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Unternehmensnachfolge heute – keine Zukunft ohne Frauen!

Wir brauchen mehr Unternehmerinnen.

Unternehmensnachfolge heute - keine Zukunft ohne Frauen!

Petra Fischer, Expertin für Unternehmensverkauf und -kauf bei K.E.R.N – Die Nachfolgespezialisten

Das ist die aktuelle Situation im Deutschen Mittelstand: 60 % aller Firmeninhaber von Familienunternehmen stehen in 3 Jahren vor der Nachfolgefrage. Schon innerhalb der nächsten 12 Monate werden 240.000 Nachfolger gesucht, für circa 100.000 Unternehmen wird die Zeit knapp, denn die wollen die Unternehmensnachfolge bis Ende 2019 umgesetzt haben. Das sind 6 % aller klein- und mittelständischen Unternehmen Deutschlands.
Der Haken? Es mangelt an potenziellen Nachfolgern. In 2018 fiel die Zahl der Existenzgründungen sogar um minus 17 % im Vergleich zum Vorjahr und damit auf einen neuen Tiefpunkt. Der starke Arbeitsmarkt bietet attraktive Beschäftigungsmöglichkeiten und absorbiert noch einmal zusätzlich potenzielle Übernehmer. Was liegt also näher, auch Frauen als potenzielle Nachfolgerinnen zu fördern? Bei vielen Unternehmern herrscht jedoch ein klassisches Rollenbild vor, sodass Töchter oft gar nicht die Chance bekommen, in die Unternehmensnachfolge einzutreten.
Aber können wir uns das als Land mit einem starken Rückgrat an leistungsfähigen mittelständischen Unternehmen erlauben? Die Antwort lautet: „Nein – wir brauchen mehr Unternehmerinnen.“
Neben Deutschland betrifft das auch eine Vielzahl weiterer westlicher Volkswirtschaften. Diese Einschätzung traf auch WEF (Weltwirtschaftsforum) -Gründer Klaus Schwab, als er den kürzlich erschienenen „Global Gender Gap Report 2018“ kommentierte. „Mehr denn je können es sich Gesellschaften nicht leisten, auf die Fähigkeiten, Ideen und Perspektiven der Hälfte der Menschheit zu verzichten. Nur mit Teilhabe der Frauen lässt sich das Versprechen einer wohlhabenderen und menschlich orientierten Perspektive umsetzen.“ Der Anteil von Unternehmerinnen in einer Volkswirtschaft ist somit längst ein wesentlicher Baustein für ihre Zukunftsperspektive geworden. Das trifft besonders auf die Unternehmensnachfolge zu.
Dabei gibt es noch viel mehr Gründe Frauen auch in die Unternehmensnachfolge einzubinden. Denn diese Schlüsselkompetenzen bringen Unternehmerinnen quasi automatisch mit:
Erstens: ihre Qualifikation.
Frauen schließen nicht mehr auf – sie haben schon lange aufgeschlossen. Mehr als die Hälfte aller deutschen Universitätsabsolventen sind Frauen, oft schneiden sie sogar mit den besseren Noten ab. Lediglich in den MINT Fächern (Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften, Technik) sind sie immer noch deutlich unterrepräsentiert. Der dynamische Arbeitsmarkt wirkt sich auch auf die Gründungen bei Frauen aus – nur 29 % der Unternehmensgründungen werden durch Frauen in Vollerwerb begonnen.Eine ähnliche Tendenz trifft für Frauen in der Unternehmensnachfolge zu. Und leider betrug ihr Führungskräfteanteil in den Vorständen von MDAX-Unternehmen in 2017 auch nur mickrige 4,3 % – deutlich zu gering.

Zweitens: ihre Motivation und Art zu agieren.
Die Motivation von Frauen ist riesig, was von Männern aber häufig nicht so wahrgenommen wird, weil sie anders und nicht zwingend expressiv geäußert wird.
So interessieren sich viele Frauen z. B. für technische Themen, haben aber oft nicht den Mut sofort ein Studium in dieser Richtung zu beginnen. Zunächst absolvieren sie erst eine Ausbildung in einem ähnlichen Bereich um genug Sicherheit zu gewinnen, um dann das Studium zu absolvieren. Diese abwartende Haltung, die Beobachtung einer Situation, Sammlung von Fakten und das Abwägen der Fähigkeiten, bevor „Frau“ sich für etwas entscheidet ist ein typisches Verhalten bei vielen weiblichen Unternehmerinnen und Führungskräften und zieht sich wie ein roter Faden durch ihre gesamte Karriere. Besonnenheit – eine Eigenschaft, die im Gegensatz zur Risikofreudigkeit von Männern steht, ist heute mehr denn je gefragt.

Drittens: ihre Fähigkeiten, die in Zukunft noch stärker an Bedeutung gewinnen.
Die Veränderungen in der Arbeitswelt, die durch die Digitalisierung entstehen, werden in hohem Maße auch Chancen für Unternehmerinnen bedeuten. Unternehmen entwickeln sich hin zu einer Netzwerk-Kultur mit flachen Hierarchien, in der nur ein kooperativer Führungsstil die weltweit selbstständig agierenden Teams zusammenhalten kann. Die neue Arbeitswelt braucht kommunikative und soziale Kompetenzen, Teamgeist und einen partizipativen Führungsstil – alles Fähigkeiten, die Unternehmerinnen sehr authentisch mitbringen. Es fällt ihnen leichter, ihre Mitarbeiter zu Kreativität zu ermutigen und Talente weiterzuentwickeln.
Denn Unternehmerinnen gehen überwiegend sachlich an Aufgaben heran und agieren empathisch. Aggressives Machtgehabe und männliche Territorialkämpfe, wie sie in patriarchisch geführten Unternehmen stattfinden, verlieren zunehmend an Relevanz. Gefragt sind stattdessen der „Blick über den Tellerrand“, Transparenz, das Teilen von Wissen im Kollektiv und die Übernahme von Gesamtverantwortung.
Viertens: ihr positiver Einfluss auf die Attraktivität eines Unternehmens als Arbeitgeber
Die Vereinbarkeit von Beruf und Familie gewinnt sprunghaft an Bedeutung. Nicht nur die Erziehung und Versorgung von Kindern, sondern auch der sich zuspitzende Pflegenotstand erfordern eine größere Flexibilisierung der Arbeitszeiten. Dank intelligentem Zeitmanagement und mobiler Kommunikationsmittel kann auf Präsenzpflicht verzichtet und können Homeoffice Möglichkeiten erweitert werden. Unternehmerinnen wissen, dass die Hauptlast der sozialen Verantwortung auf den Schultern der Frauen ruht und worauf diese bei der langfristigen Wahl ihrer Arbeitsstätte verstärkt achten, nämlich:
-Faire und gleiche Vergütung
Dass Frauen immer noch weniger verdienen als Männer, ist bekannt. Umso wichtiger ist es für Unternehmerinnen, gerechtere Gehaltsmodelle anzuwenden und so die Attraktivität für das eigene Unternehmen zu erhöhen.
-Unternehmenskultur und Umgangsformen
Frauen denken in Netzwerkstrukturen und legen Wert auf Beziehungen. Sie tragen dazu bei, dass die emotionalen Seiten in Unternehmen nicht zu kurz kommen. Sie sorgen für eine respektvollere Kommunikation unter den Kollegen und sind Vorreiter im Bereich des betrieblichen Gesundheitswesens.
-Familienfreundlichkeit und Förderung von Frauen
Familienfreundlichkeit ist vor allem für die Frauen entscheidend, die schon mit einem konkreten Kinderwunsch in das Unternehmen einsteigen oder den Wiedereinstieg planen. Das bedeutet auch, daß Unternehmerinnen dafür sorgen, dass das Talentmanagement von Einstiegspositionen bis hin zum oberen Management transparent und „frauendurchlässig“ gestaltet wird. Dazu gehört vor allem eine faire und neutrale Leistungsbewertung von Mitarbeitern. Frauen fördernd sind aber auch Mentorenprogramme, unternehmenseigene Frauennetzwerke, Patenschaften, Integrationsveranstaltungen und Wiedereinstiegsoptionen nach Elternzeit.

