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Aufs Glatteis geführt: Mainversand lud gesamte Belegschaft als Dankeschön zum Eishockey-Spiel ein

Aufs Glatteis geführt: Mainversand lud gesamte Belegschaft als Dankeschön zum Eishockey-Spiel ein

Frankfurt am Main, 15. Februar 2018. – Da staunten Löwen- und Tiger-Fans nicht schlecht: In der Pause des Eishockey-Spiels der Löwen Frankfurt gegen die Bayreuth Tigers wagten sich zwei Eishockey-Fans aufs Eis. Auf glatter Bahn mussten sie Mainversand-Briefe in die richtigen Briefkästen werfen. Keine leichte Aufgabe, weiß auch Mainversand-Geschäftsführer Hans-Peter Petto, der seine gesamte Belegschaft samt Zustellerinnen und Zusteller sowie Facebook-Freunde der Mainversand-Seite zum Löwen-Heimspiel am 13. Februar eingeladen hatte.

„Mit der Einladung zum Eishockey wollten wir uns auf etwas andere Weise bei allen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern bedanken, die täglich im Rhein-Main-Gebiet unterwegs sind. Ihre Zuverlässigkeit und das Bild in der Öffentlichkeit sind Grundpfeiler unseres Unternehmens, das soll auch außerhalb des Arbeitsalltags honoriert werden und: Post zuzustellen ist ebenfalls ein Hochleistungssport“, so Hans-Peter Petto. Mehr als 60 Mainversand-Mitarbeiter waren der Einladung gefolgt und fieberten mit den Löwen, die das Spiel mit 8:3 für sich entschieden.

Die Mainversand GmbH betreibt für Unternehmen, Behörden, Ämter und Institutionen die Zustellung von Briefen und Einschreiben im Großraum Frankfurt/Main, Offenbach und Limburg. Insgesamt 1.700 Zusteller aus dem Post- und Zeitungslogistiknetzwerk garantieren eine pünktliche, zuverlässige und kostengünstige Briefdienstleistung. Überregionale Briefe werden über Kooperationspartner deutschlandweit zugestellt. Mainversand ist damit eine attraktive Alternative zur Deutschen Post AG im Rhein-Main-Gebiet.
Hinter dem Unternehmen steht mit der Frankfurter Allgemeinen Zeitung und der Fiege Logistik Gruppe eine starke regionale Infrastruktur.

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Best Outsourced Contact Center in Europa: Ventrica stellt sich deutschen Unternehmen vor

Best Outsourced Contact Center in Europa: Ventrica stellt sich deutschen Unternehmen vor

Das moderne multilinguale Kontaktzentrum von Ventrica

Das Kundenkontaktcenter Ventrica ( www.ventrica.co.uk), das bei den renommierten European Contact Centre & Customer Service Awards (ECCCSA) 2017 Gold in der Kategorie „Best Outsourced Contact Center“ gewonnen hat, richtet sich an deutsche Unternehmen, die ihren europaweiten Kundenservice verbessern möchten.

Dino Forte, Gründer und Geschäftsführer von Ventrica, erklärte: „Wir waren absolut begeistert und fühlten uns geehrt, Gold in dieser Kategorie zu gewinnen. Ich bin so stolz auf das Team und seine harte Arbeit und Hingabe, die zu diesem erstaunlichen Moment geführt haben. Als bestes Outsourcing-Kontaktcenter in Europa anerkannt zu werden, ist wirklich großartig. Bei der Verleihung der renommiertesten Awards unserer Branche zu gewinnen und in der Liste der Global Player ganz oben zu landen, ist nur das Sahnehäubchen am Ende eines für uns fabelhaften Jahres.“

Ventrica hilft europäischen Unternehmen einen „ausgezeichneten Kundenservice“ anzubieten.

„Mit unserem starken mehrsprachigen Team arbeiten wir bereits für britische und globale Marken in verschiedenen europäischen Ländern, um einen 24/7 Kundendienst zu bieten. Im Jahr 2018 planen wir, unser Team zu erweitern und fokussieren uns darauf europäische Organisationen, insbesondere in Deutschland, Frankreich, den Niederlanden, Spanien und Italien auf Ventrica aufmerksam zu machen. Ventrica stellt eine zentralisierte Ressource für Marken bereit, die erkannt haben, wie wichtig es ist, einen außergewöhnlichen Kundenservice über eine Vielzahl von Kanälen anzubieten.“

Die Awards für 2017 wurden am 28. November im Battersea Evolution in London bei einer glanzvollen Preisverleihung überreicht, an der 1100 führende Persönlichkeiten aus der Kontaktcenter- und Kundendienstbranche teilnahmen. Die Auszeichnung wurde dem Team von Ventrica von Gastgeberin Fiona Bruce und dem fünffachen Olympiasieger Sir Steve Redgrave überreicht.

