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Bals Elektrotechnik auf der Light+Building 2018

Intelligente Verbindungstechnik, die mehr kann – BALS-CONNECT ermöglicht einfache Einbindung ins Internet of Things

Bals Elektrotechnik auf der Light+Building 2018

BALS-CONNECT macht die permanente Überwachung von Einzelverbrauchern so einfach wie nie.

Einfach. Gut. Verbunden. Unter diesem Motto präsentiert Bals Elektrotechnik zahlreiche Neuheiten und Produkt-Weiterentwicklungen auf der Light+Building 2018 (18. bis 23. März 2018, Messe Frankfurt). Das Unternehmen gibt in Halle 8.0, Stand J70, einen Überblick über sein gesamtes Sortiment und zeigt, dass es sich mit Lösungen für Zukunftsthemen wie Industrie 4.0, Internet of Things oder Elektromobilität am Puls der Zeit befindet und dem Anwender schon heute Antworten auf die Anforderungen von morgen bereitstellt.

Premiere feiert auf der Light+Building 2018 etwa BALS-CONNECT, eine wegweisende Lösung zur Einbindung beliebiger Verbraucher in das Internet of Things. Die permanente Überwachung von Einzelverbrauchern wie noch nie so einfach. Die jederzeitige Datenkommunikation per LTE/UMTS sowie die Bereitstellung aller Informationen über die Bals Web-App macht die permanente Fernüberwachung ebenso einfach wie kundenindividuelle Analysen.
Die Bals i2Ladesteckdose ist die perfekte Lösung für das schnellere und sichere Laden von Elektrofahrzeugen im Privathaushalt. Das Ladesystem ist mit einer Temperaturüberwachung ausgestattet und kann aufgrund seiner Autorisierungsfunktion als Ladesteckdose für das Auto oder als Anschluss für andere Haushaltsgeräte genutzt werden.

KONTEX-ULTRA ist die konsequente Weiterentwicklung der seit Jahren bewährten KONTEX-PLUS Kontakttechnik von Bals. Durch ein neues Fertigungsverfahren und eine ausgeklügelte neue Technik werden bessere elektrotechnische Werte bei wesentlich geringeren Steck- und Ziehkräften erzielt. Ein weiterer Pluspunkt ist die selbstreinigende Ausstattung der Kontakttechnik.

Das bewährte und vielseitiger Bals Verteiler-System VARIABOX wird noch vielseitiger und flexibler. Neu im Programm sind ab sofort Weiterentwicklungen in der Netzwerktechnik und abschaltbar verriegelte Steckdosen verfügbar. So sind die Verteiler jetzt nach Bedarf mir RJ45, HDMI oder USB-Anschlüssen bestückbar. Der Schalt-Riegel weist eine mechanische Doppelverriegelung auf und ist optisch perfekt in das bewährte System integriert. Damit wird die VARIABOX einmal mehr dem Ruf als echter Alleskönner unter den Verteiler-Systemen gerecht.

Selbstverständlich zeigt Bals auch in Sachen Ausbildung Flagge: In der Werkstattstraße (Halle 9.2, Stand D11) präsentieren die Experten Verbindungstechnik „zum Anfassen“ und informieren über Berufswege in die Elektrotechnik.

Fit für die Industrie 4.0 und das Internet of Things

Mit BALS-CONNECT wird die permanente Überwachung von Einzelverbrauchern so einfach wie nie. Die anschlussfertige Lösung macht Anlagen und Maschinen fit für die Anforderungen der Digitalisierung und der Industrie 4.0. Stromverteiler zum Beispiel aus den bewährten Systemen VARIABOX oder MODBOX, die mit BALS-CONNECT ausgestattet sind, ermöglichen es, angeschlossene Verbraucher direkt in die Infrastruktur der vernetzten Welt einzubinden. Alle relevanten Daten der Stromverbraucher werden nicht nur laufend erfasst und gespeichert, sondern stehen zusätzlich mit der ebenfalls neuen Bals WebApp ortsunabhängig zur Verfügung – unkompliziert, transparent und in Echtzeit.

Mit BALS-CONNECT lassen sich die Effizienz und Einfachheit in der Administration beliebig vieler Verbraucher und Anwendungen deutlich verbessern. Damit leistet das System einen wesentlichen Beitrag dazu, vorhandene Anlagen in das Internet of Things einzubinden. Dank des integrierten Mobilfunkmoduls ist in Verbindung mit einer SIM-Karte die Datenübertragung über LTE/UMTS standortunabhängig möglich. Die wesentlichen physikalischen Betriebsparameter werden laufend erfasst, gespeichert und stehen online permanent zur Verfügung. Im benutzerfreundlichen Dashboard der Bals WebApp werden historische und aktuelle Verbrauchswerte visualisiert und ermöglichen auf einfache Weise individuelle Analysen.

Damit bietet BALS-CONNECT ein besonders unkompliziertes Energie-Monitoring der angeschlossenen Verbraucher. Die Daten stehen nicht nur in der Browseransicht der Bals WebApp zur Verfügung, sondern können bei Bedarf auch in gängigen Formatierungen (als csv-Datei) downgeloadet werden. Auch Alarmfunktionen sind darstellbar, etwa in Verbindung mit einer Temperaturüberwachung der Kontakte. Drohende Probleme wie Überlast, ein Temperaturanstieg oder gar ein Ausfall werden direkt erkannt und per WebApp angezeigt. Für eine sichere und verschlüsselte Datenübertragung sorgt dabei der TLS 1.2-Standard. Die Konnektivität für das Internet of Things ist dank des MQTT Protokolls gegeben.

