Tag Archives: Verpackung

Wissenschaft Technik Umwelt

Innovative Infrarot-Wärme reduziert Energieverbrauch bei der Herstellung von Lebensmittelkartons

Nachrüstung mit modernen Strahlern vereinfacht die Polymerbeschichtung

Innovative Infrarot-Wärme reduziert Energieverbrauch bei der Herstellung von Lebensmittelkartons

Infrarotsysteme senken die Energiekosten bei der Beschichtung von Lebensmittelkartonagen.

Ein neues Infrarotsystem von Heraeus Noblelight hat die Energiekosten bei der Beschichtung von Karton für Lebensmittelverpackungen im Werk Stroud der Olympic Varnish Company Ltd. drastisch gesenkt. Zusätzlich konnte der der Ausschuss reduziert werden, der bisher durch unvorhergesehene Bandstopps entstand war.
Heraeus Noblelight zeigt auf der Messe ICE in München im März 2019 Infrarot-Strahler für Wärmeprozesse bei Beschichtung und Converting.

Infrarot statt Heißdampf modernisiert die Beschichtung von Lebensmittelverpackungen
Olympic Varnish beschichtet eine Vielzahl von Verpackungen für Lebensmittel, von Sandwiches, Kuchen und Backwaren, bis hin zu Fisch und Pizza. Dabei werden Polymerbeschichtungen so aufgebracht, dass sie als Doppelbarriere fungieren. Sie verhindern einerseits, dass von außen etwas eindringt und andererseits das Auslaufen von Fett oder Flüssigkeiten aus dem Inneren.
Die Beschichtungslinie im Werk Stroud verfügt über drei Beschichtungsstationen, in denen die Polymerschichten und, falls nötig, auch zusätzlicher Farbdekor aufgetragen werden. Es ist wichtig, dass der Karton nach jeder Beschichtung getrocknet wird. Früher wurde dies mit dampfbeheizten Heißlufttrocknern in der Beschichtungslinie durchgeführt. Das war jedoch sehr energieintensiv, da die Trockner während jedes Arbeitsschrittes auf Temperatur gehalten werden mussten. Bei einem ungeplanten Bandstillstand verursachten die Heißluft so Hitzeschäden an allen Kartons, die sich dann in den Trocknern befanden.
Infrarot-Wärme erwies sich als Lösung. Drei mittelwellige Infrarot-Module wurden vor den bestehenden Trocknern installiert. Diese mussten nicht entfernt werden, sie werden jetzt allerdings nur noch mit unbeheizter Luft aus der Umgebung versorgt.
Das neue IR-Trocknungssystem arbeitet äußerst erfolgreich, wie der Leiter des Unternehmens Bill Petyan, bestätigt: „Wir haben jetzt mehr Flexibilität bei der Beschichtung, da die IR-Heizelemente schnell ein- und ausgeschaltet werden können. Dadurch sind die Energiekosten deutlich gesunken. Wir können auch die Energiemenge anpassen, da die IR-Module normalerweise zwischen 30% und 60% der vollen Leistung laufen, je nach der Art des Kartons und dem Gewicht der Beschichtung. Darüber hinaus haben wir ein System installiert, das einen Karton-Stau auf dem Band erkennt und die Heizgeräte schnell abschaltet.“

Infrarot-Wärme spart Energie
Infrarot-Strahler bieten den Vorteil, Wärme zielgerichtet anwendbar zu machen: Wärme nur dort wo sie gebraucht wird und nur solange sie für den Prozess nötig ist. Die Energieübertragung erfolgt kontaktfrei, anders als mit einer Heißdampfanlage, in der Übertragungsmedien wie Dampf und Luft benötigt werden.
Infrarot-Module sind so kompakt gebaut, dass sie leicht in bestehende Anlagen integriert werden können, um dort als Booster zu fungieren.
Durch die Möglichkeit, Infrarot-Strahler schnell an- oder auszuschalten, wird Energie effizient eingesetzt, Zeit gespart und letzten Endes werden die Produktionskosten gesenkt.
Heraeus Noblelight bietet die gesamte Palette der Infrarot-Strahlung vom nahen Infrarot NIR bis zur mittelwelligen Carbon Technologie CIR, führt Versuche mit den Materialien durch und berät bei der Auswahl der optimalen Strahler für den jeweiligen Prozess.

Der Technologiekonzern Heraeus mit Sitz in Hanau ist ein weltweit führendes Portfoliounternehmen in Familienbesitz. Die Wurzeln des 1851 gegründeten Unternehmens reichen zurück auf eine seit 1660 von der Familie betriebene Apotheke. Heraeus bündelt heute eine Vielzahl von Geschäften in den Feldern Umwelt, Energie, Elektronik, Gesundheit, Mobilität und industrielle Anwendungen.
Im Geschäftsjahr 2017 erzielte Heraeus einen Gesamtumsatz von 21,8 Mrd. EUR. Das im FORTUNE Global 500 gelistete Unternehmen beschäftigt rund 13.000 Mitarbeiter in 40 Ländern und hat eine führende Position auf seinen globalen Absatzmärkten. Heraeus gehört zu den Top 10 Familienunternehmen in Deutschland.
Mit fachlicher Kompetenz, Exzellenz sowie der Ausrichtung auf Innovationen und eine unternehmerisch geprägte Führungskultur streben wir danach, unsere Leistungsfähigkeit kontinuierlich zu verbessern. Für unsere Kunden schaffen wir hochwertige Lösungen und stärken nachhaltig ihre Wettbewerbsfähigkeit, indem wir einzigartige Material-Kompetenz mit Technologieführerschaft verbinden.
Heraeus Noblelight GmbH mit Sitz in Hanau, mit Tochtergesellschaften in den USA, Großbritannien, Frankreich und China gehört weltweit zu den Markt- und Technologieführern bei der Herstellung von Speziallichtquellen und -systemen. Heraeus Noblelight beschäftigte 2017 weltweit 762 Mitarbeiter. Das Unternehmen entwickelt, fertigt und vertreibt Infrarot- und Ultraviolett-Strahler, -Systeme und Lösungen für Anwendungen in industrieller Produktion, Umweltschutz, Medizin und Kosmetik, Forschung und analytischen Messverfahren.

