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Auch fünf Jahre nach dem Glühlampen-Aus macht die Glühbirne noch in jedem zweiten deutschen Haushalt Licht

Repräsentative Umfrage

Auch fünf Jahre nach dem Glühlampen-Aus macht die Glühbirne noch in jedem zweiten deutschen Haushalt Licht

(NL/5636000792) Am 1. September 2012 trat die fünfte Stufe des so genannten Glühlampenverbots in Kraft (EU-Verordnung 2009/244/EG). Seitdem ist der Handel mit allen Glühlampen untersagt. Ausnahmen gelten nur für bestimmte Typen von Halogenlampen, sofern sie die Anforderungen an die Energieeffizienz erfüllen.

Doch die Liebe der Deutschen zur im Volksmund genannten Glühbirne, die wegen der EU-Verordnung sogar zu Hamsterkäufen führte, ist auch fünf Jahre nach ihrem endgültigen Aus ungebrochen: In 50 Prozent der deutschen Haushalte geht nach Betätigen des Lichtschalters weiterhin die Glühlampe an. Jeder vierte Haushalt gab an, sogar mehr als sechs Glühlampen zu nutzen. Das sind die Ergebnisse einer repräsentativen Umfrage im Auftrag des bundesweiten Strom- und Gasanbieters lekker Energie, der Ende Juli 2017 hierzu 2.036 Bundesbürger online befragen ließ. 45 Prozent der Befragten gaben an, keine Glühlampen und Glühbirnen mehr zu verwenden. 5 Prozent macht keine Angaben.

41 Prozent der Befragungsteilnehmer gaben an, bei ihnen seien noch zwischen 1 und 3 Glühlampen im Betrieb. Bei 30 Prozent sind es 4 bis 5 Glühlampen. Die Umfrage von lekker Energie ergab zudem, dass in der Mehrzahl der deutschen Wohnungen (29 Prozent) mehr als 15 Leuchtmittel jeder Art vorhanden sind. 28 Prozent gaben an, nur zwischen 6-10 Leuchtmittel zu verwenden, 22 Prozent zwischen 11-15. Bei 14 Prozent sind es weniger als 5 Lampen, in denen Glühbirnen, LED-Spots, Energiespar- und Halogenlampen für Helligkeit sorgen.

Die Vermutung liegt nahe, dass die meisten Haushalte dem Anteil der Beleuchtung an ihrem Gesamtstromverbrauch keine große Beachtung schenken. Daher warten sie offenbar ab, bis die alten Glühlampen kaputtgehen, um erst dann in energieeffiziente Leuchtmittel zu investieren, sagt Josef Thomas Sepp, Sprecher der Geschäftsführung der lekker Energie.

Neun von zehn Haushalten bestätigen, dass sie zumindest teilweise, bereits besonders energieeffizienten LED-Leuchten verwenden. Fast jeder dritte Haushalt in Deutschland (31 Prozent) gibt sogar an, bereits ausschließlich LED-Leuchten zu verwenden. Gerade einmal 10 Prozent der 2.036 Umfrageteilnehmer nutzen den Angaben zufolge gar keine LED-Lampen.

Die lekker Energie GmbH ist ein führender Anbieter von Strom und Gas an Privat-, Gewerbe- und Geschäftskunden. lekker ist kunden- und serviceorientiert und schneidet bei Vergleichstests regelmäßig mit Bestnoten ab. Als einer der bedeutendsten Lieferanten von Ökostrom an private Haushalte steht lekker seit 2003 für umwelt- und verbraucherfreundliche Produkte. Für faire Wettbewerbsbedingungen setzt sich das Unternehmen im Bundesverband Neue Energiewirtschaft ein.

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Politik Recht Gesellschaft

Angst essen Rente auf

Aon Hewitt-Studie: Deutsche hängen an Sicherheit und verzichten auf Rendite

Angst essen Rente auf

Deutsche Arbeitnehmer verzichten auf Rente, wenn sie dafür Garantien bekommen. Quelle: Aon Hewitt

Deutsche Arbeitnehmer würden sich bei der Rente selbst dann für Garantien entscheiden, wenn es dadurch weniger Geld gibt. Gerade einmal ein Viertel der deutschen Arbeitnehmer ist bereit, für eine höhere Rente Risiken in Kauf zu nehmen. Das geht aus einer aktuellen repräsentativen Studie des Beratungsunternehmens Aon Hewitt hervor. In Zusammenarbeit mit dem Statistikportal Statista wurden 1.000 Arbeitnehmer befragt.

Nur bei den ganz jungen Beschäftigten unter 25 Jahren sind 41 Prozent bereit, für höhere Renditen auf Garantien zu verzichten. Schon ab 25 überwiegen ganz klar diejenigen, die lieber auf Rente verzichten, als ein Risiko einzugehen.

„Hier müssen die Unternehmen jetzt extrem viel Überzeugungsarbeit leisten,“ kommentiert Aon Hewitt Geschäftsführer Fred Marchlewski das Ergebnis. Durch das Betriebsrentenstärkungsgesetz ist nämlich gerade die für Arbeitgeber attraktive sogenannte reine Beitragszusage eingeführt worden, bei der Garantien ausdrücklich verboten sind. Künftig werden Arbeitgeber nur noch die Höhe der eingezahlten Beiträge zusichern. Durch dieses Zielrentenmodell soll die betriebliche Altersversorgung auch für kleinere Unternehmen risikoloser und damit attraktiver werden. „Die internationalen Erfahrungen von Aon Hewitt zeigen deutlich, dass die bisher in Deutschland üblichen Garantien die Renten deutlich reduzieren,“ so Marchlewski.

„Garantien erzwingen eine sehr konservative Anlagestrategie und kosten deshalb viel Geld“, ergänzt Dr. Torsten Köpke, Head of Investment Consulting bei Aon Hewitt. Fallen sie weg, lassen sich die Chancen des Kapitalmarktes wesentlich besser nutzen. Außerdem müssen die Leistungen nicht extrem vorsichtig festgelegt werden, was dauerhaft zu sehr niedrigen Renten führt. In einer von ihm vorgelegten Beispielrechnung wird aus 1.000 Euro jährlicher Einzahlung über 35 Jahre beim Zielrentenmodell eine Betriebsrente von 4.000 Euro pro Jahr. Wird auf der Basis einer Garantie gerechnet, ergibt sich trotz einkalkulierter Überschussbeteiligung eine Anfangsrente von nur 2.209 Euro.

Gleichwohl kommt die Sicherheit bei Zielrentenmodellen nicht zu kurz. „Sicherheit lässt sich auch ohne Garantien realisieren,“ so Köpke. Durch geeignete Modelle können extreme Schwankungen des Kapitalmarktes ausgeglichen werden. So wird es nach den Berechnungen von Aon Hewitt sehr unwahrscheinlich, dass es zu Kürzungen bei den Betriebsrenten kommt.

