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Versetzen und auslösen

Verpfändung, Vor- und Nachteile

Versetzen und auslösen

Wer aus Geldnot seinen Besitz verpfänden möchte, sollte die Vor- und Nachteile kennen (Bildquelle: pixabay)

Wer Geld benötigt, kann dabei viele Wege gehen. Einer davon ist die Verpfändung. Doch auch sie hat ihre Licht- und Schattenseiten. Und genau diese sollten im Rahmen der mündlichen Prüfung zum Betriebswirt/in (IHK) bekannt sein, wenn gefragt wird: „Nennen Sie Vorteile und Nachteile der Verpfändung!“ In seinem kostenlosen Schulungsvideo zeigt Deutschlands Schnell-Lernexperte Dr. Marius Ebert nicht nur die Lösung, sondern gibt auch weitere wertvolle Tipps und Strategien für die Prüfung.

Grundsätzlich gilt: Wenn in einer Prüfung ganz allgemein gefragt wird nach „Vor- und Nachteile von…“, dann sollte sich der Prüfungskandidat erst einmal klarmachen: Es gibt hier zwei Parteien. Auf die Pfändung bezogen ist dies der Kreditnehmer und der Kreditgeber. Ersteren könnte man auch Schuldner nennen und den Kreditgeber Pfandleihhaus.

Sollen nun hier Vorteile und Nachteile generiert werden, um Punkte zu bekommen, besteht die geeignete Antwortstrategie darin, das Problem aus verschiedenen Perspektiven beobachten, nämlich mindestens aus diesen zwei Perspektiven. Und vielleicht gibt es sogar noch eine dritte Perspektive – die Perspektive der Gesellschaft zum Beispiel, und auch aus dieser Perspektive ergäbe sich vielleicht ein Vorteil oder Nachteil. Denn hier ist nicht gefragt „Nennen Sie Vorteile und Nachteile der Verpfändung für den Schuldner“, sondern es heißt ganz allgemein „Vorteile und Nachteile der Verpfändung“. Und da gilt grundsätzlich: Vorteile der einen Seite können Nachteile der anderen Seite sein und umgekehrt. So kann man im Grunde relativ schnell seine Punkte zusammenbekommen, wenn man sich klar macht, dass es hier keine Einschränkung in Bezug auf die Perspektive gibt.

Wie lässt sich nun vor diesem strategischen Hintergrund die Frage beantworten?

Verpfändung ist eine Art Kreditsicherheit

Wichtig ist dabei der grundlegende Zusammenhang: Verpfändung ist eine Art Kreditsicherheit. Man nimmt einen sogenannten Pfandkredit und verpfändet dafür eine Sache, etwas Materielles, wie zum Beispiel wertvollen Schmuck. Eine wertvolle Uhr kann man zum Beispiel verpfänden. Und das Entscheidende ist hier, dass man die Sache übergeben muss. Man überträgt also den Besitz auf den Kreditgeber und behält das Eigentum.

Vorteile sind also: Der Schuldner, man könnte auch Kreditnehmer sagen, bleibt Eigentümer. Er überträgt den Besitz, erhält aber die Sache zurück, wenn er den Kredit bezahlt hat. Und ein weiterer Vorteil ist: Relativ günstige Konditionen. Betonung liegt hier wirklich auf „relativ“, ja. Relativ günstige Konditionen für diese Art von Kredit.

Die Nachteile sind: Der Schuldner kann die Sache nicht mehr nutzen. An dieser Stelle könnte der mündliche Prüfer einhaken und sagen: „Können Sie mir den eine Kreditsicherheitsform nennen, bei der der Schuldner die Sache nutzen kann?“ Und wenn der Prüfungskandidat dann an dieser Stelle die Sicherheitsübereignung nennt, dann hat er gute Pluspunkte gesammelt. Denn die Sicherheitsübereignung ist genau die Alternative und löst dieses Problem der Verpfändung, dass der Kreditnehmer den Besitz übertragen muss beim Verpfänden und bei der Sicherheitsübereignung den Besitz behält und die Sache weiter nutzen kann. Bei der Verpfändung kann der Schuldner die Sache eben nicht mehr nutzen. Dann weiterer Nachteil, und das ist wiederum ein Nachteil für den Schuldner: Der Beleihungssatz ist oft gering. Was ist der Beleihungssatz? Die Sache, die man verpfänden will, wird taxiert: Was ist sie wert? Und dann kann man sie nur vielleicht zu dreißig oder vierzig Prozent beleihen. Und ein weiterer großer Nachteil bei der Verpfändung ist: Der Kreditgeber, also das Pfandleihhaus, braucht Platz. Denn er muss ja die Sachen in Besitz nehmen als Sicherheit.

Das komplette, kostenlose Video “ Verpfändung, Vor- und Nachteile“ finden interessierte Leser auf der Video-Plattform YouTube. Weitere Hinweise zu diesem und vielen weiteren betriebswirtschaftlichen Themen finden sich ebenfalls auf der Webseite des Unternehmens ( http://mariusebertsblog.com/).

Dr. Marius Ebert ist Deutschlands Schnell-Lernexperte. Sein Schnell-Lernsystem für betriebswirtschaftliche Themen ermöglicht eine schnelle Vorbereitung auf IHK-Prüfungen, wie z.B. Betriebswirt/in IHK, Wirtschaftsfachwirt/in IHK, Technischer Fachwirt/in und diverse Mesterberufe, wie z.B. Industriemeister/in IHK.

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No market is perfect

Unterscheiden Sie vollkommene u. unvollkommene Märkte

No market is perfect

Der vollkommene Markt ist ein Idealtypus (Bildquelle: pixabay)

Märkte können viele Eigenschaften aufweisen. Vor allem in den theoretischen Betrachtungen wird häufig von einem vollkommenen Markt ausgegangen. Da dieser jedoch eher die ideale Form darstellt, wird im Rahmen der mündlichen Prüfung zum Betriebswirt/in (IHK) gerne gefragt: „Unterscheiden Sie vollkommene u. unvollkommene Märkte!“. Deutschlands Schnell-Lernexperte Dr. Marius Ebert zeigt in seinem kostenlosen Schulungsvideo, wie die Antwort auf diese Frage ebenso einfach wie auch fachlich korrekt abgeleitet werden kann.

