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DENIOS Produktionsstätte in Tschechien eingeweiht

DENIOS Produktionsstätte in Tschechien eingeweiht

Bereits seit 18 Jahren produziert DENIOS am Standort Strakonice in Tschechien. Schwerpunktmäßig werden hier Auffangwannen und Stahlkomponenten für andere Produktionsstandorte hergestellt. In gerade einmal 8 Monaten hat der Marktführer für Umweltschutz und Sicherheit ein neues Werk in Strakonice errichtet. Dieses wurde am 19.08.2016 feierlich eingeweiht.

Gelebte Firmenphilosophie
Die DENIOS Grundideen bestimmten auch die Standortplanung in Strakonice. Auf einer Fläche von über 44.000 qm bieten die neuen Hallen genügend Fläche für zukünftige Aufgaben. Eine energetisch optimierte Bauweise und ressourcenschonende Produktionsprozesse sind maßgeblich für die Herstellung der DENIOS Produkte und zugleich gelebte Philosophie beim Marktführer. Diese ist auch in die neuen Gebäude in Tschechien eingezogen. Deutlich erkennbar war auch das klare Bekenntnis zum Standort Strakonice. Mehr als 70 Personen, darunter viele Funktionsträger aus Politik und Verwaltung, Lieferanten und Kunden nahmen an der feierlichen Eröffnung des Standortes teil. Geschäftsführer Jan Matejka sieht bei allen technischen Neuerungen auch die Vorteile für seine Mitarbeiter: „Ich freue mich am meisten, dass hiermit ein sehr langer Prozess zu einem positiven Ergebnis gebracht wurde und dass unsere Mitarbeiter in einem angenehmen Umfeld arbeiten können.“ Auch dieser Aspekt war ein wesentlicher Bestandteil der Standortplanung.

Modernster Standort Europas
Mit den neuen Räumlichkeiten setzt DENIOS in Tschechien auf moderne Produktionsprozesse. Effizientere Anlagen zur Oberflächenbeschichtung erhöhen die Qualität bei höheren Taktzeiten. Konstruktionen im Containerbau werden durch 3D-CAD und Laserkantverfahren optimiert. Der neue Produktionsstandort in Strakonice wird zukünftig also weiter an Bedeutung in der Fertigung von Auffangwannen und Containerkomponenten gewinnen. Profitieren werden hiervon am Ende nicht nur lokale Kunden, sondern alle produzierenden DENIOS Standorte in Europa. Denn in Strakonice ist nun eine der technisch modernsten Produktionen der DENIOS Gruppe an den Start gegangen.

Die Natur entwickelt den besten Schutz, an zweiter Stelle kommen wir. Als Hersteller und Anbieter richtungsweisender Umweltprodukte leisten wir mit unseren Kunden unseren Beitrag zum täglichen Umweltschutz im Betrieb und der Sicherheit von Mitarbeitern. Unser Leitsatz dabei: nachhaltiger Schutz beginnt bereits am Arbeitsplatz – mit den richtigen Produkten und der Überzeugung, dass unser natürlicher Lebensraum unter allen Umständen für spätere Generationen erhalten werden muss. Unsere Produkte, umfangreiche Informationen zu Gefahrstofflagerung und Handling sowie die aktuelle Gesetzeslage finden sich im Web-Portal unter www.denios.de

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Raum für alle

Wohnraum schaffen – PORIT kann das

Raum für alle
Neue PORIT Broschüre „Mehrfamilienhäuser“ (Bildquelle: PORIT)

Leben und Wohnen in der Stadt ist wieder voll im Trend. Das zeigt deutlich der steigende Wohnraumbedarf in den Ballungszentren. In der neuen Broschüre „Mehrfamilienhäuser“ von PORIT werden Möglichkeiten und Chancen des innerstädtischen Bauens mit PORIT Porenbeton aufgezeigt.

Denn neben rein stadtplanerischen Herausforderungen sind mit der Bereitstellung von attraktivem Wohnraum weitreichende Entscheidungen zu treffen. Insbesondere die energetische Bauweise wirkt sich gleich mehrfach aus. Zum einen bleibt damit der innerstädtische Wohnraum aufgrund reduzierter Nebenkosten bezahlbar, zum anderen werden die natürlichen Ressourcen geschont.

In der Broschüre werden die unterschiedlichen Aspekte des Planen und Bauens von Mehrfamilienhäusern mit PORIT Porenbeton aufgegriffen und beleuchtet. Angefangen von besten Planungsgrundlagen aufgrund eingehaltener Herstellungsnormen über die Kombinationsmöglichkeiten von Porenbeton und Kalksandstein bis hin zum Wärme-, Brand- und Schallschutz. Möglichkeiten der Wohnraumerweiterung durch Aufstockung werden ebenso thematisiert wie das modulare Bauen. Nicht zuletzt der Aspekt der Wirtschaftlichkeit dank monolithischer Bauweise wird entsprechend dargestellt.

Die neue Broschüre kann kostenlos über www.porit.de bestellt oder direkt in digitaler Form heruntergeladen werden: http://porit.de/broschueren.html

PORIT ist die Marke von fünf mittelständischen Herstellern von Porenbeton, die ihre Produkte im gesamten Bundesgebiet und den angrenzenden europäischen Nachbarländern vertreiben. Jedes Unternehmen für sich ist ein Kompetenzzentrum mit einer umfangreichen, aufeinander abgestimmten Produktpalette, die zudem einer permanenten Qualitätskontrolle unterliegt. Dank regionaler Nähe zum Kunden werden Marktbedürfnisse erkannt und Produkte für die Zukunft entwickelt. Die Positionierung im mittelständischen Bereich macht den stetigen Erfolg der PORIT Gruppe aus.
Fotohinweis: PORIT

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ept GmbH setzt auf Energieeffizienz und Umweltschutz

Das Energiemanagementsystem nach DIN EN ISO 50001 zeigt erste Erfolge

ept GmbH setzt auf Energieeffizienz und Umweltschutz
Das ept-Werk in Peiting profitiert vom neuen Energiemanagement nach DIN EN ISO 50001

Der Steckverbinderhersteller ept führt bereits seit Jahren Energiesparmaßnahmen durch und setzt außerdem zunehmend auf erneuerbare Energien. Beispiele hierfür sind unter anderem die Nutzung von Erdwärme und Sonnenenergie im ept-Gründungswerk in Buching. Bereits 2008 wurde zudem ein Umweltmanagement, zertifiziert nach DIN EN ISO 14001, eingeführt. Dieses führte bis heute bereits zu einer Reduzierung des CO2-Ausstoßes um über 40% in den Deutschen ept-Werken. Das nun neu eingeführte Energiemanagementsystem nach DIN EN ISO 50001 fügt sich nahtlos in das Umweltmanagementsystem ein und setzt einen weiteren Schwerpunkt auf die Einsparung von Primärenergie.

