Tag Archives: Vergleich

Internet E-Commerce Marketing

Relaunch des Vergleichsportals Kontaktbörsen.de

Relaunch des Vergleichsportals Kontaktbörsen.de

Kontaktbörsen.de

Im Januar 2018 führte Kontaktbörsen.de den lange erwarteten Relaunch durch. Mit einer komplett umgestalteten Webseite und brandneuen Testberichten hilft das bekannte Vergleichsportal seinen Lesern bei der Auswahl geeigneter Singlebörsen, Partnervermittlungen und Casual-Dating-Portalen.

Kontaktbörsen.de mit neuem Design

Mit seinem schicken Design bietet das beliebte Vergleichsportal den Besuchern einen noch besseren Service. Daniel Wolfer, Betreiber von Kontaktbörsen.de, erklärt: „Wir haben die Webseite benutzerfreundlich gestaltet und ihr auch einen neuen Anstrich verpasst. Die Navigation ist sauber strukturiert, sodass sich die Leser schnell zurechtfinden. Unsere Redaktion hat die älteren Artikel komplett überarbeitet und dabei alle neuen Entwicklungen beim Online-Dating berücksichtigt. Für unseren Relaunch haben wir zehn der wichtigsten Anbieter aus den Bereichen Partnervermittlung, Casual Dating und Singlebörse ganz neu getestet.“ Alle aktuellen Testberichte sind ab sofort auf https://www.kontaktboersen.de verfügbar.

Mehr Transparenz beim Online-Dating

Der moderne Online-Dating-Markt stellt einen unübersichtlichen Dschungel dar. Die meisten Verbraucher sind sich nicht sicher, welcher der zahlreichen Anbieter ihren Vorstellungen und Wünschen entspricht. Vor der Anmeldung möchten Interessenten gerne wissen, ob sich eine Mitgliedschaft auch lohnt. Fragen wie „welche Funktionen bietet die Kontaktbörse“, „wie erreiche ich den Mitgliederservice“ oder „sind meine persönlichen Daten auch geschützt“ werden von den Online-Portalen häufig erst nach der Registrierung beantwortet. Kontaktboersen.de informiert seine Besucher bereits im Vorfeld über die wichtigsten Funktionen und Bestimmungen der einzelnen Anbieter. Dadurch fördert das Vergleichsportal den Verbraucherschutz und geht auf die individuellen Wünsche der Kunden ein.

„Wir helfen unseren Lesern bei der Auswahl der für sie geeigneten Partner- und Singlebörsen“, erläutert Daniel Wolfer das Konzept von Kontaktbörsen.de. „Die Tests haben wir speziell auf die Bedürfnisse von Verbrauchern zugeschnitten. Unsere Erfahrungsberichte sind nachvollziehbar und sehr ausführlich gestaltet, sodass alle brennenden Fragen der Webseitenbesucher umfassend beantwortet werden. Getreu unserem Motto Objektivität, Ehrlichkeit und Transparenz treffen wir genau die Erwartungen unserer Leser.“

Kontaktbörsen.de ist ein unabhängiges Vergleichsportal, das die Seriosität und die Qualität deutschsprachiger Singlebörsen, Casual-Dating-Plattformen und Partnervermittlungen untersucht. Die Betreiber und Tester haben es sich zum Ziel gesetzt, alle Webseitenbesucher objektiv und fair über die Vor- und Nachteile der verschiedenen Online-Dating-Portale zu informieren.

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Kontaktbörsen.de
Daniel Wolfer
Friedrich-Kipp-Weg 3
71229 Leonberg
+497152330169
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Im Januar 2018 führte Kontaktbörsen.de den lange erwarteten Relaunch durch. Mit einer komplett umgestalteten Webseite und brandneuen Testberichten hilft das bekannte Vergleichsportal seinen Lesern bei der Auswahl geeigneter Singlebörsen, Partnervermittlungen und Casual-Dating-Portalen.

Kontaktboersen.de mit neuem Design

Mit seinem schicken Design bietet das beliebte Vergleichsportal den Besuchern einen noch besseren Service. Daniel Wolfer, Betreiber von Kontaktbörsen.de, erklärt: „Wir haben die Webseite benutzerfreundlich gestaltet und ihr auch einen neuen Anstrich verpasst. Die Navigation ist sauber strukturiert, sodass sich die Leser schnell zurechtfinden. Unsere Redaktion hat die älteren Artikel komplett überarbeitet und dabei alle neuen Entwicklungen beim Online-Dating berücksichtigt. Für unseren Relaunch haben wir zehn der wichtigsten Anbieter aus den Bereichen Partnervermittlung, Casual Dating und Singlebörse ganz neu getestet.“ Alle aktuellen Testberichte sind ab sofort auf https://www.kontaktboersen.de verfügbar.

Mehr Transparenz beim Online-Dating

Der moderne Online-Dating-Markt stellt einen unübersichtlichen Dschungel dar. Die meisten Verbraucher sind sich nicht sicher, welcher der zahlreichen Anbieter ihren Vorstellungen und Wünschen entspricht. Vor der Anmeldung möchten Interessenten gerne wissen, ob sich eine Mitgliedschaft auch lohnt. Fragen wie „welche Funktionen bietet die Kontaktbörse“, „wie erreiche ich den Mitgliederservice“ oder „sind meine persönlichen Daten auch geschützt“ werden von den Online-Portalen häufig erst nach der Registrierung beantwortet. Kontaktbörsen.de informiert seine Besucher bereits im Vorfeld über die wichtigsten Funktionen und Bestimmungen der einzelnen Anbieter. Dadurch fördert das Vergleichsportal den Verbraucherschutz und geht auf die individuellen Wünsche der Kunden ein.

