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Aufwachmedizin

Dein radikaler Weg zur Selbstannahme

Aufwachmedizin

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Wer oder was ist schuld daran, dass ich mein Leben nicht so lebe, wie ich möchte? Die anderen? Die Umstände? Die ehrliche Antwort? Nichts und niemand! Ohne ein Blatt vor den Mund zu nehmen, deckt Stefan Hiene in diesem Buch auf, wie unsere unbewussten Annahmen über das Leben uns davon abhalten unser volles und wahres Potential zu leben.

Wer sich selbst und dem Leben wieder zu vertrauen lernt, springt. Springt in die vielfältigen Möglichkeiten, sich selbst wahrhaftig zu erfahren. Und das hat oft nichts mit den Konzepten zu tun, die sich seit Kindheitstagen als „richtig“ oder „falsch“ in uns eingeprägt haben. Nur, wer das Fallen in Kauf nimmt, kann neu und gestärkt wieder aufstehen. Ob es ein beruflicher Misserfolg oder eine unglückliche Beziehung ist, die uns gerade herausfordert, ist völlig nebensächlich. Wichtig ist, welche Haltung wir dazu einnehmen, um in jedem Moment wieder neu anzufangen.

Wer sich aus der Bewertungsmangel befreit und wieder zu fühlen beginnt, was im jeweiligen Moment gerade stimmig ist und was nicht, hört auf, sich selbst ständig zu vergleichen und anzupassen. Das eigentliche Leben fängt an, sobald wir das Korsett aus Erwartungen an uns selbst und andere durchbrechen und die Verantwortung für das eigene Glücklichsein nicht länger an ein „Außen“ abgeben. Der selbsternannte „Erfahrungsjunkie“, Coach und Mentor Stefan Hiene lebt vor, was er schreibt. Wer sich von seinen Worten berühren lässt, ist bereits auf dem Weg, sich sein Leben zurückzuholen! Es ist möglich. Jetzt.

Über den Autor
Stefan Hiene, Jahrgang 1975, lebt und lehrt radikale Selbstannahme. Er schaut schneller hinter Masken als vielen lieb ist. Und weil er herkömmlichen Programmierungen einfach vehement widerspricht, verhilft er auch anderen dazu, ihr wahres Potential zu leben.
www.stefanhiene.de

Über das Buch
Stefan Hiene
Aufwachmedizin
Dein radikaler Weg zur Selbstannahme
320 Seiten | 19,95€
Erscheinungstermin: März 2018
ISBN: 978-3-95883-303-6

„Meisterschaft im Leben zu erlangen“ ist der Fokus, der uns bei der Auswahl der Themen leitet. „Meisterschaft“ ist dabei kein fernes Ziel, sondern beschreibt den Grad unserer Offenheit gegenüber dem Leben in seiner grandiosen Vielfalt, aber auch gegenüber seinen Schwierigkeiten und Widersprüchen als den eigentlichen Wachstumshilfen. Auf ganz persönlichen Entwicklungswegen nähert sich jeder Mensch seinen Stärken und Talenten, seiner Kraft und Bewusstheit sowie seinem Glück – seiner Essenz. Mit unseren Veröffentlichungen möchten wir hierbei unterstützend und inspirierend begleiten und Ihnen weiterführende Perspektiven vermitteln.

* Die Kamphausen Media mit den Verlagen J.Kamphausen, Aurum, Theseus, Lüchow, LebensBaum und der Tao Cinemathek sowie den Selfpublishing Portalen tao.de und Meine Geschichte wurde 1983 in Bielefeld gegründet. Das Lieferprogramm umfasst mehr als 1.000 Titel aus den Themenbereichen ganzheitliche Gesundheit, Persönlichkeitsentwicklung und Wirtschaft. Einzelne Titel erreichen Auflagen in Millionenhöhe.

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Umstrukturierung im Management läutet neue Ära bei OVH ein

Octave Klaba wird CEO und bleibt Vorstandsvorsitzender
Laurent Allard wird stellvertretender Vorstandsvorsitzender

Umstrukturierung im Management läutet neue Ära bei OVH ein

CEO und Vorstandsvorsitzender bei OVH: Octave Klaba

Nach zwei zukunftsweisenden Jahren bei OVH – einer Kapitalerhöhung um 250 Millionen Euro dank zweier internationaler Investoren, einem enormen Umsatzwachstum, der fortschreitenden Internationalisierung mit der Eröffnung neuer Rechenzentren in Australien, Singapur und Polen sowie dem Einsatz neuer Teams in den Vereinigten Staaten – legt OVH nun noch einen Gang zu und setzt auf Umstrukturierungen in der Geschäftsführung, um das Wachstum des Konzerns noch effizienter voranzutreiben und sich als weltweiter Marktführer im Cloud-Bereich zu etablieren.

Laurent Allard wird stellvertretender Vorstandsvorsitzender und ist in dieser Funktion verantwortlich für den Aufbau und die Leitung des Strategie-Ausschusses. Seine Aufgaben bestehen damit in der Definition der Konzernstrategie, der Steuerung der strategischen Planung, öffentlichen Angelegenheiten und strategischen Partnerschaften.

Octave Klaba wird neuer CEO und steuert damit die Umsetzung der Strategie und ist für die technologischen Aspekte verantwortlich. Die Funktion des Vorstandvorsitzenden behält er auch weiterhin.

