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Jährlich 1100 deutsche Mittelständler Ziel von Übernahmen

Dies ergab eine aktuelle Studie von KfW Research

Jährlich 1100 deutsche Mittelständler Ziel von Übernahmen

Zur Entwicklung und Struktur von M&A-Transaktionen im deutschen Mittelstand veröffentlicht KfW Research neue Analysen
Dabei dominieren Investoren aus Deutschland, doch die Zahl ausländischer, insbesondere chinesischer, Käufer steigt an
Beliebte Ziele sind Firmen aus dem Verarbeitenden Gewerbe und aus der Informations- und Kommunikationstechnologie
Für Investoren aus dem In- und Ausland sind kleine und mittlere Unternehmen in Deutschland beliebte Ziele bei Fusionen und Übernahmen. Dies ergab eine aktuelle Studie von KfW Research. In den Jahren 2005 bis 2017 gab es durchschnittlich über 1.100 M&A-Transaktionen mit dem Ziel deutscher Mittelständler. Deutsche Investoren waren mit einem Anteil von 58% in der Überzahl. Die Aktivitäten ausländischer Investoren nehmen aber seit 2013 deutlich zu und machten im Jahr 2017 fast die Hälfte aller M&A-Deals aus.

Bei den ausländischen Käufern sind europäische Unternehmen in der Überzahl mit ca. einem Viertel der Übernahmen. In Großbritannien ansässige Beteiligungsunternehmen und Fondsgesellschaften spielen dabei mit 5 % eine große Rolle. Ebenfalls waren Investoren aus den deutschen Nachbarländern Schweiz (3,9%), Niederlande (3,0%), Frankreich (2,7%) und Österreich (2,3%) an M&A-Transaktionen im Mittelstand beteiligt. Bei den ausländischen Herkunftsländern stehen mit rund 8,3% die USA an der Spitze. Zwar erwecken Transaktionen mit chinesischen Käufern oft Medienaufmerksamkeit, jedoch beträgt ihr Anteil nur 2,2% über den gesamten Untersuchungszeitraum, allerdings mit steigender Tendenz seit 2010. Im Jahr 2016 betrug der Anteil chinesischer Investoren 5,9% und ging 2017 wieder auf rund 4,2% zurück. Auch im Jahr 2018 scheint der Anteil weiter zu sinken. Gründe dafür sind höherer politischen Widerstand gegenüber M&A-Transaktionen mit chinesischer Beteiligung, aber auch Probleme der Käuferunternehmen im Heimatmarkt.
Darüber hinaus ergab die Studie:

Trotz leichter Rückgänge in den letzten Jahren ist der Markt für Unternehmenskauf, Beteiligungen und Fusionen mit deutschen Mittelständlern groß. Das zeigt die Attraktivität Deutschlands als Industriestandort und das Vertrauen in die Wettbewerbsfähigkeit der deutschen Unternehmen. In den nächsten Jahren steht an der Spitze vieler kleiner und mittlerer Unternehmen ein Generationenwechsel an. Dies könnte dem mittelständischen M&A-Markt weiteren Schwung verleihen. Über eine halbe Million Inhaber kleiner und mittlerer Betriebe planen in den nächsten Jahren eine Unternehmensnachfolge. Oft ist weder in der Familie noch unter den Mitarbeitern ein geeigneter Nachfolger vorhanden, so dass der Verkauf an ein anderes Unternehmen die letzte Möglichkeit ist. Derzeit könnten sich 42 % der Mittelständler einen externen Käufer, auch ein anderes Unternehmen, vorstellen.

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Firma kaufen – nur wie? Thomas Salzmann informiert

Ein Überblick über Wege der Finanzierung eines Unternehmenskaufs

Firma kaufen - nur wie? Thomas Salzmann informiert

Unternehmenskauf: Thomas Salzmann erklärt verschiedene Wege. (Bildquelle: © doris_bredow)

Für den Kauf einer Firma können die zukünftigen Eigentümer bei der Finanzierung verschiedene Wege gehen. Unternehmensberater Thomas Salzmann erklärt, welche Geldquellen zur Verfügung stehen. Sie reichen von stiller Beteiligung bis hin zu Zuschüssen der öffentlichen Hand. „Nur in den seltensten Fällen stemmen die neuen Eigentümer den Kauf einer Firma mit Eigenmitteln. Die Absicherung der Finanzierung ist gleichzeitig eine der höchsten Hürden beim Unternehmenskauf. Im Idealfall legt ein durchdachtes Finanzierungskonzept den Grundstein für den späteren Erfolg des Betriebs. Finanzierungspartner können nicht nur Banken, Geschäftspartner, private Investoren, staatliche Stellen, sondern auch der bisherige Eigentümer sein“, schildert Thomas Salzmann von Everto Consulting. Mit seinem Partnerunternehmen Everto Beteiligungen vermittelt Thomas Salzmann Finanzierungen für Unternehmenskäufe.

Welche Finanzierungsarten kommen für den Kauf einer Firma in Frage?

Wie bei allen Finanzierungen spielt das Eigenkapital auch bei der finanziellen Absicherung einer Firmenübernahme eine große Rolle. Eine Eigenkapitalquote von 15 bis 20 Prozent des Kaufpreises sollte vorhanden sein. Diese Quote kann durch Beteiligung von Dritten über sogenanntes Beteiligungskapital von externen Kapitalgebern erreicht werden. Die Beteiligung kann sowohl offen, als auch still sein. Das bedeutet, bei einer offenen Beteiligung tritt der Geldgeber als Gesellschafter nach außen auf. Er leistet seine Einlage in das Unternehmensvermögen und erlangt als Gegenleistung eine Gewinnbeteiligung. Diese Form der Finanzierung wird als Mezzanine-Kapital bezeichnet. Dabei handelt es sich um eine Mischform aus Fremd- und Eigenkapital. Zudem kann eine Finanzierung komplett über Fremdkapital, also Bankdarlehen, private Darlehen und Förderdarlehen realisiert werden.

