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Tourismus Reisen

Tausendsassa Holunder – sagenumwoben und vielfältig

Hotel-Gastronomin Elisabeth Zintl über ihre Liebe zum wiederentdeckten „Holler“

Tausendsassa Holunder - sagenumwoben und vielfältig

(Bildquelle: @Elisabeth Zintl, Hollerhöfe)

„Ringel, Ringel, Reihe,
wir sind der Kinder dreie,
wir sitzen unter’m Holderbusch
und machen alle husch, husch, husch.“

Schon seit Jahrzehnten singen und bespielen Kinder das wohl bekannteste Ringelreigen-Lied. Der Holderbusch, also der Holunder, ist vielen Mädchen und Jungen dabei wohl eher kein Begriff. Seit einigen Jahren jedoch erlebt er eine Renaissance, wird wiederentdeckt. Eine Wiederentdeckung in seiner ganzen Vielfalt: namentlich etwa als Holler, Ellhorn, Holder, Kiseke, Alhorn, Pisseke, Zibke, Eller oder Flieder sowie auch in seiner Verwendungsart.

Vielseitige Gabe der Natur
Üppige Holunderbüsche prägen seit jeher die Landschaft in der Oberpfalz. Doch war auch hier vielerorts die Verwendung des unter anderem als Heilpflanze bekannten Holunders ein wenig in Vergessenheit geraten. Dabei ist der schwarze Holunder eine ganz und gar kostbare Gabe der Natur: Seit Generationen schätzt man ihn als Hausbaum, Heilpflanze, Back- und Kochzutat sowie als schmackhafte Beigabe in vielerlei Getränken.

Wo gute Kräfte innewohnen
Im Holunderbusch, so glaubte man zu früherer Zeit, wohnte die holde Frau, ein den Menschen wohl gesonnenes höheres Wesen. Auch heute noch nahezu jedem Kind bekannt sein dürfte sie als Frau Holle, die Fleiß mit Gold belohnt und Faulheit durch das anhaftende schwarze Pech verbildlicht. Der Schutz vor Blitzschlag wurde und wird dem Holunderstrauch ebenso zugeschrieben wie vor Feuer und Krankheit, vor Schlangenbissen und Mückenstichen. Der Holler versinnbildlicht ein wahres Füllhorn guter Gaben und gilt in der Mythologie als ein Symbol für die vielen Pflanzen, denen besondere Kräfte nachgesagt werden. „Vor dem Holunder sollst du dich verbeugen“ – eine Volksweisheit, welche die Magie und die Ehrfurcht unserer Vorfahrergenerationen treffend umschreibt.

Heilwirkung und Symbol des Lebens
Die Bewunderung und Ehrerbietung der Bevölkerung kam und kommt dabei natürlich nicht von ungefähr. Vielmehr verhalf dem schwarzen Holunder seine vielseitige Heilwirkung zur geschätzten Aufmerksamkeit und Bewunderung. Schon die antiken Griechen und Römer ehrten ihn. Auch in keltischen, germanischen und slawischen Kulturen spielte der Holunder stets eine besondere Rolle. Der Holunder verkörperte bei den Kelten beispielsweise die Unendlichkeit des Lebens: Im Winter war der Baum „tot“, im Frühjahr erwachte er zu neuem Leben. Germanen pflanzten den Holunderbusch bei ihren Wohnstätten und nutzten die heilbringenden Kräfte seiner Wirkstoffe von Blüten und Früchten, ja sogar von Rinde und Wurzeln. Und so galt es lange Zeit auch als unglücksbringender Frevel, einen Holunderbusch zu schädigen.

Wiederentdecken und neu interpretieren
Wenn heute der Holunder wiederentdeckt wird, geht es nicht um die Belebung von mittelalterlichem Aberglauben und Ritualen. Die Bewahrung von Brauchtum und eine Neuinterpretation unter Berücksichtigung alten Wissens sind die Zutaten, die Vergangenheit und Gegenwart miteinander verbinden. Gerade in ländlichen Regionen wie der nördlichen Oberpfalz, wo der Holler fast ein Stück Kulturgut ist, steht der Holunderbusch auch heute noch als Synonym für Wohlstand, Frieden und Glück. Und: In ihm drückt sich die Verbundenheit mit der Region aus. So gehört auch heute (wieder) der Holunderbusch zum dörflichen Erscheinungsbild, mit weißen Schneeflocken-Blüten im Frühjahr sowie blauschwarzen Beeren zur Erntezeit. Und jeder, der sich auf ihn, den Holler, einlässt, wird sich schwertun, nicht seiner ganz speziellen Magie zu erliegen.

Regional und kulinarisch – Holunder als Identifikation
Die Gastronomin Elisabeth Zintl erlag dem Zauber des Holunders. Denn so wie andernorts Weinberge, Hopfenfelder oder Streuobstwiesen die Landschaft dominieren, sind es in ihrer Heimat, dem Landkreis Tirschenreuth, die Holundergärten. Für Elisabeth Zintl war es also nur naheliegend, den Holunder in den Mittelpunkt zu stellen. „Mir persönlich hat es neben der herrlichen Natur und Landschaft sowie der bodenständigen, ehrlichen Menschen ebenso der heimische Holunder angetan“, erzählt sie mit einem begeisterten Strahlen in den Augen von der Liebe zu ihrer Heimat. Dem Holunder, oder eben Holler, verdankt das Landhotel, welches bereits in fünfter Generation geführt wird, auch seinen Namen – Hollerhöfe ( http://www.hollerhoefe.de/).

