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Der neue DENIOS Katalog – mehr Sicherheit in der Praxis

Der neue DENIOS Katalog - mehr Sicherheit in der Praxis

Der DENIOS Katalog ist Produktübersicht und Ratgeber in einem

Das neue Jahr beginnt bei DENIOS traditionell mit der Einführung neuer Produkte im Hauptkatalog. Ein besonderer Schwerpunkt liegt im ersten Halbjahr 2017 auf den Themen ergonomisches Fasshandling und sicherer Transport von Kleinmengen. Aber auch eine Vielzahl weiterer Produktfamilien darf sich über Zuwachs freuen.

Innovationen für Gefahrstofflagerung und -handling
In den Kernbereichen Gefahrstofflagertechnik und Gefahrstoffhandling geht DENIOS unter anderem mit einem neuen Gefahrstoffdepot aus PE an den Markt. Das PolySafe Depot DL bietet alle Vorteile der „großen“ PE-Depots mit sehr kompakten Ausmaßen. Bis zu zwei Fässer lagern hintereinander auf einer Europalette. Besonderen Wert legte man in die Entwicklung neuer Produkte für die „Secu“-Reihe. Die Serie umfasst Transportgeräte für Fässer. Die neue Fasskarre „Secu Comfort“ ermöglicht den schnellen und ergonomischen Transport von Fässern im Betrieb. Die etablierte FALCON Produktfamilie darf sich ebenfalls über Zuwachs freuen. Mit FALCON hat DENIOS ein umfangreiches Sortiment an Sicherheitskannen, Annetzkannen und Transportbehältern im Programm, die besonders den sicheren Transport von Kleinmengen sicherstellen. Neu hinzu gekommen sind praktische Tauchbehälter für die Teilereinigung oder die Abfüllkannen Lubriflex.

Noch mehr Wissen und Webshop
Katalog und Webpräsenz waren noch nie so eng miteinander verknüpft. Bereits Ende des letzten Jahres ging DENIOS mit einer von Grund auf neugestalteten Web-Präsenz online. Shop und Informationsportal wurden kundenfreundlich zusammengeführt. In der komplett neu entstandenen Sektion „Branchenlösungen“ verbindet DENIOS das Know-how in den Bereichen Automotive, Chemie & Pharma, Maschinenbau & Kunststoffverarbeitung sowie Metallverarbeitung mit passgenauen Inhalten und Praxisanwendungen – und einer abgestimmten Produktauswahl. Praxiswissen für Anwender fasst DENIOS im Bereich „Fachwissen“ zusammen. Auch Katalog-Nutzer profitieren durch ein noch größeres Informationsangebot, besondere Preise und Angebote im Shop.

Die Natur entwickelt den besten Schutz, an zweiter Stelle kommen wir. Als Hersteller und Anbieter richtungsweisender Umweltprodukte leisten wir mit unseren Kunden unseren Beitrag zum täglichen Umweltschutz im Betrieb und der Sicherheit von Mitarbeitern. Unser Leitsatz dabei: nachhaltiger Schutz beginnt bereits am Arbeitsplatz – mit den richtigen Produkten und der Überzeugung, dass unser natürlicher Lebensraum unter allen Umständen für spätere Generationen erhalten werden muss. Unsere Produkte, umfangreiche Informationen zu Gefahrstofflagerung und Handling sowie die aktuelle Gesetzeslage finden sich im Web-Portal unter www.denios.de

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Wirtschaft Handel Maschinenbau

Studie: Neonikotinoid-Verbot im Raps kostet EU-weit jährlich 900 Mio. Euro

Verlierer ist auch die Umwelt durch höhere Treibhausgas-Emissionen und höheren Wasserverbrauch

Studie: Neonikotinoid-Verbot im Raps kostet EU-weit jährlich 900 Mio. Euro

Referenten der HFFA-Studienvorstellung am 13. Januar 2017

Den europäischen Rapsproduzenten und -verarbeitern entstehen durch das geltende Anwendungsverbot für drei Wirkstoffe aus der Gruppe der Neonikotinoide jährlich Verluste in Höhe von fast 900 Mio. Euro. Zu diesem Ergebnis kommt eine von Bayer und Syngenta in Auftrag gegebene und von der Forschungsgesellschaft HFFA Research GmbH durchgeführte Studie, die heute im Rahmen einer Informationsveranstaltung in der Landesvertretung Sachsen-Anhalt in Berlin vorgestellt wurde.

Seit die Europäische Kommission 2013 den Einsatz von Neonikotinoiden beschränkt hat, blieb ungeklärt, welche Folgen das für die europäischen Landwirte hat. Ziel der von Dr. Steffen Noleppa, Hauptautor und Geschäftsführer der HFFA Research GmbH, vorgestellten Studie war es, am Beispiel der Rapsproduktion festzustellen, wie sich die EU-weiten Anwendungsbeschränkungen wirtschaftlich und ökologisch auswirken. Die Wirkungen auf Bestäuber, die Gegenstand zahlreicher Studien sind, hat er dabei nicht berücksichtigt.

Der Hauptschädling von Raps ist der Rapserdfloh, gegen den nur einige wenige Wirkstoffe existieren. Für die Rapsbauern haben die fehlenden Möglichkeiten der Saatgutbehandlung mit Neonikotinoiden daher besondere Bedeutung. Die Studie konnte drei wesentliche Auswirkungen des Verbots für die europäischen Rapsbauern ermitteln. Erstens führt das Verbot zu einem Rückgang der Erntemenge um 4 Prozent, was einem Ertragsverlust von 912.000 Tonnen entspricht. Zweitens kommt es zu einem Qualitätsverlust bei durchschnittlich 6,3 Prozent der Ernte und drittens sind durchschnittlich 0,73 zusätzliche Blattanwendungen mit Pflanzenschutzmitteln pro Hektar Rapsanbaufläche erforderlich.

