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Riester-Fondssparen | Rüsselsheimer Volksbank

Altersvorsorgesysteme erhalten und ausbauen

Riester-Fondssparen | Rüsselsheimer Volksbank

Versorgungslücke im Alter

Es gilt, die Altersvorsorgesysteme in ihrer Vielfalt zu erhalten und auszubauen. Auch die Riester-Rente soll und wird weiterentwickelt
werden.

Durch die private Altersvorsorge fühlen sich 52 Prozent der Befragten gut bis sehr gut abgesichert, hat die Fondsgesellschaft Union Investment in ihrem jüngsten Anlegerbarometer aus dem dritten Quartal 2016 ermittelt. Dieser Aussage stimmen bei der gesetzlichen und betrieblichen Rente nur 13 Prozent beziehungsweise 46 Prozent zu. Die Umfrage unseres Fondspartners zeigt auch, dass die Deutschen insgesamt hinter dem dreigliedrigen System stehen. Dabei ist insbesondere die private Vorsorge für viele von ihnen der elementare Baustein ihrer finanziellen Zukunftsplanung. Sie gibt ihnen die größte Sicherheit, meint Timo Schmuck, Bereichsleiter Vertrieb/Marketing bei der Rüsselsheimer Volksbank eG. Doch die aktuelle öffentliche Diskussion über die Zukunft der Altersvorsorge verunsichere viele Kunden. Inzwischen sei deutlich geworden: Auch die Bundesregierung will die private Altersvorsorge weiter stärken. In ihrem Ende Oktober veröffentlichten Alterssicherungsbericht 2016 weist sie darauf hin, dass viele Bürger im Ruhestand finanziell mangelhaft abgesichert seien, wenn sie nicht selbst ergänzend vorsorgten.

Auch der Fondspartner der Rüsselsheimer Volksbank eG, Union Investment, vertritt eine klare Position: Das Vorsorgesystem in Deutschland steht aus gutem Grund auf drei Pfeilern. Es hat sich bewährt und ist zukunftsfähig, sagt Vorstand Hans Joachim Reinke. Und bei der privaten Vorsorge mit Riester-Produkten sind es gerade die Fondslösungen, die am Markt sehr erfolgreich sind und den Kunden großen Nutzen stiften. Doch nach 15 Jahren Riester müsse auch sie weiterentwickelt werden, damit noch mehr Menschen davon profitieren. Diskutiert wird, dass Zahlungen der Riester-Rente im Rentenalter nicht mehr auf die Grundsicherung (Alterssozialhilfe) angerechnet werden sollen; die Fördergrenzen und die Zulagenhöhen regelmäßig an die Entwicklung der Kaufkraft (Teuerung/Inflation) angepasst und noch mehr Menschen für die geförderte Riester-Rente berechtigt werden. Zudem regt die Fondsgesellschaft an, dem Beispiel anderer Länder zu folgen und die ungeförderte private Vorsorge durch steuerliche Anreize attraktiver zu machen.

Garantie, Zulagen und Rendite in einem Produkt

Die gesetzliche Rente allein wird zur Altersvorsorge nicht ausreichen. Ein Riester-Fondssparplan bietet Ausgleich. Die Pluspunkte: Eine Garantie, kein Geld zu verlieren, wenn der Sparer den Sparplan bis zum Ende der Ansparphase fortführt. Und ein großer Personenkreis wird mit Zulagen und Steuervorteilen vom Staat gefördert, zählt Timo Schmuck weiter auf. Ein Riester-Sparer könne schon allein dank der Zulagen ein positives Ergebnis erzielen. Hinzu komme das Umfeld niedriger Zinsen. Die Menschen müssen heute auf eine langfristig ertragsstarke Anlage setzen, ergänzt T. Schmuck. Und so schaffen Lösungen, die auf Aktien setzen, beste Renditechancen.

Unser Fondspartner bietet ab 2017 für jeden Kunden ein individuelles Produktinformationsblatt mit den wichtigsten Eckdaten an. Dies ist ebenso informativ wie transparent und erleichtert auch den Vergleich mit Alternativprodukten, insbesondere zur Chancen-Risiko-Einstufung, den Kosten und der Effektivrendite, so T. Schmuck. Er empfiehlt Kunden und Interessenten, sich zur Altersvorsorge und möglichen Lösungen beraten zu lassen: Wer vorab seine Versorgungslücke ermitteln möchte, könne einen Modellrechner beispielsweise auf http://www.union-investment.de/privatvorsorgerechner nutzen.

Die gesetzliche Rente wird nicht ausreichen, um den einstigen Lebensstandard auch im Alter aufrechtzuerhalten. Durch den erhöhten Freizeitanteil steigen möglicherweise die Kosten für Hobbys, für Freizeit oder für die Erfüllung lange gehegter Wünsche. Mit der gestiegenen Lebenserwartung steigt zudem das Risiko, im Alter zu erkranken und pflegebedürftig zu werden, was zu zusätzlichen finanziellen Belastungen führen kann. Ein Riester-Fondssparplan kann Abhilfe schaffen.

Die Rüsselsheimer Volksbank ist Ihr kompetenter Finanzdienstleister in Rüsselsheim. Sie unterstützt ihre Kunden mit einem individuell auf sie ausgerichteten Finanzplan bei der Erreichung von finanziellen Wünschen und Zielen. Der persönliche Kontakt zum Kunden steht stets im Vordergrund. Zum angebotenen Produktportfolio gehören Produkte für Privat- und Firmenkunden ebenso wie Existenzgründer. Das genossenschaftliche Credo garantiert dabei verlässliche und sichere Kundenbeziehungen.

