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HumanEyes Technologies startet weltweiten Versand der neuen 5.7K Vuze XR Dual Kamera

Die preislich hochattraktive neue Dual-Mode-Kamera für das Virtual Reality-Universum bietet extreme Vielseitigkeit beim Erfassen und Freigeben von Inhalten in 3D mit VR180 sowie in 2D mit 360°.

HumanEyes Technologies startet weltweiten Versand der neuen 5.7K Vuze XR Dual Kamera

Die Vuze XR verfügt über ein einzigartiges und facettenreiches neues Design.

Düsseldorf, 04.12.2018 – HumanEyes Technologies, die mit ihrer innovativen Produktreihe der Vuze VR-Kameras Virtual Reality greifbar machen, geben bekannt, dass die weltweiten Vorbestellungen der neuen Vuze XR Kamera seit dem 30. November ausgeliefert werden. Überdies erhalten auch einige ausgewählte Handelspartner das neueste Modell von HumanEyes Technologies. Die Vuze XR wurde erstmals Ende September auf der photokina in Köln der Öffentlichkeit präsentiert.

Die Vuze XR verfügt über ein einzigartiges und facettenreiches neues Design, das Verbrauchern, Content-Erstellern, Prosumern und VR-Fachleuten die Freiheit gibt, packende Inhalte und unvergessliche Momente in stereoskopischem 3D mit VR180 oder in 2D mit 360° aufzunehmen sowie zu teilen. Vuze XR bietet 5,7K-Videos mit 30fps, Fotos mit einer Auflösung von 18 MP, Videostabilisierung, In-Camera-Stitching und mehr.

„Die Virtual Reality Industrie steckt noch in den Kinderschuhen und einige ihrer Technologien und Standards unterliegen immer noch einer Art evolutionärer Entwicklung“, erklärt Jim Malcolm, Nordamerika-Chef von HumanEyes. „Dennoch ist das 2D-360°-Format für Laptops und Mobilgeräte mit dem neuen 3D-VR180-Format für VR-Headsets bereits stark verschmolzen. Die Vuze XR wurde so konzipiert, dass sie beide Formate mit hoher Präzision unterstützt. Außerdem liefert sie 18-Megapixel-Fotos, weshalb man bei ihr eigentlich von zwei vielseitig verwendbaren Kameras in einer reden müsste.“

Vuze XR Kamera Features:
-Einfach zu bedienen: Per einfachem Klick lässt sich problemlos zwischen 3D mit VR180 und 2D mit 360° Modus wechseln.
-Hohe Auflösung: Videoauflösung von 5.7K (H.264 MP4); Fotoauflösung von 18MP.
-Foto und Video-Stitching: Bis zu 4K / 30fps mit der Kamera, bei Verwendung der Vuze VR Studio-Software sogar 5,7K / 30fps am Desktop.
-Mobil-App für Stabilisierung und Bearbeitung: Enthält 360°-Panoramen, Effekte, Filter, Sticker, und Director“s Cut Modus
-LIVE Broadcast + Share to Social: 360°-Live-Stream in die gängigsten Social-Media-Kanäle, einschließlich Facebook und YouTube.
-Google VR180 Certification: HumanEyes arbeitet eng mit Google zusammen, um für die Vuze XR die VR180-Zertifizierung zu erhalten.

Die Vuze XR Mobil-App:
Die Vuze XR Mobil-App ist sowohl für iOS als auch Android erhältlich und ermöglicht die Fernsteuerung der Kamera über WiFi. Ferner bietet die App eine Foto- und Videovorschau, einen einfachen und erweiterten Bearbeitungsmodus, Stabilisierungskontrolle, Foto- und Videofilter sowie die Möglichkeit zum Hochladen der Bilder auf Social Media einschließlich der Möglichkeit zum Live-Streaming.

D esktop Editing Software: Vuze XR verfügt außerdem über eine Desktop-Software für Mac und PC, die sämtliche grundlegenden Bearbeitungs- und Stitchingfunktionen für VR180- und 360 °-Inhalte unterstützt.

Über Humaneyes Technologies:
Humaneyes Technologies, Ltd. (HET) ist eines der Pionierunternehmen im Bereich 3D-Modellierung und VR-Technologie (Virtual Reality). Im Jahr 2000 in Israel gegründet, hat HET mittlerweile über 70 Patente rund um 3D-Technologie angemeldet und das Wachstumspotential am VR-Markt von Anbeginn an fest im Blick. Dabei zielt der Fokus von HET darauf ab, die einfache Aufnahme und Bearbeitung von VR-Inhalten sowohl erfahrenen Videoprofis als auch interessierten Neukunden erlebbar zu machen. Während sich die Bereiche Augmented Reality und Virtual Reality immer weiter entwickeln, will Humaneyes stets einen Schritt voraus sein, um so die zukünftigen Industriestandards zu setzen und den Massenmarkt zu erobern.

Humaneyes hat seinen Hauptsitz in Israel mit Niederlassungen in den USA. Nähere Informationen zu Humaneyes finden Sie auf http://www.humaneyes.com/ Informationen zum Flaggschiffprodukt VUZE™-VR-Kamera finden Sie unter http://www.vuze.camera/

Die VUZE Kamera ist Träger folgender Auszeichnungen:
IFA 2017 IFA+ Summit Winner of Innovation Slam, CES 2017: Best Spherical Video Camera, CES 2017: Innovation Award Videomaker, CES 2016: Last Gadget Standing, Chicago Athenaeum 2016: Best Design (Electronic Category), IMVC 2016: Winner Innovations Award.

Kontakt
Humaneyes Technologies Ltd.
George Giles
Communication Center Neve-Ilan 0
9085000 D.N Harey Yehuda
0049 211 960 817 95
vuze.humaneyes@navos.eu
http://www.humaneyes.com

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Virtuelle Rundgänge für Google Maps von R23

Virtuelle Rundgänge für Google Maps von R23

Innenraumperspektive

Hagen, November 2018 – Wer heutzutage nicht bei Google zu finden ist, existiert online nicht – so lautet eine weitverbreitete Behauptung. Eine Behauptung, die anfangs zwar extrem klingen mag, an der aber durchaus etwas dran ist: Denn tatsächlich ist Google für Unternehmen enorm wichtig, um online erfolgreich zu sein. Das gilt sogar dann, wenn es darum geht, dass sich die Kunden in den eigenen Geschäftsräumen wohlfühlen. Denn heutzutage beginnt der vielberufene erste Eindruck nicht erst an der Eingangstür, sondern schon im Internet. Websitebesuchern mit Panoramabildern die eigenen Räumlichkeiten zu präsentieren und sie auf einen virtuellen Rundgang zu schicken, ist mehr und mehr im Kommen. Zwar stehen unterschiedliche Dienstleister mit unterschiedlichen Angeboten bereit, der Vorreiter jedoch ist – um den Kreis zu schließen – Google.

Offenheit, die Vertrauen schafft

Voraussetzung, um bei Google einen virtuellen Rundgang anzulegen, ist ein My Business Profil. Denn dort werden die Bilder in einem ersten Schritt hochgeladen, ehe sie später auf der eigenen Website eingebunden werden können. Außerdem dürfen nur von Google zertifizierte Fotografen Aufnahmen für 360 Grad Touren machen. Ein solcher zertifizierter Fotograf kommt in das Unternehmen, das die Fotografien in Auftrag gegeben hat, um alle erforderlichen Aufnahmen vorzunehmen. Der Auftraggeber auf der anderen Seite kümmert sich um den perfekten ersten Eindruck – konkret gesagt also darum, dass die Räumlichkeiten, die online präsentiert werden sollen, sauber sind und ansprechend aussehen. Während der Fotograf in einem Zeitraum zwischen einer und drei Stunden seiner Arbeit nachgeht, dürfen sich keine Mitarbeiter in den Räumlichkeiten befinden. Das hängt damit zusammen, dass Google die Verletzung von Persönlichkeitsrechten vermeiden möchte.

