Tag Archives: Umweltschutz

Wissenschaft Technik Umwelt

Sparda-Bank München ist klimaneutral aufgestellt

Jährliche Aufstellung einer CO2-Bilanz – Klimawirksamer Ausgleich von CO2-Emissionen – Umweltschutz in Unternehmensleitbild verankert

München – Die Sparda-Bank München eG hat ihre erste CO2-Bilanz herausgegeben. Sie beinhaltet zunächst die Zahlen für 2012 und 2013 und verschaffen der Genossenschaftsbank Transparenz über die von ihr verursachten Klimaauswirkungen. Um die noch nicht reduzierten beziehungsweise nicht zu beseitigenden Emissionen dennoch vollständig kompensieren zu können, hat die Sparda-Bank München Klimazertifikate gemäß dem Kyoto-Protokoll erworben. Für die Jahre 2014 bis zunächst 2016 ist die Bank damit als vollständig klimaneutrales Unternehmen aufgestellt. Künftig erstellt die Sparda-Bank München jährlich eine CO2-Bilanz.

Vollständiger Ausgleich entstehender CO2-Emissionen
Ein Ausstoß an Treibhausgasemissionen kann nicht gänzlich vermieden werden. Das Prinzip von Klimazertifikaten und der sogenannten Kompensation ist es, genau diese Menge an erzeugten Emissionen an einem anderen Ort der Welt zu verhindern. Die Sparda-Bank München unterstützt zu diesem Zweck ein Projekt für die Erzeugung erneuerbarer Energien im brasilianischen Bundesstaat Sao Paolo. Es werden sechs bestehende kleinere Wasserkraftanlagen, die im frühen 20. Jahrhundert erbaut worden sind, modernisiert. Dadurch erhöht sich die Stromversorgung deutlich und es werden nachweislich etwa 22.000 Tonnen CO2 pro Jahr im Verhältnis zur Stromerzeugung aus fossilen Brennstoffen eingespart. Durch diese Modernisierung wird der Bau von neuen Kraftwerken vermieden.

Klimaneutralität und Umweltschutz als Unternehmensziele verankert
Ein achtsamer Umgang mit der Umwelt und eine Schonung ihrer Ressourcen sind fest in der Unternehmensphilosophie der Sparda-Bank München verankert. Hierzu zählen beispielsweise die Verwendung von Recyclingpapier, der klimaneutrale Postversand, die konsequente Mülltrennung und die komplette Stromversorgung aus erneuerbaren Energien. Maßnahmen zur Reduzierung der Emissionen werden kontinuierlich durch ein unternehmenseigenes Umweltteam erarbeitet und begleitet. Auch die Mitarbeiter selbst reichen zahlreiche Ideen und Verbesserungsvorschläge ein, die helfen, die Emissionen der Sparda-Bank München zu schmälern.

Daten und Fakten zur Sparda-Bank München eG
Die Sparda-Bank München eG, 1930 gegründet, ist heute die größte Genossenschaftsbank in Bayern mit aktuell über 268.000 Mitgliedern, 47 Geschäftsstellen in Oberbayern und einer Bilanzsumme von rund 6,3 Milliarden Euro. Die Bank engagiert sich für die Gemeinwohl-Ökonomie, die für ein wertebasiertes Wirtschaften plädiert und das werteorientierte Handeln des Unternehmens in der Gemeinwohl-Bilanz misst. Weitere Informationen unter: www.sparda-m.de/gemeinwohl-oekonomie.php.
Die Sparda-Bank München unterstützt und begleitet seit langem Projekte, die die Stärken von Menschen fördern. Sie ist Inhaberin der NaturTalent Stiftung gemeinnützige GmbH und der NaturTalent Beratung GmbH. Im Kern geht es darum, Menschen dabei zu unterstützen, ihre Talente, die sie von Natur aus in sich tragen, zu erkennen und zu nutzen. Das Audit berufundfamilie zertifiziert die Sparda-Bank München außerdem als familienfreundlichen Arbeitgeber. Darüber hinaus ist sie 2015 zum achten Mal der bestplatzierte Finanzdienstleister im Wettbewerb \”Deutschlands Beste Arbeitgeber\” in der Größenkategorie 501 bis 2.000 Mitarbeiter. Zusätzlich hat die Sparda-Bank München 2015 den Sonderpreis \”Humanpotentialförderndes Personalmanagement\” für ihren ganzheitlichen Ansatz der Förderung und Weiterentwicklung der Potenziale der Mitarbeiter erhalten. Beim neuen Wettbewerb \”Bayerns Beste Arbeitgeber 2015\” belegte die Sparda-Bank München Platz 3 in der Kategorie 501 bis 1.000 Mitarbeiter und ist auch hier bester Finanzdienstleister.

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Energiewende durch Energiewände

Bundestagsabgeordnete Silke Launert informiert sich bei HECK Wall Systems über Energie-Einsparpotenzial an der Fassade

Energiewende durch Energiewände

Die Bundestagsabgeordnete Dr. Silke Launert und der Marktredwitzer Oberbürgermeister Oliver Weigel statteten HECK Wall Systems am 08. Juli einen Besuch ab. Inhaltlich ging es dabei schwerpunktmäßig um die Potenziale, aber auch gegenwärtige Hürden und Herausforderungen der energetischen Fassadensanierung.

Investitionen werden zurückgehalten
HECK-Geschäftsführer Joachim Fürbringer stellte beiden Gästen zunächst kurz das Unternehmen und dessen Geschichte vor. Alsbald rückte das Thema Wärmedämmung in den Fokus. Während einerseits die im Rahmen der Energiewende politisch vereinbarten Klimaziele ambitioniert ansteigen, ist bei tatsächlichen Energiesparmaßnahmen, allen voran der energetischen Fassadensanierung, seit einigen Jahren vermehrt Stillstand oder gar Rückgang zu verzeichnen. “Dabei beträgt der Gesamtanteil der Heizenergie am primären Gesamtenergiebedarf fast 75 Prozent”, wie Joachim Fürbringer erläutert, “hier schlummern also die größten Einsparpotenziale”. Im Ein- und Zweifamilienhaussektor werde dennoch nur marginal in energetische Sanierung investiert. Hauptgrund hierfür seien Ankündigungen von Förderprogrammen und Abschreibungsmöglichkeiten in den letzten Jahren, die jedoch kurz vor deren Verabschiedung regelmäßig gekippt wurden. “Dies verunsichert Hausbesitzer natürlich, sie schieben Sanierungsarbeiten auf und warten, ob vielleicht doch irgendwann ein steuerlicher Anreiz kommt”, umreißt der HECK-Geschäftsführer die gegenwärtige Situation. Anstatt kompletter energetischer Sanierung wird dann häufig auf Kaltsanierung gesetzt, also beispielsweise einen klassischen Anstrich.

