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Die neue VDE 0105-100: Alles Wichtige im Fachbuch von WEKA MEDIA

Die neue VDE 0105-100: Alles Wichtige im Fachbuch von WEKA MEDIA
Praxiskompass Elektrosicherheit: Die neue VDE 0105-100:2015-10

Kissing, 31. März 2016 – Im Oktober 2015 gab es eine Novellierung einer der wichtigsten und ältesten Grundnormen der Elektrotechnik. Die VDE 0105-100:2009-10 wurde durch die VDE 0105-100:2015-10 „Betrieb von elektrischen Anlagen – Teil 100: Allgemeine Festlegungen“ ersetzt. Das Fachbuch „Die neue VDE 0105-100:2015-10“ von WEKA MEDIA erläutert wesentliche Änderungen und gibt zudem eine generelle Normenübersicht sowie Praxistipps. Es richtet sich sowohl an alle Anwender, die an, mit oder in der Nähe elektrischer Anlagen tätig sind als auch an die entsprechenden Führungskräfte und die Geschäftsleitung der Unternehmen.

Unerlässlich für die Arbeit der Elektrofachkraft
Die VDE 0105-100 regelt generell nach Angaben der Deutschen Kommission Elektrotechnik (DKE) den Betrieb und das sichere Arbeiten an, mit oder in der Nähe von elektrischen Anlagen aller Spannungsebenen (Klein-, Nieder- und Hochspannung). Die Norm gilt (unter Berücksichtigung bestimmter Ausnahmen) generell für den sicheren Betrieb ortsfester und ortsveränderlicher Anlagen, die entweder unter Spannung stehen oder im spannungsfreien Zustand bewegt werden. Eine angemessene Kenntnis dieser Norm ist daher für ein sicheres elektrotechnisches Arbeiten unabdingbar und wird nun auch in dieser Norm ausdrücklich gefordert. Die Novellierung der Norm hat einige wesentliche Veränderungen bzw. Überarbeitungen mit sich gebracht, u.a. bei den Begriffsdefinitionen, den Notfallmaßnahmen oder der Arbeitsmethode „Arbeiten im spannungsfreien Zustand“.

Praxiskompass Elektrosicherheit
Der Inhalt des neuen Fachbuchs „Die neue VDE 0105-100:2015-10“ orientiert sich an diesen Modifikationen, gibt allerdings neben den Änderungsvermerken auch viele Praxistipps und Hinweise rund um die generelle Anwendung der Norm. Mit dem Fachbuch erhält der Praktiker einen Leitfaden und Ratgeber für den beruflichen Alltag zur Verfügung gestellt und kann letztlich die rechtlichen Anforderungen normenkonform umsetzen.

Ernst Schneider: „Die neue VDE 0105-100:2015-10“
Fachbuch, DIN A5, ca. 180 Seiten
Preis: 49 Euro zzgl. EUR 3,00 Versandpauschale und MwSt.
Best.-Nr.: FB6390

Die WEKA MEDIA GmbH & Co. KG ist einer der führenden Anbieter von multimedialen Fachinformationslösungen im Business-to-Business- und Business-to-Government-Bereich. Das Unternehmen bietet Produkte und Services mit einem hohen Nutzwert. Das Spektrum reicht von Software-, Online- und Printprodukten und einer modular aufgebauten, internetbasierten Großkundenlösung bis hin zu E-Learning-Angeboten, Seminaren, Fachtagungen und Kongressen. Das Produktportfolio wendet sich an Fach- und Führungskräfte aus den Bereichen Produktion und Konstruktion, Arbeitssicherheit und Brandschutz, Umwelt und Energie, Management und Finanzen, Qualitätsmanagement, Behörde, Bauhandwerk, Architektur und betriebliche Mitbestimmung sowie Datenschutz.

WEKA MEDIA ist ein Unternehmen der europaweit tätigen WEKA Firmengruppe. Die unter dem Dach der WEKA Firmengruppe geführten Medienunternehmen beschäftigen über 1500 Mitarbeiter und erwirtschafteten 2014 einen Umsatz von rund 235 Millionen Euro.

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Wissenschaft Technik Umwelt

Von Smart Grids hin zu Smart Markets

Wie sich durch verteilte Netzintelligenz die Herausforderungen im Mittelspannungsfeld lösen lassen, war das Thema eines gemeinsamen Projekts der Siemens AG und des Verteilnetzbetreibers Netze BW mit dem Titel „Dezentrale Netzintelligenz“. „Anstatt mit einem regulären Ausbau des Verteilnetzes zu reagieren, wird auf eine dezentrale Netzintelligenz gesetzt, um die bestehende Netzinfrastruktur optimal auszunutzen“, unterstrich Oliver Schroedel von der Siemens AG.

Schroedels Angaben zufolge ermöglicht das Konzept verschiedene, bereits an anderer Stelle etablierte Technologien zu einem neuen innovativen Gesamtpaket zusammenzufassen. Damit sei der Energieversorger besten für die Energiewende vorbereitet. Das Netz sei nicht nur für eine höhere Aufnahmefähigkeit erneuerbarer Energien ohne neue Baustellen gerüstet, vielmehr liefere es zudem verbesserte Informationen und ermögliche damit eine schnellere Reaktion auf Störungen.