Warum ein Energiemanagementsystem?
Deutschland und die Europäische Union haben sich ehrgeizige Ziele zur Steigerung der Energieeffizienz gesetzt. Zur Erreichung des europäischen Energieeinsparziels wurde die Energieeffizienzrichtlinie 2012/27/EU erlassen.
Deutschland hat sich in diesem Rahmen das Ziel gesetzt, seinen Primärenergieverbrauch bis zum Jahr 2020 um 20 % und bis 2050 um 50 % gegenüber 2008 zu senken. Unternehmen über 250 Mitarbeiter müssen deshalb entweder alle 4 Jahre ein Energieaudit nach DIN EN 16247-1 durchführen oder ein Energiemanagementsystem nach DIN EN ISO 50001 einführen. ept führt bereits ein Umweltmanagementsystem nach DIN EN ISO 14001, wodurch es für das Unternehmen Sinn machte, dieses durch das Energiemanagement zu ergänzen.
Um das für 2020 gesteckte Ziel von 20% Einsparung zu erreichen, müsste ept jährlich 1,84 % Primärenergie einsparen. Diesen Wert hat das Unternehmen bei der Definition seiner eigenen Ziele auf 2 % pro Jahr aufgerundet.

Voraussetzungen für die Einführung eines Energiemanagementsystems
Zur Einführung eines Energiemanagementsystems bedarf es eines Energiemanagementbeauftragten sowie eines zugehörigen Teams. Bei ept wurde der Facility-Manager Heinz Pichler zum Beauftragten ernannt. Das Facility-Management ist ein wichtiger Bestandteil des Energiemanagements, denn die Energiekosten von Gebäuden sowie deren technischen Anlagen und Einrichtungen machen einen nicht unerheblichen Anteil von durchschnittlich 25 % der kompletten Bewirtschaftungskosten aus. Das Energiemanagementteam besteht bei ept aus dem Energiemanagementbeauftragten selbst, Geschäftsführer Thomas Guglhör, Operations-Leiter Marcus Trillof, Umweltbeauftragtem Detlef Kruse sowie Elektrowerkstattleiter Peter Lenk. Das Team überwacht die kontinuierliche Verbesserung der energiebezogenen Leistung und entscheidet über Maßnahmen in einem sogenannten PDCA-Zyklus (Plan-Do-Check-Act).
Um die Energieeffizienz eines Unternehmens sowie deren Veränderung messen zu können, bedarf es Kennzahlen, sogenannter „Energy Performance Indicators“, die den Energieverbrauch des Unternehmens zu anderen betrieblichen Kenngrößen in Bezug setzen. Die für ept übergeordnete Leistungskennzahl beispielweise entsteht durch den Energieverbrauch geteilt durch die Wertschöpfung. Einzelne Bereiche oder Abteilungen haben wiederum eigene abteilungsbezogene Kennzahlen. So ermittelt zum Beispiel die Stanzerei die für ein Stanzteil im Mittel aufgebrachte Energie. Gemessen wird der Verbrauch von Druckluft, Wärme, Gas oder Strom vor Ort jeweils durch Datenlogger. Diese sind entweder an der Schnittstelle zu einzelnen Abteilungen oder sogar an einzelnen Maschinen angebracht und senden ihre Ergebnisse an eine Energiemanagementsoftware, über welche die Kennzahlen eindeutig zugeordnet, ausgelesen und in anschaulichen Diagrammen dargestellt werden können. Ein Beispiel dafür sind sogenannte Sankey-Diagramme, welche den Gesamtenergieverbrauch eines Werkes prozentual bis hin zum einzelnen Abnehmer verständlich aufschlüsseln.

Wie senkt man aktiv den Energieverbrauch eines Unternehmens?
Um den Energieverbrauch nicht nur zu messen, sondern aktiv zu senken, wurden bei ept bereits umfassende Maßnahmen getroffen. Diese reichen von der Einführung bzw. Anpassung von Arbeitsanweisungen und Wartungsplänen bis hin zur zentralen Steuerungssoftware für Heizung und Lüftung. Über Arbeitsanweisungen werden Mitarbeiter zum aktiven Energiesparen angehalten, wie z.B. Türen geschlossen zu halten oder Geräte bei Nichtnutzung abzuschalten. Wartungspläne wiederum wurden so angepasst, dass die optimale Effizienz der Maschinen und Anlagen jederzeit gewährleistet ist. Druckluftleckagen, die einen hohen zusätzlichen Energieverbrauch bedeuten würden, werden so beispielsweise frühzeitig entdeckt und repariert.
Heizung und Lüftung von Gebäuden und Anlagen werden bei ept in Peiting und Buching inzwischen zentral über eine spezielle Software gesteuert. Veränderungen und Anpassungen können so äußerst schnell vorgenommen werden und zeigen wiederum unmittelbar ihre Auswirkungen auf den Energieverbrauch. Im Werk Peiting konnte so durch die Kombination aus Wärmerückgewinnung der Kompressoren, Blockheizkraftwerk und gasbetriebenem Niederbrennwertkessel auf die zusätzliche Ölheizung verzichtet werden. Das Blockheizkraftwerk liefert die nötige Heizwärme für die Galvanik, erzeugt 70kW Strom und dient gleichzeitig als Notstromaggregat für die Server.
Als weitere Maßnahme zur Senkung des Primärenergieverbrauches setzt man bei ept auch auf erneuerbare Energien. In ept-Werk Buching wird nahezu die gesamte Heiz- und Kühlleistung durch Erdwärme abgedeckt. 36 Bohrungen bis auf 80 Meter Tiefe erzeugen dort eine Jahresleistung von 297.000 kWh. 8 % des benötigten Stromes erzeugt das Werk Buching außerdem bereits über eine Photovoltaikanlage mit 55.000 kWh Jahresleistung.

