Tag Archives: Unternehmensnachfolge

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Leben ohne Barrieren sucht den idealen Nachfolger

Nach 15 Erfolgsjahren erfolgt die Wachablösung

Leben ohne Barrieren sucht den idealen Nachfolger

Das einprägsame Logo von L.o.B. bleibt erhalten

Der Initiator von L.o.B. möchte sich mit seinen 75 Jahren zur Ruhe setzen und beabsichtigt, das von ihm selbst entwickelte Erfolgskonzept „Leben ohne Barrieren“ an einen geeigneten Nachfolger oder an einen Investor zu übergeben.
Seit dem Start von „Leben ohne Barrieren“ vor 15 Jahren hat sich viel verändert. Die demografische Entwicklung hat zwangsläufig dazu geführt, dass im Bereich generationengerechtes, barrierefreies Bauen und Wohnen zu einem der wichtigsten Zukunftsthemen geworden ist. Wir reden heute schon über rund 25 Mio. Menschen, die mehr oder weniger ihr Wohn- und Lebensumfeld ihren eigenen Ansprüchen und Bedürfnissen entsprechend anpassen möchten, viele von ihnen sogar müssen. Die Investitionsbereitschaft der besonders angesprochenen Generation 50-plus in ihr Lebens- und Wohnumfeld ist groß. Viele von ihnen verbinden eine ohnehin notwendige Ersatzinvestition mit der Einbringung von barrierefreien Komforteinrichtungen und Einbauten.
Seit die bis vor einigen Jahren noch fast stigmatisierende Wirkung des Begriffes „Barrierefrei“ durch die freundlicheren Begriffe Komfort, Seniorengerecht usw. ergänzt wurden, hat sich ein gigantischer Markt entwickelt, an dem inzwischen ganze Industrie- und Wirtschaftsbereiche partizipieren.
Die spannende Themenvielfalt des L.o.B.- Gesamtkonzeptes ( www.lebenohnebarrieren.de) von der Vermarktung geeigneter Produkte und Leistungen über eine intensive Handwerker- und Architektenbetreuung bis hin zu Messe- und Informationsveranstaltungen sowie die Durchführung von Seminaren bildet einerseits zwar interessante Chancen, macht L.o.B. aber andererseits erhebliche Problemen bei der Nachfolge.
Die Bereitschaft von potentiellen Gründern oder Investoren, ein so umfangreiches Konzept praktisch umzusetzen, hält sich in Grenzen. Deshalb stehen derzeit Überlegungen im Raum, das Konzept in einzelne Segmente aufzuteilen und an unterschiedliche Nachfolger oder Investoren abzugeben.
Vorrang vor einer Aufteilung des Konzeptes hat aber die Komplettübergabe als Gesamtpaket. Denkbar erscheint auch eine Unternehmenskonstruktion, an denen sich ältere Menschen beteiligen, die es noch einmal wissen möchten.
Angesichts der Tatsache, dass es in Deutschland allgemein Probleme bei Unternehmensnachfolgen gibt, wendet sich der Initiator von L.o.B. jetzt an die Öffentlichkeit, um auf die geplante Übergabe des inzwischen bekannten Konzeptes oder Teile dessen hinzuweisen und ggf. über diesen Weg die geeigneten Kontakte zu finden.

Bundesweit tätiges Netzwerk aus Industrie, Handwerk und Dienstleistung für generationengerechtes, barrierefreies Bauen und Wohnen.
Zahlreiche Dienstleistungspakete für unterschiedliche Fachbereiche, z.B. für barrierefreie Hotels und Arztpraxen, Bundesarchitektenregister, Aktueller-Bau-Infodienst usw.

Kontakt
Leben ohne Barrieren – Deutschlandweit
Dieter Soth
Carl-Sonnenschein-Str. 102
47809 Krefeld
02821-45231
info@lebenohnebarrieren.de
http://www.lebenohnebarrieren.de

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Thomas Salzmann: Unternehmensnachfolge gelingt nicht immer

Unternehmensberater Thomas Salzmann zu den Hintergründen beim Scheitern von Nachfolgeregelungen

Thomas Salzmann: Unternehmensnachfolge gelingt nicht immer

(Bildquelle: © oatawa – Fotolia)

„Ob ein Unternehmen erfolgreich übergeben werden kann, hängt auch von seiner Attraktivität und der Frage ab, ob sie übergabewürdig sind“, stellt Unternehmensberater Thomas Salzmann fest, der seit mehr als 20 Jahren Nachfolgeregelungen in Betrieben begleitet. Längst nicht alle der rund 450.000 Familienunternehmen, die im Zeitraum von 2010-2014 aus Altersgründen einen Nachfolger gesucht haben, waren im ökonomischen Sinne übergabewürdig. Das geht aus einer Nexxt Chance Studie im Auftrag des Bundesministeriums für Wirtschaft und Technologie im Jahr 2013 hervor. Als attraktiv für eine Übernahme gilt ein Unternehmen dann, wenn es einen Jahresbruttogewinn von EUR50.000 vor Abführung von Steuern und Sozialversicherungsbeiträgen des Eigentümers erwirtschaftet. „Dieses zugegebenermaßen strenge Kriterium zeigt, dass nur ein Fünftel der übergabereifen Unternehmen auch tatsächlich übergabewürdig ist und ausreichend Rendite erwirtschaftet.“

Hürden für die Unternehmensnachfolge liegen auf beiden Seiten, schildert Thomas Salzmann

Zu den Schwierigkeiten bei der Unternehmensnachfolge tragen sowohl Gründe auf Seiten des Unternehmers, also auch auf Seiten des potenziellen Übernehmers bei. Der Unternehmer hat meist eine hohe emotionale Bindung an sein Lebenswerk, andere Vorstellungen über den Wert- und Veräußerungspreis und kümmert sich meist erst sehr spät um die Nachfolge. Potenzielle Übernehmer zeigen Qualifikationsdefizite und unterschätzen die Anforderungen an eine Betriebsübernahme. Hinzu kommt die demografische Entwicklung, die dazu führt, dass es immer weniger erwerbsfähige Personen und immer weniger geeignete Übernahmekandidaten gibt. Prognosen gehen davon aus, dass die Zahl der erwerbsfähigen Personen bis ins Jahr 2025 um sechs Millionen sinken wird. Letztlich jedoch ist auch die Chemie zwischen Unternehmer und Nachfolger entscheidend.