Verteilungsnetzbetreiber werden heute durch die stetig wachsende Integration von neuen Verbrauchertypen und dezentralen Erzeugern in ihre Netze vor neue Herausforderungen gestellt. Dr.-Ing. Christian Hille von der Aachener P3 energy unterstrich in seinem Referat die Potenziale für Demand Side Management sowie die Möglichkeiten zur Erbringung von Netzdienstleistungen von Speichersystemen in Verteilungsnetzen aus verschiedenen Nutzerperspektiven. „Aus der Sicht eines Netzbetreibers stellt das gesamte Niederspannungsnetz den Betrachtungsrahmen dar und es erfolgt eine Optimierung von systemischen Kenngrößen durch eine Flexibilisierung der Last bzw. Einspeisung mittels Speichersystemen“, erläuterte der Experte. Im Rahmen seines Beitrags wurden die in Zusammenarbeit mit der RWTH Aachen gewonnenen Optimierungsmodelle und Vorgehensweisen dargestellt und in Form exemplarischer Untersuchungen eingehend diskutiert.

Mehr Virtualität für Smart Markets

Virtuelle Kraftwerke fassen mehrere Produktionseinheiten, Verbraucher und Speicher zusammen, um einen optimalen Systembetrieb zu gewährleisten und nach außen wie reguläre Großkraftwerke zu agieren. Auf diese Weise kann eine zunehmende Anzahl von technischen Einheiten wie Solarparks, Windfarmen, Biogasanlegen, Blockheizkraftwerken, Wärmepumpen und Speichern zusammen mit konventionellen Erzeugungseinheiten im Verbund betrieben werden. Die Teilnahme von virtuellen Kraftwerken am Elektrizitätsmarkt führt zu Smart Markets, in denen Strommengen und Netzdienstleistungen gehandelt werden. Smart Markets bauen auf Smart Grids auf, welche die nötige Infrastruktur bereitstellen.

Von der Mannheimer ABB AG wurde hierzu ein als OPTIMAX PowerFit bezeichnetes System zur Steuerung von virtuellen Kraftwerken und Mehrblockanlagen vorgestellt. Hierzu ergänzend wurden Fallbeispiele diskutiert, deren Spektrum sich von der Optimierung der lokalen Erzeugung eines Stadtwerks bis hin zur Bündelung von mehr als 1.000 EEG-Anlagen in einem virtuellen Kraftwerk erstreckte.

Zukunftsfähige Netze zur Integration Regenerativer Energiesysteme

Im Mittelpunkt des Energiekonzepts der Bundesregierung steht eine umweltschonende, zuverlässige sowie bezahlbare Energieversorgung mit dem Schwerpunkt auf regenerative Energiequellen. Die Steigerung der erneuerbaren Energieerzeugung sowie deren Markt- und Netzintegration sollen forciert werden. Die Bewältigung dieser Herausforderungen erfordert neuartige Betriebsstrategien um den Netzzustand im zuverlässigen Bereich zu halten und die Versorgungssicherheit der Endkunden zu gewährleisten.

Einen möglichen Lösungsansatz bietet das Konzept der Microgrids. Diese bilden im Fehlerfall zeitlich begrenzt elektrische Inseln und liefern an das überlagerte Stromnetz als gekoppelte, topologische Kraftwerke Netzdienstleistungen. Diese sollen im Rahmen des Projekts IREN2 (Zukunftsfähige Netze für die Integration Regenerativer Energiesysteme) im praktischen Betrieb wirtschaftlich und technisch erprobt werden. Im Rahmen dieses Projekts entsteht im Ortskern von Wildpoldsried im Oberallgäu ein inselnetzfähiges Microgrid mit allen dazu notwendigen Komponenten. Bei der Durchführung des Projekts wird die Allgäuer Überlandwerk GmbH (AÜW) durch ihre Tochterfirma egrid applications & consulting GmbH unterstützt, die sich auf Beratungsdienstleistungen zum Thema smarter Netzausbau spezialisiert hat.
Rolf Froböse

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Energiewende und Niederspannung – die Regeln des Erfolgs

Voraussetzungen für eine erfolgreiche Energiewende in der Niederspannung

Experten des VDE haben jetzt vier Thesen für eine technisch erfolgreiche Energiewende in der Niederspannung veröffentlicht. Die aktuellen Entwicklungen wurden mit rund 600 Teilnehmern auf dem 8. Fachforum „Technische Anschlussbedingungen“, kurz TAB, erläutert und diskutiert. Das TAB-Fachforum ist die bundesweit einzige Veranstaltung, bei der sich Elektrohandwerk, Hersteller und Netzbetreiber gemeinsam über Technische Anschlussregeln austauschen. Es findet alle zwei Jahre in mehreren Städten Deutschlands statt.

