Tag Archives: Unternehmensgründung

Sport Vereine Freizeit Events

Herr von Schwaben auf der Make Ostwürttemberg

Das Franchise-System Herr von Schwaben stellt sich vor – am 22. und 23.9.2018 in Heidenheim

Herr von Schwaben auf der Make Ostwürttemberg

Herr von Schwaben – schwäbisches Essen vom Food Trailer (Bildquelle: @Herr von Schwaben Franchise GmbH)

Auf der Make Ostwürttemberg stellen sich Start Ups und etablierte Unternehmen aus der Region Ostwürttemberg vor.
Neben interessanten Vorträgen und der Gelegenheit zum Netzwerken bieten Food Trucks den Besuchern kulinarische Leckerbissen an.
Darunter auch der Food Trailer von Herr von Schwaben mit seinen leckeren schwäbischen Spezialitäten.
Aber nicht nur Essen bietet Herr von Schwaben auf der Make Ostwürttemberg. Gründungsinteressierte erfahren dort auch, wie sie ein Herr von Schwaben werden können.
Das Franchise-System Herr von Schwaben stellt sich vor. Ein junges, innovatives Konzept, umfassende Schulungen und ein training on the job auf dem Trailer sind beste Voraussetzungen für junge Unternehmer erfolgreich in der Gastronomie zu starten.
Die Ansprechpartnerin Gabriele Knödler-Bittner beantwortet alle Fragen zur Gründung im Franchise-System Herr von Schwaben, von den finanziellen Rahmenbedingungen, das Vorgehen bis zum Start bis zu dem persönlichen Voraussetzungen erhalten Interessierte Antworten auf alle ihre Fragen.
Gabriele Knödler-Bittner steht an beiden Tagen am Food Trailer von Herr von Schwaben im Gastro-Bereich der Make Ostwürttemberg zur Verfügung.

ADVICO Business Management GmbH ist eine Unternehmensberatung, die kleine und mittelständische Unternehmen bei Expansionstrategien unterstützt.
Ein Schwerpunkt der Beratung der ADVICO Business Management GmbH ist die Entwicklung von Franchise-Systemen und deren Expansion durch Unterstützung bei der Partnersuche.

Kontakt
ADVICO Business Mangement GmbH
Gabriele Knödler-Bittner
Röntgenstrasse 37
71229 Leonberg
0715231973217
gkb@advico-bm.de
http://www.advico-bm.de

Wirtschaft Handel Maschinenbau

Hilfe für Start Up Unternehmen im Business Center

Ein Unternehmen gründen kann so einfach sein – wenn man weiß wie und die nötige Unterstützung bekommt.

Ein Büro mieten oder nicht, und wenn ja, wo und wie lange. Diese und ähnliche Fragen beantwortet Rieta de Soet, Geschäftsführerin der De Soet Consulting mit einer einfachen Antwort. Come in and start your Business.

Die De Soet Consulting bietet an Top Standorten Business Center mit der kompletten Infrastruktur für Berater, die nur wenigen Wochen ein Büro benötigen, oder für Unternehmer, die den Markt testen möchten bevor sie eine eigene Niederlassung gründen oder für Start-Ups. Eines der Business Center befindet sich in Zug – ein wichtiger Handelsplatz in der Schweiz.

Business Center sind, so Rieta Vanessa de Soet, für Manager wie auch Selbständige, eine echte Alternative geworden. Flexibilität heisst das Schlagwort. Nicht mehr das leere Büro mit nicht veränderbarer Quadratmeterzahl, dafür aber lange Mietdauer. Stattdessen variable Mietzeit, je nach Erfordernissen anpassbare Raumgrösse und Möblierung sowie Dienstleistung nach Wunsch – vom Telefondienst bis zur kompletten Geschäftsführung und Bilanz.

Business Center sind in vielen Bereichen herkömmlichem Mieträumen deutlich überlegen. Und dies nicht nur im Preis-Leistungs-Verhältnis, so Rieta Vanessa de Soet, sondern aufgrund der sofortigen Nutzbarkeit und kompletten Ausstattung der Business Center auch immaterieller Natur.

Nie waren die Möglichkeiten so vielfältig, so Rieta Vanessa de Soet, um die beste Officelösung zu finden. Wer allerdings nach wie vor in einem eigenen Büro arbeiten möchte, muss hohe Einrichtungs- und Mietkosten sowie lange Mietverträge einkalkulieren.

Wer allerdings gerne Menschen um sich hat und Synergien nutzen möchte und sich um nichts kümmern möchte, der ist mit einem Business Center bestens bedient, so Rieta Vanessa de Soet. Darüber hinaus stehen in den Business Centern qualifizierte Mitarbeiter vom Sekretariat bis zu Betriebswirten und Steuerberater „on demand“ zur Verfügung.

De Soet Consulting ist eine Beratungsgesellschaft mit einem Team von Betriebswirten, Steuerberatern, Marketing- und Unternehmensberatern, die über eine 20-jährige Beratungserfahrung verfügen. De Soet Consulting betreut weltweit in Amerika, Asien und Europa Kunden, die ihren bisherigen Standort verlagern oder eine neue Firma gründen wollen. De Soet Consulting bietet Komplettlösungen für Unternehmen an, die ihren Standort verlegen oder einen neuen Standort gründen wollen.

Kontakt
De Soet Consulting
Rieta Vanessa
Gubelstrasse 12
6300 Zug
0041 41 560 36 00
pr@news-channel.ch
http://www.desoet.ch

Wissenschaft Technik Umwelt

Zielstrebig und besonnen in die Selbstständigkeit

Zielstrebig und besonnen in die Selbstständigkeit

(Mynewsdesk) Stefan Tölg aus Landsberg am Lech hat 2016 mit 51 Jahren einen großen Schritt gewagt. Er hat das Angestelltendasein nach fast 30 Jahren an den Nagel gehängt und sich für eine Lizenz-Partnerschaft mit Town & Country Haus entschieden. Nachdem die Entscheidung gefallen war, legte er ein blitzartiges Tempo an den Start.

Der demographische Wandel wirkt sich auch auf Unternehmensgründungen aus: Immer mehr Menschen entscheiden sich erst relativ spät für die Selbstständigkeit. Doch gehen Gründer jenseits der 50 ein höheres Risiko ein? Oder profitieren sie von mehr Lebens- und Berufserfahrung? Auch Dr. Stefan Tölg aus Landsberg am Lech hat sich mit 51 Jahren für die Selbstständigkeit entschieden. Nach vielen Jahren als Angestellter im Finanzdienstleistungsgewerbe brauchte er neue Herausforderungen.

Mit der Selbstständigkeit hatte der promovierte Betriebswirt schon öfter geliebäugelt, allerdings nie das Passende gefunden. Außerdem war es ihm stets wichtig, eine Perspektive zu haben. „Was mich immer wieder von einer Unternehmensgründung abgehalten hat, war auch die Tatsache, dass ich in meinem Beruf eigentlich recht gut verdient habe“, erzählt der heute 54-Jährige.

