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dr. gawlitta (BDU) auf Wachstumskurs

Personalberatung meldet ein erfolgreiches erstes Halbjahr 2018. Expansion durch neue Mitarbeiter und weitere internationale Partner.

dr. gawlitta (BDU) auf Wachstumskurs

Teamverstärkung Christian Brüssau (Bildquelle: @dr. gawlitta)

Bonn, den 05.09.2018 Als Gründungsmitglied eines europäischen Netzwerkes von Personalberatern weiß dr. gawlitta (BDU) – Gesellschaft für Personalberatung mbH um die zunehmende Bedeutung einer internationalen Ausrichtung für die Suche und Auswahl von Führungskräften und weiteren Schlüsselpersonen. Aus diesem Grund war es Dr. Dirk Wölwer, geschäftsführender Gesellschafter der dr. gawlitta (BDU) GmbH, sehr wichtig, einen weiteren Partner für das europaweit gut aufgestellte Netzwerk „Sirium International HR Group“ zu gewinnen. Fündig geworden ist er bei der Schweizer Personalberatung advisca, einem ausgewiesenen Experten in den Bereichen Führungskräfterekrutierung und Nachfolgeplanung im Mittelstand.

„Die Kombination aus Direktansprache und aktiver Jobbörsensuche, verbunden mit tiefgehenden Branchenkenntnissen, ist immer noch der sicherste Weg zur optimalen Besetzung vakanter Positionen“, macht der erfahrene Personalberater Wölwer deutlich. Die Zusammenarbeit ist mit der erfolgreichen Umsetzung der ersten beiden Projekte vielversprechend gestartet.

Doch nicht nur international wurde das verstärkt. Mit Christian Brüssau konnte ein neuer Berater gewonnen werden. Brüssau, der aus Düsseldorf kommt, war viele Jahre als Key-Account-Manager im Mittelstand und „auf der anderen Seite des Schreibtischs“ tätig. Hat er zuvor über Personaleinstellungen entschieden, berät er heute Inhaber und Geschäftsführer innerhalb seiner Branchenschwerpunkte. „Für unsere Kunden“, so Wölwer, „zählen neben der erforderlichen Sozialkompetenz eine Beratung auf Augenhöhe und vor allem Fachwissen in den Branchen.“
Doch damit nicht genug, aktuell denkt man in Beuel an eine weitere Verstärkung des Teams, um die Nähe zu den Kunden weiter zu intensivieren. „Wir beabsichtigen im Norden und Süden Deutschlands ein Büro zu eröffnen, um unseren Kunden und Bewerbern einen regionalen Service bieten zu können. Dabei achten wir als mittelständische Personalberatung stets auf die Zeichen der Konjunktur und investieren mit Augenmaß und Weitsicht“, schließt Wölwer.

Die dr. gawlitta (BDU) Gesellschaft für Personalberatung mbH als Rechtsnachfolgerin der dr. gawlitta (BDU) e. K. ist mit über 1.400 erfolgreich abgeschlossenen Projekten und rund 25 Jahren Erfahrung am Markt, Experte für die Suche und Auswahl von Führungskräften und Spezialisten der ersten und zweiten Ebene sowie von Fachleuten für den Vertrieb. Dabei deckt dr. gawlitta (BDU) eine breite Auswahl an Branchen des Mittelstandes von Maschinenbauern über Automobilzulieferen und Möbelhersteller bis hin zum technischen Handel ab.
Die Zertifizierungen durch den BDU (Bundesverband Deutscher Unternehmensberater) und durch die DEKRA bestätigen die Kompetenz der deutschland- und europaweit tätigen Personalberatung, die als Mitglied des internationalen Netzwerkes „Sirium International HR Group“ professionell und individuell auf höchstem Niveau zielgruppenspezifisch agiert.
Die Personalberatung ist im Bereich der Direktsuche für Kunden aus dem Mittelstand aktiv, d.h. sie betreibt im Namen ihrer Kunden die Recherche nach qualifizierten Mitarbeitern für die Besetzung von Schlüsselpositionen. Zusätzlich unterstützen die Berater die Kunden bei der Organisations- und Personalentwicklung, bspw. bei der Konzeption und Umsetzung eines auf das Unternehmen zugeschnittenen Zielvereinbarungssystems, um die Motivation und Leistungsbereitschaft der Mitarbeiter zu fördern.
Das Unternehmen versteht sich als Botschafter seiner Kunden am Arbeitsmarkt und trägt durch eine hohe Professionalität zur Schaffung einer positiven Arbeitgebermarke für die mittelständischen Kunden bei.

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Outsourcing – wirklich notwendig?

Die Experten von GreenSocks Consulting GmbH erklären, wann Outsourcing Sinn macht

Outsourcing - wirklich notwendig?

GreenSocks Consulting GmbH über Outsourcing

Ein Blick auf einen der vielen Organisationsbereiche des Unternehmens zeigt: Hier stimmt was nicht. Die Kunden zeigen sich mit der Leistung unzufrieden und Prozessabläufe funktionieren nicht so wie vorgesehen. Hinzu kommt, dass die Krankenquote deutlich zunimmt und die Qualität der Ergebnisse immer schlechter wird. Offenbar ist dieser Bereich total überlastet. Ist es nun womöglich an der Zeit, ihn an einen externen Dienstleister abzugeben? „Besser nicht. Oft schafft unüberlegtes Outsourcing große Probleme“ wissen die Experten von GreenSocks, die sich dafür einsetzen, dass Unternehmen dienstleistungs- und serviceorientierter aufgestellt werden.