Firma kaufen – Thomas Salzmann erklärt, was ein Verkäuferdarlehen ist

Eine Form des Mezzanine-Kapitals ist das Verkäuferdarlehen. Was genau steckt dahinter? Dabei wird ein Teil des Kaufpreises in ein Darlehen des Verkäufers umgewandelt. In diesem Fall ist der Kapitalgeber also der Verkäufer des Unternehmens. Diese Form der Finanzierung wird unter bestimmten Voraussetzungen mit Zuschüssen der öffentlichen Hand unterstützt. Die KFW-Förderbank zum Beispiel hat dazu ein spezielles Förderprogramm aufgelegt. Besonders vorteilhaft für den Unternehmenskäufer ist ein Verkäuferdarlehen, wenn dieses als Nachrangdarlehen gestaltet wird. Dann erhält der Verkäufer erst dann sein Darlehen zurück, wenn alle anderen Fremdmittel zurückgezahlt wurden.

Unternehmenskauf, Unternehmensverkauf und somit die Unternehmensnachfolge sind komplexe Angelegenheiten. Thomas Salzmann kümmert sich um mittelständische Unternehmen. Komplexe Aufgaben werden bei Everto Consulting mit Sitz in Hamburg durch Thomas Salzmann und sein Team gelöst.

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Thomas Salzmann: Unternehmenskauf passgenau finanzieren

Neben Banken gibt es Alternativen zur Finanzierung eines Unternehmenskaufs, weiß Thomas Salzmann

Thomas Salzmann: Unternehmenskauf passgenau finanzieren

Bedingungen sind für Unternehmenskauf günstig. (Bildquelle: © lovelyday12 – Fotolia)

Ein Unternehmensverkauf kann derzeit von einem günstigen Finanzierungsumfeld profitieren. Unternehmensberater Thomas Salzmann weist in diesem Kontext auf eine aktuelle Studie des Deutschen Industrie- und Handelskammertages (DIHK) hin [1]. Nach Darstellung der Autoren sind die Bedingungen für eine Finanzierung mit Fremdkapital derzeit günstig. Gleichzeitig bewertet der DIHK das Fremdkapital als die wichtigste Säule der meisten Unternehmenskäufe. So kann zum Beispiel der Alteigentümer dem Unternehmenskäufer mit einem Darlehen die Finanzierung erleichtern. Positiv wirkt sich dabei auch die gute konjunkturelle Lage in den zurückliegenden Jahren aus. Der DIHK sieht zudem ein verbessertes Umfeld für die Finanzierung eines Unternehmenskaufs mittels Bürgschaften. Eine weitestgehend untergeordnete Rolle bei der Finanzierung spielen Eigenmittel des Übernehmers.

Thomas Salzmann erklärt: Welche Finanzierungsquellen kommen beim Unternehmen Kauf in Frage?

Grundsätzlich gibt es zwei Wege, um einen Unternehmenskauf zu finanzieren: Die sogenannte Innenfinanzierung und die Außenfinanzierung. Bei der Innenfinanzierung nutzt der Übernehmer beim Kauf des Unternehmens die fortlaufenden Erträge, die der Betrieb erwirtschaftet, zur Finanzierung des Kaufs. Diese Art der Finanzierung ist besonders kostengünstig, weil die Wirtschaftskraft des Unternehmens die Finanzierung sicherstellt und somit ein wichtiger Bestandteil des Finanzierungskonzepts sein kann. Von Außenfinanzierung spricht man dann, wenn die Finanzierung von Dritten gesichert wird. Eine Außenfinanzierung setzt sich in der Regel aus Eigenkapital des neuen Eigentümers sowie aus Fremdmitteln zusammen. Thomas Salzmann blickt als Unternehmensberater auf eine langjährige Erfahrung in der Begleitung von Unternehmenskäufen zurück. Er sieht vor allem in Beteiligungen ein gutes Instrument zur Finanzierung.

Unternehmenskauf: In Wachtsums- und Umbruchphasen auf Beteiligungskapital setzen

Neben Eigenkapital und Fördermitteln sieht Thomas Salzmann in der Einbeziehung von externen Investoren in die Finanzierung eines Unternehmenskaufs eine gute Ergänzung. Mit seinem Partnerunternehmen Everto Beteiligungen versorgt er mittelständische Unternehmen in Phasen von Wachstum und Umbruch mit Kapital. Das kann über eine direkte Beteiligung, als auch über Investoren und Partner erfolgen. Die Beteiligungen sind dabei entweder offen oder still. „Darüber hinaus unterstützen wir Unternehmenskäufer bei der Kommunikation mit den Banken und im Antragsverfahren. Denn bei der Einwerbung von Fremdmitteln kommt es auf viele Feinheiten und eine gute Präsentation ganz entscheidend an“, schildert der Experte.

[1] Unternehmensnachfolge – die Herausforderung wächst. DIHK-Report zur Unternehmensnachfolge 2017. Deutscher Industrie- und Handelskammertag e. V. Berlin 2017

Unternehmenskauf, Unternehmensverkauf und somit die Unternehmensnachfolge sind komplexe Angelegenheiten. Thomas Salzmann kümmert sich um mittelständische Unternehmen. Komplexe Aufgaben werden bei Everto Consulting mit Sitz in Hamburg durch Thomas Salzmann und sein Team gelöst.