Unternehmensnachfolge: Geeignete Nachfolger brauchen bestimmte Eigenschaften

„Chef sein kann nicht jeder“, stellt Unternehmensberater Thomas Salzmann fest. Diverse Studien belegen, dass der Nachfolger aus Sicht des Unternehmers Eigenschaften wie Integrität, Einsatzbereitschaft und Führungsqualifikation haben sollte. Nachrangig dagegen werden fachliche Qualifikation, Kenntnisse in Marketing, Vertrieb und Planung sowie technische Aspekte oder das Bildungsniveau bewertet. Unternehmer auf der Suche nach einem Nachfolger sollten deshalb rechtzeitig auf Instrumente des Personalmanagements wie Training und Entwicklung Leistungsbeurteilung und Leistungsanreize setzen, um Nachfolger aufzubauen. Dabei geht es um die Qualifizierung mit Fähigkeiten der Unternehmensführung wie die Entwicklung einer eigenen Identität durch die schrittweise Übernahme von Management-Verantwortung.

Unternehmenskauf, Unternehmensverkauf und somit die Unternehmensnachfolge sind komplexe Angelegenheiten. Thomas Salzmann kümmert sich um mittelständische Unternehmen. Komplexe Aufgaben werden bei Everto Consulting mit Sitz in Hamburg durch Thomas Salzmann und sein Team gelöst.

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M&A-Beratung Beyond the Deal (BTD) mit neuem Firmensitz in Bad Homburg

Die Expansion sowie die Wachstumspläne der M&A- und PMI-Beratung für den Mittelstand machten den Umzug in die Kurstadt nötig.

M&A-Beratung Beyond the Deal (BTD) mit neuem Firmensitz in Bad Homburg

Beyond the Deal (BTD), Bad Homburg

Die internationale tätige M&A- und PMI-Beratung Beyond the Deal (BTD) ist von Frankfurt am Main in die nahegelegene Kurstadt Bad Homburg vor der Höhe umgezogen – unter anderem, weil sie aufgrund der steigenden Nachfrage nach ihren Beratungsleistungen und ihrer wachsenden Mitarbeiterzahl mehr Büroflächen benötigt.

„Die Kurstadt Bad Homburg bietet uns alles, was wir als M&A- und Mittelstandsberater brauchen“, betont Stephan Jansen, Geschäftsführender Gesellschafter der Beyond the Deal GmbH. „Die Anbindung an die Autobahn ist ausgezeichnet, und wir haben genug Platz für weitere Mitarbeiter in unserem Büro, das mitten in Bad Homburg, gegenüber des Kurhauses liegt.“

Dieser Platz ist auch nötig, weil das Beratungsunternehmen Beyond the Deal sein Dienstleistungsangebot rund um den Themenkomplex Unternehmenskauf und -verkauf sowie Unternehmenswachstum und -integration weiter ausbauen möchte. Dabei wird der Fokus der „Wachstumsbeschleuniger“ Beyond the Deal weiterhin auf dem Mittelstand liegen, in dem nicht nur das Thema Unternehmensnachfolge zunehmend an Bedeutung gewinnt; „auch der digitale Wandel sowie der verschärfte Wettbewerb und die Konzentrationsprozesse in vielen Brachen zwingen ihn häufig seine bisherigen Strategien zu überdenken“, erklärt Stephan Jansen. Hierbei unterstützt Beyond the Deal mittelständische Unternehmen.

Nähere Infos über das Beratungsunternehmen Beyond the deal finden Interessierte auf der Webseite www.beyondthedeal.de. Sie können das Beratungsunternehmen auch direkt kontaktieren (Ludwigstraße 8, 61348 Bad Homburg; Tel.: 06172/688 9060; Mail: info@beyondthedeal.de).

Das Beratungsunternehmen Beyond the Deal (BTD), Bad Homburg, unterstützt Unternehmen beim Kauf und bei der Integration von Unternehmen; außerdem beim Verkauf von (Tochter-)Unternehmen oder Unternehmensteilen sowie bei deren Ausgliederung. Dabei liegt der Fokus auf dem Mittelstand. Deshalb spielt im Leistungsspektrum von Beyond the Deal auch das Thema Unternehmensnachfolge eine wichtige Rolle – unabhängig davon, ob eine familieninterne oder -externe Lösung angestrebt wird.

Das Unternehmen Beyond the Deal wurde 2001 in England gegründet. Es ist heute international tätig und hat Standorte rund um den Globus. Seit 2015 existiert die Niederlassung in Deutschland. Ihr Geschäftsführer ist Stephan Jansen.

Das Dienstleistungsspektrum von Beyond the Deal umfasst den gesamten M&A-Lebenszyklus – von der Target-Suche, über die Akquisition und Integration bis hin zur Prozessoptimierung; entsprechendes gilt für Unternehmensnachfolgen, den Verkauf von Unternehmen oder Unternehmensteilen. Beyond the Deal hat weltweit über 100 M&A-Projekte erfolgreich abgeschlossen – branchenübergreifend. Deshalb zählt das Beratungsunternehmen zu den führenden Adressen für M&A- und PMI-Projekte.

Die Arbeit von Beyond the Deal zielt darauf ab, Werte zu generieren – und nicht nur zum Beispiel Übernahmen juristisch unter Dach und Fach zu bringen. Deshalb versteht sich Beyond the Deal nicht als klassische M&A Beratung, sondern als „Wachstumbeschleuniger“ und Optimierer von M&A- und Post Merger-Integrationsprozessen, der mit seinen Kunden Transaktionen vorbereitet und erfolgreich umsetzt.

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M&A-Beratung Beyond the Deal (BTD) mit neuem Firmensitz in Bad Homburg

Die Expansion sowie die Wachstumspläne der M&A- und PMI-Beratung für den Mittelstand machten den Umzug in die Kurstadt nötig.

M&A-Beratung Beyond the Deal (BTD) mit neuem Firmensitz in Bad Homburg

Beyond the Deal (BTD), Bad Homburg

Die internationale tätige M&A- und PMI-Beratung Beyond the Deal (BTD) ist von Frankfurt am Main in die nahegelegene Kurstadt Bad Homburg vor der Höhe umgezogen – unter anderem, weil sie aufgrund der steigenden Nachfrage nach ihren Beratungsleistungen und ihrer wachsenden Mitarbeiterzahl mehr Büroflächen benötigt.

