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Wissenschaft Technik Umwelt

Freie Energie für alle Menschen – bald keine Utopie mehr!

Wir, der Blaue Opal, konnten ein internationales Forschungsteam gewinnen und bauen den Raumenergiekonverter nach den Modellen von Dr. Nikola Tesla.

Freie Energie für alle Menschen - bald keine Utopie mehr!
Emblem Vereinigung Blauer Opal

Wir, der Blaue Opal, haben uns am 08.05.2016 dazu entschlossen, den Raumenergiekonverter nach den Vorgaben von Dr. Nikola Tesla zu bauen.
Freie Energie für alle Menschen könnte der wichtigste technologische Durchbruch unserer Zeit werden. Es ist der Zugang zu einer Energiequelle, die unbegrenzt und frei überall an jeder Stelle in der Welt zur Verfügung steht. Da diese Energie aus der direkten Struktur des Raumes in dem wir Leben, der um uns herum ist entnommen wird, brauchen wir in der Zukunft für Energie nichts mehr bezahlen.
Kostenfreie Energie, bedeutet den Abschied von allen globalen Energieunternehmen.
Freie Energie erfüllt folgende Eigenschaften:
1. Freie Energie ist sauber, erzeugt keinerlei Emissionen, ist absolut umweltfreundlich und ist erneuerbar. Freie Energie steht unbegrenzt zur Verfügung!
2. Freie Energie wird billig, bzw. kostenfrei und für jeden nutzbar sein. Freie Energie macht Energiemonopolisten überflüssig.
3. Freie Energie wird bzw. ist dezentral verfügbar. Keine Hochspannungsanlagen werden benötigt, und auch keine Tankstellen mehr. Alle Energie steht drahtlos zur Verfügung.
4. Freie Energie ist sicher und stellt keinerlei Risiken für die Erde dar. Alle Prozesse sind öffentlich und für jeden Menschen nachvollziehbar.
5. Mit dem Wechsel zur freien Energie ist es nicht länger notwendig, Energie durch Zerstörung von Naturelementen zu erzeugen. Wir glauben, dass die Zeit reif ist die Energiekonverter nach den Grundzügen von Tesla zu bauen, wozu der „Blaue Opal“ in der Lage ist.
In einem Pierce Arrow baute Nikola Tesla 1930 seinen ersten Raumenergiekonverter ein. Den Benzinmotor baute Tesla aus und tauschte ihn durch einen Elektromotor mit extrem großem Kühlpropeller, da gem. Tesla sein Konverter ein wenig zu groß ausgefallen war. Das Auto erreichte ohne große Probleme eine Geschwindigkeit von 145 km/h.
Der Konverter bestand aus Vakuumröhren, einer Antenne, und Kupferstangen.
Seinen Besuchern sagte N. Tesla immer, nachdem er die Kupferstangen durch das von ihm ausgebaute Handschuhfach eingefädelt hatte, „Freunde, nun haben wir genügend Energie“.
Es wurde immer behauptet, dass dieser Konverter niemals existierte.
Doch die Wahrheit kommt irgendwann ans Licht der Öffentlichkeit.
Zu der damaligen Zeit war Heinrich Jebens, der Direktor des Deutschen Erfinderhauses aus Hamburg, in Amerika unterwegs und besuchte Tesla und durfte den Wagen bestaunen und an einer Probefahrt teilnehmen. Über diese Probefahrt verfasste Heinrich Jebens eine streng vertrauliche Aktennotiz, die zur damaligen Zeit das Licht der Welt nicht erblicken durfte. Diese Aktennotiz, in der die Existenz des Konverters und des Elektroautos beschrieben wurde, fand der Sohn Klaus Jebens im Jahr 2001 in den Unterlagen seines Vaters.
Der Konverter von Tesla war so überdimensioniert und leistungsfähig, dass er gem. Aussage von Tesla noch spielend einen ganzen Wohnblock in New York mit Strom hätte versorgen können.
Wir bauen den Konverter! Mehr Informationen lesen Sie hier:

Vereinigung Blauer Opal:
– arbeitet aktiv an Umweltschutzprojekten,
– schmiedet Bündnisse für eine bessere Welt,
– startet und initiiert weltweit großangelegte Kampagnen mit dem Ziel, dass die Welt lebenswerter wird,
– kämpft dafür, dass über 1.000.000.000 Menschen nicht mehr hungern und verdursten müssen,
– entwickelt den Raumenergiekonverter nach N. Tesla
– sorgt für eine Begrünung der Wüste mit Pflanzen aus Invitro zur Veränderung des Weltklimas,
– holt die Plastiktüten aus dem Meer,
– produziert Trinkwasser für alle Menschen,
– unterstützt Informationen über morphogenetische Felder.

Wir wollen und werden mit unserer Vereinigung Blauer Opal ganz bewusst die Welt verändern, aber alles nur friedlich.

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Stoffstrommanagement im Unternehmen

Eine Analyse zur gezielten Optimierung von Material- und Energieströmen in Unternehmen

Stoffstrommanagement im Unternehmen
Dipl, Ing Birgit Lenzner-Muhl (Bildquelle: Dipl, Ing Birgit Lenzner-Muhl)

Dass man Ressourceneffizienz im Unternehmen systematisch betreiben kann, zeigt das Interview mit Frau Dipl.-Ing. Birgit Lenzner-Muhl, Inhaberin des gleichnamigen Ingenieur-Büros für integriertes Umweltmanagement und Umwelttechnik.

Frau Lenzner-Muhl, was versteht man eigentlich unter Stoffstrommanagement?
Die Enquete-Kommission „Schutz des Menschen und der Umwelt“ hat bereits 1994 Stoffstrom-Management als zielorientiertes Beeinflussen von Stoffsystemen beschrieben. Hierbei wird eine strukturierte Analyse zur gezielten Optimierung von Material- und Energieströmen in Unternehmen durchgeführt.