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Beim Unternehmenskauf Synergien nicht überschätzen

Wer eine Firma kauft bzw. zukauft, sollte laut Thomas Salzmann Synergien nicht überbewerten

Beim Unternehmenskauf Synergien nicht überschätzen

Synergieeffekte oft überschätzt? (Bildquelle: © maxsim – Fotolia)

Synergien gelten neben Wachstum, höheren Marktanteilen und Effizienzsteigerungen zu den Hauptgründen, warum Unternehmen andere Firmen kaufen und sich für einen Unternehmenskauf entscheiden. „Die Realität zeigt jedoch, dass die Synergieeffekte zu den am meisten überschätzten Vorteilen eines Unternehmenskaufs gehören“, bewertet Unternehmensberater und M&A-Experte Thomas Salzmann, Geschäftsführer von Everto Consulting. Seiner Einschätzung nach werde der Synergie-Effekt gerade beim Zusammenschluss von größeren Unternehmen oftmals überbewertet. Gleichzeitig handelt es sich beim Unternehmenskauf um einen wachsenden Markt. Einer Untersuchung der Wirtschaftsprüfungsgesellschaft Ernst & Young zufolge ist für jedes zweite Unternehmen ein Firmenzukauf ein Thema. Die Ausgaben von Unternehmen für Fusionen und Übernahmen betrugen im Jahr 2015 weltweit 2,7 Billionen Euro, was einem Plus von 45 Prozent im Vergleich zum Vorjahr entsprach.

Im Alltagsgeschäft lassen sich beim Unternehmenskauf tatsächliche Synergien nur selten erreichen

Wenngleich die Firmenchefs und CEOs Synergieeffekte erwarten und darin einen wesentlichen Faktor für den Unternehmenskauf sehen, zeigt sich, dass die Synergien im Alltagsgeschäft meist nur eingeschränkt realisiert werden können. Thomas Salzmann plädiert in diesem Zusammenhang im Rahmen seiner Beratungstätigkeit von unternehmerischen Kaufprozessen für einen zurückhaltenden Optimismus mit Blick auf Synergieeffekte. So werden seiner Erfahrung nach die Kosten der IT-Systemintegration nicht selten unterschätzt. Bei der Bewertung der Synergien im Rahmen der Due Diligence kommt es nach Meinung von Thomas Salzmann deshalb entscheidend auf qualifizierten Sachverstand an: „Denn wird die Prüfung der Unternehmenskennzahlen durch Investmentbanken oder Wirtschaftsprüfer vorgenommen, besteht die Gefahr, dass der Faktor Synergie beim Unternehmenskauf überbewertet wird. Warum? Ganz einfach: Meist verdienen Wirtschaftsprüfer und Investmentbanken vor allem dann gut, wenn der Kauf tatsächlich zustande kommt.“

Externer Sachverstand ist beim Unternehmenskauf wichtig, betont Thomas Salzmann

Für Thomas Salzmann ist es deshalb wichtig, dass im Rahmen der Unternehmensbewertung auch Experten hinzugezogen werden, die sich zum Beispiel mit der IT-Systemintegration auskennen. Die sitzen auch meist in den Unternehmen, müssen jedoch auch gehört werden. Häufig sind die Systeme, die in den verschiedenen Firmen genutzt werden, individuell programmiert und lassen sich nicht ohne weiteres mit den Systemen eines anderen Unternehmens im Sinne von Synergien weiterverwenden.

Unternehmenskauf, Unternehmensverkauf und somit die Unternehmensnachfolge sind komplexe Angelegenheiten. Thomas Salzmann kümmert sich um mittelständische Unternehmen. Komplexe Aufgaben werden bei Everto Consulting mit Sitz in Hamburg durch Thomas Salzmann und sein Team gelöst.

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Delta Motor Group verkauft Import- und Distributionseinheiten an Bergé Auto

Finnisches Distributionsgeschäft von Kia und Mitsubishi wechselt den Besitzer

Die Delta Motor Group verkauft das finnische Distributionsgeschäft der Marken Kia und Mitsubishi an Bergé Auto, einen der größten unabhängigen Multibrand-Automobiledistributoren und -händler im europäischen und lateinamerikanischen Raum. Delta Motor Group ist exklusiver Importeur und Distributor für Fahrzeuge und Ersatzteile der stark wachsenden Marken Kia und Mitsubishi. In Bezug auf die Absatzmenge ist Delta einer der Top 3 Fahrzeugdistributoren in Finnland. Das Distributionsgeschäft der Marken Kia und Mitsubishi wurde Ende Januar 2018 von der Delta Motor Group abgespalten und in die eigens dafür gegründete Einheit Bergé Auto Nordics, eine direkte Tochtergesellschaft der Bergé y Cia., angegliedert.

Bergé Auto steigt durch diese Akquisition in das skandinavische Automobildistributionsgeschäft ein und stärkt damit das originäre Distributionsgeschäft mit den Marken Kia und Mitsubishi in Europa. Delta Motor Group hat in dem Erwerber Bergé Auto einen starken und verlässlichen Partner für das Automobildistributionsgeschäft gefunden und fokussiert sich in Zukunft auf das Retailgeschäft der beiden Marken in Skandinavien. Delta Motor bleibt damit größter Retailpartner von Bergé Auto in Finnland. Das Managementteam der von Bergé Auto übernommenen Einheit führt unter dem neuen Eigentümer das operative Geschäft in Skandinavien. Die Transaktion wurde von Seiten der beiden OEMs Kia und Mitsubishi befürwortet, die ihr Distributionsgeschäft in Nischenmärkten verstärkt auf wenige starke Partner konzentrieren. Über den Verkaufspreis und Transaktionsdetails wurde Stillschweigen vereinbart.

