Tag Archives: Umweltschutz

Wissenschaft Technik Umwelt

Thema: Feinstaub – die Greenbox Filteranlagen von Better Air schützen die Umwelt

„Feinstaubwaffe“ erhält Platz in Spittal, Anton Kluge arbeitet gegen die Feinstaubbelastung: Zwölf Fahrzeuge in Spittal a.d. Drau mit seinem Greenbox-Filtersystem ausgestattet.

Thema: Feinstaub - die Greenbox Filteranlagen von Better Air schützen die Umwelt

Greenbox von Better Air

Mein Blick in die Zukunft ist voller Nachhaltigkeit. Ich will mit der Greenbox zur Feinstaubreduktion ebenso beitragen wie zur Schaffung neuer Arbeitsplätze in der Region.“ Das sagt Anton Kluge zu seiner Filterbox ( http://www.green-box.at/), die am Dach von Fahrzeugen angebracht wird und Feinstaub aus der Luft filtert. Sein Projekt wurde in einigen Testversionen erfolgreich erprobt. Auch auf einem Linienbus der Grazer Stadtwerke, wissenschaftlich begleitet von der TU Graz.

„Der Schlussbericht dieses Praxislaufes ergab, dass wir viel mehr Feinstaub als ursprünglich errechnet aus der Luft holen“, freut sich Kluge. Möglich wurde dies durch akribische Arbeit und Verbesserungen der Greenbox. So wurde die Einlassöffnung bei der Box, die vor allem auf Lkw, Bussen und Straßenbahnen montiert werden soll, verändert. Damit veränderten sich die Luftströme, auch die Filter in der Box werden mit einer deutschen Spezialfirma ständig weiterentwickelt. Mit dem neusten Filter konnten in Graz je Betriebsstunde 11.300 Kubikmeter Luft gefiltert und daraus 98 Prozent PM10-Partikel gesammelt werden.

Der bekannte österreichische Skistar, Weltmeister und Olympiasieger Franz Klammer, unterstützt das Projekt und öffnet als Umweltbotschafter viele Türen in Östereich, Europa und der Welt in Sachen saubere Luft.

Umdenken in Spittal

Weniger erfolgreich lief es bisher, was das Echo der Stadt Spittal an Kluges Ambitionen in Sachen Feinstaub-Verringerung betraf. Jetzt scheint sich ein Umdenken breitzumachen: Vor Kurzem wurde im Stadtrat eine erste Wirtschaftsförderung für Kluges Firma „betterair“ beschlossen. Diese Firma führt die Entwicklungsarbeit mit zumindest vier Beschäftigten durch und soll später die Produktion aufbauen.

Erstmals kann Kluge seine mobile Feinstaub-Filterbox auf Fahrzeugen in Spittal montieren und praktische Werte sammeln. „Diese neue Chance freut mich riesig. Das Projekt wird wieder von der TU Graz wissenschaftlich begleitet“, erklärt Kluge. Zehn Kommunalfahrzeuge der Stadt Spittal werden mit seiner Greenbox bestückt. Ebenso wurde dieser Tage ein Postbus mit dieser Box ausgestattet. ÖBB-Pressesprecher Christoph Posch sagt dazu: „Unser Interesse daran ist groß, geht es doch um Nachhaltigkeit – wie bei einigen unserer internen Projekte: So sind alle Buslenker beim Projekt Spritsparmeister integriert. Dieses ergab bereits weniger Spritverbrauch und geringere Emissionswerte.“ Die Greenbox bleibt für 25.000 Kilometer in der Region auf dem Postbus.

Erstmals Pkw

Erstmals wird auch ein Pkw, ein Fahrzeug von Taxi-Ebner in Spittal mit Kluges Filterbox bestückt. „Wir sind ein innovatives Unternehmen – Mobilität und Umweltschutz sind gleichermaßen wichtig. Mazda-Austria begleitet unser Projekt“, sagt Firmenchef Arno Ebner.

Das Video zum System:

https://www.dropbox.com/s/hbd6ixv5dgr4ol9/Greenbox_Indoor_Particular_Filter_ENG_V1.mp4?dl=0

Autor: HELMUT STÖFLIN | © Stöflin

Mit derGreenBox, einer auf intensiven Forschungs- und Entwicklungstätigkeiten basierenden mobil eingesetzten Umwelttechnologie, bieten wir eine innovative und einzigartige Technologie, mit welcher die gesundheitsschädlichen Feinstaubpartikel aus der aufgewirbelten Umgebungsluft im Straßenverkehr herausgefiltert werden können.

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Wissenschaft Technik Umwelt

Sicherheit rundum gedacht – DENIOS auf der A+A

Sicherheit rundum gedacht - DENIOS auf der A+A

Nicht nur bei der Arbeit mit Gefahrstoffen sollte der Schutz des Menschen an erster Stelle stehen.

Auch wenn die Arbeitsschutzmaßnahmen immer besser werden, lassen sich Unfälle nicht vollends vermeiden. Als Verantwortlicher für den Arbeitsschutz und die Persönliche Schutzausrüstung (PSA) sollte man sich die Frage stellen, ob und welche Notfallmaßnahmen für den Betrieb die richtigen sind, und welches Equipment benötigt wird. DENIOS zeigt auf der A+A in Halle 6, Stand J15 Neuheiten aus dem umfangreichen Sortiment zur Arbeitssicherheit.