Ob Theater oder Beautysalon

Durch den Upload der vollsphärischen Bilder präsentieren sich gerade Unternehmen mit viel Publikumsverkehr, darunter Theater, Restaurants, Autohäuser, Modeboutiquen oder Beautysalons, virtuell bei My Business. Und auch im Immobilienmarketing sind virtuelle Rundgänge empfehlenswert, denn sie steigern die Sichtbarkeit, Attraktivität und Positionierung des unternehmerischen Profils. Das Konzept besticht durch eine Vielzahl von Vorteilen: Denn nicht nur können sich Unternehmen mit Google Street View Innenansichten besser präsentieren und mehr Kunden gewinnen, die gezeigte Offenheit schafft auch Vertrauen. Die Kunden meinen fast, sie seinen bereits direkt vor Ort. Im Idealfall führt das gleich zum Lead. Außerdem beeinflussen die Panoramabilder die Position in den lokalen Suchergebnissen von Google sowie die Sichtbarkeit bei Google Maps.

Effektiveres SEO und bessere Positionierung

Ein virtueller Rundgang ist die ideale Ergänzung für den eigenen Google My Business Eintrag. Denn mit ihm ziehen Unternehmen bereits bei der Google-Suche die Aufmerksamkeit auf sich. Die Folge ist ein effektiveres SEO und eine bessere Positionierung – für mehr Umsatz und eine höhere Kundenanfrage. Mit einem 360 Grad Rundgang präsentieren Unternehmen ihren Kunden das Ambiente und die Einrichtung ihrer Räumlichkeiten – und das 24 Stunden am Tag, sieben Tage die Woche. Durch die qualitativ hochwertigen Fotos eines virtuellen Rundgangs wird die Internetpräsenz nachhaltig gestärkt. Sei es ein Hotelrundgang, eine 3D Tour im Handelsmarketing oder eine Wohnungsbesichtigung: Virtuelle Google Rundgänge sind ein innovatives Marketinginstrument, mit dem Unternehmen eine Vielzahl neuer Kunden erreichen können.

Interaktiv und transparent

Bekanntermaßen ist Google nach wie vor die erste Anlaufstelle, wenn es darum geht, sich über Produkte, Unternehmen oder Dienstleistungen zu informieren. Dementsprechend wichtig ist eine gute Positionierung in den Google-Suchergebnissen. Mit der Implementierung eines Google Rundgangs können sich Unternehmen interaktiv und transparent präsentieren, um so ein gutes Image bei Google zu pflegen. Nicht umsonst setzen die bekanntesten Konzerne der Welt längst auf die virtuelle Realität: Ob Samsung, YouTube oder Facebook, die Technologie ist längst zu einer nicht mehr wegzudenkenden Realität geworden. Wer die Möglichkeit einer virtuellen Tour durch die eigenen Räumlichkeiten nutzen möchte, macht sich am besten erst einmal auf die Suche nach einem zertifizierten Fotografen, der mit professionellen Kameras für Panoramaaufnahmen mit verschiedenen Objekten ausgestattet ist.

R23 – Ihre Digitalagentur für Virtual Reality und interaktive Markenerlebnisse

Im Vergleich zu anderen Werbe- und Marketingmöglichkeiten, so beispielsweise Print, TV oder Radio, halten sich die Kosten für einen virtuellen Spaziergang durch die Räumlichkeiten eines Unternehmens vergleichsweise in Grenzen, denn es handelt sich um eine einmalige Investition in einen zertifizierten Fotografen sowie die Veröffentlichung bei Google. Präsentieren auch Sie Ihre Räumlichkeiten im Internet: Denn auf diese Art und Weise verschaffen Sie sich die Möglichkeit, Ihr Unternehmen im Rahmen einer interaktiven virtuellen 360 Grad Tour, die mit qualitativ hochwertigen 360 Grad Bildern ausgestattet ist, zum Leben zu erwecken. Der virtuelle Rundgang lässt sich rasch und unkompliziert auf Ihrer Website oder Facebookseite einbinden, um so noch mehr potenzielle Kunden anzusprechen. Der Google Rundgang ist sowohl auf Desktopcomputer als auch auf mobile Endgeräte zugeschnitten. Auf diese Art und Weise steigern Sie Ihre Sichtbarkeit bei den Suchergebnissen von Google und heben sich von Ihren Mitbewerbern ab.

Noch Fragen? Dann wenden Sie sich doch an R23, Ihre Digitalagentur für Virtual Reality und interaktive Markenerlebnisse.

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DUALIS lädt zum 12. Anwenderforum: Industrie 4.0 und Digitalisierung in den Fabriken

Experten aus dem Hause DUALIS sowie Partner und Anwender referieren über Automatisierung in der Praxis u.v.m.

DUALIS lädt zum 12. Anwenderforum: Industrie 4.0 und Digitalisierung in den Fabriken

DUALIS lädt zum 12. Anwenderforum: Industrie 4.0 und Digitalisierung in den Fabriken

Dresden, 29. Oktober 2018 – Industrie 4.0 ist in den Fabrikhallen angekommen. Das 12. Anwenderforum der DUALIS GmbH IT Solution ( www.dualis-it.de) gibt Einblick in erfolgreich umgesetzte Industrie 4.0-Szenarien, welche Wertschöpfung diese stiften und wo die Reise bezüglich neuer Entwicklungen wie z.B. Virtual Reality oder digital vernetzte Produktionplanung hingeht. Hochkarätige Referenten nehmen die Teilnehmer mit in die Fabrik der Zukunft und bieten ihnen aus Praxis- und Expertensicht einen exklusiven Austausch. Das Anwenderforum findet am 29. und 30. November im Gebäude-Ensemble Deutsche Werkstätten Hellerau in Dresden statt.

DUALIS, Spezialist für Planungs- und Simulationssoftware, präsentiert im Rahmen des 12. Anwenderforums Praxiserfahrungen von Kunden und Partnern. Zudem finden Workshops und erstmals Open Sessions zu unterschiedlichen Themen statt.

Drei Keynote-Speaker eröffnen die Veranstaltung am 29. November mit Vorträgen rund um die Gestaltung der Fabrik der Zukunft. So berichtet Alois Wiesinger der Firma FILL über die effiziente Flächenplanung in der Montage mit der neuen DUALIS-Lösung AREAPLAN. Den Weg zur Digitalisierung im Hause DMG Mori erläutert Christian Methe von ISTOS. Stefan Griess von Asseco Solutions zeigt das ERP-System als Türöffner zur digitalen Transformation und wie ERP und APS dabei sinnvoll zusammenspielen.

Aus der Praxis für die Praxis: Lösungen für die intelligente Produktion
Die Veranstaltung bietet zudem mit Workshops und einer Partnerausstellung den Praxisbezug zu smarten Lösungen, die den Weg in die Industrie 4.0 ebnen. In den Workshops dreht sich alles um GANTTPLAN – das APS (Advanced Planning and Scheduling)-System von DUALIS, zur Produktionsfeinplanung – sowie um die 3D-Simulationssoftware von Visual Components und den DUALIS Add-Ons zur Fabriksimulation.

In Zuge der Partnerausstellung erfahren Interessenten mehr über intelligente Industrie 4.0-Lösungen, zu denen bereits eine Schnittstelle zu dem APS GANTTPLAN besteht und wie ERP, MES und APS im Zusammenspiel mehr bewirken als eine alleinstehende Lösung.

„DUALIS-Lösungen unterstützen Industrie-Unternehmen unterschiedlicher Größen und Branchen bei der Digitalen Transformation. Die Herausforderungen auf Kundenseite sind der beste Wegweiser, um unsere Produkte und Services stets an den heutigen und künftigen Anforderungen des Marktes auszurichten. Diese Symbiose zeigen wir beim DUALIS-Anwenderforum“, erklärt Heike Wilson, Geschäftsführerin der DUALIS GmbH IT Solution. „Neu in diesem Jahr sind unsere Open Sessions. Damit möchten wir die Herausforderungen und Problemstellungen im täglichen Doing sowie Trend-Themen herausfinden und in einer offenen Diskussion beleuchten“, fährt Heike Wilson fort.

