Tag Archives: Verwaltung

Computer IT Software

Systemhaus LANOS mit neuer Lösung zur Verwaltung von Verwendungsnachweisen

Systemhaus LANOS mit neuer Lösung zur Verwaltung von Verwendungsnachweisen

Screenshot: Mit verna zur einfachen Verwaltung von Verwendungsnachweisen für Mittelgeber

Die Erstellung und Dokumentation von Verwendungsnachweisen etwa für öffentliche Mittel oder private Mittelgeber verursacht in vielen Unternehmen nicht nur einen immensen Verwaltungsaufwand, sondern birgt aufgrund vielfach manueller Verarbeitungsprozesse auch hohe Fehlerrisiken. Mit „verna“ hat das in Schloß Holte-Stukenbrock ansässige IT-Systemhaus LANOS erstmals eine Lösung entwickelt, die eine einfache, transparente Verwaltung von Verwendungsnachweisen erlaubt und diese in einem automatisierten Verfahren direkt aus der DATEV Buchhaltung erzeugt.

Die Erstellung regelmäßiger Verwendungsnachweise dient der Dokumentationspflicht für Mittelgeber und Wirtschaftsprüfer gleichermaßen. „In vielen sozialen Einrichtungen wird diese Herausforderung jedoch noch über eine händische Ansammlung verschiedenster Daten, Tabellen und Belege gelöst, die in der Handhabung im Arbeitsalltag einen erheblichen Mehraufwand mit sich bringen. Dies gestaltet sich in der Praxis nicht nur zeitaufwändig, sondern auch fehleranfällig, da mitunter mehrere Mitarbeiter an diesem manuellen Prozess verantwortlich beteiligt sind“, weiß LANOS Geschäftsführer Hans-Jürgen Fockel.

verna sorgt für einfache Verwaltung und mehr Transparenz
Mit der Mehrnutzer-fähigen Softwarelösung verna erhalten Unternehmen nun ein einfaches Instrument an die Hand, mit dem sich Verwendungsnachweise schnell und komfortabel erstellen sowie Auswertungen bedarfsgerecht erzeugen lassen. So erlaubt verna den Prozessbeteiligten wie auch den Geldgebern etwa eine Wirtschaftsjahr-übergreifende Analyse von Projekten und eine komfortable Verwaltung von Ansprechpartnern mit eingebetteter Notizfunktion. Eine einfache Dokumentenverwaltung sorgt für eine jederzeitige Nachvollziehbarkeit der Projekte. Umfangreiche Plausibilitätsprüfungen stellen dabei ein Höchstmaß an Datenkonsistenz sicher, so dass inkorrekte Angaben nicht automatisch zu fehlerhaften Ergebnissen führen. „Dadurch, dass sich die Geldgeberstammdaten und Projekte direkt aus der DATEV Umgebung heraus übernehmen lassen, wird der Erstellungsprozess massiv vereinfacht. Was mitunter damals Tage benötigte, um Verwendungsnachweise anforderungsgerecht für die Mittelgeber aufzubereiten, ist mit verna dank automatisierter Verfahren und einer flexiblen Reportstruktur in weniger als 30 Minuten erledigt“, so Hans-Jürgen Fockel.

Schneller Einstieg und intuitive Bedienung
verna richtet sich an soziale Einrichtungen wie etwa Verbände, Kammern, Vereine, öffentliche Institutionen, Kanzleien mit Fördergruppen, Universitäten oder sonstige Betriebe, die Dokumentationspflichten unterliegen und Verwendungsnachweise für ihre Mittelgeber oder Wirtschaftsprüfer erstellen müssen.

Die Einführung von verna gestaltet sich so schnell wie einfach. Auch aufwändige Schulungen sind dank der intuitiven, prozessbegleitenden Bedienoberfläche nicht erforderlich. Der Einsatz von verna lohnt sich bereits ab dem ersten Projekt.

Das 1991 gegründete IT-Systemhaus mit Sitz im ostwestfälischen Schloß Holte-Stukenbrock arbeitet strikt nach dem Motto „LANOS – Wir machen IT für Menschen“ und bietet individuelle IT-Lösungen auf höchstem Niveau, die die tägliche Arbeit unterstützen und nicht belasten. Gemeinsam mit Partnern deckt LANOS das komplette Spektrum der Systemtechnik ab. LANOS optimiert Prozessabläufe in Bezug auf Effizienz, Geschwindigkeit und Präzision und bringt mit seinen innovativen Lösungen Transparenz in sämtliche Arbeitsprozesse des täglichen Geschäftslebens in mittelständischen Unternehmen und Kanzleien. Angefangen vom einfachen Posteingang bis hin zur komplexen Unternehmenssteuerung. Mit gestaffelten Service-Level-Agreements wird LANOS jedem Betreuungsbedarf gerecht und agiert exakt auf die individuellen Bedingungen abgestimmt. Angestrebte IT-Lösungen sind dabei strikt auf das individuelle strategische Unternehmensziel fokussiert und stellen einen messbaren MEHRwert für das Unternehmen dar. Weitere Informationen: www.lanos.de

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Bildung Karriere Schulungen

Neue Veranstaltungen bei der AkadIng – Akademie der Ingenieure

Neue Veranstaltungen bei der AkadIng – Akademie der Ingenieure

Neue Veranstaltungen bei der AkadIng - Akademie der Ingenieure

Akademie der Ingenieure – AkadIng

Die AkadIng hat wieder einige aktuelle Informationen für Sie zusammengestellt, die Ihnen wichtiges Know-how, Effizienz und Zeitgewinn sowie wirtschaftlichen Erfolg bringen sollen:

Am 10.03.2017 startet die 12. Sachverständigen – Ausbildung „Schäden an Gebäuden“
Das Thema Schäden an Gebäuden und Bauteilen ist aktueller denn je. Zeit- und Kostendruck, verkürzte Planungs- und Ausführungsphasen sowie Kommunikationsdefizite unter den Beteiligten führen zu immer größeren Mangel- oder Schadensereignissen, die nicht selten vor Gericht enden. Der Sachverständigen-Lehrgang „Schäden an Gebäuden“ unterstützt Sie hierbei in zweierlei Hinsicht: durch Kenntnis und Sachverstand Schadenspotenziale zu erkennen und zu vermeiden sowie sich ein neues Tätigkeitsfeld als Gutachter zu erschließen. Sie erhalten im Lehrgang alle wichtigen Informationen zu Schäden an Gebäuden sowie Außenanlagen und bearbeiten kursparallel eine eigene Gutachtenaufgabe, die Ihnen für Ihre spätere Tätigkeit das notwendige Handwerkszeug vermittelt. Dieser Kurs wird mit 30% bzw. 50% Finanzzuschuss durch den ESF unterstützt. Vielleicht interessiert Sie auch, dass der vergangene Kurs mit der Schulnote 1,54 bewertet wurde?