„Die Kurstadt Bad Homburg bietet uns alles, was wir als M&A- und Mittelstandsberater brauchen“, betont Stephan Jansen, Geschäftsführender Gesellschafter der Beyond the Deal GmbH. „Die Anbindung an die Autobahn ist ausgezeichnet, und wir haben genug Platz für weitere Mitarbeiter in unserem Büro, das mitten in Bad Homburg, gegenüber des Kurhauses liegt.“

Dieser Platz ist auch nötig, weil das Beratungsunternehmen Beyond the Deal sein Dienstleistungsangebot rund um den Themenkomplex Unternehmenskauf und -verkauf sowie Unternehmenswachstum und -integration weiter ausbauen möchte. Dabei wird der Fokus der „Wachstumsbeschleuniger“ Beyond the Deal weiterhin auf dem Mittelstand liegen, in dem nicht nur das Thema Unternehmensnachfolge zunehmend an Bedeutung gewinnt; „auch der digitale Wandel sowie der verschärfte Wettbewerb und die Konzentrationsprozesse in vielen Brachen zwingen ihn häufig seine bisherigen Strategien zu überdenken“, erklärt Stephan Jansen. Hierbei unterstützt Beyond the Deal mittelständische Unternehmen.

Das Beratungsunternehmen Beyond the Deal (BTD), Bad Homburg, unterstützt Unternehmen beim Kauf und bei der Integration von Unternehmen; außerdem beim Verkauf von (Tochter-)Unternehmen oder Unternehmensteilen sowie bei deren Ausgliederung. Dabei liegt der Fokus auf dem Mittelstand. Deshalb spielt im Leistungsspektrum von Beyond the Deal auch das Thema Unternehmensnachfolge eine wichtige Rolle – unabhängig davon, ob eine familieninterne oder -externe Lösung angestrebt wird.

Das Unternehmen Beyond the Deal wurde 2001 in England gegründet. Es ist heute international tätig und hat Standorte rund um den Globus. Seit 2015 existiert die Niederlassung in Deutschland. Ihr Geschäftsführer ist Stephan Jansen.

Das Dienstleistungsspektrum von Beyond the Deal umfasst den gesamten M&A-Lebenszyklus – von der Target-Suche, über die Akquisition und Integration bis hin zur Prozessoptimierung; entsprechendes gilt für Unternehmensnachfolgen, den Verkauf von Unternehmen oder Unternehmensteilen. Beyond the Deal hat weltweit über 100 M&A-Projekte erfolgreich abgeschlossen – branchenübergreifend. Deshalb zählt das Beratungsunternehmen zu den führenden Adressen für M&A- und PMI-Projekte.

Die Arbeit von Beyond the Deal zielt darauf ab, Werte zu generieren – und nicht nur zum Beispiel Übernahmen juristisch unter Dach und Fach zu bringen. Deshalb versteht sich Beyond the Deal nicht als klassische M&A Beratung, sondern als „Wachstumbeschleuniger“ und Optimierer von M&A- und Post Merger-Integrationsprozessen, der mit seinen Kunden Transaktionen vorbereitet und erfolgreich umsetzt.

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Unternehmensnachfolge: Was leisten Unternehmensbörsen?

Wie können Unternehmensbörsen in der Nachfolgeplanung hilfreich eingesetzt werden?

Unternehmensnachfolge: Was leisten Unternehmensbörsen?

Nachfolgeplanung mit dem geeigneten Unternehmensberater. (Bildquelle: © vege – Fotolia)

„Unternehmensbörsen im Internet sind aus der Nachfolgeplanung kaum noch wegzudenken.“ Thomas Salzmann, Unternehmensberater mit einem Schwerpunkt auf Nachfolgeplanung, nutzt in seinem Arbeitsalltag Unternehmensbörsen, um Senior Chefs auf der Suche nach einem geeigneten Nachfolger an der Spitze ihres Unternehmens zu unterstützen. So gibt es zum Beispiel seit dem Jahr 2011 die Deutsche Unternehmensbörse. Wer sich eine Existenz aufbauen will und ein Unternehmen übernehmen möchte, kann sich hier einen Überblick verschaffen und den Anbieter eines geeigneten Betriebs gezielt suchen.

Unternehmensbörsen bei der Unternehmensnachfolge sinnvoll nutzen

Unternehmensbörsen bieten Suchfunktionen für Unternehmen an, die zur Übernahme anstehen. Gleichzeitig können Unternehmer Betriebe und Firmen auf der Plattform für eine Übergabe anbieten. Häufig finden sich auch hilfreiche Informationen für Käufer und Verkäufer, so zum Beispiel über Fördermittel oder Checklisten. Ein Hinweis auf die Seriosität der Angebote liefert die Zusammenarbeit mit staatlichen Institutionen wie zum Beispiel dem Bundesministerium für Wirtschaft oder der KfW Förderbank. Meist liefern die Unternehmensbörsen auch Kontaktadressen zu externen Beratern oder potenziellen Kapitalgebern. Unternehmensbörsen werden mittlerweile auch von den örtlichen Industrie- und Handelskammern angeboten. Hier können sich Unternehmer aus der Region, die auf der Suche nach einem Nachfolger sind, registrieren. Zudem können Kaufinteressierte Kaufgesuche absetzen.

Ein Treffer bei der Unternehmensbörse kann der erste Schritt zur Unternehmensnachfolge sein

„Um Käufer und Verkäufer zusammenzubringen, sind Unternehmensbörsen ein gutes Instrument“, bewertet Unternehmensberater Thomas Salzmann. Dennoch sind sie zugleich nur der erste Schritt in einem Prozess, der gut strukturiert und detailliert geplant ablaufen muss. Spätestens ab diesem Zeitpunkt des ersten Kontakts kommt es entscheidend auf neutralen und erfahrenen Sachverstand an, der eine gute Nachfolgeregelung erarbeitet und die Unternehmensnachfolge in die konkrete Umsetzung bringt. Denn die Unternehmensnachfolge ist ein hoch komplexer Prozess, von dem viele – nicht nur der Senior Chef -, sondern seine Mitarbeiter, seine Familie und weitere Berater betroffen sind.

Unternehmenskauf, Unternehmensverkauf und somit die Unternehmensnachfolge sind komplexe Angelegenheiten. Thomas Salzmann kümmert sich um mittelständische Unternehmen. Komplexe Aufgaben werden bei Everto Consulting mit Sitz in Hamburg durch Thomas Salzmann und sein Team gelöst.

