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Unzufriedenheit ist heilbar

Durch die Arbeit an konkreten Problemstellungen kann sich die Kultur im Unternehmen erheblich verbesser

Unzufriedenheit ist heilbar

Manchmal kann man Unzufriedenheit sehen (Bildquelle: Bildhinweis Pixabay cco Lizenz)

Unzufriedene Mitarbeiter in Unternehmen kosten einen Haufen Geld. Es gilt dabei die Regel, je größer das Unternehmen, desto größer ist die Wahrscheinlichkeit, dass Mitarbeiter unzufrieden sind. Dabei äußert sich dies oft nicht in konkreten Aussagen, sondern in schwer fassbaren Beschwerden. Durch die Arbeit an konkreten Problemstellungen kann sich dies erheblich verbessern.

Probleme mit der Unternehmenskultur

Dass erhöhte Krankheitsraten und mangelnde Motivation in Unternehmen eine Ursache in beruflicher Überlastung haben, wird jedes Jahr durch neue Studien belegt. Was diese Spirale oft hervorruft oder weiter nach oben treibt, ist die mangelnde Identifikation von Menschen mit ihrem Betrieb. Stress wird als viel störender empfunden, wenn die Unternehmenskultur scheinbar brach liegt. So motivierend ein gutes soziales Umfeld im Beruf ist, so demotivierend ist, wenn man mit Vorgesetzen, Kollegen oder Mitarbeitern nicht zurechtkommt. Probleme dieser Art sind jedoch schwer zu fassen, weil die Beschwerden oft diffus und nicht direkt greifbar sind.

Lösungsansatz Gemeinsamkeit

Ein Lösungsansatz ist, nicht fassbare Probleme mit fassbaren zu lösen. Dafür muss ein Ventil im Unternehmen geschaffen werden, in dem Mitarbeiter die Möglichkeit haben, ihre Beschwerden frei zu formulieren, ohne dafür kritisiert zu werden.
Die international erprobte Managementmethode von Prof. Adizes schlägt hier z.B. einen Rahmen vor, bei dem in festgelegten Zeitabständen solche Möglichkeiten geschaffen werden. Alle Mitarbeiter einer Organisationseinheit können dabei alles sagen, was sie stört, ohne dafür belangt oder kritisiert zu werden. Auch Diskussionen finden in der ersten Phase noch nicht statt, die Punkte werden gesammelt, priorisiert und zu einem späteren Zeitpunkt gelöst. Alle Genannten Punkte werden in 6 Kategorien aufgeteilt.

6 Stufen der Unzufriedenheit

Drei Kategorien befassen sich mit der Unternehmenskultur: Kategorie 1 betrifft Unstimmigkeiten mit dem Unternehmen, Nr. 2 Probleme mit Vorgesetzen und 3 Störungen im Verhältnis mit Kollegen und Mitarbeitern. Klassische Beispiele sind „Ich glaube nicht, dass ich morgen meinen Arbeitsplatz noch habe“ oder „Mein Chef übergeht mich“ oder „Die Kollegen schneiden mich“. Dies sind alles Aussagen, die keinen konkreten Bezugspunkt haben und deshalb schwer zu lösen sind. Die Kategorien 4, 5 und 6 dagegen befassen sich mit praktischen Verbesserungspotentialen.
Sie gehen von internen Beschwerden über Schwierigkeiten mit Geschäftspartnern bis hin zu Problemen im persönlichen Umfeld. Beispiele dafür sind „Unser Lager ist nicht aufgeräumt“ „Wir liefern dauernd falsche Ware aus“ bis zu „Ich schaffe meine Arbeit nicht mehr“. Wenn bei einem Treffen der Mitarbeiter alle diese Punkte gesammelt und eingestuft sind, werden sie zusammengefasst und von allen in ihrer Bedeutung gewichtet und anschließend geklastert.

Aufbau eines Verbesserungssystems

Die gesammelten Punkte sind nun die Basis für den Aufbau eines Verbesserungssystems. Ausgewählte Mitarbeiter aus allen Abteilungen arbeiten in regelmäßigen Treffs die Punkte ab. Man beginnt mit Kategorie 6, weil hier am schnellsten Verbesserungen wirksam werden und arbeitet sich systematisch vor. 80% der Lösungen sind dabei mit gesundem Menschenverstand machbar, nur bei wenigen Projekten braucht man externe Spezialisten.
Der Lösungsfortschritt wird so dokumentiert, dass alle Mitarbeiter jederzeit sehen können, wie sich das Verbesserungssystem entwickelt. Die Punkte werden solange bearbeitet, bis das nächste Treffen aller Mitarbeiter stattfindet. Dann entsteht durch Aussagen der Mitarbeiter eine neue Liste, die die Grundlage für die zukünftige Arbeit bildet. Die alte Liste wird jetzt nicht mehr benötigt. Ist das Problem aus dem Vorjahr gelöst, wird es nicht wiederauftauchen. Ist es nicht gelöst, ist der Punkt wieder dabei oder er war nicht wichtig.

