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Auto Verkehr Logistik

Renault Clio im Praxistest – Schick und gut zu fahren

Presseweller nahm die Version Energy Intens dCi 110 unter die Lupe/ Mit GT-Line-Paket und mehr

Renault Clio im Praxistest - Schick und gut zu fahren

Der Renault Clio sieht richtig schick aus. (Foto: presseweller)

Siegen. 13. November 2017 (DiaPrw). Der Renault Clio ist bekannt im Straßenbild. Bei Presseweller stand im August 2017 das aktuelle Modell zum Test, und zwar in der Version Energy Intens dCi 110 mit GT-Line- und Techno-Paket Plus. Der Kleinwagen, der sich gar nicht klein anfühlte, hatte Sechsgang-Schaltung und erfreute mit geräumigem Innenraum sowie guten Fahreigenschaften.

Das Styling des Clio sowie das geschmackvolle Interieur waren ansprechend. Front- und Heckspoiler, 17-Zoll-Leichtmetallfelgen und GT-Beschriftung gaben ihm einen sportlichen Look. Der wurde durch Alu-Pedale und die besonders ausgeformten Vordersitze für guten Seitenhalt nochmals extra betont – alles Teil des GT-Line-Pakets Plus. Auf fester und leicht einstellbarer Bestuhlung hatten wir Cockpit und Anzeigeinstrumente gut im Blick.
Im Fond gingen die Sitzverhältnisse hinsichtlich der Außenmaße, Länge und Breite gut 4,06 mal 1,73 Meter, voll in Ordnung. Mit 300 (Norm-) Litern Volumen zeigte sich der Laderaum für diese Klasse ebenfalls großzügig. Durch einzelnes Umlegen der Rücksitzlehnen lässt er sich weiter vergrößern. Vom tief liegenden Laderaumboden waren wir beim Probepacken nicht so begeistert. Aber dennoch waren wir erstaunt, wie viel Stauraum zur Verfügung stand.

Mit Key-Card und Einparkhilfen
In der Basisausstattung ist der Clio unter anderem mit ABS, elektronischem Stabilitätsprogramm und vier Airbags ausgerüstet sowie mit elektrischen Fensterhebern vorn, Zentralverriegelung mit Fernbedienung und Weiterem. Die Intens-Version bietet zum Beispiel Keycard-System, Eco-Mode, Einparkhilfen vorne und hinten, Voll-LED-Scheinwerfer. Der Testwagen mit zusätzlichem Techno-Paket Plus wusste auch noch mit Online-Infotainment-System, inklusive Navi und Soundsystem, Klimaautomatik und vielem mehr zu gefallen. Der Sieben-Zoll-Bildschirm mit gut abbildender Rückfahrkamera sowie seitliche Abstandssensoren mit akustischer und optischer Rückmeldung – praktisch bei engen Durchfahrten oder nahen Vorbeifahrten – waren ebenfalls an Bord.

Motor kommt gut zur Sache
Mal schauen, wie er läuft und beschleunigt. Der Renault kommt gut zur Sache. Der Turbodieselmotor mit 110 PS entwickelt bereits ab knapp 1500 Touren merklichen Zug, bei 1750 Umdrehungen setzt dann das höchste Drehmoment von 260 Newtonmetern ein. Selbst im sechsten Gang geht es aus diesem Drehzahlbereich zügig vorwärts. Im Stadtverkehr rollt man im fünften Gang mit. Mit dem 0-auf-100-Sprint in 11,9 Sekunden verfehlten wir nur knapp den Werkswert, die 60 auf 100 km/h im dritten Gang hakte der Clio in knapp 6,4 Sekunden ab, und von 80 auf 120 km/h stürmte er im fünften Gang in nur rund 9,1. Gut! Als Spitze stoppten wir im Schnitt knapp über 190 km/h. Passt!
Passt, sagen wir auch zum Verbrauch. Wir fuhren ihn ab knapp 4,9 Liter pro 100 Kilometer, Gesamtschnitt leicht über 5,1 Liter. Das halten wir trotz des Kombiwertes (3,5 Liter) für angemessen. Zum großen Teil nutzten wir den zuschaltbaren Eco-Modus, wodurch unter anderem die Motorcharakteristik verändert wird. Beschleunigungstests und Co. wickelten wir im Normalmodus ab.

Trotz fester Fahrwerksabstimmung rollte der wendige Fronttriebler mit McPherson-Achse vorne und Verbundlenkerachse hinten selbst auf holprigen Wegstrecken komfortabel ab. Er lag sauber auf der Straße und nahm die schnell angegangenen Testkurven einwandfrei unter die Räder. Wir sagen: unproblematisches Fahrverhalten, gutes Handling.

Fazit: Der Renault Clio Energy Intens dCi 110 ließ sich gut fahren, war spritzig und flott sowie zurückhaltend im Verbrauch. Der Platz für Passagiere und das Laderaumvolumen sind für diese Klasse ordentlich: ein hübscher und wendiger Begleiter. Für die gefahrene Version müssen einige Tausender mehr auf den Tisch gelegt werden, als für das Basismodell. Es stehen aber mehrere Benzin- und Dieselmotoren sowie Ausstattungsversionen zur Auswahl. Bei Interesse sollte man sich beim Renault-Händler informieren. (jw)

Einige Technische Daten*
Motor: 1461 ccm; 110 PS (81 kW)/ 4000 U; höchst. Drehm.: 260/ 1750 U
Fahrwerte: 0 – 100 km/h = 11,4 Sek.; Spitze: 190 km/h
Länge x Breite x Höhe in m, Laderaum in Lit.: 4,063 x 1,732 x 1,448; 300 – 1146
Verbrauch/ Diesel (lt. VO/ EG) und CO2-Em. komb.: 3,5 l/ 100 km; 90 g/ km; Euro 6
*laut Renault-Unterlagen/ Zulassung

Foto: Der Renault Clio sieht richtig schick aus. (Foto: presseweller)
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Hinweis: Alle Daten beziehen sich auf den Zeitraum des Tests. Technische Daten, Ausstattung usw. sind Unterlagen oder Angaben des Herstellers/ Importeurs entnommen. Zwischenzeitliche Änderungen sind hinsichtlich der Daten, des Stylings, der Ausstattung und evtl. angegebener Preise möglich. Die Testfahrzeuge werden uns von deutschen Herstellern oder Importeuren auf dem deutschen Markt zur Verfügung gestellt. Daher beziehen sich sämtliche Angaben auf den deutschen Markt. In anderen Ländern kann es andere Bezeichnungen, Ausstattungen, Spezifikationen und Preise geben. Unsere Daten (Beschleunigung, Verbrauchshinweise usw.) geben lediglich die Praxiserfahrung und Messungen aus dem Testbetrieb wieder. Unsere allgemeinen Angaben (Komfort, Kurvenverhalten usw.) entsprechen ausschließlich unseren persönlichen Eindrücken und eigenem Empfinden. Irrtum bleibt in allen Fällen vorbehalten. Bei Interesse sollte man sich bei Renault-Händlern oder auf der Internetseite www.renault.de informieren.

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Jürgen Weller, Medienbüro DialogPresseweller, führt seit über 30 Jahren praxisnahe Autotests durch, vom Kleinstwagen bis zur Limousine und vom Kombi über SUV und Geländewagen bis zum Sportwagen – veröffentlicht in verschiedenen Printmedien wie seit vielen Jahren im SauerlandKurier und im SiegerlandKurier sowie seit mehren Jahren im Web, unter anderem auch im Blog autodialog.blogspot. Herausgegeben wird der Praxis-Autotest-Report als Blättermagazin, alles ansteuerbar über die Zentralseite „Auto“ auf presseweller.de. Zum Portfolio gehören ebenfalls Tourenbeschreibungen und mehr für Fahrradfahrer und Motorbiker sowie Reiseberichte und -themen, im PR-Bereich auch für Kunden.

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Auto Verkehr Logistik

Schick und flott – Kia Sportage im Praxistest

Alles drin und dran im 1,7er CRDI in der Ausstattungsversion „Spirit“ – Fahrspaß inklusive

Schick und flott - Kia Sportage im Praxistest

Dynamisches Styling: Kia Sportage, hier in der Version „Spirit“. (Foto: presseweller)

21. Juli 2017. Siegen (DiaPrw). Mit seinem schick-sportlichen Design sieht der Kia Sportage attraktiv aus. Vor der Tür stand er in der Farbe Carraraweiß, was unseren Eindruck nochmals bestätigte. Im Laufe der Testzeit erkundigten sich manche nach diesem „schicken Wagen“. Im Juni 2017 fuhren wir das Kompakt-SUV in der Version 1,7 CRDI mit Siebengang-Automatik (DCT), Ausstattung Spirit.

