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Frauen gesucht, die sich engagieren

Die Umweltstiftung „Fondation Yves Rocher“ sucht wieder Frauen, die sich für die Umwelt engagieren.

Frauen gesucht, die sich engagieren
Umweltpreis „Trophée de femmes 2016/17“

Engagieren Sie sich mit Herzblut für den Umweltschutz? Dann bewerben Sie sich jetzt für den Umweltpreis „Trophee de femmes 2016/17“.

Der Umweltpreis
Die Umweltstiftung „Fondation Yves Rocher“ sucht Frauen, die Großes für die Umwelt leisten. Frauen, die sich für die Natur und das Gemeinwohl einsetzen und die Menschen für ihre Sache motivieren. Dieses Engagement kann lokal, regional, national oder international sein. Bewerben Sie sich jetzt um den Umweltpreis „Trophee de femmes“, der 2017 in Deutschland zum 14. Mal verliehen wird. Die „Fondation Yves Rocher“ will Ihnen Mut machen, sich zu bewerben. Trauen Sie sich – es lohnt sich.

Preise im Wert von 18.000 EUR
Der nationale deutsche Umweltpreis „Trophee de femmes 2016/17“ ist wie folgt dotiert: 1. Preis: 10.000 EUR, 2. Preis: 5.000 EUR, 3. Preis: 3.000 EUR.

Die Bewerbung
Ihre Bewerbungsmappe sollte Folgendes enthalten:
– Ihre vollständige postalische Adresse, Telefonnummer und E-Mail
– Bezeichnung Ihres Projektes/ Projekttitel mit genauer Ortsangabe
– Detaillierte Beschreibung Ihres Projekts, welches Ziel verfolgen Sie?
– Erläuterungen des Projekt-Verlaufs, der -Historie
– Welche Maßnahmen haben Sie bisher konkret umgesetzt?
– Wer ist noch beteiligt? (Personen, Institutionen etc.)
– Welches Budget hatten Sie in den Vorjahren? Wie finanzieren Sie sich?
– Bitte legen Sie bei: z.B. Fotos, Artikel, Zeichnungen, Filme
Weitere Informationen unter: www.yves-rocher.de/umweltpreis

Bewerbungsschluss
Senden Sie Ihre Projektmappe bitte bis zum 30.09.2016 an:
Umweltstiftung „Fondation Yves Rocher“ – Albstadtweg 10 – D-70567 Stuttgart
oder bewerben Sie sich per E-Mail bei:
umweltstiftung-yves-rocher-fondation@yrnet.com

Die „Fondation Yves Rocher“ ist eine Stiftung unter dem Dach des „Institut de France“. Ziel der Umweltstiftung ist die Erhaltung und der Schutz der Natur. In zahlreichen Projekten engagiert sich die Umweltstiftung des französischen Kosmetikherstellers Yves Rocher weltweit ganz konkret für die Umwelt.

Kontakt
Umweltstiftung „Fondation Yves Rocher“
Sabine Fesenmayr
Albstadtweg 10
70567 Stuttgart
0711/78340
umweltstiftung-yves-rocher-fondation@yrnet.com
www.yves-rocher.de/umweltpreis

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Dämmen mit dem Blauen Engel

„Die nachhaltige Dämmung“ als Antwort auf alle Fragen rund ums Wärmedämm-Verbundsystem

Dämmen mit dem Blauen Engel
„Die nachhaltige Dämmung“ – Dämmen mit dem Blauen Engel

Wärmedämm-Verbundsysteme (WDVS) brennen nicht, enthalten keine giftigen Inhaltsstoffe, widerstehen mechanischen Einflüssen, sind recyclebar und rechnen sich – doch das Gegenteil wird gern behauptet und Vorurteile sorgfältig gepflegt. Bei einer Fassadendämmung aus Steinwolle-Dämmplatten, in Kombination mit bewährten Systemkomponenten auf rein mineralischer Basis, entbehren Negativaussagen dieser Art nicht nur jeder Grundlage. Vielmehr werden mit der Entscheidung für ein solches WDVS sogar höchste Anforderungen an den Wärme-, Schall- und Brandschutz sowie an ökologisches Bauen realisiert.

Mineralische, zertifizierte Fassadendämmung
Dieses nachhaltige Dämmsystem hat einen Namen: HECK MW Fassadendämmung! Und: Über diesem System schwebt der „Blaue Engel“, das erste Umweltsiegel weltweit, ins Leben gerufen vom Bundesminister des Inneren und den für Umweltschutz zuständigen Ministern der Bundesländer, um umweltfreundliche Entwicklungen und Alternativen erkennbar zu machen. Das mineralische Steinwolle-WDVS HECK MW von HECK Wall Systems wurden von der Vergabestelle auf Herz und Nieren geprüft und mit dem „Blauen Engel“ ausgezeichnet. Ein derart zertifiziertes System gibt Verbrauchern die Gewissheit, den hohen Ansprüchen an den Umwelt- und Gesundheitsschutz zu entsprechen und die Fassade ganz besonders umweltbewusst und ökologisch saniert zu haben, gemäß anerkannter und anspruchsvoller Standards. Den strengen Auflagen des Bundesumweltamtes hinsichtlich Ressourceneffizienz, Nachhaltigkeit im Produktionsprozess, Schadstofffreiheit, Langlebigkeit, Recyclebarkeit sowie geringen Emissionswerten bei gleichbleibend hoher Qualität wird ein mit dem „Blauen Engel“ ausgezeichnetes Produkt, wie die HECK MW Fassadendämmung, uneingeschränkt gerecht.

Stein brennt nicht
Alljährlich entstehen durch vulkanische Aktivitäten und Erdplattenbewegungen nahezu unbegrenzte Steinreserven. Das Gestein Basalt bildet die Grundlage zur Herstellung der Steinwolle-Dämmplatten, dem Herzstück der HECK MW Fassadendämmung. Stein brennt nicht und deshalb gehört diese Dämmplatte ohne Einschränkungen der Baustoffklasse A1 an – nicht brennbar. Im Brandfall verhindern Steinwolle-Dämmplatten auf der Fassade die Ausbreitung der Flammen und erhöhen damit die Sicherheit betroffener Bewohner. Die Dämmplatten bieten ein hohes Maß an Stabilität, Belastbarkeit und Zuverlässigkeit, sind unempfindlich gegen Feuchtigkeit sowie vollständig wasserabweisend, aber atmungsaktiv. Ausgezeichnete, schallabsorbierende Eigenschaften erhöhen darüber hinaus den Wohlfühlfaktor in den eigenen vier Wänden oder am Arbeitsplatz. Durch ihre offene Struktur kann mit der Steinwolle-Dämmplatte HECK Coverrock II sogar eine als Halbierung der Raumlautstärke empfundene Schalldämmung erreicht werden. Ressourcen sind beinahe endlos vorhanden. Aus einem Kubikmeter Basaltgestein können etwa einhundert Kubikmeter Steinwolle hergestellt werden. Vor dem Hintergrund, dass jährlich 38.000 mal mehr Steinreserven entstehen, als für die Produktion von Steinwolle benötigt werden, geht es kaum natürlicher, langlebiger und nachhaltiger!

