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Delta Motor Group verkauft Import- und Distributionseinheiten an Bergé Auto

Finnisches Distributionsgeschäft von Kia und Mitsubishi wechselt den Besitzer

Die Delta Motor Group verkauft das finnische Distributionsgeschäft der Marken Kia und Mitsubishi an Bergé Auto, einen der größten unabhängigen Multibrand-Automobiledistributoren und -händler im europäischen und lateinamerikanischen Raum. Delta Motor Group ist exklusiver Importeur und Distributor für Fahrzeuge und Ersatzteile der stark wachsenden Marken Kia und Mitsubishi. In Bezug auf die Absatzmenge ist Delta einer der Top 3 Fahrzeugdistributoren in Finnland. Das Distributionsgeschäft der Marken Kia und Mitsubishi wurde Ende Januar 2018 von der Delta Motor Group abgespalten und in die eigens dafür gegründete Einheit Bergé Auto Nordics, eine direkte Tochtergesellschaft der Bergé y Cia., angegliedert.

Bergé Auto steigt durch diese Akquisition in das skandinavische Automobildistributionsgeschäft ein und stärkt damit das originäre Distributionsgeschäft mit den Marken Kia und Mitsubishi in Europa. Delta Motor Group hat in dem Erwerber Bergé Auto einen starken und verlässlichen Partner für das Automobildistributionsgeschäft gefunden und fokussiert sich in Zukunft auf das Retailgeschäft der beiden Marken in Skandinavien. Delta Motor bleibt damit größter Retailpartner von Bergé Auto in Finnland. Das Managementteam der von Bergé Auto übernommenen Einheit führt unter dem neuen Eigentümer das operative Geschäft in Skandinavien. Die Transaktion wurde von Seiten der beiden OEMs Kia und Mitsubishi befürwortet, die ihr Distributionsgeschäft in Nischenmärkten verstärkt auf wenige starke Partner konzentrieren. Über den Verkaufspreis und Transaktionsdetails wurde Stillschweigen vereinbart.

Oaklins Germany hat im Auftrag der Private Equity Gesellschafter der Delta Motor Group im Vorfeld der Transaktion den Carve Out vorbereitet, den Transaktionsprozess strukturiert und die Gesellschafter der Delta Motor Group im Verkaufsprozess beraten. Zu Beginn des Prozesses wurde das erfahrene, projektverantwortliche deutsche Transaktionsteam um Dr. Martin Kanjuh (Standortleitung Frankfurt) und David Klonecki (Senior Associate) im Bereich Branchen Know-how durch Oaklins Netherlands unterstützt, während das spanische Oaklins-Team den Erstkontakt zu Bergé Auto hergestellt hat. Insgesamt konnten durch die internationale Zusammenarbeit der Oaklins Organisation eine Vielzahl ausgewählter Strategen weltweit angesprochen werden. Die Bergé Group hat sich in einem Bieterverfahren gegen eine Handvoll selektierter strategischer Käufer durchgesetzt.

Oaklins Germany ist das älteste unabhängige M&A-Beratungsunternehmen in Deutschland und hat als Teil der Angermann-Gruppe seit dem Gründungsjahr 1953 mehr als 1.000 nationale sowie grenzüberschreitende Transaktionen erfolgreich beraten. Durch die Verschmelzung zu Oaklins, dem weltweit erfahrensten Mid-Market-Beratungshaus, besteht nun Zugang zu 700 Professionals in 40 Ländern, die international in spezialisierten Branchenteams zusammenarbeiten. Mandanten von Oaklins Germany sind Private Equity- und Wirtschaftsprüfungsgesellschaften, international gelistete Unternehmen sowie der deutsche Mittelstand. In Deutschland ist Oaklins Germany an den Standorten Hamburg, Berlin, Stuttgart und Frankfurt vertreten.

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Everto Consulting zur Motivlage beim Unternehmenskauf

Welche Gründe spielen eine Rolle, wenn sich Unternehmer für einen Firmenkauf entscheiden?

Everto Consulting zur Motivlage beim Unternehmenskauf

Verschiedene Motive spielen beim Unternehmenskauf eine Rolle. (Bildquelle: © Michail Petrov – Fotolia)

Mergers & Akquisitions – hinter diesem Fachbegriff verbergen sich komplexe Prozesse im Zusammenhang mit Unternehmenskäufen. Bei der Entscheidung, ein Unternehmen zu kaufen, können unterschiedliche Motive eine Rolle spielen. Wachstum, Eintritt in neue Märkte, die Verbreiterung der Produktpalette oder auch der Unternehmenskauf als Teil einer betrieblichen Nachfolgestrategie – viele Szenarien sind denkbar. M&A steht dabei für alle Prozesse rund um den Kauf oder Verkauf von Unternehmen oder Firmen-Anteilen. „Der Unternehmenskauf kann im Alltagsgeschäft nicht nebenbei erledigt werden. Vielmehr gilt es dabei, einen organisierten Prozess zu durchlaufen, begleitet von externem Sachverstand“, schildert Unternehmensberater Thomas Salzmann, der mit Everto Consulting über langjährige Erfahrung in der Begleitung von Unternehmenskäufen verfügt.

Welche Motive spielen auf Käuferseite eine Rolle, wenn ein Unternehmenskauf angestrebt wird?

Thomas Salzmann schildert: „Der Käufer stellt sich mit Blick auf den Unternehmenskauf meist die Frage, baue ich einen Geschäftsbereich komplett neu auf oder kann ich ein bestehendes Unternehmen zukaufen.“ Mit dem Unternehmen übernimmt der Käufer gewachsene Strukturen und ausgewiesenes Knowhow, das er nicht selbst aufbauen und akquirieren muss. Zudem lässt sich mit einem Unternehmenskauf auch schneller Wachstum generieren – und das ist nach Einschätzung von Thomas Salzmann meist der entscheidende Punkt.

Was leistet Everto Consulting beim Unternehmenskauf?