Neue Berufsperspektive mit Town & Country Haus Eine neue Perspektive eröffnete sich, als er durch Zufall auf Town & Country Haus stößt. „Vom Quereinsteiger zum Geschäftsführer im Hausbau – das klang spannend für mich“, erinnert sich Stefan Tölg. Dazu kann er auf sein jahrelanges Berufsleben zurückgreifen – zumindest mit gewerblichen Immobilien hat er bereits zu tun gehabt. Ebenfalls dafür sprach, dass er sich für die Thematik begeistern kann: „Ich habe schon immer gerne Häuser angeschaut.“

Auch wenn er Franchise bislang skeptisch gegenüber stand, überzeugt ihn Town & Country Haus auf Anhieb. Denn er kann sich nicht nur mit der Philosophie identifizieren. Auch der langjährige Erfolg spricht für die Massivhausmarke. Einzig, ob das Konzept in seiner Gegend funktionieren wird, gibt dem damals 50-Jährigen Anlass, weiter darüber nachzudenken. Nach dem ersten Kontakt nimmt er sich dafür zehn Monate Zeit. Dann folgt der zweite Anlauf.

Ein Blitzstart in die Selbständigkeit Stefan Tölg entführt seine Frau Daniele auf einen Ausflug und weiht sie auf der Fahrt ein, dass es nach Behringen zu einem Schnupperseminar gehen soll. „Erst hat sie mich wegen meiner Spontanität für verrückt erklärt“, erzählt Stefan Tölg. „Aber das Seminar und das Einzelgespräch mit Frau Dawo haben auch ihr sehr zugesagt und sie überzeugt.“ Den reiflichen Überlegungen im Vorfeld folgt ein Blitzstart. Bereits auf dem Rückweg sind sich die beiden einig, den Weg weiterzuverfolgen. Der ehrgeizige Plan: Bis Weihnachten soll die Entscheidung über den Einstieg bei Town & Country Haus stehen.

„Ich habe kreuz und quer Gebietsanalysen durchgeführt und mich mit dem Thema Hausbau intensiv auseinandergesetzt. Kurz vor Weihnachten habe ich dann unterschrieben.“ In der Zwischenzeit holt er sich auch Erfahrungen verschiedener Lizenzpartner ein. Auch hier geht er sehr bedacht vor, und lässt sich eine Partnerschaft aus unterschiedlichen Perspektiven beleuchten.

Sein nächstes Ziel ist der Geschäftsstart im März. Über Weihnachten organisiert er Büroräume, im Januar 2016 besucht er sein erstes Seminar. Einen Monat später absolviert der damals 51-Jährige ein Praktikum bei einem Lizenzbetrieb. Anfang März geht es mit der ersten Anzeige los und bereits im April verkauft Stefan Tölg sein erstes Haus.

Reaktionen aus dem persönlichen Umfeld Sich mit über 50 Jahren selbstständig zu machen, ist keine alltägliche Sache. Kein Wunder, dass das Umfeld reagiert. „Es gab unterschiedliche Reaktionen. Die einen fanden es toll, andere meldeten Bedenken an“, erzählt Stefan Tölg. „Damit hatte ich aber gerechnet und habe es erst an die große Glocke gehängt, als meine Entscheidung schon gefallen war. Mit den Bedenken, die die anderen hatten, hatten wir uns dann ja schon selbst auseinandergesetzt.“

Wichtig war dem zweifachen Familienvater dagegen, die Entscheidung gemeinsam mit seiner Frau zu treffen. „Der Partner muss hinter einer solchen Entscheidung stehen. Schließlich wirkt sich eine solche auch auf das Familienleben aus.“ Von den Stimmen, die den Sprung in die Selbstständigkeit für ein großes Risiko halten, ließ sich Stefan Tölg nicht beirren. Er verließ sich auf seine bisherigen Erfahrungen: „Ich habe mir einen Businessplan gemacht und alles gut durchgerechnet. Bezüglich des Kapitals habe ich einen guten Puffer eingeplant.“

Das Erfolgsrezept: Wissen, was man kann Rückblickend sagt Stefan Tölg, dass er vieles richtig gemacht habe. Natürlich gehört es auch dazu, dass er heute manche Entscheidungen anders treffen würde. Sein Tipp für Gründer – egal ob 50 Jahre, jünger oder älter: „Das Wichtigste ist, sich im Vorfeld alles gründlich durch den Kopf gehen zu lassen. Wenn man eine Entscheidung gefällt hat, sollte man mit Vollgas in die Umsetzung gehen und auf keinen Fall zu zaghaft sein.“

Das Alter in Bezug auf eine Unternehmensgründung spielt für ihn keine Rolle: „Entscheidend ist eher die Frage: Wie lange will ich etwas tun?“ Denn während viele Altersgenossen schon die Rente vor Augen haben, ist es Stefan Tölgs Ziel, seinen Franchise-Vertrag zu verlängern: „Jetzt geht es erst richtig los, jetzt habe ich mir etwas aufgebaut.“ Seine Zielstrebigkeit verdankt der 54-Jährige seiner Lebenserfahrung: „Ich weiß mittlerweile einfach, was ich mir zutrauen kann.“ Und bei der Grundstücksgewinnung sieht er in seinem Alter einen klaren Vorteil: „Da werde ich mit meinen paar grauen Haaren auf jeden Fall ernst genommen.“

Diese Pressemitteilung wurde via Mynewsdesk versendet. Weitere Informationen finden Sie im Town & Country Haus Lizenzgeber GmbH

Shortlink zu dieser Pressemitteilung:
http://shortpr.com/w4qtms

Permanentlink zu dieser Pressemitteilung:
http://www.themenportal.de/wohnen-bauen/zielstrebig-und-besonnen-in-die-selbststaendigkeit-25267

Das 1997 in Behringen (Thüringen) gegründete Unternehmen Town & Country Haus ist die führende Massivhausmarke Deutschlands.

Im Jahr 2017 verkaufte Town & Country Haus mit über 300 Franchise-Partnern 4.466 Häuser und erreichte einen Systemumsatz-Auftragseingang von 844,29 Millionen Euro. Mit 2.790 gebauten Häusern 2017 und einem Systemumsatz-gebaute Häuser von 512,92 Millionen Euro ist Town & Country Haus erneut Deutschlands meistgebautes Markenhaus.

Rund 40 Typenhäuser bilden die Grundlage des Geschäftskonzeptes, die durch ihre Systembauweise preisgünstiges Bauen bei gleichzeitig hoher Qualität ermöglichen. Für neue Standards in der Baubranche sorgte Town & Country Haus bereits 2004 mit der Einführung des im Kaufpreis eines Hauses enthaltenen Hausbau-Schutzbriefes, der das Risiko des Bauherrn vor, während und nach dem Hausbau reduziert.

Für seine Leistungen wurde Town & Country Haus mehrfach ausgezeichnet: So erhielt das Unternehmen zuletzt 2013 den Deutschen Franchise-Preis. Für seine Nachhaltigkeitsbemühungen wurde Town & Country Haus zudem mit dem Green Franchise-Award ausgezeichnet. 2014 wurde Town & Country Haus mit dem Preis TOP 100 der innovativsten Unternehmen im deutschen Mittelstand ausgezeichnet. Zudem wurde Town & Country Haus bei zahlreichen Wettbewerben nominiert und erhielt im Jahr 2017 den Hausbau-Design-Award für das Doppelhaus Aura 136 in der Kategorie Moderne Häuser. 

