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Internet E-Commerce Marketing

Seminarankündigung: Die Macht innerer Klarheit: Vertrauen gewinnen – Einfluss steigern

Am 25. und 26. September hält Personal Branding-Experte Benjamin Schulz ein Seminar an der ZfU

Seminarankündigung: Die Macht innerer Klarheit: Vertrauen gewinnen - Einfluss steigern

Am 25. und 26. September hält Personal Branding-Experte Benjamin Schulz ein Seminar an der ZfU

Auch wenn Unternehmen marktwirtschaftliches und finanzielles Know-how besitzen, heißt das noch lange nicht, dass sie überlebensfähig sind. „Ein großer Faktor wird immer wieder vergessen: die Mitarbeiter!“, so Benjamin Schulz. Der Personal Branding-Experte und Agenturchef weiß, wovon er spricht und gibt genau das weiter. Am 25. und 26. September hält er das Seminar „Die Macht innerer Klarheit: Vertrauen gewinnen – Einfluss steigern“ für die International Business School ZfU in Zürich.

Benjamin Schulz hat langjährige Erfahrung in Sachen strategischer Positionierung für zielscharfes Personenmarketing. Mit seiner direkten Art begleitet er als Marketing-Experte dabei, die eigene Identität und Unverwechselbarkeit zu erkennen und aktiv zu leben. Bei seiner Arbeit kombiniert er seine Rollen als Begleiter und Sparringspartner mit seinem langjährigen Marketing-Know-how.

Deshalb setzt das Seminar auch genau dort an: „Egal, was wir anpacken – die Basis für jegliches Denken, Fühlen und Handeln ist unsere eigene Identität. Wer sich selbst kennt und weiß, wofür er steht, kann ein selbstbestimmtes Leben führen“, so Schulz. Auf diese Weise erreichen Führungskräfte, dass ihre Mitarbeiter sie als charismatisch wahrnehmen und ihnen folgen.

Geeignet ist das Seminar für Menschen, die erfahren wollen, was sie einzigartig macht, die an ihrem Profil arbeiten wollen und erfahren möchten, was ihre Stärken sind, um diese dann besser einzusetzen.

Nähere Informationen zu Ben Schulz & Consultants unter https://www.benschulz-consultants.com
Nähere Informationen zu Benjamin Schulz unter http://www.benjaminschulz.info/

Anmelden zum Seminar: https://www.zfu.ch/nach-thema/persoenlichkeitsentwicklung-und-selbstmanagement/event/1956-durch-innere-klarheit-ueberzeugen-und-mehr-einfluss-gewinnen/

Ben Schulz & Consultants sind die Strategen für das Entwickeln von Konzepten, wenn Menschen zu Marken werden wollen. Sie sind Begleiter und Sparringspartner für Top Management und Executives sowie strategische Consultants für Unternehmen. In ihrem Beratungsunternehmen bieten sie Einzelberatung „Face to Face“ oder auch Gruppensettings an. Wer Klarheit für sich selbst, sein Business und/oder sein Unternehmen sucht, findet bei Ben Schulz & Consultants erfahrene Strategen und Sparringspartner.

Kontakt
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Internet E-Commerce Marketing

Umfrage: 87 Prozent der deutschen Verbraucher vertrauen Produktempfehlungen

Adieu Billigheimer – Der Preis wirkt nur bedingt als Kaufargument

Umfrage: 87 Prozent der deutschen Verbraucher vertrauen Produktempfehlungen

München, 30.06.2017 – Der Preis spielt beim Kauf eines Produkts eine nachgeordnete Rolle.
27 Prozent der Verbraucher halten ihn für ein wichtiges Kaufargument, aber nur sieben Prozent für ein Ausschlag gebendes. Das hat eine altersübergreifende Umfrage zum Thema Markenzufriedenheit des Collaborative Marketing-Spezialisten trnd ergeben. An der Online-Umfrage im vergangenen April beteiligten sich knapp 12.500 der 700.000 Mitglieder zählenden trnd-Community im deutschsprachigen Raum. Von einem Kauf überzeugen lassen sich die Befragten vielmehr durch Empfehlungen von Freunden (87,4%), aufgrund ihres Markenvertrauens (85%) und durch Internetbewertungen (70,5%).
Ein weiteres Ergebnis: Deutlich mehr als die Hälfte der Konsumenten wünscht sich zwar ein enges Verhältnis zu Marken, im Kontakt mit Marken bevorzugen die Verbraucher aber klassische Wege. So möchten 67 Prozent der Umfrageteilnehmer schnell und direkt mit Marken kommunizieren können, dabei als Partner auf Augenhöhe behandelt werden (64%), ja sogar bei der Produktentwicklung mithelfen (65%). Einer direkten Ansprache durch Marken weichen die Befragten jedoch eher aus. Gefragt, welche Informationsangebote sie sich nach dem Kaufabschluss wünschen, geben sich 76 Prozent mit den Verpackungshinweisen und knapp 52 Prozent mit der Marken-Website zufrieden. In dieser Einstellung unterscheiden sich die Altersgruppe der 18- bis 35-Jährigen und die der über 35-Jährigen kaum. Und E-Mail erfreut bei Jung und Alt noch großer Beliebtheit – zumindest dann, wenn die Initiative vom Käufer ausgeht. 69,2 Prozent (70% der 18- bis 35-Jährigen; 67,7% der über 35-Jährigen) wählen die E-Mail, wenn Sie ein Anliegen an eine Marke haben. Es folgen das Formular auf der Website (56,6%) und der Kontakt per trnd (55,1%).
Einen großen Unterschied zwischen den Altersgruppen gibt es allerdings bei der Nutzung von Social Media. Facebook etwa spielt unter den Befragten aus der jüngeren Generation schon bei der Kontaktaufnahme eine wichtigere Rolle. Und während 73 Prozent der 18- bis 35-Jährigen Marken auf Kanälen wie Facebook und Twitter folgen, sind es bei den über 35-Jährigen 56 Prozent.

