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Mineralquellen Wüllner: erfolgreich ins neue Geschäftsjahr gestartet

Bielefeld, 11. Februar 2019. Das Bielefelder Familienunternehmen Mineralquellen Wüllner legt heute anlässlich der bevorstehenden Biofach-Messe in Nürnberg die wichtigsten Kennziffern des Unternehmens zum Geschäftsjahr 2018 sowie eine Vorschau auf das laufende Jahr 2019 vor.

Auch 2018 war für die Mineralquellen Wüllner wieder ein erfolgreiches Geschäftsjahr. Der Gesamtabsatz des Unternehmens lag trotz umfangreicher Umbauarbeiten am Hauptstandort Bielefeld mit 440,2 Mio. Litern (-0,32 Prozent) stabil auf hohem Niveau. Treiber des Unternehmenserfolgs waren die A-Marken Carolinen Brunnen, Gaensefurther und Güstrower, die Zuwächse von 4,13 Prozent auf jetzt 317,8 Mio. Litern (2018: 441,6 Mio. Liter) vermelden konnten. Dabei wurde der Gastronomie-Absatz um 5,83 Prozent auf 10,9 Mio. Liter erhöht (2017: 10,3 Mio. Liter). Gleichzeitig wurde der Ausstoß bei B- und C-Marken um rund 10,26 Prozent auf 122,4 Mio. Liter (2017: 136,4 Mio. Liter) und der Anteil der Süß- und Near-Water-Getränke am Gesamtausstoß auf 14,2 Prozent (-8,39 Prozent) planmäßig zurückgefahren.

Wegweisend für die Zukunft war 2018 der Abschluss der umfangreichen Baumaßnahmen am Hauptsitz Bielefeld und die Auszeichnung erster Carolinen-Gebinde mit dem strengen Bio-Mineralwasser-Siegel der Qualitätsgemeinschaft Bio-Mineralwasser e.V. als Teil des umfassenden Nachhaltigkeits- und Qualitätskonzepts des Unternehmens. Seit der Inbetriebnahme der modernen Glasabfüllanlage in der neuen 3.400qm großen Produktions- und Lagerhalle erfolgt die komplette Carolinen Abfüllung direkt neben dem als Niedrigenergiehaus ausgeführten Verwaltungsgebäude in Bielefeld Ubbedissen. Dadurch entfallen jährlich rund 40.000 Transport-Kilometer auf den Straßen der Region Bielefeld und damit fast 30.000 kg CO2. Zum anderen spart die innovative Glasabfüllanlage u.a. durch den Einsatz modernster Computertechnik, hocheffiziente Antriebe und eigens entwickelter Detaillösungen wie die Nutzung von Abwärme für die Flaschenreinigungsmaschine zusätzlich auch noch rund 35 Prozent Energie und 50 Prozent Wasser ein. Das Bio-Mineralwasser-Siegel erhalten nur Mineralbrunnenbetriebe, die jederzeit höchste Wasserqualität garantieren können und sich aktiv für den Wasser- und Umweltschutz einsetzen.

Maik Ramforth-Wüllner, Geschäftsführer der Mineralquellen Wüllner: „Mit der Zertifizierung erster Carolinen-Gebinde nach den strengen Richtlinien der Qualitätsgemeinschaft Bio-Mineralwasser und der Fertigstellung unserer Umbauarbeiten an unserem Hauptsitz Bielefeld haben wir 2018 zwei wichtige Wegmarken unseres umfassenden Nachhaltigkeits- und Qualitätskonzepts erreicht. Hier werden wir im laufenden Jahr nahtlos ansetzen und unseren konsequenten Weg zu noch mehr Nachhaltigkeit und Qualität weiter fortsetzen. Als ersten Schritt präsentieren wir jetzt auf der Biofach mit Carolinen Bio Apfelschorle und Carolinen Bio Limette zwei Neusorten unserer wachsenden Bio-Range, die wir im Laufe des Jahres noch weiter ergänzen werden. Insgesamt erwarten wir 2019 ein Mengenplus von fünf Prozent.“

Über die Mineralquellen Wüllner
Die Mineralquellen Wüllner GmbH & Co. KG ist ein 1925 gegründetes Familienunternehmen mit Stammsitz in Bielefeld. Zur Gruppe gehören neben dem Bielefelder Carolinen Brunnen auch Gaensefurther aus Sachsen-Anhalt sowie Güstrower aus Mecklenburg-Vorpommern. Das Unternehmen gehört seit Jahren zur Top10 der deutschen familiengeführten Mineralbrunnenbetriebe und ist unter anderem Marktführer in Ostwestfalen-Lippe, Sachsen-Anhalt und der Gastronomie Mecklenburg-Vorpommerns. Geschäftsführer sind Maik Ramforth-Wüllner (Finanzen und Logistik), Volker Harbecke (Technik und Produktion) und Carsten Thomas Hess (Vertrieb und Marketing). Gesellschafterin und Beiratsvorsitzende ist Heike Wüllner.

Die Mineralquellen Wüllner GmbH & Co. KG ist ein 1925 gegründetes Familienunternehmen mit Stammsitz in Bielefeld. Zur Gruppe gehören neben dem Bielefelder Carolinen Brunnen auch Gaensefurther aus Sachsen-Anhalt sowie Güstrower aus Mecklenburg-Vorpommern. Das Unternehmen gehört seit Jahren zur Top10 der deutschen familiengeführten Mineralbrunnenbetriebe und ist unter anderem Marktführer in Ostwestfalen-Lippe, Sachsen-Anhalt und der Gastronomie Mecklenburg-Vorpommerns. Geschäftsführer sind Maik Ramforth-Wüllner (Finanzen und Logistik), Volker Harbecke (Technik und Produktion) und Carsten Thomas Hess (Vertrieb und Marketing). Gesellschafterin und Beiratsvorsitzende ist Heike Wüllner.

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Wissenschaft Technik Umwelt

ISO 14001 – die Umweltzertifizierung- jetzt Informationen anfordern!

Downloaden Sie jetzt kostenlos das ISO 14001 – Toolkit!

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Download: http://www.lrqa.de/formular/download-lrqa-toolkit-iso-meter.aspx

ISO 14001
Was ist die ISO 14001?
Die ISO 14001 ist die international anerkannte Grundlage für die Zertifizierung eines Umweltmanagementsystems. Ein Umweltmanagementsystem unterstützt Unternehmen dabei, gesetzliche Vorgaben einzuhalten, Umwelteinflüsse zu reduzieren und gibt Mitarbeitern eine Richtlinie, in umweltrelevanten Situationen korrekt zu handeln.

Wer kann die ISO 14001 anwenden?
Die ISO 14001 ist auf jedes Unternehmen anwendbar, da jedes Unternehmen einen Einfluss auf die Umwelt hat.

