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VCI verlängert Vertrag mit DACHSER

VCI verlängert Vertrag mit DACHSER

(Mynewsdesk) Der Verband der Chemischen Industrie e.V. (VCI) hat seine Einkaufskooperation mit DACHSER um weitere zwei Jahre verlängert. Die erfolgreiche Partnerschaft besteht schon seit 2009 für europäische Stückgutsendungen ab Deutschland und wurde 2015 auf Luft- und Seefrachttransporte ausgeweitet.

Die zumeist mittelständischen Verbandsmitglieder aus der chemischen Industrie profitieren von standardisierten Transport- und Warehousing-Services für ihre Sendungen mit palettierter Ware. Ein zentrales Gefahrgut-Team und 180 regional zuständige Gefahrgutbeauftragte kümmern sich um den sicheren Transport im engmaschigen DACHSER-Logistiknetz mit 409 eigenen Niederlassungen. Dazu kommt ein spezialisiertes Branchen-Team, das sich ganz den spezifischen Logistikanforderungen der chemischen Industrie verschrieben hat.

„Die chemische Industrie in Deutschland wächst mit dem Export, dazu kommen die eigenen Produktionsstandorte, die heute auf der ganzen Welt verteilt sind“, erläutert Michael Kriegel, Department Head DACHSER Chem-Logistics. „Vor diesem Hintergrund realisieren auch mittelständische Unternehmen heute die Vorteile von integrierten und IT-vernetzten Supply Chains.“

„Die langjährige Partnerschaft mit DACHSER sehen wir sehr positiv, sodass wir die Kooperation gerne weiterführen“, so Johann-Peter Nickel, Geschäftsführer Volks- und Betriebswirtschaft, Finanzen und IT beim Verband der Chemischen Industrie. „Unsere Mitglieder kaufen nicht nur verlässliche und hochwertige Logistikservices ein, sondern finden einen Partner, der ihre Anforderungen genau versteht und die Sprache der chemischen Industrie spricht. Das ist in der komplexen Geschäftswelt, in der sich unsere Mitglieder heute bewegen, von besonderem Wert.“

Gebündeltes Branchen-Knowhow

Mit DACHSER Chem-Logistics hat DACHSER eine spezialisierte Branchenlösung geschaffen, die exakt auf die Anforderungen der chemischen Industrie zugeschnitten ist. Der global aufgestellte Logistikdienstleister kombiniert dafür seine standardisierten Kernleistungen im Stückgutnetzwerk – Transport, Warehousing und IT-Lösungen – mit spezifischen Leistungsbausteinen für die Hersteller von chemischen Produkten. Als Ansprechpartner für Unternehmen der chemischen Industrie steht den Niederlassungen ein zentrales Team aus Branchenexperten beratend zur Verfügung.

DACHSER transportiert über 3,2 Millionen Sendungen mit chemischen Produkten im Jahr; dazu kommen Warehouse-Standorte in Europa, die speziell auf die Lagerung von Gefahrstoffen ausgerichtet sind. 23 Niederlassungen in Deutschland, Dänemark, Frankreich, Österreich, Spanien, Rumänien und Ungarn sind derzeit sind nach dem SQAS (Safety and Quality Assessment System)-Fragebogen des Verbands der europäischen chemischen Industrie (CEFIC) in den Modulen Transport Service und/oder Warehouse beurteilt und haben bei den Assessments überdurchschnittlich gute Resultate erzielt.

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Das Familienunternehmen DACHSER mit Hauptsitz in Kempten, Deutschland, zählt zu den führenden Logistikdienstleistern.

DACHSER bietet eine umfassende Transportlogistik, Warehousing und kundenindividuelle Services innerhalb von zwei Business Fields: DACHSER Air & Sea Logistics und DACHSER Road Logistics. Letzteres teilt sich in die beiden Business Lines DACHSER European Logistics und DACHSER Food Logistics auf. Übergreifende Kontraktlogistik-Services sowie branchenspezifische Lösungen ergänzen das Angebot. Ein flächendeckendes europäisches sowie interkontinentales Transportnetzwerk und komplett integrierte Informationssysteme sorgen weltweit für intelligente Logistiklösungen.

