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Die Rente mit 63 ist der Renner – und verstärkt den Fachkräftemangel

Randstad-ifo-Personalleiterbefragung zur Rente mit 63

Die Rente mit 63 ist der Renner - und verstärkt den Fachkräftemangel

Die Rente mit 63 wird gut angenommen. Am häufigsten wird sie von Facharbeitern genutzt.

Vor drei Jahren gab es einen neuen Rentenbeschluss, demnach können Arbeitnehmer bereits mit 63 Jahren in Rente gehen, wenn sie auf 45 Beitragsjahre kommen. Das Angebot wird von Arbeitnehmern gut angenommen. Bereits in jedem zweiten Unternehmen machen Mitarbeiter davon Gebrauch. Für die Firmen ist das ein großes Problem, denn überwiegend sind es Facharbeiter, die vorzeitig in Rente gehen (64%), wie die aktuelle Randstad-ifo-Personalleiterbefragung zeigt. Das verstärkt zusätzlich den Fachkräftemangel und stellt die Personalverantwortlichen vor immer größere Herausforderungen.

Laut der aktuellen Studie will so gut wie jeder Personalleiter (97%) die vakanten Stellen wiederbesetzen. Im ausgedünnten Fachkräftemarkt wird das jedoch immer schwieriger. Entsprechend haben zwei von drei Unternehmen Probleme bei der Nachbesetzung von Stellen. Ein Lösungsweg könnte sein, Mitarbeiter ab dem 60. Lebensjahr länger an die Unternehmen zu binden. Allerdings verfolgen lediglich 43% der befragten Personaler diese Strategie. Die meisten setzen auf flexible Arbeitszeitmodelle (70%). Andere Maßnahmen, die genutzt werden, sind Gesundheitsförderung (44%), altersgerechte Arbeitsplätze (42%), Altersteilzeit (36%) sowie die gezielte Weiterbildung für ältere Mitarbeiter (18%).

Flexirente – Lösung für Personalengpässe?
Da nicht einmal jedes zweite Unternehmen versucht, ältere Mitarbeiter im Arbeitsleben zu halten, verschärft sich das Problem in Zukunft weiter. Umso mehr, da 94 % der Unternehmen aktuell Mitarbeiter beschäftigen, die mindestens 55 Jahre alt sind. Um dem Fachkräftemangel entgegenzuwirken, wurde im Herbst 2016 die Flexirente beschlossen. Ältere Arbeitnehmer sollen dadurch den Übergang vom Erwerbsleben in den Ruhestand flexibler gestalten können. Gleichzeitig soll es die Attraktivität erhöhen, während der Rente eine Beschäftigung auszuüben. Laut Befragung der Personalleiter gehen 44% davon aus, dass ihre Mitarbeiter von den Regelungen zur Flexirente Gebrauch machen werden. Und 57% glauben, damit mehr Mitarbeiter binden zu können. „Die Flexirente kann eine große Chance sein. Und zwar für beide Seiten! Arbeiten Mitarbeiter im Rentenalter künftig weiter, erhöhen sie so ihre Rentenansprüche. Durch den individuellen Übergang zwischen Erwerbsleben und Ruhestand finden sie sich außerdem leichter in die neue Lebenssituation ein. Für Unternehmen bedeutet das, dass sie nicht schlagartig auf langjährige und vor allem erfahrene Mitarbeiter verzichten müssen“, so Andreas Bolder, Director Group Human Resources bei Randstad Deutschland.

Zur Randstad-ifo-Personalleiterbefragung
Die in Zusammenarbeit von Randstad und dem ifo-Institut entwickelte Randstad-ifo- Personalleiterbefragung zeigt die langfristige Bedeutung und Funktion von Flexibilisierung im Personaleinsatz. Dazu werden vierteljährlich mehr als 1.000 Personalleiter befragt. Im Rahmen der Sonderfrage werden zusätzlich aktuelle Personalthemen aufgegriffen. Mehr Informationen und den kompletten Berichtsband der Studie zum Download gibt es unter www.randstad.de/publikationen

Mit durchschnittlich rund 58.000 Mitarbeitern und rund 500 Niederlassungen in 300 Städten sowie einem Umsatz von rund
2,1 Milliarden Euro (2016) ist die Randstad Gruppe der führende Personaldienstleister in Deutschland. Randstad bietet Unternehmen unterschiedlicher Branchen umfassende Personalservice-Konzepte. Neben der klassischen Zeitarbeit gehören zum Portfolio der Randstad Gruppe unter anderem die Geschäftsbereiche Professional Services, Personalvermittlung, HR Lösungen und Inhouse Services. Mit seinen passgenauen Personallösungen ist Randstad ein wichtiger strategischer Partner für seine Kundenunternehmen. Durch die langjährige Erfahrung unter anderem in der Personalvermittlung und Personalüberlassung sowie individuelle Leistungs- und Entwicklungsangebote für Mitarbeiter und Bewerber, ist Randstad auch für Fach- und Führungskräfte ein attraktiver Arbeitgeber und Dienstleister. Als Impulsgeber für den Arbeitsmarkt hat Randstad bereits im Jahr 2000 einen flächendeckenden Tarifvertrag mit ver.di abgeschlossen, der als Grundlage für die geltenden tariflichen Regelungen in der gesamten Branche diente. Randstad ist seit knapp 50 Jahren in Deutschland aktiv und gehört zur niederländischen Randstad Holding nv: mit einem Gesamtumsatz von rund 20,7 Milliarden Euro (Jahr 2016), über 620.000 Mitarbeitern täglich im Einsatz und ca. 5.800 Niederlassungen in 40 Ländern, ist Randstad einer der größten Personaldienstleister weltweit. Zur Randstad Gruppe Deutschland gehören neben Randstad auch die Unternehmen GULP, Randstad Sourceright und Randstad Outsourcing. Vorsitzender und Sprecher der Geschäftsführung der Randstad Gruppe Deutschland ist Eckard Gatzke.

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Diversity: Bunt gemischte Teams? Nein, danke!

„So arbeitet Deutschland“-Umfrage von SThree zeigt: Arbeitsklima und -kultur wichtiger als Gehalt

Diversity: Bunt gemischte Teams? Nein, danke!

München, 26. April 2017 – Gut ein Viertel der Berufstätigen in Deutschland findet, dass ihr Team nicht vielfältig ist. Das ist ein Ergebnis der Umfragereihe „So arbeitet Deutschland“ der Personalberatung SThree, bei der Festangestellte und Freelancer nach verschiedenen Aspekten der aktuellen Arbeitswelt sowie ihren Wünschen befragt wurden. Die Antworten der mehr als 1.000 Teilnehmer zeigen, dass Vielfalt in Unternehmen nicht nur zu wenig gelebt wird – gemischte Teams sind oft auch gar nicht erwünscht. Zudem sind die Unternehmenskultur und das private Glück den Befragten wichtiger als Geld und Erfolg. Es stellt sich die Frage: Ist New Work in Deutschland schon in der Realität angekommen – und wollen die Menschen in Deutschland überhaupt so arbeiten?

Diversity in Unternehmen – Wunsch oder Wirklichkeit?
Obwohl die Gesellschaft in Deutschland immer vielfältiger wird, spiegelt sich diese Entwicklung noch nicht in der Arbeitswelt wider. Frauen und Männer, Junge und Alte, Menschen aus verschiedenen Kulturen und Religionen – ist die Arbeitswelt in Deutschland bereits so bunt wie die Gesellschaft? Die aktuelle Umfrage von SThree zeigt, dass 24 Prozent aller Befragten ihr Team nicht für vielfältig halten. Zudem sind Belegschaften mit Mitarbeitern verschiedener Religionen (22 Prozent) und die Inklusion von Menschen mit körperlichen Einschränkungen (12 Prozent) eher selten. Gut aufgestellt sind Unternehmen hingegen hinsichtlich Geschlecht (49 Prozent), Herkunft (47 Prozent) und Alter (32 Prozent).

