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Start in das Jahr der Unternehmensnachfolge: Walther Management ermöglicht Nachfolgen durch Unternehmensverkäufe

Start in das Jahr der Unternehmensnachfolge: Walther Management ermöglicht Nachfolgen durch Unternehmensverkäufe

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München, den 01.02.2018 – Walther Management ermöglicht Unternehmensnachfolgen durch Unternehmensverkäufe – immer dann, wenn eine externe Lösung gesucht werden muss, da innerhalb der Familie kein geeigneter Kandidat zur Verfügung steht.

Von den im Freistaat Bayern aktiven rund 580.000 Familienunternehmen stehen im Zeitraum 2017-2021 rund 29.400 wirtschaftlich ausreichend rentable und damit attraktive Unternehmen mit etwa 505.000 Arbeitsplätzen zur Übernahme an; so aktuelle Zahlen des Bayerischen Wirtschaftsministeriums. Für die Zukunft wird in Bayern aber auch in ganz Deutschland eine noch weitaus höhere Zahl von zu übergebenden Unternehmen erwartet. Doch laut dem DIHK-Nachfolgereport finden vier von zehn Unternehmen keinen passenden Interessenten. Das Bayerische Wirtschaftsministerium hat daher für das Jahr 2018 mit dem Bayerischen Industrie- und Handelskammertag sowie der Arbeitsgemeinschaft der bayerischen Handwerkskammern die Offensive „Unternehmensnachfolge.Bayern“ ins Leben gerufen. Damit soll die zentrale Bedeutung des Themas Unternehmensnachfolge im Bewusstsein der Betroffenen und in der Öffentlichkeit verankert werden.

Mark Walther, geschäftsführender Partner von Walther Management, erläutert: „Im Mittelstand ist das Thema Nachfolge von kritischer Bedeutung. Die Zahl der angebotenen Unternehmen steigt, die der möglichen Nachfolger sowohl innerhalb als auch außerhalb der Familie sinkt. Schon jetzt wird gemäß den Zahlen des Instituts für Mittelstandsforschung nach Ausscheiden des geschäftsführenden Inhabers die Hälfte der Unternehmen nicht innerhalb der Familie weitergeführt. Als Spezialist für Unternehmensverkäufe können wir wesentlich dazu beitragen, die Wahrscheinlichkeit eines Verkaufs deutlich zu erhöhen und die Interessen aller Beteiligter in Einklang zu bringen.“

Auf Basis der Erfahrung von über 100 erfolgreichen Unternehmensverkäufen erreicht Walther Management eine Abschlussquote von über 80%, wobei im Marktdurchschnitt über die Hälfte der Unternehmensverkäufe nicht erfolgreich abgeschlossen wird. Die wichtigsten Voraussetzungen für die erfolgreiche Übergabe des Lebenswerks sind die persönliche Übergabebereitschaft sowie eine realistische Vorstellung über den Verkaufspreis. Gerade wenn dieser noch zu niedrig ist, gilt es in einer Vorbereitungsphase das Unternehmen „fit für den Verkauf“ zu machen. Dazu gehört, Strukturen zu vereinfachen, Ertrag steigernde Potenziale auszubauen und sich von ertragslosen Bereichen zu trennen. Käufer sind in den meisten Fällen strategische Investoren, die Standort und Mitarbeiter des gekauften Unternehmens weitestgehend behalten.

Walther Management GmbH ist eine international agierende Unternehmensberatung, die die Herausforderungen von mittelständischen Unternehmern und Unternehmen nachhaltig löst. Bisher hat das Partner-Team 102 Unternehmensverkäufe, 19 Unternehmenszukäufe sowie über 140 Projekte in der Unternehmensentwicklung erfolgreich abgeschlossen.

Kontakt
Walther Management GmbH
Karin Olliges
Prinzregentenstraße 78
81675 München
+49 89 41313907
olliges@walther-management.com
http://www.walther-management.com

Sonstiges

Thomas Salzmann berät zur Betriebsnachfolge

Was tun, wenn der Junior als Nachfolger an der Spitze eines Unternehmens ausfällt?

Thomas Salzmann berät zur Betriebsnachfolge

Mehr Freiheiten durch externen Berater: Thomas Salzmann. (Bildquelle: © JenkoAtaman – Fotolia)

Viele Unternehmer wollen aktuell und in naher Zukunft in den Ruhestand gehen. „Unternehmen haben Stärken und Schwächen, die keiner besser kennt als der Inhaber, schließlich hat er die Firma aufgebaut. Doch von den eigenen Kindern will keines das Lebenswerk weiterführen – was tun?“, beschreibt Unternehmensberater Thomas Salzmann eine typische Situation. Salzmann ist Geschäftsführer des Beratungsunternehmens Everto Consulting und hilft dabei, die Dinge, also die jeweiligen Unternehmen und ihre Umstände, klarer zu sehen. Das heißt konkret: Er analysiert als unabhängige Stimme den Wert des Unternehmens nach betriebswirtschaftlichen Kriterien und ist bei der Suche nach einem geeigneten Nachfolger behilflich.

Bedürfnisse analysieren und den Rückzug planen – darauf kommt es nach Thomas Salzmann an

Als erstes steht etwas Grundsätzliches auf der Tagesordnung: Was sind die aktuellen Bedürfnisse und wie werden sich diese verändern? „Es liegt in der Natur der Sache, dass sich Gründer und Unternehmensführer irgendwann zurückziehen müssen, weil das Alter Ihnen keine Wahl lässt“, so klar und unmissverständlich spricht Unternehmensberater Thomas Salzmann aus, worüber viele Unternehmer nicht so gerne sprechen. Die betriebliche Nachfolge zu regeln, kann in einigen Monaten, manchmal sogar wenigen Wochen erfolgreich abgeschlossen sein, wenn der Unternehmer weiß, was er will und vor allem, wenn er entschieden hat, wann er seinen Rückzug starten will.

Unternehmensnachfolge sinnvoll planen, heißt schrittweise auszusteigen

„Wir machen häufiger die Erfahrung, wie sinnvoll es ist, einen genauen Zeitplan festzulegen: Wann fange ich an, bestimmte Aufgaben abzugeben? Wann steige ich komplett aus? Das ist genauso wichtig wie die Frage, wer das Unternehmen in Zukunft lenken soll“, weiß Thomas Salzmann aus seiner 20-jährigen Erfahrung zu berichten. Gerade wenn es keine Kinder gibt bzw. eigene Familienmitglieder als Nachfolger nicht in Frage kommen, fällt es Unternehmern schwer, ihr Engagement zurückzufahren. Als aktiv Handelnde sind sie gerade bei kleineren Unternehmen stark ins Tagesgeschäft involviert. „Wir empfehlen, sich mit engen Freunden und mit der Familie abzusprechen, um neben der unternehmerischen Perspektive auch den vielleicht etwas kritischeren Blick auf sich selbst zuzulassen. Der Ausstieg aus dem Unternehmen heißt, unternehmerische Verantwortung abzugeben, um persönliche Freiheiten zu gewinnen“, nimmt Thomas Salzmann die positiven Aspekte der Unternehmensnachfolge in den Blick. Die Beauftragung eines neutralen Moderators in Fragen der Unternehmensnachfolge kann nach seiner Einschätzung in vielen Fällen Sinn machen.

Die betriebliche Zukunft durch eine entsprechende Nachfolge regeln, das ist die Aufgabe des Unternehmensberaters Thomas Salzmann. Seit über 20 Jahren ist Thomas Salzmann und sein Team Ansprechpartner in Sachen Unternehmensnachfolge.

