Tag Archives: Umweltschutz

Wirtschaft Handel Maschinenbau

Auf dem Weg zum Grünen Büro

Mit Wackler Green Clean umweltfreundlich und nachhaltig reinigen

Auf dem Weg zum Grünen Büro

Premium Reinigungsservice Wackler Green Clean

Die Wackler Holding SE, München, eines der führenden Facility-Management-Unternehmen Deutschlands, bietet seit Januar den Premium-Reinigungsservice Wackler Clean Green an. Mit dem neuen Konzept ermöglicht das Unternehmen seinen Kunden eine umweltfreundliche und nachhaltige Büroreinigung für eine hygienisch saubere Umgebung.

Mit Unterstützung des Bundesdeutschen Arbeitskreises für Umweltbewusstes Management (B.A.U.M.) e. V. entwickelte das Unternehmen das einzigartige Premium-Reinigungskonzept. So beschafft und verwendet Wackler bei Green Clean nur Reinigungsmaterialien, -maschinen und -geräte, die regional bzw. in der EU hergestellt wurden. Das Ingenieurbüro mpool Consulting bescheinigt durch den Einsatz des neuen Konzepts ein CO2-Einsparungspotential bis zu 28 Prozent gegenüber konventioneller Unterhaltsreinigung.

Green Clean beinhaltet ökologische Reinigungsprodukte, die nicht nur frei von schädlichen Inhaltsstoffen, sondern auch biologisch leicht abbaubar und phosphatfrei sind sowie EU-Umweltzeichen tragen. Die speziell ausgebildeten und über Tarif bezahlten Reinigungskräfte verwenden vorpräparierte Reinigungstextilien gemäß Wasserhärte und Dosierungsempfehlung, potenzielle Überdosierungen können so verhindert und die Abwasserbelastung verringert werden. Der Premium-Reinigungsservice unterliegt einer regelmäßig durchgeführten dreistufigen Qualitätssicherung. Abfall ist oftmals nicht sortenrein, was ein vollständiges Recycling erschwert. „Wir schaffen mit Green Clean die Voraussetzung für eine optimale Trennung von anfallenden Wertstoffen und unterstützen unsere Kunden auf dem Weg zum „Grünen Büro“.“, so Peter Blenke, CEO der Wackler Holding SE.

Die Wackler Holding SE mit Sitz in München beschäftigt mit seinen Tochtergesellschaften bundesweit rund 5.200 Mitarbeiter an mehr als 28 Niederlassungen. Wackler gehört zu den führenden Facility-Management-Unternehmen Deutschlands. Die Tochtergesellschaften erbringen hauptsächlich infrastrukturelle, technische und kaufmännische Gebäudedienstleistungen. Zum Leistungsspektrum gehören insbesondere Gebäudereinigung, Hotel-Services, Facility Management, Security und Personal-Service. Wackler trägt unter anderem auch durch den Einsatz von Green Clean in besonderem Maße zur Nachhaltigkeit in ökonomischer, sozialer und ökologischer Hinsicht bei.

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Wirtschaft Handel Maschinenbau

„Werte-Botschafter“: Oberbayerische Projekte mit 85.000 Euro gefördert

Wettbewerb „Werte-Botschafter“ der Sparda-Bank München unterstützt gemeinnützige Einrichtungen in Oberbayern – 31 Projekte von Jury und Öffentlichkeit prämiert – 85.000 Euro Gesamtfördersumme aus dem Gewinn-Sparverein der Sparda-Bank München e. V.

"Werte-Botschafter": Oberbayerische Projekte mit 85.000 Euro gefördert

31 Projekte wurden von der Sparda-Bank München als „Werte-Botschafter“ ausgezeichnet. (Bildquelle: Matthäus Krinner)

München – Beim ersten Förderwettbewerb „Werte-Botschafter“ der Sparda-Bank München konnten sich gemeinnützige Vereine und Einrichtungen aus Oberbayern um Spendengelder über insgesamt 85.000 Euro bewerben. 45.000 Euro wurden durch eine Jury vergeben, 40.000 Euro durch die Öffentlichkeit in einer Online-Abstimmung auf www.werte-botschafter.de

Die prominent besetzte Jury bestehend aus den bayerischen Schauspielern Heinz-Josef Braun und Stefan Murr, der Kabarettistin Luise Kinseher, Dr. Barbara Nazarewska vom Münchner Merkur sowie Ralf Müller, Vorstandsmitglied der Sparda-Bank München eG, und Christine Miedl, Direktorin der Unternehmenskommunikation der Sparda-Bank München eG, vergab insgesamt 45.000 Euro an 15 Einrichtungen mit Preisgeldern zwischen 1.000 und 5.000 Euro. Alle weiteren Bewerbungen gingen in eine Online-Abstimmung. Nach deren Ende prämierte die Jury weitere 16 Projekte ebenfalls mit Preisgeldern zwischen 1.000 Euro und 5.000 Euro bis zum Gesamtbetrag von 40.000 Euro. Die Mittel stammen aus dem Gewinn-Sparverein der Sparda-Bank München e. V.

Die Bewerbungen in den Kategorien „Soziales/Soziale Gerechtigkeit“, „Umweltschutz/Ökologische Nachhaltigkeit“ und „Solidarität/Menschenwürde/Tierschutz“ zeigten die Vielseitigkeit des bürgerschaftlichen Engagements in der Region. Eine Übersicht über alle eingereichten Projekte gibt es unter www.werte-botschafter.de

Regionales Engagement in genossenschaftlicher Tradition verankert
„Ob im sozialen Bereich, im Natur- oder im Tierschutz: Tagtäglich machen sich viele Ehrenamtliche in Oberbayern für eine lebenswerte Gesellschaft stark“, erklärte Ralf Müller während der feierlichen Preisverleihung am 2. Februar im Cafe Sparda. „Um diesen Einsatz zu würdigen und zu fördern, haben wir den Wettbewerb „Werte-Botschafter“ ins Leben gerufen. Damit können Ideen und Projekte finanziell realisiert werden.“ Auch über die Aktion „Werte-Botschafter“ hinaus sind regionales Engagement und soziale Verpflichtung fest in der Unternehmensphilosophie der Sparda-Bank München verankert. So wurden allein im Jahr 2016 über den Gewinn-Sparverein der Sparda-Bank München e. V. rund 2,7 Millionen Euro in 787 Einzelspenden an gemeinnützige, soziale und karitative Einrichtungen aus Oberbayern weitergegeben.

