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Kunst Kultur Gastronomie

Geboren. Und jetzt? Hilfe für die Kleinsten

Blumen Meister unterstützt ´Frühe Hilfen“

Geboren. Und jetzt? Hilfe für die Kleinsten

Meister Group Frankfurt

Marie, Anna, Emilia, Mia, Alexander, Noah, Elias oder Maximilian… so heißen Kinder, die in Frankfurt geboren werden. Viele dieser Kinder wachsen in Familien auf, die mit Schicksalsschlägen, schwierigen Lebenslagen oder der Verkettung unglücklicher Lebensumstände konfrontiert werden. Um gerade diesen Neugeborenen, die in schwierigen Lebensverhältnissen aufwachsen, einen guten Start zu ermöglichen, entschied sich das Frankfurter Familienunternehmen Meister, die Stiftung „Frühe Hilfen“ in Frankfurt zu unterstützen.

Hohe Anforderungen stellen Schwangerschaft, Geburt und die erste Lebensphase eines Kindes an alle Familien. Viele Familien unterliegen zunehmenden Belastungen mit möglichen Auswirkungen auf eine gesunde Kindesentwicklung: wirtschaftliche Not und Arbeitslosigkeit, fehlende Integration, schwindende familiäre Strukturen, Trennung oder Krankheit der Eltern.

Mit ihrem Konzept „Frühe Hilfen“ bietet die offiziell „Wilhelm und Auguste Viktoria Stiftung“ genannte Kinderstiftung seit über einem Jahrhundert bedürftigen Familien mit Neugeborenen und kleinen Kindern Unterstützung an.
Hierzu stehen Mitarbeiter /-innen der „Frühen Hilfen“, des Gesundheitsamtes (Hebammen, Kinderkrankenschwestern und Kinderärzte) Eltern mit besonderem Beratungs- und Unterstützungsbedarf zur Verfügung.

„Kinder sind unsere Zukunft. Je früher sie Unterstützung bekommen, umso besser ist ihr Start ins Leben“, sagt Rene Meister, Inhaber der Meister Group, der gerade selbst Vater geworden ist.. „Daher möchten wir mit unserem Engagement helfen, so dass Kinder gesund und sicher aufwachsen. Unsere einzelnen Geschäfte bieten verschiedene Möglichkeiten, um diesen guten Zweck zu unterstützen.
Bei der Kinderstiftung „Frühe Hilfen“ hat uns besonders gut gefallen, dass alle Verwaltungskosten der Stiftung von der Stadt Frankfurt getragen werden. So ist sichergestellt, dass von den Spenden unserer Kunden der gesamte Betrag als Sachspende bei den bedürftigen Familien ankommt“.

Spendenzeitraum: 1.11.18 bis 31.12.18

Blumen Meister

Wunderschöner, handgebundener „Frühe Hilfen“-Strauß für EUR 30
– davon gehen EUR 10 an die Frühe Hilfen

Alice im Blumenland

Wunderschöner, handgebundener „Frühe Hilfen“-Strauß für EUR 25
– davon gehen EUR 8 an die Frühe Hilfen

CANVAS Restaurant

Überraschungshauptgericht, kreiert von Sternekoch Michael Riemenschneider, für EUR 30
– davon gehen EUR 10 an die Frühe Hilfen
Surprise 4-Gänge Dinner Menu, kreiert von Sternekoch Michael Riemenschneider, für EUR 59
– davon gehen EUR 20 an die Frühe Hilfen

Spendenzeitraum: 1.11.18 bis 30.11.18

Online Webshop

Alle Einkäufe in unserem Online Shop – shop-meister-group.com
– davon gehen 5% allers Einkäufe an die Frühe Hilfen

Über die Wilhelm und Auguste Viktoria- Stiftung:
Die Stiftung wurde anlässlich der Silberhochzeit von Kaiser Wilhelm II. und Kaiserin Auguste Viktoria gegründet und ist seit dem 19. Oktober 1908 offiziell anerkannt. Sitz der Stiftung ist das Gesundheitsamt Frankfurt. Die Herausforderung in der Gründungszeit der Stiftung war, die hohe Säuglingssterblichkeit durch die Verbesserung der Hygiene und der medizinischen Behandlung zu bekämpfen.
Heute versuchen die Mitarbeiter /-innen, besonders beratungs- und unterstützungsbedürftige Familien mit Neugeborenen zielsicher zu erreichen, um sie präventiv von Anfang an zu unterstützen.
www.fruehe-hilfen-frankfurt.de

Über die Meister Group,
das Familienunternehmen für Ihren kleinen Luxus im Alltag:

Es begann vor über vierzig Jahren mit einem Blumengeschäft auf der Frankfurter Fressgass. Wir haben uns kontinuierlich und erfolgreich weiterentwickelt. Heute sind wir der führende Blumen Familienbetrieb in Frankfurt. Zum Familienunternehmen Meister Group Frankfurt gehören derzeit „Blumen Meister“, „Alice im Blumenland“ und das „Restaurant CANVAS“.

Mit über 40 Mitarbeitern an 7 Standorten, seit Generationen auf der Fressgass, bieten wir sowohl unseren privaten, als auch unseren gewerblichen Kunden Vieles, was sie für ihren Luxus im Alltag genießen können. Wir machen für sie jedes kleine und große Fest zu einem besonderen und unvergesslichen Ereignis.

Die von uns geschaffenen, emotionalen Erlebnisse sollen unseren Kunden in Erinnerung bleiben. Es ist uns wichtig, dass unsere Kunden diesen Genuss und die Freude daran mit Familie und Freunden teilen können. Jeden Tag erneut setzen wir uns das Ziel, dieses zum Leben zu erwecken.

Unsere Firmenphilosophie beruht auf Integrität, Zuverlässigkeit, und Aufrichtigkeit. Wir garantieren, dass wir unsere Geschäfte auf faire und verantwortungsbewusste Art und Weise führen. Wir wissen, dass Vielfalt und Inklusion wichtige Werte im Umgang mit unseren Kunden und Mitarbeitern sind.

All dies inspiriert unser Team, das Leben durch den kleinen Luxus im Alltag angenehmer zu gestalten.

Wir bieten die ganze Vielfalt an Floristik, besonderen Gourmetgenuss, Wohndecor und Corporate Services, für jede Gelegenheit, zu jeder Jahreszeit und für jedes Budget.
www.meister-group.com

Das Familienunternehmen für Ihren kleinen Luxus im Alltag.

Es begann vor über vierzig Jahren mit einem Blumengeschäft auf der Frankfurter Fressgass. Wir haben uns kontinuierlich und erfolgreich weiterentwickelt. Heute sind wir der führende Blumen Familienbetrieb in Frankfurt. Zum Familienunternehmen Frankfurt Meister Group gehören derzeit „Blumen Meister“, „Alice im Blumenland“ und „Restaurant CANVAS“.