Nicht selten sei das Outsourcing nämlich nichts als eine Panikreaktion, die häufig viel zu schnell und ohne notwendige Planung vonstattengeht. „Das am meisten vorherrschende Grundproblem ist, dass eine Outsourcing-Maßnahme nicht aus einer mittel- bis langfristigen Sourcingstrategie abgeleitet ist, in der die Rahmenbedingungen, Anforderungen und Ziele definiert sind“, so Unternehmensberater Bodo Piening, der zusammen mit Michael Thissen und Thomas Engelmann die GreenSocks GmbH leitet. Lediglich mit dem Gedanken, dass alles besser werden solle, übergeben Unternehmen ihre Verantwortungsbereiche aus der Hand und das nach „Gefühl und Wellenschlag“. Doch spätestens in der Transition-Phase werden die Probleme sichtbar.
In dieser Phase müssen dann alle vorherigen Versäumnisse nachgearbeitet werden. Damit einhergehend sind eine verlängerte Projektlaufzeit sowie höhere Kosten verbunden. „Dabei stellt sich häufig heraus, dass die entstehenden Kosten den Rahmen sprengen und eine Alternative ohne Outsourcing deutlich günstiger gewesen wäre“, hebt Thissen hervor. Im schlimmsten Fall würde sich die Situation überhaupt nicht verbessern, sondern lediglich zeitlich nach hinten verschieben.

Um diese Szenarien zu vermeiden, sei es wichtig, vor jedem Outsourcing eine genaue Analyse und Planung vorzunehmen. Dazu soll im ersten Schritt eine Sourcing-Strategie festgelegt werden, welche Rahmenbedingungen und Ziele definiert. In der Analyse der Ist-Situation werden die Ursachen der Probleme herausgefunden. In den Sourcing-Optionen sollen im nächsten Schritt auch Handlungsalternativen, beispielsweise durch interne Optimierung, festgelegt werden. Fällt schließlich doch die Entscheidung für einen externen Anbieter, müsse dieser methodisch und nach strengen Kriterien ausgewählt werden. Zuletzt könne schließlich die Transition geplant werden. Hierfür sei genügend Zeit und Aufwand einzukalkulieren. „Wer sich an diese Vorgehensweise hält, ist definitiv auf der sicheren Seite“, betont Thissen.

Abschließend sagt Thissen: „Sourcing ist zwar immer ein negativ belasteter Begriff, kann aber für Unternehmen in der heutigen Zeit eine strategische Variante sein. Daher gilt, das richtige Sourcing-Modell zu wählen. Outsourcing ist nur eine Möglichkeit!

Nähere Informationen zur GreenSocks Consulting GmbH finden Sie unter www.greensocks.de.

Nach dem Motto Service Management leben hilft die Greensocks Consulting GmbH Unternehmen dabei, sich ihren Kunden gegenüber dienstleistungs- und serviceorientierter aufzustellen. Geschäftsführer Michael Thissen und seine Partner Thomas Engelmann, Oliver Krull und Bodo Piening sind nicht nur Experten im Bereich der Analyse und Diagnostik von Problemen und deren Ursachen. Sie verstehen sich auch Befähiger. Sie decken Schwachstellen auf, begleiten ihre Kunden als Strategen und Sparringspartner in den Optimierungsprozessen und geben ihnen das richtige Handwerkszeug an die Hand, um vorhandene Potenziale zu nutzen und selbstständig Lücken zu schließen

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Relief GmbH – Institut für Stressmanagement & Leistungserhalt: Neues Tochterunternehmen der SCHEELEN® AG bietet professionelle Hilfe im Wandlungsdruck

Relief GmbH - Institut für Stressmanagement & Leistungserhalt: Neues Tochterunternehmen der SCHEELEN® AG bietet professionelle Hilfe im Wandlungsdruck

Frank M. Scheelen, CEO Scheelen® AG

Waldshut-Tiengen, 30.08.2018 – Die SCHEELEN® AG, international aufgestellte ganzheitliche Unternehmensberatung mit Kernexpertise Kompetenzmanagement und Entwicklung menschlicher Potenziale, ist mit einer neuen Tochtergesellschaft auf dem Markt vertreten: Die Relief GmbH – Institut für Stressmanagement & Leistungserhalt – bündelt ab sofort alle Aktivitäten der SCHEELEN® AG rund um den Bereich betriebliches Gesundheitsmanagement und organisationale wie individuelle Stressresistenz und Leistungsförderung. Sitz des neuen Unternehmens ist Waldshut-Tiengen.

Stressanalysen und Handlungsempfehlungen
Ein Ausgangspunkt der umfassenden angebotenen Consultingleistungen ist das gemeinsam mit der Deutschen Gesellschaft für Stressdiagnostik und Prävention entwickelte Tool RELIEF Stressmanagement by SCHEELEN. Es untersucht, wie burnoutgefährdet einzelne Personen im Unternehmen sind, analysiert die Gründe dafür – unter anderem auch, welche organisatorischen Faktoren im Unternehmen Stress auslösen – und erfüllt so die Auflagen der vom Arbeitsschutz geforderten „Gefährdungsbeurteilung psychischer Belastungen“. Zudem werden persönliche Faktoren wie etwa die stress- und konfliktsteigernden Denk-, Fühl- und Verhaltensmuster der einzelnen Mitarbeiter erfasst, aber auch deren gesundheitsförderlichen Potenziale und Resilienzfaktoren. Neben einer ausführlichen Analyse in Form eines Auswertungsreports liefert das Tool konkrete Handlungsempfehlungen, die die jeweiligen positiven Ressourcen der Mitarbeiter und der Organisation berücksichtigen. Diese Reports versetzen die Firmen in die Lage, Maßnahmen einzuleiten, um stressbedingten Beschwerden ihrer Mitarbeiter vorzubeugen oder sie mit Coachingmaßnahmen und Trainings auszugleichen.

