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Bildung Karriere Schulungen

Warum nicht bei jedem Kauf das HGB greift

Unterscheiden Sie bürgerlichen Kauf und Handelskauf!

Warum nicht bei jedem Kauf das HGB greift

Nicht jeder Flohmarktkauf ist ein bürgerlicher Kauf – je nach Konstellation kann auch das HGB gelten (Bildquelle: pixabay)

Im Handelsrecht wird unterschieden zwischen bürgerlichem Kauf und Handelskauf. Doch was bedeutet das eigentlich genau, und worin liegt der wesentliche Unterschied? Diese ist für sowohl für Privatkonsumenten als auf für Unternehmer nicht ganz uninteressant und taucht gelegentlich auch in der Prüfung zum Betriebswirt/in (IHK) auf. In seinem kostenlosen Schulungsvideo klärt Deutschlands Schnell-Lernexperte Dr. Marius Ebert die Unterschiede zwischen diesen beiden Varianten.

Wer eine Ware haben will und sie nicht gerade stehlen will oder geschenkt bekommt, der muss sie kaufen. Das lernen sogar Kinder schon sehr früh. Unter Privatkonsumenten kursieren aber zum Teil abenteuerliche Vorstellungen über die Unterschiede, ob man von einer Privatperson kauft oder von einem gewerblichen Anbieter, etwa im Hinblick auf Garantie, Rückgaberecht und Gewährleistung. Insbesondere auf den einschlägigen virtuellen Flohmärkten findet man dann häufig auch Hinweise wie „Privatverkauf“, „Gekauft wie gesehen“ und „kein Rückgaberecht“. Unabhängig davon, ob diese Aussagen Rechtskraft haben, stellt sich zunächst einmal die Frage, ob es hier tatsächlich einen Unterschied gibt.

BGB bei bürgerlichem Kauf, BGB plus HGB bei Handelskauf

Tatsächlich unterscheidet die Rechtsprechung zwischen einem bürgerlichen Kauf und einem Handelskauf. Diese beiden Begriffe sind klar geregelt: Sind beide Vertragspartner Bürger, aber keine Kaufleute, handelt es sich um einen bürgerlichen Kauf. Ist mindestens einer der beiden Vertragspartner Kaufmann oder Kauffrau, handelt es sich bei dem Vorgang um einen Handelskauf. In dem beschriebenen Fall ist es ein einseitiger Handelskauf. Sind beide Vertragspartner Kaufleute, liegt ein zweiseitiger Handelskauf vor.

Doch was bedeutet dies nun konkret? Sofern es sich um einen reinen bürgerlichen Kauf handelt, gilt für die Vertragspartner beziehungsweise den Vorgang das Bürgerliche Gesetzbuch (BGB). Die oben beschriebenen Aussagen wären deshalb alleine anhand des BGB zu klären, sofern beide es sich beim Verkäufer und beim Käufer um Bürger und nicht um Kaufleute handelt. Handelt jedoch mindestens eine der Personen gewerblich, liegt ein Handelskauf vor, und für diesen gilt neben dem BGB als grundlegendem Recht zusätzlich als Spezialgesetz das Handelsgesetzbuch (HGB).

Das komplette, kostenlose Video “ Unterscheiden Sie bürgerlichen Kauf und Handelskauf!“ finden interessierte Leser auf der Video-Plattform YouTube. Weitere Hinweise zu diesem und vielen weiteren betriebswirtschaftlichen Themen finden sich ebenfalls auf der Webseite des Unternehmens ( http://mariusebertsblog.com/).

Dr. Marius Ebert ist Deutschlands Schnell-Lernexperte. Sein Schnell-Lernsystem für betriebswirtschaftliche Themen ermöglicht eine schnelle Vorbereitung auf IHK-Prüfungen, wie z.B. Betriebswirt/in IHK, Wirtschaftsfachwirt/in IHK und Personalfachkauffrau/mann IHK.

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Medizin Gesundheit Wellness

Neuheiten Outdoor-Branche: Outdoor 2017

Neuheiten Outdoor-Branche: Outdoor 2017

(Mynewsdesk) Ob Laufen, Wandern, Klettern, Wassersport oder Lifestyle – gute Ausstattung ist gefragt. Das gilt für die Sicherheit beim Sport in den Bergen ebenso wie fürs Laufen, Biken oder beim Wassersport. Die Kombination von maximaler Funktion und modischem Look ist eine Herausforderung für die Herstellerfirmen.

Dieses Jahr ist im Outdoor-Bereich ein Trend zu erkennen. Viele Firmen setzen auf ökologische Aspekte. Nachhaltigkeit wird jetzt bei vielen Firmen verstärkt groß geschrieben. Naheliegend, denn kaum eine andere Branche sollte ein so hohes Interesse an einer intakten Natur haben wie die Outdoor-Branche.

