Tag Archives: Unternehmensjuristen

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Erstes Legal Tech-Verzeichnis für Unternehmensjuristen

Legal-Tech-Experte Markus Hartung ist Herausgeber

Erstes Legal Tech-Verzeichnis für Unternehmensjuristen

Für Rechtsabteilungen birgt Legal Tech Chancen und Wachstumspotential. Unternehmen, die dies erkannt haben, stehen allerdings vor vielen Fragen: Wie komme ich an entsprechendes Know-how? Kann ich das Risiko neuer Investitionen tragen? Hier bietet legal-tech-kanzleien.de Hilfestellung.

Legal-tech-kanzleien.de richtet sich an Unternehmensjuristen, die wollen, dass ihr Unternehmen von der Digitalisierung der Rechtsberatung profitiert, jedoch nicht wissen, wo sie am besten anfangen sollen. Auf der Webseite präsentieren sich Legal Tech-Kanzleien, die Unternehmen in folgenden Fragen umfassend beraten:

– Wie erziele ich mit Legal Tech Kosten- und Risikominimierung bei gleichzeitiger Qualitätssteigerung?
– Wie lassen sich Abläufe sinnvoll standardisieren bzw. automatisieren?
– Was verbirgt sich hinter der Technologie Document Review?
– Welche Software ist die beste, um Dokumenten- und Vertragserstellung in der Rechtsabteilung zu optimieren?

Legal Tech-Experte Markus Hartung gibt als Herausgeber fachgerechte Einführung

Legal Tech-Experte Markus Hartung leistet als Herausgeber des Online-Fachverzeichnisses fachliche Betreuung. In seinem Grußwort fasst er das Ziel von legal-tech-kanzleien.de zusammen: „Diese Angebote sollen Ihnen ermöglichen, von den Vorteilen der Digitalisierung zu profitieren, ohne eigene Investitionen vornehmen zu müssen.“ Mit einer bedachten Strategie ist dies für Rechtsabteilungen jeder Größe möglich, so Hartung.

Markus Hartung ist Rechtsanwalt, Mediator und Geschäftsführender Direktor des Bucerius Center on the Legal Profession (CLP) an der Bucerius Law School. Seine Forschungsschwerpunkte liegen im Bereich von Marktentwicklung und Trends, Management, strategische Führung und Corporate Governance sowie Entwicklung von Geschäftsmodellen im Zusammenhang mit der Digitalisierung des Rechtsmarktes. Ende 2017 ist das von ihm mitherausgegebene und mitverfasste Buch „Legal Tech. Die Digitalisierung des Rechtsmarkts“ (Verlag C. H. Beck) erschienen.

Umfang: 2.114 Zeichen (inkl. Leerzeichen), Zur Veröffentlichung und honorarfrei. Hinweis oder Belegexemplar erbeten. „Freie Fachinformationen“ erstellt Fachinformationen für Freie Berufe. Anwälte, Steuerberater, Ärzte und Zahnärzte erhalten hier wichtige Informationen von Top-Autoren kompakt und leicht verständlich verfasst. Dieser Dienst wird von Partnern aus der Wirtschaft finanziert und ist daher für die Leser gratis.

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CONSULEGIS und Key-Note Speaker Albie Sachs

Herbstkonferenz Kapstadt

CONSULEGIS und Key-Note Speaker Albie Sachs

Brian Kahn, Irmtraud Wendland, Albie Sachs, Anke Brauns

Zusammen mit der südafrikanischen Mitgliedskanzlei Brian Kahn Inc. veranstaltete CONSULEGIS Anfang Oktober 2015 seine Herbstkonferenz in Kapstadt, Südafrika. CONSULEGIS ist ein internationales Netzwerk unabhängiger Wirtschaftskanzleien, Unternehmensjuristen und Fachberater. Das Netzwerk wurde im Jahr 1990 in Hamburg (Deutschland) gegründet und umfasst heute Mitglieder in über 45 Ländern und 150 Städten weltweit.

Die diesjährige CONSULEGIS-Herbstkonferenz wurde mit der Anwesenheit eines Mannes beehrt, der aus Liebe und aufgrund seiner Abstammung mit der Kunst und Politik verbunden ist, und der nicht mehr in der geschichtlichen Vergangenheit gefangen sein wollte. Als einer der einflussreichsten und inspirierendsten Menschen der Welt und Führungspersönlichkeit hat er wesentlich zur Gründung der Demokratie in Südafrika beigetragen: Der ehemalige Richter und Anti-Apartheid-Aktivist Albie Sachs.