Um sich gegen die mögliche Frage nach der Unterscheidung zwischen vollkommenen und unvollkommenen Märkten zu wappnen, genügt es im Grunde, wenn der Prüfungskandidat sich einen einzigen kleinen Wissensanker setzt: Ausgehend von dem Begriff „vollkommen“ lässt sich folgern, dass ein unvollkommener Markt vorliegt, wenn auch nur eine einzige Bedingung eines vollkommenen Marktes verletzt ist.

Aus dieser Prämisse lässt sich die Antwort auf die Prüfungsfrage nun relativ einfach formulieren, indem die Bedingungen für einen vollkommenen Markt genannt und erläutert werden. Im Wesentlichen sind dies Homogenität der Güter, vollkommene Markttransparenz, unendlich schnelle Reaktion auf Veränderungen und die Abwesenheit von Präferenzen.

Homogenität der Güter bedeutet, dass die Güter gleichartig sind.

Vollkommene Markttransparenz oder auch vollkommene Markdurchsichtigkeit bedeutet, dass jeder alles weiß und dass jeder alle Informationen über Preisveränderungen etc. hat.

Eine unendlich schnelle Reaktion auf bedeutet: Wenn irgendwo eine Veränderung, zum Beispiel beim Preis, stattfindet, dann reagieren die Marktteilnehmer unendlich schnell.

Und keine Präferenzen bedeutet, dass es keine Bevorzugungen, zum Beispiel persönliches Bevorzugen („Ich kaufe bei dem, der ist zwar ein bisschen teurer, aber der ist so kompetent oder der ist so nett…“) vorliegen.

Sind alle diese Bedingungen erfüllt, bildet sich auf dem vollkommenen Markt ein Gleichgewichtspreis.

Bei einem unvollkommenen Markt ist mindestens eine Bedingung des vollkommenen Marktes verletzt

Ist dagegen auch nur einen einzige dieser Bedingungen verletzt, liegt ein unvollkommener Markt vor. Aufgrund der Bedingungen eines vollkommenen Marktes lässt sich so ein Markt sehr schnell auf seine Vollkommenheit oder eben Unvollkommenheit überprüfen.

So können, wie bereits beschrieben, Präferenzen vorliegen, etwa persönliche oder räumliche Präferenzen. Beispiel Friseur: Man fährt zu einem bestimmten Friseur, weil der näher ist, oder man fährt weiter zu einem anderen Friseur, weil der sich auskennt und weil man dem nicht groß erklären muss, wie die Haare geschnitten werden sollen.

Auch eine unendlich schnelle Reaktion auf Veränderungen ist eher selten gegeben. Zwar ermöglicht das Internet eine sehr schnelle Reaktion auf Veränderungen. So kennen etwa viele Anbieter, die zum Beispiel mit Amazon kooperieren, das Phänomen, wie schnell man über ein Preisvergleichsportal die Preise überprüfen kann für ein bestimmtes Produkt. Das geht tatsächlich schon sehr schnell, und die Kunden reagieren dann auch darauf.

Auch mit der vollkommenen Markttransparenz sieht es eher schlecht aus: Zwar wissen Kunden und Unternehmer heute mehr und können sich heute schneller informieren. Von einer vollkommenen Marktdurchsichtigkeit ist dies aber noch immer weit entfernt.

Das Internet hat die Märkte vielleicht ein bisschen mehr in Richtung Vollkommenheit gebracht, aber in der Praxis liegen trotzdem nur unvollkommene Märkte vor. Das ist also die Praxis, und der vollkommene Markt ist die Theorie, ein theoretischer idealer Markt.

Das komplette, kostenlose Video “ Unterscheiden Sie vollkommene u. unvollkommene Märkte“ finden interessierte Leser auf der Video-Plattform YouTube. Weitere Hinweise zu diesem und vielen weiteren betriebswirtschaftlichen Themen finden sich ebenfalls auf der Webseite des Unternehmens ( http://mariusebertsblog.com/).

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40.000 Followers auf Facebook

Das HorseDream Konzept. Ein weltweites Trainingsprogramm für Führungskräfte und Teams.

40.000 Followers auf Facebook

HorseDream und EAHAE in Oberbeisheim. Mitten in Deutschland.

Gerhard Krebs hat im Jahr 1996 die G&K HorseDream GmbH gegründet und 2004 die EAHAE ins Leben gerufen. EAHAE stand ursprünglich für „European Association for Horse Assisted Education“, eine Plattform für Trainerinnen und Trainer, die mit Pferden in der Weiterbildung arbeiten.

Die einsetzende weltweite Internationalisierung des Konzepts erforderte eine Namensanpassung: EAHAE International. Mehr als 300 Seminaranbieter aus gut 40 Ländern von allen Kontinenten sind in der EAHAE International organisiert.

Das macht es möglich, für global arbeitende Unternehmen in fast allen Regionen der Welt Führungsseminare und Teamtrainings auf einer einheitlichen Basis durchzuführen. Ein großes IT-Unternehmen hat innerhalb von drei Jahren seine Führungsebenen durch das pferdegestützte Programm gehen lassen.

Mit Pferden ist das Führungslernen und die Teamentwicklung in erstaunlich kurzer Zeit erfogreich – wenn wie hier mit einem didaktisch ausgereiften Konzept gearbeitet wird. Nicht nur auf der Internetseite der Organisation sind dazu ausführliche Informationen zu finden, sondern auch auf Facebook. HorseDream betreibt die zentralen Facebook Seiten und Gruppen. In einem kurzen Video führt Gerhard Krebs durch das Informationsangebot.