Messefilme: Videos zur Outdoor Friedrichshafen Mit Messeblick.TV erstellen wir vor Ort kurze Messefilme. Die Videos können Sie jederzeit on Demand auf www.messeblick.tv sehen. In unseren redaktionellen Videos und Beiträgen stellen wir Ihnen Firmen, Projekte, neue Produkte, Innovationen und Trends im Outdoor-Bereich vor. Unter anderem zeigen wir Ihnen TV-Beiträge zu:

* adidas, Terrex Outdoor-Schuhe

* THE NORTH FACE, Outdoor-Bekleidung
* Leatherman, Multitools, Messer & Taschenlampen
* MOUNTAIN HARDWEAR, Rucksäcke
* EuroSCHIRM, Trekkingschirme
* LOWA, Wanderschuhe & Trekkingschuhe
* SCHÖFFEL, Outdoor-Bekleidung
* Deuter, Rucksäcke
* JOBE SPORTS, Wakeboards
* Jack Wolfskin, Outdoor-Bekleidung
* ORTLIEB, wasserdichte Fahrradtaschen
* Outdoor Against Cancer, Sport Outdoor für Menschen mit Krebs
Außerdem sprechen wir mit dem Outdoor-Bereichsleiter Stefan Reisinger und dem Alpinexperten Olaf Perwitzschky.

Artikel und Bilder zur Outdoor 2017 Auch unser Fachmagazin für Messen doopin ist auf der Outdoor Friedrichshafen für Sie unterwegs. Artikel und Bildmaterial finden Sie auf www.doopin.de. Zusätzlich finden Sie im Messemagazin auch weitere interessante Beiträge zum Thema Freizeitaktivitäten im Freien.

Messe-TV Angebote Sie stellen mit Ihrer Firma auf einer Messe aus und haben eine Innovation bzw. ein neues Produkt, das wir kennen sollten? Wir sind immer auf der Suche nach spannenden Themen! Wenden Sie sich jederzeit gerne an uns: www.messe.tv

Footage Filmmaterial für Fachmedien Fachmedien stellen wir gegen Gebühr gerne Filmmaterial zur Verfügung. Wenden Sie sich gerne an unsere Redaktion.

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Die Deutsche Messefilm & Medien GmbH leistet bundesweite TV-Berichterstattung von Messen und Kongressveranstaltungen. Als Anbieter des Business-TV Channels Messeblick.TV erstellt das Unternehmen redaktionelle Beiträge. Interviews mit Ausstellerfirmen, Messe-Veranstaltern und Branchenexperten sowie die Vorstellung von Produkt-Klassikern, Innovationen und Neuheiten der jeweiligen Branche. Filmbeiträge werden den Zuschauern per Video-on-Demand im digitalen Format zur Verfügung gestellt.

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Bildung Karriere Schulungen

Warum ein Sechser im Lotto steuerfrei ist

Steuerfreie Einnahmen, Beispiele

Warum ein Sechser im Lotto steuerfrei ist

Lottogewinne zählen zu den steuerfreien Einnahmen (Bildquelle: pixabay)

Einnahmen müssen grundsätzlich versteuert werden. Das gilt allerdings nicht für alle. Steuerfreie Einnahmen sind deshalb für Steuerzahler wie ein Geschenk. Doch welche Einnahmen sind eigentlich steuerfrei? Diese Frage beschäftigt nicht nur den Steuerzahler, sondern wird auch gerne in der Prüfung zum Betriebswirt/in (IHK) gestellt. In seinem kostenlosen Schulungsvideo gibt Deutschlands Schnell-Lernexperte Dr. Marius Ebert einige Beispiele für solche nicht zu versteuernde Einnahmen.

Steuern und Steuererhöhungen erhitzen allenthalben die Gemüter der Steuerzahler. Besonders schmerzhaft empfinden es viele, wenn der Staat die Hand aufhält bei den Einnahmen, etwa in Form von Einkommenssteuer oder Lohnsteuer. Dabei wird dann oft vergessen, dass nicht alles, was an Geldern zufließt, auch tatsächlich mit einer Steuer belegt ist.

Auch Lotteriegewinne sind steuerfrei

Zu den steuerfreien Einnahmen gehören zum Beispiel das Arbeitslosengeld sowie das Teilarbeitslosengeld.
Auch das Kurzarbeitergeld wird vom Gesetzgeber als steuerfrei erklärt.

Ebenfalls steuerfrei sind Einkünfte aus bestimmten Versicherungen, zum Beispiel der Krankenversicherung oder auch der Unfallversicherung.

