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Vereinbarung mit Tier 1 Pharmaunternehmen zum Testen der Radiant Energy Vacuum Technologie für monoklonale Antikörper

Vereinbarung mit Tier 1 Pharmaunternehmen zum Testen der Radiant Energy Vacuum Technologie für monoklonale Antikörper

Vancouver, B.C., 10. März 2014 EnWave Corporation (TSX-V:ENW | FSE:E4U) („EnWave“, oder das „Unternehmen“) gab heute bekannt, dass man eine Vereinbarung zum Testen (die „Vereinbarung“) mit einem Tier 1 („Tier 1“) Pharma-Unternehmen abschloss, welches zu den Top fünf hinsichtlich Ausgaben für die Forschung und Entwicklung weltweit gehört.
Diese Vereinbarung erlaubt es dem Tier 1 Unternehmen, EnWave’s Radiant Energy Vacuum („REV™“) Technologie exklusiv für die Dehydrierung von monoklonalen Antikörpern („mAbs“) zu nutzen. Die Testphase wird voraussichtlich Ende März 2014 beginnen.

Bevor diese Vereinbarung unterzeichnet worden ist, erhielt EnWave positive Ergebnisse aus einer 12-monatigen Studie in der EnWave’s REV®-Trocknungstechnologie mit dem bisherigen Standardverfahren zur Trocknung und Gefriertrocknung von Proben eines FITC-konjugierten und nicht konjugierter Stoffe tierischer Herkunft mit mAbs verglichen wurde und durchgeführt wurde im Jahr 2011. Die Ergebnisse zeigen, dass die Trocknungsmethoden vergleichbar sind hinsichtlich der Strukturveränderungen die Antikörper aufzeigten.
Die Ergebnisse der Trocknungsmethoden waren vergleichbar mit den strukturellen Veränderungen der Antikörper die sowohl sofort nach der Trocknung auftraten als auch nach einer 12-monatigen Regallagerzeit. Jedoch konnten die Proben die mit REV® getrocknet wurden in beträchtlich kürzerem Zeitraum getrocknet werden im Gegensatz zur herkömmlichen Gefriertrocknung. Dies zeigt die Bedeutsamkeit dieses Testergebnisses, da mAbs während der Trocknung zerfallsanfällig sind.

mAbs werden mittels einem einzelnen Klon die au seiner Zellkultur stammen hergestellt, sind rein und spezifiziert und in der Lage, reichhaltige unbestimmte sowie unlimitierte Mengen an identischen Antikörpern zu produzieren. In der Basisforschung der letzten Jahre wurden therapeutische mAbs stetig wichtigere Komponenten der pharmazeutischen Therapierung hatten großen Einfluss auf die Entdeckung neuer Medikamente und Entwicklungsprozesse.

Obwohl Antikörper nicht als lebende Organismen betrachtet werden, kann eine Dehydrierung diese inaktiv machen und damit nutzlos für die Verwendung im Pharmazeutischen Bereich und anderen Produkten, wenn die „Denaturierung“ die Proteinstruktur verändert.

„Wir haben bewiesen, dass die REV™ Technologie effizient monoklonale Antikörper dehydrieren kann, während die Wirksamkeit erhalten bleibt“, sagte Dr. Tim Durance, Chairman & Co-CEO von EnWave Corporation. „Diese Vereinbarung ermöglicht es uns, die Werthaltigkeit diesem führenden Tier 1 Unternehmen aufzuzeigen.“

Commodity-TV Interview mit EnWave: http://www.commodity-tv.net/c/search_adv/?v=250018 Bildquelle:kein externes Copyright

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SKVTechnik – Die Verwendung von Seitenkanalverdichtern in pneumatischen Förderanlagen

SKVTechnik – Die Verwendung von Seitenkanalverdichtern in pneumatischen Förderanlagen

SKVTechnik - Die Verwendung von Seitenkanalverdichtern in pneumatischen Förderanlagen

(NL/6624369282) SKVTechnik berichtet über die Verwendung von Seitenkanalverdichtern in Industrie und Handel. Heute die Verwendung von Seitenkanalverdichtern in Förderanlagen.

