Tag Archives: Venenerkrankung

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Optik, Passform, Tragekomfort

Universeller Kompressionsstrumpf überzeugt gleich dreifach

Optik, Passform, Tragekomfort

Der neue Kompressionsstrumpf Lastofa überzeugt in puncto Optik, Passform und Tragekomfort. (Bildquelle: epr/Ofa Bamberg)

(epr) Am Abend nach Hause kommen und die Füße hochlegen – das ist pure Entspannung! Manchmal ist es jedoch reine Notwendigkeit, etwa wenn die Beine vom dauernden Sitzen oder Stehen müde, dick und geschwollen sind. Dann heißt es zurücklehnen, Füße hoch und kühlen, damit die Schwellung langsam zurückgeht. Handelt es sich aber um ein Venenleiden, das mit Spannungsgefühlen, Hautveränderungen und Gewebeentzündungen einhergeht, ist eine kompetente ärztliche Beratung unverzichtbar.

Sowohl für Frauen als auch für Männer geeignet
Bei Venenerkrankungen verordnet der Arzt häufig Kompressionsstrümpfe. Denn diese bauen Druck auf die Gefäße auf, sodass das Blut besser zirkulieren und weniger Flüssigkeit ins Gewebe gelangen kann. Schwer anzuziehen, unkomfortabel und auch die Optik lässt zu wünschen übrig? Diese Zeiten sind längst vorbei! Beim rundum erneuerten Lastofa von Ofa Bamberg etwa handelt es sich um eine universelle, medizinische Kompression, die sowohl für Männer als auch Frauen geeignet ist, ein angenehmes Tragegefühl bietet und auch optisch überzeugt. Dank der innovativen Garnkonstruktion ist der Kompressionsstrumpf besonders strapazierfähig und fühlt sich darüber hinaus weich und glatt auf der Haut an. Spezielle Verstärkungen, Komfortzonen und Haftbandvarianten geben optimalen Halt und sorgen für eine perfekte Passform in jeder Lebenslage. Das matte und zugleich blickdichte Erscheinungsbild lässt Lastofa unauffällig und dezent wirken, während mit Salz, Sesam, Zimt, Muskat, Kornblume, Wacholder, Chia und Pfeffer acht neue Farbtöne zur Verfügung stehen, die Lust auf Abwechslung machen. Mal konventionell und zurückhaltend, mal frech kombiniert: Lastofa passt zu jedem Outfit und dank des einheitlichen Größensystems und zwei verschiedener Kompressionsklassen auch zu jedem Träger – selbst an stärkere Beine schmiegt sich der Allrounder dank der exklusiven Größe VI nahtlos an. Damit erfüllt er schon im Serienbereich individuelle Bedürfnisse und nicht nur in der Maßversorgung! Zu einem positiven Urteil kommen auch mehr als 300 Anwender, die den Kompressionsstrumpf auf Herz und Nieren getestet haben. Ob Optik, Passform oder Tragekomfort: Lastofa überzeugt in allen Bereichen – jeden Tag aufs Neue. Mehr unter http://www.ofa.de/

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Du bist eine Naturgewalt!

Stark sind wir da, wo andere uns schwach wähnen

Du bist eine Naturgewalt!

Cover

Dass Stefan J. Rascher Qualitäten eines Stehaufmännchens hat, darüber spricht sein Leben Bände: Mit einer seltenen Venenerkrankung zur Welt gekommen, wird er als Kind wegen seines geschwollenen Beins gehänselt. Doch statt sich in ein Korsett des Mitleids stecken zu lassen, macht er Karriere im Vertrieb – er wird Vater, läuft Marathons, die ihm Ärzte nicht zugetraut hätten.

In seinem Buch beschreibt der erfolgreiche Unternehmer und Experte für Start-Ups nun, wie wir vermeintliche Bürden in einem neuen Licht betrachten können: als Einladung des Lebens, am Rauen zu wachsen. Das Raue ist für Rascher lange Zeit das bevorzugte Gefilde, um vermeintliche Begrenzungen hinter sich zu lassen und ein ums andere Mal die Erfahrung zu machen, was möglich wird, wenn wir nicht klein beigeben. So erfüllend er diese Freiheit zunächst erlebt, so eindrücklich geht ihm bei einer aus dem Ruder laufenden Wildnis-Challenge auf, dass Stärke einen Gegenpol braucht: Er wird nahbar – und macht sowohl privat als auch beruflich verblüffende Erfahrungen, wie beglückend Begegnungen verlaufen, wenn der Balanceakt zwischen Tapferkeit und Einfühlungsvermögen gelingt. Dann sind wir ein wirkliches Vorbild für unsere Umwelt.

