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Bürgschaftsbanken fördern den Generationenwechsel

Viele Unternehmer haben keine Nachfolger

Bürgschaftsbanken fördern den Generationenwechsel

Laut Information VDB (Verband Deutscher Bürgschaftsbanken e.V.) Im Jahr 2017 unterstützten die Bürgschaftsbanken Im Jahr 2017 zum ersten Mal mehr Mittelständler bei der Nachfolge als bei der Gründung neuer Unternehmen. Der Anteil der Übernahmefinanzierungen lag zum Jahresende bei mehr als einem Viertel.

Ca. 5.900 Unternehmen erhielten Bürgschaften und Garantien in Höhe von mehr als 1,1 Milliarden Euro (+ 1,2 %). Am Volumen gemessen machten Nachfolgen fast ein Drittel davon aus. Aufgrund der guten Konjunktur und höherer Kaufpreise bekamen Übernehmer höhere Bürgschaften und Garantien als der Durchschnitt. Diese Entwicklung entspricht jedoch nicht der tatsächlichen Situation: 2017 ist die Anzahl der Unternehmen, die keinen Nachfolger finden, erneut angestiegen (DIHK-Report zur Unternehmensnachfolge). Es sind nun fast doppelt so viele wie 2010.

Immer mehr Nachfolger benötigen die Unterstützung der Bürgschaftsbanken. 2017 hat die VDB über fünf Prozent mehr Übernahmen gefördert als im Vorjahr. Der Mangel an Nachfolgern für mittelständische Unternehmen wird in den nächsten Jahren noch zunehmen: Bis Ende 2022 werden 511.000 Firmen einen Nachfolger suchen, davon 239.000 bis Ende 2019, so die KfW. Besonders Kleinstbetriebe sind betroffen, die häufiger keine Übernehmer finden und schließen müssen. Dieser Trend ist besorgniserregend und die Bürgschaftsbanken müssen mithelfen, damit die Übernahme dann nicht an der Finanzierung der Nachfolgeregelung scheitert.

Der VDB kann mit Hilfe von Rückbürgschafts- und Rückgarantien von Bund und Ländern auch in den nächsten fünf Jahren Unternehmen weiterhin mit Bürgschaften und Garantien bis 1,25 Millionen Euro fördern. So werden Kredite der Hausbanken abgesichert und viele Finanzierungen ermöglicht. Die VDB verbürgt häufig nur einen Teil der Gesamtfinanzierung und die Unternehmen bringen auch eigenes Kapital ein. Durch die Bürgschaftsbanken können Unternehmen fast sieben Milliarden Euro jedes Jahr investieren. 2017 wurden dadurch fast 78.000 Arbeitsplätze gesichert oder neu geschaffen.

Die Bürgschaftsbanken werden als private Wirtschaftsförderinstitute vom Staat mit Rückbürgschaften und Rückgarantien unterstützt. Diese werden zwischen Bund, Ländern und Bürgschaftsbanken ausgehandelt und sind jeweils fünf Jahre lang gültig. Die aktuellen Erklärungen gelten von 2018 bis 2022.

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Thomas Salzmann: Finanzierungsstrategien beim Unternehmenskauf

Mit einer guten Vorbereitung nimmt ein Unternehmenskauf die „Hürde Finanzierung“ besser

Thomas Salzmann: Finanzierungsstrategien beim Unternehmenskauf

Finanzierung beim Unternehmenskauf. (Bildquelle: © photocrew / Fotolia)

Die Finanzierung eines Unternehmenskaufs ist tatsächlich eine erhebliche Hürde. Zahlen der IHK zufolge hat fast jeder zweite Käufer Probleme bei der Finanzierung. Sie ist damit der wohl größte Hemmschuh für die erfolgreiche Abwicklung einer Firmenübernahme – und das trotz niedriger Zinsen und einem investitionsfreundlichen Klima. Der langjährig erfahrene M&A Berater Thomas Salzmann (Hamburg) kennt die Stellschrauben, an denen für eine erfolgreiche Finanzierung gedreht werden kann. Salzmann bezieht dazu die Perspektive der Finanzpartner frühzeitig mit ein, bereits im Prozess der Kaufpreisfindung und Unternehmensbewertung.