Beim Unternehmenskauf kommt es auf externen Sachverstand an. Die Aufgaben einer Unternehmensberatung im Kontext von Firmentransfers richten sich auf die Strukturierung der Abläufe, die mit der Bewertung des Zielunternehmens beginnt. Dann folgen die Kontaktaufnahme mit dem Verkäufer und die detaillierte Analyse des zum Verkauf stehenden Betriebs mit Blick auf die reale und die zukünftige Ertragskraft sowie Strategie und Management. Nach der Verhandlung über den Verkaufspreis steht die finanzielle Absicherung auf dem Plan – ein zentraler Punkt im Prozess. Everto Consulting begleitet die Auftraggeber dabei insbesondere auf Erfolgshonorarbasis. Thomas Salzmann: „So ist von Anfang an sichergestellt, dass alle Beteiligten das gleiche Interesse haben, nämlich einen erfolgreichen Abschluss, der auch finanzierbar und somit umsetzbar ist.“

Unternehmenskauf, Unternehmensverkauf und somit die Unternehmensnachfolge sind komplexe Angelegenheiten. Thomas Salzmann kümmert sich um mittelständische Unternehmen. Komplexe Aufgaben werden bei Everto Consulting mit Sitz in Hamburg durch Thomas Salzmann und sein Team gelöst.

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Everto Consulting: Unternehmenskauf und Kapitalbeschaffung

Beim Unternehmenskauf ist die Kapitalbeschaffung nicht selten eine große Herausforderung

Everto Consulting: Unternehmenskauf und Kapitalbeschaffung

Unternehmenskauf: Das wirtschaftliche Umfeld ist gut. (Bildquelle: © Kittiphan – Fotolia)

Das wirtschaftliche Umfeld für einen Unternehmenskauf könnte derzeit kaum besser sein. Gleichzeitig sind viele Unternehmer und Seniorchefs auf der Suche nach einem Nachfolger, sodass das Angebot an zum Verkauf stehenden Unternehmen die Nachfrage übersteigt. Die Rahmenbedingungen sind also positiv – dennoch scheitern viele Unternehmenskäufe auf den letzten Metern, und das liegt nach Erfahrung von Unternehmensberater Thomas Salzmann von Everto Consulting vor allem an der Finanzierung. „Die Kapitalbeschaffung zur Absicherung von Unternehmenskäufen ist mitunter nicht einfach. Ein Grund dafür ist, dass örtliche Geldinstitute wie Volksbanken und Sparkassen nicht auf den Bereich M&A spezialisiert sind. Die Einbeziehung von Beteiligungskapital kann in diesem Kontext eine Lösung sein“, erklärt Thomas Salzmann.

Warum ein Unternehmenskauf scheitern kann

Für das Scheitern eines Unternehmenskaufs gibt es nach Einschätzung der Everto Experten verschiedene Ursachen. Dem DIHK-Report zur Unternehmensnachfolge 2017 zufolge fordern Senior- Unternehmer, die ihr Unternehmen verkaufen möchten, zu 41 Prozent einen überhöhten Kaufpreis. Zudem haben 40 Prozent der potenziellen Käufer Finanzierungsschwierigkeiten. Der DIHK bezeichnet die Finanzierung sogar als Dreh- und Angelpunkt. „Oftmals gelingt es nicht, über Banken das notwendige Kapital für den Unternehmenskauf zur Verfügung zu stellen. Vor allem, wenn der Kaufinteressent bisher keine unternehmerische Erfahrung hat oder wenn er wenig Eigenkapital aufweisen kann, legen Banken nicht selten ihr Veto für die Finanzierung ein“, beschreibt Thomas Salzmann.

Unternehmenskauf erfolgreich begleiten

Wie kann dennoch ein Unternehmenskauf zu einem Erfolgsprojekt werden? Die Suche nach alternativen Finanzierungskonzepten steht für Thomas Salzmann in diesem Kontext weit vorne. „Denn die gibt es selten von der Stange. Sinnvolle Finanzierungsmodelle sind immer individuell.“ So kommen für den erfahrenen Unternehmensberater diverse Finanzierungsalternativen in Betracht, die oftmals zwar bekannt sind, aber erst in der Kombination die volle Wirkung entfalten können. Hier sind Beteiligungen nur eine von vielen Möglichkeiten. Thomas Salzmann: „Der Kreditvergabe-Prozess ist komplex. Nicht selten scheitert die Finanzierung an formalen Kriterien, weil die Unterlagen in sich nicht schlüssig sind, der rote Faden für den Finanzierungspartner fehlt, das Gesamtkonstrukt falsch aufgebaut ist oder einfach die falschen Banken angefragt werden. Wir wissen, worauf es dabei ankommt.“

Unternehmenskauf, Unternehmensverkauf und somit die Unternehmensnachfolge sind komplexe Angelegenheiten. Thomas Salzmann kümmert sich um mittelständische Unternehmen. Komplexe Aufgaben werden bei Everto Consulting mit Sitz in Hamburg durch Thomas Salzmann und sein Team gelöst.

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K.E.R.N Frauen beraten Frauen zur Unternehmensnachfolge

Drei Unternehmensberaterinnen stärken den Bereich „Unternehmensnachfolge durch Frauen und Töchter“ bei K.E.R.N-Die Nachfolgespezialisten.

Bremen, Hamburg, Köln im Mai 2018
Mittelständische Unternehmen erwirtschaften mehr als jeden zweiten Euro und stellen deutlich über die Hälfte aller Arbeitsplätze. Sie sind somit die tragende Säule der bundesdeutschen Wirtschaft. Jedes dritte Unternehmen wird von einer Frau geführt. Frauen stehen nicht nur gerne, sondern auch sehr erfolgreich in der ersten Reihe. Allerdings spiegelt sich dies noch nicht 1:1 bei der Unternehmensnachfolge wider: Nur jedes zehnte Unternehmen wird von einer Frau oder Tochter übernommen und insgesamt sind deutschlandweit lediglich rund 15 Prozent der Nachfolger weiblich. Dieser Status Quo ändert sich langsam – zu langsam fand man bei K.E.R.N – Die Nachfolgespezialisten und handelte.