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Rüsselsheimer Volksbank – „Beratung ist wertvoll“

Trotz Digitalisierung bleibt persönliche Bankberatung wichtig

Rüsselsheimer Volksbank - "Beratung ist wertvoll"

Carsten Heidebrink (Leiter Privatkundenmarkt)

Noch immer schätzen die meisten Kunden eine persönliche Beratung. Im Zeitalter der Digitalisierung unterstützen außerdem zum Beispiel Filme dabei, Geldanlagen in Fonds und Kapitalmärkte anschaulich zu erklären.

Mit einem sogenannten Robo-Advisor oder über eine App zum passenden Bankprodukt? Solche voll automatisierten Geldverwalter gibt es durchaus. Doch als alleiniger Ratgeber in Sachen Geldanlage ist der Computer bislang nur für die wenigsten Menschen eine Option. Stattdessen ist das persönliche Gespräch mit einem Bankberater im Zeitalter der Digitalisierung weiterhin gefragt. 68 Prozent der Frauen und 59 Prozent der Männer sagen in einer bevölkerungsrepräsentativen Erhebung von TNS Infratest im Frühjahr 2016: „Ich lege sehr großen Wert darauf, in allen Dingen von meiner Bank persönlich betreut und beraten zu werden.“ Die Werte bewegen sich seit Jahren ungefähr auf diesem Niveau und sind bei den Jüngeren nur geringfügig niedriger als bei Älteren über 50 Jahre. Vergleichbar noch ist die Zustimmung zur Aussage „Von meiner Bank erwarte ich, dass ich einen festen Berater habe, der mich und meine finanzielle Situation kennt.“

„Wir wissen um die Bedeutung, die ein fester Ansprechpartner und persönliche Beratung für unsere Kunden haben“, sagt Carsten Heidebrink, Leiter Privatkundenbank bei der Rüsselsheimer Volksbank . „Auch unser Fondspartner Union Investment hat in seinem aktuellen Anlegerbarometer aus dem ersten Quartal 2016 klare Ergebnisse erhalten. 51 Prozent der Befragten betonen, dass ihnen bei Anlageentscheidungen das persönliche Beratungsgespräch sehr wichtig ist.“ Und im Hinblick auf die Informationsquellen, die Anleger nutzen, liege der Bankberater gleichauf mit der Berichterstattung in den Medien, online wie offline.

Filme unterstützen die Beratung

Was liegt näher, als die neuen technischen Entwicklungen auch für die Anlageberatung einzusetzen? „Wir gehen mit der Zeit und nutzen verstärkt die digitalen Angebote unserer Partner im Beratungsgespräch“, sagt C. Heidebrink weiter. So etwa von Union Investment.
Die Fondsgesellschaft der genossenschaftlichen FinanzGruppe hat zahlreiche Erklärfilme auf ihrer Internetseite veröffentlicht, etwa „Wie funktionieren Investmentfonds“.

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„Prix de Fonds“ für die Sparda-Bank Nürnberg

"Prix de Fonds" für die Sparda-Bank Nürnberg

Stefan Schindler (6. von rechts), Vorstandsvorsitzender der Sparda-Bank Nürnberg.

Im Umfeld niedriger Zinsen gilt es, Anlegern die Chancen auf eine positive Rendite zu ermöglichen. Investmentfonds sind dafür ein verlässliches Instrument. Für ihre herausragende kunden- und bedarfsorientierte Beratung im Bereich Investmentfonds in der Region hat die Sparda-Bank Nürnberg eG die Auszeichnung „Prix de Fonds“ in Bronze der Fondsgesellschaft Union Investment erhalten.

Mit dem „Prix de Fonds“ in Bronze würdigte die Fondsgesellschaft der genossenschaftlichen FinanzGruppe das besondere Engagement für zeitgemäße Anlagelösungen der Sparda-Bank Nürnberg im vergangenen Jahr 2015. „In einem von Zinsen nahe der Nulllinie geprägten Umfeld ist es uns gelungen, unsere Kunden von einer ausgewogenen Struktur ihres Vermögens mit langfristig renditestarken Anlagen wie Fonds zu überzeugen“, sagt Stefan Schindler, Vorstandsvorsitzender der Sparda-Bank Nürnberg. Die Preisverleihung fand im Rahmen des Fachkongresses „InvestmentAktuell“ am 28. April 2016 in Frankfurt am Main statt und wurde von Hans Joachim Reinke, Vorstandsvorsitzender der Union Asset Management Holding AG, vorgenommen.

Aufgrund der niedrigen Zinsen befinden sich viele Kunden in einem Dilemma. Sie wissen, dass klassische Zinsanlagen keine Erträge mehr bringen und durch renditestarke Anlagen ergänzt werden müssen. Zugleich dominiert jedoch der Wunsch nach Sicherheit. „Sparer sollten daher ihre Anlagen diversifizieren, um sich die Chance auf eine positive Rendite zu erhalten. Fonds sind ein wesentlicher Teil der Lösung, weil sie dem Sicherheitsverständnis der Kunden entgegenkommen und zugleich langfristig auskömmliche Erträge ermöglichen“, erklärt Schindler weiter.

Es sei Teil des genossenschaftlichen Beratungsansatzes, den Kunden bedarfsgerechte Lösungen anzubieten. Dabei habe die Präsenz vor Ort nach wie vor eine große Bedeutung. „Noch immer möchten viele Menschen von Angesicht zu Angesicht beraten werden, besonders wenn es um das eigene Vermögen geht“, sagt Stefan Schindler. „Dies setzen wir individuell und lösungsorientiert um. Vertrauen und Verlässlichkeit stehen dabei im Vordergrund.“ Nach den jüngsten Maßnahmen der Europäischen Zentralbank (EZB) sei deutlich geworden, dass die Zinsen im Euroraum zunächst weiter niedrig bleiben werden. „Insgesamt dürfte das Thema Geldanlage, Vermögensaufbau und -erhalt also weiter herausfordernd bleiben. Insofern ist es eine gute Wahl, mit Investmentfonds langfristig die Chancen auf Erträge zu wahren“, schließt Schindler ab.