HorseDream ist der Pionier der pferdegestützten Aus- und Weiterbildung. Seit mehr als 20 Jahren ist das Unternehmen auf Führungstrainings und Teamentwicklung mit Pferden als Medium spezialisiert. Auf der Basis dieses Konzepts arbeiten inzwischen lizenzierte HorseDream Partner auf allen fünf Kontinenten.

Kontakt
G&K HorseDream GmbH
Gerhard Krebs
Lichtenhagener Straße 8
34593 Knüllwald
056859224233
gjk@horsedream.com
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Fair Play – UWG gegen Fouls im Wettbewerb

UWG, Grundidee

Fair Play - UWG gegen Fouls im Wettbewerb

Das UWG schützt Unternehmen vor unfairen Handlungen eines Mitbewerbers (Bildquelle: pixabay)

Eines der wesentlichen Merkmale in der nicht-monopolistischen Wirtschaft ist der Wettbewerb. Und auch hier gelten bestimmte Gesetze. Eines davon ist das UWG. Doch was besagt dieses Gesetz bzw. was ist seine Grundidee? In seinem kostenlosen Schulungsvideo zur Vorbereitung zur mündlichen Prüfung zum Betriebswirt/in (IHK) erläutert Deutschlands Schnell-Lernexperte Dr. Marius Ebert genau diese Frage.

In einer Monopol-Wirtschaft beherrscht ein einziges Unternehmen einen bestimmten Markt. Dabei kann es sich um ein privatwirtschaftliches Unternehmen handeln oder auch um ein staatliches. Solche Monopol-Tendenzen werden im europäischen Wirtschaftsraum jedoch mit Argusaugen beobachtet und in der Regel auch unterbunden. Dabei spielt es auch keine Rolle, ob es sich um einen kleinen Markt handelt oder einen großen. Typische Beispiele sind Verschmelzungen großer Unternehmen.

Gängig und typisch und auch gewollt dagegen ist das Nebeneinander von Mitbewerbern, also von Unternehmen, die in einem Wettbewerb um den Kunden stehen. Auch hier kann man sich durchaus Praktiken vorstellen, die dazu geeignet sind, einen Mitbewerber aus dem Feld zu kicken. Und genau solche unsportlichen Fouls soll das UWG verhindern.

UWG soll unfaire Wettbewerbs-Praktiken verhindern

Damit ist der Rahmen bereits abgesteckt: Es geht hier um das Wettbewerbsrecht. Das UWG ist das „Unlautere-Wettbewerbs-Gesetz“, oder, besser ausgedrückt, das „Gesetz gegen den unlauteren Wettbewerb“. Es ist also wohlgemerkt kein Gesetz gegen den Wettbewerb überhaupt. Das Wort „unlauter“ ist hier sehr wichtig. Also: Wettbewerb ist okay, aber unlauter darf er nicht sein.

Doch was ist nun die Grundidee dieses Gesetzes? Die Grundidee ist: Marktteilnehmer sollen sich anständig benehmen. Marktteilnehmer, vor allem Unternehmen, dürfen ihre Produkte anbieten, dürfen auch in Wettbewerb treten mit anderen, dürfen den andern auch irgendwie übertreffen oder unterbieten, aber das alles anständig. Und „anständig“ heißt hier: Unlautere, man könnte auch sagen: unfaire Handlungen vermeiden.
In § 4 des UWG gibt es eine Menge Beispiele dafür, was solche unlauteren Handlungen sind. Zu beachten ist dabei aber, dass der § 4 immer nur im Zusammenhang mit dem § 3 gilt. Der § 4 gibt die Beispiele zum § 3. In $ 3 steht, dass man keine unlauteren Handlungen begehen soll, und der § 4 bietet dann die Beispiele.

Wer als Unternehmer oder auch als angehender Betriebswirt/in (IHK) dann noch eine genauere Vorstellung entwickeln möchte, was „unlautere Handlungen“ sein können, sollte einfach einmal reinschauen in dieses sehr kurze und sehr übersichtliche Gesetz, weil es dort entsprechende Beispiele gibt.

Das komplette, kostenlose Video “ UWG, Grundidee“ finden interessierte Leser auf der Video-Plattform YouTube. Weitere Hinweise zu diesem und vielen weiteren betriebswirtschaftlichen Themen finden sich ebenfalls auf der Webseite des Unternehmens ( http://mariusebertsblog.com/).

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Wirtschaft Handel Maschinenbau

Für wen ist Medientraining sinnvoll?

Für wen ist Medientraining sinnvoll?

Katharina Gerlach, Moderatorin, Medientrainerin, Kommunikationscoach

Ehrlich gesagt: für jeden Menschen, der in der Öffentlichkeit steht – und wer tut das nicht? Ob wir telefonieren und ein Produkt beschreiben, ob wir bei Partys in der Küche stehen und über unsere Hobbies berichten, ob wir im Verkaufsraum stehen und Kunden beraten – wir sind immerzu in der Öffentlichkeit.
Ein Medientraining ist für jeden Auftritt vor Publikum und in der Öffentlichkeit gut. Es gibt leider das Vorurteil, dass jeder Mensch nach einem professionellen Medientraining so redet wie die Politiker, die in Talkshows nicht auf Fragen antworten. Der betreffende Politiker ist uns mindestens unsympathisch, manchmal löst er sogar Wut aus. Dieses Verhalten hat aber nichts mit dem Medientraining zu tun!
Im Gegenteil. Diese Politiker haben leider keinen Blick für die Zielgruppe (das Publikum) – und genau das ist die Idee hinter dem Medientraining: sich aus anderer Perspektive zuzusehen, sich mit dem eigenen Auftritt wohl zu fühlen, rhetorisch gut zu sein für seine spezielle Zielgruppe. Das heißt: für die Zielgruppe verständlich zu sprechen und am besten in Geschichten, die beim Zuschauer andocken. So werden die Zuschauer das Gesagte weitererzählen. Das kann geübt werden – im Medientraining.