Zum Abschluss des ersten Tages gibt es nach einer Führung durch die Gartenstadt Hellerau Raum zum Austausch beim gemeinsamen Abendessen im Restaurant Elements Deli in Dresden. Der zweite Anwendertag wird mit einer Führung durch die Deutschen Werkstätten Hellerau abgerundet.

Weitere Informationen und Anmeldung unter:
https://www.dualis-it.de/ihre-anmeldung-zum-dualis-anwenderforum-2018/

Die 1990 gegründete DUALIS GmbH IT Solution – eine Tochtergesellschaft der iTAC Software AG – hat sich auf die Entwicklung von Software und Dienstleistungen rund um Simulation, Prozessoptimierung und Auftragsfeinplanung spezialisiert. Zur Produktpalette zählen das Feinplanungstool GANTTPLAN sowie ISSOP (Intelligente Software für Simulation und Optimierung in Produktion und Logistik) und die 3D-Produktsuite Visual Components. Die DUALIS-Produkte sind in zahlreichen namhaften Anwendungen in der Großindustrie und in mittelständischen Unternehmen im Produktions- und Dienstleistungssektor integriert. Consulting und Services zur strategischen und operativen Planung runden das Leistungsspektrum von DUALIS ab.

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Computer IT Software

smartlutions: Roboter erledigen lästige Verwaltungsaufgaben

Smarte Lösungen beim Digital Future Congress am 8. November in Essen

smartlutions: Roboter erledigen lästige Verwaltungsaufgaben

Portrait Michael Reusch / smarttlutions GmbH

Essen / Köln, 25. Oktober 2018.
Roboter sind längst kein Privileg mehr der industriellen Fertigung. Auch im Büro halten Roboter Einzug, erledigen dort die Routine-Aufgaben, die vielen menschlichen Mitarbeitern lästig sind. Auch Kosten spielen eine Rolle. So sind zum Beispiel für eine Kündigungsbearbeitung bei einer Versicherungsgesellschaft rund 50 einzelne Arbeitsschritte notwendig, die ein Roboter bei richtiger Implementierung innerhalb weniger Minuten autonom erledigen kann. „Die Kostenersparnis ist immens“, weiß Michael Reusch, Inhaber und Geschäftsführer der smartlutions GmbH. Sein Unternehmen implementiert Software-Roboter für kaufmännische Prozesse in Unternehmen. Dass auch kleine Unternehmen erhebliches Einsparpotenzial haben und so Mitarbeiter-Ressourcen wertschöpfender eingesetzt werden können, zeigt er im Rahmen des Digital Future Congress in Essen am 8. November.

„Roboter sind eine Lösung für den Fachkräftemangel, führen zu mehr Mitarbeiterzufriedenheit und helfen, sowohl Kosten zu senken als auch die Kundenbetreuung zu verbessern“, macht der Digitalisierungsprofi deutlich. Seine Lösungen sind auch für kleine Unternehmen geeignet und setzen immer auf der bereits bestehenden IT-Infrastruktur auf. Gerade in kleinen Unternehmen werde jede Hand gebraucht. Wenn sich durch Roboter nur zehn oder fünfzehn Prozent der Zeit einsparen ließe, wäre dies für die meisten schon ein Gewinn. Die Investitionskosten rentierten sich meist schon innerhalb eines Jahres, der Einstieg sei kostengünstiger als viele glauben.

„Leider haben beide Seiten oft Angst vor der Einführung von Robotern. Die Unternehmer fürchten die immensen Kosten und haben „Veränderungsschmerzen“. Die Mitarbeiter fürchten, nicht mehr gebraucht zu werden“, so Michael Reusch, der seine Roboter bislang vor allem in der Finanz- und Versicherungswirtschaft eingeführt hat, sich aber nun auch anderen Branchen öffnen möchte. „Lästige Verwaltungsaufgaben gibt es überall“, sagt er. In der Praxis seien die Befürchtungen aber unbegründet. In den allermeisten Fällen seien durch die Software-Roboter Mitarbeiterkapazitäten nicht abgebaut worden, sondern umgelenkt – hin zu produktiveren Tätigkeiten wie persönlicher Kundenberatung, Produktentwicklung und Service. „Die wirklich hochwertigen Aufgaben können Roboter nicht lösen. Da braucht es den Menschen. Davon profitiert auch der Kunde“, so Reusch. Es lohne sich, über Software-Roboter nachzudenken und sich mit dem Thema zu beschäftigen. Der Roboter werde oft zum geschätzten und beliebten Kollegen.

Wer sich für Software-Roboter, die Verwaltungsaufgaben und kaufmännische Prozesse übernehmen, interessiert, hat im Rahmen des Digital Future Congress die Gelegenheit, Michael Reusch und seine Lösungen kennenzulernen. Sein Unternehmen smartlutions präsentiert dort einfache Lösungen auch für kleine Unternehmen. Gerne lädt smartlutions auf den Digital Future Congress ein. Vor Ort besteht die Möglichkeit, auch über individuelle Lösungen zu sprechen und zu diskutieren. Freitickets und weitere Informationen gibt es unter www.smartlutions.net

Hintergrund:

Michael Reusch ist Versicherungskaufmann, Diplom-Wirtschaftsjurist (FH), Digitalisierungsprofi sowie Gründer und Geschäftsführer der in Köln ansässigen smartlutions GmbH – ein Unternehmen, das sich auf standardisierte, vor allem aber individuelle IT-Lösungen für die Finanz- und Versicherungswirtschaft sowie die Dienstleistungsbranche spezialisiert hat. smartlutions entwickelt Kunden-Portale, Intranets und dazu passende Apps. Das Unternehmen beschäftigt sich darüber hinaus intensiv mit der Automatisierung von kaufmännischen Prozessen und bietet mit „IHR ROBOT“ Software-Roboter für vollautomatisierte Abläufe. Michael Reusch möchte als Experte für einen niedrigschwelligen, kostengünstigen und einfachen Einstieg in das komplexe Thema Digitalisierung werben. Sein Unternehmen entwickelt deswegen auch hochgradig individuelle Lösungen nach Maß, die in wenigen Tagen startbereit sind, sich in die bereits bestehende IT-Infrastruktur einbinden lassen und intuitiv bedienbar sind. smartlutions-Lösungen erleichtern Menschen die Verwaltungstätigkeit, werden sie aber niemals vollständig ersetzen können – sie sind damit auch ethisch und nachhaltig im Sinne einer Erleichterung des Arbeitsalltags. Michael Reusch steht für eine menschliche Digitalisierung, die sich auch kleine Unternehmen leisten können und die den Nutzen sowohl für den Kunden als auch für die Mitarbeiter in den Mittelpunkt stellt. Er ist damit einer der führenden Spezialisten rund um die Themen Automatisierung, Digitalisierung und Robotisierung von kaufmännischen Prozessen und Verwaltungsaufgaben und gilt als Pionier an der Schnittstelle zwischen Finanzwirtschaft und IT. Seine Erfahrungen sammelte er in großen Versicherungskonzernen als Projekt-Manager, Business-Analyst und in mehreren Leitungsfunktionen. Sein Wissen gibt er als Autor, Berater und Referent weiter, er steht aber auch als externe IT-Abteilung zur Verfügung. Sein Fokus abseits der IT-Lösungen: ein effektiverer Vertrieb und eine smartere Arbeitswelt.

Weitere Informationen unter www.smartlutions.net

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Wissenschaft Technik Umwelt

3D-Scans als digitaler Zwilling kultureller Güter – Fraunhofer IGD auf The Arts+

10.-14. Oktober 2018, Frankfurt am Main – Halle 4.1, Stand Q90

3D-Scans als digitaler Zwilling kultureller Güter - Fraunhofer IGD auf The Arts+

Der CultArm3D-P ist eine flexible Lösung für hochauflösende Scans kultureller Güter. (Bildquelle: @Fraunhofer IGD)

Auch im Kunst- und Kulturbereich ist die Digitalisierung nicht mehr wegzudenken. Der Anspruch: Unser Kulturgut digital für die Nachwelt zu bewahren und schon heute durch exakte 3D-Scans der Öffentlichkeit zugänglich zu machen.