Über ein Viertel des deutschen Strombedarfs wurde im vergangenen Halbjahr aus regenerativen Energiequellen wie Wind, Biomasse, Sonne oder Wasserkraft gewonnen. Ein großer Teil des Stroms aus erneuerbaren Energien stammt von unzähligen dezentralen Erzeugungsanlagen, die an das Niederspannungsnetz angeschlossen sind. Damit die Einspeisung erfolgreich gelingt, müssen diese Anlagen netzverträglich ans Netz angeschlossen werden. Doch welches sind die dafür erforderlichen Voraussetzungen? Das Forum Netztechnik/Netzbetrieb im VDE (FNN) hat in diesem Zusammenhang im Rahmen des 8. TAB-Fachforums in Berlin vier Thesen für eine erfolgreiche Energiewende in der Niederspannung vorgestellt.

Erstens: Die Weiterentwicklung der technischen Mindestanforderungen als bundesweit einheitlich Technische Anschlussregeln (TAR) bietet Vorteile für Netzbetreiber, Hersteller und das Elektrohandwerk. Die Netzbetreiber sind verpflichtet, ihre technischen Anschlussbedingungen zu veröffentlichen. Diese enthielten bisher sowohl technische als auch organisatorische Vorgaben. Der technische Teil wird in Zukunft herausgelöst und zentral beim Forum Netztechnik/Netzbetrieb inhaltlich diskutiert und festgelegt und anschließend als VDE-Anwendungsregel in das VDE-Vorschriftenwerk übernommen. Das sorgt für Transparenz bei Netzbetreibern, Herstellern, Elektrohandwerk und nicht zuletzt auch für die Kunden.

Zweitens: Die Technischen Anschlussregeln sind zügig und vorausschauend weiter zu entwickeln. Ein gutes Beispiel liefert die Photovoltaik: Die Mehrzahl der mittlerweile rund 1,5 Millionen Anlagen ist in der Niederspannung angeschlossen. Nur noch für rund ein Drittel des in den nächsten zehn Jahren geplanten Zubaus von Photovoltaik-Anlagen ist eine Festlegung technischer Anforderungen im notwendigen Umfang möglich. Grundlage dieser Einschätzung ist der neueste Netzentwicklungsplan, nachdem von den bis 2024 geplanten 35 Gigawatt Photovoltaik-Leistung bereits 24 Gigawatt installiert sind.

Drittens: Ohne Technische Anschlussregeln (TAR) ist kein sicherer Systembetrieb möglich. In einer Erzeugungswelt mit weniger Großkraftwerken und stark steigender dezentraler Erzeugung sind erneuerbare Energien bereits heute an bestimmten Tagen systemrelevant. Technische Anschlussregeln sind daher heute wichtiger als je zuvor. Nur wenn die Anlagen nach vorausschauend abgestimmten Regeln angeschlossen werden, kann das System weiter auf dem gewohnt hohen Zuverlässigkeitsniveau funktionieren. Nachrüstungen wie beim 50,2 Hertz-Problem sollen im Sinne aller vermieden werden. Zum Hintergrund: In Europa beträgt die Frequenz im Normalzustand 50 Hertz (Hz). Zu einem Problem kommt es aber, wenn die Frequenz sehr stark unter bzw. über dem Zielwert von 50,0 Hz schwankt. Sollte die Frequenz zum Beispiel auf 50,2 Hz steigen, schalten sich sehr viele kleinere Stromerzeugungsanlagen wie beispielsweise Photovoltaikanlagen zeitgleich ab.

Viertens: Für den Erfolg der Energiewende ist es unabdingbar, dass Netzbetreiber, Elektrohandwerk und Hersteller eng zusammenarbeiten. Technische Regeln helfen nur dann, wenn sie flächendeckend umgesetzt werden. Daher ist eine enge Abstimmung zwischen Elektrohandwerk, Herstellern und Netzbetreibern unverzichtbar.

„FNN ist eine ganz wesentliche Instanz bei der technischen Umsetzung der Energiewende, die die Entwicklung eines technisch sicheren Gesamtsystems im Blick hat. Wir organisieren die TAB-Fachforen, weil es auf den Dialog zwischen Netzbetreibern und Handwerk ankommt“, kommentiert Ludger Meier, Vorsitzender des Vorstands beim Forum Netztechnik/Netzbetrieb im VEE (FNN). Walter Tschischka, Präsident des Zentralverbands der Deutschen Elektro- und Informationstechnischen Handwerke (ZVEH), ergänzt: „Den E-Handwerken kommt bei der erfolgreichen Umsetzung der Energiewende eine besondere Rolle zu. Sie liefern Lösungen zur Steigerung der Energieeffizienz sowie zur verstärkten Einbindung der dezentralen Energieerzeugung und von modernen Speichertechnologien.“

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Wiha mit innovativem VDE-Sortiment auf der Salzburger Power-Days Messe

Wiha mit VDE Innovationsprogramm auf der Power-Days in Salzburg – Anwenderfreundlichkeit & Effizienzsteigerung im Fokus – Halle 10 Stand 10/0525

Wiha mit innovativem VDE-Sortiment auf der Salzburger Power-Days Messe
Wiha´s Magazin-Bithalter LiftUp electric ist doppelter Preisträger 2014 und hat alles fest im Griff