Mit vielen persönlichen Schilderungen angereichert, ist Raschers Buch ein flammendes Plädoyer, wie segensreich sich unser Leben wandelt, wenn wir die „Berge“ in unserem Leben wirklich angehen, um Schritt für Schritt das authentische, kraftvolle Selbst in uns zur Entfaltung zu bringen.

*Ab Ende März auch als Online-Seminar verfügbar – www.naturgewalt.kamphausen.media*

Über den Autor
Stefan J. Rascher, geboren 1967 in Franken, ist erfolgreicher Unternehmer, Marathonläufer, Coach und Experte für Start-Up-Gründungen und Internet-Portale. Was er anderen vermitteln möchte, hat er selbst erfahren: „Mach dein Handicap, das, was dir im Weg zu stehen scheint, zu deiner ganz eigenen Stärke!“. www.stefan-rascher.de

Über das Buch
Stefan J. Rascher
Du bist eine Naturgewalt!
Wie ich erkannte, was ich besser kann als alle
260 Seiten, 17,95 €
Erscheinungstermin: März 2018
ISBN: 978-3-95883-149-0

„Meisterschaft im Leben zu erlangen“ ist der Fokus, der uns bei der Auswahl der Themen leitet. „Meisterschaft“ ist dabei kein fernes Ziel, sondern beschreibt den Grad unserer Offenheit gegenüber dem Leben in seiner grandiosen Vielfalt, aber auch gegenüber seinen Schwierigkeiten und Widersprüchen als den eigentlichen Wachstumshilfen. Auf ganz persönlichen Entwicklungswegen nähert sich jeder Mensch seinen Stärken und Talenten, seiner Kraft und Bewusstheit sowie seinem Glück – seiner Essenz. Mit unseren Veröffentlichungen möchten wir hierbei unterstützend und inspirierend begleiten und Ihnen weiterführende Perspektiven vermitteln.

* Die Kamphausen Media mit den Verlagen J.Kamphausen, Aurum, Theseus, Lüchow, LebensBaum und der Tao Cinemathek sowie den Selfpublishing Portalen tao.de und Meine Geschichte wurde 1983 in Bielefeld gegründet. Das Lieferprogramm umfasst mehr als 1.000 Titel aus den Themenbereichen ganzheitliche Gesundheit, Persönlichkeitsentwicklung und Wirtschaft. Einzelne Titel erreichen Auflagen in Millionenhöhe.

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Gesunde Beine durch Venenwalking

Prof. Hillejan, Phlebologe aus Hannover, erklärt wie es geht

Gesunde Beine durch Venenwalking

Bildquelle Prof. (MD) Dr. Dr. med. Stefan Hillejan

Steigende Außentemperaturen und längere Sonnenstunden ziehen Menschen automatisch nach draußen. Bewegung an der frischen Luft wirkt sich nicht nur positiv auf das eigene Wohlbefinden aus, sondern hält darüber hinaus die Beinvenen fit. Allerdings begünstigen hohe Temperaturen und langes Sitzen, beispielsweise im Job, schwere und geschwollene Beine, die mit der Zeit zu Venenleiden wie Krampfadern oder Entzündungen sowie Thrombosen führen. „Wer sich dagegen schützen möchte, der kann mit einfachen Übungen seine Venen im Alltag stärken“, weiß Prof. (Univ. Chisinau) Dr. Dr. Stefan Hillejan, Phlebologe und Proktologe von der Praxisklinik für Venen- und Enddarmerkrankungen in Hannover und Vorsitzender des Berufsverbands Qualifizierter Medizinischer Sachverständiger Deutschlands.

Hitzestau in den Beinen
24 Stunden am Tag leisten Venen Schwerstarbeit. Das gilt besonders für Bereiche, die unterhalb des Herzens liegen, wie die Beine. In ihnen pumpen Venen das Blut entgegen der Schwerkraft hinauf zum Herzen – ein Kraftakt, vor allem wenn Personen aus beruflichen Gründen lange sitzen oder viel stehen. Im Sommer erweitern hohe Temperaturen zusätzlich die Gefäße. Dadurch wird die „Ventilfunktion“ der Venenklappen beeinträchtigt. Blut, aber auch Lymphflüssigkeit, versacken dann regelrecht im Gewebe und rufen unschöne Schwellungen in den unteren Extremitäten hervor. Patienten verspüren vorerst ein unangenehmes Spannungs- oder Schweregefühl in den Beinen, später kommen auch nächtliche Wadenkrämpfe sowie eventuell Juckreiz im betroffenen Areal hinzu. An besonders heißen Tagen fallen dann spontan auftretende blaue Äderchen an den Beinen auf. „Leiden Betroffene unter diesen ersten Symptomen, sollten sie reagieren, um Varizen, also Krampfadern, vorzubeugen. Idealerweise mit Bewegung, beispielsweise in Form von Venenwalking, das bereits auch bestehenden Problemen effektiv entgegenwirkt“, erklärt der Phlebologe.

