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Auto Verkehr Logistik

7. Aftersales Forum für Wachstum 21.05.2019 Ratingen

€ 68.976,- p.a. mehr Ertrag machen im After Sales bei KFZ und NFZ

7. Aftersales Forum für Wachstum 21.05.2019 Ratingen

Referenten und After Sales Experten, Marco Paffenholz und Michael Kotlenga

Wuppertal, 08.10.2018

Am 21.05.2019 veranstaltet Marco Paffenholz, Inhaber der NEWEST – Lösungen für Wachstum, das erfolgreiche bereits 7. AFTERSALES FORUM FÜR WACHSTUM im 4* Hotel Relexa in Ratingen, nahegelegen zum Düsseldorf Airport. www.aftersales-forum.de

Im After Sales sind Veränderungen gefragt.
Der Bereich After Sales kommt bei vielen Werkstätten – insbesondere bei markengebundenen – immer mehr unter Druck: Durch zunehmenden Wettbewerb, steigende Versicherungssteuerung, rückläufige Arbeitswerte, Digitalisierung und mehr. Einige Servicebetriebe verzeichnen sogar in normalerweise starken Servicezeiten wie Frühjahr oder Herbst rückläufige Umsätze. Mit der E-Mobilität & Co. Steht eine weitere große Herausforderungen vor der Tür.
Die bewährten Praxisexperten und After Sales Professionals
+ Michael Kotlenga, Geschäftsführer After Sales Mehrmarken-Autohausgruppe Schönauen
+ Marco Paffenholz, Sales & After Sales Experte
motivieren Geschäftsführer, Manager sowie Aftersales-Verantwortliche mit erfolgreichen Lösungen zur einfachen und schnellen Umsetzung. Von Grundlagen bis zur nachhaltigen Umsetzung.
NEU! U.a. mit aktuellen Herausforderungen Kundenbindung und Daten verbessern sowie neue Kunden gewinnen mit digitalen Hilfsmitteln.

100% praxisorientiert! Klartext statt diffuser Aussagen!
Es werden garantiert nur bewährte Erfolgsfaktoren aus dem Tagesgeschäft der Experten vermittelt. Die Praxisexperten sensibilisieren ohne hochtrabende Dialoge mit praktischen Tipps für schnelle Erfolge und einfacher Umsetzung im Alltag. U.a. mit den Themen:
+ Transformation im After Sales: garantierter Erfolg mit P-V-M
+ Lösungen zur erfolgreichen Führung und Motivation der Servicemannschaft
+ E-Mobilität & Co.: Erträge absichern mit nachhaltigen Serviceleistungen wegen zukünftiger Absatzrückgänge
+ NEU! Servicekunde 4.0: Mit digitaler Kundenorientierung 24/7 Kundenbindung und -daten verbessern und gleichzeitig Marketingkosten sparen
+ NEU! Neue Kunden gewinnen mit junger Technologie Bluetooth Marketing durch fast unbegrenzte Nachrichten an Android-Smartphones
+ Erfolgsformel aus der Praxis – Mit Gesundheit bei Kunden und Ertrag punkten: Absatz von Klimaanlagenreinigungen und Desinfektionen verdoppeln
+ Erfolgsformeln im After Sales: mit geeigneten Serviceleistungen Kundenbindung sowie auch Leistungsgrad der Monteure erfolgreich steigern, Ertragssteigerung bei Unfällen mit systematischer Schadensabwicklung
+ Wie kann eine Ertragssteigerung von über Euro 68.976,-* realisiert werden?
+ optional buchbar: EXPERTEN-TAG 2 mit fundierter Kennzahlen- und Situationsanalyse sowie konkretem Handlungsplan für den Standort, Anmeldung auf Anfrage

Anmeldung, Fotos, Programm, Video und Online-Ticket-Shop über die Webseite www.aftersales-forum.de.

97% Weiterempfehlungsquote von Managern, Geschäftsführern und Aftersales-Verantwortlichen freier Werkstätten sowie der Marken Audi, BMW, Fiat, Honda, Mazda, Mercedes, Opel, Peugeot, Skoda, Toyota und Volkswagen aus Deutschland, Luxemburg, Österreich und Schweiz:
+ „Gerade auch die praktischen Argumentationshilfen waren sehr hilfreich.“
+ „Das Forum war sehr praxisorientiert. Die Lösungen können von den Servicebetrieben sehr gut umgesetzt werden.“

7. AFTERSALES FORUM FÜR WACHSTUM
Dienstag, 21.05.2019
Einlass ab 8.15 Uhr, Beginn 9.00 Uhr
Ende ca. 17.30 Uhr
4* Hotel Relexa Ratingen City – nahegelegen zum Düsseldorf Airport (nur 7 Km)
Calor-Emag-Straße 7
40878 Ratingen, Germany

Gebühr für KFZ / NFZ Handel und Werkstätten bis 15.01.2019 € 395,00*, danach € 445,00*

Gebühr für Automobil und NFZ-Hersteller, Importeure, OEMs, Dienstleister und Berater € 595,00*
*netto jeweils zzgl. gesetzlicher Umsatzsteuer

Pressekontakt Marco Paffenholz
Mobil +49(0) 171 5315383
Email

Die Referenten und Praxisexperten
Michael Kotlenga, Geschäftsführer After Sales Mehrmarken-Autohausgruppe Schönauen mit 7 Standorten
+ Erfahrungen im After Sales seit über 20 Jahren
+ seit 2002 Aftersales-Verantwortlicher
+ stetig wachsende Rentabilität mit einem Jahresumsatz von über 9,5 Mio € für Lohn und Teile bei über 40.000 Stunden mit nur 14 Serviceberatern und 26 Monteuren

Marco Paffenholz, Inhaber NEWEST – Lösungen für Wachstum
+ Erfahrungen im operativen Vertrieb seit 1991
+ seit 2003 Verkaufstrainer, Sales und After Sales Experte mit über 2.000 Einsatztagen
+ messbare Verkaufssteigerung in operativen After Sales Trainings, u.a. bis zu 30 % bei Teile und Zubehör, bis zu 30% bei Klimaanlagenwartungen, bis zu 50% bei Wischer-blättern, bis zu 70% bei Winterreifen, bis zu 100 % beim Wintercheck

* Erhebung realisierter Ergebnisse pro Jahr bei Betriebsgrößen mit 6.000 Servicedurchgängen und 3.000 KD-Fahrzeugen sowie 3.000 Inspektionen p.a., 75% Privatkunden, 25 % Firmenkunden, 350 Reifenhotelkunden, 600 EH Fahrzeugverkauf NW + GW. Detaillierte Auflösung erfolgt im 7. AFTERSALES FORUM FÜR WACHSTUM.

