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Unternehmenskauf durch strategische Investoren: alle möglichen Interessenten kennen

Die Experten der Düsseldorfer Transaktionsberatung AVANDIL GMBH wissen aus der Praxis, dass strategische Käufer (Wettbewerber, Kunden, Lieferanten) die vorrangige Käufergruppe im Mittelstand darstellen.

Unternehmenskauf durch strategische Investoren: alle möglichen Interessenten kennen

Die AVANDIL GMBH ist Spezialistin für den Unternehmensverkauf im Mittelstand.

Ein ehemaliger deutscher Politiker hat für Finanzinvestoren vor vielen Jahren die unfreundliche Bezeichnung der „Heuschrecke“ gewählt. Diese Gesellschaften kauften Unternehmen, um sie schnell zu „zerschlagen“ und die Filetstücke weiterzuverkaufen, der Rest bleibe abgenagt zurück, so die Botschaft. Die Praxis beweist genau das Gegenteil, nämlich das Finanzinvestoren ihre Beteiligungen regelmäßig sehr lange behalten und durch Investitionen gezielt weiterentwickeln – „aber für viele Unternehmer spielt der „Heuschrecken“-Gedanke beim Unternehmensverkauf immer noch eine Rolle. Sie möchten ihren Betrieb lieber an einen sogenannten strategischen Käufer verkaufen. Das kann ein Wettbewerber sein, aber genauso gut ein Kunde oder Lieferant“, weiß Sergio Nicolas Manjon, Gründer und Geschäftsführer der bundesweit tätigen M&A-Beratung AVANDIL GMBH aus Düsseldorf, die sich auf die Durchführung von Unternehmensverkäufen im Mittelstand spezialisiert hat.

„Wir sehen in unserer Beratungspraxis, dass strategische Käufer die hauptsächliche Käufergruppe im Mittelstand darstellen. Sie möchten durch den Erwerb des Unternehmens ihre eigene Marktposition festigen oder erweitern, Know-how, Produkte und/oder Dienstleistungen zukaufen oder auch Synergien heben, um effizienter und dadurch künftig wettbewerbsfähiger produzieren zu können“, erläutert der Transaktionsexperte. „Zudem teilen Verkäufer und Kaufinteressent oftmals die gleichen unternehmerischen Ideale und Wertvorstellungen, handelt es sich im Mittelstand doch in der Regel um Familienunternehmen, die nicht selten schon seit mehreren Generationen bestehen. Das schafft eine vertrauensvolle Verhandlungsbasis.“

Nichtsdestotrotz, betont Manjon, ist der Unternehmensverkauf an einen strategischen Käufer kein Selbstläufer, das sich im Schnellverfahren abhandeln ließe. „Zwar kennt jeder Unternehmer die Branche und seinen Wettbewerb und weiß sicherlich auch, ob ein Konkurrent oder Geschäftspartner Interesse an dem Betrieb haben könnte, dass dieser vielleicht sogar schon einmal signalisiert hat. Der Inhaber weiß aber nicht, ob dieser Kaufinteressent wirklich der richtige ist. Es gibt knapp vier Millionen Unternehmen in Deutschland und damit in jedem Bereich eine Vielzahl an potenziellen Erwerbern. Die Kunst besteht nun darin, durch gezielte Analysen und höchstvertrauliche Ansprache die wirklich besten Kaufinteressenten zu ermitteln.“ Dies sei Aufgabe einer Transaktionsberatung wie der AVANDIL GMBH, die sich auf den Unternehmensverkauf im Mittelstand spezialisiert habe, eine große Zahl an Unternehmen und Unternehmern kenne und gezielt (auch hochpreisige) Wirtschaftsdatenbanken für die Recherche einsetze. „Dabei folgen wir dem Prinzip: Wenn wir alle möglichen Kaufinteressenten kennen, können wir auch keinen vergessen und versetzen den Verkäufer in eine sehr gute Verhandlungsposition.“

Ebenfalls wichtig ist es laut dem AVANDIL-Gründer und -Geschäftsführer, dass die Vertraulichkeit aller Informationen zu jeder Phase des Transaktionsprozesses gewahrt bleibt. Zwar wolle sich der potenzielle Käufer natürlich ein so genaues Bild wie möglich von dem Unternehmen machen, aber gleichzeitig sollten die „Kronjuwelen“ eines Unternehmens, beispielsweise Patente, Verträge oder besondere Kunden- und Lieferantenbeziehungen erst sehr spät offen gelegt werden – „nämlich dann, wenn kein Risiko mehr besteht, dass ein Kaufinteressent doch noch abspringt und diese wirklich relevanten Informationen zu eigenen Zwecken weiter verwendet“, betont Manjon. Die Absicherung im Rahmen einer sehr stringenten und strafbewehrten Vertraulichkeitsvereinbarung könne so weit reichen, dass manche Dokumente erst beim rechtssicheren Vollzug des Unternehmensverkaufs (Closing) weitergegeben würden.