Mineralischer Kleber mit einzigartiger PWS-Technologie
Überwiegend anorganische Rohstoffe wie Quarz, Kalkstein, Zement und Kalk bilden die Basis für die mineralischen Kleber HECK K+A bzw. HECK K+A LIGHT 085, die für einen perfekten Haftverbund zwischen Untergrund und Steinwolle-Dämmplatte sorgen und somit entscheidend für die Standsicherheit des gesamten WDV-Systems verantwortlich sind. Ausgestattet mit der einzigartigen PWS-Technologie (Polymer Water Storage), steht abhängig von den Verarbeitungsbedingungen (Wetter, Luft- und Untergrundtemperatur) immer genau die Wassermenge zur Verfügung, die für reibungsloses Abbinden und exzellente Produkteigenschaften sorgt.

Keine Wärmebrücken, sichere Verbindung, perfekte Optik
Untrennbar gehört die Wahl der Dübel und deren richtige Befestigung zur erfolgreichen Installation der HECK MW Fassadendämmung. Gefürchtet wird an gedämmten Fassaden die Bildung von Wärmebrücken, die über die Metallschrauben des Dübels auftreten können. Nicht so beim WDV-System HECK MW. Nach dem Anbringen der HECK Schraubdübel und dem Versenken der Dübelteller erfolgt eine zusätzliche Abdeckung der Dübelschraube mit einem Rondell aus Steinwolle. Dadurch wird ein erhöhter Wärmestrom von innen nach außen unterbunden und auf der Oberfläche herrscht eine einheitliche Temperatur. Und mehr als ein positiver Nebeneffekt: Das Anbringen der Dämmstoff-Rondelle verhindert unschöne Dübelabzeichnungen auf der Fassade. Die Verdübelung der Steinwolle-Dämmplatten ist im System HECK MW damit mehr als nur ein notwendiges Instrument zur Befestigung. Das Ergebnis sind makellose Fassadenflächen, hochwertig, durchdacht und umweltfreundlich!

Keine Angst vor „wilden Tieren“
Spechtattacken, angelehnte Fahrräder oder verirrte Fußbälle können an einer Hauswand Schäden hinterlassen. Eine Armierung mit erhöhter Gesamtdicke lässt diese Probleme jedoch schnell vergessen. Armierungsgewebe und Unterputz bilden bei der HECK MW Fassadendämmung eine stabile und äußerst widerstandsfähige Einheit. Als Unterputz ebenso bewährt, bildet der bereits als Kleber eingesetzte Alleskönner HECK K+A zusammen mit dem Armierungsgewebe HECK AGG, einem reißfesten, alkalibeständigen Glasfasergewebe, ein unschlagbares Duo. Eingebettet in den Unterputz entsteht aus dem perfekten Zusammenwirken beider Systemkomponenten eine äußerst robuste Schutzhülle für jede Fassade. Bei einer Schichtdicke von 6 – 10 mm wird die Stoßbelastbarkeit der Fassade noch einmal deutlich erhöht. Auch der Schallschutz verbessert sich mit dieser Armierungsmaßnahme. Durch Aufbringen der dickeren Armierungsschicht kommt bei der HECK MW Fassadendämmung nicht zuletzt auch das thermische Prinzip zum Tragen. Dabei bildet der dickere Unterputz in Verbindung mit der Steinwolle-Dämmplatte einen Wärmespeicher, der zusätzlichen, natürlichen Schutz vor Algen- und Pilzbefall an der Fassade bietet. Das Armierungsgewebe verschafft dem Putz außerdem stabileren Halt und sorgt Rissbildungen durch Erschütterungen oder starke Temperaturschwankungen vor.

Funktionalität trifft Optik
Zu den eher technischen Aspekten der nachhaltigen HECK MW Fassadendämmung gesellt sich nun auch die optisch-dekorative Komponente. Als Schlussbeschichtung kommen wahlweise dick- oder dünnschichtige, mineralische Oberputze zum Einsatz. Diese stehen in verschiedenen Putzstrukturen und Korngrößen für eine breite Palette an Verarbeitungstechniken in großer Auswahl zur Verfügung. Auch hier passt alles ins System HECK MW: Mineralische Oberputze sind natürliche, umweltfreundliche Baustoffe mit Kalk und Zement als Bindemittel. Nur mineralische Oberputze können dickschichtig aufgetragen werden und erhöhen in Verbindung mit einer verstärkten Armierungsschicht noch einmal die Schlagfestigkeit, den Schallschutz und die Algenprävention auf der Fassade. Letztere, indem sie die Bildung eines Wasserfilms an der Fassadenoberfläche deutlich verringern und somit Algen bzw. Pilzen den Nährboden entziehen.

Der Farbtupfer zum Schluss
Bei der abschließenden Farbwahl stehen bei der HECK MW Fassadendämmung ebenfalls Natürlichkeit und der Verzicht auf chemische Zusätze ganz oben. Die eingesetzten Silikatfarben basieren auf Wasserglastechnologie und sind somit mineralischer Natur. Die umweltfreundliche Silikatfarbe Rajasil SIF weist hervorragende Wasserdampfdiffusionsfähigkeit bei gleichzeitig ausgezeichneten wasserabweisenden Eigenschaften auf. Ein Außenanstrich mit diffusionsoffener, mineralischer Farbe lässt die Fassade „atmen“ und verhindert ein Ansammeln von Feuchtigkeit auf der Oberfläche. Folglich macht dieser mineralische Anstrich auf natürliche Art und Weise Organismen das Leben schwer. Mineralische Farben werden stets mit natürlichen Farbpigmenten kombiniert. Das Ergebnis ist eine sehr hohe UV- und Lichtbeständigkeit, außerordentliche Farbtonstabilität und maximale Witterungsbeständigkeit. Mit Rajasil Silikatfarbe SIF sind der Kreativität und Individualität kaum Grenzen gesetzt. In unzähligen natürlichen Farbtönen erhältlich, ist lange, nachhaltige Freude am Fassadenanstrich garantiert.

Herzensangelegenheit
„Die nachhaltige Dämmung“ lautet der Titel des Handbuches, in dem HECK Wall Systems den Systemaufbau der Fassadendämmung HECK MW Schritt für Schritt und Schicht für Schicht darstellt. „Als Unternehmen mit jahrzehntelanger Erfahrung und Forschungsarbeit auf dem Gebiet der Wärmedämm-Verbundsysteme ist unser Buch geradezu eine Herzensangelegenheit und eigentlich ein Muss für jeden, der eine wärmedämmende Maßnahme an seiner Fassade vornehmen möchte“ erklärt Heiko Faltenbacher, Leiter Marketing bei HECK. „Die nachhaltige Dämmung“ führt den Leser in verständlicher Form durch das Gesamtsystem der mineralischen Wärmedämmung, liefert Hintergrundwissen, gibt Hilfestellung in Detailfragen und hilft, Zusammenhänge zu erkennen und zu verstehen. Die Vorteile, die Besonderheiten und das bedingungslose Zusammenspiel der einzelnen Systemkomponenten werden ausführlich und nachvollziehbar thematisiert, so dass am Ende das bestmögliche Ergebnis steht – eine nachhaltige Fassadendämmung.

HECK Wall Systems, mit Sitz in Marktredwitz, ist mit ihren zwei starken Marken Rajasil und HECK einer der führenden Hersteller von Spezialbaustoffen für Bausanierung und Wärmedämmsysteme und bereits seit über 100 Jahren am Markt aktiv. Als Unternehmen des ROCKWOOL-Konzerns ist HECK Wall Systems mit rund 200 Mitarbeitern Teil des weltweit führenden Anbieters von Steinwolleprodukten und -lösungen.