Schonach – Die Besucher der Power-Days können sich an den drei Messetagen vom 11.03.-13.03.2015 von hochwertigen und preisgekrönten VDE-Handwerkzeuglösungen der Wiha Werkzeuge GmbH überzeugen. Das 2014 mit dem MX Award gekürte „Beste KMU in Deutschland“ präsentiert ihr umfangreiches Sortiment im Bereich Elektro & Elektronik und führt dabei vor Augen, wie sich anwenderfreundliche Gesichtspunkte wie Ergonomie und Sicherheit mit deutlicher Effizienzsteigerung und kreativem Funktionsdesign verbinden lassen. Der Magazin-Bithalter LiftUp electric wird eines der Highlights sein, das der Schwarzwälder Werkzeughersteller auf der einzigen Fachmesse der gesamten Elektrotechnik in Österreich präsentiert.

Preisträger 2014: Magazin-Bithalter Family LiftUp & BiCut-Zange

Nach dem „if product design award 2014“ wurden die Magazin-Bithalter LiftUp zusätzlich mit dem „Red Dot: Best of the Best 2014“ für höchste Designqualität und wegweisende Gestaltung gekrönt. Der besondere „Clou“ verbirgt sich im Handgriff: er enthält ein kompaktes Wechselbitsystem für Standard- und slimBits. Der erste VDE-geprüfte Magazin-Bithalter enthält sechs slimBits. Ebenfalls mit einem „Red Dot“ für hohe Designqualität ausgezeichnet wurde die neue Zangenentwicklung BiCut, Kraft- und Hochleistungsseitenschneider in einem. Anwender können damit bei anstrengender Arbeit per einfachen Knopfdruck die Halbierung der notwendigen Handkraft erreichen oder alternativ 200% mehr Power erzeugen.

Die Wiha TriCut-Zange – ein Musterexemplar an Effizienzsteigerung

Das neue Multitalent TriCut übernimmt sowohl die Funktion eines Seitenschneiders, eines Abmantlers wie auch einer Abisolierzange und steht für ergonomisches Arbeiten an Kabeln. Besonders in engen Bauräumen wird mit dieser Innovation das Arbeiten zu einer neuen Erfahrung.

Die Wiha Maxx-Tor Bits, das auf höchstem Niveau aufgestellte Drehmomentprogramm oder die „CentroFix-Familie““ der Bithalter-Generation 2014 sind weitere ausgeklügelte Lösungen, die das Programm von Wiha zusätzlich abrunden.

Die POWER-DAYS wird in diesem Jahr zum 6. Mal stattfinden und interpretiert sich mit einer einzigartigen Konzeption als unverzichtbare Plattform um aktuelle Neuheiten, Informationen und Trends der österreichischen Elektronikbranche zu präsentieren. Mit über 6000 Besuchern in 2013 und über 150 Ausstellern erwartet man dieses Jahr wieder einen interessanten Marktplatz für Hersteller, Händler und Anwender verschiedenster Bereiche.

Halle 10 Stand 10/0525 – Wiha freut sich mit seinem Team auf Sie und heißt Sie herzlich willkommen.

Die Wiha Werkzeuge GmbH wurde 2014 mit dem MX Award zum Besten KMU in Deutschland gekürt und ist einer der weltweit führenden Hersteller von Handwerkzeugen für den professionellen Einsatz in Industrie und Handwerk mit Sitz in Schonach/Schwarzwald. Seit nunmehr 70 Jahren steht der Name Wiha für innovative Werkzeuge von höchster Qualität in den Bereichen Schraubendreher, Drehmomentwerkzeuge, Stiftschlüssel, Bits, Schonhämmer, Zangen, Messwerkzeuge und Gelenkschläuche. Zahlreiche Auszeichnungen belegen den Führungsanspruch in Funktion und Design. Derzeit produzieren und vertreiben über 800 Mitarbeiter der Wiha-Gruppe mehr als 3.500 Premium Werkzeuge.

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Ultraschnelles Internet sofort für Alle

Eine revolutionäre Technik ermöglicht rasche Umsetzung

Trends wie „Industrie 4.0“ und das „Internet der Dinge“ benötigen immer mehr Bandbreite, wobei Wireless allein diesen Bedarf nicht decken kann. Die damit einhergehenden Herausforderungen und Entwicklungen standen im Fokus der internationalen Fachtagung „Kommunikationskabelnetze 2014“, zu der die Informationstechnische Gesellschaft im VDE (ITG) rund 200 Experten nach Köln eingeladen hatte. Besondere Aufmerksamkeit erregte ein Beitrag des Neubiberger Chipherstellers Lantiq mit einem revolutionären Konzept zur raschen Bereitstellung von 100 Mbit/s an Endkunden.

Der Bedarf nach immer mehr Bandbreite ist ungebrochen. So lässt die steigende Nachfrage nach Video- und Cloud Services den Bandbreitenbedarf weiterhin explosionsartig ansteigen. Einschätzungen von Experten zufolge wird der Bedarf im Downstream auf 100 Mbit/s oder mehr anwachsen. Führende Anbieter suchen daher nach intelligenten Wegen, um für ihre Kunden möglichst hohe Datenraten bereitstellen zu können, da Glasfaserleitungen direkt bis in alle Haushalte zu teuer sind.

