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Mehr Rückendeckung für Verhandlungen

Vertriebsführungskräfte untergraben oft die Verhandlungstaktik ihrer eigenen Mitarbeiter. Damit gefährden sie nicht nur die Glaubwürdigkeit ihrer Mitarbeiter, sondern auch den finanziellen Erfolg.

Mehr Rückendeckung für Verhandlungen

Eine häufige Klage von Vertriebsmitarbeitern ist, dass ihre Führungskräfte ihnen in Preisverhandlungen zu wenig Rückendeckung geben. „Wenn Kunden nach einer Verhandlung mit ihrem zuständigen Außendienst beim Vertriebsleiter um einen weiteren Rabatt bitten, bekommen Sie diesen häufig“, erläutert Franziska Brandt-Biesler, Verhandlungstrainerin für den technischen Vertrieb „Das hebelt die Kompetenz des Verkäufers aus und macht zukünftige Verhandlungen deutlich schwieriger.“

Die Ursachen der internen Inkonsequenz sind vielfältig. Manche Verkaufsleiter sind selbst leidenschaftliche Verkäufer und wollen die Chance eines Abschlusses nicht verpassen, auch wenn dieser finanzielle Konsequenzen hat. Anderen dagegen fällt es schwer, Kunden zu widersprechen. Und manchmal geht es auch darum, den größeren Kompetenzspielraum nutzen zu wollen, den die Führungsrolle mit sich bringt.

Was auch immer der Grund ist, die finanzielle Ehrenrunde kostet Geld und Glaubwürdigkeit. „Die Verhandlungskompetenz muss nach außen beim verantwortlichen Verkaufsmitarbeiter liegen“, rät Verhandlungsexpertin Brandt-Biesler „Fragt ein Kunde beim Chef nach, muss dieser zum Außendienst zurückleiten, zum Beispiel mit Aussagen wie: „Mein Mitarbeiter hat volle Kompetenz. Ich kann Ihnen auch nichts anderes sagen,als er.““ Selbst wenn Preisnachlässe intern mit der Führung abgestimmt werden, sollte die Kommunikation durch den Vertriebsmitarbeiter selbst erfolgen.

Mit einer so einheitlichen Vorgehensweise nach außen halten sich Vertriebsführungskräfte langfristig den Rücken frei. Zudem lernen Kunden, dass konsequent gehandelt wird und einmal gemachte Aussagen gelten. Damit werden Mitarbeiter und Unternehmen glaubwürdig und Preisverhandlungen kommen schneller zu einem Ergebnis. Und zu guter Letzt lassen sich Umsätze und Deckungsbeiträge besser planen und gezielter erreichen.

Franziska Brandt-Biesler arbeitet seit 2000 als Verkaufs- und Verhandlungstrainerin mit Schwerpunkt im technischen Vertrieb. Dieser Zielgruppe widmete sie 2012 auch ihr erstes Buch: „SMART SELLING B2B – Köpfchen statt Hardcore“. Mittlerweile sind weitere Veröffentlichungen erschienen. Franziska Brandt-Biesler ist Lehrbeauftragte an der Hochschule Luzern und Gewinnerin des internationalen deutschen Trainingspreises in Bronze 2012.

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Smart Selling B2B
Franziska Brandt-Biesler
Grindel 3
6017 Ruswil
+41 41 4101074
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Der Vertrieb wird immer fachlicher

Verkaufsexpertin Franziska Brandt-Biesler warnt: „Fachleute im Vertrieb müssen aufpassen, dass Sie das Ziel, Umsatz zu generieren, nicht aus den Augen verlieren.“

Der Vertrieb wird immer fachlicher

Im letzten Jahrzehnt hat das Internet gerade im Verkauf vieles verändert. Online-Shops haben bereits zu einem großen Teil den Verkauf einfacher Produkte ohne Erklärungsbedarf ersetzt. Das hat gerade auch im B2B-Vertrieb erhebliche Auswirkungen. Mehr und mehr verlagert sich der persönliche Vertrieb auf erklärungs- und beratungsintensive Produkte, sodass von den Vertrieblern immer mehr Fachkompetenz verlangt wird.

Als logische Konsequenz arbeiten heute mehr Fachexperten und weniger klassische Vertriebler an der Kundenfront. „Die Ansprechpartner der Kunden im B2B-Bereich sind meist gut ausgebildet, haben aber keinen eigentlichen Vertriebshintergrund“, erläutert Franziska Brandt-Biesler, die sich auf Verkaufs- und Verhandlungsseminare für den technischen Vertrieb spezialisiert hat. „Vielfach treffe ich in meiner Arbeit Menschen, die nie in den Vertrieb wollten und sich auch nicht als Verkäufer sehen“, erklärt Brandt-Biesler weiter. Daraus ergeben sich laut der Verkaufsexpertin einige Probleme. Zum Beispiel verstecken die Fachleute sich hinter technischen Argumenten, verstehen aber zu wenig, welche menschlichen Aspekte sich hinter dem Verkaufs- und Entscheidungsprozess beim Kunden verbergen.

„Vielfach sehen Fachleute, die im Vertrieb gelandet sich, sich als Berater“, so die Verkaufstrainerin. Das ist zwar nicht grundsätzlich verkehrt, doch es fehlt meist an der Zielorientierung und damit auch an den notwendigen Schritten, um eine Beratung dann auch zu einem möglichen Verkaufsabschluss zu führen. Brandt-Biesler erläutert diesen Punkt etwas provokativ: „Solange der Kunde kein Beratungs-Honorar zahlt, ist das Ziel des Vertrieblers, Umsatz zu generieren. Sonst verfehlt er seinen Job.“

Franziska Brandt-Biesler arbeitet seit 2000 als Verkaufs- und Verhandlungstrainerin mit Schwerpunkt im technischen Vertrieb. Dieser Zielgruppe widmete sie 2012 auch ihr erstes Buch: „SMART SELLING B2B – Köpfchen statt Hardcore“. Mittlerweile sind weitere Veröffentlichungen erschienen. Franziska Brandt-Biesler ist Lehrbeauftragte an der Hochschule Luzern und Gewinnerin des internationalen deutschen Trainingspreises in Bronze 2012.

