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Beine für den Sommer fit machen: Mit moderner ELVeS® Radial®-Lasertherapie im Winter Krampfadern schonend weglasern

Beine für den Sommer fit machen: Mit moderner ELVeS® Radial®-Lasertherapie im Winter Krampfadern schonend weglasern

Krampfaderbehandlung mit ELVeS® Radial® 2ring Faser von biolitec® (Bildquelle: @biolitec biomedical technology gmbh)

Jena, 30. Oktober 2017 – Die warme Jahreszeit ist vorbei, die Beine sind nicht mehr durch die Sommerhitze geschwollen – genau die richtige Zeit, um über eine Entfernung von Krampfadern nachzudenken. Eine Behandlung der Krampfadern im Winter hat aus medizinischer Sicht viele Vorteile – zumindest bei Venenoperationen und bei älteren Patienten mit Herz-Kreislauf-Problemen. Nach einer Behandlung müssen die Patienten oft Kompressionsstrümpfe tragen. Im Winter können diese unter einer langen Hose versteckt werden und man schwitzt nicht, wenn es draußen kalt ist. Wer die Behandlung den Sommer über aufgeschoben hat, sollte jetzt bei seinem Facharzt einen Termin machen.

Vor allem Frauen haben genetisch bedingt ein schwächeres Bindegewebe als Männer. Durch langes Stehen und durch Schwangerschaften verstärkt sich hier das Risiko von Krampfadern. Auch starkes Übergewicht kann den Druck in den Beinen und Venen stark erhöhen. Von Krampfadern spricht man, wenn bei den Venen die Venenklappen nicht mehr richtig schließen und sich daher das Blut in den Beinen staut. Dies kann zu Schwere- und Spannungsgefühl, Schmerzen und Schwellungen sowie zu sichtbaren Venen unter der Haut führen. Im fortgeschrittenen Stadium kann es sogar zu Hautverfärbungen, Vernarbungen der Haut und Entzündungen bis zum sogenannten „offenen Bein“ kommen.

Die moderne ELVeS® Radial®-Therapie von biolitec® wird als schonende und schmerzarme Behandlungsmöglichkeit von krankhaft erweiterten Venen (Krampfadern) bereits von vielen Ärzten in ganz Deutschland erfolgreich angewandt. Bei der schnellen und minimal-invasiven Behandlung wird die Krampfader mittels eines Lasers ohne Schädigung von umliegendem gesunden Gewebe von innen verschlossen. In den meisten Fällen reicht eine kurze örtliche Betäubung und ein Eingriff von ca. 30 bis 40 Minuten mit nur kleinsten Einschnitten aus. Danach kann der Patient in der Regel direkt wieder nach Hause gehen.

Nach der Behandlung wird gleichmäßiger Ausdauersport wie zum Beispiel Nordic Walking und moderates Joggen empfohlen. Am besten beugt man natürlich mit abwechslungsreicher Ernährung, möglichst viel Bewegung im Alltag und wenigstens einer halben Stunde Sport zwei bis drei Mal die Woche den sogenannten Varizen gut vor. Noch ein Tipp: Schlagen Sie Ihre Beine beim Sitzen nicht übereinander und tragen Sie Schuhe mit flachen Absätzen. Zigaretten sollten Sie ebenfalls aus Ihrem Leben verbannen.

Wenn die Behandlung der Krampfadern in Herbst und Winter nach dem Ende der sommerlichen Temperaturen durchgeführt wird, sind die Beinvenen weniger erweitert. Im nächsten Frühjahr sind die Beine wieder gesund und schön und Patienten können beschwerdefrei in den Sommer starten.

Weitere Informationen zur schonenden Lasertherapie der biolitec® finden Patienten auf der Website www.info-krampfader.de. Für Fragen nach Behandlungsmöglichkeiten in Ihrer Region steht Ihnen außerdem die Kontaktadresse post@info-krampfader.de und die biolitec®- Hotline 01805/ 010276 zur Verfügung.

