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ProService informiert: Wenn sich die Geschichte wiederholt

ProService informiert: Wenn sich die Geschichte wiederholt

Ein Systemfehler steckt im zinsbasierten Geldsystem. Dieser Systemfehler verursacht, dass irgendwann die Zinslasten so stark anwachsen, dass sie nicht mehr bezahlbar sind. Ein Kollaps ist dann unausweichlich. Wichtig ist hierbei, die Menschen abzulenken, damit sie keine Aufmerksamkeit auf dieser Gefahr haben. Denn Menschen, die ihr Geld schützen möchten, treiben in ihren Handlungen eine Krise unbewusst voran. Die Älteren erinnern sich vielleicht noch, was damals passierte, am berühmten schwarzen Freitag in den USA.

Die Wirtschaft in den Vereinigten Staaten von Amerika boomte zu dieser Zeit und immens steigende Aktienkurse entzündete die Euphorie der Anleger. Wenn die Kurse steigen, möchte jeder mitverdienen. Das war schon immer so und wird sich wahrscheinlich niemals ändern. Jeder erwartete, mit Aktien reich werden zu können und die deshalb andauernden Aktienkäufe beförderten die Kurse in astronomische Höhen. Viele Menschen nahmen Kredite auf, um am Aktienmarkt dabei sein zu können. Die permanent steigenden Investitionen blähten eine Spekulationsblase auf. Der Dow Jones war im Jahr 1923 von 100 Punkten auf 331 Punkte geklettert.

Als dann die Wirtschaft an Schwung verlor, starb auch das Vertrauen der Anleger in die Aktienmärkte. Was dann folgte, war absehbar. Ende 1928 gaben die Kurse erstmals nach, was jedoch niemanden beunruhigte. Die Käufe gingen weiter und auch die Verschuldung der Haushalte ging weiter. Zwar versuchte die US-Notenbank die Verschuldung zu bremsen und erhöhte die Zinsen für langfristige Kredite, doch die Investoren nahmen einfach, in Erwartung weiter steigender Kurse, kurzfristige Kredite auf, um am Aktienmarkt weiter dabei sein zu können. Etwa 10 % der Aktienkäufe waren zu diesem Zeitpunkt kreditfinanziert. Aber das beunruhigte niemanden, denn der Dow Jones erreichte zwischenzeitlich seinen historischen Höchststand von 381 Punkten. Die Erwartung, dass dieser Höhenflug weitergehen würde, war manifestiert.

Anleger, die ihre Käufe kreditfinanziert hatten, waren beunruhigt, wenn sich die Kurse nicht wie erhofft entwickelten. Und genau das trat dann auch ein im Oktober 1929, als der Dow Jones deutlich nachgab. Die Seitwärtsbewegung des Dow Jones konnte man gar nicht gebrauchen, denn um die Schulden zurückzahlen zu können, waren steigende Kurse eine Voraussetzung. Anspannung, Angst und Hektik machten sich breit. Am 23. Oktober, kurz vor Mittag, begannen massive Verkäufe ihre Wirkung auf die Kurse zu zeigen. Der Dow Jones stand an diesem Morgen nur noch bei 300 Punkten. Die Verkäufe stiegen an. Man verkaufte zu jedem Preis und die Masse der Aufträge brachte sogar den Handel zeitweise zum Erliegen. Nach nur 2 Stunden war der Gesamtwert der börsennotierten Unternehmen um 11 Milliarden US-Dollar gefallen. Am darauffolgenden Freitag setzte sich der Trend fort. In Europa sah man entspannt über den Teich und witterte Geschäftschancen. Man hoffte, dass amerikanische Kreditgeber künftig ihr Geld wieder nach Europa verleihen würden, anstatt es an der Wall Street zu investieren.

Am darauffolgenden Dienstag brachen die Kurse ein. Zwischenzeitlich waren die Kurse schon so weit gefallen, dass eine Rückzahlung vieler Kredite unmöglich war. Natürlich forderten die Banken nach wie vor ihr Geld zurück. Den Investoren blieb keine andere Wahl, als ihre Aktien zu jedem Preis zu verkaufen, was für weitere massive Einbrüche sorgte. Der Dow Jones fiel immer weiter. Der Wert der Unternehmen sank um weitere 14 Milliarden Dollar.

Erst drei Wochen später stoppte der Kursverfall. Der Dow Jones stand bei 180 Punkten und bewegte sich kaum noch. Im Glauben, der Kursverfall sei beendet, kauften einige wieder mit hohem Risiko die vermeintlich preiswerten Aktien. Ein fataler Irrtum, denn nur kurze Zeit später setzte die Talfahrt wieder ein und kam erst im Sommer 1932 mit einem Dow Jones von 41 Punkten, seinem Erststand bei seiner Einführung, zum Stillstand.

So ein Szenario wiederholte sich immer wieder in der Geschichte. Die Auswirkungen waren mal mehr oder weniger stark aber das Muster war immer ähnlich. Triebkraft war oft das Verhalten der Kleinanleger, die von Gier und Fehlinformationen seitens ihrer Berater angetrieben zum falschen Zeitpunkt investierten und verkauften.

Andere Zeiten, ähnliche Rahmenbedingungen

Krisen gab es schon viele und auch zukünftig wird es immer wieder Krisen geben. Jede Krise hat eine Vermögensumverteilung zur Folge. Es gibt immer eine Minderheit, die gegenüber der Allgemeinheit über einen Informationsvorsprung verfügt und diesen zu nutzen weiß. Einige Wenige bereichern sich somit wissend durch die Gelder, die viele Unwissende durch falsche Investitionen verlieren. Aber manchmal trifft es doch die Richtigen, wie zur letzten größeren Krise. Bankenpleiten großer namhafter Banken hätten eigentlich Charme. Schließlich waren die Banken die Verursacher. Natürlich wäre es für die Angestellten traurig aber man würde als Verbraucher wenigstens erkennen, mit wem man es tatsächlich zu tun hat. Der Deutsche scheint nämlich noch immer der Meinung zu sein, dass die Banken sein Wohl wollen, nur weil die Angestellten immer so nett sind. Ihre Produkte bringen die Banken selbstverständlich leichter an den Mann oder die Frau, wenn ihre Bediensteten dabei freundlich lächeln. Jeder Mensch möchte zuvorkommend bedient werden, das ist doch eine Selbstverständlichkeit.

Der Mensch kauft in Finanzangelegenheiten nur selten auf Basis von Fakten. Meistens sind es gefühlsmäßige Entscheidungen. Es ist also logisch, wenn die Anbieter von Finanzanlagen in ihrer Vorgehensweise vor allem auf das Gefühl ihrer Zielgruppe abzielen. Ein gutes Gefühl macht einen Menschen entscheidungsfreudig. Und ein entscheidungsfreudiger Mensch wird leichtgläubig oder im schlimmsten Fall sogar leichtfertig.

Erschwerend kommt hinzu, dass den Menschen oft viel zu wenig Hintergrundwissen im Bereich Finanzen zur Verfügung steht. In der Schule wird kein Wissen über Wirtschaft und Geldkreisläufe weitergegeben und in der Praxis fehlt es an leicht verständlichen Quellen. Vielmehr ist es so, dass seit jeher die Anbieter das „Wissen“ zur Verfügung stellen und es von Generation zu Generation weitergegeben wird. Heutzutage gilt derjenige als Fachmann, wenn er weiß, zu welchem Bedarf welches Angebot angeboten werden kann oder anders gesagt, wenn er weiß, wie man mit Hilfe der Anbieter jeden Bedarf scheinbar decken kann. Man kennt sich aus, wenn man weiß, welche Spar- und Anlageformen es gibt und wo man die größten Zinsen bekommt. Man gehört schon zu den Fachleuten, wenn man weiß, wie man heutzutage ein Eigenheim finanzieren kann. Und man zählt als absoluter Experte, wenn man sagen kann, welche Sparten von Versicherungen es gibt und wofür sie verwendet werden können.

All dieses sogenannte „Wissen“ ist leider sehr wenig wert, denn es ist nur Manipulation. Hier geht es doch wohl eher darum, wie man Produkte platziert. Der Unterschied ist nur, dass sich diese Informationen darüber zwischenzeitlich vom Verkäufer zu einigen Verbrauchern übertragen haben. Der Trend ist ähnlich wie bei Medikamenten. Auch hier gibt es Menschen, die ihren Bedarf an frei verkäuflichen Medikamenten selbst abdecken, ohne einen Arzt zu konsultieren. Medikamente werden mit dem wöchentlichen Einkauf besorgt. Das eine für die Mutti, das andere für die Kinder und für Papa ist auch noch was dabei. Hobbymediziner gibt es genauso viele wie „Hobbyfachleute in finance“.

