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Sonstiges

Schaffen nachhaltige Depots saftige Renditen?

Schaffen nachhaltige Depots saftige Renditen?

(NL/3885311665) Muss man auf Rendite verzichten, wenn man heute unter ethischen, sozialen und ökologischen Gesichtspunkten sein Geld anlegen will? Sind die Chancen grüner Depots schwächer oder zeigt der Trend zu grünem Geld auch, dass sich Anlegen mit gutem Gewissen lohnt?

Viele konventionelle Vermögensverwalter raten Kunden, die ausschließlich nachhaltig investieren möchte, auch heute noch davon ab. Sie setzen auf höchste Diversifikation und glauben, dass die Effizienzkurve eines Depots umso stärker einknickt, je mehr Branchen man ausschließt. Trotz solcher Befürchtungen erfreuen sich nachhaltige Investitionsmöglichkeiten und Depots einer steigenden Nachfrage. Die Summe nachhaltiger Geldanlagen in Deutschland hat 2017 mit einem Anlagevolumen von rund 171 Milliarden Euro einen neuen Rekord erreicht. Das unter Berücksichtigung strenger sozialer, ökologischer und auf die Kriterien einer guten Unternehmensführung angelegte Vermögen stieg im Vergleich zum Vorjahr um neun Prozent.

Der Begriff Nachhaltigkeit ist noch immer nicht eindeutig definiert, auch wenn es inzwischen objektive und nachvollziehbare Kriterien hierfür gibt. Deshalb interpretieren viele Finanzprofis den Begriff und dessen Prinzipien sehr unterschiedlich, erklärt uns Carmen Junker, Bankerin und Geschäftsführerin der Grünes Geld Vermögensmanagement GmbH. Das Gros der Vermögensverwaltungen ist bemüht, mit ihren Kunden einen Weg maßvoller Selbstbeschränkung zu finden, wenn es um Nachhaltigkeit im Depot geht. Sie favorisieren nur einen Teil der Nachhaltigkeitskriterien, die uns wichtig sind. Schaut man sich zum Beispiel die Top 50 nachhaltiger Fonds einmal genauer an, findet man vermehrt Alkohol- und Tabakkonzerne. Viele unserer Kunden überrascht das im ersten Moment, aber – geraucht und getrunken wird immer. So fällt es leicht, nachhaltige Produktions- und Personalführungskriterien einzuhalten. Für uns ist das aber Grund genug, trotz soliden Cashflows und stabiler Dividenden auf solche Papiere in unseren Portfolios zu verzichten. Carmen Junker versteht unter Nachhaltigkeit in Sachen Geld nicht nur den Ausschluss von Kategorien wie Rüstung, Tabak oder Kinderarbeit. Bei ihr stehen die Regenerative Energiewirtschaft und der Schutz nachhaltiger Ressourcen ebenfalls ganz oben auf der Agenda. Uns geht es in der Vermögensverwaltung immer auch um die Unternehmen selbst. Wie nachhaltig sind ihr Geschäftsmodell und ihr Agieren. Muss der Anleger bei diesen zahlreichen Einschränkungen nicht Abstriche bei der Rendite in Kauf nehmen?

Wie erfolgreich sind nachhaltigen Depots?

Die Grünes Geld Vermögensmanagement GmbH liegt mit ihren Depots deutlich über den Planzahlen und wir freuen uns über einen Mittelzuwachs von 65,68 Prozent von Januar bis einschließlich August 2018. Unser Konzept nachhaltigen und aktiven Vermögensmanagements überzeugt die Mandanten, führt Carmen Junker aus und weist darauf hin, dass es zur Güte nachhaltiger Portfolios zahlreiche Studien gibt.
Die Universität Kassel zum Beispiel hat vor wenigen Jahren im Rahmen einer Meta-Studie 35 empirische Untersuchungen ausgewertet. Es ging dabei um die Leistung nachhaltiger Fonds im Vergleich zu konventionellen Fonds. Vierzehn Studien kamen zu dem Ergebnis, dass sich Nachhaltigkeitsfonds besser entwickeln würden als herkömmliche Produkte. Fünfzehn Untersuchungen konnten keinen Performance-Unterschied ausmachen und nur sechs Studien konstatierten eine schlechtere Entwicklung. Andere Metastudien hätten ein ähnliches Bild gezeichnet.

Unabhängig von Nachhaltigkeitskriterien machen es schnelllebige Finanzmärkte und starke Schwankungen dem Laien schwer, immer die richtigen Anlageentscheidungen für sich zu treffen. Und damit ist es dann noch lange nicht getan. Er müsste den Markt beobachten und mit seinem Depot reagieren. Nicht jeder hat dazu ein Händchen, den Nerv oder Lust. Erklärt das den Gang zur Vermögensverwaltung? Ja, das erklärt es schon ziemlich genau. Es ist natürlich bequemer, sich nicht ständig selbst kümmern zu müssen, so Carmen Junker weiter. Vielen fällt es schwer, immer wieder neue Entscheidungen für die Geldanlage zu treffen. Bei der Vermögensverwaltung prüfen erfahrene Experten die Anlagemöglichkeiten, kümmern sich um die Anlagepolitik und beobachten die Marktlage, um für die Anleger einzugreifen. Zum anderen bleibt der Anleger sehr flexibel und kann relativ schnell auf sein Geld zugreifen. Bereits ab 50.000 Euro könne man die Grünes Geld Vermögensverwaltung beantragen und bei größeren Anlagebeträgen würden die Finanzberater auch ganz individuelle Lösungen für den Kunden erarbeiten.

Kosten für eine nachhaltige Vermögensverwaltung

Wir halten die Kosten für unser Vermögensmanagement vollkommen transparent. Der Anleger zahlt ausschließlich das sogenannte Vermögensverwaltungsentgelt und es gibt keinerlei versteckte Innenprovisionen oder sonstige Zuwendungen. Es fallen lediglich Transaktionskosten für Orderausführungen an. Die Depotführung selbst ist kostenfrei, so Carmen Junker über die Gebühren.

Die Grünes Geld Vermögensverwaltung ist also nicht nur sehr bequem für die Anleger, insgesamt gesehen ist sie eine faire Lösung: komfortabel und tatsächlich nachhaltig, da sie sich an den Sustainable Development Goals der UN ausrichtet.

Weiter Informationen finden Sie unter: www.gruenesgeldvm.de
*Der Abdruck ist frei. Wir bitten um ein Belegexemplar.

Kurzprofil:
Die Wurzeln der Grünes Geld Vermögensmanagement GmbH reichen bis 2001 zurück und schon der Name ist zentraler Leitgedanke der Unternehmensgruppe. Als Pionier im Bereich nachhaltige Investments verfügt das erfahrene Unternehmen über eine weitreichende Expertise.