Firmenkontakt
Town & Country Haus Lizenzgeber GmbH
Annika Levin
Hauptstraße 90 E
99820 Hörselberg-Hainich OT Behringen
03625475282
presse@tc.de
http://www.themenportal.de/wohnen-bauen/zielstrebig-und-besonnen-in-die-selbststaendigkeit-25267

Pressekontakt
Town & Country Haus Lizenzgeber GmbH
Annika Levin
Hauptstraße 90 E
99820 Hörselberg-Hainich OT Behringen
03625475282
presse@tc.de
http://shortpr.com/w4qtms

Wirtschaft Handel Maschinenbau

Die kleine Aktiengesellschaft als Alternative zur GmbH

Notarin Bettina Selzer von der Kanzlei Selzer Reiff Rechtsanwälte Notare zu den Unterschieden zwischen Aktiengesellschaft und GmbH

Die kleine Aktiengesellschaft als Alternative zur GmbH

Notarin Bettina Selzer zur Gründung einer Aktiengesellschaft als Alternative zur GmbH

Frankfurt, 10. Juli 2018 – Es muss nicht immer eine GmbH (Gesellschaft mit beschränkter Haftung) sein. Die sogenannte „kleine Aktiengesellschaft“ kann unter Umständen eine sinnvolle Alternative zur GmbH-Gründung sein. Bettina Selzer, Notar in Frankfurt, benennt in einem neuen Fachbeitrag auf der Kanzleihomepage die wesentlichen Unterschiede. Weitere Orientierung bietet eine ausführliche Checkliste zur AG-Gründung.

„Bei der sogenannten kleinen Aktiengesellschaft handelt es sich um eine kleine oder mittelständische Aktiengesellschaft, die ihre Aktien nicht an der Börse handelt“, erklärt Notarin Bettina Selzer. „Aktiengesellschaften erfreuen sich immer größerer Beliebtheit, zumal das Renommee der Aktiengesellschaft größer ist als das der GmbH.“

Die Vorteile einer AG gegenüber der GmbH liegen vor allem in der einfachen Kapitalbeschaffung. Durch die Ausgabe von Aktien können Bekannte, Freunde, Geschäftspartner und Mitarbeiter auch mit kleinen Beträgen schon beteiligt werden. Gleichzeitig bietet die AG steuerlichen Gestaltungsspielraum bei der Betriebsnachfolge. So kann der Unternehmer den Betriebsübergang sukzessive Vorbereiten, indem er der nachfolgenden Generation nach und nach Aktienpakete schenkt, ohne hierdurch Erbschaftsteuer auszulösen.

Im Unterschied zur GmbH sind Aktionäre in einer AG von der Geschäftsführung ausgeschlossen. Der Vorstand ist weisungsfrei. Aktionäre sind auf ihr Fragerecht in der Hauptversammlung beschränkt, während die Gesellschafter einer GmbH sich aktiv in die Geschäftsführung einmischen können.

Dies kann für ein Unternehmen sehr nachteilig sein, z.B. wenn mehrere Personen erst über die Richtung der Geschäftsführung streiten müssen. „Aus diesem Grund lehnen es professionelle Führungskräfte häufig ab, für eine GmbH tätig zu werden“, weiß Bettina Selzer aus ihrer langjährigen Erfahrung, in der sie als Notar sowohl GmbHs als auch Aktiengesellschaften begleitet.

Die Gründung einer Aktiengesellschaft erfordert ein höheres Startkapital (50.000,- Euro) als bei einer GmbH und es sind zahlreiche Formalitäten zu beachten, auch nach der Gründung. Man sollte daher vorab prüfen, ob eine Aktiengesellschaft die richtige Gesellschaftsform darstellt. Auch die Satzung sollte individuell zugeschnitten sein, rät Bettina Selzer, die selbst schon im Aufsichtsrat einer kleinen AG saß und als Notarin zahlreiche AG-Gründungen begleitet und begleitet hat.

Weitere Informationen:

https://www.selzer-reiff.de/aktuelles/fachbeitraege-publikationen/warum-eine-aktiengesellschaft-manchmal-besser-passt-als-eine-gmbh/

Checkliste AG Gründung
https://www.selzer-reiff.de/wp-content/uploads/2018/07/Checkliste-AG-Gruendung.pdf

Tag-It: Notar Frankfurt, Notariat, Notarin, Aktiengesellschaft gründen, kleine AG, GmbH-Recht, Gesellschaftsrecht, notarielle Beratung, Satzung und Vertragsgestaltung, Vertragsentwurf, Westend Notare, Unternehmensnachfolge, Schenkung, Übergabevertrag, Unternehmensgründung, Firmengründung

Über die Sozietät SELZER REIFF Rechtsanwälte Notare, Frankfurt am Main:

Zentral im Westend Frankfurt gelegen, ist die Sozietät SELZER REIFF Rechtsanwälte Notare ein modernes Notarbüro.

Mit Rechtsanwältin Bettina Selzer und Rechtsanwältin Sonja Reiff verfügt die Kanzlei über zwei in Frankfurt vereidigte Notare und bietet sämtliche notarielle Dienstleistungen in allen Rechtsgebieten an, unter anderem im Erbrecht, im Gesellschaftsrecht, im Grundstücks- und Immobilienrecht sowie bei der Vermögens- und Unternehmensnachfolge.

Die Notare können aufgrund ihrer juristischen und notariellen Kenntnisse und Erfahrungen die Mandanten jederzeit fachgerecht beraten und ihnen auf sie zugeschnittene Lösungen anbieten. Sie erstellen gerne kurzfristig und in bester Qualität Urkundenentwürfe, beurkunden diese und sorgen für eine zügige und verlässliche Abwicklung.

Ergänzt wird das Angebot der Kanzlei durch erfahrene Kooperationspartner, z.B. in den Bereichen Familien- und Erbrecht, Handels- und Gesellschaftsrecht, Unternehmensberatung und Steuerberatung. Privatpersonen und Unternehmen finden so breite Unterstützung in Rechtsangelegenheiten.

Darüber hinaus sind Rechtsanwältin und Notarin Bettina Selzer sowie Rechtsanwältin und Notarin Sonja Reiff seit vielen Jahren regelmäßig als Rechtsexperten Interviewpartner des Hessischen Rundfunks.

