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Wissen ist Macht – besonders im Verkauf

Wie Sie in Verhandlungen durch Strategie und vernetztes Denken zum Erfolg kommen

Wissen ist Macht - besonders im Verkauf

Die Expertin für Spitzenverkauf Ulrike Knauer

Innsbruck, am 15. November 2017 – Die meisten Verkäufer gehen zu wenig vorbereitet in wichtige Verhandlungen. Sie informieren sich unzureichend über das Unternehmen, mit dem sie Geschäfte machen wollen und erkundigen sich nicht danach, wie die Menschen, mit denen sie verhandeln müssen, ticken. Diese strategischen Fehler im Vorfeld können wertvolles Verhandlungspotential in den Sand setzen. Wie Spitzenverkäufer ihre Verhandlungen schon im Vorfeld gewinnen und wie sie dabei vorgehen, das weiß die Vertriebsspezialistin Ulrike Knauer.

Wer als Verkäufer zu selbstbewusst und inhaltlich unvorbereitet in Verkaufsverhandlungen geht, hat schon verloren. Und das, bevor er noch einen Fuß in den Verhandlungsraum gesetzt hat. Denn in brisanten Preisverhandlungssituationen gilt: Wissen ist Macht. Wer mehr Wissen über die Verhandlungs-Gegenüber, das Unternehmen, die Produkte und eventuelle Interna zur Verfügung hat, geht mit einem beachtlichen strategischen Vorsprung in jede Verhandlungssituation.

Informationsbeschaffung über den Verhandlungspartner

Wer erfolgreich verhandeln möchte, muss alle zugänglichen Daten, Zahlen und Fakten der Gegenseite kennen. Verkäufer sind aufgerufen, im Vorfeld so viele Informationen wie möglich zu beschaffen. Sie beginnen am besten im Internet und recherchieren die aktuellen Presseberichte des Ziel-Unternehmens. Oder Sie holen Journalisten- und Analystenmeinungen ein. Auch Gerüchte und Bewertungen, die online gefunden werden, können zur tieferen Einschätzung des anderen Unternehmens nützlich sein. In der heutigen digital-transparenten Welt lässt sich viel erfahren, das sich für Preisverhandlungen im Vertrieb vorteilhaft nutzen lässt.

Um Interna über ein Unternehmen zu erfahren, ist ein Verbindungsmann, den Sie dort im Unternehmen haben, sehr nützlich. Das hat nichts mit aktiver Spionage zu tun, aber es ist immer wieder überraschend, wie leicht manche Menschen in einem persönlichen Gespräch Informationen preisgeben, unbewusst oder aus Ungeschicklichkeit. Einer solchen Person können Sie in einem Gespräch sehr viele Details entlocken, die Ihre Verhandlungsführung leichter und erfolgreicher gestalten. Vor allem auch die so wichtige Information über die Zusammensetzung des gegnerischen Verhandlungsteams.

Aus Bildern erkennen, wie der Verhandlungspartner tickt

Nachdem Sie alle wichtigen Details zu dem Unternehmen und seiner Strategie herausgefunden haben, wenden Sie sich den Menschen zu, die mit am Verhandlungstisch sitzen. Auch hier ist das Internet eine verlässliche Quelle. Fast jeder ist heute auf irgendeinem sozialen Medium zu finden. Sehen Sie sich Bilder Ihrer wichtigsten Verhandlungspartner an und versuchen Sie, daraus zu erkennen, wie diese Person tickt. Mit etwas Übung funktioniert das sehr gut. Sie können das laufend trainieren, indem Sie in Cafes oder Restaurants oder auf der Straße Menschen eingehend studieren und versuchen, diese einzuschätzen. Sie werden schon nach kurzer Zeit sehr treffsicher sein. Sie können Ihre Erkenntnisse zwar nicht überprüfen, werden aber immer besser, weil Sie plötzlich Dinge wahrnehmen werden, die Sie bisher nicht bemerkt haben.

Das schwächste Glied in der Verhandlungskette identifizieren

Mit diesen neuen Kenntnissen gehen Verkäufer gestärkt in ihre Verhandlungen und sind auf alle verhandlungstechnischen Eventualitäten vorbereitet. Dazu ist es zu Beginn der Verhandlung auch wichtig, besonders aufmerksam zuzuhören, viele Fragen zu stellen, selber aber wenig zur eigenen Strategie preiszugeben. So generieren Verkäufer bedeutsame Informationsvorsprünge. Dazu kommt: Durch die neuen Menschenkenntnis-Fähigkeiten fällt es Verkäufern viel leichter, das schwächste Glied in der gegenüberliegenden Verhandlungskette zu identifizieren und dieses ins Visier zu nehmen. Dabei schließt sich der Kreis zur ausgiebigen und intensiven Recherche vor Beginn der Verhandlung. Denn nur wer im Vorhinein durch geschicktes und strategisches Fragen und Taktieren herausbekommen hat, wie groß das Verhandlungsteam ist und wer von der anderen Seite genau in der Verhandlungsrunde sitzt, kann hier in der Verhandlungssituation einige Trumpfkarten aus dem Ärmel ziehen.

Über Ulrike Knauer und ihr Angebot:
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Ulrike Knauer ist Vortragsrednerin, Trainerin, Autorin und Expertin für das Thema „Wahres Interesse verkauft“. Praxisorientiert demonstriert sie Führungskräften und Mitarbeitern – auch in englischer Sprache – wie mit Selbstbewusstsein und Kompetenz Abschlussquoten von über 90 Prozent zu erreichen sind. Eine Quote, die sie selbst in ihrer langjährigen Tätigkeit in der Praxis regelmäßig erreicht hat.

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Wirtschaft Handel Maschinenbau

Schmuck und Uhren zu guten Preisen aus dem Pfandhaus

Beim Leihhaus Bodenhagen in Mönchengladbach finden Schmuck- und Uhrenfreunde immer wieder besondere, hochwertige Angebote.

Schmuck und Uhren zu guten Preisen aus dem Pfandhaus

Das Leihhaus Bodenhagen besteht seit 1989 in Mönchengladbach.

Schon das Schaufenster zeigt, worum es beim Leihhaus Bodenhagen geht: In den Vitrinen liegen hochwertige Uhren bekannter Marken wie Breitling, Glashütte Original und Omega neben besonderem Schmuck, zum Beispiel Goldringe mit Rubinen und Brillanten oder auch Perlenketten – ein besonderes Angebot also, auf das Kunden beim bekannten Leihhaus stoßen können.