PSA – die Anwendung ist entscheidend
Die Anforderungen an persönliche Sicherheitsausstattung werden immer individueller. Die Produktauswahl wird nicht nur durch gesetzliche Vorgaben für ausreichenden Gesundheitsschutz bestimmt, sondern auch durch das persönliche Empfinden für Tragekomfort. DENIOS legt aus diesen Gründen seinen Schwerpunkt auf eine große Vielfalt an Produkten und Marken für die persönliche Schutzausrüstung, die sich langjährig in der Praxis bewährt haben.
-Arbeitsschutzhelme und Gesichtsschutzschirme sind besonders im produzierenden Gewerbe und auf Baustellen wichtige Bestandteile der PSA
-Schutzbrillen bewahren die Augen vor mechanischen, thermischen oder chemischen Gefährdungen
-Lärmeinwirkung kann zu Schädigungen im Innenohr führen. Hochwertige Produkte bieten verlässlichen Gehörschutz
-Verschiedene Typen an Atemschutzmasken stellen den Schutz der Atemwege sicher
-Eine große Auswahl an Handschuhen sichert die Arbeit bei jedem Handgriff
-Schutzkleidung wie z.B. Chemikalienschutz-Overalls sind ein effektiver und notwendiger Körperschutz
-Absturzsicherungen für die Arbeit in großen Höhen können Leben retten
Viele nützliche Infos und Entscheidungshilfen zum Thema PSA und Arbeitsschutz finden sich in der jährlich neu erscheinenden Gefahrstoff-Fibel, im DENIOS Katalog und natürlich auch im Web-Portal.

Vorsorge für den Fall der Fälle
Wenn es doch zu einem Unfall kommt, etwa bei einer Verletzung der Augen durch Fremdkörper oder aggressive Flüssigkeiten, ist eine schnelle Erstversorgung Besonders wichtig. Die Installation von Augen-und Körperduschen ist für viele Bereiche zwingend vorgeschrieben, z.B. für eine Vielzahl von Laboratorien und Fertigungsbetrieben. Bei DENIOS ist eine umfangreiche Auswahl an verschiedenen Notduschen sowie Augenspülungen mit unterschiedlichen Spüllösungen verfügbar. Bei der Entscheidung für das geeignete Produkt unterstützt auch hierbei der DENIOS Katalog mit vielen Übersichten und Informationen zur aktuellen Gesetzgebung.

Die Natur entwickelt den besten Schutz, an zweiter Stelle kommen wir. Als Hersteller und Anbieter richtungsweisender Umweltprodukte leisten wir mit unseren Kunden unseren Beitrag zum täglichen Umweltschutz im Betrieb und der Sicherheit von Mitarbeitern. Unser Leitsatz dabei: nachhaltiger Schutz beginnt bereits am Arbeitsplatz – mit den richtigen Produkten und der Überzeugung, dass unser natürlicher Lebensraum unter allen Umständen für spätere Generationen erhalten werden muss. Unsere Produkte, umfangreiche Informationen zu Gefahrstofflagerung und Handling sowie die aktuelle Gesetzeslage finden sich im Web-Portal unter www.denios.de Alle Informationen zu Schulungen und Anwender-Trainings der DENIOS Akademie gibt es unter: www.denios-akademie.de

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Wissenschaft Technik Umwelt

Feinstaub-Filtertechnologie von Better-Air für saubere Luft in Städten, aktiver Umweltschutz

Karosseriebauer Anton Kluge kämpft erfolgreich gegen den Feinstaub. Die Erfindung von Anton Kluge wird vom Bund als Forschungsprojekt unterstützt.

Feinstaub-Filtertechnologie von Better-Air für saubere Luft in Städten, aktiver Umweltschutz

© Better Air GmbH

Der Karosseriebauer, Erfinder und Tüftler Anton Kluge in Spittal brütet über die künftige Produktionstechnik der gemeinsamen Erfindung und hat dazu die Firma „Better Air“ gegründet und dem „mobilen Feinstaubfilter“ den Namen „Greenbox“ http://www.green-box.at gegeben. Mehrere Prototypen mit ständigen Verbesserungen wurden bereits gebaut und sind im Einsatz. „Durch die Begleitung der Technischen Universität (TU) Graz wurden unter anderem die Messmethoden immer genauer und so konnten wir die Luftdurchlassmenge mehr als verdreifachen und die Filtermenge weiter erhöhen“, erklärt Kluge im Gespräch.

Die Arbeit der „Greenbox“ kann man mittlerweile auf Testfahrzeugen in Wien (Lkw), Spittal (Klein-Lkw) und auch in Graz überprüfen, wo auch alle Messdaten festgehalten werden. Diese waren bisher eindeutig: Im Schnitt werden von der „Greenbox“, die am Dach eines Schwerfahrzeuges montiert ist, zwei Drittel der Feinstaubmenge aus der (Fahrt-) Luft gefiltert.

Forschung

Die Erfindung aus Spittal ist nun vom Bund zu einem Forschungsprojekt auserkoren worden und wird für zwei Jahre finanziell unterstützt. „Dazu werden fünf Fahrzeuge in verschiedenen Regionen in Österreich mit unserer mobilen Feinstaubfilteranlage ausgestattet und von der TU Graz weiter wissenschaftlich begleitet“, erklärt Kluge. Jetzt müssen diese fünf Stück rasch produziert werden, ein Gerät wird auf einen Linienbus der Grazer Linien montiert. Der Konzernsprecher der „Holding Graz Linien“, Gerald Pichler sagt zur „Greenbox“: „Projekte, die nachhaltig und ökologisch erscheinen, testen wir entsprechend unseren Gegebenheiten.“

Feinstaub in Spittal

Welche Mengen Feinstaub die „Greenbox“ aus der Luft holt, können die Spittaler mit sehr empfindlichen Messgeräten in ihrer Heimat festhalten. „Aufgrund unserer Daten kann ich die Warnungen der Ärzte über die Auswirkungen des Feinstaubs gut verstehen“, sagt Kluge.

So zeigten sich bei einer Testfahrt durch die Lieserstadt in verschiedenen Bereichen extreme Feinstaubwerte. „Auffallend, dass diese im Bereich der offiziellen Messstation in der 10.-Oktober-Straße bei Weitem nicht am höchsten sind“, können die beiden belegen. Abhängig von der Tageszeit und vom Verkehrsaufkommen sind die Feinstaub-Konzentrationen unter anderem im Bereich Burg- und Hauptplatz, Villacher Straße oder Egarter Platz viel höher.

