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Fürs Verkaufen muss man geboren sein

Dass das ein Irrglaube ist, weiß Dieter Menyhart und liefert den Beweis, dass der Beruf des Verkäufers erlernbar ist

Fürs Verkaufen muss man geboren sein

Muss man fürs Verkaufen geboren sein?

„Fürs Verkaufen ist man(n) oder Frau entweder geboren, oder eben nicht – das ist ein Irrglaube, der tatsächlich sehr verbreitet ist“, erzählt Dieter Menyhart. Er ist Experte für erfolgreiches Verkaufen und Akquirieren, mit 30 Jahren Berufserfahrung in aktiver Verkaufspraxis und verhilft Verkäufern mit seinen Inhouse-Trainings und als Autor zu einem gesteigerten Verkaufserfolg. „Ich möchte mit dem Unsinn aufräumen, dass jemand für den Beruf Verkäufer geboren sein muss – und wenn Sie jetzt denken, dass ich das als Verkaufstrainer ja behaupten muss: Ich beweise es Ihnen sogar.“

Als Beispiel nimmt er seinen eigenen Werdegang: Der Beginn seiner Karriere im Verkauf sei mehr ein Unfall als eine bewusste Entscheidung gewesen. „Ich wusste nach meiner Schulzeit nämlich schlicht nicht, was ich mit meinem Leben anfangen soll. Die Wahl für eine Berufslehre im Verkauf war reine Verlegenheitslösung“, führt Menyhart aus. Nachdem er dank seines geduldigen Lehrmeisters die Abschlussprüfung bestand, fing der Ernst des (Verkaufs-)Lebens an.

„Als ich einen Verkaufsjob bei einem angesehenen Unternehmen bekam, änderte sich wirklich alles! In Trainings wurde mir das Handwerk des professionellen Verkaufens gelehrt – ich war fasziniert und skeptisch zugleich. Sollte es wirklich so einfach sein?“, berichtet Menyhart seine Erinnerungen aus dieser Zeit. Er führt zudem weiter aus, dass dies der Startschuss für seine Karriere war, die erlernten Methoden umgesetzt wirksam waren und ihn in wenigen Wochen zum besten Verkäufer des Unternehmens machten.

„Seit dieser Zeit weiß ich, dass Verkaufen wie jeder andere Beruf erlernbar ist und die Techniken tatsächlich wirken“, betont Menyhart. Der neben Erfolgserlebnissen auch erfahren musste, was es bedeutet, zu scheitern. Was können Verkäufer davon für ihren eigenen Erfolg nutzen? Wer dazulernt, bleibt nicht stehen und nutzt stattdessen die Chancen für die persönliche Weiterentwicklung – auch wenn sich unzählige neue Verkaufsformen wie das Internet und Verkaufsmethoden wie Social Selling entwickelt haben. „Die Welt des Verkaufs wird sich weiterentwickeln und das ist auch das Spannende. Ich bin von tiefstem Herzen überzeugt, dass jemand, der wirklich hungrig auf Verkaufserfolg ist, die Pflicht zur Kür machen kann“, schließt Menyhart.

Wer mehr zu Dieter Menyhart erfahren möchte, wird auf seiner Website fündig: https://www.menyhart.ch/

Zudem gibt es wertvolle Informationen und Tipps rund um den Verkauf in seinen Podcasts: https://www.menyhart.ch/podcasts/

30 Jahre aktive Verkaufspraxis, davon 12 Jahre Führungserfahrung als Marketing- und Verkaufsleiter in mittleren und größeren Unternehmen (national und international) machen Dieter Menyharts Profession aus. Wer wissen möchte, wie man sich Neukunden angelt, ist bei ihm genau richtig. Als Dozent und Prüfungsexperte in der Erwachsenenbildung mit Schwerpunkt Verkauf, Marketing, Präsentation und Führung sowie als Buchautor gibt er sein Wissen und seine Erfahrung weiter.

Kontakt
Dieter Menyhart
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c/o acOffice Anstalt Sonnblickstrasse 12
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Kundengewinnung braucht Durchhaltewillen

Wer mehr verkaufen will, muss dranbleiben – weiß Dieter Menyhart, Experte für Neukundengewinnung und Selling im B2B

Kundengewinnung braucht Durchhaltewillen

Kundengewinnung braucht Durchhaltevermögen – Dieter Menyhart

Neukundengewinnung ist ein hartes Geschäft, was vor allem eines erfordert: Durchhaltewillen. Dieter Menyhart weiß, mit welchen Herausforderungen Verkäufer und Verkaufsleiter tagein tagaus zu kämpfen haben. „Die allermeisten der Wunsch-Kunden, die ein Verkäufer gewinnen will, haben für das unterbreitete Angebot bereits einen bestehenden Anbieter“, erklärt der Experte für Akquise und Selling.