Kontakt
Heraeus Noblelight GmbH
Marie-Luise Bopp
Reinhard-Heraeus-Ring 7
63801 Kleinostheim
+49 6181/35-8547
+49 6181/35-16 8547
marie-luise.bopp@heraeus.com
https://www.heraeus.com/de/hng/press/press_overview_hng.aspx

Wissenschaft Technik Umwelt

Geschenke umweltfreundlich einpacken

Nutzen Sie klimaschonende Papierwaren

Geschenke umweltfreundlich einpacken

Siegelklarheit

Berlin, 09. Dezember 2018. Geschenke hübsch zu verpacken und Weihnachtskarten zu schreiben, gehört traditionell zu den Vorbereitungen für das Weihnachtsfest. Die VERBRAUCHER INITIATIVE rät, Geschenkpapier und Grußkarten mit anerkannten Umweltzeichen zu wählen und gibt außerdem Tipps für Alternativen.

Eine gute Orientierung beim Kauf ist der bekannte „Blaue Engel“. Er kennzeichnet Papierprodukte, die vollständig aus Altpapier hergestellt sind. So sparen sie Ressourcen wie Holz, Wasser und Energie. Umwelt und Klima werden geschont, weil geringere Mengen an Schadstoffen anfallen und keine schädlichen Chemikalien eingesetzt werden. Das Zeichen wird den besonders hohen Ansprüchen gerecht, die das Verbraucherportal Siegelklarheit.de an die Bereiche Glaubwürdigkeit und Umweltfreundlichkeit stellt. Daher hat es die Bewertung „Sehr gute Wahl“ erhalten.

Das EU Ecolabel (Europäisches Umweltzeichen, „Euroblume“) und das Österreichische Umweltzeichen für Papierwaren wurden von Siegelklarheit.de als „Gute Wahl“ bewertet. Sie sind besonders glaubwürdig und erfüllen die Anforderungen im Bereich Umwelt. Zu ihren Kriterien gehört, dass die Produkte ressourcenschonend hergestellt werden. Dabei werden weniger Chemikalien und festgelegte Anteile von Altpapier eingesetzt. Wer zu Produkten mit den vorgestellten Zeichen greift, kann nicht nur den Empfänger erfreuen, sondern auch dazu beitragen, dass Wasser, Luft und Klima weniger belastet werden.

Als zeit-, rohstoff- und kostensparende Alternative zum Einpacken in Geschenkpapier lassen sich die Gaben unter einer dekorativen Decke verstecken. Wiederverwertbare Boxen oder Tücher, die Teil des Geschenks sein oder mehrfach verwendet werden können, sind weitere Beispiele für nachhaltige Verpackungsideen. Puristen nutzen Zeitungspapier und peppen es mit ein paar Tannenzweigen oder selbst gebackenen Plätzchen als Geschenkanhänger auf. Handgemachte anstelle von gekauften Weihnachtskarten sind eine umweltfreundliche und kreative Lösung. Aus nicht bedrucktem Recycling-Papier oder -karton selbst gestaltet, z. B. bemalt oder beklebt, erhalten die weihnachtlichen Grüße eine individuelle Note.

Mehr über Siegel für Papier und Zeichen für andere Produktgruppen gibt es beim Verbraucherportal www.siegelklarheit.de Die Initiative der Bundesregierung beschreibt und bewertet Anspruch und Glaubwürdigkeit von gängigen Umwelt- und Sozialsiegeln. Das Portal bietet außerdem die Möglichkeit, Siegel miteinander zu vergleichen. Neben der Webseite gibt es eine App für unterwegs, um die Siegel am Produkt einzuscannen und eine schnelle Bewertung zu erhalten.

Die VERBRAUCHER INITIATIVE e.V. ist der 1985 gegründete Bundesverband kritischer Verbraucherinnen und Verbraucher. Schwerpunkt ist die ökologische, gesundheitliche und soziale Verbraucherarbeit.

Kontakt
Die VERBRAUCHER INITIATIVE e.V.
Georg Abel
Berliner Allee 105
13088 Berlin
030 53 60 73 41
030 53 60 73 45
mail@verbraucher.org
https://www.verbraucher.org

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Geschenke umweltfreundlich einpacken

Nutzen Sie klimaschonende Papierwaren

Geschenke umweltfreundlich einpacken

Siegelklarheit

Berlin, 09. Dezember 2018. Geschenke hübsch zu verpacken und Weihnachtskarten zu schreiben, gehört traditionell zu den Vorbereitungen für das Weihnachtsfest. Die VERBRAUCHER INITIATIVE rät, Geschenkpapier und Grußkarten mit anerkannten Umweltzeichen zu wählen und gibt außerdem Tipps für Alternativen.

Eine gute Orientierung beim Kauf ist der bekannte „Blaue Engel“. Er kennzeichnet Papierprodukte, die vollständig aus Altpapier hergestellt sind. So sparen sie Ressourcen wie Holz, Wasser und Energie. Umwelt und Klima werden geschont, weil geringere Mengen an Schadstoffen anfallen und keine schädlichen Chemikalien eingesetzt werden. Das Zeichen wird den besonders hohen Ansprüchen gerecht, die das Verbraucherportal Siegelklarheit.de an die Bereiche Glaubwürdigkeit und Umweltfreundlichkeit stellt. Daher hat es die Bewertung „Sehr gute Wahl“ erhalten.

