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Mit Sicherheit ein gutes Design: mannsmedia realisiert die neue apsec Website

Mit Sicherheit ein gutes Design: mannsmedia realisiert die neue apsec Website

Nutzerzentriert, übersichtlich, einfach zu pflegen und dabei attraktiv – so sollte die neue Website der Applied Security GmbH werden. Die UX-Experten von mannsmedia nahmen diese Herausforderung mit großem Engagement an.

DER RICHTIGE PARTNER FÜR DIE NEUE WEBSITE

Im Rahmen der strategischen Weiterentwicklung der Applied Security GmbH Mitte 2016 wurde deutlicher Optimierungsbedarf für die Website identifiziert: Optische Vereinheitlichung, Straffung der Inhalte, Vereinfachung der internen Redaktionsarbeit, gezielte Zielgruppenansprache und Suchmaschinenoptimierung waren die Schlagworte.

Nach einem Screening diverser potenzieller Dienstleister wurde mannsmedia mit der Überarbeitung von Konzept und Design sowie der Umsetzung beauftragt.

ERKLÄRUNGSBEDÜRFTIGES EINFACH VERSTÄNDLICH UND ZIELGRUPPENGERECHT DARGESTELLT

Die wesentlichen Ziele der Neukonzeption waren die Stärkung der Markenposition im Bereich IT-Sicherheit und eine erfolgreiche Produktneueinführung. Die vier Bereiche „Softwareentwicklung“, „Consulting“, „Projekte“ und „Akademie“ sollten digital schnell und leicht zu erfassen sein. Ausschlaggebend hierbei: eine durchweg positive User Experience.

TIERER EINBLICK IN DIE ANFORDERUNGEN DER KUNDEN ERMÖGLICHT IDEALES KONZEPT

mannsmedia ist auf User Centered Design (nutzerorientierte Gestaltung) spezialisiert. Diese Vorgehensweise zielt darauf ab, interaktive Anwendungen und Produkte zu gestalten, die eine hohe Benutzerfreundlichkeit aufweisen.

Im Rahmen der nutzerzentrierten Vorgehensweise wurden mit dem Projektteam von apsec eine Reihe von Workshops durchgeführt. Die Erarbeitung verschiedener Personas und User Journeys zeigte dabei die Aktions- und Berührungspunkte von Kunden klar auf. Ergebnis hieraus: eine aus Nutzersicht komplett intuitive Navigation. Das fokussierte und ruhige Design der Website unterstützt die einfache Vermittlung komplexer Inhalte. Dem interessierten Besucher wird die Kontaktaufnahme durch entsprechende Formulare auf jeder Produktseite so leicht wie möglich gemacht.

GUT INFORMIERTE KUNDEN, ENTLASTETE MITARBEITER

Das Feedback seit Live-Schaltung der Website ist durchweg positiv: Kunden schätzen die klare und übersichtliche Informationsstruktur der Website, Mitarbeiter die einfache Content-Pflege. Bereits kurz nach Live-Schaltung der Website waren zudem erste Ranking-Verbesserungen auszumachen.

Frank Schlottke, Geschäftsführer Applied Security GmbH: „Zielsetzung erfüllt! Mit mannsmedia haben wir den optimalen Partner für unser Projekt gefunden – die Zusammenarbeit ist nicht nur effizient und effektiv, sondern dazu auch menschlich angenehm und unkompliziert.“

Über apsec:

Die Applied Security GmbH (kurz: apsec) gehört zu Deutschlands Top 15-Unternehmen im Bereich Informationssicherheit. Die Produktpalette, kompetente Beratung sowie die apsec academy sorgen für Rundumschutz.

www.apsec.de

Über mannsmedia:

mannsmedia ist ein IT Beratungsdienstleister und wurde im Juni 2014 von dem User Experience Experten Dinu Manns gegründet. Das Unternehmen hat seinen Sitz in der Heyne Fabrik in Offenbach am Main. Zu den Tätigkeitsschwerpunkten von mannsmedia gehören nutzerzentrierte Anforderungsanalysen, UX-Workshops sowie die Konzeption und Gestaltung von Portalen, Software und Websites im Business-Umfeld. DAX-Unternehmen und mittelständische Firmen zählen zu den Kunden von mannsmedia.

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Riverbed veröffentlicht die branchenweit umfassendste Lösung für Digital-Experience-Management

Die neuste Version von SteelCentral schließt die Lücke zwischen IT Monitoring Tools und der tatsächlichen Erfahrung der Anwender

Riverbed veröffentlicht die branchenweit umfassendste Lösung für Digital-Experience-Management

München – 21. Juni 2017 – Mit der neusten Version von SteelCentral kündigt Riverbed Technology heute die umfassendste Lösung für Digital-Experience-Management an. Unternehmen investieren immer mehr in digitale Initiativen, und trotzdem ist die Qualitätskontrolle des Nutzererlebnisses weiterhin eine große Herausforderung. Riverbed SteelCentral ermöglicht Unternehmen nun, alle Teilaspekte des Nutzererlebnisses zu messen und auftretende Fehler zu beheben – vom Nutzererlebnis auf Endgeräten bis hin zu Backend-Netzwerk, zur Infrastruktur, zur Cloud und zu Anwendungen.

Laut einer kürzlich veröffentlichten Studie des Analystenhauses EMA, sind 59 Prozent der Geschäftsführer der Meinung, dass sich sowohl IT-Abteilung als auch Geschäftsführung die Verantwortung für das Digital Experience Management teilen. Zugleich hat das Analystenhaus Gartner ermittelt, dass weniger als 5 Prozent der globalen Unternehmen Digital Experience Monitoring einsetzen. Das neuste Update von SteelCentral bietet eine integrierte, geschäftsfokussierte und nutzerzentrierte Lösung für die Verwaltung der gesamten digitalen Nutzererfahrung. Darüber hinaus ermöglicht SteelCentral das Monitoring und die Analyse aller Anwenderservices – von den Geschäftsaktivitäten auf den Endgeräten der Nutzer bis hin zum Code der Applikationen. So ermöglicht die schnelle und effektive Lösung eine zuverlässige und hochwertige Nutzererfahrung.

