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Opera-Studie: Video- und Datenoptimierung birgt Gewinnpotential von bis zu 28 Mrd. US-Dollar

München, 13. Januar 2014 – Mit der Integration von Video- und Datenoptimierungstechnologien für Smartphone und Tablets können Mobilfunkanbieter weltweit einen Nettogewinn in Höhe von mindestens 28,7 Milliarden USD erzielen, so eine neue Studie, die ABI Research im Auftrag von Skyfire, einem Tochterunternehmen von Opera Software, durchgeführt hat.

Die unabhängige Studie geht detailliert darauf ein, welche positiven Auswirkungen Video- und Datenoptimierung auf die Nutzungsqualität und damit das Nutzererlebnis haben können. Dies kann sich unmittelbar in einer reduzierten Kündigungsrate und einer steigenden Anzahl an Tarifupgrades der Vertragskunden niederschlagen. Darüber hinaus können diese Maßnahmen durch die Vergrößerung virtueller Kapazitäten die Kapital- und Betriebsaufwendungen drastisch reduzieren und damit signifikante Ersparnisse bei den Gesamtbetriebskosten erzielen.

Die Hauptergebnisse der Studie, basierend auf der konservativen Annahme, dass lediglich einer von drei Netzbetreibern eine Video- und Datenoptimierungstechnologie einsetzt, umfassen folgende Ersparnismöglichkeiten und Umsatzsteigerungen:

-Ersparnisse durch Kündigungsrückgang: USD 12.947 Millionen
-Einnahmen durch Tarifupgrades: USD 6.481 Millionen
-Ersparnisse durch Senkung der Gesamtbetriebskosten: USD 9.347,6 Millionen
-Gesamtsumme (über einen Zeitraum von 5 Jahren): USD 28.776 Millionen

Der Einsatz mobiler Video- und Datenoptimierungstechnologien spielt in allen drei Bereichen eine tragende Rolle. Ein Verringern der Kündigungsrate von Kunden kann durch eine erhebliche Steigerung der Nutzungsqualität erreicht werden und dadurch zusätzliche Einnahmen aus dem bestehenden Kundenstamm generieren. Anbieter können weitere Einnahmen erzielen, indem ein Teil der Konsumenten ein Upgrade in leistungsstärkere Tarife durchführt, motiviert durch die bessere Nutzungsqualität und den Bedarf eines höheren Datenvolumens. Die Senkung der Gesamtbetriebskosten kann teilweise durch softwarebasierte virtuelle Kapazitäten für mobile Videos erreicht werden, die zu mehr erfolgreich abgespielten Videos führen.

“Der kontinuierlich steigende Konsum von Datenvolumina schafft einen substantiellen Druck in den Netzen der Mobilfunkanbieter. Dies führt schließlich auch zu starken Beeinträchtigungen des Nutzererlebnisses. Um die Endnutzer trotzdem zufriedenzustellen, versuchen viele Anbieter mithilfe von Patches, das bestehende Netzwerk und die Infrastruktur notdürftig zu flicken und am Laufen zu halten – wohl kaum eine langfristige Lösung”, so Nitin Bhandari, Geschäftsführer von Skyfire und SVP für Netzbetreiberlösungen bei Opera. “Die Studie von ABI Research zeigt, dass mobile Video- und Datenoptimierung einen entscheidenden positiven Einfluss sowohl auf die Kundenerfahrung als auch die Zielsetzung des Anbieters in Bezug auf die Nutzererfahrung haben. All diese Komponenten zusammen tragen schließlich zum positiven finanziellen Geschäftsergebnis des Anbieters bei.”

ABI Research hat einen interaktiven “Mobile Video & Data Traffic Solutions Analyzer” entwickelt, der es Netzbetreibern erlaubt, bis zu sieben unterschiedliche Szenarien für etablierte und aufstrebende Märkte auszuwerten, um das Potential mobiler Video- und Datenoptimierung innerhalb dieser Netze zu ermitteln.

Das Modell basiert auf realen Marktdaten der jeweiligen Länder, von wirtschaftlichen und demographischen Daten über Vertragskundenzahlen der Mobilfunkanbieter bis hin zu Rundfunknetzdaten.

Das Analysetool hat die folgenden Zahlen für die einzelnen Regionen ermittelt, um Aussagen über weltweite Einnahmesteigerungen, die Einnahmen aus Kündigungsrückgängen und die Senkung der Gesamtbetriebskosten treffen zu können:

-Asien-Pazifik: USD 9.320 Millionen
-Nordamerika: USD 6.375 Millionen
-Westeuropa: USD 4.954 Millionen
-Osteuropa: USD 2.610 Millionen
-Nordamerika: USD 2.600 Millionen
-Afrika: USD 1.784 Millionen
-Naher Osten: USD 1.133 Millionen

“Bei Skyfire konzentrieren wir uns auf die Entwicklung von Lösungen, die Telekommunikationsanbieter beim Erreichen dieser Ziele – der Steigerung der Netzqualität und Kundenzufriedenheit und letztlich einer Umsatzsteigerung – unterstützen”, erklärt Markus Krahwinkel, Geschäftsführer/Leiter für Zentral- und Osteuropa bei Skyfire. “Auch in Europa ist die Zunahme des Datenverkehrs und die steigende Netzbelastung ein heißes Thema, das viele unserer Kunden aktuell betrifft.”

Der von Skyfire, dem Tochterunternehmen von Opera Software, entwickelte Rocket Optimizer ist eine leistungsstarke Mobile Videooptimierungslösung, die Netzbetreiber mit einer Garantie für das Anwendungserlebnis, der “Experience Assurance”, sowie mit der Cloud-basierten mobilen Videomanagementlösung Quality of Experience (QoE) ausstattet. Im August hat Skyfire eine Audio-Optimierung für Videostreams in die Plattform integriert. Im April wurde die Videoanalyseplattform Rocket Insights vorgestellt, mit der die Netzbetreiber die Netzauslastung per Echtzeitanalyse steuern können.

Weitere Informationen zum Mobile Video & Data Traffic Solutions Analyzer erhalten Sie beim Skyfire Team von Opera unter http://www.skyfire.com/about/contact.

Über Opera Software ASA

Opera Software entwickelt Produkte und Services, die 350 Millionen Menschen mit dem Internet verbinden. Über 130 Internetbetreiber weltweit haben sich für Opera Software entschieden, um ihren Kunden das beste Weberlebnis zu bieten. Unsere mobile Werbeplattform ermöglicht es Herausgebern, ihre Inhalte zu monetarisieren, und lässt Marken ein weltweites Publikum von mehr als 500 Millionen Verbrauchern erreichen. Weitere Informationen zu Opera erhalten Sie unter www.opera.com, oder folgen Sie Opera auf Facebook, Twitter und blogs.opera.com.