Oaklins Germany hat im Auftrag der Private Equity Gesellschafter der Delta Motor Group im Vorfeld der Transaktion den Carve Out vorbereitet, den Transaktionsprozess strukturiert und die Gesellschafter der Delta Motor Group im Verkaufsprozess beraten. Zu Beginn des Prozesses wurde das erfahrene, projektverantwortliche deutsche Transaktionsteam um Dr. Martin Kanjuh (Standortleitung Frankfurt) und David Klonecki (Senior Associate) im Bereich Branchen Know-how durch Oaklins Netherlands unterstützt, während das spanische Oaklins-Team den Erstkontakt zu Bergé Auto hergestellt hat. Insgesamt konnten durch die internationale Zusammenarbeit der Oaklins Organisation eine Vielzahl ausgewählter Strategen weltweit angesprochen werden. Die Bergé Group hat sich in einem Bieterverfahren gegen eine Handvoll selektierter strategischer Käufer durchgesetzt.

Oaklins Germany ist das älteste unabhängige M&A-Beratungsunternehmen in Deutschland und hat als Teil der Angermann-Gruppe seit dem Gründungsjahr 1953 mehr als 1.000 nationale sowie grenzüberschreitende Transaktionen erfolgreich beraten. Durch die Verschmelzung zu Oaklins, dem weltweit erfahrensten Mid-Market-Beratungshaus, besteht nun Zugang zu 700 Professionals in 40 Ländern, die international in spezialisierten Branchenteams zusammenarbeiten. Mandanten von Oaklins Germany sind Private Equity- und Wirtschaftsprüfungsgesellschaften, international gelistete Unternehmen sowie der deutsche Mittelstand. In Deutschland ist Oaklins Germany an den Standorten Hamburg, Berlin, Stuttgart und Frankfurt vertreten.

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Everto Consulting zur Motivlage beim Unternehmenskauf

Welche Gründe spielen eine Rolle, wenn sich Unternehmer für einen Firmenkauf entscheiden?

Everto Consulting zur Motivlage beim Unternehmenskauf

Verschiedene Motive spielen beim Unternehmenskauf eine Rolle. (Bildquelle: © Michail Petrov – Fotolia)

Mergers & Akquisitions – hinter diesem Fachbegriff verbergen sich komplexe Prozesse im Zusammenhang mit Unternehmenskäufen. Bei der Entscheidung, ein Unternehmen zu kaufen, können unterschiedliche Motive eine Rolle spielen. Wachstum, Eintritt in neue Märkte, die Verbreiterung der Produktpalette oder auch der Unternehmenskauf als Teil einer betrieblichen Nachfolgestrategie – viele Szenarien sind denkbar. M&A steht dabei für alle Prozesse rund um den Kauf oder Verkauf von Unternehmen oder Firmen-Anteilen. „Der Unternehmenskauf kann im Alltagsgeschäft nicht nebenbei erledigt werden. Vielmehr gilt es dabei, einen organisierten Prozess zu durchlaufen, begleitet von externem Sachverstand“, schildert Unternehmensberater Thomas Salzmann, der mit Everto Consulting über langjährige Erfahrung in der Begleitung von Unternehmenskäufen verfügt.

Welche Motive spielen auf Käuferseite eine Rolle, wenn ein Unternehmenskauf angestrebt wird?

Thomas Salzmann schildert: „Der Käufer stellt sich mit Blick auf den Unternehmenskauf meist die Frage, baue ich einen Geschäftsbereich komplett neu auf oder kann ich ein bestehendes Unternehmen zukaufen.“ Mit dem Unternehmen übernimmt der Käufer gewachsene Strukturen und ausgewiesenes Knowhow, das er nicht selbst aufbauen und akquirieren muss. Zudem lässt sich mit einem Unternehmenskauf auch schneller Wachstum generieren – und das ist nach Einschätzung von Thomas Salzmann meist der entscheidende Punkt.

Was leistet Everto Consulting beim Unternehmenskauf?

Beim Unternehmenskauf kommt es auf externen Sachverstand an. Die Aufgaben einer Unternehmensberatung im Kontext von Firmentransfers richten sich auf die Strukturierung der Abläufe, die mit der Bewertung des Zielunternehmens beginnt. Dann folgen die Kontaktaufnahme mit dem Verkäufer und die detaillierte Analyse des zum Verkauf stehenden Betriebs mit Blick auf die reale und die zukünftige Ertragskraft sowie Strategie und Management. Nach der Verhandlung über den Verkaufspreis steht die finanzielle Absicherung auf dem Plan – ein zentraler Punkt im Prozess. Everto Consulting begleitet die Auftraggeber dabei insbesondere auf Erfolgshonorarbasis. Thomas Salzmann: „So ist von Anfang an sichergestellt, dass alle Beteiligten das gleiche Interesse haben, nämlich einen erfolgreichen Abschluss, der auch finanzierbar und somit umsetzbar ist.“

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Everto Consulting: Unternehmenskauf und Kapitalbeschaffung

Beim Unternehmenskauf ist die Kapitalbeschaffung nicht selten eine große Herausforderung

Everto Consulting: Unternehmenskauf und Kapitalbeschaffung

Unternehmenskauf: Das wirtschaftliche Umfeld ist gut. (Bildquelle: © Kittiphan – Fotolia)

Das wirtschaftliche Umfeld für einen Unternehmenskauf könnte derzeit kaum besser sein. Gleichzeitig sind viele Unternehmer und Seniorchefs auf der Suche nach einem Nachfolger, sodass das Angebot an zum Verkauf stehenden Unternehmen die Nachfrage übersteigt. Die Rahmenbedingungen sind also positiv – dennoch scheitern viele Unternehmenskäufe auf den letzten Metern, und das liegt nach Erfahrung von Unternehmensberater Thomas Salzmann von Everto Consulting vor allem an der Finanzierung. „Die Kapitalbeschaffung zur Absicherung von Unternehmenskäufen ist mitunter nicht einfach. Ein Grund dafür ist, dass örtliche Geldinstitute wie Volksbanken und Sparkassen nicht auf den Bereich M&A spezialisiert sind. Die Einbeziehung von Beteiligungskapital kann in diesem Kontext eine Lösung sein“, erklärt Thomas Salzmann.