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Wirtschaft Handel Maschinenbau

GfM mit Anlagegold24 erneut bester Goldhändler Deutschlands – laut Focus Money – Test

13x sehr gut für Edelmetallhändler aus Gifhorn

GfM mit Anlagegold24 erneut bester Goldhändler Deutschlands - laut Focus Money - Test

Bester Goldhändler: GfM/Anlagegold24 als Anbieter von Goldbarren und Goldmünzen wie z.B. Krügerrand

Aus über 200 Onlineplattformen hat das von der Zeitrschrift Focus Money beauftragte Deutsche Finanz Service Institut (DFSI) in einer bundesweiten Studie die besten Goldhändler ermittelt: Über 30 Händler waren in der engeren Auswahl, die sich durch Angebotsqualität und Auftritt qualifizierten. Bei dem Test wurden 80 Merkmale, die für Kunden relevant sind, hinterfragt, die auch stichprobenhaft überprüft wurden.
In diesem Test erhielt der in Gifhorn bei Braunschweig ansässige Edelmetallhändler GfM, der über die Marke Anlagegold24 auftritt, die Auszeichnung BESTER GOLDHÄNDLER. Und zwar sowohl in den Kategorien „online“ wie auch „Filiale“. Insgesamt erhielt GfM in 13 Kategorien die bestmögliche Benotung sehr gut und darf sich daher u.a. nicht nur „Bester Goldhändler“, sondern auch „Bester Goldbarrenhändler“ und „Bester Goldmünzenhändler“ nennen.
Geschäftsführer Henry Schwarz freut sich über die Auszeichnung, die in der Focus Money Ausgabe 3/2018 ab Seite 72 nachzulesen ist, da diese sich an ähnliche Auszeichnungen aus den Vorjahren anreiht, in denen man ebenfalls als bester Goldhändler ausgezeichnet wurde.
Besonders freut es H.Schwarz, dass die Auszeichnung sowohl für den Onlineshop (Anlagegold24.de) als auch für die Filialen, die man auch in Wiesbaden und Braunschweig betreibt, vergeben wurde.
Die Deutschen kaufen gemäß einer Studie des World Gold Councils jedes Jahr tonnenweise Gold in Form von Goldbarren und Goldmünzen zur Geldanlage. Durch direkte Verträge mit großen Barrenherstellern und Münzprägestätten aus der ganzen Welt gelingt es dem Testsieger GfM nicht nur eine hohe Verfügbarkeit der Ware zu gewährleisten, sondern diese auch zu einem für Kunden interessanten Preis anzubieten.
Rund um die Uhr, auch am Wochenende kann Gold in Form von Goldbarren und Goldmünzen geordert werden, wobei eine ausgefeilte Software gewährleistet, dass stets ein attraktives Verhältnis zum aktuellen Goldpreis vorliegt.
Dem Team von GfM/ Anlagegold24 wird die erneute Auszeichnung Ansporn sein, auch in Zukunft kundenorientert Edelmetalle anzubieten und dies durch ein hohes Servicelevel zu begleiten. Von über 30 getesteten Anbietern erhielten nur sechs Händler sehr gute Bewertungen in der Kategorie „Bester Goldhändler“.

Anlagegold24.de ist der Onlineauftritt der Gesellschaft für Münzeditionen mbH (Gfm mbH) in Gifhorn. GfM ist ein Distributor zahlreicher offizieller Münzprägestätten aus der ganzen Welt und vertreibt in Deutschland Goldmünzen und Silbermünzen aus anderen Staaten. Die Firma ist mittlerweile im zweiten Jahrzehnt mit der Münzdistribution beschäftigt und vertreibt alle weltweit relevanten Anlagemünzen. Neben dem Onlinevertrieb werden u.a. in Wiesbaden und Braunschweig Ladengeschäfte vorgehalten.

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Henry Schwarz
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38518 Gifhorn
05371-58900
info@Anlagegold24.de
http://www.Anlagegold24.de

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Wirtschaft Handel Maschinenbau

ETF SPARPLAN – DIE TOP ANBIETER 2017 IM VERGLEICH

ETF SPARPLAN - DIE TOP ANBIETER 2017 IM VERGLEICH

ETF SPARPLAN – DIE TOP ANBIETER 2017 IM VERGLEICH
Menschen, die an einem Vermögensaufbau interessiert sind, werden über kurz oder lang dem Begriff ETF-Sparplan begegnen. Damit, das empfehlen selbst die meisten Verbraucherschützer lasse sich auf unvergleichlich sichere Art und Weise fürs Alter vorsorgen. Schon mit wenigen ETF“s lasse sich Stück für Stück ein solides Vermögen aufbauen. Und das, umso mehr, als Sparbücher und Tagesgeld, sowie Renten- und Lebensversicherungen kaum noch verzinst werden und somit noch nicht mal vor der Inflation geschützt werden können. Da lohnt es sich ein überschaubares Risiko an der Börse einzugehen. Wie das funktioniert, was das kostet und wer die besten Anbieter sind, erfahren Sie in diesem Vergleich.

WAS KOSTET EIN ETF-SPARPLAN?
Wer an der Börse aktiv wird, zahlt Orderkosten und auch geringe Gebühren für den Börsenplatz. Broker und Onlinebanken legen diese Kosten pauschal auf den Anleger um und nennen das „Ausführungskosten“. Allerdings ist das ein ganz normaler Vorgang, der auch beim ganz normalen Fondssparplan angewendet wird. Je nach Anbieter sind diese Gebühren entweder als ein vereinbarter Festbetrag oder aber proportional zur Höhe des Sparvolumens zu entrichten.

Für die reine Existenz des Depots können ebenfalls Gebühren anfallen. Da das aber nicht alle Anbieter verlangen, ist es am Ende einer der wichtigsten Kriterien für die Wahl des richtigen ETF Sparplan.

Wird der ETF Sparplan beendet, müssen die bis dahin erworbenen Aktien natürlich wieder verkauft werden. Die entsprechenden Kosten für diese Transaktionen werden von allen Anbietern erhoben, variieren jedoch und sind natürlich ebenfalls ein wichtiger Grund sich für einen bestimmten Anbieter zu entscheiden. Online-Broker, wie Flatex oder DKB erheben zum Beispiel einen Festpreis von maximal 10 Euro. Andere Anbieter, wie Maxblue berechnen 0,25 Prozent der veräußerten Aktien, dabei aber nicht mehr als 50 Euro.

Insgesamt ist der Verwaltungsaufwand für den Unterhalt eines ETF Sparplan nicht sehr hoch, da dieser ja eine eher passive Form hat. Meist sind es nicht mehr, als 0,5 Prozent, oftmals sogar nur 0,1 Prozent. In den Prospekten werden die Gebühren übrigens als TER (Total Expense Ratio) bezeichnet.