Die Wirtschaftspsychologin Carmen Junker blickt als Bankfachwirtin und geprüfte Fachberaterin für nachhaltige Investments auf viele Jahre Erfahrung in der Vermögensverwaltung zurück. Beide Unternehmensgründer Carmen und Gerd Junker, Dipl. Wirtschaftsingenieur, teilen den Gedanken der Nachhaltigkeit in Sachen Geld und die Leidenschaft, Ethik und Ökologie mit dem Thema Finanzen zu vereinen.

Heute entscheidet die Wahl der Geldanlage tatsächlich, wie die Welt von Morgen aussieht! Wir befinden uns gerade in einer Zeit des Umbruchs. Dies wird besonders am Beispiel der Energie deutlich: Die Verbrennung fossiler Rohstoffe belastet das Weltklima. Deshalb ist es heute wichtiger denn je, dass wir umweltbelastende Energien durch die Nutzung erneuerbarer Energien ersetzen. Wer nun als Anleger in diesen Zukunftsmarkt investiert, kann gute Renditen erwarten und aktiv einen Beitrag zum Klimaschutz leisten, erklärt Gerd Junker und Carmen Junker ergänzt: In der nachhaltigen Vermögensverwaltung geht es natürlich nicht nur um den Klimaschutz. Der Umweltschutz ganz allgemein spielt eine ebenso wichtige Rolle wie soziale und ethische Aspekte. Kein Wunder, dass sich immer mehr Anleger für die Nachhaltigkeit und damit auch für eine ethisch-ökologische Vermögensverwaltung entscheiden.

Die Anlageberatung nach § 1 Abs. 1a Nr. 1 a KWG und die Anlagevermittlung nach § 1 Abs. 1a Nr. 1 KWG erfolgen im Auftrag, im Namen, für Rechnung und unter der Haftung des dafür verantwortlichen Haftungsträgers BN & Partners Capital AG, Steinstraße 33, 50374 Erftstadt, nach § 2 Abs. 10 KWG. Die BN & Partners Capital AG verfügt über entsprechende Erlaubnisse der Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht.

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Interview: Ist Nachhaltigkeit in Sachen Geld die bessere Alternative?

Interview: Ist Nachhaltigkeit in Sachen Geld  die bessere Alternative?

(NL/4199034742) Wenn es um bewusstes Konsumieren, gesunde Ernährung, sinnbringende Lebensstile – also um Nachhaltigkeit geht, dann darf das Thema Geld nicht fehlen. Wer heute etwas anlegen möchte, hat zahlreiche Möglichkeiten. Das gilt auch für den Bereich Grünes Geld.

Wer sein Vermögen nachhaltig anlegt, muss noch lange nicht auf Rendite verzichten, so Gerd Junker, Dipl. Wirtschaftsingenieur und Geschäftsführer der Grünes Geld Vermögensmanagement GmbH. Schon der Firmenname zeigt die Devise des Unternehmens. Wir sprachen mit beiden Grünes Geld-Geschäftsführern Carmen und Gerd Junker über Nachhaltigkeit bei der Geldanlage und in der Vermögensverwaltung.

In den letzten zehn Jahren hat sich zum Thema Nachhaltigkeit viel getan. Auch wenn wir heute noch nicht von einer nachhaltig denkenden und handelnden Gesellschaft reden können, setzt sich ein Umdenken immer mehr durch. Die Menschen wünschen sich ein gesundes, faires, ethisch-soziales und nachhaltiges Leben und Arbeiten. Bewusstes Konsumieren und umweltbedachte Konzepte stehen im Vordergrund.

Ist das auch Ihre Erfahrung, wenn es ums Geld geht? Wie sehen Sie diesen Trend als Bankerin?

Carmen Junker: Ja, das ist gerade in unserem Bereich deutlich zu spüren. Immer mehr Anleger machen sich Gedanken, wofür ihr Geld verwendet wird und interessieren sich für nachhaltige Anlageformen. Ökologische und soziale Kriterien spielen eine immer größere Rolle. Laut Angaben der Global Sustainable Investment Alliance hat sich das Anlagevolumen nachhaltiger Geldanlagen in den letzten 10 Jahren versechsfacht. Wir sprechen von inzwischen 23 Billionen Dollar weltweit. Nachhaltige Geldanlegen sind sicher kein vorübergehendes Phänomen, es ist der Trend der Zukunft.

Wissen Ihre Kunden immer genau, was sie wollen?

Gerd Junker: Während vieler Beratungen konnten wir beobachten, dass so mancher Besitzer von Aktien oder Aktienfonds gar nicht weiß, welche Werte den Nachhaltigen zugerechnet werden und welche Aktien in manchen Fonds zu finden sind. Oft wird deutlich, dass da schon auch einmal Rüstungsunternehmen, Suchtmittelhersteller oder Unternehmen, die unter menschenunwürdigen Bedingungen produzieren, darunter sind. Dabei möchte keiner solche Unternehmen mitfinanzieren. Wenn sich ein Anleger dessen bewusst wird, kommt die Frage nach Investitionsmöglichkeiten, die Sinn machen. Und hier kommt dann auch unser nachhaltiges Vermögensmanagement ins Spiel.

Welcher Kundenkreis legt besonders Wert auf Nachhaltigkeit?

Gerd Junker: Aus der Praxis wissen wir, dass dies vor allem Menschen sind, die wertorientiert leben und denen Ethik, Ökologie und Soziales wichtig sind. Wir begegnen ihnen in allen Berufsgruppen und allen Altersstufen. Wenn ich es dennoch eingrenzen soll, so achten jüngere Menschen und auch Erben auf Nachhaltigkeitskriterien. Übrigens, es sind auch die Frauen, die diese Thematik etwas stärker anspricht als die Männer.

Was genau bedeutet Nachhaltigkeit, wenn es um Investments geht?

Carmen Junker: Leider ist der Begriff Nachhaltigkeit noch immer nicht eindeutig definiert, obwohl es mittlerweile objektive und nachvollziehbare Kriterien gibt. Bestimmte Kategorien wie Rüstung, Tabak oder Kinderarbeit sollten natürlich ausgeschlossen sein, während die Regenerative Energiewirtschaft, der Schutz nachhaltiger Ressourcen etc. zu den positiven Kriterien zählen. Uns geht es in der Vermögensverwaltung aber immer auch um die Unternehmen selbst. Wie nachhaltig ist ihr Geschäftsmodell und ihr Agieren.

Können Sie uns da ein paar Beispiele nennen?

Gerd Junker: Denken Sie doch nur einmal an BP und die Deepwater Horizon Katastrophe im Golf von Mexiko oder an VW mit dem Abgas-Skandal. Solche Unternehmen werben tatsächlich noch mit Nachhaltigkeit. Uns sind in der Vermögensverwaltung neben einwandfreiem Verhalten auch das Produkt und die Dienstleistung eines Unternehmens wichtig. Kein Wunder, dass wir Vestas, den Weltmarktführer für Windkraftanlagen, Tomra, einen der führenden Spezialisten für Recycling und Rücknahmesysteme ebenso schätzen wie Xylem, einen Helfer zur Lösung des weltweiten Wasserproblems. Durch strengere Nachhaltigkeitskriterien ist es möglich, in tatsächlich nachhaltige Anlagen zu investieren. So gestalten wir das Portfolio attraktiver, was langfristig gute Chancen bringt.