Das bedeutet, dass in dem Moment der Kontaktaufnahme für den Zielkunden kein Grund vorliegt, den Anbieter zu wechseln. „Für uns Verkäufer besteht genau darin die Herausforderung: ihm einen guten Grund zu liefern.“ Das klappe allerdings nicht immer in den ersten Anläufen und benötige vor allem in der telefonischen Akquise durch die eingeschränkte Erreichbarkeit wichtiger Entscheider eine Menge Geduld.

Dieter Menyhart kennt sich aus im Geschäft und weiß, dass die meisten Verkäufer scheitern, weil sie zu früh aufgeben: „Der größte Fehler ist, dass die meisten Entscheider nach dem ersten, zweiten aber spätestens nach dem dritten Nein aufgeben.“ Gerade im B2B sei es belegt, dass es oftmals sieben bis acht Kontakte braucht, bis der potenzielle Kunden zu einem echten wird. „Ich kann absolut nachvollziehen, warum es diesen „Aufwand“ braucht. Denn Gründe für eine Ablehnung neuer Angebote gibt es viele. So zum Beispiel fehlender Bedarf, zu wenig Informationen über das Angebot oder einen der unteren Plätze auf der internen Bedarfsliste“, führt Menyhart aus.

Es hilft nur eins: dranbleiben. Bei einem seiner größten Kunden habe Menyhart selber fünf Anläufe gebraucht, um überhaupt einen Vorstellungstermin zu bekommen. „Darf ich Ihnen etwas verraten? Ich war selber kurz davor, nach den ersten Neins aufzugeben“, erzählt Menyhart aus seiner eigenen Erfahrung. Das hat er nicht und rät weiter, dass es sich bei Kunden mit Potenzial lohnt, dranzubleiben. „Und wenn Sie nach mehrmaligen Versuchen den gewünschten Ansprechpartner immer noch nicht erreichen, versuchen Sie es mit einem anderen Ansprechpartner im Zielunternehmen.“

Wer mehr zu Dieter Menyhart und seinen Verkaufstrainings und Angeboten zur Neukundengewinnnung erfahren möchte, wird auf seiner Website fündig: www.menyhart.ch.

Zudem gibt es wertvolle Informationen und Tipps rund um Verkauf in seinen Podcasts: www.menyhart.ch/podcasts.

30 Jahre aktive Verkaufspraxis, davon 12 Jahre Führungserfahrung als Marketing- und Verkaufsleiter in mittleren und größeren Unternehmen (national und international) machen Dieter Menyharts Profession aus. Wer wissen möchte, wie man sich Neukunden angelt, ist bei ihm genau richtig. Als Dozent und Prüfungsexperte in der Erwachsenenbildung mit Schwerpunkt Verkauf, Marketing, Präsentation und Führung sowie als Buchautor gibt er sein Wissen und seine Erfahrung weiter.

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Internet E-Commerce Marketing

Kaufsofort | die Kleinanzeigen & Flohmarkt App

Kaufsofort die Kleinanzeigen & Flohmarkt

Kaufsofort | die Kleinanzeigen & Flohmarkt App

kaufsofort (Bildquelle: Copyright 2016 kaufsofort.at Limited. All rights r)

Kaufsofort – die Kleinanzeigen-App für den entspannten online Ein- und Verkauf
Die Garage entrümpeln und dabei ganz nebenbei auch noch ein bisschen Geld verdienen? Schnell und einfach nach einer Mietwohnung in der neuen Stadt Ausschau halten oder die Jobmöglichkeiten vor Ort überprüfen? Ein günstiges gebrauchtes Smartphone im Nachbarort abholen statt teure Neuware im Markenstore kaufen? Die eigene Spielzeugsammlung von den inzwischen groß gewordenen Kindern zu Geld machen? All das und vieles mehr verspricht die Kleinanzeigenapp und Webseite www.kaufsofort.at. Wie es der Name deutlich macht, stehen bei diesem Online-Kleinanzeigen-Markt die unkomplizierte Benutzung und die schnelle Suche nach dem Gewünschten im Vordergrund. Mit wenigen Touchs erhält der Nutzer Zugriff auf ein Waren- und Dienstleistungsangebot mit mehr als 1 Million Anzeigen – und das sowohl regional als auch überregional. Gleichermaßen einfach ist darüber hinaus aus das Erstellen einer eigenen Anzeige. Abgesehen von Stellenanzeigen und Immobilienangeboten ist das Inserieren dabei komplett kostenlos.

