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ProService informiert: Die Rente wird nicht ausreichen

ProService informiert: Die Rente wird nicht ausreichen

Immer wieder flattern offizielle Schreiben der Deutschen Rentenversicherung in die Haushalte. Diese Rentenbenachrichtigungen klären über die zu erwartende Rentenversorgung auf. Für viele Menschen ist diese Information die Basis für ihre private Zusatzvorsorge, die die Versorgungslücke zum Nettoeinkommen ausfüllen soll. Doch die Renteninformation ist leider unvollständig.

Bei der privaten Zusatzvorsorge soll die Lücke zwischen der staatlichen Rentenversorgung und dem letzten Nettoeinkommen geschlossen werden. Das ist zumindest der Plan. Nicht jeder besitzt zusätzlich eine betriebliche Altersvorsorge und muss die bestehende Versorgungslücke aus eigener Kraft schließen. Allerdings ist der Betrag, den die Renteninformation als zu erwartende Versorgung ausweist, ein Bruttobetrag. Von diesem Bruttobetrag geht die Sozialversicherung ab und der verbleibende Rest unterliegt der Einkommenssteuer. Ob das jeder auf dem Schirm hat, sollte infrage gestellt werden. Schlussfolgernd bedeutet das, dass viele Menschen, motiviert durch ein trügerisches Sicherheitsgefühl, nicht genügend vorsorgen. Doch was geschieht, wenn die Versorgung dann später nicht ausreicht?

Wer nicht genug zum Leben hat, darf Grundsicherung beantragen. Das Besondere bei der Grundsicherung ist jedoch, dass Leistungen aus der privaten Vorsorgeleistungen von der Grundsicherungsleistung abgezogen werden. Unter dem Strich steht ein Rentenempfänger, der sein Leben lang gearbeitet und fleißig privat vorgesorgt hat, versorgungstechnisch nicht besser da, als jemand, der nichts für´s Alter angespart hat. Schlimmer noch, private Zusatzvorsorge bedeutet Geld weglegen und bedeutet Konsumverzicht. Derjenige, der also keine private Vorsorge betrieb, hatte über sein Berufsleben auch mehr Geld zur Verfügung als der brave Sparer.

Immer mehr Senioren müssen heute schon Grundsicherung beantragen. Das ist dann eine besonders schwierige Situation, denn gegebenenfalls vorhandene private Zusatzvorsorge hat faktisch nicht gereicht und wird nun auf die Grundsicherung angerechnet. Aktuellen Zahlen zufolge, erhalten ca. eine halbe Million Senioren die Grundsicherung, weil deren Rente unter dem Sozialhilfeniveau liegt.

Und wer heute noch daran glaubt, mit Lebensversicherung & Co. etwas Nachhaltiges für´s Alter tun zu können, wird früher oder später erkennen, dass er einem Märchen aufgesessen ist. Die Institute wie Banken und Versicherungen halten ihren Kunden systematisch klein, um selbst Profite zu machen. Langfristige Vorsorge ist niemals effizient, wenn diese auf Geldwerten aufgebaut wird. Sachwerte sind der einzige Weg, zu Wohlstand zu kommen. Eine gute Mischung aus verschiedenen Sachwertstrategien mit einer ausreichenden Streuung ermöglicht zumindest die Chance auf einen abgesicherten Lebensabend.

Am beliebtesten sind Edelmetalle oder Immobilien. Die Vergangenheit zeigt eindeutig, dass die Besitzer von Immobilien oder Edelmetallen Krisen besser meisterten als diejenigen, die auf Geldwerte setzten. Sehr praktisch ist, dass man mittlerweile ganz gut streuen kann.

Immobilien sollten nicht zu groß sein, um eine leichte Vermietbarkeit zu erreichen. Sie sollten sich an Standorten befinden, an denen eine gute Wirtschaftskraft existiert, die für Menschen attraktiv ist und wo es ausreichend Arbeit gibt.

Grundstücke mit bebaubarer Fläche können ebenfalls eine geeignete Vorsorge darstellen. Bebaubar bedeutet hier im Übrigen auch landwirtschaftlich nutzbar für die Gewinnung landwirtschaftlicher Güter.

Praktischer in Bezug auf Diversifikation wird es mit Edelmetallen. Gold ist z. B. seit Jahrhunderten ein bewährtes Gut und ein ausgezeichneter Vermögensspeicher. Man muss bei Edelmetallen jedoch nicht ausschließlich auf Gold bauen, sondern kann auch andere Metalle erwerben, die durch ihre Eigenschaften eine hohe Nachfrage in Industrie, Medizin usw. besitzen. Rohstoffe sind nicht unendlich und somit sehr werthaltig. Die Bewertung von Einkaufspreisen bei Edelmetallen ist übrigens einfach. Entscheidet man sich z.B. mit einem festen Sparbeitrag regelmäßig zu kaufen, ist der beste Zeitpunkt jederzeit gegeben. Durch den Einsatz eines konstanten Betrages kauft man immer optimal ein. Wenn die Preise vergleichsweise hoch sind, erhält man automatisch weniger Edelmetall und wenn die Preise gering sind, kauft man entsprechend mehr Edelmetall ein. Auf längere Sicht, kann man so einen ordentlichen Edelmetallbestand aufbauen.

Die Produktionskosten für kleine Barren/Münzen sind im Verhältnis zum Materialwert um ein Vieles höher als für größere Barren/Münzen, da sich da die Produktionskosten besser verteilen können. Doch um große Barren wie z. B. 1 kg Gold zu erwerben muss man den entsprechenden Kaufpreis von momentan ca. 38.000 Euro zur Verfügung haben. Wer das nicht kann, hat aber auch Alternativen, mit geringeren Beträgen Gold zum Kilopreis zu erwerben.

Edelmetalle, insbesondere Gold, Silber, Platin oder Palladium sind eine gute Lösung für sicherheitsliebende Anleger. Sie bieten die Sicherheit des Sachwertes, erfreuen sich großer Beliebtheit und Nachfrage und haben sich seit Jahrtausenden als werthaltiger Vermögensspeicher bewährt. Wer Edelmetalle besaß, hat noch nie einen Totalverlust erleiden müssen. Eine sehr sinnvolle Möglichkeit sind vor allem Portfolios aus verschiedenen Edelmetallen.

Die ProService AG aus Liechtenstein bietet statische und gemanagte Portfolios aus Gold, Silber, Platin und Palladium zu Bestpreisen an. Damit können die Chancen unterschiedlicher Edelmetalle miteinander vereint werden. Das Wichtigste ist aber, dass diese Edelmetalle in physischer Form vorliegen. Die Barren werden in einem Zollfreilager in der Schweiz, außerhalb der EU gelagert. Sinnvoller geht es nicht.

Die ProService AG ist ein Edelmetallanbieter, der auf Basis der offiziellen Londoner Fixing Kurse Silber, Platin, Palladium und Gold anbietet und verwahrt.
Unsere Kunden geniessen den Vorteil, Edelmetalle ohne Stückelungskosten erwerben zu können.
Zur Verwahrung des physischen Eigentums unserer Kunden nutzen wir eigene Lagerräume in einem Hochsicherheitstresor in der Schweiz.
Dadurch erzielen sie Mehrwertsteuerfreiheit auf alle Edelmetalle.

Darüber hinaus ist der Lagerraum einer externen Zugangskontrolle durch ein Sicherheitsunternehmen unterworfen.

Kontakt
ProService AG
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Äulestr. 45
9490 Vaduz
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ProService informiert: Gold, das Ja und das Nein

ProService informiert: Gold, das Ja und das Nein

Gold ist der Stoff, der wohl das beste Image auf unserem Erdball genießt. Seit tausenden von Jahren ist das Gold mit positivem Image aufgeladen worden und deshalb ein unverzichtbares Mittel für den Vermögensschutz und -aufbau.

Viele Anleger betrachten Anlageformen nur unter Renditegesichtspunkten. Man muss Erträge erwirtschaften, Zinsen erhalten etc.. Diese Betrachtungsweise ist die eines Spekulanten. Gold ist kein Werkstoff für Spekulation. Es ist ein Wert in sich, solide, still und etwas für langausgerichtete Investoren, die ihr Vermögen sicher in die Zukunft retten möchten.

Es gibt entscheidende Gründe, Gold zu kaufen, beziehungsweise zu haben. Einige dieser Argumente sind nicht unbekannt, aber es wert, diese sich immer wieder ins Gedächtnis zu rufen.