Das Energiemanagement zeigt erste Erfolge
Als Ausgangsbasis für die Bemessung des Primärenergieverbrauchs wurde bei ept das Jahr 2013 festgelegt. Ausgehend von diesem Jahr hat sich das Unternehmen zum Ziel gesetzt, den Verbrauch der Primärenergie pro Jahr um 2 % zu senken. Bereits in 2014 gelang es ept jedoch, den Verbrauch um mehr als 10 % und in 2015 nochmal um weitere 12 % zu senken. Das für 2020 definierte Ziel von 20 % Energieeinsparung wurde damit nicht nur schon jetzt erreicht, sondern bereits weit übertroffen. Dennoch bleibt man bei ept ehrgeizig: „Wir werden weiterhin den Verbrauch an Primärenergie um mindestens 2 % pro Jahr gegenüber dem Vorjahr senken“, erklärt Heinz Pichler, Energiemanagement-Beauftragter der ept GmbH. „Unsere Erfolge spornen uns natürlich an,“ so Pichler, „doch wir sind der Meinung, noch viel mehr erreichen zu können, wenn wir weiter am Ball bleiben.“ Dieser Meinung ist auch Thomas Guglhör, Geschäftsführer der ept GmbH: „Wir investieren viel in Umweltschutz und Energiesparmaßnahmen. Es ist deshalb schön, auch kurzfristig schon Erfolge sehen zu können. Nicht nur unsere eigenen Mitarbeiter, sondern auch unsere Kunden haben wir dadurch überzeugt, dass sich Umwelt- und Energiemanagement lohnt, um langfristig Kosten zu senken und die Umwelt zu schonen.“

ept Steckverbinder werden international in anspruchsvollen Anwendungen eingesetzt wie Datenverarbeitung und -kommunikation, Regel- und Messtechnik, Medizintechnik, Automobilbau und Transportwesen, Militärtechnik sowie Luft- und Raumfahrt. Die Kernkompetenz von ept liegt in der Entwicklung und Herstellung von Steckverbindern in Einpress- und Löttechnik, sowie von Verarbeitungsmaschinen und Werkzeugen für die Einpresstechnik. Auf der Basis innovativer Produktideen und erstklassiger Fertigungstechnik bietet ept Ihnen im Bereich Steckverbinder und Verarbeitungstechnologie umfangreiche Komplettlösungen aus einer Hand.

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Irina Nowomiejski
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DENSORB Caddy von DENIOS – Bindemittel immer zur Hand

DENSORB Caddy von DENIOS - Bindemittel immer zur Hand
Der DENSORB Caddy hält ein komplettes Sortiment zur Leckagebekämpfung bereit

Sorbents sind eine effektive und schnelle Möglichkeit, auslaufende oder verschüttete Flüssigkeiten zu binden und aufzunehmen. Gefährdungen am Arbeitsplatz oder Umweltschäden können durch DENSORB Produkte von DENIOS eingedämmt oder verhindert werden, wenn diese schnell zur Hand sind. Mit dem DENSORB Caddy schafft der Marktführer für Umweltschutz und Sicherheit ein mobiles Notfallset für den betrieblichen Einsatz.

Handlich und gut ausgestattet
Der Bindemittel-Vorratswagen DENSORB Caddy ist die mobile Kombination aus Schrank und Abrollständer. Er ist komplett mit Bindemitteln gefüllt und deckt damit sauber, sicher und langfristig den täglichen Bedarf in Lager, Produktion, Werkstatt und Labor. Dabei benötigt er mit seinen kompakten Abmessungen kaum Platz. Die große Tür mit Magnetverschluss ermöglicht den schnellen Zugriff auf praktische Abrisse von der Bindevliesrolle und 2 x 100 Bindevliesmatten. Der ergonomische Handgriff des Caddys kann auch mit Schutzhandschuhen sicher gefasst werden. Der DENSORB Caddy ist in den drei Bestückungs-Varianten Öl, Universal und Spezial erhältlich. Zwei treppengängigen Lauf- und zwei Lenkrollen machen den DENSORB Caddy in jeder Hinsicht mobil.

Sorbents für jeden Leckagefall
DENSORB Bindevliese sind leistungsstarke Partner im Kampf gegen ausgelaufene Flüssigkeiten. DENSORB ist mit den drei Sorten Universal, Öl und Spezial ideal auf die aufzunehmende Flüssigkeit abgestimmt. DENSORB Universal ist vielseitig einsetzbar und nimmt wässrige und ölhaltige Medien auf. DENSORB Öl absorbiert nur Flüssigkeiten auf Kohlenwasserstoffbasis wie Öl und Benzin und stößt Wasser ab. Damit ist diese Variante besonders für den Einsatz auf Gewässern geeignet. DENSORB Öl schwimmt sogar in gesättigtem Zustand. DENSORB Spezial ist resistent gegen viele aggressive Chemikalien und kommt daher verstärkt in Laboren und der chemischen Industrie zum Einsatz.

Wer DENSORB testen möchte, kann im Online-Shop der DENIOS AG ein kostenloses Musterset angefordern.

Die Natur entwickelt den besten Schutz, an zweiter Stelle kommen wir. Als Hersteller und Anbieter richtungsweisender Umweltprodukte leisten wir mit unseren Kunden unseren Beitrag zum täglichen Umweltschutz im Betrieb und der Sicherheit von Mitarbeitern. Unser Leitsatz dabei: nachhaltiger Schutz beginnt bereits am Arbeitsplatz – mit den richtigen Produkten und der Überzeugung, dass unser natürlicher Lebensraum unter allen Umständen für spätere Generationen erhalten werden muss. Unsere Produkte, umfangreiche Informationen zu Gefahrstofflagerung und Handling sowie die aktuelle Gesetzeslage finden sich im Web-Portal unter www.denios.de

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Kunst Kultur Gastronomie

Saubere Energie: Green Chefs kooperieren mit LichtBlick

Saubere Energie: Green Chefs kooperieren mit LichtBlick
Heiko Viereck: persönlicher Ansprechpartner für die Green Chefs

Die Green Chefs werden reicher: um saubere Energie.
Als Vorreiter in Sachen ganzheitliche Nachhaltigkeit liegt Gastronomen, die als Green Chef ausgezeichnet sind, ein grünes Energiemanagement für ihre Gastronomiebetriebe im Blut. Viele setzen dies schon lange um – durch den Bezug von Ökostrom, den Einsatz energiesparsamer Geräte und nicht selten auch mithilfe von kreativen Self-Made-Lösungen zum Heizen, Kühlen und Beleuchten.
Eine frisch gebackene Kooperation mit dem Hamburger Ökoenergieanbieter LichtBlick bietet den Partnern der Green Chefs nun neue Möglichkeiten.

Exklusiver Strom- und Gasvertrag

Alle Partner der Green Chefs können mit ihrem Betrieb Strom und Gas zu vergünstigten Konditionen bei LichtBlick beziehen – lohnenswert ist das für Neulinge in Sachen saubere Energie ebenso wie für alteingesessene Ökostromer.
Denn wer sich für Energie von LichtBlick entscheidet, entscheidet sich nicht nur für 100% deutschen Ökostrom und kli-maneutrales Gas, sondern auch für 100% beste Betreuung. LichtBlick sagt Nein zu Callcentern und Hotlines und setzt stattdessen auf direkte Ansprechpartner für jeden Kunden.
Um genau zu sein: Den Partnern der Green Chefs steht Energieexperte Heiko Viereck von LichtBlick mit Rat und Tat zur Seite.

