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Online Handelsplattformen auf dem Vormarsch

Welche Auswirkungen hat das Onlinegeschäft für das Handwerk? Von Hans Heiko Brunzel, Bauunternehmer aus Velten

Online Handelsplattformen auf dem Vormarsch

Brunzel Bau GmbH, Velten in Brandenburg

Online Handelsplattformen verändern den Markt.

Online Plattformen haben in den letzten Jahren mehr Umsatz generiert und sind immens an Bedeutung gestiegen. Egal ob Ebay, Autoscout24 oderOnline Broker die Online Handelsplattformen sind nicht mehr wegzudenken und helfen den Menschen transparent mit Menschen aus der ganzen Welt zu handeln. Wie früher auf dem Marktplatz kann man Waren und Dienstleistungen anbieten oder einkaufen.

Auch große Online Warenhäuser wie Amazon oder Alibaba verdrängen nach und nach den „normalen offline“ Einkauf vom Markt. Allerdings wird heutzutage noch direkt mit dem Konsumenten gehandelt. Eine Handelsplattform für den gewerblichen Austausch konnte sich noch nicht etablieren. Doch Amazon und Alibaba haben begonnen solche gewerblichen Handelsplattformen aufzubauen. Für ein Unternehmen wie die Brunzel Bau GmbH aus Velten als gewerblicher Kunde kommt der Bezug über gewerbliche Handelsblattformen erst langsam in das Blickfeld.

Gewerbliche Handelsplattformen

Ein Problem in diesem Markt sind die komplexen Industrieprodukte wie zum Beispiel Baumaschinen. Auch die alten Strukturen dieser Industriebetriebe mit Vertriebler und Einkäufer stehen dieser Entwicklung noch im Weg. Der Handel über eine Online Handelsplattform würde eine Preistransparenz schaffen, die schlussendlich auch das Bauen verbilligt. In Deutschland gibt es seit 1932 das Unternehmen „Wer liefert was?“ eine unabhängige Datenbank für gewerbliche Einkäufer oder jetzt ein online Business-to-Business-Marktplatz. Vor der Zeit des Internets hat das Unternehmen regelmäßig Nachschlagwerke für die gewerbliche Anbieter- und Produktsuche.

„Wer liefert Was“ im Internet

Ab 2005 wurde die Datenbank ausschließlich im Internet bereitgestellt.

Derzeit sind über 428.000 Unternehmen aus Deutschland, 66.500 aus Österreich und 63.500 aus der Schweiz mit Informationen und Kontaktdaten bei „Wer liefert was“ eingetragen. Hierbei handelt es sich um Hersteller, Großhändler, Händler oder Dienstleister aus allen Branchen.

Online Handelsplattformen haben den Markt für Konsumenten transparent gemacht und helfen Personen die gewerblich einkaufen. Allerdings haben sie nicht ausschließlich Vorteile. Wer bei nicht mitmacht, mit seinen Produkten und Dienstleistungen nicht gelistet ist, kann erhebliche wettbewerbliche Nachteile hinnehmen müssen. Die Brunzel Bau GmbH steht der weiteren Öffnung des Marktes offen gegenüber.

Der Bauunternehmer Heiko Brunzel ist seit 20 Jahren erfolgreich in der Branche tätig. Heiko Brunzel hat große Erfahrungen, sowohl im öffentlichen wie auch im privaten Hochbau und verfolgt die Philosophie der umfassenden Beratung, Qualität, Kompetenz, faire Preise, Zuverlässigkeit, Pünktlichkeit und Ehrlichkeit zum Kunden und den Objekten. Durch das komplexe Leistungsangebot erreicht Heiko Brunzel mit seiner Tätigkeit und Erfahrung höchste Synergieeffekte bei Sanierungen und Umbauten im Bestand.

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Nudging – warum Treppen oder Aufzug nehmen?

Nudging in der Architektur – „Anstupsen“ um Verhalten zu ändern, das Unterbewusstsein zu stärken oder Manipulation?

Nudging - warum Treppen oder Aufzug nehmen?

Brunzel Bau GmbH aus Velten/Brandenburg

Jeder macht es. Es ist ein fester Bestandteil des Know-hows unserer Bundeskanzlerin in ihren komplexen Verhandlungsgesprächen. Und wir erleben es im Alltag regelmäßig. Die Rede ist vonNudging, ein Synonym für anregen, lenken, formen. Durch clevere Strategien bewirken wir unbewusst Verhaltensänderungen bei unseren Mitmenschen oder werden beeinflusst. DieNudgingMethode wird in den unterschiedlichsten Branchen angewandt. Mit einem „kleinen Stoß“ wird ein bestimmtes Verhalten gefordert. Wie funktioniert das?

Einführung „Nudging“ – Wo findet sich das im Alltag?

Obst, das uns im Supermarkt zum Anbeißen beleuchtet auf Augenhöhe zum Kauf von gesunden Lebensmitteln verführt. Ein kleines Fußballtor im Urinal, das die Männer besser zielen lässt. Im Marketing ist diese Methode weit verbreitet. Der Begriff ist nicht bekannt? Die simple Übersetzung verdeutlicht wasNudgingbedeutet: vereinfacht „An stupsen“. Die aus der Politik stammende Methode zeigt Entscheidungsoptionen auf, regt an, formt und lenkt. Dabei wird ein Arbeitsprozess gezielt inGanggesetzt.

Der Diskussionsbeitrag schildert die Methode Nudging an einem einfachen Beispiel den Grundlagen der Arbeit von Bauherrn, Architekten und Bauunternehmen.Nudgingist kein Designgag, sondern ein in die tägliche Arbeit etablierter Bereich. Der Beitrag ist ein verschriftlichter Vortrag im Rahmen der Erwachsenenbildung bei der Brunzel Bau GmbH aus Velten in Brandenburg.

Design-Gags oder echte Ideen für eine bessere Welt

„Viele nette Nudges, die mir in den Sinn kommen, funktionieren nicht ohne ein tatsächlichen Problem welches es als Ausgangs Situation zu lösen gilt. Um Misserfolgeu verhindern und die Chance auf erfolgreiche Nudges zu erhöhen, teile ich meine eigenen Erfahrungen mit Nudging“, begrüßt Heiko Brunzel die Diskussionsrunde.

Was ist Anstupsen / Anstoßen?

„Was ist das Anstupsen. Es gibt verschiedene Definitionen vonNudging, die eine umfassender als die andere. Aber die Grundidee ist wie folgt:Nudgingakzeptiert die Autonomie des Menschen. Um Menschen zu ermutigen, Entscheidungen zu treffen, die zu ihrem eigenen Vorteil und/oder zugunsten des Staates oder der Gemeinschaft sind.

Es antwortet auf die Herausforderung einer Welt in der wir überall und ständig Entscheidungen unbewusst treffen. Oft sind wir mit den Gedanken in der nächsten Besprechung oder beim Einkaufszettel, wenn wir den Weg zur U-Bahn entscheiden oder den Schokoriegel auswählen. Wir denken nicht gründlich über jede kleine Entscheidung nach. Unsere Aufmerksamkeit wird an anderer Stelle benötigt.

Um vernünftig gute Entscheidungen zu treffen, verwenden wir Signale aus der Umwelt und Faustregeln. Diese Art der Entscheidungsfindung ist empfindlich gegenüber den Einflüssen des Wahlkontexts – der Art und Weise, wie die Umgebung eingerichtet wird, der Reihenfolge, in der die Wahlmöglichkeiten angeboten werden. Eine gute Voraussetzung für effektives Nudging! Das anpassen des Wahlkontextes ermöglicht uns den Schub in die richtige Richtung zu geben. Wie lassen sich vernünftige, arbeitende Nudgesherstellen?

Ein Beispiel für erfolgreiches Nudging aus der Architektur ist das klassische Urinal. Es ermöglicht dem Benutzer durch Anleitung den Reinigungsaufwand zu verkleinern.

Das lässt sich auf Eingangsgestaltungen und Treppen übertragen. Im besten Falle sind diese einladend und ungefährlich.

Da menschliches Verhalten von vielen Faktoren beeinflusst wird, ist nicht vorher zu sagen, wie eine bestimmte Intervention verlaufen wird. Es gibt keine einzige Formel oder Patent zur Anwendung. Beim Nudging geht es darum, Dinge auszuprobieren und zu schauen, was funktioniert und was nicht. Es besteht die Möglichkeit die Anzahl der Versuche, vor dem Erfolg, zu begrenzen. Heiko Brunzel erläutert einen Leitfaden in fünf Schritten. Sie sind simpel und basieren auf der wissenschaftlichen Methode.