Daten und Fakten zur Sparda-Bank Nürnberg
Die 1930 gegründete Sparda-Bank Nürnberg eG ist die größte genossenschaftliche Bank in Nordbayern und mittlerweile mit 17 Filialen und 6 SB-Centern in der gesamten Region vertreten – Tendenz steigend. Heute ist die Sparda-Bank Nürnberg eG eine Direktbank mit Filialen; das heißt, sie verbindet die Vorteile einer Direktbank (günstige Konditionen und einfache Abwicklung) mit den Vorteilen einer Filialbank (qualifizierte und persönliche Beratung). Das wissen die Kunden zu schätzen: Schon zum 23. Mal in Folge wurden die Sparda-Banken bei der unabhängigen Umfrage „Kundenmonitor Deutschland“ von der ServiceBarometer AG zu der Bank mit den zufriedensten Kunden gewählt. Die Sparda-Bank Nürnberg hat insgesamt über 210.000 Mitglieder. Viele der neuen Mitglieder gehen auf Empfehlung zufriedener Sparda-Kunden zur Sparda-Bank Nürnberg. Die Bilanzsumme der Bank betrug 2015 rund 3,49 Milliarden Euro.

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Misch- oder Multi-Asset-Fonds nutzen Schritt für Schritt mehr Chancen auf Rendite

Die niedrigen Zinsen belasten die Geldanlagen der Deutschen. Das macht die Menschen unzufrieden mit den klassischen Formen der Geldanlage. In chancenreichere Geldanlagen wie Misch- oder Multi-Asset-Fonds kann man schrittweise einsteigen.

Misch- oder Multi-Asset-Fonds nutzen    Schritt für Schritt mehr Chancen auf Rendite

Anleger denken nur langsam um. Nur wenige bereit, für höhere Gewinne auch höhere Risiken einzugehen.

Die Mehrheit der Deutschen ist unzufrieden mit ihrer Geldanlage . 57 Prozent der Befragten äußern dies in der aktuellen Umfrage von Union Investment aus dem zweiten Quartal 2015. Die Fondsgesellschaft der genossenschaftlichen FinanzGruppe hat herausgefunden, dass besonders die Besitzer verzinslicher Produkte wie Bankeinlagen (59 Prozent) und Bausparverträge (58 Prozent) diese Einstellung haben. Der Grund dürfte das niedrige Zinsniveau und damit die geringe Rendite ihrer Geldanlagen sein. Und nur ein kleiner Teil der Befragten ist davon überzeugt, dass sich das Umfeld für verzinsliche Papiere in absehbarer Zeit deutlich verbessern wird. Im Hinblick auf die Entwicklung der Aktienmärkte sind dagegen deutlich mehr Menschen positiv eingestellt. Und wer von ihnen Aktien besitzt, ist meist zufrieden oder sogar sehr zufrieden mit seiner Geldanlage (60 Prozent).

Anleger denken nur langsam um

„Sowohl die Stimmung unter den Anlegern als auch ihre Erwartungen hinsichtlich des Marktumfelds sprechen demnach für chancenreichere Anlagen“, sagt Britta Pfeifer-Lachmann, Kundenberaterin bei der Rüsselsheimer Volksbank. „Ein Umdenken findet zwar statt, jedoch nur langsam.“ Was B. Pfeifer-Lachmann in ihrer täglichen Berufspraxis sieht, bestätigt auch die Studie. Nur 19 Prozent der Befragten sind bereit, in Anlageklassen zu investieren, die mehr Ertrag bieten, aber auch höhere Risiken haben. Immerhin sind dies jedoch mehr Anleger als im Vorjahreszeitraum mit nur zwölf Prozent der Befragten. B. Pfeifer-Lachmann schätzt das so ein: „Vielen Menschen fällt es schwer, die Chancen und Risiken von Geldanlagen abzuwägen. Und es mag auch an der geringen Kenntnis der Möglichkeiten liegen.“ Tatsächlich hält sich das Wissen rund um die Geldanlage in Grenzen. Nur 23 Prozent geben in der Umfrage an, sich gut auszukennen.

Anlageklassen gut gemischt

„Es ist wichtiger denn je, sich neuen Anlageklassen zu öffnen. Langfristig sollten die Menschen in risikoreichere Anlagen investieren und diese möglichst breit streuen“, sagt die Kundenberaterin. Nicht für jeden Anleger müsste gleich ein reiner Aktienfonds passen, meint sie. Es gäbe eine breite Auswahl an Misch- oder Multi-Asset-Fonds, die mehrere Anlageklassen vereinen, wie etwa Rohstoffe, Immobilien, Renten und Aktien. Defensivere und chancenreichere Wertpapiere seien dann gemischt. Die Fondsmanager passten das Gewicht der einzelnen Anlageklassen im Fonds jeweils an die Marktsituation an. „Damit können sich Anleger Depots zusammenstellen, die ganz auf ihre Bedürfnisse in Sachen Risiko und Ertrag zugeschnitten sind“, sagt B. Pfeifer-Lachmann. Eine weitere Möglichkeit seien Sparverträge in Investmentfonds. „Damit können sich Sparer Schritt für Schritt in chancenreichere Anlagen vorwagen, ohne gleich das gesamte Vermögen umschichten zu müssen“, ergänzt B. Pfeifer-Lachmann. Sie rät Interessenten, sich beraten zu lassen. „Wir können auch im Niedrigzinsumfeld eine ganze Reihe von Alternativen für die Geldanlage aufzeigen. Und wir prüfen darüber hinaus, welche Geldanlagen genau zu Ihnen passen“, sagt sie. Eine solche Beratung sei umfassend angelegt und beinhalte auch die Risiken von Fondsanlagen, wie das Risiko marktbedingter Kursschwankungen und das Ertragsrisiko.