Wann macht Stoffstrommanagement für ein Unternehmen Sinn?
Durch Optimierung der Nutzung der eingesetzten Materialien und Energien entlang der Prozesskette können in jedem Unternehmen Kosten und Ressourcen eingespart werden. Der Erhalt oder die Wiederverwertung von Rohstoffen und die Vermeidung von Abfällen und Emissionen führt zu einer verbesserten Nutzung der eingesetzten Stoffe, Energieträger und von Wasser. Dadurch werden Kostenersparnisse realisiert, die Umweltbelastung vermindert und zusätzlich der Ausstoß an klimaschädlichen Treibhausgasen reduziert.

Wie geht man vor, welche Hilfsmittel kann man einsetzen?
Das strukturiertes Durchleuchten entlang des Prozessflusses von der Anlieferung über die Produktion und Lagerung bis hin zur Auslieferung zeigt neben den Interviews mit Mitarbeitern und Management bisher nicht erkannte Verbesserungspotentiale und Einsparmöglichkeiten auf. Dies betrifft sowohl alle eingehenden Stoffe und Dienstleistungen, wie auch alle ausgehenden Produkte, Emissionen und Abfallmengen.

Was sind typischer Einsparpotentiale beim Einkauf, Energieeffizienz und Entsorgung?
Die Einsparpotentiale sind gewaltig und werden von der Deutschen Materialeffizienzagentur (DEMEA) alleine für das produzierende Gewerbe in Deutschland mit deutlich über 40 Milliarden EUR beziffert. Erste Einsparungen z.B. von über 10 % beim Energieverbrauch sind oft bereits ohne nennenswerte Investitionskosten machbar. Die Entsorgungsseite wird ebenfalls in vielen Unternehmen nicht ausreichend untersucht. Durch detaillierte Analysen der Abfälle und ihrer Entstehung bzw. Vermeidung entstehen vielfältige Optimierungsansätze. Dass viele scheinbare Abfälle Rohstoffe für andere Betriebe sind, ist Unternehmen und Entsorgern oft nicht bewusst.

Welche Schlüsselfaktoren sind für einen langfristigen Erfolg wichtig?
Um nachhaltige Erfolge abzusichern ist es entscheidend, umweltrelevante Schlüsselfaktoren (Key Performance Indicators, KPI“s) einzuführen und im Rahmen eines etablierten Management-Systems zu kontrollieren. Es empfiehlt sich mit einem einheitlichen System zu arbeiten. Darüber hinaus ist es wichtig, Erfahrungen aus anderen Unternehmen in solche Prozesse einfließen zu lassen, damit das Rad nicht zweimal erfunden wird. Solche Erfahrungen kommen entweder aus Unternehmensnetzwerken oder durch den Einsatz externer Spezialisten.
Langfristiger Erfolg ist gesichert durch die Einführung und Leben eines integrierten Umweltmanagement-Systems unter Einbindung aller Mitarbeiter und einen kontinuierlichen Verbesserungsprozess. Durch Zertifizierung des eingeführten Managementprozesses nach ISO 50001, ISO 14001 oder EMAS wird die Nachhaltigkeit der eingeleiteten Einspar- und Kontrollmaßnahmen sichergestellt.

Wir sind hier also in einer viel zu selten gesucht und gefundenen Win-Win Situation, die mittlerweile immerhin schon ein Drittel der deutschen Unternehmen erkannt hat. Unternehmen, die Stoffstrommanagement Systeme einführen, verbessern nicht nur ihre Wirtschaftlichkeit, sondern tragen auch zu einer spürbaren Entlastung der Umwelt durch Schonung unserer Rohstoff- und Energieressourcen bei. Grundlagen dazu vermittelt zum Beispiel das Seminar Stoffstrommanagement, dass auf der Seite www.energieberater-weiterbildung.info vorgestellt wird. Frau Lenzner-Muhl, ich danke Ihnen für dieses Gespräch.

Diese Plattform hat sich zur Aufgabe gemacht, Wissen in der Energieeffizienz bei Privat- Gewerbe- und Industriebauten sowie bei Gebäuden der öffentlichen Hand zu vermitteln. Dazu stehen auf der Plattform verschiedene erfahrene Spezialisten im Bereich der Energieeffizienz für Seminare, Beratungen und Vorträge zur Verfügung. Ich betreue ein Netzwerk von über 5.000 Spezialisten aus diesem Bereich und unterstütze dieses Netzwerk.

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Wissenschaft Technik Umwelt

„Ein Bild – ein Baum“ – Sparda-Bank Nürnberg sucht kleine Künstler

Alle Kinder und Jugendlichen bis 14 Jahre sind aufgerufen, einen Baum zu malen – Für jedes Kunstwerk pflanzt die Genossenschaftsbank einen Baum in Nordbayern

Pünktlich zum internationalen Tag des Baumes am 25. April hat die Sparda-Bank Nürnberg ihre Malaktion „Ein Bild – ein Baum“ im Rahmen des SpardaKinder-Klima-Gipfels gestartet. Kinder und Jugendliche bis 14 Jahre können dabei ihre Kreativität unter Beweis stellen und bis 25. Juli einen Baum malen. Damit schützen sie auch gleichzeitig das Klima, denn: Für jedes Kunstwerk pflanzt die Bank gemeinsam mit dem Würzburger Verein Bergwaldprojekt e. V. einen Baum in Nordbayern. Stefan Schindler, Vorstandsvorsitzender der Sparda-Bank Nürnberg eG, ruft zur regen Teilnahme auf: „Uns liegt das Thema Umweltschutz sehr am Herzen und jeder weiß, dass Bäume Lebensspender sind. Daher freuen wir uns auf viele kreative Beiträge, damit wir im Herbst gemeinsam einen möglichst großen Sparda-Wald in der Region pflanzen können.“ Auch Stephen Wehner von Bergwaldprojekt e. V. begrüßt die Aktion: „In jedem Kind steckt ein kleiner Umweltschützer. Daher ist es wichtig, dass wir der jungen Generation dieses Thema schon möglichst früh auf spielerische Weise näherbringen.“

50 Entdeckersets zu gewinnen
Bis 25. Juli 2016 können die Kinder und Jugendlichen auf einer Vorlage einen Baum malen und wahlweise per Post verschicken oder in der nächstgelegenen Sparda-Bank-Filiale abgeben. Unter allen Einreichungen werden 50 Entdecker- und Forschersets von KOSMOS verlost. Jedes Kind kann bis zu fünf Bilder einreichen.

