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Harnröhrenrekonstruktionen jetzt ohne Verletzungen des Mundraums möglich

Uniklinik Köln veröffentlicht mit 3 weiteren urologischen Zentren Langzeitdaten von MukoCell im Journal of Urology

Harnröhrenrekonstruktionen jetzt ohne Verletzungen des Mundraums möglich

Das führende urologische Referenzzentrum, das Universitätsklinikum Köln unter Leitung von Prof. Dr. med. Axel Heidenreich, hat kürzlich in dem weltweit wichtigsten Urologen-Journal und offiziellen Publikationsorgan der amerikanischen Urologen- Vereinigung (AUA) dem „Journal of Urology“, die MukoCell-Langzeitdaten publiziert. Die Autoren kommen zu dem Ergebnis, dass die Erfolgsrate bei der Beseitigung der Harnröhrenstriktur mit den Ergebnissen der traditionellen Mundschleimhautplastik (Entnahme von nativer Mundschleimhaut) vergleichbar ist, unter Vermeidung von für den Patienten äußerst belastenden Schäden im Mundbereich (Barbagli et. al. Anterior Urethroplasty using a new Tissue Engineered oral Mucosa Graft: Surgical Techniques and Outcome, 05/2018).

Das MukoCell-Verfahren stellt damit einen Meilenstein in der wissenschaftlichen Entwicklung der Urologie dar. Erstmals ist es möglich, den erforderlichen Gewebeersatz im Labor mit patienteneigenen Zellen zu züchten und Patienten vor einer Verstümmlung des Mundraums bewahren zu können. Für die Urologen und die Patienten hat dies den Vorteil, eine zusätzliche Operation mit schweren Nebenwirkungen und einem wissenschaftlich nicht überprüften Verfahren zu vermeiden. Die OP-Zeit verkürzt sich dadurch signifikant.

Unnötige Schädigungen im Mund der von Harnröhrenverengungen betroffenen Patienten könnten damit der Vergangenheit angehören. Bislang lehnen die gesetzlichen Krankenkassen die Erstattung von MukoCell jedoch aus Kostengründen ab mit Verweis auf das billigere, traditionelle, wissenschaftlich jedoch nur unzureichend geprüfte Verfahren der Mundschleimhautplastik (Entnahme und Transplantation von nativer Mundschleimhaut).

Nach ihren Vorstellungen soll der Versicherte weiterhin als natürlicher Gewebespender Ersatzgewebe kostengünstiger zur Verfügung stellen, als dies mit geprüften modernen Technologien zur Züchtung von patienteneigenem Gewebe im Labor möglich ist. Die bekannten Schäden im Mundraum ihrer Versicherten sind damit als gegeben hinzunehmen, die damit verbundenen Belastungen für die Patienten werden ignoriert.

Die ablehnende Haltung der Krankenkassen steht jedoch rechtlich auf tönernen Füßen. Nach § 8c Abs. 1 Transplantationsgesetz (TPG) ist die Entnahme von Gewebe zum Zweck der Rückübertragung bei einer lebenden Person u.a. nur dann zulässig, wenn diese im Rahmen einer medizinischen Behandlung erfolgt und nach dem allgemein anerkannten Stand der medizinischen Wissenschaft für diese Behandlung erforderlich ist. Außerdem muss der Patient in die Entnahme und Rückübertragung einwilligen. Sollte es an dieser Einwilligung fehlen, wäre die großflächige Entnahme der Mundschleimhaut bereits aus diesem Grund rechtswidrig.

Die Anwendung von MukoCell ist seit dem 23.12.2013 behördlich genehmigt. Der traditionellen großflächigen Entnahme der Mundschleimhaut als rein empirischem Verfahren fehlt eine solche allgemeine Anerkennung. Weder wurden Wirksamkeit und Risiken der Entnahme und Transplantation der Mundschleimhaut von einer Behörde überprüft, noch wurden überprüfbare klinische Studien durchgeführt. Lediglich monozentrische, retrospektive Fallanalysen mit geringer wissenschaftlicher Aussagekraft liegen vor.

Damit entspricht die traditionelle großflächige Entnahme der Mundschleimhaut nicht dem Stand der medizinischen Wissenschaft. Auch Empfehlungen für dieses Verfahren in Form von Leitlinien der entsprechenden Fachgesellschaft (Deutsche Gesellschaft für Urologie), wie in anderen Bereichen üblich, existieren nicht. Ärzte, die diese Methode anwenden, berufen sich auf den Ausnahmetatbestand des § 4a Nr. 3 AMG. Danach ist das gesamte Arzneimittelgesetz mit seinen zum Schutz der Patienten vorgesehenen Anforderungen an die Sicherheit und Wirksamkeit von Arzneimitteln, zu denen definitionsgemäß auch Gewebe gehört, auf die Mundschleimhauttransplantation nicht anwendbar.

Nach § 8c Abs. 1 Nr. 2 TPG muss die Entnahme und Rückübertragung des Gewebes für die jeweilige medizinische Behandlung außerdem erforderlich sein. Dies trifft auf die großflächige Entnahme der Mundschleimhaut des Patienten nicht zu, da bereits eine minimale Gewebeprobe (0,5 cm²) für die Herstellung von MukoCell ausreicht.

MukoCell macht die traditionelle Mundschleimhautplastik überflüssig. Die großflächige Entnahme der Mundschleimhaut ist wegen Verstoßes gegen § 8c Abs. 1 Nr. 2 TPG rechtswidrig.

Soeren Liebig
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Soeren Liebig

Die UroTiss Europe GmbH ist ein pharmazeutisches Unternehmen, mit Hauptsitz in Neuss / Deutschland, welches ein innovatives und schonendes Verfahren bei der operativen Behandlung von Harnröhrenverengungen und Hypospadien entwickelt hat. Über ein autologes Zelltransplantat (MukoCell®) können patienteneigene Zellen zur Behandlung von Harnröhrenstrikturen verwendet werden. Der aus eigener Forschung und Entwicklung des Unternehmens stammende Gewebeersatz ist das weltweit erste aus patienteneigenen Zellen hergestellte Gewebeprodukt (Tissue Engineering-Produkt) in der Urologie.

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Prof. Dr. Thorsten Schlomm erhält Wil de Jongh-Medaille

Prof. Dr. Thorsten Schlomm erhält Wil de Jongh-Medaille

Prof. Dr. Thorsten Schlomm (Bildquelle: Eva Hecht)

Bonn, den 13. Juni 2018. Für seine besonderen Leistungen in der Therapie und in der Erforschung des Prostatakrebses wurde Prof. Dr. Thorsten Schlomm, Charité Berlin, vom Bundesverband Prostatakrebs Selbsthilfe e.V. mit der Wil de Jongh-Medaille am 30. Mai 2018 in Magdeburg ausgezeichnet.