Über Aon Hewitt
Aon Hewitt zählt zu den weltweit führenden Beratern im Bereich Human Resources. In Deutschland setzt das Unternehmen für seine Kunden praxisorientierte und innovative Lösungen in der betrieblichen Altersversorgung, Vergütung und im Talentmanagement um. Dabei kann sich Aon Hewitt auf exzellentes lokales Fachwissen und ein eigenes globales Expertennetzwerk stützen. Mit rund 450 Mitarbeitern an den Standorten Hamburg, Mülheim an der Ruhr, München, Stuttgart und Wiesbaden ist es das Ziel, zum nachhaltigen Erfolg unserer Kunden beizutragen. Weltweit ist Aon Hewitt mit fast 15.000 Mitarbeitern in 50 Ländern aktiv. Weitere Informationen zu Aon Hewitt finden Sie unter www.aonhewitt.de

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Aon ist ein führender globaler Anbieter für Risikomanagement, Versicherungs- und Rückversicherungsmakler sowie Berater und Dienstleister für Human Resources Lösungen und Outsourcing-Services. Weltweit arbeiten für Aon mehr als 50.000 Mitarbeiter in über 120 Ländern. Weitere Informationen zu Aon finden Sie unter www.aon.com Unter www.aon.com/manutd können Sie sich über die globale Partnerschaft zwischen Aon und Manchester United informieren.

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Wirtschaft Handel Maschinenbau

Kundenzufriedenheit beim Online-Kauf: SEHR GUT für schuhplus – Schuhe in Übergrößen

Über 7000 Bewertungen für Übergrößen-Händler schuhplus mit 4,92 von 5 Punkten

Kundenzufriedenheit beim Online-Kauf: SEHR GUT für schuhplus - Schuhe in Übergrößen

SEHR GUT in allen Kategorien: Kay Zimmer erzielt mit schuhplus – Schuhe in Übergrößen – Bestnoten.

Im Internet wird gesurft, gekauft und gechattet, aber es wird ebenso auch gewertet. Und dabei geht es nicht um die Beurteilung eines redaktionellen Online-Artikels. Vielmehr werden zahlreiche Plattformen im Web genutzt, um den Kauf bei einem Händler mit Sternen und einem Zufriedenheitsfeedback zu klassifizieren – ein Vorgang, der für die ideale Transparenz sorgt, betont Kay Zimmer, Geschäftsführer von schuhplus – Schuhe in Übergrößen. „Bewertungsportale bieten einen herausragenden Rahmen für Kunden, sich über die Qualität des Händlers unverblümt zu informieren. So können insbesondere Neukunden ein Gefühl des Vertrauens entwickeln, wenn sie auf einen unabhängigen Erfahrungspool vorheriger Kunden zurückgreifen können“, erläutert Zimmer. Und dass Kunden sich im Vorfeld informieren, kann dem Übergrößen-Händler mehr als recht sein, wie die aktuellen Auswertungen dokumentieren: Mit über 7000 Bewertungen erhält schuhplus das „SEHR GUT“ Siegel, bei einer Kundenzufriedenheit mit 4,92 von 5 erreichbaren Punkten. „Diese Beurteilung steht schlichtweg für ein herausragend gutes Team. Darauf bin ich unsagbar stolz. Und sehr dankbar“, so Kay Zimmer.

„100% Weiterempfehlung. Herausragender Kundenservice. Sehr gute Preise“

Es klingt wie ein surreales Bewertungsmärchen, quasi zu schön, um wahr zu sein, aber Plattformen wie Google, Amazon, facebook oder eBay sind sich in Ihrer Beurteilung für schuhplus einig: Das Versandhaus für Damenschuhe in Übergrößen sowie Herrenschuhe in Übergrößen punktet mit Höchstnoten in allen Kategorien; insbesondere der Bereich Kundenservice kann mit 5,0 Punkten nicht getoppt werden. Aus den Feedbacks zieht das sog. „customer journey team“ bei schuhplus wertvolle Informationen; so müssten laut Zimmer aktuell an der Webseite Optimierungen vorgenommen werden, um die Geschwindigkeit und damit die Seiten-Performance noch weiter zu erhöhen. Das durchweg positive Abschneiden erklärt der Geschäftsführer mit einer dezidiert hohen Kundennähe. „Wir wollen nicht nur anonyme Verkäufer sein. Wir sind Wegbeleiter und suchen daher den Dialog zu unseren Kunden. Nur durch diese Dichte, nur durch die Ernsthaftigkeit aller Ideen können wir unser hohe Qualitätsstufe halten.“

Transparenz als Indikator des Feedback-Managements

Bewertungsplattformen können Fluch und Segen zugleich sein. Sie symbolisieren jedoch in jedem Fall eine nachhaltige Schöpfungskette im Zuge des Kundendialogs, wenn diese unschätzbar wertvollen Informationen zur eigenen Verbesserung herangezogen werden. Während zufriedene Kunden zur Beurteilung zumeist motiviert, müssen unzufriedene Kunden dagegen teils an die Objektivität erinnert werden. „Wenn ein Kunde ein Problem hat, soll er nicht sein Leid irgendwo anonym im Internet posten. Damit ist doch niemandem geholfen. Er soll die Energie lieber dafür aufbringen, mit uns lösungsorientiert in Kontakt zu treten. Bei einer Bewertung stehen einzig die Händlerleistung sowie die Produktbeschaffenheit im Fokus. In diesen Segmenten können wir unsere volle Stärke entfalten. Kunden können allerdings dazu neigen, einen übergeordneten Gesamtprozess zu beurteilen, so dass dann auch die Öffnungszeiten eines Paketshops berücksichtigt werden oder Dampf abgelassen wird über die Abwesenheit des Nachbars, der ein Paket in Empfang genommen hat. Solche Individualumstände sind vollkommen nachvollziehbar, haben jedoch in einer guten, objektiven Bewertung nichts zu suchen, denn dafür kann der beste Händler der Welt nichts“, scherzt der 42-Jährige und fügt hinzu. „Wir konnten potenzielle Kommunikationsdefizite auf ein Minimum reduzieren. Diese Form des präventiven, lösungsorientierten Dialogs haben wir in unserer 15-jährigen „digitalen“ Firmengeschichte gelernt und lernen jeden Tag dazu, dieses feedback-management weiterhin auf höchstem Level zu halten“, verdeutlicht der Unternehmer.

Die schuhplus – Schuhe in Übergrößen – GmbH ist ein führendes, multimedial operierendes E-Commerce-Unternehmen mit POS-Integration, welches sich auf den synchronen Multichannel-Vertrieb im Produktsegment Schuhe in Übergrößen spezialisiert hat. Als lizensierter Handelspartner nationaler wie internationaler Marken erstreckt sich das Portfolio über die gesamte Abdeckung anlassbezogener Schuhmoden. Damenschuhe in Übergrößen werden in den Größen 42 – 46 geführt; das Segment Herrenschuhe in Übergrößen umfasst die Größen 46 – 54.