BALS-CONNECT ist für die bewährten Bals Verteilerserien erhältlich. Die möglichen Anwendungsbereiche der cleveren Lösung sind breit gesteckt, vom Energiemonitoring in Produktionsstätten, der Bauindustrie und dem Tagebau über Container-Terminals und die Überwachung von Kühlcontainern in Hafenanlagen bis zur Verkehrstechnik, dem Eventbereich sowie dem Auslesen und Überwachung von Stromverteilersystemen.

Über Bals

Einfach. Gut. Verbunden.

Seit über 60 Jahren ist die Bals Elektrotechnik GmbH & Co. KG der Partner für sichere Verbindungen. Als unabhängiges mittelständisches Familienunternehmen produziert Bals normierte Industriesteckvorrichtungen nach IEC 309 1-2 sowie Steckvorrichtungssysteme und Verteiler für den Weltmarkt. Mit einem Exportanteil von über 50 Prozent sind die Produkte in mehr als 80 Ländern weltweit heimisch. Seit der Unternehmensgründung im Jahr 1957 bis heute und auch in Zukunft werden die Qualitätsprodukte ausschließlich in Deutschland gefertigt.

Der Stammsitz befindet sich in Kirchhundem-Albaum, wo Produktentwicklung, Marketing und Vertrieb sowie die Verwaltung angesiedelt sind. Im daran angrenzenden Werk werden überwiegend Steckvorrichtungssysteme und Spezialprodukte hergestellt. Das 1994 errichtete Werk in Freiwalde (Brandenburg) verfügt über hochmoderne Fertigungsanlagen für die CEE-Montage sowie über ein leistungsstarkes Logistikzentrum.

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Für Promotion, Sales-Promotion, Events & Messen

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Weitere Infos: www.24agency.net

24AGENCY ist die bundesweite Full-Service-Agentur für Promotion, Event, Messe, Models, Film, TV, Sales-Promotion & Marketing, die sehr schnell, kostensparend und unkompliziert mit Promotern, Sales-Promotern, Verkäufern, Hostessen, Models, Schauspielern, Moderatoren und viel mehr in über 2.060 Städten für Unternehmen Aktionen durchführt – unterstützt mit PRE.FAIL. und 24/7 Service.

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Evobox: Die neue mobile Verteilergeneration von Bals

Evobox: Die neue mobile Verteilergeneration von Bals

Evobox ist die neue, mobile Verteilergeneration von Bals.

Hart im Nehmen, ultramobil und dabei robust wie kaum eine andere Verteilerserie: Die neue EVOBOX von Bals ist die perfekte Lösung für die mobile Energieversorgung in der Industrie, auf Baustellen sowie im Veranstaltungsbereich. Die neue mobile Verteilergeneration feiert auf der Light+Building 2016 ihre Premiere.

Die tragbare Verteilerserie ist in vier aufeinander abgestimmten Gehäusegrößen verfügbar und überzeugt mit ihrer hohen mechanischen und thermischen Belastbarkeit. Auch höchsten Beanspruchungen halten die Verteiler der Schutzart IP54 Stand, und das bei handlichen Maßen und einem vergleichsweise geringen, leicht zu transportierenden Gewicht. Zwei integrierte Haltegriffe machen das Handling besonders einfach.

Clevere Lösungen bis ins Detail unterstreichen, wie praxisnah und durchdacht die mobile Verteilerserie entwickelt wurde. Die perfekte Stapelbarkeit der Verteilergehäuse zählt ebenso zu den entscheidenden Vorteilen wie die – für Bals selbstverständliche – schraubenlose und wartungsfreie Quick-Connect-Anschlusstechnik für CEE und Schutzkontakt-Steckdosen. Regelmäßige Wartungsaufgaben wie das regelmäßige Nachziehen der Verbindungsschrauben gehören somit endgültig der Vergangenheit an.
Die Absicherungselemente der Verteiler sind unter einer robusten Betätigungsklappe vor Staub und Spritzwasser wirksam geschützt. Vorgeprägte Vertiefungen ermöglichen eine Anbringung von Beschriftungsschildern, oder dienen alternativ als Öffnung für einen Lüftungseinbau. Alle Verteiler sind standardmäßig mit einer Erdungsschraube (Außenerder) außerhalb des Gehäuses ausgestattet.
Die Absicherung der CEE Steckdosen-Phasen ist wahlweise 1-polig oder mehrpolig möglich. Ein weiteres Plus in Sachen Sicherheit: Die interne Verdrahtung wird für höchstmögliche Sicherheit über den Vorgaben der Norm ausgelegt. Zudem ist die Anordnung der CEE-Steckdosen so gewählt, dass IP67 Steckvorrichtungen bequem eingesteckt werden können. Die Schutzkontakt-Steckdosen sind standardmäßig mit einem zusätzlichen Dichtrand ausgestattet nach DIN VDE 0620 für ortsveränderliche Verteiler.

Optional sind noch folgende kundenindividuelle Lösungen möglich:

– Alle Anbausteckdosen in Ausführung IP67
– Phasenkontrollleuchten gut sichtbar unter Betätigungsklappen ausgeführt?
– Angebaute Steckvorrichtungen sind auch komplett in schwarz lieferbar
– Farbauswahl des Gehäuses in blau, rot und orange (stückzahlenabhängig)?
– Einbau von Überspannungsschutz

Die neue mobile Verteilergeneration für Events und härteste Bedingungen ist ab sofort bei Bals erhältlich.