Tochter sorgt für den Holler-(Aha-)Moment
Besonders aufmerksam auf den Holunder machte Elisabeth Zintl übrigens ihre Tochter. Als kleines Mädchen war sie stets begeistert vom betörenden Duft der Holunderblüten. Das bewegte die Gastronomin dazu, den Holunder, ein vor Jahren noch fast vergessenes Relikt der regionalen Nordoberpfälzer Küche, wieder verstärkt in den Fokus zu rücken. Eine weitläufige Hollerbuschwiese hinterm Schlossberg ergänzt deshalb seit ein paar Jahren die wild wachsenden Büsche rund ums Dorf und liefert so die Zutaten für allerhand Leckereien – rund um den bezaubernden Holunder. Weitere Infos: www.hollerhoefe.de

Die Hollerhöfe – ein neues und einzigartiges Konzept in der Oberpfalz – sind so vielfältig wie die Farbpalette des Holunders. „Zu Gast im Dorf“ lautet das Motto des Familienbetriebes, der bereits seit Generationen für gelebte Gastlichkeit steht. Neben Landhauszimmern und Apartments, stehen auch zwei historische und liebevoll sanierte Dorfhäuser zur Wahl. Hier wird Geschichte lebendig. In den Hollerhöfen erlebt der Gast eine ländliche Dorfidylle, eine Mischung aus Gemütlichkeit und Komfort. Umgeben von drei Naturparks: dem Fichtelgebirge, dem Steinwald und dem Hessenreuther Wald. Zum Ausspannen, Entdecken, Aktiv sein, für Einblicke in eine längst vergangene Zeit und Ausblicke in eine schon immer da gewesene herrliche Natur.

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ViMuseo – alle Museen der Welt auf einer Plattform

Einzigartige Adresse für Museumsfreunde geht live im Netz

ViMuseo - alle Museen der Welt auf einer Plattform

Die neue Internet-Plattform ViMuseo.com präsentiert über 20.000 Museen aus 40 Ländern.

Memmingen, im Dezember 2018. Die neue Internet-Plattform ViMuseo.com präsentiert zum Start am 1.12.2018 über 20.000 Museen aus 40 europäischen Ländern. Bislang konnten Museumsinteressierte weder im Internet noch per App schnell und bequem Museen in der Umgebung finden. Dabei ist der Bedarf riesig: Jedes Jahr besucht schätzungsweise eine Milliarde Menschen weltweit ein Museum oder eine Ausstellung.

Für viele Menschen gehört der Besuch von Museen zum Programm, wenn sie einen Städtetrip machen oder im Urlaub sind. Während einige Städte und Regionen ihre Museen gut aufbereitet im Internet vorstellen, ist es bei den meisten Orten und Ländern schwierig, Informationen über Museen zu erhalten. „Als wir vor knapp drei Jahren die Idee für ViMuseo hatten, dachten wir, es müsse doch eine Website geben, auf der man alle Museen der Welt finden kann, es gibt ja inzwischen für alles eine Website“, erzählt Michael Sametinger, Gründer und Geschäftsführer der Museumsfreund GmbH. „In den deutschsprachigen Ländern kümmern sich die entsprechenden Verbände zwar sehr gut um eine umfassende Auflistung ihrer Museen. Aber die Art und Weise entsprach unserer Meinung nach nicht dem heutigen Besucher- bzw. Userverhalten.“
User haben sich längst daran gewöhnt, passende Suchtreffer je nach Interessensgebiet schnell im Internet zu erhalten: Man will seinen Standort eingeben oder den Ort, an dem man sich befinden wird, meist noch seine Interessen kundtun – und schon soll die Website oder App das herausgefiltert haben, was einen interessiert. Diese Vorgehensweise war allerdings bisher nicht möglich. ViMuseo.com bietet erstmals diese Suchmöglichkeit an, genauso, wie man es von anderen Websites gewöhnt ist.
„Sie geben Ihren Standort ein, wählen aus, dass Sie sich für Kunst, Technik oder Natur interessieren, und können noch die Entfernung eingeben, die sie maximal fahren möchten,“ erklärt Michael Sametinger die Startseite von ViMuseo.com. „Die Plattform listet dann z.B. alle Museen auf, die Kunst als Schwerpunkt haben, zeigt, wie weit diese vom User entfernt sind, wo sie sich befinden und natürlich bekommt man mit einem weiteren Klick alle Informationen bis hin zu der Museumsgalerie, in der das Museum seine Exponate vorstellen kann.“

Hinter dem Team, das aus Museums- und Kunstexperten, Designern und Programmierern besteht, liegt eine Arbeit von über zwei Jahren, in denen alle deutschsprachigen und europäischen Museen ausfindig gemacht werden mussten. Denn in vielen Ländern Europas existiert keine zentrale Stelle, die einen Überblick über die Museen des Landes geben kann. Die Mitarbeiter mussten daher jedes Museum für ViMuseo.com recherchieren.

Als weiteres Plus von ViMuseo.com, das es ebenfalls von bisherigen Museumswebsites unterscheidet, haben Besucher und User die Möglichkeit, sich über die Museen auszutauschen, diese zu bewerten und ihre Favoriten in einer Merkliste markieren zu können. Letzteres ist besonders praktisch, wenn man einen Städtebesuch oder Urlaub schon vorher planen und erfahren möchte, welche Museen dort existieren.

„Wir haben von allen Ländern in Europa, mit deren Tourismus-, Museumsverbänden oder Kultusministerien wir gesprochen haben, ein tolles Feedback für die Idee hinter ViMuseo erhalten,“ freut sich Michael Sametinger, „und sind guter Dinge, bis Mitte 2019 alle 55.000 Museen der Welt auf ViMuseo.com versammeln zu können.“

Mehr unter: www.vimuseo.com

Ob große Kunst, faszinierendes Wissen oder skurrile Sammlungen: Die Welt der Museen ist bunt, vielfältig und bietet besondere Erlebnisse für jeden Besucher. Diese Welt wollen wir von ViMuseo sichtbar machen – und zwar in Deiner Nähe.

Unser Ziel ist es, dass Du wirklich jedes Museum in Deiner Stadt und Deiner Umgebung entdecken und besuchen kannst.

Auch wenn Du andere Regionen, Länder oder Kontinente besuchst, möchten wir Dein Museumsbegleiter sein, der Dir mit einem Klick alle Museen z. B. Deines Urlaubsortes zeigt.