Gestärkt in den Alltag
Egal ob im Beruf oder zu Hause: Beinübungen, die das Venensystem kräftigen, lassen sich jederzeit und ganz einfach durchführen. Prof. Hillejan kennt die wichtigsten Übungen, damit sich Krampfadern erst gar nicht bilden.

1. Venenwalking – gezieltes Gehen stärkt die Venenpumpe

Ähnlich dem Walken aber mit dem Unterschied, dass sich die spezielle Form auf die richtige Abroll- und Abdrucktechnik konzentriert. Dabei ist es wichtig, zuerst die Zehenspitzen nach oben zu ziehen, während die Ferse auf den Boden aufsetzt. Anschließend den Fuß bis zum Ballen abrollen. Das Knie zu keinem Zeitpunkt durchdrücken. Da diese Technik etwas Übung erfordert, sollten Interessierte sich Zeit lassen und den eigenen Walk-Rhythmus nach und nach steigern. Anfangs empfiehlt der Experte eine Einheit pro Woche von etwa 30 Minuten, die mit der Zeit auf zwei- bis dreimal wöchentlich erhöht werden kann. Aber Achtung, immer den Puls im Auge behalten. Als Faustregel gilt: Während der Ausübung sollte man sich unterhalten können, auch wenn kein Gesprächspartner zugegen ist. Mit geeignetem Schuhwerk und bequemer Kleidung steht dem Workout dann nichts mehr im Wege. Zum Schluss runden Dehnübungen das Training ab.

2. Alltagsübungen – im Sitzen oder Stehen

Aufrecht hinsetzen, am besten mit geradem Rücken auf die vordere Stuhlhälfte, so dass die Knie einen 90-Grad-Winkel bilden. Nun die Fersen anziehen, kurz halten und mit etwas Gegendruck die Fußsohlen wieder auf den Boden absetzen. Nach zehn Wiederholungen eine kleine Pause einlegen. Auch Füßekreisen stärkt die Gefäße. Dabei in gleicher Sitzposition ein Bein gerade nach vorne strecken und den angehobenen Fuß zehn Mal nach links, hiernach zehn Mal nach rechts kreisen. Jetzt die gleiche Übung mit dem anderen Bein wiederholen. Wer möchte, hält sich zur Stabilisierung hinten am Stuhl fest. Abschließend Wade und Fuß locker ausschütteln. Ab und zu die Zehen einziehen, wie zu einer Art Kralle, bringt ebenfalls Schwung in müde Beine.
Wer viel steht, der fördert durch abwechselndes Hochziehen von Fersen und Zehen den Blutfluss. Auch zwischendurch einfach die Schuhe ausziehen und auf Zehen gehen – natürlich auch mit Schuhen möglich – aktiviert zusätzlich die Beinmuskulatur. Bei längeren Stehzeiten mehrmals am Tag durchführen.

Tipp von Prof. Hillejan: „Kurze Strecken öfter zu Fuß absolvieren, auch Radtouren haben einen positiven Einfluss auf das Venensystem und beugen Krampfadern vor.“
Mehr Informationen auch unter www.praxisklinik.com

Seit 2001 besteht die Privatärztliche Praxisklinik für Venen- und Enddarmerkrankungen in Hannover. Ihr medizinischer Leiter Prof. (Staatsuniv. f. Med. Chisinau) Dr. Dr. Stefan Hillejan und sein Team sind auf fortschrittliche und schonende Therapieverfahren im Bereich der Venenheilkunde (Phlebologie) und Enddarmerkrankungen (Proktologie) spezialisiert. Insbesondere die neuartige endovenöse Lasertherapie zur Behandlung von Krampfadern, die Laserhämorrhoidoplastie zur Hämorrhoidenentfernung sowie die Radiofrequenztherapie Secca bei Darminkontinenz stehen im Mittelpunkt des breiten Leistungsspektrums. Neben einer medizinischen Versorgung auf höchstem Niveau legt Prof. Hillejan großen Wert auf eine optimierte, nichtinvasive Diagnostik sowie einen individuellen Untersuchungs- und Behandlungsplan. Dafür steht der Praxisklinik eine innovative Ausstattung mit Ultraschallsonografie, Endoskopie, Lasertherapie und Labordiagnostik zur Verfügung. Um den höchsten Ansprüchen gerecht zu werden, bedient sich die Praxisklinik Qualitätssicherungsmaßnahmen und ist nach DIN EN 9002 zertifiziert.