Frauen und Töchter managen die Unternehmensnachfolge erfolgreich und anders

„Deutschland verfügt im Vergleich mit seinen europäischen Nachbarländern nicht über die besten politischen Rahmenbedingungen um Frauen unkompliziert die Vereinbarkeit von Beruf und Familie zu ermöglichen.“ erzählt Nils Koerber, Geschäftsführer von K.E.R.N – Die Nachfolgespezialisten und fährt fort: „Allein mit Blick auf die demographische Entwicklung der kommenden Jahrzehnte und den damit verbundenen Auswirkungen auf unsere Volkswirtschaft muss ein Umdenken bei Unternehmen und Politik stattfinden – Und wer kann diesen Prozess besser managen als Frauen und Töchter selber?“

Deshalb freut man sich bei K.E.R.N, dass mit Petra Fischer, Nicole Kalonda und Kerstin Bardua gleich drei erfahrene Unternehmerinnen mit unterschiedlichen Perspektiven und Erfahrungsschätzen für diese Aufgabe begeistert und gewonnen werden konnten. Frauen mit eigener Erfahrung in der Unternehmensnachfolge.

Auf geht“s: Erste K.E.R.N-Unternehmensnachfolge-Workshops für Frauen und Töchter im Juni 2018

Im Rahmen des bundesweiten Aktionstages unter dem Motto „Nachfolge ist weiblich“ werden sie Unternehmerinnen und Frauen, die es werden wollen, sowie an der Nachfolge im Familienunternehmen interessierten Töchtern in eigenen Workshops beratend, Rede und Antwort stehen. Weitere Informationen zu den Workshops folgen in kürze, wir stellen die neuen Kolleginnen an dieser Stelle kurz vor.

Petra Fischer
verfügt über jahrelange Führungserfahrung im Finanzbereich und als Geschäftsführerin von international ausgerichteten Familienunternehmen. Sie ist geprägt durch enge, auf Vertrauen basierte Kooperation mit den Gesellschaftern und Inhabern dieser Unternehmen und weiß aus eigenen Erfahrungen, welche Risiken und Chancen eine Unternehmensnachfolge mit sich bringen. Zu ihren Schwerpunkten zählt die Gestaltung und Begleitung von Nachfolgeprozessen innerhalb der Familie, das Managen von Unternehmensverkäufen und -käufen, sowie die nachhaltige Betreuung der Unternehmensführung nach der Übernahme. Petra Fischer ist rechtlich selbstständige Partnerin am Standort Köln. Von dort aus betreut sie den gesamten Wirtschaftsraum Köln/Bonn und die Eiffel von Koblenz bis Trier.

Nicole Kalonda
hat Unternehmensnachfolge und den Kauf und Verkauf von Unternehmen in ihrer langjährigen Geschäftsführungstätigkeit in inhabergeführten Betrieben nicht nur erlebt, sondern auch erfolgreich in verschiedensten Branchen mitgestaltet. Aus diesen Erfahrungen und der Überzeugung, dass inhabergeführte Betriebe in der Komplexität einer Nachfolge professionelle Begleitung benötigen, ist sie K.E.R.N-Partnerin geworden. Als rechtlich selbstständige Inhaberin betreut sie die Gebiete Hamburg, Mecklenburg Vorpommern und Schleswig-Holstein. Ihre Spezialgebiete sind: Der „Readyness Check“ („Ist mein Unternehmen schon fit für den Verkauf?“, „Was muss ich tun um es fit zu machen?“), der gesamte Verkaufsprozess, die Begleitung von MBI-Kandidaten bei der Suche nach einem geeigneten Unternehmen, der Due Diligence, die Finanzierung und Übernahme.

Kerstin Bardua
kennt Unternehmensnachfolgen in all ihren Facetten aus ihrer jahrelangen Perspektive als aktive Tochter im familieneigenen Unternehmen. Diesen Erfahrungsschatz, kombiniert mit ihrer Expertise als Volljuristin, bringt sie bei K.E.R.N insbesondere bei Nachfolgen in Familienunternehmen ein. K.E.R.N-Partnerin wurde sie, weil sie davon überzeugt ist, dass die Beachtung zwischenmenschlicher Ebenen in der Nachfolge mindestens gleichwertig wie das Einhalten juristischer Spielregeln ist. Als rechtlich selbstständige Inhaberin vertritt sie einen Standort in Bremen. Ihre Themenschwerpunkte sind: Unternehmenskäufe und -verkäufe. Darüber hinaus ist es ihr großes Anliegen Töchter zu ermutigen, in die Unternehmensnachfolge einzutreten.

Informationen zu den Unternehmensnachfolge-Workshops
Im Rahmen des bundesweiten Aktionstages „Unternehmensnachfolge durch Frauen“ – koordiniert von der bundesweiten gründerinnenagentur (bga) – veranstalten die K.E.R.N – Nachfolgeberaterinnen am 21.Juni 2018 in Köln und Bremen und am 28.Juni 2018 in Hamburg Unternehmensnachfolge-Workshops zum Thema „Frau.Kauft.Unternehmen“. Diese richten sich an
Führungskräfte, Jungunternehmerinnen und Töchter von Familienunternehmern, die Unternehmensnachfolge als echte Karriere- und Lebensoption ansehen und sich mit Gleichgesinnten austauschen möchten.

Nähere Informationen zu den Unternehmensnachfolge-Workshops von K.E.R.N – Die Nachfolgespezialisten erhalten Sie in Kürze. Weitere Veranstaltungen finden Sie auf https://www.die-nachfolgespezialisten.eu/aktuelles/

Über K.E.R.N und Partner
K.E.R.N – Die Nachfolgespezialisten – sind die Experten zum Thema Unternehmensnachfolge, Unternehmensverkauf, Generationswechsel in Familienunternehmen und Unternehmenskauf im Mittelstand.
Die 2004 in Bremen gegründete Beratungsgesellschaft ist an vielen Standorten in Deutschland, Österreich und der Schweiz vertreten und begleitet Familienunternehmen in allen Fragen der Unternehmensnachfolge und des Generationswechsels. Durch die Entwicklung individueller Lösungen für die Betriebsübergabe, den Unternehmensverkauf und -kauf sichert K.E.R.N und Partner Unternehmenswerte für Übergeber und Nachfolger.
Als Partner der nexxt-Initiative gehört K.E.R.N – Die Nachfolgespezialisten auch der Task Force zur Förderung der Unternehmensnachfolge durch Frauen an. Zu deren weiteren Mitgliedern zählen Partner sowie Nachfolge-Expertinnen und -Experten, die in Kammern, Ministerien, in der freien Wirtschaft und der Forschung arbeiten.