Klares Bekenntnis gewünscht
Dr. Silke Launert konnte hier nur beipflichten, ist sie doch momentan selbst in der Situation, die private Hausfassade zu modernisieren. Generell sei ein Sanierungswille im privaten Bereich vorhanden und entsprechende Fachhandwerker auch mit gut gefüllten Auftragsbüchern ausgestattet. Jedoch würde mit Blick auf die Kosten-Nutzen-Situation eine energetische Sanierung weitaus kritischer betrachtet als einfaches Streichen. Ersteres müsse finanziellen Nutzen über Heizkosteneinsparungen bringen, während letzteres außer optischer Schönheit keinerlei funktionalen Mehrwert hätte. Joachim Fürbringer: “Dabei betragen die Mehrkosten einer Dämmung im Vergleich zum Anstrich weitaus weniger als gemeinhin angenommen. Gerüst und Handwerker müssen sowieso bezahlt werden.” Dass sich diese Mehrinvestition viel schneller über die Heizkostenersparnis amortisiert, zusätzlich aber dauerhaft das Wohlfühlklima und der Immobilienwert steigen, sei nach wie vor zu Wenigen bewusst. Dazu wurde noch auf die optische Vielfalt bei der Gestaltung gedämmter Fassaden, etwa durch Natursteine, keramische Bekleidungen oder zahlreiche Putzvarianten, -strukturen und -farben hingewiesen. Letztlich war man sich einig, dass die sinnvolle Förderung energetischer Sanierungsmaßnahmen entscheidend dazu beiträgt, die Klimaziele zu verwirklichen – also dass die Energiewende sich nur über echte Energiewände realisieren lässt.

Die Wirtschaftsjunioren sind mit rund 10.000 aktiven Mitgliedern aus allen Bereichen der Wirtschaft der größte Verband junger Unternehmer und Führungskräfte in Deutschland. Sie tragen die Verantwortung für rund 300.000 Arbeitsplätze, 35.000 Ausbildungsplätze und mehr als 120 Milliarden Euro Umsatz. Die Mitglieder sind zwischen 18 und 40 Jahre jung, denken unternehmerisch und engagieren sich in einem effektiven Netzwerk ehrenamtlich für die Zukunft der Bundesrepublik Deutschland ein. Die Wirtschaftsjunioren Fichtelgebirge können dabei mittlerweile auf über 80 aktive und fördernde Mitglieder zählen.

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Nachhaltigkeitsbericht 2014 Neumarkter Lammsbräu: Neue Bestmarken bei Umwelt- und Klimaschutz

-CO2-Ausstoß je Hektoliter um rund 5 Prozent gesenkt
-Effizienzsteigerungen bei Wasser-, Energie- und Material-Verbrauch
-Abfallmenge je Hektoliter erzeugter Getränke über 32 Prozent verringert
-Soziales Engagement weiter ausgebaut

Neumarkt, 9. Juni 2015 – Die Neumarkter Lammsbräu veröffentlicht heute ihren 23. Nachhaltigkeitsbericht, der das ökologische, soziale, ökonomische und kulturelle Engagement des Bio-Pioniers im Jahr 2014 beleuchtet. Abermals wurden ambitionierte Nachhaltigkeitsziele erreicht.

So konnten als Teil von Lammsbräus umfassender Klimaschutzstrategie die spezifischen Treibhausgasemissionen je Hektoliter erzeugter Bio-Getränke im zurückliegenden Jahr um rund 5 Prozent auf nun 8,71 kg CO2-e gesenkt werden (2013: 9,16 kg).

Der Getränkeausstoß der Neumarkter Lammsbräu erhöhte sich 2014 um rund 11 Prozent auf nunmehr 163.012 hl (2013: 147.344 hl). Gleichzeitig konnte das Unternehmen durch sorgsamen Umgang mit den dafür eingesetzten Ressourcen sowie technische Optimierungen neue Effizienz-Bestmarken aufstellen:
-So reduzierte Lammsbräu den Stromverbrauch je Hektoliter Verkaufsgetränk um 12 Prozent auf 13,2 kWh (2013: 14,9 kWh). Der eingesetzte Strom ist dabei zu 100 Prozent Ökostrom.
-Der Wärmeverbrauch konnte um 5 Prozent auf 46,2 kWh je Hektoliter Verkaufsgetränk (2013: 48,7 kWh) gesenkt werden.
-Den Wasserverbrauch je Hektoliter Verkaufsgetränk verringerte das Unternehmen um 8 Prozent auf 5,8 hl (2013: 6,3 hl).
-Beim Materialverbrauch erreichte man mit 530 kg je Hektoliter Verkaufsgetränk ebenfalls einen neuen Effizienz-Bestwert (2013: 560 kg). Der Anteil von Bio-Zutaten lag dabei unverändert bei 100 Prozent, während der Anteil regional eingekaufter Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe auf über 37 Prozent anstieg (2013: 18 Prozent).

Die gesamte Abfallmenge reduzierte das Unternehmen 2014 im Vergleich zum Vorjahr um ganze 32 Prozent auf nun 3,5 kg je Hektoliter Verkaufsgetränk (2013: 5,1 kg).

Auch das soziale Engagement und die Vernetzung des Unternehmens in Sachen Nachhaltigkeit wurde 2014 wieder groß geschrieben. Ein zentrales Thema war hierbei die weitere Förderung des Biolandbaus in der Region. So konnte Lammsbräu allein im vergangen Jahr 16 neue Landwirte für seine regionale Erzeugergemeinschaft für ökologische Braurohstoffe (EZÖB) gewinnen und damit den Ökolandbau in der Region Neumarkt einen weiteren Schritt voranbringen. Daneben engagierte sich das Unternehmen federführend in verschiedenen Arbeitsgruppen und Projekten der seit Anfang 2014 staatlich anerkannten Öko-Modellregion Landkreis Neumarkt. Ziel hier ist es, den Anteil des Biolandbaus in der Region bis 2020 zu verdoppeln. Aber auch überregional war Neumarkter Lammsbräu 2014 aktiv. So setzte sich das Unternehmen als Mitglied verschiedener Verbände und Gremien nachdrücklich für die Stärkung und Verbreitung nachhaltigen Denkens in der Gesellschaft ein.