Vertretbare Risiken

Unsere Wahrnehmung spielt uns ständig Streiche. Wollen wir uns z. B. neuen PKW kaufen, befassen wir uns gewissenhaft mit dem neuen Autotyp. Unsere Wahrnehmung wird Auf dieses Auto geprägt und plötzlich sehen wir überall dieses Auto herumfahren. Vorher war uns noch gar nicht aufgefallen, dass unser Traumauto so weit verbreitet ist.

Der Alltag zeigt uns, wie wir Risiken bewerten und danach handeln. Die Erfahrung lehrt uns, dass eine Gefahr dann am präsentesten ist, wenn wir unablässig an sie denken. Unsere Wahrnehmung konzentriert sich auf die befürchtete Gefahr und oft tritt das gefürchtete Ereignis dann auch ein. Man zieht das Unglück sozusagen unbewusst an, denn unsere Wahrnehmung macht uns für alle die Dinge empfänglicher, die mit dieser Gefahr zusammenhängen. Wie der Autofahrer, der auf der Autobahn ein Hindernis sieht und es mit seinem Blick fixiert, steuert dann automatisch darauf zu, bis das Unglück eintritt.

Genau so passiert uns oft bei schwierigen Situationen nichts, wenn wir nicht an die drohende Gefahr denken. Deshalb überstehen wir den Alltag auch immer so gut. Wenn wir nicht an Gefahren denken, sondern mit den Situationen gelassen umgehen, haben wir keine Furcht und ohne Angst, sind wir total entspannt. Deshalb geschieht uns oft nichts. Obwohl wir uns nicht mit ihnen beschäftigen, wissen wir um die Risiken. Wir wissen, dass wir unser Leben einbüßen können, wenn wir in unser Auto steigen. Und wir wissen auch, dass wir krank werden können, wenn wir rauchen, Alkohol trinken oder uns ungesund ernähren. Wir wägen die Risiken ab und stellen die Vor- und Nachteile in Relation, die entstehen, wenn wir unsere Vorgehensweisen anpassen. Am Ende steht eine Wahl.

Bei der Auswahl unserer Geldanlagen sollten wir ähnlich vorgehen. Wir sollten die Chancen erkennen und die Risikobelehrung nachvollziehen können. Letztere fällt bei den meisten Kapitalanlagen sehr umfangreich aus. Der Gesetzgeber erwartet, dass über jedes eventuelle Risiko informiert werden muss. Das bedeutet jedoch nicht, dass die Situationen, die in der Risikobelehrung beschrieben werden, auch eintreten müssen. Vielmehr ist es hier wichtig, diese Risiken zu kennen und zu wissen, wann welcher Fall eintreten kann. Es ist dabei hilfreich, das Konzept der entsprechenden Kapitalanlage richtig zu verstehen, um abwägen zu können, aus welchem Grund und mit welcher Wahrscheinlichkeit diese Risiken real werden können.

Das bedeutet natürlich nicht, die rosarote Brille aufzusetzen und lediglich zu hoffen, dass schon alles gut wird. Genau so wenig soll es bedeuten, dass man Risiken überbewertet. Vielmehr geht es um eine gesunde Unternehmereinstellung. Jeder Unternehmer weiß, dass er mit seinem Unternehmen Erfolg haben kann, wahrscheinlich auch haben wird, sonst würde er es ja nicht tun. Trotzdem kann es Situationen geben, die dafür sorgen, dass ein vorher erwartetes Ergebnis nicht eintritt. Es kann aber auch passieren, dass die Erwartungen übertroffen werden und die Ergebnisse viel besser sind.

Sicherheit gibt es niemals. Auch Geldwertanlagen, die nach allgemeiner Meinung sicher sein sollen, bieten nur eine sehr eingeschränkte Sicherheit. Sachwerte sind die Antwort. Edelmetalle sind hier besonders interessant, da es bei ihnen keine unternehmerischen Risiken gibt wie z.B. bei Aktien oder Unternehmensbeteiligungen. Hier zählt nur die Substanz und die bleibt immer erhalten. Gerade Gold bietet sich als eines der gefragtesten Edelmetalle an. Aber auch Silber, Platin und Palladium sind gefragte Edelmetalle mit einer großen Bedeutung in der Wirtschaft. Physische Edelmetalle sind in vielen verschiedenen Barren- und Münzgrößen und -formen erhältlich. Für jeden Geldbeutel ist etwas dabei. Physisches Gold kann beispielsweise auch mittels Goldsparplänen mit gleichbleibenden monatlichen Beträgen gekauft werden. Hier gibt es am Markt viele Angebote, die sich zum Teil nur in den enthaltenen Kosten und Boni unterscheiden. Der Vorteil hier liegt in der Art des Kaufes. Bei gleichbleibenden Beträgen kauft man viel Gold, wenn der Goldpreis günstig ist und weniger Gold, wenn der Preis hoch steht. Am sinnvollsten sind jedoch Sparpläne, die den gleichzeitigen Erwerb verschiedener Edelmetalle ermöglichen. Das rechnet sich auf lange Sicht.

Die ProService AG aus Liechtenstein bietet statische und gemanagte Portfolios aus Gold, Silber, Platin und Palladium. Besonders interessant ist jedoch, dass sehr geringe Stückelungskosten anfallen, da zu Kilopreisen gekauft und verkauft wird. Damit kauft man immer zum besten Preis und nutzt die Chancen unterschiedlicher Edelmetalle. Die Lagerung erfolgt in einem Schweizer Zollfreilager. Mehr Sicherheit geht nicht.

Die ProService AG ist ein Edelmetallanbieter, der auf Basis der offiziellen Londoner Fixing Kurse Silber, Platin, Palladium und Gold anbietet und verwahrt.
Unsere Kunden geniessen den Vorteil, Edelmetalle ohne Stückelungskosten erwerben zu können.
Zur Verwahrung des physischen Eigentums unserer Kunden nutzen wir eigene Lagerräume in einem Hochsicherheitstresor in der Schweiz.
Dadurch erzielen sie Mehrwertsteuerfreiheit auf alle Edelmetalle.

Darüber hinaus ist der Lagerraum einer externen Zugangskontrolle durch ein Sicherheitsunternehmen unterworfen.

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ProService informiert: Ruhe und Frieden bei der Geldanlage

ProService informiert: Ruhe und Frieden bei der Geldanlage

Wer Geld investiert, wünscht sich, dass es sich vermehrt und nicht kleiner wird. Deshalb probieren viele Anleger, den sicheren Pfad zu beschreiten und investieren in Anlageformen, von denen sie sich sicher sind, dass Verluste ausgeschlossen sind. Doch Einbußen lauern auch in vermeintlich sicheren Anlagearten.

Wenn es um Altersvorsorge geht, bestimmt der Gesetzgeber vor Allem eines: Es muss sicher sein. Gemeint sind hierbei traditionelle Geldanlagen wie z.B. Bankanlagen, Lebensversicherungen, Bausparverträge, also Anlageformen mit Garantien. Die Schlussfolgerung, diese Anlageklassen seien sicher, rührt daher, dass es ein Institut gibt, welches gegen die Anlage von Geld ein Papier ausstellt, aus dem hervorgeht, dass am Ende der vereinbarten Laufzeit der investierte Geldbetrag plus Zinsen garantiert ausgezahlt wird. Insofern sind, wenn man die nominalen Beträge betrachtet, Verluste ausgeschlossen. Darüber hinaus existiert eine Einlagensicherung, die im Falle eines Ausfalls des Garantiegebers aushilft.

