Tag Archives: Versicherungsschutz

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Auch Versicherungen können „zusammenziehen“

Auch Versicherungen können "zusammenziehen"

Wiesbaden, 12. Dezember 2018. Wohnungssuche, Renovieren, Umzug: Wenn Paare zusammenziehen, müssen sie sich um viele Dinge kümmern. Dazu gehört auch, die Versicherungen zu überprüfen. Wer dies versäumt, verschenkt mitunter Geld – und gefährdet zudem den Versicherungsschutz, warnt das Infocenter der R+V Versicherung.

Doppelversicherung vermeiden
Policen zusammenzulegen: Das ist in vielen Fällen sinnvoll, um doppelte Beiträge zu vermeiden – etwa bei Haftpflicht-, Hausrat- und Rechtsschutzversicherung. „Die Partner sollten sich beraten lassen, wer in welchen Vertrag einsteigt und welcher aufgelöst werden kann. Das kann der jüngere Vertrag sein oder der umfangreichere. Manchmal können sie auch anteilig nebeneinander bestehen bleiben“, sagt Versicherungsexpertin Christine Gilles von der R+V Versicherung. Die Lebenspartner sollten sich jedoch darüber im Klaren sein, dass nach der Zusammenlegung beispielsweise die Haftpflichtversicherung in der Regel keine Schäden mehr übernimmt, die die Lebenspartner gegenseitig verursachen. „Und auch bei der Rechtsschutzversicherung ändert sich das Verhältnis der versicherten Personen untereinander.“

Grundsätzlich gilt: Alle Versicherungen müssen über die neue Adresse informiert werden. Je nach Police ist für die Hausratversicherung zudem die neue Wohnungsgröße wichtig. „Wenn die Hausratversicherung an die Wohnfläche gekoppelt ist, kann sie nur dann einen Schaden vollständig begleichen“, erklärt R+V-Expertin Gilles.

Begünstigten ändern
Bei Versicherungen, die direkt auf eine Person zugeschnitten sind, ist die Situation anders: Berufsunfähigkeits-, Kranken- und Unfallversicherungen bleiben in der Regel unverändert bestehen und können nicht zusammengelegt werden. Bei einer Lebensversicherung lohnt sich jedoch zu prüfen, wer als Begünstigter genannt ist und dies bei Bedarf zu ändern. Nur so gehen die Leistungen an die richtige Person.

Das R+V-Infocenter wurde 1989 als Initiative der R+V Versicherung in Wiesbaden gegründet. Es informiert regelmäßig über Service- und Verbraucherthemen. Das thematische Spektrum ist breit: Sicherheit im Haus, im Straßenverkehr und auf Reisen, Schutz vor Unfällen und Betrug, Recht im Alltag und Gesundheitsvorsorge. Dazu nutzt das R+V-Infocenter das vielfältige Know-how der R+V-Fachleute und wertet Statistiken und Trends aus. Zusätzlich führt das R+V-Infocenter eigene Untersuchungen durch: Die repräsentative Langzeitstudie über die „Ängste der Deutschen“ ermittelt beispielsweise bereits seit 1992 jährlich, welche wirtschaftlichen, politischen und persönlichen Themen den Menschen am meisten Sorgen bereiten.

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Medizin Gesundheit Wellness

Besserer Schutz für Apotheken – ApoRisk setzt auf Kooperationspartner

Besserer Schutz für Apotheken - ApoRisk setzt auf Kooperationspartner

Karlsruhe – „Viele Fische sind der beste Schutz vor dem großen Hai“ lautet ein bekanntes Bonmot. Seit nahezu 20 Jahren bietet ApoRisk einer wachsenden Zahl an Apothekendienstleistern, Verbänden und Großhandelsorganisationen Synergieeffekte. Heute zählen die meisten Apotheken zu Apothekenkooperationen. Nutzbar gemacht werden kann dies auch für Schadensfälle von Mitgliedern der Standesorganisationen: diese profitieren von günstigeren Konditionen für ihren Apotheken-Rundumschutz.

ApoRisk vereinbart mit einer Vielzahl von Kooperationspartnern spezielle Rahmenverträge. Seit Kurzem zählt z.B. auch die WAVE-Apothekenkooperation zu ihren Partnern. Auch Marketingfirmen oder Werbeagenturen können von einem ähnlichen Synergieeffekt profitieren.

Standesorganisationen sind heute wichtiger denn je. Der sich verschärfende Wettbewerb mit inländischem und ausländischem Pharmahandel – insbesondere auch mit E-Versandhändlern – bringt neben Innovationen auch Druck auf viele Marktteilnehmer mit sich. Verbraucher wollen neue Marketingkonzepte und Geschäftsstrategien: hier sind sich alle einig. Standesorganisationen setzen deshalb heute auf innovative Produkte, sowie Online-Shops und digitale Smartphone-Funktionen für den Apotheken- und Pharmahandel.

Auf der anderen Seite sehen sich Standesorganisationen in ihrem Credo gestärkt: Kooperationen von vielen kleinen Fischen sind der beste Schutz vor dem großen Hai. Daher stellt eine der wichtigsten Kooperationen aktuell die von Standesorganisationen wie Apothekendienstleistern, Apothekenverbänden und Großhandelsorganisationen mit altbewährten Versicherungs-Dienstleistern dar.

Während sich Standesorganisationen durch besondere Marketingkonzepte und Einkaufsvorteile für Apotheken auszeichnen, spezialisierte sich ApoRisk auf die nötige Sicherheit und den Komfort in Apotheken. Dafür bietet ApoRisk Rundum-Sorglos-Pakete und individuelle Highlights für die Apothekenbetriebe. Seit geraumer Zeit zeichnet sich ApoRisk jedoch auch durch ihre Kooperation mit Apothekendienstleistern und Verbänden aus.

