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Bradschutzlager WFP: 70% schneller zur Baugenehmigung mit neuer DIBt-Zulassung

Bradschutzlager WFP: 70% schneller zur Baugenehmigung mit neuer DIBt-Zulassung

WFP als autarker Brandschutzabschnitt mitten in der Produktionshalle

Die Lagerung von Gefahrstoffen birgt eine große Verantwortung für die Betreiber von Lagersystemen mit sich. Wenn es um die Unterbringung entzündbarer und brennbarer Substanzen geht, ist man auf der sicheren Seite, wenn der Hersteller über ein Höchstmaß an Erfahrung in diesem Bereich verfügt – und wenn das Produkt alle notwendigen Zertifizierungen und Zulassungen mitbringt. Das neue DENIOS Brandschutzlager WFP verbindet beide Anforderungen mit maximaler Flexibilität für den Kunden.

Nicht nur für Kleingebinde
Das neue Brandschutzlager WFP ist die Weiterentwicklung des internationalen Klassikers BMC. Allein von diesem System werden bislang mehr als 5.000 Einheiten bei Kunden in aller Welt genutzt. Der neue WFP denkt die Grundidee des Vorgängers konsequent weiter. Das Raumsystem wird mit einer Lagerfläche von 6,6 bis 21,6 m2 angeboten. Lichte Innenhöhen von 2.280 mm und 2.500 mm sorgen in Kombination mit der Grundfläche für höchstflexible Anpassung des WFP an die Anforderungen vor Ort. Entsprechend vielseitig ist der WFP in seiner späteren Verwendung. Zur Grundausstattung gehört eine Auffangwanne mit WHG-Zulassung. Die Türlösungen können an den Lang- und Kurzseiten des Systems realisiert werden. Somit kann der WFP beispielsweise als begehbares Kleingebindelager verwendet werden. Mit einer lichten Höhe von 2.500 mm eignet sich das neue Raumsystem WFP auch für den Einbau kompletter Gefahrstoffarbeitsplätze, inklusive lufttechnischer Installationen. So ausgestattet ist ein vollwertiger Brandschutzabschnitt mitten in den Produktionshallen möglich.

Internationaler Brandschutz der neuesten Generation
Der WFP bietet durch eine doppelte Stahlrahmenkonstruktion 90 Minuten Brandschutz von innen und außen. Zwischen den Wänden befindet sich eine Isolierung aus Mineralwolle-Paneelen (ISO A), welche maßgeblich die Brandschutzeigenschaften des Systems sicherstellen. DENIOS investiert bei jedem Neuprojekt massiv in Forschung, Entwicklung und externe Prüfung, um seine Produkte mit allen notwendigen Zulassungen und Zertifikate auszustatten. Die im europäischen Raum gängige REI 90 Zertifizierung bietet der neue Brandschutzcontainer von Werk aus. Die Anforderungen der DIN EN 1090 sind in die Konstruktion eingeflossen. Neben der WHG-Zulassung der Auffangwanne erfüllt der neue WFP auch alle Anforderungen des Deutschen Institut für Bautechnik (DIBt) und verfügt über die notwendige Brandschutz-Zulassung (Nr. Z-38.5-292). Allein bei der Genehmigung des Bauvorhabens lassen sich für den Anwender so bis zu 70% Zeitersparnis erzielen. Wie bei den DENIOS Raumsystemen üblich, bietet der Hersteller auch beim WFP passgenaue Service- und Wartungsoptionen an.

Die Natur entwickelt den besten Schutz, an zweiter Stelle kommen wir. Als Hersteller und Anbieter richtungsweisender Umweltprodukte leisten wir mit unseren Kunden unseren Beitrag zum täglichen Umweltschutz im Betrieb und der Sicherheit von Mitarbeitern. Unser Leitsatz dabei: nachhaltiger Schutz beginnt bereits am Arbeitsplatz – mit den richtigen Produkten und der Überzeugung, dass unser natürlicher Lebensraum unter allen Umständen für spätere Generationen erhalten werden muss. Unsere Produkte, umfangreiche Informationen zu Gefahrstofflagerung und Handling sowie die aktuelle Gesetzeslage finden sich im Web-Portal unter www.denios.de

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Ökologischer Schulbedarf: Ecodesign statt Plastik.

Heftschoner aus Recyclingpapier. Start-Up bringt umweltfreundliche Neuauflage eines Schreibwarenklassikers auf den Markt und macht Kindern Lust auf „öko“!

Ökologischer Schulbedarf: Ecodesign statt Plastik.

Plastikfreie Heftumschläge aus Papier – umweltfreundlich und schön

[ Freising, 09. 03. 2017] Seit Sommer 2016 vertreibt das deutsche Start-Up minouki Schulheftumschläge aus Recyclingpapier – eine ökologisch sinnvolle und stabile Alternative zu Heftschonern aus Kunststoff, die den Zeitgeist der „no-plastic-waste“- Bewegung treffen. Neuartig ist neben der Umweltfreundlichkeit das trendige Design der Umschläge. Intention der Gründerin ist es, das Thema Umweltschutz dadurch auf positive Weise in die Klassenzimmer zu bringen und Kindern den Plastikverzicht besonders leicht zu machen. Produziert wird ausschließlich regional in Bayern und nach strengen ökologischen Vorgaben.

Jährlich werden in Deutschland rund 200 Millionen Schulhefte verkauft, geschätzte 80 Millionen werden in Plastikumschläge gesteckt, nach einer Gebrauchsdauer von rund einem Jahr entsorgt und durch neue ersetzt. Eine Menge Müll und ein falsches Signal an die Kinder wie Sylvia Manhart fand. Jahrelang hatte sich die dreifache Mutter und studierte Marketingspezialistin über die Plastikheftschoner geärgert, die ihr auch optisch nicht gefielen.