Medientraining wird meist erst dann gebucht, wenn Pressetermine geplant sind – und dabei wird oft vergessen, dass eine Wiederholung des Trainings (jedes Jahr ein halber Tag für die Auffrischung) auch wichtig ist. Ein Fußballer schießt ja auch mehrfach auf das Tor, bevor der der Top-Stürmer wird. Vor allem, wenn Ihr Unternehmen in einer Krise ist und das öffentliche Interesse besonders groß (und brisant) ist, sollten Sie schon Erfahrung und Übung haben.

Beim Medientraining sehen die Teilnehmer sich im Video und können sich dadurch ein distanziertes Urteil über sich selbst bilden, außerdem hilft der Journalist mit professionellem Feedback. Das kann sehr emotional sein. Hier kommt es auf die Haltung des Medientrainers an, der als Journalist, Interviewer und Kommunikations-Coach mindestens eine Doppelrolle hat. Bei einem professionellen Medientraining mit Journalisten werden die Teilnehmer sich mit anderen Augen sehen und können die Selbsteinschätzung mit der Fremdwirkung vergleichen. Eine lohnende Aufgabe, die durch angeleitene Perspektivwechsel ermöglicht wird.
Überhaupt gehört die Frage nach der Zielgruppe und die Aufarbeitung des Themas in zielgruppenspezifische Sprache zu den Aufgaben des Medientrainings – wieder ein Perspektivwechsel. Eine gute Übung, von der jeder Gesprächspartner profitieren kann.

Ein Medientraining verändert und optimiert die Art der Kommunikation: sie straffen ihre Eigendarstellung, machen sich Ihre Kernbotschaften noch einmal bewusst und werden mit einem nachhaltig besseren Kommunikationsverhalten belohnt. Warum? Weil sie sich zugesehen und zugehört haben. Weil ein Interview nur 60 bis 180 Sekunden dauert und sie doch eigentlich viel mehr sagen wollen … Weil auch ein Statement der Kanzlerin in den Nachrichten nicht länger als 20 Sekunden ist.

Überdies werden im Training Interna verraten: wie ticken Journalisten und Redaktionen? Worüber berichten die Medien und warum? Wie ist es möglich, eigene Themen in die Öffentlichkeit bringen? Was ist bei einer Journalisten-Anfrage und beim Vorgespräch zu beachten? etc.

Ist Medientraining sinvoll? Ja, uneingeschränkt. Für alle, die zielgerichtet kommunizieren wollen oder müssen. Denn Medientraining beinhaltet auch Präsentationstraining, Redetraining, Rhetorik, Auftritt – das Medientraining ist die Königsdisziplin in der Kommunikation. Medientrainings werden in offenen Seminaren angeboten und in individuellen Einzeltrainings.

Professionelle Moderatorin für Präsentation, Kongress, Award, Podiumsdiskussion, Workshop, auch für politische und gesellschaftliche Themen.
25 Jahre Erfahrung beim öffentlich-rechlichen Rundfunk. Medientrainerin, Kommunikationscoach.

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Katharina Gerlach
katharina Gerlach
Kattfußstr. 46
13593 Berlin
0173 6259754
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Wenn die Firma über den Ladentisch geht

Veräußerungsverbot im Rahmen der Firmengrundsätze

Wenn die Firma über den Ladentisch geht

Eine Firma (Name) und deren Handelsgeschäft dürfen nicht getrennt voneinander verkauft werden (Bildquelle: pixabay)

Kaufen und verkaufen – das ist der wirtschaftliche Grundsatz schlechthin. Weniger profane Begriffe dafür sind erwerben und veräußern. Und genau hier setzt eine beliebte Frage im Rahmen der mündlichen Prüfung zum Betriebswirt/in (IHK) ein: „Was ist das Veräußerungsverbot?“ Prüfungskandidaten geraten hier schnell ins Schwimmen, denn die Frage birgt einen doppelten Pferdefuß. Deutschlands Schnell-Lernexperte Dr. Marius Ebert zeigt in seinem kostenlosen Schulungsvideo, worauf bei dieser Frage zu achten ist und wie sie fachlich korrekt beantwortet werden kann.

Generell könnte ein Unternehmer davon ausgehen, dass er so ziemlich alles verkaufen oder veräußern kann, was er legal hergestellt oder erworben hat, solange dabei auch die entsprechenden anderen Gesetze, Verordnungen und Auflagen beachtet werden, etwa im Hinblick auf den Umweltschutz, auf Hygienebestimmungen usw.

Umso erstaunlicher mag es erscheinen, dass es hier offensichtlich ein Verbot über all diese Bestimmungen hinaus gibt. Anders ausgedrückt: Der Statt greift in die Geschäfte des Unternehmens ein und verbietet etwas rigoros. Was also ist hier gemeint, und worum geht es?

Genau diese Gedankengänge sind es, die einen Prüfungskandidaten und auch so manchen gestandenen Unternehmer an dieser Frage scheitern lassen. Der erste Pferdefuß besteht nämlich darin, dass sich die Frage „Was ist das Veräußerungsverbot?“ so gar nicht beantworten lässt, da der Bezug fehlt bzw. nicht offensichtlich ist und auch nicht genannt wird. Da es sich um ein Verbot handelt, muss dies also ein rechtlicher Rahmen sein.

Das Veräußerungsverbot berührt die Firmengrundsätze

Der korrekte Bezug für das Veräußerungsverbot sind die Firmengrundsätze. Damit lässt sich der Zusammenhang zunächst grob abstecken: Der Bezug ist das Handelsgesetzbuch, und zwar hier die Firma. In diesem Rahmen gibt es bestimmte Firmengrundsätze, und einer dieser Firmengrundsätze ist eben das Veräußerungsverbot.

