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Der Adler

DER ZAUBER DER NATUR

Der Adler

Cover

Benannt nach der Heiligen Brigida von Kildare, die ihrerseits den Namen der keltischen Göttin und Druidin Brigid trug, liebte es Autorin Brigitte Kahmann schon als Kind im großen Garten der Eltern mit Elfen und Kobolden zu spielen. Tief verbunden mit der Natur, pflegte und bewahrte sie sich eine Achtsamkeit vor allen Geschöpfen der Natur, die sich in ihrem Geburtsnamen auf wundervolle Weise widerspiegelte. Vielleicht war es auch kein Zufall, dass sie diesen Namen erhielt? Zurückgezogen lebend, schreibt sie heute Märchen, um die Menschen achtsamer werden zu lassen für die grandiose Welt, die sie in jedem Augenblick umgibt. Und für die Potenziale, die in jedem und jeder von uns verborgen liegen.

Wenn ein kleiner unscheinbarer Junge plötzlich die Tore zu einer anderen Welt betritt, sich in einen Adler verwandelt und ein unglückliches Königreich aus den Händen eines dunklen Herrschers zu befreien versucht, wird nicht nur Kindern klar, dass Frieden und Freiheit nur möglich sind, wenn wir in unerschütterlichem Vertrauen aufeinander aufbauen.

Ein bezauberndes Lese-Abenteuer für alle, die sich eine friedliche und freie Welt wünschen und in sich selbst den Mut und die Kraft finden möchten, sie Schritt für Schritt im Alltag Wirklichkeit werden zu lassen.

Über das Buch:
Brigitte Kahmann
Der Adler
Ein Märchen
52 Seiten
Paperback: 978-3-96051-872-3; 9,99€

Über die Autorin:
Brigitte Kahmann entdeckte sehr früh ihre Leidenschaft für alles, was mit Lesen und Schreiben zu tun hat. Doch erst mit etwa 60 Jahren fand sie den Mut, sich intensiver mit einer Buchidee auseinanderzusetzen. Durch ihre Märchen möchte sie ihre tiefe Naturverbindung transportieren und nicht nur jungen Menschen Wertvorstellungen wie Freundschaft und Zuverlässigkeit vermitteln.

tao.de ist das Selfpublishing-Portal, das AutorInnen mit den Themengebieten Neues Bewusstsein, Ganzheitliche Gesundheit und Spiritualität bei allen Schritten von der Idee über die Produktion von Büchern und ebooks bis zu ihrer Vermarktung begleitet. tao.de ist ein Selfpublishing-Portal der J.Kamphausen Mediengruppe.

* Die J. Kamphausen Mediengruppe mit den Verlagen J.Kamphausen, Aurum, Theseus, Lüchow, LebensBaum und der Tao Cinemathek sowie den Selfpublishing Portalen tao.de und Meine Geschichte wurde 1983 in Bielefeld gegründet. Das Lieferprogramm umfasst mehr als 1.000 Titel aus den Themenbereichen ganzheitliche Gesundheit, Persönlichkeitsentwicklung und Wirtschaft. Einzelne Titel erreichen Auflagen in Millionenhöhe.

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LOGIC INSTRUMENT schließt Rahmenvertrag mit dem Land Baden-Württemberg

Autobahnpolizei bestellt zum Start die ersten 54 robusten Notebooks

LOGIC INSTRUMENT schließt Rahmenvertrag mit dem Land Baden-Württemberg

Das Fieldbook E1, das erste Tablet auf Android Basis von LOGIC INSTRUMENT

LOGIC INSTRUMENT, einer der weltweit führenden Hersteller von robusten Mobilcomputern, hat einen Rahmenvertrag mit dem Bundesland Baden-Württemberg geschlossen und ist mit seinen Produkten ab sofort im Büro-Shop des Logistikzentrums Baden-Württemberg (LZBW) gelistet.

Das LZBW ist im Bereich der öffentlichen Verwaltung der Beschaffungs- und Logistikdienstleister für das Land Baden-Württemberg. Ob Büromaterial, Berufs- und Schutzkleidung, Ausrüstung, Technikartikel oder e-Vergabe-Service zu öffentlichen Ausschreibungen – alle Behörden und Dienstleister der öffentlichen Hand finden im Büro-Shop ihre bedarfsgerechte Produkte. Logic Instrument liefert zum Start des Rahmenvertrages die ersten 54 robusten Notebooks an die Autobahnpolizei. Weitere Einsatzmöglichkeiten bieten die Notebooks und Tablet PCs im Bereich der Feuerwehr- und Sicherheitstechnik, im Bereich Transport/Logistik/Verkehr, der Energieversorgung, der verarbeitenden Industrie sowie durch integriertes GPS für alle Anwendungen im Bereich der Vermessung und Positioning.