Zudem weist Sergio Nicolas Manjon darauf hin, dass auch die Unternehmensübertragung an einen strategischen Käufer Zeit benötige, nicht nur wegen der Suche. „Käufer wünschen oftmals Kontinuität in der Begleitung, sodass der Verkäufer eine Übergangszeit einplanen sollte, um den neuen Inhaber einzuführen. Daher lautet unser Rat aus der Erfahrung mit vielen Unternehmensverkäufen: mit der Planung frühzeitig beginnen, steigert die Chancen eines erfolgreichen Unternehmensverkaufs.“

Über AVANDIL

Die AVANDIL GMBH ist mit 20 Mitarbeitern eine deutschlandweite Spezialistin für den Unternehmensverkauf von klein- und mittelständischen Unternehmen. Sie berät auf Verkäuferseite Unternehmer, die ihr Unternehmen verkaufen möchten und dafür am Markt einen Käufer suchen, häufig im Rahmen von Nachfolgeregelungen. Eine intensive Käufersuche und die Verhandlungsführung bis zum Kaufvertrag bilden den Mittelpunkt in einem speziell auf Mittelständler zugeschnittenen Verkaufsprozess. Gründer und Geschäftsführer Sergio Nicolas Manjon sieht den Schlüssel zum Erfolg im Ansatz seiner Berater, durch sehr persönliche Betreuung bei allen Beteiligten Vertrauen und Prozesssicherheit beim Unternehmensverkauf zu vermitteln und so die richtigen Entscheidungen herbeizuführen. Mit ihrem Hauptsitz in Düsseldorf und Büros an weiteren Wirtschaftsstandorten ist AVANDIL bundesweit und international aktiv. AVANDIL ist Mitglied im BDU Bundesverband Deutscher Unternehmensberater und im BM&A Bundesverband Mergers & Acquisitions. Weitere Informationen und Erfolgsberichte: www.avandil.com

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AVANDIL GmbH
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Sonstiges

Thomas Salzmann begleitet den Unternehmenskauf

Unternehmenskauf als integrierten Prozess begreifen, der Fingerspitzengefühl und Erfahrung erfordert

Thomas Salzmann begleitet den Unternehmenskauf

Die richtige Kapitalbeschaffung ist für Unternehmen ausschlaggebend. (Bildquelle: © psdesign1 – Fotolia.com)

Beim Kauf eines Unternehmens geht es nicht nur um den Wert einer Firma, sondern auch um seine Werte. Nach Einschätzung von Unternehmensberater Thomas Salzmann, der mit Everto Consulting und Everto Beteiligungen Unternehmenskäufe umfassend begleitet, sollte ein erfolgreicher Unternehmenskauf mit Fingerspitzengefühl und Erfahrung angegangen werden. „Erfolgreich zusammenwachsen wird am Ende nur, wer auch wirklich zusammen passt. Für Betriebe heißt das: Je besser und detailreicher ein Unternehmenskauf im Vorfeld geplant wird, umso erfolgreicher verläuft die Wertschöpfung.“ Wachsen durch Unternehmenskauf ist besonders in einem positiven wirtschaftlichen Umfeld für viele Betriebe eine Option geworden. Thomas Salzmann weiß, dass externer Sachverstand dabei zwingend erforderlich ist.

Der Blick von außen ist beim Unternehmenskauf unerlässlich

Um bewerten zu können, ob Unternehmen zueinander passen gilt es, entscheidende Fragen zu beantworten. Dabei geht es um die Bewertung des Buisnessplans des Zielunternehmens wie um die fachliche Analyse der Kennzahlen, die im Rahmen der Due Diligence einbezogen werden. Zugleich ist es wichtig, den Blick von Anfang an auf die Zukunft zu richten: Lässt sich das infrage kommende Unternehmen nach dem Kauf strategisch so neu ausrichten, dass rasch Wertschöpfung erzielt werden kann? Dazu braucht es bereits im Vorfeld der Aufnahme von Kaufverhandlungen eine belastbare Wettbewerbsanalyse, die den Markt und die Kunden des Zielunternehmens erfasst.

Kapitalbeschaffung für den Unternehmenskauf mit Unternehmensberater Thomas Salzmann

„Aus unserer Erfahrung heraus ist die Kapitalbeschaffung immer ein ganz entscheidender Aspekt beim Unternehmenskauf. Unser großer Vorteil ist es, dass wir mit Everto Beteiligungen den Prozess der Kapitalbeschaffung vollständig begleiten. Das heißt konkret: Wir wissen, dass es dabei nicht nur auf die Einbeziehung von Bankkrediten ankommt. Investoren und Beteiligungen bieten oftmals gute Alternativen“, ist Thomas Salzmann überzeugt. Die planvolle Strategie, die exakte Analyse, die gesicherte Finanzierung, der Blick auf die Mitarbeiter und ihr Potential, die sensible Kommunikation mit allen Beteiligten und die Begleitung über die Transaktion hinaus – für Everto ist der Unternehmenskauf ein integrierter Prozess, an dessen Ende mehr Wertschöpfung steht.

Thomas Salzmann hat jahrelange Erfahrung in Unternehmensverkäufen. Er liefert das passgenaue Beratungspaket. Beim Unternehmenskauf geht es um Verhandlungsgeschick und um Fachkenntnisse, beides liefert Thomas Salzmann.

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Unternehmenskauf ist für Thomas Salzmann Wachstumsstrategie

Stehen die Zeichen auf Wachstum, kann ein Unternehmenskauf eine Option sein

Unternehmenskauf ist für Thomas Salzmann Wachstumsstrategie

Vor dem Kauf eines Unternehmens sollte eine umfassende Beratung stattfinden. (Bildquelle: © npstockphoto – Fotolia.com)

Synergien nutzen, Fachkräfte und Kunden gewinnen – gerade in einem positiven konjunkturellen Umfeld ist ein Unternehmenskauf eine geeignete Wachstumsstrategie für viele Betriebe. Zugleich jedoch ist der Zukauf keine risikoarme Investition. Denn meist geht es beim Kauf eines Unternehmens um große Summen. „Damit Firmen, die zusammenpassen auch tatsächlich zusammenwachsen und gemeinsam mehr Wertschöpfung erzielen, muss die Transaktion geplant und strukturiert ablaufen“, schildert Finanzexperte Thomas Salzmann, der mit seinen Unternehmen Everto Beteiligungen und Everto Consulting Firmen umfassend beim Unternehmenskauf berät und nach dem Verkauf den Integrationsprozess weiter begleitet.