Die Malaktion ist Teil des Projekts „SpardaKinder-Klima-Gipfel“, mit dem die Bank Kinder für den Umweltschutz begeistern möchte. So werden 250 Kinder aus Nürnberger Kindergärten, Horten und Aktivspielplätzen von Oktober 2016 bis Mai 2017 zu Klimaforschern (Altersgruppe bis sechs Jahre) und Klimadetektiven (Altersgruppe sechs bis zwölf Jahre) ausgebildet. Kooperationspartner des SpardaKinder-Klima-Gipfels sind die Stadt Nürnberg, das Kindermuseum Nürnberg und der Verein Bergwaldprojekt e. V. Regionaler Schirmherr ist Nürnbergs Oberbürgermeister Dr. Ulrich Maly, die deutschlandweite Schirmherrschaft hat Dr. Barbara Hendricks, die Umweltbundesministerin, übernommen.

Der Flyer mit der Vorlage zur Malaktion „Ein Bild – ein Baum“ ist ab sofort auf der Seite www.sparda-klima.de zu finden oder kann in einer der 17 Sparda-Bank-Filialen in Nordbayern mitgenommen werden.

Daten und Fakten zur Sparda-Bank Nürnberg
Die 1930 gegründete Sparda-Bank Nürnberg eG ist die größte genossenschaftliche Bank in Nordbayern und mittlerweile mit 17 Filialen und 6 SB-Centern in der gesamten Region vertreten – Tendenz steigend. Heute ist die Sparda-Bank Nürnberg eG eine Direktbank mit Filialen; das heißt, sie verbindet die Vorteile einer Direktbank (günstige Konditionen und einfache Abwicklung) mit den Vorteilen einer Filialbank (qualifizierte und persönliche Beratung). Das wissen die Kunden zu schätzen: Schon zum 23. Mal in Folge wurden die Sparda-Banken bei der unabhängigen Umfrage \“Kundenmonitor Deutschland\“ von der ServiceBarometer AG zu der Bank mit den zufriedensten Kunden gewählt. Die Sparda-Bank Nürnberg hat insgesamt über 210.000 Mitglieder. Viele der neuen Mitglieder gehen auf Empfehlung zufriedener Sparda-Kunden zur Sparda-Bank Nürnberg. Die Bilanzsumme der Bank betrug 2015 rund 3,49 Milliarden Euro.

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Nur energieeffiziente Unternehmen sind zukunftsfähig

Studien und Experten einig: Ohne umweltgerechtes Handeln kein wirtschaftlicher Erfolg

Nur energieeffiziente Unternehmen sind zukunftsfähig
Lager eines Lebensmittelkonzerns vor und nach der LED-Umrüstung/
© Deutsche Lichtmiete/ Mario Dirks

Die Welt hat Fieber, sie wird immer wärmer. Klimasünder Nummer eins ist das von allen Industriestaaten emittierte CO2. Die Verursacher aber haben vermeintlich andere Probleme: Denn auch die Weltwirtschaft schwächelt. Wer hier aber langfristig eine Spitzenposition einnehmen und verteidigen will, kommt an einer verantwortungsvollen, auf Nachhaltigkeit ausgerichtete Geschäftspolitik nicht vorbei, betonen namhafte Experten weltweit. Die lohne sich für Unternehmen nicht nur im Hinblick auf das „grüne Gewissen“ bei Klimawandel und Umweltschutz: Energieeffizienz realisiert hohe Sparpotenziale und stärkt die Position im Wettbewerb.

In einem jüngst veröffentlichten Interview machte der frühere Vizedirektor des Schweizer Bundesamtes für Umwelt, Bruno Oberle, den Nutzen eines umweltverträglichen Wirtschaftens auch und vor allem für die Unternehmen deutlich: Zwar scheuten viele Firmen noch grüne Investitionen, da diese oftmals mit hohem finanziellen Aufwand verbunden sind. Diese Einstellung sei jedoch falsch, so Oberle, denn „wer effizient mit Ressourcen umgeht, wird in Zukunft die Nase vorn haben“. Langfristig profitierten Firmen von Energieeffizienzmaßnahmen sowohl in finanzieller als auch technologischer Hinsicht. Entsprechend sehen selbst Investoren das Segment inzwischen als sehr vielversprechend an: Mit sogenanntem „Grünem Geld“, also Investitionen in energieeffiziente und ökologisch saubere Anlagen, tragen auch sie inzwischen einen wachsenden Anteil zur Verringerung der Emissionen und zur Verankerung des Umweltschutzes in der Wirtschaft bei.