Was bringt die Nachhaltigkeit den Unternehmen selbst?

Carmen Junker: Investitionen in nachhaltige Unternehmen reduzieren deren Kapitalbeschaffungskosten. Die Unternehmen werden also für ihr nachhaltiges Verhalten belohnt. Wenn sie sich den Herausforderungen wie Ressourcenknappheit, Bevölkerungswachstum und Klimawandel stellen oder auch Lösungen zu bieten haben, werden sie langfristig nachhaltiger wachsen können als andere.

Warum aber geben die Kunden Ihr Geld in eine nachhaltige Vermögensverwaltung?

Gerd Junker: Nun, das hat verschiedene Gründe. Zum einen ist es sehr bequem, sich nicht ständig selbst zu kümmern und immer wieder neue Anlageentscheidungen treffen zu müssen. Es ist ja auch der Sinn einer Vermögensverwaltung, dass erfahrene Experten die Anlagemöglichkeiten prüfen, sich um die Anlagepolitik kümmern und die Marktlage beobachten, um für die Anleger einzugreifen. Zum anderen ist der Anleger sehr flexibel und kann relativ schnell auf sein Geld zugreifen. Die Kunden vertrauen uns, da wir ihnen die Gewissheit geben, dass ihr Kapital ausschließlich in ausgewählte, nachhaltige Investments fließt.

Für welche Kunden ist Ihr nachhaltiges Vermögensverwaltungsmodell geeignet?

Carmen Junker: Grundsätzlich für jeden! Man sollte einen Anlagehorizont von mindestens fünf Jahren mitbringen und bereit sein, Wertschwankungen zu tragen. Wir übernehmen das Vermögensmanagement für Privatpersonen ab 50.000 Euro. Ab 500.000 Euro gestalten wir auch individuelle Vermögensverwaltungsstrategien für private, aber auch für institutionelle Anleger.

Was kostet die Vermögensverwaltung und wie werden die An- und Verkaufsgebühren berechnet oder gutgeschrieben?

Gerd Junker: Hier liegt einer der großen Vorteile der Vermögensverwaltung, denn die Kosten sind sehr transparent. Der Anleger zahlt für die Leistung des Vermögensmanagements das Vermögensverwaltungsentgelt. Es gibt keine versteckten Innenprovisionen oder sonstige Zuwendungen, es fallen lediglich für die Orderdurchführung die Transaktionskosten an. Insgesamt gesehen eine günstige und faire Lösung für den Anleger. Die Depotführung ist sogar kostenfrei.

Fließen auch Festgeldanlagen und Sachwertinvestitionen in Ihre Vermögensverwaltungsmodelle mit ein?

Carmen Junker: Festgeldanlagen liefern im Augenblick kaum Ertrag, da halten wir eine Anlage in geldmarktnahe Fonds für die bessere Alternative. Da Sachwertanlagen in der Regel langjährig festgelegte Anlageformen sind, kommen sie schon deshalb nicht in Frage. Ausnahmen sind Aktieninvestments als Sachwertanlagen wie Investments in Windkraftanlagen, Wasserkraft- oder Solaranlagen etc. Diese bauen wir bei Bedarf in unsere nachhaltigen Vermögensmanagement-Strategien mit ein.

Wir bedanken uns für Ihre Auskünfte und verweisen für weitere Informationen auf die Homepage: www.gruenesgeldvm.de
*Der Abdruck ist frei. Wir bitten um ein Belegexemplar.

Kurzprofil:
Die Wurzeln der Grünes Geld Vermögensmanagement GmbH reichen bis 2001 zurück und schon der Name ist zentraler Leitgedanke der Unternehmensgruppe. Als Pionier im Bereich nachhaltige Investments verfügt das erfahrene Unternehmen über eine weitreichende Expertise.

Die Wirtschaftspsychologin Carmen Junker blickt als Bankfachwirtin und geprüfte Fachberaterin für nachhaltige Investments auf viele Jahre Erfahrung in der Vermögensverwaltung zurück. Beide Unternehmensgründer Carmen und Gerd Junker, Dipl. Wirtschaftsingenieur, teilen den Gedanken der Nachhaltigkeit in Sachen Geld und die Leidenschaft, Ethik und Ökologie mit dem Thema Finanzen zu vereinen.

Heute entscheidet die Wahl der Geldanlage tatsächlich, wie die Welt von Morgen aussieht! Wir befinden uns gerade in einer Zeit des Umbruchs. Dies wird besonders am Beispiel der Energie deutlich: Die Verbrennung fossiler Rohstoffe belastet das Weltklima. Deshalb ist es heute wichtiger denn je, dass wir umweltbelastende Energien durch die Nutzung erneuerbarer Energien ersetzen. Wer nun als Anleger in diesen Zukunftsmarkt investiert, kann gute Renditen erwarten und aktiv einen Beitrag zum Klimaschutz leisten, erklärt Gerd Junker und Carmen Junker ergänzt: In der nachhaltigen Vermögensverwaltung geht es natürlich nicht nur um den Klimaschutz. Der Umweltschutz ganz allgemein spielt eine ebenso wichtige Rolle wie soziale und ethische Aspekte. Kein Wunder, dass sich immer mehr Anleger für die Nachhaltigkeit und damit auch für eine ethisch-ökologische Vermögensverwaltung entscheiden.

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Politik Recht Gesellschaft

Der D.A.S. Leistungsservice informiert: Urteil in Kürze – Erbrecht

Auch eine Vollmacht kann ein Testament sein

Damit ein selbst geschriebenes und unterschriebenes Dokument als Testament anerkannt wird, muss es nicht unbedingt so bezeichnet sein. Auch mit der Überschrift „Vollmacht“ kann es sich um ein rechtsgültiges Testament handeln. Dies entschied laut D.A.S. Rechtsschutz Leistungs-GmbH (D.A.S. Leistungsservice) das Oberlandesgericht Hamm.
OLG Hamm, Az. 10 U 64/16

