Tag Archives: virtueller Rundgang

Computer IT Software

Weltneuheit: Panoramabilder jetzt auch auf Instagram zeigen

Die bundesweit tätige Agentur für virtuelle Rundgänge – panoXL – zeigt 360 Grad Panoramabilder erstmals jetzt auch innerhalb von Instagram.

Weltneuheit: Panoramabilder jetzt auch auf Instagram zeigen

360 Grad Bilder jetzt auf Instagram bei @panoXL

Die bundesweit tätige Agentur für virtuelle Rundgänge – panoXL – zeigt 360 Grad Panoramabilder erstmals jetzt auch innerhalb von Instagram. Damit erschließen sich neue Blickwinkel auf der Social Media Platform. Für Hotels und Restaurants ergeben sich so ganz neue Einsatzmöglichkeiten ihrer bereits vorhandenen 360 Grad Panorama Aufnahmen.

Die virtuellen 360 Grad Rundgänge gehören auf vielen Webseiten von Restaurants, Hotels und Freizeiteinrichtungen zum guten Ton -bieten diese dem Betrachter doch interessante, vielseitige Einblicke in die Lokalität. Die Kölner Agentur panoXL hat sich seit über 10 Jahren auf virtuelle Rundgänge spezialisiert und ist in Punkto Qualität führend.

„Bislang fehlte uns die Möglichkeit, die interessanten Orte auch auf Instagram umfassend im 360 Grad Blickwinkel zu präsentieren“ -so der Marketingvorstand der panoXL, Oliver Kujundzic. Doch eine Lösung ist schon vorhanden. Auf ihrem Instagram Account @panoXL präsentiert die Agentur nun auch ihre 360 Grad Panoramabilder in hohem Detail.

Hoteliers und Gastronomen, die bislang noch keinen Zugang zu virtuellen Rundgängen gefunden haben, bietet die Agentur eine kostenfreie Beratung unter Telefon 0221 9926805 an.

Mittlerweile ist das Team der Agentur panoXL weltweit im Einsatz, da es auch das Interesse von internationalen Kunden geweckt hat. Weitere Eindrücke und Informationen erhalten Sie auch auf der Webseite www.panoXL.de

Wir erstellen Ihren virtuellen 360° Rundgang:

Individuell, interaktiv und in höchster Qualität

Verlassen Sie sich auf unsere Erfahrung bei der Erstellung virtueller Rundgänge. Unser Qualitätsanspruch begeistert unsere Kunden immer wieder aufs Neue. Die eingesetzte Aufnahme- und Bildbearbeitungstechnik überragt heute im Jahr 2019 immer noch alle One-Shot und Handyaufnahmen um ein vielfaches.

Neben einer umfassenden Beratung sind wir in der Lage, Ihren virtuellen Rundgang durch individuelle Programmierung und Gestaltung maßgeschneidert nach Ihren Wünschen umzusetzen. Setzen Sie sich damit von Ihren Mitbewerbern ab!

Kontakt
panoXL Agentur / Fotograf für virtuelle Rundgänge
Oliver Kujundzic
Osterather Str. 7
50739 Köln
02219926805
info@panoXL.de
https://www.panoXL.de

Wirtschaft Handel Maschinenbau

Kucken – Klicken – Kaufen

Moerser StartUp-Unternehmer zeigt Einzelhandel mit digitalem Stadtrundgang neue Wege auf

Kucken - Klicken - Kaufen

Noel Schäfer hat die Zeichen der Zeit erkannt. Sein Unternehmen telepano will Moerser Geschäften durch Visual Marketing auf die Sprünge helfen, sich gegen die regionale Konkurrenz und Onlineversandhäuser durchzusetzen. Dabei vereint der gebürtige Moerser die Vorteile von Online-Werbung mit dem Einkauf beim Einzelhändler des Vertrauens. Nebeneffekt: ein neuer Blick auf Moers durch die hochauflösenden 360°-Panoramabilder.

„Das Besondere am virtuellen Stadtrundgang von telepano ist das Werbepotential für die Moerser Geschäftsleute. Sie können sich in den Rundgang einkaufen und werden damit Teil des Online-Stadtbildes. Neugier beim Kunden wird geweckt und führt sie zurück in die Geschäfte“, so Geschäftsführer Schäfer. Dies gilt natürlich auch für die Einwohner der Region, welche diese Einkaufsmöglichkeiten vielleicht noch nicht kennen.

telepano positioniert den Einzelhandel gegen Internetkonkurrenz und öffnet Kunden im wahrsten Sinn des Wortes neue Türen

Die Qualität der Bilder des virtuellen Rundgangs schlägt die Konkurrenz um Längen – auf allen Ausgabegeräten. Direkte Hotelbuchung oder der Kauf eines Buches beim digitalen Bummel? Kein Problem durch den Klick auf die geschaltete Anzeige. Die eigene Website kann zudem mit einem Panoramabild von telepano hochwertiger gestaltet werden.

Kunden aus ganz Europa fragen bei den Jungs von telepano an, wie der Brückenschlag zwischen digitaler Präsenz und lokalem Einkauf gelingen kann. Denn die Beratung im Fachgeschäft wird inzwischen oft als kostenlose Dienstleistung in Anspruch genommen, gekauft dann jedoch bei Online-Versandhändlern. Dies ist ein Grund für den Untergang vieler Geschäfte. Noel Schäfer wird trotz seiner Affinität zu digitalen Dienstleistungen bei diesem Gedanken mulmig, zu sehr ist er seiner Heimatstadt verbunden.