Lösungen für Wachstum im Sales und After Sales.
Ich arbeite als Sales und After Sales Experte in operativen Vertriebstrainings meist praktisch on the job ganz nach dem Vormachen-Mitmachen-Nachmachen-Prinzip. Ich lebe Anforderungen ganz praktisch selber vor. Somit werden „typische“ Seminareffekte und Hemmschwellen vermieden. Dabei bewege ich mich branchenunabhängig auf allen Ebenen des Vertriebs, von Telesales und Innendienst, über Verkaufsberatung und Außendienst bis zur Vertriebsleitung und zum Management.
Weltpremiere in 2018: Das weltweit erste deutschsprachige Verkaufstraining auf Basis der neuesten Erkenntnisse aus Quantenphysik, Epigenetik und Gehirnforschung.

Kontakt
NEWEST – Lösungen für Wachstum Inhaber Marco Paffenholz
Marco Paffenholz
Arno-Wüstenhöfer-Weg 2
42109 Wuppertal
01715315383
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Wirtschaft Handel Maschinenbau

Income Creation Bootcamp

Kundengewinnung mit System

Income Creation Bootcamp

(Bildquelle: @Weinstock University)

Unternehmen stehen vor der Herausforderung, dass es heute nicht mehr ausreicht, nur online präsent zu sein. Homepages bringen keine Aufträge mehr. Die Voraussetzungen haben sich verändert und mit ihr die Entscheidungsmuster potentieller Käufer. Diese haben schon fast alles gehört und gelesen und brauchen deshalb nicht noch mehr Informationen. Viel wichtiger ist es, im richtigen Moment für die richtige Zielgruppe tatsächlich sichtbar zu sein.

Vertriebswege revolutionieren
Interessenten müssen Unternehmen, Produkte und Leistungen online finden. Das können Menschen nicht mehr leisten. Dazu braucht es Systeme, die im Idealfall rund um die Uhr arbeiten. Die Zeit ist reif, um herkömmliche Vertriebswege zu revolutionieren und mit ihnen auch das Leben des Unternehmers oder Selbstständigen – vom Umsatz und Erfolg ganz zu schweigen.

Sichtbar werden – groß denken
Viele Selbstständige und Unternehmer fragen sich, warum sie nicht den geschäftlichen Erfolg haben, den sie anstreben und sich doch so sehnlich wünschen. Und das trotz unermüdlichem persönlichen Einsatz an Zeit und Energie. Viele haben einfach keine Lust mehr auf den täglichen Kampf. Sie wollen mehr Zeit, mehr Geld, vor allem aber mehr Freiheit – um beides auch genießen zu können.

Kundengewinnung mit System
Einen systematischen Kundengewinnungsprozess – individuell auf das jeweilige Unternehmen zugeschnitten – erarbeiten die Teilnehmer beim Income Creation Bootcamp ( https://weinstock-university.com/bootcamp/) gemeinsam mit Daniel und Nicoletta Weinstock, erfahrene Experten in Sachen Marketing und Verkauf. Sie wissen von vielen Unternehmern: „All das, was sie bereits getan haben, hat sie nicht dort hingeführt, wo sie wirklich hinwollen. Kurz vor dem Durchbruch passiert irgendetwas im Marketing, mit der Technik oder im Verkauf und es fühlt sich so an, als ob sie wieder ganz von vorne anfangen müssen. Auf Dauer ist das echt frustrierend. Wir wollen nicht, dass unsere Teilnehmer selbst etwas entwickeln und ausprobieren müssen und genervt wieder sein lassen, weil es nicht funktioniert oder sie keine Zeit haben, die im Seminar gehörten Strategien in die Realität umzusetzen. Unser Versprechen ist es, dass sie nicht mit einer langen To-Do-Liste, sondern mit einem komplett fertigen und umsetzbaren Kundengewinnungssystem nach Hause fahren.“

Das Business strategisch entwickeln
Unabhängig von der Branche, Passion und Unternehmensgröße gibt es für alle Teilnehmer neben dem 5-Tages-Seminar in Marbella eine 6-wöchige Vorbereitung mit 6 Webmeetings, Videos und Checkliste sowie 4 Wochen Nachbereitung mit 4 Webmeetings zum Feintuning der Prozesse. Daniel und Nicoletta Weinstock sind überzeugt: „Weit weg von Zuhause und dem Geschäftsalltag gelingt es leichter, das eigene Business zu entwickeln. Im kleinen Kreis von maximal 15 Teilnehmern sorgen wir für eine vertrauensvolle und motivierende Umgebung und der Spaß kommt natürlich auch nicht zu kurz.“

Fünf Motto-Tage für den individuellen Erfolg
Aufgeteilt ist das Seminar in fünf Motto-Tage: Der erste Think-Big Day beschäftigt sich mit den Denkgesetzen der Millionäre, gefolgt vom Marketing-Day, an dem die Teilnehmer aktuelle Online-Strategien kennenlernen. Am Sales-Day geht es darum, 10 x mehr zu verkaufen, am Action-Day um den Aufbau und die Umsetzung des individuellen Sales-Funnels inklusive des Erstellens von Landingpages sowie dem Dreh professioneller Opt-In Videos. „Die meisten Unternehmer machen den Fehler, dass sie Profis damit beauftragen, ihre Webseite möglichst perfekt und möglichst schön zu gestalten. Das verspielte „hier kommt ein Bildchen reingeflogen, und da geht ein Video los“ kostet Conversion. Was wir im Seminar zusammen online aufbauen, ist genau darauf ausgerichtet, dass sich Leute direkt eintragen und kaufen“, erklärt Daniel Weinstock. Und Nicoletta Weinstock ergänzt: „Wir wollen nicht nur, dass unsere Teilnehmer in ihrem Markt sicher werden, sie sollen in jeder Hinsicht strahlen, indem ihre persönliche Note unterstrichen wird – schließlich ist jeder Mensch und jedes Unternehmen einzigartig. Sie bekommen das perfekte Styling für ihren Erfolg.“ Am abschließenden Fun-Day geht es zum Yachting und Barbecue, um den Lifestyle zu leben und in eine besondere Erfolgsstimmung zu kommen. Die nächste Gelegenheit, endlich Geschäftsideen zu realisieren und neue Einkommensquellen zu schaffen, Verkaufsstrategien auf allen Kanälen und automatisierte Kundengewinnungsprozesse kennenzulernen, die sehr viel Zeit sparen, ist vom 19. – 23. September 2018. Im November 2018 ist ein weiteres Bootcamp geplant. Weitere Informationen und die Möglichkeit, sich zu einem kostenlosen Strategiegespräch anzumelden, unter https://weinstock-university.com/bootcamp/

