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Randstad gewinnt beim internationalen Communicator Award

Silver Award für Kurzfilm: Diversity@Randstad

Randstad gewinnt beim internationalen Communicator Award

Randstad belegt den 2. Platz beim internationalen Communicator Award

Diversity ist ein wichtiges Thema bei Randstad und fester Bestandteil in der Kommunikation. Der Personaldienstleister beschäftigt in Deutschland Menschen aus über 120 Nationen mit unterschiedlichen kulturellen Hintergründen und unterstützt die Förderung von Vielfalt im Unternehmen.

Auszeichnung für den Unternehmensfilm „Diversity@Randstad“
Das 55-jährige Firmenjubiläum im letzten Jahr hat Randstad zum Anlass genommen, im Unternehmensfilm Diversity@Randstad zu erzählen, wie das tägliche Miteinander im Arbeitsalltag aussieht. Der Unternehmensfilm wurde bei den 23ten Communicator Awards eingereicht und von der Jury in der Kategorie „Video Social Responsibility“ mit dem 2. Platz ausgezeichnet. Die Communicator Awards sind der größte und meist umkämpfte Preis für kreative Exzellenz im Bereich Marketing & Communications. Allein in diesem Jahr wurden über 6.000 Einreichungen von Firmen und Agenturen aus der ganzen Welt eingesandt. Jährlich werden in den Kategorien „Advertising, corporate communications, public relations and identity work for print, video, and interactive“ kreative Ideen und Arbeiten bewertet.

Gelebte Vielfalt verbindet
„Wir sind sehr stolz auf die internationale Auszeichnung für „Diversity@Randstad“. Ein großer Dank geht an die Kolleginnen und Kollegen, die den Dreh dieses Films ermöglicht haben. Der Film ist in Zusammenarbeit mit VogelheimTV entstanden und zeigt, wie wichtig gelebte Vielfalt in unserer Unternehmenskultur ist. Diesen positiven Weg werden wir auch in Zukunft fortsetzen“, so Petra Timm, Director Group Communication Randstad Deutschland.

Mit durchschnittlich rund 58.000 Mitarbeitern und rund 500 Niederlassungen in 300 Städten sowie einem Umsatz von rund 2,1 Milliarden Euro (2016) ist die Randstad Gruppe der führende Personaldienstleister in Deutschland. Randstad bietet Unternehmen unterschiedlicher Branchen umfassende Personalservice-Konzepte. Neben der klassischen Zeitarbeit gehören zum Portfolio der Randstad Gruppe unter anderem die Geschäftsbereiche Professional Services, Personalvermittlung, HR Lösungen und Inhouse Services. Mit seinen passgenauen Personallösungen ist Randstad ein wichtiger strategischer Partner für seine Kundenunternehmen. Durch die langjährige Erfahrung unter anderem in der Personalvermittlung und Personalüberlassung sowie individuelle Leistungs- und Entwicklungsangebote für Mitarbeiter und Bewerber, ist Randstad auch für Fach- und Führungskräfte ein attraktiver Arbeitgeber und Dienstleister. Als Impulsgeber für den Arbeitsmarkt hat Randstad bereits im Jahr 2000 einen flächendeckenden Tarifvertrag mit ver.di abgeschlossen, der als Grundlage für die geltenden tariflichen Regelungen in der gesamten Branche diente. Randstad ist seit knapp 50 Jahren in Deutschland aktiv und gehört zur niederländischen Randstad Holding nv: mit einem Gesamtumsatz von rund 20,7 Milliarden Euro (Jahr 2016), über 620.000 Mitarbeitern täglich im Einsatz und ca. 5.800 Niederlassungen in 40 Ländern, ist Randstad einer der größten Personaldienstleister weltweit. Zur Randstad Gruppe Deutschland gehören neben Randstad auch die Unternehmen GULP, Randstad Sourceright und Randstad Outsourcing.

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Vetter unterzeichnet „Charta der Vielfalt“

Starkes Bekenntnis zu Aktzeptanz, Toleranz und Vertrauen

Vetter unterzeichnet "Charta der Vielfalt"

Vetter Geschäftsführer Peter Sölkner unterzeichnet die „Charta der Vielfalt“

Seit Kurzem gehört auch der Pharmadienstleister Vetter zu den deutschlandweit mehr als 2.400 Unternehmen, die sich der Initiative zur Förderung von Vielfalt in Unternehmen und Institutionen angeschlossen haben. Mit der Unterzeichnung der „Charta der Vielfalt“ verpflichtet sich jedes Unternehmen, ein Arbeitsumfeld zu schaffen, das frei von Vorurteilen gegenüber Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern ist – unabhängig unter anderem von Geschlecht, Nationalität, Religion oder Weltanschauung, Behinderung, Alter und sexueller Orientierung. Ins Leben gerufen wurde die Initiative von den Unternehmen Daimler, BP Europa SE, Deutsche Bank und Deutsche Telekom. Schirmherrin ist Bundeskanzlerin Dr. Angela Merkel.

Vielfalt zu fördern heißt aus Sicht der Initiatoren: Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern mit den verschiedensten Talenten und Fähigkeiten die Chance zu geben, sich einzubringen, innovativ zu sein und kreative Lösungen zu entwickeln. Diesen Gedanken betont auch Peter Sölkner, Geschäftsführer von Vetter und stellvertretend für das Unternehmen Unterzeichner der „Charta“: „Die heutige globalisierte Welt mit all ihren Vorteilen stellt uns gleichzeitig auch vor immer neue Herausforderungen. Um uns diesen erfolgreich zu stellen, brauchen wir unterschiedliche Perspektiven und Ansätze. Genau hier liegen die Potenziale eines Unternehmens, das auf Synergien aus Vielfalt setzt. Um diese Synergien zu leben, braucht es eine Kultur der Akzeptanz und des Vertrauens.“

Das global agierende Unternehmen aus Ravensburg beschäftigt derzeit rund 4.300 Menschen aus 70 Nationen und fördert konsequent die eigene Diversität. „Als Familienunternehmen lautet ein zentrales Credo von Vetter, gemeinsam an einem Strang zu ziehen. Dabei ist es für uns nicht entscheidend, woher jemand kommt, sondern vielmehr, wohin er will“, unterstreicht Sölkner.