Opera, Rocket Optimizer und Rocket Insights sind Marken von Opera Software ASA.

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JobTV24 wird MovingIMAGE24: Die ganze Welt der Videos aus einer Hand

Videoproduktion und Technologie ab sofort unter der Marke MovingIMAGE24 vereint

JobTV24 wird MovingIMAGE24: Die ganze Welt der Videos aus einer Hand

(Mynewsdesk) Berlin, 24. Februar 2014 – MovingIMAGE24, Video-Lösungsanbieter aus Berlin, richtet sein Produktportfolio breiter aus. Videoproduktionen, die unter der Marke JobTV24 angeboten wurden, künftig nur noch unter der Marke MovingIMAGE24 produziert. Zugleich bietet das Unternehmen zusätzlich Professional Services rund um die Video Cloud an.

Bisher teilte sich das Unternehmen MovingIMAGE24 in die Bereiche Videotechnologie und Videoproduktion auf. Die Videoproduktionen mit Schwerpunkt im Employer-Branding-Bereich wurden bisher unter dem Namen JobTV24 erstellt, formal und räumlich gehörte die Videoproduktion jedoch immer zur MovingIMAGE24 GmbH. Diese Trennung wird nun aufgehoben, da MovingIMAGE24 künftig alle Lösungen rund um Video aus einer Hand anbietet: vom Videoplayer über Videostreaming, Video-Management bis hin zur Videoproduktion und Livestreaming. Für die Kunden der ehemaligen JobTV24-Produktion ändert sich nichts, im Gegenteil wird auch das Portfolio der Produktionssparte ausgeweitet und um innovative Video-Formate wie How-To-Filme und Statements-Videos ergänzt. Des Weiteren profitieren die Kunden von den gebündelten Prozessen und erhalten nun ihre Videos direkt über das Videomanagement-System von MovingIMAGE24.

Gebündelte Expertise rund um Videoprozesse aus einer Hand

Zusätzlich erweitert der Berliner Video-Experte sein Produktportfolio um Professional Services und berät hierbei zu video-strategischen Fragen in Unternehmen. Die Konzentration auf das Core Business rund um Video erhöht die Leistungsfähigkeit von MovingIMAGE24. Kunden profitieren von einer eng aufeinander abgestimmten Lösungspalette, die alle Einsatzbereiche von Videos in Unternehmen abdeckt.

Dr. Rainer Zugehör, CEO und Gründer von MovingIMAGE24: „In vielen Unternehmen sind die Video-Prozesse noch in unterschiedlichen Abteilungen mit verschiedenen Fachkenntnissen und Bedürfnissen angesiedelt. Dadurch, dass wir unsere Prozesse und Produkte bündeln, helfen wir unseren Kunden, ihre Prozesse, die mit Videos in Zusammenhang stehen, zu erleichtern und treten hier als ein Lösungsanbieter auf, von dem sie alles aus einer Hand erhalten.“

Firmenhistorie: Von der Videoproduktion zum Lösungsanbieter für Videos in Unternehmen

JobTV24, im Jahre 2006 gegründet, sicherte sich durch seine Pionierleistungen die Vormachtstellung im Bereich Recruiting-Videos und produzierte seitdem rund 1.500 Filme für mittelständische und Dax-Unternehmen. Während die Nachfrage nach Streaming-Technologien stetig wuchs, entwickelte das Unternehmen in den folgenden Jahren zudem eine Video-Management-Technologie, die unter dem Namen VideoManager der Unit MovingIMAGE24 angeboten wurde. 2011 schließlich folgte die Umfirmierung in die MovingIMAGE24 GmbH. Für Produktionen im HR-Bereich wurde die Marke JobTV24 bisher beibehalten. Künftig werden alle Produkte, darunter auch Videoproduktionen, unter dem Namen MovingIMAGE24 angeboten. Die Video-Plattform www.jobtv24.de bleibt bis auf weiteres bestehen.

Heute hostet MovingIMAGE24 3.770.960 Videos in seiner Cloud, hat ca. 1.500 Videos für ca. 600 Firmen produziert und streamt die Videos über mehr als 130.000 Server in 90 Ländern.

Mehr Informationen finden sich auf der Website .

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=== JobTV24 wird MovingIMAGE24 (Bild) ===

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MovingIMAGE24 ist der Spezialist für Videolösungen in Unternehmen. Das Produktportfolio der Firma reicht von Video-Cloud-Lösungen über Video-Management-Systeme bis hin zu Videoproduktion und Livestreaming. Mit seinen Lösungen richtet sich MovingIMAGE24 an alle Abteilungen, die mit Videos in Berührung kommen, und optimiert dabei Arbeitsprozesse. Zu den Kunden des Video-Lösungsanbieters gehören mittelständische und DAX-notierte Unternehmen wie Bayer, Henkel, Messe Frankfurt oder Stiftung Warentest.
Die im Jahre 2006 gegründete Firma mit mehr als 50 Mitarbeitern hat seinen Sitz am Friedrichshainer Spreeufer in Berlin.
www.MovingIMAGE24.com

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Product Placement war gestern jetzt kommt Branded Entertainment

Die neue Art, wie Videos die Marke unterstützen

Product Placement war gestern  jetzt kommt Branded Entertainment

(Mynewsdesk) Berlin, 21. November 2013 – Branded Entertainment verfolgt zwei Ziele: Es soll unterhalten und dabei die Marke ebenfalls in ein mediales Umfeld einbetten. Dies lässt sich insbesondere durch das Online-Medium Video umsetzen, kann es doch redaktionellen und werbenden Charakter gut verbinden. Wie können Firmen also Branded Entertainment nutzen und welche Vorteile bringt die Verwendung von Bewegtbildern?

Visuelle Markenkommunikation gewinnt zunehmend an Bedeutung. Doch neben dem klassischen Product Placement kommt nun immer öfter Branded Entertainment ins Spiel. Wird beim ersteren ein Markenprodukt in einem Massenmedium wie z.B. TV-Shows, Filmen, etc. platziert und somit nicht offensichtlich als Werbung markiert, empfindet dies der Zuschauer als Schleichwerbung. Branded Entertainment jedoch unterhält im Namen des Brands.
Video-Management-Spezialist MovingIMAGE24 erläutert, worauf es beim Einsatz ankommt.