Die Förderung von Frauen als Nachfolgerinnen und Unternehmerinnen stellt ein wichtiges Vorbild für andere Frauen dar – und leistet damit einen Beitrag zur Zukunftssicherung des Mittelstandes in Deutschland. Und sollte nicht zuletzt deshalb ein fester Bestandteil bei der Planung und Umsetzung der Unternehmensnachfolge sein.

Welche Konsequenzen ergeben sich daraus für Unternehmer, die sich eine Nachfolgerin wünschen?
Unternehmer sollten vor allem eines tun: Offen und transparent mit der potenziellen Nachfolgerin auf Augenhöhe kommunizieren – ist dies nicht der Fall, spüren Frauen das sehr schnell. Speziell bei familieninternen Unternehmensnachfolgen sollten sie ihre Töchter ansprechen und ermutigen, die Nachfolge anzutreten und eine entsprechende Ausbildung fördern. Grundsätzlich erhöhen Übergeber die Attraktivität für eine weibliche Unternehmensnachfolge wenn sie offen:
-Teamarbeit und-verantwortlichkeiten sowie agiles Arbeiten einführen – Frauen arbeiten gerne in Teams und vernetzt. Das bringt ihr Unternehmen weiter!
-In den Erstgesprächen mit potenziellen Nachfolgerinnen einen wertschätzenden Umgangston verwenden und Verständnis für weibliche Kommunikationsmuster zeigen. Vergessen Sie nicht, in Zeiten von Fachkräfte- und Nachfolgermangel müssen Sie die Besten für sich gewinnen!
-Das Unternehmen nicht nur auf Gewinn ausrichten, sondern soziales Engagement, Gesundheit und Nachhaltigkeit fördern. Frauen möchten sich auf persönlicher Ebene mit dem Unternehmenszweck identifizieren können.
-Nach der Übergabe mit der Nachfolgerin kooperieren und sie unterstützen. Wichtig ist vor allem, festgelegte Vereinbarungen und Verantwortlichkeiten einzuhalten.
-Nachhaltigkeit und soziales Engagement fördern und ein Leitbild etablieren, das für Frauen attraktiv wirkt.
FAZIT: im Wettbewerb um die besten Nachfolger*innen ist es wirtschaftlich unvermeidbar das eigene Unternehmen für Frauen attraktiv zu machen und sie dazu ermutigen und ihnen das Vertrauen zu geben, die Firma zu übernehmen.

K.E.R.N – Die Nachfolgespezialisten – sind die Experten zum Thema Unternehmensnachfolge, Unternehmensverkauf, Generationswechsel in Familienunternehmen und Unternehmenskauf im Mittelstand.

Die 2004 in Bremen gegründete Beratungsgesellschaft ist an vielen Standorten in Deutschland, Österreich und der Schweiz vertreten und begleitet Familienunternehmen in allen Fragen der Unternehmensnachfolge und des Generationswechsels. Durch die Entwicklung individueller Lösungen für die Betriebsübergabe, den Unternehmensverkauf und -kauf sichert K.E.R.N – Die Nachfolgespezialisten Unternehmenswerte für Übergeber und Nachfolger.

Sprechen Sie uns für eine kostenlose und garantiert vertrauliche Erstberatung unter Tel.:0221 27 84 83 45 an oder senden Sie uns eine E-Mail an fischer@die-nachfolgespezialisten.eu.

Kontakt
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Petra Fischer
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„Hilfe – meine Tochter will meine Firma übernehmen!“

Mütter-Töchter-Unternehmensnachfolge-Berlin.

"Hilfe - meine Tochter will meine Firma übernehmen!"

Bettina Mützel übergibt ihr Unternehmen an ihre Tochter

„Hilfe – meine Tochter will meine Firma übernehmen!“ ist ein Vortrag für Frauen und Töchter in der Unternehmensnachfolge – am 21.Februar in Berlin.

Wer sich vom Workshoptitel im ersten Moment abgeschreckt fühlen könnte, dem sei gesagt: das Gegenteil ist der Fall – Wir machen Mut! Die Veranstalter widmen sich den besonderen Aspekten bei innerfamiliären Betriebsübergaben an Töchter und im Speziellen, der emotionalen Beziehung zwischen Müttern und Töchtern vor, während und nach erfolgter Unternehmensnachfolge.

Berlin im Februar 2019
Durch´s Reden kommen die Leute zusammen – heißt es im Volksmund. Gerade bei innerfamiliären Unternehmensnachfolgen ist das Konfliktpotential groß. Erwartungen und Wünsche werden meist nur selten offen und transparent geäußert aus Angst, wie die anderen Familienmitglieder das auffassen könnten. Bei den Nachfolgern herrscht die Unsicherheit vor – wie sage ich es meinen Eltern, dass ich die Nachfolge antreten möchte, oder auch nicht. Bei den Eltern hingegen herrscht die Auffassung vor, daß es sowieso klar ist, dass das Unternehmen an den Nachwuchs abzugeben. Ob die Eignung oder der Wille zur Unternehmensnachfolge vorhanden sind, wird meist nicht hinterfragt.

Schweigen ist Silber, ankündigen ist Gold

„Kinder wollen möglicherweise ihre eigenen Fußabdrücke in ihrem Leben hinterlassen. Sie folgen immer seltener den unternehmerischen Fußstapfen ihrer Eltern,“ erklären die beiden Organisatorinnen, Bettina Mützel und Petra Fischer und fügen hinzu, „Eine weitere Hürde für einen gelungenen Generationswechsel in Familienunternehmen ist der permanente Rollenwechsel zwischen den Systemen der Familie und der Firma.“

Emotionen versus Fakten: Wer könnte diesen Prozess nicht besser managen als Frauen selber?