Alle weiteren Informationen: www.werte-botschafter.de und www.sparda-m.de

Daten und Fakten zur Sparda-Bank München eG
Die Sparda-Bank München eG, 1930 gegründet, ist heute die größte Genossenschaftsbank in Bayern mit aktuell über 281.000 Mitgliedern, 48 Geschäftsstellen in Oberbayern und einer Bilanzsumme von rund 6,9 Milliarden Euro.

2016 wurde die Bank zum neunten Mal in Folge als bestplatzierter Finanzdienstleister im Wettbewerb „Deutschlands Beste Arbeitgeber“ in der Größenkategorie 501 bis 2.000 Mitarbeiter ausgezeichnet. Für ihren ganzheitlichen Ansatz der Förderung und Weiterentwicklung der Potenziale der Mitarbeiter hat die Bank 2015 den Sonderpreis „Humanpotenzial förderndes Personalmanagement“ erhalten.

Als einzige Bank in Deutschland engagiert sie sich für die Gemeinwohl-Ökonomie, die für ein wertebasiertes Wirtschaften plädiert und das werteorientierte Handeln des Unternehmens in der Gemeinwohl-Bilanz misst. Weitere Informationen unter: www.sparda-m.de/gemeinwohl oder www.zum-wohl-aller.de

Über die Töchter NaturTalent Stiftung gemeinnützige GmbH und NaturTalent Beratung GmbH unterstützt, entwickelt und begleitet die Sparda-Bank München Projekte, die die Einzigartigkeit von Menschen sichtbar machen und ihnen Zugang zu ihrem Naturtalent ermöglichen.

Wohlstand ist das Ergebnis erfolgreicher Innovation. Nur wenn Menschen ihr gesamtes Potential entfalten werden sie in der Lage sein, ihr Leben und dadurch die gemeinsame Zukunft von uns allen als Gesellschaft erfolgreich zu gestalten. Die Bank wird ihre Mitglieder umfassend bei diesem Prozess unterstützen und als Potenzial- und Lebensbank der Zukunft ihren bisher rein wirtschaftlichen Förderauftrag auf die persönliche Förderung ihrer Mitglieder ausweiten.

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Etiketten aus bio-basierter PE-Folie von Etiket Schiller

Der Hersteller bietet Etikettenmaterial für nachhaltige Verpackungen

Etiketten aus bio-basierter PE-Folie von Etiket Schiller

Etiket Schiller hat sein Produktportfolio um Etiketten aus bio-basierter PE-Folie erweitert (Bildquelle: PhotoSG – fotolia.com, © wooster – fotolia.com)

-Etiketten aus bio-basierter PE-Folie auf Basis des nachwachsenden Rohstoffs Zuckerrohr
-Beitrag zur CO2-Reduktion
-Einsetzbar wie konventionelles Polyethylen (PE)

Plüderhausen, 02. Februar 2017. Etiket Schiller, einer der führenden Etikettenhersteller in Deutschland, erweitert sein Produktportfolio um nachhaltige Etiketten aus bio-basierter PE-Folie. Das selbstklebende Etikettenmaterial bietet eine CO2-neutrale Alternative zu konventionell erzeugter PE-Folie. Das für die Produktion verwendete Granulat besteht zu 100 Prozent aus Zuckerrohr-Ethanol, das nach den hohen Umwelt- und Sozial-Standards der Bonsucro-Initiative zertifiziert ist. Die PE-Folie selbst wird genauso verarbeitet und recycelt wie normales Polyethylen (PE). Die Kosten für die Umstellung der Verpackungs- und Etikettierungsprozesse sind deswegen minimal. Eingesetzt wird sie vor allem in der Haushalts-, Kosmetik-, Lebensmittel- und Getränke-Branche.

Klima- und Umweltschutz ohne Mehrkosten
Der Klimawandel und seine Konsequenzen für die Umwelt treten zunehmend in das Bewusstsein der Konsumenten. Vor allem Menschen, die ihren Konsum bewusst gestalten wollen, achten nicht nur auf die Herkunft des eigentlichen Produktes, auch die Verpackung muss ihren hohen Ansprüchen genügen. Ihre Anforderungen lassen sich mit der bio-basierten PE-Folie von Etiket Schiller optimal erfüllen, ohne nennenswerte Mehrkosten in der Produktion zu verursachen. Diese Etiketten eignen sich für alle Anwendungen, bei denen nachwachsende Quellen ein entscheidendes Kaufargument sind.

Nachhaltig und sozial verantwortlich produziert
Die klima- und umweltfreundlichen Etiketten aus PE-Folie basieren auf einer Zuckerrohr-Biomasse. Aus ihr wird das Ethanol-Granulat gewonnen, das Grundlage der PE-Folien-Produktion ist. Das Ethanol ist nach Bonsucro-Standard zertifiziert. Der Standard entspricht der Erneuerbaren-Energien-Richtlinie der EU (2009/28/EG) und legt die Produktions- und Verarbeitungsbedingungen des Zuckerrohrs fest. Dabei werden neben Umweltzielen wie dem Schutz der Bio-Diversität und Maßnahmen zur Reduktion von CO2 auch arbeitsrechtliche und soziale Ziele umgesetzt und kontrolliert. Mit dem Einsatz bio-basierter PE-Folie können sich Marken-Hersteller von der Abhängigkeit fossiler Brennstoffe lösen und so den CO2-Fußabdruck einer Verpackung deutlich reduzieren.