Durch die gleichzeitige Nutzung primärer sowie sekundärer Vermarktungsebenen erzielt schuhplus eine kumulierte Aufmerksamkeit von monatlich 1, 7 Millionen Besuchern. Das Unternehmen betreibt am Firmenstandort in 27313 Dörverden ein stationäres Geschäft für Schuhe in Übergrößen auf einer Verkaufsfläche von über 900 qm. Geschäftsführender Gesellschafter ist der Unternehmensgründer Kay Zimmer.

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Neue weltweite Studie: Ransomware-Angriffe zwingen KMU zum Stopp ihrer Geschäftsprozesse

Ausfallzeiten durch Ransomware-Angriffe ist der Business Killer Nummer eins – nicht die Lösegeldforderung

Neue weltweite Studie: Ransomware-Angriffe zwingen KMU zum Stopp ihrer Geschäftsprozesse

Malwarebytes: Infografik zu den weltweiten Ergebnissen der Ransomware-Studie

Malwarebytes, der führende Anbieter von Lösungen zur Vermeidung und Behebung von Malware-Bedrohungen, veröffentlicht heute seinen „Second Annual State of Ransomware Report“. Die Studie konzentriert sich auf kleine und mittelgroße Unternehmen (KMU). Mehr als ein Drittel der befragten Unternehmen waren im vergangenen Jahr Opfer eines Ransomware-Angriffs und 22 Prozent mussten aufgrund dessen ihre Geschäftsprozesse unmittelbar stoppen. Innerhalb der Studie wurden 1.054 Unternehmen mit weniger als 1.000 Mitarbeitern in Nordamerika, Frankreich, UK, Deutschland, Australien und Singapur befragt. Der von Osterman Research erstellte Bericht untersuchte die Angriffshäufigkeit, die Auswirkungen auf KMU, die Kosten, die Einstellung der Unternehmen zur Bezahlung eines Lösegelds und wie gut sich die Branche mittlerweile auf solche Angriffe vorbereitet.

„Unternehmen jeder Größe sind einem steigenden Risiko von Ransomware-Angriffen ausgesetzt“, so Marcin Kleczynski, CEO von Malwarebytes. „Dennoch stehen bei kleinen, mittelständischen Unternehmen ganz andere Werte bei einem Angriff auf dem Spiel, als bei einem großen Konzern. Die Ergebnisse von Osterman Research zeigen, dass KMU infolge von Angriffen schnell an einen Punkt kommen, an dem sie ihre Geschäftsprozesse komplett einstellen müssen. Und was noch schlimmer ist: Den meisten fehlt das Wissen, wie sie solche Angriffe aufhalten können, obwohl sie signifikante Investitionen in Technologien tätigen, die sie schützen sollen. Die Sicherheitsbranche muss den Kampf dieser Unternehmen besser verstehen, um ausreichenden Schutz bieten zu können.“

Die wichtigsten Erkenntnisse des „Second Annual State of Ransomware Report“ für Deutschland:

– Für deutsche Unternehmen stellt Ransomware gemeinsam mit Phishing-Emails die größte Bedrohung dar. 34 Prozent der befragten KMU in Deutschland war im letzten Jahr Opfer einer Ransomware-Attacke. Dabei mussten sie ihre Geschäftsprozesse im Durchschnitt zwischen neun und 16 Stunden einstellen – fast ein Viertel der Unternehmen sogar für 24 Stunden.

– KMU sehen die Lösungsansätze auf technologischer Seite und im Training der Mitarbeiter. Deutsche Unternehmen tendieren dazu, technologische Lösungen vorzuziehen. Fast ein Drittel der deutschen KMU führt keine Sicherheitsschulungen durch, die sich mit Ransomware beschäftigen. Im Gegensatz zu Konzernen: Die letztjährige Studie untersuchte große Organisationen und ergab, dass deutsche Großunternehmen weitaus häufiger kontinuierliche Ransomware-Trainings für ihre Nutzer anbieten als andere befragte Länder. Mehr als die Hälfte der deutschen Unternehmen ermöglichen mehr oder weniger kontinuierliche Trainings.

– Die meisten KMU nutzen Email-Sicherheitslösungen und Netzwerksegmentierungen, um Ransomware Angriffe zu vermeiden. Viele Unternehmen nutzen keine Anti-Ransomware-spezifische Technologie.

Die wichtigsten Ergebnisse des „Second Annual State of Ransomware Report“ aus Nordamerika, UK, Frankreich, Australien, Singapur und Deutschland:

– Die Auswirkungen von Ransomware auf KMU können verheerend sein: Ungefähr ein von sechs Unternehmen, das mit Ransomware infiziert wurde, hatte mindestens 25 Stunden Ausfallzeit zu beklagen. Darüber hinaus mussten 22 Prozent der KMU, die Opfer eines Ransomware-Angriffs waren, ihre Geschäftsprozesse sofort stoppen und erlitten einen Umsatzverlust von 15 Prozent.

– Für die meisten Unternehmen spielt Ransomware eine große Rolle, dennoch glauben sie nicht, richtig damit umgehen zu können. 75 Prozent der befragten Unternehmen geben dem Ransomware-Problem eine hohe oder sogar sehr hohe Priorität. Doch trotz Investitionen gaben fast die Hälfte der befragten Unternehmen an, dass sie nur wenig bis mäßig überzeugt sind, einen Ransomware-Angriff stoppen zu können.

– Viele kennen den Ursprung der Ransomware nicht und die Schadsoftware breitet sich schnell aus. 27 Prozent der Unternehmen waren bereits einmal von Ransomware betroffen, doch die Entscheidungsträger konnten den Endpunkt, der infiziert wurde, nicht identifizieren. Zudem breitet sich mehr als ein Drittel der Ransomware-Infektionen auf weitere Geräte aus. Bei zwei Prozent der befragten Unternehmen infizierte die Ransomware sogar jedes Gerät im Netzwerk.

– Die meisten KMU zahlen keine Lösegeldforderungen. 72 Prozent der Befragten glauben, dass Lösegeldforderungen niemals bezahlt werden sollten. Die restlichen Unternehmen denken, dass die Forderungen nur bezahlt werden sollten, wenn die verschlüsselten Daten für das Unternehmen wertvoll sind. Unter den Unternehmen, die angaben, dass sie keine Lösegeldforderungen von Cyberkriminellen bezahlen, haben bereits ein Drittel infolgedessen Daten verloren.