Gleich und gleich gesellt sich gern
Die Wunscharbeitswelt der Befragten ist ähnlich homogen: 38 Prozent der Befragten wollen grundsätzlich nicht in vielfältigen Teams arbeiten. „Es ist überraschend, dass mehr als ein Drittel gemischten Teams kritisch gegenübersteht. Dabei bedeuten diese eine Vielfalt an Talenten, weil unterschiedliche Denk- und Herangehensweisen aufeinandertreffen. So entstehen produktive Gruppen, die kreativ und innovativ arbeiten“, so Luuk Houtepen, Director Business Development bei SThree. „Für Unternehmen lohnt es sich, auf Diversity zu setzen, denn dies bietet in einem internationalen Arbeitsumfeld einen strategischen Wettbewerbsvorteil durch einen vielfältigeren Kundenstamm, Austausch von Erfahrungen, interkulturelles Know-how und Sprachkenntnisse.“
Dabei ist Diversity nicht gleich Diversity: Während immerhin 20 Prozent mehr Vielfalt hinsichtlich Geschlecht und Alter begrüßen würden, finden Diversity-Kriterien wie Herkunft (16 Prozent) und körperliche Einschränkungen (5 Prozent) nur wenige Fürsprecher.

Vielfalt muss gelebt werden
Oft scheitert es bereits bei der Umsetzung des Diversity-Gedankens. 42 Prozent geben an, dass sie keine Diversity-Maßnahmen bewusst im Unternehmen wahrnehmen. Dabei erklären 21 Prozent aller Umfrage-Teilnehmer, dass sie gerne die Kultur ihrer Kollegen kennenlernen würden. Auch der Bewerbungsprozess selbst bietet Optimierungspotenzial: Die zielgerichtete Ansprache und Priorisierung bisher wenig repräsentierter Personengruppen landet mit 19 Prozent auf Platz zwei.

Die Möglichkeiten, Diversity-Maßnahmen umzusetzen, sind vielfältig und reichen von anonymen Bewerbungen über eine mehrsprachige Unternehmenskommunikation bis zu gemeinsamen kulturellen Festen. „Diversity-Management darf in den Unternehmen kein Buzzword bleiben. Vielfalt muss gelebt werden“, so Luuk Houtepen. „Voraussetzung dafür ist eine positive und integrative Arbeitsumgebung, die durch Chancengleichheit und Anerkennung von Unterschieden geprägt ist. Das leben wir nicht nur selbst, sondern unterstützen auch Unternehmen dabei, Projekte zum Thema Vielfalt zu entwickeln.“

Lieber glücklich als erfolgreich
Egal ob Berufseinsteiger oder Führungskraft, Festangestellter oder Freelancer: Für 87 Prozent ist privates Glück wichtiger als beruflicher Erfolg. Es wird mehr Wert auf eine ausgewogene Work-Life-Balance gelegt, die Zeit für Familie, Freunde und Hobbys lässt, als auf die nächste Karrierestufe.

Auch bei der Wahl des Arbeitgebers ist Geld nicht entscheidend, sondern der „Cultural Fit“. So geben 83 Prozent der Befragten an, dass sie aufgrund des Gehalts nicht in einem Unternehmen arbeiten würden, in denen ihnen die Kultur nicht zusagt. „Die Ergebnisse verdeutlichen, dass ein Bewerber nicht nur auf dem Papier passen soll, sondern auch die Vorstellung von Arbeitsweise und -kultur übereinstimmen müssen. Es geht bei einer erfolgreichen Stellenbesetzung um mehr, als nur Fachkenntnisse und Stellenprofil abzugleichen – Unternehmen und Mitarbeiter müssen einfach zueinander passen“, findet Luuk Houtepen.

Geld ist nicht alles
Die neue Arbeitswelt ist nicht nur von technischen Entwicklungen wie der Digitalisierung geprägt, sondern auch von einer veränderten Einstellung zur Arbeit. Diese wird nicht mehr nur als reines Mittel zum Gelderwerb gesehen, sondern muss weit mehr Ansprüche erfüllen: 96 Prozent der befragten Festangestellten und Freelancer würden ihren Job wechseln, um sich mit ihrer Arbeit selbst zu verwirklichen – 34 Prozent selbst bei niedrigerem Gehalt.

Die Ergebnisse verdeutlichen zudem, wie stark die Wechselbereitschaft der Arbeitnehmer gestiegen ist. Dabei gibt es Faktoren, die Mitarbeiter motivieren und damit auch langfristig binden: Zu den Top drei Motivatoren zählen Beförderung/Gehalt (30 Prozent), flexible Arbeitszeiten und -orte (22 Prozent) und spannende Aufgaben (21 Prozent). „Diese Wünsche der Arbeitnehmer spiegeln sehr gut das wider, was die Arbeitswelt 4.0 auszeichnet: Die Menschen wollen entscheiden, wann und wo sie arbeiten sowie herausfordernde und interessante Tätigkeiten ausführen. Dass auch das Gehalt stimmen muss, ist klar. Mitarbeiter wünschen sich Wertschätzung – und ein faires Gehalt ist dafür die Grundvoraussetzung“, sagt Luuk Houtepen.

Ein Whitepaper zu den Ergebnissen gibt es unter: https://so-arbeitet-deutschland.com

Über SThree

Die 1986 in London gegründete SThree Group ist eine international tätige Personalberatung. SThree unterstützt Fach- und Führungskräfte bei der individuellen Karrieregestaltung ebenso wie Unternehmen bei der Suche nach hochspezialisierten Mitarbeitern für Festanstellungen und Projektaufträge. Mit derzeit über 2.800 Beschäftigten weltweit, zählt die Personalberatung zu den größten der Branche und ist in Deutschland führender Vermittler von Professionals in Festanstellungen. Über 600 Mitarbeiter arbeiten an Standorten in Berlin, Düsseldorf, Frankfurt am Main, Hamburg, München und Stuttgart sowie Wien und Zürich. In der DACH-Region erwirtschaftet SThree jährlich knapp 210 Millionen Euro Umsatz.

Mit den Geschäftszweigen Computer Futures, Progressive Recruitment, Huxley und Real Staffing deckt SThree im deutschsprachigen Raum die Bereiche IT, Ingenieurswesen und Global Energy, Bank- und Finanzwesen sowie Life Sciences ab. Als Branchenexperten kennen die spezialisierten Berater die Herausforderungen der jeweiligen Märkte und profitieren von ihrem lokalen wie internationalen Kunden- und Kandidatennetzwerk. Als Schnittstelle zwischen Fach- und Führungskräften sowie Unternehmen verfügt SThree über umfassende Expertise des Arbeitsmarktes und der Arbeitswelt 4.0.

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Arbeitgeberwahl: Kleinere und mittlere Unternehmen bevorzugt

Das Randstad Arbeitsbarometer beleuchtet, ob Beschäftigte lieber im Mittelstand, im Großkonzern oder in Start-ups arbeiten

Arbeitgeberwahl: Kleinere und mittlere Unternehmen bevorzugt

Die Mehrheit der Arbeitnehmer arbeitet am liebsten in kleinen und mittleren Unternehmen.