Verarbeitung des Etikettenmaterials
Verarbeitet wird die bio-basierte PE-Folie wie eine konventionelle PE-Folie, denn sie verfügt über ähnliche physikalische und mechanische Eigenschaften. Etiket Schiller kann seinen Kunden so alle Möglichkeiten einer aufmerksamkeitsstarken Gestaltung ihrer Etiketten bieten. Alle gängigen Drucktechniken sind möglich, dabei werden Standard-Kleber eingesetzt. Die Folie ist in transparent und in weiß erhältlich. Die Spezialisten von Etiket Schiller beraten Kunden aus allen Branchen umfassend und bieten maßgeschneiderte Anwendungslösungen. Es sind bereits Auflagen von 500 Stück möglich.

Etiket Schiller setzt auf ganzheitliches Nachhaltigkeitskonzept
Die Etiketten aus bio-basierter PE-Folie sind Teil eines umfangreichen Nachhaltigkeitskonzepts von Etiket Schiller. Für die Produktion der Etiketten wird Trägermaterial aus Glassinepapier verwendet. Im Vergleich zu einem PET-Träger hinterlässt das Glassinepapier einen bis zu 46 Prozent kleineren Kohlenstoff-Fußabdruck. Durch umweltschonendes Recycling entsteht aus dem Glassine-Träger wieder neues hochwertiges Recyclingpapier.

Hochauflösende Produktfotos und diesen Text finden Sie zum Download in der digitalen Pressemappe: http://pressemappe.etiket-schiller.panama-pr.de/

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Die Etiket Schiller GmbH mit Sitz in Plüderhausen zählt zu den führenden Etikettenherstellern in Deutschland. Das 1936 gegründete Familienunternehmen wird von den Geschwistern Susanne Daiber und Gunter Schiller geführt und erzielte 2016 mit 43 Mitarbeitern rund fünf Millionen Euro Jahresumsatz. Etiket Schiller ist Spezialist für die Produktion von Selbstklebe-Etiketten, Kennzeichnungen, Aufklebern und Typenschildern für Industrie, Handwerk und Medizin. Seit 2016 verfolgt das Unternehmen ein umfassendes Nachhaltigkeitskonzept, sowohl für das Unternehmen als auch für die Etiketten, von der Beschaffung bis zur Entsorgung. Etiket Schiller ist nach DIN EN ISO 9001:2008 zertifiziert.
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Auto Verkehr Logistik

WER FÄHRT ELEKTROAUTOS UND WARUM?

Fahrer von Elektroautos sparen Fahrzeugkosten von bis zu 400 Euro im Jahr

WER FÄHRT ELEKTROAUTOS UND WARUM?

Amsterdam, 23. Januar 2017 – NewMotion, Europas größter Anbieter von intelligenten Ladelösungen für Elektroautos, veröffentlicht heute die Ergebnisse seiner ersten jährlichen Kundenumfrage, die ein europaweites Meinungsbild zum Einsatz von Elektroautos zeichnet.

Im Jahr 2016 stieg der Anteil elektrisch betriebener Kraftfahrzeuge am gesamten PKW-Markt in verschiedenen Ländern wie Großbritannien, den Niederlanden, Frankreich, Deutschland, Dänemark und Norwegen um 1 Prozent . Ende 2016 fuhren auf den Straßen weltweit 2 Millionen Elektroautos, womit sich die Zahl seit dem Jahr 2010 verhundertfacht hat . Davon ausgehend, dass dieses Wachstum weiter anhält, befragte NewMotion „Early Adopters“, um einen genauen Einblick in diesen dynamischen Markt zu erhalten.

Die Umfrage, bei der mehr als 5.000 NewMotion-Kunden in ganz Europa zu ihrer Nutzung von Elektroautos – einschließlich ihrer Motivation und der Art und Weise, wie sie ihr Elektroauto nutzen – teilgenommen haben, vermittelt einen aufschlussreichen Einblick in das Verhalten einer stetig wachsenden Anzahl von Personen, die die Vorteile der Elektroauto-Revolution nutzen.

Wie also sieht der typische Fahrer eines Elektroautos im Jahr 2017 aus? Die Umfrage zeigt, dass der Großteil der Besitzer von Elektroautos Männer (82 %) und älter als 41 Jahre (82 %) ist. 92 Prozent der Umfrageteilnehmer sind entweder verheiratet, in einer Beziehung oder leben mit einem Partner zusammen. Die große Mehrheit (94 %) der Elektroautobesitzer lebt in einem Haushalt mit zwei oder mehr Personen.

Mehr als die Hälfte der Umfrageteilnehmer (57 %) nutzt ihr Elektroauto für die Fahrt zur Arbeit. Ein Viertel der Befragten (25 %) schätzen, dass sie bei den monatlichen Betriebskosten bis zu 60 Prozent im Vergleich zu einem konventionellen Fahrzeug mit Verbrennungsmotor einsparen können. 48 Prozent erklären, dass sie ihre Fahrweise geändert haben und umweltbewusster fahren. Die Umfrage zeigte außerdem, dass Besitzer von Elektroautos auch andere Schritte für einen nachhaltigeren Lebensstil unternehmen: 59 Prozent trennen ihren gesamten Hausmüll, 39 Prozent haben eine Photovoltaikanlage auf ihrem Haus installiert, 23 Prozent kompostieren und 22 Prozent sammeln Regenwasser.

