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Saubere Flüsse und hohe Trinkwasserqualität/DVGW-Technologiezentrum Wasser startet Flussprojekt in Jieyang

Saubere Flüsse und hohe Trinkwasserqualität/DVGW-Technologiezentrum Wasser startet Flussprojekt in Jieyang

Saubere Flüsse in Jieyang – Flussreinigungsprojekt ist gestartet. (Bildquelle: Zhongde Metal Group GmbH)

Berlin, 20. November 2017 – Saubere Flüsse und eine hohe Qualität des Trinkwassers – die Stadtregion Jieyang in der südchinesischen Provinz Guangdong will neue Maßstäbe für China setzen. In Kooperation mit dem TZW:DVGW Technologiezentrum Wasser in Karlsruhe sollen die Flüsse der Metall- und Textilstadt wieder sauber werden. Oberbürgermeister Chen Dong hat das Vorhaben ange-stoßen. Ein Team des TZW war jetzt vor Ort und hat erste Wasserproben entnommen. Weitere Reisen sind für die nächsten Monate geplant. Die Zhongde Metal Group GmbH steuert und begleitet das Großprojekt.
„Unser Team wurde mit offenen Türen empfangen“, freut sich Dr. Josef Klinger, Geschäftsführer des TZW. „Meine Kollegen konnten Wasserproben entnehmen und Kläranlagen besichtigen. Die Proben werden gerade analysiert. Auf den ersten Blick kann man jedoch sagen: Die Wasserqualität könnte schlechter sein, aber sie entspricht nicht einer lobenswerten Umwelt.“
Die Flüsse in Jieyang haben in den vergangenen drei Jahrzehnten unter dem enormen Wirtschaftswachstum gelitten. 7.600 Unternehmen zählt die Metallbranche in Jieyang. Weitere wirtschaftliche Schwerpunkte sind die Textilindustrie sowie die Pharmaindustrie. In Jieyang leben 6,8 Millionen Menschen. Der Hauptfluss „Rongjiang River“ der Industriestadt soll saniert und zu einem Standbein für die Trinkwasserversorgung der Stadt aufgebaut werden – und auch die beiden anderen Flüsse der Stadt sollen wieder zu einem intakten Ökosystem werden.
Wasserproben wurden zunächst vom „Rongjiang River“ und einem der kleineren Flüsse entnommen, der durch die Textilindustrie belastet ist. Weitere Proben werden bei den nächsten Aufenthalten in Jieyang entnommen. Die Analyseergebnisse fließen in einen Masterplan ein.
„Erst, wenn wir alle Ursachen kennen, kann man eingreifen. Erst dann weiß man auch, welche Maßnahmen für Jieyang geeignet sind. Im Moment stellt es sich so dar, dass der Anschlussgrad von Unternehmen und Siedlungen der Hauptpunkt ist. Technologisch sind die Kläranlagen in Jieyang entsprechend ausgestattet. Für die Aufbereitung kommunaler Abwässer braucht es kein Hightech“, so Klin-ger. „Um die Wasserqualität zu steigern und auf Dauer zu halten, bedarf es jedoch eines umfassenden Umstrukturierungsprozesses.“
Die Kommunen, die Unternehmen – aber auch die Bevölkerung müssten daran beteiligt werden. Es müsse ein Bewusstsein für nachhaltigen Umweltschutz ge-schaffen und die Finanzierung gesichert werden, etwa durch höhere Abwasser-gebühren. „Das alles gelingt nicht von heute auf morgen – in Deutschland hat die nachhaltige Steigerung der Wasserqualität verunreinigter Flüsse 20 Jahre ge-braucht“, weiß Klinger, der mit dem TZW auch für die Bewertung des Rheins aus Sicht der Wasserversorger zuständig ist.
Noch vor wenigen Jahrzehnten war Europas wichtigste Binnenwasserstraße – der Rhein – ökologisch verödet. Nach dem Chemieunfall bei Sandoz nahe Basel Mitte der 1980er Jahre, waren die Folgen für die Umwelt nicht mehr zu übersehen. In dem rot gefärbten Fluss starben die Fische, die Trinkwasserversorgung brach in einigen Regionen zusammen. Die Internationale Arbeitsgemeinschaft der Was-serwerke im Rheineinzugsgebiet (IAWR) – die ebenfalls das Flussprojekt in Jieyang begleitet – setzt sich seit 1970 für die Verbesserung der Wasserqualität im Rhein ein.
Das Vorhaben in Jieyang blieb auch dem Umweltministerium der Provinz Guangdong nicht verborgen. Umweltminister Lu Xiulu besuchte das TZW bereits in Karlsruhe. Er möchte mit Unterstützung der deutschen Wasserexperten weitere Flüsse in der Provinz Guangdong reinigen und ein Kompetenzzentrum aufbauen.
Die nächsten Reisen nach Jieyang sind für Februar und März 2018 geplant. Weitere Informationen unter www.metal-eco-city.com und www.zhongdemetal.de

Die Zhongde Metal Group GmbH

Die Zhongde Metal Group GmbH (ZMG) wurde Anfang 2015 als deutsche Tochtergesellschaft eines chinesischen Unternehmerverbandes gegründet. Das Team begleitet deutsche Mittelständler bei einer Ansiedlung in China – speziell in der „Metal Eco City“ in Jieyang sowie in weiteren Industrieparks der Provinz Guangdong. Chinesischen Unternehmen eröffnet die Zhongde Metal Group GmbH den Zugang zum deutschen Markt. Firmensitz ist Stuttgart – weitere Standorte sind Berlin, Düsseldorf, Frankfurt, München und Dresden. Den Aufsichtsrat bilden Prof. Dr. Dieter Hundt (Aufsichtsratsvorsitzender), Ehrenpräsident Bundesvereinigung der Deutschen Arbeitgeberverbände, Dr. Eric Schweitzer, Präsident des Deutschen Industrie- und Handelskammertages und Bertram Brossardt, Hauptgeschäftsführer des Bayerischen Unternehmensverbands Metall und Elektro e. V. (bayme), des Verbandes der Bayerischen Metall- und Elektro-Industrie e. V. (vbm) und der Vereinigung der Bayerischen Wirtschaft e. V. (vbw).

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Qualitäts-Recycling-Baustoffe verbessern Klimaschutz

Qualitäts-Recycling-Baustoffe verbessern Klimaschutz

Der Bausektor gehört zu den ressourcenintensivsten Wirtschaftszweigen. Das Bundesumweltamt schätzt die in Deutschland vorhandene Bausubstanz, zu der beispielsweise Brücken, Straßen, Wohnhäuser, Bürotürme oder Bahnanlagen zählen, auf über 28 Milliarden Tonnen Material. Davon werden jährlich zirka 200 Millionen Tonnen auf Baustellen herausgebrochen und 500 Millionen Tonnen jedes Jahr neu aufgebaut. „Zahlen, die deutlich machen, dass die Bausubstanz und Infrastruktur im gesamten Bundesgebiet weiter im Wachstum ist“, so Walter Feeß.