Orientierung bei der Suche nach dem richtigen Geschäft und Grundstein für städtischen Wegweiser

In den teilweise verwinkelten Gassen der Moerser Innenstadt verlieren sich Konsumenten gern. Darunter leiden nicht nur Geschäfte in den Seitenstraßen. Die Start-Up-Unternehmer von telepano bieten jedoch nicht nur eine faszinierende Dienstleitung für die Einzelhändler, sie legen gleichzeitig den Grundstein für einen digitalen Stadtplan. Auch Feuerwehr, Polizei und Museum werden als Panoramamotive dargestellt und machen durch die Nähe zu Geschäften zusätzlich auf diese aufmerksam.

telepano steht seit 2014 für hochwertiges interaktives Internetmarketing. Als Startup von Noel Schäfer in Moers gegründet, eröffnet die Digitalagentur telepano faszinierende Absatzpotentiale. 360°-Panoramabilder in außergewöhnlicher Brillanz wecken mit integrierten Vertriebsmöglichkeiten das Kundeninteresse und werten den eigenen Onlineauftritt auf.

Kontakt
telepano UG (haftungsbeschränkt)
Noel Schäfer
Römerstraße 407a
47441 Moers
028418887410
noel.schaefer@telepano.de
https://www.telepano.de/

Wirtschaft Handel Maschinenbau

FriedhofGuide.de unterstützt neue Geschäftsmodelle für Friedhofsverwaltungen und Bestatter

FriedhofGuide.de unterstützt neue Geschäftsmodelle für Friedhofsverwaltungen und Bestatter

Beispiel eines Virtuellen Friedhofs

Mit der Gestaltung von Virtuellen Friedhöfen auf der Internetplattform FriedhofGuide.de setzte die Thanato GmbH im vergangenen Juni den technologischen Grundstein für die multimediale Virtualisierung von Friedhöfen und Gräbern. Mit der neuesten Erweiterung können nun registrierte Friedhofsverwalter, Bestatter, Friedhofsgärtner oder Steinmetze eigene Digitale Dienstleistungen für ihre Kunden oder Geschäftspartner anbieten.
Bisher war es für die Plattform-User nur möglich, Gräber digital zu erfassen, neu mit Bild-, Video- oder Audio-Daten aufzubereiten und in Form von Friedhofsrundgängen und Familienfriedhöfen virtuell erlebbar zu machen.
Mit dem neuesten Update der Internetplattform FriedhofGuide.de ist es nun den registrierten Firmen möglich, an der Darstellung von Friedhöfen und Gräbern im Internet selbst mitzuwirken. Hieraus ergeben sich für die Teilnehmer neue Geschäftsmöglichkeiten. Möchten Angehörige für ihre Verstorbenen ein digitales Grab oder einen Virtuellen Familienfriedhof erstellen lassen, dann können sie auf der Plattform vertretene Firmen gegen Gebühr mit der digitalen Realisierung beauftragen. Oder die Angehörigen schließen mit dem Bestatter einen „Dauervertrag“ ab, damit er das reale Grab jeden Monat oder einmal im Quartal fotografiert und das Foto zum digitalen Grab hinzufügt. Entfernt wohnende Angehörige können hierdurch besser einbezogen werden. Die ersten Beispiele entstehen bereits und sind über die Homepage abrufbar.
Da jede Dienstleistung mit einem Vertrag beschlossen wird, stellt die Plattform den ersten Mustervertrag „Digitale Grabpflege“ unter Support/FAQ kostenlos zur Verfügung.

Die Thanato GmbH ist Betreiber des Internetportals „FriedhofGuide.de“ und der „VorsorgePlattform24.de“. Das Unternehmen ist wirtschaftlich, politisch und konfessionell unabhängig.

Kontakt
Thanato GmbH
A. Schmid
Kurt-Georg-Kiesinger-Straße 28
97422 Schweinfurt
0160 7467443
press@thanato.eu
https://www.friedhofguide.de

Wirtschaft Handel Maschinenbau

FriedhofGuide.de unterstützt neue Geschäftsmodelle für Friedhofsverwaltungen und Bestatter

FriedhofGuide.de unterstützt neue Geschäftsmodelle für Friedhofsverwaltungen und Bestatter

Beispiel eines Virtuellen Friedhofs

Mit der Gestaltung von Virtuellen Friedhöfen auf der Internetplattform FriedhofGuide.de setzte die Thanato GmbH im vergangenen Juni den technologischen Grundstein für die multimediale Virtualisierung von Friedhöfen und Gräbern. Mit der neuesten Erweiterung können nun registrierte Friedhofsverwalter, Bestatter, Friedhofsgärtner oder Steinmetze eigene Digitale Dienstleistungen für ihre Kunden oder Geschäftspartner anbieten.
Bisher war es für die Plattform-User nur möglich, Gräber digital zu erfassen, neu mit Bild-, Video- oder Audio-Daten aufzubereiten und in Form von Friedhofsrundgängen und Familienfriedhöfen virtuell erlebbar zu machen.
Mit dem neuesten Update der Internetplattform FriedhofGuide.de ist es nun den registrierten Firmen möglich, an der Darstellung von Friedhöfen und Gräbern im Internet selbst mitzuwirken. Hieraus ergeben sich für die Teilnehmer neue Geschäftsmöglichkeiten. Möchten Angehörige für ihre Verstorbenen ein digitales Grab oder einen Virtuellen Familienfriedhof erstellen lassen, dann können sie auf der Plattform vertretene Firmen gegen Gebühr mit der digitalen Realisierung beauftragen. Oder die Angehörigen schließen mit dem Bestatter einen „Dauervertrag“ ab, damit er das reale Grab jeden Monat oder einmal im Quartal fotografiert und das Foto zum digitalen Grab hinzufügt. Entfernt wohnende Angehörige können hierdurch besser einbezogen werden. Die ersten Beispiele entstehen bereits und sind über die Homepage abrufbar.
Da jede Dienstleistung mit einem Vertrag beschlossen wird, stellt die Plattform den ersten Mustervertrag „Digitale Grabpflege“ unter Support/FAQ kostenlos zur Verfügung.