1. Was ist das Problem und was ist das Ziel?

Der erste Schritt zu einem effektiven Ansatz/Nudging, ist, zu definieren, welches Problem zu lösen gilt. Das ist grundlegend. Definieren bedeutet, das Beschreiben des gewünschten Verhaltens, das Ziel. Überprüfen Sie, ob das Verhalten, ein tatsächliches Problem in der speziellen Situation ist, in der Sie Ihr Nudging platzieren werden.

Ein Beispiel aus dem Bereich der Gesundheitsfürsorge: wissenschaftlich wurde untersucht, wie sich die Umgebung, die die Treppe hinaufführt, auf die Menge der Besucher, die die Treppe nehmen, auswirken. Die Ausgangssituation war, dass drei Viertel der Besucher den Aufzug in einem bestimmten Gebäude nahmen. Das verbraucht viel Energie, was schlecht für die Umwelt ist. Darüber hinaus sind die Treppen (für die meisten Menschen) gesünder, körperliche Bewegung. Das Beispiel spielt in einem Gebäude, in dem im Ersten Stock die Besucher eine Arztpraxis aufsuchen. Für körperlich eingeschränkte Personen zum Beispiel Rollstuhlfahrer, ist der Fahrstuhl unerlässlich. Treppenlaufen ist ansonsten gesund und fördert die Gesundheit.

Wie zum Treppenlaufen überzeugen? Auf den ersten Blick, ein Dilemma. „Wie schaffen Sie es bestimmte Menschen unbewusst zu motivieren, den für sie besten Weg/die Treppe zu nehmen? Eine gute Ausgangssituation für effektives Nudging.“

2. Welche psychischen Prozesse spielen bei diesem Verhalten eine Rolle?

Wenn das Problem und Ziel klar definiert wurde, ist es nützlich, zu identifizieren, welche psychologischen Prozesse eine Rolle bei dem Verhalten spielen, das geändert werden soll. Zielführende Frage ist, warum Menschen ein bestimmtes Verhalten zeigen oder nicht zeigen. Das sind wichtige Informationen für ein effektives Nudging. Mögliche Fragen sind:

Was motiviert Menschen in dieser Situation?
Entscheiden sie sich für Autopilot oder denken sie, bevor sie handeln?
Welche Vorurteile spielen in dieser Situation eine Rolle?
Welchen Einfluss hat das Verhalten anderer?

Werden solche Fragen nicht gestellt, ist zwar ein Super-kreativer, gutaussehender Nudge entworfen, der aber nicht funktioniert, weil der Fokus auf die falschen psychologischen Prozesse konzentriert wurde. Es ist unmöglich alle psychologischen Prozesse hinter bestimmten Verhaltensweisen herausfinden.

Vielleicht ist in diesem Schritt das Nudging nicht die Richtige Alternative für das Erreichen des Verhaltens, diese Überlegung darf nicht fehlen. Strafen oder Belohnungen zu verwenden ist eine andere Möglichkeit. Die am besten geeignete Situation zum Anwenden vonNudgingist, wenn eine Lücke zwischen Absicht und Verhalten besteht. Menschen haben die Absicht, das Richtige zu tun, tun es am Ende nicht. Ein Beispiel ist jemand, der meint, „Naturschutz ist wichtig“ und gleichzeitig das Licht anlässt oder anstatt die naturschonende Fahrradmobilität das Auto bevorzugt. Wichtig ist herauszufinden, was das „Etwas“ ist, das sicherstellt, dass die Absicht nicht zum Handeln führt – im oben erwähnten Beispiel, weil der Lichtschalter an einem unlogischen, nicht sofort sichtbaren Ort ist – müssen die obigen Fragen gestellt werden.Nudgingwird schwieriger, wenn Menschen bewusst das Verhalten wählen, das verhindert werden soll. Damit ist es unwahrscheinlich, dass ein kleiner Stoß in die richtige Richtung/Nudging einen Effekt haben wird.

3. Gestaltung des „Anstupsens“

Das Problem ist herausgearbeitet, das Ziel festgelegt und geprüft, was steht im Weg? Heiko Brunzel ergänzt: „Der Architekt wünscht die Benutzung der Treppe.“ Für die Gestaltung des Nudging sind neue Ideen nötig. Leichter gelingt die Gestaltung, Dinge, die sich bewährt haben, zur Anwendung gebracht werden. Auch imNudgingwird das Rad nicht zwingend neu erfunden. Das gilt bei der Entwicklung eines Anstoßes unter ständiger Berücksichtigung an die psychologischen Prozesse. Konzentration dabei liegt nicht auf ein „cooles“ Aussehen. „Natürlich funktioniert ein gutaussehender Anstoß besser als ein ungeschickter. Aber Design ist im Fall vonNudginggrundsätzlich kein Ziel, sondern ein Mittel, um Effektivität zu erreichen“, erläutert Bauunternehmer Heiko Brunzel.

Jedes Detail in der Umgebung hat Auswirkungen darauf, was Menschen tun. So ergab eine Studie zum Energieverbrauch von Haushalten, dass die Hinzufügung von (positiven und negativen) Emoticons zu den Informationen über den relativen Energieverbrauch im Vergleich zum Nachbarn für die Reduzierung des durchschnittlichen Energieverbrauchs wesentlich war. Aber kleinere Details wie Farbe, Form und genaue Platzierung des Anstoßes sind entscheidend.

4. Testen und bewerten des Anstoßes

Der logische nächste Schritt besteht darin den Anstoßtest und die Operation auszuwerten. Es macht keinen Sinn, anzuwenden, was nicht funktioniert. Das Nudging läuft Gefahr, viel Zeit, Geld und Möglichkeiten zu verlieren. Wichtig ist in jedem Fall eine Messung vorzunehmen, bevor der Schubs initiiert wird und eine weitere Messung, während des Nudging Versuchs. Berechnung der Differenz um den Erfolg ein zu ordnen. Darüber hinaus ist es sinnvoll, darüber nachzudenken, welche Informationen für die Sammlung noch relevant sind. Diese zusätzliche Information helfen zu erklären, warum ein Schubs funktioniert oder nicht. Dies ermöglicht bessere Chancen für Verbesserungsmöglichkeiten zu finden. Um in dieser Phase Verbesserungen zu erzielen ist es nötig so lange zu testen, bis der perfekte Anstoß für einen Mega-Hit geschaffen wird, verdeutlicht Heiko Brunzel.

5. Manipulation durchNudging?

Die Menschen legen großen Wert auf ihre Freiheit oder Autonomie. Ein geäußertes Argument gegen die Verwendung vonNudging(Nudgingdurch die Regierung wird stark kritisiert) ist, dass es manipuliert, bestimmte Entscheidungen zu treffen und somit die Autonomie beeinflusst.Das ArgumentmachtSinn, sobald die Aussendung nicht von der Umwelt stattfindet, um bestimmte Entscheidungen zu treffen, und ein Anstupsenein manipulierendes Steuerungselement in die Umgebung bringt.
Aber das ist nicht der Fall, wir werden ständig vom Wahlkontext gesteuert und beeinflusst. Selbst wenn Entscheidungen getroffen werden, die nichts in den Auswahlkontext ändern, sind sie verantwortlich, in welche Richtung die Leute geschickt werden. Ein Schubs/Nudging in die richtige Richtung scheint positiv zu sein. Wenn Autonomie als fähig definiert wird, in Übereinstimmung mit dem Wünschen zu handeln, dass das An stupsen/Nudging in vielen Fällen die Autonomie stärkt. „Anscheinend sind wir nicht in der Lage, die für uns optimale Wahl zu treffen. Nudging hilft uns, im Einklang mit unseren tieferen Absichten zu handeln und somit unsere Autonomie zu stärken. Ich denke, dass das Nudging in Bereichen wie Gesundheit und Nachhaltigkeit eine unschuldige Intervention ist. Wichtig isteine Transparenz über Ihre Absichten zu schaffen. Wenn Menschen wissen und erfahren, dass sie „manipuliert“ werden, ist ihre Autonomie weniger betroffen, weil sie über alle Informationen verfügen, die sie für eine autonome Entscheidung benötigen.Nudgingist für das Gemeinwohl“, meint Heiko Brunzel.

6. Lösung – wann nehmen die Menschen Treppen und nicht den Aufzug

Die Lösung der Ausgangsfrage liegt auf der Hand: die Menschen gehen nach Betreten eines Hauses in Blickrichtung weiter. Durch die Gestaltung von Licht, gleichförmigen Boden zwischen Eingangsbereich und Treppe, eine Beschilderung Richtung Treppe stärkt die Orientierung und durch die erfolgreiche Anordnung von Treppen und Aufzügen gelingt dasNudgingRichtung „Treppenlaufen“.

