Tag Archives: Unternehmensverkauf

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Unternehmensverkauf mit T. Salzmann – Lebenswerk erhalten

Was Senior-Chefs beim Unternehmensverkauf beachten sollten, weiß Thomas Salzmann

Unternehmensverkauf mit T. Salzmann - Lebenswerk erhalten

Der Prozess bei einem Unternehmensverkauf kann sich hinziehen. (Bildquelle: © Gundolf Renze / Fotolia)

„Ein Unternehmen lässt sich nicht wie eine Immobilie einfach per App verkaufen.“ Thomas Salzmann ist erfahrener Unternehmensberater im Bereich der Unternehmensnachfolge und weiß, wie komplex ein Unternehmensverkauf sein kann. Verkäufer und Käufer finden hier ohne professionelle Prozessbegleitung nicht zusammen. Zu komplex, zu vielschichtig ist der Unternehmensverkauf – gerade dann, wenn er Teil der Nachfolgestrategie ist. „Dem Unternehmensverkauf geht meist eine längere Phase der grundlegenden Entscheidungsfindung voraus. Wer sich als Chef von seinem Unternehmen durch einen Verkauf trennt, der trennt sich auch meist von seinem Lebenswerk, mit dem er nicht nur beruflich, sondern auch emotional verbunden ist. Dass er dafür einen angemessenen Preis erzielen will, liegt in der Natur der Sache“, schildert Thomas Salzmann.

Unternehmensverkauf in Zeiten des Überangebots

Den Unternehmensverkauf erschwert jedoch derzeit das Überangebot zum Verkauf stehender Unternehmen. Entsprechend stark ist die Käufersituation. Entscheidend kommt es deshalb darauf an, durch die Einbindung von externem Sachverstand den Unternehmensverkauf so vorzubereiten, dass er aus der Fülle an angebotenen Unternehmen heraussticht. Ein externer Berater kann Thomas Salzmann zufolge hier wichtige Unterstützung leisten. „Wenn ein Unternehmensverkauf gut vorbereitet und methodisch strukturiert ist, kann er auch schnell umgesetzt werden. Vielen Unternehmern fehlen die Zeit, das Netzwerk und die Fachkenntnis, um die Komplexität des Unternehmensverkaufs zu reduzieren und sich zeitweise ausschließlich darum zu kümmern. Die steuerrechtlichen und erbrechtlichen Fragen gilt es ebenso zu beantworten, wie die betriebswirtschaftlichen.“

Wie lässt sich ein Unternehmensverkauf attraktiv für Käufer gestalten?

Ein Unternehmen zu verkaufen, das erfordert in Zeiten einer großen Auswahl für potentielle Übernehmer, die Perspektive des Käufers zu antizipieren. „Die Attraktivität eines Unternehmens kann zum Beispiel dadurch gesteigert werden, dass der Verkäufer einen Teil der Kaufsumme in ein Darlehen umwandelt. So kann er unter Umständen dem Käufer die Finanzierung erleichtern, die in vielen Fällen der entscheidende Faktor beim Scheitern eines Unternehmensverkaufs ist“, schlägt Thomas Salzmann vor. Zudem kommt es auf ein belastbares Netzwerk und gute Kontakte an, die bei der Suche nach einem Käufer von Bedeutung sind.

Unternehmenskauf, Unternehmensverkauf und somit die Unternehmensnachfolge sind komplexe Angelegenheiten. Thomas Salzmann kümmert sich um mittelständische Unternehmen. Komplexe Aufgaben werden bei Everto Consulting mit Sitz in Hamburg durch Thomas Salzmann und sein Team gelöst.

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Wirtschaft Handel Maschinenbau

Thomas Salzmann: Zukunftsprojekt Unternehmensverkauf

Wie lässt sich der Unternehmensverkauf schnell und sicher umsetzen? Tipps von Thomas Salzmann

Thomas Salzmann: Zukunftsprojekt Unternehmensverkauf

Ein Unternehmensverkauf kann ein langwieriger Prozess werden. (Bildquelle: © Chaiyawat / Fotolia)

Mitunter ist es ein langwieriger und auch persönlich schwieriger Prozess für den Senior-Chef, sein Unternehmen zu verkaufen. Das hat nach Einschätzung von Thomas Salzmann, spezialisierter Berater im Bereich des Unternehmensverkaufs aus Hamburg, vielfältige Gründe. „Warum ist die Aufgabe des Unternehmensverkaufs für Eigentümer so schwierig? Das liegt vor allem daran, dass viele Entscheidungen in unterschiedlichen Bereichen in kurzer Zeit, allerdings in der richtigen Reihenfolge zu treffen sind. Wie hoch ist der Unternehmenswert? Welche steuerlichen Aspekte gilt es zu berücksichtigen? Welche erbrechtlichen Konsequenzen ergeben sich und was sind die drängendsten betriebswirtschaftlichen Fragen?“ benennt Thomas Salzmann die wichtigsten Herausforderungen.