So wie bei der Messstation des Landes sind auch hier die Spitzenwerte meist gegen Abend vorhanden. 203 bis 355 Mikrogramm (mg) kamen oft vor, ein „Ausreißer“ zeigte sogar 525 mg an. Der bekannte Österreichische Skistar, Weltmeister und Olympiasieger Franz Klammer, unterstützt das Projekt und öffnet als Umweltbotschafter viele Türen in Östereich, Europa und der Welt in Sachen saubere Luft.

Autor HELMUT STÖFLIN

Mit derGreenBox, einer auf intensiven Forschungs- und Entwicklungstätigkeiten basierenden mobil eingesetzten Umwelttechnologie, bieten wir eine innovative und einzigartige Technologie, mit welcher die gesundheitsschädlichen Feinstaubpartikel aus der aufgewirbelten Umgebungsluft im Straßenverkehr herausgefiltert werden können.

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Riverbed verbessert die Anwendungsperformance bei der International Union for Conservation of Nature um 80 Prozent

Das weltweit größte Umweltnetzwerk setzt Riverbed SteelCentral, Riverbed SteelFusion und Riverbed SteelHead zur Optimierung von Netzwerkverkehr und Betriebskontinuität ein

Riverbed verbessert die Anwendungsperformance bei der International Union for Conservation of Nature um 80 Prozent

MÜNCHEN, 12. September 2017 – Riverbed Technology gibt heute bekannt, dass bei der International Union for Conservation of Nature (IUCN), dem weltweit größten und am stärksten diversifizierten Umweltnetzwerk, Lösungen von Riverbed® zur Gewährleistung eines effizienten Netzwerk- und Geschäftsbetriebs an einigen der exponiertesten Standorte zum Einsatz kommen. In dem Jahr seit Implementierung der Lösungen Riverbed SteelCentral, Riverbed SteelFusion und Riverbed SteelHead, Kernkomponenten der Riverbed Application-Performance-Plattform, konnte die IUCN bei Nutzung derselben Bandbreite das Volumen der versendeten Daten um 450 Prozent und die gesamte Anwendungsperformance um 80 Prozent steigern.

Die IUCN ist die globale Organisation und Ansprechpartnerin für die Bereiche Umwelt und Umweltschutz. Zu den profiliertesten Projekten der IUCN zählen die Bonn Challenge, ein globales Projekt zur Wiederaufforstung von Wäldern, The IUCN Red List of Threatened Species™ sowie Mangroves for the Future, eine Initiative zur Entwicklung von Schutzmaßnahmen für Küstengemeinden in Asien gegen Tsunamis und andere Naturkatastrophen. Die IUCN ist in verschiedenen Regionen der Erde aktiv und wollte ihren Betrieb mit dem längerfristigen Ziel einer Digitalisierung der gesamten Organisation globalisieren.

„Die IUCN verfügt über Niederlassungen in über 50 Ländern weltweit. Obwohl eine schnelle und verlässliche Verbindung zwischen unseren Niederlassungen von entscheidender Bedeutung ist, haben wir die Zuständigkeit für den Internetanschluss bisher den einzelnen Standorten überlassen“, erklärt Francois Jolles, Chief Information Officer bei der IUCN. „Die neue Infrastruktur wird den Zugriff der verschiedenen IUCN-Teams auf unsere globalen Anwendungen sowie die Zusammenarbeit zwischen den einzelnen Teams – einschließlich der in den entlegensten Gebieten tätigen – entscheidend verbessern.“

Die IUCN hat sich mit ihren Netzwerkherausforderungen an Riverbed gewandt. Am Anfang der Zusammenarbeit stand der Aufbau einer Ende-zu-Ende-Visibilität mittels Riverbed SteelCentral zur Überwachung, Analyse, Fehlersuche und Wartung des globalen Netzwerks der IUCN. Die IT-Infrastruktur des Zweigstellennetzes der IUCN wurde mit Riverbed SteelFusion erheblich verbessert. 100 Prozent der Außenstellendaten der 15 größten Niederlassungen wurden in das Datencenter der Organisation globalisiert, wodurch sofortige Anwendungsverfügbarkeit und Datenwiederherstellung gewährleistet sind. Die IUCN hat Riverbed SteelHead auch zur WAN-Optimierung eingesetzt und dadurch die örtliche Anwendungsperformance verbessert.

„Wir haben bewiesen, dass unsere Strategie der Globalisierung und Digitalisierung funktioniert“, so Francois Jolles. „Die Verbesserungen sind offensichtlich: eine Verbesserung der Anwendungsreaktionszeiten um 80 Prozent, eine Steigerung des Datendurchsatzes bei gleichbleibender Bandbreite um das 4,5-fache sowie eine Verringerung der Datencenter-Replikationszeiten von 24 Stunden auf weniger als eine Stunde. Wir brauchen keine lokalen Back-ups mehr – sämtliche Daten werden jetzt zentral gespeichert. Zudem verfügen wir jetzt über eine Netzwerkinfrastruktur, die die Einrichtung neuer Anwendungen unterstützt.“

Riverbed bietet Lösungen für die Cloud und die digitale Welt
Riverbed bietet Lösungen, die Unternehmen den Wechsel von Legacy-Hardware zu neuen softwaredefinierten und cloud-zentrierten Netzwerktechnologien ermöglichen und zudem die Nutzererfahrung verbessern. Dadurch können Unternehmen das volle Potenzial der digitalen Transformation ausschöpfen. Die integrierte Plattform ermöglicht die Flexibilität, Sichtbarkeit und Performance, die Unternehmen benötigen, um in der Cloud und in der digitalen Welt erfolgreich zu sein. Durch den Einsatz der Riverbed-Plattform können Unternehmen von jeder öffentlichen, privaten oder hybriden Cloud aus ihre Apps, Daten und Services auf jedem Endgerät zur Verfügung stellen.