Warum ein Unternehmenskauf scheitern kann

Für das Scheitern eines Unternehmenskaufs gibt es nach Einschätzung der Everto Experten verschiedene Ursachen. Dem DIHK-Report zur Unternehmensnachfolge 2017 zufolge fordern Senior- Unternehmer, die ihr Unternehmen verkaufen möchten, zu 41 Prozent einen überhöhten Kaufpreis. Zudem haben 40 Prozent der potenziellen Käufer Finanzierungsschwierigkeiten. Der DIHK bezeichnet die Finanzierung sogar als Dreh- und Angelpunkt. „Oftmals gelingt es nicht, über Banken das notwendige Kapital für den Unternehmenskauf zur Verfügung zu stellen. Vor allem, wenn der Kaufinteressent bisher keine unternehmerische Erfahrung hat oder wenn er wenig Eigenkapital aufweisen kann, legen Banken nicht selten ihr Veto für die Finanzierung ein“, beschreibt Thomas Salzmann.

Unternehmenskauf erfolgreich begleiten

Wie kann dennoch ein Unternehmenskauf zu einem Erfolgsprojekt werden? Die Suche nach alternativen Finanzierungskonzepten steht für Thomas Salzmann in diesem Kontext weit vorne. „Denn die gibt es selten von der Stange. Sinnvolle Finanzierungsmodelle sind immer individuell.“ So kommen für den erfahrenen Unternehmensberater diverse Finanzierungsalternativen in Betracht, die oftmals zwar bekannt sind, aber erst in der Kombination die volle Wirkung entfalten können. Hier sind Beteiligungen nur eine von vielen Möglichkeiten. Thomas Salzmann: „Der Kreditvergabe-Prozess ist komplex. Nicht selten scheitert die Finanzierung an formalen Kriterien, weil die Unterlagen in sich nicht schlüssig sind, der rote Faden für den Finanzierungspartner fehlt, das Gesamtkonstrukt falsch aufgebaut ist oder einfach die falschen Banken angefragt werden. Wir wissen, worauf es dabei ankommt.“

Unternehmenskauf, Unternehmensverkauf und somit die Unternehmensnachfolge sind komplexe Angelegenheiten. Thomas Salzmann kümmert sich um mittelständische Unternehmen. Komplexe Aufgaben werden bei Everto Consulting mit Sitz in Hamburg durch Thomas Salzmann und sein Team gelöst.

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K.E.R.N Frauen beraten Frauen zur Unternehmensnachfolge

Drei Unternehmensberaterinnen stärken den Bereich „Unternehmensnachfolge durch Frauen und Töchter“ bei K.E.R.N-Die Nachfolgespezialisten.

Bremen, Hamburg, Köln im Mai 2018
Mittelständische Unternehmen erwirtschaften mehr als jeden zweiten Euro und stellen deutlich über die Hälfte aller Arbeitsplätze. Sie sind somit die tragende Säule der bundesdeutschen Wirtschaft. Jedes dritte Unternehmen wird von einer Frau geführt. Frauen stehen nicht nur gerne, sondern auch sehr erfolgreich in der ersten Reihe. Allerdings spiegelt sich dies noch nicht 1:1 bei der Unternehmensnachfolge wider: Nur jedes zehnte Unternehmen wird von einer Frau oder Tochter übernommen und insgesamt sind deutschlandweit lediglich rund 15 Prozent der Nachfolger weiblich. Dieser Status Quo ändert sich langsam – zu langsam fand man bei K.E.R.N – Die Nachfolgespezialisten und handelte.

Frauen und Töchter managen die Unternehmensnachfolge erfolgreich und anders

„Deutschland verfügt im Vergleich mit seinen europäischen Nachbarländern nicht über die besten politischen Rahmenbedingungen um Frauen unkompliziert die Vereinbarkeit von Beruf und Familie zu ermöglichen.“ erzählt Nils Koerber, Geschäftsführer von K.E.R.N – Die Nachfolgespezialisten und fährt fort: „Allein mit Blick auf die demographische Entwicklung der kommenden Jahrzehnte und den damit verbundenen Auswirkungen auf unsere Volkswirtschaft muss ein Umdenken bei Unternehmen und Politik stattfinden – Und wer kann diesen Prozess besser managen als Frauen und Töchter selber?“

Deshalb freut man sich bei K.E.R.N, dass mit Petra Fischer, Nicole Kalonda und Kerstin Bardua gleich drei erfahrene Unternehmerinnen mit unterschiedlichen Perspektiven und Erfahrungsschätzen für diese Aufgabe begeistert und gewonnen werden konnten. Frauen mit eigener Erfahrung in der Unternehmensnachfolge.

Auf geht“s: Erste K.E.R.N-Unternehmensnachfolge-Workshops für Frauen und Töchter im Juni 2018

Im Rahmen des bundesweiten Aktionstages unter dem Motto „Nachfolge ist weiblich“ werden sie Unternehmerinnen und Frauen, die es werden wollen, sowie an der Nachfolge im Familienunternehmen interessierten Töchtern in eigenen Workshops beratend, Rede und Antwort stehen. Weitere Informationen zu den Workshops folgen in kürze, wir stellen die neuen Kolleginnen an dieser Stelle kurz vor.

