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Krampfadern frühzeitig behandeln: ELVeS®-Lasertherapie setzt neue Maßstäbe

Krampfadern an den Beinen können ohne Behandlung zu einem Fortschreiten des Venenleidens führen – Wie Krampfadern entstehen und was man dagegen tun kann – Kurze und schmerzlose Behandlung bei Krampfadern durch schonende Lasertherapie ELVeS® Radial®

Krampfadern frühzeitig behandeln: ELVeS®-Lasertherapie setzt neue Maßstäbe

Krampfaderbehandlung mit ELVeS® Radial® 2ring (Bildquelle: biolitec biomedical technology GmbH)

Jena, 01. Juni 2017 – Als Erstes fallen nur die vereinzelten, kleinen, feinen, dunkelroten Verästelungen an den Beinen auf – die sogenannten „Besenreißer“. Meistens werden sie lediglich als ein rein ästhetisches Problem wahrgenommen. Allerdings können diese Varizen bereits auf eine ernsthafte Venenschwäche hindeuten. Verstärken sich diese und wird nicht auf die typischen Symptome reagiert, können sich die betroffenen Venen eventuell entzünden und zu schwerwiegenden Problemen führen.

Wie entstehen Krampfadern?
Der Rücktransport des Blutes zum Herzen wird durch die Venenklappen unterstützt. Schließen diese nicht mehr richtig, fließt das Blut zurück und staut sich in den Venen. Diese durch den erhöhten Druck erweiterten Venen werden als Krampfadern, Varizen oder insuffiziente Venen bezeichnet. Als Ursachen gelten vor allem eine angeborene Bindegewebsschwäche, hormonelle Veränderungen und regelmäßiges langes Stehen und Sitzen.

Welche Folgen können unbehandelte Krampfadern auslösen?
Wichtig zu wissen ist, dass erweiterte Venen nicht nur in den Beinen, sondern auch an anderen Körperregionen auftreten können, wo sie eventuell nicht so deutlich sichtbar werden wie an den Beinen. Durch den verlangsamten Blutfluss können Blutgerinnsel entstehen. Diese setzen sich dann an den Gefäßwänden fest und führen zu Venenentzündungen. Unbehandelt können diese im fortgeschrittenen Stadium schlimmstenfalls zu schmerzhaften Hautgeschwüren („offenes Bein“) oder zu Thrombosen führen.

Wie machen sich Krampfadern bemerkbar?
Je früher Venenleiden erkannt werden, umso geringer sind die Risiken. Typische Beschwerden bei erweiterten Venen in den Beinen sind Schweregefühl, Spannungsschmerzen und Schwellungen sowie unter der Haut hervortretende Venen. Wenn diese auftreten, sind die Krampfadern meist schon ausgeprägter und Betroffene sollten vorsichtshalber zu ihrem Hausarzt gehen, der sie dann an einen Facharzt (Phlebologen) überweist.

Welche Behandlungsmöglichkeiten gibt es?
Neben den herkömmlichen Therapieverfahren Kompressionstherapie, Venenstripping, Schaumsklerosierung und Radiofrequenzverfahren gibt es unter den gegebenen medizinischen Voraussetzungen die Möglichkeit, Krampfadern minimal-invasiv mithilfe eines Lasers behandeln zu lassen. Bei der ELVeS® Radial®-Therapie des Medizinlaser-Herstellers biolitec® wird die Vene mittels einer extra dafür entwickelten Laserfaser kreisförmig von innen bestrahlt. Dadurch wird die Vene von innen quasi „verschweißt“, ohne das umliegende gesunde Gewebe zu schädigen. Der kurze Eingriff dauert nur 30 bis 35 Minuten und kann unter lokaler Betäubung ambulant erfolgen. Die Genesungszeit ist kurz, und schon direkt nach der ELVeS® Radial®-Behandlung können Patienten ihre normalen Aktivitäten wieder aufnehmen.

Kann man vorbeugend etwas tun?
Gegen ein mit fortschreitendem Alter schwächer werdendes Bindegewebe sowie hormonelle Veränderungen in bestimmten Lebenszyklen kann man nicht viel tun. Aber es gibt mehrere Maßnahmen, die ergriffen werden können, um aktiv vorbeugend tätig zu werden: Neben abwechslungsreicher Ernährung hilft es, möglichst viel Bewegung in den Alltag zu integrieren: Mit dem Fahrrad zur Arbeit fahren, die Treppen nehmen statt den Fahrstuhl, während Telefonaten herumlaufen und 2 bis 3 Mal die Woche wenigstens eine halbe Stunde Sport treiben.