In den modern ausgestatteten, vollautomatischen Produktionsanlagen der HECK Wall Systems werden mineralische Werktrockenmörtel sowie Spezialbaustoffe zum dauerhaften Erhalt wertvoller historischer Bausubstanz, aber auch für Neubauvorhaben, produziert.

Die Produktpalette umfasst die Bereiche Mauerwerk-, Fachwerk-, Fassaden- und Natursteinrestaurierung, Unter- und Oberputze sowie Anstrich- und Wärmedämmverbundsysteme.

Kontakt
HECK Wall Systems GmbH
Heiko Faltenbacher
Thölauer Straße 25
95615 Marktredwitz
09231-802500
09231-802515
heiko.faltenbacher@wall-systems.com
http://www.wall-systems.com

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Qualitätsgemeinschaft Bio-Mineralwasser e.V.: Die Johann Spielmann GmbH erhält für ihre Mineralwasser-Linie „Landpark“ das Bio-Mineralwassersiegel

Qualitätsgemeinschaft Bio-Mineralwasser e.V.: Die Johann Spielmann GmbH erhält für ihre Mineralwasser-Linie "Landpark" das Bio-Mineralwassersiegel

Neumarkt, 16. Juni 2016. Die erfolgreiche Bio-Mineralwasser-Familie wächst weiter. Wie die Qualitätsgemeinschaft Bio-Mineralwasser jetzt mitteilte, erhält die Heil- und Mineralquelle Johann Spielmann GmbH aus Dorsten in Nordrhein-Westfalen für ihre neu ins Leben gerufene Mineralwasser-Linie „Landpark“ das begehrte Bio-Mineralwassersiegel. Nach den Mineralwässern von Neumarkter Lammsbräu („BioKristall“), Ensinger („Ensinger Gourmet“) und Christinen (Bio, Gourmet, Bio-Carat, Bio-Sportscap), PreussenQuelle (PreussenQuelle und PreussenQuelle „Theodor“) sowie den Bio-Limonaden von Voelkel („BioZisch“) und Lammsbräu („now“) ist „Landpark“ damit die elfte Getränkelinie, die den strengen Ansprüchen der Qualitätsgemeinschaft und des Konzepts Bio-Mineralwasser entspricht.

Der Erhalt des Bio-Mineralwassersiegels verpflichtet die von der Qualitätsgemeinschaft Bio-Mineralwasser zertifizierten Mineralbrunnen zur aktiven Förderung des Wasserschutzes, einer absolut nachhaltigen Bewirtschaftung ihrer Quellen, der Einhaltung sozialer Standards und größtmöglicher Transparenz gegenüber dem Verbraucher. Gleichzeitig garantiert das Bio-Mineralwassersiegel mit seinen strengen Vorgaben, dass jedes damit ausgezeichnete Getränk immer den höchsten Reinheitsansprüchen genügt.

Dr. Franz Ehrnsperger, Vorsitzender der Qualitätsgemeinschaft Bio-Mineralwasser: „Wir freuen uns, mit „Landpark Bio-Quelle“ das mittlerweile elfte Mitglied in unserer wachsenden Bio-Mineralwasser-Familie willkommen zu heißen. Jedes weitere Mitglied ist ein wichtiger Schritt hin zu mehr aktivem Wasserschutz und zudem ein Beleg dafür, dass wir mit unserem Bio-Mineralwasser-Konzept nicht nur die Verbraucher, sondern auch die Branche nachhaltig erreichen.“

Michael Brodman, Inhaber der Johann Spielmann GmbH, erläutert: „Das Bio-Mineralwasser-Siegel belegt die ausgezeichnete Qualität unseres Mineralwassers und unsere nachhaltige Unternehmensführung. Das Thema Wasserschutz ist uns so wichtig, dass wir als mittelständisches Unternehmen mit Landpark neben unserem Traditionsprodukt Stiftsquelle extra eine neue Bio-Marke einführen.“

Über die Qualitätsgemeinschaft Bio-Mineralwasser e.V.

Die Qualitätsgemeinschaft Biomineralwasser e.V. setzt sich seit 2008 ein für einen behutsamen Umgang mit unserem wichtigsten Lebens-Mittel, dem Wasser. Sie wacht über die Richtlinien für das Qualitätssiegel „Bio-Mineralwasser“ und sensibilisiert Branche und Verbraucher für die Problematik der zunehmenden Wasserverschmutzung. Um das Zertifikat zu erlangen, müssen Mineralbrunnen 45 streng gefasste Kriterien erfüllen, die den Verbrauchern ein Höchstmaß an Qualität und Transparenz sowie nachhaltige Produktionsbestimmungen garantieren. Die Richtlinien wurden von unabhängigen Experten erarbeitet und werden laufend an neue wissenschaftliche Erkenntnisse angepasst. Deren Einhaltung überwacht die Biokontrollstelle BCS Öko-Garantie GmbH. Als bundesweit erstes Bio-Mineralwasser wurde bereits 2009 das „BioKristall“ des Bio-Pioniers Neumarkter Lammsbräu zertifiziert, es folgten Ensinger in Baden-Württemberg (Ensinger Gourmet), Voelkel in Niedersachsen (BioZisch-Limonade) und Lammsbräu (now-Limonade) sowie Gehring-Bunte aus Nordrhein-Westfalen (Christinen Mineralwasser), die PreussenQuelle Rheinsberg (PreussenQuelle, PreussenQuelle Theodor) aus Brandenburg sowie die Johann Spielmann GmbH (Landpark Bio-Quelle) aus Nordrhein-Westfalen. Mehr Informationen über Bio-Mineralwasser finden Sie unter www.bio-mineralwasser.de

Über die Johann Spielmann GmbH

Die Johann Spielmann GmbH ist ein inhabergeführtes, mittelständisches Unternehmen. Michael und Sebastian Brodmann führen den Familienbetrieb in vierter und fünfter Generation. Sie beschäftigen rund 80 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, darunter fünf Auszubildende. 2013 eröffnete das Unternehmen im nordrhein-westfälischen Dorsten eine neue Abfüllanlage. Direkt auf dem Dorstener Firmengelände liegen hervorragende Wasserquellen. 2016 erhielt die Johann Spielmann GmbH den Landesehrenpreis Nordrhein-Westfalen für nachhaltige Unternehmensführung und Ausbildung.
Informationen zu Produkt und Unternehmen sind über www.landpark-bioquelle.de und über die neue Verbraucherhotline 02362/95342 verfügbar.

Die Qualitätsgemeinschaft Biomineralwasser e.V. setzt sich seit 2008 ein für einen behutsamen Umgang mit unserem wichtigsten Lebens-Mittel, dem Wasser. Sie wacht über die Richtlinien für das Qualitätssiegel „Bio-Mineralwasser“ und sensibilisiert Branche und Verbraucher für die Problematik der zunehmenden Wasserverschmutzung. Um das Zertifikat zu erlangen, müssen Mineralbrunnen 45 streng gefasste Kriterien erfüllen, die den Verbrauchern ein Höchstmaß an Qualität und Transparenz sowie nachhaltige Produktionsbestimmungen garantieren. Die Richtlinien wurden von unabhängigen Experten erarbeitet und werden laufend an neue wissenschaftliche Erkenntnisse angepasst. Deren Einhaltung überwacht die Biokontrollstelle BCS Öko-Garantie GmbH. Als bundesweit erstes Bio-Mineralwasser wurde bereits 2009 das „BioKristall“ des Bio-Pioniers Neumarkter Lammsbräu zertifiziert, es folgten Ensinger in Baden-Württemberg (Ensinger Gourmet), Voelkel in Niedersachsen (BioZisch-Limonade) und Lammsbräu (now-Limonade) sowie Gehring-Bunte aus Nordrhein-Westfalen (Christinen Mineralwasser), die PreussenQuelle Rheinsberg (PreussenQuelle, PreussenQuelle Theodor) aus Brandenburg sowie die Johann Spielmann GmbH (Landpark Bio-Quelle) aus Nordrhein-Westfalen. Mehr Informationen über Bio-Mineralwasser finden Sie unter www.bio-mineralwasser.de

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92318 Neumarkt
09181/404-11
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Thomas Pfaff Kommunikation
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Plastikfreier Schulstart mit Recyclingumschlägen!