Leistungsmerkmale des Versicherungsunternehmens ApoRisk sind besonders die Garantie von Bestand und Innovation im Schadensfall. Beim Wechsel eines bestehenden Versicherungsvertrages zu ApoRisk werden alle Versicherungselemente des vorherigen Schutzes übernommen. Auch bietet ApoRisk im Vergleich zu anderen Apotheken-Versicherern die Marktpreisgarantie und liefert bei vergleichbaren Leistungen den günstigsten Preis.

Weitere Vorteile von Rahmenverträgen mit Standesorganisationen sind:

bewährte Zusammenarbeit mit Standesorganisationen (Verbände und Großhandel): dies ermöglicht kurze Bearbeitungszeiten, schnelle Sofortmaßnahmen und günstige Versicherungsprämien

erprobte Rahmenverträge wie z.B. PharmaRisk: dies ermöglicht spezifische Nachlässe (Rahmenvertragsnachlass 25 Prozent, Mehrbesitznachlass 15 Prozent)

Allgefahrenversicherung mit Umkehr der Beweislast (d.h. die Beweislast liegt beim Versicherer)

günstige Zusatzpolicen, wie z.B. die Cyber-Versicherung, zur Absicherung bei Datenschutzverstößen und zum Schutz vor wachsender Cyberkriminalität

Schutz vor finanziellen Ausfällen durch Retaxation (Rückforderungsansprüchen der Krankenkassen für Rezept-Medikamente wie etwa „Aut-idem-Schadensfälle“)

Schutz vor Kühlwareverlusten: Verderb von Kühlware in Folge eines Kühlschrankausfalls wegen Verschleiß oder sonstiger Schäden. Diese Erweiterung ist in der Branche einzigartig.

Als besonderes Highlight in Bezug auf Haftung gilt auch die Deckungssumme von 30 Millionen für Personen-, Sach- und Vermögensschäden

Über ApoRisk GmbH
Die ApoRisk® GmbH ist ein Versicherungsmakler, der sich auf die Bedürfnisse der Apotheker und ihrer Mitarbeiter spezialisiert hat. Das Maklerunternehmen arbeitet nach modernem Direktkonzept über ein aufwendig gestaltetes Internetportal
( www.aporisk.de / www.pharmarisk.de ), verbunden mit einen Beratungsservice unter kostenloser Infohotline (Tel.: 0800. 919 0000) und kostenlosem Fax (0800. 919 6666). Das Internetportal bietet nicht nur detaillierte Informationen zu Wirtschafts- und Versicherungsfragen, sondern unter „Aktuell“ auch eine Übersicht der wichtigsten Branchenmeldungen aus dem gesamten Gesundheitsbereich.

Der Wegfall aufwendiger Vertriebsstrukturen schont die Kosten und kommt den Policen zugute. Als Makler ist ApoRisk zudem unabhängig von bestimmten Versicherungsunternehmen und kann somit alle Versicherer auf den Prüfstand stellen. Mithilfe ausgefeilter Software wird dann aus allen am Markt verfügbaren Policen ein optimales, individuell auf die Bedürfnisse abgestimmtes Angebot erstellt. Das heißt, die Beratung beschränkt sich nicht nur auf Produkte, sondern hat die tatsächlichen Risiken im Blick.

Das individuelle Angebot kann bei Bedarf alle in der Apotheke auftretenden Geschäfts- und Privatrisiken sowohl für den Apotheker wie für seine Mitarbeiter einbeziehen. Die Allgefahren-Apothekenversicherung PharmaRisk ist zum Beispiel ein möglicher Ansatz zu einer umfassenden Geschäftsversicherung, die in einer Police die wichtigsten Risiken des Apothekenbetriebs abdeckt (Deckungsübersicht: https://pharmarisk.de/apothekenversicherung-checkliste-pharmarisk), angefangen von der Betriebshaftpflicht und weiteren Haftungsansprüchen Dritter bis zu Sachsubstanzschäden und Ertragsausfälle infolge Betriebsunterbrechung. Diese Zusammenfassung der Apothekenrisiken in einem Vertrag spart ebenfalls Zeit und Kosten: eine Versicherung gegen viele Risiken, ein Ansprechpartner und eine einfache Berechnung des Beitrages. Genauso umfangreich ist eine Risikoabdeckung auf der privaten Seite möglich von Gesundheit über Vorsorge und Sicherheit bis zu den Finanzen. Für die Mitglieder namhafter Standesorganisationen bietet ApoRisk außerdem besondere Leistungen und Tarife an, die nur im Rahmen einer derartigen Solidargemeinschaft der Apotheker möglich sind.

Persönliche Beratung:
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Sonstiges

Wertsachen im Bankschließfach: Wer haftet bei einem Schaden?

R+V-Infocenter: Vorab Klären, wer für Schäden aufkommt

Wertsachen im Bankschließfach: Wer haftet bei einem Schaden?

Wiesbaden, 28. August 2018. Münzen, Schmuck oder wichtige Dokumente: Aus Angst vor Einbrechern deponieren viele Verbraucher ihre Wertsachen in Bankschließfächern. Doch wer zahlt den Schaden, wenn die Bank ausgeraubt wird oder Hochwasser die Fächer flutet? Das Infocenter der R+V Versicherung gibt Tipps.

Angst vor Einbrüchen hoch
Durchschnittlich schlagen Einbrecher bundesweit rund 270 mal pro Tag zu – so die Polizeiliche Kriminalstatistik 2017. Da ist es kein Wunder, dass laut einer R+V-Studie jeder dritte Deutsche große Angst vor Diebstahl oder Einbruch hat. „Einen eigenen Tresor haben aber die Wenigsten zu Hause. Deshalb ist es sinnvoll, wertvolle Gegenstände und wichtige Unterlagen in einem Bankschließfach zu lagern“, sagt Michael Urban, Experte für Sachschäden bei der R+V Versicherung.

