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Computer IT Software

Industrie 4.0: ERP mit Maschinen verbinden

Industrie 4.0: ERP mit Maschinen verbinden

Der inray OPC Router stellt die Verbindung zwischen ERP-Systemen und Steuerungen her (Bildquelle: inray Industriesoftware GmbH)

Als oberste Steuerungsebene der Fertigungsprozesse enthält ein ERP-System wie S4/Hana von SAP zahlreiche wichtige Informationen über Rohmaterial und Rezepturen, Werkzeuge und Fertigungsprogramme, Liefertermine und Qualitätsanforderungen. Sie werden benötigt, um die Maschinen zu rüsten, Produktvarianten vorzubereiten, Qualitätsprüfungen anzustoßen, die richtigen Sequenzen zu produzieren und die fertigen Produkte richtig einzulagern. Andererseits können sie ohne Rückmeldungen aus der Fertigung viele Aufgaben nicht erfüllen: Nur mit aktuellen Fertigungsinformationen können Versandpapiere und Etiketten erstellt, Qualitätsverläufe und Nachkalkulationen berechnet oder die richtige Sequenz für Just-intime-Lieferungen gefunden werden. Doch wie bekommt man die richtigen Informationen im richtigen Moment sicher an den richtigen Datenpunkt?
Der OPC Router von inray vermittelt diese Kommunikationsprozesse als grafische, programmierbare Datendrehscheibe. Hier wird bestimmt, welche Steuerungssignale an SAP oder Peripheriegeräte weitergegeben, welche Daten aus SAP an Steuerungen oder andere Geräte geschickt werden sollen. Die grafische Benutzerführung des OPC Routers lässt sich ohne Programmierkenntnisse soweit beherrschen, dass Anwender alltägliche Änderungen an einzelnen Prozessschritten einfach selbst erledigen. Dabei können eigene Programmroutinen eingebunden, Vorlagen für verschiedene Prozesse kopiert und angepasst werden. Wenn die Datenübertragungen zu SAP per Remote Function Call (RFC) mit Handshake erfolgen, erhöht dies die Sicherheit und Zuverlässigkeit im System. Der zertifizierte Integrationsbaustein für SAP-Netweaver verwendet jedoch auch BAPI oder IDoc. Die laufenden Übertragungsprozesse bildet der OPC Router grafisch ab. So lassen sich Fehler schnell lokalisieren und beheben.
Die Verbindungen zu Sensoren und SPS stellt die OPC-Client-Software über die beiden wichtigsten Standardprotokolle OPC DC und OPC UA her. Die Anzahl der zu verbindenden Datenpunkte sind ebenso unbegrenzt, wie die Menge der Transaktionen. So können Steuerungen Fertigmeldungen absetzen, Stückzahlen melden oder Etiketten und Versandpapiere anfordern.
Projekte der Industrie 4.0 beginnen daher häufig mit dem inray OPC Router. Durch die Ablösung alter Kommunikationswege und Insellösungen entsteht allmählich eine zentrale Kommunikationsplattform für den automatischen Datenaustausch der nunmehr integrierten Systeme. Inray bietet die Standard-Software zum Download an und unterstützt Anwender ebenso wie Integratoren mit Dokumentationen und Schulungen. So schaffen sie auf einfache Weise eine direkte Verbindung zwischen ERP und den Maschinen in der Werkstatt. Dank modularer Lizenzierung rechnet sich der Einsatz selbst dann, wenn nur wenige Funktionen genutzt werden.

Über inray
Als einer der führenden Spezialisten für Industriesoftware hat sich die inray Industriesoftware GmbH seit über 20 Jahren am Markt für MES/SCADA, LIMS und MDE/BDE-Systeme etabliert. Auf der Basis eigener Software-Produkte werden kundenspezifische Lösungen einschließlich Beratung, Planung, Umsetzung und Schulung angeboten. Seit zehn Jahren ist inray als „Preferred Distributor“ der bevorzugte Kepware-Vertriebspartner für Deutschland und bietet auch Inbetriebnahme und Schulungen, durchgeführt von zertifizierten Kepware-Trainern, als Dienstleistung an. Darauf aufbauend wurde inray 2017 ThingWorx-Partner von PTC (Parametric Technology GmbH) und realisiert nun auf dieser größten Plattform für das Internet der Dinge (IoT) ganzheitliche Lösungen in der Fertigungs- und Lebensmittelindustrie.
Weitere Informationen finden Sie im Internet unter www.inray.de

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Limtronik zeigt durchgängige Vernetzung der Smart Electronic Factory auf der HANNOVER MESSE

Vernetzt – vom Kunden bis zum Service – in der smarten Elektronikfertigung

Limtronik zeigt durchgängige Vernetzung der Smart Electronic Factory auf der HANNOVER MESSE

Die digitalisierte Fabik im Hause Limtronik

Limburg, 26. März 2018 – Die Limtronik GmbH ( www.limtronik.de) stellt mit ihrer Elektronikfabrik die Umgebung für die Forschungs- und Entwicklungsplattform des „SEF Smart Electronic Factory e.V.“ bereit. Gemeinsam mit anderen Vereinsmitgliedern zeigt Limtronik am Stand D26 in Halle 7 auf der HANNOVER MESSE 2018, wie die digitalisierte Fabrik funktioniert. Vom 23. bis 27. April können sich die Besucher hier über Use-Cases informieren – zur durchgängigen horizontalen Vernetzung (vom Kundenauftrag bis zum Service) sowie zur vertikalen Vernetzung (vom Sensor über eine IoT-Plattform über das MES bis zum Leitstand). Des Weiteren präsentiert der Verein unter der Federführung der Technische Hochschule Mittelhessen (THM) Ergebnisse der Studie „Wie wirtschaftlich sind Industrie 4.0-Investitionen?“.

Seit 1970 ist Limtronik auf die Fertigung von elektronischen Baugruppen spezialisiert und fokussiert sich heute gleichzeitig auf Joint Development Manufacturing (JDM)-Services. Das bedeutet, das Unternehmen entwickelt für seine Kunden aus der Industrie, Automobilbranche sowie Medizin- und Sicherheitstechnik maßgeschneiderte Prototypen und übernimmt auch die Serienproduktion.

Limtronik betreibt dabei eine hochmoderne, digitalisierte Fabrik mit Cloud-fähigen Systemen, welche die Anlagen steuern. Gleichzeitig tauschen Maschinen selbstständig Daten untereinander aus. Alles wird erfasst, dokumentiert, überprüft und ausgewertet. Die lückenlose Rückverfolgung gewährleistet den zunehmenden Kundenwunsch nach der „gläsernen“ Produktion.

Diese Fabrikumgebung dient auch als Forschungs- und Entwicklungsplattform des „SEF Smart Electronic Factory e.V.“ – ein Verein, der praxistaugliche Industrie 4.0-Anwendungen testet und entwickelt. Anhand von Praxisbeispielen demonstriert Limtronik auf der HANNOVER MESSE am Messestand des Vereins die Anwendbarkeit und Wirtschaftlichkeit verschiedener I4.0-Lösungen.