Ganzheitliches Angebot
Für ihre ganzheitlichen Leistungen ist die Relief GmbH Partnerschaften mit spezialisierten Anbietern eingegangen. In Kooperation mit der EuPD Research Sustainable Management GmbH etwa bietet sie Unternehmen den Quick-Check an, einen validen Online-Kurztest zum Betrieblichen Gesundheitsmanagement. Zudem arbeitet sie eng mit dem jeweiligen BGM und den HR-Abteilungen der Unternehmen zusammen. „Stressprävention beginnt nicht erst, wenn die Arbeit überhandnimmt oder Prozesse schieflaufen, sondern bereits bei der Einstellung und Qualifizierung sowie Kompetenzentwicklung der Mitarbeiter. Wer sich nicht auf dem richtigen Platz fühlt, wer über- oder unterfordert ist oder nicht den richtigen Zugang zu Kollegen oder Kunden findet und keinen Sinn in der Arbeit hat, der entwickelt schnell Stresssymptome. Daher arbeiten wir konsequent von Anfang an ganzheitlich mit allen Möglichkeiten der Persönlichkeits- und Kompetenzdiagnostik und -entwicklung, der Beratung und des Trainings“, erläutert Frank M. Scheelen, CEO der SCHEELEN® AG.

Gesundheitsförderliche Potenziale stärken wird zum Wettbewerbsfaktor
Die Gründung der Relief GmbH ist laut Scheelen die konsequente Reaktion auf den zunehmenden Wandlungsdruck und Stress in den Unternehmen sowie der damit verbundenen Auswirkungen. „Für die Unternehmen kommt es zunehmend darauf an, die Leistung ihrer Mitarbeiter zu erhalten. Übermäßigen Stress vorzubeugen sowie Strategien zu entwickeln, um gesundheitsförderliche Potenziale und Ressourcen zu stärken, wird immer mehr zum entscheidenden Wettbewerbsfaktor. Denn in Zeiten des Fachkräftemangels kann es sich kein Unternehmen leisten, wenn Leistungsträger krank werden oder ganz wegfallen, weil sie einfach nicht mehr können“, so Scheelen. Die Relief GmbH stehe den Unternehmen als kompetenter Partner zur Seite, um professionell mit dem steigenden Druck umzugehen – im Sinne eines betrieblichen Gesundheitsmanagements 4.0.

Mit der Mission „Wir fördern menschliches und unternehmerisches Wachstum“ berät die SCHEELEN® AG Unternehmen mit mehreren Tochterunternehmen im In- und Ausland internationale Firmen in allen Aspekten der Unternehmenswertsteigerung und begleitet sie von der Definition einer Unternehmens-Vision bis hin zur Implementierung der notwendigen Maßnahmen. Die Kernkompetenzen des Instituts für Managementberatung und Diagnostik mit Sitz in Waldshut-Tiengen liegen dabei in der Kompetenzförderung und der Entwicklung menschlicher Potenziale. Hierzu setzt die SCHEELEN® AG ihre renommierten Diagnosetools INSIGHTS MDI®, ASSESS by SCHEELEN® und RELIEF ein. Zudem entwickelt sie maßgeschneiderte Kompetenzmodelle, mit deren Hilfe Unternehmen sich erfolgreich aufstellen können. Vorstand der SCHEELEN® AG ist Frank M. Scheelen, der sich als Bestseller-Autor und Speaker für die Themen „Zukunftsbusiness“ und „Kompetenzmanagement“ einen Namen gemacht hat.

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Zu schnell unterwegs: Polizei verhängt 210 Jahre Fahrverbot für Kölner!

Datenanalyse und Datenvisualisierung einmal anders!

Zu schnell unterwegs:  Polizei verhängt 210 Jahre Fahrverbot für Kölner!

taod veröffentlicht Kölner Raseratlas

So lange mussten die Kölner Verkehrssünder ihre Führerscheine im vergangenen Jahr zusammengerechnet abgeben. Mehr als 1350 Jahre Fahrverbot sammelten die außerstädtischen Autofahrer. Diese und weitere Fakten macht jetzt der interaktive „Kölner Raseratlas“ der Datenexperten von The Art of Data (taod) sichtbar: Wo und wann rasen die Kölner am meisten? Was kostet die Autofahrer ihre Verantwortungslosigkeit? Und wie verhalten sich eigentlich die Gäste aus Düsseldorf in unserer Stadt?

Der „Kölner Raseratlas“ ( http://raseratlas.taod.de) ist das jüngste Projekt der Consulting Agentur taod. Die Datenanalysten aus Ehrenfeld erstellten aus dem Datensatz städtischer Blitzer eine umfangreiche Visualisierung. Die zeigt: Mit dem Auto im Stadtgebiet unterwegs zu sein, bedeutet für viele Autofahrer Stress und Zeitdruck. Vor allem auf dem morgendlichen Weg zum Arbeitsplatz und wenn nach Feierabend die Freizeit lockt. Im Auto schalten viele den Verstand aus und geben Gas. Mit verheerenden Folgen für andere Verkehrsteilnehmer: In einer Tempo 30-Zone verdoppelt sich beispielsweise der Anhalteweg bereits bei einer Überschreitung von 12km/h. Überhöhte Geschwindigkeit ist in der Unfallstatistik weiterhin der größte Unfallfaktor und ein flächendeckendes Problem.

Der interaktive „Kölner Raseratlas“ liefert verblüffende Erkenntnisse: Insgesamt blitzte es 2017 in Köln 531.916-mal, wodurch stolze 45.541 Punkte das Register in Flensburg füllten. Die Stadtkasse Köln wurde mit über 13.5 Millionen Euro aufgebessert. Das würde dem 1.FC Köln für vier Jahre die Gehaltszahlungen an Jonas Hector sichern. Oder dem Kölner Zoo die Tierfutterkosten für 15 Jahre! Die meisten Überschreitungen gab es übrigens am Karnevalssamstag: 2.435 Autofahrer zahlten zusammen 78.915 Euro Bußgeld.