Urban empfiehlt Verbrauchern jedoch, vorab zu klären, wer für mögliche Schäden oder Verluste aufkommt. „Die Banken handhaben das unterschiedlich“, so der R+V-Experte. Einige Kreditinstitute bieten den Versicherungsschutz über die bankeigene Sachversicherung an. Dieser ist jedoch oft auf einen bestimmten Höchstbetrag begrenzt. Manche Banken vermitteln eine spezielle Versicherung für den Inhalt von Bankschließfächern. Diese gilt dann in der Regel auch für Bargeld bis zur vereinbarten Höhe.

Hausratversicherung checken
Wer eine Hausratversicherung hat, kann zudem prüfen, ob Bankschließfächer mitversichert sind. „Das ist inzwischen oft der Fall, allerdings meist ebenfalls mit Begrenzung der Schadensumme“, sagt Michael Urban. Sein Tipp: Bankkunden sollten erfassen, was sie im Schließfach deponiert haben – etwa mit einer detaillierten Liste und Fotos. Auf dieser Basis können die Versicherungen prüfen, wie hoch der Schutz sein muss. Und auch im Schadenfall ist ein Nachweis der Wertgegenstände wichtig.

Weitere Tipps des R+V-Infocenters:
– Für die Versicherungen sind die Wiederbeschaffungswerte der eingelagerten Gegenstände entscheidend. Liebhaberwerte oder ideelle Werte von Erinnerungsstücken werden nicht ersetzt.
– Eine Kundenschließfachversicherung bietet sich vor allem dann an, wenn sehr hohe Werte im Schließfach lagern.
– Für den Nachweis im Schadenfall können Versicherte auch Rechnungen, Expertisen und Zertifikate nutzen. Diese sollten sie aber auf keinen Fall im Schließfach aufbewahren, sondern getrennt von den Wertgegenständen.

Das R+V-Infocenter wurde 1989 als Initiative der R+V Versicherung in Wiesbaden gegründet. Es informiert regelmäßig über Service- und Verbraucherthemen. Das thematische Spektrum ist breit: Sicherheit im Haus, im Straßenverkehr und auf Reisen, Schutz vor Unfällen und Betrug, Recht im Alltag und Gesundheitsvorsorge. Dazu nutzt das R+V-Infocenter das vielfältige Know-how der R+V-Fachleute und wertet Statistiken und Trends aus. Zusätzlich führt das R+V-Infocenter eigene Untersuchungen durch: Die repräsentative Langzeitstudie über die „Ängste der Deutschen“ ermittelt beispielsweise bereits seit 1992 jährlich, welche wirtschaftlichen, politischen und persönlichen Themen den Menschen am meisten Sorgen bereiten.

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Tourismus Reisen

Ferienzeit: Gilt meine Krankenversicherung auch bei Arztbesuchen im Ausland?

Bei akuten gesundheitlichen Beschwerden sollte auch im Urlaub umgehend ein Arzt aufgesucht werden. Das kann im Ausland schon aufgrund der Sprachbarriere zu Hindernissen führen. Da in vielen Ländern das Gesundheitssystem anders geregelt ist als in Deutschland, können außerdem hohe Behandlungskosten entstehen. Deshalb ist es wichtig, sich im Zuge der Vorbereitung über die Versorgungssituation im Urlaubsland zu informieren.

Versicherungsschutz vor Reiseantritt prüfen
Der Versicherungsschutz der Krankenkassen unterscheidet sich je nach Urlaubsland. In allen Ländern der europäischen Union sowie in der Schweiz, in Island, Liechtenstein und Norwegen gilt der Versicherungsschutz über die eigene Krankenkasse. Hierfür gibt es die European Health Insurance Card (EHIC), mit welcher die Versicherung nachgewiesen werden kann. Sie befindet sich auf der Rückseite der elektronischen Gesundheitskarte.

Es gibt abweichende Regelungen für Mazedonien, Montenegro und Serbien. Für Bosnien-Herzegowina, Tunesien und die Türkei wird eine Anspruchsbescheinigung benötigt.
Liegt das Urlaubsland außerhalb von Europa, lohnt es sich, eine zusätzliche Auslandsreise-Krankenversicherung abzuschließen.

Generell sollten immer die Rechnungen für Behandlungen im Urlaub aufgehoben werden, um sie später der Krankenkasse vorzulegen.

Kommunikation mit dem Arzt
Nicht alle Ärzte sprechen fließend Englisch und medizinische Fachbegriffe übersteigen die alltägliche Kommunikation. Für diesen Fall hat die AOK Hessen den „Sprachführer Gesundheit“ erstellt, der die wichtigsten Begriffe enthält. Außerdem gibt es eine Liste mit Beispielfragen, die der Arzt stellen könnte sowie hilfreichen Sätzen für verschiedene Situationen, wie zum Beispiel in der Apotheke. Der Sprachführer ist in 24 Sprachen erhältlich und kann auf der Webseite heruntergeladen werden.

Ebenso wichtig ist eine vollständige Reiseapotheke. Die Checkliste der AOK Hessen kann helfen, an alles zu denken.

Krankenkasse

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Riyad Salhi
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Ölschäden können teuer werden! Warum Öltankversicherungen nicht immer einen Schadensfall abdecken

Verbraucherinterview mit Versicherungsexperte Gerd Henge, KRAVAG Umweltschutz und Sicherheitstechnik GmbH

Ölschäden können teuer werden! Warum Öltankversicherungen nicht immer einen Schadensfall abdecken

Gerd Henge (KRAWAG) spricht über die Grenzen des Versicherungsschutzes bei privaten Öltankanlagen

Frage 1:
Ist eigentlich jede Öltankanlage in Deutschland versicherbar oder gibt es seitens der großen Versicherer hier Vorgaben, die ein neuer Versicherungskunde auf jeden Fall beachten sollte?