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Die kleine Aktiengesellschaft als Alternative zur GmbH

Notarin Bettina Selzer von der Kanzlei Selzer Reiff Rechtsanwälte Notare zu den Unterschieden zwischen Aktiengesellschaft und GmbH

Die kleine Aktiengesellschaft als Alternative zur GmbH

Notarin Bettina Selzer zur Gründung einer Aktiengesellschaft als Alternative zur GmbH

Frankfurt, 10. Juli 2018 – Es muss nicht immer eine GmbH (Gesellschaft mit beschränkter Haftung) sein. Die sogenannte „kleine Aktiengesellschaft“ kann unter Umständen eine sinnvolle Alternative zur GmbH-Gründung sein. Bettina Selzer, Notar in Frankfurt, benennt in einem neuen Fachbeitrag auf der Kanzleihomepage die wesentlichen Unterschiede. Weitere Orientierung bietet eine ausführliche Checkliste zur AG-Gründung.

„Bei der sogenannten kleinen Aktiengesellschaft handelt es sich um eine kleine oder mittelständische Aktiengesellschaft, die ihre Aktien nicht an der Börse handelt“, erklärt Notarin Bettina Selzer. „Aktiengesellschaften erfreuen sich immer größerer Beliebtheit, zumal das Renommee der Aktiengesellschaft größer ist als das der GmbH.“

Die Vorteile einer AG gegenüber der GmbH liegen vor allem in der einfachen Kapitalbeschaffung. Durch die Ausgabe von Aktien können Bekannte, Freunde, Geschäftspartner und Mitarbeiter auch mit kleinen Beträgen schon beteiligt werden. Gleichzeitig bietet die AG steuerlichen Gestaltungsspielraum bei der Betriebsnachfolge. So kann der Unternehmer den Betriebsübergang sukzessive Vorbereiten, indem er der nachfolgenden Generation nach und nach Aktienpakete schenkt, ohne hierdurch Erbschaftsteuer auszulösen.

Im Unterschied zur GmbH sind Aktionäre in einer AG von der Geschäftsführung ausgeschlossen. Der Vorstand ist weisungsfrei. Aktionäre sind auf ihr Fragerecht in der Hauptversammlung beschränkt, während die Gesellschafter einer GmbH sich aktiv in die Geschäftsführung einmischen können.

Dies kann für ein Unternehmen sehr nachteilig sein, z.B. wenn mehrere Personen erst über die Richtung der Geschäftsführung streiten müssen. „Aus diesem Grund lehnen es professionelle Führungskräfte häufig ab, für eine GmbH tätig zu werden“, weiß Bettina Selzer aus ihrer langjährigen Erfahrung, in der sie als Notar sowohl GmbHs als auch Aktiengesellschaften begleitet.

Die Gründung einer Aktiengesellschaft erfordert ein höheres Startkapital (50.000,- Euro) als bei einer GmbH und es sind zahlreiche Formalitäten zu beachten, auch nach der Gründung. Man sollte daher vorab prüfen, ob eine Aktiengesellschaft die richtige Gesellschaftsform darstellt. Auch die Satzung sollte individuell zugeschnitten sein, rät Bettina Selzer, die selbst schon im Aufsichtsrat einer kleinen AG saß und als Notarin zahlreiche AG-Gründungen begleitet und begleitet hat.

Weitere Informationen:

https://www.selzer-reiff.de/aktuelles/fachbeitraege-publikationen/warum-eine-aktiengesellschaft-manchmal-besser-passt-als-eine-gmbh/

Checkliste AG Gründung
https://www.selzer-reiff.de/wp-content/uploads/2018/07/Checkliste-AG-Gruendung.pdf

Tag-It: Notar Frankfurt, Notariat, Notarin, Aktiengesellschaft gründen, kleine AG, GmbH-Recht, Gesellschaftsrecht, notarielle Beratung, Satzung und Vertragsgestaltung, Vertragsentwurf, Westend Notare, Unternehmensnachfolge, Schenkung, Übergabevertrag, Unternehmensgründung, Firmengründung

Über die Sozietät SELZER REIFF Rechtsanwälte Notare, Frankfurt am Main:

Zentral im Westend Frankfurt gelegen, ist die Sozietät SELZER REIFF Rechtsanwälte Notare ein modernes Notarbüro.

Mit Rechtsanwältin Bettina Selzer und Rechtsanwältin Sonja Reiff verfügt die Kanzlei über zwei in Frankfurt vereidigte Notare und bietet sämtliche notarielle Dienstleistungen in allen Rechtsgebieten an, unter anderem im Erbrecht, im Gesellschaftsrecht, im Grundstücks- und Immobilienrecht sowie bei der Vermögens- und Unternehmensnachfolge.

Die Notare können aufgrund ihrer juristischen und notariellen Kenntnisse und Erfahrungen die Mandanten jederzeit fachgerecht beraten und ihnen auf sie zugeschnittene Lösungen anbieten. Sie erstellen gerne kurzfristig und in bester Qualität Urkundenentwürfe, beurkunden diese und sorgen für eine zügige und verlässliche Abwicklung.

Ergänzt wird das Angebot der Kanzlei durch erfahrene Kooperationspartner, z.B. in den Bereichen Familien- und Erbrecht, Handels- und Gesellschaftsrecht, Unternehmensberatung und Steuerberatung. Privatpersonen und Unternehmen finden so breite Unterstützung in Rechtsangelegenheiten.

Darüber hinaus sind Rechtsanwältin und Notarin Bettina Selzer sowie Rechtsanwältin und Notarin Sonja Reiff seit vielen Jahren regelmäßig als Rechtsexperten Interviewpartner des Hessischen Rundfunks.

Weitere Informationen: https://www.selzer-reiff.de

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Unternehmensnachfolge braucht einen neutralen Partner

Thomas Salzmann erklärt, warum externe Beratung bei der Unternehmensnachfolge Sinn macht

Unternehmensnachfolge braucht einen neutralen Partner

Ziele setzen auch in der Unternehmensnachfolge sind enorm wichtig. (Bildquelle: © sdecoret – Fotolia)

Emotional loslassen – das ist nach Einschätzung von Unternehmensberater Thomas Salzmann von Everto Consulting eine der zentralen Herausforderungen für Senior-Chefs. Der DIHK-Report zur Unternehmensnachfolge 2017 gibt an, dass gut ein Drittel der Alt-Inhaber emotional nicht loslassen kann. 41 Prozent fordern deshalb den Angaben der DIHK zufolge einen zu hohen Kaufpreis. Etwa 42 Prozent schieben das Thema auf die lange Bank und suchen keine externe Beratung auf. „Das ist ein Fehler, der sich zu einem echten Problem entwickeln kann, vor allem dann, wenn Unvorhergesehenes wie eine Erkrankung eintritt und von heute auf morgen jemand einspringen muss“, beschreibt Salzmann ein Worst-Case-Szenario.

