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BITMi überreicht Minister Pinkwart Stellungnahme zur Digitalstrategie NRW

BITMi überreicht Minister Pinkwart Stellungnahme zur Digitalstrategie NRW

BITMi-Präsident Grün überreicht Minister Pinkwart die Stellungnahme

– BITMi begrüßt Digitalstrategie NRW sowie das Verfahren der öffentlichen Beteiligung
– Verband schlägt konkrete Schritte in 6 Bereichen vor
– Augenmerk liegt auf Wirtschaft, Bildung, vernetzter Mobilität, digitaler Verwaltung, Breitbandausbau und Datenrecht

Aachen, 26. September 2018 – Am Montag überreichte Dr. Oliver Grün, Präsident des Bundesverband IT-Mittelstand e.V. (BITMi), dem Minister für Wirtschaft, Innovation, Digitalisierung und Energie NRW Prof. Dr. Andreas Pinkwart eine Stellungnahme des BITMi zur Digitalstrategie NRW.

Eine erfolgreiche Digitalisierung kann nur funktionieren, wenn sie von der Gesellschaft getragen wird und Rahmenbedingungen für die Wirtschaft bestehen, die ein lebendiges digitales Ökosystem ermöglichen. Die Strategie für das digitale Nordrhein-Westfalen der Landesregierung liefert hierzu wichtige Ansätze, auch begrüßt der BITMi das Verfahren der Entwicklung der Digitalstrategie in einem mehrstufigen Prozess mit Beteiligung und Teilhabe der Öffentlichkeit.

Der Bundesverband IT-Mittelstand wünscht sich mehr konkrete und gezielte Maßnahmen in der finalen Digitalstrategie NRW, nimmt daher Stellung und fordert konkrete Schritte in den Bereichen Wirtschaft, Bildung, vernetzte Mobilität, digitale Verwaltung, Breitbandausbau und Datenrecht.

BITMi Forderungen Wirtschaft und Breitbandausbau

„Die Förderung des Breitbandausbaus ist nach wie vor grundlegend für digitales Vorankommen. Daher ist es auch zwingend notwendig, dass das Land hier eine strategische Führungsrolle einnimmt und einen wirklich konkreten Umsetzungsplan als Leitfaden und Orientierung für Kommunen erarbeitet“, empfiehlt Grün, der auch im Beirat Digitale Wirtschaft NRW vertreten ist und die Landesregierung bei der Umsetzung ihrer Agenda für die digitale Wirtschaft berät.

„Wichtig ist jedoch, sich nicht nur auf die Infrastruktur zu konzentrieren, sondern auf die Innovation durch Startups und Mittelstand auf der Infrastruktur. Neben der Förderung von Startups muß auch die Förderung der Digitalisierung des Mittelstandes mehr in den Fokus genommen werden“, so Grün. Nach Auffassung des Verbandes müssen transdisziplinäre Ansätze unterstützt werden, um die digitale Transformation in der NRW Wirtschaft insgesamt durch systematische Entwicklung und Einführung neuer digitaler Geschäftsmodelle anzutreiben. Nur wenn Bildung, Gründung und Wachstum zusammengedacht werden, kann die digitale Transformation gelingen.

Zur Verbesserung der Kapitalausstattung von Startups könnte beispielsweise die Aufmerksamkeit von Wagniskapitalgebern durch eine Sonderwirtschaftszone für ICOs über Blockchain-Technologie auf NRW gelenkt werden.

Grundsätzlich begrüßt der BITMi erste Maßnahmen der Landesregierung wie das Gründerstipendium oder die Innovations- und Digitalisierungsgutscheine.

BITMi Forderungen Bildung und Datenrecht

Um einen digitalen Standort NRW überhaupt erst zu ermöglichen, muss in digitale Bildung investiert werden. Die Lehre muss grundlegend digitalisiert und das Bildungssystem durchlässiger werden. Der BITMi setzt sich für ein eigenständiges Unterrichtsfach Digitalkunde ab der 3. Klasse in der Grundschule ein, das den Grundstein für ein Programmierverständnis legt und ein Bewusstsein für einen sensiblen Umgang mit Daten schafft. Datenschutz ist unumstritten wichtig, doch um die Chancen von Big Data zu nutzen benötigen wir auch ein entsprechendes Datenrecht. Der BITMi fordert daher die Forcierung rechtlicher Regelungen, die einen offenen Markt nicht-personenbezogener Daten ermöglichen.

BITMi Forderungen Digitale Verwaltung und Vernetzte Mobilität

Um eine von der Gesellschaft getragene, erfolgreiche Digitalisierung in Gang zu setzen, müssen auch in öffentlichen Bereichen Veränderungen stattfinden. Die Entwicklung zum E-Government muss konsequent vorangetrieben werden, wofür nicht bloß die Verwaltung intern digitalisiert werden muss, sondern auch die Interaktion mit den Bürgern. Der BITMi hält das geplante Open Data Gesetz, mit dem die Landesregierung kostenlos Daten zur Verfügung stellen möchte, für einen guten Ansatz, empfiehlt aber verpflichtende offene Schnittstellen zur Ermöglichung der Nutzung dieser Daten von jedermann.

Auch im öffentlichen Verkehrsraum sollten Potentiale der Digitalisierung genutzt werden. Mit der Etablierung von Testfeldern im Raum NRW können Chancen genutzt werden, Mobilitäts-Technologien der Zukunft wie das autonome Fahren weiterzuentwickeln und so die deutsche Automobilbranche zu stärken.