Die Thanato GmbH ist Betreiber des Internetportals „FriedhofGuide.de“ und der „VorsorgePlattform24.de“. Das Unternehmen ist wirtschaftlich, politisch und konfessionell unabhängig.

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Internet E-Commerce Marketing

Beitrag zur digitalen Weiterentwicklung der Friedhofskultur

Virtuelles Friedhofsportal „FriedhofGuide.de“ geht online

Beitrag zur digitalen Weiterentwicklung der Friedhofskultur

Friedhöfe galten seit jeher als Orte der Trauer, Ruhe und Erinnerung an Verstorbene. Jedoch unterlagen auch die Friedhöfe den kulturellen Veränderungen der jeweiligen Zeiten und Epochen. Heute gibt es eine Tendenz weg von der traditionellen Erdbestattung hin zur „moderneren“ Feuer-, Baum-, oder anderen Bestattungsarten. Somit fehlen Grabsteine, die auch als „Gedenksteine“ dienen und dienten. Ein moderner Weg der Erinnerung waren die ersten QR-Codes an Gräbern, um mit den verbundenen Gedenkseiten im Internet eine Erinnerungskultur zu pflegen.
Mit dem neuen Internetportal „FriedhofGuide.de“ wird nun der technologische Grundstein für die ergänzende Virtualisierung der Friedhöfe gelegt. Hierbei wird jedes Erd-, Urnen-, Baumgrab oder sonstige Grabstelle mit Daten des Verstorbenen sowie einer exakten GPS-Position erfasst. Diese Daten werden dann mit weiteren Datensätzen verknüpft, beispielsweise der Internetseite des Friedhofs oder der Gedenkseite des Verstorbenen.
Friedhofsbesucher können dann mittels Smartphone, das automatisch die Standort-Koordinaten erfasst, alle freigegebenen Informationen zu den Gräbern in der unmittelbaren Umgebung des Standortes abrufen.
Nutzer des Portals erhalten die Möglichkeit, einen eigenen virtuellen Familien-Friedhof für ihre verstorbenen Familienmitglieder zusammenzustellen, auch wenn diese in der Realität weit voneinander entfernt ihre letzte Ruhe fanden.
Das Portal „FriedhofGuide.de“ kann aber auch durch Gemeinden oder Friedhofsverwaltungen genutzt werden. Sind alle Gräber geographisch erfasst, können digitale Informationsdienste erstellt oder z.B. auch kommerziell angeboten werden. Hierzu gehören virtuelle Rundgänge zu bestatteten Persönlichkeiten oder die digitale Suche von Gräbern und Routendienste.
Für die Unternehmen der Bestattungsbranche stellt FriedhofGuide.de eine Erweiterung ihres Dienstleistungsangebotes dar. So können registrierte Bestatter im Auftrag von Angehörigen die Erstellung von Gedenkseiten übernehmen. Sie können aber auch aktuelle Fotografien der Grabstelle in das Portal hochladen. So erhalten die Angehörigen regelmäßige Infos über den Zustand des Grabes eines verstorbenen Angehörigen.
Friedhöfe galten seit jeher als Orte der Trauer, Ruhe und Erinnerung an Verstorbene. Jedoch unterlagen auch die Friedhöfe den kulturellen Veränderungen der jeweiligen Zeiten und Epochen. Heute gibt es eine Tendenz weg von der traditionellen Erdbestattung hin zur „moderneren“ Feuer-, Baum-, oder anderen Bestattungsarten. Somit fehlen Grabsteine, die auch als „Gedenksteine“ dienen und dienten. Ein moderner Weg der Erinnerung waren die ersten QR-Codes an Gräbern, um mit den verbundenen Gedenkseiten im Internet eine Erinnerungskultur zu pflegen.
Mit dem neuen Internetportal „FriedhofGuide.de“ wird nun der technologische Grundstein für die ergänzende Virtualisierung der Friedhöfe gelegt. Hierbei wird jedes Erd-, Urnen-, Baumgrab oder sonstige Grabstelle mit Daten des Verstorbenen sowie einer exakten GPS-Position erfasst. Diese Daten werden dann mit weiteren Datensätzen verknüpft, beispielsweise der Internetseite des Friedhofs oder der Gedenkseite des Verstorbenen.
Friedhofsbesucher können dann mittels Smartphone, das automatisch die Standort-Koordinaten erfasst, alle freigegebenen Informationen zu den Gräbern in der unmittelbaren Umgebung des Standortes abrufen.
Nutzer des Portals erhalten die Möglichkeit, einen eigenen virtuellen Familien-Friedhof für ihre verstorbenen Familienmitglieder zusammenzustellen, auch wenn diese in der Realität weit voneinander entfernt ihre letzte Ruhe fanden.
Das Portal „FriedhofGuide.de“ kann aber auch durch Gemeinden oder Friedhofsverwaltungen genutzt werden. Sind alle Gräber geographisch erfasst, können digitale Informationsdienste erstellt oder z.B. auch kommerziell angeboten werden. Hierzu gehören virtuelle Rundgänge zu bestatteten Persönlichkeiten oder die digitale Suche von Gräbern und Routendienste.
Für die Unternehmen der Bestattungsbranche stellt FriedhofGuide.de eine Erweiterung ihres Dienstleistungsangebotes dar. So können registrierte Bestatter im Auftrag von Angehörigen die Erstellung von Gedenkseiten übernehmen. Sie können aber auch aktuelle Fotografien der Grabstelle in das Portal hochladen. So erhalten die Angehörigen regelmäßige Infos über den Zustand des Grabes eines verstorbenen Angehörigen.