Grundsätzlich ist jeder Öltankbehälter versicherbar, solange er den allgemein geltenden, technischen und rechtlichen Vorgaben entspricht. Wichtige Punkte hierbei sind beispielsweise die bestimmungsgemäße Aufstellung und Benutzung der Öltankanlagen. Das Alter eines Öltanks ist für den Versicherer zunächst einmal kein Ausschlusskriterium, solange die geltenden Regeln eingehalten werden. Mit zunehmendem Alter der Anlage steigt jedoch das Risiko von Defekten. Deshalb kann der Versicherer eine Bescheinigung über den Zustand einer älteren Anlage seitens eines Sachverständigen fordern. Sollten hier Mängel festgestellt werden, wird eine Versicherung problematisch – zumindest vor Behebung dieser Mängel.

Frage 2:
Konnten Sie eine signifikante Zunahme der Schadensfälle mit alten Kunststoffbatterietanks in den letzten Jahren feststellen?

Eine merkliche Zunahme der Schadensfälle ist momentan nicht feststellbar. Allerdings können wir beobachten, dass immer häufiger Schäden entstehen, die auf mangelhafte Wartung von Kunststoffbatterietanks zurückzuführen sind. In den letzten 30-40 Jahren wurden in Deutschland zunehmend Kunststofftanks verbaut, jedoch fehlt es hier noch an einem verbraucherseitigen Bewusstsein hinsichtlich Pflege und Kontrolle dieser Anlagen. Deshalb kann es speziell bei älteren Öltanks, durch Materialermüdung und dem üblichen Verschleiß, oft zu plötzlichen und für den Betreiber überraschenden Ölaustritten kommen. Aber wenn beispielsweise ein Auto 20 Jahre lang keine Werkstatt von Innen sieht, darf der Besitzer sich auch nicht wundern, wenn dieses dann von heute auf morgen den sprichwörtlichen Geist aufgibt. Ähnlich verhält es sich mit Öltankanlagen: Regelmäßige Kontrollen – und wenn erforderlich Wartungen – könnten hier definitiv einen großen Teil der Schadensfälle verhindern.

Frage 3:
Sollte es zu einem Befüllschaden an einer privaten und bisher nicht überprüften Batterietankanlage kommen – welche Schäden wären auf jeden Fall durch den Versicherer abgedeckt und für welche Schäden müsste im Zweifelsfall der Kunde aufkommen?

Bei einem Befüllschaden gibt es logischerweise immer zwei Beteiligte: den Befüller – also den Lieferanten bzw. Tankwagenfahrer – und den Betreiber der Anlage. Deswegen ist es im ersten Schritt ausschlaggebend herauszufinden, wer genau für den Schaden verantwortlich ist. So ist es die Aufgabe des Verbrauchers, den Tank in einem ordnungsgemäßen und funktionsfähigen Zustand zur Betankung bereitzustellen. Auf der anderen Seite sind vom Tankwagenfahrer eine Reihe von Sorgfaltspflichten zu beachten, u. a. muss er sich vor der Befüllung vom optisch einwandfreien Zustand der Tankanlage überzeugen. Seit zwei Jahren sind die Sorgfaltspflichten in der technischen Richtlinie TRwS 791 konkretisiert. Deshalb empfehlen wir im Schadenfall allen Beteiligten, sich diese Richtlinie genau anzusehen, um mit Hilfe eines qualifizierten Sachverständigen die Verantwortlichkeiten und Kausalitäten des Schadens zu klären.
Der Anlagenbetreiber sollte auch im Blick haben, dass Tankanlagen in der Regel nur für den Drittschaden versichert sind. Das sind beispielsweise Verunreinigungen auf dem Grundstück des Nachbarn, die durch Ölaustritt verursacht wurden. Bei einem Gewässerschaden oder einer Bodenkontamination kann auch die Umweltbehörde eine Schadenbeseitigung fordern. Wer allerdings zudem den Schaden am eigenen Hab und Gut mitversichern möchte, sollte nicht nur für die regelmäßige Wartung und Instandhaltung der Tankanlage sorgen, sondern auch unbedingt auf eine sogenannte Eigenschadendeckung in seiner Police achten. Schäden an der Tankanlage selbst sind allerdings so gut wie immer von der Versicherung ausgeschlossen.

Im Bundesverband Lagerbehälter e.V. (bl e.V.) sind die führenden Hersteller von Behältern in Deutschland zusammengeschlossen.
Sie bieten für den gewerblichen und auch den privaten Anwender alle Arten von Tanktypen aus den Werkstoffen PE, PA, GFK und Stahl.

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Politik Recht Gesellschaft

Valvero Sachwerte GmbH: Goldanlage mit „Doppelairbag“ – oder Luftnummer?

Angebot der Valvero Sachwerte GmbH aus Berlin: Goldanlage mit Festzins – Sachdarlehen mit Versicherungsschutz

Valvero Sachwerte GmbH: Goldanlage mit "Doppelairbag" - oder Luftnummer?

Rechtsanwalt Christian-H. Röhlke, Berlin

Mandanten des Berliner Rechtsanwalts Christian-H. Röhlke berichten über ein merkwürdiges Angebot der in Berlin ansässigen Valvero Sachwerte GmbH. Eine Goldanlage mit 4,5 Prozent Zins soll es sein, bestehend aus einem Sachdarlehen mit Versicherungsschutz. Auf einem Vertriebsflyer des Produktes wird mit einer abgesicherten und versicherten physischen Goldanlage geworben, die insbesondere den „Doppelairbag“ einer Vertrauensschadensversicherung gegen Betrug und Veruntreuung aufweise.

