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BITMi zur DSGVO: Zukunft gestalten und Maß halten

BITMi zur DSGVO: Zukunft gestalten und Maß halten

DSGVO tritt in Kraft.
Langfristig überwiegen laut IT-Mittelstandsverband die Vorteile.
Einmalaufwände zur Umsetzung betreffen den Mittelstand überproportional.
Negative Berichterstattung erscheint dem Verband unverhältnismäßig.

Aachen 24. Mai 2018 – Morgen endet die Übergangsfrist für die Umsetzung der EU-Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO). Ab dem 25. Mai müssen demnach alle Unternehmen die Vorgaben der Verordnung umgesetzt haben. Der Bundesverband IT-Mittelstand e.V. (BITMi) fokussiert langfristige Vorteile der Verordnung für Privatsphäre, digitale Datenmodelle und vor allem Harmonisierung der EU im Zeitalter der Globalisierung.

„Auf Dauer werden die Vorteile überwiegen. Einheitliche Regelungen lösen EU-weit einen Flickenteppich an Datenschutzgesetzen ab. Setzt sich allerdings eine einseitige Auslegung zu Ungunsten der Wirtschaft durch, kann dies die Wettbewerbsfähigkeit innereuropäischer Digitalunternehmen und schließlich auch den Wohlstand empfindlich beeinträchtigen. Dennoch sind BigData- und KI-Geschäftsmodelle mit anonymisierten Daten nach unserer Rechtsauffassung einwilligungsfrei möglich“, fasst Dr. Oliver Grün, Präsident des BITMi und auch des Europa IT-Mittelstandsverbandes European DIGITAL SME Alliance a.i.s.b.l., die Auswirkungen zusammen.

Der Mittelstandsverband kritisiert allerdings die erheblichen Einmalaufwände zur Umsetzung der DSGVO-Prozesse im Mittelstand. Durch die zahlreichen neuen Melde-, Einwilligungs- und Dokumentationspflichten in der Verordnung entsteht ein enormer Bürokratieaufwand, der vom Mittelstand kaum zu bewältigen ist: „Die Kosten für den Mittelstand zur Umsetzung der DSGVO sind erheblich und marktverzerrend. Gemessen je Kundendatensatz oder je Umsatzeuro dürfte ein kleines Mittelstandsunternehmen tausendfach mehr belastet sein als die im Fokus stehenden Digitalkonzerne“, beschwert sich Grün.

Diese Situation werde durch eine unverhältnismäßige Berichterstattung mit Verweis auf Bußgelder von bis zu 20 Mio. Euro bei Verstößen oder überzogenen Beispielen angeheizt: „Jetzt soll beispielsweise schon die Annahme einer Visitenkarte DSGVO relevant sein, man müsse dem Inhaber mitteilen, dass man Datenerfassung für bestimmte Zwecke beabsichtige und dafür am besten einen Prozess einrichten. Derlei Beispiele halte ich für überzogen und Panikmache“, ergänzt Grün mit Hinweis auf die in der DSGVO in Art. 6 verankerten Erwägungsgründe, die eine Rechtmäßigkeit der Verarbeitung von personenbezogenen Daten schlicht auch dann erlaubt, wenn die Person „vernünftigerweise“ absehen kann, dass eine Datenverarbeitung erfolgt.

Der BITMi appelliert an Politik, Datenschutzbeauftragte, Aufsichtsbehörden und Gerichte, bei der Auslegung der DSGVO Maß zu halten und die Abwägungen im Sinne beider Seiten auszulegen. Deutschland sollte die nationalen Spielräume zur Auslegung der Verordnung nutzen und diese nicht zum Nachteil deutscher Unternehmen überregulieren.

Der Bundesverband IT-Mittelstand e.V. (BITMi) vertritt über 2.000 IT-Unternehmen und ist damit der größte IT-Fachverband für ausschließlich mittelständische Interessen in Deutschland.

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Company move: Teufelskreis „Rückenmerzen

Entspannt und stressfrei im Arbeitsalltag ein Wunsch

Company move: Teufelskreis "Rückenmerzen

(NL/8139628062) Betriebliches Gesundheitsmanagement (Dresden, Berlin) – Verschiedene Entspannungsmethoden helfen, den Teufelskreis Rückenschmerz zu durchbrechen Soforthilfe bei akuten Schmerzen? – von Nadine Jokel, Company move

Was bedeutet betriebliche Gesundheitsförderung? „Die Aktivierung von Mitarbeitern innerhalb der Gesamtstrategie des Unternehmens im Bereich betriebliches Gesundheitsmanagement. Voraussetzung ist, dass die Mitarbeiter mitmachen und ihre Chancen bei der betrieblichen Gesundheitsförderung akzeptieren. Dies geschieht beispielsweise durch Sensibilisierung, Vorträge und Workshops oder über den aktiven Mitarbeiter. In der Umsetzung werden neue Verhaltensweisen gelehrt, die langfristig im Alltag gelebt werden. Die Bausteine Bewegung, Ergonomie, Ernährung, Entspannung und Massage als eine tragende Rolle zur Motivation“, erläutert Nadine Jokel.

Sitzen will gelernt sein – Rückenschmerzen die neue Volkskrankheit Teufelskreis Rückenschmerzen

Früher wurde häufig eine strenge Schonung bei akuten Rückenschmerzen empfohlen. Bei akuten Rückenschmerzen am besten ins Bett legen und wenig bewegen, war der Rat. Dies ist heute kaum möglich. Allenfalls in der Phase des akuten Schmerzes, in der jede Bewegung schmerzhaft ist und den Schmerz verschlimmert, ist vielleicht Bettruhe, aber auf jeden Fall der Gang zum Arzt angezeigt. In allen anderen Fällen raten die Rückenspezialisten frühzeitig aktiv zu werden.