Vorteile der Zertifizierung nach ISO 14001
Umweltfragen sind zu komplex, um sie einzeln zu lösen. Erst ein systematisches Umweltmanagement sichert Ihrem Unternehmen wichtige Vorteile:

die Erfüllung bestehender Kundenforderungen durch eine international anerkannte Norm,
Verbesserung der Nachhaltigkeit,
mehr Rechtssicherheit für die Geschäftsführung und allgemeine Senkung der unternehmerischen Risiken,
klare Zuweisung von Verantwortungen und Befugnissen,
erhöhte Nachweissicherheit im Schadensfall,
ein besseres Image bei Mitarbeitern, Kunden und Öffentlichkeit,
eine systematische Verringerung von Entsorgungsaufwendungen in punkto Abfall, Wasser, Energie und Verpackungsmaterial,
eine mögliche Versicherungsprämiensenkung durch Verringerung des Haftungsrisikos,
Erleichterungen bei Genehmigungsverfahren.
Integration mit anderen Standards
Der Umweltmanagementstandard kann mit Standards für Qualität, Energie und Arbeitssicherheit integriert werden.

Wie LRQA Sie unterstützen kann
Die Zertifizierung von Umweltmanagementsystemen gehört zu den Schwerpunkten unseres Leistungsangebotes. LRQA ist in mehr als18 Ländern akkreditiert und in allen Branchen tätig. Dies bietet unseren Kunden die Sicherheit, dass ihr Zertifikat international anerkannt wird.

LRQA Trainings zur ISO 14001
LRQA bietet eine eine Vielzahl an Aus- und Weiterbildungsmöglichkeiten für interne/leitende Auditoren und Umweltmanager. Unsere praxisorientierten und interaktiven Trainings unterstützen Sie auf dem Weg zu einem erfolgreichen Managementsystem.

Lloyd´s Register Deutschland GmbH ( http://www.lrqa.de ) wurde 1985 gegründet und ist eine der international führenden Gesellschaften für die Auditierung von Managementsystemen und Risikomanagement. Lloyd´s bietet Schulungen und Zertifizierung von Managementsystemen mit Schwerpunkten in folgenden Bereichen: Qualität, Umweltschutz, Arbeitssicherheit, Energiemanagement, Auditierung von Lieferketten. Mit mehr als 45 Akkreditierungen und Niederlassungen in 40 Ländern kann Lloyd´s Auditierungen in 120 Ländern durchführen. Weltweit betreuen 2.500 Auditoren mehr als 45.000 Kunden. Lloyd´s Register wurde 1760 als erste Gesellschaft zur Schiffsklassifizierung gegründet und bietet heute Dienstleistungen im Bereich Risikomanagement. Die Lloyd´s Register Gruppe ist ein gemeinnütziges Unternehmen gemäß englischem Charity-Recht, d.h. die Gewinne werden für eine gemeinnützige Stiftung verwendet bzw. wieder direkt ins Unternehmen investiert. Hierdurch ist Lloyd´s register wirtschaftlich unabhängig. Weiter Information erhalten Sie durch info@lrqa.de oder 0221- 96757700. Den Lloyd´s -Newsletter erhalten Sie unter: http://www.lrqa.de/kontakt-und-info/news-abonnieren.aspx Weitere Infos unter: http://www.lrqa.de/standards-und-richtlinien/angebot-anfordern.aspx

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Filmpremiere: „Die Seele der Salzach“ fast ausverkauft

Mit dem SUP auf der Salzach für sauberes Wasser – Pascal Rösler stellt Film zu dritter Fluss-Tour vor.

Filmpremiere: "Die Seele der Salzach" fast ausverkauft

Filmpremiere: „Die Seele der Salzach“ fast ausverkauft

Mit dem SUP auf der Salzach für sauberes Wasser – Pascal Rösler stellt Film zu dritter Fluss-Tour vor.

München, 05. Februar 2019. Nur noch wenige Restkarten gibt es für die Premiere des Dokumentar-Films „Die Seele der Salzach“ über die dritte Flußtour von Pascal Rösler am 8. Februar in München.

Die Donau soll bis 2042 Trinkwasserqualität haben. Ein großes Ziel, dem sich Pascal Rösler und sein Verein Pure Water for Generations e.V. immer weiter nähern möchte. Ein weiterer Schritt war eine SUP-Tour im September 2018 auf der Salzach, einem der größten Alpenzuflüsse der Donau. Die Geschichte dieser ungewöhnlichen Reise von Pascal Rösler erzählt der Dokumentar-Film „Die Seele der Salzach“. Vom Ursprung in einer Höhe von 2.300 Metern bis zur breiten Mündung in den Inn erlebte Pascal auf seiner dritten SUP-Fluss-Tour die unterschiedlichen Facetten – einmal wilder Alpenfluss mit gewaltigen Wasserfällen dann träge fließende und aufgestaute Wasserstraße. „Auch auf einer solchen vergleichsweisen kurzen Tour spüre ich die Kraft des Wassers. Für unser aller Zukunft ist es sehr wichtig, dass wir mit diesem limitierten Rohstoff sorgsam umgehen“, erklärt Pascal Rösler.

Während seiner Tour entlang der Salzach kam Rösler mit vielen Menschen ins Gespräch – von Sportlern über Naturschützern bis zu Politikern. Auch von diesen intensiven Begegnungen erzählt dieser Film. „Ich möchte mit meinen Aktionen das Bewusstsein für Wasser als wichtige Ressource wecken. Jeder Mensch, der sein Verhalten ändert ist ein wichtiger Schritt zu sauberen Flüssen“, erklärt Pascal Rösler weiter.
Aufführungen in München, Burghausen und Mittersill

Die Filmpremiere von „Die Seele der Salzach“ findet am Freitag, 8. Februar 2019, 20:00 Uhr im Münchener Mathäser Filmpalast mit mehr als 300 Gästen statt. Vor der eigentlichen Filmvorführung wird Pascal Rösler mit Ina Kukovic Borovnik, Gründerin der BELAVODA Leadership-Akademie, Mihela Hladin Wolfe, Direktorin für Environmental Initiatives bei Patagonia, Steffi Lemke, Sprecherin für Naturschutz der Bundestagsfraktion Bündnis 90/Die Grünen und Prof. Dr. Thomas Vogel, Professor für Erziehungswissenschaft an der Pädagogischen Hochschule Heidelberg, über die Ressource Wasser aus philosophischer, gesellschaftlicher, wirtschaftlicher und politischer Sicht diskutieren.

Trailer: https://vimeo.com/306133175/28628e7701
Tickets: https://www.mathaeser.de/mm/filmdetail/die-seele-der-salzach/EEE54000012PLXMQDD

Weitere Aufführungs-Termine:
-9. Februar 2019, 19:00 Uhr, Burghausen
Bürgerhaus (Gartensaal, Marktler Str. 15a, Burghausen)

-10. Februar 2019, 19:00 Uhr, Mittersill
Lichtspiele Mittersill (Hintergasse 1a, 5739 Mittersill, Österreich)

Unterstützt wird das Filmprojekt von Patagonia, Yearning Communications, ARRI Media, Golding Capital Partners, UFO Filmgerät, Fanatic, Heussen Rechtsanwaltsgesellschaft, Bayerische Staatsbrauerei Weihenstephan, P3 Creation Group, Brotmanufaktur Schmdit, Schmid Alarm, Dr. Bronners, Beseaside, GPS Live Tracking, Restube, Tronos, Sunnawind, whereverSIM, Surftools, Margarethner Verpackungsgesellschaft, Klartext PR und P&T.