„Wer glaubt ein simples Schild reicht, der irrt. So funktioniert wederNudgingnoch menschliches Verhalten. Wir folgen zum größten Teil unserem Unterbewusstsein. Dieses reagiert unteranderem auf Beschaffenheit des Lichts und des Raumes. Von solchen natürlichen, menschlichen Eigenschafften lebt des längeren Prozesses der Lösungsfindung beim Nudging.“ beendet Hans Heiko Brunzel unter tosendem Applaus seinen Vortrag über Nudging in der Architektur.

Der Bauunternehmer Heiko Brunzel ist seit 20 Jahren erfolgreich in der Branche tätig. Heiko Brunzel hat große Erfahrungen, sowohl im öffentlichen wie auch im privaten Hochbau und verfolgt die Philosophie der umfassenden Beratung, Qualität, Kompetenz, faire Preise, Zuverlässigkeit, Pünktlichkeit und Ehrlichkeit zum Kunden und den Objekten. Durch das komplexe Leistungsangebot erreicht Heiko Brunzel mit seiner Tätigkeit und Erfahrung höchste Synergieeffekte bei Sanierungen und Umbauten im Bestand.

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Sperrholz – ein hässliches Wort, ein wunderbarer Baustoff

Das allgewärtige Sperrholz einmal liebevoll gewürdigt – ein Zwischenruf von Heiko Brunzel, Bauunternehmer in Velten/Berlin

Sperrholz - ein hässliches Wort, ein wunderbarer Baustoff

Brunzel Bau GmbH, Velten/Brandenburg – Sperrholz, ein hässliches Wort für einen wunderbaren Baustoff

Ein Blick ins Angebot der Museumsshops belegt es, beim Schlendern durch die Biennale in Venedig, beim Gang durch den Möbelmarkt, überall „Sperrholz“; auch die Baustelle um die Ecke sowie der heimische Bastelkeller kommen nicht ohne aus: Sperrholz, einem Material, das sich derzeit offenbar erheblicher Beliebtheit erfreut. Heiko Brunzel, Bauunternehmer und Geschäftsführer der seit über fünfundzwanzig Jahren in Velten bestehenden Brunzel Bau GmbH sieht in der Entwicklung der Baustoffe Möglichkeiten für weitere zukunftsfähige Techniken. Im Bereich zukunftsorientiertem Bauen, Wirtschaftlichkeit, Verwertung, Langlebigkeit, Naturbelassenheit und den weiteren Ansprüchen gilt es geeignete Baustoffe zu verwenden und zu entwickeln. „Fragen nach Einsparungspotenzialen bei der Erstellung von Neubauten stehen bei den Bauherren im Fokus. Einsparmöglichkeiten bei Bestandsimmobilien sind mit größerem Aufwand verbunden und unabdingbar zur Vorbereitung ist eine gute Informationspolitik. Durch effiziente Technologien können neue technische Möglichkeiten in der Baubranche eingesetzt und umgesetzt werden, um damit höhere Kostenbelastungen einzudämmen und Platz für langfristige Sparmaßnahmen zu schaffen“, führt der erfahrene Bauunternehmer aus.

Beliebtheit bedeutet bekanntlich nicht Achtung und schon gar nicht Wissen um einen Gegenstand. Es ist also Zeit, sich des Werkstoffes „Sperrholz“ einmal näher anzusehen. Zumal der Titel im englischen viel schöner ist „Plywood“.

Die Geschichte des Sperrholzes

Die Geschichte des Sperrholzes ist komplizierter als gedacht und weist einige Wendungen auf. Sperrholz ist ein Holzwerkstoff, der aus mindestens drei Lagen besteht. Die einzelnen Lagen oder Schichten werden mit Leim und unter hohem Druck dauerhaft miteinander verbunden, was richtungsgebundene Werkstoffeigenschaften wie Quell- und Schwindverhalten zusammenführt. Das ist der erste herausragende Vorteil von Sperrholz, zu dem noch Form und hohe Festigkeit hinzukommen.

Der deutsche Name Sperrholz leitet sich ab aus der (in der Regel) um jeweils 90 Grad gegeneinander versetzten – will sagen: gesperrten – Faserrichtung der einzelnen Schichten, wohingegen der englische Terminus Plywood einfach nur auf den lagenförmigen Aufbau verweist. Im Alltag verstehen wir unter Sperrholz meistens Platten, die aus mehreren gleichförmigen Schichten dünnen Furniers aufgebaut sind. Die hat eine weitaus längere Tradition als man vermuten k6nnte, denn die ältesten Zeugnisse von Holzkonstruktion aus dem Altertum. Danach geriet die Idee in Vergessenheit und wurde erst mit dem Aufkommen der Dampfmaschine wieder bekannt.

Der Bauunternehmer Heiko Brunzel ist seit 20 Jahren erfolgreich in der Branche tätig. Heiko Brunzel hat große Erfahrungen, sowohl im öffentlichen wie auch im privaten Hochbau und verfolgt die Philosophie der umfassenden Beratung, Qualität, Kompetenz, faire Preise, Zuverlässigkeit, Pünktlichkeit und Ehrlichkeit zum Kunden und den Objekten. Durch das komplexe Leistungsangebot erreicht Heiko Brunzel mit seiner Tätigkeit und Erfahrung höchste Synergieeffekte bei Sanierungen und Umbauten im Bestand.

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Schimmel – heute ein Problem in den Wohnungen

Schimmelbefall durch Feuchtigkeit, Temperatur und Nährstoffangebot – muffig-modrig macht krank, bauphysikalische Aspekte.

Schimmel - heute ein Problem in den Wohnungen

Brunzel Bau GmbH Velten / Brandenburg

In der guten alten Zeit galt: Wände, klamme Wohnungen und als Folge Schimmelbildung hat es seit Menschengedenken gegeben. Heiko Brunzel, Bauunternehmer der Brunzel Bau GmbH aus Velten in Brandenburg führt aus, dass der Wunsch nach gesundem Wohnen immer ein aktuelles Thema in der Baubranche darstellt. Unkontrolliertes Wachstum von Schimmelpilzen in Wohnräumen stellt sowohl ein hygienisches sowie ein potentiell gesundheitsgefährdendes Problem dar. Das ist nicht erst in der heutigen Zeit zu einem Problem geworden. Allerdings -so sagt es die Statistik- ist es in den letzten Jahrzehnten zunehmend zu Schimmelbildung in Wohnungen gekommen. Jeder zehnte deutsche Haushalt ist vom Schimmel betroffen. Es wärefalsch anzunehmen, dass die schimmelfreie Wohnung nicht zu erreichen ist.Leider habendie Erkenntnisse aus den Fehlern der Vergangenheit und das heutige Wissen um die Zusammenhänge der Bauphysik bisher nicht zu schimmelfreien Wohnungen geführt. Schimmelbelastet die Atemwege und verursacht eine Fülle von Beschwerden und Krankheiten.

Moderne Baustoffe begünstigen Schimmel

Die in früheren Jahrhunderten verwendeten Baustoffe wie Ton, Lehm, Kalkputz oder Holz haben hinsichtlich der Dampfdiffusion (Durchlässigkeit) und – noch wichtigeres Wasserdampfaufnahmevermögens deutlich günstigere Eigenschaften als neuere Baumaterialien wie zum Beispiel Beton oder Polystyrol. Die Wandoberflächen sind früher darüber hinaus mit Anstrichen wie zum Beispiel Kalk-, Kreide- oder Leimfarben versehen worden, welche ebenfalls feuchtigkeitsregulierend wirken. Heutzutage schränken hohe Kunststoffbeimengungen in den Dispersionsfarbanstrichen und Tapeten mit hohen Kunststoffanteilen diesen Effekt ein.

Fenster als Schimmelturbo

Bei den Fenstern hat eine Entwicklung stattgefunden, die gleich in mehrfacher Hinsicht die Feuchtigkeitsprobleme in den Wohnungen verschärft: An der Einfachverglasung stellen sich die eindeutig niedrigsten Temperaturen in der gesamten Augenwandfläche ein, wodurch der Raumluft über das ,,Beschlagen“ der Fensterscheiben selbstständig Feuchtigkeit entzogen wird. Außerdem signalisieren die beschlagenen Fensterscheiben dem Wohnungsnutzer, dassgelüftet werdensoll. Das anfallende Tauwasser wirdjenach Fensterkonstruktion in einer Rinne im Fensterbrett aufgefangen und weggeleitet. Die heutigen Isolierverglasungen sind speziell beinicht wärmegedämmten Altbauten nicht mehr die kältesten Temperaturzonen, sondern die ungedämmten Außenwände: Bei erhöhter Luftfeuchtigkeit schlägt sich Kondenswasser nicht mehr auf der Scheibe nieder, sondern auf der kalten innenseitigen Wandoberfläche.