Den Unternehmenskauf von der Finanzierung her denken, empfiehlt Thomas Salzmann

Thomas Salzmann empfiehlt den beteiligten Partnern am Unternehmenskauf, den Prozess frühzeitig von der Finanzierung her zu denken. Dazu legt er ein bestimmtes Bewertungsverfahren zu Grunde, das er als finanzierungsorientierten Unternehmenswert bezeichnet. Bei der Beratung von kleineren und mittleren Unternehmen hat sich dieses Bewertungsverfahren Thomas Salzmann zufolge hervorragend bewährt. „Wir verfolgen damit einen praxiserprobten Ansatz. Kerngedanke ist es, einen Transaktionswert vorzuschlagen, der auf der Kapitaldienstfähigkeit des zu kaufenden Unternehmens basiert“, erklärt Thomas Salzmann. Dieser Wert ist ein Schätzwert und gibt an, wieviel Geld eine Bank für den Kauf eines Unternehmens maximal zur Verfügung stellen würde. Dabei wird angenommen, dass der Käufer das Unternehmen aus den Erträgen des gekauften Unternehmens bedienen möchte.

Hoher praktischer Nutzen beim Unternehmenskauf

Vor allem in Zeiten, in denen der Kaufinteressent eine starke Position hat, weil es nur wenige Interessenten gibt, ist der praktische Nutzen des Konzepts zur Unternehmensbewertung mit dem finanzierungsorientierten Unternehmenswert laut Thomas Salzmann sehr hoch. Auf diese Weise kann schon in der Bewertung des Unternehmens eine realistische Finanzierung zugrunde gelegt werden. Gleichzeitig kommt es dadurch nicht zur Einigung auf einen Kaufpreis, der letztlich an der Finanzierung scheitert. In der Prozessbegleitung von Unternehmenskäufen setzt Thomas Salzmann noch einen weiteren Hebel an, um den Unternehmenskauf erfolgreich abzuwickeln. Über sein Partnerunternehmen Everto Beteiligungen berät er Käufer bei der Kapitalbeschaffung nicht nur über klassische Bankkredite, sondern sinnvolle Finanzierungsalternativen.

Unternehmenskauf, Unternehmensverkauf und somit die Unternehmensnachfolge sind komplexe Angelegenheiten. Thomas Salzmann kümmert sich um mittelständische Unternehmen. Komplexe Aufgaben werden bei Everto Consulting mit Sitz in Hamburg durch Thomas Salzmann und sein Team gelöst.

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Thomas Salzmann: Firma kaufen mit Quick-Check

Warum Wertgutachten den Unternehmenskauf unnötig in die Länge ziehen, erklärt Thomas Salzmann

Thomas Salzmann: Firma kaufen mit Quick-Check

Pragmatische Vorgehensweise beim Unternehmenskauf. (Bildquelle: © peshkov / Fotolia)

Langwierige und kostenintensive Wertgutachten können den Prozess des Unternehmenskaufs verlängern und verkomplizieren. Der langjährig erfahrene M&A-Berater Thomas Salzmann (Hamburg) schildert das Problem dabei: „In den seltensten Fällen kommen Verkäufer und Käufer zum gleichen Ergebnis, wenn sie den Wert des Unternehmens analysieren. Ein Eigentümer entwickelt eine andere Vorstellung vom Unternehmenswert, als der Kaufinteressent. Der Kaufinteressent prüft meist die vom Unternehmer vorgelegten Unterlagen, erstellt eine eigene Planung und kalkuliert mit hohen Risikoabschlägen und einem hohen Kalkulationszinzsatz. Der Käufer schätzt dabei den Wert des Unternehmens meist pessimistischer ein, als der Verkäufer. Das liegt in der Natur der Sache.“ Doch was können die Prozessbeteiligten tun, um dieses Konfliktpotential von vorneherein zu umgehen und rasch zu einem Ergebnis zu kommen?

Vorteile des finanzierungsorientierten Unternehmenswerts beim Unternehmenskauf

M&A-Berater Thomas Salzmann rät beim Unternehmenskauf zu einem pragmatischen Vorgehen. Es beruht auf der Grundannahme, dass ein Unternehmen genau die Summe wert ist, die ein Käufer zahlen, ein Verkäufer akzeptieren und eine Bank finanzieren würde. Salzmann nennt das den finanzierungsorientierten Unternehmenswert, der die Perspektive der finanzierenden Bank frühzeitig in den Verkaufsprozess mit einbezieht. Im Fokus steht der Höchstbetrag, den eine Bank für den Kauf eines bestimmten Unternehmens als Kredit bereitstellen würde. Dieses Konzept hat Unternehmensberater Thomas Salzmann gerade in Kooperation mit der Uni Leipzig in einem Whitepaper ausführlich dargelegt. „Über den finanzorientierten Unternehmenswert gelingt es uns, den Markt schnell zu bearbeiten und mit einem Quick-Check des Zielunternehmens, den wir innerhalb von fünf Tagen vorlegen, eine tragfähige Entscheidungsgrundlage für Käufer und Verkäufer zu schaffen“, beschreibt der M&A-Fachmann sein Vorgehen.