Weiterführende Informationen finden Sie hier:
www.pure-water-for-generations.com
www.facebook.com/pwfgmunich/

Es gibt die Möglichkeit mit Pascal Rösler, dem Filmteam und den Panelteilnehmern vor der Premiere Interviews zu führen. Bitte nehmen Sie hierzu mit Pure Water for Generations e.V. Kontakt auf.
Wir würden uns freuen, mit Ihnen bei der Filmpremiere über den blauen Teppich zu laufen!

Pascal Rösler (Vorstand Pure Water for Generations e.V.),
pascal@pwfg.blue, +49 / (0)151 152 09 057

PR und Kommunikation

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Klartext PR
Alexander Görbing
Jesuitengasse 2 2
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Wissenschaft Technik Umwelt

energieberatung rolf krause setzt sich für den Umweltschutz ein

Dipl. Ing. Rolf Krause zum Vorstand von Zero Emission e.V. gewählt.

energieberatung rolf krause setzt sich für den Umweltschutz ein

Emissionsfrei leben

Der Ursprung aller Umweltschutz Probleme ist die enorm steigende Weltbevölkerung zusammen mit dem ressourcenintensiven Lebensstil der Weltbürger. In den letzten 100 Jahren hat sich die Weltbevölkerung fast verfünffacht. 9 Milliarden Menschen haben grundsätzlich die gleichen Bedürfnisse hinsichtlich Energie, Nahrung und Konsum.

Der weltweite Energiebedarf ist daher mit den stetig steigenden Bedürfnissen der Menschheit und der hohen Weltbevölkerungszahl rasant angestiegen. Die Produktion von Konsumgütern ist enorm gewachsen.

Gerade der Fleischkonsum trägt dazu bei. Immer häufiger finden sich Schwein, Rind, Fisch, Huhn, und Lamm auf dem Essenstisch wieder. Meere werden dadurch leer gefischt. Katastrophale Zustände in der Massentierhaltung und die Mengen an notwendigen Tieren, erzeugen einen immensen Ausstoß an Treibhausgasen, was wiederum den Klimawandel befördert.

Der weltweite Energiebedarf steigt dadurch ebenfalls. Ein Großteil der Weltbevölkerung hat mittlerweile Zugang zu immer mehr steigenden Strombedarf. Dieser wird zum größten Teil durch die Verbrennung von fossilen Brennstoffen erzeugt. Hierbei entstehen riesige Mengen CO2 die sich in der Atmosphäre zum Treibhauseffekt auswirken.

Um sein Engagement für die Umwelt noch zu verstärken setzt sich Rolf Krause für den Aufbau von Zero Emission e.V. ( https://www.zeroemission.today) ein.

„Wie die Umwelt Konferenz in Katowice zeigt, ist es kurz vor 12. Wir müssen uns für die Reduzierung von CO2 Emissionen einsetzen“.

Durch seine jahrelange Erfahrung im Einsatz von Erneuerbaren Energien und in der Autarkie von Eigenheimen ist er prädestiniert für diese Aufgabe. „Ich begebe mich mit Freude an die Arbeit“

Er setzt sich für den Ausbau von KWK, Solaranlagen, Wasserstoffheizungen, Windkraft und Biogasanlagen ein.

Seit 15 Jahren setzt sich Dipl. Ing. Rolf Krause für Erneuerbare Energien ein. Als zugelassener Berater der Bafa, kfw Sachverständiger und Energieberater für Eigenheime hat er schon über 100 Energieaudits ( https://energieeffizienz.me) durchgeführt und weit über 1000 Energieausweis ( https://die-energieausweise.com) ausgestellt. Seine Vision ist das energieautarke Eigenheim.

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energieberatung rolf krause
Rolf Krause
Brehmstr. 3
40239 Düsseldorf
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Wirtschaft Handel Maschinenbau

Mit Mineralölprodukten die Welt verbessern durch TIPP OIL

Hersteller für hochwertige Schmierstoffe

Mit Mineralölprodukten die Welt verbessern durch TIPP OIL

Warensortiment TIPP OIL

Mit Mineralölprodukten die Welt verbessern

Zugegeben, es klingt paradox und die meisten von Ihnen werden nun bei dieser Aussage stutzen. Nicht erst durch den Diesel-Skandal stehen Mineralölprodukte bei umweltpolitischen Fragen in der Kritik und unter immer strenger werdender Beobachtung. Ihre Auswirkungen auf den Menschen und die ihn umgebende Natur sind seit Jahrzehnten bekannt – und noch längst nicht gelöst. Entsprechend forschen Heerscharen von Wissenschaftlern pausenlos nach neuen Verfahren, um Produktion, Konsum und letzten Endes auch die Entsorgung nachhaltiger zu gestalten. Damit es für dieses Produkt, das vor allem aus der Vergangenheit unseres Planeten gewonnen wird, eine Zukunft gibt.

Als unabhängige Marke der Firma IPT INTERNATIONAL PETROLEUM TRADING LTD., die ihren Hauptsitz in Großbritanniens Metropole London hat, kann TIPP OIL® auf ein umfangreiches Expertenwissen, sowie die passenden Produkte für jeden Einsatzzweck zurückgreifen. Egal ob privater oder industrieller Bereich. Zu Lande, zu Wasser und in der Luft fühlen wir uns zuhause. Unser umfassendes Portfolio garantiert Präzision und Zuverlässigkeit für die unterschiedlichsten Anforderungen – schließlich besteht das Sortiment aus rund 250 verschiedenen Schmierstoffen. Ebenso wichtig wie eine kontinuierliche Qualität auf hohem Niveau, sind uns kompetente Beratung und Service. Nur so schaffen wir Vertrauen. Für eine gute Geschäftsbeziehung gibt es kein solideres Fundament.

Doch das allein war uns nicht genug. Wir wissen, dass unsere Produkte gesellschaftlich in Zeiten immer stärker werdenden Umweltbewusstseins nicht selten als Anachronismus empfunden werden. Fakt ist jedoch auch, dass selbst die derzeit forcierte Elektromobilität ohne Pflegemittel und Schmierstoffe auf Erdölbasis nicht verzichten kann – ganz gleich, was die Hersteller oder Verkäufer erzählen. Alle beweglichen Teile eines E-Autos, inklusive des Motors, unterliegen ebenso einem Verschleiß durch Reibung und müssen entsprechend geschmiert werden. Aus diesem Grund bedeutet die angestrebte Energiewende im Straßenverkehr für TIPP OIL® eine neue Herausforderung – jedoch alles andere als das Ende. Und so lautete für uns die größte Frage, was wir als Unternehmen tun können, um dieses Geschäftsfeld sauberer und nachhaltiger zu gestalten.