Nachhaltiges, energieeffizientes Wirtschaften lohnt sich
Die Entwicklung zeigt: Energieeffizienz gehört zu einem wirtschaftlichen unternehmerischen Handeln untrennbar dazu, sie macht Unternehmen erst zukunftsfähig. Oder, wie Oberle betont: „Untüchtige“ Unternehmen – etwa Betriebe, die mit veralteten Technologien arbeiten oder das Geld für effiziente Investitionen nicht aufbringen können – werden bald „vom Wandel überfordert“ und irgendwann ganz vom Markt verschwinden. „Effizienz ist der Wettbewerbsfaktor der Zukunft“, davon ist auch Oliver Strähle, Partner bei Bain & Company, überzeugt. Die Managementberatung zeigte jüngst in einer Studie, welches Potenzial in einer konsequent effizienzorientierten Unternehmensführung liegt: Umweltbewusst agierende Unternehmen sparten nicht nur Milliarden an Mitteln ein. Sie seien auch attraktiver für Investoren, Kunden und Bewerber, hätten engagiertere Mitarbeiter und eine geringere Personalfluktuation. Sie arbeiteten besser mit Kunden und Lieferanten zusammen und brächten durch die gestiegene Sensibilität im Unternehmen bessere Produkte und Innovationsansätze hervor. „Die Vorreiter, die sich bereits auf den Weg gemacht haben, können beeindruckende Erfolge vorweisen. Das fordert zum Nachahmen auf“, so Strähle.

Technisch auf dem neuesten Stand – ohne Investitionen
Dennoch lassen sich auch im technologiebegeisterten Deutschland viele Unternehmen weiterhin Zeit mit der Umsetzung von umweltgerechten Investitionen und Energieeffizienzmaßnahmen. Der Grund dafür ist meist, dass die Ertragsberechnungen zu kurzfristig ausgerichtet sind und der Erfolg von Effizienzmaßnahmen erst mit zeitlicher Verzögerung spürbar wird. Nicht selten stellt tatsächlich auch das Fehlen von Investitionskapital eine Hürde dar. Intelligente Gestaltungen – wie das LED-Mietkonzept der Deutschen Lichtmiete – können helfen, solche Hindernisse effektiv abzubauen: Sie setzen an der Querschnittstechnologie Beleuchtung an – hier kann man besonders schnelle und drastische Einsparungen erreichen. Das Problem der im LED-Bereich relativ hohen Investitionskosten löst der Anbieter, indem er Industrie und Gewerbe den Umstieg auf energieeffiziente LED-Lichtanlagen im Mietmodell anbietet. Damit lassen sich für den Nutzer bei den Gesamtkosten für die Beleuchtung selbst nach Abzug der monatlichen Mietzahlung noch immer Einsparungen von 15 bis 35 Prozent erzielen – bei besserer und umweltgerechter Ausleuchtung.

Ausgezeichnet Made in Germany
Durch die Miete entfallen auch sämtliche Kosten für Produktauswahl, Anschaffung und Installation sowie viele damit verbundenen Risiken. Und für eine lange, möglichst ausfallfreie Lebensdauer steht der Vermieter ein: Die Deutsche Lichtmiete stellt ihre hochwertigen LED-Leuchten in eigener deutscher Fertigung her. Für ihr erfolgreiches Mietkonzept wurde die Deutsche Lichtmiete 2016 mit dem PERPETUUM Energieeffizienzpreis der Deutschen Unternehmensinitiative Energieeffizienz e.V. (DENEFF) ausgezeichnet.

Über die Deutsche Lichtmiete Unternehmensgruppe
Die Deutsche Lichtmiete Unternehmensgruppe hat sich als erstes Unternehmen seiner Art auf die Einbringung und Vermietung von energieeffizienter Beleuchtungstechnik spezialisiert. In enger Zusammenarbeit mit der Industrie realisiert die Deutsche Lichtmiete nach Kundenbedarf die Umsetzung von entsprechenden Projekten europaweit. Durch die Einbringung und Vermietung von exklusiven LED-Produkten, \’Made by Deutsche Lichtmiete\‘, ergibt sich auf Kundenseite eine nachhaltige, sofortige Reduktion der Gesamtbetriebskosten inklusive Mietzahlungen zwischen 15 und 35 Prozent. Zudem schafft der Einsatz dieser LED-Leuchtmittel eine projektbezogene CO2-Ersparnis von durchschnittlich über 65 Prozent und übertrifft somit alle aktuellen Zielsetzungen Deutschlands und der Europäischen Union in puncto Klimaschutz. 2016 wurde das Miet-Konzept der Deutschen Lichtmiete mit dem PERPETUUM 2016 Energieeffizienzpreis ausgezeichnet.
Mehr Informationen unter www.deutsche-lichtmiete.de

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Mitarbeitersuche, Markt Rettenbach, BVU – Bioverfahrenstechnik und Umweltanalytik GmbH

Mitarbeitersuche: Die BVU – Bioverfahrenstechnik und Umweltanalytik GmbH in Markt Rettenbach sucht eine(n) chemischtechnische(n) Assistenten(in) und eine(n) Chemiker(in).

Mitarbeitersuche: Die BVU – Bioverfahrenstechnik und Umweltanalytik GmbH in Markt Rettenbach sucht eine(n) chemisch-technische(n) Assistenten(in) und eine(n) Chemiker(in). Das Unternehmen bietet einen modernen Arbeitsplatz, eine gründliche Einarbeitung, eine leistungsorientierte Vergütung und ein gutes Arbeits- und Betriebsklima. Als chemisch-technische(r) Assistent(in) erwarten Sie beim Unternehmen in Markt Rettenbach folgende Aufgaben: Stickstoffbestimmung, diverse kolorimetrische Bestimmungen, Schwermetallbestimmung mittels AAS und AOX-Bestimmungen. Als Chemiker(in) würde Folgendes zu Ihren Aufgaben zählen: Spurenanalytik mittels GC-MS und HPLC, Labororganisation, Sachbearbeitung und Qualitätsmanagement.

Bei der Mitarbeitersuche legen wir viel Wert darauf, dass alle Beteiligten optimal zusammenpassen. Das erwartet Sie bei uns: Wir sind als modern ausgestattetes und akkreditiertes Prüflabor im Bereich der chemischen und biologischen Analytik in Markt Rettenbach tätig und zunehmend am Expandieren. Rund um das Thema Umweltschutz erweitert sich ständig unser Aufgabenbereich. Wir untersuchen Altlasten, Wasser, Boden, Abfall, Klärschlamm, Sekundärbrennstoffe und landwirtschaftlichen Produkte.