Hier finden Sie die vollständige Stellungnahme des BITMi zur Digitalstrategie NRW: https://www.bitmi.de/wp-content/uploads/BITMi-Stellungnahme-Digitalstrategie-NRW.pdf

Der Bundesverband IT-Mittelstand e.V. (BITMi) vertritt über 2.000 IT-Unternehmen und ist damit der größte IT-Fachverband für ausschließlich mittelständische Interessen in Deutschland.

Kontakt
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Computer IT Software

Digitale Zukunft kommunaler IT im Fokus bei Tools4ever

Identity Management für Kommunen mit Tools4ever auf den KDO-Kunden- und Partnertagen

Digitale Zukunft kommunaler IT im Fokus bei Tools4ever

(Bildquelle: © Sven Seebergen/Foto- und Bilderwerk Oldenburg)

Bergisch Gladbach – Am 23. und 24. Oktober 2018 stellt Tools4ever Informatik auf den KDO-Kunden- und Partnertagen in den Oldenburger Weser-Ems-Hallen aus. Alle Interessierten aus der öffentlichen Verwaltung, Verbänden, Kammern und dem Gesundheitswesen sind herzlich eingeladen, sich aus nächster Nähe von den Vorteilen systemübergreifender Benutzerkontenverwaltung mit der Tools4ever-Suite zu überzeugen. Wir zeigen Ihnen, wie einfach sicheres Identity & Access Management für all Ihre IT- und Cloud-Anwendungen sein kann!

Die kommunale IT befindet sich mitten in der Digitalisierung. Da muss das Identity & Access Management Schritt halten, insbesondere aufgrund neuer Gesetzesanforderungen an Datenschutz und Zugänglichkeit online. Informieren Sie sich persönlich vor Ort über Tools4evers Identity-Management-Lösungen und überzeugen Sie sich selbst von den Möglichkeiten der Arbeitsentlastung und Sicherheit, die Ihnen moderne Benutzerkonten- und Berechtigungsverwaltung, Password Self Service sowie Cloud Access Management für Ihre Mitarbeiter, Kunden und Partner bieten.

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Politik Recht Gesellschaft

Janette Vehse rät zur Vorsicht bei spanischem Erbrecht

Richtige Erbverteilung kann für Auswanderer ohne rechtliche Beratung zur großen Herausforderung werden

Denia, 06.09.2018. Die Regelung des eigenen Nachlasses ist für viele Menschen verständlicherweise ein unliebsames Thema. Für Auswanderer, die ihren Lebensabend im sonnigen Spanien verbringen, gilt dies in doppelter Hinsicht. Denn wer dem deutschen Alltag entflieht, um mediterrane Sorgenfreiheit zu genießen, sieht sich mit einigen Schwierigkeiten konfrontiert, die sich der gewünschten Erbverteilung in den Weg stellen können. An dieser Stelle ist es laut vieler Erfahrungen notwendig, sich intensiv mit der jeweiligen Rechtssituation des Aufenthaltsortes auseinanderzusetzen. Um dabei keine unliebsamen Überraschungen zu erleben, legt Juristin Janette Vehse anhand ihrer jahrzehntelangen Arbeit mit deutschen Auswanderern jedem ans Herz, sich der komplexen Situation keinesfalls alleine auszusetzen und fachkundige Hilfe hinzuzuziehen.

Klarheit schaffen: Welches Erbrecht gilt für mich?

Zentral für die Frage nach dem geltenden Erbrecht ist der Ort des letzten gewöhnlichen Aufenthalts zum Zeitpunkt des Todes maßgeblich. Liegt der Lebensmittelpunkt infolge der Bewertungen durch die Behörden in Spanien, gilt bei der Rechtsnachfolge spanisches Recht. Die Staatsangehörigkeit sowie der Ort, an dem die Erblast liegt, spielen damit keine Rolle mehr. „Erfahrungen zufolge ist die Ermittlung des erwähnten „gewöhnlichen Aufenthalts“ meist eine Ermessenssache“, wie Janette Vehse erklärt. Sie erfolge nach nur vage festgelegten Kriterien, wie beispielsweise der Dauer des Aufenthalts. Nur wer eine schriftliche Nachlassverfügung trifft, kann im Rahmen eines Wahlrechts die Anwendung deutschen Erbrechts bestimmen.

Benachteiligungen erfolgreich vermeiden

Das spanische Erbrecht weicht in mehreren Bereichen, wie etwa in Bestimmungen zu der gesetzlichen Erbfolge von deutschen Regelungen ab. Besonders deutlich werden Unterschiede beim Ehegattenerbrecht, welches den Ehegatten in Spanien stärker benachteiligt als in Deutschland. Nach Bewertungen von Janette Vehse seien zahlreiche Teilaspekte und Formalitäten zudem deutlich komplizierter, was viele Auswanderer ohne spanische Sprachkenntnisse vor große Probleme stellen kann. Um jegliche unglückliche Umstände bei der Weitergabe des eigenen Vermächtnisses zu vermeiden, können Auswanderer jedoch ohne große Mühen vorsorgen, erläutert Janette Vehse. Seit vielen Jahren profitieren Auswanderer von ihrer Erfahrung mit dem spanischen Erbrecht. Mit vorheriger Beratung und kompetenter Unterstützung gehörten Sorgen um die richtige Verteilung und Besteuerung des eigenen Erbes laut zahlreicher Bewertungen der Vergangenheit an.