Der Fokus des Mönchengladbacher Unternehmens liegt auf der Vergabe von fairen und schnellen Pfandkrediten im Rahmen der gesetzlichen Pfandleihverordnung. Das Leihhaus Bodenhagen beleiht Gold- und Brillantschmuck, Goldmünzen, Silber, Tafelsilber, hochwertige Uhren sowie aktuelle, hochwertige Technik zu Höchstpreisen. „Wir stehen dafür, sowohl normale als auch sehr hochwertige Pfandgüter anzunehmen. Werden diese nicht spätestens nach Ablauf der gesetzlichen Frist von vier Monaten, die auch monatlich verlängert werden kann, gegen die Beleihungssumme und die gesetzlich geregelten Zinsen zuzüglich einer gesetzlich festgelegten Gebühr für Versicherung und Verwahrung ausgelöst, kommen sie zu uns in die Versteigerung. Diese finden regelmäßig im Dorint-Hotel in Mönchengladbach statt. Und was dort nicht versteigert wird, gelangt in unseren freien Verkauf im Geschäft“, sagt Ingrid Hortmanns, die seit vielen Jahren im Pfandkreditgeschäft tätig ist und über viel Erfahrung verfügt. Die Versteigerungstermine finden sich online auf www.leihhaus-bodenhagen.de

Und so kommt die große Auswahl an besonderen Wertgegenständen in der Auslage des Leihhauses Bodenhagen, das seit 1989 in Mönchengladbach aktiv ist und dessen Kunden aus der ganzen Region kommen, zustande. „Wer es nicht zur Versteigerung schafft oder lieber generell im Geschäft einkauft, findet bei uns immer wieder neue Stücke zu wirklich guten Preisen. Bei Uhren zum Beispiel liegen diese, abhängig vom Modell, in der Regel bei etwa der Hälfte des eigentlichen Preises, manchmal auch darunter. Und auch bei sehr teuren, unbekannten Modellen können die Kunden viel Geld sparen“, betont Ingrid Hortmanns. Im Schmuckbereich sind auch immer wieder außerordentliche Sammlerstücke und ganz besondere Ringe, Ketten, Armbänder und Anhänger erhältlich: „Kunden bringen wirkliche Raritäten und sehr wertvollen Schmuck zu uns. So entsteht unser Angebot, das wir kontinuierlich verändern – eben immer abhängig von den Gegenständen aus den Versteigerungen und unseren Möglichkeiten im Ankauf.“

Ingrid Hartmanns betont, dass Kunden sich durch das ständig neue Portfolio im Leihhaus Bodenhagen eine einzigartige Sammlung von Uhren und Schmuck zusammenstellen können. „Gerade ältere, oftmals gesuchte Stücke erhalten sie bei uns. Vielleicht die gute Uhr, die nur noch schwer zu finden ist, oder der historische Ring, der die Blicke auf sich zieht. Wir sind Ansprechpartner für die Beleihung und den Verkauf von Uhren und Schmuck – je hochwertiger, desto besser.“

Übrigens können Kunden auch online beim Leihhaus Bodenhagen einkaufen. Auf der Verkaufsplattform Ebay hat das Unternehmen einen Shop eingerichtet, den man über die Website www.leihhaus-bodenhagen.de erreicht. Dort werden alle Angebote inklusive eingehender technischer und Zustandsbeschreibung präsentiert und können direkt erworben werden.

Über Leihhaus Bodenhagen

Seit 1989 ist die Leihhaus Bodenhagen GmbH anerkannter Spezialist im Bereich Pfandkredite in Mönchengladbach. Ausgehend vom Marktwert ermittelt das Leihhaus Bodenhagenfair und transparent einen Preis für einen Wertgegenstand, der dem Kunden sofort bar ausgezahlt wird. Im Fokus der Beleihung stehen Gold- und Brillantschmuck, Goldmünzen, Silber, Tafelsilber, Zahngold, hochwertige Uhren sowie aktuelle, hochwertige Technik. Das Leihhaus Bodenhagen ist Mitglied im Zentralverband des deutschen Pfandkreditgewerbes und unterwirft sich damit umfänglich den Qualitätsvorgaben des Verbandes. Der Kunde bleibt durch den Pfandkredit schuldenfrei und Eigentümer seiner Wertsache. Der Pfandkredit beim Leihhaus Bodenhagen ist nach dem Motto „beleihen statt verkaufen“ aufgebaut. Weitere Informationen unter: www.leihhaus-bodenhagen.de

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„Fragen ist verboten!“

Franziska Brandt-Biesler begegnet diesem Thema in all ihren Coachings und Trainings und erklärt, warum das so ist und nicht weiter so sein soll

"Fragen ist verboten!"

Franziska Brandt-Biesler – für eine neue Fragen-Kultur

„Fragen ist verboten“, wenn es nach Vertriebsexpertin und Autorin von „Verkaufen und überzeugen mit Fragen“ Franziska Brandt-Biesler geht, muss das Geschichte sein. Seit dem Kindesalter an wird schon den Kleinsten beigebracht, dass Fragen unbequem und unerwünscht sind. Was Eltern bei ihren fragefreudigen Kindern im Alter von etwa 2 Jahren schon mal den letzten Nerv rauben kann, ist auch in der Schule und im Job ungern gesehen. „Wir haben das Fragen nicht nur nicht gelernt, es ist uns sogar regelrecht ausgetrieben worden“, erklärt Brandt-Biesler.

Besonders im Job gehe es meist um reines Anweisungen befolgen und Gehorsam sein – denn die Dinge sollen richtig gemacht und Regeln beachtet werden. Dass das ein Relikt aus alter Zeit ist und dringend eine Auffrischung braucht, nimmt Brandt-Biesler als Anlass für ihr neues Buch „Verkaufen und überzeugen mit Fragen“. Die Notwendigkeit bringen vor allem die heutige Kultur und die stetigen Veränderungsprozesse mit. „Wer hier mit seinem Unternehmen, seiner Dienstleistung oder seinem Produkt wettbewerbsfähig und in Bewegung bleiben will, muss andere Qualitäten vorweisen: Eine dieser Qualitäten ist das Fragen“, so Brandt-Biesler.

Die Transformation des Nicht-Fragens in ein aktives Fragen sieht sich jedoch mit einigen Herausforderungen konfrontiert: „Dazu zählt, dass wir erst einmal fragen lernen müssen, denn bislang hat uns niemand gezeigt, wie das richtig geht. Ein weiterer empfindlicher Aspekt hierbei ist, dass Fragen stellen als Inkompetenz seitens Fragensteller empfunden wird. Und zu guter Letzt fallen den wenigsten die richtigen Fragen in der entsprechenden Situation überhaupt ein“, erklärt Franziska Brandt-Biesler, die sich selbst als eine der hartnäckigsten Verfechterinnen des Themas empfindet.