UNSER FAZIT
Welchen Anbieter Sie am Ende für ihren ETF Sparplan wählen, müssen Sie natürlich selbst entscheiden. Aber ein paar Kriterien sollten dafür am Ende den Ausschlag geben. Natürlich spielt es eine Rolle, welche Indizes ihr Sparplan am Ende nachzeichnet. Der überwiegende Teil folgt Aktien-Indizes, wie etwa dem DAX und hat dabei kurzfristig weder dramatische Ausschläge nach oben, als auch nach unten zu erwarten. Etwas interessanter, aber auch risikovoller könnte es da schon bei Branchen-Indizes werden. Eine vorhergehende Auseinandersetzung mit der Thematik ist auf jeden Fall ratsam. Jeder ETF Sparplan ist allerdings mehr als langfristige Anlage gedacht und deshalb sollte es für Sie interessanter sein, wie hoch oder niedrig die Kosten sind, in welchen Intervallen sie ihre Sparraten bezahlen können und ob der Sparplan zwischendurch auch mal ausgesetzt werden kann und welche Gebühren dann dafür anfallen.

Den detaillierten Vergleich können Sie unter folgendem Link vergleichen: https://digital-vergleich.de/etf-sparplan

Digital-Vergleich.de ist ein Online Vergleichsportal für die besten Tools und Softwareprodukte u.a. Im Finanzbereich. Unser Ziel ist einen möglichst neutralen und informativen Überblick über die besten Online Tools für Ihr Unternehmen zu verschaffen, damit Sie ihres Potenzial entdecken und anschließend heben können.

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Internet E-Commerce Marketing

Vergleich der Top Onlineshop Systeme in 2017

Vergleich der Top Onlineshop Systeme in 2017

Vergleich der Top Onlineshop Systeme in 2017

Bevor Sie einen eigenen Online Shop aufbauen können, ist es sehr wichtig, dass Sie sich die Frage stellen, welches Shopsystem für Ihr Vorhaben am besten geeignet ist. Nicht jeder Online Shop eignet sich für Ihre Zielgruppe und viele Faktoren müssen dabei bedacht werden.
In vielen Bereichen haben sich die Wünsche der Kunden aufgrund der höheren Wachstumsrate, der Konkurrenz und Technologie im Online Geschäft sehr rasch ausgeweitet und entwickelt. In der heutigen Zeit reicht es nicht mehr aus, dass ein einfacher Shop mit den Grundfunktionen ausgestattet wurde. Er muss gleichzeitig mobil optimiert werden. Ansonsten könnte es passieren, dass Kunden Ihren Onlineshop über das Smartphone gar nicht nutzen können. Achten Sie auch ausreichend auf die Bereiche Customer Support und Marketing.

Kunden müssen sich schnell auf Ihrer Webseite zurecht finden. Beim Aufbau einer Webseite ist daher immer darauf zu achten, dass der Online Shop sofort gefunden wird. Die Anwendung des Shops darf bei einem Kunden keine Fragen aufwerfen, sonst wird er schnell das Weite suchen.

Für eine Onlineshop Entwicklung bietet Shopboostr Ihnen die Möglichkeit, alle Produkte aufzulisten, die bei Ihnen zum Verkauf stehen. Auch die Abwicklung der Zahlung sollte auf die unterschiedlichste Art und Weise möglich sein. Je nach Art des Online Shops sind die Funktionalitäten und Anwendungen etwas abweichend, aber nicht unerheblich. Es sind manchmal die Feinheiten und Vorteile eines Shops, die den Kunden direkt ins Auge stechen. Damit die richtigen Funktionen und Leistungsfähigkeit des Online Shops gefunden werden, ist es sehr wichtig, dass vorab genau analysiert wird, ob die gewählte Plattform einem Business Modell entspricht. Es muss alle Besonderheiten aufweisen, die den Wünschen der Kunden entsprechen.

Eine einheitliche Form von Online Shops gibt es nicht. Das ist aber auch nicht notwendig. Durch Shopboostr stehen Ihnen spezielle Systeme zur Verfügung, die genau auf die Bedürfnisse Ihrer Kunden zugeschnitten sind.

Individuelle Systeme für Onlineshops

Damit der für Sie passende Onlineshop gefunden werden kann, müssen vorab 7 Fragen beantwortet werden. Dadurch erhalten Sie ein individuelles Ergebnis, dass Ihnen das passende E-Commerce System für Ihren Shop bietet. Bei Bedarf erhalten alle Kunden eine individuelle Beratung, die kostenlos angeboten wird. Dadurch fällt es einfacher, das richtige System für Ihren Onlineshop auszuwählen.

Die beliebtesten Systeme für Online Shops:

– Magento
– Shopware
– OXID esales
– WooCommerce
– Shopify

Die meisten Anbieter wie zum Beispiel Shopify oder Shopware sind für mittelständige Shops mit einem ausreichenden Budget bestens geeignet. Shopware ist mobile freundlich, so dass alle Kunden auch unterwegs jederzeit ihre Bestellungen durchführen können. Das System Magento dagegen ist besonders flexibel und skalierbar.

Es ist sehr wichtig, dass Sie eine klare Vorstellung über Ihr gewünschtes Geschäftsmodell und Ihre Zielen haben. Gerade Ihre Zielgruppe, die Größe Ihres Shops und die Anzahl der Produkte, die auf Ihr Unternehmen zutreffen, müssen genau festgelegt werden. Aber auch die Frage, ob der Fokus B2C oder B2B muss vor der Auswahl des Systems beantwortet werden. Nur wenn der gewünschte Grad an Personalisierungsmöglichkeiten bekannt ist, können Unternehmen die richtige Wahl der OnlineshopSysteme treffen.

7 Aspekte einer E-Commerce Checkliste

Shopboostr liefert viele Informationen rund um alle Systeme, die für einen Onlineshop in Frage kommen. Für die richtige Auswahl des Systems steht eine E-Commerce Checkliste zur Verfügung. Die wichtigsten 7 Aspekte werden Ihnen als Unternehmen genau erörtert. Somit behalten Sie bei Ihrer E-Commerce Strategie jederzeit eine gute Übersicht.