Die Rüsselsheimer Volksbank ist Ihr kompetenter Finanzdienstleister in Rüsselsheim. Sie unterstützt ihre Kunden mit einem individuell auf sie ausgerichteten Finanzplan bei der Erreichung von finanziellen Wünschen und Zielen. Der persönliche Kontakt zum Kunden steht stets im Vordergrund. Zum angebotenen Produktportfolio gehören Produkte für Privat- und Firmenkunden ebenso wie Existenzgründer. Das genossenschaftliche Credo garantiert dabei verlässliche und sichere Kundenbeziehungen.

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„WHY BERLIN“ – WACHSTUM OHNE GRENZEN?

Am Montag, den 02. März 2015, diskutierten Experten aus Politik sowie Berliner und internationaler Wirtschaft im CityQuartier DomAquaree unter dem Motto „Why Berlin – Wachstum ohne Grenzen?“ über ein zukunftsweisendes Thema der Berliner Wirtschaft. Die Podiumsteilnehmer, Senatsbaudirektorin Regula Lüscher, Karin Teichmann von Berlin Partner, Dr. Klaus Schlüter, Geschäftsführer Sanofi Pasteur, und Simon Schaefer, Gründer der Factory Berlin, betrachteten auf der neunten Veranstaltung des Forums „Why Berlin“ die verschiedenen ineinandergreifenden Aspekte der rasant wachsenden Hauptstadt.

Mark Frequin, Director Ministry of Housing, Spatial Planning and the Environment eröffnete den Abend mit der These „Berlin ist kulturell und politisch gut aufgestellt. Wirtschaftlich hat es ein Problem“, und lieferte damit die Basis für eine anregende Diskussionsrunde.

Auf dem Podium saßen Regula Lüscher, Senatsbaudirektorin bei der Senatsverwaltung für Stadtentwicklung und Umwelt Berlin, die sich für das Land Berlin mit den stadtentwicklungspolitischen Herausforderungen der wachsenden Stadt und der Frage, wie die Akzeptanz der Stadtbevölkerung für den notwendigen Neubau gewonnen werden kann, beschäftigt. Sie sagte: „Berlin holt jetzt nach, was vor 20 Jahren schon hätte passieren sollen.“ Sie wünschte sich von der Wirtschaft vor allem eine ideale Vernetzung, um gemeinsam etwas zu bewegen, aber auch Verständnis für die Verwaltung, die mit dem dynamischen Wachstum Schritt halten muss.

Dr. med. Klaus Schlüter, der Geschäftsführer von Sanofi Pasteur MSD, die im Juli 2015 mit ihrem Firmensitz von Leimen nach Berlin ziehen, um die Stärke Berlins in der Forschung und Gesundheitswirtschaft sowie die Nähe zur Politik zu nutzen, meint, „Berlin ist in der Außenansicht nicht mehr nur Kreuzberg, sondern international und multikulti.“ Er erklärte, welche Erwartungen zuziehende Unternehmen an Berlin haben und betonte die Herausforderung an Berlin als mobile Stadt, die Urbanität, Arbeit und Leben miteinander verbindet.

Karin Teichmann, die Bereichsleiterin des Business Location Centers von Berlin Partner, engagiert sich darin, die deutsche Hauptstadt international zu vermarkten und viele Unternehmen nach Berlin zu holen. Sie erklärte, warum das wachsende Berlin zur „Smart City“ werden muss, um als Stadt der Zukunft zu bestehen und gab sich optimistisch, denn: „Berlin klagt auf hohem Niveau, es gibt einen enormen Zuzug von internationalen Firmen und Führungskräften“.

Die junge Berliner Wirtschaft war durch Simon Schaefer bestens vertreten. Der Geschäftsführer der Factory Berlin, des Campus für Start-ups und Technologieunternehmen in Berlin-Mitte, dessen Mission es ist, Gründungen und Innovationen zu ermöglichen, machte deutlich, was Start-ups an Berlin schätzen und vermissen. Dabei betonte er, „Berlin wird niemals wie das Valley. Europa hätte nur dann eine Chance, wenn es gelingt, echte globale Unternehmen aufzubauen.“ Er erwarte von Berlin viel Raum für freie Entfaltung und das sowohl regulatorisch als auch in der Bereitstellung von Büroflächen.

Das gemeinsame Fazit des Abends war, dass Berlin im Vergleich mit anderen Metropolen ein großes Potenzial aber vor allem die Fläche hat, um ein dynamisches wirtschaftliches Wachstum zu vollziehen. Es sei die Aufgabe von Politik und Wirtschaft, dieses Wachstum durch gezielte Anreize, optimale Strukturen und die notwendige Infrastruktur zu fördern und zu gestalten.

Die von Union Investment ausgerichtete Veranstaltungsreihe „Why Berlin?“ im CityQuartier DomAquaree ist ein Forum, in dem Unternehmer und Experten aus Politik und Wissenschaft Fragen zur Zukunft des Wirtschaftsstandortes Berlin diskutieren.

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Union Investment vergibt Managementauftrag für 3 Hamburger Einkaufscenter an Sonae Sierra

Neue Verträge für das Property Management und Vermietung für Quarrée Wandsbek-Markt, Mercado und Geschäftshaus Ottensen

Sonae Sierra, der internationale Spezialist für Einkaufszentren, verstärkt in Deutschland den Geschäftsbereich Dienstleistungen für andere Eigentümer und hat neue Verträge für die Vermietung und das Management von drei Einkaufszentren in Hamburg abgeschlossen. Das Unternehmen wird im Auftrag von Union Investment für das Management und die Vermietung von Quarree Wandsbek-Markt, Mercado und Geschäftshaus Ottensen in Hamburg verantwortlich sein. Die Dienstleistungsverträge umfassen das Centermanagement und den Betrieb, die Vermietung sowie das Marketing für alle drei Center, die insgesamt eine vermietbare Gesamtfläche von 105.800 Quadratmetern und 171 Mieteinheiten aufweisen.