„Fragen ist goldrichtig und macht nicht nur Verkäufern, Vertrieblern und allen anderen Fragestellern das Leben um so einiges leichter, sondern auch den Kunden“, schließt Brandt-Biesler – die mit ihrem neuen Buch ihren Anteil für eine neue Fragekultur leisten will.

Mit „Verkaufen und überzeugen mit Fragen“ bekommen Menschen genau das Handwerkszeug, um Verkaufsgespräche erfolgsversprechend vorzubereiten und durchzuführen. Unterstützung haben sie dabei von dem umfassenden, theoretischen Wissen zum Thema Fragen, von 400 Beispielfragen und hilfreichen Tipps durch Dos und Don“ts. Mehr dazu erfahren Sie unter: https://www.franziskabrandtbiesler.ch/publikationen/verkaufen-und-ueberzeugen-mit-fragen/.

Franziska Brandt-Biesler arbeitet seit 2000 als Verkaufs- und Verhandlungstrainerin mit Schwerpunkt im technischen Vertrieb. Dieser Zielgruppe widmete sie 2012 auch ihr erstes Buch: „SMART SELLING B2B – Köpfchen statt Hardcore“. Mittlerweile sind weitere Veröffentlichungen erschienen. Franziska Brandt-Biesler ist Lehrbeauftragte an der Hochschule Luzern und Gewinnerin des internationalen deutschen Trainingspreises in Bronze 2012.

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Buchbinder Auktion goes Düren – Der Remarketing-Spezialist wird zum ersten Mal eine große Fahrzeugauktion in NRW veranstalten

Vom 8. bis 9. November stößt Buchbinder Sale in Düren das Tor zur Nordeifel auf und führt eine große Auktion mit über 500 Fahrzeugen durch.

Buchbinder Auktion goes Düren - Der Remarketing-Spezialist wird zum ersten Mal eine große Fahrzeugauktion in NRW veranstalten

Logo Buchbinder Auktion

Zusätzlich erfolgt eine Charity-Aktion mit der Versteigerung von Kinder-Rutschautos zugunsten des „Hilfsgruppe Eifel – Hilfe für krebskranke Kinder e.V.“

Was: Große Buchbinder Auktion mit über 500 Fahrzeugen und Charity-Aktion zugunsten des „Hilfsgruppe Eifel – Hilfe für krebskranke Kinder e.V.“

Wann: 08.11.2017 ab 17 Uhr / 09.11.2017 ab 10 Uhr

Wo: Buchbinder Auktionszentrum Düren, Nikolaus-Otto-Straße 30, 52351 Düren

+++ Buchbinder-Auktion erstmalig in Düren +++

Die Bayern kommen in den Ruhrpott. Was normalerweise eher eine Schlagzeile im Fußball ist, bezieht sich dieses Mal auf die in Regensburg beheimateten Remarketing-Experten von Buchbinder Sale. Diese werden erstmalig eine ihrer großen Fahrzeug-Auktionen in Nordrhein-Westfalen veranstalten. Vom 8. bis 9. November kommen in Düren über 500 Fahrzeuge unterschiedlichster Klassen und Marken aus der Buchbinder-Flotte zur Versteigerung. Das Besondere an den Buchbinder Auktionen – Hier werden die Fahrzeuge ohne Vorbehalt, ohne Aufgeld und bei der „STILL FOR SALE“ Auktion zudem ohne Mindestpreis versteigert! Registrierungen zur Auktion sind schon jetzt unter www.buchbinder-auktion.de möglich. Privatpersonen können leider nicht an der Auktion teilnehmen, da diese ausschließlich für Gewerbetreibende ist.

Verkaufsprogramm:

Mittwoch, 08.11.2017 ab 17:00 Uhr: Junge Gebrauchte und Langläufer

Donnerstag, 09.11.2017 ab 10:00 Uhr: Beschädigte, Unfallfahrzeuge und Nutzfahrzeuge / Resterampe

Dazu Dagmar Teufel, Mitglied der Geschäftsleitung von Buchbinder Sale: „Nichts ist so beständig wie der Wandel, sagte schon Heraklit von Ephesus. Und so brechen auch wir, nach zehn erfolgreichen Buchbinder Auktionen an unserem Stammsitz in Neunburg vorm Wald, zu neuen Ufern auf und veranstalten die nächste Buchbinder Auktion im nordrhein-westfälischen Düren. Zunächst in etwas kompakterer Form, an nur zwei Tagen, aber mit rund 500 Fahrzeugen aller Art immer noch mit einer Vielfalt, die Ihresgleichen sucht. Die Auktion in Düren und auch alle kommenden finden zusätzlich zu unseren Auktionen in Bayern statt, diese werden dort auch nach wie vor stattfinden.“

+++ Auktionsteilnahme auch online möglich +++

Händler, die nicht die Möglichkeit haben zur Buchbinder Auktion persönlich anzureisen, können für die Fahrzeuge ihrer Wahl selbstverständlich auch online mitbieten. Dafür ist lediglich die vorherige Registrierung auf der Handelsplattform www.buchbinder-auktion.de notwendig. Für Kunden, die bereits auf www.buchbinder-sale.de angemeldet sind, gelten dort automatisch dieselben Login-Daten.

+++ Charity Auktion zugunsten des „Hilfsgruppe Eifel – Hilfe für krebskranke Kinder e.V.“ +++

Als Teil des Rahmenprogramms zur Auktion wird es am Mittwochabend eine Charity-Aktion zugunsten des „Hilfsgruppe Eifel – Hilfe für krebskranke Kinder e.V.“ geben. Hierbei werden Kinder-Rutschautos versteigert. Die Versteigerung wird von den Auktionatoren genauso professionell durchgeführt wie bei den großen Fahrzeugen. Der gesamte Erlös der Kinderauto-Auktion wird an den Verein gespendet.

„Mit der Charity-Auktion wollen wir das geschäftige Treiben, was bei unseren Auktionen herrscht, dazu nutzen, etwas Gutes für ein Hilfsprojekt aus der Region zu tun. Wir hoffen, dass die bei der Auktion anwesenden Händler fleißig bieten werden, so dass ein schöner Betrag für den „Hilfsgruppe Eifel – Hilfe für krebskranke Kinder e.V.“ zusammen kommt“, so Teufel weiter.