Das Förderprinzip und der Aufbau einer Förderanalage
Strömende Luft ist unter Umständen in der Lage, Feststoffe zu tragen bzw. mitzuführen. Dieses Prinzip ist bereits aus der Natur bekannt. Luft als Trägermedium kann große Mengen an festen Stoffen aufnehmen. Das kann beispielsweise Sand oder Schnee sein. Auch Samen und Blätte lassen sich von der Luft tragen. In der technischen Anwendung wurden bereits vor der Jahrhundertwende Getreide aus Schiffen mittels pneumatischen Förderanlagen entladen.

Pneumatische Förderanlagen machen sich bewegte Luft als Trägermedium für die Förderung von Feststoffen zu nutze. Innerhalb einer Rohrleitung wird mit einem oder mehreren Seitenkanalverdichtern (SKVTechnik http://www.skv24.net liefert) ein Luftstrom erzeugt, der als Fördermedium für Feststoffen fungiert. Der Druckunterschied zwischen dem Anfang und dem Ende der Rohrleitung ruft diesen Luftstrom hervor. Wird nun körniges Material im Saugverfahren pneumatisch gefördert, dann ist die Förderhöhe nahezu unbegrenzt. Im Folgenden wird auf physikalische Grundlagen der pneumatischen Förderung mit Saugförderanlagen und Druckförderanlagen eingegangen.

Saugförderanlagen:
Ein Gebläse erzeugt einen Unterdruck innerhalb eines Rohrsystems. Dieses Gebläse ist am Ende der Saugleitung positioniert. Das zu fördernde Gut wird am Anfang der Saugleitung aufgenommen. Danach wird es durch die Rohrleitung bis zum sogenannten Abscheider transportiert. Der Abscheider dient der Trennung von Fördergut und Luft. Vor dem Gebläse ist in der Regel noch ein Filter geschalten, der die Luft reinigt. Mittels dieses Prinzips kann von mehreren Ansaugstellen zu einer Abgabestelle gefördert werden.

Druckförderanalagen:
Die Luft wird aus der Umgebung angesaugt und in ein Rohrsystem gedrückt. Im Gegensatz zu Saugförderanalagen wird bei Druckförderanalagen das zu transportierende Gut an einer bestimmten Stelle aufgenommen und kann an verschiedenen Stellen abgegeben werden. Durch Weichen und sogenannten Rohrumschaltern kann der Weg des Fördergutes beeinflusst werden. In Druckförderanalagen kann mit wesentlich höheren Förderleistungen, als mit Saugförderanlagen gearbeitet werden.

Um die Vorteile beider Verfahren auszunutzen, werden beide Verfahren, das Saugförderverfahren und das Druckförderverfahren oftmals kombiniert. Dabei wird der erste Teil der Fördermittelaufnahme als Saugförderanlage konzipiert, da hier an mehreren Stellen das Fördermittelgut aufgenommen werden. Diese Strecken werden eher kurz ausgebildet. Die weiten Strecken werden mit dem Druckförderferfahren überbrückt, da hier die Förderleistung als Vorteil wirkt. Auf diese Weise können Fördermengen von wenigen kg/h bis einigen 100 t/h realisiert werden. Die Förderleitungen haben Längen zwischen 10 und 1000 Meter. Die Luftgeschwindigkeiten liegen bei 100 bis 30 m/s.

Damit ein Förderstrom entsteht, muss die Geschwindigkeit des Förderluftstroms größer sein, als die Schwebegeschwindigkeit der zu fördernden Teilchen. Die Schwebegeschwindigkeit ist die Geschwindigkeit, die ein Feststoffteilchen maximal erreichen kann, wenn es in normaler Umgebung (unbewegte Luft) zu Boden fällt. Je größer die Differenz aus der Schwebegeschwindigkeit der zu transportierenden Teilchen und der Strömungsgeschwindigkeit im Rohrsystem ist, desto größer ist die Transportgeschwindigkeit der Feststoffteilchen.
Die Schwebegeschwindigkeit der Feststoffteilchen wird durch Werte eit beispielsweise die Oberflächenrauhigkeit oder die Geometrie der Teilchen beeinflusst.