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Gänseblümchen: Helferlein bei Darm- und Venenerkrankung

Prof. Hillejan, Phlebologe aus Hannover, kennt Einsatzgebiet

Gänseblümchen: Helferlein bei Darm- und Venenerkrankung

Prof. (MD) Dr. Dr. med. Stefan Hillejan (Bildquelle: @ Praxisklinik für Venen- und Enddarmerkrankungen)

Jung verliebte Paare prüfen mit „Er/sie liebt mich – liebt mich nicht“ die Zuneigung ihres Gegenübers, indem sie Blütenblätter vom Gänseblümchen zupfen. Allerdings steckt hinter dem kleinen weiß-gelben Allroundtalent mehr als das beliebte Abzählspiel. Denn Bellis prennis, so der lateinische Name, verziert als aromatischer Leckerbissen nicht nur viele Teller, sondern findet auch in der Pflanzenheilkunde breite Verwendung. „Besondere Inhaltsstoffe regen den Appetit an, steigern den Blutdruck und hemmen Entzündungen, beispielsweise bei Venenerkrankung, weiß Prof. (Univ. Chisinau) Dr. Dr. Stefan Hillejan, Phlebologe und Proktologe von der Praxisklinik für Venen- und Enddarmerkrankungen in Hannover und Vorsitzender des Berufsverbands Qualifizierter Medizinischer Sachverständiger Deutschlands. Durch die vielseitigen Einsatzgebiete wurde die robuste Wildblume 2017 zur „Heilpflanze des Jahres“ gekürt.

Zum einen bringt der zart nussige Geschmack des Korbblütlers eine feine Note in jeden Salat und lässt sich im Quark oder als Brotaufstrich genießen. Zum anderen wird dem Gänseblümchen nachgesagt, den Stoffwechsel anzuregen und gegen Appetitlosigkeit zu helfen. Auch als Wundpflaster bei kleinen Kratzern, Prellungen und Verstauchungen eignen sich die Blätter, die, einfach auf die betroffene Stelle gelegt, heilend wirken können. Daher verwenden Eltern den Wirkstoff der Wiesenpflanze ebenso gern in Form von Salben für ihre Kinder. Als Tee zubereitet lindert das Wildkraut zudem Beschwerden bei Erkältungserkrankungen und Darmbeschwerden wie Durchfall. „Die enthaltenen Gerbstoffe beruhigen den strapazierten Darm“, weiß Prof. Hillejan, Phlebologe aus Hannover. Mediziner beobachten des Weiteren antibakterielle und in geringen Dosen auch entzündungshemmende Einflüsse auf Darm und Venen. Verantwortlich sind sogenannte Saponine, die meist im nährstoffreichen Gewebe von Blättern, Blüten und Knollen vorkommen. Vor allem bei schweren Beinen, nächtlichen Wadenkrämpfen oder Venenstau sorgt der Pflanzenstoff, als Tinktur oder Kräuteressenz verabreicht, für Linderung. Allerdings stößt der vermeintliche Alleskönner bei fortgeschrittener Darm- und Venenerkrankung an seine natürlichen Grenzen. „Obwohl die Inhaltstoffe des Gänseblümchens entzündungshemmend und gefäßverengend auf Darm und Venen wirken, gehören chronische Darmbeschwerden und Venenerkrankungen in Expertenhände“, betont der Phlebologe aus Hannover und warnt: „Vor allem eine Venenentzündung, die unbehandelt zu einer tiefen Venenthrombose und im weiteren Verlauf ein erhöhtes Risiko für eine Lungenembolie mit sich bringt, gehören abgeklärt.“ Damit es gar nicht so weit kommt, stärken venenschwache Menschen mit Kneippanwendungen, gesunder Ernährung und ausreichender Bewegung das Venensystem und dämmen erste Anzeichen wie Besenreiser und Krampfadern ein. Führen allerdings konservative Maßnahmen nicht zum gewünschten Erfolg, greifen Venenspezialisten auf bewährte Therapiemethoden zurück. Kompressionsbehandlungen, Verödungs- oder moderne Laser- und Radiowellentherapie lassen unschöne oder krankhafte Adern verschwinden, ohne dabei umliegendes Gewebe zu verletzen.

