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Wirtschaft Handel Maschinenbau

Überdurchschnittlich erfolgreiches Jahr 2016 für Bridge imp

Interim Management-Vermittler steigert seinen Umsatz um 50%

Überdurchschnittlich erfolgreiches Jahr 2016 für Bridge imp

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München (Grünwald), 18. Januar 2017 – Bridge imp, eine der führenden Agenturen zur Vermittlung von Interim Managern, blickt auf das bislang erfolgreichste Geschäftsjahr in seiner Unternehmensgeschichte zurück. Mit einer Umsatzsteigerung von 50% auf über 11 Mio. EUR wurde das eigene ambitionierte Wachstumsziel für 2016 noch einmal deutlich übertroffen. Darüber hinaus konnte der Dienstleister die Vermittlungsquote seiner Interim Manager erneut steigern: Über 20% der Manager aus dem Bridge-Netzwerk waren im vergangenen Jahr für Bridge imp im Mandat.

Besondern häufig nachgefragt wurden 2016 technische Positionen wie Werkleiter, technische Geschäftsführer und Leiter F&E, gefolgt von der Position des klassischen Geschäftsführers sowie der des kaufmännischen Leiters.

Die Branchendiversifizierung, die sich bereits 2015 beobachten ließ, setzte sich auch im vergangenen Geschäftsjahr fort: Die Top 3-Positionen Maschinen- und Anlagenbau, Automotive sowie Eisen-, Metall- und Stahlverarbeitung vereinten zusammen 41% der Mandate auf sich. Darüber hinaus sehr gut nachgefragt waren die Branchen Lebensmittel, Konsumgüter sowie ITK.

„Es freut mich sehr, dass wir unsere Ziele in 2016 deutlich übererfüllen konnten. Diesem Anspruch wollen wir auch in diesem Jahr wieder gerecht werden, denn unser Geschäftsmodell ist weiterhin auf Wachstum ausgerichtet. Daher werden wir uns auch personell in 2017 noch einmal deutlich verstärken“, so kommentiert Antje Lenk, Geschäftsführerin von Bridge imp, die aktuelle Entwicklung. „Darüber hinaus haben wir 2016 über 20% der Kandidaten aus unserem Netzwerk in konkrete Projekte vermittelt und unsere Referenzliste deutlich ausbauen können. Denn unser Ziel ist es, künftigen Kunden idealerweise Kandidaten mit positiven Referenzen aus schon mit Bridge absolvierten Mandaten anbieten zu können.“

Bridge imp GmbH mit Sitz in Grünwald bei München vermittelt branchenunabhängig und überregional Interim Manager für exekutive Aufgaben in mittelständische Unternehmen und Konzerne. Das Team von Bridge imp überbrückt temporäre Personalengpässe bei seinen Auftraggebern und unterstützt sie bei strategisch wichtigen Aufgabenstellungen wie Unternehmenswachstum, Innovation, Sonderprojekte und Internationalisierung.

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Bridge imp GmbH
Cathleen Kehr
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Wirtschaft Handel Maschinenbau

Ranking „Mittelstand 10.000“ erschienen

Die wichtigsten deutschen Mittelstandsunternehmen

Ranking "Mittelstand 10.000" erschienen

Die wichtigsten Mittelständler im Ranking

Wer sind die stärksten Mittelständler in Deutschland? Das Unternehmermedium Die Deutsche Wirtschaft hat die 10.000 wichtigsten Mittelstandsunternehmen ermittelt und analysiert.
„German Mittelstand“ – weltweit steht die einzigartige Struktur starker Mittelstandsunternehmen in Deutschland als Synonym für technologische Stärke, Innovation und Unternehmergeist. In der Tat steht der Mittelstand nicht nur für die überwiegende Mehrzahl aller Unternehmen in Deutschland (über 3 Millionen), sondern auch für rund 60 Prozent aller Arbeitsplätze und über 80 Prozent aller Ausbildungsplätze. Seine Vertreter reichen – je nach zugrundeliegender Definition – vom kleinen Handwerksbetrieb bis zum milliardenschweren Hidden Champion.

Das Ranking des deutschen Mittelstands

Wer aber sind die wichtigsten Mittelstandsbetriebe in Deutschland? Das Researchteam von Die Deutsche Wirtschaft hat in seinem neuen Datenbankprojekt „Mittelstand 10.000“ die bedeutendsten Mittelständler identifiziert, analysiert und zu einem Ranking zusammengeführt. In Ergänzung zu dem ebenfalls von dem Medium publzierten Ranking der 1.000 größten Familienunternehmen in Deutschland umfasst die neue Datenbankliste nunmehr die ganze Breite der relevanten Marktakteure der deutschen Wirtschaft in Familienhand.

Um die tatsächliche Bedeutung eines Unternehmens zu erfassen, wurde für die Zusammenstellung des Rankings weit mehr als nur reine Umsatzgröße zugrundegelegt. In einen Indexwert fließen Faktoren wie Umsatz- und Mitarbeiterzahl, Forschungskooperationen, Schul- oder Hochschulpartnerschaften oder Verbandsengagements ein. Ergänzt wird der Scoringwert durch eine redaktionelle Bewertung.

Unternehmen von 25 Millionen bis 1 Milliarde Euro Umsatz

Die Ergebnisse geben einen spannenden Einblick in die Struktur, Verteilung und Bedeutung der wichtigsten Mittelstandsunternehmen. So reichen die Umsätze der Top-10.000 von rund 25 Millionen bis zur Rankinggrenze von 1 Milliarde Euro. Der Umsatzdurchschnitt liegt bei 156 Millionen Euro. Insgesamt repräsentieren die Top-10.000 rund rund 1,05 Billionen Euro Umsatz und schaffen rund 5,3 Millionen Arbeitsplätze.