trnd ist Europas führendes Unternehmen für Collaborative Marketing. Wir ermöglichen es großen Marken und Unternehmen, die „verborgenen Kräfte“ großer Konsumentengruppen zu aktivieren und gewinnbringend für das Marketing zu nutzen – zum Beispiel, um Produkte bekannt zu machen (Word-of-Mouth/Online-Buzz), um Inhalte im Social Web zu platzieren (Content-Marketing) oder um neue Produkte mit zu entwickeln (Co-Creation).

trnd wurde 2005 gegründet – zu den Gesellschaftern gehört mittlerweile Gruner + Jahr (Bertelsmann Gruppe). trnd beschäftigt über 200 Mitarbeiter, die bisher rund 1.000 Collaborative Marketing Kampagnen in 19 europäischen Märkten durchgeführt haben: in Deutschland, Österreich, Schweiz, Spanien, Portugal, Frankreich, Italien, England, Niederlande, Belgien, Ungarn, Tschechien, Slowakei, Polen, Griechenland, Türkei, Irland, Schweden und Finnland. Zu unseren langjährigen trnd-Kunden gehören u.a. Procter & Gamble, Henkel, Nestle, Philips, Samsung, SCA, L“Oreal, Beiersdorf, Unilever.

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Wirtschaft Handel Maschinenbau

20 Jahre Walter-Fach-Kraft

20 Jahre Walter-Fach-Kraft

Fulda, den 28.06.2017 – Mit annähernd einhundert Mitarbeitern hat Walter-Fach-Kraft am 09.06.2017 im Landgasthof Hessenmühle das 20-jährige Firmenjubiläum gefeiert. Eingeladen hatten die Unternehmensgründer Jörg Walter und Reinhold Kraft.
Das Unternehmen, ursprünglich ausschließlich mit Arbeitnehmerüberlassung befasst, hat sich in den vergangenen 20 Jahren von Fulda aus zu einem Full-Service-Anbieter von Personaldienstleistungen entwickelt und unterhält Niederlassungen bundesweit sowie im europäischen Ausland. Das kontinuierliche Wachstum des Unternehmens ist ein Beweis für die Zufriedenheit der Kunden mit den Leistungen von Walter-Fach-Kraft. Schon in der Anfangszeit gewonnene Geschäftspartner bringen Walter-Fach-Kraft nach wie vor Ihr Vertrauen entgegen. Dieses erarbeitete Vertrauen und der Umgang des Unternehmens mit der Belegschaft sind mitentscheidende Faktoren des Erfolgs. Von Beginn an hält sich das Unternehmen an das Leitbild: Zufriedene Mitarbeiter = Zufriedene Kunden

So war es kein Zufall, dass eine große Zahl von Mitarbeitern der Einladung folgte, die seit mehr als 10 Jahren dem Unternehmen zugehören. Die Unternehmensführer bedankten sich ausdrücklich bei Mitarbeitern für die gute Zusammenarbeit und die Treue. Sodann wurde mit Live-Musik gefeiert, vorzüglich gastronomisch betreut. Eine würdige Veranstaltung für Walter-Fach-Kraft, einem Unternehmen das sich mit Zuversicht den Herausforderungen der kommenden zwanzig Jahre stellen kann.

Zum Unternehmen
Walter-Fach-Kraft ist Spezialist für Personalvermittlung und Arbeitnehmerüberlassung im gewerblichen und kaufmännischen Bereich sowie für Hotellerie und Gastronomie. Was 1997 mit einem Zwei-Mann-Büro in einer „Garage“ begann, ist heute ein erfolgreicher Personaldienstleister mit rund 2.000 Mitarbeitern. Flache Hierarchien bei gleichzeitig großer Präsenz mit nahezu 30 Geschäftsstellen in Deutschland, Österreich und Polen zeichnen das inhabergeführte Unternehmen mit Hauptsitz in Fulda aus und sorgen für große Flexibilität und schnelle Reaktionszeiten. Im Mittelpunkt der Unternehmensphilosophie steht der Mensch, denn zufriedene Mitarbeiter bedeuten zufriedene Kunden. Walter-Fach-Kraft ist SCP- und ISO-9001-zertifiziert und Mitglied im Interessenverband Deutscher Zeitarbeitsunternehmen (IGZ) sowie im Bundesarbeitgeberverband der Personaldienstleister (BAP). Weitere Informationen finden Sie unter www.walterfachkraft.de