Grundlage des „Kölner Raseratlas“ ist der frei verfügbare Datensatz von „Offene Daten Köln“. Mit analytischer und technischer Expertise der taod Data Engineers wurden alle mobilen und stationären Blitzerdaten aufbereitet und logisch miteinander verknüpft: aufgeschlüsselt nach Standort, Datum und Uhrzeit, Kennzeichenkürzel sowie erlaubter und gemessener Geschwindigkeit. Aus den unübersichtlichen Tabellenkolonnen entstand kurzerhand ein informatives und leicht lesbares Dashboard, das erstaunliche Zusammenhänge visualisiert. Für jeden Blitzerstandort lassen sich sämtliche Werte isoliert betrachten. Interaktive Elemente können als Filter für bestimmte Werte genutzt werden. So sind Vergleiche zwischen mobilen und stationären Blitzern ebenso möglich, wie die Aufschlüsselung nach verschiedenen Kennzeichenkürzeln. Dass die Düsseldorfer mit über 300.000 Euro an Bußgeldern übrigens fast die kompletten Reinigungskosten des Kölner Rosenmontagszuges übernehmen, dürfte dem ein oder anderen Städtenachbarn bitterer aufstoßen, als die eigene finanzielle Strafe.

Als Experten für ganzheitliche Datenanalyse und -visualisierung realisiert taod branchenübergreifend Kundenprojekte für Konzerne und mittelständische Unternehmen. Mit dem erklärten Ziel, Unternehmen zu helfen, ihr Geschäft besser zu verstehen und Entscheidungen fundierter treffen zu können. Damit das gelingt, sollen Daten sollen für alle nutzbar und verständlich werden. Dafür hat das Team mit dem Understand+ Modell einen eigenen agilen Ansatz mit wissenschaftliche Standards und modernen Technologien etabliert.

Weitere Informationen zu taod unter www.taod.de
Anfragen bitte an info@taod.de

Wir helfen Unternehmen ihr Geschäft besser zu verstehen, indem Daten für alle nutzbar und verständlich werden.

Unser Expertenteam unterstützt mit Beratung, Workshops und Umsetzung führende Mittelständler und Konzerne in der Datenanalyse.

Dabei setzen wir auf etablierte Technologien wie Tableau und PowerBI.

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Oskar-Jäger-Straße 173
50825 Köln
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Buch „Der Service-Guide“ jetzt im Handel

Dem Wettbewerb immer den entscheidenden Schritt voraus sein verspricht das Buch von Service-Experten Michael Thissen von der GreenSocks Consulting GmbH

Buch "Der Service-Guide" jetzt im Handel

‚Der Service-Guide‘ von Michael Thissen – jetzt verfügbar

Service ist für viele Unternehmen ein Klotz am Bein. So ist das Erleben von Service-Experte Michael Thissen, der gemeinsam mit Bodo Piening und Thomas Engelmann die GreenSocks Consulting GmbH leitet. Nun hat Thissen ein Buch herausgebracht, in dem sich alles um das Thema Service dreht: „Der Service-Guide – So sind Sie immer den entscheidenden Schritt voraus“ ist für Unternehmen und ihre Mitarbeiter gedacht, die sich gerne serviceorientierter aufstellen möchten. Dieses ganz besondere Service-Buch ist ab sofort im Handel erhältlich.

„Lediglich ca. zehn Prozent von 100 kleinen und mittelständischen Unternehmen haben einen Serviceverantwortlichen im Haus“, hebt Michael Thissen die aktuell schwierige Situation in Unternehmen hervor. Von Mitarbeitern werde erwartet, sich serviceorientierter aufzustellen, doch zeige ihnen niemand, wie sie Service in ihrer Abteilung, in ihrem Unternehmen überhaupt etablieren können. Kundenbedürfnisse könnten so nicht optimal bedient werden.

Für den Service-Experten ist es mit diesem Buch wichtig, das Thema Service an jeden einzelnen Arbeitsplatz zu bringen. „Mein Service-Guide ist ein Grundlagen- und Praxisbuch. Es fokussiert auf jeden einzelnen Mitarbeiter und ist auf die Menschen der jeweiligen Abteilung mit ihrer spezifischen Denke und Haltung ausgerichtet“, erklärt Thissen. Checklisten und Handlungsanweisungen sprechen explizite Themen und Settings der serviceorientierten Organisationsbereiche an. Schwachstellen können aufgedeckt und Standards entwickelt werden, um den Service-Alltag zu erleichtern. Auf diese Weise könne jeder „echten“ Service in seinem Wirkungsbereich etablieren.

„Nicht nur die Unternehmen selber profitieren von diesem Wissen, sondern auch der Kunde. Dieser wird nicht nur zu einem zufriedenen Kunden, sondern mehr. Er wird verblüfft.“

Wer sich seinen Service-Herausforderungen stellen will und Tools und Techniken sucht, die das Implementieren von Service im eigenen Unternehmen unterstützen, hat mit „Der Service-Guide“ ein wertvolles Nachschlagewerk und einen Leitfaden für die Praxis.

Weitere Informationen zum Buch finden Sie unter: www.michaelthissen.de/der-service-guide
Nähere Informationen zur GreenSocks Consulting GmbH finden Sie unter www.greensocks.de.