Industrie ist führend im Mittelstand

Nach Branchen kommen die meisten Unternehmen aus dem Autohandel, gefolgt vom Maschinenbau und dem Baubereich. 56 Prozent sind der Industrie zuzuordnen, 27 Prozent sind Dienstleister und 17 Prozent Handelsunternehmen. Nach Bundesländern haben die meisten von ihnen ihren Sitz in Nordrhein-Westfalen (2220), gefolgt von Bayern (2099). Die Stadt Hamburg hat mit 342 die meisten großen Mittelständlern, es folgen Berlin 217 und München mit 191.

Die Spitze des Rankings ist mit 250 Unternehmen auf www.die-deutsche-wirtschaft.de veröffentlicht.

Die Deutsche Wirtschaft ist das Unternehmermedium für Mittelstand und Familienunternehmen.

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Tourismus Reisen

Kongresstourismus auf den Kanarischen Inseln verzeichnet erneuten Umsatz-Rekord

Kongresstourismus auf den Kanarischen Inseln verzeichnet erneuten Umsatz-Rekord

Das Auditorium „Adán Martín“ auf Teneriffa.

München/Madrid, 01. Dezember 2016 – Der MICE-Tourismus auf den Kanarischen Inseln hat in den letzten Jahren deutlich zugenommen: 2015 brachte diese Branche mehr als 29.000 Besucher und bescherte einen Umsatz von ca. 31 Mio. Euro. Damit lag die Besucheranzahl bei Kongressen, Messen oder Tagungen um ein Drittel über dem Wert von 2013.

Obwohl der MICE-Tourismus nur 0,2 Prozent zur Gesamtanzahl der Touristen auf der Inselgruppe beiträgt, sind hier die Ausgaben pro Besucher deutlich höher als jene von Urlaubstouristen. So lagen die durchschnittlichen Tagesausgaben der Kongresstouristen im Jahr 2015 bei 175,47 Euro, während Urlaubstouristen im Durchschnitt 133,60 Euro pro Tag ausgaben. Auch bezüglich der Aufenthaltsdauer gibt es Unterschiede: MICE-Touristen verbrachten durchschnittlich 7,5 Tage auf den Inseln – zwei Tage weniger als der durchschnittliche Urlauber.

Die moderne Infrastruktur, die attraktive Landschaft sowie „das beste Klima der Welt“ sind nur einige Anreize, um Veranstaltungen auf den Kanarischen Inseln auszutragen. Darüber hinaus bietet der Archipel 79.500 Betten in 4- und 5-Sterne-Hotels auf Teneriffa, Gran Canaria, Fuerteventura und Lanzarote, den vier Inseln, die zum Netzwerk Spain Convention Bureau gehören. Hier gibt es zahlreiche Locations für Großveranstaltungen aller Art:

TENERIFFA

– Auditorium von Teneriffa „Adán Martín“: Das Gebäude ist eines der Wahrzeichen der Stadt Santa Cruz. Es verfügt über zahlreiche flexibel gestaltbare Räume für Veranstaltungen und Kongresse.
– Internationales Messe- und Kongresszentrum: Die Mehrzweckanlage im avantgardistischen Design bietet eine Fläche von 40.000 Quadratmetern mit einer großen Haupthalle, zwei Sälen sowie mehreren kleineren Räumlichkeiten.
– Kongresspalast „La Pirámide de Arona“: Das Gebäude verfügt über ein großes Auditorium mit Platz für 1.800 Personen und modernster AV-Technologie. Zudem gibt es hier 18 Tagungssäle und einen großzügigen Ausstellungsbereich.
– Kongresszentrum von Puerto de la Cruz: Das Kongresszentrum ist in einem Park mit Meerblick gelegen und hat einen Saal für etwa 1.000 Personen, welcher durch Trennwände für eine flexible Raumaufteilung sorgt.
– Magma Kunst & Kongresse: Die im Herzen der Costa Adeje gelegene Location verfügt über 19 modulartig gestaltbare Räume sowie eine weitläufige Außenfläche für Veranstaltungen mit bis zu 2.500 Teilnehmern und Bankette mit bis zu 2.000 Gästen.

GRAN CANARIA

– Kongresspalast der Kanarischen Inseln – Auditorium „Alfredo Krauss“: Das Gebäude in Las Palmas de Gran Canaria bietet 4.700 Quadratmeter Ausstellungsfläche sowie 25 Tagungssäle. Ein besonderes Highlight ist der Symphoniesaal mit Blick auf den Atlantik.
– Kongresspalast Gran Canaria: Er befindet sich auf dem Gelände des Messeinstituts der Kanarischen Inseln (INFECAR) und eignet sich mit einer Gesamtfläche von 70.000 Quadratmetern und modernster Technologie ideal für Messen und Ausstellungen.
– „Expomeloneras“: Das Mehrzweck-Tagungszentrum ist perfekt für die Durchführung von Kongressen, Ausstellungen, Konzerten, Sportveranstaltungen, Modenschauen oder Tagungen ausgestattet. Der Hauptsaal kann in 15 Räume unterteilt werden und bietet Platz für 6.000 Personen.

FUERTEVENTURA

– Bildungs- und Kongresspalast von Fuerteventura: Das moderne Mehrzweckgebäude bietet mit seinem großen Chillida-Saal, Amphitheater, Tagungssälen und Ruhebereichen für jeden Anlass eine passende Räumlichkeit.
– Auditorien: Auf Fuerteventura gibt es drei weitere Auditorien. Das wichtigste ist das mit 550 Sitzplätzen ausgestattete Auditorium der Insel Fuerteventura, in dem bereits zahlreiche renommierte Künstler aufgetreten sind. Etwas kleinere Vortragssäle befinden sich in Gran Tarajal und Corralejo.

LANZAROTE

– Auditorium „Los Jameos del Agua“: Dieser Vortragssaal ist Werk des Künstlers Cesar Manrique. Natürlichen Höhlen nachempfunden erwartet die Besucher im Inneren eines vulkanischen Tunnels ein Raum inmitten von Natur und künstlerischem Schaffen.

