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Urologie und Männermedizin im Gesundheitszentrum Bad Kissingen

Urologie und Männermedizin im Gesundheitszentrum Bad Kissingen

In seiner urologischen Facharztpraxis im Gesundheitszentrum Bad Kissingen bietet Dr. Michael Gruner seinen Patienten eine hochwertige medizinische Beratung und Versorgung. Als Urologe befasst er sich mit der Behandlung von Erkrankungen der Nieren, Harnleiter, Blase, Prostata, Hoden und der äußeren Genitalien. Ob bei akuten Beschwerden oder bei chronischen Erkrankungen – am Anfang steht immer eine präzise Diagnose. Für die Untersuchung steht ein Speziallabor mit hochwertigen diagnostischen Möglichkeiten zur Verfügung. Schmerzfreie bildgebende und endoskopische Untersuchungen ermöglichen es, Beschwerden zu lokalisieren und schwerwiegende Erkrankungen frühzeitig zu erkennen. In der Praxis stehen hochauflösende Ultraschall- und Röntgengeräte zur Verfügung, die sehr präzise digitale Aufnahmen z.B. von Nieren oder Harnblase liefern.

Die diagnostischen und therapeutischen Leistungen orientieren sich an aktuellen wissenschaftlichen Erkenntnissen: Durch Prävention lassen sich Krankheiten vermeiden oder im Frühstadium gut behandeln. Je früher Krankheiten diagnostiziert werden, desto größer sind die Heilungschancen. Deshalb bietet Urologe Gruner in seiner Praxis umfangreiche Vorsorgeleistungen zur Krebsfrüherkennung an.

Ein Thema, das ihm besonders am Herzen liegt, ist die Männergesundheit. Bei Männern ist die Lebenserwartung immer noch deutlich geringer als bei Frauen. Männer beschäftigen sich im Allgemeinen weniger mit dem eigenen Körper und ihrer Gesundheit als Frauen. Sie setzen sich oft größerem Leistungsdruck aus und scheuen den Gang zum Arzt, besonders bei nachlassender körperlicher Leistungsfähigkeit, bei Problemen mit dem allgemeinen Wohlbefinden, dem Gedächtnis, der Kontrolle der Blasenfunktion oder der Sexualität. Dabei können Störungen in diesen Bereichen bei regelmäßigen urologischen Check-ups oft abgeklärt und im frühen Stadium besser behandelt werden.

Das gilt vor allem für Prostatakrebs, die häufigste Tumorart bei Männern. Als Indikator für Veränderungen der Prostata gilt der Tumormarker PSA. Dr. Gruner empfiehlt diese Untersuchung für Männer ab 45 Jahren einmal jährlich, bei entsprechender familiärer Vorgeschichte am besten schon früher. Im praxiseigenen Labor kann dieses prostataspezifische Antigen schnell und zuverlässig bestimmt werden. Und wenn daraufhin eine Tumorerkrankung diagnostiziert werden sollte, sind Patienten in der urologischen Praxis in Bad Kissingen in besten Händen. Medikamentöse Therapien und ambulante Operationen können in optimal ausgestatteten Räumen vor Ort durchgeführt werden.

Wenn ein stationärer Aufenthalt erforderlich ist, nimmt Dr. Gruner den chirurgischen Eingriff in der Urologischen Abteilung des HELIOS St. Elisabeth-Krankenhauses in Bad Kissingen vor. Durch die Zusammenarbeit und Vernetzung mit dieser und weiteren renommierten Kliniken mit onkologischem Schwerpunkt ist eine optimale Betreuung gewährleistet.

Auch wenn es um Sexualität, Familienplanung, Zeugungsfähigkeit oder dauerhafte Verhütung bei Männern geht, ist Dr. Gruner kompetenter Ansprechpartner. Im Interesse einer optimalen persönlichen Betreuung nimmt er sich Zeit für Aufklärung und Beratung und stimmt Therapiemaßnahmen auf die individuelle Situation ab. Er ist Mitglied im Netzwerk „Vasektomie Experten“, in dem zahlreiche auf die Sterilisation des Mannes spezialisierte Urologen aus ganz Deutschland organisiert sind und bietet interessierten Männern und Paaren seriöse Informationen zu diesem Thema, die eine Entscheidung erleichtern können. Die Vasektomie ist ein ambulanter chirurgischer Eingriff, den er in seiner Praxis regelmäßig vornimmt.