Mit den neuen Verträgen verzeichnet Sonae Sierra ein Wachstum seines Servicegeschäftes in Deutschland und ist nun für das Management und die Vermietung von insgesamt acht Einkaufszentren in Deutschland verantwortlich, die insgesamt über eine vermietbare Gesamtfläche von 290.100 Quadratmetern und über 650 Mieteinheiten verfügen und in den Städten Berlin, Hamburg, Münster, Weiterstadt und Solingen liegen.

„Wir freuen uns, die langjährige und sehr erfreuliche Partnerschaft mit Sonae Sierra durch die Vergabe von drei neuen Management- und Vermietungsverträgen auszuweiten. Die Center sind hervorragend positioniert, was durch die Vollvermietungen unterstrichen wird“, sagt Volker Noack, Mitglied der Geschäftsführung der Union Investment Real Estate GmbH, Hamburg.

„Mit Hilfe unseres internationalen Know-hows und der 25-jährigen Erfahrung in den Bereichen Management, Eigentum und Entwicklung von Einkaufszentren verwalten wir derzeit vier Center für Union Investment in Deutschland und zusätzlich eins im norditalienischen La Spezia. Wir werden die Hamburger Center professionell und effizient managen und nachhaltige Werte für den Eigentümer schaffen. Darüber hinaus ist es unser Ziel, den Mietern beste Bedingungen zu bieten, um ihre Geschäfte zu betreiben und den Kunden ein einzigartiges und komfortables Einkaufserlebnis zu verschaffen“, sagt Jens Horeis, Sonae Sierra General Manager, verantwortlich für das Property Management in Deutschland.

Das östlich der Hamburger Innenstadt gelegene Einkaufszentrum Quarree Wandsbek-Markt wurde 1988 eröffnet und 2010 modernisiert. Auf einer Gesamtmietfläche von über 60.100 Quadratmetern finden sich 89 Mieteinheiten. Es stehen 973 Parkplätze zur Verfügung. Im Einzugsgebiet leben etwa 414.000 Menschen.

Im Jahre 1995 öffnete das Einkaufszentrum Mercado erstmals seine Türen. Auf einer Gesamtmietfläche von 33.643 Quadratmetern ist Platz für 76 Mieteinheiten. 2009 erfolgte eine Modernisierung des Centers. Das Hamburger Einkaufszentrum erreicht etwa 135.000 Menschen im Einzugsgebiet und hat 421 Parkplätze.

Das Geschäftshaus Ottensen eröffnete 2008 und hat eine vermietbare Gesamtfläche von 11.606 Quadratmetern, 83 Parkplätze und erreicht etwa 135.000 Menschen im Einzugsgebiet.

Sonae Sierra hat seit 2010 sein professionelles Dienstleistungsgeschäft und die internationale Präsenz in Ländern wie China, Türkei oder Russland erfolgreich ausgebaut. Der neue Vertrag mit Union Investment bedeutet einen neuen Wachstumsschritt im deutschen Markt und verstärkt die Position des Unternehmens als führender Anbieter von professionellen Dienstleistungen für Einkaufszentren.

Sonae Sierra ist derzeit für das Management und/oder die Vermietung von 85 Shoppingcentern verantwortlich, die insgesamt eine vermietbare Gesamtfläche von 2,7 Millionen Quadratmetern umfassen und in 14 Ländern liegen.

Über Sonae Sierra
Sonae Sierra, www.sonaesierra.com , ist der internationale Spezialist für Einkaufszentren, der mit Leidenschaft innovative Shoppingerlebnisse schafft. Das Unternehmen ist Eigentümer von 46 Einkaufszentren mit einem Verkehrswert von über 5,9 Milliarden Euro. Es ist auf vier Kontinenten und in 14 Ländern vertreten: Portugal, Algerien, Aserbaidschan, Brasilien, China, Deutschland, Griechenland, Italien, Kolumbien, Marokko, Rumänien, Russland, Spanien und Türkei. Sonae Sierra ist für das Management und/oder die Vermietung von 85 Einkaufszentren mit mehr als 2,7 Millionen Quadratmetern vermietbarer Gesamtfläche (GLA) und etwa 8.300 Mietern zuständig. Im Jahr 2013 verzeichneten die von Sonae Sierra verwalteten Einkaufszentren über 406 Millionen Besuche. Derzeit entwickelt Sonae Sierra sieben Projekte, darunter drei für andere Eigentümer. Vier weitere Projekte befinden sich in der Planungsphase.

Über Union Investment
Union Investment ist einer der führenden europäischen Immobilien-Manager mit Schwerpunkt auf Offenen Immobilienfonds für private und institutionelle Anleger. Derzeit managt Union Investment 20 Immobilienfonds mit einem Gesamtvolumen von rund 26,3 Milliarden Euro. Ihre Liegenschaftsportfolios umfassen über 350 Objekte in Europa, Amerika sowie Asien. Das Shopping-Center-Portfolio umfasst derzeit 38 Objekte und Projekte im Gesamtwert von rund sechs Milliarden Euro.

Ansprechpartner Sonae Sierra
Birgit C. Neumann
B.C Neumann PR
Tel.: 0049 (0) 203 – 41930-681
E-Mail: neumann@neumann-pr.de

Full-Service PR-Agentur für Immobilien und Einzelhandel im Bereich B2C und C2C.

