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Wirtschaft Handel Maschinenbau

Seppeler Gruppe expandiert

Neuer Standort in Polen in der Nähe von Breslau

Seppeler Gruppe expandiert

v.r.: Kai Seppeler, Nina Seppeler, Grzegorz Kowalik, Jacek Chalusiak vor dem Standort Świdnica

Seit Anfang Juli 2017 ist die Seppeler Gruppe um einen weiteren Standort gewachsen: in Polen wurde das Unternehmen Antikor in Świdnica nahe Breslau übernommen. Damit hat die Gruppe ihre Marktführerschaft in Polen weiter ausgebaut und das Produktspektrum um eine Hochtemperaturanlage erweitert.
Seit mehr als 15 Jahren ist die Seppeler Gruppe in Polen aktiv, bislang an drei Standorten. in Chrzanow liegt der Fokus auf der Verzinkung langer Bauteile, das Highlight in Kluczbork ist der breiteste Kessel Europas für anspruchsvolle Teile bis zu 2,80 m Breite und in Czstochowa können typische Stahlbau- und Serienteile bis zu 13 m Länge verzinkt und damit sicher vor Korrosion geschützt werden. Ein bekanntes Beispiel ist die gigantische Sarkophag-Kuppel in Tschernobyl, deren Teile bereits in den Standorten der Seppeler Gruppe verzinkt wurden.
Die Verzinkerei in Świdnica ergänzt dieses Angbot und Netzwerk innerhalb der Seppeler Gruppe ideal. Die Anlage verfügt über eine Stückverzinkungsanlage mit den Arbeitsmaßen 5m x 1,3m x 2,7m sowie über eine Hochtemperaturanlage mit den Maßen 3m x 1m x 1m für Schleuderware und Stückverzinkung bei 605°C. Es werden hier z. B. Schlosserware, Gerüstteile, Zugstangen sowie auch Elemente für Fahrgestelle vor Korrosion geschützt.

44 Mitarbeiter sind derzeit in Świdnica beschäftigt. Alle Mitarbeiter sind übernommen worden.

Kai Seppeler, geschäftsführender Gesellschafter der Seppeler Gruppe, freut sich über den Ausbau der Aktivitäten in Polen: „Wir garantieren hier die hohe Qualität, für die die Seppeler Gruppe bekannt ist.“ Seppeler plant den zeitnahen Ausbau des Standortes wie neue Filteranlagen und eine Modernisierung des Betriebes, um die Arbeitsbedingungen für die Beschäftigten zu verbessern und einen nachhaltigen Beitrag zum Umweltschutz zu leisten.

Seit rund 100 Jahren steht Seppeler für erstklassige Qualität und Dienstleistung rund um das Feuerverzinken. Heute beschäftigt die Gruppe an 15 Standorten in Deutschland und Polen rund 1.200 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Neben der Verzinkung zählen die Behältertechnik, Gitterroste und Beschichtung zu den Kernbereichen der Seppeler Gruppe. Durch die enge Zusammenarbeit und Kooperation zwischen allen Standorten können sämtliche Kundenanforderungen innerhalb des Unternehmensverbundes bedient werden. Bei allen Leistungen legt das Unternehmen besonderen Wert auf Umwelt-, Arbeits- und Gesundheitsschutz, Energieeffizienz und optimierte Prozesse, die vielfach zertifiziert wurden. Die 2003 gegründete Dr. Klaus Seppeler Stiftung fördert die unternehmensbezogene Forschung und Entwicklung und trägt auf diese Weise nachhaltig zur Unternehmensentwicklung bei. Das umfangreiche Angebot an Leistungen und Services wird konsequent ausgebaut, getreu dem Motto: Seppeler – bei uns klappt“s.

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Feuerverzinkung der Superlative bei der Seppeler Gruppe

Deutschland breitester Kessel zur Feuerverzinkung
Feuerverzinkung der Superlative bei der Seppeler Gruppe
Feuerverzinkung bei der Seppeler Gruppe

Feuerverzinkung bei der Seppeler Gruppe – seit Aufnahme der Verzinkerei Holdorf nun auch deutschlandweit im breitesten Feuerverzinkungskessel des Landes. Europaweit gilt dies mit dem 3,00 m breiten Kessel in der Seppeler Feuerverzinkerei im polnischen Kluczbork bereits seit 2009.

Mit einem Kesselarbeitsmaß von 2,20 m Breite bekommen im niedersächsischen Holdorf breite Konstruktionen aus Stahl wie Mulden, Fässer (u.a. für Biogasanlagen) und Spindeltreppen in einem einzigen Tauchgang ihren nahezu lebenslangen Schutz vor Rost. Ein Produktspektrum, das auch für viele Kunden aus den benachbarten Niederlanden attraktiv ist. Stahlteile, die noch breiter und sperriger sind, erhalten in dem 3,00 m breiten Verzinkungskessel in Kluczbork ihre vor Korrosion schützende Zinkschicht.

Neben Containern, die auch 40 Fuß lang sein können, Drucklufttanks und bis zu 30.000 Litern großen Fässern sind es vor allem Hochspannungs- und Seilbahnmasten, für die sich dieser Kessel im Südwesten Polens als optimal dimensioniert erwiesen hat. Ein einzelner Schuss so eines Masts kann mit seinem schweren Schraubflansch bis zu 2,8 m breit und 12 m lang sein und selbst bei diesen Maßen ist das erforderliche Minimum an Bewegungsspielraum im Verzinkungskessel noch gegeben.