Der Unternehmensverkauf ist nicht mit einem Immobilienverkauf zu vergleichen

Viele Unternehmer unterschätzen dabei die erhebliche zeitliche Beanspruchung, die mit dem Verkauf eines Unternehmens verbunden ist. Parallel zum Tagesgeschäft lässt sich das kaum bewältigen. Hinzu kommt die Gefahr, dass Verkaufspläne zu früh und unkontrolliert in die Öffentlichkeit geraten könnten. Das kann nicht nur Auswirkungen auf Kunden, Mitarbeiter und Lieferanten haben, sondern auch auf den Verkaufspreis. „Denn der Verkauf eines Unternehmens ist nicht mit dem einer Immobilie zu vergleichen. Werden die Verkaufspläne zu früh bekannt, kann dies zu Abwanderung von Mitarbeitern führen und Kunden verunsichern. Dem Prozess ist das nicht zuträglich“, schildert Thomas Salzmann. Ein weiteres Problem: Unternehmern fehlen Netzwerk und Gelegenheiten, Interessenten gezielt anzusprechen. Darum ist externer Sachverstand gefragt.

Im Idealfall sichert der Unternehmensverkauf das Lebenswerk

Für Unternehmer auf der Suche nach einem Käufer für ihre Firma macht es deshalb Sinn, externen Sachverstand einzubinden. Eine fundierte Analyse, eine praktikable Unternehmensbewertung und Due Diligence münden im Idealfall in einem ansprechenden Verkaufskonzept. „Auf die individuelle Vermarktung kommt es an. Es geht vor allem darum, die Entwicklungspotentiale des Unternehmens gezielt in den Vordergrund zu stellen und damit passende Käufer anzusprechen“, beschreibt Thomas Salzmann. So kann der Unternehmensberater dazu beitragen, dass ein komplexer Prozess in nachvollziehbaren Entscheidungen mündet und der Verkauf des Unternehmens das Lebenswerk sichert.

Unternehmenskauf, Unternehmensverkauf und somit die Unternehmensnachfolge sind komplexe Angelegenheiten. Thomas Salzmann kümmert sich um mittelständische Unternehmen. Komplexe Aufgaben werden bei Everto Consulting mit Sitz in Hamburg durch Thomas Salzmann und sein Team gelöst.

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Wirtschaft Handel Maschinenbau

Verkauf des Geschäftsbetriebs der Fortuna Maschinenbau Holding AG an König Maschinen GmbH

Verkauf des Geschäftsbetriebs der Fortuna Maschinenbau Holding AG an König Maschinen GmbH

Im Zusammenspiel der Kanzleien Wittmann und Lampert & Dr. Graf, Herrn Marc Kneiphoff als Eigenverwalter und der Concentro wurde eine erfolgreiche Investorenlösung für den Geschäftsbetrieb der Fortuna Maschinenbau Holding AG erreicht. Die König Maschinen GmbH sichert die Zukunft von Unternehmen und Mitarbeitern und führt den Geschäftsbetrieb der Fortuna fort.

Der Verkauf der Vermögensgegenstände des traditionsreichen Bäckereimaschinenherstellers Fortuna Maschinenbau Holding AG sowie die Übernahme der knapp 90 Mitarbeiter ist abgeschlossen. In Zusammenarbeit mit der Concentro Management AG wurde ein strukturierter, internationaler Bieterprozess organisiert, aus welchem die König Maschinen GmbH aus Österreich als neuer Eigentümer hervorging. Der Geschäftsbetrieb am Standort Bad Staffelstein wird durch die König Gruppe vollumfänglich fortgeführt und die Übergabe erfolgte zum 01.01.2019.

Bad Staffelstein/München, 09. Januar 2019
Seit der Gründung im Jahr 1887 ist die Fortuna Maschinenbau Holding AG als traditionsreicher Produzent von Kleingebäckmaschinen bekannt. Vom Unternehmensstandort Bad Staffelstein aus liefert Fortuna Maschinen, Anlagen und Technologie zur Herstellung von Kleingebäck wie Brötchen, Bretzeln, Berlinern, Mini-Baguettes & Co.
Am 08.10.2018 wurde durch das Amtsgericht Coburg das Verfahren der vorläufigen Eigenverwaltung angeordnet. Der Vorstand Marc Kneiphoff wurde während der Eigenverwaltung von Herrn Rechtsanwalt Dr. Ulrich Graf, Fachanwalt für Insolvenzrecht, und Herrn Siegfried Meisel, Diplom-Betriebswirt, beraten. Herr Rechtsanwalt Jürgen Wittmann wurde als vorläufiger Sachwalter bestellt. Ursache für den Insolvenzantrag waren Liquiditätsprobleme. Das beauftragte Distressed M&A-Team der Concentro Management AG organisierte in kurzer Zeit einen internationalen Bieterprozess, durch welchen der erfolgreiche Verkauf der Fortuna an die König Maschinen GmbH ermöglicht wurde.
Mit der König Maschinen GmbH wurde ein Erwerber gefunden, welcher selbst bereits seit Jahren als weltweiter Marktführer im Bereich der automatisierten Herstellung von Kleingebäck agiert. Die König Gruppe erwirtschaftet mit ihren innovativen Maschinen und Anlagen ein jährliches Umsatzvolumen von EUR 80-90 Millionen und unterhielt bisher vier Produktionsstandorte. König wird den Geschäftsbetrieb der Fortuna vollumfänglich fortführen und den Unternehmensstandort Bad Staffelstein sowie die Gesamtheit der aktuell knapp 90 Arbeitsplätze erhalten. Durch die Ähnlichkeit der Maschinen und Anlagen beider Unternehmen ist König ein optimaler Investor, um den sicheren Zukunftskurs und das langfristige Fortbestehen der Fortuna zu sichern.