Feuchte Wände bedeutet Schimmelgefahr

Früher sind die Wohnungen überwiegend mit Holz- oder Kohleeinzelöfen beheizt worden, heutiger Heizungsstandard ist eine Zentral- oder Etagenheizung. Öfen brauchen frische Luft, um das Feuer aufrecht zu erhalten. Das führt zum Luftaustausch und damit zu trockener Innenluft.

Gründe für die Entwicklung?

Wieso ist die Entwicklung überhaupt in diese Richtung verlaufen? Moderne Baustoffe haben Vorteile und Nachteile.

– Neuartige Baustoffe lassen sich besser, schneller, kostengünstiger verarbeiten.
– Neuartige Anstriche sind einfacher herzustellen, besser zu verarbeiten, und sie bieten eine größere Produktpalette.
– Neuartige Fenster haben bei größerer Lichtausbeute und geringere Heizenergieverluste.

Dagegen werden das feuchtespezifische Verhalten und die Auswirkungen auf den Feuchtigkeitshaushalt in unseren Wohnungen nicht ausreichend berücksichtigt worden.

Feuchte Wohnung durch andere Wassernutzung

Zugleich sind heute die Wohnungen feuchter:

Toiletten im Wohnbereich
Waschmaschinen
Badezimmer mit Duschen und Badewannen.

Weniger Wasser in der Wohnung bedeutetauchviel weniger Wasserdampf. Die heutigen Baumaterialien und die andere Nutzung von Wasser sindalsodie Ursache für die stärkere Gefahr,ungesundenSchimmelinder Wohnung zu züchten.

Fazit: Aus Sicht eines Baufachmannes ist es heute für die Bewohner von Häusern und Wohnungen aufwendigerSchimmelzu vermeiden.

Der Bauunternehmer Heiko Brunzel ist seit 20 Jahren erfolgreich in der Branche tätig. Heiko Brunzel hat große Erfahrungen, sowohl im öffentlichen wie auch im privaten Hochbau und verfolgt die Philosophie der umfassenden Beratung, Qualität, Kompetenz, faire Preise, Zuverlässigkeit, Pünktlichkeit und Ehrlichkeit zum Kunden und den Objekten. Durch das komplexe Leistungsangebot erreicht Heiko Brunzel mit seiner Tätigkeit und Erfahrung höchste Synergieeffekte bei Sanierungen und Umbauten im Bestand.

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Binnenwanderungsströme beeinflussen den Immobilienmarkt

Wohnraumnutzung – Wohneigentum – Stadt – Land, welche Auswirkungen hat die Wanderung? Diskussionsbeitrag von Heiko Brunzel, Bauunternehmer aus Velten / Brandenburg

Binnenwanderungsströme beeinflussen den Immobilienmarkt

Wohnraumnutzung – Wohneigentum – Stadt – Land,von Heiko Brunzel, Bauunternehmer aus Velten / Branden

In den letzten zwanzig Jahren haben auch die Binnenwanderungsströme – ausgelöst vor allem durch die Arbeitsplatzsuche – insbesondere in Ostdeutschland viele Mehrpersonenhaushalte geteilt. Die Brunzel Bau GmbH ist ein mittelständisches Bauunternehmen, das sich auf die Errichtung eigen genutzter Wohnräume spezialisiert hat und hauptsächlich in der Region Berlin und Brandenburg tätig ist. Langfristige und nachhaltige partnerschaftliche Zusammenarbeit ist für das Unternehmen Brunzel Bau GmbH aus Velten nicht nur im Geschäft ein wichtiger Faktor, Teamgeist zieht sich sportlich durch den Alltag. „Ziele lassen sich gemeinsam erreichen, so sieht das Unternehmen sein Engagement im Triathlon Sport, der seit vielen Jahren durch die Brunzel Bau GmbH unterstützt wird. Sportsponsoring ist ein wichtiger Bestandteil in der Unternehmensphilosophie. Neben dem Triathlon hat auch die Förderung des regionalen Sports einen hohen Stellenwert. Sport fördert besseres Verständnis und hilft bei Vermittlung von unterschiedlichen Werten und Ansichten“, erläutert Heiko Brunzel. Die Gesellschaft ist im Wandel, Stärken und Schwächen ergeben sich daraus. Wie wirkt sich der Einfluss von Binnenwanderungsströmen auf die Gesellschaft, Politik und Wirtschaft, im Besonderen den Immobilienmarkt aus? Diese Fragen stehen mit Bauunternehmer Heiko Brunzel zur Diskussion.

Bevölkerung in Deutschland: Alleinstehend – Ein Personen Haushalt

Der Wirtschaftsboom in den 1950er Jahren führte zu einem erhöhten Arbeitskräftebedarf. Der Arbeitskräftemangel führte zu Anwerbung von Gastarbeitern. Griechen, Spanier, Türken, Marokkaner, Portugiesen, Tunesier und viele weitere internationale Gastarbeiter wurden auf dem deutschen Arbeitsmarkt angeworben. Damit änderten sich Strukturen, der Lebensalltag und die Haushaltsgrößen. Familienangehörige wurden nachgeholt und die durchschnittliche Haushaltsgröße stieg. Aktuelle Studien belegen, dass die Zuwanderung von (Spät-)Aussiedlerfamilien und Familienangehörigen von in Deutschland lebenden Ausländern – die bisher die durchschnittliche Haushaltsgröße erhöht hat – rückläufig ist. (Statistisches Bundesamt: Mikrozensus 2011, Entwicklung der Privathaushalte bis 2030, Statistisches Jahrbuch 2007.)

Deutschland: Fakten und Zahlen – Familienbande und gemeinsames Familienleben

Weniger als die Hälfte der Bevölkerung in Deutschland lebt in einer Familie – 2011 waren es nur noch 49,1 Prozent. Auf der anderen Seite war 2011 mehr als jede fünfte Person alleinstehend.

Mehr als jede fünfte Person war im Jahr 2011 alleinstehend (21,8 Prozent der Bevölkerung). Sie wohnten also ohne eigene Kinder und ohne Lebenspartner oder -partnerin in einem Haushalt. In einem Einpersonenhaushalt lebten dabei 19,6 Prozent der Bevölkerung (15,9 Mio. Personen). In einem Mehrpersonenhaushalt, aber ohne eigene Kinder und ohne Lebenspartner (zum Beispiel Studenten-Wohngemeinschaft), wohnten 2,1 Prozent der Bevölkerung (1,7 Mio. Personen). (Statistisches Bundesamt: Mikrozensus 2011)

Vermögen: Fakten und Zahlen – Grund- und Immobilienbesitz

Nach Berechnungen des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW Berlin) lag das gesamte Bruttovermögen der privaten Haushalte in Deutschland im Jahr 2007 bei rund 8 Billionen Euro. Grund- und Immobilienbesitz machte dabei mit 5,3 Billionen Euro den größten Teil aus. Im Vergleich zu 2002 wuchs der Wert des Bruttovermögens um mehr als 1,1 Billionen Euro. Die Verbindlichkeiten der privaten Haushalte – vorrangig Konsumenten- und Hypothekarkredite – beliefen sich im Jahr 2007 auf gut 1,4 Billionen Euro. Nach Abzug dieser Verbindlichkeiten ergibt sich ein Nettovermögen der privaten Haushalte von insgesamt 6,6 Billionen Euro. Deutsches Institut für Wirtschaftsforschung (DIW Berlin).

Bauunternehmer Heiko Brunzel weist darauf hin, dass Immobilien als langlebige Güter gelten und lokal gebunden sind. Für die Prognose der zukünftigen Wohnungsnachfrage und der Art und Weise der Nutzung ist es bedeutsam zu analysieren wie der Zusammenhang zwischen Anzahl der Haushaltsmitglieder sowie dem Durchschnittsalter und den Ausgaben für Wohnen besteht. Überraschend auftretende Nachfragen nach mehr Wohnraum können in bestimmten Regionen kurzfristig nicht bedient werden. Langfristig helfen Neu- und Umbauten die höheren Immobiliennachfragen mit Lösungsmöglichkeiten zu erfüllen. Gezielte Studien helfen die Prognosen genau dafür zu analysieren. Das Wirtschaftswachstum der Region spielt eine weitere Schlüsselrolle, um die Entwicklung der Haushaltszahlen zu ermitteln und in die Planungen aufzunehmen, erläutert der erfahrene Bauunternehmer Heiko Brunzel.