Janette Vehse, Juristin, Mitglied der deutsch-spanischen Juristenvereinigung. Janette Vehse & Partner, Denia

Über Janette Vehse

Janette Vehse ist Juristin mit abgeschlossenem Jurastudium in Deutschland und Auslandsstudium in Spanien. Sie ist Mitglied der deutsch-spanischen Juristenvereinigung und diplomiert im spanischen Immobilienrecht. Das Serviceangebot umfasst keine Rechtsberatung, diese erfolgt ausschließlich in Zusammenarbeit mit Notaren und Rechtsanwälten.

Vehse Recht & Steuern S.L.
eingetragen im Handelsregister Alicante
Sitz in 03700 Denia
C/ Marques de Campo, 46, 3, 6
CIF: B54694542
Tel.: 0034 67847593
E-Mail: info@vehse.es
www.janettevehse.de
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Über Janette Vehse

Janette Vehse ist Juristin mit abgeschlossenem Jurastudium in Deutschland und Auslandsstudium in Spanien. Sie ist Mitglied der deutsch-spanischen Juristenvereinigung und diplomiert im spanischen Immobilienrecht. Das Serviceangebot umfasst keine Rechtsberatung, diese erfolgt ausschließlich in Zusammenarbeit mit Notaren und Rechtsanwälten.

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Sport Vereine Freizeit Events

KomServ GmbH unterstützt zunehmend Sportvereine

Immer mehr Sportvereine lagern ihre Mitgliederverwaltung aus

KomServ GmbH unterstützt zunehmend Sportvereine

Sportvereine profitieren von der Auslagerung ihrer Mitgliederverwaltung (Bildquelle: www.Live-Karikaturen.ch)

Als Dienstleister für Mitgliederverwaltung betreut die KomServ GmbH überwiegend (Hilfs)-Organisationen im humanitären Bereich, etwa den Malteser Hilfsdienst, und Vereine und Verbände, die im Natur- und Tierschutz tätig sind. Zunehmend sind es seit rund zehn Jahren nun auch Sportvereine, die ihre Mitgliederverwaltung an die KomServ auslagern. Neu seit Juli 2018: der OSV Hannover 1923, ein Sportverein mittlerer Größe. Welche Gründe führen zu der Entscheidung, einen externen Dienstleister zu beauftragen und welche Vorteile ergeben sich?
Sportvereine können – wie viele andere Organisationen – nur durch das Engagement von Ehrenamtlichen existieren. Trainer, Vorstandsmitglieder, Betreuer; sie alle tragen weitgehend unbezahlt zu einem gesunden Vereinsleben bei. Die Verwaltungsarbeiten eines Vereins zu übernehmen, wird allerdings immer unattraktiver. Hierfür reicht das ehrenamtliche Engagement vieler Vereinsmitglieder nicht mehr aus. Das ist wenig verwunderlich, wenn man die gesetzlichen Neuerungen wie etwa die EU-Datenschutzgrundverordnung (EU-DSGVO) betrachtet, die im Mai dieses Jahres in Kraft trat. Die Verwaltungsarbeiten werden komplizierter und es drohen Fehler, die dem Verein empfindlich schaden könnten. Eine hohe Fluktuation im Posten „Kassenwart“ ist keine Ausnahme – das hat Folgen.
Etwa fünf bis zehn Prozent aller Datensätze sind fehlerhaft, so die Erfahrung der KomServ GmbH bei der Bestandsbereinigung von Mitgliederdateien. Dies betrifft nicht nur Adressen und Telefonnummern, sondern auch mangelnde Beitragsanpassungen, etwa wenn der „Jugendliche“ längst zu einem „Vollzahler“ geworden ist. Zudem übernimmt ein externer Dienstleister die für Vereinsmitglieder eher unangenehme Leistung der Mahnverfahren, sichert durch eine telefonische Hotline eine ständige Erreichbarkeit zu den üblichen Bürozeiten und sichert die Daten streng nach dem geltenden Gesetz.

Auf eine Amortisierung der Kosten für den externen Dienstleister braucht ein Verein übrigens nicht zu warten, sie lassen sich als geringe Verwaltungsgebühr an die Mitglieder weiterleiten. Diese sind hiermit erfahrungsgemäß einverstanden. Der gewissenhafte Umgang mit ihren Daten, die telefonische Erreichbarkeit und die genaue Abwicklung aller Beitragsangelegenheiten ist es ihnen wert.

Die KomServ GmbH in Burgwedel bei Hannover ist auf die Mitgliederverwaltung von Vereinen und Verbänden spezialisiert. Das Expertenteam übernimmt die Kommunikation und Verwaltungsprozesse von Organisationen jeder Größe.

Kontakt
KomServ GmbH
Martin Gietzold
Raiffeisenstr. 2
30938 Burgwedel
05139402506
gietzold@komserv-gmbh.de
http://komserv-gmbh.de

Computer IT Software

Mitgliederverwaltung für Institute, Organisationen, Vereine

Mitgliederverwaltung für Institute, Organisationen, Vereine

UniPRO/Mitgliederverwaltung

Institute, Organisationen oder Vereinigungen haben ihre eigenen Anforderungen an eine Business Lösung. Sie verwalten vor allem Personendaten – als Mitglieder, Förderer oder Partner. Mit UniPRO/Mitgliederverwaltung bietet Unidienst eine Lösung, die berufliche und gesellschaftliche Vernetzungen ins Zentrum stellt.