Gold wird seit vielen tausend Jahren fast überall auf der Welt als universelles Tauschmittel genutzt. Damit besitzt Gold gegenüber jeder anderen Währung einen entscheidenden Vorteil. Dieser Vorteil wird bedeutender, wenn eine Papierwährung Probleme bekommt und Menschen aufhören, ihre Leistungen oder Produkte gegen dieses Papier einzutauschen. Im Austausch für etwas Gold bekommt man überall Essen, Trinken, Kleidung, Unterkunft etc..

Die Goldmenge auf unserem Planeten ist endlich und lässt sich nicht erhöhen. Würde man das gesamte Gold auf unserer Welt schmelzen und zu einem Würfel gießen, hätte dieser gerade mal eine Kantenlänge von nur 20 Metern. Das ist nicht besonders viel und zeigt, wie selten Gold in der Natur vorkommt bzw. vorkam. Gold ist sehr widerstandsfähig gegen Korrosion. Deshalb behält es seinen besonderen Glanz.

Gold ist ein begehrter Rohstoff bei der Schmuckherstellung. Insbesondere die Schmuckindustrie hat daher eine große Nachfrage nach Gold. Selbstverständlich stimmt das von Kritikern gern gewählte Argument, dass man Ringe oder anderen Schmuck nicht essen kann. Aber Papiergeld kann man genauso wenig essen.

Im Unterschied zu Geld hat sich Gold bisher in den vergangenen Hyperinflationen als zuverlässiger Vermögensspeicher erwiesen. Wer Gold besaß, gehörte niemals zu denen, die alles verloren. Auf der anderen Seite wurden in solchen Zeiten Geld und Geldwerte fast vollständig entwertet. Gleiches gilt übrigens auch für Währungsreformen. Gold hat einen eigenen Wert. Schwankende Goldkurse sind übrigens kein Hinweis darauf, ob Gold mehr oder weniger kostet. Im Gegenteil! Gold ist wertstabil und ein steigender Goldpreis ist vielmehr auf eine Abwertung der entsprechenden Währung zurückzuführen. Man muss bei steigenden Kursen mehr Geld für die gleiche Menge Gold hinlegen, weil das Geld an Kaufkraft einbüßt. Bei einer Währungsreform ist es das Gleiche. 1 Kilogramm Gold wird immer 1 Kilogramm Gold bleiben, egal welches Geldsystem existiert. Und der Kurs wird sich dementsprechend gestalten, wieviel Geld man für 1 Kilogramm Gold bezahlen muss.

Der Goldkauf in Form von Anlagemünzen und Goldbarren ist sowohl von Umsatz- als auch nach der Haltedauer von einem Jahr von der Abgeltungssteuer befreit. Es ist verfügbar und daher ist es für Dritte schwer nachzuvollziehen, wo das Gold verwahrt wird. Das erschwert unter anderem auch den Zugriff durch Behörden im Falle von verordneten Zwangsabgaben wie z.B. die Eintragung einer Zwangshypothek bei Immobilien oder die Pfändung von Guthaben bei Konten oder Lebensversicherungen. Außerdem besitzt Gold eine sehr hohe Wertdichte. Mit wenig Platz ist ein beachtliches Vermögen speicher- und beliebig deponierbar.

Gold ist eine eigene Währung. Geldwerte oder auch Papiergeld selbst sind nur bedrucktes Papier mit einem verbrieften Recht auf einen Wert, also eine Schuld. Insbesondere Geld ist vom Vertrauen seiner Nutzer abhängig. Schwindet dieses, kehrt Geld zu seinem Materialwert zurück. Anleihen oder Festgeldanlagen verbriefen lediglich Forderungen auf Geld, sozusagen gewährte Darlehen mit einem Ausfallrisiko.

Kritiker argumentieren gegen Gold aufgrund des Kursrisikos, nicht vorhandenen Erträgen oder einer teuren Lagerung. Tatsächlich bleibt nur die Lagerung als Gegenargument übrig. Dieses kann man jedoch mit der preiswerten Lagerung in einem Zollfreilager lösen, zumal dort oft auch der Rechtsraum ein anderer ist. Eine sehr sinnvolle Möglichkeit sind vor allem Portfolios aus verschiedenen Edelmetallen. Die ProService AG aus Liechtenstein bietet statische und gemanagte Portfolios aus Gold, Silber, Platin und Palladium zu Bestpreisen an. Damit können die Chancen unterschiedlicher Edelmetalle miteinander vereint werden. Das Wichtigste ist aber, dass diese Edelmetalle in physischer Form vorliegen. Die Barren werden in einem Zollfreilager in der Schweiz, außerhalb der EU gelagert. Sinnvoller geht es nicht.

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ProService informiert: Die Faszination von Gold

ProService informiert: Die Faszination von Gold

Kein Rohstoff widerspiegelt Wohlstand, Macht und Reichtum stärker als Gold. Es fesselt die Völker seit Jahrtausenden und gilt als eines der ersten Metalle, dass von Menschen verarbeitet wurde. Archäologische Funde zeigen, dass Gold seit über 6.500 Jahren als Schmuck oder in Form von rituellen Objekten verarbeitet wurde.

Ursache für die hohe Attraktivität sind die besonderen physikalischen Eigenschaften von Gold. Das beliebte Metall ist sehr weich und daher einfach zu verarbeiten. Es hat einen geringen Schmelzpunkt und kann daher sehr leicht mit vielen anderen Metallen legiert werden. Und noch etwas, Gold rostet nicht. Das Material ist äußerst beständig gegen Korrosion und verblasst auch nach vielen Jahren nicht.

Ausschlaggebend für den immensen Erfolg des glänzenden Metalls ist jedoch sein Erscheinungsbild. Der spezielle Glanz von Schmuck oder anderen Gegenständen strahlte Erhabenheit und Prestige aus, wenn man diese trug. Es ist daher verständlich, dass Objekte wie Kronen, Waffenverzierungen, Trinkbecher, Geschirr, Masken, Zepter u.s.w. daraus hergestellt und von den Herrschenden benutzt wurden.

Gold erfüllte bereits sehr früh eine Währungsfunktion. Kroisos (Krösus), der letzte König von Lydien spielte bei der Einführung der Währung Gold eine entscheidende Rolle. Er galt neben seinem Vater als Erfinder des gemünzten Geldes, denn er nutzte erstmals Gold, um Münzen zu prägen. Diese ersten, einfach geprägten Münzen gingen als „Kroiseios“ in die Geschichte ein.

Gold wurde bei den meisten Herrschern dieser Zeit zum Zeichen für Reichtum und Macht. Nicht zuletzt deswegen wurden viele Kriege um das begehrte Metall geführt. Die Bedeutung von Gold wuchs beständig an und Herrscher alter Kulturen ließen sich Gold als Grabbeigabe mit in den Sarg legen, um im Jenseits versorgt zu sein.

Gold wurde aber auch bei architektonischen Elementen bei der Gestaltung von pompösen Schlössern, Kirchen und Kathedralen eingesetzt. Außerdem findet sich Gold bei kunstvollen Möbelstücken, Bilderrahmen und Kunstgegenständen.

Aufgrund des hohen erzielbaren Preises zog es in der Neuzeit des 19. Jahrhunderts in weiten Teilen der Erde große Mengen von Menschen in Gebiete, in denen Gold vorkam. Diese Zeit wurde als der sogenannte „Goldrausch“ bekannt. Auch heute erfreuen sich Reality-TV-Shows über Goldförderung im Fernsehen großer Beliebtheit. Obwohl die Handlung eher unspektakulär anzusehen ist, liegt eine große Faszination darin, zu sehen, welche gewaltigen Mühen sich Menschen auferlegen, um das wertvolle Metall zu gewinnen.

Die Bedeutung von Gold wird immer wieder diskutiert

Die Bedeutung des edlen Rohstoffs wird in den Medien immer wieder diskutiert. Investor-Ikone Warren Buffett, vertritt zum Beispiel die Meinung, dass er Gold für völlig nutzlos hält und es nicht einmal für einen Tiefstpreis von 800 Dollar je Feinunze kaufen würde. Selbstverständlich stimmt das von Kritikern gern gewählte Argument, dass man Uhren oder anderen Schmuck nicht essen kann. Aber Papiergeld ist ebenfalls nicht sehr nahrhaft. Für Gold kann man jedoch überall auf der Welt etwas zu essen kaufen. Geht das auch mit dem US-Dollar oder dem Euro?