Bettina Mützel, bevor sie kürzlich im rahmen einer Unternehmensnachfolge ihre Firma an ihre Tochter übergab, selber noch Geschäftsführerin von private office berlin, hat für dieses Thema die K.E.R.N-Expertin Petra Fischer in ihr besonderes Business-Center im Zentrum der Berliner City West eingeladen. Die beiden erfahrenen Unternehmerinnen führen mit unterschiedlichen Perspektiven und Erfahrungsschätzen zum Thema Unternehmensnachfolge durch den Workshop. Sie erklären Erfolgsfaktoren und Stolpersteine für ein Gelingen, werfen einen Blick auf die Ressourcen, die Übergeberinnen und Nachfolgerinnen mitbringen sollten und bringen Klarheit in den Prozess einer Unternehmensnachfolge.

Die Veranstaltung richtet sich an weibliche Führungskräfte, gestandene Unternehmerinnen und Mütter sowie Jungunternehmerinnen und Töchter von Familienunternehmen, die Unternehmensnachfolge als echte Karriere- und Lebensoption ansehen und sich mit Gleichgesinnten austauschen möchten. Wir liefern Fakten und wir machen Mut!

Wann: 21.Februar 2019 in Berlin,
Beginn Vortrag: 17.00 Uhr (Eintreffen: 16.30 Uhr, Vortragsdauer circa 2 Stunden)
Anschließend besteht bis 21 Uhr die Möglichkeit zum weiteren Netzwerken.

Wo: private office berlin, Marburger Str. 2, 10789 Berlin

Kontakt:
Organisatorin Bettina Mützel:
Tel: +49 30-859 946 200
E-Mail: service@private-office-berlin.de

Referentin Petra Fischer:
Tel.: +49 221 27 84 83 45
Mobil: +49 173 – 663 1405
E-Mail: fischer@die-nachfolgespezialisten.eu

Anmeldung
Bitte beachten Sie, dass aus organisatorischen Gründen nur eine begrenzte Teilnehmerzahl möglich ist.
Die Teilnahmegebühr beträgt 25,- EUR pro Person und ist nach erfolgter schriftlicher Anmeldung per E-Mail unter: service@private-office-berlin.de vorab zu überweisen. Die Kontodaten erhalten Sie mit Ihrer Bestätigungsmail.
Bei Anmeldung und nicht Erscheinen erlauben wir uns 100 % No show Gebühren in Rechnung zu stellen.

Zur Person Bettina Mützel:

Bettina Mützel ist seit 23 Jahren mit einem inhabergeführten Business-Center (Büroraumvermietung, Telefonsekretariat, Adressservice etc.) selbstständig und hat – nachdem ihre Tochter vor 6 Jahren kundgetan hat, dass sie das Unternehmen übernehmen möchte – in 2018 die Unternehmensnachfolge eingeleitet.

Aus eigener Erfahrung liegt es Frau Mützel daher sehr am Herzen, Unternehmer*innen in dieser neuen Lebensphase eine Heimstätte- und Anlaufstelle für die vielen großen und kleinen Projekte zu bieten, die nun ohne die bisherige Infrastruktur eines eigenen Unternehmens gestemmt werden wollen. Gleichzeitig ist ihr der so wertvolle Erfahrungsaustausch zwischen ehemaligen Unternehmer*innen und noch aktiven Unternehmer*innen wichtig, den sie durch den 2014 gegründeten private office club berlin befruchten möchte.

Über private office berlin
Ein Ort, um in anregender, exklusiver Umgebung zu arbeiten und sich auszutauschen.

Im Zentrum des Serviceangebotes stehen Produkte und Services rund um das Thema Office. Im Vordergrund steht dabei, das Gefühl eines eigenen privaten Büros mit ganz persönlicher Note und Atmosphäre mit hohem Service- und Designfaktor zu vermitteln. private office berlin bietet ein ganz besonderes Angebot für einen ausgewählten Personenkreis.

Über K.E.R.N – Die Nachfolgespezialisten
K.E.R.N – Die Nachfolgespezialisten – sind die Experten zum Thema Unternehmensnachfolge, Unternehmensverkauf, Generationswechsel in Familienunternehmen und Unternehmenskauf im Mittelstand.
Die 2004 in Bremen gegründete Beratungsgesellschaft ist an vielen Standorten in Deutschland, Österreich und der Schweiz vertreten und begleitet Familienunternehmen in allen Fragen der Unternehmensnachfolge und des Generationswechsels. Durch die Entwicklung individueller Lösungen für die Betriebsübergabe, den Unternehmensverkauf und -kauf sichert K.E.R.N – Die Nachfolgespezialisten Unternehmenswerte für Übergeber und Nachfolger.
Als Partner der nexxt-Initiative gehört K.E.R.N – Die Nachfolgespezialisten auch der Task Force zur Förderung der Unternehmensnachfolge durch Frauen an.

K.E.R.N – Die Nachfolgespezialisten – sind die Experten zum Thema Unternehmensnachfolge, Unternehmensverkauf, Generationswechsel in Familienunternehmen und Unternehmenskauf im Mittelstand.

Die 2004 in Bremen gegründete Beratungsgesellschaft ist an vielen Standorten in Deutschland, Österreich und der Schweiz vertreten und begleitet Familienunternehmen in allen Fragen der Unternehmensnachfolge und des Generationswechsels. Durch die Entwicklung individueller Lösungen für die Betriebsübergabe, den Unternehmensverkauf und -kauf sichert K.E.R.N – Die Nachfolgespezialisten Unternehmenswerte für Übergeber und Nachfolger.

Sprechen Sie uns für eine kostenlose und garantiert vertrauliche Erstberatung unter Tel.:0221 27 84 83 45 an oder senden Sie uns eine E-Mail an fischer@die-nachfolgespezialisten.eu.

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„Hilfe – meine Tochter will meine Firma übernehmen!“

Vortrag zur Unternehmensnachfolge in Berlin.

"Hilfe - meine Tochter will meine Firma übernehmen!"

Salon für guten Austausch – im private office berlin

Hinter diesem nicht ganz ernst gemeinten Titel verbirgt sich die Fortsetzung des K.E.R.N – Erfolgsformates „Unternehmensnachfolge ist weiblich“. Doch im Gegensatz zu den bisherigen Workshops widmen sich die Veranstalter dieses Mal den besonderen Aspekten bei innerfamiliären Betriebsübergaben an Töchter und im Speziellen, der emotionalen Beziehung zwischen Müttern und Töchtern vor, während und nach erfolgter Firmenübergabe.