Jährlich meckern

So ein System schafft ein Ventil für Mitarbeiterbeschwerden. Durch die gemeinsame Arbeit an den „fassbaren“ Problemen steigt das Vertrauen in Kollegen, Chefs und das Unternehmen selbst und die Unternehmenskultur verbessert sich. Beschwerden in diesem Zusammenhang werden zurückgehen. Auch permanente Meckerei wird zurückgehen, weil es eine definierte Lösung gibt, um Probleme im Unternehmen zu besprechen.

Natürlich kostet eine solche Lösung Zeit, aber das wird durch eine zukünftig bessere Zusammenarbeit mehr als wieder hereingeholt. Das Resultat ist Vertrauen in Kollegen und Vorgesetzte, ein besseres Miteinander und mehr Zufriedenheit für den einzelnen Mitarbeiter. Diese Zufriedenheit führt zu mehr Spaß an der täglichen Arbeit, weniger Stress und damit verbundene Krankheiten und nicht zu vergessen zu mehr Effektivität fürs Unternehmen.

Dies ist ein Artikel von Königskonzept. Wir sind ein Beratungsunternehmen mit Schwerpunkt Vertrieb und Organisation. Wir geben regelmäßig zu Managementthemen Fachartikel heraus. Auf Vereinbarung erarbeiten wir für Sie aus diesem Artikel eine spezielle exklusive auf Ihre Leserschaft zugeschnittene Version. Alle bisher erschienen Artikel finden Sie unter http://www.koenigskonzept.de/aktuelles/fachartikel.php

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Ich – wer ist das?

Die Suche nach dem Glück als Bluff enttarnt

Ich - wer ist das?

Cover

Die Frage nach dem Ich ist der Kern menschlicher Suche nach dem Glück: Bei allen Entscheidungen schwingt die Hoffnung mit, dass die Unzufriedenheit mit dem, was gerade ist, sich durch neue Sichtweisen und Erfahrungen in Wohlgefallen auflösen könnte.
Der Universitätsprofessor Peter Pfrommer hat an der Hochschule Coburg ein Seminar eingeführt, das versucht dem Ich mit Experimenten näher zu kommen. Sein daraus hervorgegangenes Buch „Ich – wer ist das?“ macht mystische Erkenntnisse auf eine Weise erlebbar, die zum neugierigen Forschen einlädt und der Frage nachgeht, worauf das Erleben eines getrennten Ichs gründet. Peu à peu lösen 18 Erkundungen gedankliche Überlagerungen ab, bis durch eigene Erfahrungen ein Weg unter die Tarnkappe des vermeintlich stabilen Selbstbildes gemacht ist.
Viele Studierende positionieren sich durch Pfrommers einzigartige Verknüpfung aus modernen Neurowissenschaften, philosophischen Betrachtungen und der Essenz spiritueller Traditionen bereits in einem Weltverständnis, das gegen die Versuchungen der Selbstoptimierer-Gesellschaft immunisiert: Statt weiter dem Trugschluss aufzusitzen, mit bestimmten Strategien glücklicher werden zu können, kann die Vollkommenheit des gegenwärtigen Moments wahrgenommen werden. Einmal durchschaut, entledigen wir uns der anstrengenden Aufgabe, das ständig Gefahr witternde Ich verteidigen zu müssen.
„Es zeigt sich, dass alles, was wir im gegenwärtigen Moment erfahren, im selben ungeteilten und unbegrenzten Bewusstseinsfeld erscheint. Wir sind dieses Bewusstseinsfeld“, so Pfrommer.

*Ab Ende März auch als Online-Seminar erhältlich www.wer-bin-ich.kamphausen.media*

Über den Autor
Prof. Peter Pfrommer, geb. 1966, studierte in Stuttgart und promovierte im Bereich der Gebäudeklimatik. Seit 1998 lehrt er als Professor an der Hochschule Coburg im Spannungsfeld von Wissenschaft und Kunst. Seine Erfahrungen in Fragen der Selbsterforschung vermittelt er u.a. seit 2013 im Hochschulseminar „Wer ist Ich?“.

