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Open Call: Wayra sucht sechs neue Startups

Open Call: Wayra sucht sechs neue Startups

Das Team von Wayra Deutschland sucht sechs neue Startups – Bewerbungen laufen ab jetzt.

Startups haben ab sofort die Möglichkeit, sich bei Wayra Deutschland zu bewerben und damit die Rakete für ihr Unternehmen zu zünden. Der Startup-Hub von Telefonica sucht Gründer, die bereits erste Produkte oder Dienstleistungen in den Bereichen IoT für Unternehmen, Consumer IoT, 5G, Smart Retail, EdTech, Best Ager and Families sowie innovative Service-Leistungen für die Branche Versicherungen und Finanzen entwickelt haben. Die Startups profitieren von individuellen Coachings, Zugang zu Investoren und der Möglichkeit, ein Pilotprojekt bei Telefonica zu starten und damit einen Weltkonzern als ersten Großkunden zu gewinnen. „Wayra und Telefonica Deutschland arbeiten eng zusammen, um innovative Lösungen zu finden, die die spezifischen Bedürfnisse der Geschäftsbereiche abdecken. Durch den starken Austausch profitieren beide Seiten – die Startups und die Business Units von Telefonica“, sagt Katrin Bacic, Head of Venture Development bei Wayra. Darüber hinaus hat Telefonica das „IoT Activation“ Programm gestartet, um Startups dabei zu unterstützen, neue Lösungen für das Internet of Things zu testen und so die Markteinführungszeit zu verkürzen. Im Labor können Funktionstests im Frühstadium durchgeführt werden, gleichzeitig gibt es Zugang zu hochwertigen Tools und Services, die optimale Netzwerkstrukturen und Konnektivität garantieren. Bewerbungen für die neue Runde sind ab sofort möglich unter https://de.wayra.co

Global Relaunch: Modell von Wayra Deutschland wird weltweit ausgerollt

Wayra ist ein globales Förderprogramm von Telefónica mit Standorten in zehn Ländern. Vor einem Jahr änderte Wayra Deutschland seine Strategie und fokussiert sich seitdem auf Startups mit digitalen Innovationen, die bereits erste Produkte oder Dienstleistungen entwickelt haben. Geschäftsführer Christian Lindener hat dafür das Programm weiterentwickelt und setzt neben finanzieller Förderung und Bereitstellung von Arbeitsplätzen insbesondere auf Beratung und den direkten Austausch mit den Abteilungen bei Telefónica Deutschland. Das neue Modell war nach nur kurzer Zeit so erfolgreich, dass es nun seit September 2018 von allen anderen Ländern adaptiert wird. Die ersten erfolgreichen Kooperationen sind StackFuel, ein Startup, das Online-Trainings zur Datenanalyse anbietet, Conntac, ein Unternehmen, das die O2 DSL Hilfe App entwickelt hat, mit der DSL-Kunden ihre Störungen selbstständig beheben können und accu:rate, die Personenströme in Handelsimmobilien auf Basis anonymisierter Bewegungsdaten analysieren.

Weitere Informationen und Bewerbung unter https://de.wayra.co

Weitere Informationen unter https://de.wayra.co/apply

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Wayra rollt sein deutsches Erfolgsmodell weltweit aus

Wayra rollt sein deutsches Erfolgsmodell weltweit aus

München, 27. September 2018 – Wayra Deutschland, Telefonicas Venture-Einheit, hatte vor knapp einem Jahr sein Modell der Start-up-Förderung grundlegend verändert. Nun stellt sich Wayra global neu auf und übernimmt wesentliche Teile aus dem deutschen Relaunch. Kern des Programms: Die von Wayra geförderten Start-ups sollten das Potenzial haben, Telefonicas Geschäftsmodell mit digitalen Innovationen zu optimieren. Und die Start-ups? Sie können durch Telefonicas Größe und dessen weltweit über 350 Millionen Kunden für ihr Geschäft einen Skalierungsschub erhalten.

Wayra möchte Tech-Start-ups, die bereits erste Produkte und Dienstleistungen entwickelt haben, den Zugang zu den operativen und strategischen Einheiten von Telefonica etwa im Rahmen eines Technologie-Projektes öffnen. Dabei ist es Wayras Aufgabe, in enger Zusammenarbeit mit Telefonica die Bedürfnisse der Gruppe zu ermitteln, um dann die richtigen Start-ups zur Lösung digitaler Herausforderungen zu finden, sie mit Telefonica zu verbinden und sie dadurch zu fördern: Start-ups im Wayra-Programm haben damit die Chance auf den Check ihrer Lösungen und Produkten unter den Bedingungen eines Großkonzerns und zudem auf eine immense Skalierung.

Wie in Deutschland werden künftig die insgesamt elf Wayra-Hubs weltweit Telefonica mit disruptiven jungen Unternehmen verknüpfen. Als strategische Partner sollen sie gegenseitig dafür sorgen, dass beide Seiten durch Innovationsschübe und Wachstumssprünge profitieren.