Weitere Informationen: https://www.selzer-reiff.de

Firmenkontakt
SELZER REIFF Rechtsanwälte Notare, Frankfurt
Bettina Selzer
Guiollettstraße 27
60325 Frankfurt am Main
069 / 72 30 17
presse@selzer-reiff.de
https://www.selzer-reiff.de

Pressekontakt
Kanzlei SELZER REIFF Rechtsanwälte Notare, Frankfurt
Bettina Selzer
Guiollettstraße 27
60325 Frankfurt am Main
069 / 72 30 17
presse@selzer-reiff.de
https://www.selzer-reiff.de

Wissenschaft Technik Umwelt

Franchise mit Town & Country Haus: Gemeinsam stark

Franchise mit Town & Country Haus: Gemeinsam stark

(Mynewsdesk) „Du gewinnst nie allein!“ – dieses Zitat des finnischen Formel-1-Rennfahrers Mika Häkkinen war das Credo des diesjährigen Sommerworkshops von Town & Country Haus. Pünktlich zum Auftakt der zweiten Jahreshälfte kamen rund 600 Town & Country-Partner und deren Mitarbeiter in Willingen zusammen, um Erfahrungen der Franchise-Partner, Best Practices und Informationen zu aktuellen Themen und Trends auszutauschen. Ebenfalls mit dabei: 40 Handels- und Industriepartner von Town & Country Haus, die auf der eigenen Messe über Neuigkeiten und Trends informierten.

Faktor Mensch ist in Zeiten der Digitalisierung Trumpf Neben fachlichen Themen wie den Auswirkungen der Maas-Reform oder Wegen der Grundstücks- und Handwerkergewinnung standen auch Vorträge und Workshops zur betrieblichen Unternehmensführung auf dem Programm. „Über 20 Jahre nach dem Start von Town & Country Haus ist das Thema Nachfolge auch bei uns ein Dauerbrenner“, erklärt Jürgen Dawo, Gründer von Town & Country Haus. „Es macht uns besonders stolz, dass einige unserer bauenden Partner ihren Betrieb bereits erfolgreich an die zweite Generation übergeben haben. Als Zentrale unterstützen wir unsere Partner dabei, diesen Prozess erfolgreich zu gestalten.“

Einem zentralen Gegenwarts- und Zukunftsthema widmete sich auch Dr. Gerrit Michelfelder, Geschäftsführer von Town & Country Haus: Den Chancen und Herausforderungen der Digitalisierung. So gelte es einerseits die Möglichkeiten der Digitalisierung – auch durch den Einsatz Künstlicher Intelligenz – zu nutzen, um beispielsweise Prozesse zu optimieren. Andererseits komme der persönlichen, menschlichen Kommunikation gerade im Hausbau auch künftig eine Schlüsselrolle zu. Dazu passend ging Keynote-Speaker und Businesscoach Anne M. Schüller in ihrem Vortrag darauf ein, wie ein Unternehmen seine Kunden emotional gewinnen und binden und somit zur „Lovemark“ werden kann. Die ehemalige Profi-Radsportlerin Petra Rossner referierte zu dem Thema „Leistung beginnt im Kopf – was Verkäufer vom Leistungssport lernen können“.

Partner ausgezeichnet: über 1.000 verkaufte Häuser Im Rahmen des abendlichen Sommerfests – dieses Jahr unter dem Motto „Safari-Party“ – war die Ehrung von Franchise-Partnern ein weiterer Höhepunkt. Für ihre Verkaufsleistung von jeweils über 1.000 verkauften Häusern wurden Peter Winkler (u.a. Erfurt, Ilm-Kreis und Weimarer Land) und Michael Hug (u.a. Gera, Altenburger Land und Erzgebirgskreis) ausgezeichnet. Als Anerkennung überreichte die Geschäftsführung ihnen einen Gutschein für ein Team-Event. Den „500er Stein“ für über 500 verkaufte Häuser erhielten Claudia und Bernd Rückheim sowie Detlef Zobel. Über den ersten Platz des Qualitätsawards in der Kategorie „bauende Partner“ dürfen sich Sylvia Wagner, Manuela Wolfram, Thomas Brechel und Christof Bischoff freuen. Bei den Franchise-Partnern hatten Martin Altekamp und Rene Weise in dieser Kategorie die Nase vorn.

Besonders geehrt wurde auch Annette Meyer. Die Unternehmerin aus Osnabrück war Anfang Juni vom Deutschen Franchiseverband mit dem „Franchisegründer-Preis 2018“ ausgezeichnet worden. In Willingen durfte sie sich nun über die Glückwünsche aus dem Town & Country-System freuen.

Diese Pressemitteilung wurde via Mynewsdesk versendet. Weitere Informationen finden Sie im Town & Country Haus Lizenzgeber GmbH

Shortlink zu dieser Pressemitteilung:
http://shortpr.com/z3dlcq

Permanentlink zu dieser Pressemitteilung:
http://www.themenportal.de/wohnen-bauen/franchise-mit-town-country-haus-gemeinsam-stark-27382

Das 1997 in Behringen (Thüringen) gegründete Unternehmen Town & Country Haus ist die führende Massivhausmarke Deutschlands.

Im Jahr 2017 verkaufte Town & Country Haus mit über 300 Franchise-Partnern 4.466 Häuser und erreichte einen Systemumsatz-Auftragseingang von 844,29 Millionen Euro. Mit 2.790 gebauten Häusern 2017 und einem Systemumsatz-gebaute Häuser von 512,92 Millionen Euro ist Town & Country Haus erneut Deutschlands meistgebautes Markenhaus.

Rund 40 Typenhäuser bilden die Grundlage des Geschäftskonzeptes, die durch ihre Systembauweise preisgünstiges Bauen bei gleichzeitig hoher Qualität ermöglichen. Für neue Standards in der Baubranche sorgte Town & Country Haus bereits 2004 mit der Einführung des im Kaufpreis eines Hauses enthaltenen Hausbau-Schutzbriefes, der das Risiko des Bauherrn vor, während und nach dem Hausbau reduziert.

Für seine Leistungen wurde Town & Country Haus mehrfach ausgezeichnet: So erhielt das Unternehmen zuletzt 2013 den Deutschen Franchise-Preis. Für seine Nachhaltigkeitsbemühungen wurde Town & Country Haus zudem mit dem Green Franchise-Award ausgezeichnet. 2014 wurde Town & Country Haus mit dem Preis TOP 100 der innovativsten Unternehmen im deutschen Mittelstand ausgezeichnet. Zudem wurde Town & Country Haus bei zahlreichen Wettbewerben nominiert und erhielt im Jahr 2017 den Hausbau-Design-Award für das Doppelhaus Aura 136 in der Kategorie Moderne Häuser. 

Firmenkontakt
Town & Country Haus Lizenzgeber GmbH
Annika Levin
Hauptstraße 90 E
99820 Hörselberg-Hainich OT Behringen
03625475282
presse@tc.de
http://www.themenportal.de/wohnen-bauen/franchise-mit-town-country-haus-gemeinsam-stark-27382

Pressekontakt
Town & Country Haus Lizenzgeber GmbH
Annika Levin
Hauptstraße 90 E
99820 Hörselberg-Hainich OT Behringen
03625475282
presse@tc.de
http://shortpr.com/z3dlcq

Wissenschaft Technik Umwelt

Wenn aus Verkäufern Einkaufshelfer werden

Wenn aus Verkäufern Einkaufshelfer werden

(Mynewsdesk) 30 Jahre war Xaver Heinevetter im Vertrieb in der Medienbranche zu Hause. Dann folgte der berufliche Neuanfang. Ausschlaggebend für seine Entscheidung war dabei die „Wu-Wei-Verkaufsmethode“.Nach dieser werden aus Verkäufern Einkaufshelfer.