Forschungsergebnisse belegen, dass die Gesamtbetriebskosten eines Elektroautos niedriger sind als die eines traditionellen Fahrzeugs mit Verbrennungsmotor. Elektroautos sind zwar teurer in der Anschaffung und erfordern unter Umständen eine zusätzliche Investition in eine Ladestation zuhause, die Ladekosten selbst sind allerdings deutlich günstiger. Dies gilt auch für die Wartungskosten, Versicherung und Steuern. Darüber hinaus profitieren viele Fahrer eines Elektroautos von staatlichen Zuschüssen. Untersuchungen von NewMotion zeigen, dass, wenn man die Kosten von zwei Fahrzeugen einer vergleichbaren Klasse, z.B. einen VW e-Golf und einen VW Golf 1.2 TSI, vergleicht, die Kosten beim Elektroauto bei gleicher Laufleistung von 14.713 Kilometer um bis zu 398,73 Euro niedriger sind.*

Matthias Pfeiffer, Head of Business Development bei NewMotion, kommentiert die Ergebnisse: „Der Markt für Elektroautos verändert sich derzeit enorm. Mit günstigeren und attraktiveren Fahrzeugen am Markt, höheren staatlichen Zuschüssen und Investitionen in die Infrastruktur erleben wir derzeit den Beginn der Elektroauto-Revolution, die im Jahr 2017 weiteren Schwung erhalten wird. Die Nachfrage steigt, und da unsere Gesellschaft immer urbaner wird, sind Elektroautos eine fantastische Möglichkeit für jeden Einzelnen, zu einer nachhaltigeren Form des Individualverkehrs beizutragen.“

Auf die Frage, welche zukünftigen Anforderungen sie an Elektroautos und das Aufladen der Fahrzeuge haben, wünschen sich durchschnittlich sieben von zehn Befragten eine Art „Airb“n“b für Elektroautos“, das Besitzern mehr Freiheit gibt, ihre Fahrzeuge z.B. an Nachbarn zu vermieten. Im Schnitt wünschen sich sechs von zehn Umfrageteilnehmer automatisierte Ladestationen mit Displays, die ihnen Informationen über Energieverbrauch und Reichweite ihres Fahrzeugs zur Verfügung stellen.

Viele Regierungen motivieren ihre Bürger mit unterschiedlichen Vergünstigungen und Zuschüssen, auf ein Elektroauto umzusteigen. Die deutsche Bundesregierung bietet einen Zuschuss von 4.000 Euro zu den Anschaffungskosten für ein Elektroauto und 3.000 Euro für ein Hybridfahrzeug sowie weitere steuerliche Vorteile. In Großbritannien erhalten Käufer von Elektroautos einen Zuschuss von bis zu 35 Prozent der Anschaffungskosten, wenn das Fahrzeug die staatlichen Anforderungen erfüllt. In Frankreich können Personen bis zu 10.000 Euro erhalten, wenn sie ein Elektroauto kaufen (eine Kombination aus Bonus/Malus-System und Abwrackprämie für Dieselfahrzeuge). In den Niederlanden zahlen Personen, die ein Elektroauto kaufen, eine niedrigere Zulassungssteuer.

NewMotion ist Vorreiter, wenn es um das Aufladen von Elektroautos geht, und hat seine Firmenzentrale in Amsterdam. Das Unternehmen betreibt 30.000 über die Cloud verbundene intelligente Ladestationen und hat mehr als 80.000 registrierte Ladekarten in ganz Europa. NewMotion erlaubt es Unternehmen und Privatpersonen, ihre Elektroautos mit smarter Technologie aufzuladen, die den Verbrauch überwacht, bei der Reiseplanung hilft, Kosten verwaltet und Lastschwankungen im Stromnetz ausgleicht. New Motion verfügt über mehr als sieben Jahre Erfahrung im Design, der Installation und der Verwaltung von intelligenten Ladestationen und Services sowie Ladenetzwerken. Für sein exzellentes Produktdesign wurde NewMotion mit dem Red Dot Design Award ausgezeichnet.

Bildmaterial finden Sie unter: ftp://presse.hbi.de/pub/NewMotion/

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i https://www.iea.org/publications/freepublications/publication/Global_EV_Outlook_2016.pdf
ii http://www.hybridcars.com/the-world-just-bought-its-two-millionth-plug-in-car/
*Erklärung zur Kostenkalkulation Stromladen vs. Tanken
– In Deutschland legen Autofahrer im Schnitt 14.713 Kilometer pro Jahr zurück (Kraftfahramt in Felensburg, 2015)
– Der VW Golf 1.2 TSI verbraucht pro 100 Kilometer 4,9 Liter Benzin
– Der VW e-Golf Verbraucht pro 100 Kilometer 12,7 KWh Strom
– Die durchschnittlichen Kosten für Strom lagen 2016 bei 28,69 Cent pro KWh
– Die durchschnittlichen Kosten für einen Liter Benzin lagen 2016 bei 129,6 Cent
– Die Benzinkosten für den Golf pro 100 Kilometer = 6,35EUR
– Jährlich Kosten für 14.713 Kilometer =934,28EUR
– Ladekosten für den e-Golf pro 100 Kilometer =3,64EUR
– Jährliche Ladekosten für 14.713 = 535,55EUR

With over 30,000 charge points throughout the continent and 80,000 registered charge cards, The New Motion has created Europe“s largest public EV charging network. The network uses cloud-technology to provide users with access no matter where they are via the New Motion App and web portal. The app allows private or corporate users to locate charging stations and manage all online billings and settlements. Now charge point owners can start and stop their charge sessions via their online account with help from Remote Charge Point Control. In addition, The New Motion introduces Dynamic Load Balancing, ensuring charge points are always charging at the maximum speeds without overloading the building supply or the electricity grid.

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Der neue DENIOS Katalog – mehr Sicherheit in der Praxis

Der neue DENIOS Katalog - mehr Sicherheit in der Praxis

Der DENIOS Katalog ist Produktübersicht und Ratgeber in einem

Das neue Jahr beginnt bei DENIOS traditionell mit der Einführung neuer Produkte im Hauptkatalog. Ein besonderer Schwerpunkt liegt im ersten Halbjahr 2017 auf den Themen ergonomisches Fasshandling und sicherer Transport von Kleinmengen. Aber auch eine Vielzahl weiterer Produktfamilien darf sich über Zuwachs freuen.