Vor diesem Hintergrund hat der Chiphersteller Lantiq ein neues System für ein schnelles Internet und den flächendeckenden Breitband-Ausbau auf den Markt gebracht. Mit der neuen Chipsatz-Familie VINAX™ dp adressiert das Unternehmen die steigenden Anforderungen im Breitbandmarkt nach ultraschnellem Internet bei möglichst geringem Investitionsaufwand und gleichzeitig effizienter Nutzung der bestehenden Telefonnetze. Unternehmensangaben zufolge ist die als „Fiber-to-the-Distribution Point“ (FTTdp) bezeichnete Technologie das passende Instrument, um dem schleppenden und extrem teuren Breitbandausbau neuen Schwung zu verleihen. In Feldversuchen seien bereits Lösungen mit aggregierten Datenraten von 300 Mbit/s im Feld realisiert worden.

„Zur schnellen Überbrückung der letzten Meile lässt sich die VDSL-Technologie mit verschiedenen Glasfaser-Implementierungen in unterschiedlichen Szenarien kombinieren“, unterstreicht Lantiq Marketing Manager Stefan Hirschner. Hinter VDSL verbirgt sich eine
DSL-Technik, die wesentlich höhere Datenübertragungsraten über gebräuchliche Telefonleitungen liefert als beispielsweise ADSL oder ADSL2+. Hierfür seien unterschiedliche Profile von 8 bis 30 MHz erforderlich. Ein flächendeckender Glasfaserausbau bis in die Wohnungen wäre zwar von der Performance aus betrachtet wünschenswert, die Realisierung eines derartigen Vorhabens würde aber allein in Deutschland nach Expertenschätzung bis zu 80 Mrd. Euro kosten.

Insbesondere aufgrund der hohen Kosten erfolgt die Verbreitung von FTTH in Europa bisher wesentlich langsamer als prognostiziert. Vor diesem Hintergrund bietet sich die FTTdp-Lösung als die derzeit schnellste und kostengünstigste Möglichkeit an, Haushalte flächendeckend an ein schnelles Breitband-Internet anzubinden.

In diesem Szenario bringen die Telekommunikationsanbieter via Glasfaser Daten mit bis zu 2 Gbit/s in die Nähe der Endkunden. Über eine FTTdp Box in der Größe einer Zigarrenschachtel werden die Signale dann in das vorhandene Telefonnetz eingespeist. Auf diese Weise kommt der Kunde ohne bauliche Maßnahmen über herkömmliche Internetrouter der neuesten Generation in den Genuss von ultraschnellem Internet.

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„1. Know-how?! – Techniknacht Ruhr“: Noch mehr spannende Unternehmen gesucht

VDE Rhein-Ruhr e.V. lädt ein zur Techniknacht am 17. August 2012

Essen.28.03.2012-Für die „1. Know-how?! – Techniknacht Ruhr“, die am 17. August 2012 von 18.00 Uhr bis nach Mitternacht im westlichen Ruhrgebiet stattfindet, werden noch weitere Unternehmen gesucht. Mehr als 50 Firmen, Wissenschafts- und Bildungseinrichtungen haben bereits zugesagt, an diesem Freitag im Sommer ihre Türen in den Städten Essen, Mülheim-Ruhr, Duisburg, Gladbeck, Bottrop, Gelsenkirchen und Oberhausen zu öffnen, um Besuchern einen Blick hinter die Kulissen zu erlauben.

„Dieser Kreis kann ruhig noch größer werden. Unternehmen und Institutionen, die sich an dieser Veranstaltung beteiligen möchten, können sich bis Mitte April noch bei mir melden“, wirbt Martin Trinter, Vorsitzender des VDE Rhein-Ruhr e.V. Die größte regionale Vereinigung im Gesamtverband VDE (Verband der Elektrotechnik, Elektronik, Informationstechnik) organisiert die Techniknacht und will damit Hemmschwellen im Umgang mit Technik abzubauen und Chancen für die Region sowie weitere Kooperationen aufzeigen. Führungen durch die Betriebe, die Präsentation von faszinierenden Technikanwendungen und ausgiebige Antworten auf alle Fragen sollen kurz vor Ende der Sommerferien vor allem den Nachwuchs für technisch-naturwissenschaftliche Berufe begeistern.

Wie funktioniert die Stromversorgung? Was bringt die Glühlampe zum Leuchten? Wo kommt unser Trinkwasser her? Wie sehen moderne Produktionsstätten aus? Wieso sehen wir Farben? Warum fliegen Flugzeuge? Das sind nur einige der vielen Fragen, die in der „1. Know-how?! – Techniknacht Ruhr“ von Experten beantwortet werden. Martin Trinter: „Gezeigt wird vor allem auch die Alltäglichkeit und Vielfältigkeit von Technik in verschiedenen Berufsfeldern und Anwendungsgebieten“. Diese „Technik zum Anfassen“ soll Spaß am Erkennen von Zusammenhängen vermitteln, indem auch komplexe Abläufe in den Unternehmen erleb- und erfahrbar werden.