Petra Fischer
verfügt über jahrelange Führungserfahrung im Finanzbereich und als Geschäftsführerin von international ausgerichteten Familienunternehmen. Sie ist geprägt durch enge, auf Vertrauen basierte Kooperation mit den Gesellschaftern und Inhabern dieser Unternehmen und weiß aus eigenen Erfahrungen, welche Risiken und Chancen eine Unternehmensnachfolge mit sich bringen. Zu ihren Schwerpunkten zählt die Gestaltung und Begleitung von Nachfolgeprozessen innerhalb der Familie, das Managen von Unternehmensverkäufen und -käufen, sowie die nachhaltige Betreuung der Unternehmensführung nach der Übernahme. Petra Fischer ist rechtlich selbstständige Partnerin am Standort Köln. Von dort aus betreut sie den gesamten Wirtschaftsraum Köln/Bonn und die Eiffel von Koblenz bis Trier.

Nicole Kalonda
hat Unternehmensnachfolge und den Kauf und Verkauf von Unternehmen in ihrer langjährigen Geschäftsführungstätigkeit in inhabergeführten Betrieben nicht nur erlebt, sondern auch erfolgreich in verschiedensten Branchen mitgestaltet. Aus diesen Erfahrungen und der Überzeugung, dass inhabergeführte Betriebe in der Komplexität einer Nachfolge professionelle Begleitung benötigen, ist sie K.E.R.N-Partnerin geworden. Als rechtlich selbstständige Inhaberin betreut sie die Gebiete Hamburg, Mecklenburg Vorpommern und Schleswig-Holstein. Ihre Spezialgebiete sind: Der „Readyness Check“ („Ist mein Unternehmen schon fit für den Verkauf?“, „Was muss ich tun um es fit zu machen?“), der gesamte Verkaufsprozess, die Begleitung von MBI-Kandidaten bei der Suche nach einem geeigneten Unternehmen, der Due Diligence, die Finanzierung und Übernahme.

Kerstin Bardua
kennt Unternehmensnachfolgen in all ihren Facetten aus ihrer jahrelangen Perspektive als aktive Tochter im familieneigenen Unternehmen. Diesen Erfahrungsschatz, kombiniert mit ihrer Expertise als Volljuristin, bringt sie bei K.E.R.N insbesondere bei Nachfolgen in Familienunternehmen ein. K.E.R.N-Partnerin wurde sie, weil sie davon überzeugt ist, dass die Beachtung zwischenmenschlicher Ebenen in der Nachfolge mindestens gleichwertig wie das Einhalten juristischer Spielregeln ist. Als rechtlich selbstständige Inhaberin vertritt sie einen Standort in Bremen. Ihre Themenschwerpunkte sind: Unternehmenskäufe und -verkäufe. Darüber hinaus ist es ihr großes Anliegen Töchter zu ermutigen, in die Unternehmensnachfolge einzutreten.

Informationen zu den Unternehmensnachfolge-Workshops
Im Rahmen des bundesweiten Aktionstages „Unternehmensnachfolge durch Frauen“ – koordiniert von der bundesweiten gründerinnenagentur (bga) – veranstalten die K.E.R.N – Nachfolgeberaterinnen am 21.Juni 2018 in Köln und Bremen und am 28.Juni 2018 in Hamburg Unternehmensnachfolge-Workshops zum Thema „Frau.Kauft.Unternehmen“. Diese richten sich an
Führungskräfte, Jungunternehmerinnen und Töchter von Familienunternehmern, die Unternehmensnachfolge als echte Karriere- und Lebensoption ansehen und sich mit Gleichgesinnten austauschen möchten.

Nähere Informationen zu den Unternehmensnachfolge-Workshops von K.E.R.N – Die Nachfolgespezialisten erhalten Sie in Kürze. Weitere Veranstaltungen finden Sie auf https://www.die-nachfolgespezialisten.eu/aktuelles/

Über K.E.R.N und Partner
K.E.R.N – Die Nachfolgespezialisten – sind die Experten zum Thema Unternehmensnachfolge, Unternehmensverkauf, Generationswechsel in Familienunternehmen und Unternehmenskauf im Mittelstand.
Die 2004 in Bremen gegründete Beratungsgesellschaft ist an vielen Standorten in Deutschland, Österreich und der Schweiz vertreten und begleitet Familienunternehmen in allen Fragen der Unternehmensnachfolge und des Generationswechsels. Durch die Entwicklung individueller Lösungen für die Betriebsübergabe, den Unternehmensverkauf und -kauf sichert K.E.R.N und Partner Unternehmenswerte für Übergeber und Nachfolger.
Als Partner der nexxt-Initiative gehört K.E.R.N – Die Nachfolgespezialisten auch der Task Force zur Förderung der Unternehmensnachfolge durch Frauen an. Zu deren weiteren Mitgliedern zählen Partner sowie Nachfolge-Expertinnen und -Experten, die in Kammern, Ministerien, in der freien Wirtschaft und der Forschung arbeiten.

Über die bundesweite gründerinnenagentur (bga)
Die bundesweite gründerinnenagentur (bga) ist ein deutschlandweites Kompetenz- und Servicezentrum zur unternehmerischen Selbstständigkeit von Frauen mit branchenübergreifenden Angeboten zu Existenzgründung, Festigung und Unternehmensnachfolge. Die bga ist Ansprechpartnerin für Wirtschaft, Wissenschaft, Politik, Medien sowie für Gründerinnen,Unternehmensnachfolge durch Frauen und Töchter. Sie bündelt Kontakte und Informationen zu Expertinnen und Experten, Studien, Beratungseinrichtungen und Netzwerken in Deutschland und wurde von der Europäischen Kommission als europäisches Erfolgsmodell ausgezeichnet. Die bga wird gefördert vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF), dem Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend (BMFSFJ), dem Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWi) und dem Europäischen Sozialfonds (ESF).