+++ Freie Kost und Logis für Auktionsteilnehmer +++

Auch im Online-Zeitalter hat eine Live-Auktion immer noch ihren ganz eigenen Flair, zudem sind das Hotelzimmer für die anreisenden Auktionsteilnehmer und die Verpflegung während der Auktion kostenfrei. Händler nutzen zudem gerne den Vorteil, die Fahrzeuge vor der Auktion ausgiebig begutachten zu können. Informationen zur kommenden Auktion sind unter der Telefonnummer 00800 83 84 85 86 (kostenfrei, auch aus dem Ausland), Stichwort „Auktion in Düren“, erhältlich oder demnächst auch auf der Auktionsplattform www.buchbinder-auktion.de abrufbar.

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Top ausgestattete Fahrzeuge mit großer Marken- und Modellvielfalt können aus der Fahrzeug-Flotte von Buchbinder unter Buchbinder-Sale von Händlern erworben werden. Die Handelsplattform www.buchbinder-sale.de übernimmt damit in Form von Remarketing den Verkauf von Buchbinder Gebrauchtfahrzeugen.

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Unternehmenstransaktionen: Die verschiedenen Käufertypen kennen

Die Düsseldorfer Transaktionsberatung AVANDIL GMBH betont, dass jeder Käufer andere Vorstellungen und Beweggründe bei einer Unternehmenstransaktion habe. Wichtig sei, die Unterschiede zwischen strategischen Käufern und Finanzinvestoren zu kennen.

Unternehmenstransaktionen: Die verschiedenen Käufertypen kennen

Die AVANDIL GMBH ist Spezialistin für den Unternehmensverkauf im Mittelstand.

Wer sein Unternehmen verkaufen will, steht vor vielen Fragen. Eine davon ist: Wer ist der richtige Käufer für meinen Betrieb? „Das ist sogar ganz entscheidend für die Vermarktung und den Verkaufserfolg. Die drei Käufertypen „strategische Investoren“, „Finanzinvestoren“ und „Privatinvestoren“ haben alle unterschiedliche Perspektiven, Herangehensweisen, Möglichkeiten und Ziele. Und so unterscheidet sich auch der Verkaufsprozess ganz erheblich, je nachdem, aus welcher Gruppe der bevorzugte Kaufinteressent für einen Verkäufer stammt“, erklärt Sergio Nicolas Manjon, Gründer und Geschäftsführer der M&A-Beratung AVANDIL GMBH aus Düsseldorf, die sich auf die Durchführung von Unternehmensverkäufen im Mittelstand spezialisiert hat. Die Transaktionsberater stellen heraus, dass sie auf Käuferseiten vorrangig anderen Unternehmen begegnen, die durch einen Unternehmenserwerb ihre Marktposition verbreitern, das Geschäft eines Konkurrenten übernehmen oder weiteres Know-how etc. anbinden wollen. Ebenso haben die AVANDIL-Berater es regelmäßig mit Finanzinvestoren wie Private Equity-Gesellschaften und Family Offices zu tun, die ständig auf der Suche nach gut laufenden Beteiligungen sind. Auch die dritte Gruppe, die der kapitalkräftigen Privatpersonen, die sich statt mit einer Unternehmensgründung mit einem firmenkauf selbständig machen, nimmt an Bedeutung zu.

„Daher kennen wir die Anforderungen, die diese Käufergruppen stellen, und deren Vorgehen im Transaktionsprozess. Wir sind naturgemäß im Umgang mit Unternehmen und Investoren sehr geübt und müssen uns in deren Denkweise hineinversetzen. Auch wenn die Motivationen für einen Unternehmenserwerb bei Strategen und Finanzinvestoren völlig unterschiedlich sind, haben beide ein Ziel: Sie wollen einen möglichst schlanken Prozess und eine professionelle, effiziente Abwicklung, aber gleichzeitig absolute Sicherheit bei allen Transaktionen“ berichtet Manjon. „Bei Finanzinvestoren stehen allerdings bei der Auswahl Renditeüberlegungen, Wachstumspotentiale und synergetisches Zusammenpassen ganz weit oben – noch wichtiger als die schnelle Abwicklung.“

Ein wichtiger Schritt sei deshalb, den Verkaufsprozess sehr genau vorzubereiten und auf die Erwartungen der potenziellen Käufer abzustellen. „Wer alle notwendigen steuerlichen, bilanziellen und betriebswirtschaftlichen Unterlagen aufbereitet hat, kann gut argumentieren und allem vorbeugen, was sich später als Hürde herausstellen kann. Und der M&A-Berater wird die Kompetenzen und Chancen der Firma analysieren und das Geschäftsmodell, Nachhaltigkeit und Alleinstellungsmerkmale sowie Kunden-, Personal- und Wettbewerbsstruktur prüfen. Zudem wird er die Wertschöpfung, die Unternehmensattraktivität und die finanzielle Situation der Firma analysieren, um die richtigen Kaufinteressenten zu selektieren und mit diesen Informationen anzusprechen“, erläutert der M&A-Experte die Vorbereitung.

„Der Verkauf an einen strategischen Käufer, also beispielsweise einen Wettbewerber, ist für viele Mittelständler die erste Wahl. Gerade im familiengeführten Mittelstand verhandeln viele Inhaber gerne auf Augenhöhe mit einem anderen Mittelständler: da kommt es stark auf die Persönlichkeit an und auch Mittelständler entscheiden häufig – und richtigerweise – mit dem Bauch. Unter Einbindung der relevanten Berater werden diese Transaktionen oftmals auf Augenhöhe zwischen Mittelständlern durchgeführt. Wir sehen besonders im Bereich bis zu zehn Millionen Euro, dass der Mittelstand bei Akquisitionen schwerpunktmäßig aktiv wird“, weiß Sergio Nicolas Manjon. Komplexer werde es, wenn Konzerne oder sehr große, vielleicht börsennotierte Mittelständler in den Transaktionsprozess einstiegen. Der Verkäufer müsse dann in der Regel mehrere Personen von seinem Betrieb überzeugen und sich auf längere Verhandlungen einstellen – denn der Kauf eines kleineren Unternehmens steht auf der Agenda selten an erster Stelle, und der Transaktionsprozess ist immer auch Konzernrichtlinien unterworfen. „Der Verkauf an ein Großunternehmen bietet viele Chancen, ist aber auch mit vielen Hürden und langen Wegen verbunden. Daher raten wir dazu, nicht ausschließlich mit einem Konzern zu verhandeln.“

Stabile, gut geführte Unternehmen werden auch zunehmend interessant für Investoren, die eine unmittelbare Rendite für ihre Anleger (oder sich selbst) erwirtschaften wollen. Dafür müssen sie laut Manjon jedoch eine gewisse Größe mitbringen, um die finanziellen Anforderungen aus dem Cash-Flow darstellen zu können. „Die Zusammenarbeit im Verkaufsprozess mit Finanzinvestoren ist in der Regel sehr professionell. Sie besitzen viel Erfahrung und entscheiden schnell, benötigen aber detaillierte Informationen zur Risikoanalyse. Deshalb gilt auch hier: Wer alles sehr gut vorbereitet, hat halb gewonnen“, weiß der AVANDIL-Geschäftsführer.