Diese Neuverteilung der Aufgaben soll die Umsetzung des strategischen Plans „Next Level“ begleiten, mit dem vor allem eine Umsatzsteigerung auf eine Milliarde Euro bis 2020 und die Neueinstellung von mehr als 1000 Mitarbeitern in den nächsten zwei Jahren angestrebt werden.

Diese Reorganisation wird es OVH ermöglichen, die doppelte Herausforderung zu bewältigen, die man sich selbst gestellt hat: die Vision der langfristigen Konzernentwicklung zu stärken und alle operativen Voraussetzungen für deren Umsetzung zu schaffen.

„Indem wir unsere jeweiligen Rollen verändern, führen wir OVH in eine neue Ära. Laurent hat nun die Aufgabe, unsere Wachstumsstrategie zu steuern. Ich dagegen widme mich ab sofort der Umsetzung dieser Strategie, der Mobilisierung unserer Teams und der tagtäglichen Begleitung unserer Kunden“, erklärt Octave Klaba, der Gründer von OVH. „Nach 18 Jahren haben wir eine neue Stufe erreicht – aber wir wollen auch in Zukunft die Anpassungsfähigkeit und den Unternehmergeist beibehalten, die uns groß gemacht haben.“

„Innerhalb von zwei Jahren hat OVH einen neuen Meilenstein erreicht. Und heute machen wir uns auf, um das nächste Kapitel dieses wunderbaren Abenteuers zu schreiben und das Unternehmen noch weiter voranzubringen“, ergänzt Laurent Allard.

Mit rund 260.000 Servern ist OVH europäischer Marktführer und einer der führenden Anbieter von IT-Infrastrukturen weltweit.* Das nach ISO/IEC 27001 und SOC zertifizierte Unternehmen betreibt 20 hochmoderne Rechenzentren in Europa und Nordamerika sowie ein eigenes Glasfasernetzwerk mit einer Gesamtbandbreite von 7,5 TB/s und 32 Präsenzpunkten auf drei Kontinenten. Außerdem unterhält OVH eine eigenständige Server-Produktion. OVH wurde 1999 in Frankreich von Octave Klaba gegründet. Das inhabergeführte Familienunternehmen ist in 19 Ländern weltweit vertreten und beschäftigt derzeit rund 1.500 Mitarbeiter. In Deutschland ist OVH seit 2006 am Markt. Sitz der deutschen Niederlassung ist Saarbrücken. *Quelle: Netcraft

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Streitherd Digitalisierung: In jedem zweiten Unternehmen gibt es Interessenskonflikte

Unternehmen fehlt eine digitale Agenda

Streitherd Digitalisierung: In jedem zweiten Unternehmen gibt es Interessenskonflikte

Rainer Zierhofer, Partner bei Horváth & Partners Management Consultants

In Unternehmen in Deutschland gibt es häufig keine eindeutigen Zuständigkeiten für das Thema Digitalisierung. 58 Prozent der Entscheider beklagen Konflikte bei der Zuordnung, wer verantwortlich ist. Der Grund: Organisatorische Anpassungen kommen häufig zu kurz. 43 Prozent der Unternehmen haben Aufgaben und Zuständigkeiten im Zuge der Digitalisierung nicht neu justiert. Das zeigt die Studie „Digitalisierung – Der Realitäts-Check“ der Managementberatung Horváth & Partners. Forsa hat für die Studie 200 Unternehmensentscheider aus unterschiedlichen Branchen zu den bisherigen Erfahrungen und Erkenntnissen aus der digitalen Transformation befragt.

In jedem dritten Unternehmen liegt die Hauptverantwortung formal entweder beim CEO oder beim CIO. Nur vier Prozent der Unternehmen haben für das Megaprojekt der digitalen Transformation ein eigenes Ressort des Chief Digital Officer geschaffen. Zwei von drei Entscheidern signalisieren verstärkten Zeitdruck, weil der digitale Umbau zusätzlich zu den übrigen Aufgaben gestemmt werden muss. In 49 Prozent der Unternehmen kommt es zu Verwirrungen und verlängerten Abstimmungsschleifen, weil sich zwei oder mehrere Personen das Thema Digitalisierung zu Eigen machen. Das bringt die Unternehmen in große Schwierigkeiten.

„Es ist zu erkennen, dass Unternehmen den digitalen Wandel vor allem als technische Angelegenheit sehen und dabei das organisatorische Pflichtenheft und das Change Management vernachlässigen“, sagt Rainer Zierhofer, Partner bei Horváth & Partners. Dabei stecken in Fragen wie „Wer darf die Lorbeeren der Digitalisierung ernten und die Gewinnerthemen besetzen?“ und „Wer wird zum Zuarbeiter degradiert?“ jede Menge Zündstoff. „Ungesteuert stören diese Konfliktherde den Umbau unnötig. Eine Kommunikations- und Veränderungsstrategie sowie eine organisatorische Umstrukturierung mit klaren und zielkonformen Zuschnitten von Kompetenzfeldern sollten deshalb wesentliche Teile jeder digitalen Agenda sein“, so Zierhofer.