Für die Fördergeschwindigkeit der Feststoffteilchen muss der Betreiber der Anlage die optimale Geschwindigkeit konfigurieren. Bei Geschwindigkeiten nahe der Schwebegeschwindigkeit kann es an gefährdeten Stellen im Rohrsystem zu Verstopfungen kommen. Bei Geschwindigkeiten die eine sehr hohe Transportleistung ergeben, kommt es zu Korrosion an den Rohrwänden und am Fördergut. Außerdem ist ein übermäßig hoher Energieaufwand zu messen.
Erfahrungsgemäß kann man von einem Verhältnis von 0,6 zwischen Teilchen-Schwebegeschwindigkeit und erforderliche Luftgeschwindigkeit ausgehen.

Impressum
SKVTechnik
Nach den drei Bergen 60
08527 Plauen

Tel.: 49 3741 2510951
Fax.: 49 3741 2510952
Funk: 49 1781 652601
skvtechnik@gmail.com
Webseite: http://www.skv24.net
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Diese Pressemitteilung wurde im Auftrag übermittelt. Für den Inhalt ist allein das berichtende Unternehmen verantwortlich.

Kontakt:
SKVTechnik
André Mocker
Nach den Drei Bergen 60
08527 Plauen
491781652601
seitenkanalverdichter@googlemail.com
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Wirtschaft Handel Maschinenbau

SKVTechnik und Blower-Technik gehen Kooperation ein

Neu gegründete Blower-Technik aus Plauen und die seit längerem bekannte Plauener Firma SKVTechnik gehen Kooperationsbündnis ein. Die Kundenzufriedenheit wird dadurch erneut gesteigert werden. Beide Firmen partizipieren von der neuen Kooperation.

SKVTechnik und Blower-Technik gehen Kooperation ein

Seitenkanalverdichter

Der Onlinehandel SKVTechnik hat erneut sein Produktspektrum erweitert. Kunden erhalten jetzt über den Plauener Onlinehandel Lüfter und Ventilatoren, die speziell auf den Bedarf des deutschen Marktes abgestimmt sind. Qualität und Leistungsfähigkeit der Geräte ist Grundprinzip der SKVTechnik. Diese Grundsätze werden auch durch die neue Kooperationspartnerin Blower-Technik vertreten. Daher passen beide Unternehme gut zueinander. CEO Mocker, Inhaber der SKVTechnik dazu: „Die SKVTechnik hat mit der Blower-Technik einen Wirtschaftspartner gewonnen, der die Grundideen des fairen und offenen Handels vertritt und gut zum Leistungspektrum der SKVTechnik passt. Wir versprechen uns gegenseitige Ergänzung des Spektrums und stärkere Leistungsfähigkeit im Onlinehandel.“

Die neu am Markt etablierte Blower-Technik wird durch Frau Veronica Klarmann vertreten. Blower-Technik liefert Ventilatoren, Gebläse und Lüfter. Dabei ist es möglich hier den Bedarf an Dachventilatoren, Wandventilatoren oder Rohrventilatoren zu decken. Auch Industrieventilatoren oder Axialventilatoren beinhalten das Leistungsspektrum. CEO Veronica Klarmann, Inhaberin der Blower-Technik: „Wir freuen uns auf die Zusammenarbeit mit der SKVTechnik und vertrauen auf die lange Erfahrung der Plauener Firma im Onlinegeschäft. Wir bringen unser Know How in Bezug auf unsere Ventilatoren ein und werden mit dieser Kooperation Synergien im Handel nutzen.“

Beide Partner wurden auf der letzten Messe in Hannover aufeinander aufmerksam. Die beiden Standvertreter lernten sich so in vertrautem Umfeld kennen. Der Vorteil für Kunden liegt klar auf der Hand. Der Handel von Seitenkanalverdichtern und Ventilatoren auf einer Handelsplattform ist einfacher, da für Kunden alles an einer zentralen Stelle erhältlich ist. Ressourcen, die auf beiden Seiten vorhanden sind werden besser genutzt und die Erfahrungen beider Unternehmen fließen zu Gunsten der Kunden zusammen. Letztlich wird der Service verbessert.

