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DACHSER wächst und investiert in die Zukunft

DACHSER wächst und investiert in die Zukunft

(Mynewsdesk) DACHSER entwickelt sich weiter positiv und erwirtschaftete im vergangenen Geschäftsjahr 2016 einen konsolidierten Bruttoumsatz von rund 5,71 Mrd. Euro. Der Konzernumsatz erhöhte sich damit um 1,7 Prozent, die Zahl der Sendungen stieg um 2,4 Prozent auf 80,0 Millionen und die Tonnage um 2,4 Prozent auf 38,2 Millionen Tonnen. Wachstumstreiber waren die europäischen Landverkehre sowie die Lebensmittel-Logistik.

„Trotz der volatilen Weltwirtschaftslage haben wir das organische Wachstum der Vorjahre gefestigt und uns weiter stabil am Markt positioniert. Gleichzeitig arbeiten wir aktiv an Lösungen für morgen“, sagt DACHSER CEO Bernhard Simon.

Geschäftsentwicklung im Detail

Im Business Field Road Logistics, das 75 Prozent des Umsatzvolumens von DACHSER ausmacht, zahlte sich in der Business Line DACHSER European Logistics (EL) die konsequente Exportstrategie aus. So erzielte DACHSER 2016 in EL einen Brutto-Umsatz von 3,5 Milliarden Euro, ein Plus von 2,4 Prozent. Sendungen und Tonnage stiegen um 2,2 bzw. 2,3 Prozent. „Unsere Landesgesellschaften haben durchweg von der starken Nachfrage nach grenzüberschreitenden Verkehren im europäischen Binnenmarkt profitiert. Im Warenaustausch ist und bleibt Europa stabil und eng miteinander vernetzt“, kommentiert Simon.

DACHSER Food Logistics war mit einem Umsatzwachstum von 9,5 Prozent auf 812 Millionen Euro erneut Wachstumschampion. Ihren Rückenwind verdankte die Lebensmittellogistik in erster Linie dem starken nationalen Geschäft mit Konsumgütern in Deutschland. Zweiter Erfolgsbaustein ist das European Food Network für grenzüberschreitende Lebensmitteltransporte.

Mit 13 Partnern, zehn Korrespondenten und regelmäßigen Linienverkehren zwischen 34 Ländern ist es das Lebensmittelnetz mit der größten Flächendeckung in Europa. „Unser führendes Qualitätsniveau sowie die positiven Effekte durch das europäische Food Hub in Erlensee bei Frankfurt trugen zu diesem erfreulichen Wachstum bei“, sagt Bernhard Simon.

Der Umsatz des Business Fields DACHSER Air & Sea Logistics sank um 3 Prozent auf 1,54 Milliarden Euro, bei konstant gebliebenen Sendungszahlen. Die niedrigen internationalen Frachtraten, insbesondere im Seeverkehr, sowie negative Währungseffekte führten zu diesem Umsatzrückgang. „Wir wissen mit den Volatilitäten der internationalen Luft- und Seefracht umzugehen und bauen dieses Geschäftsfeld konsequent aus“, so Simon.

DACHSER bietet seinen Kunden in diesem Segment weltweite Supply Chains, eine enge Verknüpfung mit dem europäischen Landverkehrsnetz und einheitliche IT-Systeme. Im Ausbau der Intra-Asia Verkehre und einem gezielten organischen Ausbau des Netzes in den Americas sind auch außerhalb Europas Zielmarken gesteckt.

Investitionen in Netzwerk sowie Forschung und Entwicklung

Das Volumen seiner geplanten Investitionen steigert DACHSER auf 177 Millionen Euro in 2017, nach 125 Millionen Euro im Vorjahr. Dabei wird vor allem in den Ausbau der Netzwerk-Standorte, der IT-Systeme und in Forschung und Entwicklung investiert. „Wir beschäftigen uns intensiv und umfassend mit logistischen Lösungen der Zukunft sowie deren Digitalisierungsgrad. DACHSER hat auf mehreren Ebenen konzernweit Innovationsprozesse angestoßen, um auch weiterhin zu den Vorreitern der Branche zu zählen“, unterstreicht Simon.

Zudem hat der Logistikdienstleister in den Ausbau seiner Kontraktlogistik-Services investiert und allein in den vergangenen zwei Jahren über 350.000 Quadratmeter zusätzliche Warehousefläche mit mehr als 300.000 Palettenstellplätzen geschaffen. Damit bietet DACHSER seinen Kunden über zwei Millionen Palettenstellplätze in nahezu 200 Warehouses auf vier Kontinenten an.

Umsätze im Überblick:

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Das Familienunternehmen DACHSER mit Hauptsitz in Kempten, Deutschland, zählt zu den führenden Logistikdienstleistern.

DACHSER bietet eine umfassende Transportlogistik, Warehousing und kundenindividuelle Services innerhalb von zwei Business Fields: DACHSER Air & Sea Logistics und DACHSER Road Logistics. Letzteres teilt sich in die beiden Business Lines DACHSER European Logistics und DACHSER Food Logistics auf. Übergreifende Kontraktlogistik-Services sowie branchenspezifische Lösungen ergänzen das Angebot. Ein flächendeckendes europäisches sowie interkontinentales Transportnetzwerk und komplett integrierte Informationssysteme sorgen weltweit für intelligente Logistiklösungen.

Mit rund 27.450 Mitarbeitern an weltweit 409 Standorten erwirtschaftete DACHSER im Jahr 2016 einen Umsatz von 5,71 Milliarden Euro. Der Logistikdienstleister bewegte insgesamt 80 Millionen Sendungen mit einem Gewicht von 38,2 Millionen Tonnen. DACHSER ist mit eigenen Landesgesellschaften in 43 Ländern vertreten.

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Auto Verkehr Logistik

Problem Fremdparker auf Kundenparkplätzen: Mehr Umsatz durch Parkscheibenregelung

Park & Control GmbH überwacht Parkplätze auf Privatgelände

Stuttgart, 27. März 2017 – Das Problem ist im Einzelhandel hinlänglich bekannt: Oft blockieren sogenannte Fremdparker die Kundenparkplätze. Der Umsatz leidet, weil die Kundschaft keine Stellplätze mehr findet. Abhilfe schafft hier eine Parkscheibenregelung, die natürlich überwacht werden muss. Die Park & Control GmbH (PAC) bietet diese Dienstleistung seit über sechs Jahren auf inzwischen 450 Parkplätzen an. Wer sich nicht an die Allgemeinen Geschäftsbedingungen (AGB) hält, bekommt von Park & Control-Mitarbeitern eine Vertragsstrafe ausgestellt und an die Windschutzscheibe geheftet.