Über die bundesweite gründerinnenagentur (bga)
Die bundesweite gründerinnenagentur (bga) ist ein deutschlandweites Kompetenz- und Servicezentrum zur unternehmerischen Selbstständigkeit von Frauen mit branchenübergreifenden Angeboten zu Existenzgründung, Festigung und Unternehmensnachfolge. Die bga ist Ansprechpartnerin für Wirtschaft, Wissenschaft, Politik, Medien sowie für Gründerinnen,Unternehmensnachfolge durch Frauen und Töchter. Sie bündelt Kontakte und Informationen zu Expertinnen und Experten, Studien, Beratungseinrichtungen und Netzwerken in Deutschland und wurde von der Europäischen Kommission als europäisches Erfolgsmodell ausgezeichnet. Die bga wird gefördert vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF), dem Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend (BMFSFJ), dem Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWi) und dem Europäischen Sozialfonds (ESF).

Kontakt:
K.E.R.N – Die Nachfolgespezialisten GmbH

Für den Workshop am 21.Juni 2018 in Köln

Petra Fischer
Tel.: +49 221 27 84 83 45
E-Mail: fischer@die-nachfolgespezialisten.eu

Für den Workshop am 21. Juni 2018 in Bremen

Kerstin Bardua
Tel.:+49 421 601 691
E-Mail: bardua@die-nachfolgespezialisten.eu

Für den Workshop am 28. Juni 2018 in Hamburg

Nicole Kalonda
Tel.:+49 299 96 727
E-Mail: kalonda@die-nachfolgespezialisten.eu

K.E.R.N – Die Nachfolgespezialisten – sind die Experten zum Thema Unternehmensnachfolge, Unternehmensverkauf, Generationswechsel in Familienunternehmen und Unternehmenskauf im Mittelstand.

Die 2004 in Bremen gegründete Beratungsgesellschaft ist an vielen Standorten in Deutschland, Österreich und der Schweiz vertreten und begleitet Familienunternehmen in allen Fragen der Unternehmensnachfolge und des Generationswechsels. Durch die Entwicklung individueller Lösungen für die Betriebsübergabe, den Unternehmensverkauf und -kauf sichert K.E.R.N und Partner Unternehmenswerte für Übergeber und Nachfolger.

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Beyond the Deal verstärkt sein M&A-Berater Team

Seit Jahresbeginn ist der M&A- und PMI-Berater Franco Pörtner neuer Partner der auf den Mittelstand spezialisierten M&A-Beratung.

Beyond the Deal verstärkt sein M&A-Berater Team

Franco Pörtner: M&A-Berater, Beyond the Deal

Das Beratungsunternehmen Beyond the Deal (BTD), Bad Homburg, hat seine integrierte M&A- und PMI-Beratung in Deutschland ausgebaut. Seit Anfang 2018 ist Franco Pörtner neuer Partner des auf den Mittelstand spezialisierten Beratungsunternehmens und verantwortet mit dem geschäftsführenden Partner Stephan Jansen den Ausbau von dessen Aktivitäten in der DACH-Region. Pörtner verfügt über 20 Jahre Transaktionserfahrung entlang der gesamten M&A-Wertschöpfungskette und verantwortete zuletzt als Geschäftsführer die Integration eines mittelständischen Online-Modehandelsunternehmens.

Seine berufliche Laufbahn begann Pörtner 1997 in der KPMG Mittelstandsberatung am Standort Wiesbaden. Nach weiteren Stationen im Investmentbanking (ABN AMRO London, Amsterdam, Frankfurt) und der Transaktionsberatung (PwC Frankfurt) wechselte er 2005 zur Robert Bosch GmbH. Nach sechs Jahren in der zentralen Finanz- und M&A-Abteilung leitete er dort bis 2013 die Strategieabteilung des Geschäftsbereichs Powertools, in dem er unter anderen für die Strategieentwicklung und -implementierung sowie M&A und PMI verantwortlich war. Von 2014 bis 2016 leitete er als Partner und Geschäftsführer das Transaktionsgeschäft der Accuracy Deutschland GmbH und verantwortete den internationalen Auf- und Ausbau der PMI-Dienstleistungen. Franco Pörtner ist Co-Autor der Studie „Post Merger Integration – Von den Profis lernen“ und stellvertretender Vorstand der Gesellschaft für Post Merger Integration e.V., Augsburg. Diese befasst sich wissenschaftlich mit dem Themengebiet Post Merger Integration und angrenzenden Themen mit dem Ziel, „das Wissen um Transaktionen, Integrationsmanagement und dessen Anwendung in der Praxis und Wissenschaft zu fördern“.

„Mit Franco Pörtner gewinnt BTD einen renommierten Finanz- und M&A-Experten, der über eine mehr als 20-jährige Erfahrung entlang der gesamten M&A-Wertschöpfungskette verfügt“, betont Stephan Jansen, geschäftsführender Gesellschafter von Beyond the Deal Deutschland. „Von seinem Know-how und seiner Erfahrung werden auch unsere Kunden profitieren.“

Beyond the Deal berät insbesondere Mittelständler und Finanzinvestoren ganzheitlich beim Kauf von Unternehmen und deren Integration; außerdem bei Unternehmensverkäufen und Carve Outs sowie bei der Planung und Umsetzung von Unternehmensnachfolgen.

Nähere Info über das Unternehmen Beyond the Deal und seine Beratungsleistungen finden Interessierte auf der Webseite www.beyondthedeal.de. Sie können das Beratungsunternehmen auch direkt kontaktieren (Tel.: 06172/ 688 9060; Email: info@beyondthedeal.de ).