Das Ziel das Risiko zu minimieren:
Natürlich wird durch die Verbreiterung des Sortiments, wie im aktuellen Fall, das Risiko minimiert. Wenn eines der Sparten aktuell am Markt nicht funktioniert, dann gleicht eventuell die andere Sparte die Verluste aus. Ob diese Absicht verwirklicht werden kann, bleibt abzuwarten. Blower-Technik wird wird berichten.

Fazit:
– Kunden erhalten mehr Auswahl an einem Handelsplatz.
– Das Know How wird verbessert.
– Die Zuverlässigkeit auf geprüfte Ware bleibt natürlich weiterhin erhalten.
– Die gewohnte Qualität bleibt ebenfalls erhalten.

Mit Einsatz und dem notwendigen Spezialwissen und den Ideen sind wir auf die Lieferung von Gebläse wie Axiallüfter, Radiallüfter und Flachlüfter in Marken-Qualität spezialisiert.

Kontakt:
Blower-Technik
Veronica Klarmann
Reusaer Str. 47
08529 Plauen
+49 (0) 3741 4790981
info@blower-technik.de
http://www.blower-technik.de

Wirtschaft Handel Maschinenbau

Seitenkanalverdichter Entwicklung – Klassen – Auswahl

Die Entwicklung der Seitenkanalverdichter – Klassifikation der Verdichter – Die richtige Auswahl der Verdichter

Seitenkanalverdichter Entwicklung - Klassen - Auswahl

SKVtec

Die Entwicklung der Verdichter und Gebläse – Klassifikation – Auswahl der geeigneten Verdichter

Die Geschichte der Verdichter

Die ersten Anfänge

Die ersten Anfänge der bewussten Anwendung komprimierten Luft lassen sich bis zur Bronzezeit ( ca. 2000 Jahre vor unsrer Zeitrechnung) zurückverfolgen.
Zum Schmelzprozess der Erze wurde ein Luftstrom erforderlich, der zusammen mit dem Brennstoff die erforderliche Schmelzwärme erzeugte. Damals wurden aus Tierfellen Blasebalge angefertigt, die für die Erzeugung dieser Luftströme benutzt wurden.

Der erste Kolbenverdichter

Der erste „Kolbenverdichter“, der auch diesen Namen nach der implementierten Technologie auch verdiente, wurde aus Bambus gefertigt. Die Abdichtung der Kolben gegen die Kolbenwände wurde damals aus Vogelfedern hergestellt. Das liegt jetzt ca. 2000 Jahre zurück.

Die Entwicklung der Dampfmaschine

Die eigentliche Entwicklung der Verdichter begann mit der Erfindung der Dampfmaschinen und etablierte den Verdichter als eigentliche Arbeitsmaschine.
Die erste doppeltwirkende Luftpumpe wurde von D.Papin 1680 in England entwickelt. In seiner Funktion und Tätigkeit als Professor für Mathematik und Physik an der Universität in Marburg, entwickelte Papin die Luftpumpe zur damals sogenannten „atmosphärische“ Kolbenmaschine weiter.

Der Einfluss der Hüttenwerke Englands

In den Hüttenwerken Englands wurden in den 50er Jahren des 20. Jahrhunderts die Entwicklung Papins als Kolbengebläse für Hochöfen und Bessemerbirnen eingesetzt. Zu diesem Zeitpunkt wurden Förderströme bis zu 4000 m² /h bei einer maximalen Druckerhöhung von delta p = 0,4 kp/cm² erreicht.
Druckluft als Energieträger und Bewetterungselement
In gößeren Umfang wurde Druckluft als Energieträger und Bewetterungselement erstmals beim Bau des Mont-Cenis-Tunnels verwandt. Der Ingenieur Sommellier entwickelte dazu den sogenannten „Nassen Kompressor“. Sommellier patentierte seine Erfindung 1860.