Mehr Informationen zur „Charta der Vielfalt“ gibt es unter www.charta-der-vielfalt.de

Vetter ist einer der weltweit führenden Pharmadienstleister für die keimfreie Abfüllung und Verpackung von Spritzen und anderen Injektionssystemen – unter anderem zur Behandlung von Krankheiten wie Multiple Sklerose, schwere rheumatische Arthritis und Krebs. Das global operierende Unternehmen unterstützt Arzneimittelhersteller von der frühen Entwicklung neuer Präparate bis zur weltweiten Marktversorgung. Vetter besitzt drei Fertigungsstätten in und um Ravensburg, einen Entwicklungsstandort in Chicago (USA) sowie Vertriebsbüros in Singapur und Tokio (Japan). Bei dem Pharmadienstleister arbeiten derzeit rund 4.300 Mitarbeiter, die nachhaltig die Zukunft des Unternehmens gestalten. Als Arbeitgeber steht Vetter für die individuelle Förderung jedes Einzelnen, aber auch für moderne Arbeitsstätten sowie ein vielfältiges Angebot im Rahmen der Work-Life-Balance. Als innovativer Partner der weltweiten Top 20 Pharma- und Biotechunternehmen fühlt sich Vetter dem Erhalt der Lebensqualität und gleichzeitig seiner unternehmerischen Verantwortung für die Gesellschaft verpflichtet. Das bereits 1950 in Ravensburg als Apotheke gegründete Unternehmen ist noch heute in Familienbesitz. Weitere Informationen finden Sie unter www.vetter-pharma.com

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Tourismus Reisen

Kanada setzt ein Zeichen

Mit einem X im Pass, anstatt M für Mann und F für Frau, gibt Kanada der Welt ein Beispiel für Toleranz

Kanada setzt ein Zeichen

(NL/1291728523) Kanadas Weltoffenheit drückt sich jetzt auch im Reisepass und im Ausweis aus. Dort, wo zuvor nur ein Kästchen mit dem Buchstaben M für Mann und eines mit F für Frau zu finden war, gibt es ab sofort eine weitere Option mit X. Das X kreuzt an, wer sich selbst als geschlechtsneutral oder transsexuell definiert wissen möchte. Damit ist Kanada weltweiter Vorreiter für Weltoffenheit, Toleranz und gelebter Vielfalt und gibt im Jubiläumsjahr der 150-jährigen Unabhängigkeit Rückenwind für die Gleichstellung von Minderheiten.

Es lebe die Vielfalt!
Es ist ein kleines X im Pass, aber eines von großer Bedeutung für die Weltgemeinschaft. Mit der von Premierminister Justin Trudeau durchgesetzten Änderung in den Ausweisdokumenten der Kanadier sind ab 31. August 2017 in Kanada drei Geschlechter denkbar: männlich (M), weiblich (F) und unbestimmt (X). Damit findet die freiheitliche und aufgeschlossene Lebensart Kanadas Eingang in staatliche Dokumente. Angestoßen wurde diese kleine Revolution auf dem Papier von der LGBTQ-Bewegung (englische Abkürzung für lesbisch-schwul-bisexuell-transgender-queer), die in Kanada großes Ansehen genießt und sich für ein individuelles Geschlechtszugehörigkeitsempfinden einsetzt.

Sei du selbst
Die gesetzliche Änderung tritt pünktlich im Jubiläumsjahr in Kraft, in dem Kanada 150 Jahre Unabhängigkeit mit hochkarätigen Veranstaltungen und nun auch mit neuen Gesetzestexten feiert und die Welt nach Kanada schaut. Jeder Kanadier sollte in seinem Heimatland einen Freiraum erfahren dürfen, in dem sich alle, trotz ihrer Unterschiede, sicher fühlen können, sie selbst zu sein, sagte Ahmed Hussen, kanadischer Minister für Immigration und Staatsbürgerschaft in einer offiziellen Verlautbarung. Dazu gehört auch die Wahl der Geschlechtsidentität. Mit der Einführung des X zur Kennzeichnung des Geschlechts in amtlichen Dokumenten geht Kanada einen wichtigen Schritt auf dem Weg der Gleichberechtigung aller Kanadier, unabhängig davon, wie sie selbst ihr Geschlecht definieren und ausdrücken möchten, so Minister Ahmed Hussen.

Unter den Top-Ten der Welt
Mit der Einführung einer dritten Option zur Definition der Geschlechtsidentität gehört Kanada zu den weniger als zehn Staaten dieser Erde, die ein Denken jenseits der Kategorien von männlich und weiblich ermöglichen. Neben Australien und Neuseeland gehört auch Deutschland zu den wenigen Ländern, in denen ein eingetragenes X im Pass als Symbol für unbestimmt, anstelle eines M für männlich oder eines F für weiblich, erlaubt ist. Mit der Definition einer dritten Geschlechtsidentität in den kanadischen Reisedokumenten setzt sich Kanada für die Durchsetzung der Menschenrechte und die Gleichstellung der Menschen ein, unabhängig ihrer Geschlechtlichkeit, und trägt sein freiheitliches Denken hinaus in die Welt.

Über Destination Canada
Destination Canada ist das offizielle kanadische Marketing-Unternehmen für den Tourismus. Wir möchten die Welt dazu inspirieren, Kanada zu entdecken. Gemeinsam mit unseren Partnern in der Tourismusbranche und den Regierungen der Territorien und Provinzen von Kanada bewerben und vermarkten wir Kanada in elf Ländern weltweit, führen Marktforschungen durch und fördern die Entwicklung der Branche und ihrer Produkte.
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Auto Verkehr Logistik

Ausbildung bei Hellmann wird zunehmend internationaler

Ausbildung bei Hellmann wird zunehmend internationaler

Osnabrück, 1. August 2017. Zum 1. August 2017 starteten insgesamt 160 junge Menschen ihre berufliche Karriere in einem der zahlreichen Ausbildungsberufe bei Hellmann Worldwide Logistics. Der neue Ausbildungsjahrgang spiegelt die Vielfältigkeit von Hellmann Worldwide Logistics wider. Es starteten Auszubildende mit zwölf unterschiedlichen Nationalitäten wie spanisch, deutsch, afghanisch, mosambikanisch, türkisch und italienisch. Für das Onboarding der 160 neuen Auszubildenden bietet Hellmann Worldwide Logistics zwei ereignisreiche Kick-off Tage unter anderem mit einem Grillevent auf dem Firmengelände der Zentrale von Hellmann in Osnabrück. Die Azubis reisten aus den 22 Ausbildungsstandorten aus ganz Deutschland dafür an. Der Dank des Unternehmens für die Beförderung der Azubis zur Hauptniederlassung vom Hauptbahnhof in Osnabrück gilt dabei den Stadtwerken Osnabrück.