Zum Unternehmen:
Die biolitec® ist eines der weltweit führenden Medizintechnik-Unternehmen im Bereich Laseranwendungen und der einzige Anbieter, der über alle relevanten Kernkompetenzen – Photosensitizer, Laser und Lichtwellenleiter – im Bereich der Photodynamischen Therapie (PDT) verfügt. Neben der lasergestützten Behandlung von Krebserkrankungen mit dem Medikament Foscan® erforscht und vermarktet die biolitec® vor allem minimal-invasive, schonende Laserverfahren. ELVeS Radial (Endo Laser Vein System) ist das weltweit am häufigsten eingesetzte Lasersystem zur Behandlung der venösen Insuffizienz (Krampfadern). Der neue LEONARDO®-Diodenlaser von biolitec® ist der erste universell einsetzbare medizinische Laser, der über eine Kombination von zwei Wellenlängen, 980nm und 1470nm, verfügt und fachübergreifend verwendbar ist. Die innovative Kontaktfaser XCAVATOR® ermöglicht in Verbindung mit dem LEONARDO® Dual 200 Watt-Laser eine schonende Behandlung bei z.B. gutartiger Prostatavergrößerung (BPH) in der Urologie. Speziell für die mobile Anwendung vor Ort wurde der nur 900 g leichte LEONARDO® Mini-Laser entwickelt. Schonende Laseranwendungen in den Bereichen Proktologie, HNO, Gynäkologie, Thorax-Chirurgie und Pneumologie gehören ebenfalls zum Geschäftsfeld der biolitec®. Weitere Informationen unter www.biolitec.de

Kontakt
biolitec biomedical technology GmbH
Joern Gleisner
Otto-Schott-Str. 15
07745 Jena
+49 (0) 3641 / 51953-36
+49 (0) 6172 / 27159-69
joern.gleisner@biolitec.com
http://www.biolitec.de

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Varikosis und Thrombophilie in der Schwangerschaft

Während einer Schwangerschaft wird das Herz-Kreislaufsystem der Frau besonders belastet.
Einerseits kommt es zu einer erheblichen Vermehrung des intravasalen Blutvolumens (und damit auch zu einem Anstieg des Herzminutenvolumens) um ca. 15% bis zu 30% (z. B.: von 4,5 l auf ca. 6 l), was vor allem die venöses Kapazitätsgefäße (Beinvenen) sehr stark belastet und damit variköse Veränderungen wie Besenreiser ( http://www.venencentrum-pforzheim.de/besenreiser.html ) und Krampfadern ( http://www.venencentrum-pforzheim.de/krampfadern.html ) hervorrufen oder verschlimmern kann. Außerdem kann es im Verlauf der Schwangerschaft zu einer Kompression der Vena cava und der Beckenvenen mit mechanischer Behinderung des venösen Rückstromes kommen. Durch diese venöse Rückflußbehinderung können tiefe Venenthrombosen begünstigt werden. Die physiologische Dilatation der Venen und Belastung der Venenklappen bedingt nicht selten eine Ödembildung der Beine.
Andererseits besteht im Verlauf einer Schwangerschaft eine zunehmende physiologische Aktivierung des Gerinnungssystemes mit Bereitstellung von Gerinnungsfaktoren im Vorgriff auf die Geburt. Es besteht ein zum Zeitpunkt der Geburt eine stark erhöhter Bedarf an Gerinnungsfaktoren zum Verschluss der plazentaren Wunde (unmittelbar nach der Plazentalösung bildet sich im plazentaren Wundgebiet eine großflächige Fibrinschicht).
Die vermehrte Neigung zur Blutgerinnung (Thrombophilie) kann bereits während der Schwangerschaft zu plazentaren Thrombosen führen und ist nicht selten Ursache gehäufter Fehlgeburten. Zudem ist dadurch das Risiko für Thrombosen des tiefen oder oberflächlichen Venensystemes während der Schwangerschaft oder postpartal erhöht.
Das Wissen über die Veränderungen des Venensystemes im Zeitfenster einer Schwangerschaft soll in diesem Vortrag vermittelt werden. Vorbeugende Maßnahmen, wie das Tragen von Kompressionsstrümpfen und weitere Maßnahmen zur Entlastung der Beinvenen sind ein Mittel zur Prophylaxe von venös bedingten Problemen während der Schwangerschaft und helfen Probleme und Beschwerden zu vermeiden. Bei der Verhinderung von Thrombosen wird ein besonderer Wert auf das Verständnis der gerinnungsphysiologischen Veränderungen und der hier bestehenden Therapiemöglichkeiten gelegt. Unter anderem soll auch die Möglichkeit der Therapie mit niedermolekularem Heparin während der Schwangerschaft und postpartal erwähnt werden.

