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Wirtschaft Handel Maschinenbau

Digital zum Verkaufserfolg

Dieter Menyhart, der Experte für Selling, über die Nutzung von Social Media im Verkauf

Digital zum Verkaufserfolg

Dieter Menyhart über die Nutzung von Social Media im Verkauf

Mit seinen Verkaufstrainings unterstützt Dieter Menyhart Verkäufer darin, ihren Verkaufserfolg zu steigern. Ein wichtiger Aspekt davon bildet die Nutzung von Social Media: „Viele Verkäufer im deutschsprachigen Raum nutzen das Potenzial und die Möglichkeit von Social Media im Verkauf wenig oder gar nicht“, weiß Menyhart. Seiner Erfahrung nach gibt es dafür drei Hauptgründe: „Viele Verkäufer wissen gar nicht, wie sie mit Social Media noch mehr verkaufen können. Außerdem reduzieren sie Social Media auf Facebook. Und zusätzlich glauben sie nicht daran, dass die sozialen Netzwerke für ihre Branche relevant sind“, erklärt der Verkaufstrainer.

Dabei sei das fatal. 85 Prozent aller Entscheider aus allen Branchen informieren sich heute zuerst über Social Media, wenn sie eine Lösung oder ein Produkt suchen. Was bedeutet das für Verkäufer? „Der Interessent kontaktiert Verkäufer erst, wenn er sich im Netz schlau gemacht hat. Die Folge ist, dass er dann mit diesen Eindrücken und Vorstellungen auf den Verkäufer zukommt“, so Menyhart. Dieser Vorgang sei wie das Fahren eines Zuges: Ob der Verkäufer einsteigt oder nebenherlaufe, der Zuge fahre so oder so. „Das Informieren via Social Media ermöglicht dem Interessenten, sich vorab eine Lösung für sein Problem oder Anliegen zu suchen. Eine Beratung wird dadurch erfahrungsgemäß „unnötig‘ oder sogar störend.“

Nun habe der Verkäufer genau zwei Möglichkeiten: Entweder er ergebe sich seinem Schicksal und akzeptiere, dass sich seine Rolle von einem Berater zu einem Preisanbieter entwickelt habe oder er erkenne die Chancen und nutze diese aktiv. „Profi-Verkäufer aus allen Branchen nutzen die Chance, indem sie erstens die Realität akzeptieren und zweitens Social Media aktiv für ihre Verkaufsziele nutzen“, rät Menyhart und empfiehlt dahingehend: „Wer erfolgreich als Verkäufer tätig sein will, darf sich nicht weiter gegen die digitalen Entwicklungen im heutigen Zeitalter sträuben.“

Dieter Menyhart hat passend zum Thema ein kostenloses eBook mit umsetzbaren Tipps und Informationen geschrieben, um Kunden und Unternehmen mit Social Selling zu begeistern. Hier geht es zum Download: http://www.menyhart.ch/ebook-social-selling/

Nähere Informationen und Kontakt zu Dieter Menyhart finden Sie unter www.menyhart.ch.

30 Jahre aktive Verkaufspraxis, davon 12 Jahre Führungserfahrung als Marketing- und Verkaufsleiter in mittleren und größeren Unternehmen (national und international) machen Dieter Menyharts Profession aus. Wer wissen möchte, wie man sich Neukunden angelt, ist bei ihm genau richtig. Als Dozent und Prüfungsexperte in der Erwachsenenbildung mit Schwerpunkt Verkauf, Marketing, Präsentation und Führung sowie als Buchautor gibt er sein Wissen und seine Erfahrung weiter.

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Dieter Menyhart
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Warum Indianer nichts kaufen

Was mit Indianern im B2B gemeint ist und was das für erfolgreiches oder erfolgloses Selling bedeutet, weiß Dieter Menyhart

Warum Indianer nichts kaufen

Dieter Menyhart über Indianer und Häuptlinge im B2B

„Die wichtigste Akquise-Regel überhaupt: Nur der Häuptling entscheidet“, erklärt Dieter Menyhart, der mit Verkaufstrainings und als Autor Verkäufer dabei unterstützt, die eigenen Produkte an die richtigen Menschen zu bringen. Was haben Häuptlinge und Indianer mit Selling zu tun? Ganz einfach: „Die Entscheidungsträger sind die Häuptlinge. Indianer sind Mitarbeiter, die Häuptlinge in ihrer Tätigkeit unterstützen. Letztendlich treffen diese aber nie die Entscheidung für oder gegen etwas. Entscheidungen treffen obliegt allein dem Häuptling“, führt Menyhart weiter aus.