„Wir freuen uns über die Zusammenarbeit mit dem Land Baden-Württemberg und hoffen, dass wir durch unsere zukünftige Präsenz im LZBW die Behörden und Dienstleister des Landes mit unseren Produkten weiter unterstützen können“, kommentiert Alexander Djemaa, stellvertretender Geschäftsführer von LOGIC INSTRUMENT Deutschland , die Unterzeichnung des Rahmenvertrags. „Das Bundesland erzeugt allein über drei Prozent des europäischen Bruttoinlandproduktes – und ist damit sogar stärker als Schweden, Dänemark oder Österreich. Das ist für uns, auch als Standort von Daimler, Porsche, IBM und Bosch, ein sehr attraktiver Markt.“

Logic Instrument, gegründet 1987, ist ein ISO-9001 zertifizierter Hersteller von robusten mobilen Computern mit Hauptsitz in Frankreich und Tochtergesellschaften in Deutschland und den Vereinigten Staaten. Fokussiert auf Märkte, die ein hohes Maß an Robustheit und einen umgebungsbedingten Schutz benötigen, steht Logic Instrument für kundenspezifische Hardware-Lösungen. Das Unternehmen zeichnet sich aus durch kompetente Beratung, schnelles Prototyping und professionelle Projektbetreuung. Für seine Produkten wurde Logic Instrument schon mehrfach ausgezeichnet, unter anderem von der französischen Initiative OSEO als „innovatives Unternehmen“.
Logic Instrument Produkte sind konzipiert, getestet und hergestellt nach anspruchsvollen Standards wie MIL-STD810x, 461x, IEC, NEMA und Ingress Protection (IPxx) in Übereinstimmung mit der ISO-9001 Zertifizierung.
Zu den Kunden zählen Lockheed Martin, EWE und Sicherheitskräfte aus ganz Europa.

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Logic Instrument
Daniel Schröder
Taunusstr. 51
80807 München
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daniel.schroeder@logic-instrument.com
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o.schillings@aopr.de
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Wirtschaft Handel Maschinenbau

MENSCHLICHKEIT IST GEFRAGT

Ehrlichkeit, Verlässlichkeit und Respekt sind die wichtigsten Werte

MENSCHLICHKEIT IST GEFRAGT

(NL/3513951931) Wenn wir uns wieder auf den Weg der Menschlichkeit begeben, werden wir als Menschen glücklicher und als Unternehmen erfolgreicher, so die Studie 2013 der Münchner Unternehmensberatung SCOPAR – Scientific Consulting Partners.

Menschlichkeit ist das, was uns von Tieren und Despoten unterscheidet, ist das, was immer noch gilt, wenn alles andere versagt.

Doch was zeichnet einen guten Menschen aus, was ist Humanität? Es sind die Aspekte, die der Mensch von Natur aus in sich trägt und diese Facetten sind genau die in der Studie genannten Werte: Ehrlichkeit, Verlässlichkeit, Respekt, Fairness, Miteinander, Vertrauen, Liebe, Freiheit, Nachhaltigkeit, Toleranz und Freude. Diese Werte gilt es zu leben, sich in jeder Situation diese Aspekte bewusst ins Gedächtnis zu rufen und sein Handeln daran auszurichten. Es liegt an uns, uns unseres Ursprungs, unserer Grundbedürfnisse bewusst zu werden und uns entsprechen zu verhalten.

Praxistipp:
Wenn Sie mehr Menschlichkeit in Ihrem Leben wollen, müssen Sie nur, die Werte dieser Studie verinnerlichen und Ihr Reden und Handeln daran ausrichten. Vielleicht nehmen Sie sich für jede Woche eines der obigen Themen zum Motto der Woche. Kleben Sie ein Post-it mit Ihrem Motto der Woche darauf an eine markante Stelle die Sie oft sehen und reflektieren jedes Mal, wie Sie sich verhalten sollten, damit Ihre Worte und Taten menschlich sind bzw. ob sie es rückwirkend betrachtet waren.

Über 100 Teilnehmer (Führungskräfte, Mitarbeiter, Wissenschaftler und Berater) aus unterschiedlichen Unternehmen haben sich an der bundesweiten Studie von SCOPAR – Scientific Consulting Partners beteiligt.

Kontakt:
SCOPAR
Jürgen T. Knauf
Maximilianstraße 35a
80539 München
089-95898065
knauf@scopar.de
www.scopar.de

Kunst Kultur Gastronomie

Sieg für die Ehrlichkeit! Verlässlichkeit und Respekt auf Platz 2 und 3!

Ergebnisse der SCOPAR-Studie Werte in deutschen Unternehmen

(NL/8902290512) München, den 12.03.2013 Über 100 Teilnehmer (Führungskräfte, Mitarbeiter, Wissenschaftler und Berater) aus unterschiedlichen Unternehmen haben sich an der bundesweiten Studie von SCOPAR – Scientific Consulting Partners beteiligt. Die Wissenschaftler wollten wissen, welche Werte Mitarbeiter und Entscheidungsträger in ihrem beruflichen und privaten Denken und Handeln heute antreiben bzw. motivieren, welche Werte den Menschen am wichtigsten sind. Aus über 400 Einzelnennungen wurden zwölf Werte extrahiert. Die Experten von SCOPAR haben zu jedem der zwölf Werte einige wertvolle Tipps fürs tägliche Leben und Handeln skizziert wer diese beherzigt, ist beruflich langfristig erfolgreicher und führt ein erfüllteres, glückliches Leben.