Allgemeine Vorsorgemaßnahmen zur Entlastung der Wirbelsäule

Wer die Rücken- und Rumpfmuskulatur in gutem Trainingszustand hält und damit die Wirbelsäule stabilisiert, kann der Zivilisationskrankheit Rückenschmerz erfolgreich entgegensteuern. Eine positive Lebenseinstellung, allgemeine Bewegung und Sport, gesunde Ernährung und ausreichende Entspannung können mehr bewirken als jedes Schmerzmittel. Der Lebensalltag sollte grundsätzlich so eingerichtet werden, dass im Haushalt, Beruf und Freizeit auf den Belastungswechsel geachtet werden kann. Facettenreiche Lebensumstände, die die Wirbelsäule fördert, um ein Leben lang schmerzfrei zu funktionieren.

7 Hinweise, um einem späteren Rückenproblem vorzubeugen:

1. Stehen Sie aufrecht
2. Gehen Sie aufrecht
3. Sorgen Sie für optimale Sitzverhältnisse privat wie in der Arbeit
4. Betten Sie sich richtig
5. Achten Sie auf schonende Bewegungsabläufe
6. Machen Sie Rückengymnastik
7. Ernähren Sie sich gesund

Auslöser akuter Wirbelsäulenschmerzen können sein: abrupte Drehung des Kopfes oder des Rumpfes, Zugluft, nasse Kleidung, falsches Kopfkissen, Bauchschlaflage, beim Fahrradfahren eine zu niedrige Lenker Einstellung, über Kopf Arbeiten, zu starrer Blick in der ersten Reihe im Theater oder im Kino oder die Haare im Waschbecken zu waschen.
Eine rückengerechte Lebensweise und ein wirbelsäulenfreundliches Leben erfordern die entsprechenden Produkte und Gegenstände in sämtlichen Lebensbereichen: anatomisch angepasste Schreibtische, Stehpulte, Sitzmöbel, Schuhe, Fahrräder, PC-Tastaturen, Gartengeräte u.v.m., die gibt es in haltungsgerechten Ausführungen.

Entspannungstechniken lernen und anwenden

Entspannung ist nötig für eine gesunde Lebensweise. Beispielsweise entspannen sich Körper und Geist durch die meditativen Anteile des Yogas. Gleichzeitig wird der Körper durch die kräftigen Dehnübungen und unterschiedlichen Anspannungsübungen trainiert. Eine einfach zu erlernende Methode ist die Progressive Muskelentspannung nach Jacobson, gibt Nadine Jokel zu bedenken. Bei der Progressiven Muskelentspannung geht es um die Wahrnehmung des bewussten Erlebens von Anspannung und Entspannung, einzelne Muskelgruppen werden erst angespannt und dann wieder gelockert, verdeutlicht Nadine Jokel vom Betrieblichen Gesundheitsmanagement Company move.

Weitere Entspannungstechniken lassen sich von den Mitarbeitern leicht erlernen. Company move bietet verschiedene Entspannungstechniken im Rahmen des betrieblichen Gesundheitsmanagements an. Der Erfolg hängt von der Regelmäßigkeit des Übens ab. Autogenes Training ist eine Methode der Selbstbeeinflussung. Dabei versucht derjenige, sich ausschließlich auf den eigenen Körper zu konzentrieren. Durch Selbstbeeinflussung kann die Muskelentspannung am ganzen Körper herbeigeführt werden. Auch der Herzschlag, die Atmung und andere Organe können von Geübten so gesteuert werden. Selbst die Erforschung tief liegender seelischer Vorgänge ist mithilfe des Autogenen Trainings möglich.

Fazit: Stress fördert die Anspannung und sind Vorläufer von Rückenschmerzen

Entspannung und Stressbewältigung sind der Schlüssel zum Wohlbefinden. Durch gezielte Analysen kann dem langfristig entgegengewirkt werden. Der Weg dahin ist individuell unterschiedlich.

Company-move ist Partner für das betriebliche Gesundheitsmanagement und Gesundheitsförderung von Mitarbeitern durch Firmenfitness, Gesundheitstagen, Teambuilding bis hin zu Fitnessstudios für Unternehmen. Im Rahmen der betrieblichen Gesundheitsförderung geht es vor allem um die Aktivierung von Mitarbeitern innerhalb der Gesamtstrategie. Die Company move hat ihren Sitz in Dresden. Weitere Informationen unter www.company-move.de

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Company move: Teufelskreis „Rückenmerzen

Entspannt und stressfrei im Arbeitsalltag – ein Wunsch? Betriebliches Gesundheitsmanagement – Company-move aus Berlin/Dresden

Company move: Teufelskreis "Rückenmerzen

Company-move, Dresden – Berlin – Betriebliches Gesundheitsmanagement

Verschiedene Entspannungsmethoden helfen, den Teufelskreis „Rückenschmerz“ zu durchbrechen – Soforthilfe bei akuten Schmerzen? – von Nadine Jokel, Company move

Was bedeutet betriebliche Gesundheitsförderung? „Die Aktivierung von Mitarbeitern innerhalb der Gesamtstrategie des Unternehmens im Bereich betriebliches Gesundheitsmanagement. Voraussetzung ist, dass die Mitarbeiter mitmachen und ihre Chancen bei der betrieblichen Gesundheitsförderung akzeptieren. Dies geschieht beispielsweise durch Sensibilisierung, Vorträge und Workshops oder über den aktiven Mitarbeiter. In der Umsetzung werden neue Verhaltensweisen gelehrt, die langfristig im Alltag gelebt werden. Die Bausteine Bewegung, Ergonomie, Ernährung, Entspannung und Massage als eine tragende Rolle zur Motivation“, erläutert Nadine Jokel.

Sitzen will gelernt sein – Rückenschmerzen die neue Volkskrankheit – Teufelskreis Rückenschmerzen

Früher wurde häufig eine strenge Schonung bei akuten Rückenschmerzen empfohlen. Bei akuten Rückenschmerzen am besten ins Bett legen und wenig bewegen, war der Rat. Dies ist heute kaum möglich. Allenfalls in der Phase des akuten Schmerzes, in der jede Bewegung schmerzhaft ist und den Schmerz verschlimmert, ist vielleicht Bettruhe, aber auf jeden Fall der Gang zum Arzt angezeigt. In allen anderen Fällen raten die Rückenspezialisten frühzeitig aktiv zu werden.