Visualität verstärkt die Erinnerung:
Bewegte Bilder können Eindrücke emotionaler vermitteln und greifbarer für den Zuschauer machen. Schon frühere Studien belegten bereits die positive Wirkung von Videos im E-Shopping (Goldmedia 2008). Eine Studie des Versandhandelsunternehmens OTTO aus dem Jahre 2011 zeigt auf, dass Videos die Merkfähigkeit von Marken um 68 Prozent steigern. Der Getränkehersteller Coca-Cola zum Beispiel bewirbt seine Produkte mit Videos, die nicht vordergründig die Produkte anpreisen, sondern das Motto „Lebensfreude“ in den Vordergrund stellen. Ein Online-Werbefilm zeigt die „Smile-Back-Aktion“, in der Menschen rund um den Globus von Coca-Cola Mitarbeitern angelächelt werden; wer zurücklächelt, bekommt eine Flasche Cola geschenkt.
Beispiele: Coca Cola – Mach anderen eine Freude

Das effektivste Werbeformat:
Die VITAMIN-Studie* von Specific Media untersuchte die Wirkung verschiedener Video-Werbeformate, wie User Generated Content, Short/Long Form Content und eben auch Branded Entertainment. Letzteres erwies sich als das effektivste in der Studie mit 2.400 Testpersonen aus Großbritannien. Die Interaktion in sozialen Netzwerken wird dabei am meisten gesteigert: nach zwei Wochen hatten drei Prozent der Befragten das Unternehmen auf einer sozialen Plattform kontaktiert. Ein Fünftel der Betrachter der Branded-Entertainment-Formate kaufte im Anschluss sogar das Produkt.
* VITAMIN-Studie

Interaktivität erhöht Markenerlebnis:
Durch Musik, Stimmung und Tonus der Videos werden die User stärker angesprochen. Es muss nicht gleich eine Web-TV-Serie sein – manchmal reicht auch eine zielgruppengerechte Website mit einzelnen eingebunden Videos. Ein Beispiel hierfür sind Schmink-Tutorials in Videoform auf der Website der Parfümerie Douglas. Diese zeigen einen professionellen Visagisten, der Make-Up-Tipps gibt und parallel dazu Produkte vorstellt. Unter dem Video wird das jeweilige Produkt angezeigt und kann direkt in den Warenkorb gelegt werden. Der Kosmetikriese L’Oréal verfolgt eine ähnliche Strategie bei seinen Make-up-Linien Maybelline Jade und L’Oréal Paris. Unter den jeweiligen Videos befindet sich ein Link zum Online-Händler Amazon, über den man dann die gewünschten Produkte bestellen und nach Hause liefern lassen kann.
Beispiele: Douglas Online-TV ; Loreal-Paris

Videos mit Mehrwert:
Interaktive Elemente innerhalb des Videos zeigen dem User, was er sich gerade ansieht oder enthalten Weiterleitungen zum Online-Shop. Letzteres wird als „Shoppable Video“ bezeichnet und wird bereits von Unternehmen wie Ralph Lauren, Gucci oder Neiman Marcus verwendet. Die Form von Videos trägt dazu bei, das User-Engagement zu steigern, ebenso wie die Interaktion und damit auch die Kundenbindung.
Beispiel: http://www.shoppablevideo.com/

Video leicht und vielfältig nutzbar:
… denn sie lassen sich unkompliziert in redaktionelle Inhalte auf Websites einbetten. Somit können unterschiedlichste Zielgruppen erreicht werden und die „vermarktete Unterhaltung“ in verschiedensten Formen dargestellt werden: in Erklärfilmen auf der Homepage, als Produktvideos neben How-To-Anleitungen, in Form von Livestreams von Top-Events usw. Diese können dann über das Web, in einer App oder auch offline abgerufen werden.
Beispiel: http://www.prittworld.de/

Die Studien und Entwicklungen machen nicht nur Mut, sie zeigen auch welches Potenzial in Videos steckt und vor allem welche Chancen sich für den Online-Sektor insgesamt und die Marke im Einzelnen ergeben. Um hier nicht die Kontrolle über den Video-Content zu verlieren, benötigt man eine professionelle Video-Management-Lösung. Denn welches andere Medium könnte die zwei Aspekte Branding und Entertainment besser vereinbaren?

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=== Branded Entertainment (Bild) ===

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Die MovingIMAGE24 GmbH bietet als Marktführer cloud-basierte Video-Lösungen für Unternehmen jeder Größe und Branche. Mit dem VideoManager lassen sich Videos einfach über den Web-Browser verwalten, in Websites einbinden und auf alle Endgeräte streamen ohne zusätzliche Software, ein Internetzugang genügt. Die mehrfach ausgezeichnete Lösung ist aktuell bei rund 500 Kunden im Einsatz, darunter KMU, Agenturen und DAX-Unternehmen. www.movingimage24.com

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MovingIMAGE24 und Akamai bauen Partnerschaft aus

Video Cloud Experte kooperiert mit weltweit größtem Cloud Service-Anbieter Akamai Technologies

MovingIMAGE24 und Akamai bauen Partnerschaft aus

(ddp direct) Berlin, 21. Oktober 2013 – MovingIMAGE24, Anbieter von Video Cloud Lösungen, intensiviert seine Partnerschaft mit dem US-amerikanischen Unternehmen Akamai Technologies, u.a. durch gemeinsame Vertriebsaktivitäten im Rahmen des NetAlliance-Programms.

Benutzer, die auf Webseiten von Henkel, Bayer oder Johnson & Johnson surfen und sich dort Videos anschauen oder downloaden, nutzen dabei oftmals die Dienste von MovingIMAGE24 und Akamai, ohne dass es ihnen auffiele. Denn MovingIMAGE24 bietet mit dem VideoManager eine Video-Asset-Management-Lösung für Unternehmen an, mit der diese ihren gesamten Bewegtbild-Content hosten, organisieren und veröffentlichen können. Ausgeliefert werden die Videos währenddessen über den weltweit größten Anbieter für die Auslieferung und Beschleunigung von Online-Inhalten: Akamai Technologies. Der Cloud-Services-Anbieter betreibt eine führende Plattform, über die Unternehmen Online-Inhalte und Business-Applikationen schnell, skalierbar und sicher an beliebige Geräte liefern können – unabhängig von ihrem Standort.

So sehen die User der Websites http://footage.henkel.com , www.video-center.bayer.com/ u.a. die Videos in der stets optimalen Qualitätsstufe, egal von welchem Endgerät die Seite aufgerufen wird, in Sekundenschnelle und ohne Buffer-Pausen. Gespeichert werden die Videos in der Cloud in deutschen Rechenzentren. Kunden von MovingIMAGE24 profitieren von der Partnerschaft, indem mehr als 137.000 weltweit verteilte Server beste Qualität und Verfügbarkeit ihrer Video-Streams zu wirtschaftlichen Preisen garantieren.