Die Thanato GmbH ist Betreiber des Internetportals „FriedhofGuide.de“ und der „VorsorgePlattform24.de“. Das Unternehmen ist wirtschaftlich, politisch und konfessionell unabhängig.

Kontakt
Thanato GmbH
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97422 Schweinfurt
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Computer IT Software

360-up | Marcus Mitter gewinnt mit VIEW3-Technologie den Google Business View Award

• Marcus Mitter belegt Platz zwei in der Kategorie “Most creative use of Maps API” bei den Google Business View™ Awards
• Seine 360-Grad Showroom-Panorama-Tour durch die Maranello Motors GmbH basiert auf VIEW3 Technologie

360-up | Marcus Mitter gewinnt mit VIEW3-Technologie den Google Business View Award

Nun ist es amtlich: Fotograf und VIEW3-Kunde Marcus Mitter, Gründer von 360-up, hat auch dieses Jahr zum zweiten Mal einen Google Business View Award gewonnen. Dieses Mal hat er mit einer virtuellen 360-Grad-Panorama-Tour auf VIEW3-Basis den Google Business View erhalten. Er wurde von Google mit Platz zwei in der Kategorie „Kreativste Verwendung von Maps API innerhalb einer virtuellen Tour“ ausgezeichnet. Seine Tour zeigt den Showroom und die Werkstatt der Maranello Motors GmbH – der Ferrari- und Maserati-Vertragshändler in Köln bietet seinen Kunden damit einen nachweislich „ausgezeichneten“ virtuellen Rundgang durch die Verkaufsräume an: http://google-business-view.360-up.com/de/vt/RL80Kt1DXf

Dank VIEW3 hat Marcus Mitter – einer der ersten von Google zertifizierten Fotografen in Deutschland und Google Top-Performer – seine Aufnahmen mit einer stimmigen Navigation versehen und klickbare Hotspots in den Rundgang eingefügt: „Das Autohaus Maranello Motors profitiert besonders von der Panorama-Lösung und kann mit einem Alleinstellungsmerkmal punkten, das gerade unter den Premium-Autohäusern von essenzieller Bedeutung ist“, sagt Lorenz Rings, Gründer und CTO von VIEW3. „Marcus Mitters virtueller Rundgang auf Basis unserer VIEW3-Lösung vermittelt den Flair der Verkaufsräume bis nach Hause auf den heimischen PC oder mobil auf Tablet oder Smartphone.“

Die VIEW3 Lösung basiert auf Google Business View™ und erweitert die Standardlösung um das Virtual Tour Center (VTC), eine Art Redaktionssystem für virtuelle Rundgänge. Es ermöglicht Fotografen wie B2B-Kunden, Online-Rundgänge mit einer Navigation, Hotspots und Infoboxen individuell zu gestalten. Diese können mit beliebigen Informationen wie zum Beispiel aktuellen Angeboten angereichert werden. Ein weiterer Vorteil: Auch Außenaufnahmen lassen sich in den virtuellen Rundgang von VIEW3 integrieren – ein Feature, das in der Google Maps Business View™ Standard-Lösung in Deutschland nicht verfügbar ist, aber VIEW3 Kunden zur Verfügung steht. Neben Autohäusern eignet sich VIEW3 auch für Restaurants, Outdoor-Anlagen wie Golf-Plätze, Event- und Sportstättenbetreiber, Hotels oder Einzelhandels-Geschäfte – kurzum: für jedes Unternehmen, das seinen Kunden online einen virtuellen Vorgeschmack ihres Angebots bieten möchte.

Die Auszeichnung für unseren Kunden 360-up | Marcus Mitter freut uns jedenfalls sehr und wir gratulieren ganz herzlich!

Bei Fragen zur VIEW3-Lösung rufen Sie uns gerne an. Vielleicht sind Sie ja der nächste Preisträger, den Google auszeichnet.

Über VIEW3
VIEW3 ist ein junges, dynamisches Unternehmen mit Sitz in Aue und Berlin. Das Unternehmen ist zertifizierter Google Partner und bietet mit seinem Netzwerk aus Fotografen Panorama-Lösungen auf Basis von Google Maps Business View™ an. Die VIEW3 Technologie erlaubt die Verknüpfung dieser Standardlösung mit hochrelevanten und individuellen Informationen für Endkunden und ermöglicht die einfache Integration in Websites und die Social Media-Kanäle. Ein Ziel von VIEW3 ist es, seinen B2B-Kunden Alleinstellungsmerkmale für das Endkundengeschäft zur Verfügung zu stellen und als Technologie-Partner positiv zum Unternehmenserfolg seiner Kunden beizutragen.

Pressekontakt für weitere Informationen:
Linda Heuschkel
heuschkel@view3.com
Tel. 03771 / 56 53 17

VIEW3 GmbH VIEW3 GmbH
Neumarkt 1 Genthiner Straße 48
08280 Aue, Germany 10785 Berlin, Germany

www.view3.com

VIEW3 ist ein junges, dynamisches Unternehmen mit Sitz in Aue und Berlin. Das Unternehmen ist zertifizierter Google Partner und bietet mit seinem Netzwerk aus Fotografen Panorama-Lösungen auf Basis von Google Maps Business View™ an. Die VIEW3 Technologie erlaubt die Verknüpfung dieser Standardlösung mit hochrelevanten und individuellen Informationen für Endkunden und ermöglicht die einfache Integration in Websites und die Social Media-Kanäle. Ein Ziel von VIEW3 ist es, seinen B2B-Kunden Alleinstellungsmerkmale für das Endkundengeschäft zur Verfügung zu stellen und als Technologie-Partner positiv zum Unternehmenserfolg seiner Kunden beizutragen.