Auf der neu gestalteten Website ist die Urologische Praxis im Gesundheitszentrum 24 Stunden am Tag und sieben Tage die Woche online erreichbar – auch für die Terminvergabe, wenn das Praxistelefon nicht besetzt ist. Alle Seiten sind auch auf den kleineren Displays von Smartphones und Tablets gut lesbar und funktionieren bequem und unkompliziert auch von unterwegs. Weitere Informationen unter www.urologie-badkissingen.de oder telefonisch unter Tel. 0971 625 26.

In seiner urologischen Facharztpraxis im Gesundheitszentrum Bad Kissingen bietet Dr. Michael Gruner seinen Patienten eine hochwertige medizinische Beratung und Versorgung bei Erkrankungen der Nieren, Harnleiter, Blase, Prostata, Hoden und der äußeren Genitalien. Für die Untersuchung steht ein Speziallabor mit hochwertigen diagnostischen Möglichkeiten zur Verfügung. Zu den Schwerpunkten der Praxis gehören Diagnostik, Therapie und Nachsorge von urologischen Tumorerkrankungen. Ambulante Operationen führt er vor Ort in optimal ausgestatteten Räumen oder im HELIOS-St. Elisabeth-Krankenhaus durch. Ein Thema, das ihm besonders am Herzen liegt, ist die Männergesundheit. Mit regelmäßigen urologischen Check-ups lassen sich Krankheiten vermeiden oder im Frühstadium gut behandeln. Das gilt vor allem für Prostatakrebs, die häufigste Tumorart bei Männern. Auch wenn es um Sexualität, Familienplanung, Zeugungsfähigkeit oder Sterilisation bei Männern geht, ist Dr. Gruner kompetenter Ansprechpartner.

Kontakt
Urologische Praxis Dr. med. Michael Gruner
Dr. med. Michael Gruner
Salinenstraße 11
97688 Bad Kissingen
0971 625 26
0971 655 07
service@urologie-badkissingen.de
http://www.urologie-badkissingen.de

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Gibt es ein Medikament gegen Männerprobleme?

Dr. Michael Blessing begleitet Männer auf dem Weg zum erfüllten Mannsein

Gibt es ein Medikament gegen Männerprobleme?

Gibt es ein Medikament gegen Männerprobleme? Dr. Michael Blessing begleitet Männer auf dem Weg zum e

Immer wieder liegt einem erfüllten Männer-Leben der ein oder andere Stein im Weg: Potenzprobleme, gesundheitliche Wehwehchen und mit der Frau gibt“s auch nur noch Stress. „Nicht immer ist die Ursache eine gesundheitliche Beeinträchtigung“, berichtet Dr. Michael Blessing, seines Zeichens Spezialist für Männerprobleme. Als Urologe arbeitet er schon seit Jahren mit Männern. Dabei fiel ihm immer häufiger auf, dass manchen seiner Patienten nicht mit einem Medikament zu helfen war.

„Mann muss können“, das ist der allgemeine Konsens der Gesellschaft. Und wenn nicht die Gesellschaft das erwartet, dann erwartet der Mann es eben selbst von sich. Jedoch stellen Familie, Arbeitgeber und Freunde Anforderungen, die mitunter konträr zu den eigenen Wünschen des Mannes stehen. „In mir finden diese Männer jemanden, der sie darin begleitet, ihre Ziele zu erreichen und ihre Bedürfnisse miteinander zu vereinen“, so Blessing.

„Um körperlich, seelisch und geistig fit zu sein, braucht es mehr als hier und da mal eine Routineuntersuchung“, erzählt Blessing. Denn auch wenn gesundheitlich alles gut aussieht, kann man(n) sich schlapp und antriebslos fühlen. Seine psychotherapeutische Ausbildung bringt Blessing mit der Urologie zusammen und bietet damit das Komplettpaket für den Mann.