Aufgrund des weltweit einzigartig angenehmen Klimas sind die Kanaren zu jeder Jahreszeit ein wunderbares Urlaubsziel. Die sieben Trauminseln sind der ideale Ort, um dem Alltag zu entfliehen, Energie zu tanken und körperlich und geistig entspannt nach Hause zurückzukehren. Die kanarischen Strände, der vulkanische Ursprung der Insel, die lebhafte und gastfreundliche Lebensart sowie die Möglichkeit zwischen einer Reihe an Outdoor-Aktivitäten, Unterkunftsarten und Freizeitaktivitäten zu wählen, lassen viele Besucher ein ums andere Mal wiederkehren.

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Bildung Karriere Schulungen

Fünf Tipps für eine lukrative Selbstständigkeit

Zur Gründerwoche vom 14. bis 20. November 2016

Fünf Tipps für eine lukrative Selbstständigkeit

Oliver Schumacher (Bildquelle: Oliver Schumacher)

Endlich selbstständig! Man hat ein gutes Produkt oder eine Dienstleistung und ist sich sicher, dass es sich gut verkaufen lässt. Anfänglich ist das bei einigen auch so, doch oft „kehren nur neue Besen gut“. Aus Kunden werden keine Stammkunden. Rechnungen werden nicht fristgerecht bezahlt. Investitionen müssten getätigt werden. Schon bleibt unterm Strich nichts mehr übrig. Selbstständigkeit – ein Traum vieler – kann funktionieren, man kann aber auch scheitern. Manch einer gibt dann schnell auf, andere arbeiten weiter vor sich hin – auch wenn sie davon nicht (oder jedenfalls mehr schlecht als recht) leben können. Doch was muss/kann man tun, damit der Umsatz stimmt? Oliver Schumacher, Verkaufstrainer aus Lingen (Ems), machte sich 2009 selbstständig. Anfangs sah es auch bei ihm betriebswirtschaftlich nicht gut aus. Mittlerweile gehört der fünffache Buchautor zu den bekannten Verkaufstrainern und Speakern und kann sehr gut davon leben. Zur Gründerwoche Deutschland gibt der Experte nachfolgend fünf persönliche Erkenntnisse und Tipps, was man tun muss, damit als Gründer der Umsatz stimmt:

1. Von Anfang an professionell auftreten
Gewinner erkennt man am Start, Verlierer auch. Haben Kunden das Gefühl, es hier mit einem Profi zu tun zu haben? Leider wirken so manche Gründer in vielerlei Hinsicht eher „billig“ bzw. unerfahren und machen es somit potentiellen Kunden unnötig schwer, zu ihrem Angebot ja zu sagen. Sowohl auf der Webseite und in den Verkaufsunterlagen als auch im persönlichen Gespräch müssen Interessenten sofort erkennen können, was ihnen der Kauf einer bestimmten Sache bringt. Kunden können nur von den Anbietern kaufen, die sie kennen. Deswegen muss man sich immer wieder fragen, wie man seine Chancen erhöht, in den Kaufentscheidungsprozess des Wunschkunden zu gelangen.

2. Von Ablenkung und Ablehnung
Zeit ist für Gründer ein knappes Gut. Umso wichtiger ist es, genau darauf zu achten, worin man seine Zeit investiert. Viele verbringen zahlreiche Stunden am Tag auf Facebook oder anderen Social Media Plattformen. Doch wie wahrscheinlich ist es, dadurch neue Kunden und Umsätze zu generieren? Nur weil Mitbewerber dort aktiv sind, bedeutet dies nicht zwangsläufig, dass man dort auch zu sein hat. Die Frage lohnt sich: Kommt der Gründer wirklich durch das weiter, was er tut, oder verplempert er – zugegeben auf angenehme Art und Weise – seine Zeit? Wer persönlich akquiriert, bekommt viele Neins. Damit kommen viele Gründer nicht klar und versuchen, an Kunden zu kommen, indem sie sich dort aufhalten, wo es nett ist – beispielsweise bei Jungunternehmertreffen. Wer tatsächlich Kunden gewinnen will, muss sich aber vor allem dort aufhalten, wo entsprechende Klienten sind. Wichtig ist es, mit diesen dann locker in Kontakt zu bleiben – also nicht sofort etwas verkaufen zu wollen, sondern erst einmal eine Beziehung aufzubauen. Erst wenn man wirklich davon überzeugt ist, der Person nützlich sein zu können, sollte man einen Vorschlag für die Zusammenarbeit unterbreiten.

3. Nicht billig, sondern gut
Manch ein Jungunternehmer geht im Zweifelsfall über den niedrigen Preis und hofft, dadurch leichter und besser an Aufträge zu gelangen. Doch der Preis ist nicht nur ein möglicher Qualitätsindikator für Außenstehende (teuer = gut), sondern auch extrem wichtig, um entsprechende Umsätze und Gewinne erwirtschaften zu können. Es versteht sich von selbst, dass Anbieter im Hochpreissegment professionell sein müssen und sich durch ihr Engagement, durch ihr Mitdenken und auch durch ihr Verhalten gegenüber ihren Kunden positiv von ihren Mitbewerbern abgrenzen müssen. Wer sich selbstständig macht und letztlich etwas genauso gut oder schlecht anbietet wie die Mehrzahl seiner Mitbewerber, muss sich zu Recht die Frage stellen: Warum soll dann ein Kunde gerade zu mir kommen?

4. Zeit zum Denken nehmen
Vor lauter Arbeit kommen viele Gründer nicht mehr zum Denken. Andere haben mangels Erfolg so viel Zeit, dass sie zwar Zeit zum Denken haben, aber leider nicht vorrangig darüber, wie sie mit ihrem Geschäft entscheidend vorankommen. Darum gilt es, regelmäßig das eine oder andere in Frage zu stellen, zu verfeinern und immer wieder zu überlegen, wie man sich noch besser bekannt machen – und verkaufen – kann. Ein Blick über den eigenen Tellerrand lohnt sich immer! Besonders wichtig ist es, Mitbewerber nicht zu kopieren, sondern sich bestenfalls von diesen inspirieren zu lassen. Wer es schafft, gute Ideen aus anderen Branchen ins eigene Unternehmen zu übertragen, sorgt schnell für Aufmerksamkeit und potentielle Kunden.