Und hier wiederum lauert der zweite Pferdefuß. Umgangssprachlich wird der Begriff Firma häufig gleichgesetzt mit dem Gebäude, in dem sich das Unternehmen befindet, etwa wenn man sagt: „Ach, ich habe mein Telefon vergessen, ich muss nochmal die Firma fahren…“. Der Begriff „Firma“ rechtlich gesehen ist gleichbedeutend mit „Name“. Es geht also nicht um das Gebäude und entsprechendes Gebäuderecht, sondern um die Bezeichnung des Unternehmens und damit um ein Namensrecht.

Und das Veräußerungsverbot besagt nun: Eine Firma, also der Name, darf nicht ohne das Handelsgeschäft verkauft werden, für welches sie, also die Firma, geführt wird. Man darf also den Namen nicht alleine verkaufen, sondern man muss immer den Namen, also die Firma, zusammen mit dem Geschäft verkaufen. Das ist das Veräußerungsverbot im Handelsgesetzbuch.

Das komplette, kostenlose Video “ Veräußerungsverbot im Rahmen der Firmengrundsätze“ finden interessierte Leser auf der Video-Plattform YouTube. Weitere Hinweise zu diesem und vielen weiteren betriebswirtschaftlichen Themen finden sich ebenfalls auf der Webseite des Unternehmens ( http://mariusebertsblog.com/).

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Wenn der Kuckuck winkt

Vollstreckungsbescheid, Möglichkeiten des Schuldners

Wenn der Kuckuck winkt

Bei einem Vollstreckungsbescheid droht eine Zwangsvollstreckung (Bildquelle: pixabay)

Zu den härteren Bandagen gegen Schuldner zählt der Vollstreckungsbescheid. Darauf kann der Schuldner nun wiederum auf verschiedene Weise reagieren. Und genau diese fragen die Prüfer in der mündlichen Prüfung zum Betriebswirt/in (IHK) gelegentlich ab. In seinem kostenlosen Schulungsvideo zeigt Deutschlands Schnell-Lernexperte Dr. Marius Ebert nicht nur auf, welche Möglichkeiten der Schuldner hat, sondern wie man sich dieses Wissen für die Prüfung merkt.

Zahlt ein Kunde seine Rechnung für erhaltene Waren oder Dienstleistungen nicht, kann der Verkäufer oder Dienstleister darauf unterschiedlich reagieren. Er kann zum Beispiel einfach geduldig und vertrauensvoll weiter warten und nichts tun, oder er kann den säumigen Kunden mahnen. Eine Steigerung, um legal Druck auf den Kunden auszuüben, bildet der Mahnbescheid. Gegen diesen wiederum kann der Schuldner Widerspruch einlegen. Versäumt er dies, besteht die nächste Stufe im Vollstreckungsbescheid. Und um genau diesen geht es hier.

Der Schuldner hat nun genau 3 Handlungsmöglichkeiten: zahlen, widersprechen oder nichts tun. Wichtig für die Wissensverankerung im Hinblick auf die Prüfung ist also zunächst einmal die Strukturzahl 3 für die 3 Möglichkeiten.

3 Handlungsmöglichkeiten bei Vollstreckungsbescheid

Doch was bedeuten diese Handlungsmöglichkeiten nun im Einzelnen?

Die erste Möglichkeit ist für den Schuldner die wahrscheinlich beste: Er zahlt. Und das bedeutet dann: Die Sache ist beendet. Das setzt natürlich voraus, dass die Forderung berechtigt ist etc. Grundsätzlich aber gilt: Wenn er zahlt, ist die Sache beendet, dann hat er Ruhe.

Die zweite Möglichkeit ist etwas unbequemer und aufwändiger: Wenn der Schuldner Widerspruch innerhalb von zwei Wochen einlegt, dann kommt es automatisch zu einer Klage. Wenn der Widerspruch allerdings erst nach zwei Wochen einlegt wird, wenn also die Frist versäumt wird, kommt es zu einer Vollstreckung.

Die dritte Möglichkeit erscheint auf den ersten Blick am bequemsten, hat dafür aber auch die weitreichendsten Konsequenzen: Wenn der Schuldner nichts tut, dann kommt es ebenfalls zur Vollstreckung, denn dann wird nach zwei Wochen der Vollstreckungsbescheid zu einem vollstreckbaren Titel, dann wird der Vollstreckungsbescheid erlassen, und dann kommt der Gerichtsvollzieher und führt die Zwangsvollstreckung durch.

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Computer IT Software

Die neue Purple microSD-Karte von Western Digital ermöglicht hochauflösende Videoüberwachung rund um die Uhr

Die Western Digital Purple microSD-Karte ergänzt das Portfolio des Unternehmens im Bereich von Edge-to-Core- Geräten, die Echtzeitlösungen zur Erfassung, Umwandlung, Erhaltung und für den Zugang von Videoüberwachungsdaten ermöglichen

Die neue Purple microSD-Karte von Western Digital ermöglicht hochauflösende Videoüberwachung rund um die Uhr

Western Digital Purple microSD

ISC WEST SECURITY CONFERENCE & EXPOSITION, LAS VEGAS, USA, 13. April 2018: Die Western Digital Corp. (NASDAQ: WDC) stellt seine Western Digital® Purple microSD™-Karte vor, die einen neuen Standard im Bereich von moderner Überwachungstechnik mit Fokus auf Überwachungskameras und Edge-Systeme setzt. Ein wichtiger Schritt, da 4K-Ultra-HD-Videos sowie von Künstlicher Intelligenz (KI) gesteuerte Anwendungen und Analysen das Wachstum und die Entwicklung von Überwachungsdaten vorantreiben.