Über Bals
Perfekte Verbindungen seit fast 60 Jahren

Seit fast 60 Jahren ist die Bals Elektrotechnik GmbH & Co. KG der Partner für sichere Verbindungen. Als unabhängiges mittelständisches Familienunternehmen produziert Bals normierte Industriesteckvorrichtungen nach IEC 309 1-2 sowie Steckvorrichtungssysteme und Verteiler für den Weltmarkt. Mit einem Exportanteil von über 50 Prozent sind die Produkte in mehr als 80 Ländern weltweit heimisch. Seit der Unternehmensgründung im Jahr 1957 bis heute werden die Qualitätsprodukte ausschließlich in Deutschland gefertigt. Tochterunternehmen und Exklusivpartner in strategisch bedeutsamen Ländern vertreiben ausschließlich Bals CEE-Produkte und produzieren selbst Sonderprodukte mit Hilfe der Bals Gehäusesysteme und CEE-Steckvorrichtungen.

Das Unternehmen wird heute in der zweiten Generation von dem geschäftsführenden Gesellschafter Wolfgang Bals geführt. Der Stammsitz befindet sich in Kirchhundem-Albaum, wo Produktentwicklung, Marketing und Vertrieb sowie die Verwaltung angesiedelt sind. Im Werk Kirchhundem-Albaum (NRW) werden überwiegend Steckvorrichtungssysteme und Spezialprodukte hergestellt. Das 1994 errichtete und schon mehrmals erweiterte Werk in Freiwalde (Brandenburg) verfügt über hochmoderne Fertigungsanlagen für die vollautomatische Herstellung der einzigartigen CEE-Steckvorrichtungen sowie über ein modernes Logistikzentrum.

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Computer IT Software

Weshalb Sie Ihren Chef besser nicht in Cc kopieren sollten

Tipps zur besseren Gestaltung von E-Mail-Verteilern

Weshalb Sie Ihren Chef besser nicht in Cc kopieren sollten

Chef in Cc-Zeile

Pullach, 8.3.2016. Die wichtige E-Mail an die Nachbarabteilung, den Kunden oder den Lieferanten ist geschrieben. Gleich kann die E-Mail auf Reise gehen. Noch schnell einen Blick auf den Verteiler werfen. Dort steht aktuell nur der Hauptempfänger. Damit der weiß, dass mein Chef in dieser Angelegenheit voll hinter mir steht, trage ich dessen E-Mail-Adresse noch in die Cc-Zeile ein. Perfekt! Und nun auf „Senden“ klicken!

Doch halt! Ist das wirklich die richtige Verhaltensweise? In den meisten Fällen nicht!

Den eigenen Chef in die Cc-Zeile zu kopieren hat in der Regel mehr Nach- als Vorteile. Natürlich leihen Sie sich durch die Aufnahme Ihres Chefs in den Verteiler dessen Autorität. Doch genau darin liegt die Crux. Sie senden dem Empfänger implizit die Nachricht, dass Sie selbst nicht genügend Gewicht auf die Waage bringen. Der Empfänger denkt, dass Ihr Chef diese Kopie von Ihnen haben möchte, entweder weil Sie in der Sache nicht selbst entscheiden können, oder – fast noch schlimmer – weil Ihr Chef Ihnen nichts zutraut und deshalb auf Nummer sicher gehen möchte. Beide Botschaften wollen Sie sicherlich nicht senden.

Solange er in der Cc-Zeile steht erhält Ihr Chef zudem auch noch die Antwort des Empfängers, wenn dieser auf „Alle Antworten“ drückt. Damit ist er plötzlich in einem Prozess involviert, in dem Sie ihn nicht sehen möchten – und er sich wahrscheinlich auch nicht. Was ihn nicht daran hindert, sich trotzdem immer wieder in die Angelegenheit einzumischen und damit für Unruhe zu sorgen.

„Wer sich seinen Kommunikationspartnern gegenüber als kompetent und entscheidungsbefugt darstellen will sollte seinen Chef möglichst aus dem Verteiler lassen“, sagt Günter Weick, E-Mail-Effizienz-Spezialist von SofTrust Consulting.
Für jene Situationen, in denen Sie Ihren Chef über eine E-Mail-Kommunikation informieren wollen empfiehlt Weick folgende Vorgehensweise.
1.Schreiben Sie die E-Mail und senden Sie diese an den Empfänger. Nehmen Sie dabei Ihren Chef nicht in den Verteiler auf.
2.Leiten Sie die versandte E-Mail aus dem Ordner „Gesendete Objekte“ an Ihren Chef weiter. Erläutern Sie ihrem Chef in der Einleitung der E-Mail, weshalb Sie ihm die E-Mail weiterleiten und was Sie von ihm erwarten.

Auf diese Weise demontieren Sie sich Ihrem Kommunikationspartner gegenüber nicht selbst. Sie verhindern, dass Ihr Chef sich in Details einmischt und Sie erhalten von Ihrem Chef genau das, was Sie benötigen. Auch Ihr Chef wird mit Ihnen zufrieden sein. Er braucht nicht mehr lange zu rätseln, weshalb Sie ihn kommentarlos auf eine E-Mail kopiert haben, sondern weiß aufgrund Ihrer Kommentierung um die Beweggründe seiner Informationskopie.

Information zu SofTrust und Maßnahmen zum besseren Umgang mit E-Mail und anderen elektronischen Kommunikationsmedien gibt es bei SofTrust Consulting. ( http://www.softrust.com )

SofTrust Consulting ist eine Unternehmensberatung mit Sitzen in Pullach bei München und Villach. Gegründet 1995 hat sich SofTrust Consulting auf die Nutzung moderner elektronischer Medien wie E-Mail, E-Collaboration, Instant Messaging, Wikis, Foren, etc. spezialisiert und ist damit zu diesem Thema der erfahrenste Dienstleister im deutschsprachigen Raum. Die effiziente, sichere und professionelle Nutzung von E-Mail ist ein Schwerpunkt. SofTrust Consulting gestaltet in Organisationsentwicklungsmaßnahmen die gesamte E-Mail-Kultur der Kunden. Die Kunden reichen von kleinen Unternehmen bis hin zu internationalen Konzernen mit mehreren zigtausend E-Mail-Anwendern. Mehr Information unter http://www.softrust.com.