Verkäufer tappen viel zu oft in ihrem Verkaufsalltag in die sprichwörtliche Honigfalle. Immer wieder setzen sie bei den Indianern an – und scheitern dabei kläglich. „Wenn Verkäufer in der Akquise an der falschen Stelle zu viel Zeit investieren, ist die Frustration groß und der Erfolg klein“, weiß Menyhart. „Selbst eine perfekt ausgearbeitete Offerte kann ihnen den Erfolg nicht bringen, wenn sie nicht an den Häuptling getragen wird.“

Deshalb rät Menyhart, sich mit den Entscheidern, den Häuptlingen in Verbindung zu setzen: „Bestehen Sie immer auf ein persönliches Gespräch mit dem Entscheider. Wenn es nicht von Angesicht zu Angesicht möglich ist, dann ergattern Sie mindestens ein Telefongespräch“, so Menyhart. Dadurch investieren Verkäufer Zeit, Geld und Energie nicht an falscher Stelle. Und falls es mit dem Kontakt zum Häuptling nicht klappt, sollten Verkäufer den Aufwand auf ein Minimum reduzieren.

Dabei brauchen sich Verkäufer vor einer radikalen Vorgehensweise nicht scheuen, denn „wenn der Kunde eine perfekte Lösung will, dann nimmt er sich auch die 5 bis 10 Minuten Zeit. Wenn er das nicht tut, scheint das Interesse nicht von all zu großem Wert zu sein“, schließt Menyhart. Mit seinen Trainings, Seminaren und Büchern will er Verkäufer für die Anforderungen einer immer komplexer werdenden Welt rüsten, damit Verkauf mit der richtigen Strategie und einer effizienten Vorgehensweise über die richtigen Kanäle und die richtigen Ansprechpartner den maximalen Erfolg verspricht.

Nähere Informationen zu Dieter Menyhart finden Sie unter www.menyhart.ch.

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Lassen sich Immobilien im Winter schlechter verkaufen?

Lassen sich Immobilien im Winter schlechter verkaufen?

(Bildquelle: @ pixabay)

Sollen sie ihre Immobilie im Winter verkaufen, oder eher im Frühling, oder doch besser im Sommer? Wann ist der beste Zeitpunkt Immobilien zu verkaufen und wann erzielen sie den besten Verkaufspreis?

Den Verkaufszeitpunkt wählen sie am besten nach dem wirtschaftlichen Umfeld aus. Eine längere Planung wäre von Vorteil. Verkaufen sie am besten dann, wenn die Zinsen niedrig sind und es eine große Nachfrage gibt. Niedrige Zinsen begünstigen Kredite und somit die Leistbarkeit, eine Immobilie zu kaufen. Dieser Umstand erhöht somit die Nachfrage. Zurzeit gibt es ein ideales Umfeld um Immobilien zu verkaufen. Die Zinsen sind historisch tief und die Nachfrage, speziell in den Ballungszentren, sehr hoch. Mittel- bis langfristig werden die Zinsen wieder steigen und das drückt auf die Immobilienpreise.

Natürlich spielen auch regionale Einflussfaktoren mit, die beim Immobilienverkaufen den Marktpreis beeinflussen. Wie hoch das Angebot oder die Nachfrage im speziellen für Ihren Standort ist, lässt sich aufgrund von Tendenzen nachvollziehen. Werden Immobilien tendenziell schnell verkauft, gibt es eine große Nachfrage. In Folge ziehen auch die Preise an.

Abgesehen davon, dass sich die Natur und das Wetter nicht von der besten Seite zeigen, gibt es doch interessante Aspekte, gerade im Winter Immobilien zu verkaufen. Langläufig wird die Meinung vertreten, Immobilien seien im Winter schlechter zu verkaufen. Dementsprechend ist das Angebot eher verhalten. Genau das ist eine große Chance! Im Winter sind weniger Immobilien am Markt, die Nachfrage nach Immobilien dagegen, ist erfahrungsgemäß das ganze Jahr gleich. Immobilien werden zu jeder Jahreszeit verkauft – auch im Winter.
Saisonale Aspekte spielen daher beim Immobilienverkauf nur eine Nebenrolle.
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GUT &. FAIR Immobilien ist ein Unternehmen des international tätigen ERA Netzwerk. Spezialisiert ist das Unternehmen auf Präsentation und Vermarktung von Wohnimmobilien bei Scheidung, Erbschaften, Notverkauf sowie Wohnlösungen für Menschen im Alter.