Für den Träger des Deutschen Umweltpreises und Geschäftsführer der Heinrich Feeß GmbH & Co. KG mit Sitz in Kirchheim/Teck, steht deshalb außer Frage, dass insbesondere die öffentliche Hand – als größter Bauherr – stärker auf geprüfte, güteüberwachte und zertifizierte Recyclingbaustoffe zurückgreifen sollte. Schließlich leistet eine effiziente Ressourcennutzung in Kombination mit einem intelligenten Mix aus Primär- und Sekundärrohstoffen einen nachhaltigen Beitrag zu den auf dem Bonner Weltklimagipfel formulierten Zielen. Umweltministerin Barbara Hendricks plädierte im Vorfeld der Konferenz für mehr Zusammenarbeit beim Klimaschutz auf regionaler Ebene: Fast die Hälfte der weltweiten Treibhausgasemissionen entstünden in Städten, sodass diese auch Teil der Lösung sein müssten. Doch dabei muss der Bausektor als ressourcenintensivster Wirtschaftszweig und größter Abfallverursacher künftig eine stärkere Berücksichtigung finden, wie Walter Feeß betont.

Der Einsatz von Recyclingbaustoffen, die in nahegelegenen Ballungsräumen aus dem Rückbau von Gebäuden gewonnen und verbrauchsnah bei Bauvorhaben Verwendung finden, kann einen Beitrag zum Klima- und Umweltschutz leisten. Das zeigen allein die mehr als 28 Milliarden Tonnen an Baustoffen, die bundesweit aktuell in unseren Siedlungen und der gesamten Infrastruktur stecken. Um diese enormen Materialmengen verbauen zu können, waren zirka 35 Millionen Lkw-Fahrten notwendig, rechnet Walter Feeß vor. Für ihn steht damit außer Frage: Verbrauchsnah gewonnene Recyclingbaustoffe sorgen für kurze Transportwege, senken die Verkehrsbelastung, den Kraftstoffverbrauch, den CO2-Ausstoß sowie die Feinstaub- und Stickoxidbelastung. „Unsere Städte bilden ein riesiges, menschengemachtes Rohstofflager, dessen Potenziale häufig unterschätzt werden“, so Feeß. „Dabei trägt ihre nachhaltige Nutzung dazu bei die Laufzeit von Abbaustätten zu verlängern und die Rohstoffsicherheit nachfolgender Generationen zu gewährleisten.“

Seit 12 Jahren versucht der Umweltausschuss des Bundesrates eine bundeseinheitliche Regelung auf den Weg zu bringen, die den Grundwasser- und Bodenschutz mit einer hohen Recyclingquote für mineralische Ersatzbaustoffe in Einklang bringt. Rund 40 Millionen Euro sind nach Angaben des Industrieverbandes Steine und Erden (ISTE) Baden-Württemberg in Forschungen geflossen, die den Stand der Technik im Bereich Verwertung und Verfüllung evaluiert haben. Doch anstatt wie angekündigt vor den Wahlen im September die Mantelverordnung zu verabschieden, hat der Umweltausschuss des Bundesrates die Abstimmung erneut auf unbestimmte Zeit vertagt, wie Walter Feeß bedauert.
Die Tatsache, dass nach mehr als einem Jahrzehnt, ein bundesweiter Flickenteppich an unterschiedlichen Länderregelungen auf unbestimmte Zeit fortgilt, ist angesichts der auf dem Bonner Weltklimagipfel formulierten Zielsetzungen in punkto Klima- und Umweltschutz für Feeß nur schwer nachvollziehbar. Unsicherheiten und rechtliche Bedenken im Bereich von Ersatzbaustoffen bleiben damit für Bauherren weiter bestehen. Ebenso der Nutzungskonflikt zwischen vorsorgendem Bodenschutz, vorsorgendem Grundwasserschutz und Kreislaufwirtschaft, der sich noch weiter verschärfen wird. „Außerdem läuft die EU-Diskussion zur Umweltverträglichkeit von Bauprodukten weiter – ohne einheitliche Position Deutschlands“, bilanziert Walter Feeß, der bedauert, dass „die Potenziale, die der Bausektor bei einer ganzheitlichen Lösungsfindung für den Klima- und Umweltschutz bietet, nur zögerlich erkannt und genutzt werden.“

Schließlich wirbt die Politik immer intensiver beim Konsumenten das Auto stehen zu lassen, wohnortnah einkaufen und damit Kraftstoff zu sparen, was den CO2-Ausstoß und zugleich auch die vieldiskutierte Feinstaub- und Stickoxidbelastung senkt. Andererseits werden Primärrohstoffe, die dezentral in Abbaustätten gewonnen werden über weite Strecken zur Baustelle transportiert, während auf eben dieser Baustelle wertvolle Rohstoffe lagern, die an Ort und Stelle problemlos wieder verbaut werden könnten. „Ökobilanziell betrachtet ist das absolut sinnvoll“, so Walter Feeß. „Wenn der CO2- und Feinstaub-Rucksack tatsächlich kleiner werden soll, dann führt kein Weg an der Bauwirtschaft vorbei. Wer grün denkt, sollte auch grün bauen. Der Schlüssel dazu liegt in der Mantelverordnung.“

Für Rückfragen und Interviews steht Walter Feeß Medienvertretern jederzeit zur Verfügung. Der Geschäftsführer der Heinrich Feeß GmbH & Co. KG lädt Journalisten auf sein Betriebsgelände in Kirchheim/Teck ein, wo sich nicht nur der Einsatz innovativer Recyclingmethoden, sondern auch die ökologisch sensible Rohstoffgewinnung mit Hilfe einer Bodenwaschanlage hautnah erleben lässt.

Mit rund 100 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern gehört Feess zu den leistungsstarken Erdbauunternehmen in der Region. Zu dem stets auf modernem Stand der Technik gehaltenen Maschinen- und Fuhrpark gehören rund 30 LKW, über 50 Baumaschinen ab 8 Tonnen Einsatzgewicht und mehrere kettenmobile Brecher- und Siebanlagen.

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Gefahrstoffschrank Scoper: Raumwunder mit Vertikalauszug

Gefahrstoffschrank Scoper: Raumwunder mit Vertikalauszug

Der neue Gefahrstoffschrank bietet das volle Platzangebot

Wenn man eine immer größere Anzahl unterschiedlicher entzündbarer Gefahrstoffe in der Nähe des Arbeitsplatzes lagern muss, aber nur kleine Mengen benötigt, muss die Lagerlösung die nötige Flexibilität mitbringen. Ein großes Lagervolumen auf möglichst kleinem Raum ist an der Werkbank oder im Labor ohnehin immer gern gesehen. Scoper, der neue DENIOS Gefahrstoffschrank verbindet all diese Vorzüge in einem innovativen Raumkonzept.

90 Minuten Brand-Sicherheit
Scoper besteht aus einem stabilen und kratzfesten Außenkorpus mit pulverbeschichteter Oberfläche. Die Türen sind in den Farben blau, gelb und grau lieferbar. Der neue Gefahrstoffschrank bietet 90 Minuten Brandschutz und ist nach EN 14470-1 geprüft. Scoper verfügt standardmäßig über ein integriertes Entlüftungssystem, das an hauseigene Abluftsysteme angeschlossen werden kann. Als Zubehör ist ein Umluftfilteraufsatz lieferbar, der Wanddurchbrüche und zusätzliche Abluftleitungen überflüssig macht. DENIOS bietet zudem weitere Entlüftungslösungen auf Anfrage an. Standardmäßig ist Scoper mit einer Bodenwanne ausgestattet, die Leckagen auffängt. Diese fasst ein Volumen von maximal 11 Litern und ist mit einer Lochabdeckung ausgestattet. Somit ist die Bodenwanne als reguläre Stellfläche nutzbar.