– Die Finanzindustrie ist am meisten wegen Ransomware besorgt. Die Transportbranche am wenigsten. 54 Prozent der Unternehmen im Finanzsektor sind wegen Ransomware beunruhigt oder stark beunruhigt. Diese Gedanken machen sich im Transportwesen nur 26 Prozent.

– Die aktuellen Investitionen in Technologie reichen nicht. Über ein Drittel der KMU gaben an, Anti-Ransomware-Technologien zu nutzen, während ein Drittel der befragten Unternehmen dennoch Opfer eines Ransomware-Angriffs wurde. Infografik zu den weltweiten Ergebnissen der Ransomware-Studie

„Die Ergebnisse zeigen eindeutig, dass Unternehmen die Gefahr durch Ransomware bewusst ist, aber viele können noch nicht damit umgehen“, sagt Adam Kujawa, Director of Malware Intelligence bei Malwarebytes. „Firmen jeder Größe müssen aufmerksam bleiben und ihrem Schutz vor Ransomware eine höhere Priorität einräumen.“

Malwarebytes schützt Privatanwender und Unternehmen vor gefährlichen Bedrohungen, Ransomware und Exploits, die von Antivirenprogrammen nicht erkannt werden. Malwarebytes Anti-Malware, der branchenführende Scanner für Anti-Schadsoftware und Anti-Spyware, verfügt über eine firmeneigene Heuristik-Technologie, die bereits mehr als fünf Milliarden Bedrohungen weltweit von Computern entfernt hat. Mehr als 10.000 Unternehmen und 28 Millionen Nutzer schützen ihre Daten mit Malwarebytes. Die innovationsstarke Firma mit Hauptsitz in Kalifornien (USA) und Standorten in Europa wurde 2008 gegründet und verfügt über ein global-agierendes Forschungs- und Expertenteam. Mehr Informationen finden Sie auf www.malwarebytes.com

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Altersversorgung: Jüngere nachlässig, Ältere resigniert

Studie von Aon Hewitt zeigt bedenkliche Trends

Altersversorgung: Jüngere nachlässig, Ältere resigniert

Aon Hewitt Studie zur Altersversorgung: Ältere haben oft resigniert, Jüngere brauchen Unterstützung.

Ob jung oder alt, Altersversorgung ist ein wichtiges Thema. Dass der Einsicht aber oft kein konsequentes Handeln folgt, zeigt eine aktuelle Studie des Beratungsunternehmens Aon Hewitt. So haben fast zwei Drittel (64 Prozent) der befragten Arbeitnehmer zwischen 25 und 34 Jahren die Planung ihrer Altersversorgung noch nicht abgeschlossen. Rund 26 Prozent haben noch nicht einmal damit begonnen. Anders sieht es bei den älteren Arbeitnehmern aus, hier haben viele bereits resigniert. In der Altersgruppe von 45 bis 65 Jahren bezeichnet etwa jeder Fünfte (18 Prozent) seine Situation als hoffnungslos. Die finanziellen Mittel reichten nicht aus, um die Alterssicherung zu planen. Das hat die repräsentative Studie von Aon Hewitt ergeben. In Zusammenarbeit mit dem Statistikportal Statista wurden die Antworten von 1.000 Arbeitnehmern ausgewertet.
Gerade jüngeren Arbeitnehmern ist jedoch bewusst, dass sie sich Gedanken um ihre Alterssicherung machen müssen. Knapp die Hälfte (45 Prozent) stimmt der Aussage zu, dass die Rente in den eigenen Verantwortungsbereich gehört. Knapp drei Viertel (74,8 Prozent) haben sich auch schon Gedanken dazu gemacht.
„Das eröffnet große Chancen für Unternehmen. Sie werden durch Angebote der betrieblichen Altersversorgung als Arbeitgeber deutlich attraktiver“, kommentiert Aon Hewitt Geschäftsführer Fred Marchlewski die Ergebnisse der Umfrage. Gerade der zunehmende Mangel an Fachkräften werde in den nächsten Jahren zu einem Wettbewerb um die besten Nachwuchskräfte führen. Neben anderen Maßnahmen seien maßgeschneiderte Pensionspläne ein wichtiger Faktor, der nicht zu unterschätzen sei.
Marchlewski verweist in diesem Zusammenhang auf das Betriebsrentenstärkungsgesetz. Vor allem für den Mittelstand gebe es jetzt neue Möglichkeiten, attraktive Modelle anzubieten. „Wer qualifizierten Nachwuchs gewinnen will, sollte sich unbedingt mit dem Thema auseinandersetzen,“ so Marchlewski.

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Aon Hewitt zählt zu den weltweit führenden Beratern im Bereich Human Resources. In Deutschland setzt das Unternehmen für seine Kunden praxisorientierte und innovative Lösungen in der betrieblichen Altersversorgung, Vergütung und im Talentmanagement um. Dabei kann sich Aon Hewitt auf exzellentes lokales Fachwissen und ein eigenes globales Expertennetzwerk stützen. Mit rund 450 Mitarbeitern an den Standorten Hamburg, Mülheim an der Ruhr, München, Stuttgart und Wiesbaden ist es das Ziel, zum nachhaltigen Erfolg unserer Kunden beizutragen. Weltweit ist Aon Hewitt mit fast 15.000 Mitarbeitern in 50 Ländern aktiv. Weitere Informationen zu Aon Hewitt finden Sie unter www.aonhewitt.de

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Internet E-Commerce Marketing

9. E-Commerce Geschäftsklimaindex

E-Commerce im Sommerloch – plentymarkets Händler stellen sich gegen den Trend

9. E-Commerce Geschäftsklimaindex

Wie bereits in den beiden Vorjahren lässt die positive Stimmung im E-Commerce auch 2017 in der Sommerumfrage nach, und der plentymarkets E-Commerce Geschäftsklimaindex sinkt auf 64,93 Punkte. Das Ergebnis bleibt dennoch weiterhin deutlich im positiven Bereich zwischen 50 und 100 Punkten (*). Betrachtet man hingegen nur das Ergebnis der plentymarkets Händler in der Auswertung, so stellen sie sich gegen den Trend: Ihr Stimmungswert steigt auf 69,19 Punkte.

Die Analyse des 9. plentymarkets E-Commerce Geschäftsklimaindex lässt erkennen, dass vor allem die aktuelle Lage von den Händlern weniger positiv eingeschätzt wird als noch in der vorigen Umfrage. Der Anteil der Händler, die ihre Lage positiv bewerten, sinkt von 42% im Frühjahr auf 33% in der aktuellen Erhebung. Mehr Teilnehmer als zuletzt beurteilen ihre momentane Situation als schlecht: Hier steigt der Anteil von 15% auf 20%. Demgegenüber bleiben die neutralen Stimmen bei einem Prozentsatz von 46% gegenüber 43% in der letzten Umfrage beinahe gleich.