Sicherheit wird hier also allein in dem Umstand gesehen, dass man auf einen investierten Betrag einen vorher bekannten und gesicherten Zinsertrag erhält. Darüber hinaus wird garantiert, dass das eingesetzte Anfangskapital nicht weniger werden kann. Soweit, so gut, wie viel mehr Sicherheit braucht man? Genau darum geht es. Alle diese sicheren Anlagen haben eine Gemeinsamkeit, es sind keine Anlagen. Verleiht der Anleger sein Geld an jemand anderen und bekommt dafür Zinsen, wird das zwar Anlage genannt, in Wirklichkeit ist es aber ein Darlehen, welches der Anleger jemand anderem gewährt – hier meist einem Finanzinstitut wie z. B. einer Bank. Vielen Anlegern ist das überhaupt nicht bewusst. Die Bank leiht sich ja vom Anleger kein Kapital, um es dann im Tresor zu deponieren. Sie verleiht es z. B. für höhere Zinsen weiter oder sie investiert es in lukrative Anlagen. Der Konflikt besteht darin, dass zwei verschiedene Parteien (Kunde und Bank) nicht beide gleichzeitig mit dem gleichen Geld hohe Gewinne erwirtschaften können.

Man braucht nicht viel Fantasie, sich vorzustellen, dass nicht der Kunde derjenige mit den großen Renditen ist. Die Zinsen festverzinslicher Anlagen sind eher gering. Wenn man heutzutage 2% bekommt, ist das schon ein Glücksfall. Zinserträge festverzinslicher Anlagen unterliegen außerdem der Steuer, die Kaufkraft des Vermögens wird von der Inflation vermindert. Rechnet man von den Zinserträgen die Steuer ab und berücksichtigt man die Inflation, wird erkennbar, dass das eingesetzte Geld bestenfalls erhalten bleibt, wahrscheinlich nimmt es eher ab. Wie sicher sind Geldanlagen, bei denen das Guthaben weniger wird?

Wenn es um sichere Anlagemöglichkeiten geht, werden gern die Staatspapiere ins Spiel gebracht. Bundesschatzbriefe liegen hoch in der Gunst der Anleger. Bundeswertpapiere sind Staatsschulden. Der Staat garantiert selbstverständlich die Rückzahlung und einen Zins (falls es Zinsen gibt), in der Realität ist der Staat jedoch nicht in der Lage, die Zinsen für seine bis heute aufgelaufenen Staatschulden ohne Aufnahme neuer Schulden zu bezahlen. Neuverschuldung bedeutet, Kredite werden aufgenommen, um u. a. Zahlungen für laufende Kredite zu erhalten. Wenn eine Privatperson so etwas versuchen würde, würde keine Bank der Welt so etwas mitmachen. Ein Staat kann das nach Belieben tun. Seine Bonität ist unbegrenzt, auch wenn diese gar nicht mehr vorhanden ist. Immer schneller wachsende Schulden sind ein klarer Indikator dafür, dass eine Krise vor der Tür steht. Wenn diese dann eintritt, sind die Auswirkungen verheerend. Wenn Geldsysteme kollabieren, ist jede Geldwertanlage, sprich jedes Stück Papier, auf dem nur ein Kapitalwert drauf steht, nicht aber ein Anteil an einem echten Sachwert verbrieft wird (wie z.B. Grundbücher oder Aktien), nur noch zur Wärmegewinnung zu gebrauchen. Die Finanz- und Wirtschaftskrisen der jüngeren Vergangenheit in Russland, Asien, Brasilien und Argentinien beweisen dies eindrucksvoll. Welche Sicherheit haben die sicheren Anlagen dann noch, wenn die Basis nicht mehr besteht?

Was ist also Sicherheit? Bedruckte Zettel oder doch eher echte Werte, Sachwerte? Edelmetalle genießen derzeit eine sehr hohe Nachfrage. Immer mehr erkennen die Vorteile von tatsächlichen Sachwerten, die einfach zu handhaben sind. Speziell Gold hat sich in vergangenen Krisen immer als sicherer Hafen in Krisenzeiten bewährt und gehört in jedes Portfolio.

Eines ist jedoch wichtig, wenn man sich Sachwerten zuwendet: Gelassenheit. Preise von Edelmetallen, also auch der von Gold, schwanken. Gold ist ein begehrter aber auch limitierter Rohstoff. Die Förderraten sind rückläufig, die Nachfrage ist jedoch nach wie vor groß. Viele Menschen betrachten Gold als sicheres Anlagemedium zum Vermögensschutz. Der Goldpreis schwankt. Das ist allerdings nicht auf den Wert des Goldes zurückzuführen, sondern auf die Entwertung des Geldes. Steigt die Geldmenge, sinkt die Kaufkraft, steigt der Preis. Es ist also Besonnenheit gefragt. Bewegungen nach tiefgreifenden Veränderungen der politischen Lage der stärksten Nation der Welt sind völlig normal und sorgen auf den Märkten für Unruhe. Der langfristige Anleger sollte sich davon nicht verunsichern lassen und sollte an seiner langfristig ausgelegten Strategie festhalten. Wichtig sind langfristige Tendenzen und die sind in Sachen Gold sehr gut.

Ein Vergleich der Kursverläufe des DAX und des Goldes lassen einen eindeutigen Trend erkennen. Geht der Kurs des Deutschen Aktien Index zurück, steigt der Goldkurs und umgekehrt. Daraus lässt sich folgern, dass viele Menschen in unsicheren Zeiten das Edelmetall als ein sicheres Fundament und eine sinnvolle Alternative zu Aktien betrachten.

Die ProService AG aus Liechtenstein bietet statische und gemanagte Portfolios aus Gold, Silber, Platin und Palladium. Damit können die Chancen unterschiedlicher Edelmetalle miteinander vereint werden. Die Lagerung erfolgt in einem Schweizer Zollfreilager. Mehr Sicherheit geht nicht.

Die ProService AG ist ein Edelmetallanbieter, der auf Basis der offiziellen Londoner Fixing Kurse Silber, Platin, Palladium und Gold anbietet und verwahrt.
Unsere Kunden geniessen den Vorteil, Edelmetalle ohne Stückelungskosten erwerben zu können.
Zur Verwahrung des physischen Eigentums unserer Kunden nutzen wir eigene Lagerräume in einem Hochsicherheitstresor in der Schweiz.
Dadurch erzielen sie Mehrwertsteuerfreiheit auf alle Edelmetalle.

Darüber hinaus ist der Lagerraum einer externen Zugangskontrolle durch ein Sicherheitsunternehmen unterworfen.

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Business Economy Finances

The Krugerrand 50-year success story: One ounce of South African fine gold is the number 1 investment coin in Germany

60 million bullion Krugerrand coins sold – Highest market share in Germany and worldwide – Jointly manufactured by Rand Refinery and the South African Mint – Legal tender in South Africa – Design by the Imperial Mint in Berlin

The Krugerrand 50-year success story: One ounce of South African fine gold is the number 1 investment coin in Germany

1_Ounce_Gold_Krugerrand (Source: © Rand Refinery)

Johannesburg, South Africa, March 6, 2017 – The Krugerrand is the world´s most popular investment coin, an integral element in the investment sector since the coin´s inception. On 3rd July 1967, South African Mint, the State minting institution in Pretoria minted the first Krugerrand, the world´s most traded gold coin. Commissioned by the South African State, the Rand Refinery near Johannesburg and the South African Mint have been producing Krugerrands for 50 years. Rand Refinery procures the gold and manufactures the blanks, the South African Mint strikes the coins, and Rand Refinery markets and sells the bullion Krugerrand“s globally.

In 1967, hardly anyone could have foreseen this incredible success story: more than 60 million coins were sold in just 5 decades. This amount nearly double the amount sold by its closest competitor. The Krugerrand was the first investment coin on sale in Germany, and worldwide.

Gold has always been considered a stable currency by many investors in times perceived as uncertain, including the Krugerrand, with a precious metal content of one ounce of fine gold, or 31.1 grammes. The Krugerrand´s total weight of 33.9 grammes results from the addition of copper, rendering the surface resistant to scratches, and making it more practical for trading purposes. The world´s favourite investment has lost none of its lustre and attractiveness in its 50th anniversary year. On the contrary, the Rand Refinery and the South African Mint jointly produce 1 million coins yearly, continuing to rise, of which the German-speaking countries purchase half of the ounce coins. Amongst all bullion coins traded in Germany, Switzerland and Austria, Krugerrand has a substantial market share.

The „Mother of all Gold Coins“ depicts on the front side Paul Kruger, a former President of the South African Republic (1825-1904) with the country of origin Suid-Afrika/South Africa written in two notations. Kruger´s paternal ancestors were German immigrants, and this side of the coin is based on a German model, the design originally from the Imperial Mint in Berlin. The Springbok antelope, South Africa“s national animal, adorns the back of the coin with the year of minting. The coin´s namesake is linked to the Rand, South Africa´s legal currency since 1961.