Ob man mit seinem Job zufrieden ist, hängt nicht nur von der Tätigkeit selbst, sondern auch von der Firmengröße ab. Konzern oder Mittelstand? Diese Frage stellt sich für viele Arbeitnehmer, wenn sie sich bewerben. Kleine und mittlere Unternehmen haben bei der Jobwahl deutlich die Nase vorn. 68 Prozent der Beschäftigten bevorzugen dort zu arbeiten, so das Ergebnis des aktuellen Randstad Arbeitsbarometers. Auf Platz 2 folgen internationale Konzerne (47 Prozent) und auf Platz 3 Start-ups (36 Prozent).

Beim Berufseinstieg nach der Ausbildung oder dem Studium halten sich die Präferenzen bei der Firmengröße noch die Waage. 60 Prozent der 18- bis 24-Jährigen würden sowohl für ein Großunternehmen als auch für einen kleinen bis mittelständischen Betrieb arbeiten. Für Start-ups wollen dagegen nur 35 Prozent tätig sein. Anders sehen die Vorlieben bei den 25- bis 44-Jährigen aus. Diese Altersgruppe bevorzugt mit 70 Prozent deutlich den Mittelstand. „Die Karrieremöglichkeiten sind bei einem Konzern und einem Mittelständler sehr verschieden. Wer gerne in internationalen Teams arbeitet und vielfältige Aufgabenbereiche und Karriereoptionen sucht, ist besser in einem Konzern aufgehoben. Kleine und mittelständische Unternehmen bieten größere Gestaltungsfreiräume und kürzere Entscheidungswege. Je nach Alter und Lebensphase des Arbeitnehmers verschieben sich auch die Präferenzen, was einem wichtig ist“, so Andreas Bolder, Director Group Human Resources bei Randstad Deutschland.

Bei den europäischen Nachbarn sehen die Vorlieben bei der Firmengröße anders aus. Die Beschäftigten in Italien (60 Prozent) und Spanien (61 Prozent) zum Beispiel arbeiten am liebsten in einem Großkonzern. 47 Prozent der Befragten in Dänemark bevorzugen Start-ups als Arbeitgeber, in Griechenland sind es sogar 59 Prozent.

Über die Online-Umfrage
Die dargestellten Ergebnisse stammen aus dem Randstad Arbeitsbarometer. Die Online-Umfrage wird in 33 Ländern vierteljährlich durchgeführt. In Deutschland wurden 400 Arbeitnehmer zwischen 18 und 65 Jahren aus unterschiedlichen Branchen befragt.

Mit durchschnittlich rund 58.000 Mitarbeitern und rund 500 Niederlassungen in 300 Städten sowie einem Umsatz von rund
2,1 Milliarden Euro (2016) ist die Randstad Gruppe der führende Personaldienstleister in Deutschland. Randstad bietet Unternehmen unterschiedlicher Branchen umfassende Personalservice-Konzepte. Neben der klassischen Zeitarbeit gehören zum Portfolio der Randstad Gruppe unter anderem die Geschäftsbereiche Professional Services, Personalvermittlung, HR Lösungen und Inhouse Services. Mit seinen passgenauen Personallösungen ist Randstad ein wichtiger strategischer Partner für seine Kundenunternehmen. Durch die langjährige Erfahrung unter anderem in der Personalvermittlung und Personalüberlassung sowie individuelle Leistungs- und Entwicklungsangebote für Mitarbeiter und Bewerber, ist Randstad auch für Fach- und Führungskräfte ein attraktiver Arbeitgeber und Dienstleister. Als Impulsgeber für den Arbeitsmarkt hat Randstad bereits im Jahr 2000 einen flächendeckenden Tarifvertrag mit ver.di abgeschlossen, der als Grundlage für die geltenden tariflichen Regelungen in der gesamten Branche diente. Randstad ist seit knapp 50 Jahren in Deutschland aktiv und gehört zur niederländischen Randstad Holding nv: mit einem Gesamtumsatz von rund 20,7 Milliarden Euro (Jahr 2016), über 620.000 Mitarbeitern täglich im Einsatz und ca. 5.800 Niederlassungen in 40 Ländern, ist Randstad einer der größten Personaldienstleister weltweit. Zur Randstad Gruppe Deutschland gehören neben Randstad auch die Unternehmen GULP, Randstad Sourceright und Randstad Outsourcing. Vorsitzender und Sprecher der Geschäftsführung der Randstad Gruppe Deutschland ist Eckard Gatzke.

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Computer IT Software

Studie von Brocade zeigt: Über die Hälfte der IT-Profis besitzen nicht die richtigen Fähigkeiten, die die Branche in den nächsten 12 Monaten fordert

Deutschland und USA liegen an der Spitze, UK hängt hinterher

Studie von Brocade zeigt: Über die Hälfte der IT-Profis besitzen nicht die richtigen Fähigkeiten, die die Branche in den nächsten 12 Monaten fordert

München, 26. April 2017- Brocade (NASDAQ: BRCD) veröffentlicht heute seine weltweite „Global Digital Transformation Skills Study“. Die Studie zeigt auf, wie führende IT-Entscheider sich selbst und ihr Team einschätzen, um Rückschlüsse auf aktuelle und zukünftige Geschäftsanforderungen zu ziehen. Von den sechs untersuchten Märkten ist Deutschland am besten auf die Herausforderungen der Digitalen Transformation vorbereitet. Auf Platz zwei folgen die USA, während Großbritannien auf dem letzten Platz den anderen Märkten hinterherhinkt.

Laut der Studie, für die 630 IT-Abteilungsleiter in Deutschland, Großbritannien, Frankreich, Australien, Singapur und den USA befragt wurden, befinden sich viele Unternehmen an einem Wendepunkt, da neue Technologien auch neue Fähigkeiten voraussetzen. Unternehmen, die dieses Problem jetzt durch Weiterbildungs- und Trainingsmaßnahmen angehen, können zukünftig mit Geschäftswachstum und Wettbewerbsvorteilen rechnen.

Insgesamt bestätigten 91 % der befragten IT-Profis, dass die IT-Abteilung mittlerweile als sehr wichtig oder erfolgskritisch für Innovation und Unternehmenswachstum anerkannt wird. Zugleich erwarten allerdings mehr als die Hälfte (54 %) der Befragten, dass der Mangel an Personal mit den richtigen Qualifikationen in einem Jahr zum Problem werden wird. Als wesentliche Faktoren hierfür identifizierte die Studie Fachkräftemangel, veraltete Fachkenntnisse, fehlende Bereitschaft auf Führungsebene, Weiterbildungen anzubieten, sowie den rasanten technologischen Fortschritt.

Rein de Jong, Director EMEA Central Regional Sales bei Brocade erklärt: „Der strategische Einfluss, den die IT auf Unternehmen hat, nähert sich seinem Höhepunkt. Jetzt ist der Moment erreicht, in dem IT-Abteilungen das Gefühl haben, die Transformation ihres Unternehmens am stärksten beeinflussen zu können. Aufgrund der sich rasant weiterentwickelnden Technologie und möglicher Veränderungen auf dem internationalen Arbeitsmarkt ist es äußerst wichtig, dass IT-Teams das richtige Training erhalten, um ihre Fertigkeiten weiterentwickeln zu können.“

Die Studie hat zudem herausgefunden, dass die Planung von Fortbildungsmaßnahmen in Einklang mit anderen Planungstätigkeiten des Unternehmens gebracht werden muss, da sonst ein Qualifikationsdefizit droht. IT-Teams wären dann zum Beispiel nicht mehr in der Lage, die Vorteile neuer Technologien voll auszuschöpfen, da ihnen die entsprechenden Qualifikationen fehlen.