Maximaler Anwenderkomfort
Scoper stellt bereits in der Slim-Version, die lediglich 45 cm breit ist, das Lagervolumen eines klassischen Gefahrstoffschrankes zur Vefügung. Durch den Vertikalauszug benötigt der neue DENIOS Gefahrstoffschrank aber effektiv nur die Hälfte an Raum am Aufstellort. Wer noch mehr Platz benötigt, entscheidet sich für die Wide-Variante mit einer Breite von 81 cm. Hier stehen zwei Vertikalauszüge nebeneinander zur Verfügung. In der Ausführung Slim ist Scoper serienmäßig mit 4 oder 5 Fachböden ausgestattet, in der Wide-Variante mit 8, 9 oder 10. Weitere Kombinationen sind auf Anfrage lieferbar. Neben dem Raumgewinn bieten die Vertikalauszüge ein weiteres großes Anwender-Plus: zwei Mitarbeiter haben gleichzeitig von beiden Seiten Zugriff auf das Lagergut. Öffnen und Schließen lässt sich Scoper automatisch per Knopfdruck. Bei Nichtnutzung schließen sich die Türen automatisch nach 60 Sekunden. Außerdem verfügt der Öffnungsmechanismus über eine Stopp-Funktion, die Klemm-Verletzungen verhindert. DENIOS gewährt 5 Jahre Garantie auf den neuen Gefahrstoffschrank.

Die Natur entwickelt den besten Schutz, an zweiter Stelle kommen wir. Als Hersteller und Anbieter richtungsweisender Umweltprodukte leisten wir mit unseren Kunden unseren Beitrag zum täglichen Umweltschutz im Betrieb und der Sicherheit von Mitarbeitern. Unser Leitsatz dabei: nachhaltiger Schutz beginnt bereits am Arbeitsplatz – mit den richtigen Produkten und der Überzeugung, dass unser natürlicher Lebensraum unter allen Umständen für spätere Generationen erhalten werden muss. Unsere Produkte, umfangreiche Informationen zu Gefahrstofflagerung und Handling sowie die aktuelle Gesetzeslage finden sich im Web-Portal unter www.denios.de Alle Informationen zu Schulungen und Anwender-Trainings der DENIOS Akademie gibt es unter: www.denios-akademie.de

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Sparen und Gutes tun: Consumer-Plattform bUnited startet in Deutschland und vereinbart große Vertriebspartnerschaft mit der Deutschen Telekom

bUnited-Mitglieder erhalten exklusiv die günstigsten Handytarife der Deutschen Telekom und retten zugleich den Amazonas-Regenwald

Sparen und Gutes tun: Consumer-Plattform bUnited startet in Deutschland und vereinbart große Vertriebspartnerschaft mit der Deutschen Telekom

Los Altos/Kalifornien – Berlin, 08. November 2017 – Unter dem Motto „Sparen und Gutes tun“ profitieren Verbraucher gleich mehrfach. Die Plattform bUnited.com bündelt die Einkaufsmacht von Verbrauchern und erzielt so für alle bUnited-Mitglieder sehr günstige Preise, die sonst nur Großkunden vorbehalten sind. Gleichzeitig verpflichten sich Unternehmen, deren Produkte und Dienstleistungen von bUnited-Mitgliedern bezogen werden, nachhaltiger zu wirtschaften und ausgewählte Umwelt-organisationen zu unterstützen. Die Rettung der Welt ist ein erklärtes Ziel von bUnited und jedes einzelne Mitglied kann dazu seinen Beitrag leisten. Und das völlig kostenlos, denn die bUnited-Mitgliedschaft ist kostenfrei.

In den USA und Brasilien vertrauen bereits mehr als eine Millionen Mitglieder auf die Macht von bUnited. Nun startet die Plattform mit einer besonderen Vertriebspartnerschaft auch im deutschen Markt durch: bUnited-Mitglieder und ihre Familien erhalten exklusiv die deutschlandweit günstigsten Mobilfunktarife der Deutschen Telekom, mit zwischen 20 und 30 Prozent Rabatt beim Abschluss eines Mobilfunkvertrags. Darüber hinaus können bUnited-Mitglieder auch alle weiteren Rabatte und Angebote nutzen, die die Deutsche Telekom anbietet.

Jedes bUnited-Mitglied, das dieses Angebot nutzt, rettet zugleich 1.000 Quadratmeter Amazonas-Regenwald. Denn für jeden abgeschlossenen Vertrag zahlt die Deutsche Telekom einen festgelegten Betrag an bUnited, der im Namen der bUnited-Mitglieder an die Rainforest Foundation gespendet wird. Die anerkannte Naturschutzorganisation setzt diese Gelder gezielt für den Erhalt des Regenwaldes im Amazonasgebiet ein.

bUnited: Verbraucher haben die Macht
bUnited wurde von einem amerikanischen und zwei deutschen Gründer in Silicon Valley ins Leben gerufen. Die weltweit einzigartige Consumer-Plattform bewirkt eine einschneidende Veränderung, indem sie die Kaufkraft von Millionen Mitgliedern bündelt und so die Machtverhältnisse zwischen Unternehmen und Verbrauchern ausgleicht. Diese vereinten Kräfte der Verbraucher setzt bUnited gezielt ein und verpflichtet ihre Partner dazu, nachhaltiger und sozialer zu wirtschaften.

Die Deutsche Telekom ist von diesem völlig neuen Ansatz überzeugt und hat deshalb als eines der ersten Unternehmen in Deutschland eine Vertriebspartnerschaft mit bUnited abgeschlossen.

„Die Vertriebspartnerschaft mit bUnited macht für uns als Deutsche Telekom sehr viel Sinn, da bUnited als eine große geschlossene Gruppe von bewusst konsumierenden Verbrauchern mit einem maßgeschneiderten Angebot, bestehend aus der Kombination von Rabatt und Umweltschutz, an die Deutsche Telekom herangeführt wird“, kommentiert Markus Gabel, Leiter Internet Sales Partnervertrieb bei der Deutschen Telekom.

Beste Preise, toller Service und auch noch die Welt retten
„Unsere Partnerschaft mit der Deutschen Telekom ist für bUnited ein großartiger Start auf dem deutschen Markt. Die Deutsche Telekom ist laut der Stiftung Warentest der am besten bewertete Mobilfunknetz-Anbieter 2017 und bietet bUnited-Mitgliedern die günstigsten Preise in Deutschland. Aber nicht nur unsere Mitglieder profitieren von dem Angebot: Gemeinsamen hoffen wir, einen entscheidenden Unterschied bei der Rettung des Amazonas-Regenwaldes zu machen, so dass die Welt ein Stück besser wird“, sagt Jim Jorgensen, CEO und Mitgründer von bUnited.