Hintergrundinformation:
Oft entsteht Streit um die Frage, ob der schriftlich niedergelegte letzte Wille eines Menschen tatsächlich ein Testament darstellt. Manche nutzen ungewöhnliche Materialien, um darauf zu schreiben. Oder sie wählen für das Dokument eine ganz andere Bezeichnung als beispielsweise „Testament“ oder „letzter Wille“. Ist nicht klar, ob etwas als Testament anzusehen ist, sehen sich die Gerichte die Umstände des Einzelfalles und die Formulierungen sehr genau an. Der Fall: Eine Frau hatte in einem Schriftstück, das als „Testament“ überschrieben war, festgelegt, dass ihre beiden Schwestern nach ihrem Tod je zur Hälfte Erben ihres Einfamilienhauses sein sollten. Sie hinterließ aber noch zwei weitere Schriftstücke. Diese waren mit „Vollmacht“ überschrieben. Darin bestimmte sie, dass ihre Nichte berechtigt sein sollte, über ihren Tod hinaus über ihren Bausparvertrag zu verfügen und sich „das Geld auszahlen zu lassen“. Darüber hinaus gewährte die Frau ihrer Nichte Zugriff auf das Vermögen auf sämtlichen Konten und Sparbüchern bei ihrer Bank – insgesamt rund 63.000 Euro. Zwischen den Verwandten kam es schnell zum Streit, ob es sich bei den beiden Schriftstücken lediglich um Kontovollmachten ohne Festlegung von Erbansprüchen handelte oder aber um letztwillige Verfügungen mit einer Regelung, wer das Geld endgültig bekommen sollte. Eine der Schwestern beharrte darauf, aufgrund des Testaments hälftige Miterbin auch des Geldvermögens zu sein. Die Nichte verklagte sie. Das Urteil: Das Oberlandesgericht Hamm erkannte nach Informationen des D.A.S. Leistungsservice den Anspruch der Nichte an. Für ein Testament sei entscheidend, dass es komplett eigenhändig und handschriftlich verfasst und unterschrieben sei. Dies sei bei den beiden Vollmachten der Fall. Beide seien nicht als reine Kontovollmachten anzusehen, weil die Erblasserin bereits der Mutter der Klägerin eine postmortale Bankvollmacht und Zugriff auf ihre Konten erteilt habe. Einer weiteren Person eine solche Vollmacht zu erteilen, sei nicht erforderlich. Die Erblasserin habe die Vollmachten zusammen mit dem Testament in ihrer Wohnung aufbewahrt und nicht bei der Bank hinterlegt. Auch Formulierungen wie „sich das Guthaben auszahlen lassen“ sprächen für eine letztwillige Zuwendung an die Nichte.
Oberlandesgericht Hamm, Urteil vom 11. Mai 2017, Az. 10 U 64/16

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Mit den Top Vermögensverwaltern von WMD Capital sicher durch jede Krise

WMD Capital Aussteller auf dem Börsentag 2018 München

Mit den Top Vermögensverwaltern von WMD Capital sicher durch jede Krise

WMD Capital Vergleich der Top Vermögensverwalter (Bildquelle: @WMDCapital)

Beim Börsentag München 2018 geben Finanzexperten und Aussteller aus der Finanzdienstleistung an Ständen und in zahlreichen Vorträgen wertvolle Hinweise, wie Vermögen durch alle wirtschaftlichen und politischen Stürme hindurch langfristig gesichert, aufgebaut und vermehrt werden kann.

WMD Capital wird am 17. März live vor Ort auf dem Börsentag München mit einem eigenen Messestand im Atrium 3, Insel 8 präsent sein. Besucher sind herzlich will-kommen. Das Team um Dr. Andreas Hauenstein, Jürgen Gerleit und Norbert Schau-ermann freut sich auf den persönlichen Austausch mit Interessenten, die ihr Vermö-gen professionell anlegen möchten. Denn das Team von WMD Capital hat im Be-reich Vermögensanlage die Kundenbrille auf. Das Ziel von WMD Capital ist es, Anle-gern Zugang zu den besten Vermögensverwaltern und dies zu besten Konditionen zu verschaffen.

Mit WMD Capital“s Top Vermögensverwalter sicher durch jede Krise

Von Ende Januar bis Mitte Februar herrschte Panik an den internationalen Märkten. Die Leitindizes Dax (Deutschland) und der Dow Jones (USA) verloren innerhalb von 2 Wochen über 10 Prozent.

Die Vermögensverwalter auf WMD Capital haben diese Krise hervorragend bewältigt.

„Das Konzept auf professionelle Vermögensverwalter zu setzen, anstatt als Anleger selbst tätig zu werden und vorschnell zu agieren, zahlt sich insbesondere in turbulenten Markphasen aus,“ erklärt Jürgen Gerleit, Geschäftsführer von WMD Capital.

Was genau ist WMD Capital?

WMD Capital ist eine Lösung zur Vermögensanlage die ohne zwischengeschalteten Berater Zugang zur Elite der Vermögensverwalter schafft und dies zu besten Konditionen – quasi eine Mixed Reality der Finanzwelt, die über digitale Tools die Anlagestrategien der Top-Verwalter zugänglich macht und damit die Kapitalanlage auf eine langfristig sichere und renditestarke Basis stellt. „Wir möchten der breiten Masse von Anlegern die Vorgehensweise von Hochvermögenden bei der Kapitalanlage ermöglichen. Unsere digitale Vermögensverwaltungsplattform von WMD Capital richtet sich an Kunden, die für sich das Thema Kapitalanlage mit gutem Gefühl und professionell lösen wollen,“ betont Dr. Andreas Hauenstein, Geschäftsführer von WMD Capital. „Wir haben die Creme de la Creme der Vermögensverwalter auf unserer Plattform. All diese Top-Anbieter haben ihre empfohlene Hausmeinung , d.h. die Anlagestrategie des jeweiligen Chefanlagestrategen in Form einer Fondsstruktur verbrieft und auf WMD Capital platziert.“

Warum lohnt es sich auch kostenseitig auf WMD Capital über WMD Capital anzulegen?

Bei WMD Capital fallen keine Ausgabeaufschläge an und die Kickbacks werden zu 100 Prozent an die Kunden ausgeschüttet. Zudem gibt es Tranchen, die günstiger sind als die üblichen Retailtranchen. Unterm Strich ist WMD Capital damit günstiger als jede Direktbank.

Zeitersparnis und Komfort durch die Vermögensverwaltung von WMD Capital

„Die meisten Hochvermögenden wollen eine professionelle Anlagestrategie – ohne selbst aktiv werden zu müssen. Das trifft auch auf unsere Kunden zu“, ergänzt Norbert Schauermann, CTO von WMD Capital. „Sie wollen nicht aus Tausenden von Fonds und Aktien auswählen, von denen sie in den Fachmedien lesen. Sie wollen nicht entscheiden, ob sie heute einen Biotch- oder einen Emerging-Market-Fonds brauchen. Das wäre so, als müssten sie im Krankenhaus entscheiden, ob sie mit dem dicken oder mit dem dünnen Faden zusammengenäht werden möchten. Wir haben daher beschlossen, mit WMD Capital eine Lösung von Kunden für Kunden zu entwickeln.“

Die Vorteile von WMD Capital auf einen Blick:

– Vermögensverwalter können direkt miteinander verglichen und jederzeit ohne zusätzliche Gebühren gewechselt werden
– WMD Capital hat eine Flat Fee, keine Ausgabeaufschläge, alle Kick-backs werden ausgeschüttet
– Eine digitale Lösung kombiniert mit der Professionalität erfahrener und renommierter Vermögensberater

WMD Capital
Das Unternehmen wurde 2017 von Dr. Andreas Hauenstein, Jürgen Gerleit und Norbert Schauermann gegründet. Es ermöglicht Privatanlegern erstmals einen einfachen und transparenten Überblick über die Leistungen der besten Vermögensverwalter. Anhand von qualitativen Selektionskriterien hilft WMD Capital dem Anleger in einem unüberschaubaren Markt.