„Es war nicht einfach, in diesem Jahr bei den ECCCSA zu gewinnen. Der genaue Face-to-Face-Beurteilungsprozess wurde von einer Jury durchgeführt, die in unserer Branche sehr erfahren und anerkannt ist. Und jeder Beitrag wurde in einem zweistufigen Prozess bewertet, der sowohl Podiumsdiskussionen als auch Besuche vor Ort umfasste“, so Ann-Marie Stagg, Vorsitzende der ECCCSA-Jury.

Ventrica“s Jahr:

Im Oktober 2017 eröffnete Ventrica in Southend seinen zweiten, ca. 1300.6 m² großen Standort, der neue Wege im Kontaktcenter-Design beschritt und Kapazitäten für bis zu 800 Mitarbeiter schuf. Anfang Juni erhielt das Unternehmen die Auszeichnung „Best Outsourcing Partnership“ für seine Arbeit mit McCarthy & Stone und „Advisor of the Year“ bei den South East Kontaktcenter-Auszeichnungen in Großbritannien. Ebenfalls im Juni wurde bekannt gegeben, dass Ventrica für die europäischen Kontaktcenter- und Kundenservice-Auszeichnungen (ECCCSA) gleich fünf Mal in die engere Auswahl gekommen ist, darunter in den Kategorien „Best Outsourced Contact Center“, „Best Large Contact Center“, „Arbeitgeber des Jahres“, „Best Multilingual Contact Center“ und „Best Outsourcing Partnership“.

Über die europäischen Kontaktcenter- und Kundenservice-Auszeichnungen (ECCCSA)

Die European Contact Centre and Customer Service Awards (ECCCSA) sind die größten und bereits am längsten stattfindenen Auszeichnungen in der Kundenkontaktbranche.

Eine hochqualifizierte Jury, die für ihre präzise Bewertung hoch angesehen werden, besuchen jede in die engere Wahl gezogene Organisation. Die Mitglieder der ECCCSA-Jury werden aufgrund ihrer Erfahrung und ihres Wissens einzeln ausgewählt. Diese Jurymitglieder erkennen Organisationen an, die bei der Erbringung außergewöhnlicher Dienstleistungen für Kunden führend sind.

Diese Organisationen schätzen ihre Mitarbeiter, innovieren kontinuierlich, um das Kundenerlebnis zu verbessern und arbeiten effizient und effektiv. Sie erhöhen die Standards Jahr für Jahr.

Im Jahr 2015 gewann Ventrica bei den ECCCSA für die Arbeit mit Purplebricks Silber.

Für eine Liste aller Kategorien und Gewinner besuchen Sie bitte die folgende Seite: www.ecccsa.com/2017-winners

„Als bestes Outsourcing-Kontaktcenter in Europa anerkannt zu werden, ist wirklich großartig.“

Ventrica ist ein preisgekrönter Outsourcer für Kundenmanagement, der innovative Technologielösungen zur Steigerung der Kundenzufriedenheit liefert.

Mit der ausgelagerten Kundenbetreuung und dem Verkauf für eine Reihe von globalen Marken, ist Ventrica ein Unternehmen, welches sich am Menschen orientiert und sich auch der Bedeutung der Mitarbeiter bewusst ist.

Kontinuierliche Investitionen in die beste Technologie ermöglichen es Ventrica, unabhängig von den Vertriebskanälen eine wirklich einheitliche Sicht auf das Kundenverhalten zu bieten.

Das Unternehmen hat seinen Hauptsitz in Southend. Bei dem offenen, geräumigen, hochmodernen Großraumbüro wurde besonders großer Wert auf Komfort und Wohlbefinden der Mitarbeiter gelegt. Ventrica zeichnet sich auch dadurch aus, dass es auf die Bedürfnisse seiner Kunden genauso eingeht wie auf seine eigenen. Ventrica strebt kontinuierlich nach Qualität und Konsistenz der Serviceerbringung.

Ventrica verfügt über umfangreiche Erfahrungen im E-Commerce-Kundenmanagement in einer Vielzahl von Branchen, darunter Mode, Einzelhandel, Versicherungen, Finanzwesen, Gesundheit, Transport, Bauwesen und Verlagswesen. Das mehrsprachige Team von Ventrica bietet Kommunikation in einer Vielzahl von Sprachen, darunter Französisch, Italienisch, Spanisch, Deutsch, Niederländisch und Portugiesisch, an.

Twitter: www.twitter.com/Ventrica
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Was ist eine DAO (Dezentrale Autonome Organisation)?

Eine dezentrale, autonome Organisation (DAO) hat den Vorteil, dass jeder Unternehmer ein Organisationsziel innerhalb eines Smart Contracts festschreiben kann.

Was ist eine DAO (Dezentrale Autonome Organisation)?