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Textilgeschichte: Frankfurter strickt für niederländisches Forschungsprojekt

Internationales Strick-Team arbeitet an Rekonstruktion 400 Jahre alter Seidenstrümpfe

Textilgeschichte: Frankfurter strickt für niederländisches Forschungsprojekt

Franz-Josef Klar bei seiner liebsten Tätigkeit (Bildquelle: VVV Texel)

Bereits seit einem dreiviertel Jahr sind die Niederlande Schauplatz eines absolut einzigartigen Forschungsprojekts. Sein Anlass: ein Paar Seidenstrümpfe aus dem 17. Jahrhundert. Sie wurden 2014 als Teil einer umfangreichen Garderobe aus einem Schiffswrack vor der Küste der Insel Texel geborgen – und das in bestem Erhaltungszustand. Um Einblicke in die Fertigung dieser historischen Textilien zu erhalten, setzten Forscher des Textile Research Centre (TRC) aus Leiden ein internationales Strick-Team zusammen.

Textile Archäologie
Neben Teilnehmern aus den Niederlanden, England und Ungarn wird das Rekonstruktionsprojekt auch mit Expertise aus Deutschland unterstützt: Als einziger Mann im Team ist der Frankfurter Franz-Josef Klar bereits seit der ersten Minute des Projekts mit an Bord. „Als ich den Aufruf im Internet gelesen habe, wusste ich sofort: Da mach ich mit! Im Textilbereich ist diese Form der archäologischen Forschung meines Wissens nach einzigartig. Umso mehr begeisterte mich die Idee, mit eigenen Händen zu erfahren, wie man vor 400 Jahren Strümpfe anfertigte“, so Franz-Josef Klar.

Originalgetreue Rekonstruktion
Bei gemeinsamen Treffen wurden zunächst verschiedene Garn- und Nadelstärken ausprobiert und Probelappen gestrickt, um zu sehen, welche Kombination dem Original am meisten entspricht. Später experimentierte man mit unterschiedlichen Stricktechniken wie Zunahmen, Abnahmen und Abketten. Auf Basis dieser Erfahrungen setzten sich die rund 40 Teilnehmer des Strick-Teams zu Hause daran, den kompletten Strumpf anzufertigen. Und das mit Erfolg: Mittlerweile sind die ersten sechs Rekonstruktions-Strümpfe fertig. Rund 200 Stunden Arbeit stecken im Herstellungsprozess eines einzelnen Strumpfs.

Ausstellung auf Texel
Franz-Josef Klar bringt mehr als 40 Jahre Erfahrung im Stricken von Textilien in das Projekt ein. Per Internet ist der pensionierte Pädagoge mit einer weltweiten Strick-Community vernetzt. Beginn dieses Jahres nahm er an einem Stricktreffen für Männer in Upstate New York teil. Er hofft, seinen Strumpf noch bis Ende des Jahres fertigstellen zu können, um ihn dann im kommenden Jahr voraussichtlich im Museum Kaap Skil auf Texel ausgestellt zu sehen. „Bisher war ich noch nicht persönlich auf Texel. Aber ich werde eine mögliche Ausstellung gerne als Anlass nutzen, um dies nachzuholen. Ich freue mich schon darauf, mir einen Eindruck von dem Ort zu verschaffen, an dem die Strümpfe gefunden wurden“, so Franz-Josef Klar.

Über Texel:
Die westfriesische Nordseeinsel Texel gehört zu den beliebtesten Tourismuszielen der nördlichen Niederlande. Rund 4 km vor der Küste der Provinz Nordholland gelegen, ist die Insel über den Hafen Den Helder in nur 20 Minuten per Fähre ( www.teso.nl) erreichbar. Unter dem Motto „ganz Holland auf einer Insel“ wartet Texel mit einem überraschend vielfältigen Landschaftsbild auf: lange Sandstrände, Dünen, Heide- und Waldlandschaften, weiträumige Poldergebiete, Deiche sowie das Eiszeitrelikt „Hoge Berg“. Neben ihrer reichhaltigen Natur bietet die Insel auch in punkto Sport und Kultur ein abwechslungsreiches Angebot wie z.B. 140 km Rad- und 225 km Wanderwege, einen Flugplatz mit Fallschirmsprungschule, ein Walfängerhaus und ein Strandräubermuseum sowie das Zentrum für Watt und Nordsee „Ecomare“. Des Weiteren ist Texel Austragungsort zahlreicher Events wie das Katamaranrennen „Runde um Texel“ oder das Schlemmerfestival „Texel Culinair“, welches einen interessanten Streifzug durch die rund 150 Restaurants umfassende Gastronomieszene bietet Seit 2009 zählt hierzu u.a. ein Michelin-Sterne-Restaurant. Für Anfragen zu Ferienunterkünften und Informationen zur Insel bietet der VVV Texel in Den Burg eine zentrale Anlaufstation ( www.texel.net).

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Backen und Spendenübergabe im Borchard“s Rookhus mit Enie van de Meiklokjes

Enie van de Meiklokjes war am vergangenen Adventswochenende mal wieder im Borchard“s Rookhus zu Gast. Als Botschafterin des Deutschen Kinderhilfswerkes nahm sie einen Spendenscheck in Höhe von 5.000 EUR entgegen und backte mit den Kindern Plätzchen.

Backen und Spendenübergabe im Borchard"s Rookhus mit Enie van de Meiklokjes

Logo Familotel Borchard’s Rookhus

Am vergangenen Wochenende begrüßte das Familienhotel Borchard“s Rookhus einen ganz besonderen und nicht unbekannten Gast: TV-Star Enie van de Meiklokjes kam nach Wesenberg. Bei harmonischer Weihnachtsstimmung sorgte sie zusammen mit den Kindern der Rookhus-Gäste für jede Menge selbstgebackene Leckereien. Die Back-Queen war jedoch nicht nur zum Backen und Weihnachtslieder-Singen zu Besuch, sondern auch um als offizielle Botschafterin des Deutschen Kinderhilfswerkes die gesammelten Rookhus-Spenden des Jahres 2018 stellvertretend entgegen zu nehmen.