Diese Auswirkungen entsprechen einem Umsatzverlust auf dem Markt von 350 Mio. Euro. Hinzu kommen Verluste in Höhe von über 50 Mio. Euro aufgrund der geringeren Qualität, um knapp 120 Mio. Euro erhöhte Produktionskosten und Verluste von mehr als 360 Mio. Euro in vor- und nachgelagerten Bereichen. Insgesamt entstehen der europäischen Rapswirtschaft durch das Verbot von Neonikotinoiden so jährliche Verluste in Höhe von knapp 900 Mio. Euro.

Zudem weist Noleppa mit der Studie erhebliche ökologische Folgen des Verbots aus globaler Sicht nach: Angesichts der konstant hohen Nachfrage nach Raps muss der Produktionsrückgang in der EU durch Mehrproduktion in andereren Regionen der Welt ausgeglichen werden. Die Verlagerung der Rapsproduktion in Länder außerhalb der EU geht mit einem geschätzten zusätzlichen Anbauflächenbedarf von 533.000 Hektar außerhalb Europas einher, verursacht den Ausstoß von 80,2 Mio. TonnenKohlendioxid sowie einen zusätzlichen Wasserverbrauch von 1,3 Mrd. Kubikmeter. Durch die Umwandlung von Grasland und artenreichen Lebensräumen in Ackerflächen führt dies zudem zu einem Verlust an biologischer Vielfalt.

Solange Neonikotinoide zur Saatgutbeizung nicht zur Verfügung stehen, müssen Landwirte in Europa auf „zweitbeste Lösungen“ zurückgreifen. In der Praxis ist dies der Einsatz von Pyrethoiden zur Sprühanwendung. Dies war nicht nur mit Kosten für die Betriebe verbunden, sondern hatte auch ökologische Folgen. Die Ausbringung von zusätzlichen Blattinsektiziden führte im Inland zu einem vermehrten Ausstoß von Treibhausgasen, einem zusätzlichen Wasserverbrauch pro Jahr sowie einem Anstieg der Produktionskosten um annähernd 120 Mio. Euro. Für Studienleiter Noleppa ist das Ergebnis eindeutig: „Aus dieser umfassenden Analyse geht klar hervor, dass sich das Verbot nicht nur negativ auf die europäische Rapswirtschaft ausgewirkt hat, sondern auch weitreichende Folgen für die Umwelt hatte.“

Olaf Feuerborn, der Präsident des Bauernverbandes Sachsen-Anhalt, sieht die Folgen des Verbots auch aus Sicht der deutschen Landwirte überaus kritisch. „Der Wegfall der neonikotinoiden Beizung bereitet den Ackerbauern gerade in Jahren mit hohem Schädlingsdruck, wie dies in 2016 der Fall war, Schwierigkeiten. So beobachteten wir im vergangenen Jahr einen verstärkten Läusebefall, der durch eine sachgerechte Beizung so sicherlich nicht aufgetreten wäre. Läuse übertragen pflanzenschädigende Viren. Folge einer eingeschränkten Palette an Pflanzenschutzmitteln ist die Zunahme problematischer Resistenzen“, so Feuerborn.

„Die Europäische Kommission hat das Anwendungsverbot für die drei Neonikotinoid-Wirkstoffe vor knapp vier Jahren in einem regelrechten Hauruckverfahren beschlossen. Festgelegt wurde dabei, die Regelung nach zwei Jahren anhand neuer wissenschaftlicher Erkenntnisse zu überprüfen – worauf wir immer noch warten“, kommentierte IVA-Präsident Dr. Helmut Schramm und führte aus: „Was die Folgen der Anwendungsverbote angeht, so zeigt die Studie der HFFA Research GmbH eindrücklich, dass die wirtschaftlichen Schäden für die europäische Landwirtschaft sogar höher sind als ursprünglich angenommen. Doch die Auswirkungen sind weitreichender, wie man etwa an der Zunahme der Spritzanwendungen oder dem erhöhten Wasserverbrauch sieht.“

Andreas Baer, Mitglied der Fachkommission Produktionsmanagement der Union zur Förderung von Oel- und Proteinpflanzen e. V. (UFOP) und Leiter der Produktionsabteilung bei der Norddeutschen Pflanzenzucht (NPZ), verweist auf die von Seiten der Züchter in den vergangenen Jahren geleisteten, erheblichen Investitionen zur Optimierung des Beizprozesses. „Sollte der Rapsanbau durch die veränderten Rahmenbedingungen der Beizung ökonomisch an Wettbewerbsfähigkeit verlieren, verlieren wir nicht nur die wichtigste Futterquelle der Bienen, sondern auch ein wertvolles Fruchtfolgeglied im Ackerbau.“

Aus Sicht der UFOP und der des Industrieverbands Agrar e. V. (IVA), die zu der Studienvorstellung eingeladen hatten, zeigen die Ergebnisse der Studie, dass die Entscheidung der Europäischen Kommission, den Einsatz von drei Neonikotinoiden in der EU zu beschränken, neben den wirtschaftlichen Kosten auch erhebliche Auswirkungen auf die Umwelt nach sich zieht. Alles weist darauf hin, dass es für Landwirte unabdingbar ist, über mehr als eine Lösung zur Bekämpfung von Schädlingen zu verfügen, um einer Entwicklung von Resistenzen vorzubeugen.

Die Studie steht auf http://hffa-research.com kostenfrei zum Download zur Verfügung.