„Wer bei bUnited mitmacht, schließt sich einer Bewegung an, die die Funktionsweise unserer Wirtschaft verbessert. In Zukunft werden wir unseren Mitgliedern in Deutschland eine große Palette an exklusiven Angeboten bieten, die wir stetig erweitern. Davon profitieren alle Beteiligten: bUnited-Mitlieder, Unternehmen und unsere Umwelt“, ergänzt Ozan Taner, Mitgründer von bUnited und verantwortlich für den deutschen Markt.

bUnited ist eine kostenfreie Plattform für Endkunden, die die Kaufkraft ihrer Mitglieder bündelt und ihnen dadurch als Kunden mehr Gewicht gegenüber Unternehmen verleiht. Durch diese verbesserte Verhandlungsmacht profitieren bUnited-Mitglieder von günstigeren Preisen und besserem Service. Zudem kommt jedes Angebot, das bUnited mit seinen Kooperationspartnern verhandelt, einem gemeinnützigen Projekt zugute. So setzen sich bUnited-Mitglieder für sozial- und umweltverträgliche Standards und Produktionsbedingungen ein und profitieren gleichzeitig von exklusiven Angeboten.
Mehr Informationen finden Sie unter: https://bUnited.com/de-de/

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TBA21-Academy kuratiert hochkarätige Konferenz zum Schutz der Ozeane im Bonner Kunstmuseum

Zur COP 23, am 10.11.2017 – ganztägig: Open Ocean Space X COP23

TBA21-Academy kuratiert hochkarätige Konferenz zum Schutz der Ozeane im Bonner Kunstmuseum

TBA21-Academy – „Open Ocean Space X COP23“ Motiv (Bildquelle: TBA21-Academy)

Die vom 06.-17. November stattfindende COP 23 in Bonn steht im Zeichen der Implementierung des Paris Abkommens von 2015, der Umsetzung der Klimaziele. Zur speziellen Thematik der Ozeane kuratiert die TBA21-Academy unter der Leitung von Francesca von Habsburg die ganztägige Konferenz „Open Ocean Space X COP23“. Das Tagesprogramm verbindet Wissenstransfer und Dialog unter Mitwirkung hochkarätiger Vertreter aus Wissenschaft, Naturschutz und Kunst mit intensiven Workshops ergänzt um Filmvorträge und Musikdarbietungen. „Open Ocean Space X COP23“ der Thyssen-Bornemisza Art Contemporary Academy findet am 10.11.2017 im Auditorium des Bonner Kunstmuseums statt. Weitere Informationen unter www.openoceanspacexcop23.org

Francesca von Habsburg, Gründerin und Vorsitzende von Thyssen-Bornemisza Art Contemporary: „Es ist zwingender denn je, die Errungenschaften in Wissenschaft und Forschung offen zu teilen, um einen ganzheitlichen Ansatz für die Menschheit im Umgang mit dem Klimawandel zu definieren“. Im Einsatz für den Erhalt der Weltmeere zeigt „Open Ocean Space X COP23“ exemplarisch auf, wie ein interdisziplinärer Wissensaustausch neue Ansätze entstehen lassen kann.

Francesca von Habsburg startet die Konferenz mit Einblicken in ihre eigene Umweltschutz-Historie und wie Kunst dazu beiträgt, die Belastung der Weltmeere in aller Offenheit zu erkennen. Im Anschluss folgen Vorträge und Filmsequenzen zum Thema „Erschaffung einer Bewegung vom Einzelnen zur Organisation“. Hierbei wird untersucht, wie beispielhaftes Engagement weltweite Bewegungen beeinflusst und wie globale Kampagnen lokale Gegebenheiten besser berücksichtigen. Dazu referieren der renommierte Künstler Armin Linke, die Sozialunternehmerin und Gründerin von Loving Islands Litia Kirwin, das Oberhaupt der Provinz Totoya Roko Sau (Fiji), außerdem die junge Klimaaktivistin Yugratna Srivastava und der Jugendbotschafter der Alligator Head Foundation J. Wayne.

Weiterer Schwerpunkt von „Open Ocean Space X COP23“ bildet der Kontext: „Ist Naturschutz eine neue Form des Kolonialismus?“. Dabei wird kritisch hinterfragt, inwieweit sich Umweltpolitik auf sensible Ökosysteme auswirkt – insbesondere dabei auf die Lebensräume von Kolonialismus geprägter indigener Völker. Den Abschluss macht „Die Möglichkeiten einer Insel“, eine Auswahl an Kunstfilmen, die Ursache, Ausdehnung und Wirkung von planetarer Zerstörung zeigen. Betrachtet werden dabei insbesondere Öl und Wasser als physisch, wirtschaftlich und sozial verbindende wie auch trennende Kräfte.

Veranstaltungsort: Kunstmuseum Bonn (Auditorium), Friedrich-Ebert-Allee 2, D-53113 Bonn
Datum: Freitag, 10.11.2017
Dauer: 10:30 – 17:00 Uhr

Teilnehmer „Open Ocean Space X COP23“:
Teilnehmer und Vortragende sind unter anderem Thyssen Bornemisza Art Contemporary (TBA21) Gründerin and Executive Producer Francesca von Habsburg; TBA21-Academy Director Markus Reymann; Yugratna Srivastava (Pant-for-the-Planet, COY13); Paramount Chief of the Lau Islands, Chief Roko Sau; der Künstler Armin Linke; Alligator Head Foundation Chair Dee Kyne; Alligator Head Foundation Youth Ambassador Wayne J; Loving Islands Founder Litia Kirwin; ARTPORT_making waves Gründerin und Executive Director Anne-Marie Melster; Filmemacherin Lisa Rave.

Open Ocean Space X COP 23 wurde in Zusammenarbeit mit Anne-Marie Melster von ARTPORT_making waves entwickelt und ist offizieller Klimapartner der UNFCCC, der fidschianischen Präsidentschaft der COP23, des Bundesministeriums für Umwelt, Naturschutz, Bau und Reaktorsicherheit und der Stadt Bonn.

Die von Francesca von Habsburg gegründete TBA21-Academy führt Künstler, Wissenschaftler und Vordenker auf Expeditionen kollaborativer Entdeckungen. Mission ist es, ein tieferes Verständnis des Ozeans aus der Perspektive der Kunst zu fördern und kreative Lösungen für seine dringendsten Probleme zu schaffen. Die hochseetaugliche Akademie beauftragt interdisziplinäre Forschung, die das Engagement katalysiert, neues Wissen und künstlerische Produktion anzuregen. Das 2011 gegründete Nonprofit-Programm basiert auf dem Glauben an die Macht der Interdisziplinarität und an die Fähigkeit der Künste als Basis für Kommunikation, Veränderung und Handeln.

Kontakt
Thyssen-Bornemisza Art Contemporary Privatstiftung
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1060 Wien
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Wissenschaft Technik Umwelt

Etiket Schiller erhält 14001 Umwelt-Zertifizierung

Nachhaltigkeit als Teil der Unternehmensphilosophie bei Etiket Schiller

Etiket Schiller erhält 14001 Umwelt-Zertifizierung

Die ISO 14001-Zertifizierung ist Teil der nachhaltigen Unternehmensphilosophie bei Etiket Schiller. (Bildquelle: Etiket Schiller)

-Verbessertes Umweltmanagement durch 14001-Zertifikat
-International anerkannter Standard für Unternehmen
-Mitarbeiter als Basis zur Umsetzung des nachhaltigen Umweltmanagements

Plüderhausen, 06. November 2017. Etiket Schiller setzt weiter auf ein nachhaltiges Umweltmanagement und ist seit kurzem ISO 14001 zertifiziert. Mit der weltweit gültigen Norm will der Etikettenhersteller nicht nur die Wettbewerbsvorteile der Zertifizierung nutzen, sondern einen aktiven Beitrag zur Reduktion der Umweltbelastung leisten. Von dem ISO 14001-Zertifikat profitieren künftig auch Vertragspartner, Mitarbeiter und die Öffentlichkeit.

