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„Wir wollen von der ersten Stunde an dabei sein“/Umweltspezialist HPC AG setzt auf den Standort Jieyang

"Wir wollen von der ersten Stunde an dabei sein"/Umweltspezialist HPC AG setzt auf den Standort Jieyang

Die HPG AG ist offizielles Mitglied der Metal Eco City. (Bildquelle: Zhongde Metal Group GmbH)

Stuttgart, 22. Mai 2017 – Flächenrecycling, Umweltberatung und Infrastrukturplanung – die HPC AG gehört zu den internationalen Top-Unternehmen im Umweltbereich. Die Metal Eco City (MEC) in Jieyang soll ihr neuer Standort in China werden. Seit wenigen Tagen ist HPC offizielles Mitglied der MEC. Das Ingenieurunternehmen wurde 1948 gegründet und ist heute an 40 Standorten im europäischen Ausland aktiv. Zu den Industriekunden zählen Bosch, BMW, VW, Siemens und Daimler. „Als Unternehmen ist es unser Ziel Umsatz zu machen, dafür brauchen wir neue Märkte“, erklärt Dr. Andreas Kopton, Vorstand der HPC AG. „Die Märkte, die wir haben, sind 40 Jahren alt und der Verdrängungswettbewerb ist immens. China bietet uns im Bereich Umwelttechnologie einen riesigen Markt.“
Gemeinsam mit dem chinesischen Unternehmen Hillhouse Environment Technology Co., Ltd., will HPC in Jieyang Machbarkeitsstudien im Bereich der Abwasseraufbereitung von Landwirtschaftsbetrieben erarbeiten. Des Weiteren ist HPC Spezialist für Rückbau und Sanierung alter Industriestandorte. Viele Unternehmen in China sind in neue Industriegebiete umgezogen und haben ihre alten Standorte verlassen. Im Zuge der Gebietsentwicklung werden diese Grundstücke eine andere Verwendung finden – dies ist erst nach Rückbau und Sanierung möglich.
„China hat die Umweltprobleme erkannt. Wir hatten in Deutschland die gleichen Probleme vor 40 Jahren und können unsere Erfahrung und unser Know-how sehr gut einbringen“, so Kopton. „Unser Wissen ist nicht exklusiv, sonst hätten wir ja keine Mitbewerber. Unsere Chance jedoch ist es, von der ersten Stunde an mit dabei zu sein.“Hillhouse und HPC haben sich im vergangenen Jahr auf der Messe IFAT zum ersten Mal in München ausgetauscht und die Gespräche dann auf der 2. Mittelstandskonferenz in Jieyang fortgesetzt. Der deutsch-chinesische Ansatz der Metal Eco City hat Andreas Kopton, der auch Präsident der IHK Schwaben ist, überzeugt. „Bei allen Aktivitäten in China ist es wichtig, immer auch Native Speakers an der Seite zu haben. Die deutsch-chinesischen Teams der Zhongde Metal Group bieten mir als Unternehmer einen sicheren Rahmen für den Markteinstieg – und das ist ein gutes Gefühl.“ Weitere Informationen zur Metal Eco City www.metal-eco-city.com

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Zhongde Metal Group GmbH – Metal Eco City

Die Metal Eco City befindet sich im Norden der Millionenstadt Jieyang und erstreckt sich über eine Fläche von 23 Quadratkilometer. Das Investitionsvolumen beträgt mehr als 21 Milliarden Euro. Betreiber, Entwickler und Investor ist die Zhongde Metal Group Co., Ltd. Hinter der MEC stehen 700 chinesische Metallunternehmen. Sie ist der erste Industriepark Chinas, der von Unternehmern initiiert wurde und von einem deutschen Management begleitet wird. Die Zhongde Metal Group GmbH wurde Anfang 2015 als deutsche Tochtergesellschaft gegründet. Das Team begleitet deutsche Mittelständler bei einer Ansiedlung in der MEC. Chinesischen Unternehmen eröffnet es den Zugang zum deutschen Markt. Firmensitz ist Stuttgart – weitere Standorte sind Berlin, Düsseldorf, Frankfurt, München und Dresden. Den Aufsichtsrat bilden Prof. Dr. Dieter Hundt (Aufsichtsratsvorsitzender), Ehrenpräsident Bundesvereinigung der Deutschen Arbeitgeberverbände, Dr. Eric Schweitzer, Präsident des Deutschen Industrie- und Handelskammertages und Bertram Brossardt, Hauptgeschäftsführer Bayerischer Unternehmensverband Metall und Elektro e. V. (bayme), Verband der Bayerischen Metall- und Elektro-Industrie e. V. (vbm), Vereinigung der Bayerischen Wirtschaft e. V. (vbw).

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Plastikfreies Deutschland: Sprudlerhersteller SodaStream und Hannes Jaenicke starten Umweltkampagne „Goodbye Plastic Bottles“

Plastikfreies Deutschland: Sprudlerhersteller SodaStream und Hannes Jaenicke starten Umweltkampagne "Goodbye Plastic Bottles"

Hannes Jaenicke und Ferdinand Barckhahn vor dem Bundestag in Berlin

-PET-Müll eines der größten Probleme unserer Zivilisation
-Vorstellung Kampagne im Haus der Bundespressekonferenz in Berlin
-Petition zum Verbot von Einwegflaschen gestartet
-Gründung der „PFD Partei Plastikfreies Deutschland“ geplant

(Berlin/Bad Soden, 15. Mai 2017) Kampf der Plastiklobby, Verbot von PET-Einwegflaschen, Bewusstseinswandel innerhalb der Bevölkerung: Im Rahmen einer großen Konferenz für Presse und Blogger hat der weltweit führende Wassersprudlerhersteller SodaStream gemeinsam mit Umweltbotschafter Hannes Jaenicke die neue Umweltkampagne „Goodbye Plastic Bottles“ vorgestellt. Ferdinand Barckhahn, Geschäftsführer von SodaStream Deutschland: „Vor unseren Augen spielt sich gerade die größte Umweltkatastrophe der Menschheitsgeschichte ab und es wird Zeit, dass wir das endlich verstehen. In Deutschland werden jährlich 17 Milliarden Plastikflaschen verbraucht, sieben Millionen Tonnen Plastikmüll landen jährlich in den Meeren und wer im Supermarkt einen Fisch kauft, kann sicher sein, gesundheitsschädliches Mikroplastik mitzuessen. Die Bevölkerung, die Politik und vor allem die Industrie, die diesen Müll seit Jahrzehnten ungestraft verursacht, müssen endlich handeln.“ Mit einer Petition an das Bundesumweltministerium, an Bundeskanzlerin Angela Merkel und die Bundesregierung soll unter anderem ein Komplettverbot von PET-Einwegflaschen bis 2025 angestoßen werden – und einzelne Mitarbeiter von SodaStream planen sogar, das Vakuum echter Umweltpolitik mit der Gründung der PFD Partei Plastikfreies Deutschland zu füllen.