Das EU Ecolabel (Europäisches Umweltzeichen, „Euroblume“) und das Österreichische Umweltzeichen für Papierwaren wurden von Siegelklarheit.de als „Gute Wahl“ bewertet. Sie sind besonders glaubwürdig und erfüllen die Anforderungen im Bereich Umwelt. Zu ihren Kriterien gehört, dass die Produkte ressourcenschonend hergestellt werden. Dabei werden weniger Chemikalien und festgelegte Anteile von Altpapier eingesetzt. Wer zu Produkten mit den vorgestellten Zeichen greift, kann nicht nur den Empfänger erfreuen, sondern auch dazu beitragen, dass Wasser, Luft und Klima weniger belastet werden.

Als zeit-, rohstoff- und kostensparende Alternative zum Einpacken in Geschenkpapier lassen sich die Gaben unter einer dekorativen Decke verstecken. Wiederverwertbare Boxen oder Tücher, die Teil des Geschenks sein oder mehrfach verwendet werden können, sind weitere Beispiele für nachhaltige Verpackungsideen. Puristen nutzen Zeitungspapier und peppen es mit ein paar Tannenzweigen oder selbst gebackenen Plätzchen als Geschenkanhänger auf. Handgemachte anstelle von gekauften Weihnachtskarten sind eine umweltfreundliche und kreative Lösung. Aus nicht bedrucktem Recycling-Papier oder -karton selbst gestaltet, z. B. bemalt oder beklebt, erhalten die weihnachtlichen Grüße eine individuelle Note.

Mehr über Siegel für Papier und Zeichen für andere Produktgruppen gibt es beim Verbraucherportal www.siegelklarheit.de Die Initiative der Bundesregierung beschreibt und bewertet Anspruch und Glaubwürdigkeit von gängigen Umwelt- und Sozialsiegeln. Das Portal bietet außerdem die Möglichkeit, Siegel miteinander zu vergleichen. Neben der Webseite gibt es eine App für unterwegs, um die Siegel am Produkt einzuscannen und eine schnelle Bewertung zu erhalten.

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Auto Verkehr Logistik

Hohlräume schnell und sicher füllen

Hohlräume schnell und sicher füllen

Luftbeutel sind perfekt, um Waren sicher zu verpacken. (Bildquelle: Sealed Air Verpackungen GmbH)

Nur eine Ladung, die sich nicht bewegen kann, ist wirklich sicher. Es hilft wenig, wenn man nur die Kartons auf der Palette sichert. Auch im Inneren jedes einzelnen Packstückes sollten die Produkte sicher verstaut sein. Ideal dafür: Luftbeutel. Sie lassen sich blitzschnell aufblasen und sind federleicht. Bei Wiederstein Verpackungen in Unnau gibt es jetzt ein preisgünstiges Gerät mit dem Namen FillAir Rocket. Damit lassen sich die kleinen Luftsäcke blitzschnell aufpusten. Von der Leistungsfähigkeit des Gerätes können sich Interessierte vorab persönlich überzeugen. Wer bis Weihnachten 2018 bei Wiederstein einen Vorführtermin vereinbart, bekommt das FillAir Rocket zum attraktiven Sonderpreis.

An sich ist es nicht gut, wenn Luft in der Verpackung ist. Befindet sie sich in prallen Beuteln, sieht das ganz anders aus. Die kleinen Luftbeutel kennt eigentlich jeder. Aber nicht jeder weiß, wie komfortabel sie sich handhaben lassen. Deshalb bietet Wiederstein Termine zur Vorführung des FillAir Rocket an. Dabei kann man leicht sehen, wie einfach und praktisch die Handhabung ist.

FillAir Rocket passt überall
Das Gerät passt auf jeden Packtisch. Es braucht nur einen 220 Volt-Stromanschluss. Dann kann es losgehen. Der Nutzer muss nur die Folie einlegen und kann dann bis zu 30 Meter Luftbeutel pro Minute produzieren. Die passenden Folien gibt es in drei Breiten von 200, 250 und 300 Millimetern. Dazu kommen zwei Beutellängen von 130 und 200 Millimeter, sodass sich sechs unterschiedliche Beutelgrößen erzeugen lassen. So gibt es für jeden Wunsch den richtigen Luftbeutel.
Mit den aufgeblasenen Kunststoffbeuteln lässt sich nicht nur schnell, sondern vor allem wirtschaftlich arbeiten. Anders als mit dem vielfach eingesetzten Stopfpapier sitzt die Ware mit den Luftbeuteln bombenfest in ihrer Verpackung. Ein aufgeblasener Beutel kostet und wiegt weit weniger als das landläufig eingesetzte Papier. Darüber hinaus ist er leichter und schneller zu handhaben.

Flexibler Einsatz
Die Maschine arbeitet flüsterleise, schnell und sicher. Gleichzeitig ist sie klein und leicht. So lässt sie sich einfach in eine Vielzahl von Verpackungsstraßen integrieren. Punkte sammeln die Luftbeutel beim Umweltschutz. Denn dank der überragenden Verschweißtechnik und Materialstärke der FillAir ist die Verpackung sehr gut wiederverwendbar. Sie ist recycelbar und verliert entleert 99,3 Prozent ihres Volumens. Auch hat das Gerät nur einen geringen Platzbedarf und kann leicht zur Seite geräumt werden, wenn man es nicht benötigt. Damit bietet es Flexibiltät und Komfort zum guten Preis.

Ihr Systempartner rund ums Verpacken
Wir von Wiederstein Verpackungen sind im Westerwald und den angrenzenden Gebieten ein allseits anerkannter Partner für Verpackungen und Dienstleistungen. Die auf den Kunden abgestimmte Lösung für seine Aufgabe liegt uns am Herzen und kennzeichnet unser Handeln. Wir entwickeln nicht nur die optimale Verpackung, sondern bieten auch die passende Betreuung. Dazu gehören Angebote im Bereich Kanban, Konsignation und viele andere Prozesskosten sparende Leistungen.
Selbstverständlich gibt es bei uns auch eine Vielzahl qualitativer Standardprodukte aus unserem reichhaltigen Lagerprogramm. Wiederstein Verpackungen blickt auf fast 60 erfolgreiche Jahre im Markt der Transportverpackungen zurück.