Konkret ausgebildet werden deutschlandweit bei Hellmann Worldwide Logistics zum 1. August 2017:

– 74 Kaufleute für Spedition und Logistikdienstleistung
– 2 Kaufleute für Büromanagement
– 39 Fachkräfte für Lagerlogistik
– 21 Fachlageristinnen und -lageristen
– 12 Berufskraftfahrer
– 1 Einstiegsqualifizierung Berufskraftfahrer
– 2 Fachinformatiker für Anwendungsentwicklung
– 3 Fachinformatiker für Systemintegration
– 5 Bachelor-Studenten mit dualem Studium an der DHBW Lörrach, Fachbereich BWL – Spedition, Transport, Logistik
– 1 Bachelor-Student mit dualem Studium mit dem IDS, Campus Lingen, Fachbereich BWL – Schwerpunkt Logistik

„Wir wünschen unseren Auszubildenden einen erfolgreichen Start in ihre berufliche Zukunft und begeben uns schon jetzt auf die Suche nach unseren Auszubildenden für das Jahr 2018“, so Claudio Gerring, Personalleitung Deutschland.

Hellmann Worldwide Logistics hat sich seit seiner Gründung 1871 zu einem der großen internationalen Logistik-Anbieter entwickelt. Das Unternehmen ist mit einem weltweiten Netzwerk mit 19.500 Beschäftigten in 437 Büros in 162 Ländern vertreten. Die Hellmann Gruppe hat 2016 mit 13.371 Mitarbeitern einen Umsatz von über 3,0 Mrd. EUR erzielt. Die Dienstleistungspalette umfasst die klassischen Speditionsleistungen per LKW, Schiene, Luft- und Seefracht, genauso wie ein umfangreiches Angebot für KEP-Dienste, Contract Logistics, Branchen- und IT-Lösungen.

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Kunst Kultur Gastronomie

#NYCoco: Film-Revolution Made in Mainz

Mainzerin wird Schauspielerin in New York. Trotz Hindernisse möchte sie die Welt verändern und inspirieren.

#NYCoco: Film-Revolution Made in Mainz

Coco de Bruycker (Bildquelle: Heike Rost Photographie)

Mainzerin wird Schauspielerin in New York: Trotz Hindernisse möchte Coco den Amerikanischen Traum leben – und inspirieren

Coco de Bruycker hat einen Traum: Sie möchte Schauspielerin werden, inspirieren – und die Filmwelt revolutionieren.

Der Traum am Anfang

„Am Anfang steht immer ein Traum“, haben sie damals in der allerersten Vorstellung gesungen. Dort, in der Theater-AG, hat die damals elf-jährige Coco sie gefunden: Die Freude am Schauspiel. Bald nahm sie Unterricht und wurde mit 17 Jahren Mitglied des Jugendensembles am Staatstheater Mainz. Da stand für sie fest: Sie möchte Schauspielerin werden. – Aber hätte sie damals ahnen können, dass sie eines Tages ein Stipendium in New York bekommen würde?

Hindernis seit Geburt

Sie und ihre Eltern waren sich bei diesem Berufswunsch unsicher. Vor allem deshalb, weil Coco eine Auffälligkeit hat: Seit ihrer Geburt läuft sie anders, hat eine Spastik. Die hält die nun 21-Jährige aber von nichts ab – auch nicht von ihrem Traum.Nach dem Abitur spricht sie bei der New York Film Academy vor. Dort fragt sie, ob sie eine Chance hätte als Schauspielerin mit Gehbehinderung. Die Antwort: „Du hast so viel Energie, du kannst Drehbuchautoren zu Rollen inspirieren.“ Eine Woche später dann die Zusage plus Stipendium für einen achtmonatigen Schauspielkurs mitten in Manhattan.

Crowdfunding-Projekt: Der Weg zum großen Ziel

Coco ist ab September 2017 nach New York eingeladen. Damit sie ihren Kurs in den USA beginnen kann, fehlt ihr aber das Geld. Denn Leben und Lernen hat dort seinen Preis: Eine Summe von 50.000 US-Dollar beinhaltet verbleibende Studiengebühren und Miete.

Die sammelt Coco nun durch Crowdfunding: #NYCoco heißt ihr Weltveränderer-Projekt. „Mein Studium ist der Weg zu einem größeren Ziel“, sagt sie. Ihr Traum sei, dass Schauspieler mit Behinderung selbstverständlich wären und so genommen werden würden, wie sie sind: Menschen. „Behinderung sollte gar keine Rolle mehr spielen“, findet sie.

Teil des Traumes werden – die Welt verändern

Auf dem Weg zu diesem Ziel hat sie schon Mitstreiter gefunden: Musiker Oliver Mager aus Mainz findet #NYCoco „total cool“ und auch Schauspieler Samuel Koch ruft zur Mithilfe auf: „Werdet Teil ihres Traums, so wie es auch meiner ist!“

Da ist sie nun, Coco de Bruycker aus Mainz. Mit der Chance, trotz Spastik ihren Traum zu leben und noch dazu die Filmwelt zu revolutionieren. Insgesamt 10.000 US-Dollar sind auf diesem Weg durch #NYCoco schon zusammengekommen. Auf Facebook hat das Projekt viele Fans. Jetzt sucht die Mainzerin weitere unterstützende Filmrevoluzzer. Denn Einem ist sie sich sicher: „Zusammen können wir die Welt verändern!“

410 Wörter, 2.630 Zeichen

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Cocos Weltveränderer-Projekt #NYCoco: Die Filme verändern, die wir jeden Tag schauen.