Beim Unternehmenskauf die Ertragskraft prüfen

Wie sehen die reale und die zukünftige Ertragskraft des Unternehmens aus? Welchen Einfluss hat die geplante Entwicklungsstrategie auf die Ertragskraft und welche Ziele können mit den im Unternehmen vorhandenen Potentialen und Kompetenzen erreicht werden? Antworten auf all diese Fragen müssen nach Einschätzung von Thomas Salzmann im Verkaufsprozess geklärt werden. Deshalb nimmt der Unternehmensberater Strategien und Managementpotenziale in den Blick und prüft die Unternehmensziele auf Umsetzbarkeit. „So steht am Ende des Prozesses ein Kaufpreis, der einer Finanzierung standhält und Verkäufer und Käufer zusammenführt“, ist Thomas Salzmann überzeugt.

Unternehmenskauf, Unternehmensverkauf und somit die Unternehmensnachfolge sind komplexe Angelegenheiten. Thomas Salzmann kümmert sich um mittelständische Unternehmen. Komplexe Aufgaben werden bei Everto Consulting mit Sitz in Hamburg durch Thomas Salzmann und sein Team gelöst.

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Jährlich 1100 deutsche Mittelständler Ziel von Übernahmen

Dies ergab eine aktuelle Studie von KfW Research

Jährlich 1100 deutsche Mittelständler Ziel von Übernahmen

Zur Entwicklung und Struktur von M&A-Transaktionen im deutschen Mittelstand veröffentlicht KfW Research neue Analysen
Dabei dominieren Investoren aus Deutschland, doch die Zahl ausländischer, insbesondere chinesischer, Käufer steigt an
Beliebte Ziele sind Firmen aus dem Verarbeitenden Gewerbe und aus der Informations- und Kommunikationstechnologie
Für Investoren aus dem In- und Ausland sind kleine und mittlere Unternehmen in Deutschland beliebte Ziele bei Fusionen und Übernahmen. Dies ergab eine aktuelle Studie von KfW Research. In den Jahren 2005 bis 2017 gab es durchschnittlich über 1.100 M&A-Transaktionen mit dem Ziel deutscher Mittelständler. Deutsche Investoren waren mit einem Anteil von 58% in der Überzahl. Die Aktivitäten ausländischer Investoren nehmen aber seit 2013 deutlich zu und machten im Jahr 2017 fast die Hälfte aller M&A-Deals aus.

Bei den ausländischen Käufern sind europäische Unternehmen in der Überzahl mit ca. einem Viertel der Übernahmen. In Großbritannien ansässige Beteiligungsunternehmen und Fondsgesellschaften spielen dabei mit 5 % eine große Rolle. Ebenfalls waren Investoren aus den deutschen Nachbarländern Schweiz (3,9%), Niederlande (3,0%), Frankreich (2,7%) und Österreich (2,3%) an M&A-Transaktionen im Mittelstand beteiligt. Bei den ausländischen Herkunftsländern stehen mit rund 8,3% die USA an der Spitze. Zwar erwecken Transaktionen mit chinesischen Käufern oft Medienaufmerksamkeit, jedoch beträgt ihr Anteil nur 2,2% über den gesamten Untersuchungszeitraum, allerdings mit steigender Tendenz seit 2010. Im Jahr 2016 betrug der Anteil chinesischer Investoren 5,9% und ging 2017 wieder auf rund 4,2% zurück. Auch im Jahr 2018 scheint der Anteil weiter zu sinken. Gründe dafür sind höherer politischen Widerstand gegenüber M&A-Transaktionen mit chinesischer Beteiligung, aber auch Probleme der Käuferunternehmen im Heimatmarkt.
Darüber hinaus ergab die Studie:

Trotz leichter Rückgänge in den letzten Jahren ist der Markt für Unternehmenskauf, Beteiligungen und Fusionen mit deutschen Mittelständlern groß. Das zeigt die Attraktivität Deutschlands als Industriestandort und das Vertrauen in die Wettbewerbsfähigkeit der deutschen Unternehmen. In den nächsten Jahren steht an der Spitze vieler kleiner und mittlerer Unternehmen ein Generationenwechsel an. Dies könnte dem mittelständischen M&A-Markt weiteren Schwung verleihen. Über eine halbe Million Inhaber kleiner und mittlerer Betriebe planen in den nächsten Jahren eine Unternehmensnachfolge. Oft ist weder in der Familie noch unter den Mitarbeitern ein geeigneter Nachfolger vorhanden, so dass der Verkauf an ein anderes Unternehmen die letzte Möglichkeit ist. Derzeit könnten sich 42 % der Mittelständler einen externen Käufer, auch ein anderes Unternehmen, vorstellen.

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Firma kaufen – nur wie? Thomas Salzmann informiert

Ein Überblick über Wege der Finanzierung eines Unternehmenskaufs

Firma kaufen - nur wie? Thomas Salzmann informiert

Unternehmenskauf: Thomas Salzmann erklärt verschiedene Wege. (Bildquelle: © doris_bredow)

Für den Kauf einer Firma können die zukünftigen Eigentümer bei der Finanzierung verschiedene Wege gehen. Unternehmensberater Thomas Salzmann erklärt, welche Geldquellen zur Verfügung stehen. Sie reichen von stiller Beteiligung bis hin zu Zuschüssen der öffentlichen Hand. „Nur in den seltensten Fällen stemmen die neuen Eigentümer den Kauf einer Firma mit Eigenmitteln. Die Absicherung der Finanzierung ist gleichzeitig eine der höchsten Hürden beim Unternehmenskauf. Im Idealfall legt ein durchdachtes Finanzierungskonzept den Grundstein für den späteren Erfolg des Betriebs. Finanzierungspartner können nicht nur Banken, Geschäftspartner, private Investoren, staatliche Stellen, sondern auch der bisherige Eigentümer sein“, schildert Thomas Salzmann von Everto Consulting. Mit seinem Partnerunternehmen Everto Beteiligungen vermittelt Thomas Salzmann Finanzierungen für Unternehmenskäufe.

Welche Finanzierungsarten kommen für den Kauf einer Firma in Frage?

Wie bei allen Finanzierungen spielt das Eigenkapital auch bei der finanziellen Absicherung einer Firmenübernahme eine große Rolle. Eine Eigenkapitalquote von 15 bis 20 Prozent des Kaufpreises sollte vorhanden sein. Diese Quote kann durch Beteiligung von Dritten über sogenanntes Beteiligungskapital von externen Kapitalgebern erreicht werden. Die Beteiligung kann sowohl offen, als auch still sein. Das bedeutet, bei einer offenen Beteiligung tritt der Geldgeber als Gesellschafter nach außen auf. Er leistet seine Einlage in das Unternehmensvermögen und erlangt als Gegenleistung eine Gewinnbeteiligung. Diese Form der Finanzierung wird als Mezzanine-Kapital bezeichnet. Dabei handelt es sich um eine Mischform aus Fremd- und Eigenkapital. Zudem kann eine Finanzierung komplett über Fremdkapital, also Bankdarlehen, private Darlehen und Förderdarlehen realisiert werden.

Firma kaufen – Thomas Salzmann erklärt, was ein Verkäuferdarlehen ist

Eine Form des Mezzanine-Kapitals ist das Verkäuferdarlehen. Was genau steckt dahinter? Dabei wird ein Teil des Kaufpreises in ein Darlehen des Verkäufers umgewandelt. In diesem Fall ist der Kapitalgeber also der Verkäufer des Unternehmens. Diese Form der Finanzierung wird unter bestimmten Voraussetzungen mit Zuschüssen der öffentlichen Hand unterstützt. Die KFW-Förderbank zum Beispiel hat dazu ein spezielles Förderprogramm aufgelegt. Besonders vorteilhaft für den Unternehmenskäufer ist ein Verkäuferdarlehen, wenn dieses als Nachrangdarlehen gestaltet wird. Dann erhält der Verkäufer erst dann sein Darlehen zurück, wenn alle anderen Fremdmittel zurückgezahlt wurden.

Unternehmenskauf, Unternehmensverkauf und somit die Unternehmensnachfolge sind komplexe Angelegenheiten. Thomas Salzmann kümmert sich um mittelständische Unternehmen. Komplexe Aufgaben werden bei Everto Consulting mit Sitz in Hamburg durch Thomas Salzmann und sein Team gelöst.