„Wayra Deutschland hat Innovationsförderung noch stärker an den Bedürfnissen der Start-ups, der Technologieszene und den Bedürfnissen von Telefonica ausgerichtet,“ sagt Christian Lindener, CEO bei Wayra Deutschland. „Damit waren wir erfolgreich. Es freut uns und macht uns auch etwas stolz, dass Wayra nun weltweit einen ähnlichen Weg geht. Die technologischen Stärken und Unternehmensinteressen in ihren jeweiligen Ökosystemen sind zwar individuell. Das bedeutet aber nicht, dass ein Austausch zwischen den Start-ups untereinander nicht stattfinden kann – im Gegenteil!“ Für Lindener ist Wayra mit dem Relaunch der „globalste, vernetzteste und am stärksten technologiegetriebene Innovations-Hub weltweit.“

In nur wenigen Monaten haben sich bereits einige solcher Kooperationen als sehr vielversprechend entpuppt: Das Startup StackFuel liefert bereits erfolgreich Online-Trainings zur Datenanalyse für die Mitarbeiter der Abteilung Business & Market Intelligence (BMI) von Telefonica Deutschland. Conntac entwickelte mit der O2 DSL Hilfe eine App, die es DSL-Kunden ermöglicht, ihr Anliegen selbstständig über das Smartphone zu erledigen. Und accu:rate simuliert gemeinsam mit Telefonica NEXT Personenströme in Handelsimmobilien auf Basis anonymisierter Bewegungsdaten.

Ganz neu ins Programm mit aufgenommen wurden zwei Jungunternehmen aus Deutschland und Spanien: Der Berliner Softwarehersteller Lana Labs GmbH bietet webbasierte Lösungen zur effizienten Analyse und datenorientierten Optimierung von Unternehmensprozessen. Avuxi ist ein junges Unternehmen mit Sitz in Barcelona und bietet Service für Reisende weltweit: Ihr TopPlace-Ranking vergleicht Hotels und Apartments weltweit innerhalb von Sekunden.

„Mit der Neuausrichtung von Wayra Deutschland im vergangenen Jahr wollten wir einen wichtigen Innovationsimpuls für das gesamte Unternehmen auslösen“, sagt Markus Haas, der Vorstandsvorsitzende von Telefonica Deutschland. „Bereits jetzt sehen wir einen klaren Mehrwert. Dass die gesamte Telefonica Gruppe nun unserem Beispiel folgt, ist ein weiteres Indiz, dass wir hier die richtige Strategie verfolgen.“

Telefonica war das erste Unternehmen der Welt, das eigene Mittel in die Förderung talentierter Unternehmer gesteckt hat. Heute umschließt die Förderung nicht nur Wayra, sondern auch Open Future_. In 50 Open Future_Hubs in 16 Ländern werden Hand in Hand mit öffentlichen und privaten Partnern kleine ortsansässige Unternehmen gefördert. Darüber hinaus verfügt Telefonica über einen eigenen Venture Fond und betreibt Scouting-Zentren in Kalifornien, Israel und China.

Über Wayra

Wayra verbindet Telefonica und disruptive Unternehmen und Entrepreneure auf der ganzen Welt. Als strategischer Partner unterstützen wir ihr Wachstum und beschleunigen damit ihre und unsere Geschäftsentwicklung.

Wir sind davon überzeugt, dass sich Unternehmen Seite an Seite mit Unternehmern entwickeln müssen. Darum haben die besten Start-ups innerhalb unserer Portfolios einen beispiellosen Zugang zu unserem globalen Netzwerk von 350 Millionen Kunden in 24 Ländern. Wayra ist eine einzigartige Schnittstelle von Entrepreneuren und Unternehmen, staatlichen Institutionen und anderen Partnern in den Ländern, in denen Telefonica vertreten ist.

Zudem ermöglichen wir Start-ups über unser Netzwerk von Hubs einen Top-Zugang zu unseren Plattformen, Technologien und Experten. Damit unterziehen wir gemeinsam neue Produkte und Dienstleistungen einem Realitäts-Check und entwickeln die Besten weiter.

Unser Anspruch: Wir sind das global am stärksten präsente, am besten vernetzte und technologisch offenste Innovations-Hub der Welt: Wayra ist seit 2012 mit 11 Hubs in 10 Ländern tätig und zwar in Argentinien, Brasilien, Chile, Kolumbien, Deutschland, Mexiko, Peru, Spanien, Großbritannien und Venezuela um talentierte Entrepreneure aus den jeweiligen Ökosystemen heraus weltweit zu fördern.

*Wir sind Wayra.*

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Computer IT Software

Pre-Seed Investition für Start-up Me@

Me@s wird die persönliche Kontrolle über Online-Identität und Datenschutz revolutionieren. Ein Web Application Firewall-Pionier und Unternehmer aus Israel erhält erste Finanzierung von Magmatic Ventures.

Pre-Seed Investition für Start-up Me@

Shay Rapaport, Gründer und CEO von Me@

Tel Aviv, Israel – Me@ ( www.me.at), das israelische Start-up für digitale Identität und persönliche Authentifizierung im Stealth-Modus, gab heute bekannt, dass es eine erste Finanzierung von Magmatic Ventures, Deutschland, erhalten hat. Die Pre-Launch-Finanzierung ist eine Bestätigung der Idee von CEO Shay Rapaport. Die zum Patent angemeldete Technologie von Me@ wird Nutzer in die Lage versetzen, ihre Identität, Persona und Authentifizierung über das Internet zu verwalten und dadurch die Art und Weise zu revolutionieren, wie Nutzer zu Nutzer und über Websites hinweg sicher interagieren können.