In seiner klinischen Tätigkeit entwickelte Prof. Schlomm eine Operationsmethode die eine signifikante Verringerung der Inkontinenz nach Prostatektomien ermöglicht. Damit verbessert sich die Lebensqualität an Prostatakrebs operierter Männer erheblich.

Prof. Schlomm forscht im Internationalen Krebsgenom Konsortium an der der Entwicklung individualisierter Therapien mit Hilfe der Genomanalyse. In der Praxis nutzt er die Genomsequenzierung bereits für Patienten bei denen die Standardtherapien nicht mehr wirksam sind.

Sein Bekenntnis zur spezialisierten, interdisziplinären Behandlungen der Prostatakrebspatienten ist das Versprechen guter Lebensqualität für seine Patienten. Messen, Berichten und Vergleichen der Therapieergebnisse mit identischen international konsentierten klinischen und von Patienten berichteten Indikatoren haben für Prof. Schlomm Priorität bei der Qualitätsverbesserung der Prostatakrebstherapie. Dass nicht mehr Fallzahlen, sondern die Behandlungsqualität über die Höhe der Honorierung bestimmen soll, ist sein eindrucksvolles Bekenntnis zur wertbasierten medizinischen Versorgung.
Der Bundesverband Prostatakrebs Selbsthilfe dankt Prof. Schlomm für seine Leistung als Forscher und Arzt und für seine Unterstützung der Prostatakrebs Selbsthilfe.

Prof. Dr. med. Thorsten Schlomm ist seit Februar 2018 Direktor der Klinik für Urologie an der Charité Berlin. Zuvor war er leitender Arzt und wissenschaftlicher Direktor der Martini-Klinik am Prostatakarzinomzentrum in Hamburg-Eppendorf (UKE) und Sektionsleiter an der Klinik und Poliklinik für Urologie des UKE

Über die Wil de Jongh-Medaille:
Der BPS würdigt mit dieser Ehrung die Kompetenz, überdurchschnittliches Engagement und insbesondere die ausgeprägte Patientenorientierung eines klinisch tätigen oder niedergelassenen Arztes. Der Namensgeber der Ehrung, der Niederländer Wil de Jongh, war selbst an Prostatakrebs erkrankt. Als Patient erwarb er Kenntnisse, die in seiner Zeit ungewöhnlich umfangreich und fundiert waren und die er bereitwillig mit anderen teilte. Sein Beispiel inspirierte Menschen in vielen Ländern sich mit ihrer Erkrankung Prostatakrebs intensiv zu beschäftigen. Wil de Jongh verstarb im Jahr 2004.

Über den BPS:
Der Bundesverband Prostatakrebs Selbsthilfe e. V. (BPS) wurde im Jahr 2000 von gegründet und hat seinen Sitz in Bonn.
Mittlerweile gehören 238 Selbsthilfegruppen dem BPS an. Der gemeinnützige Verein steht unter der Schirmherrschaft
der Stiftung Deutschen Krebshilfe und ist europaweit die größte und weltweit die zweitgrößte Organisation von und für Prostatakrebspatienten. Der BPS vertritt Patienteninteressen im Gemeinsamen Bundesausschuss und ist Mitglied im Deutschen Paritätischen Wohlfahrtsverband sowie in der europäischen Prostatakrebs Selbsthilfevereinigung „Europa UOMO“.

Über den BPS:
Der Bundesverband Prostatakrebs Selbsthilfe e. V. (BPS) wurde im Jahr 2000 von 18 Prostatakrebs-Selbsthilfegruppen gegründet und hat seinen Sitz in Bonn. Derzeit gehören 235 Selbsthilfegruppen dem BPS an. Der gemeinnützige Verein steht unter der Schirmherrschaft der Deutschen Krebshilfe und ist europaweit die größte und weltweit die zweitgrößte Organisation von und für Prostatakrebspatienten. Der BPS ist Mitglied im Deutschen Paritätischen Wohlfahrtsverband sowie in der europäischen Prostatakrebs Selbsthilfevereinigung Europa UOMO.

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Diagnose Krebs – was nun? Im Zweifel für die zweite Meinung

Eine Krebsdiagnose ist erst einmal ein Schock, der verdaut werden muss. Auch wer seinem Arzt ein großes Vertrauen entgegen bringt, sollte dessen Therapievorschläge mit einer zweiten Meinung absichern.

Diagnose Krebs - was nun?   Im Zweifel für die zweite Meinung

Chefarzt Prof. Dr. med. Th. Klotz rät Patienten zum besonnenen Umgang mit einer Krebsdiagnose

Eine Krebsdiagnose ist erst einmal ein Schock und muss verdaut werden. Dazu kommen dann noch komplizierte Fachausdrücke und bedrohlich klingende Therapievorschläge: Chemo-, Strahlen- und Hormontherapie oder eine Operation. Auch wenn man seinem Arzt ein großes Vertrauen entgegen bringt, spricht vieles dafür, sich bei solch gravierenden Diagnosen eine Zweitmeinung einzuholen.

Bei schwerwiegenden Krankheitsbefunden ist es für den Patienten und seine Angehörigen wichtig, zunächst einmal Ruhe zu bewahren und sich umfassend über mögliche Behandlungswege zu informieren. Der diagnostizierende Arzt wird die verschiedenen Möglichkeiten darlegen und eine Empfehlung aussprechen. Da Ärzte jedoch oft zu den Therapieverfahren raten, die sie am besten kennen und am häufigsten anwenden, ist es ratsam, sich eine zweite Fachmeinung einzuholen. Sie gibt Sicherheit oder zeigt Behandlungsalternativen auf.

Krebs ist nicht gleich Krebs

Die mit Abstand häufigste Krebsart bei Männern ist das Prostatakarzinom – jährlich wird diese Diagnose allein in Deutschland etwa 70.000-mal gestellt. Prof. Dr. med. Th. Klotz beruhigt: „Die Tatsache, dass in Deutschland derzeit über 280.000 Männer mit dieser Erkrankung leben, zeigt, dass sie gut behandelbar ist. Je nach Lage, Größe und Aggressivität des Tumors stehen mehrere Therapiepfade zur Verfügung.“
Er ist einer von zwei Chefärzten des urologischen Fachgebiets der Kliniken Nordoberpfalz AG und laut der FOCUS-Ärzteliste einer der besten Urologen Deutschlands. Über das Prostatakarzinom hinaus hat seine Abteilung viel Erfahrung mit Krebserkrankungen im Uro-Genitaltrakt. Mit 16.000 Neuerkrankungen pro Jahr ist das Harnblasenkarzinom das zweithäufigste Krebsleiden in der Urologie. Insgesamt eher selten, aber mit zunehmender Häufigkeit tritt ein Tumor im Hoden auf. „Auch wenn Krebs eine schwerwiegende Erkrankung sein kann, besteht meist kein sofortiger Handlungsbedarf im Sinne eines Notfalls. Daher empfehlen wir allen Patienten, die Therapieentscheidung gut abzuwägen und sich eine Zweitmeinung einzuholen“, empfiehlt Dr. Klotz. „Denn wenn der Patient die genaue Diagnose, die Behandlungsansätze und mögliche Folgen genau kennt, hilft es ihm und seinen Angehörigen oft, mit der Erkrankung besser zurecht zu kommen.“