Nachhaltigkeit greifbar machen
Die ISO 14001-Zertifizierung von Umweltmanagementsystemen ist für Organisationen jeder Art und Größe anwendbar. Ziel ist es, die Belastungen für die Umwelt möglichst gering zu halten und sie nachhaltig zu schützen. Dabei ist die ISO 14001 die einzige zertifizierungsfähige Norm im Bereich des Umweltmanagements. Unternehmen profitieren von den Vorteilen der ISO 14001 Zertifizierung in Form einer Verbesserung des Umweltmanagementsystems, das auch international anerkannt wird. Zudem trägt sie zur Motivation der eigenen Mitarbeiter bei und dient Partnern wie Kunden gleichermaßen als Orientierungshilfe.

Umweltmanagement bei Etiket Schiller
Die ISO 14001 Zertifizierung ist Teil der nachhaltigen Unternehmensphilosophie bei Etiket Schiller. Hinter der Zertifizierung liegt eine umfängliche Prüfung des Unternehmens: „Im Rahmen der Einführung der Norm haben wir eine umfassende Ist-Analyse durchgeführt und alle unsere Unternehmensprozesse hinsichtlich ihrer Umweltauswirkung und das Umweltrisiko bewertet“, so Geschäftsführerin Susanne Daiber, die mit ihrem Bruder Gunther Schiller das Unternehmen leitet. Die Ergebnisse des Zertifizierungsprozesses hat Etiket Schiller in seinen Umweltzielen definiert. Zur Zielerreichung gehört es, umweltschädliche Stoffe nach Möglichkeit zu substituieren und die Energieeffizienz des Unternehmens zu steigern. Weiterhin wird durch entsprechende Vertragspartner eine umweltgerechte Entsorgung gewährleistet sowie die Rückfuhr möglichst vieler Stoffe in den Recyclingkreislauf.

Gelebter Umweltschutz durch Mitarbeiter
Schon heute werden die Vereinbarungen aus der Umwelt-Zertifizierung bei Etiket Schiller aktiv umgesetzt. Dies spiegelt sich sowohl in Produktion als auch im Vertrieb von Etiket Schiller wider. Dabei spielen die Mitarbeiter die Hauptrolle, weiß Geschäftsführerin Susanne Daiber: „Die Mitarbeiter sind zentraler Bestandteil für das Anwenden und Gelingen des nachhaltigen Umweltmanagements im Rahmen des betrieblichen Umweltschutzes. Dazu werden die Mitarbeiter regelmäßig intern und extern geschult, unterwiesen und weitergebildet.“ Ein wichtiger Bestandteil des Umweltmanagements besteht in der Kundeninformation und Beratung zu nachhaltigen Etikettenmaterialien durch die Mitarbeiter von Etiket Schiller. Ziel ist es, bereits eingesetzte Kundenmaterialien durch nachhaltige Produkte, wie Etiketten aus bio-basierter PE-Folie oder Steinpapier zu ersetzen.

Recycling und Entsorgung
Der betriebliche Umweltschutz bei Etiket Schiller umfasst neben den nachhaltigen Etikettenmaterialien auf Produktebene auch alltägliche Maßnahmen, wie die korrekte Mülltrennung und Ressourcenverwertung. Dazu zählt zum Beispiel die Verwendung des Glassine-Trägerpapiers für die Etiketten. Dieses Material hinterlässt im Vergleich zu einem PET-Träger einen bis zu 46 Prozent kleineren Kohlenstoff-Fußabdruck. Denn aus dem Glassine-Träger entsteht wiederum hochwertiges Recyclingpapier und Restmüll wird aktiv vermieden. Künftig will Etiket Schiller zudem auf die Verwendung von Papier im Unternehmen verzichten und 2018 auf ein papierloses Büro umstellen. Schon heute erfolgt die Rechnungsstellung ausschließlich elektronisch.

Hochauflösende Produktfotos und diesen Text finden Sie zum Download in der digitalen Pressemappe: http://pressemappe.etiket-schiller.panama-pr.de/

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Das Unternehmen:
Die Etiket Schiller GmbH mit Sitz in Plüderhausen zählt zu den führenden Etikettenherstellern in Deutschland. Das 1936 gegründete Familienunternehmen wird von den Geschwistern Susanne Daiber und Gunther Schiller geführt und erzielte 2016 mit 43 Mitarbeitern rund fünf Millionen Euro Jahresumsatz. Etiket Schiller ist Spezialist für die Produktion von Selbstklebe-Etiketten, Kennzeichnungen, Aufklebern und Typenschildern für Industrie, Handwerk und Medizin. Seit 2016 verfolgt das Unternehmen ein umfassendes Nachhaltigkeitskonzept, sowohl für das Unternehmen als auch für die Etiketten, von der Beschaffung bis zur Entsorgung. Etiket Schiller ist nach ISO 14001 und DIN EN ISO 9001:2015 zertifiziert.
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Ulrich Lange komplettiert den neuen Vorstand bei DENIOS

Ulrich Lange komplettiert den neuen Vorstand bei DENIOS

International erfahren: Ulrich Lange wurde in den Vorstand der DENIOS AG berufen

Es bewegt sich viel im oberen Management der DENIOS AG. Beim Marktführer aus Bad Oeynhausen ist das ein sehr positives Zeichen, denn man stellt sich nachhaltig für zukünftige Herausforderungen auf. Ulrich Lange aus Lippstadt wird zum 1. Dezember 2017 in den Vorstand des Unternehmens berufen und übernimmt die Führung für das Profitcenter Engineered Solutions.

Neuaufstellung für die Zukunft
Neben den Catalogue Products, den über den Kataloghandel vertriebenen Produkten der DENIOS AG stellen die Engineered Solutions das zweite umsatzgenerierende Standbein des Spezialisten für Umweltschutz und Sicherheit im Unternehmen dar. In diese Sparte fallen vorrangig Technische Raumsysteme zur gesetzeskonformen Lagerung von Gefahrstoffen. Dementsprechend ist Ulrich Langes zukünftiger Aufgabenbereich vielschichtig und komplex. Neben dem eigentlichen Engineering übernimmt Herr Lange die operative Verantwortung für die Bereiche Technical Design, Technical Service, Sales, Product Management, Purchasing sowie die eigentliche Produktion der Stahl- und Kunststoffprodukte. CEO Helmut Dennig erläutert die Wichtigkeit dieser Aufgabe: „Der Markt für diese Produkte ist sehr spezialisiert und international. Eine Vielzahl unserer Kunden ist breit aufgestellt und betreibt Standorte in aller Welt. Hier sind wir schon sehr stark, sehen aber in vielen Märkten noch erhebliches Potenzial.“