Features und Vorteile von Me@

– Jedem Nutzer erlauben, das eigene Profil im Web zu importieren, zu verwalten und es in verschiedenen Kontexten zu verwenden.
– die Nutzer in die Lage versetzen, ihre Online-Identitäten in jeder Interaktion zu bestimmen und eigene digitalen Fußabdrücke zu kontrollieren
– reibungslose und sichere Identifizierung und Authentifizierung in der Nutzer-zu-Plattform und Nutzer-zu-Nutzer Kommunikation
– einfachere, intelligentere und effizientere Online-Freigabe und Zugriffskontrolle

„Das Geschäftskonzept von Me@ ist es, die digitale Identität von Grund auf neu zu erfinden. In der Web-Technologie geht man zu oft davon aus, dass es bei digitaler Identität um Schlüssel und Schloss geht, aber das ist grundsätzlich falsch. Identität ist dein Haus. Ich glaube, dass es an diesem Missverständnis liegt, dass wir nur an der Oberfläche kratzen, wie mächtig Identitätsfunktionen sein können, wenn sie richtig mit dem globalen Web-Ökosystems kombiniert werden“, sagte Me@ Chief Executive Officer Shay Rapaport. „Die finanzielle Unterstützung durch Magmatic Ventures wird uns helfen, unsere Vision noch schneller und umfassender umzusetzen – und auf der Erfahrung und Perspektive eines internationalen Unternehmensnetzwerks aufzubauen.

„Der Datenschutz im Internet, Privatsphäre und frei zu sein von „Big Brothers“ wie Facebook oder Google wird für Internetnutzer immer wichtiger. Wir sind stolz darauf, Me@“s erster Investor zu sein und unterstützen den erfolgreichen Seriengründer Shay Rapaport und sein Team bei der Umsetzung einer mutigen Vision zur Veränderung der Identität im Web. Bei Me@ geht alles darum, den Nutzer zu ermächtigen und ihm die Kontrolle über die private Daten zurückzugeben. Wir freuen uns auf eine starke Partnerschaft mit dem „magmatischen“ Unternehmen und bieten jede erdenkliche Unterstützung“, sagt Clemens Henle, Mitgründer und CEO von Magmatic Ventures. Gemeinsam mit seinem Harvard Business School-Partner Axel Pretzsch investiert Magmatic Ventures in frühe Technologie-Startups mit „magmatischen“ oder hochgradig disruptiven, aber nachhaltigen Geschäftsmodellen.

me@ Team

Shay Rapaport, CEO, ist ein Serienunternehmer. Zuvor war er Mitgründer von Fireblade, einem Cybersecurity Start-up, das die erste verhaltensbasierte Web-Application-Firewall einführte. Rapaport verkaufte das Unternehmen im Jahr 2016 für mehrere Millionen US-Dollar an das in Dallas ansässige Cybersicherheitsfirma Stackpath, ein führender Anbieter von Secure Edge Services-Plattformen. Zuvor war Shay Mitgründer und Geschäftsführer eines Unternehmens für CMS-Lösungen. Shay hat einen Master cum laude in Rechtswissenschaften, verfügt über Erfahrung im Journalismus und zwei Patente für die Identifizierung bösartiger Bots. Tief verwurzelt in Silicon Wadi, begann Shay im Alter von 9 Jahren seinen ersten Code zu schreiben.

Dvir Lehrer, CTO, war Mitgründer und CEO von Cognilyze, das ein Empfehlungssystem auf der Basis von User-Verhaltensanalysen, unterstützt durch maschinelles Lernen und psychologische Theorien entwickelte. Solide 16+ Jahre Erfahrung in Programmierung und Software-Architektur. Dvir hat einen BA-Abschluss in Philosophie und einen Master of Sciences-Abschluss in Mathematik der Universität Tel Aviv. Er schliesst gerade eine Promotion in Neurowissenschaften ab.

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Magmatic Ventures is a venture capital firm investing in early-stage high technology start-ups. The managing partners offer founders in the pre-seed and seed stages support with their start-up in all areas, from human resources, building a proof of concept, first sales to strategy analysis. A strong international network is part of the ecosystem. The VC is located in Düsseldorf and Munich, Germany.

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First pre-seed to Me@, start-up to revolutionize the web

Start-up set to revolutionize personal control over online identity and privacy secures first funding from Magmatic Ventures.

First pre-seed to Me@, start-up to revolutionize the web

Shay Rapaport, Founder and CEO of Me@

Tel Aviv, Israel – Me@ ( www.me.at), the digital identity and personal authentication company in stealth mode, today announced it has received a pre-seed, grass roots financing from Magmatic Ventures, Germany. The pre-launch financing is an endorsement for CEO Shay Rapaport’s brainchild. The patent-pending technology of Me@ will empower users to manage their identity, persona and authentication across the web and thereby revolutionize the way users are able to interact peer-to-peer and across websites.