Das Beratungsunternehmen Beyond the Deal, Frankfurt, unterstützt Unternehmen beim Kauf und bei der Integration von Unternehmen; außerdem beim Verkauf von (Tochter-)Unternehmen oder Unternehmensteilen sowie bei deren Ausgliederung. Dabei liegt der Fokus auf dem Mittelstand. Deshalb spielt im Leistungsspektrum von Beyond the Deal auch das Thema Unternehmensnachfolge eine wichtige Rolle – unabhängig davon, ob eine familieninterne oder -externe Lösung angestrebt wird.

Das Unternehmen Beyond the Deal wurde 2001 in England gegründet. Es ist heute international tätig und hat Standorte rund um den Globus. Seit 2015 existiert die Niederlassung in Frankfurt am Main. Ihr Geschäftsführer ist Stephan Jansen.

Das Dienstleistungsspektrum von Beyond the Deal umfasst den gesamten M&A-Lebenszyklus – von der Target-Suche, über die Akquisition und Integration bis hin zur Prozessoptimierung; entsprechendes gilt für Unternehmensnachfolgen, den Verkauf von Unternehmen oder Unternehmensteilen. Insgesamt hat Beyond the Deal weltweit über 100 M&A-Projekte erfolgreich abgeschlossen – branchenübergreifend. Deshalb zählt das Beratungsunternehmen zu den führenden Adressen für M&A- und PMI-Projekte.

Die Arbeit von Beyond the Deal zielt darauf ab, Werte zu generieren – und nicht nur zum Beispiel Übernahmen juristisch unter Dach und Fach zu bringen. Deshalb versteht sich Beyond the Deal nicht als klassische M&A Beratung, sondern als Optimierer von M&A- und Post Merger-Integrationsprozessen, der mit seinen Kunden Transaktionen vorbereitet und erfolgreich umsetzt.

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Thomas Salzmann zur Herausforderung Unternehmensnachfolge

Unternehmensberater im Gespräch: Die betriebliche Nachfolge bleibt eine wichtige Aufgabe

Thomas Salzmann zur Herausforderung Unternehmensnachfolge

Unternehmensnachfolge rechtzeitig planen: Thomas Salzmann. (Bildquelle: © alexanderkonsta – Fotolia)

Beim Thema „Unternehmensnachfolge“ hinken viele Betriebe in Deutschland hinterher. Das zeigte zuletzt der DIHK-Report zur Unternehmensnachfolge im Jahr 2017. Viele Betriebe stellen die Suche nach einem geeigneten Nachfolger hinten an. „Eine falsche Entscheidung“, warnt Unternehmensberater Thomas Salzmann. Im Interview erklärt er, wie Unternehmer ihre Nachfolge strategisch und mit Weitsicht planen können.

Herr Salzmann, viele Unternehmen schieben das Thema Betriebsübergabe oder Nachfolgeregelung auf die lange Bank. Woran liegt das?

Thomas Salzmann: Das ist in der Tat so. Oftmals liegt das schlicht und ergreifend daran, dass Senior-Chefs Schwierigkeiten haben, loszulassen – und das hat durchaus monetäre Folgen. Denn nicht selten bewerten sie ihren Betrieb im Verkaufsprozess emotional, in dem sie ihre Lebensleistung mit einrechnen. Daraus ergibt sich dann oftmals ein überhöhter Kaufpreis, als Folge der sogenannten Herzblut-Rendite.

Welche Konsequenzen ergeben sich daraus für den Verkaufsprozess und den potentiellen Übernehmer?

Thomas Salzmann: Bei einem hohen Kaufpreis besteht immer die Gefahr, dass die Banken nicht mitziehen und die Übernahme letztlich an der Finanzierung scheitert. Das ist besonders dann ärgerlich, wenn schon viel und lange verhandelt wurde und das Zinsumfeld eigentlich günstige Konditionen bietet.

Was können Unternehmer tun, um die Betriebsnachfolge zu regeln?

Thomas Salzmann: Das Thema auf die lange Bank zu schieben ist jedenfalls eine denkbar falsche Entscheidung. Unternehmer sollten die Nachfolge in ihrem Betrieb vor allem strategisch angehen. Das heißt, sich zunächst darüber klarwerden, welche Nachfolgeregelung im eigenen Interesse liegt. Auch sollte man kritisch hinterfragen, wer als geeigneter Nachfolger in Fragen kommen könnte. Dabei sollten Unternehmer keine Scheuklappen aufhaben, sondern alle Option in Betracht ziehen.

Vor welchen Problemen steht die Unternehmensnachfolge derzeit?

Thomas Salzmann: Wir haben derzeit in Deutschland ein großes Angebot an Unternehmen, die einen Nachfolger an der Spitze suchen. Das liegt auch an der demographischen Entwicklung: Die Firmenchefs werden älter, gleichzeitig sieht es in den Jahrgängen der 25 bis 40-jährigen recht dünn aus. Im Jahr 2017 waren so viele Unternehmer auf Nachfolgesuche wie noch nie. Die Zahl der zur Übernahme anstehenden Betriebe befand sich auf einem Höchststand. Kein Wunder also, dass es unter diesen Bedingungen schwierig ist, einen Übernehmer zu finden. Für viele ist die Suche nach einem Nachfolger wie die Suche nach der Stecknadel im Heuhaufen.

Was können Unternehmen in einer schwierigen Nachfolgesituation tun?

Thomas Salzmann: Manchmal ist es hilfreich, die Perspektive von außen zuzulassen. Externer Sachverstand kann Chancen bei der betrieblichen Nachfolge eröffnen, die Senior-Chefs noch nicht in Betracht gezogen haben. Wir setzen bei Everto Consulting auf eine strategische Nachfolgesuche und – ganz wichtig – helfen bei der Frage nach dem passenden Finanzierungspartner. Denn zur klassischen Bankfinanzierung gibt es Alternativen, damit der Unternehmenskauf nicht auf den letzten Metern an den engen Richtlinien der Banken scheitert.