Gold als Sachdarlehen mit Sicherheit durch Vesicherungsschutz, guter Verzinsung, Pfandrecht für Eigentümer

Die Anleger sollen dazu bewegt werden, ihr Gold bei der Valvero Sachwerte GmbH einzulagern bzw. abzuliefern, damit diese das Gold als Sachdarlehen entgegennimmt und einen schwunghaften Zwischenhandel betreibt, der sie dazu in die Lage versetzt, dem Anleger eine 4,5 prozentige Verzinsung pro Jahr zusagen zu können. Das Angebot erinnert frappierend an das ähnliche Modell der BWF Berliner Wirtschafts- und Finanzstiftung, meint der Berliner Rechtsanwalt Christian-H. Röhlke.

„Das Angebot ist nach dem Werbeflyer ein Sachdarlehen gem. § 607 BGB, bei welchem der Anleger Eigentümer des Goldes bleiben soll und gleichzeitig ein Pfandrecht erhalten soll. Dies stelle eine besondere Sicherung im Rahmen einer möglichen Insolvenz der Valvero GmbH dar, da dem Anleger daraus ein Absonderungsanspruch entstehen solle. Die Konstruktion ist mit dem BGB nach unserer Ansicht gerade nicht zu vereinbaren. Man kann kein Pfandrecht an seinen eigenen Sachen bestellen, sondern nur an fremden Sachen. Bei der Gewährung eines Sachdarlehens geht die Sache auch automatisch in das Eigentum des Darlehensnehmers über. Sofern also gemeint sein sollte, dass der Anleger sein Gold-Eigentum an die Valvero GmbH überträgt und dafür ein Pfandrecht erlangen würde, wäre dieses wohl dann nutzlos, wenn die Valvero, wie in dem Flyer versprochen, das Gold durch Zwischenhandel an Industrie und weiterverarbeitendes Gewerbe veräußert. Dann geht das Eigentum ebenso unter wie das Pfandrecht. Dieselben Plausibilitätsbedenken bestanden schon bei dem Angebot der BWF“, berichtet der Berliner Jurist.

Valvero Sachwerte GmbH: Plausibilitätsbedenken – Urteil Landgericht

Umso erstaunlicher, meint Rechtsanwalt Rölhke, dass das Angebot der Valvero Sachwerte GmbH jetzt ausgerechnet von einem Markt Mittler beworben wird, dem genau diese Plausibilitätsbedenken bei der Einräumung eines Sachdarlehens vom Landgericht Nürnberg-Fürth in einem Urteil vom 30.12.2015 bestätigt wurden. In dem Verfahren ging es um die BWF-Verträge, vertrieben von demselben Protagonisten, der gegenüber dem Anleger zu Schadenersatz verurteilt wurde. Begründung: fehlende Plausibilität des Modells.

Zusammenhänge Valvero Sachwerte GmbH – NMH Noble Metal House GmbH – NMH Lindau GmbH

Der Rechtsanwalt weist darauf hin, dass die Valvero Sachwerte GmbH durch Umfirmierung und Sitzverlegung aus der NMH Lindau GmbH hervorgegangen ist, die für das Geschäftsjahr 2014 nur eine Bilanzsumme von 233.109,87 Euro aufwies, bei Verbindlichkeiten von 204.000,00 Euro. Wie dieses kleine Unternehmen in der Lage sein will, die zugesicherten Renditen von 4,5 Prozent pro Jahr zu erzielen, erscheint unklar. Ebenso unklar ist auch die Beziehung der Valvero GmbH zur zwischenzeitlich insolventen NMH Noble Metal House GmbH, bei denen Anleger Medienberichten zufolge ihr verkauftes Gold nicht wieder gesehen haben.

Nach Röhlkes Meinung ist das Angebot der Valvero GmbH nur mit äußerster Vorsicht zu behandeln.

Röhlke Rechtsanwälte haben ihre Kernkompetenz im Bereich des Kapitalanlagenrechts und der angrenzenden Gebiete des Zivilrechts, insbesondere im Handels- und Gesellschaftsrecht. Ein weiterer Schwerpunkt liegt bei Kleinverdienern, denen vermietete Eigentumswohnungen zur Altersvorsorge als Immobilienrente schmackhaft gemacht wurden. Ein wesentlicher Tätigkeitsschwerpunkt ist auch das Recht der Handelsvertreter, die Regelungen über Provisionen, Buchauszüge, Wettbewerbsverbote etc.Weitere Information finden Sie unter: www.kanzlei-roehlke.de

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Wirtschaft Handel Maschinenbau

Volle Konzentration auf die Musik durch Kreditkarte mit Versicherungsschutz

Volle Konzentration auf die Musik durch Kreditkarte mit Versicherungsschutz

Frankfurt am Main, 31. Januar 2017. Geschäftsreisen gehören für die Mitarbeiter von ACCENTA Sound & Signage Solutions zum Alltag. Nicht nur beim Einkauf von Technik für die Entwicklung der lizenzfreien Musikkonzepte entstehen Kosten. Vielmehr wickelt das Unternehmen seine gesamten Reisekosten über die Kreditkarten von American Express ab. Der Service von American Express stand sogar bereit, als nach einer Fahrt mit einem geliehenen Fahrzeug die Autovermietung zu Unrecht einen Schaden beanstandete.