Die neuste Version von SteelCentral:
-Ermöglicht besseres Monitoring der Nutzererfahrung und bietet Einblick in die Digitalerfahrung.
-Senkt Risiken während der Migration von Anwendungen in die Cloud bzw. von der Cloud.
-Ermöglicht Unternehmen, Auswirkungen über den gesamten Lebenszyklus der Anwendung hinweg zu verwalten.
-Bietet integrierte Problemlösung und Monitoring von Netzwerk und Infrastruktur.

Video: Riverbed SteelCentral: Integriertes Digital Experience Management

„Unsere Kunden tätigen große und strategische Investitionen für ihre Initiativen zur Digitalen Transformation. Damit möchten sie ihre Kundenbeziehungen stärken und Mitarbeiter produktiver machen. Eine reibungslose Digital Experience ist dafür ausschlaggebend. Mit dem verstärkten Einsatz der Cloud und mobiler Technologien stellen Unternehmen allerdings fest, dass ihre herkömmlichen Tools die digitale Erfahrung der Anwender nicht ganzheitlich messen und verwalten können,“ erklärt Mike Sargent, Senior Vice President und General Manager of SteelCentral bei Riverbed. „SteelCentral ist nun die umfassendste, modulare und integrierte Lösung für das Digital Experience Management und hilft Unternehmen dabei, eine zuverlässige und hochwertige Nutzererfahrung sicherzustellen. SteelCentral bietet nun tiefgehenden Einblick bis ins jeweilige Transaktionslevel hinein und hebt die Sichtbarkeit auf ein neues Niveau.“

Video: Riverbed SteelCentral: Digital Experience Management erklärt

SteelCentral bietet besseres Monitoring der Anwender-Performance sowie integrierten Einblick in die digitale Erfahrung
Die neue Version integriert SteelCentral Portal, SteelCentral Aternity und SteelCentral AppInternals. Dadurch haben Nutzer von SteelCentral nun auch gerätebasierten Einblick in die Nutzererfahrung. IT und Geschäftsführung erhalten somit
-einen ganzheitlichen Überblick in die IT-Performance und deren Auswirkungen auf die Nutzer.
-ein integriertes Monitoring-System für den gesamten Endbenutzer-Service. So kann die IT Probleme in geschäftskritischen Anwendungen unverzüglich beheben.
Die neue Version von SteelCentral ist eine Komplettlösung für alle Teams, die in das Digital Experience Management involviert sind – vom Endbenutzer-Service über Anwendungsentwickler bis hin zu IT-Abteilungsleitern und der Geschäftsführung.

SteelCentral senkt die Risiken während der Migration von Anwendungen – sowohl in die Cloud als auch aus der Cloud
Unternehmen lagern ihre Anwendungen zunehmend in die Cloud aus. Die Cloud-Performance und ihre Auswirkung auf das Netzwerk ist für viele Unternehmen nicht einsehbar. Mit der neuen Version von SteelCentral können Unternehmen nun die Migration von Anwendungen planen und prognostizieren. Dadurch können die für Netzwerkplanung und -architektur zuständigen Teams den Einfluss auf Traffic und Netzwerk schon vor der Migration simulieren und prognostizieren – von Rechenzentrum zu Rechenzentrum, vom Rechenzentrum in die Cloud oder zwischen mehreren Cloud-Anbietern. Somit können Unternehmen Daten wirksam nutzen, wenn sie ihre Anwendungen in die Cloud auslagern.

SteelCentral ermöglicht Unternehmen, Auswirkungen über den gesamten Lebenszyklus der Anwendung hinweg zu verwalten
Da Unternehmen vermehrt DevOps implementieren, müssen die Teams für Entwicklung, Qualitätssicherung und Geschäftsbetrieb ihre Prozesse rationalisieren, integrieren und automatisieren. Nur so können sie die Agilität und Qualität von Anwendungen steigern. SteelCentral AppInternals ermöglicht IT-Teams, Performance und Diagnostik entlang des gesamten Lebenszyklus einer Anwendung einzusehen. Durch den Einsatz neuer REST APIs können die Unternehmensabteilungen für Entwicklung und Qualitätssicherung Performance-Tests durchführen, um sicherzustellen, dass neue Anwendungen für die Veröffentlichung optimiert sind.
Operative Mitarbeiter können Benachrichtigungen auf Kollaborations-Tools wie Slack und HipChat abrufen.
Support-Teams wiederum können Tickets auf Incident Management Tools automatisch öffnen, um Probleme sowie deren Ursachen und Diagnosen zu protokollieren.
Teams können das API nutzen, um Metriken zu extrahieren und bestehende Reports und Tools zu erweitern.

SteelCentral bietet integrierte Problemlösung für Netzwerk und Infrastruktur
Riverbed ermöglicht nun auch die Integration von NetProfiler und NetIM, die Netzwerk-Managern hilft, die Auswirkung von Netzwerkinfrastruktur auf Netzwerkperformance und umgekehrt zu verstehen.

„Die Nutzererfahrung nachzuvollziehen ist nur ein Teil des Puzzles. Obwohl wir dadurch bereits nützliche Informationen erhalten haben, wollten wir dennoch ein ganzheitliches Bild der gesamten Performance und Experience,“ erklärt John D. Green, CIO von Baker Donelson. „Die neue Version von SteelCentral gibt uns diesen ganzheitlichen Einblick. Mit der Kombination aus Riverbed und Aternity haben wir eine Auswahl an Tools, die perfekt zusammenarbeiten und uns einen vollständigen Einblick in das gesamte Netzwerk ermöglichen – von den Servern bis hin zu einzelnen Schaltkreisen.“