Bis zu 5 Prozent mehr Umsatz

Der Umsatzverlust liegt pro Kunde, der keinen Parkplatz findet, bei geschätzten 30 bis 40 Euro. Die positiven Effekte der Kontrollen sind für den Einzelhandel in vielen Fällen messbar. Der Umsatz steigt um bis zu 5 Prozent.

Die Kundschaft sieht die Überwachung nach den Erfahrungen von Park&Control Control-Mitarbeitern meist positiv. Beschwerden kommen in aller Regel nur von Fahrern, die den Parkplatz unerlaubt als Dauerparkplatz nutzen. Eine gut sichtbare Beschilderung mit einer klaren Darstellung der Parkierungsregeln und dienstleistungsorientierte Kontrolleure tragen viel zur Akzeptanz der Überwachung der Parkplätze bei. Zudem hilft eine Storno-Regelung für den Fall, dass ein Kunde vergessen hat, seine Parkscheibe auszulegen: An der Kasse liegen Stornierungsformulare bereit, die der Kunde nach Vorlage seines Kassenzettels ausgehändigt bekommt.

Rechtlich geprüft

Die maximale Parkdauer mit Parkscheibe beträgt zwei Stunden. Das Verfahren ist rechtlich geprüft und hat sich über die Jahre bewährt. Die rechtliche Grundlage hierfür bilden die sogenannten Allgemeinen Geschäftsbedingungen, die gut sichtbar auf großen Tafeln am Parkplatz ausgeschildert werden. Die Höhe der Vertragsstrafe von 30,- Euro übersteigt die Strafe im öffentlichen Straßenraum, ist auf Privatgelände jedoch üblich und auch von Verbraucherzentralen für zulässig befunden. Die Summe ergibt sich aus den Kosten für die Bearbeitung, die von Park & Control voll auf die Vertragsstrafe umgelegt werden müssen.

Die Park & Control GmbH überwacht die Einhaltung der Allgemeinen Geschäftsbedingungen auf unbeschrankten Parkplätzen im Auftrag von privaten Immobilieneigentümern. Das Unternehmen ist ein eigenständiges Mitglied der APCOA PARKING Group, dem führenden europäischen Parkraum-Manager. Über 45 Jahre Erfahrung, Know-How aus 12 europäischen Ländern zeichnen den Konzern aus. Die APCOA Group bewirtschaftet über 1,4 Millionen Einzelstellplätze an rund 8.700 Standorten.

Kontakt
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70624 Stuttgart-Airport
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Wirtschaft Handel Maschinenbau

AGRAVIS: In schwierigen Zeiten unternehmerische Akzente gesetzt

AGRAVIS: In schwierigen Zeiten unternehmerische Akzente gesetzt

Johannes Schulte-Althoff, Andreas Rickmers und Bernd Homann (v. li.) stellten die Bilanz 2016 vor.

Die AGRAVIS Raiffeisen AG hat 2016 – vorwiegend preisbedingt und durch die Abgabe von drei Gesellschaften an die Ceravis AG – konsolidierten Umsatz verloren, aber keinesfalls an Beständigkeit, Effizienz und Schlagkraft. „So kräftezehrend die Herausforderungen auch waren: Die AGRAVIS bewies im Geschäftsjahr 2016 erneut, dass sie gerade in schwierigen Zeiten in der Lage ist, unternehmerische und strategische Akzente zu setzen – durch beachtliche Investitionen in die regionalen Standorte, durch erfolgreiche Kooperationen, gute Akquisitionen, kluge Allianzen und den zielgerichteten Ausbau der Internationalisierung.

Wir wissen, wo wir stehen.“ So bewertete der neue Vorstandsvorsitzende der AGRAVIS Raiffeisen AG, Andreas Rickmers, das Geschäftsjahr 2016, das auf der Bilanz-Pressekonferenz des Unternehmens zuvor von Finanzvorstand Johannes Schulte-Althoff erläutert wurde. Insgesamt konnte die AGRAVIS-Gruppe 2016 rund 6,2 Mrd. Euro umsetzen – rund 11 Prozent weniger als in 2015. Das Ergebnis vor Steuern liegt bei 41,6 Mio. Euro – ebenfalls rund 8 Prozent unter dem Vorjahreswert. Beachtlich gestiegen sind hingegen das Eigenkapital mit 567 Mio. Euro (plus 10 Prozent) und die Eigenkapitalquote auf 31,3 Prozent.

„Ursache für den Umsatzrückgang waren die Preisentwicklung bei wichtigen Agrarerzeugnissen sowie Preisrückgänge bei Rohöl und wichtigen landwirtschaftlichen Betriebsmitteln wie Dünger und Pflanzenschutz. Darüber hinaus haben wir zum 1. Januar 2016 drei Unternehmen der AGRAVIS-Gruppe in Schleswig-Holstein und Mecklenburg-Vorpommern an die Ceravis AG verkauft – Umsatzvolumen: rund 300 Mio. Euro. Der niedrigere Umsatz wirkt sich folglich auch auf das Ergebnis vor Steuern aus, das am unteren Ende unserer Erwartungen ist. In der Gesamtbetrachtung des Geschäftsjahres sind wir – unter den beschriebenen Umständen – mit dem Erreichten zufrieden. Aber mehr auch nicht. Wir hatten uns mehr erhofft, aber der Markt hat auch nicht mehr zugelassen“, machte Finanzvorstand Schulte-Althoff deutlich.

Trotz des Umsatzrückgangs will das Unternehmen aber an seiner soliden Dividendenpolitik festhalten und schlägt der Hauptversammlung am 11. Mai in Alpen/Nordrhein-Westfalen eine Dividende in Höhe von 5 Prozent vor. „Damit unterstreichen wir auch in schwierigen Märkten Verlässlichkeit und Solidität.“

Mehr dazu unter www.agrav.is/bipk

Die AGRAVIS Raiffeisen AG ist ein modernes Agrarhandelsunternehmen in den Geschäftsfeldern Agrarerzeugnisse, Tierernährung, Pflanzenbau und Agrartechnik. Sie agiert zudem in den Bereichen Energie, Bauservice und Raiffeisen-Märkte.

Die AGRAVIS Raiffeisen AG erwirtschaftet mit mehr als 6.000 Mitarbeitern über 6 Mrd. Euro Umsatz und ist als ein führendes Unternehmen der Branche mit mehr als 400 Standorten überwiegend in Deutschland tätig. Internationale Aktivitäten bestehen über Tochter- und Beteiligungsgesellschaften in mehr als 20 Ländern und Exportaktivitäten in mehr als 100 Ländern weltweit. Unternehmenssitze sind Hannover und Münster.