Der Sportage gibt mit markanter Front sowie dynamischer Linienführung eine richtig gute Figur ab. Das wurde noch durch die 19-Zoll-Räder mit 245/ 45-er Reifen unterstrichen. Mit einer Länge und Breite von 4,48 mal knapp 1,86 Meter ist der Sportage noch überschaubar und glänzt gleichzeitig mit einem großzügigen Innenraum. Neben der SUV-typischen etwas höhereren Sitzposition stimmten auch im Fond die Platzverhältnisse. Angenehm war die zurückhaltende Akustik. In Verbindung mit der geschmackvollen Innenausstattung sind das gute Zutaten für komfortables Fahren und Langstreckentauglichkeit. Das Ladeabteil passt dazu. Dank des Unterflurfachs ließ sich das Testautos eben beladen. Praktisch. Ausgewiesen ist ein Ladevolumen von ab 491 und je nach Rücksitzumlage bis zu 1492 Litern.

Umfangreiche Ausstattung
Der Fahrer hat alle Instrumente im Blick, die Beschalterung ist eindeutig. In Sachen Sicherheit ist bereits in der Basisversion „Attract“ Wichtiges an Bord, vom elektronischen Stabilitätsprogramm (ESC) mit Traktionskontrolle und Gespannstabilisierung über sechs Airbags, aktives Bremslicht und sogar Gegenenlenkunterstützung bis zur Berganfahr- und Bergabfahrhilfe. Auch die sonstige Ausstattung im „Attract“ ist ordentlich und reicht beispielsweise von den elektrischen Fensterhebern über Bordcomputer und Radio bis zur Klimaanlage. Dazu gibt es verschiedene Ablagemöglichkeiten, Becherhalter und großes Handschuhfach.
Zur Ausstattung des Testwagens der Version „Spirit“ mit Technik-Paket gehörten beispielsweise Klimaautomatik, Parksensoren ringsum, Rückfahrkamera, Notbrems- und der gut funktionierende Spurhalteassistent. Ebenfalls inklusive waren die leicht bedienbare Geschwindigkeitsregelanlage, Kia-Kartennavigation und so vieles mehr. Mit Smart-Key in der Tasche klappen beim Vorbeigehen schon einmal die Spiegel auf. Die Laderaumklappe öffnete und schloss sanft auf Knopfdruck.

Kommt gut zur Sache
In „unserem“ Kia war der 1,7-Liter-CRDI-Motor, ein Turbo-Diesel, eingebaut. Er leistet 141 PS (104 kW) und entwickelt ab 1750 Umdrehungen das satte Drehmoment von 340 Newtonmetern. Das passte gut zur Siebengang-Automatik, die wie Sahne durch die Schaltstufen ging. Im Testmittel war der Sprint von 0 auf 100 km/h in 10,8 Sekunden (angegeben 11,5 Sekunden) abgehakt, von 60 auf 100 km/h ging’s in 5,7 Sekunden und im nächsten Überholbereich von 80 auf 120 km/h in nur 8,4 Sekunden. Wer will, kann also zügig auf Tempo kommen, wobei wir den Sportage mit gelupftem Gas mit – nach Tacho – 180 km/h laufen lassen konnten. Bei Gastritt legte er noch eine Schippe drauf, angegebene Spitze 185 km/h.
Zum Kurventest geht es über Land- und Mittelgebirgsstraßen. Der Fronttriebler, vorne Einzelradaufhängung mit McPherson-Federbeinen, Stabi und Co., hinten Mehrlenkerachse mit Stabilisator, zeigt nur geringe Seitenneigung. Wir geben ein bisschen Dampf. Flott und problemlos absolviert der Kia auch enge und kreisförmige Kurven, ohne dass Eingriffe erforderlich waren. Gegebenenfalls korrigierte das ESC leicht nach. Bei schneller Fahrt auf der Autobahn lag das SUV ruhig auf der Straße – ein insgesamt sicheres Fahrgefühl. Komfort, Laufruhe, Antritt und Kurvenfreudigkeit passten. Es machte Spaß, das Auto zu fahren. Kein Wunder, dass der Sportage im Europageschäft bei Kia ein Bestseller ist.
Der Testverbrauch bei gemischter Fahrweise mit Kurzstrecken-Ortsverkehr, Landstraßen und langen Autobahnrouten stellte sich im Mittel bei rund 6,8 Liter Diesel/ 100 Kilometer ein (Kombiwert-Angabe 4,9 l/100 km). Bei dem großzügigen Wagen, der um die 1,5 Tonnen auf die Waage bringt, ist das für uns vertretbar.

Fazit: Der Kia Sportage macht was her. Er überzeugte uns mit Platzangebot, Laufruhe und Leistung. Kia gibt eine siebenjährige – oder 150.000 Kilometer – Herstellergarantie aufs Fahrzeug, verbunden mit einer siebenjährigen Kia-Mobilitätsgarantie. Bei einem werksseitig eingebauten Navi sind von der Erstzulassung an innerhalb von sieben Jahren sechs kostenlose Karten-Updates eingeschlossen. Der Sportage ist mit verschiedenen Motorisierungen und Ausstattungsversionen zu haben. Zu Details für Versionen und Garantien sollte man sich bei Händlern vor Ort oder in der Region informieren. (jw)

Einige Technische Daten*
Motor und Fahrwerte: Hubraum 1685 ccm, 141 PS (104 kW)/ 4000 U; höchstes Drehmoment: 340 Nm bei 1750 – 2500 U; 0 – 100 km/ h 11,5 Sek.; Spitze: 185 km/ h
Verbrauch, Diesel/ CO2-Austoß, komb.: 4,9 l/ 100 km, 129 g/ km; Effizienzklasse A, Euro 6
Maße und Kofferraum: Länge 4,48 m, Breite 1,885 m, Höhe 1,635; Laderaum 491 – 1492 l
*Alle Angaben laut Kfz-Papieren/ Kia-Unterlagen

Hinweis:Alle Daten beziehen sich auf den Zeitraum des Tests. Technische Daten, Ausstattung usw. sind neben eigenen Anschauungen den Unterlagen oder Angaben des Herstellers/ Importeuers entnommen. Zwischenzeitliche Änderungen sind hinsichtlich der Daten, des Stylings, der Ausstattung und evtl. angegebener Preise möglich. Die Testfahrzeuge werden uns von deutschen Herstellern oder Importeuren in Deutschland zur Verfügung gestellt. Daher beziehen sich sämtliche Angaben auf den deutschen Markt. In anderen Ländern kann es andere Bezeichnungen, Ausstattungen, Spezifikationen und Preise geben. Unsere allgemeinen Angaben entsprechen ausschließlich unseren persönlichen Eindrücken und eigenem Empfinden. Irrtum bleibt in allen Fällen vorbehalten. Bei Interesse sollte man sich bei Kia-Händlern vor Ort oder in der Region informieren oder auf der Kia-Internetseite, www.kia.de

Unsere Auto-Praxistests in ausführlicherer Version sind über „Auto“ bei www.presseweller.de aufrufbar, unter anderem auch im Magazin Auto-Praxistest-Report.

Jürgen Weller, Medienbüro DialogPresseweller, führt seit über 30 Jahren praxisnahe Autotests durch, vom Kleinstwagen bis zur Limousine und vom Kombi über SUV und Geländewagen bis zum Sportwagen – veröffentlicht in verschiedenen Printmedien wie seit vielen Jahren im SauerlandKurier und im SiegerlandKurier sowie seit mehren Jahren im Web, unter anderem auch im Blog autodialog.blogspot. Herausgegeben wird der Praxis-Autotest-Report als Blättermagazin, alles ansteuerbar über die Zentralseite „Auto-Medientexte“ auf presseweller.de. Zum Portfolio gehören ebenfalls Tourenbeschreibungen und mehr für Fahrradfahrer und Motorbiker sowie Reiseberichte und -themen, im PR-Bereich auch für Kunden.

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Wissenschaft Technik Umwelt

Ceraflex – Die neue universelle Armaturengeneration von Ideal Standard

Ceraflex - Die neue universelle Armaturengeneration von Ideal Standard

(NL/3166120916) Von allen Gegenständen im Haushalt werden Badezimmer- und Küchenarmaturen täglich am meisten genutzt. Ideal Standards neue Ceraflex® Serie erfüllt die hohen Anforderungen die Armaturen tagtäglich leisten und setzt neue Standards: Klare Linien und klassisches, modernes Design treffen auf hervorragende Langlebigkeit und Effizienz. Die komplett neu entwickelte Serie ist zudem extrem zuverlässig und leicht handhabbar.

Innovation ist der Kerngedanke der neuen Ceraflex® Serie. Entwickelt und hergestellt in Deutschland, ist die Firmaflow Keramikkartusche extrem robust und langlebig. Ideal Standard hat als Erfinder der keramischen Kartuschentechnologie im Jahr 1969 diese Innovation über Generationen hinweg verfeinert, um eine optimale Zuverlässigkeit und Haltbarkeit zu gewährleisten. Das Ergebnis ist eine neue Kartusche die wesentlich länger hält als vergleichbare Produkte: Gegenüber der Norm (300.000 Zyklen) wurde die Firmaflow Kartusche auf 500.000 Hebelfunktionen getestet und gewährleistet damit bei durchschnittlicher täglicher Nutzung eine Funktionssicherheit von 10 bis 15 Jahren.