Durch die enge Verzahnung der Lösungen können beide Firmen ihren Interessenten nun einen optimalen Service und Beratung im Bereich Video-Technologie und -Sicherheit zur Verfügung stellen. Als weltweit größter Anbieter von Beschleunigungs- und Weboptimierungslösungen positioniert sich Akamai als einer der Markführer und liefert täglich zwischen 15 bis 30 Prozent des gesamten Web Traffic aus.

Die Partnerschaft zwischen den beiden Firmen besteht bereits seit Anfang des Jahres und wird nun im Rahmen des NetAlliance-Programms durch gemeinsame Go-To-Market-Aktivitäten intensiviert. Der Fokus des strategischen Zusammenschlusses liegt auf der Integration der Streaming-Technologie von Akamai in allen Video-Cloud-Lösungen von MovingIMAGE24.

„Mit Akamai als exklusiven Partner bieten wir unseren Kunden einen erstklassigen Lösungsanbieter. Damit helfen wir Unternehmen, die Video-Content anbieten und ausspielen, ihre Server-Architektur schlank zu halten und von der globalen verteilten Akamai-Plattform zu profitieren“, so Dr. Rainer Zugehör, CEO von MovingIMAGE24. „Zugleich können wir gemeinsam mit Akamai unsere Kunden noch besser beraten, auch in Sicherheitsfragen rund um Video.“

Michael Heuer, Regional Vice President Central Europe von Akamai, ergänzt: „Wer Videos nutzt, sollte das Streaming nicht dem Zufall überlassen. Gleichzeitig geht es heute auch nicht mehr ohne ein professionelles Video-Management-System – Sie würden ja auch keinen Motor ohne Auto kaufen. Wir freuen uns, MovingIMAGE24 als Lösungsspezialisten in unserem Partnerprogramm zu haben.“

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=== Akamai Technologies (Bild) ===

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Here comes HTML5

Videos auf Webseiten: Gehört Flash oder HTML5 die Zukunft?

Here comes HTML5

(ddp direct) Berlin, 01.10.2013 – Lange Zeit dominierte Adobes Flash hinsichtlich Animationen und Browserspielen, seit 2006 auch in Bezug auf Videoeinbindungen. Doch nun bekommt Flash Konkurrenz von einem offenen Standard: HTML5. Wer mit Videos arbeitet, weiß, dass HTML5 viel Potenzial hat, aber noch in der Entwicklung steckt. Was bedeutet dies für Webseitenbetreiber, E-Shops und Unternehmen, die Videos auf ihren Homepages einbetten? Welche Vor- und Nachteile beide Systeme bieten und wohin der Trend geht, erläutert Video-Cloud-Experte MovingIMAGE24.

Hop oder Top?
Steve Jobs erklärte im April 2010 in seinem offenen Brief „Thoughts on Flash“ den Flash-Player als veraltet und unsicher. Kein Wunder, war die Ausgangslage doch der lange währende Streit zwischen der Firma Apple und Abobe und die Weigerung von Apple, Flash-Programme ins iPhone zu integrieren. Jobs erklärt außerdem, dass HTML5 eine Alternative zu Apps bieten kann. Bisher mussten die Apps speziell für die verschiedenen Betriebssysteme der Smartphones programmiert werden. Durch HTML5 könnten diese über den Browser des mobilen Endgerätes laufen, quer durch alle Plattformen.

Plugins und Installationen
Im Gegensatz zum Flashplayer sind für HTML5 weder eine Installation noch Updates notwendig, um Videos abzuspielen, da es direkt vom Webbrowser interpretiert wird. Was mobile Endgeräte betrifft, ist HTML5 schon längst auf der Überholspur. Der Trend zum Abruf von Videos über Mobile Devices begünstigt die Nutzung von HTML5 – User möchten heute eine mobile-optimierte Seite, am besten auch mit responsivem Design, sehen. Flash erfüllt diese Anforderungen nicht, denn die Technik läuft auf mobilen Geräten teilweise nicht oder nur, wenn sie explizit installiert wurde. Bei der Einbettung mit HTML5 genügt das Tag als Kennzeichnung, so dass das Video dann direkt über den Browser eigenen, standardisiertem HTML5-Videoplayer abgespielt wird.

Videoformate und Browser-Unterstützung
Das proprietäre Flash, das derzeit den Quasi-Standard darstellt, hat den Vorteil, dass es auf ca. 98 % der Desktop-PCs installiert ist. Werden Videos über HTML5 abgespielt, müssen diese in mehreren Formaten bereitgehalten werden (mp4, ogg, WebM), was mit einem viel höheren Aufwand verbunden ist, da diese in bestimmte Codecs transkodiert werden müssen. Demnach können Video-Inhalte oft nicht via HTML5 angezeigt werden ? der Browser unterstützt den Codec entweder gar nicht oder nur einen anderen. Diese Probleme gibt es derartig bei Flash nicht ? das Flash-Plugin muss lediglich in der richtigen Version auf dem Endgerät des Betrachters installiert sein.

Funktionalität
Nicht nur in puncto Verbreitung hat der Flashplayer noch die Nase vorn, sondern auch was die Funktionalität anbelangt. So können in Flash z.B. das Skinning des Videoplayers oder interaktive Elemente des Players leichter entwickelt und erstellt werden. Insgesamt lassen sich Videoplayer an sich also besser in Flash anpassen, was insbesondere dem „Customizing“ zugute kommt. Theoretisch ließe sich dies auch in HMTL5 umsetzen – doch durch die unterschiedliche Darstellung über die verschienden Browser ist ein optimales Ergebnis nicht immer gewährleistet.

Sicherheit
Da die Flash-Software eine der meist verbreiteten ist, ist sie ein beliebtes Angriffsziel für Cyber-Kriminelle. Laut Adobe ist der Flashplayer auf rund einer Milliarde Computern weltweit installiert. Vor allem wegen seinen teils schweren Sicherheitslücken, die den Weg für schädliche Software ebnen, steht der Flashplayer immer wieder in der Kritik. Durch das Herunterladen und Installieren von Updates müssen diese Lücken dann vom Benutzer wieder geschlossen werden. Bei HTML5 ist die Lage aktuell nicht ganz eindeutig. Einige Experten argumentieren, dass viele Sicherheitslücken geschlossen werden und wiederum andere sind der Auffassung, dass sich neue Risiken ergeben.

