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Nachfolgeplanung braucht Strategie, weiß T. Salzmann

Unternehmensnachfolge und Nachfolgeplanung sind kein Tagesgeschäft, erklärt Thomas Salzmann

Nachfolgeplanung braucht Strategie, weiß T. Salzmann

Ohne all zu viel Druck die Nachfolgeplanung lösen. (Bildquelle: © contrastwerkstatt / Fotolia)

Eine erfolgreiche Nachfolgeplanung beginnt im Idealfall lange, bevor ein Unternehmer seinen Ausstieg umsetzt. Sie sollte Teil einer durchdachten Personal- und Zukunftsstrategie für den Fortbestand des Unternehmens sein. Thomas Salzmann berät Unternehmen im Bereich der Nachfolgeplanung. Er sieht die Komplexität des Prozesses vor allem durch drei unterschiedliche Ebenen begründet, die beachtet werden müssen:

– Komplexität auf emotionaler, familiärer, steuerlicher und betriebswirtschaftlicher Ebene
– Komplexität in der Entscheidungsstruktur
– Ein Mangel an neutralen Ansprechpartnern.

Aufgabe des Unternehmensberaters ist es, die Komplexität zu reduzieren, zeitlich zu entlasten und Lösungswege zu skizzieren. „Die Erfahrung zeigt, viele Senior-Chefs haben zu Beginn des Prozesses nur eine vage Vorstellung von ihren Handlungsoptionen. Diese transparent zu machen und offen zu diskutieren, ist der erste Schritt in die richtige Richtung“, ist Thomas Salzmann überzeugt.

Wie sich Unternehmer bei der Nachfolgeplanung entlasten können, beschreibt T. Salzmann

Eine ideale Nachfolgeplanung ist für viele Unternehmer die Übergabe an ein Mitglied aus der Familie oder einen Mitarbeiter. Doch egal, ob es eine externe oder interne Lösung für die Nachfolge gibt – die Nachfolgeplanung soll steuerlich günstig und erbrechtlich attraktiv gestaltet sein. Dafür braucht es externen Sachverstand. Hinzu kommt die zeitliche Dimension. Neben dem Alltagsgeschäft ist eine Planung für die Nachfolge kaum zu bewältigen. Wer noch mitten im Beruf steht und Verantwortung hat, kann das kaum nebenbei leisten. Schlussendlich sind es viele Entscheidungen, die innerhalb eines kurzen Zeitraums in der richtigen Reihenfolge mit enormer Tragweite zu treffen sind. Thomas Salzmann kennt diese Situationen gut und weiß, wie wichtig es für Unternehmer ist, Entlastung durch eine qualifizierte externe Nachfolgeplanung zu schaffen.

Thomas Salzmann: Neutrale Ansprechpartner erleichtern den Prozess der Nachfolgeplanung

Ein neutraler Ansprechpartner hat in diesem komplexen Verfahren viele Vorteile. Denn gerade daran fehlt es oftmals. Von der Nachfolgeplanung des Unternehmers sind viele Personen in seinem direkten Umfeld betroffen – von der Familie über die Mitarbeiter bis hin zu externen Dienstleistern. Gerade hier kann nach Einschätzung von Thomas Salzmann ein Unternehmensberater viel Druck rausnehmen. „Neutralität schafft in diesem Zusammenhang die Grundlage dafür, eine Nachfolgelösung zu finden, die die Perspektive aller Beteiligten im Blick hat und mit der letztlich alle zufrieden sein können“, beschreibt Thomas Salzmann.

Unternehmenskauf, Unternehmensverkauf und somit die Unternehmensnachfolge sind komplexe Angelegenheiten. Thomas Salzmann kümmert sich um mittelständische Unternehmen. Komplexe Aufgaben werden bei Everto Consulting mit Sitz in Hamburg durch Thomas Salzmann und sein Team gelöst.

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Everto Consulting GmbH
Thomas Salzmann
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Im Detail: Unternehmensnachfolge und Nachfolgeplanung

„Wer zu spät kommt, …“ – das gilt laut Thomas Salzmann auch für die Unternehmensnachfolge

Im Detail: Unternehmensnachfolge und Nachfolgeplanung

Unternehmensnachfolge im Detail klären. (Bildquelle: © haiderose – Fotolia)

Nicht ohne Grund schieben Senior-Chefs die Nachfolgeplanung gerne auf die lange Bank. Das weiß auch Thomas Salzmann, erfahrener Unternehmensberater, der in seiner über 20-jährigen Tätigkeit Unternehmer in der Entwicklung von Nachfolgekonzepten und beim Eintritt in den Ruhestand begleitetet hat. „Die Unternehmensnachfolge hat etwas mit Loslassen zu tun. Das fällt Firmenchefs besonders dann sehr schwer, wenn sie den Betrieb aufgebaut haben und ihn als ihr Lebenswerk betrachten. Doch je früher sich die Chefs mit Ausstiegsszenarien aus der Verantwortung beschäftigen, umso besser“, erklärt Thomas Salzmann. Denn nur mit einer frühzeitigen Planung haben Unternehmer genügend Zeit, sich umfassend zu informieren und Alternativen auf Herz und Nieren zu prüfen.