Die Riverbed SteelCentral™ Produktfamilie ist eine Performance-Management- und Control-Suite, die Nutzererlebnis-, Anwendungs- und Netzwerk-Performance-Management kombiniert. Sie stellt die benötigte Sichtbarkeit zur Verfügung, um Probleme zu diagnostizieren und zu beheben, bevor sie dem Endnutzer auffallen. Dadurch sinkt die Zahl der Nutzer, die das Help Desk kontaktieren oder auf eine andere Webseite wechseln. Riverbed SteelFusion™ ermöglicht es Unternehmen, softwaredefinierte Aussenstellen einzurichten, indem es modernste Virtualisierung, intelligentes Storage Caching und branchenführende WAN-Optimierung in einer einzigen hyperkonvergenten Infrastrukturlösung bietet. SteelFusion erfüllt die Anforderungen von Unternehmen und Aussenstellenmitarbeitern an hochleistungsfähige und zuverlässige Anwendungen. Riverbed SteelHead™ ist die branchenweit führende Optimierungslösung für beschleunigte Bereitstellung und Höchstleistung von Anwendungen im softwaredefinierten WAN.

Riverbed unterstützt Unternehmen dabei, ihre Netzwerke und Anwendungen mithilfe der führenden Technologie für SD-WAN (Software-Defined Wide Area Networking), Anwendungsbeschleunigung und Visibility zu modernisieren. Mit Riverbed können hybride Unternehmen aus ihrer Anwendungs- und Cloud-Performance einen Wettbewerbsvorteil machen: Sie steigern die Produktivität ihrer Mitarbeiter und setzen ihre IT wirksam ein, um eine neue betriebliche Flexibilität zu schaffen.
Von den mehr als 28.000 Kunden gehören 97 Prozent zu den Fortune 100 und 98 Prozent zu den Forbes Global 100. Riverbed macht jährlich einen Umsatz von mehr als einer Milliarde US-Dollar. Ausführliche Informationen zu Riverbed sind auf http://www.riverbed.com/de zu finden.

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Wissenschaft Technik Umwelt

Erfolgreicher Auftakt der DENIOS Gefahrstofftage in Bad Oeynhausen

Erfolgreicher Auftakt der DENIOS Gefahrstofftage in Bad Oeynhausen

Die Teilnehmer des ersten DENIOS Gefahrstofftages in Bad Oeynhausen

Wissen ist wertvoll und wird immer wertvoller, wenn man es teilen und weitergeben kann. Insbesondere gilt dies beim Umgang mit Gefahrstoffen und deren Lagerung. Um Anwender und Praktiker auf den aktuellen Stand der Gesetzgebung und Technik zu bringen, startet die DENIOS Akademie in jedem Jahr eine deutschlandweite Vortragsreihe: die DENIOS Gefahrstofftage.

Gefragtes Know-how
Mit mehr als 60 Teilnehmern war die heutige Eröffnungsveranstaltung bei DENIOS mehr als ausgebucht. Das Teilnehmerfeld kam aus allen Bereichen der produzierenden Industrie und Logistik. Neben dem hauseigenen Wissensschatz wartet das Unternehmen traditionell mit hochkarätigen externen Referenten auf. In diesem Jahr konnte Veranstaltungsmanager Tim Frischholz Prof. Dr. Norbert Müller (DB Schenker) und Michael Hüske (Rembe GmbH Safety + Control) gewinnen. Ersterer brachte die Teilnehmenden in der Thematik „Gefahrstoffe“ auf den neuesten Stand, während Hüske den Schwerpunkt „Explosionsschutz“ behandelte.

Theorie und Praxis Hand in Hand
Nicht nur wegen des Wissenstransfers sind die Gefahrstofftage ein Highlight für Teilnehmer und Veranstalter gleichermaßen. Neben einem hohen Praxisbezug wird an jeder Location ein abwechslungsreiches Rahmenprogramm geboten: Betriebsbesichtigungen, Führungen und themenspezifische Veranstaltungen runden das Programm ab. Als Veranstaltungsreihe sind die DENIOS Gefahrstofftage etabliert und gefragt. Neben der Eröffnung in Bad Oeynhausen wird es Veranstaltungen bei MAN Truck und Bus in Nürnberg, bei John Deere in Mannheim und dem Filmpark Babelsberg in Potsdam geben.

Die Natur entwickelt den besten Schutz, an zweiter Stelle kommen wir. Als Hersteller und Anbieter richtungsweisender Umweltprodukte leisten wir mit unseren Kunden unseren Beitrag zum täglichen Umweltschutz im Betrieb und der Sicherheit von Mitarbeitern. Unser Leitsatz dabei: nachhaltiger Schutz beginnt bereits am Arbeitsplatz – mit den richtigen Produkten und der Überzeugung, dass unser natürlicher Lebensraum unter allen Umständen für spätere Generationen erhalten werden muss. Unsere Produkte, umfangreiche Informationen zu Gefahrstofflagerung und Handling sowie die aktuelle Gesetzeslage finden sich im Web-Portal unter www.denios.de Alle Informationen zu Schulungen und Anwender-Trainings der DENIOS Akademie gibt es unter: www.denios-akademie.de

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Computer IT Software

18 Jahre Mahr EDV – gesundes Wachstum

18 Jahre Mahr EDV - gesundes Wachstum

Gesundes Wachstum, 51 Mitarbeiter, 9 neue Stellen binnen 2 Monaten und viele weitere gute Nachrichten

Zum traditionellen Mahr EDV Betriebssommerfest, welches bereits im neuen und deutlich größeren Firmengebäude stattfand, gab es Ende August dieses Jahres Allerhand zu feiern:

Teamstärke 50+

Im Mahr EDV Team arbeiten inzwischen erstmals 51 dynamische Kolleginnen und Kollegen. Alleine in den letzten zwei Monaten konnten 9 neue Stellen besetzt werden. Herzlich sind Alexandros, Andreas, Christoph, Fabian (x2), Johannes , Marina, Michael und Thomas willkommen zu heißen. Die Personalpolitik der Mahr EDV setzt auf langfristige Verbindungen. Oft könnte das Unternehmen schneller wachsen, doch nichts ist dem Arbeitgeber wichtiger, als passende Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter zu finden. Nur so bleibt der Spaß auf der Arbeit erhalten – und nur begeisterte Mitarbeiter begeistern eben auch Kunden.