Aktionismus statt geordneter Wandel

Ein derart dezidierter Masterplan fehlt vielfach: Fast in jedem zweiten Unternehmen ist das Vorgehen des digitalen Umbaus nicht definiert. Darüber hinaus behindern häufig starre Strukturen die Digitalisierungsprojekte. „Unternehmen sind oftmals streng hierarchisch, funktional, in Silos organisiert. Die Digitalisierung stellt diese Organisationsformen nun auf den Prüfstand und fordert die Unternehmen beispielsweise, neue Formen der Zusammenarbeit zu probieren und zu etablieren“, sagt Rainer Zierhofer von Horváth & Partners.

Über die Studie:

Für die Studie „Digitalisierung – Der Realitäts-Check“ wurden im Auftrag von Horváth & Partners rund 200 Unternehmensentscheider aus unterschiedlichen Branchen befragt. Das Marktforschungsinstitut Forsa führte im Zeitraum April bis Mai 2016 Telefoninterviews mit den Entscheidern durch. Die Teilnehmer der Studie stammen aus Unternehmen ab 500 Mitarbeitern und mit einem Jahresumsatz ab 250 Millionen Euro. Es handelt sich um Unternehmen der Branchen Automotive, Chemicals, Consumer Goods, Financial Industries, Industrial Goods & High Tech, Oil, Pharmaceuticals, Retail, Telecom, Transportation.

Der Studienbericht kann gegen eine Schutzgebühr von 250 Euro über die Website www.horvath-partners.com/digitalisierungsstudie bestellt werden.

Horváth & Partners ist eine international tätige, unabhängige Managementberatung mit Sitz in Stuttgart. Das Unternehmen beschäftigt mehr als 700 hochqualifizierte Mitarbeiter an Standorten in Deutschland, Österreich, Rumänien, der Schweiz, Ungarn, Saudi-Arabien und den Vereinigten Arabischen Emiraten. Die Mitgliedschaft in der internationalen Beraterallianz „Cordence Worldwide“ unterstützt die Fähigkeit, Beratungsprojekte in wichtigen Wirtschaftsregionen mit höchster fachlicher Expertise und genauer Kenntnis der lokalen Gegebenheiten durchzuführen.

Die Kernkompetenzen von Horváth & Partners sind Unternehmenssteuerung und Performanceoptimierung – für das Gesamtunternehmen wie für die Geschäfts- und Funktionsbereiche Strategie, Innovation, Organisation, Vertrieb, Operations, Controlling, Finanzen und IT. Horváth & Partners steht für Projektergebnisse, die nachhaltigen Nutzen schaffen. Deshalb begleitet Horváth & Partners seine Kunden von der betriebswirtschaftlichen Konzeption bis zur Verankerung in Prozessen und Systemen.

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Strukturwandel

Strukturwandel beschäftigt die gesamte Wirtschaft

In einer Zeit der zunehmenden Globalisierung wandelt sich die Struktur von Unternehmen. Auch als Dienstleister muss man sich dem Wandel und der geforderten Flexibilität anpassen, so Rieta de Soet, Geschäftsführerin der De Soet Consulting GmbH in Zug, Schweiz.

Arbeits- und Geschäftsprozesse müssen immer dynamischer werden, d. h. es kann oft von Vorteil sein mit anderen Unternehmen eine Kooperation zu starten. So kann man ohne große Kosten und Mühen seine Reichweite verbessern. Dies spielt auch eine wichtige Rolle in Sachen „Räumlichkeit“. Denn Kunden bevorzugen nach wie vor Unternehmen die sich in ihrer Nähe befinden. Durch Kooperationspartner gewinnt man also weltweite „Außenstellen“.

Das Thema Nachhaltigkeit, welches immer mehr an Bedeutung gewinnt, macht auch vor der Wirtschaft keinen Halt. Die vier Komponenten Ökologie, Ökonomie, Raum und Soziales sind verschiedene, wichtige Bereiche eines Unternehmens, welche ein Business Center ohne Probleme miteinander vereinbaren kann, so Rieta de Soet.

In der De Soet Consulting kommen viele verschiedene Unternehmen zusammen und teilen sich ein Business Center. So können sich die Unternehmer untereinander vernetzen und weiter helfen, es werden Strom, Platz und Wasser gespart im Vergleich zu herkömmlichen Büros. Und man kann sich jederzeit in ein Büro an einem anderen Standort einmieten, egal ob für ein paar Stunden oder für mehrere Wochen und sogar Jahre. Die De Soet Consulting Business Center helfen einen Unternehmen, sich schnellstmöglich an neue Situationen zu gewöhnen.

De Soet Consulting ist eine Beratungsgesellschaft mit einem Team von Betriebswirten, Steuerberatern, Marketing- und Unternehmensberatern, die über eine 20-jährige Beratungserfahrung verfügen. De Soet Consulting betreut weltweit in Amerika, Asien und Europa Kunden, die ihren bisherigen Standort verlagern oder eine neue Firma gründen wollen. De Soet Consulting bietet Komplettlösungen für Unternehmen an, die ihren Standort verlegen oder einen neuen Standort gründen wollen.

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Management auf Zeit

Rieta de Soet, Geschäftsführerin der GMC Global Management Consultants AG zeigt das Prinzip des Management auf Zeit als Überbrückung von Personalmangel auf.