Wie unser kulturelles Erbe für die Zukunft nachhaltig gesichert werden kann, ist eines der wichtigsten Themen des Europäischen Kulturerbejahres. Welche wichtige Rolle die Digitalisierung dabei spielt, ist längst unbestritten. Von 10. bis 14. Oktober findet parallel zur Frankfurter Buchmesse die Messe The Arts+ statt, die sich durch die Vernetzung zwischen Industrie und Kulturszene auf kulturelle Inhalte und geistiges Eigentum im digitalen Zeitalter konzentriert. Das Fraunhofer-Institut für Graphische Datenverarbeitung IGD präsentiert auf der Messe seine 3D-Scantechnologien, die speziell für die Digitalisierung von Kulturgütern entwickelt wurden.

Der Begriff des digitalen Zwillings ist bei Industrieanwendungen längst etabliert. Von allen prägenden kulturellen Gütern ein digitales Replikat anzufertigen, sollte erklärtes Ziel sein. Bedeutsame Kunstwerke, die durch Umwelteinflüsse und Katastrophen gefährdet sind, können durch eine digitale 3D-Konservierung in ihrem aktuellen Erhaltungszustand gesichert und gleichzeitig für die weltweite Forschung erschlossen werden. Nur ein Bruchteil kulturhistorischer Sammlungsobjekte kann in Museen besichtigt werden. Eine flächendeckende Digitalisierung kann bisher unveröffentlichte Artefakte über Online-Kataloge der Öffentlichkeit zugänglich machen. Auch für die Restaurierung können 3D-Modelle wertvolle Daten liefern und Schadensbilder präziser sichtbar machen. Dafür ist eine realitätsgetreue Erfassung aller Eigenschaften wie Geometrie, Textur und physikalisch-optischer Materialeigenschaften notwendig.

Die Abteilung Digitalisierung von Kulturerbe am Darmstädter Fraunhofer IGD präsentiert auf The Arts+ ihre neu entwickelte 3D-Scantechnologie CultArm3D-P. Der Roboterarm scannt vollautomatisch Geometrie und Textur ihm bisher unbekannter Objekte mit einer Größe von bis zu 50 cm. Das geschieht auf der Basis der Photogrammetrie, also durch Methoden, die Abmessungen und Ent-fernung eines Objektes anhand von Bildaufnahmen bestimmen. Die Ergebnisse in 3D sind hochauflösend und bedürfen in aller Regel keiner Nachbearbeitung. Intelligente Algorithmen ermitteln anhand eines ersten Scans, welche weiteren im Anschluss nötig sind. Damit kann der Scanarm selbstständig die benötigten Ansichten planen und jedes Objekt mit der optimalen Anzahl an Scans erfassen, ohne dass dem Scanner die CAD-Modelle vorliegen. Ergebnis ist eine deutlich reduzierte Scanzeit von maximal 15 Minuten. Dieses Alleinstellungsmerkmal macht CultArm3D-P zur optimalen und flexibel einsetzbaren Lösung, beliebige Objekte in 3D zu digitalisieren. Im Rahmen des Projektes Digitale Weltansichten online: 3D-Modelle historischer Globen wird der Roboterarm-Scanner die 3D-Erfassung historischer Erd- und Himmelsgloben aus den Archiven der Friedrich-Schiller-Universität Jena und der Anna Amalia Bibliothek übernehmen. Nur durch die farbechte und detailgetreue Digitalisierung werden die teilweise 800 Jahre alten Weltenmodelle Interessierten virtuell frei zugänglich sein.

Messebesucher können sich am Fraunhofer IGD-Stand in Halle 4.1 am Stand Q90 von den Leistungen der neuen Scantechnologie überzeugen und vor Ort von den Experten mehr über die technologischen Hintergründe und mögliche Anwendungsfelder erfahren. Am Mittwoch, 10. Oktober 2018, wird der Leiter des Fraunhofer IGD, Prof. Dieter Fellner, im Rahmen einer Mikro-Konferenz zum Thema „Wie neue Technologien die Rolle der Kultur verändern“ auf dem Podium mitdiskutieren.

Der Photogrammetrie-basierte Scanarm ist eine Weiterentwicklung basierend auf der Digitalisierungsstraße CultLab3D, für deren Entwicklung das Team um Abteilungsleiter Pedro Santos im Juni 2018 den EU-Preis für das Kulturerbe / Europa Nostra Award 2018 entgegennehmen durfte. Die Notwendigkeit zur Digitalisierung wurde auf verschiedenen Veranstaltungen im Rahmen des Kulturerbejahres von allen Akteuren betont. Die Umsetzung in der Praxis gestaltet sich allerdings schwierig. Kultureinrichtungen haben häufig nur geringe Erfahrungswerte oder sogar Berührungsängste mit neuen Technologien wie dem 3D-Scan. Ganz davon abgesehen, dass die notwendigen finanziellen Mittel zur Anschaffung und Schulung neuer Programme sowie für die Bereitstellung notwendiger Speicherkapazitäten fehlen. Aktuell gibt es in Deutschland kein nationales Forschungsprogramm für Kulturerbe. Das macht die Entwicklung neuer Technologien mit hohen Bildstandards zu einem langwierigen Prozess und die Forschung gerät in den Rückstand – und mit ihr umso mehr die Kultureinrichtungen selbst. Es wäre ein wünschenswertes Ergebnis des Europäischen Kulturerbejahres, wenn es in konkreten Maßnahmen zum Ausbau der digitalen Infrastruktur im Kulturbereich mündet.

Fraunhofer IGD auf The Arts+

– 10.-14. Oktober 2018, Frankfurt am Main
– Halle 4.1, Stand Q90

Weiterführende Informationen:

www.igd.fraunhofer.de/veranstaltungen/arts
www.igd.fraunhofer.de/projekte/cultlab3d
www.cultlab3d.de/index.php/cultarm3d/

Das vor 30 Jahren gegründete Fraunhofer IGD ist heute die international führende Einrichtung für angewandte Forschung im Visual Computing. Visual Computing ist bild- und modellbasierte Informatik. Vereinfacht gesagt, beschreibt es die Fähigkeit, Informationen in Bilder zu verwandeln (Computergraphik) und aus Bildern Informationen zu gewinnen (Computer Vision). Die Anwendungsmöglichkeiten hieraus sind vielfältig und werden unter anderem bei der Mensch-Maschine-Interaktion, der interaktiven Simulation und der Modellbildung eingesetzt.

Unsere Forscher an den Standorten in Darmstadt, Rostock, Graz und Singapur entwickeln neue technische Lösungen und Prototypen bis hin zur Produktreife. In Zusammenarbeit mit unseren Partnern entstehen dabei Anwendungslösungen, die direkt auf die Wünsche des Kunden zugeschnitten sind.

Unsere Ansätze erleichtern die Arbeit mit Computern und werden effizient in der Industrie, im Alltagsleben und im Gesundheitswesen eingesetzt. Schwerpunkte unserer Forschung sind die Unterstützung des Menschen in der Industrie 4.0, die Entwicklung von Schlüsseltechnologien für die „Smart City“ und die Nutzung von digitalen Lösungen im Bereich der „personalisierten Medizin“.

Durch angewandte Forschung unterstützen wir die strategische Entwicklung von Industrie und Wirtschaft. Insbesondere kleine und mittelständische Unternehmen sowie Dienstleistungszentren können davon profitieren und mit Hilfe unserer Spitzentechnologien am Markt erfolgreich sein.

Kontakt
Fraunhofer-Institut für Graphische Datenverarbeitung IGD
Daniela Welling
Fraunhoferstraße 5
64283 Darmstadt
+49 6151 155-146
presse@igd.fraunhofer.de
http://www.igd.fraunhofer.de

Wissenschaft Technik Umwelt

Halbseitig Gelähmte üben mit VR-Brille in virtuellen Welten

Start-up Rehago entwickelt spielerisches Trainingssystem für Schlaganfallpatienten

Halbseitig Gelähmte üben mit VR-Brille in virtuellen Welten

(Bildquelle: Rehago)

(Stuttgart/Reutlingen) – Das Start-up Rehago aus Reutlingen hat ein kostengünstiges Trainingssystem für halbseitig gelähmte Schlaganfallpatienten entwickelt. Virtual-Reality-Spiele sollen als Unterstützung der herkömmlichen Ergo- und Physiotherapien dazu beitragen, Nerven neu zu vernetzen und motorische Defizite zu kompensieren. Das System aus VR-Brille, Smartphone und Controller kann in Kooperation mit dem Therapeuten unkompliziert beim Patienten zu Hause oder bald auch in der Klinik angewendet werden.