Nach dem Motto Service Management leben hilft die Greensocks Consulting GmbH Unternehmen dabei, sich ihren Kunden gegenüber dienstleistungs- und serviceorientierter aufzustellen. Geschäftsführer Michael Thissen und seine Partner Thomas Engelmann, Oliver Krull und Bodo Piening sind nicht nur Experten im Bereich der Analyse und Diagnostik von Problemen und deren Ursachen. Sie verstehen sich auch Befähiger. Sie decken Schwachstellen auf, begleiten ihre Kunden als Strategen und Sparringspartner in den Optimierungsprozessen und geben ihnen das richtige Handwerkszeug an die Hand, um vorhandene Potenziale zu nutzen und selbstständig Lücken zu schließen

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Warum niedrige Gehälter sich rächen

Sehen Sie Ihre Mitarbeiter als Wettbewerbsvorteil

Warum niedrige Gehälter sich rächen

Andreas Franken, Unternehmensberater

Die Gewinn-Formel ist schnell erklärt: Unternehmen erwirtschaften Einnahmen und ziehen davon die Kosten ab. Das, was übrig bleibt, ist der Gewinn. Je niedriger die Kosten, umso höher der Gewinn. Einnahmen – Kosten = Gewinn. Diese Regel gilt fast überall auch beim Personal. Die Personalkosten stechen als Bestandteil jeder betriebswirtschaftlichen Auswertung als großer Kostenblock ins Auge und große Kostenblöcke bieten Raum für Rationalisierungsphantasien. Das ist allerdings viel zu kurz gedacht!

Zwar belegen aktuelle Studien, dass es Angestellten nicht nur ums Geld geht. Dennoch ist die Vergütung einer Arbeitsleistung ein zentrales Thema, welches – richtig angewendet – auch leistungssteigernd wirkt. Im Vertrieb ist es beispielsweise gang und gäbe, dass die Mitarbeitervergütung von der Verkaufsperformance des jeweiligen Verkäufers abhängt. Hierdurch sollen besondere Leistungen auch besonders honoriert werden.

Der Grundgedanke ist prima, aber nicht alle angewandten Provisionssysteme sind zielführend. Viele bedürfen einer Optimierung, um die angedachten Ziele genauer zu erreichen. Wenn man sich die Fachbereiche Produktion, Finanzen, Logistik, Qualität, Service und viele weitere mehr anschaut, dann zeigt sich häufig ein äußerst phantasieloses und trauriges Bild. Die Mitarbeiter werden möglichst günstig „eingekauft“ und sollen dann ihrer jeweiligen Arbeit möglichst gut nachzukommen.

Das ist doch völlig paradox: Wer ist schon bereit, für ein Minimum an Vergütung ein Maximum an Leistung zu erbringen? Wenn es dann im weiteren Angestelltendasein um Gehaltsanpassungen geht, zeigt sich ein ähnliches Bild. Für den Arbeitgeber gilt die Prämisse, möglichst wenig Geld auszugeben.

Kein Unternehmen kann sich reich sparen

Dabei könnte mit ein wenig Phantasie und Sachverstand doch alles so einfach sein. Die zu Beginn des Artikels benannte Formel „Einnahmen – Kosten = Gewinn“ lässt sich nämlich nicht nur so interpretieren, dass die Kosten gesenkt werden müssen, um den Gewinn zu maximieren. Stattdessen könnten schließlich auch die Einnahmen gesteigert werden.

Ein viel klügerer Weg als „sich reich zu sparen“ wäre doch die Etablierung nachfrageintensiver Produkt- und Leistungsangebote auf der Basis komparativer Wettbewerbsvorteile. Hinter allem Tun muss die Frage stehen, warum ein Kunde bei uns und nicht beim Wettbewerb kaufen sollte?

Viele Vorgesetzte können nicht führen

Wettbewerbsvorteile müssen nicht unbedingt einzigartige Produkte und Patente etc. sein. Ein besonders guter Service, extrem engagierte Mitarbeiter, eine hohe Innovationskraft und auch eine generell außergewöhnliche Leistungsbereitschaft zählen ebenfalls zu den möglichen Wettbewerbsvorteilen. Aber schafft man das mit schlecht geführten und mies bezahlten Mitarbeitern?

Ein Grundproblem in vielen Unternehmen ist, dass Mitarbeitern von Vorgesetzten geführt werden, die das gar nicht können, weil sie es nie gelernt haben. Unternehmen investieren viel zu wenig in die Auswahl und Ausbildung ihrer Führungskräfte – ganz zu schweigen vom Organisationsdesign.

Modernes Organisationsdesign

Oft gleicht das Organisationsdesign eines Unternehmens einer Pyramide. Alles ist klar hierarchisch geregelt. Die Entscheider sind allerdings weit von den Kunden entfernt.

Ein viel besserer Ansatz wäre es, wenn dieses Organigramm auf den Kopf zu stellen. In diesem Fall stehen die Kunden ganz oben und direkt danach kommen die Mitarbeiter, die besonders nah an den Kunden sind. Ganz unten ist die Führungscrew.

Nun sieht das Organigramm wie ein Baum aus, der sich nach oben hin verästelt, atmet und wächst. Die nunmehr unteren Etagen übernehmen Mentoren- und Coaching-Funktionen und versetzen die Mitarbeiter in die Lage, sich bestmöglich zu entfalten. Hierzu zählt auch das Kreieren neuer Ideen und Konzepte, denn wer könnte dies besser als die Menschen, die besonders nah am Markt sind?

Neue Kommunikations- und Bezahlsysteme könnten die ehemals „unmündigen“ Mitarbeiter mit hoher Eigenverantwortung in die Prozesse einbinden und deren Potenziale ausschöpfen. Dies verbessert Kunden- und Mitarbeiterzufriedenheit sowie -bindung. Und dem Unternehmen nützt es hierdurch ebenfalls. Solch eine Organisation käme ohne lähmende Hierarchien und Genehmigungsverfahren aus, die aus großen nur langsame Unternehmen machen.