Allgemeine Vorsorgemaßnahmen zur Entlastung der Wirbelsäule

Wer die Rücken- und Rumpfmuskulatur in gutem Trainingszustand hält und damit die Wirbelsäule stabilisiert, kann der Zivilisationskrankheit „Rückenschmerz“ erfolgreich entgegensteuern. Eine positive Lebenseinstellung, allgemeine Bewegung und Sport, gesunde Ernährung und ausreichende Entspannung können mehr bewirken als jedes Schmerzmittel. Der Lebensalltag sollte grundsätzlich so eingerichtet werden, dass im Haushalt, Beruf und Freizeit auf den Belastungswechsel geachtet werden kann. Facettenreiche Lebensumstände, die die Wirbelsäule fördert, um ein Leben lang schmerzfrei zu funktionieren.

7 Hinweise, um einem späteren Rückenproblem vorzubeugen:

1. Stehen Sie aufrecht
2. Gehen Sie aufrecht
3. Sorgen Sie für optimale Sitzverhältnisse – privat wie in der Arbeit
4. Betten Sie sich richtig
5. Achten Sie auf schonende Bewegungsabläufe
6. Machen Sie Rückengymnastik
7. Ernähren Sie sich gesund

Auslöser akuter Wirbelsäulenschmerzen können sein: abrupte Drehung des Kopfes oder des Rumpfes, Zugluft, nasse Kleidung, falsches Kopfkissen, Bauchschlaflage, beim Fahrradfahren eine zu niedrige Lenker Einstellung, über Kopf Arbeiten, zu starrer Blick in der ersten Reihe im Theater oder im Kino oder die Haare im Waschbecken zu waschen.

Eine rückengerechte Lebensweise und ein wirbelsäulenfreundliches Leben erfordern die entsprechenden Produkte und Gegenstände in sämtlichen Lebensbereichen: anatomisch angepasste Schreibtische, Stehpulte, Sitzmöbel, Schuhe, Fahrräder, PC-Tastaturen, Gartengeräte u.v.m., die gibt es in haltungsgerechten Ausführungen.

Entspannungstechniken lernen und anwenden

Entspannung ist nötig für eine gesunde Lebensweise. Beispielsweise entspannen sich Körper und Geist durch die meditativen Anteile des Yogas. Gleichzeitig wird der Körper durch die kräftigen Dehnübungen und unterschiedlichen Anspannungsübungen trainiert. Eine einfach zu erlernende Methode ist die „Progressive Muskelentspannung“ nach Jacobson, gibt Nadine Jokel zu bedenken. Bei der Progressiven Muskelentspannung geht es um die Wahrnehmung des bewussten Erlebens von Anspannung und Entspannung, einzelne Muskelgruppen werden erst angespannt und dann wieder gelockert, verdeutlicht Nadine Jokel vom Betrieblichen Gesundheitsmanagement Company move.

Weitere Entspannungstechniken lassen sich von den Mitarbeitern leicht erlernen. Company move bietet verschiedene Entspannungstechniken im Rahmen des betrieblichen Gesundheitsmanagements an. Der Erfolg hängt von der Regelmäßigkeit des Übens ab. „Autogenes Training“ ist eine Methode der Selbstbeeinflussung. Dabei versucht derjenige, sich ausschließlich auf den eigenen Körper zu konzentrieren. Durch Selbstbeeinflussung kann die Muskelentspannung am ganzen Körper herbeigeführt werden. Auch der Herzschlag, die Atmung und andere Organe können von Geübten so gesteuert werden. Selbst die Erforschung tief liegender seelischer Vorgänge ist mithilfe des „Autogenen Trainings“ möglich.

Fazit: Stress fördert die Anspannung und sind Vorläufer von Rückenschmerzen

Entspannung und Stressbewältigung sind der Schlüssel zum Wohlbefinden. Durch gezielte Analysen kann dem langfristig entgegengewirkt werden. Der Weg dahin ist individuell unterschiedlich.

Company-move ist Partner für das betriebliche Gesundheitsmanagement und Gesundheitsförderung von Mitarbeitern durch Firmenfitness, Gesundheitstagen, Teambuilding bis hin zu Fitnessstudios für Unternehmen. Im Rahmen der betrieblichen Gesundheitsförderung geht es vor allem um die Aktivierung von Mitarbeitern innerhalb der Gesamtstrategie. Die Company move hat ihren Sitz in Dresden. Weitere Informationen unter www.company-move.de

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Merkweltmeister ist sich sicher: 80 % aller Weiterbildungsinhalte werden wieder vergessen

Merkweltmeister ist sich sicher: 80 % aller Weiterbildungsinhalte werden wieder vergessen

Nicol Jahns ist der Wissensretter!

Wie war nochmal die Parkplatznummer? Wo habe ich die Flugtickets für den Sommerurlaub hingelegt? Warum dauert die Prüfungsvorbereitung mit diesen ganzen Daten so lange und warum kommt dann das Black-Out in der Klausur?
80 Prozent aller Weiterbildungsinhalte werden wieder vergessen – das ist wirklich tragisch, wenn man bedenkt, wie viel Geld Unternehmen in die Weiterbildung ihrer Mitarbeiter investieren.
Nicol Jahns hat den Schlüssel, um eine enorme Menge an Wissen sichern zu können und sie dann abzurufen, wenn sie gebraucht wird: „Wir zeigen Menschen an nur einem Tag, wie sie sich fast alles sofort merken können, selbst 500 Fakten pro Tag“, verspricht der Keynote-Speaker und vermittelt seine einfach.behalten-Methode in Vorträgen und Workshops. Damit betreut er große Unternehmen wie Lindt, Daimler oder Lufthansa.
Nicol Jahns und sein Team haben zwei Workshop-Tage lang Zeit, um den Teilnehmern die Wirkung des innovativen Gedächtnispalastes zu vermitteln. Diesen können sie dann in Rekordzeit mit Fakten füllen – immer wieder, mit allen Themen und das ein Leben lang.
Für Jahns ist der Spaß am Lernen ein wichtiger Faktor. Deshalb kommt dieser auch während der Trainingseinheiten nicht zu kurz. Seine Workshop-Einheiten können sogar als Teambuilding-Maßnahme genutzt werden.
Nach nur wenigen Stunden Training sind bereits hundert Fakten so fest verankert, dass sie zu mindestens 90 Prozent abgerufen werden können – sogar in sortierter Reihenfolge! Mit den richtigen Tricks wird jedes Wissen „magnetisch“, so Jahns.
Das System, das Jahns entwickelt hat, basiert auf Techniken, die Gedächtnisweltmeister einsetzen. Diese wurden nach neuesten Erkenntnissen der Hirnforschung so sehr verbessert, dass sie extrem schnell und ohne Vorkenntnisse einsetzbar sind. Im Anschluss triggert die einzigartige App von einfach.behalten den Übergang des neuen Wissens ins Langzeitgedächtnis. Ebenfalls in Rekordzeit!