Kontakt
SofTrust Consulting GmbH
Günter Weick
Richard-Wagner-Str. 13
82049 Pullach i. Isartal
0043 650 33 33 634
gweick@softrust.com
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Elektronik Medien Kommunikation

Gemacht für harte Bedingungen: Die neue Variabox Plus von Bals

Gemacht für harte Bedingungen: Die neue Variabox Plus von Bals

Die neue Variabox Plus von Bals.

Die VARIABOX, die moderne und vielseitige Verteilergeneration von Bals, erhält Zuwachs: Die VARIABOX PLUS ist eigens für raue Einsatzbedingungen konzipiert und bewährt sich auch dort, wo es um eine erhöhte Schutzart, um Chemikalienbeständigkeit und höchste Robustheit geht.

Mit ihrem PBT-Gehäuse ist die VARIABOX PLUS buchstäblich hart im Nehmen und sorgt auch unter herausfordernden Bedingungen für eine zuverlässige und sichere Funktionsweise. Die Spezialausführung des Verteilergehäuses erfüllt zudem die Schutzart IP 54 und ist damit für die unterschiedlichsten Anwendungsbereiche von Industrie bis Gewerbe, insbesondere auch im Außenbereich, maßgeschneidert. Zu der typischen Bals-Qualität und zu hoher Robustheit tragen zudem die Anschlussdosen in TE-Ausführung bei – mit hochwertigen Kontaktträgern, schraubenlosen und damit wartungsfreien Zugfederklemmen und eigens vernickelten Kontakten.
Praktische Zusatzausstattungen machen die neue VARIABOX PLUS noch vielseitiger und flexibler: So können die Verteilergehäuse bei Bedarf zusätzlich mit einem optimal abgestimmten Regendach ausgestattet werden (Typen 580511, 580529 und 580521) beziehungsweise in Versorgungssäulen/ Powerports integriert werden (Typen 580508 und 580589).

Praktische Detaillösungen und robuste Ausführung

Die Alleskönner für besonders harte Einsatzbedingungen bieten zudem alle weiteren Vorteile der modernen VARIABOX Verteilerfamilie. Die Gehäuse zeichnen sich durch praktische Detaillösungen aus, die dem Anwender zahlreiche Vorteile bieten. Dazu zählt beispielsweise die bedienungsfreundliche Betätigungsklappe mit der innovativen OTC Mechanik (One Touch Close). Wahlweise ist eine Außen- oder Innenbefestigung möglich, die verschiebbare Außenbefestigung erlaubt zudem ein praktisches und einfaches Nachjustieren bei der Wandmontage.

Vorziehbare Tragschienen erleichtern das Anschließen auch von größeren Anschlussleitungen, große Querschnitte werden ohne großen Aufwand im Anschlussraum verarbeitet. Vorgeprägte Gewindebohrungen unten und oben lassen sich nach Bedarf einfach öffnen, Leitungen können problemlos durchgeführt werden. Die unverlierbaren Deckelschrauben lassen sich sowohl mit Innensechskant, Schlitz oder Außensechskant öffnen und schließen – je nach dem, welches Werkzeug gerade zur Hand ist. Gehäuse und OTC-Fenster sind auf Wunsch plombierbar.

Den Verteiler nach Bedarf online konfigurieren

Mit der VARIABOX PLUS wird das vielseitige und erfolgreiche VARIABOX Baukastensystem weiter ergänzt. Die Anbaudosen sind selbstverständlich alle mit der wartungsfreien Quick-Connect Anschlusstechnik ausgestattet. Auch die neueste Produktreihe ist bereits im Online-Konfigurator auf www.bals.com vorhanden. Hier findet der Anwender mit wenigen Mausklicks den passenden Verteiler.

Über Bals

Perfekte Verbindungen seit über 50 Jahren

Seit über 50 Jahren ist die Bals Elektrotechnik GmbH & Co. KG der Partner für sichere Verbindungen. Als unabhängiges mittelständisches Familienunternehmen produziert Bals normierte Industriesteckvorrichtungen nach IEC 309 1-2 sowie Steckvorrichtungssysteme und Verteiler für den Weltmarkt. Mit einem Exportanteil von über 50 Prozent sind die Produkte in mehr als 80 Ländern weltweit heimisch. Seit der Unternehmensgründung im Jahr 1957 bis heute werden wir die Qualitätsprodukte ausschließlich in Deutschland gefertigt.

Das Unternehmen wird heute von den Geschäftsführern Wolfgang Bals und Dr. Gerald Sondermann geführt. Der Stammsitz befindet sich in Kirchhundem-Albaum, wo Produktentwicklung, Marketing und Vertrieb sowie die Verwaltung angesiedelt sind. Im Werk Kirchhundem-Albaum werden überwiegend Steckvorrichtungssysteme und Spezialprodukte hergestellt. Das 1994 errichtete Werk in Freiwalde (Brandenburg) verfügt über hochmoderne Fertigungsanlagen für die CEE-Montage sowie über ein in 2007 errichtetes hochmodernes Logistikzentrum.

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Politik Recht Gesellschaft

D.A.S. Stichwort des Monats August: Datenschutz bei E-Mails

Auch bei geschäftlichen E-Mails ist Datenschutz unumgänglich

Personenbezogene Daten dürfen nicht ohne Weiteres an Dritte weiter gegeben werden. Dies gilt auch für gewerbliche E-Mails. Unternehmen müssen zum Beispiel darauf achten, in ihrem E-Mail-Verkehr keine Kundendaten so offenzulegen, dass andere Kunden diese erhalten. Der Umgang mit E-Mail-Konten von Mitarbeitern kann ebenfalls zu rechtlichen Problemen führen – wenn das Konto auch private Daten enthält, darf das Unternehmen damit nicht nach Belieben verfahren. Die D.A.S. Rechtsschutzversicherung stellt drei Urteile zum Thema „Datenschutz bei E-Mails“ vor.