Das bedeutet: Jeder Transaktionsprozess ist individuell und benötigt eine umfassende Vorbereitung, die die Denk- und Sichtweise aller möglichen Käufern einbezieht. Schließlich ist zu Beginn nicht immer klar, wer am Ende den Zuschlag bekommt. „Daher raten wir Unternehmensverkäufern, sich mit den potenziellen Käufergruppen einmal auseinanderzusetzen und ihre Beweggründe zu verstehen. Der M&A-Berater hilft dabei!“

Über AVANDIL

Die AVANDIL GMBH ist mit 20 Mitarbeitern eine deutschlandweite Spezialistin für den Unternehmensverkauf von klein- und mittelständischen Unternehmen. Sie berät auf Verkäuferseite Unternehmer, die ihr Unternehmen verkaufen möchten und dafür am Markt einen Käufer suchen, häufig im Rahmen von Nachfolgeregelungen. Eine intensive Käufersuche und die Verhandlungsführung bis zum Kaufvertrag bilden den Mittelpunkt in einem speziell auf Mittelständler zugeschnittenen Verkaufsprozess. Gründer und Geschäftsführer Sergio Nicolas Manjon sieht den Schlüssel zum Erfolg im Ansatz seiner Berater, durch sehr persönliche Betreuung bei allen Beteiligten Vertrauen und Prozesssicherheit beim Unternehmensverkauf zu vermitteln und so die richtigen Entscheidungen herbeizuführen. Mit ihrem Hauptsitz in Düsseldorf und Büros an weiteren Wirtschaftsstandorten ist AVANDIL bundesweit und international aktiv. AVANDIL ist Mitglied im BDU Bundesverband Deutscher Unternehmensberater und im BM&A Bundesverband Mergers & Acquisitions. Weitere Informationen und Erfolgsberichte: www.avandil.com

Kontakt
AVANDIL GmbH
Sergio Nicolas Manjon
Burgunderstraße 27
40549 Düsseldorf
+49 (0)211 247 908 – 43
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Immobilien Bauen Garten

Die optimale Vorbereitung für den Immobilienverkauf

Die Immobilienexperten von Marquardt Immobilien klären über die Bedeutung der Verkaufsvorbereitung auf

Ob bei dem Verkauf einer Immobilie auf dem schnellsten Weg der höchstmögliche Preis erzielt wird, hängt maßgeblich von den vorbereitenden Maßnahmen ab. Die Immobilienmakler von Marquardt Immobilien beschaffen daher für ihre Kunden alle notwendigen Unterlagen, beraten bei der Preisfindung und vermarkten das Objekt professionell und zielgruppengerecht.

„Wir kümmern uns ausgiebig um die Vorbereitung eines Verkaufs“, erklärt Sylvia Gairing, die Leiterin des Vertriebs für Neubau- und Bestandsimmobilien bei Marquardt. „Denn unsere Erfahrung zeigt, dass damit der Verkaufsprozess zügiger und effizienter verläuft, worauf unsere Kunden und unser Team viel Wert legen.“ Zunächst nehmen sich die Immobilienexperten viel Zeit für das Kennenlernen des Verkäufers und seiner Immobilie, bevor sie dann die nächsten Schritte planen und einleiten.

„Es ist wichtig, dass vorab alle erforderlichen Objektunterlagen wie hochwertige Fotos, Grundrisszeichnungen oder der Energieausweis vorliegen“, weiß die Expertin. „Liegt beispielsweise kein gültiger Energieausweis – verbrauchs- bzw. bedarfsorientiert – vor, dann drohen hohe Bußgelder. Darüber klären wir unsere Kunden rechtzeitig auf und kümmern uns auch gerne um die Beschaffung des passenden Dokuments.“

Parallel nehmen die Experten eine ausführliche Analyse des Marktes, der Lage und der Infrastruktur vor und beziehen Faktoren wie Baujahr, Substanz oder Ausstattung in ihre professionelle Wertermittlung ein. „Wir unterstützen die Eigentümer damit bei der wichtigen Aufgabe der Preisfindung und wissen, wie schwierig es ist, für das liebgewonnene Zuhause einen realistischen Preis festzulegen.“ Deshalb berät das Team von Marquardt hierzu als neutraler, einfühlsamer Partner und liefert alle relevanten Daten und Fakten, die zum besten Verkaufspreis führen.

Um den perfekten Käufer zu finden, ist die Ausrichtung der Werbemaßnahmen auf die richtige Zielgruppe entscheidend. Marquardt Immobilien verfügt über ein breites Portfolio, das von einem hochwertigen Expose, über Print- und Online-Anzeigen sowie Verkaufsschilder, bis zu individuellen Mailings reicht. „Wir legen den Schwerpunkt nicht darauf, so viele Interessenten wie möglich anzusprechen, sondern den einen richtigen Käufer zu finden. Darum erstellen wir ein individuelles Konzept und machen über die passenden Kanäle wohldosiert auf das Verkaufsobjekt aufmerksam“, so Sylvia Gairing.

Das Team von Marquardt Immobilien steht auch im weiteren Verkaufsprozess seinen Kunden mit Rat und Tat zur Seite und begleitet die Verkaufsabwicklung, die Übergabe und die Nachbereitung.

Weitere Informationen, auch zu Immobilien Herrenberg, Hausverkauf Böblingen, Haus verkaufen Herrenberg und mehr sind auf https://www.immobilien-marquardt.de erhältlich.

Seit 1993 bietet Marquardt BPI Projektentwicklung, Baudienstleistungen und Immobilien in Herrenberg und der gesamten Region Böblingen an und blickt damit auf eine langjährige Erfolgsgeschichte zurück. Auf dieser Grundlage setzt sich der Geschäftsbereich von Marquardt Immobilien für den Verkauf von attraktiven Neubau- und Bestandsimmobilien ein.

Die Experten von Marquardt Immobilien unterstützen ihre Kunden mit großem Know-How und einem Rundum-Sorglos-Service vom Erstkontakt bis zum erfolgreichen Abschluss, also dem Verkauf einer Immobilie. Dazu stehen die Mitarbeiter von Marquardt Immobilien immer in engem Kontakt mit ihren Kunden und gehen sensibel auf die individuellen Bedürfnisse ein.