Firmenkontakt
Wiederstein Verpackungen
Fred Künkler
Friedrich-Wilhelm-Raiffeisenstraße 4
57648 Unnau
02661 9120-0
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Dr. Frauke Weber Kommunikation
Dr. Frauke Hewer
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Maßgeschneiderte Transportverpackung löst mehrere Probleme

– leichte und wiederverwendbare Lösung
– spart Zeit und Verpackungskosten
– schont die Umwelt

Maßgeschneiderte Transportverpackung löst mehrere Probleme

Wenn Produkte in mehreren Schritten veredelt werden müssen, gibt es oft Probleme. Das passiert vor allem dann, wenn verschiedene Veredler im Spiel sind. Bei Wiederstein Verpackungen hat man kürzlich eine praktische Mehrweg-Lösung für einen Schilder-Hersteller entwickelt. Er transportiert flache Metallobjekte zwischen den Arbeitsschritten jetzt in einer falt- und wiederverwendbaren Box, die gleich mehrere Probleme auf einmal löst. Sie schützt einerseits die verpackten Waren optimal. Gleichzeitig ist sie so stabil, dass mehrere aufeinander gestapelt werden können. Für den Leertransport lässt sie sich außerdem platzsparend zusammenfalten. Dazu kommt, dass sie nicht nur mehrfach verwendbar, sondern auch vollständig recycelbar ist.

Praktische Verpackung spart wertvolle Zeit
„Die Produkte unseres Kunden sind sehr kratzempfindlich. Deshalb ist es besonders wichtig, dass sie sicher verpackt werden, ohne dass sie sich berühren,“ so Fred Künkler, Geschäftsführer von Wiederstein. Bisher hatte man die flachen Metallteile mit mehreren Lagen Luftpolsterfolie und Wellpappe liegend in Kisten transportiert. Das bedeutete eine Menge Verpackungsarbeit. Denn die Mitarbeiter mussten die Werkstücke vor dem Versand zum Veredler mühsam einpacken. Am Ziel angekommen packten andere sie wieder aus, verarbeiteten sie weiter, um sie schließlich nochmals zu verpacken. Das war sowohl zeit- als auch kostenintensiv. Dazu kam der Verbrauch von sehr viel Luftpolsterfolie, die nach der Anwendung reif für den Müll war.
Wiederstein hat eine praktische Mehrweg-Verpackung entwickelt, die in kürzester Zeit die Ware aufnimmt. Dazu stellen die Mitarbeiter einen stabilen Rand aus Stegplatten auf die mitgelieferte Kunststoff-Palette. Dann kleiden sie den Rand mit geschlitzten Schaumstoffpolstern aus, die die flachen Metallteile sicher senkrecht aufnehmen. Den Abschluss bildet ein stabiler Deckel aus Kunststoff. Die so entstandene Box ist so haltbar, dass auch mehrere davon übereinander gestapelt sicher transportiert werden können.

Schnell und sicher verpacken
„Unser Kunde spart jetzt mehrfach,“ weiß Künkler sicher. „Die Mitarbeiter sind viel schneller beim Ein- und Auspacken. Dazu kommt, dass sie weniger Verpackungsmaterial benötigen, was gleichzeitig Kosten beim Einkauf und der Entsorgung dieser Materialien vermeidet. Außerdem schont der Kunde die Umwelt, weil er weniger Müll produziert.“
Wiederstein ist Spezialist für solche praktischen Mehrweg-Transportverpackungen. Sie lösen meist gleich mehrere Probleme und sparen dadurch immer eine Menge Geld.

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Sonstiges

Weihnachtspost: Ärger statt bunte Päckchen? – Verbraucherinformation des D.A.S. Leistungsservice

Wissenswertes rund um die Paketzustellung

Weihnachtspost: Ärger statt bunte Päckchen? -  Verbraucherinformation des D.A.S. Leistungsservice

Um Schäden zu vermeiden, sollte das Geschenk sorgfältig verpackt werden.
Quelle: ERGO Group

Über drei Milliarden Pakete haben Kurier-, Express- und Paketdienste 2017 transportiert – gerade zur Weihnachtszeit sind sie im Dauereinsatz. Das hohe Versandaufkommen bringt die Unternehmen dann oft an ihre Grenzen. Verspätete Lieferungen, beschädigte oder verlorene Sendungen sowie Irrläufer sind im Weihnachtstrubel keine Seltenheit. Michaela Rassat, Juristin bei der D.A.S. Rechtsschutz-Leistungs-GmbH (D.A.S. Leistungsservice), weiß, was zu tun ist, wenn mit den Weihnachtspaketen etwas schiefgeht.

Je früher, desto besser

Sowohl für das Besorgen der Weihnachtsgeschenke als auch für das Versenden gilt: je früher, desto besser. Üblicherweise dauert ein Versand zwei Arbeitstage. Rund um die Weihnachtszeit stocken die Dienstleister ihr Personal zwar auf, die Geschenke können dann aber durchaus auch mal länger unterwegs sein. Paketdienstleister geben häufig einen Stichtag an, bis zu dem sie eine rechtzeitige Lieferung garantieren. Das Datum variiert je nach Anbieter. „Bei vielen Zustellern ist es in diesem Jahr der 21. Dezember bis 10 Uhr“, weiß Michaela Rassat. Bei Sendungen ins Ausland endet die Frist meist etwas früher. Wer ganz sicher gehen will, kann sich auf den jeweiligen Websites informieren. Allerdings sind auch Paketdienstleister vor höherer Gewalt nicht gefeit: Bei einem plötzlichen Wintereinbruch beispielsweise können Schnee und Eis eine pünktliche Zustellung unmöglich machen.