Kontakt
everto consulting GmbH
Thomas Salzmann
Baumwall 7
20459 Hamburg
040 / 55 55 73 364
mail@webseite.de
http://www.betrieb-nachfolge.de/

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Industrie 4.0 Transformationsprozesse im Unternehmen

Chancen einer digitalen und vernetzten Welt aktiv nutzen

Industrie 4.0  Transformationsprozesse im Unternehmen

(NL/8663129258) Industrie 4.0 der Begriff ist momentan in aller Munde und die Auswirkungen dieser Entwicklung werden die Arbeits- und Alltagswelt beeinflussen. Aus dieser Entwicklung resultieren entsprechend neue Anforderungen an die Dienstleistungen und Produkte sowie Prozesse der Zukunft in den Unternehmen. Die Fischer Capital Corporate Finance bietet aufgrund ihrer umfangreichen Erfahrungen im Bereich von Betriebsabspaltungen, Standortverkäufen sowie strategischen Beteiligungen den Unternehmern aktive Unterstützung für die Umsetzung der entsprechenden Strategien.

Industrie 4.0 der Begriff ist momentan in aller Munde und die Auswirkungen dieser Entwicklung werden unsere Arbeits- und Alltagswelt beeinflussen. Inzwischen ist der Begriff international etabliert, auch wenn er ursprünglich in Deutschland entstanden ist. Durch die wachsende Digitalisierung wird die uns umgebende physische Welt mit der Informations- und Kommunikationstechnik verzahnt. Dabei werden die Umgebung und die darin befindlichen Produkte physisch und virtuell beeinflusst und erlebt.
Aus dieser Entwicklung resultieren entsprechend neue Anforderungen an die Dienstleistungen und Produkte sowie Prozesse der Zukunft in den Unternehmen.
Die Entwicklungsprozesse und die Entstehung der Produkte orientieren sich dabei immer mehr an der fort-schreitenden Individualisierung von Produkten, die zum Beispiel über das Internet durch Konfigurationen grundsätzlich standardisiert, in Ihrer finalen Ausprägung aber doch einzigartig sind. Ein typisches Beispiel ist hierfür die Vielfalt in der Varianz von Automobilen das Grundmodell ist gleich, aber die wählbaren und kombinierbaren Ausstattungsmerkmale führen zu einer unglaublichen Variantenvielfalt, was dann wiederum zu jeweils individuellen Fahrzeugen führt. Software dient dabei als Werkzeug, um alle Produkte und Prozesse entsprechend abzubilden und zu verbinden.

Diese industrielle Entwicklung hat gerade für Deutschland eine hohe Bedeutung, da Deutschland einerseits mit seinen Branchen wie z.B. dem Maschinenbau oder der Automobilindustrie stark industriell vertreten ist und andererseits mit seiner Softwareindustrie einen Innovationstreiber hat. Eine gute Grundlage, um das Thema Vernetzung von Produkten und Optimierung von Prozessen weiter innovativ voranzutreiben. Das wird zu einer weiteren Automatisierung und Anpassung der Produktionsprozesse in den Unternehmen führen. Die Unternehmen werden auch strategisch neu entscheiden, was sie noch selber entwickeln bzw. produzieren müssen und was sie sich bedarfsorientiert kurzfristig in der global vernetzten Welt zuliefern lassen.
Auch wenn alle Marktteilnehmer noch nicht genau wissen, wie schnell und wie umfassend sich bestimmte Anforderungen im Zuge von Industrie 4.0 ändern, so gibt es doch schon viele Ansätze und Gedanken, die wir mit den Unternehmen diskutieren. Welche Fragen werden dabei häufig gestellt?

* Was bedeutet Industrie 4.0 für mein Unternehmen?
* Was erwarten meine Kunden zukünftig von mir?
* Welche Produkte bzw. Dienstleistungen werde ich zukünftig noch anbieten und welche nicht?
* Muss ich im Sinne der Automatisierung in meinem Betrieb noch bestimmte Prozesse weiter vorantreiben?
* Benötige ich zusätzliches Know-how z.B. im Bereich Informationstechnologie?
* Ist der Zukauf bzw. eine Beteiligung an anderen Unternehmen eine Option, um schneller an zusätzliches Wissen zu gelangen?
* Muss ich mich zukünftig von manchen Produkten bzw. Kunden trennen, um mich noch stärker auf das Kerngeschäft zu konzentrieren?
* Wie entwickeln sich alle Standorte im Unternehmen zukünftig?
* Kann ich durch Automatisierung weitere Kosten einsparen?
* Welche Art von Mitarbeitern benötige ich in der Zukunft?

Diese und weitere Fragen diskutieren wir mit unseren Kunden und dazu kommt in vielen Branchen auch noch die Unsicherheit, welche Produkte zum Beispiel ein Zulieferer zukünftig noch an die großen Automobilhersteller liefert, falls die Elektrifizierung der Autos doch schneller kommt als gedacht?

Aufgrund unserer umfangreichen Erfahrungen im Bereich von Betriebsabspaltungen, Standortverkäufen sowie strategischen Beteiligungen können wir hier den Unternehmern aktive Unterstützung für die Umsetzung ihrer angepassten Strategie bieten. Die Zusammenhänge der Branchen und Anforderungen der Unternehmer in einer technischen und globalisierten Welt sind uns durch zahlreiche Gespräche und Beratungen geläufig. Die Fähigkeit, anschließend gemeinsam mit unseren Kunden individuelle Lösungen zu finden, sowie umzusetzen, führen zu positiven Zukunftsaussichten für die Unternehmen.
Damit bietet Industrie 4.0 für unsere Kunden neue Chancen in einer digitalen und vernetzten Welt mit hochkomplexen und technischen Produkten Made in Germany.

Für Fragen steht Ihnen Herr Andreas Sieg sehr gerne zur Verfügung. Sie erreichen ihn unter Tel.: 07544 95 90 89 0 oder per E-Mail unter sieg@fischer-ccf.de

Die Fischer Capital Corporate Finance mit Sitz in Markdorf am Bodensee ist in drei Geschäftsbereichen tätig:

M&A:
Wir begleiten Sie beim Verkauf Ihres Unternehmens oder Ihrer Unternehmensbeteiligung, bei Gesellschafterwechseln sowie bei Nachfolgeregelungen oder suchen zur strategischen Erweiterung Ihres Unternehmens eine passende Beteiligung.

Finance:
Wir strukturieren Ihre Unternehmensfinanzierung und sprechen für Sie gezielt Partner zur Eigenkapitalfinanzierung an. Wir verfügen über umfangreichste Kontakte in diesem Markt und pflegen hierbei intensive Kontakte zu ausgewählten Family Offices, privaten Investoren und Beteiligungsgesellschaften. Die Optimierung Ihrer Finanzierungsstrategie, Sicherung der Liquidität und das Umsetzen unterschiedlicher Finanzierungsoptionen in die mittel- und langfristige Unternehmensfinanzierung gehören selbstverständlich zum Leistungsportfolio.

Beteiligungsmanagement:
Wir erstellen Beteiligungsmodelle, bieten Deal-by-Deal-Opportunitäten und bleiben natürlich auch während der Beteiligungsdauer an Bord: Ein systematisches Financial Monitoring mit entsprechendem Reporting der jeweiligen Beteiligung sorgt für Transparenz, Handlungshinweisen und erfolgreiche Gesamtsteuerung.

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Andreas Sieg
Riedheimer Straße 3
88677 Markdorf
07544 95 90 89 – 0
sieg@fischer-ccf.de
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Stiftungen als wesentliches Instrument in der Immobiliensteuerung

Rechtsanwalt und Steuerberater Thorsten Klinkner betont, welche Möglichkeiten sich für Immobilien-Investoren durch eine Stiftungserrichtung ergeben können: Asset Protection durch die Verhinderung von Zersplitterung und steuerliche Optimierung.