Fachexpertise aus erster Hand

Die Kooperation der Green Chefs mit LichtBlick hat bei Weitem nicht nur materiellen Wert: Heiko Viereck bereichert das Netzwerk der Green Chefs auch durch sein umfassendes Wissen rund um saubere Energie. Was hat es mit erneuerbaren Energien auf sich? Was heißt CO2-neutral? Und wie funktioniert nachhaltige Energieversorgung?
Oft herrscht auch bei den Küchenprofis nur vages Wissen um die komplexen Themen der Energieversorgung. Gemeinsam mit der Redaktion der Green Chefs wird Heiko Viereck den Energiedschungel Stück für Stück lichten – für die Partner der Green Chefs ebenso wie für alle interessierten Leser und Follower der Green Chefs Medien.

Die Beiträge von Heiko Viereck werden veröffentlicht auf www.green-chefs.de und im Green Chefs Newsletter sowie über soziale Netzwerke geteilt.

Weitere Informationen zur Kooperation auf
http://green-chefs.de/lichtblick-energie-fuer-green-chefs/

GREEN CHEFS sind Köche, die etwas verändern wollen. Sie engagieren sich für Regionalität, respektvollen Umgang mit Ware, Umweltbewusstsein und faire Arbeitsbedingungen.

GREEN CHEFS kommen aus allen Ecken der Gastronomie. Sterne-Küche, Bistro und Bio-Restaurant – sie ziehen an einem Strang und engagieren sich gemeinsam. Jeder Einzelne von ihnen kann einiges erreichen und zusammen mischen sie die Gastronomie richtig auf. Außerdem zeigen sie ihren Gästen, dass sie bei ihnen nicht nur richtig gut, sondern auch mit gutem Gewissen essen können.

Kontakt
GREEN CHEFS
Carina Jürgens
Neue Gröningerstraße 10
20457 Hamburg
040/3037399-18
mitmachen@green-chefs.de
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Wissenschaft Technik Umwelt

Mit DENIOS spielend die Umwelt schützen und gewinnen

Browsergame HAZMAT DENI ist online

Produkte, mit denen man Mitarbeiter und die Umwelt schützt, bekommt man bei DENIOS . Nur wer bereits bei der Arbeit und dem Umgang mit gefährlichen Materialien an den Umweltschutz denkt, handelt nachhaltig. Die DENIOS Mission kann man nun auch virtuell nachspielen – mit dem Online-Spiel HAZMAT DENI.

Das Spiel
Wer aus dem produzierenden Gewerbe kommt, wird den Begriff kennen: Hazmat ist das englische Kürzel für „hazardous material“, also Gefahrstoffe. Es steht eine Umweltkatastrophe bevor, vom virtuellen Himmel regnet es Öl. In der Rolle des Umweltschutzhelden HAZMAT DENI hat der Spieler 60 Sekunden Zeit, um so viele Öltropfen mit der fahrbaren Auffangwanne einzufangen wie möglich. Dabei ist Vorsicht geboten, denn auch saubere Wassertropfen fallen vom Himmel. Diese sollen wie gewohnt ihren natürlichen Kreislauf nehmen können. Wer mindestens 150 Punkte erreicht, schließt das Spiel erfolgreich ab. Hier kann man HAZMAT DENI direkt spielen .

Die Gewinne
Erfolgreiche Spieler erhalten als Sofortgewinn einen Gutschein für den DENIOS Online-Shop im Wert von 25 Euro*. Als zusätzliche Gewinnchance wird unter allen erfolgreichen Umweltschützern bis 31.10.2016 ein emissionsfreies Testwochenende im BMW i3 verlost. Die Teilnahmebedingungen sind hier zu finden.

Die Natur entwickelt den besten Schutz, an zweiter Stelle kommen wir. Als Hersteller und Anbieter richtungsweisender Umweltprodukte leisten wir mit unseren Kunden unseren Beitrag zum täglichen Umweltschutz im Betrieb und der Sicherheit von Mitarbeitern. Unser Leitsatz dabei: nachhaltiger Schutz beginnt bereits am Arbeitsplatz – mit den richtigen Produkten und der Überzeugung, dass unser natürlicher Lebensraum unter allen Umständen für spätere Generationen erhalten werden muss. Unsere Produkte, umfangreiche Informationen zu Gefahrstofflagerung und Handling sowie die aktuelle Gesetzeslage finden sich im Web-Portal unter www.denios.de

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So einfach ist Farbe

HECK Wall Systems bringt Licht in die Vielfalt der Farb- und Anstrichsysteme

So einfach ist Farbe
Durch langen Widerstand von Umwelteinflüssen ist die dauerhafte Farbtonstabilität gewährleistet

Farben sind allgegenwärtig, sie gehören zu unserem Leben und machen es bunt. Glaubt man zahlreichen Studien, wirken Rottöne in Innenräumen anregend, gelb eher aufmuntert, grün regenerierend und blau trägt demnach zur Beruhigung und Entspannung bei. Die farbige Gestaltung einer Hausfassade hingegen setzt Akzente, betont die Architektur und verleiht dem Gebäude Individualität und Charakter. Eine der häufigsten Situationen, in denen es darum geht, „Farbe zu bekennen“, ist sicherlich die Gestaltung des Wohn- und Lebensraumes, sowohl innen als auch außen. Wer heute vor dieser Aufgabe steht, hat wahrlich die Qual der Wahl. Die Farbtonblocks der Hersteller sind zu Büchern herangewachsen – moderne Materialien und Mischtechniken machen es möglich!

Farbe ist nicht gleich Farbe
Erst langjährige, kontinuierliche Forschungsarbeit hat Anstrichsysteme entstehen lassen, die nicht nur optisch durch ihre Farbvielfalt und -intensität begeistern, sondern gleichzeitig Schutz- und Reparaturfunktion haben oder präventiv gegen Schimmel-, Algen- oder Moosbefall wirken. Aspekte wie gesundes Raumklima, Wetterbeständigkeit, Farbtonstabilität und Wirtschaftlichkeit gehören heute direkt mit den Farbeimer. Doch welches Anstrichsystem gehört nun wohin und auf welche Eigenschaften kommt es an?

Mineralisch oder organisch?
Die Anstrichsysteme von HECK Wall Systems stellen ein sorgfältig abgestimmtes Gesamtpaket dar, das äußere, witterungsbedingte Gegebenheiten, denen eine Hausfassade ausgesetzt ist, ebenso berücksichtigt wie auch die individuellen Bedürfnisse und Ideen der Hausbewohner. Bei der Wahl des Anstrichsystems gilt es zwischen Farben auf natürlich-mineralischer und auf synthetisch-organischer Basis zu unterscheiden. Beide sind für den Innen- als auch für den Außenbereich geeignet, erfüllen aber unterschiedliche Anforderungen.