Anhand von fünf sehr persönlichen, über mehrere Jahre gestaffelten Geschichten aus seiner und der Vergangenheit Südafrikas beleuchtete Albie Sachs das Thema Rechtsstaatlichkeit. Dabei erfuhren die faszinierten CONSULEGIS-Mitglieder Interessantes über:
(1) Seinen ersten Kontakt mit den Geheimtreffen des Afrikanischen Nationalkongresses in den 1950ern, was er mit einer Auswahl von tief bewegenden und traurigen Kampfliedern untermalte.

(2) Seine ersten Begegnungen mit den Ikonen der Anti-Apartheid-Bewegung Ex-Präsident Nelson Mandela und Oliver Reginald Tambo sowie den demütigen Einfluss dieser beiden Persönlichkei-ten auf sein Leben und umgekehrt.

(3) Die späteren Jahre als einer der ersten Richter am Verfassungsgericht mit der Aufgabe, eine neue demokratische Verfassung für Südafrika zu entwerfen.

(4) Seine tragische Geschichte, als er einen terroristischen Autobombenanschlag im Exil in Mosam-bik überlebte und darüber, wie er eines Tages – viele Jahre später – dem Täter gegenüber stand und den Mut fasste, ihm zu vergeben.

(5) Einen der unvergesslichsten und entscheidensten Momente seines Lebens (neben dem Tag, an dem alle Südafrikaner gleiches Stimmrecht erhielten), dem Tag, an dem Ex-Präsident Nelson Mandela das Recht der südafrikanischen Justiz anerkannte, einen Beschluss, den er (als Präsi-dent) getroffen hatte, aufzuheben. Dies stellte einen Präzedenzfall für die Zusammenarbeit der Justiz mit dem Präsident unter Einhaltung des wichtigsten Verfassungsgebots der Gewaltenteilung dar.

Albie Sachs ist ein internationaler Held und nicht nur für die Südafrikaner, sondern für alle Menschen ein Idol, was man an der Reaktion und den stehenden Ovationen des Publikums, das diese fünf Geschichten mit ihm teilen durfte, deutlich erkennen konnte.

Weitere Informationen finden sie auf unserer Webseite: www.consulegis.com
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CONSULEGIS ist ein internationales Netzwerk unabhängiger Anwaltskanzleien, Unternehmensjuristen und ähnlicher professioneller Berater.
CONSULEGIS wurde 1990 in Hamburg (Deutschland) gegründet und hat heute Mitglieder in mehr als 45 Ländern und 150 Städten weltweit. Das Netzwerk will seinen Mitgliedern internationale juristische Ressourcen zugänglich machen und betont dabei die Bedeutung von Professionalität, gegenseitigem Vertrauen und Freundschaft. Oberstes Ziel von CONSULEGIS ist, seinen Mitgliedern die Möglichkeit zu bieten, ihren Mandanten vertrauenswürdige Kollegen in allen Winkeln der Wirtschaftswelt zu empfehlen.
CONSULEGIS ist bestrebt, Mitglieder in Städten überall auf der Welt zu gewinnen, denen das Netzwerk strategische, geschäftliche und wirtschaftliche Bedeutung beimisst, so dass jede Kanzlei ihren juristischen Wirkungskreis entsprechend ihren internationalen Ressourcen erweitern kann. Englisch ist die offizielle Sprache und die Mitgliedskanzleien werden nach Qualität, Reputation, Größe und Umfang ihrer internationalen Tätigkeit aufgenommen.

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Technologie als Schlüsselfaktor im Wandel der Rechtslandschaft

Erfolgreiche 18. Jahreskonferenz für Unternehmensjuristen von ACC Europe in Berlin