Nachfolgeplanung und strukturierte Unternehmensnachfolge – das ist wichtig für Finanzierungspartner

Die Nachfolgeplanung ist noch aus einem anderen Grund wichtig: Banken machen heute die Kreditvergabe und die Konditionen davon abhängig, ob ein Unternehmer im fortgeschrittenen Alter seine Nachsorge im Blick hat und gezielt vorsorgt, zum Beispiel für den Fall, dass er durch Krankheit zeitweise ausfällt. „Es ist wichtig, einen qualifizierten Nachfolger so weit aufzubauen, dass im Notfall die Geschäfte im Sinne des Eigentümers weitergeführt werden“, stellt Thomas Salzmann heraus. Das Bundesministerium für Wirtschaft empfiehlt für die Nachfolgeplanung einen Zeitraum von etwa fünf Jahren.

Vorbereitung einer Unternehmensnachfolge – worauf es ankommt, erklärt Thomas Salzmann

In dieser Phase sollte das Unternehmen auf die Übergabe vorbereitet werden, damit es für potenzielle Nachfolger attraktiv ist. Zudem sollte sichergestellt sein, dass der Betrieb auch genügend erwirtschaftet, um dem Nachfolger ein gesichertes Einkommen zu bieten. „Zudem geht es bei gut geplanten Nachfolgeregelungen auch darum, das Familienvermögen zu sichern und die teils weitreichenden steuerlichen und rechtlichen Aspekte einer Nachfolgeregelung in den Blick zu nehmen. Zu einer strukturierten Unternehmensnachfolge gehört zudem die Auswahl und Einarbeitung des Nachfolgers und natürlich die Planung für die Zeit nach dem Ausstieg“, beschreibt Thomas Salzmann.

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Fakten zu Unternehmensnachfolge und Nachfolgeplanung

Durch langfristige Planung die Nachfolge gut vorbereiten, empfiehlt Thomas Salzmann

Fakten zu Unternehmensnachfolge und Nachfolgeplanung

Unternehmensnachfolge frühzeitig planen. (Bildquelle: © Michail Petrov – Fotolia)

Im Idealfall ist der Unternehmer der versierte Architekt seiner eigenen Nachfolgestrategie. Die Realität jedoch sieht in vielen Fällen anders aus, wie Unternehmensberater Thomas Salzmann (Hamburg) in seinem Alltag häufig erfährt. „Und das ist nur menschlich, denn die Organisation der Unternehmensnachfolge ist ein vielschichtiges und komplexes Unterfangen, das Eigentümer gerne vor sich herschieben. Oftmals ist eine einzelne Person mit der Aufgabe überfordert, die viel Zeit und strategisches Denken erfordert. Neben dem Alltagsgeschäft ist das für viele Senior-Chefs sehr schwierig zu bewältigen“, schildert der Unternehmensberater, der mit Everto Consulting auf 20 Jahre Erfahrung in der Entwicklung von Nachfolgestrategien im Auftrag von Betriebseigentümern zurückblickt.

Was macht die Unternehmensnachfolge so aufwendig? Antworten von Thomas Salzmann

Der Prozess der Unternehmensnachfolge ist nach Einschätzung von Thomas Salzmann vor allem deshalb eine Herausforderung, weil er so vielschichtig ist. Die Übergabe an einen geeigneten Nachfolger hat Konsequenzen in ganz unterschiedlichen Bereichen. Da sind zum einen Familienmitglieder und Mitarbeiter, Kunden und Berater, als auch Banken, die von der Nachfolge-Entscheidung des Senior-Chefs betroffen sind. Gleichzeitig sind bei der Übergabe eines Unternehmens viele Aspekte relevant – betriebswirtschaftlich, erbrechtlich, steuerlich und zeitlich. „Die Erfahrung zeigt: Neben der Tagesarbeit im Unternehmen ist die Unternehmensnachfolge kaum zu leisten. Zumal es darauf ankommt, in einer vergleichsweise kurzen Zeit viele Entscheidungen und diese auch noch in der richtigen Reihenfolge zu treffen“, schildert Thomas Salzmann. Sein Rezept für die Bewältigung dieser Situation heißt: Strukturierung und externer Sachverstand.