Due Dilligence und mehr – Thomas Salzmann begleitet den Unternehmenskauf

Welches Unternehmen passt zur eigenen Strategie und zur Organisation meiner Firma? Wie kann ein zugekauftes Unternehmen langfristig integriert werden? Welche Synergien können in der Planung identifiziert und als Grundlage der Kaufpreisfindung dienen? Wie können Führungskräfte in den Prozess eingebunden werden? „Wir wissen wie wichtig es für Unternehmen ist, diesen Prozess durch externen Sachverstand begleiten zu lassen. Im Vorfeld des Kaufs gilt es, über Due Dilligence die Prüfung auf Herz und Nieren mit der gebotenen Sorgfalt exakt und nachvollziehbar vorzunehmen. Doch das ist längst nicht alles. Die Mitarbeiter mitnehmen, ihnen die Perspektive eröffnen, dass ein Unternehmenskauf eine Chance und kein Risiko darstellt – das ist eine weitere entscheidende Grundlage für eine erfolgreiche Integration“, betont Thomas Salzmann.

„Wenn Betriebe nach dem Unternehmenskauf zusammenwachsen, waren wir erfolgreich“

Welche Anstrengungen müssen beide Seiten nach dem Unternehmenskauf aufbringen, um nicht nur im administrativen, sondern auch im operativen und wertschöpfenden Bereich zusammenzuwachsen? Diese Frage ist nach Einschätzung von Thomas Salzmann und seinem Experten Team von Everto Consulting bereits im Vorfeld der Transaktion wichtig. Diesen Part realistisch einzuschätzen, sehen die Berater von Everto als ihre Aufgabe an. „Wir legen mit der Prozessbegleitung von Unternehmenskäufen den Grundstein dafür, dass Unternehmen, die Transaktion gut bewältigen und gemeinsam rasch Wertschöpfung erzielen“, stellt Salzmann in den Vordergrund.

Thomas Salzmann hat jahrelange Erfahrung in Unternehmensverkäufen. Er liefert das passgenaue Beratungspaket. Beim Unternehmenskauf geht es um Verhandlungsgeschick und um Fachkenntnisse, beides liefert Thomas Salzmann.

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Thomas Salzmann: Chancen und Risiken beim Unternehmenskauf

Transparenz und Analysen bilden beim Unternehmenskauf die Entscheidungsgrundlage

Thomas Salzmann: Chancen und Risiken beim Unternehmenskauf

Kenntnisse über den Markt und Branchenwissen sind von Bedeutung, so Thomas Salzmann. (Bildquelle: © ThomBal – Fotolia.com)

HAMBURG. Auch beim Unternehmenskauf ist nicht immer alles Gold was glänzt. „Was nützt zum Beispiel der Kauf eines CD-Produktionsbetriebs, wenn der Weg in der Speichertechnologie heute in eine ganz andere Richtung geht – und sind die Zahlen noch so glänzend“, stellt Thomas Salzmann heraus. Salzmann berät seine Kunden seit vielen Jahren erfolgreich bei Kaufoptionen und rät beim Unternehmenskauf zu einer fundierten Analyse, die die Bilanzen, die Mitarbeiter und die Zukunftsfähigkeit einer Geschäftsidee einbezieht. „Anhand der Zahlen eines Unternehmens können nur bedingt Rückschlüsse auf Management- und Personalkompetenzen sowie die Unternehmensstrategie gezogen werden. Marktkenntnis, Branchenwissen und Know-how in der Gewichtung all dieser Faktoren sind relevant, wenn der Unternehmenskauf tragfähig sein soll“, stellt der Finanzfachmann heraus.

Thomas Salzmann betrachtet bei Beratungen zu Unternehmenskäufen auch den Faktor Personal

„Das Personal in einem Unternehmen, seine Qualifikation, sein Engagement und seine Erfahrung sind neben den wirtschaftlichen Kennzahlen die tragenden Säulen einer erfolgreichen Unternehmenstransaktion“, betont Thomas Salzmann. Die Frage nach dem Umgang mit vorhandenem Personal ist also entscheidend und wird bei Unternehmenskäufen in Paragraph 613a des Bürgerlichen Gesetzbuches (BGB) geregelt. Um das Personal bei Unternehmensverkäufen zu schützen, hat der Gesetzgeber besondere Regelungen getroffen. In den meisten Fällen müssen Käufer die vorhandenen Arbeitnehmer weiterbeschäftigen und dabei die bisher festgelegten Löhne und Gehälter zahlen. Kündigungen sind in diesem Fall ausgeschlossen, da bisherige Verträge weiterhin gültig sind. Plant der neue Inhaber, das Geschäft im Wesentlichen unverändert weiterzuführen, ist die Wahrscheinlichkeit hoch, dass der Unternehmenskauf Paragraph 613a des Bürgerlichen Gesetzbuches unterliegt.