Kontakt
AGRAVIS Raiffeisen AG
Bernd Homann
Industrieweg 110
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Deutsche KMUs optimistischer als europäische Nachbarn

Internationale KMU-Umfrage zu wirtschaftlicher und finanzieller Zukunft

Deutsche KMUs optimistischer als europäische Nachbarn

Frankfurt am Main, 8. März 2017. Für die nächsten zwölf Monate erwarten 39 Prozent der kleinen und mittleren Unternehmen (KMU) in Deutschland eine positive wirtschaftliche Entwicklung. Mehr als die Hälfte der befragten deutschen Unternehmen (53 Prozent) rechnet sogar mit einem Umsatzwachstum von mehr als vier Prozent für 2017 und ist damit optimistischer als andere europäische Länder. In Frankreich und Italien rechnen 49 Prozent, in England und Spanien immerhin 50 Prozent mit einer solchen Umsatzsteigerung. Das hat die Umfrage „Global SME Pulse“ im Auftrag von American Express ergeben.

Für die globale Konjunktur erwartet jeder dritte deutsche Befragte in Deutschland (33 Prozent) einen positiven Trend. Nur 12 Prozent der befragten deutschen KMUs sind pessimistisch – und damit weniger als in Frankreich und England, wo 24 bzw. 19 Prozent der globalen Wirtschaftsentwicklung negativ entgegenblicken. Auf den heimischen Markt bezogen sorgen sich deutsche Unternehmer vor allem vor wirtschaftlichen Schwankungen wie verlangsamte Konsumausgaben oder sinkende Produktivität (34 Prozent). Politische oder gesetzliche Veränderungen halten sie für viel weniger problematisch (20 bzw. 24 Prozent).

Auch beim Gewinn sehen die Deutschen einer rosigen Zukunft entgegen. Nur sieben Prozent glauben, dass der Gewinn in den nächsten drei Jahren nicht wächst. 79 Prozent dagegen erwarten Gewinnsteigerungen von über zwei Prozent. Weltweit erwarten 84 Prozent eine Gewinnsteigerung von mehr als zwei Prozent. Der Optimismus wird nur noch von den US-amerikanischen Unternehmern geschlagen: hier erwarten 91 Prozent eine Steigerung um mehr als zwei Prozent.

„Der Optimismus der deutschen Mittelständler zeigt, dass globale politische Veränderungen nicht besorgniserregend sein müssen“, sagt Björn Hoffmeyer, Country Manager American Express Deutschland. „Die Unternehmen sind gut aufgestellt. Aktuell geht es vielen Unternehmen eher darum, kleine finanzielle Stellschrauben zu verändern, um Ergebnisse zu optimieren.“

Expansion ist der Schlüssel zum Erfolg

Das Wachstum soll bei den deutschen KMUs in erster Linie durch Expansion in neue inländische Märkte und Vergrößerung der bestehenden Marktanteile (jeweils 36 Prozent) kommen, aber auch der Export spielt eine wesentliche Rolle (35 Prozent). Dabei sind sich mehr als die Hälfte der Befragten in Deutschland sicher, eine erfolgsversprechende Exportstrategie zu verfolgen.

Ausschlaggebend für eine erfolgreiche Wachstumsstrategie sind unter anderem auch die finanziellen Kennzahlen. Die Studie belegt, dass für mehr als jeden zweiten deutschen Mittelständler (56 Prozent) der Cashflow wichtig ist, um das Geschäft am Laufen zu halten.

„Gerade kleine und mittelständische Unternehmen sind auf einen guten Cashflow angewiesen, um ihre Lieferanten rechtzeitig zu bedienen und gleichzeitig Liquidität zu sichern. Mit Working Capital Lösungen sind KMUs belastbarer und können ihre Wachstumsstrategien ohne finanzielle Sorgen verfolgen“, so Hoffmeyer.

Working Capital anerkanntes Finanzierungsmodell

Working Capital gehört global, aber auch für deutsche Unternehmer zu den wichtigsten Finanzierungsformen. 52 Prozent der deutschen KMUs nutzen bereits Working-Capital-Lösungen. 51 Prozent der deutschen Befragten finanzieren ihre Investments unter anderem über Bankkredite. 30 Prozent stemmen Finanzierungen über Lösungen wie Kreditkarten. Wichtig bei Finanzierungsoptionen sind für KMUs geringe Gebühren (48 Prozent), flexible Rückzahlungsoptionen (39 Prozent) sowie schnelle Entscheidungen bezüglich Darlehensgenehmigungen (27 Prozent).

Über die Studie
Im Auftrag von American Express hat das Marktforschungsinstitut Oxford Economics 3.205 Inhaber, Vorstandsmitglieder (inkl. Vorstandsvorsitzende, Geschäftsführer und Manager) und Finanzvorstände in kleinen und mittleren Unternehmen (KMUs) mit 10 bis 250 Mitarbeitern und Umsätzen bis 30 Millionen US-Dollar befragt. Die Unternehmen hatten ihren Sitz in 15 Ländern: Argentinien, Australien, Brasilien, Kanada, China, Frankreich, Deutschland, Indien, Italien, Japan, Mexiko, Singapur, Spanien, Vereinigtes Königreich und Vereinigte Staaten von Amerika. Die telefonischen Interviews wurden im Oktober und November 2016 durchgeführt.

Über American Express Global Corporate Payments
Über Global Corporate Payments stellt American Express weltweit kleinen, mittleren, großen und globalen Unternehmen Business Cards, Firmenkreditkarten, Einkaufs- und Beschaffungslösungen sowie weitere Dienstleistungen zum Ausgabenmanagement zur Verfügung. American Express ist ein führender Herausgeber von Firmenkreditkarten, der mit über 70 Prozent der Fortune 500-Unternehmen und zehntausende mittlere Unternehmen zusammenarbeitet. American Express gibt in 40 Ländern Firmenkreditkarten in entsprechender Währung sowie in 100 weiteren Ländern auf US-Dollar lautende internationale Karten heraus. Weitere Informationen: www.americanexpress.de/mittelstand

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American Express ist ein globales Serviceunternehmen. Wir bieten unseren Kunden Produkte, Dienstleistungen und Services, die das Leben bereichern und den Erfolg von Unternehmen fördern. Weitere Informationen gibt es unter americanexpress.de. Besuchen Sie uns außerdem auf facebook.com/americanexpress, twitter.com/americanexpress und youtube.com/americanexpress.