Hat mit Ihnen unsere Mitarbeitersuche ein Ende? Es wäre schön, wenn Sie sich vorstellen könnten, in unserem Team begeistert und belastbar Ihr Können als chemisch-technische(r) Assistent(in) oder als Chemiker(in) einzubringen. Unser Team stellt sich Tag für Tag einer anspruchsvollen Aufgabe: Denn umweltanalytische Daten gewinnen ständig an Bedeutung und haben oft erhebliche ökonomische Konsequenzen. Die Anforderungen an die Richtigkeit und Präzision analytischer Messdaten sind deshalb entsprechend hoch.

Ebenso genau und präzise, wie wir unsere Messdaten erstellen, gehen wir daher bei der Mitarbeitersuche vor. Denn hier ist uns wichtig, den optimalen Bewerber für die Posten in unserem Hause zu finden. Denn schließlich soll die Mitarbeitersuche für uns – und für Sie -erfolgreich sein! Und das ist sie, wenn Sie sich bei uns wohlfühlen und wir ein weiteres kompetentes, motiviertes Mitglied für unser Team gefunden haben!

Wir freuen uns sehr, wenn unsere Mitarbeitersuche nun mit Ihnen ein Ende gefunden hat! Melden Sie sich gerne bei Ihrer BVU – Bioverfahrenstechnik und Umweltanalytik GmbH in Markt Rettenbach mit den üblichen Bewerbungsunterlagen. Weitere Informationen über unser Unternehmen und die Mitarbeitersuche erhalten Sie auch auf unserer Homepage.

www.bvu-analytik.de

BVU – Bioverfahrenstechnik und Umweltanalytik GmbH sucht Mitarbeiter als CTA oder Chemiker.

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87733 Markt Rettenbach
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Biogas – besser als sein Ruf

Für die Energiewende spielt Biogas eine wichtige Rolle. Doch die Skepsis gegenüber dieser Art der Energiegewinnung ist groß.

Biogas - besser als sein Ruf

(NL/9111262892) Ob man die Biogasanlagen nun für gefährlich hält oder von Vermaisung die Rede ist – die Vorurteile lassen sich einfach entkräften, wenn man die Menschen in die Planung einbezieht. In enger Abstimmung mit der Gemeinde, dem Bürgermeister und der Bevölkerung ging jetzt auf dem ehemaligen Kraftwerksgelände Thierbach eine neue Biogasanlage ans Netz.

Wo früher vier Kühltürme eines Kohlekraftwerks die Umgebung prägten, leuchten heute in Thierbach, südlich von Leipzig, die vier weißen Kuppeln der Gärbehälter einer Biogasanlage. Sie sind acht Meter hoch, der größte misst 33 Meter Durchmesser und inzwischen produziert die Anlage Gas. Auf den Flächen daneben wurde bereits ein dreiteiliges Fahrsilo errichtet. Hier können 60.000 Tonnen Vergärungsstoffe, also der komplette Jahresbedarf der Anlage, bevorratet werden. Das ist notwendig, da sich die Lieferungen auf die Erntezeiten konzentrieren. Im Umkreis von bis zu zwanzig Kilometern werden dafür Rüben, Mais und Grünpflanzen angebaut. Für die Landwirte der Region Thierbach ist die Biogasanlage, als neuer Abnehmer ihrer Produkte, in jedem Fall ein Gewinn.

Natürlich hat man uns auch hier auf die Vermaisung angesprochen, erklärt Harald Felker, Geschäftsführer der UDI-Bioenergie, der die Planung und Realisierung betreute. Die Biogasanlage Thierbach gehört zum Portfolio der UDI-Gruppe in Nürnberg. Tatsächlich ist es aber so, dass Energiemais in Deutschland nur auf sechs Prozent der landwirtschaftlichen Nutzfläche angebaut wird. Somit ist der tatsächliche Zuwachs an Maisflächen eher gering. Auch das Argument, dass man mit dem Anbau der Energiepflanzen in Konkurrenz zur Nahrungsmittelproduktion gehe und deshalb die Nahrungsmittelpreise hochtreibe, konnten wir entkräften. Die Verteuerung von Lebensmitteln und Agrarrohstoffen sei von vielen Faktoren abhängig. Man denke dabei beispielsweise an das Klima, Instabilität und Kriege, aber auch an Spekulationen an den Warenterminbörsen.

Glücklicherweise konnten wir den Anwohnern auch die Ängste, dass Biogasanlagen explodieren und erhebliche Schäden für Mensch und Natur verursachen, nehmen, so Felker weiter. Unfälle auf Biogasanlagen sind selten. Die Ursachen liegen meist bei unsachgemäßen Reinigungs- oder Wartungsarbeiten. Um dies zu vermeiden, arbeitet ausschließlich intensiv geschultes Fachpersonal auf unseren Anlagen.

Interessant ist aber auch, was nach der Biogasproduktion übrig bleibt: Der sogenannte Gärrest. Wegen seines hohen Gehalts an Nährstoffen, kann der Gärrest ideal als organischer Dünger auf den Acker ausgebracht werden. Je nach Kultur, wie beispielsweise Sommerweizen, ersetzt er den Mineraldünger. Das ist ein Plus für die Natur. Der häufig verwendete, mineralische Phosphatdünger enthalte Uran, das sich durch den Regen im Boden absetzt. Schon seit 1985 besteht Klarheit über den ursächlichen Zusammenhang zwischen Phosphatdüngung und Urangehalt in Oberflächengewässern. Vor diesem Hintergrund macht es Sinn, dass die Bauern mehr zu organischen Düngemitteln greifen. Die Gärreste der Biogasanlagen sind eine günstige Alternative., schließt Felker. Biogasanlagen sind tatsächlich besser als ihr Ruf. Sie produzieren nicht nur saubere Energie in Form von Gas oder Strom und Wärme, sie produzieren auch einen gesunden Dünger.