Über das Buch
Peter Pfrommer
Ich – wer ist das?
290 Seiten | 17,95 EUR
Erscheinungstermin: März 2018
ISBN: 978-3-95883-278-7

„Meisterschaft im Leben zu erlangen“ ist der Fokus, der uns bei der Auswahl der Themen leitet. „Meisterschaft“ ist dabei kein fernes Ziel, sondern beschreibt den Grad unserer Offenheit gegenüber dem Leben in seiner grandiosen Vielfalt, aber auch gegenüber seinen Schwierigkeiten und Widersprüchen als den eigentlichen Wachstumshilfen. Auf ganz persönlichen Entwicklungswegen nähert sich jeder Mensch seinen Stärken und Talenten, seiner Kraft und Bewusstheit sowie seinem Glück – seiner Essenz. Mit unseren Veröffentlichungen möchten wir hierbei unterstützend und inspirierend begleiten und Ihnen weiterführende Perspektiven vermitteln.

* Die Kamphausen Media mit den Verlagen J.Kamphausen, Aurum, Theseus, Lüchow, LebensBaum und der Tao Cinemathek sowie den Selfpublishing Portalen tao.de und Meine Geschichte wurde 1983 in Bielefeld gegründet. Das Lieferprogramm umfasst mehr als 1.000 Titel aus den Themenbereichen ganzheitliche Gesundheit, Persönlichkeitsentwicklung und Wirtschaft. Einzelne Titel erreichen Auflagen in Millionenhöhe.

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Unzufriedenheit als Wettbewerbsvorteil

Wer sich mit dem Erreichten zufrieden gibt, stagniert

Von Ansgar Lange +++ Gemeinhin gelten unzufriedene Mitarbeiter als Störfaktor. Nur zufriedene Mitarbeiter – so die gängige Lesart – steigern den Wert eines Unternehmens. Deutschland ist ein wirtschaftlich sehr erfolgreiches Land, obwohl die Deutschen nicht unbedingt als besonders zufriedene Zeitgenossen gelten. Wie lässt sich dieser Widerspruch auflösen?

„Jammern wie die Weltmeister“ lautet ein FAZ-Kommentar von Sven Astheimer, der sich ein wenig in Völkerpsychologie übt. Die Deutschen, so sein Befund, unterscheiden sich von den meisten anderen Völkern dieser Erde vor allem darin, dass sie selten so richtig mit etwas zufrieden sind. Diese chronische Unzufriedenheit sei ein unheimlich belebendes Element im wirtschaftlichen Alltag. Als Beleg führt Astheimer an, dass es Deutschland mit jährlich 14.000 neuen Patenten „zur Ideenschmiede Nummer eins“ auf der Welt gebracht habe.

„Jammen wie die Weltmeister“

Doch an die Stelle chronischer Unzufriedenheit als Stimulanz für Tüftlergeist und Innovationsfreude scheint nun allgemeine Zufriedenheit und Behäbigkeit zu treten. Nach Dänemark schaut Deutschland nämlich am optimistischsten in die Zukunft, wie das Marktforschungsunternehmen Nielsen http://www.nielsen.com/de/de/insights/news/2015/CCI_Q1_2015.html in einer aktuellen Studie herausgefunden hat. Grund für die Zuversicht der deutschen Verbraucher seien die stabile wirtschaftliche Lage und die gute Situation auf dem Arbeitsmarkt. Die weiter steigenden Einkommen sowie der anhaltend niedrige Zinssatz deuteten darauf hin, dass das Konsumklima in Deutschland auch auf längere Sicht freundlich bleiben werde.

Laut Astheimer braucht ein rohstoffarmes Land mit hohem Lebensstandard, vergleichsweise hohen Löhnen und einem hohen Maß an sozialer Sicherheit aber weiterhin eine kreative Unzufriedenheit. „Wer sich mit dem Erreichten zufrieden gibt, stagniert“, bestätigt der Personalexperte Michael Zondler, Geschäftsführer des Beratungsunternehmens centomo. recruitment & interim http://www.centomo.de mit Firmensitzen in London und Ludwigsburg. „Der FAZ-Autor hat Recht“, so Zondler, dessen Personalberatung vor allem im Bereich der Automobilzulieferer tätig ist. „Gerade die Akribie hiesiger Premiumhersteller und das ständige Ringen um die allerbeste Lösung sind der Garant für die enorme Wertschätzung, welche die deutsche Automobilindustrie weltweit genießt.“

Die hervorragenden Produkte dieser deutschen Schlüsselindustrie fußen nach seiner Ansicht auf zwei Grundlagen: „Zum einen auf einer im positiven Sinne kritischen Arbeitskultur mit – so Astheimer – nonkonformen Mitarbeitern und nie zufriedenen Vorgesetzten. Zum anderen auf sehr gut ausgebildeten Fachkräften. Letztlich ist der Faktor Mensch für den Erfolg entscheidend, also das Personal“, sagt der centomo-Chef.