Der Wunsch nach einem Eigenheim ist in Deutschland weit verbreitet. Laut der Studie „Wohnen in Deutschland 2017“ sind zwei Drittel der Deutschen überzeugt, dass sich der Erwerb von Wohneigentum lohnt. Dass die Eigenheimquote von 46 Prozent dennoch vergleichsweise niedrig ist, kann auch daran liegen, dass viele kein Angebot finden, das zu ihren Wünschen und Möglichkeiten passt.

Deutschlands führende Massivhausmarke Town & Country Haus hat deshalb bereits im Jahr 2009 begonnen, eine eigene Verkaufsmethode zu entwickeln und das ganze Unternehmen danach auszurichten. Die Idee: Statt den Kunden „etwas“ zu verkaufen, werden aus Verkäufern Helfer des Kunden beim Einkauf. Die sogenannte WuWei-Verkaufsmethode war geboren.

„Die Entwicklung der WuWei-Verkaufsmethode war einer der Meilensteine auf dem Weg zum meistgebauten Markenhaus Deutschlands“, erklärt Unternehmensgründer Jürgen Dawo. „Wer erfolgreich sein will, muss den Kunden zuhören und sie in den Mittelpunkt des Interesses stellen, anstatt ihnen etwas vorzumachen.“ Seit 2009 steigerte Town & Country Haus sein Auftragsvolumen so von 354 Mio. Euro auf 844 Mio. Euro im Jahr 2017 – ein Zuwachs von fast 140 Prozent.

Kundenwünsche zu erfüllen, macht glücklich Einer der fast 200 Einkaufshelfer in dem vielfach ausgezeichneten Franchise-System ist Xaver Heinevetter. Der 56-Jährige Rheinländer hat sich im August 2017 für eine Franchise-Partnerschaft mit Town & Country Haus entschieden. Im Rhein-Sieg-Kreis hat er schon in kürzester Zeit mehr als sieben Familien geholfen, den Schritt zum Eigenheim zu gehen. Aktuell befinden sich ihre Häuser im Bau.

30 Jahre war der Familienvater zuvor in der Medienbranche tätig. Mit der Entscheidung für Town & Country Haus war nicht nur ein Wechsel der Branche verbunden, sondern auch der Schritt vom Angestellten zum Selbstständigen und vom B2B-Business ins Privatkundengeschäft.

„Ich habe mich vorher intensiv mit dem Geschäftskonzept und dem Franchise-System beschäftigt. Besonders gefallen hat mir, dass es nicht um einen Vertrieb im ursprünglichen Sinne geht, sondern darum, Einkaufshelfer zu sein“, erklärt er. „Ich mache heute genau das, was mir Spaß macht. Den Menschen zu helfen, sich ihre Wünsche zu erfüllen, dass macht einen einfach glücklich!“

Intensive Qualifizierung Wer wie Xaver Heinevetter als Quereinsteiger im Hausverkauf Karriere machen will, muss deshalb zunächst eine umfangreiche Weiterbildung an der Town & Country-Akademie durchlaufen. Dazu gehören Präsenzseminare und Workshops, aber auch ein Online-Campus, Praxiseinheiten und eine tutorielle Begleitung. Los geht es mit der Ausbildung zum WuWei-Einkaufshelfer in der sechsmonatigen Start-up-Phase. Anschließend folgt die Qualifizierung zum IHK-zertifizierten Hausverkäufer. Während dieser Zeit wird der Partner im Rahmen eines Coachings unterstützt. Schließlich soll der Markteintritt, so wie bei Xaver Heinevetter, möglichst schnell gelingen.

Das Weiterbildungsangebot soll den Unternehmern nicht nur den Start in die Selbstständigkeit erleichtern, es dient auch der Einhaltung von Qualitäts- und Systemstandards. „Ein Hausverkäufer muss wissen, worüber er redet und in der Lage sein, den Kaufinteressenten mit einem hohen Verantwortungsbewusstsein und Empathie in den Entscheidungsprozess zu begleiten“, erklärt Jürgen Dawo. „Unsere Verkäufer werden so zu Helfern und unterstützen Bauherren eine für sie richtige, sichere Kaufentscheidung zu treffen. 

Diese Pressemitteilung wurde via Mynewsdesk versendet. Weitere Informationen finden Sie im Town & Country Haus Lizenzgeber GmbH

Shortlink zu dieser Pressemitteilung:
http://shortpr.com/c1dydn

Permanentlink zu dieser Pressemitteilung:
http://www.themenportal.de/wohnen-bauen/wenn-aus-verkaeufern-einkaufshelfer-werden-19702

Das 1997 in Behringen (Thüringen) gegründete Unternehmen Town & Country Haus ist die führende Massivhausmarke Deutschlands.

Im Jahr 2017 verkaufte Town & Country Haus mit über 300 Franchise-Partnern 4.466 Häuser und erreichte einen Systemumsatz-Auftragseingang von 844,29 Millionen Euro. Mit 2.790 gebauten Häusern 2017 und einem Systemumsatz-gebaute Häuser von 512,92 Millionen Euro ist Town & Country Haus erneut Deutschlands meistgebautes Markenhaus.

Rund 40 Typenhäuser bilden die Grundlage des Geschäftskonzeptes, die durch ihre Systembauweise preisgünstiges Bauen bei gleichzeitig hoher Qualität ermöglichen. Für neue Standards in der Baubranche sorgte Town & Country Haus bereits 2004 mit der Einführung des im Kaufpreis eines Hauses enthaltenen Hausbau-Schutzbriefes, der das Risiko des Bauherrn vor, während und nach dem Hausbau reduziert.

Für seine Leistungen wurde Town & Country Haus mehrfach ausgezeichnet: So erhielt das Unternehmen zuletzt 2013 den Deutschen Franchise-Preis. Für seine Nachhaltigkeitsbemühungen wurde Town & Country Haus zudem mit dem Green Franchise-Award ausgezeichnet. 2014 wurde Town & Country Haus mit dem Preis TOP 100 der innovativsten Unternehmen im deutschen Mittelstand ausgezeichnet. Zudem wurde Town & Country Haus bei zahlreichen Wettbewerben nominiert und erhielt im Jahr 2017 den Hausbau-Design-Award für das Doppelhaus Aura 136 in der Kategorie Moderne Häuser. 