Die Union zur Förderung von Oel- und Proteinpflanzen e. V. (UFOP) vertritt die politischen Interessen der an der Produktion, Verarbeitung und Vermarktung heimischer Öl- und Eiweißpflanzen beteiligten Unternehmen, Verbände und Institutionen in nationalen und internationalen Gremien. Die UFOP fördert Untersuchungen zur Optimierung der landwirtschaftlichen Produktion und zur Entwicklung neuer Verwertungsmöglichkeiten in den Bereichen Food, Non-Food und Feed. Die Öffentlichkeitsarbeit der UFOP dient der Förderung des Absatzes der Endprodukte heimischer Öl- und Eiweißpflanzen.

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Tanken der Zukunft – Energie für Auto und Fahrer Ladestationen im Parkhotel Rügen

Tanken der Zukunft  - Energie für Auto und Fahrer  Ladestationen im Parkhotel Rügen

Die Elektromobilität ist in aller Munde. Auch wenn die Elektroautos im aktuellen Straßenbild noch eher die Ausnahmen sind – Strom tanken könnten sie schon mal. Und zwar im Parkhotel Rügen.

In der Tiefgarage des Hotels lassen sich an zwei Stationen bequem und schnell die E-Autos aufladen. Die nutzerfreundliche Bedienung der RWE eBox mit 11 kW ist schnell erklärt und die Ladekabel liegen im Hotel bereit.
Die Dauer der Ladezeit wird mit Erfahrungswerten von etwa 2 Stunden angegeben. Durch diese kurze Zeitspanne spricht das Hotel auch Kunden an, die nicht Gäste des Hauses sind. Während das Auto Energie aus der Steckdose tankt, lädt der Fahrer neue Energie bei einem entspannten Essen im Restaurant „Orchidee“ oder einem Saunabesuch.

Der Pauschalpreis von 8,00 EUR pro Ladung ist jedenfalls für interne und externe Gäste interessant, wobei die Hausgäste gleichzeitig von der Nutzung des Parkplatzes in der Tiefgarage profitieren.
Das Parkhotel Rügen freut sich, eine moderne und gleichzeitig zukunftssichere Lösung für schnelles Laden von E-Autos anzubieten.

Weitere Informationen unter www.parkhotel-ruegen.de und telefonisch unter 03838 815-0.
www.parkhotel-ruegen.de

* 4 Sterne Hotel in zentraler Lage auf der Insel Rügen
* Beliebt bei Radfahrern und „Störtebeker“ Festspielbesuchern
* 154 Zimmer, ausreichend Parkplätze und Tiefgarage
* 1 Rollstuhl- und 1 Behindertengerechtes Zimmer
* Haustiere auf Anfrage
* Keine Kurtaxe
* Gratis W-LAN auf den Zimmern und in den öffentlichen Bereichen Gäste PC im Atrium des Hotels
* Herrliche Sonnenterrasse mit Liegewiese, Restaurant & Bar
* Wellnessbereich mit Sauna, Dampfbad, Fitnessraum
* Kosmetiksalon „Alea“ mit Massagen und Beautyanwendungen
* Ganzjährig attraktive Arrangements & Angebote

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Immobilien Bauen Garten

Mit gutem Raumklima durch den Winter – ohne Schimmel

Experten geben Tipps und raten zur „Querlüftung“

Mit gutem Raumklima durch den Winter - ohne Schimmel

Richtig lüften und heizen – Schimmelbefall vermeiden

Das Fenster in Kippstellung, die Heizung wird abgedreht. Für frische Luft und die vermeintliche Heizkostenersparnis machen Bewohner im Winter genau diese beiden Fehler. Das Ergebnis: frische Luft im Wohnraum, aber enorme Wärmeverluste und ausgekühlte Wände. Schimmelschäden werden so begünstigt. Experten geben Tipps, wie Bewohner mit einem Gefühl von Behaglichkeit und ohne Schimmel zu begünstigen durch den Winter kommen.
„Ein sehr gutes Raumklima ist durch richtiges Wohnverhalten auch im Winter zu erreichen“, betont Dipl.-Ing Thomas Molitor, stellvertretender Technischer Leiter des Sanierungsspezialisten ISOTEC. Zwei Dinge müssen dafür erfüllt sein: Richtiges Lüften und Heizen. Richtiges Lüften sichert einen optimalen Luftaustausch sowie eine gute Raumluftfeuchte. Richtiges Heizen unterstützt das Behaglichkeitsgefühl der Bewohner und wirkt zudem prophylaktisch gegen Schimmelbefall.

Richtiges Lüften
Für das richtige Lüften und Heizen im Winter gibt es einige Regeln, die unbedingt beachtet werden sollten:
1.Räume dürfen nicht vollständig auskühlen. Deshalb sollte das Lüften im Winter mindestens zweimal am Tag stattfinden und nicht länger als 5 bis maximal 10 Minuten dauern.
2.Die Fenster müssen dafür komplett geöffnet werden (Stoßlüften). Bei gekippten Fenstern findet nur ein sehr langsamer Luftaustausch, und über längere Lüftungszeit ein höherer Energieverlust statt. Am besten lässt man zwei gegenüberliegende Fenster oder Türen offen (Querlüften). Auf diese Weise entsteht ein Durchzug und die warme, verbrauchte Luft zieht rasch nach draußen ab.
3.Nach dem Lüften müssen die Fenster wieder vollständig geschlossen und nicht gekippt werden.
4.Je kälter und windiger es draußen ist, desto kürzer sollte gelüftet werden.
5.Lüften ist auch dann sinnvoll und zielführend, wenn es draußen regnet.
6.Je mehr Personen in einem Haushalt leben, je mehr gekocht, gewaschen und geduscht wird, desto öfter sollte gelüftet werden.
7.Besonders das Schlafzimmer benötigt Frischluft, um ein optimales Raumklima zu erreichen. Weil während der Nacht jeder Schlafzimmerbewohner durch seine Atemluft die Raumfeuchtigkeit erhöht, muss die Luftfeuchte beim Zubettgehen möglichst niedrig gehalten werden. Dafür vor dem Schlafengehen gut lüften! Und am Morgen gleich wieder lüften, damit die über Nacht erhöhte Raumluftfeuchtigkeit wieder reduziert wird.