„Das Know-how bei Fortuna ist enorm und wir wollen diesen einzigartigen Erfahrungsschatz für den Markt erhalten und ausbauen. Außerdem erweitern wir damit auch unser Produktportfolio für handwerkliche Betriebe.“ – Wolfgang Staufer, Geschäftsführer König Maschinen GmbH

„Wir freuen uns, dass die König Maschinen GmbH das Traditionsunternehmen Fortuna am Standort mit allen Mitarbeitern fortführt und plant weiter auszubauen. Somit konnte trotz der angespannten Situation eine optimale Lösung für alle Parteien gefunden werden.“ – RA Jürgen Wittmann, Kanzlei Wittmann Rechtsanwälte

„Durch den internationalen Investorenprozess hat sich gezeigt, dass Fortunas Produkte und deren Qualität international am Markt einen hervorragenden Ruf genießen, die es verdienen nachhaltig fortgeführt zu werden. Die König Maschinen GmbH ist der ideale Partner, der die Fortuna zurück auf die Erfolgsspur bringen kann und langfristig ausbauen möchte.“ – RA Dr. Ulrich Graf, Kanzlei Lampert & Dr. Graf

„Mit der König Maschinen GmbH wurde ein starker und zukunftssicherer Investor aus der Bäckereibranche gewonnen, welcher den Fortbestand der Fortuna sowie sämtliche Arbeitsplätze im Unternehmen sichert. Ermöglicht wurde dieser Erfolg durch die optimale Zusammenarbeit zwischen den beteiligten Kanzleien Wittmann und Lampert & Dr. Graf, der Eigenverwaltung sowie Concentro.“ – Andreas Jaburg, Principal Concentro

Die Kanzlei Wittmann Rechtsanwälte wird seit mehr als 20 Jahren mit Insolvenz- und Zwangsverwaltungen betraut. Das Insolvenzgericht Coburg bestellte Herrn RA Jürgen Wittmann, Fachanwalt für Insolvenzrecht, als vorläufigen Sachwalter. Aufgrund langjähriger Erfahrung und Expertise gelang es Herrn Wittmann, den Erhalt des Geschäftsbetriebs der Fortuna Maschinenbau Holding AG, in Zusammenarbeit mit Lampert & Dr. Graf und Concentro, zu sichern. Die Kanzlei Wittmann ist an zwei Standorten, Kronach und Erfurt, präsent.

Die Kanzlei Lampert & Dr. Graf berät insbesondere in den Bereichen Familienrecht, Insolvenzrecht, Medizinrecht, Strafrecht und Verkehrsrecht. Der anwaltliche Vertreter im Eigenverwaltungsverfahren über das Vermögen der Fortuna Maschinenbau Holding AG, Herr RA Dr. Ulrich Graf, verfügt über umfassende Fachkenntnis im Sanierungs- und Insolvenzrecht. Die Kanzlei ist an drei Standorten in Bayreuth, Kulmbach und Waischenfeld vertreten.

Die Concentro Management AG ist eine mittelstandsorientierte Beratungsgesellschaft mit den Schwerpunkten M&A-Beratung, Restrukturierungsberatung und Unternehmenssteuerung. Mit 35 Mitarbeitern an vier Standorten in Deutschland arbeitet Concentro umsetzungs- und erfolgsorientiert. Ziel ist es, durch eine individuelle Beratungsleistung Mehrwert für den Kunden zu generieren.

Die Concentro Management AG ist eine mittelstandsorientierte Beratungsgesellschaft mit den Schwerpunkten M&A-Beratung, vorwiegend in Umbruchsituationen, Restrukturierungsberatung und Unternehmenssteuerung. Mit 35 Mitarbeitern an vier Standorten in Deutschland arbeitet Concentro umsetzungs- und erfolgsorientiert. Ziel ist es, durch eine individuelle Beratungsleistung Mehrwert für den Kunden zu generieren.

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Unternehmensverkauf und Verkäuferdarlehen

Thomas Salzmann: Wie Unternehmer dazu beitragen können, dass ein Unternehmen attraktiv für Käufer ist

Unternehmensverkauf und Verkäuferdarlehen

Eine Herausforderung ist beim Unternehmensverkauf die Finanzierung. (Bildquelle: © pure-life-pictures – Fotolia)

Beim Unternehmensverkauf ist die Finanzierung mitunter eine echte Herausforderung. Ein Verkäuferdarlehen, bei dem der Verkäufer einen Teil des Verkaufspreises in ein Darlehen umwandelt, kann gerade in Niedrigzins-Zeiten für beide Seiten – Käufer und Verkäufer – attraktiv sein. Doch Unternehmensberater Thomas Salzmann mahnt: „Ein Verkäuferdarlehen oder Gesellschafterdarlehen muss so ausgestaltet sein, dass auch steuerliche Aspekte berücksichtigt werden. Die Unterstützung eines externen Beraters ist also wichtig.“ Doch was genau ist ein Verkäuferdarlehen und was ist dabei zu beachten? Thomas Salzmann erklärt: „Das Verkäuferdarlehen kann im Prozess der Kapitalbeschaffung bzw. der Finanzierung eine wichtige Rolle spielen – gerade in Zeiten, in denen die klassischen Hausbanken auf andere Schwerpunkte als auf die Absicherung von Unternehmenskäufen setzen.“

Verkäuferdarlehen beim Unternehmensverkauf – was steckt dahinter?