Kontakt
B.C Neumann PR
Birgit Claudia Neumann
Schifferstraße 166
47059 Duisburg
0203 41930 680
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PAMERA kauft für Family Offices in Berlin und Frankfurt

PAMERA kauft für Family Offices in Berlin und Frankfurt

Akquisitionen Frankfurt und Berlin

Berlin, 17. Januar 2014 – Die Pamera Real Estate Partners GmbH (PREP) hat im Auftrag von zwei Family Offices ein Büro- und Geschäftshaus in Berlin und eine Büroimmobilie in Frankfurt am Main im Gesamtwert von 22 Mio. Euro erworben.

Das vollständig vermietete Berliner Objekt befindet sich in sehr guter Lage am Kurfürstendamm 201 und umfasst rund 2.700 m². Davon entfallen circa 80 Prozent auf Büro- und 20 Prozent auf Einzelhandelsflächen. Pamera übernimmt die im Jahr 1900 errichtete und in 2012 und 2013 sanierte Immobilie von einem Spezialfonds von Union Investment.

Das Frankfurter Objekt befindet sich in guter Westendlage im Reuterweg 49 und beinhaltet rund 1.700 m² Bürofläche, die komplett vermietet ist. Verkäuferin der 2003 fertiggestellten Immobilie war die Deka Immobilien Investment.

Christoph Zapp, Geschäftsführender Gesellschafter von Pamera Real Estate Partners: „Wir sind auch 2014 weiter für Mandanten auf der Suche nach vornehmlich gemischt genutzten Geschäftshäusern in guten Lagen im Bereich von circa 5 Mio. Euro bis 15 Mio. Euro.“

Bildrechte: Pamera Real Estate Partners

Über PAMERA Real Estate Partners
Die Pamera Real Estate Partners GmbH ist ein unabhängiges und inhabergeführtes Investment- und Beratungsunternehmen, das sich auf das Management von Immobilienvermögen für Family Offices, Stiftungen und vermögende Privatinvestoren spezialisiert hat. Das Unternehmen übernimmt die Strategieentwicklung, den Aufbau von Immobilien-Portfolios und die komplette Eigentümervertretung für seine Klienten.

Über die PAMERA Real Estate Group (www.pamera.de)
Das Leistungsspektrum der Immobiliengruppe umfasst das aktive Bestands-, Vermietungs- und Transaktionsmanagement für institutionelle Investoren und Banken, die Immobilienprojektentwicklung im Bestand und Neubau, das Management privater Immobilienvermögen sowie die Entwicklung von maßgeschneiderten Immobilienanlageprodukten. Die Pamera Real Estate Group ist mit Büros an den Standorten Berlin, Düsseldorf, Frankfurt, Hamburg, München und London vertreten und betreut derzeit ein Immobilienvermögen („Assets under Management“) von rund 850 Millionen Euro.

Kontakt
PAMERA Real Estate Partners GmbH
Christoph Zapp
Maximilianstraße 15a
80539 München
+49 89 210 256-13
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Geld anlegen klargemacht: Saatchi & Saatchi schmunzelt mit Union Investment über die Rätsel des Alltags

Das Leben steckt voller Rätsel: Wohin verschwinden die Socken in der Waschmaschine? Warum haben ältere Damen oft lilafarbene Haare? Und warum tragen Mädchen rosa und Jungs blau? Diese Fragen kann Union Investment nicht beantworten. Dafür löst Saatchi & Saatchi für die Kunden des Fondsexperten zumindest ein Rätsel des Alltags: Nämlich das, wie man mithilfe von Union Investment Klarheit im Investment-Dschungel schafft und mehr aus seinem Geld macht. Eben „Geld anlegen klargemacht“.

Das Ziel der Kampagne ist eine Weiterentwicklung der Marke Union Investment, um das Image im Markt zu steigern sowie sich stärker gegenüber dem Wettbewerb zu differenzieren. Zudem wollen die Fondsspezialisten noch effizienter als bisher Kunden der Genossenschaftsbanken sowie ihre Bankberater ansprechen und von den Produkten überzeugen. Dazu analysiert Saatchi & Saatchi in tief greifenden Befragungen, sogenannten Xplorings, die Zielgruppen nach ihren konkreten Bedürfnissen und Erwartungen im Umgang mit Fonds. Die gewonnenen strategischen Erkenntnisse liefern die Basis sowie die kreativen Inhalte für die Strategie und die Markenidee.

Mit dieser startete am 2. Januar 2014 die neue Imagekampagne „Rätsel des Alltags“. Sie umfasst humorvolle TV-Spots, die mit einem 25″ auf Sendern wie z.B. ZDF, RTL, SAT1, Pro7 und VOX starten, sowie Printmotive in Magazinen und Tageszeitungen wie Stern, Focus, Bild am Sonntag, Bunte, Der Spiegel, Sport Bild, Kicker oder TV-Spielfilm. Zudem tritt Union Investment, wie auch schon in den letzten Jahren, mit kurzen Trailern als Sponsor der ZDF-Wettervorhersage auf. Alle Maßnahmen führen zum Webspecial www.geld-anlegen-klargemacht.de. Hier bekommen Interessenten zum Thema Geld anlegen Informationen rund um die Fondsprodukte von Union Investment – einfach verpackt und mit Filmen unterstützt. Union Investment schafft so Klarheit im Investment-Dschungel.