Unterstützt wird die Kampagne „Goodbye Plastic Bottles“ auch von SodaStream Umweltbotschafter und Schauspieler Hannes Jaenicke, der das Unternehmen seit Jahren im Kampf gegen die Plastiklobby begleitet. Der Umweltaktivist fordert deshalb auch ein Einschreiten der Politik: „Unser Pfandsystem ist reine Augenwischerei und vom einst formulierten Ziel, die Einwegquote in Deutschland auf 20 Prozent zu reduzieren, sind wir meilenweit entfernt. Im Gegenteil: Mit 55 Prozent ist sie aktuell höher denn je. Wenn Plastikflaschen weltweit verschwinden sollen, muss einer den Anfang machen. Ich unterstütze SodaStream deshalb dabei, mit Deutschland voranzugehen. Trinkwasser ist das meistgeschützte Nahrungsmittel Deutschlands – und mit nur einem Sprudler vermeidet eine Durchschnittsfamilie 2.000 Plastikflaschen im Jahr.“ Informationsarbeit, Liveaktionen in Deutschland und Österreich, Aufklärung in den sozialen Medien – die Kampagne wird auf vielen Ebenen greifen und auch den Gesetzgeber und die Industrie, die am Umweltskandal verdient, nicht verschonen.

Petition für weitreichende PET-Einschränkungen
Eine der ersten Maßnahmen ist eine Petition, die SodaStream Mitarbeiter Martin Plothe jetzt persönlich auf der Mitbestimmungsplattform change.org gestartet hat. Der Forderungskatalog unter dem Aufruf „Befreit Deutschland jetzt von unnötigem Plastikmüll“ richtet sich an Bundesumweltministerin Barbara Hendricks, Bundeskanzlerin Angela Merkel sowie die aktuelle und künftige Regierung der Bundesrepublik und enthält sechs zentrale Forderungen. Darunter die gesonderte Besteuerung von PET-Getränkeflaschen und Plastiktüten, wie man sie auch bei Kraftstoffen kennt, das Erreichen einer Einwegquote von 20 Prozent und ein Werbeverbot für Getränke in Plastik-, insbesondere Einwegflaschen. Ferdinand Barckhahn: „Manchmal müssen harte Wege gegangen werden, um Grenzen zu überwinden. Deshalb müssen diejenigen, die den Müll produzieren, dafür auch entsprechend zur Kasse gebeten werden und für die Schäden aufkommen, die ihre Produkte verursachen – wie bei der Kernenergie.“ Am Ende sollen in Deutschland PET-Einwegflaschen bis 2025 komplett verboten sein.

PFD: Für weniger Flaschen in der Politik
Um dem Wunsch, Deutschland von der Geißel PET-Müll zu befreien, auch politisch eine Stimme zu geben, planen Mitarbeiter von SodaStream und weitere Plastikgegner nun sogar, eine eigene Partei zu gründen. Die PFD – Partei Plastikfreies Deutschland soll unter den Mottos „Für weniger Flaschen in der Politik“ und „Weniger Müll, mehr Zukunft“ die Interessen von Umwelt, Mensch und Tier vertreten und auch das Vakuum füllen, das im Bereich Umwelt im deutschen Parteienspektrum herrscht. Ferdinand Barckhahn: „Das desaströse Abschneiden der Grünen bei den letzten Wahlen zeigt, dass es keine echte grüne Partei mehr gibt, der die Menschen vertrauen. Die Partei Plastikfreies Deutschland würde dem Land wieder eine echte grüne Tagesordnung geben und hoffentlich noch mehr bewusst machen, wie schlimm unser Plastikproblem tatsächlich ist. Und wenn uns Angela Merkel ins Kanzleramt einlädt, würden wir uns Koalitionsgesprächen sicher nicht verwehren.“ Die Beteiligten prüfen aktuell die Voraussetzungen einer Gründung, um möglicherweise sogar noch zur Bundestagswahl am 24. September zugelassen zu werden. Barckhahn weiter: „Und sollten wir am Ende doch eine Regierungsbeteiligung versäumen – wir können auch in der Opposition oder in der außerparlamentarischen Opposition ordentlich Druck auf das Establishment ausüben!“ Die Initiative von Mitarbeitern SodaStreams reiht sich somit in die Serie außergewöhnlicher Aktionen ein, wie zuletzt NanoDrop mit Paris Hilton oder Heavy Bubbles und Walk of Shame mit Game-of-Thrones-Star Thor Björnsson.

Deutschland wird sich verändern
Doch ganz gleich, was die Zukunft bringt. Das Gesicht des Landes wird sich in den nächsten Jahren deutlich verändern. Hannes Jaenicke: „Deutschland ist im Bereich Umweltschutz schon relativ weit – und der Grundkonsens, dass wir die Natur und unsere Ressourcen schützen müssen, ist da. Uns läuft nur die Zeit davon. Wir müssen handeln – und zwar jetzt.“

Helfen Sie mit, dem Plastikirrsinn ein Ende zu bereiten und Deutschland und Österreich plastikfrei werden zu lassen! Jetzt bei der Petition mitmachen!

Weitere Informationen finden Sie außerdem unter www.goodbyeplasticbottles.com

SodaStream® ist eine Marke der SodaStream GmbH mit Sitz in Bad Soden. Sie gehört zur internationalen SodaStream Gruppe. 1994 brachte das Unternehmen den ersten Trinkwassersprudler in Deutschland auf den Markt. Außer im heimischen Markt vertreibt der NASDAQ-notierte Weltmarktführer seine Produkte in 45 weiteren Ländern. Weltweit sprudeln bereits mehr als sieben Millionen Haushalte ihre Getränke mit SodaStream selbst. Jährlich werden mit SodaStream 1,5 Milliarden Liter Trinkwasser zu Hause aufgesprudelt. Dank moderner Wassersprudler mit spülmaschinenfesten Glaskaraffen und vielfältigen Innovationen im Getränkebereich ist SodaStream seit Jahren Marktführer auf seinem Gebiet. Die Produkte wurden bereits vielfach ausgezeichnet, unter anderem durch Stiftung Warentest und Öko-Test. Weitere Informationen stehen unter im Internet unter den Seiten www.sodastream.de und www.facebook.com/SodaStreamDeutschland zur Verfügung.

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Etiket Schiller setzt auf FSC-zertifiziertes Papier

Nachhaltiger Umgang mit wertvollen Natur-Ressourcen ohne Konzessionen bei der Qualität

Etiket Schiller setzt auf FSC-zertifiziertes Papier

Die Etiketten aus FSC-Material eignen sich zum Beispiel für Anwendungen aus der Lebensmittelbranche. (Bildquelle: Etiket Schiller)

Plüderhausen, 15. Mai 2017. Etiket Schiller erweitert den Anteil an Etiketten aus FSC-zertifiziertem Papier: Aktuell basieren die Papier-Etiketten bereits überwiegend auf FSC-zertifiziertem Papier. Der Hersteller hat es sich zum Ziel gesetzt, diesen Anteil weiter deutlich zu erhöhen. FSC-Papier stammt aus nachhaltiger Forstwirtschaft. Es wird wie konventionelles Papier verarbeitet. Produkte, die mit FSC-Papier-Etiketten versehen sind, haben gegenüber vergleichbaren, konventionell etikettierten Produkten einen kleineren CO2-Fußabdruck. Geeignet sind die Etiketten für alle Bereiche, bei denen FSC-Materialien eine Rolle spielen: in der Lebensmittel-, Getränke- und Feinkost-Branche sowie in der Naturkosmetik.

Papier aus nachhaltig bewirtschafteten Wäldern
FSC steht für Forest Stewardship Council. Die Organisation entwickelt weltweit gültige Standards für Anbau und Verwertung von Wäldern, um die natürlichen Ressourcen zu schonen und den CO2-Ausstoß zu minimieren. Außerdem definiert man soziale Mindeststandards für die Arbeitsbedingungen innerhalb der Lieferkette. Etiket Schiller verfolgt seit 2016 eine umfassende Nachhaltigkeitsstrategie, bei deren Umsetzung FSC-Papier eine wichtige Rolle einnimmt. Das langfristige Ziel ist es möglichst alle verwendeten Papiere aus FSC-zertifizierten Quellen zu beziehen.