Kontakt
VIEW3 GmbH
Linda Heuschkel
Neumarkt 1
08280 Aue
03771 565319
heuschkel@view3.com
https://view3.com/

Immobilien Bauen Garten

Qualität beim Bauen, Wohnen und Einrichten:

Virtueller Rundgang im RAL-Haus gibt Orientierungshilfe

Qualität beim Bauen, Wohnen und Einrichten:

Grafik: RAL (No. 5052)

sup.- Hier lohnt sich der Besuch, besonders für Bauherren oder Modernisierer: Das Deutsche Institut für Gütesicherung und Kennzeichnung e. V. lädt im Internet unter www.ral-guetezeichen.de zu einer ganz speziellen Hausbesichtigung ein. Ein virtuelles, vom Keller bis zum Dachgeschoss „begehbares“ Gebäude samt Außenbereich präsentiert dem interessierten Eigentümer oder Planer die Produkte und Leistungen, für die das RAL-Gütezeichen als aussagekräftiges Qualitätsprädikat vergeben wird. Ob es um die Anbieter von Haustüren, offenen Kaminen oder Fassadenreinigung geht, ob Heimsauna, Wintergarten oder Schornsteinsanierung geplant sind – die RAL-Kennzeichnung gibt Orientierungshilfe bei praktisch allen Bau- und Sanierungsmaßnahmen rund ums Eigenheim. Weil die einzelnen Gütezeichen grundsätzlich erst nach aufwändigen Kontrollverfahren durch neutrale Sachverständige verliehen werden, schützen sie den Verbraucher vor unliebsamen Überraschungen durch Dienstleistungspfusch oder minderwertige Materialien. Gerade im Gebäudebereich spielt dieser Qualitätsfilter eine entscheidende Rolle, denn die Produkte sollen schließlich viele Jahre ohne Mängel überstehen.

Die RAL-Gütezeichen bieten auf diese Weise eine Entscheidungshilfe innerhalb der oftmals kaum überschaubaren Angebotsfülle für Bau-, Wohn- und Einrichtungsinvestitionen. Und diese wertvolle Hilfe endet auch nicht mit der Fertigstellung der Baumaßnahmen. So führt der virtuelle Rundgang durchs RAL-Haus beispielsweise im Keller zu den Brennstoffvorräten und damit auch zum RAL-Gütezeichen Energiehandel . Diese Kennzeichnung signalisiert zuverlässige Lieferanten von transportablen Brennstoffen wie Heizöl, Flüssiggas, Holz und Kohle. Voraussetzung für die Prädikatsvergabe sind auch in diesem Fall strenge Kontrollen. Die Anforderungen an die Produktgüte und die Sicherheitsstandards der Anbieter, an die Genauigkeit der Messgeräte und die Qualifikation der Mitarbeiter gehen teilweise weit über die gesetzlichen Bestimmungen hinaus (www.guetezeichen-energiehandel.de). Fehlerhafte Zähleranlagen oder falsche Abrechnungsmodalitäten würden schnell ins Visier der Prüfer geraten. Die Hilfe beim Aufspüren von Qualität, die ein Online-Besuch im RAL-Haus leistet, trägt dann auch künftig dazu bei, die Nachbestellungen der Wärmeenergie abzusichern.

Bildquelle:kein externes Copyright

Supress ist ein Dienstleister für elektronisches Pressematerial zur schnellen und kostenfreien Reproduktion. Unsere Seiten bieten ein breites Spektrum an Daten und Texten zu Themen wie modernes Bauen, Umwelt, Medizin und Lifestyle. Passende Grafiken und Bilder stehen ebenfalls zur Verfügung. Unser Webauftritt ist für eine Auflösung von 1024 x 768 Bildpunkte optimiert. Bei Abdruck wird die Zusendung eines Belegexemplars erbeten.

Supress
Ilona Kruchen
Alt-Heerdt 22
40549 Düsseldorf
0211/555548
redaktion@supress-redaktion.de
http://www.supress-redaktion.de

Kunst Kultur Gastronomie

Weltpremiere: Lebendige Geschichte für Web, Tablet und Smartphone – Lokschuppen-Ausstellung „Die Welt der INDIANER“ jetzt auf PC und Smartphone entdecken

Europas größte Indianer-Ausstellung, die 2011 im Lokschuppen Rosenheim zu besuchen war, lässt sich ab sofort virtuell erkunden (rundgang.lokschuppen.de).
Weltpremiere: Lebendige Geschichte für Web, Tablet und Smartphone - Lokschuppen-Ausstellung "Die Welt der INDIANER" jetzt auf PC und Smartphone entdecken
Startseite virtueller Rundgang

Interessierte und ehemalige Besucher der Ausstellung können sich am Bildschirm auf Spurensuche begeben und durch die weite Welt der Ureinwohner Nordamerikas streifen – 24 Stunden am Tag. Alle Ausstellungsinhalte wurden in einem einzigartigen virtuellen Rundgang interaktiv für PC, Tablet und Smartphone-Nutzung aufbereitet und bieten interessante und lehrreiche Einblicke in die Welt der Indianer.