In unserer schnelllebigen Zeit heutzutage ist Beständigkeit oftmals ein rares Gut, so auch im Arbeitsmarkt. Im Stellenmarkt herrscht stetiger Wechsel der Arbeitskräfte, egal ob durch den Arbeitgeber initiiert oder den Arbeitnehmer.

Dadurch kann natürlich auch einmal eine Lücke entstehen, die nicht so schnell zu schließen ist. Vor allem auf beliebte Posten gibt es oft eine Vielzahl von Bewerbern, die gründlich geprüft werden müssen.

Natürlich will man seine Mitarbeiter nicht allzu lange überlasten und Überstunden zumuten. Aber welche Alternativmöglichkeiten gibt es?

Management auf Zeit – heißt die Lösung von Rieta de Soet.

Ein erfahrener Manager/Managerin aus dem Hause GMC Global Management Consultants AG oder De Soet Consulting übernimmt für einen begrenzten Zeitraum operative Linienverantwortung in einem externen Unternehmen oder Organisation.

Rieta de Soet führt weiter aus, dass die Manager/Managerinnen auf Zeit für den Einsatz folgender Positionen in der Regel eingesetzt werden: Vorstandsmitglieder, Projektleiter, Geschäftsführer, Verwaltungsräte, Controller, Marketing Director etc.

Wann kommen Manager/Managerinnen zum Einsatz?

Es gibt viele Ursachen für einen Manager/Managerin auf Zeit. Die häufigsten Ursachen sind: Die Führungskraft fällt aus, wie bereits oben beschrieben, es konnte auf die Schnelle keine neue Führungskraft gefunden werden oder die Führungskraft ist nicht die geeignete Person für diese Stelle.

Dr. Fabian de Soet führt weiter aus, dass Manager/Managerinnen auf Zeit auch für Unternehmen in Frage kommen, die tiefgreifende Strukturänderungen durchlaufen müssen oder wenn Unternehmen fusionieren.

Manager/Managerinnen auf Zeit sind eine schnelle, effiziente und kostengünstige Lösung und bieten das Gleichgewicht aus operativer Verantwortung und Beratung, so Rieta de Soet abschliessend.

Über GMC AG

GMC AG mit Hauptsitz in Zug/Schweiz, ist mit zahlreichen Business Centern international in Amerika, Australien, Asien und Europa vertreten. In seinen Business Centern stehen Betriebswirte, Steuerberater, Marketing- und Unternehmensberater den Kunden zur Verfügung, die seit über 20 Jahren in den Bereichen Business Center, Firmengründung und Managementberatung tätig sind.
IBS GmbH bietet Komplettlösungen für Unternehmen an, die ihren Standort verlegen oder einen neuen Standort gründen möchten.

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90 % der deutschen Unternehmen wollen die Finanzabteilung restrukturieren

Robert Half Arbeitsmarktstudie 2014: Change Management im Finanz- und Rechnungswesen

90 % der deutschen Unternehmen wollen die Finanzabteilung restrukturieren

Sven Hennige, Managing Director Central Europe & Germany von Robert Half

– Bei Umstrukturierungen ist es für 59 % der CFOs die größte Herausforderung, eine klare Erwartungshaltung der neuen Zuständigkeiten von Mitarbeitern abzustecken
– Die Verantwortung einzelner Teammitglieder einzuschränken, finden 47 % der Befragten problematisch
– 57 % der Finanzchefs beabsichtigen, das Controlling neu zu ordnen

München, 22. Juli 2014 – Aufgrund von Expansionsplänen, Fusionen sowie Erweiterungen des Produkt- und Leistungsportfolios stehen in deutschen Unternehmen Veränderungen an. So planen 90 % der CFOs Umstrukturierungen in der Finanz- und Rechnungswesenabteilung. Als größte Herausforderung nennen die befragten Finanzmanager dabei das Abstecken einer klaren Erwartungshaltung bezüglich der neuen Zuständigkeiten von Mitarbeitern. Wie aus der aktuellen Arbeitsmarktstudie des spezialisierten Personaldienstleisters Robert Half hervorgeht, nehmen deutsche Finanzchefs diese besondere Herausforderung bei der Umstrukturierung ihrer Abteilung sehr ernst.

In den meisten Unternehmen liegt die letzte Umstrukturierung im Finanz- und Rechnungswesen zwischen einem und drei Jahren zurück (37 % von 200 befragten CFOs). In knapp jedem dritten Unternehmen (28 %) wurde vor drei bis fünf Jahren das letzte Mal reorganisiert, bei 22 % in den letzten zwölf Monaten.

Größter Veränderungsdruck beim Controlling
Auf die Frage, welchen Teilbereich im Finanz- und Rechnungswesen sie reorganisieren wollen, nannte mit 57 % über die Hälfte der Finanzvorstände das Controlling. Mit je 26 % besteht in der Buchhaltung und Gehaltsabrechnung deutlich weniger Veränderungsbedarf. Daneben würden 19 % der CFOs ihre Treasury-Abteilung neu ordnen. Die Kreditoren- und Debitorenbuchhaltung (17 %) sowie das Kreditmanagement (11 %) unterliegen dem geringsten Veränderungsdruck.