Personalmangel und veraltete Fähigkeiten hindern IT-Entscheider daran, Geschäftsanforderungen gerecht zu werden
Fehlende Fachkenntnisse und die Zeit, die es dauert, diese Qualifikationen zu erwerben, hindern Unternehmen daran, die traditionelle Rolle der IT-Abteilung weiterzuentwickeln. IT-Entscheider halten dies für einen der Hauptgründe dafür, dass sie Geschäftsanforderungen nicht erfüllen können. Dadurch setzen sie das Unternehmen dem Risiko aus, dass es hinter der Konkurrenz zurückbleibt und Kunden verliert.
-In Deutschland gab einer von vier Befragten an, dass seine IT-Abteilung wegen Personalmangel nicht in der Lage sei, Geschäftsanforderungen zu erfüllen. In Großbritannien stieg diese Zahl auf 42 %.
-Die Befragten gaben weiterhin an, dass der Mangel an Talenten dazu führe, dass neue Technologien nicht effizient implementiert werden könnten, die Mitarbeiterzufriedenheit sinke und das Unternehmen Markanteile verliere.

Dieses Qualifikationsdefizit wird zunehmend schlimmer, weshalb Unternehmen sofort handeln müssen
Die politische Landschaft trägt ihren Teil zum wachsenden Qualifikationsdefizit bei. Da sich die Marktunsicherheit in den kommenden Jahren noch verstärken wird, ist es wichtiger denn je, dass IT-Abteilungen agil bleiben und die Vorteile neuer Technologien nutzen.
-92 % der Befragten äußerten Bedenken hinsichtlich der Einstellung neuer IT-Mitarbeiter. 54 % machten sich Sorgen über den Talentmangel.
-43 % der weltweiten Studienteilnehmer stimmten zu, dass das aktuelle politische Klima es erschwere, neue Mitarbeiter mit den richtigen Fähigkeiten einzustellen. In den USA stimmten sogar 52 % dieser Aussage zu.
-Erstaunlicherweise waren trotz des Brexit die Befragten aus der EMEA-Region weniger besorgt: nur 31 % der britischen und 39 % der deutschen IT-Entscheider waren der Ansicht, der Brexit stelle eine Herausforderung dar.

Investitionen in Fortbildung werden sich als erfolgskritisch erweisen
Fortbildung bleibt ein wichtiges Thema in Unternehmen, da tägliche IT-Wartungsarbeiten hohe Priorität haben. Wenn Unternehmen das Qualifikationsdefizit beheben wollen, müssen sie Zeit und Geld investieren statt nur Lippenbekenntnisse abzulegen.
-Es gibt weltweit einen wachsenden Bedarf, mehr Zeit in Weiterbildung zu investieren – von 15 % der Arbeitszeit, die derzeit dafür aufgewendet wird, auf 22 %.
-Die Studienteilnehmer gaben an, dass Budget- und Zeitmangel die Fortbildungsbemühungen der IT-Abteilungen am meisten einschränke. In Australien nannten 60 % der Befragten Budgetmangel und 50 % Zeitmangel als Hauptgründe, in Deutschland nur 37 % bzw. 30 %.
-Derzeit werden nur etwa drei Stunden pro Woche für Weiterbildungsmaßnahmen bereitgestellt. In Singapur sind es vier Stunden pro Woche.
-67 % der Befragten stimmten zu, das beste Mittel gegen das Qualifikationsdefizit sei, mehr Geld in Weiterbildung zu investieren.

IT-Profis müssen die Kontrolle über ihre berufliche Zukunft übernehmen
Die Studie zeigte auch, dass IT-Profis mehr Eigenverantwortung für ihre berufliche Zukunft übernehmen müssen, um die Möglichkeiten, die neue Technologien wie künstliche Intelligenz (KI) und alle Bereiche des IoT – von Device Management bis Security – bieten, zu nutzen.
-34 % der weltweit befragten Teilnehmer stimmten zu, dass die IT-Mitarbeiter ihres Unternehmens nicht die richtigen Fähigkeiten besäßen, um ihren Arbeitsplatz auch in Zukunft zu sichern.
-Die meistgenannte Qualifikation für eine erfolgreiche berufliche Zukunft war mit 22 % Cybersecurity.
-KI- und IoT-Security lagen mit 18 % auf dem zweiten Platz. In Deutschland war IoT-Security die meistgenannte Schlüsselqualifikation.

KI kann sowohl Freund als auch Feind sein
KI ist in der Lage, die Art und Weise, wie wir arbeiten, und die dazu benötigten Fähigkeiten grundlegend zu ändern. KI wird mit großer Wahrscheinlichkeit eine Reihe von IT-Rollen und -Aufgaben übernehmen, was aber nicht das Ende der IT-Abteilung bedeutet. Mitarbeiter müssen allerdings die richtigen Qualifikationen besitzen, um Seite an Seite mit KI-Technologien arbeiten und ihre Vorteile nutzen zu können. Nur dann können Unternehmen von den Möglichkeiten, die KI bereithält, profitieren.
-Auf die Frage, welche Rollen schon jetzt von KI übernommen werden, wurden Desktop Support (23 %), Datenanalyst (20 %), Softwaretester (17 %), Systemarchitekt (14 %) und Netzwerkingenieur (11 %) am meisten genannt.
-In den nächsten zehn Jahren werden diese Prozentsätze weiter steigen: Desktop Support (37 %), Datenanalyst (34 %), Softwaretester (33 %), Systemarchitekt (31 %) und Netzwerkingenieur (31 %).
-KI wird auch die Rolle des CIO beeinflussen: Fast die Hälfte der Befragten erwarteten eine stärkere Spezialisierung.
-56 % der Befragten glaubten, dass KI-bezogene Fähigkeiten ausschlaggebend für eine erfolgreiche berufliche Zukunft sind.

Die entscheidende Rolle des Vorstands – läuft das Geschäft nicht, klopft der Vorstand an die Tür der IT-Abteilung
Der Unternehmensvorstand will seinen Mitarbeitern oft vorschreiben, wieviel Weiterbildung ihnen zusteht. Er muss aber auch dafür sorgen, dass die Fortbildungsmaßnahmen mit den anderen Bereichen der Geschäftsplanung koordiniert sind.
-44 % der Befragten glaubten, der Erwerb neuer Fähigkeiten habe beim Vorstand nicht den Stellenwert, den der haben sollte. In Australien waren 59 %, in Großbritannien 50 % der Teilnehmer dieser Meinung, in Deutschland nur 41 %.
-Knapp ein Fünftel der weltweit Befragten waren der Meinung, dass ihr Vorstand Fortbildungsmaßnahmen als Kostenverursacher statt als Gewinn wahrnehme.
-Im Gegensatz dazu hielten 62 % der Befragten aus Deutschland Fortbildungsmaßnahmen für einen Gewinn für das Unternehmen.
-Obwohl die Befragten angaben, dass sie für die meisten Geschäftsbereiche etwa zwei Jahre im Voraus planen, erfolgt die Planung für Stellenbesetzung und Rekrutierung maximal ein Jahr im Voraus.
-Dadurch entsteht eine Diskrepanz: Unternehmen versuchen, zentrale IT-Herausforderungen zu bearbeiten, haben aber keine Teams, die die dafür benötigten Qualifikationen besitzen.