Fall 1: Bußgeld wegen eines offen lesbaren E-Mail-Verteilers
Die Mitarbeiterin eines Handelsunternehmens hatte an Kunden eine E-Mail geschickt, die in ausgedrucktem Zustand zehn Seiten lang war. Davon umfassten neuneinhalb Seiten die E-Mail-Adressen der Empfänger und eine halbe Seite informierte die Leser darüber, dass ihr Anliegen zeitnah bearbeitet werde. Einige Kunden waren nicht begeistert – denn man konnte aus der E-Mail-Adresse ihren Namen erkennen. Es kam zu Beschwerden beim Bayerischen Landesamt für Datenschutz, das ein Bußgeld verhängte. Grund: Es handle sich bei den E-Mail-Adressen um personenbezogene Daten. Diese dürften an Dritte nur mit Einwilligung oder gesetzlicher Grundlage weiter gegeben werden. Das Bußgeld sei angesichts der erheblichen Anzahl der Adressen verhängt worden. Unsichtbar seien die Adressen nur bei Eintragung in das „BCC“-Feld (BCC=“Blind Carbon Copy“). Bei Eintragung in das „An“-Feld oder das „CC“-Feld könne jeder die anderen Empfängeradressen sehen – und dies sei unzulässig. Das BayLDA kündigte an, in ähnlichen Fällen weitere Bußgelder zu verhängen – nicht nur gegen den zuständigen Mitarbeiter, sondern wegen mangelhafter Unterweisung auch gegen die jeweilige Unternehmensleitung.
Bayerisches Landesamt für Datenschutzaufsicht, Pressemitteilung vom 28.06.2013

Fall 2: Löschung privater E-Mails
Dürfen Mitarbeiter ihren betrieblichen E-Mail-Account auch für private E-Mails nutzen, ist der Arbeitgeber nicht berechtigt, nach dem Ausscheiden des Mitarbeiters einfach alle Daten zu löschen. Geklagt hatte ein Fahrradkurier, dem vom Arbeitgeber ein Smartphone zur Verfügung gestellt worden war, das er auch für die private Nutzung von Internet und E-Mail verwenden durfte. Nach Ende des Arbeitsverhältnisses kam es zum Streit über die Herausgabe des Geräts, aber auch der Daten auf dem E-Mail-Account. Schließlich löschte der Arbeitgeber die Daten. Zu Unrecht, entschied das OLG Dresden: Es sei seine vertragliche Nebenpflicht aus dem Arbeitsvertrag gewesen, Schäden an Rechtsgütern des Mitarbeiters zu vermeiden. Ein betriebliches E-Mail-Konto, das auch private Daten enthalte, dürfe erst gelöscht werden, wenn eindeutig sei, dass der Mitarbeiter kein Interesse mehr an den Daten habe. Dass er sich nicht gleich auf Nachfrage gemeldet hatte, sah das Gericht offenbar nicht als Ausdruck von „kein Interesse“ an. Im Verfahren ging es zunächst um Prozesskostenhilfe für den Mitarbeiter. Ein Schadenersatzanspruch des Mitarbeiters ist im weiteren Prozessverlauf möglich. Für das Unternehmen stellt sich zusätzlich die Frage der Strafbarkeit nach § 303a StGB (unerlaubte Datenveränderung).
Oberlandesgericht Dresden, Beschluss vom 05.09.2012, Az. 4 W 961/12

Fall 3: Verwendung von Daten früherer Kunden
Hat ein Kunde die Zusammenarbeit aufgekündigt, darf seine Adresse nicht ohne Weiteres weiterhin genutzt werden, um ihm Werbung des Unternehmens zu schicken bzw. ihn zur Rückkehr zu bewegen. Dies geht aus einem Urteil des OLG Karlsruhe hervor. In diesem Fall ging es um einen Stromanbieter, der durch die über ein Konkurrenzunternehmen erfolgte Kündigung vom Anbieterwechsel einiger Kunden erfahren hatte. Daraufhin erhielten diese Werbung mit einer direkten Gegenüberstellung der Tarife beider Anbieter und der Aufforderung, doch zurück zu wechseln. Das Gericht sah darin eine unzulässige Verwendung personenbezogener Daten im Sinne des Datenschutzgesetzes und einen abmahnfähigen Wettbewerbsverstoß. Die betreffenden Personen seien keine Kunden des ersten Stromanbieters mehr. Dieser dürfe ihre Adressdaten daher auch nicht ohne ihre Einwilligung für individuelle Werbeschreiben nutzen.
Oberlandesgericht Karlsruhe, Urteil vom 09.05.2012, Az. 6 U 38/11
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Computer IT Software

Von klein auf: PressFile erleichtert auch die Prozesse junger PR-Agenturen

Optimales Kosten-Nutzen-Verhältnis überzeugt

Von klein auf: PressFile erleichtert auch die Prozesse junger PR-Agenturen

Rainer Bommas: Benutzerfreundlichkeit von PressFile hat überzeugt

Meistens ist die Leidenschaft für den Job der ausschlaggebende Grund für den Schritt in die Selbstständigkeit. Doch gerade in den ersten Geschäftsjahren bilden neben fachlichem Know-how vor allem geregelte Prozesse eine Säule des Erfolgs. Deshalb entschieden sich die Ein-Mann-Agentur „Bommas PR“ sowie das Start-up „Fräulein PR“ für den Einsatz von PressFile. Sowohl Rainer Bommas als auch Bernadette Helmich überzeugte das Kosten-Nutzen-Verhältnis der webbasierten PR-Software. Zum einen sparen die PR-Berater dank der übersichtlichen Funktionen immens an Zeit ein: angefangen bei der Verwaltung von Pressekontakten und -verteilern über personali-sierte Aussendungen per E-Mail und Post bis zum Clipping-Management. Zum anderen sind die monatlichen Nutzungsgebühren gering und der Aufwand für die IT entfällt aufgrund des Supports komplett.