Erfahren und International
Als diplomierter Bau- und Wirtschaftsingenieur bringt Ulrich Lange neben technischem Know-how vor allem Führungserfahrung und langjährige internationale Kompetenz mit in die neue Position. Nach mehrjähriger Tätigkeit als Fachgruppenleiter beim Forschungsinstitut für Rationalisierung an der RWTH Aachen wechselte Ulrich Lange zur Albany Door Systems GmbH, die später Teil des schwedischen Unternehmens ASSA ABLOY Entrance Systems wurde. Das Unternehmen ist Weltmarktführer für automatische Tür- und Torsysteme und entsprechende Services.
Hier führte Ulrich Lange als Teil des weltweiten Senior-Managements zunächst das globale Team für Prozessoptimierung und SAP-Implementation. Anschließend leitete er die europäische Produktion und war schließlich seit 2012 als Director of Operations HPDS weltweit verantwortlich. In dieser Rolle war er auch als Geschäftsführer der Tochtergesellschaften in der Türkei und Deutschland tätig. Nebenher ging er einer Tätigkeit als Lehrbeauftragter der Hochschule Hamm-Lippstadt nach. Mit Ulrich Lange ist der neue DENIOS Vorstand vollständig. Erst im Juli hatte Firmengründer und CEO Helmut Dennig Horst Rose als COO für das Profitcenter Catalogue Products berufen.
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Die Natur entwickelt den besten Schutz, an zweiter Stelle kommen wir. Als Hersteller und Anbieter richtungsweisender Umweltprodukte leisten wir mit unseren Kunden unseren Beitrag zum täglichen Umweltschutz im Betrieb und der Sicherheit von Mitarbeitern. Unser Leitsatz dabei: nachhaltiger Schutz beginnt bereits am Arbeitsplatz – mit den richtigen Produkten und der Überzeugung, dass unser natürlicher Lebensraum unter allen Umständen für spätere Generationen erhalten werden muss. Unsere Produkte, umfangreiche Informationen zu Gefahrstofflagerung und Handling sowie die aktuelle Gesetzeslage finden sich im Web-Portal unter www.denios.de Alle Informationen zu Schulungen und Anwender-Trainings der DENIOS Akademie gibt es unter: www.denios-akademie.de

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Öko auf ganzer Schiene

„Grüner Bahnhof“ Lutherstadt Wittenberg

Öko auf ganzer Schiene

Der „Grüne Bahnhof“ ist grundsätzlich auf eine ressourcenschonende Energieerzeugung ausgerichtet. (Bildquelle: OPTERRA/Sven-Erik Tornow)

Bahnfahren ist umweltfreundlich. Das belegen zahlreiche Studien und Vergleiche zwischen unterschiedlichen motorisierten Fortbewegungsarten. Im direkten Vergleich zwischen Flugzeug, Bus, Auto oder Bahn schneidet letztere bei der CO2-Emmission am besten ab. Aber nur, wenn der Reisende auch die Ökostrom-Variante mit bucht. Etwas anders sieht es eine Untersuchung aus den USA, die neben den reinen Umweltbelastungen der einzelnen Fahrt auch den energetischen Aufwand für die Herstellung der Züge, Bahnstrecken und Bahnhöfe berücksichtigt. Offensichtlich hat sich die Deutsche Bahn AG auch mit dieser Betrachtungsweise auseinandergesetzt. Denn seit dem Frühsommer 2014 gibt es den ersten CO2-neutralen Bahnhof im nordrhein-westfälischen Kerpen-Horrem. Passend zum Reformationsjubiläum 2017 wurde im Dezember 2016 dann der klimafreundlichste Bahnhof Deutschlands in der Lutherstadt Wittenberg eröffnet.

CO2-neutraler Bahnhof
Dahinter steckt das Baukonzept „Grüner Bahnhof“. Es sieht zum einen vor, Bahnhöfe klimaneutral zu betreiben, zum anderen steht der Komfort für die Reisenden und Besucher des Bahnhofs im Fokus. So ist der „Grüne Bahnhof“ grundsätzlich auf eine ressourcenschonende Energieerzeugung ausgerichtet. Hierfür werden unterschiedliche Bauteile zusätzlich genutzt. Das begrünte Flachdach wirkt der Flächenentsiegelung entgegen, verbessert das Mikroklima und verzögert den Ablauf des Regenwassers. Gleichzeitig wird das überschüssige Regenwasser gesammelt und anschließend im Gebäude für die Wasserversorgung der Toiletten wiederverwendet. Eine Photovoltaik-Anlage auf dem Dach versorgt das Gebäude CO2-frei mit Strom. Mit Hilfe von Erdwärme übernimmt eine Geothermie-Anlage die Beheizung und Kühlung des „Grünen Bahnhofs“. Effiziente LED-Leuchten und ein hoher Tageslichtanteil sorgen für lichtdurchflutete Räume. Ein zentraler, offener Wartebereich mit WLAN-Hotspot in der Empfangshalle ermöglicht den Reisenden einen angenehmen Aufenthalt. Dafür sorgen auch bequeme Sitzmöbel mit Lademöglichkeiten für Elektrogeräte wie zum Beispiel Mobiltelefone.

Modular denken, digital planen, regional anpassen
Das DB-eigene Architekturbüro I.SBO der DB Station&Service AG unter der Leitung von Heiner Hühnerbein hat das Baukonzept des „Grünen Bahnhofs“ entwickelt. Mit dem Konzept kann man flexibel auf die Anforderungen von mittelgroßen bis großen Empfangsgebäuden eingehen. Ähnlich der modularen Konzepte industrieller Vorfertigung basiert die Grundstruktur des „Grünen Bahnhofs“ auf einem Raster von 5 x 5 Metern, das je nach regionalem Bedarf erweitert werden kann. Die Farbgebung und die Materialauswahl der Fassade wurden in Lutherstadt Wittenberg und Kerpen-Horrem für den jeweiligen Standort modifiziert. Materialien und Baustoffe stammen überwiegend aus der Region – im Sinne kurzer, energiesparender Wege und Stärkung des Handwerks vor Ort.

Zudem planten die Verantwortlichen das neue Empfangsgebäude in Lutherstadt Wittenberg mit „Building Information Modelling“ (BIM). Dabei entsteht ein dreidimensionales Modell des zukünftigen Gebäudes mit allen relevanten Daten und Informationen. BIM findet über die Planungsphase hinaus auch während des Bauablaufes bis hin zum Betrieb des Bahnhofes Anwendung.

Klassische Bauweise
Konstruktiv handelt es sich beim neuen Bahnhof Lutherstadt Wittenberg um eine Stahlbeton- und Stahlkonstruktion. Auf einer Bruttogrundfläche von 658 m2 bietet der neue Hallen- und Wartebereich 24 Sitzplätze mit Stromanschluss. Die Fassaden des neuen Bahnhofgebäudes bestehen zu 57 Prozent aus verglasten Flächen, die übrigen 43 Prozent aus Klinkermauerwerk. Auf dem Flachdach wurden insgesamt 230 m2 extensiv begrünt, auf weiteren 120 m2 installierte man eine Photovoltaikanlage mit einer Leistung von 20.500 kWh pro Jahr. Mittels Geothermie lässt sich das Bahnhofsgebäude wahlweise wärmen oder kühlen. Die kalkulierte Leistung liegt für das Heizen bei 35 kW und für die Kühlung bei 18 kW. Über die Photovoltaikanlage und die Geothermieanlage wird der errechnete Jahresendenergiebedarf des „Grünen Bahnhofs“ abgedeckt. Darin enthalten sind die Energie für Heizen, Kühlen, Lüften, Warmwasserbereitung und Beleuchtung. Berücksichtigt wurde der reine Betrieb der Bahnhofsfunktionen ohne den Energiebedarf der Mieter.