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Walter-Fach-Kraft GmbH & Co. KG
Vanessa Kram
Leipziger Straße 171
36039 Fulda
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presse@walterfachkraft.com
http://www.walterfachkraft.com

Bildung Karriere Schulungen

Leitbilder ja – aber dann richtig

Warum Personal Branding die Identität von Unternehmen für Mitarbeiter und Kunden schärft, weiß Ben Schulz.

Leitbilder ja - aber dann richtig

Warum Personal Branding die Identität von Unternehmen schärft, weiß Ben Schulz.

Eigentlich jedes Unternehmen schreibt sich ein Leitbild auf die Fahne – nur verstaubt diese dann meist im Keller. „Während ein Geschäftsführer dieses noch im Schlaf herunterbeten kann, weiß der gemeine Mitarbeite davon meistens ziemlich wenig bis gar nichts“, so Ben Schulz, Personal Branding-Experte und Geschäftsführer der Agentur werdewelt. Selbst wenn ein Mitarbeiter das Leitbild des Unternehmens kennt, ist der Schritt zur Integration in den Arbeitsalltag doch recht groß.

Leitbilder bilden die Persönlichkeit des Unternehmens in Worten ab und werden als Abgrenzungs- wie Unterscheidungsmerkmale zu anderen Unternehmen verstanden. Klar, dass das am besten auch beim Kunden ankommen soll. Wie die Persönlichkeit des Unternehmens so gelebt werden kann, dass sie selbst dort erkennbar wird, wo ein Mitarbeiter mit einem Kunden spricht – für diese Fragestellungen öffnet der Marketingansatz „Personal Branding“ erstmals Gedankenräume.

Bisher wurden Leitbilder in Credos übersetzt: Kunde nach einer Minute auf der Fläche ansprechen, Gästen das Koffertragen sofort bei Betreten des Hotels abnehmen, beim Abstellen von Speisen einen Guten Appetit wünschen – starre Reglements, die bedingungslos eingehalten werden mussten. „Aber jetzt mal ganz ehrlich: Erkennen wir den Wert zuvorkommend, wenn uns an der Rezeption der Koffer weggenommen wird, obwohl uns das unangenehm ist?“, erklärt Schulz die Problematik an der Starrheit solcher Regeln – es ist nicht für jeden Menschen zuvorkommend, denn Menschen sind unterschiedlich. Und somit ist der good will hinter den Credos verraucht, ohne wirklich dem Unternehmen hilfreich gewesen zu sein.

Personal Branding für Unternehmen dagegen zieht das Pferd von einer anderen Seite auf: Denn starre Regeln und Richtlinien sind nicht so überzeugend wie ein Mensch, der uns verstehen und helfen will: „Menschen kaufen von Menschen“. Das offenbart sich schon darin, dass wir lange Wartezeiten beim Friseur unseres Vertrauens, weitere Strecken zum Bäcker mit den besten Brötchen und höhere Kosten in unserer Lieblingswerkstatt in Kauf nehmen.

Genau das sollten Unternehmen für sich nutzen und überlegen, wie die eigenen Leitbilder so übersetzt werden können, dass Mitarbeiter sich darin wiederfinden. „Wer die Unternehmensidentität in die eigene, ganz persönliche Identität einfließen lassen kann, ist in der Lage das Unternehmensleitbild authentisch zum Kunden zu transportieren.“

Nähere Informationen zu Benjamin Schulz unter http://www.benjaminschulz.info/
Nähere Informationen zur werdewelt unter https://www.werdewelt.info
Nähere Informationen zum Buch „Erfolg brauch ein Gesicht“ unter http://www.erfolg-braucht-ein-gesicht.de

Ben Schulz & Consultants sind die Strategen für das Entwickeln von Konzepten, wenn Menschen zu Marken werden wollen. Sie sind Begleiter und Sparringspartner für Top Management und Executives sowie strategische Consultants für Unternehmen. In ihrem Beratungsunternehmen bieten sie Einzelberatung „Face to Face“ oder auch Gruppensettings an. Wer Klarheit für sich selbst, sein Business und/oder sein Unternehmen sucht, findet bei Ben Schulz & Consultants erfahrene Strategen und Sparringspartner.