Stiftungen als wesentliches Instrument in der Immobiliensteuerung

Rechtsanwalt und Steuerberater Thorsten Klinkner, Experte für Familienstiftung

Die Deutschen sind ein Volk der Häuslebauer und „Beton-Sparer“. Viele Menschen haben ihr Geld in Immobilien angelegt und damit vor allem im gehobenen Bereich zum Teil ausgedehnte Immobilien-Investment-Portfolien aufgebaut und verwalten diese innerhalb des übergeordneten Asset Managements. Die Erträge der Immobilien fließen dann beispielsweise der Familie zu oder werden dazu genutzt, andere unternehmerische oder Anlageprojekte zu finanzieren. Und gerade in Zeiten stark steigender Preise und Mieten wachsen die Werte solcher Immobilien-Portfolien stark an – mit dem Resultat, dass der Schutz dieser Vermögensklasse immer wichtiger wird.

„Dies kann mit einer alternativen steuerlichen und rechtlichen Struktur gelingen. Die Praxis zeigt, dass die Familienstiftung eine gute Option zu den herkömmlichen Möglichkeiten der Vermögensverwaltung im Immobilienbereich schaffen kann. Und das auf unterschiedlichen Ebenen. Die Stiftung unterstützt den Stifter-Unternehmer/-Investor dabei, seine Ertragsquellen langfristig zu erhalten und weiterzuentwickeln“, sagt Thorsten Klinkner, Rechtsanwalt und Steuerberater aus Meerbusch bei Düsseldorf. Er ist geschäftsführender Gesellschafter der Rechtsanwaltsgesellschaft UnternehmerKompositionen ( www.unternehmerkompositionen.com) und berät und begleitet gemeinsam mit seinem Team Familienunternehmer und Investoren vorrangig bei der Gründung von Familienstiftungen als Garant für eine zukunftsorientierte Eigentümerstruktur.

Thorsten Klinkner hebt die steuerliche Implikation hervor. Stiftungen versteuern ihre Mieterträge mit dem Körperschaftssteuersatz von 15 Prozent (zuzüglich Solidaritätszuschlag) anstelle des individuellen Steuersatzes, der in der Spitze 45 Prozent beträgt. Auch zahlt die Stiftung keine Gewerbesteuer auf die Verwaltung von Immobilien- und/oder Kapitalvermögen, selbst dann, wenn sie weitergehend gewerblich tätig wird. Ebenso fällt für die Stiftung keine Gewerbesteuer an, sie unterliegt der vereinfachten Gewinnermittlung, kann Privatkosten übernehmen und Immobilien nach zehn Jahren steuerfrei verkaufen. Zudem besteht keine Problematik der verdeckten Gewinn-Ausschüttung. „Das sind natürlich für Investoren erhebliche Vorteile, die einen echten Liquiditätsvorsprung bringen. Durch die steuerschonende Gestaltung wird das Vermögen geschützt.“

Zwar werde das Vermögen unter dem Dach der Stiftung verselbstständigt, die Stiftungsstruktur ist grundsätzlich unabänderlich. Aber die Gestaltungsspielräume, um beispielsweise die Familie zu versorgen oder andere unternehmerische Projekte zu fördern, sind immens. „Der Stifter legt fest, was mit den Erträgen passiert. Dabei hat er jeden Spielraum“, betont Thorsten Klinkner. Und der Stifter erschafft eine Brandmauer für sein Portfolio. Stiftungsvermögen ist immer vor Zugriff von innen und außen, vor Verkauf, Zersplitterung etc. geschützt. „Ein Beispiel: Ein Einzelgang in der Erbengeneration kann dazu führen, dass Anteile an einem Portfolio ohne Abstimmung auf den Markt gebracht werden und dadurch eine externe Partei Kontrollrechte an den Assets erwirbt. Oder aber es besteht Uneinigkeit in der Erbengemeinschaft, sodass die weitere wirtschaftliche Entwicklung des Portfolios gehemmt wird. Da die Stiftung aber nur sich selbst gehört und keine Anteile hat, kann sie auch nicht wie eine Personen- oder Kapitalgesellschaft verschenkt oder vererbt werden. Dementsprechend stellen sich auch keine Fragen nach Ausgleichs- oder Pflichtteilsansprüchen. Und durch die Eigentümerlosigkeit ist auch keine Zersplitterung im Scheidungsfall möglich, da gegen die Stiftung keine Ansprüche gestellt werden können.“

Laut dem versierten Rechtsanwalt sind Stiftungen zur Immobiliensteuerung sind ein wesentliches Instrument im Werkzeugkasten des Unternehmers und Investors, um für sein Leben und darüber hinaus Vermögen zu wahren und aufzubauen, ohne sich den Gefahren von Macht- und Kapitalverlusten auszusetzen, aber gleichzeitig die Familie über die Stiftung steueroptimiert unterstützen und versorgen und das Portfolio strategisch weiterentwickeln und ausbauen zu können. In der umfassenden und nachhaltigen Komposition von Unternehmen und Privatleben nimmt die Stiftung somit eine bedeutende Rolle ein.

Über UnternehmerKompositionen

Die UnternehmerKompositionen Rechtsberatungsgesellschaft und Steuerberatungsgesellschaft mbH ist ein von Rechtsanwalt und Steuerberater Thorsten Klinkner geführtes Beratungsunternehmen mit Sitz in Neuss, das sich auf die Entwicklung Stiftungs-Strategien für Familien, Investoren und Unternehmen aller Branchen und Größen spezialisiert hat. Unter der Vision „Wir geben Ruhe und Sicherheit zur Gestaltung des Wesentlichen“ entwickeln die UnternehmerKompositionen individuelle, sinnstiftende Konzepte, die die ganz persönlichen Motive und Anforderungen des Gründers genauso berücksichtigt wie die Bedürfnisse der Familie, die unternehmerische Nachfolgeplanung und die Vermögenssteuerung ganz allgemein. Der Fokus der Gesellschaft liegt vor allem darauf, individuelle Lebenssituationen zu reflektieren, Entscheidungen zu treffen und Prozesse zu begleiten. Denn Gutes will auch gut getan werden. Die UnternehmerKompositionen unterstützen Unternehmer und Investoren zudem dabei, für ihre Ertragsquelle langfristige und zukunftsorientierte Eigentümerstrukturen zu schaffen, die über die Generationen hinweg den Fortbestand eines Unternehmens oder Investmentportfolio vor Fremdeinflüssen und Nachfolgeproblematiken absichern und dadurch erhalten können. Weitere Informationen unter: www.unternehmerkompositionen.com

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UnternehmerKompositionen Rechtsberatungsgesellschaft und Steuerberatungsgesellschaft mbH
Thorsten Klinkner
Niederlöricker Straße 48
40667 Meerbusch
02132 9157490
thorsten.klinkner@unternehmerkompositionen.de
http://www.unternehmerkompositionen.de

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Dr. Patrick Peters – Klare Botschaften
Dr. Patrick Peters
Friedhofstraße 121
41236 Mönchengladbach
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Die Familienstiftung als Nachfolgelösung

Die Familienstiftung gewinnt als Nachfolgestiftung für strategisch denkende Unternehmer immer mehr an Bedeutung. Durch diese werden Unternehmenserhalt und Versorgung der Familie möglich.

