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Internet E-Commerce Marketing

50% vom Werbebudget im Internet ist verschwendet

Die perfekte Zielgruppe für das Online Business

50% vom Werbebudget im Internet ist verschwendet

Alles hat seinen Preis auch im Internet

Einer der ganz großen Themen im Internet ist, wie findet man die richtige Zielgruppe bei all den vielen Werbemöglichkeiten im weltweiten Netz, um nicht unnötig Geld zu verbrennen.

Es braucht die richtigen Leute, die das Interesse und auch die entsprechende Kaufkraft für das Produkt, oder die Dienstleistung haben. Von diesen Kunden braucht es viele, um den entsprechenden Umsatz und Gewinn zu generieren. Die Werbung muss daher günstig und direkt sein, auch wenn es oft nicht den Anschein hat, dass dies heutzutage noch möglich ist.

Wenn die falsche Zielgruppe angesprochen wird, klappt das nicht und es wird viel Geld verloren. Eine genaue Analyse der Möglichkeiten ist von großer Wichtigkeit und der Start mit kleinem Budget, um entsprechende Erfahrung zu gewinnen. Danach kann der Werbeetat sukzessive erhöht werden.

Die große Frage hierbei ist stets, wie erreicht man die ideale und zu einem passende Zielgruppe?

Jakob Hager Online-Unternehmer löst dieses Problem seit vielen Jahren. Es ist sein Spezialgebiet, er kommt mit dieser Herausforderung tagtäglich in Berührung und hat im Laufe der Jahre seine eigene Erfolgsformel entwickelt.

Mit dieser Formel schafft er es, das eingesetzte Budget durchschnittlich zu verfünffachen. Diese Formel stellt er jetzt in einem Online Seminar vor.

Ein wichtiges Wissen für alle, die im Affiliate Marketing Provisionen verdienen wollen. Für Leute, die ein eigenes Produkt auf den Markt bringen. Im Network Marketing für den Partneraufbau und Unternehmer die ihren Kundenstamm vergrößern.

Leider wird täglich durch die Ansprache der falschen Zielgruppe sehr viel Geld verloren. Das kann durch das richtige Fachwissen vermieden werden.

Crameri-Naturkosmetik GmbH als umfassender Dienstleister:

– Herstellung und Vertrieb von Naturkosmetik-Produkten
– Naturkosmetik-Schönheitsfarm
– Lehrgänge u. Seminare im Management
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Geschäftsführerin:
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Internet E-Commerce Marketing

fleet ad erweitert das Programm mit n-tv und schaut auf ein erfolgreiches Werbejahr zurück

fleet ad ist 2017 weiter gewachsen. Das Kölner Unternehmen hat seine Reichweite und Werbeumsätze deutlich gesteigert. Der neuste Deal: n-tv präsentiert sich 2018 mit mehr Inhalten im interaktiven Programm auf Tablets in Taxis.

fleet ad erweitert das Programm mit n-tv und schaut auf ein erfolgreiches Werbejahr zurück

fleet ad verlängert mit n-tv und schaut auf ein erfolgreiches Jahr zurück. (Bildquelle: fleet ad)

Köln, 04. Dezember 2017. fleed ad, der Kölner Spezialist für ein interaktives Unterhaltungsprogramm und Werbung auf Tablets in Taxis, ist 2017 weiter auf Wachstumskurs. Geschäftsführer Semih Stöcker rechnet zum Jahresende mit einem Umsatzplus von 200 Prozent. fleet ad konnte namhafte Unternehmen aus den verschiedensten Branchen wie Chemie, Energie, Kommunikation, Finanzen oder Tourismus als Neukunden gewinnen, darunter Telekom, Bringmeister, Ergo, HRS, Eurowings oder EnBW Energie Baden-Württemberg. Die Werbungtreibenden goutierten vor allem die verschiedenen Targetingmöglichkeiten nach Zeitschienen, Fahrtrouten oder Zielgruppen, genauso wie den Ausbau der Reichweite der Tablets. Denn inzwischen hat fleed ad 3.000 Taxis in mehr als 15 deutschen Städten unter Vertrag. „Wir sind sehr stolz, dass wir auch in diesem Jahr wieder unser Umsatzziel übertroffen haben. Den Rückenwind wollen wir nutzen, um 2018 weitere Kundengruppen zu erschließen, neue Werbeformen einzuführen und auch unser Taxinetz auszubauen“, erklärt Semih Stöcker, Geschäftsführer und Gründer von fleet ad.

Den Ausbau des Programms kann fleet ad bereits jetzt vermelden: Neben Sky Deutschland oder RTL ist auch der Medienpartner n-tv im kommenden Jahr wieder mit News aus Wirtschaft und Gesellschaft auf den fleet-ad-Tablets präsent. Mehr noch: n-tv liefert in den nächsten Monaten zusätzliche digitale Inhalte wie Sportmeldungen, Informationen rund um Wetter, Business oder Auto. Besonders attraktiv für Werbekunden sind zudem die neuen Umfelder Börsendaten, Fußball-Bundesliga oder Regionalwetter, das nach Postleitzahlen abgerufen werden kann. „Mehr Content bedeutet mehr Leistungsangebote für unsere Werbekunden. Gleichzeitig bauen wir damit den Service für Taxiunternehmen und ihre Fahrgäste aus“, bestätigt Stöcker, der seit Anfang 2017 den Usern über das Tablet auch kostenloses WiFi zur Verfügung stellt, sofern sie vorab Werbung auf ihrem Smartphone akzeptieren.

Um den steigenden Anforderungen aller Geschäftsfelder und -partner gerecht zu werden, stockt fleet ad aktuell personell auf. „Auch eine Expansion in andere Länder ist für uns mittelfristig denkbar. Damit erschließen wir uns neue Märkte und erhöhen die Nähe zu unseren ausländischen Kunden und Ansprechpartnern“, so Stöcker.