Weitere Informationen zur schonenden Lasertherapie der biolitec® finden Patienten auf der Webseite www.info-krampfader.de. Auskunft zu Ärzten, die die ELVeS® Radial®-Methode anwenden, erhalten Patienten über die E-Mail-Adresse post@info-krampfader.de sowie telefonisch über die biolitec®- Hotline 01805/ 010276.

Zum Unternehmen:
Die biolitec® ist eines der weltweit führenden Medizintechnik-Unternehmen im Bereich Laseranwendungen und der einzige Anbieter, der über alle relevanten Kernkompetenzen – Photosensitizer, Laser und Lichtwellenleiter – im Bereich der Photodynamischen Therapie (PDT) verfügt. Neben der lasergestützten Behandlung von Krebserkrankungen mit dem Medikament Foscan® erforscht und vermarktet die biolitec® vor allem minimal-invasive, schonende Laserverfahren. ELVeS Radial (Endo Laser Vein System) ist das weltweit am häufigsten eingesetzte Lasersystem zur Behandlung der venösen Insuffizienz (Krampfadern). Der neue LEONARDO®-Diodenlaser von biolitec® ist der erste universell einsetzbare medizinische Laser, der über eine Kombination von zwei Wellenlängen, 980nm und 1470nm, verfügt und fachübergreifend verwendbar ist. Die innovative Kontaktfaser XCAVATOR® ermöglicht in Verbindung mit dem LEONARDO® Dual 200 Watt-Laser eine schonende Behandlung bei z.B. gutartiger Prostatavergrößerung (BPH) in der Urologie. Speziell für die mobile Anwendung vor Ort wurde der nur 900 g leichte LEONARDO® Mini-Laser entwickelt. Schonende Laseranwendungen in den Bereichen Proktologie, HNO, Gynäkologie, Thorax-Chirurgie und Pneumologie gehören ebenfalls zum Geschäftsfeld der biolitec®. Weitere Informationen unter www.biolitec.de

Kontakt
biolitec biomedical technology GmbH
Joern Gleisner
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07745 Jena
+49 (0) 3641 / 51953-36
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AOK Niedersachsen übernimmt Kosten der schmerzarmen Krampfader-Lasertherapie ELVeS Radial™ von biolitec®

AOK Niedersachsen: Krampfader-Therapie ELVeS Radial™ der biolitec® nun Bestandteil des Leistungskatalogs der gesetzlichen Krankenkasse – Spezial-Vertrag mit der Kassenärztlichen Vereinigung Niedersachsen – Innovative schmerzarme und schonende Lasertherapie ELVeS Radial™ jetzt auch für gesetzlich Versicherte

Jena, 2. Juni 2015 – Krampfadern, also krankhaft erweiterte Venen, sind nicht nur ein kosmetisches, sondern vor Allem ein gesundheitliches Problem, von dem immer mehr Patienten betroffen sind. Oft können Krampfadern, sofern sie unbehandelt bleiben, zu chronischer Veneninsuffizienz, Entzündungen, Verhärtungen und im schlimmsten Fall auch zu „offenen Beinen“ führen. Für Betroffene bleibt der Gang zum Spezialisten.

Aufgrund des wachsenden Versorgungsbedarfs hat nun die gesetzliche Krankenkasse AOK Niedersachsen einen speziellen Vertrag mit der KVN (Kassenärztlichen Vereinigung Niedersachsen) geschlossen und die schonende endovenöse Lasertherapie der biolitec® in ihren Leistungskatalog aufgenommen. Damit ist die ambulant durchführbare Laserbehandlung von Krampfadern keine ausschließliche Privatleistung mehr. Jetzt können sich auch gesetzlich Versicherte bei der AOK in Niedersachsen mit der innovativen und nebenwirkungsarmen ELVeS Radial™ Lasertherapie der biolitec® bei einem qualifizierten Arzt behandeln lassen.

Eine Behandlung mit dem ELVeS Radial™-Laserverfahren der biolitec® ermöglicht dem Arzt und dem Patient eine schnelle und trotzdem extrem effektive Behandlung, die aufgrund ihres minimal-invasiven Charakters unter lokaler Betäubung durchgeführt werden kann. Anders als bei herkömmlichen Methoden ist der Patient nach dem Eingriff, der meist nur 30 bis 40 Minuten dauert, schnell wieder auf den Beinen.

Bei der Behandlung mit ELVeS Radial™ verwendet der behandelnde Arzt eine lichtleitende ELVeS Radial 2ring™-Faser, die durch einen kleinen Einschnitt in die erkrankte Vene eingeführt wird. Dort wird diese durch die zweiphasige Abstrahlung der Faser von innen verschlossen.