Der Bauunternehmer Heiko Brunzel ist seit 20 Jahren erfolgreich in der Branche tätig. Heiko Brunzel hat große Erfahrungen, sowohl im öffentlichen wie auch im privaten Hochbau und verfolgt die Philosophie der umfassenden Beratung, Qualität, Kompetenz, faire Preise, Zuverlässigkeit, Pünktlichkeit und Ehrlichkeit zum Kunden und den Objekten. Durch das komplexe Leistungsangebot erreicht Heiko Brunzel mit seiner Tätigkeit und Erfahrung höchste Synergieeffekte bei Sanierungen und Umbauten im Bestand.

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Altersvorsorge: Bauen – Wohnen – Miete oder Risiko Eigentum

Wohneigentum als Sicherheitsvorsorge im Alter: Immobilienrente Ruhestandsplanung mit Beton Gold? Tipps von Heiko Brunzel, Bauunternehmer aus Velten / Brandenburg

Altersvorsorge: Bauen - Wohnen - Miete oder Risiko Eigentum

(NL/2809025069) Risiken verteilen: Immobilienrente eigene vier Wände ein Garant für Wohlstand auch im Alter? Eigene Immobilien bedeuten Sicherheit, Kredite zwingen zum Sparen. Weitsicht für die Ruhestandsplanung und die Altersvorsorge ist nötig.

Das Wohnen ist einer der teuersten Ausgabenposten bei den Lebenshaltungskosten. Gerechnet wird, dass 25 bis 30 Prozent des Nettomonatseinkommens in die Miete fließen. Wer mit einem Durchschnittseinkommen selbstgenutztes Wohneigentum erwirbt, muss zum Abzahlen den Gürtel oft viele Jahre enger schnallen. Wunsch der Wohneigentümer ist, dass zum Ende der Berufstätigkeit die Immobilie schuldenfrei sein sollte. Bauherren und Wohneigentumskäufer fragen sich, wie das geht. Heiko Brunzel, Bauunternehmer aus Velten in Brandenburg, weiß aus über 30 Jahren Erfahrung, dass diese Frage unumgänglich ist. Die Brunzel Bau GmbH hat große Erfahrungen, sowohl im öffentlichen wie auch im privaten Hochbau und verfolgt die Philosophie der umfassenden Beratung, Qualität, Kompetenz. Faire Preise, Zuverlässigkeit, Pünktlichkeit und Ehrlichkeit zum Kunden und den Objekten liegen dem Veltener Bauunternehmer genauso am Herzen. Durch das komplexe Leistungsangebot kann Heiko Brunzel mit seiner Tätigkeit, Erfahrung und dem Team höchste Synergieeffekte bei Sanierungen und Umbauten im Bestand erzielen.

Ruhestandsplanung nicht allein auf Beton-Gold auszurichten

Die größte Investition im Leben betrifft das Thema Wohneigentum, egal ob Eigenheim, Eigentumswohnung oder ein Wohnprojekt, Kredite müssen aufgenommen werden um den Traum von den eigenen vier Wänden zu erfüllen. Bauunternehmer Heiko Brunzel erläutert in regelmäßigen Weiterbildungsseminaren und Diskussionsbeiträgen seine Erfahrungen zu diesen Themen. Akut steht das Thema Vorsorge und Wohnen im Alter ganz oben in der Diskussion. Verlässlichkeit allein auf die sozialen Sicherungssysteme und das Vertrauen auf die staatliche Rente löst Unsicherheit aus und führt zu vielfältigen Fragen. Wie gestaltet sich eine solide Ruhestandsplanung? Sicherheit in Investments als Immobilienrente für das Alter?

Diskutiert wird die Frage, ob es besser ist, Eigentümer einer selbstgenutzten Immobilie zu sein oder in einer Mietwohnung zu leben und das nicht gebundene Kapital auf andere Weise anzulegen? Dies muss je nach der eigenen Finanzlage und den persönlichen Lebensumständen individuell betrachtet und bewertet werden. Fraglich sind auf jeden Fall Aussagen, dass mit einer eigenen Immobilie sich selbst Vermögen bilde, aber durch Mietzahlungen den Hauseigentümer nicht reich gemacht wird. Dies ist stark vereinfacht erläutert. Die Realität ist komplex und somit sind weitere Aspekte für den Entscheidungsprozesses wichtig, gibt Heiko Brunzel zu bedenken. Wichtig ist, selbst etwas für die Altersvorsorge zu tun. Dafür gilt es mögliche Alternativen prüfen und durchrechnen, sind sich die Teilnehmer in den Veltener Räumlichkeiten einig.

Risiken verteilen: Immobilienrente eigene vier Wände ein Garant für Wohlstand auch im Alter?

Eine Verteilung der Risiken zählt zum soliden Vorsorgefundament. Eine Immobilie bietet zwar einen substantiellen Wert, bindet zugleich viel Kapital und das Risiko, ob auf das eingesetzte Kapital mit Wertsteigerung bei Bedarf zurückgegriffen werden kann. Zudem gilt nach wie vor die alte Regel: Lage, Lage, Lage entscheidet über den Anlageerfolg. Heiko Brunzel erläutert, dass neben der Lage- und Standortqualität die Ausstattung, die richtige Finanzierung und der energetische Fußabdruck von wesentlicher Bedeutung sind. Die Kriterien müssen stimmen, ansonsten drohen Verlustgeschäfte. Die Erzielung der Wertsteigerung ist ein ungeschriebenes Muss für Gewinn im Immobilienmarkt, das gilt vor dem Kauf und der Renditeberechnung zu beachten, meint der erfahrene Bauunternehmer. Mietfrei bedeutet nicht kostenfrei, jede Immobilie muss erhalten und bewirtschaftet werden. Eigentum altert mit den Bewohnern mit und die Anforderungen dürfen im Alter nicht unterschätzt werden. Wichtig ist, dass in guten Zeiten genügend Rücklagen gebildet werden, das gilt für Eigentümer, Bauherren und Investoren.

Fazit: Eigene Immobilien bedeuten Sicherheit, Kredite zwingen zum Sparen. Weitsicht für die Ruhestandsplanung und die Altersvorsorge ist nötig.

Immobilieneigentümer sehen dem Älterwerden gelassener in Auge, denn Kredite haben zum sparsamen und umsichtigen Handeln erzogen. Eine gelernte Sparneigung, um die Entschuldung des Hauses oder der Wohnung zu erreichen, wurde über Jahrzehnte gelernt. Studien beweisen, dass mit dem Eintritt in das Rentenalter Immobilienkäufer schuldenfrei sind, dies trifft auf die überwiegende Mehrheit der Haushalte in Deutschland zu, verdeutlicht Heiko Brunzel. Die Gegebenheiten auf den Märkten müssen beobachtet werden, ideal ist ein Vorsorge Mix für den Ruhestand, nur auf Beton Gold oder Immobilienrente sollte nicht gesetzt werden.

Der Bauunternehmer Heiko Brunzel ist seit über 20 Jahren erfolgreich in der Branche tätig. Heiko Brunzel hat große Erfahrungen, sowohl im öffentlichen wie auch im privaten Hochbau und verfolgt die Philosophie der umfassenden Beratung, Qualität, Kompetenz, faire Preise, Zuverlässigkeit, Pünktlichkeit und Ehrlichkeit zum Kunden und den Objekten. Durch das komplexe Leistungsangebot erreicht Heiko Brunzel mit seiner Tätigkeit und Erfahrung höchste Synergieeffekte bei Sanierungen und Umbauten im Bestand. Weitere Informationen unter http://www.bauen-solide.de

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Altersvorsorge: Bauen – Wohnen – Miete oder Risiko Eigentum

Wohneigentum als Sicherheitsvorsorge im Alter: Immobilienrente – Ruhestandsplanung mit Beton Gold? Tipps von Heiko Brunzel, Bauunternehmer aus Velten / Brandenburg

Altersvorsorge: Bauen - Wohnen - Miete oder Risiko Eigentum

Immobilienrente – eigene vier Wände ein Garant für Wohlstand auch im Alter?