„Das Nutzererlebnis ist ausschlaggebend für den Erfolg digitaler Geschäftsinitiativen. Eine schlechte Anwendungs-Performance beeinträchtigt nicht nur die Kundenzufriedenheit sondern auch das Image des Unternehmens. Trotzdem verstehen viele Unternehmen immer noch nicht, wie Infrastruktur, Software und Endgeräte in der Anwendungs-Lieferkette die Nutzererfahrung beeinflussen,“ erlärt Mary Johnston Turner, IDC Research Vice President, Enterprise Systems Management Software. „Die neuste Version von SteelCentral ermöglicht ein gerätebasiertes Monitoring des Nutzererlebnisses. Kunden erhalten so ganzheitlichen Einblick in die Anwendungs-Performance – vom Nutzererlebnis auf dem Gerät bis zu Backend-Netzwerk und Infrastruktur. Dadurch besitzt die Lösung einen hohen Wert für IT-Teams, die die Strategien der Digitalen Transformation umsetzen.“

Riverbed unterstützt Unternehmen dabei, ihre Netzwerke und Anwendungen mithilfe der führenden Technologie für SD-WAN (Software-Defined Wide Area Networking), Anwendungsbeschleunigung und Visibility zu modernisieren. Mit Riverbed können hybride Unternehmen aus ihrer Anwendungs- und Cloud-Performance einen Wettbewerbsvorteil machen: Sie steigern die Produktivität ihrer Mitarbeiter und setzen ihre IT wirksam ein, um eine neue betriebliche Flexibilität zu schaffen.
Von den mehr als 28.000 Kunden gehören 97 Prozent zu den Fortune 100 und 98 Prozent zu den Forbes Global 100. Riverbed macht jährlich einen Umsatz von mehr als einer Milliarde US-Dollar. Ausführliche Informationen zu Riverbed sind auf http://www.riverbed.com/de zu finden.

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Mobile First und Snackable Content: oddity gibt wwf-jugend.de ein neues Gesicht

Die digitale Kommunikationsagentur stellt bei der Konzeption die User Experience in den Vordergrund und setzt dabei ganz auf die Zielgruppe.

Mobile First und Snackable Content: oddity gibt wwf-jugend.de ein neues Gesicht

Berlin, 16. März 2017. wwf-jugend.de, die Online-Community des Jugendprogramms der Naturschutzorganisation WWF Deutschland, ermöglicht es jungen Menschen ab 13 Jahren sich auszutauschen und aktiv für Natur- und Umweltschutz einzusetzen. Mit Erfolg: Die Community kann bereits über 10.000 Mitglieder vorweisen. Um den Umweltdialog unter Jugendlichen zu stärken und neue Unterstützer zu gewinnen, vertraut die Organisation weiterhin auf oddity Berlin. Die Agentur betreut den Kunden bereits seit 2009 bei digitalen Projekten. Jetzt wurde die Webpräsenz der WWF Jugend komplett überarbeitet und gemeinsam mit dem WWF umgesetzt. oddity zeichnet für alle Maßnahmen verantwortlich, von Beratung und Konzeption über die visuelle und technische Umsetzung bis hin zur Content-Strategie.

Im Fokus des Relaunchs steht die Optimierung der Online-Community für die junge Zielgruppe. Ihre Funktionen sind entsprechend den Bedürfnissen und Ansprüchen von Jugendlichen zugeschnitten: Von Mobile First bis hin zu Snackable Content, mit der Mission eine zeitgemäße User Experience zu schaffen. Bei der Gestaltung wurde bewusst auf Einfachheit gesetzt, um das Involvement der bestehenden Nutzer zu erhöhen und zugleich möglichst vielen neuen Mitgliedern einen Zugang zur WWF Jugend zu ermöglichen. Zentrale Funktionen hat oddity in einem agilen Prozess gemeinsam mit den Community Managern der Organisation entwickelt – komplett basierend auf Insights zur aktuellen Nutzerschaft. Dazu zählt der community-typische Newsfeed, in dem Mitglieder nun unkompliziert interagieren, Veranstaltungen organisieren und Erfahrungsberichte austauschen können.

„Wir arbeiten mit oddity schon über längere Zeit erfolgreich zusammen und freuen uns gemeinsam weiter zu wachsen“, erklärt Marcel Gluschak, Community Manager bei der WWF Jugend. „Mit der neuen Seite haben wir für die WWF Jugend ein zeitgemäßes, digitales Zuhause geschaffen.“

Über oddity:
oddity ist eine unabhängige Kommunikationsagentur mit digitalem Schwerpunkt. Gegründet im Jahr 2000 zählt oddity (vormals Weitclick) heute 120 Mitarbeiter in Stuttgart und Berlin. Das interdisziplinär arbeitende Team entwickelt kreative Kommunikationsstrategien für namhafte Auftraggeber. Dabei hat es sich die Agentur zum Ziel gesetzt agil und unkonventionell zu arbeiten – auf Augenhöhe mit Kunden und Mitarbeitern. Die Leistungsbereiche umfassen Markenführung mit digitalem Schwerpunkt, Social Media, UX Design, Mobile Marketing, Webtechnologie und E-Commerce.
Zu den Kunden zählen unter anderem Bauknecht, BRUNNEN, dm-drogerie markt, FEIN, Krombacher / Dr Pepper, Schneider Schreibgeräte, Tchibo, The Walt Disney Company Germany, TRUMPF, WWF Deutschland und XING.
Weitere Informationen unter http://www.oddity.agency/

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First Class Datenvisualisierung für CeBIT-Besucher

MEHRWERK präsentiert BI-Cockpits, die erstklassige User Experience und Data Exploration versprechen

First Class Datenvisualisierung für CeBIT-Besucher

First Class Cockpit

Karlsruhe, 02.03.2017 – Self Service BI. Data Experience. Big Data. Smart Data.
Was steckt hinter diesen Modewörtern, die sich durch ihre Verwendung in Fachdiskussionen, Werbe-Slogans und IT-Messen im Zusammenhang mit dem Thema Industrie 4.0 immer weiter ihre Existenzberechtigung sichern?