Susanne Horn, Generalbevollmächtigte der Neumarkter Lammsbräu, über das Erreichte und die Ziele für das laufende Jahr: “Es gehört zu unserem Selbstverständnis, dass wir auch in Sachen Nachhaltigkeit jedes Jahr noch besser werden wollen. Aufbauend auf den tollen Ergebnissen für 2014 haben wir deshalb auch für das laufende Jahr wieder ehrgeizige Ziele formuliert: So möchten wir bei fortgesetztem Wachstum unsere Effizienz in allen Bereichen noch weiter steigern und den CO2-Ausstoß je Hektoliter der von uns produzierten Bio-Getränke abermals senken. Daneben liegt 2015 ein Augenmerk auf dem weiteren Ausbau der regionalen Wertschöpfung unseres Unternehmens, ein Thema, das uns als Bio-Pionier traditionell sehr am Herzen liegt.”

Nachhaltigkeitsmanagement bei der Neumarkter Lammsbräu
Bereits 1977 hatte die Neumarkter Lammsbräu eigene Umweltleitlinien entworfen, gemäß denen bis heute produziert wird. 1992 war die Neumarkter Lammsbräu eines der ersten mittelständischen Familienunternehmen, die überhaupt einen Nachhaltigkeitsbericht verfassten. Seitdem ist das Unternehmen für seine umfassenden und ehrlichen Nachhaltigkeitsberichte mehrfach ausgezeichnet worden.

Der Nachhaltigkeitsbericht der Neumarkter Lammsbräu spiegelt den außergewöhnlichen Einsatz aller Mitarbeiter im Sinne der Unternehmensphilosophie wider. Herzstück des Berichtes ist ein im Laufe der Jahre immer ausführlicher gewordener Datenteil. Heute werden hier die Entwicklungen aller relevanten Produktionsmittel über einen Zeitraum von sechs Jahren analysiert. Der Bericht bewertet außerdem, inwieweit zuletzt gesteckte umweltrelevante, soziale, wirtschaftliche und kulturelle Unternehmensziele erreicht wurden und definiert die nächsten Etappen – und zwar so präzise, dass der Erfolg gemessen werden kann.

Der vollständige Nachhaltigkeitsbericht kann im Internet abgerufen werden unter
www.lammsbraeu.de/nachhaltigkeitsbericht

Weitere Informationen zur Neumarkter Lammsbräu finden sich unter www.lammsbraeu.de.

Über die Neumarkter Lammsbräu:
Neumarkter Lammsbräu – das ist der Inbegriff für feine ökologische Biere und Bio-Erfrischungsgetränke. Schon vor 30 Jahren stellte Dr. Franz Ehrnsperger, Inhaber der Traditionsbrauerei, die Weichen für ein durchgängig nachhaltiges Unternehmenskonzept, das seinesgleichen sucht. Die Neumarkter Lammsbräu ist die erste Brauerei, die ihr gesamtes Sortiment auf 100% Bio umgestellt hat. Die Rohstoffe stammen aus kontrolliert ökologischem Anbau aus der Region. Rund um Neumarkt in der Oberpfalz werden dadurch 4.050 ha ökologisch bewirtschaftet. Für die Genießer eines Lammsbräu-Getränkes bedeutet das: Voller Geschmack, reinster Genuss und die Gewissheit, mit jedem Schluck einen Beitrag zum Umweltschutz zu leisten.

Die Neumarkter Lammsbräu wurde erstmals 1628 urkundlich erwähnt und befindet sich seit rund 200 Jahren im Besitz der Familie Ehrnsperger. Bei der weltweit führenden Bio-Brauerei produzieren 107 Mitarbeiter rund 71.300 hl Bier pro Jahr, sowie rund 88.300 hl alkoholfreie Getränke (zertifiziertes Bio-Mineralwasser und eine breite Palette von Öko-Erfrischungsgetränken). Mit aktuell 19 verschiedenen Sorten bietet die Lammsbräu allen Bio-Bierfreunden das breiteste Sortiment des Marktes an, darunter auch 5 alkoholfreie Biere und zwei glutenfreie Spezialitäten.

Mehr über die Bio-Getränke-Pioniere erfahren Sie unter www.lammsbraeu.de.

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Wissenschaft Technik Umwelt

Mitarbeiter gesucht – BVU Bioverfahrenstechnik Umweltanalytik

BVU Bioverfahrenstechnik sucht Mitarbeiter in der chemischen und biologischen Analytik.

Umweltanalytische Daten gewinnen ständig an Bedeutung und haben oft erhebliche ökonomische Konsequenzen. Sie sind Grundlage für weitreichende Entscheidungen und Maßnahmen in allen Bereichen der Umweltpolitik und des Umweltschutzes.

Die Firma BVU Bioverfahrenstechnik, ein Prüflabor in der chemischen und biologischen Analytik aus Markt Rettenbach, sucht ab sofort Mitarbeiter für die chemische und biologische Analytik. Falls auch Sie sich den Anforderungen an die Richtigkeit und Präzision analytischer Messdaten gewachsen fühlen, dann bewerben Sie sich bei der BVU Bioverfahrenstechnik, die Mitarbeiter in der chemischen und biologischen Analytik sucht. Seit ihrer Gründung betreibt die BVU Bioverfahrenstechnik eine konsequente Politik der Qualitätssicherung, die sich in einem umfangreichen Maßnahmenkatalog widerspiegelt. Bewerben auch Sie sich als Mitarbeiter für die chemische und biologische Analytik und führen Kalibrierungen aller Messgeräte und Analyseverfahren, Kontrollkartenführung, Einsatz von zertifizierten Standards sowie statistische Fehleranalysen durch. Da das Thema Umweltschutz immer mehr in den Mittelpunkt rückt und sich der Aufgabenbereich ständig erweitert, werden weitere Mitarbeiter für die chemische und biologische Analytik benötigt. Partizipieren auch Sie als Mitarbeiter in der chemischen und biologischen Analytik bei der Untersuchung von Altlasten, Wasser, Boden, Abfall, Klärschlamm sowie von Sekundärbrennstoffen und landwirtschaftlichen Produkten. BVU Bioverfahrenstechnik kann Ihnen eine reizvolle Aufgabe als Mitarbeiter in einer zukunftsorientierten Branche, deren Entwicklungspotential äußerst hoch ist, sowie ein kollegiales Umfeld mit vielseitigen Aufgabenbereichen bieten. Das modern ausgestattete und akkreditierte Prüflabor im Bereich der chemischen und biologischen Analytik, das zunehmend am Expandieren ist, würde sich über Ihre Bewerbung als Mitarbeiter freuen. Tragen auch Sie zu einer besseren Zukunft bei!