„Wir bedauern es immer wieder, wenn eine erfolgreiche Ausstellung auf Nimmerwiedersehen abgebaut wird“, erläutert der Leiter des Ausstellungszentrums Lokschuppen, Dr. Peter Miesbeck. „Das Team der KME-Studios Rosenheim hatte eine brillante Idee, und wir waren sofort begeistert: Einen virtuellen Rundgang. 360-Grad-Panorama-Aufnahmen, hochwertige Bilder der Exponate sowie Video-Aufnahmen durch die gesamte Ausstellung, alles auf Mausklick verfügbar. Mit modernsten technischen Features aufgenommen, programmiert, untertitelt, mit Sprecher und Sound. Diese Chance wollten wir nutzen.“

Nachts, wenn alle Indianer schlafen…die Tücken der Technik und der örtlichen Gegebenheiten

Das KME-Team war für die Aufnahmen 13 Tage von 18 Uhr bis zur Geisterstunde auf dem Ausstellungsgelände unterwegs, um Ausstellungsräume und Exponate zu filmen und zu fotografieren. Bevor sie das Datenhandling von rund 10.000 Einzelbelichtungen jonglieren und die 95 Panorama-Touren fehlerfrei aufnehmen konnten, waren etliche Stunden „Kriegsrat“, sprich Konzeption und Planung, angesagt.
Mario Feil von den KME-Studios erinnert sich mit seinen Kollegen Andreas Pfohl und Max Wohlaib an die besonderen Herausforderungen: „Nachdem wir eine logische Reihenfolge festgelegt hatten, galt es, die Exponate aufzunehmen, auch die in Glaskästen spiegelfrei. Dies war verbunden mit ziemlich viel schwarzem Molton, umständlichen Aufbauten für einzelne Exponate bis hin zu einem Molton-Tipi. Hin und wieder mussten wir uns mit wenig Platz rund um die Exponate, störenden Winkeln, Halterungen und Beschreibungsschildern, die die uneingeschränkte Sicht auf die Exponate verhinderten, arrangieren. Eine besondere Herausforderung war für Filmer und Fotografen auch das Licht. Wir haben die Exponate meist mit „Putzlicht´ fotografiert, um einheitliche Lichtverhältnisse für die Aufnahmen zu schaffen. Teilweise wurde HDR-Technik notwendig, da auf den Exponaten durch die Kopflichtspots zu starke Verläufe zu sehen waren.“

Insgesamt wurden rund 400 Aufnahmen von Einzelexponaten gemacht, von denen 369 Lizenzen erteilt und in die virtuelle Ausstellung genommen wurden, und dazu gibt es 95 Panoramen zu sehen. Die Nachbearbeitung und Programmierung lag in den Händen von Andreas Pfohl, der für die Panoramen ein eigenes CMS (Content Management System) programmierte, um so komfortabler auf die 360°-Tour verlinken zu können. Eine besondere technische Herausforderung war es, höchste Qualität bei kurzen Ladezeiten zu sichern und dafür zu sorgen, dass der Bedienkomfort und das „Ausstellungs-Feeling“ auch auf dem Smartphone-Bildschirm gewährleistet sind.

Der Leiter des Ausstellungszentrums Dr. Peter Miesbeck und Mario Feil von den KME-Studios sind sich einig: „Auf diesem Gebiet gibt es noch viele tolle Möglichkeiten für zukünftige Ausstellungen und spannende Konzepte für Ausstellungen und Museen allgemein.“ Und Produzent Mario Feil betont: „Mit dieser Art, eine Ausstellung auch nach dem Ausstellungsende verfügbar zu machen, lässt sich das interaktive Erlebnis zwischen Ausstellung und Besucher steigern. Hier gibt es technisch unzählige Möglichkeiten, spezifische Ausstellungsinhalte neu aufzubereiten und interessant zu gestalten.“

Technische Fakten
Virtueller Rundgang. 10.000 Einzelbelichtungen. 95 Panoramatouren. Verfügbar für Web, Tablet Computer und Smartphone als Webpage (rundgang.lokschuppen.de) oder über die Lokschuppen App.

Über die Ausstellungsmacher vom LOKSCHUPPEN ROSENHEIM:
Mit regelmäßig über 150.000 Besuchern pro Ausstellung zählt der Lokschuppen Rosenheim (www.lokschuppen.de) zu den Top Ten der deutschen Ausstellungshäuser. Zur Ausstellung „Indianer – Ureinwohner Nordamerikas“ 2011 kamen 170.000 Besucher, ebenso viele werden zur TIEFSEE 2012 erwartet. Das Erfolgsrezept basiert auf wissenschaftlich fundierten Erlebnisausstellungen mit dem Prädikat „Absolut erlebenswert.“ Die Ausstellungen sind vielfältig und ermöglichen dem Publikum das Erleben unterschiedlichster Kulturen und das Entdecken von Natur und Wissen. Einzigartig sind sie durch die Kombination aus einer fundierten wissenschaftlichen Basis, faszinierenden Exponaten und anspruchsvollen Präsentationen. Mit ihrer anspruchsvollen Museumspädagogik, die sich an den Lehrplänen der Schulen orientiert, sind sie auch ein besonderer Beitrag zur Jugend- und Erwachsenenbildung. Aktuellste Medientechnik und die Digitalisierung machen die Erlebnisausstellungen innovativ und absolut nachhaltig.

Über das Unternehmen KME-Studios Rosenheim:
Die KME Studios in Rosenheim (www.kme-studios.com) realisieren für namhafte Firmen und Agenturen Image-Fotografie und Filme in den Bereichen Architektur, Mode, Sport, Industrie und Kultur. Berührende Momente, klingende Töne, fühlende Farben – das Team von Klaus-Maria Einwanger ist stets am Suchen und Finden von emotionalen Botschaften. \\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\“Searching for visual feelings\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\“ lautet das Motto, mit dem die Teams an die kreative Arbeit gehen. Emotionen werden über liebenswerte Details und atmosphärische Effekte in lebendige Geschichten verpackt und filmisch aufbereitet. Packende Bilder und die gelungene Kombination aus Bild und Ton sorgen für nachhaltige Berührung beim Betrachter.