Bildmaterial zu „fleet ad“ erhalten Sie unter:
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Das Bildmaterial steht kostenfrei zur redaktionellen Verwendung. Bitte nehmen Sie den Bildnachweis „fleet ad“ auf.

Über fleet ad
fleet ad wurde 2015 gegründet, hat seinen Stammsitz in Köln und ist der Spezialist für ein interaktives Unterhaltungsprogramm auf Tablets in Taxis. Fahrgäste, Taxiunternehmen und Werbungtreibende profitieren gleichermaßen: Mit dem vielseitigen fleet-ad-Infochannel steht Werbekunden ein innovativer Kommunikationskanal zur Verfügung, der eine einkommensstarke und konsumorientierte Zielgruppe erreicht. In einem reizarmen Umfeld beschäftigen sich die Fahrgäste sowohl mit dem Programm, einem Mix aus Nachrichten, Wetterinformationen, Sport und Unterhaltung, als auch mit der Werbung intensiv, die bei einer hohen Verweildauer im Taxi nicht als störend empfunden wird. Location-Based-Marketing ist über diese Plattform genauso möglich, wie die zeitliche Aussteuerung einer Kampagne oder ein kontextbezogenes Targeting. Auch das Zusammenspiel verschiedener Devices und Werbeträger wie die Präsenz via Tablet, Smartphone oder Plakat ist bei fleet ad planbar. Mehr als 3.000 Taxis in 15 deutschen Großstädten sind bereits mit hochwertigen Samsung-Tablets ausgestattet. Den Fahrgästen wird über fleet ad zudem ein kostenloser WiFi-Hotspot geboten.
Mehr zu fleet ad unter http://www.fleetad.de/

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Appell des Mittelstandes zur Bundestagswahl 2017 – Bündnis: Deutschland braucht einen starken Mittelstand – der Mittelstand braucht fairen Wettbewerb

Aachen/Berlin 12. September 2017 – Das „Bündnis fairer Wettbewerb“ warnt vor der zunehmenden Verdrängung mittelständischer Unternehmen durch staatliche Betriebe. In einem Schreiben an die Generalsekretäre der im Bundestag vertretenen Parteien zur bevorstehenden Bundestagswahl fordern die im Bündnis zusammengeschlossenen Verbände verschiedener Wirtschaftszweige deshalb einen Stopp der Bevorzugung kommunaler Unternehmen und ein ehrliches Bekenntnis der Politik zum Mittelstand in Deutschland.

Unternehmen in öffentlicher Hand sind in Deutschland in den letzten Jahren auf dem Vormarsch und belegen so einen steigenden Trend zur Verstaatlichung. So haben die Umsätze aller kommunalen Unternehmen in Deutschland im Jahr 2014 mit insgesamt 314 Milliarden Euro ungefähr das Niveau des Bundeshaushalts erreicht. Die Summe entspricht mehr als 11 % des Bruttoinlandsprodukts.

Die Branchenvertreter sehen insbesondere die Begünstigung kommunaler Unternehmen bei der Besteuerung kritisch. So verschafft die Befreiung von der Umsatzsteuer staatlichen Unternehmen einen Preisvorteil, der wiederum privaten mittelständischen Firmen keine Chance am Markt lässt. Kritisiert wird auch, dass durch dieses Umsatzsteuerprivileg dem Fiskus Jahr für Jahr Milliarden Euro Steuereinnahmen verlorengehen.

Das Bündnis stellt zudem fest, dass die zunehmende Auftragsverlagerung von mittelständischen Unternehmen zu öffentlichen Betrieben nicht das Ergebnis von Wettbewerb, transparenten Ausschreibungsverfahren oder besseren Angeboten ist. Vielmehr wird der Wettbewerb über In-house-Vergaben oder interkommunale Zusammenarbeit sogar ganz ausgeschaltet. Eine Überprüfung solcher Vergaben oder der kommunalen Gebührensetzung durch Kartellbehörden wird ausgerechnet durch bestehende Gesetze verhindert. Ein fairer Wettbewerb ist so unmöglich.

Zur Verbändeallianz „Bündnis fairer Wettbewerb“ gehören bisher: der Bundesinnungsverband des Gebäudereiniger-Handwerks, der BDE Bundesverband der Deutschen Entsorgungs-, Wasser- und Rohstoffwirtschaft e. V., die Bundesvereinigung Deutscher Stahlrecycling- und Entsorgungsunternehmen e.V. (BDSV), der Verband der Bayerischen Entsorgungsunternehmen e.V. (VBS), der Bundesverband Deutscher Omnibusunternehmer (bdo) e.V., der Zentralverband Deutsches Baugewerbe, der Bundesverband Garten-, Landschafts- und Sportplatzbau e.V., der Verband Deutscher Metallhändler e.V. und der Bundesverband IT-Mittelstand e.V. (BITMi), der Verband der mittelständischen IT-Dienstleister und Softwarehersteller für den öffentlichen Sektor e.V.( DATABUND), der Hauptverband der Deutschen Bauindustrie e.V. und der bvse Bundesverband Sekundärrohstoff und Entsorgung e. V.

Insgesamt erzielen die zu diesen Verbänden zählenden Unternehmen einen jährlichen Umsatz von mehr als 215 Milliarden Euro und haben zusammen mehr als 2,5 Millionen Beschäftigte.

Hier die Pressemitteilung des BITMi: https://www.bitmi.de/appell-des-mittelstandes-zur-bundestagswahl

Der Bundesverband IT-Mittelstand e.V. (BITMi) vertritt über 1.500 IT-Unternehmen und ist damit der größte IT-Fachverband für ausschließlich mittelständische Interessen in Deutschland.