Insgesamt geht die Stimmung also leicht zurück. Dennoch lässt sich weiterhin sagen, dass mit 55% eine Mehrheit der Händler den nächsten 6 Monaten optimistisch entgegenblickt.

Neben dem typischen Stimmungsrückgang im Sommerloch fällt auf, dass die Zahl kleiner Betriebe, die ihre Lage oft als schlecht einstufen, gegenüber den teilnehmenden größeren Unternehmen merklich angestiegen ist. Deren Anteil stieg um 13% auf 26%, sodass ein Viertel der Teilnehmer des 9. Index 1-Personen-Unternehmen waren.
Die überwiegende Mehrheit der Teilnehmer (58%) beschäftigt aber auch im 9. Index 1 bis 10 Mitarbeiter. Am stärksten waren unter den Umfrageteilnehmern die Branchen Kleidung/Schuhe/Accessoires (19%) und Heimwerken/Werkzeuge/Gartengeräte (10%). Den dritten Platz belegten Heim- und Haushaltswaren (8%) vertreten.

Einen ausführlichen Bericht zu den Ergebnissen finden Sie unter:

https://www.plentymarkets.eu/knowledge/whitepaper/

plentymarkets bedankt sich herzlich bei allen, die an der Befragung teilgenommen haben. Gemeinsam mit shopanbieter.de wird der plentymarkets E-Commerce Geschäftsklimaindex alle drei Monate erhoben, um damit ein verlässliches Stimmungsbarometer zur künftigen Marktentwicklung im E-Commerce zu etablieren. Der 9. plentymarkets E-Commerce Geschäftsklimaindex wurde zudem vom Händlerbund gesponsert.

So funktioniert der plentymarkets Geschäftsklimaindex:

(*) Der plentymarkets E-Commerce Geschäftsklimaindex entspricht üblichen Berechnungen zur Konjunkturerwartung: Die Teilnehmer bewerten ihre aktuelle Situation und ihre Geschäftslage in den nächsten sechs Monaten mit „gut“, „befriedigend“ oder „schlecht“. An der Befragung teilnehmen können alle im Onlinehandel tätigen Personen und Unternehmen, unabhängig von Sparte, Umsatz, Größe und verwendeter Software. Der Index wird anschließend aus den jeweiligen Salden der „guten“ und „schlechten“ Angaben errechnet und anschließend auf einen Bereich von 0 – 100 normiert. Dabei gilt: Werte von 0 bis 50 zeigen an, dass mehr Händler die Lage negativ einschätzen als positiv. Im Bereich 50 – 100 dementsprechend umgekehrt: mehr Händler sehen die Lage positiv als negativ. Der Wert 50 zeigt an, dass zwischen den beiden Positionen ein absolutes Gleichgewicht herrscht.

plentymarkets ist ein E-Commerce ERP-System, das Warenwirtschaft mit Shopsystem und Multi-Channel-Vertrieb verbindet. Die umfangreichen Funktionen und Schnittstellen der online-basierten Software entlang der gesamten E-Commerce-Wertschöpfungskette ermöglichen einen vollumfänglichen und hochgradig automatisierten Workflow im Online-Handel. plentymarkets bietet neben dem eigenen Webshop Anbindungen zu allen relevanten Marktplätzen, Payment-, Logistik-, Webshop-, Recht- und Affiliate-Marketing-Anbietern und ermöglicht Händlern so auf einfache Weise, eine Vielzahl an Verlaufskanälen gleichzeitig zu erschließen. Dank konsequenter Prozessautomatisierung versetzt plentymarkets Händler in die komfortable Lage, Zeit und Kosten in erheblichem Umfang einzusparen und die eigene Wettbewerbsfähigkeit zu steigern.

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Frisch gegrillt ist halb gewonnen: Deutsche setzen beim Grillen auf Frische

Wenn es ums Grillen geht, setzen die Deutschen an erster Stelle auf frische Lebensmittel. Das belegt eine aktuelle Umfrage von Kantar Emnid im Auftrag von Kaufland.

Frisch gegrillt ist halb gewonnen: Deutsche setzen beim Grillen auf Frische

Neckarsulm, 20. Juli 2017 – Wir sind Grillmeister: Statistisch gesehen besitzen 95 Prozent der Deutschen einen Grill. Egal, ob mit Holzkohle, Strom oder Gas gegrillt wird, wichtig ist vor allem eines: Das Grillgut muss frisch sein! Das zeigt eine repräsentative Umfrage, die Kantar Emnid Mitte Mai 2017 für Kaufland durchgeführt hat.

Fleisch, Fisch, Gemüse – 85 Prozent grillen am liebsten frische Lebensmittel

Beim Grillen siegt Frische: Ob Gemüse, Fleisch, Würstchen oder Fisch – Hauptsache, es ist frisch! 69 Prozent der Umfrageteilnehmer grillen am liebsten frisches Fleisch und frische Würstchen. 8 Prozent legen frischen Fisch auf den Grill und ebenso viele frisches Gemüse. Tofu- und Sojaprodukte sind bei 4 Prozent der Befragten die Nummer eins auf dem Rost. Diese Ergebnisse ziehen sich durch alle Altersklassen der Befragten. Einzige Abweichungen: Die 14- bis 29-Jährigen wählen häufiger frisches Gemüse (14 Prozent), die Gruppe 60+ seltener Fleisch (61 Prozent). Erstaunlich: 11 Prozent der Befragten geben an, nie zu grillen. Besonders hoch ist der Prozentsatz bei Singles. Beinahe jeder vierte Single (24 Prozent) outet sich als Grillmuffel. Wer was und wie grillt, verrät das Online-Magazin von Kaufland im großen Grill-Report.

Grillen am liebsten mit Angela Merkel – aber bloß nicht mit Donald Trump

Mit welchem Promi würden die Deutschen gerne mal Fleisch und Gemüse auf den Grillrost legen? Von den vorgeschlagenen Promis liegen Bundeskanzlerin Angela Merkel und Fußballprofi Jerome Boateng ganz vorn, gefolgt von TV-Moderatorin Barbara Schöneberger. Schlusslicht ist US-Präsident Donald Trump. Hier die ganze Liste:

1. Angela Merkel 12 Prozent
1. Jerome Boateng 12 Prozent
3. Barbara Schöneberger 11 Prozent
4. Joko und Klaas 10 Prozent
4. Steffen Henssler 10 Prozent
6. Heidi Klum 5 Prozent
6. Sahra Wagenknecht 5 Prozent
6. Martin Schulz 5 Prozent
7. Donald Trump 4 Prozent

Auffällig sind die Unterschiede in den einzelnen Altersgruppen: Am stärksten polarisieren Joko und Klaas. 29 Prozent der 14- bis 29-Jährigen wünschen sich das Moderatoren-Duo als Grillgäste – mehr Zustimmung hat keiner der vorgeschlagenen Promis in keiner Altersklasse bekommen. Allerdings bekommen Joko und Klaas auch den schlechtesten Umfragewert: 0 Prozent in der Gruppe 60+!