Daniel Weinstock, der Erfolgsgarant, ist einer der besten Experten für Business & Reichtum in Europa. Als Speaker und Autor steht er mit seinen Themen Finanzieller Erfolg, Neurotraining sowie der von ihm entwickelten PowerMind Selling Methode® international auf der Bühne. Als Trainer und Coach löst er schnell Hindernisse auf und führt Teilnehmer mit seiner direkten, manchmal provokativen aber immer liebevollen Art zu neuen Ergebnissen. Um seiner Berufung zu folgen, gründete er 2008 ein Erfolgsinstitut in Deutschland, das er mittlerweile gemeinsam mit seiner Frau Nicoletta Weinstock, Personal Branding-Expertin, als weltweit tätiges Unternehmen führt. https://www.der-reichtumscode.de/ und https://weinstock-university.com/bootcamp/

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Wirtschaft Handel Maschinenbau

Beliebteste Shopping-Stadt der Touristen: Jeder Vierte kauft in München ein

Beliebteste Shopping-Stadt der Touristen: Jeder Vierte kauft in München ein

Sonya Kraus eröffnete gemeinsam mit Ronald Christen die erste Münchner VIP-Lounge von Global Blue.

In München sorgen Touristen aus nicht-EU Ländern für 23 Prozent des deutschen Tax-Free-Shopping-Umsatzes. Das ergibt eine aktuelle Studie des weltweit führenden Mehrwertsteuerrückerstatters Global Blue. Die Stadt an der Isar ist damit in Deutschland die beliebteste Shopping-City für Touristen. Mehrere Millionen Euro wurden hier von Non-EU Besuchern in den letzten fünf Jahren für Kleidung, Handtaschen, Uhren und andere Luxusgüter ausgegeben – und das alleine von Reisenden, die nach München kommen.

Vor diesem Hintergrund eröffnete Global Blue jetzt seine erste VIP-Lounge an der bei Luxus-Shoppern so beliebten Maximilianstraße. „München ist ein hervorragender Standort für unsere Lounge. Vor allem Gäste aus China, Russland und der Schweiz kaufen Produkte von Luxusmarken gerne in Deutschland“, sagt Ronald Christen, COO Central Europe von Global Blue. Mehr als die Hälfte des gesamten Global Blue Tax-Free-Umsatzes in Deutschland wird durch Touristen aus diesen Ländern erwirtschaftet.

Besonders beliebt bei Touristen in München, aber auch in anderen Städten Deutschlands, sind Modemarken. Zudem finden vor allem Uhren und Schmuck ihren Weg in die Shopping-Bags der Touristen. Da lohnt sich eine Rückerstattung der Mehrwertsteuer, die Global Blue für ihre Kunden übernimmt.
Internationale Touristen aus Nicht-EU Ländern profitieren dabei ab sofort nicht nur vom Tax-Free Service von Global Blue am Münchner Flughafen und in den Erstattungsbüros in den Kaufhäusern Oberpollinger, Karstadt und Galeria Kaufhof, sondern auch auf Münchens erster Adresse für Luxusshopping. Mitten auf der Maximilianstraße finden die Gäste in der exklusiven Lounge einen Ort der Ruhe und Entspannung, genießen ein Getränk und lassen ihre Tax-Free Erstattung vom Global Blue Team vorbereiten. Sie bekommen die Mehrwertsteuer direkt in der Lounge zurück erstattet und können das Geld nach Belieben sofort wieder in den Shops auf der Maximilianstraße ausgeben.

„Davon profitieren nicht nur die internationalen Kunden, sondern auch die lokale Wirtschaft in München. Denn bei der Abwicklung am Flughafen, steht die Abreise kurz bevor – das Geld fliegt dann mit ins Ausland und bleibt nicht in München“, erklärt Ronald Christen. „Die Münchner Maximilianstraße ist Aushängeschild für das Luxusshopping in der Stadt. Marken wie Gucci, Cartier, Chopard, Van Cleef & Arpels, Wempe, Hugo Boss, Bulgari und Luis Vuitton sind hier mit ihren Shops vertreten. Ihnen bieten wir in unserer neuen VIP-Lounge zielgruppenfokussierte Werbemöglichkeiten in Vitrinen, Screens und mit dem Branding kompletter Räume.“

Die Müncher Lounge, die am 12. April 2018 eröffnet wurde, ist das Pilotprojekt der VIP-Lounges in Deutschland. In den kommenden Jahren sollen weitere folgen.

Über Global Blue

Global Blue hat das Konzept des Tax Free Shopping vor 37 Jahren erfunden. Als weltweiter Markführer in diesem Geschäftsbereich steigert Global Blue das Einkaufserlebnis für Globe Shopper und sorgt für profitable Geschäftstransaktionen zwischen Einzelhändlern und ihren ausländischen Kunden durch eine große Auswahl an Produkten und Services.
Global Blue beschäftigt 1.900 Mitarbeiter weltweit und ist in 51 Ländern tätig. Von April 2016 bis März 2017 wurden 32 Millionen Tax Free Shopping- und 21,5 Millionen Dynamic Currency Conversion-Transaktionen mit Global Blue abgewickelt. Diese Transaktionen entsprachen einem Gesamtumsatz von 20,5 Mrd. € in den Geschäften. Darüber hinaus unterstützt Global Blue seine Einzelhandelspartner durch Verteilung von mehr als 7,6 Millionen SHOP Magazinen und Karten sowie der Bereitstellung vielfältiger Online-Inhalte, um die mehr als 30 Millionen Globe Shopper pro Jahr zu erreichen und zu treuen Kunden zu machen.
Weitere Informationen finden Sie unter http://www.globalblue.com/corporate/

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Immobilien Bauen Garten

STRENGER Gruppe: Bilanzvorstellung 2017 und Ausblick 2018

STRENGER Gruppe: Bilanzvorstellung 2017 und Ausblick 2018

(v.l.n.r.) Senator h. c. Karl Strenger, Dr. Lis Hannemann-Strenger und Julien Ahrens (Bildquelle: STRENGER/Hanus)

Ludwigsburg – Am Dienstag stellte die Strenger Gruppe ausgewählte Kenngrößen aus dem Jahresabschluss 2017 vor. Der Produktionsumsatz betrug 128,3 Millionen Euro. Damit verbucht das Ludwigsburger Familienunternehmen einen Umsatzrückgang von rund 12 Prozent im Vergleich zu 2016. Dieser resultiert aus Verzögerungen in der Baurechtschaffung und Entwicklung von drei großen Projekten. Die Tochterfirmen der Gruppe, Strenger Bauen und Wohnen, Baustolz und Wohnstolz, realisierten insgesamt 301 bezugsfertige Wohnungen und Häuser in Süddeutschland. Das Eigenkapital der Gruppe konnte im vergangenen Jahr auf 35,5 Millionen Euro erhöht werden.