Für CFOs ist die größte Hürde das Abstecken einer klaren Erwartungshaltung
Zu den wichtigsten Aufgaben im Change Management gehört es, die Erwartungen der betroffenen Teammitgliedern mit dem tatsächlichen Veränderungsvorhaben in Einklang zu bringen. Folglich halten auch 59 % der befragten CFOs das Abstecken einer klaren Erwartungshaltung bei neuen Zuständigkeiten von Mitarbeitern für die größte Herausforderung bei Umstrukturierungen. Mit 67 % liegt der Wert bei großen Unternehmen mit mehr als 1.000 Mitarbeitern sogar deutlich über dem Durchschnitt.
Auf Platz zwei der größten möglichen Stolperfallen bei einer Reorganisation platzierten die Befragten die Abstimmung mit anderen Abteilungen sowie der Geschäftsleitung (51 % ). Delikat finden es zudem 47 % der CFOs, wenn sie einzelnen Mitarbeitern Verantwortung wieder wegnehmen müssen. Sorgen um Entlassungsgespräche machen sich hingegen nur 7 % der Finanzchefs.

„Aus vielen Gesprächen mit Personalverantwortlichen verschiedener Fachbereiche wissen wir, dass sich die Herausforderungen bei Umstrukturierungen im Finanzteam auch auf andere Abteilungen übertragen lassen“, kommentiert Sven Hennige, Managing Director Central Europe & Germany von Robert Half die Studienergebnisse. „Immer wenn Veränderungen stattfinden, stoßen Führungskräfte auch auf Vorbehalte und Unsicherheiten bei ihren Mitarbeitern. Häufig greifen Unternehmen dann auf externe Interim Manager aus unserem Netzwerk zurück. Da die Manager auf Zeit viel Erfahrung für Change Management mitbringen und neutral agieren können, bieten sie internen Vorgesetzten eine große Hilfestellung bei Umstrukturierungen.“

Organigramm im Realitäts-Check
Eine Reorganisation erfordert auch nach dem Inkrafttreten neuer Prozesse und Strukturen überlegtes Management und Führung. Demnach ist es wichtig, dass neu implementierte Arbeitsabläufe und Prozesse nach einer Umstrukturierung vom ganzen Team befolgt werden und kein Mitarbeiter in alte Handlungsmuster zurückfällt. Das empfindet fast jeder zweite CFO (45 %) als Herausforderung. Zudem finden 42 % der Finanzchefs in diesem Zusammenhang die Mitarbeiterbindung schwierig.

Über die Arbeitsmarktstudie Finanz- und Rechnungswesen
Die von Robert Half entwickelte Arbeitsmarktstudie wird jährlich in 16 Ländern erhoben: Australien, Österreich, Belgien, Brasilien, Chile, China, Vereinigte Arabische Emirate, Frankreich, Deutschland, Hong Kong, Japan, Neuseeland, Singapur, Schweiz, Niederlande, Großbritannien. Die Befragung wurde im Dezember 2013 von einem internationalen, unabhängigen Meinungsforschungsinstitut unter 200 CFOs in Deutschland durchgeführt. Weitere Ergebnisse der Studie senden wir Ihnen auf Anfrage gerne zu.

Für Pressegespräche steht Ihnen Sven Hennige, Managing Director Central Europe & Germany bei Robert Half gerne zur Verfügung. Zur Terminvereinbarung kontaktieren Sie bitte Alenka Mladina, Tel. 089 286 74 071 oder alenka.mladina@roberthalf.de.

Die Pressemitteilung können Sie unter http://www.roberthalf.de/presse abrufen. Dort finden Sie auch Informationen zu früheren Studien.

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Hinweis für die Redaktion:
Robert Half ist weltweit das führende spezialisierte Personaldienstleistungsunternehmen für Fach- und Führungskräfte im Finanz-, Rechnungs- und Bankwesen sowie im IT- und kaufmännischen Bereich. http://www.roberthalf.de
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Dr. Ralph Hartmann ist neuer COO bei tolingo

Hamburg, 27.11.2013 – Dr. Ralph Hartmann, Inhaber der AURERA Nord GmbH, gehört seit November der Geschäftsleitung der Übersetzungsagentur tolingo an. Der promovierte Diplom-Kaufmann steht damit neben den Geschäftsführern Jens Völkel und Hanno von der Decken am Steuer des Hamburger Unternehmens. Mit frischem Wind verantwortet er in Zukunft den Bereich „Markt“ bei tolingo. Unter anderen wird er den Einkauf und Verkauf neu strukturieren sowie die tolingo Dienstleistungen weiterentwickeln.

Ralph Hartmann war über 15 Jahre als Consultant und später als Partner bei Droege & Comp. tätig. Dort hat er unter anderem mehrere Niederlassungen aufgebaut und geleitet. Im Januar 2010 übernahm Ralph Hartmann als Geschäftsführer den Aufbau der Management Consulting Sparte von Kienbaum. Zuvor war er als Managing Director bei der AlixPartners GmbH und als Geschäftsführer der Karstadt Sport GmbH tätig.

„tolingo möchte 2014 sein Leistungsangebot weiter ausbauen und professionalisieren. Wir freuen uns, dass uns Ralph Hartmann dabei mit seiner umfangreichen Managementerfahrung unterstützen wird.“, so Jens Völkel.

