Tag Archives: VerbandderOsteopathenDeutschland

Medizin Gesundheit Wellness

?Berufsverbände VOD und BVO zur Fachkräfteengpass-Analyse: Osteopathie durch eigenes Berufsgesetz regeln Physiotherapie stärken

?Berufsverbände VOD und BVO zur Fachkräfteengpass-Analyse:  Osteopathie durch eigenes Berufsgesetz regeln   Physiotherapie stärken

(Mynewsdesk) „Die Fachkräfteengpass-Analyse hat den Handlungsbedarf offengelegt, um die Physiotherapie zukunftsfest zu machen. Wir können die Kritik und die damit verbundenen Forderungen unserer Kollegen aus der Physiotherapie sehr gut nachvollziehen. Eine zukunftssichere Physiotherapie, bei der Physiotherapeuten von ihrem Verdienst auch leben können, ist elementar wichtig für die Versorgungssicherheit im deutschen Gesundheitssystem“, kommentieren die Vorsitzenden der beiden größten deutschen Osteopathieverbände, Prof. Marina Fuhrmann (VOD e.V.) und Georg Schöner (BVO e.V.) die jüngst veröffentlichte Fachkräfteengpass-Analyse der Agentur für Arbeit.

In dieser wird für den Beruf des Physiotherapeuten ein deutlicher Fachkräftemangel attestiert. Gegenüber dem Vorjahr hat sich der Mangel sogar deutlich verschärft. So kann eine freie Stelle inzwischen im Durchschnitt 157 Tage lang nicht besetzt werden. Auf 100 freie Stellen in der Physiotherapie kommen nur 31 arbeitssuchend gemeldete Physiotherapeuten.

„Wir Osteopathen sehen diese Entwicklung mit Sorge, zumal es in der guten interdisziplinären Zusammenarbeit zunehmend schwieriger wird, Patienten an Physiotherapeuten zu vermitteln, die noch Kapazitäten haben“, bestätigen Marina Fuhrmann und Georg Schöner die Situation aus eigenem Erleben. Vor diesem Hintergrund seien die Forderungen nach einer Stärkung der Physiotherapie absolut berechtigt.

Aufgrund der Situation der Physiotherapie sehe man sich auch in der Forderung nach einer berufsgesetzlichen Regelung der Osteopathie bestätigt.

„Der Osteopath gehört als Osteopath gesetzlich geregelt. Diese Forderung, die im Übrigen auch 80 Prozent aller Osteopathiepatienten laut einer neuen Forsa-Umfrage als sehr wichtig oder wichtig ansehen, gewinnt durch die Fachkräfteengpassanalyse an Gewicht“, unterstreichen Marina Fuhrmann und Georg Schöner.

Frühere Überlegungen, die Osteopathie in die Physiotherapieausbildung zu integrieren, müssten sich nunmehr auch für die größten Verfechter überholt haben.

„Ganz unabhängig davon, dass Osteopathie und Physiotherapie zwei unterschiedliche und in der Ausbildung sehr anspruchsvolle Disziplinen sind, die sich nicht vermischen lassen, muss inzwischen jedem klar werden, dass eine Integration der Osteopathie in die Physiotherapie ein Irrweg wäre.

Weder gibt es die Physiotherapeuten in der ausreichenden Anzahl, noch sollte man die dringend notwendige Verbesserung der Personalsituation in der Physiotherapie dadurch gefährden, dass ausgebildete Physiotherapeuten stattdessen als Osteopathen arbeiten wollen und somit als Physiotherapeuten mit ihren Kernkompetenzen in der täglichen ambulanten oder stationären Versorgung verloren gehen. Das wäre ein Eigentor. Der einzig richtige Weg kann daher nur sein, den Handlungsbedarf in der Physiotherapie im Sinne der Physiotherapie anzupacken und die längst überfällige berufsgesetzliche Regelung der Osteopathie gesondert umzusetzen“, fordern Marina Fuhrmann und Georg Schöner.

Weitere Informationen:

Verband der Osteopathen Deutschland e.V.             Bundesverband Osteopathie e. V.

Untere Albrechtstraße 15                                               Am Kurpark 1

65185 Wiesbaden                                                          95680 Bad Alexandersbad

Telefon: 0 611 / 5808975 – 0                                         Telefon: 0 9232 / 8813420

info@osteopathie.de                                                      info@bv-osteopathie.de

www.osteopathie.de                                                       www.bv-osteopathie.de

Ansprechpartnerin Presse VOD:                               Ansprechpartner Presse BVO:

Michaela Wehr                                                              Rüdiger Dietz

Tel. 0 15 20 / 2 14 71 05                                               Tel. 0 9232 / 88 12 624

presse@osteopathie.de                                                presse@bv-osteopathie.de

Diese Pressemitteilung wurde via Mynewsdesk versendet. Weitere Informationen finden Sie im Verband der Osteopathen Deutschland

Shortlink zu dieser Pressemitteilung:
http://shortpr.com/bgjcin

Permanentlink zu dieser Pressemitteilung:
http://www.themenportal.de/gesundheit/berufsverbaende-vod-und-bvo-zur-fachkraefteengpass-analyse-osteopathie-durch-eigenes-berufsgesetz-regeln-physiotherapie-staerken-28855

Der Verband der Osteopathen Deutschland (VOD) e.V. wurde als Fachverband für Osteopathie 1994 in Wiesbaden gegründet. Als ältester und mit mehr als 4300 Mitgliedern größter Berufsverband verfolgt der VOD im Wesentlichen folgende Ziele: Er fordert den eigenständigen Beruf des Osteopathen auf qualitativ höchstem Niveau. Er klärt über die Osteopathie auf, informiert sachlich und neutral und betreibt Qualitätssicherung im Interesse der Patienten. Darüber hinaus vermittelt der VOD hoch qualifizierte Osteopathen.