Beim Verkäuferdarlehen wird ein Teil des Verkaufspreises in ein Darlehen umgewandelt. In einem Niedrigzinsumfeld ergeben sich hier Verhandlungsspielräume für den Verkäufer. Denn dieses Darlehen an den potentiellen Käufer ist meist besser verzinst, als das klassische Bankdarlehen. Dabei ist nach Einschätzung von M&A Experte Thomas Salzmann zu berücksichtigen, dass der Verkaufserlös ebenfalls wieder angelegt werden muss – und das ist mitunter schwierig, wenn es kaum Zinsen auf klassische Geldanlagen gibt. Bessere Konditionen kann der Verkäufer unter Umständen also mit einem Verkäuferdarlehen erreichen und somit gleichzeitig die Bonität des Käufers stärken. „Wichtig dabei zu beachten sind die steuerlichen Folgen, die mit einem Verkäuferdarlehen verbunden sind. Denn die Zinserträge unterliegen der Abgeltungssteuer. Hier ist Sachverstand gefragt, der die individuelle steuerliche Situation in den Blick nimmt und das Verkäuferdarlehen vor diesem Hintergrund prüft“, erklärt Thomas Salzmann.

Unternehmensverkauf: Verkäuferdarlehen als Vertrauensbeweis

Ist der Verkäufer bereit, den Käufer des Unternehmens mit einem Darlehen zu unterstützen, geht von dieser Entscheidung auch ein Signal in Richtung des Käufers und seiner Finanzpartner aus. „Der Verkäufer unterstreicht mit einem solchen Darlehen sein Vertrauen in die Ertragskraft des zum Verkauf stehenden Unternehmens und verdeutlicht damit, dass der neue Eigentümer in der Lage sein wird, den Kredit aus den Erträgen und Dividenden zu bedienen“, schildert Thomas Salzmann.

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Concentro berät die Gründer/Gesellschafter der SCHEMA-Gruppe bei der Aufnahme von IK Investment Partners in den Gesellschafterkreis

Concentro berät die Gründer/Gesellschafter der SCHEMA-Gruppe bei der Aufnahme von IK Investment Partners in den Gesellschafterkreis

Die Gründer der SCHEMA-Gruppe („SCHEMA“), einem der weltweit führenden Anbieter einer Software für komplexe (technische) Dokumentation, haben sich dazu entschlossen, die Entwicklung des Unternehmens nach 23 Jahren fortan gemeinsam mit IK Investment Partners („IK“, IK Small Cap II Fund) als Partner und neuem Mehrheitsgesellschafter voranzutreiben. Ziel der Partnerschaft ist es, die starke Marktposition aus der Nische heraus weiter auszubauen. Am 29. Oktober unterzeichneten beide Parteien eine entsprechende Vereinbarung. Der abschließende Vollzug steht noch unter dem Vorbehalt der kartellrechtlichen Freigabe.

Nürnberg, 02. November 2018
SCHEMA wurde 1995 von Marcus Kesseler und Stefan Freisler in Nürnberg gegründet und ist seither der Pionier im Bereich XML-basierter Component Content Management Systeme (CCMS). Die von SCHEMA zu Beginn der 2000er begonnene Entwicklung des Produktes ST4 hat das Unternehmen zu einem der Marktführer für komplexe (technische) Dokumentationen in der DACH-Region gemacht. Mit zunehmender Digitalisierung, Verkürzung von Produktlebenszyklen, Erhöhung von Varianten- und Versionsvielfalten sowie steigenden regulatorischen Anforderungen über alle Branchen und Länder hinweg, steigt auch zukünftig kontinuierlich die Bedeutung von CCMS-Lösungen in Unternehmen; auch und vor allem außerhalb der ursprünglichen Nische der technischen Dokumentation.

Mit rund 120 Mitarbeitern am Unternehmenssitz haben die Gründer das Unternehmen in den vergangenen Jahren sukzessive auf die zunehmende internationale Expansion sowie die zunehmende Digitalisierung und Vernetzung innerhalb von Unternehmen ausgerichtet und vorbereitet. Haupttreiber des beeindruckenden Wachstums der letzten Jahre war dabei die Verbreiterung der Einsatzgebiete der Software. Gestartet als Softwarelösung für technische Redakteure, wird die Software mittlerweile für alle Arten der Dokumentation in Unternehmen und über alle Branchen hinweg (u. a. Maschinenbau, Elektro- und Elektronikindustrie, Medizintechnik, Pharmaindustrie) eingesetzt. Aus Nürnberg heraus bedient das Unternehmen neben attraktiven Kunden des deutschen Mittelstandes weltweit Blue Chip Kunden aus den oben genannten Branchen.

Ergänzend zum Angebot einer CCMS-Lösung verfügt SCHEMA mit dem Content Delivery Server (CDS) sowie der Beteiligung an der TID Informatik GmbH (TID) über zwei weitere Softwareprodukte im Portfolio. Damit bietet die Gruppe sowohl eine passende Antwort auf die zunehmende Digitalisierung und Vernetzung innerhalb von Unternehmen, als auch für eine stärkere digitale Vernetzung der Unternehmen mit ihren Servicetechnikern und Kunden.