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Thomas Salzmann: Unternehmenskauf passgenau finanzieren

Neben Banken gibt es Alternativen zur Finanzierung eines Unternehmenskaufs, weiß Thomas Salzmann

Thomas Salzmann: Unternehmenskauf passgenau finanzieren

Bedingungen sind für Unternehmenskauf günstig. (Bildquelle: © lovelyday12 – Fotolia)

Ein Unternehmensverkauf kann derzeit von einem günstigen Finanzierungsumfeld profitieren. Unternehmensberater Thomas Salzmann weist in diesem Kontext auf eine aktuelle Studie des Deutschen Industrie- und Handelskammertages (DIHK) hin [1]. Nach Darstellung der Autoren sind die Bedingungen für eine Finanzierung mit Fremdkapital derzeit günstig. Gleichzeitig bewertet der DIHK das Fremdkapital als die wichtigste Säule der meisten Unternehmenskäufe. So kann zum Beispiel der Alteigentümer dem Unternehmenskäufer mit einem Darlehen die Finanzierung erleichtern. Positiv wirkt sich dabei auch die gute konjunkturelle Lage in den zurückliegenden Jahren aus. Der DIHK sieht zudem ein verbessertes Umfeld für die Finanzierung eines Unternehmenskaufs mittels Bürgschaften. Eine weitestgehend untergeordnete Rolle bei der Finanzierung spielen Eigenmittel des Übernehmers.

Thomas Salzmann erklärt: Welche Finanzierungsquellen kommen beim Unternehmen Kauf in Frage?

Grundsätzlich gibt es zwei Wege, um einen Unternehmenskauf zu finanzieren: Die sogenannte Innenfinanzierung und die Außenfinanzierung. Bei der Innenfinanzierung nutzt der Übernehmer beim Kauf des Unternehmens die fortlaufenden Erträge, die der Betrieb erwirtschaftet, zur Finanzierung des Kaufs. Diese Art der Finanzierung ist besonders kostengünstig, weil die Wirtschaftskraft des Unternehmens die Finanzierung sicherstellt und somit ein wichtiger Bestandteil des Finanzierungskonzepts sein kann. Von Außenfinanzierung spricht man dann, wenn die Finanzierung von Dritten gesichert wird. Eine Außenfinanzierung setzt sich in der Regel aus Eigenkapital des neuen Eigentümers sowie aus Fremdmitteln zusammen. Thomas Salzmann blickt als Unternehmensberater auf eine langjährige Erfahrung in der Begleitung von Unternehmenskäufen zurück. Er sieht vor allem in Beteiligungen ein gutes Instrument zur Finanzierung.

Unternehmenskauf: In Wachtsums- und Umbruchphasen auf Beteiligungskapital setzen

Neben Eigenkapital und Fördermitteln sieht Thomas Salzmann in der Einbeziehung von externen Investoren in die Finanzierung eines Unternehmenskaufs eine gute Ergänzung. Mit seinem Partnerunternehmen Everto Beteiligungen versorgt er mittelständische Unternehmen in Phasen von Wachstum und Umbruch mit Kapital. Das kann über eine direkte Beteiligung, als auch über Investoren und Partner erfolgen. Die Beteiligungen sind dabei entweder offen oder still. „Darüber hinaus unterstützen wir Unternehmenskäufer bei der Kommunikation mit den Banken und im Antragsverfahren. Denn bei der Einwerbung von Fremdmitteln kommt es auf viele Feinheiten und eine gute Präsentation ganz entscheidend an“, schildert der Experte.

[1] Unternehmensnachfolge – die Herausforderung wächst. DIHK-Report zur Unternehmensnachfolge 2017. Deutscher Industrie- und Handelskammertag e. V. Berlin 2017

Unternehmenskauf, Unternehmensverkauf und somit die Unternehmensnachfolge sind komplexe Angelegenheiten. Thomas Salzmann kümmert sich um mittelständische Unternehmen. Komplexe Aufgaben werden bei Everto Consulting mit Sitz in Hamburg durch Thomas Salzmann und sein Team gelöst.