Das Wohnen ist einer der teuersten Ausgabenposten bei den Lebenshaltungskosten. Gerechnet wird, dass 25 bis 30 Prozent des Nettomonatseinkommens in die Miete fließen. Wer mit einem Durchschnittseinkommen selbstgenutztes Wohneigentum erwirbt, muss zum Abzahlen den Gürtel oft viele Jahre enger schnallen. Wunsch der Wohneigentümer ist, dass zum Ende der Berufstätigkeit die Immobilie schuldenfrei sein sollte. Bauherren und Wohneigentumskäufer fragen sich, wie das geht. Heiko Brunzel, Bauunternehmer aus Velten in Brandenburg, weiß aus über 30 Jahren Erfahrung, dass diese Frage unumgänglich ist. Die Brunzel Bau GmbH hat große Erfahrungen, sowohl im öffentlichen wie auch im privaten Hochbau und verfolgt die Philosophie der umfassenden Beratung, Qualität, Kompetenz. Faire Preise, Zuverlässigkeit, Pünktlichkeit und Ehrlichkeit zum Kunden und den Objekten liegen dem Veltener Bauunternehmer genauso am Herzen. Durch das komplexe Leistungsangebot kann Heiko Brunzel mit seiner Tätigkeit, Erfahrung und dem Team höchste Synergieeffekte bei Sanierungen und Umbauten im Bestand erzielen.

Ruhestandsplanung nicht allein auf Beton-Gold auszurichten

Die größte Investition im Leben betrifft das Thema Wohneigentum, egal ob Eigenheim, Eigentumswohnung oder ein Wohnprojekt, Kredite müssen aufgenommen werden um den Traum von den eigenen vier Wänden zu erfüllen. Bauunternehmer Heiko Brunzel erläutert in regelmäßigen Weiterbildungsseminaren und Diskussionsbeiträgen seine Erfahrungen zu diesen Themen. Akut steht das Thema Vorsorge und Wohnen im Alter ganz oben in der Diskussion. Verlässlichkeit allein auf die sozialen Sicherungssysteme und das Vertrauen auf die staatliche Rente löst Unsicherheit aus und führt zu vielfältigen Fragen. Wie gestaltet sich eine solide Ruhestandsplanung? Sicherheit in Investments als Immobilienrente für das Alter?

Diskutiert wird die Frage, ob es besser ist, Eigentümer einer selbstgenutzten Immobilie zu sein oder in einer Mietwohnung zu leben und das nicht gebundene Kapital auf andere Weise anzulegen? „Dies muss je nach der eigenen Finanzlage und den persönlichen Lebensumständen individuell betrachtet und bewertet werden. Fraglich sind auf jeden Fall Aussagen, dass mit einer eigenen Immobilie sich selbst Vermögen bilde, aber durch Mietzahlungen den Hauseigentümer nicht reich gemacht wird. Dies ist stark vereinfacht erläutert. Die Realität ist komplex und somit sind weitere Aspekte für den Entscheidungsprozesses wichtig“, gibt Heiko Brunzel zu bedenken. Wichtig ist, selbst etwas für die Altersvorsorge zu tun. Dafür gilt es mögliche Alternativen prüfen und durchrechnen, sind sich die Teilnehmer in den Veltener Räumlichkeiten einig.

Risiken verteilen: Immobilienrente – eigene vier Wände ein Garant für Wohlstand auch im Alter?

Eine Verteilung der Risiken zählt zum soliden Vorsorgefundament. Eine Immobilie bietet zwar einen substantiellen Wert, bindet zugleich viel Kapital und das Risiko, ob auf das eingesetzte Kapital mit Wertsteigerung bei Bedarf zurückgegriffen werden kann. Zudem gilt nach wie vor die alte Regel: Lage, Lage, Lage entscheidet über den Anlageerfolg. Heiko Brunzel erläutert, dass neben der Lage- und Standortqualität die Ausstattung, die richtige Finanzierung und der energetische Fußabdruck von wesentlicher Bedeutung sind. Die Kriterien müssen stimmen, ansonsten drohen Verlustgeschäfte. Die Erzielung der Wertsteigerung ist ein ungeschriebenes Muss für Gewinn im Immobilienmarkt, das gilt vor dem Kauf und der Renditeberechnung zu beachten, meint der erfahrene Bauunternehmer. Mietfrei bedeutet nicht kostenfrei, jede Immobilie muss erhalten und bewirtschaftet werden. Eigentum altert mit den Bewohnern mit und die Anforderungen dürfen im Alter nicht unterschätzt werden. Wichtig ist, dass in guten Zeiten genügend Rücklagen gebildet werden, das gilt für Eigentümer, Bauherren und Investoren.

Fazit: Eigene Immobilien bedeuten Sicherheit, Kredite zwingen zum Sparen. Weitsicht für die Ruhestandsplanung und die Altersvorsorge ist nötig.

Immobilieneigentümer sehen dem Älterwerden gelassener in Auge, denn Kredite haben zum sparsamen und umsichtigen Handeln erzogen. Eine gelernte Sparneigung, um die Entschuldung des Hauses oder der Wohnung zu erreichen, wurde über Jahrzehnte gelernt. Studien beweisen, dass mit dem Eintritt in das Rentenalter Immobilienkäufer schuldenfrei sind, dies trifft auf die überwiegende Mehrheit der Haushalte in Deutschland zu, verdeutlicht Heiko Brunzel. Die Gegebenheiten auf den Märkten müssen beobachtet werden, ideal ist ein Vorsorge Mix für den Ruhestand, nur auf Beton Gold oder Immobilienrente sollte nicht gesetzt werden.

Der Bauunternehmer Heiko Brunzel ist seit 20 Jahren erfolgreich in der Branche tätig. Heiko Brunzel hat große Erfahrungen, sowohl im öffentlichen wie auch im privaten Hochbau und verfolgt die Philosophie der umfassenden Beratung, Qualität, Kompetenz, faire Preise, Zuverlässigkeit, Pünktlichkeit und Ehrlichkeit zum Kunden und den Objekten. Durch das komplexe Leistungsangebot erreicht Heiko Brunzel mit seiner Tätigkeit und Erfahrung höchste Synergieeffekte bei Sanierungen und Umbauten im Bestand.

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Hausbau: Minimalismus – Downsizing ein neuer Trend

Wandel und Entwicklung der modernen Gesellschaft – Produktivität, Dienstleistung, Minimalismus, Erlebnisgesellschaft – von Heiko Brunzel, Brunzel Bau GmbH aus Velten/Brandenburg

Hausbau: Minimalismus - Downsizing ein neuer Trend

Die Vereinfachung des Lebensstils: Erleben – Erfahren – Erlernen, von Heiko Brunzel, Bauunternehmer

Wohlbefinden, Gelassenheit und Freude – großes Glück auf kleinstem Raum, der neue Trend zur Verwirklichung der eigenen vier Wände. Minimalistisch gepaart mit Eleganz und Nachhaltigkeit zeichnet den perfekten Wunsch von der neuen Wohntrendentwicklung aus. Heiko Brunzel, Bauunternehmer der Brunzel Bau GmbH aus Velten in Brandenburg führt aus, dass der Trend des Minimalismus im Besonderen dem Wunsch nach Individualität und Freiheit nachkommt. Ein glückliches Leben fernab vom anstrengenden Konsumdrang und von Überflüssigkeiten.

Wandel: Trends kommen und gehen

Bauunternehmer Brunzel bestätigt, dass die architektonischen Ansprüche aber trotzdem an den Bau steigen. Die Nutzung jedes Quadratmeters ist genauso Ziel, wie den ökologischen Fußabdruck zu minimieren und durch organische Architektur eine Harmonie Gebäude zur umgebenen Natur zu schaffen. Bauunternehmer Heiko Brunzel hat in seinen über zwanzig jähriger Erfahrung etliche Trends begleitet. Zahlreiche Bauten in den letzten Jahrzehnten, die durch sein Unternehmen geplant, erstellt und verwirklicht wurden verdeutlichen durch Art und Weise, Material und Architektur die unterschiedlichen Trendrichtungen. Unter den sozialen Erscheinungen spielt die Ästhetisierung des Lebensalltags eine tragende Rolle. Deutlich ist dieser Epochenwandel in Bezug auf Alltagsgegenstände zu erklären: „Subjekte sich im Alltag nicht mehr nur zweckorientiert, sondern werden zudem ästhetisch betrachtet und genutzt. Dieser Wandel verändert damit die Lebenswelt. Historisch betrachtet entstanden Gesellschaften aus der Not heraus, diese wurden durch Gesellschaften durch Überfluss abgelöst. Damit vollziehen sich Veränderungen in allen Lebensbereichen, das Überleben steht nicht mehr im Fokus für Gesellschaftsgründungen“, erläutert Heiko Brunzel.