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Ulrike Knauer: Verkaufen heißt verkaufen und verkaufen lässt sich lernen

Vertriebs- und Verhandlungsexpertin startet neuen Verkaufslehrgang mit neun Modulen – der Weg zum Spitzenverkäufer

Ulrike Knauer: Verkaufen heißt verkaufen und verkaufen lässt sich lernen

Ulrike Knauer, Verkaufs- und Verhandlungsspezialistin: Spitzenverkauf durch Integrität

Innsbruck. Der Satz „Zum Verkäufer muss man geboren sein“ gehört zu den geflügelten Worten im Business. Doch stimmt er überhaupt? „Nein“, sagt die Innsbrucker Verkaufstrainerin Ulrike Knauer und entgegnet, dass sich Verkaufen lernen lässt. Verkaufen, so die mehrfache Buchautorin und leidenschaftliche Vertrieblerin erfordere sicher Spaß und Kommunikationstalent, einen gewissen Biss und Verhandlungsgeschick, aber mit „Gaben von Geburt“ an habe das nichts zu tun. Knauer startet im Februar 2015 ihre erste Verkäuferausbildung und vermittelt in neun Modulen in insgesamt 14 Tagen alles, was einen Verkäufer erfolgreich macht und ihn aus der Mittelmäßigkeit an die Spitze bringt. Start ist am 9. Februar wahlweise in Innsbruck oder Bozen.

„Es gibt bereits sehr viele Verkaufstrainings“, erklärt Ulrike Knauer ihr neues Projekt. Die meisten deckten aber nur Teilaspekte ab, etwa Abschlusstechniken, Einwandbehandlungen oder Verkaufsargumentationen. In ihrer Ausbildung, in der sie ihre mehr als 25 Jahre internationale Vertriebserfahrung aus Konzernen, mittelständischen Unternehmen, eigener Selbständigkeit und hunderten Trainings einfließen lässt, möchte sie ein ganzheitliches Angebot machen. „Wir arbeiten an Einstellungen und Glaubenssätzen, kommunikativen Aspekten, Kundentypologien, psychologischen Themen, die im Verkauf eine Rolle spielen und an Verhandlungsstrategien und -taktiken“, fasst sie zusammen.

In der insgesamt 14-tägigen Verkäuferausbildung stehen die Entwicklung der eigenen Verkäuferpersönlichkeit genauso im Mittelpunkt wie Fragen von Service, Qualität und Integrität. „Es geht um mehr als um Überzeugen, wenn wir über Spitzenverkauf sprechen“, sagt Knauer und betont besonders Charaktereigenschaften und Verhaltensweisen wie Mut, Loyalität, eigene Positionierungsstrategien und Businesskultur. Nicht umsonst steht Knauer nicht für den schnellen Abschuss, sondern für Integrität im Verkauf. „Die langfristige Kundenbeziehung hat Vorrang vorm schnellen Geld“, meint sie. Aber, so die Vertriebsexpertin mahnend, vor lauter Beziehung dürfe der Abschluss nicht vergessen werden. „Verkaufen ist nicht kuscheln, sondern bedeutet auch, Geschäfte zu machen. Wer den Abschluss vergisst, hat nicht verkauft.“

Knauers Verkaufsausbildung umfasst neun Module, die jeweils ein oder zwei Tage dauern. Inhalte sind Selbstmanagement und Eigenmotivation, Mut zur Kaltakquise am Telefon, qualifizierte Gespräche, Rhetorik, Körpersprache und Wirkung, Preisverhandlungen und Einwand, Reklamation als Neuabschluss, Kundentypen und Verkaufspsychologie und Verhandlungstechniken. Zum Einsatz kommen auch Videosequenzen, um das eigene Können immer weiter zu entwickeln. Teilnehmen können Mitarbeiter aus dem Verkaufsinnen- und -außendienst, Selbständige und alle, die ihre verkäuferischen Fähigkeiten erweitern möchten.

Mehr über die Verkaufs- und Verhandlungsexpertin Ulrike Knauer, ihre Vorträge und Trainings sowie über die neue Verkäuferausbildung gibt es unter www.ulrikeknauer.com.
Dort können Interessenten auch wertvolle Praxistipps beziehen. Direkt zur Anmeldung geht es hier: http://www.ulrikeknauer.com/index.php?action=training&id=verkaufslehrgang.

Professioneller Spitzenverkauf bedeutet, über Emotionen zu verkaufen. Dafür steht Ulrike Knauer. Besonders geschätzt wird sie bei ihren Kunden für ihre authentische, ehrliche und direkte Art sowie ihre hohe Professionalität. Basis dafür ist unter anderem ihr beruflicher Erfahrungsschatz im internationalen Marktaufbau, den sie für die englische Post „Royal Mail“ als Geschäftsführerin in sieben Ländern erfolgreich verantwortet hat, sowie ihr erfolgreiches Engagement als Direktorin bei der Berlitz Sprachschulen GmbH und als Key Account Managerin bei der Sixt Autovermietung GmbH & Co KG.

Heute lebt die mehrfache Autorin (u. a. „Was Top Verkäufer auszeichnet – Vertriebserfolg mit Ethik statt Abzocke“) in Österreich. Intuition ist für sie ein wesentlicher Punkt bei einem Top-Verkäufer. Ulrike Knauer zeigt, was der Kunde denkt. Selbstbewusstsein und Kompetenz gehören dazu, um auf Augenhöhe mit den Top 500 Unternehmen weltweit zu sprechen. Praktisch und praxisorientiert zeigt sie Führungskräften und Mitarbeitern – gerne auch in englischer Sprache – wie dies möglich wird. Und das mit viel Herzlichkeit, psychologischem Know-how, Wertschätzung und Empathie, den wichtigsten Hauptfaktoren, um im Verkauf eine Abschlussquote von über 90 Prozent zu erreichen. Eine Quote, die Ulrike Knauer in Ihrer langjährigen Tätigkeit in der Praxis regelmäßig erreicht und bewiesen hat.