All diese Begriffe haben eines gemeinsam: Es geht um Daten und deren Analyse, also um das Thema Data Analytics. Und da die Anforderungen an Unternehmen im Rahmen von Industrie 4.0 bzw. Internet of Things hinsichtlich der enormen Datenmengen, die es zu managen gilt, immer weiter steigen, gibt es intelligente Helfer für Unternehmensführung und Fachabteilungen, sogenannte BI-Lösungen. Diese sollen dabei helfen, unübersichtliche, aus diversen Quellen generierte Datenmengen (Big Data) in relevante Steuerungsinformationen (Smart Data) umzuwandeln. Um jedem Mitarbeiter, bzw. jeder Fachabteilung eine maßgeschneiderte Ansicht auf relevante Kennzahlen zu ermöglichen, hat sich der Gedanke des Self Services etabliert. Soweit die Theorie.

Doch oftmals scheitern diese Lösungen an ihrer Nutzerfreundlichkeit und somit an ihrer Akzeptanz beim Endnutzer. Diesem Problem haben die Mehrwerker aus Karlsruhe etwas entgegenzusetzen: Basierend auf der im Bereich Self Service BI führenden Qlik-Architektur, stellt die Mehrwerk AG an ihrem Messestand auf der CeBIT 2017 (Halle 5, Stand E16) visuell ansprechende Daten-Cockpits vor, die das Erheben und Interpretieren von Daten erheblich erleichtern und zur Nutzung einladen. Das BI-Motto des Expertenteams am Messestand: „First Class, persönliche Komfortzone, High End, Exploration & Experience“. Begriffe, die vielleicht eher an einen luxuriösen Business-Class-Flug erinnern. Warum dieses Gefühl nicht auch ins eigene Büro holen und auf dem eigenen Desktop erleben?

User Experience für Fachbereich & Entscheidungsträger: MEHRWERK präsentiert
Als Lösungspartner von industrieerprobten Software-Anbietern wie Qlik präsentiert MEHRWERK im BARC-Messe-Areal diese komfortablen BI-Apps, bei denen die einfache Nutzung und Datenvisualisierung im Fokus stehen. Live und in Farbe: Das Team am Stand zeigt anhand innovativer Applikationen auf, wie einfache, schnelle und übersichtliche Cockpits und Dashboards mehr Transparenz schaffen – unabhängig davon, ob die Daten aus einem CRM, ERP, einem Excel-Sheet, einer sonstigen Datenquelle oder einer Kombination aus diesen Einzug in die Datenanalyse finden. Sie können schon vorab einen Termin vereinbaren, um sich persönlich in die Welt der First-Class-Datenvisualisierung einführen zu lassen.

Als einer der führenden Qlik-Partner mit über 200 Kunden im deutschsprachigen Raum bietet MEHRWERK professionelle BI-Anwendungen auf Basis der Qlik-Plattform an. Durch modularen Aufbau werden in kürzester Projektlaufzeit aussagekräftige Analyse- und Dashboardanwendungen erstellt – von der Einzelapplikation bis zum unternehmensweiten Reporting. Wichtiger Baustein ist die MEHRWERK Enterprise Library, die schnelle Implementierung und skalierbaren Ausbau gewährleistet. Sowohl klassische Auswertungen im Bereich CRM & SCM (z.B. SAP® Sales- & Purchase-Cockpit) als auch weiterführende Analysen, bspw. Benchmarks mit Daten aus dem Qlik Data Market für Preisentwicklungen oder e-Commerce & Webanalysen werden auf Kundenanforderung flexibel erstellt.

Kontakt
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Ralf Feulner
Haid-und-Neu-Straße 7
76131 Karlsruhe
0721/4990019
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eresult veranstaltet 1. Usability Testessen in Göttingen

eresult veranstaltet 1. Usability Testessen in Göttingen

Logo eresult GmbH

Pizza, Bier, Brause und Usability-Testing – passt nicht? Passt doch! Schließlich sind das die Zutaten, die man für ein spannendes Event-Konzept benötigt: Einem Usability Testessen. Entwickler, UX-Designer und Nutzer kommen zusammen und testen Apps, Webseiten, Prototypen und Produkte auf ihre Gebrauchstauglichkeit. Die Full-Service UX-Agentur eresult GmbH veranstaltet am 1. März das 1. Usability Testessen in Göttingen.

Usability Testessen: Was steckt dahinter?
Wenn`s ein Problem gibt – mach `ne Party draus! Genau unter diesem Motto wurde im Jahr 2013 von der Agentur quäntchen + glück aus Darmstadt die Idee geboren, Webseiten in lockerer Atmosphäre und bei einem Imbiss testen zu lassen und hierzu Interessierte einzuladen. Damit war der Startschuss für das erste Usability Testessen gegeben. Das Feedback war danach so gut, dass man sich entschloss das Format regelmäßig durchzuführen und auch weiteren Interessierten die Idee und den Ansatz bereitzustellen. Daher wurde das Event als offenes Format etabliert und erfreut sich seither wachsender Beliebtheit. Mittlerweile finden Testessen bundesweit in 7 Städten statt und nun auch in Göttingen.

„Wir sehen viel Potenzial in dem Event-Format und möchten es gern in Göttingen etablieren, da es vor allem für kleinere Firmen oder Usability-Neulinge interessant ist“, erklärt Elske Ludewig, Managing Partner bei eresult und Büroleiterin in Göttingen. „Schließlich können Entwickler und Designer direkt vor Ort Feedback von potenziellen Nutzern einholen bzw. einschätzen, ob ihre Webseiten oder Apps auch wirklich bedienbar sind. Das Beste ist, dass die Teilnahme am Usability Testessen kostenlos ist!“, so Elske Ludewig weiter.

Wie ist der Ablauf?
Interessierte melden sich über die Webseite www.usability-testessen.de für die Veranstaltung in Göttingen an. Sie bekommen dann eine manuelle Bestätigungs-E-Mail und sind automatisch auf einer Warteliste gelandet. Schließlich soll das Verhältnis Testpersonen und Testobjekte passen. Wer etwas zum Testen mitbringt, hat eine höhere Wahrscheinlichkeit einen Platz zu ergattern.
Ein Usability Testessen kann man sich wie ein Speed-Dating vorstellen. In 6 Runden von 12 Minuten Dauer geben Tester wertvolle Hinweise und Bewertungen an Entwickler und Designer weiter. Sie nutzen dazu mitgebrachte Geräte und Anwendungen und sprechen während der Nutzung ihre Gedanken und Bewertungen laut aus.