16. Juni 2011, München – Mehr als 300 Unternehmensjuristen aus 29 Ländern nahmen Ende Mai an der 18. Jahreskonferenz der Association of Corporate Counsel Europe (ACC Europe) in Berlin teil. Eindeutiges Ergebnis der Konferenz war, dass neue Technologien eine Schlüsselrolle in der sich verändernden Rechtslandschaft in den kommenden Jahren spielen werden. Die Konferenzteilnehmer diskutierten in verschiedenen Vorträgen und Workshops über den Umgang mit zukünftigen Herausforderungen, mit denen sich Rechtsabteilungen weltweit konfrontiert sehen. Themen waren unter anderem Social Media, Cloud Computing und Technology 3.0, aber auch neue Qualifikationen, die es Firmenanwälten erleichtern, „mehr mit weniger“ zu erreichen.
Während der Eröffnungsplenarsitzung, die von Bestseller-Autor Richard Susskind geleitet wurde, setzten sich die Teilnehmer mit dem fundamentalen Transformationsprozess des Marktes für Rechtsdienstleistungen auseinander. Susskind präsentierte Best-Practice Beispiele und bot einen exklusiven Einblick dahingehend, wie sich Rechtsabteilungen auf die zukünftige Entwicklung des Rechtsmarktes vorbereiten. Er betonte, dass die Einführung neuer Technologien mehr bedeute, als nur existierende Leistungsschwächen zu automatisieren. Vielmehr sollten neue Technologien dazu genutzt werden, zusätzliche Aufgaben zu erfüllen. „Der beste Weg, die Zukunft vorherzusagen, ist, sie zu erfinden“, so Susskind. Nach ihm sind vor allem zwei Aspekte erforderlich, um im Rechtsmarkt wettbewerbsfähig zu bleiben: Neben innovativen Technologien, die die Bedürfnisse der Kunden befriedigen, muss die Anwaltstätigkeit in Einzelschritte aufgeteilt werden, die dann an hoch spezialisierte externe Dienstleister zu niedrigeren Kosten vergeben werden können.
Wie ein roter Faden zog sich das Thema „Technologie“ durch das Konferenzprogramm. Besonders der Workshop „Social Media – Where is your Comfort Zone?“ vermittelte anschaulich die Empfehlungen der Referenten. So seien interne Richtlinien zur Nutzung von Social Media für einen richtigen Umgang der Mitarbeiter entscheidend. Sinnvoll sei es darüber hinaus, Social Media-Plattformen regelmäßig bezüglich des eigenen Geschäftsfelds zu scannen. Bei negativen Aussagen sollten nur in seltenen Ausnahmefällen rechtliche Schritte eingeleitet werden, da diese oft nicht die gewünschte Wirkung erzielten. Grundsätzlich gilt, dass Social Media immer in Ergänzung zu traditionellen Kommunikationskanälen genutzt werden sollte. Die Aufklärung von Meinungsverschiedenheiten könnte beispielsweise über eine Pressemitteilung erfolgen.
„Bereits zum zweiten Mal haben wir die Jahreskonferenz der ACC Europe mit einem Treffen unserer BearingPoint-Rechtsabteilung am folgenden Tag kombiniert“, erklärt Sabine Brumme, Vorstandsmitglied und Vice President bei ACC Europe sowie Syndicusanwältin bei der BearingPoint GmbH. „Da sich unsere Rechtsabteilung über ganz Europa verteilt, bietet die Konferenz eine perfekte Möglichkeit, sich mit Kollegen zu treffen und Kontakte zu anderen Firmenjuristen zu pflegen. Die Konferenz erfüllt den permanenten Bedarf an einem europaweiten Austausch. Für die eigene Tätigkeit war es sehr hilfreich, von anderen Unternehmensjuristen zu erfahren, wie diese die verschiedenen Rechtsthemen behandeln und die Herausforderung neuer Technologien annehmen. Die ACC-Jahreskonferenz ist für unser Team mittlerweile DIE wichtigste Veranstaltung für Firmenjuristen; es gibt einfach keine bessere“, so Brumme.
Der Austausch unter den Kollegen wurde auch über die Vorträge und Workshops hinaus fortgesetzt: Nach einer Sightseeing Tour bot sich den Konferenzteilnehmern im Rahmen eines gemeinsamen Gala-Dinners in der Orangerie von Schloss Charlottenburg die Gelegenheit, Kontakte aufzubauen und die Veranstaltung gemütlich ausklingen zu lassen.
ACC Europa bedankt sich bei den Sponsoren, ohne die die Veranstaltung nicht möglich gewesen wäre.
Die nächste Jahreskonferenz wird von 3.-5. Juni 2012 in Amsterdam stattfinden. Dort haben Firmenjuristen die Gelegenheit, sich weiter auf die künftigen Änderungen und Anforderungen vorzubereiten. Marten Bezemer, Leiter der Rechtsabteilung EMEA von Plantronics BV, ACC Europe-Repräsentant für die Niederlande und Vorstand der ACC Europe Jahreskonferenz 2012: „Wir freuen uns darauf, europäische und internationale Firmenanwälte zu unserer Konferenz im nächsten Jahr in den Niederlanden begrüßen zu dürfen – einem Land, das zunehmend reizvoller wird für Firmensitze multinationaler Unternehmen und einzigartig in seinem globalen Flair und seiner Lebensqualität ist. Die renommierte Veranstaltung verspricht bereits jetzt, informativ und unterhaltsam zu werden und sollte nicht verpasst werden.“
Zusätzlich zur Jahreskonferenz und den vielen weiteren lokalen Veranstaltungen organisiert ACC Europe zusammen mit Datacert und Mitsponsor Autonomy die „ACC Europe Technology Roadshow 2011“, um europäische Unternehmensjuristen über Technologien für Rechtsabteilungen zu informieren. Nach Terminen in Zürich und Paris im Juni wird die Veranstaltung im September in London und Frankfurt stattfinden. Dort wird aufgezeigt, welche Technologien für Firmenanwälte zur Verfügung stehen und wie sie richtig eingesetzt werden, um Risiken und Kosten zu minimieren. Weitere Informationen zu künftigen Veranstaltungen finden Sie unter http://www.acce.com.