Bei der professionellen Checkliste für eine Onlineshop Entwicklung kommt es neben einem strukturierten Überblick auch auf die wichtigen Aspekte des Shops von der Planung bis zur Umsetzung an. Alle Punkte wurden von shopboostr nach Wichtigkeit und Relevanz prioritisiert. Somit haben Sie als Unternehmen alles in einer sinnvollen Reihen. Das hat für Sie den Vorteil, dass die Vorgehensweise bei der Umsetzung und nachhaltigen Optimierung wesentlich klarer und strukturierter vorliegt. Jedes Unternehmen kommt dadurch in den Genuss einer effizienteren Arbeitsweise, sodass der Erfolg des Projektes gesichert ist.

Die sieben Punkte einer optimalen Onlineshop Entwicklung

1. Strategie, Ziele und Pläne
2. Hard- und Software
3. Design und Konzeption
4. Zahlungsweisen
5. Versand und Logistik
6. Maßnahmen im Marketing Bereich
7. Optimierung und Erfolgskontrolle

Durch die 7 Aspekte haben Unternehmen eine gute Chance, Ihre Onlineshop Systeme auf die Bedürfnisse der Zielgruppe abzustimmen. Vielen Kunden ist es in der heutigen Zeit wichtig, dass sie den Shop online nutzen können. Über den Anbieter shopboostr haben Unternehmen die Chance, eine genaue Kostenkontrolle über den Aufbau einer mobilen App zu erhalten. Der Anbieter hat es sich zur Aufgabe gemacht, die Kosten für die unterschiedlichen Systeme für die mobilen Endgeräte aufzuschlüsseln. Unterschieden wird vor allem zwischen Applikationen, Hybriden, Web Applikationen und Nativen Applikationen. Die Wahl der richtigen App hängt nicht nur vom Budget eines Unternehmens ab, sondern auch von den gesteckten Zielen. Die Entwicklung einer neuen App erfordert vorab einige Ressourcen und eine gründliche Planung. Mit shopboostr erhalten Unternehmen die Informationen und Tipps für eine mobile Version, die sie für die Planung und Umsetzung benötigen.

Der vollständigen Vergleich der Onlineshop Systeme wurde von Shopboostr, einer E-Commerce Agentur aus Berlin & München, veröffentlicht: https://www.shopboostr.de/ein-vergleich-der-shopsysteme-in-2017

Shopboostr ist eine Full-Service E-Commerce Agentur aus Berlin & München spezialisiert auf das digitale Umfeld. Wir verhelfen Unternehmen bei der Entwicklung innovativer E-Commerce Onlineshops, Marktplätze sowie Online Plattformen. Wir verhelfen unseren Kunden bei jedem Schritt ihres Projektablaufes – von der Projektplanung, Konzeption, Design, Entwicklung bis hin zur Markteinführung.

Kontaktieren Sie uns für eine kostenlose Beratung: http://shopboostr.de/

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Politik Recht Gesellschaft

Kündigungsschutzprozess: Dauer und Risiken aus Sicht des Arbeitgebers

Ein Beitrag von Alexander Bredereck, Fachanwalt für Arbeitsrecht Berlin und Essen.

Kündigungsschutzprozess: Dauer und Risiken aus Sicht des Arbeitgebers

Arbeitsrecht

Kündigungsschutzklage des Arbeitnehmers innerhalb von drei Wochen: Nachdem der Arbeitgeber dem Arbeitnehmer eine Kündigung ausgesprochen hat, hat der Arbeitnehmer drei Wochen Zeit eine Kündigungsschutzklage beim zuständigen Arbeitsgericht einzureichen. Tut er das, folgt darauf der Kündigungsschutzprozess.

Vielfach Einigung im Gütetermin: In der Regel folgt auf die Klageerhebung nach etwa zwei bis sechs Wochen ein Gütetermin. Dabei kommt es in schätzungsweise ca. 90 Prozent der Fälle dann schon zu einer Einigung in Form eines Vergleichs zwischen Arbeitgeber und Arbeitnehmer. Damit geht dann also häufig auch schon der Kündigungsschutzprozess zu Ende. Kommt es nicht zu einer Einigung, bestimmt das Gericht den sog. Kammertermin, der je nach Auslastung der jeweiligen Kammer des Gerichts einige Monate (in der Regel zwischen 1,5 und 6) nach dem Gütetermin stattfindet. Vielfach einigen sich die Parteien, wenn nicht im Gütetermin, dann aber nach etwa zwei Monaten auf eine Beendigung des Verfahrens gegen Zahlung einer Abfindung durch den Arbeitgeber. Andernfalls läuft die Sache dann in der ersten Instanz regelmäßig über ein halbes bis ganzes Jahr, im Falle einer Berufung und ggf. sogar Revision dann noch einmal entsprechend länger.

Frühzeitige Einigung für Arbeitgeber oft sinnvoll: Aus Arbeitgebersicht macht es vielfach Sinn, sich schon zu einem frühen Zeitpunkt mit dem Arbeitnehmer zu einigen. Denn mit zunehmender Dauer des Kündigungsschutzprozesses wächst auch immer das Risiko, den Arbeitnehmer später vielleicht doch zurücknehmen zu müssen, falls die Kündigung als unwirksam angesehen wird. In dem Fall hat man dann dem Betreffenden für die gesamte Zeit den Lohn nachzuzahlen, oftmals ohne dass man dafür eine Arbeitsleistung erhalten hätte. Dieses sog. Annahmeverzugsrisiko gilt es möglichst zu vermeiden.

Neuer Job des Arbeitnehmers: Hat der Arbeitnehmer schon einen neuen Job, kann der Arbeitgeber mitunter auch davon profitieren, dass es der Arbeitnehmer selbst eilig hat, dass Verfahren zu beenden. Darauf kann und sollte man sich auf Arbeitgeberseite aber nicht ohne weiteres verlassen.

Deutschlandweite Vertretung von Arbeitnehmern und Arbeitgebern in Kündigungsfällen: Wir vertreten Arbeitnehmer und Arbeitgeber deutschlandweit bei Kündigungen und Kündigungsschutzklagen und im Zusammenhang mit geplanten oder durchgeführten Freistellungen von der Erbringung der Arbeitsleistung. Rufen Sie Fachanwalt für Arbeitsrecht Alexander Bredereck an und besprechen Sie zunächst telefonisch und unverbindlich die Erfolgsaussichten einer Kündigung oder einer Kündigungsschutzklage. Hierbei können Sie auch die Kosten bzw. das Kostenrisiko im Verhältnis zu der zu erwartenden Abfindung besprechen. Sie können sich von Fachanwalt Bredereck außerdem eine Strategie zur optimalen Verteidigung ihrer Rechtsposition skizzieren lassen.