Die Ceraflex® Bad- und Küchenarmaturen sind außerdem effizient und kostengünstig. Nach einer Untersuchungen des Bundesverbands der Energie- und Wasserwirtschaft benötigen Haushalte im Badezimmer am meisten Wasser: Hier werden 75 Prozent des Wasserbedarfs verbraucht. Die Ceraflex® CLICK Technologie bei der Bade und Brause AP und UP-Variante, sowie bei der Bidet- und Küchenarmatur reduziert den Wasserverbrauch auf bis zu 50 Prozent. Alle Waschtischarmaturen sind mit einem 5 Liter Strahlregler ausgestattet und damit extrem sparsam im Wasserverbrauch. Die Waschtisch-Variante ist außerdem auf Wunsch mit der BlueStart Funktion ausgestattet. Die innovative BlueStart Technologie liefert in der Mittelstellung kaltes Wasser und spart damit Energie und Wasser. Warmes Wasser lässt sich durch Drehen des Griffes nach links zumischen. Die integrierte einstellbare Heißwassertemperaturbegrenzung reduziert die Temperatur des Wassers nach Wunsch und schützt vor Verbrennungen.

Ceraflex® kann dank der EasyFix Befestigung schnell und einfach montiert werden: Die Zentrierdichtung sichert die optimale Positionierung der Armatur auf dem Waschtisch. Alle Komponenten werden außerdem vormontiert geliefert, sodass die Installationszeit um etwa 30 Prozent reduziert werden kann. Die neue Ceraflex® Serie ist eine perfekte optische und funktionale Ergänzung zu Waschtischen, Bidets, Badewannen und Duschen, sowie Küchenspülen. Um allen Bedürfnissen gerecht zu werden ist Ceraflex® sowohl als Aufputz- und Unterputzvariante erhältlich und mit allen Ideal Standard Ergänzungsprodukten kombinierbar.

Über Ideal Standard International

Ideal Standard International ist ein weltweit führender Hersteller von hochwertigen Badlösungen für private und öffentliche Gebäude, sowie für den Gesundheitsbereich. Die 9.500 Mitarbeiter des in Privatbesitz befindlichen Unternehmens mit der Zentrale in Brüssel agieren an 18 Standorten in über 60 Ländern in Europa, dem Nahen Osten und Afrika. Unter dem Einsatz der neuesten Technologien und in Zusammenarbeit mit Weltklasse-Designern, fokussiert sich das Unternehmen auf die Entwicklung innovativer Badraumlösungen über mehrere Produktkategorien hinweg inklusive Keramiken, Armaturen, Bade- und Brausewannen sowie Bad-Möbel und Accessoires. Die Produkte des Unternehmers werden unter starken internationalen und lokalen Marken wie Ideal Standard, Armitage Shanks (UK), Porcher (Frankreich), Ceramica Dolomite (Italien) und Vidima (Osteuropa) verkauft.

Über Ideal Standard

In Deutschland steht Ideal Standard seit 115 Jahren für höchste Qualität und Innovationskraft in den Bereichen Design, Technik und Service. Die deutsche Firmenzentrale von Ideal Standard International hat ihren Sitz in Bonn. In Wittlich an der Mosel befindet sich eines der modernsten Armaturenwerke Europas und das Trainingszentrum Forum Bad.

Weitere Informationen erhalten Sie unter www.idealstandard.de

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VW Polo im Langzeittest 2 bei Presseweller: Schaden

Bei 64.800 Kilometern war ein Zylinder hin/ Neuer Teilemotor fällig

VW Polo im Langzeittest 2 bei Presseweller: Schaden

Der Polo hatte einen Motorschaden. (Foto: presseweller)

24. Januar 2017. Siegen (DiaPrw). Der zweite Teil unseres Langzeittests zum VW Polo 9N 1,4-Liter, Benziner, 75 PS (55 KW), Baujahr 2005, stand unter keinem guten Stern. Inzwischen hat er rund 69.500 Kilometer auf dem Buckel. Bis etwa 64.000 Kilometer traten nur kleinere, überschaubare Mängel auf, wie in Teil 1 des Testberichts von Presseweller bei zirka 60.000 Kilometern beschrieben. An den meist nicht niedrigen Kraftstoffverbrauch haben wir uns lange gewöhnt. Insgesamt waren wir zufrieden mit unserem hellblauen Kleinen. Zwischendrin passierte aber ein richtig „dickes Ding“. Trotz aller durchgeführten Inspektionen und Wartungsdienste von Beginn bis heute wurde bei 64.800 Kilometern ein kapitaler Motorschaden festgestellt. In unserer „Autogeschichte“ gab es das noch nie bei solch einem niedrigen Kilometerstand!

Der Polo war uns bis dahin ein guter Begleiter. Platz genug für uns und Gepäck sowie im Rahmen der Leistung ausreichend schnell. Die Mängel waren über die vielen Jahre gesehen überschaubar. Inspektionen, Wartungen und Reparaturen erledigt vom Kauf an zuverlässig ein VW- und Skoda-Autohaus. Alle Hauptuntersuchungen, landläufig TÜV genannt, verliefen stets ohne Mängel. An einen Motorschaden hatte niemand gedacht. Bemerkt wurde er auch nicht. Schließlich fuhr das Auto wie immer, auch noch, als der schwerwiegende Mangel entdeckt wurde.

Dilemna bei der AU
Zur Hauptuntersuchung im April 2016 wird auch die AU durchgeführt. Dabei hakt es: Die erforderlichen Werte wurden nicht erreicht. Es gab verschiedene Überlegungen: Zündkerze, Zündkabel und weitere „einfache“ Sachen. War nicht! Die Kompressionsprüfung bringt mehr Licht ins Dunkel: Zylinder 3 arbeitet nicht richtig. Dem Meister nach musste der Schaden „tiefer“ liegen. Nach der Demontage des Zylinderkopfes zeigt sich, dass Ventile und Kolbenringe in Ordnung sind. Der Zylinder selbst ist nicht dicht. Alternative: neuer Teilemotor. Na klasse!

Unbemerkter Schaden
Der Polo fuhr bis dahin so normal wie immer und sprang wie gewohnt schnell an. Auch bei den Inspektionen vorher gab es nie Auffälligkeiten. Das Auto wurde stets bewusst gefahren: für ein langes Motorleben. Es ist so ähnlich wie bei manchen Krankheiten: „Warum ist das so, wie kommt das?“ Manches bleibt eben erst einmal unbekannt. Die Reparatur mit neuem Teilemotor, Zahnriemen usw. sowie AU und Hauptuntersuchung – ohne Beanstandungen bis auf Rostflecken auf dem Endschalldämpfer – hat rund 3390 Euro gekostet. Kein Schnäppchen. Seitdem läuft der Polo wieder so weiter. Hoffentlich noch länger. Veränderungen stellen wir nicht fest. Unverändert geblieben ist auch der Verbrauch. Ein Kostverächter war er nie. Aktuell liegen wir bei Mischfahrweise aus Kurz- und längeren Landstraßenfahrten meist bei über acht oder teils auch über neun Litern pro 100 Kilometer. Nur bei Langstreckenfahrten, wie erst Ende Dezember wieder getestet, begnügt sich unser Polo mit weniger. Mit Landstraßenfahrten und rund 90 Prozent Autobahn bei insgesamt rund 730 Kilometern notierten wir einen Schnitt von 6,95 Liter/ 100 Kilometer. Das geht in Ordnung. Angesichts der Diskussionen zu Verbrauchs- und Abgaswerten müssen wir allerdings gestehen, dass wir unser Auto, wie auch viele andere, nicht nach diesen beiden Werten aussuchen, sondern danach, ob es uns gefällt und zu uns passt.

Sonstige Bewertungen
+ für die Fahrzeugklasse gute Platzverhältnisse für Passagiere und Gepäck; – tiefer Gepäckraumladeboden; +/- Laufruhe geht für die damaligen Verhältnisse in Ordnung (heutige moderne Fahrzeuge, auch in dieser Klasse, sind oft akustisch zurückhaltender); ++ übersichtlich angeordnete Instrumente, klare Beschalterung; ++ gute Heizung; ++ Radio der damaligen Zeit – sehr praktisch, da ganz einfach einstellbar, auch bei Senderwechsel: ohne Firlefanz mit intuitiver Bedienung über Drehknöpfe und Tasten; ++ Drehradbedienung für punktgenaue Rücksitzlehneneinstellung (es gibt oft auch Hebelgriffe); ++ Becherhalter vorne oben rechts zum Einschieben. Halten wir für praktischer als die heute üblichen Rundeinlässe im Mittelkonsolen-/ unteren Armaturenbereich; +++ Batterie ist nach über elf Jahren noch zuverlässig. (jw)

Anmerkungen: Alle Angaben nach bestem Wissen, aber ohne Gewähr für Fahrzeugdaten, Zeiten und Bezeichnungen. Irrtum bleibt stets vorbehalten. Der Testbericht bezieht sich ausschließlich auf das von uns gefahrene Fahrzeug und unsere Eindrücke und Erfahrungen, ist also individuell. Der gesamte Langzeit-Testbericht Teil 2 kann ohne Anmeldung auf www.presseweller.de abgerufen werden, unter „Auto“, Auto-Praxis-Tests im Blog. Dort ist auch Teil 1 aufrufbar: http://www.presseweller.de/Auto/auto.html

Jürgen Weller, Medienbüro DialogPresseweller, schreibt und veröffentlicht seit über 35 Jahren praxisnahe Autotests und Reiseberichte. Seit einigen Jahren gehören der Auto-Praxistest-Report als mehrseitiges Online-Magazin zum Portfolio wie der Auto- und Verkehrsblog. Auto-affin ist Weller bereits seit über 50 Jahren, weil er teils selbst schraubte und Nachhilfeunterricht zu Berufsschulthemen rund ums Auto gab. Tourenbeschreibungen und mehr für Fahrradfahrer und Motorbiker runden die Palette ab.