Viele Mitarbeiter machen „Dienst nach Vorschrift“

Was spräche in einem zweiten Schritt dagegen, für jede Mitarbeiterposition zu definieren, was eine besonders gute Arbeit ist, diese zu messen und diese auch besonders zu entlohnen? Auf diese Weise bekäme jeder Mitarbeiter einerseits den Support, um seiner Aufgabe bestmöglich nachzukommen und würde zudem durch ein individuelles Incentive belohnt. So würden messbare Mehrwerte geschaffen und eben diese Mehrwerte manifestieren sich in Wettbewerbsvorteilen, die bekanntlich zur nachhaltigen Steigerung der Einnahmen des Unternehmens führen.

Auf einen einfachen Nenner gebracht bedeutet dies, dass durch höhere Investitionen in das eigene Personal (Kosten) noch höhere Ergebniszuwächse (Einnahmen) erzielt werden. Und aus der Differenz zwischen Einnahmezuwachs und Personalkostensteigerung wird dann Mehrgewinn.

Die Frage ist demnach nicht, ob man sich teure Mitarbeiter leisten kann oder leisten möchte, sondern vielmehr, wie man seine Marktposition ohne exzellent motivierte und vergütete Mitarbeiter halten oder gar ausbauen kann? Nach Ansicht des Autors sind es die teuren Mitarbeiter, die ein Unternehmen erfolgreich machen und nicht die billigen, die in Ermangelung von Alternativen froh sind, irgendwo „untergekommen zu sein“ und Dienst nach Vorschrift fahren.

Mehr zum Thema erfahren Sie bei FRANKEN-CONSULTING

Als Unternehmensberatung für Strategie, Marketing und Vertrieb unterstützt FRANKEN-CONSULTING Profit- und Non-Profit-Organisationen bei der Maximierung ihrer Erfolge mit klugen Ideen, bewährten Methoden und innovativen Technologien.

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High Tech Corporate Services GmbH als Top Consultant 2018 ausgezeichnet

Die High Tech Corporate Services GmbH aus München erhielt für ihre Leistungen den Award Top Consultant 2018 von Bundesprasident a. D. Christian Wulff überreicht.

High Tech Corporate Services GmbH als Top Consultant 2018 ausgezeichnet

Die High Tech Coporate Services GmbH mit Bundespräsident a.D. Christian Wulff. (Bildquelle: @Top Consultant 2018)

Der Überblick und das Management der Finanzen ist eine der wichtigsten strategischen Aufgaben in einem Startup. Doch gerade im kaufmännischen Bereichen mangelt es an Fachkräften und Know-how und kaum ein Start-up-Unternehmen benötigt den Buchhalter, Controller oder CFO in Vollzeit. Hier setzt die High Tech Corporate Services GmbH aus München an. Geschäftsführer Michael Kring und sein Team unterstützen bereits im Vorfeld einer Gründung – gerade aus akademischen Einrichtungen – und beim Aufbau der organisatorischen Struktur von Start-up-Unternehmen und übernehmen auch die operativen und administrativen Aufgaben – bis hin zur Begleitung von Finanzierungsrunden und Übernahme der Position eines Geschäftsführers oder Finanzvorstands auf Zeit. Fur ihre langjahrigen Beratungsleistungen in uber 140 Technologieunternehmen wurde die High Tech Corporate Services GmbH nun ausgezeichnet und erhielt beim bundesweiten Beratervergleich „Top Consultant 2018“ den gleichnamigen Award von Bundespräsident a. D. Christian Wulff überreicht.

„Wir freuen uns sehr über die Auszeichnung. Diese spiegelt eine gleichbleibende Qualität und Kontinuität bei unseren Kunden wieder. Wir verstehen uns immer als Teil des Teams unserer Kunden, um so das bestmögliche Ergebnis für den Kunden zu erzielen. Umso mehr freut uns die positive Rückmeldung in Form der Bewertung nach 11 Kriterien, geclustert nach Fachkompetenz, Seriosität, Vertrautheit und Zufriedenheit unserer Kunden“, sagt Geschäftsführer Michael Kring.

Der wissenschaftlich fundierte Beratervergleich „Top Consultant“ basiert auf Kundenbefragungen und gilt als Qualitätssiegel für mittelstandsorientierte Unternehmensberatungen.

Geschäftsführer Michael Kring beschäftigt sich bereits seit knapp 20 Jahren mit den wirtschaftlichen Herausforderungen von Technologie-Startups. Zusammen mit seinem Team aus 15 Mitarbeitern übernimmt er die kaufmännischen Aufgaben von der Gründung, der Buchhaltung, dem Controlling und Reporting bis hin zu komplexeren Projekten wie Fundraising oder Übernahme der CFO-Funktionen. „Im Schnitt sind wir ca. fünf Jahre bei unseren Kunden tätig. Auftraggeber sind meistens Investoren, die den kaufmännischen Teil Ihrer finanzierten Portfolio-Unternehmen in guten Händen wissen wollen. Wir arbeiten auch als Juror bei einigen großen deutschen Businessplan-Wettbewerben. Darum wissen wir genau, worauf es bei Finanzierungsrunden ankommt“, erklärt Michael Kring.

Weitere Informationen finden Sie auch unter https://startup-communication.de/presseportal/kunde/

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FALK wächst weiter

Geschäftsjahr 2017

FALK wächst weiter

(Bildquelle: @falk)

Heidelberg, 9. Juli 2018 – Die mittelständische Wirtschaftsprüfungs-, Steuer-, IT- und Unternehmensberatungsgesellschaft FALK setzt ihren Wachstumskurs fort. Die Berater konnten im Geschäftsjahr 2017 einen Gesamtumsatz von 36,2 Millionen Euro erwirtschaften.

„Wir haben im letzten Geschäftsjahr erneut ein überdurchschnittlich hohes Wachstum erzielt. Darüber hinaus setzten wir unsere Strategie weiter erfolgreich um. Ferner konnten wir sehr erfahrene Berater mit Spezial-Know-how für uns gewinnen, haben einen China Desk in Shanghai eröffnet und bauten den strategischen Bereich IT-Beratung weiter aus“, kommentiert Gerhard Meyer, Geschäftsführender Gesellschafter von FALK, die Entwicklung im letzten Jahr.