Eine tragfähige Regelung zur Unternehmensnachfolge braucht Zeit und Strategie

In den wenigsten Fällen liegt in den Schubladen des Senior-Chefs eine Nachfolgeregelung parat. Denn bei der Unternehmensnachfolge handelt es sich um einen vielschichtigen betriebswirtschaftlichen und rechtlichen Prozess. Gleichzeitig muss man sich mit Fragen beschäftigen, die – rein menschlich – gerne zur Seite geschoben werden. Das ist nicht nur die Frage, wer das Unternehmen zukünftig führen soll, sondern auch die Frage nach dem Abschied vom Lebenswerk, in das man Herzblut, Zeit und Kapital investiert hat. Zudem schwingen Fragen nach Krankheit, Unfall oder Tod mit – Themen, die viele verdrängen.

Bei der Unternehmensnachfolge ist die Zieldefinition entscheidend

Thomas Salzmann weiß aus Erfahrung: Am Beginn einer erfolgreichen Nachfolgeregelung steht die Zieldefinition. Welche Optionen liegen auf dem Tisch und welche sind tatsächlich realisierbar? Gibt es Optionen, die vielleicht noch gar nicht zur Debatte standen, aber in Frage kommen könnten? „Wir erarbeiten im Gespräch mit allen am Prozess Beteiligten eine Strategie für eine Nachfolgeregelung, bei der wir in alle Richtungen denken und die jeweiligen steuerlichen und erbrechtlichen Aspekte bewerten. Wissen ist auch bei der Entscheidung für eine geeignete Unternehmensnachfolge das A und O und die beste Basis, tragfähige und belastbare Entscheidungen zu treffen“, erklärt Thomas Salzmann. Er gibt seinen Kunden eine Zufriedenheitsgarantie: Sie haben monatlich die Gelegenheit, die Beratungsleistung zu bewerten. „Sind unsere Kunden nicht mit unserer Leistung zufrieden, stellen wir auch keine Rechnung“, schildert der Unternehmensberater.

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Unternehmensnachfolge – ein emotionales Thema

Thomas Salzmann (Everto Consulting) zum „Hemmschuh“ Leidenschaft bei der Unternehmensnachfolge

Unternehmensnachfolge - ein emotionales Thema

Unternehmensberater bildet Ausgleich bei dem Thema Unternehmensnachfolge. (Bildquelle: © radachynskyi – Fotolia)

Beim Thema Unternehmensnachfolge haben sich die Zeiten geändert. War es früher ausgemacht, dass Sohn oder Tochter den Betrieb übernehmen, ist das heute keinesfalls eine Selbstverständlichkeit. „Die Leidenschaft spielt in vielerlei Hinsicht mit, wenn es um die Suche nach einer Nachfolgeregelung geht – und sie kann ein Hemmschuh sein. Wenn Sohn oder Tochter nicht wollen, ist das schon ein sehr emotionaler Aspekt. Wenn der Sohn möchte, die Tochter aber auch, können sich daraus weitere Schwierigkeiten und Emotionen ergeben, die es in der Waage zu halten gilt. Es ist mehr als verständlich, dass ein Unternehmer in seiner solchen Situation dicht macht und menschlich reagiert: Die Nachfolgeregelung wird auf die lange Bank geschoben und notwendige Entscheidungen vertagt“, beschreibt Thomas Salzmann, der auf 20 Jahre in der Begleitung von betrieblichen Nachfolgergelungen zurückblickt.

Eine Unternehmensnachfolge braucht einen Ausgleich zwischen Rationalität und Emotion

Wenn eine Nachfolgeregelung gefunden werden soll, sind davon meist viele Personen betroffen: Mitarbeiter, Kunden, Dienstleister und vor allem die Familie des Senior-Chefs. Externer Sachverstand ist in dieser meist emotionalen Situation wichtig und unerlässlich. Für Thomas Salzmann ist eine Hauptaufgabe des Unternehmensberaters bei der Suche nach einer geeigneten betrieblichen Nachfolgeregelung, einen Ausgleich zwischen der gebotenen Rationalität im Prozess und der emotionalen Seite zu finden. Moderations- und Kommunikationstalent ist also gefragt.

Bei der Unternehmensnachfolge wird nach wie vor die familieninterne Lösung bevorzugt

Dem Nachfolgereport der niedersächsischen Industrie- und Handelskammern zufolge wünschen sich rund zwei Drittel der Senior-Chefs eine familieninterne Lösung bei der Nachfolge. Keine Frage also: Die Regelung innerhalb der Familie steht hoch im Kurs. Für die Mehrheit der Unternehmer geht es im Kontext einer Nachfolgeregelung um die Sicherung von Arbeitsplätzen und den Fortbestand des Unternehmens. „Das Ziel unserer Arbeit ist es, die Optionen zu skizzieren, die als eine tragfähige Nachfolgeregelung in Betracht kommen. Erbrechtliche wie steuerrechtliche Fragen gilt es transparent zu machen, sodass eine gute Abwägung von Vor- und Nachteilen jeder in Frage kommenden Option möglich ist. Zugleich sind wir für den Unternehmer ein neutraler Ansprechpartner“, stellt Thomas Salzmann heraus. Everto Consulting arbeitet auch im Bereich der Unternehmensnachfolge mit der Zufriedenheitsgarantie: Kunden der Beratungsgesellschaft können monatlich die Arbeit überprüfen. Sind sie nicht zufrieden, wird keine Rechnung gestellt.

Unternehmenskauf, Unternehmensverkauf und somit die Unternehmensnachfolge sind komplexe Angelegenheiten. Thomas Salzmann kümmert sich um mittelständische Unternehmen. Komplexe Aufgaben werden bei Everto Consulting mit Sitz in Hamburg durch Thomas Salzmann und sein Team gelöst.