Innovationen für Gefahrstofflagerung und -handling
In den Kernbereichen Gefahrstofflagertechnik und Gefahrstoffhandling geht DENIOS unter anderem mit einem neuen Gefahrstoffdepot aus PE an den Markt. Das PolySafe Depot DL bietet alle Vorteile der „großen“ PE-Depots mit sehr kompakten Ausmaßen. Bis zu zwei Fässer lagern hintereinander auf einer Europalette. Besonderen Wert legte man in die Entwicklung neuer Produkte für die „Secu“-Reihe. Die Serie umfasst Transportgeräte für Fässer. Die neue Fasskarre „Secu Comfort“ ermöglicht den schnellen und ergonomischen Transport von Fässern im Betrieb. Die etablierte FALCON Produktfamilie darf sich ebenfalls über Zuwachs freuen. Mit FALCON hat DENIOS ein umfangreiches Sortiment an Sicherheitskannen, Annetzkannen und Transportbehältern im Programm, die besonders den sicheren Transport von Kleinmengen sicherstellen. Neu hinzu gekommen sind praktische Tauchbehälter für die Teilereinigung oder die Abfüllkannen Lubriflex.

Noch mehr Wissen und Webshop
Katalog und Webpräsenz waren noch nie so eng miteinander verknüpft. Bereits Ende des letzten Jahres ging DENIOS mit einer von Grund auf neugestalteten Web-Präsenz online. Shop und Informationsportal wurden kundenfreundlich zusammengeführt. In der komplett neu entstandenen Sektion „Branchenlösungen“ verbindet DENIOS das Know-how in den Bereichen Automotive, Chemie & Pharma, Maschinenbau & Kunststoffverarbeitung sowie Metallverarbeitung mit passgenauen Inhalten und Praxisanwendungen – und einer abgestimmten Produktauswahl. Praxiswissen für Anwender fasst DENIOS im Bereich „Fachwissen“ zusammen. Auch Katalog-Nutzer profitieren durch ein noch größeres Informationsangebot, besondere Preise und Angebote im Shop.

Die Natur entwickelt den besten Schutz, an zweiter Stelle kommen wir. Als Hersteller und Anbieter richtungsweisender Umweltprodukte leisten wir mit unseren Kunden unseren Beitrag zum täglichen Umweltschutz im Betrieb und der Sicherheit von Mitarbeitern. Unser Leitsatz dabei: nachhaltiger Schutz beginnt bereits am Arbeitsplatz – mit den richtigen Produkten und der Überzeugung, dass unser natürlicher Lebensraum unter allen Umständen für spätere Generationen erhalten werden muss. Unsere Produkte, umfangreiche Informationen zu Gefahrstofflagerung und Handling sowie die aktuelle Gesetzeslage finden sich im Web-Portal unter www.denios.de

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Studie: Neonikotinoid-Verbot im Raps kostet EU-weit jährlich 900 Mio. Euro

Verlierer ist auch die Umwelt durch höhere Treibhausgas-Emissionen und höheren Wasserverbrauch

Studie: Neonikotinoid-Verbot im Raps kostet EU-weit jährlich 900 Mio. Euro

Referenten der HFFA-Studienvorstellung am 13. Januar 2017

Den europäischen Rapsproduzenten und -verarbeitern entstehen durch das geltende Anwendungsverbot für drei Wirkstoffe aus der Gruppe der Neonikotinoide jährlich Verluste in Höhe von fast 900 Mio. Euro. Zu diesem Ergebnis kommt eine von Bayer und Syngenta in Auftrag gegebene und von der Forschungsgesellschaft HFFA Research GmbH durchgeführte Studie, die heute im Rahmen einer Informationsveranstaltung in der Landesvertretung Sachsen-Anhalt in Berlin vorgestellt wurde.

Seit die Europäische Kommission 2013 den Einsatz von Neonikotinoiden beschränkt hat, blieb ungeklärt, welche Folgen das für die europäischen Landwirte hat. Ziel der von Dr. Steffen Noleppa, Hauptautor und Geschäftsführer der HFFA Research GmbH, vorgestellten Studie war es, am Beispiel der Rapsproduktion festzustellen, wie sich die EU-weiten Anwendungsbeschränkungen wirtschaftlich und ökologisch auswirken. Die Wirkungen auf Bestäuber, die Gegenstand zahlreicher Studien sind, hat er dabei nicht berücksichtigt.

Der Hauptschädling von Raps ist der Rapserdfloh, gegen den nur einige wenige Wirkstoffe existieren. Für die Rapsbauern haben die fehlenden Möglichkeiten der Saatgutbehandlung mit Neonikotinoiden daher besondere Bedeutung. Die Studie konnte drei wesentliche Auswirkungen des Verbots für die europäischen Rapsbauern ermitteln. Erstens führt das Verbot zu einem Rückgang der Erntemenge um 4 Prozent, was einem Ertragsverlust von 912.000 Tonnen entspricht. Zweitens kommt es zu einem Qualitätsverlust bei durchschnittlich 6,3 Prozent der Ernte und drittens sind durchschnittlich 0,73 zusätzliche Blattanwendungen mit Pflanzenschutzmitteln pro Hektar Rapsanbaufläche erforderlich.

Diese Auswirkungen entsprechen einem Umsatzverlust auf dem Markt von 350 Mio. Euro. Hinzu kommen Verluste in Höhe von über 50 Mio. Euro aufgrund der geringeren Qualität, um knapp 120 Mio. Euro erhöhte Produktionskosten und Verluste von mehr als 360 Mio. Euro in vor- und nachgelagerten Bereichen. Insgesamt entstehen der europäischen Rapswirtschaft durch das Verbot von Neonikotinoiden so jährliche Verluste in Höhe von knapp 900 Mio. Euro.

Zudem weist Noleppa mit der Studie erhebliche ökologische Folgen des Verbots aus globaler Sicht nach: Angesichts der konstant hohen Nachfrage nach Raps muss der Produktionsrückgang in der EU durch Mehrproduktion in andereren Regionen der Welt ausgeglichen werden. Die Verlagerung der Rapsproduktion in Länder außerhalb der EU geht mit einem geschätzten zusätzlichen Anbauflächenbedarf von 533.000 Hektar außerhalb Europas einher, verursacht den Ausstoß von 80,2 Mio. TonnenKohlendioxid sowie einen zusätzlichen Wasserverbrauch von 1,3 Mrd. Kubikmeter. Durch die Umwandlung von Grasland und artenreichen Lebensräumen in Ackerflächen führt dies zudem zu einem Verlust an biologischer Vielfalt.