Der Unternehmer Thomas Salzmann hat über 20 Jahre Erfahrung in der Nachfolgeplanung von Unternehmen. Ein zertifiziertes Beraterteam steht zur Verfügung. Innovative Nachfolgekonzepte können in einem kostenlosen Erstgespräch erörtert werden.

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Unternehmenskauf durch strategische Investoren: alle möglichen Interessenten kennen

Die Experten der Düsseldorfer Transaktionsberatung AVANDIL GMBH wissen aus der Praxis, dass strategische Käufer (Wettbewerber, Kunden, Lieferanten) die vorrangige Käufergruppe im Mittelstand darstellen.

Unternehmenskauf durch strategische Investoren: alle möglichen Interessenten kennen

Die AVANDIL GMBH ist Spezialistin für den Unternehmensverkauf im Mittelstand.

Ein ehemaliger deutscher Politiker hat für Finanzinvestoren vor vielen Jahren die unfreundliche Bezeichnung der „Heuschrecke“ gewählt. Diese Gesellschaften kauften Unternehmen, um sie schnell zu „zerschlagen“ und die Filetstücke weiterzuverkaufen, der Rest bleibe abgenagt zurück, so die Botschaft. Die Praxis beweist genau das Gegenteil, nämlich das Finanzinvestoren ihre Beteiligungen regelmäßig sehr lange behalten und durch Investitionen gezielt weiterentwickeln – „aber für viele Unternehmer spielt der „Heuschrecken“-Gedanke beim Unternehmensverkauf immer noch eine Rolle. Sie möchten ihren Betrieb lieber an einen sogenannten strategischen Käufer verkaufen. Das kann ein Wettbewerber sein, aber genauso gut ein Kunde oder Lieferant“, weiß Sergio Nicolas Manjon, Gründer und Geschäftsführer der bundesweit tätigen M&A-Beratung AVANDIL GMBH aus Düsseldorf, die sich auf die Durchführung von Unternehmensverkäufen im Mittelstand spezialisiert hat.

„Wir sehen in unserer Beratungspraxis, dass strategische Käufer die hauptsächliche Käufergruppe im Mittelstand darstellen. Sie möchten durch den Erwerb des Unternehmens ihre eigene Marktposition festigen oder erweitern, Know-how, Produkte und/oder Dienstleistungen zukaufen oder auch Synergien heben, um effizienter und dadurch künftig wettbewerbsfähiger produzieren zu können“, erläutert der Transaktionsexperte. „Zudem teilen Verkäufer und Kaufinteressent oftmals die gleichen unternehmerischen Ideale und Wertvorstellungen, handelt es sich im Mittelstand doch in der Regel um Familienunternehmen, die nicht selten schon seit mehreren Generationen bestehen. Das schafft eine vertrauensvolle Verhandlungsbasis.“

Nichtsdestotrotz, betont Manjon, ist der Unternehmensverkauf an einen strategischen Käufer kein Selbstläufer, das sich im Schnellverfahren abhandeln ließe. „Zwar kennt jeder Unternehmer die Branche und seinen Wettbewerb und weiß sicherlich auch, ob ein Konkurrent oder Geschäftspartner Interesse an dem Betrieb haben könnte, dass dieser vielleicht sogar schon einmal signalisiert hat. Der Inhaber weiß aber nicht, ob dieser Kaufinteressent wirklich der richtige ist. Es gibt knapp vier Millionen Unternehmen in Deutschland und damit in jedem Bereich eine Vielzahl an potenziellen Erwerbern. Die Kunst besteht nun darin, durch gezielte Analysen und höchstvertrauliche Ansprache die wirklich besten Kaufinteressenten zu ermitteln.“ Dies sei Aufgabe einer Transaktionsberatung wie der AVANDIL GMBH, die sich auf den Unternehmensverkauf im Mittelstand spezialisiert habe, eine große Zahl an Unternehmen und Unternehmern kenne und gezielt (auch hochpreisige) Wirtschaftsdatenbanken für die Recherche einsetze. „Dabei folgen wir dem Prinzip: Wenn wir alle möglichen Kaufinteressenten kennen, können wir auch keinen vergessen und versetzen den Verkäufer in eine sehr gute Verhandlungsposition.“

Ebenfalls wichtig ist es laut dem AVANDIL-Gründer und -Geschäftsführer, dass die Vertraulichkeit aller Informationen zu jeder Phase des Transaktionsprozesses gewahrt bleibt. Zwar wolle sich der potenzielle Käufer natürlich ein so genaues Bild wie möglich von dem Unternehmen machen, aber gleichzeitig sollten die „Kronjuwelen“ eines Unternehmens, beispielsweise Patente, Verträge oder besondere Kunden- und Lieferantenbeziehungen erst sehr spät offen gelegt werden – „nämlich dann, wenn kein Risiko mehr besteht, dass ein Kaufinteressent doch noch abspringt und diese wirklich relevanten Informationen zu eigenen Zwecken weiter verwendet“, betont Manjon. Die Absicherung im Rahmen einer sehr stringenten und strafbewehrten Vertraulichkeitsvereinbarung könne so weit reichen, dass manche Dokumente erst beim rechtssicheren Vollzug des Unternehmensverkaufs (Closing) weitergegeben würden.

Zudem weist Sergio Nicolas Manjon darauf hin, dass auch die Unternehmensübertragung an einen strategischen Käufer Zeit benötige, nicht nur wegen der Suche. „Käufer wünschen oftmals Kontinuität in der Begleitung, sodass der Verkäufer eine Übergangszeit einplanen sollte, um den neuen Inhaber einzuführen. Daher lautet unser Rat aus der Erfahrung mit vielen Unternehmensverkäufen: mit der Planung frühzeitig beginnen, steigert die Chancen eines erfolgreichen Unternehmensverkaufs.“