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Was Kunden wirklich kaufen

Verkaufsexperte Marcus Kutrzeba hebt einen klassischen Mythos des Verkaufens auf

Was Kunden wirklich kaufen

Marcus Kutrzeba hebt Verkaufsmythos auf

Verkäufer wollen überzeugen. Verkäufer wollen verkaufen. Das steht außer Frage. „Daran ist auch nichts auszusetzen. Der Weg dahin führt über ein Umdenken in etablierten Verkaufs-Gewohnheiten“, sagt Marcus Kutrzeba. Der Verkaufsexperte mit der Kauf-DNA ist der Ansicht, dass ein Verkäufer nur erfolgreich ist, wenn er sein Gegenüber versteht und in ihm etwas in Bewegung bringt. „Denn am Ende kauft der Kunde – und nicht der Verkäufer.“

In der Realität des Verkaufens und Kaufens ist vieles davon noch nicht angekommen. In den meisten Verkaufssituationen wollen Verkäufer argumentieren und mit Vorteilen vom Kauf überzeugen. „Den Kunden interessiert es nicht, welche Vorteile du ihm schön vorbetest. Der Kunde kauft nur, wenn er selbst und von allein darauf kommt, welchen Vorteil er davon hat“, erklärt Kutrzeba. Natürlich sei es essenziell, den Vorteil seines Produkts oder seiner Dienstleistung zu kennen, denn das sei die Voraussetzung dafür, dass der Kunde das ebenfalls erkennen kann.

„Damit dieses Erkennen möglich wird, muss man dem Kunden aufmerksam begegnen, denn es braucht gezielte Informationen. Wenn ich etwas verkaufen will, muss ich wissen: Was interessiert den Kunden besonders? Was muss ich als Verkäufer wissen, damit ich den Kunden zielgerichtet erreichen kann?“, so Kutrzeba weiter.

Es geht also darum, sich mit den Bedürfnissen des Kunden auseinanderzusetzen. Deshalb rät Marcus Kutrzeba, dass Verkäufer die Finger lassen sollten von der Verkaufs-Devise: „Wir müssen Kunden die Vorteile aufzeigen“. Leider sei das viel zu häufig das Argument, wenn sich etwas nicht so gut verkauft wie erhofft oder erwartet.

Weitere Informationen zu Marcus Kutrzeba sowie Impulse und Tipps zum Thema Verkaufen finden Sie unter: www.marcuskutrzeba.com

Marcus Kutrzeba ist der geborene Verkäufer und besitzt nach eigener Aussage die „Kauf-DNA“, die einen guten und erfolgreichen Verkäufer ausmacht. Als Verkaufstrainer hilft er Menschen und Unternehmen dabei, Verkaufsstrategien zu entwickeln, sich in Kunden und Verhandlungspartner hineinzuversetzen und die eigene „Kauf-DNA“ zu entdecken. Führungskräfte, Teamleiter, Verkäufer oder angehende Selbstständige können von seinen Erfahrungen und seinem Know-how profitieren und mit seiner Hilfe ihr eigenes Verhalten optimieren. Sein Credo: Nur wer etwas ändert und etwas unternimmt, kann erfolgreich sein!

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Zufriedenheit im Job: der Killer im Vertrieb

Verkaufsexperte Marcus Kutrzeba über Ziele, Frustration und Arbeitstrott im Verkauf

Zufriedenheit im Job: der Killer im Vertrieb

Marcus Kutrzeba weiß: Zufriedenheit ist der Killer im Vertrieb

Heute schon wissen, was morgen passiert – Menschen fühlen sich mit Gewohntem wohl. Zwar sind Überraschungen auch ganz nett, aber bitte keine, die den Alltag aus der Bahn werfen. Gerade bei älteren Mitarbeitern spricht man oft von „eingefahren“, wenn sie immun zu sein scheinen gegen Neues, Anderes, Ideenreiches. „Zufriedenheit ist ein Problem“, findet Verkaufsexperte Marcus Kutrzeba und rät gleichermaßen dazu, das Wissen der älteren Mitarbeiter nicht zu vernachlässigen.

„Wer zufrieden ist, hat seine Ziele erreicht. Im Vertrieb ist Zufriedenheit sogar gefährlich, denn wer zufrieden ist, hat keine Ziele mehr“, erklärt Kutrzeba die Situation in Unternehmen. Besonders im Vertrieb würde das aus Sicht des Vertriebsexperten bedeuten, dass alles so in Ordnung ist und weitergehen kann wie bisher. „Nichts ist im Vertrieb schlimmer, als seinem Trott nachzugehen und mit der Zeit immer frustrierter zu werden.“

Dazu kommt, dass beim Nachgehen von Gewohnheiten irgendwann der Punkt kommt, an dem man der Meinung ist, man hätte viel mehr machen, viel mehr in die Wege leiten können. „Der Übergang von Zufriedenheit in Frustration ist dann nur noch ein kleiner“, weiß Kutrzeba. Nicht nur bei älteren und damit erfahrenen Mitarbeitern ist es daher wichtig, die ursprüngliche Energie und den Spaß wieder zu aktivieren.