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„Ab vom Main-Stream“: RKW-Schiffstour zeigte Erfolge mit und wegen Vielfalt im Betrieb

Unternehmer und Angestellte berichteten über persönliche Erlebnisse und Erfahrungen mit Diversity

"Ab vom Main-Stream": RKW-Schiffstour zeigte Erfolge mit und wegen Vielfalt im Betrieb

Luftballons für mehr Anerkennung, Wertschätzung und Vielfalt (Bildquelle: RKW Kompetenzzentrum)

Bei einer Schiffstour auf dem Main in Frankfurt hat das RKW Kompetenzzentrum zahlreiche Persönlichkeiten aus Unternehmen zusammengebracht, die aus eigener Sicht erzählten, was Vielfalt für sie im Berufsleben bedeutet. Die Veranstaltung „Ab vom Main-Stream“ hatte das Ziel, die Aufmerksamkeit von Unternehmen auf positive Erfahrungen und Erlebnisse mit Vielfalt zu lenken – sie zu ermutigen, diese Vielfalt im eigenen Betrieb zu fördern und zu verankern. Von ihren Erfahrungen berichteten unter anderem eine trans* Unternehmerin, eine blinde Psychotherapeutin, ein Kleinunternehmer mit Mitarbeitern aus 15 Nationen sowie ein Investmentbanker, der sich im Alter von 53 Jahren beruflich noch einmal komplett neu orientiert hat. Rund 100 Gäste nahmen teil an der Schifffahrt von Frankfurt nach Offenbach und zurück.

„Bei Vielfalt denken viele an Abweichungen von der Norm, an Unbekanntes oder gar Bedrohliches“, erklärt Dr. Mandy Pastohr, Leiterin des Fachbereichs Unternehmensentwicklung und Fachkräftesicherung beim RKW Kompetenzzentrum. „Mit unserer Schiffstour haben wir gezeigt, dass Vielfalt eine Bereicherung ist. Wir haben unsere Gäste im wahrsten Sinne des Wortes dazu eingeladen, den festen Boden unter den Füßen zu verlieren, einen Blick ab vom Mainstream zu wagen und miteinander ins Gespräch zu kommen.“

Selbstverpflichtung unterschrieben:
Mit der Unterschrift unter die Charta der Vielfalt hat das RKW Kompetenzzentrum unterstrichen, dass das Motto der Veranstaltung auch für das RKW gilt: die Anerkennung, Wertschätzung und Einbeziehung von Vielfalt in der Unternehmenskultur in Deutschland voranbringen und ein Arbeitsumfeld schaffen, das frei von Vorurteilen ist. „Vielfalt im Betrieb positiv anzugehen steht nach wie vor hoch im Kurs – für uns selbst und für Unternehmen. Die Schiffstour war rasch ausgebucht und die Rückmeldungen am Deutschen Diversity-Tag ausgesprochen positiv“, resümieren Dr. Mandy Pastohr und Sarah Gerwing, Diversity-Expertin im RKW Kompetenzzentrum. „Wir bleiben dran!“ Der Deutsche Diversity-Tag wurde vor fünf Jahren von der Charta der Vielfalt ins Leben gerufen, einer Unternehmensinitiative zur Förderung von Vielfalt in Unternehmen und Institutionen. Bereits mehr als 2.450 Unternehmen und Organisationen haben die Selbstverpflichtung unterschrieben.

Persönliche Vielfalt und Vielfalt als Geschäftsmodell „ab vom Main-Stream“:
In fünfminütigen Interviews erzählten Gäste ihre eigene Geschichte von persönlicher Vielfalt oder Vielfalt als Geschäftsmodell. Für Nicole Faerber, seit über 20 Jahren Unternehmerin im Bereich Soft- und Hardwareentwicklung, ist Vielfalt schlicht „eine Bereicherung“. Nicht mehr als Mann, sondern als Frau, lebt Faerber nun nach außen, was bereits lange ihre innere Gewissheit war. Sie hat es sich zur Philosophie gemacht, Dinge, die eine scheinbar allgemeingültige Deutung haben, umzudeuten, neu zu interpretieren, anders zu nutzen oder auch anders zu sehen. „Dies betrifft meine persönliche allgemeine Einstellung, meine Arbeit, meine Herangehensweise an Neues und auch meinen Umgang mit Problemen.“ Neben ihrem Beruf berät sie ehrenamtlich Trans*Menschen.

Für Veränderungen ist es nie zu spät. Ein Beispiel dafür, dass auch jenseits der 50 eine Neuorientierung im Beruf möglich ist, ist Thomas Laux. Der 55-Jährige hat vor zwei Jahren sein eigenes Unternehmen gegründet und dafür seinen bisherigen Beruf als Vertriebsleiter für Investmentfonds aufgegeben. Laux betreibt einen Hausbootverleih auf der Lahn und interpretiert Diversity als „bunt, bereichernd, abwechslungsreich und belebend.“ „Mit seiner ungewöhnlichen Geschichte belegt Herr Laux eindrücklich, dass man auch „ab vom Main-Stream“ erfolgreich sein kann“, sagt Sarah Gerwing.
Ihr Verständnis von Vielfalt und Argumente für eine vielfältige Belegschaft legten auch Berkant Albayrak und Nuray Sturm von der Dietzenbacher Brillanz GmbH dar. Das Multikulti-Kleinunternehmen im Bereich Autopflege und Smart Repair beschäftigt Mitarbeiter aus 15 Nationen. „Die Kolleginnen und Kollegen sind teilweise der deutschen Sprache nicht mächtig, aber wir sprechen trotzdem eine einheitliche Sprache – und sind durch die Vielfalt reich an Wissen, an Eindrücken und an Freude“, erklärt Geschäftsführer Albaryak.

Auf der rund dreistündigen Fahrt zu Wort kam auch Svenja Fabian, die von Geburt an blind ist und als Psychotherapeutin arbeitet. Unternehmen, die in Sachen Vielfalt Flagge zeigten, waren unter anderem der Ambulante kultursensible Pflegedienst (AHP), der Frankfurter Szenekiosk Yok Yok sowie das Software-Unternehmen //SEIBERT/MEDIA aus Wiesbaden.