Ein Schlaganfall kommt meist völlig unerwartet und die Auswirkungen stellen den Patienten und seine Angehörigen vor große Herausforderungen. Durch die plötzliche Störung der Blutversorgung im Gehirn fallen Funktionen des Zentralnervensystems aus und beeinträchtigen unter anderem die Motorik; typisch ist die halbseitige Lähmung. Geschätzt trifft es allein in Deutschland etwa 270.000 Menschen jährlich, der Schlaganfall gilt als eine der häufigsten Ursachen für Behinderungen.

Längst ist bekannt, dass durch frühzeitige Therapien, die motorischen Defizite erfolgreich aufgeholt oder zumindest gemildert werden können. In der Regel beginnen die Rehabilitationsmaßnahmen daher noch im Krankenhaus oder der Rehaklinik und werden später ambulant fortgesetzt, meist mithilfe von Therapeuten, die mit den Patienten zu Hause üben. „Medizinisch sinnvoll wäre es, täglich zu trainieren“, erklärt Philipp Zajac, CEO der Rehago. „Aber viele Patienten schaffen die Übungen ohne die Anleitung durch einen Therapeuten nicht. Diese aber können den Patienten oft nur einmal in der Woche aufsuchen.“

Genau hier setzt das Start-up Rehago aus der BioRegion STERN an: Das Team aus Informatikern und Spieleentwicklern hat eine Plattform zur Therapieunterstützung von Schlaganfallpatienten entwickelt, die Spiele für ein virtuelles Trainingprogramm anbietet. Dazu haben sie sich von einem Advisory Board aus Therapeuten und Medizinern beraten lassen, darunter Prof. Dr. Peter Flachenecker, Chefarzt des Neurologischen Rehabilitationszentrums Quellenhof in Bad Wildbad: „Aus den Neurowissenschaften wissen wir, dass durch gezielte Reha-Maßnahmen nach einer Hirnschädigung wie beispielsweise einem Schlaganfall Nervenzellen neu vernetzt und betroffene Gehirnregionen aktiviert beziehungsweise deren Funktion von anderen Regionen übernommen werden können. Ein spielerisches Trainingsprogramm, das zu regelmäßigen Übungen anregt, kann dabei sehr hilfreich sein.“

Das System kann in Kooperation mit dem Therapeuten beim Patienten zu Hause oder – nach Abschluss der bevorstehenden CE-Zerfizierung – auch in der Klinik angewendet werden. Die Patienten benötigen lediglich eine VR-Brille, die mit Hilfe eines Smartphones dreidimensionale Seheindrücke vermitteln kann, sowie einen Controller für die Hand. Eine App auf dem Smartphone bietet den Zugang zu verschiedenen Spielen, die die Übungen für die betroffenen Körperteile optimal unterstützen. Rehago setzt dabei auch auf die Spiegeltherapie, bei der Patienten – eigentlich mit Hilfe eines Spiegels – die gelähmte Seite „bewegen“. Philipp Zajac, der sich auch im Rahmen seiner Masterarbeit mit dem Zusammenhang von Bewegung und Begreifen im Gehirn beschäftigt hat, erklärt: „Im Spiel verwendet der Patient zwar die nicht gelähmte Hand, um etwas zu greifen, aber die Brille vermittelt ihm den Eindruck – und scheinbar das Gefühl -, dass er mit der gelähmten Hand agiert.“

Die Spiele sind ganz auf die Bedürfnisse der meist älteren Patienten zugeschnitten, Action-orientierte „Ballerspiele“ oder komplexe Simulationsspiele stehen daher nicht zur Auswahl; dafür einfache Anwendungen wie „Memory“. „Der Patient wird auf unterhaltsame Weise durch eine personalisierte virtuelle Umgebung geführt, in der er seinen gelähmten Arm scheinbar wieder bewegen kann. Die visuelle Rückmeldung der ausgeführten Aktion im VR-Spiel führt zu einer Reorganisation des Hirnnetzwerks“, erläutert Zajac. Rehago sieht sich dabei nicht als Ersatz des menschlichen Therapeuten, der nach wie vor Bewegungen des Patienten anleiten muss, sondern als dessen Ergänzung. Ergotherapeuten, mit denen das Unternehmen bereits zusammenarbeitet, haben dies bestätigt: „Der Einsatz von Virtual Reality im Reha-Bereich, beispielsweise bei Schlaganfallpatienten, bietet großes Potential in der unterstützenden Therapie“, ist Zajac überzeugt. „Insbesondere motiviert es die Patienten eigenständig und regelmäßig zu trainieren, da das Üben mit der VR-Brille einfach auch Spaß macht.“

„Rehago ist ein gutes Beispiel für das Zusammenwachsen von einander zunächst fremden Branchen: der Medizintechnik und der Computerspiele-Branche“, freut sich BioRegio STERN-Geschäftsführer Dr. Klaus Eichenberg. „Ich bin überzeugt, dass die Idee eines VR-Systems mit Trainingsspielen für halbseitig gelähmte Menschen nicht nur medizinische Fachkreise begeistert, sondern auch wirtschaftlich viel Potenzial hat.“ Das Start-up wird zunächst in Büro-Containern im Rahmen des Entrepreneurship an der Hochschule Reutlingen einziehen.

Noch vor der eigentlichen Unternehmensgründung im August 2018 hatte das Team den mit 50.000 Euro dotierten Samsung Ideenwettbewerb „Life“s a Pitch“ 2018 sowie den Ideenwettbewerb für mobile Lösungen „MFG BW goes MOBILE“, der weitere 10.000 Euro Startkapital einbrachte, gewonnen. Für die Zukunft von Rehago schwebt Philipp Zajac eine komplett neue Vertriebsplattform vor, die nicht nur die Kosten für die Rehabilitation senken, sondern auch für Spieleentwickler ganz neue Märkte eröffnen soll.

Über die BioRegio STERN Management GmbH:
Die BioRegio STERN Management GmbH ist Wirtschaftsentwickler für die Life-Sciences-Branche. Sie fördert im öffentlichen Auftrag Innovationen und Start-ups und trägt so zur Stärkung des Standorts bei. In den Regionen Stuttgart und Neckar-Alb mit den Städten Tübingen und Reutlingen ist sie die zentrale Anlaufstelle für Gründer und Unternehmer.
Die BioRegion STERN zählt zu den großen und erfolgreichen BioRegionen in Deutschland. Alleinstellungsmerkmale sind die bundesweit einzigartige Mischung aus Biotechnologie- und Medizintechnikunternehmen sowie die regionalen Cluster der Automatisierungstechnik, des Maschinen- und Anlagenbaus.

Firmenkontakt
BioRegio STERN Management GmbH
Dr. Klaus Eichenberg
Friedrichstraße 10
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Wissenschaft Technik Umwelt

HumanEyes Technologies präsentiert die Vuze XR dual 360° & VR180 5.7K Kamera erstmals auf der Photokina

Erlebnisse und Geschichten in aufregendem 5.7K 360° (2D) oder VR180 (3D) Format ganz einfach festhalten und teilen.

HumanEyes Technologies präsentiert die Vuze XR dual 360° & VR180 5.7K Kamera erstmals auf der Photokina

Die innovative Vuze VR Kamera kombiniert in einzigartigem Design zwei hochmoderne Aufnahmesysteme.

(NEW YORK CITY & KÖLN – 25. September 2018) Immer das Ziel vor Augen, jedem die Entwicklung von 360-Grad- und VR-Foto und Video-Content zu ermöglichen, hat HumanEyes Technologies heute auf der Photokina (Stand H 015, Halle 5.2) die Produktdetails seiner neuen Vuze XR Kamera veröffentlicht. Vorbesteller erhalten die Kamera unter www.VuzeXR.com für nur 439 Euro. Für einen beschränkten Zeitraum gibt es zur Kamera ein kostenloses Zusatzpaket mit 360°-Unterwassergehäuse und Micro SD-Karte, natürlich versandkostenfrei (sonst 175 Euro). Das Angebot ist gültig bis zum 04. November.