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Wirtschaft Handel Maschinenbau

Leadership 4.0: Über Führungskompetenzen in der digitalen Ökonomie

Chefs von morgen sind Beziehungsmanager – Kernkompetenz Vertrauen

Sindelfingen/Frankfurt, 24. Mai 2017. „Die erfolgreiche Führungskraft von morgen ist empathisch und ein exzellenter Netzwerker. Sie stiftet Sinn und begeistert Menschen für Ideen und Visionen. Denn sie weiß: Nicht die Technologien, sondern die Beziehungen zu und zwischen Menschen sind der zentrale Erfolgsfaktor im 21. Jahrhundert. Der Mensch rückt gerade im digitalen Zeitalter ganz klar in den Mittelpunkt.“ Diese These stammt von Barbara Liebermeister, Leiterin des Instituts für Führungskultur im digitalen Zeitalter IFIDZ ( http://www.ifidz.de) in Frankfurt. In ihrem im Gabal-Verlag erschienenen Buch „Digital ist egal: Mensch bleibt Mensch – Führung entscheidet“ analysiert sie unter anderem, welche Eigenschaften Führungspersönlichkeiten in der digitalen Wirtschaft benötigen. Fest steht zweifellos, dass Führung im digitalen Zeitalter immer wichtiger und quasi zu einer neuen Konstanten in einer sich permanent wandelnden Berufswelt wird. Industrie-Kapitäne der Wirtschaftswunder-Zeit, Kasernenhof-Ansprachen oder Kontroll-Fetischisten haben hierbei jedoch keinen Platz mehr.

Emotionale Leader inspirieren die Mitarbeiter

Barbara Liebermeister, so das Magazin Markt & Technik ( http://www.markt-technik.de), „glaubt, dass sich Führungskräfte zu Beziehungsmanagern wandeln müssen. „Als emotionale Leader ist es ihre Aufgabe, ihre Mitarbeiter zu inspirieren, so dass diese sich freiwillig für das Erreichen der gemeinsamen Ziele engagieren““, zitiert das Magazin die Unternehmensberaterin. Sie definiert dabei drei Kernkompetenzfelder: Persönlichkeitsintelligenz beschreibt das Selbstverständnis des modernen Leaders, der längst kein Alpha-Tier mehr ist, sondern sich selbst als Lernenden begreift. Hinzu kommt die Beziehungsintelligenz, die sich durch ausgeprägte empathische Fähigkeiten ausdrückt. Die Digitalintelligenz schließlich ist Beleg seiner Zukunftsfähigkeit: Er erkennt die Möglichkeiten des technischen Fortschritts und nutzt aktiv dessen Chancen.

Vertrauen ist der Schlüssel

Damit das alles gelingt, braucht es nach Ansicht von Jörg Mornhinweg, Vertriebsleiter der auf Consulting und Java-Schulungen spezialisierten aformatik Training & Consulting GmbH & Co. KG ( http://www.aformatik.de) in Sindelfingen, vor allem eines: „Gegenseitiges Vertrauen ist das A und O. Der Mitarbeiter muss der Führungskraft vertrauen, aber die Führungskraft ebenso dem Mitarbeiter. Gerade in einer Arbeitswelt, die sich permanent wandelt und in der Projektteams über Ländergrenzen und Kontinente hinweg agieren, braucht es diese Grundvoraussetzung.“ In einer vernetzten Wirtschaft mit Aufgabenteilung und hohem Anteil an Dienstleistung und gleichzeitig ständiger Neuorganisation von Arbeitsprozessen seien Halt und Orientierung weiter gefragt, auch deshalb sei Vertrauen der Grundstein aller erfolgreichen Geschäftsbeziehungen, so der Sales-Manager bei aformatik. Das gelte letztlich auch im Privatleben. „Ehrlichkeit und Vertrauen schafft Sicherheit und Zufriedenheit“, sagt Mornhinweg.

IFIDZ wertete 30 Studien zu Führungskompetenzen aus

Vertrauen zählt neben Kommunikation, Menschlichkeit, Transparenz und Vernetzungsfähigkeit auch zu den Top-Five-Eigenschaften, die das Frankfurter IFIDZ im Rahmen einer Analyse von über 30 Studien zu den Führungseigenschaften in der modernen Ökonomie erarbeitet hat. „Analysiert wurde Material unter anderem von Accenture, Deloitte, Hays und Kienbaum, von der Deutschen Telekom, IBM und dem Bundesforschungsministerium. In der Summe wurden laut IFIDZ in den zu Grunde liegenden Untersuchungen 18.274 Menschen befragt, darunter mehrheitlich Führungskräfte“, berichtet das CIO-Magazin ( http://ww.cio.de).

Die aformatik Training & Consulting GmbH & Co. KG berät bundesweit Kunden bei der Umsetzung anspruchsvoller IT Projekte im Java / Java Enterprise Umfeld. Schwerpunkte sind Schulungen für Ein- oder Umsteiger sowie für Profis, Technologieberatung, die kundenindividuelle Softwareentwicklung und Business-Software für mobile Endgeräte. aformatik ist IBM Business Partner sowie Partner der IBM Global Training Provider.