Immer wieder für Verwirrung sorgt im Zusammenhang mit der Steuerfreiheit der Lotteriegewinn. So hält sich im Volksglauben hartnäckig die Überzeugung, dass ein Lotteriegewinn im ersten Jahr steuerfrei ist, nach einem Jahr aber dann versteuert werden muss. Dies ist aber so nicht korrekt. Tatsächlich ist es so, dass der Lotteriegewinn grundsätzlich steuerfrei ist, egal wie satt er ausfällt, und das sowohl im ersten Jahr als auch im zweiten Jahr und in allen folgenden Jahren nach der Auszahlung der Gewinnsumme. Legt der Lotteriegewinner allerdings seinen Gewinn an, etwa indem er damit eine Immobilie kauft, diese Immobilie vermietet und daraus Mieteinnahmen erzielt, dann muss er diese Miete versteuern. Diese Miteinnahmen sind nicht steuerfrei.

Das komplette, kostenlose Video “ Steuerfreie Einnahmen, Beispiele“ finden interessierte Leser auf der Video-Plattform YouTube. Weitere Hinweise zu diesem und vielen weiteren betriebswirtschaftlichen Themen finden sich ebenfalls auf der Webseite des Unternehmens ( http://mariusebertsblog.com/).

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Internet E-Commerce Marketing

Im Internet nebenbei mehr als EUR 2.400,00 pro Tag verdienen Empfehlung von Ernst Crameri

Viele träumen davon sich nebenbei ein passives Einkommen aufzubauen. Als Zubrot oder auch um davon leben zu können

Im Internet nebenbei mehr als EUR 2.400,00 pro Tag verdienen  Empfehlung von Ernst Crameri

Ernst Crameri

Im Internet nebenbei mehr als EUR 2.400,00 pro Tag verdienen

Viele träumen davon sich nebenbei ein passives Einkommen aufzubauen. Als Zubrot oder um davon leben zu können. Für die meisten Menschen bleibt es beim Wunsch, weil sie kaum einen Zugang zur Internet-Welt finden.

In einer neuen Video-Präsentation verrät Rene Renk, wie mit seinem „Passives Einkommen System“ 2.442,17 EUR am Tag im Internet verdient werden kann. Es ist für Jedermann möglich diesen Zugang zu finden und in die Tat umzusetzen.

Hier ist der direkte Beweis von René Renk über seine Live-Aufnahmen.

Er enthüllt in seinem Video zusätzlich einen ungewöhnlichen Trick und 2 praktische Tipps, mit denen es jeder schaffen kann, sich ein passives Einkommen über das Internet aufzubauen. Es ist wie immer das gewusst wie, was letztlich entscheidet, über Erfolg oder Niederlage.

Das Beste daran ist, dass es auch funktioniert, wenn kein eigenes Produkt und keine langjährige Erfahrung vorhanden ist. Das ist ein wichtiger Punkt, denn für die meisten Menschen sind das die beiden größten Hindernisse auf dem Weg zu einem passiven Einkommen.

Das Internet bietet so viele Chancen und Möglichkeiten, sich ein aktives Einkommen aufzubauen. René Renk zeigt den Beweis, wie einfach es ist.

Sie denken, dass sie ein eigenes Produkt erstellen müssen oder dass es nur mit vielen Vorkenntnissen klappt. Aber das ist nicht der Fall, sondern es geht viel einfacher (mit einem kleinen „Trick“).

Mit diesem Trick verdient René Renk sein Geld im Internet. Hier ist der direkte Link dazu, zu seinem Video.

Crameri-Naturkosmetik GmbH als umfassender Dienstleister:

– Herstellung und Vertrieb von Naturkosmetik-Produkten
– Naturkosmetik-Schönheitsfarm
– Lehrgänge u. Seminare im Management
– Erfolgs-Coaching
– Bücherverlag

Geschäftsführerin:
Gisela Nehrbaß
Registergericht: Ludwigshafen
HRB 12098
Steuernummer: 31/659/0458/6
USt-IdNr: DE 237693547

Kontakt
Crameri-Naturkosmetik GmbH
Gisela Nehrbaß
Mannheimer Str. 11b
67098 Bad Dürkheim
06322 – 5734
crameri@crameri.de
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Wirtschaft Handel Maschinenbau

Glaubwürdig bleiben mit Native Advertising

Glaubwürdig bleiben mit Native Advertising

Katharina Gerlach, Moderatorin, Medientrainerin, Kommunikationscoach

Der Auftritt in den sozialen Medien wird immer wichtiger. Nach der neuen Studie „Global Entertainment & Media Outlook“ der Beratungsfirma pwc wurde im Jahr 2016 weltweit erstmals mehr mit Internet-Werbung umgesetzt als mit TV-Werbung.

pwc rät, die Interaktion mit den wertvollsten Nutzern, den „Fans“, zu suchen. Aber wie geht das? Hier kommt die Werbeform Native Advertising in den Fokus. Dabei wird nicht direkt verkauft und angepriesen, sondern das Produkt läuft im Subtext mit, während vordergründig eine gute Geschichte (storyteling) erzählt wird. Native Advertising gilt als umstrittene Werbeform, weil viele Anbieter nicht transparent machen, dass es sich um Werbung handelt. So wird diese Form der Interaktion im Internet nicht lange funktionieren, denn Menschen wollen und belohnen Ehrlichkeit und Authentizität. Wer einen glaubhaften Experten bietet, der Verbrauchern komplizierte Vorgänge erklärt oder Produkte vergleicht, der kann seine Fanbase aufbauen.