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BVU – Bioverfahrenstechnik und Umweltanalytik GmbH sucht Mitarbeiter als CTA oder Chemiker.

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Sensible Daten, sicher geschützt und jederzeit greifbar

Sensible Daten, sicher geschützt und jederzeit greifbar
Complete-Data-Center von DENIOS: die sichere Lösung zur Unterbringung von IT.

Mehr als 80% der Unternehmen in Deutschland sind sich laut einer aktuellen Studie des NIFIS (Nationale Initiative für Informations- und Internet-Sicherheit e.V.) unsicher, ob ihre Daten in der Cloud sicher sind. Mit dem Complete-Data-Center (CDC), das bei DENIOS in Kooperation mit anderen Unternehmen der Sicherheitsbranche entstanden ist, haben Betriebe ihre Daten vor Ort – und zwar in einem schlüsselfertigen, mobilen, gegen Einbruch und Vandalismus gesicherten IT-Container. Ein Ansatz, der überzeugt, schließlich wurde das CDC kürzlich mit dem GIT Sicherheit Award 2015 ausgezeichnet.

Maximale Sicherheit und Flexibilität
Das Complete-Data-Center ist als brand- und vandalismusgeschütztes IT-Container-System konzipiert. Grob- und Feintechnik sind räumlich voneinander getrennt und erleichtern auf diese Weise Service- und Installationsvorgänge erheblich. CDS ist als Komplettsystem bereits in der Basisausstattung CAT2 geeignet. Das gesamte Sicherheitskonzept kann allerdings kundenindividuell erweitert werden, zum Beispiel mit einer RC4-Klassifizierung nach DIN EN 1630. Örtlich ist das CDC flexibel. Damit ist das System besonders gut geeignet als Backup-System oder für Unternehmen, deren IT-Infrastruktur nicht mehr in den vorhandenen Räumen untergebracht werden kann.

Kooperativ für die beste Sicherheitslösung des Jahres
Alle für den Betrieb notwendigen Infrastrukturkomponenten sind perfekt aufeinander abgestimmt und bei Auslieferung des CDC bereits installiert. Der Kunde erhält eine schlüsselfertige Plug & Play-Lösung. Neben DENIOS haben sieben weitere Unternehmen aus der Sicherheitsbranche ihr Know-how in das Gemeinschaftsprojekt CDC einfließen lassen. Klimatechnik, Brandvermeidungssystem und die komplette Monitoring- und Sicherheitstechnik stammen von namhaften Unternehmen wie Stulz, Wagner oder Tyco. Eine Kooperation, die bereits erste Erfolge erzielt hat. Mehr als 75.000 Leser des Fach-Verlages GIT haben entschieden: das Complete-Data-Center zählt zu den Top-Produkten in der Sicherheitsbranche. In der Kategorie “Sicherheit und komplette Sicherheitslösungen” wurde das CDC zum Sieger gewählt und mit dem GIT Sicherheit Award 2015 ausgezeichnet. Mehr zum CDC auf www.cdc-info.de

IT-Sicherheit im Risikomanagement – Workshop für Unternehmensleitungen
Wird IT-Sicherheit in Ihrem unternehmensinternen Risikomanagementprozess
ausreichend berücksichtigt? Diese Frage wurde von Unternehmensleitungen im Rahmen eines Intensivworkshops bearbeitet, der am 29. April 2015 bei der DENIOS AG in Bad Oeynhausen stattfand. Organisiert wurde die Veranstaltung gemeinsam vom eBusiness-Lotsen Ostwestfalen-Lippe, nrw.uniTS, den IHKs Lippe und Ostwestfalen, der Handwerkskammer OWL, dem Kreis Minden-Lübbecke und der DENIOS AG. Anhand von Fallbeispielen wurden Methoden aufgezeigt, mit denen interne und externe IT-Risiken systematisch identifiziert, analysiert, bewertet und bewältigt werden können. Während der Unternehmensführung wurde das Complete-Data-Center – ein schlüsselfertiger, mobiler, gegen Einbruch und Vandalismus gesicherter IT-Container – der DENIOS AG als Praxislösung vorgestellt. Dieser ermöglicht es Unternehmen, ihre Daten sicher vor Ort zu verwahren. Das System stieß auf großes Interesse bei den rund 40 teilnehmenden Führungskräften und Referenten aus unterschiedlichen Branchen.

Die DENIOS AG ist weltweit der Spezialist für Umweltschutz in Handwerk und Industrie. Gefahrstofflager, Technik-Sicherheitsräume und Produkte zur Arbeitssicherheit unterstützen unsere Kunden bei der Wahrnehmung ihrer Unternehmerpflichten. Von der Kleinstlösung bis zum Großlager entsteht jedes Produkt bei DENIOS in eigener Produktion, zertifiziert und gesetzeskonform. Alle Produkte, umfangreiche Informationen zu Gefahrstofflagerung und Handling sowie die aktuelle Gesetzeslage finden sich im umfangreichen Web-Portal unter www.denios.de.

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Software EcoWebDesk erhält zwei Qualitätssiegel

Software EcoWebDesk erhält zwei Qualitätssiegel

Die Online-Software EcoWebDesk wurde mit den Gütesiegeln “Software Made in Germany” und “Software Hosted in Germany” zertifiziert. Damit zeichnete der Bundesverband IT-Mittelstand die hohe Qualität, Zuverlässigkeit und Datensicherheit des webbasierten Systems aus. Durch die Siegelvergabe werden den Kunden ein kompetenter Service, mehrsprachige Dokumentation und Datenschutz nach deutschem Recht zugesichert. Anwender verwalten mit EcoWebDesk sämtliche Prozesse und Informationen von Arbeitsschutz-, Umwelt- und Energiemanagementsystemen.