Mit dem Versand der Vuze XR Kamera Ende November erhalten Konsumenten und Prosumenten ein Produkt an die Hand, mit dem sie ihre Erlebnisse und Geschichten in aufregendem 5.7K 360° (2D) oder VR180 (3D) Format festhalten und teilen können. Zur Kamera gehören eine App für iOS und Android sowie eine Editiersoftware für PC und Mac. Als User können Sie immersive Erlebnisse und beliebte 360°-Panoramen wie Tiny Planet kreieren, Sticker hinzufügen und das Ganze als Live-Stream teilen oder auch später in eine der sozialen Medien hochladen. Vuze XR Kunden können ihren Content jetzt noch interaktiver gestalten und in der HumanEyes Zone eine eigene VR-Website aufbauen. „Wunsch der User ist es, ihren Content zum Leben zu erwecken und ihre Erlebnisse mit anderen teilen. Neben einer dualen 360° und VR180-Kamera haben wir eine mobile App entwickelt, über die immersive HQ-Bilder umgehend geteilt werden können. Mit der Vuze XR ist es kinderleicht, eingefangene Momente aus jedem Blickwinkel zu teilen“, so Shahar Bin-Nun, CEO bei HumanEyes Technologies.

Die in Schwarz bzw. Weiß erhältliche Vuze XR Kamera kombiniert durch ihr einzigartiges Design zwei hochmoderne Aufnahmesysteme in Taschenformatgröße. Ihre leichte Bedienbarkeit und extreme Handlichkeit versetzt jeden in die Lage, Aufnahmen und Live-Streams ganz einfach über Smartphone oder Computer zu teilen und zu veröffentlichen.

Die Vuze XR Kamera bietet:

– „Wechseln“ zwischen 2D 360° Modus (bei geschlossener Kamera)
und 3D VR180 Modus (bei offener Kamera)
– Video Auflösung: 5.7K bei 30fps oder 4K bei 60fps (H.264 MP4)
– Photo Auflösung: 18MP
– In-Kamera-Stitching bis 4K, Desktop-Stitching bis 5.7K
– Mobile App-Stabilisierungs- und Editierfunktionen mit 360°-Panoramen, Effekten, Filtern, Stickern und „Directors Cut“ Modus
– Live-Stream-Funktion sowohl in 360° als auch in VR180 für die gängigen Social Media- Kanäle wie Facebook und YouTube
– Google VR180 Zertifizierung: Für eine abschließende Google-Zertifizierung von Vuze VRs VR180 Bildern arbeiten HumanEyes und Google eng zusammen

Die Kamera bietet Content-Entwicklern eine Reihe von Tools und Zubehör, mit denen 360°- und
VR180-Inhalte einfach bearbeitet und geteilt werden können. Hierzu zählen:

– The Vuze XR Mobile App: Erhältlich für iOS und Android. Die App bietet eine Remote-Kamerasteuerung über Wi-Fi, Foto- und Videovorschau, Editiermöglichkeiten und die Funktion zum Hochladen auf soziale Medien sowie eine Live-Streaming-Fähigkeit. Darüber hinaus verfügt die App über Stabilisierungskontrolle, Foto- und Videofilter, virtuelle Aufkleber, die Möglichkeit, Texte hinzuzufügen und Farbanpassungen vorzunehmen sowie den „Directors Cut“-Modus mit Track- und Follow Blickwinkelanpassung, Little Planet-ähnliche Effekte, Fly-In / Out-Effekte und mehr.

– Editiersoftware für Computer: Erhältlich für iOS und Android. Das Programm umfasst sämtliche gängigen und komplexeren Editier- und Stitching-Funktionen für VR180 und 360° Content. Des Weiteren bietet die Software sowohl eine Live Streaming-Funktion für VR180 und 360° Material, als auch die Möglichkeit, die Inhalte direkt in den gängigen Social Media Kanälen zu teilen.

– Zubehör: Dreibeinstativ und Unterwassergehäuse für 360° und VR180-Aufnahmen.

Besucher der Photokina sind die ersten, die zwischen dem 26. und 29. September die vielfältigen Möglichkeiten der neuen Vuze XR Kamera hautnah erleben können. Besuchen Sie hierfür den HumanEyes Stand H-015 in Halle 5.2.

Die Vuze XR Kamera von HumanEyes ist die jüngste Innovation innerhalb der preisgekrönten 360° und VR-Kameralinie, zu der auch die Vuze and Vuze+ VR Kameras gehören. Um die Kamera in Aktion zu sehen, weitere Produktinformationen zu erhalten oder aber die Kamera vorzubestellen, besuchen Sie uns bitte unter www.VuzeXR.com Für ein Live-Erlebnis mit der Kamera laden wir Sie auf unseren Stand auf der Photokina ein.

Footage Beispiel (Lifestyle) VR180 3D Video:
https://www.youtube.com/watch?v=nDkEZdzBUnQ

Footage Beispiel (Lifestyle) 360° 2D Video:
https://youtu.be/rUghDr7JX_U

Über Humaneyes Technologies:
Humaneyes Technologies, Ltd. (HET) ist eines der Pionierunternehmen im Bereich 3D-Modellierung und VR-Technologie (Virtual Reality). Im Jahr 2000 in Israel gegründet, hat HET mittlerweile über 70 Patente rund um 3D-Technologie angemeldet und das Wachstumspotential am VR-Markt von Anbeginn an fest im Blick. Dabei zielt der Fokus von HET darauf ab, die einfache Aufnahme und Bearbeitung von VR-Inhalten sowohl erfahrenen Videoprofis als auch interessierten Neukunden erlebbar zu machen. Während sich die Bereiche Augmented Reality und Virtual Reality immer weiter entwickeln, will Humaneyes stets einen Schritt voraus sein, um so die zukünftigen Industriestandards zu setzen und den Massenmarkt zu erobern.

Humaneyes hat seinen Hauptsitz in Israel mit Niederlassungen in den USA. Nähere Informationen zu Humaneyes finden Sie auf http://www.humaneyes.com/ Informationen zum Flaggschiffprodukt VUZE™-VR-Kamera finden Sie unter http://www.vuze.camera/

Die VUZE Kamera ist Träger folgender Auszeichnungen:
IFA 2017 IFA+ Summit Winner of Innovation Slam, CES 2017: Best Spherical Video Camera, CES 2017: Innovation Award Videomaker, CES 2016: Last Gadget Standing, Chicago Athenaeum 2016: Best Design (Electronic Category), IMVC 2016: Winner Innovations Award.

Kontakt
Humaneyes Technologies Ltd.
Oren Zvulun
Communication Center Neve-Ilan 0
9085000 D.N Harey Yehuda
0049 211 960 817 95
vuze.humaneyes@navos.eu
http://www.humaneyes.com

Computer IT Software

Virtual und Augmented Reality in der Industrie

Virtual und Augmented Reality in der Industrie

Im Zuge der Digitalisierung ebnet sich für viele Unternehmen der Weg zu immer mehr
und immer neueren Technologien. Besonders Themen wie die Virtual und Augmented
Reality (VR/AR) gewinnen immer mehr an Bedeutung. Doch welche Folgen hat die stark
zunehmende Digitalisierung für Unternehmen und daraus resultierend auf den
Arbeitsmarkt und das Headhunting? Für Personalberatungen wie die BrainGain
Consulting GmbH unter Geschäftsführer Kai Moltzen entsteht die Herausforderung,
aufkommende Veränderungen im Arbeitsmarkt zu erkennen und passend und innovativ
auf sie zu reagieren.

Was sind eigentlich Virtual und Augmented Reality?