Gold ist eine der sichersten Anlageformen, die existieren. In der Geschichte hat noch kein Anleger mit Gold einen Totalverlust erlebt. Wer auf Geld setzte und Geldwertanlagen hielt, musste durch Geldentwertung, Inflation, Wirtschaftskrisen empfindliche Verluste, bis zum Totalverlust hinnehmen. Der Kapitalanlagenmarkt zeigt auch regelmäßig, dass er alles, nur keine Sicherheit bietet. Wahre Werte wie Edelmetalle überzeugen durch Substanz.

Die Bewertung von Gold in Geld über den Goldpreis stellt daher nicht die Bewertung des Goldwertes dar, sondern lediglich die Entwertung der Währung, deren Menge sich mit gewaltiger Geschwindigkeit erhöht. Je mehr Geld es gibt, desto höher wird der Goldpreis.

Edelmetalle sind eine gute Lösung für sicherheitsorientierte Anleger. Sie bieten die Sicherheit des Substanzwertes, erfreuen sich großer Beliebtheit und Nachfrage und haben sich seit Jahrtausenden als werthaltiger Vermögensspeicher bewährt. Wer Edelmetalle besaß, hat noch nie einen Totalverlust erleiden müssen. Eine sehr sinnvolle Möglichkeit sind vor allem Portfolios aus verschiedenen Edelmetallen.

Die Herstellungskosten für kleine Barren/Münzen sind im Verhältnis zum Materialwert um Einiges höher als für größere Barren/Münzen, da sich da die Herstellungskosten besser verteilen können. Doch um große Barren zu kaufen muss man tief in die Tasche greifen. Wer das nötige Kleingeld nicht flüssig hat, muss kleinere Stückelungen kaufen oder monatlich mit kleineren, regelmäßigen Beträgen investieren. Aber auch hier gibt es Möglichkeiten, mit kleineren Beträgen zu Preisen für große Barren einzukaufen

Eine sehr sinnvolle Möglichkeit sind vor allem Portfolios aus verschiedenen Edelmetallen. Die ProService AG aus Liechtenstein bietet statische und gemanagte Portfolios aus Gold, Silber, Platin und Palladium zu Bestpreisen an. Damit können die Chancen unterschiedlicher Edelmetalle miteinander vereint werden. Das Wichtigste ist aber, dass diese Edelmetalle in physischer Form vorliegen. Die Barren werden in einem Zollfreilager in der Schweiz, außerhalb der EU gelagert. Sinnvoller geht es nicht.

Die ProService AG ist ein Edelmetallanbieter, der auf Basis der offiziellen Londoner Fixing Kurse Silber, Platin, Palladium und Gold anbietet und verwahrt.
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Zur Verwahrung des physischen Eigentums unserer Kunden nutzen wir eigene Lagerräume in einem Hochsicherheitstresor in der Schweiz.
Dadurch erzielen sie Mehrwertsteuerfreiheit auf alle Edelmetalle.

Darüber hinaus ist der Lagerraum einer externen Zugangskontrolle durch ein Sicherheitsunternehmen unterworfen.

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Zum fünften Mal in Folge Testsieger: Degussa auch 2017 Deutschlands „Bester Edelmetallhändler“

Zum fünften Mal in Folge Testsieger: Degussa auch 2017 Deutschlands "Bester Edelmetallhändler"

Testsiegel „Bester Edelmetallhändler 2017“ (Bildquelle: @Euro am Sonntag)

Frankfurt am Main, 23. Oktober 2017: Die Degussa Goldhandel GmbH wurde 2017 zum fünften Mal in Folge zu „Deutschlands bestem Edelmetallhändler“ gekürt. Im Auftrag der Finanz-Wochenzeitung Euro am Sonntag bewertete das Deutsche Kundeninstitut (DKI) in einer umfassenden Erhebung fünfzehn verschiedene Edelmetallhändler in den Kategorien „Sicherheit und Transparenz“, „Konditionen“, „Leistungs- und Produktumfang“, „Service“ und „Altgoldankauf“. Hierbei erreichte Europas größter Edelmetallhändler insgesamt die Bestmarke von 88,7 von 100 möglichen Punkten.

Die Euro am Sonntag schrieb in ihrer Auswertung (Ausgabe 42/2017): „Den Gesamtsieg in diesem Jahr verdankt Degussa Goldhandel seinen sehr guten Ergebnissen in den drei Kategorien „Handel“, „Kundenservice“ sowie „Transparenz und Sicherheit“. Besonders beim Handel ragt das Unternehmen heraus und belegt Platz 1. Hier kann Degussa zum einen mit dem größten Netz eigener Filialen in Deutschland punkten. Zum anderen hat der Anbieter ein umfangreiches Edelmetallsortiment, das neben Gold- auch zahlreichen Platin- und Palladiumprodukte und sogar Rhodium enthält. Ein Goldsparplan wird ebenfalls offeriert. Zudem werden mehrere Lagermöglichkeiten angeboten.“

Auch in der Zusatzkategorie „Altgoldankauf“ belegte die Degussa mit der Note „sehr gut“ den ersten Platz. Neben dem Ankauf in den bundesweit elf Niederlassungen durch ausgebildete Goldschmiedemeister und mit Hilfe modernster Prüfgeräte zur Ermittlung des Edelmetallwertes, bietet die Degussa auch einen „Altgold per Post“-Service an. Hierbei können die Verkäufer unter anderem gebrauchten Schmuck, Silberwaren oder Investmentgold per Kurier an die Zentrale der Degussa schicken. Der Kaufpreis wird dann ganz einfach auf das Konto des Altgold-Verkäufers überwiesen.

Der Gesamtsieg der Degussa bei dem Edelmetallhändlertest 2017, wie auch die Topplatzierungen in den einzelnen Wertungskategorien, basierten auf zahlreichen verdeckten Service-Anfragen, die das DKI per Telefon, E-Mail, Facebook etc. durchgeführt hat. Daneben wurden detaillierte Fragebögen ausgewertet sowie die stationären und Online-Angebote der Händler analysiert.

Der Name Degussa ist wie kein anderer Synonym für Qualität und Beständigkeit in der Welt der Edelmetalle. Diese Tradition wird heute von der Degussa Goldhandel GmbH fortgeführt, die seit dem Jahr 2011 am Edelmetallmarkt aktiv ist. Als weltweit operierendes Unternehmen für Gold, Silber und Platinmetalle ist die Degussa seitdem zum Marktführer unter den bankenunabhängigen Edelmetallhändlern aufgestiegen.

An zehn nationalen sowie an den internationalen Standorten London, Zürich, Genf und Madrid bietet die Degussa ihre breite Produktpalette an. Neben Barren, Münzen, Numismatik und Goldgeschenken stehen den Kunden Onlineshops und Services wie beispielsweise Altgold-Ankauf, Einlagerung sowie eine Online-Ideenplattform für eigene Produktideen zur Verfügung. Durch seine Edelmetallkompetenz in Handel, Recycling und Produktion für industrielle Kunden bildet das Unternehmen den Edelmetallkreislauf vollständig ab.

Die Degussa Unternehmensgruppe erzielte im Jahr 2016 einen Kundenumsatz von circa 1,9 Milliarden Euro. Die Mitarbeiterzahl erhöhte sich von 145 Mitarbeitern in 2015 auf über 150 Mitarbeiter in 2016.

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Degussa Goldhandel GmbH
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ProService informiert: Was bedeutet Gold-Silber-Ratio?

ProService informiert: Was bedeutet Gold-Silber-Ratio?

Die Preise für Gold und Silber stehen in Relation zueinander. Dieses Verhältnis besagt, wie viele Unzen Silber benötigt werden, um eine Unze Gold zu kaufen und wird in der Fachwelt als Gold-Silber-Ratio bezeichnet.

Das Gold-Silber-Ratio ist für Edelmetallkäufer von Bedeutung, weil es nicht nur darüber Auskunft erteilt, wieviel Gold im Verhältnis zu Silber kostet, sondern auch von den Fördermengen und den vorhandenen förderbaren Mengen beider Metalle abhängig ist. Zusätzlich haben aber auch die Kosten der Primärproduktion Einfluss darauf. Der Gold-Silber-Ratio ist somit ein wichtiger Indikator für jeden Edelmetallinvestor.