Besonders die hohen Qualitätsstandards der biolitec®-Produkte zeichnen diese auch international aus und lassen die Nachfrage ansteigen. Die einzigartige FUSION®-Technologie der biolitec®, bei der die Glaskappen mit den Fasern nicht bloß verklebt, sondern fest verschweißt werden, gewährleistet den Anwendern und Patienten ein hohes Maß an Sicherheit während der Eingriffe.

Weitere Informationen zur schonenden Lasertherapie der biolitec® finden Patienten auf der Website www.info-krampfader.de. Für Fragen steht ihnen außerdem die Kontaktadresse post@info-krampfader.de und die biolitec®- Hotline 01805/ 010276 zur Verfügung.

Zum Unternehmen:
Die biolitec AG ist eines der weltweit führenden Medizintechnik-Unternehmen im Bereich Laseranwendungen und der einzige Anbieter, der über alle relevanten Kernkompetenzen – Photosensitizer, Laser und Lichtwellenleiter – im Bereich der Photodynamischen Therapie (PDT) verfügt. Neben der lasergestützten Behandlung von Krebserkrankungen mit dem Medikament Foscan® erforscht und vermarktet die biolitec AG vor allem minimal-invasive, schonende Laserverfahren. ELVeS Radial™ (Endo Laser Vein System) ist das weltweit am häufigsten eingesetzte Lasersystem zur Behandlung der venösen Insuffizienz. Die innovative Kontaktfaser XCAVATOR® ermöglicht in Verbindung mit dem Ceralas® HPD-Laser eine schonende Behandlung bei z.B. gutartiger Prostatavergrößerung (BPH) in der Urologie. Der neue LEONARDO®-Diodenlaser von biolitec® ist der erste universell einsetzbare medizinische Laser, der über eine Kombination von zwei Wellenlängen, 980nm und 1470nm, verfügt und fachübergreifend verwendbar ist. Schonende Laseranwendungen in den Bereichen Proktologie, HNO, Gynäkologie, Thorax-Chirurgie und Pneumologie gehören ebenfalls zum Geschäftsfeld der biolitec AG. Weitere Informationen unter www.biolitec.de.

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Sommer, Sonne, starke Venen

Die Wallenstein Klinik sorgt für leichte Beine trotz sommerlicher Temperaturen

Sommer, Sonne, starke Venen

Schwere Beine im Sommer müssen nicht sein: Krampfadern entfernen in der Wallenstein Klinik

Der Sommer kommt! Wir freuen uns auf sommerliche Temperaturen, leichte Schuhe sowie kurze Röcke und Hosen. Endlich wieder Bein zeigen. Was wir im Winter unter langen Hosen und dicken Stümpfen verstecken, tritt jetzt oft ans Licht: geschwollenen Knöcheln und Waden, Besenreiser und Krampfadern.

Geschwollenen Beine = Venenschwäche?

Es ist heiß. Wir schwitzen und unsere Beine schwellen an. Viel trinken hilft, um geschwollenen und schweren Beinen vorzubeugen: das Blut bleibt dünnflüssig und kann besser fließen. Statt direkt in der Sonne zu sitzen, sollten wir im Schatten ausruhen und die schweren Beine hochlegen. Erfrischende Wechselduschen, Massagen, luftige, lockere Kleidung helfen und spezielle Gymnastik-Übungen stärken die Venen. Doch sind die Beine nicht nur geschwollen und schwer, sondern kribbeln, jucken und schmerzen sogar, kann ein Venenleiden vorliegen.

Checkliste: Leide ich an einer Venenschwäche ?

Eine Venenschwäche hat viele Ursachen: erbliche Faktoren ebenso wie eine ungesunde Lebensweise, Übergewicht und zu wenig Bewegung. Doch wann merke ich, dass ich ein Venenleiden habe?

– Sind die Beine und Füße schon morgens beim Aufstehen geschwollen und schwer?
– Schmerzen beim Gehen?
– Liegen Krankheiten wie Diabetes oder anderen Erkrankungen vor, die das Herz, die Leber, die Niere oder die Lunge betreffen?
– Plötzlich auftretende Schmerzen oder ein Hitzegefühl in den Beinen?
– Bräunliche Verfärbungen oder gar offenen Wunden an den Beinen?
– Viele Besenreiser oder gar Krampfadern?