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„FRAU.KAUFT.UNTERNEHMEN“ Der K.E.R.N-Workshop für Frauen

K.E.R.N – Die auf Nachfolgen im Mittelstand spezialisierte Unternehmensberatung lädt zum „Expertinnen beraten Frauen Workshop“ in drei Städten.

Sie haben mit dem Gedanken gespielt, sich selbstständig zu machen? Möchten eventuell ein bestehendes Unternehmen übernehmen? Suchen noch den geeigneten Sparrings-Partner, der sie ermutigt, diesen Schritt zu gehen, und Sie gleichzeitig auf die Risiken und Gefahren hinweist? K.E.R.N – Die auf Nachfolgen im Mittelstand spezialisierte Unternehmensberatung präsentiert den „Expertinnen beraten Frauen Workshop“ in drei Städten.

Bremen, Hamburg, Köln im Juni 2018
„FRAU.KAUFT.UNTERNEHMEN“ ist ein Workshop, in dem wir auf die emotionalen Seiten einer Unternehmensnachfolge eingehen,“ erklären die drei Organisatorinnen, Petra Fischer, Kerstin Bardua und Nicole Kalonda und fügen hinzu, „wir schauen uns die Ressourcen der Teilnehmerinnen an und bringen Klarheit in den Prozess einer Unternehmensübernahme. Was ist das persönliche „Warum“ in Bezug auf Selbständigkeit, welche Erfahrungen als Führungskraft werden mit eingebracht und wer konkret unterstützt bei dem Vorhaben? Worauf muß geachtet werden, wenn ein bestehendes Unternehmen übernommen wird? Welche Fallstricke und Konflikte lauern? Wie läuft eine Übernahme überhaupt ab (Zahlen, Daten Fakten)?“
Wer managed diesen Prozess nicht besser als Frauen selber?

Die K.E.R.N-Expertinnen Petra Fischer, Nicole Kalonda und Kerstin Bardua, drei erfahrene Unternehmerinnen mit unterschiedlichen Perspektiven und Erfahrungsschätzen zum Thema Unternehmensnachfolge, führen in ihren Workshops durch folgendes Programm:

-Erarbeitung Ihres persönlichen „WARUMS“ der Unternehmensnachfolge
-Klarheit über die persönlichen Anforderungen und zukünftigen Herausforderungen
-Abklärung Ihres Umfeldes, Ihrer Ressourcen, auf die Sie zurückgreifen
-Erstellung eines Such-Profils
-Instrumenteneinsatz für eine Suche in einem undurchsichtigen Markt
-Präsentations- und Verhandlungsmethoden in der „Sprache des Mittelstandes“
-Effektive Analysemethoden
-Prüfung des Unternehmens auf Herz und Nieren
-Inhalt einer Absichtserklärung (Letter of Intent)
-Eckpunkte einer Unternehmensfinanzierung
-Eckpunkte eines Kaufvertrages

Die kostenlosen Workshops in Köln, Bremen und Hamburg, richten sich an weibliche Führungskräfte, Jungunternehmerinnen und Töchter von Familienunternehmern und an alle Interessentinnen, die Unternehmensnachfolge als echte Karriere- und Lebensoption ansehen und sich mit Gleichgesinnten austauschen möchten. Petra Fischer in Köln, Kerstin Bardua in Bremen und Nicole Kalonda in Hamburg freuen sich auf ihre Teilnahme!
Zur Anmeldung nehmen Sie bitte einfach Kontakt zu den K.E.R.N-Expertinnen auf:
Für den Workshop am 21.Juni in Köln
Zeit: 9.00 – 13.00 Uhr
Adresse: IDEA-Lab der Bene GmbH, Habsburgerring 2, 50674 Köln
Organisatorin und Referentin:
Petra Fischer
Tel.: +49 221 27 84 83 45
Mobil: 0173 – 663 1405
E-Mail: fischer@die-nachfolgespezialisten.eu

Für den Workshop am 21. Juni in Bremen
Zeit 10.00-13.00 Uhr
Adresse: Belldonna e.V., Sonnenstraße 8, 28203 Bremen
Organisatorin und Referentin:
Kerstin Bardua
Tel.:+49 421 601 691
Mobil: 0171 – 748 1739
E-Mail: bardua@die-nachfolgespezialisten.eu

Für den Workshop am 28. Juni in Hamburg
Zeit 9.00 – 13.00 Uhr
Adresse: IDEA-Lab der Bene GmbH, Große Elbstraße 63, 22767 Hamburg

Organisatorin und Referentin:
Nicole Kalonda
Tel.:+49 299 96 727
Mobil: 0176 – 843 99 765
E-Mail: kalonda@die-nachfolgespezialisten.eu

Über K.E.R.N – Die Nachfolgespezialisten
K.E.R.N – Die Nachfolgespezialisten – sind die Experten zum Thema Unternehmensnachfolge, Unternehmensverkauf, Generationswechsel in Familienunternehmen und Unternehmenskauf im Mittelstand.
Die 2004 in Bremen gegründete Beratungsgesellschaft ist an vielen Standorten in Deutschland, Österreich und der Schweiz vertreten und begleitet Familienunternehmen in allen Fragen der Unternehmensnachfolge und des Generationswechsels. Durch die Entwicklung individueller Lösungen für die Betriebsübergabe, den Unternehmensverkauf und -kauf sichert K.E.R.N – Die Nachfolgespezialisten Unternehmenswerte für Übergeber und Nachfolger.
Als Partner der nexxt-Initiative gehört K.E.R.N – Die Nachfolgespezialisten auch der Task Force zur Förderung der Unternehmensnachfolge durch Frauen an. Zu deren weiteren Mitgliedern zählen Partner sowie Nachfolge-Expertinnen und -Experten, die in Kammern, Ministerien, in der freien Wirtschaft und der Forschung arbeiten.

Weitere Informationen finden Sie auf www.die-nachfolgespezialisten.eu

Die K.E.R.N-Workshops finden im Rahmen des Nationalen Aktionstages „Unternehmensnachfolge durch Frauen“ statt. Mehr Details finden Sie auf der Website der Existenzgruenderinnen.