So entstand die Idee Heftschoner zu entwickeln, die Nachhaltigkeit und Design miteinander verbinden würden. Stabiles Recyclingpapier statt Plastik und schöne Muster statt langweiligem Einerlei.

Unter dem Markennamen minouki kam zum Schuljahresbeginn 2016 eine erste gemusterte Kollektion an A4 und A5 Umschlägen auf den Markt, die bewies, dass Schulhefte die sowohl ohne Plastik, als auch ohne Frischfaserpapier auskommen, nicht nur umweltfreundlich sind, sondern auch wunderschön. Schon im Gründungsjahr konnte sich das Start-Up über Berichte in der Presse, Anfragen von Schulen und Händlern und steigende Verkäufe im eigenen online-Shop freuen.

Im Januar 2017 präsentierte sich minouki auf der Frankfurter Leitmesse „Paperworld“ am Stand „Innovation made in Germany“, der vom Bundesministerium für Wirtschaft gefördert wird, einem internationalen Publikum. Die Kollektion umfasst inzwischen 24 Sorten Umschläge im A4 und A5 Format in den Grundfarben, die in der Schule am häufigsten gefordert werden. Neben gemusterten gibt es nun auch (fast) einfarbige Umschläge, mit denen man auch strengeren Farbvorgaben der Lehrkräfte entsprechen kann.

Während die Preise im Gründungsjahr mit einem Preis von 2,40 Euro noch sehr hoch waren, konnte das Start-Up sein erstes Versprechen halten und die Preise deutlich senken. Mit einer UVP von 1,65 Euro für einen A4 Umschlag liegt der Preis zwar nach wie vor über dem eines Plastikumschlags, „doch das sind die Kosten für eine umweltfreundliche und faire Herstellung“ so Manhart. Produziert werden die hochwertigen Hefthüllen regional in Bayern und mit ökologischen Druckfarbe in einer EMAS-zertifizierten Druckerei. Das 250g starke, leicht glänzende Basismaterial ist sogar mit dem Umweltsiegel „Blauer Engel“ ausgezeichnet, da es sich um ein reines Recyclingpapier handelt, welches besonders umweltschonend aufbereitet wird.

„Dass wir uns selbst so strengen Auflagen unterwerfen und ausschließlich in Deutschland produzieren, ist fester Bestandteil der Idee“ erklärt Manhart. „Auch wenn unsere Heftumschläge nicht mit dem Verkaufspreis eines in Fernost produzierten Plastikumschlags konkurrieren können – wir stehen hinter der Idee eines relokalisierten Wirtschaftskreislaufs, hinter der Verpflichtung, die Umwelt zu schonen und dahinter, dass verantwortlich produzierte Dinge ihren Preis haben“.
Auf die Frage wie lange so ein Papierumschlag hält, antwortet Manhart: „Bei normaler Behandlung übersteht der Papierumschlag ein Schuljahr wirklich locker mit Bravour und sieht am Ende keinesfalls schlechter aus als die Plastikvariante. Für immer halten werden sie beide nicht. Der Unterschied ist, dass letzterer mehrere hundert Jahre benötigt, um zu verrotten. Der Papierumschlag wandert ins Altpapier oder sogar auf den Kompost“.

Umschläge können von Endkunden online bestellt werden. Das Start-Up freut sich über Händleranfragen. Schulen erhalten bei Großbestellungen die Hefthüllen schon ab 1,10 Euro.
Heftumschläge aus Recyclingpapier

minouki ist ein Start-Up aus Bayern, das es sich zum Ziel gesetzt hat, einen kleinen Beitrag zur Reduktion von Plastikmüll zu leisten. minouki Heftumschläge aus 100% Recyclingpapier sind die ökologisch sinnvolle und zugleich attraktive Alternative zu den klassischen Plastikumschlägen, die jedes Jahr zum Schuljahresbeginn millionenfach gekauft werden.

Kontakt
minouki – Heftumschläge aus Papier
Sylvia Manhart
Holzgartenstr 4
85354 Freising
081618073682
08161 2429980
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Sicherheit beim Handling gefährlicher Flüssigkeiten

Sicherheit beim Handling gefährlicher Flüssigkeiten

Drei größen und maximal flexibel beim Ab- und Umfüllen von Flüssigkeiten: die neuen FALCON Lubriflex

In den meisten Produktionsumgebungen werden entzündbare oder auch ätzende Stoffe täglich von Mitarbeitern genutzt. Neben einem besonders umsichtigen Umgang mit diesen Flüssigkeiten, sollte man das Handling selbiger so sicher wie möglich gestalten. Die FALCON Produktreihe von DENIOS wurde für eben jene Anwendungen entwickelt – auch 2017 sind neue Produkte hinzugekommen.

Eine FALCON für jeden Handgriff
Innerbetriebliches Lagern, Transportieren, Reinigen oder Ab- und Umfüllen sind alltägliche Handgriffe beim Umgang mit Gefahrstoffen. Das DENIOS FALCON Sortiment bietet für jeden dieser Vorgänge das ideale Hilfsmittel: Abfüllkannen, Transportkannen, Sprühkannen und Annetzkannen mit einem Fassungsvermögen von 1-5 Litern sind ab Lager erhältlich. Jede FALCON Kanne ist in einer Version aus Edelstahl (aggressive Flüssigkeiten) oder einer verzinkten Blechversion (brennbare, entzündbare Flüssigkeiten) verfügbar. Annetz- und Sprühkannen gewährleisten die sichere Reinigung von Werkstücken. Der Anwender kann die Flüssigkeit durch einstellbare Düsen und Tränkteller hochpräzise dosieren bzw. Schwämme oder Putzlappen befeuchten. Überschüssige Flüssigkeit wird direkt in den Behälter zurückgeführt. Feindosierhähne und integrierte Entlüftungen in den Deckeln der Transportkannen sorgen für maximale Sicherheit. Interne Flammensperren verhindern das Entzünden des Inhaltes. FALCON Produkte reduzieren zudem die Bildung von Lösemitteldämpfen erheblich.