Solange Neonikotinoide zur Saatgutbeizung nicht zur Verfügung stehen, müssen Landwirte in Europa auf „zweitbeste Lösungen“ zurückgreifen. In der Praxis ist dies der Einsatz von Pyrethoiden zur Sprühanwendung. Dies war nicht nur mit Kosten für die Betriebe verbunden, sondern hatte auch ökologische Folgen. Die Ausbringung von zusätzlichen Blattinsektiziden führte im Inland zu einem vermehrten Ausstoß von Treibhausgasen, einem zusätzlichen Wasserverbrauch pro Jahr sowie einem Anstieg der Produktionskosten um annähernd 120 Mio. Euro. Für Studienleiter Noleppa ist das Ergebnis eindeutig: „Aus dieser umfassenden Analyse geht klar hervor, dass sich das Verbot nicht nur negativ auf die europäische Rapswirtschaft ausgewirkt hat, sondern auch weitreichende Folgen für die Umwelt hatte.“

Olaf Feuerborn, der Präsident des Bauernverbandes Sachsen-Anhalt, sieht die Folgen des Verbots auch aus Sicht der deutschen Landwirte überaus kritisch. „Der Wegfall der neonikotinoiden Beizung bereitet den Ackerbauern gerade in Jahren mit hohem Schädlingsdruck, wie dies in 2016 der Fall war, Schwierigkeiten. So beobachteten wir im vergangenen Jahr einen verstärkten Läusebefall, der durch eine sachgerechte Beizung so sicherlich nicht aufgetreten wäre. Läuse übertragen pflanzenschädigende Viren. Folge einer eingeschränkten Palette an Pflanzenschutzmitteln ist die Zunahme problematischer Resistenzen“, so Feuerborn.

„Die Europäische Kommission hat das Anwendungsverbot für die drei Neonikotinoid-Wirkstoffe vor knapp vier Jahren in einem regelrechten Hauruckverfahren beschlossen. Festgelegt wurde dabei, die Regelung nach zwei Jahren anhand neuer wissenschaftlicher Erkenntnisse zu überprüfen – worauf wir immer noch warten“, kommentierte IVA-Präsident Dr. Helmut Schramm und führte aus: „Was die Folgen der Anwendungsverbote angeht, so zeigt die Studie der HFFA Research GmbH eindrücklich, dass die wirtschaftlichen Schäden für die europäische Landwirtschaft sogar höher sind als ursprünglich angenommen. Doch die Auswirkungen sind weitreichender, wie man etwa an der Zunahme der Spritzanwendungen oder dem erhöhten Wasserverbrauch sieht.“

Andreas Baer, Mitglied der Fachkommission Produktionsmanagement der Union zur Förderung von Oel- und Proteinpflanzen e. V. (UFOP) und Leiter der Produktionsabteilung bei der Norddeutschen Pflanzenzucht (NPZ), verweist auf die von Seiten der Züchter in den vergangenen Jahren geleisteten, erheblichen Investitionen zur Optimierung des Beizprozesses. „Sollte der Rapsanbau durch die veränderten Rahmenbedingungen der Beizung ökonomisch an Wettbewerbsfähigkeit verlieren, verlieren wir nicht nur die wichtigste Futterquelle der Bienen, sondern auch ein wertvolles Fruchtfolgeglied im Ackerbau.“

Aus Sicht der UFOP und der des Industrieverbands Agrar e. V. (IVA), die zu der Studienvorstellung eingeladen hatten, zeigen die Ergebnisse der Studie, dass die Entscheidung der Europäischen Kommission, den Einsatz von drei Neonikotinoiden in der EU zu beschränken, neben den wirtschaftlichen Kosten auch erhebliche Auswirkungen auf die Umwelt nach sich zieht. Alles weist darauf hin, dass es für Landwirte unabdingbar ist, über mehr als eine Lösung zur Bekämpfung von Schädlingen zu verfügen, um einer Entwicklung von Resistenzen vorzubeugen.

Die Studie steht auf http://hffa-research.com kostenfrei zum Download zur Verfügung.

Die Union zur Förderung von Oel- und Proteinpflanzen e. V. (UFOP) vertritt die politischen Interessen der an der Produktion, Verarbeitung und Vermarktung heimischer Öl- und Eiweißpflanzen beteiligten Unternehmen, Verbände und Institutionen in nationalen und internationalen Gremien. Die UFOP fördert Untersuchungen zur Optimierung der landwirtschaftlichen Produktion und zur Entwicklung neuer Verwertungsmöglichkeiten in den Bereichen Food, Non-Food und Feed. Die Öffentlichkeitsarbeit der UFOP dient der Förderung des Absatzes der Endprodukte heimischer Öl- und Eiweißpflanzen.

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Union zur Förderung von Oel- und Proteinpflanzen e. V.
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Tourismus Reisen

Tanken der Zukunft – Energie für Auto und Fahrer Ladestationen im Parkhotel Rügen

Tanken der Zukunft  - Energie für Auto und Fahrer  Ladestationen im Parkhotel Rügen

Die Elektromobilität ist in aller Munde. Auch wenn die Elektroautos im aktuellen Straßenbild noch eher die Ausnahmen sind – Strom tanken könnten sie schon mal. Und zwar im Parkhotel Rügen.

In der Tiefgarage des Hotels lassen sich an zwei Stationen bequem und schnell die E-Autos aufladen. Die nutzerfreundliche Bedienung der RWE eBox mit 11 kW ist schnell erklärt und die Ladekabel liegen im Hotel bereit.
Die Dauer der Ladezeit wird mit Erfahrungswerten von etwa 2 Stunden angegeben. Durch diese kurze Zeitspanne spricht das Hotel auch Kunden an, die nicht Gäste des Hauses sind. Während das Auto Energie aus der Steckdose tankt, lädt der Fahrer neue Energie bei einem entspannten Essen im Restaurant „Orchidee“ oder einem Saunabesuch.