Virtual Reality (VR), oder Deutsch, virtuelle Realität, lässt sich als computergenerierte
Darstellung einer virtuellen Welt definieren. Dabei kann sie an die wirkliche Welt
angelehnt sein, kann aber auch eine fiktive Welt darstellen. Den Durchbruch für VR gab
es 2012 mit der von Facebook entwickelten Oculus Rift, einer 3D-Brille, die Menschen
ermöglicht, VR realer zu erleben und in die virtuelle Welt einzutauchen. Virtuelle
Realität ist eigentlich schon ein einfaches Computerspiel, wird aber meist mit den VRBrillen
in Verbindung gebracht, die es neben Facebook auch von Herstellern wie Google,
HTC oder Samsung gibt.
Augmented Reality (AR), oder Deutsch, erweiterte Realität, behält im Gegensatz zur VR
die reale Welt bei und macht sie interaktiv, indem im Sichtfeld, beispielsweise durch
Überlagerungen auf einem Bildschirm, virtuelle Elemente ergänzt werden. AR erlebte
den Durchbruch 2016 durch das Smartphonespiel Pokémon Go, in dem durch die
Kamera des Smartphones virtuelle Pokémon in der realen Welt dargestellt werden.
Durch AR soll keine virtuelle Welt dargestellt werden wie in der VR, sondern zusätzliche
Informationen sollen in der realen Welt eingeblendet werden. Modelle wie die Microsoft
Hololens oder die jedoch 2015 eingestellte Google Glass spiegeln diese Idee wieder.

Anwendung von Virtual und Augmented Reality in der Industrie

Während Virtual Reality sich langsam in vielen Branchen wie der Automotivebranche
oder dem Maschinen- und Anlagenbau etabliert hat, steht die Augmented Reality noch
eher am Anfang ihrer Entwicklung. VR eignet sich durch die Möglichkeit, Dinge virtuell
darzustellen, besonders zur Schulung, indem eine virtuelle Arbeitsumgebung mit
virtuellen Anlagen und Maschinen erzeugt werden kann und zur Präsentation,
beispielsweise zur Erstellung virtueller Prototypen und Produktionsplanungen.
Weiterhin lassen sich durch VR relevante Tests bezüglich der Usability, potenziellen
Gefährdungen oder auch Untersuchungen nach Unfällen durchführen.
Erste Unternehmen wie beispielsweise Bosch setzen erste Ideen für die AR in der
Wartung und Instandhaltung um, die dauerhaft weiterentwickelt und verbessert
werden. Durch die Möglichkeit, sich durch AR die nächsten Arbeitsschritte in einer
Reparatur anzeigen zu lassen, schwer sichtbare Elemente darstellen zu lassen, anstatt
sie umständlich ausbauen zu müssen, oder sich bei der Wartung von großen
Industrieanlagen im Gebäude navigieren zu lassen, entsteht hier ein großes Potenzial
bezüglich Kosten- und Zeitersparnis.

Wie wird der Arbeitsmarkt reagieren und welche Folgen ergeben sich für das
Headhunting?

Während viele Entwicklungen in der Industrie 4.0 mit stärkerer Automatisierung,
Digitalisierung und damit Arbeitsplatzverlust einhergehen, ermöglichen VR und AR
primär Zeitersparnis und Arbeitserleichterung für Fach- und Führungskräfte.
Statt wegfallenden Arbeitsplätzen fehlt an vielen Stellen noch das nötige Fachwissen
innerhalb des Unternehmens. Hier entsteht die Herausforderung für
Personalberatungen wie die BrainGain Consulting GmbH, entsprechende Fach- und
Führungskräfte für die Weiterentwicklung und Umsetzung von VR und AR zu finden.
Virtual und Augmented Reality stehen beide noch in der Entwicklung, weshalb neben
fachlichen und Branchenkenntnissen auch die Bereitschaft zum stetigen Lernen und
Entwickeln neuer Methoden und Technologien gefordert ist. Geschäftsführer Kai
Moltzen ist mit seiner Personalberatung langjährig erfahren im Bereich Executive Search
nach Fach- und Führungskräften mit Kenntnissen in den neusten Technologietrends
sowie deren Auswirkungen auf die Arbeitswelt. Er stellt sich gerne und erfolgreich den
bestehenden und kommenden Herausforderungen, die neue Technologietrends mit sich
bringen.

Die Personalberatung BrainGain ist Headhunter für die Bereiche Anlagenbau, Automotive, Elektrotechnik, Energie, und mehr.

Mit einem vielseitigen, markterfahrenen Headhunter-Team agieren wir bei BrainGain – The Headhunting Company – auf nationaler und internationaler Ebene. Unterstützt durch ein schlagkräftiges Identcenter sind wir in der Lage, auch bei umfangreichem Projektaufkommen weiterhin eine herausragende Qualität zu bieten.
Wir verstehen uns als effiziente Schnittstelle und Kommunikationsplattform für anspruchsvolle Unternehmen, Manager und Fachkräfte, die auf der Suche nach dem passenden Gegenstück sind. Mit unseren Leistungen vertrauen Sie vom ersten Gespräch bis zur erfolgreichen Stellenbesetzung auf eine kompetente Vermittlung.

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Auto Verkehr Logistik

Autokauf im Einkaufszentrum: im Forum Hanau eröffnet der erste Extended Virtual Reality Store Europas

Autokauf im Einkaufszentrum: im Forum Hanau eröffnet der erste Extended Virtual Reality Store Europas

(Bildquelle: @Jörg-Peter Hohmann)

Hanau, 18. September 2018 – Ein Autohaus, das ganz ohne ausgestellte Fahrzeuge auskommt und dem Kunden dennoch ein einmaliges Kauferlebnis bietet: Im Forum Hanau hat der erste Extended Virtual Reality Store (XR) für Fahrzeuge der Marke Ford eröffnet. Interessenten können dort mittels Virtual Reality (VR), Augmented Reality (AR) und Online Reality (OR) die aktuelle Modellpalette live erleben und konfigurieren. Das Projekt basiert auf einer Kooperation der Werbeagentur Autoactiva GmbH aus Hanau und dem Autohaus Hessengarage GmbH.

Erst den Samstagseinkauf erledigen und dann unter demselben Dach ein neues Auto aussuchen: Das geht seit Neuestem im Forum Hanau, wo auf 61 Quadratmetern Europas erster Extended Virtual Reality Store eröffnet hat. „Es ist großartig, dass dieser Store in Hanau in unserem Einkaufszentrum startet“, freut sich Center-Managerin Diana Schreiber. Damit können wir unseren Besuchern ein Erlebnis bieten, das sie europaweit nur hier finden.“ Den Standort des Extended Reality Showrooms betreibt die Werbeagentur Autoactiva zusammen mit dem Autohaus Hessengarage. „Wir haben die erforderliche Technik für diesen Store entwickelt und es ist für uns selbstverständlich, dass wir diese am Geschäftssitz unseres Unternehmens – Hanau – vorstellen“, erklärt Autoactiva-Geschäftsführer Leonhard Paul. „Das Forum Hanau bietet dafür ideale Räumlichkeiten und die nötige Besucherfrequenz.“

Kunden, die sich für ein Fahrzeug der Marke Ford interessieren, finden in dem XR-Store eine völlig neue Art der Autopräsentation vor. Leonhard Paul: „Unsere Extended Reality Plattformen bieten den Kunden die Möglichkeit, alle Modelle über eine VR-Brille und Online in 3D zu erleben. Hierbei bedienen wir uns sowohl stationärer Systeme, wie zum Beispiel Oculus Rift, als auch mobilen Systemen wie Google Cardboard, Samsung Gear und einem digitalen Trailer. Die Systeme werden ergänzt durch die Online Reality Plattform: www.online-motorshow.com/Ford
Die Idee hinter dem XR-Store in Hanau ist, auf kleinstem Raum ein maximales digitales und virtuelles Produkterlebnis zu bieten.