Mit rund 27.450 Mitarbeitern an weltweit 409 Standorten erwirtschaftete DACHSER im Jahr 2016 einen Umsatz von 5,71 Milliarden Euro. Der Logistikdienstleister bewegte insgesamt 80 Millionen Sendungen mit einem Gewicht von 38,2 Millionen Tonnen. DACHSER ist mit eigenen Landesgesellschaften in 43 Ländern vertreten.

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Medizin Gesundheit Wellness

Industrielle Gesundheitswirtschaft für Berlin-Brandenburg von enormer ökonomischer Bedeutung

Studie zeigt erstmals hohen Stellenwert der Branche für Wachstum, Beschäftigung und Außenhandel in der Region auf

Industrielle Gesundheitswirtschaft für Berlin-Brandenburg von enormer ökonomischer Bedeutung

Die Studienergebnisse diskutierten Vertreter aus Industrie, Politik und Verbänden

Welchen ökonomischen Impact hat die industrielle Gesundheitswirtschaft (IGW) auf den Wirtschaftsstandort Berlin-Brandenburg? Die Antwort darauf gibt erstmalig ein umfassendes Branchenmonitoring mit dem Titel „Der ökonomische Fußabdruck der Industriellen Gesundheitswirtschaft in Berlin-Brandenburg“, das auf der Gesundheitswirtschaftlichen Gesamtrechnung des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie (BMWi) basiert.
Die Studie verdeutlicht, dass die Unternehmen der IGW durch ihre Wirtschafts- und Innovationskraft einen bedeutenden Beitrag zur regionalen Wertschöpfung sowie zum Arbeitsmarkt leisten, zeigt aber auch konkreten Handlungsbedarf für die Weiterentwicklung der Branche auf.
Berlins Wirtschaftssenatorin Cornelia Yzer betont im Rahmen der Vorstellung der Studienergebnisse, dass die Gesundheitswirtschaft maßgeblichen Anteil daran habe, dass Berlin zurück ist auf der Landkarte technologiestarker Industriestandorte. In den vergangenen fünf Jahren habe Berlin mehr als 100 Mio. Euro aus den Wirtschafts- und Innovationsförderungsprogrammen in den Gesundheitssektor gelenkt. Auch in Zukunft wolle die Hauptstadt dessen Innovationskraft weiter stärken durch einen zügigen Transfer von Forschungsergebnissen in therapeutische Lösungen. Auch wolle Senatorin Yzer die Digitalstärke der Hauptstadt nutzen, damit Berlin zur E-Health-Metropole wird.
Initiiert und getragen wird das Branchenmonitoring von den in Berlin und Brandenburg ansässigen Unternehmen Bayer AG, Dr. Kade Pharma, Heyl Chemisch-pharmazeutische Fabrik GmbH & Co. KG, medphano Arzneimittel GmbH, Pfizer Deutschland GmbH, Sanofi Deutschland, und Takeda Pharma Vertrieb GmbH & Co.KG als Akteure der Branche sowie den Verbänden VCI Landesverband Nordost, BPI und vfa. Die kontinuierliche Unterstützung durch die Senatsverwaltung für Wirtschaft, Technologie und Forschung sowie das Ministerium für Wirtschaft und Energie des Landes Brandenburg spiegeln die politische Bedeutung des Themas wider.
Das Wirtschaftsforschungsinstitut WifOR hat den etablierten Ansatz des „ökonomischen Fußabdrucks“ erstmals länderübergreifend angewendet und so die wirtschaftliche Verflechtung zweier Bundesländer im Rahmen einer Branchenanalyse der IGW dargestellt.