Schäden an der Weihnachtspost

Damit die Geschenke unbeschädigt beim Empfänger unterm Baum liegen können, sollten die Absender sie immer möglichst sorgfältig verpacken. Dafür eignen sich zum Beispiel stabile Pappkisten sowie Polstermaterial. Zudem sollte der Absender überlegen, ob er sein Paket versichern möchte. „Standardmäßig haften die meisten Dienstleister beim deutschlandweiten Versand von Paketen für verlorene oder beschädigte Waren im Wert von bis zu etwa 500 Euro“, erklärt die D.A.S. Expertin. „Dafür ist allerdings der quittierte Einlieferungsbeleg nötig. Den also auf jeden Fall aufheben. Bei Päckchen haften die Zustellunternehmen oft mit geringeren Beträgen bis 50 Euro oder gar nicht.“ Wer wertvollere Geschenke versenden möchte, kann gegen Aufpreis eine Zusatzversicherung abschließen. Kommt es dann beim Versand zu einem Schaden, muss ihn der Dienstleister ersetzen. Wer bei der Zustellung bereits Dellen und Löcher an der Verpackung feststellt, sollte das Paket nicht annehmen. „Denn in aller Regel quittiert der Empfänger mit seiner Unterschrift auch, dass das Paket zum Zeitpunkt der Übergabe intakt war“, erklärt Rassat. Bemerkt der Empfänger erst nach dem Öffnen einen von außen nicht sichtbaren Schaden, kann er diesen innerhalb einer bestimmten Frist – meist sind es sieben Tage – beim Paketdienstleister melden. Die genauen Abläufe, Voraussetzungen, Fristen und Formulare für eine Schadensmeldung finden Betroffene auf den entsprechenden Websites der Zusteller. Meist geht es vor allem darum, dass die Mitarbeiter prüfen können, ob das Paket sachgemäß verpackt war. Dafür verlangen die Zustelldienste in der Regel, dass der Empfänger das Paket samt Inhalt zur Prüfung in einer Filiale abgibt oder Fotos davon macht und einsendet. War die Verpackung ordnungsgemäß, muss der Paketdienstleister für den Schaden aufkommen, ansonsten haftet der private Absender. Da Vertragspartner der Zustelldienste der Absender ist, berufen sie sich meist darauf, dass nur dieser Transportschäden geltend machen kann. Das stimmt aber nicht: Nach § 421 des Handelsgesetzbuches (HGB) können auch Empfänger Ansprüche gegen den Zustelldienst stellen. Da das Paket – das einzige Beweismittel – beim Empfänger liegt, ist es ratsam, wenn Absender und Empfänger sich im Fall eines Schadens abstimmen.

Sendung verschwunden

Noch größer ist der Frust, wenn das sorgsam ausgewählte und verpackte Geschenk gar nicht erst ankommt. Das ist zwar eher selten, aber bei der Pakete-Flut zu Weihnachten auch nicht ausgeschlossen. Ist die Lieferzeit ungewöhnlich lang, sollte der Empfänger den Absender darüber informieren. Ist das Paket eine Überraschung, kann der Absender den Sendungsverlauf im Auge behalten. Viele Dienstleister ermöglichen online eine Sendungsverfolgung mithilfe der Sendungsnummer auf dem Einlieferungsbeleg. Die hilft auch, sollte das Paket verschüttgehen. „Bei den meisten Paketdiensten kann nur der Absender einen Nachforschungsauftrag stellen“, weiß die D.A.S. Expertin. Bleibt das Paket auch dann verschwunden, kann der Absender vom Zustelldienst den Ersatz des Warenwertes im Rahmen der jeweiligen Haftungsgrenzen verlangen. Dazu sind der Einlieferungsbeleg sowie ein Nachweis über den Wert des Inhalts, beispielsweise ein Kaufbeleg oder Kontoauszug, notwendig. Als verloren gilt ein Paket nach Ablauf von 20 Tagen, bei internationalen Sendungen von 30 Tagen (§ 424 HGB).

Der Nachbar als Paketstation

Treffen die Paketboten den Empfänger nicht an, geben sie ihre Lieferung gerne bei Nachbarn ab. „Diese sogenannten Ersatzzustellungen sind bei den meisten Paketdienstleistern in den Allgemeinen Geschäftsbedingungen enthalten“, weiß die Juristin. „Die Boten sind dann aber dazu verpflichtet, den Empfänger mit einer gut leserlichen Karte im Briefkasten darüber zu informieren, bei welchem Nachbarn sein Paket zur Abholung liegt.“ Wer damit nicht einverstanden ist, muss mit dem Paketdienst vorab Alternativen vereinbaren – zum Beispiel die Abgabe bei einem Wunschnachbarn oder in einem bestimmten Paketshop. Eine Registrierung für solche Dienste ist bei den meisten Anbietern online möglich. Oft kann der Absender auch die kostenpflichtige Option „eigenhändig“ oder „persönliche Übergabe“ auswählen. So landet die Sendung ausschließlich beim Empfänger – oder bei einer von ihm schriftlich bevollmächtigten Person. Ist niemand anwesend, bringt der Zusteller das Paket zur Abholung in die nächstgelegene Filiale. Eine weitere Alternative: Ablageverträge oder Abstellgenehmigungen. „Darin vereinbaren Zustelldienst und Empfänger einen Ort, an dem der Bote das Paket ablegen darf, beispielsweise eine Garage“, erklärt Rassat. Legt der Bote das Paket ohne Ablagevertrag etwa vor die Haustür oder in die Garage, haftet der Zustelldienst, falls die Lieferung verloren geht.
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Wirtschaft Handel Maschinenbau

gbo datacomp startet Jahresendrally in der Verpackungs-industrie

gbo datacomp startet Jahresendrally in der Verpackungs-industrie

Fertigungsprozess Verpackung (Bildquelle: @Media Whalestock, shutterstock)