Mineralische Farben
Mineralische Farben zeichnen sich durch hohe Wasserdampf- und Kohlendioxiddurchlässigkeit aus. Im Innenraum wirken sie feuchteregulierend und sorgen durch einen höheren ph-Wert für gesundes, gleichbleibendes Raumklima, das besonders sensiblen Personengruppen wie Kindern und Allergikern zu Gute kommt. Je höher die Atmungsaktivität oder Diffusionsoffenheit eines Anstrichsystems ist, desto besser kann Feuchtigkeit aufgenommen und wieder abgegeben werden. Schimmelbildung ist so kein Thema mehr! HECK Wall Systems empfiehlt die anwendungsfertige Silikatfarbe Rajasil SIF INTERIOR für mineralische Untergründe im Innenbereich von Alt- und Neubauten. Auch für Krankenhäuser, Kindergärten oder Schulen ist Rajasil SIF INTERIOR bestens geeignet.

Auf natürliche Art und Weise und ohne weitere Zusatzstoffe machen mineralische Farben auch im Außenbereich Organismen, wie Algen und Moos, das Leben schwer. Die umweltfreundliche Silikatfarbe Rajasil SIF mit hervorragender Wasserdampf-Diffusionsfähigkeit ist hier die richtige Wahl. Gleichzeitig mit wasserabweisenden Eigenschaften ausgestattet, verhindert SIF außerdem, dass schädigende Feuchtigkeit ins Mauerwerk eindringt. Mineralische Farben werden stets mit natürlichen Farbpigmenten kombiniert, was für eine sehr hohe UV- und Lichtbeständigkeit sorgt.

Organische Farben
Organische Farben bestechen durch eine extrem hohe Wasserabweisung und besonders intensive, kräftige und dunkle Farbtöne mit hoher Deckkraft. Dabei spielen hochwertige Bindemittel und Farbpigmente eine entscheidende Rolle. Die ergiebige Dispersions-Innenfarbe HECK IF PREMIUM macht Lust auf Farbe. Dabei ist sie diffusionsfähig, lösemittel- und weichmacherfrei sowie geruchsneutral. Im Innenbereich ist IF PREMIUM problemlos auf mineralischen und organischen Untergründen einsetzbar, egal ob auf Beton, Gipskarton, Glasgewebe oder Lack-Altanstrichen, um nur einige zu nennen.

Wer einen Fassadenanstrich vornimmt, möchte möglichst lange den frischen und intensiven Farbton genießen. Eine ausgezeichnete und dauerhafte Farbtonstabilität ist aber nur dann gewährleistet, wenn der Anstrich lange den Umwelteinflüssen widerstehen kann. Die organische Siliconharzfarbe Rajasil SHF ist ein hochwertiges, wasserabweisendes und offenporiges Anstrichsystem, geeignet für deckende und lasierende Anstriche, besonders im Sanierungsbereich. Hohe Lichtbeständigkeit, hervorragender Algenschutz und beste wasserabweisende Eigenschaften versprechen zudem eine dauerhaft schöne Fassade. Auch ruhende Risse bis zu 0,2 mm Breite können mit Rajasil SHF problemlos überstrichen werden.

Ganz besonders hohe Lichtbeständigkeit bietet die organische Fassadenfarbe HECK REFLECTA mit TSR-Technologie (Total Solar Reflectance). REFLECTA ist außerdem kreidungsresistent, gewährleistet ebenfalls ausgezeichnete Farbtonstabilität und enthält einen zusätzlichen Schutz gegen Algen- und Pilzbefall durch ein neuartiges, hochwertiges Schutzprinzip.

So einfach ist Farbe
„So einfach ist Farbe“ heißt die neue Broschüre von HECK Wall Systems, die Licht in die Vielfalt und die Wirkweisen der Anstrichsysteme bringt, indem sie die Anforderungen an qualitativ hochwertige Farben und deren spezielle Eigenschaften und Einsatzgebiete direkt geeigneten Produktsystemen gegenüberstellt. Das sorgt für eine schnelle Orientierung und die richtige Entscheidung sowohl im Innenbereich als auch an der Außenfassade. Farbsortiment, Untergrundvorbehandlung und Verarbeitungstipps sorgen darüber hinaus ausführlich für zielführende Informationen.

Color Sensation
Vier Seiten voller Farbnuancen – in der neuen Broschüre hat der komplette Farbtonblock HECK Color Sensation seinen Platz gefunden und lädt ein zu einer Reise durch die Welt der Farbenvielfalt. Das Farbsortiment Color Sensation umfasst 380 Grundfarbtöne, von historischen bis hin zu trendigen intensiven Farben – Fantasie oder Vernunft, gemischt oder pur. Möglich ist, was gefällt!

Nicht ohne sorgfältige Untergrundvorbereitung
Ein perfekter Anstrich setzt eine gründliche Untergrundvorbereitung voraus. Meist sind optische Mängel oder gar Schadensbilder an den Wandflächen die Ursache dafür, dass Anstricharbeiten in Angriff genommen werden. Dazu zählen allgemeine Verschmutzungen, Schimmel, Algen- oder Pilzbefall, aber auch Rissbildungen, starker Abrieb, starke Saugfähigkeit des Untergrunds oder eine schlechte Haftung der Altbeschichtung. Ein vierköpfiges Hochleistungsteam aus der Rajasil-Produktreihe, bestehend aus Rajasil FIXATIV, Rajasil FUNGIZID, Rajasil Tiefengrund W und der Strukturschlämme Rajasil SSM reicht aus, um den genannten Problemen im Vorfeld der Anstricharbeiten Herr zu werden.

Profi-Tipps
Es ist gar nichts dagegen einzuwenden, auch als Laie gelegentlich Pinsel und Farbe in die Hand zu nehmen – aber im Rahmen! Anspruchsvolle Farbgestaltungen, Außenfassaden- oder Funktionsbeschichtungen sind und bleiben Profi-Sache. Für den Heimwerker gibt „So einfach ist Farbe“ gern und nicht zuletzt noch einige Maler-Tipps preis, unter anderem zum richtigen Umgang mit Farbwalze oder Malerkrepp.

„So einfach ist Farbe“ ist ein informatives, übersichtlich gestaltetes und sehr hilfreiches Beratungsinstrument rund um das Thema Farbe aus dem Hause HECK Wall Systems. Download bzw. als gedrucktes Heft anzufordern unter www.wall-systems.com

HECK Wall Systems, mit Sitz in Marktredwitz, ist mit ihren zwei starken Marken Rajasil und HECK einer der führenden Hersteller von Spezialbaustoffen für Bausanierung und Wärmedämmsysteme und bereits seit über 100 Jahren am Markt aktiv. Als Unternehmen des ROCKWOOL-Konzerns ist HECK Wall Systems mit rund 200 Mitarbeitern Teil des weltweit führenden Anbieters von Steinwolleprodukten und -lösungen.

In den modern ausgestatteten, vollautomatischen Produktionsanlagen der HECK Wall Systems werden mineralische Werktrockenmörtel sowie Spezialbaustoffe zum dauerhaften Erhalt wertvoller historischer Bausubstanz, aber auch für Neubauvorhaben, produziert.