Mobile Plattformen
Bei Videoabrufen über Handys, Smarthphones und Tablets ist Flash standardmäßig nicht mehr integriert, sondern Videos werden über HMTL5-unterstützende Browser abgepielt. Auch wird die Auslastung des Smartphones durch Flash stark beansprucht und das wiederum verbraucht Akku. 

„Tatsächlich ist HTML5 im mobilen Web auf dem Vormarsch und stellt sogar die Technologie der Zukunft in diesem Segment dar. Somit wird der Flashplayer auf den mobilen Endgeräten langsam aber sicher verschwinden und durch HTML5 ersetzt werden“, resümmiert Dr. Rainer Zugehört, CEO von MovingIMAGE24.

Zusammenfassend kann gesagt werden, dass HTML5 Flash noch nicht ersetzen kann, zum einen durch die fehlende Standardisierung in Browsern, zum anderen aufgrund des jungen Entwicklungsstadiums. Vor allem im Online-Video-Bereich ist dies noch ein großes Problem, anders im mobilen Segment ? dort wird HTML5 als Technologie der Zukunft angesehen, da Videoeinbindungen auf mobilen Endgeräten bereits jetzt schon nur mittels HMTL5 ausgespielt werden. MovingIMAGE24 bietet mit dem VideoManager ein Produkt an, das sowohl HTML5- als auch flashkompatibel ist. Im Mobile-Bereich ist die Software dahingehend optimiert, dass es den Gerätetyp erkennt und automatisch das optimale Videoformat liefert.

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=== HTML5 (Bild) ===

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VBrick Systems expandiert in den deutschen Streaming-Markt

Schulter an Schulter mit dem DACH-Partner GMS Global Media Services

Eschborn 18.09.2013 – VBrick Systems , der führende Hersteller von Enterprise IP Video-Lösungen mit Sitz in den USA, bietet seine Streaming-Lösungen nun auch auf dem europäischen Markt an. Besonderer Fokus liegt auf der Region Deutschland, Österreich und Schweiz (DACH). Unterstützt wird der Markteintritt in den deutschsprachigen Ländern durch die neue Partnerschaft mit dem herstellerübergreifenden Unified Communications-Dienstleister GMS – Global Media Services . Mit der Erschließung neuer Märkte sollen die Markenbekanntheit und der Absatz der bisher 60.000-mal installiertenVideostreaming-Technologien international ausgeweitet werden. Um die Wachstumsziele zu erreichen, setzt VBrick auf das hohe Kaufpotenzial und die steigende Nachfrage nach Video-Kommunikationslösungen in den angestrebten Märkten.

Chancen ergreifen: Wachstumsmarkt Europa

VBrick bietet als einziger Hersteller weltweit eine komplette Produktpalette im Bereich IP Video Streaming an. Dies umfasst die Aufnahme, Verteilung und das Management von Videonetzwerken. Für die Aufnahme des Videosignales in das IP-Netzwerk sorgt ein breites Angebot von Encodern. Bei der Verteilung der Streams helfen die VBrick- Netzkomponenten. Diese verwenden alle gängigen Standardformate und erlauben eine hohe Skalierbarkeit für beliebig große Netzwerke. Zudem unterstützen die VBrick-Produkte alle gängigen Formate für Videodarstellung auf PCs, Smart-Phones und Tablet-PCs.Umfangreiche Videoinhalte lassen sich mit dem VBrick Portal und den Management-Programmen einfach und sicher bedienen.

Alle angebotenen Unternehmens-Videolösungen von VBrick zeichnen sich durch offene Standards, Investitionsschutz der UC Infrastruktur sowie durch hohe Sicherheit und Skalierbarkeit aus. Dabei ist es möglich, Videosysteme im eigenen Rechenzentrum, in der Cloud oder als Hybrid-Lösung zu betreiben.

Michael Kelch, Enterprise Account Director bei VBrick Systems, erläutert das Ziel der Expansion nach Zentraleuropa: “Mit dem Markteintritt wollen wir das Geschäftsgebiet von VBrick Systems ausbauen und unsere vielfach bewährten Enterprise IP Video-Produkte auch in Europa verstärkt anbieten. Besonders in der DACH-Region sehen wir eine stark zunehmende Nachfrage nach einfach zu bedienenden und effizienten Videokommunikations- und Social-Collaboration-Lösungen. Diesen Trend bestätigen auch führende Gartner Analysten. In einem wirtschaftlich so aktiven und international stark vernetzten Land wie Deutschland gibt es ein enormes Potenzial für Unternehmen aller Branchen.”

Stärken nutzen: Kunden- und Partnernetz

Um die hohe Zufriedenheit von 9.000 Kunden, hauptsächlich in den USA, künftig auch in DACH zu gewährleisten, setzt VBrick auf den erfahrenen Service Provider GMS aus Eschborn bei Frankfurt. Durch die Kooperation erhalten Unternehmen jeder Größe ein Komplettangebot: von der Konzeption über den Betrieb bis hin zur Wartung der Streaming-Lösungen. Dabei verantwortet GMS den reibungslosen Tagesbetrieb und das Management. VBrick liefert hingegen Hard- und Software-Systeme für die Erstellung, Veröffentlichung und Verteilung von Rich Media-Inhalten wie Videos und Präsentationen.

Tobias Enders, Geschäftsführer der GMS Global Media Services GmbH, hebt hervor: “Als international tätiger Dienstleister sind wir auf Videokonferenzen, Audio-Visuelle Medientechnik und Unified Communications für Unternehmen spezialisiert. Um unseren Kunden maßgeschneiderte Lösungen genau für ihre Geschäftsbedürfnisse anzubieten, ist ein umfangreiches Partnernetzwerk entscheidend. Die Zusammenarbeit mit VBrick Systems ist daher für GMS eine große Chance, das eigene Angebot zu erweitern und damit noch besser der Nachfrage nach hochwertigen Streaming-Produkten gerecht zu werden.”

Zu den Kunden des amerikanischen Herstellers gehören bekannte Unternehmen wie CBS News, National Naval Medical Center, die Oklahoma State University, Putnam Investments und Shell Oil. Damit deckt VBrick ein breites Branchenspektrum ab: Von der Medien- und Informationstechnologie über Gesundheit, Bildung sowie Financial Services bis zur produzierenden Industrie. Wie die Lösungen zum Einsatz kommen, beschreiben englischsprachige Anwenderberichte von Referenzkunden hier .