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Internet E-Commerce Marketing

9. E-Commerce Geschäftsklimaindex

E-Commerce im Sommerloch – plentymarkets Händler stellen sich gegen den Trend

9. E-Commerce Geschäftsklimaindex

Wie bereits in den beiden Vorjahren lässt die positive Stimmung im E-Commerce auch 2017 in der Sommerumfrage nach, und der plentymarkets E-Commerce Geschäftsklimaindex sinkt auf 64,93 Punkte. Das Ergebnis bleibt dennoch weiterhin deutlich im positiven Bereich zwischen 50 und 100 Punkten (*). Betrachtet man hingegen nur das Ergebnis der plentymarkets Händler in der Auswertung, so stellen sie sich gegen den Trend: Ihr Stimmungswert steigt auf 69,19 Punkte.

Die Analyse des 9. plentymarkets E-Commerce Geschäftsklimaindex lässt erkennen, dass vor allem die aktuelle Lage von den Händlern weniger positiv eingeschätzt wird als noch in der vorigen Umfrage. Der Anteil der Händler, die ihre Lage positiv bewerten, sinkt von 42% im Frühjahr auf 33% in der aktuellen Erhebung. Mehr Teilnehmer als zuletzt beurteilen ihre momentane Situation als schlecht: Hier steigt der Anteil von 15% auf 20%. Demgegenüber bleiben die neutralen Stimmen bei einem Prozentsatz von 46% gegenüber 43% in der letzten Umfrage beinahe gleich.

Insgesamt geht die Stimmung also leicht zurück. Dennoch lässt sich weiterhin sagen, dass mit 55% eine Mehrheit der Händler den nächsten 6 Monaten optimistisch entgegenblickt.

Neben dem typischen Stimmungsrückgang im Sommerloch fällt auf, dass die Zahl kleiner Betriebe, die ihre Lage oft als schlecht einstufen, gegenüber den teilnehmenden größeren Unternehmen merklich angestiegen ist. Deren Anteil stieg um 13% auf 26%, sodass ein Viertel der Teilnehmer des 9. Index 1-Personen-Unternehmen waren.
Die überwiegende Mehrheit der Teilnehmer (58%) beschäftigt aber auch im 9. Index 1 bis 10 Mitarbeiter. Am stärksten waren unter den Umfrageteilnehmern die Branchen Kleidung/Schuhe/Accessoires (19%) und Heimwerken/Werkzeuge/Gartengeräte (10%). Den dritten Platz belegten Heim- und Haushaltswaren (8%) vertreten.

Einen ausführlichen Bericht zu den Ergebnissen finden Sie unter:

https://www.plentymarkets.eu/knowledge/whitepaper/

plentymarkets bedankt sich herzlich bei allen, die an der Befragung teilgenommen haben. Gemeinsam mit shopanbieter.de wird der plentymarkets E-Commerce Geschäftsklimaindex alle drei Monate erhoben, um damit ein verlässliches Stimmungsbarometer zur künftigen Marktentwicklung im E-Commerce zu etablieren. Der 9. plentymarkets E-Commerce Geschäftsklimaindex wurde zudem vom Händlerbund gesponsert.

So funktioniert der plentymarkets Geschäftsklimaindex:

(*) Der plentymarkets E-Commerce Geschäftsklimaindex entspricht üblichen Berechnungen zur Konjunkturerwartung: Die Teilnehmer bewerten ihre aktuelle Situation und ihre Geschäftslage in den nächsten sechs Monaten mit „gut“, „befriedigend“ oder „schlecht“. An der Befragung teilnehmen können alle im Onlinehandel tätigen Personen und Unternehmen, unabhängig von Sparte, Umsatz, Größe und verwendeter Software. Der Index wird anschließend aus den jeweiligen Salden der „guten“ und „schlechten“ Angaben errechnet und anschließend auf einen Bereich von 0 – 100 normiert. Dabei gilt: Werte von 0 bis 50 zeigen an, dass mehr Händler die Lage negativ einschätzen als positiv. Im Bereich 50 – 100 dementsprechend umgekehrt: mehr Händler sehen die Lage positiv als negativ. Der Wert 50 zeigt an, dass zwischen den beiden Positionen ein absolutes Gleichgewicht herrscht.

plentymarkets ist ein E-Commerce ERP-System, das Warenwirtschaft mit Shopsystem und Multi-Channel-Vertrieb verbindet. Die umfangreichen Funktionen und Schnittstellen der online-basierten Software entlang der gesamten E-Commerce-Wertschöpfungskette ermöglichen einen vollumfänglichen und hochgradig automatisierten Workflow im Online-Handel. plentymarkets bietet neben dem eigenen Webshop Anbindungen zu allen relevanten Marktplätzen, Payment-, Logistik-, Webshop-, Recht- und Affiliate-Marketing-Anbietern und ermöglicht Händlern so auf einfache Weise, eine Vielzahl an Verlaufskanälen gleichzeitig zu erschließen. Dank konsequenter Prozessautomatisierung versetzt plentymarkets Händler in die komfortable Lage, Zeit und Kosten in erheblichem Umfang einzusparen und die eigene Wettbewerbsfähigkeit zu steigern.

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Wirtschaft Handel Maschinenbau

Bündnis fairer Wettbewerb – Wirtschaftsverbände gemeinsam gegen Bevorzugung von Kommunalunternehmen

Aachen/Berlin 12. Juni 2017 – Der Mittelstand macht Front gegen die zunehmende Verstaatlichung in der Wirtschaft und kämpft für mehr fairen Wettbewerb. Dazu haben einige Verbände verschiedener Wirtschaftszweige das „Bündnis fairer Wettbewerb“ ins Leben gerufen. Die Gründungsveranstaltung fand vor kurzem beim BDE Bundesverband der Deutschen Entsorgungs-, Wasser- und Rohstoffwirtschaft e. V. statt. Die Allianz fordert von der Politik ein Bekenntnis zum Mittelstand und drängt auf faire Auftragsvergaben bei Chancengleichheit der Wettbewerber. Zugleich fordert das Bündnis die steuerliche Gleichstellung von kommunalen und privaten Firmen und plädiert für ein Ende der Privilegierung von Kommunalunternehmen. Angebote staatlicher Leistungen sollen künftig ebenfalls einem Markttest unterzogen werden.