Zentrale Ergebnisse der Studie:
Der „Hidden Champion“ IGW ist ein wichtiger Wirtschaftsfaktor für Berlin/Brandenburg: Die Branche im Allgemeinen wie auch deren produzierende Schwerpunkte im Speziellen besitzen eine außerordentlich hohe Ausstrahlwirkung auf die Gesamtwirtschaft und erzeugen dabei bedeutende Wachstums- und Beschäftigungsimpulse für die Region.

IGW fast so bedeutend wie IKT in Berlin: IGW sorgt mit Wertschöpfungseffekten in Höhe von insgesamt 9,2 Mrd. EUR für bedeutende Wachstumsimpulse.

IGW stärkt industriellen Sektor: In der Region B/BB entstehen rund 5,4 % der gesamten Wertschöpfungs- und Beschäftigungsbeiträge der IGW in Deutschland. Das ist jeder 5. Arbeitsplatz (57.600) des verarbeitenden Gewerbes innerhalb der IGW. Stagnierende Wertschöpfungsbeiträge im Bereich Produktion zeigen zunehmenden Wettbewerbsdruck der letzten Jahre.

Pharmaindustrie als struktureller Schwerpunkt: Pharmaindustrie (Herstellung von Humanarzneiwaren) überdurchschnittlich bedeutend für Wachstum, Beschäftigung und Export. Hoher Verflechtungsgrad von Pharma generiert bedeutende Ausstrahleffekte. Aber Beschäftigung in diesem Teilbereich in den vergangenen Jahren rückläufig.

IGW Brandenburg „Made by Mittelstand“: Kleine und mittlere Unternehmen sind die tragende IGW-Säule in Brandenburg.

Aus der Region für die Welt; IGW ist Exportmotor: Jeder 6. Euro an Exporten kommt aus der IGW. Mit einem Anteil an den Gesamtexporten von 14,3 % liegen die Pharma-Exporte hierbei weit über dem nationalen Vergleichswert. Der jährliche Anstieg von 4,5% macht die IGW zum Exporttreiber und stärkt die Außenhandelsbilanz der Region.

Forschung & Entwicklung der IGW als zentraler Impulsgeber: Die hohe Forschungsintensität generiert weitreichende und überdurchschnittliche Wachstums- und Beschäftigungseffekte in der gesamten Region.

Forschung und Entwicklung ist zentrale Säule der IGW: Forschung und Entwicklung trägt 17 % zu Wirtschaftskraft und Arbeitsmarkt der IGW bei. Durch Forschung und Entwicklung in der IGW entstehen insgesamt 1,3 Mrd. EUR Bruttowertschöpfung in der Region.

Berlin ist „Pharma F&E Hub“ und „Start-up-Schmiede“ Deutschlands: Die enge Kooperation von Wissenschaft, Industrie und Akteuren der Gesundheitsversorgung am Standort erzeugt überdurchschnittliche Wertschöpfungsimpulse in der Region. Insbesondere Kleinstunternehmen und Start-ups zeichnen sich durch hohe Dynamik im F&E Bereich und eine enorme Innovationskraft aus.

E-Health/Digitalisierung als wichtiges Zukunftsfeld: Jährliche Wachstumsraten von 4,4 % bei der Bruttowertschöpfung und 8,3 % bei den Erwerbstätigenzahlen seit 2010 sowie eine hohe Dynamik insb. der kleinen Unternehmen machen den Bereich E-Health zum zentralen Potenzialfeld.

Diese Ergebnisse wollen Industrie und Politik zum Anlass nehmen, um gemeinsam für bessere Rahmenbedingungen zu sorgen, damit die IGW nicht nur weiter stabil bleibt, sondern künftig weiterwachsen kann. Es gilt, die Innovationskraft aus Forschung und Entwicklung in Produkte und Wertschöpfung zu übersetzen. Dabei kann das Cluster Gesundheitswirtschaft Berlin-Brandenburg als Klammer fungieren und die erforderlichen Initiativen in die Arbeit implementieren.