Beide Auszeichnungen verleiht der Bundesverband IT-Mittelstand ausschließlich an Produkte aus Deutschland. Darüber hinaus gilt das Qualitätssiegel “Software Hosted in Germany” für Software-as-a-Service-Produkte, die von einem Rechenzentrum in Deutschland bereitgestellt werden. Der Berliner Softwarehersteller EcoIntense arbeitet mit einem High-Security-Rechenzentrum, das nach ISO/IEC 27001 zertifiziert ist und gemäß dem Bundesdatenschutzgesetz handelt. Zudem wird die Normkonformität von EcoWebDesk nach OHSAS 18001, ISO 14001 und 50001 von der DEKRA Certification GmbH regelmäßig bestätigt.

Der Bundesverband IT-Mittelstand vertritt über 1200 IT-Unternehmen und ist damit der größte IT-Fachverband für ausschließlich mittelständische Interessen in Deutschland.

EcoWebDesk ist ein kombiniertes und flexibles Managementsystem für Arbeitssicherheit und Umweltmanagement. Unternehmenseigene Daten und Ziele können mit betriebswirtschaftlichen Notwendigkeiten und Kenndaten, Aufgaben industriellen Umweltschutzes und gesetzlichen Vorgaben sowie Anforderungen an Arbeitssicherheit und Gefahrenvermeidung abgeglichen werden. EcoWebDesk ist absolut normkonform zu DIN EN ISO 14001, 50001 und OHSAS 18001, offiziell bestätigt von der DEKRA Certification GmbH. Die EcoIntense GmbH ist zertifiziert nach DIN EN ISO 9001. Neben dem Berliner Hauptsitz befinden sich weitere Vertriebsniederlassungen in Niedersachsen und Bayern sowie in den USA in Houston, Texas.

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EcoIntense GmbH
Natalja Stseglova
Schreiberhauer Straße 30
10317 Berlin
030 921 0000-443
natalja.stseglova@ecointense.de
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Wissenschaft Technik Umwelt

Ein Baum für jedes neue Mitglied: Sparda-Bank München weitet Engagement für die Umwelt aus

Ein Baum für jedes neue Mitglied seit 1. Januar 2015 – Auftaktpflanzungen in Bad Tölz, Jetzendorf und Berchtesgaden – Zusammenarbeit mit Förster Franz Mettal aus Bad Tölz und den Bayerischen Staatsforsten

Ein Baum für jedes neue Mitglied: Sparda-Bank München weitet Engagement für die Umwelt aus
Tannen für Bad Tölz: Vertreter der Sparda-Bank München pflanzen mit Förster Franz Mettal (l.). (Bildquelle: Matthäus Krinner)

München/Bad Tölz – Den Wäldern kommt auf unserer Erde eine lebensnotwendige Bedeutung zu. Sie schützen vor Erosion, Überschwemmungen und Lawinen, produzieren Sauerstoff und bieten Tieren und Pflanzen eine Heimat. Umso wichtiger ist es, unsere Wälder zu schützen und zu bewahren. Die Sparda-Bank München eG engagiert sich seit ihrer Gründung im Jahr 1930 für die Natur und die Umwelt. Den heimischen Forstgebieten widmet sie sich nun mit einer neuen Aktion: Seit dem 1. Januar 2015 pflanzt die Genossenschaftsbank für jedes neue Mitglied einen Baum im Geschäftsgebiet Oberbayern. Erste Aufforstungen finden bereits jetzt im Frühjahr statt. In Kooperation mit dem Förster Franz Mettal aus Bad Tölz und den Bayerischen Staatsforsten werden bis Mitte Mai insgesamt knapp 5.000 Bäume gepflanzt.

500 Tannen für den Blomberg
Der unweit von Bad Tölz gelegene Blomberg ist seit 100 Jahren beliebtes Ausflugsziel für die Menschen in der Region. In den Wäldern entlang der Berghänge eignen sich gut für Wandertouren mit der ganzen Familie. Kinder können hier die Vielfalt der Natur entdecken und sich mit Flora und Fauna vertraut machen. Wichtig sind die Wälder aber auch für den Schutz der Bergwelt. Das Wurzelwerk verhindert gerade in Hanglagen die Bodenabtragung durch Wasser und Wind. Die Sparda-Bank München pflanzt hier gemeinsam mit Franz Mettal 500 Tannen. “Dieser Nadelbaum ist bestens gerüstet für künftige Herausforderungen wie den Klimawandel. Zudem hat die Tanne kräftige Wurzeln, die mit den geologischen Gegebenheiten am Blomberg gut zurechtkommen”, erklärt der Förster. “Auf dem Blomberg haben wir derzeit einen reinen Fichtenbestand. Um den Wald stabiler zu gestalten, wollen wir das Gebiet mit Hilfe der Tannen zu einem Mischwald aufforsten.”

Weitere Pflanzungen in Jetzendorf und in Berchtesgaden
Die Nachhaltigkeit steht dabei an erster Stelle. “Die Flächen, auf denen wir die Bäume für die Neumitglieder pflanzen, werden sorgfältig ausgesucht”, betont Christine Miedl, Direktorin der Unternehmenskommunikation der Sparda-Bank München eG. Unterstützt wird das Finanzinstitut dabei durch den Förster Franz Mettal, der für die Aktion neben dem Blomberg auch eine Fläche in Jetzendorf organisiert hat. 600 Buchen und 500 Tannen werden derzeit nahe der kleinen Gemeinde im Landkreis Pfaffenhofen an der Ilm gepflanzt. Mit weiteren 3.800 Tannen und Lärchen unterstützt die Sparda-Bank München auch die Bayerischen Staatsforsten bei einer Aufforstung in den Bergwäldern im Berchtesgadener Land.

Umweltschutz als zentrales Thema in der Unternehmensphilosophie
In ihrer genossenschaftlichen Tradition ist es der Sparda-Bank München in ihrer
85-jährigen Geschichte zu jeder Zeit wichtig gewesen, einen Beitrag zum Wohl der Menschen in Oberbayern zu leisten. So soll die Lebensqualität in der Region verbessert und auch für nachfolgende Generationen erhalten werden. “Umweltschutz und Nachhaltigkeit sind Themen, die in der Sparda-Bank München seit jeher eine wichtige Rolle spielen”, so Helmut Lind, Vorstandsvorsitzender der Sparda-Bank München. “Mit der Aktion “Ein Baum für jedes neue Mitglied” wollen wir dieses Engagement in Oberbayern noch weiter ausbauen. Weitere Pflanzungen sind für den Herbst 2015 konkret in Planung.”