Der Faktor Mensch entscheidet

Kein Wunder, dass deutsche Automobilhersteller ganz oben in der Gunst der europäischen Absolventen stehen. So hat das Trendence-Institut http://www.trendence.com jüngst herausgefunden, dass Google und VW die Wunscharbeitgeber sind. Die IT- und Automobilbranche sowie die Wirtschaftsprüfungsgesellschaften dominieren die Top 10 der beliebtesten Arbeitgeber der Ingenieure, Informatiker und Wirtschaftswissenschaftler, so eines der Ergebnisse des Graduate Barometers, das das Trendence Institut unter rund 300.000 abschlussnahen Studierenden in 24 Ländern Europas durchgeführt hat http://www.markenartikel-magazin.de/no_cache/unternehmen-marken/artikel/details/10011963-google-vw-sind-wunscharbeitgeber-europaeischer-absolventen/. „Während auf den ersten Blick drei Branchen die TOP 10 der beliebtesten Arbeitgeber dominieren“, so Zondler, „sind es auf den zweiten Blick nur noch zwei. Denn die IT und Automobilbranche werden – Stichwort selbstfahrende Autos – in Zukunft immer mehr zusammenwachsen.“

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Arbeitsaufwand, Schäden und Unpünktlichkeit sind die größten Ärgernisse beim Umzug

Arbeitsaufwand, Schäden und Unpünktlichkeit sind die größten Ärgernisse beim Umzug

Graphik: Befragung \“Was nervt beim Umzug\“ von kalaydo.de

Köln, 4. April 2013. Die schicke Altbauwohnung, das Penthouse am Fluss, das Häuschen im Grünen: Die Vorfreude auf ein neues Zuhause könnte riesengroß sein – wäre da nicht der Umzug! Denn der ist in der Regel mit viel Arbeit und reichlich Ärger verbunden. Das ergab die Umfrage „Was nervt Sie beim Umzug am meisten?“ des Online-Immobilienportals kalaydo.de im März 2013. Allein 70% der 1.000 Umfragteilnehmer hält einen Umzug generell für lästig. Für Unmut sorgen vor allem die Helfer, die bei mehr als Dreiviertel der Befragten aus Freunden und Familienmitgliedern bestehen. 58% kritisieren die mangelnde Sorgfalt im Umgang mit den Möbeln, 41% die Unpünklichkeit. Anlass zu Klagen besteht zudem für 50% wegen der Schlepperei, jeweils 45% graust es vor dem Renovieren oder möglichen Schäden.
Die Liste der größten Ärgernisse beim Umzug ist lang: Neben der Unzufriedenheit mit den Helfern, den kleinen und großen Schäden sowie dem Renovierungsaufwand nerven das Kistenpacken, Behördengänge sowie der Möbelauf- und abbau am meisten. Hinzu kommt, dass über die Hälfte der Gestressten drei Tage und mehr für einen Umzug benötigen und immerhin 34% dabei vergeblich auf einen freien Tag vom Arbeitgeber hoffen. Und obwohl sogar 75% der Befragten bis 1.000 Euro für einen Umzug ausgeben würden, entscheiden sich nur 18% für eine Umzugsfirma. Kein Wunder, sind doch 60% der Befragten unzufrieden mit deren Leistungen.

Joachim Vranken, Geschäftsführer von kalaydo.de ergänzt: „Fast die Hälfte der Befragten ist mehr als fünf Mal umgezogen. Niedrige Kreditzinsen, steigende Preise in den Innenstädten und die gebotene Flexibilität im Arbeitsmarkt werden auch in Zukunft zu häufigem Wohnortwechsel führen. Dabei unterschätzen viele den enormen Aufwand, den ein Umzug mit sich bringt. Mit umfassender Informationen und guter Planung lassen sich Zeitaufwand und Kosten aber gut einschätzen – und damit Ärgernisse vermeiden und Nerven schonen. Wichtig ist zum Beispiel, verschiedene Angebote von Umzugsunternehmen einzuholen und zu vergleichen. kalaydo.de bietet dazu den kostenlosen Service „Umzug-Easy“ an.“

Über kalaydo.de
kalaydo.de ist das große regionale Online-Anzeigenportal für alle Lebensbereiche: Ob Stellenangebote, Immobilien, Neu- u. Gebrauchtwagen oder Kleinanzeigen – auf kalaydo.de finden Menschen alles was sie suchen, in Ihrer Nähe in einem Angebot von über 1.200.000 Anzeigen. Anbieter erreichen Interessenten und Käufer einfach, sicher und direkt in ihrer Nähe. kalaydo.de hat über eine Million registrierte Nutzer und wächst stetig. Partner von kalaydo.de sind viele regionale Tageszeitungsverlage aus NRW, Rheinland-Pfalz, Hessen und Sachsen-Anhalt. kalaydo.de verzeichnet monatlich ca. 5,5 Mio. Besuche (Stand: 2/2013, Quelle: IVW) sowie laut AGOF Internet Facts 2,47 Mio. Unique Visitors (Stand: 1/2013).

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