Firmenkontakt
Verband der Osteopathen Deutschland
Michaela Wehr
Untere Albrechtstraße 15
65185 Wiesbaden
4915202147105
presse@osteopathie.de
http://www.themenportal.de/gesundheit/berufsverbaende-vod-und-bvo-zur-fachkraefteengpass-analyse-osteopathie-durch-eigenes-berufsgesetz-regeln-physiot

Pressekontakt
Verband der Osteopathen Deutschland
Michaela Wehr
Untere Albrechtstraße 15
65185 Wiesbaden
4915202147105
presse@osteopathie.de
http://shortpr.com/bgjcin

Medizin Gesundheit Wellness

Osteopathie braucht gesetzliche Qualitätssicherung / Verband der Osteopathen Deutschland (VOD) e.V.: Politik muss Krankenkassen entlasten

Osteopathie braucht gesetzliche Qualitätssicherung / Verband der Osteopathen Deutschland (VOD) e.V.: Politik muss Krankenkassen entlasten

Osteopathie braucht gesetzliche Qualitätssicherung / Verband der Osteopathen Deutschland (VOD) e.V.: Politik muss Krankenkassen entlasten

(Mynewsdesk) Osteopathie boomt. Die Krankenkassen haben seit 2012 im scharfen Wettbewerb um Versicherte auf die ganzheitliche Medizin gesetzt und viele neue Kunden hinzugewonnen. Wer kritisiert, die Zahlungen für freiwillige Leistungen der Gesetzlichen Krankenkassen für Osteopathie-Behandlungen hätten sich von 2012 bis 2013 verdreifacht, macht die Rechnung ohne die Kostenersparnisse durch Osteopathie für das Gesundheitssystem. Andererseits gilt es, Lücken in der Qualitätssicherung durch eine gesetzliche Regelung zu schließen. Hier ist die Politik gefordert. „Die aktuelle Berichterstattung über Osteopathie bewegt sich auf einem schmalen Grat zwischen Stimmungsmache und berechtigten Argumenten“, so Prof. Marina Fuhrmann M.Sc. (USA) DO, Vorsitzende des Verbandes der Osteopathen Deutschland (VOD) e.V. Die in Medienberichten genannten Mehrausgaben von 110 Millionen Euro der Kassen für Osteopathiebehandlungen belaufen sich bei ca. 70 Millionen Mitgliedern der Gesetzlichen Krankenkassen auf Mehrkosten von gerade einmal 1,50 Euro pro Versicherten und Jahr. Rechnet man die Einsparungen durch Osteopathie-Behandlungen – z.B. für nicht mehr nötige Operationen oder Arztbesuche – und die Einnahmen der Kassen durch Neukunden dagegen, lässt das die zunächst mächtige Zahl von 110 Millionen Euro fraglich erscheinen. Mehr noch: „Bei dieser Rechnung käme man auf ein Nullsummenspiel oder hätte einen Netto-Einspareffekt“, unterstreicht Prof. Marina Fuhrmann M.Sc. (USA) DO. Dringenden Handlungsbedarf durch die Politik sieht der VOD in puncto Patientenschutz: „Die Gesetzlichen Krankenkassen tragen eine Verantwortung für die Qualitätssicherung, der sie in der aktuellen Situation nicht gerecht werden können“, meint VOD-Vorstandsmitglied Ulrike von Tümpling DO. Die Situation ist kompliziert: Osteopathie wird in Deutschland der Heilkunde zugerechnet und darf nur von Ärzten und Heilpraktikern vollumfänglich ausgeübt werden. Da es den Beruf Osteopath hierzulande noch nicht gibt, darf sich auf Grund fehlender gesetzlicher Vorgaben gleichzeitig derzeit nahezu jeder Osteopath nennen. Das berücksichtigen Krankenkassen nicht immer – dem Wildwuchs ist somit Tür und Tor geöffnet. Mehr als 100 Krankenkassen erstatten ihren Versicherten die Kosten für Osteopathie-Behandlungen heute teilweise – viele beziehen dabei Therapeuten mit in die Erstattung ein, die nur wenige hundert Stunden Ausbildung genossen haben. Andere Therapeuten wie Physiotherapeuten dürften Osteopathie nicht ohne Rezept ausüben, werden aber durch teilweise laxe Kassen-Praktiken zum Verstoß gegen das Heilpraktikergesetz gedrängt. Ebenfalls paradox: Obwohl Osteopathie als Heilkunde nicht delegierbar ist, verlangen Krankenkassen eine ärztliche Verordnung/Empfehlung zur Kostenerstattung.  Das Argument der Kassen, die Qualität der Behandlung solle dadurch gesichert sein, dass eine Mitgliedschaft in einem „Berufsverband“ beziehungsweise die Möglichkeit der Mitgliedschaft nachgewiesen wird, ist nicht stichhaltig, da sie den Begriff „Berufsverband“ nicht immer exakt definieren. Die Folge: Patienten wissen nicht, welche Ausbildung sich hinter dem „Osteopathen“ verbirgt, den sie aufsuchen. Der VOD fordert die Politik deshalb auf, eine bundesgesetzliche Regelung zu schaffen, die die Ausbildung des Osteopathen festschreibt und damit Qualität sichert. Die aktuell vom Berufsverband der Orthopäden und Unfallchirurgen (BVOU) geäußerten Forderungen nach Strukturverträgen für osteopathische Leistungen mit den Gesetzlichen Krankenkassen sind in den Augen des VOD nicht ernst zu nehmen: Zum einen verwundert es, dass sich auch Unfallchirurgen und chirurgische Orthopäden mit dem Thema Osteopathie auseinandersetzen und sie offenbar im Alleingang mit den Krankenkassen betreiben wollen. Frakturen, offene Wunden, Polytraumen und andere für diese Berufsgruppen gängige Diagnosen sind für langjährig ausgebildete umsichtige Osteopathen ein absolutes Tabu. Osteopathie als ganzheitliche Medizin wird bei Funktionsstörungen und nicht bei defekten Strukturen eingesetzt. Wer das nicht weiß, hat sich nicht mit Osteopathie befasst. Zum anderen zählt der Verband BVOU die Osteopathie zur Manuellen Medizin, wofür „eine umfangreiche, 320 Stunden umfassende Weiterbildung erforderlich“ sei. In ihr würden bereits osteopathische Inhalte gelehrt. Diese Stundenzahl liegt jedoch weit unter den Vorgaben der Richtlinien der Weltgesundheitsorganisation (WHO), der europäischen Osteopathie-Fachgesellschaften und der osteopathischen Ärztegesellschaften. Sie ist allenfalls eine osteopathische Einführung, jedoch keine osteopathische Medizin, gewährleistet weder eine ausreichende Patientensicherheit noch folgt sie dem Anspruch auf effiziente Behandlung. Die Forderungen des BVOU sind auch deshalb nicht umsetzbar, weil Osteopathie keine ausschließlich ärztliche Disziplin ist, sondern der Empfehlung der WHO entsprechend aktuell von ca. 7000 nicht-ärztlichen Osteopathen in Deutschland durchgeführt wird. Diese Realität kann auch der BVOU nicht ignorieren. Aus diesem Grunde unterstützen die Krankenkassen im wachsenden Maße eine bundesgesetzliche Berufsregelung des Osteopathen, die die Patientensicherheit und Qualitätssicherung im Auge hat. Die Etablierung einer Schmalspurfortbildung für Ärzte leistet zur Qualitätssicherung keinen Beitrag. In diesem Punkt sind sich nicht-ärztliche und ärztliche Osteopathie-Verbände einig.
Diese Pressemitteilung wurde via Mynewsdesk versendet. Weitere Informationen finden Sie im Verband der Osteopathen Deutschland .