Grillen ist etwas für Spontane und Traditionalisten

Klare Sache: Die Deutschen grillen lieber spontan als lange im Voraus geplant. Mehr als jeder vierte der 1.005 Umfrageteilnehmer (28 Prozent) nimmt zum Grillen das, was Küche und Vorratskammer gerade hergeben. Nur etwa jeder Sechste (17 Prozent) bereitet sich auf das Grill-Event akribisch vor. Bei den 14- bis 29-Jährigen gibt es genauso viele Spontan-Griller wie Planer: jeweils 29 Prozent. In dieser Altersgruppe finden sich nur wenige Traditionalisten (14 Prozent) – also Menschen, die beim Grillen fast ausschließlich auf bewährte Klassiker zurückgreifen und lieber nichts Neues ausprobieren. Die gibt es vor allem bei den 50- bis 59-Jährigen (32 Prozent) und der Gruppe 60+ (29 Prozent). Am Grill zu experimentieren, Neues auszuprobieren – das ist nur 14 Prozent aller Befragten wichtig. Noch niedriger ist die Zahl derer, die jedem Grilltrend nacheifern: Nur 1 Prozent gibt an, keinen Trend verpassen zu wollen.

Der beliebteste Grillplatz: Zu Hause grillt es sich am schönsten

Nicht am Strand, nicht im Park – am liebsten grillen die Deutschen in ihrem Garten, auf der Terrasse und dem Balkon (75 Prozent). Weit abgeschlagen folgen der See (6 Prozent), der Strand (4 Prozent) und der Park (2 Prozent).

Über Kaufland:
Die Kaufland-Gruppe betreibt bundesweit über 650 Lebensmittelfachmärkte. Sie hat ihren Sitz in Neckarsulm, Baden-Württemberg. Mit bis zu 60.000 Artikeln bietet Kaufland eine große Sortimentsauswahl. Der Fokus liegt auf den Frische-Abteilungen für Obst und Gemüse, Molkereiprodukte sowie Fleisch, Wurst, Käse und Fisch – auch in Bedienung. Dabei legt Kaufland besonderen Wert auf heimische Qualitätsprodukte. Ergänzt wird das Angebot durch Haushaltswaren, Elektroartikel, Textilien, Schreibwaren, Spielwaren und Saisonartikel sowie wöchentliche Aktionsware. Kaufland ist zum fünften Mal in Folge „Händler des Jahres“. In der Kategorie Supermärkte belegte das Unternehmen den ersten Platz und punktete insbesondere bei Preis-Leistungs-Verhältnis und Sortiment sowie bei Aktionen und Angeboten.

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Marktstudie: „Der Weg in die Freiberuflichkeit“

Unabhängigkeit ist entscheidendes Kriterium für Selbständige

Marktstudie: "Der Weg in die Freiberuflichkeit"

(Bildquelle: SOLCOM GmbH)

Freiberufler sind zufrieden mit ihrer Tätigkeit und wollen auch nicht zurück in die Festanstellung. Schwierigkeiten bereitet die Projektakquise.
Das sind die Ergebnisse der aktuellen SOLCOM-Marktstudie „Der Weg in die Freiberuflichkeit“, für die der Technologiedienstleister zwischen Mai und Juli 2017 die 10.073 Abonnenten des Freiberufler Magazins befragt hat. Hier möchten wir Ihnen die Ergebnisse aus der Auswertung von 638 Teilnehmern vorstellen.

Kernaussagen
Gerne Freiberufler
Die Befragten sind zufrieden mit ihrer Tätigkeit, denn neun von zehn sind gerne Freiberufler, nur drei Prozent haben eine andere Meinung. Entsprechend hat auch nur jeder Zwanzigste konkrete Pläne, überhaupt in die Festanstellung zurückzukehren.
Dabei zeichnen sich Freiberufler auch durch ihre Erfahrung aus. So ist eine deutliche Mehrheit der Befragten bereits seit über zehn Jahren in dieser Arbeitsform tätig. Ebenso kann ein ähnlich hoher Anteil bereits auf mehr als zehn Jahre Berufserfahrung in einer Festanstellung zurückblicken. Gleichzeitig hat sich aber auch der Anteil der Umfrageteilnehmer, die erst seit kurzem Selbständig sind, im Vergleich zu der Befragung aus 2013, verdoppelt.

Schwierige Akquise
Der Hauptgrund, warum sich Freiberufler für ihren Karriereweg entschieden haben, ist laut Umfrageteilnehmer, das selbstbestimmte Arbeiten, gefolgt von dem Mehr an Abwechslung. Ausbleibender Erfolg bei der Suche nach einer Festanstellung spielte nur eine untergeordnete Rolle.
Doch gerade zu Beginn der Tätigkeit gibt es einer Reihe von Schwierigkeiten. Die größten Herausforderungen sind, laut der Befragten, die Kundenakquise bzw. das Marketing und die schlechte Planbarkeit, etwa jeder Zweite gab dies an.
Hilfe bei der Projektakquise suchen sich Freiberufler dann in erster Linie bei Projektportalen bzw. Business-Netzwerken und bei Projektdienstleistern oder -agenturen.

1. Sind Sie gerne Freiberufler?
Fast alle der Befragten üben ihre freiberufliche Tätigkeit gerne aus, 93,3 Prozent gaben dies an. Im Vergleich zu derselben Befragung aus dem Jahr 2013 sind dies noch einmal 1,4 Prozent mehr. Nur knapp drei Prozent sind unglücklich in der Selbständigkeit, 3,9 Prozent hingegen sind sich bei dieser Frage unschlüssig.

Ja – 93,3%
Nein – 2,8%
Eventuell – 3,9%

2. Haben Sie Pläne, wieder in eine Festanstellung zurückzukehren?
Den Ergebnissen der ersten Frage folgend hat nur jeder Zwanzigste Freiberufler Pläne, wieder in eine Festanstellung zurückzukehren, sieben von zehn Befragten haben dies nicht vor und bleiben Freiberufler. Doch obwohl so viele Umfrageteilnehmer gerne Freiberufler sind, ist knapp jeder Fünfte eventuell dazu bereit, seine Selbständigkeit aufzugeben.

Ja – 5,3%
Nein – 71,8%
Eventuell – 22,9%

3. Wie lange sind Sie bereits freiberuflich tätig?
Mit 53,8 Prozent ist die Mehrheit der Umfrageteilnehmer bereits seit mehr als zehn Jahren Freiberufler. Mit Abstand dahinter haben 19,4 Prozent ein bis fünf Jahre Erfahrung und 12,7 Prozent mehr als sechs Jahre.
Der Wert für die Antwortmöglichkeit „Weniger als 1 Jahr“ hat sich auf 14,1 Prozent, im Vergleich zu der Befragung 2013, mehr als verdoppelt.