Die Familienstiftung als Nachfolgelösung

Rechtsanwalt und Steuerberater Thorsten Klinkner, Experte für Familienstiftungen

Die Familienunternehmen in Deutschland sind so etwas wie das Rückgrat der Wirtschaft. Sie erzielen 48 Prozent der Umsätze und stellen rund 56 Prozent aller sozialversicherungspflichtigen Beschäftigungsverhältnisse in Deutschland, wie die Stiftung Familienunternehmen mitteilt. Zudem gilt: 91 Prozent aller deutschen Unternehmen sind familienkontrollierte Unternehmen, und aktuell stehen nach Berechnungen des Instituts für Mittelstandsforschung Bonn jährlich rund 27.000 Unternehmen zur Nachfolge an. Davon seien jährlich etwa 400.000 Beschäftigte betroffen.

„Wir beobachten aber im gesamten Mittelstand – von kleineren Unternehmen bis hin zu weltweit mit mehreren 1000 Mitarbeitern operierenden Gesellschaften -, dass die Regelung der Unternehmensnachfolge immer komplexer wird. Es ist vielfach nicht mehr die Regel, dass die Kinder das Unternehmen in der nächsten Generation weiterführen. Oftmals verfolgen sie eigene berufliche Pläne, oder aber es sind gar keine Abkömmlinge vorhanden. Man geht mittlerweile davon aus, dass nur noch rund die Hälfte der Unternehmen in Deutschland in der Familie erhalten werden können“, sagt Thorsten Klinkner, Rechtsanwalt und Steuerberater aus Meerbusch bei Düsseldorf. Er ist geschäftsführender Gesellschafter der Rechtsanwaltsgesellschaft UnternehmerKompositionen ( www.unternehmerkompositionen.com) und berät und begleitet gemeinsam mit seinem Team Familienunternehmer und Investoren vorrangig bei der Gründung von Familienstiftungen als Garant für eine zukunftsorientierte Eigentümerstruktur.

Die Folge dieser Nachfolgeproblematik sei dann, dass ein Betrieb veräußert werden müsse, weil er in Familienhand nicht in die Zukunft geführt werden könne. Im schlimmsten Falle warte die Auflösung, wenn die gesellschaftsrechtlichen Vorschriften nicht eingehalten werden könnte. Das könne natürlich nicht im Sinne eines Unternehmers sein, weiß Thorsten Klinkner. „Wir sehen immer deutlicher, dass die Familienstiftung als Nachfolgestiftung für strategisch denkende Unternehmer an Bedeutung gewinnt. Eigentümer können damit ein mögliches Nachfolgeproblem lösen und ihren Betrieb erhalten, auch wenn die Familie überhaupt nicht mehr im Unternehmen tätig ist.“

Rechtlich funktioniert dies folgendermaßen: Durch die Übertragung des Betriebsvermögens in eine Stiftung tritt diese an die Stelle der persönlichen Gesellschafter und entbindet damit von der Verpflichtung, die Gesellschaftsanteile im Rahmen der Nachfolge an Kind, Neffe oder Käufer weitergeben zu müssen, um das Unternehmen zu erhalten. „Der Vorteil: Diese Stiftung gehört nur sich selbst, sodass die auf sie übergegangenen Anteile unveräußerlich sind, will heißen: Ein einmal auf die Stiftung übertragenes Unternehmen kann nicht verkauft oder zersplittert werden, da kein Nachfolger Zugriff darauf hat. Insofern kann das Betriebsvermögen niemals durch Streitigkeiten in der Erbengeneration, eine feindliche Übernahme o.ä. geschädigt werden“, betont Thorsten Klinkner.

Zwar werde das Vermögen dementsprechend auch dem Zugriff der Familie entzogen – aber es bedeute nicht, dass deren finanzielle Versorgung nicht gesichert wäre. „Der Stifter, also der Unternehmer, entscheidet ausgehend von seinen persönlichen und familiären Vorstellungen, wie mit den Erträgen der Stiftungen – also den Gewinnen des Unternehmens – umgegangen werden soll. Sie können genauso wie die Ausschüttungen auf Gesellschafterebene frei verteilt werden, um die Familie zu fördern – bin hin zu einer umfänglichen Versorgung durch hohe Betriebsgewinne“, betont der Rechtsanwalt und Steuerberater. Operativ könne das Unternehmen unter dem Dach der Stiftung von einem angestellten Manager geführt werden.

„Auf diese Weise entsteht eine hochattraktive Nachfolgealternative im gehobenen Mittelstand, durch die Unternehmenserhalt und Versorgung der Familie auch ohne herkömmliche Weitergabe der Gesellschaftsanteile möglich werden. Insofern ist die Familienstiftung ein bedenkenswertes Instrument zur Schaffung einer zukunftsorientierten Eigentümerstruktur.“

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Die UnternehmerKompositionen Rechtsberatungsgesellschaft und Steuerberatungsgesellschaft mbH ist ein von Rechtsanwalt und Steuerberater Thorsten Klinkner geführtes Beratungsunternehmen mit Sitz in Neuss, das sich auf die Entwicklung Stiftungs-Strategien für Familien, Investoren und Unternehmen aller Branchen und Größen spezialisiert hat. Unter der Vision „Wir geben Ruhe und Sicherheit zur Gestaltung des Wesentlichen“ entwickeln die UnternehmerKompositionen individuelle, sinnstiftende Konzepte, die die ganz persönlichen Motive und Anforderungen des Gründers genauso berücksichtigt wie die Bedürfnisse der Familie, die unternehmerische Nachfolgeplanung und die Vermögenssteuerung ganz allgemein. Der Fokus der Gesellschaft liegt vor allem darauf, individuelle Lebenssituationen zu reflektieren, Entscheidungen zu treffen und Prozesse zu begleiten. Denn Gutes will auch gut getan werden. Die UnternehmerKompositionen unterstützen Unternehmer und Investoren zudem dabei, für ihre Ertragsquelle langfristige und zukunftsorientierte Eigentümerstrukturen zu schaffen, die über die Generationen hinweg den Fortbestand eines Unternehmens oder Investmentportfolio vor Fremdeinflüssen und Nachfolgeproblematiken absichern und dadurch erhalten können. Weitere Informationen unter: www.unternehmerkompositionen.com

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Sozialkompetenz und Führungserfahrungen sind wichtigste Voraussetzungen für Nachfolge

BWS NachfolgerForum 2017: Umfrageergebnisse zur Unternehmensnachfolge

Sozialkompetenz und Führungserfahrungen sind wichtigste Voraussetzungen für Nachfolge

Baden-Baden, 22. November 2017. Viele Unternehmensübergaben im Mittelstand scheitern, weil sie keine passenden Nachfolger finden. Das BWS NachfolgerForum hat deshalb potentielle Nachfolger befragt, was die Hemmnisse sind und was ihnen, im Zusammenhang mit einer Nachfolge, wichtig ist. Die Erkenntnis: Einfache Maßnahmen könnten die Bereitschaft zur Nachfolge deutlich erhöhen.

Die wichtigsten Ergebnisse im Überblick:
65 Prozent der Befragten scheuen danach das unternehmerische Risiko. Würden allein die Investitionen steuerliche Berücksichtigung finden, sowie das gesellschaftliche Stigma vor dem Scheitern gesenkt werden, würde das die Nachfolgebereitschaft signifikant steigern.

Die größten Herausforderungen für eine erfolgreiche Nachfolgeregelung sind der Umgang mit unternehmerischen Risiken sowie die Finanzierung. Die Finanzierung sowie das knapp bemessene Eigenkapital sind ein wesentlicher Hinderungsgrund. So geben 37,2 Prozent der Befragten an, dass sie wegen der mangelnden Finanzierungsmöglichkeiten nicht gründen würden. 51,2 Prozent sehen die schwache Eigenkapitalausstattung als Hauptgrund. Hätten wir in Deutschland eine Investitionskultur wie im Silicon Valley, dann könnten diese potentiellen Nachfolger zur Nachfolge bewegt werden. Dies bedeutet, Verluste aus solchen Beteiligungen zu 100 Prozent steuerlich zu berücksichtigen, denn dann sind Investoren auch eher bereit zu Investitionen in Übernahmen. So würden mindestens die 41 Prozent bewegt werden, die eine Übernahme für wahrscheinlich halten oder bereits in Aussicht haben.