„Zudem lohnt es sich auf jeden Fall, aus den Erfahrungen älterer Kollegen zu lernen. Sie haben einen ungeheuren Erfahrungsschatz aus Fehlern und Misserfolgen. Jüngere Mitarbeiter können davon profitieren, denn durch diese Erkenntnisse umgehen sie dieselben Fehler und lernen, auf einem anderen Weg zum Ergebnis zu kommen“, führt der Vertriebsexperte weiter aus.

Kutrzeba rät, dass sowohl jüngere wie auch ältere Mitarbeiter ihr gegenseitiges Wissen nutzen sollten: Jüngere bringen neue Ideen und frischen Wind in ein Unternehmen, das andere für ihre eigene Weiterentwicklung nutzen können. Ältere Mitarbeiter weisen einen sehr großen Erfahrungsschatz auf, den sich die jüngeren Kollegen zunutze machen können. „Beide zusammen sind der absolute Gewinn für ein Unternehmen – wenn sie offen sind für den jeweils anderen und bereit dafür, zusammenzuarbeiten.

Weitere Informationen zu Marcus Kutrzeba sowie Impulse und Tipps zum Thema Verkaufen finden Sie unter: www.marcuskutrzeba.com

Marcus Kutrzeba ist der geborene Verkäufer und besitzt nach eigener Aussage die „Kauf-DNA“, die einen guten und erfolgreichen Verkäufer ausmacht. Als Verkaufstrainer hilft er Menschen und Unternehmen dabei, Verkaufsstrategien zu entwickeln, sich in Kunden und Verhandlungspartner hineinzuversetzen und die eigene „Kauf-DNA“ zu entdecken. Führungskräfte, Teamleiter, Verkäufer oder angehende Selbstständige können von seinen Erfahrungen und seinem Know-how profitieren und mit seiner Hilfe ihr eigenes Verhalten optimieren. Sein Credo: Nur wer etwas ändert und etwas unternimmt, kann erfolgreich sein!

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Geiz ist gar nicht so geil

Der Profi für Neukundengewinnung Dieter Menyhart weiß, wie Läden wieder mehr Umsatz machen können

Geiz ist gar nicht so geil

Dieter Menyhart kennt sich mit dem Verkaufen aus und weiß, wie Läden ihre Umsätze steigern können.

Bequem von zu Hause oder unterwegs mit dem Smartphone – viele Menschen shoppen lieber online, als in Läden und Geschäften einkaufen zu gehen. Online lässt es sich ganz ungehindert stöbern, Produkte und Preise können bequem miteinander verglichen werden. Ein paar Klicks reichen und die gesamten Einkäufe sind erledigt. Nicht nur der Detailhandel ist durch das Kaufen per Klick bedroht, auch bei Fachgeschäften wie Großhandelsketten und Warenhäusern gehen seit Jahren die Verkaufszahlen zurück. „Schuld daran sind aber nicht nur der stärker werdende Online-Handel, aggressive Preisangebote von Großverteilern und veränderte Einkaufsgewohnheiten von Endkunden“, weiß Dieter Menyhart, Experte für Neukundengewinnung. Ihm zufolge sind diese Gründe zwar nachvollziehbar, aber ein entscheidender Faktor werde immer vergessen: „Das Verkaufspersonal am Point of Sale macht schlicht seinen Job nicht richtig“, konstatiert er.

Mit einer Klasse von Technischen Kaufleuten hat der Verkaufsexperte in Rapperswil St. Gallen einen Verkaufs-Test durchgeführt und in verschiedenen Geschäften das Verkaufspersonal auf die Probe gestellt. „Wir waren in 27 Läden, in nur zweien davon wurden unsere Testkäufer mit offenem Blickkontakt und einem Lächeln empfangen“, erzählt Menyhart. Wenn auch in den anderen Geschäften die Testkäufer beim Eintreten keines Blickes gewürdigt wurden, fiel die Begrüßung bei den meisten Geschäften dennoch freundlich aus.

„Allerdings machten nur zwei der getesteten Verkäufer eine fundierte Bedarfsabklärung und fragten wirklich danach, was die Kunden suchen und wie sie ihnen helfen könnten. Dabei ist das doch essenziell“, sagt Menyhart. Weiterhin scheiterten die meisten Verkäufer bereits bei ersten Einwänden der Testkunden und suchten gar nicht aktiv den Abschluss. In einem Geschäft wurden die Tester sogar gar nicht bedient. „Das frustriert natürlich als Kunde. Da geht man extra in einen Laden, wird dort aber nicht beraten. Da kann man dann auch gleich im Internet kaufen – was viele ja auch machen!“, so der Verkaufsexperte.

„Preiskampf hin oder her – am größten und wichtigsten Aktivposten, dem Personal, sollte kein Ladenbesitzer sparen, der seinen Umsatz steigern und neue Kunden gewinnen will“, sagt Menyhart und rät abschließend: „Wer dem stationären Handel langfristig eine Daseinsberechtigung geben will, sollte in gutes und geschultes Personal investieren und diesem attraktive Zukunftschancen ermöglichen. Geiz ist nämlich nicht so geil.“

Nähere Informationen zu Dieter Menyhart finden Sie unter www.menyhart.ch.