Externen Sachverstand frühzeitig in die Nachfolgeplanung einbeziehen, empfiehlt Thomas Salzmann

Thomas Salzmann hat in seiner langjährigen Tätigkeit bereits viele Unternehmer auf der Suche nach einem Nachfolger erfolgreich begleitet. Er weiß: „Die Nachfolgeplanung läuft meist dann erfolgreich, wenn ein externer Berater frühzeitig eingebunden wird.“ Seine Aufgabe ist es zunächst, die Handlungsalternativen für die Unternehmensnachfolge zu skizzieren. „Denn wenn alle Alternativen nachvollziehbar auf dem Tisch liegen, ist die Grundlage für eine gute Entscheidung gelegt“, bilanziert Salzmann.

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Wirtschaft Handel Maschinenbau

Leben ohne Barrieren sucht den idealen Nachfolger

Nach 15 Erfolgsjahren erfolgt die Wachablösung

Leben ohne Barrieren sucht den idealen Nachfolger

Das einprägsame Logo von L.o.B. bleibt erhalten

Der Initiator von L.o.B. möchte sich mit seinen 75 Jahren zur Ruhe setzen und beabsichtigt, das von ihm selbst entwickelte Erfolgskonzept „Leben ohne Barrieren“ an einen geeigneten Nachfolger oder an einen Investor zu übergeben.
Seit dem Start von „Leben ohne Barrieren“ vor 15 Jahren hat sich viel verändert. Die demografische Entwicklung hat zwangsläufig dazu geführt, dass im Bereich generationengerechtes, barrierefreies Bauen und Wohnen zu einem der wichtigsten Zukunftsthemen geworden ist. Wir reden heute schon über rund 25 Mio. Menschen, die mehr oder weniger ihr Wohn- und Lebensumfeld ihren eigenen Ansprüchen und Bedürfnissen entsprechend anpassen möchten, viele von ihnen sogar müssen. Die Investitionsbereitschaft der besonders angesprochenen Generation 50-plus in ihr Lebens- und Wohnumfeld ist groß. Viele von ihnen verbinden eine ohnehin notwendige Ersatzinvestition mit der Einbringung von barrierefreien Komforteinrichtungen und Einbauten.
Seit die bis vor einigen Jahren noch fast stigmatisierende Wirkung des Begriffes „Barrierefrei“ durch die freundlicheren Begriffe Komfort, Seniorengerecht usw. ergänzt wurden, hat sich ein gigantischer Markt entwickelt, an dem inzwischen ganze Industrie- und Wirtschaftsbereiche partizipieren.
Die spannende Themenvielfalt des L.o.B.- Gesamtkonzeptes ( www.lebenohnebarrieren.de) von der Vermarktung geeigneter Produkte und Leistungen über eine intensive Handwerker- und Architektenbetreuung bis hin zu Messe- und Informationsveranstaltungen sowie die Durchführung von Seminaren bildet einerseits zwar interessante Chancen, macht L.o.B. aber andererseits erhebliche Problemen bei der Nachfolge.
Die Bereitschaft von potentiellen Gründern oder Investoren, ein so umfangreiches Konzept praktisch umzusetzen, hält sich in Grenzen. Deshalb stehen derzeit Überlegungen im Raum, das Konzept in einzelne Segmente aufzuteilen und an unterschiedliche Nachfolger oder Investoren abzugeben.
Vorrang vor einer Aufteilung des Konzeptes hat aber die Komplettübergabe als Gesamtpaket. Denkbar erscheint auch eine Unternehmenskonstruktion, an denen sich ältere Menschen beteiligen, die es noch einmal wissen möchten.
Angesichts der Tatsache, dass es in Deutschland allgemein Probleme bei Unternehmensnachfolgen gibt, wendet sich der Initiator von L.o.B. jetzt an die Öffentlichkeit, um auf die geplante Übergabe des inzwischen bekannten Konzeptes oder Teile dessen hinzuweisen und ggf. über diesen Weg die geeigneten Kontakte zu finden.

Bundesweit tätiges Netzwerk aus Industrie, Handwerk und Dienstleistung für generationengerechtes, barrierefreies Bauen und Wohnen.
Zahlreiche Dienstleistungspakete für unterschiedliche Fachbereiche, z.B. für barrierefreie Hotels und Arztpraxen, Bundesarchitektenregister, Aktueller-Bau-Infodienst usw.