Since 1967, the Krugerrand has been South African legal tender, serving mostly as a tax-free investment, its price oriented on the global market price for gold, fixed anew on a daily basis.

Various campaigns are being planned for the coin´s golden 50th birthday. 50 Krugerrand coins weighing 50 ounces – around 1.5 kilogrammes – are distributed through leading collectible coin dealers worldwide. Also, a gold jubilee edition issue of 100,000 pieces will be available. Limited editions of the 2017 Krugerrand will be on sale in silver and platinum – a first in its 50-year history.

About Rand Refinery
Rand Refinery and the South African Mint produce the bullion Krugerrand in South Africa. Rand Refinery has refined nearly 50,000 tons of gold, around one third of the gold ever produced worldwide. The Rand Refinery was founded in 1920 by the Chamber of Mines in Germiston, South Africa to process raw gold mined around Johannesburg, marketing it around the world. The firm now processes approximately all gold mined in South Africa and a substantial share of gold mined in the rest of Africa. In addition to the world-famous Krugerrand gold coin, the company sells gold ingots ranging from one gramme to one kilogramme in weight. In Europe, the best-known ingots are the „elephant ingots“, bars of fine gold with an elephant motif on the back. The Rand Refinery has been admitted to the London Bullion Market Association, and is also listed for good delivery on the New York Commodities Exchange (COMEX), the Tokyo Commodities Exchange (TOCOM) and the Dubai Good Delivery Multi Commodities Centre (DMCC), amongst others.

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50 Jahre Erfolgsstory Krügerrand: Eine Unze Feingold aus Südafrika ist die Nr. 1 der Anlagemünzen in Deutschland

60 Mio. verkaufte Krügerrand Anlagemünzen – Höchster Marktanteil in Deutschland und weltweit – Offizielles Zahlungsmittel in Südafrika – Design der Kaiserlichen Prägeanstalt in Berlin

50 Jahre Erfolgsstory Krügerrand: Eine Unze Feingold aus Südafrika ist die Nr. 1 der Anlagemünzen in Deutschland

1 Unze Gold Krügerrand (Bildquelle: © Rand Refinery)

Johannesburg, Südafrika, 6. März 2017 – Der Krügerrand ist die populärste Anlagemünze der Welt und seit seinem Bestehen fester Bestandteil des Investmentsektors. Am 3. Juli 1967 prägte die staatliche Prägeanstalt, South African Mint, in Pretoria den ersten Krügerrand, die meist gehandelte Goldmünze der Welt. Im Auftrag des südafrikanischen Staates stellen die Scheideanstalt Rand Refinery und die South African Mint nahe Johannesburg seit 50 Jahren den Krügerrand her. Die Rand Refinery verarbeitet das Gold und produziert die Rohlinge, die von der South African Mint ihre Prägung erhalten. Den globalen Verkauf und die Vermarktung der Krügerrand Anlagemünzen übernimmt dann wieder die Rand Refinery.

1967 rechnete wohl kaum jemand mit einem derartig rasanten Aufstieg: in fünf Jahrzehnten wurden über 60 Millionen Münzen verkauft, fast doppelt so viel wie der wichtigste Wettbewerbern im gleichen Zeitraum absetzen konnte. Der Krügerrand war die erste Anlagemünze in Deutschland und weltweit.

Schon immer gilt Gold in unsicher empfundenen Zeiten für viele Anleger als krisenfeste Währung und so auch der Krügerrand mit einem Edelmetallgehalt von einer Unze Feingold, was 31,1 Gramm entspricht. Die 33,9 Gramm Gesamtgewicht des Krügerrand resultieren aus der Kupferbeigabe, welche die Oberfläche widerstandsfähig gegen Kratzer werden lässt und die Münze so praktischer für den Handel macht. An Attraktivität und Strahlkraft hat die weltweit akzeptierte Geldanlage auch im fünfzigsten Geburtstagsjahr nichts eingebüßt. Im Gegenteil, die Rand Refinery und die South African Mint liefern gemeinsam eine Million Münzen im Jahr aus, Tendenz steigend. Davon nimmt allein der deutschsprachige Raum mehr als die Hälfte auf. Der Krügerrand hat bei Anlagemünzen in Deutschland, Österreich und in der Schweiz einen bedeutenden Marktanteil.

Auf der Vorderseite der „Mutter aller Goldmünzen“ sind das Porträt eines ehemaligen Präsidenten der Südafrikanischen Republik Paul Kruger (1825-1904) sowie in zwei Schreibweisen das Herkunftsland Suid-Afrika/South Africa abgebildet. Kruger war ein Nachfahre deutscher Einwanderer und diese Seite der Münze geht auf ein historisches Vorbild aus Deutschland zurück, das Design stammt ursprünglich von der Kaiserlichen Prägeanstalt in Berlin. Eine Springbock-Antilope, das Nationaltier Südafrikas, verziert gemeinsam mit dem Prägejahr die Rückseite. Der Namensgeber der Münze wurde mit dem Rand, dem gesetzlichen Zahlungsmittel Südafrikas seit 1961, verbunden.

Der Krügerrand ist seit 1967 in Südafrika offizielles Zahlungsmittel. Er dient meist als steuerfreie Geldanlage, sein Preis orientiert sich am Weltmarktpreis für Gold und wird täglich neu festgelegt.

Zum goldenen 50. Geburtstag laufen verschiedene Aktionen gerade an. So werden 50 Krügerrand-Münzen mit einem Gewicht von 50 Unzen – etwa 1,5 Kilogramm schwer – über die weltweit führenden Münzenhändler ausgegeben. Zusätzlich kommt eine Jubiläumsausgabe Gold mit einer Auflage von 100.000 Stück auf den Markt. Ebenfalls limitiert erscheint der Krügerrand 2017 auch in Silber und Platin – das gab es in seiner 50-jährigen Geschichte noch nie.

Über Rand Refinery
Die Rand Refinery und die South African Mint stellen die Anlagemünze Krügerrand in Südafrika her. Die Rand Refinery raffinierte bis heute fast 50.000 Tonnen Gold, was etwa einem Drittel des jemals weltweit geförderten Goldes entspricht. 1920 wurde die Rand Refinery im südafrikanischen Germiston von der Chamber of Mines gegründet, um das in den Minen rund um Johannesburg geförderte Rohgold zu verarbeiten und weltweit zu vermarkten. In Südafrika verarbeitet die Firma fast das gesamte dort geförderte Gold, außerdem einen beträchtlichen Anteil des auf dem afrikanischen Kontinent gewonnenen Edelmetalls. Neben der weltweit bekannten Goldmünze Krügerrand verkauft das Unternehmen auch Goldbarren von einem Gramm bis zu einem Kilogramm. Die bekanntesten Barren in Europa sind die „Elefanten-Barren“, Feingoldbarren mit einem rückseitigen Elefantenmotiv. Die Rand Refinery ist Mitglied der Londoner Goldbörse (London Bullion Market Association). Neben dem Goldhandelsplatz London ist das Unternehmen unter anderem an der New York Commodities Exchange (COMEX), der Tokyo Commodities Exchange (TOCOM) sowie am Dubai Good Delivery Multi Commodities Centre (DMCC) mit dem „Good Delivery Status“ notiert.

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Zum Krügerrand-Jubiläum bietet Degussa exklusiv ein Goldmünzen-Set aus dem Jahr 1967 und der Sonder-Edition 2017

Zum Krügerrand-Jubiläum bietet Degussa exklusiv ein Goldmünzen-Set aus dem Jahr 1967 und der Sonder-Edition 2017

Degussa-50-Years-Krugerrand-Set (Bildquelle: ©Degussa Goldhandel)

Zürich, 06. März 2017: Anlässlich des 50-jährigen Jubiläums des „Krügerrands“, der berühmtesten und meistgehandelten Anlagemünze weltweit, bietet die Degussa Goldhandel AG ein exklusives 2er Set, bestehend aus einer Krügerrand Goldmünze des Jahrgangs 1967 und der Jubiläumsmünze 2017, zum Verkauf an. Die Degussa ist der einzige Anbieter in der Schweiz, der die Kombination aus einem Krügerrand des schwer erhältlichen ersten Jahrgangs sowie der auf 100.000 Stücke limitierten Jubiläumsversion in seinem Sortiment als Set bereithält. Dieses ist dadurch sowohl für Anleger als auch für Sammler überaus interessant. Die Sonderedition liegt preislich bei knapp 4.000 CHF.