Auch bei chronischen Darmbeschwerden, die Krämpfe in der Bauchgegend und Durchfall auslösen, sollten Betroffene einen Arzt aufsuchen. „Zunächst werden Patienten medikamentös eingestellt. Allerdings folgen weitere Untersuchungen, um mögliche Krankheitsbilder, beispielsweise Morbus Crohn oder Colitis ulcerosa, genauer zu diagnostizieren und entsprechende Therapien einzuleiten“, erklärt Prof. Hillejan, Phlebologe aus Hannover, abschließend.

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Seit 2001 besteht die Privatärztliche Praxisklinik für Venen- und Enddarmerkrankungen in Hannover. Ihr medizinischer Leiter Prof. (Staatsuniv. f. Med. Chisinau) Dr. Dr. Stefan Hillejan und sein Team sind auf fortschrittliche und schonende Therapieverfahren im Bereich der Venenheilkunde (Phlebologie) und Enddarmerkrankungen (Proktologie) spezialisiert. Insbesondere die neuartige endovenöse Lasertherapie zur Behandlung von Krampfadern, die Laserhämorrhoidoplastie zur Hämorrhoidenentfernung sowie die Radiofrequenztherapie Secca bei Darminkontinenz stehen im Mittelpunkt des breiten Leistungsspektrums. Neben einer medizinischen Versorgung auf höchstem Niveau legt Prof. Hillejan großen Wert auf eine optimierte, nichtinvasive Diagnostik sowie einen individuellen Untersuchungs- und Behandlungsplan. Dafür steht der Praxisklinik eine innovative Ausstattung mit Ultraschallsonografie, Endoskopie, Lasertherapie und Labordiagnostik zur Verfügung. Um den höchsten Ansprüchen gerecht zu werden, bedient sich die Praxisklinik Qualitätssicherungsmaßnahmen und ist nach DIN EN 9002 zertifiziert.

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Venenstau durch Gartenarbeit

Phlebologe aus Hannover und Spezialist für Venenerkrankungen, Prof. Dr. Dr. Stefan Hillejan

Venenstau durch Gartenarbeit

Wer Gartenarbeit abwechselnd kniend, stehend und gehend erledigt, beugt einem Venenstau wirksam vor.

Arbeit im Grünen ist gesund, baut Stress ab und führt nachweislich zu einer Verbesserung der Blutdruckwerte. Trotzdem leiden Hobbygärtner nach Aktivitäten wie Jäten oder Pflanzen oftmals unter geschwollenen und schweren Beinen, ausgelöst durch einen schmerzhaften Venenstau. „Während der Gartenarbeit begünstigen kniende oder gebückte Haltungen die Entstehung eines Venenstaus, da Gefäße abgeschnürt werden und Störungen im Blutfluss entstehen“, weiß Prof. (Univ. Chisinau) Dr. Dr. Stefan Hillejan, Phlebologe und Proktologe von der Praxisklinik für Venen- und Enddarmerkrankungen in Hannover, Spezialist für Venenerkrankungen. Dabei lässt sich Gartenarbeit mit einigen Tipps venenfreundlich gestalten und einem Venenstau somit wirksam vorbeugen.
Laut zahlreichen Studien senkt Gartenarbeit den Blutdruck und damit auch das Risiko einer Venenerkrankung. Besonders zum Pflanzen oder Unkrautjäten nehmen Gartenliebhaber jedoch häufig für das Gefäßsystem ungünstige Haltungen ein. Der Hannoveraner Phlebologe Prof. Hillejan erklärt: „Dauerhaftes Knien schnürt Venen ab, sodass Blut nicht mehr ordnungsgemäß zum Herzen gepumpt wird. Dadurch entsteht ein schmerzhafter Venenstau.“ Hält dieser über einen längeren Zeitraum an, steigt die Gefahr für Venenerkrankungen wie beispielsweise Krampfadern oder Thrombosen. Abhilfe schaffen Gartenliebhaber mit Hochbeeten, sodass Arbeiten am Boden der Vergangenheit angehören. Zur Vorbeugung von Venenerkrankungen bietet es sich außerdem an, die Arbeit so abwechslungsreich wie möglich zu gestalten. „Wer abwechselnd kniet, steht und geht, aktiviert die natürliche Muskelpumpe und beugt einem Venenstau wirksam vor“, sagt Phlebologe Hillejan aus Hannover. Leiden Betroffene bereits unter Venenerkrankungen, helfen Kompressionsstrümpfe den Blutfluss anzuregen.
Patienten, bei denen bereits Venenerkrankungen wie Krampfadern bestehen, sollten bei der Arbeit im Garten besonders vorsichtig sein. Entstehen auch nur kleine Verletzungen an betroffenen Stellen, können starke Blutungen auftreten. „In diesen Fällen gilt es schnell zu handeln und die Blutung durch Hochlegen der Beine und gegebenenfalls einen Druckverband zu stillen. Im Anschluss sollte ein Phlebologe für eine Gefäßuntersuchung aufgesucht werden“, rät Prof. Hillejan, Spezialist für Venenerkrankungen aus Hannover. Zur Behandlung von Krampfadern stehen heutzutage moderne und sanfte Verfahren wie die endovenöse Lasertherapie zur Verfügung. Dabei führt der Hannoveraner Phlebologe in die Krampfader unter Ultraschallkontrolle eine sehr dünne Laserfaser ein. Während diese stetig warme Lichtimpulse abgibt, zieht der Spezialist für Venenerkrankungen die Faser langsam zurück, sodass die Vene sich durch Wärmewirkung sofort verschließt. Im Anschluss fließt das Blut über benachbarte Venen weiter.