Kontakt
Leben ohne Barrieren – Deutschlandweit
Dieter Soth
Carl-Sonnenschein-Str. 102
47809 Krefeld
02821-45231
info@lebenohnebarrieren.de
http://www.lebenohnebarrieren.de

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Thomas Salzmann: Unternehmensnachfolge gelingt nicht immer

Unternehmensberater Thomas Salzmann zu den Hintergründen beim Scheitern von Nachfolgeregelungen

Thomas Salzmann: Unternehmensnachfolge gelingt nicht immer

(Bildquelle: © oatawa – Fotolia)

„Ob ein Unternehmen erfolgreich übergeben werden kann, hängt auch von seiner Attraktivität und der Frage ab, ob sie übergabewürdig sind“, stellt Unternehmensberater Thomas Salzmann fest, der seit mehr als 20 Jahren Nachfolgeregelungen in Betrieben begleitet. Längst nicht alle der rund 450.000 Familienunternehmen, die im Zeitraum von 2010-2014 aus Altersgründen einen Nachfolger gesucht haben, waren im ökonomischen Sinne übergabewürdig. Das geht aus einer Nexxt Chance Studie im Auftrag des Bundesministeriums für Wirtschaft und Technologie im Jahr 2013 hervor. Als attraktiv für eine Übernahme gilt ein Unternehmen dann, wenn es einen Jahresbruttogewinn von EUR50.000 vor Abführung von Steuern und Sozialversicherungsbeiträgen des Eigentümers erwirtschaftet. „Dieses zugegebenermaßen strenge Kriterium zeigt, dass nur ein Fünftel der übergabereifen Unternehmen auch tatsächlich übergabewürdig ist und ausreichend Rendite erwirtschaftet.“

Hürden für die Unternehmensnachfolge liegen auf beiden Seiten, schildert Thomas Salzmann

Zu den Schwierigkeiten bei der Unternehmensnachfolge tragen sowohl Gründe auf Seiten des Unternehmers, also auch auf Seiten des potenziellen Übernehmers bei. Der Unternehmer hat meist eine hohe emotionale Bindung an sein Lebenswerk, andere Vorstellungen über den Wert- und Veräußerungspreis und kümmert sich meist erst sehr spät um die Nachfolge. Potenzielle Übernehmer zeigen Qualifikationsdefizite und unterschätzen die Anforderungen an eine Betriebsübernahme. Hinzu kommt die demografische Entwicklung, die dazu führt, dass es immer weniger erwerbsfähige Personen und immer weniger geeignete Übernahmekandidaten gibt. Prognosen gehen davon aus, dass die Zahl der erwerbsfähigen Personen bis ins Jahr 2025 um sechs Millionen sinken wird. Letztlich jedoch ist auch die Chemie zwischen Unternehmer und Nachfolger entscheidend.

Unternehmensnachfolge: Geeignete Nachfolger brauchen bestimmte Eigenschaften

„Chef sein kann nicht jeder“, stellt Unternehmensberater Thomas Salzmann fest. Diverse Studien belegen, dass der Nachfolger aus Sicht des Unternehmers Eigenschaften wie Integrität, Einsatzbereitschaft und Führungsqualifikation haben sollte. Nachrangig dagegen werden fachliche Qualifikation, Kenntnisse in Marketing, Vertrieb und Planung sowie technische Aspekte oder das Bildungsniveau bewertet. Unternehmer auf der Suche nach einem Nachfolger sollten deshalb rechtzeitig auf Instrumente des Personalmanagements wie Training und Entwicklung Leistungsbeurteilung und Leistungsanreize setzen, um Nachfolger aufzubauen. Dabei geht es um die Qualifizierung mit Fähigkeiten der Unternehmensführung wie die Entwicklung einer eigenen Identität durch die schrittweise Übernahme von Management-Verantwortung.

Unternehmenskauf, Unternehmensverkauf und somit die Unternehmensnachfolge sind komplexe Angelegenheiten. Thomas Salzmann kümmert sich um mittelständische Unternehmen. Komplexe Aufgaben werden bei Everto Consulting mit Sitz in Hamburg durch Thomas Salzmann und sein Team gelöst.

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Wirtschaft Handel Maschinenbau

M&A-Beratung Beyond the Deal (BTD) mit neuem Firmensitz in Bad Homburg

Die Expansion sowie die Wachstumspläne der M&A- und PMI-Beratung für den Mittelstand machten den Umzug in die Kurstadt nötig.

M&A-Beratung Beyond the Deal (BTD) mit neuem Firmensitz in Bad Homburg

Beyond the Deal (BTD), Bad Homburg

Die internationale tätige M&A- und PMI-Beratung Beyond the Deal (BTD) ist von Frankfurt am Main in die nahegelegene Kurstadt Bad Homburg vor der Höhe umgezogen – unter anderem, weil sie aufgrund der steigenden Nachfrage nach ihren Beratungsleistungen und ihrer wachsenden Mitarbeiterzahl mehr Büroflächen benötigt.