Die Übersetzungsagentur tolingo GmbH wurde 2008 als Startup gegründet und hat ihren Sitz in Hamburg-Altona. 50 Mitarbeiter koordinieren von hier die Übersetzungsprozesse in Zusammenarbeit mit weltweit 6.000 freien Übersetzern. Über den Webshop www.tolingo.com können Kunden Fachübersetzungen in 220 Sprachkombinationen in nur drei Schritten bestellen – ohne Bürokratie, ohne Papierkram und ohne lange Wartezeiten. tolingo kombiniert seine eigene Software und neue Sprachtechnologien mit persönlichem Service und hoher Qualität mit TÜV-Süd-Zertifizierung. So übersetzt tolingo schnell, preiswert und professionell.

Kontakt:
tolingo GmbH
Laura Paradiek
Planckstr. 13
22765 Hamburg
+49 40 413 583 403
press@tolingo.com
http://www.tolingo.com

Computer IT Software

Allgeier reorganisiert Management- und Vertriebsteam im Bereich ERP-Software

Allgeier reorganisiert Management- und Vertriebsteam im Bereich ERP-Software

Dirk Plosinjak wird in seiner Funktion künftig den Vertriebsbereich Nord verantwortlich übernehmen

Mit Dirk Plosinjak und Ulrich Zahner verstärkt die Allgeier IT Solutions GmbH den bundesweiten Produktvertrieb für die ERP-Lösungen syntona logic und cierp3. Dirk Plosinjak und Ulrich Zahner übernehmen künftig den Aufgabenbereich von Johannes Häringslack, der zum Jahresbeginn 2014 nach 24 Jahren erfolgreicher Tätigkeit, zuletzt als Geschäftsführer der Allgeier IT Solutions, aus dem Unternehmen scheidet. Allgeier erweitert damit den ERP-Produktvertrieb und besetzt die Vertriebsposition mit zwei erfahrenen Mitarbeitern aus internen Reihen, um eine bestmögliche Kundenbetreuung zu gewährleisten und die langjährige Expertise beider Mitarbeiter auf Projekt- und Produktebene für den Lösungsvertrieb effektiv nutzbar zu machen.

Dirk Plosinjak, seit 2005 bei Allgeier IT Solutions tätig, verfügt über eine umfassende Fachkompetenz insbesondere im Markt der Holz- und Baustoffbranche und wird in seiner Funktion künftig den Vertriebsbereich Nord verantwortlich übernehmen. „Ich freue mich, weiterhin meine langjährigen Erfahrungen und Beratungsqualitäten im ERP-Vertrieb einzubringen und unsere Technologie- und Kompetenzführerschaft über den Holz- und Baustoffhandel hinaus weiter auszubauen“, erklärt Dirk Plosinjak. Mit der Fortführung des bislang überaus erfolgreichen Vertriebs- und Beratungsteams rund um Plosinjak garantiert Allgeier Kontinuität in der Betreuung. Die konsequente Ausrichtung der Branchensoftware auf die Bedürfnisse der Holz- und Baustoffkunden wird auch weiterhin oberstes Geschäftsziel im ERP-Bereich sein.

Ulrich Zahner, bereits seit 2012 sehr erfolgreich im Vertrieb der vollständig Web-basierten ERP-Lösung cierp3 tätig, wird für Allgeier IT Solutions in Süddeutschland in Zusammenarbeit mit den dort ansässigen Kollegen einen neuen Vertriebsstandort für die Kunden aus dem Holz- und Baustoff-Umfeld aufbauen. „Als ganzheitlicher Partner stehen wir in unserem neuen ERP-Competence-Center unseren Kunden in allen Belangen rund um die IT – von der Lösungsentwicklung über Infrastruktur-Dienstleistungen bis zum Cloud-Betrieb und IT-Support – umfassend und mit fachkompetenter Beratung zur Seite. Mit syntona logic und cierp3 bieten wir mittelständischen Unternehmen zukunftsweisende und preisgekrönte Komplettlösungen, die sich durch ihren Branchenzuschnitt, ihre flexible Skalierbarkeit und den Einsatz modernster Technologien kennzeichnen“, fügt Ulrich Zahner an.

Allgeier auf dem EUROBAUSTOFF FORUM 2013 in Köln
Ihre neuen Branchenlösungen für den Holz- und Baustoffhandel präsentiert die Allgeier IT Solutions GmbH auf der Kölner Fachmesse „EUROBAUSTOFF FORUM“ am 10. und 11. November 2013 (Halle 5.2, Stand E07). Mit der Erfahrung aus über 25 Jahren Entwicklungsarbeit von Branchenlösungen für den Holz- und Baustoffhandel und über 600 kleinen und mittelständischen Kunden zählt Allgeier IT Solutions zu den führenden Lösungsanbietern der Branche.

Allgeier stellt mit dem aktuellen Release des langjährig bewährten, schlanken Warenwirtschaftssystems syntona logic und der Cloud-fähigen, standortunabhängig einsetzbaren Komplettlösung cierp3 auf der Fachmesse zwei zukunftsweisende Branchenlösungen vor, die sich exakt auf die individuellen Bedürfnisse von Unternehmen anpassen lassen.