Weniger als 1 Jahr – 14,1%
1 bis 5 Jahre – 19,4%
6 bis 10 Jahre – 12,7%
Über 10 Jahre – 53,8%

4. Wie lange waren Sie vor Ihrer freiberuflichen Tätigkeit in Festanstellung(en) tätig?
Ein ähnliches Bild wie bei den vorherigen Fragen zeigt sich auch hier: Zusammengenommen 76,5 Prozent der Umfrageteilnehmer haben mehr als sechs Jahre vor ihrer Selbständigkeit in Festanstellung verbracht, über die Hälfte sogar mehr als zehn Jahre, jeder Fünfte zwischen sechs und zehn Jahren.
Nur etwa fünf von Hundert der Befragten haben vor der Freiberuflichkeit weniger als ein Jahr Berufserfahrung als Angestellter gesammelt.

Weniger als 1 Jahr – 5,8%
1 bis 5 Jahre – 17,7%
6 bis 10 Jahre – 21,6%
Über 10 Jahre – 54,9%

5. Aus welchem/n Grund/Gründen haben Sie sich für die Freiberuflichkeit entschieden? (Mehrfachnennungen möglich)
Selbstbestimmtes Arbeiten ist für Freiberufler das wichtigste Kriterium, weshalb sie sich für ihre Tätigkeit entschieden haben. Bei der Befragung 2013 waren dies noch die anspruchsvollen Aufgaben, die mittlerweile mit 49,7 Prozent nur noch auf Rang fünf liegen. Das Mehr an Abwechslung konnte seinen Wert verdoppeln und liegt nun mit 66,8 Prozent an zweiter Stelle, gefolgt von den flexiblen Arbeitszeiten und dem höheren Einkommen, die beide noch von knapp jedem Zweiten angegeben wurden.
Nur etwa jeder Fünfte gab an, sich für die Freiberuflichkeit entschieden zu haben, weil keine Festanstellung gefunden werden konnte; jeder Dritte ging diesen Schritt aufgrund der Chance auf Aneignung von spezifischem Know-how.

Selbstbestimmtes Arbeiten – 73,8%
Mehr Abwechslung – 66,8%
Flexiblere Arbeitszeiten – 54,7%
Höheres Einkommen – 50,6%
Anspruchsvollere Aufgaben – 49,7%
Aneignung spezifischen Know-hows – 33,1%
Keine Festanstellung gefunden – 18,3%
Sonstiges – 2,7%

6. Welche Hindernisse / Herausforderungen gab es auf Ihrem Weg in die Freiberuflichkeit bzw. zu Beginn der Tätigkeit? (Mehrfachnennungen möglich)
Als größtes Hindernis zu Beginn der Freiberuflichkeit wird die „Kundenakquise bzw. das Marketing“ von der Hälfte der Befragten genannt. Knapp dahinter liegen die „schlechte Planbarkeit“ mit 46,9 Prozent und „rechtliche Unklarheiten“ mit 38,2 Prozent. Drei von Zehn Umfrageteilnehmer gaben „Steuern bzw. Buchhaltung“, zu viel „Bürokratie“ und „wirtschaftliche Unsicherheit“ als Herausforderung an.
Weniger Schwierigkeiten hingegen sehen die Befragten in den „unterschätzten Fixkosten“ und den „fachlichen Anforderungen“. Positiv ist anzumerken, dass nur etwa jeder Zehnte eine „familiäre Unterstützung“ zu beklagen hatte.
Die Möglichkeit, Freitextantworten zu hinterlegen, wurde lediglich marginal genutzt und wird aus diesem Grund nicht gesondert aufgeführt.

Kundenakquise / Marketing – 49,2%
Schlechte Planbarkeit – 46,9%
Rechtliche Unklarheiten (z.B. Rechtsform/Scheinselbständigkeit) – 38,2%
Steuern/Buchhaltung – 36,5%
Zu viel Bürokratie – 30,9%
Wirtschaftliche Unsicherheit) – 29,3%
Hohe Arbeitsbelastung – 25,9%
Fehlendes Eigenkapital – 25,9%
Falsche Kalkulation – 18,7%
Mangelnde Absicherung / Versicherung – 16,1%
Unterschätzter Zeitaufwand – 15,2%
Schwierige Verhandlungen – 10,2%
Privates / Fehlende Unterstützung – 9,1%
Marktsituation falsch eingeschätzt – 7,7%
Fehlende Finanzierung – 7,2%
Mangelhafter Businessplan – 6,4%
Hohe fachliche Anforderungen – 3,6%
Unterschätzte Fixkosten – 2,2%
Sonstige – 1,7%

7. Wie akquirieren Sie bevorzugt neue Kunden bzw. Projekte? (Mehrfachnennungen möglich)
Für acht von zehn Freiberuflern sind Projektportale bzw. Business-Netzwerke die beliebteste Art der Projektakquise, gefolgt von Projektdienstleistern, die von drei Viertel genannt wurden. Zwei von drei Umfrageteilnehmer erhalten nach Projektende direkt einen Folgeauftrag oder nutzen ihre persönlichen Kontakte für neue Aufträge.
Mit großem Abstand dahinter folgen die eigene Webseite bzw. der eigene Blog und Konferenzen, die beide noch von über zehn Prozent der Befragten genannt wurden. Print-Werbung spielt faktisch keine Rolle mehr, nur 0,3 Prozent der Befragten setzt diese ein.

Projektportale und Business-Netzwerke – 79,8%
Projektdienstleister/ -Agenturen – 76,3%
Folgeauftrag – 71,2%
Persönliche Beziehungen / Kontakte – 66,1%
Homepage/meinen Blog – 14,3%
Konferenzen/Messen – 11,6%
Systemhäuser – 9,7%
Soziale Medien – 6,9%
Online-Werbung (Banner, Features etc.) – 6,1%
Direktakquise – 5,6%
E-Mail-Newsletter – 3,4%
Print-Werbung (Mailings, Anzeigen etc.) – 0,3%
Sonstiges – 1,3%

Neue Umfrage
Zeitgleich mit der Veröffentlichung der Marktstudie startete auf www.solcom.de eine neue Umfrage zum Thema „Der Weg in die Freiberuflichkeit“.

Layout:
https://www.solcom.de/de/download_marktstudien.aspx

Zur Umfrage:
http://www.solcom.de/de/umfrage.aspx

Über SOLCOM:
Die SOLCOM GmbH zählt zu den führenden Technologiedienstleistern in den Bereichen Softwareentwicklung, IT und Engineering. Als Partner global operierender Unternehmen realisiert SOLCOM weltweit anspruchsvollste Projekte über alle Branchen, Themen und Märkte hinweg.
Mit einem Umsatz von 90,6 Mio. EURO in 2016 und einem durchschnittlichen Wachstum von über 12 Prozent pro Jahr gehört SOLCOM zu den dynamischsten Unternehmen der Branche.
Geschäftsführer von SOLCOM ist Dipl.-Kfm. Thomas Müller, Sitz des Unternehmens ist Reutlingen.