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Personalentwicklung Führungsziele/Mitarbeiterführung

Von Natur Events Ihrer Trainings/Eventagentur

Personalentwicklung Führungsziele/Mitarbeiterführung

Personalentwicklung, Mitarbeiterführung

Personalführung ist ein bewusster Prozess, der idealerweise klare Ziele hat.
Sind Ziele aber unklar oder fehlen sogar, verschenken Führungskräfte ihr Potenzial, Führung läuft dann ins Leere. Erfolg ist dann bestenfalls Zufall. Es gibt also allen Grund, sich als Führungskraft regelmäßig über seine Ziele Gedanken zu machen und zu überlegen:

Was ist zu tun?
Überraschend wenige Führungskräfte fragen sich allerdings regelmäßig, was ihre konkreten Ziele sind. Gefangen im Tagesgeschäft, fragen sich Führungskräfte häufig
wie etwas zu tun ist, selten,
was zu tun ist.

Klar ist auch, dass man nicht zu viele Ziele auf einmal angehen kann. Verzettelung in zu vielen unklaren und nicht priorisierten Zielen ist eine häufige Ursache für ausbleibenden Erfolg. Eine klare Priorisierung von Zielen ist also zwingend notwendig für erfolgreiche Führung.
Ein häufiger Grund für erfolgloses Management liegt im Unvermögen, die Entscheidungen von Menschen als Ursache von betriebswirtschaftlichen Größen zu verstehen, vorherzusagen und beeinflussen zu können. Umgekehrt sind es die erfolgreichsten Unternehmen und Führungskräfte, die Entscheidungen ihrer Kunden, Mitarbeiter, Investoren und anderer Zielgruppen am besten verstehen, vorhersagen und beeinflussen können.

Das führt zu folgender Erkenntnis:
Versteht man Führung als Beeinflussung des Erlebens und Verhaltens von Menschen in Organisationen, dann ist also immer dort Führung gefragt, wo betriebswirtschaftliche Ziele von diesen Menschen abhängen. Führungsziele müssen betriebswirtschaftliche Ziele berücksichtigen, werden selbst aber immer im Erleben und Verhalten von Menschen liegen.
Führungsziele liegen daher immer im Bereich des Verhaltens oder Erlebens von einzelnen Mitarbeitern oder Gruppen in Organisationen. Dabei gibt es Verhaltensweisen, die aufgebaut und verstärkt werden (Ziele im positiven Sinne, diese nennt man in der Psychologie Annäherungsziele), aber auch Verhaltensweisen, die verhindert oder zumindest vermindert werden (Ziele im negativen Sinne, man spricht von Vermeidungszielen).
Die Ziele verschiedener Führungskräfte in Bezug auf die Personalentwicklung sind dabei gar nicht so unterschiedlich. Unterschiede ergeben sich aus der Priorisierung von Zielen und daraus, ob Ziele überhaupt bewusst verfolgt werden.
Annäherungsziele im Verhalten der Mitarbeiter sind typischerweise:
-Eine höhere Arbeitsleistung,
-Mitwirken der Mitarbeiter an Innovationsprozessen wie z.B. dem Vorschlagswesen,
-Unterstützung von Veränderungsmaßnahmen und Verhaltensflexibilität,
-Entwicklung von Kompetenzen,
-(pünktliches) Erscheinen am Arbeitsplatz,
-Positives Sprechen über die Organisation im sozialen Umfeld,
-Angemessenes Repräsentieren der Organisation nach außen und
-Hohe Selbständigkeit bei der Arbeit.
Führungskräfte müssen sich aber auch um die Schattenseiten des Verhaltens von Mitarbeitern kümmern, diese verhindern oder zumindest eindämmen.
Typische Vermeidungsziele im Verhalten der Mitarbeiter sind:
-Reduzieren von Fluktuation,
-Eindämmen von arbeitsfremden Verhalten,
-Verhindern von Beziehungskonflikten ohne sachlichen Verbesserungsbeitrag,
-Sensibilität für Mobbing, Beleidigung und sexuelle Belästigung,
-Unterbindung der Verbreitung von Gerüchten,
-Sicherheit vor Geheimnisverrat,
-Sensibilisierung für die Verschwendung von Ressourcen,
-Vorgehen gegen Diskriminierung und
-Maßnahmen gegen Gesetzesverstöße, Vetternwirtschaft und Korruption.
Dazu sei kurz erwähnt, dass es natürlich zusätzlich eine Menge psychologische Annäherungsziele bei Mitarbeitern gibt. Diese „weichen“ Ziele sind wichtig, da sie den „harten“ Verhaltenszielen häufig vorgelagert sind.
Dabei ist etwa zu denken an
-Zufriedenheit,
-Vertrauen,
-Identifikation mit dem Unternehmen,
-Gute Laune am Arbeitsplatz und positives Teamklima,
-Zusammenhalt von Teams oder
-Arbeitsmotivation.