In 2017 gründete die Strenger Gruppe die Wohnstolz GmbH. Die Gesellschaft realisiert Mietwohnungsbau in den süddeutschen Ballungszentren. Wohnstolz fokussiert sich auf Smart-Wohnungen im mittleren Preissegment mit Größen zwischen 45 und 70 Quadratmetern. Im abgelaufenen Geschäftsjahr wurden 37 Wohneinheiten für den Eigenbestand erstellt.

Für das Jahr 2018 rechnet die Strenger Gruppe mit einem Fertigstellungsumsatz von rund 400 Wohneinheiten im Wert von circa 150 Millionen Euro. Strenger Bauen und Wohnen realisiert davon 110 Wohnungen im Premium-Segment für insgesamt 50 Millionen Euro. Mit einem Preisvorteil von bis zu 20 Prozent unter dem regionalen Marktpreis entwickelt Baustolz in den Regionen Stuttgart, München und Frankfurt 220 Reiheneigenheime und Wohnungen im Wert von 75 Millionen Euro. Der Eigenbestand von Wohnstolz wird um weitere 75 Mietwohnungen (Herstellungskosten 25 Millionen Euro) wachsen.

RÜCKBLICK 2017 UND AUSBLICK 2018

Ende 2017 durfte sich die Strenger Gruppe über gleich zwei renommierte Auszeichnungen freuen. Das Stuttgart City Puls ist Preisträger des IWS Award; die ganzheitliche Siedlung Arkadien Poing bei München wurde mit dem Fiabci/BFW Sonderpreis für bezahlbares Bauen prämiert. Anfang dieses Jahres stattete der Schirmherr der Auszeichnung, Staatssekretär Gunther Adler, der Arkadien-Siedlung sogar einen Besuch ab.

LUDWIGSBURG BAYWA-AREAL ZWANZIG ZWANZIG

Mit dem Projekt Baywa-Areal Zwanzig Zwanzig entwickelt die Strenger Gruppe ein neues Stadtquartier mit 113 Wohnungen und Business-Apartments sowie circa 10.000 Quadratmeter Büroflächen in der Ludwigsburger Weststadt. 34 Wohnungen nimmt Wohnstolz in Bestand, 17 davon werden in Zusammenarbeit mit der Stadt Ludwigsburg über das Fair-Wohnen-Modell im mittleren Preissegment angeboten.

Für die Gestaltung des Quartiers hat ein Wettbewerb mit renommierten Architekten stattgefunden. Bei der Planung wurde auch die geschichtsträchtige Historie des Areals berücksichtigt. Anstelle des ehemaligen Baywa-Siloturms wird ein zehngeschossiges modernes Hochhaus als Landmarke des Projekts errichtet. Die zukünftigen Bewohner profitieren neben Gemeinschaftsflächen auch von Serviceangeboten wie einer hauseigenen Paketstation, Car-Sharing, sechs Ladestationen für Elektroautos und zahlreichen Fahrradstellplätzen. Der zukunftsorientierte „Sharing“-Gedanke wird mit einem buchbaren Gemeinschaftsraum fortgeführt. Ein Fitnessraum lädt zudem zu sportlichen Aktivitäten ein. Um den Bewohnern eine weitere Kommunikationsmöglichkeit zu bieten, wird eine Quartiersapp bereitgestellt, die als digitales Schwarzes Brett genutzt werden kann.

LUDWIGSBURG HALF-LONG CHARLES

In der Karlstraße in Ludwigsburg entwickelt Strenger das Projekt Half-Long Charles mit 26 Mietwohnungen und rund 1.000 Quadratmetern Gewerbefläche. In unmittelbarer Nähe zur Strenger Firmenzentrale in der Myliusstraße entstehen hier die neuen Geschäftsräume der Firma Baustolz. Der Baubeginn erfolgt voraussichtlich im Herbst 2018.

ARKADIEN ULM/DORNSTADT

Das ganzheitliche Siedlungsprojekt Arkadien Ulm/Dornstadt wird als Gemeinschaftsprojekt der Firmen Strenger Bauen und Wohnen und Baustolz realisiert. Insgesamt entstehen 107 Wohnungen und 92 Reiheneigenheime. Als zentrales Element des Quartiers wird ein künstlicher See angelegt. Der Baubeginn ist im Sommer 2019 geplant.

Mit Arkadien Ulm/Dornstadt realisiert die Strenger Gruppe das fünfte ganzheitliche Siedlungsprojekt. Fertiggestellte Arkadien-Projekte wurden bereits mit zahlreichen Awards (Green Dot Award, Mipim, Fiabci Prix d’Excellence, Fiabci/BFW Sonderpreis für bezahlbares Bauen) ausgezeichnet.

STRENGER STIFTUNG

Die Strenger Stiftung hat im Stuttgarter Stadtteil Zuffenhausen eine Immobilie für das Projekt Heimstark gekauft. Heimstark Häuser dienen als modernes Wohnmodell für obdachlos gewordene Menschen. Das erste Haus mit sechs Appartements wurde im Jahr 2011 unter der Schirmherrschaft des Ludwigsburger Landrats Dr. Rainer Haas in Ludwigsburg-Eglosheim errichtet.

„Jedes erfolgreiche Unternehmen sollte sich auch Gedanken über seine soziale Verantwortung machen“, sagt Senator h. c. Karl Strenger, geschäftsführender Gesellschafter der Strenger Gruppe. „Wir haben uns deshalb vor über 15 Jahren dazu entschlossen eine Stiftung zu gründen, um Spenden und unser Engagement sinnvoll für eine gute Sache zu bündeln und einzusetzen.“ Das zweite Heimstark Haus hat ein Projektvolumen von 650.000 Euro und bietet sieben Apartments für wohnungslose Menschen. Das Heimstark Haus wird in Kooperation mit dem Caritasverband Stuttgart betrieben. Die ersten Mieter ziehen voraussichtlich im Herbst 2018 ein.