Neuzugänge 2017
Mit dem neuen Hauptkatalog erweitert DENIOS das FALCON Sortiment um die neuen Abfüllkannen Lubriflex. Anstatt Stahl und Edelstahl kommt bei den Abfüllkannen Lubriflex hochwertiges Polyethylen als Werkstoff zum Einsatz. Die widerstandsfähigen, chemisch beständigen und UV-stabilisierten Behälter eignen sich besonders gut für Anwendungen mit Schmiermitteln. Die Öffnungen der Kannen sind besonders komfortabel dimensioniert, um das Befüllen gleichsam leicht und sicher zu gewährleisten. Lieferbar sind Volumina in 2, 5 und 10 Litern. Um das größtmögliche Aufgabenspektrum abdecken zu können, liegen jeder Abfüllkanne Lubriflex zwei aufschraubbare Ausläufe bei. Hiermit stellen schwer erreichbare Stellen oder kleine Öffnungen kein Hindernis mehr dar. Damit auf den ersten Blick ersichtlich ist, was sich in der Kanne befindet, legt DENIOS jedem Behälter einen mehrsprachigen Sicherheitsaufkleber (gemäß GHS Verordnung) und 18 farbige, beschriftbare Klebefolien zur Kennzeichnung bei.
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LRQA ist ISO 14065 akkreditiert

LRQA ist ab sofort ISO 14065 akkreditiert. Das bedeutet, dass LRQA weltweit Dienstleistungen hinsichtlich Bewertung und Überprüfung von Emissionsberichten im Rahmen der MRV-Verordnung erbringen darf.

LRQA ist ISO 14065 akkreditiert

MRV, Energieeffizienz, Schifffahrt, Reduzierung von Treibhausgasen, Umweltschutz

LRQA ist ab sofort ISO 14065 akkreditiert. Das bedeutet, dass LRQA weltweit Dienstleistungen hinsichtlich Bewertung und Überprüfung von Emissionsberichten im Rahmen der MRV-Verordnung erbringen darf.
Nach einer umfangreichen Prüfung durch die britische Akkreditierungsstelle (UKAS) wurde LRQA akkreditiert. Jetzt ist es LRQA möglich weltweit Dienstleistungen für die Bewertung von Überwachungsplänen und die Überprüfung von Emissionsberichten für den Seeverkehr, die der MRV-Verordnung unterliegen, zu erbringen. Diese letzte Akkreditierung wurde mit sofortiger Wirkung vergeben.
Die Verordnung (EU) 2015/757, die Überwachung, die Berichterstattung und die Überprüfung der CO2-Emissionen aus den Schifffahrtsaktivitäten, auch MRV-Verordnung genannt, trat am 1. Juli 2015 in Kraft. Sie ist ein wesentliches Instrument der Europäischen Union zur Verringerung der Treibhaus (GHG) Emissionen. Ab dem 1. Januar 2018 verlangt die Regulierungsbehörde von den Schiffseignern und Betreibern, die Überwachung, Überprüfung und Dokumentation des CO2-Emissionenvolumens und den damit zusammenhängenden Daten für alle Schiffe, die mehr als 5.000 Bruttoregistertonnen aufweisen und einen EU- oder EWR-Hafen (Norwegen / Island)anlaufen.
LRQA gehört zur ersten Gruppe von Zertifizierungsunternehmen, die eine Akkreditierung des internationalen Managementsystemstandards für die GHG-Validierung oder Verifizierung – ISO 14065 erhalten haben. Sie können nun weltweit Evaluierungs- und Verifikationsdienste im Zusammenhang mit Treibhausgasemissionen und insbesondere die MRV-Verordnung anbieten. Dies ist eine Erweiterung der bereits bestehenden Akkreditierung von LRQA nach ISO 14065 – unter denen verwandte Dienstleistungen angeboten werden.
Ged Farmer, Nachhaltigkeitstechniker bei LRQA, kommentiert: „Die MRV-Verordnung stellt eine signifikante Änderung gegenüber der bisherigen rechtlichen Situation dar , nach der Schiffseigner und Betreiber, ihre CO2-Emissionen erfassen, überprüfen und dokumentieren mussten. Die Akkreditierung nach ISO 14065 ermöglicht es LRQA, ein differenziertes Angebot an Beurteilungs- und Überprüfungsdienstleistungen für Kunden in der Schifffahrt zu präsentieren. So ist sichergestellt, dass diese gut vorbereitet und alle betroffenen Schiffe den neuen Vorschriften entsprechen“.
Weitere Information erhalten Sie unter: Lloyd´s Register Deutschland GmbH, Adolf – Grimme – Allee 3, 50829 Köln, Carl.Ebelshaeuser@lrqa.com , +49 (0)221 96757700

Lloyd´s Register Deutschland GmbH ( http://www.lrqa.de ) wurde 1985 gegründet und ist eine der international führenden Gesellschaften für die Auditierung von Managementsystemen und Risikomanagement. LRQA bietet Schulungen und Zertifizierung von Managementsystemen mit Schwerpunkten in folgenden Bereichen: Qualität, Umweltschutz, Arbeitssicherheit, Energiemanagement, Auditierung von Lieferketten. Mit mehr als 45 Akkreditierungen und Niederlassungen in 40 Ländern kann LRQA Auditierungen in 120 Ländern durchführen. Weltweit betreuen 2.500 Auditoren mehr als 45.000 Kunden. LRQA gehört zur Lloyd´s Register Gruppe. Lloyd“s Register wurde 1760 als erste Gesellschaft zur Schiffsklassifizierung gegründet und bietet heute Dienstleistungen im Bereich Risikomanagement. Die Lloyd´s Register Gruppe ist ein gemeinnütziges Unternehmen gemäß englischem Charity-Recht, d.h. die Gewinne werden für eine gemeinnützige Stiftung verwendet bzw. wieder direkt ins Unternehmen investiert. Hierdurch ist LRQA wirtschaftlich unabhängig. Weiter Information erhalten Sie durch info@lrqa.de oder 0221- 96757700. Den LRQA-Newsletter erhalten Sie unter: http://www.lrqa.de/kontakt-und-info/news-abonnieren.aspx Weitere Infos unter: http://www.lrqa.de/standards-und-richtlinien/angebot-anfordern.aspx

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Fasskarre SECU Comfort – ergonomischer als gefordert

Fasskarre SECU Comfort - ergonomischer als gefordert

Selbst befüllte 200-Liter-Fässer werden mit der neuen DENIOS Fasskarre Secu Comfort zum Kinderspiel.