Richtig Heizen
Das richtige Lüften wird durch ein kluges Heizen komplettiert. Dafür gilt:
1.Auch wenn tagsüber (oder auch für längere Zeiträume) niemand Zuhause ist, muss bei niedrigen Außentemperaturen durchgehend geheizt werden. Wenn man nach Hause kommt und dann erst einen ausgekühlten Raum aufheizen möchte, liegt der Energieverbrauch wesentlich höher, als wenn die Heizung auf einer niedrigeren Temperatur durchläuft.
2.Die Raumtemperatur sollte 16 °C nicht unterschreiten.
3.Innentüren zwischen unterschiedlich beheizten Räumen müssen immer geschlossen sein. Wenn aufgeheizte Raumluft in einen kühlen Raum gelangt, kann es zu Kondensation auf den kalten Wandoberflächen kommen, d. h. die Feuchtigkeit sammelt sich an den kältesten Stellen. Solche Zimmer sind vom Schimmelbefall besonders betroffen.

„Durch richtiges Lüftungs- und Heizverhalten lässt sich die Gefahr von Feuchteschäden und Schimmelpilzbefall deutlich reduzieren“, betont Ingenieur Thomas Molitor von ISOTEC. Wer richtig lüftet und heizt, beugt aber nicht nur einer gesundheitsschädlichen Schimmelbildung an den Wänden vor, sondern trägt auch zur Heizkostenreduzierung, Energieersparnis und damit zum Umweltschutz bei.

Die ISOTEC-Gruppe ist seit 1990 spezialisiert auf die Beseitigung von Feuchte- und Schimmelpilzschäden. Die ÍSOTEC-Fachbetriebe und Beratung gibt es in Deutschland, Österreich, der Schweiz und auf Mallorca.

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Wissenschaft Technik Umwelt

Gut kombiniert

Ormazabal und AfB fördern Umweltschutz und Arbeitsplätze für Menschen mit Behinderung

Gut kombiniert

Paul Dikobe, IT Manager Ormazabal Deutschland, unterstützt die gemeinnützige AfB.

Gleich zwei Anliegen unterstützt Ormazabal durch die Kooperation mit der AfB gGmbH: den Aufbau von Arbeitsplätzen für Menschen mit Behinderung und den Umweltschutz im IT-Bereich.

Die Ormazabal Anlagentechnik GmbH ist bereits seit 2014 Partner der AfB („Arbeit für Menschen mit Behinderung“). Die AfB übernimmt nicht mehr benötigte IT-Hardware von großen Konzernen, z. B. Computer von Ormazabal. Mehr als 500 Unternehmen und öffentliche Einrichtungen aus derzeit 15 europäischen Ländern stellen der AfB ihre gebrauchten PCs sowie Zubehör zur Verfügung. AfB-Mitarbeiter bereiten die Hardware professionell auf, um sie im Shop vor Ort sowie online an Privatpersonen zu verkaufen. Sie reinigen die Technik und reparieren sie gegebenenfalls. Alle vorhandenen Daten werden mittels zertifiziertem Verfahren revisionssicher gelöscht.

Neben der Unterstützung von Arbeitsplätzen für behinderte Mitarbeiter lassen sich dadurch wertvolle Ressourcen schonen und umweltschädlliche Effekte vermeiden. Paul Dikobe, IT Manager Ormazabal Deutschland, ist überzeugt: „Das Konzept ist ganz im Sinne der globalen Nachhaltigkeitsstrategie von Ormazabal. Hier können wir ökologisches und soziales Engagement optimal kombinieren.“

Ormazabal ist einer der weltweit führenden Hersteller von Schaltanlagen, kompletten Transformatorstationen und Verteiltransformatoren für die Mittelspannung. Mehr als 1.600 Mitarbeiter an über 20 Standorten rund um den Globus sorgen mit hochwertigen Produkten und Dienstleistungen für eine sichere Energieverteilung. Ormazabal gehört zu Velatia, familiengeführt und mit Hauptsitz in Zamudio, Spanien. Der Sitz der deutschen Fertigungs- und Vertriebsgesellschaften von Ormazabal mit über 250 Mitarbeitern in Krefeld ist zugleich Headquarter der Region Europa/Mittlerer Osten/Afrika. Mit seinen zukunftsweisenden Lösungen rund um die Mittelspannung reagiert der Anbieter flexibel und pragmatisch auf individuelle Kundenwünsche und ist wichtiger Partner für Energieversorger, Planer sowie Installateure. Die Produkte von Ormazabal kommen u.a. im Bereich Erneuerbare Energien, in der Kunststoff- und Autoindustrie, an Flughäfen, Bahnhöfen, Krankenhäusern oder Fußballstadien zum Einsatz. Weitere Informationen finden Sie unter http://www.ormazabal.com/de

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Wissenschaft Technik Umwelt

PE Auffangwanne mit doppelter Lagerfläche

PE Auffangwanne mit doppelter Lagerfläche

Paletten können in der PolySafe Euroline direkt eingestellt werden.

Bereits vermeintlich kleine Schutzvorkehrungen erhöhen die Sicherheit im Betrieb merklich. Auffangwannen gehören zu diesen Schutzvorkehrungen. PolySafe Euroline von DENIOS, die kompakte Auffangwanne aus Polyethylen für bis zu 4 Fässer, überzeugt durch vielfältige Detail-Verbesserungen und einem sehr guten Preis-Leistungsverhältnis.