Felix Koc, medicinae Doktor und leitender Chefarzt der Wallenstein Klinik: „Krampfadern sind eine der häufigsten Form von Venenleiden, die sich zu schweren Erkrankungen entwickeln können, Neben geschwollenen und schweren Beinen, können Venenentzündungen Venenthrombosen oder gar das sogenannte offenen Bein entstehen. Das Symptom „schwere Beine“ sollte daher nicht auf die leichte Schulter genommen, sondern ärztlich abgeklärt werden. Sehr oft kann das Entfernen der erkrankten Vene Besserung bringen.“

Krampfadern entfernen in der Wallenstein Klinik

In der Wallenstein Klinik, einer der führenden Privatkliniken für Laser-Chirurgie, werden Venenleiden wie Besenreiser und Krampfadern mit einem innovativen Laserverfahren behandelt. Die Krampfader-Behandlung der Wallenstein Klinik geht dabei besonders schonend vor: Die erkrankte Venen wird, anders als bei den klassischen chirurgischen Verfahren, nicht gezogen, sondern mit dem Laser sanft verödet. Ein feiner Laserkatheter wird durch einen winzigen Einschnitt in die erkrankte Vene eingeführt. Die Wärmeentwicklung des Lasers „verklebt“ die die Veneninnenwände, so dass kein Blut mehr hindurchfließen kann. Der Blutstrom sucht sich einen neuen Weg über gesunde Gefäße. Die verödete Vene wird vom Körper selbständig abgebaut. Das Laserverfahren eignet sich besonders dazu, Seitenäste größerer Krampfadern zu veröden.

Die Vorteile des Laserverfahrens

Der Eingriff dauert nur kurz, ist dank innovativer Medikation nahezu schmerzfrei und es treten keine Blutungen auf. Während des Eingriffs überwacht ein Ultraschallgerät die betroffene Krampfader und ermöglicht so eine zielgenaue Behandlung. Je nach Ausprägung wird die spezifische Lasereinstellung individuell abgestimmt und je nach Schweregrad des Venenleidens kann der Eingriff ambulant oder stationär erfolgen. Das innovative Laserverfahren der Wallenstein Klink verkürzt die Erholungsphase und die Ausfallzeiten nach dem Eingriff – der Patient ist bereits nach wenigen Stunden wieder fit und kann schnell in seinen Alltag zurückkehren.

http://www.wallensteinklinik.de/index.php/de/behandlungen/venenerkrankungen

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Die Wallensteinklinik in Nürnberg, Bayern ist eine der führenden Privatkliniken für Laser-Chirurgie zur Behandlung von Steißbein-Fisteln und Venenerkrankungen mit internationaler Bekanntheit. Das Spezialgebiet sind Behandlungen aus einer Kombination zukunftsweisender Lasertechniken. Dieses moderne, selbstentwickelte Verfahren ermöglicht die Behandlung von Venenerkrankungen, Enddarmleiden sowie Hautveränderungen nahezu ohne Schmerzen, Schnitte und Schwellungen. Im Mittelpunkt der Wallensteinklinik stehen, neben der Entwicklung innovativer Laserverfahren, der Patient und das Therapie-Ziel seines dauerhaft schmerzfreien Lebens.

Wallenstein Klinik GmbH
Cengiz Ünver
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ulrich medical Siebe für die Gefäßchirurgie: Die optimale Zusammenstellung für jeden Eingriff

Neu im Sortiment des weltweit tätigen Unternehmens sind sieben verschiedene Siebe für die Gefäßchirurgie – jeweils mit einer Auswahl aufeinander abgestimmter Einzelinstrumente.

(ddp direct) Die neue Einteilung in Grundsieb, Gefäßklemmensieb, TEA-Carotis-Sieb, Port-Sieb, Shunt-Sieb, Thorax-Bauch-Sieb und Varizensieb schafft ein optimales Zusammenspiel verschiedenartiger Instrumente für jeden Eingriff auf dem Gebiet der Gefäßchirurgie. Jedes der Siebe beinhaltet eine ausgeklügelte Zusammenstellung von Klemmen, Scheren, Pinzetten, Haken und speziellen Gefäßinstrumenten in unterschiedlichen Größen und Ausformungen. Somit steht dem Chirurgen und seinem Team für sämtliche Anwendungen ein komfortables „Rundum-Sorglos-Paket“ zur Verfügung. Die angenehme Handhabung, präzise Ausführung und Zuverlässigkeit bei großer Langlebigkeit sind weitere Qualitätsargumente, die für Instrumente von ulrich medical sprechen. Vor der Kaufentscheidung hat der Anwender die Möglichkeit, jedes Sieb kostenfrei zur Ansicht zu erhalten und zu testen. „Wir sind stets im intensiven Austausch mit Medizinern und legen größten Wert auf die Meinung der Ärzte. Mit den so entwickelten Lösungen kann der Chirurg die Perfektion garantieren, auf die der Patient vertraut. Unsere hohe Anwenderfreundlichkeit entsteht nur durch systematische Entwicklungsarbeit und unsere langjährige Erfahrung in dieser Branche“, begründet Klaus Kiesel, Geschäftsführer von ulrich medical, diesen Vorteil.