Manchmal genügt es, sein eigenes Handeln und dessen Folgen zu hinterfragen. So sagte schon der ehemalige Bundeskanzler Konrad Adenauer: „Man muss Dinge auch so tief sehen, dass sie einfach werden.“ Millionen von Autofahrern weltweit kontrollieren regelmäßig den Ölstand – und füllen bei Bedarf entsprechend nach. Doch was passiert danach? Vermutlich werden Sie schon an Tankstellen bemerkt haben, dass es zusätzlich zum Abfalleimer für Müll jeglicher Art, auch noch gesonderte für die leeren Ölbehälter gibt. Wie die meisten Menschen werden auch Sie nach dem Ölservice das leere Gebinde in diesen speziellen Behältern entsorgt haben. Frei nach dem Motto “ Aus den Augen, aus dem Sinn“, werden Sie sich danach aber wohl nicht gefragt haben, was überhaupt mit diesem Sondermüll passiert und warum er nicht einfach im normalen Restmüll landet – oder warum es sogar verboten ist, solche verunreinigten Kunststoffbehälter im gelben Sack zu entsorgen.

Aufgrund der umweltschädlichen Eigenschaften von Mineralölprodukten – insbesondere für Wasserorganismen – müssen jegliche damit verunreinigten Behälter als Problemstoffe behandelt und entsprechend entsorgt werden. Im Falle des besagten Ölkanisters bedeutet dies einen enormen Aufwand, um überhaupt den Kunststoff recyclen zu können. Die gesammelten Gebinde werden in speziellen, öldichten Behältern gesammelt und von zertifizierten Entsorgungsbetrieben abgeholt. Beim Verwerter angekommen, müssen sie zunächst sortiert werden, um Metall- und Kunststoff zu trennen. Erst danach können sie von den anhaftenden Problemstoffen befreit werden. Dabei gibt es unterschiedliche Vorgehensweisen. Sie können zunächst gespült und dann zerkleinert werden oder aber – und diesen Weg gehen die meisten Unternehmen aus Kostengründen – sie werden direkt geschreddert und erst dann gereinigt. Im Anschluss werden die anfallenden Reststoffe und chemischen Bestandteile zur Energiegewinnung verwendet oder, wenn möglich, zu den entsprechenden Herstellern transportiert und dort recycelt. Die Kunststoffteilchen treten dann gesondert den Weg zu ihrem nächsten Leben an. Doch muss das sein? Jede Art von Produktion verursacht wieder neue Emissionen – ganz gleich ob mit frisch gewonnenen oder wiederverwerteten Rohstoffen.

TIPP OIL® ist beim Betrachten dieses seit Jahrzehnten praktizierten Verfahrens in die Tiefe gegangen und zu einem einfachen, aber wirkungsvollen Schluss gekommen – nur eine Verpackung, die nicht für jedes Produkt neu hergestellt werden muss, ist eine gute Verpackung! Was jedem von uns bei Getränken schon seit Jahren bekannt ist, lieferte letzten Endes die Inspiration, einen neuen, revolutionären Weg im Bereich der B2C- und B2B-Vermarktung von Mineralölprodukten zu gehen: ein Pfandsystem! Wir haben es patentiert und schlicht REBOTTLE® getauft. Damit ist es das weltweit erste Pfandsystem für Kunststoff-Gebinde dieser Art.

Die Problematik ist schnell erklärt: Weltweit stieg die Produktion von Kunststoffen seit 1950 um zirka 8,4 Prozent pro Jahr. Was bedeutet das in Zahlen? Allein zwischen 2012 und 2017 hatte dies einen Anstieg von 280 auf 380 Millionen Tonnen neu hergestellter Kunststoffe pro Jahr zur Folge. Erschreckend hierbei ist die global doch sehr geringe Recycling-Quote von gerade einmal acht Prozent laut eines Berichtes der Neuen Züricher Zeitung im Jahr 2018. Und was passiert mit den restlichen 92 Prozent? Diese werden entweder auf riesigen Mülldeponien gelagert, verbrannt oder – wie es leider noch häufig in ärmeren Ländern praktiziert wird – in Flüsse und Meere gekippt. Letzteres hat zur Folge, dass jährlich rund 20 Millionen Tonnen Plastikmüll in den Ozeanen landen und so früher später an Land gespült werden oder sich in riesigen Müllstrudeln unglaublichen Ausmaßes sammeln. Derzeit sind weltweit fünf dieser Müllstrudel bekannt, in denen sich bis zu 18.000 Kunststoffteile pro Quadratkilometer gesammelt haben. Um es zu verbildlichen: Auf ein Kilo Plankton kommen dort bis zu sechs Kilo Müll.

Die Folgen sind dramatisch: Hunderttausende wenn nicht sogar Millionen höherer Meerestiere verenden qualvoll an diesen Hinterlassenschaften. Nicht selten verwechseln sie den Müll mit Nahrung und verhungern mit vollen Mägen, da sie die Teile nicht wieder ausscheiden können, sterben an inneren Verletzungen oder verstricken sich hoffnungslos in alten Fischernetzen oder verletzen sich daran schwer. Damit Sie sich der Größe dieser Umweltkatastrophe bewusst werden: Auf jeden Erdenbürger kommen derzeit rund 700 Plastikteile, die im Meer herumtreiben – und da reden wir noch nicht von dem sogenannten Mikroplastik. Dies sind letzten Endes die kleinsten Teilchen, die übrig bleiben, wenn sich Kunststoffe im Wasser durch Umwelteinflüsse und Reibung allmählich zersetzen. Was übrig bleibt, gelangt so auch in unsere Nahrung, mit der wir es dann aufnehmen. Kein Wunder, dass manch ein Fernsehkoch aus diesem Grund von Meersalz abrät. Es klingt absurd, aber wenn irgendwo auf der Welt ein Ölkanister im Meer landet, könnten seine Bestandteile eines Tages auf ihrem Teller liegen – und später in Ihrem Körper. Kein schöner Gedanke, oder? Wenn es sich dann beim achtlos weggeworfenen Müll auch noch um Kanister mit Resten von ÖL handelt, wird die Sache noch schlimmer. Denn wie Sie vielleicht bereits gehört haben, kann bereits ein Tropfen ÖL 600 bis 1000 Liter Trinkwasser verseuchen – und aufgrund seiner zähflüssigen Eigenschaft kommen in einem vermeintlich leeren Gebinde schnell ein paar Milliliter zusammen…

Obwohl direkt vor unserer Haustür mit Problemstoffen behaftete Gebinde leider noch immer gelegentlich illegal in der Natur entsorgt werden, gehört Deutschland mit einer Recycling-Quote von rund 45 Prozent zu den Vorreitern in Europa – und weltweit. Dies ist nicht zuletzt dem Umstand geschuldet, dass sowohl hierzulande als auch in der Schweiz bereits heute keine Kunststoffe mehr auf Deponien eingelagert werden. Was nicht recycelt werden kann, landet in Industrieöfen und dient damit noch als Energiequelle. In der EU sollen bis 2020 überhaupt kein Plastikmüll mehr deponiert werden. Um dieses ehrgeizige Vorhaben zu unterstützen, hat die kunststoffverarbeitende Industrie die Kampagne „Zero Plastics to Landfill by 2020“ gestartet. Passend dazu ist REBOTTLE® unser Beitrag zu einem nachhaltigeren und vor allem ressourcenschonenderen Umgang mit Kunststoffverpackungen.