Mehr Sicherheit für schwierige Entscheidungen

Gesetzlich haben Betroffene ein Recht auf eine zweite Meinung. Die Kosten hierfür werden in der Regel von den privaten und gesetzlichen Krankenkassen übernommen. Das Ziel dieses Verfahrens ist mitunter, dem Patienten operative Eingriffe zu ersparen, die nicht zwingend notwendig sind und ihm gleichermaßen mehr Sicherheit über die Sinnhaftigkeit einer Operation zu geben, zu der mehrere Ärzte übereinstimmend raten. Ein Arzt, der einerseits auf einen großen Erfahrungsschatz zurückblicken kann und andererseits keinen finanziellen Nutzen aus der Behandlung zieht, kann eine fundierte und neutrale Hilfestellung bei solch schwierigen Entscheidungen wie der Krebstherapie leisten. „Um dem Patienten eine solche Hilfestellung bieten zu können, brauchen wir sämtliche Unterlagen, die zur Erstdiagnose geführt haben. Diese Patientenakte umfasst beispielsweise Laborbefunde, Röntgen- oder Ultraschallaufnahmen sowie einen Arztbrief mit der Diagnose und den geplanten Maßnahmen. Nach eingehender Prüfung dieser Dokumente und einem vertiefenden Patientengespräch geben wir ihm dann unsere Einschätzung und Empfehlung mit“, erklärt der Chefarzt den Ablauf des Verfahrens. „Das weitere Vorgehen bespricht der Betroffene dann wieder mit dem Erstbehandler.“

Die Urologische Abteilung der Kliniken Nordoberpfalz AG:

Seit 2014 wird die Klinik für Urologie, Andrologie und Kinderurologie im Sinne eines Kollegialsystems von den zwei Chefärzten Prof. Dr. med. Dr. phil. Th. Bschleipfer und Prof. Dr. med. Th. Klotz geleitet. Beide wurden in den vergangenen Jahren in die Focus-Ärzteliste Top-Mediziner unter die besten Mediziner Deutschlands im Fachgebiet Urologie gewählt. Prof. Bschleipfer ist darüber hinaus Vorsitzender des nationalen Expertenpanels, des Arbeitskreises Benignes Prostatasyndrom (AK BPS) der Deutschen Gesellschaft für Urologie (DGU).
Das Leistungsspektrum der Klinik bildet die komplette Urologie von der Vorsorge über die Diagnostik bis hin zu modernsten Therapieverfahren ab. In der urologischen Funktionsdiagnostik stehen hochmoderne Ultraschallgeräte der neuesten Generation, Röntgenanlagen mit Digitaltechnik und endoskopische Instrumente mit computergestützter Bildtechnik zur Verfügung.
Generell werden in Weiden alle urologischen Krankheitsbilder behandelt. Hierzu zählen Erkrankungen der Nieren, der Harnleiter, der Harnblase, der Prostata, der Harnröhre, der männlichen Geschlechtsorgane und des weiblichen Beckenbodens. Die urologische Klinik hat sich in den vergangenen Jahren zu einem Schwerpunktzentrum nicht nur für die nördliche Oberpfalz entwickelt. Besonderer Fokus wird auch auf die Diagnostik und Therapie onkologischer Erkrankungen, d.h. bösartiger Tumoren gelegt. Seit Jahren besteht ein zertifiziertes Prostatazentrum, in welchem betroffene Patienten interdisziplinär gemeinsam mit der Klinik für Strahlentherapie betreut werden. Dieses Zentrum zählt zu den ersten zertifizierten Zentren dieser Art in Bayern. Darüber hinaus wurde 2014 ein interdisziplinäres Kontinenz- und Beckenbodenzentrum gegründet, in welchem Männer und Frauen mit Blasenspeicher- und -entleerungsstörungen, wie z.B. verstärktem Harndrang und/oder unwillkürlichem Harnverlust bzw. Frauen mit Beckenbodenschwäche und Genitalvorfall umfangreich diagnostiziert und mit verschiedensten Therapieoptionen, bis hin zu komplexen Beckenbodenrekonstruktionen, behandelt werden können. Besonderes Augenmerk wird auch Männern geschenkt, welche an einer Inkontinenz nach Entfernung der Prostata bei Prostatakrebs leiden (Postprostatektomie-Inkontinenz). Auch hier stehen unterschiedlichste diagnostische und therapeutische Optionen zur Verfügung. Weiterhin gehören die Abklärung und Therapie von männlichen Zeugungs- und Potenzstörungen zum Leistungsspektrum der Klinik. Hervorzuheben ist die hohe Kompetenz in der Genitalchirurgie, welche über Penisbegradigungen oder die Implantation von Penisprothesen hinaus auch operative Verfahren im Rahmen der Geschlechtsangleichung (Mann zu Frau) umfasst.
Therapeutisch bietet die Klinik alle konservativen, endoskopischen, minimal-invasiven (Schlüssellochtechnik) und offen-operativen Verfahren auf aktuellstem Stand. Die Therapie richtet sich dabei permanent nach den neuesten wissenschaftlichen Erkenntnissen und den Leitlinien der Fachgesellschaften. Hinsichtlich des BPS stehen neben nicht-operativen Verfahren zahlreiche Optionen der Intervention zur Verfügung. So ließe sich die Prostata beispielsweise nicht nur mit der klassischen (monopolaren oder bipolaren) Elektroresektion („Hobelung“) sondern auch mit einem Laser der neuesten Generation (Greenlight-Laser 180 W) verkleinern. Zusätzlich werden sukzessive neue Therapiemöglichkeiten eingeführt, welche mit immer weniger Aufwand und Intervention Linderung herbeiführen. Beispielhaft seien das Rezüm-Verfahren oder die temporäre (einwöchige) Implantation von iTIND zu nennen.