Der „Nasse Kompressor“

Bei dieser Technologie wird die Verdichtung der Luft nicht unmittelbar zwischen Kolben und Zylinder, sondern unter Zwischenschaltung einer Wassersäule, die den Saug- und Druckimpuls vom Arbeitskolben mitgeteilt bekam, übernommen.
Diese Verdichter mit einer Drehzahl von n = 16 U/min wurden mit Förderströmen bis 400 m³ / h und Enddrücken von 3 bis 5 kp/cm² unter anderem beim oben genannten Tunnelbau des Mont-Cenis-Tunnels verwendet.

Der erste trockene Verdichter

Nach der bestandenen Bewährungsprobe des „Nassen Verdichters“ als Arbeitsmaschine, ging die Weiterentwicklung der Verdichter zügig voran. Die ersten „Trockenen Verdichter“, solche die mit Öl geschmiert wurden, wurden bereits 1885 von der Firma Davey, Paxman und Co. aus Paris, nach dem System Sturgeon, in der damaligen größten Druckluftzentrale der Welt, mit einer Antriebleistung von insgesamt 2000 PS installiert. Diese Maschinen mit einer Drehzahl von bereits 37 U/min verdichteten etwa 800 m³/h Luft in einer Stufe auf 6 kp/cm².

Die Treiber Rüstung und Industrie

Die Weiterentwicklung der Verdichter wurde weiter befeuert. Rüstung und Industrei brachten ihre Beiträge.
Speziell die Erfindung der Torpedos am Ende der 60er Jahre des 20. Jahrhunderts aber auch der zunehmende Einsatz der Druckluft-Lokomotiven im Untertage-Bergbau beflügelte die Entwicklung sprunghaft. Besonders durch den zunehmenden Bedarf der Industrie nach Gasverflüssigung, stieg die Nachfrage nach hochverdichteter Luft stark an.

Luftzerlegungsanlagen der Firma Linde

Die um 1900 von der Firma Linde entwickelten Luftzerlegungsanlagen und die 1912 erfolgte industrielle Einführung der Amoniaksynthese, führten zu Verdichterarten mit Drücken bis zu 350 kp/cm² und Förderströmen von bis zu 12000 m³/h je Maschineneinheit.

Die Massachusetts-Kreiselpumpe

Mit dem Anwachsen der Luftströme, die für metallurgische Schmelzprozesse oder auch zur Bewetterung von Bergwerken benötigt wurden, wurde Ende der 70er Jahre des 20. Jahrhunderts die Entwicklung der Ventilatoren (Lüfter) und Gasgebläse, die als Vorläufer der heutigen Kreiselverdichter anzusehen sind, besonders forciert. Dabei erfolgte die Verwendung der Erkenntnisse und Ergebnisse des Betriebs mit den ersten Kreiselradpumpen. Die erste praktisch erprobte Kreiselpumpe war die 1818 erbaute „Massachusetts-Kreiselpumpe“ mit geraden Schaufeln und exzentrischem Gehäuse.

Klassifikation der Verdichter

Verdichter lassen sich nach drei Gesichtspunkten klassifizieren:
Nach dem Duckverhältnis
Nach Funktionsprinzip und der Bauart
Nach dem Fördermittel und dem Verwendungszweck

Die Klassifikation nach dem Druckverhältnis

Das Druckverhältnis ist das Verhältnis von Enddruck zu Anfangsdruck. Beide Werte werden jeweils am Druckstutzen und am Saugstutzen gemessen.