Moderne Gesellschaft – Produktivität – Dienstleistung

Materielle Grundlage des Wandels ist die Entwicklung der modernen Gesellschaft, von der Mangel- zur Überflussgesellschaft. Studien bestätigen, dass insbesondere in den 60er- und 70er-Jahren des letzten Jahrhunderts die Masseneinkommen im Gleichschritt mit der Produktivität einen langen Zeitraum hindurch kontinuierlich zugenommen haben. Diese Entwicklung, aber auch der Auf- und Ausbau des Sozial- und Wohlfahrtsstaates führten dazu, dass die materielle Not und soziale Unsicherheit gemildert und die Versorgung der gesamten Bevölkerung mit Gütern und Dienstleistungen wesentlich verbessert werden konnte, gibt Heiko Brunzel zu bedenken.

Die ökonomische und politische Entwicklung hatte ganz zentrale Auswirkungen auf die Gesellschaft. Im allgemein ansteigenden Lebensstandard sind auch in den unteren sozialökonomischen Klassen materielle Notlagen weitgehend dahingeschmolzen. „Aus mittel- und rechtslosen Mitbürgern, die vordem tatsächlich nichts zu verlieren hatten als ihre „Ketten“ (ein Ausspruch von Karl Marx), sind kaufkräftige, souveräne Konsumenten und Bürgerinnen geworden. Dies mit einer Fülle von individuellen Rechten der politischen und der sozialen Teilnahme (Marshall, 1992). Bauunternehmer Heiko Brunzel verdeutlicht, dass gleichzeitig der Strukturwandel zu Dienstleistungs- und Informations- und Wissensgesellschaft, der Ausbau und die Öffnung des Bildungswesens neue Aufstiegschancen und damit ein Aufbrechen geschlossener Klassenwelten bewirkt haben. Auf diese Weise ist es zu einem nachhaltigen Schub der Individualisierung, Auflösung gekommen. Diese Entwicklung hat Veränderungen der Verhältnisse der Subjekte zu ihrer Umwelt und sich selbst ermöglicht.

Die Vereinfachung des Lebensstils: Erleben – Erfahren – Erlernen

Überfluss verändert die Gesellschaft, damit das individuelle Selbstverständnis. Heiko Brunzel diskutiert die Frage: Wie einen persönlichen Mehrwert schaffen – Zeichen in der Bauwirtschaft? Brunzel: „Der Minimalismus ist ein Weg, diese Frage zu beantworten. Welche Dinge bringen einen Mehrwert, die Vereinfachung des Lebensstils. Die Vorfahren hatten für den Alltag, was benötigt wurde und das oftmals auf geringem Platz. Betten, Schränke, Stühle, Tische und vieles mehr wurden mehrfach geteilt. Ein Raum (oftmals die Küche) wurde geheizt, das Sonntagezimmer an besonderen Tagen oder für besondere Feierlichkeiten. Die Überflussgesellschaft leidet an Reizüberflutung, Konsum und Unzufriedenheit.“ Die Bauwirtschaft erlebt diese Überflussreizung in Form von Downsizing. Die Erlebnisgesellschaft hat den Schwerpunkt in der Handlungsorientierung, aber nicht mehr in der instrumentellen Dimension des Verfügens, sondern in der ästhetischen Dimension des Erlebens. Durch den Trend Minimalismus erhofft sich die Erlebnisgesellschaft eine neue Wohlfühlformel für Zuhause und in der Arbeitswelt zu erlernen.

Der Bauunternehmer Heiko Brunzel ist seit 20 Jahren erfolgreich in der Branche tätig. Heiko Brunzel hat große Erfahrungen, sowohl im öffentlichen wie auch im privaten Hochbau und verfolgt die Philosophie der umfassenden Beratung, Qualität, Kompetenz, faire Preise, Zuverlässigkeit, Pünktlichkeit und Ehrlichkeit zum Kunden und den Objekten. Durch das komplexe Leistungsangebot erreicht Heiko Brunzel mit seiner Tätigkeit und Erfahrung höchste Synergieeffekte bei Sanierungen und Umbauten im Bestand.

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Deutsches Handwerk: Baubranche das Zugpferd

Diskussionsbeitrag von Heiko Brunzel, Bauunternehmer aus Velten/Brandenburg

Deutsches Handwerk: Baubranche das Zugpferd

(NL/2983599786) Die Zukunft der Kundengewinnung. Kundengewinnungs-Strategien in der Digitalisierung und unter Berücksichtigung der Verhaltensstrategien von Konsumenten. Wie die Verschmelzung der Offline und Online Welt mit dem Kundenverhalten herbeiführen? Diskussionsbeitrag von Heiko Brunzel. Menschen lassen sich lenken Marketing durch Beeinflussung.

Je mehr Kunden sich für ein bestimmtes Produkt entscheiden, desto interessanter ist das Angebot für die Nutzer. Dieser Instinkt wird Herdenverhalten genannt und ist ein Urinstinkt, der das Überleben der Menschheit gesichert hat. Der Markt nutzt das sogenannte Herdenverhalten, auch bekannt als Schwarmbewegung, dass die Effizienz sichert. Heiko Brunzel, Bauunternehmer aus Velten in Brandenburg mit über zwanzig Jahren Markterfahrung in der Baubranche hat das Schwarmverhalten selbst bei der Schnäppchenjagt beobachtet. Der Urinstinkt des Überlebens kommt bei der Schnäppchenjagt zum Tragen, den Zwang der Jagd nach dem nächsten Schnäppchen kann sich fast niemand entziehen, das haben Forscher und Studien herausgefunden, erläutert Heiko Brunzel bei der Mitarbeiterschulung in den eigenen Veltener Räumlichkeiten. Das Herdenverhalten ist tief in der menschlichen Psyche verwurzelt. Das macht die Beeinflussung erfolgreich für gezielte Marketingstrategien. Die Orientierung erfolgt am Verhalten der Gesellschaft, wird imitiert und bestimmte komplexe Handlungen mit den Regeln der Gemeinschaft abgestimmt. Das Internet bietet unerschöpfliche Möglichkeiten, gibt Heiko Brunzel zu bedenken.

Bequemlichkeit mangelnde Zeit Informationsbewertung

Für die Recherche bietet das Internet noch nie dagewesene Möglichkeiten, leichter kommt der Nutzer nicht an Informationen. Theoretisch kann sich jeder unabhängig und kompetent zu fast allen Themen informieren, aber die Realität ist eine andere, gibt Heiko Brunzel zu bedenken. Auch im Internet sind Informationen ungleich verteilt, Nutzer benötigen Zeit um eine unabhängige Meinung bilden zu können. Mangelnde Zeit für Recherchen lassen die Nutzer eine Abkürzung über beispielsweise Bewertungen, Verbrauchermeinungen, Testveröffentlichungen nehmen, damit folgen die Nutzer im Internet dem Herdenverhalten, wie in der Offline Welt. Die Informationsbewertung gestaltet sich oftmals schwierig, weil Meinungen und Bewertungen als nicht objektiv empfunden werden. Dies ist für die Entscheidung unbequem, langatmig und nicht zufriedenstellend, gibt Bauunternehmer Heiko Brunzel zu bedenken.

Die Masse bestimmt die Kaufentscheidung

Bei Unsicherheit und Überforderung entscheidet sich der Konsument, Kunde, Nutzer für die Entscheidung der Mehrheit, die Masse bestimmt die Kaufentscheidung, dies geschieht oftmals unbewusst, erläutert Heiko Brunzel die Studien. Nahe liegt der Wunsch, durch optimale Marketingstrategien dieses Herdenverhalten manipulativ beeinflussen können, um Konsumenten, Kunden und Nutzer unbewusst in die Irre zu führen. Unternehmen, die dies versucht haben, haben sich langfristig verbrannt. Durch die Transparenz in der Welt, dank Internet und Vernetzung werden Schummeleien und Manipulationen schnell auffliegen. Bei den geringsten Vermutungen von Manipulation besteht kam Hoffnung auf Schadensbegrenzung: Vertrauen ist das höchste Gut, ist das Vertrauen verspielt, dann ist es verloren. Langfristig rechnet sich keine Manipulation, Authentizität und Ehrlichkeit zahlen sich langfristig aus, diskutiert Heiko Brunzel in der Mitarbeiterrunde.