Berlin im Januar 2019
„Hilfe – meine Tochter will meine Firma übernehmen!“ ist der Auftakt einer Vortragsreihe, in dem wir auf die emotionalen Seiten einer Unternehmensnachfolge eingehen,“ erklären die beiden Organisatorinnen, Bettina Mützel und Petra Fischer und fügen hinzu, „wir schauen uns Erfolgsfaktoren und Stolpersteine für ein Gelingen an, werfen einen Blick auf die Ressourcen, die Übergeberinnen und Nachfolgerinnen mitbringen sollten und bringen Klarheit in den Prozess einer Unternehmensübernahme. Was ist ihr persönliches „Warum“ in Bezug auf Selbstständigkeit, welche Erfahrungen bringen die Töchter bereits als Führungskraft mit und wer kann sie konkret bei ihrem Vorhaben unterstützen? Auch die Frage nach dem „Und dann?“ wird thematisiert.
Emotionen versus Fakten: Wer könnte diesen Prozess nicht besser managen als Frauen selber?

Bettina Mützel, bevor sie kürzlich ihr Unternehmen an ihre Tochter übergab, selber noch Geschäftsführerin von private office berlin, hat für dieses Thema die K.E.R.N-Expertin Petra Fischer in ihr besonderes Business-Center im Zentrum der Berliner City West eingeladen. Die beiden erfahrenen Unternehmerinnen führen mit unterschiedlichen Perspektiven und Erfahrungsschätzen zum Thema Unternehmensnachfolge durch folgendes Programm (Auszug):

-Anmelden des Anspruchs auf die Geschaftsleitung/Inhaberschaft oder „Wie sage ich es den Eltern?“
-Besitzverteilung und Statussicherung
-Positionierung in der Unternehmerfamilie (Geburt als Tochter eines Familienunternehmers, Aufwachsen unter den Bedingungen entgrenzter Arbeit der Eltern, Vater-Tochter-Beziehung, Mutter-Tochter-Beziehung, Einrucken in die Familiengeschichte) und in der Familie sowie in der Geschwistergruppe

Die Veranstaltung richtet sich an weibliche Führungskräfte, gestandene Unternehmerinnen und Mütter sowie Jungunternehmerinnen und Töchter von Familienunternehmen, die Unternehmensnachfolge als echte Karriere- und Lebensoption ansehen und sich mit Gleichgesinnten austauschen möchten. Wir liefern Fakten und wir machen Mut!
Wann: 21.Februar 2019 in Berlin,
Beginn Vortrag: 17.00 Uhr (Eintreffen: 16.30 Uhr, Vortragsdauer circa 2 Stunden)
Anschließend besteht bis 21 Uhr die Möglichkeit zum weiteren Netzwerken.
Wo: private office berlin, Marburger Str. 2, 10789 Berlin
Kontakt:
Organisatorin Bettina Mützel:
Tel: +49 30-859 946 200
E-Mail: service@private-office-berlin.de
Referentin Petra Fischer:
Tel.: +49 221 27 84 83 45
Mobil: +49 173 – 663 1405

Anmeldung
Bitte beachten Sie, dass aus organisatorischen Gründen nur eine begrenzte Teilnehmerzahl möglich ist.
Die Teilnahmegebühr beträgt 25,- EUR pro Person und ist nach erfolgter schriftlicher Anmeldung per E-Mail unter: service@private-office-berlin.de vorab zu überweisen. Die Kontodaten erhalten Sie mit Ihrer Bestätigungsmail.
Bei Anmeldung und nicht Erscheinen erlauben wir uns 100 % No show Gebühren in Rechnung zu stellen.
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Zur Person Bettina Mützel:

Bettina Mützel ist seit 23 Jahren mit einem inhabergeführten Business-Center (Büroraumvermietung, Telefonsekretariat, Adressservice etc.) selbstständig und hat – nachdem ihre Tochter vor 6 Jahren kundgetan hat, dass sie das Unternehmen übernehmen möchte – in 2018 die Nachfolge eingeleitet.

Aus eigener Erfahrung liegt es Frau Mützel daher sehr am Herzen, Unternehmer*innen in dieser neuen Lebensphase eine Heimstätte- und Anlaufstelle für die vielen großen und kleinen Projekte zu bieten, die nun ohne die bisherige Infrastruktur eines eigenen Unternehmens gestemmt werden wollen. Gleichzeitig ist ihr der so wertvolle Erfahrungsaustausch zwischen ehemaligen Unternehmer*innen und noch aktiven Unternehmer*innen wichtig, den sie durch den 2014 gegründeten private office club berlin befruchten möchte.
Mehr Informationen finden Sie auf www.private-office-berlin.de

Zur Person Petra Fischer:
verfügt über jahrelange Führungserfahrung im Finanzbereich und als
Geschäftsführerin von international ausgerichteten Familienunternehmen. Sie
ist geprägt durch enge, auf Vertrauen basierte Kooperation mit den
Gesellschaftern und Inhabern dieser Unternehmen und weiß aus eigenen
Erfahrungen, welche Risiken und Chancen eine Unternehmensnachfolge mit
sich bringen. Zu ihren Schwerpunkten zählt die Gestaltung und Begleitung von
Nachfolgeprozessen innerhalb der Familie, das Managen von
Unternehmensverkäufen und -käufen sowie die nachhaltige Betreuung der
Unternehmensführung nach der Übernahme. Petra Fischer ist rechtlich
selbstständige Partnerin am Standort Köln.
Weitere Informationen finden Sie auf www.die-nachfolgespezialisten.eu/standorte/koeln-fischer

Über private office berlin
Ein Ort, um in anregender, exklusiver Umgebung zu arbeiten und sich auszutauschen.

Im Zentrum des Serviceangebotes stehen Produkte und Services rund um das Thema Office. Im Vordergrund steht dabei, das Gefühl eines eigenen privaten Büros mit ganz persönlicher Note und Atmosphäre mit hohem Service- und Designfaktor zu vermitteln. private office berlin bietet ein ganz besonderes Angebot für einen ausgewählten Personenkreis.

Weitere Informationen finden Sie auf der Website des Unternehmens.

Über K.E.R.N – Die Nachfolgespezialisten
K.E.R.N – Die Nachfolgespezialisten – sind die Experten zum Thema Unternehmensnachfolge, Unternehmensverkauf, Generationswechsel in Familienunternehmen und Unternehmenskauf im Mittelstand.
Die 2004 in Bremen gegründete Beratungsgesellschaft ist an vielen Standorten in Deutschland, Österreich und der Schweiz vertreten und begleitet Familienunternehmen in allen Fragen der Unternehmensnachfolge und des Generationswechsels. Durch die Entwicklung individueller Lösungen für die Betriebsübergabe, den Unternehmensverkauf und -kauf sichert K.E.R.N – Die Nachfolgespezialisten Unternehmenswerte für Übergeber und Nachfolger.
Als Partner der nexxt-Initiative gehört K.E.R.N – Die Nachfolgespezialisten auch der Task Force zur Förderung der Unternehmensnachfolge durch Frauen an.