Shortlink zu dieser Pressemitteilung:
http://shortpr.com/ujtggl

Permanentlink zu dieser Pressemitteilung:
http://www.themenportal.de/gesundheit/osteopathie-braucht-gesetzliche-qualitaetssicherung-verband-der-osteopathen-deutschland-vod-e-v-politik-muss-krankenkassen-entlasten-66246

Der Verband der Osteopathen Deutschland (VOD)
e.V. wurde als erster Fachverband für Osteopathie 1994 in Wiesbaden gegründet und hat derzeit mehr als 3500 Mitglieder. Der VOD
verfolgt im Wesentlichen folgende Ziele: Er fordert den eigenständigen Beruf
des Osteopathen auf qualitativ höchstem Niveau. Er klärt über die Osteopathie auf,
informiert sachlich und neutral und betreibt Qualitätssicherung im Interesse
der Patienten. Darüber hinaus vermittelt der VOD qualifizierte Osteopathen.  

Verband der Osteopathen Deutschland
Michaela Wehr
Untere Albrechtstraße 15
65185 Wiesbaden
4915202147105
presse@osteopathie.de
http://shortpr.com/ujtggl

Medizin Gesundheit Wellness

20 Jahre VOD: Informationsstand, Pressekonferenz und Geburtstagsempfang in Wiesbaden

20 Jahre VOD: Informationsstand, Pressekonferenz und Geburtstagsempfang in Wiesbaden

20 Jahre VOD: Informationsstand, Pressekonferenz und Geburtstagsempfang in Wiesbaden

(Mynewsdesk) Wiesbaden. Was ist Osteopathie? Wie wirkt Osteopathie? Wer profitiert von dieser Medizinform, die nur mit den Händen ausgeführt wird? Wo findet man gut ausgebildete Osteopathen? Bei welchen Beschwerden empfiehlt sich eine Behandlung? Antworten auf diese und weitere Fragen geben Osteopathen aus Wiesbaden und Umgebung sowie VOD-Mitarbeiterinnen am Samstag, 14. Juni, von 10 bis 16 Uhr auf dem Mauritiusplatz in Wiesbaden am Stand des Verbandes der Osteopathen Deutschland (VOD) e.V. Vertreter der Hochschule Fresenius und des College Sutherlands in Idstein informieren über verschiedene Aus- und Weiterbildungswege zum Osteopathen. Der rund 3500 Mitglieder starke Berufsverband VOD feiert an diesem Tag seinen 20. Geburtstag. Zum Empfang ab 11 Uhr im Wiesbadener Landtag werden langjährige Wegbegleiter und Unterstützer aus Politik, Sport und Wirtschaft erwartet, unter anderem der Hessische Staatsminister für Wissenschaft und Kunst, Boris Rhein, und der ehemalige Hessische Ministerpräsident Roland Koch.Zuvor informiert der VOD Medienvertreter bei einer Pressekonferenz im Rathaus. Ab 9.30 Uhr sprechen dort VOD-Vorsitzende Prof. Marina Fuhrmann M.Sc. (USA), der geschäftsführende Gesellschafter des Deutschen Instituts für Gesundheitsforschung, Prof. Karl-Ludwig Resch, das Mitglied des Bundesausschusses für Gesundheit, Dr. Roy Kühne, die im Leistungssport tätigen Osteopathen Johannes Fetzer und Jens Joppich sowie die Hockey-Olympiasiegerin Denise Rutschmann. Im Mittelpunkt stehen neben dem VOD-Geburtstag die Themen „Osteopathie im Leistungssport“, „Osteopathie und Forschung“, „Die Rolle der Osteopathie im Gesundheitswesen“ und ein Blick auf die aktuelle Situation der ganzheitlichen Medizin.
Diese Pressemitteilung wurde via Mynewsdesk versendet. Weitere Informationen finden Sie im Verband der Osteopathen Deutschland .