31.8.2017

Videos und weiterführende Informationen mit Praxistipps zu allen aktuellen Rechtsfragen finden Sie unter: www.fernsehanwalt.com

Alles zum Arbeitsrecht: www.arbeitsrechtler-in.de

Spezialseite Kündigung für Arbeitgeber: Hier finden Sie umfassende Informationen über Ihre Möglichkeiten, einen Arbeitnehmer zu kündigen. Wann besteht Kündigungsschutz? Sie finden Musterkündigungen mit Ausfüllhinweisen. Daneben gibt es umfassende Informationen zur Betriebsratsanhörung und ein Musterformular mit Ausfüllhinweisen. Wir stellen den Ablauf des Kündigungsschutzprozesses dar und geben Beispiele für einen gelungenen Vortrag im Verfahren zu den jeweiligen Kündigungsgründen. Des Weiteren können Sie auf ein Muster für einen Aufhebungsvergleich mit typischen Formulierungen und Hinweisen zum Ausfüllen zugreifen. Das besondere Angebot: der Onlinecheck für die von Ihnen vorbereitete Kündigung zum Preis von 250 € zuzüglich MwSt. Das alles hier: www.arbeitgeberanwalt-kuendigung.de

Rechtsanwaltskanzlei
Bredereck & Willkomm
Rechtsanwälte in Berlin und Potsdam

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Bredereck & Willkomm
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Prenzlauer Allee 189
10405 Berlin
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http://www.recht-bw.de

Tourismus Reisen

Top 18 Flughäfen für Mallorca-Liebhaber

fromAtoB-Reisetipps: Hier geht“s günstig auf die Lieblingsinsel der Deutschen

Berlin, 5. Juli 2017 – Täglich fliegen durchschnittlich mehr als 700 Maschinen von und nach Palma de Mallorca, über ein Drittel davon transportiert deutsche Touristen. fromAtoB, der führende deutsche Online-Vergleichsdienst für Züge, Flüge, Fernbusse und Mitfahrgelegenheiten, hat untersucht, von wo aus man am günstigsten Richtung Mallorca abhebt.

Massive Preisunterschiede zwischen einzelnen Flughäfen

Im bundesdeutschen Durchschnitt kosten Hin- und Rückflug 150,41 Euro, wobei der Rückflug mit durchschnittlich 80,41 Euro deutlich schwerer zu Buche schlägt als der Hinflug (70,00 Euro). Extreme Unterschiede treten im direkten Vergleich einzelner Flughäfen zu Tage: Tief in die Tasche greifen müssen Reisende, die von Dresden, Berlin-Tegel oder Erfurt abheben möchten, hier kosten Hin- und Rückflug rund 200 Euro. Dahingegen fliegt man ab Köln/Bonn und Hamburg extrem günstig. Hier kostet die Hin- und Rückreise 113 bzw. 121 Euro.

Die Top 18 Mallorca-Flughäfen (inkl. Durchschnittspreis für Hin- u. Rückflug)

1.Köln/ Bonn 113,13 Euro
2.Hamburg 121,44 Euro
3.Karlsruhe/ Baden-Baden 123,38 Euro
4.Frankfurt-Hahn 129,06 Euro
5.Bremen 132,25 Euro
6.München 133,63 Euro
7.Weeze 140,38 Euro
8.Frankfurt am Main 141,13 Euro
9.Saarbrücken 144,81 Euro
10.Leipzig/ Halle 145,13 Euro
11.Düsseldorf 145,50 Euro
12.Dortmund 146,31 Euro
13.Berlin-Schönefeld 148,88 Euro
14.Nürnberg 162,31 Euro
15.Hannover 166,00 Euro
16.Dresden 198,44 Euro
17.Berlin-Tegel 200,31 Euro
18.Erfurt 215,91 Euro

Ferienzeiten haben weniger Einfluss auf Flugpreise als erwartet

Untersucht wurden die Flugpreise sowohl vor, während, als auch nach den Schulferien im jeweiligen Bundesland der Flughäfen. Hierbei fällt auf, dass der durchschnittliche Flugpreis mit Beginn der Sommerferien nur gering ansteigt. „Meist liegt der Preisunterschied zwischen Flughäfen mit und ohne Ferien bei weniger als 10 Euro. Somit lohnt es sich überwiegend nicht, für den Abflug in den Mallorca-Urlaub einen weiter entfernten Flughafen zu wählen.“, weiß fromAtoB Geschäftsführer Gunnar Berning. Es gibt

Fälle, in denen Flüge während der Ferienzeiten günstiger sind als davor oder danach. „Ab Hamburg oder Dortmund findet man aktuell z.B. noch Flüge nach Palma innerhalb der Schulferien für 24 Euro.“, verrät Berning.

Der Wochentag ist der entscheidende Faktor

Der Abflugtag hat einen weitaus größeren Einfluss auf den Flugpreis als die Sommerferien. „Allen, die in diesen Sommer nach Mallorca fliegen möchten, kann ich raten nach Flügen unter der Woche zu schauen. Diese sind weitaus günstiger als Flüge an Freitagen, Samstagen oder Sonntagen.“, so Berning „Hier lassen sich Einsparungen von bis zu 50 Prozent machen.“

Methode

Für die Studie wurden Flüge von 18 deutschen Flughäfen nach Palma de Mallorca und zurück ausgewertet. Dafür wurden die 14 größten Flughäfen Deutschlands (nach aktuellen Passagierzahlen) ausgesucht, sowie vier kleinere Flughäfen, um möglichst viele Bundesländer und Regionen abzudecken. Pro Flughafen und Richtung wurde für 9-12 Daten der preiswerteste Flug auf der Route über fromAtoB.de gesucht. Die Termine wurden so gewählt, dass sie Daten vor, während und nach den Ferien umfassten.

fromAtoB ist die führende Plattform für Reisebuchungen. Ob Flug, Zug, Fernbus oder Mitfahrgelegenheit, wir finden die besten Verbindungen. Sofort buchen, Ticket laden und einfach reisen.
fromAtoB vergleicht Angebote, Preise und Verbindungen von über 700 nationalen und internationalen Anbietern wie z.B. der Deutschen Bahn, SNCF, Trenitalia, Lufthansa, Germanwings, EasyJet, Ryanair, British Airways, Flixbus und vielen anderen mehr. In Echtzeit zeigen wir die günstigsten Angebote, die schnellsten Verbindungen oder auch gezielt nur Angebote für Flüge, Bahn, Fernbus oder Mitfahrgelegenheiten. Einfach. Mobil. Günstig. fromAtoB

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52070 Aachen
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Sport Vereine Freizeit Events

Drohende Altersarmut macht Angst?