Kontakt
Meister Group Frankfurt
Rene Meister
Grosse Bockenheimer Str. 46
60313 Frankfurt
069283804
info@blumenmeister.com
http://meister-group.com

Politik Recht Gesellschaft

Janette Vehse: Begehrter Gast in deutsch-spanischen Gesellschaften

Die Rechtsexpertin teilt ihre Erfahrungen regelmäßig in Vorträgen vor hunderten Auswanderern

Denia, 21.09.2018. Mit großem Engagement bietet Janette Vehse regelmäßig ehrenamtliche Vorträge für deutsch-spanische Gesellschaften in Spanien an. In allen Fragen rund um das spanische Immobilien- und Steuerrecht, dem spanischen Führerschein sowie weiteren bürokratischen Angelegenheiten, kann Janette Vehse ihre Erfahrung und Kompetenz zur Freude des Publikums unter Beweis stellen. So entstehen bei solchen Gesellschaften mitunter herzliche Beziehungen, von denen Auswanderer für ihr persönliches Leben profitieren können.

Gegenseitige Unterstützung laut Bewertungen besonders wertvoll

Um Anschluss und Unterstützung bei häufig aufkommenden Problemen zu finden, gilt der Kontakt zu eigenen Landsleuten bei vielen Auswanderern oft als wichtige Voraussetzung für ein unbeschwertes Leben in der neuen Heimat. In Spanien, dem beliebtesten Auswanderungsland der Deutschen, existieren deshalb zahlreiche Gesellschaften und Netzwerke. Bei Problemen und Fragen rund um Recht und Steuern wenden sich viele Vereine an fachkundige Experten, die Klarheit bei allen Sorgen schaffen sollen. Aufgrund ihrer langjährigen Erfahrungen zählt Janette Vehse bei vielen Vereinen rund um die Hafenstadt Denia zu den am häufigsten eingeladenen Gästen, woraus in vielen Fällen bereits enge Freundschaften entstanden sind.

Vereine sind dankbar für Zusammenarbeit mit Janette Vehse

Nach den Informationsabenden bedanken sich Auswanderer regelmäßig in Form herzlicher Bewertungen für die große Hilfe und die wertvollen Ratschläge bei Janette Vehse. Vor allem bei Sorgen rund um das spanische Rechtssystem sowie den unbekannten bürokratischen Abläufen zeigt sich ein großer Bedarf nach den umfangreichen Erfahrungen der Juristin. Dabei ist es Janette Vehse ein großes Anliegen, dem Publikum die Gelegenheit zu geben, unverbindlich Fragen stellen zu können und mit relevanten Tipps und Informationen schnelle Hilfestellungen zu geben. Am häufigsten liegen etwa Themen wie der Hauskauf, Testamentsregelungen oder das Aufenthaltsrecht auf den Herzen der Zuhörer. Janette Vehses großes Engagement ist dabei nicht nur an der schönen Costa Blanca gefragt. So konnten bereits auch Mallorca-Deutsche bei Vorträgen von der Kompetenz der Rechtsexpertin profitieren.

Janette Vehse, Juristin, Mitglied der deutsch-spanischen Juristenvereinigung. Janette Vehse & Partner, Denia

Über Janette Vehse

Janette Vehse ist Juristin mit abgeschlossenem Jurastudium in Deutschland und Auslandsstudium in Spanien.
Sie ist Mitglied der deutsch-spanischen Juristenvereinigung und diplomiert im spanischen Immobilienrecht.
Eine Rechtsberatung erfolgt ausschließlich in Zusammenarbeit mit Notaren und Rechtsanwälten.

Vehse Recht & Steuern S.L.
eingetragen im Handelsregister Alicante
Sitz in 03700 Denia
C/ Marques de Campo, 46, 3, 6
CIF: B54694542

Tel.: 0034 67847593
E-Mail: info@vehse.es

http://www.janettevehse.de/
http://vehse.es/

Über Janette Vehse

Janette Vehse ist Juristin mit abgeschlossenem Jurastudium in Deutschland und Auslandsstudium in Spanien. Sie ist Mitglied der deutsch-spanischen Juristenvereinigung und diplomiert im spanischen Immobilienrecht. Das Serviceangebot umfasst keine Rechtsberatung, diese erfolgt ausschließlich in Zusammenarbeit mit Notaren und Rechtsanwälten.

Kontakt
Vehse Recht & Steuern S.L.
Janette Vehse
C/ Marqués de Campo 46
03700 Dénia
0034 67847593
info@vehse.es
http://www.janettevehse.de

Wirtschaft Handel Maschinenbau

Lust auf was Neues? Kostenlose Ausbildung und fortlaufende Unterstützung – safe4u ist der richtige Partner im Direktvertrieb

Exklusiv-Interview: Erfolge, Chancen und warum jeder von safe4u profitieren kann .

Lust auf was Neues? Kostenlose Ausbildung und fortlaufende Unterstützung - safe4u ist der richtige Partner im Direktvertrieb

safe4u feiert den 4000 Vertriebspartner und bietet TOP-Verdienst-Chances für Neueinsteiger

Komplettes Interview und Bildmaterial finden Sie hier:
https://safe4u.de/index.php/safe4u-blog/item/67-exklusiv-interview-erfolge-chancen-und-warum-jeder-davon-profitieren-kann

Interviewpartner: Beate & Klaus Hoffmann, safe4u Gründer, Inhaber und Geschäftsführer sowie Jonatan Freude, safe4u-Vertriebsleiter und Michael Meyer, Team Manager bei safe4u

Frau Hoffmann, vielen Dank, dass sie sich heute Zeit für uns nehmen. Mit kh-security hatten Sie bereits ein erfolgreiches Unternehmen aufgebaut. Warum wagten Sie 2014 dennoch den Sprung ins kalte Wasser und gründeten safe4u als Alarmanlagen-Direktvertrieb?

B. Hoffmann:

Bei kh-security beschäftigen wir uns seit über 27 Jahren mit dem Thema Sicherheit. Selbstschutz und persönliche Sicherheit sind generell wichtige Themen für uns alle. Das Thema „Rundum-Sicherheit für Immobilien“ war dann einfach der nächste logische Schritt. Die Infraschall-Technologie der safe4u Alarmanlage ist so unfassbar einfach und zuverlässig, dass sie sowohl für Privatpersonen als auch für Geschäftsleute interessant ist. Um hervorragenden Service und hohe Qualität zu gewährleisten, arbeiten wir mit mittlerweile über 4.000 selbstständigen Vertriebspartnern zusammen. Diesen bieten wir neben lukrativen Provisionen natürlich auch fortlaufend kostenfreie Schulungen an.