Weitere Informationen finden Sie auf der Website des Unternehmens

K.E.R.N – Die Nachfolgespezialisten – sind die Experten zum Thema Unternehmensnachfolge, Unternehmensverkauf, Generationswechsel in Familienunternehmen und Unternehmenskauf im Mittelstand.

Die 2004 in Bremen gegründete Beratungsgesellschaft ist an vielen Standorten in Deutschland, Österreich und der Schweiz vertreten und begleitet Familienunternehmen in allen Fragen der Unternehmensnachfolge und des Generationswechsels. Durch die Entwicklung individueller Lösungen für die Betriebsübergabe, den Unternehmensverkauf und -kauf sichert K.E.R.N – Die Nachfolgespezialisten Unternehmenswerte für Übergeber und Nachfolger.

Sprechen Sie uns für eine kostenlose und garantiert vertrauliche Erstberatung unter Tel.:0221 27 84 83 45 an oder senden Sie uns eine E-Mail an fischer@die-nachfolgespezialisten.eu.

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Nachfolgeplanung braucht Strategie, weiß T. Salzmann

Unternehmensnachfolge und Nachfolgeplanung sind kein Tagesgeschäft, erklärt Thomas Salzmann

Nachfolgeplanung braucht Strategie, weiß T. Salzmann

Ohne all zu viel Druck die Nachfolgeplanung lösen. (Bildquelle: © contrastwerkstatt / Fotolia)

Eine erfolgreiche Nachfolgeplanung beginnt im Idealfall lange, bevor ein Unternehmer seinen Ausstieg umsetzt. Sie sollte Teil einer durchdachten Personal- und Zukunftsstrategie für den Fortbestand des Unternehmens sein. Thomas Salzmann berät Unternehmen im Bereich der Nachfolgeplanung. Er sieht die Komplexität des Prozesses vor allem durch drei unterschiedliche Ebenen begründet, die beachtet werden müssen:

– Komplexität auf emotionaler, familiärer, steuerlicher und betriebswirtschaftlicher Ebene
– Komplexität in der Entscheidungsstruktur
– Ein Mangel an neutralen Ansprechpartnern.

Aufgabe des Unternehmensberaters ist es, die Komplexität zu reduzieren, zeitlich zu entlasten und Lösungswege zu skizzieren. „Die Erfahrung zeigt, viele Senior-Chefs haben zu Beginn des Prozesses nur eine vage Vorstellung von ihren Handlungsoptionen. Diese transparent zu machen und offen zu diskutieren, ist der erste Schritt in die richtige Richtung“, ist Thomas Salzmann überzeugt.

Wie sich Unternehmer bei der Nachfolgeplanung entlasten können, beschreibt T. Salzmann

Eine ideale Nachfolgeplanung ist für viele Unternehmer die Übergabe an ein Mitglied aus der Familie oder einen Mitarbeiter. Doch egal, ob es eine externe oder interne Lösung für die Nachfolge gibt – die Nachfolgeplanung soll steuerlich günstig und erbrechtlich attraktiv gestaltet sein. Dafür braucht es externen Sachverstand. Hinzu kommt die zeitliche Dimension. Neben dem Alltagsgeschäft ist eine Planung für die Nachfolge kaum zu bewältigen. Wer noch mitten im Beruf steht und Verantwortung hat, kann das kaum nebenbei leisten. Schlussendlich sind es viele Entscheidungen, die innerhalb eines kurzen Zeitraums in der richtigen Reihenfolge mit enormer Tragweite zu treffen sind. Thomas Salzmann kennt diese Situationen gut und weiß, wie wichtig es für Unternehmer ist, Entlastung durch eine qualifizierte externe Nachfolgeplanung zu schaffen.

Thomas Salzmann: Neutrale Ansprechpartner erleichtern den Prozess der Nachfolgeplanung

Ein neutraler Ansprechpartner hat in diesem komplexen Verfahren viele Vorteile. Denn gerade daran fehlt es oftmals. Von der Nachfolgeplanung des Unternehmers sind viele Personen in seinem direkten Umfeld betroffen – von der Familie über die Mitarbeiter bis hin zu externen Dienstleistern. Gerade hier kann nach Einschätzung von Thomas Salzmann ein Unternehmensberater viel Druck rausnehmen. „Neutralität schafft in diesem Zusammenhang die Grundlage dafür, eine Nachfolgelösung zu finden, die die Perspektive aller Beteiligten im Blick hat und mit der letztlich alle zufrieden sein können“, beschreibt Thomas Salzmann.

Unternehmenskauf, Unternehmensverkauf und somit die Unternehmensnachfolge sind komplexe Angelegenheiten. Thomas Salzmann kümmert sich um mittelständische Unternehmen. Komplexe Aufgaben werden bei Everto Consulting mit Sitz in Hamburg durch Thomas Salzmann und sein Team gelöst.

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Baumwall 7
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Sonstiges

Im Detail: Unternehmensnachfolge und Nachfolgeplanung

„Wer zu spät kommt, …“ – das gilt laut Thomas Salzmann auch für die Unternehmensnachfolge

Im Detail: Unternehmensnachfolge und Nachfolgeplanung

Unternehmensnachfolge im Detail klären. (Bildquelle: © haiderose – Fotolia)

Nicht ohne Grund schieben Senior-Chefs die Nachfolgeplanung gerne auf die lange Bank. Das weiß auch Thomas Salzmann, erfahrener Unternehmensberater, der in seiner über 20-jährigen Tätigkeit Unternehmer in der Entwicklung von Nachfolgekonzepten und beim Eintritt in den Ruhestand begleitetet hat. „Die Unternehmensnachfolge hat etwas mit Loslassen zu tun. Das fällt Firmenchefs besonders dann sehr schwer, wenn sie den Betrieb aufgebaut haben und ihn als ihr Lebenswerk betrachten. Doch je früher sich die Chefs mit Ausstiegsszenarien aus der Verantwortung beschäftigen, umso besser“, erklärt Thomas Salzmann. Denn nur mit einer frühzeitigen Planung haben Unternehmer genügend Zeit, sich umfassend zu informieren und Alternativen auf Herz und Nieren zu prüfen.

Nachfolgeplanung und strukturierte Unternehmensnachfolge – das ist wichtig für Finanzierungspartner

Die Nachfolgeplanung ist noch aus einem anderen Grund wichtig: Banken machen heute die Kreditvergabe und die Konditionen davon abhängig, ob ein Unternehmer im fortgeschrittenen Alter seine Nachsorge im Blick hat und gezielt vorsorgt, zum Beispiel für den Fall, dass er durch Krankheit zeitweise ausfällt. „Es ist wichtig, einen qualifizierten Nachfolger so weit aufzubauen, dass im Notfall die Geschäfte im Sinne des Eigentümers weitergeführt werden“, stellt Thomas Salzmann heraus. Das Bundesministerium für Wirtschaft empfiehlt für die Nachfolgeplanung einen Zeitraum von etwa fünf Jahren.