Stopp! Lesen Sie diesen Artikel nur, wenn Sie gewillt sind, sich intensiv und ehrlich mit Ihren eigenen Werten und Antriebskräften auseinanderzusetzen und bei Bedarf diese zu justieren. Die Menschen haben verschiedene Wertvorstellungen und Antriebskräfte und das ist gut so! Wenn jedoch die inneren Werte nicht zu den gelebten Werten oder die privaten Werte nicht zu den beruflichen Werten passen, sind Probleme vorprogrammiert. Diese Probleme äußern sich in Unzufriedenheit, in Unglücklichsein und fehlender Sinnhaftigkeit. Je größer der Deckungsgrad der inneren Werte mit den tatsächlich gelebten Werten ist, desto erfolgreicher sind Sie, desto weniger Stress haben Sie und desto glücklicher sind Sie. Verstellen funktioniert da nicht! Und sich selber können, brauchen und sollten Sie nichts vormachen!

Spiegelt man diese Werte an dem, was in der Gesellschaft und in Unternehmen regiert, so fällt auf, dass Werte wie Macht, Leistung, Erfolg, Geld, Disziplin und Fleiß fehlen. Dies hat vermutlich zwei Gründe. Zum einen mag sich kaum einer zu diesen Werten öffentlich bekennen, schwingt doch stets etwas Negatives mit gerade vor dem Hintergrund der aktuellen Stimmung, Bewegungen wie Occupy, Eurokrise und Themen wie Burnout. Zum anderen spiegeln diese Werte eben auch die Sehnsüchte wieder, die in den Menschen schlummern. Eben das, was sich die Menschen wünschen, was ihnen wichtig ist – was allerdings nicht bedeutet, dass diese Werte die anderen ausschließen. Wenn Macht, Erfolg und Geld mit obigen Werten erreicht wird, schwingt nichts Negatives mit.

1. Ehrlichkeit
Die Menschen sehnen sich nach Ehrlichkeit, Aufrichtigkeit, Klarheit und Wahrheit. Dies ist nicht verwunderlich, ist doch das Gros unserer aktuellen gesellschaftlichen, wirtschaftlichen und politischen Probleme auf Lügen, Betrug und Falschheit zurückzuführen. Egal ob es um soziale Ungerechtigkeit, die Finanzkrise, politische Fehlentscheidungen, Firmenpleiten oder gescheiterte Projekte wie der Flughafen Berlin (BER) geht vieles wäre erspart geblieben, wären alle von Beginn an ehrlich gewesen. Wer glücklich sein will, wer inneren Frieden anstrebt, wer beruflich nachhaltig erfolgreich sein will, muss sich selbst, anderen und der Sache gegenüber ehrlich sein. Ehrlichkeit ist das Fundament zufriedener Menschen, einer funktionierenden Gesellschaft und erfolgreicher Unternehmen. Kurzfristig und oberflächlich mögen Unwahrheit oder Lügen dienlich sein, doch langfristig beginnt das Konstrukt zu bröckeln und stresst einen. Dies haben die Menschen erkannt und sehnen sich wieder nach Ehrlichkeit.

Tipp: Beginnen Sie heute und seien Sie konsequent ehrlich. Es mag sein, dass Sie sich am Anfang unwohl fühlen und denken ..das kann ich jetzt nicht sagen, da fühlt er sich auf den Schlips getreten oder das wird Konsequenzen haben.., Sie werden aber schnell sehen, dass die Dinge besser in Fluss kommen und Sie ein stressfreieres Leben haben, wenn Sie ehrlich sind. Vermeiden Sie selbst Schmeicheleien, denn diese sind bereit die ersten kleinen Lügen.

Jede kleine Ehrlichkeit ist besser als eine große Lüge (Leonardo da Vinci).

2. Verlässlichkeit
Aufrichtigkeit Integrität, und Zuverlässigkeit basieren auf Ehrlichkeit und geben Sicherheit. Wenn Denken, Worte und Taten in Einklang sind, ziehen alle am gleichen Strang, werden Unwegsamkeit frühzeitig transparent und Ziele werden schneller und einfacher erreicht. Menschen, nicht nur in Machtpositionen, sprechen oft von links und gehen dann rechts. Diese Diskrepanz von Reden und Handeln ist ein Grund für viele unserer aktuellen gesellschaftlichen, wirtschaftlichen und politischen Probleme.

Tipp: Sorgen Sie bei sich für den Einklang von Reden und Handeln. Wenn Sie auch tun, was Sie sagen, erhalten Sie Unterstützung, erreichen Sie Ihre Ziele und sind mit sich im Reinen. Es ist sogar ganz einfach just do it.

Es ist besser, sich mit zuverlässigen Feinden zu umgeben, als mit unzuverlässigen Freunden (John Steinbeck).

3. Respekt
Laut Wikipedia ist Respekt eine Form der Wertschätzung, Aufmerksamkeit und Ehrerbietung gegenüber einem anderen Lebewesen (Respektsperson) oder einer Institution. Der Ausdruck wird normalerweise auf zwischenmenschliche Beziehungen angewandt, kann jedoch auch auf Tiere, Gruppen, Institutionen, Länder oder Moralansichten, bzw. fremden gesellschaftlichen Ansichten bezogen werden. Respekt impliziert nicht notwendigerweise Achtung, aber eine respektvolle Haltung schließt bedenkenloses egoistisches Verhalten aus… Es geht also darum, das Ganze zu sehen, sich als Teil des Ganzen zu verstehen und seine Interessen an die jeweilige Situation anzupassen. Respekt ist eine Grundlage für eine fruchtbare Zusammenarbeit, Respekt ist die Basis des Miteinanders in einer Gesellschaft und in einem Unternehmen. Jeder einzelne wünscht sich einen respektvollen Umgang und sollte sich entsprechend verhalten. Egotrips ade..