Über die Ausstellungsmacher vom LOKSCHUPPEN ROSENHEIM:
Mit regelmäßig über 150.000 Besuchern pro Ausstellung zählt der Lokschuppen Rosenheim (www.lokschuppen.de) zu den Top Ten der deutschen Ausstellungshäuser. Zur Ausstellung „Indianer – Ureinwohner Nordamerikas“ 2011 kamen 170.000 Besucher, ebenso viele werden zur TIEFSEE 2012 erwartet. Das Erfolgsrezept basiert auf wissenschaftlich fundierten Erlebnisausstellungen mit dem Prädikat „Absolut erlebenswert.“ Die Ausstellungen sind vielfältig und ermöglichen dem Publikum das Erleben unterschiedlichster Kulturen und das Entdecken von Natur und Wissen. Einzigartig sind sie durch die Kombination aus einer fundierten wissenschaftlichen Basis, faszinierenden Exponaten und anspruchsvollen Präsentationen. Mit ihrer anspruchsvollen Museumspädagogik, die sich an den Lehrplänen der Schulen orientiert, sind sie auch ein besonderer Beitrag zur Jugend- und Erwachsenenbildung. Aktuellste Medientechnik und die Digitalisierung machen die Erlebnisausstellungen innovativ und absolut nachhaltig.

KME Studios – Fotografie Klaus-Maria Einwanger GmbH
Klaus-Maria Einwanger
Am Rossacker 9
83022 Rosenheim
08031352255100

http://www.kme-studios.com
klaus@kme-studios.com

Pressekontakt:
Pressebüro KME Studios c/o tamTAM communications
Susanne Brigitte Hallwich
Kidlerstraße 1
81371 München
hallwich@tamtam-communications.de
089180395
http://www.kme-studios.com

Sonstiges

Weltpremiere: Lebendige Geschichte für Web, Tablet und Smartphone – Lokschuppen-Ausstellung „Die Welt der INDIANER“ jetzt auf PC und Smartphone entdecken

Rosenheim, Februar 2012 – Europas größte Indianer-Ausstellung, die 2011 im Lokschuppen Rosenheim zu besuchen war, lässt sich ab sofort virtuell unter rundgang.lokschuppen.de erkunden
Weltpremiere: Lebendige Geschichte für Web, Tablet und Smartphone -  Lokschuppen-Ausstellung "Die Welt der INDIANER" jetzt auf PC und Smartphone entdecken
Startscreen des virtuellen Rundgangs

Rosenheim, März 2012. Interessierte und ehemalige Besucher der Ausstellung können sich am Bildschirm auf Spurensuche begeben und durch die weite Welt der Ureinwohner Nordamerikas streifen – 24 Stunden am Tag. Alle Ausstellungsinhalte wurden in einem einzigartigen virtuellen Rundgang interaktiv für PC, Tablet und Smartphone-Nutzung aufbereitet und bieten interessante und lehrreiche Einblicke in die Welt der Indianer.

„Wir bedauern es immer wieder, wenn eine erfolgreiche Ausstellung auf Nimmerwiedersehen abgebaut wird“, erläutert der Leiter des Ausstellungszentrums Lokschuppen, Dr. Peter Miesbeck. „Das Team der KME-Studios Rosenheim hatte eine brillante Idee, und wir waren sofort begeistert: Einen virtuellen Rundgang. 360-Grad-Panorama-Aufnahmen, hochwertige Bilder der Exponate sowie Video-Aufnahmen durch die gesamte Ausstellung, alles auf Mausklick verfügbar. Mit modernsten technischen Features aufgenommen, programmiert, untertitelt, mit Sprecher und Sound. Diese Chance wollten wir nutzen.“

Nachts, wenn alle Indianer schlafen…die Tücken der Technik und der örtlichen Gegebenheiten

Das KME-Team war für die Aufnahmen 13 Tage von 18 Uhr bis zur Geisterstunde auf dem Ausstellungsgelände unterwegs, um Ausstellungsräume und Exponate zu filmen und zu fotografieren. Bevor sie das Datenhandling von rund 10.000 Einzelbelichtungen jonglieren und die 95 Panorama-Touren fehlerfrei aufnehmen konnten, waren etliche Stunden „Kriegsrat“, sprich Konzeption und Planung, angesagt.
Mario Feil von den KME-Studios erinnert sich mit seinen Kollegen Andreas Pfohl und Max Wohlaib an die besonderen Herausforderungen: „Nachdem wir eine logische Reihenfolge festgelegt hatten, galt es, die Exponate aufzunehmen, auch die in Glaskästen spiegelfrei. Dies war verbunden mit ziemlich viel schwarzem Molton, umständlichen Aufbauten für einzelne Exponate bis hin zu einem Molton-Tipi. Hin und wieder mussten wir uns mit wenig Platz rund um die Exponate, störenden Winkeln, Halterungen und Beschreibungsschildern, die die uneingeschränkte Sicht auf die Exponate verhinderten, arrangieren. Eine besondere Herausforderung war für Filmer und Fotografen auch das Licht. Wir haben die Exponate meist mit „Putzlicht´ fotografiert, um einheitliche Lichtverhältnisse für die Aufnahmen zu schaffen. Teilweise wurde HDR-Technik notwendig, da auf den Exponaten durch die Kopflichtspots zu starke Verläufe zu sehen waren.“

Insgesamt wurden rund 400 Aufnahmen von Einzelexponaten gemacht, von denen 369 Lizenzen erteilt und in die virtuelle Ausstellung genommen wurden, und dazu gibt es 95 Panoramen zu sehen. Die Nachbearbeitung und Programmierung lag in den Händen von Andreas Pfohl, der für die Panoramen ein eigenes CMS (Content Management System) programmierte, um so komfortabler auf die 360°-Tour verlinken zu können. Eine besondere technische Herausforderung war es, höchste Qualität bei kurzen Ladezeiten zu sichern und dafür zu sorgen, dass der Bedienkomfort und das „Ausstellungs-Feeling“ auch auf dem Smartphone-Bildschirm gewährleistet sind.