Ethereum und die DAO

Das Initialwort „DAO“ steht im Englischen für „Decentralized Autonomous Organisation“. Ins Deutsche kann der Terminus mit „Dezentrale Autonome Organisation“ übersetzt werden. Das Konzept einer DAO wurde durch Ethereum erstmals im Jahre 2016 unter dem Namen „The DAO“ verwirklicht und im Juni desselben Jahres gehackt. Infolge dessen entstand durch eine Ethereum-Hard-Fork die Kryptowährung Ethereum Classic, weil die Sicherheit der DAO nicht mehr gewährleistet werden konnte. Eine DAO ist ein digitales Unternehmen ohne Manager und einer nicht veränderbaren Geschäftsordnung, die in einem Code festgelegt ist.

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Dank Timemaster ist moderne Zeiterfassung, wie sie sein muss: flexibel, transparent und kostensparend

Timemaster mit neuer webbasierter Zeiterfassungssoftware <a class="more-link" href="https://www.fair-news.de/1630326/dank-timemaster-ist-moderne-zeiterfassung-wie-sie-sein-muss-flexibel-transparent-und-kostensparend">weiterl

Dank Timemaster ist moderne Zeiterfassung, wie sie sein muss: flexibel, transparent und kostensparend

Zeiterfassung Timemaster für kleine und mittelständische Unternehmen (KMU)

<p>Eine moderne Zeiterfassung muss für ein Unternehmen flexibel sein, sollte gleichzeitig aber leicht in der Anwendung bleiben – sowohl für die Mitarbeiter als auch für die Betreuung des Systems zum Beispiel durch die Personalabteilung. Bereits seit über 25 Jahren achtet Timemaster auf diese Grundsätze und hält dabei immer mit den Entwicklungen der Technik und der Arbeitsbedingungen Schritt. Seit Dezember 2017 präsentiert sich Timemaster nun auch optisch ganz modern. Neu ist dabei nicht nur das Design der Unternehmenswebsite (<a href="http://www.timemaster.de">www.timemaster.de</a>) sondern auch die neue webbasierte Zeiterfassungssoftware Timemaster WEB. Damit bleibt Timemaster auch in Zukunft der bekannt zuverlässige Partner für Zeiterfassung und Zutrittssteuerung.</p><p>Die Produkte von Timemaster eignen sich hervorragend für verschiedene Unternehmensgrößen – von Kleinstbetrieben bis hin zur Öffentlichen Verwaltung. Dank des modularen Konzepts wird das System ganz flexibel an die Anforderungen des Unternehmens angepasst und ermöglicht somit einen schnellen Umstieg von der manuellen Zeiterfassung zu einer modernen, elektronischen Variante. Hierdurch können sofort Zeit und Kosten eingespart werden. Auch nach der Anschaffung kann Timemaster durch die Erweiterungsmodule an die zukünftigen Bedürfnisse angepasst werden.</p><p>Für die Mitarbeiter ist die elektronische Zeiterfassung dank Timemaster einfach und transparent umsetzbar. Dabei kann die Zeit sowohl über eine RIFD-Technologie an Erfassungsterminals im Gebäude erfolgen, wie auch über die eigenständige Buchung der Arbeitszeit über eine browserbasierte Oberfläche am PC-Arbeitsplatz oder ganz bequem über das Smartphone. Mit der individuellen Rechteverwaltung bestimmt jedes Unternehmen dabei selbst, welche Daten der Mitarbeiter selbst pflegen und einsehen kann. “Mit Timemaster WEB können unsere Kunden die steigenden Bedürfnisse der Mitarbeiter nach Transparenz und Flexibilität Rechnung tragen, ohne dabei auf die zuverlässige und umfangreiche Arbeitszeitauswertung zu verzichten“, meint Ulrike Richter, Business Development Managerin für Timemaster.</p><p>Mit Timemaster WIN hat sich Timemaster in den letzten Jahren als Anbieter für professionelle und preiswerte Zeiterfassungssysteme etabliert. Die Produktentwicklung in Leer garantiert dabei die Zuverlässigkeit und Zukunftssicherheit der Systeme, die bereits in verschiedensten Branchen wie Industrie, Arztpraxen, Handel & Dienstleistung, Gastronomie & Hotellerie sowie Einrichtungen der öffentlichen Verwaltung zur Anwendung kommen.</p><p>Informationen unter: <a href="https://www.fair-news.de/1630326/dank-timemaster-ist-moderne-zeiterfassung-wie-sie-sein-muss-flexibel-transparent-und-kostensparend" target="_blank" rel="noopener">www.timemaster.de</a></p>