Bessere CO2-Bilanz, kein Preisunterschied
Verarbeitet wird das FSC-zertifizierte Papier wie konventionell hergestellte Papiere: Alle üblichen Druckverfahren können angewendet werden, auch der Thermotransferdruck. So können beispielsweise Mindesthaltbarkeitsdaten oder andere flexible Daten später eingedruckt werden. Heißprägungen sind genauso möglich wie Lackierungen. Je nach Wunsch sind matte oder glänzende Oberflächenqualitäten möglich. Das Plus an Umweltfreundlichkeit, das die FSC-Papieretiketten bieten, hat keine Auswirkungen auf den Preis. Wer bisher nicht FSC-zertifizierte Papieretiketten benutzt, kann also ohne Aufpreis auf die nachhaltige Variante wechseln. Das Papier eignet sich für die Etikettierung von allen Produkten, die nicht mit Wasser in Kontakt kommen. Beispiele für Anwendungen sind Produkte aus der Lebensmittelbranche wie Kaffee oder Honig aus ökologischem Anbau.

Nachhaltigkeit als Unternehmensphilosophie
Etiket Schiller hat sich auf nachhaltige Etiketten spezialisiert und bietet Kunden ein umfangreiches Sortiment für umweltfreundliche Verpackungen. Die Etikettendruckerei berät Kunden ausführlich und bietet auch weitere Komponenten, um das Etikettieren so umweltschonend wie möglich zu gestalten. Der Etikettenhersteller verfolgt damit ein umfangreiches Nachhaltigkeitskonzept, das sich in der Philosophie des Unternehmens widerspiegelt. Das gilt auch für das Trägermaterial der Etiketten aus Glassinepapier. Dieses Material hinterlässt im Vergleich zu einem PET-Träger einen bis zu 46 Prozent kleineren Kohlenstoff-Fußabdruck.

Hochauflösende Produktfotos und diesen Text finden Sie zum Download in der digitalen Pressemappe: http://pressemappe.etiket-schiller.panama-pr.de/

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Das Unternehmen:
Die Etiket Schiller GmbH mit Sitz in Plüderhausen zählt zu den führenden Etikettenherstellern in Deutschland. Das 1936 gegründete Familienunternehmen wird von den Geschwistern Susanne Daiber und Gunter Schiller geführt und erzielte 2016 mit 43 Mitarbeitern rund fünf Millionen Euro Jahresumsatz. Etiket Schiller ist Spezialist für die Produktion von Selbstklebe-Etiketten, Kennzeichnungen, Aufklebern und Typenschildern für Industrie, Handwerk und Medizin. Seit 2016 verfolgt das Unternehmen ein umfassendes Nachhaltigkeitskonzept, sowohl für das Unternehmen als auch für die Etiketten, von der Beschaffung bis zur Entsorgung. Etiket Schiller ist nach DIN EN ISO 9001:2008 zertifiziert.
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Start in München: RECUP führt Pfandsystem für Coffee-to-go-Becher ein

RECUP bietet nachhaltige Alternative zum Einwegbecher für Kaffeegenießer und Kaffeeanbieter / Startschuss fällt am 15. Mai in München – unterstützt vom Baureferat der Landeshauptstadt / Einführung des Mehrweg-Pfandsystems in weiteren Städten geplant

Start in München: RECUP führt Pfandsystem für Coffee-to-go-Becher ein

München, 11.05.2017 – In Deutschland werden laut der Deutschen Umwelthilfe (DUH) pro Jahr 2,8 Milliarden Coffee-to-go-Einwegbecher weggeworfen. Das sind etwa 320.000 Becher pro Stunde und jährlich 40.000 Tonnen Abfall. Die Münchner RECUP GmbH hat ein innovatives Mehrweg-Pfandsystem erfunden, das ab sofort eine praxistaugliche Lösung bietet, den beliebten Coffee-to-go umweltfreundlich zu erhalten. Der Startschuss fällt am 15. Mai in der Isarmetropole – offiziell unterstützt durch das Baureferat der Landeshauptstadt München im Rahmen der aktu-ellen „Rein. Und sauber“-Kampagne. „Es ist eine große Sache für München“, betonte Baurefe-rentin Rosemarie Hingerl während der heutigen Präsentation auf dem Marienplatz. Oberbürgermeister Dieter Reiter ergänzte zum Thema RECUP: „Wir leben in einer to-go-Gesellschaft und sollten uns mehr auf das Thema Wiederverwendung einstellen.“

Das RECUP-System wurde bereits im November 2016 im Rahmen eines Pilotprojekts im ober-bayerischen Rosenheim erfolgreich getestet und von Kunden und Kaffeeanbietern sehr gut an-genommen. Zentraler Bestandteil ist der RECUP-Becher, der zum Start in München in über 50 teilnehmenden Cafes und Bäckereien verfügbar sein wird. Die RECUPs bestehen aus dem recyclebaren Kunststoff Polypropylen, sind BPA-frei, lebensmittelecht und ca. 500 Mal wieder-verwendbar. Die Nachfrage auf Anbieterseite ist groß. Dementsprechend konnten die teilneh-menden Cafes und Bäckereien innerhalb von wenigen Tagen gewonnen werden. Das RECUP-System wird daher in den kommenden Monaten auch in weiteren Städten eingeführt. Zahlreiche Tankstellenbetreiber zeigen ebenfalls bereits Interesse.

Zum Start launcht das Unternehmen einen optimierten RECUP-Pfandbecher in zwei Größen, der gemeinsam mit Baristas und einem der führenden deutschen Becherproduzenten entworfen wurde. Das Design ist so gewählt, dass Städte und Kommunen individuelle Editionen umsetzen können. In München sind dementsprechend SERVUS-München-RECUPs erhältlich.

„Über die Individualisierung schaffen wir eine zusätzliche Identifikation mit unserem Produkt“, so die Gründer und RECUP-Geschäftsführer Florian Pachaly und Fabian Eckert. „Die Unterstützung der Landeshauptstadt München zeigt die Brisanz der Einwegbecherproblematik für Städte und Kommunen. Die positive Resonanz der Cafes und Endkunden macht deutlich, dass unser Pfandsystem beste Chancen hat, breit angenommen zu werden. Uns war es von Beginn an wichtig, unter der Marke RECUP einen übergreifenden Prozess zu entwickeln, der auch bundesweit ausgerollt werden kann. Auf Basis der Erfahrungen in München stoßen wir in den kommenden Monaten den Start in weiteren Städten an. So haben wir in Berlin bereits das Mehrwegbechersystem Just-Swap-It übernommen.“
Weitere Informationen auf www.recup.de

Über die RECUP GmbH
Das im September 2016 von Fabian Eckert und Florian Pachaly gegründete Unternehmen mit Sitz in München bietet ein Mehrwegsystem für Coffee-to-go-Becher an, mit dem die „Coffee-to-go-Philosophie“ erhalten werden kann. Das Pfandsystem der RECUP GmbH basiert auf recyclebaren RECUP-Bechern und ist daher eine nachhaltige Alternative zum Einwegbecher. Nach dem erfolgreichen Start in München ist in den kommenden Monaten die Einführung in weiteren Städten geplant.

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Perfekte Kundenbindung mit nachhaltigen Werbeartikeln

Perfekte Kundenbindung mit nachhaltigen Werbeartikeln

Gerne setzt die Make or Buy GmbH & Co. KG aus Köln ein ökologisches Statement — mit Werbemitteln.