Raum für 24/7 Engagement

Nicht allein der Umzug in die Paulinenstr. 8 in 12205 Berlin schuf die notwendigen Voraussetzungen für weiteres Wachstum, sondern vor allem die kontinuierliche Leistung aller im Team. Bei keinem Umzug läuft alles wie geplant. Umso wertvoller ist es, dass die Firma auf so viele helfende Hände zählen konnte, die spontan und auch 24/7 für alle erdenklichen Aufgaben einsprangen, wenn Dienstleister spontan absagten oder eine Jahrhundertflut vor der Tür stand.

10fache Steigerung für Cloud-Lösungen in nur 2 Jahren

Mahr EDV konnte den Cloud-Umsatz um den Faktor zehn binnen nur zwei Jahren steigern. Dabei setzte der IT-Dienstleister im Unterschied zu vielen Marktbegleitern vor allem auf eine eigene Cloud Infrastruktur, da man nur so Qualität steuern und garantieren kann. Mahr EDV sieht wenig Sinn darin, lediglich Produkte zu vermitteln, auf die man dann selbst kaum mehr Einfluss hat. Dieser Qualitätsanspruch kommt offensichtlich gut an. Somit werden die Kunden stets neutral beraten und haben die Wahl, ob ihre Server bei ihnen vor Ort oder in einem der Mahr EDV Rechenzentren betrieben werden sollen.

Gesundes Wachstum seit 1999

Gegründet wurde Mahr EDV 1999 als 1-Mann-Einzelunternehmen. Seither ist ein kontinuierliches Wachstum zu verzeichnen. Heute – 18 Jahre später – betreut das IT-Systemhaus über 450 größere und kleinere Kunden des Mittelstandes in Berlin, Potsdam, Düsseldorf und der jeweiligen Umgebung – und erzielt einen Jahresumsatz von mehr als vier Millionen Euro. Dabei war die Geschwindigkeit des Wachstums nie Selbstzweck, sondern vollzog sich stets in kontrollierten Bahnen, deren oberste Priorität die Gewährleistung der Qualität für Kunden und der Arbeitsplätze war. Beides hängt der Mahr EDV Firmenphilosophie gemäß unauflöslich miteinander zusammen, da nur hochqualifizierte sowie zertifizierte und mit der eigenen Arbeitssituation zufriedene Mitarbeiter sich beim Kunden vor Ort motiviert engagieren, um dessen Probleme zügig und nachhaltig zu lösen.

100% Steigerung der Frauenquote

Die IT Branche ist für einen Männerüberschuss bekannt. Umso mehr freut man sich bei Mahr EDV, die Anzahl der weiblichen Mitarbeiterinnen um 100% gesteigert zu haben. Seit Jahren engagiert sich Mahr EDV für Frauen in der IT Branche. Nicht nur bei dem jährlichen von Mahr EDV unterstützten Spendenlauf im OSZ IMT wird versucht, besonders Frauen für die Informatik zu begeistern. Auch Teilzeitstellen sind geschaffen worden. Mit Jugendprojekten und Spenden an gemeinnützige Organisationen wird ebenso das Ziel verfolgt, den Einstieg in die sich so rasant wie interessant entwickelnde IT Branche, die erhebliche Chancen für großartige Karrieren, Abwechslung und Spaß an der Arbeit bietet, zu vereinfachen.

Smarter Umweltschutz und Raum für Ideen

Aber auch der Umweltschutz kommt am neuen Standort nicht zu kurz: Neben der Nutzung zweier hochverfügbarer Rechenzentren in Berlin und Brandenburg konnte das Unternehmen viele Server bei sich als drittem RZ-Standort unterbringen. Diese garantieren den Kunden nicht nur u.a. eine zusätzliche Datensicherung, sondern werden zukünftig auch die Räume beheizen. Modernes Umweltmanagement macht dies möglich! Über Solarzellen auf dem Dach muss bei dem denkmalgeschützten Gebäude noch mit Behörden verhandelt werden, aber alleine die Smart Office Steuerung für Beleuchtung, Beschattung, Heizung und Anbindung an die EMA schafft intelligente Verfahren, um Energie bei gleichzeitiger Erhöhung von Komfort und Flexibilität für das Team einzusparen.

Mahr EDV ist der Computerspezialist für alle Belange rund um die IT-Struktur von Unternehmen ab fünf Rechnern: Wartung und Support, Consulting und Implementierung, Cloud-Dienste, Server Monitoring und vieles mehr – in Berlin, Potsdam, Düsseldorf und der jeweiligen Umgebung.

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Wirtschaft Handel Maschinenbau

Sparda-Bank München legt dritte CO2-Bilanz vor

Emissionswerte kontinuierlich gesunken – Klimaneutrale Bank – Umweltschutz im Unternehmen fest etabliert

Sparda-Bank München legt dritte CO2-Bilanz vor

(Bildquelle: Sparda-Bank München)

München – Klimaschutz ist für die Sparda-Bank München ein wichtiger Teil ihrer Philosophie und Strategie. Seit 2014 ist sie ein zu 100 Prozent klimaneutrales Unternehmen. Nun hat die Bank ihre dritte CO2-Bilanz für das Jahr 2015 herausgegeben. Im Vergleich zu den beiden ersten Bilanzen zeigt sich deutlich, dass die Emissionswerte kontinuierlich verringert wurden. 2015 wurden rund 850 Tonnen CO2-Äquivalente weniger verbraucht als 2014. Hauptgrund dafür ist die komplette Umstellung auf Ökostrom im Jahr 2015. Somit konnten allein etwa 680 Tonnen CO2-Äquivalente eingespart werden. Insgesamt emittierte die Sparda-Bank München 2015 1.515 Tonnen CO2-Äquivalente. Dies ergibt für jeden Mitarbeiter einen Wert von 2,06 Tonnen CO2. Von 2013 auf 2014 war die Summe um 593 Tonnen gesunken.