Shortlink zu dieser Pressemitteilung:
http://shortpr.com/o8nzzl

Permanentlink zu dieser Pressemitteilung:
http://www.themenportal.de/gesundheit/20-jahre-vod-informationsstand-pressekonferenz-und-geburtstagsempfang-in-wiesbaden-47378

Der Verband der Osteopathen Deutschland (VOD)
e.V. wurde als Fachverband für Osteopathie 1994 in Wiesbaden gegründet. Der VOD
verfolgt im Wesentlichen folgende Ziele: Er fordert den eigenständigen Beruf
des Osteopathen auf qualitativ höchstem Niveau. Er klärt über die Osteopathie auf,
informiert sachlich und neutral und betreibt Qualitätssicherung im Interesse
der Patienten. Darüber hinaus vermittelt der VOD qualifiziert behandelnde Osteopathen.


Michaela Wehr
Untere Albrechtstraße 15
65185 Wiesbaden
4915202147105
presse@osteopathie.de
http://shortpr.com/o8nzzl

Medizin Gesundheit Wellness

Einladung zur Pressekonferenz: Osteopathie in Leistungssport und Wissenschaft

Einladung zur Pressekonferenz: Osteopathie in Leistungssport und Wissenschaft

Einladung zur Pressekonferenz: Osteopathie in Leistungssport und Wissenschaft

(Mynewsdesk) Zu einer Pressekonferenz parallel zur Fußballweltmeisterschaft mit den Themen „Osteopathie im Leistungssport“ und „Neueste Erkenntnisse aus der osteopathischen Forschung“ lädt der Verband der Osteopathen Deutschland (VOD) e.V. Medienvertreter am Samstag, 14. Juni, von 09.30 bis 10.30 Uhr ins Wiesbadener Rathaus, Raum 22, ein. Anlass ist der 20. Geburtstag des Berufsverbandes.Die Themen:a) „Osteopathie im Leistungssport“ Referenten:1. Jens Joppich, Osteopath beim Fußballbundesligisten Bayer Leverkusen, bei der deutschen Basketball-Nationalmannschaft der Herren und beim Dirk-Nowitzki-Club Dallas Mavericks aus der Basketball-Profi-Liga in den USA (NBA)2. Johannes Fetzer, Osteopath am Olympiastützpunkt Hamburg und beim Handball-Bundesligisten HSV 3. Denise Rutschmann, Hockey-Olympiasiegerin von 2004 in Athen, aus Singenb) „Osteopathie und Wissenschaft – Neue Erkenntnisse aus der osteopathischen Forschung“ Referent: Prof. Dr. med. Karl-Ludwig Resch, Geschäftsführender Gesellschafter des Deutschen Instituts für Gesundheitsforschung Bad Elster, Facharzt für Physikalische und Rehabilitative Medizinc) „Die Rolle der Osteopathie im Gesundheitswesen“ Referent: Dr. Roy Kühne, MdB, Mitglied im Bundesgesundheitsausschussd) „Osteopathie – ein Überblick über die sanfte Medizin; 20 Jahre Verband der Osteopathen Deutschland“   Referentin: Prof. Marina Fuhrmann M.Sc. (USA) DO, Osteopathin und 1. Vorsitzende des Verbandes der Osteopathen Deutschland (VOD) e.V. aus Wiesbaden Wir freuen uns auf Ihre Rückmeldung bis 07. Juni 2014 per Mail unter presse@osteopathie.de, per Telefon unter 01520/2147105 oder über beigefügtes Antwortfax. Für Rückfragen steht Ihnen Michaela Wehr unter der Telefonnummer 01520/2147105 oder per Mail unter presse@osteopathie.de gerne zur Verfügung.
Diese Pressemitteilung wurde via Mynewsdesk versendet. Weitere Informationen finden Sie im Verband der Osteopathen Deutschland .

Shortlink zu dieser Pressemitteilung:
http://shortpr.com/at1crx

Permanentlink zu dieser Pressemitteilung:
http://www.themenportal.de/gesundheit/einladung-zur-pressekonferenz-osteopathie-in-leistungssport-und-wissenschaft-30890

Der Verband der Osteopathen Deutschland (VOD)
e.V. wurde als Fachverband für Osteopathie 1994 in Wiesbaden gegründet und hat derzeit mehr als 3500 Mitglieder. Der VOD
verfolgt im Wesentlichen folgende Ziele: Er fordert den eigenständigen Beruf
des Osteopathen auf qualitativ höchstem Niveau. Er klärt über die Osteopathie auf,
informiert sachlich und neutral und betreibt Qualitätssicherung im Interesse
der Patienten. Darüber hinaus vermittelt der VOD qualifiziert osteopathisch
behandelnde Therapeuten. 