Die Kliniken Nordoberpfalz AG:

Die Kliniken Nordoberpfalz AG ist Ihr leistungsfähiger Gesundheitspartner in der nördlichen Oberpfalz. Mit sechs Akut-Krankenhäusern, zwei Rehabilitationseinrichtungen, einem Aus-, Fort- und Weiterbildungszentrum, einer Pflegeeinrichtung und drei Medizinischen Versorgungszentren bieten wir koordinierte, fächerübergreifende Therapiekonzepte aus einer Hand unter dem Dach unseres Klinikverbunds. Pro Jahr helfen wir mehr als 100.000 Menschen auf unseren Stationen und in unseren Ambulanzen. Mit rund 70 medizinischen Fachabteilungen, darunter viele hochspezialisierte, nach den höchsten Richtlinien zertifizierte Fachzentren, in acht Häusern in der gesamten nördlichen Oberpfalz bietet die Kliniken Nordoberpfalz AG umfassende medizinische Versorgung aus einer Hand. Gleichzeitig sind wir der größte Arbeitgeber in der nördlichen Oberpfalz: Wir bieten rund 3.000 Menschen einen attraktiven und sicheren Arbeitsplatz und rund 300 jungen Frauen und Männern einen Ausbildungsplatz – damit sind wir auch der größte Ausbildungsbetrieb in der Region. Um dieser doppelten Verantwortung als Arbeitgeber und Gesundheitsdienstleister gerecht zu werden, müssen wir als Wirtschaftsunternehmen erfolgreich agieren. Nur dadurch sind wir in der Lage, in innovative Diagnose- und Therapietechniken zu investieren, das Leistungsangebot kontinuierlich zu erweitern und wichtige bauliche Maßnahmen umzusetzen. Bei einem Klinikverbund wie der Kliniken Nordoberpfalz AG fallen sowohl auf Gesellschaftsebene sowie in den einzelnen Häusern die vielfältigsten Aufgaben an. Um diese bestmöglich zu bewältigen, arbeiten viele Menschen Hand in Hand.

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biolitec® Laserbehandlung LIFE vermeidet retrograde Ejakulation nach BPH-Operation

Retrograde Ejakulation tritt häufig als Nebenwirkung bei Behandlungen der vergrößerten Prostata auf – Zeugungsunfähigkeit kann durch spezielle OP-Technik der LIFE Lasertherapie von biolitec® verhindert werden

biolitec® Laserbehandlung LIFE vermeidet retrograde Ejakulation nach BPH-Operation

LEONARDO® Dual 200 (Bildquelle: @biolitec®)

Jena, 18. August 2017 – Eine retrograde Ejakulation tritt häufig nach der Behandlung einer gutartigen Prostatavergrößerung (Benigne Prostatahyperplasie) auf. Vermeiden lässt sich das durch eine spezielle Operationstechnik mit dem LEONARDO® Laser der biolitec®, bei der das überschüssige Prostatagewebe so abgetragen wird, dass der Samenhügel (lat. Colliculus seminalis), das Gewebe um den Samenhügel herum und der innere Schließmuskel der Blase geschont werden. Der Samenhügel ist eine Falte in der Harnröhre an der Prostata und gleichzeitig die Einmündung des Samenleiters in den Harnleiter.

Bei herkömmlichen Methoden der Abtragung von Prostatagewebe wird auch das Gewebe am Samenhügel entfernt. Dies hat in vielen Fällen zur Folge, dass der Samen nach dem Eintritt in den Harnleiter rückwärts in die Blase gelangt. Nach einer konventionellen Operation sind außerdem etwa 10 Prozent der Patienten von Impotenz betroffen.

Der Berliner Urologe Dr. Hasan Igde, Belegarzt im Vivantes Klinikum am Urban, behandelt seine Patienten seit Jahren sehr erfolgreich mit dem gewebeschonenden Laserverfahren LIFE. Dazu Dr. Igde: „Ich habe in den letzten 5 Jahren über 400 Patienten mit der Lasertherapie von biolitec® behandelt. Gegenüber den herkömmlichen Standardmethoden bleibt die Prostata erhalten und das Risiko von Impotenz und Inkontinenz besteht in der Regel nicht mehr“.

Bei einer retrograden Ejakulation schließt sich der innere Schließmuskel der Blase nicht oder nicht vollständig. So gelangt der Samen bei einem Samenerguss nicht nach außen, sondern in die Blase. Es tritt dann entweder Flüssigkeit ohne Samen aus oder der Erguss bleibt vollständig aus. Die betroffenen Männer sind meist zeugungsunfähig.

Ursachen der retrograden Ejakulation können die operative Verkleinerung (Resektion) der Prostata oder eine medikamentöse Therapie zur Verbesserung des Urinflusses sein. Aber auch Fehlbildungen der Blase oder Nervenfehlfunktionen können diese sexuelle Dysfunktion bei Männern hervorrufen.

Zum Unternehmen:
Die biolitec® ist eines der weltweit führenden Medizintechnik-Unternehmen im Bereich Laseranwendungen und der einzige Anbieter, der über alle relevanten Kernkompetenzen – Photosensitizer, Laser und Lichtwellenleiter – im Bereich der Photodynamischen Therapie (PDT) verfügt. Neben der lasergestützten Behandlung von Krebserkrankungen mit dem Medikament Foscan® erforscht und vermarktet die biolitec® vor allem minimal-invasive, schonende Laserverfahren. ELVeS Radial (Endo Laser Vein System) ist das weltweit am häufigsten eingesetzte Lasersystem zur Behandlung der venösen Insuffizienz (Krampfadern). Der neue LEONARDO®-Diodenlaser von biolitec® ist der erste universell einsetzbare medizinische Laser, der über eine Kombination von zwei Wellenlängen, 980nm und 1470nm, verfügt und fachübergreifend verwendbar ist. Die innovative Kontaktfaser XCAVATOR® ermöglicht in Verbindung mit dem LEONARDO® Dual 200 Watt-Laser eine schonende Behandlung bei z.B. gutartiger Prostatavergrößerung (BPH) in der Urologie. Speziell für die mobile Anwendung vor Ort wurde der nur 900 g leichte LEONARDO® Mini-Laser entwickelt. Schonende Laseranwendungen in den Bereichen Proktologie, HNO, Gynäkologie, Thorax-Chirurgie und Pneumologie gehören ebenfalls zum Geschäftsfeld der biolitec®. Weitere Informationen unter www.biolitec.de

Kontakt
biolitec biomedical technology GmbH
Joern Gleisner
Otto-Schott-Str. 15
07745 Jena
+49 (0) 3641 / 51953-36
+49 (0) 6172 / 27159-69
joern.gleisner@biolitec.com
http://www.biolitec.de

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biolitec®: Moderne LIFE™-Lasertherapie vermeidet Impotenz und Inkontinenz bei Prostatavergrößerungen

biolitec®: Moderne LIFE™-Lasertherapie vermeidet Impotenz und Inkontinenz bei Prostatavergrößerungen

Mehr als 50% aller Männer über 60 leiden an einer vergrößerten Prostata – LIFE™-Lasertherapie als schonende Alternative zu herkömmlichen Behandlungsmethoden – Vermeidung von Impotenz und Inkontinenz – sehr gute Blutstillungseigenschaften – Verbesserung der Lebensqualität

Jena, 27. März 2017 – Über die Hälfte aller Männer, die das 60. Lebensjahr überschritten haben, leiden an einer vergrößerten Prostata. Der gutartige Gewebezuwachs wird im medizinischen Sprachgebrauch auch als benigne Prostatahyperplasie (BPH) bezeichnet. Diese Prostataerkrankung macht sich durch einen schwachen Harnstrahl und häufiges Wasserlassen sowie dem Gefühl, die Blase nicht vollständig entleeren zu können, bemerkbar. Eine gestörte Nachtruhe und Probleme im Alltag sind die Folge und führen bei den betroffenen Männern zu einem großen Leidensdruck. Um verlorene Lebensqualität wieder zu erlangen, ist ein rechtzeitiges Handeln der erste wichtige Schritt. Krankenkassen übernehmen meist schon ab dem 45. Lebensjahr die nötigen Vorsorgeuntersuchungen.