Unterstützt wird dieser Gedanke auch von den Schirmherren der Techniknacht. Dies sind unter anderem die Oberbürgermeister der beteiligten Städte Essen, Mülheim-Ruhr, Duisburg, Gladbeck, Bottrop, Gelsenkirchen und Oberhausen. Der BVMW – Bundesverband mittelständische Wirtschaft Unternehmerverband Deutschlands e.V., der Wirtschaftsförderung Metropole Ruhr, sowie den Industrie- und Handelskammern in der Region haben ebenfalls ihre Unterstützung zugesagt.

Kontakt:

Weitere Informationen unter www.vde.rhein-ruhr.de, bei der Projektleitung des VDE Rhein Ruhr e.V. und der Agentur ZackBumm GmbH:

Projektleitung:
VDE Rhein-Ruhr e.V. Agentur ZackBumm GmbH
Altenessener Straße 35 Hoffeldstraße 12
45141 Essen 40235 Düsseldorf
Telefon: 02362-9997555 Telefon: 0211-5455580
Fax: 02362-9997556 Fax: 0211-54555815
kontakt@techniknacht-ruhr.de knowhow@zack-bumm.net

Der VDE Rhein-Ruhr e.V. zählt zu seinen Mitgliedern Ingenieure, Techniker und
Studenten, aber auch Firmen aus der Elektro- und Informationstechnik und verwandten
Branchen. Entsprechend breit gefächert ist das regionale Veranstaltungsangebot, das
von Vorträgen und Exkursionen über Arbeitskreise bis zu speziellen Service-Leistungen reicht. Damit bietet der VDE eine technisch- wissenschaftliche Plattform für interdisziplinären Erfahrungsaustausch und Wissenstransfer.

VDE Rhein-Ruhr e.V.
Martin Trinter
Altenessener Straße 35
45141 Essen
02362-9997555

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kontakt@techniknacht-ruhr.de

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Kathrin Vaeßen
Hoffeldstraße 12
40235 Düsseldorf
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Wirtschaft Handel Maschinenbau

Marktmonitor: Einsatz von Freiberuflern gegen Ingenieurlücke

Hamburg, 20. Februar 2012. Der VDI spricht von der Ingenieurlücke – diese sei nicht neu, erreichte aber im Dezember letzten Jahres trotz saisonaler Abkühlung mit rund 80.000 offenen Stellen einen neuen Höchststand.
Marktmonitor: Einsatz von Freiberuflern gegen Ingenieurlücke
projektwerk Engineering Marktmonitor

Bleibt die wirtschaftliche Entwicklung Deutschlands stabil, kann sich der Fachkräftemangel zu einer ernstzunehmenden wirtschaftlichen Bedrohung für die Branche entwickeln.

Besonders prekär ist die Lage inzwischen in den Bereichen Maschinenbau und Elektrotechnik. Bei einer praktischen Vollbeschäftigung, von der der VDE bereits Anfang des vergangenen Jahres ausging, wird der Einsatz von Freiberuflern immer attraktiver. Nicht nur bringen sie hoch-spezialisiertes Know-how mit, sie ermöglichen es den Unternehmen in erster Linie, die eigene Ingenieurlücke zu füllen und wirken so negativen Konsequenzen für die wirtschaftliche Entwicklung entgegen.

„Auf projektwerk engineering beobachten wir die Auswirkungen des Fachkräftemangels auf die Ingenieurbranche in den letzten Monaten. Hochqualifizierte Freiberufler werden immer stärker nachgefragt, besonders in den Bereichen Maschinenbau, Elektrotechnik und der Automobilbranche herrscht eine steigende Nachfrage. Dies zeigen die Zahlen aus dem Januar deutlich“, so Dr. Christiane Strasse, Geschäftsführerin der projektwerk GmbH. „Wir erwarten, dass sich das Modell Projektarbeit und der damit verbundene Einsatz von Freiberuflern durch die Ingenieurlücke im laufenden Jahr immer weiter durchsetzen wird.“
Über projektwerk

projektwerk ist die einfachste Projektbörse im Web. Mit zwölfjähriger Expertise vernetzt projektwerk Freelancer und Unternehmen und bietet allen Teilnehmern des flexiblen Arbeitsmarktes eine Plattform für die schnelle und effiziente Rekrutierung von Spezialisten für Projekte sowie zur Vermarktung der eigenen Dienstleistung. Dafür wurde eine innovative Matching-Technologie entwickelt, die auf den neuen Plattformen projektwerk IT, projektwerk consulting, projektwerk creative, projektwerk engineering, projektwerk medical und projektwerk fashion zum Einsatz kommt.

projektwerk
Simone Amores
Kleine Seilerstrasse 1
20359 Hamburg
presse@projektwerk.de
49404321300
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Wirtschaft Handel Maschinenbau

LED Röhren für den professionellen Einsatz

Wir sind heller stellt VDE und TÜV geprüfte LED Röhren vor.
LED Röhren für den professionellen Einsatz
Professionelle, VDE geprüfte LED Röhren von Wir sind heller

Gummersbach, den 07.02.2012 –

LED Röhren als Ersatz für herkömmliche Leuchtstoffröhren sind mittlerweile häufig im Markt anzutreffen. Die meisten LED-Retrofit-Röhren werden als Ersatz für Leuchten mit KVG oder VVG angeboten. Hier gibt es verschiedene Systeme mit unterschiedlichen Anforderungen. LED Röhren, zu deren Einsatz die Leuchte umgebaut werden muss, werden zu Recht immer seltener. Der Umbau ist zeitraubend und sicherheitstechnisch bedenklich. Der Rest teilt sich in LED Röhrensysteme, welche durch einfaches Weglassen des Starters ausgewechselt werden können und LED Röhren mit Ersatzstarter auf.