Ein gefülltes Stahlfass kann schon mal 300 Kilogramm und mehr auf die Waage bringen. Um solche Lasten bewältigen zu können, sind spezielle Fasshandling-Geräte erforderlich. In der Produktfamilie „Secu“ entwickelt DENIOS regelmäßig neue Hilfsmittel für diese Aufgaben. Die neue DENIOS Fasskarre SECU Comfort lässt sich bequem von einer Einzelperson bedienen und bietet dabei mehr Ergonomie als im Arbeitsschutzgesetz gefordert.

Praxisorientierte, langlebige Entwicklung
Fässer sind der industrielle Standard zur Aufbewahrung von Gefahrstoffen aller Art. In Größe und Beschaffenheit unterscheiden sich die Gebinde je nach Verwendung aber erheblich. Die Fasskarre Secu Comfort ist variabel für Fässer von 60 bis 220 Liter Volumen verwendbar. Die Fassaufnahme ist stufenlos in der Höhe verstellbar. Auch beim neuesten Produkt der Secu-Familie hat DENIOS besonderen Wert auf die Langlebigkeit gelegt. Eine stabile Konstruktion aus Stahl und Edelstahl bildet das Chassis, Vollgummiräder sorgen für den reibungslosen Transport innerhalb der Werkshalle. Wie bei den meisten Produkten dieser Kategorie gewährt DENIOS 5 Jahre Garantie.

Mehr Ergonomie als gefordert
Die neue Fasskarre Secu Comfort ist für eine maximale Last von 350 kg ausgelegt. Der Anwender muss für diese Lasten lediglich einen Kraftaufwand von 200 Newton (entspricht ca. 20 kg) aufwenden. Ein ausgeklügeltes Hebelverfahren ermöglicht somit auch ungeübten und körperlich benachteiligten Personen das sichere Heben und Bewegen der Fasslast. Die Lastenhandhabungsverordnung und internationale Richtlinien (EN DIN 1005 oder ISO 11228-1) geben für häufiges Anheben, Ziehen oder Betätigen von Lasten einen Richtwert von 250 N vor, um Gesundheitsrisiken für den Anwender zu vermeiden. Die DENIOS Fasskarre Secu Comfort unterbietet diesen Wert bewusst und unterstützt somit aktiv das ergonomische Handling von Fässern am Arbeitsplatz.

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Auf dem Weg zum Grünen Büro

Mit Wackler Green Clean umweltfreundlich und nachhaltig reinigen

Auf dem Weg zum Grünen Büro

Premium Reinigungsservice Wackler Green Clean

Die Wackler Holding SE, München, eines der führenden Facility-Management-Unternehmen Deutschlands, bietet seit Januar den Premium-Reinigungsservice Wackler Clean Green an. Mit dem neuen Konzept ermöglicht das Unternehmen seinen Kunden eine umweltfreundliche und nachhaltige Büroreinigung für eine hygienisch saubere Umgebung.

Mit Unterstützung des Bundesdeutschen Arbeitskreises für Umweltbewusstes Management (B.A.U.M.) e. V. entwickelte das Unternehmen das einzigartige Premium-Reinigungskonzept. So beschafft und verwendet Wackler bei Green Clean nur Reinigungsmaterialien, -maschinen und -geräte, die regional bzw. in der EU hergestellt wurden. Das Ingenieurbüro mpool Consulting bescheinigt durch den Einsatz des neuen Konzepts ein CO2-Einsparungspotential bis zu 28 Prozent gegenüber konventioneller Unterhaltsreinigung.

Green Clean beinhaltet ökologische Reinigungsprodukte, die nicht nur frei von schädlichen Inhaltsstoffen, sondern auch biologisch leicht abbaubar und phosphatfrei sind sowie EU-Umweltzeichen tragen. Die speziell ausgebildeten und über Tarif bezahlten Reinigungskräfte verwenden vorpräparierte Reinigungstextilien gemäß Wasserhärte und Dosierungsempfehlung, potenzielle Überdosierungen können so verhindert und die Abwasserbelastung verringert werden. Der Premium-Reinigungsservice unterliegt einer regelmäßig durchgeführten dreistufigen Qualitätssicherung. Abfall ist oftmals nicht sortenrein, was ein vollständiges Recycling erschwert. „Wir schaffen mit Green Clean die Voraussetzung für eine optimale Trennung von anfallenden Wertstoffen und unterstützen unsere Kunden auf dem Weg zum „Grünen Büro“.“, so Peter Blenke, CEO der Wackler Holding SE.

Die Wackler Holding SE mit Sitz in München beschäftigt mit seinen Tochtergesellschaften bundesweit rund 5.200 Mitarbeiter an mehr als 28 Niederlassungen. Wackler gehört zu den führenden Facility-Management-Unternehmen Deutschlands. Die Tochtergesellschaften erbringen hauptsächlich infrastrukturelle, technische und kaufmännische Gebäudedienstleistungen. Zum Leistungsspektrum gehören insbesondere Gebäudereinigung, Hotel-Services, Facility Management, Security und Personal-Service. Wackler trägt unter anderem auch durch den Einsatz von Green Clean in besonderem Maße zur Nachhaltigkeit in ökonomischer, sozialer und ökologischer Hinsicht bei.