Key features and benefits of Me@

– allow individuals to import and own their online profiles and use them in multiple contexts
– empower users to determine their online identities in any interaction and to control their digital footprints
– smooth and safe identification and authentication in peer-to-platform and peer-to-peer communication
– easier, smarter and more efficient online sharing and access control

„Me@ is in business to reinvent digital identity from the ground up. In web technology people too often assume that digital identity is about keys and locks, but this is fundamentally wrong. The identity is your house. I believe that it is because of this misconception that we“re just scratching the surface of how powerful identity tools can be when combined correctly with the massive scale of the global web ecosystem,“
said Me@ Chief Executive Officer Shay Rapaport. „Having the grass roots financial support started by Magmatic Ventures will help us execute our vision even more rapidly and broadly – and build on the experience and perspective of an international entrepreneurial network.“

„Privacy on the internet and freedom from „Big Brothers“ such as Facebook or Google is becoming highly relevant to users. We are proud to be Me@“s first investor and support accomplished serial entrepreneur Shay Rapaport and his team in executing a bold vision to change identity on the web. Me@ is about empowering the user and handing control over private data back to the user. We are looking forward to building a strong partnership with the „magmatic“ company and support in every way possible.“ said Magmatic Ventures Co-Founder and CEO Clemens Henle. Co-founded with his fellow Harvard Business School-grad partner Axel Pretzsch, Magmatic Ventures invests in early stage technology startups with „magmatic“ or highly disruptive yet strongly enduring business models.

Me@ Team

Shay Rapaport, CEO, is a serial entrepreneur. He previously co-founded Fireblade, a cybersecurity company that introduced the first behavioral web application firewall. Rapaport sold the company for several million US$ in 2016 to Dallas-based cybersecurity company Stackpath, a secure edge services platform provider. Prior to that, Shay co-founded and managed Smartmove, a CMS solutions company. Shay holds a Master of Law degree cum laude and two patent grants related to malicious bot detection. Deeply rooted in Silicon Wadi, Shay started writing his first code at age 9 years and has experience in journalism.

Dvir Lehrer, CTO, was co-founder and CEO of Cognilyze, which produced a recommendation system based on user behavioral analysis, backed by machine learning and psychological theories (currently finalizing acquisition by a market leader). Solid 16+ experience in programming and software architecture. Dvir holds a BA degree in philosophy and an Master of Sciences degree in math from Tel Aviv University. He is now completing his PhD in Neurosciences.

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Interview Dr. Frank Knoche: „Executive Search ist auch in Zeiten der Digitalisierung Manufakturarbeit“

Dr. Frank Knoche, Geschäftsführer von headfinders.com über die Herausforderungen bei der CEO-Nachfolgesuche und die Bedeutung von Schnelligkeit und Effektivität im Bereich Executive Search.

Interview Dr. Frank Knoche: "Executive Search ist auch in Zeiten der Digitalisierung Manufakturarbeit"

Dr. Frank Knoche, headfinders.com

Herr Dr. Knoche, Sie sind mit headfinders.com seit über 10 Jahren im Executive Search-Umfeld tätig. Wie hat sich der Markt in dieser Zeit verändert?

„Die Digitalisierung erhöht den Handlungsdruck in vielen Unternehmen. So werden vielfach neue Positionen wie die des Chief Digital Officer geschaffen oder Investoren drängen darauf, auf CEO- oder COO-Ebene kurzfristig Veränderungen herbeizuführen.“

Sind denn genügend qualifizierte Kandidaten für diese neuen Herausforderungen verfügbar?

„In Mitteleuropa haben wir keinen Mangel an Kandidaten für die oberste Führungsebene. Wir haben top ausgebildete und auch wechselwillige Kräfte für alle erdenklichen C-Level-Vakanzen. Oftmals sind die wechselwilligen Manager allerdings nicht sofort verfügbar.“

Was raten Sie Ihren Kunden, wenn der Wunschkandidat zum Beispiel erst in neun Monaten verfügbar ist?

„Es kommt auf die individuelle Situation beim Kunden an. Es gibt Konstellationen, bei denen man durchaus ein paar Monate auf „Mrs. Right“ oder „Mr. Right“ warten kann. Wenn aber die Stakeholder sofort Impulse bei einem Unternehmen setzen möchten und die absolute Wunschkandidatin erst im nächsten Jahr verfügbar ist, dann bietet es sich an, die vorübergehende Lücke mit einem Interim Manager zu schließen.“

Und diese Interim Manager sind dann sofort verfügbar?

„In der Regel können wir dem Kunden innerhalb von 48 Stunden passende Interim Manager mit C-Level-Erfahrung vorschlagen.“

In nur 48 Stunden? Ich bin beeindruckt. Wie machen Sie das?

„Über unsere Plattform interim-excellence.de, die wir zusammen mit Partnern betreiben, haben wir Zugriff auf über 10.000 Experten. Davon auch eine Vielzahl von sofort verfügbaren Interim Managern auf C-Level-Niveau.“

Und das gilt für alle Branchen?

„Ja, das ist branchenunabhängig. Vor kurzem suchte ein Kunde nach einem Interim Manager auf C-Level-Niveau, der über sehr tiefgehende Kenntnisse in der Lebensmittelbranche verfügen sollte und gleichzeitig über exzellentes E-Commerce-Know-how. Zusätzlich sollte der Manager auf Zeit auch noch fließend französisch sprechen können. Wir konnten dem Kunden drei Kandidaten zur Auswahl präsentieren.“

Sehr interessant. Kommen wir zurück zum klassischen Executive Search. Können Sie als Executive Search Boutique das gleiche Dienstleistungsspektrum anbieten wie große internationale Headhunting-Firmen?