Kaffeekapseln, Plastiktüten und Wegwerfbecher – Dinge, die die Welt nicht braucht, hat die Erde schon genug! Dennoch wird gerade bei Werbeartikeln häufig auf Ein- statt Mehrweg gesetzt. Und das, obwohl nachhaltige Werbemittel nachweißliche viele Vorteile besitzen: Sie können den Wert einer Marke um 13 Prozent steigern und Kunden binden, wie die Studie „Sustainability Value Score“ 2016 bewiesen hat . Gerne setzt die Make or Buy GmbH & Co. KG aus Köln ein ökologisches Statement und empfiehlt ihren Kunden vorrangig Werbemittel mit Nachhaltigkeits-Garantie.

Gründe für Umweltbewusstsein und gegen Umweltverschmutzung gibt es mehr als genug: Weltweit recyceln die Menschen nur ein Prozent des Plastikmülls und etwa die Hälfte der Plastik-Produkte landen sofort nach dem Gebrauch in der Tonne. Kein Wunder, dass man in den Weltmeeren stellenweise 36-mal mehr Plastik als Plankton findet. Ein Zustand, der sich ändern muss! Nachhaltige und ökologische Werbeartikel sind eine Lösung, denn im Gegensatz zu ihren „normal“ produzieren Kollegen vereinen sie nachhaltige Aspekte wie biologisch abbaubare oder recycelbare Materialien.

Gemäß dem Motto „Gut für Sie und gut für die Umwelt“ inspirieren beispielsweise wiederverwendbare Wasserflaschen aus Glas oder Kunststoff ohne Weichmacher die Kunden zum Umdenken. Prost Leitungswasser! Die Make or Buy hält für jeden die passende Werbeartikel-Bottle bereit – in verschiedenen, trendigen Designs und entstaubt vom langweiligen Öko-Image. Nachhaltigkeit ist nämlich vertrauensbildend, fortschrittlich und zukunftsweisend. „Wir arbeiten gerne mit Social-Business-Unternehmen zusammen, die verschiedene soziale Projekte unterstützen – zum Beispiel Trinkwasserprojekte in Nepal. Unseren Kunden nehmen wir dabei die Arbeit ab, indem wir die Lieferanten vorab auf Herz und Nieren bezüglich ihrer Nachhaltigkeit prüfen. Denn ein einheitliches Zertifikat oder Siegel gibt es aktuell nicht“, erklärt Martina Reinelt Leiterin der MoB.

Nachhaltige Werbemittel müssen nicht teuer sein
Mehr als zwei Drittel der Unternehmen schrecken aufgrund scheinbar zu hohen Kosten bei nachhaltigen Werbemitteln zurück. „Ein Irrglaube, der immer noch in den Köpfen viele rumspuckt – leider unbegründet. Denn auch bei ökologischen Werbemitteln gibt es eine Fülle von Produkten unterschiedlicher Preisspannen. Wir helfen unseren Kunden, das passende Gadget zu finden, das ihrem Budget entspricht und perfekt auf ihre Marke einzahlt – ob edle Wasserflasche oder praktischer Holz-Einkaufschip“, erzählt Martina Reinelt.

Das Potenzial von Werbemitteln ist längst unumstritten: Fast jeder Deutsche besitzt mindestens ein Gadget, das er regelmäßig nutzt. Zudem haben Werbeartikel den höchsten Erinnerungswert – praktisch für Marke und Unternehmen. Es ist daher mehr als einmal zu überlegen, ob sich auch höhere Werbemittel-Ausgaben nicht letztlich doppelt lohnen – wenn sie den Marktwert eines Unternehmens um mehrere Prozentpunkte steigern .

Wilfried Leven ist Geschäftsführer der Make or Buy, die sich als markenorientierter Werbeartikel-Berater und -Lieferant sieht, der Agentur Leven, die kreative Kommunikation als integralen Bestandteil umfassen der Marken-Marketingstrategien versteht, und Professor für Betriebswirtschaftslehre an der Universität Trier. Die Arbeitsschwerpunkte liegen im Bereich des Markenmanagements, der Werbewirkung, des Nachfragerverhaltens und der Handelsbetriebslehre. Im Zentrum der Aktivitäten steht das Thema Marke.

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LRQA informiert: ISO 14001:2015 – Änderungen im Überblick

Dr. Thomas Souquet LRQA Senior Lead Assessor gibt einen Überblick über die Änderungen der ISO 14001

LRQA informiert: ISO 14001:2015 - Änderungen im Überblick

Dr. Thomas Souquet, LRQA Senior Lead Assessor

Die neue ISO 14001:2015 gliedert sich nach der sogenannten „High Level Structure“. Diese Gliederung ist die Struktur, die zukünftig alle Managementsystem-Normen haben werden. Neben der neuen ISO 14001:2015 findet man diesen Aufbau bereits bei der ebenfalls neuen Norm für das Qualitätsmanagementsystem, der ISO 9001:2015. Die übergreifende Abschnittsstruktur dieser neuen Gliederung hat den Sinn, Strukturen so zu vereinheitlichen, dass Unternehmen und Organisationen sie besser verstehen und anwenden können. Sie bringt insbesondere bei integrierten Managementsystemen große Vorteile.

Von fundamentaler Bedeutung für das Verständnis der Normanforderungen neuen ISO 14001:2015 ist das Konzept, welches diesem neuen Ansatz zugrunde liegt. Kernpunkte dieses Konzeptes werden daher vor der Vorstellung der wesentlichen inhaltlichen Änderungen zum besseren Verständnis und zur Vermeidung von Fehlinterpretation bei isolierter Betrachtung der Normabschnitte erläutert.
1.Konzept der ISO 14001:2015

Erwartungen von Öffentlichkeit, Anwohnern, Anteilseigner Behörden, kurz gesagt „interessierte Parteien“ in Bezug auf nachhaltige Entwicklung, Transparenz und Rechenschaftspflicht rücken mit zunehmend strengerer Gesetzgebung, wachsendem Druck auf die Umwelt durch Umweltbelastung zunehmend in den Fokus. Dies führt zu einer stärker werdenden Erwartung dieser Gruppe nach einer Unternehmensführung, die auch Nachhaltigkeit und ökologische Belange in ihre Entscheidungen einbezieht. Der Zweck der ISO 14001:2015 ist es, Anwendern hierfür ein methodisches Werkzeug für das Design Ihres Managementsystems bereitzustellen.

Unternehmen sollen mit der ISO 14001:2015 Chancen erkennen, um nachteilige Umweltauswirkungen zu verhindern oder zu mindern und günstige Umweltauswirkungen zu fördern, insbesondere solche von strategischer und wettbewerblicher Bedeutung. Die oberste Leitung soll in die Lage versetzt werden, ihre Risiken und Chancen wirksam zu managen, indem sie das Umweltmanagement in die Geschäftsprozesse, strategische Ausrichtung und Entscheidungsfindung in Abstimmung mit anderen unternehmerischen Belangen integriert sowie eine umweltorientierte Unternehmensführung in das gesamte Managementsystem einbezieht. Der Nachweis einer erfolgreichen Verwirklichung der ISO 14001:2015 kann dazu genutzt werden, interessierten Parteien die Gewissheit zu geben, dass ein wirksames Umweltmanagementsystem gelebt wird.