Michaela Wehr
Untere Albrechtstraße 15
65185 Wiesbaden
4915202147105
presse@osteopathie.de
http://shortpr.com/at1crx

Medizin Gesundheit Wellness

Osteopathen helfen Flüchtlingskindern: Spenden für Stefanie-Graf-Stiftung

Osteopathen helfen Flüchtlingskindern: Spenden für Stefanie-Graf-Stiftung

Osteopathen helfen Flüchtlingskindern: Spenden für Stefanie-Graf-Stiftung

(Mynewsdesk) Mit ihren Händen tun Osteopathen ihren Patienten jeden Tag etwas Gutes. Doch was sie von heute bis Samstag leisten, ist etwas Besonderes: der Verband der Osteopathen Deutschland (VOD) e.V. hat seine Mitglieder während der Internationalen Osteopathie-Woche zu Spenden an die Stiftung der Tennisspielerin Stefanie Graf „Children for Tomorrow“ aufgerufen. Traumatisierten Flüchtlingskindern in Hamburg soll auf diese Weise geholfen werden.Weltweit spenden Osteopathen noch bis zum 19. April 2014 während der so genannten International Osteopathic Healthcare Week Einnahmen ihrer Osteopathie-Behandlungen an eine gemeinnützige Organisation. Die Aktion wurde vom amerikanischen Dachverband, der Osteopathic International Alliance (OIA), initiiert. Der deutsche Berufsverband VOD hat den Ball als OIA-Mitglied sofort aufgenommen und sich für die Organisation der berühmten deutschen Tennisspielerin Stefanie Graf entschieden. Sie hat selbst positive Erfahrungen mit der Osteopathie gemacht und unterstützt die ganzheitliche Medizin: „„Während und nach meiner Sportkarriere habe ich meinen Körper und meine Gesundheit immer schon als das wichtigste Gut angesehen. Die Osteopathie ist eine sehr hilfreiche Form der Medizin. Mich überzeugt in der Osteopathie der Ansatz, dass die Behandlung immer den ganzen Körper im Blick hat. Ich danke dem Verband der Osteopathen Deutschland e.V. (VOD) und allen Mitgliedern für die wunderbare Spendenaktion zugunsten meiner Stiftung“, so der Tennisstar. Osteopathen untersuchen und therapieren ausschließlich mit ihren Händen; dabei steht die Suche nach den Ursachen der Beschwerden im Vordergrund. Grundlage hierfür ist eine genaue Kenntnis der menschlichen Anatomie und Physiologie. Osteopathie gilt als eine die Schulmedizin sinnvoll ergänzende Form der Medizin, deren Wirkung auch die Stiftung Warentest kürzlich durch „verdeckte Tester“ als positiv beschrieb ( http://www.test.de/Osteopathie-Hilfe-mit-sanftem-Druck-4505272-0/ ). Sie wurde 1814, also vor exakt 140 Jahren, von Dr. Andrew Taylor Still in Amerika begründet. Die Spendengelder der Osteopathen kommen der Ambulanz in Hamburg zugute, die Children for Tomorrow in Kooperation mit dem Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf betreibt. Die meisten Flüchtlinge stammen zurzeit aus Afghanistan, Somalia, Guinea und Syrien. In den Therapien erzählen sie vom Krieg in ihrem Heimatland, vom Tod ihrer Eltern und Familienangehörigen, berichten von Gewalt und einer häufig monatelangen Flucht. Ärzte, Psychologen, Therapeuten und Pädagogen kümmern sich um die jungen Patienten, die ohne eine Behandlung oft nur den Ausweg in den Suizid sehen. „Die Wandlung der Kinder während der Therapien ist für alle Mitarbeiter von Children for Tomorrow“ ein ständiger Ansporn, die Stiftungsprojekte weiter auszubauen“, so Stefanie Graf. 
Diese Pressemitteilung wurde via Mynewsdesk versendet. Weitere Informationen finden Sie im Verband der Osteopathen Deutschland .

Shortlink zu dieser Pressemitteilung:
http://shortpr.com/sa7tuj

Permanentlink zu dieser Pressemitteilung:
http://www.themenportal.de/gesundheit/osteopathen-helfen-fluechtlingskindern-spenden-fuer-stefanie-graf-stiftung-45232

Der Verband der Osteopathen Deutschland (VOD)
e.V. wurde als Fachverband für Osteopathie 1994 in Wiesbaden gegründet und hat derzeit mehr als 3500 Mitglieder. Der VOD
verfolgt im Wesentlichen folgende Ziele: Er fordert den eigenständigen Beruf
des Osteopathen auf qualitativ höchstem Niveau. Er klärt über die Osteopathie auf,
informiert sachlich und neutral und betreibt Qualitätssicherung im Interesse
der Patienten. Darüber hinaus vermittelt der VOD qualifiziert osteopathisch
behandelnde Therapeuten. 


Michaela Wehr
Untere Albrechtstraße 15
65185 Wiesbaden
4915202147105
presse@osteopathie.de
http://shortpr.com/sa7tuj

Politik Recht Gesellschaft

Große Mehrheit der Osteopathen fordert ein Berufsgesetz

Positionspapier: Ungeregelte Kostenerstattungen durch Krankenkassen gefährden Patientensicherheit

(ddp direct) Wiesbaden/März 2013. In einem Positionspapier fordern sechs Osteopathie-Organisationen und Berufsverbände ein Berufsgesetz mit einheitlichen Regelungen über die Ausbildung und Tätigkeit des Osteopathen. Ein solches Gesetz sei im Sinne der Patientensicherheit unabdingbar, da die Berufsbezeichnung des Osteopathen bislang nicht geschützt ist.

Derzeit erstatten etwa 60 Gesetzliche Krankenkassen (GKV) ihren mehr als 30 Millionen Versicherten anteilig die Kosten für osteopathische Behandlungen und formulieren dazu ohne staatliche Regelung unterschiedliche Bedingungen.