Die Produktpalette umfasst die Bereiche Mauerwerk-, Fachwerk-, Fassaden- und Natursteinrestaurierung, Unter- und Oberputze sowie Anstrich- und Wärmedämmverbundsysteme.

Kontakt
HECK Wall Systems GmbH
Heiko Faltenbacher
Thölauer Straße 25
95615 Marktredwitz
09231-802500
09231-802515
heiko.faltenbacher@wall-systems.com
http://www.wall-systems.com

Wissenschaft Technik Umwelt

Nachhaltigkeit weitergedacht: Wiederaufforstungsprojekt von Frey Architekten in Taiyuan, China

Architekt Wolfgang Frey und sein Team kompensieren CO2-Emissionen beim Bau von Gebäuden durch Aufforstung.

Nachhaltigkeit weitergedacht: Wiederaufforstungsprojekt von Frey Architekten in Taiyuan, China
Architekt Wolfgang Frey kompensiert CO2-Emissionen durch Aufforstung im chinesischen Taiyuan

Freiburg, 26. Juli 2016 – Der Klimawandel und die damit verbundenen Veränderungen in unserer Lebensumwelt ist sicherlich eines der drängendsten Probleme unserer Zeit. Der Mensch wirkt auf die Umwelt ein und verändert diese. Selbst wenn die Errichtung von Passivhäusern die Auswirkungen zu verringern suchen gilt auch für den Bausektor: Der Bau von Wohn- und Geschäftsgebäuden belastet die Umwelt, z.B. durch CO2-Emissionen bei der Herstellung und beim Transport von Baustoffen oder dem Betrieb von Baumaschinen. Wolfgang Frey, ein auf Nachhaltigkeit spezialisierter Architekt aus Freiburg, verfolgt nun eine besondere Strategie seine „Schuld als berufsmäßiger Bauherr“ zu begleichen. Im Frühjahr 2014 begann er ein Wiederaufforstungsprojekt auf dem chinesischen Berg Xishan (zu Deutsch „Westberg“) in Taiyuan der chinesischen Provinz Shanxi. Auf 5 Hektar Fläche hat Architekt Wolfgang Frey inzwischen ca. 6.000 Bäume angepflanzt. Und jeder wachsende Baum speichert CO2.

„Die Existenz der Menschen hat enormen Einfluss auf die Natur“, erklärt Wolfgang Frey. „Um diesen Einfluss zu verringern, haben Architekten hierzulande eine Lösung gefunden, indem sie Passivhäuser bauen. Gebäude mit Passivhausstandart verursachen weniger Kohlenstoffdioxid-Emissionen, weshalb sie die Umwelt schonen. Doch egal wie gut wir bauen – letzten Endes verursacht das Bauen an sich ebenfalls CO2.“

Sein Ziel sei es, mit Hilfe der Bäume seine CO2-Ausstöße als Architekt zu kompensieren. Dazu zählen u.a. auch die treibhausgaswirksamen Emissionen, die bei Anfahrten zur Baustelle und beim Betrieb von Baugeräten entstehen – oder die CO2-Ausstöße, die Wolfgang Frey mit jedem Flug nach China verursacht. Idealerweise sollten die Bäume so viel Kohlenstoffdioxid binden, wie der Architekt durch seine Tätigkeiten in die Welt setzt.

Das Aufforstungsprojekt in China soll in den kommenden Jahren fortgesetzt und kontinuierlich um mehrere Hektar erweitert werden. Auch in Deutschland ist Wolfgang Frey Eigentümer eines 45 Hektar großen Waldes, dessen Holz er unter anderem für nachhaltige Projekte nutzt. Im Unterschied zur Nutzungsweise von Wolfgang Freys deutschem Wald dient die Aufforstung in China allein der Schadstoffkompensation.

Weitere Informationen zum Aufforstungsprojekt von Frey Architekten in Taiyuan unter:

http://www.freyarchitekten.com/pr/wiederaufforstungsprojekt-in-taiyuan-china

Über Frey Architekten, Büro für nachhaltige Architektur

Das Architekturbüro Frey Architekten mit Sitz in Freiburg im Breisgau hat sich dem nachhaltigen Planen und Bauen verpflichtet. Es realisiert Projekte unterschiedlicher Größe vom Einfamilienhaus über Industrie- und Gewerbegebäude bis hin zu ganzen Siedlungen und Stadtquartieren. Frey Architekten ist Teil der Frey Gruppe, die als Architekturbüro, Projektentwickler, Bauträger, Generalvermieter und Investor fungiert.

Das Team von Frey Architekten geht gerne neue Wege und hat sich mit ökologisch wegweisender Architektur ebenso einen Namen gemacht wie mit integrativen Wohnprojekten. Das Architekturbüro wurde 1959 von Friedrich Frey gegründet und realisierte bereits 1972 in eigenen Modellprojekten erste Solaranlagen. Heute wird es in zweiter Generation von Inhaber Wolfgang Frey geführt und ist national wie international tätig.

Das Fünf-Finger-Prinzip der Nachhaltigen Architektur

Ökologie, Ökonomie, Gesellschaft, Gestaltungswille und Anreiz: Das sind für den Architekten Wolfgang Frey die fünf Prinzipien der Nachhaltigkeit. Mit seinem Fünf-Finger-Prinzip macht er deutlich, dass eine isolierte Betrachtung von Einzelaspekten nicht ausreicht und vielmehr ein ganzheitlicher Planungsansatz notwendig ist, um ökologisch, ökonomisch und sozial nachhaltig zu bauen.

Kontakt
FREY ARCHITEKTEN, Nachhaltige Architektur
Qiaozhi Meng
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Chinesische Metropole Jieyang will Flüsse nach deutschem Vorbild säubern – das Experten-Interview

Chinesische Metropole Jieyang will Flüsse nach deutschem Vorbild säubern - das Experten-Interview
Vertragsunterzeichnung: Chen Dong, Jieyangs Oberbürgermeister , Dr. Andreas Cerbe, IAWR-Präsident. (Bildquelle: Zhongde Metal Group GmbH)

Stuttgart, 13. Juli 2016 – Die Flüsse in Jieyang sollen sauber werden und damit die Qualität des Trinkwassers steigen – die süd-chinesische Millionen-Metropole setzt dabei auf die Zusammenarbeit mit der Internationalen Arbeitsgemeinschaft der Wasserwerke im Rheineinzugsgebiet (IAWR). Vorbild ist der Rhein. Noch vor wenigen Jahrzehnten war Europas wichtigste Binnenwasserstraße in Folge eines Chemieunglücks ökologisch verödet. Die IAWR setzt sich seit 1970 für die Verbesserung der Wasserqualität im Rhein ein – so dass bis heute wieder ein intaktes Ökosystem aufgebaut werden konnte. Dr. Andreas Cerbe, Präsident der IAWR und Vorstand der RheinEnergie AG, war vor Ort in Jieyang. Im Interview zeigt er auf, warum China auf der Suche nach Lösungen nach Deutschland blickt, welche Akteure beim Flusswasser-Projekt zusammenarbeiten müssen und wie die ersten Maßnahmen in Jieyang aussehen können.