Was tun Sie für Ihre Rente?

Drohende Altersarmut macht Angst?

von staatlichen Prüfungsverbänden regelmäßig kontrolliert, seit Jahren in Folge positive Renditen

Die Sorge vor Armut im Alter wächst in Deutschland insbesondere bei der jüngeren Generation. Studien verschiedener Institute und Gesellschaften zeigen eine zunehmend größer werdende Versorgungslücke bei Renteneintritt. Personen die diese Einschnitte nicht mehr ausgleichen können, müssen demnach erhebliche Abstriche an ihrem Lebensstandard machen. Anlageformen wie das Sparbuch, die Lebensversicherung oder das Festgeld sind heute nicht mehr geeignet, die Inflation und beispielsweise den Kaufkraftverlust während der Rentenzahlungsdauer auszugleichen.

Und doch haben sehr viele Deutsche ihr Geld in Kasse, Sparbuch, Termingeld, Staatsanleihen oder Versicherungen. Auf der anderen Seite verführen gerade diese Tiefzinsprodukte Anleger zu irrwitzigen Investitionen, beispielsweise in überteuerte Immobilien, fragwürdige Festzinsangebote oder vermeintliche Finanzinnovationen einer sogenannten eierlegenden Wollmichsau.

Damit wird der Markt der Investitionen, Anlagen und Beteiligungen für einen Einzelnen immer unüberschaubarer. Erklärt ein guter Anlagenberater jetzt einem auch noch, dass es eine Anlage, die im Durchschnitt weniger als 6% erwirtschaftet, es nicht wert ist, als solche bezeichnet zu werden und es die „Öffentlichkeit“ aber nicht aufgibt vor allem zu warnen was mehr als 0% „verspricht“, so ist das Chaos perfekt.

Man entscheidet sich, nichts zu entscheiden. Und außerdem: Ist die Anlage in Kasse, Sparbuch, Termingeld, Staatsanleihen und Versicherungen bekannt, einfach und für den Anleger schön bequem.
Obwohl es jeder weiß, sehr viel Geld benötigt möglichst viel Geld und viel Zeit – am besten beides. Irgendwie haben wir und die großen Publikumsgesellschaften es leider nicht verstanden unseren Kindern das Sparen näher zu bringen und in Deutschland eine Aktienkultur zu implementieren.

Dabei geht es noch nicht einmal darum, immer und in jedem Fall die höchste Rendite herauszuholen. Viele wären schon froh eine Rendite größer Null zu erzielen, geschweige denn oberhalb der Inflationsrate.

Letzteres bietet eine selbstbestimmte Sparergemeinschaft in der Form einer in Deutschland eingetragenen Genossenschaft. Die ALTERSVORSORGEGENOSSENSCHAFT – AVG eG erwirtschaftet seit mehr als einem Jahrzehnt Jahr für Jahr zweistellige Jahresergebnisse und zahlt die vergangenen 11 Jahren zwischen vier und 20% Dividende an ihre Mitglieder aus.

Der Einstieg (Mitgliedschaft) in eine Genossenschaft ist nach den Regeln des Genossenschaftsgesetzes sehr einfach und es gibt keine gesundheitlichen oder Altersbeschränkungen. Außer-dem ist die AVG eG unabhängig von Banken und Versicherungen und damit nicht an Produkte eines Großkonzerns gebunden. Und als Genossenschaft muss sie auch keine Aktionäre befriedigen. Die Genossenschaft bietet die Möglichkeiten einer Sofortbeteiligung, einer Zusatz-Ratenzahlung oder der Kombination aus beidem. Eine besondere Möglichkeit der Auszahlung besteht beispielsweise durch die sogenannte EXPRESS-RENTE – Mit oder Ohne Ansparphase.

Die AVG ALTERSVORSORGEGENOSSENSCHAFT EG basiert auf folgenden Eckpunkten:

Der Zweck der AVG ALTERSVORSORGEGENOSSENSCHAFT EG ist die wirtschaftliche Förderung und Betreuung der Mitglieder – durch Ausnutzung der Vorteile, die durch den Zusammenschluss zu einer Genossenschaft entstehen – mit Altersvorsorgeleistungen jeder Art.

Die Genossenschaft kann hierzu alle im Bereich der Finanz- und Wohnungswirtschaft, der Investition der Geschäftsguthaben und der Beratung der Mitglieder anfallenden Aufgaben übernehmen, soweit es sich nicht um genehmigungspflichtige Bankgeschäfte handelt.

Die eG arbeitet ausschließlich für ihre eigenen Mitglieder. Sie arbeitet mit ihrem eigenen Kapital, d.h. den Geschäftsguthaben ihrer Mitglieder, im Rahmen ihrer Möglichkeiten. Die eG verwaltet kein fremdes Kapital. Sie wird ausschließlich vom Selbstbestimmungsgedanken und von den demokratischen Regelungen des Genossenschaftsgesetzes bestimmt.

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ALTERSVORSORGEGENOSSENSCHAFT EG
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Menzelstraße 14
14467 Potsdam
03317017777
andreas.lechtenfeld@avgeg.de
http://www.avgeg.de

Politik Recht Gesellschaft

Kündigung und Abfindung: Was ist die Sperrzeit und wann droht sie?

Alexander Bredereck, Fachanwalt für Arbeitsrecht, Berlin und Essen, im Interview mit Maximilian Renger, wissenschaftlicher Mitarbeiter.

Kündigung und Abfindung: Was ist die Sperrzeit und wann droht sie?