Herr Meyer, sie sind ja nun schon seit 1991 im Direktvertrieb tätig und haben in dieser Zeit sicher auch einige Höhen und Tiefen erlebt. Was muss man denn als Vertriebspartner bei safe4u machen?

M. Meyer:

Man muss natürlich vor allem für das Produkt brennen, dass man vertreibt. Wer eine Sache nur halbherzig betreibt, wird aufgeben bevor er wirklich erfolgreich sein kann. Die eigene Begeisterungsfähigkeit ist enorm wichtig. Derjenige, der keine Freunde und Bekannte ansprechen will, ist in der Regel nicht davon überzeugt, was er macht. Insbesondere neue Ideen oder andersartige Produkte bekommen am Anfang sehr viel Gegenwind von Kritikern und Pessimisten. Das muss man aushalten können.

Ein überragendes Produkt, wie das von safe4u, entschädigt aber für diese Mühen und bringt auch die hartnäckigsten Nörgler zum Schweigen. Unser tolles Backoffice arbeitet ständig daran, neue Präsentationsmittel zu Verfügung zu stellen. Diesen einzigartigen Service muss man dann natürlich nutzen. Kommunikationsstärke ist enorm wichtig, und die Feinheiten werden bei safe4u immer wieder in kostenlosen Schulungen vermittelt. Im Direktvertrieb ist es halt wie in jedem anderen Beruf auch: Man wird nicht als Meister geboren, sondern muss sich seinen Erfolg durch Übung erarbeiten. Gute Unternehmen – wie safe4u – unterstützen ihre Vertriebspartner natürlich in diesem Prozess.

Herr Hoffmann, das Lob von Herrn Meyer macht sie sicher stolz. Warum sind safe4u Vertriebspartner wie Herr Meyer so zufrieden? Was machen Sie denn anders als andere Unternehmen im Direktvertrieb?

K. Hoffmann:

Bei safe4u wird man in eine große Familie aufgenommen. Da muss man nicht erst Geld investieren für Schulungen etc., sondern wird mit allem ausgestattet, was man für einen guten Start braucht. Die Hierarchien sind sehr flach – jeder kann uns – die Geschäftsführung – oder den Vertriebschef unkompliziert anrufen. Das Ausbildungsmodell ist ausgefeilt – angefangen von der Technik Schulung über Kommunikationstraining bis hin zum Teamaufbau. Und man bekommt vielfältige Marketing-Unterstützung – völlig kostenfrei.

Bei safe4u wird man nicht alleine gelassen – und das ist insbesondere für Anfänger wichtig. Die Firma bietet zuverlässige Ansprechpartner und ein überragendes Produkt – ein Traum für jeden Vertriebler.

Herr Meyer, stimmt das? Haben Vertriebspartner bei safe4u wirklich einen direkten Draht zur Leitungsebene?

M. Meyer:

Tatsächlich ist das bei safe4u sehr unkompliziert. Dem Kunden gegenüber will man ja auch möglichst immer erreichbar sein. Manchmal braucht es individualisierte Lösungen, die dann auf kurzen Wegen direkt mit den Chefs geklärt werden können. Im Direktvertrieb ist aber auch der Kontakt zu Vertriebspartner- Kollegen sehr wichtig. Nur durch gute Vernetzung innerhalb der Strukturen kann man langfristig Erfolg haben. Die flachen Hierarchien bei safe4u machen es einem aber leicht, gute Kontakte in alle Richtungen aufzubauen. In anderen Firmen ändert sich alle drei Monate der Ansprechpartner – bei uns kann man sich auf die Kollegen verlassen.

Herr Freude, als Vertriebsleiter ist der 4.000te Vertriebspartner sicherlich auch ein persönlicher Erfolg. safe4u ist offenbar bestens aufgestellt, um langfristig erfolgreich zu sein. Wo sehen Sie safe4u in 10 Jahren?

J. Freude:

safe4u hat riesiges Entwicklungspotenzial! In 10 Jahren könnte safe4u als allgemeines Synonym für Haussicherheit gelten. Herkömmliche Systeme sollten wir bis dahin auf jeden Fall weitgehend abgelöst haben. Unsere Technik ist einfach so effektiv und vielseitig einsetzbar, dass wir viele Haushalte mit Sicherheit versorgen können, die dies bisher nicht für möglich gehalten haben. Alleine der komfortable Einsatz in Mietwohnungen birgt großes Potenzial. Aber auch schwierige Objekte, wie Kirchen, Gemeindehäuser, Arztpraxen oder große Gewerbekomplexe können wir problemlos absichern. Kürzlich haben wir ein Büro einer sozialen Organisation in einem U-Bahnhof in Berlin abgesichert – völlig kostenlos übrigens. Das geht einfach unkompliziert durch Infraschall-Technologie. Die überragende Technik wird sich zweifellos durchsetzen.

Herr Meyer, was macht Ihnen denn an ihrem Job am meisten Spaß? Was treibt Sie an?

M. Meyer:

Ich höre in meinem beruflichen Alltag häufig Geschichten von Menschen, die bereits einen Einbruch erleben mussten. Oft kreisen die Gedanken betroffener Menschen noch Jahre später um diese Vorfälle. Leider machen sich viele erst dann Gedanken um Haussicherheit, wenn bereits etwas passiert ist. Meine Kunden aufatmen zu sehen, nachdem ich Ihnen eine Alarmanlage installiert habe, ist ein echtes Hoch-Gefühl. Der „Jetzt sind wir sicher“-Ausdruck in den Gesichtern ist einfach toll!

Vielen Dank an alle für das nette Gespräch. Hätten Sie denn zum Abschluss noch einen guten Rat an alle, die ganz neu sind im safe4u Direktvertrieb?

M. Meyer:

Na klar. Ob mit oder ohne Vor-Erfahrung im Bereich Direktvertrieb ist safe4u eine tolle Organisation. Direktvertrieb kann ein tolles Geschäftsmodell sein, aber nur mit dem richtigen Partner.

K. Hoffmann:

Mein Tipp wäre, alle Hilfestellungen anzunehmen, die safe4u bietet. Marketing-Unterstützung, Schulungen und Trainings sind woanders oft teuer – wir bieten das alles kostenlos an.

J. Freude:

Nicht schüchtern sein, sondern aktiv Leute ansprechen und immer und überall präsent sein. Ein bisschen Geduld gehört auch dazu. Bei safe4u ist die Vergütung von Anfang an überdurchschnittlich gut und ein Aufstieg in der Hierarchie (und damit im Provisionsmodell) ist schnell möglich, doch ganz ohne Eigenleistung geht“s halt nicht.