Seminar: Brandschutz im Bestand und in der Denkmalpflege
Das Thema Brandschutz beim Bauen im Bestand nimmt permanent an Bedeutung zu. Die Aspekte des Brandschutzes sind bei Sanierungsprojekten und denkmalpflegerischen Behandlungen frühzeitig in die Planungstätigkeit einzubeziehen. Es muss zum einen die Brand- und Brandgasausbreitung in Rettungswegen, Treppenräumen sowie angrenzenden Räumen verhindert werden. Zum anderen ist es wichtig, die Eigenschaften von bestehenden Bauteilen zu beurteilen. Allen Planern ist daher anzuraten, sich über die vielfältigen – bei der Sanierungsplanung in brandschutztechnischer Hinsicht geltenden – Regelungen zu informieren bzw. das vorhandene Grundlagenwissen zu vertiefen. Dieses Seminar findet am 08.03.2017 in Ostfildern statt.

Seminarreihe: Schallschutz im Hochbau – die neue DIN 4109
Die DIN 4109 – Schallschutz im Hochbau wurde im Juli 2016 novelliert und legt Anforderungen an die Schalldämmung von Bauteilen schutzbedürftiger Räume und an die zulässigen Schallpegel in schutzbedürftigen Räumen in Wohngebäuden und Nichtwohngebäuden zum Erreichen der beschriebenen Schallschutzziele fest. Die bauaufsichtliche Einführung ist für Mitte 2017 geplant. Befassen Sie sich daher frühzeitig mit allen wesentlichen Änderungen für die Planungs- und Gutachterpraxis, die Ihnen die AkadIng ab dem 27.06.2017 an vielen unterschiedlichen Orten in kompakter Form vorstellen möchte.

dena: Neue Anforderungen für die Eintragung in die Energie-Effizienz-Expertenliste
Bitte beachten Sie bei Ihrer Termin- und Geschäftsfeldplanung, dass sich ab 01.10.2017 die Anforderungen für die Eintragung in die Energie-Effizienz-Expertenliste „Nichtwohngebäude“ von heute 50 Unterrichtseinheiten auf dann 80 Unterrichtseinheiten erweitert. Aus diesem Grund bietet Ihnen die AkadIng noch zuvor an drei Standorten (Mosbach, Reutlingen/Tübingen/Balingen und Ulm) die Möglichkeit, sich mit dem reduzierten Umfang eintragen zu lassen.

Veranstaltungsvorschau:

BAU-, VERGABE- UND VERTRAGSRECHT
am 08.03.2017 | Die neue Unterschwellenvergabeverordnung | Mainz
am 10.03.2017 | Die neue Partnerschaftsgesellschaft mit beschränkter Berufshaftung – Erfahrungen aus der Praxis | Stuttgart, Karlsruhe und Freiburg
am 15.03.2017 | Qualität ohne Ü-Zeichen – Risiken und Chancen des novellierten Bauproduktenrechts | Stuttgart
am 04.05.2017 | Bauproduktenrecht: Rechtliche Folgen für Planer, Architekten und Ingenieure bei Fehlen von CE-Kennzeichen und Verwendung nicht zugelassener Bauprodukte | Saarbrücken

BAUEN 4.0
am 09.03.2017 | BIMpraxis Votragsreihe – Infrastruktur- und Verkehrsprojekte | Ostfildern

BRANDSCHUTZ
ab 08.03.2017 | Brandschutz beim Bestand und in der Denkmalpflege | Ostfildern und Mainz
ab 10.03.2017 | Sachverständige/-r Abwehrender Brandschutz | Ostfildern
am 10.05.2017 | Bauen im Bestand – Brandschutz und Recht | Ulm

ENERGIE / BAUPHYSIK
ab 10.03.2017 | DIN V 18599 – Anlagentechnische Bewertung bei Nichtwohngebäuden | Ostfildern
am 15.03.2017 | FORUM ZUKUNFT ENERGIE – Wege zum hochenergieeffizienten Gebäude | Karlsruhe
am 16.03.2017 | EnEV, EEWärmeG, DIN V 18599 und DIN 4108 Bbl 2 – neue Normen und zukünftige Gesetzgebung | Nürnberg
ab 16.03.2017 | Workshop Wärmebrücken – erkennen, analysieren, berechnen | Saarbrücken
am 04.04.2017 | Praxisseminar Wohnungslüftung – Grundlagen, Systeme, technische Regeln, Erfahrungen | Donaueschingen
ab 03.05.2017 | Expertenwissen für KfW-Sachverständige | Reutlingen, Balingen
am 17.05.2017 | Energieberatung pur – die Software hilft nicht immer! | Reutlingen
ab 18.05.2017 | Energetische Bewertung von Nicht-Wohngebäuden DIN V 18599 für Sanierungsfahrpläne, Energieaudits EDL-G und Energieberatung Mittelstand | Mosbach
ab 19.05.2017 | KfW-Effizienzhausplanung | Ostfildern
ab 24.05.2017 | Raum- und Gebäudeautomation für hochenergieeffiziente Gebäude | Ostfildern, Ravensburg und Karlsruhe
ab 27.06.2017 | Die neue DIN 4109 – Schallschutz im Hochbau: Änderungen und Auswirkungen in der Praxis | Mainz, Koblenz, Saarbrücken, Karlsruhe, Ulm, Stuttgart, Freiburg, Balingen
am 28.06.2017 | Praxisorientierte Denkmalpflege – Energetische Ertüchtigung im Bestand | Ostfildern
ab 30.06.2017 | Energetische Bewertung von Nicht-Wohngebäuden DIN V 18599 für Sanierungsfahrpläne, Energieaudits EDL-G und Energieberatung Mittelstand | Ulm
am 14.07.2017 | Energie- und Ressourceneffizienz in Handwerksunternehmen und KMU | Ulm
am 15.07.2017 | DIN 4108-2 – Nachweisführung zum sommerlichen Wärmeschutz | Ulm
ab 21.07.2017 | Energetische Bewertung von Nicht-Wohngebäuden DIN V 18599 für Sanierungsfahrpläne, Energieaudits EDL-G und Energieberatung Mittelstand | Reutlingen, Tübingen, Balingen
ab 21.09.2017 | Energieeffiziente Gebäudeplanung, energetische Gebäudesanierung und KfW-Effizienzhausplanung | Ostfildern