Über AVANDIL

Die AVANDIL GMBH ist mit 20 Mitarbeitern eine deutschlandweite Spezialistin für den Unternehmensverkauf von klein- und mittelständischen Unternehmen. Sie berät auf Verkäuferseite Unternehmer, die ihr Unternehmen verkaufen möchten und dafür am Markt einen Käufer suchen, häufig im Rahmen von Nachfolgeregelungen. Eine intensive Käufersuche und die Verhandlungsführung bis zum Kaufvertrag bilden den Mittelpunkt in einem speziell auf Mittelständler zugeschnittenen Verkaufsprozess. Gründer und Geschäftsführer Sergio Nicolas Manjon sieht den Schlüssel zum Erfolg im Ansatz seiner Berater, durch sehr persönliche Betreuung bei allen Beteiligten Vertrauen und Prozesssicherheit beim Unternehmensverkauf zu vermitteln und so die richtigen Entscheidungen herbeizuführen. Mit ihrem Hauptsitz in Düsseldorf und Büros an weiteren Wirtschaftsstandorten ist AVANDIL bundesweit und international aktiv. AVANDIL ist Mitglied im BDU Bundesverband Deutscher Unternehmensberater und im BM&A Bundesverband Mergers & Acquisitions. Weitere Informationen und Erfolgsberichte: www.avandil.com

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Thomas Salzmann begleitet den Unternehmenskauf

Unternehmenskauf als integrierten Prozess begreifen, der Fingerspitzengefühl und Erfahrung erfordert

Thomas Salzmann begleitet den Unternehmenskauf

Die richtige Kapitalbeschaffung ist für Unternehmen ausschlaggebend. (Bildquelle: © psdesign1 – Fotolia.com)

Beim Kauf eines Unternehmens geht es nicht nur um den Wert einer Firma, sondern auch um seine Werte. Nach Einschätzung von Unternehmensberater Thomas Salzmann, der mit Everto Consulting und Everto Beteiligungen Unternehmenskäufe umfassend begleitet, sollte ein erfolgreicher Unternehmenskauf mit Fingerspitzengefühl und Erfahrung angegangen werden. „Erfolgreich zusammenwachsen wird am Ende nur, wer auch wirklich zusammen passt. Für Betriebe heißt das: Je besser und detailreicher ein Unternehmenskauf im Vorfeld geplant wird, umso erfolgreicher verläuft die Wertschöpfung.“ Wachsen durch Unternehmenskauf ist besonders in einem positiven wirtschaftlichen Umfeld für viele Betriebe eine Option geworden. Thomas Salzmann weiß, dass externer Sachverstand dabei zwingend erforderlich ist.

Der Blick von außen ist beim Unternehmenskauf unerlässlich

Um bewerten zu können, ob Unternehmen zueinander passen gilt es, entscheidende Fragen zu beantworten. Dabei geht es um die Bewertung des Buisnessplans des Zielunternehmens wie um die fachliche Analyse der Kennzahlen, die im Rahmen der Due Diligence einbezogen werden. Zugleich ist es wichtig, den Blick von Anfang an auf die Zukunft zu richten: Lässt sich das infrage kommende Unternehmen nach dem Kauf strategisch so neu ausrichten, dass rasch Wertschöpfung erzielt werden kann? Dazu braucht es bereits im Vorfeld der Aufnahme von Kaufverhandlungen eine belastbare Wettbewerbsanalyse, die den Markt und die Kunden des Zielunternehmens erfasst.

Kapitalbeschaffung für den Unternehmenskauf mit Unternehmensberater Thomas Salzmann

„Aus unserer Erfahrung heraus ist die Kapitalbeschaffung immer ein ganz entscheidender Aspekt beim Unternehmenskauf. Unser großer Vorteil ist es, dass wir mit Everto Beteiligungen den Prozess der Kapitalbeschaffung vollständig begleiten. Das heißt konkret: Wir wissen, dass es dabei nicht nur auf die Einbeziehung von Bankkrediten ankommt. Investoren und Beteiligungen bieten oftmals gute Alternativen“, ist Thomas Salzmann überzeugt. Die planvolle Strategie, die exakte Analyse, die gesicherte Finanzierung, der Blick auf die Mitarbeiter und ihr Potential, die sensible Kommunikation mit allen Beteiligten und die Begleitung über die Transaktion hinaus – für Everto ist der Unternehmenskauf ein integrierter Prozess, an dessen Ende mehr Wertschöpfung steht.

Thomas Salzmann hat jahrelange Erfahrung in Unternehmensverkäufen. Er liefert das passgenaue Beratungspaket. Beim Unternehmenskauf geht es um Verhandlungsgeschick und um Fachkenntnisse, beides liefert Thomas Salzmann.

Kontakt
everto consulting GmbH
Thomas Salzmann
Baumwall 7
20459 Hamburg
040 / 55 55 73 364
mail@webseite.de
http://www.unternehmenskauf-beratung.de/

Sonstiges

Unternehmenskauf ist für Thomas Salzmann Wachstumsstrategie

Stehen die Zeichen auf Wachstum, kann ein Unternehmenskauf eine Option sein

Unternehmenskauf ist für Thomas Salzmann Wachstumsstrategie

Vor dem Kauf eines Unternehmens sollte eine umfassende Beratung stattfinden. (Bildquelle: © npstockphoto – Fotolia.com)

Synergien nutzen, Fachkräfte und Kunden gewinnen – gerade in einem positiven konjunkturellen Umfeld ist ein Unternehmenskauf eine geeignete Wachstumsstrategie für viele Betriebe. Zugleich jedoch ist der Zukauf keine risikoarme Investition. Denn meist geht es beim Kauf eines Unternehmens um große Summen. „Damit Firmen, die zusammenpassen auch tatsächlich zusammenwachsen und gemeinsam mehr Wertschöpfung erzielen, muss die Transaktion geplant und strukturiert ablaufen“, schildert Finanzexperte Thomas Salzmann, der mit seinen Unternehmen Everto Beteiligungen und Everto Consulting Firmen umfassend beim Unternehmenskauf berät und nach dem Verkauf den Integrationsprozess weiter begleitet.