Die Allgeier IT Solutions GmbH mit Sitz in Bremen wurde 1977 als Allgeier Computer GmbH gegründet. Das Unternehmen ist Teil der börsennotierten Allgeier SE und hat sich auf die Entwicklung, Vermarktung und Umsetzung ganzheitlicher Lösungen und Services in den Bereichen Cloud Solutions, Enterprise Content Management, Business Solutions, Compliance & Security und Business Services spezialisiert. Das umfassende Leistungsspektrum von vollständig integrierten IT Solutions und IT Services aus einer Hand macht Allgeier mit neun deutschlandweiten Standorten und einer Dependance in Wien, Österreich, zu einem kompetenten und zuverlässigen IT Partner für mittelständische und große Unternehmen. Das flächendeckende Vertriebs- und Servicenetz wird ergänzt durch ein europaweites Partnernetzwerk. Die Allgeier SE erwirtschaftete 2012 einen Umsatz von 423 Mio. EUR. Im Rahmen der alljährlichen Kundenumfrage von COMPUTERWOCHE und ChannelPartner wurde Allgeier zum „Besten Systemhaus 2013“ gewählt.

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Allgeier IT Solutions GmbH
Sandra Fink
Hans-Bredow-Str. 60
28307 Bremen
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Vier gewinnen: cobra CRM Award 2013

Die Gewinnerprojekte Gold für All inclusive-Lösung

Vier gewinnen: cobra CRM Award 2013

(ddp direct) Konstanz, 26. September 2013. Gold, Silber und zweimal Bronze – das ist das Ergebnis des diesjährigen cobra CRM Awards. Unter zahlreichen Bewerbungen entschied sich die Jury für vier Projekte, die durch cleveres Prozessmanagement und hohen Kundennutzen auffielen. Sieger ist die medialine enterprise IT solutions GmbH mit Sitz in Wiesbaden, die bei einem auf Businesskunden spezialisierten Reisebüro mehrere Systeme zu einem homogenen Ganzen zusammenführte und durch findige Zusatzprogrammierungen den Workflow deutlich verbesserte.

Am vergangenen Freitag wurden die Gewinner beim cobra Partnertag im Konstanzer Inselhotel gekürt. Die Jury unter Vorsitz des Effizienz-Experten Walter Zimmermann lobte die Projekte, die vielfältig, breit aufgestellt und ideenreich seien. „Dieses Jahr ist die Leistungsdichte außerordentlich beeindruckend. Die cobra-Partner überzeugen durch ihre starken Leistungen im Hinblick auf die Komplexität der Aufgabenstellung und deren kreative Bewältigung mit den Mitteln der cobra Software“, resümiert Zimmermann.
Ein wichtiges Bewertungsmerkmal ist der Nutzen für den Kunden. Das Gewinnerprojekt stattete das Siegburger Reisebüro Papendick mit einem CRM-System aus, welches das komplette Beschwerde- und Vertragsmanagement neben Umsatzlisten und Provisionssystem abbildet. Controlling- und Statistikfunktionen sowie die Anbindungen an ein DMS-System und SAP sorgten außerdem dafür, dass am Schluss alle Mitarbeiter mit cobra als Front-End-Lösung deutlich effizienter arbeiteten, da alle Funktionen und Systeme in einer Software integriert werden konnten.
Der zweite Preis ging an Uwe Brettner von der IT² Consulting Solution Services GmbH für ein Projekt bei einem Hersteller von Lasertonerkartuschen. Mithilfe exklusiver Funktionen der cobra CRM PRO Software konnte das Unternehmen mit einem einzigen System für die Bereiche Vertrieb, Einkauf, Produktion und Preiskalkulation ausgestattet und die gesamte Kommunikation deutlich verbessert werden.
Bronze erhielten zwei spannende Projekte, eines aus dem Immobilien- und eines aus dem Franchisebereich. cobra-Partner Fluctus IT konnte in der Immobilienwirtschaft mit dem Einsatz von cobra CRM PRO eine Branchensoftware ablösen und das in Staufen angesiedelte Unternehmen ISHA beeindruckte die Jury mit einem Projekt, das die Umstrukturierung der Software für PLANA Küchenland-Partner entscheidend geprägt hat.

Shortlink zu dieser Pressemitteilung:
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=== Die Gewinner des cobra CRM Awards 2013 (Bild) ===

vlnr: Andreas Peters, Geschäftsführer Fluctus IT GmbH, Platz 3; Tobias Hoffmann, Director Business Unit ECM/CRM medialine enterprise IT solutions GmbH, Platz 1; Uwe Brettner, Geschäftsführer IT² Consulting Solutions Services GmbH, Platz 2; Bernd Wiese, Inhaber ISHA Daten mit Struktur, Platz 3.

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Das Konstanzer Softwarehaus cobra ist einer der führenden Anbieter von Lösungen für das Kunden- und Kontaktmanagement und ausschließlich in diesem Segment tätig. Als Pionier in diesem Bereich entwickelt und vertreibt cobra seit 25 Jahren erfolgreich innovative CRM-Lösungen für kleine, mittelständische und große Unternehmen. Das cobra-Team berücksichtigt dabei alle Aspekte für eine umfassende, übersichtliche und flexible Kundenbetreuung. Intuitive Bedienung und schnelle Effizienzsteigerung sorgen für eine hohe Akzeptanz bei den Anwendern.
Mit 150 Vertriebspartnern in Deutschland, Österreich und der Schweiz berät cobra Firmen in allen Belangen rund um das Thema CRM. Die Software-Lösungen unterstützen bei der Optimierung der Kernprozesse in Vertrieb, Marketing und Service durch die transparente Abbildung von Vertriebschancen oder die Analyse aktueller Kundendaten für Management-Entscheidungen.