Tipp: Voraussetzung für ein respektvolles Verhalten ist ein klares Bewusstsein und Empathie. Achten Sie auf Ihre Gedanken, auf Ihre Worte und Ihre Taten. Nehmen Sie bewusst Kontakt zum Gegenüber auf, erkennen Sie die Situation und die jeweiligen Bedürfnisse und reflektieren Sie bevor Sie reden oder handeln.

Ein wahrhaft großer Mann wird weder einen Wurm zertreten noch vor dem Kaiser kriechen (Benjamin Franklin).

4. Fairness
Fairness betrifft zwei Seiten, die Seite die fair behandelt wird und die Seite die fair handelt. Es geht um Anstand, Gerechtigkeit, Verhältnismäßigkeit sowie Aktion und Reaktion. Jeder will fair behandelt werden und doch messen viele mit zweierlei Maß. Im Sport gibt es Schiedsrichter und Sportler, für die Fairness ein hohes Gut ist, dem Sie andere sportliche Werte (z.B. Erfolg) unterordnen. Es wird höchste Zeit, dass Fairness auch in den gesellschaftlichen, wirtschaftlichen und politischen Systemen Einzug erhält und fest verankert wird. Im Buddhismus geht es u.a. darum, sich stets so zu verhalten, dass man keinem anderen Menschen, keinem Tier und der Natur keinen Schaden zufügt. Dieses Grundprinzip sollten wir uns viel öfter zu Herzen nehmen.

Tipp: Reflektieren Sie Ihr Handeln stets getreu dem Motto ..wenn Du nicht willst was man Dir tut, das füg auch keinem Andren zu… Versetzen Sie sich in die Situation Ihres Gegenübers und stellen Sie sich die Frage: Wie würde ich mich fühlen?.

Du fragst: Werde ich verstanden, werde ich geliebt, werde ich loyal behandelt?, Aber nie: Verstehe ich die anderen, liebe ich, handle ich loyal gegen sie? (C. G. Jung)

5. Miteinander
Die Vergangenheit hat gezeigt: Gegeneinander, Egoismus, Vorteile auf Kosten anderer und Einzelkämpfertum mögen kurzfristig Nutzen bringen, mittel- und langfristig kommt diese Verhalten jedoch wie ein Bumerang zurück. In Ausbeutung von heute liegen die Probleme von morgen egal ob es um Menschen oder Ressourcen geht. Durch die Globalisierung ist alles miteinander verbunden. Wenn wir unseren Massenkonsum und unsere Wegwerfmentalität nicht ändern und weiter Geiz ist geil leben, brauchen wir nicht über die Umweltverschmutzung in China die Nase rümpfen. Menschen die von Unternehmen ausgebeutet werden, blockieren irgendwann die Abläufe, gehen, werden krank oder bekommen Burnout. Wir müssen wieder die Zusammenhänge und die unterschiedlichen Interessen aller Beteiligter berücksichtigen. Team steht nicht für Toll ein anderer macht´s sondern für together everyone achieves more Es geht nur miteinander und mit einer globalen Sicht auf die Dinge.

Tipp: Tauschen Sie sich regelmäßig miteinander aus, geben Sie sich offenes Feedback, sehen Sie konstruktive Kritik als Chance sich zu entwickeln, schärfen Sie Ihre Empathie für Ihre Mitmenschen und entwickeln Sie einen Blick fürs Ganze, indem Sie stets die Auswirkungen Ihrer Worte, Ihrer Entscheidungen und Ihres Handelns berücksichtigen. Versetzen sie sich in Ihr Gegenüber, suchen Sie miteinander nach dem richtigen Weg.

Wenn über das Grundsätzliche keine Einigkeit besteht, ist es sinnlos, miteinander Pläne zu machen (Konfuzius).

6. Vertrauen
Das Motto: Vertrauen ist gut, Kontrolle ist besser hat ausgedient. Durch zu viel Kontrolle und zu viele Regularien werden Prozesse, Verbesserungen und innovative Entwicklungen blockiert, da das Potential aller Beteiligten eingeschränkt wird. Starre Strukturen und Abläufe haben in einer Welt der Komplexität und Agilität keinen Platz mehr. Zu starke Kontrolle führt auch zu Angst und Angst führt bekanntermaßen zu Fehlern und Blockaden. Flexibilität und Vertrauen sind gefragt. Eigenverantwortung und Selbstkontrolle müssen mit Steuerung und Überwachung in Balance sein. Das Motto der Zukunft muss lauten: So wenig Kontrolle wir möglich, so viel Kontrolle wie nötig. Vertrauen ist ein Prozess, Vertrauen kann man nicht einfordern, sondern muss man gewinnen das gilt für beide Seiten!

Tipp: Fragen Sie sich jedes Mal wenn Sie kontrollieren wollen, warum Sie nicht vertrauen. Sprechen Sie das Thema offen an, überlegen Sie sich dann gemeinsam einen neuen Weg und schaffen Sie falls nötig neue Rahmenbedingungen – und dann lassen Sie los, üben Sie zu vertrauen.