Weitere Informationen unter www.ulrikeknauer.com.

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Ulrike Knauer: „Die Einkaufskosten senken und trotzdem Partner sein ist kein Widerspruch“

Verhandlungsexpertin verrät, wie Verkäufer geschult werden, was Einkäufer davon lernen können und wie auch harte (Preis-)Verhandlungen gelingen

Ulrike Knauer: "Die Einkaufskosten senken und trotzdem Partner sein ist kein Widerspruch"

Ulrike Knauer, Verkaufs- und Verhandlungsspezialistin: Spitzenverkauf durch Integrität

Innsbruck. Unternehmen bestehen nur dann, wenn sie ihre Kosten im Griff haben. Deswegen kommt Einkäufern eine strategische Aufgabe zu. Sie bestimmen mit ihren Verhandlungsergebnissen die Kosten für die Beschaffung aller Waren und Dienstleistungen mit und beeinflussen so maßgeblich die Kennzahlen und Ergebnisse ihrer Firma. Was sie mit ihren Konterparts im Verkauf verhandeln – und vor allem wie – ist also essentiell. Dabei geht es bei guten Einkäufern um weit mehr als darum, dass Einkäufer-Verkäufer-Spiel zu gewinnen, also auch um mehr als den reinen Preiskampf, sondern um eine strategisch-partnerschaftliche Komponente. Die Innsbrucker Verkaufs- und Verhandlungsspezialisten Ulrike Knauer verrät, wie Einkäufer Verkäufer zum „verlängerten Arm“ des Einkaufs machen und wie sie von den Tricks, die Verkäufer in ihren Schulungen lernen, profitieren können.

„Es ist wichtig, die Tricks der Verkäufer zu durchschauen“, sagt Ulrike Knauer, die eigentlich auf das Training von Verkäufern und deren Verhandlungsgeschick spezialisiert ist. Ihr Training „7 Irrtümer in Verhandlungen“ ist legendär unter Top-Verkäufern und Branchen-Insidern. Ihre Kernbotschaft: „Win-Win funktioniert nicht. Einer setzt sich immer ein bisschen mehr durch und holt den entscheidenden Unterschied heraus.“ Dabei ist Knauer aber keine, die plump auf Tricks setzt und das kurzfristige Durchsetzen als Gewinnziel sieht. Im Gegenteil: Sie wirbt für langfristige Partnerschaften, Werte im Verkauf und in Verhandlungen sowie für Kooperationen auf der Beziehungsebene. „Das ist keine Weichspülerei“, beteuert sie, „aber Einkauf und Verkauf sind eben mehr als das Feilschen um Preise und Konditionen.“ Und deswegen hat sie nun auch ein Training für Einkäufer entwickelt. Ihr Motto: Hart in der Sache, verbindlich im Ton. Offen spricht sie über Macht und Machtgefälle und wie man sich diese zu Nutze macht. Sie verrät die Tricks der Verkäufer und wie Einkäufer diese erkennen und darauf reagieren können. Und sie gibt ihr gesammeltes Verhandlungswissen weiter – von der Vorbereitung über die Verhandlungsstrategie und Verhandlungstaktiken bis hin zur Zusammensetzung von guten Verhandlungsteams und geschickter Verhandlungsrhetorik.

„Im Einkauf ist die strategische Komponente besonders wichtig“, verdeutlicht Knauer. Langfristigkeit und Liefertreue, Liefer- und Informationsmanagement, Aspekte der Qualität und der Qualitätssicherung und vor allem eine mehrdimensionale Preisfindung, die nicht nur kurzfristige Renditen im Blick hat, sondern die gesamte Lieferkette mit allen Preisfaktoren und Kosten der Beschaffung. So finden auch Angebotsanalysen und echte, weitblickende Preisvergleiche ihren Platz in Knauers neuem Training. „Am Ende zählen die Gesamtkosten, die „total costs of supply chain““, weiß Knauer. Und spätestens bei dieser kaufmännischen Betrachtung können Einkäufer und Verkäufer zu Partnern werden. „Da zählen dann andere Argumente als nur der reine Stückpreis. Da können Vorteile wie eine besondere Qualität, eine herausragende Innovationskraft oder die Kunden-Lieferantenbeziehung an sich wichtiger sein als Rabatte und der typische Preiskampf“, lautet Knauers Erklärung. Weitblick sei gefragt. Und dennoch: Bei aller Partnerschaft gehe es immer auch um Kommunikation und rhetorisches Verhandlungsgeschick und darum, die eigenen Interessen durchzusetzen. „Natürlich spielen Preise eine Rolle. Die Frage ist eben, wie man den optimalen Preis findet und mit welchen Argumenten er durchgesetzt werden kann.“

Knauer nennt ein Beispiel: die BATNA. BATNA steht für Best Alternative to a negotiated Agreement, also die beste Alternative, die man hätte, wenn die Verhandlung scheitert. Eine Methode, die von den Mitentwicklern des berühmten Harvard Konzepts Roger Fisher und William Ury konzipiert wurde. „Wer seine BATNA kennt – in Euro und Cent – und somit alternative Optionen in einer Verhandlung ins Feld führen kann, hat auch eine größere Verhandlungsmacht. Gerade bei der BATNA gilt es, genau hinzuschauen und zu analysieren. „Jede einzelne Komponente hat einen Wert – Garantiezeiten, Produktbesonderheiten, besondere Techniken oder Verfahren und so weiter. Alle positiven Werte werden addiert und alle einschränkenden subtrahiert – dann entstehen manchmal ganz andere Preise als die, die auf der Liste stehen bzw. gerade verhandelt werden“, so Knauer abschließend. Die gute Vorbereitung, die umfassende kaufmännische Betrachtung und die Art, diese Faktoren intelligent in die Verhandlung zu integrieren – auch und gerade im Wissen, wo die Alternative im Falle des Scheiterns liegt – mache einen herausragenden Einkäufer aus.