Bei der Frage nach den notwendigen Qualifikationen für einen Nachfolger antwortete die Mehrzahl der Befragten, dass Sozialkompetenz und Führungserfahrungen die wichtigsten Voraussetzungen sind, noch vor betriebswirtschaftlichem Know-how. Dies zeigt die Sensibilisierung der meist jungen Nachfolger für die Herausforderungen der Zeit. Denn nur wer Mitarbeiter empathisch führt, hat die Chance, diese zu hochmotivierten Mitarbeitern zu machen.
Eine Nachfolge ist demnach einfacher zu realisieren, wenn unternehmerische Risiken eingedämmt würden, der Neustart leichter ermöglicht wird, Bürokratiehemmnisse abgebaut und steuerliche Berücksichtigung von Verlusten und Risiken ermöglicht werden.

„Das Haupthemmnis für einen Nachfolger ein Unternehmen zu übernehmen ist und bleibt die Finanzierung. Leider hinken unsere Modelle noch weit hinter den Finanzierungsmöglichkeiten, die zum Beispiel im Silicon Valley zum Tagesgeschäft gehören. Daher ist es uns sehr wichtig, viele Investoren auf dem NachfolgerForum mit Unternehmern und potentiellen Nachfolgekandidaten zusammen zu bringen“, so Peter Hertweck, Geschäftsführer der BWS Consultants und Initiator des NachfolgerForums.

Auf dem NachfolgerForum treffen sich Unternehmer, potentielle Nachfolger und Investoren. Die Themen werden dort sehr ganzheitlich angegangen, damit die Teilnehmer auch echte Problemlösungen und neue Wege für Investition und Finanzierung finden können.

Restplätze buchbar unter http://www.nachfolgerforum.de/anmeldung-partner/

Weitere Informationen finden Sie unter: www.nachfolgerforum.de
Pressematerial steht zur Veröffentlichung unter: www.nachfolgerforum.de/aktuell bereit.
Die Konferenzbroschüre können Sie hier downloaden: www.nachfolgerforum.de/wp-content/uploads/2017/11/programmheftv8_b%C3%B6gen_light.pdf

THE DIGITAL DETOX® ist ein Tochterunternehmen der Agentur für nachhaltige Kommunikation. Als Anbieter von Seminaren, Workshops, Vorträgen und Organisator der ersten Digital Detox Camps in Deutschland ist die Agentur erste Anlaufstelle zu Themen im Kontext der Veränderungen von digitalen und medialen Nutzungsverhalten durch mobile Kommunikationslösungen wie zum Beispiel ständige Erreichbarkeit, digitale Entschleunigung und Effizienzsteigerung durch Minimierung von Digitalstress.

„Wir entwickeln Kommunikationslösungen, die auf nachhaltigen Strategien basieren. Unser Portfolio reicht von Inhouse-Seminaren bis hin zu kompletten Kommunikationskonzepten, die wir zum Beispiel in einem laufenden Veränderungsprozess begleitend umsetzen können. Die vielfältigen Qualifikationen unserer Berater stellen dabei sicher, dass für Unternehmen passgenaue Maßnahmenpakete zusammengestellt werden“, erklärt Ulrike Stöckle, Diplom-Betriebswirtin und geschäftsführende Inhaberin der Agentur für nachhaltige Kommunikation.

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Kennzeichen seriöser Berater für den Unternehmensverkauf

Woran erkennen Sie seriöse Berater für den Unternehmensverkauf? Wie erkennen Sie möglicherweise unseriöse Angebote? Eine Checkliste für Unternehmer.

Ein Unternehmensverkauf ist ein komplexes Projekt, das häufig von spezialisierten Beratern begleitet wird. Woran erkennen Sie einen seriösen Berater für den Unternehmensverkauf? Woran erkennen Sie möglicherweise unseriöse Angebote? Auf diese Alarmsignale sollten Sie als Unternehmer achten.

1.) Unaufgeforderte Kontaktaufnahme und unwahre Versprechungen
„Erhöhte Vorsicht ist geboten, wenn Sie unaufgefordert Werbeanrufe, E-Mails oder Briefe mit dem Verweis auf eine Vielzahl angeblich konkret interessierter Kaufinteressenten für Ihre Firma erhalten“, sagt Ingo Claus, der Familienunternehmer beim Unternehmensverkauf und der Unternehmensnachfolge begleitet.

Trotz gerichtlichen Verbots erwecken manche Beratungsunternehmen bis heute mit geschickten und irreführenden Formulierungen den Eindruck, es gäbe bereits konkrete Kaufinteressenten für ein bestimmtes Unternehmen. Ein solches Versprechen ist in den meisten Fällen unseriös und dient nur dem schnellen Abschluss eines teuren Vermittlungsvertrages. Denn die Suche nach Kaufinteressenten ist in Zeiten des Unternehmermangels eine besondere und zeitintensive Herausforderung die durch eine gut gepflegte Kaufinteressentendatenbank unterstützt wird.

2.) Unrealistische Verkaufspreise
Im Erstgespräch erfragen unseriöse Anbieter zudem nach Bilanzdaten, Kreditwürdigkeit und Kaufpreisvorstellungen. Nach einer oberflächlichen Auswertung „ermittelt“ der psychologisch geschulte Vertriebsmitarbeiter einen unerwartet hohen Kaufpreis an, der einer seriösen ertragswertorientierten Unternehmensbewertung fast nie standhält. Vorsicht ist immer geboten, wenn ein Berater im Erstgespräch einen „Schnellschuss“ in Sachen eines möglicherweise erzielbaren Verkaufspreises abgibt.

3.) Hohe monatliche Kosten
Bereits im Erstgespräch drängt der provisionsabhängige Außendienstmitarbeiter auf den Abschluss eines Betreuungsvertrages mit einer Laufzeit zwischen 6 und 24 Monaten. „Verkaufsunterstützend“ legen die Berater auch manchmal Profile vermeintlicher Kaufinteressenten vor.
Die daraus resultierenden Kosten summieren sich schnell auf mehrere tausend Euro pro Monat. Konkret messbare Ergebnisse bleiben in den meisten Fällen aus.

Wodurch zeichnet sich ein seriöser Berater für den Unternehmensverkauf aus?
– Erst- und Folgekontakte ohne Verkaufsdruck: Ein seriöser Berater nutzt den Erstkontakt immer zur Analyse der individuellen Situation und der Vorstellung der Beratungs- und Begleitungsoptionen. Im Vordergrund steht ausschließlich die individuelle Nachfolgesituation des Unternehmers. Seriöse Berater unterbreiten nachfolgend ein ausführliches, der jeweiligen Situation angepasstes Angebot und drängen nicht auf einen Vertragsabschluss. Denn Vertrauen braucht Zeit.
– Keine zeitlichen Vertragsbindungen und keine laufenden Kostenpauschalen: Ein seriöser Berater für den Unternehmensverkauf verdient sein Geld nicht über lange Vertragslaufzeiten und hohe monatliche Pauschalen. Vielmehr macht ein klar definiertes Angebot deutlich, für welche Leistung ein verkaufsbereiter Unternehmer zahlt.
Seriöse Berater arbeiten zudem in hohem Maße erfolgsabhängig und verrechnen wesentliche Teile der Vorlaufkosten mit der Erfolgsprovision.
– BDU-Mitgliedschaft: Viele seriöse Berater für den Unternehmensverkauf verpflichten sich als Mitglied des Bundesverbandes deutscher Unternehmensberater den strengen Standards ordnungsgemäßer Nachfolgeberatung. Einige Berater gehen mit höheren Standards sogar noch weiter: Dies betrifft z.B. den Schutz persönlicher Daten oder die Pflicht zur regelmäßigen Aus- und Fortbildung.
– Überprüfbare Referenzen: Erfragen Sie persönliche Referenzen und überprüfen Sie diese durch telefonische Nachfrage. Neutrale Bewertungsinstrumente wie z.B. ProvenExperts oder eine renommierte Auszeichnung, wie z.B. der Consultingpreis der WirtschaftsWoche erleichtern Ihnen die Auswahl. Eine Nachfrage bei IHKs oder HWKs zu Erfahrungen mit Beratern in der Region hilft ebenfalls bei der Auswahl.