Wenn man einem Menschen trauen kann, erübrigt sich ein Vertrag. Wenn man ihm nicht trauen kann, ist ein Vertrag nutzlos (Jean Paul Getty).

7. Liebe
Liebe ist nicht nur ein Gefühl, sondern eine Haltung. Es ist leicht, einen lieben Menschen oder einen schönen Moment zu lieben – aber wie Nena singt: Liebe will nicht, Liebe kämpft nicht, Liebe wird nicht – Liebe ist. Liebe sucht nicht, Liebe fragt nicht, Liebe ist.. Es geht darum Liebe in jedem Moment zu empfinden. Charlie Chaplin sagte in seiner Rede in Der große Diktator: ..ohne Menschlichkeit und Nächstenliebe ist unser Dasein nicht lebenswert.. Gefühle und damit auch die Liebe sind aber auch eine Entscheidung. Der Mensch kann nicht zwei Gefühle gleichzeitig empfinden (Liebe oder Hass, Freude oder Ärger, Vertrauen oder Angst..). Es liegt also an uns, welchem Gefühl wir Energie bzw. unsere Aufmerksamkeit schenken. Liebe ist das Grundbedürfnis eines jeden Menschen und unsere Antriebsfeder. Glücklich ist der, der alles was er tut und was geschieht liebt, getreu dem Motto: Liebe, was du tust und tue, was du liebst, und du wirst in deinem ganzen Leben keinen Tag mehr arbeiten. Empfinden Sie Liebe, wenn Sie zur Arbeit fahren, wenn Sie in ein Meeting gehen, Ihren Kollegen begegnen, Ihrer Familie was Sie aussenden, kommt zurück. Entscheiden Sie sich bewusst für das Gefühl der Liebe (gerade bei vermeintlich unliebsamen Dingen) und Sie werden feststellen, wie Dinge in Fluss kommen, wie Leichtigkeit entsteht und wie Sie plötzlich Freude empfinden bei Dingen, die Sie früher nicht geliebt haben.

Tipp: Lieben Sie das, was Sie gerade tun? Wenn nicht, fragen Sie sich warum nicht und ob Sie es nicht auch lieben können. Wenn es mit Lieben nicht klappt, versuchen Sie es zunächst mit Dankbarkeit. Für was können Sie dankbar sein? Versuchen Sie Dankbarkeit zu empfinden – bei allem was Sie tun.

Wo Liebe wächst, gedeiht Leben – wo Hass aufkommt droht Untergang (Mahatma Gandhi).

8. Freiheit
Freiheit hat viele Facetten und kann sich auf vieles beziehen: Gedankenfreiheit, Meinungsfreiheit, Religionsfreiheit, Entscheidungsfreiheit, Reisefreiheit, Politikfreiheit u.v.m. Freiheit kann unterteilt werden in das Freisein von etwas (negative Freiheit, frei von Zwängen) und das Freisein zu etwas (positive Freiheit, Selbstbestimmung). Es geht um Willensfreiheit und Handlungsfreiheit. Das Kollektiv einer Familie, eines Unternehmens oder eine Staates wird immer (gemeinsam bestimmte) Leitplanken, Rahmen und Grenzen haben, über die es sich definiert. Und alle in diesem Kollektiv unterwerfen sich diesen Rahmenbedingen. Wenn diese Parameter und die eigenen Vorstellungen zu weit auseinander liegen, entsteht das Gefühl nicht frei zu sein mit der Folge, unglücklich zu sein oder dagegen zu verstoßen. Die Größe dieser Diskrepanz entscheidet über die Auswirkungen. Ist die Diskrepanz in der Fläche zu groß, gilt es, die Rahmenbedingungen anzupassen um eine Kollaps zu vermeiden.

Tipp: Prüfen Sie, wo Sie frei sind und wo nicht. Wo beschränken Sie andere und wo werden Sie beschränkt (Familie und Beruf)? Prüfen Sie, wie es Ihnen damit geht und wie es den anderen damit geht und ändern Sie getreu dem Motto: Love it, change it or leave it.

Frei ist man erst, wenn man sich vom Streben nach der Freiheit frei macht (Alexander Saheb).

9. Nachhaltigkeit
Nachhaltigkeit hat drei Säulen: sozial, ökologisch und ökonomisch oder People, Planet, Profit. Aber es gibt auch eine soziale Nachhaltigkeit, die sich auf Menschlichkeit, Gleichheit, Miteinander, Generationengerechtigkeit sowie ethische Aspekte bezieht. In der Wirtschaft gibt es zwei Paradebeispiele für soziale Nachhaltigkeit und das Gegenteil: dm – drogerie markt und Schlecker, der erste floriert der andere hat 2012 Insolvenz angemeldet. Jetzt wissen auf einmal alle warum. Aber noch vor zwei Jahren wurde Götz Werner (der Firmengründer von dm) als Gutmensch belächelt. Ökonomische Nachhaltigkeit bezieht sich auf ein Wirtschaften, das langfristig zum Wohle aller im System Beteiligten beiträgt. Die Finanzkrise der letzten Jahre hat gezeigt, wohin kurzfristige Gewinnmaximierungen führen. Bei der Nachhaltigkeit, egal in welcher Facette, sind alle gefordert: Politik, Unternehmen und Menschen. Langfristig werden nur nachhaltige Systeme und Unternehmen Bestand haben. Hier gilt es, frühzeitig umzulenken, will man nicht auf der Verliererseite sein.