Klimastrategie mit Zertifikaten für saubere Energie in Mali
Die Restmenge der verbliebenen oder nicht vermeidbaren Emissionen kompensiert die Bank seit 2014 durch den Erwerb von Klimazertifikaten. Aktuell kommen diese der Energieversorgung in Mali zugute. Dort erzeugt eine Anlage am Fluss Senegal Wasserkraft und liefert Energie in die Anrainerstaaten Mali, Mauretanien und Senegal. Dieser Strom hat bisher einen hohen Emissionsfaktor. Darum soll nun eine neue Einrichtung die Treibhausgase um schätzungsweise 191.765 Tonnen CO2 pro Jahr reduzieren. Davor unterstützte die Sparda-Bank München die Modernisierung von sechs Wasserkraftwerken in Brasilien.

„Es ist dringend notwendig, den Klimawandel zu stoppen und seine dramatischen Folgen zu vermeiden. Daher ist es für uns besonders wichtig, genau auf unsere Emissionen zu schauen und diese, wenn möglich, weiter zu reduzieren“, erklärt Helmut Lind, Vorstandsvorsitzender der Sparda-Bank München.

Klimaschutz als Unternehmensphilosophie
Die Sparda-Bank München ist die erste Bank in Deutschland, die regelmäßig eine Gemeinwohl-Bilanz erstellt. Auch darin misst sie ihr Umweltengagement detailliert und transparent. Durch ihre CO2-Bilanz bekommt die Sparda-Bank München wichtige Hinweise darauf, welches die entscheidenden Hebel für die CO2-Reduktion sind, und kann kontrollieren, ob sie auf dem richtigen Weg ist, um ihre Klima-Ziele zu erreichen. So wird beispielsweise Recyclingpapier genutzt, die Post klimaneutral verschickt und der Müll konsequent getrennt. Das Umweltteam der Bank entwickelt und steuert die Maßnahmen. Derzeit wird die Bilanz für 2016 erstellt.
Die CO2-Bilanz 2015 der Sparda-Bank München ist hier einzusehen:
http://zum-wohl-aller.de/nachhaltigkeit.html

Daten und Fakten zur Sparda-Bank München eG
(30.6.2017)

Die Sparda-Bank München eG, 1930 gegründet, ist die größte Genossenschaftsbank in Bayern mit 294.659 Mitgliedern, 47 Geschäftsstellen in Oberbayern und einer Bilanzsumme von rund 7,4 Milliarden Euro (per 30.06.2017).

Als einzige Bank in Deutschland engagiert sich die Sparda-Bank München für die Gemeinwohl-Ökonomie, die für ein wertebasiertes Wirtschaften plädiert und das Handeln des Unternehmens zum Wohl der Gesellschaft in der Gemeinwohl-Bilanz misst. Weitere Informationen unter www.zum-wohl-aller.de

2017 wurde die Sparda-Bank München zum zehnten Mal in Folge als bestplatzierter Finanzdienstleister im Wettbewerb „Deutschlands Beste Arbeitgeber“ von Great Place To Work Deutschland in der Größenkategorie 501 bis 2.000 Mitarbeiter ausgezeichnet. Im Rahmen dieser Auszeichnung hat die Bank auch den Sonderpreis für ihre betriebliche Gesundheitsförderung erhalten. Zudem hat sie im Herbst 2016 für ihre ganzheitliche Gesundheitsstrategie im Rahmen des betrieblichen Gesundheitsmanagements den ersten Deutschen Personalwirtschaftspreis Gesundheit erhalten.

Über die NaturTalent Stiftung gemeinnützige GmbH und die NaturTalent Beratung GmbH unterstützt, entwickelt und begleitet die Sparda-Bank München Projekte, die die Einzigartigkeit von Menschen sichtbar machen und ihnen Zugang zu ihrem Naturtalent ermöglichen.
Nur wenn Menschen ihr gesamtes Potenzial entfalten, werden sie in der Lage sein, ihr Leben und dadurch die gemeinsame Zukunft von uns allen als Gesellschaft erfolgreich zu gestalten.
Die Sparda-Bank München wird ihre Mitglieder umfassend bei diesem Prozess unterstützen und als Potenzial- und Lebensbank der Zukunft ihren bisher rein wirtschaftlichen Förderauftrag auf die persönliche Förderung ihrer Mitglieder ausweiten.

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Platzsparende PE-Auffangwannen für Kleingebinde

Platzsparende PE-Auffangwannen für Kleingebinde

Dank Leckageanzeige sieht der Nutzer sofort, wenn sich Flüssigkeiten in der Auffangwanne befinden.

Gefahrstoffe in Kleingebinden lagert man in der Regel in direkter Nähe zum Arbeitsplatz. Damit man auch auf der sicheren Seite ist, wenn mal etwas umkippt oder ein Behälter Schaden nimmt, greift man zu Auffangwannen für Kleingebinde. DENIOS hat seine Produktlinie rundum erneuert und mit praktischen Details erweitert.

Sichere Kombinationswunder
Die neuen PE-Kleingebindewannen SC-P werden mit Auffangvolumen von 20, 30, 40 und 80 Litern gefertigt. Wie üblich hat DENIOS die langjährige Erfahrung aus der Praxis in die Entwicklung einfließen lassen und anwenderfreundliche Details implementiert. Die Maße sind so optimiert, dass sich mehrere Kleingebindewannen beliebig auf einer Euro- oder Chemiepalette kombinieren lassen. Die kompakten Außenmaße von 784 x 784 x 180 mm in der größten Variante oder 400 x 400 x 180 mm in der kleinsten machen dies problemlos möglich. Werden die Wannen nicht benutzt, können sie platzsparend ineinander gestapelt werden.