Glaubwürdigkeit ist dabei das höchste Gut.

Dann kann Native Advertising ein wichitiges Teilstück der Gesamtstrategie sein, denn die Welt ist uns zu kompliziert geworden. Wir werden aufgefordert, uns mit allen möglichen Dingen zu beschäftigen: Globalisierung, Politik, die beste Schule für die Kinder, gesundes Essen – ständig müssen wir uns entscheiden. Das ist stressig. Wenn wir dann auch noch einen neuen Fernseher kaufen wollen (oder jedes andere Produkt des täglichen Gebrauchs) und wir uns durch eine ganze Reihe von websites klicken, die es unmöglich machen, die Produkte zu vergleichen, steigert sich der Unmut und der Kauf wird ebenfalls zum Stress. Wir möchten jemandem vertrauen können, der uns die Welt erklärt – oder wenigstens die Produkte, zwischen denen wir uns entscheiden müssen.

Hier hilft zum Beispiel ein redaktionelles Vergleichsportal oder eine andere Form der Produktvorstellung im Internet. Voraussetzung ist ein Experte, der glaubhaft ist. Dazu gehört seine eigene Geschichte, die dem User eindeutig erklärt, warum er als Expete auftritt. Und dringend gehört dazu die Offenheit über die Produkte. Sind sie zur Verfügung gestellt worden? Von wem? Mit welchen Produkten werden sie verglichen oder warum werden sie vorgestellt? Wenn die Produkte in entsprechende Storys, Tests, Praxis-Situationen eingebettet werden und der Experte dabei nicht zum Verkäufer mutiert, sondern weiter für seine Zielgruppe authentisch bleibt, dann kann er die Vorteile der Produkte unangestrengt vermitteln und die Nutzer zu Fans machen. Das große Ziel kann sein, Ansprechpartner für technische Haushaltsgeräte zu werden – nach dem Motto: erst mal sehen, was der Experte xy dazu sagt. Und wenn er ein bestimmtes Produkt noch nicht vorgstellt wurde, können die Fans nachfragen und so interagieren, Teil einer Community wer seine Rolle kennt. Zielgruppenfokussierung, Rollenverständnis, innere Haltung, Strategie, Standards, Stil und Länge der Videos, Gliederung … viele Themen gehören dazu, um ein anerkannter Experte in den sozialen Medien zu werden.

Die Mitarbeit eines externen Beraters und Medientrainers kann ganz neue Perspektiven und Strategien aufzeigen. Katharina Gerlach, Medientrainerin und Kommunikationscoach, bietet individuelle Trainings an. Sie schlägt zunächst zwei halbe Tage vor, damit das Erklärte, Geübte und Gelernte wirken kann und der Spannungsbogen erhalten bleibt. Sie lebt in Berlin, ist aber bundesweit tätig.

Professionelle Moderatorin für Präsentation, Kongress, Award, Podiumsdiskussion, Workshop, auch für politische und gesellschaftliche Themen.
25 Jahre Erfahrung beim öffentlich-rechlichen Rundfunk. Medientrainerin, Präsentationstrainerin, Kommunikationscoach.

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Bildung Karriere Schulungen

Das Geheimnis der dreifachen Geldumwandlung

Sachinvestition, Finanzinvestition, immaterielle Investition, Unterschied

Das Geheimnis der dreifachen Geldumwandlung

Investieren heißt nichts anderes Geld umwandeln (Bildquelle: pixabay)

Investitionen gehören zum Unternehmensalltag. Damit ein angehender Betriebswirt/in (IHK) dies aber auch vernünftig tun kann, sollte er u.a. auch die Unterschiede kennen zwischen einer Sachinvestition, einer Finanzinvestition und einer immateriellen Investition. Diese Unterschiede klärt Deutschlands Schnell-Lernexperte Dr. Marius Ebert in seinem kostenlosen Schulungsvideo und gibt dafür auch gleich ein paar einfache Praxisbeispiele.

Ausgehend von den drei Begriffen Sachinvestition, Finanzinvestition und immaterielle Investition erläutert Dr. Marius Ebert zunächst die grundlegende Vorgehensweise bei einer solchen Prüfungsfrage. Allen Begriffen gemeinsam ist der Begriff „Investition“. Der Unterschied liegt in den jeweils ersten Begriffen. Somit ist es hilfreich, zunächst einmal den gemeinsamen Begriff zu klären: Unter einer Investition versteht man, ganz einfach formuliert, die Umwandlung von Geld. Von dort aus lassen sich nun die Unterschiede schnell herausarbeiten.