Gut gegründet
Für die Gründung und den Stahlbetonanteil der Tragkonstruktion lieferte die Fenger-Beton und Kies GmbH & Co. KG aus dem Werk Pratau nahe der Lutherstadt Wittenberg rund 600 m3 Transportbeton. Zur Herstellung des Betons kam ein CEM II/B-S 42,5 N der OPTERRA Zement GmbH, Werk Karsdorf, zum Einsatz. Für diesen Zement liegen entsprechende Umweltproduktdeklarationen (EPD) zur Herstellung von Betonen der Festigkeitsklassen C25/30 und C30/37 vor. Die Lieferung des Transportbetons erfolgte in enger Abstimmung mit dem Generalunternehmer gemäß Bauablauf. Zur Sicherstellung der Qualität erfolgten regelmäßige werkseitige Kontrollen.

Investition in die Zukunft
Für den Neubau des Bahnhofsgebäudes, die Modernisierung der Bahnhofsanlagen sowie die Neugestaltung des Umfelds haben die DB, das Land Sachsen-Anhalt und die Stadt knapp 15 Millionen Euro investiert. Der Bahnhofsneubau war auch Teil des Engagements der DB zum Reformationsjubiläum 2017. Allein zum Festgottesdienst des Kirchentages am 28. Mai auf den Elbwiesen wurden mehr als 120 zusätzliche Züge eingesetzt, um Gäste nach Wittenberg zu bringen.

Überzeugendes Konzept
Entsprechend freudig zeigten sich denn auch die führenden Spitzen des Landes und der Stadt anlässlich der Einweihung des neuen Bahnhofes am 9. Dezember 2016. So erklärte der Ministerpräsident des Landes Sachsen-Anhalt, Dr. Reiner Haseloff: „Sachsen-Anhalt ist stolz, einen der ersten CO2-freien Bahnhöfe zu haben. Der Grüne Bahnhof steht unserem Land, das führend bei der Umsetzung der Energiewende ist, gut zu Gesicht. Unseren Gästen präsentieren wir uns damit ganz im Sinne der Reformation: zeitgemäß und innovativ.“ Auch Oberbürgermeister Torsten Zugehör äußerste sich überzeugt: „Rechtzeitig vor Beginn der Veranstaltungen zum Reformationsjubiläum bekommt Lutherstadt Wittenberg einen hochmodernen und sehr repräsentativen Bahnhof. 3.650 tägliche Pendler und die Besucher unserer Stadt nutzen künftig die moderne und besonders umweltfreundliche Station mit optimaler Verknüpfung aller Verkehrsträger.“

Klare Ziele
Das Baukonzept „Grüner Bahnhof“ ist ein Baustein zur Erreichung der Klima- und Lärmschutz-Ziele, die sich die DB bis zum Jahr 2020 gesetzt hat. So sollen 30 Prozent spezifischer CO-Emissionen gegenüber 2006 reduziert, 45 Prozent Erneuerbare Energien im DB-Bahnstrommix eingespeist und der Schienenverkehrslärm gegenüber 2000 halbiert werden.

OPTERRA ist ein Tochterunternehmen des weltweit agierenden CRH-Konzerns. Mit einer jährlichen Produktionskapazität von 3,5 Millionen Tonnen Zement gehört OPTERRA zu den führenden Zementherstellern Deutschlands. In den Werken Karsdorf bei Leipzig, Wössingen bei Karlsruhe, Sötenich bei Köln und Neufahrn in Niederbayern sind 380 Mitarbeiter tätig. Sie sichern eine starke Position im Süden, Osten und Westen des Landes. Moderne Technik und fachliche Kompetenz setzen Maßstäbe bei der Qualität der mehr als 40 angebotenen Zementsorten. Daneben bietet OPTERRA umfangreiche Services rund um die Themen Anwendungsberatung, Vertrieb, Qualität und Logistik.

Kontakt
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Wissenschaft Technik Umwelt

Die „Grüne Box“ senkt die Feinstaubbelastung, reine Luft durch Filtertechnik

Erfinder Anton Kluge, Patent dass Feinstaub aus der belasteten Luft filtert und entsorgt. Derzeit wird die stationäre Greenbox getestet, die in der Folge viele Arbeitsplätze schaffen kann.

Die "Grüne Box" senkt die Feinstaubbelastung, reine Luft durch Filtertechnik

Better-Air „Greenbox“ (Bildquelle: © Camilla Kleinsasser)

Hier könnten für Spittal viele Arbeitsplätze entstehen“, ist Stadtrat Bernd Sengseis sicher. Denn mit Feinstaubbelastung haben viele Städte in Österreich und ganz Europa zu kämpfen und der Spittaler Unternehmer Toni Kluge hat mit seiner Firma „Better Air“ das „weltweit erste Patent, das Feinstaub aus der belasteten Luft entsorgt“, angemeldet. „Die stationäre „Greenbox“ ist eine Weiterentwicklung unserer mobilen Geräte“, sagt Kluge. Drei Stück dieser Feinstaubfilter sind derzeit in Spittal aufgestellt: einer im Innenhof von Kluges Firma, einer im Westen der Stadt und einer bei der Volksschule Ost. „Feinstaub ist gefährlich. Kleinste Partikel können in die Blutbahn geraten und gesundheitliche Schäden hervorrufen. Die Greenbox kann 99 Prozent des PM10 und 85 bis 95 Prozent PM1 aus der Umgebungsluft filtern. Den Beweis treten wir mit unserem Projekt bei der Volksschule Ost in Zusammenarbeit mit der Stadt Spittal und der Umweltabteilung des Landes Kärnten noch einmal an“, sagt Kluge.

Feinstaub reduzieren

Die dortige Anlage ist nämlich mit einer Messstation des Landes gekoppelt, „um zu untersuchen, inwieweit die Greenbox die Feinstaubbelastung reduziert“, erklärt Kluge. Die Ergebnisse werden vom Land nach dem Sommer ausgewertet. Positive Erfahrungen gibt es schon mit mobilen Filtern: „Mit den an Fahrzeugen angebrachten Greenboxen werden 20 bis 25 Prozent des durch ein Fahrzeug erzeugten Feinstaubs verringert. Das Projekt wurde von der Technischen Universität Graz begleitet“, sagt Kluge.

Die stationären Greenboxen bestehen aus beliebig vielen Modulen, von denen jedes 2500 Kubikmeter Luft pro Stunde filtern kann. Kluge: „Die Anlage bei der Volksschule hat eine Luftleistung von 10.000 Kubikmetern. Die Filter, durch die die Luft gesaugt wird, werden ein Mal pro Jahr getauscht, der Feinstaub über normalen Gewerbemüll entsorgt.“ Sengseis will nun Europaparlamentarier Eugen Freund und das Verbindungsbüro des Landes Kärnten in Brüssel von den Möglichkeiten der Greenbox informieren: „Schließlich gibt die EU die Grenzwerte für Feinstaub vor, da sollen sie auch wissen, was man dagegen tun kann.“

Bild: Thomas Santer, Toni Kluge und Bernd Sengseis mit Greenbox und Messanlage im Hintergrund

Autor: Camilla Kleinsasser

Mit derGreenBox, einer auf intensiven Forschungs- und Entwicklungstätigkeiten basierenden mobil eingesetzten Umwelttechnologie, bieten wir eine innovative und einzigartige Technologie, mit welcher die gesundheitsschädlichen Feinstaubpartikel aus der aufgewirbelten Umgebungsluft im Straßenverkehr herausgefiltert werden können.