Die Wirtschaftsprüfer und Berater steigerten den Umsatz von 34,3 Millionen Euro in 2016 auf 36,2 Millionen Euro in 2017. Damit konnte FALK seine Position unter den führenden mittelständischen Wirtschaftsprüfungs- und Steuerberatungsgesellschaften in Deutschland und als Marktführer in der Metropolregion Rhein-Neckar weiter festigen. Entsprechend wurde FALK im November 2017 in einer Marktanalyse eines renommierten Fachmagazins als „Platzhirsch“ in der Region bezeichnet.

Sämtliche Servicebereiche von FALK legten in unterschiedlicher Intensität zu. Das größte Wachstum konnten die Berater im Bereich Steuerberatung sowie im Transaktionsgeschäft erzielen.

Im Geschäftsjahr 2017 stellte FALK zudem auch bei jungen Führungskräften strategische Weichen. Der Mannheimer Gesellschafter Dr. Stefan Tichy wurde im Herbst 2017 zum Geschäftsführer bestellt und Dr. Alexander Wünsche, Leiter des Standortes Heppenheim, stieg in den Gesellschafterkreis von FALK auf. Auch auf die Größe der Belegschaft wirkte sich das Unternehmenswachstum positiv aus. Mittlerweile beschäftigen die Berater nahezu 400 Mitarbeiter – darunter sind rund 90 Berufsträger.

Darüber hinaus baute FALK mit der Beteiligung an den Business-Analytics-Experten von Detect Value sein IT-Know-how gezielt aus und verbreiterte das Dienstleistungsangebot in den Bereichen IT-Beratung und Unternehmenssteuerung. Zudem eröffnete FALK ein China Desk in Shanghai, um chinesische Investoren noch besser aus China heraus in die westlichen Märkte begleiten zu können.

Nicht nur dank des neuen Standorts in Shanghai ist FALK international bestens aufgestellt. Die Berater sind Mitglied in Praxity, einer weltweiten Allianz unabhängiger Wirtschaftsprüfungs- und Steuerberatungsgesellschaften. Praxity erzielte im Geschäftsjahr 2017 einen Gesamtumsatz von 5,2 Milliarden US-Dollar. Es ist damit weiterhin die führende internationale Allianz der unabhängigen Wirtschaftsprüfer sowie auf Platz 6 der weltweit tätigen Organisationen von Wirtschaftsprüfungs- und Steuerberatungsgesellschaften (Netzwerke und Allianzen). Praxity ist mit über 45.000 Partnern und Mitarbeitern in mehr als 100 Ländern aktiv. Als Mitglied der Allianz kann FALK internationale Mandate durch gegenseitige grenzüberschreitende Mandatsempfehlungen optimal betreuen.

FALK ist eine führende, unabhängige und mittelständische Wirtschaftsprüfungs-, Steuer-, IT- und Unternehmensberatungsgesellschaft in Deutschland.
Seit über 80 Jahren prüfen, beraten und gestalten die Mitarbeiter mit hoher Qualität zu mittelstandstauglichen Konditionen. Das Leistungsangebot umfasst Wirtschaftsprüfung, Steuerberatung, Unternehmensberatung, Transaktionsberatung, Restrukturierungsberatung, IT-Beratung, Stiftungen & Non-Profit, Vermögensbetreuung, Outsourcing und International Services. Zu den Kunden zählen Unternehmen aller Branchen, aller Größen, regional, national und international. FALK ist an den Standorten Heidelberg, Mannheim, Frankfurt am Main, Berlin, München, Osnabrück, Heppenheim, Speyer, Karlsruhe und Tauberbischofsheim vertreten. FALK ist Mitglied von PRAXITY, der weltweit größten internationalen Allianz von mittelständischen Wirtschaftsprüfungskanzleien, als Grundlage für eine qualifizierte, grenzüberschreitende Beratungstätigkeit. Im Geschäftsjahr 2016 erwirtschaftete das Unternehmen mit 400 Mitarbeitern über 34 Millionen Euro Umsatz. Damit gehört FALK zu den Top-20 der Branche.

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Wenn Projekte ständig den Rahmen sprengen

Die Experten von GreenSocks Consulting GmbH wissen, was Unternehmen in ihrem Projektmanagement unbedingt berücksichtigen sollten

Wenn Projekte ständig den Rahmen sprengen

GreenSocks Consulting GmbH über erfolgreiches Projektmanagement

„Wenn ein Projekt scheitert oder nicht den erwünschten Erfolg abwirft, dann liegt das hauptsächlich an der Vorarbeit – also an der Planung, Beantragung und Genehmigung“, weiß Michael Thissen, Geschäftsführer des Beratungsunternehmens GreenSocks Consulting GmbH. „Gemeinsam mit meinen Partnern Thomas Engelmann und Bodo Piening decken wir unter anderem Schwachstellen von Unternehmen auf und befähigen anschließend mit dem richtigen Handwerkszeug darin, selbstständig Lücken zu schließen und vorhandene Potenziale zu nutzen“, führt Thissen aus.

So sei das auch im Projektmanagement – denn dieser Bereich wirft viele Lücken und Optimierungspotenzial auf. Für die GreenSocks gibt es zwei Ansätze, die, vielleicht in abgeschwächter Form, aber doch sehr verbreitet Anwendung finden. „Ansatz 2, mit dem ich beginnen möchte, lautet „Einfach tun“!““, erzählt Thissen aus seinen Erfahrungen. Wie die Bezeichnung des Ansatzes schon erahnen lässt, wird einfach losgelegt – ohne Zielsetzung, Strategieentwicklung oder Projektübersicht. „Wenn es um schnelle und operative Entscheidungen geht, kann genau diese Einstellung zum Erfolg führen, aber dennoch birgt sie auch hohe Risiken, in die falschen Maßnahmen zu investieren.“ Zudem lasse sich der Projekterfolg nur schwer nachvollziehen, da keine messbaren Größen festgelegt wurden.