Die wesentliche konzeptionelle Vorgehensweise zum Aufbau des Umweltmanagementsystems lässt sich wie folgt zusammenfassen:

1.Verstehen des Umfeldes des Unternehmens („Kontext der Organisation), das für ein wirksames Umweltmanagement erforderlich ist.
2.Verstehen der relevanten interessierten Kreise und deren Erwartungen, um die als relevant identifizierten Erwartungen im Rahmen des Umweltmanagementsystems systematisch lenken zu können (Stakeholder Management“)
3.Definition eines klaren Anwendungsbereichs des Umweltmanagementsystems unter Berücksichtigung der Erkenntnisse aus 1. und 2.
4.Ermittlung und Bewertung von Chancen und Risiken
5.Planung/ Design und Betrieb eines Umweltmanagementsystems zur Steuerung Lenkung der wesentlichen Umweltaspekte, der bindenden Verpflichtungen und den relevanten Chancen und Risiken

2.“Kontext der Organisation“ Abschnitt 4.1

Die Unternehmen müssen ihr Umfeld analysieren um externe und interne Einflüsse bestimmen, die relevant sind daher im Rahmen ihres Umweltmanagementsystems zu lenken sind. Dies muss Umweltzustände mit einschließen, die durch die Unternehmen beeinflusst werden oder die Organisation beeinflussen können.

Beispiele für interne und externe Einflüsse von Bedeutung können sein:

-Zustand der Umwelt, die durch Umweltauswirkungen durch die betriebliche Tätigkeit beeinträchtigt oder verbessert werden können,
-Externe Einflüsse z. B. durch rechtliche Anforderungen, Wettbewerb, politische Umstände, soziale Rahmenbedingungen, Technologie etc.,
-Unternehmensspezifische Einflüsse wie Art der Produkte, strategische Ausrichtung etc.,

Die internen und externen Themen, die in 4.1 bestimmt werden, können zu Risiken und Chancen für das Unternehmen führen. Es bleibt jedoch in der Entscheidung des Unternehmens, welche dieser identifizierten Einflüsse aufgrund ihrer Bedeutung im Rahmen des Umweltmanagementsystems geplant und gesteuert werden müssen.

3.“Interessierte Parteien“ – Abschnitt 4.2

Die Unternehmen sollen interessierte Parteien und deren Erfordernisse und Erwartungen identifizieren um diejenigen zu bestimmen, die das Unternehmen für relevant und wichtig erachtet. Vom Unternehmen wird ein allgemeines Verständnis der geäußerten bzw. zu vermutenden Erfordernisse und Erwartungen internen und externen interessierten Parteien erwartet. Die Unternehmen müssen definieren, welche dieser Forderungen sie für relevant und angemessen halten und diese dann im Rahmen ihres Umweltmanagementsystems entsprechend zu berücksichtigen.

4.“Chancen und Risiken“ – Abschnitt 6.1

Unternehmen sind gefordert, in Kenntnis des ermittelten Umfeldes der unternehmerischen Tätigkeit sowie der ermittelten und als relevant identifizierten Erwartungen der interessierten Parteien Risiken und Chancen zu ermitteln, diese zu bewerten und gegebenenfalls durch Steuerung der zugrunde liegenden betrieblichen Prozesse im Rahmen des Umweltmanagementsystem diese entsprechend zu steuern und zu lenken. Die Qualität der Ermittlung und Bewertung von Chancen und Risiken stellt einen kritischen Erfolgsfaktor für die Ergebnisqualität des Umweltmanagementsystems dar und sollte daher besondere Beachtung finden. Zur Anwendung kommen können übliche Instrumente wie SWAT-Analyse, FMEA, Risikobewertungen z. B. nach Noell etc.

Die Unternehmen müssen sicherstellen, dass Maßnahmen zum Umgang mit wesentlichen Umweltaspekten, bindenden Verpflichtungen und den relevanten Chancen und Risiken in Prozesse des Umweltmanagementsystem bzw. sonstige Geschäftsprozesse integriert und hinreichend gelenkt werden.

Bei der Ermittlung und Bewertung der Umweltaspekte ist die Betrachtung auf den Lebensweg des Produktes auszudehnen. Das erfordert ausdrücklich keine Ökobilanz allerdings aber die sorgfältige Betrachtung der Abschnitte des Lebenswegs, die vom Unternehmen gesteuert und beeinflusst werden können. Zu den typischen Abschnitten des Lebenswegs eines Produkts (oder einer Dienstleistung) zählen Rohstoffbeschaffung, Entwicklung, Produktion, Transport/Lieferung, Nutzung, Behandlung am Ende des Lebenswegs und endgültige Beseitigung.

5.“Führung“ – Abschnitt 5

Die Verantwortung des Top-Managements wird gestärkt, gefordert wird „Commitment“ und „leadership“: Der Fokus liegt hierbei klar in der Verantwortung für die Ergebnisqualität und nur in zweiter Linie Prozessen und Abläufe zur Erzielung des erwünschten Ergebnisses. Der Logik der Norm folgen soll die vom TOP-Management verabschiedete Umweltpolitik die auch die relevenaten Verpflichtungen aus dem ermittelten Umfeld des Unternehmens und den relevanten Erwartungen interessierter Parteien berücksichtigen.

6.“Unterstützung“ – Abschnitt 7

Wie bislang entscheiden die Unternehmen selbst, ob sie extern über ihr Umweltmanagement kommunizieren wollen. Wenn extern kommuniziert wird muß sichergestellt sein, dass die Information angemessen, transparent und wahrheitsgetreu ist.

Die neue ISO 14001:2015 kennt nur noch „Dokumentierte Informationen“, die entsprechend zu lenken sind.

7.“Betrieb“ – Abschnitt 8

Nach wie vor wird hier gefordert, dass wesentliche Prozesse des Umweltmanagement-systems geplant, gesteuert und kontrolliert werden. Dies sind insbesondere Prozesse mit Bezug zu der Erfüllung identifizierten Erwartungen interessierter Kreise, Lenkung der ermittelten Chancen und Risiken, bindenden Verpflichtungen und bedeutenden Umweltaspekten. Hierbei ist klar gefordert, dass hierbei auch vor- und nachgelagerte sowie insbesondere ausgelagerte Prozesse zu berücksichtigen sind. Dies schließt nach wie vor auch die Umwelteinflüsse von Produkten und Dienstleistungen bis zu deren Nutzungsende mit ein.

8.“Bewertung der Leistung“ – Abschnitt 9

Wesentliche Leistungskriterien müssen gemessen, überwacht analysiert und bewertet werden. Hier muss das Unternehmen das was, wie, wogegen und wann definieren. Dies erfordert klare Leistungsmerkmale und definierte Bewertungsmethodiken. Dies erfordert bereits bei der Definition der Umweltziele entsprechende Vorgaben sowie passende Indikatoren. Die Arbeit mit Kennzahlen wird somit wichtiger. Im Rahmen der geforderten Bewertung durch die oberste Leitung sind entsprechend des Konzeptes der ISO 14001:2015 Veränderungen bei den Erwartungen interessierter Parteien sowie Chancen und Risiken als zusätzlich zu betrachtenden Input neu hinzu gekommen. Zu einer verbesserten Integration der der UMS-Prozesse mit sonstigen Geschäftsprozessen wird eine Entscheidung im Management Review erwartet.