Im Supermarkt, in der Hotelbar oder in Kaufhäusern: Die richtige Hintergrundmusik ist ein entscheidender Wohlfühlfaktor für Kunden. Das weiß das Hamburger Unternehmen ACCENTA. Seit 2009 entwickelt es erfolgreich lizenzfreie Musikkonzepte, mit denen Unternehmen monatliche GEMA-Gebühren einsparen können. Zunächst ein kleines Start-up wuchs das Unternehmen sehr schnell und entwickelte sich deutschlandweit zu einem gefragten Anbieter. 2016 konnte das ACCENTA-Team ein überdurchschnittlich hohes Umsatzwachstum erzielen. Allein im zweiten Halbjahr stellte das Unternehmen sieben weitere Mitarbeiter ein. Bei dem schnellen Wachstum ist es wichtig, den Überblick über die steigenden Geschäftsausgaben zu bewahren. Die Nutzung des Firmenkundenangebots von American Express erleichtert ACCENTA auch die Kostenkontrolle. „Ich bekomme eine gesammelte Abrechnung, bei der ich die Ausgaben jeder einzelnen Karte nachvollziehen kann. Das schafft Transparenz“, erläutert Jessica Kalla, Geschäftsführerin von ACCENTA.

Sicherheit für den Außendienst

Der Kreditkartenanbieter American Express hat die Entwicklung des jungen Unternehmens von Anfang an begleitet. ACCENTA nutzt das Business Platinum Komplettpaket für kleine und mittelständische Unternehmen, das eine Hauptkarte für alle Geschäftsausgaben und weitere Zusatzkarten für ausgewählte Mitarbeiter enthält. Bei Geschäftsreisen lassen sich so alle Ausgaben mit der Kreditkarte begleichen. Zudem beinhaltet der Service eine Reise-, Unfall- und Kaskoversicherung sowie eine Mietwagen-Haftpflichtversicherung. Der Versicherungsschutz ist besonders relevant für den von ACCENTA neu aufgestellten Vertrieb, der jetzt nach vier Regionen organisiert ist und Kunden vor Ort betreut. In Notfällen wenden sich American Express Karteninhaber an einen 24/7 erreichbaren persönlichen Service.

Auch privat schätzt Kalla die Vorteile der Business Platinum Card wie den kostenfreien Zugang zu mehr als 1.000 Flughafen-Lounges mit dem Priority Pass. Denn das Paket umfasst neben den geschäftlichen Karten eine private Platinum Card sowie eine Zusatzkarte mit einer Abrechnung über das Privatkonto.

„Gerade junge Unternehmen behalten mit American Express den Überblick über ihre Ausgaben. Zudem gewinnen sie einen Spielraum bei der Liquidität, die gerade in den ersten Jahren helfen kann“, sagt Franziska Brandt, Leiterin Firmenkundenbetreuung Deutschland, Österreich und Niederlande bei American Express. „Da unser Angebot neben den geschäftlichen Karten eine private Platinum Card sowie eine Zusatzkarte mit Abrechnung über das Privatkonto umfasst, nutzen es besonders gern Geschäftsführer kleiner und mittlerer Unternehmen.“

Ein Referenzbericht über die Nutzung der American Express Business Platinum Card von American Express bei der ACCENTA Music & P.O.S. GmbH kann kostenlos zur Verfügung gestellt werden (Kontakt: Carola Obergföll, Telefon: +49 69 7576-2325, E-Mail: Carola.Obergfoell@aexp.com).

Über American Express Global Corporate Payments
Über Global Corporate Payments stellt American Express weltweit kleinen, mittleren, großen und globalen Unternehmen Firmenkreditkarten, Einkaufs- und Beschaffungslösungen sowie weitere Dienstleistungen zum Ausgabenmanagement zur Verfügung. American Express ist ein führender Herausgeber von Firmenkreditkarten, der mit über 70 Prozent der Fortune 500-Unternehmen und zehntausenden mittleren Unternehmen zusammenarbeitet. American Express gibt in 40 Ländern Firmenkreditkarten in entsprechender Währung sowie in 100 weiteren Ländern auf US-Dollar lautende internationale Karten heraus. Weitere Informationen: www.amex-business.de

Über American Express
American Express ist ein globales Serviceunternehmen. Wir bieten unseren Kunden Produkte, Dienstleistungen und Services, die das Leben bereichern und den Erfolg von Unternehmen fördern. Weitere Informationen gibt es unter americanexpress.de. Besuchen Sie uns außerdem auf facebook.com/americanexpress, twitter.com/americanexpress und youtube.com/americanexpress.

Kontakt
American Express Services Europe Limited
Carola Obergföll
Theodor-Heuss-Allee 112
D-60486 Frankfurt am Main
+49 69 7576-2325
+49 69 7576-2750
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Auto Verkehr Logistik

Omnibus-Kfz-PLUS von Dittmeier

Dittmeier weitet Versicherungsschutz auf Risiken wie Unterschlagung, Großschaden, Bergung und mittelbaren Blitzeinschlag aus

Omnibus-Kfz-PLUS von Dittmeier

Thomas Dittmeier ist Geschäftsführer der Dittmeier Versicherungsmakler GmbH für Omnibusunternehmen

* Dittmeier sichert Busunternehmen mit Omnibus-Kfz-PLUS jetzt noch umfassender ab
* Versicherungsschutz erweitert für Risiken, die gewöhnlich nicht versichert sind: Unterschlagung, Großschaden/Krise, Bergung/Abschleppen und mittelbarer Blitzeinschlag

Die Dittmeier Versicherungsmakler GmbH – Spezial-Versicherungsmakler für Omnibusunternehmen – erweitert mit Omnibus-Kfz-PLUS den Versicherungsschutz auf Risiken, die üblicherweise nicht versichert sind: Unterschlagung, Großschaden/Krise, Bergung/Abschleppen und mittelbarer Blitzeinschlag. „Unabhängig davon, ob die Omnibusse über uns bei Allianz, HDI-Gerling, HDNA, Kravag/R+V, Signal-Iduna/VdK, Berkley, Versicherungskammer Bayern oder ERGO versichert sind, bieten wir den Busunternehmen exklusiv über Dittmeier den erweiterten Versicherungsschutz, der bisher von keiner Versicherung in dieser Form angeboten wird“, erläutert Thomas Dittmeier, Geschäftsführer der Dittmeier Versicherungsmakler GmbH.