Start-Up entwickelt 100% ökologische Schutzumschläge für Schulhefte, und lässt Plastikhefter dabei auch in punkto Design überholt wirken.

Plastikfreier Schulstart mit Recyclingumschlägen!
Nicht nur umweltfreundlicher, sondern auch liebevoller gestaltet. So greifen Kinder gerne zu „öko“.

Rechtzeitig zum Schuljahresbeginn bringt das Start-Up minouki umweltfreundliche Schutzumschläge aus hochwertigem Recyclingpapier auf den Markt. Damit bietet das Label eine ökologisch sinnvolle und stabile Alternative zu Heftschonern aus Kunststoff. Neuartig ist gleichzeitig das Design der Umschläge. Zwar bilden die üblichen Grundfarben hier weiterhin die Basis, doch werden sie im stilvollen Mustermix fröhlich neu interpretiert. Die Umschläge sind ein Statement gegen den allgegenwärtigen Plastikkonsum. Ja liebe Banknachbarin, so schön kann öko sein!

Jährlich werden in Deutschland rund 200 Millionen Schulhefte verkauft, geschätzte 80 Millionen werden in Plastikumschläge gesteckt. Die farbige Kennzeichnung der Hefte wird von den meisten Lehrkräften gefordert, da schon die Kleinsten anhand der Farbe schnell erkennen, welches Heft sie vor sich haben. Aber muss es dafür unbedingt Plastik sein? „Gewiss nicht“, dachte sich die dreifache Mutter Sylvia Manhart. Auf der Suche nach einer umweltfreundlichen Alternative wurde sie nur bei einem Hersteller fündig. Der bot zwar Papierumschläge an, jedoch war die Papierqualität dünn und konnte im Alltagsgebrauch nicht überzeugen. Das Design dieser Papierumschläge konnte ebensowenig bei den Schülern punkten, wie das der üblichen Plastikhefter.

So entstand Manharts Geschäftsidee. Warum nicht Heftschoner entwickeln, die gleich zwei Nutzenaspekte vereinen? Nachhaltigkeit und Design. Wirklich stabiles Recyclingpapier statt Plastik. Cooler Look statt langweiliges Einerlei.
Nach mehrmonatiger Entwicklungsarbeit präsentiert Manhart unter dem Markennamen minouki vor Schuljahresbeginn 2016 ihre erste Kollektion an A4 Umschlägen und beweist, dass es auch anders geht. Das Start-Up produziert die hochwertigen Heftschoner regional in Bayern und mit absolut umweltverträglichen Farben und Klebstoffen. Das 250g starke Grundmaterial ist mit dem Umweltsiegel „Blauer Engel“ ausgezeichnet, da es sich um ein reines Recyclingpapier handelt, welches besonders umweltschonend aufbereitet wird.

Mit ihren Designs im fröhlichen Mustermix verfolgt Sylvia Manhart ein klares Ziel: „Wenn ein Plastikprodukt durch ein umweltfreundliches ersetzt werden soll, hilft es natürlich bei der Kaufentscheidung, wenn letzteres auch optisch eine attraktivere Alternative ist. Zudem macht es schlichtweg Spaß, mit schönen Materialien zu arbeiten. Wer seine Französischvokabeln in ein hübsches Heft notiert, wird mehr Freude daran haben und es mehr wertschätzen!“, davon ist die studierte Marketingspezialistin überzeugt.

Hauptanliegen der Gründerin ist es, die Selbstverständlichkeit mit der Plastik im Alltag immer und überall genutzt wird endlich in Frage zu stellen. Je mehr attraktive und funktionierende Ersatzprodukte es für Plastik gibt, desto besser. In den Öko- Schutzumschlägen sieht die Gründerin ihren persönlichen kleinen Beitrag auf dem langen Weg zu einer Konsumveränderung, die hoffentlich in allen erdenklichen Bereichen stattfinden wird.

Etliche Ladengeschäfte haben die minouki Schulheftumschläge zum Schuljahresbeginn bereits in ihr Sortiment aufgenommen. Auch größere Vertriebspartner haben Interesse bekundet.
Wenn alles nach Plan läuft, wird minouki bald mit vielen weiteren Designs und Heftschonern im A5 Format frischen Wind in die Schultaschen bringen und Kindern und Jugendlichen beweisen, dass es auch ohne Plastik geht.

Endverbraucher können die Schutzumschläge direkt im Online-Shop beziehen

www.minouki.com

Minouki ist ein inhabergeführtes Unternehmen aus Bayern. Die Gründerin, Sylvia Manhart ist dreifache Mutter, hat einen Masterabschluss in Internationalem Marketing und möchte mit einem sinnvollen Produkt einen kleinen Beitrag gegen Plastikmüll leisten.

Kontakt
minouki- ökologische Schreibwaren
Sylvia Manhart
Holzgartenstr. 4
85354 Freising
01792259067
info@minouki.com
http://www.minouki.com

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Lob und Kritik anlässlich „Woche der Umwelt“ vom 07. bis 08. Juni

Energiegenossenschaft Rhein-Ruhr fordert: „Den Worten müssen Taten folgen!“

Lob und Kritik anlässlich "Woche der Umwelt" vom 07. bis 08. Juni
Gerfried I. Bohlen ist Gründer und Vorstandsvorsitzender der Energiegenossenschaft Rhein-Ruhr (EGRR) (Bildquelle: EGRR)

Dinslaken/Berlin, 08. Juni 2016. Bereits zum fünften Mal findet vom 07. bis 08. Juni 2016 die „Woche der Umwelt“ am Schloss Bellevue in Berlin statt, ausgerichtet von Bundespräsident Joachim Gauck zusammen mit der Deutschen Bundesstiftung Umwelt. Im Mittelpunkt stehen hochkarätig besetzte Vorträge und Diskussionsrunden sowie neue Technologien, Produkte und Projekte rund um den Umweltschutz.