Das historische Gold-Silber-Ratio lag jahrzehntelang bei rund 15:1. Aufgrund des „Coinage Act of 1873“, der auch als Mint Act von 1873 bezeichnet wird und eine allgemeine Überarbeitung der die Münzprägestätte der Vereinigten Staaten betreffenden Gesetze war, begann jedoch ein Anstieg des Verhältnisses.

Damals existierten noch Silber- und Gold-Dollar, was als Bimetallismus bezeichnet wurde und der mit der Abschaffung des Rechts der Inhaber von Silberbullion darauf, aus ihrem Metall Dollarmünzen als gesetzliches Zahlungsmittel prägen zu lassen, in den USA endete. Dies war die Einführung des reinen Goldstandards für die Währung.

Die Abschaffung offizieller Silber-Zahlungsmittel im Jahr 1873 beeinträchtigte den Wert des Edelmetalls erheblich. Der Kongress verabschiedete darauf im Jahr 1878 ein Gesetz namens ‚Bland-Allison Act‘, welches das US-Finanzministerium dazu verpflichtete, monatlich Silber für die Herstellung von Silber-Dollars zu kaufen. Dieses Gesetz wurde gegen ein Veto des damals amtierenden Präsidenten, Rutherford Hayes, durch Stimmenmehrheit verabschiedet. Im Resultat wurden erneut Silber-Dollar in verschiedenen Stückelungen geprägt und als Zahlungsmittel von 1878 bis 1965 eingeführt.

Das Gold-Silber-Ratio stieg von 15:1 im Jahre 1873 bis zum Jahr 1931 auf ein Hoch von 71:1 (Quelle: US-Bureau of Mines 1932 Gold & Silver Yearbook). Die Großen Depression der USA hatte dabei in den Jahren 1929 bis 1931 maßgeblichen Anteil. Innerhalb dieser kurzen Zeitspanne gab es einen massiven Anstieg von 39:1 bis zu Höchstwert 71:1 in 1931.

Die Ermittlung des Gold-Silber-Ratio erfolgt unter Berücksichtigung weiterer Kriterien.

Häufigkeit der Edelmetallanteile in der Erdkruste

Die Gold-Silber-Ratio entsprach in dem Zeitraum, als Gold und Silber noch als Zahlungsmittel oder als Hinterlegungs-Standard von Papierwährungen von Bedeutung war, mit einem Wert von 15 eineinhalb Jahrtausende lang der umgekehrten Relation der Vorkommen in der Erdkruste. Infolge der Demonetisierung von Silber stieg das Verhältnis im 20. Jahrhundert zeitweise bis auf 100. Nur zu zwei Tiefpunkten sank das Verhältnis zwischen dem Gold- und Silberpreis noch einmal kurzzeitig bis auf 15. Daraus kann geschlossen werden, dass Silber in der Erdkruste 15-mal so häufig vorkommt wie Gold.

Betrachtung der Fördermengen

Bislang wurden 0,17 Mio. Tonnen Gold und 1,7 Mio. Tonnen Silber gefördert, was einem Verhältnis von 1 zu 10 entspricht. Dabei kann man beobachten, dass sich die Fördermenge von Gold im Vergleich zu Silber veränderte. Lag das Verhältnis im Mittelalter noch bei 1 zu 80, lag sie vom 15. bis 18. Jahrhundert bereits bei 1 zu 40. Im 19. Jahrhundert lag das Verhältnis bei 1 zu 13 heute bei 1 zu 8.

Es ist deutlich erkennbar, dass die Fördermengen für Gold im Vergleich zu Silber erheblich gesteigert wurden.

Betrachtung der noch vorhandenen unterirdischen Ressourcen

Von den bisherigen geförderten Mengen und unterirdische Ressourcen von 0,27 Mio. Tonnen Gold sind bereits drei Fünftel und von den 2,25 Mio. Tonnen Silber sind bereits drei Viertel abgebaut worden. Die Ressourcen derzeitigen bekannten liegen somit bei 0,1 Mio. Tonnen Gold bzw. 0,57 Mio. Tonnen Silber. Das Verhältnis der gemessenen bzw. angedeuteten unterirdischen Ressourcen von Gold und Silber liegt also bei knapp 1 zu 6.

Betrachtung der Reichweite potenziell abbaubarer Ressourcen

Statistisch gesehen reichen die Ressourcen von Gold noch knapp 36 Jahre, wenn man die weltweite Minenförderung von 2011 zugrundelegt. Silber wäre sogar nach schon 24 Jahre aufgebraucht. Bei einer jährlichen Steigerung der Minenproduktion um 2 % und einer Verdopplung der Ressourcenbasis wäre Gold bis 2056 aufgebraucht, Silber sogar schon 2045.

Einfluss der überirdischen Bestände

Der Verbrauch der beiden Metalle ist unterschiedlich. Neun Zehntel der bisher geförderten Goldmenge (0,15 Mio. Tonnen) sind noch existent. Da der industrielle Verbrauch von Silber sehr hoch ist, sind vom bisher geförderten Silber nur noch knapp zwei Fünftel (0,7 Tsd. Tonnen) vorhanden. Das Verhältnis der überirdischen weltweiten Gold- und Silberbestände liegt also bei 1 zu 4,5.

Welchen Marktwert haben die Bestände und Ressourcen?

Der Goldpreis lag im September 2017 im Durchschnitt bei 1.250, der Silberpreis bei 16 USD je Feinunze. Bezogen auf die existenten Bestände und Ressourcen von Gold und Silber entsteht somit ein Verhältnis von 1 zu 5, Gold verzeichnet trotzdem einen 13-mal so hohen Marktwert wie Silber.

Die Nachfrage

Die weltweite Goldnachfrage lag im Gesamtjahr 2016 bei 4.308,7 Tonnen, die von Silber betrug in 2016 31.968 Tonnen. Die überirdischen Goldbestände entsprechen somit 33 Jahren der Goldnachfrage, die Silberbestände nur 21 Jahren der Silbernachfrage. Zudem wird Silber aufgrund der hohen Nachfrage in aus der Industrie unwiederbringlich verbraucht, während Gold primär gehortet wird. Das Verhältnis der überirdischen Gold- und Silberbestände wird sich somit immer weiter reduzieren. Das Verhältnis der physischen Nachfrage nach Gold zu der nach Silber liegt also bei knapp 1 zu 7 (2016).

Wahrnehmung der Edelmetalle als Rohstoff

Nach der Abschaffung des Bimetall-Standards 1873 und des Goldstandards 1971 wurden Gold und Silber vordergründig als Rohstoff für die Industrie oder die Schmuckherstellung nachgefragt. Wobei Silber eine erheblich größere Bedeutung in der Industrie besitzt, die etwa die Hälfte der Nachfrage nach Silber ausmacht. Nur etwa ein Zehntel der Nachfrage nach Gold kommt aus der Industrie. Das Verhältnis der Industrienachfrage nach Gold und Silber liegt in physischen Einheiten (Unzen) gerechnet bei 1 zu 34 (2016).

Betrachtung der Förderkosten

Für die Edelmetallpreiserelation ist die Höhe der Förderkosten maßgeblich. Gold ist in der Erdkruste in deutlich geringeren Konzentrationen vorhanden als Silber. Darüber hinaus kommt es auch in tieferen Erdschichten vor als Silber. Dadurch sind die variablen Förderkosten (Cash-Kosten) von Gold deutlich höher als die von Silber. Die durchschnittlichen Cash-Kosten für die Gewinnung einer Feinunze Gold lagen 2015 bei 870, für eine Feinunze Silber bei den 30 größten primären Silberminen bei etwas unter 7 USD. Die variablen Kosten der Goldförderung sind pro Unze mehr als 100-mal so hoch wie die der Silberförderung, der Anteil am Wert einer Unze ist bei Gold aber doppelt so hoch wie bei Silber.

Einfluss der monetären Funktion

Obwohl Gold und Silber mittlerweile vollständig demonetisiert wurden, haben einige monetäre Funktionen weiter Bestand. Notenbanken halten gut ein Fünftel des weltweiten Goldbestands als Währungsreserven. Die Märkte berücksichtigen daher bei der Ermittlung des Goldpreises eine sogenannte monetäre Prämie. Jedoch nicht nur Notenbanken halten Gold und Silber als Ersatzwährung. Immer mehr Privatinvestoren vertrauen eher den Edelmetallen als den vorherrschenden ungedeckten Papierwährungen. Neben Gold gewinnt also auch Silber wieder seine faktische monetäre Funktion zurück. Gold und Silber werden in Barren- oder Münzenform frei gehandelt.