Mit großer Sorge beobachten viele Branchen die Expansion kommunaler Unternehmen in Deutschland. So hat ihr Umsatz in 2014 mit 314 Milliarden Euro einen neuen Rekord erreicht. Der Anteil der Kommunalen am Bruttoinlandsprodukt Deutschland beträgt inzwischen mehr als 10 Prozent. Diese Zahlen bestätigen einen zweifelhaften Trend: Seit Jahren nimmt die staatliche Wirtschaftstätigkeit auf kommunaler Ebene kontinuierlich zu und hat sich innerhalb eines vergleichsweise kurzen Zeitraumes verdoppelt.

Der Hauptgeschäftsführer des Zentralverbandes Deutsches Baugewerbe, Felix Pakleppa, sieht die Entwicklung kritisch: „Zu Recht beklagen Unternehmen verschiedener Branchen die Auftragsverlagerung von mittelständischen Firmen zu Staatsunternehmen. Solche Vergaben sind nämlich nicht das Ergebnis von Wettbewerb, transparenten Ausschreibungsverfahren oder besseren Angeboten. Vielfach wird der Wettbewerb über In-House-Vergaben und interkommunale Zusammenarbeit ganz ausgeschaltet. Eine Überprüfung der Vergabe oder der kommunalen Gebührensetzung durch Kartellbehörden wird ausgerechnet durch das Gesetz gegen Wettbewerbsbeschränkungen verhindert, mit der Folge, dass der gesamte Mittelstand als potentieller Marktteilnehmer benachteiligt wird.“

Besonders deutlich wird die Wettbewerbsverzerrung bei der Besteuerung. Hier werden private Unternehmen im Vergleich zu staatlichen Anbietern massiv diskriminiert. Die Befreiung kommunaler Unternehmen von der Umsatzsteuer verschafft diesen oft einen Preisvorteil, der dem Mittelstand keine Chance lässt. Milliarden an Umsatzsteueraufkommen werden so „vermieden“. Während aber Steuervermeidung durch private Unternehmen etwa durch Sitzverlagerung ins Ausland heftig kritisiert wird, findet die Steuervermeidung von Staats wegen kaum öffentliche Beachtung.

BDE-Präsident Peter Kurth unterstreicht die Notwendigkeit der Allianz: „Ich freue mich, dass sich unsere Verbände im „Bündnis fairer Wettbewerb“ zusammengefunden haben. Bundesweit machen die Unternehmen unterschiedlicher Branchen tagtäglich ihre Erfahrungen in der Konkurrenz mit kommunalen Unternehmen. Dabei stellen die Firmen regelmäßig fest, dass kommunale Unternehmen vielfach privilegiert sind. Wenn aber in der politischen Auseinandersetzung Gerechtigkeit eine zunehmende Rolle spielen soll, dann muss man auch zur Kenntnis nehmen, dass Mittelständler es als ungerecht empfinden müssen, dass sie von Gebietskörperschaften, die sie mit ihren Steuern und Abgaben finanzieren, zunehmend verdrängt werden. Das „Bündnis fairer Wettbewerb“ wird hier künftig die Anliegen des Mittelstandes deutlich und sachgerecht zur Sprache bringen. Es geht uns um das Bewahren der Strukturen sozialer Marktwirtschaft. Ich danke den Vertretern der kooperierenden Verbände für ihre Bereitschaft, sich aktiv für mehr Chancengleichheit in der Wirtschaft einzusetzen.“ Dr. Oliver Grün, Präsident des Bundesverband IT-Mittelstand e.V. (BITMi) ergänzt: „Auch in der IT-Branche spüren mittelständische IT-Anbieter zunehmend diese Problematik eines verschobenen Wettbewerbsumfeldes. Deshalb unterstützen wir gerne dieses wichtige Bündnis.“

Die Verbändeallianz „Bündnis fairer Wettbewerb“ hat sich am 23.05.2017 in Berlin getroffen. Hierzu gehören bisher: der Bundesinnungsverband des Gebäudereiniger-Handwerks, der BDE Bundesverband der Deutschen Entsorgungs-, Wasser- und Rohstoffwirtschaft e. V., die Bundesvereinigung Deutscher Stahlrecycling- und Entsorgungsunternehmen e.V. (BDSV), der Verband der Bayerischen Entsorgungsunternehmen e.V. (VBS), der Bundesverband Deutscher Omnibusunternehmer (bdo) e.V., der Zentralverband Deutsches Baugewerbe, der Bundesverband Garten-, Landschafts- und Sportplatzbau e.V., der Verband Deutscher Metallhändler e.V. und der Bundesverband IT-Mittelstand e.V. (BITMi).

Der Bundesverband IT-Mittelstand e.V. (BITMi) vertritt über 1.500 IT-Unternehmen und ist damit der größte IT-Fachverband für ausschließlich mittelständische Interessen in Deutschland.

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Wirtschaft Handel Maschinenbau

Geschäftsjahr 2016: Klett Gruppe zieht positive Bilanz

(Mynewsdesk) Für die Klett Gruppe war 2016 ein erfolgreiches Geschäftsjahr mit einem Umsatzplus von 42,2 Mio. Euro. Der Gesamtumsatz stieg im Vergleich zum Vorjahr von 495,1 Mio. Euro auf 537,3 Mio. Euro. Das Ergebnis vor Steuern verzeichnet ein Wachstum von 5,4 Mio. Euro und liegt für 2016 bei 22,5 Mio. Euro (2015: 17,1 Mio. Euro).