<p>Timemaster ist ein etablierter Hersteller von Zeiterfassungssystemen im deutschsprachigen Raum. Vor 25 Jahren brachten engagierte Entwickler der ELV AG das erste System zur professionellen Zeiterfassung hervor, das sich grundlegend von den damals üblichen mechanischen Stempeluhren unterschied. Damit positionierte sich Timemaster als einer der Pioniere für Arbeitszeiterfassung im Zuge des technischen Wandels der Arbeitswelt.</p><p>Besonderen Fokus legte und legt Timemaster dabei auf die Zielgruppe der kleinen und mittelständischen Unternehmen. In diesem Marktsegment konnte sich Timemaster früh durchsetzen. Heute kann Timemaster auf über 15.000 verkaufte Systeme zurückblicken. Kunden aller Branchen, egal ob Handwerksbetrieb oder Medizinlabor, Industriefertiger oder Kreisverwaltung. Kunden, die in Timemaster Zeiterfassung investierten, arbeiten seit Jahren zuverlässig mit Timemaster.</p><div class="text"><p>Timemaster ist heute Teil der ELV- und eQ-3 Unternehmensgruppe, die sich in über 30 Jahren von einem Technologie-Pionier zu einem der europäischen Marktführer im Bereich Home Control entwickelt hat.</p><p>eQ-3 steht für Innovationen in einem breiten Spektrum von Technologien, die in der Kombination für einen großen Vorsprung bei Lösungen für Konsumenten sorgen. Mit seinen Smart-Home-Produkten ist eQ-3 Marktführer und realisiert die häufig zitierte Vision des Internet der Dinge schon heute.

Mit über 1000 Mitarbeitern ist die ELV-/eQ-3-Gruppe einer der größten und am schnellsten wachsende Arbeitgeber in Ostfriesland.</p></div>

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Medizin Gesundheit Wellness

Achtung Fusion!

Wenn praktisch über Nacht neue Kollegen da sind! Wie Unternehmens- und Abteilungszusammenschlüsse besser vorbereitet werden können, weiß Konflikt-Expertin Andrea Langhold

Achtung Fusion!

Andrea Langhold kennt sich mit gelingenden Fusionen aus.

Ganze Unternehmen und Teams werden zusammengeführt, oft ohne ausreichende Vorbereitung der Betroffenen. Lediglich eine E-Mail über eine geplante Fusion und der „Flurfunk“ informieren die Mitarbeiter, dass sie am Zeitpunkt X mit dem Unternehmen Y oder Team Z gemeinsame Sache machen werden. „Dass ein solcher Ansatz nicht funktioniert, steht außer Zweifel“, weiß Konflikt-Expertin Andrea Langhold. Sie selbst hat es erlebt – und zeigt heute Unternehmen und speziell Krankenhäusern einen erfolgreichen Weg auf.

Der grundsätzliche Ansatzfehler, so Langhold, ist, dass meist hinter verschlossenen Türen, wirtschaftlich gut überlegt und berechnet, die Fusionen strategisch geplant werden.

Meist überschlagen sich dann die Ereignisse und eine Information sowie eine Erklärung des Grundes der Zusammenlegung erscheinen ausreichend. Für Kommunikation, welche die Mitarbeiter ins Boot holt und in die Veränderung mitnimmt, bleibt oft keine Zeit. Denn es soll ja, wo nun die Katze aus dem Sack ist, bitte auch schnell gehen!

Was passiert, wenn zwei Unternehmen oder Teams zusammengeführt werden? „Zum einen verändert sich schlagartig die Kultur und die Identität, gemeinsames Neues muss erst einmal erarbeitet werden“, erklärt die Konflikt-Expertin. Passiert dies nicht, bauen sich Fronten auf. „Zum anderen gehen den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern Routinen im Arbeitsablauf und im Miteinander verloren, dies resultiert nicht nur in Konflikten, sondern auch in Qualitätsverlust und Fehleranfälligkeit.“

Alles hätte also besser laufen können, wenn in der Vorbereitung der Fusion auch sogenannte „softe“ Faktoren mitberücksichtigt worden wären? Anstatt nur zu schauen, dass betriebswirtschaftlich gut kalkuliert wird? „Auf jeden Fall“, bestätigt Langhold und fährt fort: „Vor einem Unternehmens- oder Teamzusammenschluss sollte man sich unbedingt damit auseinandersetzen und klären, ob sich Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in dem neuen Konstrukt zurechtfinden werden, was alle voneinander lernen können und wie eine gemeinsame Identität und neue Routinen entstehen können, um nur Einiges zu nennen. Das ist die Basis für den geplanten wirtschaftlichen Erfolg.“

Selbstverständlich ist das alles mit Arbeit und viel Vorbereitung verbunden – doch wer kann schon behaupten, dass seine Fusion von allen Mitarbeitern mitgetragen wurde?

Nähere Informationen zu Andrea Langhold und dem Thema Konflikte in Unternehmen finden Sie unter www.andrea-langhold.com.

Als am 11. September 2001 die ersten Meldungen auf CNN zu sehen waren, standen Betroffenheit und Verwirrung im Vordergrund. Für Andrea Langhold war in der Sekunde klar, was zu tun war: Sie holte sofort alle Flieger „ihrer“ Airline zurück. Aufgrund ihrer schnellen Reaktion war ihr damaliger Arbeitgeber eines von wenigen Flugunternehmen, die alle ihre Flieger zum Standort gebracht hatten. Es ist die Fähigkeit, die noch fehlenden Informationen mit einer ganzheitlichen Wahrnehmung, wie bei einem Puzzle, zu einem Ganzen zusammenzufügen.