Seit Ende Februar dieses Jahres ist die Biogasanlage Thierbach nun am Netz. Das Rohbiogas wird mittels eines speziellen Verfahrens gereinigt, direkt ins Erdgasnetz eingespeist und kann dann überall dort entnommen werden, wo es sinnvolle Verwendung findet. Eine Leitung läuft direkt neben dem Grundstück entlang. Unser deutsches Erdgasnetz mit circa 245.000 km Leitungslänge, zahlreichen Gasspeichern und einer Kapazität von 200 Terrawattstunden, ist der größte Energiespeicher Deutschlands, führt Felker aus. Deshalb brauchen wir für unser Biogas keine neuen Trassen. Wir speisen ins Gasnetz ein und die Stadtwerke beispielsweise können irgendwo in Deutschland auf das Gas zugreifen und ihre Blockheizkraftwerke für Gewerbegebiete und Großverbraucher betreiben. Natürlich kann das Gas auch direkt an private Verbraucher gehen.
Die Biogasanlage Thierbach kann bis zu 700 Normkubikmeter Biomethan pro Stunde liefern. Das heißt: Die Anlage ersetzt 700 m³ Erdgas stündlich und erzeugt so rechnerisch deutlich über 50 Millionen KWh Energie im Jahr. Damit könnten dann 3.200 Haushalte mit sauberem Strom und Wärme versorgt werden.

Die Anlage in Thierbach ist eines von 48 Biogasprojekten, das die UDI-Gruppe bereits realisieren konnte. Der Finanzdienstleister und Projektierer gehört mit über 15.900 Kunden zu den Pionieren im Bereich grünes Geld. UDI ermöglichte mit seinen Geldanlagen den Bau von 380 Windkraftanlagen, 48 Biogasanlagen und 73 Solarprojekten.
Mehr Infos zu UDI finden Sie unter www.udi.de
*Der Abdruck ist frei. Wir bitten um ein Belegexemplar.

Kurzportrait der UDI-Gruppe

1998 gegründet, gehört UDI schon seit vielen Jahren zu Deutschlands Marktführern im Bereich ökologischer Kapitalanlagen. Geschäftsführer Georg Hetz ist ausgebildeter Banker und blickt auf langjährige Erfahrungen in Consulting, Marketing und Vertrieb zurück.

Dem Wissen der 50 Mitarbeiter des UDI-Teams und der Qualität der Beteiligungsangebote vertrauen bereits rund 15.900 Anleger. UDI unterhält keinen teuren Außendienst, sondern betreut die Kunden bundesweit im Direktvertrieb schnell und effektiv. Das bis dato vermittelte Eigenkapital von über 430 Mio. Euro ermöglichte zusammen mit dem Fremdkapital den Bau von 380 Windkraftanlagen, 48 Biogasanlagen sowie 73 Solarprojekten. Mit dem jährlich erzeugten Ökostrom können schon über 1,7 Millionen Menschen mit umweltfreundlicher Energie versorgt werden. Der Umwelt werden dadurch rechnerisch jedes Jahr rund 1,6 Millionen Tonnen Kohlendioxid erspart.

Seit der Gründung der UDI-Gruppe hat sie sich vom Vertrieb für die Einwerbung von Eigenkapital für Windparks zu einer renommierten Anbieterin für Windkraft-, Solar- und Biogaskraftwerke entwickelt. Von der Projektentwicklung und Konzeption über die Vermittlung von ökologischen Geldanlagen an Privatinvestoren, verfügt die UDI über langjährige Erfahrung und Kompetenz. Auch auf dem Gebiet der Festzinsanlagen ist die Gruppe seit mehreren Jahren erfolgreich tätig. Die ab 2007 bis heute emittierten verzinslichen Vermögensanlagen waren bei den Kunden stets begehrt.

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Gewässerschutz mit anspruchsvollen Zielen

Fachbetriebe setzen wasserrechtliche Vorgaben um

Gewässerschutz mit anspruchsvollen Zielen
Foto: Fotolia / Jan Kranendonk

sup.- Umweltschutz ist mehr als Klimaschutz. Seitdem in Deutschland die Energiewende politische Debatten und Gesetzesinitiativen bestimmt, stehen vor allem die Schadstoffe in der Luft und in der Atmosphäre im Fokus des Interesses. Dabei gerät die enorme ökologische Bedeutung des Grundwassers sowie der Seen und Flüsse an den Rand der öffentlichen Aufmerksamkeit. „Der Schutz der Gewässer ist für die Gesundheit der Bevölkerung, zum Erhalt der natürlichen Lebensgrundlagen und als Voraussetzung für wirtschaftliche Entwicklung unverzichtbar“, betont das Bundesumweltministerium und verweist auf die Risiken, die von wassergefährdenden Stoffen wie Ölen, Kraftstoffen, Lösemitteln, Säuren, Laugen oder Salzen ausgehen. Insbesondere die Unternehmen und Gewerbetriebe, die solche Stoffe herstellen, verwenden, lagern oder umschlagen, müssen deshalb jederzeit den „Besorgnisgrundsatz“ aus dem Wasserrecht beachten. Er besagt, dass eine nachteilige Veränderung der Gewässerbeschaffenheit bei dem Betrieb einer Anlage „nicht zu besorgen“ ist.