Durch die Beteiligung von IK erwarten sich die Gründer „die führende Marktposition mit Hilfe der Erfahrung und Unterstützung eines erfahrenen Partners, sowie dessen Netzwerk und Expertise über unterschiedlichste Branchen hinweg noch weiter auszubauen und ein neues Kapitel in der Unternehmensgeschichte aufzuschlagen“, so Stefan Freisler, der in IK genau den richtigen Partner für den nächsten Wachstumsschritt der SCHEMA sieht. Marcus Kesseler ergänzt: „IK teilt unsere Vision der strategischen Weiterentwicklung und unsere Sicht auf die Wachstumspotenziale von SCHEMA. Mit der Unterstützung von IK werden wir unseren Erfolgskurs fortsetzen und unser Leistungsangebot kontinuierlich erweitern. Wir freuen uns auf die Zusammenarbeit und die neuen Impulse von außen.“ Beide Gründer werden auch weiterhin operativ tätig sein und gesellschaftsrechtlich mit dem Unternehmen verbunden bleiben. Beide sind motiviert, die beeindruckende Entwicklung eines mittelständischen Software-Unternehmens aus der Nische zu einem Hidden-Champion, der aktiv die Industrialisierung der Textproduktion vorantreibt, gemeinsam mit neuem Partner weiter zu begleiten.

Sebastian Mink (Principal), der das Projekt auf Seiten von Concentro gemeinsam mit Michael Raab (Partner) federführend betreut hat „sieht in IK einen Investor, der ideal zum Unternehmen, vor allem aber zu den ambitionierten Zielen des gesamten Managementteams passt und der die Potenziale über die bisher adressierte Nische der technischen Dokumentation hinaus erkennt und wertschätzt.“

Bei der Vorbereitung und Durchführung der Transaktion wurden die Gesellschafter der SCHEMA durch die Concentro Management AG als M&A-Berater, rechtlich durch die Kanzlei THORWART Rechtsanwälte und steuerlich durch die ECOVIS Wirtschaftstreuhand GmbH Wirtschaftsprüfungsgesellschaft, alle aus Nürnberg, betreut und beraten.

ANLAGE | PROZESSBETEILIGTE
1.Berater des Käufers
a) Transaktionssteuerung/ M&A: CatCap GmbH | Hamburg ( www.catcap.de)
Daniel Garlipp (Managing Partner), Dr. Manfred Drax (Associate Partner), Sebastian Fischer (Vice President), Philip Goldhahn (Associate), Moritz Stolp (Senior Analyst)
b) Rechtliche und steuerliche Begleitung: Kanzlei Renzenbrink &Partner | Hamburg ( www.renzenbrink-partner.de)
Rechtsanwalt Dr. Ulf Renzenbrink (Gesellschaftsrecht, M&A) (federführend), Rechtsanwalt Marc Holger Kotyrba (Tax), Rechtsanwalt Dr. Dennis Schlottmann (Gesellschaftsrecht, M&A), Rechtsanwalt Dr. Niels Maier (Gesellschaftsrecht, M&A), Rechtsanwalt Dr. Alexander Haunschild (Gesellschaftsrecht, M&A)
c) Financial Berater: Ebner Stolz | Hamburg ( www.ebnerstolz.de)
Claus Bähre (federführend), Marco Görlinger, Alexander Roocks
d) Commercial/Technical Berater: wdp | Köln ( www.wdp.de)
Christoph Nichau (Partner, Transaction Services), Mark Reinold (Manager, IT Consulting), Wladislaw Kanewski (Due Diligence Manager), Philipp Kirchner (Consultant), Daniel Lebek (Consultant), Michael Lohmar (Senior Consultant), Jona Hupfer (Analyst), Ingmar Stock (Analyst)

2.Berater der Verkäufer
a) Rechtliche Begleitung: Kanzlei THORWART Rechtsanwälte | Nürnberg ( www.thorwart.de)
Rechtsanwalt Prof. Dr. Rolf Otto Seeling (Gesellschaftsrecht, M&A) (federführend), Rechtsanwalt Alexander Frey (Gesellschaftsrecht, M&A), Rechtsanwalt Danny Hinkelthein (IP & IT), Rechtsanwältin Christiane Eifler (IP & IT), Rechtsanwalt Richard Beckstein (Gesellschaftsrecht, M&A)
b) Steuerliche Begleitung: ECOVIS Wirtschaftstreuhand GmbH Wirtschaftsprüfungsgesellschaft | Nürnberg ( www.ecovis.com)
Hans Buckert (Wirtschaftsprüfer und Steuerberater), Sabrina Metzdorf (Wirtschaftsprüferin und Steuerberaterin), Kerstin Kreutner
c) Transaktionssteuerung/ M&A: Concentro Management AG | Nürnberg/ München ( www.concentro.de)
Michael Raab (Partner), Sebastian Mink (Principal), Philipp Goller (Project Manager), Julia Albert (Consultant), Sophie Martin (Consultant)

Die Concentro Management AG ist eine mittelstandsorientierte Beratungsgesellschaft mit den Schwerpunkten M&A-Beratung, vorwiegend in Umbruchsituationen, Restrukturierungsberatung und Unternehmenssteuerung. Mit 35 Mitarbeitern an vier Standorten in Deutschland arbeitet Concentro umsetzungs- und erfolgsorientiert. Ziel ist es, durch eine individuelle Beratungsleistung Mehrwert für den Kunden zu generieren.