Es bestehen auch psychologische Vermeidungsziele, die es zu reduzieren gilt. Dazu gehören negative Emotionen und Motive, etwa empfundene Ungerechtigkeit, Stress- oder sogar Hassgefühle gegenüber Kollegen, Unternehmen und Führungspersonen.
Dieter Trollmann

Natur Events – Ihrer Agentur mit langjährigem Know-How für Ihr Teamevent, Incentive, Managementtraining, Teamtraining, Motivationstraining, Kommunikationstraining und Vertriebstraining in Frankfurt, im Rhein-Main-Gebiet, in Hessen, Deutschland und Europa!
Mit unserer Leidenschaft für Mensch und Natur bieten wir von Natur Events für Unternehmen jeder Größe, deren Führungskräfte und Mitarbeiter individuell abgestimmte Events, Incentives im In- und Ausland sowie Trainings mit sichtbarem und langanhaltendem Erfolg. Wir sorgen für Abenteuer, die bewegen und Begegnungen, die prägen! Nichts bringt Menschen mehr zusammen als positive Emotionen, gemeinsam gemeisterte Herausforderungen und gelebtes Vertrauen!
Auf unserer Internetseite geben wir Ihnen einen Überblick über unsere Angebote und Leistungen.
Alle Vorschläge werden selbstverständlich in ihrer Art und Umfang komplett auf Ihre Bedürfnisse zugeschnitten : sie dienen in erster Linie dafür, Ihnen ein Gefühl für unsere Leistungen zu vermitteln.

Kontakt
Natur Events e.K.
Dieter Trollmann
Mörikestr. 1
65795 Hattersheim
06145 9329940
06145 9329960
trollmann@naturevents.eu
http://www.naturevents.eu

Wirtschaft Handel Maschinenbau

Führung 4.0: Erfolg in der Digitalen Transformation

Schlüsselkompetenzen für Führungserfolg

Führung 4.0: Erfolg in der Digitalen Transformation

Die amerikanische Studie von Jack Zenger und Joseph Folkmann zeigt das es einen Zusammenhang von Unternehmenserfolg und der Führungsqualität gibt (http://zengerfolkman.com/the-extraordinary-leader/).

Sie haben 16 Kompetenzen identifiziert die bei herausragenden Vorgesetzten überdurchschnittlich häufig vorhanden sind. Sie lassen sich in fünf Bereiche unterteilen:

– Ergebnisorientierung
– Veränderungen vorantreiben
– Charakter/Persönlichkeit
– Interpersonelle Fähigkeiten
– Individuelle Fähigkeiten

Ergebnisorientierung: Handelt Ergebnisorientiert, Setzt herausfordernde Ziele, Ergreift Initiative.
Veränderungen vorantreiben: Entwickelt strategische Perspektiven, Zeigt Veränderungsinitiative, Verbindet und repräsentiert die Organisation nach aussen.
Persönlichkeit / Charakter: Zeigt hohe Integrität und Ehrlichkeit.
Interpersonelle Fähigkeiten: Kommuniziert kraftvoll und effektiv, Inspiriert und motiviert Mitarbeiter zu Höchstleistungen, Baut Beziehungen auf, Entwickelt und fördert Mitarbeiter, die Zusammenarbeit und das Teamwork.
Individuelle Fähigkeiten: Berufliche Erfahrung, hat Fachkenntnisse, Problemlösungs und -analysekompetenz, ist innovativ, Entwickelt sich selbst weiter.
Der zentrale Aspekt ist die Persönlichkeit, der Charakter. Exzellente Führungskräfte zeichnen sich dadurch aus das sie nicht nur ihre Schwächen kennen, sondern insbesondere mit ihren Stärken arbeiten. Sie verfügen über eine Kongruenz in der Selbst- und Fremdwahrnehmung, wirken deshalb authentisch und glaubwürdig. Das bedeutet Führungskräfte müssen nicht in allen Bereiche perfekt sein. Sie müssen jedoch in einigen Bereichen herausragend sein. Der Studie zufolge nimmt die Kompetenz „inspiriert und motiviert Mitarbeiter zu Höchstleistungen“ eine Schlüsselrolle ein. In den USA gilt diese Kompetenz als wichtigste Fähigkeit.

Eine interessante Frage die zu klären von Interesse ist, inwieweit diese Inspirationskompetenz bei Schweizer Führungskräften vorhanden ist. Sie setzt ein grosses Vertrauen in die Mitarbeiter voraus und sie glauben daran, dass sie Erfolge erzielen werden. Hier gilt der Leitsatz „Kontrolle ist gut, Vertrauen ist besser“. Die Inspirationskompetenz ist, nach Zenger und Folkmann eng verknüpft mit der Vorbildfunktion und der Bereitschaft Veränderungen pro-aktiv mitzugestalten und die Initiative zu ergreifen. Sie verstehen auch, dass menschliches Verhalten ganz wesentlich von Emotionen geprägt ist und das sie in der Lage sind diese wahrzunehmen und bewusst ein Kultur zu kreieren wo Gefühle gelebt und nicht unterdrückt werden.