Wie die digitale Fabrik funktioniert und sich amortisiert
Eine Wirtschaftlichkeitsberechnung der THM – auch Mitglied des Vereins – hat analysiert, wie hoch der ROI der Investitionen für die Digitalisierung der beiden Fabriken war, die als Umgebung für die Smart Electronic Factory dienen (Limtronik und Lenze SE). Das Ergebnis: Industrie 4.0 rechnet sich. Denn es zeigte sich, dass sich die Lösungen innerhalb kürzester Zeit amortisieren. So lassen sich durch die Identifikation der Bauteile per Barcode Kostenersparnisse von knapp 53% erreichen. Es wird eine Verkürzung des Vorgangs auf 25% der ursprünglichen Zeit erreicht, wodurch u. a. die Fixkosten um knapp 50% sinken.

Als Praxisbeispiel dient auf der Messe die Betrachtung der durchgängigen horizontalen Vernetzung (vom Kundenauftrag bis zum Service) und der vertikalen Vernetzung (vom Sensor über eine IoT-Plattform über das MES bis zum Leitstand). Der Showcase zeigt einen kollaborierenden Roboter in einer Montagesequenz und den damit verbundenen Informationsfluss von Sensor-, MES- und ERP-Daten. Dabei wird der Produktionsfortschritt überprüft, Störungen werden überwacht und analysiert, so dass Service, Wartung und Maschinenverfügbarkeit im Sinne von Predictive Maintenance unterstützt werden. Der Kunde ist in den Fortschritt seiner Bestellung eingebunden und erhält über den Leitstand oder mobil Information über den Zustand seines Auftrags. Diese Anwendungen zeigen beispielhaft, wie durchgängige Vernetzung funktioniert und Wertschöpfung in der Produktion entstehen kann.

Als weitere Aussteller am Stand D26 in Halle 7 sind neben Limtronik in diesem Jahr folgende Mitglieder des Vereins vertreten: ascom, DUALIS, Dürr, Fraunhofer, in-integrierte informationssysteme, ISAX, iTAC, Lenze, Limtronik und die Technische Hochschule Mittelhessen.

Die Limtronik GmbH mit Sitz in Limburg an der Lahn hat sich auf Electronic Manufacturing Services (EMS) spezialisiert. Der Fokus des Unternehmens liegt auf der Fertigung von elektronischen Baugruppen und maßgeschneiderten Systemen für die Kunden. Dabei offeriert Limtronik ein breites Leistungsspektrum – von der Baugruppenfertigung über den Schaltschrankbau bis zur Systemmontage. Der EMS-Spezialist ist als ehemaliges Bosch-Leitwerk bereits seit dem Jahr 1970 in der Herstellung von elektronischen Baugruppen und Geräten tätig und nach der TS16949 sowie der ISO 14001 zertifiziert. Im Jahr 2010 wurde die Limtronik GmbH gegründet. Die gelebte Philosophie des Unternehmens ist es, flexibel, zuverlässig und individuell sämtliche Kundenanforderungen zu erfüllen und dabei langfristige Partnerschaften zu pflegen. Weitere Informationen unter www.limtronik.de

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AL-KO Gardentech: Digitalisierung im Garten

Hintergründe, Herausforderungen, Chancen

AL-KO Gardentech: Digitalisierung im Garten

Daniel Trumpp, Senior Manager Digital Business bei AL-KO Gardentech

Digitalisierung – ein Begriff, der durch die Medien schwirrt, mit unterschiedlichsten Themen in Verbindung gebracht wird und irgendwie kann jeder etwas damit anfangen, ohne doch genau zu wissen, was sich dahinter verbirgt. Jemand der es weiß, ist Daniel Trumpp, Senior Manager Digital Business bei AL-KO Gardentech. Er klärt auf und erläutert wie das Traditionsunternehmen die digitale Transformation zur „Smart Garden Company“ bewerkstelligt.

Jeder spricht von Digitalisierung – können Sie uns erklären, was sich dahinter versteckt?
Es spricht nicht nur jeder von Digitalisierung, für die Digitalisierung gibt es auch mannigfaltige Definitionen. Für mich bedeutet Digitalisierung die beständige Durchdringung von Wirtschaft und Gesellschaft mit digitalen Technologien sowie die Vernetzung und intelligente Interaktion von allem mit allem (zum Beispiel von Mensch zu Maschine, Maschine zu Maschine oder Maschine zu Mensch). Die Digitalisierung führt zu radikal veränderten Kundenerwartungen, neuen Wettbewerbern und Geschäftsmodellen sowie einer stetig wachsenden Bedeutung von Daten als Wettbewerbsvorteil. Nehmen wir beispielsweise die Film- und Musikindustrie, die eine umfassende Transformation durchlaufen hat. Vom Verkauf/Verleih klassischer, analoger Film- / Musikmedien wie Langspielplatten und Filmrollen, über den Verkauf/Verleih digitaler Medien wie CDs/DVDs, bis hin zum Online-Verkauf/-Verleih von Filmen und Musik via Streaming-Plattformen. Die Digitalisierung hat physische Medien und Ladengeschäfte für Musik-/Video-Verkauf- & -Verleih praktisch obsolet gemacht. Unternehmen, die solche Entwicklungen nicht rechtzeitig antizipieren oder leichtfertig unterschätzen, können binnen weniger Jahre von der Marktführerschaft in die Unbedeutsamkeit abrutschen. So ist es dem ehemaligen Videoverleih-Primus „Blockbuster“ ergangen, der binnen weniger Jahre durch digitale Distributionskanäle wie Streaming-Plattformen in die Insolvenz schlitterte.

Vor welchen Herausforderungen steht AL-KO Gardentech in Bezug auf die digitale Transformation?
AL-KO Gardentech stellt hochqualitative und -funktionale Gartengeräte mit höchsten Sicherheitsansprüchen her. Die Entwicklung solcher Geräte erfordert ein hohes Maß an Sorgfalt, technischer Perfektion und hochstrukturierten Entwicklungsprozessen. Gleichzeitig erfordert die Schnelligkeit der Digitalisierung Kreativität, Agilität und Flexibilität im Entwicklungsvorgehen. Beide Welten in Einklang zu bringen ist eine Herausforderung, der wir uns sehr gerne stellen. Es ist essentiell, dem digitalen Wandel nicht nur zu folgen, sondern diesen aktiv mitzugestalten. Und hier nimmt AL-KO Gardentech eine führende Rolle ein.