Wer verkauft, ist beim Unternehmenskauf ein entscheidender Faktor, stellt Thomas Salzmann heraus

Ein Unternehmenskauf ist – wie eine Neugründung – auch mit haftungsrechtlichen Fragen verbunden. So sollte beispielsweise generell mit dem Verkäufer ein Haftungsausschluss für Verbindlichkeiten vereinbart werden. Hilfestellung hierbei bieten die Finanzfachleute von Everto Beteiligungen. Hierbei muss zwischen dem Erwerb von einem Kaufmann und einem Nicht-Kaufmann unterschieden werden. Bei einem Nicht-Kaufmann ist das Risiko, dass Verbindlichkeiten automatisch übernommen werden, deutlich geringer. „Darüber hinaus kann die Vereinbarung eines Wettbewerbsverbots sinnvoll sein – besonders wenn der Veräußerer bereits neue Pläne ähnlicher Art schmiedet“, stellt Thomas Salzmann heraus. Ein Wettbewerbsverbot schließt die Durchführung eines ähnlichen oder gleichen Geschäftsvorhabens in der näheren Umgebung aus und verhindert dadurch eine potenzielle Abwanderung des bisherigen Kundenstamms. Ein solches Verbot erfordert jedoch eine Beschränkung auf ein zeitlich und räumlich angemessenes Maß.

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Thomas Salzmann zum Thema Unternehmenskauf

Finanzfachmann Thomas Salzmann berät Firmen und Privatpersonen beim Unternehmenskauf

Thomas Salzmann zum Thema Unternehmenskauf

Es gilt vieles zu beachten beim Unternehmenskauf, so Thomas Salzmann. (Bildquelle: © sdecoret – Fotolia.com)

Das Rad nicht neu erfinden zu müssen, ist verlockend und auf den ersten Blick einfacher, als bei null anzufangen. Das gilt in vielen Zusammenhängen, wie auch beim Unternehmenskauf. Für Menschen, die den Schritt in die Selbstständigkeit wagen, kann es folglich einfacher sein, ein bestehendes Geschäft zu übernehmen, als ein neues aufzubauen. Kunden sind meist schon da, gewachsene Strukturen und Infrastruktur vorhanden und müssen nicht neu angeschafft bzw. aufgebaut werden. Thomas Salzmann von Everto Beteiligungen weiß aus langjähriger Erfahrung in der Begleitung von Unternehmenstransaktionen, dass es auch beim Kauf von ortsansässig etablierten Unternehmen vieles zu beachten gibt. „Und das kann einen Laien schnell mal überfordern. Denn beim Unternehmenskauf sind viele rechtliche Aspekte relevant – und das fängt schon bei der Person des Verkäufers an“, schildert Thomas Salzmann.

Thomas Salzmann: Unternehmenskauf von einem Kaufmann oder einem Nicht-Kaufmann – das ist ein Unterschied

Wer ein Geschäft oder ein Unternehmen von einem Kaufmann erwirbt – auch wenn dieser nicht im Handelsregister eingetragen war, jedoch dazu verpflichtet gewesen wäre – steht der Geschäftsnachfolger voll in der Haftung. Das heißt, er übernimmt beim Unternehmenskauf alle Verbindlichkeiten und bestehenden Verträge des Unternehmens. Selbst wenn der Name des Unternehmens beim Verkauf verändert wird und dadurch nach außen hin sichtbar wird, dass es sich um einen Nachfolgebetrieb unter neuer Führung handelt, bleiben die Verbindlichkeiten bestehen. Das können sowohl Arbeitsverträge, Kredite oder Versicherungsverträge sein. „Nur wer mit dem Verkäufer eine gesonderte Vereinbarung über die bestehenden Verpflichtungen trifft, kann die Haftung dafür ausschließen. Dabei ist beratender Sachverstand unerlässlich“, betont Thomas Salzmann. Eine solche Nicht-Haftungsvereinbarung muss auch gegenüber Dritten wirksam sein. Es bedarf folglich einer entsprechenden Eintragung im Handelsregister. Wird das Unternehmen dagegen von einem Nicht-Kaufmann erworben, gelten diese Vorgaben nicht.

Strategische Beratung beim Unternehmenskauf – laut Thomas Salzmann unerlässlich

„Externer Sachverstand beim Unternehmenskauf ist wichtig“, betont Thomas Salzmann, der sich mit seinem Unternehmen Everto-Beteiligungen auf die Begleitung von Unternehmenskäufen und die Kapitalbeschaffung spezialisiert hat. „Ob ein Unternehmen gesund ist, ob es zukunftsfähig weiterbetrieben werden kann und damit eine gute Basis zum Beispiel für den Weg in die Selbstständigkeit darstellt, sind entscheidende Aspekte. Wir prüfen Unternehmen auf Herz und Nieren und stellen unser Expertenwissen für die Begleitung von Unternehmenstransaktionen zur Verfügung“, stellt Thomas Salzmann heraus. Gleichzeitig richten Salzmann mit seinen Analysten den Blick auf die Rahmendaten des Käufers, denn: „Was nützt es, wenn sich beide Seiten einig werden, die Transaktion letztlich jedoch daran scheitert, dass keine Bank oder Kapitalgeber sie begleiten möchten?“, hinterfragt Thomas Salzmann. Er setzt deshalb den Kaufpreis immer auch in Relation der Leistungsfähigkeit des Käufers.