Tipp: Reflektieren Sie Ihre Entscheidungen und Ihr tägliches Handeln – privat wie beruflich – an den drei Säulen der Nachhaltigkeit: ist das was ich tue menschlich, ist es ökologisch gut und kann dieses Handeln langfristig Bestand haben? Nur wenn Sie alle drei Fragen mit ja beantworten können, handeln Sie nachhaltig. Behalten Sie dabei auch die Zusammenhänge im Auge und sehen Sie das gesamte System.

„Denn unsere Art zu leben und zu wirtschaften erweist sich als nicht mehr wirklich zukunftsfähig. Schon ein Blick auf das globale Bevölkerungswachstum genügt, um dies zu verdeutlichen. … Bis 2050 ist ein Anstieg auf neun Milliarden zu erwarten. Wenn wir vor diesem Hintergrund unsere bisherigen Lebensweisen nicht deutlich ändern, berauben wir uns selbst unserer Lebensgrundlagen“ (Angela Merkel).

10. Toleranz
Die Unterschiedlichkeit von Menschen, Völkern und auch Unternehmen ist das Salz in der Suppe. Wären alle gleich, hätten wir kaum Entwicklung, weil die Inspiration fehlen würde. Andersartigkeit ist ein Geschenk, ist etwas Belebendes solange man sie nicht unterdrückt. Das, was für den einen gut ist, muss nicht auch für den anderen gut sein und umgedreht. Tolerant zu sein bedeutet, die Andersartigkeit zu akzeptieren. Wer jedoch über die reine Akzeptanz hinaus geht, kann von Andersartigkeit anderer lernen und dadurch zu seiner eigenen Entwicklung beitragen. Wenn man grundsätzlich andere Ansichten hat, wenn man sich nicht mit dem anderen System identifiziert, so können dennoch Teile davon gut sein und das eigenen System bereichern. Oft wäre es auch für ein tolerantes Miteinander und für unsere Entwicklung hilfreich, nicht nur Toleranz zu üben, sondern zu prüfen, was wir von anderen lernen können.

Tipp: Entwickeln Sie Ihre Sensibilität hinsichtlich Ihrer Toleranz. Werden Sie sich der Unterschiede bewusst und prüfen Sie, wie tolerant Sie sich verhalten. Lassen Sie auch mal Fünfe gerade sein und lassen Sie sich von anderen inspirieren.

Man verdirbt einen Jüngling am sichersten, wenn man ihn verleitet, den Gleichdenkenden höher zu achten als den Andersdenkenden (Friedrich Nietzsche).

11. Freude
Auf die Frage, was der Sinn des Lebens sei, antwortete der Dalai Lama einst ..to be happy… Doch Freude zu empfinden, glücklich und zufrieden zu sein ist in Deutschland ja fast verpönt. Viel angesehener ist es, über das Leid des Lebens, der Arbeit, des Alltags zu jammern zumindest war es so in den letzten Jahrzehnten. Aber die Zeiten ändern sich. Schon mit dem Sommermärchen, der Fußball-WM 2006, wehte ein anderer Wind und spätestens seit der Finanzkrise sind es auch die Deutschen leid, zu jammern hilft jammern doch sowieso nichts. Man wird sich bewusst und sehnt sich nach Leichtigkeit, nach einem Lachen, nach Lockerheit – nach Freude. Freude ist ein inneres Gefühl, eine Einstellung im Gegensatz zu oberflächlich kurzfristigem Spaß. Das Leben hat viele ernste Themen, aber diese lassen sich genauso gut und sogar noch besser mit einem Lächeln und mit Freude bewältigen. Und sind wir uns bewusst, wie gut es uns geht, so haben wir allen Grund zur Freude. In einem Unternehmen, zuhause oder in der Freizeit darf und soll wieder gelacht und Freude empfunden werden.

Tipp: Die erste Chance zu Freude am Tag, hat man am Morgen – wenn nicht beim Blick in die Augen des Partners – so doch spätestens mit dem Blick in den Spiegel: lächeln Sie sich mal 30 Sekunden jeden Morgen zu, machen Sie mal Faxen, schneiden Sie Grimassen – und schon starten Sie beschwingter in den Tag. Blicken Sie anderen Menschen auf der Straße in der U-Bahn und auf dem Büroflur in die Augen und lächeln Sie. Darüber hinaus, seien Sie dankbar gerade für die kleinen Dinge des täglichen Lebens, den leckeren Kaffee, das Frühstück, die Möglichkeit, überhaupt arbeiten zu gehen, gesund zu sein und all die anderen wunderbaren kleinen Dinge des Lebens.