Seit 2001 besteht die Privatärztliche Praxisklinik für Venen- und Enddarmerkrankungen in Hannover. Ihr medizinischer Leiter Prof. (Staatsuniv. f. Med. Chisinau) Dr. Dr. Stefan Hillejan und sein Team sind auf fortschrittliche und schonende Therapieverfahren im Bereich der Venenheilkunde (Phlebologie) und Enddarmerkrankungen (Proktologie) spezialisiert. Insbesondere die neuartige endovenöse Lasertherapie zur Behandlung von Krampfadern, die Laserhämorrhoidoplastie zur Hämorrhoidenentfernung sowie die Radiofrequenztherapie Secca bei Darminkontinenz stehen im Mittelpunkt des breiten Leistungsspektrums. Neben einer medizinischen Versorgung auf höchstem Niveau legt Prof. Hillejan großen Wert auf eine optimierte, nichtinvasive Diagnostik sowie einen individuellen Untersuchungs- und Behandlungsplan. Dafür steht der Praxisklinik eine innovative Ausstattung mit Ultraschallsonografie, Endoskopie, Lasertherapie und Labordiagnostik zur Verfügung. Um den höchsten Ansprüchen gerecht zu werden, bedient sich die Praxisklinik Qualitätssicherungsmaßnahmen und ist nach DIN EN 9002 zertifiziert.

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Anpfiff: Beinarbeit im Büro

Die Praxisklinik Venoproct hat Tipps gegen schwere Beine im Büro

Anpfiff: Beinarbeit im Büro

Venengymnastik im Büro – mit leichten Beinen in den Feierabend starten: Venoproct verrät wie

Der Countdown läuft: in wenigen Tagen starte die Fußball WM 2014 in Brasilien. Unsere National Elf arbeitet mit Hochdruck an ihrer Beinarbeit. Wer im Sommer im kurzen Trikot beim Public Viewing seine Mannschaft unterstützen will, kann eines nicht gebrauchen: schwere Beine. Beinarbeit ist angesagt. Besser gesagt: gezielte Venengymnastik um geschwollen und schweren Beinen vorzubeugen.

Die Praxisklinik Venoproct an der Schlosspark Klinik Ludwigsburg hat ein paar Übungen fürs Büro zusammengefasst, mit denen wir zwischendurch im Sitzen unsere Venen stärken können und so fit zum WM gucken sind.

Dr. med. Lorenz, Facharzt für Gefäß-und Visceralchirurgie und Proktologe sowie leitender Arzt der Praxisklinik Venoproct an der Schlosspark Klinik Ludwigsburg,: „Gegen schwere Beine hilft ein einfacher Tipp: Bewegung. Vor allem Gehen aktiviert die sogenannte Venenpumpe. Gehen Sie also so viel wie möglich. Nutzen Sie die Mittagspause zum Spazierengehen und statt immer nur zum Hörer zu greifen, schauen Sie einfach beim Kollegen vorbei. Sie lockern ihre schweren Beine und festigen gleichzeitig die soziale Beziehung zu ihren Kollegen.“

Auf dem Boden bleiben

Wer bei heißen Temperaturen viel Stehen oder Sitzen muss, sollte lieber zu flachen Schuhen wechseln um schweren Beinen vorzubeugen.