Viele Betroffene scheuen trotzdem den Gang zum Arzt, da bei den meisten herkömmlichen Methoden, wie der Elektroresektion, Nebenwirkungen wie Impotenz oder Inkontinenz auftreten können. Zudem ist bei älteren Patienten oder Männern, die ein blutverdünnendes Medikament einnehmen, ein erhöhtes Risiko von postoperativen Blutungen gegeben.

Die LIFE™-Lasertherapie der biolitec® bietet dazu eine nebenwirkungsarme Alternative. Durch das minimal-invasive Verfahren werden Inkontinenz und Impotenz in der Regel vermieden und aufgrund des direkten Gefäßverschlusses durch die Hitze des Lasers das Risiko für auftretende Blutungen während und nach der Behandlung minimiert.

Durch die spezielle XCAVATOR®- oder TWISTER™-Faser des Hightech-Medizintechnik Unternehmens biolitec® wird das überschüssige Gewebe der Prostata präzise und rasch abgetragen und tiefer liegendes Gewebe geschont. Da das Prostatagewebe neben feinen Blutgefäßen auch viel Wasser enthält, sollte bei der Therapie kein Wasser in den Blutkreislauf geraten. Dies wird durch das LIFE™-Laserverfahren sichergestellt, denn die Laserenergie führt zu einer direkten Gerinnung und Verdampfung des Gewebes.

Für den Patienten wird aufgrund dieser schonenden Therapie nach dem Eingriff die Zeit, in der ein Katheter benötigt wird, spürbar verkürzt und in den meisten Fällen kann die Klinik bereits nach einem Tag wieder verlassen werden. Der Harnfluss verbessert sich sehr schnell wieder und der ständige Harndrang verschwindet. Die Kontinenz und Sexualität wird Dank des schonenden Verfahrens in den meisten Fällen nicht beeinträchtigt und die Betroffenen erhalten ein deutliches Mehr an Lebensqualität zurück.

Weitere Informationen zur schonenden Lasertherapie der biolitec® finden Patienten auf der Website www.info-prostata.com Die Webseite bietet eine genaue Definition der Erkrankung, ihrer Symptome und Prophylaxe sowie eine Beschreibung der unterschiedlichen Behandlungsmöglichkeiten. Für Kontaktadressen von Ärzten, die die LIFE™-Methode anwenden, steht ihnen außerdem die Kontaktadresse post@info-prostata.com und die biolitec®- Hotline 01805/ 010276 zur Verfügung.

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biolitec®: Moderne LIFE™-Lasertherapie vermeidet Impotenz und Inkontinenz bei Prostatavergrößerungen

biolitec®: Moderne LIFE™-Lasertherapie vermeidet Impotenz und Inkontinenz bei Prostatavergrößerungen

Mehr als 50% aller Männer über 60 leiden an einer vergrößerten Prostata – LIFE™-Lasertherapie als schonende Alternative zu herkömmlichen Behandlungsmethoden – Vermeidung von Impotenz und Inkontinenz – sehr gute Blutstillungseigenschaften – Verbesserung der Lebensqualität

Jena, 27. März 2017 – Über die Hälfte aller Männer, die das 60. Lebensjahr überschritten haben, leiden an einer vergrößerten Prostata. Der gutartige Gewebezuwachs wird im medizinischen Sprachgebrauch auch als benigne Prostatahyperplasie (BPH) bezeichnet. Diese Prostataerkrankung macht sich durch einen schwachen Harnstrahl und häufiges Wasserlassen sowie dem Gefühl, die Blase nicht vollständig entleeren zu können, bemerkbar. Eine gestörte Nachtruhe und Probleme im Alltag sind die Folge und führen bei den betroffenen Männern zu einem großen Leidensdruck. Um verlorene Lebensqualität wieder zu erlangen, ist ein rechtzeitiges Handeln der erste wichtige Schritt. Krankenkassen übernehmen meist schon ab dem 45. Lebensjahr die nötigen Vorsorgeuntersuchungen.

Viele Betroffene scheuen trotzdem den Gang zum Arzt, da bei den meisten herkömmlichen Methoden, wie der Elektroresektion, Nebenwirkungen wie Impotenz oder Inkontinenz auftreten können. Zudem ist bei älteren Patienten oder Männern, die ein blutverdünnendes Medikament einnehmen, ein erhöhtes Risiko von postoperativen Blutungen gegeben.

Die LIFE™-Lasertherapie der biolitec® bietet dazu eine nebenwirkungsarme Alternative. Durch das minimal-invasive Verfahren werden Inkontinenz und Impotenz in der Regel vermieden und aufgrund des direkten Gefäßverschlusses durch die Hitze des Lasers das Risiko für auftretende Blutungen während und nach der Behandlung minimiert.

Durch die spezielle XCAVATOR®- oder TWISTER™-Faser des Hightech-Medizintechnik Unternehmens biolitec® wird das überschüssige Gewebe der Prostata präzise und rasch abgetragen und tiefer liegendes Gewebe geschont. Da das Prostatagewebe neben feinen Blutgefäßen auch viel Wasser enthält, sollte bei der Therapie kein Wasser in den Blutkreislauf geraten. Dies wird durch das LIFE™-Laserverfahren sichergestellt, denn die Laserenergie führt zu einer direkten Gerinnung und Verdampfung des Gewebes.

Für den Patienten wird aufgrund dieser schonenden Therapie nach dem Eingriff die Zeit, in der ein Katheter benötigt wird, spürbar verkürzt und in den meisten Fällen kann die Klinik bereits nach einem Tag wieder verlassen werden. Der Harnfluss verbessert sich sehr schnell wieder und der ständige Harndrang verschwindet. Die Kontinenz und Sexualität wird Dank des schonenden Verfahrens in den meisten Fällen nicht beeinträchtigt und die Betroffenen erhalten ein deutliches Mehr an Lebensqualität zurück.

Weitere Informationen zur schonenden Lasertherapie der biolitec® finden Patienten auf der Website www.info-prostata.de Die Webseite bietet eine genaue Definition der Erkrankung, ihrer Symptome und Prophylaxe sowie eine Beschreibung der unterschiedlichen Behandlungsmöglichkeiten. Für Kontaktadressen von Ärzten, die die LIFE™-Methode anwenden, steht ihnen außerdem die Kontaktadresse post@info-prostata.de und die biolitec®- Hotline 01805/ 010276 zur Verfügung.