„Die Kurstadt Bad Homburg bietet uns alles, was wir als M&A- und Mittelstandsberater brauchen“, betont Stephan Jansen, Geschäftsführender Gesellschafter der Beyond the Deal GmbH. „Die Anbindung an die Autobahn ist ausgezeichnet, und wir haben genug Platz für weitere Mitarbeiter in unserem Büro, das mitten in Bad Homburg, gegenüber des Kurhauses liegt.“

Dieser Platz ist auch nötig, weil das Beratungsunternehmen Beyond the Deal sein Dienstleistungsangebot rund um den Themenkomplex Unternehmenskauf und -verkauf sowie Unternehmenswachstum und -integration weiter ausbauen möchte. Dabei wird der Fokus der „Wachstumsbeschleuniger“ Beyond the Deal weiterhin auf dem Mittelstand liegen, in dem nicht nur das Thema Unternehmensnachfolge zunehmend an Bedeutung gewinnt; „auch der digitale Wandel sowie der verschärfte Wettbewerb und die Konzentrationsprozesse in vielen Brachen zwingen ihn häufig seine bisherigen Strategien zu überdenken“, erklärt Stephan Jansen. Hierbei unterstützt Beyond the Deal mittelständische Unternehmen.

Nähere Infos über das Beratungsunternehmen Beyond the deal finden Interessierte auf der Webseite www.beyondthedeal.de. Sie können das Beratungsunternehmen auch direkt kontaktieren (Ludwigstraße 8, 61348 Bad Homburg; Tel.: 06172/688 9060; Mail: info@beyondthedeal.de).

Das Beratungsunternehmen Beyond the Deal (BTD), Bad Homburg, unterstützt Unternehmen beim Kauf und bei der Integration von Unternehmen; außerdem beim Verkauf von (Tochter-)Unternehmen oder Unternehmensteilen sowie bei deren Ausgliederung. Dabei liegt der Fokus auf dem Mittelstand. Deshalb spielt im Leistungsspektrum von Beyond the Deal auch das Thema Unternehmensnachfolge eine wichtige Rolle – unabhängig davon, ob eine familieninterne oder -externe Lösung angestrebt wird.

Das Unternehmen Beyond the Deal wurde 2001 in England gegründet. Es ist heute international tätig und hat Standorte rund um den Globus. Seit 2015 existiert die Niederlassung in Deutschland. Ihr Geschäftsführer ist Stephan Jansen.

Das Dienstleistungsspektrum von Beyond the Deal umfasst den gesamten M&A-Lebenszyklus – von der Target-Suche, über die Akquisition und Integration bis hin zur Prozessoptimierung; entsprechendes gilt für Unternehmensnachfolgen, den Verkauf von Unternehmen oder Unternehmensteilen. Beyond the Deal hat weltweit über 100 M&A-Projekte erfolgreich abgeschlossen – branchenübergreifend. Deshalb zählt das Beratungsunternehmen zu den führenden Adressen für M&A- und PMI-Projekte.

Die Arbeit von Beyond the Deal zielt darauf ab, Werte zu generieren – und nicht nur zum Beispiel Übernahmen juristisch unter Dach und Fach zu bringen. Deshalb versteht sich Beyond the Deal nicht als klassische M&A Beratung, sondern als „Wachstumbeschleuniger“ und Optimierer von M&A- und Post Merger-Integrationsprozessen, der mit seinen Kunden Transaktionen vorbereitet und erfolgreich umsetzt.

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Die Expansion sowie die Wachstumspläne der M&A- und PMI-Beratung für den Mittelstand machten den Umzug in die Kurstadt nötig.

M&A-Beratung Beyond the Deal (BTD) mit neuem Firmensitz in Bad Homburg

Beyond the Deal (BTD), Bad Homburg

Die internationale tätige M&A- und PMI-Beratung Beyond the Deal (BTD) ist von Frankfurt am Main in die nahegelegene Kurstadt Bad Homburg vor der Höhe umgezogen – unter anderem, weil sie aufgrund der steigenden Nachfrage nach ihren Beratungsleistungen und ihrer wachsenden Mitarbeiterzahl mehr Büroflächen benötigt.