30 Jahre aktive Verkaufspraxis, davon 12 Jahre Führungserfahrung als Marketing- und Verkaufsleiter in mittleren und größeren Unternehmen (national und international)
machen Dieter Menyharts Profession aus. Wer wissen möchte, wie man sich Neukunden angelt, ist bei ihm genau richtig. Als Dozent und Prüfungsexperte in der Erwachsenenbildung mit Schwerpunkt Verkauf, Marketing, Präsentation und Führung sowie als Buchautor gibt er sein Wissen und seine Erfahrung weiter.

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Zufriedenheit im Job: der Killer im Vertrieb

Verkaufsexperte Marcus Kutrzeba über Ziele, Frustration und Arbeitstrott im Verkauf

Zufriedenheit im Job: der Killer im Vertrieb

Marcus Kutrzeba weiß: Zufriedenheit ist der Killer im Vertrieb

Heute schon wissen, was morgen passiert – Menschen fühlen sich mit Gewohntem wohl. Zwar sind Überraschungen auch ganz nett, aber bitte keine, die den Alltag aus der Bahn werfen. Gerade bei älteren Mitarbeitern spricht man oft von „eingefahren“, wenn sie immun zu sein scheinen gegen Neues, Anderes, Ideenreiches. „Zufriedenheit ist ein Problem“, findet Verkaufsexperte Marcus Kutrzeba und rät gleichermaßen dazu, das Wissen der älteren Mitarbeiter nicht zu vernachlässigen.

„Wer zufrieden ist, hat seine Ziele erreicht. Im Vertrieb ist Zufriedenheit sogar gefährlich, denn wer zufrieden ist, hat keine Ziele mehr“, erklärt Kutrzeba die Situation in Unternehmen. Besonders im Vertrieb würde das aus Sicht des Vertriebsexperten bedeuten, dass alles so in Ordnung ist und weitergehen kann wie bisher. „Nichts ist im Vertrieb schlimmer, als seinem Trott nachzugehen und mit der Zeit immer frustrierter zu werden.“

Dazu kommt, dass beim Nachgehen von Gewohnheiten irgendwann der Punkt kommt, an dem man der Meinung ist, man hätte viel mehr machen, viel mehr in die Wege leiten können. „Der Übergang von Zufriedenheit in Frustration ist dann nur noch ein kleiner“, weiß Kutrzeba. Nicht nur bei älteren und damit erfahrenen Mitarbeitern ist es daher wichtig, die ursprüngliche Energie und den Spaß wieder zu aktivieren.

„Zudem lohnt es sich auf jeden Fall, aus den Erfahrungen älterer Kollegen zu lernen. Sie haben einen ungeheuren Erfahrungsschatz aus Fehlern und Misserfolgen. Jüngere Mitarbeiter können davon profitieren, denn durch diese Erkenntnisse umgehen sie dieselben Fehler und lernen, auf einem anderen Weg zum Ergebnis zu kommen“, führt der Vertriebsexperte weiter aus.

Kutrzeba rät, dass sowohl jüngere wie auch ältere Mitarbeiter ihr gegenseitiges Wissen nutzen sollten: Jüngere bringen neue Ideen und frischen Wind in ein Unternehmen, das andere für ihre eigene Weiterentwicklung nutzen können. Ältere Mitarbeiter weisen einen sehr großen Erfahrungsschatz auf, den sich die jüngeren Kollegen zunutze machen können. „Beide zusammen sind der absolute Gewinn für ein Unternehmen – wenn sie offen sind für den jeweils anderen und bereit dafür, zusammenzuarbeiten.

Weitere Informationen zu Marcus Kutrzeba sowie Impulse und Tipps zum Thema Verkaufen finden Sie unter: www.marcuskutrzeba.com

Marcus Kutrzeba ist der geborene Verkäufer und besitzt nach eigener Aussage die „Kauf-DNA“, die einen guten und erfolgreichen Verkäufer ausmacht. Als Verkaufstrainer hilft er Menschen und Unternehmen dabei, Verkaufsstrategien zu entwickeln, sich in Kunden und Verhandlungspartner hineinzuversetzen und die eigene „Kauf-DNA“ zu entdecken. Führungskräfte, Teamleiter, Verkäufer oder angehende Selbstständige können von seinen Erfahrungen und seinem Know-how profitieren und mit seiner Hilfe ihr eigenes Verhalten optimieren. Sein Credo: Nur wer etwas ändert und etwas unternimmt, kann erfolgreich sein!