Firmenkontakt
Town & Country Haus Lizenzgeber GmbH
Annika Levin
Hauptstraße 90 E
99820 Hörselberg-Hainich OT Behringen
03625475282
presse@tc.de
http://www.themenportal.de/wohnen-bauen/wenn-aus-verkaeufern-einkaufshelfer-werden-19702

Pressekontakt
Town & Country Haus Lizenzgeber GmbH
Annika Levin
Hauptstraße 90 E
99820 Hörselberg-Hainich OT Behringen
03625475282
presse@tc.de
http://shortpr.com/c1dydn

Wissenschaft Technik Umwelt

Franchisegründer-Preis 2018 für Annette Meyer von Town & Country Haus

Franchisegründer-Preis 2018 für Annette Meyer von Town & Country Haus

(Mynewsdesk) Besondere Auszeichnung für Annette Meyer aus Osnabrück: Die Franchise-Partnerin von Deutschlands führender Hausbaumarke Town & Country Haus wurde jetzt als „Franchisegründerin des Jahres 2018“ ausgezeichnet. Der Preis des Deutschen Franchiseverbands e.V. wurde am 5. Juni 2018 in Berlin im Rahmen des Franchiseforums 2018 verliehen. Er würdigt die außerordentliche Leistung der Unternehmerin im Unternehmensaufbau: Mit einer Entwicklung deutlich über Plan erreichte Annette Meyer binnen drei Jahren die Marktführerschaft in ihrer Region.

„Als Franchise-Geber macht es uns besonders stolz, dass Annette Meyer diese besondere Auszeichnung erhalten hat“, freut sich Jürgen Dawo, Gründer von Town & Country Haus. „Sie zeigt eindrucksvoll, was man mit einem starken Team und einem starken Konzept als Franchise-Partnerin bereits in kurzer Zeit erreichen kann.“

Bei den diesjährigen Franchise-Awards war Town & Country Haus als einziges System in allen drei Preiskategorien nominiert: Auch beim „Franchisegeber des Jahres“ und „Green Franchise Award“ gehörte das 1997 gegründete Franchise-System zu den Finalisten.

Als Quereinsteigerin an die Spitze der Hausanbieter in der Region Bis zu ihrem Schritt in die Selbstständigkeit gab es bei Annette Meyer keine Berührungspunkte mit dem Thema Hausbau. Über 17 Jahre war die 48-Jährige in verantwortlichen Positionen in Marketing und Produktmanagement tätig. Die Gründung ihres Unternehmens war für sie der Einstieg in eine völlig neue Branche. Im Mai 2015 war Baubeginn des ersten Hauses – der Auftakt einer erfolgreichen Entwicklung.

„In den ersten beiden vollen Geschäftsjahren haben wir uns weit über Plan entwickelt und doppelt so viele Häuser verkauft als angenommen“, berichtet Annette Meyer. Über 85 Bauherren-Familien haben sich allein in den letzten beiden Jahren für Massivhaus Meyer entschieden, um sich den Traum von den eigenen vier Wänden zu erfüllen. Mit einem Marktanteil von inzwischen 15 Prozent steht sie damit in ihrem Gebiet an der Spitze der Hausanbieter – und das bei einem Wettbewerb, der aus national und regional etablierten Hausanbietern sowie alteingesessenen Unternehmen besteht.

Weichen für Wachstum gestellt Die konsequente Umsetzung des Town & Country-Konzepts, eine klare Zielgruppenfokussierung und ein gezieltes Marketing gehören zu Meyers Erfolgsfaktoren. „Schwierig war es in der Aufbauphase, richtig gute Mitarbeiter zu finden“, sagt Annette Meyer. „Heute habe ich ein großartiges Team, das sich durch eine hohe Motivation, Spaß an der Arbeit und einen ehrlichen Umgang mit Menschen auszeichnet.“

Die Weichen für künftiges Wachstum hat die Unternehmerin ebenfalls bereits gestellt: 2017 hat Annette Meyer ihr Gebiet um den benachbarten Landkreis Minden-Lübbecke erweitert. „Viele unserer Bauherren empfehlen uns weiter – da bin ich sehr stolz drauf! Und damit tragen sie natürlich auch dazu bei, dass wir unsere gute Marktposition weiter halten und stärken können.“

Diese Pressemitteilung wurde via Mynewsdesk versendet. Weitere Informationen finden Sie im Town & Country Haus Lizenzgeber GmbH

Shortlink zu dieser Pressemitteilung:
http://shortpr.com/2d198w

Permanentlink zu dieser Pressemitteilung:
http://www.themenportal.de/wohnen-bauen/franchisegruender-preis-2018-fuer-annette-meyer-von-town-country-haus-48626

Das 1997 in Behringen (Thüringen) gegründete Unternehmen Town & Country Haus ist die führende Massivhausmarke Deutschlands.

Im Jahr 2017 verkaufte Town & Country Haus mit über 300 Franchise-Partnern 4.466 Häuser und erreichte einen Systemumsatz-Auftragseingang von 844,29 Millionen Euro. Mit 2.790 gebauten Häusern 2017 und einem Systemumsatz-gebaute Häuser von 512,92 Millionen Euro ist Town & Country Haus erneut Deutschlands meistgebautes Markenhaus.

Rund 40 Typenhäuser bilden die Grundlage des Geschäftskonzeptes, die durch ihre Systembauweise preisgünstiges Bauen bei gleichzeitig hoher Qualität ermöglichen. Für neue Standards in der Baubranche sorgte Town & Country Haus bereits 2004 mit der Einführung des im Kaufpreis eines Hauses enthaltenen Hausbau-Schutzbriefes, der das Risiko des Bauherrn vor, während und nach dem Hausbau reduziert.

Für seine Leistungen wurde Town & Country Haus mehrfach ausgezeichnet: So erhielt das Unternehmen zuletzt 2013 den Deutschen Franchise-Preis. Für seine Nachhaltigkeitsbemühungen wurde Town & Country Haus zudem mit dem Green Franchise-Award ausgezeichnet. 2014 wurde Town & Country Haus mit dem Preis TOP 100 der innovativsten Unternehmen im deutschen Mittelstand ausgezeichnet. Zudem wurde Town & Country Haus bei zahlreichen Wettbewerben nominiert und erhielt im Jahr 2017 den Hausbau-Design-Award für das Doppelhaus Aura 136 in der Kategorie Moderne Häuser. 

Firmenkontakt
Town & Country Haus Lizenzgeber GmbH
Annika Levin
Hauptstraße 90 E
99820 Hörselberg-Hainich OT Behringen
03625475282
presse@tc.de
http://www.themenportal.de/wohnen-bauen/franchisegruender-preis-2018-fuer-annette-meyer-von-town-country-haus-48626

Pressekontakt
Town & Country Haus Lizenzgeber GmbH
Annika Levin
Hauptstraße 90 E
99820 Hörselberg-Hainich OT Behringen
03625475282
presse@tc.de
http://shortpr.com/2d198w

Wissenschaft Technik Umwelt

Die Unternehmensgründung solide finanzieren

Die Unternehmensgründung solide finanzieren

(Mynewsdesk) Wer sein eigener Chef werden will, muss auch bereit sein, in das eigene Unternehmen zu finanzieren. Eine solide Kapitalausstattung ist entscheidend, um das Geschäft zügig ans Laufen zu bringen. Bei einer Franchise-Gründung müssen neue Franchise-Partner im Durchschnitt mit einer Startinvestition von durchschnittlich 35.000 bis 150.000 Euro rechnen (Quelle: Franchise-Monitor). Der Gesamtkapitalbedarf kann teilweise noch höher sein – abhängig von den eigenen Lebenshaltungskosten, der benötigten Liquidität für das operative Geschäft und der Höhe eines Puffers. Denn bis ein Betrieb entsprechende Umsätze und Gewinne abwirft, steht meistens eine mehrmonatige Aufbauarbeit an. Im Unterschied zu Alleingründern müssen Franchise-Partner jedoch nicht in die Entwicklung des Geschäftskonzepts und einen ersten Praxistest investieren. Der Franchise-Geber stellt ihnen ein bereits am Markt erprobtes Geschäftskonzept zur Verfügung, das sie an ihrem lokalen Markt umsetzen.