Die Schlüsselkompetenz „zeigt hohe Integrität und Ehrlichkeit“ ist ebenfalls zentral. Führungskräfte mit dieser Kompetenz gehen mit gutem Beispiel voran und leben die Werte des Unternehmens. Sie predigen nicht Wasser und trinken Wein. Sie stehen, und das halte ich für zentral, Versprechen und Zusagen ein. Sie gewinnen dadurch Vertrauen und schaffen eine Vertrauenskultur. Sie sind verlässlich, praktizieren und fördern Verbindlichkeit. Die Studie zeigt auf, dass Führungskräfte besonders dann als integer und ehrlich wahrgenommen werden, wenn sie einerseits Inspirationskraft und Motivation vermitteln und anderseits ergebnisorientiert handeln.

Das Wissen um solche Kompetenzen und Korrelationen spielt bei der Führungskräfteentwicklung eine zentrale Rolle. Das HR-Cockpit Modul „Leadership“, siehe Link: Assessment Leadership ist ein Test wo nicht nur das Führungskräfte-Potenzial sondern auch die Führungs-Wirksamkeit erfasst werden kann. Es gibt Auskunft über die Fähigkeiten und Stärken. Auch hier gilt, um im Leben erfolgreich zu sein macht es Sinn sich auf die Stärken zu konzentrieren, statt sich vorrangig auf die Schwächen zu fokussieren – ausser wenn diese so signifikant sind, dass sie die guten Kompetenzen völlig überdecken. Mit dem „Leadership-Assessement“ erhalten Sie eine umfassende Bestandesaufnahme der vorhandenen Kompetenzen einerseits und welche es zu entwickeln gibt andererseits.

Als Business Coach unterstütze ich Menschen und Organisationen in der Transformation, inkl. Angebote zu:
– Stresskompetenz
– Leaderschip
– Karriereberatung

Kontakt
Coaching & Entwicklung
Heinz Léon Wyssling
Wibichstrasse 76
8037 Zürich
+41 78 661 87 15
hwyssling@bluewin.ch
http://www.hwyssling.ch

Sport Vereine Freizeit Events

Ankommen

Deine Yogapraxis für Zuhause

Ankommen

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ANKOMMEN BEI SICH SELBST: YOGA ALS TÄGLICHE KRAFTQUELLE

Wer sehnt sich nicht danach, das beschwingte Gefühl, das sich nach einer Yogastunde so wohltuend in Körper und Geist breitmacht, auch zu Hause immer wieder zu erleben? Egal, aus welchem Grund man mit einer regelmäßigen Yogapraxis beginnen möchte, und egal, welche Hindernisse manchmal auf der Bremse stehen – Annika Isterling zeigt behutsam den Weg in eine Home Practice, die uns mehr Verbundenheit mit uns selbst schenkt. Mit diesem Praxisbuch baut sie eine tragfähige Brücke, um Yoga in den Alltag zu integrieren. Wie stellt man eine Yoga-Einheit sinnvoll zusammen, angepasst an die aktuellen eigenen Bedürfnisse? Mit den Tipps der Autorin wird es ganz leicht, aus der Klaviatur der Möglichkeiten eine individuelle Praxis zu kreieren. Alle Typen von Yogahaltungen werden mit ihren Besonderheiten vorgestellt, gefolgt von einer Fülle an bebilderten Anleitungen. Meditationen und Pranayama-Übungen runden dieses einfühlsam und humorvoll geschriebene Buch ebenso ab, wie die Ermutigung, Yoga auch über die Matte hinaus zu spüren und dem Leben mit Offenheit und Vertrauen zu begegnen.

Über die Autorin
Annika Isterling arbeitet seit ihrem 19. Lebensjahr als Model, u.a. in New York und Paris, und gründete 2005 mit Yo2- the Yoga Lab das erste Anusara-Yogastudio in Norddeutschland. Zurzeit schreibt sie für verschiedene Blogs, Zeitschriften (Happinez, Healthy Living, Fit for Fun), unterrichtet Yogakurse in diversen Studios, als Personal Trainer im Einzelunterricht und bietet Yogaretreats an. Die Autorin ist Mutter zweier Kinder und weiß um die Herausforderung, die eigene Yogapraxis auch in den Alltag einzubinden.
www.annikaisterling

Über das Buch
Annika Isterling
Ankommen
220 Seiten, 29,95€
Erscheinungstermin: April 2017
ISBN: 978-3-95883-091-2

Mit seinen zeitlosen, existenziellen Themen erschließt der Theseus-Verlag die Welt des Buddhismus und der fernöstlichen Spiritualität – immer für ein europäisches Publikum aufbereitet – als ein Angebot der Orientierung und Hilfe in schweren Zeiten. Ziele und Wege können klarer gesehen und LeserInnen zum Wesentliche, zu sich selbst geführt werden. Auch fern-östliche Bewegungsmeditationen, Entspannungstechniken und Übungswege für Körper und Geist, wie Yoga und Thai Chi, gehören zum Themenspektrum von Theseus.
Zu den bekanntesten Autoren des Theseus Verlags zählen der Dalai Lama und Thich Nhat Hanh.