9.“Verbesserung“ – Abschnitt 10

Im Unterschied zur alten Norm liegt ein klarer Fokus mit Ziel der fortlaufenden Verbesserung der Umweltleistung: eine Verbesserung des Umweltmanagementsystems ist in diesem Sinne lediglich ein Mittel zum Zweck.
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Lloyd´s Register Deutschland GmbH ( http://www.lrqa.de ) wurde 1985 gegründet und ist eine der international führenden Gesellschaften für die Auditierung von Managementsystemen und Risikomanagement. LRQA bietet Schulungen und Zertifizierung von Managementsystemen mit Schwerpunkten in folgenden Bereichen: Qualität, Umweltschutz, Arbeitssicherheit, Energiemanagement, Auditierung von Lieferketten. Mit mehr als 45 Akkreditierungen und Niederlassungen in 40 Ländern kann LRQA Auditierungen in 120 Ländern durchführen. Weltweit betreuen 2.500 Auditoren mehr als 45.000 Kunden. LRQA gehört zur Lloyd´s Register Gruppe. Lloyd“s Register wurde 1760 als erste Gesellschaft zur Schiffsklassifizierung gegründet und bietet heute Dienstleistungen im Bereich Risikomanagement. Die Lloyd´s Register Gruppe ist ein gemeinnütziges Unternehmen gemäß englischem Charity-Recht, d.h. die Gewinne werden für eine gemeinnützige Stiftung verwendet bzw. wieder direkt ins Unternehmen investiert. Hierdurch ist LRQA wirtschaftlich unabhängig. Weiter Information erhalten Sie durch info@lrqa.de oder 0221- 96757700. Den LRQA-Newsletter erhalten Sie unter: http://www.lrqa.de/kontakt-und-info/news-abonnieren.aspx Weitere Infos unter: http://www.lrqa.de/standards-und-richtlinien/angebot-anfordern.aspx

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Wissenschaft Technik Umwelt

Tag des Baumes: BaumSparer pflanzen über 9,5 Millionen Bäume

Tag des Baumes: BaumSparer pflanzen über 9,5 Millionen Bäume

ForestFinance-Baumschule in Panama

Zum Tag des Baumes zieht ForestFinance Bilanz: In den letzten 22 Jahren wurden für 18.000 BaumSparer mehr als 9,5 Millionen Bäume auf einer Fläche von über 7.250 Hektar neu gepflanzt. Mehr als 2.000 Hektar hat das Bonner Unternehmen zusätzlich als Schutzgebiet ausgewiesen, darunter auch Mangroven-Wälder in Panama. „Das ist ein wirklich beeindruckendes Ergebnis. Und es bestätigt uns darin, dass unser Weg, Ökologie und nachhaltiges Wirtschaften zu verbinden, der richtige ist“, so ForestFinance-Geschäftsführerin Christiane Pindur.

Das Unternehmen startet daher am heutigen Tag die Baum-Aktionswoche: Investoren erhalten in diesem Zeitraum einen Rabatt von 5 % auf jeden BaumSparVertrag. Mit ihrem Investment, können noch mehr Bäume gepflanzt werden – BaumSparer schaffen auf diese Weise langfristig neuen Wald und tragen aktiv zum Natur- und Klimaschutz bei.

Baum für Baum die Zukunft gestalten

Mit dem BaumSparVertrag investieren Kunden in die ökologische Wiederaufforstung von Brach- und Weideflächen in Panama. ForestFinance verwendet dafür überwiegend verschiedene einheimische Baumarten und pflegt die Bäume 25 Jahre lang. Auf diese Weise entstehen nach und nach biodiverse Mischwälder, die zahlreiche positive Effekte für Umwelt und Klima haben und zudem Arbeitsplätze in den ländlichen Regionen Panamas schaffen. Im gleichen Zuge wachsen auf diesen Flächen hochwertige Edelholzbäume, die später selektiv geerntet und vermarket werden – da hierbei kein Kahlschlag betrieben wird, bleibt der Wald auch nach dem Investment der BaumSparer bestehen. „So schaffen wir Wälder, von denen alle profitieren: die Menschen vor Ort, die Umwelt und natürlich die Investoren. Wir sind stolz auf das bisher Erreichte und freuen uns auf eine nachhaltige Zukunft mit vielen weiteren BaumSparern“, kommentiert Christiane Pindur.

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Hinweis:
Der Erwerb dieser Vermögensanlagen ist mit erheblichen Risiken verbunden und kann zum vollständigen Verlust des eingesetzten Vermögens führen.
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Mehr Informationen unter www.baumsparvertrag.de und www.forestfinance.de

Über ForestFinance:

Die ForestFinance Gruppe ist seit über zwei Jahrzehnten wegweisend aktiv in der Entwicklung nachhaltiger Forst- und Agroforstinvestments, die eine Rendite mit ökologischen und sozialen Effekten verbinden. Langfristiges Ziel ist dabei die Schaffung neuer tropischer Mischwälder. Bei allen ihren Unternehmensaktivitäten orientiert sich die ForestFinance Gruppe an den Grundsätzen der Nachhaltigkeit und achtet darauf, dass soziale, ökonomische und ökologische Ziele gleichberechtigt nebeneinander stehen und zusammenwirken. Neben Mischforsten pflanzt und bewirtschaftet die Gruppe Kakao-Agroforstsysteme in Panama und seit Mitte 2012 auch in Peru.

Die ForestFinance Gruppe verwaltet mittlerweile mehr als 17.500 Hektar Fläche in Panama, Vietnam, Kolumbien und Peru. Mit rund 18.000 Kunden und mehr als 20 Jahren Erfahrung ist die Gruppe einer der führenden Anbieter von Walddirektinvestments in Europa und hat bereits mehrfach Erträge aus eigenen Forsten an ihre Investoren ausgezahlt.

Bei den Produkten von ForestFinance handelt es sich nicht um Einlagengeschäfte. D.h. eine Einlagensicherung, wie sie für Bankguthaben besteht, existiert nicht.

Kontakt
ForestFinance
Julia Kroll
Eifelstraße 20
53119 Bonn
040-656 972 62
julia.kroll@forestfinance.de
http://www.forestfinance.de

Wissenschaft Technik Umwelt

NRW: GELSENWASSER und VSB wollen Waldwindpark entlang der A4 errichten

Wald und Wind im Sauerland und im Oberbergischen

Wald und Holz NRW und die Waldgenossenschaften Hillmicke, Huppen und Saßmicke haben dem Versorgungsunternehmen GELSENWASSER und dem Projektentwickler VSB als Bietergemeinschaft den Zuschlag für die Planung, den Bau und den Betrieb eines Windparks erteilt. Vorgesehen sind nach aktuellem Planungsstand 11 Windenergieanlagen im Kreis Olpe und im Oberbergischen Kreis. Der Park soll sich auf dem Höhenrücken zwischen den Orten Hahn und Hillmicke entlang der Autobahn A4 erstrecken.