Der Pauschalpreis von 8,00 EUR pro Ladung ist jedenfalls für interne und externe Gäste interessant, wobei die Hausgäste gleichzeitig von der Nutzung des Parkplatzes in der Tiefgarage profitieren.
Das Parkhotel Rügen freut sich, eine moderne und gleichzeitig zukunftssichere Lösung für schnelles Laden von E-Autos anzubieten.

Weitere Informationen unter www.parkhotel-ruegen.de und telefonisch unter 03838 815-0.
www.parkhotel-ruegen.de

* 4 Sterne Hotel in zentraler Lage auf der Insel Rügen
* Beliebt bei Radfahrern und „Störtebeker“ Festspielbesuchern
* 154 Zimmer, ausreichend Parkplätze und Tiefgarage
* 1 Rollstuhl- und 1 Behindertengerechtes Zimmer
* Haustiere auf Anfrage
* Keine Kurtaxe
* Gratis W-LAN auf den Zimmern und in den öffentlichen Bereichen Gäste PC im Atrium des Hotels
* Herrliche Sonnenterrasse mit Liegewiese, Restaurant & Bar
* Wellnessbereich mit Sauna, Dampfbad, Fitnessraum
* Kosmetiksalon „Alea“ mit Massagen und Beautyanwendungen
* Ganzjährig attraktive Arrangements & Angebote

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Parkhotel Rügen Betriebs GmbH
Sven Brozio
Stralsunder Chaussee 1
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Immobilien Bauen Garten

Mit gutem Raumklima durch den Winter – ohne Schimmel

Experten geben Tipps und raten zur „Querlüftung“

Mit gutem Raumklima durch den Winter - ohne Schimmel

Richtig lüften und heizen – Schimmelbefall vermeiden

Das Fenster in Kippstellung, die Heizung wird abgedreht. Für frische Luft und die vermeintliche Heizkostenersparnis machen Bewohner im Winter genau diese beiden Fehler. Das Ergebnis: frische Luft im Wohnraum, aber enorme Wärmeverluste und ausgekühlte Wände. Schimmelschäden werden so begünstigt. Experten geben Tipps, wie Bewohner mit einem Gefühl von Behaglichkeit und ohne Schimmel zu begünstigen durch den Winter kommen.
„Ein sehr gutes Raumklima ist durch richtiges Wohnverhalten auch im Winter zu erreichen“, betont Dipl.-Ing Thomas Molitor, stellvertretender Technischer Leiter des Sanierungsspezialisten ISOTEC. Zwei Dinge müssen dafür erfüllt sein: Richtiges Lüften und Heizen. Richtiges Lüften sichert einen optimalen Luftaustausch sowie eine gute Raumluftfeuchte. Richtiges Heizen unterstützt das Behaglichkeitsgefühl der Bewohner und wirkt zudem prophylaktisch gegen Schimmelbefall.

Richtiges Lüften
Für das richtige Lüften und Heizen im Winter gibt es einige Regeln, die unbedingt beachtet werden sollten:
1.Räume dürfen nicht vollständig auskühlen. Deshalb sollte das Lüften im Winter mindestens zweimal am Tag stattfinden und nicht länger als 5 bis maximal 10 Minuten dauern.
2.Die Fenster müssen dafür komplett geöffnet werden (Stoßlüften). Bei gekippten Fenstern findet nur ein sehr langsamer Luftaustausch, und über längere Lüftungszeit ein höherer Energieverlust statt. Am besten lässt man zwei gegenüberliegende Fenster oder Türen offen (Querlüften). Auf diese Weise entsteht ein Durchzug und die warme, verbrauchte Luft zieht rasch nach draußen ab.
3.Nach dem Lüften müssen die Fenster wieder vollständig geschlossen und nicht gekippt werden.
4.Je kälter und windiger es draußen ist, desto kürzer sollte gelüftet werden.
5.Lüften ist auch dann sinnvoll und zielführend, wenn es draußen regnet.
6.Je mehr Personen in einem Haushalt leben, je mehr gekocht, gewaschen und geduscht wird, desto öfter sollte gelüftet werden.
7.Besonders das Schlafzimmer benötigt Frischluft, um ein optimales Raumklima zu erreichen. Weil während der Nacht jeder Schlafzimmerbewohner durch seine Atemluft die Raumfeuchtigkeit erhöht, muss die Luftfeuchte beim Zubettgehen möglichst niedrig gehalten werden. Dafür vor dem Schlafengehen gut lüften! Und am Morgen gleich wieder lüften, damit die über Nacht erhöhte Raumluftfeuchtigkeit wieder reduziert wird.

Richtig Heizen
Das richtige Lüften wird durch ein kluges Heizen komplettiert. Dafür gilt:
1.Auch wenn tagsüber (oder auch für längere Zeiträume) niemand Zuhause ist, muss bei niedrigen Außentemperaturen durchgehend geheizt werden. Wenn man nach Hause kommt und dann erst einen ausgekühlten Raum aufheizen möchte, liegt der Energieverbrauch wesentlich höher, als wenn die Heizung auf einer niedrigeren Temperatur durchläuft.
2.Die Raumtemperatur sollte 16 °C nicht unterschreiten.
3.Innentüren zwischen unterschiedlich beheizten Räumen müssen immer geschlossen sein. Wenn aufgeheizte Raumluft in einen kühlen Raum gelangt, kann es zu Kondensation auf den kalten Wandoberflächen kommen, d. h. die Feuchtigkeit sammelt sich an den kältesten Stellen. Solche Zimmer sind vom Schimmelbefall besonders betroffen.

„Durch richtiges Lüftungs- und Heizverhalten lässt sich die Gefahr von Feuchteschäden und Schimmelpilzbefall deutlich reduzieren“, betont Ingenieur Thomas Molitor von ISOTEC. Wer richtig lüftet und heizt, beugt aber nicht nur einer gesundheitsschädlichen Schimmelbildung an den Wänden vor, sondern trägt auch zur Heizkostenreduzierung, Energieersparnis und damit zum Umweltschutz bei.