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Bildung Karriere Schulungen

Es lebe das Gewinnen

Warum Win-Win zu vergessen ist und Sie optimal verhandeln müssen

Es lebe das Gewinnen

Vertriebsexpertin Ulrike Knauer

Innsbruck, am 26. September 2017 – Die meisten Verkäufer gehen mit einem Ziel in wichtige Verhandlungen: Eine Win-Win Situation herbeizuführen und kein Porzellan zu zerschlagen. Warum das im Verkauf langfristig nicht zum Erfolg führt, wieso Spitzenverkäufer sich immer auf das Gewinnen konzentrieren und wie sie dabei vorgehen, das weiß die Vertriebsspezialistin Ulrike Knauer.

Viele Verkäufer orientieren sich in ihren Verhandlungen am Harvard Prinzip. Dabei steht die größtmögliche beidseitige Option der Verhandlungspartner im Mittelpunkt. Das Ziel ist das Erreichen einer klassischen Win-Win Situation. Im erfolgreichen Verkauf kann dies jedoch nicht funktionieren. Beide Verhandlungspartner in einem wichtigen Verkaufsgespräch haben hohes Interesse daran, für ihr Unternehmen exzellent abzuschneiden und werden daher machtvoll jeweils im eigenen Interesse agieren. Schon alleine deswegen ist ein echtes Win-Win Ergebnis nicht möglich. Dennoch ist es wichtig, fair zu verhandeln und dem Gegenüber keinen Gesichtsverlust zu bereiten. Der Verhandlungspartner darf nie das Gefühl vermittelt bekommen, verloren zu haben.

Wenn ein Verhandlungspartner ein hohes Interesse hat, zu gewinnen und gleichzeitig die Macht dazu, dann wird er auch gewinnen. So wie es auch im Automobilbereich bisher üblich war.

Gewinnen wollen sitzt im Kopf

Kein Win-Win anzustreben heißt dabei nicht, wie ein Berserker die nächste Verhandlung zu führen, für beide Verhandlungsseiten sollte die Qualität und Möglichkeit der Fortsetzung der persönlichen Beziehungen gewahrt werden. Aber im Kopf muss einem Verkäufer klar sein, dass er nicht angetreten ist, der Verkaufs-Diplomatie aus Bequemlichkeit nachzugeben, sondern den bestmöglichen Abschluss für sein Unternehmen zu erreichen. Es geht nicht um einen Kompromiss für beide Seiten, sondern um die optimale Verhandlung und damit den optimalen Abschluss für die eigene Seite.

Ein optimaler Abschluss bedingt optimale Vorbereitung

Bei Verhandlungen geht es um zwei Dinge: Darum, wer die Macht besitzt und wer das höhere Interesse hat. Betreffend die Macht hat sie immer derjenige, dessen Gegenüber denkt, dass er sie hat. Macht ist subjektiv. Spitzenverkäufer mit hohen Abschlussquoten checken im ersten Schritt, wie hoch die (Verhandlungs)Macht des Gegenübers im Vergleich zur eigenen Machtposition tatsächlich ist. Ist das Interesse des Verhandlungspartners am Abschluss sehr hoch, könnte damit auch die eigene Machtposition steigen. Sind die Machtpositionen unausgeglichen, überlegen Verkaufsprofis, wie sie ihren eigenen Machtbereich erhöhen können. Denn, wer keine Macht hat, der braucht nicht zu verhandeln. Sind die Machtpositionen einigermaßen ausgeglichen, steht dem optimalen Verhandlungsergebnis in eigener Sache nichts im Wege.

Der nächste Schritt im Rahmen der optimalen Verhandlung ist die Festlegung des Minimalzieles und Maximalziels. Das Minimalziel entspricht jenem Resultat, das unbedingt erreicht werden muss. Das Maximalziel sollte sehr hoch angesetzt sein, sonst geben Verkäufer zu früh auf. Setzen Sie Ihr Ziel hoch und Sie werden mehr erreichen. Zur optimalen Vorbereitung gehört auch die Festlegung des „Point of no Return“, des endgültigen Ausstiegs aus der Verhandlung, wenn sich nichts mehr bewegt. Diese Grenze festzulegen, sollte in Ruhe und vor Beginn der Gespräche geschehen und nicht im Stress der Verhandlungssituation. Dann würde dieser „Point of no Return“ zu früh gesetzt werden, denn Stress führt zu Fehlern.

Wer fordert, der bekommt

Verkäufer, die wissen, wie ein optimaler Abschluss funktioniert, bereiten einen Forderungskatalog im Sinne des Ampelsystems vor. Er erlaubt es ihnen, jederzeit die Übersicht über die Verhandlung zu bewahren. Sie überlegen sich, welche Interessen Ihr Gegenüber tatsächlich hat und bauen daraus einen Forderungskatalog, kategorisiert nach den Farben rot, gelb und grün. Die roten Forderungen müssen durchgesetzt werden, ansonsten ist der „Point of no Return“ erreicht, und die Verhandlung endet. Die gelb belegten Forderungen können, müssen aber nicht durchgehen. Und die grünen Forderungen sind einem Verkäufer der so taktiert, im Grunde vollkommen gleichgültig. Gewiefte Verkäufer legen ihrem Verhandlungsgegner drei grüne Forderungen vor, die überzogen sind. Diese werden von der gegnerischen Seite abgelehnt. Danach legt der Spitzenverkäufer seine rote, unbedingte Forderung vor. Die Gegenseite ist dankbar, aus dem Stress der unmöglichen grünen Forderungen herauszukommen und lenkt ein. Diese Forderungen im Detail im Vorhinein festzulegen, ist ein wichtiger Teil der Vorbereitung auf eine Verkaufsverhandlung mit optimalem Ergebnis. Viele Verkäufer begehen hier den Fehler, zu wenig grüne Forderungen vorzubereiten und somit keine Verhandlungsmasse zu haben.

Verkäufer, die so agieren werden die Win-Win Falle hinter sich lassen und nur noch erfolgreiche Abschlüsse erzielen.

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Ulrike Knauer ist Vortragsrednerin, Trainerin, Autorin und Expertin für das Thema „Wahres Interesse verkauft“. Praxisorientiert demonstriert sie Führungskräften und Mitarbeitern – auch in englischer Sprache – wie mit Selbstbewusstsein und Kompetenz Abschlussquoten von über 90 Prozent zu erreichen sind. Eine Quote, die sie selbst in ihrer langjährigen Tätigkeit in der Praxis regelmäßig erreicht hat.