Das Sortiment

Das Grundsieb mit verschiedenen Instrumenten bildet die solide Basis für die offene Gefäßchirurgie und ist für Eingriffe wie beispielsweise Embolektomie/Thrombektomie der Extremitäten, Profunda(erweiterungs)plastik und extraanatomischer Prothesenbypass geeignet.

Das Gefäßklemmensieb mit einer vielseitigen Auswahl atraumatischer Gefäßklemmen ergänzt das Grundsieb als zuverlässiger Helfer, z. B. bei der Behandlung von Aneurysmen der Aorta und anderer großer Arterien, vor allem im Stammbereich. Unterschiedliche Tangentialverschlussklemmen finden ihren Einsatz bei der Anlage von End-zu-Seit-Anastomosen.

Mit „Präzision in Perfektion“ stellt das TEA-Carotis-Sieb beim häufigsten Eingriff in der Gefäßchirurgie, der Thrombenarteriektomie der Carotis, die komplette Sieblösung dar.

Das Port-Sieb zur Anlage eines Ports zeigt vor allem dann seine Stärken, wenn die Zugangsvene schwierig zu lokalisieren ist.

Das Shunt-Sieb mit seinen feinen Instrumenten ist maßgeschneidert für die Anlage einer arterio-venösen Fistel im Bereich des Unterarms im Vorfeld zur chronischen Hämodialyse.

Längere Instrumente und eine große Auswahl an Bauchhaken sind für den Zugang und die Präparation der Gefäße in der Tiefe des Thorax-Bauchraumes unerlässlich. Das Thorax-Bauch-Sieb unterstützt den Operateur dabei, den Eingriff möglichst patientenschonend durchzuführen.

Das Varizen-Sieb, enthält langjährig erprobtes Instrumentarium zur Behandlung der Varikose mittels klassischem Venenstripping, unterstützt aber auch bei gering-invasiven Behandlungsmethoden.

Daneben führt ulrich medical exklusiv das Desobliterotom nach Vollmar, das durch seine intraluminale Schneidfunktion für besondere Patientenschonung sorgt sowie eine große Auswahl an Spreizern für die Gefäßchirurgie und weitere Gefäßklemmen in besonderen Ausformungen.

Alle Produkte stehen für erstklassige Qualität „Made in Germany“. Hohe Anforderungen an das Qualitätsmanagement und die strenge Einhaltung bestehender Richtlinien sind ein Selbstverständnis in der täglichen Arbeit des in der Branche als Hightech-Unternehmen bekannten Anbieters.

Alle wichtigen Details finden Sie auf www.ulrichmedical.com

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Krampfadern entfernen mit sanften Behandlungsmethoden

Krampfadern sind eine Volkskrankheit. Die neuen, sanften Behandlungsmethoden schaffen Abhilfe.

Krampfadern entfernen mit sanften Behandlungsmethoden

Dr. Zierau & Team nach erfolgter VenaSeal Behandlung im Venenzentrum Rostock

Krampfadern sind zu einer Volkskrankheit geworden und etwa die Hälfte der Frauen und ein Drittel der Männer in Europa leiden unter Symptomen dieser Venenerkrankung. Krampfadern stellen zudem nicht nur ein medizinisches, sondern auch ein optisches Problem dar. Welche Möglichkeiten es gibt, um diese behandeln zu lassen, erfahren Sie im nachfolgenden Bericht.

Was sind Krampfadern?
Als Krampfadern (auch Varizen genannt) werden konstant erweiterte, unregelmäßige Venen bezeichnet, die sich meist in geschlängelter Form an der Hautoberfläche befinden. Generell können sich fast alle Venen des Körpers zu Krampfadern entwickeln, wobei sich aber ca. 90% der Fälle an den Beinen ansiedeln. In Folge schwacher Venenklappen und -wände, die häufig genetisch bedingt sind, staut sich das Blut in den Venen, sodass die Steuerung des Blutstroms in den Stammhautvenen erschwert wird. Auf Grund der erweiterten Adern können die Venenklappen nicht mehr richtig schließen und es kommt es zu einem Blutrückfluss in die Beine. Dieser Blutstau im Unterschenkel verursacht anschließend eine Schwellung, die zur leicht bläulichen Verfärbung der Krampfadern führen kann.

Symptome von Krampfadern
Typische Symptome des Krampfaderleidens (auch Varikose bezeichnet) sind schwere Beine, Schwellneigungen, Schmerzen und Krämpfe in den Beinen bis hin zu Venenentzündungen mit Blutgerinnseln, offenen Beinen und Wassereinlagerungen (Ödeme). Spannungs – und Schweregefühle in den Waden entstehen häufig durch langes Stehen oder Sitzen und können in leichten Fällen durch das Hochlegen der Beine wieder verschwinden. Besonders bei hohen Temperaturen und insbesondere bei Frauen kurz vor
der Menstruation kann sich dieses Venenleiden verstärken und zur Entstehung von
Krampfadern führen.