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Universal Robots erzielt weiterhin hohes zweistelliges Wachstum

Größter Roboterhersteller Dänemarks setzt auf nachhaltige, globale Entwicklung

Universal Robots erzielt weiterhin hohes zweistelliges Wachstum

Jürgen von Hollen, Präsident von Universal Robots

Odense, Dänemark – 7. März 2017 – Universal Robots hat seine schnelle weltweite Expansion mit einer Wachstumsrate von 62 Prozent im Vergleich zum Vorjahr fortgesetzt. Damit hat der Pionier für kollaborierende Robotertechnologie seine Marktführerschaft weiter ausgebaut. Die benutzerfreundlichen Roboterarme, die ohne Schutzumhausung eingesetzt werden können, sind für Unternehmen jeder Größe bezahlbar und gelten mittlerweile als Markttreiber hinsichtlich industrieller Robotertechnik. Mit einem Umsatz von mehr als 88,9 Millionen Euro* und einem Gewinn vor Steuern in Höhe von 12,35 Millionen Euro** ist das Jahresergebnis 2016 von Universal Robots ein Beleg für das Wachstum dieses Marktes.

Jürgen von Hollen, Präsident von Universal Robots, betrachtet das Nettoergebnis als zufriedenstellend und erwartet für 2017 ein weiteres Umsatzwachstum von 50 Prozent oder mehr. Damit behält das Unternehmen seinen Kurs bei, um das Umsatzziel von einer Milliarde Dänischer Kronen*** bis Ende 2017 zu erreichen.

„Wir müssen der Zeit voraus sein und in allem was wir tun, Innovationen vorantreiben. Der kontinuierliche Ausbau unseres Unternehmens ist daher einer unserer Schwerpunkte, um unser jährliches Wachstum weiter tragen zu können. Verglichen mit 2015 haben wir 2016 unsere Eigeninvestitionen mehr als verdreifacht, insbesondere in Forschung und Entwicklung. Das macht es uns möglich, unsere Produktführerschaft zu behaupten und Partner der Wahl in puncto kollaborierender Roboterlösungen zu sein“, sagt von Hollen. „Die anhaltende Investition in unser Personal ist für uns ebenso wichtig: Mehr als 50 Prozent des Investitionsvolumens flossen im Jahr 2016 in die personellen Ressourcen von Universal Robots, wodurch wir unsere Leistungsfähigkeit, unser Know-how und unsere Präsenz weltweit erweitert haben.“

Durch den Zugewinn weiterer Marktanteile in aufstrebenden Märkten hat Universal Robots seine globale Präsenz mit lokalen Standorten in 11 Ländern mehr als verdoppelt. Gab es 2015 noch fünf Standorte, ist das Unternehmen heute mit eigenen Niederlassungen in den USA, Spanien, Deutschland, Italien, der Tschechischen Republik, China, Singapur, Indien, Japan, Taiwan und Südkorea vertreten. Gleichzeitig hat das Unternehmen sein starkes Vertriebsnetzwerk erweitert und deckt mittlerweile mehr als 50 Länder weltweit ab.

Acht Jahre nachdem Universal Robots seinen ersten Roboterarm verkauft hat, tritt der weltweite Markt für kollaborierende Roboter in eine neue Wachstumsphase: Vor der Erfindung der sogenannten Cobots war die Automatisierung auf einen relativ stark begrenzten Bereich von Fertigungsaufgaben beschränkt. Unternehmen, deren Fertigungsprozesse ein hohes Maß an Dynamik und Flexibilität erfordern, waren infolgedessen auf Handmontage angewiesen. Dank kollaborierender Roboter sind sie heute in der Lage, eine flexible, benutzerfreundliche und sichere Automationstechnologie zu nutzen, die ihnen ein nachhaltiges Wachstum ermöglicht.

Ihre vielseitigen Einsatzmöglichkeiten machen UR-Roboter zu universellen Automationswerkzeugen. Jürgen von Hollen: „Unsere Technologie ist Wegbereiter für alle Unternehmen – nicht nur für große Konzerne – um ihre Produktionsprozesse sicher zu automatisieren. Zusätzlichen Mehrwert schaffen wir zudem mit Universal Robots+, womit wir uns darauf fokussieren, ein globales Ökosystem von Technologiepartnern rund um unsere Produkte zu entwickeln. Über Universal Robots+ haben Kunden Zugriff zu Anwendungslösungen, die sich auf ein ideenreiches, weltweites Entwickler-Netzwerk stützen, das kontinuierlich neue Innovationen hervorbringt.“

Als führender Hersteller von kollaborierenden Robotern konnte Universal Robots bis heute sehr schnell seinen Weltmarktanteil erschließen und die Vorteile des beeindruckenden Wachstums dieses Sektors für sich nutzen. „Unser Ziel ist es, unseren Marktanteil weiter auszubauen. Denn die kollaborative Robotik wird in den nächsten Jahren ein anhaltendes, explosionsartiges Wachstum erleben, wenn kleine und mittlere Unternehmen vermehrt auf kollaborierende Robotertechnik setzen“, fasst Jürgen von Hollen zusammen.

Im Frühjahr 2015 übernahm Teradyne Inc., ein führender Anbieter von Automatisierungseinrichtungen für Test- und industrielle Anwendungen, Universal Robots. Die enge Zusammenarbeit ermöglicht es Universal Robots seither, die globale Reichweite und Ressourcen von Teradyne für sein eigenes Wachstum zu nutzen.

* 662 Millionen DKK – durchschnittlicher Wechselkurs 2016
** 92 Millionen DKK – durchschnittlicher Wechselkurs 2016
*** 134,23 Millionen Euro – durchschnittlicher Wechselkurs 2016

Über Universal Robots
Universal Robots wurde 2005 von Esben H. Østergaard, dem heutigen CTO des Unternehmens, mit gegründet: Seine Vision war es, Robotertechnologie, durch die Entwicklung leichter, benutzerfreundlicher sowie preisgünstiger und flexibler Industrieroboter, die ein sicheres Arbeiten ermöglichen, allen zugänglich zu machen. Seit der erste Roboter 2008 auf den Markt kam, hat das Unternehmen ein beträchtliches Wachstum erfahren und verkauft seine benutzerfreundlichen Roboterarme mittlerweile weltweit in über 50 Ländern. Universal Robots, dem Unternehmen Teradyne Inc. zugehörig, hat seinen Unternehmenssitz im dänischen Odense und verfügt zudem über regionale Niederlassungen in den USA, Spanien, Deutschland, Italien, der Tschechischen Republik, China, Singapur, Indien, Japan, Taiwan und Südkorea. Weitere Informationen finden Sie unter http://www.universal-robots.com/de

Über Teradyne
Teradyne (NYSE:TER) ist ein führender Anbieter von Automatisierungseinrichtungen für Test- und industrielle Anwendungen. Automatic Test Equipment (ATE) von Teradyne wird eingesetzt, um Halbleiter, drahtlose Produkte, Datenspeicher- und komplexe elektronische Systeme von Verbrauchern, Mobilfunkkunden, industriellen Kunden und öffentlichen Auftraggebern zu testen. Die Industrieautomationsprodukte von Teradyne umfassen kollaborierende Roboter, die weltweit von Fertigungsunternehmen und Kunden der Leichtindustrie eingesetzt werden, um die Qualität zu verbessern und die Fertigungseffizienz zu steigern. Im Jahr 2016 erzielte Teradyne Einnahmen in Höhe von $1,75 Mrd. und beschäftigt derzeit ca. 4.300 Mitarbeiter weltweit. Weitere Informationen finden Sie unter www.teradyne.com