Danach ergibt sich folgende Aufstellung:
Lüfter mit einem Druckverhältnis Pd/Ps > 1 1,1 3

Innerhalb der Gruppe Lüfter und Verdichter wird noch einmal nach dem gesamten Druckunterschied unterschieden. Das sind
Niederdruckverdichter
Mitteldruckverdichter
Hochdruckverdichter

Unter diesem Gesichtspunkt spricht man von:
Niederdrucklüftern für Druckerhöhungen delta Pges. = 1 … 160 kp/m²,
Mitteldrucklüftern für Druckerhöhungen delta Pges. = 160 … 400 kp/m²,
Hochdrucklüftern für Druckerhöhungen delta Pges. = 400 … 1000 kp/m²,
Niederdruckverdichter für Enddrücke P = 3 … 10 kp/cm²,
Mitteldruckverdichter für Enddrücke P = >10 … 100 kp/cm²,
Hochdruckverdichter für Enddrücke P = >100 kp/cm².

Die Klassifikation nach dem Funktionsprinzip

Danach ergeben sich die Verdichter-Klassen:

Hubkolbenverdichter
Umlaufkolbenverdichter
Kreiselradverdichter
sonstige Verdichter

Klassifikation nach dem Fördermittel und dem Verwendungszweck

Danach ergeben sich folgende Verdichter-Klassen:

Verdichter für Luft und neutrale Gase
Verdichter für aggressive Gase
Verdichter für explosive Gase

Weiter mit der Klassifikation der Verdichter

Klassifikation der Verdichter
Verdichter werden zunächst in Lüfter und Gebläse unterschieden.

Lüfter:

Lüfter werden im Bereich der Druckerhöhung von delta P =< 1000 kp/m² eingeordnet. In diesem Druckbereich vorherrschend sind auch heute noch Kreisellüfter in radialer, diagonaler und axialer Bauart.
Die Einsatzmöglichkeiten für diese drei Bauarten der Kreisellüfter werden durch Anforderungen an Förderströme, Druckverhältnisse, Drehzahlen und Hauptabmessungen bestimmt. Wenn diese Anforderungen keinen Beschränkungen unterliegen kann man prinzipiell alle drei Bauarten in allen Einsatzmöglichkeiten anwenden.
In den meisten Fällen werden aber die Drehzahlen sowie die Hauptabmessungen aus bautechnischen Erwägungen heraus bei der Projektierung von Lüftern mit angegeben. Außerdem sind Angaben zur Gesamtdruckerhöhung (in kp/m²) und Volumen beeinflussend. Der eingesetzte Lüfter sollte also im optimalen Wirkungsgradbereich laufen. Unabhängig von dem Bereich des optimalen Wirkungsgrades können aber durchaus auch andere Lüftertypen zum Einsatz kommen, wenn aus betrieblichen Besonderheiten heraus dem Wirkungsgrad nur sekundäre Bedeutung zugemessen wird. Wenn beispielsweise der Verschleiß des Lüfters auf ein Minimum beschränkt werden soll, dann kann bei der Föderung stark schleißender oder sehr staubhaltiger Gase ein besonderer Wert auf eine extrem hohe Drehzahl gelegt werden. Außerdem kann die Nähe von Arbeitskräften oder Arbeitsplätzen zum Lüfter den Parameter der Geräuschfrage höher in den Fokus rücken, und den Investor dazu zwingen, leise Lüfter zu Lasten des Wirkungsgrades des Lüfters anzuschaffen.
Der Kennlinienverlauf des Lüfters muss ebenfalls bei der Auswahl für einen bestimmten Bedarfsfall berücksichtigt werden. Bespielsweise wird für einen breiten Förderstrombereich bei relativ konstanten Druck neben guten Teillastwirkungsgraden ein flacher Kennlinienverlauf sowie kleinster Kraftbedarf bei Nullförderung und größter bei Normalförderung verlangt.