Für ein Unternehmen, das Videoüberwachung einsetzt, um seine Besitztümer zu schützen oder einen Händler, der das Einkaufsverhalten durch Video-Gesichtserkennung erfassen und auswerten möchte, ist jeder Augenblick wichtig. Betreiber von Video-Überwachungssystemen können sich auf die für 24/7-Videoaufnahmen ausgelegte Western Digital Purple microSD-Karte von Western Digital verlassen, um über Jahre hinweg kontinuierlich Überwachungs-Workloads zu bewältigen. (1) Mit ihrer außergewöhnlichen Leistung kann die Karte Videodaten in einer Reihe von hochauflösenden Formaten wie 4K-Ultra-HD-Video erfassen und speichern. Zudem unterstützt sie die rasche Übertragung von Daten zu den zentralen Data Systems, um diese zu analysieren und daraus betriebswirtschaftliche Erkenntnisse zu gewinnen. Das robuste und wasserbeständige Design der neuen Karte erlaubt einen Einsatz in einem breiten Anwendungsfeld, wie im Außen- und Innenbereich sowie unter Kälte- und Heiß/Feucht-Bedingungen.

„Der Umfang, die Entstehungsgeschwindigkeit, die vielfältige Beschaffenheit und der Wert der Daten wächst exponentiell, sei es durch Big Data, Fast Data oder datenzentrierte Anwendungen wie Überwachungstechnologien. Dank unserer Kompetenz im Bereich innovativer Speicherkarten für Verbraucher- und Industrieanwendungen bietet die Western Digital Purple microSD-Karte eine ideale Lösung für das Management von Überwachungsdaten für den kommerziellen Bereich“, sagt Christopher Bergey, Vice President Embedded and Integrated Solutions bei Western Digital. „Diese robuste und intelligente Karte bietet die für Überwachungsbedingungen erforderliche hohe Leistung und Ausdauer, um unter härtesten Bedingungen zuverlässig optische Daten zu erfassen, seien es 4K-Video-Daten von Kameras, die mit KI gesteuert werden oder Daten, die in größeren Systemen von Anwendungen intelligenter Überwachungstechnik generiert werden.“

Optimiert für die Anforderungen datenzentrierter Überwachung
Die neue microSD-Karte unterstützt ein breites Spektrum von Videoauflösungen und Überwachungsaufnahmeformaten und zeichnet sich insbesondere durch folgende Eigenschaften aus:

– Robuste Ausdauerleistung für ununterbrochene Aufnahmen: Die Karte unterstützt bis zu 1.000 P/E Zyklen.
– Funktionsfähigkeitsstatus für eine einfache Kartenwartung: In entsprechend kompatiblen Kameras bietet die Prüfung der Funktionsfähigkeit Anwendern und Systemadministratoren wertvolle Informationen über die Lebensdauer und Kapazität der Karte, was prädiktive Wartungsmaßnahmen ermöglicht. Schätzwerte, wann eine Karte gewartet werden muss, werden dadurch beseitigt.
– Hohe Leistung für Videos der nächsten Generation: Die microSD-Karte weist Geschwindigkeiten von 80 MB/s bei sequentiellen Lesevorgängen und 50 MB/s bei sequentiellen Schreibvorgängen auf und unterstützt die Geschwindigkeitsklasse 10 sowie UHS-Geschwindigkeitsklasse 12.
– Verlässliche Videoaufnahmen, auch bei extremen Bedingungen: Ausgelegt auf den Einsatz bei Temperaturen von -25 °C bis 85 °C, gewährleistet die Karte zuverlässige Aufnahmen im Innen- und Außenbereich.
– Hohe Kapazität zur Erfassung und zum Erhalt von Videodaten, wenn die Verbindung zum Netzwerk unterbrochen ist: Die Karte wird in Kapazitäten von bis zu 64 GB (3) angeboten.

„Die heutigen Überwachungssysteme haben sich über die einfache Videoerfassung mit niedriger Auflösung hinaus zu massiven Netzwerken entwickelt, die 4K-Videos aufnehmen und fortschrittliche neue Analysesoftware nutzen“, sagt Michael Palma, IDC Research Director for Semiconductor and Enabling Technologies. „Dies resultiert in einem Anstieg des Volumens und der Geschwindigkeit von Überwachungsdaten und führt zu einer Nachfrage nach Speicherlösungen, die 4K-Video, 24/7-Betrieb und die Videoanalytik unterstützen.“

Mit dem Purple-Portfolio von Western Digital können Überwachungsdaten umfassend auswertet werden
Die neue Western Digital Purple microSD-Karte ergänzt das voll ausgebaute Portfolio von speziell auf die heutigen Anforderungen der Überwachungstechnik ausgelegten Datenspeichergeräten. Zum Portfolio gehören auch die Western Digital Purple Surveillance HDD für den hochkapazitären Support von NVRs und DVRs und die Ultrastar HDD-Serie, die in Back-End-Servern zum Einsatz kommt, mit denen die Überwachungsdaten ausgewertet werden. Zusammen bietet das Purple-Portfolio eine komplette Lösung, um Überwachungsdaten zu erfassen, erhalten, umzuwandeln und auf sie zuzugreifen. Zusätzlich bietet Western Digital mit SanDisk® Industrial Karten-Lösungen im Industriemaßstab für Erstausrüster. Diese können in Kameras mit eingebauter Analysefunktion und einer Reihe von vernetzten Überwachungsanwendungen eingesetzt werden.

Verfügbarkeit
Die neue microSD-Karte wird im April weltweit über das Netzwerk autorisierter Händler von Western Digital erhältlich sein; mit 32 GB Kapazität zu einem UVP von 21,00 EUR, mit 64 GB zu 36,00 EUR. Die Karten werden für Integratoren und Installateure von Überwachungssystemen in praktischen 25-Packs geliefert.