Das Wasser aus einem Drittel der chinesischen Seen und Flüsse ist nicht mehr für die menschliche Nutzung geeignet. Die chinesische Regierung hat das Problem erkannt. Mehr Umweltschutz und reines Trinkwasser ist Teil der Gesamtstrategie „Made in China 2025“. Bei der Suche nach Lösungen blickt man nach Deutschland – warum?

Dr. Andreas Cerbe: Ich sehe dafür drei Gründe – Deutschland hat im Bereich Umweltschutz über viele Jahre sehr viel getan, das wird weltweit beobachtet und respektiert. Auch das mutige Vorgehen Deutschlands mit der Energiewende und dem Ausstieg aus der Kernenergie zu Gunsten alternativer Energien wird genau verfolgt. Die führende Rolle Deutschlands in Umweltfragen wird in China wahrgenommen. Auch ist es in Deutschland gelungen, die Bevölkerung für ökologische Fragen zu begeistern. Die Bevölkerung hat den Umweltgedanken angenommen und ist heute ein Teil des ökologischen Wandels. In den 70er Jahren war das noch nicht so, da haben die Menschen ihren Müll einfach mal im Wald oder am Straßenrand entsorgt. Heute ist Deutschland ein sauberes Land – man hat hier ein viel höheres Bewusstsein für die Umwelt als in vielen anderen Ländern der Welt. Der zweite Grund ist die Technologie – in Deutschland gibt es viele erfolgreiche kleinere und mittlere Unternehmen, die spezifisches Know-how in Umwelttechnologie entwickelt haben, das China nutzen kann. Der deutsche Qualitätsstandard ist in vielerlei Hinsicht heute ein Gütesiegel, welches andere Länder gerne hätten. Dafür ist allerdings ein breites gesellschaftliches Verständnis notwendig, denn Qualität hat seinen Preis. Dies muss aus der politischen und unternehmerischen Sicht verstanden werden, doch China strebt diesen Veränderungsprozess genau an. Der dritte Grund ist die strategische Partnerschaft zwischen Deutschland und China, die auf politischer Ebene verfolgt wird. Deutschland wird als strategischer Partner gesehen und es baut sich zunehmend Vertrauen zwischen chinesisch-deutschen Unternehmen auf.

Die Stadt Jieyang setzt bei der Reinigung ihrer Flüsse auf eine Kooperation mit der IAWR. Vorbild ist der Rhein. Inden 1980er-Jahren starben im Rhein die Fische. Die Trinkwasserversorgung brach in einigen Regionen zusammen. Wie ist es der IAWR gelungen, wieder ein intaktes Ökosystem aufzubauen?

Dr. Andreas Cerbe: Dass dies gelungen ist, ist vielen Akteuren zu verdanken. Die IAWR hatte in diesem Prozess eine neutrale ausgleichende Position und war als Nichtregierungsorganisation gerne gefragt. Der Rhein führt auf einer Länge von 1.240 km durch fünf Länder. Er ist ein wichtiger europäischer Fluss, mit vielfältigen Funktionen. Für viele Millionen Menschen hängt nicht nur die Trinkwasserversorgung daran. Der Rhein wird für den Schiffsverkehr genauso genutzt wie für die Kühlung von Kraftwerken, der Industrie oder etwa 20 Prozent der weltweiten Chemieproduktion. Nach dem Sandoz-Chemieunfall in der Schweiz zogen sich die Folgen der Verschmutzung durch alle Länder. Es waren viele Akteure von der Katastrophe betroffen – und alle Beteiligten waren gefordert, die Verschmutzung in den Griff zu bekommen. So resultierte aus dem Sandoz-Ereignis die wohl größte Investition entlang des Rheins. Von 1986 bis 2000 wurden insgesamt 40 Milliarden Euro in die Abwasseraufbereitung investiert. Notwendig dafür war ein perfektes Zusammenspiel aus Politik, Unternehmen und neutralen Institutionen.

Es ist also wichtig, dass viele Akteure zusammenarbeiten. Was bedeutet das für Jieyang?

Dr. Andreas Cerbe: Nur, wenn alle Beteiligten zusammenarbeiten, kann es gelingen. Von der Größe her und den notwendigen Investitionen sind die Flüsse in Jieyang nicht unmittelbar mit dem Rhein zu vergleichen, doch das Grundkonzept muss auch hier passen. Für das Flussprojekt in Jieyang ist es wichtig, dass ein Kreislauf geschaffen wird, an dem die Politik ebenso beteiligt ist, wie die produzierenden Unternehmen und begleitende Institutionen. Die Politik muss den Rahmen schaffen. Sie muss Grenzwerte vorgeben, an die sich die Unternehmer halten müssen. Den Unternehmern wiederum müssen auch Wege aufgezeigt werden, wie sich das umweltbewusste Produzieren auch wirtschaftlich rechnet. Darüber hinaus ist generell ein Bewusstsein für Umweltschutz notwendig. Der Oberbürgermeister von Jieyang, Chen Dong, hat den Willen durchzugreifen und will dafür sorgen, dass Grenzwerte eingehalten werden. Das hat er im Gespräch deutlich gemacht. Die IAWR kann die eigenen vielfältigen Erfahrungen gut in den Prozess einbringen. Sie diskutiert national und international – und ihr wird zugehört.

Welche konkreten ersten Maßnahmen sind in Jieyang notwendig, um die Wasserqualität der Flüsse kurzfristig zu verbessern?

Dr. Andreas Cerbe: Zunächst braucht man eine Bestandsaufnahme, um den Zustand der Flüsse beurteilen und daraus die notwendigen Maßnahmen ableiten zu können. Damit wird der Grundstein gelegt, um erste Investitionen abzuschätzen. Eine Messung von wenigen Werten – wie Sauerstoffgehalt, PH-Wert und Schwermetalle – gibt schon ein relativ gutes Bild vom ökologischen und chemischen Zustand der Flüsse. Das deutsche Technologiezentrum Wasser (TZW) in Karlsruhe hat die Erfahrung und die Kompetenz, diese Messungen durchzuführen und ist hier ja mit der Stadt Jieyang in Gesprächen. Aus den Analyseergebnissen lassen sich dann die notwendigen Maßnahmen ableiten. Erst wenn man die Ursachen kennt, kann man eingreifen. Erst dann weiß man auch, welches System für Jieyang geeignet ist. Durch die Industrie und den städtebaulichen Charakter der Stadt sind sicher unterschiedlichste Lösungsansätze vorstellbar. So wären für die Wohnstruktur mit den vielen Hochhäusern auch dezentrale statt zentrale Kläranlagen denkbar. Möglichkeiten gibt es viele. Chen Dong hat ein Zeitfenster von zehn Jahren festgesetzt – in diesem Zeitraum lässt sich schon viel erreichen.