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KIT digital gibt Endphase der Umstrukturierung bekannt

KIT digital gibt Endphase der Umstrukturierung bekannt

(ddp direct) NEW YORK, NY — (Marketwired) — 04/17/13 — KIT digital, Inc. („KIT“ oder das „Unternehmen“), ein internationaler Anbieter von Lösungen für Digital-TV und Medien, teilte heute mit, dass es sich mit drei seiner größten Aktionäre, Prescott Group Capital Management, JEC Capital Partners und Ratio Capital Partners (zusammen die „Planträgergruppe“), über die Trägerschaft einer Reorganisation des Unternehmens gemäß Artikel 11 des US-Insolvenzgesetzes („Chapter 11“) geeinigt hat. Es wird erwartet, dass die Reorganisation gemäß einem Reorganisationsplan (dem „Plan“) durchgeführt wird. Bestandteile des Plans werden erwartungsgemäß unter anderem eine vollständig von der Planträgergruppe getragene Rekapitalisierung des Unternehmens sowie die Möglichkeit aller bestehenden Aktionäre sein, sich an der Rekapitalisierung zu beteiligen. Außerdem sollen die Hauptbetriebsgesellschaften Ioko 365, Kewego, Multicast und Megahertz in eine neu zu gründende Konzerngesellschaft mit dem Firmennamen Piksel umgruppiert werden. Mit diesem Plan erwartet das Unternehmen, alle Zulieferer, Lieferanten und Inhaber von Forderungen zum Zeitpunkt vor der Beantragung des Gläubigerschutzes auszahlen zu können.

Nur die nicht operative Muttergesellschaft KIT digital, Inc. wird ein Chapter-11-Verfahren einleiten, um die geplante Restrukturierung umzusetzen. Es wird erwartet, dass der Antrag gemäß Chapter 11 am 24. April 2013 gestellt werden wird. Die bereits profitablen Tochtergesellschaften von KIT digital, darunter Ioko 365, Polymedia, Kewego, Multicast and Megahertz, sind davon nicht betroffen.

KIT hat mit der Unterstützung seines unabhängigen Sonderausschusses („Independent Special Committee“) des Verwaltungsrats zu dieser Maßnahme gegriffen. William V. Russell, nicht geschäftsführender Vorsitzender des Verwaltungsrats, ergänzte: „Wir freuen uns, diese umfassende Lösung ankündigen zu können, die KIT von den finanziellen, rechtlichen und regulatorischen Problemen befreien wird, die es derzeit belasten. Der Plan bietet allen Aktionären die Möglichkeit, sich am zukünftigen Wachstum des Unternehmens zu beteiligen. Gleichzeitig ergänzt er die Restrukturierung des Unternehmens durch eine Stärkung seiner Bilanz und bringt es für profitables Wachstum in Stellung.“

„Der Plan bietet Gewissheit und Sicherheit für unsere Kunden und Mitarbeiter und wird dafür sorgen, dass das reorganisierte Unternehmen Wachstumschancen aggressiv und mit Zuversicht wahrnimmt“, sagte Peter Heiland, Interim-CEO und Mitglied der Planträgergruppe. „Durch die Fortführung des Kerngeschäfts ohne die Belastung durch die Probleme, unter denen die Muttergesellschaft derzeit leidet, können unsere Kunden und Produkte wieder in den Mittelpunkt dieses faszinierenden Geschäfts rücken.“

Außerdem hat das Unternehmen mit seinen bevorrechtigten Gläubigern eine Stundungsvereinbarung erzielt. Danach verzichten die bevorrechtigten Gläubiger bis zum 23. April 2013 auf Rechtsmittel gegen das Unternehmen, bis das Unternehmen die erforderlichen Unterlagen für den Plan zusammenstellt.

Über KIT digital, Inc. KIT digital ist ein führendes Unternehmen im Bereich Software für die Videoverwaltung und Videodienste. Mit seinen geschützten OVP- und OTT-Plattformprodukten, Cloud und Cosmos, sowie mit seiner Kompetenz in der Systemintegration und Lösungsentwicklung bietet KIT seinen Kunden komplette Videolösungen zur Unterstützung der Transformation des traditionellen Rundfunks in das Multiscreen-Breitband-TV. KIT digital versorgt fast 2500 Kunden in mehr als 50 Ländern, darunter einige der weltweit größten Unternehmen wie z.B. Airbus, The Associated Press, AT&T, BBC, BSkyB, Disney-ABC, Google, HP, MTV, News Corp, Sky Deutschland, Sky Italia, Telecom Argentina, Telecom Italia, Telefonica, Universal Studios, Verizon, Vodafone VRT und Volkswagen. KIT digital hat seinen Hauptsitz in New York City und unterhält Büros rund um den Globus. Weitere Informationen finden Sie auf www.kitd.com oder folgen Sie uns auf Twitter.

Pressekontakt von KIT: Natasha Roberton VP Marke und Kommunikation Tel.: +1 (347) 328 3545 E-Mail: natasha.roberton@kit-digital.com Pressekontakt von TallGrass PR: Tarley Jordan Kundenbetreuerin Tel.: +1 (917) 684 1400 E-Mail: tarley.jordan@tallgrasspr.com

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