Sowohl Lob als auch Kritik anlässlich dieser Veranstaltung äußert Gerfried I. Bohlen, Vorstandsvorsitzender der bundesweit tätigen Energiegenossenschaft Rhein-Ruhr eG (EGRR) mit Sitz in Dinslaken: „Den Umweltschutz auf höchster, präsidialer Ebene zur „Chefsache“ zu machen, ist ein guter und wichtiger Ansatz. Jedoch wird heute immer noch zuviel geredet. Den Worten müssen endlich Taten folgen!“

Aus Bohlens Sicht betätigen sich die derzeit für die Energiewende verantwortlichen Politiker eher als Bremser, als dass sie ihrer gesellschaftlichen Verantwortung mit der notwendigen Vorgehensweise konsequent nachkommen. „So wird Deutschland die selbst gesteckten Klimaschutzziele nicht erreichen. Das zentrale Bestreben, die Treibhausgasemissionen bis 2020 um 40 Prozent gegenüber 1990 zu reduzieren, ist mit diesen Verantwortlichen schwer umzusetzen“, so Bohlen. Möglich sei dies nur, wenn ab heute ein Abbau von jährlich 28 Millionen Tonnen CO2 erfolge. „Seit 2000 haben wir einen Jahresdurchschnitt von neun Millionen Tonnen. Wir müssen endlich die Dringlichkeit des „Jetzt“ akzeptieren!“

In diesem Kontext fordert Bohlen den zeitnahen, verstärkten Ausbau der dezentralen Energieversorgung: „Regional ausgerichtete virtuelle Kraftwerke, die bundesweit interagieren, sind zurzeit schon umsetzbar. Noch fehlt es allerdings an politischen Entscheidungen und Anreizen, um nötige Innovationen zielorientiert zu motivieren. Die politischen Entscheider sind dringend gefordert, klare Vorgaben zu entwickeln, auf die sich Innovationen verlässlich stützen können.“ Dies werde laut Bohlen allerdings aufgrund der Nähe vieler Politiker zu den Großkonzernen der Energieversorger erschwert.

Die EGRR mit Sitz in Dinslaken wurde im Juli 2007 durch Gerfried I. Bohlen gegründet und beschäftigt heute neun Mitarbeiter. Mit starken Partnern, 20.000 Kunden und mehr als 4.000 Mitgliedern setzt sich die EGRR – anders als die meisten anderen Energiegenossenschaften – bundesweit für die Umsetzung der Energiewende und eine lebenswerte Zukunft ein. Als „alternatives Unternehmen“, das transparent und ohne Gewinnabsicht arbeitet, stellt sie sich dabei dem Markt mit den Produkten Strom und Gas, einer fundierten Energieberatung sowie einem ausgeprägten Service.
www.egrr.de
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Die Energiegenossenschaft Rhein Ruhr eG (EGRR) mit Sitz in Dinslaken wurde im Juli 2007 durch Gerfried I. Bohlen gegründet und beschäftigt heute neun Mitarbeiter. Mit starken Partnern, 20.000 Kunden und mehr als 4.000 Mitgliedern setzt sich die EGRR – anders als die meisten anderen Energiegenossenschaften – bundesweit für die Umsetzung der Energiewende und eine lebenswerte Zukunft ein. Als „alternatives Unternehmen“, das transparent und ohne Gewinnabsicht arbeitet, stellt sie sich dabei dem Markt mit den Produkten Strom und Gas, einer fundierten Energieberatung sowie einem ausgeprägten Service.

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Eine Million Schritte gegen 100 Millionen Tonnen Plastikmüll

Mit einer Million Schritten, barfuss und mit blossen Händen, befreit Jan Baur (28) eine Küstenlinie vom Müll.

Eine Million Schritte gegen 100 Millionen Tonnen Plastikmüll

Mit einer Million Schritten, barfuss und mit blossen Händen, befreit Jan Baur (28) eine Küstenlinie vom Müll.
Mit einem Sponsorenlauf will er auf ein Umweltproblem aufmerksam machen und zugleich einen Weg
aufzeigen, mit dem fast jeder seinen Beitrag zur Abhilfe leisten kann. Ganz einfach und ohne technische
Hilfsmittel.

Schaffhausen, 06.06.2016 – Plastikmüll im Meer ist ein weltweites Problem. Über vier Fünftel aller Meeresschildkröten
werden in ihrem Leben mindestens einmal durch herumschwimmende Plastikabfälle verletzt, oft
sogar tödlich. In 90 Prozent der Mägen von Seevögeln findet sich Plastikmüll. Doch wie immer, wenn viele
Interessengruppen oder gar mehrere Nationen beteiligt sind, sind die Reaktionen schwerfällig. Wirksame
Gesetze lassen auf sich warten.

Nicht länger warten will Jan Baur, 28 Jahre und gebürtig in der Schweiz. Er lebt und arbeitet seit vielen Jahren
immer wieder zeitweise auf den Kanarischen Inseln als Surfer und Surflehrer. Seine Liebe zum Meer, dessen
zunehmende Verschmutzung er täglich beobachtet, brachte ihn auf eine Idee: „Ich werde im kommenden Jahr
eine Küstenlinie vom Müll befreien. Barfuss, mit blosser Hand und begleitet von Menschen, denen der Schutz
der Meere auch am Herzen liegt“, erklärt Jan Baur. Ein Aufenthalt in den Vereinigten Staaten von Amerika, wo
ja alles etwas grösser ist, inspirierte ihn dazu, das Projekt grösser zu denken, um mit mehr Öffentlichkeitsarbeit
mehr zu erreichen. Der Sponsorenlauf ist nur der erste Schritt von vielen weiteren.
Mittlerweile unterstützen viele Menschen seinen Verein, der so heisst wie die Aktion: Walk2Clean. Walk2Clean
hat drei Ziele: „Zum einen wollen wir möglichst viele Menschen auf die wirklich schlimme Situation
aufmerksam machen. Wir dürfen nicht länger die Augen davor verschliessen, was wir dem Lebensraum Meer
und seinen Bewohnern antun, welchen Schaden und wie viel unnötiges Leid wir durch unsere Unachtsamkeit
verursachen“, so Jan Baur weiter. Nach und nach entstehen – auch durch die Arbeit der Unterstützer – eine
Website, Videos und andere Massnahmen, um das Projekt bekannt zu machen.

„Ausserdem zeigt die Aktion, was ein Einzelner erreichen kann. Wir haben das in der Geschichte bereits erlebt:
Oft reicht der kleine Anstoss eines Menschen, um viele andere Menschen zu etwas Grossem zu bewegen. Das
Tolle: Man braucht nichts dazu als ein Stückchen Küste, Füsse zum Gehen und Hände zum Aufsammeln. Und
natürlich soll es nicht bei diesem einen Anstoss bleiben. Darum haben wir uns als Drittes das Ziel der Prävention
auf die Fahnen geschrieben“, führt Jan Baur weiter aus. So soll mithilfe von Sponsorengeldern und Spenden
ein Camp errichtet werden, in das Schulklassen aus aller Welt zur Projektarbeit eingeladen werden. Geplant
sind ausserdem Bücher und Videos, die an Schulen verteilt werden.

Für die Organisation, um das Projekt bekannt zu machen und für die Massnahmen zur Prävention braucht der
Verein weitere Unterstützer, die aktiv mithelfen, und er braucht weitere finanzielle Zuwendungen. Sponsoren
bekommen sogar etwas zurück. Vergleichbar mit dem Ablauf beim Crowdfunding gibt es für die Spenden Dankeschön-
Geschenke in Form von bedruckten T-Shirts, Erwähnungen und einigen andere Überraschungen.
Mehr Informationen und aktuelle Nachrichten gibt es auf der Website www.walk2clean.com und beim
Verein unter der E-Mail info@walk2clean.com.