Weitere Informationen über die Western Digital Purple microSD-Karte und das komplette Western Digital Purple Surveillance Portfolio erhalten Sie am Stand auf der ISC West International Security Conference & Exposition (Stand #2089) oder Sie besuchen https://www.wdc.com/edge-to-core

Über Western Digital
Western Digital schafft Umgebungen, in denen Ihre Daten gedeihen können. Das Unternehmen treibt die Innovationen voran, die erforderlich sind, damit seine Kunden auf die ständig wachsende Datenvielfalt und -menge zugreifen und sie erfassen, erhalten und verarbeiten können. Daten sind überall zu finden, ob in zukunftsweisenden Rechenzentren, mobilen Sensoren oder persönlichen Geräten – und unsere branchenführenden Lösungen eröffnen die Nutzungsmöglichkeiten dieser Daten. Die Datenspeicherlösungen von Western Digital werden unter den Marken G-Technology®, HGST, SanDisk®, Tegile™, Upthere™ und WD® angeboten.

Western Digital, das Western Digital Logo, Ultrastar und WD Purple sind in den USA und/oder anderen Staaten eingetragene Marken oder Marken der Western Digital Corporation oder ihrer Konzerngesellschaften. Die Marke und das Logo microSD sind eine Marke von SD-3C, LLC. Alle anderen Marken sind Eigentum der jeweiligen Inhaber. Die Abbildungen können vom tatsächlichen Produkt abweichen. Änderungen an den Produktspezifikationen vorbehalten.
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(1) bei einer Kapazität von 64 GB unterstützt sie Überwachungsworkloads für einen Zeitraum von bis zu 2 Jahren. Basierend auf Aufnahmen mit 1080p @ 8Mbps und 1.000 P/E Cycles.
(2) ein Megabyte pro Sekunde (MB/s) = 1 Million Byte pro Sekunde. Basierend auf internen Tests; die Leistung variiert je nach Hardware- und Software-Komponenten bzw. -Konfigurationen.
(3) in Bezug auf die Storage-Kapazität entspricht ein Gigabyte (GB) einer Milliarde Byte. Die insgesamt nutzbare Kapazität variiert je nach Betriebsumgebung.

Forward-Looking Statements
This news release contains certain forward-looking statements, including the expected availability, benefits, features, pricing and performance of the Western Digital Purple microSD card. There are a number of risks and uncertainties that may cause these forward-looking statements to be inaccurate including, among others: changes to specifications from standards organizations, volatility in global economic conditions; business conditions and growth in the storage ecosystem; impact of competitive products and pricing; market acceptance and cost of commodity materials and specialized product components; actions by competitors; unexpected advances in competing technologies; our development and introduction of products based on new technologies and expansion into new data storage markets; risks associated with acquisitions, mergers and joint ventures; difficulties or delays in manufacturing; and other risks and uncertainties listed in the company’s filings with the Securities and Exchange Commission (the „SEC“), including the company’s most recently filed periodic report, to which your attention is directed. You should not place undue reliance on these forward-looking statements, which speak only as of the date hereof, and the company undertakes no obligation to update these forward-looking statements to reflect subsequent events or circumstances.

Über Western Digital
Die Western Digital Corporation (NASDAQ: WDC), einer der weltweit führenden Anbieter von Speichertechnologien und -lösungen zum Erstellen, Nutzen, Erleben und Aufbewahren von Daten. Durch ein umfassendes Portfolio überzeugender hochwertiger und innovativer sowie kundenorientierter Storage-Lösungen, die sich durch hohe Effizienz, Flexibilität und Geschwindigkeit auszeichnen, trägt das Unternehmen den sich stetig ändernden Marktbedürfnissen Rechnung. Unsere Produkte werden unter den Marken HGST, SanDisk und WD an OEMs, Distributoren, Wiederverkäufer, Cloud-Infrastrukturanbieter und Endkunden vertrieben.

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Es geht auch ohne Mahnung…

Wann gerät ein Käufer in Zahlungsverzug?

Es geht auch ohne Mahnung...

Mit einer Mahnung wird der Schuldner in Verzug gesetzt (Bildquelle: pixabay)

Was man kauft, muss man auch bezahlen – so viel steht fest. Doch wann genau wird die Kaufsumme fällig? Das sollte auch ein angehender Betriebswirt wissen. Die Frage „Wann gerät ein Käufer in Zahlungsverzug?“ taucht deshalb gerne in der mündlichen Prüfung zum Betriebswirt/in (IHK) auf. Deutschlands Schnell-Lernexperte Dr. Marius Ebert erörtert die Zusammenhänge in seinem kostenlosen Schulungsvideo und zeigt, wie die Inhalte im Gedächtnis über Struktur und Schlüsselwort verankert werden können.

Wer kauft, der zahlt. Und das am besten sofort. Es geht auch im Voraus, also per Vorkasse, oder etwas später. Das hängt im Wesentlichen davon ab, was der Verkäufer und der Käufer miteinander vereinbart haben, etwa im Rahmen der AGB oder durch einen entsprechenden Passus auf der Rechnung. Doch was, wenn ein Kunde nicht sofort zahlt oder nicht spätestens bis zum vereinbarten Termin? Der Fachbegriff lautet hier „Verzug“, genauer „Zahlungsverzug“.

Zahlungsverzug ist auch ohne Mahnung möglich

Wann ein Zahlungsverzug eintritt, ist wiederum rechtlich geregelt. Die Rechtsgrundlage ist in diesem Fall § 286 BGB. Es gilt also zunächst einmal, die Struktur dieses Paragrafen zu erfassen. Der Verzug des Schuldners, also des säumigen Käufers, wird hier in insgesamt 5 Absätzen geregelt, wobei allerdings nur die ersten drei die wichtigsten sind. Der erste Absatz beschreibt wie so oft die Grundregel, der zweite die Ausnahmen und der dritte eine weitere wichtige Regel.

Die Grundregel in § 286, Abs. 1 BGB besagt, dass der nicht zahlende Kunde durch eine Mahnung in Verzug kommt.