Die Risikoklassen defensiv, ausgewogen und offensiv sind klar abgebildet und jeweils vergleichbar. Es gibt einen einfachen Zugang zu Vermögensverwaltern ohne Einstiegshürden wie zum Beispiel bei Privatbanken. Der Anleger erhält ein sicheres Wertpapierdepot bei der UBS-Bank. Sein Vermögen behält er Online und per App auch auf mobilen Endgeräten immer im Blick. Die Vermögensanlage kann dabei jederzeit mit wenigen Klicks ausgetauscht werden.

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Scheidung und Vermögen: Häufige Konfliktpunkte und Vorsorge

Neben emotionalen Aspekten birgt eine Scheidung auch hinsichtlich des Vermögens der Ehepartner oft Konfliktpotenzial. Worauf es im Detail ankommt, erklärt Rechtsanwältin Angelika Lübke-Ridder.

Scheidung und Vermögen: Häufige Konfliktpunkte und Vorsorge

Scheidung und Vermögen: Neuer Fachbeitrag von Angelika Lübke-Ridder, Rechtsanwältin aus Stuttgart

Stuttgart, 9. November 2017 – Wenn Eheleute sich trennen oder scheiden lassen wollen, geht es häufig auch um die Aufteilung und den Ausgleich von Vermögen. Im günstigsten Fall sind bereits im Vorfeld der Eheschließung die notwendigen Überlegungen angestellt worden, empfiehlt Rechtsanwältin Angelika Lübke-Ridder, die seit vielen Jahren als Anwalt mit Schwerpunkt Ehescheidung und Erbrecht in Stuttgart tätig ist. In einem neuen Fachartikel auf ihrer Internetseite befasst sie sich daher mit der Frage, welche Vermögensregelung am besten zur eigenen Lebenssituation passt und wie sich diese verbindlich festlegen lässt. Gerade für den Fall, dass die Ehe doch einmal auseinandergehen sollte.

„In der Regel treffen die meisten Partner jedoch nicht die notwendigen Regelungen, sondern schließen die Ehe im sogenannten siebten Himmel“, berichtet Angelika Lübke-Ridder von ihren Erfahrungen als Scheidungsanwalt. „Der Gedanke, dass auch ein gemeinsames Leben nach dem Verliebtsein folgt und sich dieses vielleicht nicht mehr ganz so rosig wie am Anfang der Beziehung darstellt, wird häufig beiseite gedrückt.“

Natürlich regelt auch das Gesetz die Vermögenssituation nach der Scheidung. Ob dies für die ehemaligen Partner immer eine günstige Regelung ist, ist jedoch fraglich.

Schließen die Partner keinen Ehevertrag, was im Übrigen nicht nur vor, sondern auch noch während der Ehe gemacht werden kann, so leben die Eheleute automatisch in der gesetzlich vorgesehenen Zugewinngemeinschaft. Die Zugewinngemeinschaft geht von getrennten Vermögen aus: Jeder Ehepartner bleibt während der Ehe Inhaber seines eingebrachten Vermögens und erwirtschaftet auch sein eigenes Vermögen. Im Fall der Scheidung ist dann das während der Ehe erwirtschaftete Vermögen der Ehepartner einzeln zu berechnen und ein eventuelles Ungleichgewicht auszugleichen. Der Ehepartner, der ein geringeres Vermögen erwirtschaftet hat, hat also einen Anspruch gegen den anderen auf den hälftigen Ausgleich des Vermögensüberschusses.

„Dies birgt im Detail natürlich ein großes Konfliktpotenzial. Und tatsächlich können sich die ehemaligen Partner in den seltensten Fällen ohne Auseinandersetzungen über eine gerechte Vermögensregelung einigen“, berichtet Angelika Lübke-Ridder.

Besonders schwierig ist die Situation meist, wenn auch gemeinsame Kinder bedacht werden müssen. Andere wesentliche Konfliktpunkte betreffen z.B. die Einordnung von größeren Geschenken zur Hochzeit, z.B. durch die Eltern, Eigentums- und Nutzungsregelungen von Immobilien und die Zuordnung von vorhandenen Schulden.

Die Vermögensfrage im Fall der Scheidung kann aber nicht nur in privater Hinsicht eine existenzielle Rolle spielen. Einen möglicherweise großen Vermögensfehler begehen Unternehmer, die keinen Ehevertrag abschließen, um ihr Unternehmen zu schützen. Fehlt hier eine ehevertragliche Regelung, so unterliegt auch der Vermögenszuwachs eines Unternehmens dem Zugewinnausgleich. Im schlimmsten Fall kann dies sogar die Insolvenz des Unternehmens zur Folge haben.

Ausführlichere Informationen finden Sie im Fachartikel „Scheidung und Vermögen“, den Sie hier einsehen können:

http://www.scheidung-erbrecht.com/aktuelles/52-scheidungsanwaeltin-scheidung-und-vermoegen.html

Rechtsanwältin Angelika Lübke-Ridder, Stuttgart

Rechtsanwältin Angelika Lübke-Ridder hat seit 1994 einen Schwerpunkt ihrer Tätigkeit auf das Scheidungsrecht, Familienrecht und Erbrecht gelegt. Sie verfügt über umfangreiche Erfahrung als Anwalt für Ehescheidungen und Erbrecht. Betroffene und Mandanten finden ausführlichere Informationen über die Leistungen der Lübke-Ridder Anwaltskanzlei in Stuttgart zu den Rechtsgebieten Scheidung, Familienrecht und Erbrecht auf einer speziellen Internetseite unter der Adresse: http://www.scheidung-erbrecht.com

Tag-It: Rechtsanwalt Scheidung, Vermögen, Vermögensverzeichnis, Ehevertrag, Ehescheidung, Trennung, Scheidungsfolgenvereinbarung, Trennungsvereinbarung, Familienrecht Stuttgart

Die Lübke-Ridder Anwaltskanzlei wurde 1994 von Rechtsanwältin Angelika Lübke-Ridder gegründet. Die Kanzlei betreut Mandate in den Rechtsgebieten Wirtschaftsrecht, Urheber- und Medienrecht, Internetrecht, Arbeitsrecht, Immobilienrecht sowie den auf der neuen Homepage vorgestellten Bereichen Familienrecht, Erbrecht und Scheidung – unter anderem auch mit einschlägigen Erfahrungen im internationalen Scheidungsrecht. Mit einem Team aus erfahrenen Anwälten in den unterschiedlichen Rechtsgebieten bietet die Kanzlei eine umfassende Beratung und Vertretung an, sowohl am Standort Stuttgart als auch in Tübingen.