5. Öfter einmal GROß denken
Und wenn wir schon beim Denken sind: Jemand, der mit seinem Unternehmen einen Jahresumsatz von 20.000 Euro anstrebt, denkt und handelt anders wie einer, dessen Ziel 200.000 Euro sind. Nicht immer schafft man ehrgeizige Ziele sofort – doch die Wahrscheinlichkeit ist groß, mehr zu erreichen als wenn man nur kleine Ziele im Blick hat. Sollte die innere Stimme sagen, dass schon 20.000 Euro Jahresumsatz anspruchsvoll sind, ist ernsthaft zu prüfen, ob die Geschäftsidee wirklich sinnvoll ist. Selbstständigkeit sollte kein Hobby sein, sondern etwas, das man mit Herzblut und Engagement betreibt – um nicht nur vernünftig zu verdienen sowie davon leben zu können, sondern auch den Menschen (sowohl Kunden als auch Mitarbeitern) mittel- sowie langfristig einen echten Mehrwert zu bieten.

Oliver Schumacher ( www.oliver-schumacher.de) ist Trainer für Verkaufserfolge. Der vierfache Buchautor trainiert schwerpunktmäßig Verkäufer im Außendienst darin, wie sie wertschätzend und systematisch Kunden für sich gewinnen. Neben umfangreicher Praxiserfahrung als Verkäufer im B2B-Bereich kann er akademische Abschlüsse sowohl im Bereich Kommunikation und Rhetorik als auch Betriebswirtschaft vorweisen. So haben seine Kunden nicht nur einen Trainer, der die Sprache des Vertriebs spricht und versteht, sondern Wissen auch fundiert vermittelt.

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Deloitte Technology Fast 50: Datavard erneut ausgezeichnet

Heidelberg, 10. November 2016 – Datavard wurde zum zweiten Mal in Folge für sein starkes Wachstum mit dem Deloitte Technology Fast 50 Award ausgezeichnet. Mit 87,53 Prozent Wachstum schaffte es das Software- und Beratungsunternehmen in das aktuelle Ranking der am schnellsten wachsenden Technologieunternehmen in Deutschland.

Das Ranking von Deloitte basiert auf einer kumulativen Berechnung des Umsatzwachstums der letzten vier Geschäftsjahre. Innerhalb dieses Zeitraums ist der Erlös von Datavard über 87,53 Prozent angestiegen, was dem Unternehmen den 48. Platz innerhalb des Rankings einbrachte. „Ich bin sehr stolz, dass wir als Unternehmen unserer Größe zum zweiten Mal in Folge zu den am schnellsten wachsenden Technologieunternehmen in Deutschland gehören“, erläutert Gregor Stöckler, Vorstandsvorsitzender von Datavard. „Ich danke dem gesamten Team für die exzellente Arbeit, die Leidenschaft und den Einsatz.“

Neben überdurchschnittliche Wachstumsraten würdigt die Auszeichnung eigen entwickelte Technologien. Datavard überzeugte mit der IT Operations Analytics-Lösung Datavard HeatMap. Mit diesem Tool können SAP-Anwenderunternehmen Nutzungsstatistiken und spezielle Metriken analysieren und diese Intelligenz zur Optimierung des SAP-Betriebs nutzen. Kunden wie Nestlé, Randstad, Trumpf nutzen Datavard HeatMap erfolgreich, um Daten automatisiert nach Wichtigkeit zu klassifizieren, zu archivieren, ihre Performance zu optimieren und System-Tests zu automatisieren.

Über Deloitte
Deloitte erbringt Dienstleistungen in den Bereichen Wirtschaftsprüfung, Steuerberatung, Financial Advisory und Consulting für Unternehmen und Institutionen aus allen Wirtschaftszweigen; Rechtsberatung wird in Deutschland von Deloitte Legal erbracht. Mit einem weltweiten Netzwerk von Mitgliedsgesellschaften in mehr als 150 Ländern verbindet Deloitte herausragende Kompetenz mit erstklassigen Leistungen und unterstützt Kunden bei der Lösung ihrer komplexen unternehmerischen Herausforderungen. Making an impact that matters – für mehr als 244.000 Mitarbeiter von Deloitte ist dies gemeinsames Leitbild und individueller Anspruch zugleich.

Deloitte bezieht sich auf Deloitte Touche Tohmatsu Limited („DTTL“), eine „private company limited by guarantee“ (Gesellschaft mit beschränkter Haftung nach britischem Recht), ihr Netzwerk von Mitgliedsunternehmen und ihre verbundenen Unternehmen. DTTL und jedes ihrer Mitgliedsunternehmen sind rechtlich selbstständig und unabhängig. DTTL (auch „Deloitte Global“ genannt) erbringt selbst keine Leistungen gegenüber Mandanten. Eine detailliertere Beschreibung von DTTL und ihren Mitgliedsunternehmen finden Sie auf www.deloitte.com/de/UeberUns

Datavard ist ein internationaler Anbieter von SAP-Lösungen in den Bereichen Analytics, Datenmanagement und System Operations. Internationale Unternehmen, darunter Fortune-500- sowie DAX30-Unternehmen wie Allianz, BASF und Nestle, wählen Datavard als zuverlässigen Partner für Analytics & Data Warehousing, Datenmanagement, Systemmanagement und System Operations, Testautomatisierung, System Landscape Optimization (SLO) sowie SAP HANA-Implementierungen.
Das inhabergeführte Unternehmen zählt zu den am schnellsten wachsenden Technologieunternehmen Europas. Datavard hat seinen Hauptsitz in Heidelberg mit Niederlassungen in EMEA und USA. Weitere Informationen unter www.datavard.com oder in den sozialen Medien Twitter, Xing, LinkedIn und Expert Blog.