Über die ACC Europe Jahreskonferenz
Die jährlich stattfindende Konferenz des Verbandes für Unternehmensjuristen greift seit nunmehr 18 Jahren aktuelle Themen und Trends aus dem europäischen Rechtswesen und darüber hinaus auf. Die Veranstaltung fördert den Austausch unter Unternehmensjuristen aus ganz Europa und stellt eine optimale Plattform dar, um jedes Jahr an verschiedenen europäischen Standorten aktuelle Fallbeispiele zu diskutieren. Deutschland nimmt mit der drittgrößten Mitgliederzahl eine bedeutende Rolle innerhalb von ACC Europe ein.
Weitere Informationen zur Jahreskonferenz von ACC Europe unter: www.acc.com/berlin

Über ACC Europe
Die „Association of Corporate Counsel Europe“ (ACC Europe) vertritt die beruflichen und wirtschaftlichen Interessen von Unternehmensjuristen aus ganz Europa. Neben einer kontinuierlichen juristischen Weiterbildung seiner Mitglieder ist es ein großes Anliegen des Verbandes, die Rolle der Unternehmensjuristen in der öffentlichen Wahrnehmung zu stärken.
ACC Europe ist Teil der „Association of Corporate Counsel“ (ACC), einer internationalen Vereinigung für Unternehmensjuristen, die 1982 gegründet worden ist. Mit über 26.000 Mitgliedern aus rund 10.000 Organisationen ist ACC derzeit in knapp 75 Ländern tätig. Auf internationaler Ebene zählen 42 der Global 50-Unternehmen und 74 der Global 100-Unternehmen zu den Mitgliedern von ACC. Die Mitgliedschaft bei ACC Europe beinhaltet die Mitgliedschaft bei ACC.
Weitere Informationen über ACC Europe finden Sie unter: www.acce.com
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Gibt es eine Zukunft für Rechtsanwälte?

Prof. Richard Susskind spricht auf Jahreskonferenz von ACC Europe über Kostensenkungen bei gleichbleibender Qualität der Rechtsberatung
Gibt es eine Zukunft für Rechtsanwälte?

13. Mai 2011, München – „Wie können Unternehmensjuristen Änderungen in der Rechtslandschaft vorantreiben?“ – so lautet das Motto der 18. Jahreskonferenz der Association of Corporate Counsel Europe (ACC Europe), die vom 29. bis 31. Mai in Berlin stattfindet. Hauptredner Professor Richard Susskind, der als juristischer Vordenker und Visionär gilt, wird die Konferenz mit seiner Rede „Are you ready to change? Designing a forward-looking legal department“ eröffnen und einen neuartigen Ansatz zur Sicherstellung des zukünftigen Rechtssystems vorstellen.