B. Hoffmann:

Ich höre immer wieder, dass der Erfahrungsaustausch mit Team-Leitern und Vertriebskollegen viel bringt. Bei safe4u wird ein offener Umgangston gepflegt – da gibt es keine „dummen Anfängerfragen“, sondern jeder wird in seiner Entwicklung unterstützt. Man muss nur einfach mal anfangen.

Das Unternehmen:
Seit 2014 existiert das Unternehmen safe4u und setzt inzwischen in ganz Deutschland, Österreich und der Schweiz neue Maßstäbe wenn es um Alarmanlagen geht. Bereits seit 2015 ist die Vertriebszentrale für safe4u in Filderstadt, die Technik und Logistik befinden sich weiterhin in Heidenrod. safe4u ist kein anonymer Konzern aus dem Ausland: Vertrauen Sie einem inhabergeführten Familienunternehmen aus Deutschland!

Das Produkt:
Eine Alarmanlage, die ganz anders als die bekannten Alarmsysteme mit Kabel oder Funk funktioniert und Häuser und Wohnungen kostengünstig, zuverlässig und effektiv vor Einbrüchen schützt.
Eine Alarmanlage, die ohne teuren und nervenzehrenden Einbau funktioniert und so schnell und einfach in Betrieb genommen werden kann. Eine Alarmanlage, die jeder einfach bedienen kann und mit der der persönliche Alltag nicht umgestellt werden muss.
Eine Alarmanlage, für die keine Sensoren und Bewegungsmelder in sämtlichen Räumen verteilt werden müssen. Kompetente Beratung durch qualifizierte Fachberater direkt bei Ihnen zu Hause.

Kontakt
safe4u – Pressekontakt
Christine Barth
Haidering 17
65321 Heidenrod-Kemel
+49 6124 72 79 818
christine.barth@safe4u.de
http://www.safe4u.de

Kunst Kultur Gastronomie

Gregor Meyle wird Botschafter von Hear the World

Musiker hilft bedürftigen Kindern mit Hörverlust

(Mynewsdesk) Stäfa, Schweiz – Die Hear the World Stiftung bekommt in Deutschland prominente Verstärkung: Gregor Meyle wird neuer Botschafter für bewusstes Hören. Der Singer-Songwriter unterstützt die Stiftung in ihrer Vision – eine Welt zu schaffen, in der jeder Mensch die Chance auf gutes Hören hat. Die Hear the World Foundation ermöglicht bedürftigen Kindern mit Hörverlust auf der ganzen Welt besseres Hören.

Hut, Brille, Bart – und die Gitarre immer dabei. So ist Gregor Meyle schon seit Jahren erfolgreich auf deutschen Bühnen unterwegs. Bei jährlich etwa hundert Live-Auftritten in Clubs, Stadthallen und auf großen Open-Air-Bühnen hat er sich eine treue Fangemeinde erspielt – und es mit seinen poetischen Songs in die Top Ten der deutschen Album-Charts geschafft. Viele kennen den sympathischen Vollblutmusiker aus Fernsehsendungen wie „Sing meinen Song – Das Tauschkonzert“ und seiner eigenen Musikshow „Meylensteine“.

Der 39-Jährige lebt für die Musik – mit ein Grund, warum ihm gutes Hören so am Herzen liegt. „Für mich ist mein Gehör das wichtigstes Werkzeug, ich wüsste nicht, wie ich es ohne diesen Sinn schaffen könnte“, sagt Meyle. „Deshalb ist es mir eine Herzensangelegenheit, die Arbeit der Hear the World Foundation zu unterstützen.“ Gregor Meyles erster Einsatz als Botschafter führt ihn schon bald nach Südafrika: In Kapstadt wird er Kinder mit Hörverlust in Townships unterstützen.

Als Botschafter für Hear the World befindet sich Gregor Meyle in bester Gesellschaft: Mehr als 100 prominente Persönlichkeiten setzten sich für die Stiftung ein, darunter Sting, Bruce Springsteen, Cindy Crawford Peter Maffay – und Bryan Adams, der Gregor Meyle in der Pose für bewusstes Hören porträtiert hat.

Hear the World hilft Kindern in Not

Kinder mit einem unversorgten Hörverlust werden in vielen Ländern ausgegrenzt, können nicht sprechen lernen, keine Schule besuchen und haben folglich schlechte Zukunftsperspektiven. Das Ziel der Hear the World Foundation: Diese Kinder sollen sich altersgerecht entwickeln können und die gleichen Chancen erhalten wie normal hörende Kinder. Seit 2006 hat die Hear the World Foundation mehr als 90 Projekte auf allen fünf Kontinenten unterstützt. Die Stiftung spendet Hörlösungen, hilft mit finanziellen Mitteln ebenso wie mit Experten, die hörmedizinische Versorgung leisten und lokale Fachkräfte schulen.

Hörverlust – ein unterschätztes Problem mit gravierenden Folgen

Die Bedeutung von Hörverlust wird immer noch unterschätzt, obwohl die Zahlen eine deutliche Sprache sprechen: Der Weltgesundheitsorganisation (WHO) zufolge sind über 466 Millionen Menschen (mehr als 5 Prozent der Weltbevölkerung) von einem mittleren bis hochgradigen Hörverlust betroffen – davon rund 34 Millionen Kinder. Die meisten der Betroffenen leben in Ländern mit geringem oder mittlerem Einkommen und haben keinen Zugang zu einer hörmedizinischen Versorgung. Wird Hörverlust nicht behandelt, kann das besonders für Kinder gravierende Folgen haben: Sie lernen nicht richtig sprechen, haben kaum Chancen auf Schulbildung und werden häufig sozial ausgegrenzt.

Das Botschafterporträt von Gregor Meyle, aufgenommen von Bryan Adams, finden Sie hier zum Download.

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http://www.themenportal.de/kultur/gregor-meyle-wird-botschafter-von-hear-the-world-64883

Im Jahr 2006 vom führenden Anbieter von Hörlösungen Sonova gegründet, engagiert sich die Hear the World Foundation weltweit für bedürftige Menschen mit Hörverlust und ist in der Prävention tätig. Sie fördert insbesondere Projekte zugunsten von Kindern, um ihnen eine alters¬gerechte Entwicklung zu ermöglichen. Seit ihrer Gründung unterstützte die gemeinnützige Schweizer Stiftung über 90 Hilfsprojekte in 39 Ländern mit finanziellen Mitteln, Hörtechnologie und Expertise. Über 100 prominente Persönlichkeiten wie Bryan Adams, Cindy Crawford, Peter Maffay, Plácido Domingo und Sting unterstützten die Stiftung aktiv als Botschafter für bewusstes Hören. www.hear-the-world.com