Daten und Fakten zur Sparda-Bank München eG
Die Sparda-Bank München eG, 1930 gegründet, ist heute die größte Genossenschaftsbank in Bayern mit aktuell über 268.000 Mitgliedern, 47 Geschäftsstellen in Oberbayern und einer Bilanzsumme von rund 6,3 Milliarden Euro. Die Bank engagiert sich für die Gemeinwohl-Ökonomie, die für ein wertebasiertes Wirtschaften plädiert und das werteorientierte Handeln des Unternehmens in der Gemeinwohl-Bilanz misst. Weitere Informationen unter: www.sparda-m.de/gemeinwohl-oekonomie.php.
Die Sparda-Bank München unterstützt und begleitet seit langem Projekte, die die Stärken von Menschen fördern. Sie ist Inhaberin der NaturTalent Stiftung gemeinnützige GmbH und der NaturTalent Beratung GmbH. Im Kern geht es darum, Menschen dabei zu unterstützen, ihre Talente, die sie von Natur aus in sich tragen, zu erkennen und zu nutzen. Das Audit berufundfamilie zertifiziert die Sparda-Bank München außerdem als familienfreundlichen Arbeitgeber. Darüber hinaus ist sie 2015 zum achten Mal der bestplatzierte Finanzdienstleister im Wettbewerb “Deutschlands Beste Arbeitgeber” in der Größenkategorie 501 bis 2.000 Mitarbeiter. Zusätzlich hat die Sparda-Bank München 2015 den Sonderpreis “Humanpotentialförderndes Personalmanagement” für ihren ganzheitlichen Ansatz der Förderung und Weiterentwicklung der Potenziale der Mitarbeiter erhalten. Beim neuen Wettbewerb “Bayerns Beste Arbeitgeber 2015″ belegte die Sparda-Bank München Platz 3 in der Kategorie 501 bis 1.000 Mitarbeiter und ist auch hier bester Finanzdienstleister.

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Wissenschaft Technik Umwelt

Zum Tag der Erde: Nur sinnvoller Umgang mit den Ressourcen schafft Frieden!

Zum Tag der Erde: Nur sinnvoller Umgang mit den Ressourcen schafft Frieden!

(Mynewsdesk) Ein Kind in Marsabit in Kenia läuft lange Wege, um Trinkwasser zu holen. Bild: SOS-Kinderdörfer

München – Dürren, Missernten und Hungerkrisen häufen sich. Flut- und Sturmkatastrophen nehmen zu. Die SOS-Kinderdörfer weltweit warnen zum „Tag der Erde“ („Earth Day“ – 22. April) vor den Folgen achtloser Ausbeutung der Ressourcen der Erde. Die Auswirkungen seien besonders in den armen Ländern zu sehen und träfen vor allem die Kinder in diesen Ländern.

„Die aktuellen Szenarien sind erschreckend“, erklärt der Pressesprecher der SOS-Kinderdörfer weltweit, Louay Yassin. „Bei unserer Projektarbeit erleben wir täglich, dass Familien, die jahrzehntelang von Subsistenzwirtschaft lebten, durch Umweltveränderungen heute ums Überleben kämpfen. Der Kampf um Ressourcen wie Wasser ist längst Realität geworden. Die Folge: Die Menschen ziehen in die Städte und vegetieren in Slums dahin ohne eine Zukunftsperspektive für sich und ihre Kinder. Viele Familien zerbrechen daran.“

„Wir brauchen uns nicht zu wundern, dass immer mehr Menschen nach Europa oder Nordamerika kommen wollen, wenn wir ihre Ressourcen für unseren Wohlstand plündern“, fügt Yassin zur aktuellen Flüchtlingsdiskussion hinzu. Zum Beispiel fischten die riesigen europäischen Fischtrawler vor Westafrika die Meere leer und nähmen den Fischern des Senegal jegliche Lebensgrundlage. Staatlich subventionierte, in Europa hergestellte Lebensmittel, die nach Afrika exportiert werden, entzögen den Bauern dort die Existenz.

„Wir alle tragen die Verantwortung für nachfolgende Generationen weltweit. Wir als Hilfsorganisation wollen und müssen Vorreiter für eine grüne Entwicklung sein“, erklärt der SOS-Pressesprecher.

Besonders in Afrika engagiert sich die Organisation für Umwelt- und Klimaschutz: Bäume pflanzen, Umweltbildung, energieeffizientes Bauen, Solar- und Biogasanlagen – der Ansatz der Organisation ist umfassend. „Wir sind breit aufgestellt. Die Palette reicht von Umweltsensibilisierung im Kinder- und Familienalltag bis hin zu Unternehmenskooperationen bei Solarfeldern oder Trinkwasseraufbereitungsanlagen. Wichtig ist: Jeder einzelne muss etwas tun, um eine lebenswerte Umwelt für unsere Kinder zu erhalten“, erklärt Yassin. „Nur wenn genügend Ressourcen für alle vorhanden sind, werden unsere Kinder in einer friedlichen Welt leben können“, mahnt er.

Diese Pressemitteilung wurde via Mynewsdesk versendet. Weitere Informationen finden Sie im SOS-Kinderdörfer weltweit .

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Die SOS-Kinderdörfer sind eine unabhängige soziale Organisation, die 1949 von Hermann Gmeiner ins Leben gerufen wurde. Seine Idee: Jedes verlassene, Not leidende Kind sollte wieder eine Mutter, Geschwister, ein Haus und ein Dorf haben, in dem es wie andere Kinder in Geborgenheit heranwachsen kann. Aus diesen vier Prinzipien ist eine global agierende Organisation entstanden, die sich hauptsächlich aus privaten Spenden finanziert. Sie ist heute mit 550 Kinderdörfern und mehr als 1.800 SOS-Zusatzeinrichtungen wie Kindergärten, Schulen, Jugendeinrichtungen, Ausbildungs- und Sozialzentren, Krankenstationen, Nothilfeprojekte und der SOS-Familienhilfe in 133 Ländern aktiv. Weltweit unterstützen die SOS-Kinderdörfer etwa 1,5 Millionen Kinder und deren Angehörige.