Susskind ist Autor der Bestseller „The Future of Law“ und „The End of Lawyers?“ und verfasst eine regelmäßige Kolumne für die Londoner Tageszeitung „The Times“. Er ist emeritierter Honorarprofessor für Jura am Gresham Collage, London, Gastprofessor für Internet-Studien am Oxford Internet Institute und IT-Berater des Lord Chief Justice von England und Wales. Darüber hinaus berät er weltweit führende Kanzleien und Rechtsabteilungen in Unternehmen.

In seiner Eröffnungsrede vor mehr als 300 erwarteten Konferenzteilnehmern beschreibt Susskind den aktuellen Markt für Rechtsdienstleistungen und bietet einen exklusiven Einblick in dessen zukünftige Entwicklung. In diesem Zusammenhang stellt er zwei Strategien vor, die es Unternehmensjuristen ermöglichen Dienstleistungen zu geringeren Kosten anzubieten: Die Effizienz-Strategie behandelt die Frage, wie die Gesamtkosten für Rechtsdienstleistungen gesenkt werden können. Die Kooperations-Strategie zeigt auf, wie Unternehmenjuristen neue Technologien dazu nutzen können, um unternehmensübergreifend Kosten zu teilen und so zu sparen.

Susskind wird in seinem Vortrag darauf eingehen, wie die weltweite Rezession den Markt für Rechtsdienstleistungen nachhaltig verändert und damit die Zukunft der Rechtsberatung neu definiert hat: Einige der heute von Anwaltsfirmen erbrachten Dienstleistungen werden zu Standardprodukten und damit zur Massenware, welche von Nicht-Anwaltsfirmen oder automatisierten Plattformen angeboten werden. Andere Dienstleistungen dagegen werden aufgespalten und in Einzelschritte zerlegt. Spezialisierte Anbieter oder Legal Process Outsourcing Anbieter in Drittländern sind in der Lage, diese Einzelschritte viel kostengünstiger und rascher zu erbringen. Entsprechend ist davon auszugehen, dass für jeden Einzelschritt in Zukunft derjenige Anbieter ausgesucht wird, welcher am besten qualifiziert ist, diese Dienstleistung rasch und kostengünstig zu erbringen. Ein solch neuer Ansatz wird dabei helfen, die Gesamtkosten für den Einkauf von Rechtsdienstleistungen massiv zu senken.

Zudem wird Susskind die derzeitige Entwicklung in der Rechtsverwaltung unserer IT-orientierten Informationsgesellschaft näher beleuchten: Neue Technologien, Internet und Web 2.0 werden den Markt für Rechtsdienstleistungen grundlegend verändern, Gerichtsverfahren verbessern und beschleunigen und den Zugang zum Rechtswesen für die Allgemeinheit bedeutend erleichtern.

Susskind behauptet, dass diese neuen Entwicklungen grundlegende Herausforderungen für heutige Juristen darstellen und vertritt die Ansicht, dass Anwälte der nächsten Generation sich in einer fundamental veränderten Berufswelt zurechtfinden werden müssen. Seinen Vortrag wird Susskind mit einigen Modellen zur Analyse des zukünftigen Rechtsmarkts abschließen.

In Fachkreisen wird die Meinung Susskinds durchaus kontrovers bewertet. So sehen einige Rechtsberater keinen ersichtlichen Grund für das Einsparen von Kosten und eine damit verbundene höhere Wirtschaftlichkeit. „Es ist natürlich schwer, einen Raum voller Millionäre zu überzeugen, dass ihr Geschäftsmodell falsch ist“, erklärt Susskind. Die Eröffnungsrede der Konferenz verspricht damit, neben dem informativen Charakter auch durch kontrovers geführte Diskussionen belebt zu werden.

Die Jahreskonferenz der ACC Europe berücksichtigt in den über 20 angebotenen Workshops jeden Fachbereich, in dem Unternehmensjuristen tätig sind. Neben der Zukunft des Rechtssystems werden außerdem Themen aus den Bereichen Wettbewerbsrecht und Arbeitsrecht sowie Legal Sourcing, Cloud Computing, Compliance, Anti-Korruption, Anwaltsgeheimnis, interkulturelle Verhandlungsstrategien und viele mehr behandelt.