In der Arbeit mit ihren Kunden, die überwiegend Führungspositionen in Krankenhäusern und Unternehmen innehaben, spricht Andrea Langhold Klartext. Ohne Umschweife bringt sie auf den Punkt, was sie wahrnimmt und wo sie Verbesserungs- und/oder Handlungsbedarf erkennt. Ihr Ziel ist es, dass ihre Kunden in schwierigen Führungssituationen handlungsfähig bleiben. Gemeinsam werden neue Lösungen und Wege gefunden, die nicht nur gewinnbringend für ihre Kunden sind, sondern auch für das gesamte System, ob in Krankenhäusern oder Unternehmen.

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Politik Recht Gesellschaft

Koalitionsverhandlungen abgeschlossen: Stellenwert der Digitalisierung wird nicht erkannt

Koalitionsverhandlungen abgeschlossen: Stellenwert der Digitalisierung wird nicht erkannt

Berlin, 08. Februar 2018 – Nach dem gestrigen Ende der Koalitionsgespräche zwischen CDU/CSU und SPD zieht der Bundesverband IT-Mittelstand e.V. (BITMi) eine allenfalls ausgeglichene Bilanz für die Beachtung digitaler Themen im vorgelegten Koalitionsvertrag: „Es gibt einige erste sinnvolle Maßnahmen in Richtung Digitalisierung, aber der Stellenwert der Digitalisierung wird nicht ausreichend berücksichtigt. Wir können keine Vision oder Strategie erkennen, welche mit Mut den notwendigen Aufbruch in das digitale Zeitalter für Deutschland einläutet“, so BITMi-Präsident Dr. Oliver Grün.

Der BITMi begrüßt alle Bemühungen, die zur Verbesserung des Ausbaus der digitalen Infrastrukturen in Deutschland dienen, wenngleich die Finanzierung des Glasfasernetz-Ausbaus unsicher erscheint. Der Koalitionsvertrag enthält ferner gute Ansätze zur Verbesserung in den Bereichen digitaler Bildung und Forschung, Arbeitswelt, Wettbewerb- und Wettbewerbsfähigkeit, IT-Sicherheit sowie digitaler Verwaltung. Wichtig für den Mittelstand sind aber insbesondere Rahmenbedingungen und neue Maßnahmen zur Beschleunigung der Digitalisierung des Mittelstands. „Es ist erfreulich, dass Investitionen von Unternehmen in die Digitalisierung unterstützt werden sollen. Hier wird eine unserer zentralen Forderungen aufgegriffen, Investitionen in digitale Innovationsgüter einer optimierten Abschreibung zuzuführen. Inwieweit die geplante Überarbeitung von Abschreibungstabellen unserer Forderung nachkommt, Digital-Investitionen einer Sofortabschreibung zuzuführen, bleibt abzuwarten“, so Grün.

Dennoch bleibt das Papier bei zahlreichen wichtigen Punkten weit zurück hinter den notwendigen Maßnahmen. So soll das Netzwerkdurchsetzungsgesetz trotz eines breiten Bündnisses gegen das Gesetz im Grundsatz bestehen bleiben. Die aktuelle Fassung des Netzwerkdurchsetzungsgesetzes ist kein geeignetes Mittel, um die Debattenkultur im Internet zu verbessern. Es erzwingt viel mehr Entscheidungen, die im Zweifel gegen die Meinungsfreiheit ausfallen. Auch im Bereich der Datenpolitik fehlen Ansätze zu einem für die Digitalwirtschaft chancenorientierten Datenrecht.

Beim politischen Stellenwert der Digitalpolitik bleibt die bisher erkennbare Strukturierung deutlich hinter den Erwartungen des BITMi zurück. So ist offensichtlich weder ein Digitalministerium noch ein Digital-Staatsminister im Kanzleramt geplant, wodurch weiterhin die Entscheidungskompetenz zur Digitalkompetenz auf diverse Ministerien verteilt bleibt: „Sofern die Ressortverteilung weiterhin eine wirksame zentrale Koordination der Digitalpolitik ignoriert, werden wir im internationalen Vergleich bei der Digitalisierung weiter zurückfallen. Deutschland verschläft so seine Zukunft“, befürchtet BITMi-Präsident Grün.

Das Positionspapier Digitaler Mittelstand 2020 mit allen Forderungen des BITMi ist online verfügbar.

Der Bundesverband IT-Mittelstand e.V. (BITMi) vertritt über 2.000 IT-Unternehmen und ist damit der größte IT-Fachverband für ausschließlich mittelständische Interessen in Deutschland.

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Blockchainwelt.de – Internetportal für die Technologie der Zukunft

Blockchain, das Internet 4.0, ist einer der wichtigsten Trends im sogenannten Internet der Werte

Blockchainwelt.de - Internetportal für die Technologie der Zukunft

Blockchain: Um allen Interessierten einen Einstieg in die Voraussetzungen, Chancen und Möglichkeiten zu bieten, widmet sich die Internetseite blockchainwelt.de ganz dem Thema der Blockchain-Technologie und erklärt ausführlich alle wichtigen Grundlagen und Themengebiete.