Doch wie genau funktioniert unser Pfandsystem eigentlich? Letzten Endes fast genauso kinderleicht wie die Rückgabe von Mehrweggetränkeflaschen – nur dass der Kunde damit nicht zum Supermarkt fahren muss. Doch dazu später mehr. Zunächst bestellt der Kunde das Öl seiner Wahl bei einem unserer Vertriebspartner in Gebinden von einem, vier, fünf oder 20 Litern. Die 60- und 208-Liter-Gebinde sowie die IBC Container mit 1000 Litern Fassungsvermögen werden aufgrund ihrer Größe gesondert behandelt und sind nicht Teil des REBOTTLE®-Systems. Nachdem der Kunde das Produkt bezahlt hat, bekommt er es direkt vor die Tür geliefert. Im Anschluss führt er das Produkt seinem entsprechenden Einsatzzweck zu.

Und wie kommt nun das entleerte Gebinde zurück zu uns? Ganz einfach: Jeder Bestellung liegt ein Retourschein bei. Der Kunde entfernt einfach das Etikett des Behälters und schickt ihn dann kostenlos an uns zurück. Nachdem wir den Erhalt registriert haben, schreiben wir seinem Konto 25 Cent gut. So tut er nicht nur der Umwelt etwas Gutes, sondern auch seinem Geldbeutel. Außerdem müssen die leeren Behälter nicht extra zur Problemstoffsammelstelle gebracht werden, was wiederum Zeit, Geld und Emissionen einspart. Wie geht es dann weiter? Wie bei einer regulären Mehrwegflasche, reinigen wir die Gebinde und befüllen sie anschließend mit einem unserer Produkte. So sparen wir als Hersteller nicht nur Kosten, sondern vor allem Ressourcen. Letztere schonen wir bereits dadurch, dass all unsere Produkte das Siegel „Made in Germany“ tragen dürfen. Auch das ist in dieser Branche nicht selbstverständlich.

Zu guter Letzt vergessen wir dabei aber auch nicht den Menschen an sich. TIPP OIL® engagiert sich weltweit humanitär und unterstützt durch Spenden hilfsbedürftige Familien in einigen Ländern Afrikas sowie Brasilien. Doch das ist erst der Anfang. Wir möchten dieses Engagement in Zukunft auf weitere Gebiete ausweiten – ebenso wie den Vertrieb unserer Produkte. Darüber hinaus können Sie mit dem Erwerb unserer Fanartikel ebenfalls Gutes tun. Pro Produkt gehen vier Euro direkt in unsere Hifleprojekte. Selbstverständlich können Sie auch direkt auf unserer Website über PayPal einen Betrag Ihrer Wahl spenden. Dabei spielt es überhaupt keine Rolle, ob es der symbolische Euro oder ein deutlich höherer Betrag ist. Jeder Cent kann einen großen Unterschied bedeuten – genau wie jedes einzelne Stück Plastikmüll, das nicht in die Umwelt gelangt. TIPP OIL® dankt allen Kunden und Spendern für die Treue und Unterstützung.

Wir bleiben weiterhin für Sie dran. Damit die Zukunft wie geschmiert läuft.

Kontakt:

Webseite: www.tippoil.com

Produzent der Marke TIPP Oil – Made in Germany –
PKW-. LKW-Motorenöle, Universalöle für Landwirtschaft und Baumaschinen, Zweirad-Motorenöle, Zweitakt-Motorenöle, Getriebeöle etc.

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Wissenschaft Technik Umwelt

Thesen des „Weltrats der Weisen“ für eine nachhaltige Zukunft unseres Planeten

Verspielen wir gerade die Zukunft unserer Kinder und Enkelkinder und die unseres Planeten? Dieser Frage widmet sich ein neues Netzwerk unter den verschiedensten Aspekten und Gesichtspunkten.

Thesen des "Weltrats der Weisen" für eine nachhaltige Zukunft unseres Planeten

Mit dem neuen „World’s Council of Wise People“ (Weltrat der Weisen) haben sich hochkarätige, internationale Wissenschaftler, Experten und Freidenker unterschiedlicher Disziplinen zusammengeschlossen, um Gesellschaftsmodelle für ein nachhaltiges Wirtschaftswunder für einzelne Staaten und letztendlich eine bessere Welt für alle zu entwickeln. Die ehrenamtlich tätigen „weisen Professoren“ bieten eine Fülle an Reform-Konzepten in Themenbereichen wie Gesundheit, Umwelt und Wirtschaft an. Nach dem Motto: Zukunft gestalten, Zukunft für Europa, Zukunft für die ganze Welt und mehr Lebensqualität, Lebensfreude, Gesundheit und Sicherheit für alle, egal ob arm oder reich.

Der Rat möchte ganz generell „Gesellschaftsmodelle für eine bessere Welt“ anbieten und sieht sich als eine neue Instanz, die für viele der aktuellen (politischen) Themenbereiche grundlegende Reformkonzepte vorlegt. Diese richten sich an Regierungen, Parteien, Medien, Unternehmen und Institutionen wie etwa die UNO. Der neue Weltrat und seine Weisen erheben den grundsätzlichen Anspruch, zu vielen der globalen Probleme wie Gesundheit, Ernährung, Bildung, Klima- und Umweltschutz, Sozialstaat, Wirtschaftssystem bessere, praktikablere und nachhaltigere Lösungen anbieten zu können.

Who is who: „Der berühmte Club of Rome war für die Entstehung des Rats sicher Inspiration“, erklärt Michael Weber. Der pensionierte Kölner nimmt als ehrenamtlicher Assistent für den Rat organisatorische Aufgaben wahr. Der Rat selbst ist weder Verein noch Organisation, sondern eine Art Zusammenschluss, über die etwa für interessierte Medienvertreter der Kontakt zu den jeweiligen „Weisen“ hergestellt wird – für Interviews bis hin zur Teilnahme an TV-Diskussionen und Ähnlichem. In weiterer Folge könnten, ähnlich dem Club of Rome, gemeinschaftliche Arbeiten samt Reformempfehlungen der Weisen – inklusive kontroverser Fachdiskussionen – entstehen.
Die Liste der „weisen Professoren“ liest sich wie ein kleines „Who is who“: Allen
voran stehen solche prominenten Persönlichkeiten wie z.B. Bundesministerin a. D. Prof. Dr. Dr. hc. mult. Ursula Lehr, Bundesverdienst-Kreuz-Geehrte genauso wie Prof. Ralf Zoll, die TV-bekannte Biologin Prof. Michaela Döll und der Beirat der Gesellschaft für Prävention, Prof. Dr. Georg Rudinger. Professor Roland Böckle und der bekannte Fotograf Helmut Klein sind seit Kurzem auch mit von der Partie. Inhaltlich orientiert sich der Rat sehr stark an dem bekannten und als einer der wichtigsten Denker weltweit geltenden Evolutionsbiologen Richard Dawkins, an Andreas Michalsen, Leiter der Abteilung für Naturheilkunde an der Berliner Charité, Paläoanthropologe Friedemann Schrenk und Evolutionsbiologe Eckart Voland.