Freude, mein Lieber, ist die Medizin dieses Lebens! Ich freue mich, wenn ich Gutes von anderen höre, wenn irgendjemand auf unserer traurigen Erde glücklich ist, ja selbst, wenn mein Hund mit dem Schwanz wedelt und die Katzen in irgendeiner Ecke zufrieden schnurren. (Ernest Hemingway)

12. Menschlichkeit
Was zeichnet einen guten Menschen aus, was ist Humanität? Es sind die Aspekte, die der Mensch von Natur aus in sich trägt und diese Facetten sind genau die oben genannten Punkte dieser Studie: Ehrlichkeit, Verlässlichkeit, Respekt, Fairness, Miteinander, Vertrauen, Liebe, Freiheit, Nachhaltigkeit, Toleranz und Freude. Diese Werte gilt es zu leben, sich in jeder Situation diese Aspekte bewusst ins Gedächtnis zu rufen und sein Handeln daran auszurichten. Ernst Ferstl sagte einst: ..solange uns die Menschlichkeit miteinander verbindet, ist egal, was uns trennt… Es liegt an uns, uns unseres Ursprungs, unserer Grundbedürfnisse bewusst zu werden und uns entsprechen zu verhalten. Wenn wir uns wieder auf den Weg der Menschlichkeit begeben, werden wir als Menschen glücklicher und als Unternehmen erfolgreicher. Menschlichkeit ist das, was uns von Tieren und Despoten unterscheidet, ist das, was immer noch gilt, wenn alles andere versagt.

Tipp: Wenn Sie mehr Menschlichkeit in Ihrem Leben wollen, müssen Sie nur, die Werte dieser Studie verinnerlichen und Ihr Reden und Handeln daran ausrichten. Vielleicht nehmen Sie sich für jede Woche eines der obigen Themen zum Motto der Woche. Kleben Sie ein Post-it mit Ihrem Motto der Woche darauf an eine markante Stelle die Sie oft sehen und reflektieren jedes Mal, wie Sie sich verhalten sollten, damit Ihre Worte und Taten menschlich sind bzw. ob sie es rückwirkend betrachtet waren.

Wir neigen dazu, Erfolg eher nach der Höhe unserer Gehälter oder nach der Größe unserer Autos zu bestimmen als nach dem Grad unserer Hilfsbereitschaft und dem Maß unserer Menschlichkeit. (Martin Luther King)

Zu guter Letzt: Wenn Sie das Gelesene nun beiseite legen und weitermachen wie bisher, hätten Sie sich die Zeit des Lesens sparen können. Es geht wie bei so vielem ums Umdenken und Umhandeln es geht ums Tun! Wir wünschen Ihnen viel Freude und Erfolg bei der Umsetzung und einer wertvollen Ausrichtung Ihres Handelns an den Werten, die den Menschen am Herzen liegen.

Tipp: Drucken Sie sich die Grafik dieser Studie aus und hängen Sie als Reminder in Ihren Flur, an Ihren PC oder an Ihre Bürotür – so erinnern Sie sich täglich an das, was wichtig ist. Und verhalten Sie sich selbst so, wie Sie es von anderen erwarten.
http://www.scopar.de/news_detail_de,166,2776,detail.html

DIE AUTOREN
Juliane Bieger – Head of H2B-Consulting
Michael Jost – Head of IT-Consulting
Jürgen T. Knauf – Head of Management- and Strategy-Consulting
Dr. Markus Wendt – Head of HR-Consulting

Die 12 wichtigsten Werte in Deutschen Unternehmen:
Ehrlichkeit 25,5%
Verlässlichkeit 16,7%
Respekt 11,7%
Fairness 10,0%
Miteinander 7,9%
Vertrauen 6,3%
Liebe 5,4%
Freiheit 4,2%
Nachhaltigkeit 3,3%
Toleranz 3,3%
Freude 2,9%
Menschlichkeit 2,5%

Kontakt:
SCOPAR
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Immobilien Bauen Garten

Prime Estate GmbH – Dem richtigen Partner vertrauen

Prime Estate GmbH - Dem richtigen Partner vertrauen

Priamos GmbH & Co. KG

Die Prime Estate GmbH Berlin ist eine erfahrene und etablierte Finanz- und Immobilienberatungsgesellschaft, die ihren wesentlichen Schwerpunkt im Segment der Denkmalimmobilien setzt. Deutsche Immobilien sind auch international begehrt. Für Anleger und Investoren bieten sie eine Reihe einzigartiger Vorteile. Kompetente Beratung und Marktkenntnis sind unerlässlich. Im Rahmen einer Seminarveranstaltung fand in der Hagenstraße 67 in Berlin für Interessierte Anleger und Mitarbeiter unter Leitung von Geschäftsführer Andreas Schrobback diese Veranstaltung zum Thema „Werte – Partner – Verlässlichkeit “ statt.

„Der Immobilienbesitz ist in Deutschland eine der wichtigsten Quellen und Formen der Vermögensentwicklung. Als solide Anlageobjekte sind vor allem Denkmalimmobilien durch ihre Wertstabilität und Wertsteigerung für viele Anleger eine zukunftsfähige, inflationssichere und renditestarke Möglichkeit, Geld zu mehren“, führt Andreas Schrobback die Teilnehmer in das Seminar ein.

Seit den 1970er Jahren werden vom Gesetzgeber entsprechende steuerliche Vergünstigungen gewährt, die den finanziellen Mehraufwand für eine denkmalschutzgerechte Sanierung oder Modernisierung sowie für die weitaus umfangreicheren Planungen und Bauzeiten berücksichtigen und ausgleichen. Dieser Ausgleich ist heute in den Paragrafen 7h und 7i des Einkommenssteuergesetztes (EStG) geregelt, nach dem Investoren, die eine Denkmalimmobilie fremd vermieten, die Sanierungskosten zu hundert Prozent über einen Zeitraum von zwölf Jahren absetzen können.