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NRW zeigt großes Interesse an Stützpunkteröffnung des Kompetenzzentrums IT-Wirtschaft in Aachen

NRW zeigt großes Interesse an Stützpunkteröffnung des Kompetenzzentrums IT-Wirtschaft in Aachen

Mailin Winter, Armin Laschet, Dr. Oliver Grün, Marcel Philipp (v.l.)

Aachen, 18. Mai 2018 – Gestern hat das bundesweit ausgerichtete Mittelstand 4.0-Kompetenzzentrum IT-Wirtschaft (KIW) des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie seinen Stützpunkt West in Aachen eröffnet. Mit rund 150 Teilnehmern bei der Eröffnungsveranstaltung haben viele Unternehmen aus NRW großes Interesse gezeigt. Hierbei bot sich den teilnehmenden Unternehmen nicht nur die Möglichkeit, Informationen rund um das Unterstützungsangebot des Kompetenzzentrums einzuholen, sondern auch ersten Kontakt zu anderen, ebenfalls kooperationswilligen IT-Unternehmen aus der Region aufzunehmen.

NRW-Ministerpräsident Armin Laschet betonte bei seiner Begrüßung der Gäste: „Wir freuen uns, dass der neue Stützpunkt West des Kompetenzzentrums IT-Wirtschaft hier bei uns in Nordrhein-Westfalen angesiedelt ist. Das macht erneut die hervorragenden Standortbedingungen unseres Landes deutlich. Dem IT-Mittelstand kommt eine Schlüsselrolle zu, wenn es darum geht, unsere Unternehmen fit zu machen für die digitale Transformation. Er ist wichtige Antriebskraft der Digitalisierung in Nordrhein-Westfalen. Das Kompetenzzentrum IT-Wirtschaft soll dabei der Vernetzung von kleinen und mittelständischen Unternehmen sowie Start-ups der IT-Branche dienen. Für Aachen und für das Land Nordrhein-Westfalen ist der Stützpunkt West ein richtiger Schritt, um die Digitalisierung weiter voranzutreiben.“

„Dabei unterstreicht die Eröffnung des Stützpunktes West des Kompetenzzentrums in Aachen die Entwicklung der Region Aachen zum Hot Spot der digitalen Wirtschaft in NRW. Der Ansatz des Kompetenzzentrums, die heimische Digitalwirtschaft durch Kooperationsmodelle zu unterstützen, passt gut zu unserem Leitsatz ´Vernetzung statt Kopie des Silicon Valley“ „, ergänzt Dr. Oliver Grün, Präsident des Bundesverband IT-Mittelstand e.V. (BITMi), welcher Konsortialführer des Kompetenzzentrums ist. Bei der Kick-Off-Veranstaltung waren ferner der Aachener Oberbürgermeister Marcel Philipp und die Geschäftsführerin des KIW, Frau Mailin Winter aus Berlin, anwesend.

Das Konsortium des Kooperationsprojektes besteht neben dem BITMi als größten IT-Verband für explizit mittelständische IT-Unternehmen aus der Technischen Hochschule Wildau (TH Wildau) als größte Fachhochschule Brandenburgs mit Expertise in Wirtschaft, Informatik und Recht sowie der Technischen Hochschule Brandenburg (TH Brandenburg) mit speziellen Labs zur anwendungsnahen Forschung von digitalen Schnittstellen und Ökosystemen. Das bundesweit ausgelegte Kompetenzzentrum IT-Wirtschaft verfügt regional über vier Stützpunkte mit verschiedenen Themenschwerpunkten in Berlin, Aachen, Kassel und Karlsruhe.

Über das Mittelstand 4.0-Kompetenzzentrum IT-Wirtschaft (KIW)

Das Mittelstand 4.0-Kompetenzzentrum IT-Wirtschaft (itwirtschaft.de) informiert die mittelständisch geprägte IT-Wirtschaft und fördert die Vernetzung sowie die Realisierung kooperativer Geschäftsmodelle. Die Kernaufgabe des Kompetenzzentrums ist die Vernetzung und kundenorientierte Zusammenführung effektiver, effizienter und kooperativer Konsortien und Partnerschaften aus IT-Mittelständlern und deren IT-Lösungen.

Über Mittelstand-Digital

Mittelstand-Digital informiert kleine und mittlere Unternehmen über die Chancen und Herausforderungen der Digitalisierung. Regionale Kompetenzzentren helfen vor Ort dem kleinen Einzelhändler genauso wie dem größeren Produktionsbetrieb mit Expertenwissen, Demonstrationszentren, Netzwerken zum Erfahrungsaustausch und praktischen Beispielen. Das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie ermöglicht die kostenlose Nutzung aller Angebote von Mittelstand-Digital. Weitere Informationen finden Sie unter www.mittelstand-digital.de

Ansprechpartner:

Sven Ursinus
Bundesverband IT-Mittelstand e.V. (BITMi)
Haus der Bundespressekonferenz
Schiffbauerdamm 40, 10117 Berlin
Tel.: 030/226 05 005
E-Mail: sven.ursinus@bitmi.de

Der Bundesverband IT-Mittelstand e.V. (BITMi) vertritt über 2.000 IT-Unternehmen und ist damit der größte IT-Fachverband für ausschließlich mittelständische Interessen in Deutschland.

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Hälfte aller Unternehmen sieht keinen Gender Pay Gap

Aktuelle Studie untersucht Lohnungleichheit in Deutschland

Hälfte aller Unternehmen sieht keinen Gender Pay Gap

Frauen verdienen im gleichen Job durchschnittlich 6 % weniger als Männer. Warum?