K.E.R.N – Die Nachfolgespezialisten – sind die Experten zum Thema Unternehmensnachfolge, Unternehmensverkauf, Generationswechsel in Familienunternehmen und Unternehmenskauf im Mittelstand.

Die 2004 in Bremen gegründete Beratungsgesellschaft ist an vielen Standorten in Deutschland, Österreich und der Schweiz vertreten und begleitet Familienunternehmen in allen Fragen der Unternehmensnachfolge und des Generationswechsels. Durch die Entwicklung individueller Lösungen für die Betriebsübergabe, den Unternehmensverkauf und -kauf sichert K.E.R.N und Partner Unternehmenswerte für Übergeber und Nachfolger.

Sprechen Sie uns für eine kostenlose und garantiert vertrauliche Erstberatung unter 05461 80 92 840 an oder senden Sie uns eine E-Mail an osnabrueck@die-nachfolgespezialisten.eu.

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K.E.R.N – Die Nachfolgespezialisten Osnabrück
Ingo Claus
Tömmern 4
49565 Bramsche
05461 – 80 92 840
osnabrueck@die-nachfolgespezialisten.eu
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Unternehmensnachfolgen in Osnabrück steigen stark an

Unternehmensnachfolgen in Osnabrück: Mehr als 10.000 mittelständische Firmen im IHK-Kammerbezirk vor Generationswechsel. Anstieg um 60% bis 2022.

Unternehmensnachfolgen in Osnabrück steigen stark an

Unternehmensnachfolgen in Osnabrück steigen in nur 5 Jahren um mehr als 60% (Bildquelle: @K.E.R.N – Nachfolgestudie Deutschland 2017)

Die Zahl der Unternehmensnachfolgen in Osnabrück und dem Umland nimmt in Zukunft dramatisch zu: Mehr als 10.000 mittelständische Unternehmen mit rund 50.000 Beschäftigten im Kammerbezirk der IHK Osnabrück – Emsland – Grafschaft Bentheim stehen bis 2022 vor einem Generationswechsel. Dies ist das zentrale Ergebnis der aktuellen Regionalstudie von K.E.R.N – Die Nachfolgespezialisten und entspricht einem Anstieg von 60% gegenüber 2017.

Die Studie zeigt, dass diese Entwicklung viele mittelständische Familienunternehmen und damit das Rückgrat der erfolgreichen mittelständischen Wirtschaft der Region betrifft:
– Rund 4.400 der betroffenen Unternehmen erwirtschaften einen Umsatz zwischen 250.000 und 5 Millionen Euro.
– Rund 3.600 dieser Unternehmen beschäftigen zwischen 5 und 200 Mitarbeiter.
– Die Anzahl nachfolgebetroffener Firmen steigt branchenübergreifend um etwa 50%. In der Baubranche und im IT- und Telekommunikationssektor ist sogar mit einem Anstieg von 64 bzw. 72% zu rechnen.

„Rund 59% aller klassischen Mittelständler in der Region sind bereits heute älter als 50 Jahre und damit etwas älter als im Bundesdurchschnitt. Diese Entwicklung verschont keine Branche“, sagt Ingo Claus von K.E.R.N – Die Nachfolgespezialisten. Er ergänzt: „Kleinere Betriebe mit bis zu fünf Mitarbeitern haben es schon heute eher schwer, eine erfolgreiche Nachfolge zu organisieren.“

Aktuell wird diese alarmierende Entwicklung noch von einer sehr guten Auftragslage im Mittelstand überdeckt. Sie geht einher mit einem beständigen Rückgang innerfamiliärer Unternehmensnachfolgen und einem – aus der guten Beschäftigungssituation resultierenden – Unternehmermangel.

In den kommenden Jahren wird diese Entwicklung zu einem Überangebot nachfolgebetroffener Firmen führen. Die besten Chancen auf eine erfolgreiche Übergabe haben Firmeninhaber, die ein attraktives Unternehmen anbieten und somit eine möglichst risikoarme Investition für einen Käufer darstellen.

Was müssen Unternehmer tun? Gerade die externe Unternehmensnachfolge wird zu einem Kampf um die besten Köpfe. Denn Unternehmensnachfolger gehen bei der Auswahl und Analyse möglicher Kaufobjekte sehr rational und strukturiert vor.

Aus diesem Grund zahlt es sich aus, die Nachfolgefähigkeit eines Unternehmens frühzeitig herzustellen. Hierbei sollte ein Unternehmer insbesondere das bestehende Geschäftsmodell absichern und zukunftsfit machen. Eine nachhaltig profitable Firma erlaubt einem Übernehmer einen marktüblichen Unternehmerlohn und spiegelt das unternehmerische Risiko in positiven Erträgen wieder. Somit hat ein Übernehmer auch die Möglichkeit, die Unternehmenskauf aus den operativen Erträgen zu finanzieren.

Hilfe bei der Vorbereitung gibt eine kostenfreie Checkliste zur Unternehmensnachfolge. Diese Checkliste gibt Aufschluß darüber, mit welchen Themen Firmeninhaber beim anstehenden Generationswechsel konfrontiert werden.

Eine gute Vorbereitung der Unternehmensnachfolgen im Osnabrücker Land wird nicht nur für Firmenchefs wichtiger denn je. Denn diese zahlt sich nicht nur für den Unternehmer aus. Denn: Jede ungelöste Unternehmensnachfolge gefährdet Arbeitsplätze und schwächt die Wirtschaftskraft als auch den Wohlstand der Region.

Somit ist die erfolgreiche Lösung der Unternehmensnachfolgen in Osnabrück und seinen Regionen eine der wichtigsten Zukunftsfragen der regionalen Wirtschaft.

K.E.R.N – Die Nachfolgespezialisten – sind die Experten zum Thema Unternehmensnachfolge, Unternehmensverkauf, Generationswechsel in Familienunternehmen und Unternehmenskauf im Mittelstand.

Die 2004 in Bremen gegründete Beratungsgesellschaft ist an vielen Standorten in Deutschland, Österreich und der Schweiz vertreten und begleitet Familienunternehmen in allen Fragen der Unternehmensnachfolge und des Generationswechsels. Durch die Entwicklung individueller Lösungen für die Betriebsübergabe, den Unternehmensverkauf und -kauf sichert K.E.R.N und Partner Unternehmenswerte für Übergeber und Nachfolger.

Sprechen Sie uns für eine kostenlose und garantiert vertrauliche Erstberatung unter 05461 80 92 840 an oder senden Sie uns eine E-Mail an osnabrueck@die-nachfolgespezialisten.eu.

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Wirtschaft Handel Maschinenbau

Unternehmenstransaktionen: Die verschiedenen Käufertypen kennen

Die Düsseldorfer Transaktionsberatung AVANDIL GMBH betont, dass jeder Käufer andere Vorstellungen und Beweggründe bei einer Unternehmenstransaktion habe. Wichtig sei, die Unterschiede zwischen strategischen Käufern und Finanzinvestoren zu kennen.