Beine entwirren

Das Sitzen mit übereinander geschlagenen Beinen mag bequem sein, begünstigt leider geschwollene und schwere Beine. Venoproct empfiehlt, die Beine zu „entwirren“ und im 90 Grad Winkel aufzustellen.

Vor, zurück und…

Entspannt und mit geraden Rücken auf dem Stuhl sitzen, Beine schließen, Fußspitzen nach vorne. Auf die Zehenspitzen wippen, schnell wieder zurück und dann die die Füße soweit wie möglich in Richtung Schienbein ziehen und wieder zurück. Die Fußwippe im schnellen Wechsel mehrmals wiederholen.

..links- und rechtsherum…

Ein Bein nach vorne strecken und mit der Fußspitze abwechselnd im und gegen den Uhrzeigersinn Kreise in die Luft malen. 10-mal links- und 10-mal rechtsherum, dann das Bein wechseln.

…ausgeschüttelt

Beine ausstrecken und nacheinander Fuß und Wade kräftig ausschütteln.
Die Praxisklinik Venoproct an der Schlosspark Klinik Ludwigsburg empfiehlt, die Venen-Beinarbeit regelmäßig zu trainieren um schweren Beinen keine Chance zu geben.

Schwere Beine = Venenerkrankung?

Dr. med. Lorenz: „Geschollene und schwere Beine sind im Sommer nicht ungewöhnlich. Treten diese aber zusammen mit Jucken, Kribbeln und Schmerzen auf, empfehlen wir untersuchen zu lassen, ob ein Venenleiden vorliegt. In unserer Praxisklinik Venoproct behandeln wir Venenleiden wie zum Beispiel Besenreiser, Krampfadern oder Venenentzündungen, damit Sie ohne schwere Beine den Sommer genießen können.“

Die Praxisklinik Venoproct an der Schlosspark Klinik Ludwigsburg behandelt Venenerkrankungen wie Besenreiser oder Krampfadern mit innovativen Laserverfahren. Oberflächliche Besenreiser können sanft mit dem Laer verödet und „unsichtbar“ gemacht werden. Bei Krampfadern bietet die endovenöse Lasertherapie eine Alternative zum chirurgischen „Stripping“. Die Lasermethoden zur Behandlung von Krampfadern & Co. in der Praxisklinik Venoproct an der Schlosspark Klinik Ludwigsburg können meist ambulant unter örtlicher Betäubung durchgeführt werden. Die Laserverfahren gelten als schmerzfrei und erzielen gute Ergebnisse. Da es sich um operationsersetzende Eingriffe handelt, bleiben keine Narben zurück. Der gewohnte Alltag kann zeitnah wieder aufgenommen werden.

Die Praxisklinik Venoproct hat noch einen letzten Tipp: „Beim Fußball gucken zuhause, Beine hochlegen. Das bringt Linderung und stärkt den Rückfluss des Blutes zum Herzen.“

Bildrechte: © Juergen Jotzo /pixelio.de Bildquelle:© Juergen Jotzo /pixelio.de

Die Praxisklinik Venoproct an der Schlosspark Klinik ist eine Privatklinik mit den Schwerpunkten der Laser- Gefäßchirurgie und -Proktologie. Die an der Schlosspark Klinik Ludwigsburg liegende Praxisklinik Veonproct wird von Herrn Dr. med. Hartmut Lorenz, Facharzt für Gefäß-und Visceralchirurgie und Proktologe, geleitet und ist auf die Behandlungen von Venenleiden wie Krampfadern sowie Enddarmerkrankungen wie Hämorrhoiden oder Steißbeinfisteln spezialisiert. Das Ziel der Praxisklinik Venoproct ist, basierend auf modernen Methoden, Patienten mit möglichst geringer Beeinträchtigung ihrer Gesundheit und möglichst schmerzfrei zu helfen.

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Wenn die Wunde nicht heilen will – Hilfe beim offenen Bein

Die Wallenstein Klinik hilft mit innovativen Laserverfahren bei der Behandlung des offenen Beines

Wenn die Wunde nicht heilen will - Hilfe beim offenen Bein

Die Wallenstein Klinik behandelt das offene Bein mit dem Laser / © Elke Sawistowski / pixelio.de

Ein offenes Bein (Ulcus cruris) entsteht oft als Folge einer venösen Insuffizienz. Die Wunde heilt meistens nur sehr langsam bis gar nicht ab, was Schmerzen, anhaltende Schamgefühle und eine komplizierte, lang andauernde Behandlung nach sich zieht. Um Betroffenen zu helfen, bietet die Wallenstein Klink mit ihrer Expertise auf dem Gebiet der Laserchirurgie neue Ansätze zur Behandlung des offenen Beines (Ulcus cruris).