Kontakt:
K.E.R.N – Die Nachfolgespezialisten GmbH

Für den Workshop am 21.Juni 2018 in Köln

Petra Fischer
Tel.: +49 221 27 84 83 45
E-Mail: fischer@die-nachfolgespezialisten.eu

Für den Workshop am 21. Juni 2018 in Bremen

Kerstin Bardua
Tel.:+49 421 601 691
E-Mail: bardua@die-nachfolgespezialisten.eu

Für den Workshop am 28. Juni 2018 in Hamburg

Nicole Kalonda
Tel.:+49 299 96 727
E-Mail: kalonda@die-nachfolgespezialisten.eu

K.E.R.N – Die Nachfolgespezialisten – sind die Experten zum Thema Unternehmensnachfolge, Unternehmensverkauf, Generationswechsel in Familienunternehmen und Unternehmenskauf im Mittelstand.

Die 2004 in Bremen gegründete Beratungsgesellschaft ist an vielen Standorten in Deutschland, Österreich und der Schweiz vertreten und begleitet Familienunternehmen in allen Fragen der Unternehmensnachfolge und des Generationswechsels. Durch die Entwicklung individueller Lösungen für die Betriebsübergabe, den Unternehmensverkauf und -kauf sichert K.E.R.N und Partner Unternehmenswerte für Übergeber und Nachfolger.

Sprechen Sie uns für eine kostenlose und garantiert vertrauliche Erstberatung unter Tel.:0221 27 84 83 45 an oder senden Sie uns eine E-Mail an fischer@die-nachfolgespezialisten.eu.

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Beyond the Deal verstärkt sein M&A-Berater Team

Seit Jahresbeginn ist der M&A- und PMI-Berater Franco Pörtner neuer Partner der auf den Mittelstand spezialisierten M&A-Beratung.

Beyond the Deal verstärkt sein M&A-Berater Team

Franco Pörtner: M&A-Berater, Beyond the Deal

Das Beratungsunternehmen Beyond the Deal (BTD), Bad Homburg, hat seine integrierte M&A- und PMI-Beratung in Deutschland ausgebaut. Seit Anfang 2018 ist Franco Pörtner neuer Partner des auf den Mittelstand spezialisierten Beratungsunternehmens und verantwortet mit dem geschäftsführenden Partner Stephan Jansen den Ausbau von dessen Aktivitäten in der DACH-Region. Pörtner verfügt über 20 Jahre Transaktionserfahrung entlang der gesamten M&A-Wertschöpfungskette und verantwortete zuletzt als Geschäftsführer die Integration eines mittelständischen Online-Modehandelsunternehmens.

Seine berufliche Laufbahn begann Pörtner 1997 in der KPMG Mittelstandsberatung am Standort Wiesbaden. Nach weiteren Stationen im Investmentbanking (ABN AMRO London, Amsterdam, Frankfurt) und der Transaktionsberatung (PwC Frankfurt) wechselte er 2005 zur Robert Bosch GmbH. Nach sechs Jahren in der zentralen Finanz- und M&A-Abteilung leitete er dort bis 2013 die Strategieabteilung des Geschäftsbereichs Powertools, in dem er unter anderen für die Strategieentwicklung und -implementierung sowie M&A und PMI verantwortlich war. Von 2014 bis 2016 leitete er als Partner und Geschäftsführer das Transaktionsgeschäft der Accuracy Deutschland GmbH und verantwortete den internationalen Auf- und Ausbau der PMI-Dienstleistungen. Franco Pörtner ist Co-Autor der Studie „Post Merger Integration – Von den Profis lernen“ und stellvertretender Vorstand der Gesellschaft für Post Merger Integration e.V., Augsburg. Diese befasst sich wissenschaftlich mit dem Themengebiet Post Merger Integration und angrenzenden Themen mit dem Ziel, „das Wissen um Transaktionen, Integrationsmanagement und dessen Anwendung in der Praxis und Wissenschaft zu fördern“.

„Mit Franco Pörtner gewinnt BTD einen renommierten Finanz- und M&A-Experten, der über eine mehr als 20-jährige Erfahrung entlang der gesamten M&A-Wertschöpfungskette verfügt“, betont Stephan Jansen, geschäftsführender Gesellschafter von Beyond the Deal Deutschland. „Von seinem Know-how und seiner Erfahrung werden auch unsere Kunden profitieren.“

Beyond the Deal berät insbesondere Mittelständler und Finanzinvestoren ganzheitlich beim Kauf von Unternehmen und deren Integration; außerdem bei Unternehmensverkäufen und Carve Outs sowie bei der Planung und Umsetzung von Unternehmensnachfolgen.

Nähere Info über das Unternehmen Beyond the Deal und seine Beratungsleistungen finden Interessierte auf der Webseite www.beyondthedeal.de. Sie können das Beratungsunternehmen auch direkt kontaktieren (Tel.: 06172/ 688 9060; Email: info@beyondthedeal.de ).

Das Beratungsunternehmen Beyond the Deal, Frankfurt, unterstützt Unternehmen beim Kauf und bei der Integration von Unternehmen; außerdem beim Verkauf von (Tochter-)Unternehmen oder Unternehmensteilen sowie bei deren Ausgliederung. Dabei liegt der Fokus auf dem Mittelstand. Deshalb spielt im Leistungsspektrum von Beyond the Deal auch das Thema Unternehmensnachfolge eine wichtige Rolle – unabhängig davon, ob eine familieninterne oder -externe Lösung angestrebt wird.