Zusätzliche Ressourcen
Auf der Grundlage der Studienergebnisse wurden vier Typen (Personas) von IT-Entscheidern entworfen, die sich in ihrer Leistungsfähigkeit bei der Umsetzung der Digitalen Transformation und in ihren Team-Management-Fähigkeiten unterscheiden.
Globale und regionale Aufstellung der Studienergebnisse und Personas
Executive Summary

Über Brocade
Brocade (NASDAQ: BRCD) Netzwerklösungen unterstützen weltweit führende Unternehmen bei der Weiterentwicklung Ihrer Netzwerke zu innovativen Business-Plattformen. Mit Lösungen für öffentliche und private Rechenzentren bis hin zur Netzwerk-Edge, führt Brocade die Industrie mit dem Übergang in eine New IP-Netzwerkinfrastruktur, die für heutige, digitale Geschäftsprozesse notwendig ist. ( www.brocade.de)

Mehr Informationen zu Brocade finden Sie auf dem Brocade Deutschland Blog sowie täglich auf Twitter sowie speziell zum Thema SDN, NFV und Open Networking auch unter http://www.software-defined-network.com

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Unternehmensgründer sehen sich in Deutschland vielen Hindernissen gegenüber

Randstad Arbeitsbarometer hat ergeben: Beste Bedingungen für Start-ups gibt es im Norden Europas

Unternehmensgründer sehen sich in Deutschland vielen Hindernissen gegenüber

Im Norden Europas sind die Bedingungen für Start-ups am besten.

Ein Start-up zu gründen, klingt für viele verlockend. Die Selbständigkeit bietet ein hohes Maß an Entscheidungsfreiheit, schnelle und unkomplizierte Ideenumsetzung und die Chance auf eine dynamische Entwicklung. Wer gründen will, sollte deshalb am besten nach Großbritannien, Norwegen und Dänemark gehen. Hier geben fast 70% der Befragten an, gute Bedingungen für den Aufbau eines Start-up Unternehmens vorzufinden. Deutschland rangiert mit 59 Prozent Zustimmung im oberen Mittelfeld. Am schlechtesten sind den Umfrageergebnissen des aktuellen Randstad Arbeitsbarometers nach die Voraussetzungen in Südeuropa, vor allem in Griechenland und Ungarn. Ursachen sind die nach wie vor sehr schwierige Wirtschaftslage und fehlende Unterstützung durch den Staat. Nur junge Menschen können sich hier noch vorstellen, eine Firma zu gründen.

Auch in Deutschland ist die Gründung eines Start-ups nicht so einfach. Unternehmer sehen sich mit vielen Hindernissen konfrontiert. Es mangelt vor allem an Förderungen durch etablierte Unternehmen für Jungunternehmen und fehlende IT-Kenntnisse. Zeitaufwendige Bürokratie und die wenig innovationsfreundliche Steuerpolitik sind weitere Gründe, wie IW Consult 2016 in einer Studie herausgearbeitet hat. „Beim Thema Unterstützung von Start-ups besteht Handlungsbedarf. Hier muss der Staat vor allem auch in Zeiten der Digitalisierung mehr Hilfen und Anreize bieten, um so langfristig attraktive Arbeitsplätze in modernen und flexiblen Unternehmen zu schaffen“, so Petra Timm, Director Group Communications bei Randstad.

Auf Arbeitnehmer hingegen üben Start-ups einen größeren Reiz aus. Auf die Frage, ob man gerne dort arbeiten würde, antwortet jeder zweite Brite mit einem klaren Ja. Und auch in anderen Ländern wie z.B. in Dänemark ist das Interesse hoch (47%). Deutschland liegt hier im unteren Mittelfeld, nur 36 Prozent der Befragten würden gerne für ein Start-up Unternehmen tätig werden. Allerdings gibt es Unterschiede in den Altersgruppen: Vor allem bei den 25 bis 44-jährigen liegt die Zustimmung mit fast 45 Prozent deutlich höher als bei den 50 bis 65-jährigen.

Über die Online-Umfrage
Die dargestellten Ergebnisse stammen aus dem Randstad Arbeitsbarometer. Die Online-Umfrage wird in 33 Ländern vierteljährlich durchgeführt. In Deutschland wurden 400 Arbeitnehmer zwischen 18 und 65 Jahren aus unterschiedlichen Branchen befragt.

Mit durchschnittlich rund 58.000 Mitarbeitern und rund 500 Niederlassungen in 300 Städten sowie einem Umsatz von rund
2,1 Milliarden Euro (2016) ist die Randstad Gruppe der führende Personaldienstleister in Deutschland. Randstad bietet Unternehmen unterschiedlicher Branchen umfassende Personalservice-Konzepte. Neben der klassischen Zeitarbeit gehören zum Portfolio der Randstad Gruppe unter anderem die Geschäftsbereiche Professional Services, Personalvermittlung, HR Lösungen und Inhouse Services. Mit seinen passgenauen Personallösungen ist Randstad ein wichtiger strategischer Partner für seine Kundenunternehmen. Durch die langjährige Erfahrung unter anderem in der Personalvermittlung und Personalüberlassung sowie individuelle Leistungs- und Entwicklungsangebote für Mitarbeiter und Bewerber, ist Randstad auch für Fach- und Führungskräfte ein attraktiver Arbeitgeber und Dienstleister. Als Impulsgeber für den Arbeitsmarkt hat Randstad bereits im Jahr 2000 einen flächendeckenden Tarifvertrag mit ver.di abgeschlossen, der als Grundlage für die geltenden tariflichen Regelungen in der gesamten Branche diente. Randstad ist seit knapp 50 Jahren in Deutschland aktiv und gehört zur niederländischen Randstad Holding nv: mit einem Gesamtumsatz von rund 20,7 Milliarden Euro (Jahr 2016), über 620.000 Mitarbeitern täglich im Einsatz und ca. 5.800 Niederlassungen in 40 Ländern, ist Randstad einer der größten Personaldienstleister weltweit. Zur Randstad Gruppe Deutschland gehören neben Randstad auch die Unternehmen GULP, Randstad Sourceright und Randstad Outsourcing. Vorsitzender und Sprecher der Geschäftsführung der Randstad Gruppe Deutschland ist Eckard Gatzke.

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Internet E-Commerce Marketing

Nachhaltigkeit in der Automobilbranche

Im Rahmen ihrer Masterarbeit an der Católica Lisbon School of Business & Economics führt Clarissa Schäfer eine Konsumentenbefragung in Deutschland und Portugal durch. Das Ziel der Umfrage ist es herauszufinden, ob die Nachhaltigkeitsstrategie des Automobilherstellers AUDI einen Einfluss auf das Vertrauen der Konsumenten in die Marke hat. Bei Interesse können Sie bis zum 9. April an der Studie teilnehmen.

Der Link zum Fragebogen:
https://ucplbusiness.co1.qualtrics.com/jfe/form/SV_55dFIsfMxJ6MSpv

Bei Fragen oder Anregungen wenden Sie sich bitte per Mail an Clarissa Schäfer.
Die e-mail Adresse lautet: schaefer.clarissa@gmail.com

Diese Konsumentenbefragung ist Teil der Masterarbeit von Clarissa Schäfer, die derzeit an der Católica Lisbon School of Business & Economics Portugal studiert.