Wie man diese positiven Wirkungen von Vielfalt im Unternehmen nachhaltig verankern kann, besprachen die Gäste auf drei Themeninseln. Auf der Insel „INQA-Check Vielfaltsbewusster Betrieb“ sprach das RKW mit den Gästen über den Einbezug vielfältiger Blickwinkel und Fähigkeiten im Unternehmen. Auf der Insel „Vorurteile im Betrieb. Weniger Sprachlosigkeit, mehr Argumente für ein gutes Betriebsklima“ gaben das RKW Kompetenzzentrum, der Verband binationaler Familien und Partnerschaften sowie International HuMan Power Tipps für ein vielfaltsförderndes Betriebsklima und stellten ihr gleichnamiges Workbook vor. Auf der dritten Insel gab die Geschäftsstelle der Charta der Vielfalt Auskunft über Beteiligungsmöglichkeiten am nächsten Deutschen Diversity-Tag.

Das RKW setzt sich seit 1921 für die Wettbewerbsfähigkeit mittelständischer Unternehmen ein. Zentrale Themen des bundesweiten Netzwerks sind: Unternehmensgründung und -entwicklung, Fachkräftesicherung und Innovation. Hinter dem Kürzel verbirgt sich der gemeinnützige RKW Rationalisierungs- und Innovationszentrum der Deutschen Wirtschaft e.V., der eine eigene Entwicklungseinrichtung, das RKW Kompetenzzentrum, und flächendeckend regionale Länderorganisationen miteinander verbindet. Im RKW Kompetenzzentrum erarbeiten Experten mit und für mittelständische Unternehmen Lösungen und Strategien, um die Herausforderungen der Zukunft wirtschaftlich sinnvoll zu bewältigen. Es versteht sich dabei als Plattform, auf der all diejenigen zusammenarbeiten, die am Wirtschaftsgeschehen beteiligt sind: Unternehmen, Sozialpartner, Verbände, Politik und Wissenschaft. Mit praxisnahen Empfehlungen und einfachen Lösungen will das RKW Kompetenzzentrum die Wettbewerbsfähigkeit von kleinen und mittleren Unternehmen spürbar steigern. Dafür wird es vom Bundesministerium für Wirtschaft und Energie gefördert. Die RKW-Landesorganisationen unterstützen Unternehmen direkt vor Ort mit Beratung, Weiterbildung und anderen Dienstleistungen.

Kontakt
Kommunikation RKW Kompetenzzentrum
Sonja Slezacek
Frankfurter Straße 20
63150 Heusenstamm
06104 669814
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„Offenes Aachen!“

Initiative für Demokratie, Menschenwürde,Vielfalt

"Offenes Aachen!"

Bunt und vielfältig ist die Gruppe von Menschen, die die „Initiative für Demokratie, Menschenwürde, Vielfalt“ jetzt schon unterstützt: Kulturschaffende, Ärzte, Schüler, Lehrer, Vorstände, Arbeiter, Angestellte, religiöse Gruppierungen, Geschäftsleute, Vereine …

Aus vielen Bevölkerungsbereichen kommt ein klares „Ja“ zu den Grundwerten unserer demokratischen und offenen Gesellschaft im Lebensraum Aachen.
Und bis zum August sollen sich noch viele weitere Menschen einbringen – so das Ziel.

„Begonnen hat es mit einer Idee, die innerhalb der Bürgestiftung Lebensraum Aachen entstand“, so Norbert Greuel, Initiator und Leiter des Projektes „Offenes Aachen“.
„Schnell bemerkten wir beim Kommunizieren der Initiative, dass viele Türen, an die wir anklopften, weit offen standen. Die Zeit scheint reif zu sein: Ein eindeutiges Bekenntnis zu Demokratie, Menschenwürde und Vielfalt ist vielen Bürger/innen ein Anliegen in diesen turbulenten Zeiten. Dazu wollen wir mit unserer Initiative Gelegenheit geben.“

Ausgrenzung, Fremdenfeindlichkeit und nationalistische Tendenzen im In- und Ausland sorgen bei Demokraten für Befremdung und schüren bei vielen Menschen Ängste, Besorgnis und vielfach auch eine Art Ohnmacht. Die Lautsprecher solchen Gedankengutes – wenngleich nicht die Mehrheit – nehmen zunehmend öffentlichen Raum ein.

Mit der „Initiative für Demokratie, Menschenwürde, Vielfalt“ und in Anlehnung an die Intitiative „Die Offene Gesellschaft“ aus Berlin möchte die Bürgerstiftung den Menschen im Lebensraum Aachen eine Plattform geben, sichtbar zu werden, sich zu äußern und ihren Stimmen Gehör verschaffen, und zwar über viele Monate hinweg.

Solides Fundament für die Initiative „Offenes Aachen“
Der Arbeitskreis der Initiative hat in vielen Sitzungen und Diskussionen wesentliche Eckpfeiler für das Projekt gelegt:

-Die Projektgruppe hat die „Aachener Erklärung für Demokratie“ erarbeitet.

-Eine Unterschriftenliste, enthält die Kurzform dieser Erklärung. Ziel ist es, dass diese von Tausenden Menschen in Aachen und Umgebung unterschrieben wird, die damit ein deutliches Zeichen für die Werte des Grundgesetzes geben.

-Vielfältige Institutionen quer durch die Aachener Gesellschaft wurden bereits angesprochen und zum Mitmachen bewegt.

-Auf Hochtouren laufen auch die Vorbereitungen für die große Augustveranstaltung
im Elisengarten, bei der künstlerische Beiträge sich mit inhaltlichen Statements zum Thema „Offenes Aachen“ abwechseln werden.

Bürgerstiftung bietet Plattform und reichlich Gelegenheit, aktiv zu werden

-Eigene Ideen und Aktionen: Jeder ist herzlich eingeladen, sich anzuschließen und die Initiative zu bereichern. Schulen, Studierende, Firmen, Vereine, Praxen, Kulturschaffende, Einzelpersonen … Es gibt viel Raum für Kreativität und Handeln.

-Unterschriftenlisten mit der Kurzfassung der „Aachener Erklärung für Demokratie“ liegen an strategischen Punkten in Geschäften und Institutionen aus.
Die Listen können zum Auslegen angefordert werden.
Online unterzeichnen ist ebenfalls möglich.

-Social Media-Aktive können die Initiative auf ihren Plattformen teilen.