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Über den Unternehmensverkauf informiert Thomas Salzmann

Den passenden Käufer für ein Unternehmen zu finden – das kann mitunter keine einfache Aufgabe sein

Über den Unternehmensverkauf informiert Thomas Salzmann

Unternehmensberater Thomas Salzmann berät bei Unternehmensverkäufen. (Bildquelle: © magele-picture – Fotolia)

Viele Faktoren spielen beim Unternehmensverkauf nach Einschätzung von Unternehmensberater Thomas Salzmann eine Rolle. Salzmann begleitet mit seinem Unternehmen Everto Consulting seit mehr als 20 Jahren Unternehmensverkäufe als externer Berater. Am Markt für Unternehmensverkäufe spielen nach seiner Einschätzung derzeit zwei wesentliche Faktoren eine Rolle: Immer mehr Unternehmer geraten ins Ruhestandsalter und wollen verkaufen. Zugleich folgen geburtenschwache Jahrgänge nach, sodass deutlich mehr Unternehmen zum Verkauf stehen, als potentielle Käufer vorhanden sind. Die Nachfrage nach zum Verkauf stehenden Unternehmen ist also schwach. Das drückt die Preise für Unternehmen. Verkäufer wollen zugleich einen Preis erzielen wollen, der ihr Lebenswerk angemessen würdigt.

Thomas Salzmann skizziert die Situation des Unternehmers beim Unternehmensverkauf

Der Unternehmensberater Thomas Salzmann kennt die schwierige Gemengelage, in denen sich Eigentümer mit Verkaufsabsichten befinden. Ein Unternehmensverkauf ist mitunter eine sehr komplexe Angelegenheit mit einer großen Tragweite – nicht nur für den Unternehmer selbst, sondern auch für seine Familie, seine Mitarbeiter und Geschäftspartner. Wie sieht die familiäre Situation des Unternehmers aus? Welchen Wert hat das Unternehmen? Welche steuerlichen, erblichen und betriebswirtschaftlichen Vorgaben sind beim Verkauf zu beachten. „Die passenden Antworten auf all diese Fragen zu finden, erfordert vor allem eins: Zeit. Viele Entscheidungen sind zu treffen, und sie müssen in der richtigen Reihenfolge getroffen werden“, skizziert der Fachmann Thomas Salzmann. Meist sind Eigentümer stark ins Tagesgeschäft und die Entwicklung des Unternehmens eingebunden, sodass kaum Zeit für die komplexe Vorbereitung eines Unternehmensverkaufs bleibt. „Die Folge ist: Viele Unternehmer überschätzen, welchen Aufwand die strategische Planung eines Verkaufs bedeutet.

Unternehmensverkauf: Welche Rolle spielen Verschwiegenheit und ein gutes Netzwerk

Für den reibungslosen und erfolgreichen Verkauf eines Unternehmens kann es ein Risiko sein, wenn die Verkaufsabsichten zu früh bekannt werden. Im Gegensatz zur Veräußerung einer Immobilie kann es beim Verkauf eines Unternehmens zu einem Problem werden, wenn zu viele Personen darüber informiert sind. Verschwiegenheit und Anonymität sind essentiell, wenn es um die Ansprache von in Frage kommenden Käufern für ein Unternehmen geht. Zudem schildert Thomas Salzmann, dass es vielen Unternehmern an einem Netzwerk fehlt. „Ohne externen Berater einen Verkauf zu stemmen – das ist eine fast unlösbare Aufgabe“, bilanziert Thomas Salzmann.

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Thomas Salzmann: Unternehmensverkauf erfordert Vorbereitung

Warum geregelte Phasen beim Unternehmensverkauf wichtig sind, erklärt der Unternehmensberater Thomas Salzmann

Thomas Salzmann: Unternehmensverkauf erfordert Vorbereitung

Ein strukturierter Ablauf ist beim Unternehmensverkauf wichtig. (Bildquelle: © REDPIXEL – Fotolia)

„Unternehmerische Verkaufsprozesse haben dann die größten Erfolgsaussichten, wenn sie strukturiert ablaufen.“ Zu dieser Einschätzung kommt Unternehmensberater Thomas Salzmann nach mehr als 20-jähriger Erfahrung in der Begleitung von Unternehmensverkäufen. Seiner Einschätzung nach dient die Strukturierung des Verkaufsprozesses dazu, notwendige Vorbereitungen zu treffen und Käufer wie Verkäufer vor Überraschungen zu schützen. Üblicherweise gliedert sich der Verkaufsprozess in verschiedene Phasen: die Planungs- und Strukturierungsphase, die Due Diligence-Phase, die Phase der Vertragsverhandlungen sowie die Singing- und Closing-Phase.

Von der Planung bis zum Abschluss – Thomas Salzmann zur Struktur eines Unternehmenskaufs

Während in der Planungs- und Strukturierungsphase für den Käufer strategische Ziele, aber auch behördliche, kartellrechtliche und steuerliche Konsequenzen eine Rolle spielen, steht für den Verkäufer im Vordergrund, ob sein Unternehmen verkaufsfähig ist. Beide Parteien müssen sich zudem über die Transaktionsstruktur einigen. Das heißt, werden nur Teile des Unternehmens, Beteiligungen oder das Unternehmen in Gänze verkauft. In der Due Diligence wird ein Transaktionsteam des Käufers rechtliche sowie steuerliche Risiken prüfen. „Dabei ist die Mitwirkung des Verkäufers wichtig, wenn er sich vor einer etwaigen späteren Haftung schützen will. Je wahrscheinlicher die Transaktion wird, umso mehr Informationen wird der Verkäufer offenlegen. Eine Vertraulichkeitsvereinbarung kann hier hilfreich sein“, betont Thomas Salzmann.