SACHVERSTÄNDIGENWESEN
ab 10.03.2017 | Sachverständige/-r für Schäden an Gebäuden | Ostfildern
ab 10.03.2017 | Sachverständige/-r Abwehrender Brandschutz | Ostfildern
am 18.03.2017 | Workshop zur Vorbereitung der Sachkundeprüfung im Fachgebiet Schäden an Gebäuden | Ostfildern
ab 28.04.2017 | Sachverständige/-r für die Analyse und Sanierung von Schimmelpilzschäden | Karlsruhe
ab 29.09.2017 | Sachverständige/-r für die Bewertung von bebauten und unbebauten Grundstücken, Mieten und Pachten | Ostfildern

BARRIEREFREIES BAUEN
ab 12.09.2017 | Fachplaner/-in Barrierefreies Bauen | Köln
am 20.09.2017 | Barrierefreiheit in der Straßen- und Verkehrsplanung | Ostfildern
am 12.10.2017 | Basiswissen Barrierefreiheit für Brandschutzplaner/-innen | Mainz
KONSTRUKTIVER INGENIEURBAU | TRAGWERKSPLANUNG
am 12.05.2017 | Finite Elemente Methode im Massivbau – praktische Tipps und Tricks | Mainz
ab 29.06.2017 | Bauen im Bestand in Theorie und Praxis- Wiederkehrende Bauwerksprüfung, Bestandsaufnahme und -bewertung | Ravensburg, Ostfildern und Mainz
am 15.09.2017 | Aktuelle Informationen und Erläuterungen zur Brandbemessung | Ostfildern

SIGEKO
am 17.03.2017 | Update-Seminar SiGeKo gemäß RAB 30 Anlage C | Ostfildern
ab 23.03.2017 | Lehrgang SiGeKo gemäß RAB 30 Anlage C – spezielle Koordinatorenkenntnisse | Ostfildern
ab 30.06.2017 | Lehrgang SiGeKo gemäß RAB 30 Anlage B – arbeitsschutzfachliche Kenntnisse | Ostfildern

PROJEKTSTEUERUNG
ab 17.03.2017 | Symposium für Architekten und Ingenieure – HOAI, Recht und Projektsteuerung | Koblenz und Forst (Baden)
ab 22.03.2017 | Rendite statt Risiko – Effizienzsteigerung durch gezielten Umgang mit Risiken | Koblenz, Ostfildern und Ravensburg
ab 16.05.2017 | Prozessorientierte Projektsteuerung mit und ohne HOAI | Koblenz, Ostfildern und Ravensburg
ab 08.09.2017 | Projektmanagement für Projektleiter und Projektingenieure | Trier und Mosbach

MEDIATION
ab 24.03.2017 | Mediator/-in – professionell und konstruktiv Konflikte lösen | Freiburg
ab 23.06.2017 | Mediator/-in – professionell und konstruktiv Konflikte lösen | Ostfildern

PERSÖNLICHKEIT
am 21.03.2017 | Klug kontern – Abwehr unfairer rhetorischer Angriffe | Ostfildern
am 22.03.2017 | Kommunikationstraining für Jungingenieure | Ostfildern
am 05.04.2017 | Zeit- und Arbeitsmanagement für Architekten und Ingenieure | Ostfildern
am 05.04.2017 | Besprechungen und Meetings straff und effizient führen | Ostfildern
ab 03.05.2017 | Psychologie und Rhetorik in der Verhandlungsführung für Ingenieure und Architekten | Balingen und Ravensburg

www.akademie-der-ingenieure.de

Die Akademie der Ingenieure AkadIng GmbH ist Ihr starker Partner in allen Bereichen der Fort- und Weiterbildung, organisatorischen Aufgaben, Veranstaltungsmanagement und visionärer Zielverfolgung und garantiert höchste Standards in den Bereichen Service, Kundenorientierung und Dienstleistung.

Unser Bildungsangebot richtet sich primär an alle mit dem Bauwesen in Verbindung stehenden Akteure. Dies sind insbesondere Ingenieure, Architekten, kommunale Verwaltungen, Bauunternehmen und das Baufachhandwerk. Für diese Berufsgruppen im Speziellen – aber auch für andere – bieten wir alle gegenwärtig aktuellen und zukunftsorientierten Themen an.

Die Lernziele sind dabei stets vom größtmöglichen Praxisnutzen geprägt.

Da alle unsere Referenten über langjährige Erfahrung als „Wissensvermittler“ verfügen, sind alle Bildungsmaßnahmen didaktisch und pädagogisch hochwertig aufgebaut.

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Aus für Limux: München für Microsoft

Aus für Limux: München für Microsoft

Was sich bereits Ende des letzten Jahres – Mahr EDV berichtete ( Linux vs. Microsoft) – angedeutet hat, ist nun beschlossene Sache: Der Münchner Stadtrat hat mit der Mehrheit der schwarz-roten Koalition für die Abschaffung der bisher in der IT-Verwaltung der Stadt genutzten Open-Source-Lösung Linux (genannt Limux) gestimmt und entschieden, bis Ende 2020 eine Windows basierte Client Struktur zu entwickeln. Für Grüne, Piraten und Linke aus der Opposition ist die Rückkehr zu Windows eine katastrophale Fehlentscheidung, die ohne Not Millionen kosten werde.

Wir fragen beim IT-Experten Fabian Mahr, Gründer und Geschäftsführer des IT-Dienstleisters Mahr EDV, nach, was von dieser umstrittenen Entscheidung zu halten ist.

Entscheidung gegen Limux keine Überraschung

Frage: Herr Mahr, hat Sie der aktuelle Beschluss des Münchner Stadtrats überrascht?

Mahr: Nicht wirklich. Über die Unzufriedenheit – insbesondere der Anwender – mit der IT-Struktur der Stadt München wurde ja schon seit längerem immer wieder in der Presse berichtet. Dabei wurde bereits deutlich, dass vor allem für die Regierenden alle IT-Probleme zunehmend im Sinne eines prinzipiellen Richtungsstreits zwischen Linux und Microsoft interpretiert wurden. Als dann Ende des letzten Jahres ein Gutachten vorgelegt wurde, das die Rückkehr zu Microsoft empfahl, war der entsprechende Beschluss nur noch eine Frage der Zeit.

Frage: Vertreter der Opposition bezweifelten schon früh die Unabhängigkeit des Gutachtens; nicht sachliche Gründe, sondern allein die erfolgreiche Lobbyarbeit von Microsoft und politische Interessen sollen einen Entscheidungsprozess gegen Limux beeinflusst haben, der die Stadt teuer zu stehen kommen werde. Wie schätzen Sie diese Meinungen ein?