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1649-023 Lisboa
0711 / 248 490 – 11
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Wirtschaft Handel Maschinenbau

Nur Studenten und Werkvertragsnehmer profitieren von der Novelle des AÜG

Umfrage: Personaldienstleister müssen sich auf dramatische Rückgänge bei der Zeitarbeit einstellen

Nur Studenten und Werkvertragsnehmer profitieren von der Novelle des AÜG

(Bildquelle: Company-Partners CMP GmbH)

Zum 1. April 2017 tritt das neue Arbeitnehmerüberlassungsgesetz in Kraft. Danach greift der Gesetzgeber mit strikten Regulierungen in die Zeitarbeit ein: mit der Begrenzung der Überlassungsdauer auf maximal 18 Monate sowie beim Lohn. Hier muss nach 9 Monaten der gleiche Lohn gezahlt werden wie bei einem Stammmitarbeiter. Problematisch ist die aktuell hohe Rechtsunsicherheit, wie Equal Pay genau definiert und umgesetzt wird. Auch wird ein hoher administrativer Aufwand nötig sein. Das alles erhöht die Bedenken der Einsatzunternehmen, wie eine aktuelle Umfrage der COMPANY PARTNERS Unternehmensberatung (CMP) aus Hamburg zeigt. Als Konsequenz aus dieser strikten Reglementierung wollen Unternehmen zukünftig Zeitarbeit deutlich weniger und kürzer einsetzen. Auch werden Equal Pay und die maximale Überlassungsdauer entgegen der Absicht von Arbeitsministerin Andrea Nahles nur in geringem Maße zum Tragen kommen. Zu vermehrten Übernahmen von Zeitarbeitnehmern in Festanstellungen wird es nicht führen, das zeigt die Hamburger Umfrage von CMP deutlich.

Equal Pay ist zu kompliziert und wird vermieden

Nach dem neuen Gesetz erhalten Zeitarbeitnehmer nach 9 Monaten Einsatz in einem Entleihunternehmen Equal Pay, was dem Lohn von Stammkräften gleichgestellt sein soll. Jedoch ist unklar, welche Lohnkomponenten das umfasst. Dies bringt eine enorme Unsicherheit in die Unternehmen, die offensichtlich mit hoher Zurückhaltung quittiert wird, wie die Umfrage zeigt. Nur knapp 13 Prozent der befragten Unternehmen, die Zeitarbeit einsetzen, wollen Equal Pay zahlen. Als Konsequenz wollen sie vielmehr die Einsatzzeiten verkürzen oder auch durch Rotationspools die Zahlung und Errechnung von Equal Pay vermeiden. Auch denken einige Unternehmen darüber nach, durch neue Einstiegslohngruppen Equal Pay vermeiden zu können.

Begrenzung der Überlassungsdauer und Übernahme – wird nicht stattfinden

Zudem dürfen Arbeitnehmer nur noch maximal 18 Monate an einen Einsatzort überlassen werden. Danach muss das Entleihunternehmen den Zeitarbeitnehmer einstellen oder ihn zum Zeitarbeitsunternehmen zurück schicken. Die optimistische Annahme von Politik und Gewerkschaften dahinter ist, so den Einsatz von Zeitarbeit einzudämmen und mit der 18-Monats-Regel eine höhere Übernahmequote in Stammarbeitsverhältnisse zu erreichen. In einer Online-Umfrage hat das Hamburger Beratungsunternehmen Company-Partners (CMP) 1.000 Entleiher mit mehr als 56.000 Leiharbeitnehmern zur Einschätzung und den möglichen Konsequenzen dieser beiden Kernpunkte der neuen Gesetzeslage befragt. Dem vorausgegangen waren Untersuchungen von CMP im Rahmen von Workshops mit Entleihern. Danach befürchten die Entleiher ab 1.1.2018 Kostensteigerungen bei der Zeitarbeit von 5 bis zu 35 Prozent durch Equal Pay, je nach Branchen und Regionen.

Personalmix wird anders zusammengesetzt – ohne Mehreinstellungen

Wie die Umfrage unter den Einsatzunternehmen zeigt, sehen die Chancen für eine Übernahme von Zeitarbeitnehmern aber – im Gegenteil – schlecht aus: weniger als 11 Prozent der Entleiher wollen Leiharbeiter nach 18 Monaten übernehmen. „Das kann nicht wirklich wundern. Denn die Unternehmen suchen ja gerade in diesen Zeiten nach flexiblen Lösungen, weil sie nicht die Planungssicherheit für Festanstellungen und schon gar nicht für langfristige Stammbelegschaften haben“, so Matthias Richter, Partner von Company Partners mit langjährigen Erfahrungen in Zeitarbeit und Personaldienstleistungen. CMP konnte vielmehr herausfinden, dass die Einsatzunternehmen nun ihren Personalmix aus Festangestellten, befristeten und geringfügig Beschäftigten und Zeitarbeit entsprechend anpassen müssen.

40 Prozent wollen Zeitarbeit reduzieren

Dabei zeigt die Untersuchung, dass 40 Prozent der Entleiher Zeitarbeit reduzieren wollen. Von ihnen wird etwa die Hälfte Zeitarbeit in einer Größenordnung von 20-30 Prozent zurückfahren. Das gilt insbesondere in größeren Unternehmen, wo mehr als 500 Zeitarbeitnehmer im Einsatz sind. Entleihfirmen, die weniger als 500 Zeitarbeitnehmer einsetzen, planen nur etwa 10 Prozent zu reduzieren. Als zweite Konsequenz steht der Ausbau von Dienst- und Werkverträgen auf der Agenda der Entleiher. 50 Prozent wollen den Anteil an Dienst- und Werkverträgen stattdessen erweitern. Und 60 Prozent wollen befristete Arbeitsverhältnisse ausbauen. Auch sollen mehr Minijobs eingesetzt werden (plus 45 Prozent) und mehr Studenten zum Zuge kommen. Das kann natürlich nicht ohne Folgen bleiben.

Die Unternehmen haben bereits Strategien, wie Zeitarbeitseinsätze zu gestalten sind, um höhere Kosten, Rechtsunsicherheit und Verwaltungsaufwand zu vermeiden. Dazu könnte es Branchen-Rotationspools geben. Hier werden vor Ablauf des 9. Monats die Leiharbeiter des Verleihers 1 durch Leiharbeiter des Verleihers 2 für die Dauer von mindestens 3 Monaten ausgetauscht und kommen dann wieder an ihren Einsatzort zurück. Einige denken auch über neue Einstiegslohngruppen nach. „Vermutlich werden die Konsequenzen in der Praxis aber weniger drastischen ausfallen“, erwartet Matthias Richter. „Von den beschriebenen Rückgängen werden vor allem jene Branchen betroffen sein, in denen noch keine Tarifverträge und Branchenzuschlagstarife gelten.“ Aber auch hier sind weitere betriebliche oder tarifvertragliche Regelungen und Öffnungsklauseln zu erwarten, die mehr Flexibilität und weniger Administration bringen. Zu den großen Verlierern gehören reine, meist kleine und mittlere Zeitarbeitsunternehmen. Personaldienstleister, die auch Dienst- und Werkvertragsleistungen verkaufen, können sogar vom Rückgang der Zeitarbeit profitieren, zeigt die Umfrage. Und auch bei den Arbeitnehmern scheint der Schuss nach hinten loszugehen: „Eine AÜG-Reform, in der am Ende neben Werkvertragsunternehmen nur Minijobber und Studenten als Gewinner stehen, hat ihr Ziel definitiv nicht erreicht“, so Unternehmensberater Richter.