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VCI erweitert Partnerschaft mit Dachser

Luft- und Seefracht-Services für globale Supply Chains in der chemischen Industrie

VCI erweitert Partnerschaft mit Dachser

(Mynewsdesk) Kempten, 1. Juli 2015. Der Verband der Chemischen Industrie e.V. (VCI) hat die Einkaufskooperation mit Dachser auf Luft- und Seefracht-Services erweitert. Auf dem Gebiet der europäischen Stückgutlogistik arbeiten Dachser und der VCI seit mehr als sechs Jahren zusammen.

„Mit zahlreichen rechtlichen Sonderbestimmungen und zum Teil sensiblen Produktgruppen stellt die chemische Industrie hohe Anforderungen an die Logistik. Das gilt natürlich auch, wenn sich unsere Mitgliedsunternehmen neue Beschaffungs- und Absatzmärkte in Übersee erschließen“, erklärt Sabine Knirsch, Leiterin VCI-Einkaufskooperationen. „Das hat uns in der Entscheidung bestärkt, die bestehende Kooperation mit Dachser auf die Luft- und Seefracht zu erweitern.“

Dachser unterhält aktuell 200 eigene Luft- und Seefrachtstandorte mit 3.900 Mitarbeitern in 38 Ländern. Allein in Deutschland ist das Business Field Dachser Air & Sea Logistics an 22 Standorten vertreten, sodass mittelständische Mitglieder des VCI und seiner Fachverbände überall einen lokalen Ansprechpartner für alle Fragen rund um ihre Luft- und Seefrachtsendungen finden. In Übersee kümmern sich gut ausgebildete und geschulte Dachser-Mitarbeiter um die Kommunikation mit den Behörden, die Verzollung und organisieren die Frachtabfertigung bzw. -auslieferung.

„Die Internationalisierung erhöht die Komplexität in der Chemielogistik. Auch mittelständische Unternehmen müssen heutzutage globale Supply Chains managen und dabei Gesetze, Verordnungen und Sicherheitsvorschriften beachten“, erläutert Michael Kriegel, Department Head Dachser Chem-Logistics in der Corporate Unit Corporate Solutions. „Mit Dachser finden die VCI-Mitgliedsunternehmen einen kompetenten Ansprechpartner, der ihre Europalogistik nahtlos an die interkontinentalen Märkte anbindet und dabei die speziellen Anforderungen der chemischen Industrie versteht.“

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Das Familienunternehmen Dachser mit Hauptsitz in Kempten, Deutschland, zählt zu den führenden Logistikdienstleistern.

Dachser bietet eine umfassende Transportlogistik, Warehousing und kundenindividuelle Services innerhalb von zwei Business Fields: Dachser Air & Sea Logistics und Dachser Road Logistics. Letzteres teilt sich in die beiden Business Lines Dachser European Logistics und Dachser Food Logistics auf. Übergreifende Kontraktlogistik-Services sowie branchenspezifische Lösungen ergänzen das Angebot. Ein flächendeckendes europäisches sowie interkontinentales Transportnetzwerk und komplett integrierte Informationssysteme sorgen weltweit für intelligente Logistiklösungen.

Mit rund 25.000 Mitarbeitern an weltweit 437 Standorten erwirtschaftete Dachser im Jahr 2014 einen Umsatz von 5,3 Milliarden Euro. Der Logistikdienstleister bewegte insgesamt 73,7 Millionen Sendungen mit einem Gewicht von 35,4 Millionen Tonnen. Dachser ist mit eigenen Landesgesellschaften in 42 Ländern vertreten.

Weitere Informationen zu Dachser finden Sie unter www.dachser.de

Kontakt
DACHSER SE
Christian Weber
Thomas-Dachser-Straße 2
87439 Kempten
+49 (0) 831 5916-1425
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