Vertrag, Unterzeichnung, Zahlung – wie der Unternehmenskauf abschließt

Ist die Prüfung des Unternehmens auf „Herz und Nieren“ zufriedenstellend verlaufen, erarbeiten Käufer und Verkäufer nach den Eckdaten einen Unternehmenskaufvertrag. Dieser beinhaltet neben den Fälligkeitsbedingungen eine Stichtagsregelung, allgemeine Klauseln und eine Gewährleistungs- und Haftungsvereinbarung. Darin werden auch Freistellungen für bestimmte Sachverhalte festgelegt. Konnten sich die Parteien über den Vertragsentwurf einigen, kommt es zum schuldrechtlichen Vertragsabschluss, der je nach Form des Verkaufs unterschiedliche formelle Anforderungen mit sich bringt. In die Closing-Phase fällt dann die Kaufpreiszahlung, die am Tag des Closings fällig wird. Mit Eingang auf dem Konto des Verkäufers gilt das Unternehmen als verkauft.

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Unternehmensverkauf – ein großes Thema im Mittelstand

Mittelständische Unternehmen nutzen Verkäufe immer häufiger als Nachfolgeregelung

Unternehmensverkauf - ein großes Thema im Mittelstand

Mit Distanz an dem Unternehmensverkauf teilnehmen. (Bildquelle: © ah_fotobox – Fotolia)

Mit einer wachsenden Anzahl an Firmenchefs, die erfolglos einen Nachfolger innerhalb der eigenen Familie oder im eigenen Unternehmen suchen, steigt auch im Mittelstand das Interesse an Unternehmensverkäufen. Längst sind M&A-Prozesse nicht mehr nur eine Angelegenheit für große Konzerne. Unternehmensberater Thomas Salzmann, Geschäftsführer der Everto GmbH, weiß, dass Unternehmensverkauf auch ein Thema für kleinere und mittelständische Betriebe ist – nicht nur im Rahmen von Nachfolgeregelungen, sondern auch von Entwicklungsprozessen. Der M&A-Experte begleitet seit über 20 Jahren Unternehmensverkäufe als Berater. „Ein Unternehmensverkauf kann Wachstum beschleunigen, die Innovation beflügeln und ein Modell für die Nachfolgeregelung sein“, schildert Thomas Salzmann und schränkt zugleich ein: „Der Aufwand, den ein Unternehmensverkauf mit sich bringt, sollte dabei nicht unterschätzt werden. Ein Unternehmen verkauft sich nicht mal so nebenbei im Tagesgeschäft.“

Unternehmensverkauf: Emotionen zurückfahren, Sachlichkeit und Distanz wahren

Strukturierung und Entemotionalisierung – darauf kommt es nach Einschätzung von Thomas Salzmann beim Unternehmensverkauf ganz zentral an. Denn das eigene Unternehmen zu verkaufen ist für die meisten Unternehmer eine der emotionalsten Entscheidungen im Lebensverlauf. In diesem Kontext spielen professionelle Dienstleister, die unternehmerische Verkaufsprozesse strukturieren und neutral begleiten, eine wichtige Rolle, ist Salzmann überzeugt. Chancen und Risiken neutral zu bewerten und sachlich und distanziert Verhandlungen zu leiten – das gelingt den vom Verkauf am meisten betroffenen Senior Chefs in der Regel nicht. Doch gerade dann, wenn es darum geht, das Lebenswerk zu einem angemessenen Preis zu veräußern, ist Sachlichkeit und Distanz geboten, weiß Thomas Salzmann.

Beim Unternehmensverkauf auf Sachverstand setzen, empfiehlt Thomas Salzmann

Vor dem Hintergrund seiner langjährigen Erfahrung in der Begleitung von Unternehmensverkäufen schildert Thomas Salzmann, dass viele Mittelständler, die sich mit einem Unternehmensverkauf auseinandersetzen, zunächst Familie oder Freunde in diese Entscheidung einbeziehen. Das Problem dabei: Meist haben diese Personen wenig bis gar keine Erfahrung, wie sich M&A-Transaktionen erfolgreich umsetzen lassen. Dabei geht es letztendlich auch um steuerliche Aspekte.

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Delta Motor Group verkauft Import- und Distributionseinheiten an Bergé Auto

Finnisches Distributionsgeschäft von Kia und Mitsubishi wechselt den Besitzer

Die Delta Motor Group verkauft das finnische Distributionsgeschäft der Marken Kia und Mitsubishi an Bergé Auto, einen der größten unabhängigen Multibrand-Automobiledistributoren und -händler im europäischen und lateinamerikanischen Raum. Delta Motor Group ist exklusiver Importeur und Distributor für Fahrzeuge und Ersatzteile der stark wachsenden Marken Kia und Mitsubishi. In Bezug auf die Absatzmenge ist Delta einer der Top 3 Fahrzeugdistributoren in Finnland. Das Distributionsgeschäft der Marken Kia und Mitsubishi wurde Ende Januar 2018 von der Delta Motor Group abgespalten und in die eigens dafür gegründete Einheit Bergé Auto Nordics, eine direkte Tochtergesellschaft der Bergé y Cia., angegliedert.