Wann und Wo?
Das 1. Usability Testessen in Göttingen findet am 1. März 2017 von 19 bis ca. 22 Uhr bei der eresult GmbH, Planckstraße 23, 37073 Göttingen statt. Die Teilnehmerzahl ist begrenzt, deshalb ist eine vorherige Anmeldung notwendig.

Anmeldungen:
Die Anmeldungen laufen aus organisatorischen Gründen nur über die Usability Testessen-Website (www.usability-testessen.de/goettingen/). Hier einfach das Formular unter „Jetzt kostenlos anmelden“ ausfüllen.

Weitere Informationen zum Event-Format sind ebenfalls unter www.usability-testessen.de zu finden.

Die eresult GmbH bietet seit 2000 maßgeschneiderte Beratungs- und Forschungsdienstleistungen im Bereich Usability, User Experience, Conversion Optimierung und Online-Marktforschung. Das 35 Mitarbeiter starke Beraterteam arbeitet für Unternehmen verschiedener Branchen (Handel, Finanzen & Versicherungen, Tourismus, Energie, Telekommunikation, Medien, Automobil, Pharma & Gesundheit, Non-Profit) und optimiert Online-Shops, Apps, responsive Designs und Steuerungssysteme für PKWs und Haushalte.
Als Full-Service User Experience-Agentur berät die eresult GmbH seine namenhaften Kunden im In- und Ausland entlang des gesamten Produktlebenszyklus – von der Anforderungsanalyse, Konzeption und dem Prototyping über die Evaluation und Optimierung bis hin zur kontinuierlichen Erfolgskontrolle.
Neben dem Hauptsitz in Göttingen ist die eresult GmbH aktuell an fünf weiteren Standorten in Deutschland vertreten: Frankfurt am Main, Hamburg, Köln, Stuttgart und München.

Kontakt
eresult GmbH
Tatjana Balcke
Elbchaussee 13
22765 Hamburg
040-36166-7983
tatjana.balcke@eresult.de
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Die coma AG schärft ihr Profil

Da die veränderten Anforderungen am Werbemarkt heute mehr Experten statt Allrounder verlangen, erneuert sich die Münchner Digitalagentur in Ausrichtung und Arbeitsweise.

Die coma AG schärft ihr Profil

v. l. n. r.: André Gebel, Danny Stey, Michael Bräu, Christopher Rager und Martin Kirmaier

Die drei neuen Units comaBUZZ, comaDEV und comaUXD bieten mit ihren Spezialisten im jeweiligen Bereich Leistungen auf Top-Niveau.

München, 09. Februar 2017. Es läuft rund in Sachen Auftragslage und Mitarbeiterentwicklung für die coma AG. So das Resümee von Vorstand Andre Gebel zum vergangenen Geschäftsjahr. Damit 2017 ähnlich gut wird, stellt sich die Digitalagentur zum Jahresbeginn fokussierter auf. Fortan werden drei spezialisierte Units autark eigene Kunden betreuen und mit klar gesetzten USPs auch eigenverantwortlich unter dem Dach der coma AG agieren. Diese inhaltliche Diversifizierung macht Schluss mit dem überholten Full-Service-Gedanken und soll das Profil der Agentur nachhaltig schärfen. Die neuen Units heißen comaBUZZ, comaDEV und comaUXD.

Unter der Leitung von Andre Gebel und Michael Bräu macht comaBUZZ Marken zum Talk of Web durch Social Content Campaigning, also der Vernetzung von Social Media, Content Marketing und klassischer Online-Kampagne. Zu den Leistungen zählen außerdem Influencer Marketing sowie Seeding. Das Team von comaBUZZ betreut den langjährigen Kunden Tempo und ganz neu auch den Elektronikriesen Saturn. Technologie-Vorstand Martin Kirmaier und sein Team stehen hinter comaDEV und bilden die technische Speerspitze der Agentur. Die Unit setzt komplexe Weblösungen um, entwickelt Mobile Apps und bietet technische Systemberatung an. comaUXD geht aus dem in 2016 gegründeten UX-Department hervor und kümmert sich unter der Führung von Christopher Rager komplett um die User Experience und Performance-Optimierungen von Webseiten und Apps. Inzwischen gibt es eine Reihe von Kunden, die bereits eine Website haben und diese jedoch nach UX-Vorgaben auf Performance optimieren wollen. Das hat coma bereits im letzten Jahr erste interessante Aufträge, wie zum Beispiel für Avery Zweckform oder den Deutschen Alpenverein, beschert. Zudem profitieren coma-Kunden von einem hauseigenen Eye-Tracking-Tool, welches ihnen kostenlos zur Verfügung steht.

Andre Gebel ist überzeugt von dem neuen Konzept: „Eine Agentur kann niemals in allen Disziplinen gleich gut sein. Von daher ist eine Spezialisierung in Units perfekt“, erklärt er. „Zukünftig haben wir drei Speedboote, die sich ausschließlich auf ihr jeweiliges Kerngebiet konzentrieren und entsprechend ausgebildete Teams haben. Will ein Kunde alles aus einer Hand, arbeitet er zukünftig mit drei Spezialisten, die aber alle die coma Handschrift und Philosophie tragen.“

Über coma:
Die coma AG mit Sitz in München bietet seit 1999 Lösungen in allen Fragen rund um Online-Marketing: Von Social Media Strategie, Erstellung von Webseiten und Online-Werbemitteln bis hin zu Mobile Apps. Die drei Units comaBUZZ, comaDEV und comaUXD bieten mit ihren Spezialisten im jeweiligen Bereich Leistungen auf Top-Niveau. coma ist Berater in Analyse, Strategie, Kreation und technischer Umsetzung. Der Claim „Digital.Menschen.Begeistern.“ spiegelt die Philosophie der Agentur wider, denn die Menschen und die Begeisterung für digitale Ideen stehen bei coma immer im Mittelpunkt. Für Tempo entwickelt coma digitale Kampagnen und verantwortet den Social Media Auftritt. Auch Saturn und Webasto setzen seit vielen Jahren auf die Kompetenzen der coma AG. Zu den Kunden zählen außerdem Philip Morris, Demak Up und der Deutsche Alpenverein.
Weitere Informationen unter: www.coma.de

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Industrie 4.0 & User Experience?!