Gold und Silber, attraktiv für Privatinvestoren

Besonders das letzte Kriterium, die monetäre Funktion steigert die Bedeutung der Edelmetalle als Währungsersatz enorm. Angesichts unsicherer Perspektiven, hoher Schulden, Inflation und angespannter geopolitischer Situation gewinnt die Vermögenssicherung mit Edelmetallen immer mehr an Stellenwert. Daher sollten Edelmetalle in jedes moderne Portfolio. Sie geben Sicherheit und sind zuverlässige Vermögensspeicher.

Edelmetalle bieten die Sicherheit des Substanzwertes, erfreuen sich großer Beliebtheit und Nachfrage und haben sich seit Jahrtausenden als werthaltiger Vermögensspeicher bewährt. Wer Edelmetalle besaß, hat noch nie einen Totalverlust erleiden müssen. Eine sehr sinnvolle Möglichkeit sind vor allem Portfolios aus verschiedenen Edelmetallen. Die ProService AG aus Liechtenstein bietet statische und gemanagte Portfolios aus Gold, Silber, Platin und Palladium zu Bestpreisen an. Damit können die Chancen unterschiedlicher Edelmetalle miteinander vereint werden. Das Wichtigste ist aber, dass diese Edelmetalle in physischer Form vorliegen. Die Barren werden in einem Zollfreilager in der Schweiz, außerhalb der EU gelagert. Dadurch erhält der Edelmetallkäufer einen Vorteil aufgrund eingesparter Mehrwertsteuer bei Silber, Platin und Palladium. Sinnvoller geht es nicht.

Die ProService AG ist ein Edelmetallanbieter, der auf Basis der offiziellen Londoner Fixing Kurse Silber, Platin, Palladium und Gold anbietet und verwahrt.
Unsere Kunden geniessen den Vorteil, Edelmetalle ohne Stückelungskosten erwerben zu können.
Zur Verwahrung des physischen Eigentums unserer Kunden nutzen wir eigene Lagerräume in einem Hochsicherheitstresor in der Schweiz.
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Darüber hinaus ist der Lagerraum einer externen Zugangskontrolle durch ein Sicherheitsunternehmen unterworfen.

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ProService informiert: Palladium teurer als Platin

ProService informiert: Palladium teurer als Platin

Sowohl Platin als auch Palladium haben eine große Bedeutung in der Wirtschaft und eine entsprechend hohe Nachfrage. Seit 16 Jahren ist die industrielle Nachfrage von Palladium höher als die von Platin und es ist knapper als die Nachfrage, was sich im Kurs der beiden Edelmetalle wiederspiegelt.

Neben Gold und Silber bilden auch die weißen Edelmetalle Platin und Palladium ein begehrtes und sehr lohnenswertes Investment für Edelmetallfreunde. Speziell Palladium legte seit Januar diesen Jahres stattliche 37 Prozent zu. Damit erreichte Palladium erstmals seit 16 Jahren das Preisniveau von Platin. Die Ursachen dafür sind in der hohen Nachfrage und dem begrenzten Angebot für Palladium zu finden. Diese Rohstoffe haben eine hohe Bedeutung in der Industrie und Medizin und sind daher sehr begehrt.

In der Woche vom 25. zum 29. September 2017 überholte der Palladium-Kurs den von Platin bei 920 US-Dollar pro Unze. Am Mittwoch (27.09.) stand Palladium schon um 10 USD pro Unze über Platin. Platin konnte seit Jahresbeginn nur um beschauliche 2,5 Prozent zulegen.

Immer mehr Menschen entdecken die Edelmetalle als solides Investmentfundament zur Vermögenssicherung mit Wertentwicklungspotenzial. Sowohl Platin als auch Palladium sind dabei von besonderem Interesse für Anleger. Wer sein Papiergeld in Palladium oder Platin eintauschen möchte, muss sich entscheiden, in welcher Form dies erfolgen soll. Zur Auswahl stehen Barren und Münzen.

Allerdings ist der Kauf von Palladium und Platin für Privatinvestoren weniger attraktiv als der von Gold und Silber. Beim Kauf der beiden Weißmetalle fällt in Deutschland die volle Mehrwertsteuer von 19 Prozent an und eine Differenzbesteuerung wie bei z. B. Silbermünzen gibt es hier nicht. Bei beiden Metallen ist die Differenz zwischen Verkaufs- und Ankaufskurse oft sehr hoch. Bei vielen Händlern in Deutschland liegt diese bei teilweise 30 Prozent oder sogar mehr. Der Anleger muss somit erst einmal diesen Differenzbetrag erwirtschaften, bevor sein Investment anfängt, sich zu rentieren. Aktuell ist die Förderung in Südafrika stark Rückläufig. Streiks und Probleme beim Minenbetrieb sorgen dafür, dass bei Palladium seit geraumer Zeit ein Angebotsdefizit besteht. Die Palladium-Produktion ging im vergangen Jahr um ca. 12 Prozent zurück. Das ist bitter, denn in Südafrika befinden sich die derzeit größten Palladium-Reserven der Welt.

Palladium und Platin werden in Barrenform verkauft. Verschiedene Prägeanstalten produzieren Barrengrößen analog zu denen von Goldbarren. Die Kosten für die Herstellung von Barren sind verhältnismäßig niedrig und verteilen sich stärker, je größer die Barren sind. Daher ist die Investition in größere Barren (1 kg) sehr effektiv.

Palladium- und Platinmünzen sind viel seltener als Silber- oder Goldmünzen. Hier gibt es sehr wenige Anbieter. Sowohl Münzen als auch Barren aus Platinmetallen unterliegen dem vollen Mehrwertsteuersatz. Da die Herstellung von Barren günstiger ist als die von Münzen, haben sich die Barren als die sinnvollste Einkaufsmöglichkeit bewährt.

Beim Kauf von Platinmetallen wie Palladium spielt neben den Nachfrageschwankungen auch die Angebotsseite eine Rolle. Das Meiste der weltweit geförderten Platinmetalle kommt aus Südafrika und Russland. Produktionsstopps aufgrund von Energieproblemen in den Minen Südafrikas sorgen öfter dafür, dass die Förderquoten nicht erreicht werden. Die Ausfuhrpolitik Russlands beeinflusst die Platinmetallpreise ebenfalls von Zeit zu Zeit. Platin und Palladium bieten trotzdem gutes Kurspotential, da der industrielle Weltbedarf stärker wächst als die Minenproduktion.

Bei einer reinen Edelmetallanlage in Palladium oder Platin empfiehlt es sich also, möglichst große Barren zu kaufen, um die anfallenden Herstellungskosten so gering wie möglich zu halten. Falls nicht ausreichend Gelder für die größte Barrengröße zur Verfügung stehen oder regelmäßig eingekauft werden soll, muss auf kleinere Barrengrößen zurückgegriffen werden. Das erhöht jedoch wieder den Kostenanteil.

Edelmetalle bieten die Sicherheit des Substanzwertes, erfreuen sich großer Beliebtheit und Nachfrage und haben sich seit Jahrtausenden als werthaltiger Vermögensspeicher bewährt. Wer Edelmetalle besaß, hat noch nie einen Totalverlust erleiden müssen. Eine sehr sinnvolle Möglichkeit sind vor allem Portfolios aus verschiedenen Edelmetallen. Die ProService AG aus Liechtenstein bietet statische und gemanagte Portfolios aus Gold, Silber, Platin und Palladium zu Bestpreisen an. Damit können die Chancen unterschiedlicher Edelmetalle miteinander vereint werden. Das Wichtigste ist aber, dass diese Edelmetalle in physischer Form vorliegen. Die Barren werden in einem Zollfreilager in der Schweiz, außerhalb der EU gelagert. Dadurch erhält der Edelmetallkäufer einen Vorteil aufgrund eingesparter Mehrwertsteuer bei Silber, Platin und Palladium. Sinnvoller geht es nicht.