Über GMS Global Media Services
GMS ist als internationaler, herstellerübergreifender Dienstleister auf Videokonferenzen, Audio-Visuelle (AV) Medientechnik und Unified Communications spezialisiert. Das Unternehmen verfügt über langjährige Erfahrung im Betrieb komplexer Videokonferenz-Infrastrukturen und stellt eine effiziente, reibungslose Nutzung der AV-Systeme bei Kunden aus allen Branchen sicher. Mit Professional Services und Managed Services unterstützt GMS den gesamten Lebenszyklus der Medientechnik und Videokonferenzsysteme von der Konzeption über die Installation bis zum Betrieb. Das Unternehmen verzeichnet ein anhaltend starkes Wachstum aufgrund der steigenden Anforderungen an die globale Unternehmenskommunikation. Heute beschäftigt GMS 80 Mitarbeiter mit steigender Tendenz. Neben dem deutschen Hauptsitz in Eschborn bei Frankfurt unterhält das Unternehmen eine Niederlassung in Singapur, Hongkong und London sowie On-Site-Teams bei Kunden in ganz Deutschland und weiten Teilen Europas. Weitere Informationen unter: www.gms-mediaservices.de

Über VBrick Systems
VBrick ist der führende Hersteller von Enterprise IP Video-Lösungen mit weltweit über 60.000 Installationen. Die 9.000 Kunden kommen vorwiegend aus international agierenden Unternehmen, Bildungseinrichtungen sowie öffentlichen Verwaltungen. Die Lösungen von VBrick laufen über Standard-IP-Netzwerke sowie das Internet und ermöglichen die Erstellung, Veröffentlichung und Verteilung von Rich Media-Inhalten wie Videos und Präsentationen. Die Streaming-Lösungen kommen in einer Reihe von Live- und On-Demand-Anwendungen zum Einsatz: Konferenz- und Veranstaltungs-übertragung, interne Kommunikation, eLearning, Digital Signage, TV-Übertragung und Videoüberwachung.VBrick vertreibt seine Produkte und Lösungen weltweit über führende Value AddedReseller.Der Hauptsitz des Unternehmens befindet sich in Herndon, Washington D.C/ USA, die deutsche Niederlassung ist in Eschborn bei Frankfurt. Für 2013 plant das Unternehmen die mit Venture Capital finanzierte Expansion nach Europa. Weitere Informationen: www.vbrick.com.

Kontakt
GMS Global Media Services
Tobias Enders
Düsseldorfer Str. 13
65760 Eschborn
06196 / 96793 -0
info@gms-gmbh.eu
http://www.gms-mediaservices.de

Pressekontakt:
Akima Media
Martina Krelaus
Garmischer Str. 8
80339 München
089 / 959 18 – 0
gms@akima.de
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Politik Recht Gesellschaft

MovingIMAGE24 präsentiert: Geh wählen!

Es wird hart. Es wird schmutzig der Wahlspot der IG Metall

MovingIMAGE24 präsentiert: Geh wählen!

(ddp direct) Berlin, 04.09.2013 – Kurz vor der kommenden Bundestagwahl präsentiert die IG Metall mit dem „Metallmix 2013“ einen Spot, der die Bürger zum Wählen animieren soll – produziert vom Bewegbild-Experten MovingIMAGE24. Innerhalb kürzester Zeit verbreitete sich der Spot in sozialen Netzwerken, wird von Parteien, Medien und Usern gleichermaßen positiv aufgenommen und weitergeleitet.

„Auf zur Bundestagswahl! Geh wählen!“ – So ruft die IG Metall dazu auf, sich an der Wahl zu beteiligen. Zusammen mit MovingIMAGE24, Video-Cloud-Anbieter und Video-Produzent, wurde das Konzept entworfen, viele bekannte TV- und Bewegtbild-Szenen so zusammenzusetzen, dass nur noch ein Gedanke bleibt: Seine Stimme bei der Bundestagswahl im September zu nutzen. Innerhalb von 48 Stunden erreichte der Spot fast 240.000 Zugriffe auf Youtube: http://www.youtube.com/watch?v=uy1af0A2Bn0

Die Stimmen zum Video:
* Süddeutsche.de: „… dem vielleicht besten [Video] dieses Wahlkampfs.“
* Horizont.net: „‚Es wird hart, es wird schmutzig‘: Der grandiose ‚Geh wählen‘-Spot der IG Metall“.
* Stern.de: „… witziger als alles, was die Parteien in diesem Jahr zusammengefilmt haben.“
* Mactechnews.de: „Egal wo man politisch seine Heimat sieht, ohne Meinungsäußerung an der Wahlurne kann sich nicht viel ändern. Das sieht wohl der Macher dieses Videos so.“
* Youtube-Nutzer changetree: „Ich bin geflasht. Heute schon vier mal geguckt. Gute Arbeit liebe KollegInnen!!!“

„Um einen Viral-Spot zu konzipieren, muss man verstehen, wie Videos im Netz funktionieren, wie User in sozialen Netzwerken fungieren und was hier gerade angesagt ist. Und natürlich: Man muss Mut beweisen, auch ungewöhnliche Wege zu gehen!“, so Dr. Rainer Zugehör, Geschäftsführer von MovingIMAGE24, dessen Firma den Spot für die IG Metall konzipiert und realisiert hat. „Und wenn der Spot zur Wahlbeteiligung beitragen kann – umso besser“, so Zugehör.

Weitere Informationen zur Machart des Spots, Bildmaterial und Interviews etc. stellen wir Ihnen auf Anfrage gerne zur Verfügung.

Pressemitteilung auch abrufbar unter:  http://www.movingimage24.com/de/presse/pressemitteilungen/article/movingimage24-praesentiert-den-metallmix-2013-geh-waehlen/

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=== Metallmix 2013_MovingIMAGE24 (Bild) ===

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MovingIMAGE24 GmbH
Irma Drews
Stralauer Allee 7
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Mobiles #Neuland: Video-Content auf allen Endgeräten

MovingIMAGE24 lädt zum Kompaktworkshop in Hamburg und klärt über die neuesten Entwicklungen auf

(ddp direct) Berlin, 26.8.2013 – Immer öfter werden Videos von Handys und Smartphones aus konsumiert. Der Trend ist eindeutig, aber wie können Unternehmen diesen auch technisch sinnvoll implementieren? Im kostenlosen Workshop zeigen die Experten von MovingIMAGE24, wie Videos optimal auf das Mobile Device der Zielgruppe gelangen.