Firmenkontakt
Hear the World Foundation
Louise Kaben
Laubisrütistrasse 28
8712 Stäfa
+41 58 928 01 01
louise.kaben@hear-the-world.com
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WHD unterstützt Architekten, Elektroinstallateure, Grosshändler und Planer mit digitalem Tool zur Konzeption individueller Audio-Lösungen

WHD unterstützt Architekten, Elektroinstallateure, Grosshändler und Planer mit digitalem Tool zur Konzeption individueller Audio-Lösungen

(Mynewsdesk) Neben der Entwicklung eigener Audio-Lösungen unterstützt WHD aus Deisslingen ab sofort Elektriker und Architekten auch online: http://planer.whd.de. Mit dem Online-Projektplaner werden vom privaten Haus über Restaurants, Hotels bis zur öffentlichen Einrichtung Angaben strukturiert abgefragt, sodass der Nutzer innerhalb von wenigen Minuten alle Angaben zu seinem Projekt machen kann. Im Anschluss werden die Daten an WHD übermittelt und von einem erfahrenen WHD-Mitarbeiter sorgfältig geplant. Als Ergebnis erhält der Nutzer innerhalb von 48 Stunden einen individuellen Verdrahtungsplan, Geräteaufstellung und auf Wunsch ein Beratungsgespräch am Telefon mit dem persönlichen Ansprechpartner.

„Im Zuge der Digitalisierung haben wir uns die Frage gestellt, welche Prozesse wir unseren Kunden und Partnern online als Werkzeug an die Hand geben können – so starten wir mit dem Projektplaner und weitere sinnvolle Angebote mit Mehrwert werden folgen.“

– Stefan Huber, Geschäftsführer WHD

Der Projektplaner von WHD kann auch sehr einfach mobil genutzt werden

Projekte können im Projektplaner komfortabel in mehrere Zonen und einen Außenbereich eingeteilt werden. Gleichzeitig informiert eine Auswahl der zu integrierenden Audio-Lösungen über aktuelle Möglichkeiten und auch vollständig unsichtbare Soundsysteme von WHD können direkt mit eingeplant werden.

„Wir haben im ersten Monat bereits über 80 Anfragen mit unserem Projektplaner erfolgreich bedient und merken, dass neben der Zeitersparnis für den Nutzer auch Planungsfehler vermieden werden.“ 

– Gordon Herzner, Mitarbeiter WHD Abteilung Projektierung

Der WHD-Projektplaner kann ganz einfach auch mobil von unterwegs auf dem Handy bedient werden. Mit dem Projektplaner unterstreicht WHD seine Kompetenz im Projektgeschäft und in der Projektplanung und stärkt die Zusammenarbeit mit Elektroinstallateuren, Grosshändlern, Architekten und Planern durch die optimale Unterstützung bei der Planung individueller Beschallungs-Lösungen, wobei auch private Bauherren, Modernisierer und Renovierer in den Genuss der Planung durch WHD kommen.

http://planer.whd.de

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: http://whd.de

WHD ist ein mittelständisches Familienunternehmen mit 90jähriger Geschichte und einem einzigartigen Team aus 50 Spezialisten. Mit Erfahrung und Herzblut wird Technik und Emotion miteinander verbunden, um faszinierende und innovative Audio-Lösungen ‚Made in Germany‘ in der Schwarzwald-Region zu entwickeln. Das Unterhaltungselektronik-Portfolio von WHD reicht von hochwertigen Hifi-Lautsprechern für zu Hause über innovative Audio-Lösungen für Unternehmen bis hin zu höchst speziellen Industrielösungen. Dabei vereint WHD die gesamte Wertschöpfungskette vom Konzept bis hin zur Produktentwicklung, Produktion und Service. Verkauf und Vertrieb werden auch auch im E-Commerce unterstützt. Weitere Informationen:  www.whd.de: https://whd.de

Firmenkontakt
WHD
Karin Schüle-Oredic
Bismarckstraße 19
78652 Deisslingen
+49 (0) 74 20 / 8 89-900
k.schuele-oredic@whd.de
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Hear the World: Bruce Springsteen wird Botschafter für bewusstes Hören

Der Rockstar unterstützt Kampagne zur Prävention von Hörverlust

(Mynewsdesk) Stäfa, Schweiz – Die Hear the World Foundation freut sich über prominente Unterstützung eines Weltstars: Rocklegende Bruce Springsteen wird neuer Botschafter für bewusstes Hören und unterstützt die Kampagne zur Prävention von Hörverlust. Die Vision der Stiftung: eine Welt zu schaffen, in der jeder Mensch die Chance auf gutes Hören hat. Die Hear the World Foundation engagiert sich weltweit vor allem für bedürftige Kinder mit Hörverlust.

Seit 40 Jahren begeistert Rockstar Bruce Springsteen seine Fans – und die Erfolgsbilanz kann sich sehen lassen: Er veröffentlichte 18 Studioalben, sammelte 20 Grammys, gewann einen Oscar, wurde in die „Rock and Roll Hall of Fame“ aufgenommen, erhielt den Kennedy-Preis und wurde 2013 Persönlichkeit des Jahres der amerikanischen Stiftung MusiCares. Im September 2016 veröffentlichte Springsteen seine Memoiren „Born to Run“ und das Begleitalbum „Chapter and Verse“. Im November desselben Jahres verlieh ihm der damalige US-Präsident Barack Obama die Freiheitsmedaille – die höchste zivile Auszeichnung der USA. Seine Tournee „The River Tour 2016“ wurde von den amerikanischen Musikmagazinen Billboard und Pollstar jeweils als die beste Welttournee des Jahres ausgezeichnet. Im Oktober 2017 gab Springsteen sein Broadway-Debüt mit „Springsteen on Broadway“, einer Solo-Show, mit der er derzeit auf der Bühne des Walter Kerr Theatre steht.

Mehr als 100 Stars unterstützen Kampagne für bewusstes Hören
Das offizielle Botschafterporträt von Bruce Springsteen zeigt den Rockstar mit der Hand hinter dem Ohr – der Pose für bewusstes Hören. Das Bild stammt von Fotograf und Musikerkollege Bryan Adams, der sich seit mehr als zehn Jahren als Botschafter für die Stiftung engagiert. Mit dem Schwarz-Weiss-Porträt ist Bruce Springsteen in bester Gesellschaft: Mehr als 100 prominente Musiker, Models und Schauspieler haben die Hear the World Foundation in den letzten zehn Jahren unterstützt; Bryan Adams holte sie alle vor die Kamera. Das gemeinsame Anliegen der Stars: Sie wollen das Bewusstsein schärfen für das oft vernachlässigte Thema Hörverlust – und auf die Bedeutung guten Hörens hinweisen.