Der Leiter des Ausstellungszentrums Dr. Peter Miesbeck und Mario Feil von den KME-Studios sind sich einig: „Auf diesem Gebiet gibt es noch viele tolle Möglichkeiten für zukünftige Ausstellungen und spannende Konzepte für Ausstellungen und Museen allgemein.“ Und Produzent Mario Feil betont: „Mit dieser Art, eine Ausstellung auch nach dem Ausstellungsende verfügbar zu machen, lässt sich das interaktive Erlebnis zwischen Ausstellung und Besucher steigern. Hier gibt es technisch unzählige Möglichkeiten, spezifische Ausstellungsinhalte neu aufzubereiten und interessant zu gestalten.“

Technische Fakten
Virtueller Rundgang. 10.000 Einzelbelichtungen. 95 Panoramatouren. Verfügbar für Web, Tablet Computer und Smartphone als Webpage (rundgang.lokschuppen.de) oder über die Lokschuppen App.

Über die Ausstellungsmacher vom LOKSCHUPPEN ROSENHEIM:
Mit regelmäßig über 150.000 Besuchern pro Ausstellung zählt der Lokschuppen Rosenheim (www.lokschuppen.de) zu den Top Ten der deutschen Ausstellungshäuser. Zur Ausstellung „Indianer – Ureinwohner Nordamerikas“ 2011 kamen 170.000 Besucher, ebenso viele werden zur TIEFSEE 2012 erwartet. Das Erfolgsrezept basiert auf wissenschaftlich fundierten Erlebnisausstellungen mit dem Prädikat „Absolut erlebenswert.“ Die Ausstellungen sind vielfältig und ermöglichen dem Publikum das Erleben unterschiedlichster Kulturen und das Entdecken von Natur und Wissen. Einzigartig sind sie durch die Kombination aus einer fundierten wissenschaftlichen Basis, faszinierenden Exponaten und anspruchsvollen Präsentationen. Mit ihrer anspruchsvollen Museumspädagogik, die sich an den Lehrplänen der Schulen orientiert, sind sie auch ein besonderer Beitrag zur Jugend- und Erwachsenenbildung. Aktuellste Medientechnik und die Digitalisierung machen die Erlebnisausstellungen innovativ und absolut nachhaltig.

Über das Unternehmen KME-Studios Rosenheim:
Die KME Studios in Rosenheim (www.kme-studios.com) realisieren für namhafte Firmen und Agenturen Image-Fotografie und Filme in den Bereichen Architektur, Mode, Sport, Industrie und Kultur. Berührende Momente, klingende Töne, fühlende Farben – das Team von Klaus-Maria Einwanger ist stets am Suchen und Finden von emotionalen Botschaften. \\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\“Searching for visual feelings\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\“ lautet das Motto, mit dem die Teams an die kreative Arbeit gehen. Emotionen werden über liebenswerte Details und atmosphärische Effekte in lebendige Geschichten verpackt und filmisch aufbereitet. Packende Bilder und die gelungene Kombination aus Bild und Ton sorgen für nachhaltige Berührung beim Betrachter.

Über die Ausstellungsmacher vom LOKSCHUPPEN ROSENHEIM:
Mit regelmäßig über 150.000 Besuchern pro Ausstellung zählt der Lokschuppen Rosenheim (www.lokschuppen.de) zu den Top Ten der deutschen Ausstellungshäuser. Zur Ausstellung „Indianer – Ureinwohner Nordamerikas“ 2011 kamen 170.000 Besucher, ebenso viele werden zur TIEFSEE 2012 erwartet. Das Erfolgsrezept basiert auf wissenschaftlich fundierten Erlebnisausstellungen mit dem Prädikat „Absolut erlebenswert.“ Die Ausstellungen sind vielfältig und ermöglichen dem Publikum das Erleben unterschiedlichster Kulturen und das Entdecken von Natur und Wissen. Einzigartig sind sie durch die Kombination aus einer fundierten wissenschaftlichen Basis, faszinierenden Exponaten und anspruchsvollen Präsentationen. Mit ihrer anspruchsvollen Museumspädagogik, die sich an den Lehrplänen der Schulen orientiert, sind sie auch ein besonderer Beitrag zur Jugend- und Erwachsenenbildung. Aktuellste Medientechnik und die Digitalisierung machen die Erlebnisausstellungen innovativ und absolut nachhaltig.

KME Studios – Fotografie Klaus-Maria Einwanger GmbH
Klaus-Maria Einwanger
Am Rossacker 9
83022 Rosenheim
08031352255100

http://www.kme-studios.com
klaus@kme-studios.com

Pressekontakt:
Pressebüro KME Studios c/o tamTAM communications
Susanne Brigitte Hallwich
Kidlerstraße 1
81371 München
hallwich@tamtam-communications.de
089180395
http://www.kme-studios.com