BU: (v.l.n.r.) Senator h. c. Karl Strenger, geschäftsführender Gesellschafter der STRENGER Gruppe, Dr. Lis Hannemann-Strenger, Mitglied der Geschäftsleitung der STRENGER Gruppe, Julien Ahrens, Mitglied der Geschäftsleitung der STRENGER Gruppe

Als innovativer Marktführer im Südwesten kann das Familienunternehmen STRENGER auf eine erfolgreiche Firmengeschichte von über 30 Jahren zurückblicken. Die STRENGER Gruppe hat zwei Kernmarken: STRENGER Bauen und Wohnen steht für exklusive Eigentumswohnungen und durchdachte Siedlungskonzepte. In den Regionen Stuttgart, München und Frankfurt realisiert BAUSTOLZ seit über zehn Jahren clever geplante Reihenhäuser und Wohnungen mit einem Festpreis bis zu 20 Prozent unter dem regionalen Marktpreis. Umfassende Service-, Gebäudemanagement-, Makler- und Renovierungsleistungen komplettieren das Angebot der STRENGER Gruppe. Die STRENGER-Stiftung engagiert sich seit 2001 in den Bereichen Wohnungslosenhilfe, Naturschutz sowie Bildung und Erziehung.

Kontakt
STRENGER Gruppe
Presse STRENGER
Myliusstraße 15
71638 Ludwigsburg
07141/48843-0
kontakt@strenger.de
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Medizin Gesundheit Wellness

ulrich medical steigert Umsatz erneut zweistellig

ulrich medical steigert Umsatz erneut zweistellig

(Mynewsdesk) Auch in 2017 konnte der Hersteller innovativer Medizintechnik seinen Erfolgskurs der letzten Jahre weiter fortsetzen. Mit seinem zweistelligen Umsatzwachstum liegt das Unternehmen aus Ulm sogar deutlich über dem Branchendurchschnitt.

„Wir freuen uns, dass wir bereits das dritte Jahr in Folge unseren Umsatz im zweistelligen Prozentbereich steigern konnten“, sagt Klaus Kiesel, Geschäftsführer von ulrich medical. Damit liegt das Unternehmen deutlich über dem Branchendurchschnitt von sechs Prozent. „Mit diesem kontinuierlichen, profitablen Wachstum zeigen wir, dass wir im Bereich Medizintechnik international eine ernst zu nehmende Größe sind“, betont Christoph Ulrich, geschäftsführender Gesellschafter.

Seit mehr als 100 Jahren entwickelt und fertigt das Medizintechnik-Unternehmen seine Produkte am Standort Ulm. Es ist damit einer der wenigen Hersteller der Branche, die noch in Deutschland produzieren. Mit derzeit insgesamt 320 Mitarbeitern zählt ulrich medical zu den wichtigen Arbeitgebern der Region. Allein in den vergangenen fünf Jahren konnte ein Mitarbeiterzuwachs von über 20 Prozent verzeichnet werden.

Diese Pressemitteilung wurde via Mynewsdesk versendet. Weitere Informationen finden Sie im ulrich medical

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Faszination Medizintechnik

ulrich medical entwickelt, produziert und vertreibt innovative Medizintechnik. Mediziner und Anwender weltweit vertrauen auf unsere über 100-jährige Erfahrung. Mit den Produktbereichen Wirbelsäulenimplantate, Kontrastmittelinjektoren und Blutsperregeräte bieten wir ein umfassendes Portfolio innovativer Produkte.

Als einer der wenigen in der Branche entwickeln und produzieren wir in Deutschland und setzen dabei auf modernste Fertigungstechnologien. Unsere Produkte stehen weltweit für höchste Qualität Made in Germany.

Am Hauptsitz in Ulm arbeiten über 350 Mitarbeiter. Als inhabergeführtes Unternehmen agieren wir selbstbestimmt und sind stolz auf unser kontinuierliches, gesundes Wachstum.

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Isabelle Korger
Buchbrunnenweg 12
89081 Ulm
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Wirtschaft Handel Maschinenbau

35% Wachstum bei schuhplus – Schuhe in Übergrößen – in 2017

Spezialversender für große Schuhe verzeichnet Umsatzrekord seit Firmengründung 2002

35% Wachstum bei schuhplus - Schuhe in Übergrößen - in 2017

schuhplus-Gründer Kay Zimmer freut sich über das erfolgreichste Geschäftsjahr seit Firmengründung.

„Manchmal muss man Dinge einfach nur kurz und knapp auf den Punkt bringen: 2017 war für schuhplus – Schuhe in Übergrößen – das erfolgreichste Jahr seit der Firmengründung vor 15 Jahren“, so Geschäftsführer Kay Zimmer. Mit großer Freunde und einer riesigen Portion Stolz blickt das gesamte Team des Übergrößen-Spezialisten aus dem niedersächsischen Dörverden auf ein durchweg positives Geschäftsjahr zurück. „Wachstum, neue Jobs, Sortimentsaufstockung: Es war für uns ein herausragendes, ein sehr dankbares Geschäftsjahr. Ich freue mich unsagbar, dass wir uns in den Köpfen und in den Herzen unserer Kundinnen und Kunden als fester Partner etablieren und unsere Position konsequent weiter ausbauen konnten“, so der Firmengründer und betont: „2018 wird alles, aber kein Jahr des Ausruhens“.

2017-Bilanz für schuhplus: Digitale Expansion und stationärer Fachhandel als Erfolgssymbiose

Mehr Ware, mehr Personal, mehr Fläche. Parallel zum Expansionskurs wuchs Anfang des letzten Jahres auch der Lagerbestand durch ein zweistöckiges Hochregalsystem in die Höhe. Seitdem widmet sich schuhplus dem Thema große Schuhe kumuliert auf rund 3000 qm. Das vergangene Geschäftsjahr vollzog sich einer dezidierten Umstrukturierung, deren Relevanz aus den Erfolgen der vergangenen Jahre resultierte. „Ob Bestellungen im Webshop, Kunden im Fachgeschäft oder Service-Anfragen via facebook: Wir mussten unsere Strukturen völlig neu definieren, um der stark gewachsenen Nachfrage weiterhin auf einem gewohnt hohen Level gerecht zu bleiben. Durch Benchmarking und Ablaufanalysen konnten wir die richtigen Stellschrauben identifizieren und dank neuer Kollegen das Potenzial bestens aufgreifen. Dadurch schafften wir das Fundament, das gut geschmierte Getriebe einen Gang höher zu schalten – mit Erfolg: Rund 35% mehr Umsatz im Vergleich zum Vorjahr konnten wir zum Ende des Geschäftsjahres bilanzieren“, so schuhplus-Gründer Kay Zimmer. Damit konnte sich das Familienunternehmen gegen internationale Massen-Konkurrenz behaupten und die Position als versierter Fachhändler nachhaltig verteidigen. Als Nischenanbieter für große Schuhe hat sich schuhplus zu einem der größten Versandhäuser Europas für Schuhe in Übergrößen etabliert, doch über eine Entwicklung ist Zimmer besonders stolz. „Nie zuvor wurde unser Übergrößen-Schuhgeschäft in Dörverden so intensiv aufgesucht; rund 55% mehr Besucher haben das schuhplus Fachgeschäft für große Schuhe in Dörverden aufgesucht. Dies zeigt deutlich, dass als Gegenbewegung zum Internet die Wertschätzung des Fachhandels vor Ort eine immer stärkere Bedeutung wieder einnimmt – eine durchweg sehr positive Bewegung“, betont Kay Zimmer und fügt hinzu, man müsse keine Angst haben vor der amerikanischen Überpräsenz: „Der kompetente Fachhandel mit einem unverkennbaren Alleinstellungsmerkmal ist und bleibt die Achillesferse der Internet-Goliats.