* Die J. Kamphausen Mediengruppe mit den Verlagen J.Kamphausen, Aurum, Theseus, Lüchow, LebensBaum und der Tao Cinemathek sowie den Selfpublishing Portalen tao.de und Meine Geschichte wurde 1983 in Bielefeld gegründet. Das Lieferprogramm umfasst mehr als 1.000 Titel aus den Themenbereichen ganzheitliche Gesundheit, Persönlichkeitsentwicklung und Wirtschaft. Einzelne Titel erreichen Auflagen in Millionenhöhe.

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Wirtschaft Handel Maschinenbau

Infografik der AGRAVIS zum Ansehen der Landwirtschaft in Deutschland

Infografik der AGRAVIS zum Ansehen der Landwirtschaft in Deutschland

Die AGRAVIS Raiffeisen AG ist eines der größten und ergebnisstärksten Agrarhandels- und Dienstleistungsunternehmen in Deutschland. Ihr Kerngeschäft ist das Agribusiness. AGRAVIS versteht sich als Partner im ländlichen Raum. Die Landwirtschaft und ihr Umfeld beinhalten sehr vielfältige Faktoren, die unser aller Leben beeinflussen. Diese Faktoren den Verbrauchern in Daten und Zahlen zu erklären, ist dem Agrarhandels-Unternehmen sehr wichtig.

Die AGRAVIS-Infografik des Monats bietet schnelle und kompakte Informationen zu verschiedenen Themen aus dem Agribusiness und aus der „AGRAVIS-Welt“.
Wie stark vertrauen die Deutschen den Landwirten? Wie hoch sind die produktionsbedingten Ausgaben der deutschen Bauern? Wie zufrieden sind die Deutschen mit der Qualität unserer Lebensmittel? Welche Anforderungen stellen die Deutschen an die Landwirtschaft?
Antworten auf diese und weitere Fragen gibt es in der AGRAVIS-Infografik des Monats Februar.

Die AGRAVIS Raiffeisen AG ist ein modernes Agrarhandelsunternehmen in den Geschäftsfeldern Agrarerzeugnisse, Tierernährung, Pflanzenbau und Agrartechnik. Sie agiert zudem in den Bereichen Energie, Bauservice und Raiffeisen-Märkte.

Die AGRAVIS Raiffeisen AG erwirtschaftet mit mehr als 6.000 Mitarbeitern über 6 Mrd. Euro Umsatz und ist als ein führendes Unternehmen der Branche mit mehr als 400 Standorten überwiegend in Deutschland tätig. Internationale Aktivitäten bestehen über Tochter- und Beteiligungsgesellschaften in mehr als 20 Ländern und Exportaktivitäten in mehr als 100 Ländern weltweit. Unternehmenssitze sind Hannover und Münster.

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AGRAVIS Raiffeisen AG
Bernd Homann
Industrieweg 110
48155 Münster
0251/682-2050
bernd.homann@agravis.de
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Vertrauen in der Technik

Vertrauen in der Technik

Vertrauen in der Technik (Bildquelle: Ev. Akademie Baden)

Technik und Wissenschaft sind immer komplexer und undurchschaubarer geworden. Der „Normalbürger“ hat den Überblick verloren. Selbst Experten sind oft überfordert. Es ist kaum mehr möglich, die Konsequenzen von Entscheidungen richtig zu bewerten. Dennoch müssen wir mit dieser Situation leben und umgehen können. Die Komplexität muss verringert werden. Für den Soziologen Niklas Luhmann ist Vertrauen eine wirksame Möglichkeit, das zu erreichen. Doch Vertrauen ist immer „eine riskante Vorleistung“.
Was ist Vertrauen? Gibt es Kriterien, an denen man Vertrauenswürdigkeit festmachen kann? Mit welchen Maßnahmen kann Vertrauenswürdigkeit im technisch-wissenschaftlichen Bereich erreicht werden? Wo unterscheidet sich interpersonales Vertrauen vom Vertrauen in technische Systeme oder Organisationen?
Walter R. Kaiser, Gründungs- und Vorstandsmitglied des Mittelstandsvereins SFP e.V. ist mit einem Beitrag auf dieser Tagung vertreten. Sein etwas provokanter Titel: „Zwischen Naivität und Kontrollwahn – Kriterien der Vertrauenswürdigkeit und warum Technik sie nicht erfüllen kann.“
Eine humorvolle Bearbeitung des Themas bringt auch das „überqualifizierte Kabarett DIE ALzHeiMER.“ Es lohnt sich, die Zeit für die Tagung zu investieren. Sie wird veranstaltet von der Evangelische Akademie Baden in Zusammenarbeit mit dem VDI.
Info und Anmeldung zur Tagung
Standort: Ev. Akademie Baden
Strasse: Dobler Str. 51
Ort: 76332 – Bad Herrenalb (Deutschland)
Beginn: 27.01.2017 18:30 Uhr
Ende: 29.01.2017 12:30 Uhr
Eintritt: 165.00 Euro (inkl. 19% MwSt)

Mittelstandsverein für kleine Unternehmen, Handwerker und Selbständige.

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