Investitionen in Sachen, Finanzvermögen und immaterielle Werte

Bei einer Sachinvestition wird Geld in eine Sache umgewandelt. Im unternehmerischen Alltag ist dies klassischerweise eine Maschine oder ein Computer. Es kann aber auch eine Immobilie oder ein Grundstück sein. Aus Bilanzsicht handelt es sich dabei um einen Aktivtausch vom Umlaufvermögen, also Bargeld oder Buchgeld, in das Anlagevermögen, wobei die Bilanzsumme gleich bleibt.

Bei der Finanzinvestition wird das Geld in einen Finanzwert umgewandelt. Das kann zum Beispiel eine Aktie sein oder eine Rente oder eine Beteiligung. Hier liegt ebenfalls ein Aktivtausch vor, allerdings gibt es hier zwei Möglichkeiten. Dient die Finanzinvestition der kurzfristigen Spekulation, bleibt das Geld im Umlaufvermögen. Erfolgt dagegen eine langfristige Anlage, sinkt das Umlaufvermögen, während das Anlagevermögen wächst.

Im dritten Fall, der immateriellen Investition, wird das Geld in immaterielle Werte umgewandelt. Das klassische Beispiel hierfür ist Bildung. Viele betrachten diese immaterielle Investition sogar als die beste, da dabei keine Maschine abbrennen und keine Aktie gestohlen werden kann. Die erworbene Bildung bleibt erhalten, auch wenn das Wissen, besonders in unserer schnelllebigen Zeit, auch schnell wieder veraltet.

Das komplette, kostenlose Video “ Sachinvestition, Finanzinvestition, immaterielle Investition, Unterschied“ finden interessierte Leser auf der Video-Plattform YouTube. Weitere Hinweise zu diesem und vielen weiteren betriebswirtschaftlichen Themen finden sich ebenfalls auf der Webseite des Unternehmens ( http://mariusebertsblog.com/).

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Internet E-Commerce Marketing

Der neue plentymarkets Shopware Connector ist da!

Das neue Powerpack im E-Commerce!

Der neue plentymarkets Shopware Connector 7 (kurz PSC7) wurde in enger Zusammenarbeit mit Shopware und plentymarkets durch den Expert Partner arvatis media entwickelt. Damit verbinden sich erneut das beliebte Shopsystem Shopware und das ausgeklügelte Multi-Channel E-Commerce-ERP plentymarkets zu einer erfolgversprechenden Einheit.

Das Beste aus 2 Systemen
Online-Händler können nun alle Vorteile des neuen plentymarkets 7 und der aktuellsten Shopware Version für die optimale E-Commerce-Synergie aus Warenwirtschaft, Fulfillment und Multi-Channel-Anbindung mit plentymarkets und individualisiertem Shop mit Shopware nutzen.

Der Connector ab Version 2.0 sorgt dabei mit seiner neuen Architektur für einen schnellen und ganzheitlichen Datenaustausch zwischen beiden Systemen auf Basis der modernen REST-API. Damit entfallen für Nutzer lästige Nachbearbeitungszeiten und manuelle Abgleiche nach Im- oder Exporten. Eine detaillierte Auflistung aller Änderungen und Neuerungen durch das Update finden sich im Handbuch zum PSC7.

Die arvatis media GmbH wird den plentymarkets Shopware Connector auch weiterhin betreuen und steht mit Leistungspaketen zur Einrichtung oder Fehleranalysen des Connectors bei Online-Händlern zur Verfügung und beantwortet darüber hinaus einfache Support-Fragen im Connector Forum. Konstruktive Kritik und Anregungen zur weiteren Verbesserung des Plugins sind jederzeit gern gesehen.

Und auch für Entwickler und Individualisten bietet das Plugin besondere Vorzüge: die modulare Open-Source-Gestaltung des neuen Connectors ermöglicht die individuelle Weiterentwicklung des Connectors sowie die Bereitstellung neuer Funktionen für die Community über das GitHub Projekt.

Über das passende Verbindungsstück
Jan Griesel, CEO von plentymarkets, Klaus Pieper, Director Sales bei Shopware, und Joachim Drügg, CEO von arvatis, sind zur Feier des Releases und der gelungenen Zusammenarbeit zusammengekommen, um ein Fazit zu ziehen und in die Zukunft zu blicken. Nach eingehenden Tests und umfangreichem Feedback durch die zufriedenen Testkunden wird der Connector zum Shopware Community Day am 09.06.2017 in Ahaus offiziell präsentiert. Kai Birkenstock, Geschäftsführer der Birkenstock GmbH und Betreiber von radfachmarkt.de, arbeitet bereits erfolgreich mit beiden Systemen und berichtet im Video von seinen Erfahrungen.