Wie zeigt sich die Digitalisierung im Bereich Gartentechnik konkret?
AL-KO Gardentech wird zu einem Full-Service-Provider mit smarten Lösungen. Wir wollen nicht nur ein Gerät verkaufen, sondern auf die individuellen Bedürfnisse unserer Kunden eingehen. Smarte Lösungen unterstützen sie dabei, ihren Traum vom Garten zu gestalten und optimal zu genießen. So mäht unser Mähroboter Robolinho schon heute den Garten vollautomatisch. Durch eine Verknüpfung mit weiteren Geräten und Sensoren über die Innogy-Plattform kann er auf die Wetterlage reagieren oder auf Basis detektierter Bewegungen des Kunden im Garten seine Mähzeiten verändern. Mittelfristig sollen alle unsere Geräte individuell auf die Bedürfnisse der Kunden und dessen Umgebung reagieren können und diesen so proaktiv bei der Gartenpflege helfen. Dafür geben wir dem Kunden u.a. unsere inTOUCH App an die Hand, die ihn als digitaler Assistent bei der Arbeit und Freizeit im Garten begleitet.

Wieso hat AL-KO Gardentech die Expertise in Sachen Digitalisierung?
Wir haben die Digitalisierung nie als Bedrohung gesehen, sondern als Chance, um noch bessere Produkte und Services anzubieten. Wir sehen die Digitalisierung nicht als Selbstzweck oder als Trend, sondern als radikale Veränderung der Denk- und Vorgehensweise – unterstützt durch immer neue technologische Möglichkeiten. Aus diesem Grund bauen wir keine isolierte Digitaleinheit auf, sondern transformieren die gesamte Organisation und deren interne Prozesse. Jeder Mitarbeiter im Unternehmen muss die Bedeutung der Digitalisierung für AL-KO Gardentech verstehen, digitale Skills aufbauen, digitale Technologien im (Arbeits-)Alltag selbstverständlich anwenden und sich aktiv an der Digitalisierung beteiligen.

Welche Entwicklung prognostizieren Sie in Bezug auf Gartentechnik und Digitalisierung?
Ich sehe eine Entwicklung hin zu immer smarteren Gartengeräten und -diensten, die sich vollautomatisch mit weiteren Geräten und Diensten rund um Haus und Garten synchronisieren. Das Arbeitsergebnis wird aus qualitativer, ökonomischer und ökologischer Perspektive optimiert und dem Menschen wird letztlich mehr Zeit für die Dinge gegeben, die ihm am Herzen liegen. Akku-Technologien, das Internet der Dinge und Robotik, also künstliche Intelligenz, sind wichtige Konzepte, in denen AL-KO Gardentech stark Expertise aus- und aufbaut.

Besteht die Gefahr einer „Überdigitalisierung“ und die Menschen davor abschrecken?
Die Gefahr besteht aus meiner Sicht dann, wenn Unternehmen ihrer Verantwortung nicht gerecht werden und z.B. aus Unachtsamkeit oder Hast Kompromisse in puncto Sicherheit und Datenschutz eingehen. Unternehmen tragen eine hohe Verantwortung für den Schutz ihrer Kunden. Daran darf auch die Digitalisierung nicht rütteln. AL-KO Gardentech ist sich dieser Verantwortung bewusst und handelt gerade im Kontext der Digitalisierung streng nach seinen Unternehmenswerten „Vertrauenswürdigkeit und Menschlichkeit“. Ein Gefühl der „Überdigitalisierung“ kann zudem entstehen, wenn Unternehmen z.B. Produkte und Services durch den Einsatz von Technologien nur um der Digitalisierung Willen komplexer machen, ohne erkennbaren Nutzen für den Kunden. Für uns steht der Kunde stets im Zentrum und wir kalibrieren alle unsere Initiativen hinsichtlich seiner Bedürfnisse und Wünsche.

Inwiefern ist die Digitalisierung eine Chance für den Fachhandel?
Die Digitalisierung ist ohne Frage eine große Chance für den Fachhandel. Sie bietet dem Fachhandel die Möglichkeit, seinen Kundenservice gestützt durch digitale Dienste zu optimieren und durch digital bereitgestellte Leads und Informationen zusätzliche Umsatzpotenziale zu erschließen. Zum Beispiel wollen wir dem Fachhandel künftig, schon bevor der Kunde das Ladengeschäft betritt, Informationen über den Status der Geräte sowie einen möglichen Servicebedarf zur Verfügung stellen. Natürlich immer vorausgesetzt, der Kunde stimmt dieser Weitergabe von Informationen zu. So kann sich der Fachhändler vorbereiten, die entsprechenden Ersatzteile rechtzeitig bereithalten und proaktiv Empfehlungen zur Pflege der Geräte und des Gartens geben. Der Fachhandel ist für uns ein außerordentlich wichtiger Partner, mit dem wir gemeinsam die Chancen der Digitalisierung nutzen wollen, um letztlich unseren Kunden ein einzigartiges Einkaufs- und Serviceerlebnis sowohl zu Hause, im Garten als auch am Point of Sale zu bieten.

Wie sieht Ihre Vision hinsichtlich des „Gartens der Zukunft“ aus?
Jeder Mensch ist einzigartig und individuell – manch einer liebt es, seine Hecke millimetergenau zu schneiden. Für einen anderen sind das eher lästige Arbeiten, die er – ohne dabei auf eine schöne Hecke verzichten zu müssen – möglichst vermeiden möchte. Für mich sieht die Vision des Gartens der Zukunft daher so aus, dass sich ein Gartenbesitzer gestützt durch smarte Lösungen auf die Dinge fokussieren kann, die ihm im Garten große Freude bereiten. Der Garten regelt alles andere für ihn vollautomatisch und von selbst – powered by AL-KO Gardentech.

Die AL-KO KOBER SE
Die AL-KO KOBER GROUP zählt mit den Unternehmensbereichen „Gardentech“, „Lufttechnik“ und „Automotive“ zu den Global Playern unter den deutschen Mittelständlern. Den Grundstein für den rasanten Aufstieg legte Alois Kober 1931 mit der Gründung einer Schlosserei in Kötz, bei Augsburg. Mittlerweile ist das in Familienbesitz befindliche Traditionsunternehmen an weltweiten Standorten tätig.

QUALITY FOR LIFE – der Leitsatz der AL-KO KOBER Group steht für die einzigartige Produkt- und Servicequalität des Traditionsunternehmens. Komfort, Sicherheit und Freude sind die tragenden Säulen für die Zufriedenheit der Kunden auf der ganzen Welt.

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in-GmbH zeigt vernetzte Welten mit IoT-Plattform sphinx open online auf der HANNOVER MESSE

IoT-Spezialist demonstriert Business-Nutzen durch digitalen Zwilling, Sprachsteuerung, Digitalisierung im Shopfloor und vieles mehr

in-GmbH zeigt vernetzte Welten mit IoT-Plattform sphinx open online auf der HANNOVER MESSE

Digital Teamboard zur Digitalisierung und realitätsnahen Darstellung des Shopfloor

Konstanz, 15. März 2018 – Wie lässt sich durch die Kombination von Realdaten, Digital Twin und Smart Services in der Industrie 4.0 Wertschöpfung erzielen? Diese Frage beantwortet die in-integrierte informationssysteme GmbH ( www.in-gmbh.de) anhand ihrer IoT-Plattform sphinx open online vom 23. bis 27. April auf der HANNOVER MESSE. Die neusten Entwicklungen rund um digitale Produktionsprozesse, das Energie-Management und weitere Anwendungsgebiete zeigt das Unternehmen am Stand D26 des SEF Smart Electronic Factory e.V. in Halle 7. Hier erfahren die Besucher unter anderem, wie über sphinx open online Sensoren, Aktoren und Bedienoberflächen über Sprache abgefragt und gesteuert werden können.