Ursachen von Krampfadern
Krampfadern entstehen durch eine Vielfalt von Ursachen, die zum größten Teil auf einer Venenwandschwäche beruhen. Diese kann genetisch bedingt sein wie z.B. eine angeborene Bindegewebsschwäche, und ist abhängig vom Alter und Geschlecht, Frauen sind besonders benachteiligt und dreimal häufiger von Krampfadern betroffen als Männer. Fettleibigkeit, Rauchen, Bewegungsmangel und langes Stehen sind weitere Faktoren, die
zum Krampfaderleiden führen können.

Die sanften Methoden zur Krampfaderbehandlung
Mittlerweile gibt es viele verschiedene Möglichkeiten, um Krampfadern wieder los zu werden. Ein großer technologischer Fortschritt führte in den letzten Jahren zu neuen und modernen Methoden, die das Stripping – Verfahren, bei dem der erkrankte Teil der Vene herausgenommen wird, überflüssig machen. Welche Methode die richtige ist, hängt häufig von der Anzahl und dem Zustand der betroffenen Adern ab. Im Folgenden stellen wir Ihnen die gegenwärtigen sanfteren Methoden der Krampfaderbehandlung dar, die sich der minimal – invasiven Chirurgie zuordnen lassen:

Die „CHIVA-Technik“
Im Gegensatz zum Stripping-Verfahren wird die Vene bei der CHIVA- Technik nicht entfernt, sondern bleibt erhalten und wird an der Stelle, an der sie in die erkrankte Stelle übergeht, abgebunden. Das Blut kann somit nicht mehr rückwärts fließen. Im Bestfall sollte sich die Vene regenerieren, wenn sich der venöse Druck verringert. Darüber gibt es allerdings noch keine konkreten medizinischen Studien.
– Vorteil: Nur örtliche Betäubung notwendig, schnelle Arbeitsfähigkeit
– Nachteil: Häufig ist ein weiterer Eingriff notwendig, da sich die Venen schnell entzünden können, 1-3 Monate Rückbildungszeit
– Kosten: 400 – 1500 Euro pro Bein
– Kassenleistung: Zwischen einigen CHIVA-Zentren bestehen bereits Verträge mit den Kassen. In der Regel werden die Kosten nur in Ausnahmefällen von den gesetzlichen Kassen übernommen und bei den privaten Kassen voll erstattet.

Die Laser-Behandlung
Die Laser-Methode zählt zu den beliebten Krampfaderbehandlungstechniken und kommt auch in Deutschland immer häufiger zum Einsatz. Bei der so genannten „Endoluminalen Lasertherapie“ wird unter örtlicher Betäubung eine kleine Lasersonde in die betroffene Vene eingeführt, die die Innenwände der Ader verschweisst und anschließend schrumpfen lässt. Vorteilhaft ist auch hier, dass die Krampfader nicht entfernt werden muss, da der Körper sie nach wenigen Monaten selber abbaut.
– Vorteil: Nur Lokalanästhesie, keine Schnitte
– Nachteil: Nicht bei stark verschlängelten Krampfadern anwendbar, häufig Nervenschädigungen am Unterschenkel
– Kosten: 600 – 1500 Euro pro Bein
– Kassenleistung: Kosten werden teilweise nicht von den gesetzlichen Kassen, von den Privaten komplett übernommen.

Die Radiowellen-Therapie
Im Vergleich zur Laser-Behandlung entsteht bei der Radiowellen-Therapie eine geringere Wärmebelastung des Gewebes. Während ein Laser auf Temperaturen bis zu 1000 Grad kommen kann, arbeitet man bei der Radiowellen-Therapie nur mit 65 -85° (RFITT) oder bis 120 Grad Celsius (VNUS). Je nach Bedarf kann die Behandlung unter lokaler Betäubung oder kurzer Vollnarkose ambulant durchgeführt werden, wobei ein kleiner Hochfrequenzkatheter am unteren Ende der erkrankten Vene eingeführt wird. Die Vene verschließt sich in Folge der Wärmeenergie der Radiowellen, die Venenwand schrumpft.
– Vorteil: Schnelle Arbeitsfähigkeit, keine Narben oder Schnitte
– Nachteil: Nicht bei allen Krampfaderarten anwendbar
– Kosten: 1200 – 1500 pro Bein
– Kassenleistung: Kosten werden teilweise von den gesetzlichen und nahezu komplett von den privaten Kassen übernommen.