plentymarkets ist ein E-Commerce ERP-System, das Warenwirtschaft mit Shopsystem und Multi-Channel-Vertrieb verbindet. Die umfangreichen Funktionen und Schnittstellen der online-basierten Software entlang der gesamten E-Commerce-Wertschöpfungskette ermöglichen einen vollumfänglichen und hochgradig automatisierten Workflow im Online-Handel. plentymarkets bietet neben dem eigenen Webshop Anbindungen zu allen relevanten Marktplätzen, Payment-, Logistik-, Webshop-, Recht- und Affiliate-Marketing-Anbietern und ermöglicht Händlern so auf einfache Weise, eine Vielzahl an Verlaufskanälen gleichzeitig zu erschließen. Dank konsequenter Prozessautomatisierung versetzt plentymarkets Händler in die komfortable Lage, Zeit und Kosten in erheblichem Umfang einzusparen und die eigene Wettbewerbsfähigkeit zu steigern.

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Mit dem Smartphone zum Ausbildungsplatz

AUBI-plus ermöglicht in Kooperation mit Talentcube die mobile Video-Bewerbung

Mit dem Smartphone zum Ausbildungsplatz

Mit dem Smartphone zum Ausbildungsplatz

München, 01.06.2017 – In Zusammenarbeit mit Talentcube, Europas führender Lösung für mobile Video-Bewerbung, bietet AUBI-plus ab sofort Nutzern die Möglichkeit, sich mobil per Smartphone auf Ausbildungs- und duale Studienplätze zu bewerben. Mit der neu entwickelten Zusatzfunktion reagiert das Portal für Karriere und Ausbildung auf das veränderte Nutzerverhalten insbesondere der „Generation Z“.

Schüler bewegen sich heute wie selbstverständlich in der digitalen Welt. Sie organisieren sich und ihr Leben zu großen Teilen über ihr Smartphone. Das Thema Video besitzt eine hohe Akzeptanz und Relevanz in der Gruppe der 15 bis 18-Jährigen. Klassische Anschreiben bei herkömmlichen Bewerbungen empfindet die Zielgruppe als „verstaubt“ und nicht mehr zeitgemäß. Zudem werden diese zumeist von Eltern oder Verwandten verfasst und haben somit keine echte Aussagekraft hinsichtlich der Persönlichkeit des Bewerbers.

Die Kooperation zwischen Talentcube und AUBI-plus wird genau dieser Entwicklung gerecht. Unternehmenskunden von AUBI-plus können seit Anfang Juni bei der Schaltung einer Stellenanzeige optional ein Video-Bewerbungs-Paket hinzu buchen. Durch dieses besteht die Möglichkeit, auf jeder geschalteten Anzeige im Jobportal den interessierten Bewerbern eine Bewerbung direkt über das Smartphone zu bieten. Die Besonderheit hierbei: Das klassische Anschreiben wird durch eine deutlich aussagekräftigere Video-Bewerbung ersetzt bei der die Kandidaten konkrete Fragen beantworten, die das Unternehmen zuvor definiert hat.

Zusätzlich können sie ihren Lebenslauf über die App pflegen und versenden. „Bewerber erwarten heute, dass sie sich mobil zu jeder Zeit und von jedem Ort aus bei einem Unternehmen bewerben können. Insbesondere die Gruppe der 15 bis 18-Jährigen ist mit der Nutzung des Smartphones bestens vertraut und wünscht sich eine transparente und zeitnahe Kommunikation im Zuge ihrer Bewerbung bei einem Unternehmen. Auf der anderen Seite profitieren auch Firmen von dieser neuen und zeitgemäßen Bewerberansprache. Sie erhalten über die Videos sofort einen Eindruck von der Persönlichkeit eines potentiellen neuen Auszubildenden. So können die Verantwortlichen direkt zwischen mehreren Bewerbern vergleichen und mit wenig zeitlichem Aufwand entscheiden, wen sie zu einem Vorstellungsgespräch einladen. Das spart Zeit und Kosten. Also eine echte Win-Win-Situation für beide Seiten“, so Hendrik Seiler, Geschäftsführer von Talentcube.

„Viele Ausbildungsbetriebe stehen immer mehr vor der Herausforderung, passende Azubis zu finden. Durch die Kooperation haben nun auch Bewerber, die im ersten Schritt nicht mit Top-Noten glänzen können, aber mit ihrer Persönlichkeit überzeugen, bessere Chancen überhaupt zu einem Gespräch eingeladen zu werden. Der Bewerber kann außerdem zu jeder Zeit über sein Smartphone sehen, in welcher Stufe der Bearbeitung sich seine Bewerbung befindet. Das Unternehmen kann direkt mit dem potentiellen neuen Azubi kommunizieren. So ermöglichen wir eine ganz neue Art der Kommunikation zwischen dem ausbildenden Unternehmen und dem Schulabsolventen“, so Heiko Köstring, Firmeninhaber von AUBI-plus.