Wohneigentum zu schaffen, liegt im gesellschaftlichen Interesse, eine besondere Position nehmen dabei denkmalgeschützte Anlageimmobilien ein. Mit dem Denkmalschutz für Wohnobjekte wird einerseits wertvolle historische Substanz erhalten und als Kulturgut bewahrt, andererseits sind die Immobilien eine sichere private Altersversorgung, was besonders aufgrund der demografischen Entwicklung in Deutschland und dem damit verbundenen Rentenproblem im Interesse der Politik liegt.

Herr Schrobback hierzu: „Es ist eine bekannte Wahrheit, dass Deutschland einem demographischen Wandel unterliegt, der einer fortschreitenden Überalterung der Gesellschaft gleichkommt. Für das Rentensystem bedeutet das, dass es in Zukunft immer mehr Ansprüche geben wird, als Beiträge aus rentenpflichtiger Erwerbstätigkeit eingenommen werden. Die Säule der privaten Altersversorgung muss deshalb gestärkt werden. Außerdem stehen denkmalgeschützte Immobilien in der Gunst der Wohnungssuchenden, denn in der Regel haben viele einen zukunftssicheren Job und verfügen über das nötige Einkommen, um in guten Lagen komfortabel zu wohnen.“

„Nun stellt sich die Frage, warum man nicht in neuen, schönen und modernen Immobilien langfristig besser investiert, denn die Sanierung eines Denkmals ist ein Aufgabenfeld, auf dem die Ansprüche und Anforderungen an den Bauträger und seine Partner extrem hoch sind. Es geht doch immer um die sorgfältige Wiederherstellung und langfristige Erhaltung von wertvoll historischer Bausubstanz?“ fragt Herr Schrobback in die Runde. „Untersuchungen zeigen uns, dass jetzt wieder auf „Altbewährtes“ und „alte Werte“ zurückgegriffen wird. Dieser Untersuchung zufolge zieht neunzig Prozent der deutschen Stadtbevölkerung heute das Wohnen in sanierten und gepflegten Altbauten dem Leben in einer modernen, aber sehr funktionalen und damit auch unpersönlichen Wohnungsbauarchitektur vor. Diese Bewusstseinsveränderung können wir auch in anderen Bereichen verfolgen, denken wir nur an das berühmte Oktoberfest. Noch vor Jahren hätten sich die Besucher kein Dirndl oder Lederhose angezogen, das war den Münchenern vorbehalten, heute fällt man auf, wenn man es nicht tut. Mittlerweile gibt einen „Oktoberfest Hype“, jeder möchte dazu gehören und von dem Gefühl der Bodenständigkeit und der dazu gehörigen Geschichte beseelt sein.“

Bei Denkmalimmobilien spiegeln sich auch diese Werte und somit Gefühle wieder. Das Ziel bei der Denkmalsanierung ist es, die Architektur, das Ambiente und die Ästhetik unbedingt zu erhalten, historische Substanz soll revitalisiert werden und durch die geschickte Verbindung mit modernen Baumaterialien und zukunftsfähigen Technologien und Versorgungssystemen nutzbar gemacht werden. Die Immobilie muss nach ihrer Sanierung für Investoren, Anleger und Selbstnutzer wirtschaftlich attraktiv sein.

Herr Schrobback hierzu: „Festzuhalten ist außerdem, dass hinsichtlich der erfolgreichen Vermietung ein wachsendes Marktpotenzial zu beobachten und eine damit langfristig sichere Nachfrage nach aufwändig sanierten Domizilen zu schlussfolgern ist. Voraussetzung für eine erfolgreiche Denkmalsanierung ist, dass ausschließlich mit Bauträgern, die mindestens zehn Jahre am Markt tätig sind, alle bisherigen Objekte mit Erfolg realisiert haben und für jedes Vorhaben eine aussagekräftige Bild- und Filmdokumentation der Sanierungsphase vorlegen können, zusammen gearbeitet. Innovationsfreude und Souveränität im Umgang mit neuen Technologien werden ebenso als selbstverständlich vorausgesetzt.“

Im Rahmen einer regen Diskussion wurden die Punkte „Werte und Wertewandel“ vertieft besprochen und die Teilnehmer gingen auseinander in dem Wissen, dass Denkmäler eine Geschichte erzählen, die es zu schützen und für viele weitere Generationen zu erhalten gibt, damit die Geschichte weiter gelebt werden kann. Eine langfristig gute Investition, die auf jeden Fall investiert werden sollte, damit die Wurzeln nicht gekappt werden.

V.i.S.d.P.:

Andreas Schrobback
Geschäftsführer

Der Verfasser ist für den Inhalt verantwortlich.

Die Priamos GmbH & Co. KG Berlin ist eine erfahrene und etablierte Finanz- und Immobilienberatungsgesellschaft, die ihren wesentlichen Schwerpunkt im Segment der Denkmalimmobilien setzt. Zahlreiche Objekte wurden bereits erfolgreich deutschlandweit am Markt platziert.

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