„Selbstverständlich. In vielen Fällen ist es sogar für den Kunden vorteilhafter mit einer Boutique wie uns zu arbeiten und nicht mit einem der großen Player“.

Warum das?

„Zunächst einmal das Thema Geschwindigkeit: Wenn ich von einem Briefinggespräch mit einem Kunden zurückkomme, starte ich persönlich mit der Kandidatensuche. Und damit fange ich bereits am gleichen Tag an. Dadurch dass ich selbst suche, gibt es weder Zeit- noch Informationsverluste, die entstehen können, wenn sie erst ihre Research-Abteilung briefen müssen.“

Das heißt, Sie sprechen auch persönlich die Kandidaten an?

„Ja. Bei CEO-Suchen mache ich das zu 100% selbst. Damit erhalten wir schon mal höhere Responsequoten von interessierten Kandidaten. Ein weiterer Aspekt ist das Thema Vertraulichkeit: Während in größeren Organisationen schnell mal 20 Personen in die Suche nach einem neuen CEO eingebunden sind, so sind es bei headfinders.com maximal drei Personen. Und alle mit dem nötigen Fingerspitzengefühl. Kunden wissen das sehr zu schätzen.“

Für wie viele Unternehmen suchen Sie persönlich parallel CEOs?

„Wenn ein Kunde headfinders.com exklusiv mit einer CEO-Suche beauftragt, dann konzentriere ich mich exklusiv auf diese eine Suche und betreue nicht noch andere CEO-Mandate parallel. Die goldene Regel heißt: Nie mehrere CEO-Mandate parallel. Auch das ist ein Unterscheidungskriterium zu den Wettbewerbern.“

Gibt es weitere Unterscheidungskriterien zu anderen Executive Search Firmen?

„Während große internationale Player bei Ihrer Kandidaten-Ansprache oftmals Wettbewerbsklauseln berücksichtigen müssen und nicht alle geeigneten Kandidaten ansprechen dürfen, kann ich hier in der Regel frei agieren und jeden möglichen Kandidaten ansprechen. Der Kunde bekommt dann wirklich alle interessierten Kandidaten vorgestellt.“

Eine letzte Frage: Können Sie uns verraten, woran Sie zurzeit arbeiten?

„Aktuell an einer Ergänzung des Managementboards für ein Unternehmen im Umfeld der erneuerbaren Energien. Ein sehr spannendes Projekt.“

Vielen Dank für das Gespräch.

headfinders.com ist eine Executive Search Boutique, die seit 2008 erfolgreich CEO-Positionen und weitere C-Level-Positionen in Deutschland, Österreich und er Schweiz besetzt.

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Jungunternehmer-Finanzierung mit Venture Capital: Neues Hoch

Jungunternehmer-Finanzierung mit Venture Capital: Neues Hoch

Finanzierung Existenzgründung Jungunternehmer

Jungunternehmer-Finanzierung mit Venture Capital: Neuer Rekord

Start-ups erhielten im Jahr 2017 eine Rekordsumme an Venture Capital. Die belegt eine aktuelle Studie der Beratungsgesellschaft Ernst & Young (EY). Im folgenden erfahren Sie, welche Unternehmen und Städte von den Investitionen am meisten profitierten.

Im Rahmen der Studie wurden junge Existenzgründungen zum Thema Venture Capital (VC) befragt. Die teilnehmenden Unternehmen hatten eine Marktaktivität von höchstens 10 Jahren.

Durch große Deals wird mehr Venture Capital für Start-ups möglich

Junge Unternehmer erhielten im vergangenen Jahr 88 % mehr Venture Capital als in 2016. Dies entspricht einem Betrag von 4,3 Milliarden Euro.
Für den Anstieg der Investitionen sind vor allem neue Deals mit einem Volumen von jeweils mehr als 100 Millionen Euro verantwortlich. Zum einen stieg das Venture Capital an, zum anderen fanden auch häufiger Finanzierungsrunden statt (5 % mehr als im Vorjahr).

Wer erhielt das meiste Venture Capital

Einige Städte, Start-ups und Branchen profitierten besonders stark von den Investitionen. Berlin erhielt mit 69 % des investierten Kapitals am meisten Venture Capital. Hier wurden insgesamt drei Milliarden Euro in 233 Finanzierungsrunden vergeben. Es folgen Bayern und Hamburg.
Der Essenslieferant „Delivery Hero“ erhielt mit 989 Millionen Euro das meiste Venture Capital. Den zweithöchsten Betrag erhielt der Autohändler „Auto 1“ in Berlin mit 360 Millionen Euro.
Existenzgründungen aus dem Bereich E-Commerce erhielten laut der Studie mit 1,8 Milliarden Euro das höchste Investitionsvolumen. Dies ist fast fünf Mal so viel wie im Vorjahr, gefolgt von Fin-Tech-Unternehmen und der Gesundheitsbranche.

Alternativen zu Venture Capital bei Existenzgründungen

Start-ups haben in der Anfangsphase der Existenzgründung besonders hohe Finanzierungsschwierigkeiten. Daher sind auch weitere Möglichkeiten der Finanzierung wie Förderkredite und Fördermittel in Betracht zu ziehen.
Warum auch Bankfinanzierung eine gute Wahl sein kann, erfahren Sie hier: Bankfinanzierung.