Als erste offizielle Anlagemünze weltweit und mit dem Status eines offiziellen Zahlungsmittels, war die hohe Nachfrage nach dem Krügerrand zunächst noch nicht absehbar und es wurden deshalb 1967 lediglich 40.000 Münzen geprägt. Wahrscheinlich wurden bis heute viele dieser Münzen wieder eingeschmolzen, so dass sie heute sehr selten und schwierig zu bekommen sind. Die Münzen des Jahrgangs 1967 im Degussa Set sind in einem hervorragenden Zustand erhalten geblieben. Die Krügerrand-Münze der 2017er Jubiläumsversion trägt zusätzlich zur Jahrgangsprägung einen winzigen Stempel (Privy Mark) mit der Aufschrift „50 Years Anniversary 1967-2017“. Beide Münzen werden gemeinsam in einem edlen Holz-Etui angeboten.

Andreas Hablützel, Geschäftsführer der Degussa AG: „Der Krügerrand mit einem Gewicht von einer Unze Gold ist auch bei uns die meist verkaufte Anlagemünze. Als grösster Edelmetallhändler Europas sind wir zugleich der führende Krügerrand-Händler weltweit. Deshalb haben wir zu diesem Anlass ein ganz besonderes Set zusammengestellt. Unser neues Set mit dem ersten Jahrgang 1967 und der Jubiläumsmünze 2017 ist eine echte Besonderheit, weil die Prägungen in dieser Kombination nur sehr schwer zu bekommen sind. Es freut uns deshalb umso mehr, dass wir exklusiv unseren Kunden dieses ganz spezielle Produkt anbieten können.“

Die Gestaltung der Krügerrand-Münzen bleibt auch im Jubiläumsjahr klassisch. Die Vorderseite zeigt den früheren südafrikanischen Präsidenten Paul Kruger. Auf der Rückseite ist der Springbock, das Wappentier der Republik Südafrika, abgebildet. Charakteristisch ist auch seine leicht rötliche Färbung, die durch einen vergleichsweise hohen Anteil an Kupfer entsteht, der dem Krügerrand eine höhere Stabilität gibt. Eine Unze Krügerrand enthält dennoch genau eine Unze Feingold und wiegt aufgrund des zusätzlichen Kupferanteils insgesamt 33,93 Gramm (anstatt 31.1 Gramm), was einem Feingehalt von 22 Karat Gold entspricht.

Weitere Informationen zum Krügerrand Jubiläums-Set und zur Degussa AG finden Sie unter www.degussa-goldhandel.ch.

Über die Degussa Goldhandel
Der Name Degussa ist wie kein anderer Synonym für Qualität und Beständigkeit in der Welt der Edelmetalle. Seit dem Jahr 2012 ist die neu gegründete Degussa Goldhandel AG mit Sitz in Zürich und einer weiteren Niederlassung in Genf im schweizerischen Edelmetallmarkt aktiv. Als weltweit operierendes Unternehmen für Gold, Silber und Platinmetalle ist die Degussa zum Marktführer unter den bankenunabhängigen Edelmetallhändlern in Europa aufgestiegen.

Darüber hinaus unterhält die Degussa zehn Niederlassungen in Deutschland sowie jeweils eine Niederlassung in Madrid und in Singapur. Neben Barren, Münzen, Numismatik und Goldgeschenken stehen den Kunden Onlineshops und Services wie beispielsweise Altgold-Ankauf, Einlagerung sowie eine Online-Ideenplattform für eigene Produktideen zur Verfügung. Durch seine Edelmetallkompetenz in Handel, Recycling und Produktion für industrielle Kunden bildet das Unternehmen den Edelmetallkreislauf vollständig ab.

Die Degussa Unternehmensgruppe erzielte im Jahr 2016 einen Kundenumsatz von circa zwei Milliarden Schweizer Franken. Die Mitarbeiterzahl erhöhte sich von 145 Mitarbeitern in 2015 auf über 150 Mitarbeiter in 2016.

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ProService informiert: Aufhebung von unrentablen Finanzprodukten und die Angst vor Einbußen

ProService informiert: Aufhebung von unrentablen Finanzprodukten und die Angst vor Einbußen

Führt die Aufhebung eines unrentablen Finanzproduktes zu finanziellen Verlusten? Dieses Thema beschäftigt viele Anleger, die in der Vergangenheit Vorsorge betrieben haben und mit der Zeit erkennen mussten, dass ihr Vertrag nicht so rentabel ist, wie anfangs erhofft.

Verbraucherzentralen, Fachleute vom Fernsehen und der Presse sind sich einig: Die Aufhebung vieler Verträge führt zu finanziellen Einbußen. Aber ist das wirklich die Wahrheit? Viele Sparverträge, die auf dem Markt angeboten wurden, sind Geldwertprodukte. Man erhält eine Zusage für einen Zins und je nach Produktart vielleicht sogar Prämien vom Institut oder von Vater Staat. Die Zufriedenheit hält sich allerdings in Grenzen, wenn man die Jahre vergehen lässt und beobachtet, wie alles teurer wird. Mit der Zeit relativiert sich die erwartete Ablaufleistung immer mehr, denn man stellt fest, dass man mit fortschreitender Zeit immer weniger für dieses Geld zu kaufen bekommt. Ist also die Entscheidung, einen solchen Vertrag zu beenden, tatsächlich die Ursache dafür, dass Einbußen gemacht werden?

Die Ursache liegt nicht in der Kündigung. Die Verluste beginnen bereits mit der Unterschrift. Der Abschluss eines solchen Produktes zieht zwangsläufig Einbußen nach sich, denn zum Teil ist es mit Kosten verbunden, die man erst wieder durch Zinserträge hereinholen muss. Das ist natürlich nicht leicht, besonders jetzt, wenn die Zinsen auf Tiefststand sind.

Systemtreue Fachleute wollen die Verbraucher, die unrentable Finanzverträge haben, vor Verlusten bewahren und empfehlen daher, die Verträge auf gar keinen Fall aufzuheben, sondern ruhen zu lassen.

Fragen Sie sich doch selbst einmal was sinnvoller ist. Sie merken, Sie haben einen Vertrag abgeschlossen, der langfristig gesehen nicht zielführend ist. Sie wissen, dass Sie das Geld, welches Sie einzahlen, in ein Produkt investieren, das auf Dauer nicht zum erwarteten Ziel führt. Gibt es denn noch etwas Unvernünftigeres, als diesen Finanzvertrag nicht zu beenden und zu retten, was noch zu retten ist? Gibt es nichts Sinnvolleres als ein Ende mit Schrecken in Kauf zu nehmen und mit dem Geld etwas Sinnvolleres zu machen?

Zeit ist kostbar und unwiederbringlich. Verlusten hinterher zu trauern, verringert die Verluste leider nicht. Auch Ärger, Zorn oder Enttäuschung vermindern die Einbußen nicht, geschweige dessen, die Anlagestrategie nicht zu verändern. Je eher man erkennt, dass man einen Fehler gemacht hat und je eher man diesen korrigiert, desto geringer fallen die Gesamtverluste aus. Denn die Gesamtverluste steigen mit der Zeit, in der man an unrentablen Verträgen festhält. Daher ist es auch kein Verlustausgleich, wenn unrentable Vorsorgeverträge stillgelegt werden in der Erwartung, die Einbußen dadurch wieder reinzuholen.

Die Hoffnung, durch eine andere Strategie Verluste, die gemacht wurden, wieder auszugleichen, ist ebenfalls vergebens. Ein Verlust ist ein Verlust, der lässt sich eben nicht wegdiskutieren. Eine sinnvollere Strategie kann bestenfalls das zuvor erwartete Ergebnis übertreffen, jedoch gleicht sie keinen Verlust aus. Der wäre nur vermeidbar gewesen, wenn man sofort den richtigen Weg gewählt hätte. Da jedoch niemand in die Zukunft sehen kann, merkt man immer erst später, ob man die richtige Entscheidung getroffen hat.