Unternehmenstransaktionen: Die verschiedenen Käufertypen kennen

Die AVANDIL GMBH ist Spezialistin für den Unternehmensverkauf im Mittelstand.

Wer sein Unternehmen verkaufen will, steht vor vielen Fragen. Eine davon ist: Wer ist der richtige Käufer für meinen Betrieb? „Das ist sogar ganz entscheidend für die Vermarktung und den Verkaufserfolg. Die drei Käufertypen „strategische Investoren“, „Finanzinvestoren“ und „Privatinvestoren“ haben alle unterschiedliche Perspektiven, Herangehensweisen, Möglichkeiten und Ziele. Und so unterscheidet sich auch der Verkaufsprozess ganz erheblich, je nachdem, aus welcher Gruppe der bevorzugte Kaufinteressent für einen Verkäufer stammt“, erklärt Sergio Nicolas Manjon, Gründer und Geschäftsführer der M&A-Beratung AVANDIL GMBH aus Düsseldorf, die sich auf die Durchführung von Unternehmensverkäufen im Mittelstand spezialisiert hat. Die Transaktionsberater stellen heraus, dass sie auf Käuferseiten vorrangig anderen Unternehmen begegnen, die durch einen Unternehmenserwerb ihre Marktposition verbreitern, das Geschäft eines Konkurrenten übernehmen oder weiteres Know-how etc. anbinden wollen. Ebenso haben die AVANDIL-Berater es regelmäßig mit Finanzinvestoren wie Private Equity-Gesellschaften und Family Offices zu tun, die ständig auf der Suche nach gut laufenden Beteiligungen sind. Auch die dritte Gruppe, die der kapitalkräftigen Privatpersonen, die sich statt mit einer Unternehmensgründung mit einem firmenkauf selbständig machen, nimmt an Bedeutung zu.

„Daher kennen wir die Anforderungen, die diese Käufergruppen stellen, und deren Vorgehen im Transaktionsprozess. Wir sind naturgemäß im Umgang mit Unternehmen und Investoren sehr geübt und müssen uns in deren Denkweise hineinversetzen. Auch wenn die Motivationen für einen Unternehmenserwerb bei Strategen und Finanzinvestoren völlig unterschiedlich sind, haben beide ein Ziel: Sie wollen einen möglichst schlanken Prozess und eine professionelle, effiziente Abwicklung, aber gleichzeitig absolute Sicherheit bei allen Transaktionen“ berichtet Manjon. „Bei Finanzinvestoren stehen allerdings bei der Auswahl Renditeüberlegungen, Wachstumspotentiale und synergetisches Zusammenpassen ganz weit oben – noch wichtiger als die schnelle Abwicklung.“

Ein wichtiger Schritt sei deshalb, den Verkaufsprozess sehr genau vorzubereiten und auf die Erwartungen der potenziellen Käufer abzustellen. „Wer alle notwendigen steuerlichen, bilanziellen und betriebswirtschaftlichen Unterlagen aufbereitet hat, kann gut argumentieren und allem vorbeugen, was sich später als Hürde herausstellen kann. Und der M&A-Berater wird die Kompetenzen und Chancen der Firma analysieren und das Geschäftsmodell, Nachhaltigkeit und Alleinstellungsmerkmale sowie Kunden-, Personal- und Wettbewerbsstruktur prüfen. Zudem wird er die Wertschöpfung, die Unternehmensattraktivität und die finanzielle Situation der Firma analysieren, um die richtigen Kaufinteressenten zu selektieren und mit diesen Informationen anzusprechen“, erläutert der M&A-Experte die Vorbereitung.

„Der Verkauf an einen strategischen Käufer, also beispielsweise einen Wettbewerber, ist für viele Mittelständler die erste Wahl. Gerade im familiengeführten Mittelstand verhandeln viele Inhaber gerne auf Augenhöhe mit einem anderen Mittelständler: da kommt es stark auf die Persönlichkeit an und auch Mittelständler entscheiden häufig – und richtigerweise – mit dem Bauch. Unter Einbindung der relevanten Berater werden diese Transaktionen oftmals auf Augenhöhe zwischen Mittelständlern durchgeführt. Wir sehen besonders im Bereich bis zu zehn Millionen Euro, dass der Mittelstand bei Akquisitionen schwerpunktmäßig aktiv wird“, weiß Sergio Nicolas Manjon. Komplexer werde es, wenn Konzerne oder sehr große, vielleicht börsennotierte Mittelständler in den Transaktionsprozess einstiegen. Der Verkäufer müsse dann in der Regel mehrere Personen von seinem Betrieb überzeugen und sich auf längere Verhandlungen einstellen – denn der Kauf eines kleineren Unternehmens steht auf der Agenda selten an erster Stelle, und der Transaktionsprozess ist immer auch Konzernrichtlinien unterworfen. „Der Verkauf an ein Großunternehmen bietet viele Chancen, ist aber auch mit vielen Hürden und langen Wegen verbunden. Daher raten wir dazu, nicht ausschließlich mit einem Konzern zu verhandeln.“

Stabile, gut geführte Unternehmen werden auch zunehmend interessant für Investoren, die eine unmittelbare Rendite für ihre Anleger (oder sich selbst) erwirtschaften wollen. Dafür müssen sie laut Manjon jedoch eine gewisse Größe mitbringen, um die finanziellen Anforderungen aus dem Cash-Flow darstellen zu können. „Die Zusammenarbeit im Verkaufsprozess mit Finanzinvestoren ist in der Regel sehr professionell. Sie besitzen viel Erfahrung und entscheiden schnell, benötigen aber detaillierte Informationen zur Risikoanalyse. Deshalb gilt auch hier: Wer alles sehr gut vorbereitet, hat halb gewonnen“, weiß der AVANDIL-Geschäftsführer.

Das bedeutet: Jeder Transaktionsprozess ist individuell und benötigt eine umfassende Vorbereitung, die die Denk- und Sichtweise aller möglichen Käufern einbezieht. Schließlich ist zu Beginn nicht immer klar, wer am Ende den Zuschlag bekommt. „Daher raten wir Unternehmensverkäufern, sich mit den potenziellen Käufergruppen einmal auseinanderzusetzen und ihre Beweggründe zu verstehen. Der M&A-Berater hilft dabei!“

Über AVANDIL

Die AVANDIL GMBH ist mit 20 Mitarbeitern eine deutschlandweite Spezialistin für den Unternehmensverkauf von klein- und mittelständischen Unternehmen. Sie berät auf Verkäuferseite Unternehmer, die ihr Unternehmen verkaufen möchten und dafür am Markt einen Käufer suchen, häufig im Rahmen von Nachfolgeregelungen. Eine intensive Käufersuche und die Verhandlungsführung bis zum Kaufvertrag bilden den Mittelpunkt in einem speziell auf Mittelständler zugeschnittenen Verkaufsprozess. Gründer und Geschäftsführer Sergio Nicolas Manjon sieht den Schlüssel zum Erfolg im Ansatz seiner Berater, durch sehr persönliche Betreuung bei allen Beteiligten Vertrauen und Prozesssicherheit beim Unternehmensverkauf zu vermitteln und so die richtigen Entscheidungen herbeizuführen. Mit ihrem Hauptsitz in Düsseldorf und Büros an weiteren Wirtschaftsstandorten ist AVANDIL bundesweit und international aktiv. AVANDIL ist Mitglied im BDU Bundesverband Deutscher Unternehmensberater und im BM&A Bundesverband Mergers & Acquisitions. Weitere Informationen und Erfolgsberichte: www.avandil.com

Kontakt
AVANDIL GmbH
Sergio Nicolas Manjon
Burgunderstraße 27
40549 Düsseldorf
+49 (0)211 247 908 – 43
presse@avandil.com
http://www.avandil.com

Wirtschaft Handel Maschinenbau

Unternehmenstransaktionen: Auf den richtigen Prozess kommt es an

Die Düsseldorfer Transaktionsberatung AVANDIL GMBH stellt heraus, in welche verschiedene Phasen ein Unternehmensverkauf aufgeteilt ist. Alle davon sind wichtig, um die Transaktion erfolgreich abzuschließen.