Vorbereitung einer Unternehmensnachfolge – worauf es ankommt, erklärt Thomas Salzmann

In dieser Phase sollte das Unternehmen auf die Übergabe vorbereitet werden, damit es für potenzielle Nachfolger attraktiv ist. Zudem sollte sichergestellt sein, dass der Betrieb auch genügend erwirtschaftet, um dem Nachfolger ein gesichertes Einkommen zu bieten. „Zudem geht es bei gut geplanten Nachfolgeregelungen auch darum, das Familienvermögen zu sichern und die teils weitreichenden steuerlichen und rechtlichen Aspekte einer Nachfolgeregelung in den Blick zu nehmen. Zu einer strukturierten Unternehmensnachfolge gehört zudem die Auswahl und Einarbeitung des Nachfolgers und natürlich die Planung für die Zeit nach dem Ausstieg“, beschreibt Thomas Salzmann.

Unternehmenskauf, Unternehmensverkauf und somit die Unternehmensnachfolge sind komplexe Angelegenheiten. Thomas Salzmann kümmert sich um mittelständische Unternehmen. Komplexe Aufgaben werden bei Everto Consulting mit Sitz in Hamburg durch Thomas Salzmann und sein Team gelöst.

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Fakten zu Unternehmensnachfolge und Nachfolgeplanung

Durch langfristige Planung die Nachfolge gut vorbereiten, empfiehlt Thomas Salzmann

Fakten zu Unternehmensnachfolge und Nachfolgeplanung

Unternehmensnachfolge frühzeitig planen. (Bildquelle: © Michail Petrov – Fotolia)

Im Idealfall ist der Unternehmer der versierte Architekt seiner eigenen Nachfolgestrategie. Die Realität jedoch sieht in vielen Fällen anders aus, wie Unternehmensberater Thomas Salzmann (Hamburg) in seinem Alltag häufig erfährt. „Und das ist nur menschlich, denn die Organisation der Unternehmensnachfolge ist ein vielschichtiges und komplexes Unterfangen, das Eigentümer gerne vor sich herschieben. Oftmals ist eine einzelne Person mit der Aufgabe überfordert, die viel Zeit und strategisches Denken erfordert. Neben dem Alltagsgeschäft ist das für viele Senior-Chefs sehr schwierig zu bewältigen“, schildert der Unternehmensberater, der mit Everto Consulting auf 20 Jahre Erfahrung in der Entwicklung von Nachfolgestrategien im Auftrag von Betriebseigentümern zurückblickt.

Was macht die Unternehmensnachfolge so aufwendig? Antworten von Thomas Salzmann

Der Prozess der Unternehmensnachfolge ist nach Einschätzung von Thomas Salzmann vor allem deshalb eine Herausforderung, weil er so vielschichtig ist. Die Übergabe an einen geeigneten Nachfolger hat Konsequenzen in ganz unterschiedlichen Bereichen. Da sind zum einen Familienmitglieder und Mitarbeiter, Kunden und Berater, als auch Banken, die von der Nachfolge-Entscheidung des Senior-Chefs betroffen sind. Gleichzeitig sind bei der Übergabe eines Unternehmens viele Aspekte relevant – betriebswirtschaftlich, erbrechtlich, steuerlich und zeitlich. „Die Erfahrung zeigt: Neben der Tagesarbeit im Unternehmen ist die Unternehmensnachfolge kaum zu leisten. Zumal es darauf ankommt, in einer vergleichsweise kurzen Zeit viele Entscheidungen und diese auch noch in der richtigen Reihenfolge zu treffen“, schildert Thomas Salzmann. Sein Rezept für die Bewältigung dieser Situation heißt: Strukturierung und externer Sachverstand.

Externen Sachverstand frühzeitig in die Nachfolgeplanung einbeziehen, empfiehlt Thomas Salzmann

Thomas Salzmann hat in seiner langjährigen Tätigkeit bereits viele Unternehmer auf der Suche nach einem Nachfolger erfolgreich begleitet. Er weiß: „Die Nachfolgeplanung läuft meist dann erfolgreich, wenn ein externer Berater frühzeitig eingebunden wird.“ Seine Aufgabe ist es zunächst, die Handlungsalternativen für die Unternehmensnachfolge zu skizzieren. „Denn wenn alle Alternativen nachvollziehbar auf dem Tisch liegen, ist die Grundlage für eine gute Entscheidung gelegt“, bilanziert Salzmann.

Unternehmenskauf, Unternehmensverkauf und somit die Unternehmensnachfolge sind komplexe Angelegenheiten. Thomas Salzmann kümmert sich um mittelständische Unternehmen. Komplexe Aufgaben werden bei Everto Consulting mit Sitz in Hamburg durch Thomas Salzmann und sein Team gelöst.

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Leben ohne Barrieren sucht den idealen Nachfolger

Nach 15 Erfolgsjahren erfolgt die Wachablösung

Leben ohne Barrieren sucht den idealen Nachfolger

Das einprägsame Logo von L.o.B. bleibt erhalten

Der Initiator von L.o.B. möchte sich mit seinen 75 Jahren zur Ruhe setzen und beabsichtigt, das von ihm selbst entwickelte Erfolgskonzept „Leben ohne Barrieren“ an einen geeigneten Nachfolger oder an einen Investor zu übergeben.
Seit dem Start von „Leben ohne Barrieren“ vor 15 Jahren hat sich viel verändert. Die demografische Entwicklung hat zwangsläufig dazu geführt, dass im Bereich generationengerechtes, barrierefreies Bauen und Wohnen zu einem der wichtigsten Zukunftsthemen geworden ist. Wir reden heute schon über rund 25 Mio. Menschen, die mehr oder weniger ihr Wohn- und Lebensumfeld ihren eigenen Ansprüchen und Bedürfnissen entsprechend anpassen möchten, viele von ihnen sogar müssen. Die Investitionsbereitschaft der besonders angesprochenen Generation 50-plus in ihr Lebens- und Wohnumfeld ist groß. Viele von ihnen verbinden eine ohnehin notwendige Ersatzinvestition mit der Einbringung von barrierefreien Komforteinrichtungen und Einbauten.
Seit die bis vor einigen Jahren noch fast stigmatisierende Wirkung des Begriffes „Barrierefrei“ durch die freundlicheren Begriffe Komfort, Seniorengerecht usw. ergänzt wurden, hat sich ein gigantischer Markt entwickelt, an dem inzwischen ganze Industrie- und Wirtschaftsbereiche partizipieren.
Die spannende Themenvielfalt des L.o.B.- Gesamtkonzeptes ( www.lebenohnebarrieren.de) von der Vermarktung geeigneter Produkte und Leistungen über eine intensive Handwerker- und Architektenbetreuung bis hin zu Messe- und Informationsveranstaltungen sowie die Durchführung von Seminaren bildet einerseits zwar interessante Chancen, macht L.o.B. aber andererseits erhebliche Problemen bei der Nachfolge.
Die Bereitschaft von potentiellen Gründern oder Investoren, ein so umfangreiches Konzept praktisch umzusetzen, hält sich in Grenzen. Deshalb stehen derzeit Überlegungen im Raum, das Konzept in einzelne Segmente aufzuteilen und an unterschiedliche Nachfolger oder Investoren abzugeben.
Vorrang vor einer Aufteilung des Konzeptes hat aber die Komplettübergabe als Gesamtpaket. Denkbar erscheint auch eine Unternehmenskonstruktion, an denen sich ältere Menschen beteiligen, die es noch einmal wissen möchten.
Angesichts der Tatsache, dass es in Deutschland allgemein Probleme bei Unternehmensnachfolgen gibt, wendet sich der Initiator von L.o.B. jetzt an die Öffentlichkeit, um auf die geplante Übergabe des inzwischen bekannten Konzeptes oder Teile dessen hinzuweisen und ggf. über diesen Weg die geeigneten Kontakte zu finden.