Jenseits des Entweder-Oder

Mahr: Ich möchte mich nicht an Spekulationen und Verschwörungstheorien beteiligen. Die Umstellung großer und komplexer IT-Strukturen kostet natürlich viel Geld und will gut überlegt sein. Ob die Entscheidung vernünftig ist, lässt sich aus der Ferne nicht beurteilen. Bei Aufbau und Wartung von IT-Systemen stellen sich selbstverständlich immer Herausforderungen, die mit einer Entscheidung für Linux oder Microsoft allein noch nicht gelöst sind. Beide Systeme bergen Vor- und Nachteile, keines ist, für sich betrachtet, grundsätzlich teurer als das andere. In der Praxis und bei richtiger Beratung (oder IT-Consulting) und Betreuung kann es sich in vielen Fällen jedenfalls sogar als sinnvoll erweisen, mit beiden Systemen zu arbeiten.

Mahr EDV ist der Computerspezialist für alle Belange rund um die IT-Struktur von Unternehmen ab fünf Rechnern: Wartung und Support, Consulting und Implementierung, Cloud-Dienste, Server Monitoring und vieles mehr – in Berlin, Potsdam, Düsseldorf und der jeweiligen Umgebung.

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Computer IT Software

Arkadin auf der CeBIT 2017: Digitalisierungskonzepte für die moderne Verwaltung

Am Stand der NTT Group (Halle 7, Stand A40) präsentiert Arkadin innovative Unified Communications-, Collaboration- und Videoconferencing-Lösungen

Frankfurt, 14. Februar 2017 – Arkadin, ein Unternehmen der NTT Communications Group und weltweit einer der führenden Anbieter von Unified Communications- und Collaboration-Services, präsentiert auf der CeBIT 2017 (20. bis 24. März 2017 in Hannover) im Public Sector Parc (Halle 7, Stand A40) innovative Kommunikationslösungen für Einrichtungen der öffentlichen Hand sowie für mittelständische und große Unternehmen.

„Öffentliche Einrichtungen sind heute auf eine nahtlos integrierte, effiziente und sichere Kommunikation mit dem Kunden „Bürger“ angewiesen – stehen zugleich aber unter enormem Kostendruck und unterliegen strengen Compliance-Auflagen“, erklärt Markus Bleher, Geschäftsführer bei Arkadin. „Im Public Sector Parc auf der CeBIT zeigen wir gemeinsam mit unseren Schwestergesellschaften spannende Ansätze, um die Digitalisierung in der modernen Verwaltung nachhaltig voranzutreiben. Dabei sind wir sehr zuversichtlich, dass diese repräsentativen Lösungen auch Kunden aus anderen Branchen an den Stand ziehen werden.“

Im Mittelpunkt des Arkadin-Auftritts am Gemeinschaftsstand der NTT Group stehen innovative Unified Communications-, Collaboration- und Videoconferencing-Technologien für anspruchsvolle Office-Umgebungen:
– Die Arkadin-Experten zeigen die 2017 neu eingeführte Videoconferencing-Lösung ArkadinVision im Live-Betrieb und illustrieren an diesem Beispiel, wie heute selbst kleine Behörden und abgesetzte Standorte von den Effizienz- und Kosteneffekten moderner Videotelefonie profitieren können.
– Zweites Schwerpunktthema sind Best Practices für die All-IP-Migration mit Microsoft Skype for Business. Besucher erfahren, welche Möglichkeiten ihnen mit Skype for Business heute schon bei der unternehmensweiten und unternehmensübergreifenden Collaboration offenstehen und worauf es bei der Integration zu achten gilt.
– Gemeinsam mit den Schwestergesellschaften Dimension Data, e-shelter, NTT Data und NTT Security präsentiert Arkadin zudem ganzheitliche Digitalisierungskonzepte für eine effiziente, sichere und zuverlässige moderne Verwaltung.

Kunden und Interessenten, die Arkadin und die übrigen Tochtergesellschaften der NTT Group auf der CeBIT 2017 treffen möchten, können per E-Mail unter marketing.de@arkadin.com einen persönlichen Beratungstermin vereinbaren und erhalten im Gegenzug ein kostenloses Fachbesucherticket.

Mehr Informationen zu Arkadin und den Lösungen finden Leser unter www.arkadin.de

Über Arkadin
Arkadin ist weltweit einer der größten und am schnellsten wachsenden Anbieter von Collaboration Services. Mit marktführenden Lösungen für Audio-, Video- und Web-Konferenzen sowie Unified Communications ermöglicht Arkadin eine erfolgreiche virtuelle Zusammenarbeit in Unternehmen und sichert damit einen wesentlichen Erfolgsfaktor in der digital vernetzten globalen Arbeitswelt. Arkadin stellt seine Dienste in der Cloud bereit, um Kunden einen schnellen und skalierbaren Einsatz mit einer hohen Rendite (ROI) bieten zu können. Dabei verfügt Arkadin als Unternehmen der NTT Communications Group über modernste Infrastruktur und gewährleistet so eine erstklassige Dienstequalität und Sicherheit. Der Arkadin-Kundenstamm umfasst über 50.000 Unternehmen und reicht vom Großkonzern bis zum kleinen mittelständischen Betrieb. Ein Netzwerk von 56 Niederlassungen in 33 Ländern unterstützt diese Kunden direkt vor Ort in 19 Landessprachen. Weitere Informationen finden Sie unter www.arkadin.de

Über die NTT Communications Corporation
NTT Communications bietet Beratungs-, Architektur-, Sicherheits- und Cloud-Dienstleistungen zur Optimierung von ICT-Umgebungen (Information & Communication Technology) in Unternehmen an. Unterstützt werden diese Angebote durch die weltweite Infrastruktur des Unternehmens, darunter ein führendes globales Tier-1-IP-Netzwerk, das VPN-Netzwerk Arcstar Universal One(TM), das sich über 196 Länder und Regionen erstreckt, sowie mehr als 150 sichere Rechenzentren. Die Lösungen von NTT Communications nutzen die globalen Ressourcen der Unternehmen der NTT Group, darunter Dimension Data, NTT DOCOMO und NTT DATA.

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Bildung Karriere Schulungen

Neu: Entwurf zum Gebäudeenergiegesetz liegt vor!

Neu: Entwurf zum Gebäudeenergiegesetz liegt vor!

Neu: Entwurf zum Gebäudeenergiegesetz liegt vor!