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Beim Unternehmenskauf Synergien nicht überschätzen

Wer eine Firma kauft bzw. zukauft, sollte laut Thomas Salzmann Synergien nicht überbewerten

Beim Unternehmenskauf Synergien nicht überschätzen

Synergieeffekte oft überschätzt? (Bildquelle: © maxsim – Fotolia)

Synergien gelten neben Wachstum, höheren Marktanteilen und Effizienzsteigerungen zu den Hauptgründen, warum Unternehmen andere Firmen kaufen und sich für einen Unternehmenskauf entscheiden. „Die Realität zeigt jedoch, dass die Synergieeffekte zu den am meisten überschätzten Vorteilen eines Unternehmenskaufs gehören“, bewertet Unternehmensberater und M&A-Experte Thomas Salzmann, Geschäftsführer von Everto Consulting. Seiner Einschätzung nach werde der Synergie-Effekt gerade beim Zusammenschluss von größeren Unternehmen oftmals überbewertet. Gleichzeitig handelt es sich beim Unternehmenskauf um einen wachsenden Markt. Einer Untersuchung der Wirtschaftsprüfungsgesellschaft Ernst & Young zufolge ist für jedes zweite Unternehmen ein Firmenzukauf ein Thema. Die Ausgaben von Unternehmen für Fusionen und Übernahmen betrugen im Jahr 2015 weltweit 2,7 Billionen Euro, was einem Plus von 45 Prozent im Vergleich zum Vorjahr entsprach.

Im Alltagsgeschäft lassen sich beim Unternehmenskauf tatsächliche Synergien nur selten erreichen

Wenngleich die Firmenchefs und CEOs Synergieeffekte erwarten und darin einen wesentlichen Faktor für den Unternehmenskauf sehen, zeigt sich, dass die Synergien im Alltagsgeschäft meist nur eingeschränkt realisiert werden können. Thomas Salzmann plädiert in diesem Zusammenhang im Rahmen seiner Beratungstätigkeit von unternehmerischen Kaufprozessen für einen zurückhaltenden Optimismus mit Blick auf Synergieeffekte. So werden seiner Erfahrung nach die Kosten der IT-Systemintegration nicht selten unterschätzt. Bei der Bewertung der Synergien im Rahmen der Due Diligence kommt es nach Meinung von Thomas Salzmann deshalb entscheidend auf qualifizierten Sachverstand an: „Denn wird die Prüfung der Unternehmenskennzahlen durch Investmentbanken oder Wirtschaftsprüfer vorgenommen, besteht die Gefahr, dass der Faktor Synergie beim Unternehmenskauf überbewertet wird. Warum? Ganz einfach: Meist verdienen Wirtschaftsprüfer und Investmentbanken vor allem dann gut, wenn der Kauf tatsächlich zustande kommt.“

Externer Sachverstand ist beim Unternehmenskauf wichtig, betont Thomas Salzmann

Für Thomas Salzmann ist es deshalb wichtig, dass im Rahmen der Unternehmensbewertung auch Experten hinzugezogen werden, die sich zum Beispiel mit der IT-Systemintegration auskennen. Die sitzen auch meist in den Unternehmen, müssen jedoch auch gehört werden. Häufig sind die Systeme, die in den verschiedenen Firmen genutzt werden, individuell programmiert und lassen sich nicht ohne weiteres mit den Systemen eines anderen Unternehmens im Sinne von Synergien weiterverwenden.

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Delta Motor Group verkauft Import- und Distributionseinheiten an Bergé Auto

Finnisches Distributionsgeschäft von Kia und Mitsubishi wechselt den Besitzer

Die Delta Motor Group verkauft das finnische Distributionsgeschäft der Marken Kia und Mitsubishi an Bergé Auto, einen der größten unabhängigen Multibrand-Automobiledistributoren und -händler im europäischen und lateinamerikanischen Raum. Delta Motor Group ist exklusiver Importeur und Distributor für Fahrzeuge und Ersatzteile der stark wachsenden Marken Kia und Mitsubishi. In Bezug auf die Absatzmenge ist Delta einer der Top 3 Fahrzeugdistributoren in Finnland. Das Distributionsgeschäft der Marken Kia und Mitsubishi wurde Ende Januar 2018 von der Delta Motor Group abgespalten und in die eigens dafür gegründete Einheit Bergé Auto Nordics, eine direkte Tochtergesellschaft der Bergé y Cia., angegliedert.