Unidienst erweiterte Microsoft Dynamics 365 for Sales um die Organisation von Mitgliedern. So verwalten etwa Hochschulen ihre Alumni oder Förderer – Verbände, Vereine und Stiftungen ihre Mitglieder. Die Abläufe im System beginnen mit der Erfassung der Personendaten, deren Relation und Bindung zur Organisation und enden nicht bei der Fakturierung von Mitglieds- oder Unterstützungsbeiträgen. Dazwischen liegt vieles – einfaches Kampagnenmanagement, Mitgliederbindung und nicht zuletzt die Einhaltung der Anforderungen zum Datenschutz.

Eine Mitgliederverwaltung ist eine besondere Art von B2C. Im Mittelpunkt stehen nicht Vertrieb und Verkauf, sondern eine langfristige intensive Bindung von Personen an die Organisation. Etwa Förderer und Sponsoren, ihr Beziehungsgeflecht ist mit Hierarchien oder Verbindungen abbildbar. Besonders verdiente Förderer oder langjährige Mitglieder erhalten eine Auszeichnung oder eine Ehrung auf Grund ihrer Verdienste – erkennbar durch die in UniPRO/Mitgliederverwaltung dokumentierten Beitragszahlungen oder persönlichen Zuwendungen.

Eine wesentliche Kernfunktion ist die periodische Fakturierung von Beiträgen. Zu definierten Fälligkeitsdati werden diese per Knopfdruck abgerechnet. Die Lösung ist speziell entwickelt, mit Massendaten umzugehen: Parallel zur Erzeugung der Rechnungen wird das Fälligkeitsdatum fortgeschrieben und bei Bedarf der Beleg sofort per E-Mail an den Adressaten versandt oder an den Drucker übergeben. So werden tausende Beiträge automatisiert in Rechnung gestellt.

Unidienst bedient sich bei UniPRO/Mitgliederverwaltung stark an den in Microsoft Dynamics 365 for Sales vorhandenen Tools und der Anbindung von Microsoft Office und Outlook. Dies bedeutet große Flexibilität für den Anwender: Newsletter und Pressemeldungen werden versandt und direkt mit den Kontakt-Datensätzen im System verbunden. Excel- und Word-Vorlagen können selbständig konfiguriert und vielseitig verwendet werden: Spendenbestätigungen, Teilnehmerlisten, Mitgliedsausweise, Einladungen zur Mitgliederversammlung oder Fundraising Events.

UniPRO/Mitgliederverwaltung richtet sich an Organisationen, Institutionen und Vereinigungen, der Einsatz ist für Online Varianten und lokale (OnPremise) Installationen möglich.

Die Unidienst GmbH Informationsdienst für Unternehmungen mit Sitz in Freilassing ist bereits seit 1974 als Unternehmensberatung und Softwareentwickler tätig. Seit 2003 plant und realisiert Unidienst kundenindividuelle CRM- und xRM-Projekte für mittelständische und große Unternehmen..

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Computer IT Software

PDF-Formulare elektronisch übertragen!

PDF-Formulare elektronisch übertragen!

Auch genervt?

Kommunale Verwaltungen nutzen viele Formulare, die die Bürger ausfüllen müssen. Oft müssen die Bürger das gleiche Formular online immer wieder mit den gleichen Daten ausfüllen und können es nicht speichern. Nicht selten funktioniert das Formular nur auf einem Computer, aber nicht auf einem Tablett oder Smartphone. Eine Lösung und neue Perspektiven bietet die moderne und intelligente Software der Firma Girona Softwareentwicklung GmbH. Girona Forms bietet den Verwaltungen eine große Chance Verwaltungsprozesse zu optimieren und zu beschleunigen, den Bearbeitungsaufwand zu reduzieren, ein wirklich medienbruchfreies elektronisches Verwaltungsverfahren zu schaffen und ihren Service spürbar zu verbessern. Als Resultat würden die Bürger und Bürgerinnen genau das bekommen, was sie wollen: einen schnellen, einfachen, orts-, zeit- und geräteungebundenen Zugang zur Verwaltung und eine rasche Erledigung ihrer Anliegen.

Wie funktioniert GironaForms?
Die Software der Firma Girona ist ein einfaches und flexibel einsetzbares Tool. Mit Hilfe eines Baukastens lässt sich ganz ohne Vorkenntnisse mit ein paar Mausklicks ein beliebiges Formular erstellen. Nötige Bilder, z.B. Logo oder Stadtwappen können schnell hochgeladen und auf dem Formular platziert werden. Die fertigen Formulare können jederzeit geändert oder als Vorlage für die zukünftigen Formulare gespeichert werden. So geht die Erstellung beim nächsten Mal noch schneller. Ist ein Formular fertig, wird ein Link im Internet freigegeben und die Bürger können das Formular ausfüllen. Das geht problemlos auf einem Computer, einem Tablet und sogar auf einem Smartphone. Sobald der Benutzer auf „absenden“ klickt, werden die Daten verschlüsselt an die Verwaltung übermittelt. Der Ort für die Speicherung der personengeschützten Informationen ist frei wählbar. Die Daten können mit einem Klick in verschiedene Programme übernommen oder entschlüsselt und als CSV oder XML genutzt werden.