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Auto im Alltagsbetrieb: Zehn Jahre mit dem VW Polo

Zuverlässigkeit, Verbrauch und mehr: Presseweller stellt das Fahrzeug aus dem Praxisgebrauch vor

Auto im Alltagsbetrieb: Zehn Jahre mit dem VW Polo

Der hellblaue Polo hat sich bewährt. (Foto: presseweller)

Siegen. Februar 2016 (DiaPrW). Der VW Polo ist bekannt und beliebt. Uns gefiel das Autochen in der hellblauen Farbe auf Anhieb. Also kauften wir es nach der ausgiebigen Probefahrt. Nach mehr als zehn Jahren und über 60.000 Kilometern mit dem fünftürigen Polo 9N, Benziner, ziehen wir nun Bilanz. In Kürze: Es gab keine größeren Mängel, und der Kleine erwies sich bisher stets als zuverlässig. Beim Verbrauch im Alltagsverkehr gibt es aber keine Jubelstürme.

Der Polo, Baujahr 2005, Benziner mit 1,4-Liter-Motor, 75 PS (55 kW), kann auch heute noch im Klassenvergleich bezüglich Beschleunigung und Höchsttempo (12,9 Sekunden von 0 auf 100 km/h, 172 km/h laut veröffentlichter Basisdaten) mithalten. Hinsichtlich des Leistungsvermögens spüren wir keine Veränderungen gegenüber den Anfängen. Treten wir auf der Bahn das Gaspedal ganz durch, geht es relativ schnell auf über160 km/h und tachomäßig bis an 180 km/h. So salopp und flott er sich dort zeigt, offenbart die geringe PS-Leistung auf Steigungen doch ihre Nachteile: kleineren Gang einlegen, um noch flott mitzuhalten. Es macht einen großen Unterschied, ob man mit zwei oder vier Personen fährt. Schön: Auch bei Tempo zeigt sich der VW noch im vertretbaren Maße laufruhig.

Innenraum passt
Angesichts der Außenmaße von gut 3,91 mal 1,65 Meter hat uns die Innenraumgröße von Anfang an positiv überrascht. Selbst die Rücksitzpassagiere finden noch gut Platz. Mitfahrer zeigten sich stets zufrieden. Der Kofferraum – mit Ladekante – fasst rund 270 Liter und reicht für mittleres Urlaubsgepäck. Bei unserer Ausführung lassen sich die Rücksitze geteilt umlegen. Es gibt verschiedene Ablagen. Unser Polo hat auch einen oberhalb im Armaturenbrett ausfahrbaren Becherhalter als Sonderausstattung. Optimal. Für uns viel besser, als die zwischen den Sitzen oder hinter dem Schalthebel angebrachten „Höhlen“, in die man die Becher steckt und dann je nach Gang rausbugsieren muss. Gibt es leider heute oft.
Der Fahrerplatz mit sehr griffigem Lenkrad und gutem Blick auf die Rundinstrumente, ergänzt um die astreine Schaltung des Fünfganggetriebes, ist für uns optimal. Zur Sicherheit sind zwei Front- und zwei vordere Seitenairbags an Bord. Klar, ABS und Co. Aber ein elektronisches Stabilitätsprogramm (ESP) war damals nicht serienmäßig, daher Fehlanzeige.

Fahrverhalten und Verbrauch
Der Polo lässt sich handlich fahren. Er ist übersichtlich, sodass er auch im Stadtverkehr und beim Parken eine guter Partner ist. Auf der Autobahn zeigt er stabile Lage und guten Geradeauslauf. Der Fronttriebler, leicht fest, aber insgesamt doch komfortabel abgestimmt, liegt auch sonst ordentlich auf der Straße. Das Kurvenverhalten geht weitgehend in Ordnung. Bei flotterem Kurvenritt neigt er aber zum Untersteuern, bei feuchter, nasser Strecke schon sehr früh. Das haben wir im Kalkül, da ohne ESP nur der Fahrer ausgleichen kann.
Beim Sprit ist der alte Polo kein Kostverächter. Mit Stadt- und Überlandverkehr genehmigt er sich oft bis an die zehn Liter Super pro 100 Kilometer. Je nach Landstraßenanteil und äußeren Einflüssen liegen wir aber meist bei über acht Liter. Nicht wenig. Viel besser sieht das auf Langstrecke aus, sogar mit hohem Autobahnanteil. Aktuell erreichten wir bei minimalem Landstraßen- und Innerortsanteil und sonst Autobahn einen Verbrauch von gut 6,9 Litern. Das wiederum liegt im Hinblick des angegebenen Kombiwertes von 6,4 – 6,5 Liter/ 100 Kilometer im Rahmen. Bis auf die Langstreckenwerte sind die Verbrauchswerte angesichts der Leistung nicht gerade gut. Aber die Technik ist jetzt zehn Jahre weiter. Zu aktuellen Fahrzeugtests gelangt man über die Seite www.presseweller.de

Reparaturen und erste Batterie
Inspektionen und Wartungsarbeiten wurden und werden durchgehend laut Serviceheft vom VW-Fachbetrieb durchgeführt. Die Kosten für eine Inspektion sind überschaubar. Man macht uns darauf aufmerksam, wenn etwas nicht in Ordnung ist oder zusätzlich geprüft werden sollte und bespricht es. Alle TÜV-Termine verliefen bisher ohne Beanstandungen. Trotz häufigen Stadt- und Kurzstreckenverkehrs ist noch die erste Batterie aktiv. Der Polo hat bisher auch noch nie seinen Dienst versagt. Pluspunkte!

Es gab einige wenige Mängel. Bereits kurz nach Kauf traten nervende Knatschgeräusche auf. Da während der Gewährleistung, wurden Gummilager oder -puffer ausgetauscht. Schon sehr früh, bei unter 30.000 Kilometer, mussten alle Bremsbeläge – durchaus im Rahmen – gewechselt werden, aber auch die vorderen Bremsscheiben. Bei den Rücklichtabdichtungen scheint es zu hapern. Im Leuchtenbereich bildet sich trotz Änderung immer wieder Kondenswasser. Dadurch hat sich auch Rost angesetzt. Wahrscheinlich muss die Gesamtleuchte irgendwann ersetzt werden.
Bei knapp über 50.000 Kilometern war der Austausch der „Weichlager“ an der Vorderachse fällig. Zwischen 55.000 und 60.000 Kilometern musste eine Dichtung am Kühlerthermostat erneuert werden. Das war’s an Reparaturen. Okay, ab und zu war auch einmal eine defekte Lampenbirne zu erneuern. Kostenmäßig fielen nur die Bremsscheiben und die Vorderachsarbeiten etwas höher ins Gewicht. Über zehn Jahre gesehen, kann man selbst das vernachlässigen. Mancher Autobesitzer wäre froh, solch eine günstige Reparaturbilanz ziehen zu können.
Fazit: Abgesehen vom Verbrauch können wir unserem Polo bescheinigen, dass er bis jetzt zuverlässig war und wenig Extrakosten verursacht hat. Das ist doch alles in allem ordentlich. (jw)

Aus den Technischen Daten*
Polo, 5-türig, EZ 4/2005; Motor: 1390 ccm, 75 PS (55 kW), höchstes Drehmoment 126 Nm/ 3800 Touren
Spitze 172 km/h, 0 – 100 km/h 12,9 Sek.
L x B x H in m: 3,91 x 1,65 x 1,467
Verbrauch/ CO2-Emission (kombiniert) nach EG-Messvorschrift: 6,4 – 6,5 l/ 100 km, CO2 154 g/km
*nach Unterlagen des Herstellers

Allgemein: Bericht nach eigenen Eindrücken. Alle Angaben beziehen sich auf den deutschen Markt sowie in diesem Fall auf die damalige Ausführung. In anderen Ländern kann es andere Spezifikationen, Leistungen und Werte, Bezeichnungen und Ausstattungen geben. Irrtum vorbehalten. Seit 1979 schreibt und veröffentlicht Jürgen Weller Autotests, von Audi bis Seat und von Citroen bis Skoda, vom Kleinwagen über Limousinen und SUVs bis zum Sportwagen. Aktuelle Tests finden sich bei Presseweller im Magazin „Praxis-Autotest-Report“, umfangreicher mit mehreren Bildern im Blog Auto + Verkehr, auf vielen Webportalen sowie im Printbereich oft im SiegerlandKurier und SauerlandKurier.
Mehr und anmeldungsfreier Zugang auf „Auto-Medientexte“ bei http:// www.presseweller.de

Jürgen Weller, Medienbüro DialogPresseweller, führt seit über 30 Jahren praxisnahe Autotests durch, vom Kleinstwagen bis zur Limousine und vom Kombi über SUV und Geländewagen bis zum Sportwagen – veröffentlicht in verschiedenen Printmedien wie seit vielen Jahren im SauerlandKurier und im SiegerlandKurier sowie seit mehren Jahren im Web, unter anderem auch im Blog autodialog.blogspot. Herausgegeben wird der Praxis-Autotest-Report als Blättermagazin, alles ansteuerbar über die Zentralseite „Auto-Medientexte“ auf presseweller.de. Zum Portfolio gehören ebenfalls Tourenbeschreibungen und mehr für Fahrradfahrer und Motorbiker sowie Reiseberichte und -themen, im PR-Bereich auch für Kunden.