Das vollständige Programm der Konferenz finden Sie unter www.acc.com/berlin

Über die ACC Europe Jahreskonferenz
Die jährlich stattfindende Konferenz des Verbandes für Unternehmensjuristen greift seit nunmehr 18 Jahren aktuelle Themen und Trends aus dem europäischen Rechtswesen und darüber hinaus auf. Die Veranstaltung fördert den Austausch unter Unternehmensjuristen aus ganz Europa und stellt eine optimale Plattform dar, um jedes Jahr an verschiedenen europäischen Standorten aktuelle Fallbeispiele zu diskutieren. Deutschland nimmt mit der drittgrößten Mitgliederzahl eine bedeutende Rolle innerhalb von ACC Europe ein.
Weitere Informationen zur Jahreskonferenz von ACC Europe unter: www.acc.com/berlin

Über ACC Europe
Die „Association of Corporate Counsel Europe“ (ACC Europe) vertritt die beruflichen und wirtschaftlichen Interessen von Unternehmensjuristen aus ganz Europa. Neben einer kontinuierlichen juristischen Weiterbildung seiner Mitglieder ist es ein großes Anliegen des Verbandes, die Rolle der Unternehmensjuristen in der öffentlichen Wahrnehmung zu stärken.
ACC Europe ist Teil der „Association of Corporate Counsel“ (ACC), einer internationalen Vereinigung für Unternehmensjuristen, die 1982 gegründet worden ist. Mit über 26.000 Mitgliedern aus rund 10.000 Organisationen ist ACC derzeit in knapp 75 Ländern tätig. Auf internationaler Ebene zählen 42 der Global 50-Unternehmen und 74 der Global 100-Unternehmen zu den Mitgliedern von ACC. Die Mitgliedschaft bei ACC Europe beinhaltet die Mitgliedschaft bei ACC.
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Das Akzo Nobel-Urteil und seine Folgen

ACC Europe diskutiert die Bedeutung des Anwaltsgeheimnisses im heutigen Rechtssystem

21. April 2011, München – „Wie können Unternehmensjuristen Änderungen in der Rechtslandschaft vorantreiben?“ – so lautet das Motto der 18. Jahreskonferenz der Association of Corporate Counsel Europe (ACC Europe), die vom 29. bis 31. Mai in Berlin stattfindet. Die Vorträge und Workshops behandeln aktuelle Themen wie etwa das Akzo Nobel-Urteil. Die Roundtable-Diskussion mit dem Titel „Attorney-Client Privilege in Europe after Akzo-Nobel“ wird von Dr. Martin Henrich, Head of Global Litigation bei der Novartis International AG und Daniella Rosa, General Counsel bei Gucci Bottega Veneta, Sergio Rossi, moderiert.

Die Diskussion thematisiert das Urteil vom 14. September 2010 in Bezug auf Akzo Nobel Chemical Ltd v. EU (Rechtssache 550/07). Darin schränkte der Europäische Gerichtshof die Anwendung des Anwaltsgeheimnisses für Unternehmensjuristen bei der Kommunikation mit Mandanten ein. Grund dafür sei die unzureichende Unabhängigkeit von Firmenanwälten: Aufgrund ihres beruflichen Stands sei eine professionelle Vertretung von Angelegenheiten, die das EU-Wettbewerbsrecht betreffen, nicht gewährleistet.

Die EU-Richter unterstützten ihr Urteil mit der Bekräftigung, dass Unternehmensjuristen nicht in dem Maße unabhängig von ihrem Arbeitgeber sein können, als dass ihnen dieses Privileg gewährt werden könne. „Die wirtschaftliche Abhängigkeit von Firmenanwälten und ihre engen Verbindungen zum Arbeitgeber begründen, dass die berufliche Unabhängigkeit von Unternehmensjuristen nicht vergleichbar ist mit der von externen Anwälten“, stellte ein Ausschuss von elf EU-Richtern fest. „Ein Firmenanwalt kann nicht in derselben Weise wie ein externer Anwalt behandelt werden, weil er gleichzeitig auch die Stellung eines Angestellten einnimmt. Dies erlaubt es ihm naturgemäß nicht, die Geschäftsstrategien seines Arbeitgebers zu ignorieren, und stellt dadurch seine professionelle Unabhängigkeit in Frage.“

Der Roundtable der ACC Europe zu den Entscheidungen des Europäischen Gerichtshofes bietet einen angemessenen Rahmen für Unternehmensjuristen, sich über die Konsequenzen des Urteils auszutauschen. Zur Diskussion steht dabei unter anderem, wie Firmenanwälte künftig multinationalen Unternehmen in Europa ihre kritische Beratung im Bereich Wettbewerbsrecht anbieten können. Ebenso wird hinterfragt, ob dieses Urteil ein grundsätzliches Unverständnis gegenüber der Rolle und den Verantwortlichkeiten von Unternehmensjuristen widerspiegelt. Dabei stellt sich auch die Frage, welchen Einfluss die Vergütung hat, die der Anwalt erhält, um die rechtlichen Interessen des Mandanten zu vertreten.