Dass es eine Entgeltlücke zwischen Frauen und Männern („Gender Pay Gap“) gibt, darüber ist man sich in Deutschland einig. Laut Statistischem Bundesamt liegt der unbereinigte Durchschnittsverdienst von Frauen um 21 % niedriger als der von Männern. Nur im eigenen Betrieb wollen Führungskräfte davon nichts wissen. Knapp die Hälfte der Personalleiter (49 %) meint, dass in ihrem Unternehmen keine Entgeltlücke existiert. Das zeigen die Ergebnisse der aktuellen Randstad-ifo-Personalleiterbefragung.

Wie kann es sein, dass so viele Betriebe keinen Gender Pay Gap erkennen? Ein großer Teil des Lohnunterschieds kann durch strukturelle Unterschiede erklärt werden, die über Unternehmensgrenzen hinausgehen. Für Führungskräfte, die lediglich Gehälter innerhalb ihres Unternehmens oder ihrer Abteilung vergleichen, kann der Lohnunterschied deshalb deutlich kleiner aussehen als er tatsächlich ist. Zu den strukturellen Unterschieden gehört, dass Frauen und Männer in unterschiedlichen Branchen, Berufen und Positionen verteilt sind. Rechnet man diese Faktoren heraus, bleibt laut Statistischem Bundesamt noch ein Gehaltsunterschied von 6 %.

Frauen verdienen also auch bei vergleichbarer Qualifikation und Tätigkeit durchschnittlich 6 % weniger als Männer. Führungskräfte, die eine Lohnlücke in ihrem Unternehmen erkennen, nennen auch dafür Gründe. „Berufserfahrung“ ist mit 42 % die häufigste Erklärung. Auch „Arbeitsleistung“ (36 %), „Betriebszugehörigkeit“ (32 %) und „Verhandlungsgeschick“ (21 %) werden als Gründe angeführt.

„Lohnunterschiede existieren in vielen Unternehmen, auch wenn sie nicht immer offensichtlich zu erkennen sind“, so Petra Timm, Director Group Communications bei Randstad Deutschland. „Alle Beteiligten können etwas gegen die Lohnlücke tun. Auf der einen Seite liegt es an Politik und Wirtschaft, auf strukturelle Diskriminierung zu achten und sie zu unterbinden. Auf der anderen Seite zeigen die Studienergebnisse, dass Frauen selbst einen Unterschied machen können, indem sie bei Gehaltsverhandlungen selbstbewusst auftreten.“

Zur Randstad-ifo-Personalleiterbefragung
Die in Zusammenarbeit von Randstad und dem ifo-Institut entwickelte Randstad-ifo- Personalleiterbefragung zeigt die langfristige Bedeutung und Funktion von Flexibilisierung im Personaleinsatz. Dazu werden vierteljährlich mehr als 1.000 Personalleiter befragt. Im Rahmen der Sonderfrage werden zusätzlich aktuelle Personalthemen aufgegriffen. Mehr Informationen und den kompletten Berichtsband der Studie zum Download gibt es unter www.randstad.de/publikationen

Mit durchschnittlich rund 59.500 Mitarbeitern und rund 550 Niederlassungen in 300 Städten sowie einem Umsatz von rund 2,3 Milliarden Euro (2017) ist die Randstad Gruppe der führende Personaldienstleister in Deutschland. Randstad bietet Unternehmen unterschiedlicher Branchen umfassende Personalservice-Konzepte. Neben der klassischen Zeitarbeit gehören zum Portfolio der Randstad Gruppe unter anderem die Geschäftsbereiche Professional Services, Personalvermittlung, HR Lösungen und Inhouse Services. Mit seinen passgenauen Personallösungen ist Randstad ein wichtiger strategischer Partner für seine Kundenunternehmen. Durch die langjährige Erfahrung unter anderem in der Personalvermittlung und Personalüberlassung sowie individuelle Leistungs- und Entwicklungsangebote für Mitarbeiter und Bewerber, ist Randstad auch für Fach- und Führungskräfte ein attraktiver Arbeitgeber und Dienstleister. Als Impulsgeber für den Arbeitsmarkt hat Randstad bereits im Jahr 2000 einen flächendeckenden Tarifvertrag mit ver.di abgeschlossen, der als Grundlage für die geltenden tariflichen Regelungen in der gesamten Branche diente. Randstad ist seit 50 Jahren in Deutschland aktiv und gehört zur niederländischen Randstad N.V.: mit einem Gesamtumsatz von rund 23,3 Milliarden Euro (Jahr 2017), über 668.800 Mitarbeitern täglich im Einsatz und rund 4.800 Niederlassungen in 39 Ländern, ist Randstad einer der größten Personaldienstleister weltweit. Zur deutschen Randstad Gruppe gehören neben den Unternehmen Randstad Deutschland GmbH & Co KG auch die Unternehmen Tempo Team, Gulp, Monster, twago, Randstad Sourceright, Randstad Outsourcing GmbH sowie Randstad Automotive und Randstad Financial Services. Vorsitzender und Sprecher der Geschäftsführung der Randstad Gruppe Deutschland ist Richard Jager.

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Die ROSA-ALSCHER Gruppe begrüßt ihren neuen Mieter RIT

Die ROSA-ALSCHER Gruppe begrüßt ihren neuen Mieter RIT

QUEBES München – ROSA-ALSCHER Gruppe

Das Referat für Informations- und Telekommunkationstechnik, kurz „RIT“ genannt, hat zum 1. Januar 2018 seine Arbeit aufgenommen. Eine der ersten Amtshandlungen zu Beginn des Jahres war die Unterzeichnung eines Mietvertrages mit der Rosa-Alscher Gruppe für den Neubau eines it-spezifischen Bürogebäudes – angrenzend zum jetzigen Standort am Agnes-Pockels-Bogen in München- Nymphenburg. Der städtische Eigenbetrieb it@M wird als Single Tenant den Großteil des Gebäudes nutzen und eigene Vorstellungen in die Planungen einfließen lassen.