Due Dilligence und mehr – Thomas Salzmann begleitet den Unternehmenskauf

Welches Unternehmen passt zur eigenen Strategie und zur Organisation meiner Firma? Wie kann ein zugekauftes Unternehmen langfristig integriert werden? Welche Synergien können in der Planung identifiziert und als Grundlage der Kaufpreisfindung dienen? Wie können Führungskräfte in den Prozess eingebunden werden? „Wir wissen wie wichtig es für Unternehmen ist, diesen Prozess durch externen Sachverstand begleiten zu lassen. Im Vorfeld des Kaufs gilt es, über Due Dilligence die Prüfung auf Herz und Nieren mit der gebotenen Sorgfalt exakt und nachvollziehbar vorzunehmen. Doch das ist längst nicht alles. Die Mitarbeiter mitnehmen, ihnen die Perspektive eröffnen, dass ein Unternehmenskauf eine Chance und kein Risiko darstellt – das ist eine weitere entscheidende Grundlage für eine erfolgreiche Integration“, betont Thomas Salzmann.

„Wenn Betriebe nach dem Unternehmenskauf zusammenwachsen, waren wir erfolgreich“

Welche Anstrengungen müssen beide Seiten nach dem Unternehmenskauf aufbringen, um nicht nur im administrativen, sondern auch im operativen und wertschöpfenden Bereich zusammenzuwachsen? Diese Frage ist nach Einschätzung von Thomas Salzmann und seinem Experten Team von Everto Consulting bereits im Vorfeld der Transaktion wichtig. Diesen Part realistisch einzuschätzen, sehen die Berater von Everto als ihre Aufgabe an. „Wir legen mit der Prozessbegleitung von Unternehmenskäufen den Grundstein dafür, dass Unternehmen, die Transaktion gut bewältigen und gemeinsam rasch Wertschöpfung erzielen“, stellt Salzmann in den Vordergrund.

Thomas Salzmann hat jahrelange Erfahrung in Unternehmensverkäufen. Er liefert das passgenaue Beratungspaket. Beim Unternehmenskauf geht es um Verhandlungsgeschick und um Fachkenntnisse, beides liefert Thomas Salzmann.

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Thomas Salzmann: Chancen und Risiken beim Unternehmenskauf

Transparenz und Analysen bilden beim Unternehmenskauf die Entscheidungsgrundlage

Thomas Salzmann: Chancen und Risiken beim Unternehmenskauf

Kenntnisse über den Markt und Branchenwissen sind von Bedeutung, so Thomas Salzmann. (Bildquelle: © ThomBal – Fotolia.com)

HAMBURG. Auch beim Unternehmenskauf ist nicht immer alles Gold was glänzt. „Was nützt zum Beispiel der Kauf eines CD-Produktionsbetriebs, wenn der Weg in der Speichertechnologie heute in eine ganz andere Richtung geht – und sind die Zahlen noch so glänzend“, stellt Thomas Salzmann heraus. Salzmann berät seine Kunden seit vielen Jahren erfolgreich bei Kaufoptionen und rät beim Unternehmenskauf zu einer fundierten Analyse, die die Bilanzen, die Mitarbeiter und die Zukunftsfähigkeit einer Geschäftsidee einbezieht. „Anhand der Zahlen eines Unternehmens können nur bedingt Rückschlüsse auf Management- und Personalkompetenzen sowie die Unternehmensstrategie gezogen werden. Marktkenntnis, Branchenwissen und Know-how in der Gewichtung all dieser Faktoren sind relevant, wenn der Unternehmenskauf tragfähig sein soll“, stellt der Finanzfachmann heraus.

Thomas Salzmann betrachtet bei Beratungen zu Unternehmenskäufen auch den Faktor Personal

„Das Personal in einem Unternehmen, seine Qualifikation, sein Engagement und seine Erfahrung sind neben den wirtschaftlichen Kennzahlen die tragenden Säulen einer erfolgreichen Unternehmenstransaktion“, betont Thomas Salzmann. Die Frage nach dem Umgang mit vorhandenem Personal ist also entscheidend und wird bei Unternehmenskäufen in Paragraph 613a des Bürgerlichen Gesetzbuches (BGB) geregelt. Um das Personal bei Unternehmensverkäufen zu schützen, hat der Gesetzgeber besondere Regelungen getroffen. In den meisten Fällen müssen Käufer die vorhandenen Arbeitnehmer weiterbeschäftigen und dabei die bisher festgelegten Löhne und Gehälter zahlen. Kündigungen sind in diesem Fall ausgeschlossen, da bisherige Verträge weiterhin gültig sind. Plant der neue Inhaber, das Geschäft im Wesentlichen unverändert weiterzuführen, ist die Wahrscheinlichkeit hoch, dass der Unternehmenskauf Paragraph 613a des Bürgerlichen Gesetzbuches unterliegt.

Wer verkauft, ist beim Unternehmenskauf ein entscheidender Faktor, stellt Thomas Salzmann heraus

Ein Unternehmenskauf ist – wie eine Neugründung – auch mit haftungsrechtlichen Fragen verbunden. So sollte beispielsweise generell mit dem Verkäufer ein Haftungsausschluss für Verbindlichkeiten vereinbart werden. Hilfestellung hierbei bieten die Finanzfachleute von Everto Beteiligungen. Hierbei muss zwischen dem Erwerb von einem Kaufmann und einem Nicht-Kaufmann unterschieden werden. Bei einem Nicht-Kaufmann ist das Risiko, dass Verbindlichkeiten automatisch übernommen werden, deutlich geringer. „Darüber hinaus kann die Vereinbarung eines Wettbewerbsverbots sinnvoll sein – besonders wenn der Veräußerer bereits neue Pläne ähnlicher Art schmiedet“, stellt Thomas Salzmann heraus. Ein Wettbewerbsverbot schließt die Durchführung eines ähnlichen oder gleichen Geschäftsvorhabens in der näheren Umgebung aus und verhindert dadurch eine potenzielle Abwanderung des bisherigen Kundenstamms. Ein solches Verbot erfordert jedoch eine Beschränkung auf ein zeitlich und räumlich angemessenes Maß.

Thomas Salzmann hat jahrelange Erfahrung in Unternehmensverkäufen. Er liefert das passgenaue Beratungspaket. Beim Unternehmenskauf geht es um Verhandlungsgeschick und um Fachkenntnisse, beides liefert Thomas Salzmann.

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