Für Bewerber steht die Talentcube-App für die Video-Bewerbung kostenlos im AppStore und im Google Play Store zur Verfügung und kann ab sofort für Video-Bewerbungen auf AUBI-plus genutzt werden.

Über eine redaktionelle Berücksichtigung freuen wir uns.
Der Abdruck ist honorarfrei. Bitte lassen Sie uns ein Belegexemplar bzw. den Link zur Publikation zukommen.

Über Talentcube
Talentcube ist Europas führende Lösung für mobile Video-Bewerbung und Experte für zeitgemäße Bewerberansprache via Smartphone. Unternehmen nutzen Talentcube im Rahmen ihrer Stellenausschreibungen, um ihren Bewerbern einen schnellen und einfachen Bewerbungsprozess zu bieten und so ihr Recruiting auf die nächste Stufe der Digitalisierung zu bringen. Das Unternehmen wurde 2015 von den Unternehmern Hendrik Seiler, Sebastian Niewöhner und Sebastian Hust gegründet. Es zählt bereits Konzerne wie die Allianz und AOK sowie Pharma K, Meltwater und Medical Care aus dem Mittelstand zu seinen Kunden.

Über AUBI-plus
AUBI-plus steht für „Ausbildung und mehr“. Das inhabergeführte Unternehmen aus Hüllhorst ist seit 1997 Dienstleister für Recruiting, Zertifizierung und Qualifizierung und betreibt das Karriereportal AUBI-plus. Über dieses Portal bringt AUBI-plus Stellenangebote von Unternehmen bzw. Hochschulen mit Gesuchen von jungen Menschen zusammen. Kostenlos und registrierungsfrei haben die Jugendlichen Zugang zu rund 100.000 zu besetzenden Ausbildungs- und (dualen) Studienplätzen, Jobs, Praktika, Trainee- und Absolventenstellen. Neben den Angeboten hält das Portal viele Informationen zu verschiedenen Berufen und Studiengängen sowie Tipps rund um das Thema Bewerbung bereit.

Talentcube ist Europas führende Lösung für mobile Video-Bewerbung und Experte für zeitgemäße Bewerberansprache via Smartphone. Unternehmen nutzen Talentcube im Rahmen ihrer Stellenausschreibungen, um ihren Bewerbern einen schnellen und einfachen Bewerbungsprozess zu bieten und so ihr Recruiting auf die nächste Stufe der Digitalisierung zu bringen.

Kontakt
Talentcube
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Qualität – aber wie?

Qualitätsmanagement, technische Voraussetzungen

Qualität - aber wie?

Mit den richtigen technischen Voraussetzungen gelingt gutes Qualitätsmanagement (Bildquelle: pixabay)

Das Thema Qualitätsmanagement (QM) ist inzwischen auch für viele KMUs relevant. Nicht ohne Grund gehört es deshalb auch zum Prüfungskanon für den angehenden Betriebswirt/in IHK. In seinem kostenlosen Schulungsvideo greift Deutschlands Schnell-Lernexperte Dr. Marius Ebert eine typische Prüfungsfrage auf, nämlich die nach den technischen Voraussetzungen für ein gut funktionierendes Qualitätsmanagement, und zeigt anschaulich, wie eine Lösung zu dieser Frage mühelos entwickelt werden kann.

Ausgehend von der Frage nach den technischen Voraussetzungen für ein gutes Qualitätsmanagement bietet sich ein erster Lösungsansatz über den Technikbegriff: Technik bedeutet letztendlich nichts anderes als Maschinen. Daraus wiederum ergibt sich, dass für ein gut funktionierendes QM auch gute Maschinen erforderlich sind. Ein erster Antwortteil auf die Prüfungsfrage lautet deshalb: „eine gute Qualität der Maschinen“.

Gedanklicher Ausgangspunkt ist der Technikbegriff

Von diesem Ansatzpunkt aus lassen sich nun weitere Antworten generieren: Technik entwickelt sich bekanntermaßen rasant weiter, und somit ergibt sich als weitere Voraussetzung, dass die eingesetzten Maschinen sich auch möglichst auf dem neuesten Stand der Technik befinden.

Auch darauf lässt sich weiter aufbauen: Maschinen können inzwischen viele Dinge besser als Menschen. Das betrifft vor allem Prüfprozesse. Wenn zum Beispiel Teile in hohen Stückzahlen produziert werden und es aus irgendeinem Grund wichtig ist, dass diese Teile nicht zu lang oder zu kurz sind, müssen die Maße müssen geprüft werden. Dies geschieht am besten mithilfe technischer Prüfgeräte. Eine weitere Voraussetzung für ein gutes QM sind deshalb auch technische Prüfgeräte.