Die neue Version der PolySafe Euroline basiert auf der langjährig erprobten, gleichnamigen Auffangwanne von DENIOS, die allerdings nur Platz für 2 Fässer bot. Die kompaktere, nun flachere Ausführung der neuen PolySafe Euroline ermöglicht die komfortable Lagerung von bis zu 4 Fässern à 200 Liter oder Kleingebinde. Die optimierte Konstruktion ist stoß- und schlagfest und leitet einwirkende Kräfte direkt in den Boden ab. Chemiepaletten können direkt auf der Wanne abgestellt werden, zusätzlich sind Gitterroste als Lagerebene erhältlich. Dank der serienmäßig gefertigten Aussparungen können die Bestückung und der Transport leicht mit Gabelstaplern erfolgen.

Die Auffangwanne von DENIOS besteht aus umweltfreundlichem Polyethylen und ist absolut flüssigkeitsdicht, da sie nahtlos im Spritzgussverfahren gefertigt wird. Gleichzeitig ist sie absolut korrosionsfrei, weist eine hohe Beständigkeit gegen Öle, Säuren, Laugen und andere aggressive Stoffe auf und ist leicht zu reinigen.

Als praktisches Zubehör erweist sich der Gitterrost-Heber zum ergonomischen und sicheren Anheben von Gitterrost-Stellflächen auf Auffangwannen, der separat erhältlich ist.

Die Natur entwickelt den besten Schutz, an zweiter Stelle kommen wir. Als Hersteller und Anbieter richtungsweisender Umweltprodukte leisten wir mit unseren Kunden unseren Beitrag zum täglichen Umweltschutz im Betrieb und der Sicherheit von Mitarbeitern. Unser Leitsatz dabei: nachhaltiger Schutz beginnt bereits am Arbeitsplatz – mit den richtigen Produkten und der Überzeugung, dass unser natürlicher Lebensraum unter allen Umständen für spätere Generationen erhalten werden muss. Unsere Produkte, umfangreiche Informationen zu Gefahrstofflagerung und Handling sowie die aktuelle Gesetzeslage finden sich im Web-Portal unter www.denios.de

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Malaktion der Sparda-Bank München: Für jedes Wald-Tier wird ein Baum gepflanzt

Kinder malen für ein grüneres Oberbayern – Sparda-Bank München pflanzt pro Bild einen Baum im Geschäftsgebiet – Einsendeschluss am 31. Januar 2017

Malaktion der Sparda-Bank München: Für jedes Wald-Tier wird ein Baum gepflanzt

Motto der Aktion ist „Tiere des Waldes“ (Bildquelle: Sparda-Bank München)

München – Bereits zum dritten Mal startet die Sparda-Bank München auch in diesem Jahr eine Malaktion, an der sich Kinder und Jugendliche noch bis Ende Januar 2017 beteiligen können. Für jedes eingereichte Kunstwerk pflanzt die Genossenschaftsbank im kommenden Jahr einen Baum in Oberbayern. Unter allen Einsendungen werden zudem 50 Spiele von KOSMOS verlost. Die Aktion steht in diesem Jahr unter dem Motto „Tiere des Waldes“.

„Bei der Malaktion 2015/16 hatten uns insgesamt rund 1.350 bunte Bilder erreicht“, freut sich Christine Miedl, Direktorin der Unternehmenskommunikation der Sparda-Bank München eG. „Die entsprechende Anzahl an Bäumen haben wir bereits im Oktober im Altöttinger Forst gemeinsam mit zahlreichen Kindern und deren Familien gepflanzt.“

Malvorlagen gibt es in allen Geschäftsstellen der Sparda-Bank München und online. Teilnahmeberechtigt sind auch in diesem Jahr wieder Kinder und Jugendliche bis 14 Jahre. Pro Teilnehmer können maximal fünf Einsendungen eingereicht werden. Und so kommt das Bild zur Sparda-Bank München:

Persönlich abgeben:
In allen Geschäftsstellen der Sparda-Bank München

Per Post an:
Sparda-Bank München eG
Unternehmenskommunikation
Kennwort: Malaktion
Postfach 20 18 51
80018 München

Daten und Fakten zur Sparda-Bank München eG
Die Sparda-Bank München eG, 1930 gegründet, ist heute die größte Genossenschaftsbank in Bayern mit aktuell über 281.000 Mitgliedern, 48 Geschäftsstellen in Oberbayern und einer Bilanzsumme von rund 6,9 Milliarden Euro.

2016 wurde die Bank zum neunten Mal in Folge als bestplatzierter Finanzdienstleister im Wettbewerb „Deutschlands Beste Arbeitgeber“ in der Größenkategorie 501 bis 2.000 Mitarbeiter ausgezeichnet. Für ihren ganzheitlichen Ansatz der Förderung und Weiterentwicklung der Potenziale der Mitarbeiter hat die Bank 2015 den Sonderpreis „Humanpotenzial förderndes Personalmanagement“ erhalten.

Als einzige Bank in Deutschland engagiert sie sich für die Gemeinwohl-Ökonomie, die für ein wertebasiertes Wirtschaften plädiert und das werteorientierte Handeln des Unternehmens in der Gemeinwohl-Bilanz misst. Weitere Informationen unter: www.sparda-m.de/gemeinwohl oder www.zum-wohl-aller.de

Über die Töchter NaturTalent Stiftung gemeinnützige GmbH und NaturTalent Beratung GmbH unterstützt, entwickelt und begleitet die Sparda-Bank München Projekte, die die Einzigartigkeit von Menschen sichtbar machen und ihnen Zugang zu ihrem Naturtalent ermöglichen.