Über die bundesweite gründerinnenagentur (bga)
Die bundesweite gründerinnenagentur (bga) ist ein deutschlandweites Kompetenz- und Servicezentrum zur unternehmerischen Selbständigkeit von Frauen mit branchenübergreifenden Angeboten zu Existenzgründung, Festigung und Unternehmensnachfolge. Die bga ist Ansprechpartnerin für Wirtschaft, Wissenschaft, Politik, Medien sowie für Gründerinnen und Übernahmen. Sie bündelt Kontakte und Informationen zu Expertinnen und Experten, Studien, Beratungseinrichtungen und Netzwerken in ganz Deutschland und wurde von der Europäischen Kommission als europäisches Erfolgsmodell ausgezeichnet. Die bga wird gefördert vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF), dem Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend (BMFSFJ), dem Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWi) und dem Europäischen Sozialfonds (ESF).

K.E.R.N – Die Nachfolgespezialisten – sind die Experten zum Thema Unternehmensnachfolge, Unternehmensverkauf, Generationswechsel in Familienunternehmen und Unternehmenskauf im Mittelstand.

Die 2004 in Bremen gegründete Beratungsgesellschaft ist an vielen Standorten in Deutschland, Österreich und der Schweiz vertreten und begleitet Familienunternehmen in allen Fragen der Unternehmensnachfolge und des Generationswechsels. Durch die Entwicklung individueller Lösungen für die Betriebsübergabe, den Unternehmensverkauf und -kauf sichert K.E.R.N – Die Nachfolgespezialisten Unternehmenswerte für Übergeber und Nachfolger.

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Wirtschaft Handel Maschinenbau

Juristin berät Töchter zu Unternehmenskauf und -verkauf

Töchter in der Unternehmensnachfolge: K.E.R.N-Die Nachfolgespezialisten sprach mit Kerstin Bardua, Expertin für Unternehmenskäufe und -verkäufe am Standort Bremen über ihr großes Anliegen Töchter zu ermutigen, in die Nachfolge einzutreten.

Frage: Frau Bardua – Sie sind selbst Tochter eines Unternehmers und haben das Thema Nachfolge im familieneigenen Unternehmen erlebt. Was waren Ihre Erfahrungen in diesem Prozess?

Kerstin Bardua: Meine Erfahrungen waren vielschichtig und zum besseren Verständnis ist es wichtig die Historie zu kennen.
Mein Großvater hatte nach dem Krieg eine Steuerberaterkanzlei gegründet, die später von meinem Vater übernommen und ausgebaut wurde. Bereits sehr früh wurde mir als Älteste von 3 Geschwistern die Erwartung meines Vaters angetragen, dass ich die Kanzlei fortführe. Meine Reaktion war jedoch nicht unbedingt ein begeistertes „JA“ zu der Idee, sondern führte vielmehr zu einer ablehnenden Haltung. Aus diesem Grunde habe ich nach meiner Bankausbildung auch nicht, wie vom Vater angeregt, BWL sondern Jura studiert.
Im Anschluss an mein 2. Staatsexamen habe ich dann in der Rechtsabteilung einer Bank gearbeitet, bis unser 1. Kind geboren wurde. Homeoffice, Jobsharing usw. waren damals noch nicht so etabliert, sodass vor dem Hintergrund der Vereinbarkeit von Familie und Beruf das erneute Angebot meines Vaters in die Kanzlei einzusteigen, ausgesprochen wurde. Allerdings nicht als Steuerberaterin, sondern als Rechtsanwältin. Das machte für mich den entscheidenden Unterschied, so dass ich mich dafür entschied.
Die Möglichkeiten meine fachlichen Kompetenzen einbringen zu können und zugleich eine bessere Vereinbarkeit von Familie und Beruf zu erreichen, waren attraktiv.

Allerdings haben wir im Vorfeld Fehler im Abstecken der Rahmenparameter gemacht. Wir haben nicht ausreichend miteinander kommuniziert und unsere jeweiligen Erwartungen klar geäußert, so dass die Zusammenarbeit nicht so klappte wie gewünscht. Deshalb habe ich nach einigen Jahren die Kanzlei wieder verlassen und bin in die Kanzlei meines Mannes eingestiegen. Wir erarbeiteten unser Leitbild Streit zu vermeiden und Werte zu erhalten. In diesem Kontext habe ich noch eine Mediations- und Coachingausbildung absolviert. Die dort erlangten Fähigkeiten in Verbindung mit den eigenen Erfahrungen im Bereich Nachfolge bringe ich nun als selbstständige Partnerin bei K.E.R.N – Die Nachfolgespezialisten ein.

Frage: Welche Impulse geben Sie Töchtern in der Nachfolge mit auf den Weg?

Kerstin Bardua: Da fallen mir eine ganze Menge Punkte ein.
Erstens: Interessiert Euch für den elterlichen Betrieb. Macht Euch ein eigenes Bild über das Unternehmen und das dazugehörige Umfeld. Nur so werdet ihr später in der Lage sein eine fundierte Entscheidung zu treffen ob das Thema Nachfolge für Euch relevant ist oder nicht.
Zweitens: Kommuniziert – denn Reden hilft tatsächlich. Wie oft erlebe ich in meiner Praxis, dass viele unausgesprochene Themen zu echten innerfamiliären Blockaden führen, die mit klarem Austausch hätten vermieden werden können. Habt dementsprechend auch keine Angst Fragen zu stellen. Wenn Ihr Euch eine Tätigkeit im Betrieb vorstellen könnt, sprecht dies offen an, aber bitte nicht während des „Abendessens“ sondern in einem anderen, sachlichen Kontext. Ein ergebnisorientierter Austausch wird ganz sicher nicht stattfinden können wenn der Vater auf dem Stuhl des Unternehmers sitzt und die Tochter auf dem Tochterstuhl, da sie dann nicht auf Augenhöhe miteinander kommunizieren.
Deshalb empfehle ich Euch professionelle Hilfe von außen zu holen, die den Übergabeprozess neutral begleitet. Ihr sollt das Unternehmen später schließlich übernehmen, da hilft die neutrale Perspektive ungemein, die richtigen Weichen für die Zukunft zu stellen.

Frage: Sie veranstalten am 21.Juni in Bremen einen Workshop mit dem Titel „FRAU.KAUFT.UNTERNEHMEN“ – worum geht es da konkret?