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81829 München
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„Werte-Botschafter“: Oberbayerische Projekte mit 85.000 Euro gefördert

Wettbewerb „Werte-Botschafter“ der Sparda-Bank München unterstützt gemeinnützige Einrichtungen in Oberbayern – 31 Projekte von Jury und Öffentlichkeit prämiert – 85.000 Euro Gesamtfördersumme aus dem Gewinn-Sparverein der Sparda-Bank München e. V.

"Werte-Botschafter": Oberbayerische Projekte mit 85.000 Euro gefördert

31 Projekte wurden von der Sparda-Bank München als „Werte-Botschafter“ ausgezeichnet. (Bildquelle: Matthäus Krinner)

München – Beim ersten Förderwettbewerb „Werte-Botschafter“ der Sparda-Bank München konnten sich gemeinnützige Vereine und Einrichtungen aus Oberbayern um Spendengelder über insgesamt 85.000 Euro bewerben. 45.000 Euro wurden durch eine Jury vergeben, 40.000 Euro durch die Öffentlichkeit in einer Online-Abstimmung auf www.werte-botschafter.de

Die prominent besetzte Jury bestehend aus den bayerischen Schauspielern Heinz-Josef Braun und Stefan Murr, der Kabarettistin Luise Kinseher, Dr. Barbara Nazarewska vom Münchner Merkur sowie Ralf Müller, Vorstandsmitglied der Sparda-Bank München eG, und Christine Miedl, Direktorin der Unternehmenskommunikation der Sparda-Bank München eG, vergab insgesamt 45.000 Euro an 15 Einrichtungen mit Preisgeldern zwischen 1.000 und 5.000 Euro. Alle weiteren Bewerbungen gingen in eine Online-Abstimmung. Nach deren Ende prämierte die Jury weitere 16 Projekte ebenfalls mit Preisgeldern zwischen 1.000 Euro und 5.000 Euro bis zum Gesamtbetrag von 40.000 Euro. Die Mittel stammen aus dem Gewinn-Sparverein der Sparda-Bank München e. V.

Die Bewerbungen in den Kategorien „Soziales/Soziale Gerechtigkeit“, „Umweltschutz/Ökologische Nachhaltigkeit“ und „Solidarität/Menschenwürde/Tierschutz“ zeigten die Vielseitigkeit des bürgerschaftlichen Engagements in der Region. Eine Übersicht über alle eingereichten Projekte gibt es unter www.werte-botschafter.de

Regionales Engagement in genossenschaftlicher Tradition verankert
„Ob im sozialen Bereich, im Natur- oder im Tierschutz: Tagtäglich machen sich viele Ehrenamtliche in Oberbayern für eine lebenswerte Gesellschaft stark“, erklärte Ralf Müller während der feierlichen Preisverleihung am 2. Februar im Cafe Sparda. „Um diesen Einsatz zu würdigen und zu fördern, haben wir den Wettbewerb „Werte-Botschafter“ ins Leben gerufen. Damit können Ideen und Projekte finanziell realisiert werden.“ Auch über die Aktion „Werte-Botschafter“ hinaus sind regionales Engagement und soziale Verpflichtung fest in der Unternehmensphilosophie der Sparda-Bank München verankert. So wurden allein im Jahr 2016 über den Gewinn-Sparverein der Sparda-Bank München e. V. rund 2,7 Millionen Euro in 787 Einzelspenden an gemeinnützige, soziale und karitative Einrichtungen aus Oberbayern weitergegeben.

Alle weiteren Informationen: www.werte-botschafter.de und www.sparda-m.de

Daten und Fakten zur Sparda-Bank München eG
Die Sparda-Bank München eG, 1930 gegründet, ist heute die größte Genossenschaftsbank in Bayern mit aktuell über 281.000 Mitgliedern, 48 Geschäftsstellen in Oberbayern und einer Bilanzsumme von rund 6,9 Milliarden Euro.

2016 wurde die Bank zum neunten Mal in Folge als bestplatzierter Finanzdienstleister im Wettbewerb „Deutschlands Beste Arbeitgeber“ in der Größenkategorie 501 bis 2.000 Mitarbeiter ausgezeichnet. Für ihren ganzheitlichen Ansatz der Förderung und Weiterentwicklung der Potenziale der Mitarbeiter hat die Bank 2015 den Sonderpreis „Humanpotenzial förderndes Personalmanagement“ erhalten.

Als einzige Bank in Deutschland engagiert sie sich für die Gemeinwohl-Ökonomie, die für ein wertebasiertes Wirtschaften plädiert und das werteorientierte Handeln des Unternehmens in der Gemeinwohl-Bilanz misst. Weitere Informationen unter: www.sparda-m.de/gemeinwohl oder www.zum-wohl-aller.de

Über die Töchter NaturTalent Stiftung gemeinnützige GmbH und NaturTalent Beratung GmbH unterstützt, entwickelt und begleitet die Sparda-Bank München Projekte, die die Einzigartigkeit von Menschen sichtbar machen und ihnen Zugang zu ihrem Naturtalent ermöglichen.

Wohlstand ist das Ergebnis erfolgreicher Innovation. Nur wenn Menschen ihr gesamtes Potential entfalten werden sie in der Lage sein, ihr Leben und dadurch die gemeinsame Zukunft von uns allen als Gesellschaft erfolgreich zu gestalten. Die Bank wird ihre Mitglieder umfassend bei diesem Prozess unterstützen und als Potenzial- und Lebensbank der Zukunft ihren bisher rein wirtschaftlichen Förderauftrag auf die persönliche Förderung ihrer Mitglieder ausweiten.