Gewerbetreibende, Behörden, Städte oder Kommunen haben die Vorteile der LED Röhre erkannt. Die Ersparnis beim Stromverbrauch, geringe Wartungskosten, eine Lichtausbeute von 100% sofort nach dem Einschalten, geringe Wärmeentwicklung, hohe Bruchsicherheit und die Unempfindlichkeit gegen häufige Schaltzyklen sind Argumente, die nicht von der Hand zu weisen sind. Diese Kunden stellen aber oft höhere Anforderungen an den Leuchtstoffröhren-Ersatz.
Für diese Kundengruppe bietet „Wir sind heller“ eine professionelle LED Röhren Serie an. Die Röhren sind etwas teurer als die normale Serie – dafür bieten Sie aber einen enormen Mehrwert.

Der wichtigste Vorteil: Die LED Röhren sind VDE und TÜV geprüft. Die Prüfzeichen sind oft entscheidend, da speziell das VDE-Zeichen häufig gefordert wird und andere Röhren nicht angeboten werden dürfen.
Ein weiterer Vorteil der professionellen Serie ist die lichttechnische Vermessung. Nur so kann durch eine dem Angebot vorweggehende Lichtplanung die spätere Beleuchtungsstärke berechnet werden. Um z.B. die in der DIN EN 12464-1 empfohlenen Angaben einhalten zu können.

Um das Produkt abzurunden, bietet „Wir sind heller“ ein für die LED Röhre abgestimmtes Lichtbandsystem an, welches durch einfache Montage und hochwertige Verarbeitung die Neuinstallation einfach macht.

Weitere Informationen erhalten Sie unter www.wirsindheller.de
Die WSH GmbH (www.wirsindheller.de) mit Firmensitz in Gummersbach hat sich auf Lichtplanung und Beleuchtungslösungen mit modernster LED Technik spezialisiert. Dabei begleitet das Unternehmen den Kunden von der Ideenfindung, die Visualisierung des Beleuchtungskonzeptes über die Finanzierung bis zur Montage über kompetente Partner. Die Schaffung einer individuellen Lichtatmosphäre, speziell auf die Wünsche und Ansprüche des Kunden abgestimmt, ist das Firmenziel. Dabei liegt besonderes Augenmerk auf perfektem Licht mit möglichst geringem Energieverbrauch.

WSH GmbH Wir sind heller
Jörg Hornisch
Kölner Straße 58
51645 Gummersbach
02261 7897883
www.wirsindheller.de
presse@wirsindheller.de

Pressekontakt:
WSH GmbH
Jörg Hornisch
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Wirtschaft Handel Maschinenbau

Der Countdown läuft…

Bewerbungsfrist für die erste Runde 2011 des „Gründerwettbewerb – IKT Innovativ“ läuft: Noch bis 31. Mai können Gründer ihre Chance auf bis zu 30.000 Euro Startkapital nutzen

Berlin, 10. Mai 2011 – In drei Wochen zum eigenen Chef werden: Der Countdown für die erste Runde 2011 des „Gründerwettbewerb – IKT Innovativ“ des Bundesministeriums für Wirtschaft und Technologie (BMWi) läuft. Noch bis zum 31. Mai haben Gründerinnen, Gründer und junge Unternehmen die Chance,innovative Gründungsideen aus dem zukunftsträchtigen Bereich der Informations- und Kommunikationstechnologien (IKT) von unabhängigen Experten prüfen zu lassen und sich Startkapital zu sichern. Zu gewinnen gibt es bis zu sechs mit jeweils 30.000 Euro dotierte Hauptpreise und bis zu 15 weitere Preise von je 6.000 Euro sowie ein umfangreiches Coaching durch das überregionale Coach-Netzwerk.

Sonderpreis „Internet der Dienste“

Für die aktuelle Runde des „Gründerwettbewerb – IKT Innovativ“ stiften Attensity Europe GmbH, SAP AG und Siemens AG – Partner im Projekt TEXO des Forschungsprogramms THESEUS – gemeinsam einen Sonderpreis zum Thema „Internet der Dienste“ in Höhe von 10.000 Euro. Der Gewinner des Sonderpreises darf darüber hinaus das TEXO Lab nutzen: „Das TEXO Lab ist eine virtuelle Plattform, auf der die in TEXO entwickelten Technologien zur Erprobung neuer Geschäftsideen bereitgestellt werden“, so Dr. Orestis Terzidis, Vice President und EMEA Representative SAP Research.