Kerstin Bardua: „FRAU.KAUFT.UNTERNEHMEN“ richtet sich an weibliche Führungskräfte, Jungunternehmerinnen und Töchter von Familienunternehmern, die Unternehmensnachfolge als echte Karriere- und Lebensoption ansehen und sich mit gleichgesinnten austauschen möchten. Wir liefern Fakten und machen Mut in dem wir auf die emotionalen Seiten einer Unternehmensnachfolge eingehen. Wir schauen uns die Ressourcen an, die Sie mitbringen und bringen Klarheit in den Prozess einer Unternehmensübernahme. Was ist Ihr persönliches „Warum“ in Bezug auf Selbständigkeit, welche Erfahrungen bringen Sie bereits als Führungskraft mit und wer kann Sie konkret bei Ihrem Vorhaben unterstützen? Worauf müssen Sie besonders achten, wenn Sie ein bestehendes Unternehmen übernehmen wollen? Welche Fallstricke und Konflikte können lauern? Wie läuft eine Übernahme überhaupt ab? Das sind nur einige Fragestellungen die wir am:

21.6. 2018,
in der Zeit von 10:00 bis 13:00Uhr,
bei Belladonna e.V.
Adresse: Sonnenstraße 8, 28203 Bremen

in unserem kostenfreien Workshop behandeln wollen.
Interessentinnen melden sich bitte per E-Mail mit dem Betreff: „Workshop-Teilnahme“ an bardua@die-nachfolgespezialisten.eu.
Wir freuen uns auf Ihre Teilnahme!

Zur Person: Kerstin Bardua
kennt Unternehmensnachfolgen in all ihren Facetten aus ihrer jahrelangen Perspektive als aktive Tochter im familieneigenen Unternehmen. Diesen Erfahrungsschatz, kombiniert mit ihrer Expertise als Volljuristin, bringt sie bei K.E.R.N insbesondere bei Nachfolgen in Familienunternehmen ein. K.E.R.N-Partnerin wurde sie unter anderem, weil sie davon überzeugt ist, dass die Beachtung zwischenmenschlicher Ebenen in der Nachfolge mindestens gleichwertig wie das Einhalten juristischer Spielregeln ist. Als rechtlich selbstständige Inhaberin eines Standortes in Bremen betreut sie die Gebiete Bremen und Weser-Ems. Ihre Themenschwerpunkte sind: Unternehmenskäufe und -verkäufe. Darüber hinaus ist es ihr großes Anliegen Töchter zu ermutigen, in die Nachfolge einzutreten.

Informationen zu den Workshops
Im Rahmen des bundesweiten Aktionstages „Unternehmensnachfolge durch Frauen“ – koordiniert von der bundesweiten gründerinnenagentur (bga) – veranstalten die K.E.R.N – Nachfolgeberaterinnen am 21.Juni 2018 in Bremen und Köln sowie am 28.Juni 2018 in Hamburg kostenfreie Workshops zum Thema „FRAU.KAUFT.UNTERNEHMEN“. Diese richten sich an
Führungskräfte, Jungunternehmerinnen und Töchter von Familienunternehmern, die Unternehmensnachfolge als echte Karriere- und Lebensoption ansehen und sich mit Gleichgesinnten einmal austauschen möchten.

Nähere Informationen zu den Workshops von K.E.R.N – Die Nachfolgespezialisten erhalten Sie auf Anfrage:

Für den Workshop am 21. Juni in Bremen

Kerstin Bardua
Tel.:+49 421 601 691
E-Mail: bardua@die-nachfolgespezialisten.eu
Xing: https://www.xing.com/profile/Kerstin_Bardua/portfolio

Für den Workshop am 21.Juni in Köln

Petra Fischer
Tel.: +49 221 27 84 83 45
E-Mail: fischer@die-nachfolgespezialisten.eu

Für den Workshop am 28. Juni in Hamburg

Nicole Kalonda
Tel.:+49 299 96 727
E-Mail: kalonda@die-nachfolgespezialisten.eu

Über K.E.R.N – Die Nachfolgespezialisten
K.E.R.N – Die Nachfolgespezialisten – sind die Experten zum Thema Unternehmensnachfolge, Unternehmensverkauf, Generationswechsel in Familienunternehmen und Unternehmenskauf im Mittelstand.
Die 2004 in Bremen gegründete Beratungsgesellschaft ist an vielen Standorten in Deutschland, Österreich und der Schweiz vertreten und begleitet Familienunternehmen in allen Fragen der Unternehmensnachfolge und des Generationswechsels. Durch die Entwicklung individueller Lösungen für die Betriebsübergabe, den Unternehmensverkauf und -kauf sichert K.E.R.N – Die Nachfolgespezialisten Unternehmenswerte für Übergeber und Nachfolger.
Als Partner der nexxt-Initiative gehört K.E.R.N – Die Nachfolgespezialisten auch der Task Force zur Förderung der Unternehmensnachfolge durch Frauen an. Zu deren weiteren Mitgliedern zählen Partner sowie Nachfolge-Expertinnen und -Experten, die in Kammern, Ministerien, in der freien Wirtschaft und der Forschung arbeiten.

Über die bundesweite gründerinnenagentur (bga)
Die bundesweite gründerinnenagentur (bga) ist ein deutschlandweites Kompetenz- und Servicezentrum zur unternehmerischen Selbständigkeit von Frauen mit branchenübergreifenden Angeboten zu Existenzgründung, Festigung und Unternehmensnachfolge. Die bga ist Ansprechpartnerin für Wirtschaft, Wissenschaft, Politik, Medien sowie für Gründerinnen und Übernahmen. Sie bündelt Kontakte und Informationen zu Expertinnen und Experten, Studien, Beratungseinrichtungen und Netzwerken in ganz Deutschland und wurde von der Europäischen Kommission als europäisches Erfolgsmodell ausgezeichnet. Die bga wird gefördert vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF), dem Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend (BMFSFJ), dem Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWi) und dem Europäischen Sozialfonds (ESF).

K.E.R.N – Die Nachfolgespezialisten – sind die Experten zum Thema Unternehmensnachfolge, Unternehmensverkauf, Generationswechsel in Familienunternehmen und Unternehmenskauf im Mittelstand.

Die 2004 in Bremen gegründete Beratungsgesellschaft ist an vielen Standorten in Deutschland, Österreich und der Schweiz vertreten und begleitet Familienunternehmen in allen Fragen der Unternehmensnachfolge und des Generationswechsels. Durch die Entwicklung individueller Lösungen für die Betriebsübergabe, den Unternehmensverkauf und -kauf sichert K.E.R.N – Die Nachfolgespezialisten Unternehmenswerte für Übergeber und Nachfolger.

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