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Thomas Salzmann – Checkliste für den Unternehmenskauf

Thomas Salzmann von Everto begleitet den Unternehmenskauf im Mittelstand

Thomas Salzmann - Checkliste für den Unternehmenskauf

Thomas Salzmann berät die Unternehmen bei einem Unternehmenskauf. (Bildquelle: © sebra – Fotolia.com)

Schlagzeilen machen meist nur die ganz großen Übernahmen. Doch Unternehmenskäufe und Übernahmen sind im Mittelstand fast alltäglich und meist wenig öffentlichkeitswirksam. Ein Beispiel: Ein mittelständiger Schreinerbetrieb sucht eine unternehmerische Nachfolge und einigt sich mit dem langjährigen Konkurrenzunternehmen in der Region – ein Prozess, der Kunden erst dann auffällt, wenn der neue Chef zum Aufmaß vorbeischaut. „Wenn ein Unternehmen zum Verkauf steht, kommt es vor allem auf eine gesunde Struktur und qualifiziertes Personal an. Um einen Betrieb in dieser Hinsicht bewerten zu können, braucht es Sachverstand, Fachwissen und den detaillierten Blick in die Bilanzen, die Unternehmenszahlen und die internen Abläufe“, weiß Thomas Salzmann aus Erfahrung. Der Finanzfachmann berät Unternehmen, begleitet den Unternehmenskauf und die Kapitalbeschaffung.

Thomas Salzmann: Beim Unternehmenskauf die reale und die zukünftige Ertragskraft bewerten

„Wir wissen, dass es bei Transaktionen im Mittelstand oftmals auch auf schnelle Entscheidungen ankommt. Wir haben deshalb ein Tool entwickelt, mit dem wir das zum Verkauf stehende Unternehmen innerhalb von 24-Stunden einem sogenannten Quick-Check unterziehen“, stellt Thomas Salzmann heraus. Dabei steht eine erste fundierte Antwort auf die Frage: Lohnt sich ein zweiter, intensiverer Blick oder ist von einem Unternehmenskauf abzuraten. „Bestimmte unternehmerische Kennzahlen und Informationen liefern rasch eine praktikable Grundlage, um die Gesundheit und die Zukunftsfähigkeit eines Betriebs einschätzen zu können“, betont der Finanzfachmann. Zugleich gilt es, beim Kauf eines Unternehmens bestimmte Stolpersteine aus dem Weg zu räumen. Thomas Salzmann: „Für den Verkaufsprozess bedarf es eines transparenten Fahrplans, an dem sich beide Seiten – Verkäufer und Käufer orientieren können.“

Die Informationspflichten des Verkäufers beim Unternehmenskauf beachten, rät Thomas Salzmann

„Verkaufsprozesse sind immer interessensgeleitet“, stellt Salzmann heraus. Aus seiner Erfahrung heraus ist es gut, einen sachverständigen Begleiter des Prozesses zu bestellen. Denn: Es liegt es im nachvollziehbaren Interesse des Verkäufers, sein Unternehmen positiv darzustellen, um seinen Kaufpreis zu untermauern und sein Lebenswerk zu erhalten. Dies birgt zugleich immer auch ein Risiko, wenn negative Informationen zurückgehalten werden. Das kann eine Transaktion anfechtbar machen. „Unsere Fachleute bei Everto-Beteiligungen wissen genau, über welche Kennzahlen Aufklärungspflicht besteht und tragen so dazu bei, dass ein tragfähiger Unternehmenskauf zur Zufriedenheit beider Seiten ablaufen kann“, ist Thomas Salzmann überzeugt.

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Fördermittel zum Unternehmenskauf sichern

Fördermittel zum Unternehmenskauf sichern

Unternehmenskauf, Nachfolgeregelung Fördermittel

Viele wissen es häufig nicht: Auch bei einer Betriebsübernahme warten auf Unternehmenskäufer Fördermittel zur Finanzierung. Es ist wichtig, sich rechtzeitig und richtig darauf vorzubereiten.

Auch für erfolgreiche Unternehmen ist nicht immer ein Nachfolger aus der Familie und Mitarbeitern verfügbar, so wird nach einem geeigneten Käufer von außen gesucht. In diesen Fällen kommt der Finanzierung eine bedeutende Rolle zu, denn der Verkäufer stimmt selten einer Ratenzahlung des Kaufpreises in Gänze zu.

Daher ist der Geldbetrag entsprechend hoch, den ein Erwerb als Summe finanzieren muss. Oft kommen noch Investitionen und Modernisierungsmaßnahmen dazu, die ebenso mit Fremdkapital finanziert werden müssen. Dies gilt es bei der Firmenübernahme von Anfang an zur berücksichtigen – ein guter Businessplan ist hier gefragt
Förderprogramme zum Unternehmenskauf

Bei der Finanzierung der Firmenübernahme helfen Ihnen spezielle Förderprogramme. Die folgenden Förderprogramme sollten Sie bei Ihren Überlegungen unbedingt mit einbeziehen:

-Eigenkapitalähnliche Darlehen
-Beteiligungen
-Niedrige Tilgungsmodalitäten in der Anfangszeit
-Zinsverbilligte Konditionen

Darüber hinaus gibt es Zuschüsse, die Ihnen Investitionen in das Unternehmen und neue Arbeitsplätze erleichtern, zum Beispiel:

-Zuschüsse für Investitionen
-Zuschüsse für Arbeitsplatzförderung

Tipps zu Fördermitteln für eine Firmenübernahme

Tipp 1 – Fördermittel sind oft nochmals nutzbar

Fördermittel, die das Unternehmen schon in der Vergangenheit genutzt hat, können vielfach erneut beantragt werden.

Tipp 2 – Die Nachfolge gilt als Existenzgründung

Hinsichtlich der einsetzbaren Fördermittel gilt der Firmenkauf als Existenzgründung, sofern der Nachfolger bisher nicht selbstständig war. Daher stehen besonders attraktive Fördermittel zu guten Konditionen zur Verfügung.