(firmenpresse) – Der Online-Marktplatz für Anzeigen unterschiedlichster Art

Welche Anzeigen lassen sich bei Kaufsofort konkret finden? Das Angebot ist grundsätzlich breit gefächert. Angefangen bei den Klassikern des klassischen Kleinanzeigenmarktes von A wie Accessoires über Einrichtungsartikel und Kleidung bis hin zu W wie Werkstattzubehör finden Nutzer zunächst alle Produkte, die den Alltag bereichern und das eigene Wohlbefinden steigern können. Doch allein mit den genannten Stichworten ist das Angebot keineswegs beschrieben. In der übersichtlich sortierten Kategorienleiste mit über 500 Rubriken finden Interessierte etwa unter der Rubrik „Autos“ Gebrauchtwagen verschiedenster Preisklassen, können elektronische Produkte vom Fernseher bis zum kompletten Soundsystem erwerben oder haben Zugriff auf ein umfassendes Angebot an Kleinanzeigen im Bereich Kinder, Freizeit und diverser Dienstleistungen vom Möbeltransport bis zur Organisation der Abendunterhaltung. Abgerundet wird das Angebot schließlich durch Immobilien- und Mietangebote bzw. Gesuche. Um die Suche nach den passenden Kleinanzeigen zu erleichtern, steht dabei eine praktische Suchfunktion zur Verfügung und für den optimalen Komfort beim online Shoppen laden Sie unsere App für Android und iOS hier herunter: http://onelink.to/93xsde

Verkaufen und Kaufen mit Kaufsofort

Ist der optimale Kühlschrank, eine vielversprechende Stelle oder ein interessanter Freizeitpartner gefunden, erfolgt die Kontaktaufnahme mit dem jeweiligen Anbieter ohne Umwege und zusätzliche Anmeldung. Diskussionen sind darüber hinaus jederzeit in einem dafür vorgesehenen Forum möglich.
Steht statt dem Kaufen das Verkaufen im Vordergrund, bietet Kaufsofort auch in diesem Bereich passgenaue Unterstützung und eine einfache Technik, die das Erstellen der eigenen Anzeige besonders unkompliziert macht. Alle Schritte der Anzeigenschaltung sind intuitiv verständlich und machen die Navigation durch das Programm zum kurzweiligen Vergnügen. In einer gut bebilderten Anleitung können darüber hinaus gegebenenfalls zusätzliche Tipps und Hilfestellungen abgerufen werden.

Umsatzsteigerung und Kundenaquise auch für gewerbliche Kunden

Über die Vermittlung privater Anzeigen hinaus richtet sich Kaufdirekt dabei ausdrücklich auch an gewerbliche Kunden und eröffnet auf diese Weise neue Möglichkeiten der Vermarktung von Produkten oder Dienstleistungen. Lediglich das Inserieren von Stellenanzeigen oder Immobilien ist bei Nutzung der App mit Kosten verbunden, sodass das Potenzial des Marktplatzes mit geringem finanziellen Aufwand ausgelotet werden kann.

Regional und überregional kaufen und verkaufen auf www.kaufsofort.at

Wird ein Dienstleister in der Nähe benötigt oder kann ein Produkt auch über große Distanzen hinweg geliefert werden? Entsprechend den individuellen Wünschen und Bedingungen, die einer Suchanfrage zugrunde liegen, können Anzeigen sowohl regional als auch überregional gesucht und geschaltet werden.
Kaufdirekt macht das Kaufen und Verkaufen mittels Kleinanzeigen damit zu einem unkomplizierten und zudem in großen Teilen kostenfreien Vergnügen, das ein großes Angebot mit einfacher Bedienbarkeit vereint.

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Bildung Karriere Schulungen

Verkaufsgespräche führen –

Von der Angst davor zu Freude und Erfolg

Verkaufsgespräche führen -

Marita Wittner (Bildquelle: Foto: ingefrank.de)

Dießen am Ammersee, 23.02.2018 – Marita Wittner hat in den Jahren ihrer Selbstständigkeit als Texterin/Autorin und als Coach/Beraterin für Freelancer und Unternehmen eines gelernt: Das Verkaufen und das Führen von Verkaufsgesprächen scheint für viele mit Unbehagen, Hemmungen, hinderlichen Glaubenssätzen und Ängsten verbunden zu sein. Das Ziel von Marita Wittner ist es, wieder Freude und Lust in das Verkaufsgespräch ihrer Kunden zurückzuholen.