„Wichtig ist, zu beachten, dass dieses Urteil nur das EU-Wettbewerbsrecht und Untersuchungen im Wettbewerbsrecht betrifft, die von der Europäischen Kommission geleitet werden“, sagt Dr. Henrich. „Das heißt, die Verweigerung des Anwaltsgeheimnisses für Unternehmensjuristen beschränkt sich auf EU-Wettbewerbsfälle. Fälle, die auf dem nationalen Recht der Mitgliedsstaaten basieren – unabhängig davon, ob diese das Wettbewerbsrecht berühren – sind nicht direkt von dem Akzo Nobel-Urteil betroffen. Da die meisten Unternehmensjuristen angesichts einer zunehmenden Globalisierung international arbeiten, bleiben die Auswirkungen dieser Entscheidung dennoch substantiell und müssen zur Sprache gebracht werden.“

ACC Europe befürwortet eine ordnungsgemäße Anerkennung des Status und der Rolle von Unternehmensjuristen in der heutigen Geschäftswelt. Die sich verändernde Rechtslandschaft bezeugt, dass eine Modernisierung des Konzepts des Anwaltsgeheimnises unbedingt notwendig ist.

Die Jahreskonferenz der ACC Europe berücksichtigt in den über 20 angebotenen Workshops jeden Fachbereich, in dem Unternehmensjuristen tätig sind. Neben dem Anwaltsgeheimnis werden außerdem Themen aus den Bereichen Wettbewerbsrecht, Arbeitsrecht, interkulturelle Verhandlungsstrategien, Legal Sourcing, Cloud Computing, Compliance, Anti-Korruption und viele mehr behandelt. Erwartet werden über 300 Firmenanwälte aus aller Welt.

Das vollständige Programm der Konferenz finden Sie unterin.
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ACC Europe und International Law Office verliehen ILO European Counsel Awards

Drei deutsche Unternehmen unter den Gewinnern

31. März 2011, München – Die Association of Corporate Counsel Europe (ACC Europe) und das International Law Office (ILO) verliehen kürzlich in London die ILO European Counsel Awards. Repräsentanten aus über 50 Unternehmen aus ganz Europa feierten die Leistungen herausragender Firmenanwälte. Eine Auszeichnung erhielten die Unternehmensjuristen, die von einer Jury als jeweils führend in ihrem Fachgebiet gewählt wurden.

Drei der begehrten Awards gingen nach Deutschland. Torsten Dilly, Rechtsberater der BMW Group, wurde für sein Engagement in Bereich „Geistiges Eigentum“ ausgezeichnet. Siemens erhielt den Team-Award in der Kategorie „Wettbewerbsrecht“ und der Award für „Arbeitsrecht“ ging an das Team der Telefonica 02 Germany.

Alle 18 Preisträger kommen automatisch in die engere Wahl für die ILO Global Counsel Awards, die im Juni 2011 in New York verliehen werden. Zudem erhalten sie eine einjährige Mitgliedschaft in der europäischen Vereinigung der Unternehmensjuristen ACC Europe. Alle leer ausgegangenen Bewerber dürfen sich über eine dreimonatige Mitgliedschaft freuen.
Mehr als 3.300 Unternehmensjuristen weltweit bewarben sich um die Auszeichnung. Eine Jury des ILO ermittelte die Preisträger aufgrund einer detaillierten Befragung der Firmenanwälte und ihrer Rechtsabteilungen. Die Bewerber wurden nach Kriterien wie effektiver Kommunikation, Rechtsverständnis, Wirtschaftlichkeit sowie ihren Team- und Führungseigenschaften bewertet. Vergeben wurde der Award in den folgenden Kategorien: Steuerrecht, M&A, Arbeitsrecht, Bankaufsichtsrecht, Aufsichtsrecht, geistiges Eigentum, Prozessrecht, Wettbewerbsrecht, General Commercial sowie General Counsel of the Year.