Gebläse:

Gebläse werden im Bereich der Druckerhöhung von delta P > 1000 kp/m² eingeordnet.
Man kann im Allgemeinen Gebläse nach folgenden Bauarten unterscheiden: Kreiselrad-, Hubkolben-, Umlaufkolbenbauarten.
Die Auswahl der jeweiligen Bauart erfordert auch hier einige tiefergehende Überlegungen und Untersuchungen über technische Charakteristiken, Anschaffungskosten und Betriebsunterhaltung.
Hubkolbengebläse werden heute in der klassischen Bauform kaum noch verwendet. Der hohe Bauaufwand und Werkstoffeinsatz des Hubkolbengebläses steht heute in keinen wirtschaftlichen Verhältnis zu dem Gewinn des höheren Wirkungsgrades etwa gegenüber Kreiselgebläsen oder Umlaufkolbengebläsen. Allerdings hat ein Einsatzgebiet für Hubkolbengebläse in letzter Zeit stark zugenommen. Das ist der Einsatz in aufgeladenen Verbrennungsmotoren heutiger Zeit. In den Verbrennungsmotoren kommen die Hubkolbenmotoren etwas abgewandelt zum Einsatz. Es handelt sich hier mehr um Axial- und Radialkolbentypen dieser Ausprägung.

Das Funktionsprinzip der Seitenkanalverdichter
Der Seitenkanalverdichter kann entweder im Überdruck oder im Unterdruck betrieben werden.
Seitenkanalverdichter erhöhen den Druck oder Unterdruck des angesaugten Gases mittels einer Serie von Verwirbelungen, die durch Zentrifugalkraft im peripheren Ringkanal erzeugt werden. Diese Eigenschaft führt auch dazu, dass Seitenkanalverdichter auch oft als Ringverdichter bezeichnet werden.
Durch die Rotation des Laufrades wird das Gas in den einzelnen Kammern in eine Drehbewegung versetzt, während die dabei entstehende Zentrifugalkraft das Gas nach außen in den Seitenkanal drückt. Auf diese Weise entstehen spiralförmige Verwirbelungen. Während dieser Verwirbelungen wird das Gas wiederholt verdichtet, was die Druckerhöhung über die gesamte Länge des Seitenkanals zur Folge hat.
Die rotierenden Teile des Ringverdichters berühren das Gehäuse nicht. Da es während des Betriebes keine Reibungsverluste gibt, ist keine Schmierung erforderlich. Der Verdichtungsvorgang erfolgt absolut ölfrei, eine Verunreinigung des Gases findet nicht statt.

Auswahl von Verdichtern

Welche Faktoren entscheiden über den Einsatz eines Verdichters

Zwei Tatsachen erschweren heute die fachgerechte Auswahl heutiger Verdichterarten.
Die Vielzahl der heute existierenden Verdichterarten auf der einen Seite.
Die unterschiedlichsten Betriebsanforderungen an die Verdichter auf der anderen Seite.

Die Auswahl der optimalen Verdichterart für bestimmte Leistungsparameter und Betriebsverhältnisse muss, wenn ein ökonomischer Betrieb der Verdichter gewährleistet werden soll, sehr genau und unter Kenntnis der allgemeinen und spezifischen Charakteristiken der einzelnen Verdichter erfolgen.

Zu beachten sind folgende Faktoren:
Wirkungsgrad, Leistungsmasse, Hauptabmessungen, Regelmöglichkeiten und Betriebscharakteristiken, Art des Fördergutes, Aufwand für Wartung und Betriebsunterhaltung aber auch kalkulierte Lebensdauer und die Anschaffungskosten.

Diese Faktoren müssen bei der Entscheidung über die Anschaffung eines Verdichters mit einbezogen werden. Für weiterführende Informationen besuchen Sie auch unsere Webseite unter :
http://www.skvtec.de
Seitenkanalverdichter-Technik .