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6. AFTERSALES FORUM FORUM FÜR WACHSTUM 15.05.2018

Erfolgreiche Lösungen im After Sales mit schnellen Erfolgen zur jährlichen Ertragssteigerung von über Euro 69.768,-*.

6. AFTERSALES FORUM FORUM FÜR WACHSTUM 15.05.2018

Referenten und After Sales Experten: Marco Paffenholz und Michael Kotlenga

Wuppertal, 13.11.2017

Am 15.05.2018 veranstaltet Marco Paffenholz, Inhaber der NEWEST – Lösungen für Wachstum, das 6. AFTERSALES FORUM FÜR WACHSTUM im 4* Hotel Relexa in Ratingen-City, nahe zum Düsseldorf Airport. www.aftersales-forum.de

Im After Sales sind Fokussierung und Innovationen gefragt.
Der After Sales Bereich kommt bei vielen fabrikatsgebundenen Werkstätten mehr unter Druck: u.a. durch zunehmenden Wettbewerb, steigende Versicherungssteuerung, rückläufige Arbeitswerte, Digitalisierung und mehr. Einige Servicebetriebe verzeichnen in normalerweise starken Servicezeiten rückläufige Umsätze. Mit Alternativantrieben rund um E-Mobilität & Co. stehen weitere große Ertragsgefahren durch z.B. sinkende Absätze bei Motoröl, Bremsen usw. vor der Tür.

Die bewährten Praxisexperten und After Sales Professionals
+ Michael Kotlenga, Geschäftsführer After Sales Mehrmarken-Autohaus Schönauen
+ Marco Paffenholz, Sales & After Sales Experte

motivieren Geschäftsführer, Manager sowie Aftersales-Verantwortliche mit erfolgreichen Lösungen zur einfachen und schnellen Umsetzung. Von Grundlagen bis zur nachhaltigen Umsetzung. Jetzt mit den neuen Herausforderungen Ertragsgefahr durch E-Mobilität und Digitalisierung in der Kundenorientierung.

100% PRAXISORIENTIERT! KLARTEXT STATT DIFFUSER AUSSAGEN!
Die Praxisexperten Michael Kotlenga und Marco Paffenholz sensibilisieren ohne hochtrabende Dialoge für schnelle Erfolge und motivieren mit praktischen Tipps zur einfachen Umsetzung im Alltag. Es wird aus dem großen Portfolio realisierter Ergebnisse geschöpft. Im Fokus des eintägigen Wachstumforums stehen u.a. folgende Themen:

+ Transformation im After Sales: garantierter Erfolg mit P-V-M
+ E-Mobilität & Co.: Ertragsabsicherung mit nachhaltigen Serviceleistungen zur Kompensation von zukünftigen Absatzrückgängen bei Öl, Bremsen, usw.
+ Lösungen zur erfolgreichen Führung und Motivation der Servicemannschaft
+ Servicekunde 4.0: digitale Kundenorientierung 24/7 zur Stärkung der persönlichen Kundenbindung
+ Aktives Verkaufen initiieren bei Kundendienstberatern
+ Erfolgsformel aus der Praxis – Mit Gesundheit bei Kunden und Ertrag punkten: Absatz von Klimaanlagenreinigungen und Desinfektionen verdoppeln, u.a. mit der VDI-Richtlinie 6032, Blatt 1
+ Erfolgsformeln im After Sales: mit geeigneten Serviceleistungen Kundenbindung undLeistungsgrad der Monteure erfolgreich steigern, Ertragssteigerung bei Unfällen mit systematischer Schadensabwicklung
+ Wie kann eine Ertragssteigerung von über Euro 69.768,-* realisiert werden?
+ optional buchbar: EXPERTEN-TAG 2 mit fundierter Kennzahlen- und Situationsanalyse sowie konkretem Handlungsplan für den Standort, Anmeldung auf Anfrage

DAS AFTERSALES FORUM FÜR WACHSTUM WIRD EMPFOHLEN.
Das sagen Geschäftsführer und Aftersales-Verantwortliche von Autohäusern der Marken Audi, BMW, Mercedes, Opel, Peugeot, Skoda, Toyota und Volkswagen sowie leitende Herstellervertreter im Aftersales von Fiat Österreich, Fiat Schweiz und Mazda Deutschland und Führungskräfte der freien Werkstattkette Euromaster:
„Ein sehr gutes Preis / Leistung-Verhältnis. Der Besuch des Aftersales Forums hat sich gelohnt.“
„Das Forum war sehr praxisorientiert. Die Lösungen können von den Servicebetrieben sehr gut umgesetzt werden.“
„Eine lohnenswerte Veranstaltung: Vom Zusammenspiel der Referenten über den kollegialen Erfahrungsaustausch der Teilnehmer bis zu praktischen Lösungen für den Handel.“
„Es wurde vorgelebt, wie einfach Verkaufen im Aftersales sein kann.“
„Gerade auch die praktischen Argumentationshilfen haben das Forum bereichert.“