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Jochen Schweizer baut Vorsprung in Markenbekanntheit sowie Marktführerschaft weiter aus und beginnt internationale Expansion

Jochen Schweizer baut Vorsprung in Markenbekanntheit sowie Marktführerschaft weiter aus und beginnt internationale Expansion

Markenbekanntheit der Erlebnisanbieter in Deutschland (GfK)

-2016 erstmalig über 75 Millionen Euro Umsatz allein in der Digitalsparte der Unternehmensgruppe
-Digitalisierung der Freizeitbranche bleibt wichtiger strategischer Fokus

München, 31. Januar 2017 – Die Jochen Schweizer Unternehmensgruppe baute im Jahr 2016 ihre Marktführerschaft als Erlebnisanbieter weiter aus und setzte erstmalig über 75 Millionen Euro in der Digitalsparte der Unternehmensgruppe um. 2017 stehen mit der Eröffnung der Jochen Schweizer Arena in Taufkirchen bei München sowie der Eröffnung der ersten Jochen Schweizer Surf-Arena in Luzern in der Mall of Switzerland zwei weitere Meilensteine an.

„2016 war ein hervorragendes Jahr für die Jochen Schweizer Unternehmensgruppe. Wir konnten nicht nur ein erneut sehr gutes Weihnachtsgeschäft verbuchen, sondern über das gesamte Jahr ein zweistelliges Digitalwachstum“, sagt Jochen Schweizer, Gründer und Active Chairman der Unternehmensgruppe. „Dieses gute und plankonforme Ergebnis führe ich auf unsere Marketingstrategie sowie der ausschließlichen Ausrichtung aller Dienstleistungen an den Bedürfnissen unserer Kunden und Partner zurück.“

„Durch zahleiche Erlebnisanlagen der Jochen Schweizer Projects AG und insbesondere die neue Jochen Schweizer Arena in München, geben wir unserer Marke ein Zuhause und generieren weit mehr Authentizität und Glaubwürdigkeit, als dies alleine durch TV-Werbekampagnen möglich wäre“, so Jochen Schweizer weiter.

Markenbekanntheit in der Kernzielgruppe bei über 70 Prozent
Sowohl in der gestützten, als auch in der ungestützten Markenbekanntheit konnte die Unternehmensgruppe den Vorsprung zu den wichtigsten Marktteilnehmern weiter ausbauen und liegt mit einem Vorsprung von knapp 30 Prozent vor dem nächsten Wettbewerber (siehe Anlage-Grafik zur aktuellen GfK Studie).

Denn die Marke Jochen Schweizer steht für das Erlebnis an sich und nicht nur für Geschenk-Gutscheine. Schon jetzt sind hunderttausende Erlebnistermine online in Realzeit buchbar und somit beantwortet Jochen Schweizer nicht nur die Frage „Was schenke ich?“, sondern auch die Frage „Was wollen wir morgen unternehmen?“. Die Marke ist damit auf den Buchungsoberflächen jochen-schweizer.de und der Jochen Schweizer App ein Ort der Inspiration für alle Menschen, die selbst etwas erleben wollen.

Mit dem integrierten Erlebnisreiseanbieter „HipTrips“ bietet Jochen Schweizer seinen Kunden die Möglichkeit, mittels eines „Dynamic Packaging Systems“ jeden beliebigen Reisebaustein rund um den Kern – das Erlebnis – selbst zu konfigurieren oder eine bereits paketierte Erlebniskurzreise, wie z.B. „Adrenalin Berlin“ oder viele andere Städtetrips direkt online zu buchen.

Über die strategischen Beteiligungen an Regiondo sowie der Freizeitcommunity Spontacts forciert die Gruppe die Digitalisierung der Freizeitmärkte in zahlreichen Ländern, in denen Beteiligungsgesellschaften bereits am Markt sind.

„Regiondo Pro bietet allen Veranstaltern eine universelle Schnittstelle , die die Terminverwaltung deutlich erleichtert und den Kunden die termingebundene Online-Buchung von Erlebnissen auf Jochen Schweizer.de und der Jochen Schweizer App ermöglicht. Als Veranstalter nutzt auch die Jochen Schweizer Arena in München Regiondo Pro zur Verwaltung und Terminierung aller Kundentermine in Welle, Windtunnel, Hochseilklettergarten, Zipline Parcours und vielen weiteren Erlebnisbausteinen in dieser weltweit einzigartigen Erlebnisdestination“, so Unternehmensgründer Jochen Schweizer

„In den nächsten Jahren machen wir Jochen Schweizer vom Marktführer für Erlebnisse in Deutschland zum Market Leader for Leisure Experiences zunächst in Europa und dann weltweit“, definiert der Unternehmer seine nächsten Ziele.

Das Ziel der Jochen Schweizer Unternehmensgruppe ist es, Menschen mit Erlebnissen zu begeistern. Die Marke Jochen Schweizer steht synonym für das Erlebnis und treibt als Vorreiter die Digitalisierung der Freizeit- und Erlebnisbranche voran. Der Webshop auf jochen-schweizer.de dient Kunden als Inspirationsquelle und Suche für weltweit tausende unterschiedliche Erlebnisse. Er bietet Erlebnisse als Geschenk und zum selber Erleben in unterschiedlichen Darreichungsformen wie der Erlebnis-Box, dem Erlebnis-Gutschein oder dem Erlebnis-Ticket mit Echtzeitterminierung an. Ergänzend sind die Produkte in über 40 eigenen Shops sowie bei mehr als 5000 Handelspartnern in Deutschland und Österreich erhältlich. Firmenkunden finden auf jochen-schweizer-corporate.de erlebnisbasierte Lösungen zur emotionalen Mitarbeiter- und Kundenbindung. Dazu gehören Coachings, Firmenveranstaltungen aber auch Incentivierungs-Programme und einzigartige Events zur Inszenierung von Marken und Produkten. Die Jochen Schweizer Projects AG entwickelt und baut neue Erlebnisdestinationen wie zum Beispiel die im Süden Münchens entstehende Jochen Schweizer Arena oder das VOLT Berlin südlich des Alexanderplatzes. Zur Gruppe gehören auch der Erlebnisreiseanbieter Hip Trips sowie Spontacts, die führende Freizeit-Community in Deutschland und der Schweiz. Die Unternehmensgruppe beschäftigt aktuell mehr als 550 Mitarbeiter. Das Dach bildet die Jochen Schweizer Holding GmbH. Geschäftsführer sind Jochen Schweizer, Michael Kiesl, Florian Herschke, Jan Denecken und Wolfgang Langmeier. Weitere Informationen zur Gruppe können auf https://www.jochen-schweizer.de/unternehmen/ueber-uns gefunden werden