Zum Unternehmen:
Die biolitec® ist eines der weltweit führenden Medizintechnik-Unternehmen im Bereich Laseranwendungen und der einzige Anbieter, der über alle relevanten Kernkompetenzen – Photosensitizer, Laser und Lichtwellenleiter – im Bereich der Photodynamischen Therapie (PDT) verfügt. Neben der lasergestützten Behandlung von Krebserkrankungen mit dem Medikament Foscan® erforscht und vermarktet die biolitec® vor allem minimal-invasive, schonende Laserverfahren. ELVeS Radial (Endo Laser Vein System) ist das weltweit am häufigsten eingesetzte Lasersystem zur Behandlung der venösen Insuffizienz. Die innovative Kontaktfaser XCAVATOR® ermöglicht in Verbindung mit dem LEONARDO® Dual 200 Watt-Laser eine schonende Behandlung bei z.B. gutartiger Prostatavergrößerung (BPH) in der Urologie. Der neue LEONARDO®-Diodenlaser von biolitec® ist der erste universell einsetzbare medizinische Laser, der über eine Kombination von zwei Wellenlängen, 980nm und 1470nm, verfügt und fachübergreifend verwendbar ist. Schonende Laseranwendungen in den Bereichen Proktologie, HNO, Gynäkologie, Thorax-Chirurgie und Pneumologie gehören ebenfalls zum Geschäftsfeld der biolitec®. Weitere Informationen unter www.biolitec.de

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biolitec®: Mit Hightech-Laserfaser XCAVATOR™ schnellster Gewebeabtrag bei BPH-Laserbehandlungen

Hightech-Laserfaser XCAVATOR™ erfolgreich weiterentwickelt – Prostatagewebe wird bis zu 30 Prozent schneller abgetragen – Ärzteteam in Franziskus Krankenhaus Berlin testen Lasertherapie mit positivem Ergebnis – Operationszeit deutlich verkürzt

biolitec®: Mit Hightech-Laserfaser XCAVATOR™ schnellster Gewebeabtrag bei BPH-Laserbehandlungen

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Jena, 01. März 2017 – Die biolitec® hat ihre XCAVATOR™ Laserfaser zur Behandlung von benigner Prostatahyperplasie (BPH) maßgeblich weiterentwickelt. Die Laserfaser verfügt jetzt über abgerundeten Ecken und ermöglicht so eine noch gleichmäßigere Verteilung der Laserenergie. Dadurch wird mehr Kontakt zum Gewebe hergestellt, der Gewebeabtrag signifikant höher und die Operationsdauer deutlich kürzer.

Die neue XCAVATOR™ Laserfaser ermöglicht einen Gewebeabtrag an der der Prostata von 3 bis 4 Gramm pro Minute. Das entspricht einer durchschnittlichen Steigerung von bis zu 30 Prozent. Das neue Design des Lichtleiters lässt sich durch die abgerundeten Ecken noch besser drehen und gleitet leichter am Gewebe hin und her. Der Faserstecker wurde nicht geändert, sodass die neue Faser in den Anschluss der Leonardo® Lasergeräte passt.

Erfolgreich getestet wurde die neue XCAVATOR™ Laserfaser am Franziskus Krankenhaus Berlin, dem Trainings-, Referenz- und Workshop-Zentrum der biolitec®. Das Team um Chefarzt Dr. Kempkensteffen und dem leitendem Oberarzt Dr. Rüffert führte drei Monate lang Operationen mit der neuen Faser durch. Die Ergebnisse waren durchweg positiv.

Mit der LIFE™-Lasertherapie können Risikopatienten auch mit örtlicher Betäubung behandelt werden. Der Patient profitiert daher von dem schonenden Anästhesieverfahren, da das Herz-Kreislaufsystem insgesamt weniger belastet wird. Bei der BPH-Lasertherapie wird durch die spezielle XCAVATOR®-Faser der biolitec® Laserenergie zielgerichtet in das zu behandelnde Gewebe transportiert, wo es durch die abgestrahlte Energie sehr präzise verdampft.
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Das Abtragen des Prostatagewebes ist jetzt noch einmal erheblich verkürzt worden und in vielen Fällen bereits nach 10 bis 20 Minuten abgeschlossen. Wundflächen werden mit dem Laser so gut verschlossen, dass der Patient oft noch am gleichen oder am folgenden Tag wieder auf den Beinen ist. Impotenz und Inkontinenz können in den allermeisten Fällen vermieden werden.

Die biolitec® verwendet für ihre LIFE™-Lasertherapie zur Behandlung von Prostataerkrankungen ihren speziell entwickelten LEONARDO®-Laser mit den Wellenlängen 980 nm und 1470 nm, die besonders geeignet sind für die schnelle und schmerzarme Behandlung von BPH. Die stationäre Behandlung mit dem Leonardo-Laser in öffentlichen Kliniken wird von den gesetzlichen Krankenkassen in Deutschland erstattet.

Die XCAVATOR™ ist zusammen mit der TWISTER™ eine Kontaktfaser mit Glasspitze, die bei der minimal-invasiven Lasertherapie LIFE™ der biolitec® zur Behandlung der benignen Prostatahyperplasie verwendet wird. Die XCAVATOR™ Faser wurde für eine sichere und effiziente Vaporisation, Koagulation und Resektion von Gewebe entwickelt.

Auf www.biolitec.de finden Fachärzte weitergehende Informationen über die innovativen Lasertherapien der biolitec®. Weitere Informationen für Patienten auf www.infoprostata.de oder über die Infoline 01805/010276.

Zum Unternehmen:
Die biolitec® ist eines der weltweit führenden Medizintechnik-Unternehmen im Bereich Laseranwendungen und der einzige Anbieter, der über alle relevanten Kernkompetenzen – Photosensitizer, Laser und Lichtwellenleiter – im Bereich der Photodynamischen Therapie (PDT) verfügt. Neben der lasergestützten Behandlung von Krebserkrankungen mit dem Medikament Foscan® erforscht und vermarktet die biolitec® vor allem minimal-invasive, schonende Laserverfahren. ELVeS Radial (Endo Laser Vein System) ist das weltweit am häufigsten eingesetzte Lasersystem zur Behandlung der venösen Insuffizienz. Die innovative Kontaktfaser XCAVATOR® ermöglicht in Verbindung mit dem LEONARDO® Dual 200 Watt-Laser eine schonende Behandlung bei z.B. gutartiger Prostatavergrößerung (BPH) in der Urologie. Der neue LEONARDO®-Diodenlaser von biolitec® ist der erste universell einsetzbare medizinische Laser, der über eine Kombination von zwei Wellenlängen, 980nm und 1470nm, verfügt und fachübergreifend verwendbar ist. Schonende Laseranwendungen in den Bereichen Proktologie, HNO, Gynäkologie, Thorax-Chirurgie und Pneumologie gehören ebenfalls zum Geschäftsfeld der biolitec®. Weitere Informationen unter www.biolitec.de