Aufgrund des fehlenden Berufsgesetzes gibt es in Deutschland keine einheitliche Ausbildung zum Osteopathen. Dies führt zu erheblichen Unterschieden in der Kompetenz der Leistungserbringer. „Diese Situation kann durch die derzeitige Praxis der Kontrolle durch die GKV nicht kompensiert werden“, heißt es in dem Positionspapier des Registers der Traditionellen Osteopathen (ROD) e.V., der Akademie für Osteopathie (AFO) e.V., der Bundesarbeitsgemeinschaft Osteopathie (BAO) e.V., des Deutschen Verbandes für Osteopathische Medizin (DVOM) e.V., des Bundesverbandes Osteopathie (bvo) e.V. und des Verbandes der Osteopathen Deutschland (VOD) e.V.

Die Qualität der Osteopathiebehandlungen sei nicht sichergestellt, wenn Krankenkassen von den behandelnden Osteopathen nur „eine Verbandsmitgliedschaft oder die Erfüllung der Voraussetzung zur Mitgliedschaft“ fordern, da die Voraussetzungen der bis zu 17 von den GKVs aufgelisteten Verbände für eine Mitgliedschaft stark variieren. In Deutschland gilt Osteopathie als Heilkunde und darf laut Heilpraktikergesetz nur von Ärzten und Heilpraktikern uneingeschränkt ausgeübt werden. Dennoch könne das Heilpraktikergesetz das Problem einer Qualitätssicherung nicht lösen, da die staatliche Überprüfung zum Heilpraktiker keine osteopathische Ausbildung voraussetze, monieren die Osteopathie-Verbände.

Viele Krankenkassen verlangen zudem eine formlose Bescheinigung eines Arztes bevor Osteopathiekosten erstattet werden. Damit wird die Osteopathie fälschlicherweise zu einem Heilmittel degradiert. „Ärzte können oft nicht wissen, wann Osteopathie angebracht ist, da diese kein Bestandteil ihrer Ausbildung ist“, meinen die Unterzeichner des Positionspapiers . Physiotherapeuten, die die Osteopathie als Heilkunde ausüben, werden in eine rechtlich zwiespältige Position gedrängt. Diese Situation widerspricht in den Augen der Unterzeichner den Forderungen der international agierenden Osteopathie-Organisationen OIA (Osteopathic International Alliance), EFO (European Federation of Osteopaths), und Forum for Osteopathic Regulation in Europe (FORE) sowie den WHO-Benchmarks für Osteopathie (World Health Organization), die einen eigenständigen osteopathischen Beruf mit Erstkontakt zum Patienten fordern.

Die Position der unterzeichnenden Verbände: „Wir sehen als einzige Lösung für die geschilderte Problematik den Entwurf und die Etablierung eines Berufsgesetzes, das die Ausbildung und Tätigkeit des Osteopathen im Sinne der Patientensicherheit einheitlich regelt.“ Parallel dazu fordern sie die Krankenkassen auf, nur dann osteopathische Leistungen anteilig zu erstatten, wenn die Leistungserbringer über eine qualifizierte osteopathische Ausbildung verfügen. „Um dies zu gewährleisten, bringen wir gerne unsere langjährige Erfahrung und Kompetenz in diesem Feld ein und sind jederzeit zu einem Gespräch und einer konstruktiven Zusammenarbeit bereit“, heißt es abschließend.

Pressekontakt:

Verband der Osteopathen Deutschland e.V. (VOD)
Michaela Wehr
Presse- Öffentlichkeitsarbeit
Untere Albrechtstraße 15
65185 Wiesbaden
Tel. 0 15 20 / 2 14 71 05
presse@osteopathie.de

Bundesverband Osteopathie e.V. (bvo)
Eda Ismail, Christoph Newiger
Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
Hartstr. 8
85386 Eching
Tel.: 089 / 31 90 36 46
bvo@logos-mb.de

Register der Traditionellen Osteopathen e.V. (ROD)
Salinstraße 3
83022 Rosenheim
Tel. 089 / 179580-54
info@r-o-d.info

Akademie für Osteopathie e.V. (AFO)
Römerschanzweg 5, 82131 Gauting
Tel. 089 / 893 400 68
info@osteopathie-akademie.de

Bundesarbeitsgemeinschaft Osteopathie e.V. (BAO)
Römergasse 9
D-65199 Wiesbaden
Tel. 0611-3418858
info@bao-osteopathie.de

Deutscher Verband für Osteopathische Medizin e.V. (DVOM)
Leibnizstrasse 7
72202 Nagold
Tel. 074 52/88 80 92-0
org@dvom.de

Shortlink zu dieser Pressemitteilung:
http://shortpr.com/q24hmj

Permanentlink zu dieser Pressemitteilung:
http://www.themenportal.de/gesundheitspolitik/grosse-mehrheit-der-osteopathen-fordert-ein-berufsgesetz-31402

Kontakt:
Verband der Osteopathen Deutschland (VOD) e.V.
Michaela Wehr
Untere Albrechtstraße 15
65185 Wiesbaden
01520/2147105
presse@osteopathie.de
www.osteopathie.de

Medizin Gesundheit Wellness

Auszeichnung für Wissenschaftskommunikation

Verband der Osteopathen Deutschland erhält Health Media Award
Auszeichnung für Wissenschaftskommunikation
Verband der Osteopathen Deutschland (VOD) e.V.

(ddp direct) Köln. Für herausragende Healthcare-Kommunikation ist der Verband der Osteopathen Deutschland (VOD) e.V. am 6. Juli mit dem Health Media Award ausgezeichnet worden. In der Kategorie Wissenschaftskommunikation belegte die Pressearbeit des Osteopathie-Verbandes zum 1. Internationalen Osteopathie-Kongress von Osteopathen und osteopathischen Ärzten 2011 in Potsdam den ersten Platz. Der Preis wird einmal jährlich vergeben.