Ausführliche Informationen, Programm und Anmeldung zum Web-Download:
www.aftersales-forum.de

6. AFTERSALES FORUM FÜR WACHSTUM
www.aftersales-forum.de
Dienstag, 15.05.2018: Einlass ab 8.15 Uhr, Beginn 9.00 Uhr, Ende ca. 17.30 Uhr
4* Hotel Relexa Ratingen City – nahegelegen zum Düsseldorf Airport (nur 7 Km)
Calor-Emag-Straße 7, 40878 Ratingen, Germany
Forumsgebühr: bis 15.01.2018 EUR 345,00 netto*, danach EUR 395,00 netto*
Teilnehmer außerhalb KFZ-Handel / -Werkstatt EUR 545,00 netto*
*jeweils zzgl. gesetzlicher Umsatzsteuer

DIE PRAXISEXPERTEN UND AFTER SALES PROFIS
Michael Kotlenga, Geschäftsführer After Sales Mehrmarken-Autohaus Schönauen mit 5 Standorten
+ Erfahrungen im After Sales seit über 20 Jahren
+ seit 2002 Aftersales-Verantwortlicher
+ stetig wachsende Rentabilität mit einem Jahresumsatz von über 9,5 Mio EUR für Lohn und Teile bei über 40.000 Stunden mit 14 Serviceberatern und 26 Monteuren

Marco Paffenholz, Inhaber NEWEST – Lösungen für Wachstum
+ Erfahrungen im operativen Vertrieb seit 1991
+ seit 2003 Verkaufstrainer mit über 2000 Beratungstagen im Sales und After Sales
+ messbare Verkaufssteigerung in operativen After Sales Trainings, u.a. bis zu 30 % bei Teile und Zubehör, bis zu 70% bei Reifen, bis zu 80 % bei Klimaanlagenwartung

* Erhebung realisierter Ergebnisse pro Jahr bei Betriebsgrößen mit 6.000 Servicedurchgängen und 3.000 KD-Fahrzeugen sowie 3.000 Inspektionen p.a., 75% Privatkunden, 25 % Firmenkunden, 350 Reifenhotelkunden, 600 EH Fahrzeugverkauf NW + GW. Detaillierte Auflösung erfolgt im 6. AFTERSALES FORUM FÜR WACHSTUM.

Lösungen für Wachstum im Sales und After Sales.
Ich arbeite als Sales und After Sales Experte in operativen Vertriebstrainings meist praktisch on the job ganz nach dem Vormachen-Mitmachen-Nachmachen-Prinzip. Ich lebe Anforderungen ganz praktisch selber vor. Somit werden „typische“ Seminareffekte und Hemmschwellen vermieden. Dabei bewege ich mich branchenunabhängig auf allen Ebenen des Vertriebs, von Telesales und Innendienst, über Verkaufsberatung und Außendienst bis zur Vertriebsleitung und zum Management.
Weltpremiere in 2018: Das weltweit erste deutschsprachige Verkaufstraining auf Basis der neuesten Erkenntnisse aus Quantenphysik, Epigenetik und Gehirnforschung.

Kontakt
NEWEST – Lösungen für Wachstum Inhaber Marco Paffenholz
Marco Paffenholz
Arno-Wüstenhöfer-Weg 2
42109 Wuppertal
01715315383
kontakt@vertriebsleistung.de
http://www.vertriebsleistung.de

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Das Märchen der faulen Verkäufer

Verkaufsexperte Marcus Kutrzeba erklärt, warum der Gedanke „Unsere Verkäufer sind faul“ nicht stimmen kann

Das Märchen der faulen Verkäufer

Verkaufsexperte Marcus Kutrzeba kennt sich mit ‚faulen‘ Verkäufern aus

„Unsere Verkäufer bringen zu wenig Leistung, weil sie faul sind.“ Dieser Satz ist in Unternehmen und Betrieben häufiger mal zu hören. Die – angebliche – Faulheit der Verkäufer ist einer der Gründe, weswegen Marcus Kutrzeba engagiert wird. Als Verkaufstrainer und Berater kennt er sich mit Verkaufen, Verkaufsstrategien und Verhaltensoptimierung aus und verhilft Menschen dazu, ihr Potenzial auszuschöpfen, um maximalen Erfolg zu haben.

Wenn Kutrzeba hört, die Verkäufer eines Unternehmens seien faul, entgegnet er, dass das nicht stimmt: „Wenn ich von jemandem sage, er oder sie sei faul, dann sage ich das doch nur, weil nicht das passiert, was ich mir wünsche oder erwarte“. „Faul“ ist demnach keine Feststellung, sondern eine Bewertung: „Die Person ist vermutlich gar nicht faul, sondern meine Erwartungen sind nicht erfüllt“, so der Verkaufsexperte weiter.