Die weiterentwickelte Markenstrategie und die Kampagne stärken zudem das Image von Union Investment. „Für viele Menschen sind Investmentfonds eine eher schwer verständliche Geldanlage. Aber nur wenn ich klar verstehe, was ich da tue, sollte ich auch investieren“, sagt Silke Otte, Abteilungsleitung Vermarktungsmanagement Union Investment. Deshalb geht Saatchi & Saatchi mit dieser Kampagne einen neuen Weg und sprengt die Normen für Finanzkommunikation. „Die Kampagne klärt hier humorvoll auf. Kein anderer Anbieter von Investmentfonds spielt so stark mit Emotionen“, sagt Carmen Horst, Management Supervisor bei Saatchi & Saatchi, Frankfurt.

Die Kampagne „Rätsel des Alltags“ ist die erste Arbeit seit dem gewonnen Pitch um die Marke Union Investment im Jahr 2012. Zuvor arbeitete Saatchi & Saatchi bereits für den Produktbereich Garantiefonds.

Credits

Saatchi & Saatchi Frankfurt

Executive Creative Director: Jorg Riommi
Management Supervisor: Carmen Horst
Strategische Planung: Maren Wesp
CD: Thomas Kanofsky
Text: Frank Baumbach
AD: Elke Möhlenbrock
Produktion: Iris Teubert

Online Produktion: Saatchi & Saatchi Düsseldorf

Mediaagentur: Mindshare Frankfurt

Über Saatchi & Saatchi
Saatchi & Saatchi Deutschland ist die Lovemarks Company, die Marken wie Toyota, O2, AS&S Radio, Pampers, Ariel, vivesco, Voltaren, Pro7, AIDA, Union Investment, Veltins und jetzt auch CosmosDirekt auf ihrem Weg zur Lovemark begleitet.

Kontakt:
Saatchi & Saatchi
Christian Rätsch
Otto-Meßmer-Straße 1
60314 Frankfurt am Main
49 (0) 69 7142 0
presse@saatchi.de
http://www.saatchi.de

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PAMERA holt Matthias Gerloff für Ausbau des Investment Managements

PAMERA holt Matthias Gerloff für Ausbau des Investment Managements

Matthias Gerloff

Frankfurt, 5. November 2013 – Matthias Gerloff (42) verstärkt seit dem 1. November 2013 die PAMERA Real Estate-Gruppe . Er kommt von Union Investment, wo er seit 2009 zunächst die Abteilung Investment & Asset Management Europe verantwortete, bevor er als Abteilungsleiter Strukturierte Produkte bis zu seinem Wechsel zu PAMERA in der Produktentwicklung im institutionellen Immobiliengeschäft tätig war.

In der PAMERA Real Estate-Gruppe wird Matthias Gerloff als Geschäftsführer die Betreuung der deutschen institutionellen Investoren und das Fondsmanagement übernehmen sowie den Auf- bzw. Ausbau von weiteren Anlageprodukten wie z.B. Spezialfonds, Club Deals oder „Separate Accounts“ vorantreiben.

Der Wirtschaftsingenieur verfügt über langjährige Erfahrungen in Fach- und Führungspositionen im Fonds-, Investment- und Asset Management bei Union Investment, AXA REIM und Deutsche Bank. Er war an mehr als 50 Transaktionen in ganz Europa mit einem Gesamtvolumen von rund 4 Mrd. Euro beteiligt und managte ein europäisches Portfolio mit rund 70 Gewerbeimmobilien und Assets under Management von ca. 5 Mrd. Euro. Im institutionellen Bereich verantwortete er einen Pool-Spezialfonds mit einem Fondsvolumen von 600 Mio. Euro einschließlich der Anlegerakquisition. Darüber hinaus strukturierte er Investmentlösungen wie z.B. Club Deals.

Christoph Wittkop, Sprecher der Geschäftsführung, erläutert den Hintergrund der Neueinstellung wie folgt: „Wir freuen uns, dass wir Herrn Gerloff für den Ausbau unseres Geschäftes mit deutschen institutionellen Kunden gewinnen konnten. Wir sind zuversichtlich, dass wir das vorhandene Spezialfondsmandat der Stuttgarter Versicherung um weitere Mandate sowie Club Deals erweitern können. Die Bereitschaft deutscher Investoren, den Aus- und Aufbau sowie die Betreuung ihrer Immobilieninvestments spezialisierten externen, auf aktive Wertschöpfung fokussierten Investment- und Asset-Management-Unternehmen anzuvertrauen, steigt spürbar. Zudem wünschen sich die Investoren auch mehr Mitsprache und Kontrollmöglichkeiten. Dies ist bei kleineren Anbietern bzw. bei Club Deals oder Einzelmandaten eher realisierbar.“

Bildrechte: Pamera

Über die PAMERA Real Estate Group (www.pamera.de)
Das Leistungsspektrum der Immobiliengruppe umfasst das aktive Bestands-, Vermietungs- und Transaktionsmanagement für institutionelle Investoren und Banken, die Immobilienprojektentwicklung im Bestand und Neubau, das Management privater Immobilienvermögen sowie die Entwicklung von maßgeschneiderten Immobilienanlageprodukten. Die PAMERA Real Estate Group ist mit Büros an den Standorten Berlin, Düsseldorf, Frankfurt, Hamburg, München und London vertreten und betreut derzeit ein Immobilienvermögen („Assets under Management“) von rund 850 Millionen Euro.

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Computer IT Software

Unified Communications: Neues CallControlGateway 4.0 von ESTOS für Lync 2013 von Microsoft

Die Integration von Lync 2013 in die bestehende TK-Landschaft mit der ESTOS CTI-Middleware-Lösung bietet Unternehmen verlängerten Investitionsschutz

Unified Communications: Neues CallControlGateway 4.0 von ESTOS für Lync 2013 von Microsoft

Das neue CallControlGateway von ESTOS für Lync 2013 ist jetzt verfügbar!