Der Verein Walk2Clean ist seit 2016 tätig und Spendenberechtigt. Mit Walk2clean streben wir zwei Dinge an: Zum einen möchten wir durch unsere Unternehmung auf das Problem der Vermüllung der Weltmeere aufmerksam machen und zum anderen möchten wir durch die generierten Spenden weitere Projekte zur wirksamen Präventivmassnahme aufbauen. Diese ist zugleich Schwerpunkt unserer Lösung: Menschen sollen für das Thema sensibilisiert werden und selbst künftige Verschmutzungen verhindern. Mit der Vollendung des ersten Walks soll die Entstehung eines „Walk2clean Camp-Hauses“ ermöglicht werden. In diesem können sich Menschen aus aller Welt weiterbilden oder aktiv an Reinigungs- oder Präventivprojekten teilnehmen. Künftige Einnahmen und Spenden kommen weiteren Aktivitäten im Bereich Umweltschutz direkt zu gut. Somit stellen wir sicher, dass sämtliche Mittel für den Zweck eingesetzt werden, für die sie gespendet wurden.

Kontakt
Verein Walk2clean
Jan Baur
Rheinhalenstrasse 8
8200 Schaffhausen
+41 76 278 87 87
info@walk2clean.com
http://walk2clean.com

Wissenschaft Technik Umwelt

Freie Energie für alle Menschen – bald keine Utopie mehr!

Wir, der Blaue Opal, konnten ein internationales Forschungsteam gewinnen und bauen den Raumenergiekonverter nach den Modellen von Dr. Nikola Tesla.

Freie Energie für alle Menschen - bald keine Utopie mehr!
Emblem Vereinigung Blauer Opal

Wir, der Blaue Opal, haben uns am 08.05.2016 dazu entschlossen, den Raumenergiekonverter nach den Vorgaben von Dr. Nikola Tesla zu bauen.
Freie Energie für alle Menschen könnte der wichtigste technologische Durchbruch unserer Zeit werden. Es ist der Zugang zu einer Energiequelle, die unbegrenzt und frei überall an jeder Stelle in der Welt zur Verfügung steht. Da diese Energie aus der direkten Struktur des Raumes in dem wir Leben, der um uns herum ist entnommen wird, brauchen wir in der Zukunft für Energie nichts mehr bezahlen.
Kostenfreie Energie, bedeutet den Abschied von allen globalen Energieunternehmen.
Freie Energie erfüllt folgende Eigenschaften:
1. Freie Energie ist sauber, erzeugt keinerlei Emissionen, ist absolut umweltfreundlich und ist erneuerbar. Freie Energie steht unbegrenzt zur Verfügung!
2. Freie Energie wird billig, bzw. kostenfrei und für jeden nutzbar sein. Freie Energie macht Energiemonopolisten überflüssig.
3. Freie Energie wird bzw. ist dezentral verfügbar. Keine Hochspannungsanlagen werden benötigt, und auch keine Tankstellen mehr. Alle Energie steht drahtlos zur Verfügung.
4. Freie Energie ist sicher und stellt keinerlei Risiken für die Erde dar. Alle Prozesse sind öffentlich und für jeden Menschen nachvollziehbar.
5. Mit dem Wechsel zur freien Energie ist es nicht länger notwendig, Energie durch Zerstörung von Naturelementen zu erzeugen. Wir glauben, dass die Zeit reif ist die Energiekonverter nach den Grundzügen von Tesla zu bauen, wozu der „Blaue Opal“ in der Lage ist.
In einem Pierce Arrow baute Nikola Tesla 1930 seinen ersten Raumenergiekonverter ein. Den Benzinmotor baute Tesla aus und tauschte ihn durch einen Elektromotor mit extrem großem Kühlpropeller, da gem. Tesla sein Konverter ein wenig zu groß ausgefallen war. Das Auto erreichte ohne große Probleme eine Geschwindigkeit von 145 km/h.
Der Konverter bestand aus Vakuumröhren, einer Antenne, und Kupferstangen.
Seinen Besuchern sagte N. Tesla immer, nachdem er die Kupferstangen durch das von ihm ausgebaute Handschuhfach eingefädelt hatte, „Freunde, nun haben wir genügend Energie“.
Es wurde immer behauptet, dass dieser Konverter niemals existierte.
Doch die Wahrheit kommt irgendwann ans Licht der Öffentlichkeit.
Zu der damaligen Zeit war Heinrich Jebens, der Direktor des Deutschen Erfinderhauses aus Hamburg, in Amerika unterwegs und besuchte Tesla und durfte den Wagen bestaunen und an einer Probefahrt teilnehmen. Über diese Probefahrt verfasste Heinrich Jebens eine streng vertrauliche Aktennotiz, die zur damaligen Zeit das Licht der Welt nicht erblicken durfte. Diese Aktennotiz, in der die Existenz des Konverters und des Elektroautos beschrieben wurde, fand der Sohn Klaus Jebens im Jahr 2001 in den Unterlagen seines Vaters.
Der Konverter von Tesla war so überdimensioniert und leistungsfähig, dass er gem. Aussage von Tesla noch spielend einen ganzen Wohnblock in New York mit Strom hätte versorgen können.
Wir bauen den Konverter! Mehr Informationen lesen Sie hier:

Vereinigung Blauer Opal:
– arbeitet aktiv an Umweltschutzprojekten,
– schmiedet Bündnisse für eine bessere Welt,
– startet und initiiert weltweit großangelegte Kampagnen mit dem Ziel, dass die Welt lebenswerter wird,
– kämpft dafür, dass über 1.000.000.000 Menschen nicht mehr hungern und verdursten müssen,
– entwickelt den Raumenergiekonverter nach N. Tesla
– sorgt für eine Begrünung der Wüste mit Pflanzen aus Invitro zur Veränderung des Weltklimas,
– holt die Plastiktüten aus dem Meer,
– produziert Trinkwasser für alle Menschen,
– unterstützt Informationen über morphogenetische Felder.

Wir wollen und werden mit unserer Vereinigung Blauer Opal ganz bewusst die Welt verändern, aber alles nur friedlich.

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Wissenschaft Technik Umwelt

Stoffstrommanagement im Unternehmen

Eine Analyse zur gezielten Optimierung von Material- und Energieströmen in Unternehmen

Stoffstrommanagement im Unternehmen
Dipl, Ing Birgit Lenzner-Muhl (Bildquelle: Dipl, Ing Birgit Lenzner-Muhl)

Dass man Ressourceneffizienz im Unternehmen systematisch betreiben kann, zeigt das Interview mit Frau Dipl.-Ing. Birgit Lenzner-Muhl, Inhaberin des gleichnamigen Ingenieur-Büros für integriertes Umweltmanagement und Umwelttechnik.

Frau Lenzner-Muhl, was versteht man eigentlich unter Stoffstrommanagement?
Die Enquete-Kommission „Schutz des Menschen und der Umwelt“ hat bereits 1994 Stoffstrom-Management als zielorientiertes Beeinflussen von Stoffsystemen beschrieben. Hierbei wird eine strukturierte Analyse zur gezielten Optimierung von Material- und Energieströmen in Unternehmen durchgeführt.

Wann macht Stoffstrommanagement für ein Unternehmen Sinn?
Durch Optimierung der Nutzung der eingesetzten Materialien und Energien entlang der Prozesskette können in jedem Unternehmen Kosten und Ressourcen eingespart werden. Der Erhalt oder die Wiederverwertung von Rohstoffen und die Vermeidung von Abfällen und Emissionen führt zu einer verbesserten Nutzung der eingesetzten Stoffe, Energieträger und von Wasser. Dadurch werden Kostenersparnisse realisiert, die Umweltbelastung vermindert und zusätzlich der Ausstoß an klimaschädlichen Treibhausgasen reduziert.