Diese anspruchsvolle Zielsetzung hat nach Angaben des Bundesverbandes Behälterschutz e. V. (Freiburg) konkrete Konsequenzen für die Praxis. Die Tankbetreiber müssen sämtliche Normen, Vorschriften und die allgemein anerkannten Regeln der Technik beachten, sie müssen die notwendigen Schritte zur primären und sekundären Sicherheit der Anlagen bzw. Anlagenteile vornehmen und sie müssen für geeignete Überwachungsmaßnahmen sorgen. Unter primärer Sicherheit ist die Dichtigkeit aller Behälter mit wassergefährdenden Inhalten während der gesamten Betriebsdauer zu verstehen. Weder mechanische noch chemische oder thermische Beanspruchungen dürfen die Lagerung beeinträchtigen. Als sekundäre Sicherheit werden zusätzliche Barrieren wie Auffangwannen oder andere Rückhalteeinrichtungen bezeichnet, die beim Versagen der ersten Barriere austretende Stoffe auch ohne menschliches Eingreifen zurückhalten. Technische Überwachungsvorrichtungen gewährleisten im Schadensfall eine schnelle Gefahrenerkennung.

Da die Umsetzung dieser wasserrechtlichen Vorgaben weitreichende Fachkenntnisse erfordert, dürfen für die Arbeiten an den meisten Tankanlagen nur wasserrechtlich zertifizierte Fachbetriebe mit speziell geschulten Mitarbeitern eingesetzt werden. Ab welcher Größenordnung des Tanks diese Fachbetriebspflicht gilt, wird derzeit in den einzelnen Bundesländern noch unterschiedlich gehandhabt. Eine gesetzliche Angleichung befindet sich in der Vorbereitung. Fachbetriebe mit dem RAL-Gütezeichen Tankschutz und Tanktechnik , die unter www.bbs-gt.de aufgerufen werden können, garantieren bundesweit die Zulassung nach Wasserrecht und sollten deshalb stets die ersten Ansprechpartner bei Fragen zum Gewässerschutz sein. Weil diese Betriebe die notwendige Kompetenz für den Umgang mit wassergefährdenden Stoffen nachgewiesen haben, schützen sie durch fachgerechte Wartung und Ertüchtigung der Anlage den Betreiber vor Schäden und Regressansprüchen.

Supress
Redaktion Ilona Kruchen

Kontakt
Supress
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Gewässerschutz im Betrieb – DENIOS Stahlauffangwannen

Auffangwannen aus Stahl für Gewässerschutz nach WHG

Gewässerschutz im Betrieb - DENIOS  Stahlauffangwannen
Auffangwannen aus Stahl eignen sich für die Lagerung wassergefährdender Stoffe.

Nur wer Wasser als Grundlage allen Lebens schützt, sorgt für einen nachhaltigen Fortbestand des Ökosystems – auch für folgende Generationen. Durch den Einsatz einfacher Schutzvorrichtungen wie Auffangwannen kann dieser Schutz bereits gewährleistet sein. Das Wasserhaushaltsgesetz bietet die rechtliche Grundlage für den betrieblichen Gewässerschutz. DENIOS hilft seinen Kunden dabei, dieses Bewusstsein in Ihrem Betrieb zu festigen – und stellt Ihnen ein umfangreiches und preisgünstiges Angebot an Stahl-Auffangwannen zur Seite.

Kleingebinde und kleinere Fässer lagern
Auffangwannen der Typenreihe Basis bieten eine gesetzeskonforme Lagermöglichkeit für wassergefährdende und entzündbare Stoffe zu einem besonders guten Preis-/ Leistungsverhältnis. Die DENIOS Auffangwannen bieten ein Auffangvolumen von 200 Litern und sind TÜV- bzw. MPA-geprüft. Für größere Lagermengen eignet sich die Auffangwanne Typ Basis E, auf der bis zu 2 Fässer á 200 Liter Platz finden. Die Modellreihe Basis E ist in einer lackierten und einer feuerverzinkten Version, jeweils mit einer Wandstärke von 3 mm, erhältlich. Die Nähte der Auffangwanne sind doppelt dichtgeschweißt, normgeprüft und absolut flüssigkeitsdicht. Mittels Verbindungselementen können mehrere Wannen zu einer größeren Stellfläche verbunden werden. Mit einem separat erhältlichen DENIOS Fassbock lässt sich die Basis E kostengünstig zu einer Abfüllstation erweitern. In der Typenreihe Basis sind noch weitere Stahl-Auffangwannen erhältlich, etwa das Modell Basis K zur Aufbewahrung von Kleingebinden.

Vario Twin: doppelter Schutz und Sicherheit
Auffangwannen des Typs Vario-Twin sind ebenfalls für die Lagerung von Kleingebinden, 60- oder 200-Liter Fässern geeignet. Die Auffangwanne Vario Twin ist in bewährter Stahlqualität mit 3 mm Wandstärken gefertigt. Die Wanne steht auf vier Polyethylen-Sockelfüßen. Diese schützen vor Feuchtigkeit von unten und sichern zugleich die stoßanfälligen Eckbereiche der Auffangwannen. Dadurch ist die Vario Twin von allen vier Seiten mit einem Hubwagen oder Gabelstapler anfahrbar. Auch die zwei Oberflächenausführungen, lackiert oder feuerverzinkt, tragen zum optimalen Korrosionsschutz der DENIOS Auffangwanne bei. Auch die Auffangwanne Vario Twin kann mit separatem Zubehör als Abfüllstation genutzt werden. Wie auch bei allen Stahlwannen aus dem Hause DENIOS profitieren Kunden von 5 Jahren Herstellergarantie.
Umweltschutz und Sicherheit im Betrieb

Die Natur entwickelt den besten Schutz, an zweiter Stelle kommen wir. Als Hersteller und Anbieter richtungsweisender Umweltprodukte leisten wir mit unseren Kunden unseren Beitrag zum täglichen Umweltschutz im Betrieb und der Sicherheit von Mitarbeitern. Unser Leitsatz dabei: nachhaltiger Schutz beginnt bereits am Arbeitsplatz – mit den richtigen Produkten und der Überzeugung, dass unser natürlicher Lebensraum unter allen Umständen für spätere Generationen erhalten werden muss. Unsere Produkte, umfangreiche Informationen zu Gefahrstofflagerung und Handling sowie die aktuelle Gesetzeslage finden sich im Web-Portal unter www.denios.de

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Wissenschaft Technik Umwelt

DENIOS eröffnet Niederlassung in China

Umweltschutz und Sicherheit für chinesische Unternehmen

DENIOS eröffnet Niederlassung in China
John Zhang leitet die neue DENIOS Niederlassung in China

Nach den USA ist China schon heute einer der größten Produzenten industrieller Güter weltweit. Die chinesischen Unternehmen handeln zunehmend umweltbewusst. DENIOS nimmt seine Position als Marktführer für Umwelttechnik ernst und engagiert sich fortan mit lokalen Unternehmen für mehr Umweltschutz und Sicherheit. Im April ist nun die DENIOS Produktion in China an den Start gegangen.