Die meisten Spuren hinterlässt Stress. Dabei ist es relativ unerheblich, ob dieser privater oder beruflicher Natur ist. Das Problem ist nur: Stress kann man nicht sehen. „Aber messen. Deshalb führe ich am Anfang meiner Behandlung eine Stressdiagnostik durch“, erklärt Blessing. Anhand der Untersuchungsergebnisse erarbeitet er mit seinen Klienten einen Plan, der zielgerichtet eine konkrete Verbesserung verfolgt.

Nähere Informationen unter http://www.michaelblessing.de/

Dr. Michael Blessing praktiziert seit 15 Jahren als Urologe. Seine langjährige Erfahrung macht ihn zu einem Spezialisten für Männerprobleme. Er überzeugt mit Fakten statt Standard-Floskeln und sucht Antworten nicht im Medikamentenschrank. Ob Hose, Beziehung oder Gesundheit zwicken – er ist der Wegbegleiter, der Männer zum erfüllten Mannsein bringt.

Kontakt
Dr. Michael Blessing
Michael Blessing
Zugspitzstr. 39
86825 Bad Wörishofen
+49 82 47 9 92 44-0
+49 82 47 9 92 44-22
info@michaelblessing.de
http://www.michaelblessing.de

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Hilfe bei Blasenschwäche – Schluss mit dem heimlichen Leiden!

Wer ständig zur Toilette laufen muss oder Angst hat, bei herzhaftem Lachen einzunässen, hat oft einen hohen Leidensdruck. Häufig verschweigen Betroffene aus Scham ihre Beschwerden. Claudia Galler, Gesundheitsredakteurin von Deutschlands größter Arztempfehlung jameda (http://www.jameda.de), klärt über die zwei häufigsten Formen der Harninkontinenz auf: Die Belastungsinkontinenz und das Syndrom der überaktiven Blase.

Die Blase ist ein praktischer Speicher
Die Blase sammelt den stetig von den Nieren gebildeten Urin. Sie kann je nach Größe des Menschen etwa 900 – 1500 ml Harn aufnehmen, ab einer Menge von 250 ml tritt der Drang zum Wasserlassen auf. Normalerweise kann man dann die Blase so lange geschlossen halten, bis man eine Toilette erreicht hat. Beim Wasserlassen zieht sich der Blasenmuskel zusammen und der innere Schließmuskel der Blase öffnet sich. Lockert man nun aktiv die Beckenbodenmuskulatur, öffnet sich auch der äußere Schließmuskel und der Harn kann abfließen.

Belastungsinkontinenz: Wenn es beim Husten tröpfelt
Bei der sogenannten Belastungsinkontinenz verlieren Betroffene bei abruptem Druck auf die Blase ungewollt Urin, z. B. beim Niesen, Husten, Lachen oder beim Sport. Je nach Stärke der Inkontinenz können es Tropfen oder größere Mengen sein. Ursache hierfür ist meist eine erschlaffte Beckenbodenmuskulatur. Vor allem Frauen sind davon betroffen. Durch eine Geburt oder mit der Hormonumstellung in den Wechseljahren verlieren Gewebe und Muskulatur an Festigkeit.

Beckenbodentraining stärkt eine schwache Blase
Die Muskulatur des Beckenbodens kann mit gezieltem Training gekräftigt werden. Nach einer Entbindung sollten Frauen dazu an Rückbildungsgymnastik teilnehmen. Auch die Vermeidung von Übergewicht und Verstopfung entlastet den Beckenboden. Im Alltag geben diskrete Einlagen Sicherheit, die bei einem Missgeschick Harn auffangen. Eine fortgeschrittene Inkontinenz wird mit Medikamenten oder operativ behandelt.

Bei Dranginkontinenz ist die Blase überaktiv
Als Dranginkontinenz oder als Syndrom der überaktiven Blase wird der Umstand bezeichnet, dass sich die Blase sehr häufig meldet („Reizblase“). Da der Blasenmuskel verspannt ist, tritt auch Harndrang auf, wenn die Blase erst wenig gefüllt ist. Bei Männern liegt der Grund für den erhöhten Drang zum Wasserlassen oft in einer vergrößerten Prostata.