Die Schaum-Verödung
Eine Neuerung in der Krampfaderbehandlung spiegelt seit Anfang des 21. Jahrhunderts die Schaumsklerosierung (Schaum-Verödung) wieder, die nicht nur kleine Besenreiser sondern auch große Adern veröden kann. Im Gegensatz zu der „normalen Verödungsmethode“ wird bei der Schaumsklerosierung nicht nur das pure Verödungsmittel in die Vene gespritzt, sondern dieses wird vorher mit Luft aufgeschäumt und anschließend injiziert. Dadurch wird das Blut aus dem Venenabschnitt verdrängt, tlw. gerinnt das Blut auch. Die Veneninnenwand bekommt keinen Sauerstoff mehr und verklebt sich daraufhin von alleine. In der Regel wird diese Behandlung ambulant durchgeführt und spätestens nach zwei Tagen ist der Patient wieder arbeitsfähig.
– Vorteil: es kommt nur sehr selten zu Nebenwirkungen, Kompressionsstrümpfe für 3-6 Tage
– Nachteil: leichte bis mittlere Schmerzen, Behandlung muss in der Regel mehrmals wiederholt werden
– Kosten: ca. 200 Euro pro Sitzung, eventuell sind 2-5 Sitzungen nötig.
– Kassenleistung: Kosten werden von den gesetzlichen Kassen in der Regel nicht übernommen, private Kassen erstatten die Kosten

Revolution in der Krampfaderbehandlung: Das Venaseal® Closure-Verfahren
Bei den bisher vorgestellten Methoden ist teilweise eine Anästhesie oder das Tragen von Kompressionsstrümpfen im Anschluss an die Behandlung notwendig. Vorteilhaft an den Katheterverfahren ist vor allem das makellose optische Ergebnis und eine recht sanfte Behandlung im Vergleich zu anderen, teilweise radikalen Methoden. Seit bereits einem Jahr gibt es das so genannte Venaseal® Closure- Verfahren. Bei dieser Methode verzichtet man auf Energiebehandlungen jeglicher Art und verwendet Gewebekleber (Cyanoacrylat), dessen Einsatzgebiet bis dahin hauptsächlich die Verklebung kleiner Arterien im Gehirn darstellte. Besonders hervorzuheben ist, dass diese Venaseal®- Methode zur Krampfaderbehandlung ohne Anästhesie auskommt, das Gewebe nicht verletzt wird und bis zum heutigen Zeitpunkt keine Langzeitnebenwirkungen sowie eine Unverträglichkeit des Klebstoffes bekannt sind.

Patienten können außerdem auf den unangenehmen Kompressionstrumpf und Verbände verzichten, lediglich eine Nachbeobachtungszeit von einer halben Stunde wird empfohlen. Unterstützt durch Ultraschalltechnik kann die Behandlung in nur 20 Minuten durchgeführt werden und hat weder Narben noch andere Hautveränderungen zur Folge.

– Vorteil: Arbeitsfähigkeit unmittelbar nach der Behandlung, schnelle Linderung der Symptome, keine Schnitte oder Narben, keine Gewebezerstörungen, keine Nervenschäden.
– Nachteil: hohe Kosten, Durchführung in wenigen zertifizierten Zentren
– Kosten: eine Stammvene 2500 Euro, zwei Stammvenen 3460 Euro
– Kassenleistung: Privatversicherungen tragen in der Regel die Kosten

In Deutschland gibt es zur Zeit drei spezialisierte Zentren, die vom Hersteller Fa. Sapheon® Inc., zertifiziert sind, das Venaseal® Closure-Verfahren zur Krampfaderbehandlung durchführen. Diese befinden sich in Mannheim, Hamburg sowie bei Saphenion® vascular an den Standorten Berlin und Rostock führen Dr. Zierau (http://www.saphenion.de) und weitere Spezialisten diese revolutionäre Technik bereits erfolgreich durch.

Bildrechte: Dr. Zierau – Saphenion

Die imedo GmbH rief die Community-Plattform imedo.de 2007 ins Leben und erweiterte diese um Funktionen, wie das Medizinlexikon und die bundesweite Arztsuche.