Weitere Informationen zu den Themen Scheidung, Familienrecht und Erbrecht:
http://www.scheidung-erbrecht.com

Kontakt
Lübke-Ridder Anwaltskanzlei
Angelika Lübke-Ridder
Kirchstraße 4
70173 Stuttgart
0711 / 55 32 59 0
presse@scheidung-erbrecht.com
http://www.luebke-ridder.de

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FIDAL: Langjährige Erfahrung in der Vermögensverwaltung

Der Finanzdienstleister FIDAL AG setzt auf Themendepots für innovative Vermögensverwaltung

FIDAL: Langjährige Erfahrung in der Vermögensverwaltung

FIDAL AG: Vermögensverwaltung ist individuell. (Bildquelle: © JenkoAtaman – Fotolia)

Worauf kommt es bei der Vermögensverwaltung heute an? In Zeiten, in denen Geldanlagen unter einem dauerhaften Zinstief leiden, ist Innovation und Ideenreichtum bei der Vermögensverwaltung gefragt. Das langjährig am Markt erfahrene Finanzdienstleistungsinstitut FIDAL AG setzt in der Vermögensverwaltung auf sogenannte Themendepots, die Anleger die Chance eröffnen, von ausgewählten und zugleich hoch erfolgreichen Unternehmen zu profitieren. Das FIDAL Research Team unter der Leitung von Dr. Thomas Heidel bündelt dabei auf Basis einer umfassenden Analyse und kenntnisreicher Marktbeobachtung Unternehmen verschiedener Wirtschaftsbereiche und berücksichtigt ausgewählte Aktien, die im Rahmen von Aktienanlagen innerhalb der Vermögensverwaltungsmandate eingesetzt werden.

Vermögensverwaltung mit Themendepots von FIDAL

In den FIDAL Themendepots werden dabei exklusiv Aktien eines entsprechenden Themas angeboten. Beispiel: Grüne Investments. Was genau steckt dahinter? Dr. Thomas Heidel erklärt: „Wer in grüne Themendepots investiert, setzt auf erfolgreiche Unternehmen, die im Umweltbereich agieren, forschen und entwickeln. Grüne Unternehmen haben ein hohes Innovationspotential und sind zukunftsorientiert sowie nachhaltig. Investoren berücksichtigen bei der Entscheidung für grüne Investments globale Trends, die einen Kurswechsel hin zur Green Economy erfordern.“ Markdaten und Fakten zeigen, dass sich die Branche der Umwelttechnik oder der Verfahren zur Steigerung der Ressourceneffizienz eines Wachstums von jährlich rund 6,5 Prozent erfreut. Unternehmen aller relevanten Wirtschaftszweige arbeiten an grünen Technologien. Dazu gehört der Maschinen- und Anlagenbau genauso wie die Automobil- oder Elektroindustrie. Für die Vermögensverwaltung ist eine Anlage in diesen Themendepots deshalb zugleich mit einer breiten Streuung verbunden.

Warum sind grüne Themendepots für die Vermögensverwaltung attraktiv?

Warum grüne Themendepots für die Vermögensverwaltung attraktiv sind, verdeutlicht Dr. Thomas Heidel: „Die Green Economy bündelt Unternehmen aus unglaublich dynamischen Leitmärkten, die sich mit Antworten auf die zentralen Fragen der modernen Industrie- und Informationsgesellschaften beschäftigen. Es geht um nachhaltige Mobilität, um Effizienz im Ressourceneinsatz und um Speichermöglichkeiten und -verteilung von Energie – Fragen also, mit denen sich die Leitindustrien des 21. Jahrhunderts befassen. Gute Renditeausschichten also für die Vermögensverwaltung. Denn grüne Unternehmen sind Wachstums- und Jobmotor zugleich.“

Mit der FIDAL AG wird die passende Vermögensverwaltung gefunden. Individuell und kooperativ. FIDAL AG nutzt ein Expertennetzwerk.

Kontakt
FIDAL Aktiengesellschaft
Thomas Sperlinger
Schumannstraße 45
60325 Frankfurt a. M.
0 800 – 228 700 008
0 180 5 – 535 900
mail@webseite.de
http://www.vermoegensverwaltung-fidal.de/

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Negativzins und Inflation vernichtet Ihr Geld

Ruhestandsplanung wird in Zeiten von Negativzins und Inflation immer wichtiger!

Negativzins und Inflation vernichtet Ihr Geld

Armin Bräuning: „Ruhestandsplanung wird in Zeiten von Negativzins und Inflation immer wichtiger.“
Akademische Zusatzausbildung zum Spezialisten für Ruhestandsplanung abgeschlossen

Engen-Welschingen, 27.06.2017 – Nun hat es auch Kleinanleger erreicht: Auf dem Tagesgeldkonto der Volksbank Reutlingen werden laut Preisaushang ab einer Einlage von 10.000 Euro Negativzinsen von 0,5 Prozent fällig. Auch für Festgeldeinlagen müssen Kunden offiziell zahlen. „Jetzt ist es noch wichtiger geworden, eine gute Strategie zu erarbeiten, wie im Alter optimal mit dem Vermögen verfahren werden soll, damit das Ersparte nicht durch Negativzinsen und Inflation aufgefressen wird“, sagt Ruhestandsplaner Armin Bräuning.

So haben die Kunden des Ruhestandsplaners in ihrem Leben oft schon viel erreicht: ein Haus gebaut, Vermögenswerte zusammengetragen oder ein eigenes Unternehmen zum Laufen gebracht. Nun ist es an der Zeit, das Erreichte zu erhalten und gut einzusetzen. „Damit der kommende Ruhestand aus persönlicher, finanzieller und rechtlicher Sicht für den Kunden ein Erfolg werden kann, müssen viele Fragen geklärt werden“, sagt Armin Bräuning, der gerade die akademische Zusatzausbildung zum Zertifizierten Spezialisten für Ruhestandsplanung an der Fachhochschule Kaiserslautern erfolgreich abgeschlossen hat: Reicht das Vermögen, um sicher und sorgenfrei davon leben zu können? Wie wirken sich Inflation und Steuern im Ruhestand aus? Ist das Vermögen für diese Lebensphase bereits optimal aufgestellt? Ist der Partner ebenfalls gut versorgt? Wie ginge es im Pflegefall finanziell weiter? Wie steht es um eine Vermögensnachfolgeplanung?

„Bei der Beratung gehen wir noch einen Schritt weiter und sprechen auch über Erben und Schenken, Vorsorgevollmacht, Patientenverfügung und Betreuungsvollmacht“, sagt Bräuning, der die Wichtigkeit des Themas schon 2009 erkannt und den Bundesverband der Ruhestandsplaner Deutschland e.V. mitgegründet hat. Dazu zieht Armin Bräuning Spezialisten wie Notare, Steuerberater, Rechtsanwälte, Pflegeexperten oder Rentenberater aus seinem Netzwerk hinzu. „Ich fühle mich dabei als Koordinator und gleichzeitig als Spezialist in Finanzfragen, sodass ich bei der Allokation von Vermögenswerten weiterhelfen kann.“ Schließlich solle der Ruhestand nicht durch finanzielle Sorgen getrübt werden.