„Auch 2018 steht im Zeichen der Expansion“ (Kay Zimmer, Geschäftsführer schuhplus)

Viral, integral, multimedial. Als modernes Familienunternehmen verknüpft schuhplus bereits seit der Firmengründung die bestehenden Möglichkeiten des digitalen sowie non-digitalen Marktes und verbindet alle Vertriebs- und Absatzkanäle zu einer sich ergänzenden homogenen Einheit. Egal, wo sich ein Kunde befindet: Zielgerichtet am richtigen Ort muss er mit der richtigen Ansprache erreicht werden. „Die Stärke des Fachhandels besteht nicht darin, das digitale Zeitalter zu verteufeln, im Gegenteil: Moderne Medienkanäle müssen zielgerichteter denn je genutzt werden, um Menschen je nach Interessenslage für das eigene Online- oder Offline-Portfolio zu begeistern – und das in einer authentischen Umgebung mit einer authentischen Ansprache, die Vertrauen und Kompetenz zugleich vermittelt“, glaubt Zimmer. Seit Menschen gedenken steht der Handel im Zeichen eines schnelllebigen Wandels, doch die Nachfrage nach Produkten und Dienstleistungen bleibt davon unberührt. Nur die Bereitschaft zu erkennen, dass das hauseigene Optimierungspotenzial niemals ausgeschöpft sein werde, erde einen Unternehmer und halte ihn dabei wach, sich selbst und sein Unternehmen stets kritisch zu sehen. „Wir werden in diesem jungen, frischen Jahr neue Wege denken und neue Wege gehen, ohne dabei den Kurs unseres Dampfers zu gefährden. Unser Geschäftsziel besteht darin, mit einem erneut vergrößerten Team, neuen Lagerkapazitäten und neuen Verkaufsflächen den Umsatz in zweistelliger Millionenhöhe zu knacken. Dafür haben wir nun 12 Monate Zeit – und ich glaube, unsere Chancen stehen dafür gar nicht schlecht“, so Zimmer zuversichtlich.

Die schuhplus – Schuhe in Übergrößen – GmbH ist ein führendes, multimedial operierendes E-Commerce-Unternehmen mit POS-Integration, welches sich auf den synchronen Multichannel-Vertrieb im Produktsegment Schuhe in Übergrößen spezialisiert hat. Als lizensierter Handelspartner nationaler wie internationaler Marken erstreckt sich das Portfolio über die gesamte Abdeckung anlassbezogener Schuhmoden. Damenschuhe in Übergrößen werden in den Größen 42 – 46 geführt; das Segment Herrenschuhe in Übergrößen umfasst die Größen 46 – 54.

Durch die gleichzeitige Nutzung primärer sowie sekundärer Vermarktungsebenen erzielt schuhplus eine kumulierte Aufmerksamkeit von monatlich 1,7 Millionen Besuchern. Das Unternehmen betreibt am Firmenstandort in 27313 Dörverden bei Bremen auf einer Fläche von 1000 qm Norddeutschlands größtes Fachgeschäft für Schuhe in Übergrößen. Geschäftsführender Gesellschafter ist der Unternehmensgründer Kay Zimmer.

Kontakt
schuhplus – Schuhe in Übergrößen – GmbH
Georg Mahn
Große Straße 79a
27313 Dörverden
04234 8909080
04234 8909089
info@schuhplus.com
https://www.schuhplus.com

Internet E-Commerce Marketing

50% vom Werbebudget im Internet ist verschwendet

Die perfekte Zielgruppe für das Online Business

50% vom Werbebudget im Internet ist verschwendet

Alles hat seinen Preis auch im Internet

Einer der ganz großen Themen im Internet ist, wie findet man die richtige Zielgruppe bei all den vielen Werbemöglichkeiten im weltweiten Netz, um nicht unnötig Geld zu verbrennen.

Es braucht die richtigen Leute, die das Interesse und auch die entsprechende Kaufkraft für das Produkt, oder die Dienstleistung haben. Von diesen Kunden braucht es viele, um den entsprechenden Umsatz und Gewinn zu generieren. Die Werbung muss daher günstig und direkt sein, auch wenn es oft nicht den Anschein hat, dass dies heutzutage noch möglich ist.

Wenn die falsche Zielgruppe angesprochen wird, klappt das nicht und es wird viel Geld verloren. Eine genaue Analyse der Möglichkeiten ist von großer Wichtigkeit und der Start mit kleinem Budget, um entsprechende Erfahrung zu gewinnen. Danach kann der Werbeetat sukzessive erhöht werden.

Die große Frage hierbei ist stets, wie erreicht man die ideale und zu einem passende Zielgruppe?

Jakob Hager Online-Unternehmer löst dieses Problem seit vielen Jahren. Es ist sein Spezialgebiet, er kommt mit dieser Herausforderung tagtäglich in Berührung und hat im Laufe der Jahre seine eigene Erfolgsformel entwickelt.

Mit dieser Formel schafft er es, das eingesetzte Budget durchschnittlich zu verfünffachen. Diese Formel stellt er jetzt in einem Online Seminar vor.

Ein wichtiges Wissen für alle, die im Affiliate Marketing Provisionen verdienen wollen. Für Leute, die ein eigenes Produkt auf den Markt bringen. Im Network Marketing für den Partneraufbau und Unternehmer die ihren Kundenstamm vergrößern.

Leider wird täglich durch die Ansprache der falschen Zielgruppe sehr viel Geld verloren. Das kann durch das richtige Fachwissen vermieden werden.