AkadIng – Akademie der Ingenieure

Neue Normen und Gesetzgebung
Die EU-Gebäuderichtlinie von 2010 verlangt von den europäischen Mitgliedsstaaten in den nächsten Jahren (ab 2019 für öffentliche Gebäude und ab 2021 für alle zu errichtende Gebäude) das energetische Niveau von „Niedrigstenergiegebäuden“ umzusetzen. Dieser Verpflichtung will die Bundesregierung schnellstmöglich nachkommen, in dem in einem neuen Gesetz zur Zusammenführung von EnEG/EnEV und EEWärmeG das nachzuweisende energetische Anforderungsniveau konkretisiert wird. Ferner bietet die Neufassung auch die Chance, die hierbei zu verwendenden Bilanzregeln anzupassen.
Inzwischen sind die nächsten Schritte erfolgt: es wurde zum einen die DIN V 18599 neu gefasst und im Oktober 2016 veröffentlicht. Ergänzend wurde die DIN 4108 Bbl 2 wesentlich überarbeitet. Ausgehend von momentanen Überlegungen zur Zusammenfassung des EnEG/EnEV und des EEWärmeG stellt das Seminar die wesentlichen Neuerungen vor. Ein inhaltlicher Schwerpunkt wird hierbei auf die neue DIN 4108 Bbl 2 (Planungs- und Ausführungsbeispiele zur Minimierung von Wärmebrücken) gelegt. Aus diesem Grund führt die AkadIng diese Fortbildungsreihe an insgesamt 19 Seminarstandorten durch, um Sie hierbei über alle wesentlichen Neuerungen ortsnah zu informieren.

Kompaktseminar
Qualität ohne Ü-Zeichen – Risiken und Chancen des novellierten Bauproduktenrechts
Mit Urteil vom 16.10.2014 hat der EuGH die über Jahrzehnte bestehende Praxis in Deutschland, die Qualität von Bauprodukten durch über die EU-Regelwerke hinausgehende technische Prüfung sicherzustellen, faktisch gestoppt. Diese höchstrichterliche Entscheidung hat bereits heute nachhaltige Auswirkungen auf die deutsche Bauwirtschaft, wobei das Ausmaß der praktischen Folgen für die Akteure der Wertschöpfungskette Bau zurzeit noch unklar ist. Mit diesem Seminar sollen neue Haftungsrisiken aus dem werkvertraglichen Erfolg vermieden werden, indem Lösungen bei Ausschreibung und Vertragsgestaltung aufgezeigt werden.

Lehrgang „Fachplaner/-in Barrierefreies Bauen
„97% der älteren Menschen wünschen sich, im Alter in ihrer Wohnung/ihrem Haus bleiben zu können. Wohnungsanpassung wird daher einen wichtigen Stellenwert bei Instandsetzungs- und Sanierungsmaßnahmen einnehmen. Hinzu kommen die steigenden Ansprüche an Wohnform, Wohnungsgröße und Ausstattung sowie die stetig zunehmende Nachfrage nach Immobilien, die auch im Alter selbstständig nutzbar sind. Für die Baupraxis bedeutet dies, dass sowohl in der Bauberatung als auch in der Planungs- und Ausführungsphase ein hoher Grad an Fachwissen und Kompetenz nötig ist, um den zahlreichen Normen und Festlegungen zu genügen sowie den Anforderungen an barrierefreie Gebäude, Einrichtungen und Verkehrswege gerecht zu werden. Im Lehrgang lernen Sie das umfassende Themenfeld der Normengruppe DIN 18040 Barrierefreies Bauen kennen und erfahren neben den relevanten Änderungen der Landesbauordnungen die bautechnischen und -konstruktiven Details des „Barrierefreies Bauens“ sowie die dazu notwendigen Kosten und Förderungsmöglichkeiten. Für diesen Lehrgang ist eine Förderung durch den Europäischen Sozialfonds von bis zu 50% der Teilnahmegebühr möglich.

Veranstaltungsvorschau:

BAUEN 4.0
am 09.03.2017 | BIMpraxis Votragsreihe – Infrastruktur- und Verkehrsprojekte | Ostfildern
BRANDSCHUTZ
ab 10.03.2017 | Sachverständige/-r Abwehrender Brandschutz | Ostfildern
ENERGIE / BAUPHYSIK
ab 17.02.2017 | Energieberater/-in für Baudenkmale | Ulm
ab 17.02.2017 | Energetische Bewertung von Nicht-Wohngebäuden DIN V 18599, für KfW-Effizienzhäuser, Sanierungsfahrpläne, Energieaudits EDL-G und Energieberatung Kommunal und Mittelstand | Ostfildern
SACHVERSTÄNDIGENWESEN
ab 10.03.2017 | Sachverständige/-r für Schäden an Gebäuden | Ostfildern
ab 10.03.2017 | Sachverständige/-r Abwehrender Brandschutz | Ostfildern
am 18.03.2017 | Workshop zur Vorbereitung der Sachkundeprüfung im Fachgebiet Schäden an Gebäuden | Ostfildern
ab 28.04.2017 | Sachverständige/-r für die Analyse und Sanierung von Schimmelpilzschäden | Karlsruhe
PROJEKTSTEUERUNG
ab 24.02.2017 | Projektmanagement für Projektleiter und Projektingenieure | Balingen, Trier und Mosbach
ab 22.03.2017 | Rendite statt Risiko – Effizienzsteigerung durch gezielten Umgang mit Risiken | Koblenz, Ostfildern und Ravensburg
ab 16.05.2017 | Prozessorientierte Projektsteuerung mit und ohne HOAI | Koblenz, Ostfildern und Ravensburg
MEDIATION
ab 24.03.2017 | Mediator/-in – professionell und konstruktiv Konflikte lösen | Freiburg
ab 23.06.2017 | Mediator/-in – professionell und konstruktiv Konflikte lösen | Ostfildern
PERSÖNLICHKEIT
am 21.03.2017 | Klug kontern – Abwehr unfairer rhetorischer Angriffe | Ostfildern
am 22.03.2017 | Kommunikationstraining für Jungingenieure | Ostfildern
am 05.04.2017 | Zeit- und Arbeitsmanagement für Architekten und Ingenieure | Ostfildern
am 03.05.2017 | Psychologie und Rhetorik in der Verhandlungsführung für Ingenieure und Architekten | Balingen

Eine Auflistung aller Veranstaltungen findet man unter:
www.akademie-der-ingenieure.de

Die Akademie der Ingenieure AkadIng GmbH ist Ihr starker Partner in allen Bereichen der Fort- und Weiterbildung, organisatorischen Aufgaben, Veranstaltungsmanagement und visionärer Zielverfolgung und garantiert höchste Standards in den Bereichen Service, Kundenorientierung und Dienstleistung.

Unser Bildungsangebot richtet sich primär an alle mit dem Bauwesen in Verbindung stehenden Akteure. Dies sind insbesondere Ingenieure, Architekten, kommunale Verwaltungen, Bauunternehmen und das Baufachhandwerk. Für diese Berufsgruppen im Speziellen – aber auch für andere – bieten wir alle gegenwärtig aktuellen und zukunftsorientierten Themen an.