Wohlstand ist das Ergebnis erfolgreicher Innovation. Nur wenn Menschen ihr gesamtes Potential entfalten werden sie in der Lage sein, ihr Leben und dadurch die gemeinsame Zukunft von uns allen als Gesellschaft erfolgreich zu gestalten. Die Bank wird ihre Mitglieder umfassend bei diesem Prozess unterstützen und als Potenzial- und Lebensbank der Zukunft ihren bisher rein wirtschaftlichen Förderauftrag auf die persönliche Förderung ihrer Mitglieder ausweiten.

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Kunst Kultur Gastronomie

Neumarkter Lammsbräu mehrfach prämiert

Neumarkter Lammsbräu mehrfach prämiert

Neumarkt, 23. November 2016 – Mehrfacherfolg für Bio-Pionier Neumarkter Lammsbräu bei aktuellen Award-Verleihungen: Mit Neumarkter Lammsbräu Glutenfrei alkoholfrei konnte die Traditionsbrauerei jetzt die Awards des Ernährungsmagazins „eathealthy“ in der Kategorie Erfrischungsgetränke für sich entscheiden. Schon im Oktober waren bei den vom Verein BIO HOTELS verliehenen „Best of Bio beer 2016“-Genußawards mit Lammsbräu Urstoff, Lammsbräu Festbier, Lammsbräu Dunkel und Lammsbräu Weiße alkoholfrei gleich vier Sorten der Oberpfälzer ausgezeichnet worden.

Susanne Horn, Generalbevollmächtigte des Bio-Pioniers: „Auszeichnungen wie jetzt bei den eathealthy-Awards oder Best of bio beer 2016 belegen ebenso wie das Feedback unserer Kunden, dass wir mit unserer von traditionellem Handwerk und besten Zutaten aus dem Ökolandbau geprägten Art des Brauens genau richtig liegen. Man schmeckt einfach, dass wir zu 100 Prozent auf ganze Aromahopfendolden, hauseigenes Malz sowie reines Bio-Mineralwasser aus unserer BioKristall-Quelle setzen und unseren Bieren zudem viel Zeit zu reifen geben.“

eathealthy Awards

Die „eathealthy Awards“ der gleichnamigen Zeitschrift orientieren sich an den Empfehlungen der DGE (Deutsche Gesellschaft für Ernährung) und der eathealthy-Philosophie: bewusster einkaufen, unkomplizierter kochen und gesünder genießen. In 21 Kategorien standen dieses Jahr 77 Produkte und Ideen auf der Shortlist, darunter das in der Kategorie Erfrischungsgetränke siegreiche Neumarkter Lammsbräu Glutenfrei alkoholfrei. Die 13-köpfige Jury zu den Gründen für den Lammsbräu-Erfolg:

– Neumarkter Lammsbräu Glutenfrei alkoholfrei (Kategorie Erfrischungsgetränke) bietet dem glutenempfindlichen Bierliebhaber den vollen Genuss echten Biergeschmacks ohne Alkohol und ohne Gluten. Nur hochwertige und ökologische Rohstoffe werden hierbei verwendet.

Best of Bio beer 2016

Die „Best of Bio beer 2016“-Awards der BIO HOTELS, des weltweit größten Zusammenschlusses ökologischer Hotels, wurden nach 2007 zum zweiten Mal verliehen. Verkostet wurden dafür 120 Biere von 40 Brauereien aus neun Ländern in 16 Kategorien. Die vier prämierten Lammsbräu-Spezialitäten beschreibt die 15-köpfige Jury wie folgt:

– Lammsbräu Urstoff (Kategorie Helles / Österreichisches Märzen): Strahlend weißer, kompakter Schaum krönt tiefgoldenes Bier! Der Duft wird schnell dominiert durch mit süßem Honig bestrichenem geröstetem Brot und begleitendem Karamell. Abgerundet durch eine sanfte Fruchtnote der Quitte. Der Malzkörper wird im Abgang abgelöst von erfrischender Spritzigkeit mit Hopfenbegleitung. Ein Bier zum Genießen!

– Lammsbräu Festbier (Kategorie Export / Märzen / Festbier): Ein leuchtendes Kupfergold liegt im Glas und verrät: Das ist ein Bier für besondere Anlässe! Geruch wird bestimmt durch Honig-Karamellnoten mit hintergründigen Holunder-Johannisbeerklängen! Ein weicher sanft fruchtiger Antrunk entwickelt sich zu süßlichen Malznoten – ein elegantes Festbier!

– Lammsbräu Dunkel (Kategorie Dunkel inkl. Schwarzbier): Der Herbst im Glas: strahlendes Kupferrot mit cremefarbenem, beständigem und sanft anmutendem Schaum. Frischgemachtes Karamell wird im Duft durch geröstete Maroni abgerundet. Kakao und Nuss bilden einen weichen, aromatischen Körper, der fein moussierend auf der Zunge bleibt.

– Lammsbräu Weiße alkoholfrei (Kategorie Weizen alkoholfrei): Ein heller Bernstein durchzogen mit feiner Hefetrübung und fester, cremiger Schaumhaube. Die Nase wird gefüllt mit weichem Honig auf Weißbrot. Richtig erfrischend wirkt der volle, süße Körper durch seine Spritzigkeit und den begleitenden Zitrusölen!

Weitere Informationen zu Neumarkter Lammsbräu finden sich unter www.lammsbraeu.de, weitere Details zu den Awards unter www.bestof.bio bzw. www.awards.eathealthy.de

Über die Neumarkter Lammsbräu:
Neumarkter Lammsbräu – das ist der Inbegriff für feine ökologische Biere und Bio-Erfrischungsgetränke. Schon vor 30 Jahren stellte Dr. Franz Ehrnsperger, Inhaber der Traditionsbrauerei, die Weichen für ein durchgängig nachhaltiges Unternehmenskonzept, das seinesgleichen sucht. Die Neumarkter Lammsbräu ist die erste Brauerei, die ihr gesamtes Sortiment auf 100% Bio umgestellt hat. Die Rohstoffe stammen aus kontrolliert ökologischem Anbau aus der Region. Rund um Neumarkt in der Oberpfalz werden dadurch über 4.000 ha ökologisch bewirtschaftet. Für die Genießer eines Lammsbräu-Getränkes bedeutet das: Voller Geschmack, reinster Genuss und die Gewissheit, mit jedem Schluck einen Beitrag zum Umweltschutz zu leisten.