Einer überaktiven Blase den Druck nehmen
Eine Reizblase ist gut mit Medikamenten behandelbar. Diese entspannen den Blasenmuskel, so dass sich der ständige Druck auf die Blase normalisiert. Bei Prostatabeschwerden hemmen die Arzneistoffe das Wachstum der Prostata und erleichtern den Abfluss des Urins. Genug trinken sollten Betroffene einer Blasenschwäche unbedingt, um die Nieren gut durchzuspülen und einer Blasenentzündung vorzubeugen.

Ein Urologe stellt die Ursache für die Beschwerden fest
Häufig treten Mischformen von Belastungs- und Dranginkontinenz auf. Es wird in jedem Fall ein Arztbesuch empfohlen, um die Blasenbeschwerden abzuklären und andere Ursachen wie neurologische Störungen, eine Blasenentzündung oder Tumore auszuschließen.
Gut bewertete Urologen finden Sie zum Beispiel auf jameda: http://www.jameda.de/aerzte/urologen/fachgebiet/

Über die jameda GmbH:
jameda ist Deutschlands größte Arztempfehlung. Mehr als 2 Mio. Patienten monatlich suchen auf jameda nach genau dem richtigen Arzt für sich. Dabei helfen ihnen die Empfehlungen anderer Patienten, die von den Ärzten bereitgestellten Informationen sowie zahlreiche Filtermöglichkeiten. Ärzte haben die Möglichkeit, ihre Praxis auf jameda vorzustellen und umfassend über ihr Leistungsspektrum zu informieren. Datenbasis bilden bundesweit rund 250.000 Ärzte und 230.000 Institute und Heilberufler. jameda ist eine 100-prozentige Tochter der börsennotierten Tomorrow Focus AG mit Hubert Burda Media als Hauptaktionär.

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Ungewollter Harnverlust und häufiges Harnlassen – typische Anzeichen einer überaktiven Blase

In der Praxis des Urologen muss sich niemand schämen

Jeder hat es schon einmal erlebt – einen überhöhten Harndrang. Nicht nur schmerzlich sondern auch peinlich kann eine solche Situation mit gefüllter Blase sein. Viele Patienten leben ständig mit dieser Bedrängnis. Sie leiden unter einer überaktiven Blase. Der nicht zu unterdrückende Harndrang ist das Leid, dass diese Frauen und Männer zum Urologen führt. Ungewollter Harnverlust und häufiges Harnlassen, bei manchen vor allem in der Nacht, sind die typischen Anzeichen.

In der Praxis des Urologen muss sich niemand schämen, denn für den Facharzt gehören Patienten mit überhöhtem Harndrang zum Alltag. Dem Syndrom der Überaktiven Blase liegt eine Übererregbarkeit des Blasenwandmuskels, dem Musculus Detrusor, zugrunde. Normalerweise ist dieser Muskel in der Füllungsphase der Harnblase entspannt. Er verkürzt (kontrahiert) sich erst bei der gewollten Blasenentleerung (Miktion). Bei Patienten mit einer Überaktiven Blase zieht sich der Muskel bereits während der Blasenfüllung zusammen. Dadurch werden die typischen Beschwerden ausgelöst. Die Ursachen für eine überaktive Blase können verschiedener Herkunft sein, die durch teilweise einfache Tests diagnostisch abgeklärt werden können.

weiterführende Informationen zum Thema im eJournal MEDIZIN ASPEKTE:
– Harninkontinenz: Behandlungsmethoden bei verschiedenen Formen der Blasenschäche
– Überaktive Blase erfordert bei alten Patienten Beachtung des Demenzrisikos durch Therapie mit unselektiven Antimuskarinika
MEDIZIN ASPEKTE ist ein monatlich erscheinendes Journal. MEDIZIN ASPEKTE informiert Patienten und Angehörige über Krankheiten und Therapieoptionen.Einen besonderen Schwerpunkt wird auf die Prävention gelegt. Medienschwerpunkte liegen sowohl in der Berichterstattung als auch in den Bereichen Experten.TV, Experten-Interviews, Launch-Talks, Image-Filme sowie Veranstaltungsdokumentationen.

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