Kontakt

Louay Yassin
Ridlerstr. 55
80339 München
089 17914 259
louay.yassin@sos-kd.org
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Immobilien Bauen Garten

Möglich ist, was gefällt!

HECK Keramiksysteme für Alt- und Neubaufassaden: Dauerhaft schön, wertbeständig und abwechslungsreich

Möglich ist, was gefällt!
HECK Wall Systems bietet neun verschiedene Klinkertypen an.

Der besondere Charakter einer Ziegelfassade soll trotz wärmedämmender Maßnahmen erhalten bleiben? Die Hausfassade soll ein neues Gesicht bekommen? Die Fassade soll robust, unempfindlich und dauerhaft schön sein? Welche Alternativen zur Putzfassade gibt es, ohne auf Ästhetik und Funktionalität zu verzichten? Hier die Antwort: Das Keramiksystem von HECK! Die Verblendung einer Hausfassade mit Klinkerriemchen optimiert Funktionalität und Optik.

Variantenreich und wartungsfrei
Dem jeweiligen regionalen Standort und dem Herstellungsprozess geschuldet, waren die Ziegelsteinfassaden in der Vergangenheit meist einheitlich rot und glatt. Das hat sich geändert. Auf Basis des traditionsreichen, bewährten Baustoffs Ton sind Vormauerziegel heute weit verbreitet und haben sich, eher bekannt unter dem Namen Klinker oder Verblender, zu einem variantenreichen und wartungsfreien Fassadenbaustoff entwickelt. Sie bieten vielfältige Gestaltungsmöglichkeiten und sind in Verbindung mit einem Wärmedämm-Verbundsystem problemlos mit den aktuellen energetischen Anforderungen vereinbar. Dies gilt für Neubauvorhaben ebenso wie für Sanierungsmaßnahmen.

Charmante Steinoptik
Die energetische Sanierung eines Gebäudes in Ziegelarchitektur war immer ein sensibles Thema, bedeutete es doch oftmals, den besonderen Charakter der charmanten Steinfassade aufgeben zu müssen. Mit den dünnen, aus Ton gebrannten Klinkerriemchen der HECK Keramiksysteme gehören solche Zugeständnisse der Vergangenheit an, denn das Gebäude ist auch nach der Sanierung wieder ein Ziegelhaus und kaum vom ursprünglichen Gebäude zu unterscheiden. Für diejenigen, die ihrem Haus im Zuge von Sanierungsmaßnahmen ein neues oder anderes Gesicht geben möchten: Eine einst verputzte Fassade mit einem Wärmedämm-Verbundsystem und Klinkerriemchen zu versehen, stellt eine ebenso problemlose wie hochwertige Veränderung dar. Das Wärmedämm-Verbundsystem vorausgesetzt, ist gerade bei Neubauten eine Kombination aus Putz und Klinker eine häufig zu beobachtende Variante. Klinkerriemchen verleihen auch moderner Architektur optische Raffinesse – harmonisch oder kontrastreich!

Kombination und Wirkung
HECK Wall Systems bietet neun verschiedene Klinkertypen an, die in Verbindung mit einer breiten Palette an Fugenmörtelfarben standardmäßig 108 Gestaltungskombinationen zulassen. Individuelle Farbwünsche können damit realisiert werden. Kein Riemchen gleicht dem anderen. Die ausgeprägten Farbnuancen, unterschiedlich strukturierte oder glatte Oberflächen wie auch der Lichteinfall machen jedes Klinkerriemchen zu einem Unikat und geben dem jeweiligen Gebäude – traditionell oder modern – ein hohes Maß an Individualität. Ob Alster, Elbe, Spree, Havel, Rhein, Oder, Weser oder Fulda, Flüsse stehen bei HECK Pate für die Namen der Klinkerriemchen. Die dunkle, fast schwarze Klinkervariante “Alster” beispielsweise gibt moderner Architektur eine besondere Note, während “Rhein”, in Rottönen gehalten, am ehesten an den klassischen, zeitlosen Ziegelstein erinnert, der sich aufgrund seiner Authentizität nach wie vor großer Beliebtheit erfreut. Der Gesamteindruck einer Keramikfassade hängt letztlich auch sehr stark von der gewählten Fugenmörtelfarbe ab. Der Kontrast einer hellen Verfugung in Kombination mit einem dunklen Klinkerriemchen beispielsweise hebt die Fuge besonders stark hervor, während dezentere, dunklere Fugenmörtelfarben der mit Riemchen versehenen Fassade eher Ruhe und ein einheitlicheres Gesamtbild geben können. Möglich ist, was gefällt!

Dauerhaft schön, wertbeständig und leicht anzubringen
HECK Klinkerriemchen werten Gebäude nicht nur optisch kolossal auf. Die Verblendsteine sind äußerst unempfindlich gegen mechanische Beanspruchung, bieten dauerhaften Schutz gegen Algen- und Pilzbefall, optimalen Brand- und Schallschutz, sind schmutzabweisend und farbbeständig und sorgen – ein Wärmedämm-Verbundsystem vorausgesetzt – für geringen Energieverbrauch und angenehmes Wohnklima. HECK Keramiksysteme stellen eine dauerhaft schöne, wertbeständige Investition dar und sind im Rahmen einer Dämmmaßnahme zudem denkbar leicht anzubringen: Nach dem Aufkleben, Armieren und Verdübeln des Dämmmaterials werden die Verblendsteine auf dem Unterputz verklebt, verfugt und anschließend gereinigt. Und ganz wie es dem Handwerker beliebt: Die HECK Fugenmörtel sind in drei Arten erhältlich und eignen sich zur Handverfugung ebenso wie zur Ausführung in Spritz- oder Schlämmtechnik. Zu beachten ist, dass nur das Zusammenspiel bauaufsichtlich zugelassener, systemimmanenter Komponenten den gewünschten Erfolg garantieren kann.

Exkurs: Prägende Baukultur
Der Mangel an Naturstein brachte im Mittelalter die Menschen dazu, Ziegel aus Lehm oder Ton für den Bau ihrer Häuser und Monumentalbauten zu brennen. Bekannt ist der weitreichende Begriff der Backsteingotik, der einher ging mit prägenden kulturellen, wirtschaftlichen und politischen Großereignissen, wie z.B der Entstehung der Hanse im 13. Jahrhundert. Das Holstentor in Lübeck, das Rathaus in Stralsund, die St. Georgen-Kirche zu Wismar – es gibt eine lange Liste von prächtigen, bis heute bedeutungsvollen und gern besuchten Zeugnissen der Backstein-Baukultur, besonders gut zu sehen entlang der deutschen Ost- und Nordseeküste bis nach Dänemark und in die Niederlande.