Smartphones sind heute Alleskönner, ohne sie geht nichts mehr. So nutzt von 61 Mio. Handybesitzern in Deutschland die Hälfte, nämlich 31 Mio. Menschen, ein Smartphone. Im zweiten Quartal 2013 wurden weltweit erstmals mehr Smartphones verkauft als einfache Mobiltelefone ohne Internetzugang (Internet World Business). Darüber hinaus ist allein im Jahre 2012 der Abruf von Mobile Video um 211 Prozent gestiegen! Doch wie kommen die Videos eigentlich in bester Qualität aufs Handy, so dass sie ohne zu Buffern und von überall abgerufen werden können und welche Besonderheiten gibt es zu beachten bei Mobile Videos?
Dem Trend folgenAls führender Anbieter für Videomanagement- und Videostreaming-Lösungen, klärt MovingIMAGE24 im kompakten Workshop auf, wie Unternehmen Videos zielgruppengerecht im mobilen Bereich einsetzen können. Darüber hinaus erläutern die Experten, was es mit HTML5 und HLS in diesem Kontext auf sich hat. Außerdem wird aufgezeigt, wie Unternehmen das Medium Bewegtbild zu ihrem Vorteil nutzen können und wie wichtig die Technologie dahinter ist. Mit dem VideoManager wird eine unkomplizierte Browser-basierte Lösung für das Einbinden von Videos auf allen Endgeräten angeboten.
Inhalte im DetailDer Workshop findet am Dienstag, den 3. September 2013 im SiH Seminarraum in Hamburg statt. Von 13:00 bis 17:00 Uhr gehen die Experten von MovingIMAGE24 auf folgende Themenschwerpunkte ein:
* Video goes Mobile: Welche aktuellen Entwicklungen und Trends finden sich im mobilen Bereich bezüglich Videos?
* Besser, schneller, schlanker? Welche Vor- und Nachteile bietet das hoch gelobte HTML5 gegenüber dem Flashplayer und welche Lösungen werden angeboten?
* Performante Videoauslieferung: Welche Besonderheiten gibt es beim Abspielen von Videos auf Mobile Devices?
* Video-Content für Ihre App: Wie kann der VideoManager beim Einbinden von Videos in Apps helfen?
Anmeldungen können hier vorgenommen werden.

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Die MovingIMAGE24 GmbH bietet als Marktführer cloud-basierte Video-Lösungen für Unternehmen jeder Größe und Branche. Mit dem VideoManager lassen sich Videos einfach über den Web-Browser verwalten, in Websites einbinden und auf alle Endgeräte streamen ohne zusätzliche Software, ein Internetzugang genügt. Die mehrfach ausgezeichnete Lösung ist aktuell bei rund 500 Kunden im Einsatz, darunter KMU, Agenturen und DAX-Unternehmen. www.movingimage24.com

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Videos in der Cloud: Sieben Tipps zum sicheren Hosten und Streamen

MovingIMAGE24 gibt Tipps für sicheres Videomanagement aus der Cloud

(ddp direct) Berlin, 27. Mai 2013. Wer seine Unternehmensdaten in die Cloud auslagern möchte, um eigene Ressourcen zu sparen, weiß um die Risiken: So wird stets davor gewarnt, die Daten müssten „sicher“ lagern und den deutschen Datenschutzrichtlinien entsprechen. Dies betrifft auch Videos. Wie können Unternehmen sensible Videoinhalte vor Weitergabe und Download schützen? Oder welche Möglichkeiten gibt es, um Videos nur authentifizierten Personen zukommen zu lassen und vor fremden Zugriffen zu schützen? MovingIMAGE24, Spezialist für Videomanagement und Videostreaming, empfiehlt Unternehmen und Website-Betreibern folgende Sicherheitsoptionen im Umgang mit Videos:

1. Deutsche Cloud-Server

Wer seine Daten und Videocontent in Clouds außerhalb der EU lagert, muss ich darüber im Klaren sein, dass das Deutsche Bundesdatenschutzgesetz nicht greift, welches hierzulande klar die Rechte in Bezug auf Personendaten und Content definiert und schützt. Hegen Sie diesbezüglich Bedenken, so hosten Sie Ihre Daten bei einem deutschen Anbieter oder fragen explizit nach, in welcher Cloud die Daten sich befinden. Werden zum Hosten Rechenzentren in Deutschland verwendet, unterliegen diese natürlich auch der deutschen Gesetzgebung. Behalten Sie damit die volle Kontrolle über Ihre Videos und Videodaten!

2. SSL-Verschlüsselung

SSL (Secure Sockets Layer) ist ein hybrides Verschlüsselungsprotokoll zur sicheren Datenübertragung im Internet und sollte Standard jeder Übertragung sein. Hybrid bedeutet, dass ein zufälliger symmetrischer Schlüssel erstellt wird, der „Session-Key” genannt wird. Mit diesem Session-Key werden die zu schützenden Daten symmetrisch verschlüsselt. Anschließend wird der Session-Key asymmetrisch mit dem öffentlichen Schlüssel des Empfängers verschlüsselt. Geben Sie also Ihren Partnern oder Dienstleistern diesen „Schlüssel“ zum Ansehen des Videos, kann ausschließlich dieser das Bewegtbildmaterial ansehen. Verschlüsselt werden können sowohl die Übertragung beim Zugriff auf eine Mediathek als auch die Übertragung/ Einbindung des Videos selbst. Dieses Verfahren wird beispielsweise auch beim Online-Banking oder Online-Shopping verwendet.

3. Secure Streaming

Sie möchten ein Mitlesen der Videoübertragung unter allen Umständen verhindern? Dann eignet sich Secure Streaming, eine Methode zur verschlüsselten Übertragung von Videos. Diese regelt im Gegensatz zur oben genannten SSL-Verschlüsselung den Zugang zum Video an sich. Hierbei kann nur der offizielle, vom Anbieter zur Verfügung gestellte Client verwendet werden, um den Stream abzurufen; der Verbindungsaufbau zu inoffiziellen Clients wird verweigert. Weiterhin ist es möglich, auf dem Flash Media Server eine Liste zu hinterlegen, von welchen Hosts aus die Streams abgerufen werden können. Dies dient dazu zu verhindern, dass der komplette Original-Player in fremden Seiten eingebettet wird.

4. Geo-Protection

Bewegtbildbeiträge sollen vorerst nur in einer bestimmten Region zu Verfügung stehen und in anderen geografischen Gebieten noch nicht abrufbar sein? Kein Problem mit Geo-Protection, verhindert dieser Schutz doch das Streamen von Videodaten in bestimmten Gebieten. Dies wird zum Beispiel eingesetzt bei exklusiven Filmrechten für bestimmte Länderregionen oder Clips mit jeweiligen kulturellen Eigenheiten. Um diesen Schutz einzurichten, bedarf es einer professionellen Videomanagement-Lösung, die solche Informationen speichert und das Videomaterial entsprechend ausliefert.