-Interviewpartner gesucht! Interessenten, die persönlich Stellung nehmen möchten, wenden sich bitte an die Bürgerstiftung.

-In einem „Erstunterzeichnerdokument“ haben bereits viele Firmen, Vereine, Verbände, Privatpersonen etc. die Gelegenheit genutzt, sich zu positionieren.

-Crowd Funding: Jeder Euro zählt! Auch finanziell können Bürger/innen die Initiative unterstützen: IBAN: DE 46 3706 0590 0003 69 0091 bei der Sparda Bank.
Online spenden auf der Homepage der Bürgerstiftung bietet hierzu eine Alternative.

-Begleitende Veranstaltungen: Erste Initiativen sind bereits an Bord.
„Offenes Aachen on tour“ heißt es ab dem 6.6.2017 bei dem Künstler Sebastian Schmidt mit seinem Kunstwerkstattmobil; „Demokratie ist (k)ein Spaziergang“, meint Statdtbekannt & Co; die Studierenden der FH, Fachbereich Gestaltung, tüfteln derzeit an kreativen Ideen; das CineCafe nimmt einen Film zum Thema ins Programm ….
Bis weit in den Sommer hinein haben die Aachener Bürger/innen reichlich Gelegenheit, aktiv zu werden und den Wert der Demokratie aus ihrer Sicht mit Leben zu füllen.

-Save the date: 27.08.2017 von 14:00-18:00 Uhr im Elisengarten!

Mit der Veranstaltung „Offenes Aachen“ – Gemeinsam feiern“, erreicht die Initiative mit einem bunten Programm ihren vorläufigen Höhepunkt.
„Bühne frei!“, heißt es dann zum Thema „Offenes Aachen“.
Es wird ein gemeinsames Fest für ein Offenes Aachen – ein Fest für Demokratie, Menschenwürde, Vielfalt!

Interessierte, die sich der Initiative gerne anschließen möchten oder eigene Ideen haben, sind eingeladen, sich über die vielfältigen Mitmach-Möglichkeiten weiter zu informieren.
Auch telefonisch kann nachgefragt werden: Tel. +49-241-4500 130.

Bürgerstiftung Lebensraum Aachen:
Die 2005 gegründete Bürgerstiftung Lebensraum Aachen ist eine weltanschaulich und politisch unabhängige Plattform für bürgerschaftliches Engagement. Als fester und sehr gut vernetzter Bestandteil der Aachener Region unterstützt sie seither vielfältige Projekte in lokalspezifischen, sozialen, bildungsorientierten und kulturellen Bereichen, um Eigenverantwortung und Zusammenhalt von Menschen zu unterstützen. Die Bürgerstiftung besteht aktuell aus 113 Stifterinnen und Stiftern. Weitere ca. 350 Personen sind derzeit in den Projekten als Zeitstifterinnen und Zeitstifter aktiv.

Kontakt
Bürgerstiftung Lebensraum Aachen
Marita Jansen
Goffartstr. 45
52066 Aachen
+49(0)241 – 45 00 130
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https://www.buergerstiftung-aachen.de

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Gemischte Teams in Deutschland weniger beliebt

Randstad Arbeitsbarometer: Befragung zur Zusammenarbeit von Frauen und Männern

Gemischte Teams in Deutschland weniger beliebt

Nur 77 Prozent der Arbeitnehmer in Deutschland bevorzugen das Arbeiten in gemischten Teams.

Gleich und gleich gesellt sich gern, heißt ein Sprichwort. Das scheint auch auf die Arbeitswelt zuzutreffen. Fast jede dritte Frau arbeitet lieber mit Frauen zusammen und jeder dritte Mann mit Männern. Nur 77 Prozent der Arbeitnehmer in Deutschland bevorzugen gemischte Teams, so das Ergebnis des aktuellen Randstad Arbeitsbarometers. Deutschland ist damit gemeinsam mit Österreich (73 Prozent) Schlusslicht im europäischen Vergleich. Das Ausland scheint uns bei dem Thema deutlich voraus zu sein, insbesondere Südeuropa. In Spanien arbeiten 90 Prozent gerne in Gruppen aus Frauen und Männern, in Italien sind es 91 Prozent und in Portugal sogar 94 Prozent.

Was sind die Gründe für die Vorbehalte in Deutschland? Sind es nach wie vor die Rollenstereotype? Befürchten Frauen in Zusammenarbeit mit Kollegen untergebuttert zu werden? Haben Männer Angst vor weiblicher Konkurrenz? Dabei haben zahlreiche Erhebungen wie eine Studie der US-Frauenorganisation Catalyst und der Unternehmensberatung McKinsey ergeben, dass gemischte Teams effektiver arbeiten. „Je vielfältiger ein Team ist, desto mehr entstehen kreative Ideen, was ein Unternehmen auf lange Sicht erfolgreicher macht. Die Ergebnisse aus Deutschland und insbesondere der Vergleich zum Ausland zeigen, dass in vielen Firmen noch deutlich Nachholbedarf besteht. Vorurteile müssen aktiv abgebaut und gegenseitige Wertschätzung gelebt werden“, so Petra Timm, Director Group Communications Randstad Deutschland.

Über das Randstad Arbeitsbarometer
Die dargestellten Ergebnisse stammen aus dem Randstad Arbeitsbarometer. Die Online-Umfrage wird in 33 Ländern vierteljährlich durchgeführt. In Deutschland wurden 400 Arbeitnehmer zwischen 18 und 65 Jahren aus unterschiedlichen Branchen befragt.