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Etiketten aus bio-basierter PE-Folie von Etiket Schiller

Der Hersteller bietet Etikettenmaterial für nachhaltige Verpackungen

Etiketten aus bio-basierter PE-Folie von Etiket Schiller

Etiket Schiller hat sein Produktportfolio um Etiketten aus bio-basierter PE-Folie erweitert (Bildquelle: PhotoSG – fotolia.com, © wooster – fotolia.com)

-Etiketten aus bio-basierter PE-Folie auf Basis des nachwachsenden Rohstoffs Zuckerrohr
-Beitrag zur CO2-Reduktion
-Einsetzbar wie konventionelles Polyethylen (PE)

Plüderhausen, 02. Februar 2017. Etiket Schiller, einer der führenden Etikettenhersteller in Deutschland, erweitert sein Produktportfolio um nachhaltige Etiketten aus bio-basierter PE-Folie. Das selbstklebende Etikettenmaterial bietet eine CO2-neutrale Alternative zu konventionell erzeugter PE-Folie. Das für die Produktion verwendete Granulat besteht zu 100 Prozent aus Zuckerrohr-Ethanol, das nach den hohen Umwelt- und Sozial-Standards der Bonsucro-Initiative zertifiziert ist. Die PE-Folie selbst wird genauso verarbeitet und recycelt wie normales Polyethylen (PE). Die Kosten für die Umstellung der Verpackungs- und Etikettierungsprozesse sind deswegen minimal. Eingesetzt wird sie vor allem in der Haushalts-, Kosmetik-, Lebensmittel- und Getränke-Branche.

Klima- und Umweltschutz ohne Mehrkosten
Der Klimawandel und seine Konsequenzen für die Umwelt treten zunehmend in das Bewusstsein der Konsumenten. Vor allem Menschen, die ihren Konsum bewusst gestalten wollen, achten nicht nur auf die Herkunft des eigentlichen Produktes, auch die Verpackung muss ihren hohen Ansprüchen genügen. Ihre Anforderungen lassen sich mit der bio-basierten PE-Folie von Etiket Schiller optimal erfüllen, ohne nennenswerte Mehrkosten in der Produktion zu verursachen. Diese Etiketten eignen sich für alle Anwendungen, bei denen nachwachsende Quellen ein entscheidendes Kaufargument sind.

Nachhaltig und sozial verantwortlich produziert
Die klima- und umweltfreundlichen Etiketten aus PE-Folie basieren auf einer Zuckerrohr-Biomasse. Aus ihr wird das Ethanol-Granulat gewonnen, das Grundlage der PE-Folien-Produktion ist. Das Ethanol ist nach Bonsucro-Standard zertifiziert. Der Standard entspricht der Erneuerbaren-Energien-Richtlinie der EU (2009/28/EG) und legt die Produktions- und Verarbeitungsbedingungen des Zuckerrohrs fest. Dabei werden neben Umweltzielen wie dem Schutz der Bio-Diversität und Maßnahmen zur Reduktion von CO2 auch arbeitsrechtliche und soziale Ziele umgesetzt und kontrolliert. Mit dem Einsatz bio-basierter PE-Folie können sich Marken-Hersteller von der Abhängigkeit fossiler Brennstoffe lösen und so den CO2-Fußabdruck einer Verpackung deutlich reduzieren.

Verarbeitung des Etikettenmaterials
Verarbeitet wird die bio-basierte PE-Folie wie eine konventionelle PE-Folie, denn sie verfügt über ähnliche physikalische und mechanische Eigenschaften. Etiket Schiller kann seinen Kunden so alle Möglichkeiten einer aufmerksamkeitsstarken Gestaltung ihrer Etiketten bieten. Alle gängigen Drucktechniken sind möglich, dabei werden Standard-Kleber eingesetzt. Die Folie ist in transparent und in weiß erhältlich. Die Spezialisten von Etiket Schiller beraten Kunden aus allen Branchen umfassend und bieten maßgeschneiderte Anwendungslösungen. Es sind bereits Auflagen von 500 Stück möglich.

Etiket Schiller setzt auf ganzheitliches Nachhaltigkeitskonzept
Die Etiketten aus bio-basierter PE-Folie sind Teil eines umfangreichen Nachhaltigkeitskonzepts von Etiket Schiller. Für die Produktion der Etiketten wird Trägermaterial aus Glassinepapier verwendet. Im Vergleich zu einem PET-Träger hinterlässt das Glassinepapier einen bis zu 46 Prozent kleineren Kohlenstoff-Fußabdruck. Durch umweltschonendes Recycling entsteht aus dem Glassine-Träger wieder neues hochwertiges Recyclingpapier.

Hochauflösende Produktfotos und diesen Text finden Sie zum Download in der digitalen Pressemappe: http://pressemappe.etiket-schiller.panama-pr.de/

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Die Etiket Schiller GmbH mit Sitz in Plüderhausen zählt zu den führenden Etikettenherstellern in Deutschland. Das 1936 gegründete Familienunternehmen wird von den Geschwistern Susanne Daiber und Gunter Schiller geführt und erzielte 2016 mit 43 Mitarbeitern rund fünf Millionen Euro Jahresumsatz. Etiket Schiller ist Spezialist für die Produktion von Selbstklebe-Etiketten, Kennzeichnungen, Aufklebern und Typenschildern für Industrie, Handwerk und Medizin. Seit 2016 verfolgt das Unternehmen ein umfassendes Nachhaltigkeitskonzept, sowohl für das Unternehmen als auch für die Etiketten, von der Beschaffung bis zur Entsorgung. Etiket Schiller ist nach DIN EN ISO 9001:2008 zertifiziert.
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WER FÄHRT ELEKTROAUTOS UND WARUM?

Fahrer von Elektroautos sparen Fahrzeugkosten von bis zu 400 Euro im Jahr

WER FÄHRT ELEKTROAUTOS UND WARUM?