Die nächsten Trainingstermine von Ulrike Knauers „Einkaufsverhandlungen erfolgreich führen“ sind am 30 Juni und am 29. September in Innsbruck und am 30. Oktober in Bozen. Für alle Termine sind noch Plätze frei. Weitere Informationen über Ulrike Knauer und ihre Seminare, die Möglichkeit der Anmeldung und viele Praxistipps gibt es auch unter www.ulrikeknauer.com.

Professioneller Spitzenverkauf bedeutet, über Emotionen zu verkaufen. Dafür steht Ulrike Knauer. Besonders geschätzt wird sie bei ihren Kunden für ihre authentische, ehrliche und direkte Art sowie ihre hohe Professionalität. Basis dafür ist unter anderem ihr beruflicher Erfahrungsschatz im internationalen Marktaufbau, den sie für die englische Post „Royal Mail“ als Geschäftsführerin in sieben Ländern erfolgreich verantwortet hat, sowie ihr erfolgreiches Engagement als Direktorin bei der Berlitz Sprachschulen GmbH und als Key Account Managerin bei der Sixt Autovermietung GmbH & Co KG.

Heute lebt die mehrfache Autorin (u. a. „Was Top Verkäufer auszeichnet – Vertriebserfolg mit Ethik statt Abzocke“) in Österreich. Intuition ist für sie ein wesentlicher Punkt bei einem Top-Verkäufer. Ulrike Knauer zeigt, was der Kunde denkt. Selbstbewusstsein und Kompetenz gehören dazu, um auf Augenhöhe mit den Top 500 Unternehmen weltweit zu sprechen. Praktisch und praxisorientiert zeigt sie Führungskräften und Mitarbeitern – gerne auch in englischer Sprache – wie dies möglich wird. Und das mit viel Herzlichkeit, psychologischem Know-how, Wertschätzung und Empathie, den wichtigsten Hauptfaktoren, um im Verkauf eine Abschlussquote von über 90 Prozent zu erreichen. Eine Quote, die Ulrike Knauer in Ihrer langjährigen Tätigkeit in der Praxis regelmäßig erreicht und bewiesen hat.

Weitere Informationen unter www.ulrikeknauer.com.

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Politik Recht Gesellschaft

Opel Bochum: Verhandlungen über den Sozialtarifvertrag laufen weiter

Ein Beitrag von Fachanwalt für Arbeitsrecht Alexander Bredereck, Berlin und Essen, zu der geplanten Standortschließung in Bochum.

Ausgangslage:

Opel verhandelt weiter über einen Sozialtarifvertrag im Zusammenhang mit den geplanten Kündigungen wegen der Schließung des Werks in Bochum. Laut aktueller Pressemeldungen muss allein für den Personalabbau eine halbe Milliarde Euro aufgebracht werden. Das wären 160.000 EUR pro wegfallendem Arbeitsplatz. Die konkreten Regelungen auch hinsichtlich der bereits vereinbarten Eckpunkte des Sozialtarifvertrages (Investitionen in das Warenverteilzentrum, Ausbau der Belegschaft im Warenverteilzentrum, Wechselangebote an Mitarbeiter zu anderen Opel-Standorten, Fortsetzung der Berufsausbildung, Abfindungspakete nebst zweijähriger Transfergesellschaft) lassen weiter auf sich warten.
Bis zum endgültigen Abschluss, wird es wohl auch noch keine betriebsbedingten Kündigungen geben. In einem vorangegangenen Artikel hatte ich bereits Tipps im Hinblick auf den Erhalt von Kündigungen und hinsichtlich der Argumente für, beziehungsweise gegen eine Transfergesellschaft gegeben. Hier geht es nun um den Sozialtarifvertrag an sich.
Wichtige Fragen, die in diesem Zusammenhang auftauchen könnten, werden nachfolgend beantwortet.

Macht der Sozialtarifvertrag den Interessenausgleich entbehrlich?

Auch wenn sich die Tarifvertragsparteien über einen Sozialtarifvertrag geeinigt haben, muss der Arbeitgeber den Abschluss eines Interessenausgleichs gemäß § 113 Abs. 3 Betriebsverfassungsgesetz mit dem Betriebsrat versuchen. Andernfalls hätten nachteilig betroffene Arbeitnehmer einen Anspruch auf Nachteilsausgleich nach § 113 Abs. IV BetrVG.

Macht der Sozialtarifvertrag einen Sozialplan entbehrlich?

Der Betriebsrat sollte regelmäßig bemüht sein, einen Sozialplan abzuschließen, auch wenn bereits ein Sozialtarifvertrag erzielt wurde. Der Sozialtarifvertrag gilt nämlich nach § 4 Abs. 1 TVG unmittelbar und zwingend nur zwischen den beiderseits tarifgebundenen Parteien. Nur diese fallen nämlich unter den Geltungsbereich des Tarifvertrages.
In der Praxis ist diese Problematik normalerweise kein großes Problem, weil der Arbeitgeber ein Interesse daran hat, alle Arbeitnehmer im Betrieb gleich zu behandeln. Wenn der Betrieb ohnehin dichtgemacht werden soll, könnte dies auch einmal anders sein.

Unterschiedliche Interessen von Gewerkschaft und Betriebsrat:

Eine Gewerkschaft vertritt grundsätzlich ihre Mitglieder. Der Betriebsrat hingegen hat die Interessen aller Mitarbeiter des Betriebes zu berücksichtigen. Hieraus können sich in der Praxis durchaus auch Interessenkonflikte ergeben, insbesondere wenn die Interessensgruppen sehr unterschiedlich sind, also zum Beispiel gewerkschaftlich hauptsächlich die Arbeitnehmer mit niedrigeren Einkommen organisiert sind. Der Betriebsrat hat hier dafür zu sorgen, dass die Interessen aller Arbeitnehmer gleichmäßig vertreten werden. Dies kann eine Anrufung der Einigungsstelle trotz Sozialtarifvertrag notwendig machen.
Welche Regeln müssen bei der Bestimmung und Verteilung des Abfindungsvolumens im Rahmen des Sozialtarifvertrages, bzw. eines Sozialplans beachtet werden?