Die IoT-Plattform sphinx open online der in-GmbH ermöglicht es, relevante Real- und Business-Daten aus verschiedenen Quellen, Anlagen und Systemen zusammenzuführen, intelligent zu verarbeiten und Systeme aktiv zu beeinflussen. So entsteht auf Basis des digitalen Abbildes (Digital Twin) des Produktionssystems mit all seinen komplexen Rahmenbedingungen, durch die Auswertung von Vergangenheitsdaten und die Nutzung von Prognosen eine Lösung, die frühzeitig negative Veränderungen in der Produktionskette erkennt, rechtzeitig Informationen bereitstellt und automatisiertes Eingreifen ermöglicht.

Digitale Wertschöpfungsketten werden somit auch über Unternehmensgrenzen hinweg durch die offene Technologie ermöglicht. Prognosen und maschinelles Lernen können auch als externe Services an die Plattform angebunden und mit historischen sowie aktuellen Werten versorgt werden. Die Ergebnisse fließen in die Plattform zurück und werden über frei parametrierbare Regeln zur prädiktiven Steuerung von Anlagen genutzt. So entstehen in kurzer Zeit produktiv einsetzbare Lösungen mit hohem Nutzen. Diese werden z.B. in der Industrie zur Energieoptimierung angewendet.

Steuerung vom Sensor bis zum Aktor via Sprache
Auf der HANNOVER MESSE gibt die in-GmbH einen Ausblick auf zukünftige Features von sphinx open online. Ein Highlight ist dabei die Abfrage und Steuerung von Sensoren, Aktoren und Bedienoberflächen via Sprache. Mit dem zur Messe verfügbaren Release 7 wurde das Bedienkonzept weiter optimiert, so dass Dashboards mit diversen Panelarten mit Responsive Design zur Verfügung stehen. Somit ist die einfache Anwendbarkeit vom Leitstand bis zum Smartphone gewährleistet. sphinx open online ermöglicht durch die Verwendung neuester Technologie die nahezu latenzfreie Kommunikation vom Sensor über die Bedienoberfläche bis zum Aktor.

Des Weiteren wird das Digital Teamboard Release 3.0 zur Digitalisierung und realitätsnahen Darstellung des Shopfloor präsentiert. Damit stehen relevante Kenngrößen direkt aus dem Produktionsprozess ohne Medienbrüche konsistent und zeitgleich nicht nur im Shopfloor, sondern auch im Office oder mobil zur Verfügung. Das digitale Abbild der Produktion mit Hilfe des Digital Teamboard ist die Basis für Lean-Management und ständige Verbesserungsprozesse. Aktuelle Zustände und Störungen werden sofort angezeigt. Problemursachen können analysiert und in einen digitalen PDCA-Prozess überführt werden. Dies eröffnet Optimierungsmöglichkeiten in der Smart Factory.

sphinx open online in der Praxis
Die IoT-Plattform der in-GmbH findet in verschiedenen Anwendungsbereichen ihren Einsatz. So setzen unter anderem Hersteller von Leitstands-Software, Automotive-OEMs, Zulieferer, Anlagen- und Maschinenbauer, Hersteller von smarten Produkten, Luft- und Raumfahrtunternehmen, Forschungseinrichtungen sowie Hochschulen auf die Lösung. Auf der HANNOVER MESSE zeigt die in-GmbH gemeinsam mit dem Verein „SEF Smart Electronic Factory e.V.“ Anwendungsszenarien wie beispielsweise die Nutzung von verschiedenen Datenquellen wie Fördertechnik und Roboter für die Abbildung der Produktion in Realtime – auch über die Cloud – vom Leitstand bis zur mobile App. Der Verein, zu dessen Gründungsmitgliedern die in-GmbH zählt, betreibt in zwei realen Fabriken Forschungs- und Entwicklungsumgebungen für Industrie 4.0-Anwendungen. Auf der HANNOVER MESSE am Gemeinschaftsstand D26 in Halle 7 demonstrieren die Vereinsmitglieder Praxisbeispiele zum Thema „Durchgängige Vernetzung vom Kunden bis zum Service“.

Die 1989 gegründete in-integrierte informationssysteme GmbH mit Sitz in Konstanz unterstützt ihre Kunden bei der Wertschöpfung aus Daten durch Software-Produkte und Lösungen in den Bereichen Industrie 4.0, IoT, Collaborative Engineering und Collaborative Enterprise.

Die in-GmbH ist Hersteller von sphinx open – eine Software zur Online-Visualisierung, die sich seit vielen Jahren in zahlreichen Managementsystemen und mobilen Anwendungen im Einsatz befindet. Mit sphinx open online steht eine praxisbewährte IoT-Plattform aus der Cloud oder OnPremise zur Verfügung. Diese ermöglicht die schnelle Umsetzung von Industrie 4.0-Lösungen. Die Anbindung von diversen Datenquellen, flexible Visualisierung und HMI, Alarmierung, Charting, Reporting, Analyse und weitere digitale Services stehen zur Verfügung. Eingriffe können durch den Menschen oder regelbasiert erfolgen. Auf dieser Basis entstehen in enger Zusammenarbeit mit Partnern und Kunden innovative, stetig ausbaufähige und nachhaltig betreibbare Softwarelösungen.

Für international tätige Industrieunternehmen berät, konzipiert und realisiert die in-GmbH zudem im Bereich Kollaborations- und Kommunikationsplattformen (Collaborative Enterprise), Portale und Fachanwendungen zur Optimierung der Zusammenarbeit – intern und mit Partnern.

Namhafte Hersteller von Leitstands-Software, Automotive OEMs, Zulieferer, Anlagen- und Maschinenbauer, Hersteller von Smarten Produkten, Luft- und Raumfahrtunternehmen, Forschungseinrichtungen und Hochschulen zählen zum Kundenstamm.

Weitere Informationen unter www.in-gmbh.de, www.sphinx-open.de, www.weblet.de

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eurodata punktet mit ganzheitlicher Personaleinsatzplanung

Schnittstelle zur Lohnabrechnung für vernetztes Arbeiten

eurodata punktet mit ganzheitlicher Personaleinsatzplanung

Saarbrücken, 28. Februar 2018 – edpep, die mit dem Innovationspreis ausgezeichnete Cloudlösung zur Personaleinsatzplanung, erobert zunehmend den deutschen Markt. Geschätzt wird die Lösung nicht nur aufgrund ihrer Flexibilität, sondern auch wegen der Anbindung an das Lohnabrechnungssystem edlohn.