„Dem Gewinner wird die Möglichkeit geboten, mit zukünftigen Standards der internetbasierten Dienstleistungswirtschaft Erfahrungen zu sammeln. Er kann seine Geschäftsidee mit TEXO-Technologien, die im Rahmen des TEXO Lab zur Verfügung gestellt werden, erproben und wird dabei intensiv von den Entwicklern der Technologien betreut“, so Dr. Terzidis. Der Sonderpreis ist offen für alle Dienstleistungsideen in und um das Internet. Besonders vielversprechend sind dabei Dienste aus den Bereichen Gesundheit und unternehmensnahe Dienstleistungen.

Teilnehmen lohnt sich in jedem Fall

Die Teilnehmer profitieren allein schon durch die Einreichung ihrer Idee durch das qualifizierte Feedback zu den Stärken und Schwächen des eigenen Gründungskonzepts. „In der Vergangenheit hat sich gezeigt, dass selbst Gründer, die zunächst keine finanzielle Unterstützung erhalten, von der Beratung im Hinblick auf die erfolgreiche Weiterentwicklung und Umsetzung der Gründungsidee profitieren“, sagt Wolfram Groß, Projektleiter des Gründerwettbewerbs bei der VDI/VDE Innovation + Technik GmbH.

„Die Preisträger erhalten neben wertvollem Startkapital alle Unterstützung bei den ersten Schritten in die Selbständigkeit durch ein individuelles Experten-Coaching“, so Groß. Kreative Köpfe sollten Ihre Gründungsidee also zu Papier bringen – sofern sie bislang ausschließlich im Kopf war: Es genügt eine nachvollziehbare Darstellung der eigenen Gründungsidee im Umfang von etwa zehn Seiten. Ein ausgearbeiteter Businessplan wird nicht erwartet.

Kongress „Junge IKT-Wirtschaft“ mit Trendbarometer

Dass gerade Gründer, Gründerinnen und junge Unternehmen der IKT-Branche überdurchschnittlich vom wirtschaftlichen Aufschwung profitieren, zeichnet sich im „Trendbarometer junge IKT“ ab, das derzeit von der VDI/VDE Innovation + Technik GmbH im Auftrag des BMWi aufgebaut wird: Über 80 Prozent der Unternehmen erwarten eine positive Auftragsentwicklung in den kommenden zwölf Monaten. Im Trendbarometer werden regelmäßig Neugründungen und junge Unternehmen im Bereich der Informations- und Kommunikationstechnologien zu ihrer wirtschaftlichen Situation und den Rahmenbedingungen befragt.

Die vollständigen Ergebnisse des ersten „Trendbarometer junge IKT“ werden am 20. Juni auf dem Kongress „Junge IKT-Wirtschaft: Gründen – Wachsen – Investieren“ in Berlin vorgestellt. Der Kongress bietet eine Plattform für den Aufbau und die Pflege von Kontakten und Kooperationen von jungen IKT-Unternehmen mit Kapitalgebern, Investoren, IKT-Wirtschaft und Gründungsexperten. Höhepunkt der Veranstaltung ist die Verleihung des Preises „IKT-Gründung des Jahres“ durch den Bundesminister für Wirtschaft und Technologie, Rainer Brüderle.

Themenspektrum und Teilnahmebedingungen

Der Gründerwettbewerb ist offen für alle innovativen Geschäftsideen, die auf den Einsatz und die Anwendung von modernen Informations- und Kommunikationstechnologien ausgerichtet sind und zu neuartigen Produkten und Dienstleistungen führen. Vielversprechende Anwendungen finden sich etwa in den Bereichen Energie und Mobilität, in mittelständisch geprägten Branchen wie dem Anlagen- und Maschinenbau sowie in den Feldern Logistik, Gesundheit und insbesondere auch der Kultur- und Kreativwirtschaft.

Weitere Informationen sowie die Teilnahmebedingungen zum „Gründerwettbewerb – IKT Innovativ“ finden Sie unter www.gruenderwettbewerb.de. Informationen zum Kongress „Junge IKT-Wirtschaft: Gründen – Wachsen – Investieren“ finden Sie unter www.kongress-junge-ikt.de.

Das Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie (BMWi) unterstützt mit dem „Gründerwettbewerb – IKT Innovativ“ Unternehmensgründungen, bei denen innovative Informations- und Kommunikationstechnik (IKT) zentraler Bestandteil des Produkts oder der Dienstleistung ist.

Der „Gründerwettbewerb – IKT Innovativ“ findet jährlich in zwei Wettbewerbsrunden statt. Bewerbungsschluss in den einzelnen Wettbewerbsrunden ist am 31.5. und am 30.11. eines jeden Jahres. Nähere Informationen zur Teilnahme sind auf dem Internetportal des „Gründerwettbewerb – IKT Innovativ“ aufgeführt.

Gründerwettbewerb – IKT Innovativ
Wolfram Gross
Steinplatz 1
10623 Berlin
030-310 078-123
www.gruenderwettbewerb.de
info@gruenderwettbewerb.de

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