Rainer Bommas verwaltete seine Kontakte zuvor via Excel. „Bei rund zehn Aussendungen pro Monat und circa 1.000 Kontakten war eine solch handgestrickte Lösung irgendwann nicht mehr tragbar. Deshalb machte ich mich auf die Suche nach einer benutzerfreundlichen Software, mit der personalisierte Aussendungen oder Verteilerselektionen einfach von der Hand gehen. In allen Punkten überzeugte mich PressFile“, so Rainer Bommas. Ähnlich ging es Bernadette Helmich als sie vor zehn Wochen ihre PR-Agentur gründete: „Dank des übersichtlichen Aufbaus und der umfangreichen Funktionen erleichtert mir PressFile von Anfang an meine Arbeit. Das Kontaktmanagement liefert mir jederzeit einen Überblick darüber, wann ich mit welchem Ansprechpartner korrespondiert habe und die umfassenden Reportingfunktionen erleichtern vor allem die Kundenbetreuung“. Grund dafür ist, dass sämtliche Vorgänge – vom Redaktionsbesuch bis hin zu Veröffentlichungen – automatisch in der PressFile-History erfasst werden. Dadurch entsteht eine transparente Grundlage für die spätere Erstellung von kundenspezifischen Berichten und Clipping-Auswertungen.

Über Fräulein PR
Bernadette Helmich absolviert momentan ein Bachelorstudium in Medienmanagement und Psychologie. Trotzdem wagte sie den Schritt in die Selbstständigkeit und gründete dieses Jahr ihre eigene PR-Agentur mit Sitz in Wörthsee. Von ihrer jahrelangen, studienbegleitenden Agenturerfahrung profitieren bereits nach kürzester Zeit Kunden wie Lilafilm, Uhlalá Beachwear, Strictly Private Lingerie und Anina W. Für sie gestaltet sie sämtliche PR-Maßnahmen rund um die öffentliche Präsenz. Dazu zählen unter anderem die PR-Konzeption, Pressemitteilungen und Mailings oder PR-Events. „Das besondere an Fräulein PR ist, dass es sich um eine One-Woman-Show handelt. So ist gewährleistet, dass Beratung, Ideen und Umsetzung aus einer Hand stammen“, erklärt sie.

Über Bommas PR
Rainer Bommas gründete seine Agentur, die vor allem auf den Sport- und Freizeitmarkt spezialisiert ist, im Jahr 2010 in Ulm. Dabei bildet seine jahrelange Erfahrung als Journalist und PR-Manager die Basis. So war er zuvor 20 Jahre lang für das internationale Branchenmagazin sport+mode tätig, davon die letzten sieben Jahre als Chefredakteur. Anschließend übernahm er die Position als Head of Communication für die Marken X-Socks und X-Bionic des Schweizer Hightech-Sportschneiders X-Technology. Während dieser Zeit vertiefte er sein branchenspezifisches Know-how und baute ein umfangreiches Netzwerk auf. Davon profitieren heute seine Kunden, zu denen Unternehmen wie Odlo und Pacific oder der Bundesverband der Deutschen Sportartikel-Industrie e.V. zählen.

PressFile ist ein Produkt des US-amerikanischen Softwareunternehmens Small Company mit Sitz in Miami und New York. Die ursprünglich FileMaker-basierte Anwendung wurde 2005 als webbasierte Lösung auf den Markt gebracht. Heute setzen zahlreiche Unternehmen weltweit auf PressFile, darunter FileMaker selbst, Sony Inc., die New York Public Library oder die Harvard University Press. Zu den Anwendern in Deutschland, Österreich und der Schweit gehören Unternehmen wie die Rossmann Drogeriemärkte, Dr. Babor, die Salzburg AG oder ivoclar vivadent. Seit 2009 wird die PR-Software von der PressFile Europe GmbH auch im gesamten deutschsprachigen Raum vertrieben, 2011 übernahm das Unternehmen auch die Weiterentwicklung der Lösung. Zielgruppe sind PR-Agenturen sowie Presseabteilungen, die unterschiedliche Presseverteiler adressieren und ihre Prozesse im Verteiler- und Kontaktmanagement optimieren wollen.

Kontakt
PressFile Europe GmbH
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info@pressfile.de
http://www.pressfile.de

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Computer IT Software

E-Mail-Rückläufer noch immer ein Problem

– Zehn führende E-Mail-Versandsysteme live getestet
– Schwächen im Bounce-Management aufgedeckt
– Korrekte E-Mail-Zustellung große Herausforderung

E-Mail-Rückläufer noch immer ein Problem

Live-Shootout der Versandsysteme auf der Bühne der Fachmesse Email-Expo

Auf der diesjährigen Fachmesse Email-Expo fand wieder ein Live-Shootout führender Versandsysteme statt. Zehn Anbieter führten den Versand und die Auswertung eines Mailings vor. Eine Dokumentation und Videomitschnitte gibt es unter www.live-shootout.de

Die Auswertung des Testversands an 1.000 Adressen zeigte, wie wichtig ein professionelles System ist. Alle Systeme sind CSA-zertifiziert und liefern korrekte Werte, bei denen jeder Klick und jede Öffnung nur einmal pro Person gemessen wird. Der Shootout wurde von dem auf E-Mail-Marketing spezialisierten Beratungsunternehmen Absolit Consulting durchgeführt, das auch die Studie „E-Mail-Marketing-Software“ herausgibt.