Die Lernziele sind dabei stets vom größtmöglichen Praxisnutzen geprägt.

Da alle unsere Referenten über langjährige Erfahrung als „Wissensvermittler“ verfügen, sind alle Bildungsmaßnahmen didaktisch und pädagogisch hochwertig aufgebaut.

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Immobilien Bauen Garten

Von Köln aus werden demnächst 14.000 Wohnungen verwaltet

Sitz der ImmoConcept Verwaltungsgruppe wechselt in Airport Businesspark

Von Köln aus werden demnächst 14.000 Wohnungen verwaltet

Die ImmoConcept Verwaltungsgruppe, der Immobilien-Unternehmen aus dem Raum Köln-Bonn, Düsseldorf und aus dem Rhein-Sieg-Kreis angehören, verlagert ihren Firmensitz in den Kölner Airport Businesspark. In der neuen Zentrale an der Von-der-Wettern-Straße werden demnächst landesweit 14.000 Wohn- und Gewerbeeinheiten verwaltet. Die Gruppe zählt damit zu den größten privat geführten Immobilienverwaltungen in Nordrhein-Westfalen.

Für Geschäftsführer Frank Hillemeier, der im vergangenen Jahr als Deutschlands „Verwalter des Jahres“ ausgezeichnet wurde, bringt der Umzug Synergie-Effekte und Vorteile für Kunden und Mitarbeiter. „Vom neuen zentralen Punkt im Airport Businesspark sind unsere Betreuer und Techniker viel schneller bei allen Objekten“, betont er. „Umgekehrt sind unsere Kunden schneller bei uns durch die optimale Verkehrsanbindung. Wir sind dann aus allen Richtungen mit Auto und S-Bahn ganz einfach erreichbar.“

Neben der neuen Zentrale in Köln-Porz hat die ImmoConcept Verwaltungsgruppe eine Niederlassung an ihrem bisherigen Standort in Niederkassel (Rhein-Sieg-Kreis). Eine weitere Niederlassung wird im März in Düsseldorf eröffnet. Die Zahl der betreuten Wohnungen und Wohnungseigentümergemeinschaften soll im Laufe des Jahres weiter steigen. Mit ihren mehr als 50 Beschäftigten erwirtschaftet die Verwaltungsgruppe derzeit rund fünf Millionen Euro Umsatz pro Jahr.

ImmoConcept wurde 2004 gegründet. Die Gruppe bietet Full-Service-Immobilienverwaltung für private und gewerbliche Eigentümer. Ein fest angestelltes Spezialisten-Team aus Immobilienfachwirten, Immobilienkaufleuten, Ingenieuren, Bauzeichnern und geprüften Fachverwaltern betreut im Rheinland von Bonn über Köln bis Düsseldorf rund 14.000 Wohn- und Gewerbeeinheiten. Neben den herkömmlichen Verwaltungsleistungen gibt es eine 24-Stunden-Notfallhilfe, ein zentrales Informationssystem und regionale Weiterbildungsangebote wie Beirats-Seminare, Symposien und die Veranstaltungsreihe „Immobilien-Treff“. 2016 wurde ImmoConcept vom Dachverband Deutscher Immobilienverwalter (DDIV) als Verwalter des Jahres ausgezeichnet.

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Politik Recht Gesellschaft

Kommunale Projektmanagement-Kompetenz stärken!

Kooperationsvereinbarung zwischen GPM und KGSt auf dem Governancekongress am 25. und 26. Januar 2017 in Berlin

Kommunale Projektmanagement-Kompetenz stärken!

Wie können politische Ziele erfolgreich auf kommunaler Ebene umgesetzt werden? Und wie verbessern Verwaltungen ihren Service für Bürger und Kunden?

Für die KGSt – die Kommunale Gemeinschaftsstelle für Verwaltungsmanagement – ist Projektmanagement ein wichtiges Führungsinstrument zur Umsetzung politischer Ziele und Strategien und zur Verbesserung der Serviceleistungen für die Bürger und Kunden einer Verwaltung.

Mit der GPM Deutsche Gesellschaft für Projektmanagement e. V. hat sie einen Partner gefunden, der die Standards für professionelles Projektmanagement in Deutschland setzt und als deutscher Knoten in einem internationalen Kompetenznetzwerk auch internationale Kompetenzstandards für die öffentliche Verwaltung bereitstellt.

Gemeinsam schlossen beide Partner einen Kooperationsvertrag über die Zusammenarbeit zur Förderung des kommunalen Projektmanagements, der exklusiv auf dem Governancekongress am 25. und 26. Januar in Berlin vorgestellt wird. „Weiterbildungen in Projektmanagement gibt es viele. Eine, die auf die Anforderungen kommunaler Führungskräfte zugeschnitten ist, existiert bisher noch nicht. Gemeinsam schließen wir diese Lücke,“ erläutert Rainer Christian Beutel, Vorstand der KGSt, die neue Kooperation.

Im Rahmen dieser Kooperation, in die auch der DStGB und der Deutsche Landkreistag einbezogen ist, unterstützt die GPM die Bereitstellung einer qualitätsgesicherten PM-Ausbildung für kommunale Projektleiter und Führungskräfte.
„Angesichts des enormen Erneuerungsbedarfs der kommunalen Infrastruktur in der Größenordnung von 136 Milliarden Euro und steigender Anforderungen in den Politikbereichen Bildung, Mobilität, Gesundheit, Energie und Sicherheit gewinnt das Projektmanagement in den Städten, Kreisen und Gemeinden weiter an Bedeutung, Daher begrüßt der DStGB die gemeinsame Initiative der Kooperationspartner KGST und GPM“, erklärte Franz-Reinhard Habbel, Sprecher des Deutschen Städte- und Gemeindebundes.

Im Rahmen ihres „Aktionsprogramms – Mit Projekten Deutschlands Zukunft gestalten“ unterstützt die GPM Bund, Ländern und Kommunen bei der Stärkung der die Steuerungskompetenz der öffentlichen Auftraggeber. „Ein wichtiger Schritt dahin ist eine angemessene Vorbereitung der Führungskräfte auf ihre Rolle in Projekten“, ergänzt Prof. Helmut Klausing, Präsident der GPM.

Die KGSt ist die Kommunale Gemeinschaftsstelle für Verwaltungsmanagement. Empfehlungen, Konzepte und Lösungen zu aktuellen und relevanten Fragen des kommunalen Managements – dafür steht die KGSt seit über 66 Jahren. Die KGSt arbeitet unabhängig vom Staat und den politischen Parteien. Zu ihren rund 2.000 Mitgliedern mit insgesamt über 75 Millionen Einwohnern zählen Städte, Kreise, Gemeinden und Verwaltungsorganisationen aller Größenordnungen aus Deutschland, Österreich und der Schweiz.