Fakt ist eins, wer wirklich gewinnen will, muss fähig sein, die richtigen Entscheidungen zu treffen und braucht auch ein wenig Mut zum Risiko. Dabei sollte die Entscheidung nicht von der Angst vor Einbußen abhängig sein. Ohne Risiko gibt es eben keinen Hauptgewinn. Verluste gehören immer dazu, denn sie helfen uns zu lernen, sie zukünftig zu vermeiden.

Eine sinnvolle Möglichkeit besteht darin, sich nicht auf künstliche Geldanlageformen zu konzentrieren. Es gibt bewährte Alternativen wie zum Beispiel Edelmetalle. Edelmetalle sind Rohstoffe mit großer Nachfrage. Sie sind Sachwerte, die nie ihren Wert verlieren können. Edelmetalle sind inflations- und krisengeschützt und besitzen weltweit Akzeptanz.

Die ProService AG aus Liechtenstein bietet statische und gemanagte Portfolios aus Gold, Silber, Platin und Palladium. Damit können die Chancen unterschiedlicher Edelmetalle miteinander vereint werden. Die Lagerung erfolgt in einem Schweizer Zollfreilager. Mehr Sicherheit geht nicht.

Die ProService AG ist ein Edelmetallanbieter, der auf Basis der offiziellen Londoner Fixing Kurse Silber, Platin, Palladium und Gold anbietet und verwahrt.
Unsere Kunden geniessen den Vorteil, Edelmetalle ohne Stückelungskosten erwerben zu können.
Zur Verwahrung des physischen Eigentums unserer Kunden nutzen wir eigene Lagerräume in einem Hochsicherheitstresor in der Schweiz.
Dadurch erzielen sie Mehrwertsteuerfreiheit auf alle Edelmetalle.

Darüber hinaus ist der Lagerraum einer externen Zugangskontrolle durch ein Sicherheitsunternehmen unterworfen.

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ProService informiert: Sparen mit staatlichen Prämien, sinnvoll?

ProService informiert: Sparen mit staatlichen Prämien, sinnvoll?

Sparverträge gibt es reichlich, einige versprechen staatliche Zuschüsse oder Steuervorteile. Aber ist ein Produkt zwangsläufig sinnvoller, wenn man staatliche Prämien oder Steuervorteile erhalten kann? Die Riester-Rente zeigt das Gegenteil.

Es wird so oft propagiert, dass es mittlerweile in aller Munde ist. Vater Staat verschenkt Geld, wenn man „riestert“. Doch zu Beginn sollte eines festgestellt werden: geschenkt bekommt hier niemand etwas. Bereits vor Jahren berichtete das ZDF Magazin MONITOR über die „Geschenke“ der Riester-Rente. Dabei wurde die Frage untersucht, ob der Sparer überhaupt von den Prämien profitieren kann. Betrachtet wurden Riester-Verträge aus der Versicherungswelt. Es wurde festgestellt, dass der Versicherte älter werden muss, als das statistische Durchschnittsalter, um etwas von der Förderung zu haben. Bei einer Rentenversicherung ist die Kalkulation der Versicherer darauf ausgelegt, dem Versicherten eine gewisse Rente lebenslang zu bezahlen.

Die Basis für diese Kalkulation sind sogenannte Sterbetafeln, aus denen die durchschnittliche Lebenserwartung der Menschen abzulesen ist. Dabei wird der Durchschnitt aller Menschen gebildet, unabhängig davon, welcher sozialen Struktur sie angehören, obwohl z. B. Menschen mit höheren Einkommen statistisch gesehen ein paar Jahre länger leben, als Menschen gleichen Alters mit geringen Einkommen. Rund 44% der Menschen, die mit einer Riester-Rente vorsorgen, liegen Einkommenstechnisch bei 20.000 Euro jährlich oder darunter, zählen also zu den Geringverdienern.

Ihre Lebenserwartung, die durchschnittlich um 7-10 Jahre kleiner ist, als die der Besserverdiener müsste daher bei der Kalkulation stärker in´s Gewicht fallen. Tut sie aber nicht. Die Versicherer kalkulieren mit Lebenserwartungen von 98 Jahren. Das sind mehr als 10 Jahre mehr, als es durch die Statistik untermauert wird. Die Rente in solchen Verträgen wird daher so kalkuliert, dass sie bis zum Alter von 98 Jahren ausreicht.

Riester-Renten können nicht vererbt werden. Sollte der Versicherte vor Eintritt des 98. Lebensjahres versterben, wandert das im Vertrag vorhandene Geld als so genannter Risikoüberschuss in den Rücklagentopf der Versicherungsgesellschaft. Aus diesen Rücklagen werden dann Verträge subventioniert, deren Versicherte älter als 98 Jahre werden. Da aber weit mehr Menschen vor dem 98 Lebensjahr versterben als die, die länger als 98 Jahre leben, wachsen die Rücklagen stetig an.

25% der Risikoüberschüsse darf der Versicherer behalten. Je mehr Überschüsse erwirtschaftet werden, desto höher fallen die Gewinne des Versicherers aus. Es liegt der Verdacht nahe, dass die Versicherer die größten Nutznießer der staatlichen Förderungen sind. Denn rein rechnerisch dauert es für den Versicherten aufgrund der Kalkulation und der vollen Versteuerung der Rente rund 20 Jahre, bis das selbst eingezahlte Geld in Form der Rente aufgebraucht wurde und die staatlichen Zuschüsse zur Auszahlung kämen, so die Berechnungen der Deutschen Aktuarvereinigung e.V.. Bevor der Vertragsinhaber also nicht mindestens 87 Jahre alt wird, kämen die staatlichen Zuschüsse gar nicht bei ihm an. Der Verbraucher hat das Nachsehen, denn staatliche Förderungen werden bekanntlich aus Steuergeldern finanziert, aber nur sehr wenig fließt zurück.

Gravierender ist jedoch, dass viele geförderten Finanzprodukte Geldwerte sind. Geld und Geldwerte allgemein sind vom Vertrauen der Nutzer dieses Geldes abhängig, unterliegen der Inflation und bergen die Gefahr in sich, im Falle eines Crashs oder einer Reform des Geldsystems, größtenteils oder sogar komplett vernichtet zu werden. Kapitalerhalt-Garantien wären in so einem Fall nicht hilfreich, wenn die zugrundeliegende Währung wertlos würde.

Zukunftsträchtiger wäre es, sich nicht auf Geldwerte festzulegen. Es gibt sinnvoll Alternativen wie zum Beispiel Edelmetalle. Edelmetalle sind Rohstoffe mit großer Nachfrage, Sachwerte, die nie ihren Wert einbüßen können. Edelmetalle sind Sachwerte, also inflations- und krisengeschützt und besitzen überall auf der Welt Akzeptanz.

Die ProService AG aus Liechtenstein bietet statische und gemanagte Portfolios aus Gold, Silber, Platin und Palladium. Damit können die Chancen unterschiedlicher Edelmetalle miteinander vereint werden. Die Lagerung erfolgt in einem Schweizer Zollfreilager. Mehr Sicherheit geht nicht.

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ProService informiert: Sind Staatschulden abschaffbar?

ProService informiert: Sind Staatschulden abschaffbar?

Das Sparbuch hat ausgedient. Das beliebteste Sparmedium rentiert sich aufgrund von Minizinsen nicht mehr und setzt das Guthaben der Inflation aus, die sich daran gütlich tut. Die Belastungen werden immer größer. Steuern und Abgaben werden nicht weniger und die Politik denkt darüber nach, Sparer um ihr Erspartes zu erleichtern, um Staatschulden zu tilgen.

Lange ist es her, dass Bank, Bausparkasse oder Lebensversicherung in der Lage waren, Zinssätze um die 4 Prozent anzubieten. Alte, unbefristete Verträge mit attraktiven Verzinsungen werden von den Anbietern sogar versucht, abzustoßen. Diejenigen, die solche Anlegen und Sparverträge noch besitzen, sind die Minderheit geworden. Der Anleger hat mittlerweile verstanden, dass er auf normale Weise kaum noch für Vermögenszuwachs sorgen kann.

Der Begriff „finanzielle Repression“ gewinnt immer mehr Bedeutung. Ökonomen beschreiben damit den schleichenden Verlust der Spareinlagen, der von staatlicher Seite durch die Geldpolitik beeinflusst und gefördert wird. Die Zinspolitik der Notenbanken hat zur Folge, dass das Vermögen der Sparer und Geldanleger durch die Inflation dahinschmilzt. Die erhaltenen Zinsen sind viel zu gering, als dass sie den Kaufkraftverlust kompensieren könnten. Institute sind auf die Spareinlagen ihrer Kunden nicht mehr angewiesen, weil sie sich günstiger verzinstes Geld von der Zentralbank leihen können.