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BNP Paribas Factor steigert Umsatz deutlich und kann den Marktanteil ausbauen

BNP Paribas Factor setzt den Trend der vergangenen Jahre fort und kann im ersten Halbjahr 2016 erneut ein deutliches Umsatzplus vermelden. Mit einem Zuwachs von 31 Prozent gegenüber dem Vorjahreszeitraum verzeichnet BNP Paribas Factor in den ersten sechs Monaten des Jahres 2016 einen Umsatz von 10,3 Mrd. Euro und stärkt damit die gute Marktposition. Als internationaler Anbieter von innovativen Factoring- und Finanzierungslösungen ist BNP Paribas Factor Teil der BNP Paribas Gruppe in Deutschland und bestätigt den Wachstumsplan der Unternehmensgruppe nachhaltig.

Factoring-Branche im Aufwind

Erneut auf Wachstumskurs ist auch die gesamte deutsche Factoring-Branche. Der Factoringmarkt wächst trotz anhaltender Niedrigzinsen im ersten Halbjahr 2016 um weitere 4 Prozent auf insgesamt 104,5 Mrd. Euro, so die Angaben des Deutschen Factoring-Verbandes, dessen Mitglieder über 98 Prozent des verbandlich organisierten Factoring-Volumens repräsentieren. Im Vorjahreszeitraum lag der Umsatz noch bei 100,50 Mrd. Euro mit einem Wachstum von 11,64 Prozent. Factoring zählt gerade im Mittelstand nach wie vor als moderne Form der Finanzierung. Dies zeigt sich auch im branchenweiten Anstieg der Kundenanzahl um 8 Prozent auf insgesamt 20.740 Kunden.
Im ersten Halbjahr 2016 profitierte die Factoring-Branche erneut von ihrer Exportstärke. Die mittlerweile 33 Verbandsmitglieder kommen mit einem Plus von 14,86 Prozent auf einen Umsatz von 30,84 Mrd. EUR beim Exportfactoring. Das Importfactoring sank hingegen um weitere 8,4 Prozent auf 1,8 Mrd. EUR.
Der Geschäftsklimaindex zeigt, dass die Mitglieder des Deutschen Factoring Verbandes den Trend nach dem ersten Halbjahr 2016 durchschnittlich optimistischer einschätzen als noch im Vorjahr. Inzwischen beurteilen 48 Prozent das Geschäftsklima positiv, wohingegen 52 Prozent eher befriedigende Geschäftsaussichten angeben.

Über BNP Paribas Factor
BNP Paribas Factor ist einer der führenden Factoring-Anbieter in Deutschland. Seit 1981 bietet BNP Paribas Factor seinen Kunden maßgeschneiderte Lösungen zur Forderungsfinanzierung. Aus der Zentrale in Düsseldorf und von 9 weiteren Standorten in Deutschland betreut BNP Paribas Factor mittelständische Unternehmen in Deutschland, der Schweiz und in Österreich. BNP Paribas Factor ist Mitglied im Deutschen Factoring Verband und durch die Einbindung in das globale Netzwerk der BNP Paribas Gruppe kann BNP Paribas Factor seine Kunden auch beim internationalen Forderungsmanagement wirkungsvoll unterstützen.
www.factor.bnpparibas.de

Über BNP Paribas in Deutschland
BNP Paribas ist eine global tätige Bank mit vier Heimatmärkten in Europa – Belgien, Frankreich, Italien und Luxemburg. Weltweit ist sie mit 189.000 Mitarbeitern in 75 Ländern vertreten. In Deutschland ist die BNP Paribas Gruppe seit 1947 aktiv und hat sich mit 13 Gesellschaften erfolgreich am Markt positioniert. Privatkunden, Unternehmen und institutionelle Kunden werden von fast 5.000 Mitarbeitern bundesweit an 19 Standorten betreut. Das breit aufgestellte Produkt- und Dienstleistungsangebot von BNP Paribas entspricht nahezu dem einer Universalbank.
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Auto Verkehr Logistik

IT-Dienstleister auf Wachstumskurs

Exklusives Ranking: Die Top 25 der IT-Dienstleister

IT-Dienstleister auf Wachstumskurs

– Die IT-Dienstleister in der deutschen Automobilindustrie steigerten den Umsatz im vergangenen Jahr um 7,5 Prozent
– 3,8 Milliarden Euro setzten die Top-25-Dienstleister in der Automobilindustrie 2015 um
– Für 2016 erwarten die Unternehmen ein Wachstum in Höhe von 5,6 Prozent

8. September 2016. Die 25 größten IT-Dienstleister der Autobranche verzeichnen wieder stärkeres Wachstum. Laut dem aktuellen Ranking von automotiveIT konnte die Talfahrt, die 2010 noch mit einem Plus in Höhe von 20,5 Prozent begann und 2013 mit mageren 3,5 Prozent ihr Ende fand, offenbar überwunden werden. Das geht aus einer exklusiven Umfrage hervor, die das Branchenmagazin automotiveIT jährlich bei den IT-Unternehmen durchführt.

Mit einem Anstieg von 7,5 Prozent vereinten die Top 25 im vergangenen Jahr knapp 3,8 Milliarden Euro Umsatz im Automotive-Geschäft in Deutschland auf sich. Zurückhaltend fällt die Prognose für das laufende Jahr aus: Die von automotiveIT exklusiv befragten Unternehmen rechnen mit 5,6 Prozent Wachstum im laufenden Jahr. Nicht auszuschließen aber, dass die Anbieter im Automotive-Sektor 2016 die Schallmauer von vier Milliarden Euro beim Umsatz durchbrechen.

Zum Hintergrund: Zwar entwickeln sich die 25 größten IT-Dienstleister der Automobilindustrie durchaus positiv, bei genauer Betrachtung der einzelnen Player fällt allerdings eine Schere auf, die sich in den vergangenen Jahren angedeutet hat und sich weiter zu verschärfen droht: Während die kleineren Dienstleister überdurchschnittliche Zuwächse verbuchen, können die IT-Riesen der Branche kein nennenswertes Wachstum verzeichnen oder müssen gar mit Rückgängen leben.