Franchise-Geber kooperiert mit Bank Fast zwei von drei Franchise-Gebern unterstützen ihre neuen Franchise-Partner laut Franchise-Monitor auch in der Finanzierung ihrer Unternehmensgründung. Die Bandbreite reicht von Mustervorlagen für die Erstellung eines Businessplans bis hin zur Zusammenarbeit mit externen Finanzierungsberatern oder der Unterstützung bei Bankgesprächen.

„Auch wir haben uns als Franchise-Geber immer wieder mit dem Thema Finanzierung beschäftigt, damit unsere neuen Franchise-Partner möglichst schnell, sicher und auf einer soliden Basis mit dem Unternehmensaufbau starten können“, erklärt Benjamin Dawo, Leiter Partnergewinnung bei Town & Country Haus. Jahrelang arbeitete Town & Country Haus daher mit auf Franchise spezialisierten Finanzierungsberatern zusammen. Jetzt ist das Unternehmen, das zu den vielfach ausgezeichneten Systemen in Deutschland gehört und mit insgesamt rund 300 Partnern am Markt aktiv ist, noch einen Schritt weitergegangen.

„Meine persönliche Wunschvorstellung war es eine Bank zu finden, die alle Partner deutschlandweit finanzieren könnte. Ende 2017 haben wir diesen Quantensprung bei der Finanzierung der Unternehmensgründung geschafft und sind damit unabhängig von regionalen Banken geworden“, so Dawo weiter.

Durch eine Kooperation mit der Cronbank, einer deutschlandweit agierenden Privatbank, erhalten neue Town & Country Partner innerhalb von zwei Wochen eine maßgeschneiderte Finanzierung. Zum Vergleich: Bisher hat es schon mal vier bis sechs Monate gedauert, bis neue Partner mit regionalen Banken die Finanzierung auf die Beine gestellt bekommen haben. „Durch die Zusammenarbeit mit einem festen Finanzierungspartner müssen wir unser Geschäftskonzept nicht jedes Mal wieder neu vorstellen“, erläutert Dawo die Vorteile. „Gleichwohl prüft die Bank natürlich intensiv, ob der angehende Unternehmer für die geplante Unternehmensgründung auch geeignet ist.“

Individuelle Finanzierungsmöglichkeiten Wer sich bei Town & Country Haus für eine Partnerschaft im Hausbau interessiert, muss im ersten Jahr mit einem Kapitalbedarf von rund 150.000 Euro rechnen. Darin enthalten sind insbesondere die Einrichtung eines Büros, Personalkosten, Ausgaben für Marketing und Werbung sowie Lebenshaltungskosten.

Für Town & Country-Partner, die sich ausschließlich auf den Hausverkauf spezialisieren wollen, fällt die Investition weitaus geringer aus. „Hier müssen meist nur die ersten Monate überbrückt werden, in denen unsere neuen Partner eine Ausbildung zum Hausverkäufer (IHK) absolvieren“, erklärt Dawo.

Partner im Hausverkauf können dabei nicht nur auf die Cronbank bauen. Es besteht auch die Möglichkeit, die Seminarkosten vorzufinanzieren und einen Provisionsvorschuss zu vereinbaren, der dann anteilig über die ersten Verkaufserfolge zurückgezahlt wird. „Wir sind heute als Franchise-Geber in der Lage, noch besser auf die individuellen Bedürfnisse unserer Franchise-Partner einzugehen, um ihnen den Schritt in die Selbstständigkeit so einfach wie möglich zu gestalten“, so Dawo. 

Diese Pressemitteilung wurde via Mynewsdesk versendet. Weitere Informationen finden Sie im Town & Country Haus Lizenzgeber GmbH

Shortlink zu dieser Pressemitteilung:
http://shortpr.com/1i6k6a

Permanentlink zu dieser Pressemitteilung:
http://www.themenportal.de/wohnen-bauen/die-unternehmensgruendung-solide-finanzieren-32158

Das 1997 in Behringen (Thüringen) gegründete Unternehmen Town & Country Haus ist die führende Massivhausmarke Deutschlands.

Im Jahr 2017 verkaufte Town & Country Haus mit über 300 Franchise-Partnern 4.466 Häuser und erreichte einen Systemumsatz-Auftragseingang von 844,29 Millionen Euro. Mit 2.790 gebauten Häusern 2017 und einem Systemumsatz-gebaute Häuser von 512,92 Millionen Euro ist Town & Country Haus erneut Deutschlands meistgebautes Markenhaus.

Rund 40 Typenhäuser bilden die Grundlage des Geschäftskonzeptes, die durch ihre Systembauweise preisgünstiges Bauen bei gleichzeitig hoher Qualität ermöglichen. Für neue Standards in der Baubranche sorgte Town & Country Haus bereits 2004 mit der Einführung des im Kaufpreis eines Hauses enthaltenen Hausbau-Schutzbriefes, der das Risiko des Bauherrn vor, während und nach dem Hausbau reduziert.

Für seine Leistungen wurde Town & Country Haus mehrfach ausgezeichnet: So erhielt das Unternehmen zuletzt 2013 den Deutschen Franchise-Preis. Für seine Nachhaltigkeitsbemühungen wurde Town & Country Haus zudem mit dem Green Franchise-Award ausgezeichnet. 2014 wurde Town & Country Haus mit dem Preis TOP 100 der innovativsten Unternehmen im deutschen Mittelstand ausgezeichnet. Zudem wurde Town & Country Haus bei zahlreichen Wettbewerben nominiert und erhielt im Jahr 2017 den Hausbau-Design-Award für das Doppelhaus Aura 136 in der Kategorie Moderne Häuser. 

Firmenkontakt
Town & Country Haus Lizenzgeber GmbH
Annika Levin
Hauptstraße 90 E
99820 Hörselberg-Hainich OT Behringen
03625475282
presse@tc.de
http://www.themenportal.de/wohnen-bauen/die-unternehmensgruendung-solide-finanzieren-32158

Pressekontakt
Town & Country Haus Lizenzgeber GmbH
Annika Levin
Hauptstraße 90 E
99820 Hörselberg-Hainich OT Behringen
03625475282
presse@tc.de
http://shortpr.com/1i6k6a

Wirtschaft Handel Maschinenbau

Schnelle Unternehmensgründung

Der Weg zum eigenen Unternehmen ist oft einfacher als gedacht

Viele Arbeitnehmer wünschen sich, ihr eigenes Unternehmen zu gründen, aber die Umsetzung scheitert häufig, weil sie denken, es wäre zu kompliziert. Doch man kann seinen Traum auch einfacher verwirklichen, so Rieta de Soet, Geschäftsführerin der Global Management Consultants AG in Zug in der Schweiz. Rieta de Soet spricht aus Erfahrung. Sie stand vor mehreren Jahrzehnten ebenfalls vor der Entscheidung, ihr eigenes Unternehmen zu gründen. Doch die Investition hat sich gelohnt, denn sie ist seit langem sehr erfolgreich mit ihrem Unternehmen. Da sie weiß, wie schwer es ist, anfangs Fuß zu fassen, unterstützt sie auch Start Up Unternehmen, bzw. hat bereits viele Unternehmen von Anfang an begleitet.