Crameri-Naturkosmetik GmbH als umfassender Dienstleister:

– Herstellung und Vertrieb von Naturkosmetik-Produkten
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Internet E-Commerce Marketing

fleet ad erweitert das Programm mit n-tv und schaut auf ein erfolgreiches Werbejahr zurück

fleet ad ist 2017 weiter gewachsen. Das Kölner Unternehmen hat seine Reichweite und Werbeumsätze deutlich gesteigert. Der neuste Deal: n-tv präsentiert sich 2018 mit mehr Inhalten im interaktiven Programm auf Tablets in Taxis.

fleet ad erweitert das Programm mit n-tv und schaut auf ein erfolgreiches Werbejahr zurück

fleet ad verlängert mit n-tv und schaut auf ein erfolgreiches Jahr zurück. (Bildquelle: fleet ad)

Köln, 04. Dezember 2017. fleed ad, der Kölner Spezialist für ein interaktives Unterhaltungsprogramm und Werbung auf Tablets in Taxis, ist 2017 weiter auf Wachstumskurs. Geschäftsführer Semih Stöcker rechnet zum Jahresende mit einem Umsatzplus von 200 Prozent. fleet ad konnte namhafte Unternehmen aus den verschiedensten Branchen wie Chemie, Energie, Kommunikation, Finanzen oder Tourismus als Neukunden gewinnen, darunter Telekom, Bringmeister, Ergo, HRS, Eurowings oder EnBW Energie Baden-Württemberg. Die Werbungtreibenden goutierten vor allem die verschiedenen Targetingmöglichkeiten nach Zeitschienen, Fahrtrouten oder Zielgruppen, genauso wie den Ausbau der Reichweite der Tablets. Denn inzwischen hat fleed ad 3.000 Taxis in mehr als 15 deutschen Städten unter Vertrag. „Wir sind sehr stolz, dass wir auch in diesem Jahr wieder unser Umsatzziel übertroffen haben. Den Rückenwind wollen wir nutzen, um 2018 weitere Kundengruppen zu erschließen, neue Werbeformen einzuführen und auch unser Taxinetz auszubauen“, erklärt Semih Stöcker, Geschäftsführer und Gründer von fleet ad.

Den Ausbau des Programms kann fleet ad bereits jetzt vermelden: Neben Sky Deutschland oder RTL ist auch der Medienpartner n-tv im kommenden Jahr wieder mit News aus Wirtschaft und Gesellschaft auf den fleet-ad-Tablets präsent. Mehr noch: n-tv liefert in den nächsten Monaten zusätzliche digitale Inhalte wie Sportmeldungen, Informationen rund um Wetter, Business oder Auto. Besonders attraktiv für Werbekunden sind zudem die neuen Umfelder Börsendaten, Fußball-Bundesliga oder Regionalwetter, das nach Postleitzahlen abgerufen werden kann. „Mehr Content bedeutet mehr Leistungsangebote für unsere Werbekunden. Gleichzeitig bauen wir damit den Service für Taxiunternehmen und ihre Fahrgäste aus“, bestätigt Stöcker, der seit Anfang 2017 den Usern über das Tablet auch kostenloses WiFi zur Verfügung stellt, sofern sie vorab Werbung auf ihrem Smartphone akzeptieren.

Um den steigenden Anforderungen aller Geschäftsfelder und -partner gerecht zu werden, stockt fleet ad aktuell personell auf. „Auch eine Expansion in andere Länder ist für uns mittelfristig denkbar. Damit erschließen wir uns neue Märkte und erhöhen die Nähe zu unseren ausländischen Kunden und Ansprechpartnern“, so Stöcker.

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Über fleet ad
fleet ad wurde 2015 gegründet, hat seinen Stammsitz in Köln und ist der Spezialist für ein interaktives Unterhaltungsprogramm auf Tablets in Taxis. Fahrgäste, Taxiunternehmen und Werbungtreibende profitieren gleichermaßen: Mit dem vielseitigen fleet-ad-Infochannel steht Werbekunden ein innovativer Kommunikationskanal zur Verfügung, der eine einkommensstarke und konsumorientierte Zielgruppe erreicht. In einem reizarmen Umfeld beschäftigen sich die Fahrgäste sowohl mit dem Programm, einem Mix aus Nachrichten, Wetterinformationen, Sport und Unterhaltung, als auch mit der Werbung intensiv, die bei einer hohen Verweildauer im Taxi nicht als störend empfunden wird. Location-Based-Marketing ist über diese Plattform genauso möglich, wie die zeitliche Aussteuerung einer Kampagne oder ein kontextbezogenes Targeting. Auch das Zusammenspiel verschiedener Devices und Werbeträger wie die Präsenz via Tablet, Smartphone oder Plakat ist bei fleet ad planbar. Mehr als 3.000 Taxis in 15 deutschen Großstädten sind bereits mit hochwertigen Samsung-Tablets ausgestattet. Den Fahrgästen wird über fleet ad zudem ein kostenloser WiFi-Hotspot geboten.
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Appell des Mittelstandes zur Bundestagswahl 2017 – Bündnis: Deutschland braucht einen starken Mittelstand – der Mittelstand braucht fairen Wettbewerb

Aachen/Berlin 12. September 2017 – Das „Bündnis fairer Wettbewerb“ warnt vor der zunehmenden Verdrängung mittelständischer Unternehmen durch staatliche Betriebe. In einem Schreiben an die Generalsekretäre der im Bundestag vertretenen Parteien zur bevorstehenden Bundestagswahl fordern die im Bündnis zusammengeschlossenen Verbände verschiedener Wirtschaftszweige deshalb einen Stopp der Bevorzugung kommunaler Unternehmen und ein ehrliches Bekenntnis der Politik zum Mittelstand in Deutschland.

Unternehmen in öffentlicher Hand sind in Deutschland in den letzten Jahren auf dem Vormarsch und belegen so einen steigenden Trend zur Verstaatlichung. So haben die Umsätze aller kommunalen Unternehmen in Deutschland im Jahr 2014 mit insgesamt 314 Milliarden Euro ungefähr das Niveau des Bundeshaushalts erreicht. Die Summe entspricht mehr als 11 % des Bruttoinlandsprodukts.

Die Branchenvertreter sehen insbesondere die Begünstigung kommunaler Unternehmen bei der Besteuerung kritisch. So verschafft die Befreiung von der Umsatzsteuer staatlichen Unternehmen einen Preisvorteil, der wiederum privaten mittelständischen Firmen keine Chance am Markt lässt. Kritisiert wird auch, dass durch dieses Umsatzsteuerprivileg dem Fiskus Jahr für Jahr Milliarden Euro Steuereinnahmen verlorengehen.

Das Bündnis stellt zudem fest, dass die zunehmende Auftragsverlagerung von mittelständischen Unternehmen zu öffentlichen Betrieben nicht das Ergebnis von Wettbewerb, transparenten Ausschreibungsverfahren oder besseren Angeboten ist. Vielmehr wird der Wettbewerb über In-house-Vergaben oder interkommunale Zusammenarbeit sogar ganz ausgeschaltet. Eine Überprüfung solcher Vergaben oder der kommunalen Gebührensetzung durch Kartellbehörden wird ausgerechnet durch bestehende Gesetze verhindert. Ein fairer Wettbewerb ist so unmöglich.