Vom Zulieferer zum Produzenten
DENIOS unterhält schon seit zehn Jahren wirtschaftliche Beziehungen mit China, zunächst als Zulieferer für Produkte, deren Herstellung in Europa nicht wirtschaftlich gewesen wäre. Im nächsten Schritt wird China nun auch ein Absatzmarkt für die umfangreiche Produktpalette des Spezialisten für Umweltschutz und Sicherheit im Betrieb sein. Anfragen chinesischer Firmen gibt es bereits, nicht zuletzt weil durch den Zwischenfall in Tianjin die Einstellung zur Gefahrstofflagerung merklich sensibilisiert worden ist, auch seitens der Regierung. Trotzdem ist man von den gesetzlichen Standards, die in Deutschland und Europa den Markt prägen noch weit entfernt.

DENIOS Kompetenz am Wachstumsmarkt
Auf dem chinesischen Markt hat DENIOS als Direktvertreiber bislang marginale Erfahrungen gesammelt. Das wird sich in Zukunft ändern, denn mit dem raschen Aufbau ausländischer Tochtergesellschaften kennt sich das Unternehmen gut aus. China ist die siebzehnte Niederlassung von DENIOS insgesamt und der siebte Produktionsstandort. Gefahrstoffcontainer und Stahlwannen werden dort zunächst vorrangig vom Band gehen. Außerdem werden Großkunden mit individuellen Projekten betreut. Katalogprodukte für Arbeitsschutz und Arbeitssicherheit werden aus Europa importiert. Das mittelfristige Ziel ist klar: der tiefgreifende Auf- und Ausbau von Kompetenz am chinesischen Markt.

Die Natur entwickelt den besten Schutz, an zweiter Stelle kommen wir. Als Hersteller und Anbieter richtungsweisender Umweltprodukte leisten wir mit unseren Kunden unseren Beitrag zum täglichen Umweltschutz im Betrieb und der Sicherheit von Mitarbeitern. Unser Leitsatz dabei: nachhaltiger Schutz beginnt bereits am Arbeitsplatz – mit den richtigen Produkten und der Überzeugung, dass unser natürlicher Lebensraum unter allen Umständen für spätere Generationen erhalten werden muss. Unsere Produkte, umfangreiche Informationen zu Gefahrstofflagerung und Handling sowie die aktuelle Gesetzeslage finden sich im Web-Portal unter www.denios.de

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Bildung Karriere Schulungen

Nachhaltigkeit im Fokus: WBS Training bildet zur Fachkraft für Umweltmanagement aus

Neue Weiterbildungsangebote starten am 4. Mai 2016

Sparsamer Umgang mit Ressourcen, Umwelt- und Klimaschutz sind wichtige Voraussetzungen für eine nachhaltige Betriebsführung. Der Weiterbildungsspezialist WBS Training AG legt großen Wert auf Nachhaltigkeit. Damit Unternehmen, Behörden oder Kommunen ein nachhaltiges Umweltmanagement gelingt, braucht es Spezialisten, wie zertifizierte Beauftragte für Umweltmanagement. Daher bietet die WBS Training ab dem 4. Mai zwei Weiterbildungen im Bereich des Umweltmanagements an.

In der Weiterbildung „Fachkraft für Umweltschutz und Umweltmanagement“ erhalten Interessierte das grundlegende Wissen, um Organisationen bei der Planung und Umsetzung eines Umweltmanagements fachlich zu unterstützen. Darüber hinaus lernen die Kursteilnehmer, die Einführung eines Umweltmanagementsystems versiert vorzubereiten.
Weitere Informationen zur Weiterbildung „Fachkraft für Umweltschutz und Umweltmanagement“: https://www.wbstraining.de/weiterbildung-fachkraft-fuer-umweltschutz-und-umweltmanagement/

In der Weiterbildung „Beauftragter für Umweltmanagement“ erhalten Interessierte das grundlegende Wissen, um Organisationen wie Unternehmen, Behörden oder Kommunen auf dem Weg in die Nachhaltigkeit verantwortlich zu begleiten. Außerdem lernen die Kursteilnehmer, die Einführung eines prozessorientierten, standardisierten Umweltmanagementsystems effizient bis zur Zertifizierung vorzubereiten. Nach erfolgreichem Abschluss der Weiterbildung legen die Teilnehmer eine externe Prüfung bei der DEKRA zur/zum Beauftragten für Umweltmanagement ab.
Weitere Informationen zur Weiterbildung „Beauftragter für Umweltmanagement“:
https://www.wbstraining.de/weiterbildung-beauftragter-fuer-umweltmanagement-mit-dekra-zertifikat/

Die WBS TRAINING AG gehört mit über 35 Jahren Erfahrung in der berufsbegleitenden Weiterbildung und der geförderten beruflichen Bildung zu den führenden Anbietern der Qualifizierungsbranche in Deutschland. Das Unternehmen mit Hauptsitz in Berlin erzielt einen jährlichen Umsatz von rund 84 Mio. Euro. Vorstand der WBS TRAINING AG ist Heinrich Kronbichler.

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