Mehr über die Bio-Getränke-Pioniere erfahren Sie unter www.lammsbraeu.de

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Auto Verkehr Logistik

Brambles veröffentlicht Nachhaltigkeitsbericht 2016

Brambles veröffentlicht Nachhaltigkeitsbericht 2016

Köln, 23.11.2016 – Brambles, ein führendes Unternehmen im Bereich Logistiklösungen und Mutterkonzern von CHEP, hat seinen Nachhaltigkeitsbericht 2016 für das Geschäftsjahr 2016 veröffentlicht. Der Bericht enthält aktuelle Informationen über die Nachhaltigkeitsziele 2020 von Brambles, die auf dem Nachhaltigkeitskonzept des Unternehmens „Better Business, Better Communities und Better Planet“ basieren und sich eng an den Zielen nachhaltiger Entwicklung der Vereinten Nationen (Sustainable Development Goals, SDGs) orientieren.

Beispiele der im Nachhaltigkeitsbericht von Brambles aufgeführten Fortschritte und Errungenschaften sind:

-Better Business – Verbesserung der Supply Chains, in denen Brambles tätig ist.
Dem Geschäftsmodell von Brambles, einem Modell der Kreislaufwirtschaft, liegen der Austausch und die Wiederverwendung von Mehrwegladungsträgern zugrunde, darunter mehr als 550 Millionen Paletten, Kisten und Behälter. Allein im Geschäftsjahr 2016 konnten Berichten zufolge mit diesem Geschäftsmodell 1,4 Millionen Bäume gerettet und 2,3 Millionen Tonnen CO2 und 1,3 Millionen Tonnen Abfall eingespart werden. Brambles konnte darüber hinaus in Zusammenarbeit mit 177 Kunden 35 Millionen Leerkilometer durch Transportkooperationen einsparen.
Die Unternehmen im Brambles-Konzern wurden für diese und ähnliche Initiativen bereits mehrfach ausgezeichnet, darunter mit der Gold-Zertifizierung von EcoVadis, der auf die Nachhaltigkeitsanalyse von Lieferanten spezialisierten Auszeichnung, und mit dem 2015 Corporate Responsibility and Sustainability (CRS) Supplier Award von Coca Cola Enterprises. 2016 war Brambles schon zum dritten Jahr in Folge im Globalen Dow Jones Nachhaltigkeitsindex (DJSI) aufgeführt und rangierte auf Platz 2 in der Branche.

-Better Planet – Senkung der Umweltbelastung der Brambles-eigenen Betriebe.
Im Geschäftsjahr 2016 deckte Brambles 97,3 % seines gesamten Holzbedarfs aus zertifizierten Quellen. Ein wegweisendes Beispiel für Upcycling von Brambles ist die zu 100 % aus gemischten Verbraucher-Kunststoffabfällen hergestellte wiederverwendbare halbe Kunststoffpalette. Brambles konnte 27.018 kg beschädigte Kunststoffprodukte recyceln, daraus neue Brambles-Kunststoffpaletten und -kisten herstellen und so die mit Kunststoffabfall und Rohmaterialien verbundenen Kosten einsparen. Im Kampf gegen den Klimawandel ist es dem Unternehmen gelungen, seinen CO2-Ausstoß pro Einheit um 6,5 Prozent zu senken; ebenso wurden 15 Prozent des Stromverbrauchs aus erneuerbaren Quellen gedeckt. Das Consumer Goods Forum, dem Brambles als Mitglied angehört, nahm das Unternehmen in die Best-Practice-Broschüre auf, die im November 2015 auf dem COP21 Weltklimagipfel in Paris verteilt wurde.

-Better Communities – Einen positiven Beitrag zu den Gemeinden leisten, in denen Brambles tätig ist.
Alle festangestellten Arbeitnehmer bei Brambles, IFCO, CHEP Pallets und CHEP Containers dürfen jährlich drei Tage bezahlten Urlaub für gemeinnützige Projekte beantragen. Im Geschäftsjahr 2016 wandten die Mitarbeiter über 17.200 Stunden ehrenamtliche Zeit auf, was einem Anstieg von 37 % gegenüber dem Geschäftsjahr 2015 darstellt. Die ehrenamtliche Tätigkeit erstreckte sich auf über 300 verschiedene lokale Organisationen, darunter Essensausgaben bei der „Tafel“ und Enactus. Enactus ist ein gemeinnütziger Verein, für den sich Studierende, Wissenschaftler und Führungskräfte aus der Wirtschaft nach dem Prinzip der unternehmerischen Verantwortung für eine nachhaltigere Welt einsetzen.