Augsburg, den 15.11.2018 Nachdem die gbo datacomp zuletzt ihr Portfolio im Bereich Branchenlösungen ausgebaut hat, setzt man in Augsburg nun zum Jahresendspurt im großen Stil an. Und wer macht das Rennen? Ganz klar in diesem Jahr erstmals die Verpackungsindustrie. „Hier starten wir noch vor Jahresende mit zwei Projekten“, erläutert Geschäftsführer Michael Möller.
„Eine Verkaufsverpackung ist durch individuelles Design und individuelle Haptik ein wichtiger Bestandteil eines Produktes“, weiß Möller. Neben der Individualisierung ist ein besonderer Faktor die Nachhaltigkeit, die durch ein entsprechendes Gesetz Anfang 2019 neu geregelt werden wird. Auf diese vielfältigen Anforderungen muss die Branche in der Herstellung mit kontinuierlichen Verbesserungen der Produktionsverfahren reagieren. Die Verpackung muss umweltschonend und recycelbar sein, außerdem sollen kleinere Auflagen wirtschaftlich rentabel bleiben. „Die Hersteller sind schlichtweg gezwungen, in immer moderne Herstellverfahren zu investieren, um diesen Anforderungen Rechnung zu tragen“, weiß Möller.
Hinzu kommt, dass man sich auch in der Verpackungsindustrie um den Facharbeiter-Nachwuchs sorgt. Laut einer Studie aus Österreich sind dort 71 Prozent der Stellen in der Verpackungsbranche unbesetzte und das bei gleichzeitig steigendem Bedarf. Die Verpackungsindustrie muss also unweigerlich den Weg zur Smart Factory ausbauen. An modernen MES Lösungen kommt man mithin kaum vorbei, um das Primat der Industrie 4.0 zeitnah umsetzen zu können. „Und genau diese Entwicklungen geben aus unserer Sicht den Ausschlag dafür, dass wir zeitgleich zwei größere internationale Projekte im Bereich Verpackung beginnen“, bringt es Möller auf den Punkt.
Die gbo datacomp ist Spezialist im Bereich Fertigungsmanagement und Softwareentwicklung und ganzheitlicher Lösungsanbieter modernster MES Lösungen. Mit bisoftMES sichert gbo datacomp höchste Qualität, steht für lückenlose Traceability und optimiert die Fertigungsprozesse. Insbesondere die einheitliche Betrachtung der Fertigungsprozesse sorgt für Transparenz und Vergleichbarkeit. „Im Klartext heißt das: Wir garantieren eine automatische Übernahme von Prozess- und Maschinendaten via OPC, sorgen für die Erfassung und Visualisierung rollen-, bahn- oder formatförmiger Fertigungsprozesse und stellen Tracking und Tracing bis hin zur Mutterrolle sicher“, fasst Möller zusammen.

Gbo datacomp kennt die Anforderungen und hat die Lösungen – MES Lösungen wie die Software bisoftMES, um genauer zu sein. Dabei ist den MES Experten bei der gbo datacomp wichtig, dass jede Branche ihre individuellen Anforderungen auch unter Industrie 4.0 beibehält. „Bei uns wird stetig daran gearbeitet, vorhandene Branchenlösungen weiter zu entwickeln, um die jeweiligen Branchen bei ihrer Entwicklung zu begleiten“, so Müller. „Mit diesen Voraussetzungen sind wir gut aufgestellt und für die Aufträge im kommenden Jahr bestens gerüstet.“

Über gbo datacomp

gbo datacomp zählt zu den Pionieren umfassender MES-Lösungen für mittelständische Fertiger. Der Full-Service-Dienstleister verfügt über mehr als 30 Jahre Projekterfahrung im Produktionsumfeld. An sechs Standorten werden die Anforderungen der weltweit tätigen Kunden in passgenaue Lösungen umgesetzt. Neben seiner modularen MES-Lösung bisoft solutions bietet der MES-Experte kundenindividuelle Beratungsleistungen an. Von der Einführung, über die Anlagenintegration bis hin zur praktischen Umsetzung von MES-Lösungen realisiert das mittelständische Softwarehaus alles aus einer Hand. Derzeit betreut gbo datacomp weltweit mehr als 850 Systemlösungen mit rd. 14.500 Usern, 100.000 modernsten Terminals und mehr als 100 000 erfassten Maschinen.

Firmenkontakt
gbo datacomp GmbH
Dr. Christine Lötters
Schertlinstr. 12a
86159 Augsburg
+49 821 597010
marketing@gbo-datacomp.de
http://www.gbo-datacomp.de

Pressekontakt
SCL – Strategy Communication Lötters
Dr. Christine Lötters
Zur Marterkapelle 30
53127 Bonn
+49 171 48 11 803
marketing@gbo-datacomp.de
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Kunst Kultur Gastronomie

Verbraucher dürfen Verpackungen nominieren für die „Höfliche Verpackung“

Chancen auf diese Auszeichnung haben Verpackungen, die besonders verbraucher- und umweltfreundlich sind.

Verbraucher dürfen Verpackungen nominieren für die "Höfliche Verpackung"

Schlagen Sie Ihre Lieblings-Verpackung vor, und werden Sie Ehrengast bei der Preisverleihung.

Jeder Verbraucher hat vom 1. Oktober bis 30. Dezember die Möglichkeit, Verpackungen für die Auszeichnung „Höfliche Verpackung“ vorzuschlagen.

Verbraucher, deren Vorschlag ausgezeichnet wird, werden zur Preisverleihung im Februar 2019 nach Osnabrück eingeladen. Der Veranstalter übernimmt die Reise- und Hotelkosten für 1 Person.

Welche Verpackungen kann man vorschlagen für die „Höfliche Verpackung“? Verpackungen, die einfach zu öffnen sind oder einen perfekten Wiederverschluss haben. Verpackungen, die sich bequem tragen lassen oder besonders umweltfreundlich sind. Kurz: Wenn Sie als Verbraucher Freude an einer Verpackung haben, sollten Sie diese nominieren.