Für Donat Pflug, Geschäftsführer des Autohauses Hessengarage, ist das Projekt eine „einzigartige Möglichkeit, einen neuen, gänzlich digitalen Weg bei der Präsentation von Fahrzeugen und Dienstleistungen zu gehen.“ Pflug: „Der Autohandel muss umdenken und neue, moderne Wege beschreiten. Nur selten befinden sich Autohäuser in unmittelbarer Stadtnähe. Mit diesem Konzept können wir auf wenigen Quadratmetern einfach und bequem unsere Produkte und Dienstleistungen präsentieren. Das Autohaus kommt jetzt eben zum Kunden.“

Mit der virtuellen Ford-Welt alleingelassen werden Interessenten im Übrigen nicht: Fachkundige Berater vor Ort stehen dem Kunden zur Seite und geben weiterführende Informationen zu individuellen Wünschen. Und: Nachdem Interessenten virtuell am Steuer gesessen haben, können sie ganz real die unverzichtbare Probefahrt unternehmen. „Hierzu stehen in der Tiefgarage des Forum Hanau Fahrzeuge für eine Probefahrt bereit“, erklärt Pflug.

Die HBB-Firmengruppe mit Sitz in Hamburg ist seit rund 45 Jahren in der Immobilienbranche als Investor und Projektentwickler tätig. Bundesweit wurden Einzelhandels-, Büro-, Hotel-, Senioren- und Wohnimmobilien errichtet. Die HBB versteht sich als spezialisierter Investor mit dem Anspruch, langfristig erfolgreiche Werte zu schaffen. Statt auf kurzfristige Gewinnmaximierung wird auf Nachhaltigkeit und Verträglichkeit der Immobilien gesetzt. Die HBB ist ein inhabergeführtes Unternehmen und verfügt über ein gut ausgebildetes Team von rund 50 Mitarbeitern. Die HBB Centermanagement GmbH & Co. KG betreut weitere Shopping-Center unter anderem in München, Langenhagen, Gummersbach, Nidderau, Hamburg-Krohnstieg und Ingelheim. Außerdem betreut das Unternehmen drei Büroimmobilien in Kiel, Koblenz und Karlsruhe.

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Computer IT Software

SMM 2018 – Maritim 4.0: das digitale Schiff als Informationsdrehscheibe

SMM 2018 - Maritim 4.0: das digitale Schiff als Informationsdrehscheibe

Komplexe 3D-Modelle als Informationsdrehscheibe für Planung, Einkauf, Qualitätssicherung o. Wartung (Bildquelle: Fraunhofer IGD/Flensburger Schiffbau-Gesellschaft)

Das Fraunhofer IGD präsentiert vom 4. bis zum 7. September auf der SMM 2018 in Hamburg die Möglichkeiten der effizienten 3D-Datennutzung mittels Augmented-Reality-Brille.

„Maritim 4.0“ ist das aktuelle Schlagwort in der Schiffbaubranche und steht für die Digitalisierung sämtlicher Prozesse von der Planung über die Konstruktion bis zur Wartung. CAD-Modelle enthalten alle Informationen über Geometrie, Materialien und Funktion – der Umfang der enthaltenen Daten macht sie aber auch häufig zu wahren „Datenmonstern“, die extrem große Speicherkapazität erfordern und lange Ladezeiten mit sich bringen. Diese Herausforderung meistert die vom Fraunhofer-Institut für Graphische Datenverarbeitung entwickelte Plattform instand3Dhub, die verschiedenste Datenformate vereinheitlicht und über den webVis-Viewer via Webbrowser in Echtzeit nur diejenigen Daten bereitstellt, die gerade betrachtet werden. 3D-Modelle können dadurch ohne Installation spezieller Programme auf nahezu jedem Endgerät problemlos ausgegeben werden. Dieser effiziente webbasierte Zugang ermöglicht deutlich mehr Mitarbeitern auf allen Ebenen der maritimen Industrie Zugriff auf Produktdaten. Durch die einfache Verknüpfung des 3D-Modells mit verschiedensten anderen Daten können Mitarbeiter aus Planung, Einkauf, Qualitätssicherung oder Wartung ortsunabhängig verschiedenste Szenarien visualisieren und damit ein zügiges Verständnis der Sachlage erhalten. Das digitale Schiff wird zur umfassenden Informationsdrehscheibe, welche die maritime Wirtschaft bei der Digitalisierung ihrer Prozesse optimal unterstützt.

Am Fraunhofer-Gemeinschaftsstand in Halle B6, Stand 319 können Messebesucher mit der Augmented-Reality-Brille HoloLens selbst die Leistungsfähigkeit der Datenbereitstellung über instand3Dhub ausprobieren und virtuell in ein komplexes 3D-Modell eintauchen. Die Anbindung der HoloLens an instand3Dhub wird auf der SMM erstmals der maritimen Wirtschaft präsentiert. Die Vorteile gegenüber anderen Ansichtsformen wie z.B. dem Tablet liegen in der viel natürlicheren Interaktion via „optical see through“. Auch ist es selbst mit der HoloLens und ihrem begrenzten Speicher möglich, komplette Schiffs- oder Anlagenmodelle zu sehen und nicht nur einzelne Teilausschnitte. Mögliche Anwendungsszenarien für die Visualisierungslösung des Fraunhofer IGD können Montageanleitungen in Echtzeit oder die intuitive Darstellung zum Lieferstatus einzelner Elemente sein. Denkbar ist auch der Einsatz beim Refitting in Form virtueller Bauraumuntersuchungen vor notwendigen Nachrüstungen oder die Einbindung bei der Familiarization, also dem intensiven Training der Crew bereits vor Fertigstellung des Schiffes. Bei komplexen maritimen Anlagen kann die AR-Brille zu einem „Röntgenblick“ verhelfen, der verschiedenste Betriebszustände visualisiert und optimal eine vorausschauende Wartung fördert.

Bereits zum dritten Mal findet auf der SMM ein Karrieretag statt: auf der Plattform präsentiert sich auch das Fraunhofer IGD und informiert zu beruflichen Möglichkeiten. An vier Standorten in Darmstadt, Rostock, Graz und Singapur forschen, arbeiten oder promovieren rund 240 haupt- und nebenamtliche Mitarbeiter, etliche Startups und Ausgründungen sind entstanden. Am Freitag, 7. September 2018, stehen Mitarbeiter auf dem „Maritime Career Market“ für Fragen zur Verfügung.

Weiterführende Informationen:

https://www.igd.fraunhofer.de/projekte/instant3dhub-maritim
https://www.igd.fraunhofer.de/veranstaltungen/smm-2018

Das vor 30 Jahren gegründete Fraunhofer IGD ist heute die international führende Einrichtung für angewandte Forschung im Visual Computing. Visual Computing ist bild- und modellbasierte Informatik. Vereinfacht gesagt, beschreibt es die Fähigkeit, Informationen in Bilder zu verwandeln (Computergraphik) und aus Bildern Informationen zu gewinnen (Computer Vision). Die Anwendungsmöglichkeiten hieraus sind vielfältig und werden unter anderem bei der Mensch-Maschine-Interaktion, der interaktiven Simulation und der Modellbildung eingesetzt.

Unsere Forscher an den Standorten in Darmstadt, Rostock, Graz und Singapur entwickeln neue technische Lösungen und Prototypen bis hin zur Produktreife. In Zusammenarbeit mit unseren Partnern entstehen dabei Anwendungslösungen, die direkt auf die Wünsche des Kunden zugeschnitten sind.

Unsere Ansätze erleichtern die Arbeit mit Computern und werden effizient in der Industrie, im Alltagsleben und im Gesundheitswesen eingesetzt. Schwerpunkte unserer Forschung sind die Unterstützung des Menschen in der Industrie 4.0, die Entwicklung von Schlüsseltechnologien für die „Smart City“ und die Nutzung von digitalen Lösungen im Bereich der „personalisierten Medizin“.

Durch angewandte Forschung unterstützen wir die strategische Entwicklung von Industrie und Wirtschaft. Insbesondere kleine und mittelständische Unternehmen sowie Dienstleistungszentren können davon profitieren und mit Hilfe unserer Spitzentechnologien am Markt erfolgreich sein.

Kontakt
Fraunhofer-Institut für Graphische Datenverarbeitung IGD
Daniela Welling
Fraunhoferstraße 5
64283 Darmstadt
+49 6151 155-146
presse@igd.fraunhofer.de
http://www.igd.fraunhofer.de