Mit durchschnittlich rund 57.000 Mitarbeitern und 500 Niederlassungen in rund 300 Städten sowie einem Umsatz von rund 1,97 Milliarden Euro (2015) ist die Randstad Gruppe der führende Personaldienstleister in Deutschland.. Randstad bietet Unternehmen unterschiedlicher Branchen umfassende Personalservice-Konzepte. Neben der klassischen Zeitarbeit gehören zum Portfolio der Randstad Gruppe unter anderem die Geschäftsbereiche Professional Services, Personalvermittlung, HR Lösungen und Inhouse Services. Mit seinen passgenauen Personallösungen ist Randstad ein wichtiger strategischer Partner für seine Kundenunternehmen. Durch die langjährige Erfahrung unter anderem in der Personalvermittlung und Personalüberlassung sowie individuelle Leistungs- und Entwicklungsangebote für Mitarbeiter und Bewerber, ist Randstad auch für Fach- und Führungskräfte ein attraktiver Arbeitgeber und Dienstleister. Als Impulsgeber für den Arbeitsmarkt hat Randstad bereits im Jahr 2000 einen flächendeckenden Tarifvertrag mit ver.di abgeschlossen, der als Grundlage für die geltenden tariflichen Regelungen in der gesamten Branche diente. Randstad ist seit rund 45 Jahren in Deutschland aktiv und gehört zur niederländischen Randstad Holding nv: mit einem Gesamtumsatz von rund 19,2 Milliarden Euro (Jahr 2015), über 500.000 Mitarbeitern täglich im Einsatz und ca. 4.400 Niederlassungen in rund 40 Ländern, ist Randstad einer der größten Personaldienstleister weltweit. Zur Randstad Gruppe Deutschland gehören neben Randstad auch die Unternehmen GULP, Randstad Managed Services und Randstad Outsourcing. Vorsitzender und Sprecher der Geschäftsführung der Randstad Gruppe Deutschland ist Eckard Gatzke.

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Auto Verkehr Logistik

Condor: Neu ab FRA nach La Réunion

Frankfurt, 17. November 2016 – Ab sofort bietet die Condor Flugdienst GmbH in Kooperation mit Air Mauritius Flugverbindungen auf die Insel La Réunion an. Dank der engen Zusammenarbeit mit der mauritischen Airline wird es Condor Passagieren von den A

In den Wintermonaten ergeben sich vier wöchentliche Verbindungen ab Frankfurt und zwei wöchentliche Verbindungen ab München. Im Sommer geht es insgesamt dreimal wöchentlich auf die traumhafte Perle im Indischen Ozean. Günstige Flüge nach La Réunion können bereits ab einem Oneway-Komplettpreis von 350,99 Euro erworben werden. Die Flugzeit für den Hinflug beträgt rund 15,5 Stunden, der Rückflug kann bis zu zwei Stunden kürzer sein.

„Wir freuen uns sehr über die neue Partnerschaft mit dem mauritischen Nationalcarrier Air Mauritius. Diese Kooperation eröffnet Condor neue Ziele und attraktive Kombinationsmöglichkeiten im südlichen Afrika“, so Wilken Bellmann, Head of Network Development Long Haul bei Condor. „Das wohl wichtigste neue Ziel dieser Partnerschaft ist für uns La Réunion. Das französische Überseedépartement gehört zu der Europäischen Union, was eine Reise für unsere Gäste sehr angenehm macht, nicht zuletzt, da vor Ort in Euro gezahlt werden kann. Aber natürlich begeistert La Réunion auch durch die traumhafte landschaftliche Vielfalt, die sie zu einer ganz besonderen Insel macht.“

Die Insel La Réunion liegt im Indischen Ozean und bietet trotz ca. 10.000 km Entfernung die Vorteile einer europäischen Region. Dank der geringen Zeitverschiebung (GMT +4) ist die Anpassung sowohl auf dem Hin – als auch auf dem Rückweg unproblematisch.

Auf 2.512 Quadratkilometern bietet die Insel eine mannigfaltige Landschaft voller Kontraste und Vielfalt. Im Südwesten des Indischen Ozeans gelegen, vereint sie die Exotik ferner Destinationen mit der Reisesicherheit Europas: es gibt keine giftigen Tiere, Impfungen und Geldwechsel sind nicht nötig und zur Einreise genügt für EU-Bürger ein Personalausweis.

2010 wurde La Réunion aufgrund der einzigartigen Vulkanlandschaften, Talkessel und Hochebenen in die Liste des UNESCO-Weltnaturerbes aufgenommen. Zerklüftete Talkessel, vulkanische Gegenden, märchenhafte Wälder und kristallklare Lagunen werden zum persönlichen Paradies, das auf über 900 Kilometer markiertem Wegenetz zu Fuß oder in Teilen sogar zu Pferd oder per Mountainbike erkundet werden kann. Die Insel bietet zudem ideale Bedingungen für alle Sportarten und Freizeitaktivitäten, von Canyoning, Klettern und Gleitschirmfliegen bis hin zu Touren mit Glasbodenbooten.

Weitere Informationen und Buchung: https://www.condor.com/de/index.jsp
Alternative Flugroute: München – La Réunion, zweimal wöchentlich mit rund 13 Stunden Flugzeit

Hintergrund:
La Réunion, auf Französisch Ile de la Réunion, Insel der Zusammenkunft, ist eine zu Frankreich gehörende Insel im Indischen Ozean, die politisch ein französisches Überseedépartement bildet. Die Menschen europäischer, madagassischer, afrikanischer und asiatischer Herkunft prägten im Laufe der Jahrhunderte die Insel und haben in friedlichem Zusammenleben die Besonderheiten jeder Kultur bewahrt, an die Festivals und religiöse Feiertage erinnern.

Über IRT:
Das 2007 gegründete Fremdenverkehrsamt der Insel La Réunion (IRT) soll die großen politischen Orientierungen der Region im Tourismus umsetzen. In diesem Zusammenhang beteiligt sich das IRT ebenfalls an der Erstellung und Umsetzung der Tourismusstrategie in diesem französischen Überseedépartement.

Über Condor:
Die Condor Flugdienst GmbH fliegt ihre Gäste seit 1956 an die schönsten Ferienziele der Welt. Sie feiert in diesem Jahr ihr 60-jähriges Jubiläum. Die traditionsreiche Airline ist 100-prozentige Tochter der Thomas Cook GmbH. Jährlich fliegen über sieben Millionen Kunden mit Condor zu rund 75 Destinationen in Europa, Amerika, Afrika und Asien. Das Streckennetz des Ferienfliegers umfasst durch Kooperationen mit Airlines in den Zielgebieten über 230 Ziele. Seit 2013 bildet Condor innerhalb der Thomas Cook Group plc gemeinsam mit den Fluggesellschaften Thomas Cook Airlines UK, Thomas Cook Airlines Scandinavia und Thomas Cook Airlines Belgium die Thomas Cook Group Airlines. Die Flotte der Airlines der Thomas Cook Group besteht aus 95 modernen und umweltfreundlichen Flugzeugen, davon 45 Flugzeugen aus der Condor Flotte: Neun Airbus A320, sieben Airbus A321, dreizehn Boeing 757-300 und sechzehn Boeing 767-300. Die Flugzeuge werden von den eigenen Technikbetrieben der Airlines gewartet. Der Ferienflieger hat in den vergangenen Jahren zahlreiche Awards gewonnen, darunter die Auszeichnung zum „Service Champion 2015“ in der Goldkategorie. Die Studie wurde im Auftrag der Tageszeitung „Die Welt“ von ServiceValue GmbH durchgeführt.