Unternehmensberatung für Existenzgründung seit 1996

Experte für Businessplanerstellung und KfW-Gründerkredite

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Erfahrene Interim Manager erfahren mehr über M&A

Interim Profis und Baker Tilly wiederholen Seminar über Interim Management beim Kauf und Verkauf von Unternehmen

Erfahrene Interim Manager erfahren mehr über M&A

Unternehmen profitieren von Interim Managern mit umfassenden Kenntnissen zur Due-Diligence-Prüfung. (Bildquelle: Interim Profis GmbH)

Für erfahrene Interim Manager veranstaltet die Interim Profis GmbH zusammen mit ihrem Partner Baker Tilly ein kostenloses Seminar zum Thema Unternehmenstransaktionen. Mehrere Impulsvorträge informieren über verschiedene Aspekte der Due-Diligence-Prüfung beim Kauf und Verkauf eines Unternehmens. Die Teilnehmer haben außerdem Gelegenheit, sich über ihre Erfahrungen bei Interim Mandaten als CRO, CFO und CEO auszutauschen. Das Seminar findet am 7. Juli 2017 in der Niederlassung von Baker Tilly in München statt.
„Die Interim Manager, die wir regelmäßig in Mandate zum Kauf oder Verkauf eines Unternehmens vermitteln, verfügen über eine langjährige Expertise. Mit unseren Seminaren ermöglichen wir ihnen, sich sowohl mit Experten als auch untereinander auszutauschen“, sagt Annette Elias, Gründerin und Geschäftsführerin der Interim Profis GmbH. „Von unserem Seminar profitieren vor allem auch die Unternehmen. Sie erhalten dann während einer Transaktionsphase einen externen Fachmann, der über umfassende Kenntnisse zur Due-Diligence-Prüfung verfügt, fundierte Entscheidungen trifft und die erforderlichen Maßnahmen durchführt. Das Seminar, das wir letztes Jahr zusammen mit Baker Tilly zum Thema Merger & Akquisition veranstaltet haben, fand so große Resonanz, dass wir es dieses Jahr in München wiederholen.“

Informationen zur Veranstaltung:
Wann: Freitag, 7. Juli 2017, 15:00-21:00 Uhr
Wo: Baker Tilly, Nymphenburger Straße 3b, 80335 München
Thema: Interim Manager in Transaktionsphasen: M&A, MBI, Fire-Sale & Co.
Teilnehmer: Interim Manager mit langjähriger Erfahrung, die in ihren Mandaten regelmäßig mit Merger & Akquisition und Due-Diligence-Prüfung zu tun haben
Anmeldung online unter: Link zur Anmeldung

Über die Interim Profis GmbH:
Die Interim Profis GmbH vermittelt erfahrene Führungspersönlichkeiten für eine begrenzte Zeit in vorwiegend mittelständisch geprägte Unternehmen. Die Vermittlungsagentur arbeitet branchenunabhängig und vermittelt die Interim Manager im Bedarfsfall auch weltweit. Sie bietet ein gestaffeltes Provisionsmodell, bei dem sich die Agenturprovision kontinuierlich reduziert und nach 200 Projekttagen ganz entfällt. Das Unternehmen hat seinen Sitz in Hilden bei Düsseldorf. Es wurde 2015 von Annette Elias gegründet, die Geschäftsführerin und persönlich haftende Gesellschafterin der Interim Profis ist.

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M&A-Beratung: Unternehmensakquisitionen erfolgreich gestalten – 8 Tipps

50 Prozent aller Firmenzukäufe scheitern. Acht Tipps von Stephan Jansen, Geschäftsführer der M&A-Beratung Beyond the deal, Frankfurt, wie man bei Unternehmensakquisitionen die erhofften Werte generiert.

M&A-Beratung: Unternehmensakquisitionen erfolgreich gestalten - 8 Tipps

M&A- und PMI-Berater Stephan Jansen

1) Bringen Sie Ihre Unternehmensziele mit den strategischen Wachstumszielen in Deckung.
Eine fundierte Unternehmensstrategie ist die Basis für jedes Wachstum. Unternehmen, die strategisch wachsen möchten, benötigen eine messerscharfe, wohldurchdachte Strategie. Ihre M&A-Aktivitäten müssen der Strategie folgen – nicht umgekehrt.

2) Suchen und evaluieren Sie die Targets, die Ihren Akquisitionskriterien entsprechen.
Aus Ihrer Unternehmensstrategie ergeben sich die Akquisitionskriterien. Mit ihnen können Sie die verschiedene Targets, also die Unternehmen, die für eine Übernahme in Betracht kommen, miteinander vergleichen, um anschließend die Deals zu verfolgen, mit denen Sie am ehesten Ihre Wachstumsziele erreichen.

3) Formulieren Sie den angestrebten Nutzen der Akquisition, und planen Sie jedes Zwischenziel, das es zum Realisieren des übergeordneten Transaktionsnutzens zu erreichen gilt.
Fixieren Sie schriftlich, welches übergeordnete unternehmerische Ziel Sie mit der Akquisition erreichen möchten. Zum Beispiel: den Umsatz verdoppeln, um höhere Erträge zu erzielen Oder: neue Märkte erschließen, um langfristig die Existenz Ihres Unternehmens zu sichern. Oder: die Produktionskosten senken, um wettbewerbsfähig zu bleiben. Formulieren Sie im zweiten Schritt die Zwischenziele, die es zu erreichen gilt, um das übergeordnete Ziel zu erreichen.