Die ISOTEC-Gruppe ist seit 1990 spezialisiert auf die Beseitigung von Feuchte- und Schimmelpilzschäden. Die ÍSOTEC-Fachbetriebe und Beratung gibt es in Deutschland, Österreich, der Schweiz und auf Mallorca.

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Gut kombiniert

Ormazabal und AfB fördern Umweltschutz und Arbeitsplätze für Menschen mit Behinderung

Gut kombiniert

Paul Dikobe, IT Manager Ormazabal Deutschland, unterstützt die gemeinnützige AfB.

Gleich zwei Anliegen unterstützt Ormazabal durch die Kooperation mit der AfB gGmbH: den Aufbau von Arbeitsplätzen für Menschen mit Behinderung und den Umweltschutz im IT-Bereich.

Die Ormazabal Anlagentechnik GmbH ist bereits seit 2014 Partner der AfB („Arbeit für Menschen mit Behinderung“). Die AfB übernimmt nicht mehr benötigte IT-Hardware von großen Konzernen, z. B. Computer von Ormazabal. Mehr als 500 Unternehmen und öffentliche Einrichtungen aus derzeit 15 europäischen Ländern stellen der AfB ihre gebrauchten PCs sowie Zubehör zur Verfügung. AfB-Mitarbeiter bereiten die Hardware professionell auf, um sie im Shop vor Ort sowie online an Privatpersonen zu verkaufen. Sie reinigen die Technik und reparieren sie gegebenenfalls. Alle vorhandenen Daten werden mittels zertifiziertem Verfahren revisionssicher gelöscht.

Neben der Unterstützung von Arbeitsplätzen für behinderte Mitarbeiter lassen sich dadurch wertvolle Ressourcen schonen und umweltschädlliche Effekte vermeiden. Paul Dikobe, IT Manager Ormazabal Deutschland, ist überzeugt: „Das Konzept ist ganz im Sinne der globalen Nachhaltigkeitsstrategie von Ormazabal. Hier können wir ökologisches und soziales Engagement optimal kombinieren.“

Ormazabal ist einer der weltweit führenden Hersteller von Schaltanlagen, kompletten Transformatorstationen und Verteiltransformatoren für die Mittelspannung. Mehr als 1.600 Mitarbeiter an über 20 Standorten rund um den Globus sorgen mit hochwertigen Produkten und Dienstleistungen für eine sichere Energieverteilung. Ormazabal gehört zu Velatia, familiengeführt und mit Hauptsitz in Zamudio, Spanien. Der Sitz der deutschen Fertigungs- und Vertriebsgesellschaften von Ormazabal mit über 250 Mitarbeitern in Krefeld ist zugleich Headquarter der Region Europa/Mittlerer Osten/Afrika. Mit seinen zukunftsweisenden Lösungen rund um die Mittelspannung reagiert der Anbieter flexibel und pragmatisch auf individuelle Kundenwünsche und ist wichtiger Partner für Energieversorger, Planer sowie Installateure. Die Produkte von Ormazabal kommen u.a. im Bereich Erneuerbare Energien, in der Kunststoff- und Autoindustrie, an Flughäfen, Bahnhöfen, Krankenhäusern oder Fußballstadien zum Einsatz. Weitere Informationen finden Sie unter http://www.ormazabal.com/de

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PE Auffangwanne mit doppelter Lagerfläche

PE Auffangwanne mit doppelter Lagerfläche

Paletten können in der PolySafe Euroline direkt eingestellt werden.

Bereits vermeintlich kleine Schutzvorkehrungen erhöhen die Sicherheit im Betrieb merklich. Auffangwannen gehören zu diesen Schutzvorkehrungen. PolySafe Euroline von DENIOS, die kompakte Auffangwanne aus Polyethylen für bis zu 4 Fässer, überzeugt durch vielfältige Detail-Verbesserungen und einem sehr guten Preis-Leistungsverhältnis.

Die neue Version der PolySafe Euroline basiert auf der langjährig erprobten, gleichnamigen Auffangwanne von DENIOS, die allerdings nur Platz für 2 Fässer bot. Die kompaktere, nun flachere Ausführung der neuen PolySafe Euroline ermöglicht die komfortable Lagerung von bis zu 4 Fässern à 200 Liter oder Kleingebinde. Die optimierte Konstruktion ist stoß- und schlagfest und leitet einwirkende Kräfte direkt in den Boden ab. Chemiepaletten können direkt auf der Wanne abgestellt werden, zusätzlich sind Gitterroste als Lagerebene erhältlich. Dank der serienmäßig gefertigten Aussparungen können die Bestückung und der Transport leicht mit Gabelstaplern erfolgen.

Die Auffangwanne von DENIOS besteht aus umweltfreundlichem Polyethylen und ist absolut flüssigkeitsdicht, da sie nahtlos im Spritzgussverfahren gefertigt wird. Gleichzeitig ist sie absolut korrosionsfrei, weist eine hohe Beständigkeit gegen Öle, Säuren, Laugen und andere aggressive Stoffe auf und ist leicht zu reinigen.

Als praktisches Zubehör erweist sich der Gitterrost-Heber zum ergonomischen und sicheren Anheben von Gitterrost-Stellflächen auf Auffangwannen, der separat erhältlich ist.

Die Natur entwickelt den besten Schutz, an zweiter Stelle kommen wir. Als Hersteller und Anbieter richtungsweisender Umweltprodukte leisten wir mit unseren Kunden unseren Beitrag zum täglichen Umweltschutz im Betrieb und der Sicherheit von Mitarbeitern. Unser Leitsatz dabei: nachhaltiger Schutz beginnt bereits am Arbeitsplatz – mit den richtigen Produkten und der Überzeugung, dass unser natürlicher Lebensraum unter allen Umständen für spätere Generationen erhalten werden muss. Unsere Produkte, umfangreiche Informationen zu Gefahrstofflagerung und Handling sowie die aktuelle Gesetzeslage finden sich im Web-Portal unter www.denios.de

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