T-Systems bleibt zwar unangefochten an der Spitze des Rankings (2015: 710 Millionen Euro), kann allerdings seit drei Jahren lediglich stagnierende Umsätze vorweisen. Härter trifft es IBM: Das US-Unternehmen muss im Automotive-Geschäft ein Minus von rund zehn Prozent auf 490 Millionen Euro hinnehmen.

„Durch eine konsequente Lieferantenstrategie sind die traditionellen IT-Dienstleister meist in ihrem bestehenden Portfolio gefangen. Sie tun sich schwer damit, neue Themen mitzugestalten“, erklärt Uwe Strauß, Automotive-Experte der Unternehmensberatung Deloitte, gegenüber automotiveIT.

Das Fachmagazin automotiveIT erstellt seit 2009 jährlich ein Ranking der umsatzstärksten IT-Dienstleister in der Automobilindustrie in Deutschland. Weitere interessante Ergebnisse, alle Gewinner und Verlierer der diesjährigen Umfrage sowie weitere Grafiken sind in der aktuellen Ausgabe 08/09 2016 nachzulesen.

Die Automobilindustrie ist die anspruchsvollste Branche der Welt. Die Informationstechnologie ist der Nervenstrang der Branche. automotiveIT und carIT berichten aus der Branche für die Branche und wurden als Fachmedium des Jahres ausgezeichnet oder nominiert.

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Contra Sept: Eine perfekt gereinigte Klimaanlage und 1,25 Milliarden Euro für Autohäuser

TUNAP präsentiert auf der Automechanika Umsatzpotenziale

Contra Sept: Eine perfekt gereinigte Klimaanlage und 1,25 Milliarden Euro für Autohäuser

Ein Tesla S, vollgestopft mit 1,25 Milliarden Euro, wird auf der Automechanika in Frankfurt vom 13. bis 17. September auf dem Gemeinschaftsstand vom Zentralverband Deutsches Kraftfahrzeuggewerbe (ZDK) und TUNAP (Halle 9 Ebene 0 Stand D62) zu sehen sein. Das „Traumauto“ symbolisiert eindrucksvoll das Umsatzpotenzial, das Autohäuser mit dem Angebot einer professionellen Reinigung von Klimaanlagen erwirtschaften können, unabhängig davon, welches Antriebskonzept im Fahrzeug zum Einsatz kommt. Diese eindrucksvolle Summe errechnete eine Studie von Prof. Dr. Stefan Reindl vom Institut für Automobilwirtschaft (IFA) an der Hochschule für Wirtschaft und Umwelt (HfWU). Diese wurde im Auftrag der Münchner Lux Impuls GmbH zum Potenzial zeitgemäßer Angebotsbündel beim Thema „Gesundheit im Auto“ erstellt.

Gesundheit im Auto belebt das Geschäft

Die Studie beleuchtet insbesondere das After Sales Geschäft, das Autohäusern stabile Einnahmen und gute Erträge einbringt, auf dessen Erfolg man sich jedoch nicht ausruhen dürfe. Denn die Wartungs- und Serviceaufträge sind rückläufig und der Wettbewerbsdruck groß. Attraktive Angebote zum Thema „Gesundheit im Auto“ beleben, so die Studie, nicht nur das Wartungsgeschäft, sondern leisten gleichzeitig einen wichtigen Beitrag zu Kundenzufriedenheit und damit Kundenbindung. Mit dem Tesla S wird demonstriert, dass auch bei dieser Zukunftstechnologie der Automobilindustrie das Thema Gesundheit durch eine gereinigte Klimaanlage und damit ein hygienisches Innenraumklima eine wichtige Rolle spielen wird.

1,25 Milliarden Euro Marktpotenzial
Das Marktpotenzial mit rund 24,5 Mio. Fahrzeugen – also rund 55 Prozent des Fahrzeugbestandes – ist groß. Heute wird jedoch lediglich ein Anteil von höchstens 22 Prozent des Umsatzpotenzials von rund 1,6 Milliarden Euro durch die Serviceanbieter in Deutschland realisiert. Im Umkehrschluss bedeutet dies, dass 1,25 Milliarden Euro mit gezielten Aktivitäten erobert werden könnten.
Gesunde Weichenstellung für den Erfolg
„Wir möchten mit unserer Messeaktion zeigen: Mit der Reinigung der Klimaanlagen wird nicht nur ein wichtiger Beitrag zur Gesunderhaltung der Kunden geleistet, sondern auch wichtige Weichen für den betriebswirtschaftlichen Erfolg eines Autohauses gestellt“, sagt Michael Keim, Marketingchef von TUNAP Deutschland. „Das gemeinschaftliche Auftreten auf der Messe mit dem ZDK, der immerhin die berufsständischen Interessen von rund 38 500 Kfz-Meisterbetrieben in Deutschland vertritt, unterstreicht die Wichtigkeit dieses Themas“, betont Keim.
Qualitätsauszeichnung des ZDK
Das gemeinsame Auftreten als Ausstellungspartner am Gemeinschaftsstand des ZDK verdeutlicht, dass dieser Verband die Klimaanlagenreinigung mit dem Contra Sept Verfahren gegenüber anderen Anbietern favorisiert. „Für uns ist das eine Qualitätsauszeichnung, am Gemeinschaftsstand des ZDK vertreten zu sein“, freut sich Keim. TUNAP setzt sich bereits seit Jahren durch eigene Forschung und der Entwicklung des Lösungssystems Contra Sept für die profunde und professionelle Reinigung und Desinfektion von Klimaanlagen ein.

Die Studie von Prof. Dr. Reindl belegt eine hohe Akzeptanz bei den Kunden, wenn eine professionelle Reinigung der Klimaanlage ansteht. Nicht zuletzt auch deshalb, weil eine hohe Anzahl von Allergie- und Atemwegserkrankungen in Deutschland zu beklagen sind. Das lassen sich die Kunden gerne auch was kosten.