Momentan sind es zwischen zwei und fünf Autoren, die das Portal betreuen. Sie alle verfügen über eine jahrelange Erfahrung im Segment Blockchain. Ein besonders hervorstechendes Merkmal der Webseite ist ihre Unabhängigkeit von Unternehmen und entsprechenden Werbeanzeigen. Deshalb können die Autoren auch völlig neutral über die Vorzüge und Nachteile dieser neuen Technologie berichten – ein großer Vorteil für Besucher der Seite, die sich über das Thema informieren möchten.

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prisma informatik GmbH mit neuem Büro in Münster vertreten

Neue Tochtergesellschaft prisma csp GmbH für Cloud-Services ist bereits am neuen Standort aktiv

Münster/Nürnberg, 30. Januar 2018. Mit einem neuen Standort in Münster/Westfalen erweitert die prisma informatik GmbH jetzt die Vor-Ort-Betreuung von Kunden und Interessenten aus Industrie und Handel im Norden und Nord-Westen Deutschlands. Münster ist als traditionelle Handelsstadt einer der führenden Wirtschaftsstandorte in Nordrhein-Westfalen mit großem Einzugsgebiet. Für prisma informatik ist das neue Büro unter anderem wegen seiner Nähe zu den ansässigen Hochschulen interessant: „Viele hochqualifizierte Fachkräfte vor Ort sowie die konsequente Förderung der digitalen Wirtschaft sind zwei Standortvorteile, die für die Büro-Eröffnung in Münster eine wesentliche Rolle gespielt haben. Wir wollen den Standort in den kommenden Monaten weiter ausbauen“, sagt Jens Thamer, Geschäftsführer der prisma informatik GmbH.

In Münster ist auch die Anfang des Jahres gegründete Tochtergesellschaft prisma csp GmbH ansässig. In dieser Gesellschaft wurde bestehendes Projekt-Know-how gebündelt, um ERP- und CRM-Anwendern auch ergänzende Cloud-Lösungen und Services rund um die Systemintegration anzubieten. Im Fokus der prisma csp GmbH stehen somit alle Leistungen rund um den „Modern Workplace“. Dies umfasst sichere und produktive Arbeitsumgebungen mit Microsoft 365, Office 365, Visio & Project Online sowie der Mobility & Security Suite.

prisma informatik GmbH wurde im Oktober 2006 gegründet. Das Leistungsspektrum umfasst Dienstleistungen und Lösungen auf Basis der Microsoft-Technologie Microsoft Dynamics NAV für mittelständische Unternehmen mit besonders hohen Qualitätsansprüchen, vornehmlich aus den Bereichen Handel, Automotive und Fertigung. Zusätzlich setzt prisma informatik im Bereich Business Intelligence die Anforderungen der Kunden mit den innovativen Self Service BI-Lösungen QlikView und Qlik Sense um. prisma informatik übernimmt Projektimplementierung, Konzeption und Realisierung von komplexen Systemen. Projektarbeit, langfristige Fortentwicklung und Betreuung erfolgen aus einer Hand. Die Anwender der Lösungen von prisma informatik sind national und international agierende Unternehmen.

Die zum Januar 2018 neu gegründete prisma csp GmbH verstärkt das Portfolio der Gruppe um Cloud Solutions und Systemintegration. In der Geschäftsführung der neuen Gesellschaft sind Christoph Berdelmann sowie die Gründer und Geschäftsführer von prisma informatik, Claudius Malue und Jens Thamer.

Das Portfolio wird abgerundet durch ein umfangreiches Schulungsangebot in der prisma akademie.

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Die passende Qualifikation ist wichtiger als Zeit und Geld

Studie untersucht Erwartungen an Personalvermittler

Die passende Qualifikation ist wichtiger als Zeit und Geld

Die passende Qualifikation ist bei der Stellenbesetzung entscheidend.

Qualifizierte Fachkräfte sind für Unternehmen ein entscheidender Vorteil, um im internationalen Wettbewerb zu bestehen. Der Erfolgsfaktor Personal macht sich auch zunehmend in der Zusammenarbeit von Unternehmen und Personalvermittlern bemerkbar. Laut einer aktuellen Studie zum Thema „Was erwarten Kunden von einem Personalvermittler?“ ist es 42% der befragten Unternehmen besonders wichtig, auf die zu besetzende Stelle den optimal passenden Kandidaten vorgeschlagen zu bekommen. Zeitaufwand (22 %) und Kosten bis zur Einstellung (9 %) spielen im Vergleich dazu eine untergeordnete Rolle.