Gut für die Bürger – Formulare und Anträge „To Go“
Die Bürger profitieren stark von der neuen Software. PDF-Eingabeformulare haben bis jetzt zwar auf den Computern mehr oder weniger gut funktioniert, bei den Tablets und Smartphones sah es jedoch oft ganz anders aus. Laut statista.com nutzten aber schon im Jahr 2014 fast 70 Prozent der regelmäßigen Internetnutzer in Deutschland mobile Netze für die Internetnutzung. Die Zahl ist seitdem kontinuierlich gestiegen. Mit Girona Forms können die Formulare auf einem Smartphone oder Tablet genauso gut wie auf einem Computer ausgefüllt werden. Weit mehr als die Hälfte aller Internetnutzer in Deutschland hätte also die nötigen Verwaltungsformulare jederzeit und überall in der Tasche und könnte sie sofort ausfüllen und abschicken.

Gut für die Verwaltungen – Unnötige Arbeit ade!
Auch die Verwaltungen gewinnen bei Nutzung von Girona Forms. Denn die Software bietet zum einen die volle Flexibilität: die Anzahl der Formulare ist nicht begrenzt, sie können beliebig oft geändert und überarbeitet werden und die Software ist nicht an den Arbeitsplatz gebunden. Zum anderen werden die von den Bürgern ausgefüllten Formulare automatisch in das System übernommen, Ausdrucken oder Abtippen entfällt komplett. Dadurch werden Aufwand, Zeit und Geld gespart, Ordnerberge reduziert und Tippfehler vermieden. Die Daten werden in übersichtlichen Tabellen gespeichert, sind auf Knopfdruck schnell zur Hand und können ohne großen Aufwand analysiert werden.

Informieren Sie sich über Girona Forms und unsere Angebote für interessierte Kommunen auf www.forms.girona.de

Wir entwickeln für Sie Softwareprodukte, ganz speziell für den Verwaltungsbereich. Auf diesem Gebiet sind wir seit mehr als zwanzig Jahren mit Kommunen wie Berlin, München und Bonn erfolgreich.
Mit unseren Programmen sorgen wir dafür, dass sonst schwer zugängliche bürokratische Vorgänge für jedermann transparent und Ihre Arbeitsabläufe wesentlich kürzer und leichter werden.
Dabei ist für uns Anwenderfreundlichkeit selbstverständlich. Natürlich beziehen wir Sie, unsere Kunden, von vornherein in den Programmierungsprozess Ihres neuen Programms ein. So können wir Ihnen garantieren, dass Ihre Software genau die ist, die Sie haben wollen, und dass Sie bis zu deren Einsatz nur eine kurze Anlernphase benötigen.

Kontakt
Girona Softwareentwicklung GmbH
Jannik Wietstock
Machnower str 21
14165 Berlin
+4930609887970
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Wirtschaft Handel Maschinenbau

Sodexo und Wirecard unterstützen die öffentlichen Verwaltungen in der digitalen Transformation

Sodexo und Wirecard schließen Kooperation zur Vereinfachung der staatlichen Leistungserbringung im kommunalen Bereich

Sodexo und Wirecard unterstützen die öffentlichen Verwaltungen in der digitalen Transformation

(NL/6773102713) Sodexo, Marktführer für Steuerungslösungen für die öffentliche Verwaltung und Wirecard, einer der führenden Spezialisten für digitale Finanztechnologie, schließen eine Kooperation und unterstützen Jobcenter und Kommunen in der digitalen Transformation.

Mit einem neuen elektronischen Gutschein entsprechen Sodexo und Wirecard den Anforderungen der Verwaltungen nach immer zielgerichteteren Lösungen. Neben vielfältigen Steuerungsmöglichkeiten bringt das neue Bezahlmedium eine deutliche Vereinfachung für die beteiligten Leistungsträger und Leistungsbezieher beim Einkauf von täglichen Verbrauchsgütern. Die neue komfortable und moderne Bezahllösung ist insbesondere für alle Leistungsträger aus den Bereichen SGB II und SGB XII sowie weitere staatliche Institutionen und Rechtskreise konzipiert und reduziert nachhaltig den komplexen Prozess der Leistungserbringung.

Mit der von Sodexo und Wirecard speziell konzipierten Kassenintegration stellt das Verfahren eine enorme Prozessvereinfachung für den Handel dar. Aus diesem Grund unterstützt auch der Handelsverband Deutschland (HDE), die Spitzenorganisation des deutschen Einzelhandels, die Digitalisierung von Sozialgutscheinen durch offene Systeme, die nicht nur große Händler, sondern auch den fragmentierten Einzelhandel in Deutschland gleichermaßen einbinden. Mit ihrer gemeinsamen Lösung treiben Sodexo und Wirecard die Digitalisierung von Zahlungsprozessen weiter voran und setzen einen Meilenstein in der digitalen Transformation von Verwaltungslösungen.

Ulrike Zädow, Geschäftsführerin von Sodexo, sagt: Zeitgemäße digitale Bezahllösungen vereinfachen die staatliche Leistungserbringung. In der Kooperation mit Wirecard stärken wir unser Profil als führender Dienstleister für effiziente Steuerungssysteme, senken staatliche Transaktionskosten und liefern einen wertvollen Beitrag zur Entlastung der Verwaltung.