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Im Auto-Praxistest: Kompakt-SUV Mitsubishi ASX

Presseweller nahm den 1,6er ClearTec Top unter die Lupe / Angenehm zu fahren

Im Auto-Praxistest: Kompakt-SUV Mitsubishi ASX

Dynamisch-kraftvolles Styling: Mitsubishi ASX. (Foto: presseweller)

Januar 2016. Siegen (DiaPrw). Kraftvoll wirkende Statur mit angenehmer Optik: Zum Praxistest stand der Mitsubishi ASX, 1,6er Benziner ClearTec 2 WD Top, auf der Matte, den wir im Oktober 2015 ausgiebig über Autobahnen und im Mittelgebirge bewegten. Mit der höheren Sitzpostion und guten Raumverhältnissen erwies er sich als angenehmer Begleiter, bei dem für uns auch der Spritverbrauch in Ordnung ging. Nicht umsonst ist der Crossover schon einige Zeit ein „Bestseller“ bei Mitsubishi.

Das fünftürige Kompakt-SUV, knapp 4,30 Meter lang, 1,77 Meter breit, bietet den Passagieren auf festen Sitzen ordentliche Platzverhältnisse. Mit seiner Linienführung vermittelt der ASX auch von außen einen kernigen, dynamischen Eindruck. Das ebene Ladeabteil mit noch überschaubarer Ladekantenhöhe schluckt 419 Liter und kann je nach Sitzstellung bis auf 1219 Liter erweitert werden. Außerdem gibt es verschiedenste Ablagen, großes Handschuhfach und Becherhalter. Praktisch: Man sitzt etwas erhöht und hat einen guten Überblick. Beim Testwagen werteten Lederausstattung, Chromeinfassungen und Klavierlack-Optik das Interieur zusätzlich auf.

Sicherheit und Komfort
Zum sicheren Fahren tragen beispielsweise die elektronische Stabilitätskontrolle (MASC) mit Traktionskontrolle, Bremsassistent und sieben Airbags, einschließlich Knieairbag für den Fahrer, bei. Ebenfalls an Bord sind Berganfahrhilfe sowie Isofix-Kindersitzbefestigungen hinten seitlich. In Sachen Komfort und Bedienung gibt es neben anderem auch Klimaanlage, elektrisch bedien- und beheizbare Außenspiegel sowie Radio-CD-MP3-Kombination. Im Testwagen „Top“ sorgten neun Lautsprecher für satten Sound, es gab das Multi-Communication-System mit Touchscreen, USB-Audio-Schnittstelle, Sitzheizung vorne, Tempoautomatik und mehr. Die schlüssellose Bedienung mit Start-Stopp-Knopf sowie das Stopp-Start-System bei Halts an Ampeln und Co. funktionierten tadellos. Außerdem punktete der Crossover mit zurückhaltender Akustik.

Locker zu fahren
Der ASX ließ sich einfach und intuitiv bedienen und locker fahren. Mit fester, aber nicht unkomfortabler Fahrwerksabstimmung lag der Fronttriebler – ringsum Einzelradaufhängung sowie Stabi vorne und hinten – auch bei Höchsttempo stabil auf der Autobahn und zog souverän durch schnell angegangene Kurven, wobei kleine provozierte Lastwechselreaktionen gleich durch das MASC-System korrigiert wurden.
Der 1,6er-Motor leistet 117 PS (86 kW) und spielt bei 4000 Touren sein höchstes Drehmoment von 154 Newtonmeter aus. Ab zirka 3500 Touren spürten wir bereits den Vorwärtsschub, akustisch durch ein leichtes „Fauchen“ unterstrichen. Das exakt schaltbare Fünfganggetriebe ist so abgestimmt, dass sich im Stadtverkehr locker im fünften Gang fahren lässt.
Beim 0-auf-100-Sprint lagen wir mit knapp elf Sekunden etwas besser als die Werksangabe, im dritten Gang dauerte es im Testschnitt 7,8 Sekunden, um von 60 auf 100 km/h zu beschleunigen und im fünften über 14 Sekunden von 80 bis 120 km/h. Auf der Bahn geht die Tachonadel zügig hoch, getestete Höchstgeschwindigkeit knapp 183 km/h, wie die Werksangabe.
Der ASX verbrauchte ab 6,2 Liter und erreichte im Test einen Gesamtschnitt von gut sieben Litern/ 100 Kilometer – für uns völlig in Ordnung. Dank des Tankvolumens von 63 Litern mussten wir nicht oft an die Tanke. Sehr praktisch.

Fazit:Der geräumige und gut familientaugliche Mitsubishi ASX ließ sich handlich und dank intuitiver Bedienung angenehm fahren. Er hat genug Power, um zügig unterwegs sein zu können. Der Verbrauch ging für ins Ordnung. Es stehen verschiedene Ausstattungsversionen sowie andere Motoren und auch 4 WD, also Allradantrieb, zur Auswahl. (jw)

Auszug aus „Technische Daten“*
Länge, Breite, Höhe:4,295 x 1,77 x 1,625 mm
Motor:Benziner, 1590 ccm Hubraum, 117 PS (86 kW)/ 6000 U
Fahrwerte: 0 – 100 km/h 11,5 Sekunden, Spitze 183 km/h
Verbrauch:CO2-Emission kombiniert: 5,7 l/ 100 km/ 132 g/ km
Effizienzklasse C,
*Nach Hersteller-/ Importeur-Unterlagen

Hinweis: Alle Daten beziehen sich auf den Zeitraum des Tests. Zwischenzeitliche Änderungen sind hinsichtlich der Daten, des Stylings, der Ausstattung und evtl. angegebener Preise möglich. Die Testfahrzeuge werden uns von deutschen Herstellern oder Importeuren auf dem deutschen Markt zur Verfügung gestellt. Daher beziehen sich alle Angaben, Daten, Preise, soweit angegeben, auf den deutschen Markt. In anderen Ländern kann es andere Bezeichnungen, Ausstattungen, Spezifikationen und Preise geben. Irrtum bleibt in allen Fällen vorbehalten. Bei Interesse sollte man sich bei Händlern vor Ort oder in der Region informieren oder auf der Internetseite von Mitsubishi Motors.

Foto: Dynamisch-kraftvolles Styling: Mitsubishi ASX. (Foto: presseweller)

Foto-Download und weitere Fotos über „Auto-Medientexte“ auf http://www.presseweller.de
Mehr Fotos und Co. auch im Praxis-Autotest-Report 17 von Presseweller

Jürgen Weller, Medienbüro DialogPresseweller, führt seit über 30 Jahren praxisnahe Autotests durch, vom Kleinstwagen bis zur Limousine und vom Kombi über SUV und Geländewagen bis zum Sportwagen – veröffentlicht in verschiedenen Printmedien wie seit vielen Jahren im SauerlandKurier und im SiegerlandKurier sowie seit mehren Jahren im Web, unter anderem auch im Blog autodialog.blogspot. Herausgegeben wird der Praxis-Autotest-Report als Blättermagazin, alles ansteuerbar über die Zentralseite „Auto-Medientexte“ auf presseweller.de. Zum Portfolio gehören ebenfalls Tourenbeschreibungen und mehr für Fahrradfahrer und Motorbiker sowie Reiseberichte und -themen, im PR-Bereich auch für Kunden.

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Politik Recht Gesellschaft

Smart Metering in der Sackgasse: BEMD warnt vor EU-Klage und fordert Bekenntnis zum Smart Metering in Deutschland

Smart Metering in der Sackgasse: BEMD warnt vor EU-Klage und fordert Bekenntnis zum Smart Metering in Deutschland

(Mynewsdesk) Deutschland ist beim Smart Metering im europäischen Vergleich schlecht aufgestellt. Zu diesem Ergebnis kommt eine aktuelle Analyse des Bundesverbandes der Energiemarktdienstleister (BEMD). In Deutschland sind und bleiben intelligente Stromzähler demnach ein Zuschussgeschäft. Installation und Betrieb von Intelligenten Messsystemen sind nirgendwo in Europa so teuer wie in Deutschland.