Unternehmen suchen händeringend nach Fachkräften, um Engpassberufe zu besetzen und auf neue Auftragslagen zu reagieren. Dabei setzen sie immer mehr auf die Zusammenarbeit mit Recruiting-Spezialisten. 87% aller befragten Unternehmen gaben an, mindestens einmal einen Personalvermittler beauftragt zu haben, jedes dritte tut dies regelmäßig. Während alle Branchen nach qualifiziertem Personal suchen, ist dieser Faktor im Finanzsektor für 67% der Unternehmen besonders wichtig. Im Maschinenbau/Metall ist es für 44% das entscheidende Kriterium, bei Dienstleistern sind es noch 35%.

Bei der Zusammenarbeit mit Personalvermittlern sind den Unternehmen außerdem Diskretion (27 %) und Vertrauen (26 %) besonders wichtig. „Personalfragen haben mitunter über Jahre hinweg Auswirkungen auf den Erfolg eines Unternehmens haben. Gute Mitarbeiter sind eine der wertvollsten und gleichzeitig knappsten Ressourcen, die es zu finden und zu überzeugen gilt. Deshalb suchen Unternehmen vor allem einen verlässlichen Partner, der sie mit modernen Recruiting-Tools und Qualifikationsmaßnahmen für Bewerber unterstützt“, so Petra Timm, Director Group Communications bei Randstad.

Über die Studie
Die in Zusammenarbeit von Randstad und der markenfrische GmbH entwickelte Studie Personalvermittlung zeigt, worauf Kunden bei der Personalvermittlung besonderen Wert legen. Dazu wurden 645 Personalverantwortliche aus 14 Branchen befragt.

Mit durchschnittlich rund 58.000 Mitarbeitern und rund 500 Niederlassungen in 300 Städten sowie einem Umsatz von rund 2,1 Milliarden Euro (2016) ist die Randstad Gruppe der führende Personaldienstleister in Deutschland. Randstad bietet Unternehmen unterschiedlicher Branchen umfassende Personalservice-Konzepte. Neben der klassischen Zeitarbeit gehören zum Portfolio der Randstad Gruppe unter anderem die Geschäftsbereiche Professional Services, Personalvermittlung, HR Lösungen und Inhouse Services. Mit seinen passgenauen Personallösungen ist Randstad ein wichtiger strategischer Partner für seine Kundenunternehmen. Durch die langjährige Erfahrung unter anderem in der Personalvermittlung und Personalüberlassung sowie individuelle Leistungs- und Entwicklungsangebote für Mitarbeiter und Bewerber, ist Randstad auch für Fach- und Führungskräfte ein attraktiver Arbeitgeber und Dienstleister. Als Impulsgeber für den Arbeitsmarkt hat Randstad bereits im Jahr 2000 einen flächendeckenden Tarifvertrag mit ver.di abgeschlossen, der als Grundlage für die geltenden tariflichen Regelungen in der gesamten Branche diente. Randstad ist seit knapp 50 Jahren in Deutschland aktiv und gehört zur niederländischen Randstad Holding nv: mit einem Gesamtumsatz von rund 20,7 Milliarden Euro (Jahr 2016), über 620.000 Mitarbeitern täglich im Einsatz und ca. 5.800 Niederlassungen in 40 Ländern, ist Randstad einer der größten Personaldienstleister weltweit. Zur deutschen Randstad Gruppe gehören neben den Unternehmen Randstad Deutschland GmbH & Co KG auch die Unternehmen Tempo Team, Gulp, Monster, twago, Randstad Sourceright, Randstad Outsourcing GmbH sowie Randstad Automotive und Randstad Financial Services.

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Ein förderliches Arbeitsumfeld schaffen

Wie Burnout-Prävention das Unternehmen stärkt

Ein förderliches Arbeitsumfeld schaffen

(Bildquelle: ©bonninturina_fotolia)

Was genau sind denn nun die typischen Auslöser eines Burnouts bei Führungskräften? Ist es pure Überarbeitung? Liegt die Lösung also einfach darin, jeden Tag eine Stunde früher nach Hause zu gehen oder mehr Urlaub zu genießen? Oder ist es nicht eher so, dass Manager auch dann nicht abschalten, sondern spät abends per Handy Emails beantworten und sich des Nachts um das verspätete Projekt oder den schwelenden Konflikt zwischen Mitarbeitern Gedanken machen? Gerne werden dann Seminare oder Coachings angeboten, um die Belastbarkeit der Mitarbeiter zu erhöhen und so Burnout-Symptomen vorzubeugen. Deren Wirksamkeit stellt Uwe Techt ( www.uwetecht.de) in Frage. Der Vorreiter im deutschsprachigen Raum für die Nutzung der Theory of Constraints (TOC) und des Critical Chain Projektmanagements weiß: „Burnout-Prävention ist in der Wirtschaft oft ein heikles Thema. Zwar ist den meisten Unternehmen bewusst, dass chronisch überforderte Führungskräfte nicht die stabilsten „Bausteine“ einer langfristig erfolgreichen Strategie sein können. Geht es aber um konkrete Vorbeugung, schrecken Viele vor den Kosten zurück. Maßnahmen für eine ausgeglichene Work-Life-Balance oder zusätzliche Einstellungen schlagen sich zwangsläufig auf die Profite nieder.“