Die Sicherheit im Blick
Kleingebinde können direkt in die neuen Kleingebindewannen SC-P eingestellt werden. Wassergefährdende und aggressive Medien wie Säuren oder Laugen lagern sicher und gesetzeskonform im neuen Produkt. Aufgrund des Werkstoffes (Polyethylen) ist es hochbeständig gegen Chemikalien und korrosionsfrei. Jedes Modell der neuen Kleingebindewanne kann auch mit einem Gitterrost aus Polyethylen ausgestattet werden. Dieser dient nicht nur als praktische Stellfläche, sondern ist zudem mit einer Leckageanzeige ausgestattet. Befinden sich Flüssigkeiten in der Wanne, warnt die auffällige Anzeige den Anwender. Ein weiteres praktisches Detail: der Anwender muss für Prüfungen der Wanne auf Leckagen nun nicht mehr die Stellfläche abräumen und entnehmen. Wenn doch mal etwas daneben geht, sind die neuen PE-Kleingebindewannen schnell zu reinigen und bei Bedarf recyclebar.

Die Natur entwickelt den besten Schutz, an zweiter Stelle kommen wir. Als Hersteller und Anbieter richtungsweisender Umweltprodukte leisten wir mit unseren Kunden unseren Beitrag zum täglichen Umweltschutz im Betrieb und der Sicherheit von Mitarbeitern. Unser Leitsatz dabei: nachhaltiger Schutz beginnt bereits am Arbeitsplatz – mit den richtigen Produkten und der Überzeugung, dass unser natürlicher Lebensraum unter allen Umständen für spätere Generationen erhalten werden muss. Unsere Produkte, umfangreiche Informationen zu Gefahrstofflagerung und Handling sowie die aktuelle Gesetzeslage finden sich im Web-Portal unter www.denios.de Alle Informationen zu Schulungen und Anwender-Trainings der DENIOS Akademie gibt es unter: www.denios-akademie.de

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Wissenschaft Technik Umwelt

Alfa Laval als Technikpartner für Leuchtturmprojekt energieeffizienter Abwärmenutzung

Statt die Wärme für die Fernwärmeversorgung im Osten des neuen Hamburger Stadtteils HafenCity wie gewohnt über ein Kraftwerk zu generieren, wird industrielle Abwärme aus dem Hamburger Werk der Aurubis AG genutzt werden.

Alfa Laval als Technikpartner für Leuchtturmprojekt energieeffizienter Abwärmenutzung

Alfa Laval Mid Europe GmbH

Hamburgs jüngster Stadtteil, die HafenCity, hat zuletzt weltweit durch ihr weithin sichtbares Wahrzeichen, die Elbphilharmonie, für Schlagzeilen gesorgt. Nicht sichtbar – aber dennoch mit Leuchttumfunktion – wird ein anderes Vorhaben für den neu entstehenden östlichen Teil der HafenCity sein. Ab Mitte 2018 soll der Wärmebezug für das Fernwärmenetz in diesem Teil der HafenCity aus der Abwärme eines Kupferwerks erfolgen. Das „Wärmerecycling“ erfolgt dort in der sogenannten Kontaktanlage. Es wird Abwärme ausgekoppelt, die im Prozess bei der Umwandlung von gasförmigen Schwefeldioxid in flüssige Schwefelsäure anfällt.

Statt extra Wärme für das Fernwärmenetz zu erzeugen, etwa über ein Gaskraftwerk, wird Abwärme aus der Industrie genutzt. Ein zukunftsweisendes Projekt, für das sich auf Seiten der Industrie die Aurubis AG und auf Seiten des Energieversorgers die enercity Contracting Nord GmbH verantwortlich zeigen. Die beiden Partner investieren zusammen rund 33 Millionen Euro in das Klimaprojekt, bei dem ein Teil der wiedergewonnenen Wärme zudem direkt vor Ort im Werk von Aurubis wiederverwendet wird. Das Vorhaben zählt bei der Deutschen Energie-Agentur (dena) zu den zehn deutschlandweiten Fallbeispielen „Leuchttürme energieeffiziente Abwärmenutzung“. Zu recht, denn unter dem Strich wird der CO2-Ausstoß Hamburgs um rund 20.000 Tonnen CO2 gesenkt. Ein beachtliches Volumen, das ein Ausrufezeichen in Energieeffizienz, Klima- und Umweltschutz setzt.

„Erstmals wird ein gesamter Hamburger Stadtteil mit industrieller Fernwärme versorgt werden. In seiner Größenordnung ist das Projekt herausragend und auch technisch komplex. Hierfür brauchen wir Partner und Lieferanten, die höchsten Ansprüchen genügen“, erläutert Christian Hein, Director Corporate Energy & Climate Affairs, Aurubis AG

Zukunftsweisende Technologie von Alfa Laval schont die Umwelt und Ressourcen

Technologische Herausforderungen stellen sich inbesondere bei der Wärmerückgewinnung auf dem Gelände des Aurubis-Werkes. Denn der neue Zwischenabsorber mit Wärmerückgewinnung bekommt es nicht nur mit hohem Druck, sondern auch mit aggressiven Medien zu tun, da die Abwärme bei der Umwandlung von Schwefeldioxid in flüssige Schwefelsäure entsteht.

Im Herz der Wärmerückgewinnungsanlage kommen daher hochmoderne Plattenwärmetauscher vom internationalen Technologieführer Alfa Laval ( http://www.alfalaval.de ) zum Einsatz. Insgesamt acht Einheiten liefert das Unternehmen, das sich bei den Produkten und Lösungen vor allem auf die Bereiche Wärmeübertragung, mechanische Separation und Fluid Handling spezialisiert hat. Eine Fokussierung, deren Vorteile sich vor Ort in Hamburg ganz konkret zeigen werden. Die Pattenwärmetauscher verfügen nicht nur über enorme Kapazitäten, sondern sind bedingt durch die korrosiven Fluide und Anwendungen im Kupferwerk von Aurubis zum Großteil in exotischen Hastelloy-Sonderwerkstoffen ausgeführt, die nahezu perfekt dem schwierigen Anforderungsprofil entsprechen.