Mit dieser Frage werde ich mich in einem weiteren Artikel in einigen Tagen auseinandersetzen.

23.5.2014

Ein Beitrag von Fachanwalt für Arbeitsrecht Alexander Bredereck, Berlin und Essen.

Spezialseite Kündigungsschutzklage für Arbeitnehmer: Hier können Sie prüfen, welche Erfolgsaussichten einer Kündigungsschutzklage in Ihrem Fall bestehen und wie die Aussichten sind, mit einer Kündigungsschutzklage entweder den Bestand des Arbeitsverhältnisses zu sichern oder eine gute Abfindung zu erzielen. Sie finden Formulare für eine Kündigungsschutzklage mit Ausfüllhinweisen. Es folgt eine ausführliche Darstellung des Ablaufs des Kündigungsschutzverfahrens mit Praxistipps für das Verhalten vor dem Arbeitsgericht. Des Weiteren finden Sie ein Muster für einen Aufhebungsvergleich mit typischen Formulierungen und Hinweisen zum Ausfüllen. Sie können zudem auf Muster für Widersprüche gegen Sperrzeitanordnungen der Bundesagentur für Arbeit und Kostenbeispiele zugreifen. Das besondere Angebot: Der Onlinecheck für Ihre Kündigung zum Preis von 50 EUR zuzüglich MWST.

Das alles hier: www.kuendigungsschutzklage-anwalt.de

Spezialseite Kündigung für Arbeitgeber: Hier finden Sie umfassende Informationen über Ihre Möglichkeiten, einen Arbeitnehmer zu kündigen. Wann besteht Kündigungsschutz? Sie finden Musterkündigungen mit Ausfüllhinweise. Daneben gibt es umfassende Informationen zur Betriebsratsanhörung und ein Musterformular mit Ausfüllhinweisen. Wir stellen den Ablauf des Kündigungsschutzprozesses dar und geben Beispiele für einen gelungenen Vortrag im Verfahren zu den jeweiligen Kündigungsgründen. Des Weiteren können Sie auf ein Muster für einen Aufhebungsvergleich mit typischen Formulierungen und Hinweisen zum Ausfüllen zugreifen. Das besondere Angebot: Der Onlinecheck für die von Ihnen vorbereitete Kündigung zum Preis von 250 EUR zuzüglich MWST.

Das alles hier: www.arbeitgeberanwalt-kuendigung.de

Videos und weiterführende Informationen mit Praxistipps zu allen aktuellen Rechtsfragen finden Sie unter: www.fernsehanwalt.com

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Bredereck & Willkomm
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Wenn Businessexpertise auf die Lehre der Shaolin trifft

Kooperation oder Kampf? Top-Berater entwickeln gemeinsam mit Shaolin-Meister neuartiges Coaching-Programm

Wenn Businessexpertise auf die Lehre der Shaolin trifft

Business trifft Shaolin: Julius Seebach, Shaolin-Meister Shi Heng Yi und Jörg G. Schmidt (v. l.).

In harten und zähen Verhandlungssituationen Interessen durchsetzen, bei der Vermarktung andere für die eigenen Ideen gewinnen sowie Begeisterung hervorrufen und Kooperationen einfädeln oder Konflikte so lösen, dass am Ende schnelle, effiziente und nachhaltige Lösungen stehen. Wie das geht, lernen Unternehmer, Manager und Führungskräfte bei „Business trifft Shaolin“.

Das neuartige Coaching-Konzept vermittelt, wie Kognition und Emotion zusammenwirken, und zeigt, wie sich optimale Resultate erzielen lassen, speziell in schwierigen und festgefahrenen Situationen. Eine Besonderheit: Viele Ansätze professionellen Vorgehens werden mit Shaolin Kung-Fu verbildlicht und damit unvergesslich. Entwickelt haben es Management-Experte Julius Seebach , Vermarktungsprofi Jörg G. Schmidt und Shaolin-Meister Shi Heng Yi.

Egal ob im großen Konferenzraum oder im Dialog mit Partnern oder Mitarbeitern – Verhandlungen finden tagtäglich in unterschiedlichen Situationen statt. Im Leben, wie auch im Business bekommen wir nicht das, was wir verdienen, sondern das, was wir verhandeln, lautet die bittere Wahrheit. „Verhandeln ist eine Kernkompetenz für jeden Wirtschaftsteilnehmer“, bringt es Julius Seebach auf den Punkt. „In Unternehmen entscheiden richtige Verhandlungs-, Vermarktungs- und Konfliktlösungsfähigkeiten letztendlich darüber, wer am besten abschneidet.“ Doch das Know-how dazu werde selten professionell gelernt und viel zu oft mit unproduktivem Feilschen verwechselt, so der Experte.
Anders als bei vielen Anbietern ist „Business trifft Shaolin“ mehr als Theorie. Das Konzept enthält viele Elemente aus Kommunikation, Psychologie und Wahrnehmung. Damit stellt es neben prozessualen Anteilen den Menschen als Ganzes in den Mittelpunkt: „Wir eröffnen den Teilnehmern gänzlich neue Möglichkeiten, wenn innere Einstellung und Intention auf wertvolles Wissen treffen.“, erklärt Shi Heng Yi, der darüber hinaus die Theorien und Simulationen mit Shaolin Kung-Fu visualisiert. Insbesondere bei der Stressprävention und -bewältigung kommt dies den Teilnehmern zu Gute.