Das Venenzentrum Pforzheim ist eine gefäßchirurgische Gemeinschaftspraxis mit dem Tätigkeitsschwerpunkt Krampfadern (Varicosis). Unsere Behandlungsmethoden basieren auf soliden, jahrzehntelang erprobten und wissenschaftlich und statistisch bewiesenen Verfahren in Verbindung mit den neuesten Erkenntnissen und Techniken der Phlebologie, die von uns sorgsam geprüft und nur bei eindeutigem Nutzen für die Patienten übernommen werden. Zu unserem Spektrum gehört die Verödungsbehandlung, konventionelle Operation der Stammvarikosis (Stripping Verfahren) und das moderne endovasculäre Verfahren (Celon Methode, vgl. mit Laser).

Kontakt:
Venenzentrum Pforzheim
Dr. med. T.K. Weiler
Wilhelm-Becker-Straße 11 b
75179 Pforzheim
07231 154466
redaktion@venencentrum-pforzheim.de
http://www.venencentrum-pforzheim.de

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Wellness für die Beine

Wenn es Ihren Beinvenen gut geht – geht es ihnen Beinen gut!

Wellness für die Beine

Venen sind Hochleistungsgefäße. Sie transportieren das venöse Blut zurück zum Herzen. Besondere Arbeit verrichten die Beinvenen unter statischer Belastung, beim Stehen und Sitzen, denn hierbei ist der Blutfluss gegen die Schwerkraft gerichtet. Um den venösen Blutfluss gegen die Schwerkraft zu ermöglichen, arbeiten verschiedene Systeme zusammen. Die Venenklappen finden sich in den tiefen und oberflächlichen Venen. Durch ihren Ventilmechanismus verhindern sie den Rückfluss des Blutes. Bei körperlicher Bewegung wird der venöse Blutfluss in den Beinen zusätzlich durch die Wadenmuskelpumpe unterstützt.
Die Ursache der Erkrankung liegt hauptsächlich in der genetischen Veranlagung zur Venenwand- und Bindegewebsschwäche, welche in der Bevölkerung sehr stark verbreitet ist. Venenerkrankungen gehören nach Erhebungen der Weltgesundheitsorganisation zu den häufigsten Krankheiten überhaupt und zählen somit zu den Volkskrankheiten. Die eigentliche Ursache der Entwicklung der Varikosis ist in dem aufrechten Gang des Menschen zu sehen. Das Blut muss beim Stehen und Sitzen aus den Beinen bis zum Herzen gegen die Schwerkraft zurückgepumpt werden. Bei vorhandener familiärer Veranlagung wirken sich venenbelastende Faktoren, wie Bewegungsmangel, beruflich stehende oder sitzende Tätigkeiten, Übergewicht besonders ungünstig aus. Die größere Häufigkeit von Varikosis bei dem weiblichen Geschlecht wird durch die zusätzliche Belastung des Venensystems während der Schwangerschaft und die Hormoneinwirkung verursacht.
Krampfadern/Varikosis ( http://www.venencentrum-pforzheim.de/krampfadern-varikosis.html ) entsteht auf dem Boden einer venösen Stauung, durch Veränderung der Venenwand und nicht mehr funktionierende Venenklappen im oberflächlichen Venensystem. Es entwickelt sich ein Rückstau des Blutes in die Unterhautleitvenen. Diese Erkrankung wird als Stammvarikosis bezeichnet. Häufige und typische Beschwerden bei der Varikosis entstehen vor allem bei fehlender Bewegung und dem dadurch bedingten Ausfall der Wadenmuskelpumpe und gleichzeitiger statischer Belastung der Beinvenen, wie es beim Stehen und Sitzen der Fall ist. Typisch sind schwere, müde und geschwollene Beine, Spannungsgefühl in den Unterschenkeln und in der Knöchelregion. Die Beschwerden sind vor allem abends und in der warmen Jahreszeit verstärkt. Natürlich können die Beschwerden auch andere Ursachen haben, darum ist eine Untersuchung beim Arzt sinnvoll.
Am Beginn steht eine klinische Untersuchung der Beine. In der Regel wird anschließend das tiefe und oberflächliche Venensystem untersucht. Nur noch in seltenen Fällen wird eine Darstellung der Venen mit Kontrastmittel notwendig.
Grundsätzlich kann man sagen, dass je frühzeitiger eine Varikosis der Beinvenen sichtbar wird, umso eher auch eine Untersuchung erfolgen sollte. Die rechtzeitige Behandlung der Varikosis kann Komplikationen und Folgeschäden vermeiden. Wenn bereits ein relevanter Hochdruck in den geschädigten Venen besteht, sollte eine Behandlung eingeleitet werden, da ansonsten mit Komplikationen zu rechnen ist.