Bereits im letzten Jahr kam Enie van de Meiklokjes zum Familienhotel am Großen Labussee, um das Rookhus-Spendenjahr 2017 abzuschließen und das kommende einzuläuten. So konnten in diesem Jahr rund 5.000 EUR im Borchard“s Rookhus gesammelt werden, die dem Deutschen Kinderhilfswerk zu Gute kommen. „Wir sind sehr dankbar, dass auch unsere Gäste die Arbeit des Deutschen Kinderhilfswerks so zu schätzen wissen und wir auch in diesem Spendenjahr wieder eine ordentliche Summe an Spenden zusammentragen konnten“, so Rookhus-Gastgeber Alexander Borchard.

+++ Das Wohl der Kinder steht an erster Stelle +++

„Auch bei uns im Familienhotel steht der Nachwuchs an erster Stelle, deswegen ist es für uns selbstverständlich, die Kleinsten so gut es geht zu unterstützen. Wir sehen tagtäglich, wie wichtig eine glückliche, behütete Kindheit für das Wohl der Kinder ist. Gleichzeitig wissen wir aber auch, dass dies bei sehr vielen Kindern in Deutschland leider in der Realität nicht der Fall ist“, so Borchard weiter. Getreu dem Motto „Auf die Kinder kommt es an“ engagiert sich das Deutsche Kinderhilfswerk bereits seit 45 Jahren für Kinderrechte, die Beteiligung von Kindern und Jugendlichen an allen sie betreffenden Angelegenheiten und gegen Kinderarmut.

Das Deutsche Kinderhilfswerk e.V. ist politisch und konfessionell unabhängig und finanziert sich fast ausschließlich aus privaten Spenden. Die Kinderrechtsorganisation initiiert und unterstützt Maßnahmen und Projekte, die die Teilhabe von Kindern und Jugendlichen, unabhängig von deren Herkunft oder Aufenthaltsstatus, fördern. Dabei geht es vor allem um Chancengerechtigkeit und faire Bildungschancen für benachteiligte Kinder, gesunde Ernährung oder kinder- und jugendfreundliche Veränderungen in Stadt und Dorf, auf Schulhöfen, Kita-Außengeländen oder Spielplätzen.

Weitere Informationen:

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Gemütlich – natürlich – persönlich,

fast wie Zuhause. Das „Familotel Borchard“s Rookhus“ an der Mecklenburgischen Seenplatte ist wohl eins der kinderfreundlichsten Hotels Deutschlands. Seit über 20 Jahren betreibt Inhaber Alexander Borchard zusammen mit seiner Frau Andrea Borchard das familienfreundliche Urlaubsdomizil mit direktem Seeblick auf den großen Labussee.

Das Motto: Friede, Freu(n)de, Eierkuchen…

steht für unberührte friedliche Natur, herzliche Gastgeber und eine Rundumversorgung die keine Wünsche offen lässt. Derzeit bietet die 30.000 qm große Hotelanlage mitten im Wald alles was das Herz begehrt. Einen direkten Zugang zum Labussee zum Angeln, Schwimmen und Floßfahren, mit eigenem Piratenhafen und elektrischen Minibooten. Im Forscherwäldchen können Mini-Archäologen auf Entdeckungsreise gehen und im ganzjährig aufgebauten Zirkuszelt heißt es „Manege frei!“, wenn die kleinen und großen Gäste Ihre erlernten Kunststücke präsentieren. Daneben gibt es ein kleines hoteleigenes Schwimmbad, einen Fußballplatz zum Toben, einen hauseigenen Streichelzoo und Ponys zum Reiten und Kutsche fahren. Die Blockhüttensauna mit Seezugang, Massagen und ein Kaminzimmer lassen auch den Herbst und Winter besonders entspannend werden.

Das Ziel der Gastgeberfamilie Borchard ist es, “ … mal weg vom technischen Spielzeug zu gelangen und sich zur Abwechslung mit ganz natürlichen Dingen zu beschäftigen.“ Nichts desto trotz gibt es für die älteren Kinder auch einen modernen Teens-Club, in dem eine Spielkonsole und ein Billardtisch nicht fehlen dürfen.

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Mutsch Ungarn Reisen: Neuer Katalog für Gesundheitsreisen in 2019

Erstmals mit Tapolca – neue Flüge ab München – Busanreise jetzt aus ganz Deutschland

Mutsch Ungarn Reisen: Neuer Katalog für Gesundheitsreisen in 2019

Thermalsee von Bad Hévíz zählt zu den größten natürlichen Heilgewässer Europas. (Bildquelle: ©Tourinform_Heviz)

Auf rund 50 Seiten zeigt Mutsch Ungarn Reisen im neuen Katalog seine Angebote für die Saison 2019. Der Spezialist für Gesundheitsreisen stellt darin seine umfassenden Pakete für Urlaub und Kuren in West-Ungarn mit den Kurbädern Bad Hevíz, Bad Bük, Bad Sárvár, Bad Zalakaros und jetzt auch Tapolca vor. Von April bis Oktober bringen Charterdirektflüge die Gäste in weniger als zwei Stunden direkt zum Hevíz-Balaton Airport. Neu: Ab 2019 starten erstmals auch Flüge ab München. Hinzu kommen außerdem Busanreisen aus Nord-, West- und Ostdeutschland, die es bisher ausschließlich aus dem Süden gab.

Ob Ausflüge zu Sehenswürdigkeiten wie Schlösser, Burgen und Nationalpark, Aktivitäten wie Heißluftballonfahrten über Weinberge und Dörfer oder Aktiv-Angebote wie Wandern, Radfahren oder Wassersport – die Region West-Ungarns ist schon lange ein attraktives Urlaubsziel. Mit dem neuen Katalog 2019 stellt Mutsch Ungarn Reisen jetzt seine breite Angebotspalette vor. Entspannende Massagen und Beauty-Behandlungen komplementieren die vielfältigen Kurangebote, die auf einer langen Tradition der Badekultur fußen. Die medizinische Kompetenz der Fachärzte und die heilaktiven Substanzen der Thermalquellen und -seen ermöglichen es den Gästen, hier „Urlaub vom Schmerz“ machen.