Business-Wissen verschmilzt mit 1.500-jähriger Shaolin-Lehre

Während Julius Seebach und Jörg G. Schmidt die Theorie sowie wertvolle Praxiserfahrungen zum Konzept beisteuern, kommt mit Meister Shi Heng Yi die Weisheit, Lebens- und Kampfkunst der Shaolin hinzu. „Die Tradition der buddhistischen Mönche besteht seit 1.500 Jahren“, so Shi Heng Yi. „Durch die achtsame und bewusste Wahrnehmung unserer Gedanken und Emotionen lernen wir Einfluss auf unser Handeln zu nehmen. Gepaart mit Fokusierung und innerer Stärke erreichen wir so unsere Ziele.“ Qi Gong, die chinesische Meditations-, Konzentrations- und Bewegungsform zur Erziehung von Körper und Geist, sowie die Kampfkunst Kung-Fu sind nur zwei Beispiele dafür.

Von der inneren Stärke zur äußeren Stärke

Die drei Experten sprechen beim Coaching alle Sinne an. Hören, Sehen und Handeln spielen zusammen. „Unser Programm ist erfrischend anders und führt dazu, dass die Teilnehmer die neuen Kenntnisse und Fähigkeiten verinnerlichen und diese nicht innerhalb kurzer Zeit wieder vergessen“, sagt Schmidt. Dementsprechend werden auch die inneren Abläufe klar und deren Wirkung verdeutlicht.
So erfahren die Teilnehmer beispielsweise, dass es einen großen Unterschied macht, ob man in eine Verhandlung hineingeht und sich den Vertragsabschluss zum Ziel gesetzt hat oder bereits im Vorfeld alle strategisch-taktischen Szenarien unter Berücksichtigung des Menschen durchgespielt hat. Wie die kognitive Zielsetzung das Innere beeinflusst, zeigt Meister Shi Heng Yi an einem Brett, das sich je nach Vorhaben einfach durchschlagen lässt oder eben nicht, da die Energien jeweils auf verschiedene Punkte des Holzes gerichtet werden. Natürlich können die Teilnehmer dies auch selbst versuchen und den Gehalt der Seminarinhalte vor Ort überprüfen.

Übrigens: „Business trifft Shaolin“ ist kein Lernprogramm mit festem Ablauf, sondern der Inhalt wird stets individuell auf die – oft institutionellen – Kunden und Partner angepasst, egal, ob es sich um Manager und Führungskräfte oder um Steuerberater und Wirtschaftsprüfer handelt. Außerdem bieten die Experten das Programm als Vortrag, Seminar oder intensive Ausbildung an. Die Teilnehmer spüren sofort Erfolgserlebnisse im täglichen Umgang mit anderen Menschen und stärken ihr Auftreten.

Zu den Personen:

Julius Seebach, MBA und Wirtschaftsingenieur, ist Management-Experte. Mit seiner Expertise liefert er praxisnahe Erfolgsrezepte für Unternehmen. Namhafte Kunden schätzen den Business-Diplomaten für seine wertvollen Impulse als Berater, Trainer und Vortragsredner. Mit „I-IQ Interessenintelligenz®“ ist Seebach ein gefragter Mediator und Verhandlungsführer. Demnächst erscheint sein Buch „Management-Intelligenz – Warum Spezialisten scheitern und wie Generalisten wirken“.

Jörg G. Schmidt ist Experte auf dem Gebiet der kooperativen Vermarktung. Mit mehr als 30 Jahren Berufserfahrung ist er Garant für mehr Umsatz jenseits überholter Vertriebskonzepte.

Shi Heng Yi ist Meister der 35. Generation von Shaolin. Er begann seine Laufbahn im Alter von vier Jahren. Die 1.500 Jahre alte Lehre der Shaolin hat er bereits in vielen Ländern Europas vermittelt und unterstützt den Menschen dabei, dieses Wissen praktisch umsetzbar zu machen.

Mehr zu „Business trifft Shaolin“ erfahren Sie unter: http://www.juliusseebach.com/Shaolin .pdf

Bildrechte: Foto by Marko Priske Bildquelle:Foto by Marko Priske

Julius Seebach, Master of Business Administration (MBA), Wirtschaftsingenieur mit technischem Schwerpunkt Maschinenbau und Wirtschaftsmediator, ist Experte für Business & Aufsichtsrat. Mit seiner universellen Expertise liefert er praxisnahe Erfolgs-rezepte für Unternehmen und Projekte, die wertvoll für alle Wirtschaftsteilnehmer sind.

Julius Seebach
Julius Seebach
Jahnstraße 29
66976 Rodalben
06331 686129
info@juliusseebach.de
http://www.juliusseebach.com

Fröhlich PR GmbH i. A. von Julius Seebach
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Alexanderstr. 14
95444 Bayreuth
0921 75935-59
h.sandner@froehlich-pr.de
http://www.froehlich-pr.de

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GMC AG plant Expansion nach Japan

GMC bietet im Rahmen des Joint Venture auch in Japan zu fairen Konditionen Firmengründungen, Firmenbetreuung und Consulting an. Ferner werden Privatpersonen betreut, die sich in Japan ansiedeln möchten. In diesem Zusammenhang bietet der japanische Joint Venture Partner einen kompletten Relocation Service an allen von Europäern bevorzugten Standorten in Japan an.

GMC AG mit Sitz in Zug/Schweiz strebt ein Joint Venture mit einem asiatischen Investor an. Erste Verhandlungen sind erfolgreich verlaufen, so Rieta Vanessa de Soet. Ziel ist es, die Kunden in Japan effizienter betreuen zu können. Damit wird GMC einmal mehr auf die Anforderungen des Marktes und die Wünsche langjähriger Kunden reagieren.

GMC bietet im Rahmen des Joint Venture auch in Japan zu fairen Konditionen Firmengründungen, Firmenbetreuung und Consulting an. Ferner werden Privatpersonen betreut, die sich in Japan ansiedeln möchten. In diesem Zusammenhang bietet der japanische Joint Venture Partner einen kompletten Relocation Service an allen von Europäern bevorzugten Standorten in Japan an.