In der Verbreitung von Smart Metering hinkt Deutschland im europäischen Vergleich hinterher. In seinen Prognosen geht das BMWi davon aus, dass bis 2020 lediglich 23 Prozent aller deutschen Stromzähler durch ein intelligentes Messsystem ersetzt oder ergänzt werden. Die Erfahrungen in anderen europäischen Ländern zeigen, dass Smart Metering erfolgreich umgesetzt werden kann. In den Niederlanden, Österreich, Schweden und England rechnet man bis spätestens 2020 mit einer 100-prozentigen Verbreitung, Italien ist bereits zu fast 100% abgedeckt.

Dort, wo Smart Metering im großen Stil eingeführt wurde, wird auch der wirtschaftliche Nutzen deutlich. So liegt in den genannten Ländern der Kostenvorteil pro Zählerstation zwischen 35 und 216 Euro. Für die deutsche Volkswirtschaft dagegen ist das Smart Metering bislang mit deutlichen Mehrkosten verbunden. Man prognostiziert eine Negativinvestition von 53 Euro pro Zählpunkt. Dies summiert sich laut Prognose bis 2020 deutschlandweit auf ein Gesamtdefizit von 600 Millionen Euro. Im Gegensatz dazu spart beispielweise die englische Volkswirtschaft – wenn man die prognostizierte Gesamtinvestition zugrunde legt – bis 2020 fast 7 Milliarden Euro ein. Italien erreicht Kostenvorteile von 3 Milliarden Euro. In allen anderen Ländern, die in der Studie untersucht wurden, liegt das Investitionsplus im dreistelligen Millionenbereich.

Deutschland steht in der Umsetzung der entsprechenden EU-Richtlinie auf einem der hinteren Plätze. Sollte sich die Umsetzung weiter verzögern, droht ein Verfahren seitens der EU-Kommission. Das wäre für die „Führungsmacht“ in Sachen Energiewende ein peinlicher Umstand. Bereits im sogenannten Meseberg-Papier von 2007 ist die flächendeckende Installation von intelligenten Zählern ein Kernelement des damaligen „Integrierten Energie- und Klimaprogrammes der Bundesregierung“. Der BEMD weist auf ein weiteres Versäumnis hin – die komplexe Systemarchitektur zur Umsetzung der Datenschutzauflagen verteuert die Systeme unnötig. 

Das deutsche Systemkonzept ist von Anfang an auf Messen und Steuern der Verbräuche im großen Stil ausgerichtet. Der Umfang des direkten oder indirekten Steuerns von Verbrauchern wird in den kommenden fünf bis zehn Jahren aber gering bleiben. Sinnvoll wäre ein pragmatisches zweistufiges Konzept gewesen: Im ersten Schritt wäre das eine preiswerte Basisversion mit weniger Leistungsmerkmalen – und damit auch niedrigeren Schutzanforderungen. Und der zweite Schritt wäre die Aufrüstung zur Vollversion – dort zu installieren, wo die erhöhten Installations- und vor allem Betriebskosten auch gerechtfertigt sind.

Das Zeitfenster für diese Option ist aus Sicht des BEMD endgültig geschlossen, Deutschland wird mit einer suboptimalen Systemarchitektur leben müssen. Deshalb muss mit dem bestehenden Systemkonzept schnellstmöglich eine Verbreitung erzeugt werden. Der Verbreitungsgrad muss Skaleneffekte ermöglichen und sinnvolle Smart-Meter-bezogene Energieprodukte anbieten. 

Die Forderung des BEMD nach einem deutlichen Bekenntnis zum Smart Metering heißt hier konkret:

* Erstens: Anheben der deutschen Ziele für Smart-Meter bis 2020 und danach. Dabei beide Sparten (Strom und Gas) ins Auge fassen
* Zweitens: Kurzfristige Refinanzierung der ersten Charge der Installationen (z.B. für das erste Viertel oder Fünftel) beispielsweise durch eine Umlage auf die Netzgebühr über wenige Jahre

Diese Pressemitteilung wurde via Mynewsdesk versendet. Weitere Informationen finden Sie im Anne Jacobs .

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http://shortpr.com/caln7f

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BEMD: Der Bundesverband der Energiemarktdienstleister (BEMD e.V.) vertritt Dienstleister, die sich auf das Zählen, Messen und Abrechnen innerhalb der Energiebranche spezialisiert haben. Der BEMD verknüpft die Anforderungen des Marktes mit den Perspektiven und Angeboten der Dienstleister. Er bezieht gegenüber Gremien, Verbänden und dem Gesetzgeber Position zu laufenden Entscheidungsverfahren und stellt die erforderlichen Informationen zur Verfügung. Zu den Aktionsbereichen des BEMD gehören unter anderem Qualitätsstandards, Prozessabläufe oder gesetzlich vorgeschriebene Verpflichtungen.

Smart Metering: Smart Meter sind intelligente Zähler für Energie (Strom oder Gas). Dem jeweiligen Anschlussnutzer zeigen sie den tatsächlichen Energieverbrauch und die tatsächliche Nutzungszeit. Alle Informationen werden in über einen von der Bundesnetzagentur vorgegebenen Prozess zu den Netzbetreibern und darüber zu den Lieferanten weitergespeist. Solche intelligenten Zähler sind schon seit den 1990er Jahren vor allem für Großkunden in Betrieb, werden aber seit ungefähr 2010 auch für Privathaushalte angeboten. Modellabhängig können intelligente Zähler die erhobenen Daten automatisch an das Energieversorgungsunternehmen übertragen, was diesem eine intelligente Netz- und Ressourcensteuerung ermöglichen soll. Insbesondere soll es dadurch möglich werden, bei (Öko-)Stromüberangebot deutlich günstigere Preise anzubieten als bei Stromknappheit. Dadurch sollen die Kunden zur entsprechenden Verschiebung der Lasten (Haushaltsgeräte, betriebliche Maschinen, etc.) motiviert werden einem wichtigen Element der deutschen Energiewende.

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Wissenschaft Technik Umwelt

Sichere Versorgung auch im Supersommer 2015

Mitglieder des Initiativkreises Stadtwerke Nordbayern setzten auf vorausschauendes Handeln

Immer ausreichend einwandfreies Wasser, eine ebenfalls jederzeit sichere Belieferung mit Strom sowie Normalität bei Bädern und Bussen: Diese positive Bilanz des Supersommers 2015 zieht Stephan Pröschold, Sprecher des Initiativkreises Stadtwerke Nordbayern. Dessen Mitglieder hätten vorausschauend gehandelt und ihre Versorgungssysteme sich als äußerst leistungsfähig erwiesen. „Es gab trotz der über Wochen extremen Witterungsverhältnisse keinerlei Probleme, obwohl vor allem der Wassergebrauch teilweise deutlich über den Durchschnittswerten lag“, freut sich Pröschold.

Zuallererst denken die meisten Menschen beim Thema Hitze und Stadtwerke sicher ans Trinkwasser. Hier gibt Pröschold auch für die Zukunft Entwarnung. Selbst bei noch längeren Perioden mit großer Trockenheit, etwa von Juni bis September, würde immer genügend Wasser zur Verfügung stehen. Das weit verzweigte Leitungsnetz und die Förderung sowie Aufbereitung seien auf die örtlichen Erfordernisse und die Zahl der Kunden ausgelegt. Die Versorger überwachen permanent die Speichermengen und den Wasserbedarf – und handeln so, dass niemand auf seine Dusche verzichten muss.

Zudem sind für die Neubildung von Grundwasser, aus dem ein Großteil des nordbayerischen Trinkwassers gewonnen wird, in erster Linie die Monate November bis April verantwortlich. Sommerliche Hitze oder Starkregen im Frühherbst hat daher kaum einen Einfluss auf die Regenerierung der Reservoirs unter der Erde. Darüber hinaus kooperieren viele Stadtwerke mit benachbarten Versorgern und beziehen Fernwasser – beides Strategien, welche die Sicherheit der Versorgung maximieren.
Auch in punkto Qualität des Wassers sind die Initiativkreis-Mitglieder gut gerüstet. Wie sich im Juli und August 2015 gezeigt hat, zahlen sich die regelmäßigen Investitionen in das Versorgungssystem aus. „Hochbehälter, Leitungen, Aufbereitungsanlagen etc. werden stets auf dem technisch neuesten Stand gehalten“, betont Pröschold. Hohe Temperaturen würden daher keinerlei Einfluss haben, was die Laborergebnisse belegen. Das Trinkwasser werde selbstverständlich gemäß den strengen gesetzlichen Vorschriften überwacht. Zumeist tun die Versorger sogar mehr, als vorgeschrieben ist, um ihren Kunden ein Höchstmaß an Sicherheit zu garantieren. Schließlich sei Wasser das wichtigste Lebensmittel.