„Wer als Mitglied in die Runde aufgenommen wird, entscheiden oder empfehlen die Professoren und Professorinnen untereinander“, sagt Weber. Andere bekannte Persönlichkeiten werden je nach inhaltlicher Bedeutung und Fragestellung angefragt.

Bessere Gesundheit durch Prävention

Die „Infragestellung aller Systeme“: Dieses wissenschaftliche Denken könnte als Auslöser für die Schaffung des neuen Weltrates gelten. Ideen für eine „gesündere, glücklichere und friedlichere Menschheit“ wurden schon in den 1990er-Jahren am Institut für Historische Anthropologie und Humanökologie der Universität Göttingen formuliert. Basierend auf Erfahrungen von Richard Dawkins mit dem englischen Rechtsanwaltswesen, das diesen unter anderem zur Feststellung brachte, dass die arbeitsteiligen Systeme unserer Zivilisation dysfunktional sein könnten.

Eine berühmte Anekdote aus dem Alten China bringt so eines der wichtigsten Reformthemen des Weltrates – bessere Gesundheitssysteme durch mehr Prävention – auf den Punkt: Ein Arzt wurde so lange beschenkt, wie die Menschen im Dorf gesund blieben. Wurde jemand krank oder unglücklich, wurden die Geschenke kleiner. Conclusio: Der Arzt setzte alles daran, präventiv-medizinisch tätig zu sein und so dafür zu sorgen, dass alle Dorfbewohner möglichst lebenslang gesund und lebensfreudig bleiben.

Mehr Prävention und Lebensstilmedizin statt Krankenmanagement mit teuren und oft unnötigen Operationen. Das ist für den Rat der Grundansatz für die als dringend notwendig erachtete Gesundheitsreform. Was eine Änderung des ärztlichen Honorarsystems erfordert. „Hausärzte und ihr angeschlossenes Team an weiteren Prävention-Spezialisten sollen fürstlich entlohnt werden, wenn sie effektiv helfen, dass ich gesund lebe und gesund bleibe“, sagt Michael Weber. Umgekehrt erhält der einzelne Bürger, der Versicherte, Prämien, wenn er seine Lebensqualität so steigert.

Besser Vorsorgen statt später für Unfallfolgen teuer bezahlen – dieser Grundgedanke lässt sich auch auf viele andere Bereiche übertragen, damit „unsere derzeit vielfach auf Raubbau am Menschen und der Umwelt basierenden Systeme ersetzt werden können“.

„Den präventiven Ansatz samt Anreizen, die den Einzelnen zu einem gesünderen Lebensstil hinführen, halte ich für ganz entscheidend“, sagt Professor Roland Böckle. Der in Wien lebende Didaktiker – jahrzehntelang Lehrender an der Universität für Musik und darstellende Kunst in Wien, sowie u.a. Schulbuchautor und Verfasser eines Kochbuches über Vollwertkost – meint zum Rat der Weisen: „Ich denke, der Rat bietet einen interessanten Austausch.“

Dass nicht nur Wissenschaftler, sondern auch (Frei-) Denker unterschiedlichster Professur im Weltrat herzlich willkommen sind, wird mit der Neuaufnahme von Helmut Klein deutlich. Der bekannte Werbe-, Mode- und Pressefotograf, Mitglied des Art Directors Club New York und ob seiner Verdienste um die künstlerische Fotografie mit dem Berufstitel Professor ausgezeichnet, gilt als kritischer Geist. „Ich bin an vielen Dingen interessiert, beim Thema Islamisierung Europas etwa kann ich mich sicher als Experten bezeichnen“, so Klein. Er wurde jüngst auf besondere Empfehlung in den Rat aufgenommen: „Ich schaue mir das jetzt einmal an, das klingt gut, mit dieser Plattform kann man sicher etwas bewegen.“
Mehr Informationen zum Weltrat und den Reformen: http://www.ratderweisen.net

WeltRat der Gesundheits-, Lebensqualitäts-& Heal the World-Weisen der Regierungen, Parteien, Unternehmen, UNO, etc.

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Im Winter geht es weiter – PROGAS-Flüssiggas sichert Baustellenbetrieb

Im Winter geht es weiter - PROGAS-Flüssiggas sichert Baustellenbetrieb

Mit Flüssiggas vermeiden Bauherren winterbedingte Zwangspausen. (Bildquelle: PROGAS)

Dortmund, 20. Dezember 2018. Längst geht es auf Baustellen auch im Winter voran. Das ist auch deshalb möglich, weil der mobile Energieträger Flüssiggas die Arbeiter warm hält – und manchmal sogar die Neubauten.

Im städtischen Bereich sind oftmals die Anschlüsse an das Erdgasnetz nicht einfach oder zeitnah herzustellen. Mit der Bereitstellung mobiler Versorgungsanlagen bietet PROGAS, einer der führenden Flüssiggasversorger in Deutschland, entsprechende Lösungen für die Beheizung von großen Baustellen. Der häufigste Einsatzzweck von Flüssiggas auf Baustellen liegt in der Beheizung von Containern. Mehrere Großprojekte in ganz Deutschland profitieren davon allein in diesem Winter: In Hamburg etwa baut Beiersdorf gerade eine neue Konzernzentrale samt Forschungszentrum, in München entsteht ein fünfteiliger Gebäudekomplex für Büros, Businessapartments, Studentenwohnungen und ein Hotel, in Düsseldorf ein neues Gewerbegebiet am Flughafen – überall wird mit PROGAS-Flüssiggas geheizt. In der Regel kommt der mobile Energieträger aus einem Behälter am Rand der Baustelle.

Ein großer Vorteil des Einsatzes von Flüssiggas liegt in der Wirtschaftlichkeit. Bei großen Baustellen kann sich der Kostenvorteil schnell auf mehrere Tausend Euro summieren. Auch der Umweltschutz ist ein wichtiges Argument: „Im Vergleich zu Strom reduziert die Nutzung von Flüssiggas den Ausstoß von Kohlendioxid um bis zu 50 Prozent, Rückstände wie Ruß, Asche oder Feinstaub entstehen praktisch gar nicht“, erklärt Kai Gospodarek, PROGAS-Bereichsleiter Verkauf. Sie profitieren vor allem bei langfristigen Bauprojekten vom geringen Schadstoffausstoß, da ab einer Standzeit von 24 Monaten auch Baucontainer unter die Energieeinsparverordnung fallen und folglich strengere Umweltkriterien erfüllen müssen. Während der Primärenergiefaktor von Strom bei 1,8 liegt, beläuft sich dieser Wert bei Flüssiggas nur auf 1,1 Prozent – weshalb sich damit die Referenzwerte für den Jahres-Primärenergiebedarf deutlich leichter einhalten lassen.