Das Verkaufen ist für viele Unternehmerinnen/Unternehmer nicht an vorderster Stelle im täglichen Arbeiten. Besonders in Einzelunternehmen wird auf viel Aktivität im Online-Bereich gesetzt und darauf gehofft, mit reinem Online-Geschäft Umsätze zu erreichen. Viele verstecken sich gerne dahinter. Verkaufsgespräche führen, eingehen auf das Gegenüber und vor allem den Fokus von „ich verkaufe“ auf „ich helfe“ verlagern, ist ein Punkt, auf den Marita Wittner besonders wert legt.

Sie sagt dazu: „Ein Teil meines Angebotes ist, wie auf einer Bühne mit meinem Gegenüber ihr/sein Verkaufsgespräch zu üben. Ich bin die potenzielle Kundin, der ein Produkt oder eine Dienstleistung verkauft werden soll.“

In diesem „Gespräch“ erfahren die Kunden von Marita Wittner, was sie von ihren eigenen Kunden sonst nie erfahren würden. Marita Wittner fungiert als direkter Spiegel und gemeinsam gehen sie durch den Prozess, für das Verkaufsgespräch ein neues und individuelles Drehbuch zu schreiben.

„Sind die Glaubenssätze und Ängste meiner Kunden im Verkaufsgespräch einmal klar erkannt und definiert, setzt oft spürbare Erleichterung ein,“ freut sich Marita Wittner. Und weiter, „es ist so schade, dass wunderbare Produkte oder geniale Dienstleistungen aufgrund hinderlicher Glaubenssätze und Ängsten vor dem Verkaufen viele Menschen nicht erreichen.“

Das Motto von Marita Wittner ist: „Verkaufen ohne zu verkaufen! Sei ganz einfach die Lösung für die Probleme Deiner Kunden. Mach mit Deiner neuen Liebe zum Verkaufen Dich und Deine Kunden stark!“

Über Marita Wittner
Als freie Autorin, Texterin, Redakteurin und Beraterin arbeitete sie in und für diverse Unternehmen. Nach ihrer Ausbildung zum Strategiecoach und dem Miterleben, wie gross teilweise die Probleme rund um das Verkaufen für Unternehmerinnen/Unternehmer sind, entschied sie sich mit ihrem Programm „Dein Verkaufsgespräch auf der Bühne“ zu helfen und zu unterstützen. Die Mutter eines erwachsenen Sohnes lebt in Oberbayern am Ammersee.

Kontakt:
Marita Wittner
Iglauer Str. 23
86911 Diessen am Ammersee
T.: 0049 174 3470536
office@maritawittner.de
www.maritawittner.de

Einzelunternehmen seit 1993.

Bis 2016 Autorin (Sachbuch), Werbetexterin und Inhaberin eines Verlages. Ende 2016 Aufgabe des Verlages.

Ab 2016: Ausbildung zum Coach. Ab da Coach für Freeleancer und Beraterin für Unternehmen. Übergang zu Coach für Verkaufen und Verkaufsgespräch.

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Marita Wittner
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Digital zum Verkaufserfolg

Dieter Menyhart, der Experte für Selling, über die Nutzung von Social Media im Verkauf

Digital zum Verkaufserfolg

Dieter Menyhart über die Nutzung von Social Media im Verkauf

Mit seinen Verkaufstrainings unterstützt Dieter Menyhart Verkäufer darin, ihren Verkaufserfolg zu steigern. Ein wichtiger Aspekt davon bildet die Nutzung von Social Media: „Viele Verkäufer im deutschsprachigen Raum nutzen das Potenzial und die Möglichkeit von Social Media im Verkauf wenig oder gar nicht“, weiß Menyhart. Seiner Erfahrung nach gibt es dafür drei Hauptgründe: „Viele Verkäufer wissen gar nicht, wie sie mit Social Media noch mehr verkaufen können. Außerdem reduzieren sie Social Media auf Facebook. Und zusätzlich glauben sie nicht daran, dass die sozialen Netzwerke für ihre Branche relevant sind“, erklärt der Verkaufstrainer.