Bildmaterial und weitere Informationen finden sich unter www.condor.com/newsroom

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Sonstiges

Kleine Heldin ganz groß: 40 Jahre PLAYMOBIL-Frau

Kleine Heldin ganz groß: 40 Jahre PLAYMOBIL-Frau

(Mynewsdesk) Zirndorf, 28. September 2016 – In diesem Jahr feiert eine ganz besondere Spielkameradin ihren 40. Geburtstag: die PLAYMOBIL-Frau. Seit 1976 erobern die 7,5 cm großen Damen die Kinderzimmer weltweit und sind Heldinnen zahlreicher Geschichten und Abenteuer. Mit einem Ritter, einem Indianer und einem Bauarbeiter hatte 1974 bei PLAYMOBIL alles angefangen. Doch es dauerte noch zwei Jahre, bis die PLAYMOBIL-Männer weibliche Gesellschaft bekamen. Inzwischen gehören die beliebten Spielfiguren und ihre fantasiereichen Spielwelten zu den Klassikern im Kinderzimmer.

Dabei beweisen die PLAYMOBIL-Frauen vor allem eins: ihre Wandlungsfähigkeit. Denn sie wurden im Laufe der Zeit nicht nur in der Gestaltung ständig weiterentwickelt, sondern haben auch immer wieder neue Rollen und Spielwelten für sich entdeckt. Natürlich stets mit dem sympathischen PLAYMOBIL-Lächeln im Gesicht!

Ob Heldin oder Gaunerin – mit PLAYMOBIL können Kinder in jede erdenkliche Rolle schlüpfen und ihre eigenen Geschichten erfinden. Im kreativen Rollenspiel gibt es für die PLAYMOBIL-Frauen keine Grenzen. Sie ermutigen die Kinder dazu, sich im freien Spiel mit verschiedensten Rollen, Handlungen und Emotionen auseinanderzusetzen.

So vielfältig ist die weibliche PLAYMOBIL-Welt heute:

Romantisch
In vielen Märchen und romantischen Geschichten rund um Prinzessinnen und Feen spielt die PLAYMOBIL-Frau die Hauptrolle. Für das Happy End hat sie selbstverständlich immer das richtige Ass im Ärmel.

Neugierig
Mit einem gesunden Wissensdrang ausgestattet, startet die PLAYMOBIL-Frau zu kosmischen Forschungsexpeditionen. Auch in vielen anderen Rollen zeigt sie, dass der Beruf für sie ganz selbstverständlich Berufung ist, zum Beispiel als Kinderärztin, Rangerin oder Geschäftsfrau.

Trendbewusst
Rock’n’Roll-Outfit oder Abendkleid – die PLAYMOBIL-Frau beweist stets guten Geschmack sowie Sinn für Mode und Zeitgeist.

Unverwechselbar
Mit ihrem sympathischen Lächeln hat die PLAYMOBIL-Figur die Welt erobert und stellt für Eltern und Pädagogen eine Ikone für kreatives Rollenspiel dar.

Abenteuerlustig
Auch in traditionellen Männerrollen fühlt sich die PLAYMOBIL-Frau wohl. Wer sonst sollte auch die Meute schatzgieriger Piraten in Zaum halten?!

Sportlich
Der Platz auf dem Siegertreppchen ist der topfitten PLAYMOBIL-Frau gewiss, denn sie beweist sich in vielen Sportarten, von Karate bis Turnierreiten.

Jung geblieben
Solch eine coole Oma wünscht sich jeder! Denn für das nächste Abenteuer ist die PLAYMOBIL-Frau nie zu alt.

Heldenhaft
Der PLAYMOBIL-Frau ist keine Herausforderung zu groß. Mit Mut und Kreativität entwickelt sie ungeahnte Kräfte in der Fantasie der Kinder.

Böse
Was wäre die PLAYMOBIL-Welt ohne Anti-Heldinnen? So können Kinder auch mal gemein, hinterlistig oder wütend sein und lernen so ganz nebenbei, sich in andere hineinzuversetzen.

Überall zuhause
Auch nach 40 Jahren ist die Reiselust der PLAYMOBIL-Frauen ungebrochen. In rund 100 Ländern weltweit sind sie bereits zuhause, doch es gibt noch so viel mehr zu entdecken…

  

Diese Pressemitteilung wurde via Mynewsdesk versendet. Weitere Informationen finden Sie im PLAYMOBIL Deutschland .

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Die geobra Brandstätter Stiftung & Co. KG mit Sitz im fränkischen Zirndorf bei Nürnberg ist der Hersteller von PLAYMOBIL und steht für Premium-Spielzeugqualität made in Europe. Die 7,5 cm großen PLAYMOBIL-Figuren stehen im Zentrum dieses kreativen, vielfach ausgezeichneten Systemspielzeugs. Das fantasievolle Rollenspiel mit den historischen und modernen Themenwelten fasziniert Kinder und wird von Eltern und Pädagogen gleichermaßen geschätzt. Seit 1974 wurden bereits 2,9 Milliarden PLAYMOBIL-Figuren gefertigt. Die über 30 Spielthemen werden in rund 100 Ländern weltweit vertrieben. Die Brandstätter Gruppe mit Produktionsstätten in Deutschland, Malta, Spanien und Tschechien erreichte 2015 einen Gesamtumsatz von 616 Mio. Euro und beschäftigt weltweit mehr als 4.100 Mitarbeiter. Das innovative Unternehmen entwickelt, produziert und vertreibt  unter dem Markennamen LECHUZA zudem seit 2000 hochwertige Pflanzgefäße aus Kunststoff sowie seit 2015 Design-Gartenmöbel.

 

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