Kaum Auswirkungen auf Stromverbrauch

Auch in puncto Strom ist der Rekordsommer bei den Initiativkreis-Mitgliedern normal verlaufen. Die Gebäude von Industrie- und Gewerbebetrieben sind mittlerweile oft gut gegen direkte Sonneneinstrahlung geschützt, haben also keinen allzu stark erhöhten Kühlbedarf. Zwar kam es dennoch in einigen Versorgungsgebieten zu einer vermehrten Stromnachfrage wegen häufiger als sonst laufender Klimaanlagen, aber im Winter liegt der Verbrauch dennoch höher. Zudem produzierten die PV-Anlagen zur Mittagszeit extrem viel Strom, obwohl die Effizienz der Photovoltaikmodule mit steigenden Temperaturen sinkt. Hier wirkte sich die große Zahl an Sonnenstunden aus. Windkraft spielt in der Region keine so große Rolle wie an der Küste, wo wegen vieler Tage mit Flaute die Erzeugung von Windstrom sank.

In den Freibädern, die viele Stadtwerke betreiben, waren verständlicherweise hohe Besucherzahlen zu verzeichnen. Wie die Verantwortlichen mitteilen, konnte jedoch stets die gewohnte, einwandfreie Hygiene aufrechterhalten werden. Die Filter und weiteren Anlagen zur Wasserreinhaltung sind auf große Besucherströme ausgelegt. Und auch Platz steht sowohl in als auch außerhalb der Becken genügend zur Verfügung. Somit war die einzig spürbare Auswirkung für die Teams in den Bädern ein erhöhter Verbrauch an Reinigungsmitteln sowie Trinkwasser. Mehr Durst als sonst hatten die Fahrer im öffentlichen Personennahverkehr, für den viele Stadtwerke zuständig sind, weshalb ihre Arbeitgeber ihnen sogar teilweise kostenlos Getränke stellten. Ansonsten gab es beim Betrieb der Busse keine Hitzefolgen. Die Klimatisierung funktionierte ebenso einwandfrei wie die übrige Technik.

Dem Initiativkreis Stadtwerke Nordbayern gehören rund 20 lokale und regionale Energieversorger an. Der Zusammenschluss dient der Bündelung von Kompetenzen und Erfahrungen sowie der Koordination gemeinsamer Aktivitäten im Interesse der Kunden. Internet: www.initiativkreis-stadtwerke.de

Dem Initiativkreis Stadtwerke Nordbayern gehören rund 20 lokale und regionale Energieversorger an. Der Zusammenschluss dient der Bündelung von Kompetenzen und Erfahrungen sowie der Koordination gemeinsamer Aktivitäten im Interesse der Kunden. Internet: http://www.initiativkreis-stadtwerke.de

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Bildung Karriere Schulungen

Energiesysteme Wirtschaft und Gesellschaft

Diskussionsbeitrag net search AG aus dem Fürstentum Liechtenstein

Energiesysteme Wirtschaft und Gesellschaft

„Die Welt heute wird nicht die der 50er- und 60er-Jahre sein. Wie auch? Die wirtschaftliche und in deren Gefolge die gesellschaftliche Entwicklung vollzieht sich nicht länger nur nach dem Automatismus“, so Net Search AG Verwaltungsrat Andras Federkeil einführend. Das Unternehmen Net Search AG mit Sitz im Fürstentum führt regelmäßig Weiterbildungs- und Diskussionsveranstaltungen zu Themen rund um Rohstoffinvestments durch. „Die EU strebt bis 2030 eine 27%-ige Versorgung mit erneuerbaren Energien an. Dieses Ziel kann nur gemeinschaftlich und global erreicht werden. Die net search AG wurde 1997 gegründet und ist heute ein international ausgerichtetes Vertriebsunternehmen für Lösungen im Bereich der Erneuerbaren Energien und im Bereich Edelmetalle und Rohstoffe. Als unabhängiges Unternehmen werden relevante Themen zur Rohstoff- und Energiewirtschaft, Rohstoffinvestments und deren Sicherheit, kurzen Laufzeit, starken Renditen diskutiert.

„In Deutschland wird nach Sicherheit gestrebt. Entwicklung bedeutet Veränderung, viele sind nachvollziehbar und nicht aufzuhalten. Es wird nach der Zukunft gefragt und wie etwas weiter wachsen kann und soll. Es wird nach Qualität gefragt und nicht nur nach der Quantität, wie diese vermehrt werden kann. Immer mehr Bürger des Landes legen mehr Wert auf die Verbesserung der Lebensqualität und nicht auf die Erhöhung des Lebensstandards. Dieses jedenfalls konnte in Studien belegt werden, und für die Bürger der Bundesrepublik wie für Menschen in anderen hochentwickelten Industriestaaten traf dieses zu. Die Entwicklungsländer der Dritten Welt haben andere Probleme und benötigen andere Lösungen“, so Verwaltungsrat Andras Federkeil über das Spiel der Zusammenhänge des Lebenszyklus.

Die Ölkrise – kein Spiel, sondern Realität

Die Ölkrise führte aller Welt vor Augen, dass die Begrenztheit wirklich real existiert und nicht ein Hirngespinst darstellt. Zwar konnte infolge dieser Krise nur für kurze Zeit eine echte Verknappung der Ölversorgung beobachtet werden, und die Hauptwirkung in einem ersten Preisschub beendete das. Aber die Ursache von den schwindenden Vorräten ist nach wie vor vorhanden. „Damals wie heute wurde die Ölkrise als ein rechtzeitiges Signal empfunden, um die Begrenztheit unserer Erde zu begreifen. Gleichzeitig konnte beobachtet werden, dass die Erkenntnis – immer mehr Güter bedeuten notwendigerweise nicht einen immer größeren Nutzen – zutrifft. Die Umweltbelastungen wurden als Gefahr für Mensch und Natur erkannt“, so die Erfahrungen der Zeugnisse aus dieser Zeit. Realität besteht auch darin, dass die zunehmende Zersiedelung der Landschaft, immer größere Müllberge, Unfallopfer, Stress, psychisch Kranke und vieles mehr plötzlich als Begleiterscheinung des Wachstums begriffen wurden. Weiterhin wurden im Bruttosozialprodukt, das als Maßstab für die in einer Volkswirtschaft im Laufe einer Periode produzierten Güter und Dienstleistungen dient, nicht nur die erwünschten positiven Zielbeiträge erfasst, sondern auch zunehmend solche Anteile, die als Reparaturleistungen für die negativen Begleiterscheinungen anzusehen sind wahr genommen.

Besteht Verantwortung für den Verbrauch an Energieträgern – oder wird wie im Roulette gehandelt: Rien ne va plus?

„Eines der ersten Energieprogramme wurde Ende 1973, kurz vor der ersten Ölkrise, der Bundesrepublik vorgelegt. Vorher hatten sich nur wenige Experten um dieses Thema gekümmert“, gibt der Referent zu bedenken. Die Energieversorgung wurde ansonsten der Energiewirtschaft überlassen. Thema „Energie“ wirft weitere Fragen auf und hinterfragt das Zutun. Dazu muss das Zusammenspiel Entwicklung und Wachstum betrachtet werden, so in der weiteren Diskussionsrunde mit den Verantwortlichen und Partner der Net Search AG. Lange Zeit galt es als gesicherte Erkenntnis, dass das Wachstum der Wirtschaft einen in etwa proportional steigenden Energieumsatz zur Folge habe. Die Annahme einer engen Kopplung zwischen Bruttosozialprodukt und Energieumsatz, die zeitweise als quasi Naturgesetz angesehen wurde, beruhte auf langjährigen Erfahrungen. Untersucht man die Entwicklung etwas genauer, so kann man feststellen, dass dies allenfalls im Zeitraum von 1960 bis 1973 der Fall war, also in der Zeit des billigen Öls. Aber selbst während dieser Periode veränderte sich der Elastizitätskoeffizient, der das Verhältnis von Wirtschaftswachstum und Energieverbrauchsanstieg wiedergibt. Allerdings lässt sich im langjährigen Mittel in dieser Zeit ein annähernder Vergleich vom Wirtschaftswachstum und Zunahme des Verbrauchs an Energieträgern feststellen.

Weitere Details erläutert der Referent anhand von Diagrammen. Zusammenfassend waren sich die Teilnehmer einig, dass aber auf jeden Fall allen, die sich etwas näher mit diesem Thema befasst haben, nach dem ersten Ölpreisschub im Jahre 1973 klarwerden müssen, dass eine zumeist zeitweise Entkopplung zwischen Wirtschaftswachstum und Energieverbrauchsanstieg stattfinden würde, und sogar die Möglichkeit bestand, den Energieumsatz für längere Zeit nicht mehr ansteigen zu lassen.

Fazit: Energieleistung die wesentliche Frage für Entwicklung und Nutzung

Aus konventioneller Sicht besteht das Energieproblem in der rechtzeitigen Verfügbarmachung von ausreichend Energie. Damit werden globale Fragen angesichts der beschränkten einheimischen Energieressourcen immer wichtiger, ja sogar entscheidend, so der Referent. Diese Sichtweise unterliegt jedoch dem grundlegenden Irrtum, Energie sei nur durch Energie zu ersetzen. Inzwischen bestätigen die Erfahrungen, dass es nicht auf die Energie, sondern auf die damit möglichen Energieleistungen ankommt.