Dabei sei das fatal. 85 Prozent aller Entscheider aus allen Branchen informieren sich heute zuerst über Social Media, wenn sie eine Lösung oder ein Produkt suchen. Was bedeutet das für Verkäufer? „Der Interessent kontaktiert Verkäufer erst, wenn er sich im Netz schlau gemacht hat. Die Folge ist, dass er dann mit diesen Eindrücken und Vorstellungen auf den Verkäufer zukommt“, so Menyhart. Dieser Vorgang sei wie das Fahren eines Zuges: Ob der Verkäufer einsteigt oder nebenherlaufe, der Zuge fahre so oder so. „Das Informieren via Social Media ermöglicht dem Interessenten, sich vorab eine Lösung für sein Problem oder Anliegen zu suchen. Eine Beratung wird dadurch erfahrungsgemäß „unnötig‘ oder sogar störend.“

Nun habe der Verkäufer genau zwei Möglichkeiten: Entweder er ergebe sich seinem Schicksal und akzeptiere, dass sich seine Rolle von einem Berater zu einem Preisanbieter entwickelt habe oder er erkenne die Chancen und nutze diese aktiv. „Profi-Verkäufer aus allen Branchen nutzen die Chance, indem sie erstens die Realität akzeptieren und zweitens Social Media aktiv für ihre Verkaufsziele nutzen“, rät Menyhart und empfiehlt dahingehend: „Wer erfolgreich als Verkäufer tätig sein will, darf sich nicht weiter gegen die digitalen Entwicklungen im heutigen Zeitalter sträuben.“

Dieter Menyhart hat passend zum Thema ein kostenloses eBook mit umsetzbaren Tipps und Informationen geschrieben, um Kunden und Unternehmen mit Social Selling zu begeistern. Hier geht es zum Download: http://www.menyhart.ch/ebook-social-selling/

Nähere Informationen und Kontakt zu Dieter Menyhart finden Sie unter www.menyhart.ch.

30 Jahre aktive Verkaufspraxis, davon 12 Jahre Führungserfahrung als Marketing- und Verkaufsleiter in mittleren und größeren Unternehmen (national und international) machen Dieter Menyharts Profession aus. Wer wissen möchte, wie man sich Neukunden angelt, ist bei ihm genau richtig. Als Dozent und Prüfungsexperte in der Erwachsenenbildung mit Schwerpunkt Verkauf, Marketing, Präsentation und Führung sowie als Buchautor gibt er sein Wissen und seine Erfahrung weiter.

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Warum Indianer nichts kaufen

Was mit Indianern im B2B gemeint ist und was das für erfolgreiches oder erfolgloses Selling bedeutet, weiß Dieter Menyhart

Warum Indianer nichts kaufen

Dieter Menyhart über Indianer und Häuptlinge im B2B

„Die wichtigste Akquise-Regel überhaupt: Nur der Häuptling entscheidet“, erklärt Dieter Menyhart, der mit Verkaufstrainings und als Autor Verkäufer dabei unterstützt, die eigenen Produkte an die richtigen Menschen zu bringen. Was haben Häuptlinge und Indianer mit Selling zu tun? Ganz einfach: „Die Entscheidungsträger sind die Häuptlinge. Indianer sind Mitarbeiter, die Häuptlinge in ihrer Tätigkeit unterstützen. Letztendlich treffen diese aber nie die Entscheidung für oder gegen etwas. Entscheidungen treffen obliegt allein dem Häuptling“, führt Menyhart weiter aus.

Verkäufer tappen viel zu oft in ihrem Verkaufsalltag in die sprichwörtliche Honigfalle. Immer wieder setzen sie bei den Indianern an – und scheitern dabei kläglich. „Wenn Verkäufer in der Akquise an der falschen Stelle zu viel Zeit investieren, ist die Frustration groß und der Erfolg klein“, weiß Menyhart. „Selbst eine perfekt ausgearbeitete Offerte kann ihnen den Erfolg nicht bringen, wenn sie nicht an den Häuptling getragen wird.“

Deshalb rät Menyhart, sich mit den Entscheidern, den Häuptlingen in Verbindung zu setzen: „Bestehen Sie immer auf ein persönliches Gespräch mit dem Entscheider. Wenn es nicht von Angesicht zu Angesicht möglich ist, dann ergattern Sie mindestens ein Telefongespräch“, so Menyhart. Dadurch investieren Verkäufer Zeit, Geld und Energie nicht an falscher Stelle. Und falls es mit dem Kontakt zum Häuptling nicht klappt, sollten Verkäufer den Aufwand auf ein Minimum reduzieren.

Dabei brauchen sich Verkäufer vor einer radikalen Vorgehensweise nicht scheuen, denn „wenn der Kunde eine perfekte Lösung will, dann nimmt er sich auch die 5 bis 10 Minuten Zeit. Wenn er das nicht tut, scheint das Interesse nicht von all zu großem Wert zu sein“, schließt Menyhart. Mit seinen Trainings, Seminaren und Büchern will er Verkäufer für die Anforderungen einer immer komplexer werdenden Welt rüsten, damit Verkauf mit der richtigen Strategie und einer effizienten Vorgehensweise über die richtigen Kanäle und die richtigen Ansprechpartner den maximalen Erfolg verspricht.