Kontakt
Better AirGmbH
Anton Kluge
Am Bahndamm 8
9800 Spittal a.d. Drau
+43 4762-36200
office@green-box.at
http://www.green-box.at

Wirtschaft Handel Maschinenbau

Baumpflanzaktion der Sparda-Bank München: 10.000 Tannen für Eurasburg

Großer Aktionstag am Starnberger See im Eurasburger Wald mit Neumitgliedern und Kin-dern – Bäume werden gemeinsam gepflanzt – 10.000 Tannen in Kooperation mit Bayeri-schen Staatsforsten und Schutzgemeinschaft Deutscher Wald für klimastabile Wälder

Baumpflanzaktion der Sparda-Bank München: 10.000 Tannen für Eurasburg

München/Eurasburg – 37.380 Bäume hat die Sparda-Bank München seit Januar 2015 bereits in Oberbayern an zahlreichen Stellen in die Erde gebracht. 33.888 davon stehen symbolisch für jedes neue Mitglied der Genossenschaftsbank. Darum nennt sich die Aktion auch „Ein Baum für jedes neue Mitglied“, die seit Januar 2015 läuft. Jetzt pflanzt die Sparda-Bank München in Kooperation mit der Schutzgemeinschaft Deutscher Wald (SDW) und den Bayerischen Staatsforsten bei Eurasburg nahe der Gemeinde Münsing am Starnberger See auf. 10.000 Tannen verbessern dort das Klima und die Struktur des Wal-des.
Zum großen Aktionstag am Samstag, 14. Oktober 2017, waren über 200 Teilnehmer – darunter vor allem Kinder mit ihren Familien, aber auch Neumitglieder gekommen. Die Jungen und Mädchen hatten an der jährlichen Malaktion zum Weltspartag teilgenommen, bei der für jedes eingesendete Bild ebenfalls ein Baum im Geschäftsgebiet Oberbayern gepflanzt wird. Sie trafen sich alle auf der Pflanzfläche in der Nähe von Münsing am Starnberger See, um eigenhändig eine Tanne in die Erde zu setzen. Herzlich begrüßt wurden sie von Thomas Eske und Dieter Strobel, die die Geschäftsstellen der Sparda-Bank in Starnberg, Garmisch und Weilheim gemeinsam leiten, von Christine Miedl, Direk-torin Unternehmenskommunikation und Nachhaltigkeitsmanagement, sowie von Forstbe-triebsleiter Rudolf Plochmann (Bayerische Staatsforsten) und Christoph Rullmann, Bun-desgeschäftsführer der SDW. Zudem waren der Vorsitzende der SDW Bayern, Prof. Dr. Manfred Schölch und der Geschäftsführer der SDW Bayern, Lothar Gössinger, vor Ort dabei.
Fachkräfte der Bayerischen Staatsforsten erläuterten, worauf bei der Pflanzung der klei-nen Tannen-Setzlinge zu achten ist. Außerdem gestalteten die Waldpädagogen der SDW im Rahmenprogramm eine lehrreiche Rätsel-Rallye und bastelten kreative Tiermasken mit den Kindern.

Eurasburger Wald wird zum gesunden Mischwald
Der Eurasburger Wald wird von den Bayerischen Staatsforsten betreut. Die Fläche wurde ausgewählt, um den teilweise durch Fichten dominierten Wald vielschichtiger und arten-reicher zu gestalten und so fit zu machen für den Klimawandel. Aus einer Fast-Monokultur wird so ein gesunder Mischwald erwachsen. Die momentan dominierende Fichte tut sich auf diesem Standort schwer mit dem Klimawandel. Darum fiel die Wahl bewusst auf die Tanne: Sie ist wichtig für den Waldbau und kann lange Zeit im Schatten wachsen, um dann Lücken zu schließen. Als Tiefwurzler übersteht sie auch Stürme gut und bieten vielen Tieren einen Lebensraum Damit ist sie der perfekte Baum für dieses Projekt.
„Fichten wachsen eigentlich in Mittelgebirgen und mögen kühlere Temperaturen, Tannen dagegen kommen aus tieferen Lagen und sind immer schon an wärmere Temperaturen gewöhnt. Zudem ist ein Mischwald insgesamt stabiler und wird nicht so leicht von Schäd-lingen befallen wie Wälder mit einer Baumart“, erklärt Christoph Rullmann.

Gemeinsam den Klimawandel stoppen
Bei der Sparda-Bank München, die zu 100 Prozent ein klimaneutrales Unternehmen ist, gehört das Engagement für Klima und Umwelt fest zur Unternehmensphilosophie. Im Klei-nen findet es sich in ökologischem Verhalten, im Großen unter anderem in der Pflanzakti-on. „Uns geht es darum, die Luft und damit die Lebensqualität in Oberbayern nachhaltig zu verbessern und gesund zu erhalten“, sagt Christine Miedl. „Bäume sind wie eine Le-benslinie und ein wunderbares Bild für unsere Verwurzelung in der Region. Das Engage-ment gegen den Klimawandel beginnt vor der eigenen Haustüre“.

Weitere Informationen auch unter www.sparda-m.de

Daten und Fakten zur Sparda-Bank München eG
(30.6.2017)

Die Sparda-Bank München eG, 1930 gegründet, ist die größte Genossenschaftsbank in Bayern mit 294.659 Mitgliedern, 47 Geschäftsstellen in Oberbayern und einer Bilanzsumme von rund 7,4 Milliarden Euro (per 30.06.2017).

Als einzige Bank in Deutschland engagiert sich die Sparda-Bank München für die Gemeinwohl-Ökonomie, die für ein wertebasiertes Wirtschaften plädiert und das Handeln des Unternehmens zum Wohl der Gesellschaft in der Gemeinwohl-Bilanz misst. Weitere Informationen unter www.zum-wohl-aller.de

2017 wurde die Sparda-Bank München zum zehnten Mal in Folge als bestplatzierter Finanzdienstleister im Wettbewerb „Deutschlands Beste Arbeitgeber“ von Great Place To Work Deutschland in der Größenkategorie 501 bis 2.000 Mitarbeiter ausgezeichnet. Im Rahmen dieser Auszeichnung hat die Bank auch den Sonderpreis für ihre betriebliche Gesundheitsförderung erhalten. Zudem hat sie im Herbst 2016 für ihre ganzheitliche Gesundheitsstrategie im Rahmen des betrieblichen Gesundheitsmanagements den ersten Deutschen Personalwirtschaftspreis Gesundheit erhalten.

Über die NaturTalent Stiftung gemeinnützige GmbH und die NaturTalent Beratung GmbH unterstützt, entwickelt und begleitet die Sparda-Bank München Projekte, die die Einzigartigkeit von Menschen sichtbar machen und ihnen Zugang zu ihrem Naturtalent ermöglichen.
Nur wenn Menschen ihr gesamtes Potenzial entfalten, werden sie in der Lage sein, ihr Leben und dadurch die gemeinsame Zukunft von uns allen als Gesellschaft erfolgreich zu gestalten.
Die Sparda-Bank München wird ihre Mitglieder umfassend bei diesem Prozess unterstützen und als Potenzial- und Lebensbank der Zukunft ihren bisher rein wirtschaftlichen Förderauftrag auf die persönliche Förderung ihrer Mitglieder ausweiten.

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