„Die Kurstadt Bad Homburg bietet uns alles, was wir als M&A- und Mittelstandsberater brauchen“, betont Stephan Jansen, Geschäftsführender Gesellschafter der Beyond the Deal GmbH. „Die Anbindung an die Autobahn ist ausgezeichnet, und wir haben genug Platz für weitere Mitarbeiter in unserem Büro, das mitten in Bad Homburg, gegenüber des Kurhauses liegt.“

Dieser Platz ist auch nötig, weil das Beratungsunternehmen Beyond the Deal sein Dienstleistungsangebot rund um den Themenkomplex Unternehmenskauf und -verkauf sowie Unternehmenswachstum und -integration weiter ausbauen möchte. Dabei wird der Fokus der „Wachstumsbeschleuniger“ Beyond the Deal weiterhin auf dem Mittelstand liegen, in dem nicht nur das Thema Unternehmensnachfolge zunehmend an Bedeutung gewinnt; „auch der digitale Wandel sowie der verschärfte Wettbewerb und die Konzentrationsprozesse in vielen Brachen zwingen ihn häufig seine bisherigen Strategien zu überdenken“, erklärt Stephan Jansen. Hierbei unterstützt Beyond the Deal mittelständische Unternehmen.

Das Beratungsunternehmen Beyond the Deal (BTD), Bad Homburg, unterstützt Unternehmen beim Kauf und bei der Integration von Unternehmen; außerdem beim Verkauf von (Tochter-)Unternehmen oder Unternehmensteilen sowie bei deren Ausgliederung. Dabei liegt der Fokus auf dem Mittelstand. Deshalb spielt im Leistungsspektrum von Beyond the Deal auch das Thema Unternehmensnachfolge eine wichtige Rolle – unabhängig davon, ob eine familieninterne oder -externe Lösung angestrebt wird.

Das Unternehmen Beyond the Deal wurde 2001 in England gegründet. Es ist heute international tätig und hat Standorte rund um den Globus. Seit 2015 existiert die Niederlassung in Deutschland. Ihr Geschäftsführer ist Stephan Jansen.

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Unternehmensnachfolge: Was leisten Unternehmensbörsen?

Wie können Unternehmensbörsen in der Nachfolgeplanung hilfreich eingesetzt werden?

Unternehmensnachfolge: Was leisten Unternehmensbörsen?

Nachfolgeplanung mit dem geeigneten Unternehmensberater. (Bildquelle: © vege – Fotolia)

„Unternehmensbörsen im Internet sind aus der Nachfolgeplanung kaum noch wegzudenken.“ Thomas Salzmann, Unternehmensberater mit einem Schwerpunkt auf Nachfolgeplanung, nutzt in seinem Arbeitsalltag Unternehmensbörsen, um Senior Chefs auf der Suche nach einem geeigneten Nachfolger an der Spitze ihres Unternehmens zu unterstützen. So gibt es zum Beispiel seit dem Jahr 2011 die Deutsche Unternehmensbörse. Wer sich eine Existenz aufbauen will und ein Unternehmen übernehmen möchte, kann sich hier einen Überblick verschaffen und den Anbieter eines geeigneten Betriebs gezielt suchen.

Unternehmensbörsen bei der Unternehmensnachfolge sinnvoll nutzen

Unternehmensbörsen bieten Suchfunktionen für Unternehmen an, die zur Übernahme anstehen. Gleichzeitig können Unternehmer Betriebe und Firmen auf der Plattform für eine Übergabe anbieten. Häufig finden sich auch hilfreiche Informationen für Käufer und Verkäufer, so zum Beispiel über Fördermittel oder Checklisten. Ein Hinweis auf die Seriosität der Angebote liefert die Zusammenarbeit mit staatlichen Institutionen wie zum Beispiel dem Bundesministerium für Wirtschaft oder der KfW Förderbank. Meist liefern die Unternehmensbörsen auch Kontaktadressen zu externen Beratern oder potenziellen Kapitalgebern. Unternehmensbörsen werden mittlerweile auch von den örtlichen Industrie- und Handelskammern angeboten. Hier können sich Unternehmer aus der Region, die auf der Suche nach einem Nachfolger sind, registrieren. Zudem können Kaufinteressierte Kaufgesuche absetzen.

Ein Treffer bei der Unternehmensbörse kann der erste Schritt zur Unternehmensnachfolge sein

„Um Käufer und Verkäufer zusammenzubringen, sind Unternehmensbörsen ein gutes Instrument“, bewertet Unternehmensberater Thomas Salzmann. Dennoch sind sie zugleich nur der erste Schritt in einem Prozess, der gut strukturiert und detailliert geplant ablaufen muss. Spätestens ab diesem Zeitpunkt des ersten Kontakts kommt es entscheidend auf neutralen und erfahrenen Sachverstand an, der eine gute Nachfolgeregelung erarbeitet und die Unternehmensnachfolge in die konkrete Umsetzung bringt. Denn die Unternehmensnachfolge ist ein hoch komplexer Prozess, von dem viele – nicht nur der Senior Chef -, sondern seine Mitarbeiter, seine Familie und weitere Berater betroffen sind.