Wie kann man mitmachen? Einfach anrufen oder eine eMail schicken.
Telefon Deutschland: 0681 84120310
Telefon Schweiz: 043 508 408 9
verpackung@benutzerfreundlich.de

Wer ist der Veranstalter der Auszeichnung?
Die Auszeichnung „Höfliche Verpackung“ wird vergeben vom Meyer-Hentschel Institut (Zürich/ Saarbrücken). Der Gründer, Dr. Gundolf Meyer-Hentschel, engagiert sich seit vielen Jahren für die Belange von Verbrauchern.
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Die Auszeichnung „Höfliche Verpackung“ ist eine Initiative des Meyer-Hentschel Instituts (Zürich | Saarbrücken). Seit 2008 hat die „Höfliche Verpackung“ immer mehr Resonanz gefunden. Begonnen mit 4 Einreichungen, liegt die Zahl der Einreichungen heute bei fast 40 pro Jahr.

Firmenkontakt
Meyer-Hentschel Institut
Gundolf Meyer-Hentschel
Science Park 2
66123 Saarbrücken
0700 123 456-01
mh@meyer-hentschel.com
http://silverpack.org/organisator

Pressekontakt
Meyer-Hentschel Institut
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Science Park 2
66123 Saarbrücken
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AUER Packaging auf der Photokina 2018

Passgenaue Lösungen für Transport und Lagerung von hochwertigem Equipment

AUER Packaging auf der Photokina 2018

Amerang, 26. September 2018. AUER Packaging präsentiert auf der Photokina in Köln die komplette Range an individuellen Lösungen für Transport und Lagerung von hochwertigem Kamera-Equipment. Highlight ist die neue Schutzkoffer-Serie XROC. Alle AUER Produkte sind aus hochwertigen Kunststoffen gefertigt und werden komplett in Deutschland hergestellt. Der AUER Packaging Stand befindet sich in Halle 4.2, Stand E-020/F-021.

Der Schutzkoffer XROC: Bereit für jede Mission
Die neue Schutzkoffer-Serie des bayerischen Familienunternehmens AUER Packaging schützt sensible Inhalte auch in Extremsituationen: Die hohe Verarbeitungsqualität gemäß geltender Normen macht den XROC nicht nur staub- und wasserdicht bis 1 Meter Tiefe, sondern hält auch großen Temperaturschwankungen stand. Ein integriertes automatisches Druckausgleichsventil ermöglicht darüber hinaus die problemlose Nutzung des Schutzkoffers bei Flugreisen. Der XROC ist damit der ideale Begleiter für jede Foto-Mission – egal ob Expeditionen in die entlegensten Winkel der Welt oder Shootings und Dreharbeiten direkt vor der Haustür. Dabei besticht die Schutzkoffer-Serie mit 20 Prozent weniger Eigengewicht als Wettbewerber und hohem Bedienkomfort, wie beispielsweise einem Spannverschluss mit Sicherung gegen ungewolltes Öffnen.

Toolbox Pro: Für universelle Einsätze
Ob für platzsparende Lagerung oder sicheren Transport: Die Toolbox Pro von AUER Packaging ist vielseitig einsetzbar. Mit dem patentierten Bajonettverschluss können mehrere Toolboxen schnell und einfach verbunden werden. Wie alle Boxen von AUER Packaging ist auch die Toolbox Pro Paletten-kompatibel. Auf diese Weise kann Equipment und Zubehör auch für Großprojekte problemlos transportiert werden.

Sortimentsboxen: Durchdacht bis ins kleinste Detail
Filter, Ersatzakku, Objektivreiniger – Kleinteile sind bei Shootings und Dreharbeiten unverzichtbar. Umso wichtiger, dass sie gut aufzufinden und immer griffbereit sind. Die Sortimentsboxen von AUER Packaging sind eine handliche Lösung zum Aufbewahren und Sortieren von Kleinteilen. Durch verschiedene Einsätze in neun Größen sind sie individuell konfigurierbar. Ein federgelagerter Deckel macht die Bedienung komfortabel.

Faltboxen: Wenn jeder Zentimeter zählt
Für platzsparenden Transport sind die Faltboxen von AUER Packaging ideal geeignet. Die Boxen zeichnen sich durch hohe Funktionalität und einfache Handhabung aus. Mit wenigen Handgriffen reduziert sich das Volumen der Box um bis zu 82 Prozent. Durch verstärkte Kanten und Rahmen sind sie dabei genauso stabil wie geschlossene Eurobehälter.

AUER ist „Made in Germany“
Qualität und dabei ein gutes Preis-Leistungsverhältnis – das zeichnet alle Produkte von AUER Packaging aus. Das Familienunternehmen betreibt in Deutschland fünf Standorte mit insgesamt 56.000 Quadratmetern Produktions- und Lagerfläche sowie 65 Spritzgussmaschinen.

Über AUER Packaging:
Die AUER Packaging GmbH mit Hauptsitz in Amerang (Oberbayern) ist auf die Produktion und den Vertrieb von Transport- und Lagerbehältern aus Kunststoff spezialisiert. Das Unternehmen bietet branchenübergreifend hochwertige Produkte für die Lagerung und den Transport von festen und flüssigen Materialien in jeglicher Größe. Das Lieferprogramm reicht von Sichtlagerkästen, Regal- und Materialflusskästen (C-Teile) für Regallager über runde oder ovale Container für die Chemie- und Lebensmittelindustrie bis hin zu stapelbaren KLT-Behältern, Großladungsträgern, Eurobehältern sowie Paletten in diversen Größen und Ausführungen. Acht Tochtergesellschaften in West- und Osteuropa sowie ein dichtes Netz an autorisierten Partnern vertreiben die Produkte weltweit vor Ort. Die Produktion erfolgt jedoch ausschließlich „Made in Germany“. Die AUER Packaging GmbH blickt seit Jahren auf ein konstantes Wachstum zurück. Das Unternehmen produziert pro Jahr rund 35 Millionen Kunststoffbehälter. Modernste Technik und hochqualifizierte Mitarbeiter sind der Garant für eine effiziente Produktion. Der Jahresumsatz lag im Jahr 2017 bei 81 Mio. Euro.