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Überdurchschnittlich erfolgreiches Jahr 2016 für Bridge imp

Interim Management-Vermittler steigert seinen Umsatz um 50%

Überdurchschnittlich erfolgreiches Jahr 2016 für Bridge imp

Logo Bridge imp

München (Grünwald), 18. Januar 2017 – Bridge imp, eine der führenden Agenturen zur Vermittlung von Interim Managern, blickt auf das bislang erfolgreichste Geschäftsjahr in seiner Unternehmensgeschichte zurück. Mit einer Umsatzsteigerung von 50% auf über 11 Mio. EUR wurde das eigene ambitionierte Wachstumsziel für 2016 noch einmal deutlich übertroffen. Darüber hinaus konnte der Dienstleister die Vermittlungsquote seiner Interim Manager erneut steigern: Über 20% der Manager aus dem Bridge-Netzwerk waren im vergangenen Jahr für Bridge imp im Mandat.

Besondern häufig nachgefragt wurden 2016 technische Positionen wie Werkleiter, technische Geschäftsführer und Leiter F&E, gefolgt von der Position des klassischen Geschäftsführers sowie der des kaufmännischen Leiters.

Die Branchendiversifizierung, die sich bereits 2015 beobachten ließ, setzte sich auch im vergangenen Geschäftsjahr fort: Die Top 3-Positionen Maschinen- und Anlagenbau, Automotive sowie Eisen-, Metall- und Stahlverarbeitung vereinten zusammen 41% der Mandate auf sich. Darüber hinaus sehr gut nachgefragt waren die Branchen Lebensmittel, Konsumgüter sowie ITK.

„Es freut mich sehr, dass wir unsere Ziele in 2016 deutlich übererfüllen konnten. Diesem Anspruch wollen wir auch in diesem Jahr wieder gerecht werden, denn unser Geschäftsmodell ist weiterhin auf Wachstum ausgerichtet. Daher werden wir uns auch personell in 2017 noch einmal deutlich verstärken“, so kommentiert Antje Lenk, Geschäftsführerin von Bridge imp, die aktuelle Entwicklung. „Darüber hinaus haben wir 2016 über 20% der Kandidaten aus unserem Netzwerk in konkrete Projekte vermittelt und unsere Referenzliste deutlich ausbauen können. Denn unser Ziel ist es, künftigen Kunden idealerweise Kandidaten mit positiven Referenzen aus schon mit Bridge absolvierten Mandaten anbieten zu können.“

Bridge imp GmbH mit Sitz in Grünwald bei München vermittelt branchenunabhängig und überregional Interim Manager für exekutive Aufgaben in mittelständische Unternehmen und Konzerne. Das Team von Bridge imp überbrückt temporäre Personalengpässe bei seinen Auftraggebern und unterstützt sie bei strategisch wichtigen Aufgabenstellungen wie Unternehmenswachstum, Innovation, Sonderprojekte und Internationalisierung.

Kontakt
Bridge imp GmbH
Cathleen Kehr
Bavariafilmplatz 8
82031 Grünwald bei München
+49 89 324 922-27
ck@bridge-imp.com
http://www.bridge-imp.com

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Ranking „Mittelstand 10.000“ erschienen

Die wichtigsten deutschen Mittelstandsunternehmen

Ranking "Mittelstand 10.000" erschienen

Die wichtigsten Mittelständler im Ranking

Wer sind die stärksten Mittelständler in Deutschland? Das Unternehmermedium Die Deutsche Wirtschaft hat die 10.000 wichtigsten Mittelstandsunternehmen ermittelt und analysiert.
„German Mittelstand“ – weltweit steht die einzigartige Struktur starker Mittelstandsunternehmen in Deutschland als Synonym für technologische Stärke, Innovation und Unternehmergeist. In der Tat steht der Mittelstand nicht nur für die überwiegende Mehrzahl aller Unternehmen in Deutschland (über 3 Millionen), sondern auch für rund 60 Prozent aller Arbeitsplätze und über 80 Prozent aller Ausbildungsplätze. Seine Vertreter reichen – je nach zugrundeliegender Definition – vom kleinen Handwerksbetrieb bis zum milliardenschweren Hidden Champion.

Das Ranking des deutschen Mittelstands

Wer aber sind die wichtigsten Mittelstandsbetriebe in Deutschland? Das Researchteam von Die Deutsche Wirtschaft hat in seinem neuen Datenbankprojekt „Mittelstand 10.000“ die bedeutendsten Mittelständler identifiziert, analysiert und zu einem Ranking zusammengeführt. In Ergänzung zu dem ebenfalls von dem Medium publzierten Ranking der 1.000 größten Familienunternehmen in Deutschland umfasst die neue Datenbankliste nunmehr die ganze Breite der relevanten Marktakteure der deutschen Wirtschaft in Familienhand.

Um die tatsächliche Bedeutung eines Unternehmens zu erfassen, wurde für die Zusammenstellung des Rankings weit mehr als nur reine Umsatzgröße zugrundegelegt. In einen Indexwert fließen Faktoren wie Umsatz- und Mitarbeiterzahl, Forschungskooperationen, Schul- oder Hochschulpartnerschaften oder Verbandsengagements ein. Ergänzt wird der Scoringwert durch eine redaktionelle Bewertung.

Unternehmen von 25 Millionen bis 1 Milliarde Euro Umsatz

Die Ergebnisse geben einen spannenden Einblick in die Struktur, Verteilung und Bedeutung der wichtigsten Mittelstandsunternehmen. So reichen die Umsätze der Top-10.000 von rund 25 Millionen bis zur Rankinggrenze von 1 Milliarde Euro. Der Umsatzdurchschnitt liegt bei 156 Millionen Euro. Insgesamt repräsentieren die Top-10.000 rund rund 1,05 Billionen Euro Umsatz und schaffen rund 5,3 Millionen Arbeitsplätze.

Industrie ist führend im Mittelstand

Nach Branchen kommen die meisten Unternehmen aus dem Autohandel, gefolgt vom Maschinenbau und dem Baubereich. 56 Prozent sind der Industrie zuzuordnen, 27 Prozent sind Dienstleister und 17 Prozent Handelsunternehmen. Nach Bundesländern haben die meisten von ihnen ihren Sitz in Nordrhein-Westfalen (2220), gefolgt von Bayern (2099). Die Stadt Hamburg hat mit 342 die meisten großen Mittelständlern, es folgen Berlin 217 und München mit 191.