Amsterdam, 23. Januar 2017 – NewMotion, Europas größter Anbieter von intelligenten Ladelösungen für Elektroautos, veröffentlicht heute die Ergebnisse seiner ersten jährlichen Kundenumfrage, die ein europaweites Meinungsbild zum Einsatz von Elektroautos zeichnet.

Im Jahr 2016 stieg der Anteil elektrisch betriebener Kraftfahrzeuge am gesamten PKW-Markt in verschiedenen Ländern wie Großbritannien, den Niederlanden, Frankreich, Deutschland, Dänemark und Norwegen um 1 Prozent . Ende 2016 fuhren auf den Straßen weltweit 2 Millionen Elektroautos, womit sich die Zahl seit dem Jahr 2010 verhundertfacht hat . Davon ausgehend, dass dieses Wachstum weiter anhält, befragte NewMotion „Early Adopters“, um einen genauen Einblick in diesen dynamischen Markt zu erhalten.

Die Umfrage, bei der mehr als 5.000 NewMotion-Kunden in ganz Europa zu ihrer Nutzung von Elektroautos – einschließlich ihrer Motivation und der Art und Weise, wie sie ihr Elektroauto nutzen – teilgenommen haben, vermittelt einen aufschlussreichen Einblick in das Verhalten einer stetig wachsenden Anzahl von Personen, die die Vorteile der Elektroauto-Revolution nutzen.

Wie also sieht der typische Fahrer eines Elektroautos im Jahr 2017 aus? Die Umfrage zeigt, dass der Großteil der Besitzer von Elektroautos Männer (82 %) und älter als 41 Jahre (82 %) ist. 92 Prozent der Umfrageteilnehmer sind entweder verheiratet, in einer Beziehung oder leben mit einem Partner zusammen. Die große Mehrheit (94 %) der Elektroautobesitzer lebt in einem Haushalt mit zwei oder mehr Personen.

Mehr als die Hälfte der Umfrageteilnehmer (57 %) nutzt ihr Elektroauto für die Fahrt zur Arbeit. Ein Viertel der Befragten (25 %) schätzen, dass sie bei den monatlichen Betriebskosten bis zu 60 Prozent im Vergleich zu einem konventionellen Fahrzeug mit Verbrennungsmotor einsparen können. 48 Prozent erklären, dass sie ihre Fahrweise geändert haben und umweltbewusster fahren. Die Umfrage zeigte außerdem, dass Besitzer von Elektroautos auch andere Schritte für einen nachhaltigeren Lebensstil unternehmen: 59 Prozent trennen ihren gesamten Hausmüll, 39 Prozent haben eine Photovoltaikanlage auf ihrem Haus installiert, 23 Prozent kompostieren und 22 Prozent sammeln Regenwasser.

Forschungsergebnisse belegen, dass die Gesamtbetriebskosten eines Elektroautos niedriger sind als die eines traditionellen Fahrzeugs mit Verbrennungsmotor. Elektroautos sind zwar teurer in der Anschaffung und erfordern unter Umständen eine zusätzliche Investition in eine Ladestation zuhause, die Ladekosten selbst sind allerdings deutlich günstiger. Dies gilt auch für die Wartungskosten, Versicherung und Steuern. Darüber hinaus profitieren viele Fahrer eines Elektroautos von staatlichen Zuschüssen. Untersuchungen von NewMotion zeigen, dass, wenn man die Kosten von zwei Fahrzeugen einer vergleichbaren Klasse, z.B. einen VW e-Golf und einen VW Golf 1.2 TSI, vergleicht, die Kosten beim Elektroauto bei gleicher Laufleistung von 14.713 Kilometer um bis zu 398,73 Euro niedriger sind.*

Matthias Pfeiffer, Head of Business Development bei NewMotion, kommentiert die Ergebnisse: „Der Markt für Elektroautos verändert sich derzeit enorm. Mit günstigeren und attraktiveren Fahrzeugen am Markt, höheren staatlichen Zuschüssen und Investitionen in die Infrastruktur erleben wir derzeit den Beginn der Elektroauto-Revolution, die im Jahr 2017 weiteren Schwung erhalten wird. Die Nachfrage steigt, und da unsere Gesellschaft immer urbaner wird, sind Elektroautos eine fantastische Möglichkeit für jeden Einzelnen, zu einer nachhaltigeren Form des Individualverkehrs beizutragen.“

Auf die Frage, welche zukünftigen Anforderungen sie an Elektroautos und das Aufladen der Fahrzeuge haben, wünschen sich durchschnittlich sieben von zehn Befragten eine Art „Airb“n“b für Elektroautos“, das Besitzern mehr Freiheit gibt, ihre Fahrzeuge z.B. an Nachbarn zu vermieten. Im Schnitt wünschen sich sechs von zehn Umfrageteilnehmer automatisierte Ladestationen mit Displays, die ihnen Informationen über Energieverbrauch und Reichweite ihres Fahrzeugs zur Verfügung stellen.

Viele Regierungen motivieren ihre Bürger mit unterschiedlichen Vergünstigungen und Zuschüssen, auf ein Elektroauto umzusteigen. Die deutsche Bundesregierung bietet einen Zuschuss von 4.000 Euro zu den Anschaffungskosten für ein Elektroauto und 3.000 Euro für ein Hybridfahrzeug sowie weitere steuerliche Vorteile. In Großbritannien erhalten Käufer von Elektroautos einen Zuschuss von bis zu 35 Prozent der Anschaffungskosten, wenn das Fahrzeug die staatlichen Anforderungen erfüllt. In Frankreich können Personen bis zu 10.000 Euro erhalten, wenn sie ein Elektroauto kaufen (eine Kombination aus Bonus/Malus-System und Abwrackprämie für Dieselfahrzeuge). In den Niederlanden zahlen Personen, die ein Elektroauto kaufen, eine niedrigere Zulassungssteuer.