Zu den Behandlungsmethoden im Einzelnen:

Zunächst kann man mit angepassten medizinischen Kompressionsstrümpfen den venösen Abstrom des Blutes aus den Beinen unterstützen. Kleinere sog. Seitenastvarizen sind für eine Verödungsbehandlung geeignet. Ausgeprägte Befunde sollten meist operativ behandelt werden um langfristig ein gutes Ergebnis zu erreichen. Hierzu steht einerseits die konventionelle Operation, die sog. Teilsaphenektomie zur Verfügung. Bei dieser OP-Technik wird lediglich das defekte Segment der Vene entfernt. Gesunde Venenabschnitte werden erhalten und geschont. Dieser Eingriff wird unter kosmetisch-ästhetischen Gesichtspunkten durchgeführt, sodass nur ganz wenige Schnitte bzw. Stiche erforderlich sind. Seit einigen Jahren stehen zusätzlich sogenannte minimalinvasive Verfahren zur Behandlung der Stammvarikosis zur Verfügung. Diese OP-Techniken werden auch als endovaskuläre Verfahren bezeichnet. Bei dieser Operationsmethode kann auf größere Schnitte verzichtet werden. Das kranke Venensegment wird lediglich durch einen Katheter zum Verschluss gebracht und anschließend vom Körper abgebaut.

Abschließend kann man zusammenfassend sagen, dass sich die Venenerkrankungen in der Regel gut behandeln lassen. Bei ausgeprägter Veranlagung sind meistens regelmäßige Kontrolluntersuchungen zu empfehlen. Bei entsprechender Therapie erreicht man normalerweise ein ästhetisch und medizinisch funktionell gutes Ergebnis.

Wir als Venenspezialisten (Phlebologen) untersuchen und behandeln Beinvenenerkrankungen. Zudem findet man auf der Homepage unseres Venenzentrums http://www.venencentrum-pforzheim.de Informationen und Tipps was jeder für seine Beine und Beinvenen tun kann.

Dr. Thomas Weiler Facharzt für Gefäßchirurgie Phlebologie Venenzentrum Pforzheim

Das Venenzentrum Pforzheim ist eine gefäßchirurgische Gemeinschaftspraxis mit dem Tätigkeitsschwerpunkt Krampfadern (Varicosis). Unsere Behandlungsmethoden basieren auf soliden, jahrzehntelang erprobten und wissenschaftlich und statistisch bewiesenen Verfahren in Verbindung mit den neuesten Erkenntnissen und Techniken der Phlebologie, die von uns sorgsam geprüft und nur bei eindeutigem Nutzen für die Patienten übernommen werden. Zu unserem Spektrum gehört die Verödungsbehandlung, konventionelle Operation der Stammvarikosis (Stripping Verfahren) und das moderne endovasculäre Verfahren (Celon Methode, vgl. mit Laser).

Kontakt:
Venenzentrum Pforzheim
Dr. med. T.K. Weiler
Wilhelm-Becker-Straße 11 b
75179 Pforzheim
07231 154466
redaktion@venencentrum-pforzheim.de
http://www.venencentrum-pforzheim.de