Unterschiede zeigten sich in der Verarbeitung der Rückläufer (Bounce). „Die korrekte Klassifikation von Bounces erfordert meist jahrelange Erfahrung“, betont Studienleiter Torsten Schwarz. Wer kein korrektes Bounce-Management hat, dessen Mails werden von Providern als Spam klassifiziert. Werden E-Mails jedoch irrtümlich als Hardbounce (unzustellbar) klassifiziert, dann wird der wertvolle Adressverteiler verbrannt. Gleiches gilt für die fälschliche Einordnung als Softbounce (temporär nicht zustellbar). Softbounces werden definierten Regeln folgend nach mehreren Versuchen als unzustellbar bewertet. Auch hier können ungewollt Adressen vernichtet werden, die eigentlich noch zustellbar sind. Zwei Systeme hatten leicht erhöhte Hardbounce-Raten.

Umgekehrt gibt es jedoch auch Versandsysteme, die Rückläufer weiter anschreiben, obwohl offensichtlich ist, dass die E-Mails nicht ankommen. Eine solche Vorgehensweise kann der Reputation schaden. Die meisten Spam-Filter bewerten Mailings danach, wie gepflegt der Adressverteiler ist. Es kann daher nicht im Interesse eines Unternehmens sein, tote Adressen in der Versandliste zu haben, da dies ein Merkmal von Spam-Listen ist.

Die Dokumentation der Shootout-Ergebnisse mit Screenshots der Mailings und der statistischen Auswertung gibt es unter www.live-shootout.de . Dort können sich Interessierte auch in den Verteiler für den nächsten Shootout auf der Email-Expo 2014 eintragen.

Absolit berät Unternehmen bei der Integration von E-Mail-Marketing. In Workshops vermittelt der Buchautor Torsten Schwarz aktuelles Praxiswissen. Er ist Herausgeber der Standardwerke „Leitfaden Online-Marketing Band 1 und 2“.

Kontakt:
Absolit Dr. Schwarz Consulting
Ursula Rubenbauer
Melanchthonstr. 5
68753 Waghäusel
07254 957750
presse@absolit.de
http://www.absolit.de

Elektronik Medien Kommunikation

Bals präsentierte zahlreiche Innovationen auf der „Light+Building“

Know-how für sichere und variable Elektroinstallationen international gefragt
Bals präsentierte zahlreiche Innovationen auf der "Light+Building"
Bals Elektrotechnik präsentierte zahlreiche Innovationen auf der Light+Building 2012.

Mit rund 196.000 Besuchern – einem Plus von sieben Prozent – wurde die „Light+Building“ in Frankfurt am Main (15.-20. April 2012) ihrem Ruf als Weltleitmesse für die Elektroinstallation erneut gerecht. Auch Bals Elektrotechnik präsentierte sich mit einem vollkommen neu konzipierten Messestand und vielen Innovationen dem Fachpublikum – und zieht ein hoch zufriedenes Messefazit. „Das starke Interesse, das unsere Neuheiten sowohl bei deutschen als auch bei internationalen Messebesuchern fanden, und die zahlreichen, sehr guten Gespräche mit Vertretern des Handwerks und des Fachgroßhandels zeigen, dass wir mit unseren variablen und anwenderfreundlichen Verteilergehäusen die Erwartungen der Kunden erfüllen“, sagt Geschäftsführer Wolfgang Bals.

Besonders im Mittelpunkt standen dabei zwei Bals-Verteilersysteme der neuesten Generation: Während die Vollgummi-Serie MODBOX aufgrund ihres großen Erfolges um eine Midi-Ausführung erweitert wurde, feierte die neue Gehäuseverteiler-Serie VARIABOX auf der Fachmesse ihre Weltpremiere. Nicht minder wichtig: Der Zukunftsmarkt Elektromobilität. Hierfür bietet Bals in Sachen Verbindungstechnik ein umfassendes Programm an Komponenten auf dem heutigen Stand der Normen und der Technik.

Verteilergehäuse dienen der variablen und sicheren Energieversorgung in den verschiedensten Anwendungsbereichen – von Gewerbebetrieben bis zur Industrie, von Hafenanlagen bis zu Logistikzentren oder auch im mobilen Einsatz beispielsweise auf Baustellen. Mit zahlreichen Detailverbesserungen – vom modularen Aufbau über Radialabdichtungen bis hin zur Betätigungsklappe mit selbst verriegelnder OTC Mechanik (One Touch Close – zum Patent angemeldet) – stieß die neue VARIABOX auf enormes Interesse des Fachpublikums.

„Wir bieten Mehrwerte ohne Mehrpreis, da die neuen Verteiler auf ähnlichem Preisniveau wie vergleichbare, konventionelle Verteilergehäuse erhältlich sind“, so Wolfgang Bals weiter. Eine Übersicht über alle verfügbaren Gehäusegrundtypen und die Bestückungsmöglichkeiten gibt der neue Online-Konfigurator auf www.bals.com. Hier findet der Anwender mit wenigen Mausklicks zum 100-prozentig passenden Verteiler. Die Produktneuheiten sind ab Ende Juni lieferbar.