Die ProService AG ist ein Edelmetallanbieter, der auf Basis der offiziellen Londoner Fixing Kurse Silber, Platin, Palladium und Gold anbietet und verwahrt.
Unsere Kunden geniessen den Vorteil, Edelmetalle ohne Stückelungskosten erwerben zu können.
Zur Verwahrung des physischen Eigentums unserer Kunden nutzen wir eigene Lagerräume in einem Hochsicherheitstresor in der Schweiz.
Dadurch erzielen sie Mehrwertsteuerfreiheit auf alle Edelmetalle.

Darüber hinaus ist der Lagerraum einer externen Zugangskontrolle durch ein Sicherheitsunternehmen unterworfen.

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Konstantina Matana
Äulestr. 45
9490 Vaduz
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Neuer Degussa Goldsparplan: Schritt für Schritt zu einer goldenen Vermögensversicherung

Neuer Degussa Goldsparplan: Schritt für Schritt zu einer goldenen Vermögensversicherung

Degussa Goldbarren (Bildquelle: Degussa Goldhandel)

Frankfurt am Main, 11. Oktober 2017: Die Degussa Goldhandel GmbH bietet ab sofort einen Goldsparplan an, dessen drei Varianten sich durch eine einfache, besonders kosteneffiziente und gleichzeitig ausgesprochen flexible Struktur auszeichnen.

Der neue Sparplan der Degussa richtet sich dabei an ein breites Anlegerspektrum: Mit seiner Hilfe können Goldsparer schon ab einem empfohlenen Mindestbetrag in Höhe von 50 Euro monatlich physisches Gold erwerben. Nach oben setzt die Degussa keine Grenze, was die regelmäßige Sparrate beziehungsweise ebenfalls mögliche Einmalzahlungen angeht.

Um die individuellen Wünsche der Anleger optimal zu bedienen, kann beim Degussa Goldsparplan zwischen drei verschiedenen Sparvarianten gewählt werden:

So werden bei der Variante „Goldsparen“, Miteigentumsanteile an einem physischen Bestand von 1 kg-Degussa Goldbarren erworben. Die Preisbasis für den Erwerb des Goldes bildet der jeweils aktuelle Verkaufspreis der Degussa für Feingold Gramm. Da dieser Preis in Relation besonders niedrig ausfällt, ist das „Goldsparen“ auch für jene Anleger interessant, die zu besonders vorteilhaften Preisen einfach nur an einer kurz- oder mittelfristigen Goldpreissteigerung teilhaben wollen, dabei aber nicht auf Zertifikate beziehungsweise ETCs oder ETFs mit ihren jeweils spezifischen Risiken setzen wollen. Spätere Verkäufe, zum Beispiel um Gewinne mitzunehmen oder weil anderweitiger Geldbedarf besteht, sind ohne Einschränkungen auf täglicher Basis möglich.

Beim „Wertlagersparen“ wiederum können Kunden zwischen der Anlage in 1 Unze-beziehungsweise 100 g-Degussa Goldbarren oder in 1-Unze Krügerrand-Goldmünzen wählen. Sobald durch die Einzahlungen das gewählte Anlageprodukt zusammengespart wurde, wird dieses dann von der Degussa automatisch in ein persönliches Wertlager des Sparers bei der Degussa überführt. Die weitere Lagerung erfolgt dann voll versichert und in Einzelverwahrung auf den Namen des Kunden in den Hochsicherheitstresoren des Frankfurter Edelmetallunternehmens.

Auch bei der dritten Möglichkeit, dem „Degussa Goldabonnement“, kann auf den Erwerb der populären Degussa Barren oder des Krügerrands gespart werden. Hier ist allerdings das Besondere, dass diese dem Kunden, sobald ein vollständiges Stück zusammengespart wurde, per versicherter Lieferung nach Hause geschickt oder auf Wunsch in einer der Degussa Niederlassungen zur Abholung bereitgestellt werden. Diese Variante des Sparplans ist ideal für Kunden, die ihre Barren oder Münzen lieber selbst verwahren möchten.

„Der neue Goldsparplan der Degussa ist auf langfristige Vermögensabsicherung und -aufbau ausgelegt – auch über Generationen hinweg. So kann er zum Beispiel für Kinder abgeschlossen werden und zunächst sparen Eltern oder Großeltern in den Vertrag hinein“, erklärt Wolfgang Wrzesniok-Roßbach, Sprecher der Geschäftsführung der Degussa. „Das Goldsparen ist damit eine solide Ergänzung zu anderen Anlageformen – gerade in Zeiten, in denen immer mehr Banken auch für private Sparer Negativzinsen auf Kontenguthaben einführen und die Höchstsummen bei der Einlagensicherung immer mehr gedeckelt werden. Hinzu kommt der schleichende Wertverlust von Papierwährungen. Um den Kunden maximale Flexibilität zu bieten, offerieren wir bewusst einen geringen monatlichen Mindestanlagebetrag sowie die Möglichkeit völlig flexibler Einzahlungen. Ein besonderer Vorteil des regelmäßigen Sparens ist auch, dass Schwankungen beim Goldkurs, die es auch in Zukunft sicher immer wieder geben wird, abgefedert werden“, so Wrzesniok-Roßbach weiter.

Der Degussa Goldsparplan ist mit keinen Eröffnungsgebühren verbunden und die jeweiligen Kauf- und Verkaufspreise werden zu den aktuellen Referenzpreisen der Degussa, die werktäglich um 13 Uhr veröffentlicht werden, berechnet.

Weitere Informationen zum Degussa Goldsparplan finden Sie unter www.degussa-goldsparplan.de.

Der Name Degussa ist wie kein anderer Synonym für Qualität und Beständigkeit in der Welt der Edelmetalle. Diese Tradition wird heute von der Degussa Goldhandel GmbH fortgeführt, die seit dem Jahr 2011 am Edelmetallmarkt aktiv ist. Als weltweit operierendes Unternehmen für Gold, Silber und Platinmetalle ist die Degussa seitdem zum Marktführer unter den bankenunabhängigen Edelmetallhändlern aufgestiegen.

An zehn nationalen sowie an den internationalen Standorten London, Singapur, Zürich, Genf und Madrid bietet die Degussa ihre breite Produktpalette an. Neben Barren, Münzen, Numismatik und Goldgeschenken stehen den Kunden Onlineshops und Services wie beispielsweise Altgold-Ankauf, Einlagerung sowie eine Online-Ideenplattform für eigene Produktideen zur Verfügung. Durch seine Edelmetallkompetenz in Handel, Recycling und Produktion für industrielle Kunden bildet das Unternehmen den Edelmetallkreislauf vollständig ab.

Die Degussa Unternehmensgruppe erzielte im Jahr 2016 einen Kundenumsatz von circa 1,9 Milliarden Euro. Die Mitarbeiterzahl erhöhte sich von 145 Mitarbeitern in 2015 auf über 150 Mitarbeiter in 2016.

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ProService informiert: Inflation, die unterschätzte Gefahr

ProService informiert: Inflation, die unterschätzte Gefahr

Gemäß offizieller Informationen ist die Inflation derzeit sehr niedrig. Trotzdem nehmen manche Haushalte die Preissteigerungen stärker war als andere. Der Kaufkraftverlust des Geldes ist keine zu verallgemeinernde Erscheinung, denn er hängt direkt vom individuellen Kaufverhalten ab. Und er beeinflusst stark, wie erfolgreich diese Haushalte beim Vermögensaufbau sein können.

Schleichende Inflation ist ein Phänomen, von dem so gut wie jeder weiß, aber die Auswirkungen unterschiedlich spürt. Bei der Ermittlung der offiziellen Inflationsrate wird ein modellhafter Warenkorb aufgestellt, also ein Kaufverhalten simuliert. Man sollte sich immer darüber bewusst sein, dass dieser offizielle Warenkorb nur ein Modell ist. Mit Hilfe dieses Modells werden Teuerungsraten festgestellt und vergleichbar gemacht. Allerdings ist dieser theoretische Warenkorb mit sehr hoher Wahrscheinlichkeit mit keinem einzigen tatsächlich existierenden Warenkorb realer Haushalte gleichzusetzen. Deshalb sollte jeder, der ernsthaft Vorsorge betreiben möchte, seine individuelle Teuerungsrate in Erfahrung bringen, auch wenn es nur ein Näherungswert ist.