Das Unternehmen Beyond the Deal wurde 2001 in England gegründet. Es ist heute international tätig und hat Standorte rund um den Globus. Seit 2015 existiert die Niederlassung in Frankfurt am Main. Ihr Geschäftsführer ist Stephan Jansen.

Das Dienstleistungsspektrum von Beyond the Deal umfasst den gesamten M&A-Lebenszyklus – von der Target-Suche, über die Akquisition und Integration bis hin zur Prozessoptimierung; entsprechendes gilt für Unternehmensnachfolgen, den Verkauf von Unternehmen oder Unternehmensteilen. Insgesamt hat Beyond the Deal weltweit über 100 M&A-Projekte erfolgreich abgeschlossen – branchenübergreifend. Deshalb zählt das Beratungsunternehmen zu den führenden Adressen für M&A- und PMI-Projekte.

Die Arbeit von Beyond the Deal zielt darauf ab, Werte zu generieren – und nicht nur zum Beispiel Übernahmen juristisch unter Dach und Fach zu bringen. Deshalb versteht sich Beyond the Deal nicht als klassische M&A Beratung, sondern als Optimierer von M&A- und Post Merger-Integrationsprozessen, der mit seinen Kunden Transaktionen vorbereitet und erfolgreich umsetzt.

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Thomas Salzmann zur Herausforderung Unternehmensnachfolge

Unternehmensberater im Gespräch: Die betriebliche Nachfolge bleibt eine wichtige Aufgabe

Thomas Salzmann zur Herausforderung Unternehmensnachfolge

Unternehmensnachfolge rechtzeitig planen: Thomas Salzmann. (Bildquelle: © alexanderkonsta – Fotolia)

Beim Thema „Unternehmensnachfolge“ hinken viele Betriebe in Deutschland hinterher. Das zeigte zuletzt der DIHK-Report zur Unternehmensnachfolge im Jahr 2017. Viele Betriebe stellen die Suche nach einem geeigneten Nachfolger hinten an. „Eine falsche Entscheidung“, warnt Unternehmensberater Thomas Salzmann. Im Interview erklärt er, wie Unternehmer ihre Nachfolge strategisch und mit Weitsicht planen können.

Herr Salzmann, viele Unternehmen schieben das Thema Betriebsübergabe oder Nachfolgeregelung auf die lange Bank. Woran liegt das?

Thomas Salzmann: Das ist in der Tat so. Oftmals liegt das schlicht und ergreifend daran, dass Senior-Chefs Schwierigkeiten haben, loszulassen – und das hat durchaus monetäre Folgen. Denn nicht selten bewerten sie ihren Betrieb im Verkaufsprozess emotional, in dem sie ihre Lebensleistung mit einrechnen. Daraus ergibt sich dann oftmals ein überhöhter Kaufpreis, als Folge der sogenannten Herzblut-Rendite.

Welche Konsequenzen ergeben sich daraus für den Verkaufsprozess und den potentiellen Übernehmer?

Thomas Salzmann: Bei einem hohen Kaufpreis besteht immer die Gefahr, dass die Banken nicht mitziehen und die Übernahme letztlich an der Finanzierung scheitert. Das ist besonders dann ärgerlich, wenn schon viel und lange verhandelt wurde und das Zinsumfeld eigentlich günstige Konditionen bietet.

Was können Unternehmer tun, um die Betriebsnachfolge zu regeln?

Thomas Salzmann: Das Thema auf die lange Bank zu schieben ist jedenfalls eine denkbar falsche Entscheidung. Unternehmer sollten die Nachfolge in ihrem Betrieb vor allem strategisch angehen. Das heißt, sich zunächst darüber klarwerden, welche Nachfolgeregelung im eigenen Interesse liegt. Auch sollte man kritisch hinterfragen, wer als geeigneter Nachfolger in Fragen kommen könnte. Dabei sollten Unternehmer keine Scheuklappen aufhaben, sondern alle Option in Betracht ziehen.

Vor welchen Problemen steht die Unternehmensnachfolge derzeit?

Thomas Salzmann: Wir haben derzeit in Deutschland ein großes Angebot an Unternehmen, die einen Nachfolger an der Spitze suchen. Das liegt auch an der demographischen Entwicklung: Die Firmenchefs werden älter, gleichzeitig sieht es in den Jahrgängen der 25 bis 40-jährigen recht dünn aus. Im Jahr 2017 waren so viele Unternehmer auf Nachfolgesuche wie noch nie. Die Zahl der zur Übernahme anstehenden Betriebe befand sich auf einem Höchststand. Kein Wunder also, dass es unter diesen Bedingungen schwierig ist, einen Übernehmer zu finden. Für viele ist die Suche nach einem Nachfolger wie die Suche nach der Stecknadel im Heuhaufen.

Was können Unternehmen in einer schwierigen Nachfolgesituation tun?

Thomas Salzmann: Manchmal ist es hilfreich, die Perspektive von außen zuzulassen. Externer Sachverstand kann Chancen bei der betrieblichen Nachfolge eröffnen, die Senior-Chefs noch nicht in Betracht gezogen haben. Wir setzen bei Everto Consulting auf eine strategische Nachfolgesuche und – ganz wichtig – helfen bei der Frage nach dem passenden Finanzierungspartner. Denn zur klassischen Bankfinanzierung gibt es Alternativen, damit der Unternehmenskauf nicht auf den letzten Metern an den engen Richtlinien der Banken scheitert.

Der Unternehmer Thomas Salzmann hat über 20 Jahre Erfahrung in der Nachfolgeplanung von Unternehmen. Ein zertifiziertes Beraterteam steht zur Verfügung. Innovative Nachfolgekonzepte können in einem kostenlosen Erstgespräch erörtert werden.

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