Die webbasierte Personaleinsatzplanung ist ein zentrales Element im Portfolio des Saarbrücker Softwareherstellers eurodata. Das Besondere der Cloudlösung ist, dass sie im Gegensatz zu anderen Systemen über eine direkte Schnittstelle in die Lohnbuchhaltung verfügt.

Smarte Personaleinsatzplanung
„Wir möchten es unseren Kunden und den Anwendern so einfach wie möglich machen“, sagt Dieter Leinen, Vorstand der eurodata AG. „Dazu ist es wichtig, genau an den Stellen für Entlastung zu sorgen, die sich durch Standardisierung und Automatisierung in einer immer komplexer werdenden Arbeitswelt nachhaltig verbessern lassen. Gerade vor dem Hintergrund der zunehmenden Dokumentationspflicht und den Anforderungen hinsichtlich der Datensicherheit – Stichwort DSGVO – können wir mit unseren Lösungen für greifbare Mehrwerte sorgen.“

edpep bietet ein umfassendes Einsatzplanungssystem, mit dem sich Schichtpläne erstellen, Arbeitszeiten erfassen und Aufgaben planen lassen. Darüber hinaus verfügt edpep über eine App zur mobilen Zeiterfassung via Smartphone oder Tablet. Noch wirkungsvoller wird die Lösung dann, wenn die mit ihr erfassten Daten unmittelbar für die Lohnabrechnung mit dem eurodata Lohnsystem edlohn genutzt werden. Der Datenaustausch zwischen den Systemen verläuft einfach und medienbruchfrei; ganz gleich, ob es sich um die unternehmenseigene, professionelle Lohnabteilung handelt oder Lohn-Dienstleister sowie Steuerberater, die mit edlohn für Unternehmen die Entgelte berechnen. Die Zusammenarbeit zwischen den Beteiligten, die Arbeitszeiten erfassen oder für die Personalplanung zuständig sind und denjenigen, die schlussendlich die Lohnabrechnung erstellen, wird mit der gemeinsamen Nutzung der Systeme auf eine fließende, digitale Ebene gehoben. eurodata hat sich für diese neue Art des Arbeitens große Ziele gesteckt.

Vernetztes Arbeiten – mehr Effizienz
„Diese Verknüpfung erspart unseren Kunden nicht nur das stundenlange Einpflegen von Daten. Es werden Fehler minimiert und Prozesse vereinfacht. Das vernetzte Arbeiten – das heißt die digitale, medienbruchfreie Zusammenarbeit – führt zu einem sicheren, fokussierten Austausch und deutlich mehr Effizienz. Unsere Mission ist, unsere Kunden, die auf die bewährten eurodata Einzelanwendungen teilweise bereits seit vielen Jahren vertrauen, mit Hilfe der verbundenen, neuen Softwareangebote in die Zukunft und die Chancen der neuen Arbeitsweisen zu begleiten“, erklärt Christof Kurz Geschäftsbereichsleiter Lösungen für Steuerberater und KMU.

Diese Vorteile und die Tatsache, dass edlohn, die webbasierte Lohnabrechnung aus dem Hause eurodata, deutschlandweit bereits Marktführer im Bereich der Online-Lohnabrechnung ist, eröffnen der vorgelagerten Personaleinsatzplanung enorme Perspektiven. „Bei uns steht die Technologie im Dienste des Menschen und nicht umgekehrt. Das macht die Anwender so zufrieden und unsere Lösungen erfolgreich.“ ergänzt Dieter Leinen.

Die eurodata AG entwickelt und vermarktet cloudbasierte Softwarelösungen für Handelsnetze, Steuerberater und KMUs sowie Softwareprodukte zur Implementierung von Industrie 4.0 Lösungen. Mehr als 50.000 Kunden vertrauen den eurodata-Hochleistungsrechenzentren, einer sicheren Cloud „Made in Germany“, mit professionellen Web- und Cloud-Dienstleistungen. Damit übernehmen wir auch die Verantwortung für den reibungslosen Betrieb der Lösungen. Die eurodata AG wurde 1965 gegründet und hat ihren Hauptsitz in Saarbrücken. Heute fokussieren sich mehr als 500 Mitarbeiter nachhaltig um den Erfolg unserer Kunden in ganz Europa. www.eurodata.de

Kontakt
eurodata AG
Markus Metz
Großblittersdorfer Str. 257
66119 Saarbrücken
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m.metz@eurodata.de
http://www.eurodata.de

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SEF Smart Electronic Factory e.V.: Industrie 4.0 rechnet sich

Anwendbarkeit und Wirtschaftlichkeit von Industrie 4.0-Lösungen im Messefokus des Vereins

SEF Smart Electronic Factory e.V.: Industrie 4.0 rechnet sich

Der SEF Smart Electronic Factory e.V. auf der HANNOVER MESSE 2017

Limburg a.d. Lahn, 14. Februar 2018 – Investitionen in Industrie 4.0 können sich für kleine und mittelständische Unternehmen bereits innerhalb von rund einem Jahr amortisieren. Zu diesem Ergebnis kommt der „SEF Smart Electronic Factory e.V.“ ( www.smart-electronic-factory.de) im Zuge einer Erhebung ihres Mitglieds Technische Hochschule Mittelhessen (THM). Am Stand D26 in Halle 7 auf der HANNOVER MESSE 2018 zeigt der Verein „Industrie 4.0 zum Anfassen“ mit Praxisbeispielen zum Thema „Durchgängige Vernetzung vom Kunden bis zum Service“ und eine Industrie 4.0-Wirtschaftlichkeitsberechnung „Wie wirtschaftlich sind Industrie 4.0 Investitionen?“.

Der SEF Smart Electronic Factory e.V. ist eine Industrie 4.0-Initiative, an der sich neben namhaften Unternehmen auch universitäre Forschungseinrichtungen wie die Technische Hochschule Mittelhessen und die Westsächsische Hochschule Zwickau beteiligen. Der Verein betreibt eine Industrie 4.0-Forschungs- und Entwicklungsplattform in der realen Elektronikfabrik des mittelständischen Unternehmens Limtronik in Limburg a. d. Lahn – und seit Beginn 2017 auch im Hause Lenze in Aerzen. Diese Plattformen dienen dazu, die Anforderungen der Industrie 4.0 umzusetzen und die entwickelten Lösungen sowie Standards dem Mittelstand zugänglich zu machen.

Durchgängige Vernetzung auf der HANNOVER MESSE
So entstehen Industrie 4.0-Lösungen, die in Fabriken ihre Anwendung finden. Anhand von Praxisbeispielen zeigt der Verein in diesem Jahr unter anderem die durchgängige horizontale Vernetzung (vom Kundenauftrag bis zum Service) und die vertikale Vernetzung (vom Sensor über eine IoT-Plattform über das MES bis zum Leitstand). In dem Showcase wird ein kollaborierender Roboter in einer Montagesequenz der Informationsfluss von Sensor-, MES- und ERP-Daten demonstriert. Dabei wird der Produktionsfortschritt überprüft, Störungen werden überwacht und analysiert, so dass Service, Wartung und Maschinenverfügbarkeit im Sinne von Predictive Maintenance unterstützt werden. Der Kunde ist in den Fortschritt seiner Bestellung eingebunden und erhält auch mobil Information über den Zustand seines Auftrags. Diese Anwendungen zeigen beispielhaft, wie durch eine durchgängige Vernetzung Mehrwerte in der Produktion entstehen und die Herausforderungen für den Mittelstand durch die zunehmende Digitalisierung und Möglichkeiten der Integration vorhandener Maschinen und Anlagen in cyber-physische Produktionssysteme realisiert werden können.