Eine Übersicht zu jeweiligen Kurorten mit Ausflugstipps und eine Auflistung der dort möglichen Heilmaßnahmen geben eine erste Orientierung. Die Vorstellung der Unterkünfte mit ihren Wellness- und Kurbehandlungen ermöglichen dann die Reiseplanung. Auszeichnungssiegel und individuelle „Mutsch-Tipps“ helfen Interessenten zusätzlich bei der Entscheidungsfindung. Bei den Unterkünften können Urlauber zwischen drei bis vier Sterne Superior Hotels sowie Appartement- und Gästehäuser wählen. Tecaladrium (römisches Schwitzbad), Thalasso oder Trinkkur? Damit die Gesundheitsurlauber bei der Vielfalt der Möglichkeiten auch wissen wovon die Rede ist, erklärt ein Anwendungs-ABC die Bedeutung der jeweiligen Kur- und Wellnessbegriffen.

Preis-Beispiele (pro Person): 3*-Hotel in Bad Hevíz, eine Woche inklusive Fluganreise, Haustürabholung, Halbpension schon ab 770 Euro. Die Nutzung der hoteleigenen Thermalbäder ist in der Regel im Grundpreis inklusive. Vielfältige Zusatzleistungen, wie Wellness-, Gesundheits- und Wohlfühlpakete sind hinzu buchbar. Bei Buchung einer Pauschalreise bei Mutsch Ungarn Reisen ist die Haustürabholung zum Flughafen oder Bus und zurück inklusive.

Kostenlose Infohotline aus Deutschland und Katalog-Anfragen unter 0800-723 52 64 oder info@mutsch-reisen.de. Weitere Informationen auf www.mutsch-reisen.de/www.badheviz.de.

Mutsch Ungarn Reisen organisiert seit über 20 Jahren Gesundheitsreisen an die westungarische Bäderstraße. Das Programm umfasst Pauschalreisen mit Flug- oder Busanreise. Charterflüge ab Hamburg, Düsseldorf, Frankfurt und Berlin bringen die Gäste von April bis Oktober in weniger als zwei Stunden direkt zum Hevíz-Balaton Airport. Weitere Informationen auf www.mutsch-reisen.de

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Der „Erfolgsfaktor Familie“ wird im Borchard“s Rookhus großgeschrieben

Das Netzwerk „Erfolgsfaktor Familie“ vereint Unternehmen zum Austausch über eine familienfreundliche Unternehmenskultur. Grund genug für das Familotel Borchard“s Rookhus, sich dieser Gemeinschaft als 7.000stes Mitglied anzuschließen.

Der "Erfolgsfaktor Familie" wird im Borchard"s Rookhus großgeschrieben

Logo Familotel Borchard’s Rookhus

Auch wenn die Familie und Karriere für viele eine sehr wichtige Rolle im Leben spielen, sind sie oft nur schwer miteinander zu vereinen, ohne dass einer der beiden Faktoren vernachlässigt wird. Das Unternehmensnetzwerk „Erfolgsfaktor Familie“ setzt sich für eben diese Vereinbarkeit ein und unterstützt Betriebe bei der praktischen Umsetzung einer familienfreundlichen Personalpolitik. Vor mittlerweile elf Jahren vom Bundesfamilienministerium und dem Deutschen Industrie- und Handelskammertag gegründet, kann die Plattform seitdem kontinuierlich steigende Mitgliederzahlen vermerken.

+++ Familie steht an erster Stelle +++

Ein Unternehmen, welches auf die Bedürfnisse der Beschäftigten mit Familien abgestimmt ist und diesen einen besonderen Stellenwert im Betrieb zukommen lässt, ist das Familotel Borchard“s Rookhus. Das Hotel wurde nun als 7.000stes Mitglied in dem Unternehmensnetzwerk „Erfolgsfaktor Familie“ begrüßt. „Wir als reines Familienhotel legen natürlich auch großen Wert auf ein familienfreundliches Arbeitsklima und Bedingungen für unsere Mitarbeiter. Das ist für uns selbstverständlich, da Familie für uns in allen Bereichen an erster Stelle steht“, so Alexander Borchard, Gastgeber des Familotel Borchard“s Rookhus im mecklenburgischen Wesenberg.

Alexander Borchard beschäftigt 44 Mitarbeitende, worunter viele selbst Eltern sind. Der große Vorteil ist, dass das Hotel ausschließlich für Gäste mit Kindern ist, die meist schon mit großem Vorlauf ihren Urlaub planen. So besteht auch im Arbeitsalltag eine hohe Planbarkeit und die Dienstpläne können an die familiären Situationen der Mitarbeitenden angepasst werden. „Unser Team ist wie eine große Familie. Wichtig ist die ständige und offene Kommunikation miteinander, um gemeinsam Lösungen für auftretende Herausforderungen zu finden. So entlasten wir beispielsweise die Eltern unter unseren Beschäftigten bei den Kosten für die Kinderbetreuung oder bieten ihnen die Möglichkeit, ihre Kinder bei Betreuungsengpässen in unserer hauseigenen Betreuung unterzubringen“.

+++ Familienfreundlichkeit als Markenzeichen der deutschen Wirtschaft +++

Als Mitglied des Unternehmensnetzwerkes „Erfolgsfaktor Familie“ sieht Alexander Borchard die Möglichkeit, sich mit anderen Betrieben über Erfahrungen rund um die Vereinbarkeit von Beruf und Familie auszutauschen. Gemeinsam arbeiten die Unternehmen daran, Familienfreundlichkeit zu einem Markenzeichen der deutschen Wirtschaft zu machen und somit eine neue Qualität der Vereinbarkeit zu ermöglichen. Die stetig wachsende Zahl an Mitgliedern gibt den Unternehmen Recht, dass sie auf einem guten (wenn auch langen) Weg hin zu einer familienfreundlicheren Arbeitswelt sind.

Weitere Informationen:

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Gemütlich – natürlich – persönlich,

fast wie Zuhause. Das „Familotel Borchard“s Rookhus“ an der Mecklenburgischen Seenplatte ist wohl eins der kinderfreundlichsten Hotels Deutschlands. Seit über 20 Jahren betreibt Inhaber Alexander Borchard zusammen mit seiner Frau Andrea Borchard das familienfreundliche Urlaubsdomizil mit direktem Seeblick auf den großen Labussee.