Juan Jose Freijo, Global Head of Sustainability bei Brambles, erklärt: „Unser Geschäftsmodell beruht grundsätzlich auf den Prinzipien der Kreislaufwirtschaft, deren Ziel es ist, stets den höchsten Nutzen und Wert von Produkten, Bestandteilen und Materialien zu erhalten.“

„Es war ein fantastisches Jahr für Brambles. Wir haben bei allen unseren Zielen für 2020 positive Fortschritte erzielt und für unsere Nachhaltigkeitsaktivitäten der kommenden fünf Jahre ein solides Fundament erstellt. Diese Errungenschaften zeichnen sich insbesondere durch unser nachhaltiges Geschäftsmodell, unsere Partnerschaft mit wichtigen Akteuren in der Supply Chain und die Leidenschaft und Motivation unserer Mitarbeiter aus. Wir engagieren uns für eine Zusammenarbeit mit unseren Partnern und Kunden, um die Geschäftspraktiken der Kreislaufwirtschaft zu fördern und deren Vorteile für die Zukunft zu nutzen.“

CHEP ist ein globaler Anbieter von Supply-Chain-Lösungen für Konsumgüter, frische Lebensmittel, Getränke sowie den Fertigungs- und Einzelhandelssektor in über 60 Ländern. CHEP bietet eine breite Palette von Logistik-und Betriebsplattformen und Support-Services, die konzipiert wurden, um die Leistung zu erhöhen und Risiken zu verringern, während die ökologische Nachhaltigkeit gleichzeitig verbessert wird. Die über 12.500 Mitarbeiter von CHEP und rund 300 Millionen Paletten und Behälter bieten flächendeckende Abdeckung und außergewöhnlichen Wert und unterstützen mehr als 500.000 Kundenkontaktpunkte für globale Marken wie Procter & Gamble, Syscound Nestle. CHEP ist Teil der Brambles Group. Zu ihrem Portfolio gehören IFCO, der führende Anbieter von Mehrwegtransportbehältern (RPCs) für die Supply Chain von frischen Lebensmitteln auf globaler Ebene, sowie Anbieter von Spezialbehälterlösungen für die Automobil-, Luft- und Raumfahrtbranche und die Öl- und Gasindustrie.

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Neumarkter Lammsbräu bereits zum vierten Mal nachhaltigste Biermarke

Erneut Bestnoten von „Rank a Brand“ für Transparenz und Nachhaltigkeit

Neumarkter Lammsbräu bereits zum vierten Mal nachhaltigste Biermarke

Neumarkt, 21. Oktober 2016 – Die Bio-Brauerei Neumarkter Lammsbräu hat sich bei einer internationalen Untersuchung der 33 beliebtesten Biermarken hinsichtlich ihrer Nachhaltigkeit erneut als Branchenprimus behauptet. Bereits zum vierten Mal hat die Initiative „Rank a Brand“ die Nachhaltigkeitsleistungen von Brauereien analysiert und veröffentlichte jetzt die Ergebnisse in ihrem „Beer Ranking 2016“. Wie schon in den Vorjahren ließ Neumarkter Lammsbräu auch diesmal alle anderen Brauereien mit weitem Abstand hinter sich und erhielt als einzige Biermarke überhaupt eine Kaufempfehlung von Rank a Brand.

Zu den 23 Bewertungskriterien zählten u.a. Fragen zur CO2-Bilanz, zur Verwendung umweltzertifizierter Rohstoffe und erneuerbarer Energien sowie zu Nachhaltigkeitszielen. Rank a Brand betont, dass Neumarkter Lammsbräu als einzige Brauerei eine komplette Klimabilanz vorlegt und ausschließlich Rohstoffe aus dem Ökolandbau verwendet, was die Umwelt erheblich schont. Rank a Brand weiter: „Die Bilanzierung zu Verpackungsmaterialien sowie die Nachhaltigkeitsberichterstattung im Allgemeinen setzen Maßstäbe.“

Susanne Horn, Generalbevollmächtigte: „Dass wir viermal hintereinander Sieger des Nachhaltigkeitsrankings von Rank a Brand geworden sind, freut uns natürlich sehr und bestätigt uns auf unserem Weg. Denn nur wer bei Themen wie Nachhaltigkeit und Umweltschutz konsequent am Ball bleibt, kann wirklich etwas bewegen.“

Mit dem Erreichten gibt Lammsbräu sich deshalb auch nicht zufrieden. Mit einer eigens entwickelten Klimastrategie hat der Bio-Pionier bereits neue Ziele und Maßnahmen für die Zukunft festgelegt, mit denen die klimarelevanten Emissionen noch weiter gesenkt werden sollen. Und auch in Sachen Bio-Braurohstoffe denkt man bei Lammsbräu schon heute einen Schritt weiter. Susanne Horn: „Zu unserem Bio-Engagement gehört, dass wir die alternativen Saatgutprojekte des ökologischen Landbaus aktiv fördern und uns für die Erforschung der ökologischen Pflanzenzüchtung engagieren. Denn nur wer Gutes sät und sich nachhaltig kümmert, kann Gutes ernten.“

Weitere Informationen zu Neumarkter Lammsbräu und dem Nachhaltigkeitsengagement der Brauerei finden sich im Internet unter www.lammsbraeu.de

Informationen zur Rank a Brand-Studie gibt es unter www.rankabrand.org

Über die Neumarkter Lammsbräu:
Neumarkter Lammsbräu – das ist der Inbegriff für feine ökologische Biere und Bio-Erfrischungsgetränke. Schon vor 30 Jahren stellte Dr. Franz Ehrnsperger, Inhaber der Traditionsbrauerei, die Weichen für ein durchgängig nachhaltiges Unternehmenskonzept, das seinesgleichen sucht. Die Neumarkter Lammsbräu ist die erste Brauerei, die ihr gesamtes Sortiment auf 100% Bio umgestellt hat. Die Rohstoffe stammen aus kontrolliert ökologischem Anbau aus der Region. Rund um Neumarkt in der Oberpfalz werden dadurch über 4.000 ha ökologisch bewirtschaftet. Für die Genießer eines Lammsbräu-Getränkes bedeutet das: Voller Geschmack, reinster Genuss und die Gewissheit, mit jedem Schluck einen Beitrag zum Umweltschutz zu leisten.

Mehr über die Bio-Getränke-Pioniere erfahren Sie unter www.lammsbraeu.de.

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