„Auch in der Wirtschaftsmetropole Japan, ein Tor zum asiatischen Markt, werden wir enorme Kreativität und Professionalität bei der Umsetzung der Geschäftsziele unserer Kunden einsetzen“, so Rieta Vanessa de Soet.

Auslandsdirektor der GMC AG, Dr. Fabian de Soet, wird die Joint Venture Verhandlungen führen und die Schulung der Mitarbeiter vor Ort übernehmen. Die Mitarbeiter von GMC sprechen Deutsch, Englisch und Japanisch.

Bildquelle: 

Über GMC AG

GMC AG mit Hauptsitz in Zug/Schweiz, ist mit zahlreichen Business Centern international in Amerika, Australien, Asien und Europa vertreten. In seinen Business Centern stehen Betriebswirte, Steuerberater, Marketing- und Unternehmensberater den Kunden zur Verfügung, die seit über 20 Jahren in den Bereichen Business Center, Firmengründung und Managementberatung tätig sind.
IBS GmbH bietet Komplettlösungen für Unternehmen an, die ihren Standort verlegen oder einen neuen Standort gründen möchten.

GMC Global Management Consultants AG
Rieta Vanessa de Soet
Gubelstrasse 12
6300 Zug
0041 41 560 77 00
info@gmc-consultants.ch
http://www.gmc-consultants.ch

IBS GmbH
Rieta Vanessa de Soet
Gubelstrasse 12
6300 Zug
0041 41 560 36 00
pr@news-channel.ch
http://www.desoet.ch

Bildung Karriere Schulungen

TOMplus – Angewandte Psychologie für Hirn, Herz und Hände

Die Experten für die Anwendung von Psychologie im Manageralltag – das Team von TOMplus – präsentieren sich mit einer neuen Webpräsenz

TOMplus - Angewandte Psychologie für Hirn, Herz und Hände

Die neue Website von TOMplus

TOMplus ist ein Zusammenschluss von erfahrenen Diplom-Psychologen mit Doppelqualifikation. Die Experten sind allesamt Managementtrainer und gleichzeitig Psychotherapeuten, was den Seminarteilnehmern besonders in den Feldern Selbstmanagement, Stressmanagement oder zur Burnout-Prophylaxe klare Vorteile bringt.

Das Team von TOMplus unter der Leitung von Thomas Fritzsche, der unter anderem durch sein im September 2013 erschienenes Buch „Souverän verhandeln – Psychologische Strategien und Methoden“ bekannt ist, präsentiert sich jetzt mit einer neuen Webpräsenz. Alle Seminare und Maßnahmen, die auf der neuen Seite beschrieben werden, basieren auf den Erkenntnissen der Angewandten Psychologie. Tatsachen psychologischer Forschung werden in Workshops und Trainings anschaulich und lebendig vermittelt. Die Anwendung im Alltag wird klar verdeutlicht, sei es für die Führungskraft, den Verhandlungsexperten oder den Verkäufer. Damit entsteht ein direkter Nutzen und unmittelbarer Vorteil für Kunden von TOMplus.

Inhaltlich ist das Experten-Team spezialisiert auf die Felder, in denen sich Menschen begegnen und etwas erreichen möchten. Dies sind insbesondere die Bereiche der Mitarbeiterführung, der Verhandlungstechnik und des Verkaufens. Außerdem unterstützt TOMplus die persönliche Entwicklung von Einzelpersonen durch Selbstmanagement und Coaching und von Gruppen durch Teamentwicklung.

„Unsere Tätigkeitsschwerpunkte der letzten 15 Jahre lagen insbesondere in den Feldern Führung, Verhandlung und Verkaufen. Aufgrund der Doppelqualifikation aller Partner als Managementtrainer und Psychotherapeuten kamen in den letzten Jahren immer mehr Anfragen nach den Spezialgebieten „Stressmanagement“, „Burnout-Prophylaxe“ und „Selbstmanagement“ hinzu“, so Thomas Fritzsche über die Arbeit von TOMplus.

Das neue, gemeinsame Buch „Die Impact-Strategie“ erscheint im Sommer 2014. Mehr über das Prinzip der Impact-Strategie und weitere Informationen zu TOMplus unter www.tomplus.de
Bildquelle:kein externes Copyright

Thomas Fritzsche ist seit über 20 Jahren als Managementtrainer tätig und hat sich auf Verhandlungstechniken und Mitarbeiterführung spezialisiert. Als Gründer und Inhaber von TOMplus bietet er mit anderen Spezialisten für Angewandte Psychologie Trainings zu Verhalten und persönlicher Entwicklung an.

Sein Buch „Souverän verhandeln – Psychologische Strategien und Methoden“ beschreibt die wichtigsten psychologischen Strategien und Methoden, damit Menschen flexibel, zielorientiert und erfolgreich verhandeln können.

TOMplus Team für Organisationsberatung und Managementtraining
Thomas Fritzsche
Zur Hardthöhe 15
63 691 Ranstadt
+49 6041 9605 125
th.fritzsche@tomplus.de
http://www.TOMplus.de

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Neuer Ratgeber „Verhandlungstipps für Einzelhändeler“

Konditionelle Seifenblasen entlarven: Wie Handelsunternehmen die tatsächlichen Einkaufspreise transparent machen können.

Düsseldorf, 07. Februar 2014 – Die Handelsexperten Marcus Schilling und Osman Cetinkaya der Einkaufsberatung Kloepfel Consulting haben jüngst das Whitepaper: „Verhandlungen mit Lieferanten im Handel – Die konditionellen Seifenblasen“ zum kostenlosen Download veröffentlicht.

In Ihrem Beitrag beschreiben die beiden Autoren wie Handelsunternehmen die tatsächlichen Einkaufspreise transparent machen können und wann die Einkaufs-Konditionen einen echten Mehrwert für das Handelsunternehmen bringen.