Arbeitsrecht

Maximilian Renger: Man liest immer wieder, dass Arbeitnehmern eine Sperrzeit durch die Bundesagentur für Arbeit droht, wenn er einen Aufhebungsvertrag abschließt. Stimmt das und was bedeutet diese Sperrzeit eigentlich?

Fachanwalt Bredereck: Zunächst einmal ist es so, dass die Bundesagentur für Arbeit nicht automatisch eine Sperrzeit verhängt, wenn der Arbeitnehmer mit dem Arbeitgeber einen Aufhebungsvertrag abschließt oder sich vor Gericht im Rahmen eines Vergleichs auf eine Abfindung einigt. Eine Sperrzeit droht, vereinfacht gesagt, bei all den Handlungen, mit denen der Arbeitnehmer an der Herbeiführung der Arbeitslosigkeit mitwirkt. Man kann sich das etwa so wie eine Versicherung vorstellen. Wer jetzt dabei mutwillig einen Schaden herbeiführt, wird dafür bestraft – in diesem Fall in Form der Sperrzeit. Diese Sperrzeit kann dann bedeuten, dass man drei Monate lang kein Arbeitslosengeld bekommt und dass der Gesamtleistungszeitraum sich um ein Viertel kürzt.

Maximilian Renger: In welchen Fällen wirkt der Arbeitnehmer denn in der Weise an seiner Arbeitslosigkeit mit, dass ihm eine Sperrzeit droht?

Fachanwalt Bredereck: Das ist gar nicht so einfach zu beantworten. Ich würde die Sache mal umdrehen und zunächst sagen, wann Arbeitnehmer keine Sperrzeit zu befürchten haben. Das ist nämlich immer dann der Fall, wenn sie einen gerichtlichen Vergleich abschließen. Die Agenturen sind in Fällen gerichtlicher Vergleiche ausdrücklich angewiesen, keine Sperrzeit zu verhängen. Im Umkehrschluss bedeutet das, dass alle anderen Formen von Vereinbarung, sei es nun ein Aufhebungsvertrag, ein Abwicklungsvertrag oder eine sonstige Abrede, nicht sperrzeitsicher sind. In diesen Fällen bleibt also immer ein Risiko bestehen.

Maximilian Renger: Also immer einen gerichtlich protokollierten Vergleich anstreben. Wie genau läuft das ab?

Fachanwalt Bredereck: So ist es, das predige ich jetzt seit nunmehr 18 Jahren. Als Arbeitnehmer im Fall einer Kündigung sollte man immer rechtzeitig (innerhalb von drei Wochen nach Zugang der Kündigung) Kündigungsschutzklage erheben, auch wenn man sich vielleicht mit dem Arbeitgeber grundsätzlich schon einig ist. Es bedarf dafür keines Gerichtstermins, die Sache kann im schriftlichen Verfahren erledigt werden. Bei einer außergerichtlichen Einigung dagegen läuft man immer Gefahr, dass es zur Sperrzeit kommt und man damit die finanziellen Vorteile, die man sich durch die Abfindung sichern wollte, letztlich doch wieder zumindest teilweise verliert. Einzige Ausnahme, die sich hierbei für Arbeitnehmer ergeben kann, besteht dann, wenn der Arbeitgeber sich bereit erklärt, die etwaigen Nachteile durch die Sperrzeit auszugleichen. Das sollte dann aber auch ganz genau im Vertrag geregelt werden.

Informationen zum Thema Kündigung, Aufhebungsvertrag und Abwicklungsvertrag

Hier finden Sie als Arbeitnehmer alle Informationen zum Thema Kündigungsschutzklage: www.kuendigungsschutzklage-anwalt.de Hier finden Sie als Arbeitnehmer alle Informationen zum Thema Kündigung, Aufhebungsvertrag und sonstige Beendigung des Arbeitsverhältnisses: www.kuendigungen-anwalt.de

Was wir für Sie tun können: Wir vertreten Arbeitnehmer und Arbeitgeber deutschlandweit im Zusammenhang mit dem Abschluss von arbeitsrechtlichen Aufhebungsverträgen, Abwicklungsverträgen und dem Ausspruch von Kündigungen.

Wer wir sind: Die Rechtsanwälte und Fachanwälte für Arbeitsrecht Volker Dineiger und Alexander Bredereck sind seit vielen Jahren schwerpunktmäßig im Bereich Kündigungsschutz tätig. Gemeinsam haben sie das Handbuch „Arbeitsrecht“ der Stiftung Warentest verfasst. Auf dem YouTube-Kanal Fernsehanwalt werden ständig aktuelle Rechtsprobleme aus dem Alltag vorgestellt und dazu praxisnahe Lösungen präsentiert.

Besprechen Sie Ihren Fall zunächst mit dem Fachanwalt für Arbeitsrecht. Rufen Sie Fachanwalt für Arbeitsrecht Alexander Bredereck in der Kanzlei oder auf unserer Hotline 0176/21133283 an und besprechen Sie zunächst telefonisch, kostenlos und unverbindlich die Erfolgsaussichten eines Vorgehens im Zusammenhang mit der Kündigung oder dem Abschluss eines Aufhebungsvertrags. Wie hoch sind Ihre Chancen? Wie hoch sind Ihre Risiken? Und welche Fristen gibt es zu beachten?

01.06.2017

Videos und weiterführende Informationen mit Praxistipps zu allen aktuellen Rechtsfragen finden Sie unter: www.fernsehanwalt.com

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Politik Recht Gesellschaft

DSK Leasing: Sechs Dinge, die betroffe Anleger wissen sollten

Die DSK Leasing Verwaltung GmbH i.L. meldet sich als Rechtsnachfolgerin der DSK Leasing Verwaltung AG über die Kanzlei Dr. May, Hofmann und Kollegen aus Karlsruhe und fordert die Anleger der DSK Leasing AG und Co. KG zur Zahlung auf.

DSK Leasing: Sechs Dinge, die betroffe Anleger wissen sollten

DSK Leasing: Sechs Dinge, die betroffene Anleger wissen sollten – von Dr. Tintemann, Rechtsanwalt

Viele Anleger sind verwundert. Sie dachten, dass nach dem Jahr 2012, in welchem die DSK Leasing AG und Co. KG ihnen Aktien der Autobank zur Verfügung gestellt und die Liquidation angekündigt hatte, nichts mehr von der Anlagegesellschaft hören würden. Nun meldet sich deren Komplementärin, also die Gesellschaft, die die Haftung für die Kapitalanlage übernommen hatte und fordert die DSK Leasing-Anleger zur Zahlung auf.