Wie geht man vor, welche Hilfsmittel kann man einsetzen?
Das strukturiertes Durchleuchten entlang des Prozessflusses von der Anlieferung über die Produktion und Lagerung bis hin zur Auslieferung zeigt neben den Interviews mit Mitarbeitern und Management bisher nicht erkannte Verbesserungspotentiale und Einsparmöglichkeiten auf. Dies betrifft sowohl alle eingehenden Stoffe und Dienstleistungen, wie auch alle ausgehenden Produkte, Emissionen und Abfallmengen.

Was sind typischer Einsparpotentiale beim Einkauf, Energieeffizienz und Entsorgung?
Die Einsparpotentiale sind gewaltig und werden von der Deutschen Materialeffizienzagentur (DEMEA) alleine für das produzierende Gewerbe in Deutschland mit deutlich über 40 Milliarden EUR beziffert. Erste Einsparungen z.B. von über 10 % beim Energieverbrauch sind oft bereits ohne nennenswerte Investitionskosten machbar. Die Entsorgungsseite wird ebenfalls in vielen Unternehmen nicht ausreichend untersucht. Durch detaillierte Analysen der Abfälle und ihrer Entstehung bzw. Vermeidung entstehen vielfältige Optimierungsansätze. Dass viele scheinbare Abfälle Rohstoffe für andere Betriebe sind, ist Unternehmen und Entsorgern oft nicht bewusst.

Welche Schlüsselfaktoren sind für einen langfristigen Erfolg wichtig?
Um nachhaltige Erfolge abzusichern ist es entscheidend, umweltrelevante Schlüsselfaktoren (Key Performance Indicators, KPI“s) einzuführen und im Rahmen eines etablierten Management-Systems zu kontrollieren. Es empfiehlt sich mit einem einheitlichen System zu arbeiten. Darüber hinaus ist es wichtig, Erfahrungen aus anderen Unternehmen in solche Prozesse einfließen zu lassen, damit das Rad nicht zweimal erfunden wird. Solche Erfahrungen kommen entweder aus Unternehmensnetzwerken oder durch den Einsatz externer Spezialisten.
Langfristiger Erfolg ist gesichert durch die Einführung und Leben eines integrierten Umweltmanagement-Systems unter Einbindung aller Mitarbeiter und einen kontinuierlichen Verbesserungsprozess. Durch Zertifizierung des eingeführten Managementprozesses nach ISO 50001, ISO 14001 oder EMAS wird die Nachhaltigkeit der eingeleiteten Einspar- und Kontrollmaßnahmen sichergestellt.

Wir sind hier also in einer viel zu selten gesucht und gefundenen Win-Win Situation, die mittlerweile immerhin schon ein Drittel der deutschen Unternehmen erkannt hat. Unternehmen, die Stoffstrommanagement Systeme einführen, verbessern nicht nur ihre Wirtschaftlichkeit, sondern tragen auch zu einer spürbaren Entlastung der Umwelt durch Schonung unserer Rohstoff- und Energieressourcen bei. Grundlagen dazu vermittelt zum Beispiel das Seminar Stoffstrommanagement, dass auf der Seite www.energieberater-weiterbildung.info vorgestellt wird. Frau Lenzner-Muhl, ich danke Ihnen für dieses Gespräch.

Diese Plattform hat sich zur Aufgabe gemacht, Wissen in der Energieeffizienz bei Privat- Gewerbe- und Industriebauten sowie bei Gebäuden der öffentlichen Hand zu vermitteln. Dazu stehen auf der Plattform verschiedene erfahrene Spezialisten im Bereich der Energieeffizienz für Seminare, Beratungen und Vorträge zur Verfügung. Ich betreue ein Netzwerk von über 5.000 Spezialisten aus diesem Bereich und unterstütze dieses Netzwerk.

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„Ein Bild – ein Baum“ – Sparda-Bank Nürnberg sucht kleine Künstler

Alle Kinder und Jugendlichen bis 14 Jahre sind aufgerufen, einen Baum zu malen – Für jedes Kunstwerk pflanzt die Genossenschaftsbank einen Baum in Nordbayern

Pünktlich zum internationalen Tag des Baumes am 25. April hat die Sparda-Bank Nürnberg ihre Malaktion „Ein Bild – ein Baum“ im Rahmen des SpardaKinder-Klima-Gipfels gestartet. Kinder und Jugendliche bis 14 Jahre können dabei ihre Kreativität unter Beweis stellen und bis 25. Juli einen Baum malen. Damit schützen sie auch gleichzeitig das Klima, denn: Für jedes Kunstwerk pflanzt die Bank gemeinsam mit dem Würzburger Verein Bergwaldprojekt e. V. einen Baum in Nordbayern. Stefan Schindler, Vorstandsvorsitzender der Sparda-Bank Nürnberg eG, ruft zur regen Teilnahme auf: „Uns liegt das Thema Umweltschutz sehr am Herzen und jeder weiß, dass Bäume Lebensspender sind. Daher freuen wir uns auf viele kreative Beiträge, damit wir im Herbst gemeinsam einen möglichst großen Sparda-Wald in der Region pflanzen können.“ Auch Stephen Wehner von Bergwaldprojekt e. V. begrüßt die Aktion: „In jedem Kind steckt ein kleiner Umweltschützer. Daher ist es wichtig, dass wir der jungen Generation dieses Thema schon möglichst früh auf spielerische Weise näherbringen.“

50 Entdeckersets zu gewinnen
Bis 25. Juli 2016 können die Kinder und Jugendlichen auf einer Vorlage einen Baum malen und wahlweise per Post verschicken oder in der nächstgelegenen Sparda-Bank-Filiale abgeben. Unter allen Einreichungen werden 50 Entdecker- und Forschersets von KOSMOS verlost. Jedes Kind kann bis zu fünf Bilder einreichen.

Die Malaktion ist Teil des Projekts „SpardaKinder-Klima-Gipfel“, mit dem die Bank Kinder für den Umweltschutz begeistern möchte. So werden 250 Kinder aus Nürnberger Kindergärten, Horten und Aktivspielplätzen von Oktober 2016 bis Mai 2017 zu Klimaforschern (Altersgruppe bis sechs Jahre) und Klimadetektiven (Altersgruppe sechs bis zwölf Jahre) ausgebildet. Kooperationspartner des SpardaKinder-Klima-Gipfels sind die Stadt Nürnberg, das Kindermuseum Nürnberg und der Verein Bergwaldprojekt e. V. Regionaler Schirmherr ist Nürnbergs Oberbürgermeister Dr. Ulrich Maly, die deutschlandweite Schirmherrschaft hat Dr. Barbara Hendricks, die Umweltbundesministerin, übernommen.

Der Flyer mit der Vorlage zur Malaktion „Ein Bild – ein Baum“ ist ab sofort auf der Seite www.sparda-klima.de zu finden oder kann in einer der 17 Sparda-Bank-Filialen in Nordbayern mitgenommen werden.

Daten und Fakten zur Sparda-Bank Nürnberg
Die 1930 gegründete Sparda-Bank Nürnberg eG ist die größte genossenschaftliche Bank in Nordbayern und mittlerweile mit 17 Filialen und 6 SB-Centern in der gesamten Region vertreten – Tendenz steigend. Heute ist die Sparda-Bank Nürnberg eG eine Direktbank mit Filialen; das heißt, sie verbindet die Vorteile einer Direktbank (günstige Konditionen und einfache Abwicklung) mit den Vorteilen einer Filialbank (qualifizierte und persönliche Beratung). Das wissen die Kunden zu schätzen: Schon zum 23. Mal in Folge wurden die Sparda-Banken bei der unabhängigen Umfrage \“Kundenmonitor Deutschland\“ von der ServiceBarometer AG zu der Bank mit den zufriedensten Kunden gewählt. Die Sparda-Bank Nürnberg hat insgesamt über 210.000 Mitglieder. Viele der neuen Mitglieder gehen auf Empfehlung zufriedener Sparda-Kunden zur Sparda-Bank Nürnberg. Die Bilanzsumme der Bank betrug 2015 rund 3,49 Milliarden Euro.