Gründlich und ohne Duftstoffe

Der hohe Aufbringungsdruck der Reinigungsflüssigkeit, mit der das Reinigungssystem Contra Sept arbeitet, sowie das direkte Aufbringen der Flüssigkeit auf den Verdampfer verbessern die Reinigungsleistung um ein Vielfaches. Es werden keine Allergie auslösenden Duftstoffe (z.B. Limonene) verwendet, die die Ursache für die schlechten Gerüche nur überdecken. Contra Sept erfüllt nicht nur die Anforderungen der VDI 6032 sondern wurde auch vom Deutschen Allergie und Asthmabund (DAAB) zum Testsieger gekürt.

Die einzelnen Arbeitsschritte werden auf dem Messestand nicht nur demonstriert, sondern auch live gefilmt. „Wir zeigen den gesamten Prozess der Reinigung auch an jenen Stellen, die man sonst kaum sehen kann“, kündigt Keim an. Damit tritt das Unternehmen souverän den Beweis an, wie „echt“ die Wirkung von Contra Sept ist. „Bei den 1,25 Milliarden Euro in dem Tesla werden wir das lieber nicht tun“, sagt Keim augenzwinkernd.

Die internationale Unternehmensgruppe TUNAP, die 1972 gegründet wurde, produziert und vertreibt mit über 860 Mitarbeitern an vier Produktionsstandorten ein umfassendes Portfolio chemischer und kosmetischer Produkte: Für unterschiedlichste Industriebranchen, für Handels- und Herstellermarken im Bereich Technik und Kosmetik sowie chemisch-technische Produkte und Systeme für die Kfz-Wartung und Reparatur. Forschung, Entwicklung, Fertigung und Vertrieb sind bei TUNAP unter einem Dach vereint. Mit dieser Alleinstellung präsentiert sich das mittelständische Familienunternehmen als erfolgreicher Innovations- und Technologieführer. Mit innovativen Ideen und Konzepten steigert TUNAP nachhaltig den wirtschaftlichen Erfolg der Kunden. Von der betriebswirtschaftlichen Beratung über die technische Produktschulung bis hin zum sicheren Umgang mit Chemie liefert das Familienunternehmen ein komplettes Beratungskonzept. Sicherheit, Umweltverträglichkeit, Wirtschaftlichkeit und Kundenorientierung sind die vorrangigen Ziele der TUNAP Firmengruppe, die ihre Firmenzentrale im oberbayerischen Wolfratshausen hat.

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acquibee lässt auf der dmexco Bienen fliegen

acquibee lässt auf der dmexco Bienen fliegen

Leads verfolgen, Kunden gewinnen, Umsatz generieren! Mit acquibee geht’s einfach und rasend schnell.

Kein Witz! In Halle 6 am Stand A20 von acquibee steht ein Bienenkasten und eine Honigschleuder für Showzwecke. Zugegeben, der Honig wurde vorab produziert. Dafür können Sie fleißige Vertriebsbienen bei der Präsentation des neuen digitalen Vertriebsassistenten acquibee beobachten. Das junge Startup wird den Vertrieb mit einer ganz einfachen Strategie revolutionieren: Vertrieb muss Spaß machen, dann ist Erfolg vorprogrammiert.

Mit der cloudbasierten Lösung acquibee organisieren Vertriebler die Leadqualifizierung bzw. Neukundenakquise einfach, schnell und effizient. Der Vertriebs-Workflow ist vorgegeben, zeitraubende Schulungen entfallen. Funktionen wie voreingestellte Gesprächskommentare, E-Mail-Versand direkt aus der Software und eine intelligente Datenerkennung machen administrative Tätigkeiten zum Kinderspiel. Da Nutzer Wiedervorlagen per E-Mail erhalten, ist acquibee nach der Anmeldung sofort mobil nutzbar.

Hintergrund

Die dmexco ist voll mit komplexen Lösungen rund ums digitale Marketing, die letztendlich Leads ausspucken sollen. Doch mit wenigen Ausnahmen hassen Vertriebler komplizierte Technik und arbeiten deshalb ganz altmodisch mit Zetteln und Excel. Wer aber damit Wiedervorlagen und Gesprächsnotizen erfasst, verliert schnell den Überblick, Zeit, Motivation und schließlich Umsatz.

„Mit acquibee ist die Neukundengewinnung perfekt organisiert und der Vertrieb macht wieder richtig Spaß“, erklärt Tobias Buhmann, Geschäftsführer der acquibee GmbH. Weiter berichtet er: „Auch wir haben uns immer wieder mit Excel organisiert, weil wir kein einfaches Tool für die Akquise finden konnten. Deshalb haben wir gemeinsam mit Vertriebsprofis eine eigene Lösung entwickelt.“ Herausgekommen ist eine Software, die jeder in wenigen Minuten bedienen kann und damit z.B. eine aussagekräftige Gesprächsnotiz und Wiedervorlage mit nur 4 Klicks erfasst. Kurz gesagt: jeglicher Ballast von Funktionen die nicht für die Akquise benötigt werden, fehlt. Dafür sind die für den Vertrieb relevanten Abläufe und Funktionen auf maximale Geschwindigkeit und Bedienfreundlichkeit optimiert.

Messeaktion auf der dmexco Messe in Köln am 14./15.09.2016

Auf der dmexco fliegen die acquibee Vertriebsbienen erstmals vor einem großen Publikum und erklären die Positionierung im Digitaldschungel anhand der Analogie von Honigerzeugung und Neukundengewinnung. Dabei steht der Bienenkasten für Pollen bzw. Leads sammeln und die Honigschleuder für Honig bzw. Abschlüsse herbeiführen (vgl. Infografik BeeLeads im Anhang). An der Schleuder dürfen Besucher selbst Hand anlegen, Spaß und Einfachheit erleben sowie Honig und im Glücksfall eine von 10 gratis
Jahreslizenzen für acquibee mit nach Hause nehmen.