Ähnliche Probleme
Die Probleme, die zur Überlastung führen, ähneln sich über Branchen und Unternehmensarten hinweg:
– Unklare oder widersprüchliche Aufgaben, häufige Prioritätenwechsel – dadurch akutes Multitasking
– Chronische Konflikte und faule Kompromisse – Führungskräfte sitzen oft zwischen den Stühlen oder werden zum Buhmann
– Misstrauen zwischen Mitarbeitern und Führungskräften
– Druck auf Manager durch chronische Verspätungen
– Kampf um Ressourcen und (Management-)Aufmerksamkeit
– Rechtfertigungsdruck, gegenseitige Schuldzuweisung
– Fehlen nötiger Befugnisse oder Kompetenzen

Sinnvolle Investition
„Die Kosten eines solchen stressigen Arbeitsumfelds werden gerne übersehen – zum einen, weil sie schwer zu beziffern sind, zum anderen, weil die Ursache-Wirkungs-Beziehungen recht komplex sind“, erklärt Uwe Techt. „Doch es lohnt sich, sie zu erforschen, denn ein Burnout schadet nicht nur dem betroffenen Mitarbeiter selbst, sondern hat auch weitreichende und kostspielige Konsequenzen für das Unternehmen“ – beispielsweise:
– Das ständige Hin- und Herspringen zwischen mehreren Aufgaben, sprich Multitasking, ist nicht nur belastend, sondern äußerst ineffizient.
– Überlastung selbst ist leistungsmindernd. Ein erschöpfter Manager wird in der gleichen Zeit weniger erledigen als ein ausgeruhter.
– Für Mitarbeiter ist es oft schwer, chronisch überforderte Führungskräfte zu erreichen, wenn Entscheidungen fällig sind. Es kommt zu unnötigen Verzögerungen.
– Weil Zeit, Energie und Konzentration fehlen, sich mit einem Problem ausreichend zu beschäftigen, drohen potentiell teure oder fatale Fehlentscheidungen.
-Ein angespanntes Arbeitsumfeld wirkt sich auch negativ auf andere Mitarbeiter aus – der Stress verbreitet sich so allmählich im ganzen Unternehmen.
– Und schließlich: temporärer oder gar permanenter Verlust, d. h. qualifizierte Führungskräfte, die oft ohne Vorwarnung ersetzt werden müssen.
Angesicht dieser Folgen, erscheint die Investition in robuste Burnout-Prävention gleich nicht mehr so verschwenderisch.

Auslöser angehen
Nicht jeder ist für Überlastung und Burnout gleich anfällig. Eine individuelle Prädisposition kann dazu beitragen, Stresssituationen unbeschadet(er) zu bewältigen. Allerdings ist es für Arbeitgeber oft schwierig, solche Kriterien schon bei der Einstellung „vorauszusehen“. Uwe Techt warnt: „Mitarbeiter werden im Tagesgeschäft oftmals dazu verleitet, Stresssymptome zu verbergen.“ Der Experte empfiehlt: „Viel produktiver für beide Seiten ist es, die Auslöser des Burnouts anzugehen – und diese liegen direkt in stressigen Arbeitsbedingungen. Es kann also nicht ausreichen, die Zeit zu reduzieren, die am Job verbracht wird. Der Stress selbst muss reduziert werden – und das geht nur, wenn die Ursachen des Stresses eliminiert werden.“ Laut Uwe Techt gilt es, ein Arbeitsumfeld zu schaffen, in dem:
– Manager ihren Verantwortlichkeiten fokussiert nachgehen können, anstatt Multitasking zu betreiben, indem
– Managementintervention nicht bei jedem Konflikt die Standardantwort ist, weil
– klare, unternehmensweite Vorgaben bestehen, die von allen verstanden und befolgt werden und
– Mitarbeiter die Befugnisse haben, wichtige Entscheidungen alleine treffen zu können.
– Sind Manager doch mal gefragt, geschieht dies rechtzeitig, anstatt erst, wenn das Projekt / die Produktion hoffnungslos verspätet ist.
– Feuerlöschen wird allgemein auf ein Minimum reduziert.
– Das Unternehmen befindet sich nicht ständig im Krisenmodus.

„Ein solches Umfeld“, so Uwe Techt, „und das sollte auf den ersten Blick klar sein, führt zu vielen weiteren positiven Effekten, die auch anderen Mitarbeitern sowie der Leistungsfähigkeit des Unternehmens zugutekommen.“

Wolfram Müller, Director Sales bei der VISTEM GmbH & Co. KG, ist verantwortlich für die Integration agiler Projektmanagement-Methoden unter Nutzung von Critical Chain. Bereits seit 1987 brennt er für „schnelle Projekte“ und vermittelt als Coach, Berater, Referent und Buchautor die neuesten Methoden des „High-Speed“-Projektmanagements. www.vistem.eu

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