Eine finanzielle Repression wird durch bestimmte Merkmale gekennzeichnet. Die Zinssätze auf Staatsschulden sind beispielsweise nach oben begrenzt und nationale Institute werden angehalten, Anleihen des eigenen Staates zu kaufen oder als Reserven zu halten. Dieses Vorgehen ist seit der Finanzkrise im Jahr 2007 erkennbar. Große, stützende Maßnahmen wurden von den Zentralbanken initiiert, die allerdings keine stützende Wirkung auf die Inflation hatten. Das Gegenteil ist der Fall. Sparer können ihr Geld nur noch zu Niedrigstzinsen deponieren. Schulden machen war noch nie so billig wie heute und es wird emsig Gebrauch davon gemacht.

Dieser Trend ist nicht auf Deutschland und die Eurozone beschränkt. Sparvermögen überall auf der Welt sind in Gefahr. In nahezu jeder Nation ist eine negative Realverzinsung am Geldmarkt an der Tagesordnung. Der Nominalzins liegt dort also unterhalb der Inflationsrate, so dass ein schleichender Verfall der Geldvermögen stattfindet. Unabhängig davon steigt das Preisniveau, denn in den Preisen werden die steigenden Schuldzinsen der Anbieter mit eingepreist. Die Deutschen verlieren also kontinuierlich ihre Vermögen.

Kontrolliert wird dies von den Notenbanken in aller Welt. Das Augenmerk liegt hier nicht mehr auf den Guthaben sondern auf den Schulden. Die Politik des billigen Geldes feuert die Aktienmärkte an. Und diese sind Indikator dafür, ob die Wirtschaft wächst oder nicht. Zumindest soll dies den Anschein erwecken. Allerdings sind diejenigen, die mit Aktien Geld verdienen selten die klassischen Sparer und Anleger, die sonst ihre Guthaben den Instituten anvertrauten. Der Vermögenstransfer vom kleinen Mann auf der Straße zu den Mächtigen findet über die Börse statt.

Die Politik des billigen Geldes in Kombination mit rechnerischen Nullzinsen gehen also zu Lasten der Sparer. Die Notenbanken planen durch die finanzielle Repression, die massiven Staatsschulden durch Inflation zu verringern. Denn tatsächlich verlieren nicht nur Guthaben an Substanz, sondern alle Geldwerte und da gehören die Schulden dazu. Wohin so eine Geldpolitik ein System bringen kann, hat die Geschichte mit der Hyperinflation von 1923 gezeigt. Die Geschichte ist voll von solchen Beispielen. Der Fehler liegt im System des verzinsten Geldes. Zinsen und Zinseszinsen beschreiben eine exponentielle Entwicklung, die anfangs gering und mit fortschreitender Zeit immer stärker ansteigt. Schulden können auch nicht komplett getilgt werden. Geld entsteht ausschließlich aus Schulden. Würde man die Schulden begleichen wollen, würde man sämtliche Guthaben dafür benötigen. Am Ende gäbe es kein Geld mehr.

Wer das Prinzip des Geldsystems verstanden hat, weiß, dass nur Sachwerte echten Vermögensschutz gewähren. Sachwerte besitzen aufgrund ihres Material- oder Gebrauchswertes eigene Substanz, die jederzeit in jedes beliebige (welches zu diesem Zeitpunkt auch existierende) Geld umgewandelt werden kann. Daher ist es zwingend notwendig für jeden, der sein Vermögen schützen möchte, in Sachwerte zu investieren. Edelmetalle, speziell Gold sind dafür perfekte Wertspeicher. Wer in Krisenzeiten Gold hatte, behielt sein Vermögen, während Geldvermögen regelmäßig komplett oder teilweise vernichtet wurden.

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Gold als private Vorsorge sinnvoll?

Gold als private Vorsorge sinnvoll?

Das sinkende Rentenniveau ist stets medienpräsent. Private Vorsorge wird nach wie vor empfohlen. Doch wie können sich Arbeitnehmer vor einer drohenden Altersarmut nachhaltig schützen? Nachhaltigkeit ist bei privaten Vorsorgemaßnahmen nicht ganz einfach zu erreichen. Die Masse der klassischen Altersvorsorgeprodukte sind Geldwertprodukte. Sie sind nicht substanziell und unterliegen der Geldwertentwicklung, die mit Kaufkraftverlusten keine besonders nachhaltige Vorsorge ermöglicht. Eine beliebte Anlageform, die einen hohen Nachhaltigkeitsfaktor Besitzt, ist Gold.

Dank der demografischen Entwicklung sinkt die Zahl der Erwerbstätigen in den nächsten Jahren immer stärker. Prognosen sehen einen Rückgang der Erwerbstätigen von heute circa 55 Millionen Erwerbstätiger auf 44 Millionen im Jahr 2050. Da eine solche Entwicklung nicht nur die Rente sondern auch die Wirtschaft vor personelle Herausforderungen stellt, ist Privatvorsorge wichtiger denn je. Um für das Alter finanziell abgesichert zu sein, raten Fachleute daher zu einer Kombination aus betrieblicher Altersvorsorge, staatlich geförderten Produkten und sonstigen privaten Anlageformen. Staatlich geförderte Produkte verlieren immer mehr an Attraktivität für die Menschen, da der mit der Förderung verbundene Verwaltungsaufwand abschreckt bzw. die Beantragung einfach vergessen wird. Gold steht weit oben auf der Beliebtheitsskala. Es ist einfach zu erhalten und man kann es zuhause in einem Tresor lagern. Im Gegensatz zum Geld, dessen Wert ständigen Veränderungen unterliegt, Besitzt Gold Substanz und ist werthaltig. Da es nur ein begrenztes Goldvorkommen auf der Welt gibt, wird Gold sogar mit der Zeit attraktiver.

Ist Papiergold so gut wie physisches Gold?

In Gold kann man auf verschiedene Weise investieren. Bei einem Kauf von physischem Gold erhalten Anleger von einer Bank oder einem Edelmetallhändler Goldbarren oder -münzen. Sicher verwahrt und ausreichend versichert liegt das Investment dann im eigenen Tresor zu Hause, im Schließfach eines Geldinstituts oder auch in einem Zollfreilager, welches ebenfalls Verwahrungsdienstleistungen anbietet. Zum Papiergold gehören alle Arten von Goldanlagen, die als Wertpapier Rechte an Gold verbriefen oder die durch ihre Investition an den Goldpreis gekoppelt sind. Es gibt auch Besitzzertifikate, bei denen der Anleger lediglich ein Zertifikat über den Besitz von Gold erhält, nicht das Gold in physischer Form. Hier muss jederzeit sichergestellt sein, dass das Papier in physisches Gold getauscht werden kann. Ist das nicht oder nur teilweise gegeben, nützt das Papier leider wenig. Nachhaltiger ist zweifellos der Erwerb physischen Goldes in Form von Barren, Münzen oder Tafelbarren. Das Edelmetall ist somit in dieser Form bereits vorhanden und verfügbar und Besitzt bzw. behält einen dauerhaften Wert. Papiergold eignet sich eher für Anleger, die kurzfristig mit Gold spekulieren möchten, oder für Investoren, welche die Verwahrung nicht selbst organisieren möchten und darauf vertrauen, dass das herausgebende Geldinstitut jederzeit ausreichend Gold liefern kann.

Jederzeit flexibel

Physisches Gold ist in vielen unterschiedlichen Barren- und Münzgrößen und -formen. Für jeden Geldbeutel ist etwas dabei. Reales Gold kann beispielsweise auch mittels Goldsparplänen mit gleichbleibenden monatlichen Beträgen erworben werden. Hier gibt es am Markt viele Angebote, die sich zum Teil nur in den enthaltenen Kosten unterscheiden. Der Vorteil hier liegt in der Art des Kaufes. Bei konstanten Beträgen kauft man viel Gold, wenn der Preis günstig ist und weniger Gold, wenn der Goldkurs hoch steht. Das rechnet sich auf lange Sicht.