Die GMC AG bietet sofort beziehbare Büroräume in verschiedenen Locations an. Dadurch wird ein gewisses Risiko für Jungunternehmer bereits auf ein Minimum reduziert. Die Büros in den Business Centern sind alle komplett möbliert und mit der nötigen Technik ausgestattet, welches eine erste kostenintensive Investition in IT und Büromöbel erspart. Die GMC AG bietet Räume von unterschiedlichen Größen an, somit kann auf jeden Kunden und dessen Bedürfnisse individuell eingegangen werden, so Fabian de Soet. Zusätzlich zu den Büros stehen Konferenzräume zur Verfügung. Alle Räume sind besonders arbeitsfreundlich gestaltet. Die großen Fenster, lassen die Sonne herein, sodass man möglichst lange ohne künstliches Licht auskommt. So entsteht natürlich auch der gewünschte Wohlfühlfaktor am Arbeitsplatz.

Zug ist zudem ein sehr lukrativer Standort und die Büros der GMC AG bieten eine angenehme Atmosphäre zum Arbeiten.

Insbesondere Unternehmer, die den Schritt in die Selbständigkeit wagen wollen, nehmen gerne das Angebot der GMC Business Center wahr. Oftmals verfügt man nur über ein geringes Startkapital. Dank des Business Centers kann man sich so schon einmal Kosten für große Büroräume und teure Möbel sparen und sich auf die wesentlichen Dinge konzentrieren, um sein Unternehmen zu pushen. Da man sich anfangs auch oft noch kein Personal leisten kann, stellen die Business Center der GMC AG bei Bedarf Fachpersonal zur Verfügung. Außerdem bekommt man so unterstützende Hände, die bereits über viel Erfahrung verfügen.

Die Vorteile der Business Center liegen klar auf der Hand, so Frau Rieta de Soet:

– eine flexible Laufzeit der Mietverträge
– bereits komplett ausgestattete Büroräume, auf dem neuesten technischen Stand
– zusätzlicher Service buchbar, z.B. Telefonservice
– es steht Fachpersonal zur Verfügung mit langjähriger Berufserfahrung

Über GMC AG

GMC AG mit Hauptsitz in Zug/Schweiz, ist mit zahlreichen Business Centern international in Amerika, Australien, Asien und Europa vertreten. In seinen Business Centern stehen Betriebswirte, Steuerberater, Marketing- und Unternehmensberater den Kunden zur Verfügung, die seit über 20 Jahren in den Bereichen Business Center, Firmengründung und Managementberatung tätig sind.

Kontakt
GMC Global Management Consultants AG
Rieta Vanessa
Gubelstrasse 12
6300 Zug
0041 41 560 77 00
info@gmc-consultants.ch
http://www.gmc-consultants.ch

Wirtschaft Handel Maschinenbau

Neues Zuhause für Nürnbergs digitale Startup-Szene

ZOLLHOF Tech Incubator macht Firmengründungen jetzt noch einfacher

Neues Zuhause für Nürnbergs digitale Startup-Szene

Nürnberg fördert digitale Startups

Nürnberg macht ernst: Firmengründungen sollen jetzt noch einfacher werden – vor allem für Unternehmen, die im Bereich „Smart Engineering“ unterwegs sind. Im Zollhof 7 soll bis 2019 ein digitales Gründerzentrum entstehen. Die 50 Arbeitsplätze in der Kohlenhofstraße sind bereits komplett vergriffen. Kein Wunder, denn hier geht es nicht nur darum, ein Büro zu mieten – ein komplettes Netzwerk an Know how, Startup-Experten und potenziellen Unternehmenspartnern steht bereit. So geht Zukunft!

Gründerzentren und Coworking Spaces gibt es viele. Doch über die Bereitstellung vergünstigter Büroflächen und ein paar Basis-Seminare geht die Unterstützung für Startups oftmals kaum hinaus. Ebenso selten: Kooperationen von Gründern untereinander oder gar mit etablierten Unternehmen. Gerade diese Kontakte aber können den Erfolg einer Unternehmensgründung maßgeblich beeinflussen.

Genau hier setzt ein neues Förderprogramm des Freistaats an. Neben erschwinglichen Räumlichkeiten sollen auch Beratung, Coaching und Kontaktanbahnung die Startbedingungen bei der Unternehmensgründung verbessern. Ziel ist die Vernetzung der Startups mit Hochschulen, Unternehmen, Kommunen und Beratungseinrichtungen.

24 Firmengründungen bereits erfolgreich gestartet

Nürnbergs Antwort darauf: ein digitales Gründerzentrum – der ZOLLHOF Tech Incubator. Erarbeitet wurde das Konzept in enger Zusammenarbeit mit der Uni Erlangen-Nürnberg sowie mit Partnern aus Wirtschaft und Wissenschaft. Im Sommer 2016 stufte es die Bayerische Staatsregierung als umsetzungs- und förderungswürdig ein. Und schon seit Frühjahr 2017 steht das erste Incubator-Team mit mittlerweile insgesamt 24 Startups aus ganz Deutschland.

Wie Startups vom neuen Nürnberger Gründerzentrum profitieren, zeigt der aktuelle Blogbeitrag der Wirtschaftsförderung Nürnberg ( www.wirtschaftsblog.nuernberg.de):

https://wirtschaftsblog.nuernberg.de/2018/01/18/zollhof-tech-incubator-neues-zuhause-fuer-nuernbergs-digitale-startup-szene/

Übrigens: Der ZOLLHOF – Tech Incubator wurde bereits im Frühjahr 2017 vom Bundesministerium für Wirtschaft und Energie als eines von 12 „Digital Hubs“ in Deutschland ausgezeichnet.

Cathrin Ferus schreibt für das Blog der Wirtschaftsförderung Nürnberg. Seit 2006 ist sie als PR-Freelancer und Online-Redakteurin für zahlreiche Unternehmen in der Metropolregion Nürnberg tätig. Zu ihren Fokusbranchen zählen Hightech, IT, Food und Hausgeräte. Als Allrounder unterstützt sie Konzerne, KMUs und Selbstständige mit großem Engagement. Als temporärer Partner auf Projektbasis. Als Interimsmanager. Als Sparringspartner für Brainstorming und Konzeption. Oder als dauerhafter Ansprechpartner nach außen für Pressearbeit und Marketingkommunikation.

Kontakt
Catcomm Kommunikation
Cathrin Ferus
Keßlerplatz 11
90489 Nürnberg
0911
469518
cathrin.ferus@catcomm.de
https://wirtschaftsblog.nuernberg.de/