Die Spitze des Rankings ist mit 250 Unternehmen auf www.die-deutsche-wirtschaft.de veröffentlicht.

Die Deutsche Wirtschaft ist das Unternehmermedium für Mittelstand und Familienunternehmen.

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Tourismus Reisen

Kongresstourismus auf den Kanarischen Inseln verzeichnet erneuten Umsatz-Rekord

Kongresstourismus auf den Kanarischen Inseln verzeichnet erneuten Umsatz-Rekord

Das Auditorium „Adán Martín“ auf Teneriffa.

München/Madrid, 01. Dezember 2016 – Der MICE-Tourismus auf den Kanarischen Inseln hat in den letzten Jahren deutlich zugenommen: 2015 brachte diese Branche mehr als 29.000 Besucher und bescherte einen Umsatz von ca. 31 Mio. Euro. Damit lag die Besucheranzahl bei Kongressen, Messen oder Tagungen um ein Drittel über dem Wert von 2013.

Obwohl der MICE-Tourismus nur 0,2 Prozent zur Gesamtanzahl der Touristen auf der Inselgruppe beiträgt, sind hier die Ausgaben pro Besucher deutlich höher als jene von Urlaubstouristen. So lagen die durchschnittlichen Tagesausgaben der Kongresstouristen im Jahr 2015 bei 175,47 Euro, während Urlaubstouristen im Durchschnitt 133,60 Euro pro Tag ausgaben. Auch bezüglich der Aufenthaltsdauer gibt es Unterschiede: MICE-Touristen verbrachten durchschnittlich 7,5 Tage auf den Inseln – zwei Tage weniger als der durchschnittliche Urlauber.

Die moderne Infrastruktur, die attraktive Landschaft sowie „das beste Klima der Welt“ sind nur einige Anreize, um Veranstaltungen auf den Kanarischen Inseln auszutragen. Darüber hinaus bietet der Archipel 79.500 Betten in 4- und 5-Sterne-Hotels auf Teneriffa, Gran Canaria, Fuerteventura und Lanzarote, den vier Inseln, die zum Netzwerk Spain Convention Bureau gehören. Hier gibt es zahlreiche Locations für Großveranstaltungen aller Art:

TENERIFFA

– Auditorium von Teneriffa „Adán Martín“: Das Gebäude ist eines der Wahrzeichen der Stadt Santa Cruz. Es verfügt über zahlreiche flexibel gestaltbare Räume für Veranstaltungen und Kongresse.
– Internationales Messe- und Kongresszentrum: Die Mehrzweckanlage im avantgardistischen Design bietet eine Fläche von 40.000 Quadratmetern mit einer großen Haupthalle, zwei Sälen sowie mehreren kleineren Räumlichkeiten.
– Kongresspalast „La Pirámide de Arona“: Das Gebäude verfügt über ein großes Auditorium mit Platz für 1.800 Personen und modernster AV-Technologie. Zudem gibt es hier 18 Tagungssäle und einen großzügigen Ausstellungsbereich.
– Kongresszentrum von Puerto de la Cruz: Das Kongresszentrum ist in einem Park mit Meerblick gelegen und hat einen Saal für etwa 1.000 Personen, welcher durch Trennwände für eine flexible Raumaufteilung sorgt.
– Magma Kunst & Kongresse: Die im Herzen der Costa Adeje gelegene Location verfügt über 19 modulartig gestaltbare Räume sowie eine weitläufige Außenfläche für Veranstaltungen mit bis zu 2.500 Teilnehmern und Bankette mit bis zu 2.000 Gästen.

GRAN CANARIA

– Kongresspalast der Kanarischen Inseln – Auditorium „Alfredo Krauss“: Das Gebäude in Las Palmas de Gran Canaria bietet 4.700 Quadratmeter Ausstellungsfläche sowie 25 Tagungssäle. Ein besonderes Highlight ist der Symphoniesaal mit Blick auf den Atlantik.
– Kongresspalast Gran Canaria: Er befindet sich auf dem Gelände des Messeinstituts der Kanarischen Inseln (INFECAR) und eignet sich mit einer Gesamtfläche von 70.000 Quadratmetern und modernster Technologie ideal für Messen und Ausstellungen.
– „Expomeloneras“: Das Mehrzweck-Tagungszentrum ist perfekt für die Durchführung von Kongressen, Ausstellungen, Konzerten, Sportveranstaltungen, Modenschauen oder Tagungen ausgestattet. Der Hauptsaal kann in 15 Räume unterteilt werden und bietet Platz für 6.000 Personen.

FUERTEVENTURA

– Bildungs- und Kongresspalast von Fuerteventura: Das moderne Mehrzweckgebäude bietet mit seinem großen Chillida-Saal, Amphitheater, Tagungssälen und Ruhebereichen für jeden Anlass eine passende Räumlichkeit.
– Auditorien: Auf Fuerteventura gibt es drei weitere Auditorien. Das wichtigste ist das mit 550 Sitzplätzen ausgestattete Auditorium der Insel Fuerteventura, in dem bereits zahlreiche renommierte Künstler aufgetreten sind. Etwas kleinere Vortragssäle befinden sich in Gran Tarajal und Corralejo.

LANZAROTE

– Auditorium „Los Jameos del Agua“: Dieser Vortragssaal ist Werk des Künstlers Cesar Manrique. Natürlichen Höhlen nachempfunden erwartet die Besucher im Inneren eines vulkanischen Tunnels ein Raum inmitten von Natur und künstlerischem Schaffen.

Aufgrund des weltweit einzigartig angenehmen Klimas sind die Kanaren zu jeder Jahreszeit ein wunderbares Urlaubsziel. Die sieben Trauminseln sind der ideale Ort, um dem Alltag zu entfliehen, Energie zu tanken und körperlich und geistig entspannt nach Hause zurückzukehren. Die kanarischen Strände, der vulkanische Ursprung der Insel, die lebhafte und gastfreundliche Lebensart sowie die Möglichkeit zwischen einer Reihe an Outdoor-Aktivitäten, Unterkunftsarten und Freizeitaktivitäten zu wählen, lassen viele Besucher ein ums andere Mal wiederkehren.