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Computer IT Software

Jeder zweite Berliner würde in Crowdfunding investieren

Jeder zweite Berliner würde in Crowdfunding investieren

(Mynewsdesk) Eine Forsa-Umfrage zu Startups und Crowdfunding im Auftrag von media:net berlinbrandenburg und Companisto zeigt, dass die Bereitschaft, sich über Crowdinvesting zu beteiligen, hoch ist. Eine große Mehrheit der Befragten schreibt Startups zudem eine starke Wirtschaftskraft zu.

Startups sind laut Definition junge, noch nicht etablierte Unternehmen, die zur Verwirklichung einer innovativen Geschäftsidee mit geringem Startkapital gegründet werden – das wissen auch 72 Prozent der befragten Berliner einer Umfrage von media:net und Companisto. Vor allem Männern zwischen 30- und 44 Jahren ist Startup ein Begriff. Die Mehrheit der Berliner schreibt Startups außerdem einen großen Beitrag (44 Prozent) für die Wirtschaftskraft zu, 13 Prozent sogar einen sehr großen.

Auch sind fast 60 Prozent der Meinung, dass die Gründung von Startup-Unternehmen in Deutschland mehr unterstützt und gefördert werden sollte. Nur 22 Prozent finden, dass dies bereits im ausreichenden Maße geschieht. Hingegegen gibt jeder fünfte Berliner (19 Prozent) an, nicht einschätzen zu können, wie notwendig der Förderbedarf an dieser Stelle ist.

Crowdfunding als Maßnahme für die Finanzierungsmöglichkeiten junger Geschäftsideen ist der breiten Masse bekannt. In der Altersgruppe der 30- bis 44-jährigen kann sich eine Mehrheit von 66 Prozent vorstellen, über Crowdfunding in Projekten zu investieren. Grundsätzlich kann sich jeder zweite Berliner vorstellen, sich im Rahmen von Crowdfunding an der Gründung eines Startups zu beteiligen.

Bei der repräsentativen Umfrage des Meinungsinstitutes Forsa im Auftrag des media:net berlinbrandenburg und Companisto wurden im Zeitraum Mai 1.001 Berliner befragt. Die komplette Studie finden Sie anbei zum Download. 

Diese Pressemitteilung wurde via Mynewsdesk versendet. Weitere Informationen finden Sie im media:net berlinbrandenburg e.V.

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Über media:net berlinbrandenburg

Seit über 15 Jahren zählt das media:net berlinbrandenburg zu einem der größten und erfolgreichsten regionalen Netzwerke der Medien- und Digitalen Wirtschaft in Deutschland. Das media:net übernimmt eine zentrale Rolle bei der branchen- und länderübergreifenden Vernetzung von rund 450 Mitgliedsunternehmen: Vom etablierten und global agierenden Unternehmen bis zum neugegründeten, innovativen Start-up, kümmern wir uns um alle Player aus der Medien- und Kreativwirtschaft, IT und Kommunikation sowie Industrie 4.0. Ziel des unabhängigen Vereins ist die Vernetzung der Akteure und die Vertretung der Mitglieder-Interessen auf Landes- und Bundesebene für die Verbesserung der Rahmenbedingungen.

Über Companisto

Companisto ( http://www.companisto.com) ist deutscher Marktführer für Crowdinvestings (auch Crowdfunding für Startups oder Schwarmfinanzierung genannt) und eine führende Crowdinvesting-Plattform in Europa. Beim Crowdinvesting schließen sich viele Personen zusammen, um sich gemeinsam an einem Startup-Unternehmen zu beteiligen. Die Investoren – Companisten genannt – können einen Betrag ihrer Wahl investieren und erhalten im Gegenzug eine Beteiligung an den Erträgen und den Wertsteigerungen der Startups. Aktuell sind über 65.000 Investoren bei Companisto registriert, die sich gemeinsam mit einem Finanzierungsvolumen von über 36 Millionen Euro an Startups und Wachstumsunternehmen beteiligt haben.

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BITMi ruft Software-Mittelstand zur Teilnahme an EU-Umfrage zu IKT-Patenten auf

BITMi ruft Software-Mittelstand zur Teilnahme an EU-Umfrage zu IKT-Patenten auf

Aachen/Berlin 12. Juli 2017 – Im Rahmen des Projekts “ CIFRA: Challenging the ICT Patent Framework for Responsible Innovation“ als Teil des Programms „Horizon 2020“ der Europäischen Union wird eine Online-Umfrage zum Thema Patente in der Informations- und Kommunikationstechnologie durchgeführt. Die Umfrage richtet sich insbesondere auch an Softwareunternehmen und unabhängige Softwareentwickler. Ziel der Studie ist es, die aktuellen Rahmenbedingungen zu bewerten und Verbesserungsmöglichkeiten zur Stärkung von Innovationen herauszufinden.

Die Umfrage beinhaltet Fragen zur Bewertung und Verbesserung des aktuellen Schutzregimes von Innovationen in der Informations- und Kommunikationstechnologie. Die Teilnehmer können Fragen zu Nutzen und Nachteilen des patentrechtlichen Schutzes beantworten. Auch werden mögliche Reformen zur Diskussion gestellt. Unter anderem werden erhöhte Anforderungen an die Erteilung von Patenten, eine kürzere Dauer des patentrechtlichen Schutzes oder ein strenger Ausschluss von Softwarepatenten angesprochen.

Der BITMi begrüßt empirische Untersuchungen zum Reformbedarf des Patentsystems in Hinblick auf die europäische Softwarewirtschaft. Mit seinem Positionspapier 2017 – Digitaler Mittelstand 2020 hat der BITMi sich für ein klares Verbot der Patentierung von softwarebezogenen Problemlösungen ausgesprochen und eine Schutzschirmklausel zur Beschränkung der Wirkung des bereits erteilten Bestands an Softwarepatenten gefordert.

Der BITMi ruft Softwareunternehmen zu einer breiten Teilnahme an der CIFRA-Studie auf, damit die europäische Politik ein hinreichendes Bild von den Interessen der Softwarewirtschaft erhält.
Bis zum 31.07.2017 können insbesondere Softwareunternehmen und unabhängige Entwickler unter der Adresse https://inno.limequery.com/228186 an der Umfrage teilnehmen.

Der Bundesverband IT-Mittelstand e.V. (BITMi) vertritt über 1.500 IT-Unternehmen und ist damit der größte IT-Fachverband für ausschließlich mittelständische Interessen in Deutschland.

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