Die PIM Gold und Scheideanstalt GmbH mit Geschäftsführer Mesut Pazarci, aus Heusenstamm bietet den physischen Kauf der Edelmetalle Gold, Silber, Platin und Palladium an. Damit können die Chancen unterschiedlicher Edelmetalle miteinander vereint werden. Die Lagerung im Zollfreilager ermöglicht es den Kunden der PIM, jederzeit ihre Edelmetalle physisch abzuholen und mit nach Hause zu nehmen. Mehr Sicherheit geht nicht.

Die PIM GOLD und Scheideanstalt GmbH ist einer der führenden Edelmetalllieferanten in Deutschland und auch in Europa. Der Markt der Edelmetallraffinerien und -großhändler ist überschaubar. PIM GOLD zeichnet sich im Wettbewerb durch seine Flexibilität, seine Vielfalt und vor allem durch seine guten Preise aus.

Seit der Gründung im Jahr 2008 hat sich innerhalb der jungen Firmenhistorie vieles verändert. Schritt für Schritt und Jahr für Jahr entwickelt sich das Wachstum unseres Unternehmens immer weiter und das mit großem Erfolg.

Kontakt
PIM Gold und Scheideanstalt GmbH
Mesut Pazarci
Industriestraße 31
63150 Heusenstamm
+49 (0) 6104 802 96 0
morderator@pim-presse.de
http://pim-gold.com

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Trotz Krisen, Gold ist nach wie vor billig

Trotz Krisen, Gold ist nach wie vor billig

Überall auf der Welt kochen Krisen hoch. Katastrophen, Kriege, politische Auseinandersetzungen, Sanktionen, Spannungen sind an der Tagesordnung. Trotzdem reagiert der Preis der Krisenwährung Nummer eins kaum. Wenn man den Banken glauben schenkt, gäbe es ein Überangebot von Gold. Aber wer möchte sich schon auf Aussagen von Instituten verlassen, die stets die eigenen Interessen über die anderer stellen? Wache Anleger und Marktbeobachter vermuten eher Preismanipulation.

Eine Stahlgittertür fällt ins Schloss. Klaus P. tastet noch einmal nach dem festen Gegenstand in seiner Hosentasche. Er weiß, dass er das Richtige getan hat. Der Frankfurter war gerade bei der PIM Gold- und Scheideanstalt GmbH in Heusenstamm, hat dort alten Goldschmuck verkauft und sich einen 100 Gramm Barren Feingold geleistet. Knappe 3.750 Euro hat ihn der Goldbarren gekostet. Geld ist nicht sicher, denkt er sich, steigt in sein Auto und fährt nach Hause.

P. ist ein kleverer Anleger. Das Thema hat ihn schon immer interessiert. Er ist Mitte vierzig, verheiratet, Lehrer für Sport und Geografie und investiert regelmäßig und schon seit Jahren etwa 20% des Familienvermögens in Gold. „Ich versuche, möglichst große Barren zu erwerben, um die Kosten niedrig zu halten“, erklärt er. Also legen seine Frau und er immer einen gewissen Teil ihres Geldes auf ein „Gold“-Konto. Und wenn genug Guthaben zusammengekommen ist, kauft P. davon einen Goldbarren, 100 Gramm oder größer. Diesmal hat er Glück, der Preis war super. Viel Gold hat er für sein Geld erhalten. In seiner Tasche ist es zwar nicht sehr sicher, aber es weiß ja niemand davon, dass er eine so wertvolle Ware in der Tasche hat. Zu Hause hat er einen Tresor im Fußboden seines Hauses. Dort wird er den neuen Barren zu den bereits vorhandenen legen.

Der Frankfurter gehört zu einem Menschenschlag, der sich darüber im Klaren ist, worauf es ankommt. Er kauft grundsätzlich, wenn die Einkaufspreise niedrig sind. So handhabt er es bei Aktien, Fonds und Edelmetallen. Natürlich ist es nicht so leicht, den richtigen Zeitpunkt festzustellen, aber brechen die Kurse ein, kauft P. einfach. Und bisher ist er damit sehr gut gefahren. Sparbuch, Lebensversicherungen und Bausparen sind keine echten Anlageformen für sachwertorientierte Anleger.

Normalerweise entwickelt sich der Goldpreis genau umgekehrt den Aktienkursen. So ist es möglich, wenn der Goldpreis oben ist, Aktien und Fondsanteile zu erwerben und sind die Aktien oben, wird Gold gekauft. Auf lange Sicht eine Strategie, die aufgeht. Zurzeit entwickelt der Goldkus jedoch ein seltsames Eigenleben.

Gold steigt in Krisenzeiten normalerweise an. Und verfolgt man die Medien, erscheint es offensichtlich, dass Gold normalerweise stark ansteigen müsste. Im Nahen Osten flammt der Gaza-Konflikt wieder auf, der Nordirak, Teile Syriens und der autonomen Region Kurdistan werden zur Beute brutaler, schwarz maskierter Terroristen. In der Ukraine spielen die EU und die Nato mit den Muskeln und versuchen den russischen Präsidenten Wladimir Putin zu provozieren. Aber der Goldpreis rührt sich nicht. Ist das Ende der Fahnenstange erreicht?

Ein solches Verhalten in Zeiten, in der eine Krise die nächste jagt, ist höchst verdächtig. Der Verdacht liegt nahe, dass es hier Interessensgruppen gibt, die durch bestimmte hemmende Maßnahmen ihre Hände im Spiel haben.

Der Goldkurs verhält sich untypisch. Die Aufwärtsbewegung des Goldkurses müsste derzeit viel stärker sein, soviel steht fest. Derzeit gibt es so viele Konflikte und Naturkatastrophen auf unserem Erdball, wie noch nie.

Darüber hinaus sollte die expansive Geldpolitik der Notenbanken den Edelmetallpreis weiter hochtreiben. Die Druckerpressen laufen auf Hochtouren und das überall. Paradoxerweise überlagern die Erwartung vor einer weltweiten Konjunkturschwäche mit sinkenden Inflationsraten aktuell die Kriegssorgen. Geld scheint wichtiger zu sein, als Leben. Die Geldschwemme führt zu steigenden Vermögenspreisen. Es wird jedoch nicht lange dauern und die Verbraucherpreise folgen.

Manipulation liegt ebenfalls nahe. Es sieht nach Preisabsprachen aus, um die Rohstoffpreise innerhalb einer bestimmten Bandbreite zu halten. Diese versteckten Maßnahmen erfolgen bei Gold genauso wie bei den Energieträgern. Damit solle der Eindruck von Normalität erzeugt werden und davon abgelenkt werden, dass man sich in der Krise befindet. Außerdem erscheint es ein wenig verdächtig, wenn Großbanken den Goldkurs prognostizieren und dieses Szenario dann sogar eintrifft.

Die Zentralbanken der Nationen, speziell die Europäische Zentralbank haben mit ihrer Geldpolitik und dem Ankauf von Staatspapieren Kreditausfallsorgen vertrieben, was kurzfristig dem Edelmetallpreis nicht gut tut. Jedoch wird diese künstliche Stabilisierung nicht auf Dauer anhalten. Insofern ist der Erwerb von Gold eine vernünftige Maßnahme, um sich vor den folgenden Auswirkungen zu schützen.

In Deutschland ist die Goldnachfrage geringer, als sie eigentlich sein müsste. Das Interesse der privaten Anleger ist aufgrund der Kursentwicklung rückläufig, da die meisten Anleger irrationaler Weise lieber dann kaufen, wenn der Goldpreis ansteigt, Gold also teurer ist. Ratsam wäre das Gegenteil, kaufen, wenn Gold billig ist. Jedoch ist dann die Angst vor fallenden Kursen bei vielen Menschen größer als die Vernunft.

Gold ist die Krisenwährung schlechthin und damit als entscheidender Teil eines ausgewogenen Portfolios nicht wegzudenken. Die PIM Gold und Scheideanstalt GmbH mit Geschäftsführer Mesut Pazarci, aus Heusenstamm bietet den physischen Kauf der Edelmetalle Gold, Silber, Platin und Palladium an. Damit können die Chancen unterschiedlicher Edelmetalle miteinander vereint werden. Die Lagerung im Zollfreilager ermöglicht es den Kunden der PIM, jederzeit ihre Edelmetalle physisch abzuholen und mit nach Hause zu nehmen. Mehr Sicherheit geht nicht.

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