Ein Mieter nach Wunsch
Seit dem ersten Spatenstich im Dezember 2017 treibt die Rosa-Alscher Gruppe ihr prestigeträchtiges Projekt QUBES mit aller Kraft voran. Die charakteristischen fünf Kuben des Bürogebäude-Komplexes bieten auf einer Fläche von knapp 24.000 m2 Raum für bis zu 50 Mieteinheiten bzw. Arbeitsplätze bis zu 1.800 Mitarbeiter. Und jetzt ist es amtlich: Der bis auf eine voraussichtlich gastronomisch genutzte Restfläche überwiegende Teil davon wird nach Fertigstellung von einem Mieter besiedelt, der ausgezeichnet ins Konzept des auf Technologiefirmen zugeschnittenen Bürokonzeptes passt. Unternehmenschef Alexander Rosa-Alscher“ „Wir freuen uns, mit dem RIT einen Wunschmieter für QUBES gefunden zu haben. Damit entsteht in Nymphenburg ein zentraler IT-Standort der Stadt München, zu dessen Qualität wir mit einer besonders flexiblen Büroarchitektur und -ausstattung beitragen werden.“ Momentan betreibt der städtische Eigenbetrieb it@M seine Büros in direkter Nachbarschaft zu QUBES und wird im Zuge der zukünftigen und räumlichen Zusammenlegung mit dem IT-Referat, die Büroräume anteilig gemeinsam beziehen.

Mietvertrag über 30 Jahre abgeschlossen
Die Landeshauptstadt hat sich für eine Vertragsdauer von 30 Jahren entschieden. Wenn man so will, ist sie damit ein „gefühlter Eigentümer“ des Gebäudes und bietet damit gleichzeitig der Rosa-Alscher Gruppe langfristig volle Planungssicherheit. Parallel zur weiteren Bauausführung wird it@M bis Ende September Änderungswünsche und eigene Vorschläge für die individuelle Mieterplanung einbringen. Die Projektverantwortlichen der Rosa-Alscher Gruppe sind überzeugt, dass die spezifischen Ansprüche ihres Alleinmieters in den offenen Strukturen von QUBES bestens verwirklicht werden können. Die Bezugsfertigkeit der neuen Räume ist bis zum 1. Quartal 2020 vorgesehen.

RIT – das leistungsstarke IT-Rathaus des „Großkonzerns München“
Der städtische Eigenbetrieb it@M besteht seit 2012 und hat die Aufgabe, den „Großkonzern München“ – wie es auf der Webseite heißt – als professioneller und serviceorientierter Dienstleister in die Zukunft zu führen. Zum breit gefächerten Leistungsspektrum von it@M gehören u.a. die technische Lösungsberatung, der Betrieb von Servern, Netzen, TK- Video- sowie Sicherheitsdiensten, die Entwicklung von Applikationen und der Unterhalt eines eigenen Rechenzentrums.

Weitere Presseinformationen:
SAM-Plantech GmbH
ein Unternehmen der
Rosa-Alscher Gruppe
Walter-Gropius-Str. 23
80807 Munchen

Sven Disser, Dipl.-Ing. (FH)
Tel: +49 (89) 98 24 94-50

E-Mail: s.disser@sam-architekten.de
www.rosa-alscher-gruppe.de

Die ROSA-ALSCHER Gruppe verwirklicht seit Jahrzehnten bemerkenswerte Architektur und prägende Projekte im Münchener Stadtbild. Höchste Bauqualität schafft dabei Immobilienobjekte und Investitionswerte, die sich ästhetisch anspruchsvoll, aber auch funktional und ökonomisch zeigen. Planen heißt für die zur Gruppe gehörenden Büros,
SAM Architekten und SAM Plantech, allerhöchste Präzision und Kreativität. Von der Projektskizze bis zur detaillierten Ausführungsplanung. Entwickeln ist die zweite wichtige Saule der ROSA-ALSCHER Gruppe: Mit Herz und Verstand werden die Projekte von der Grundstücksbeschaffung bis zur Übergabe der nachhaltigen, renditestarken Immobilie vorangetrieben. Realisieren von Visionen – das schafft Dr. Alexander Rosa-Alscher mit seiner Gruppe, die alle Schritte der Bauentstehung begleitet: Die Firmenstruktur verbindet sämtliche Planungsleistungen aus einer Hand und schafft dabei eine stadtprägende Architektur.

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Teelicht, Lagerfeuer oder Wunderkerze?

Teelicht, Lagerfeuer oder Wunderkerze?

Raphael Stenzhorn – Speaker/Unternehmer/Investor

„Es sind die guten MitarbeiterInnen die den Betrieb verlassen – nicht die Unmotivierten.“

Für Firmen ist es gerade in der jetzigen Zeit mehr als wichtig, dem entgegenzuwirken. Neue MitarbeiterInnen, insbesondere Fachkräfte zu finden, ist eine Mammutaufgabe. Es sind nicht die Unternehmen die sich ihre MitarbeiterInnen aussuchen. MitarbeiterInnen suchen sich IHR Unternehmen aus, in dem Sie in Zukunft arbeiten möchten.
Und jetzt kommt die gute Nachricht: Diesen Wandel aus dem Arbeitgebermarkt in den Arbeitnehmermarkt können und müssen Unternehmen für sich nutzen, um zukünftig ganz vorne mit dabei zu sein. Dazu ist es wichtig herauszufinden, welche MitarbeiterInnen überhaupt im Unternehmen vertreten sind.