Die Bewertung ist das Resultat zweier Dinge: zum einen die Erwartungshaltung der Person, die andere als faul bezeichnet und zum anderen die natürliche Bequemlichkeit. „Niemand ist von Haus aus wirklich faul, aber auch nur die wenigsten Menschen sind von Haus aus fleißig. Ganz ehrlich – jeder will es sich doch so bequem wie möglich machen“, behauptet Marcus Kutrzeba.

Der Verkaufsexperte rät, die Bedürfnisse der einzelnen Menschen kennenzulernen, um Erwartungen besser abzuklären und gemeinsam zu überlegen, wie die Aufgaben und Ziele besser und effektiver angegangen werden können. „Wenn meine Vertriebsmitarbeiter und Verkäufer nicht das tun, was ich von ihnen will, dann sollte ich nicht fragen: „Warum tut ihr nicht das, was ich will?“, sondern, „Wie können wir es schaffen, dass wir es so bequem wie möglich haben alle miteinander?“. Das heißt, es geht um Beteiligung, es geht um Commitment, um Engagement, um Energie“, schließt Kutrzeba.

Weitere Informationen zu Marcus Kutrzeba und Impulse und Tipps zum Thema Verkaufen finden Sie unter: www.marcuskutrzeba.com

Marcus Kutrzeba ist der geborene Verkäufer und besitzt nach eigener Aussage die „Kauf-DNA“, die einen guten und erfolgreichen Verkäufer ausmacht. Als Verkaufstrainer hilft er Menschen und Unternehmen dabei, Verkaufsstrategien zu entwickeln, sich in Kunden und Verhandlungspartner hineinzuversetzen und die eigene „Kauf-DNA“ zu entdecken. Führungskräfte, Teamleiter, Verkäufer oder angehende Selbstständige können von seinen Erfahrungen und seinem Know-how profitieren und mit seiner Hilfe ihr eigenes Verhalten optimieren. Sein Credo: Nur wer etwas ändert und etwas unternimmt, kann erfolgreich sein!

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Auto Verkehr Logistik

Startschuss für „CarRanger“ Autoverkauf leicht gemacht

Junge Gebrauchtwagenhändler haben ein neues C2C-Vermittlungsportal hochgezogen. Sie versprechen einfachen und fairen Verkauf von privat an privat.

Startschuss für "CarRanger" Autoverkauf leicht gemacht

CarRanger – Wir verkaufen Autos

Wieder ist ein Vermittler für Gebrauchtwagen im deutschen Markt aufgetaucht, diesmal von privat an privat. „CarRanger“ https://carranger.de wurde erst im Februar 2017 von drei jungen GW-Händlern gegründet, seit Mai ist die Plattform online. Inhaber und Geschäftsführer der GmbH mit Sitz in Neckarsulm sind Kai Fäth (27), Klaudio Zefi (30) und Alexander Schäfer (27). Aktuell sind 20 Fahrzeuge verfügbar. „Jede Woche kommen ca. zwei Fahrzeuge dazu. Momentan geht es für uns darum, bekannt zu werden und gesund zu wachsen“, erklärte Zefi gegenüber AUTOHAUS.

CarRanger verspricht Verkauf zum Bestpreis und übernimmt die komplette Organisation von Kauf und Verkauf der Gebrauchtfahrzeuge. Dazu gehören die Kommunikation zwischen Käufer und Verkäufer, Terminvereinbarung und Vertragserstellung, Lieferung sowie An-, Ab- und Ummeldung. Enthalten ist eine sechsmonatige Garantie über den Anbieter GGG, die auf Wunsch auf ein Jahr erweitert werden kann.

Auch mit TÜV Rheinland kooperiert das Start-up. Die Prüforganisation führt einen Zustandsbericht mit bis zu 50 Fotos durch. Weitere Partner sind Deutscher Auto Dienst und Easy Car Pay. Die Fahrzeugwertermittlung wird von CarRanger anhand der realen Marktpreise durchgeführt. Die Online-Plattform erstellt daraus ein professionelles Inserat für die eigene Website, das auch auf Mobile.de und Autoscout24 sowie über Social Media veröffentlicht wird.

Als Kosten fallen bei erfolgreicher Vermittlung eine einmalige Gebühr von 399 Euro und zwei Prozent vom Verkaufspreis an. Verkauft ein Anbieter sein Fahrzeug selbst, nachdem er CarRanger beauftragt hat, muss er die Kosten für das Gutachten in Höhe von 150 Euro tragen. Für Firmenkunden bietet das junge Unternehmen Remarketing für Fuhrparks an. (ha)

CarRander auf Facebook: https://www.facebook.com/carranger.gmbh/

Quelle: https://www.autohaus.de/nachrichten/

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