Nähere Informationen zu Dieter Menyhart finden Sie unter www.menyhart.ch.

30 Jahre aktive Verkaufspraxis, davon 12 Jahre Führungserfahrung als Marketing- und Verkaufsleiter in mittleren und größeren Unternehmen (national und international) machen Dieter Menyharts Profession aus. Wer wissen möchte, wie man sich Neukunden angelt, ist bei ihm genau richtig. Als Dozent und Prüfungsexperte in der Erwachsenenbildung mit Schwerpunkt Verkauf, Marketing, Präsentation und Führung sowie als Buchautor gibt er sein Wissen und seine Erfahrung weiter.

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Immobilien Bauen Garten

Lassen sich Immobilien im Winter schlechter verkaufen?

Lassen sich Immobilien im Winter schlechter verkaufen?

(Bildquelle: @ pixabay)

Sollen sie ihre Immobilie im Winter verkaufen, oder eher im Frühling, oder doch besser im Sommer? Wann ist der beste Zeitpunkt Immobilien zu verkaufen und wann erzielen sie den besten Verkaufspreis?

Den Verkaufszeitpunkt wählen sie am besten nach dem wirtschaftlichen Umfeld aus. Eine längere Planung wäre von Vorteil. Verkaufen sie am besten dann, wenn die Zinsen niedrig sind und es eine große Nachfrage gibt. Niedrige Zinsen begünstigen Kredite und somit die Leistbarkeit, eine Immobilie zu kaufen. Dieser Umstand erhöht somit die Nachfrage. Zurzeit gibt es ein ideales Umfeld um Immobilien zu verkaufen. Die Zinsen sind historisch tief und die Nachfrage, speziell in den Ballungszentren, sehr hoch. Mittel- bis langfristig werden die Zinsen wieder steigen und das drückt auf die Immobilienpreise.

Natürlich spielen auch regionale Einflussfaktoren mit, die beim Immobilienverkaufen den Marktpreis beeinflussen. Wie hoch das Angebot oder die Nachfrage im speziellen für Ihren Standort ist, lässt sich aufgrund von Tendenzen nachvollziehen. Werden Immobilien tendenziell schnell verkauft, gibt es eine große Nachfrage. In Folge ziehen auch die Preise an.

Abgesehen davon, dass sich die Natur und das Wetter nicht von der besten Seite zeigen, gibt es doch interessante Aspekte, gerade im Winter Immobilien zu verkaufen. Langläufig wird die Meinung vertreten, Immobilien seien im Winter schlechter zu verkaufen. Dementsprechend ist das Angebot eher verhalten. Genau das ist eine große Chance! Im Winter sind weniger Immobilien am Markt, die Nachfrage nach Immobilien dagegen, ist erfahrungsgemäß das ganze Jahr gleich. Immobilien werden zu jeder Jahreszeit verkauft – auch im Winter.
Saisonale Aspekte spielen daher beim Immobilienverkauf nur eine Nebenrolle.
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GUT &. FAIR Immobilien ist ein Unternehmen des international tätigen ERA Netzwerk. Spezialisiert ist das Unternehmen auf Präsentation und Vermarktung von Wohnimmobilien bei Scheidung, Erbschaften, Notverkauf sowie Wohnlösungen für Menschen im Alter.

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Was Kunden wirklich kaufen

Verkaufsexperte Marcus Kutrzeba hebt einen klassischen Mythos des Verkaufens auf

Was Kunden wirklich kaufen

Marcus Kutrzeba hebt Verkaufsmythos auf

Verkäufer wollen überzeugen. Verkäufer wollen verkaufen. Das steht außer Frage. „Daran ist auch nichts auszusetzen. Der Weg dahin führt über ein Umdenken in etablierten Verkaufs-Gewohnheiten“, sagt Marcus Kutrzeba. Der Verkaufsexperte mit der Kauf-DNA ist der Ansicht, dass ein Verkäufer nur erfolgreich ist, wenn er sein Gegenüber versteht und in ihm etwas in Bewegung bringt. „Denn am Ende kauft der Kunde – und nicht der Verkäufer.“

In der Realität des Verkaufens und Kaufens ist vieles davon noch nicht angekommen. In den meisten Verkaufssituationen wollen Verkäufer argumentieren und mit Vorteilen vom Kauf überzeugen. „Den Kunden interessiert es nicht, welche Vorteile du ihm schön vorbetest. Der Kunde kauft nur, wenn er selbst und von allein darauf kommt, welchen Vorteil er davon hat“, erklärt Kutrzeba. Natürlich sei es essenziell, den Vorteil seines Produkts oder seiner Dienstleistung zu kennen, denn das sei die Voraussetzung dafür, dass der Kunde das ebenfalls erkennen kann.