MEHRWERK präsentiert auf der CeBIT 2017 komfortable CRM-/SCM- & BI-Lösungen für mehr Durchblick

Industrie 4.0 & User Experience?!

Karlsruhe, 02.02.2017 – Daten, Daten und noch mehr Daten. Sie liegen in digitalen Wolken, unübersichtlichen Monster-Tabellen oder sonstigen gut gefütterten Datenbanken und Systemen. Auch und gerade die Industrie hat erhebliche Datenmengen zu bändigen, da sich industrielle Kernprozesse wie die Produktion oder auch der Vertrieb unaufhaltbar mit modernen Informations- und Kommunikationslösungen vernetzen. Herausforderung und Ziel hierbei: datenbasierte Entscheidungen treffen und Transparenz über Prozesse erhalten.

Daten: Fluch und Segen
Das Positive an dieser Entwicklung: Immer mehr Informationen sind gespeichert, gehen nicht mehr verloren und können potenziell Antworten auf wichtige Fragen liefern sowie Entscheidungen auf eine fundierte Basis stellen.

Was aber oft genug ein Problem darstellt: Die Daten werden nicht genutzt, sondern liegen in Datengräbern – wohl behütet, aber unbeachtet – und die Potenziale der gesammelten Daten werden überhaupt nicht genutzt – aus diversen Gründen:
– Zu viele, nicht oder nur unzureichend vernetzte Datengräber erschweren oder verlangsamen die Datenanalyse und überfordern den Entscheidungsträger.
– Analysen nehmen zu viel Zeit in Anspruch und können in der Dynamik des Daily Business nicht mithalten.
– Wichtige Daten können nur alleinstehend und nicht in im Kontext betrachtet werden.
– Analyse-Software wird gar nicht genutzt, da sie nicht intuitiv, zu kompliziert, unübersichtlich und/oder es an Performance mangelt.
– Klassische BI-Software wie Datawarehouses bringen nicht die nötige Umsetzungsgeschwindigkeit mit und haben einen hohen Betreuungsaufwand durch die IT. Der Fachbereich kann nur mit Excel eigene Analysen erstellen, was mit hohem manuellen Aufwand und vielen technischen Restriktionen einhergeht.

Hier können Analyse-Applikationen mit einzigartig intelligenter Datenvernetzung und ansprechender Datenvisualisierung Abhilfe leisten. Mit ihnen kann der Anwender auch mit großen Datenmengen intuitiv eigenständige Analysen erstellen – ohne Kompromisse in puncto Data Governance – und seine Anlayse-Ergebnisse mit Kollegen teilen.

User Experience für Fachbereich & Entscheidungsträger: MEHRWERK präsentiert
Als Partner von industrieerprobten Lösungsanbietern wie Qlik präsentiert MEHRWERK auf der CeBIT 2017 im BARC-Messe-Areal komfortable Software, ERP/CRM-Module und BI-Applikationen, bei denen die einfache Nutzung und Datenvisualisierung im Fokus stehen. Das Team am Stand zeigt anhand innovativer Applikationen auf, wie einfache, schnelle und übersichtliche Cockpits und Dashboards mehr Transparenz schaffen – unabhängig davon, ob die Daten aus einem CRM, ERP, einem Excel-Sheet, einer sonstigen Datenquelle oder einer Kombination aus diesen Einzug in die Datenanalyse finden.

Im Fokus der Messe-Präsenz stehen die Themen 360°-Sicht auf Kundendaten, eCommerce & ERP-Analytics sowie Bestandsoptimierung, Einkaufscontrolling und anknüpfende Analysethemen des Customer Relationship und Supply Chain Management. Entscheider aus Marketing, Vertrieb, Service und SCM haben die Möglichkeit, vorgefertigte Datenansichten mit ansprechender Datenvisualisierung live am Bildschirm zu betrachten.
Ob vorgefertigte CRM-App oder individuell gestricktes Einkaufscockpit – interessierte Besucher können sich über die einfachen Integrationsmöglichkeiten in die eigene Systemlandschaft informieren.

Als einer der führenden Qlik-Partner mit über 200 Kunden im deutschsprachigen Raum bietet MEHRWERK professionelle BI-Anwendungen auf Basis der Qlik-Plattform an. Durch modularen Aufbau werden in kürzester Projektlaufzeit aussagekräftige Analyse- und Dashboardanwendungen erstellt – von der Einzelapplikation bis zum unternehmensweiten Reporting. Wichtiger Baustein ist die MEHRWERK Enterprise Library, die schnelle Implementierung und skalierbaren Ausbau gewährleistet. Sowohl klassische Auswertungen im Bereich CRM & SCM (z.B. SAP® Sales- & Purchase-Cockpit) als auch weiterführende Analysen, bspw. Benchmarks mit Daten aus dem Qlik Data Market für Preisentwicklungen oder e-Commerce & Webanalysen werden auf Kundenanforderung flexibel erstellt.

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NDR-Beitrag Nackt im Netz – der „gläserne“ Internet-Nutzer und die Gefahren

NDR-Beitrag Nackt im Netz - der "gläserne" Internet-Nutzer und die Gefahren

Auch wenn der etwas reißerische Titel etwas anderes vermuten lässt, geht es im Beitrag des Fernsehsenders NDR mit dem Titel „Nackt im Netz“ ( https://youtu.be/yGXb-ChrSFA) in erster Linie nicht um Sex und Pornografie, sondern um die Gefahren, die das reine Surfen im Internet heute für die Privatsphäre von uns allen bergen kann. Dabei sei es einmal dahingestellt, ob wie im NDR-Beitrag dargestellt ein Polizeikommissar seine Bitte an einem Kollegen in England um Unterstützung bei einer Ermittlung unbedingt mit Google Translator übersetzen muss – und dabei interne Informationen wie z.B. die Aktennummer des Verfahrens preis gibt – oder ob ein Richter beim Online-Shoppen nach einer neuen Robe unbedingt auf einschlägigen Sado/Maso-Seiten vorbeischauen muss (womit wir doch wieder in der „Schmuddelecke“ angekommen wären).