Kontakt
AUER Packaging
Tamara Stegmaier
Gerokstraße 4
70188 Stuttgart
+49 711 664 7597 12
t.stegmaier@panama-pr.de
https://www.auer-packaging.com/de/de/

Wissenschaft Technik Umwelt

Von der Wiese auf die Packung

Graspapier-Etiketten von Etiket Schiller senken CO2-Emissionen und Wasserverbrauch pro Verpackung signifikant

Von der Wiese auf die Packung

Etiket Schiller erweitert sein nachhaltiges Portfolio um Etiketten aus Graspapier. (Bildquelle: Etiket Schiller)

-Etiketten aus Graspapier
-Noch einmal 50 Prozent weniger CO2-Emission als gegenüber FSC-zertifizierten Papieren
-Extrem reduzierter Wasser- und Chemikalieneinsatz

Plüderhausen, 17. September 2018. Etiket Schiller erweitert sein nachhaltiges Portfolio um Etiketten aus Graspapier. Das neue Material besteht zu 50 Prozent aus sonnengetrockneter Grasfaser und zu 50 Prozent aus FSC-zertifiziertem Zellstoff. Das Heu stammt von Wiesen der Schwäbischen Alb. Im Vergleich zu Frischfaserzellstoffen ist die CO2-Emission um 50 Prozent kleiner, es wird in der Produktion 50 Prozent weniger Wasser verbraucht. Außerdem halbiert sich der Einsatz von Prozesschemikalien. Die Etiketten sind ISEGA- und FSC Mix-zertifiziert und eignen sich für das Labelling von Produkten aus der Lebensmittel-, Getränke- und Kosmetik-Branche und darüber hinaus.

Heu aus dem Biosphärenreservat Schwäbische Alb
Produziert wird das Graspapier aus Heu von Wiesen des Biosphärenreservats Schwäbische Alb. Nur wenige Kilometer von den Wiesen entfernt in Lenningen hat die traditionsreiche Papierfabrik Scheufelen ihren Sitz, die das Graspapier entwickelt hat und in verschiedenen Qualitäten produziert. Gunther Schiller, Geschäftsführer von Etiket Schiller sagt: „Lokales Sourcing ist ein wichtiger Faktor für einen nachhaltigen Wirtschaftskreislauf. Deswegen sind wir sehr stolz darauf, dass wir mit Scheufelen nun einen Partner ganz in der Nähe gefunden haben, der uns mit einem extrem umweltfreundlichen Etikettenpapier beliefert. Das Material ist ideal für Marken und Produkte, von denen die Endverbraucher ein besonders umfassendes Nachhaltigkeitskonzept erwarten.“

Exzellente Öko-Werte
Während bei FSC-zertifizierten Zellstoffpapieren die sonst gute Öko-Bilanz durch die für den interkontinentalen Transport anfallenden CO2-Emissionen belastet wird, entfällt das bei den Graspapier-Etiketten von Etiket Schiller. Scheufelen hat darüber hinaus ein Produktionsverfahren entwickelt, das mit minimalen Wassermengen und sehr geringen Chemie-Einsatz auskommt. Pro Tonne Faser fallen nur zwei Liter Wasser an. Da Grasfasern kaum Lignin enthalten, können sie vollständig mechanisch bearbeitet werden. Aufgrund der geringen Chemikalienlast ist das Graspapier zudem uneingeschränkt recycelbar. Geerntet wird das Heu von Flächen, die nicht für die Futter- oder Lebensmittelproduktion geeignet sind, so aber einer wirtschaftlichen Nutzung zugeführt werden können. Die Wiesen sind außerdem wichtig für den Erhalt der Biodiversität.

Christian Hartmann, bei Scheufelen für Sales und Marketing verantwortlich, sagt: „Mit Etiket Schiller haben wir einen Partner für dieses innovative Papier gefunden, das höchstes Verarbeitungs-Know-how glaubwürdig mit dem Anspruch an Nachhaltigkeit verbindet. Die räumliche Nähe zu unserer Produktion ist dabei noch ein weiterer Pluspunkt für die Nachhaltigkeit.“

Etiketten aus Graspapier sind vielseitig einsetzbar
Das neue Etiketten-Material lässt sich wie konventionelle Materialien bedrucken. Die angenehme Haptik und die spezielle Optik des Papiers können genutzt werden, um die Marken-Identität zu unterstützen und hervor zu heben. Das Graspapier ist für den Einsatz in der Lebensmittel- und Getränkeindustrie zertifiziert.

Hochauflösende Produktfotos und diesen Text finden Sie zum Download in der digitalen Pressemappe: http://pressemappe.etiket-schiller.panama-pr.de/

Das Unternehmen:
Die Etiket Schiller GmbH mit Sitz in Plüderhausen zählt zu den führenden Etikettenherstellern in Deutschland. Das 1936 gegründete Familienunternehmen wird von den Geschwistern Susanne Daiber und Gunther Schiller geführt und erzielte 2016 mit 43 Mitarbeitern rund fünf Millionen Euro Jahresumsatz. Etiket Schiller ist Spezialist für die Produktion von Selbstklebe-Etiketten, Kennzeichnungen, Aufklebern und Typenschildern für Industrie, Handwerk und Medizin. Seit 2016 verfolgt das Unternehmen ein umfassendes Nachhaltigkeitskonzept, sowohl für das Unternehmen als auch für die Etiketten, von der Beschaffung bis zur Entsorgung. Etiket Schiller ist nach ISO 14001 und DIN EN ISO 9001:2015 zertifiziert.
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