Bergé Auto steigt durch diese Akquisition in das skandinavische Automobildistributionsgeschäft ein und stärkt damit das originäre Distributionsgeschäft mit den Marken Kia und Mitsubishi in Europa. Delta Motor Group hat in dem Erwerber Bergé Auto einen starken und verlässlichen Partner für das Automobildistributionsgeschäft gefunden und fokussiert sich in Zukunft auf das Retailgeschäft der beiden Marken in Skandinavien. Delta Motor bleibt damit größter Retailpartner von Bergé Auto in Finnland. Das Managementteam der von Bergé Auto übernommenen Einheit führt unter dem neuen Eigentümer das operative Geschäft in Skandinavien. Die Transaktion wurde von Seiten der beiden OEMs Kia und Mitsubishi befürwortet, die ihr Distributionsgeschäft in Nischenmärkten verstärkt auf wenige starke Partner konzentrieren. Über den Verkaufspreis und Transaktionsdetails wurde Stillschweigen vereinbart.

Oaklins Germany hat im Auftrag der Private Equity Gesellschafter der Delta Motor Group im Vorfeld der Transaktion den Carve Out vorbereitet, den Transaktionsprozess strukturiert und die Gesellschafter der Delta Motor Group im Verkaufsprozess beraten. Zu Beginn des Prozesses wurde das erfahrene, projektverantwortliche deutsche Transaktionsteam um Dr. Martin Kanjuh (Standortleitung Frankfurt) und David Klonecki (Senior Associate) im Bereich Branchen Know-how durch Oaklins Netherlands unterstützt, während das spanische Oaklins-Team den Erstkontakt zu Bergé Auto hergestellt hat. Insgesamt konnten durch die internationale Zusammenarbeit der Oaklins Organisation eine Vielzahl ausgewählter Strategen weltweit angesprochen werden. Die Bergé Group hat sich in einem Bieterverfahren gegen eine Handvoll selektierter strategischer Käufer durchgesetzt.

Oaklins Germany ist das älteste unabhängige M&A-Beratungsunternehmen in Deutschland und hat als Teil der Angermann-Gruppe seit dem Gründungsjahr 1953 mehr als 1.000 nationale sowie grenzüberschreitende Transaktionen erfolgreich beraten. Durch die Verschmelzung zu Oaklins, dem weltweit erfahrensten Mid-Market-Beratungshaus, besteht nun Zugang zu 700 Professionals in 40 Ländern, die international in spezialisierten Branchenteams zusammenarbeiten. Mandanten von Oaklins Germany sind Private Equity- und Wirtschaftsprüfungsgesellschaften, international gelistete Unternehmen sowie der deutsche Mittelstand. In Deutschland ist Oaklins Germany an den Standorten Hamburg, Berlin, Stuttgart und Frankfurt vertreten.

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Everto Consulting zur Motivlage beim Unternehmenskauf

Welche Gründe spielen eine Rolle, wenn sich Unternehmer für einen Firmenkauf entscheiden?

Everto Consulting zur Motivlage beim Unternehmenskauf

Verschiedene Motive spielen beim Unternehmenskauf eine Rolle. (Bildquelle: © Michail Petrov – Fotolia)

Mergers & Akquisitions – hinter diesem Fachbegriff verbergen sich komplexe Prozesse im Zusammenhang mit Unternehmenskäufen. Bei der Entscheidung, ein Unternehmen zu kaufen, können unterschiedliche Motive eine Rolle spielen. Wachstum, Eintritt in neue Märkte, die Verbreiterung der Produktpalette oder auch der Unternehmenskauf als Teil einer betrieblichen Nachfolgestrategie – viele Szenarien sind denkbar. M&A steht dabei für alle Prozesse rund um den Kauf oder Verkauf von Unternehmen oder Firmen-Anteilen. „Der Unternehmenskauf kann im Alltagsgeschäft nicht nebenbei erledigt werden. Vielmehr gilt es dabei, einen organisierten Prozess zu durchlaufen, begleitet von externem Sachverstand“, schildert Unternehmensberater Thomas Salzmann, der mit Everto Consulting über langjährige Erfahrung in der Begleitung von Unternehmenskäufen verfügt.

Welche Motive spielen auf Käuferseite eine Rolle, wenn ein Unternehmenskauf angestrebt wird?

Thomas Salzmann schildert: „Der Käufer stellt sich mit Blick auf den Unternehmenskauf meist die Frage, baue ich einen Geschäftsbereich komplett neu auf oder kann ich ein bestehendes Unternehmen zukaufen.“ Mit dem Unternehmen übernimmt der Käufer gewachsene Strukturen und ausgewiesenes Knowhow, das er nicht selbst aufbauen und akquirieren muss. Zudem lässt sich mit einem Unternehmenskauf auch schneller Wachstum generieren – und das ist nach Einschätzung von Thomas Salzmann meist der entscheidende Punkt.