Die drei unterschiedlichen Mitarbeiter-Typen:

Die Teelichter
Kennst du die MitarbeiterInnen, die immer hinter ihrem Schreibtisch voller Akten sitzen, unglaublich viel zu tun und vor allem immer etwas zu bemängeln haben? So Sätze wie „Da sollen die da oben sich mal was einfallen lassen“ oder „Die da oben haben sich wieder mal was ganz Schlaues ausgedacht“. An diesen Sätzen hörst Du schon, dass „Teelichter“ keine Verantwortung übernehmen wollen. Sie verlangen nach Lösungen, doch wenn sie eine Lösung vorgesetzt bekommen, haben sie daran immer etwas auszusetzen. Dann haben sie ganz viele Ideen, wie es besser sein könnte. Wenn Du sie jetzt aber fragst, ob sie beim nächsten Mal an einer Lösung mitwirken wollen, dann winken sie ab und wollen davon nichts wissen.
„Es ändert sich ja sowieso nichts – da kannst Du sagen was du willst“. Mit dieser Grundeinstellung bremsen sie das Unternehmen und sorgen dafür, dass sogar motivierte Kollegen langsam die Lust verlieren. Das ist ähnlich wie bei einer Obstschale: Wenn Du zu fünf gesunden Äpfeln einen faulen Apfel dazu legst, dann wird der auch nicht wieder gesund. Eher werden die anderen Äpfel jetzt schneller faul! Die emotionale Bindung zum Unternehmen ist bei null oder besser noch: eher negativ. Arbeitskleidung mit Firmenaufdruck wird schnell noch im Auto umgezogen, damit bloß keiner erfährt, wo man arbeitet. Traurig oder?

Die Lagerfeuer
Super wichtig für jedes Unternehmen sind die Lagerfeuer! Diese Mitarbeitertypen haben Eigenschaften eines richtigen Lagerfeuers: Sie brennen sehr beständig und geben eine gleichmäßige Hitze ab. Wie kann man das jetzt mit dem Unternehmen vergleichen? Ganz einfach: Der oder die MitarbeiterIn arbeitet eine gewisse Anzahl an Aufgaben innerhalb eines Zeitraumes in relativ gleichbleibender Qualität ab.
Die Führungskraft, die Abteilungsleitung oder die Kollegen müssen ab und an nur ein „Scheit Holz“ nachlegen und das Lagerfreue brennt gleichmäßig weiter. Ein Scheit Holz könnte im übertragenden Sinne eine Aufgabe oder natürlich auch ein Lob sein. Beides führt dazu, dass dieser Mitarbeitertyp einen sehr zufriedenen Status innehält und somit weder besonders positiv noch irgendwie negativ auffällt. Lagerfeuer sind also total praktisch für Unternehmen, allerdings besteht hier auch die Gefahr, dass sie in einen anderen Betrieb wechseln würden, wenn Sie dort beispielsweise mehr Geld oder angenehmere Arbeitsumstände erhalten würden. Warum? Weil ihre emotionale Bindung zur Firma eher gering ist.

Die Wunderkerzen
Achtung, jetzt wird“s anstrengend Die Wunderkerzen sprühen nur so vor Energie und Ideen! Das Großartige an ihnen ist, dass sie wirklich viele gute Ideen und Innovationen hervorbringen. Immer dann, wenn ich in Unternehmen spreche, sind es meist die Wunderkerzen, die bei der Verbesserung der Unternehmensabläufe, beim Erschließen neuer Märkte, oder einfach beim Optimieren der Arbeitsplätze ganz vorne mit dabei sind. Warum anstrengend? Naja, dass ist natürliche eine Aussage, die aus Sicht der Teelichter und Lagerfeuer getätigt wird. Für die sind Wunderkerzen anstrengend, weil sie ständig Ideen haben, wie man etwas verbessern und verändern könnte. Man könnte auch sagen, dass Wunderkerzen sprunghaft wirken. Natürlich ist Verbesserung gut – hier entscheidet aber die Dosis (wie in so vielen Fällen) ob es danach dann auch besser wird. Zu viel Veränderung ist schädlich und keine Veränderung ist auch schädlich.
Für Führungskräfte gibt es dazu glücklicherweise großartige Tools, die sie einsetzen können, um Wunderkerzen auch weiterhin hochmotiviert im Unternehmen zu halten.

„Wunderkerzen haben meist die besten Verbesserungsideen für Betriebe“

Führungskräfte und UnternehmerInnen sollten umdenken
Kennen Sie auch noch Betriebe in denen noch Führungsstile der 80er Jahre herrschen? Davon gibt es noch erstaunlich viele! Was ich aber beobachten kann ist, dass dort immer mehr MitarbeiterInnen gehen und Neue nur sehr kurz bleiben. Dabei kann es sehr einfach sein, einen so attraktiven Arbeitsplatz zu schaffen, dass MitarbeiterInnen wie von einem Magneten angezogen werden.

MitarbeiterInnen wollen gehört werden. Sie wollen Ihre Meinung teilen und das Unternehmen gemeinsam groß machen.

Liebe Führungskräfte und Personalverantwortlichen: Explodiert nicht, sondern werdet zu einem prächtigen Farbenspiel, mit dem sich Eure MitarbeiterInnen gerne umgeben und dient als Vorbild! Dann gehen Eure MitarbeiterInnen zukünftig auch ab wie eine Feuerwerksrakete!

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Autor: Raphael Stenzhorn

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Ben Schulz & Consultants auf der Zukunft Personal Nord 2018

Am 15. und 16. Mai 2018 sind Ben Schulz & Consultants mit einem Stand auf der Zukunft Personal Nord 2018 in Hamburg vertreten

Ben Schulz & Consultants auf der Zukunft Personal Nord 2018

Ben Schulz & Consultants auf der Zukunft Personal Nord 2018

„Die Zukunft Personal Nord ist für Besucher eine Chance, um sich einen kompletten Marktüberblick zu verschaffen, ihr Wissen auf den neuesten Stand zu bringen und mit Fachkollegen und Experten zu netzwerken“, erklärt Ben Schulz, Geschäftsführer der Ben Schulz & Consultants. Am 15. und 16. Mai 2018 findet die Zukunft Personal Nord in Hamburg statt. Es ist die Veranstaltung für Personalmanagement in Norddeutschland. Rund 4000 Personaler und 275 Aussteller treffen sich nun bereits zum achten Mal in den Hamburger Messehallen. Mit dabei sind Ben Schulz & Consultants, Sparringspartner und Consultants für Companies, Executives, Management und Mitarbeiter.

Die Aussteller präsentieren an diesen zwei Tagen ihre Produkte, Dienstleitungen und Innovationen. Die Vortragsredner liefern Impulse zu spannenden und aktuellen Themen wie Digitalität und Agilität. Zudem können Messebesucher sich auf eine tolle Möglichkeit des Netzwerkens freuen und Weiterbildung auf hohem Niveau erleben.