Christian Reindl, Executive Vice President Sales Consumer Goods, bei Wirecard, fügt hinzu: Als führender internationaler Treiber der Digitalisierung von Zahlungsprozessen streben wir an, dass nicht nur andere Unternehmen, sondern auch der öffentliche Sektor von unserer Expertise profitiert. Wir sind stolz über diese Ausweitung unserer Kooperation, die ab jetzt in einzelnen Schritten in ganz Deutschland ausgerollt wird.
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Über Sodexo
Sodexo ist Europas führender Anbieter von Incentives und Motivationslösungen für Firmen und Arbeitnehmer und beschäftigt in Deutschland rund 12.300 Mitarbeiter. Im Geschäftsbereich Benefits and Rewards Services bietet Sodexo Verwaltungsprogramme und emittiert Gutscheine und Karten für betriebliche Sozialleistungen und Incentives sowie Leistungen für die staatliche Verwaltung. Mit seinen Lösungen erreicht Sodexo in Deutschland täglich mehr als 1,1 Mio. Menschen. Weltweit ist Sodexo Dank einer einzigartigen Kombination aus On-site Services, Benefits and Rewards Services und Personal and Home Services führend bei Services für mehr Lebensqualität. Mehr als 100 Mio. Menschen in 80 Ländern nutzen täglich Dienstleistungen von Sodexo. Der Erfolg und die Leistungsfähigkeit von Sodexo beruhen auf der Unabhängigkeit, dem nachhaltigen Geschäftsmodell und der Fähigkeit des Unternehmens, seine weltweit 427.000 Mitarbeiter kontinuierlich weiterzuentwickeln und an sich zu binden. Sodexo ist in den Indizes CAC 40 und DJSI enthalten.

Sodexo Pressekontakt:
George Wyrwoll
Tel.: 49 (0) 69 739 96 6211
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Über Wirecard:
Die Wirecard AG ist ein globaler Technologiekonzern, der Unternehmen dabei unterstützt, Zahlungen aus allen Vertriebskanälen anzunehmen. Als ein führender unabhängiger Anbieter bietet die Wirecard Gruppe Outsourcing- und White-Label-Lösungen für den elektronischen Zahlungsverkehr. Über eine globale Plattform stehen internationale Zahlungsakzeptanzen und -verfahren mit ergänzenden Lösungen zur Betrugsprävention zur Auswahl. Für die Herausgabe eigener Zahlungsinstrumente in Form von Karten oder mobilen Zahlungslösungen stellt die Wirecard Gruppe Unternehmen die komplette Infrastruktur inklusive der notwendigen Lizenzen für Karten- und Kontoprodukte bereit. Die Wirecard AG ist an der Frankfurter Wertpapierbörse notiert (TecDAX, ISIN DE0007472060, WDI). Weitere Informationen finden Sie im Internet auf www.wirecard.de oder folgen Sie uns auf Twitter @wirecard.

Wirecard Medienkontakt:
Wirecard AG
Jana Tilz
Tel.: 49 (0) 89 4424 1424
E-Mail: jana.tilz@wirecard.com

Diese Pressemitteilung wurde im Auftrag übermittelt. Für den Inhalt ist allein das berichtende Unternehmen verantwortlich.

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Computer IT Software

Zeiterfassung für den Mittelstand

Die Zeiterfassungsvorgaben des Mindestlohngesetzes stellen den Mittelstand immer noch vor Herausforderungen. Mit der Software Xnet STAMP existiert eine unkomplizierte und speziell für diese Klientel entwickelte Lösung.

Zeiterfassung für den Mittelstand

XnetSTAMP: Arbeitszeiten unkompliziert und überall zuverlässig erfassen (Bildquelle: Xnet Systems GmbH)

Gerade für kleine und mittelständische Betriebe gestaltet sich die gesetzeskonforme Dokumentation von Arbeitszeiten schwierig und zeitintensiv. Quasi aus Eigenbedarf haben Xnet Systems, Spezialisten für Datenfunk und Warehouse-Logistik, deshalb mit Xnet STAMP ein System entwickelt, das die Zeiterfassung erheblich erleichtert.
Mitarbeiter können sich jederzeit am Arbeitsplatz, im Homeoffice und unterwegs mit einem Internetbrowser in das Programm einloggen und Beginn und Ende der Arbeitszeiten melden – mit einem Smartphone oder PC ebenso, wie an Zeiterfassungsterminals. Zur An- und Abmeldung können RFID-Chips oder Barcodes oder einfach Tastatureingaben vorgesehen werden. Neben der Arbeitszeiterfassung planen Arbeitnehmer damit ihren Urlaub und behalten geleistete Überstunden im Blick.
Die Anwenderbetriebe entscheiden, ob sie das System auf einem eigenen Server oder in der Xnet Cloud betreiben wollen – dann müssen sie sich nicht mehr um Updates und Wartung kümmern. In jedem Fall stehen umfangreiche Funktionen zur Verfügung. Neben der Erfassung und Pflege von Personalstammdaten und Arbeitszeit-Modellen können Urlaubs- und Krankheitstage verwaltet und Dienstgänge eingetragen werden. Alle erfassten Kommt-Geht-Meldungen lassen sich nachträglich im Personalbüro mit Markierung korrigieren. Über verschiedene Schnittstellen, etwa zur Lohnbuchhaltung DATEV Lodas, lassen sich die Daten zur Abrechnung nutzen. Diverse Auswertungen stehen in Form von Listen zur Verfügung.
Abgerundet wird die Anwendung durch die Funktion Overview. Auf dieser Ansichtsseite wird die aktuelle Anwesenheit aller Mitarbeiter angezeigt – ideal für die Pforte oder den Empfang.