Die wichtigste Aussage in Absatz 2 lautet: Der Mahnung bedarf es nicht, zum Beispiel wenn für die Leistung eine Zeit nach dem Kalender bestimmt ist.

Ebenfalls wichtig ist die Regelung in Absatz 3: Der Schuldner kommt auch ohne Mahnung in Verzug, wenn er nicht innerhalb von 30 Tagen nach Fälligkeit und Zugang einer Rechnung oder gleichwertigen Zahlungsausstellung leistet.

Ein zentraler Begriff, d.h. ein Schlüsselbegriff für das Merken des Lernstoffs, ist hier also die „Mahnung“.

Damit erschließt sich der Lernstoff zum Thema Zahlungsverzug des Kunden wie folgt: Rechtsgrundlage ist § 286 BGB. Dieser enthält im Absatz 1 das Schlüsselwort „Mahnung“, das ist der Grundsatz oder die Grundregel: Wenn jemand nicht zahlt, muss er erst einmal gemahnt werden. Aber es gibt die wichtige Ausnahme im Absatz 3 — Kurzformel: 30 Tage genug für Verzug. Wenn der Kunde oder Käufer also 30 Tage nach Zugang der Rechnung nicht bezahlt hat, gerät er auch dadurch in Verzug ohne Mahnung. Und Absatz 2 enthält die wichtige Regel, dass die Mahnung entbehrlich ist, wenn für die Zahlung eine Zeit kalendermäßig bestimmt war.

Das komplette, kostenlose Video “ Wann gerät ein Käufer in Zahlungsverzug?“ finden interessierte Leser auf der Video-Plattform YouTube. Weitere Hinweise zu diesem und vielen weiteren betriebswirtschaftlichen Themen finden sich ebenfalls auf der Webseite des Unternehmens ( http://mariusebertsblog.com/).

Dr. Marius Ebert ist Deutschlands Schnell-Lernexperte. Sein Schnell-Lernsystem für betriebswirtschaftliche Themen ermöglicht eine schnelle Vorbereitung auf IHK-Prüfungen, wie z.B. Betriebswirt/in IHK, Wirtschaftsfachwirt/in IHK, Technischer Fachwirt/in und diverse Mesterberufe, wie z.B. Industriemeister/in IHK.

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Automotive Traffic

Multimedia and More – the New XZENT Infotainer X-422

Intelligent retrofit: From XZENT there is now a versatile 2-DIN moniceiver that can be easily expanded into a sat nav system for cars or for motorhomes.

Multimedia and More - the New XZENT Infotainer X-422

XZENT X-422: multimedia and navigation

XZENT has become one of the most successful brands in the car multimedia and navigation sector. With the X-422 XZENT now has a new 2-DIN DAB+ infotainer in its product range that not only impresses with modern entertainment functions, uncomplicated vehicle integration, and easy operation. The new XZENT is also an intelligent solution for those who want a versatile sat nav. With one of two navigation packages available as an option, the X-422 (retail price 399 euros) can easily be expanded to a well equipped naviceiver for cars (with X-MAP22FEU, retail price 99 euros) or motorhomes (with X-MAP22FEU-MH, retail price 199 euros).

MOBILE ENTERTAINMENT
For multimedia playback the X-422 offers two USB ports supporting all the usual audio and video file formats. In addition, there is an HDMI interface for the connection of multimedia devices or smartphones with an HDMI output. The integrated DAB+ tuner with DAB Service Following, MOT Slideshow and DLS text ensures clear, stable digital radio reception. All functions can be comfortably controlled using the large capacitive 16.5 cm/6.5″ touchscreen with its four sensor buttons, and a practical volume control.

SMARTPHONE SPECIALIST
The X-422 offers several options for using smartphones in the car in comfort – not just for making calls using the hands-free system or streaming music via Bluetooth. One of the two USB ports can also be used for connecting an Android smartphone. Via the Easy Connect function, apps installed on the Android smartphone including navigation apps can be mirrored on the display of the X-422 and controlled directly from the touchscreen. The second USB port provides for the connection of iOS based mobile devices, and supports the Made for iPod/iPhone functionality.

EXPANDABLE TO A NAVICEIVER
If navigating via an app is not enough you can easily upgrade the X-422 to a fully-fledged naviceiver. For this XZENT provides two different navigation software packages on microSD card: the X-MAP22FEU for normal cars, and the X-MAP22FEU-MH for motorhomes. Both packages offer maps with coverage of 47 European countries, more than 6.5 million POI, realistic 3D rendering and Auto-Zoom, a lane assistant displaying freeway traffic signs, as well as free map updates for one year.
The motorhome variant additionally has a camping POI package with 20,000 EU entries. To make navigation easier you can choose between different vehicle profiles. By setting the exact vehicle data such as height, width, length, and weight, routes can be precisely calculated, and unsuitable streets avoided.

XZENT is a young brand that is focused exclusively on the „In-car Navigation and Multimedia“ sector. XZENT is the specialist for multimedia and navigation systems. As regards build quality and the range of features XZENT moni- and naviceivers are second to none and, with their sensational price/performance, are convincing right down the line.
XZENT products are now firmly established in the market – this is also demonstrated by the many awards and impressive test reports appearing in the trade press in recent years for XZENT devices.
XZENT products are distributed worldwide exclusively through the extensive ACR AG dealer network, Europe’s largest car media specialists. Among the ACR dealers you will also find a large range of accessories for XZENT systems: rear-view cameras, DAB+ and DVB-T tuners, and monitors as well as speakers and amplifiers.

Company-Contact
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Denny Krauledat
Bohrturmweg 1
5330 Bad Zurzach
Phone: 0041-56-2696447
Fax: 0041-56-2696464
E-Mail: denny.krauledat@acr.eu
Url: http://www.xzent.com

Press
punctum, Lechner und Peter GbR
Michaela Lechner
Schönstedtstr. 7
12043 Berlin
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Fax: 030-61403819
E-Mail: micha@punctum-berlin.de
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