Was ist erforderlich, um die Flüsse auch langfristig sauber zu halten? In Deutschland gilt das Verursacherprinzip. Welchen Ansatz können Sie sich in Jieyang vorstellen?

Dr. Andreas Cerbe: Die Frage der Nachhaltigkeit und der Finanzierung ist ein ganz wesentlicher Punkt bei dem gesamten Vorhaben. Wo kommt das Startkapital her und wie sieht die langfristige Refinanzierung aus? Die Kommunen, die Unternehmen – aber auch die Bevölkerung müssen an diesem wirtschaftlichen Kreislauf beteiligt werden. In Deutschland sind die Bürger an den Kosten der Wasserver- und -entsorgung beteiligt. Auch gilt in Deutschland das Verursacherprinzip, eines von drei Prinzipien des Umweltrechts. Es besagt, dass Kosten zur Vermeidung, Beseitigung und zum Ausgleich von Umweltverschmutzungen dem Verursacher zuzurechnen sind. Diesen Ansatz könnte man auch in China verfolgen. Auf jeden Fall bedeutet Langfristigkeit immer auch regelmäßige Kontrolle und Überprüfung von Zustandswerten. Die Werte der Flüsse müssen regelmäßig kontrolliert werden, um rechtzeitig Fehlentwicklungen zu erkennen und eingreifen zu können. So führt das TZW beispielsweise im Auftrag der IAWR, aber auch von Wasserversorgungsunternehmen, regelmäßige Messungen entlang des Rheins durch. So haben wir anhand der Messergebnisse eine große Transparenz und Werte, über die wir diskutieren können.

Herr Dr. Cerbe, vielen Dank für das Gespräch.

Die ZhongDe Metal Group GmbH begleitet deutsche Mittelständler bei einer Ansiedlung in der Sino-German Metal Eco City (MEC) in Jieyang. Chinesischen Unternehmen eröffnet sie den Zugang zum deutschen Markt. Die MEC befindet sich im Norden der Millionenstadt Jieyang und erstreckt sich über eine Fläche von 25 Quadratkilometer. Das Investitionsvolumen beträgt mehr als 21 Milliarden Euro. Betreiber, Entwickler und Investor ist die ZhongDe Metal Group Co., Ltd.
Hinter der MEC stehen 700 chinesische Metallunternehmen. Sie ist der erste Industriepark Chinas, der von Unternehmern initiiert wurde und von einem deutschen Management begleitet wird. Die ZhongDe Metal Group GmbH wurde Anfang 2015 als deutsche Tochtergesellschaft gegründet. Firmensitz ist Stuttgart – weitere Standorte sind Berlin, Düsseldorf, Frankfurt, München und Dresden. Den Aufsichtsrat bilden Prof. Dr. Dieter Hundt (Aufsichtsratsvorsitzender), Ehrenpräsident Bundesvereinigung der Deutschen Arbeitgeberverbände, Dr. Eric Schweitzer, Präsident des Deutschen Industrie- und Handelskammertages, und Pierre-Enric Steiger, Präsident der Björn Steiger Stiftung. Weitere Informationen unter www.metal-eco-city.com.

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Kunst Kultur Gastronomie

Faire Gastronomen sind GREEN CHEFS

Faire Gastronomen sind GREEN CHEFS

Auch wenn es politisch umstritten ist – das Leben sollte grün sein. Denn Grün ist längst nicht mehr nur der Salat. Brot schmeckt erst richtig gut, wenn es aus dem eigenen Ofen kommt. Suppe wird besonders cremig, wenn glückliche Kühe einen Klacks Sahne hinzugeben. Und das Steak aus Ammerbach ist oft leckerer als das aus Argentinien.

Wer einen grünen Lebensstil verfolgt, fängt damit häufig beim Essen an. Schwierig wird das, sobald man sich aus der heimischen Küche hinauswagt und in fremde Gastro-Gefilde begibt. Wer bringt hier wirklich grünes Essen auf den Tisch?

Um bei der Auswahl des passenden Restaurants zu helfen, gibt es die Green Chefs: Eine Auszeichnung für Gastronomen, denen alle Sinne nach Fairness und Verantwortung stehen.

Die Partner der GREEN CHEFS erkennen

Ein Restaurant, das Partner der Green Chefs ist, gibt sich durch das grüne Logo zu erkennen. Nicht selten ziert auch eine Green Chefs Urkunde die Wand des Lokals und zeigt dem Gast gleich beim Betreten: Wir handeln nachhaltig. Wer gezielt in seiner Stadt ein Green Chefs Restaurant besuchen will, kann sich im Restaurantfinder auf www.green-chefs.de schlau machen, welche Köche und Restaurants mit dabei sind.

GREEN CHEFS mögen´s rundum grün

Doch wie „grün“ esse ich wirklich in einem Green Chefs Restaurant? Die Partner der Green Chefs verpflichten sich zu Fairness und Verantwortung in ganzer Bandbreite.

-Produkte aus Monokulturen und Massentierhaltung kommen ihnen nicht in die Küche.

-Respekt vor Lebensmitteln ist selbstverständlich.

-Nutzlose Reste gibt es nicht.

-Mit LEDs geht ihnen ein Licht auf.

-Küchengeräte, Töpfe und Messer leben länger als eine Saison.

-Sie kaufen ihre Waren möglichst in der Region ein.

-Ihre regionalen Produzenten sind langfristige Partner, die sie fair entlohnen.
-Sie wissen: Arbeitszeit ist Lebenszeit, auch für ihre Mitarbeiter.

Partner der Green Chefs sind für Transparenz bekannt. Beim Schnack mit Restaurantleitung oder Küchenchef können Gäste letzte Unsicherheiten beseitigen – damit sie entspannt und guten Gewissens schmausen können.

GREEN CHEFS sind Köche, die etwas verändern wollen. Sie engagieren sich für Regionalität, respektvollen Umgang mit Ware, Umweltbewusstsein und faire Arbeitsbedingungen.

GREEN CHEFS kommen aus allen Ecken der Gastronomie. Sterne-Küche, Bistro und Bio-Restaurant – sie ziehen an einem Strang und engagieren sich gemeinsam. Jeder Einzelne von ihnen kann einiges erreichen und zusammen mischen sie die Gastronomie richtig auf. Außerdem zeigen sie ihren Gästen, dass sie bei ihnen nicht nur richtig gut, sondern auch mit gutem Gewissen essen können.

Kontakt
GREEN CHEFS
Carina Jürgens
Neue Gröningerstraße 10
20457 Hamburg
040/3037399-18
mitmachen@green-chefs.de
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