Bundesweit tätiges Netzwerk aus Industrie, Handwerk und Dienstleistung für generationengerechtes, barrierefreies Bauen und Wohnen.
Zahlreiche Dienstleistungspakete für unterschiedliche Fachbereiche, z.B. für barrierefreie Hotels und Arztpraxen, Bundesarchitektenregister, Aktueller-Bau-Infodienst usw.

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Leben ohne Barrieren – Deutschlandweit
Dieter Soth
Carl-Sonnenschein-Str. 102
47809 Krefeld
02821-45231
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http://www.lebenohnebarrieren.de

Sonstiges

Thomas Salzmann: Unternehmensnachfolge gelingt nicht immer

Unternehmensberater Thomas Salzmann zu den Hintergründen beim Scheitern von Nachfolgeregelungen

Thomas Salzmann: Unternehmensnachfolge gelingt nicht immer

(Bildquelle: © oatawa – Fotolia)

„Ob ein Unternehmen erfolgreich übergeben werden kann, hängt auch von seiner Attraktivität und der Frage ab, ob sie übergabewürdig sind“, stellt Unternehmensberater Thomas Salzmann fest, der seit mehr als 20 Jahren Nachfolgeregelungen in Betrieben begleitet. Längst nicht alle der rund 450.000 Familienunternehmen, die im Zeitraum von 2010-2014 aus Altersgründen einen Nachfolger gesucht haben, waren im ökonomischen Sinne übergabewürdig. Das geht aus einer Nexxt Chance Studie im Auftrag des Bundesministeriums für Wirtschaft und Technologie im Jahr 2013 hervor. Als attraktiv für eine Übernahme gilt ein Unternehmen dann, wenn es einen Jahresbruttogewinn von EUR50.000 vor Abführung von Steuern und Sozialversicherungsbeiträgen des Eigentümers erwirtschaftet. „Dieses zugegebenermaßen strenge Kriterium zeigt, dass nur ein Fünftel der übergabereifen Unternehmen auch tatsächlich übergabewürdig ist und ausreichend Rendite erwirtschaftet.“

Hürden für die Unternehmensnachfolge liegen auf beiden Seiten, schildert Thomas Salzmann

Zu den Schwierigkeiten bei der Unternehmensnachfolge tragen sowohl Gründe auf Seiten des Unternehmers, also auch auf Seiten des potenziellen Übernehmers bei. Der Unternehmer hat meist eine hohe emotionale Bindung an sein Lebenswerk, andere Vorstellungen über den Wert- und Veräußerungspreis und kümmert sich meist erst sehr spät um die Nachfolge. Potenzielle Übernehmer zeigen Qualifikationsdefizite und unterschätzen die Anforderungen an eine Betriebsübernahme. Hinzu kommt die demografische Entwicklung, die dazu führt, dass es immer weniger erwerbsfähige Personen und immer weniger geeignete Übernahmekandidaten gibt. Prognosen gehen davon aus, dass die Zahl der erwerbsfähigen Personen bis ins Jahr 2025 um sechs Millionen sinken wird. Letztlich jedoch ist auch die Chemie zwischen Unternehmer und Nachfolger entscheidend.

Unternehmensnachfolge: Geeignete Nachfolger brauchen bestimmte Eigenschaften

„Chef sein kann nicht jeder“, stellt Unternehmensberater Thomas Salzmann fest. Diverse Studien belegen, dass der Nachfolger aus Sicht des Unternehmers Eigenschaften wie Integrität, Einsatzbereitschaft und Führungsqualifikation haben sollte. Nachrangig dagegen werden fachliche Qualifikation, Kenntnisse in Marketing, Vertrieb und Planung sowie technische Aspekte oder das Bildungsniveau bewertet. Unternehmer auf der Suche nach einem Nachfolger sollten deshalb rechtzeitig auf Instrumente des Personalmanagements wie Training und Entwicklung Leistungsbeurteilung und Leistungsanreize setzen, um Nachfolger aufzubauen. Dabei geht es um die Qualifizierung mit Fähigkeiten der Unternehmensführung wie die Entwicklung einer eigenen Identität durch die schrittweise Übernahme von Management-Verantwortung.

Unternehmenskauf, Unternehmensverkauf und somit die Unternehmensnachfolge sind komplexe Angelegenheiten. Thomas Salzmann kümmert sich um mittelständische Unternehmen. Komplexe Aufgaben werden bei Everto Consulting mit Sitz in Hamburg durch Thomas Salzmann und sein Team gelöst.

Kontakt
Everto Consulting GmbH
Thomas Salzmann
Baumwall 7
20459 Hamburg
040555573364
presse@everto-consulting.de
https://everto-consulting.de

Wirtschaft Handel Maschinenbau

M&A-Beratung Beyond the Deal (BTD) mit neuem Firmensitz in Bad Homburg

Die Expansion sowie die Wachstumspläne der M&A- und PMI-Beratung für den Mittelstand machten den Umzug in die Kurstadt nötig.

M&A-Beratung Beyond the Deal (BTD) mit neuem Firmensitz in Bad Homburg

Beyond the Deal (BTD), Bad Homburg

Die internationale tätige M&A- und PMI-Beratung Beyond the Deal (BTD) ist von Frankfurt am Main in die nahegelegene Kurstadt Bad Homburg vor der Höhe umgezogen – unter anderem, weil sie aufgrund der steigenden Nachfrage nach ihren Beratungsleistungen und ihrer wachsenden Mitarbeiterzahl mehr Büroflächen benötigt.