„Wir freuen uns, Personaler und Geschäftsführer aus Norddeutschland zu treffen. Für uns ist es wichtig, mit Menschen ins Gespräch zu kommen, um sie kennenzulernen und damit auch ihre Herausforderungen.“ Ab sofort stehen hinter Ben Schulz & Consultants neben Ben Schulz auch Carmen und Achim Halstenberg, Brunello sowie Daniele Gianella und Susanne Wagner.

„Jeder Consultingpartner von uns liefert fundiertes Expertenwissen, höchste Leidenschaft und 100-prozentiges Engagement. Neben strategischer Klarheit und Lösungsorientierung finden Unternehmen, Manager und Mitarbeiter auch die Möglichkeit der operativen Umsetzung“, so Schulz.

Interessierte finden Ben Schulz & Consultants hier: Halle A1, Stand E.31.

Nähere Informationen zu Ben Schulz & Consultants unter www.benschulz-consultants.com
Nähere Informationen zu Benjamin Schulz unter www.benjaminschulz.info

Volles Commitment für Ihre Ziele
Wir von Ben Schulz & Consultants mit Sitz in Deutschland und der Schweiz entwickeln für Sie Strategien für eine gesicherte Unternehmenszukunft und sorgen für nachhaltige Weiterentwicklung, die etwas bewegt.
Abgesehen von den üblichen Standards im Consulting und der Weiterbildung sind wir u. a. tätig in den Bereichen: Executive Sparring, Prozesssicherung, Interim-Management, Begleitung & Beratung von Betriebsratsgremien sowie Marken- und Kommunikationsstrategie. Dabei greifen wir auf einen Pool von mehr als 30 Experten aus der Weiterbildung für die operative Umsetzung zurück. Die Prozessabsicherung in Projekten wird durch unsere Kommunikations- und Medienagentur gewährleistet, die eine Umsetzungsmaschinerie für u. a. interne Maßnahmen, Digital-Produkte, Tools und Innovationen ist.

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Wirtschaft Handel Maschinenbau

Business-Experte Kiesewetter mahnt:

Führungskräfte müssen mehr Verantwortung übernehmen!

Business-Experte Kiesewetter mahnt:

Bernd Kiesewetter

Bernd Kiesewetter berät Unternehmen zum Thema Verantwortung und ist überzeugt, dass das der Schlüssel zum Erfolg ist.
Als Speaker, Mentor, Autor und Multiunternehmer erlebte er in mehr als 30 Jahren Erfahrung, nahezu alle Höhen und Tiefen persönlicher und geschäftlicher Entwicklung. Mit seiner Power und Energie steht er für absolute Klarheit und setzt seinen Fokus auf langfristige Erfolge.

Wie immer präsentiert Bernd Kiesewetter seine Vorträge in humorvoller und unterhaltsamer Weise, unterstreicht aber auch deutlich die Ernsthaftigkeit der Angelegenheiten, mit voller Energie und Esprit.

Anbei eine Übersicht seiner Vorträge:

MIT VERANTWORTUNG IN DIE ZUKUNFT
Spielregeln für die Spitzenpositionen in den Märkten von Morgen

In Zeiten der digitalen Revolution ändern sich ganze Märkte buchstäblich über Nacht. Es wird in Zukunft nicht genügen, gut gewesen zu sein.
In rasanter Geschwindigkeit werden wir uns den Gegebenheiten anpassen und wesentlich aufmerksamer sein müssen. Qualität und guter Service werden nicht mehr ausreichen, sondern völlig neue Wege zur Erlangung der Aufmerksamkeit und Treue des Kunden, werden im Verdrängungswettbewerb die Unternehmenserfolge sichern.

Was nützt es, gut zu sein, wenn es niemand weiß? Was nützt es, besser zu sein, wenn andere sich besser verkaufen? Wer nicht auffällt, fällt weg. Beachtung findet im Kundenkopf statt. Die richtige Positionierung und unwiderstehliche Angebote sind heute Grundvoraussetzungen, die wie Qualität, Schnelligkeit und Service unverzichtbar geworden sind. (…)

VERANTWORTUNGSLOSIGKEIT KOSTET GEWINNE
Neue Faktoren bestimmen die Bilanzen der Zukunft

Waren es in der Vergangenheit noch allein die unternehmerischen Fähigkeiten und Tätigkeiten, die die Gewinne brachten, so werden diese künftig durch Verantwortungslosigkeiten dramatisch gefährdet. Die Unternehmen sind wie niemals zuvor gefordert, nicht nur an sich, ihre Führungsetage, Mitarbeiter und Kunden zu denken, sondern auch an die Nichtkunden.

Der Dieselskandal ist ein deutliches Beispiel für die Einbuße von Gewinnen, der Fall Takata beweist den gnadenlosen Ruin eines Milliardenunternehmens, allein durch den nicht ausreichenden Umgang mit Verantwortungen.

Ein hohes, gelebtes Verantwortungsbewusstsein hingegen befähigt dazu alle sich bietenden Möglichkeiten zu nutzen – und so Kunden, Märkte und Menschen zu erobern.

DER SCHLÜSSEL VERANTWORTUNG
Erfolg und Glück sind Folgen getragenener Verantwortung

Was unterscheidet den Unzufriedenen vom Zufriedenen, den Unglücklichen vom Glücklichen, den Erfolglosen vom Erfolgreichen oder das Mittelmaß von der Spitzenleistung und den Durchschnitt vom Marktführer?

Es ist die Einstellung, selbst die Verantwortung zu tragen.

Die Entscheidung für die eine Sache und gegen tausend andere Ablenkungen zu treffen, das Vor-Denken sowie das Bedenken der Auswirkungen und das stetige Handeln und Anpassen machen den Unterschied in der Praxis.
Doch die eigentliche Ursache ist das Bewusstsein, die Dinge selbst in der Hand zu haben.

Der Schlüssel zur Verwirklichung unternehmerischer Träume und für ein erfüllteres Leben liegt immer in der Verantwortung – für uns selbst und für andere(s).

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