Die im Mai 2015 gegründete acquibee GmbH stellt den Vertriebsmitarbeiter in den Mittelpunkt und entwickelt Lösungen, die ihm mehr Zeit und Raum für Kundengespräche geben, Spaß machen und zu mehr Erfolg führen. Dabei wird großen Wert auf sofort einsetzbare Workflows und einfache Bedienung gelegt. Neben Unternehmen sollen auch Kleingewerbetreibende, Selbständige und Handelsvertreter die Angebote nutzen und davon profitieren können.

Der Gründer Tobias Buhmann führt seit über 14 Jahren erfolgreich die auf die IT-Branche spezialisierte Werbe- und Mediaagentur buhmann marketing gmbh. Als Geschäftsführer ist er für das Neukundengeschäft verantwortlich, fand aber keine zufriedenstellende Lösung den Akquiseprozess zu optimieren. Aus dieser Motivation heraus gründete er die acquibee GmbH und bringt dort seine jahrelange vertriebliche Kompetenz ein. Bereits in der Zeit als Marketingleiter eines mittelständischen IT-Distributors schulte er den Vertrieb im Telefonverkauf. Davor war er bei Gerling (Versicherungskonzern, heute u.a. HDI) als Betreuer für Firmenkunden im Außendienst tätig.

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+49 89 / 461 34 43-0
tb@acqibee.de
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Computer IT Software

The Power of Conversation: Jabra schickt Händler auf Reisen

Sound-Experte belohnt besten Newcomer und besten Performer – Gutscheine im Wert von 1.000 Euro zu gewinnen

The Power of Conversation: Jabra schickt Händler auf Reisen

(Bildquelle: Jabra/GN Netcom)

Rosenheim, 28. Juli 2016. Headsets verkaufen lohnt sich ab sofort doppelt: Händler, die noch bis zum 30. September im Rahmen der „The Power of Conversation“ Kampagne Umsatz mit Business-Audiolösungen von Jabra machen, belohnt der Sound-Experte mit Reisegutscheinen. Dafür bewertet Jabra den besten Newcomer und den besten Performer. Interessierte können sich ab sofort unter www.headset4u.de/poc/incentive für das Incentive anmelden. Dort finden sie auch umfangreiche Vertriebstools, Marketingunterlagen und Insider-Tipps für den erfolgreichen Verkauf. Das Incentive ist Teil der Kampagne „The Power of Conversation“: Mit ihr stellt Jabra das persönliche Kundengespräch in den Mittelpunkt, identifiziert vier Nutzertypen und gibt Händlern passende Lösungsszenarien und Produktvorschläge an die Hand.

Unter dem Motto „Wir schicken Sie auf Reisen!“ lädt Jabra bestehende Partner und neue Händler zu einem attraktiven Incentive: Wer bis zum 30. September im Rahmen der Kampagne „The Power of Conversation“ Produkte aus dem Business-Portfolio verkauft, sichert sich die Chance auf Reisegutscheine im Wert von je 1.000 Euro. Jabra belohnt Händler dabei in zwei Kategorien: Der beste Newcomer hat bislang keine oder im Jahr 2015 noch keine Jabra-Produkte verkauft und erreicht im Aktionszeitraum von allen Newcomern den höchsten Umsatz. Als bester Performer kann sich der Partner über einen Gutschein freuen, der im Vergleich zum gleichen Zeitpunkt des Vorjahres seinen Umsatz am meisten steigern konnte.

Für den erfolgreichen Headset-Verkauf unterstützt Jabra Händler umfassend: In zwei Webinaren hat der Sound-Experte zu aktuellen Trends und Entwicklungen informiert, gezielt zu Jabra-Audiolösungen geschult sowie die Themen Cross- und Up-Selling in einem Workshop vertieft. Die Webinare stehen unter www.headset4u.de/poc zum Download zur Verfügung. Incentive-Teilnehmer können sie jederzeit ansehen und sich damit die Teilnahme am Incentive sichern. Dort finden sie auch weiteres umfassendes Marketingmaterial und Vertriebstools wie interaktive PDFs, Datenblätter, Verkaufstipps, Videos oder Infographiken. Auch ihr persönliches „The Power of Conversation“ StarterKit können Teilnehmer hier bestellen.

Das Jabra Incentive geht noch bis 30. September 2016. Interessierte können sich kostenfrei unter www.headset4u.de/poc/incentive anmelden.

Weitere Informationen zur Jabra-Untersuchung ´The Power of Conversation´ und den vier Typen der anrufzentrierten Mitarbeiter finden Sie unter http://www.jabra.com.de/c/global/the-power-of-conversation

Als international führender Entwickler und Hersteller bietet Jabra unter dem Motto „Hear more, do more and be more“ ein umfassendes Portfolio an Kommunikations- und Sound-Lösungen, mit denen Nutzer mehr erreichen können. Mit seinen beiden Geschäftsbereichen für private und geschäftliche Anwender produziert Jabra schnurgebundene und schnurlose Headsets und Freisprechlösungen, die im Büro und unterwegs mehr Bewegungsfreiheit, Komfort und Funktionalität ermöglichen. Weltweit beschäftigt Jabra rund 1.000 Mitarbeiter und hat 2015 einen Jahresumsatz von 3.229 Mio. DKK erwirtschaftet.

Jabra ist der Markenname von GN Netcom, einer Tochtergesellschaft von GN Store Nord A/S (GN). Als Teil der GN Group steht Jabra seit fast 150 Jahren für Innovation, Zuverlässigkeit und Bedienkomfort. Das GN Portfolio umfasst einzigartige Sound-Lösungen für den medizinischen, professionellen und privaten Einsatz, mit denen das Leben besser klingt. Dazu nutzt das Unternehmen seine langjährige Erfahrung aus der Forschung, Studienergebnisse und Know-how im Sound-Bereich. GN ist weltweit in mehr als 90 Ländern tätig, beschäftigt über 5.000 Mitarbeiter und ist an der NASDAQ OMX gelistet.

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