Für den Handel sind Konditionen, wie Boni, Werbekostenzuschüsse (WKZ), oder aber auch liquiditätsorientierte Komponenten wie Zahlungs- und Lieferkonditionen, als nachträgliche Vergütungen übliche Finanzierungsquellen. Der Kreativität des Handels sind in der Findung neuer Konditionen dabei keine Grenzen gesetzt. Von fixen Beträgen, über prozentuale Beteiligungen bis hin zu logistischen Themen gibt es vielfältige Ausprägungen mit verschiedenen Effekten.

Doch welcher Nutzen entsteht für den Einkäufer des Handelsunternehmens durch diese „on top“ Konditionen? Inwieweit sind diese Konditionen von den Verhandlungspartnern vorab kalkuliert und erzeugen somit eine im Kern unproduktive Seifenblase?

Diese und andere Fragen beantwortet das Whitepaper „Verhandlungen mit Lieferanten im Handel – Die konditionellen Seifenblasen“. Kostenloser Download unter:
Kostenloser Download Whitepaper „Verhadeln im Handel“ Bildquelle: 

Kloepfel Consulting wurde 2007 gegründet und ist heute mit über 330 Mandaten und einem Gruppenumsatz in Höhe von 17 Mio. Euro einer der am schnellsten wachsenden Einkaufs- und Supply Chain Optimierer für den deutschsprachigen Mittelstand. Das Beratungshaus arbeitet branchenübergreifend zu 100% auf Erfolgsbasis und wurde mehrfach für seine Leistungen ausgezeichnet. Mit ihrer kaufmännischen Expertise senkt Kloepfel Consulting unter anderem auch die Einkaufspreise von Handelsunternehmen und steigert somit die Liquidität und Umsatzrendite ihrer Kunden. Dabei schätzen die Kunden an den Kloepfel Consultants ihre Bodenständigkeit, Pragmatismus und Leidenschaft.

Im Einkauf wird das Geld verdient – wir helfen dabei!

Kontakt:
Kloepfel Consulting GmbH
Cristian Fischer
Pempelforter Str. 50
40211 Düsseldorf
021188259417
c.fischer@kloepfel-consulting.com
http://www.kloepfel-consulting.com

Computer IT Software

Die salegro AG verlässt sich in Sachen Marketing auf werdewelt

Das Team um Vertriebsprofi Heiko van Eckert setzt auf eine umfassende Marketingbegleitung der werdewelt Marketing & Kommunikation

Die salegro AG verlässt sich in Sachen Marketing auf werdewelt

Vertriebsexperte Heiko van Eckert (salegro AG)

Mit der komplementären Verbindung von Vertriebstraining, Beratung und Change Management im Vertrieb begleitet die salegro AG Vertriebsorganisationen im B2B-Projektvertrieb. Ihr Gründer und Vorstand Heiko van Eckert ist seit über 15 Jahren als Trainer und Berater unterwegs und unterstützt Unternehmen in komplexen Verhandlungen und Verhandlungsprozessen.

Um sich ganz auf das eigene Kerngeschäft konzentrieren zu können, hat sich der Vorstand der salegro AG an werdewelt gewandt. „Wir waren auf der Suche nach einem kompetenten Partner, der die Branche kennt und die Markenkommunikation für uns übernehmen kann. Bei werdewelt fühlen wir uns bestens aufgehoben. Marketingexperte Benjamin Schulz wusste von Anfang an, wie er unsere Stärken zum Vorschein bringt und wie er mich als Trainer gekonnt positioniert. Für mich als Unternehmer ist er persönlicher Sparringspartner für strategische Fragen. Das werdewelt-Team reagiert stets schnell und äußerst kompetent auf unsere Anfragen und hat vor allem eines: Immer gute Laune“, so Heiko van Eckert über die Zusammenarbeit.

Der Vertriebsprofi ist seit Mitte Januar außerdem mit seiner neuen Website online, die einen Überblick über sein Kernthema Verhandlungstraining und -coaching gibt. Mit „Top Deal Consulting“ bietet er seinen Kunden praxisnahe Verhandlungstrainings, Verhandlungsprozessberatung, Verhandlungscoachings und eine Negotiation Task Force, die aus externen Verhandlungs- und Kulturspezialisten besteht und direkt am Verhandlungstisch dafür sorgt, dass Deals auch wirklich gewonnen werden.

Mehr Informationen zu Top Deal Consultant Heiko van Eckert erhalten Sie unter http://www.heikovaneckert.de/heiko-van-eckert/
Mehr Informationen zu salegro erhalten Sie unter http://www.salegro.de/home/
Mehr Informationen zu werdewelt und Marketingexperte Benjamin Schulz erhalten Sie unter http://www.werdewelt.info/home/

WERDEWELT betreut seit vielen Jahren einen kontinuierlich wachsenden Kreis begeisterter Kunden aus unterschiedlichen Branchen. Kleine wie größere Unternehmen, von der GmbH bis zur Aktiengesellschaft, Dienstleister und Non-Profit-Organisationen, Selbstständige und Mittelständler gehören dazu. Für unsere Kunden bedeutet dies: Aus einem Briefinggespräch resultieren automatisch die entsprechenden Aktivitäten für Print, Internet oder Presse – crossmedial. Dabei begeistern wir unsere Kunden mit einer effektiven Arbeitsweise und jeder Menge kreativer Ideen.

Beratung: Strategie-Meetings, Analysen, Konzeptentwicklung, Coaching, Corporate Identity …
Design: Corporate Design, Anzeigen, Außendarstellung, Fotokonzepte …
Presse: PR-Infos, Fachartikel, Reportagen, Interviews, Pressegespräche, Mediaplanung, Mediaanalyse …
Print: Geschäftsdrucksachen, Imagebroschüren, Technikprospekte, Produktkataloge, Kundenzeitungen, Geschäftsberichte, Plakate …
Multimedia: Präsentationen, CD-Produktionen, Webauftritte, Onlineshop …
Messeauftritte, Werbegeschenke, Vertriebsunterstützung, Training …

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