„Die Kurstadt Bad Homburg bietet uns alles, was wir als M&A- und Mittelstandsberater brauchen“, betont Stephan Jansen, Geschäftsführender Gesellschafter der Beyond the Deal GmbH. „Die Anbindung an die Autobahn ist ausgezeichnet, und wir haben genug Platz für weitere Mitarbeiter in unserem Büro, das mitten in Bad Homburg, gegenüber des Kurhauses liegt.“

Dieser Platz ist auch nötig, weil das Beratungsunternehmen Beyond the Deal sein Dienstleistungsangebot rund um den Themenkomplex Unternehmenskauf und -verkauf sowie Unternehmenswachstum und -integration weiter ausbauen möchte. Dabei wird der Fokus der „Wachstumsbeschleuniger“ Beyond the Deal weiterhin auf dem Mittelstand liegen, in dem nicht nur das Thema Unternehmensnachfolge zunehmend an Bedeutung gewinnt; „auch der digitale Wandel sowie der verschärfte Wettbewerb und die Konzentrationsprozesse in vielen Brachen zwingen ihn häufig seine bisherigen Strategien zu überdenken“, erklärt Stephan Jansen. Hierbei unterstützt Beyond the Deal mittelständische Unternehmen.

Nähere Infos über das Beratungsunternehmen Beyond the deal finden Interessierte auf der Webseite www.beyondthedeal.de. Sie können das Beratungsunternehmen auch direkt kontaktieren (Ludwigstraße 8, 61348 Bad Homburg; Tel.: 06172/688 9060; Mail: info@beyondthedeal.de).

Das Beratungsunternehmen Beyond the Deal (BTD), Bad Homburg, unterstützt Unternehmen beim Kauf und bei der Integration von Unternehmen; außerdem beim Verkauf von (Tochter-)Unternehmen oder Unternehmensteilen sowie bei deren Ausgliederung. Dabei liegt der Fokus auf dem Mittelstand. Deshalb spielt im Leistungsspektrum von Beyond the Deal auch das Thema Unternehmensnachfolge eine wichtige Rolle – unabhängig davon, ob eine familieninterne oder -externe Lösung angestrebt wird.

Das Unternehmen Beyond the Deal wurde 2001 in England gegründet. Es ist heute international tätig und hat Standorte rund um den Globus. Seit 2015 existiert die Niederlassung in Deutschland. Ihr Geschäftsführer ist Stephan Jansen.

Das Dienstleistungsspektrum von Beyond the Deal umfasst den gesamten M&A-Lebenszyklus – von der Target-Suche, über die Akquisition und Integration bis hin zur Prozessoptimierung; entsprechendes gilt für Unternehmensnachfolgen, den Verkauf von Unternehmen oder Unternehmensteilen. Beyond the Deal hat weltweit über 100 M&A-Projekte erfolgreich abgeschlossen – branchenübergreifend. Deshalb zählt das Beratungsunternehmen zu den führenden Adressen für M&A- und PMI-Projekte.

Die Arbeit von Beyond the Deal zielt darauf ab, Werte zu generieren – und nicht nur zum Beispiel Übernahmen juristisch unter Dach und Fach zu bringen. Deshalb versteht sich Beyond the Deal nicht als klassische M&A Beratung, sondern als „Wachstumbeschleuniger“ und Optimierer von M&A- und Post Merger-Integrationsprozessen, der mit seinen Kunden Transaktionen vorbereitet und erfolgreich umsetzt.

Firmenkontakt
Beyond the Deal
Stephan Jansen
Ludwigstraße 8
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M&A-Beratung Beyond the Deal (BTD) mit neuem Firmensitz in Bad Homburg

Die Expansion sowie die Wachstumspläne der M&A- und PMI-Beratung für den Mittelstand machten den Umzug in die Kurstadt nötig.

M&A-Beratung Beyond the Deal (BTD) mit neuem Firmensitz in Bad Homburg

Beyond the Deal (BTD), Bad Homburg

Die internationale tätige M&A- und PMI-Beratung Beyond the Deal (BTD) ist von Frankfurt am Main in die nahegelegene Kurstadt Bad Homburg vor der Höhe umgezogen – unter anderem, weil sie aufgrund der steigenden Nachfrage nach ihren Beratungsleistungen und ihrer wachsenden Mitarbeiterzahl mehr Büroflächen benötigt.

„Die Kurstadt Bad Homburg bietet uns alles, was wir als M&A- und Mittelstandsberater brauchen“, betont Stephan Jansen, Geschäftsführender Gesellschafter der Beyond the Deal GmbH. „Die Anbindung an die Autobahn ist ausgezeichnet, und wir haben genug Platz für weitere Mitarbeiter in unserem Büro, das mitten in Bad Homburg, gegenüber des Kurhauses liegt.“

Dieser Platz ist auch nötig, weil das Beratungsunternehmen Beyond the Deal sein Dienstleistungsangebot rund um den Themenkomplex Unternehmenskauf und -verkauf sowie Unternehmenswachstum und -integration weiter ausbauen möchte. Dabei wird der Fokus der „Wachstumsbeschleuniger“ Beyond the Deal weiterhin auf dem Mittelstand liegen, in dem nicht nur das Thema Unternehmensnachfolge zunehmend an Bedeutung gewinnt; „auch der digitale Wandel sowie der verschärfte Wettbewerb und die Konzentrationsprozesse in vielen Brachen zwingen ihn häufig seine bisherigen Strategien zu überdenken“, erklärt Stephan Jansen. Hierbei unterstützt Beyond the Deal mittelständische Unternehmen.

Das Beratungsunternehmen Beyond the Deal (BTD), Bad Homburg, unterstützt Unternehmen beim Kauf und bei der Integration von Unternehmen; außerdem beim Verkauf von (Tochter-)Unternehmen oder Unternehmensteilen sowie bei deren Ausgliederung. Dabei liegt der Fokus auf dem Mittelstand. Deshalb spielt im Leistungsspektrum von Beyond the Deal auch das Thema Unternehmensnachfolge eine wichtige Rolle – unabhängig davon, ob eine familieninterne oder -externe Lösung angestrebt wird.

Das Unternehmen Beyond the Deal wurde 2001 in England gegründet. Es ist heute international tätig und hat Standorte rund um den Globus. Seit 2015 existiert die Niederlassung in Deutschland. Ihr Geschäftsführer ist Stephan Jansen.

Das Dienstleistungsspektrum von Beyond the Deal umfasst den gesamten M&A-Lebenszyklus – von der Target-Suche, über die Akquisition und Integration bis hin zur Prozessoptimierung; entsprechendes gilt für Unternehmensnachfolgen, den Verkauf von Unternehmen oder Unternehmensteilen. Beyond the Deal hat weltweit über 100 M&A-Projekte erfolgreich abgeschlossen – branchenübergreifend. Deshalb zählt das Beratungsunternehmen zu den führenden Adressen für M&A- und PMI-Projekte.

Die Arbeit von Beyond the Deal zielt darauf ab, Werte zu generieren – und nicht nur zum Beispiel Übernahmen juristisch unter Dach und Fach zu bringen. Deshalb versteht sich Beyond the Deal nicht als klassische M&A Beratung, sondern als „Wachstumbeschleuniger“ und Optimierer von M&A- und Post Merger-Integrationsprozessen, der mit seinen Kunden Transaktionen vorbereitet und erfolgreich umsetzt.

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