Kontakt:
Armin Bräuning
Fachwirt für Finanzberatung (IHK) und Spezialist für Ruhestandsplanung (FH)
Friedrich-List-Str. 9
78234 Engen-Welschingen
Tel.: 0 77 33 / 69 00
E-Mail: info@brafin.de
Internet: www.ruhestand-experte.de

Bräuning DER RUHESTANDSPLANR vom Bodenseeland

Kontakt
Bräuning Der Ruhestandsplaner
Armin Bräuning
Friedrich-List-Str. 9
78234 Engen
077336900
info@brafin.de
http://www.ruhestand-experte.de

Wirtschaft Handel Maschinenbau

Neues Buch eröffnet Ausweg aus der Null-Zins-Politik

Neues Buch eröffnet Ausweg aus der Null-Zins-Politik

Das Unternehmen Digital Info hat am 25. Juni 2017 bei Amazon ein Buch herausgebracht, das den Ausweg aus der Null-Zins-Politik aufweist und dem Investor eine staatlich garantierte Rendite zwischen 3 % – 50 % sichert.
Dabei handelt es sich um eine Investition in Tax Lien Zertifikate, die durch ihre zugrunde liegende Immobilie abgesichert ist und die von Anlegern in der ganzen Welt gekauft werden können.
Dabei ist es dem Investor nicht nur möglich, viel Geld durch die Investition zu verdienen, er kann am Ende der Zahlungsfrist des Steuerschuldners sogar noch das Haus zu einem Schnäppchenpreis erwerben.

Andreas Buck, Geschäftsführer und Inhaber von Digital Info erklärt: „Mit Tax Lien Zertifikaten können Sie sich eine Cashflow-Strategie aufbauen, die Ihnen regelmäßig, staatlich garantiertes Geld einbringt. Wenn Sie es wünschen, können Sie Ihren Job an den Nagel hängen, indem Sie fortan privat von Zuhause aus in Tax Lien investieren. Der Zeitaufwand pro Monat ist überschaubar und damit ist ein nebenberuflicher Start möglich. „
Für das Unternehmen ist das Buch „Tax Lien – Das Geldgeheimnis der Reichen“ ein Erstlingswerk, das es exklusiv bei Amazon zu beziehen gibt und dem Anleger die notwendigen Schritte aufzeigt, dieses fantastische Investment risikolos zu nutzen.
https://www.amazon.de/dp/B0737K93S7

Herstellung von digitalen Infoprodukten

Kontakt
Digital Info
Andreas Buck
Kieferstr. 13
44225 Dortmund
02317243379
Digitale.Info.Produkte@protnmail.com
https://www.amazon.de/dp/B0737K93S7

Politik Recht Gesellschaft

Garantiehebelplan´08: Landgericht verurteilt Vermittlungsgesellschaft

Nichtaufklärung über Änderung der Geschäftstätigkeit begründet Schadenersatz

Garantiehebelplan´08: Landgericht verurteilt Vermittlungsgesellschaft

RÖHLKE Rechtsanwälte vertretenen Anleger auf Schadenersatzforderung gegen eine Vertriebsgesellschaft

Vertriebsgesellschaft bot Anlegern Garantiehebelplan´08 Vermögensaufbau GmbH & Co. KG Anlagen an – Nichtaufklärung über Änderung der Geschäftstätigkeit begründet Schadenersatz

Mit Urteil vom 09.06.2017 hat das Landgericht Frankfurt am Main einem von RÖHLKE Rechtsanwälten vertretenen Anleger Schadenersatz gegen eine Vertriebsgesellschaft zugesprochen, die den skandalösen Garantiehebelplan´08 Vermögensaufbau GmbH & Co. KG angeboten hatte. Ebenfalls verurteilt wurde der mutmaßliche Hintermann der ganzen Kapitalanlage. Das Landgericht sah es als erwiesen an, dass der Anleger nicht ordnungsgemäß über die personellen Verflechtungen innerhalb der Firma sowie die Änderung der Investitionsstrategie in riskantere Bereiche nach der Finanzkrise 2008 hingewiesen wurde.

Garantiehebelplan´08: Sicherheit – Garantie – Kapitalerhalt?

Rechtsanwalt Christian-H. Röhlke erläutert das Urteil: „Der Garantiehebelplan war nicht das, was der Name vorgab. Es gab gerade keine sichere Kapitalanlage und keine Garantien für den Kapitalerhalt. Vielmehr hat die Fondsgesellschaft durch eine nachträgliche Änderung des Gesellschaftsvertrags angefangen, das Kapital in riskantere Unternehmungen zu stecken, als ursprünglich im Prospekt stand. Da dieser Prospekt meinem Mandanten aber nicht ausgehändigt wurde, konnte er hiervon keine Kenntnis bekommen und auch der nunmehr verurteilte Vertrieb hat durch seine Mitarbeiter hierüber nicht informiert. Folgerichtig erkannte das Landgericht Frankfurt am Main eine Haftung auf Schadenersatz wegen fehlerhafter vorvertraglicher Aufklärung. Gleichzeitig ist der mutmaßliche Hintermann verurteilt worden, der keine Gegenwehr geleistet hatte und letztlich durch ein Versäumnisurteil verurteilt wurde. Die spannende Frage bleibt wieder einmal, ob der Vertrieb Schadenersatz tatsächlich wird leisten können. Abgewiesen wurde dagegen die Klage gegen die Verantwortlichen der Treuhandgesellschaft, die nach unserer Ansicht ebenfalls haftbar zu machen waren. In einigen Parallelprozessen versuchen wir derzeit zudem, die Haftung des TÜV für die Prüfzertifikate der GHP-Fonds zu begründen. Ein entsprechendes Verfahren liegt derzeit beim Bundesgerichtshof (BGH). Die weitere Entwicklung bleibt spannend“, meint der erfahrene Rechtsanwalt Christian-H. Röhlke.

Garantiehebelfonds – Verantwortliche – Privatinsolvenzverfahren

Die Garantiehebelfonds sind auch deswegen bekannt geworden, weil der mutmaßliche Hintermann sich einen öffentlichen Schlagabtausch mit Redakteuren der Zeitschrift Finanztest und des ZDF lieferte. In presserechtlicher Hinsicht unterlag dieser allerdings zum Großteil und ist nunmehr nach England umgezogen. Dem Vernehmen nach soll er dort ein Privatinsolvenzverfahren durchlaufen.

Für weitere Informationen und fairen Rat stehen Röhlke Rechtsanwälte gerne unter 030.71520671 und office@kanzlei-roehlke.de zur Verfügung.