Zur Verbändeallianz „Bündnis fairer Wettbewerb“ gehören bisher: der Bundesinnungsverband des Gebäudereiniger-Handwerks, der BDE Bundesverband der Deutschen Entsorgungs-, Wasser- und Rohstoffwirtschaft e. V., die Bundesvereinigung Deutscher Stahlrecycling- und Entsorgungsunternehmen e.V. (BDSV), der Verband der Bayerischen Entsorgungsunternehmen e.V. (VBS), der Bundesverband Deutscher Omnibusunternehmer (bdo) e.V., der Zentralverband Deutsches Baugewerbe, der Bundesverband Garten-, Landschafts- und Sportplatzbau e.V., der Verband Deutscher Metallhändler e.V. und der Bundesverband IT-Mittelstand e.V. (BITMi), der Verband der mittelständischen IT-Dienstleister und Softwarehersteller für den öffentlichen Sektor e.V.( DATABUND), der Hauptverband der Deutschen Bauindustrie e.V. und der bvse Bundesverband Sekundärrohstoff und Entsorgung e. V.

Insgesamt erzielen die zu diesen Verbänden zählenden Unternehmen einen jährlichen Umsatz von mehr als 215 Milliarden Euro und haben zusammen mehr als 2,5 Millionen Beschäftigte.

Hier die Pressemitteilung des BITMi: https://www.bitmi.de/appell-des-mittelstandes-zur-bundestagswahl

Der Bundesverband IT-Mittelstand e.V. (BITMi) vertritt über 1.500 IT-Unternehmen und ist damit der größte IT-Fachverband für ausschließlich mittelständische Interessen in Deutschland.

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Internet E-Commerce Marketing

9. E-Commerce Geschäftsklimaindex

E-Commerce im Sommerloch – plentymarkets Händler stellen sich gegen den Trend

9. E-Commerce Geschäftsklimaindex

Wie bereits in den beiden Vorjahren lässt die positive Stimmung im E-Commerce auch 2017 in der Sommerumfrage nach, und der plentymarkets E-Commerce Geschäftsklimaindex sinkt auf 64,93 Punkte. Das Ergebnis bleibt dennoch weiterhin deutlich im positiven Bereich zwischen 50 und 100 Punkten (*). Betrachtet man hingegen nur das Ergebnis der plentymarkets Händler in der Auswertung, so stellen sie sich gegen den Trend: Ihr Stimmungswert steigt auf 69,19 Punkte.

Die Analyse des 9. plentymarkets E-Commerce Geschäftsklimaindex lässt erkennen, dass vor allem die aktuelle Lage von den Händlern weniger positiv eingeschätzt wird als noch in der vorigen Umfrage. Der Anteil der Händler, die ihre Lage positiv bewerten, sinkt von 42% im Frühjahr auf 33% in der aktuellen Erhebung. Mehr Teilnehmer als zuletzt beurteilen ihre momentane Situation als schlecht: Hier steigt der Anteil von 15% auf 20%. Demgegenüber bleiben die neutralen Stimmen bei einem Prozentsatz von 46% gegenüber 43% in der letzten Umfrage beinahe gleich.

Insgesamt geht die Stimmung also leicht zurück. Dennoch lässt sich weiterhin sagen, dass mit 55% eine Mehrheit der Händler den nächsten 6 Monaten optimistisch entgegenblickt.

Neben dem typischen Stimmungsrückgang im Sommerloch fällt auf, dass die Zahl kleiner Betriebe, die ihre Lage oft als schlecht einstufen, gegenüber den teilnehmenden größeren Unternehmen merklich angestiegen ist. Deren Anteil stieg um 13% auf 26%, sodass ein Viertel der Teilnehmer des 9. Index 1-Personen-Unternehmen waren.
Die überwiegende Mehrheit der Teilnehmer (58%) beschäftigt aber auch im 9. Index 1 bis 10 Mitarbeiter. Am stärksten waren unter den Umfrageteilnehmern die Branchen Kleidung/Schuhe/Accessoires (19%) und Heimwerken/Werkzeuge/Gartengeräte (10%). Den dritten Platz belegten Heim- und Haushaltswaren (8%) vertreten.

Einen ausführlichen Bericht zu den Ergebnissen finden Sie unter:

https://www.plentymarkets.eu/knowledge/whitepaper/

plentymarkets bedankt sich herzlich bei allen, die an der Befragung teilgenommen haben. Gemeinsam mit shopanbieter.de wird der plentymarkets E-Commerce Geschäftsklimaindex alle drei Monate erhoben, um damit ein verlässliches Stimmungsbarometer zur künftigen Marktentwicklung im E-Commerce zu etablieren. Der 9. plentymarkets E-Commerce Geschäftsklimaindex wurde zudem vom Händlerbund gesponsert.

So funktioniert der plentymarkets Geschäftsklimaindex:

(*) Der plentymarkets E-Commerce Geschäftsklimaindex entspricht üblichen Berechnungen zur Konjunkturerwartung: Die Teilnehmer bewerten ihre aktuelle Situation und ihre Geschäftslage in den nächsten sechs Monaten mit „gut“, „befriedigend“ oder „schlecht“. An der Befragung teilnehmen können alle im Onlinehandel tätigen Personen und Unternehmen, unabhängig von Sparte, Umsatz, Größe und verwendeter Software. Der Index wird anschließend aus den jeweiligen Salden der „guten“ und „schlechten“ Angaben errechnet und anschließend auf einen Bereich von 0 – 100 normiert. Dabei gilt: Werte von 0 bis 50 zeigen an, dass mehr Händler die Lage negativ einschätzen als positiv. Im Bereich 50 – 100 dementsprechend umgekehrt: mehr Händler sehen die Lage positiv als negativ. Der Wert 50 zeigt an, dass zwischen den beiden Positionen ein absolutes Gleichgewicht herrscht.

plentymarkets ist ein E-Commerce ERP-System, das Warenwirtschaft mit Shopsystem und Multi-Channel-Vertrieb verbindet. Die umfangreichen Funktionen und Schnittstellen der online-basierten Software entlang der gesamten E-Commerce-Wertschöpfungskette ermöglichen einen vollumfänglichen und hochgradig automatisierten Workflow im Online-Handel. plentymarkets bietet neben dem eigenen Webshop Anbindungen zu allen relevanten Marktplätzen, Payment-, Logistik-, Webshop-, Recht- und Affiliate-Marketing-Anbietern und ermöglicht Händlern so auf einfache Weise, eine Vielzahl an Verlaufskanälen gleichzeitig zu erschließen. Dank konsequenter Prozessautomatisierung versetzt plentymarkets Händler in die komfortable Lage, Zeit und Kosten in erheblichem Umfang einzusparen und die eigene Wettbewerbsfähigkeit zu steigern.

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