„Die Klett Gruppe ist im vergangenen Jahr auf ihrem Weg zu einem umfassenden Bildungsunternehmen wieder einen Schritt vorangekommen“, zieht Philipp Haußmann, Vorstandssprecher der Ernst Klett AG, Bilanz.
Bildungsverlage im In- und AuslandDie Bildungsverlage der Gruppe konnten sich trotz Unsicherheiten in der deutschen Schulpolitik im Markt gut behaupten und weitere Marktanteile hinzugewinnen. Im deutschsprachigen Ausland und darüber hinaus entwickeln sich die Geschäfte positiv. Mit einer stetig wachsenden Anzahl digitaler Angebote für Schüler und Lehrer gestalten die Bildungsverlage im In- und Ausland aktiv die zunehmende Digitalisierung der Branche.

Aufmerksam beobachtet die Klett Gruppe die aktuelle Debatte zum Urheberrecht, mit besonderem Fokus auf die Beteiligung der Verlage an gesetzlichen Vergütungsansprüchen und die Einführung einer Bildungs- und Wissenschaftsschranke. „Verantwortungsvolle Regelungen sind gefragt, denn die Urheberrechtsdebatte ist auch eine Qualitätsdebatte“, so Haußmann. Den Lösungsweg in die digitale Zukunft sieht Klett in einer gesetzlichen Verankerung verlegerischer Rechte. Für ein solches Verlegerrecht setzt sich die Gruppe mit großem Engagement ein, um ihre wirtschaftlichen, organisatorischen und technischen Leistungen langfristig zu sichern.
Präsenz- und FernlerneinrichtungenWährend die Nachfrage bei den Weiterbildungsangeboten der Klett Fernschulen konstant ist, entwickelt sich der Hochschulmarkt weiterhin dynamisch. Mit der Übernahme der Fachhochschulen Cologne Business School (CBS) und der Europäischen Fachhochschule (EUFH) im Januar 2016 konnte das Bildungsunternehmen seine Position im Markt stärken und weiter ausbauen.

Das Interesse an den Privatschulen und Kindertagesstätten der Klett Gruppe ist ungebrochen, zu verzeichnen ist hier ein weiteres Jahr mit hoher Wachstumsdynamik. „Die Qualität unserer Einrichtungen, im Sinne des Bildungserfolgs jeden einzelnen Kindes, steht im Mittelpunkt unseres Handelns. Das wissen mehr und mehr Eltern zu schätzen“, so Haußmann.

Nach einem insgesamt guten und erfolgreichen Jahr mit moderatem Wachstum in den Marktvolumina blickt Klett mit Zuversicht und Optimismus nach vorn.

Weitere Informationen und Bildmaterial finden Sie im Internet unter www.klett-gruppe.de.

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=== Wirtschaftliche Eckdaten Klett Gruppe 2016 (Infografik) ===

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=== Umsatz der einzelnen Geschäftsbereiche 2016 (Infografik) ===

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=== Wirtschaftliche Eckdaten Verlage und Erwachsenen- und Weiterbildung 2016 (Infografik) ===

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Mit ihren 67 Unternehmen an 33 Standorten in 15 Ländern ist die Klett Gruppe ein führendes Bildungsunternehmen in Europa. Das Angebot der Gruppe reicht vom klassischen Schulbuch bis zu modernen interaktiven Lernhilfen, von der Fachliteratur bis zur schönen Literatur. Darüber hinaus ist die Klett Gruppe der führende private Anbieter von Bildungs- und Weiterbildungsdienstleistungen. Die 3.605 Mitarbeiter in den Unternehmen der Gruppe erwirtschafteten im Jahr 2016 einen Umsatz von 537,3 Millionen Euro.

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Sonstiges

DACHSER wächst und investiert in die Zukunft

DACHSER wächst und investiert in die Zukunft

(Mynewsdesk) DACHSER entwickelt sich weiter positiv und erwirtschaftete im vergangenen Geschäftsjahr 2016 einen konsolidierten Bruttoumsatz von rund 5,71 Mrd. Euro. Der Konzernumsatz erhöhte sich damit um 1,7 Prozent, die Zahl der Sendungen stieg um 2,4 Prozent auf 80,0 Millionen und die Tonnage um 2,4 Prozent auf 38,2 Millionen Tonnen. Wachstumstreiber waren die europäischen Landverkehre sowie die Lebensmittel-Logistik.

„Trotz der volatilen Weltwirtschaftslage haben wir das organische Wachstum der Vorjahre gefestigt und uns weiter stabil am Markt positioniert. Gleichzeitig arbeiten wir aktiv an Lösungen für morgen“, sagt DACHSER CEO Bernhard Simon.

Geschäftsentwicklung im Detail

Im Business Field Road Logistics, das 75 Prozent des Umsatzvolumens von DACHSER ausmacht, zahlte sich in der Business Line DACHSER European Logistics (EL) die konsequente Exportstrategie aus. So erzielte DACHSER 2016 in EL einen Brutto-Umsatz von 3,5 Milliarden Euro, ein Plus von 2,4 Prozent. Sendungen und Tonnage stiegen um 2,2 bzw. 2,3 Prozent. „Unsere Landesgesellschaften haben durchweg von der starken Nachfrage nach grenzüberschreitenden Verkehren im europäischen Binnenmarkt profitiert. Im Warenaustausch ist und bleibt Europa stabil und eng miteinander vernetzt“, kommentiert Simon.

DACHSER Food Logistics war mit einem Umsatzwachstum von 9,5 Prozent auf 812 Millionen Euro erneut Wachstumschampion. Ihren Rückenwind verdankte die Lebensmittellogistik in erster Linie dem starken nationalen Geschäft mit Konsumgütern in Deutschland. Zweiter Erfolgsbaustein ist das European Food Network für grenzüberschreitende Lebensmitteltransporte.