Hear the World hilft Kindern in Not
Seit 2006 hat die Hear the World Foundation mehr als 90 Projekte auf allen fünf Kontinenten unterstützt. Die Stiftung stellt finanzielle Mittel bereit, spendet Hörlösungen und schult Projektmitarbeiter vor Ort. Aktionen wie Aufklärungskampagnen, Wohltätigkeitsveranstaltungen und der Verkauf des Hear the World Kalenders mit den prominenten Botschaftern tragen dazu bei, das weltweite Bewusstsein für Hörgesundheit zu schärfen – und sie unterstützen bedürftige Kinder mit Hörverlust, damit sie sich altersgerecht entwickeln können.

Hörverlust – ein unterschätztes Problem mit gravierenden Folgen
Die Bedeutung von Hörverlust wird immer noch unterschätzt, obwohl die Zahlen eine deutliche Sprache sprechen: Der Weltgesundheitsorganisation (WHO) zufolge sind über 466 Millionen Menschen (mehr als 5 Prozent der Weltbevölkerung) von einem mittlerem bis hochgradigem Hörverlust betroffen – davon rund 34 Millionen Kinder. Die meisten der Betroffenen leben in Ländern mit geringem oder mittlerem Einkommen und haben keinen Zugang zu einer hörmedizinischen Versorgung. Wird Hörverlust nicht behandelt, kann das besonders für Kinder gravierende Folgen haben. Sie lernen nicht richtig sprechen, haben kaum Chancen auf Schulbildung und werden häufig sozial ausgegrenzt.

Das Botschafterporträt von Bruce Springsteen, aufgenommen von Bryan Adams finden Sie hier zum Download: https://www.hear-the-world.com/de/media/media-releases/bruce-springsteen-joins-htw

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Im Jahr 2006 vom führenden Anbieter von Hörlösungen Sonova gegründet, engagiert sich die Hear the World Foundation weltweit für bedürftige Menschen mit Hörverlust und ist in der Prävention tätig. Sie fördert insbesondere Projekte zugunsten von Kindern, um ihnen eine altersgerechte Entwicklung zu ermöglichen. Seit ihrer Gründung unterstützte die gemeinnützige Schweizer Stiftung über 90 Hilfsprojekte in 39 Ländern mit finanziellen Mitteln, Hörtechnologie und Expertise. Über 100 prominente Persönlichkeiten wie Bryan Adams, Cindy Crawford, Peter Maffay, Plácido Domingo und Sting unterstützten die Stiftung aktiv als Botschafter für bewusstes Hören.
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Wirtschaft Handel Maschinenbau

Premiere bei Auszeit

Rüsselsheimer Volksbank hilft Programm für Kinder

Premiere bei Auszeit

Rüsselsheim, 25.1.18 – Fußball mal ganz anders: Zum Start des Jahresprogramms von Auszeit e.V. konnten zahlreiche Bauschheimer Mädchen und Jungen zum ersten Mal in der Turnhalle der Otto-Hahn-Schule „Bubble-Soccer“ spielen. Im Mittelpunkt stand ein großes blau-rotes Spielfeld, auf dem Zwei gegen Zwei gespielt wurde. In aufgeblasenen Blasen eingepackt, wurden die jungen Spieler dabei vor besondere Herausforderungen gestellt, denn die übergroßen Verpackungen ermöglichten reichlich Körperkontakt und erschwerten gleichzeitig das Kicken.
Das Ganze hat allen TeilnehmerInnen sehr viel Spaß gebracht, sogar die BetreuerInnen ließen es sich nicht nehmen mit zu spielen. Ermöglicht hat diese tolle Veranstaltung die Rüsselsheimer Volksbank, die Auszeit die Arena kostenlos zur Verfügung gestellt hat. Die Auszeit-Verantwortlichen und die jungen Kicker bedanken sich vielmals für diese großzügige Unterstützung.
Nach mehreren Stunden voller Action fragten alle Kinder erschöpft und glücklich, ob das nochmals angeboten wird. Ja! Aber bis dahin – am 13.7.18 in den Sommerferien passend zur Fußball-WM – müssen sie sich noch ganz schön gedulden, dann wird Bubble-Soccer auf dem Böllenseeplatz gespielt werden.
Die Rüsselsheimer Volksbank stellt Vereinen und Organisationen, die ein aktives Konto bei der Volksbank führen, das Bubble-Soccer Spielfeld kostenfrei für Veranstaltungen zur Verfügung.
Kontakt: vm@R-Volksbank.de

Die Rüsselsheimer Volksbank ist Ihr kompetenter Finanzdienstleister in Rüsselsheim. Sie unterstützt ihre Kunden mit einem individuell auf sie ausgerichteten Finanzplan bei der Erreichung von finanziellen Wünschen und Zielen. Der persönliche Kontakt zum Kunden steht stets im Vordergrund. Zum angebotenen Produktportfolio gehören Produkte für Privat- und Firmenkunden ebenso wie Existenzgründer. Das genossenschaftliche Credo garantiert dabei verlässliche und sichere Kundenbeziehungen.

Kontakt
Rüsselsheimer Volksbank
Timo Schmuck
Bahnhofsstrasse 15-17
65428 Rüsselsheim
06142/ 857-218
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m@chingGenerations® – Potenziale des demographischen Wandels nutzen

m@chingGenerations® - Potenziale des demographischen Wandels nutzen

Mönchengladbach-Rheydt. Der demographische Wandel bringt viele Herausforderungen mit sich, er bietet aber auch jede Menge Potenziale. Eine Kombination der Erfahrungen und des Wissens der älteren Generationen mit den innovativen Ideen und dem frischen Blickwinkel der Jungen ermöglicht innovative Lösungen. Die kritische Frage ist, wie man diese Potenziale zielführend nutzt.

Weiterbildungsaktivitäten für die ältere Generation würden deren Verständnis für die digitalisierte Welt stärken. Beratungsszenarien für die junge Generation würden schnell Erfahrung und Wissen über verschiedene Bereiche aufbauen. Außerdem sind Mentoren-und Unterstützungsprogramme sinnvoll, in denen sich Generationen gegenseitig helfen und die Stärken der jeweiligen Generation der anderen näher bringen.

Wichtig ist vor allem eine offene und ehrliche Kommunikation auf Augenhöhe. Dann können Generationen zusammenwachsen und ihre Stärken wirksam einsetzen. Sobald ein gemeinsames Verständnis für die andere Generation herrscht, wird ein gemeinsames Handeln einen Mehrwert für die Gesellschaft, für engagierte Gruppen und den einzelnen Menschen bringen und nachhaltig den Erfolg sowie die Zufriedenheit aller steigern.