Bei der feierlichen Award-Verleihung unter der Schirmherrschaft des ehemaligen Bundesministers für Arbeit und Sozialordnung, Dr. Norbert Blüm, im Kölner Musical Dome nahmen PR-Redakteurin Michaela Wehr und VOD-Beiratsmitglied Albrecht Kaiser M.Sc. (USA) D.O. den Award entgegen. Es war ein besonderes Ereignis, den ersten
Kongress mit Osteopathen und Ärzten gemeinsam zu veranstalten, weil dies die sehr gute Zusammenarbeit beider Berufsgruppen stärkt und unterstreicht, freute sich Osteopath Albrecht Kaiser, als Jury-Präsident Prof. Klaus-Peter Dreykorn die führende Auszeichnung für innovative, gesellschaftlich relevante und zielgruppenaffine, hervorragend gemachte Healthcare-Kommunikation mitsamt einer Urkunde und Blumenstrauß überreichte. Passend zur ausschließlich mit den Händen praktizierten Osteopathie stellt der Award Hände in skulpturaler Form in unterschiedlicher Bewegung dar.

Der bekannte Moderator Aljoscha Höhn begrüßte unter den rund 150 Gästen auch Barbara Steffens, Ministerin für Gesundheit, Emanzipation, Pflege und Alter des Landes Nordrhein-Westfalen (Bündnis 90/Die Grünen), den ehemaligen Schwimmweltmeister Mark Warnecke und den beliebten schwäbischen Speaker Johannes Warth. Bei einem Essen und dem Musical Heiße Zeiten konnten Kontakte geknüpft und vertieft werden

Osteopathie ist auf dem Vormarsch. Gemeinsames Ziel von Osteopathen und osteopathischen Ärzten ist es, den Patienten mit langjährig geschulten Händen ganzheitlich zu untersuchen und zu behandeln. Grundlage hierfür ist eine genaue Kenntnis der menschlichen Anatomie und Physiologie sowie eine langjährige Ausbildung. Erstmals in Deutschland haben 2011 die beiden führenden Berufsverbände einen gemeinsamen Kongress von Osteopathen und Medizinern ins Leben gerufen ein bahnbrechendes Ereignis. Die starke Resonanz der Medien im Print-, TV- und Hörfunkbereich auf den Kongress hat der Osteopathie neuen Auftrieb gegeben und das Augenmerk der Medien auch auf den Wissenschaftsbereich gelenkt. Ohne externe Forschungsförderung ist es mittlerweile gelungen, bei der Akademie für Osteopathie (AFO) inzwischen gut 150 wissenschaftliche Studien, in der internationalen Datenbank Medline drei deutsche Studien zu etablieren. Vor allem neuere, methodisch hochwertige Studien unterstreichen die therapeutische Wirksamkeit der Osteopathie über den Bereich klassischer Manipulationen von Gelenken hinaus, beispielsweise in der Inneren Medizin, der Neurologie, der Gynäkologie und der HNO. Insbesondere funktionelle Störungen scheinen gut auf eine osteopathische Behandlung anzusprechen.

Shortlink zu dieser Pressemitteilung:
http://shortpr.com/tdivfa

Permanentlink zu dieser Pressemitteilung:
http://www.themenportal.de/gesundheit/auszeichnung-fuer-wissenschaftskommunikation-46037

=== Herausragende Wissenschaftskommunikation (Bild) ===

Herausragende Wissenschaftskommunikation: Albrecht Kaiser M.Sc. (USA) D.O., Beiratsmitglied des Verbandes der Osteopathen Deutschland (VOD) (li.) und VOD-Justitiarin Dr. Sylke Wagner (2.v.re.) freuen sich mit NRW-Gesundheitsministerin Barbara Steffens (2.v.li.) und Jury-Präsident Prof. Klaus-Peter Dreykorn über den 1. Platz des Health Media Awards Foto: Wehr

Shortlink:
http://shortpr.com/xtc1g5

Permanentlink:
http://www.themenportal.de/bilder/herausragende-wissenschaftskommunikation
Der Verband der Osteopathen Deutschland (VOD) e.V. zählt gegenwärtig mehr als 2300 Mitglieder und wurde als Fachverband für Osteopathie 1994 in Wiesbaden gegründet. Der VOD verfolgt im Wesentlichen drei Ziele: Er arbeitet für eine rechtliche Anerkennung der Osteopathie auf qualitativ höchstem Niveau. Er klärt über die Osteopathie auf, informiert sachlich und neutral und betreibt Qualitätssicherung im Interesse der Patienten. Darüber hinaus vermittelt der VOD qualifiziert osteopathisch behandelnde Therapeuten.

Verband der Osteopathen Deutschland (VOD) e.V.
Michaela Wehr
Untere Albrechtstraße 15
65185 Wiesbaden
presse@osteopathie.de

http://shortpr.com/tdivfa

Medizin Gesundheit Wellness

Pressekonferenz: Internationaler Osteopathie-Kongress: 29.09.2011, 11.30 Uhr, Potsdam Seminaris Seehotel

Interdisziplinäre Zusammenarbeit zwischen Ärzten und Osteopathen / Wissenschaft und Osteopathie / Thorax Bewegung, Atmung, Leben