In diesem Zusammenhang kann auch das Thema CAQ, Computer Aided Quality Assurance eingebracht werden, also die Computer-unterstützte Qualitätsüberprüfung und -kontrolle. Dies schließt auch die digitale Erfassung, Übertragung und Speicherung der Daten ein.

Über diese einfache Gedankenkette lässt sich somit ohne viel Aufwand und sogar ohne viel theoretisches Hintergrundwissen die eingangs gestellte Frage schnell und Punkte-sicher beantworten.

Das komplette, kostenlose Video “ Qualitätsmanagement, technische Voraussetzungen“ finden interessierte Leser auf der Video-Plattform YouTube. Weitere Hinweise zu diesem und vielen weiteren betriebswirtschaftlichen Themen finden sich ebenfalls auf der Webseite des Unternehmens ( http://mariusebertsblog.com/).

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Woher nehmen? – Mitarbeitersuche außerhalb

Externe Personalbeschaffung, Möglichkeiten

Woher nehmen? - Mitarbeitersuche außerhalb

Um extern den richtigen Mitarbeiter zu finden, müssen die geeigneten Instrumente eingesetzt werden (Bildquelle: pixabay)

In Zeiten von Fachkräftemangel, demografischem Wandel, Globalisierung, Internet und Social Media wird für Unternehmen die Personalbeschaffung immer schwieriger. Generell stehen den Verantwortlichen zur Rekrutierung neuer Mitarbeiter hierfür interne und externe Möglichkeiten zur Verfügung. Diese sollte auch ein angehender Betriebswirt/in IHK kennen und in einer Prüfung beispielhaft benennen können. In seinem kostenlosen Schulungsvideo greift Deutschlands Schnell-Lernexperte Dr. Marius Ebert diesen Themenkomplex auf und beleuchtet die Möglichkeiten der externen Personalbeschaffung.

Generell lassen sich bei der Personalbeschaffung interne und externe Maßnahmen unterscheiden. Intern bedeutet zum Beispiel, dass eigene Mitarbeiter auf anderen Stellen eingesetzt werden, dass man also innerhalb des Unternehmens sucht. Im Gegensatz dazu stehen die externen Möglichkeiten, also die Maßnahmen und Instrumente zum Recruiting neuer Mitarbeiter von außerhalb.

So lassen sich Mitarbeiter extern rekruitieren

Für die externe Personalbeschaffung gibt es zahlreiche Möglichkeiten. Die gängigen und klassischen Wege sind die Arbeitsagenturen und Stellenanzeigen in den Print-Medien. Diese Instrumente verlieren jedoch angesichts der aktuellen Entwicklungen zunehmend an Bedeutung.

Eine weitere Möglichkeit stellen die Personalberater im weitesten Sinne dar. Darunter fallen Headhunter, Coaches und Karriereberater, wobei manche Karriereberater sich inzwischen auch als Coach bezeichnen.
Anstelle von Print-Anzeigen werden in der Praxis nun häufig Anzeigen in Online Jobbörsen eingesetzt.

Ebenfalls an Bedeutung zugenommen hat das Personalleasing, also Zeitarbeit oder auch Leiharbeit.

Ein hoher Stellenwert kommt auch den sogenannten Recruiting-Messen zu. Ähnlich wie bei den herkömmlichen Messen, auf denen sich Unternehmen präsentieren, sind hier die Unternehmen sozusagen die Aussteller, und die Besucher der Messe sind wechselwillige Menschen, die einen neuen Arbeitgeber suchen und dort Gespräche führen über Möglichkeiten.

Nach wie vor wichtig sind die informellen Möglichkeiten über gesellschaftliche Kontakte wie zum Beispiel Sportvereine etc., also dort, wo Menschen zusammenkommen mehr unter der Überschrift Freizeit und Hobby, aber wo auch Gespräche stattfinden nach dem Motto: „Kennst du da nicht jemanden und weißt du da nicht …“ und so weiter.

Nicht zu unterschätzen in der heutigen Zeit sind die Social Networks wie Xing. Social Networks sind inzwischen auch für die Headhunter, für die Personalberater und für die Menschen im Unternehmen, die mit Personalbeschaffung zu tun haben, zum täglichen Handwerkszeug geworden.

Das komplette, kostenlose Video “ Externe Personalbeschaffung, Möglichkeiten“ finden interessierte Leser auf der Video-Plattform YouTube. Weitere Hinweise zu diesem und vielen weiteren betriebswirtschaftlichen Themen finden sich ebenfalls auf der Webseite des Unternehmens ( http://mariusebertsblog.com/).

Dr. Marius Ebert ist Deutschlands Schnell-Lernexperte. Sein Schnell-Lernsystem für betriebswirtschaftliche Themen ermöglicht eine schnelle Vorbereitung auf IHK-Prüfungen, wie z.B. Betriebswirt/in IHK, Wirtschaftsfachwirt/in IHK und Personalfachkauffrau/mann IHK.

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