4) Bilden Sie ein Akquise- und Integrationsteam. Definieren Sie gemeinsam die KPIs, die messbar zur angestrebten Wertsteigerung führen.
Die Akquisition und Integration eines Unternehmens bedarf eines schlagkräftigen M&A- und PMI-Teams (Mergers & Acquisitions- und Post Merger-Integrations-Teams), das an einem Strang zieht. Beziehen Sie Ihre Führungskräfte in die Akquisitions- und Integrationsplanung ein. Lassen Sie diese Key Performance Indicator (KPI), also Kennzahlen definieren, die den Grad der Zielerreichung messbar machen.

5) Schaffen Sie Klarheit bezüglich des operativen Modells, das nach der Akquisition Anwendung finden soll.
Definieren Sie: Wie sollen Ihr aktuelles Unternehmen und das erworbene Unternehmen künftig zusammenarbeiten? Welches Unternehmenseinheit entwickelt produziert und verkauft zum Beispiel welche Produkte? Wie sehen künftig die Prozesse aus? Zum Beispiel im Vertrieb? Im Servicebereich? Welches Personal, welche IT ist hierfür nötig? Wo werden die Personalverwaltung und das Controlling angesiedelt sein?

6) Erarbeiten Sie einen Fahrplan für die Integration, der eins zu eins mit dem Transaktionsnutzen und den Zwischenzielen verbunden ist.
Bringen Sie die Ziele, KPIs und Maßnahmen zusammen und planen Sie die Detailschritte. Bestimmen Sie die Verantwortlichkeiten und Fristen. Dieser Fahrplan ist Ihr Führungsinstrument und die Anleitung für die Umsetzung des Projekts.

7) Erstellen Sie einen Kommunikationsplan, der unter anderem am Tag, wenn die Übernahme publik wird, und am Tag, wenn sie Realität wird, die richtigen Akzente setzt.
M&A-Projekte, bei denen es den Unternehmen nicht gelingt , den größten Teil ihrer Mannschaft auf das geplante Vorhaben einzuschwören, scheitern – trotz aller Vorbereitung und Planung. Kommunikation ist das Salz in der Suppe: Sie hilft Widerstände zu vermeiden und eine Aufbruchsstimmung, also die nötige Motivation zu erzeugen. Hierfür muss neben dem Timing, die Dosis stimmen; ebenso der Inhalt der Kommunikation.

8) Sorgen Sie dafür, dass Sie genügend (auch erfahrene) Ressourcen für die Planung und Umsetzung haben.
Wenn Sie all diese Aufgaben erledigt haben, lassen Sie Ihr Vorhaben nicht an der fehlenden Manpower scheitern. Erliegen Sie nicht dem Irrtum: „Diesen Job können meine Mitarbeiter – so nebenbei – erledigen.“ Planen Sie die notwendigen personellen Ressourcen realistisch ein, damit das Tagesgeschäft ungehindert weiterlaufen kann. Und übertragen Sie insbesondere die Umsetzung keinen unerfahrenen Greenhorns, als Chance sich zu gewähren. Denn hierbei müssen sie auch mit Widerständen seitens der Betroffenen rechnen. Deshalb brauchen die Projektmanager Rückgrat und Erfahrung.

Stephan Jansen (www.beyondthedeal.de )

Das Beratungsunternehmen Beyond the Deal, Frankfurt, unterstützt Unternehmen beim Kauf und bei der Integration von Unternehmen; außerdem beim Verkauf von (Tochter-)Unternehmen oder Unternehmensteilen sowie bei deren Ausgliederung. Dabei liegt der Fokus auf dem Mittelstand. Deshalb spielt im Leistungsspektrum von Beyond the Deal auch das Thema Unternehmensnachfolge eine wichtige Rolle – unabhängig davon, ob eine familieninterne oder -externe Lösung angestrebt wird.

Das Unternehmen Beyond the Deal wurde 2001 in England gegründet. Es ist heute international tätig und hat Standorte rund um den Globus. Seit 2015 existiert die Niederlassung in Frankfurt am Main. Ihr Geschäftsführer ist Stephan Jansen.

Das Dienstleistungsspektrum von Beyond the Deal umfasst den gesamten M&A-Lebenszyklus – von der Target-Suche, über die Akquisition und Integration bis hin zur Prozessoptimierung; entsprechendes gilt für Unternehmensnachfolgen, den Verkauf von Unternehmen oder Unternehmensteilen. Insgesamt hat Beyond the Deal weltweit über 100 M&A-Projekte erfolgreich abgeschlossen – branchenübergreifend. Deshalb zählt das Beratungsunternehmen zu den führenden Adressen für M&A- und PMI-Projekte.

Die Arbeit von Beyond the Deal zielt darauf ab, Werte zu generieren – und nicht nur zum Beispiel Übernahmen juristisch unter Dach und Fach zu bringen. Deshalb versteht sich Beyond the Deal nicht als klassische M&A Beratung, sondern als Optimierer von M&A- und Post Merger-Integrationsprozessen, der mit seinen Kunden Transaktionen vorbereitet und erfolgreich umsetzt.

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Stephan Jansen
Westhafenplatz 1
60327 Frankfurt am Main
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M&A-Beratung: Erfolgreiche M&A-Transaktionen im Mittelstand

Der Verkauf oder der Zukauf von Unternehmen oder Unternehmensteilen ist ein komplexer Prozess, der viele Fallstricke birgt. Daher scheitern in Deutschland rund die Hälfte aller M&A-Transaktionen.