Doch nicht nur die Breite oder die Länge des Feuerverzinkungskessels sind für eine erfolgreiche Abwicklung solch überdimensionaler Aufträge relevant. Das Handling und der Transport der Bauteile sind genauso entscheidend. So gibt es zusätzlich zu den in Feuerverzinkereien üblichen Traversen in der Seppeler Feuerverzinkerei in Kluczbork sogenannte Schwerlastbügel zum Transportieren der „Schwergewichte“. Stückgewichte von bis zu 15 Tonnen werden so routiniert bewegt. Und dieses Gewicht kann schon ein einzelnes Segment eines 400kV Masten je nach Wandstärke des Stahls fast erreichen. Damit das Feuerverzinken breiter und sperriger Bauteile reibungslos klappt, beraten die Seppeler Verzinkungsexperten gerne schon in der Planungsphase zu allen Aspekten des feuerverzinkungsgerechten Konstruierens.

Die europaweiten Normen DIN EN ISO 1461, DIN EN ISO 14713 und die Anforderungen der DASt-Richtlinie 022 zählen selbstverständlich dazu. Während des Verzinkungsprozesses werden alle Verfahrensabläufe präzise und lückenlos nachvollziehbar dokumentiert. Höchste Prozess-Sicherheit und beste Verzinkungsqualität sind so gewährleistet. Dass ein frisch verzinktes Bauteil anschließend unbeschädigt zu seinem Bestimmungsort gelangt, auch dafür tragen auf Kundenwunsch die Seppeler Verzinkereien Sorge. Gerade bei sehr breiten und sperrigen Stahlteilen kann dies besondere Maßnahmen wie spezielle Tieflader oder in der Breite ausziehbare und mit Plane versehene Sattelauflieger erfordern.

Alle Verzinkereien der Seppeler Gruppe mit Standorten auf http://www.seppeler.de
Als starker und flexibler Unternehmensverbund agiert die Seppeler Gruppe in den Kerngebieten Korrosionsschutz (Verzinkereien), Behältertechnik und Gitterrostfertigung. Zwölf operativ eigenständige Unternehmen setzen unterschiedliche Technologieschwerpunkte, die jeweils für sich und in Verbindung nutzbar sind. Diese Struktur ermöglicht schnelle Reaktionen und eine breite wie spezialisierte Leistungsvielfalt.

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Verzinkerei Holdorf von Seppeler Gruppe übernommen

10. Verzinkerei der Seppeler-Gruppe in Deutschland
Verzinkerei Holdorf von Seppeler Gruppe übernommen
Kai Seppeler: Erfolgreiche Übernahme der Verzinkerei Holdorf

Die Verzinkerei Holdorf in Niedersachsen wurde zum 1.April 2011 von der Seppeler Gruppe (http://www.seppeler.de), einem europaweit tätigen Unternehmensverbund mit Stammsitz im ostwestfälischen Rietberg, übernommen.

Der bisherige Geschäftsführer der Verzinkerei Holdorf, Herr Eckhard Pörschke, hat nach 17jähriger Leitung „seine“ Verzinkerei an die Seppeler Gruppe übergeben, um in den Ruhestand zu treten.

Mit der Seppeler Gruppe hat er nach eigenen Angaben ein Unternehmen gefunden, das die Verzinkerei Holdorf in seinem Sinne fortführen wird. So brauchen die rund 100 Mitarbeiter um ihre Arbeitsplätze nicht zu bangen: sie sind von der Seppeler Gruppe übernommen worden. Ein Anliegen, das nicht nur Eckhard Pörschke sehr am Herzen liegt, sondern auch für die Seppeler Gruppe selbstverständlich ist.

Auch für die Kunden der bisherigen Verzinkerei Holdorf soll es keine Änderungen geben. Sie dürfen weiterhin auf nachhaltigen Korrosionsschutz auf hohem Qualitätsniveau vertrauen.

Mit dem Kauf der Verzinkerei Holdorf besitzt die Seppeler Gruppe nun insgesamt zehn Verzinkereien in Deutschland, die sich kundennah zwischen dem Sauerland und Bremen verteilen, hinzu kommen zwei weitere Verzinkereien in Polen.
Während in Rietberg mit 17,50 Metern Länge der längste Kessel der Gruppe steht, ergänzt der „neue“ Verzinkungskessel in Holdorf mit 2,30 Metern Breite nach Angaben von Kai Seppeler das Leistungsspektrum des Verzinkungsverbundes in Deutschland optimal. Allein der Verzinkungskessel im polnischen Kluczbork biete mit außergewöhnlichen 3 Metern Breite noch mehr Spielraum bei der Feuerverzinkung.

Die Übernahme und Integration der Verzinkerei Holdorf in den Unternehmensverbund der Seppeler Gruppe eröffnet den Kunden darüber hinaus den Zugang zu einem breiten Service- und Dienstleistungsspektrum. Dieses umfasst neben der reinen Feuerverzinkung eine anschließende Farb-Beschichtung (Duplex-System) oder eine Passivierung mit Zinklar zum Schutz vor Weißrost.

Im Bereich der Logistik bietet die Seppeler Gruppe ihren Kunden einen regelmäßigen Tourendienst, eine just-in-time-Belieferung und den Verleih von Wechselpritschen und Transportgestellen. Korrosionsschutz-Beratung und Planung von Anfang an werden in der Seppeler Gruppe ebenfalls großgeschrieben.

Weitere Informationen gibt es unter http://www.seppeler.de.

Als starker und flexibler Unternehmensverbund agiert die Seppeler Gruppe in den Kerngebieten Korrosionsschutz (Verzinkereien), Behältertechnik und Gitterrostfertigung. Zwölf operativ eigenständige Unternehmen setzen unterschiedliche Technologieschwerpunkte, die jeweils für sich und in Verbindung nutzbar sind. Diese Struktur ermöglicht schnelle Reaktionen und eine breite wie spezialisierte Leistungsvielfalt.

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