Mit 13 Partnern, zehn Korrespondenten und regelmäßigen Linienverkehren zwischen 34 Ländern ist es das Lebensmittelnetz mit der größten Flächendeckung in Europa. „Unser führendes Qualitätsniveau sowie die positiven Effekte durch das europäische Food Hub in Erlensee bei Frankfurt trugen zu diesem erfreulichen Wachstum bei“, sagt Bernhard Simon.

Der Umsatz des Business Fields DACHSER Air & Sea Logistics sank um 3 Prozent auf 1,54 Milliarden Euro, bei konstant gebliebenen Sendungszahlen. Die niedrigen internationalen Frachtraten, insbesondere im Seeverkehr, sowie negative Währungseffekte führten zu diesem Umsatzrückgang. „Wir wissen mit den Volatilitäten der internationalen Luft- und Seefracht umzugehen und bauen dieses Geschäftsfeld konsequent aus“, so Simon.

DACHSER bietet seinen Kunden in diesem Segment weltweite Supply Chains, eine enge Verknüpfung mit dem europäischen Landverkehrsnetz und einheitliche IT-Systeme. Im Ausbau der Intra-Asia Verkehre und einem gezielten organischen Ausbau des Netzes in den Americas sind auch außerhalb Europas Zielmarken gesteckt.

Investitionen in Netzwerk sowie Forschung und Entwicklung

Das Volumen seiner geplanten Investitionen steigert DACHSER auf 177 Millionen Euro in 2017, nach 125 Millionen Euro im Vorjahr. Dabei wird vor allem in den Ausbau der Netzwerk-Standorte, der IT-Systeme und in Forschung und Entwicklung investiert. „Wir beschäftigen uns intensiv und umfassend mit logistischen Lösungen der Zukunft sowie deren Digitalisierungsgrad. DACHSER hat auf mehreren Ebenen konzernweit Innovationsprozesse angestoßen, um auch weiterhin zu den Vorreitern der Branche zu zählen“, unterstreicht Simon.

Zudem hat der Logistikdienstleister in den Ausbau seiner Kontraktlogistik-Services investiert und allein in den vergangenen zwei Jahren über 350.000 Quadratmeter zusätzliche Warehousefläche mit mehr als 300.000 Palettenstellplätzen geschaffen. Damit bietet DACHSER seinen Kunden über zwei Millionen Palettenstellplätze in nahezu 200 Warehouses auf vier Kontinenten an.

Umsätze im Überblick:

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Das Familienunternehmen DACHSER mit Hauptsitz in Kempten, Deutschland, zählt zu den führenden Logistikdienstleistern.

DACHSER bietet eine umfassende Transportlogistik, Warehousing und kundenindividuelle Services innerhalb von zwei Business Fields: DACHSER Air & Sea Logistics und DACHSER Road Logistics. Letzteres teilt sich in die beiden Business Lines DACHSER European Logistics und DACHSER Food Logistics auf. Übergreifende Kontraktlogistik-Services sowie branchenspezifische Lösungen ergänzen das Angebot. Ein flächendeckendes europäisches sowie interkontinentales Transportnetzwerk und komplett integrierte Informationssysteme sorgen weltweit für intelligente Logistiklösungen.

Mit rund 27.450 Mitarbeitern an weltweit 409 Standorten erwirtschaftete DACHSER im Jahr 2016 einen Umsatz von 5,71 Milliarden Euro. Der Logistikdienstleister bewegte insgesamt 80 Millionen Sendungen mit einem Gewicht von 38,2 Millionen Tonnen. DACHSER ist mit eigenen Landesgesellschaften in 43 Ländern vertreten.

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Auto Verkehr Logistik

Problem Fremdparker auf Kundenparkplätzen: Mehr Umsatz durch Parkscheibenregelung

Park & Control GmbH überwacht Parkplätze auf Privatgelände

Stuttgart, 27. März 2017 – Das Problem ist im Einzelhandel hinlänglich bekannt: Oft blockieren sogenannte Fremdparker die Kundenparkplätze. Der Umsatz leidet, weil die Kundschaft keine Stellplätze mehr findet. Abhilfe schafft hier eine Parkscheibenregelung, die natürlich überwacht werden muss. Die Park & Control GmbH (PAC) bietet diese Dienstleistung seit über sechs Jahren auf inzwischen 450 Parkplätzen an. Wer sich nicht an die Allgemeinen Geschäftsbedingungen (AGB) hält, bekommt von Park & Control-Mitarbeitern eine Vertragsstrafe ausgestellt und an die Windschutzscheibe geheftet.

Bis zu 5 Prozent mehr Umsatz

Der Umsatzverlust liegt pro Kunde, der keinen Parkplatz findet, bei geschätzten 30 bis 40 Euro. Die positiven Effekte der Kontrollen sind für den Einzelhandel in vielen Fällen messbar. Der Umsatz steigt um bis zu 5 Prozent.

Die Kundschaft sieht die Überwachung nach den Erfahrungen von Park&Control Control-Mitarbeitern meist positiv. Beschwerden kommen in aller Regel nur von Fahrern, die den Parkplatz unerlaubt als Dauerparkplatz nutzen. Eine gut sichtbare Beschilderung mit einer klaren Darstellung der Parkierungsregeln und dienstleistungsorientierte Kontrolleure tragen viel zur Akzeptanz der Überwachung der Parkplätze bei. Zudem hilft eine Storno-Regelung für den Fall, dass ein Kunde vergessen hat, seine Parkscheibe auszulegen: An der Kasse liegen Stornierungsformulare bereit, die der Kunde nach Vorlage seines Kassenzettels ausgehändigt bekommt.