(K)eine Frage der Wirtschaftlichkeit
Die Technische Hochschule Mittelhessen gibt zudem Einblick in eine Wirtschaftlichkeitsberechnung von Industrie 4.0-Anwendungen mit sehr guten Amortisationsergebnissen. „Wir haben in einer Studie analysiert, wie hoch der ROI der Investitionen für die Digitalisierung der beiden Fabriken, die als Umgebung für die Smart Electronic Factory dienen, war. Hier zeigte sich, dass sich die Lösungen innerhalb kürzester Zeit amortisieren. So lassen sich durch die Identifikation der Bauteile per Barcode Kostenersparnisse von 52,89% erreichen. Es wird eine Verkürzung des Vorgangs auf 25% der ursprünglichen Zeit erreicht, wodurch u. a die Fixkosten um knapp 50% sinken, Industrie 4.0 ist demnach nicht nur in den Fabrikhallen angekommen, sondern rechnet sich auch für die KMU“, erklärt Siegfried Wagner, Pressesprecher des SEF Smart Electronic Factory e.V.

Als Aussteller am Stand D26 in Halle 7 sind in diesem Jahr folgende Mitglieder des Vereins vertreten: ascom, DUALIS, Dürr, Fraunhofer, in-integrierte informationssysteme, ISAX, iTAC, Lenze, Limtronik und die Technische Hochschule Mittelhessen.

Der SEF Smart Electronic Factory e.V. ist ein im Jahr 2015 gegründeter Verein, der Industrie 4.0-fähige Lösungen – mit Fokus auf die Anforderungen des Mittelstandes – entwickelt. In der Smart Electronic Factory, eine Elektronikfabrik in Limburg a. d. Lahn, werden Industrie 4.0-Szenarien und -Anwendungen unter realen Produktionsbedingungen entwickelt und erprobt. Der Verein setzt sich aus verschiedenen Unternehmen sowie universitären Einrichtungen und Instituten zusammen. Zentrale Zielsetzung ist es, Unternehmen den Weg in die vierte industrielle Revolution zu ebnen. www.smart-electronic-factory.de

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conplement AG übernimmt SPiiD GmbH

Umfassende Embedded-Kompetenz für IoT-Anwendungen

conplement AG übernimmt SPiiD GmbH

Nürnberg, 14. Dezember 2017. Der Nürnberger Digitalisierungsspezialist conplement AG hat zum 11. Oktober 2017 die SPiiD GmbH aus Cadolzburg nach mehrjähriger erfolgreicher Kooperation übernommen.
Frau Britta Waligora, COO der conplement AG, wird neben dem bisherigen Geschäftsführer Peter Prochazka Geschäftsführerin der SPiiD GmbH.
Mit dem Kauf des innovativen Technologieunternehmens baut die conplement AG ihre Kompetenz bei der hardwarenahen Softwareentwicklung weiter aus.
SPiiD hat sich auf elektronische und elektromechanische Embedded-Systemlösungen spezialisiert und verfügt über umfangreiche Erfahrungen in den verschiedensten Branchen, darunter Automobilindustrie, Unterhaltungselektronik oder Medizintechnik. Das Leistungsspektrum des Unternehmens umfasst alle Phasen der Systementwicklung, vom Anforderungsmanagement (Requirements Engineering) über die Softwareentwicklung bis hin zu Projektmanagement und Consulting. „Besondere Stärken bringt SPiiD in den Bereichen der digitalen Signalverarbeitung, der Mikrocontroller-Entwicklung sowie bei cyber-physischen Systemen ein“, so Peter Prochazka. Damit kann die conplement AG ihre Kunden noch umfassender dabei unterstützen, innovative vernetzte Produkte z. B. für IoT-Anwendungen zu realisieren.
„Mit dem Unternehmenskauf der SPiiD GmbH komplettieren wir unsere End-to-End-Kompetenz im Bereich komplexer Embedded-Systeme“, so Britta Waligora, „Der wachsende Bedarf im IoT-Umfeld macht diese Firmenübernahme zu einer nachhaltigen Ergänzung unseres Portfolios. Wir freuen uns darüber, sehr erfahrene Kollegen bei uns im Team begrüßen zu können.“

Die conplement AG unterstützt Unternehmen beim Erkennen und Realisieren ihres Potentials der Digitalisierung. In Co-Innovation werden schnell und konkret neuartige Produkte und Geschäftsmodelle erarbeitet. Ein Mix aus Coaching, Lösungen und tatsächlicher Umsetzung schafft Mehrwert aus Software, Daten und Vernetzung. Die Kombination aus technologischer Kompetenz und agilen Methoden macht die conplement AG zum Partner der Industrie.
conplement macht Digitalisierung nutzbar.

Kontakt
conplement AG
Heike-Carina Teichmann
Südwestpark 92
90449 Nürnberg
0911 2550976 822
heike.teichmann@conplement.de
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Wirtschaft Handel Maschinenbau

Hahn Fertigungstechnik: Fabriken wandeln die Arbeitswelt

Vom Handwerk der Eigenproduktion zur Massenherstellung in Fabriken – neue Welt durch computergesteuerte Maschinen

Hahn Fertigungstechnik: Fabriken wandeln die Arbeitswelt

Wandel der Arbeitswelt durch Fabriken, von Norbert Hahn, Papenburg / Niedersachsen

Die meisten Produkte, die heute von den Konsumenten genutzt werden, werden industriell produziert. Das war nicht immer so. Noch vor 200 Jahren hatte die Eigenproduktion von Gegenständen oder die Produktion durch Handwerker die absolute Priorität. Handwerker produzierten fast 100 % der Produkte. In den seit 200 Jahren aufgekommenen Fabriken werden die Produkte schnell und effizient gestaltet. Hintergrund ist der Einsatz von Maschinen. „Unser Unternehmen Hahn Fertigungstechnik GmbH steht für Tradition im Maschinenbau der Familien Hahn. Was als kleiner Reparaturbetrieb begann, hat sich zu einem namhaften Lösungsanbieter in der Zerspanungstechnik mit rund 40 Mitarbeitern entwickelt“, erläutert Norbert Hahn, Geschäftsführer Hahn Fertigungstechnik GmbH. Stillstand gibt es nicht: „Als Ausbildungsbetrieb bilden wir heute unsere Nachwuchskräfte von morgen aus. Deshalb liegt uns neben der Vermittlung einer qualifizierten Ausbildung insbesondere die persönliche Zukunft des Nachwuchses am Herzen“, blickt Norbert Hahn spannend und verantwortungsvoll in die Zukunft der Fertigungstechnik. Für ihn sind Veränderungen das Salz in der Suppe.