„Damit dieses Erkennen möglich wird, muss man dem Kunden aufmerksam begegnen, denn es braucht gezielte Informationen. Wenn ich etwas verkaufen will, muss ich wissen: Was interessiert den Kunden besonders? Was muss ich als Verkäufer wissen, damit ich den Kunden zielgerichtet erreichen kann?“, so Kutrzeba weiter.

Es geht also darum, sich mit den Bedürfnissen des Kunden auseinanderzusetzen. Deshalb rät Marcus Kutrzeba, dass Verkäufer die Finger lassen sollten von der Verkaufs-Devise: „Wir müssen Kunden die Vorteile aufzeigen“. Leider sei das viel zu häufig das Argument, wenn sich etwas nicht so gut verkauft wie erhofft oder erwartet.

Weitere Informationen zu Marcus Kutrzeba sowie Impulse und Tipps zum Thema Verkaufen finden Sie unter: www.marcuskutrzeba.com

Marcus Kutrzeba ist der geborene Verkäufer und besitzt nach eigener Aussage die „Kauf-DNA“, die einen guten und erfolgreichen Verkäufer ausmacht. Als Verkaufstrainer hilft er Menschen und Unternehmen dabei, Verkaufsstrategien zu entwickeln, sich in Kunden und Verhandlungspartner hineinzuversetzen und die eigene „Kauf-DNA“ zu entdecken. Führungskräfte, Teamleiter, Verkäufer oder angehende Selbstständige können von seinen Erfahrungen und seinem Know-how profitieren und mit seiner Hilfe ihr eigenes Verhalten optimieren. Sein Credo: Nur wer etwas ändert und etwas unternimmt, kann erfolgreich sein!

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Zufriedenheit im Job: der Killer im Vertrieb

Verkaufsexperte Marcus Kutrzeba über Ziele, Frustration und Arbeitstrott im Verkauf

Zufriedenheit im Job: der Killer im Vertrieb

Marcus Kutrzeba weiß: Zufriedenheit ist der Killer im Vertrieb

Heute schon wissen, was morgen passiert – Menschen fühlen sich mit Gewohntem wohl. Zwar sind Überraschungen auch ganz nett, aber bitte keine, die den Alltag aus der Bahn werfen. Gerade bei älteren Mitarbeitern spricht man oft von „eingefahren“, wenn sie immun zu sein scheinen gegen Neues, Anderes, Ideenreiches. „Zufriedenheit ist ein Problem“, findet Verkaufsexperte Marcus Kutrzeba und rät gleichermaßen dazu, das Wissen der älteren Mitarbeiter nicht zu vernachlässigen.

„Wer zufrieden ist, hat seine Ziele erreicht. Im Vertrieb ist Zufriedenheit sogar gefährlich, denn wer zufrieden ist, hat keine Ziele mehr“, erklärt Kutrzeba die Situation in Unternehmen. Besonders im Vertrieb würde das aus Sicht des Vertriebsexperten bedeuten, dass alles so in Ordnung ist und weitergehen kann wie bisher. „Nichts ist im Vertrieb schlimmer, als seinem Trott nachzugehen und mit der Zeit immer frustrierter zu werden.“

Dazu kommt, dass beim Nachgehen von Gewohnheiten irgendwann der Punkt kommt, an dem man der Meinung ist, man hätte viel mehr machen, viel mehr in die Wege leiten können. „Der Übergang von Zufriedenheit in Frustration ist dann nur noch ein kleiner“, weiß Kutrzeba. Nicht nur bei älteren und damit erfahrenen Mitarbeitern ist es daher wichtig, die ursprüngliche Energie und den Spaß wieder zu aktivieren.

„Zudem lohnt es sich auf jeden Fall, aus den Erfahrungen älterer Kollegen zu lernen. Sie haben einen ungeheuren Erfahrungsschatz aus Fehlern und Misserfolgen. Jüngere Mitarbeiter können davon profitieren, denn durch diese Erkenntnisse umgehen sie dieselben Fehler und lernen, auf einem anderen Weg zum Ergebnis zu kommen“, führt der Vertriebsexperte weiter aus.