Was leistet Everto Consulting beim Unternehmenskauf?

Beim Unternehmenskauf kommt es auf externen Sachverstand an. Die Aufgaben einer Unternehmensberatung im Kontext von Firmentransfers richten sich auf die Strukturierung der Abläufe, die mit der Bewertung des Zielunternehmens beginnt. Dann folgen die Kontaktaufnahme mit dem Verkäufer und die detaillierte Analyse des zum Verkauf stehenden Betriebs mit Blick auf die reale und die zukünftige Ertragskraft sowie Strategie und Management. Nach der Verhandlung über den Verkaufspreis steht die finanzielle Absicherung auf dem Plan – ein zentraler Punkt im Prozess. Everto Consulting begleitet die Auftraggeber dabei insbesondere auf Erfolgshonorarbasis. Thomas Salzmann: „So ist von Anfang an sichergestellt, dass alle Beteiligten das gleiche Interesse haben, nämlich einen erfolgreichen Abschluss, der auch finanzierbar und somit umsetzbar ist.“

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Everto Consulting: Unternehmenskauf und Kapitalbeschaffung

Beim Unternehmenskauf ist die Kapitalbeschaffung nicht selten eine große Herausforderung

Everto Consulting: Unternehmenskauf und Kapitalbeschaffung

Unternehmenskauf: Das wirtschaftliche Umfeld ist gut. (Bildquelle: © Kittiphan – Fotolia)

Das wirtschaftliche Umfeld für einen Unternehmenskauf könnte derzeit kaum besser sein. Gleichzeitig sind viele Unternehmer und Seniorchefs auf der Suche nach einem Nachfolger, sodass das Angebot an zum Verkauf stehenden Unternehmen die Nachfrage übersteigt. Die Rahmenbedingungen sind also positiv – dennoch scheitern viele Unternehmenskäufe auf den letzten Metern, und das liegt nach Erfahrung von Unternehmensberater Thomas Salzmann von Everto Consulting vor allem an der Finanzierung. „Die Kapitalbeschaffung zur Absicherung von Unternehmenskäufen ist mitunter nicht einfach. Ein Grund dafür ist, dass örtliche Geldinstitute wie Volksbanken und Sparkassen nicht auf den Bereich M&A spezialisiert sind. Die Einbeziehung von Beteiligungskapital kann in diesem Kontext eine Lösung sein“, erklärt Thomas Salzmann.

Warum ein Unternehmenskauf scheitern kann

Für das Scheitern eines Unternehmenskaufs gibt es nach Einschätzung der Everto Experten verschiedene Ursachen. Dem DIHK-Report zur Unternehmensnachfolge 2017 zufolge fordern Senior- Unternehmer, die ihr Unternehmen verkaufen möchten, zu 41 Prozent einen überhöhten Kaufpreis. Zudem haben 40 Prozent der potenziellen Käufer Finanzierungsschwierigkeiten. Der DIHK bezeichnet die Finanzierung sogar als Dreh- und Angelpunkt. „Oftmals gelingt es nicht, über Banken das notwendige Kapital für den Unternehmenskauf zur Verfügung zu stellen. Vor allem, wenn der Kaufinteressent bisher keine unternehmerische Erfahrung hat oder wenn er wenig Eigenkapital aufweisen kann, legen Banken nicht selten ihr Veto für die Finanzierung ein“, beschreibt Thomas Salzmann.

Unternehmenskauf erfolgreich begleiten

Wie kann dennoch ein Unternehmenskauf zu einem Erfolgsprojekt werden? Die Suche nach alternativen Finanzierungskonzepten steht für Thomas Salzmann in diesem Kontext weit vorne. „Denn die gibt es selten von der Stange. Sinnvolle Finanzierungsmodelle sind immer individuell.“ So kommen für den erfahrenen Unternehmensberater diverse Finanzierungsalternativen in Betracht, die oftmals zwar bekannt sind, aber erst in der Kombination die volle Wirkung entfalten können. Hier sind Beteiligungen nur eine von vielen Möglichkeiten. Thomas Salzmann: „Der Kreditvergabe-Prozess ist komplex. Nicht selten scheitert die Finanzierung an formalen Kriterien, weil die Unterlagen in sich nicht schlüssig sind, der rote Faden für den Finanzierungspartner fehlt, das Gesamtkonstrukt falsch aufgebaut ist oder einfach die falschen Banken angefragt werden. Wir wissen, worauf es dabei ankommt.“

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