M&A-Beratung: Erfolgreiche M&A-Transaktionen im Mittelstand

M&A-Berater Stephan Jansen, Frankfurt

Das muss nicht sein, findet Stephan Jansen, geschäftsführender Gesellschafter der Frankfurter Niederlassung der M&A-Beratung Beyond the Deal: „Mit der richtigen Herangehensweise kann man die Erfolgsquote auf über 90 Prozent heben“. Das Ziel des M&A- und des Post Merger-Integrationsprozesses muss es stets sein, so sein Credo, „die angestrebten Werte zu generieren – und nicht nur die Übernahmen juristisch unter Dach und Fach zu bringen“. Deshalb versteht sich Beyond the Deal auch nicht als klassische M&A-Beratung, sondern als Optimierer von M&A- und Post Merger-Integrationsprozessen, der mit seinen Kunden Transaktionen gemeinsam vorbereitet sowie erfolgreich und konsequent umsetzt.

Erfahrung aus über 100 M&A-Projekten

Erfahrung hat Beyond the Deal: Das 2001 in London gegründete Beratungsunternehmen ist international gut aufgestellt und verfügt über Dependancen in Frankfurt, Boston, Sydney und Hongkong. Insgesamt hat Beyond the Deal weltweit mehr als 100 M&A-Projekte erfolgreich abgeschlossen, und zwar in ganz unterschiedlichen Branchen. Deshalb zählt das Beratungsunternehmen zu den führenden Adressen für M&A- und PMI-Projekte. Zu den Kunden gehören bekannte Namen aus dem Mittelstand und international operierende Konzerne wie Coca Cola, Novartis und Eon.

Die internationale Aufstellung des Unternehmens hat laut Jansen für die Kunden einen immensen Vorteil: Durch sie erweitert sich der Kreis lukrativer Übernahmekandidaten oder zahlungskräftiger Interessenten erheblich. Auch wenn die Transaktionen nach dem Unternehmenskauf letztendlich erfolgreich durchgeführt werden sollen, ist das internationale Experten-Netzwerk von Vorteil.

Neben der breiten Erfahrung verfüge Beyond the Deal vor allem über die richtige Herangehensweise und effektive Methoden, so Jansen. Mit seinem ganzheitlichen Ansatz habe das Unternehmen ein Alleinstellungsmerkmal. Denn der gewünschte Erfolg stelle sich nur ein, wenn zu Beginn der Transaktion bereits die Wertgenerierung im Fokus stehe und die Ziele und Risiken entsprechend berücksichtigt werden. „Wer einen anderen Ansatz verfolgt, erzielt nur einen Bruchteil der möglichen Synergien“, so Jansen. Mögliche Folgen: Der Umsatz bricht ein, kulturelle Probleme treten auf und der ganze Prozess verzögert sich. Das heißt, die Geschäftsentwicklung bleibt hinter den Erwartungen zurück. Genau das soll mit dem ganzheitlichen Ansatz von Beyond the Deal verhindert werden.

Spezialist für den Mittelstand

Im Fokus steht bei Beyond the Deal, Frankfurt, der Mittelstand. Daher sind die Berater der M&A- und PMI-Beratung auch Experten für das Thema Unternehmensnachfolge. Dieses wird in Deutschland in den kommenden Jahren aufgrund der demografischen Entwicklung ganz oben auf der Tagesordnung stehen.

Das Dienstleistungsspektrum von Beyond the Deal umfasst den gesamten M&A-Lebenszyklus – von der Target-Suche, über die Akquisition und Integration bis hin zur Prozessoptimierung; entsprechendes gilt für Unternehmensnachfolgen, den Verkauf von Unternehmen oder Unternehmensteilen. Nähere Info über Beyond the Deal finden Interessierte auf der Webseite www.beyondthedeal.de . Sie können das Beratungsunternehmen auch direkt kontaktieren (Tel.: ++49/69 710 456 503; Email: info@beyondthedeal.de).

Das Beratungsunternehmen Beyond the Deal, Frankfurt, unterstützt Unternehmen beim Kauf und bei der Integration von Unternehmen; außerdem beim Verkauf von (Tochter-)Unternehmen oder Unternehmensteilen sowie bei deren Ausgliederung. Dabei liegt der Fokus auf dem Mittelstand. Deshalb spielt im Leistungsspektrum von Beyond the Deal auch das Thema Unternehmensnachfolge eine wichtige Rolle – unabhängig davon, ob eine familieninterne oder -externe Lösung angestrebt wird.

Das Unternehmen Beyond the Deal wurde 2001 in England gegründet. Es ist heute international tätig und hat Standorte rund um den Globus. Seit 2015 existiert die Niederlassung in Frankfurt am Main. Ihr Geschäftsführer ist Stephan Jansen.

Das Dienstleistungsspektrum von Beyond the Deal umfasst den gesamten M&A-Lebenszyklus – von der Target-Suche, über die Akquisition und Integration bis hin zur Prozessoptimierung; entsprechendes gilt für Unternehmensnachfolgen, den Verkauf von Unternehmen oder Unternehmensteilen. Insgesamt hat Beyond the Deal weltweit über 100 M&A-Projekte erfolgreich abgeschlossen – branchenübergreifend. Deshalb zählt das Beratungsunternehmen zu den führenden Adressen für M&A- und PMI-Projekte.

Die Arbeit von Beyond the Deal zielt darauf ab, Werte zu generieren – und nicht nur zum Beispiel Übernahmen juristisch unter Dach und Fach zu bringen. Deshalb versteht sich Beyond the Deal nicht als klassische M&A Beratung, sondern als Optimierer von M&A- und Post Merger-Integrationsprozessen, der mit seinen Kunden Transaktionen vorbereitet und erfolgreich umsetzt.

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