(ddp direct) Potsdam. Die Osteopathie beschäftigt sich mit dem Erkennen und Behandeln von Funktionsstörungen. Osteopathen sehen nicht primär die Erkrankung des Patienten, sondern den Patienten in seiner Gesamtheit. Sie untersuchen und behandeln den Körper des Patienten ausschließlich mit ihren Händen, lösen Bewegungseinschränkungen und fördern die selbstregulierenden Kräfte. Dazu benötigen sie umfangreiche Kenntnisse in Physiologie und Anatomie. Osteopathie hat sich unter anderem bei Beschwerden am Bewegungsapparat, im internistischen, urogenitalen und Hals-Nasen-Ohren-Bereich und der Kinderheilkunde bewährt. Einen Überblick über die sanfte Medizin Osteopathie gibt Marina Fuhrmann M.Sc.(USA) D.O., Osteopathin und 1. Vorsitzende des Verbandes der Osteopathen Deutschland (VOD) e.V. bei der Vorab-Pressekonferenz zum Internationalen Kongress der Osteopathen, der vom 29. September bis 02. Oktober 2011 im Seminaris Seehotel in Potsdam mit rund 500 Teilnehmern aus dem In- und Ausland stattfinden wird.

Veranstalter sind erstmals gemeinsam Osteopathen und Osteopathische Ärzte. Der Begriff der Interdisziplinären Osteopathie zeigt die Wechselbeziehungen zwischen klassischer Medizin und Osteopathie auf. Darüber spricht Dr. med. Armin Geilgens D.O.M., Vorstandsmitglied der Deutschen Gesellschaft für Osteopathische Medizin (DGOM) e.V., auf der Pressekonferenz. Am Beispiel der Schmerzsyndrome im Thorax und der kardialen Erkrankungen soll während des Kongresses aufgezeigt werden, welche Gemeinsamkeiten und Unterschiede zwischen Osteopathie und klassischer Medizin bestehen, wie man in der Praxis Gefahren erkennen und eine notwendige Behandlung einleiten kann.

Dritter Referent der Pressekonferenz ist Prof. Dr. med. Karl-Ludwig Resch. Der Geschäftsführende Gesellschafter des Deutschen Instituts für Gesundheitsforschung Bad Elster, Facharzt für Physikalische und Rehabilitative Medizin spricht über Osteopathie und Wissenschaft aktuelle Studien der Osteopathie. Denn es ist bemerkenswert, wie sehr die Osteopathie-Forschung in Deutschland zugenommen hat und das ohne externe Forschungsförderung: Bei der Akademie für Osteopathie (AFO) sind inzwischen annähernd 150 wissenschaftliche Studien, in der internationalen Datenbank Medline drei deutsche Studien verzeichnet. Vor allem neuere, methodisch hochwertige Studien unterstreichen die therapeutische Wirksamkeit des osteopathischen Ansatzes über den Bereich klassischer Manipulationen von Gelenken hinaus, beispielsweise in der Inneren Medizin, der Neurologie, der Gynäkologie und der HNO.

Vorab-Pressekonferenz:

Termin: Donnerstag, den 29. September 2011 von 11.30 bis 12.30 Uhr
Ort: Raum Spree im Erdgeschoss des Seminaris Seehotels in Potsdam, An der Pirschheide 40, 14471 Potsdam.

Themen und Referenten:

Osteopathie ein Überblick über die sanfte Medizin
Referentin: Marina Fuhrmann M.Sc.(USA) D.O., Osteopathin und 1. Vorsitzende des Verbandes der Osteopathen Deutschland (VOD) e.V. aus Wiesbaden

Interdisziplinäre Osteopathie
Referent: Dr. med. Armin Geilgens D.O.M., Osteopathischer Arzt und Vorstandsmitglied der Deutschen Gesellschaft für Osteopathische Medizin (DGOM) e.V. aus Boppard

Osteopathie und Wissenschaft
aktuelle Studien der Osteopathie
Referent: Prof. Dr. med. Karl-Ludwig Resch, Geschäftsführender Gesellschafter des Deutschen Instituts für Gesundheitsforschung Bad Elster, Facharzt für Physikalische und Rehabilitative Medizin

Kongressanmeldung und Information:

Verband der Osteopathen Deutschland e.V.
Untere Albrechtstraße 15
65185 Wiesbaden
Telefon: 0 611 / 9 10 36 61
info@osteopathie.de
http://osteopathie-kongress2011.de

Deutsche Gesellschaft für Osteopathische Medizin e.V.
Obere Rheingasse 3
56154 Boppard
Telefon: 06742 8001-30
kontakt@dgom.info

Pressekontakt und Anmeldung zur Pressekonferenz:

Michaela Wehr
Tel. 01520/2147105
presse@osteopathie.de

Shortlink zu dieser Pressemitteilung:
http://shortpr.com/psjzl3

Permanentlink zu dieser Pressemitteilung:
http://www.themenportal.de/gesundheit/pressekonferenz-internationaler-osteopathie-kongress-29-09-2011-11-30-uhr-potsdam-seminaris-seehotel-76778
=== Verband der Osteopathen Deutschland (VOD) e.V. ===

Der Verband der Osteopathen Deutschland (VOD) e.V. zählt gegenwärtig mehr als 2000 Mitglieder und wurde als Fachverband für Osteopathie 1994 in Wiesbaden gegründet. Der VOD verfolgt im Wesentlichen drei Ziele: Er arbeitet für eine rechtliche Anerkennung der Osteopathie auf qualitativ höchstem Niveau. Er klärt über die Osteopathie auf, informiert sachlich und neutral und betreibt Qualitätssicherung im Interesse der Patienten. Darüber hinaus vermittelt der VOD qualifiziert osteopathisch behandelnde Therapeuten.

Verband der Osteopathen Deutschland (VOD) e.V.
Michaela Wehr
Untere Albrechtstraße 15
65185 Wiesbaden
presse@osteopathie.de
01520/2147105 www.osteopathie.de