Rechtlich geprüft

Die maximale Parkdauer mit Parkscheibe beträgt zwei Stunden. Das Verfahren ist rechtlich geprüft und hat sich über die Jahre bewährt. Die rechtliche Grundlage hierfür bilden die sogenannten Allgemeinen Geschäftsbedingungen, die gut sichtbar auf großen Tafeln am Parkplatz ausgeschildert werden. Die Höhe der Vertragsstrafe von 30,- Euro übersteigt die Strafe im öffentlichen Straßenraum, ist auf Privatgelände jedoch üblich und auch von Verbraucherzentralen für zulässig befunden. Die Summe ergibt sich aus den Kosten für die Bearbeitung, die von Park & Control voll auf die Vertragsstrafe umgelegt werden müssen.

Die Park & Control GmbH überwacht die Einhaltung der Allgemeinen Geschäftsbedingungen auf unbeschrankten Parkplätzen im Auftrag von privaten Immobilieneigentümern. Das Unternehmen ist ein eigenständiges Mitglied der APCOA PARKING Group, dem führenden europäischen Parkraum-Manager. Über 45 Jahre Erfahrung, Know-How aus 12 europäischen Ländern zeichnen den Konzern aus. Die APCOA Group bewirtschaftet über 1,4 Millionen Einzelstellplätze an rund 8.700 Standorten.

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AGRAVIS: In schwierigen Zeiten unternehmerische Akzente gesetzt

AGRAVIS: In schwierigen Zeiten unternehmerische Akzente gesetzt

Johannes Schulte-Althoff, Andreas Rickmers und Bernd Homann (v. li.) stellten die Bilanz 2016 vor.

Die AGRAVIS Raiffeisen AG hat 2016 – vorwiegend preisbedingt und durch die Abgabe von drei Gesellschaften an die Ceravis AG – konsolidierten Umsatz verloren, aber keinesfalls an Beständigkeit, Effizienz und Schlagkraft. „So kräftezehrend die Herausforderungen auch waren: Die AGRAVIS bewies im Geschäftsjahr 2016 erneut, dass sie gerade in schwierigen Zeiten in der Lage ist, unternehmerische und strategische Akzente zu setzen – durch beachtliche Investitionen in die regionalen Standorte, durch erfolgreiche Kooperationen, gute Akquisitionen, kluge Allianzen und den zielgerichteten Ausbau der Internationalisierung.

Wir wissen, wo wir stehen.“ So bewertete der neue Vorstandsvorsitzende der AGRAVIS Raiffeisen AG, Andreas Rickmers, das Geschäftsjahr 2016, das auf der Bilanz-Pressekonferenz des Unternehmens zuvor von Finanzvorstand Johannes Schulte-Althoff erläutert wurde. Insgesamt konnte die AGRAVIS-Gruppe 2016 rund 6,2 Mrd. Euro umsetzen – rund 11 Prozent weniger als in 2015. Das Ergebnis vor Steuern liegt bei 41,6 Mio. Euro – ebenfalls rund 8 Prozent unter dem Vorjahreswert. Beachtlich gestiegen sind hingegen das Eigenkapital mit 567 Mio. Euro (plus 10 Prozent) und die Eigenkapitalquote auf 31,3 Prozent.

„Ursache für den Umsatzrückgang waren die Preisentwicklung bei wichtigen Agrarerzeugnissen sowie Preisrückgänge bei Rohöl und wichtigen landwirtschaftlichen Betriebsmitteln wie Dünger und Pflanzenschutz. Darüber hinaus haben wir zum 1. Januar 2016 drei Unternehmen der AGRAVIS-Gruppe in Schleswig-Holstein und Mecklenburg-Vorpommern an die Ceravis AG verkauft – Umsatzvolumen: rund 300 Mio. Euro. Der niedrigere Umsatz wirkt sich folglich auch auf das Ergebnis vor Steuern aus, das am unteren Ende unserer Erwartungen ist. In der Gesamtbetrachtung des Geschäftsjahres sind wir – unter den beschriebenen Umständen – mit dem Erreichten zufrieden. Aber mehr auch nicht. Wir hatten uns mehr erhofft, aber der Markt hat auch nicht mehr zugelassen“, machte Finanzvorstand Schulte-Althoff deutlich.

Trotz des Umsatzrückgangs will das Unternehmen aber an seiner soliden Dividendenpolitik festhalten und schlägt der Hauptversammlung am 11. Mai in Alpen/Nordrhein-Westfalen eine Dividende in Höhe von 5 Prozent vor. „Damit unterstreichen wir auch in schwierigen Märkten Verlässlichkeit und Solidität.“

Mehr dazu unter www.agrav.is/bipk

Die AGRAVIS Raiffeisen AG ist ein modernes Agrarhandelsunternehmen in den Geschäftsfeldern Agrarerzeugnisse, Tierernährung, Pflanzenbau und Agrartechnik. Sie agiert zudem in den Bereichen Energie, Bauservice und Raiffeisen-Märkte.

Die AGRAVIS Raiffeisen AG erwirtschaftet mit mehr als 6.000 Mitarbeitern über 6 Mrd. Euro Umsatz und ist als ein führendes Unternehmen der Branche mit mehr als 400 Standorten überwiegend in Deutschland tätig. Internationale Aktivitäten bestehen über Tochter- und Beteiligungsgesellschaften in mehr als 20 Ländern und Exportaktivitäten in mehr als 100 Ländern weltweit. Unternehmenssitze sind Hannover und Münster.