Das Motto: Friede, Freu(n)de, Eierkuchen…

steht für unberührte friedliche Natur, herzliche Gastgeber und eine Rundumversorgung die keine Wünsche offen lässt. Derzeit bietet die 30.000 qm große Hotelanlage mitten im Wald alles was das Herz begehrt. Einen direkten Zugang zum Labussee zum Angeln, Schwimmen und Floßfahren, mit eigenem Piratenhafen und elektrischen Minibooten. Im Forscherwäldchen können Mini-Archäologen auf Entdeckungsreise gehen und im ganzjährig aufgebauten Zirkuszelt heißt es „Manege frei!“, wenn die kleinen und großen Gäste Ihre erlernten Kunststücke präsentieren. Daneben gibt es ein kleines hoteleigenes Schwimmbad, einen Fußballplatz zum Toben, einen hauseigenen Streichelzoo und Ponys zum Reiten und Kutsche fahren. Die Blockhüttensauna mit Seezugang, Massagen und ein Kaminzimmer lassen auch den Herbst und Winter besonders entspannend werden.

Das Ziel der Gastgeberfamilie Borchard ist es, “ … mal weg vom technischen Spielzeug zu gelangen und sich zur Abwechslung mit ganz natürlichen Dingen zu beschäftigen.“ Nichts desto trotz gibt es für die älteren Kinder auch einen modernen Teens-Club, in dem eine Spielkonsole und ein Billardtisch nicht fehlen dürfen.

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Vorweihnachtliche Romantiktage im 5-Sterne-Hotel Der Lärchenhof

Vorweihnachtliche Romantiktage im 5-Sterne-Hotel Der Lärchenhof

Kaum eine andere Zeit im Jahr ist so bezaubernd, gemütlich und romantisch wie die Vorweihnachtszeit: Knisterndes Kaminfeuer, heißer Glühwein und selbstgebackene Plätzchen, abendliche Entspannung an kurzen Wintertagen. Das 5-Sterne-Hotel Der Lärchenhof, das inmitten der Kitzbüheler Bergwelt liegt, stimmt seine Gäste mit vorweihnachtlichen Romantiktagen auf die schönste Zeit des Jahres ein. In der Zeit vom 13. bis 21. Dezember 2018 werden die besinnlichen Festtage im gemütlichen Lärchenhof eingeläutet, in der die Hotelgäste besinnliche Ruhe, fernab vom Alltagstrubel und Weihnachtsstress, genießen können. Während der Romantiktage zelebriert das Hotel den Aufenthalt des Gastes mit einem exklusiven, abendlichen 6-Gang-Wahlmenü und einem reichhaltigen Frühstücksbuffet mit gesunder Vitalecke, mit einem entspannenden Kaiserbad für Zwei in der Schönheitsfarm des Hotels, mit einem köstlichen Fondue für Zwei in der Landhausstube des Lärchenhofs sowie mit einer romantischen Kutschfahrt. Nach Möglichkeit sind die Gäste während ihres Aufenthalts dazu eingeladen, in einer der großzügigen Studios oder Suiten des Hotels zu nächtigen.

Das Herzstück des Lärchenhofs ist die großzügige Wellness-Welt, die mit ihren 3.500 m² Pool- und Saunalandschaften jeden Wunsch erfüllt. Das erfahrene Beauty-Team behandelt mit erstklassigen Pflegeprodukten und bietet ein Wohlfühlprogramm für Körper, Geist und Seele. Ein duftendes Aromaölbad lädt den Gast zum Entspannen ein, den Kreislauf in Schwung bringen verschiedene Saunen mit unterschiedlichen Temperaturen von 40 bis 90 Grad. Weitere Highlights im Wellnessbereich des Hotels sind die Erlebnissauna mit Lichteffekten, Sound und Film sowie die „Eisgrotte“ mit Schnee und Eis zum Einreiben und eine „Tropenregen-Dusche“.

Das Hotel Der Lärchenhof ist ein Ort mit besonderer Lebensqualität, Tiroler Gastfreundschaft, authentischer Herzlichkeit, Top-Gastronomie und einem einzigartigen Ambiente. Wer den Lärchenhof kennt, der weiß: „Einmal Lärchenhof, immer Lärchenhof“.

www.laerchenhof-tirol.at

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Skiausrüstung im Flugzeug – Verbraucherfrage der Woche der ERV

Gut beraten von den Experten der ERGO Group

Charlotte H. aus Hamburg:
Über Silvester fliegen wir zum Skifahren nach Kanada. Unsere Skiausrüstung soll mit. Was müssen wir bei der Gepäckaufgabe beachten? Und kommen Extra-Kosten auf uns zu?

Birgit Dreyer, Reiseexpertin der ERV (Europäische Reiseversicherung):
Die meisten Anbieter rechnen die Skiausrüstung in das Gewicht für Freigepäck mit ein. Wie schwer das Freigepäck sein darf, ist von der Fluggesellschaft abhängig und auch von der gebuchten Klasse. Die Grenze liegt meist bei 20 bis 25 kg pro Person. Skischuhe dürfen in vielen Fällen als Handgepäck mit in den Flieger. Was schwerer ist als das inkludierte Gewicht – oft betrifft das die Ski -, muss der Reisende als Übergepäck aufgeben und extra bezahlen. Es gibt aber auch Ausnahmen: Einige Airlines erlauben Reisenden, die Ski- oder andere Sport-Ausrüstung kostenfrei aufzugeben. Wobei es unterschiedliche Definitionen von „Ausrüstung“ gibt. Damit kann das Gesamtpaket aus Ski, Stöcken, Schuhen und Helm gemeint sein, aber auch lediglich die Schuhe sowie die Stöcke. Um sicher zu gehen, sollten sich Urlauber direkt bei der Airline informieren. Am besten telefonisch, denn so können sie die genauen Kosten persönlich abklären. Im RundumSorglos-Paket der ERV ist übrigens auch eine Gepäck-Versicherung beinhaltet, falls die Skiausrüstung auf dem Transport beschädigt werden sollte.
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Roaring Sixties goes Texel: Filmfestival lässt Welt der 60er Jahre aufleben

Niederländische Insel steht drei Tage lang im Zeichen von „Psycho“, „Easy Rider“ & Co.