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Einsteigen und durchstarten im Vertrieb – Verkaufstraining für Techniker, Ingenieure, Informatiker

Fachkenntnis ist für den Verkauf beratungsintensiver Produkte und Leistungen unentbehrlich. Doch sie alleine genügt nicht um den Kunden zu gewinnen und zur Kaufentscheidung zu führen. Da sich Produkte und Dienstleistungen immer ähnlicher werden, liegt die einzig wirkliche Chance zur Unterscheidung in der Art und Weise, wie Sie verkaufen. Die große Chance liegt nicht nur im Produkt, sondern vor allen in der Art und Weise, wie Sie verkaufen, Vertrauen aufbauen und mit Kunden umgehen.
Viele technisch orientierte Mitarbeiter werden zum Einstieg in den Vertrieb „ins kalte Wasser geworfen“. Ihnen fehlen oft die Methodik und das Hintergrund-Know-how für den Umgang mit Kunden.
Dieses Seminar ist speziell für Einsteiger und Vertriebsneulinge konzipiert. Von der ehrlichen und einfachen Akquise neuer Kunden bis zur Optimierung der Abschlussquote wird der gesamte Vertriebsprozess beleuchtet.
Dipl.-Wirtsch.-Ing. Karlheinz Pflug zeigt in diesem Seminar die Problematik des Business-to-Business-Verkaufs und schildert Möglichkeiten, den Spagat zwischen Technik und Kommerz, zwischen funktionellen Details und menschlichen Emotionen einfacher zu bewältigen.
Trainingsmethodik: Trainer-Input, Moderation, Einzel- und Gruppenarbeit, Praktische Übungen, Praxisorientierte Fallstudien, Rollenspiele (freiwillig, situationsbezogen) Das Verkaufstraining wird konsequent in einem lebendigen Workshop-Stil gehalten, damit ein maximaler Lerneffekt im Verkaufstraining möglich ist. Während des Seminars erarbeiten die Teilnehmer/Innen die Lerninhalte direkt an eigenen Praxisbeispielen, so dass sie in der Lage sind, das Gelernte am nächsten Tag sofort umzusetzen. offenes Seminar vier Tage, effektiv und kompakt 9 – 17 / 9-15 Uhr, abends Möglichkeit für Diskussion und Einzelgespräche

Für das öffentliches Verkaufstraining am 17.- 19. Oktober 2017 in Frankfurt/Main sind noch Plätze frei in einer kleinen Gruppe, effektives Seminar – Maximal 10 Teilnehmer, daher ist rechtzeitiges Buchen sinnvoll!

Preis für dieses Verkaufstraining: 1250,- EUR pro Person 1150,- EUR ab 2 Personen zuzüglich MwSt., incl. ausführliche Seminarunterlagen als Handout und online für Wiederholung und als Nachschlagewerk, Pausengetränke, Mittagessen
Standort: Seminarhotel
Strasse: Gehespitz 85
Ort: 63263 – Neu Isenburg bei Frankfurt (Deutschland)
Beginn: 17.10.2017 09:00 Uhr
Ende: 19.10.2017 17:00 Uhr
Eintritt: kostenlos
Buchungswebseite: https://www.kh-pflug.de

Seit 1999 gibt Karlheinz Pflug (Wirtschaftsingenieur) als selbständiger, unabhängiger Vertriebstrainer und Coach Erfolgsrezepte des Vertriebs weiter. Dabei schöpft er aus 20 Jahren eigener, außergewöhnlicher Erfolge im Vertrieb. Sein Kundenspektrum für Verkaufstraining und Coaching reichet von Einmann- bis zu Dax-Unternehmen, von Flensburg bis Wien. Der Schwerpunkt ist technischer Vertrieb und beratungsintensiver BtoB-Verkauf von Rohstoffen über Maschinenbau bis IT-Dienstleistungen. 99,6% der Teilnehmer empfehlen seine Seminare weiter. Als Vertriebstrainer, greift er auf solides „Verkaufs-Handwerkszeug“ zurück, das sich in der Praxis bewährt hat, Informationen um Strategien zu entwickeln, Argumente die Selbstsicherheit stärken, Tricks, Tools und Kniffe aus dem Erfahrungsschatz vieler Vertriebsprofis. Zwischenmenschlichen Aspekte des Verkaufs stehen im Mittelpunkt, denn Geschäfte werden immer zwischen Menschen gemacht.

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Mit Fragen zu einem erfolgreichen Verkaufsgespräch

Franziska Brandt-Biesler ist Vertriebsexpertin mit Leib und Seele und zeigt Verkäufern, wie sie mit Fragen überzeugen und erfolgreich verkaufen

Mit Fragen zu einem erfolgreichen Verkaufsgespräch

Vertriebsexpertin und Autorin Franziska Brandt-Biesler

Fragen bringt so viel. Und obwohl die meisten Verkäufer ihr Handwerk „Verkaufen“ anwenden und gewiss auch beherrschen, bleibt Vertriebsexpertin und Autorin Franziska Brand-Biesler bei diesem Thema beständig: „Ich glaube, ich kann von mir sagen, dass ich eine von den hartnäckigsten Verfechtern dieses Themas bin. Nicht nur, weil ich darüber ein Buch geschrieben habe. Jeder Verkäufer, der mir unter die Finger kommt, wird auf Fragen getrimmt – denn Fragen bringt so viel!“

Denn, wenn Verkäufer – vor allem in einer immer komplexer werdenden Welt – herausfinden wollen, wie sie einen erfolgreichen Verkaufsabschluss bei ihren Kunden erzielen, gibt es nur eins: Fragen. „So bekommen Verkäufer Informationen über zur Verfügung stehendes Budget, Timings, andere Faktoren, die den Entscheidungsprozess beeinflussen und sehr viel mehr. Alles essenziell für, um die richtigen strategischen Abzweigungen im Verkaufsgespräch zu nehmen“, so Brandt-Biesler. Nicht nur ein finanzieller oder zeitlicher Rahmen kann ein Verkaufsgespräch zum Scheitern bringen. Auch die persönlichen Einstellungen und Erfahrungen entscheiden mit darüber, wie der Gesprächspartner an die Kaufentscheidung geht. „Wer das nicht mit Fragen herausfindet und in seine Argumentation einbezieht, braucht sich über den ausbleibenden Abschluss oder einen flüchtenden Kauf-Interessenten nicht wundern.“

Mit Fragen kommen Verkäufer nicht nur an Informationen. Fragen ermöglichen, ein Gespräch aktiv zu steuern. So wird, wenn das gewünscht ist, zu jeder Zeit ein eleganter Themenwechsel möglich – ohne seltsames Schweigen oder abruptes Unterbrechen „Das Motto „Wer fragt, führt“ ist sicherlich vielen bekannt. Aber den wenigsten ist wirklich bewusst, was das bedeutet und wiederum die wenigsten setzen das konsequent und ausdauernd um“, stellt Franziska Brandt-Biesler klar. Es ist ein Wechsel zwischen Loslassen und Führen, der eine erfolgreiche Verkaufsstrategie aus- und ein natürliches und überzeugendes Gespräch möglich macht.