Kontakt
AGRAVIS Raiffeisen AG
Bernd Homann
Industrieweg 110
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bernd.homann@agravis.de
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Deutsche KMUs optimistischer als europäische Nachbarn

Internationale KMU-Umfrage zu wirtschaftlicher und finanzieller Zukunft

Deutsche KMUs optimistischer als europäische Nachbarn

Frankfurt am Main, 8. März 2017. Für die nächsten zwölf Monate erwarten 39 Prozent der kleinen und mittleren Unternehmen (KMU) in Deutschland eine positive wirtschaftliche Entwicklung. Mehr als die Hälfte der befragten deutschen Unternehmen (53 Prozent) rechnet sogar mit einem Umsatzwachstum von mehr als vier Prozent für 2017 und ist damit optimistischer als andere europäische Länder. In Frankreich und Italien rechnen 49 Prozent, in England und Spanien immerhin 50 Prozent mit einer solchen Umsatzsteigerung. Das hat die Umfrage „Global SME Pulse“ im Auftrag von American Express ergeben.

Für die globale Konjunktur erwartet jeder dritte deutsche Befragte in Deutschland (33 Prozent) einen positiven Trend. Nur 12 Prozent der befragten deutschen KMUs sind pessimistisch – und damit weniger als in Frankreich und England, wo 24 bzw. 19 Prozent der globalen Wirtschaftsentwicklung negativ entgegenblicken. Auf den heimischen Markt bezogen sorgen sich deutsche Unternehmer vor allem vor wirtschaftlichen Schwankungen wie verlangsamte Konsumausgaben oder sinkende Produktivität (34 Prozent). Politische oder gesetzliche Veränderungen halten sie für viel weniger problematisch (20 bzw. 24 Prozent).

Auch beim Gewinn sehen die Deutschen einer rosigen Zukunft entgegen. Nur sieben Prozent glauben, dass der Gewinn in den nächsten drei Jahren nicht wächst. 79 Prozent dagegen erwarten Gewinnsteigerungen von über zwei Prozent. Weltweit erwarten 84 Prozent eine Gewinnsteigerung von mehr als zwei Prozent. Der Optimismus wird nur noch von den US-amerikanischen Unternehmern geschlagen: hier erwarten 91 Prozent eine Steigerung um mehr als zwei Prozent.

„Der Optimismus der deutschen Mittelständler zeigt, dass globale politische Veränderungen nicht besorgniserregend sein müssen“, sagt Björn Hoffmeyer, Country Manager American Express Deutschland. „Die Unternehmen sind gut aufgestellt. Aktuell geht es vielen Unternehmen eher darum, kleine finanzielle Stellschrauben zu verändern, um Ergebnisse zu optimieren.“

Expansion ist der Schlüssel zum Erfolg

Das Wachstum soll bei den deutschen KMUs in erster Linie durch Expansion in neue inländische Märkte und Vergrößerung der bestehenden Marktanteile (jeweils 36 Prozent) kommen, aber auch der Export spielt eine wesentliche Rolle (35 Prozent). Dabei sind sich mehr als die Hälfte der Befragten in Deutschland sicher, eine erfolgsversprechende Exportstrategie zu verfolgen.

Ausschlaggebend für eine erfolgreiche Wachstumsstrategie sind unter anderem auch die finanziellen Kennzahlen. Die Studie belegt, dass für mehr als jeden zweiten deutschen Mittelständler (56 Prozent) der Cashflow wichtig ist, um das Geschäft am Laufen zu halten.

„Gerade kleine und mittelständische Unternehmen sind auf einen guten Cashflow angewiesen, um ihre Lieferanten rechtzeitig zu bedienen und gleichzeitig Liquidität zu sichern. Mit Working Capital Lösungen sind KMUs belastbarer und können ihre Wachstumsstrategien ohne finanzielle Sorgen verfolgen“, so Hoffmeyer.

Working Capital anerkanntes Finanzierungsmodell

Working Capital gehört global, aber auch für deutsche Unternehmer zu den wichtigsten Finanzierungsformen. 52 Prozent der deutschen KMUs nutzen bereits Working-Capital-Lösungen. 51 Prozent der deutschen Befragten finanzieren ihre Investments unter anderem über Bankkredite. 30 Prozent stemmen Finanzierungen über Lösungen wie Kreditkarten. Wichtig bei Finanzierungsoptionen sind für KMUs geringe Gebühren (48 Prozent), flexible Rückzahlungsoptionen (39 Prozent) sowie schnelle Entscheidungen bezüglich Darlehensgenehmigungen (27 Prozent).

Über die Studie
Im Auftrag von American Express hat das Marktforschungsinstitut Oxford Economics 3.205 Inhaber, Vorstandsmitglieder (inkl. Vorstandsvorsitzende, Geschäftsführer und Manager) und Finanzvorstände in kleinen und mittleren Unternehmen (KMUs) mit 10 bis 250 Mitarbeitern und Umsätzen bis 30 Millionen US-Dollar befragt. Die Unternehmen hatten ihren Sitz in 15 Ländern: Argentinien, Australien, Brasilien, Kanada, China, Frankreich, Deutschland, Indien, Italien, Japan, Mexiko, Singapur, Spanien, Vereinigtes Königreich und Vereinigte Staaten von Amerika. Die telefonischen Interviews wurden im Oktober und November 2016 durchgeführt.

Über American Express Global Corporate Payments
Über Global Corporate Payments stellt American Express weltweit kleinen, mittleren, großen und globalen Unternehmen Business Cards, Firmenkreditkarten, Einkaufs- und Beschaffungslösungen sowie weitere Dienstleistungen zum Ausgabenmanagement zur Verfügung. American Express ist ein führender Herausgeber von Firmenkreditkarten, der mit über 70 Prozent der Fortune 500-Unternehmen und zehntausende mittlere Unternehmen zusammenarbeitet. American Express gibt in 40 Ländern Firmenkreditkarten in entsprechender Währung sowie in 100 weiteren Ländern auf US-Dollar lautende internationale Karten heraus. Weitere Informationen: www.americanexpress.de/mittelstand

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