Die Waldbesitzer haben die rund 480 ha große Waldfläche an die Bietergemeinschaft aus der GELSENWASSER AG und der VSB Neue Energien Deutschland GmbH vergeben. Der Windpark soll auf Flächen der Waldgenossenschaften Saßmicke, Hillmicke und Huppen entstehen und erstreckt sich ebenso auf Liegenschaften des Landesbetriebs Wald und Holz Nordrhein-Westfalen in den Städten Drolshagen und Olpe sowie in den Gemeinden Wenden und Reichshof. „Die Bieter haben in ihrem Angebot wirtschaftlich und fachlich gezeigt, dass mit umsichtiger Planung Windenergie und Wald sehr gut zusammenpassen“, so Björn Hohenstein von Wald und Holz NRW. GELSENWASSER-Projektleiter Stephan Dohe ergänzt: „In enger Zusammenarbeit mit Kommunen und Stadtwerken engagieren wir uns schon seit mehreren Jahren intensiv für den Ausbau dezentraler Windenergieerzeugung und den Einsatz regenerativer Ressourcen. Wir freuen uns, dass wir gemeinsam mit unserem Kooperationspartner VSB nun auch Wald und Holz NRW von unserer Idee überzeugen konnten. VSB bringt 20 Jahre Erfahrung aus der Genehmigungsplanung ein. Wir gehen deshalb optimistisch in das Verfahren.“

Wie geht es weiter?
Die Bietergemeinschaft beabsichtigt den intensiven Austausch mit Rat und Verwaltung der jeweiligen Kommunen zum geplanten Bauvorhaben. Ein erstes Gespräch ist bereits erfolgt. Im Rahmen einer interkommunalen Informationsveranstaltung wird eine gemeinsame Abstimmung stattfinden. Weitere Schritte ergeben sich im Anschluss an diese Gespräche. Dazu gehören in Zukunft auch umfangreiche Windmessungen und zahlreiche Gutachten, beispielsweise im Bereich des Natur- und Artenschutzes. Am Ende des Prozesses steht ein Genehmigungsantrag nach Bundes-Immissionsschutzgesetz, den die Bieter für den Windpark A4 einreichen. Für die Genehmigung müssen die jeweiligen Planverfahren in den Kommunen ebenfalls abgeschlossen sein. Ist die Genehmigung dann erteilt, durchläuft das Projekt das Ausschreibungsverfahren für die Windenergie an Land – entsprechend des Erneuerbare-Energien-Gesetzes – um eine Vergütung für den erzeugten Strom zu erhalten. Wenn die Bieter mit ihrem Preisgebot erfolgreich sind, kann der Windpark gebaut werden – das wäre frühestens 2020. „Es ist also genug Zeit, um mit allen Beteiligten und Behörden an der Genehmigung zu arbeiten, die speziellen Bedingungen vor Ort zu klären und so zu einer für die Region optimalen Gestaltung des Windprojekts zu kommen. Auch zu den Möglichkeiten der Bürgerbeteiligung gehen wir direkt in den Dialog“, bekräftigt Peter Neumann, Leiter VSB-Regionalbüro Osnabrück. Eine erste Bürgerinformationsveranstaltung ist im Sommer 2017 geplant.

Schonung des Waldes hat Vorrang
In NRW werden Windräder auf nur etwa 0,1 Prozent der Landeswaldfläche errichtet. Waldwindparks leisten damit einen wichtigen Beitrag zum Klimaschutz und tragen dazu bei, die Ausbauziele der Landesregierung für Erneuerbare Energien zu erreichen. Die benötigten Waldflächen für den Windpark bei Olpe werden in enger Kooperation mit den Waldbesitzern sorgfältig festgelegt. Dabei werden hochwertige Laubbaum-Bestände geschont und sturmgefährdete Standorte bevorzugt. Um so wenig Flächen wie möglich als Standorte und für den Aufbau in Anspruch zu nehmen, sind Areale dicht an bestehenden Forstwegen erste Wahl. Für den Bau beanspruchte Flächen werden wieder aufgeforstet. Die Eingriffe in das Ökosystem werden dabei so gering wie möglich gehalten. „Wir wollen das Wissen der Umwelt-Akteure in den Kommunen für das Projekt möglichst umfassend berücksichtigen. So finden wir gemeinsam den besten Weg, um regenerative Energie in der Region Oberberg und Südwestfalen bürgernah und so umweltschonend wie möglich umzusetzen“, so Projektleiter Dohe.

Die GELSENWASSER AG
1887 im Ruhrgebiet gegründet, um die Montanindustrie und die Menschen der Region mit Wasser zu versorgen, ist GELSENWASSER heute eines der größten deutschen Wasserversorgungsunternehmen. Weitere Schwerpunkte sind Abwasserentsorgung, Energieversorgung sowie Dienstleistungen rund um Wasser und Energie in mehr als 70 Städten und Gemeinden. Aktuell wirkt GELSENWASSER über Beteiligungsgesellschaften an zwölf konkreten Windenergieprojekten mit. Dabei werden insgesamt 40 Anlagen mit einer Nennleistung von ca. 140 MW und einem Investitionsvolumen von rd. 220 Mio. EUR geplant. Das erste Windrad konnte im März 2016 in Castrop-Rauxel in Betrieb genommen werden. Elf weitere Windenergieanlagen am Niederrhein, im Münsterland und im Ruhrgebiet haben die Behörden im letzten Jahr genehmigt.

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VSB mit Hauptsitz in Dresden zählt zu den führenden Komplettanbietern im Bereich der Erneuerbaren Energien. Das Kerngeschäft liegt in der internationalen Projektentwicklung von Wind- und Photovoltaikparks mit umfangreichem Dienstleistungsspektrum. Seit 1996 hat VSB mehr als 450 Windenergie- und Photovoltaikanlagen mit rund 840 Megawatt installierter Leistung und einem Investitionsvolumen von 1,3 Milliarden Euro errichtet.In der Unternehmensgruppe sind 200 Mitarbeiter tätig.

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Stena Line erreicht Nachhaltigkeitsziele

Stena Line erreicht Nachhaltigkeitsziele

(Mynewsdesk) Seit einigen Jahren nehmen Nachhaltigkeit und Maßnahmen für eine bessere Umweltbilanz einen besonderen Schwerpunkt in der Unternehmensstrategie von Stena Line ein. Messdaten zeigen nun erste Erfolge bei der Verringerung von Treibstoffverbrauch sowie Luft- und Wasseremissionen. Alle Ergebnisse werden nun in der neuen Stena Line-Broschüre „A Sustainable Journey“ veröffentlicht, die auch Aufschluss über die ehrgeizigen Nachhaltigkeitsziele der schwedischen Reederei gibt.

„Mit 27.000 jährlichen Abfahrten auf 20 Routen ist Stena Line eine der größten Fährreedereien der Welt“, erläutert Niclas Mårtensson, CEO von Stena Line. „Mit einem Unternehmen dieser Größe tragen wir eine besondere Verantwortung, den Betrieb nachhaltig zu gestalten. Eine bessere Umweltbilanz ist entscheidend für langfristige Profitabilität. Darum nimmt Nachhaltigkeit einen zentralen Platz in unserer Unternehmensstrategie ein, und darum setzen wir uns ehrgeizige Ziele.“

Dabei kann Stena Line bereits auf einen reichen Erfahrungsschatz zurückblicken. Die erste Methanolfähre der Welt, die Stena Germanica auf der Route Kiel-Göteborg, ist ein gutes Beispiel dafür, Fähren während der Hafenliegezeit mit Landstrom zu versorgen ein weiteres. Dies sind aber nur zwei von etwa 300 Initiativen, die die Reederei auf ihren 35 Schiffen umgesetzt hat, um land- und seeseitige Emissionen zu verringern. Zwischen 2013 und 2016 konnte Stena Line den Treibstoffverbrauch um 6,5% und die CO2-Emissionen um 6,2% pro Seemeile senken.