Der Referent und der Veranstalter der Net Search AG, Andreas Federkeil bedanken sich für die rege Diskussion und den Zuspruch. Dem Wunsch nach weiteren Veranstaltungen wird gerne nachgekommen.

V.i.S.d.P.:

Andreas Federkeil
Verwaltungsrat
Der Verfasser ist für den Inhalt verantwortlich

Die net search AG wurde im Jahr 1997 gegründet und ist ein international ausgerichtetes Vertriebsunternehmen von Solarmodulen und innovativer Energiegewinnung im Bereich der Erneuerbaren Energien. Die intelligente Verknüpfung von am Markt verfügbaren Möglichkeiten schafft neue innovative Lösungen. Die net search AG hat mit Ihren Partnerunternehmen ein Konzept entwickelt, dass die Innovation von Erneuerbaren Energien mit der Werthaltigkeit von Edelmetallen und Rohstoffen verbindet. Biomasse ist bisher der wichtigste und vielseitigste erneuerbare Energieträger in Deutschland. Biomasse wird in fester, flüssiger und gasförmiger Form zur Strom- und Wärmeerzeugung und zur Herstellung von Biokraftstoffen genutzt. Die net search AG hat mit Ihren Partnerunternehmen eine Lösung entwickelt, die Kuhmist/gülle und waldfrische Holzabfälle verstromen kann. Weitere Informationen unter www.netsearch.li

Kontakt
Net Search AG
Andreas Federkeil
Buchenweg 6
9490 Vaduz
+423 230 1400
+423 230 1401
info@netsearch.li
http://netsearch-energy.li

Wissenschaft Technik Umwelt

Energieeinsparung im Endverbrauch

Neue Technologien in der Haustechnik ermöglichen weitere Energieeffizienz im Hausbau.

Energieeinsparung im Endverbrauch

Energieeinsparung im Endverbrauch – Mitarbeiterschulung Brunzel Bau GmbH

Das Unternehmen Brunzel Bau GmbH in einem weiteren Seminarbeitrag zur Mitarbeiterschulung in den Veltener Räumlichkeiten. Bauunternehmer Heiko Brunzel begrüßt mit eingeladenen Referenten die Teilnehmer aus Wirtschaft und Politik und dem Mitarbeiterteam der Brunzel Bau GmbH zum Thema „Wie wird die Zukunft des Energieverbrauches aussehen? Welche Verantwortung hat der Einzelne? Praxisnahe Erfahrungen und die ständige Diskussion mit Häuslebauer, Immobilienbesitzer und Branchenfachleuten veranlassen Bauunternehmer Heiko Brunzel das Thema Energiedienstleitung zum Erfahrungsaustausch in einer Mitarbeiterschulung intensiv aufzuarbeiten.

Die einfachste Form der Energieeinsparung ist der Verzicht auf eine Energiedienstleistung. Was bedeutet das?

„Ganz einfach ausgedrückt, wird zum Beispiel eine Besorgung in der Stadt anstatt mit dem Auto zu Fuß oder mit dem Fahrrad erledigt, so wird zwar etwas Körperenergie verbraucht, aber dafür werden keine anderweitigen Energieträger benötigt“, erläutert der erfahrene Unternehmer Heiko Brunzel eine einfache und wirkungsvolle These. Alle Teilnehmer schauen verwundert, denn der Komfort, der für die Menschheit so gut wie unverzichtbar geworden ist gehört zum Alltag. Energieeinsparungen bedeuten also ein großartiges Umdenken und der Umgang mit der Großzügigkeit als wertvoll zu betrachten? Sind unterschiedliche Energiesysteme auch bei weitersteigendem Energiedienstleistungsbedarf realisierbar? Reale Berechnung setzt voraus, dass von hohen und zu knapp bemessenen Vorgaben ausgegangen werden sollte? Sinnvoll ist auch die Erfassung des Energieverbrauches über einen längeren Zeitraum in Form eines Energietagebuchs zu führen, dieses Vorgehen ist vielen bekannt und vergleichbar mit einem Bautagebuch. In der Diskussion unter dem Brunzelteam gibt der Referent zu bedenken, dass keine Prognose angestrebt wird, sondern lediglich die Referenzfälle für die Bewertung von Energiesystemen festgelegt werden. Die Frage ist doch: Ist ein solches Vorgehen angebracht? Ist dies nicht vergleichbar mit den zurecht kritisierten zu hohen Wachstumsvorgaben in den offiziellen Energieprognosen der Bundesregierung, weil es gerade Aufgabe dieser Untersuchung sein sollte aufzuzeigen, dass trotz solcher relativ hohen Vorgaben sehr unterschiedliche Energiesysteme möglich sind.

Wertwandel Energiedienstleistungen

Diskutiert wurde, dass wenn infolge eines anhaltenden Wertwandels oder durch andere Einflüsse erzwungen, ein Teil dieser Energiedienstleistungen nicht in Anspruch genommen werden, würde sich ein vergleichsweise geringer Energiebedarf ergeben, der dann eine entsprechende Entlastung auf die Energieversorgungsseite mit sich brächte.

Geht Verzicht auf Energiedienstleistungen ohne Einbußen an Komfort?

Dazu ergeben zahlreiche Möglichkeiten. Diese werden vom Team Brunzel Bau erarbeitet, der Referent zeigt zusammenfassend auf, wie jeder einzelne im Alltag Energie auf diese Weise einspart, dadurch ist ebenfalls die Nachfrage nach Energieträgern zu verringern:

1. Der häusliche Umgang mit Energie

-unnötiger Energieverbrauch vermeiden
-unbewohnte Räume oder nicht besetzte Büros müssen nicht voll beheizt werden
-Nutzungsaufkommen abstimmen

2. Das Verringern von Wärmeverlusten

Wärmeschutz von Gebäuden, Isolierung von Speichern, Leitungen und Anlagen zur Prozesswärmeverwendung und das Vermeiden von häufig dauerhaftem Lüften während der Heizperiode verringern Wärmeverlust

3. Energieeffiziente Technologien – Was ermöglicht eine Verringerung des Nutzer-Energiebedarfs bei gleichen Energiedienstleistungen?

Beleuchtung: Hierfür eignet sich der Einsatz von LED-Lichtern anstatt von teuren anderen Lichtquellen.
Mobilität: Bei den Fahrzeugen den Fokus auf Unterhalt, Spritverbrauch und weitere Energie achten.
Haushalt: Sparsamen mit Dampfkochtöpfen statt herkömmliche Töpfe, Induktion, Kombidampfgeräten, energieeffiziente Geräte verwenden.

Haustechnik: Der gezielte Einsatz kann durch bessere Steuer- und Regelungseinrichtungen mittels Mikroelektronik, automatische An- und Abschaltung der Beleuchtung und Erwärmung mittels Induktionen verbessert werden. Beachtung und Kontrolle der Wirkungsgrade, die gegebenenfalls verbessert werden können. Diese führen zur Reduzierung des Endenergieeinsatzes bei gleicher Nutzenergie. Heizkessel, Automotoren oder Maschinen sind hier gefragt.

Fazit: Energieeinsparung lohnt finanziell und wirkt effektiv auf eine bessere Umwelt aus

Bauunternehmer Heiko Brunzel fasst kurz zusammen: „Die EU-Richtlinie zur Begrenzung der Kohlendioxidemissionen durch eine effektivere Energienutzung dient dem Energiesparen und dem Klimaschutz. Dies fängt im Kleinen an, jeder ist aufgefordert zu handeln, um die Anforderungen des Energieeinsparungsgesetzes und der Energieeinsparverordnung zu erfüllen. Fokus im Hausbau liegt unter anderem in der Optimierung von Heizung, Raumlufttechnik und Warmwasserbereitung, damit soll in Gebäuden Energie eingespart und effizient genutzt werden. Zur eigenen Kontrolle und Dokumentierung eignet sich die Erfassung in Form von Tagebüchern, die bereits weit verbreitet als Bautagebuch bekannt sind und nun auch Einsatz für den Energieverbrauch finden könnten.“

V. i. S. d. P.

Heiko Brunzel
Bauunternehmer

Der Bauunternehmer Heiko Brunzel ist seit 20 Jahren erfolgreich in der Branche tätig. Heiko Brunzel hat große Erfahrungen, sowohl im öffentlichen wie auch im privaten Hochbau und verfolgt die Philosophie der umfassenden Beratung, Qualität, Kompetenz, faire Preise, Zuverlässigkeit, Pünktlichkeit und Ehrlichkeit zum Kunden und den Objekten. Durch das komplexe Leistungsangebot erreicht Heiko Brunzel mit seiner Tätigkeit und Erfahrung höchste Synergieeffekte bei Sanierungen und Umbauten im Bestand.

Kontakt
Brunzel Bau GmbH
Heiko Brunzel
Germendorfer Straße 1
16727 Velten
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