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Urologie und Männermedizin im Gesundheitszentrum Bad Kissingen

Urologie und Männermedizin im Gesundheitszentrum Bad Kissingen

In seiner urologischen Facharztpraxis im Gesundheitszentrum Bad Kissingen bietet Dr. Michael Gruner seinen Patienten eine hochwertige medizinische Beratung und Versorgung. Als Urologe befasst er sich mit der Behandlung von Erkrankungen der Nieren, Harnleiter, Blase, Prostata, Hoden und der äußeren Genitalien. Ob bei akuten Beschwerden oder bei chronischen Erkrankungen – am Anfang steht immer eine präzise Diagnose. Für die Untersuchung steht ein Speziallabor mit hochwertigen diagnostischen Möglichkeiten zur Verfügung. Schmerzfreie bildgebende und endoskopische Untersuchungen ermöglichen es, Beschwerden zu lokalisieren und schwerwiegende Erkrankungen frühzeitig zu erkennen. In der Praxis stehen hochauflösende Ultraschall- und Röntgengeräte zur Verfügung, die sehr präzise digitale Aufnahmen z.B. von Nieren oder Harnblase liefern.

Die diagnostischen und therapeutischen Leistungen orientieren sich an aktuellen wissenschaftlichen Erkenntnissen: Durch Prävention lassen sich Krankheiten vermeiden oder im Frühstadium gut behandeln. Je früher Krankheiten diagnostiziert werden, desto größer sind die Heilungschancen. Deshalb bietet Urologe Gruner in seiner Praxis umfangreiche Vorsorgeleistungen zur Krebsfrüherkennung an.

Ein Thema, das ihm besonders am Herzen liegt, ist die Männergesundheit. Bei Männern ist die Lebenserwartung immer noch deutlich geringer als bei Frauen. Männer beschäftigen sich im Allgemeinen weniger mit dem eigenen Körper und ihrer Gesundheit als Frauen. Sie setzen sich oft größerem Leistungsdruck aus und scheuen den Gang zum Arzt, besonders bei nachlassender körperlicher Leistungsfähigkeit, bei Problemen mit dem allgemeinen Wohlbefinden, dem Gedächtnis, der Kontrolle der Blasenfunktion oder der Sexualität. Dabei können Störungen in diesen Bereichen bei regelmäßigen urologischen Check-ups oft abgeklärt und im frühen Stadium besser behandelt werden.

Das gilt vor allem für Prostatakrebs, die häufigste Tumorart bei Männern. Als Indikator für Veränderungen der Prostata gilt der Tumormarker PSA. Dr. Gruner empfiehlt diese Untersuchung für Männer ab 45 Jahren einmal jährlich, bei entsprechender familiärer Vorgeschichte am besten schon früher. Im praxiseigenen Labor kann dieses prostataspezifische Antigen schnell und zuverlässig bestimmt werden. Und wenn daraufhin eine Tumorerkrankung diagnostiziert werden sollte, sind Patienten in der urologischen Praxis in Bad Kissingen in besten Händen. Medikamentöse Therapien und ambulante Operationen können in optimal ausgestatteten Räumen vor Ort durchgeführt werden.

Wenn ein stationärer Aufenthalt erforderlich ist, nimmt Dr. Gruner den chirurgischen Eingriff in der Urologischen Abteilung des HELIOS St. Elisabeth-Krankenhauses in Bad Kissingen vor. Durch die Zusammenarbeit und Vernetzung mit dieser und weiteren renommierten Kliniken mit onkologischem Schwerpunkt ist eine optimale Betreuung gewährleistet.

Auch wenn es um Sexualität, Familienplanung, Zeugungsfähigkeit oder dauerhafte Verhütung bei Männern geht, ist Dr. Gruner kompetenter Ansprechpartner. Im Interesse einer optimalen persönlichen Betreuung nimmt er sich Zeit für Aufklärung und Beratung und stimmt Therapiemaßnahmen auf die individuelle Situation ab. Er ist Mitglied im Netzwerk „Vasektomie Experten“, in dem zahlreiche auf die Sterilisation des Mannes spezialisierte Urologen aus ganz Deutschland organisiert sind und bietet interessierten Männern und Paaren seriöse Informationen zu diesem Thema, die eine Entscheidung erleichtern können. Die Vasektomie ist ein ambulanter chirurgischer Eingriff, den er in seiner Praxis regelmäßig vornimmt.

Auf der neu gestalteten Website ist die Urologische Praxis im Gesundheitszentrum 24 Stunden am Tag und sieben Tage die Woche online erreichbar – auch für die Terminvergabe, wenn das Praxistelefon nicht besetzt ist. Alle Seiten sind auch auf den kleineren Displays von Smartphones und Tablets gut lesbar und funktionieren bequem und unkompliziert auch von unterwegs. Weitere Informationen unter www.urologie-badkissingen.de oder telefonisch unter Tel. 0971 625 26.

In seiner urologischen Facharztpraxis im Gesundheitszentrum Bad Kissingen bietet Dr. Michael Gruner seinen Patienten eine hochwertige medizinische Beratung und Versorgung bei Erkrankungen der Nieren, Harnleiter, Blase, Prostata, Hoden und der äußeren Genitalien. Für die Untersuchung steht ein Speziallabor mit hochwertigen diagnostischen Möglichkeiten zur Verfügung. Zu den Schwerpunkten der Praxis gehören Diagnostik, Therapie und Nachsorge von urologischen Tumorerkrankungen. Ambulante Operationen führt er vor Ort in optimal ausgestatteten Räumen oder im HELIOS-St. Elisabeth-Krankenhaus durch. Ein Thema, das ihm besonders am Herzen liegt, ist die Männergesundheit. Mit regelmäßigen urologischen Check-ups lassen sich Krankheiten vermeiden oder im Frühstadium gut behandeln. Das gilt vor allem für Prostatakrebs, die häufigste Tumorart bei Männern. Auch wenn es um Sexualität, Familienplanung, Zeugungsfähigkeit oder Sterilisation bei Männern geht, ist Dr. Gruner kompetenter Ansprechpartner.

Kontakt
Urologische Praxis Dr. med. Michael Gruner
Dr. med. Michael Gruner
Salinenstraße 11
97688 Bad Kissingen
0971 625 26
0971 655 07
service@urologie-badkissingen.de
http://www.urologie-badkissingen.de

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Gibt es ein Medikament gegen Männerprobleme?

Dr. Michael Blessing begleitet Männer auf dem Weg zum erfüllten Mannsein

Gibt es ein Medikament gegen Männerprobleme?