Die Firma SKVtec.
Wir bieten unsere Gebläse-Technik (Blower-Technik) oder auch Ringverdichter, Drehschieberpumpe, Elmo-Verdichter, Blower, Gebläse, Side channel blower, Ring blower, Vakuumerzeuger Luftgebläse, Lüfter oder Ringverdichter derzeit nur neu und nicht gebraucht an. Auf Anfrage vermitteln wir Vakuumpumpen von Rietschle, Becker, Busch, Rico, Siemens.
Unsere Seitenkanalgebläse werden in Europa nach deutschem Engineering hergestellt. Neben den verschiedenen Baugrößen bieten wir auch Seitenkanalverdichter-Technik an.
Innerhalb des Shops können Sie Anschlussart, Luftmenge, Blasdruck, Saugdruck (Vacuum), Motor und Motorleistung selbst konfigurieren. Fragen Sie unseren Service, wenn Sie Bedienungsprobleme haben.

Kontakt:
SKVtec
André Mocker
Nach den Drei Bergen 60
08527 Plauen
01781652601
seitenkanalverdichter@googlemail.com
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Sport Vereine Freizeit Events

Für Freiheitsliebende: Designagentur fpm gestaltet neuen Freeride-Skischuh VACUUM Ranger für Fischer Sports

München, Januar 2012 – Aus der Innovationsschmiede von fpm kommt brandneu zur diesjährigen ISPO der Freeride-Skischuh VACUUM Ranger von Fischer Sports. Die Münchner Designagentur fpm unterstützt Fischer Sports seit mehr als zehn Jahren bei Produktgestaltung und -positionierung im Markt. 2001 gestaltete fpm den ersten Alpin-Skischuh in der Geschichte des Unternehmens.
Für Freiheitsliebende: Designagentur fpm gestaltet neuen Freeride-Skischuh VACUUM Ranger für Fischer Sports

Die Münchner Designagentur fpm (http://www.factor-product.com/news-9 unterstützt Fischer Sports seit mehr als zehn Jahren bei Produktgestaltung und -positionierung im Markt. 2001 gestaltete fpm den ersten Alpin-Skischuh in der Geschichte des Unternehmens.

Der neue Freerideschuh richtet sich an Skifahrer, die maximale Bewegungs- und Entscheidungsfreiheit brauchen. So ist der VACUUM Ranger ebenso für die Piste geeignet wie für Tiefschnee und Skitouren. Die zum Patent angemeldete Ski/Walk-Mechanik der Schuhmanschette lässt sich mit einfachen Handgriffen genau auf die individuellen Bedürfnisse des Fahrers einstellen. Dadurch bekommt der Fuß beim Abfahren optimale Stabilität, sowie beim Laufen und Aufstieg größtmöglichen Komfort.

Der Vacuum Ranger sitzt wie angegossen, weil er mit Hilfe der revolutionären Fischer VACUUM FIT Technologie (http://www.fischersports.com) an die Anatomie des Fußes angepasst wird. Dazu wird die Schale des Schuhs zunächst in einem speziellen Ofen erwärmt. Der Käufer steigt mit dem Innenschuh in die Schale. Auf der VACUUM Station wird die Standposition eingerichtet sowie Kühl- und Kompressionpads angelegt. Per Druckluft wird der Schuh computergesteuert an den Fuß geformt. Am Ende des Anpassungsvorgangs wird die Druckluft automatisch abgelassen – fertig! Nach nur 20 Minuten erhält der Kunde Skischuhe, die garantiert passen. fpm unterstützte Fischer Sports auch bei der Prozessgestaltung und dem Design der VACUUM FIT Technologie.

fpm (Factor Product München) hilft seinen Kunden durch Design: Menschen zu begeistern, Marken zu schärfen und Innovation wirksam zu machen ist der Anspruch des 1994 gegründeten Büros. fpm beschäftigt ein multidisziplinäres Team von 14 festen Mitarbeitern. Zu den Auftraggebern gehören Schwan Stabilo, W.L. Gore & Associates, Fischer Sports, Feinkost Dallmayr, Mercedes AMG, Siemens und der Bayerische Rundfunk. fpm ist mit zahlreichen nationalen und internationalen Preisen ausgezeichnet, unter anderem mit dem Designpreis der Bundesrepublik Deutschland in Gold.

Factor Product GmbH
Iris Pelizzoni
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81667 München
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