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Die GPM ist der führende Fachverband für Projektmanagement in Deutschland. Mit derzeit über 7.800 Mitgliedern, davon rund 360 Firmenmitglieder, aus allen Bereichen der Wirtschaft, der Hochschulen und der öffentlichen Institutionen bildet die GPM das größte Netzwerk von Pro-jektmanagement-Experten auf dem europäischen Kontinent.
Das primäre Ziel der 1979 gegründeten GPM ist es, die Anwendung von Projektmanagement in Deutschland zu fördern, weiter zu entwickeln, zu systematisieren, zu standardisieren und weiter zu verbreiten. Mehr dazu unter www.gpm-ipma.de

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Politik Recht Gesellschaft

Neues Aktionsprogramm stärkt Projektmanagement in der Verwaltung

Mit Projekten Deutschlands Zukunft gestalten: Governance von Projekten als Erfolgsfaktor in Staat, Wirtschaft und Gesellschaft am 25. und 26. Januar 2017 im Konferenzzentrum des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie

Neues Aktionsprogramm stärkt Projektmanagement in der Verwaltung

Kann Deutschland Großprojekte? Projekte wie BER oder Stuttgart21 lassen daran zweifeln. Und es geht nicht nur ums Bauen: Migration, Digitalisierung, Energiewende oder Sicherheit: Große Zukunftsaufgaben stehen an in einer Welt, die nach dem Gefühl vieler Bürger zunehmend aus den Fugen gerät.
Bürger zweifeln an der Fähigkeit von Staat und Verwaltung, die Zukunft des Landes zu gestalten und politische Ziele nicht nur zu formulieren, sondern auch umzusetzen.

„Im Wahljahr 2017 stellen sich die Fragen noch klarer: Wie können das Vertrauen der Bürger in ihren Staat und der gesellschaftliche Zusammenhalt durch gemeinsame erfolgreiche Zukunftsprojekte wieder hergestellt werden? Wie können Politik und Verwaltung mit der Dynamik und Komplexität der politischen Herausforderungen Schritt halten und so neue politische Gestaltungskompetenz gewinnen?“, so Norman Heydenreich, Hauptstadtrepräsentant der GPM.

„Die schnelle und kosteneffiziente Umsetzung von großen Projekten ist absolut essenziell für die Wettbewerbsfähgkeit Deutschlands. In der Konkurrenz mit Ländern, die weniger komplexe regulatorische Rahmenbedingungen und eine weniger breite Stakeholder-Beteiligung haben, benötigen wir Steuerungskompetenzen, die diesen Mehraufwand durch Effizienzgewinne ausgleichen. So werden wir den Ansprüchen unserer Bürger an einen effizienten und leistungsfähigen Staat gerecht und können gleichzeitig den Anspruch der Gesellschaft auf hohe Standards in allen Bereichen – von der Rechtssicherheit über die Ökologie bis hin zur gesellschaftlichen Teilhabe – als positiven Standortfaktor erhalten“, so Prof. Dr. Helge Braun MdB, Staatsminister bei der Bundeskanzlerin, in seiner Keynote „Governance von komplexen ressortübergreifenden Projekten“ auf dem GPM Kongress.

Im Dialog mit der öffentlichen Hand hat die GPM Deutsche Gesellschaft für Projektmanagement e. V. das Aktionsprogramm „Mit Projekten Deutschlands Zukunft gestalten“ enwickelt. Im Rahmen dieses Aktionsprogramms werden zehn Empfehlungen an Bund, Länder und Kommunen formuliert, die auf diesem Kongress zur Diskussion stehen. Die GPM steht auch für die Unterstützung der Umsetzung zur Verfügung – gemeinsam mit ihren Partnern: Kommunale Gemeinschaftsstelle für Verwaltungsmanagement (KGSt), Bundesakademie für öffentliche Verwaltung (BAköV), Deutsche Städte- und Gemeindebund (DStGB), Deutscher Landkreistag sowie Deutsches Institut für Normung (DIN). „Ziel ist es, die Steuerungskompetenz der Verwaltung zu stärken und die Führungskräfte besser auf ihre Rolle in Projekten vorzubereiten“, so Prof. Dr. Helmut Klausing, Präsident der GPM.

Insgesamt gehören elf Maßnahmen zu dem umfangreichen Angebot, das die GPM und ihre Partner auf dem Kongress vorstellen werden und anschließend gemeinsam mit Bund, Ländern und Kommunen realisieren wollen.

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Wissenschaft Technik Umwelt

Gutes Projektmanagement hilft Leben retten

Fontane-Projekt der Charite mit Roland Gutsch Project Management Award der GPM geehrt

Gutes Projektmanagement hilft Leben retten

Berlin, 26. Januar 2017 – Eine zusätzliche Überwachung von Patienten, besonders in strukturschwachen Regionen, bringt nicht nur gesundheitliche Vorteile, sondern auch eine finanzielle Entlastung des Gesundheitssystems. Zu diesem Ergebnis kommt das weltweit größte wissenschaftlich randomisierte, klinische Studienprojekt „Gesundheits-region der Zukunft Nordbrandenburg – Fontane“ mit 1.200 Patienten. Für das wegweisende Projekt zur besseren Betreuung herzinsuffizienter Patienten wird Prof. Dr. Friedrich Köhler, Leiter des Zentrums für kardiovaskuläre Telemedizin an der Charite Berlin mit dem Roland Gutsch Project Management Award der GPM Deutsche Gesellschaft für Projektmanagement e. V. ausgezeichnet.

Überreicht wurde der Award am 25. Januar 2017 vor 250 Gästen in Berlin im Rahmen des Kongresses „Mit Projekten Deutschlands Zukunft gestalten – Projektgovernance in Wirtschaft, Politik und Gesellschaft“, der unter der Schirmherrschaft des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie stattfand.

Vor dem Hintergrund, dass an chronischer Herzinsuffizienz erkrankte Patienten in länd-lichen Regionen oftmals nicht ausreichend medizinisch versorgt werden können, entwickelte Köhler ein „Frühwarnsystem“: Durch eine telemedizinische Erfassung von Gesundheitswerten können Veränderungen erkannt, die Therapie angepasst – und ein teurer Krankenhausbesuch womöglich vermieden werden. Im nächsten Schritt wurde das Frühwarnsystem an 1.200 Patienten getestet. Täglich erfassen die Studienteilnehmer zu Hause Gewicht, Herztöne und Blutdruck. Ein Gerät übermittelt die Daten automatisch an das Fachpersonal im telemedizinischen Zentrum der Charite, welches diese rund um die Uhr überwacht.