5. IP-Range-Schutz

Manche Videodaten möchte man nur für Personen aus dem Unternehmensnetzwerk zukommen lassen, beispielsweise neue Produktclips, interne Schulungsvideos o.ä. Doch wie lösen? Hier bietet sich der sogenannte IP-Range-Schutz an. Dieser erlaubt den Zugriff auf das gesamte Video-Content-Delivery-Network nur für zulässige IP-Adressen. Wenn Sie diese hinterlegen, wird gleichzeitig die Video-URL, also der Deep Link, vor Abrufen geschützt.

6. Referrer-Schutz

Mit dem Referrer-Schutz kann bestimmt werden, auf welchen Domains Videos eingebunden werden dürfen. Möchten Unternehmen beispielsweise verhindern, dass Videos mit dem Player-Skin in den Unternehmensfarben etc. auf firmen-fremden Seiten eingebettet werden, ist dies eine gute Möglichkeit, dies zu unterbinden.

7. Tokenschutz und erweiterter Tokenschutz

Wer sicherstellen möchte, dass nur angemeldete User Zugriff auf bestimmte Videos erhält und die Filme Dritten nicht zugänglich gemacht werden können – z.B. durch das Kopieren und Versenden der Video-URL –, bietet sich z.B. der Tokenschutz an. Mit diesem Authentifizierungsmechanismus erhalten nur zugelassene Anwender Zugriff auf Ihre Videoplattform. Diese Möglichkeit lässt sich ebenso für mobile Geräte anwenden. Doch Obacht: hier besteht noch das Risiko, dass findige User noch aus dem Quellcode die Video-URL ausgelesen.

Soll daher dieser Schutz ausgedehnt werden, empfiehlt sich der erweiterte Tokenschutz: Dieser verhindert nicht nur Fremdzugriff auf den Player, sondern auch auf das Video selbst. Das Video ist somit auch gegen Aufrufe über Deeplinks, also direkte Links zum Video, geschützt.

Der Tokenschutz lässt sich ebenso bei öffentlich zugänglichen Videoportalen anwenden: Betreiber der Seite können in diesem Fall Passwörter vergeben, die den ausschließlichen Zugang zum Portal eröffnen. Die Zugänge und Anmeldungen erfolgen dann direkt über die Webseite. Beispiel siehe http://www.finanzpartnertv.de

Gleichwohl diese Tipps nur eine Auswahl an Sicherheitsmaßnahmen darstellt, zeigt sie doch die möglichen Optionen auf, die Unternehmen haben, um ihren Videobestand zu schützen. Auch ein vertrauensvoller Streaming-Anbieter wie beispielsweise Akamai sollte in Sicherheitsüberlegungen einbezogen werden.

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Die MovingIMAGE24 GmbH bietet als Marktführer cloud-basierte Video-Lösungen für Unternehmen jeder Größe und Branche. Mit dem VideoManager 6 lassen sich Videos einfach über den Web-Browser verwalten, in Websites einbinden und auf alle Endgeräte streamen ohne zusätzliche Software, ein Internetzugang genügt. Die mehrfach ausgezeichnete Lösung ist aktuell bei rund 500 Kunden im Einsatz, darunter KMU, Agenturen und DAX-Unternehmen. www.movingimage24.com

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Online oder Offline? Hauptsache Video!

MovingIMAGE24 als Partner der Audiovisual Media Days

(ddp direct) Berlin, 07. April 2013 – Wenn sich zum sechsten Mal die Branche beim Kongress für Bewegtbild in Marketing, Corporate Communications und Medien trifft, zieht es den Video-Experten MovingIMAGE24 von der Spree an die Isar. Dort präsentiert das Unternehmen neben einem Vortrag auch seine Video-Management-Lösung, den VideoManager.
Videos sind zum unverzichtbaren Bestandteil der Unternehmenskommunikation geworden. Denn Videos können in ganz unterschiedlicher Art und Weise eingesetzt und verwertet werden, nicht nur für den Online-Web-Auftritt, auch offline, am Point Of Sale, auf Messen, zum Recruiting, für die Kommunikation mit Handelspartnern,… – die Palette ist schier unendlich, weiß Video-Cloud-Spezialist MovingIMAGE24, der in diesem Jahr erneut als Partner und Aussteller der Audiovisual Media Days auftritt.
Wie Unternehmen von Bewegtbild-Inhalten profitieren und mit einer guten Videostrategie mehr erreichen können, wird eines der Themen bei den Audiovisual Media Days in München sein, das während des zweitägigen Kongresses erläutert wird. Denn vor allem im Marketing wirken Videos unterstützend, sei es beim Social Media Auftritt über das Google-Ranking, die mobile Nutzung oder bis hin zur Steigerung der Conversion Rate für Online-Shops, weiß auch MovingIMAGE24-Geschäftsführer Dr. Rainer Zugehör, der hierzu referieren wird.
Die Bewegtbild-ExpertenZwischen den interessanten Kongressinhalten haben Besucher außerdem die Möglichkeit, sich am Stand von MovingIMAGE24 über den Einsatz von Videos zu informieren und zu netzwerken. Die Audiovisual Media Days sind die führende Networking-Plattform für den Markt von Online-Video, Smart- und Web-TV im deutschsprachigen Raum. Im Fokus des zweitägigen Kongresses mit begleitender Ausstellung steht Bewegtbild in Medien, Marketing und Corporate Communications. In einem vielfältigen Kongressprogramm präsentieren und analysieren Experten Trends und Themen wie Social Video, Smart TV, Location Based Services uvm.
Vortragsinformationen:* Titel: Vom Online-bis zum Offline-Einsatz: Wie Sie mit Videos das gesamte Unternehmen unterstützen
* Referent: Dr. Rainer Zugehör, Geschäftsführer MovingIMAGE24 GmbH
* Wann: Mo., 22 April um 16:30 Uhr
* Wo: Alte Kongresshalle München, Theresiensaal, Track
Für Pressegespräche und Interview-Anfragen steht Herr Dr. Zugehör am Mo., den 22. April gerne zur Verfügung.
Weitere Informationen finden sich unter www.audiovisual-media-days.com und www.movingimage24.com

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Die MovingIMAGE24 GmbH bietet als Marktführer cloud-basierte Video-Lösungen für Unternehmen jeder Größe und Branche. Mit dem VideoManager 6 lassen sich Videos einfach über den Web-Browser verwalten, in Websites einbinden und auf alle Endgeräte streamen ohne zusätzliche Software, ein Internetzugang genügt. Die mehrfach ausgezeichnete Lösung ist aktuell bei rund 500 Kunden im Einsatz, darunter KMU, Agenturen und DAX-Unternehmen. www.movingimage24.com

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