Roaring Sixties goes Texel: Filmfestival lässt Welt der 60er Jahre aufleben

Die Organisatoren Silvester de Ruig und Mariska van der Sluis bringen die 60erJahre auf die Leinwand (Bildquelle: @VVVTexel)

Sie läuten das Ende der Schwarz-Weiß-Ära ein und bringen zahlreiche Filme auf die Leinwand, die noch heute fest ins Repertoire echter Filmliebhaber gehören: die 60er Jahre. Berühmte Klassiker wie Breakfast at Tiffanys, Alfie, Bonny & Clyde und Dr. No fesselten bereits damals ihre Zuschauer an die Kinositze. Vom 25. bis 27. Januar feiern die großen Kultstreifen dieses Jahrzehnts beim Texeler Filmklassiker-Festival erneut ihren großen Auftritt. Drei Tage lang kann man sich hier ganz in der Welt der Roaring Sixties verlieren.

Von Kinosaal zu Filmwohnzimmer
Neben den großen Namen der 60er Jahre-Klassiker bietet das Festival Filmfans die Möglichkeit, ihre Lieblingsstreifen in ganz unterschiedlichen Atmosphären zu genießen. Zur Wahl stehen der gemütliche Kinosaal im Cinema Texel in Den Burg, das Theater „De Toegift“ in Den Hoorn sowie das Theater „De Kiekendief“ im Ferienpark De Krim. Hier sind zudem auch zwei Filmwohnzimmer zu finden, die ganz im typischen Sixties-Stil eingerichtet sind. Das Highlight: In jedem der Wohnzimmer steht ein Kühlschrank, aus dem sich die Besucher bedienen können, um danach ganz heimelig vom Sofa aus den Film zu genießen.

Zwischen Genuss und Grusel
Zum Einstieg in das dreitägige Programm lädt das Festival zum großen Filmdinner ein, das am Freitag ab 18 Uhr im Theater De Kiekendief stattfindet. Bei gedimmtem Licht aus großen Kronleuchtern wird den Gästen in intimer Atmosphäre ein stilechtes 3-Gänge-Menü serviert. Den kulinarischen Genuss begleiten live gespielte 60er Jahre-Lieder, zu denen auch einige Film-Hits zählen. Pünktlich um 0 Uhr steht an diesem Abend zudem Hitchcocks Meisterwerk Psycho auf dem Programm. Nicht nur Norman Bates wird hier für Gänsehaut sorgen…

Feiern und frühstücken
Zu einem 60er Jahre Filmfestival gehört natürlich auch die Musik aus diesem Jahrzehnt. Am Samstagabend verwandelt sich der große Filmsaal im Theater De Kiekendief darum in eine swingende Partylocation. Ab 22 Uhr steigt hier das große Sixtiesfest, in dessen Rahmen die Band Tin Soldiers den Sound der 60er zum Leben erweckt. Am folgenden Sonntagmorgen können die Besucher von „Breakfast at Tiffanys“ den Filmtitel wörtlich nehmen und sich vor dem Filmstart im Theater De Toegift auf ein leckeres Frühstück freuen.

Tickets & Preise
Das Filmklassiker-Festival bietet seinen Besuchern viele unterschiedliche Möglichkeiten, das Programm auszukosten:
-Passe-Partout: Zugang zu allen Filmen, Filmdiner am Freitag und Sixtiesparty am Samstag – 85 EUR
-Film only Passe-Partout: Zugang zu allen Filmen – 45 EUR
-Sixtiesparty – 15 EUR
-Tickets zu einzelnen Filmen – 9 EUR

Die Tickets sind über die Website des Festivals erhältlich: https://defilmklassiekers.nl/tickets/

Über Texel:
Die westfriesische Nordseeinsel Texel gehört zu den beliebtesten Tourismuszielen der nördlichen Niederlande. Rund 4 km vor der Küste der Provinz Nordholland gelegen, ist die Insel über den Hafen Den Helder in nur 20 Minuten per Fähre ( www.teso.nl) erreichbar. Unter dem Motto „ganz Holland auf einer Insel“ wartet Texel mit einem überraschend vielfältigen Landschaftsbild auf: lange Sandstrände, Dünen, Heide- und Waldlandschaften, weiträumige Poldergebiete, Deiche sowie das Eiszeitrelikt „Hoge Berg“. Neben ihrer reichhaltigen Natur bietet die Insel auch in punkto Sport und Kultur ein abwechslungsreiches Angebot wie z.B. 140 km Rad- und 225 km Wanderwege, einen Flugplatz mit Fallschirmsprungschule, ein Walfängerhaus und ein Strandräubermuseum sowie das Zentrum für Watt und Nordsee „Ecomare“. Des Weiteren ist Texel Austragungsort zahlreicher Events wie das Katamaranrennen „Runde um Texel“ oder das Schlemmerfestival „Texel Culinair“, welches einen interessanten Streifzug durch die rund 150 Restaurants umfassende Gastronomieszene bietet Seit 2009 zählt hierzu u.a. ein Michelin-Sterne-Restaurant. Für Anfragen zu Ferienunterkünften und Informationen zur Insel bietet der VVV Texel in Den Burg eine zentrale Anlaufstation ( www.texel.net).

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Mauritius wird bunt, mit dem frisch eröffneten SALT of Palmar

Das erste Hotel der neu gelaunchten Hotelmarke SALT strahlt im farbenfrohen Look von Künstlerin Camille Walala

Mauritius wird bunt, mit dem frisch eröffneten SALT of Palmar

(Bildquelle: @SALT Resorts)

Mauritius/München, 22. November 2018: Das erste Hotel von SALT, der neuen Boutique-Hotelmarke aus Mauritius, hat Anfang November eröffnet. Das Boutique Hotel SALT of Palmar mit seinen 59 Zimmern liegt an der Ostküste der Insel und zeigt sich im vom Standort inspirierten farbenfrohen Look der Tribal Pop-Art Künstlerin Camille Walala. Nicht nur das Design, das in Zusammenarbeit mit dem aus Mauritius stammenden Architekten Jean-Francois Adam entstanden ist, ist angelehnt an mauritische Traditionen, auch das gesamte Konzept ist lokal ausgerichtet. Nachhaltigkeit spielt eine zentrale Rolle. Oberstes Ziel bei SALT ist es, die Gäste mit den Menschen der jeweiligen Destination zusammenzubringen und das Reiseziel auf diese Weise so authentisch und umfänglich wie möglich erleben zu lassen.