Kundengewinnung: Kommunikation Integration – Digitalisierung

Die Baubranche, das Handwerk zählt zu Deutschlands Zugpferd. Ohne dem Bauhandwerk wäre Wachstum, Innovation und Wirtschaftlichkeit in Deutschland nicht erreichbar. Die Bauwirtschaft befindet sich vor neuen Chancen und großen Herausforderungen. Der Fachkräftemangel und demografische Wandel macht vor der Baubranche nicht halt, gibt Heiko Brunzel zu bedenken. Aber das Herdenverhalten ist in der Offline wie Online Welt existent, wird seit jeher angewandt und betrifft alle Unternehmen. Der Markt ist hart umkämpft. Kunden fordern mehr Komfort, komplexes Bauen, bessere Bauprodukte, gesundes Wohnen, Sicherheit, Design und all dies gepaart mit den wichtigsten Themen Energieeffizienz und Barrierefreiheit. Die Kaufentscheidung der Kunden ist für das Überleben von Bauunternehmen und der Bauwirtschaft wichtig und entscheidend. Unternehmen sind im Umdenk- und Findungsprozess über die Nutzung von Marketingstrategien. Das digitale Wirtschaftswunder beflügelt das Handwerk, Industrieunternehmen und alle Dienstleistungsbranchen, es gilt die richtige Kundengewinnungsstrategie zu finden, die auf ein tiefes Verständnis des Verhaltens von Konsumenten, Kunden und Nutzern aufgebaut ist und dabei betriebliche Ressourcen relevant ein- und umsetzt. Bauunternehmer Heiko Brunzel betont die Wichtigkeit der Kommunikation und der Integration realer und virtueller Strategien. Es gilt die Zusammenhänge zu verstehen und anzuwenden.

Der Bauunternehmer Heiko Brunzel ist seit 20 Jahren erfolgreich in der Branche tätig. Heiko Brunzel hat große Erfahrungen, sowohl im öffentlichen wie auch im privaten Hochbau und verfolgt die Philosophie der umfassenden Beratung, Qualität, Kompetenz, faire Preise, Zuverlässigkeit, Pünktlichkeit und Ehrlichkeit zum Kunden und den Objekten. Durch das komplexe Leistungsangebot erreicht Heiko Brunzel mit seiner Tätigkeit und Erfahrung höchste Synergieeffekte bei Sanierungen und Umbauten im Bestand. Weitere Informationen unter http://www.bauen-solide.de

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Deutsches Handwerk: Die Baubranche gilt als Zugpferd

Menschen lassen sich lenken – Marketing durch Beeinflussung. Diskussionsbeitrag von Heiko Brunzel, Bauunternehmer aus Velten/Brandenburg

Deutsches Handwerk: Die Baubranche gilt als Zugpferd

Deutsches Handwerk: Baubranche das Zugpferd – Bauunternehmer Heiko Brunzel, Velten

Erfolgreiche Beeinflussungstechnik: In Situationen der Unsicherheit folgt die Menschheit der Mehrheit, anstatt sich selber ein Urteil zu bilden.

Je mehr Kunden sich für ein bestimmtes Produkt entscheiden, desto interessanter ist das Angebot für die Nutzer. Dieser Instinkt wird „Herdenverhalten“ genannt und ist ein Urinstinkt, der das Überleben der Menschheit gesichert hat. Der Markt nutzt das sogenannte Herdenverhalten, auch bekannt als Schwarmbewegung, dass die Effizienz sichert. Heiko Brunzel, Bauunternehmer aus Velten in Brandenburg mit über zwanzig Jahren Markterfahrung in der Baubranche hat das Schwarmverhalten selbst bei der Schnäppchenjagt beobachtet. Der Urinstinkt des Überlebens kommt bei der Schnäppchenjagt zum Tragen, den Zwang der Jagd nach dem nächsten Schnäppchen kann sich fast niemand entziehen, das haben Forscher und Studien herausgefunden, erläutert Heiko Brunzel bei der Mitarbeiterschulung in den eigenen Veltener Räumlichkeiten. Das „Herdenverhalten“ ist tief in der menschlichen Psyche verwurzelt. Das macht die Beeinflussung erfolgreich für gezielte Marketingstrategien. Die Orientierung erfolgt am Verhalten der Gesellschaft, wird imitiert und bestimmte komplexe Handlungen mit den Regeln der Gemeinschaft abgestimmt. Das Internet bietet unerschöpfliche Möglichkeiten, gibt Heiko Brunzel zu bedenken.

Bequemlichkeit – mangelnde Zeit – Informationsbewertung

Für die Recherche bietet das Internet noch nie dagewesene Möglichkeiten, leichter kommt der Nutzer nicht an Informationen. Theoretisch kann sich jeder unabhängig zu fast allen Themen informieren, aber die Realität ist eine andere, gibt Heiko Brunzel zu bedenken. Auch im Internet sind Informationen ungleich verteilt, Nutzer benötigen Zeit um eine unabhängige Meinung bilden zu können. „Mangelnde Zeit für Recherchen lassen die Nutzer eine Abkürzung über beispielsweise Bewertungen, Verbrauchermeinungen, Testveröffentlichungen nehmen, damit folgen die Nutzer im Internet dem Herdenverhalten, wie in der Offline Welt. Die Informationsbewertung gestaltet sich oftmals schwierig, weil Meinungen und Bewertungen als nicht objektiv empfunden werden. Dies ist für die Entscheidung unbequem, langatmig und nicht zufriedenstellend“, gibt Bauunternehmer Heiko Brunzel zu bedenken.

Die Masse bestimmt die Kaufentscheidung

Bei Unsicherheit und Überforderung entscheidet sich der Konsument, Kunde, Nutzer für die Entscheidung der Mehrheit, die Masse bestimmt die Kaufentscheidung, dies geschieht oftmals unbewusst, erläutert Heiko Brunzel die Studien. Nahe liegt der Wunsch, durch optimale Marketingstrategien dieses Herdenverhalten manipulativ beeinflussen können, um Konsumenten, Kunden und Nutzer unbewusst in die Irre zu führen. Unternehmen, die dies versucht haben, haben sich langfristig verbrannt. Durch die Transparenz in der Welt, dank Internet und Vernetzung werden Schummeleien und Manipulationen schnell auffliegen. Bei den geringsten Vermutungen von Manipulation besteht kam Hoffnung auf Schadensbegrenzung: Vertrauen ist das höchste Gut, ist das Vertrauen verspielt, dann ist es verloren. Langfristig rechnet sich keine Manipulation, Authentizität und Ehrlichkeit zahlen sich langfristig aus, diskutiert Heiko Brunzel in der Mitarbeiterrunde.

Kundengewinnung: Kommunikation – Integration – Digitalisierung

Die Baubranche, das Handwerk zählt zu Deutschlands Zugpferd. Ohne dem Bauhandwerk wäre Wachstum, Innovation und Wirtschaftlichkeit in Deutschland nicht erreichbar. Die Bauwirtschaft befindet sich vor neuen Chancen und großen Herausforderungen. Der Fachkräftemangel und demografische Wandel macht vor der Baubranche nicht halt, gibt Heiko Brunzel zu bedenken. Aber das Herdenverhalten ist in der Offline wie Online Welt existent, wird seit jeher angewandt und betrifft alle Unternehmen. Der Markt ist hart umkämpft. Kunden fordern mehr Komfort, komplexes Bauen, bessere Bauprodukte, gesundes Wohnen, Sicherheit, Design und all dies gepaart mit den wichtigsten Themen Energieeffizienz und Barrierefreiheit. Die Kaufentscheidung der Kunden ist für das Überleben von Bauunternehmen und der Bauwirtschaft wichtig und entscheidend. Unternehmen sind im Umdenk- und Findungsprozess über die Nutzung von Marketingstrategien. Das digitale Wirtschaftswunder beflügelt das Handwerk, Industrieunternehmen und alle Dienstleistungsbranchen, es gilt die richtige Kundengewinnungsstrategie zu finden, die auf ein tiefes Verständnis des Verhaltens von Konsumenten, Kunden und Nutzern aufgebaut ist und dabei betriebliche Ressourcen relevant ein- und umsetzt. Bauunternehmer Heiko Brunzel betont die Wichtigkeit der Kommunikation und der Integration realer und virtueller Strategien. Es gilt die Zusammenhänge zu verstehen und anzuwenden.

Der Bauunternehmer Heiko Brunzel ist seit 20 Jahren erfolgreich in der Branche tätig. Heiko Brunzel hat große Erfahrungen, sowohl im öffentlichen wie auch im privaten Hochbau und verfolgt die Philosophie der umfassenden Beratung, Qualität, Kompetenz, faire Preise, Zuverlässigkeit, Pünktlichkeit und Ehrlichkeit zum Kunden und den Objekten. Durch das komplexe Leistungsangebot erreicht Heiko Brunzel mit seiner Tätigkeit und Erfahrung höchste Synergieeffekte bei Sanierungen und Umbauten im Bestand.

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