Unternehmenskauf, Unternehmensverkauf und somit die Unternehmensnachfolge sind komplexe Angelegenheiten. Thomas Salzmann kümmert sich um mittelständische Unternehmen. Komplexe Aufgaben werden bei Everto Consulting mit Sitz in Hamburg durch Thomas Salzmann und sein Team gelöst.

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Die kleine Aktiengesellschaft als Alternative zur GmbH

Notarin Bettina Selzer von der Kanzlei Selzer Reiff Rechtsanwälte Notare zu den Unterschieden zwischen Aktiengesellschaft und GmbH

Die kleine Aktiengesellschaft als Alternative zur GmbH

Notarin Bettina Selzer zur Gründung einer Aktiengesellschaft als Alternative zur GmbH

Frankfurt, 10. Juli 2018 – Es muss nicht immer eine GmbH (Gesellschaft mit beschränkter Haftung) sein. Die sogenannte „kleine Aktiengesellschaft“ kann unter Umständen eine sinnvolle Alternative zur GmbH-Gründung sein. Bettina Selzer, Notar in Frankfurt, benennt in einem neuen Fachbeitrag auf der Kanzleihomepage die wesentlichen Unterschiede. Weitere Orientierung bietet eine ausführliche Checkliste zur AG-Gründung.

„Bei der sogenannten kleinen Aktiengesellschaft handelt es sich um eine kleine oder mittelständische Aktiengesellschaft, die ihre Aktien nicht an der Börse handelt“, erklärt Notarin Bettina Selzer. „Aktiengesellschaften erfreuen sich immer größerer Beliebtheit, zumal das Renommee der Aktiengesellschaft größer ist als das der GmbH.“

Die Vorteile einer AG gegenüber der GmbH liegen vor allem in der einfachen Kapitalbeschaffung. Durch die Ausgabe von Aktien können Bekannte, Freunde, Geschäftspartner und Mitarbeiter auch mit kleinen Beträgen schon beteiligt werden. Gleichzeitig bietet die AG steuerlichen Gestaltungsspielraum bei der Betriebsnachfolge. So kann der Unternehmer den Betriebsübergang sukzessive Vorbereiten, indem er der nachfolgenden Generation nach und nach Aktienpakete schenkt, ohne hierdurch Erbschaftsteuer auszulösen.

Im Unterschied zur GmbH sind Aktionäre in einer AG von der Geschäftsführung ausgeschlossen. Der Vorstand ist weisungsfrei. Aktionäre sind auf ihr Fragerecht in der Hauptversammlung beschränkt, während die Gesellschafter einer GmbH sich aktiv in die Geschäftsführung einmischen können.

Dies kann für ein Unternehmen sehr nachteilig sein, z.B. wenn mehrere Personen erst über die Richtung der Geschäftsführung streiten müssen. „Aus diesem Grund lehnen es professionelle Führungskräfte häufig ab, für eine GmbH tätig zu werden“, weiß Bettina Selzer aus ihrer langjährigen Erfahrung, in der sie als Notar sowohl GmbHs als auch Aktiengesellschaften begleitet.

Die Gründung einer Aktiengesellschaft erfordert ein höheres Startkapital (50.000,- Euro) als bei einer GmbH und es sind zahlreiche Formalitäten zu beachten, auch nach der Gründung. Man sollte daher vorab prüfen, ob eine Aktiengesellschaft die richtige Gesellschaftsform darstellt. Auch die Satzung sollte individuell zugeschnitten sein, rät Bettina Selzer, die selbst schon im Aufsichtsrat einer kleinen AG saß und als Notarin zahlreiche AG-Gründungen begleitet und begleitet hat.

Weitere Informationen:

https://www.selzer-reiff.de/aktuelles/fachbeitraege-publikationen/warum-eine-aktiengesellschaft-manchmal-besser-passt-als-eine-gmbh/

Checkliste AG Gründung
https://www.selzer-reiff.de/wp-content/uploads/2018/07/Checkliste-AG-Gruendung.pdf

Tag-It: Notar Frankfurt, Notariat, Notarin, Aktiengesellschaft gründen, kleine AG, GmbH-Recht, Gesellschaftsrecht, notarielle Beratung, Satzung und Vertragsgestaltung, Vertragsentwurf, Westend Notare, Unternehmensnachfolge, Schenkung, Übergabevertrag, Unternehmensgründung, Firmengründung

Über die Sozietät SELZER REIFF Rechtsanwälte Notare, Frankfurt am Main:

Zentral im Westend Frankfurt gelegen, ist die Sozietät SELZER REIFF Rechtsanwälte Notare ein modernes Notarbüro.