Weitere Informationen zum Mindestlohngesetz und zum Zeiterfassungssystem Xnet STAMP findet man unter www.xnet-zeiterfassung.de

Über die Xnet Systems GmbH
Die Xnet Systems GmbH in Langen ist Spezialist auf dem Gebiet Datenfunklösungen für die Industrie. Zum Portfolio gehören neben der Planung, Integration und Inbetriebnahme von Funknetzen, Softwarelösungen im Bereich Warehouse-Logistik und die Zeiterfassungs-Lösung Xnet STAMP. Von der benötigten Planung des individuellen Netzwerkdesigns bis zur Installation übernimmt Xnet Systems alle nötigen Schritte um die Infrastruktur im Betrieb fachgerecht zu erneuern. Neben der Einrichtung der betrieblichen Infrastruktur bietet Xnet Systems auch Wartung, Support und Reparaturservice der installierten Lösung an, um deren Funktionalität über die gesamte Lebensdauer zu gewährleisten. Weitere Informationen finden Sie im Internet unter www.xnetsystems.de

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Wirtschaft Handel Maschinenbau

Herausforderung Mindestlohngesetz

Das Mindestlohn-Gesetz (MiLoG) verpflichtet zur Dokumentation der Arbeitszeiten selbst geringfügig Beschäftigter – und stellt damit fast alle Unternehmen vor Herausforderungen. Eine Lösung bietet die Online-Zeiterfassung mit Xnet STAMP.

Herausforderung Mindestlohngesetz

Zeiterfassung ganz einfach (Bildquelle: Xnet Systems GmbH)

Vertrauen ist gut, Kontrolle ist besser. Das dachte sich auch die Politik und führte am 1. Januar 2015 das MiLoG ein. Doch das Gesetz entpuppt sich für viele kleine und mittelständische Unternehmen zum Problem. Nicht die Anhebung des Stundenlohns ist es, die viele Betriebe vor große Herausforderungen stellt, sondern die lückenlose Dokumentation der geleisteten Arbeitsstunden. Wenn nicht jeder Arbeitstag genau dokumentiert wird, drohen empfindliche Bußgeldern.
Aber was tun, wenn beispielsweise ein Mitarbeiter kurzfristig zum Ende des Monats viele projektbezogene Überstunden leisten muss, da der Kollege aufgrund einer Krankheit ausfällt?
Vor dem MiLoG war das für die meisten Betriebe kein Problem. Die geleisteten Überstunden wurden vermerkt und dann nach geraumer Zeit vergütet. Doch die neuen Regelungen können in so einem Fall tückisch sein. Fällt der Mitarbeiter nämlich aufgrund der Mehrarbeit in dem besagten Monat unter die magische Stundenlohngrenze, da das Gehalt samt fälligen Sozialversicherungsbeiträgen am Monatsende nicht entsprechend angepasst wurde, kann es richtig teuer werden – und Viele wissen nicht einmal davon! Bis zu 30.000 Euro kann ein solcher Verstoß das Unternehmen kosten. (§ 21 Abs. Nrn. 1 – 8 i.V.m. Abs. 3 MiLoG) Wie verhält man sich als Unternehmen in einem solchen Fall?
Die Lösung ist die Erfassung der Arbeitszeit. Damit schützt man sich nicht nur vor den drohenden Bußgeldern, sondern genießt auch großzügigere Regeln für den Ausgleichszeitraum. Wenn im Arbeitsvertrag ein schriftliches Arbeitszeitkonto vereinbart wurde, bleiben dem Unternehmen 12 Monate Zeit, um einen Ausgleich für die Mehrarbeit zu finden. Die geleisteten Überstunden müssen nicht mehr in der gleichen Periode vergütet werden. (§ 2 Abs. 2 MiLoG). Mit einer modernen Zeiterfassung gewinnt jeder Arbeitgeber dringend benötigten Spielraum und verringert den Aufwand für die Dokumentation der Arbeitszeiten.
Damit diese Vorteile nicht durch den Aufwand für die Erfassung aufgehoben werden hat die Firma Xnet Systems eine besonders unkomplizierte Lösung entwickelt. Das Ergebnis trägt den Namen Xnet STAMP. Gerade für kleine und mittelständische Unternehmen lohnt sich die Lösung, da sie kaum Ressourcen erfordert und von jedem Arbeitnehmer einfach zu benutzen ist. Die Unsicherheiten, die das MiLoG für viele Unternehmen bringt, sind damit beendet. Weitere Informationen zum Mindestlohngesetz und zum Zeiterfassungssystem Xnet STAMP findet man unter www.xnet-zeiterfassung.de

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Die Xnet Systems GmbH in Langen ist Spezialist auf dem Gebiet Datenfunklösungen für die Industrie. Zum Portfolio gehören neben der Planung, Integration und Inbetriebnahme von Funknetzen, Softwarelösungen im Bereich Warehouse-Logistik und die Zeiterfassungs-Lösung Xnet STAMP. Von der benötigten Planung des individuellen Netzwerkdesigns bis zur Installation übernimmt Xnet Systems alle nötigen Schritte um die Infrastruktur im Betrieb fachgerecht zu erneuern. Neben der Einrichtung der betrieblichen Infrastruktur bietet Xnet Systems auch Wartung, Support und Reparaturservice der installierten Lösung an, um deren Funktionalität über die gesamte Lebensdauer zu gewährleisten. Weitere Informationen finden Sie im Internet unter www.xnetsystems.de

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Bildung Karriere Schulungen

Einladung zur Infoveranstaltung Fachkräftegewinnung

Fachkräftegewinnung im Bau- und Planungswesen

Einladung zur Infoveranstaltung Fachkräftegewinnung

Akademie der Ingenieure – AkadIng

Eine Gewinnung von Fachkräften im Bau- und Planungswesen wird immer mehr zur Herausforderung. Die Gründe hierfür sind vielfältig. Es gilt daher, neue Möglichkeiten und Potentiale zu finden und zu nutzen. Ein Weg ist hier die Integration von akademischen Fachkräften aus dem Ausland und diese inhaltlich und sprachlich „fit“ für den Arbeitsalltag in deutschen Büros und Unternehmen zu machen.