Gibt es ein Medikament gegen Männerprobleme? Dr. Michael Blessing begleitet Männer auf dem Weg zum e

Immer wieder liegt einem erfüllten Männer-Leben der ein oder andere Stein im Weg: Potenzprobleme, gesundheitliche Wehwehchen und mit der Frau gibt“s auch nur noch Stress. „Nicht immer ist die Ursache eine gesundheitliche Beeinträchtigung“, berichtet Dr. Michael Blessing, seines Zeichens Spezialist für Männerprobleme. Als Urologe arbeitet er schon seit Jahren mit Männern. Dabei fiel ihm immer häufiger auf, dass manchen seiner Patienten nicht mit einem Medikament zu helfen war.

„Mann muss können“, das ist der allgemeine Konsens der Gesellschaft. Und wenn nicht die Gesellschaft das erwartet, dann erwartet der Mann es eben selbst von sich. Jedoch stellen Familie, Arbeitgeber und Freunde Anforderungen, die mitunter konträr zu den eigenen Wünschen des Mannes stehen. „In mir finden diese Männer jemanden, der sie darin begleitet, ihre Ziele zu erreichen und ihre Bedürfnisse miteinander zu vereinen“, so Blessing.

„Um körperlich, seelisch und geistig fit zu sein, braucht es mehr als hier und da mal eine Routineuntersuchung“, erzählt Blessing. Denn auch wenn gesundheitlich alles gut aussieht, kann man(n) sich schlapp und antriebslos fühlen. Seine psychotherapeutische Ausbildung bringt Blessing mit der Urologie zusammen und bietet damit das Komplettpaket für den Mann.

Die meisten Spuren hinterlässt Stress. Dabei ist es relativ unerheblich, ob dieser privater oder beruflicher Natur ist. Das Problem ist nur: Stress kann man nicht sehen. „Aber messen. Deshalb führe ich am Anfang meiner Behandlung eine Stressdiagnostik durch“, erklärt Blessing. Anhand der Untersuchungsergebnisse erarbeitet er mit seinen Klienten einen Plan, der zielgerichtet eine konkrete Verbesserung verfolgt.

Nähere Informationen unter http://www.michaelblessing.de/

Dr. Michael Blessing praktiziert seit 15 Jahren als Urologe. Seine langjährige Erfahrung macht ihn zu einem Spezialisten für Männerprobleme. Er überzeugt mit Fakten statt Standard-Floskeln und sucht Antworten nicht im Medikamentenschrank. Ob Hose, Beziehung oder Gesundheit zwicken – er ist der Wegbegleiter, der Männer zum erfüllten Mannsein bringt.

Kontakt
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BPS ehrt Dr. Stefan Machtens mit der Wil-de-Jongh-Medaille

Auszeichnung des Bundesverbandes Prostatakrebs Selbsthilfe für Patientenzugewandtheit und Kompetenz in Therapie und Forschung von Prostatakrebs

Kassel, den 11. Juni 2015 – Der Urologe Dr. Stefan Machtens ist am Mittwoch auf der Jahrestagung des Bundesverbandes Prostatakrebs Selbsthilfe e.V. (BPS) in Kassel mit der Wil-de-Jongh-Medaille geehrt worden.

Machtens freute sich sehr. Der Mediziner widmete die Auszeichnung dem BPS-Gründer Wolfgang Petter. „Es gibt Auszeichnungen, die einen besonders berühren. Ich widme diese Auszeichnung Wolfgang Petter. Er hat mich vor 20 Jahren durch seine persönliche Ansprache für die Prostatakrebs-Selbsthilfe interessiert und begeistert. 24 Stunden vor seinem viel zu frühen Tod habe ich ihm versprochen, dieses Engagement für den BPS dauerhaft zu erbringen. Zu diesem Versprechen stehe ich bis heute und widme deshalb ihm diese Auszeichnung“, erklärte der Mediziner bewegt.

Der BPS würdigt mit dieser Ehrung seit 2010 Kompetenz, überdurchschnittliches Engagement und insbesondere die ausgeprägte Patientenorientierung eines klinisch tätigen oder niedergelassenen Arztes.

Der Namensgeber dieser Ehrung, Wil-de-Jongh, war selbst an Prostatakrebs erkrankt. Er hat sich bis zu seinem Tod in 2004 intensiv mit seiner Krankheit auseinandergesetzt. Seine Kenntnisse waren in seiner Zeit ungewöhnlich umfangreich und fundiert, er inspirierte Menschen in vielen Ländern seinem Beispiel zu folgen.

Machtens wurde 1965 im nordrhein-westfälischen Münster geboren und erlangte 1994 seine Approbation in Köln. Nach einem anschließendem Auslandseinsatz war er zunächst als Facharzt für Urologie und später als Leitender Oberarzt in der Abteilung für Urologie der Medizinischen Hochschule in Hannover tätig. Seit 2006 ist Machtens Chefarzt der Klinik für Urologie am Marien-Krankenhaus in Bergisch Gladbach. Er ist Mitglied der Leitlinienkommission für die S3-Leitlinie Prostatakrebs und stellvertretender Vorsitzender des Arbeitskreises „Fokale und Mikrotherapie“ der Deutschen Gesellschaft für Urologie (DGU).

Der Mediziner leitet seit 2007 die BPS-Seminare zum Fortgeschrittenen Prostatakrebs. „Und dies vollkommen uneigennützig. Er hat damit wesentlich dazu beigetragen, die fachlichen Kenntnisse unserer Selbsthilfegruppenleiter und deren Vertreter zu erweitern und zu festigen“, so der stellvertretende Vorsitzende des BPS, Paul Enders, in seiner Laudatio.

Über den BPS:
Der Bundesverband Prostatakrebs Selbsthilfe e. V. (BPS) wurde im Jahr 2000 von 18 Prostatakrebs-Selbsthilfegruppen gegründet und hat seinen Sitz im Haus der Krebs-Selbsthilfe in Bonn. Derzeit gehören 240 Selbsthilfegruppen dem BPS an. Der gemeinnützige Verein steht unter der Schirmherrschaft der Deutschen Krebshilfe und ist europaweit die größte und weltweit die zweitgrößte Organisation von und für Prostatakrebspatienten. Der BPS ist Mitglied im Deutschen Paritätischen Wohlfahrtsverband, in der BAG Selbsthilfe sowie in der europäischen Prostatakrebs Selbsthilfevereinigung Europa UOMO. In 2014 wurde der BPS von der Deutschen Gesellschaft für Urologie (DGU) mit dem Preis Förderer der Urologischen Wissenschaft ausgezeichnet.

Kontakt
Bundesverband Prostatakrebs Selbsthilfe (BPS) e.V.
Brigitte Papayannakis
Thomas-Mann-Str. 40
53111 Bonn
0228-33889-504
0228-33889-510
presse@prostatakrebs-bps.de
http://www.prostatakrebs-bps.de