Bergé Auto steigt durch diese Akquisition in das skandinavische Automobildistributionsgeschäft ein und stärkt damit das originäre Distributionsgeschäft mit den Marken Kia und Mitsubishi in Europa. Delta Motor Group hat in dem Erwerber Bergé Auto einen starken und verlässlichen Partner für das Automobildistributionsgeschäft gefunden und fokussiert sich in Zukunft auf das Retailgeschäft der beiden Marken in Skandinavien. Delta Motor bleibt damit größter Retailpartner von Bergé Auto in Finnland. Das Managementteam der von Bergé Auto übernommenen Einheit führt unter dem neuen Eigentümer das operative Geschäft in Skandinavien. Die Transaktion wurde von Seiten der beiden OEMs Kia und Mitsubishi befürwortet, die ihr Distributionsgeschäft in Nischenmärkten verstärkt auf wenige starke Partner konzentrieren. Über den Verkaufspreis und Transaktionsdetails wurde Stillschweigen vereinbart.

Oaklins Germany hat im Auftrag der Private Equity Gesellschafter der Delta Motor Group im Vorfeld der Transaktion den Carve Out vorbereitet, den Transaktionsprozess strukturiert und die Gesellschafter der Delta Motor Group im Verkaufsprozess beraten. Zu Beginn des Prozesses wurde das erfahrene, projektverantwortliche deutsche Transaktionsteam um Dr. Martin Kanjuh (Standortleitung Frankfurt) und David Klonecki (Senior Associate) im Bereich Branchen Know-how durch Oaklins Netherlands unterstützt, während das spanische Oaklins-Team den Erstkontakt zu Bergé Auto hergestellt hat. Insgesamt konnten durch die internationale Zusammenarbeit der Oaklins Organisation eine Vielzahl ausgewählter Strategen weltweit angesprochen werden. Die Bergé Group hat sich in einem Bieterverfahren gegen eine Handvoll selektierter strategischer Käufer durchgesetzt.

Oaklins Germany ist das älteste unabhängige M&A-Beratungsunternehmen in Deutschland und hat als Teil der Angermann-Gruppe seit dem Gründungsjahr 1953 mehr als 1.000 nationale sowie grenzüberschreitende Transaktionen erfolgreich beraten. Durch die Verschmelzung zu Oaklins, dem weltweit erfahrensten Mid-Market-Beratungshaus, besteht nun Zugang zu 700 Professionals in 40 Ländern, die international in spezialisierten Branchenteams zusammenarbeiten. Mandanten von Oaklins Germany sind Private Equity- und Wirtschaftsprüfungsgesellschaften, international gelistete Unternehmen sowie der deutsche Mittelstand. In Deutschland ist Oaklins Germany an den Standorten Hamburg, Berlin, Stuttgart und Frankfurt vertreten.

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Die große kostenlose praxisorientierte Due Diligence Check Liste

Die große kostenlose praxisorientierte Due Diligence Check Liste

Beim Unternehmenskauf, -verkauf oder bei anderen M&A Transaktionen müssen Dokumente und Informationen im Rahmen einer Due Diligence strukturiert und sicher dargestellt werden. Dafür werden hochsichere Datenräume wie docurex® eingesetzt.

Für viele renommierte Firmen, Versicherungen, Kanzleien, Banken und Immobilienunternehmen ist docurex® nicht nur die Chance ihre Transaktionen schnell, sicher und strukturiert durchzuführen, sondern sich optimal auf die Due Diligence Prüfung vorzubereiten. Dabei ist immer ein Höchstmaß an Vorbereitung und Organisation gefragt. Die Praxis zeigt, dass zwei von drei Deals wegen mangelhafter Vorbereitung erst gar nicht zum Abschluss kommen – und das mit meist fatalen Konsequenzen für den Verkäufer.

Die Herausforderung besteht unter anderem darin, dass jede Transaktion unterschiedlich ist, so dass kein universelles Schema angewandt werden kann. Dank jahrelanger Erfahrung mit dem Einsatz und der Einrichtung virtueller Datenräume haben docurex® Experten umfangreiches Fachwissen zum Thema erfolgreiche Due Diligence Prüfung gesammelt. Daraus entstand eine ausführliche, praxisorientierte Due Diligence Checkliste, die kostenlos zum Download zur Verfügung steht.

Auf 29 Seiten beantwortet die Due Diligence Check Liste über 150 Fragen zu den wichtigsten Themenbereichen rund um die Due Diligence Prüfung. Von den klassischen Kriterien aus der Financial Due Diligence, über juristische Aspekte in der Legal Due Diligence bis hin zu aktuellen IT-Themen deckt die ausführliche Checkliste alles Wichtige für Käufer und Verkäufer ab. Damit enthält die Checkliste die wichtigsten Informationen, die helfen Erfolgschancen bei Verkaufstransaktionen zu steigern und eventuelle Risiken zu minimieren.

Unter https://www.due-diligence-checkliste.de/ finden interessierte Unternehmen den Download-Link, unter dem die Due-Diligence-Checkliste als E-Book im PDF-Format kostenlos heruntergeladen werden kann.

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Matthias Böhmichen
Breitscheidstr. 65
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