Unternehmensberatung für Existenzgründung seit 1996

Experte für Businessplanerstellung und KfW-Gründerkredite

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Business Titans nimmt All Inclusive Projekte ins Sortiment

Das Management von Business Titans kündigte an, ab Q2 2018 auch All Inclusive Projekte für den Aufbau von Geschäftsbetrieben für Ihre Kunden anzubieten.

Business Titans nimmt All Inclusive Projekte ins Sortiment

Der Slogan des Kult-Startups Business Titans

dar. Nach eigenen Angaben soll das Kult-Startup aus Zürich das erste Unternehmen werden, welches sogenannte All Inclusive Projekte im Bereich des schlüsselfertigen Geschäftsaufbaus ins Angebot nimmt.

All Inclusive Business Projekte sind schlüsselfertige Unternehmen, welche von Business Titans aus vier Komponenten nach Wunsch der Kunden konfiguriert werden können. Diese sind:

1. Business Planung und Konzeption (auch Corporate Identity Konzept genannt)
2. Passender Betriebsstandort
3. Umsetzung des Corporate Identity Konzepts am Standort (Projekt Management)
4. Optional auch die Geschäftsführung des neuen Betriebs

Damit wäre nicht nur den Gastronomen und anderen Unternehmern geholfen, sondern auch für ausländische Investoren und Venture Capital Firmen, bzw. kleinere Private Equity Unternehmen könnten mass-gefertigte Unternehmen bestellen und Investitionen darauf lenken. Das Unternehmen werde sich zudem weiterhin auf die Schweiz konzentrieren, wobei auch die Nachbarländer bald schon ein Thema sein könnten.

Die Nachfrage sei bereits gross und konzentriere sich vor allem im Bereich der Lounge Variationen und Erfahrungsgastronomie, hiess es auf Anfrage der Redaktion.

Für weitere Informationen verweist das Management auf den neuen WhatsApp-Dienst von Business Titans, in welchem Geschäftsideen und Trends kommuniziert werden, aber auch die Firmennews.

Business Titans Portal

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Business Planung, Konzeption und Umsetzung für Geschäftsbetriebe wie Restaurants, Clubs, Bars, Hotels, Casinos und mehr. Business Titans bietet alle Dienstleistungen, die ein modernes Unternehmen braucht.

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Wingly sammelt 2 Millionen Euro Investment für mehr Luftfahrt ein

Wingly sammelt 2 Millionen Euro Investment für mehr Luftfahrt ein

(Mynewsdesk) London, Paris, Berlin, 5. März 2018 – Die Mitflugzentrale Wingly verkündet ein erfolgreich abgeschlossenes Fundraising in Höhe von 2 Millionen Euro. Die neu erworbenen Mittel werden zur Verstärkung von Winglys Marktführerposition und Expansion in neue Länder genutzt. Nur 8 Monate nach der Genehmigung zur europaweiten Geschäftstätigkeit, investierten bekannte Investoren wie Philipp Rösler (ehemaliger Vize-Bundeskanzler und Privatpilot), Stephane Mayer (ehemaliger Geschäftsführer von Daher Socata & ATR und Vorstand der AOPA) und Howzat Partners, ein Venture Fund.

“Das Investment in Wingly kam aus der Überzeugung, dass Wingly viele Menschen begeistern wird.”, so Investor Philipp Rösler, “Denn die Mitflugzentrale kombiniert die Faszination vom Fliegen mit dem pragmatischen Ansatz der Sharing Economy.”

Mit seinem neuen Kapital plant das Unternehmen sich zu verdoppeln und auf eine Zahl von 30 Mitarbeitern zu wachsen. So sollen Winglys Technologien weiterentwickelt und neue Märkte dazu gewonnen werden. Beinahe ein Dutzend Stellen sind momentan ausgeschrieben, um die Entwicklung des Unternehmens zu verstärken. Unter anderem Web Developer und Content Manager.

„Unsere wachsende Community zeigt uns ganz klar den Bedarf und das hohe Interesse an Kostenteilung in der privaten Luftfahrt. Mit dem neuen Kapital können wir Wingly nun schneller vorantreiben und die allgemeine Luftfahrt in Europa fördern.“ sagt Mitgründer Emeric de Waziers. „Auf lange Sicht gesehen ermöglicht die Mitflugzentrale auf einer Seite den Piloten günstiger, also auch öfter zu fliegen und auf der anderen Seite macht sie Luftfahrt für die breite Öffentlichkeit zugänglicher und steigert so die Pilotenzahl in Europa. Fliegen gehört immerhin zu einem der ältesten Träume der Menschheit, das sollten wir nicht vergessen.“

Winglys Erfolg ist deutlich sichtbar: aktiv in 3 Märkten (England, Frankreich & Deutschland) zählt die Plattform mittlerweile mehr als 150.000 Nutzer, davon 10.000 Piloten, die über die Jahre durch die Kostenteilung mehr als 500.000 € sparen konnten. Mehr als 60.000 Flüge können momentan gebucht werden. Darüber hinaus gelang es Wingly eine gemeinsame und klare Regulierung mit der Europäischen Agentur für Flugsicherheit (EASA) herauszuarbeiten. Zusammen mit der Allianz Global Corporate & Speciality bietet die Plattform eine kostenlose Zusatzversicherung bei jedem Wingly Flug.