Ansatz Nummer 1, den Thissen“s Partner Bodo Piening ausführt, nennt sich „Der Wahnsinn der Detailplanung“. „Auch hier scheint auf einen Blick klar, um welches Extrem es sich handelt: Das Ergebnis dieses Ansatzes ist maximale Beschäftigung bei minimaler Produktivität, denn aufgrund von Bedarfsänderungen, Kürzungen, weiterentwickelten Anforderungen oder auch neuen Rahmenbedingungen ist ein Teil des Teams ständig damit beschäftigt, die Planung anzupassen“, veranschaulicht Piening.

Die Experten von GreenSocks empfehlen, einen dem jeweiligen Unternehmen angepassten Mittelweg zwischen „einfach tun“ und einer übertrieben Detailplanung zu finden. „Darüber hinaus kommt dem Änderungs- oder Changemanagement im Umgang mit Projekten eine besondere Bedeutung zu. Im Wesen von Projekten ist veranlagt, dass zum Start noch nicht alle wesentlichen Entwicklungen exakt vorhergesehen werden können. Das müssen viele Unternehmen noch lernen“, betont Thissen abschließend.

Nähere Informationen zur GreenSocks Consulting GmbH finden Sie unter www.greensocks.de.

Nach dem Motto Service Management leben hilft die Greensocks Consulting GmbH Unternehmen dabei, sich ihren Kunden gegenüber dienstleistungs- und serviceorientierter aufzustellen. Geschäftsführer Michael Thissen und seine Partner Thomas Engelmann, Oliver Krull und Bodo Piening sind nicht nur Experten im Bereich der Analyse und Diagnostik von Problemen und deren Ursachen. Sie verstehen sich auch Befähiger. Sie decken Schwachstellen auf, begleiten ihre Kunden als Strategen und Sparringspartner in den Optimierungsprozessen und geben ihnen das richtige Handwerkszeug an die Hand, um vorhandene Potenziale zu nutzen und selbstständig Lücken zu schließen

Kontakt
GreenSocks Consulting GmbH
Michael Thissen
Sittarderstraße 19
41749 Viersen
+49-2162-3 69 32 08
service@michaelthissen.de
http://www.greensocks.de

Wirtschaft Handel Maschinenbau

Vistem feiert 10-jähriges Jubiläum

Nachhaltiges Wachstum durch entscheidende Wettbewerbsstrategien

„Die Andersmacher aus Heppenheim“ – so titulierte vor einigen Jahren eine regionale Zeitung. Auch als Vorreiter im deutschsprachigen Raum für die Nutzung der Theory of Constraints (TOC) und des Critical Chain Projektmanagements ist das Unternehmen bekannt. Die Rede ist von der Vistem GmbH & Co. KG, die in diesem Jahr ihr 10-jähriges Bestehen feiert. Was rund um das Thema Multiprojektmanagement begann, ist inzwischen zur hochspezialisierten Unternehmensberatung avanciert. Und das nicht ohne Grund: Außergewöhnliche Resultate, wie beispielsweise 30 % mehr Durchsatz bei gleichen Kosten, überzeugen Kunden aus den unterschiedlichsten Bereichen, vor allem Automotive, Komponentenentwicklung, Maschinenbau, Medizintechnik, Chemie und IT. 10 Jahre Erfahrung in Veränderungsprozessen garantiert den Anwendern nicht nur ein standardisiertes und fokussiertes Vorgehen, sondern auch sichere, schnelle und nachhaltige Erfolge für Unternehmen jeder Größe. Deren Ziele decken sich mit der Vision von Vistem: Nachhaltiges Wachstum durch entscheidende Wettbewerbsvorsprünge im agilen, klassischen und hybriden Projektgeschäft ebenso wie in Produktion, Supply-Chain und Vertrieb sowie auf der Führungsebene durch eine Operationalisierung der Strategie. Uwe Techt und Claudia Simon, die beiden Geschäftsführer sind sich bewusst: „Unternehmen müssen heute, um im schnelllebigen Wettbewerb bestehen zu können, mehr denn je Fokus erzeugen, Multitasking reduzieren und so die Performance und Effizienz steigern. Das ist nicht immer leicht, aber durchaus machbar – vorausgesetzt man weiß, was genau man verändern bzw. verbessern muss, hat die richtigen Methoden und setzt Strategien wirksam um.“ All das kennt und lebt das Berater-Team von Vistem seit 10 Jahren aus der Praxis für die Praxis. Unter dem Motto „Grow with us“ gestalten die „Andersmacher aus Heppenheim“ die Unternehmenswelt für die Mitarbeiter und Führungskräfte so, dass sich deren Begeisterung und Kreativität wieder entfalten kann. „Wenn es den Beteiligten gut geht, dann ist auch das Ergebnis optimal und das Unternehmen kann nachhaltig florieren“, davon sind Claudia Simon und Uwe Techt überzeugt. Weitere Informationen unter www.vistem.eu

Uwe Techt ist Geschäftsführer der VISTEM GmbH & Co. KG und gilt als Vorreiter im deutschsprachigen Raum für die Nutzung der Theory of Constraints (TOC) und des Critical Chain Projektmanagements. Als strategischer Denker für grundlegende Verbesserungen und Durchbruchsinnovationen ist der Topmanagement Coach auch gefragt als Speaker und Autor. Zuletzt von ihm erschienen ist das Fachbuch „PROJECTS that FLOW“. Weitere Informationen unter www.vistem.eu

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