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F&H Public Relations GmbH
Sabrina Dahl
Brabanter Straße 4
80805 München
+49 (0) 89 121 75 146
canaryislands@fundh.de
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Bildung Karriere Schulungen

Fünf Tipps für eine lukrative Selbstständigkeit

Zur Gründerwoche vom 14. bis 20. November 2016

Fünf Tipps für eine lukrative Selbstständigkeit

Oliver Schumacher (Bildquelle: Oliver Schumacher)

Endlich selbstständig! Man hat ein gutes Produkt oder eine Dienstleistung und ist sich sicher, dass es sich gut verkaufen lässt. Anfänglich ist das bei einigen auch so, doch oft „kehren nur neue Besen gut“. Aus Kunden werden keine Stammkunden. Rechnungen werden nicht fristgerecht bezahlt. Investitionen müssten getätigt werden. Schon bleibt unterm Strich nichts mehr übrig. Selbstständigkeit – ein Traum vieler – kann funktionieren, man kann aber auch scheitern. Manch einer gibt dann schnell auf, andere arbeiten weiter vor sich hin – auch wenn sie davon nicht (oder jedenfalls mehr schlecht als recht) leben können. Doch was muss/kann man tun, damit der Umsatz stimmt? Oliver Schumacher, Verkaufstrainer aus Lingen (Ems), machte sich 2009 selbstständig. Anfangs sah es auch bei ihm betriebswirtschaftlich nicht gut aus. Mittlerweile gehört der fünffache Buchautor zu den bekannten Verkaufstrainern und Speakern und kann sehr gut davon leben. Zur Gründerwoche Deutschland gibt der Experte nachfolgend fünf persönliche Erkenntnisse und Tipps, was man tun muss, damit als Gründer der Umsatz stimmt:

1. Von Anfang an professionell auftreten
Gewinner erkennt man am Start, Verlierer auch. Haben Kunden das Gefühl, es hier mit einem Profi zu tun zu haben? Leider wirken so manche Gründer in vielerlei Hinsicht eher „billig“ bzw. unerfahren und machen es somit potentiellen Kunden unnötig schwer, zu ihrem Angebot ja zu sagen. Sowohl auf der Webseite und in den Verkaufsunterlagen als auch im persönlichen Gespräch müssen Interessenten sofort erkennen können, was ihnen der Kauf einer bestimmten Sache bringt. Kunden können nur von den Anbietern kaufen, die sie kennen. Deswegen muss man sich immer wieder fragen, wie man seine Chancen erhöht, in den Kaufentscheidungsprozess des Wunschkunden zu gelangen.

2. Von Ablenkung und Ablehnung
Zeit ist für Gründer ein knappes Gut. Umso wichtiger ist es, genau darauf zu achten, worin man seine Zeit investiert. Viele verbringen zahlreiche Stunden am Tag auf Facebook oder anderen Social Media Plattformen. Doch wie wahrscheinlich ist es, dadurch neue Kunden und Umsätze zu generieren? Nur weil Mitbewerber dort aktiv sind, bedeutet dies nicht zwangsläufig, dass man dort auch zu sein hat. Die Frage lohnt sich: Kommt der Gründer wirklich durch das weiter, was er tut, oder verplempert er – zugegeben auf angenehme Art und Weise – seine Zeit? Wer persönlich akquiriert, bekommt viele Neins. Damit kommen viele Gründer nicht klar und versuchen, an Kunden zu kommen, indem sie sich dort aufhalten, wo es nett ist – beispielsweise bei Jungunternehmertreffen. Wer tatsächlich Kunden gewinnen will, muss sich aber vor allem dort aufhalten, wo entsprechende Klienten sind. Wichtig ist es, mit diesen dann locker in Kontakt zu bleiben – also nicht sofort etwas verkaufen zu wollen, sondern erst einmal eine Beziehung aufzubauen. Erst wenn man wirklich davon überzeugt ist, der Person nützlich sein zu können, sollte man einen Vorschlag für die Zusammenarbeit unterbreiten.

3. Nicht billig, sondern gut
Manch ein Jungunternehmer geht im Zweifelsfall über den niedrigen Preis und hofft, dadurch leichter und besser an Aufträge zu gelangen. Doch der Preis ist nicht nur ein möglicher Qualitätsindikator für Außenstehende (teuer = gut), sondern auch extrem wichtig, um entsprechende Umsätze und Gewinne erwirtschaften zu können. Es versteht sich von selbst, dass Anbieter im Hochpreissegment professionell sein müssen und sich durch ihr Engagement, durch ihr Mitdenken und auch durch ihr Verhalten gegenüber ihren Kunden positiv von ihren Mitbewerbern abgrenzen müssen. Wer sich selbstständig macht und letztlich etwas genauso gut oder schlecht anbietet wie die Mehrzahl seiner Mitbewerber, muss sich zu Recht die Frage stellen: Warum soll dann ein Kunde gerade zu mir kommen?

4. Zeit zum Denken nehmen
Vor lauter Arbeit kommen viele Gründer nicht mehr zum Denken. Andere haben mangels Erfolg so viel Zeit, dass sie zwar Zeit zum Denken haben, aber leider nicht vorrangig darüber, wie sie mit ihrem Geschäft entscheidend vorankommen. Darum gilt es, regelmäßig das eine oder andere in Frage zu stellen, zu verfeinern und immer wieder zu überlegen, wie man sich noch besser bekannt machen – und verkaufen – kann. Ein Blick über den eigenen Tellerrand lohnt sich immer! Besonders wichtig ist es, Mitbewerber nicht zu kopieren, sondern sich bestenfalls von diesen inspirieren zu lassen. Wer es schafft, gute Ideen aus anderen Branchen ins eigene Unternehmen zu übertragen, sorgt schnell für Aufmerksamkeit und potentielle Kunden.

5. Öfter einmal GROß denken
Und wenn wir schon beim Denken sind: Jemand, der mit seinem Unternehmen einen Jahresumsatz von 20.000 Euro anstrebt, denkt und handelt anders wie einer, dessen Ziel 200.000 Euro sind. Nicht immer schafft man ehrgeizige Ziele sofort – doch die Wahrscheinlichkeit ist groß, mehr zu erreichen als wenn man nur kleine Ziele im Blick hat. Sollte die innere Stimme sagen, dass schon 20.000 Euro Jahresumsatz anspruchsvoll sind, ist ernsthaft zu prüfen, ob die Geschäftsidee wirklich sinnvoll ist. Selbstständigkeit sollte kein Hobby sein, sondern etwas, das man mit Herzblut und Engagement betreibt – um nicht nur vernünftig zu verdienen sowie davon leben zu können, sondern auch den Menschen (sowohl Kunden als auch Mitarbeitern) mittel- sowie langfristig einen echten Mehrwert zu bieten.

Oliver Schumacher ( www.oliver-schumacher.de) ist Trainer für Verkaufserfolge. Der vierfache Buchautor trainiert schwerpunktmäßig Verkäufer im Außendienst darin, wie sie wertschätzend und systematisch Kunden für sich gewinnen. Neben umfangreicher Praxiserfahrung als Verkäufer im B2B-Bereich kann er akademische Abschlüsse sowohl im Bereich Kommunikation und Rhetorik als auch Betriebswirtschaft vorweisen. So haben seine Kunden nicht nur einen Trainer, der die Sprache des Vertriebs spricht und versteht, sondern Wissen auch fundiert vermittelt.

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