Laudator Prof. Dr. Hasso Reschke von der GPM, der als Vorsitzender der Jury an der Auswahl des Preisträgers beteiligt war, stellte insbesondere das anspruchsvolle und beispielhafte Stakeholdermanagement heraus. Zwei Bundesministerien, Forschungsin-stitute, die Charite, die AOK, mehrere Unternehmen für die Entwicklung von Hard- und Software sowie Datenübertragung bis hin zu den vielen Hausärzten und Studienteilnehmern, deren Interessen alle in Einklang gebracht werden mussten. Die Wahl eines Arztes als Projektleiter für Fontane war ein Schlüssel zum Erfolg des Projektes. Ebenso bemerkenswert ist die intensive Analyse, die für Prof. Köhler am Anfang stand.
„Herr Professor Köhler hat ein anspruchsvolles Projekt zur telemedizinischen Versor-gung professionell umgesetzt. Sein systemischer Ansatz bei der Planung und Durchführung ist die konsequente Einbringung unserer ärztlichen Arbeitsweise in das Management hochkomplexer Projekte“, so Prof. Dr. Helge Braun MdB, Staatsminister bei der Bundeskanzlerin in seiner Laudatio.

Bis es zu diesem Erfolg kommen konnte, vergingen 15 Jahre kontinuierlicher Projektentwicklung. In dieser Zeit leistete Prof. Köhler vor allem viel Überzeugungsarbeit: Denn Ärzte sehen Erhebungen und Evaluationen meist äußerst kritisch. „Bei vergleichbaren Projekten waren die Projektleiter durchweg Ingenieure – und scheiterten an den ärztlichen Mentalitäten. Das Projekt läuft zwar noch bis zum Jahre 2018, doch schon heute sind wir der Mission „to keep the patient alive and out of the hospital“ sehr viel näher gekommen“, so Prof. Köhler.

Der Roland Gutsch Project Management Award
Mit dem Roland Gutsch Project Management Award wurdigt die GPM die Menschen hinter den Projekten und ihren Beitrag fur Innovation und Fortschritt. Der Award-Jury gehoren neben Pro-jektmanagement-Experten auch fruhere Preistragerinnen und Preistrager sowie Personlichkeiten aus dem politischen und gesellschaftlichen Leben an. Benannt ist der Preis nach Roland W. Gutsch. Als Grunder und erster Vorstandsvorsitzender der GPM sowie als langjahriger Prasident der heutigen IPMA International Project Management Association, zahlt der 2009 verstorbene Ingenieur zu den Vatern des modernen Projektmanagements. Mehr dazu unter www.gpm-ipma.de/rga

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Wirtschaft Handel Maschinenbau

Digitalisierung führt zu mehr Mitarbeiter- und Kundenzufriedenheit

Frank Hillemeier: „Den Menschen die Angst vor dem digitalen Wandel nehmen“

Digitalisierung führt zu mehr Mitarbeiter- und Kundenzufriedenheit

Die Digitalisierung bietet Unternehmens-Mitarbeitern viele Möglichkeiten, sagt Frank Hillemeier. (Bildquelle: ImmoConcept Verwaltungsgruppe)

Köln, 25. Januar 2017 – Unternehmen, die konsequent auf Digitalisierung ihrer Arbeitsprozesse setzen, reduzieren dadurch nicht unbedingt Kosten, profitieren aber von einer steigenden Mitarbeiter- und Kundenzufriedenheit. Darauf weist der Geschäftsführer der ImmoConcept Verwaltungsgruppe, Frank Hillemeier, in einem aktuellen Beitrag für den Dachverband Deutscher Immobilienverwalter (DDIV) hin. Durch die Digitalisierung bleibe „mehr Zeit für die Beratung unserer Kunden, schnellere Reaktionen auf Problemfälle, Ortsbegehungen und vieles mehr“. Man nehme ein Stück Zeitdruck aus der Arbeit. „An den positiven Reaktionen sehen wir, dass das der richtige Weg ist, um weiter erfolgreich am Markt bestehen zu können“, schreibt Hillemeier mit Blick auf die Verwalter-Branche.

Als konkretes Beispiel führt er einen automatisierten Posteingang an, der jeden Monat Tausende Anschreiben, Sendungen und Rechnungen erfasst und digital den Mitarbeitern zur Verfügung stellt. Dies erfolgt in Zusammenarbeit mit einem externen Dienstleister, ebenso wie die Erstellung von Abrechnungen für große Eigentümergemeinschaften, für die Hillemeier eine vollautomatische Druckstraße nutzt. „Das spart nicht nur viel Arbeit und Zeit, es steigert auch die Zufriedenheit, da sich die Mitarbeiter während der laufenden Konfektionierung anderen Kunden widmen können“, betont er in seinem Beitrag.

Wegen dieser und anderer Digitalisierungs-Konzepte wurde die ImmoConcept Verwaltungsgruppe vom DDIV im vergangenen Jahr als „Verwalter des Jahres“ ausgezeichnet. Es gebe „fast wöchentlich neue technische Entwicklungen, die jeder Verwalter für seine Arbeitsabläufe nutzen kann“, sagt Frank Hillemeier.

Wichtig sei, dass Unternehmensinhaber und Chefs diese Umstellung aktiv vorleben und den Mitarbeitern „die Angst vor dem Tempo des digitalen Wandels nehmen.“ Denn gerade ihnen biete die Digitalisierung viele Möglichkeiten. „Sie können zum Beispiel ganz oder zeitweise im Home-Office arbeiten und so private und berufliche Anforderungen besser in Einklang bringen“, schreibt Hillemeier in dem Beitrag.

ImmoConcept Hillemeier wurde 2004 gegründet. Die Gruppe bietet Full-Service-Immobilienverwaltung für private und gewerbliche Eigentümer. Ein fest angestelltes Spezialisten-Team aus Immobilienfachwirten, Immobilienkaufleuten, Ingenieuren, Bauzeichnern und geprüften Fachverwaltern betreut im Rheinland von Bonn über Köln bis Düsseldorf rund 14.000 Wohn- und Gewerbeeinheiten. Neben den herkömmlichen Verwaltungsleistungen gibt es eine 24-Stunden-Notfallhilfe, ein zentrales Informationssystem und regionale Weiterbildungsangebote wie Beirats-Seminare, Symposien und die Veranstaltungsreihe „Immobilien-Treff“. 2016 wurde ImmoConcept vom Dachverband Deutscher Immobilienverwalter (DDIV) als Verwalter des Jahres ausgezeichnet.

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