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Bahnbrechende Innovationen für medizinische Laser: biolitec® präsentiert ELVeS Radial slim?- und ELVeS Radial 2ring?-Sonden für Krampfadertherapie

Minimalinvasive Venenbehandlung durch Radial®-Fasern von biolitec® weiter optimiert – Exzellente Eigenschaften, perfekte Positionierung und maximale Effizienz der Laser-Abstrahlung – Behandlung deutlich schonender – Hunderttausende von Patienten bereits mit ELVeS® behandelt

Jena, 7. Februar 2012 – www.biolitec.de – Mit der Entwicklung der beiden neuartigen Fasern ELVeS Radial slim? und ELVeS Radial 2ring? setzt die biolitec® AG neue Standards bei minimalinvasiven Lasertherapien. Der Technologieführer aus Jena bringt damit Innovationen auf den Markt, die die Behandlung von Krampfadern durch Lasertechnologie noch einmal deutlich präziser, schonender und effektiver macht. Beide Faser-Innovationen eröffnen ein gewaltiges Potenzial an spezifischen neuen Möglichkeiten bei der Krampfaderbehandlung, wodurch sich langwierige Therapien mit all ihren Nebenwirkungen und Risiken noch stärker als bisher erübrigen.
Die neue ELVeS Radial slim?-Faser optimiert den minimalinvasiven Eingriff durch ihren äußerst geringen Durchmesser. Dadurch ist die Faser extrem vielseitig und auch für schwierige Anatomien, Perforansvenen und Seitenäste geeignet. Die nach Stripping-Behandlungen häufig auftretenden Rezidive können schonend behandelt werden. Die ebenfalls völlig neuartige Radial 2ring?-Faser teilt die Laserenergie in zwei Phasen im Abstand von 6mm auf. So wird bei gleicher Leistung eine geringere Energiedichte erzielt, wodurch die behandelte Vene noch homogener bestrahlt wird. Die beiden Faser-Innovationen tragen durch ihre jeweils spezifischen Vorzüge dazu bei, das gewaltige Potenzial der endovenösen Laserbehandlung optimal auszuschöpfen.
Medizinern erlauben die neuen ELVes Radial?-Fasern eine noch präzisere Arbeitsweise und eine bessere Kontrolle während des Eingriffs. Dr. Wolfgang Neuberger, CEO von biolitec®, zu dem technologischen Durchbruch: „Wir nehmen die Herausforderung an, die Grenzen von Wissenschaft und Technologie beständig zu verschieben, um immer neue Innovationen bei minimalinvasiven Methoden zu entwickeln.“ Diese Strategie hat bislang die Möglichkeiten für die Behandlung von Krampfadern bereits massiv erweitert, und die neuen Fasern werden diese Entwicklung weiter vorantreiben: Im Winkel von 360° strahlen sie Laser-Energie rundum in der Vene ab und sorgen damit für eine homogene photothermische Einwirkung auf die Venenwand, was zum sicheren, dauerhaften und gleichmäßigen Verschluss der Vene führt. Dieses Strahlprofil ist optimal, um Perforationen des empfindlichen, umliegenden Gewebes zu vermeiden. Das neue Design der Radial 2ring? ermöglicht zudem eine einfachere Technik beim Zurückziehen der Fasern.
Der ELVeS Radial?-Eingriff wird unter Lokalanästhesie durchgeführt und die Behandlungsdauer beträgt lediglich 30-45 Minuten. Ein stationärer Aufenthalt im Krankenhaus ist überflüssig. Der Patient kann unverzüglich zu seinen normalen Aktivitäten zurückkehren und die Narbenbildung ist minimiert.
Die bislang mit den neuen ELVeS Radial?-Fasern behandelten Patienten reagierten positiv auf die Therapie und berichten über eine außergewöhnlich schnelle Rekonvaleszenz und gute Heilungserfolge. Die zahlreichen Vorzüge des ELVeS®-Systems haben sich auch schon deutlich in Zahlen niedergeschlagen: Hunderttausende Patienten wurden mittlerweile bereits damit behandelt, wodurch ELVeS® zum innovativen Marktführer bei minimalinvasiven Lösungen für die Krampfaderbehandlung geworden ist.
Dr. Neuberger, CEO von biolitec®: „Wir haben nie aufgehört, bei der endovenösen Laserbehandlung Pionierleistungen zu erbringen, und das gilt auch für die Zukunft.“

About biolitec®
biolitec® AG worldwide is one of the leading companies in the field of medical laser treatment and the only provider that possesses all the relevant core competencies – photosensitizers, laser devices and optical fibres – in the field of photodynamic therapy (PTD). Besides the laser treatment of cancer with Foscan®, biolitec® primarily researches on minimally-invasive and gentle laser treatments and markets them. ELVeS® (Endo Laser Vein System) is the laser system most often used worldwide for the treatment of varicose veins, the Evolve? laser has established as gentle treatment in urology. Gentle laser treatments in the fields of proctology, ENT, orthopaedics and ophtalmology as well as aesthetics also belong to the business field of biolitec®. biolitec® AG is listed in the Prime Standard and the German Entrepreneurial Index GEX® (ISIN DE0005213409). Further information at www.biolitec.de.

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