Die innovative Lösung ist zunächst aufwendiger als „normale“ Wärmetauscher, zahlt sich aber bereits nach kurzen Zeiträumen aus. Denn hierdurch wird bei schwierigen Ansprüchen eine lange Lebensdauer bei geringem Wartungsaufwand sichergestellt, wodurch die Kosten bei der Abwärmegewinnung mittel- und langfristig signifikant gesenkt werden können.

Mehr Informationen im Internet unter: http://www.alfalaval.de/presse/presse/2017/alfa-laval-hafencity-aurubis/

Über Alfa Laval:

Alfa Laval ( www.alfalaval.com) ist ein weltweit führender Anbieter von Produkten und kundenspezifischen Verfahrenslösungen, die auf den Schlüsseltechnologien des Unternehmens in den Bereichen Wärmeübertragung, mechanische Separation oder Fluid Handling basieren.

Die Geräte, Systeme und Dienstleistungen des Unternehmens sind speziell entwickelt, um den Kunden bei der Optimierung der Prozesse zu unterstützen. Die Lösungen helfen ihnen beim Erhitzen, Kühlen, Separieren und Transportieren von Produkten in Branchen, in denen Lebensmittel und Getränke, Chemie und Petrochemie, Pharmaartikel, Stärke, Zucker und Ethanol produziert werden.

Die Produkte von Alfa Laval werden auch in Kraftwerken, auf Schiffen, in der Maschinenbau-Industrie, im Bergbau, in der Abwasserbehandlung sowie für Klima- und Kälteanwendungen eingesetzt. Alfa Laval arbeitet weltweit in gut 100 Ländern eng mit den Kunden zusammen, um ihnen dabei zu helfen, im globalen Wettbewerb vorne zu bleiben.

Alfa Laval ist an der Nasdaq OMX gelistet und erwirtschaftete im Jahr 2016 einen Jahresumsatz von rund 35,6 Mrd. SEK (ca. 3,77 Milliarden Euro). Das Unternehmen beschäftigt rund 17.000 Mitarbeiter.

www.alfalaval.de

Kontakt
Alfa Laval Mid Europe GmbH
Rolf Lindenberg
Wilhelm-Bergner-Str. 7
21509 Glinde
+49 40 7274 2466
rolf.lindenberg@alfalaval.com
http://www.alfalaval.de

Auto Verkehr Logistik

Feinstaub-Filteranlage: Turbosauger frisst den Feinstaub aus der Luft

Oberkärntner Erfinder realisierte eine Technologie um Lkw und Co. zu Feinstaub-Killern umzubauen – Feinstaubwerte aktuell auf Höhenflug.

Feinstaub-Filteranlage: Turbosauger frisst den Feinstaub aus der Luft

Better-Air Finstaubfilter

Wer den Schmutz verursacht, der soll ihn gefälligst auch selber wegräumen. Was als „WG-Prinzip“ schon längst für saubere Gemeinschaftsräume sorgt, könnte jetzt auf Kärntens Straßen das Feinstaubproblem eindämmen helfen. Zumindest, wenn es nach Anton Kluge geht. Der Spittaler Karosseriebauer hat einen „Feinstaubsauger“ für schwere Nutzfahrzeuge (SNF) erfunden http://www.green-box.at – den er jetzt auf Räder bringen will.

„Ständig wird über die Feinstaubproblematik diskutiert, ohne dass man über Lösungsansätze spricht. Ich habe eine Alternative zu bieten“, sagt Kluge. Er hat ein System namens „Greenbox“ entwickelt, das den Feinstaub aus der Luft saugt. Diese „mobilen Filteranlagen“ passen genau auf die Dächer von SNF – den größten Feinstaubverursachern im Verkehr.

„Aber die Greenbox frisst nicht nur Verkehrsfeinstaub, sondern auch den aus Hausbrand, Industrie und Baustellen auf. Sogar wenn die Fahrzeuge im Verkehr stillstehen, ist der Sauger weiter aktiv.“ Denn die „Greenbox“ saugt die Umgebungsluft auf und filtert sie. Ab einer Geschwindigkeit von etwa 40 km/h reicht der Fahrtwind für die Luftbewegung durch den Filter, fährt das Fahrzeug langsamer, sorgen Ventilatoren für ausreichenden Durchzug. „Dadurch wird sogar mehr Feinstaub aus der Luft herausgefiltert, als das Fahrzeug selbst verursacht und aufwirbelt – so fahren die SNF feinstaubneutral“, sagt Kluge zu den Vorteilen seiner Entwicklung. Sollte sie flächendeckend eingeführt werden, könne sie wirkungsvoll zur Reduktion der Feinstaubbelastung im städtischen Raum beitragen, ist Kluge überzeugt.

Rückendeckung für seine Idee bekommt der Spittaler von der Technischen Universität Graz. Dort hat der stellvertretende Leiter des Instituts für Verbrennungskraftmaschinen und Thermodynamik, Peter Sturm, den „Feinstaubsauger“ genau unter die Lupe genommen. Sein Messbericht räumt dem Projekt das Potenzial ein, bis zu 60 Prozent des vom SNF aufgewirbelten Feinstaubs aus der Luft zu holen. Sturm: „Dieses System gibt es sonst nirgends. Es ist jedoch nicht die absolute Lösung des Problems“, gibt Sturm zu bedenken. Das Feinstaubproblem als Ganzes könne nicht mit einer einzelnen Maßnahme bekämpft werden.

Das Video zum System: https://www.dropbox.com/s/hbd6ixv5dgr4ol9/Greenbox_Indoor_Particular_Filter_ENG_V1.mp4?dl=0

Autor: Josef Puschitz
Better AirGmbH, Am Bahndamm 8, A-9800 Spittal Drau
Tel.: 04762-36200 office@green-box.at

Mit derGreenBox, einer auf intensiven Forschungs- und Entwicklungstätigkeiten basierenden mobil eingesetzten Umwelttechnologie, bieten wir eineinnovative und einzigartige Technologie, mit welcher die gesundheitsschädlichen Feinstaubpartikel aus der aufgewirbelten Umgebungsluft im Straßenverkehr herausgefiltert werden können.

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