Außer in den Containern findet Flüssiggas mitunter auch als Heizmittel direkt im Baugeschehen Anwendung. Mobile Warmluftgeräte und Infrarotstrahler in unterschiedlichen Größen und Ausführungen können Bauarbeitern und Handwerkern auch an Wintertagen eine angenehme und für die jeweilige Arbeit notwendige Temperatur liefern. Im Straßenbau liefert Flüssiggas unter anderem die Energie, um den Straßenbelag vor Ort aufzubereiten und den Asphalt an den Rändern zu schmelzen.

Auf einer Baustelle in Dresden stellt PROGAS zusätzlich zur Containerwärme die Energiequelle für eine Winterbauheizung im kompletten Neubau zur Verfügung. „Der Einsatz von Flüssiggasgeräten hat sich bei der Trocknung von Neubauten bewährt“, erklärt der für die Region zuständige PROGAS-Fachberater Stephan Berndt, „weil der Bau dadurch früher fertiggestellt und bezogen werden kann.“ In diesem Fall erhöhen die Gasgeräte die Frühfestigkeit des Betons, indem sie die Wärme direkt am Einsatzort an die Schalung bringen. Die Flüssiggasgeräte sind fein zu regulieren und überzeugen durch einen hohen Wirkungsgrad. Die Wärme lässt sich nahezu ohne Verzögerung an den Bedarf anpassen. Zudem benötigen die Geräte, anders als ölbetriebene Heizungsanlagen, keinen Abgasanschluss.
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Das Unternehmen PROGAS gehört zu den führenden Flüssiggasversorgern in Deutschland. Der Stammsitz befindet sich in Dortmund. In einem flächendeckenden Vertriebsnetz mit drei Regionalzentren in Hamburg, Kassel und München sowie 17 Flüssiggas-Lägern beliefert der Anbieter private und gewerbliche Kunden sowie öffentliche Einrichtungen zuverlässig mit Flüssiggas nach höchsten Qualitätsstandards. Besonderen Wert legt das mittelständische Unternehmen dabei auf die persönliche Nähe zu seinen Kunden. Rund 70 Mitarbeiter im Außendienst stehen ihnen als persönliche Ansprechpartner zur Seite.
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Energiespeicherpark für Deutschland und Europa

Nachhaltige Energiespeicher und Erneuerbare Energien

Energiespeicherpark für Deutschland und Europa

Energiespeicherpark – Energy Storage Park

Ein neues nachhaltiges Projekt für Greening Deserts wurde 2018 gegründet, der weltweit erste Energiespeicherpark, Solarpark und Windpark. Das Projekt kann erneuerbare Energien, innovative Energiespeicherlösungen, saubere und umweltfreundliche Technologien in einem Areal kombinieren. Die drei Parks werden Teil des ersten Greening Camps sein, welches für die Region Leipzig in Sachsen geplant ist. Im Laufe der Jahre arbeitete der Gründer und Initiator auch an den Vorbereitungen für Begrünungs- und Forschungscamps in Nordafrika und der MENA-Region. Jedes größere Camp kann solche vielfältigen Parks bekommen. Die Nationen und Regionen, welche das Projekt am schnellsten und am meisten (konstruktiv und finanziell) unterstützen, können als erste solche Anlagen erhalten.

Greening Deserts Projekte sind kulturelle, pädagogische, wirtschaftliche, soziale, wissenschaftliche und nachhaltige Projekte im Bereich Gartenbau, Hydrokultur, nachhaltige Forstwirtschaft und Landwirtschaft – aber auch in den Bereichen Grüne und Saubere Technologien (GreenTech bzw. CleanTech) und erneuerbare Energien wie Solar-, Wasser- und Windenergie. Zugang, Verfügbarkeit und zuverlässige Stromversorgung, sowie Energieeffizienz, werden in den Begrünungs- und Forschungscamps optimiert. Der Fokus liegt auf Bildung, Entwicklung und Forschung. Naturschutz und Umweltschutz spielen auch eine sehr wichtige Rolle. Hauptziele der Projekte sind die Verringerung der Landverödung, Umweltverschmutzung, Wüstenbildung und der globalen Erwärmung. Ziele sind auch die Verbesserung der Energie- und Nahrungsmittelsicherheit, sowie die Bereitstellung innovativer Management-, Ökosystem- und Sozialökonomische Dienstleistungen. Wir wollen die Land- und Forstwirtschaft mit ökologischer Energie- und Landwirtschaft reformieren. Die Projekte können jede Region und Nation in den Prozess einbeziehen, besonders im Bezug auf CleanTech-, Infrastruktur-, nachhaltigen und umweltfreundlichen Investitionen – Green Finance und Sustainable Finance (Nachhaltige Finanzierung).

Es ist eine echte Chance für die Weltgemeinschaft, insbesondere für Länder in Afrika und Europa, die Klimaziele und Nachhaltigkeitsziele zusammen mit den internationalen und innovativen Entwicklungen von Greening Deserts zu erreichen. Die Zukunftsvision besteht darin, einen Greening Campus für jedes Land und mehrere Camps für alle Regionen zu schaffen, welche ökologische und nachhaltige Entwicklungsdienstleistungen benötigen. In dieser Verbindung sind diese Nachhaltigen Entwicklungsziele für uns sehr wichtig:

SDG 3: Gesundes Leben sichern und Wohlbefinden für alle Altersgruppen fördern.

SDG 5: Gleichstellung der Geschlechter und Stärkung aller Frauen.

SDG 9: Aufbau einer widerstandsfähigen Infrastruktur, Förderung einer integrativen und nachhaltigen Industrialisierung und Förderung von Innovationen.

SDG 7: Gewährleistung des Zugangs zu erschwinglicher, zuverlässiger, nachhaltiger und moderner Energie für alle.

SDG 12: Nachhaltige Konsum- und Produktionsprozesse sicherstellen.

SDG 13: Dringende Maßnahmen zur Bekämpfung des Klimawandels und seiner Auswirkungen.

SDG 16: Förderung friedlicher und integrativer Gesellschaften für eine nachhaltige Entwicklung, Zugang zu Gerechtigkeit für alle und Aufbau wirksamer, rechenschaftspflichtiger und integrativer Institutionen auf allen Ebenen.

Natürlich sind auch die anderen SGDs (Sustainable Development Goals) für uns alle wichtig und werden soweit möglich berücksichtigt. Zusammen mit internationalen Partnern arbeiten wir seit Jahren an nachhaltigen Projekten und innovativen Entwicklungen, nicht nur in den beschriebenen Bereichen. Neue Kooperationen, starke Investoren und Partner sind eingeladen sich an den vielfältigen Projekten zu beteiligen. Nachhaltige und profitable Investitionen sind garantiert.