Fabriken: Flexibilität mit effizienter Produktion – gleichzeitig Veränderung des menschlichen Lebens

Die Bedürfnisse des Marktes erforderten eine Weiterentwicklung des Handwerkes zur industriellen Produktion durch Hilfe von Maschinen. Um die verschiedenen Maschinen in einer Fabrik betreiben zu können, brauchte es nicht nur Mitarbeiter, sondern Rohstoffe, Materialien und elementar die Energie. Norbert Hahn gibt zu bedenken, dass die Menschen zu Zeiten der ersten Maschinen die Elektrizität noch nicht selbst erzeugen konnten, sondern den Wind oder das fließende Wasser in Flüssen oder Bächen als Energiequelle nutzten. Damit war die Produktion nicht effizient genug.

Erst in der zweiten Hälfte des 18. Jahrhunderts entdeckten Ingenieure, wie die Kraft von heißem Dampf industriell genutzt werden kann. Die dann erfundenen Dampfmaschinen waren vom Wetter unabhängig und konnten überall eingesetzt werden. Mit dieser Technik entwickelten sich in kurzer Zeit unterschiedliche Industriezweige. Maschinen waren das Herzstück der Fabriken und lösten die Menschen ab. Hierbei wurde wegen der Veränderung des menschlichen Lebens von einer „Industriellen Revolution“ gesprochen. Später folgte die Einführung von Montagebändern, weitere nützliche Maschinen füllten die Fabriken und Produktionsstraßen entstanden. Die Massenfertigung von Produkten war geboren. Heute werden überwiegend Dinge massenhaft hergestellt.

Industrie 4.0 – intelligente Fabriken verändern die Arbeitswelt

Die Vernetzung der Maschinen, ermöglicht durch das Internet. Neue Veränderung des menschlichen Lebens – die vierte Revolution durch Digitalisierung. Prozesse, Maschinen und Roboter werden per Internet gesteuert, Smart Factories entstehen. Was bedeutet das für die menschliche Arbeitskraft? Die Arbeit wird erleichtert, sauberer, effizienter. Die Digitalisierung ermöglicht, dass Arbeitnehmer flexibler und unabhängiger vom Aufenthaltsort arbeiten. Viele Arbeitsplätze in diesem Bereich werden im Sinne „Industrie 4.0“ sowie des „Internets der Dinge“ eine Veränderung erfahren. Arbeitsabläufe werden erleichtert. Die Produktivität nimmt dank der Interaktion zwischen Mensch und Maschine zu. Die computergesteuerten modernen Anlagen arbeiten autark ohne menschlichen Handgriff. Norbert Hahn erläutert, dass ein typisches Beispiel die Drehmaschine für eine CNC-Maschine ist. In dieser Drehmaschine wird das Werkstück, wie z.B. ein Metallstab, um die eigene Achse gedreht. Ein scharfer Meißel fährt an dem drehenden Werkstück entlang und schabt das Material ab. Programmierer haben vorher in die Maschine eingegeben, wie das Werkstück am Ende aussehen muss. Aber nicht nur Drehmaschinen, sondern auch Fräs-, Bohr- und Schleifmaschinen können mit der CNC-Technik ausgerüstet sein.

Fazit: Weiterentwicklung – Fortschritt – Veränderungen sind das Salz in der Suppe – Wir gestalten Zukunft.

Hahn Fertigungstechnik verfügt über einen Maschinenpark von der konventionellen als auch über CNC-gesteuerte Universalfräsmaschinen. CNC-Maschinen sind computergestützte Maschinen, die Werkstoffe mit höchster Präzision bearbeiten. „Wir bauen auf Wissen und Erfahrung mit modernster CNC-Technik. Vom Prototypenbau und der Einzelfertigung bis hin zur Serienfertigung fertigen wir nach Kundenvorgaben präzise und mit hoher Qualität. Die CNC Technologie bei unserem Bohrwerk (Kreuzbrettbohr- und fräswerk WFT 13 CNC) und unseren Radialbohrmaschinen ermöglichen große wie auch kleine Werkstücke problemlos zu bearbeiten. Die Anfertigung von Einzelteilen und die Fertigung von Klein- und Mittelserien zählen zu den wichtigsten Bereichen“, erläutert Norbert Hahn. Wir gestalten Zukunft: ob Feinwerkmechaniker, technischer Zeichner, Produktionsleiter, Azubi oder Bürokauffrau – bei Hahn Fertigungstechnik wird jeder Mitarbeiter als wichtiges Glied in der Produktionskette betrachtet, denn ohne jeden einzelnen wäre die Hahn Fertigungstechnik niemals dort angekommen, wo sie heute steht.

Die Hahn Fertigungstechnik GmbH in Papenburg an der Ems in Niedersachsen wurde im Jahr 2000 gegründet und beschäftigt rund 40 Mitarbeiter. Hahn Fertigungstechnik GmbH ist ein mittelständiges Unternehmen und hat sich spezialisiert auf die Bearbeitung von anspruchsvollen Dreh- und Frästeilen. Von der Konstruktion bis zur Fertigung liefert Hahn Fertigungstechnik komplett bearbeitete, einbaufertige Teile oder komplexe Baugruppen aus allen zerspanbaren Materialien. Die Reparatur von Bauteilen ist Bestandteil unseres Leistungsspektrums. Gegenseitige Synergien der Unternehmen Hahn Fertigungstechnik und Maschinenbau Hahn werden in der Konstruktion, der Aus- und Weiterbildung, der Logistik und weiteren Bereichen genutzt. Weitere Informationen unter www.hahn-fertigungstechnik.de

Kontakt
Hahn Fertigungstechnik GmbH
Norbert Hahn
Dieselstraße 1
26871 Papenburg
+49 (0)4961 9707-0
+49 (0)4961 6224
office@hahn-fertigungstechnik.de
http://www.hahn-fertigungstechnik.de

Elektronik Medien Kommunikation

KDPOF bietet optische Konnektivität für Smart-Antenna-Module

Präsentation des Automotive Gigabit-Ethernet-POF auf dem IEEE-SA Ethernet & IP @ Automotive Technology Day