Wurde die persönliche Inflationsrate festgestellt, hat man einen Richtwert für den Kaufkraftverlust, den es beim Vermögensaufbau auszugleichen gilt. Strebt man Vermögenswachstum an, muss so viel Rendite erzielbar sein, dass einerseits die Inflation ausgeglichen und darüber hinaus Vermögenswachstum möglich ist. Vielen wird es kaum möglich sein, so hohe Renditen zu erzielen, ohne entsprechende Risiken in Kauf zu nehmen. Daher ergibt es Sinn, anstatt sich auf die Pirsch nach hohen Zinsen zu begeben, das Geld in werthaltige Sachwerte einzutauschen.

Da wir nicht wissen, wie sich Preise und Löhne in Zukunft entwickeln werden, ist es unmöglich für uns, eine Größenordnung an notwendigem Vermögen für eine ausreichende Altersversorgung festzulegen. Bei Kapitalanlagemöglichkeiten sind wir es gewohnt zu fragen, „wie viel zahlt man ein, was kommt am Ende raus?“ Die Zahl, die wir dann als Ablaufsumme sehen, bewerten wir mit unserem heutigen Geldwert- Verständnis und der Erfahrung, wieviel Geld man für den Lebensunterhalt heute braucht. Wir malen uns aus, was man heute so alles machen könnte, wenn man diese Summe heute zur Verfügung hätte und schließen zufrieden den Vertrag ab. Ohne Absicht erliegen wir der Illusion, dass unsere Altersversorgung damit ausreichend gesichert wäre.

Die Auswirkungen der schleichenden Inflation, die nur auf lange Sicht spürbar sind, werden durch die Auswirkungen der galoppierenden Inflation in den Schatten gestellt. Diese zieht nämlich die Vernichtung aller Geldvermögen und damit aller Geldwertanlagen innerhalb vergleichsweise kurzer Zeiträume nach sich.

Werthaltige Güter behalten ihren Wert. Die Vorstellung, dass diese wertvoller werden, ist nicht richtig. In Wahrheit verliert das Geld stetig an Kaufkraft. Wenn die Kaufkraft des Geldes nachlässt, ist das gleichbedeutend damit, dass die Preise steigen. Daraus entspringt die Vorstellung, dass Sachwerte immer teurer werden, dass z. B. Immobilien eine Wertsteigerung erfahren. Doch in Wirklichkeit muss man durch den Kaufkraftverlust immer mehr Geld aufwenden, um werthaltige Sachwerte wie Immobilien, Gold, Rohstoffe etc. zu kaufen.

Eine Vorsorge auf Anlagen aufzubauen, die an die Entwicklung des Geldes gekoppelt sind, ist somit eine leichtfertige Sache. Sinnvoller ist es, sich auf Anlagen zu konzentrieren, die gegenüber der Geldwertentwicklung resistent sind. Hier sind besonders Edelmetalle eine gute Wahl. Speziell Gold hat sich seit Jahrtausenden als solider Wertspeicher bewährt und wird das auch in Zukunft tun. Gold ist ein begrenzter Rohstoff und eignet sich ausgezeichnet zur Vorsorge. Jedes Portfolio sollte Edelmetalle enthalten. Hier waren die Experten bisher der Ansicht, dass 10-20% des Vermögens in Edelmetallen investiert sein sollten. Zwischenzeitlich sind viele dieser Experten der Meinung, dass der Edelmetallanteil auch deutlich höher liegen darf. Wer ein Drittel seines Vermögens in Edelmetalle investiert, kann damit nichts falsch machen.

Edelmetalle bieten die Sicherheit des Substanzwertes, erfreuen sich großer Beliebtheit und Nachfrage und haben sich seit Jahrtausenden als werthaltiger Vermögensspeicher bewährt. Wer Edelmetalle besaß, hat noch nie einen Totalverlust erleiden müssen. Eine sehr sinnvolle Möglichkeit sind vor allem Portfolios aus verschiedenen Edelmetallen. Die ProService AG aus Liechtenstein bietet statische und gemanagte Portfolios aus Gold, Silber, Platin und Palladium zu Bestpreisen an. Damit können die Chancen unterschiedlicher Edelmetalle miteinander vereint werden. Das Wichtigste ist aber, dass diese Edelmetalle in physischer Form vorliegen. Die Barren werden in einem Zollfreilager in der Schweiz, außerhalb der EU gelagert. Dadurch erhält der Edelmetallkäufer einen Vorteil aufgrund eingesparter Mehrwertsteuer bei Silber, Platin und Palladium. Sinnvoller geht es nicht.

Die ProService AG ist ein Edelmetallanbieter, der auf Basis der offiziellen Londoner Fixing Kurse Silber, Platin, Palladium und Gold anbietet und verwahrt.
Unsere Kunden geniessen den Vorteil, Edelmetalle ohne Stückelungskosten erwerben zu können.
Zur Verwahrung des physischen Eigentums unserer Kunden nutzen wir eigene Lagerräume in einem Hochsicherheitstresor in der Schweiz.
Dadurch erzielen sie Mehrwertsteuerfreiheit auf alle Edelmetalle.

Darüber hinaus ist der Lagerraum einer externen Zugangskontrolle durch ein Sicherheitsunternehmen unterworfen.

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ProService informiert: Es wird höchste Zeit für eine Edelmetallanlage

ProService informiert: Es wird höchste Zeit für eine Edelmetallanlage

Sowohl Gold mit seiner seit Jahrtausenden gültigen Funktion als Währung als auch Silber mit einer ähnlichen Funktion aber auch einer recht großen Nachfrage in der Wirtschaft, bieten sehr gute Chancen. Besonders jetzt, wo sich die Situation an den Geldmärkten zuspitzt, wird es Zeit sich aus dem Geld zurückzuziehen und Edelmetalle zu kaufen.

Silber hat einen viel stärker schwankenden Preis als Gold, jedoch sollte das den langfristig ausgerichteten Anleger nicht beunruhigen. Auf lange Sicht stellt die Kombination aus Gold und Silber ein gutes Fundament dar mit nachhaltigem Vermögensschutz.

Die Kursentwicklung des Goldpreises in den letzten 15 Jahren gibt darüber Aufschluss ganz deutlich den bis zum Jahr 2012 stark gekletterten Goldpreis. Danach war der Kurs rückläufig. Seit 2014 steigt er wieder an.

Daraus muss man jedoch nicht schließen, dass der Goldkurs für Käufe zu hoch ist, im Gegenteil. Gold ist ein echter Sachwert und wird daher immer seinen Wert behalten, auch wenn sich der Preis in Geld verändert. Tatsächlich entwickelt sich nicht der Preis für Gold, sondern nur die Kaufkraft des Zahlungsmittels. Steigt oder sinkt der Goldkurs, nimmt tatsächlich die Kaufkraft des Geldes ab oder zu. Deshalb gibt es auf die Frage, ob es sinnvoll ist, Geld in Gold zu tauschen, nur eine Antwort.

Selbstverständlich erhält man mehr Gold für sein Geld, wenn der Goldkurs nicht auf dem Höchststand liegt. Doch wer kann schon sagen, wann der Höchststand erreicht ist? In der Geschichte gab es mehr als eine Phase, in denen Fachleute von Goldkäufen wegen eines hohen Goldkurses abrieten. Am Ende stieg der Goldpreis weiter und weiter an und jeder, der Gold erwarb, wurde in seiner Wahl bestätigt.

Gold ist eines der sichersten Investments, die existieren. In der Vergangenheit hat noch kein Anleger mit Gold einen Totalverlust erlebt. Wer auf Geld setzte und Geldwertanlagen hielt, musste durch Geldentwertung, Inflation, Wirtschaftskrisen empfindliche Verluste, bis zum Totalverlust hinnehmen. Der Kapitalanlagenmarkt zeigt auch regelmäßig, dass er alles, nur keine Sicherheit bietet. Wahre Werte wie Edelmetalle überzeugen durch Substanz.

Die Geldpolitik auf der gesamten Welt steht am Rande eines Kollaps. Die Verschuldung der Länder und privaten Haushalte liegt auf einem Rekordhoch. Die zu entrichtenden Zinsen haben unkontrollierbare Ausmaße angenommen. Selbst die USA als eine der größten Wirtschaftsmächte stand bereits vor der Insolvenz. Angesichts dieser Entwicklung ist eine Investition in echte Werte, speziell in Edelmetalle nicht nur empfehlenswert sondern notwendig, um das eigene Vermögen zu sichern.