Das m@chingGenerations®-Projekt „m@chingPoint RY“ als „(D)ein Ort der der Begegnung und der kreativen Aktivitäten“ basiert auf diesem Ansatz und wird in 2018 weiter fortgeführt. Zum offiziellen Jahresauftakt „Welcome 2018“ sind Interessierte Menschen, Beteiligte, Freunde und Förderer herzlich eingeladen, den m@chingPoint am Samstag, dem 03.Februar ab 11:00 Uhr in der Rheydter Passage am Ring, Friedrich-Ebert-Str. 53-55, 41236 MG zu besuchen.
Ausführliche Informationen über die Initiative m@chingGenerations®, ihre Initiatoren und deren Motivation gibt es im Internet unter m@chingGenerations

Soziales Unternehmen mit dem Schwerpunkt Beratung und Vermittlung in den Bereichen Lebenshilfe, Talententwicklung, kreative Planung, Kommunikation, Organisation und Information

Kontakt
m@chingGenerations
Ulrich Wateler
Pongser Kamp 22
41239 Mönchengladbach
021661895030
uli@matchingGenerations.de
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Medizin Gesundheit Wellness

Zwischen Sorge und bewusstem Genuss: Patientenumfrage spiegelt das Gefühlsleben von MS-Betroffenen wider

– Neben körperlichen Beschwerden sind vor allem mentale Belastungen eine Folge von MS
– Ein Großteil der MS-Betroffenen schätzt die Momente des Lebens mehr als vor der Diagnose
– Die größte Unterstützung erfahren Betroffene durch das soziale Umfel

Zwischen Sorge und bewusstem Genuss:   Patientenumfrage spiegelt das Gefühlsleben von MS-Betroffenen wider

Referenz: YouGov-Befragung von MS-Patienten;
Stichprobengröße: 61, Feldzeit: 02.-05. Mai 2017.

HANNOVER / BAD HOMBURG – 11. Dezember 2017. Die körperlichen Einschränkungen von MS-Patienten sind offensichtlich. Doch eine vom Markt- und Meinungsforschungsinstitut YouGov durchgeführte Umfrage zeigt, dass mit der Erkrankung auch mentale Folgen einhergehen. Die Umfrage wurde in diesem Jahr mit 61 MS-Patienten durchgeführt. Dabei gibt jeder siebte Betroffene mentale Auswirkungen als größte Belastung an – noch vor den physischen Einschränkungen. Während Männer sich dabei vor allem durch die körperlichen Einschränkungen sowie alltägliche Probleme belastet fühlen, neigen mehr als doppelt so viele Frauen wie Männer zu mentalen Beeinträchtigungen (6 vs. 18 Prozent). Michael Lang, Neurologe aus München sagt: „Meine Erfahrung aus der Praxis zeigt: Selbst, wenn Betroffene keine akuten körperlichen Beeinträchtigungen haben, fürchten sie sich immer vor dem nächsten Schub. Das kann sehr stressig und belastend für die Patienten sein.“ So machen sich Patienten wesentlich mehr Sorgen. Unter ihnen geben 28 Prozent sogar an, vor Sorge fast depressiv zu sein. Das gilt insbesondere für Frauen: Sie sind pessimistischer, gestresster und weniger selbstbewusst als Männer in der gleichen Lage (s. Grafik „Das Gefühlsleben von MS-Patienten“).

Überraschend ist jedoch: Neben den zu erwartenden negativen Einschnitten, zeigt sich auch ein positiver Wandel im Gefühlsleben vieler MS-Betroffener. 36 Prozent der Patienten geben an, mit der Diagnose die Momente des Lebens mehr zu schätzen. Dies gilt insbesondere für die männlichen Befragten: Hier schätzen 47 Prozent der MS-Betroffenen Momente des Lebens mehr, während es bei den Frauen nur 32 Prozent sind (s. Grafik „Das Gefühlsleben von MS-Patienten“). Erstaunlich ist auch, dass etwa ein Viertel der Betroffenen sogar selbstbewusster ist als vor der Diagnose. Auch hier liegen die männlichen Betroffenen wieder vorne. Die Sängerin und MS-Patienten Lee“Oh, steht für diese positive Einstellung trotz Erkrankung. Sie sagt: „Die MS ist für mich ein ungebetener Gast, den ich zwar jeden Tag grüße, aber nicht in mein Haus lasse.“ Auch ihr Song „IMMA JETZT“ aus ihrem gleichnamigen Debütalbum, handelt davon, jeden Moment zu genießen und IMMA JETZT zu leben.

Ein Grund für das positive Stimmungsbild ist auch das soziale Umfeld. Dieses stellt für MS-Betroffene die größte Unterstützung im Umgang mit der Erkrankung dar: Die Hälfte gibt Familie (54 Prozent), Freunde (46 Prozent) und Partner (44 Prozent) als große Stütze an. Die Strategien zum Umgang mit der Erkrankung sind dabei bei Männern und Frauen ganz unterschiedlich: Durch Partnerschaft, Freunde, Therapie und Sport finden Männer mehr Hilfe als Frauen. Frauen versuchen eher, sich nicht zu sehr mit den Auswirkungen ihrer Krankheit zu beschäftigen (32 vs. 18 Prozent; s. Grafik „Größte Unterstützung für MS-Patienten durch“). „Den richtigen Umgang mit MS muss jeder Patient individuell für sich herausfinden. Wir als Mylan arbeiten daran, MS-Patienten nicht nur mit der geeigneten medikamentösen Behandlung zu begleiten, sondern auch darüber hinaus viele Angebote für ein besseres Wohlbefinden auf ganzer Linie zu offerieren. So bieten wir beispielsweise sogenannte MS Meet Ups, Mutmacher-Abende in entspannter Atmosphäre mit unterschiedlichen Themenschwerpunkten wie Musik und Sport, für MS-Betroffene an.“, so Ivo D“Angelo, Managing Director von Mylan Deutschland.

Mylan ist ein globales pharmazeutisches Unternehmen mit dem Ziel, neue Standards in der Gesundheitsversorgung zu setzen. Weltweit arbeiten wir daran, 7 Milliarden Menschen mit hochwertigen Arzneimitteln zu versorgen: Wir entwickeln innovative Produkte für bislang ungedeckten Bedarf; wir machen Zuverlässigkeit und ausgezeichneten Service zu einer Selbstverständlichkeit; wir entscheiden uns für den richtigen, nicht für den einfachen Weg; wir gestalten als weltweit führender Hersteller von Arzneimitteln die Zukunft mit. Dazu gehört ein ständig wachsendes Angebot von über 7.500 bewährten patentfreien Arzneimitteln und Originalpräparaten, einschließlich antiretroviraler Medikamente, die von fast 50 % der HIV/AIDS-Patienten in den Entwicklungsländern benötigt werden. Mehr als 165 Länder und Gebiete werden mit unseren Arzneimitteln versorgt. Wir sind einer der weltweit größten Hersteller pharmakologischer Wirkstoffe. Jede/r einzelne unserer über 35.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter arbeitet mit Leidenschaft für eine bessere Gesundheit in einer besseren Welt, für uns zählt jeder Einzelne. Mylan Deutschland ist an den Standorten Hannover und Darmstadt vertreten. Seit dem 5. August 2016 ist die MEDA Pharma GmbH & Co. KG, Bad Homburg eine Gesellschaft der Mylan-Gruppe. Erfahren Sie mehr unter www.mylan-dura.de

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Integration braucht Sprache

Ernst Klett Sprachen und das Sieber & Paasch Institut sensibilisieren Fachkräfte in Traumapädagogik.