Bunt, bunter, Walala

Paul Jones, CEO von Lux Collective, einem Kollektiv aus mehreren Marken unter dem auch SALT und LUX* Resorts & Hotels zusammengefasst sind, freut sich über die Zusammenarbeit mit Walala: “ Camille Walala“s Beziehung zu Farben ist ziemlich genau die gleiche wie die der meisten Menschen hier auf Mauritius – für Beide ist Farbe ein Ausdruck von Freude und positiver Lebenseinstellung. Walala ist die perfekte Künstlerin für SALT of Palmar; ich war in der Entwicklungsphase bestimmt 100 Mal im Hotel, aber die farbenfrohen Designs machen jedes Mal erneut gute Laune.“

„Bei der Auswahl der Farben für SALT of Palmar wollte ich versuchen, ein Gleichgewicht zwischen Naturtönen und kräftigen Popartfarben herzustellen. Der Raum soll Spaß machen und die Schönheit der unglaublichen Insel in den Mittelpunkt stellen.“ sagt die gebürtige Französin, die sich vor allem in ihrer Wahlheimat London aber auch international einen Namen gemacht hat. Um sich inspirieren zu lassen, bereiste Walala die ganze Insel, traf sich mit lokalen Handwerkern und nahm die sanfte Farbpalette auf, die Mauritius auszeichnet; von grünen Landschaften, hell getünchten Häusern, azurblauem Meer und prächtigen Sonnenuntergängen bis hin zum bunten Mosaik der Kulturen, welches die Insel so besonders macht.

Made in Mauritius

Die architektonische Umgestaltung des bestehenden Hotelkomplexes stammt aus der Feder des mauritischen Architekten Jean-Francois Adam, der wie Walala die Umgebung und Lebensweise der Mauritier in den Vordergrund seiner Entwürfe gestellt hat. Ausgehend von einem strikt geometrischen Gebäude am Rande des rein weißen Sandstrandes von Palmar Beach, wurden die bestehenden Strukturen sorgfältig umgestaltet, um die Nähe des Hotels zum Meer zu betonen. „Alles im Hotel ist darauf ausgerichtet, Menschen zusammenzubringen. Von den Gemeinschaftstischen in der Bakery, dem Restaurant und der Strandbar über die erste Rooftop Bar auf Mauritius bis hin zu den einladenden Räumlichkeiten des SALT Equilibrium Spa“, so Adam.

Mit der Unterstützung von Jean-Franois Adam und seinem Team traf Camille Walala eine Reihe von lokalen Persönlichkeiten, wie z.B. den 74-jährigen Korbflechter Reotee Buleeram, der die schönen Strandtaschen im SALT of Palmar hergestellt hat. Oder das Vater-Sohn-Duo, Maw-Labaccus und Said Moosbally, welche die Drahtzieher hinter den Rattanstühlen im ganzen Resort sind. Das Ergebnis ist ein Schaufenster für lokale Talente und ein authentischer Ausdruck des Insel-Stils. Adam erinnert sich: „Der Besuch von Handwerksbetrieben mit Camille, um an den komplizierten Details mitzuarbeiten, war etwas ganz Besonderes. Diese Erfahrungen waren die lohnenswertesten Momente des Projekts.“

Die Details im gesamten Hotel sind authentisch, handgefertigt und einzigartig. Eine Keramikkünstlerin entwarf das Geschirr – 950 Einzelstücke – das exklusiv in Handarbeit gefertigt wurde.

Ein Hotel wie kein anderes

Entstanden ist ein Hotel, das einzigartig auf Mauritius ist. Während die meisten Resorts ihre eigene Designvorlage nehmen und in ihre Umgebung transplantieren, hat SALT das Gegenteil getan und den Charakter ihrer Umgebung kanalisiert, um Aussehen und Haptik zu gestalten.

Auch die Philosophie hinter SALT hebt sich ab: Die Idee ist es, die Gäste zu den Menschen – nicht nur zu Orten – zu bringen. SALT-Gäste haben die Möglichkeit, über das „Skill Swap“-Programm mit Einheimischen in Kontakt zu treten und ihr Wissen und Talente mit lokalen Produzenten, Designern und Handwerkern wie Fischern, Töpfern, Korbwebern und anderen auszutauschen. Die Philosophie in der Küche ist frisch, lokal, hausgemacht, saisonal und möglichst abfallfrei. Die meisten Produkte stammen von der hoteleigenen SALT Farm (Eröffnung Ende des ersten Quartals), wo Obst und Gemüse in Hydrokultur angebaut wird.

Die Preise starten bei ab 184 EUR für ein Doppelzimmer pro Nacht inkl. Frühstück.

SALT, eine Marke die im September 2018 von Lux Collective entwickelt wurde und moderne Entdecker mit nachhaltigen Reiseerlebnissen verbindet, propagiert einen humanistischen Ansatz in der Hotellerie. Unter der Leitung des Hospitality-Visionärs und CEO von Lux Collective, Paul Jones, bietet SALT eine neue Art von Gastfreundschaft für kulturell Neugierige. SALT Resorts widmen sich den nachhaltigen und lokalen Dingen und bringen die Gäste zu den Menschen – nicht nur zu Orten. Das Lux-Kollektiv setzt sich dafür ein „SALT“ in die ganze Welt zu streuen – Demnächst: SALT of Palmar, Mauritius (01. November 2018) und Salt of Wolong, Sichuan, China (2020) – ein aufregendes Boutique-Resort am Rande des Wild Panda Reserve.

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