Risiko: Unterschlagung

Die Kfz-Kaskoversicherung schützt nicht gegen jede beliebige Art von Schäden. So ist zum Beispiel Diebstahl versichert, Unterschlagung jedoch nicht. Der neuartige Versicherungsschutz von Dittmeier bietet ab sofort eine gute Absicherung für wichtige Bereiche der Unterschlagung. Unterschlagung durch Mitarbeiter, Abschleppdienste und Reparaturfirmen (besonders im Ausland) ist für alle über Dittmeier versicherten Busse automatisch ohne Mehrkosten mitversichert.

Risiko: Großschaden und Krise

Sind Fahrgäste im Linien- oder Reiseverkehr von einem Krisenfall wie einem schlimmen Unfall, Unglück oder einer Naturkatastrophe mit unvorhersehbaren Folgen betroffen, stehen Busunternehmer oder Reiseveranstalter im Fokus. Für das Krisenmanagement sind Profis gefragt. Notrufzentralen, Rettungsdienste, Versicherungen, psychologische Betreuung und Medieninformationen müssen koordiniert werden. Dabei stellt sich die Frage, wer- neben allen menschlichen Aspekten – die Kosten trägt. Der einzigartige Versicherungsschutz von Dittmeier bietet hier automatisch folgende Leistungen: Krisen-PR, Telefon-Hotline, Telefonservice aktiv, Assistance.

Risiko: Bergen und Abschleppen

Das Bergen und Abschleppen eines Busses nach einem größeren Busunfall sind meist nur unzureichend versichert, denn die Entschädigung der Versicherung ist auf den Wiederbeschaffungswert begrenzt. Im Falle eines Totalschadens bleiben Busbetriebe daher oft auf den Kosten für das Abschleppen und Bergen sitzen. Abhilfe schafft hier die Sonderleistung von Dittmeier. Jeder Dittmeier-Bus-Kunde hat dieses Leistungsversprechen. Voraussetzung ist lediglich eine bestehende Kfz-Vollkaskoversicherung über Dittmeier, unabhängig bei welcher Versicherung.

Risiko: Mittelbarer Blitzeinschlag

Ein Blitzschlag im Sinne der Versicherungsbedingungen liegt nur dann vor, wenn der Blitz unmittelbar den Bus beschädigt. Wird er dagegen nur mittelbar übertragen, wie beispielsweise durch Einschlag ins Erdreich und überträgt sich dann auf die Elektrik des Busses und zerstört diese, leistet die Versicherung nicht. Über die Sonderlösung von Dittmeier sind nun auch solche Schäden versichert.

Diese Kurzdarstellung stellt auszugsweise die versicherten Leistungen dar. Die genauen Inhalte regelt ein Rahmenvertrag, den Dittmeier für alle seine Kunden abgeschlossen hat.

Über die Dittmeier Versicherungsmakler GmbH

Der Spezial-Versicherungsmakler für Omnibusunternehmen mit Sitz in Würzburg ist seit 1989 als unabhängiger Versicherungsexperte für die Busbranche tätig. 41 Mitarbeiter/-innen betreuen über 800 Busunternehmen mit rund 10.000 Bussen.

Dittmeier bietet dank seiner Marktposition und Durchsetzungskraft gegenüber den großen deutschen Versicherern dauerhaft günstige Prämien, außerdem Schadensmanagement, Unfall-Analysen, unabhängige Beratung, umfangreiche Zusatzleistungen und die branchenweit einmalige Omnibusbetrieb-Komplett-Versicherung.

Dittmeier wird von vielen Landesverbänden des Bundesverbands Deutscher Omnibusunternehmer e.V. (bdo) empfohlen.

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Immobilien Bauen Garten

Schäden durch Herbststürme: Während eines Hausumbaus ist der Versicherungsschutz in Gefahr

R+V-Infocenter: Wohngebäudeversicherung deckt Schäden ab Windstärke 8 – Gebäude muss vor dem Sturm aber unversehrt und bewohnbar sein

Schäden durch Herbststürme: Während eines Hausumbaus ist der Versicherungsschutz in Gefahr

Wiesbaden, 27. Oktober 2016. Das Dach neu eindecken, Fensteröffnungen vergrößern, Haustür austauschen: Wer sein Haus saniert, sollte zuvor seinen Versicherungsschutz überprüfen. Denn bei Sturm ist es unter Umständen nicht versichert. „Die Wohngebäudeversicherung zahlt Sturmschäden am Haus nur, wenn das Gebäude vorher unversehrt und bewohnbar war“, sagt Christine Gilles, Versicherungsexpertin für Privatkunden beim Infocenter der R+V Versicherung. Sie rät deshalb, vor den Sanierungsmaßnahmen den Versicherungsstatus zu klären.

Grundsätzlich deckt die Wohngebäudeversicherung Schäden ab Windstärke 8. Wenn Fenster und Türen allerdings nicht vollständig geschlossen werden können oder das Dach nur notdürftig abgedeckt ist, muss die Versicherung eventuelle Schäden nicht bezahlen. Bauherren sollten Umbaumaßnahmen deshalb immer ihrer Versicherung melden.

Weitere Tipps des R+V-Infocenters:
– Nach dem Umbau sollten Bauherren prüfen, ob der Gebäudewert durch die Veränderungen gestiegen ist – und gegebenenfalls den Versicherungsschutz anpassen.
– Gut zu wissen: Auch Gerüste sind bei Sturm eine Gefahr für das Gebäude – weil sie Richtung und Stärke der Luftströmungen beeinflussen und herabfallende Gegenstände das Haus zusätzlich beschädigen können.