Hintergrund zur Online-Umfrage

– Angeschrieben wurden über 1.500 Unternehmen, die Zeitarbeit nutzen (Entleiher); Zeitarbeitsunternehmen (Verleiher) wurden nicht befragt
– Die antwortenden Unternehmen beschäftigen zusammen über 56.000 Leiharbeiter; die Auswertung bezieht sich auf den Rücklauf dieser Teilnehmer (7 Prozent)
– 5 Prozent der Rückläufer unterliegen bei der Nutzung von Zeitarbeit Branchenzuschlagstarifen und sind daher von den Auswirkungen der AÜ-Novelle kaum betroffen. Sie wurden nicht in die Auswertung einbezogen.
– Die AÜG-Novelle, die am 1.4.2017 in Kraft tritt, war Anlass zu dieser Umfrage, nachdem COMPANY PARTNERS bereits die Kosteneffekte mit ausgewählten Unternehmen untersucht hatte.

Die Diagramme können hier herunterladen werden: https://www.company-partners.de/presse/pm-umfrage-a%C3%BCg-novelle/

COMPANY PARTNERS optimiert und restrukturiert mittelständische Unternehmen. Dazu gehören Kostensenkungsmaßnahmen, Anpassung des Personalmixes sowie Verbesserungen bei den Beschaffungs- und Einsatzkosten der Zeitarbeit. COMPANY PARTNERS hat umfassende Erfahrungen im Bereich der Arbeitnehmerüberlassung durch die Sanierung von Personaldienstleistern mit mehr als 8.000 Mitarbeitern sowie durch diverse Ausschreibungen für Leiharbeit nutzende Unternehmen.

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Zeckensaison 2017 startet Enzephalitis als Folgeerkrankung eines Zeckenstichs auf dem Vormarsch

(Mynewsdesk) München, März 2017 – Die Tage werden länger und die Sonnenstrahlen intensiver – klare Signale, dass der Frühling vor der Tür steht. Mit den steigenden Temperaturen erwachen auch kleine Blutsauger: die Zecken. Sie werden schon ab fünf Grad Celsius aktiv und machen sich auf die Suche nach einem geeigneten Wirt.1 Ist dieser gefunden, können über den Stich einer infizierten Zecke Krankheitserreger wie FSME-Viren oder Bakterien, wie z.B. Borrelien, übertragen werden. Die gute Nachricht: Man kann sich vor einer Infektion schützen. Die schlechte Nachricht: Nur etwa jeder Dritte (37 Prozent) in Deutschland denkt an Schutzmaßnahmen wie eine Impfung oder Abwehrmittel wie eine von GlaxoSmithKline (GSK) durchgeführte Umfrage zeigt.2 Aktuelle Studien des Robert Koch Instituts (RKI) belegen darüber hinaus einen Anstieg der FSME-Erkrankungen in 2016 um 64 Prozent.3

Gefahr durch das FSME-Virus häufig unbekannt

Laut der repräsentativen Umfrage2 weiß jeder Zweite nicht, was sich hinter dem Begriff „Frühsommer-Meningoenzephalitis“ (FSME), auch Zeckenenzephalitis genannt, verbirgt. Auflösung: Zecken können das FSME-Virus schon beim Stich auf den Menschen übertragen und eine FSME auslösen.4,5,6 Nach einer Inkubationszeit von 7 bis 14 Tagen verläuft die FSME-Erkrankung oftmals in zwei Intervallen, beginnend mit unspezifischen grippeähnlichen Symptomen.7 Im zweiten Intervall kann es zu hohem Fieber mit spezifischen neurologischen Anzeichen der FSME wie Hirnhautentzündung (Meningitis), Entzündung des Rücken- oder Knochenmarks (Myelitis) oder Entzündung des Gehirns (Enzephalitis) kommen.6,7 Zu den besonders infektionsgefährdeten Gruppen gehören vor allem Personen, die sich oft in der Natur aufhalten und dadurch mit Zecken in Kontakt kommen.

Wo Zecken zu erwarten und FSME-Infektionen häufig sind

In Deutschland besteht vor allem in Bayern und Baden-Württemberg das Risiko, sich mit dem FSME-Erreger anzustecken. Hessen, Thüringen, Sachsen, Saarland und Rheinland-Pfalz sind ebenfalls betroffen – Tendenz steigend.4,7 Aktuell werden 146 Kreise als FSME-Risikogebiete definiert.4 Aber auch in den übrigen Bundesländern besteht während der Zeckenhauptsaison von März bis Oktober8 die Möglichkeit, sich mit FSME zu infizieren.4 Zu den typischen Lebensräumen der feuchtigkeitsliebenden Zecken gehören dünn bewachsene Wälder oder Waldränder, hohes Gras oder Büsche.4 Die von GSK initiierte Umfrage zeigt auch, dass 29,1 Prozent nicht wissen, ob sie in einem FSME-Risikogebiet leben. Von den Befragten aus einem FSME-Risikogebiet gaben 38,3 Prozent an, ihren Impfschutz nicht regelmäßig zu erneuern. Bei Reisen in FSME-Risikogebiete würde sich nur jeder Vierte impfen lassen.

Mit der fachgerechten Entfernung von Zecken das Infektionsrisiko senken

Sofern die Zecken entdeckt werden, können sie mit zwei Methoden fachgerecht entfernt werden. Den Einsatz einer speziellen Zeckenkarte beispielsweise kannten knapp zwei Drittel (65 Prozent) der Umfrageteilnehmer. Dabei wird die Zecke möglichst nah an der Einstichstelle am stabilen Stechrüssel gefasst und vorsichtig herausgeschoben. Sicherer ist, die Zecke mit einer Pinzette am Stechrüssel zu erfassen und mit konstanten, kontrollierten, nicht ruckartigen Bewegungen senkrecht aus der Haut zu ziehen. Diese Methode war mehr als der Hälfte der Befragten (54 Prozent) geläufig. „Bei FSME-Viren kann die Übertragung sofort nach dem Einstich erfolgen, da sich die Viren bereits im Speichel der Zecke befinden. Daher schützt auch eine frühe Entfernung der Zecke nicht sicher vor einer Infektion mit FSME-Viren“, weiß der Parasitologe Professor Dr. Mehlhorn. „Wichtig ist, die Zecke mit einer spitzen Pinzette am in der Haut steckenden Saugrüssel zu fassen und sie keinesfalls zu quetschen, weil dann weitere im Darm befindliche Erreger wie die Borrelien (~ 24% Befall) in die Stichwunde gedrückt werden. Dies würde auch erfolgen, wenn Zecken vor dem Herausziehen mit Klebstoff oder Nagellack bedeckt werden, was fälschlicherweise oft empfohlen wird“, so der Experte weiter.
Nach dem Entfernen der Zecke sollte aber eine nicht-FSME-geimpfte Person ihren Gesundheitszustand beobachten und ggfs. Linderungsmaßnahmen gegen FSME durch den Arzt veranlassen. Die Beobachtung der Haut (wandernde Röte bei Borreliose) ist ebenso wichtig wie eine Serumuntersuchung nach 6 Wochen.

Eine Impfung kann schützen

Den zuverlässigsten Schutz gegen eine FSME-Erkrankung bietet eine Impfung, die von der Ständigen Impfkommission (STIKO) empfohlen wird.4 Für den Aufbau des Impfschutzes sind drei Impfungen notwendig. Die erste Auffrischung nach der Grundimmunisierung ist nach drei Jahren einzuplanen. Kurzentschlossene können innerhalb von wenigen Wochen einen Impfschutz aufbauen. Für Kinder gibt es einen speziellen Impfstoff gegen FSME, der ab Vollendung des ersten Lebensjahres zugelassen ist. Für Eltern und Kinder wird empfohlen, den Impfschutz regelmäßig auffrischen zu lassen.