Starnberg, 22. Mai 2013 –
ESTOS , führende Softwarehersteller von Unified Communications- und CTI-Softwarebausteinen, gibt die Verfügbarkeit einer neuen Version seiner Remote Call Control-Middleware für den Lync 2013 von Microsoft bekannt. Das neue CallControlGateway 4.0 ermöglicht die Verknüpfung der Microsoft Unified Communications- und Collaboration-Lösung Lync 2013 mit allen gängigen TAPI- und CSTA-fähigen Telefonanlagen. Als Microsoft Gold Partner bietet ESTOS bereits seit 2005 CTI-Softwarebausteine für die Integration der Microsoft UC-Lösung an und hat sich in diesem Markt als führender Hersteller mit den meisten Installationen in Europa erfolgreich etabliert. Das CallControlGateway 4.0 von ESTOS ist ab sofort über die bekannten Bezugswege von ESTOS erhältlich.

Bereits für den Live Communications Server 2005 SP1 hat ESTOS als erster Hersteller eine Remote Call Control-Lösung entwickelt und sich mittlerweile als führender Anbieter in Europa in diesem Markt etabliert. Für viele Unternehmen in Europa, insbesondere im deutschsprachigen Raum, die Lync einsetzen, ist der Erhalt der bisherigen TK-Infrastruktur gesetzt und CTI-Funktionen im Lync Client gewünscht. Daher entscheiden sich auch heute viele Unternehmen mit Microsoft Unified Communications-Infrastruktur für eine Verknüpfung der Telefonanlage mit der Lync Infrastruktur auf der Basis des CallControlGateways von ESTOS. Denn die kombinierte Lösung bietet Unternehmen nicht nur Basis-CTI-Funktionen und einen verlängerten Investitionsschutz für die Telefonanlage, sondern auch eine rigide Plattform für Sprachkommunikation auf bewährter Technologie. Aus diesen Gründen haben sich in den letzten Jahren viele große und renommierte Unternehmen in Europa – insbesondere in Österreich, Italien und Benelux – für die PBX-Integration mit der ESTOS Software entschieden. Zu den ESTOS Referenzkunden zählen beispielsweise der Energiedienstleister Techem, die MT Aerospace, die Mediengruppe RTL Deutschland, die Bayerische Staatsregierung sowie die Union Investment Gruppe.

Damovo ist einer der führenden Partner für Beratung, Integration und Services im Unified-Communications- und Collaboration- (UCC)-Umfeld und hat bereits viele Projekte im Bereich Remote Call Control mit der Software von ESTOS umgesetzt. Andreas Tschepe, Director Portfolio and Alliances von Damovo, über die langjährige Partnerschaft: „Wir haben bei der Zusammenarbeit mit ESTOS stets nur gute Erfahrungen gemacht. Mit ESTOS steht uns ein Partner zur Seite, der erstklassige Technologie mit hoher Expertise vereint. Speziell bei Kunden, die ihre bestehende TK-Infrastruktur mit Lync integrieren möchten, bietet sich mit der ESTOS Middleware die Möglichkeit, von einerseits modernsten Unified Communications-Merkmalen und andererseits einer guten Sprachqualität und hohen Verfügbarkeit der Telefonanlage mit umfangreichen CTI-Merkmalen zu profitieren!“

Das CallControlGateway 4.0 von ESTOS unterstützt die Integration aller gängigen TAPI- und CSTA-fähigen Telefonanlagen und ermöglicht CTI-Leistungsmerkmale wie Wahlaufbau, Gesprächssteuerung, Rufumleitung, die Signalisierung eingehender Anrufe sowie die Abbildung des Präsenz-Zustandes „beschäftigt – im Gespräch“ am Lync Client. Die neueste Software-Generation ist ab sofort über die bekannten ESTOS Bezugswege erhältlich und kann auf der ESTOS Webseite ohne Registrierung heruntergeladen und 45 Tage kostenfrei getestet werden:
http://www.estos.de/support/download/software/treiber-und-middleware-download.html.

Für Microsoft Lync 2013 bietet ESTOS außerdem die Softwarebausteine PhoneTools, die die Microsoft Lösung um die sogenannte Hotkey-Wahl (Markierung einer Rufnummer in einer Anwendung, z. B. Webseite oder Word Dokument und Wahl einer vordefinierten Funktionstaste, um den Ruf auszubauen) sowie abgehende TAPI-Wahl ergänzen und die über Gruppenrichtlinien vorkonfiguriert und ausgerollt werden können.

Am 11.6 und 20.6.2013 bietet ESTOS ein Live-Webinar über die Produktneuheit „CallControlGateway 4.0 für Lync 2013“ für im Bereich Unified Communications tätige Systemintegratoren, Reseller sowie Projektverantwortliche in den Unternehmen. Im Webinar präsentieren Experten von ESTOS anschaulich die Leistungsmerkmale der neuen Lösung. Hier können Sie sich direkt anmelden: www.estos.de/webinare

Über ESTOS
Seit 1997 entwickelt die ESTOS GmbH innovative Standard-Software und ist heute mit mehr als einer Million verkaufter Lizenzen führender Hersteller von Unified Communications-Produkten. Die CTI- und SIP-basierten Lösungen werden zur Optimierung der Zusammenarbeit in kommunikationsintensiven Bereichen von kleinen und mittelständischen Unternehmen eingesetzt. Vom ESTOS Know-how profitieren auch zahlreiche renommierte Technologie- und Vertriebspartner in Europa. Der unabhängige Hersteller hat seinen Firmensitz in Starnberg bei München, eine Entwicklungs-Dependance in Leonberg sowie Tochtergesellschaften in Udine, Italien und Doetinchem bei Arnheim, Niederlande.

Kontakt:
ESTOS GmbH
Hille Vogel
Petersbrunner Strasse 3a
82319 Starnberg, Germany
+49 8151 368 56 132
hille.vogel@estos.de
http://www.estos.com