Mit Rechtsanwältin Bettina Selzer und Rechtsanwältin Sonja Reiff verfügt die Kanzlei über zwei in Frankfurt vereidigte Notare und bietet sämtliche notarielle Dienstleistungen in allen Rechtsgebieten an, unter anderem im Erbrecht, im Gesellschaftsrecht, im Grundstücks- und Immobilienrecht sowie bei der Vermögens- und Unternehmensnachfolge.

Die Notare können aufgrund ihrer juristischen und notariellen Kenntnisse und Erfahrungen die Mandanten jederzeit fachgerecht beraten und ihnen auf sie zugeschnittene Lösungen anbieten. Sie erstellen gerne kurzfristig und in bester Qualität Urkundenentwürfe, beurkunden diese und sorgen für eine zügige und verlässliche Abwicklung.

Ergänzt wird das Angebot der Kanzlei durch erfahrene Kooperationspartner, z.B. in den Bereichen Familien- und Erbrecht, Handels- und Gesellschaftsrecht, Unternehmensberatung und Steuerberatung. Privatpersonen und Unternehmen finden so breite Unterstützung in Rechtsangelegenheiten.

Darüber hinaus sind Rechtsanwältin und Notarin Bettina Selzer sowie Rechtsanwältin und Notarin Sonja Reiff seit vielen Jahren regelmäßig als Rechtsexperten Interviewpartner des Hessischen Rundfunks.

Weitere Informationen: https://www.selzer-reiff.de

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Unternehmensnachfolge braucht einen neutralen Partner

Thomas Salzmann erklärt, warum externe Beratung bei der Unternehmensnachfolge Sinn macht

Unternehmensnachfolge braucht einen neutralen Partner

Ziele setzen auch in der Unternehmensnachfolge sind enorm wichtig. (Bildquelle: © sdecoret – Fotolia)

Emotional loslassen – das ist nach Einschätzung von Unternehmensberater Thomas Salzmann von Everto Consulting eine der zentralen Herausforderungen für Senior-Chefs. Der DIHK-Report zur Unternehmensnachfolge 2017 gibt an, dass gut ein Drittel der Alt-Inhaber emotional nicht loslassen kann. 41 Prozent fordern deshalb den Angaben der DIHK zufolge einen zu hohen Kaufpreis. Etwa 42 Prozent schieben das Thema auf die lange Bank und suchen keine externe Beratung auf. „Das ist ein Fehler, der sich zu einem echten Problem entwickeln kann, vor allem dann, wenn Unvorhergesehenes wie eine Erkrankung eintritt und von heute auf morgen jemand einspringen muss“, beschreibt Salzmann ein Worst-Case-Szenario.

Eine tragfähige Regelung zur Unternehmensnachfolge braucht Zeit und Strategie

In den wenigsten Fällen liegt in den Schubladen des Senior-Chefs eine Nachfolgeregelung parat. Denn bei der Unternehmensnachfolge handelt es sich um einen vielschichtigen betriebswirtschaftlichen und rechtlichen Prozess. Gleichzeitig muss man sich mit Fragen beschäftigen, die – rein menschlich – gerne zur Seite geschoben werden. Das ist nicht nur die Frage, wer das Unternehmen zukünftig führen soll, sondern auch die Frage nach dem Abschied vom Lebenswerk, in das man Herzblut, Zeit und Kapital investiert hat. Zudem schwingen Fragen nach Krankheit, Unfall oder Tod mit – Themen, die viele verdrängen.

Bei der Unternehmensnachfolge ist die Zieldefinition entscheidend

Thomas Salzmann weiß aus Erfahrung: Am Beginn einer erfolgreichen Nachfolgeregelung steht die Zieldefinition. Welche Optionen liegen auf dem Tisch und welche sind tatsächlich realisierbar? Gibt es Optionen, die vielleicht noch gar nicht zur Debatte standen, aber in Frage kommen könnten? „Wir erarbeiten im Gespräch mit allen am Prozess Beteiligten eine Strategie für eine Nachfolgeregelung, bei der wir in alle Richtungen denken und die jeweiligen steuerlichen und erbrechtlichen Aspekte bewerten. Wissen ist auch bei der Entscheidung für eine geeignete Unternehmensnachfolge das A und O und die beste Basis, tragfähige und belastbare Entscheidungen zu treffen“, erklärt Thomas Salzmann. Er gibt seinen Kunden eine Zufriedenheitsgarantie: Sie haben monatlich die Gelegenheit, die Beratungsleistung zu bewerten. „Sind unsere Kunden nicht mit unserer Leistung zufrieden, stellen wir auch keine Rechnung“, schildert der Unternehmensberater.

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