Unternehmenstransaktionen: Auf den richtigen Prozess kommt es an

Die AVANDIL GMBH ist Spezialistin für den Unternehmensverkauf im Mittelstand.

Preis festlegen, Käufer finden, Vertrag unterschreiben, Unternehmensverkauf innerhalb weniger Wochen gelungen? Das ist gerade im inhabergeführten Mittelstand eine weit verbreitete Annahme. „Aber ein Unternehmensverkauf im Mittelstand verläuft über mehrere Phasen. Und alle diese Schritte benötigen Zeit – sie sind sequenziell und müssen nacheinander qualifiziert abgearbeitet werden“, sagt Sergio Nicolas Manjon, Gründer und Geschäftsführer der M&A-Beratung AVANDIL GMBH aus Düsseldorf, die sich auf die Durchführung von Unternehmensverkäufen im Mittelstand spezialisiert hat. „Daher ist Zeitdruck bei einem Unternehmensverkauf nur hinderlich. Von der Entscheidung für den Verkauf bis zum Vollzug des Deals ist es ein bestimmter Weg, der von vielen verschiedenen Aufgaben gesäumt ist.“ AVANDIL begleitet Unternehmer auf diesem Weg und steht ihnen als Berater bei allen Fragestellungen zur Seite. Die Experten strukturieren den gesamten Transaktionsprozess und lösen die Herausforderungen beim Unternehmensverkauf.

Den ersten Schritt der Transaktionsvorbereitung kann der angehende Verkäufer mit seinem Steuerberater bearbeiten. „Der Steuerberater kann (und sollte) im Vorfeld der Transaktion bereits alle die steuerlichen und bilanziellen Punkte angehen, die die Verhandlungen möglicherweise gefährden könnten oder zumindest Fragen aufwerfen. Dazu gehört, Korrekturbuchungen durchzuführen, bilanzielle Transparenz und Nachvollziehbarkeit herzustellen, gegebenenfalls vorhandene steuerliche Vergünstigungen wie Pensionsrückstellungen Gesellschafter-/Gesellschaftsdarlehen und -Ausschüttungen zu bereinigen und einiges andere mehr“, berichtet Sergio Nicolas Manjon aus Erfahrung. Diese einleitende Transaktionsvorbereitung sollte auch durchaus bereits Jahre vor dem Transaktionsstart beginnen.

Darauf folgt laut dem AVANDIL-Geschäftsführer der nächste Schritt: zum Start des tatsächlichen Transaktionsprozesses nämlich die realistische Marktwertermittlung und die Identifizierung von steuerlichen und rechtlichen Risiken aus der Perspektive des Unternehmensverkaufs heraus durch einen erfahrenen Transaktionsberater. Dadurch werden mögliche Risiken identifiziert und entfernt, damit keine davon den Unternehmensverkauf gefährden kann – sogenannte „deal breaker“ sollten weitestgehend beseitigt sein, um diesbezügliche Kaufpreisdiskussionen oder Haftungsrisken zu vermeiden. Auch hier sind Offenheit und Vertrauen zwischen Mandant und Transaktionsberater essenziell: Dieser muss seinem Berater vertrauen und alles offenlegen, damit der Berater den Mandanten bestmöglich vertreten kann. „Überraschungen sind nicht gut. Im Gegenteil: Alles, was man von Beginn an weiß, kann einem am Ende nicht mehr auf die Füße fallen“, sagt Manjon.

„Im Anschluss folgt die Unternehmensanalyse. Der M&A-Berater muss das Unternehmen und dessen Details verstehen. Er wird die Kompetenzen und Chancen der Firma analysieren und das Geschäftsmodell, Nachhaltigkeit und Alleinstellungsmerkmale sowie Kunden-, Personal- und Wettbewerbsstruktur prüfen. Zudem wird er die Wertschöpfung, die Unternehmensattraktivität und die finanzielle Situation der Firma analysieren, um dann die richtigen Zielkäufergruppen zu identifizieren und ansprechen zu können“, betont Sergio Nicolas Manjon. Dies könne nur gelingen, wenn der Transaktionsberater über einen qualifizierten Pool an potenziellen Kaufinteressenten verfüge (zum Beispiel aus früheren Transaktionen) und zugleich weitere Kaufinteressenten recherchiert, um eine größtmögliche Anzahl an Interessenten für den Unternehmensverkauf ansprechen zu können. Eine intelligente Recherche beinhalte auch aufwändige und intensive Suche der passenden Interessenten, unter anderem durch die Zuhilfenahme von ausgefeilten Suchalgorithmen und spezialisierten Wirtschaftsdatenbanken. „Daraus identifiziert der Berater die potenziell passenden Interessenten. Plakativ gesagt: Wer am Anfang alle potenziellen Käufer identifiziert, kann später keinen vergessen“, sagt Manjon, der vor allem darauf hinweist, dass die potenziell passenden Käufer vertraulich angesprochen werden müssen.

„Seriöse Transaktionsberater gehen dabei persönlich vor, nicht nur postalisch nach dem Gießkannenprinzip – ähnlich einem Headhunter im Personalbereich. Jedes Transaktionsobjekt wird anonymisiert und vertraulich den Entscheidern von mehreren Hundert potenziellen Käufern vorgestellt, es werden Vertraulichkeitsvereinbarungen ausgehandelt und unterzeichnet und anschließend die finale Gruppe an Kaufinteressenten qualifiziert – nur damit für die konkreten Verhandlungen eine Handvoll übrig bleibt. Mit nur einem Kaufinteressenten zu verhandeln, ist tödlich. Einer ist keiner.“ Erst dann folgen die konkreten Kaufverhandlungen. Das zeigt laut Sergio Nicolas Manjon: „Bis zu diesem entscheidenden Schritt beim Unternehmensverkauf ist es ein langer Prozess. Und keine der Prozessstufen sollte ausgelassen werden, da ansonsten der Verkaufserfolg gefährdet wird.“

Über AVANDIL

Die AVANDIL GMBH ist mit 20 Mitarbeitern eine deutschlandweite Spezialistin für den Unternehmensverkauf von klein- und mittelständischen Unternehmen. Sie berät auf Verkäuferseite Unternehmer, die ihr Unternehmen verkaufen möchten und dafür am Markt einen Käufer suchen, häufig im Rahmen von Nachfolgeregelungen. Eine intensive Käufersuche und die Verhandlungsführung bis zum Kaufvertrag bilden den Mittelpunkt in einem speziell auf Mittelständler zugeschnittenen Verkaufsprozess. Gründer und Geschäftsführer Sergio Nicolas Manjon sieht den Schlüssel zum Erfolg im Ansatz seiner Berater, durch sehr persönliche Betreuung bei allen Beteiligten Vertrauen und Prozesssicherheit beim Unternehmensverkauf zu vermitteln und so die richtigen Entscheidungen herbeizuführen. Mit ihrem Hauptsitz in Düsseldorf und Büros an weiteren Wirtschaftsstandorten ist AVANDIL bundesweit und international aktiv. AVANDIL ist Mitglied im BDU Bundesverband Deutscher Unternehmensberater und im BM&A Bundesverband Mergers & Acquisitions. Weitere Informationen und Erfolgsberichte: www.avandil.com

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