Beim Thema Nachhaltigkeit orientiert sich Stena Line an vier strategischen Schlüsselbereichen aus den Zielen für nachhaltige Entwicklung der Vereinten Nationen: Saubere Energie, Nachhaltiger Verbrauch, Leben unter Wasser sowie Gesundheit und Wohlergehen. In jedem Schlüsselbereich setzt sich das Unternehmen eine Reihe konkreter und ehrgeiziger Ziele, sowohl kurz- als auch langfristig. Diese Ziele sind zum Beispiel:

* Saubere Energie: Verringerung der CO2-Emissionen pro Seemeile um 2,5% pro Jahr um insgesamt 35% zwischen 2010 und 2030
* Nachhaltiger Verbrauch: Verbannung von Einwegverpackung und Plastiktüten im gesamten Unternehmen zwischen 2017 und 2018
* Leben unter Wasser: Halbierung der Nutzung schädlicher Chemikalien bis 2020 und kompletter Verzicht bis 2030
* Gesundheit und Wohlergehen: weitere Verringerung der Arbeitsunfälle auf 1,2 Ausfalltage pro 1 Millionen Arbeitsstunden (1,2 LTIF/Lost Time Injury Frequency) in 2017.
„Diese Ziele sind ein starkes Fundament für unsere zukünftigen Nachhaltigkeitsmaßnahmen. Im nächsten Jahr werden wir eine Reihe neuer Projekte starten, bei denen vor allem Saubere Energie und Nachhaltiger Verbrauch im Blickpunkt stehen. Testläufe mit einer batteriebetriebenen Fähre und die ausschließliche Nutzung biologisch abbaubarer Taschen und Tüten an Bord sind nur zwei der spannenden Projekte, die wir umsetzen“, erklärt Erik Lewenhaupt, Sustainability Manager bei Stena Line.

Ab Herbst 2017 werden die neuen RoPax-Fähren für Stena Line in China gebaut, die für die Irische See bestimmt sind. Die Schiffe werden zwischen 2019 und 2020 ausgeliefert und zu den treibstoffeffizientesten RoPax-Fähren der Welt gehören. Im Vergleich zu heutigen Fähren werden die CO2-Emissionen pro Frachteinheit um 25% reduziert. Zudem werden sie für den Betrieb mit Gas, Scrubbern und Katalysatoren geeignet sein.

Die Stena Line-Broschüre „A Sustainable Journey“ steht unter dem folgenden Link zum Donwload bereit:

http://www.stenaline.com/en-GB-corp/our-sustainable-journey

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Über Stena Line

Seit ihrer Gründung im Jahr 1962 hat sich die schwedische Reederei Stena Line: http://www.stenaline.de mit aktuell etwa 5.000 Angestellten zu einem der größten Fährunternehmen der Welt entwickelt. Im Jahr 2016 transportierte die Flotte über 7 Millionen Passagiere, 1,5 Millionen Autos und 2 Millionen Frachteinheiten zwischen den Niederlanden und Großbritannien, auf der Irischen See sowie auf der Ostsee zwischen Dänemark, Norwegen, Schweden, Polen, Lettland und Deutschland. Die Flotte besteht aktuell aus 35 Schiffen, die Ziele auf 20 Routen anfahren. Darüber hinaus gehören umfangreiche Pauschal- und Serviceangebote zu den Leistungen des Unternehmens.Stena Line operiert in Deutschland von vier Häfen und zwei Standorten aus, dem Hauptsitz der Stena Line GmbH & Co. KG in Rostock sowie dem Büro in Kiel.

www.StenaLine.de: http://www.stenaline.de/

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Tourismus Reisen

The Biltmore Miami kooperiert mit Dragonfly Expeditions

The Biltmore Miami kooperiert mit Dragonfly Expeditions

München/Miami – Um seinen Gästen maßgeschneiderte Ausflüge zu den Sehenswürdigkeiten Miamis anbieten zu können, kooperiert die Hotelikone The Biltmore Miami ab sofort mit Dragonfly Expeditions. Der Reiseveranstalter gilt als Pionier der Öko-Abenteuerausflüge in und um Miami. Die Touren führen in die wilde Landschaft der Everglades, in das multikulturell geprägt Miami oder zu den interessanten Bauwerken der Stadt. Die zehn Ausflugspakete, die das Fünf-Sterne-Resort gemeinsam mit dem Reiseveranstalter entwickelt hat, berücksichtigen die „Tread Lightly“- Philosophie von Dragonfly. Dieser Leitgedanke basiert auf nachhaltigen Reisen in kleinen Gruppen und die Unterstützung lokaler Umweltorganisationen.

Natur pur in den Everglades
Westlich von Miami befinden sich die Everglades, ein tropisches Marschland und UNESCO-Welterbe. Das Biltmore Hotel und Dragonfly bieten vier verschiedene Ausflugsformate in den Nationalpark an. Bei der „Everglades Backwater Tour“ fahren die Besucher durch die Sumpflandschaft nach Big Cypress, wo sie eine Everglades-Fotoausstellung in der Clyde Butcher Gallery besuchen. Auf dem Weg dorthin erkunden sie die einmalige Tier- und Pflanzenwelt. Die „Miccosukee Indian Heritage Airboat Tour“ führt die Teilnehmer per Sumpfboot zu historischen Indianer Inseln. Dabei gewinnt man einen Eindruck vom Leben der Ureinwohner in der Sumpflandschaft. Bei der „Everglades Immersion“ fahren die Teilnehmer in offenen Minibussen durch das Marschland und kommen dabei der Tier- und Pflanzenwelt besonders nah. Auch auf dem „Anghinga Trail“, der zum nationalen Verzeichnis historischer Stätten in den USA gehört, treffen die Besucher auf Alligatoren, Schildkröten und seltene Vogelarten des Nationalparks.

Multikulturelles Miami
Miami ist durch viele Ethnien geprägt – um die unterschiedlichsten Kulturströmungen Floridas näher kennenzulernen, bieten die Partner zwei Ausflüge an. Beim „Cuban Heritage Ausflug“ erkunden die Biltmore-Gäste die kubanische Seite Miamis. Die Castro-Revolution machte Miami einst zur Hauptstadt vieler Exilkubaner. Heute findet man ihre Spuren auf unzähligen Märkten, Monumenten und Straßenzügen. Auch die kreolische Kultur hat sich in Miami niedergelassen. In Little Haiti begeben sich die Teilnehmer mit der „Haiti in Exile Tour“ auf die Spuren der kreolischen Küche, haitianischen Rhythmen und in die mysteriöse Welt des Voodoo.

Miamis Städtebau
Die vielen unterschiedlichen Einflüsse in Miami spiegeln sich auch im Stadtbild wider. Bei der „Tropical Deco Tour“ kommen Architekturinteressierte voll auf ihre Kosten. Hier werden die Besucher in die Zwanziger- und Dreißigerjahre zurückversetzt und erkunden mit einem Reiseführer Amerikas einziges historisches Art-Deco-Viertel. Der historische Miami Modern Distrikt, lässt sich bei der „MiMo Tour“ besichtigen und zeigt Gebäude, die zwischen 1945 und 1970 Miamis Architektur geprägt haben. Bei einem Ausflug durch Coral Gabels wird den Besuchern zudem die Geschichte des exklusiven Stadtviertels sowie des Biltmore Hotels nähergebracht.

The Biltmore befindet sich in Coral Gables, unweit vom Stadtzentrum von Miami und blickt seit seiner Eröffnung 1926 auf eine bewegte Geschichte zurück. 1996 zum National Historic Landmarks der USA ernannt, bietet das Resort 145 Zimmer und 130 Suiten, einen von Donald Ross entworfenen 18-Loch-, 71-Par-Championship-Golfplatz, den größten Hotelpool der Ostküste der USA, ein europäisches Spa sowie über zehn Tennisplätze und ein renommiertes Fitnesscenter. Kulinarisch ist das Hotel mit vier Restaurants, zwei Bars, einem Afternoon Tea Salon und einer eigenen „Kulinarischen Akademie“ perfekt aufgestellt. The Biltmore ist Mitglied bei „The Leading Hotels of the World“.

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