Ein offenes Bein (Ulcus cruris) entsteht durch Bluthochdruck im venösen Blutzirkulationssystem, verursacht durch geschwächte Venenklappen („Klappeninsuffizienz“) sowie eine schwache Muskel-Gelenk-Pumpe. Die Venenklappen verhindern, dass das Blut in die falsche Richtung zurückfließt, die Muskelpumpe unterstützt den Rückfluss zusätzlich. Langes Sitzen oder Stehen, wenig Bewegung, Rauchen, hormonelle Einflüsse und Übergewicht schwächen Venenklappen und Muskelpumpe. Das Blut staut sich in den Beinvenen, der erhöhte Druck zerstört die feinen Blutgefäße. Das Gewebe wird nicht länger ausreichend durchblutet, es kommt zu einem Sauerstoffmangel, die unterversorgten Hautschichten (fast immer an den Beinen) sterben langsam ab. Selbst eine kleine, scheinbar harmlose Verletzung kann nun nicht mehr richtig abheilen. Bakterien und Keime können sich wegen der geschwächten Abwehrkräfte schnell ansiedeln und verbreiten, die Wunde entzündet sich und wird chronisch. Das offene Bein (Ulcus cruris) entsteht.

Die Laserverfahren der Wallenstein Klinik

Felix Koc, Medicinae doctor und leitender Chefarzt der Wallenstein Klinik: „Wichtig bei der Behandlung des offenen Beines (Ulcus cruris) ist eine konsequente Wundbehandlung mit desinfizierenden Bädern, Antibiotika, Abtragen von abgestorbenem Gewebe und speziellen Wundverbänden. Grundvoraussetzung für das Abheilen eines Ulcus cruris ist das vollständige Entfernen der Nekrosen.“

Bei der Wundversorgung des offenen Beines (Ulcus cruris) in der Wallenstein Klinik unterstützt der Laser die Entfernung von abgestorbenem Gewebe. Die nekrotischen Stellen werden durch den Laser präzise und zielgerichtet abgetragen: Die Wärmewirkung des Laserlichts löst sie schichtweise auf, ohne das gesunde Gewebe zu verletzten. So wird nur erkranktes Gewebe entfernt. Das präzise und schonende Laserverfahren der Wallenstein Klinik verursacht ein geringeres Trauma und hilft, beim offenen Bein (Ulcus cruris) die Wundheilung zu fördern.

Felix Koc: „Damit das offene Bein erfolgreich behandelt werden kann, empfehle ich die Verödung der erkrankten Venen und Krampfadern. Das ursächliche Problem, die chronische Veneninsuffizienz, kann dadurch verbessert werden.“

Durch einen kleinen Einstich wird lediglich ein Laserkatheter in die kranke Vene eingeführt. Infolge der Wärmewirkung des Laserlichts wird die Vene im Bereich des offenen Beines (Ulcus cruris) verklebt und für den Blutstrom unpassierbar gemacht. Der Blutstau, das für die Veneninsuffizienz ursächliche Problem, wird so abgemildert. Der Vorteil: Der Eingriff in der Wallenstein Klinik ist minimalinvasiv und erfordert keine tiefen Schnitte.

Somit unterstützen die innovativen Laserverfahren der Wallenstein Klinik die Abheilung des offenen Beines (Ulcus cruris) auf zweierlei Weise: durch schonendes Abtragen von abgestorbenem Gewebe sowie durch die Verödung von Krampfadern und erkrankten Venen, die für die chronische Veneninsuffizienz verantwortlich sind.

http://wallensteinklinik.de/index.php/de/offenes-bein

Bildrechte: © Elke Sawistowski / pixelio.de Bildquelle:© Elke Sawistowski / pixelio.de

Die Wallensteinklinik in Nürnberg, Bayern ist eine der führenden Privatkliniken für Laser-Chirurgie zur Behandlung von Steißbein-Fisteln und Venenerkrankungen mit internationaler Bekanntheit. Das Spezialgebiet sind Behandlungen aus einer Kombination zukunftsweisender Lasertechniken. Dieses moderne, selbstentwickelte Verfahren ermöglicht die Behandlung von Venenerkrankungen, Enddarmleiden sowie Hautveränderungen nahezu ohne Schmerzen, Schnitte und Schwellungen. Im Mittelpunkt der Wallensteinklinik stehen, neben der Entwicklung innovativer Laserverfahren, der Patient und das Therapie-Ziel seines dauerhaft schmerzfreien Lebens.

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