Gold ist ein beliebter aber auch begrenzter Rohstoff. Die Förderraten gehen kontinuierlich zurück, die Nachfrage ist jedoch weiterhin hoch. Viele Menschen sehen Gold als sicheres Anlagegut zur Vermögenssicherung. Der Goldpreis schwankt. Das ist allerdings nicht auf den Wert des Goldes zurückzuführen, sondern auf die Entwertung des Geldes. Steigt die Geldmenge, sinkt die Kaufkraft, steigt der Preis. Es ist also Ruhe gefragt. Bewegungen nach entscheidenden Veränderungen der politischen Situation der stärksten Nation der Welt sind völlig normal und sorgen auf den Märkten für Bewegung. Der langfristige Investor sollte sich davon nicht tangieren lassen und sollte an seiner langfristig ausgelegten Strategie festhalten. Wichtig sind langfristige Tendenzen und die waren schon immer und sind in Sachen Gold sehr gut.

Die Frage nach dem perfekten Einstiegszeitpunkt ist also einfach zu beantworten. Die Antwort lautet: heute und immer. Wenn man den Goldkurs beobachtet und dieser gerade nachgegeben hat, ist es natürlich sinnvoller, zu kaufen als wenn der Preis gerade stark ansteigt. Aber wer kann schon verlässlich voraussehen, ob der Preis weiter nachgibt oder ansteigt? So lange Papiergeld in Gold getauscht wird, ist die Entscheidung nach dem Einstieg wirklich zweitrangig. Warten könnte nämlich dazu führen, dass man einen guten Einstiegszeitpunkt verpasst.

Edelmetalle, insbesondere Gold, Silber, Platin oder Palladium sind eine gute Lösung für sicherheitsliebende Anleger. Sie bieten die Sicherheit des Sachwertes, erfreuen sich großer Beliebtheit und Nachfrage und haben sich seit Jahrtausenden als werthaltiger Vermögensspeicher bewährt. Wer Edelmetalle besaß, hat noch nie einen Totalverlust erleiden müssen. Eine sehr sinnvolle Möglichkeit sind vor allem Portfolios aus verschiedenen Edelmetallen. Die ProService AG aus Liechtenstein bietet statische und gemanagte Portfolios aus Gold, Silber, Platin und Palladium zu Bestpreisen an. Damit können die Chancen unterschiedlicher Edelmetalle miteinander vereint werden. Das Wichtigste ist aber, dass diese Edelmetalle in physischer Form vorliegen. Die Barren werden in einem Zollfreilager in der Schweiz, außerhalb der EU gelagert. Sinnvoller geht es nicht.

Die ProService AG ist ein Edelmetallanbieter, der auf Basis der offiziellen Londoner Fixing Kurse Silber, Platin, Palladium und Gold anbietet und verwahrt.
Unsere Kunden geniessen den Vorteil, Edelmetalle ohne Stückelungskosten erwerben zu können.
Zur Verwahrung des physischen Eigentums unserer Kunden nutzen wir eigene Lagerräume in einem Hochsicherheitstresor in der Schweiz.
Dadurch erzielen sie Mehrwertsteuerfreiheit auf alle Edelmetalle.

Darüber hinaus ist der Lagerraum einer externen Zugangskontrolle durch ein Sicherheitsunternehmen unterworfen.

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ProService informiert: Aktien gegen Edelmetalle tauschen?

ProService informiert: Aktien gegen Edelmetalle tauschen?

Die aktuelle Lage an den Märkten ist rational schwierig zu erklären. Der Dax bewegt sich auf seinen historischen Höchststand, die Zinsen sind seit Jahren auf Rekord-Tief und sogar Minuszinsen schrecken die Anleger nicht ab, ihr Vermögen weiterhin in Geldwerte anzulegen. Die globalpolitische Lage ist so angespannt wie lange nicht mehr, trotzdem spielt der Finanzmarkt nach eigenen Regeln.

Was ist da nur an den Märkten los? Europa wird erschüttert vom Terror, das Verhältnis des Westens zu Russland ist angespannt, wie zu Zeiten des kalten Krieges, nicht abreißende Flüchtlingsströme stellen Europa vor große Herausforderungen, die Geldpolitik wird von rasant wachsenden Schulden dominiert. Früher wären das genug Anlässe für enorme Kursrückgänge an der Börse aber heute ist davon nichts zu beobachten.

Ist das logisch nachvollziehbar? Haben sich die Märkte endgültig vom Weltgeschehen abgekoppelt? Oder ist die Situation mit der damals vergleichbar, als die Technologieblase entstand? Erklärungen zu suchen, erscheint müßig. Die aktuellen geldpolitischen Maßnahmen der Währungshüter dienen einzig dazu, die Lage so lange wie möglich zu stabilisieren. Wie lange das funktionieren wird, mag die Zukunft zeigen. Doch ewig kann das nicht funktionieren. Schulden, Zinsen und Zinseszinsen werden früher oder später dominieren und jegliche Bemühungen um Stabilität in der Luft verpuffen lassen.

Erfahrungsgemäß bricht ein schuldbasiertes Geldsystem ca. alle 70 Jahre zusammen und wird erneuert. Dies ist historisch belegt und eine mathematisch untermauerte Gewissheit, die sich aus dem exponentiellen Charakter der Zinsformel ergibt. Die Exponentialfunktion geht nun mal mit fortlaufender Zeit gegen Unendlich und diesen Zustand gibt es in der Natur nicht. Daher ist es Zeit, Risikokapital in Sicherheit umzuschichten. Und diesen sicheren Hafen findet man in Edelmetallen.

Normalerweise entwickelt sich der Goldpreis genau umgekehrt den Aktienkursen. So ist es möglich, wenn der Goldkurs oben ist, Aktien und Fondsanteile zu kaufen und stehen die Aktien hoch, wird Gold erworben. Auf Dauer eine Strategie, die funktioniert. Zurzeit führt der Goldpreis jedoch ein seltsames Eigenleben. Gold steigt, obwohl die Aktien steigen. Das deutet darauf hin, dass die Nachfrage steigt. Maßnahmen, die den Goldpreis drücken sollen, hinterlassen ihre Spuren. In den letzten Monaten wurden regelmäßig große Positionen Papiergold auf den Markt geworfen, was immer wieder zu einem Einbruch des Goldpreises führte. Trotzdem hat sich Gold immer wieder erholt und ist auf einem Aufwärtstrend.

In Deutschland ist die Goldnachfrage geringer, als sie eigentlich sein müsste. Viele engagieren sich im Aktienmarkt und wollen von den Höhenflügen der Aktien profitieren. Ratsam wäre, jetzt Gold zu erwerben, da Gold immer noch preiswert zu bekommen ist. Wie lange die Aktien noch boomen, kann niemand sagen. Wenn sich diese Entwicklung jedoch umkehrt, sind die Privatanleger meist kaum in der Lage, ihr Investment zu retten.

Gold ist der Wertspeicher schlechthin und damit als wichtiger Teil eines ausgewogenen Portfolios nicht wegzudenken. Allerdings bieten auch andere Edelmetalle wie Silber, Platin oder Palladium große Chancen. Optimal ist eine Mischung verschiedener Metalle. Die ProService AG aus Liechtenstein bietet statische und gemanagte Portfolios aus Gold, Silber, Platin und Palladium zu Bestpreisen an. Damit können die Chancen unterschiedlicher Edelmetalle miteinander vereint werden. Das Wichtigste ist aber, dass diese Edelmetalle in physischer Form vorliegen. Die Barren werden in einem Zollfreilager in der Schweiz, außerhalb der EU gelagert. Sinnvoller geht es nicht.

Die ProService AG ist ein Edelmetallanbieter, der auf Basis der offiziellen Londoner Fixing Kurse Silber, Platin, Palladium und Gold anbietet und verwahrt.
Unsere Kunden geniessen den Vorteil, Edelmetalle ohne Stückelungskosten erwerben zu können.
Zur Verwahrung des physischen Eigentums unserer Kunden nutzen wir eigene Lagerräume in einem Hochsicherheitstresor in der Schweiz.
Dadurch erzielen sie Mehrwertsteuerfreiheit auf alle Edelmetalle.

Darüber hinaus ist der Lagerraum einer externen Zugangskontrolle durch ein Sicherheitsunternehmen unterworfen.

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