Integration braucht Sprache

Traumapädagogin Christa Sieber, München (Bildquelle: @ Sieber & Paasch Institut)

Stuttgart/München. Das Erlernen der deutschen Sprache ist für viele Geflüchtete eine große Herausforderung. Integration und damit die Teilhabe am gesellschaftlichen Leben in Deutschland setzen aber entsprechend ausreichende Sprachkenntnisse voraus. Diese Basisqualifikation zu vermitteln, ist für viele Pädagoginnen und Pädagogen immer wieder eine Herausforderung. Denn die Lernmotivation wird bei den Schutzsuchenden oft durch ihren Leidensweg beeinträchtigt.
Dass das Lernen einer Fremdsprache mit Schwierigkeiten verbunden sein kann, kann jeder nachvollziehen, der sich während seiner Schulzeit mit Englisch-, Französisch- oder Lateinvokabeln abmühen musste.
Haben Menschen leidvolle, ja sogar lebensbedrohliche Erfahrungen gemacht, findet der Spracherwerb unter erschwerten Bedingungen statt. Die teilweise traumatischen Erlebnisse beeinflussen das Leben der Migranten in einem hohen Maß, selbst wenn sie sich in Deutschland in Sicherheit wähnen dürfen. So können beispielsweise unscheinbare, für uns oft bedeutungslose Geräusche bei den Geflüchteten Erinnerungen aufleben lassen, die sie erneut in Angst und Panik versetzen. „Oft sind es Kinder, die sich beispielsweise bei der Geräuschkulisse eines Fußballkickerspiels angstvoll zusammenkauern, und versuchen eine Schutzhaltung einzunehmen“, erklärt Traumpädagogin Christa Sieber vom Sieber & Paasch Institut in München. „Das Klackern erinnert sie an den Gebrauch von Schusswaffen, die man gegen sie selbst und ihre Familien eingesetzt hat. Diese Kinder gehen dann in eine Art Schockstarre und sind dann für längere Zeit nicht ansprechbar. Jugendliche und erwachsene Flüchtlinge rasten bei einem ähnlichen Trigger urplötzlich aus und zerlegen das Inventar. Das dahinterliegende neuronale Prinzip ist das Gleiche. Die Erinnerung an die Todesängste kappt die Verbindung zur Hirnrinde (dem Cortex). Ein rationales Handeln wird erschwert beziehungsweise gänzlich verhindert.

Und so kann es eben zu einem ohnmächtigen Erstarren (Freeze) oder einem hohen Maß an Aggression kommen“, führt die Expertin weiter aus. „Lernen ist jedenfalls dann nicht mehr möglich.“
Auch wenn es nicht immer zu solchen Extremsituationen kommen muss, erleben Menschen aus Kriegs- und Krisengebieten ihre Umwelt anders. Erfahrenes Leid erhöht die Alarmbereitschaft des Körpers. Damit einher geht oft eine erhöhte Unaufmerksamkeit durch anhaltende Schlafstörungen, körperliche Beschwerden oder durch hochaktive Stresschutzreflexe. Traumatisierte können in ihren Mitmenschen aufgrund schlechter Erfahrungen eine potenzielle Gefahr vermuten. Selbst wenn diese die besten Absichten hegen.
Wie aber können Lehrerinnen und Lehrer, die Deutsch als Fremdsprache (DaF) unterrichten damit umgehen? Welche Maßnahmen können ergriffen werden, um Krisensituationen zu erkennen und eine Lösung herbeizuführen?
Pädagogen der schulischen Fachbereiche für diese herausfordernde Aufgabe zu sensibilisieren, die eigenen Grenzen zu erkennen und zu akzeptieren, als auch praktikable Methoden für den sofortigen Einsatz anzubieten, ist ein Anliegen des Verlages Ernst Klett Sprachen GmbH. Hierzu ging das Bildungsunternehmen die Kooperation mit dem Münchener Sieber & Paasch Institut ein, welches durch die Reflexintegration bei Kindern und Jugendlichen bekanntgeworden ist. Institutsleiterin Christa Sieber, die unter anderem als Heilpraktikerin für Psychotherapie und Traumapädagogin in eigener Praxis arbeitet, engagiert sich seit Jahren für eine stärkere Berücksichtigung der neuronalen Entwicklung von jungen Menschen in ein pädagogisches Gesamtkonzept. Denn schulische- und motorische Einschränkungen finden ihre Ursache oft in nicht ausgereiften oder in nicht integrierten frühkindlichen Reflexen.
Auf Grundlage dieser Erkenntnisse und dem Wissen um die Verwundbarkeit der menschlichen Psyche ist die Veranstaltungsreihe von Ernst Klett Sprachen ein Meilenstein für eine positive und nachhaltige Integrationsarbeit. Deutsch verstehen und sprechen zu können bedeutet weit mehr, als sich zu verständigen oder mitzuteilen. Mit zunehmenden Sprachkenntnissen gewinnen Schutzssuchende und Migranten an Selbstständigkeit und Eigenverantwortung. Das Einleben in die noch fremde Gesellschaft fällt leichter.
Interessierte Fachkräfte haben noch am 28.09. in Berlin, am 03.11. in Köln und am 11.11.2017 in Frankfurt/Main die Gelegenheit an der Fortbildung teilzunehmen. Die Veranstaltungen finden in den Klett-Treffpunkten der jeweiligen Orte statt.
Weitere Informationen sind auf der Webseite klett-sprachen.de/fortbildungen nachzulesen.

Das Sieber & Paasch Institut aus München hat sich u. a. darauf spezialisiert, die Möglichkeiten von rhythmischer Reflexintegration in Kombination mit bilateraler Hemisphärenstimulation und den Möglichkeiten der Integration durch isometrischen Druck zu lehren.

Diese können von Therapeuten sowohl im Kontext von Behandlungen genutzt werden, wie auch von Coaches und Trainern präventiv im Gruppen- oder Einzelcoachingkontext.
Auch für Eltern und Erzieher sind die Inhalte wertvoll. Die Seminarinhalte sind sofort einsetz- und umsetzbar.

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