Kutrzeba rät, dass sowohl jüngere wie auch ältere Mitarbeiter ihr gegenseitiges Wissen nutzen sollten: Jüngere bringen neue Ideen und frischen Wind in ein Unternehmen, das andere für ihre eigene Weiterentwicklung nutzen können. Ältere Mitarbeiter weisen einen sehr großen Erfahrungsschatz auf, den sich die jüngeren Kollegen zunutze machen können. „Beide zusammen sind der absolute Gewinn für ein Unternehmen – wenn sie offen sind für den jeweils anderen und bereit dafür, zusammenzuarbeiten.

Weitere Informationen zu Marcus Kutrzeba sowie Impulse und Tipps zum Thema Verkaufen finden Sie unter: www.marcuskutrzeba.com

Marcus Kutrzeba ist der geborene Verkäufer und besitzt nach eigener Aussage die „Kauf-DNA“, die einen guten und erfolgreichen Verkäufer ausmacht. Als Verkaufstrainer hilft er Menschen und Unternehmen dabei, Verkaufsstrategien zu entwickeln, sich in Kunden und Verhandlungspartner hineinzuversetzen und die eigene „Kauf-DNA“ zu entdecken. Führungskräfte, Teamleiter, Verkäufer oder angehende Selbstständige können von seinen Erfahrungen und seinem Know-how profitieren und mit seiner Hilfe ihr eigenes Verhalten optimieren. Sein Credo: Nur wer etwas ändert und etwas unternimmt, kann erfolgreich sein!

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Geiz ist gar nicht so geil

Der Profi für Neukundengewinnung Dieter Menyhart weiß, wie Läden wieder mehr Umsatz machen können

Geiz ist gar nicht so geil

Dieter Menyhart kennt sich mit dem Verkaufen aus und weiß, wie Läden ihre Umsätze steigern können.

Bequem von zu Hause oder unterwegs mit dem Smartphone – viele Menschen shoppen lieber online, als in Läden und Geschäften einkaufen zu gehen. Online lässt es sich ganz ungehindert stöbern, Produkte und Preise können bequem miteinander verglichen werden. Ein paar Klicks reichen und die gesamten Einkäufe sind erledigt. Nicht nur der Detailhandel ist durch das Kaufen per Klick bedroht, auch bei Fachgeschäften wie Großhandelsketten und Warenhäusern gehen seit Jahren die Verkaufszahlen zurück. „Schuld daran sind aber nicht nur der stärker werdende Online-Handel, aggressive Preisangebote von Großverteilern und veränderte Einkaufsgewohnheiten von Endkunden“, weiß Dieter Menyhart, Experte für Neukundengewinnung. Ihm zufolge sind diese Gründe zwar nachvollziehbar, aber ein entscheidender Faktor werde immer vergessen: „Das Verkaufspersonal am Point of Sale macht schlicht seinen Job nicht richtig“, konstatiert er.

Mit einer Klasse von Technischen Kaufleuten hat der Verkaufsexperte in Rapperswil St. Gallen einen Verkaufs-Test durchgeführt und in verschiedenen Geschäften das Verkaufspersonal auf die Probe gestellt. „Wir waren in 27 Läden, in nur zweien davon wurden unsere Testkäufer mit offenem Blickkontakt und einem Lächeln empfangen“, erzählt Menyhart. Wenn auch in den anderen Geschäften die Testkäufer beim Eintreten keines Blickes gewürdigt wurden, fiel die Begrüßung bei den meisten Geschäften dennoch freundlich aus.

„Allerdings machten nur zwei der getesteten Verkäufer eine fundierte Bedarfsabklärung und fragten wirklich danach, was die Kunden suchen und wie sie ihnen helfen könnten. Dabei ist das doch essenziell“, sagt Menyhart. Weiterhin scheiterten die meisten Verkäufer bereits bei ersten Einwänden der Testkunden und suchten gar nicht aktiv den Abschluss. In einem Geschäft wurden die Tester sogar gar nicht bedient. „Das frustriert natürlich als Kunde. Da geht man extra in einen Laden, wird dort aber nicht beraten. Da kann man dann auch gleich im Internet kaufen – was viele ja auch machen!“, so der Verkaufsexperte.

„Preiskampf hin oder her – am größten und wichtigsten Aktivposten, dem Personal, sollte kein Ladenbesitzer sparen, der seinen Umsatz steigern und neue Kunden gewinnen will“, sagt Menyhart und rät abschließend: „Wer dem stationären Handel langfristig eine Daseinsberechtigung geben will, sollte in gutes und geschultes Personal investieren und diesem attraktive Zukunftschancen ermöglichen. Geiz ist nämlich nicht so geil.“

Nähere Informationen zu Dieter Menyhart finden Sie unter www.menyhart.ch.

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