Tatsache ist: Über das Aktivitätsprofil im Browser und entsprechende Browser-Plugins/-Addons ist es möglich, das Online-Verhalten des Benutzers auszulesen und über entsprechende Big Data-Methoden zu analysieren. Dabei – auch das zeigt der NDR-Beitrag – funktioniert die vermeintliche Anonymisierung nicht immer – sondern es ist, so zumindest die Einschätzung des Big Data-Experten im Bericht, verhältnismäßig einfach, daraus auch personenbezogene Daten wie den Namen zu extrahieren und damit konkreten Personen zuzuordnen.

Michael Schimanski, Geschäftsführer der Firma PROGTECH ( http://progtech.net), eines auf die Bereiche IT-Security und Cloud Computing spezialisierten Systemhauses, kommentiert den Fernsehbericht wie folgt: „Für Unternehmen und deren Mitarbeiter, die heute mit und im Internet arbeiten, kann die Erkenntnis deshalb nur lauten, einem potentiellen „Datendieb“ möglichst wenig Angriffsflächen zu bieten. Dies beginnt bei der Aufklärung der Mitarbeiter, beinhaltet die Kontrolle der im Unternehmen eingesetzten Internet-Browser (und deren Zusatzprogramme) und führt über die Kontrolle, welche web- und cloudbasierten Programme eingesetzt werden bis zu Vorkehrungen, Datenschutz und Datensicherheit der im Unternehmen verfügbaren und via Internet geteilten Informationen und Daten auf ein höchstmögliches Niveau zu heben.“

Customer Journey und User Experience – Damit es für den Internetnutzer möglichst einfach und bequem wird

Wenn dann noch, wie die NDR-Redakteurin in einer „Under Cover“-Aktion nachweist, diese Daten nicht nur erfasst, sondern auch noch an Unternehmen verkauft werden, wird das Ganze zum Ärgernis, denn so erhalten Dritte Zugriff auf Daten, die nicht für sie bestimmt sind und – zumindest in Deutschland – nach geltenden Datenschutzgesetzen nicht erhoben und schon gar nicht weitergegeben werden dürfen.

Die Käufer solcher Internetnutzerprofile rechtfertigen ihr Tun in diesen Fällen meist damit, dass man dem Nutzer doch eine möglichst angenehme „User Experience“ ermöglichen möchte – der oben genannte Richter würde dann zukünftig wohl beim nächsten Besuch auf dem Roben-Onlineshop gleich die entsprechenden SM-Seiten als Werbung angezeigt bekommen. Ein weiteres Schlagwort, das häufig als Rechtfertigung für die Sammelwut von Nutzerdaten im Internet genannt wird, ist die so genannte „Customer Journey“, also die Reise, die ein Kunde unternimmt, bis er sich für ein bestimmtes Produkt oder eine bestimmte Dienstleistung entscheidet. Je genauer ein Anbieter diese Reise kennt, desto besser kann er sich als „Reisebegleiter“ anbieten und seine Werbung bzw. Angebote genau dort einblenden, wo er weiß, dass der Internetnutzer „Station macht“.

Vertrauen ist gut, Kontrolle ist besser

Wer also bisher glaubte, dass es den Aufwand und die Möglichkeiten von Geheimdiensten und Ermittlungsbehörden bedarf, um das Online-Verhalten von Internetnutzern auszuspähen, wird spätestens mit dem NDR-Bericht eines Besseren belehrt.

NDR-Beitrag „Nackt im Netz“
https://youtu.be/yGXb-ChrSFA

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Computer IT Software

Münchener Unternehmen entschlüsselt Big Data für alle

Glanos GmbH und interfacewerk UG ermöglichen auch Nicht-IT-Experten Steuerung von Datenanalysen

Münchener Unternehmen entschlüsselt Big Data für alle

München, 10. Oktober 2016
In Zeiten von Big Data, in denen das Sammeln von Daten kein Problem mehr darstellt, ist es umso wichtiger, die richtigen Informationen aus dem Datenrauschen zu filtern. Um dieses geschäftsentscheidende Wissen zu finden und korrekt zu interpretieren, benötigt man das Wissen von Fachexperten. Deshalb haben die Datenexperten der Glanos GmbH die UX Designer von interfacewerk UG engagiert, um für ihre Datenverarbeitungsplattform eine Bedienoberfläche zu designen, die es auch Fachexperten, die nicht mit der komplexen Welt des Text Mining vertraut sind, erlaubt, Datenanalysen zu steuern.

Die Mitarbeiter der Glanos GmbH sind Experten zur Datengewinnung und -analyse. Sie schöpfen seit Jahren wichtige Informationen aus großen Datenmengen und verschaffen so ihren Kunden einen Wettbewerbsvorteil vor ihren Konkurrenten. In einer immer komplexer werdenden Datenwelt ist jedoch allein das Wissen über Datenanalyse nicht ausreichend. Daten korrekt und vollständig zu verstehen, setzt auch umfangreiche Kenntnisse im entsprechenden Fachgebiet voraus. Um diese in die Analyse der Daten integrieren zu können, hat die Glanos GmbH die Experten von interfacewerk ausgewählt. Die interfacewerk UG sind Spezialisten für die Entwicklung von klar verständlichen Benutzeroberflächen, die an die Bedürfnisse der User angepasst werden.