Betroffene DSK Leasing-Anleger Fragen: Warum?

Hintergrund der Zahlungsaufforderung ist angeblich, dass die nunmehr tätige DSK Leasing Verwaltung GmbH i.L. von der Anlagegesellschaft DSK Leasing AG und Co. KG noch Geld erhalten soll. Es wird mitgeteilt, der Anspruch bestehe in Höhe von ca. 1,4 Mio Euro. Daher sollen die Anleger für die Schulden der Anlagegesellschaft aufkommen. Begründet wird dies mit einer Vorschrift aus dem Handelsgesetzbuch (HGB), wonach Kommanditisten gegenüber Dritten, denen gegenüber die Anlagegesellschaft Schulden hat, dann haften, wenn ihre Einlage nicht vollständig eingezahlt ist.

Angebot für die Anleger: Einigung durch Vergleich – Welche Auswirkungen hat der Vergleich für die betroffenen Anleger?

Den Anlegern wird angeboten, sich auf einen Vergleich zu einigen, indem die DSK Leasing GmbH i.L. auf die genannte, aber nicht konkret belegte vermeintliche Forderung zum Teil verzichtet. Der Anleger soll dann nur noch die Hälfte der angeblichen Schuld bezahlen müssen.
Das allein ist schon merkwürdig. Allerdings wird es noch interessanter, da die Anleger nahezu zeitgleich mit dem Forderungschreiben ein Schreiben der Kanzlei Dr. Greger Rechtsanwälte aus Regensburg erhalten haben, in denen Hilfe angeboten wird. Meldet sich der betroffene Anleger auf das Hilfsangebot, wird dem Anleger angeboten, die Forderung in Höhe von 50% noch einmal um weitere 50% im Wege eines über die Anwaltskanzlei Dr. Greger vermittelten Vergleichs zu reduzieren.

Die Gesellschaft ist also bei Einschaltung anwaltlicher Hilfe bereit auf 75% ihrer Forderung zu verzichten. Wie kann das sein?

Dr. Sven Tintemann, Rechtsanwalt und Fachanwalt für Bank- und Kapitalmarktrecht bei der Kanzlei AdvoAdvice Rechtsanwälte in Berlin, beschäftigt sich seit Jahren mit der DSK Leasing AG und Co. KG. Folgende Ratschläge und Hinweise für ein sinnvolles Vorgehen der betroffenen und verunsicherten Anleger:

1. Betroffene Anleger sollten sich die konkrete Forderung, die gegen sie als Anleger geltend gemacht wird von der Gesellschaft nachweisen lassen. Erst wenn eine konkrete Berechnung vorliegt, wissen die Anleger, ob und ggf. was sie schulden.

2. Die Behauptung, dass die DSK Leasing Verwaltung GmbH i.L. von der ursprünglichen Anlagegesellschaft DSK Leasing AG und Co. KG noch einen Betrag in Höhe von 1,4 Mio Euro erhalten würde, ist nicht belegt. Woher sollen die Anleger wissen, was zwischen Anlagegesellschaft und ehemaliger Komplementärin, die auch die Geschäftsführung inne hatte vereinbart worden ist. Hier müsste die Gesellschaft erst einmal Forderungsgrund und Forderungshöhe konkret belegen.

3. Da die Anleger seit einigen Jahren nichts von der DSK Leasing AG und Co. KG gehört haben, stellt sich auch die Frage, ob die Ansprüche nicht längst gegen die Anleger verjährt sind. Prüfen ob gegen den Anspruch erst einmal die Einrede der Verjährung erhoben werden kann.

4. Die Aktien der Autobank AG werden in dem Schreiben an die Anleger mit einem sehr hohen Wert angesetzt. Dieser Wert ist in vielen Fällen nicht korrekt. Die Anleger haben die Aktien erst zu einem Zeitpunkt ins Depot eingebucht bekommen, als die Aktien schon wesentlich weniger Wert hatten. Dies müsste ggf. bei der Berechnung einer vermeintlichen Schuld berücksichtigt und einberechnet werden.

5. Ob überhaupt ein Anspruch der Komplementärin gegen die ehemaligen Anleger aus den genannten Vorschriften des HGB besteht, ist ebenfalls zweifelhaft. Die Anleger werden sich Großteils als sog. Treuhandkommanditisten im Rahmen einer mittelbaren Treuhand über einen Treuhänder an der Gesellschaft beteiligt haben. Daher ist eher nicht davon auszugehen, dass die Anleger Dritten gegenüber direkt auf Zahlung von Schulden der Gesellschaft haften. Dies müsste sich ggf. direkt aus dem Gesellschaftsvertrag ergeben.

6. Unklar ist auch, welche Forderungen bei allen Anlegern insgesamt geltend gemacht wurden und wie viele Anleger bereits bezahlt haben. Wurden z.B. Anleger zur Zahlung von insgesamt 6 Mio Euro an die DSK Leasing Verwaltung GmbH i.L. aufgefordert, wäre es nicht verwunderlich, warum die Gesellschaft sich insgesamt mit einem Viertel der Forderung zufrieden gibt. Es werden schließlich nach Aussage der Gesellschaft auch nur etwa 1,4 Mio Euro geschuldet. Wenn allerdings einige Anleger mehr bezahlten, kann es sein, dass die Gesamtforderung der DSK Leasing Verwaltung GmbH i.L. bald getilgt ist. Gegen Anleger, die bis dahin nicht gezahlt haben, würde dann keine Forderung mehr durchsetzbar sein. Es kann sich aus diesem Grund lohnen, eine Zahlung hinauszuzögern bzw. zu verweigern.

Für weitere Informationen und fairen Rat stehen den betroffenen Anlegern und deren Familien die Experten der Kanzlei AdvoAdvice Rechtsanwälte mbB unter 030. 921 000 40 und info@advoadvice.de gerne zur Verfügung.

Die Rechtsanwälte haben sich auf die folgenden Rechtsgebiete spezialisieren:
-Bankrecht
-Datenschutzrecht
-Insolvenzrecht
-Internetrecht
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-Privates Baurecht
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-Schufa-Recht
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