KDPOF bietet optische Konnektivität für Smart-Antenna-Module

KDPOF bietet optische Konnektivität für Smart-Antenna-Module

KDPOF – führender Anbieter für die Gigabit-Vernetzung im Automobil über POF (Polymere optische Faser) – bietet seine Technologie für optische Konnektivität jetzt für integrierte Smart-Antenna-Module (ISA). Ein ISA besteht aus mehreren Antennen zum Empfang von Signalen, einem Antennen-Hub und einer Ethernet-Verbindung zu den Abnehmern des Antennensignals wie beispielsweise einem Radiotuner. Führte von jeder der verschiedenen Antennen im Auto ein eigenes Kabel zu ihrem entsprechenden Steuergerät, würde die Komplexität schnell unübersichtlich. Der Antennen-Hub sendet alle Signale von jeder Antenne an ein Ethernet-Netzwerk, das mit allen Signalempfängern verbunden ist. Gigabit-Ethernet über POF (GEPOF) eignet sich aufgrund seiner inhärenten EMV ideal für diese Verbindung. „Ist das Dach nicht metallisch oder hat es Öffnungen, setzt ein Koaxialkabel in einem konventionellen System eine große Energiemenge frei, die in das ISA zurückgestreut wird. Das beeinträchtigt die Leistung des ISA erheblich“, erläutert Carlos Pardo, CEO und Mitgründer von KDPOF. „POF anstelle des Koaxialkabels löst das Problem vollständig.“ KPDOF präsentiert seine GEPOF-Technologie vom 31. Oktober bis 2. November 2017 auf dem IEEE-SA Ethernet & IP @ Automotive Technology Day in San Jose, Kalifornien, USA.

EMV für Gigabit-Konnektivität

Das Antennenmodul lässt sich dank des elektromagnetisch verträglichen Links auch problemlos neu anordnen. Ein weiterer Vorteil liegt in der einfachen Integration mit bestehenden 100 Mbit/s Entwicklungen, da der Hostbus des GEPOF-Transceivers Ethernet-konform (SGMII/RGMII) ist. Darüber hinaus verbindet der Datenlink unterschiedliche Pakete wie beispielsweise LTE-A, Wifi, V2X, etc. Und schließlich wird in naher Zukunft ein Ethernet-Link mit 1 Gbit/s notwendig werden, da die aktuellen 100 Mbit/s von BroadReach oder 150 Mbit/s von MOST langfristig nicht ausreichen. Mit einem Gigabit und mehr ist GEPOF bereit für die Zukunft.

KDPOF hat gerade die Verfügbarkeit von Mustern des ersten Gigabit-Ethernet POF Transceivers KD1053 in automotive Grade angekündigt. Der KD1053 entspricht dem neuen Standard-Zusatz IEEE Std 802.3bv™ für Gigabit-Ethernet über POF. Er erfüllt die umfassenden Anforderungen der Automobilhersteller: hohe Konnektivität bei gleichzeitig flexibler, digitale Host-Schnittstelle, niedrige Latenz, geringer Jitter sowie eine kurze Aufbauzeit der Verbindung.

Über KDPOF

Das Fabless-Halbleiterunternehmen KDPOF bietet innovative Gigabit- und Langstrecken-Kommunikation über POF (Plastic Optical Fiber). KDPOF lässt die Gigabit-Vernetzung über POF Wirklichkeit werden, indem die KDPOF-Technologie POF-Links mit 1 GBit/s für Automobil, Industrie- und Heimnetzwerke bereitstellt. Das 2010 in Madrid, Spanien, gegründete Unternehmen bietet seine Technologie entweder als ASSP (Application Specific Standard Product) oder als IP (Intellectual Property) für die Integration in System-on-Chips (SoCs) an. Das adaptive und effiziente System funktioniert mit einer großen Bandbreite an optoelektronischen Bauelementen und kostengünstigen optischen Fasern mit großem Kerndurchmesser. Damit gewährleistet KDPOF den Automobilherstellern niedrige Risiken, geringe Kosten und kurze Markteinführungszeiten.

Firmenkontakt
KDPOF
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Ronda de Poniente 14 2ºA
28760 Tres Cantos
+34 91 8043387
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Mandy Ahlendorf
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Computer IT Software

Always On: Breitband-Kommunikation mit Vitel und Peplink

Mit Peplinks Bandwidth-Bonding, Load Balancing und SD WAN sorgt Vitel für sofortige Bandbreitensteigerung und Kostenreduzierung

Always On: Breitband-Kommunikation mit Vitel und Peplink

Peplink Load Balancing für Bandbreitensteigerung und Kostenreduzierung.

Vernetzung ist heute unerlässlich, und für viele Anwendungen sind hohe Bandbreiten erforderlich. Mit modernen, leistungsfähigen Router-Technologien sorgt der Value-Added-Distributor Vitel für unterbrechungsfreie Konnektivität und maximale Mobilität, unabhängig vom Standort: ob im Büro, im Rechnungszentrum oder unterwegs – die Verbindung ins Internet (of Things) steht.

Technologie 1 – Bandwidth-Bonding

Peplinks High-End-Router für den professionellen mobilen oder stationären Enterprise-Einsatz bieten eine Vielzahl von Funktionen und Technologien, unter anderem Bandwidth-Bonding, also die Bündelung verschiedener Kommunikationsleitungen, wie DSL, Glasfaser, MPLS und 4G LTE zur Steigerung der Bandbreite für unterbrechungsfreien Datenfluss.

Technologie 2 – Load Balancing

Peplinks Load Balancing Engine ermöglicht die sofortige Erweiterung der Bandbreite, indem der Datenverkehr auf bis zu 13 Internet-Links verteilt wird und die Daten mittels 7 intelligenter Algorithmen geroutet werden. Alle Kabel-, DSL-, Mobilfunk- und weiteren Verbindungen arbeiten zusammen, um auch extrem hohe Datenmengen unterbrechungsfrei zu übertragen.

Technologie 3 – SD WAN

Zentral gesteuerte und verwaltetet Virtualisierung per SD (Software Defined) WAN ermöglicht unterbrechungsfreie, widerstandsfähige Verbindungen, sehr flexible Installationsmöglichkeiten und intuitive, anwenderfreundliche Lösungen. So wird die Netzwerkagilität gesteigert.

Eine Software für Alles

Alle Peplink-Geräte lassen sich zentral über eine einzige Software, InControl2, steuern und verwalten. Die Kombination der Peplink-Technologien erzielt die sofortige Erhöhung der Bandbreite zu einem Preis, der bis zu 90 % niedriger ist, als herkömmliches WAN oder andere Verbindungsarten.

Vitel zeigt diese neue Dimension der Bandbreite auf dem Broadband World Forum Berlin vom 24. bis 26. Oktober 2017 am Stand A117.

Die 2017 gegründete Vitel GmbH mit Sitz in Unterschleißheim bei München hat es sich als Value-Added Distributor zum Ziel gesetzt, Wiederverkäufer und Systemintegratoren in der DACH-Region mit umfangreicher Beratung und Planungshilfe sowie mit Trainings und Schulungen zu den Produkten seiner Hersteller über den gesamten Projektzyklus hinweg zur Seite stehen. Vitel bietet Lösungen aus den Bereichen Security und Industrial Networks für die Branchen Transportation sowie Retail und Banken an. Aktuell sind in Vitels schnell wachsendem Portfolio Produkte und Lösungen der Hersteller Peplink, Genetec, Moxa, Proxim, KiwiSecurity, BriefCam und TelyCam erhältlich.

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Nadir Yilmaz
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