NewMotion ist Vorreiter, wenn es um das Aufladen von Elektroautos geht, und hat seine Firmenzentrale in Amsterdam. Das Unternehmen betreibt 30.000 über die Cloud verbundene intelligente Ladestationen und hat mehr als 80.000 registrierte Ladekarten in ganz Europa. NewMotion erlaubt es Unternehmen und Privatpersonen, ihre Elektroautos mit smarter Technologie aufzuladen, die den Verbrauch überwacht, bei der Reiseplanung hilft, Kosten verwaltet und Lastschwankungen im Stromnetz ausgleicht. New Motion verfügt über mehr als sieben Jahre Erfahrung im Design, der Installation und der Verwaltung von intelligenten Ladestationen und Services sowie Ladenetzwerken. Für sein exzellentes Produktdesign wurde NewMotion mit dem Red Dot Design Award ausgezeichnet.

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i https://www.iea.org/publications/freepublications/publication/Global_EV_Outlook_2016.pdf
ii http://www.hybridcars.com/the-world-just-bought-its-two-millionth-plug-in-car/
*Erklärung zur Kostenkalkulation Stromladen vs. Tanken
– In Deutschland legen Autofahrer im Schnitt 14.713 Kilometer pro Jahr zurück (Kraftfahramt in Felensburg, 2015)
– Der VW Golf 1.2 TSI verbraucht pro 100 Kilometer 4,9 Liter Benzin
– Der VW e-Golf Verbraucht pro 100 Kilometer 12,7 KWh Strom
– Die durchschnittlichen Kosten für Strom lagen 2016 bei 28,69 Cent pro KWh
– Die durchschnittlichen Kosten für einen Liter Benzin lagen 2016 bei 129,6 Cent
– Die Benzinkosten für den Golf pro 100 Kilometer = 6,35EUR
– Jährlich Kosten für 14.713 Kilometer =934,28EUR
– Ladekosten für den e-Golf pro 100 Kilometer =3,64EUR
– Jährliche Ladekosten für 14.713 = 535,55EUR

With over 30,000 charge points throughout the continent and 80,000 registered charge cards, The New Motion has created Europe“s largest public EV charging network. The network uses cloud-technology to provide users with access no matter where they are via the New Motion App and web portal. The app allows private or corporate users to locate charging stations and manage all online billings and settlements. Now charge point owners can start and stop their charge sessions via their online account with help from Remote Charge Point Control. In addition, The New Motion introduces Dynamic Load Balancing, ensuring charge points are always charging at the maximum speeds without overloading the building supply or the electricity grid.

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Der neue DENIOS Katalog – mehr Sicherheit in der Praxis

Der neue DENIOS Katalog - mehr Sicherheit in der Praxis

Der DENIOS Katalog ist Produktübersicht und Ratgeber in einem

Das neue Jahr beginnt bei DENIOS traditionell mit der Einführung neuer Produkte im Hauptkatalog. Ein besonderer Schwerpunkt liegt im ersten Halbjahr 2017 auf den Themen ergonomisches Fasshandling und sicherer Transport von Kleinmengen. Aber auch eine Vielzahl weiterer Produktfamilien darf sich über Zuwachs freuen.

Innovationen für Gefahrstofflagerung und -handling
In den Kernbereichen Gefahrstofflagertechnik und Gefahrstoffhandling geht DENIOS unter anderem mit einem neuen Gefahrstoffdepot aus PE an den Markt. Das PolySafe Depot DL bietet alle Vorteile der „großen“ PE-Depots mit sehr kompakten Ausmaßen. Bis zu zwei Fässer lagern hintereinander auf einer Europalette. Besonderen Wert legte man in die Entwicklung neuer Produkte für die „Secu“-Reihe. Die Serie umfasst Transportgeräte für Fässer. Die neue Fasskarre „Secu Comfort“ ermöglicht den schnellen und ergonomischen Transport von Fässern im Betrieb. Die etablierte FALCON Produktfamilie darf sich ebenfalls über Zuwachs freuen. Mit FALCON hat DENIOS ein umfangreiches Sortiment an Sicherheitskannen, Annetzkannen und Transportbehältern im Programm, die besonders den sicheren Transport von Kleinmengen sicherstellen. Neu hinzu gekommen sind praktische Tauchbehälter für die Teilereinigung oder die Abfüllkannen Lubriflex.

Noch mehr Wissen und Webshop
Katalog und Webpräsenz waren noch nie so eng miteinander verknüpft. Bereits Ende des letzten Jahres ging DENIOS mit einer von Grund auf neugestalteten Web-Präsenz online. Shop und Informationsportal wurden kundenfreundlich zusammengeführt. In der komplett neu entstandenen Sektion „Branchenlösungen“ verbindet DENIOS das Know-how in den Bereichen Automotive, Chemie & Pharma, Maschinenbau & Kunststoffverarbeitung sowie Metallverarbeitung mit passgenauen Inhalten und Praxisanwendungen – und einer abgestimmten Produktauswahl. Praxiswissen für Anwender fasst DENIOS im Bereich „Fachwissen“ zusammen. Auch Katalog-Nutzer profitieren durch ein noch größeres Informationsangebot, besondere Preise und Angebote im Shop.

Die Natur entwickelt den besten Schutz, an zweiter Stelle kommen wir. Als Hersteller und Anbieter richtungsweisender Umweltprodukte leisten wir mit unseren Kunden unseren Beitrag zum täglichen Umweltschutz im Betrieb und der Sicherheit von Mitarbeitern. Unser Leitsatz dabei: nachhaltiger Schutz beginnt bereits am Arbeitsplatz – mit den richtigen Produkten und der Überzeugung, dass unser natürlicher Lebensraum unter allen Umständen für spätere Generationen erhalten werden muss. Unsere Produkte, umfangreiche Informationen zu Gefahrstofflagerung und Handling sowie die aktuelle Gesetzeslage finden sich im Web-Portal unter www.denios.de

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