Besucht und teilt Greening Deserts Kampagnen, Initiativen und Projekte wie das Milliarden Bäume Projekt (Billion Trees Project) und die Billion Bäume Initiative (Trillion Trees Initiative). Besucht die offiziellen und die sozialen Seiten bzw. Netzwerke für regelmäßige Updates.

Greening Deserts Projekte sind kulturelle, pädagogische, wirtschaftliche, soziale, wissenschaftliche und nachhaltige Projekte im Bereich Gartenbau, Energiewirtschaft, Forstwirtschaft und Landwirtschaft – aber auch in den Bereichen grüne Technologien (GreenTech) saubere Technologien (CleanTech) und erneuerbare Energien wie Solarenergie, Wind- und Wasserenergie. Der Schwerpunkt liegt auf der Bildung und Forschung – Klimaschutz, Naturschutz und Umweltschutz spielen dabei eine sehr wichtige Rolle.

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Rolf-Axen-Straße 5
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Mit Bildung zu einer bewussten Verbindung mit der Umwelt

Mit Bildung zu einer bewussten Verbindung mit der Umwelt

Mit der sich ausbreitenden Digitalisierung verändert sich unsere Lebensweise dramatisch. Immer mehr Lebensbereiche werden auf den Profit ausgerichtet oder nach ökonomischen Strukturen organisiert. In Herzensbildung. Für eine liebevolle Beziehung zur Erde sprechen Clemens Wagerer und Gabriela Wetscherek-Seipelt deshalb ein klares Plädoyer für einen neuen Bildungsbegriff aus. Ihr Buch ist im Dezember 2018 im GRIN Verlag erschienen.

Heutzutage planen wir genau, wie wir unsere freie Zeit investieren möchten. Die Angst vor einer Zeitverschwendung ist groß. An solchen Verhaltensweisen wird deutlich, wie sehr das Leben in der heutigen Zeit nach ökonomischen Kriterien bewertet wird. Zwischenmenschliche Begegnungen finden zunehmend online statt, der selbstverständliche Kontakt zu uns umgebenden Menschen und zur Natur geht mehr und mehr verloren. Doch wie kann eine solche Entwicklung in Zeiten des rapiden technischen Fortschritts gestoppt werden? Herzensbildung öffnet den Blick für eine neue Perspektive.

Potenziale ausschöpfen und in Harmonie leben

Um eine Antwort auf die voranschreitende Profitorientierung und die Ausbeutung begrenzter Natur- und Humanressourcen zu finden, muss unser materialistisch geprägtes Bildungsverständnis erneuert und ergänzt werden. Clemens Wagerer und Gabriela Wetscherek-Seipelt stellen gemüts- und herzensbildende Inhalte vor, die sowohl in der Ausbildung von Pädagoginnen und Pädagogen wichtig sind, als auch in die Allgemeinbildung eingehen müssen. Dabei legen sie ein besonderes Augenmerk auf kostenneutrale und praktisch leicht umsetzbare Mittel. Nur so entwickeln sich bildungswillige Personen zu vernunftbegabten, willensstarken und gewissenstreuen Menschen. „Herzensbildung. Für eine liebevolle Beziehung zur Erde“ ist der ideale Ratgeber für Pädagoginnen und Pädagogen, Eltern sowie für jeden, der sein natürliches Friedens- und Liebespotenzial ausschöpfen möchte.

Über die Autoren

Prof. Ing. Mag. Clemens Wagerer ist seit 1993 Dozent an der Hochschule für Agrar- und Umweltpädagogik in Wien und war vorher 12 Jahre im agrarischen Bildungswesen im Bereich der gärtnerischen Lehrlings-, Facharbeiter- und Meisterausbildung tätig. Sein bewusstseinsbildender Ansatz bezieht sich auf die Fachbereiche Sozial- und Freizeitpädagogik, Humanökologie, fachdidaktische wie anthropologische Grundlagen sowie pflanzengestützte Pädagogik.

DI Dr. Gabriela Wetscherek-Seipelt BEd ist seit 1990 Lektorin am Institut für Tierernährung, tierische Lebensmittel und Ernährungsphysiologie der Universität für Bodenkultur in Wien. Geprägt durch Erziehung in der Familie und durch „Wegweiser“ auf dem Lebensweg engagierte sie sich über Jahrzehnte ehrenamtlich in der Kirche und erhielt dafür den päpstlichen Orden „Benemerenti“.

Das Buch ist im Dezember 2018 im GRIN Verlag erschienen (ISBN: 978-3-668-84829-0).

Direktlink zur Veröffentlichung: https://www.grin.com/document/446535/

Kostenlose Rezensionsexemplare sind direkt über den Verlag unter presse@grin.com zu beziehen.

Der GRIN Verlag publiziert seit 1998 akademische eBooks und Bücher. Wir veröffentlichen alle wissenschaftlichen Arbeiten: Hausarbeiten, Bachelorarbeiten, Masterarbeiten, Dissertationen, Fachbücher uvm.

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Spielerisch in den Kopfstand mit recycelten Fischernetzen

Der SIYA Kopfstandhocker für deine Yogaübungen

Spielerisch in den Kopfstand mit recycelten Fischernetzen

Kathi übt am SIYA Kopfstandhocker

Der Kopfstandhocker der im November 2018 gestarteten Yogamarke SIYA besteht zu 100% aus nachhaltigen und recycelten Materialien und ist vollkommen vegan.

Er dient bereits AnfängerInnen als ideale Hilfestellung für den perfekt ausgeführten Kopfstand, für Yoga- und Fitnessübungen und zur Entspannung.

Für den SIYA Kopfstandhocker werden ausschließlich nachhaltige Materialien verwendet. So besteht er neben dem regionalen, zertifizierten Holz auch aus einem Polsterbezug, der von recycelten Fischernetzen stammt. Diese werden aufwändig von Tauchern aus dem Meer geborgen, um Meerestiere zu schützen. Damit trägt SIYA zum Artenschutz bei und unterstützt die Healthy Seas Organisation.

Die drei GründerInnen von SIYA – Kathi Knebel, Georg Wächter und Oke Hempelmann – setzen mit der nachhaltigen Yogamarke einen klaren Kontrast zur Massenware und wirken dem Raubbau an der Erde entgegen. Sie zeigen, dass ein verantwortungsbewusster Umgang mit Tierwelt und Natur und ein nachhaltiger Lebensstil auch im YOGA- Sport integriert werden kann.

Pressekit SIYA: https://www.dropbox.com/sh/doevnpxmf5z04xq/AABzvT9mB8GYKolUgnb0jFjJa?dl=0

SIYA steht für nachhaltiges und qualitativ hochwertiges Yoga- Sportequipment. Die Produkte sind mit raffiniert durchdachter Konstruktion entwickelt und bestechen durch ein schickes Design. Es werden ausschließlich nachhaltige, recycelte und vegane Materialien verwendet, um dem hohen Anspruch der GründerInnen gerecht zu werden. Hergestellt werden die natürlichen Sportprodukte unter fairen Arbeitsbedingungen von kleinen Familienbetrieben aus der Region.

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