Röhlke Rechtsanwälte haben ihre Kernkompetenz im Bereich des Kapitalanlagenrechts und der angrenzenden Gebiete des Zivilrechts, insbesondere im Handels- und Gesellschaftsrecht. Ein weiterer Schwerpunkt liegt bei Kleinverdienern, denen vermietete Eigentumswohnungen zur Altersvorsorge als Immobilienrente schmackhaft gemacht wurden. Ein wesentlicher Tätigkeitsschwerpunkt ist auch das Recht der Handelsvertreter, die Regelungen über Provisionen, Buchauszüge, Wettbewerbsverbote etc.Weitere Information finden Sie unter: www.kanzlei-roehlke.de

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Röhlke Rechtsanwälte
Christian-H. Röhlke
Kastanienallee 1
10435 Berlin
0049 (0)30 715 206 71
anwalt@kanzlei-roehlke.de
http://www.kanzlei-roehlke.de

Immobilien Bauen Garten

Ratgeber für Vermieter von Ferienimmobilien

Das Standardwerk von Stefanie Schreiber erscheint in der 3. aktualisierten Auflage

Ratgeber für Vermieter von Ferienimmobilien

Buchcover „Mit Ferienimmobilien Vermögen aufbauen und Steuern sparen!“

Seevetal-Over, den 24. Mai 2017 | Ferienhaus-Expertin und Wirtschaftsberaterin Stefanie Schreiber hat ihren umfassenden Ratgeber „Mit Ferienimmobilien Vermögen aufbauen und Steuern sparen!“ wieder aktualisiert und neu aufgelegt. Sie erklärt in ihrem Fachbuch in elf Schritten, wie der Vermögensaufbau und auch die Steuerersparnis mit dieser Anlageform funktionieren. Betriebswirtschaftlich und praktisch fundiert führt die Autorin, die selbst seit 1999 mehrere Häuser an Feriengäste vermietet, durch das Thema.
Von der Lage und dem Business-Plan über die Finanzierung, Einrichtung und Ausstattung, Verwaltung und Vermarktung bis hin zur Steuererklärung reichen die Ausführungen.

Wie kann man – auch ohne Eigenkapital – mit einer Ferienwohnung oder einem Ferienhaus ein Vermögen aufbauen und dazu noch Steuern sparen? Diplom-Kauffrau Stefanie Schreiber sammelt seit 1999 Erfahrungen mit Ferienimmobilien und hat ihr Wissen gebündelt und in strukturierter Form auf über 200 Seiten zusammengefasst. Im Ratgeber „Mit Ferienimmobilien Vermögen aufbauen und Steuern sparen! In elf Schritten zur erfolgreichen Vermietung“ verrät sie ihr Erfolgsrezept. „Der Ratgeber ist gleichzeitig Entscheidungshilfe und Anleitung für Einsteiger in das Thema, doch auch erfahrene Vermieter nutzen ihn, um Teilbereiche zu optimieren“, verrät die engagierte Autorin. „Für Letztere macht sich die Anschaffung bereits bezahlt, wenn sie lediglich zwei bis drei gute Tipps finden.“

Von der Lage der Immobilie bis zur Steuererklärung
In elf Kapiteln berät Schreiber den Leser und begleitet ihn bei den einzelnen Schritten: Von der Auswahl der Immobilie und der Berechnung der Wirtschaftlichkeit (Business-Plan) über die Finanzierung, Einrichtung und Ausstattung bis hin zur Vermarktung und Verwaltung. Die Betreuung vor Ort wird genauso erläutert, wie der Umgang mit den Gästen und der Erhaltung und Wertsteigerung des Objekts. Zum Schluss erklärt die Kauffrau, worauf man bei Versicherungen und Steuern achten muss und wie Einnahme-Überschuss-Rechnung und Anlage V für die Steuererklärung ausgefüllt werden. Mithilfe eines anschaulichen Beispiels kann der Leser die Ausführungen nachvollziehen und auf sein eigenes Projekt übertragen.

Einziger Ratgeber zu Ferienimmobilien auf dem Markt
„Es gibt keinen vergleichbaren Ratgeber auf dem deutschsprachigen Markt, der in dieser Qualität und Tiefe erklärt, worauf es bei der Vermietung von Ferienimmobilien ankommt, wie komplex dieses Thema ist“, sagt die Autorin. „Kein anderer Berater hat all diese Aspekte aus eigener Erfahrung und mit dem betriebswirtschaftlichem Hintergrund so umfassend aufbereitet wie ich.“ Alle Informationen werden auf 240 Seiten anhand von Berechnungen, Checklisten und Formularen auch für Laien verständlich dargestellt.

Mit Ferienimmobilien Vermögen aufbauen und Steuern sparen!
In elf Schritten zur erfolgreichen Vermietung
Print: ISBN 978-3-9816455-0-7 für 29,80 EUR – broschiert
ebook: ISBN 978-3-9816455-1-4 für 22,99 EUR
mit zahlreichen Berechnungen, Checklisten, Formularen und Tipps
3. überarbeitete und aktualisierte Auflage Mai 2017
im Buchhandel erhältlich – www.servitus-Verlag.de

Rezensionsexemplar: Stefanie.Schreiber@servitus-verlag.de
Download PM und Profil der Autorin unter www.servitus-verlag.de/Presse

Profil der Autorin Stefanie Schreiber
Stefanie Schreiber ist Diplom-Kauffrau mit den Schwerpunkten Marketing und Wirtschaftsrecht, außerdem Wirtschafts-journalistin und Fachautorin.
Seit 1999 ist sie erfolgreiche Vermieterin von mehreren Ferienimmobilien.

Als Inhaberin ihrer Firma servitus Wirtschaftsberatung und Coaching berät sie seit 1994 Firmen und Privatpersonen in betriebswirtschaftlichen Fragen. Dabei hat sich der Schwerpunkt zum Thema Vermögensaufbau mittels Immobilien entwickelt.

Um ihre Altersvorsorge zu sichern, erfüllte sich Stefanie Schreiber im Sommer 1999 mit dem Kauf ihres ersten Doppelhauses einen Traum und legte damit den Grundstein für einen neuen Geschäftszweig. Seitdem sammelt sie intensiv Erfahrungen, indem sie die Vermietung und Verwaltung in Eigenregie übernahm. Sie entdeckte ihre Leidenschaft für das Innendesign der Räume und legt seither auch bei der Renovierung gern selbst Hand an. Durch den intensiven Kontakt zu den Gästen erfährt sie viel über deren Erwartungen an eine Ferienimmobilie und deren Bedürfnisse während eines Urlaubes in einem Domizil.
Da sie mit der Vermietung der ersten beiden Wohneinheiten innerhalb kürzester Zeit großen wirtschaftlichen Erfolg verzeichnete, investierte sie bereits eineinhalb Jahre später in ein weiteres Doppelhaus. Die Vermietung weiterer Objekte folgte.

Ihr Fachwissen und ihre Erfahrung gibt die Diplom-Kauffrau und Autorin Stefanie Schreiber in ihren Ratgebern und individuellen Beratungen, Coachings und Projektbegleitungen weiter. Sie unterstützt ihre Kunden bei der Auswahl der Immobilie, der Erstellung des Business-Planes und der Realisation individueller Marketing-Konzepte.

Kontakt
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Stefanie Schreiber
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