„Das Ziel der European Counsel Awards ist, Firmenanwälte für ihre Erfolge auszuzeichnen. Dabei geht es um das gesamte Themenspektrum, mit dem sich die Juristen auseinandersetzen, und nicht nur um hochdotierte Transaktionen. Das bedeutet, hinter die Kulissen zu schauen und die Qualifikationen und Eigenschaften zu suchen, die sich in der sich kontinuierlich verändernden Geschäftswelt bewähren“, sagt Dirk Tirez, Präsident von ACC Europe und General Counsel beim belgischen Postdienstleister bpost. „Wir freuen uns, die Teilnehmer der Preisverleihung sowie alle interessierten Firmenanwälte auf der 18. Jahreskonferenz von ACC Europe begrüßen zu dürfen. Diese findet vom 29. bis 31. Mai in Berlin statt und setzt sich mit dem Wandel im Rechtssystem auseinander.“

Unterstützt wurde die Veranstaltung von Addleshaw Goddard, Bird & Bird, CMS Hasche Sigle, Delphi, DLA Piper, Eversheds, Freshfields Bruckhaus Deringer, Herbert Smith, Ince & Co., Kemp Little LLP, Linklaters, LMS, und Skadden.

Weitere Informationen sowie eine vollständige Liste aller Preisträger finden Sie unter.

Über die ILO Eurpean Counsel Awards
Im Jahr 2008 riefen das International Law Office (ILO) und ACC Europe die ILO European Counsel Awards ins Leben. Mit dieser Auszeichnung sollen herausragende Leistungen von Unternehmensjuristen in ganz Europa – Teams und Einzelpersonen – geehrt werden. Das vorrangige Ziel ist es, nachweisliche Erfolge von Firmenanwälten zu honorieren. Dabei geht es um das gesamte Themenspektrum, mit dem sich die Juristen auseinandersetzen, und nicht nur um hochdotierte Transaktionen. Die Preisträger engagieren sich weit über die Anforderungen an ihre Position hinaus. Die Jury konzentriert sich auf Kriterien wie effektiver Kommunikation, Rechtsverständnis, Wirtschaftlichkeit, Team- und Führungseigenschaften, zusätzlich zu bedeutenden Projekten oder Transaktionen. Die Ergebnisse beruhen auf sorgfältigen und einheitlichen Recherchen und spiegeln die Meinung der Jury wider. Weitere Informationen finden Sie unter:

Über ACC Europe
Die „Association of Corporate Counsel Europe“ (ACC Europe) vertritt die beruflichen und wirtschaftlichen Interessen von Unternehmensjuristen aus ganz Europa. Neben einer kontinuierlichen juristischen Weiterbildung seiner Mitglieder ist es ein großes Anliegen des Verbandes, die Rolle der Unternehmensjuristen in der öffentlichen Wahrnehmung zu stärken.
ACC Europe ist Teil der „Association of Corporate Counsel“ (ACC), einer internationalen Vereinigung für Unternehmensjuristen, die 1982 gegründet worden ist. Mit über 26.000 Mitgliedern aus rund 10.000 Organisationen ist ACC derzeit in knapp 75 Ländern tätig. Auf internationaler Ebene zählen 42 der Global 50-Unternehmen und 74 der Global 100-Unternehmen zu den Mitgliedern von ACC. Die Mitgliedschaft bei ACC Europe beinhaltet die Mitgliedschaft bei ACC.
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Über das International Law Office (ILO)
Das International Law Office (ILO) ist eine vielfältige Onlinequelle für international tätige Unternehmensjuristen. Zur Verfügung gestellt werden Informationen zu aktuellen Rechtsentwicklungen, eine Datenbank der weltweit größten Verhandlungen inklusive der daran beteiligten Rechtsberater sowie ein umfangreiches Firmenverzeichnis. Das ILO lobt zudem verschiedene Auszeichnungen aus, die sich sowohl an Unternehmensjuristen wenden, die sich in ihrer Position besonders hervor tun, als auch an Kanzleien, die von Firmenanwälten für ihre Dienstleistungen empfohlen wurden. Aufgrund seiner engen Beziehungen zu Unternehmensjuristen auf der ganzen Welt arbeiten viele wichtige Verbände mit dem ILO zusammen. Weitere Informationen finden Sie unter:

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