Über Bals

Perfekte Verbindungen seit über 50 Jahren

Seit über 50 Jahren ist die Bals Elektrotechnik GmbH & Co. KG der Partner für sichere Verbindungen. Als unabhängiges mittelständisches Familienunternehmen produziert Bals normierte Industriesteckvorrichtungen nach IEC 309 1-2 sowie Steckvorrichtungssysteme und Verteiler für den Weltmarkt. Mit einem Exportanteil von über 50 Prozent sind die Produkte in mehr als 80 Ländern weltweit heimisch. Seit der Unternehmensgründung im Jahr 1957 bis heute werden wir die Qualitätsprodukte ausschließlich in Deutschland gefertigt.
Das Unternehmen wird heute von den Geschäftsführern Wolfgang Bals und Dr. Gerald Sondermann geführt. Der Stammsitz befindet sich in Kirchhundem-Albaum, wo Produktentwicklung, Marketing und Vertrieb sowie die Verwaltung angesiedelt sind. Im Werk Kirchhundem-Albaum werden überwiegend Steckvorrichtungssysteme und Spezialprodukte hergestellt. Das 1994 errichtete Werk in Freiwalde (Brandenburg) verfügt über hochmoderne Fertigungsanlagen für die CEE-Montage sowie über ein in 2007 errichtetes hochmodernes Logistikzentrum.

Bals Elektrotechnik GmbH & Co. KG
Andree Fischer
Burgweg 22
57399 Albaum-Kirchhundem
02723-771-0

http://www.bals.com
info@bals.com

Pressekontakt:
Schönfeld PR
Oliver Schönfeld
Eschkamp 4
48301 Nottuln
os@schoenfeld-pr.de
02509-993361
http://www.schoenfeld-pr.de

Elektronik Medien Kommunikation

Neu von Bals: MODBOX MIDI

Erfolgreicher Vollgummi-Verteiler bekommt Familienzuwachs

Baustellen, Fertigungsstätten der Industrie, große Logistikzentren: Die MODBOX Verteilerserie aus Vollgummi bewährt sich unter den härtesten Einsatzbedingungen – robust, langlebig und absolut zuverlässig. Aufgrund des großen Erfolgs erhält die Verteilerserie jetzt Familienzuwachs: In Form der kleineren MODBOX MIDI.

Damit folgt Bals einem vielfach geäußerten Kundenwunsch, die Vorteile der MODBOX-Serie auch in einem kompakteren Gehäuse zur Verfügung zu stellen. Bei Außenmaßen von 255 x 384 mm bietet auch die Midi-Ausführung eine Robustheit, die weit über das hinausgeht, was normalerweise von einem Stromverteiler erwartet würde – selbst bis zu einem Schutzgrad von IP 68.

Dank der neuen, speziellen Gummimischung erreichen sowohl MODBOX als auch MODBOX Midi einen Härtegrad von 99 shore. Alterungs-, Temperatur-, Öl- und Säurebeständigkeit sind bei dem verwendeten Material ebenso selbstverständlich wie eine sehr gute chemische Beständigkeit. Ebenso sind die Verteiler voll schutzisoliert, UV-beständig, halogenfrei, schwer entflammbar und selbstverlöschend. Zugleich überzeugt das Äußere der Verteilerserie mit ihrem klaren Design und der hochwertigen Materialanmutung. Eine Besonderheit stellen beispielweise die gelben An- bzw. Abschlussecken dar. Das Gehäuse ist gemäß EN 62208 geprüft. Für noch höhere Sicherheitsansprüche sind selbstilluminierende Abschlussecken mit einer Leuchtzeit von rund sieben Stunden erhältlich.

Doch die Innovation bietet noch zahlreiche zusätzliche Vorteile: An erster Stelle eine hohe Variabilität, die es dank des modularen Aufbaus ermöglicht, die Verteiler jeweils für verschiedenste Einsatzbereiche buchstäblich maßzuschneidern. Mehrere Verteiler der Serie lassen sich problemlos modular aneinander reihen, ohne dass an der Grundinstallation eine Änderung vorgenommen werden muss.

Die MODBOX und die MODBOX MIDI sind für den mobilen Einsatz, beispielsweise auf Baustellen, Messen oder Events ebenso gut geeignet wie für eine feste Installation. Der praktische Online-Konfigurator auf der Bals-Homepage www.bals.com erlaubt die individuelle Anpassung der Verteiler an die anwendungsspezifischen Anforderungen.

Über Bals

Perfekte Verbindungen seit über 50 Jahren

Seit über 50 Jahren ist die Bals Elektrotechnik GmbH & Co. KG der Partner für sichere Verbindungen. Als unabhängiges mittelständisches Familienunternehmen produziert Bals normierte Industriesteckvorrichtungen nach IEC 309 1-2 sowie Steckvorrichtungssysteme und Verteiler für den Weltmarkt. Mit einem Exportanteil von über 50 Prozent sind die Produkte in mehr als 80 Ländern weltweit heimisch. Seit der Unternehmensgründung im Jahr 1957 bis heute werden wir die Qualitätsprodukte ausschließlich in Deutschland gefertigt.
Das Unternehmen wird heute von den Geschäftsführern Wolfgang Bals und Dr. Gerald Sondermann geführt. Der Stammsitz befindet sich in Kirchhundem-Albaum, wo Produktentwicklung, Marketing und Vertrieb sowie die Verwaltung angesiedelt sind. Im Werk Kirchhundem-Albaum werden überwiegend Steckvorrichtungssysteme und Spezialprodukte hergestellt. Das 1994 errichtete Werk in Freiwalde (Brandenburg) verfügt über hochmoderne Fertigungsanlagen für die CEE-Montage sowie über ein in 2007 errichtetes hochmodernes Logistikzentrum.

Bals Elektrotechnik GmbH & Co. KG
Andree Fischer
Burgweg 22
57399 Albaum-Kirchhundem
02723-771-0

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info@bals.com

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Eschkamp 4
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