Beispielflüge

Rundflug über den Kölner Dom und Umland 
https://de.wingly.io/index.php?page=flights&flight=350585

Hauptstadtrundflug über Berlin 
https://de.wingly.io/index.php?page=flights&flight=284660

Tagesausflug von Frankfurt am Main nach Norderney 
https://de.wingly.io/index.php?page=flights&flight=356685

Diese Pressemitteilung wurde via Mynewsdesk versendet. Weitere Informationen finden Sie im Wingly

Shortlink zu dieser Pressemitteilung:
http://shortpr.com/1pk20y

Permanentlink zu dieser Pressemitteilung:
http://www.themenportal.de/telefonie/wingly-sammelt-2-millionen-euro-investment-fuer-mehr-luftfahrt-ein-45850

Über Wingly

Wingly bringt Piloten und Passagiere zusammen: Auf der Web-Plattform inserieren private Piloten, welche Strecken sie wann fliegen; potenzielle Passagiere können über das System einfach und verbindlich buchen. Neben Streckenflügen gibt es viele Angebote für kurze und ausführliche Rundflüge. Das Prinzip funktioniert wie bei einer klassischen Mitfahrzentrale und ist erstaunlich günstig. Wingly möchte Menschen für das Fliegen begeistern und die Welt der Luftfahrt demokratisieren. Reinklicken und mitfliegen.

Über HOWZAT Partners

HOWZAT Partners ist ein in London und Luxemburg ansässiger Venture Capital Investor mit internationalem Portfolio. Der in 2006 gegründete Fond konzentriert sich auf Investments in Start-up-Unternehmen in internetaffinen Branchen zwischen der frühen Seed- bis hin zur Series-A- Phase. Weitere Informationen sowie eine Liste der derzeitigen Investments finden Sie unter www.howzatpartners.com: http://www.howzatpartners.com/

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M2P Consulting führt einzigartiges Venture Accelerator Programm ein

Venture & Capital Partners Geschäftsbereich von M2P stellt neues Venture Accelerator Programm vor für junge Unternehmen

M2P Consulting führt einzigartiges Venture Accelerator Programm ein

M2P Venture & Capital Partners

Frankfurt a.M. / London / Silicon Valley, 05. Dezember 2017 – Der Venture and Capital Partners Geschäftsbereich von M2P Consulting stellt ein einzigartiges und innovatives Venture Accelerator Programm vor. Ausgewählte technologiegetriebene Firmen werden dabei unterstützt, ihr Unternehmenswachstum vorran zu treiben und neue Märkte zu erschließen.

Das M2P Venture Accelerator Programm wurde vor allem für innovative, junge Unternehmen, Spin-Offs und expandierende Unternehmen entwickelt und aufgebaut.

Die Kombination aus Beratung und finanziellen Ressourcen, als auch das weitreichende Netzwerk innerhalb M2P’s Kernindustrien wie Reiseverkehr, Transport und Logistik (TT&L), Telekommunikation (ICT), Infrastruktur und Bau, sowie in der Finanzindustrie machen das M2P Accelerator Programm zum idealen Partner für junge und wachsende Unternehmen. Mit diesem Programm wird den Unternehmen von M2P alles geboten was sie für ein weiteren Wachstum brauchen, sodass sie sich auf die Entwicklung und Ausführung ihres Kerngeschäfts und -produkts konzentrieren können.

Im Rahmen des Venture Accelerator Programms, sieht sich M2P als „Venture Builder“ sowie als strategischen und finanziellen Partner, um die Beschleunigung des Wachstums und der Internationalisierung der Unternehmen im Portfolio voranzutreiben.
Um dieses schnelle Wachstum zu erzielen, bietet das Accelerator Programm direkten Zugang zu einer Plattform und Umgebung mit Kunden und strategischen Partnern.

Der M2P Venture Accelerator bietet jungen Unternehmen:

-20 Jahre Erfahrung im Gründen, Führen und in der Wachstumsförderung von Unternehmen
-Industriespezifische Business Development Prozesse und Know-How
-Zugang zu Finanzierung durch das Privaty Equity & Venture Capital Netzwerk sowie eigene finanzielle Mittel
-Projektmanagement Know-How und Ressourcen
-Organisationsstrukturierung
-Vertriebsressourcen
-Unterstützung bei der Internationalisierung und Zugang zu internationalen Märkten
-Zugang zu M2P’s industriespezifischen internationalen Netzwerk aus Kunden, Partnern und Finanzinstituten
-Zugang zum vollen Spektrum an Ressourcen und Know-How das M2P Consulting zu bieten hat, im Rahmen von Workshops, Seminaren und Industrieexperten

Des Weiteren bietet M2P in ihrem Venture Accelerator Programm den Mehrwert durch direkten Zugang zu Entscheidungsträgern in Branchen wie TT&L, ICT sowie Infrastruktur und Bau. Außerdem werden junge Unternehmen individuell betreut von erfahrenen Unternehmern, Top Managementberatern und M2P Partner Dr. Christoph Lymbersky, ehemaliger Vice President der Deutschen Telekom Capital Partners und früherer Geschäftsführer bei T-Venture, einer der ältesten und größten Venture Capital Firmen in Europa.