Das neue Angebot der Akademie der Ingenieure im „Bildungsfonds“ basiert auf den positiven Erfahrungen in der nunmehr 14-maligen Durchführung des Grundlagen-Lehrgangs „Systematik des deutschen Bau- und Planungswesens“ und soll insbesondere kleinere und mittlere Büros und Unternehmen bei der Gewinnung und Qualifizierung von neuen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern unterstützen.

In den Jahren 2015 bis 2017 konnten mehr als 200 Architekten und Bauingenieure sowie weitere Ingenieurdisziplinen erfolgreich für die Arbeit im Bau- und Planungswesen qualifiziert werden.

Erfahrungen zeigen, dass es noch ein großes Potential an Fachkräften gibt. Dies ist beispielsweise der Fall, wenn ein Teil des Studiums in Deutschland absolviert wurde oder wenn die Personen über einen nicht-akademischen Abschluss mit Bau- und Planungserfahrung verfügen.

Mit dem erfolgreichen Konzept des Grundlagen-Lehrgangs wurde ein Instrument entwickelt, das auf den Praxiserfahrungen der ausländischen Fachkräfte aufbaut und auf die Anforderungen der zukünftigen Arbeitgeber ausgerichtet ist.
In einem weiteren Schritt soll nun die Möglichkeit geschaffen werden, diese erfolgreiche Grundqualifizierung auszubauen und über eine zusätzliche Aufbauqualifizierung noch stärker die Anforderungen im Bau- und Planungswesen (z. B. Tiefbau, Projekt- und Bauleitung) zu berücksichtigen.

Inhalte des Programms:
– die Identifikation, Ansprache und Gewinnung arbeitssuchender inhaltlich und sprachlich qualifizierter ausländischer Fachkräfte für Ihr Unternehmen durch die Akademie der Ingenieure,
– das Matching zwischen Ihrem Unternehmen und den von der Akademie vorgestellten Fachkräften,
– der Abschluss eines Arbeitsvertrages zwischen Ihrem Unternehmen und der zugewanderten Fachkraft,
– die Vorbereitung auf die Qualifizierungsmaßnahme
– und die Teilnahme an der entsprechenden Qualifizierungsmaßnahme durch die Akademie der Ingenieure in wahlweise zwei Bereichen:
a. Grundqualifizierung/Systematik des deutschen Bau- und Planungssystems,
b. Aufbauqualifizierung/Aufbau von Spezialkompetenz, Vertiefung fachsprachlicher Deutschkenntnisse.

Was ist der Vorteil für Ihr Unternehmen?
– Sie gewinnen neue Fachkräfte.
– Die Akademie der Ingenieure reduziert den zeitlichen und finanziellen Aufwand der Personalsuche und Personalgewinnung sowie den Integrationsaufwand für Ihr Unternehmen beispielsweise im Aufbau von Sprach- und weiterer Fachkompetenz.
– Die AkadIng bietet ein Angebot zur Personalentwicklung durch den Aufbau von Qualifikationen, z. B. im Bereich der Projekt-, Bauleitung oder im Tiefbau.
– Sie können auch bereits angestellte Mitarbeiter aus dem Ausland in die Lehrgänge entsenden und ersparen sich den Aufwand der bürointernen Qualifizierung.

Beginn des Programms ist im März 2018 geplant und schließt mit der erfolgreichen Teilnahme an der entsprechenden Qualifizierungsmaßnahme im Juli 2018 bzw. im Herbst 2018 ab. Weitere Maßnahmen folgen regelmäßig.

In der Informationsveranstaltung „Bildungsfonds“ am Montag, den 29. Januar 2018, um 16:00 Uhr in Ostfildern erfährt man mehr über den Ablauf, die Inhalte und über Möglichkeiten, den eigenen Anteil an den Kosten für die Teilnahme, z.B. über ESF-Förderung, zu reduzieren.

Hat die Akademie der Ingenieure Sie überzeugt? Dann machen Sie mit bei diesem deutschlandweit einmaligen Programm.
Anmeldung zur Informationsveranstaltung sowie weitere Informationen unter a.krebs@akademie-der-ingenieure.de oder 0711/79 48 22 21.

Akademie der Ingenieure

Die Akademie der Ingenieure AkadIng GmbH ist Ihr starker Partner in allen Bereichen der Fort- und Weiterbildung, organisatorischen Aufgaben, Veranstaltungsmanagement und visionärer Zielverfolgung und garantiert höchste Standards in den Bereichen Service, Kundenorientierung und Dienstleistung.

Unser Bildungsangebot richtet sich primär an alle mit dem Bauwesen in Verbindung stehenden Akteure. Dies sind insbesondere Ingenieure, Architekten, kommunale Verwaltungen, Bauunternehmen und das Baufachhandwerk. Für diese Berufsgruppen im Speziellen – aber auch für andere – bieten wir alle gegenwärtig aktuellen und zukunftsorientierten Themen an.

Die Lernziele sind dabei stets vom größtmöglichen Praxisnutzen geprägt.

Da alle unsere Referenten über langjährige Erfahrung als „Wissensvermittler“ verfügen, sind alle Bildungsmaßnahmen didaktisch und pädagogisch hochwertig aufgebaut.

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