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Nur energieeffiziente Unternehmen sind zukunftsfähig

Studien und Experten einig: Ohne umweltgerechtes Handeln kein wirtschaftlicher Erfolg

Nur energieeffiziente Unternehmen sind zukunftsfähig
Lager eines Lebensmittelkonzerns vor und nach der LED-Umrüstung/
© Deutsche Lichtmiete/ Mario Dirks

Die Welt hat Fieber, sie wird immer wärmer. Klimasünder Nummer eins ist das von allen Industriestaaten emittierte CO2. Die Verursacher aber haben vermeintlich andere Probleme: Denn auch die Weltwirtschaft schwächelt. Wer hier aber langfristig eine Spitzenposition einnehmen und verteidigen will, kommt an einer verantwortungsvollen, auf Nachhaltigkeit ausgerichtete Geschäftspolitik nicht vorbei, betonen namhafte Experten weltweit. Die lohne sich für Unternehmen nicht nur im Hinblick auf das „grüne Gewissen“ bei Klimawandel und Umweltschutz: Energieeffizienz realisiert hohe Sparpotenziale und stärkt die Position im Wettbewerb.

In einem jüngst veröffentlichten Interview machte der frühere Vizedirektor des Schweizer Bundesamtes für Umwelt, Bruno Oberle, den Nutzen eines umweltverträglichen Wirtschaftens auch und vor allem für die Unternehmen deutlich: Zwar scheuten viele Firmen noch grüne Investitionen, da diese oftmals mit hohem finanziellen Aufwand verbunden sind. Diese Einstellung sei jedoch falsch, so Oberle, denn „wer effizient mit Ressourcen umgeht, wird in Zukunft die Nase vorn haben“. Langfristig profitierten Firmen von Energieeffizienzmaßnahmen sowohl in finanzieller als auch technologischer Hinsicht. Entsprechend sehen selbst Investoren das Segment inzwischen als sehr vielversprechend an: Mit sogenanntem „Grünem Geld“, also Investitionen in energieeffiziente und ökologisch saubere Anlagen, tragen auch sie inzwischen einen wachsenden Anteil zur Verringerung der Emissionen und zur Verankerung des Umweltschutzes in der Wirtschaft bei.

Nachhaltiges, energieeffizientes Wirtschaften lohnt sich
Die Entwicklung zeigt: Energieeffizienz gehört zu einem wirtschaftlichen unternehmerischen Handeln untrennbar dazu, sie macht Unternehmen erst zukunftsfähig. Oder, wie Oberle betont: „Untüchtige“ Unternehmen – etwa Betriebe, die mit veralteten Technologien arbeiten oder das Geld für effiziente Investitionen nicht aufbringen können – werden bald „vom Wandel überfordert“ und irgendwann ganz vom Markt verschwinden. „Effizienz ist der Wettbewerbsfaktor der Zukunft“, davon ist auch Oliver Strähle, Partner bei Bain & Company, überzeugt. Die Managementberatung zeigte jüngst in einer Studie, welches Potenzial in einer konsequent effizienzorientierten Unternehmensführung liegt: Umweltbewusst agierende Unternehmen sparten nicht nur Milliarden an Mitteln ein. Sie seien auch attraktiver für Investoren, Kunden und Bewerber, hätten engagiertere Mitarbeiter und eine geringere Personalfluktuation. Sie arbeiteten besser mit Kunden und Lieferanten zusammen und brächten durch die gestiegene Sensibilität im Unternehmen bessere Produkte und Innovationsansätze hervor. „Die Vorreiter, die sich bereits auf den Weg gemacht haben, können beeindruckende Erfolge vorweisen. Das fordert zum Nachahmen auf“, so Strähle.

Technisch auf dem neuesten Stand – ohne Investitionen
Dennoch lassen sich auch im technologiebegeisterten Deutschland viele Unternehmen weiterhin Zeit mit der Umsetzung von umweltgerechten Investitionen und Energieeffizienzmaßnahmen. Der Grund dafür ist meist, dass die Ertragsberechnungen zu kurzfristig ausgerichtet sind und der Erfolg von Effizienzmaßnahmen erst mit zeitlicher Verzögerung spürbar wird. Nicht selten stellt tatsächlich auch das Fehlen von Investitionskapital eine Hürde dar. Intelligente Gestaltungen – wie das LED-Mietkonzept der Deutschen Lichtmiete – können helfen, solche Hindernisse effektiv abzubauen: Sie setzen an der Querschnittstechnologie Beleuchtung an – hier kann man besonders schnelle und drastische Einsparungen erreichen. Das Problem der im LED-Bereich relativ hohen Investitionskosten löst der Anbieter, indem er Industrie und Gewerbe den Umstieg auf energieeffiziente LED-Lichtanlagen im Mietmodell anbietet. Damit lassen sich für den Nutzer bei den Gesamtkosten für die Beleuchtung selbst nach Abzug der monatlichen Mietzahlung noch immer Einsparungen von 15 bis 35 Prozent erzielen – bei besserer und umweltgerechter Ausleuchtung.

Ausgezeichnet Made in Germany
Durch die Miete entfallen auch sämtliche Kosten für Produktauswahl, Anschaffung und Installation sowie viele damit verbundenen Risiken. Und für eine lange, möglichst ausfallfreie Lebensdauer steht der Vermieter ein: Die Deutsche Lichtmiete stellt ihre hochwertigen LED-Leuchten in eigener deutscher Fertigung her. Für ihr erfolgreiches Mietkonzept wurde die Deutsche Lichtmiete 2016 mit dem PERPETUUM Energieeffizienzpreis der Deutschen Unternehmensinitiative Energieeffizienz e.V. (DENEFF) ausgezeichnet.

Über die Deutsche Lichtmiete Unternehmensgruppe
Die Deutsche Lichtmiete Unternehmensgruppe hat sich als erstes Unternehmen seiner Art auf die Einbringung und Vermietung von energieeffizienter Beleuchtungstechnik spezialisiert. In enger Zusammenarbeit mit der Industrie realisiert die Deutsche Lichtmiete nach Kundenbedarf die Umsetzung von entsprechenden Projekten europaweit. Durch die Einbringung und Vermietung von exklusiven LED-Produkten, \’Made by Deutsche Lichtmiete\‘, ergibt sich auf Kundenseite eine nachhaltige, sofortige Reduktion der Gesamtbetriebskosten inklusive Mietzahlungen zwischen 15 und 35 Prozent. Zudem schafft der Einsatz dieser LED-Leuchtmittel eine projektbezogene CO2-Ersparnis von durchschnittlich über 65 Prozent und übertrifft somit alle aktuellen Zielsetzungen Deutschlands und der Europäischen Union in puncto Klimaschutz. 2016 wurde das Miet-Konzept der Deutschen Lichtmiete mit dem PERPETUUM 2016 Energieeffizienzpreis ausgezeichnet.
Mehr Informationen unter www.deutsche-lichtmiete.de

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