Fugenmörtelberatung für Händler und Verarbeiter
Speziell für Händler und Handwerker hat HECK rund um die Keramiksysteme ein umfangreiches Beratungspaket geschnürt, das bei der Präsentation der Klinkervielfalt Unterstützung bietet und Bauherren wertvolle Entscheidungsgrundlagen liefert. Eine Set aus Beratungspostern 60 Zentimeter breite Musterplatten vermitteln wichtige Eindrücke zu Dimensionen und Beschaffenheit der Klinkerriemchen. Ein Musterkasten und die digitale Fugenmörtelübersicht für das iPad stellen die breite Palette an Farbtonvariationen bei den Fugenmörteln dar. Die Broschüre HECK Keramiksysteme fasst abschließend sämtliche Klinker- und Fugenarten nochmals zusammen und ist erhältlich als Download bzw. anzufordern als gedrucktes Exemplar unter www.wall-systems.com.

HECK Wall Systems, mit Sitz in Marktredwitz, ist mit ihren zwei starken Marken Rajasil und HECK einer der führenden Hersteller von Spezialbaustoffen für Bausanierung und Wärmedämmsysteme und bereits seit über 100 Jahren am Markt aktiv. Als Unternehmen des ROCKWOOL-Konzerns ist HECK Wall Systems mit rund 200 Mitarbeitern Teil des weltweit führenden Anbieters von Steinwolleprodukten und -lösungen.

In den modern ausgestatteten, vollautomatischen Produktionsanlagen der HECK Wall Systems werden mineralische Werktrockenmörtel sowie Spezialbaustoffe zum dauerhaften Erhalt wertvoller historischer Bausubstanz, aber auch für Neubauvorhaben, produziert.

Die Produktpalette umfasst die Bereiche Mauerwerk-, Fachwerk-, Fassaden- und Natursteinrestaurierung, Unter- und Oberputze sowie Anstrich- und Wärmedämmverbundsysteme.

Kontakt
HECK Wall Systems GmbH
Heiko Faltenbacher
Thölauer Straße 25
95615 Marktredwitz
09231-802500
heiko.faltenbacher@wall-systems.com
http://www.wall-systems.com

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Start-up Kilenda will 75 Millionen Liter Wasser einsparen

Start-up Kilenda will 75 Millionen Liter Wasser einsparen

Magdeburg, März 2015. Jedes Jahr werden in Deutschland Millionen Kleidungsstücke für Kinder gekauft. Nur wenige Monate später liegt ein Großteil der Kleidung auf Dachböden oder in Kellern herum. Die Umweltkosten dieser ungenutzten Stücke entsprechen mehreren Billionen Litern Wasser und einem Kohlenstoffdioxid-Ausstoß von einigen Milliarden Kilogramm! Das Magdeburger Start-up Kilenda bietet eine Lösung für dieses Problem, denn 90 Prozent der Kleidungsstücke können nach dem Tragen weiter verwendet werden.

Um das Einsparpotential zu verdeutlichen hat sich Kilenda mit der Kampagne Eco-Race für das erste Jahr Klimaziele gesetzt: Noch 2015 sollen insgesamt 75 Millionen Liter Wasser und 37.000 Kilogramm CO2 eingespart werden. Mit seinem Mietservice für Kinderkleidung hilft Kilenda Eltern dabei, einen aktiven Beitrag zum Umweltschutz zu leisten. Unter www.kilenda.de/eco-race wird angezeigt, in wie weit die Klimaziele bereits umgesetzt werden konnten. Mitmachen ist ganz einfach: Bei jeder Bestellung errechnet das Team von Kilenda das eingesparte Wasser und CO2. Das Eco-Race Ergebnis wird dann für das jeweilige Bundesland aktualisiert und online veröffentlicht.

Viele Eltern wissen nicht, dass bei der Herstellung eines Kinder-Longshirts ungefähr 6.200 Liter Wasser verbraucht und 3,1 Kilogramm CO2 ausgestoßen werden*. Das entspricht 44 gefüllten Badewannen und dem CO2 -Ausstoß von 35 Kleinwagen je gefahrenen Kilometer! Durch konsequente Wiederverwendung der Kleidung kann die Ökobilanz eines Kleidungsstücks erheblich verbessert werden.

“Umweltschutz hat in Deutschland bisher viel zu häufig mit Verzicht zu tun.” sagt Patrick Trübe, einer der beiden Gründer von Kilenda und ergänzt: “Wir glauben, das muss nicht sein.” Mit dem Rundum-Service für Kinderkleidung entstehen für Eltern viele Vorteile: Sie können Kleidung komfortabel online aussuchen und bekommen diese nach Hause geliefert. Sobald die Sachen nicht mehr passen oder gefallen schicken sie sie einfach zurück. Nach einer Qualitätskontrolle können die Kleidungsstücke von anderen Kindern getragen werden. “Teilen statt Besitzen. Kilenda liegt damit voll im Trend der Share Economy.” beschreibt Hendrik Scheuschner, ebenfalls Kilenda-Gründer seine Motivation und ergänzt: “Dass wir dabei gleichzeitig unseren gesetzten Klimazielen näher kommen, ist wunderbar.”

Über Kilenda
Die Mission des 2014 gegründeten Startups Kilenda ist es, Kinderkleidung nachhaltig nutzbar und für Eltern komfortabel und sorgenfrei erhältlich zu machen. Der erste Mietservice für Kinderbekleidung ist in seiner Form einzigartig in Europa. Das Sortiment des Onlineshops von Kilenda (www.kilenda.de) umfasst neben normaler Alltagskleidung auch Mode für besondere Anlässe, wie Anzüge, festliche Kleider und Taufkleider. Langfristig ist geplant, der führende Service für Eltern in punkto Kinderkleidung zu werden. Kilenda ist eine Marke der Relenda GmbH.

Kontakt
Kilenda
Katrin Pauer
Halberstädter Str. 115a
39112 Magdeburg
0391/58260840
katrin@kilenda.de
www.kilenda.de