Ziel dieser Zusammenarbeit ist die Integration von Fachexperten und deren Wissen in Datenanalysen. Hierzu hat Glanos ein innovatives Analyse- und Qualitätsmanagement-Tool entwickelt, mit dem Product Owner, Fach- und Software-Experten kollaborativ semantische Extraktionsalgorithmen entwickeln können – angefangen von den in Prosa verfassten Regeln der Fachxperten bis hin zu spezialisierten Regeln der Softwareentwickler. Um Fachexperten den Zugang zu dieser Software zu erleichtern, setzen die UX- und Usability-Experten von interfacewerk ihre jahrelange Erfahrung ein, um eine Benutzeroberfläche zu entwickeln, die auch für nicht-IT-affine Personen leicht verständlich ist und ihnen so die Steuerung des Programms ermöglicht. Bei der Konzeption des User Interfaces nutzen die Mitarbeiter bei interfacewerk die Prinzipien der agilen Softwareentwicklung, um sicherzustellen, dass die einzelnen Komponenten den hohen Anforderungen an die Benutzerfreundlichkeit des Tools genügen.

„Wir sind froh, in interfacewerk einen Partner gefunden zu haben, der uns bei der Realisierung unserer Vision von klaren und verständlichen Lösungen für unsere Kunden unterstützt“, erklärt Dr. Christian Bauer, Geschäftsführer der Glanos GmbH.

„Das Projekt mit Glanos hat uns wieder einmal gezeigt, wie wichtig es in der heutigen Zeit ist, dass User Interfaces auch für den „Durchschnittsbürger“ klar verständlich sind, und wir freuen uns, dass Glanos in uns das Vertrauen setzt, dies für ihr Projekt umsetzen zu können“, so Sebastian Ullher, Gründer der interfacewerk UG.

Die Glanos GmbH ist ein innovatives Software- und Consulting-Unternehmen. Die Mitarbeiter der Glanos GmbH verfügen über eine langjährige Erfahrung in den Bereichen Web und Text Mining. Der Name Glanos steht für die Mission, den Kunden klare und transparente Lösungen für ihre Probleme im Umgang mit großen Mengen von strukturierten und unstrukturierten Daten anzubieten. Die Glanos GmbH wurde 2013 in München gegründet und hat sich auf Datengenerierung, -veredelung und -management spezialisiert. Weitere Informationen unter: www.glanos.de.

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Internet E-Commerce Marketing

eresult beim UX Congress 2016

Sponsor, Beratung am Stand und Design-Challenge, Vortrag und neuer Markenauftritt

eresult beim UX Congress 2016

Logo eresult GmbH

(Hamburg/Göttingen, 07.09.2016).
Die Full-Service UX-Agentur eresult GmbH präsentiert sich beim diesjährigen UX Congress am 6. und 7. Oktober in Frankfurt/Main nicht nur als Sponsor, sondern auch mit ihrem neuen Markenauftritt. Nach 16 Jahren wurde das Corporate Design des Unternehmens komplett überarbeitet und dem jetzigen Leistungsspektrum angepasst. Schließlich bietet eresult seinen Kunden Research, Beratung, Konzeption und Design – entlang aller Entwicklungsphasen einer Anwendung.

Die Herausforderung: UX Design-Challenge
Neben dem neuen Markenauftritt möchte eresult die Kongress-Besucher herausfordern. Die UX-Agentur veranstaltet an ihrem Stand eine kleine UX Design-Challenge. Die Besucher können sich im Scribblen und Prototypen versuchen und sehen, wie schnell solche Ideen im Rahmen eines UX-Tests mit tatsächlichen Endanwendern erprobt werden können. Das beste Konzept wird am Ende des Events prämiert!

UX-Experte im Vortrag
Richard Bretschneider, Senior User Experience Consultant bei eresult, hält am Dienstag, den 06. Oktober von 12:30 – 13:00 Uhr einen interessanten Vortrag zum Thema: „Onboarding in Mobile Apps – Der erste Eindruck zählt“.

In dem Vortrag macht Richard Bretschneider deutlich, warum auch bei einer App der erste Eindruck zählt. Schließlich werden die meisten Apps nach der ersten Nutzung direkt wieder gelöscht oder landen auf dem App-Friedhof, dem Teil des Smartphone-Speichers, der sicher nie wieder gesehen wird. Oftmals gehen Erstnutzer gar nicht über die ersten ein, zwei Screens hinaus.

Bretschneider möchte folgende Fragen anhand von vielen Beispielen klären:
– Was sind typische Fallstricke beim App-Onboarding?
– Wie lässt sich das Onboarding mittels Usability-Tests, Interviews und Tracking-Daten optimieren?
– Gibt es Zusammenhänge zwischen Onboarding und App Store Optimization?

Weitere Informationen zum UX Congress 2016 am 6. und 7. Oktober und dem Programm erhalten Sie auf der Kongress-Website: www.ux-congress.com

Die eResult GmbH bietet seit 2000 maßgeschneiderte Beratungs- und Forschungsdienst-leistungen im Bereich Usability, User Experience, Conversion Optimierung und Online-Marktforschung. Das 35 Mitarbeiter starke Beraterteam arbeitet für Unternehmen verschiedener Branchen (Handel, Finanzen & Versicherungen, Tourismus, Energie, Telekommunikation, Medien, Automobil, Pharma & Gesundheit, Non-Profit) und optimiert Online-Shops, Apps, responsive Designs und Steuerungssysteme für PKWs und Haushalte.
Als Full-Service User Experience-Agentur berät die eResult GmbH seine namenhaften Kunden im In- und Ausland entlang des gesamten Produktlebenszyklus – von der Anforderungs-analyse, Konzeption und dem Prototyping über die Evaluation und Optimierung bis hin zur kontinuierlichen Erfolgskontrolle.
Neben dem Hauptsitz in Göttingen ist die eResult GmbH aktuell an fünf weiteren Standorten in Deutschland vertreten: Frankfurt am Main, Hamburg, Köln, Stuttgart und München.

Kontakt
eresult GmbH
Tatjana Balcke
Elbchaussee 13
22765 Hamburg
040-36166-7983
tatjana.balcke@eresult.de
www.eresult.de