Das R+V-Infocenter wurde 1989 als Initiative der R+V Versicherung in Wiesbaden gegründet. Es informiert regelmäßig über Service- und Verbraucherthemen. Das thematische Spektrum ist breit: Sicherheit im Haus, im Straßenverkehr und auf Reisen, Schutz vor Unfällen und Betrug, Recht im Alltag und Gesundheitsvorsorge. Dazu nutzt das R+V-Infocenter das vielfältige Know-how der R+V-Fachleute und wertet Statistiken und Trends aus. Zusätzlich führt das R+V-Infocenter eigene Untersuchungen durch: Die repräsentative Langzeitstudie über die „Ängste der Deutschen“ ermittelt beispielsweise bereits seit 1992 jährlich, welche wirtschaftlichen, politischen und persönlichen Themen den Menschen am meisten Sorgen bereiten.

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Medizin Gesundheit Wellness

Krank geschrieben: Das dürfen Arbeitnehmer tun

R+V-Infocenter: Lebensmittel einkaufen und spazieren gehen fast immer erlaubt – bei geplanten Unternehmungen im Zweifelsfall Genehmigung einholen

Krank geschrieben: Das dürfen Arbeitnehmer tun

Wiesbaden, 19. Oktober 2016. Mit Grippe im Bett und der Kühlschrank ist leer – was nun? Wer krank geschrieben ist, weiß oft nicht, welche Aktivitäten in dieser Zeit erlaubt sind. Dabei gibt es eine einfache Regel. „Ein erkrankter Arbeitnehmer muss sich so verhalten, dass er möglichst bald wieder gesund wird“, sagt Axel Döhr, Arbeitsrechtler beim Infocenter der R+V Versicherung. Das heißt: Grundsätzlich ist alles erlaubt, was die Genesung weder verzögert noch gefährdet.

Wer jedoch in grober Weise gegen den Rat des Arztes handelt, riskiert eine Abmahnung oder – im schlimmsten Fall – sogar die fristlose Kündigung. „Was ein Patient tun darf und was nicht, hängt von der Krankheit und der individuellen Situation ab“, sagt R+V-Experte Axel Döhr. Denn nicht jede Krankheit fesselt den Patienten ständig ans Bett. Vor allem gegen Aktivitäten, die die Heilung fördern, können Arbeitgeber und Krankenkasse keine Einwände haben. Im Zweifelsfall rät Döhr, geplante Unternehmungen mit einem Arzt zu besprechen und sich diese schriftlich genehmigen zu lassen.

Weitere Tipps des R+V-Infocenters:
– Einkaufen: Sich mit Lebensmitteln zu versorgen, ist eigentlich immer erlaubt – es sei denn, der Arzt hat absolute Bettruhe verordnet.
– Spazieren gehen: Bewegung an der frischen Luft gilt als heilungsfördernd. Ein Patient sollte darauf allerdings verzichten, wenn der Arzt ihn bis zur Genesung im Bett sehen möchte.
– Ausgehen: Ein Besuch in Kino, Kneipe oder Restaurant ist vertretbar, wenn der Patient nicht im Bett bleiben muss.
– Verreisen: Mit Gipsbein oder Magengeschwür können Arbeitnehmer verreisen, wenn dies den Heilungsprozess nicht beeinträchtigt. Ein Urlaub am Toten Meer ist für einen Neurodermitiker heilsam, während ein Langstreckenflug für Menschen mit Rückenschmerzen zu strapaziös ist. Einer geplanten Reise muss auf jeden Fall derjenige zustimmen, der während der Erkrankung Zahlungen leistet: der Arbeitgeber, wenn noch keine sechs Wochen vergangen sind, die Krankenkasse danach. Wer ohne Genehmigung wegfährt, riskiert die Einstellung der Lohnfortzahlung beziehungsweise des Krankengeldes.
– Sport: Bei sportlichen Aktivitäten ist es sinnvoll, vorher mit dem Arzt zu sprechen. Gezielte Gymnastik kann bei Rückenproblemen die Genesung beschleunigen, Tennis spielen hingegen könnte das Leiden sogar verschlimmern.
– Arbeiten: Wer krank ist, darf seiner Arbeit streng genommen nicht nachgehen – das gefährdet unter Umständen den gesetzlichen Unfallversicherungsschutz. Arbeitnehmer, die sich bereits vor Ablauf der Krankschreibung fit fühlen und wieder an ihren Arbeitsplatz zurückkehren möchten, sollten mit ihrem Arzt sprechen. Der Arbeitgeber muss jedoch nicht zustimmen, wenn er Zweifel an der vorzeitigen Genesung hat. Das kann der Fall sein, wenn die Grippe offensichtlich noch nicht auf dem Rückzug ist, die Arbeit die Genesung weiter verzögern könnte oder die Gefahr besteht, dass sich andere Kollegen anstecken. Nicht vergessen: Die Krankenkasse über einen früheren Arbeitsbeginn informieren.

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Das R+V-Infocenter wurde 1989 als Initiative der R+V Versicherung in Wiesbaden gegründet. Es informiert regelmäßig über Service- und Verbraucherthemen. Das thematische Spektrum ist breit: Sicherheit im Haus, im Straßenverkehr und auf Reisen, Schutz vor Unfällen und Betrug, Recht im Alltag und Gesundheitsvorsorge. Dazu nutzt das R+V-Infocenter das vielfältige Know-how der R+V-Fachleute und wertet Statistiken und Trends aus. Zusätzlich führt das R+V-Infocenter eigene Untersuchungen durch: Die repräsentative Langzeitstudie über die „Ängste der Deutschen“ ermittelt beispielsweise bereits seit 1992 jährlich, welche wirtschaftlichen, politischen und persönlichen Themen den Menschen am meisten Sorgen bereiten.

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