„Wir haben ein Umfeld für innovative und technologiegetriebene Unternehmen etabliert. Dieses bietet den Unternehmen alles was sie benötigen, von Venture Capital über strategisches Netzwerk sowie Ressourcen und Know-How, um schnell zu wachsen, international zu expandieren und den Kundenstamm zu erweitern. Dieser Ansatz is sehr umfangreich und einzigartig in unserer Branche.“ – Dr. Christoph Lymbersky

M2P Consulting’s Venture & Capital Partners wird von den Standorten in Frankfurt, London und Silicon Valley aus geleitet. Dies ermöglicht es M2P, allen Portfolio Unternehmen Zugang zu einem globalen Netzwerk aus Acceleratoren und Start-Ups zu ermöglichen sowie zu internationalen Venture Capital Investoren.

Interessierte Unternehmen können sich per E-Mail mit M2P Consulting in Verbindung setzen: ventures@m2p.net.

M2P Consulting ist eine internationale Strategie- und Transformationsberatung, welche Unternehmen zu optimaler finanzieller und betrieblicher Leistung führt. Die Leistungen von M2P Consulting verteilen sich auf vier Geschäftsbereiche: Strategy, Organization and M&A; Operational Excellence & Transformation; Data Technology Services und Venture & Capital Partners. An sechs Standorten in Frankfurt a.M., London, Dubai, Hong Kong, New York City und Silicon Valley arbeiten täglich mehr als 100 M2P Berater daran effiziente und exzellente Lösungen für unsere internationalen Kunden zu erzielen und die grundlegenden M2P Werte zu leben: Strive for Performance, Care about People und Deliver & Keep Promises.

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M2P Consulting eröffnet Venture Capital Sparte

M2P Consulting stellt Dr. Christoph Lymbersky als leitenden Partner für den Geschäftsbereich Venture & Capital Partners ein

M2P Consulting eröffnet Venture Capital Sparte

Dr. Christoph Lymbersky Partner M2P Consulting

Frankfurt a.M., 21. November 2017 – M2P Consulting, die internationale Strategie- und Transformationsberatung, erweitert die Geschäftsbereiche um Venture & Capital. Dr. Christoph Lymbersky übernimmt als neuer M2P Partner die Verantwortung und Leitung für diesen Bereich.

Dr. Christoph Lymbersky ist als neuster Partner bei M2P Consulting dafür verantwortlich von den Standorten Frankfurt, London und Silicon Valley aus den neuen Bereich Venture & Capital Partners aufzubauen und zu leiten.

Er bringt langjährige Erfahrung im Gründen, Leiten und Vermarkten von Start-Up Firmen mit zu M2P. Im Laufe seiner Karriere war Dr. Lymbersky mehrfach als Unternehmer tätig und hat Firmen gegründet wie zum Beispiel eine IT Consulting & Security Firma, ein Internet Provider und ein Verlagshaus für neue Medien. Vor seinem Einstieg bei M2P Consulting war Dr. Christoph Lymbersky Managing Director des Venture Capital Fonds T-Venture (Deutsche Telekom Strategic Investments) mit mehr als 70 Portfolio Unternehmen. Außerdem spielte er eine entscheidende Rolle in der Gründung und dem Aufbau der Deutsche Telekom Capital Partners, welche mit nahezu 2 Mrd. Euro zu verwaltendem Kapital eine von Europas größter Venture Capital und Private Equity Fonds ist. Seine langjährige Erfahrung, sein dadurch weitreichendes Netzwerk sowie seine Leidenschaft für die Start-Up und Venture Szene machen Christoph Lymbersky zu einem großen Gewinn für M2P Consulting und den Aufbau des M2P Venture & Capital Partner Bereichs.

Im Rahmen des neue Venture & Capital Partners Geschäftsbereichs bietet M2P Consulting einen ganzheitlichen End-to-End Ansatz an. Darunter fallen insbesondere Leistungen, welche den Bereichen Venture Acceleration, Venture Partnering, Investment & Asset Management sowie Capital Fund Management zuzuordnen sind. M2P Consulting sieht sich hierbei primär in der strategischen Vermittlerrolle zwischen Kunden, die innovative digital Lösungen suchen, und Start-Up Firmen, die diese anbieten. M2P untersucht den Markt, schätzt die Leistungsfähigkeit existierender Lösungen ein und schafft bei entsprechendem Potential die Verbindung zwischen Start-Up und Investor.

M2P Consulting ist eine internationale Strategie- und Transformationsberatung, welche Unternehmen zu optimaler finanzieller und betrieblicher Leistung führt. Die Leistungen von M2P Consulting verteilen sich auf vier Geschäftsbereiche: Strategy, Organization and M&A; Operational Excellence & Transformation; Data Technology Services und Venture & Capital Partners. An sechs Standorten in Frankfurt a.M., London, Dubai, Hong Kong, New York City und Silicon Valley arbeiten täglich mehr als 100 M2P Berater daran effiziente und exzellente Lösungen für unsere internationalen Kunden zu erzielen und die grundlegenden M2P Werte zu leben: Strive for Performance, Care about People und Deliver & Keep Promises.

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