Als weiteren Benefit von Fragen nennt Brandt-Biesler das Lenken der Aufmerksamkeit. Indem Verkäufer mit ausgewählten Fragen die Aufmerksamkeit auf das Problembewusstsein lenken und anschließend einen passenden Lösungsvorschlag präsentieren, können sie das nicht nur individueller, sondern treffen dabei auch noch auf offene Ohren bei dem Käufer. „Fragen hilft eben. Nicht nur Ihnen, vor allem Ihren Kunden“, schließt Franziska Brandt-Biesler, die sich diesem Thema in ihrem neuen Buch „Verkaufen und überzeugen mit Fragen“ widmet. Und mit 400 Beispielfragen, theoretischem Fachwissen, Dos und Dont“s sowie spannenden Frageexperimenten einen praktischen Alltagshelfer für Verkäufer geschaffen hat.

Mehr zu Franziska Brandt-Biesler und ihrem neuen Buch „Verkaufen und überzeugen mit Fragen“ finden Sie unter: https://www.franziskabrandtbiesler.ch/publikationen/verkaufen-und-ueberzeugen-mit-fragen/.

Franziska Brandt-Biesler arbeitet seit 2000 als Verkaufs- und Verhandlungstrainerin mit Schwerpunkt im technischen Vertrieb. Dieser Zielgruppe widmete sie 2012 auch ihr erstes Buch: „SMART SELLING B2B – Köpfchen statt Hardcore“. Mittlerweile sind weitere Veröffentlichungen erschienen. Franziska Brandt-Biesler ist Lehrbeauftragte an der Hochschule Luzern und Gewinnerin des internationalen deutschen Trainingspreises in Bronze 2012.

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Franziska Brandt-Biesler
Franziska Brandt-Biesler
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6017 Ruswil
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Andreas Peschke neuer Verkaufsleiter Deutschland bei der GriP Safety Coatings AG

Branchenkenner sorgt jetzt für mehr Rutsch- und Sturzsicherheit

Andreas Peschke neuer Verkaufsleiter Deutschland bei der GriP Safety Coatings AG

Andreas Peschke (Jahrgang 1970) hat zum 1. September 2017 die Position als neuer Verkaufsleiter Deutschland bei der GriP Safety Coatings AG übernommen. Das Unternehmen mit Sitz in Rotkreuz (Schweiz) vertreibt mit GriP AntiRutsch die einzige weltweit zertifizierte Antirutsch-Beschichtung. Das Produkt wurde erst kürzlich für die gelungene Verbindung von Funktionalität, Sicherheit und Ästhetik mit dem ZVSHK Produkt Award 2017 ausgezeichnet.

„Unser Produkt sorgt für dauerhafte Rutsch- und Sturzsicherheit – und kann damit Leben retten. Jetzt geht es darum, das mit einem starken Vertrieb dort bekannt zu machen, wo der Einsatz dringend benötigt wird“, sagt Thilo Bräuninger, Geschäftsführer der GriP Safety Coatings AG. Mit der Besetzung der Leitungsfunktion mit Andreas Peschke gehöre nun ein ausgewiesener Branchenkenner zum Unternehmen.

Außendienst, Gebietsleitung, Key Account: Peschke kommt aktuell vom Badewannenhersteller Galatea GmbH (Lauchhammer), wo er als Verkaufsleiter für Deutschland und Benelux tätig war. Er bringt weitreichende Erfahrungen im Vertrieb mit, darunter bei der poresta system GmbH (Bad Wildungen) und bei der VitrA-Bad GmbH (Köln). Sein neuer Aufgabenschwerpunkt wird darin liegen, für die GriP Safety Coatings AG den Vertrieb in Deutschland neu aufzustellen und zu leiten.

Informationen zum Produkt:
GriP AntiRutsch eignet sich ideal für alle Duschbereiche, Frei- und Hallenbäder, Eingangs- und Übergangsbereiche, Treppen, Terrassen und Balkone. Und auch Nassbereiche auf Schiffen und Booten ebenso wie in Großküchen und Lagerhallen werden damit abgesichert. Führende Sanitärhersteller beschichten ihre Wannen und Duschtassen mit dem Produkt. Weltbekannte Hotelketten verwenden GriP AntiRutsch in Bädern und Duschen genau wie in Saunalandschaften sowie Pool- und Wellnessbereichen.

www.grip-antirutsch.com
www.grip-lifesaver.com

Grip AntiRutsch wurde Mitte der neunziger Jahre entwickelt und hat sich in diesen zwei Jahrzehnten zur weltweit meist verwendeten Anti-Rutsch Beschichtung entwickelt. Grip AntiRutsch eignet sich ideal für alle Duschbereiche, Frei- und Hallenbäder, Eingangs- und Übergangsbereiche, Treppen, Terrassen und Balkone. Und auch Nassbereiche auf Schiffen und Booten ebenso wie in Großküchen und Lagerhallen werden damit abgesichert. Führende Sanitärhersteller beschichten ihre Wannen und Duschtassen mit dem Produkt. Weltbekannte Hotelketten verwenden Grip AntiRutsch in Bädern und Duschen genau wie in Saunalandschaften sowie Pool- und Wellnessbereichen.

GriP AntiRutsch erfüllt alle gängigen Hygienestandards und ist in unterschiedlichen Rutschsicherheitsklassen (von GB2/C für den privaten Verwender bis zu R11-13 für den kommerziellen Einsatz) erhältlich. Die Oberflächenbeschichtung ist leicht in 30 Minuten aufzubringen, nach bereits zwölf Stunden ist die Fläche wieder benutzungsbereit. Für den Privatanwender ist das Produkt „Badezimmer“ als Do-It-Yourself-Produkt im Internetshop erhältlich.

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GriP Safety Coatings AG
Silke B. Ludwig
Industriestraße 13
6343 Rotkreuz
00 41 (0) 41 726 20 80
info@grip-antislip.com
http://www.grip-antirutsch.com

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Titania PR
Simone Richter
Rüderner Straße 46
73733 Esslingen
01709031182
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