Referenzen:

1 http://www.zeckenwetter.de/zeckenwetter/index.php
2 Bei der Umfrage von GlaxoSmithKline wurden insgesamt 777 Teilnehmer ab einem Alter von 20
Jahren im Juli 2016 im BurdaForward Opinion-Pool zu den Themen Zecken und FSME befragt.
3 RKI, Survstat@RKI 2.0 https://survstat.rki.de/
4 Epidemiologisches Bulletin Nr. 18, 09. Mai 2016.
5 Mehlhorn H et al. (2016) Tick survey for prevalent pathogens in peri-urban recreation sites in Saarland and Rhineland-Palatinate (Germany). Parasitol Res 115: 1167-1172.
6 Mehlhorn H (2012) Die Parasiten des Menschen. Springer Spektrum, Heidelberg.
7 RKI-Ratgeber für Ärzte „Frühsommer-Meningoenzephalitis (FSME) https://www.rki.de/DE/Content/Infekt/EpidBull/Merkblaetter/Ratgeber_FSME.html.
8 http://www.zeckenwetter.de/zecken/zecken-in-verschiedenen-jahreszeiten/zeckensaison.php.

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=== Schutzmaßnahmen gegen FSME – Zeckenfrei die Natur genießen (Infografik) ===

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Bildung Karriere Schulungen

forsa-Studie: Karriere-Booster Weiterbildung

forsa-Studie: Karriere-Booster Weiterbildung

Quelle: ILS/forsa 2017, Die Grafiken zur Umfrage finden Sie im Online-Pressezentrum des ILS.

Eine aktuelle forsa-Studie im Auftrag des ILS belegt: für 78 % der Befragten ist eine Weiterbildung ein entscheidender Erfolgsfaktor in ihrer Karriere. Neben mehr Kompetenz im Beruf wirken sich Weiterbildungen besonders positiv auf die Zufriedenheit und das Selbstbewusstsein aus. Mehr als die Hälfte der Deutschen planen daher in diesem Jahr sich weiterzubilden.

Zu diesen Ergebnissen kommt eine repräsentative forsa-Studie, die zum zwölften Mal in Folge im Auftrag des ILS durchgeführt wurde. In der Gruppe der 26- bis 30-Jährigen ist das Weiterbildungsengagement im Vergleich zum Vorjahr am stärksten gestiegen. Gleich zu Beginn der Karriere können so entscheidende Wettbewerbsvorteile erlangt werden. Insgesamt plant mehr als jeder Zweite in Deutschland sich 2017 weiterzubilden, 42 Prozent haben bereits konkrete Pläne und fast drei Viertel der Befragten haben schon eine Weiterbildung absolviert.

Laut Umfrage bringen Weiterbildungen jedoch nicht nur mehr Kompetenz (78 Prozent) im Beruf: Die Umfrageteilnehmer gaben auch an, dass sie seitdem zufriedener sind (60 Prozent), mehr Selbstbewusstsein haben (56 Prozent) und von mehr Anerkennung durch Vorgesetzte und Kollegen profitieren (52 Prozent). In der Vergangenheit nutzten vor allem Erwerbstätige Weiterbildungen, um ihre Karriereziele zu verwirklichen. Für diese Gruppe ist ein Fernstudium bzw. ein Fernlehrgang aufgrund der hohen Flexibilität besonders attraktiv und bietet teilweise sogar die einzige Möglichkeit, sich neben dem Beruf weiterzubilden. Die hohe Bekanntheit von Fernlehrgängen zur Weiterbildung von 90 Prozent bestätigt, dass sie sich als zeitgemäße Weiterbildungsform etabliert haben.

Beruflichen Erfolg mit dem ILS selbst in die Hand nehmen

Das Spektrum der Weiterbildungsmöglichkeiten per Fernlehrgang ist groß und umfasst Angebote aus nahezu allen Fach- und Berufsbereichen. Um den wachsenden Qualifikationsanforderungen des Arbeitsmarktes gerecht zu werden, hat allein das ILS als bekanntestes Fernlehrinstitut im vergangenen Jahr 27 neue staatlich zugelassene Fernlehrgänge entwickelt. Ein Schwerpunkt lag dabei neben kaufmännischen Lehrgängen auf dem Bereich Gesundheit und Psychologie. Mit mehr als 200 staatlich zugelassenen Fernlehrgängen bietet das ILS als größte Fernschule das umfassendste Angebot an Weiterbildungen. Durch konsequente Lehrgangsentwicklungen und den Einsatz moderner Medien im Fernunterricht ist dabei sichergestellt, dass die Weiterbildungsangebote sich immer am Bedarf berufstätiger Weiterbildungsinteressierter ausrichten.

Informationen zu allen ILS-Lehrgängen finden Interessierte auf www.ils.de Die Studienberatung ist darüber hinaus montags bis freitags zwischen 8:00 und 20:00 Uhr unter der kostenlosen Telefonnummer 0800/123 44 77 erreichbar.

Über die forsa-Umfrage im Auftrag des ILS:
Die repräsentative Umfrage zu nebenberuflicher Weiterbildung & Fernlernen führte das Marktforschungsinstitut forsa im Januar 2017 bereits zum zwölften Mal durch. Im Auftrag des ILS wurden 1.001 Personen zwischen 20 und 40 Jahren aus deutschsprachigen Privathaushalten interviewt. Weitere Informationen zu vergangenen Umfragen – auch unter Personalverantwortlichen – finden Sie unter www.ils.de

Über das ILS:
Das Hamburger ILS Institut für Lernsysteme ( www.ils.de), Deutschlands größte Fernschule, hat sich mit über 200 staatlich zugelassenen Fernlehrgängen und rund 35 Prozent Marktanteil zum führenden Anbieter moderner Fernlehrgänge in Deutschland entwickelt. Seit über 30 Jahren setzt sich das ILS mit modernen, qualitativ hochwertigen und persönlich betreuten Fernlehrgängen für die erfolgreiche Zukunft seiner Kunden ein. Die Bandbreite der Abschlüsse reicht von institutsinternen Zeugnissen über staatliche Prüfungen, wie das Abitur, bis hin zu öffentlich-rechtlichen Prüfungen vor Kammern (z. B. IHK) und Verbänden (z. B. bSb). Im Auftrag des Auswärtigen Amtes betreut das ILS bereits seit 1980 Schüler der 5. bis 10. Klasse auf allen fünf Kontinenten.

Das ILS ist als erstes Fernlehrinstitut in Deutschland nach der internationalen Qualitätsnorm „ISO 29990 Lerndienstleistungen für die Aus- und Weiterbildung – Grundlegende Anforderungen an Dienstleistende“ zertifiziert und übernimmt damit eine Vorreiterrolle in der gesamten Branche. Als bundesweit zugelassener Träger für die Förderung der beruflichen Weiterbildung bietet das ILS zudem die meisten nach AZAV zugelassenen Fernlehrgänge an. 200 feste und mehr als 600 freie Mitarbeiter kümmern sich beständig um die Entwicklung neuer Fernlehrgänge und die intensive Betreuung von über 80.000 Teilnehmern pro Jahr. Zum Service gehört auch das Online-Studienzentrum, das allen Fernstudierenden kostenlos zur Verfügung steht. Hier findet man neben unterstützenden Lernprogrammen, aktuellen Informationen sowie betreuten Chats und Foren auch die Möglichkeit, sich schnell und einfach mit den Tutoren und Kommilitonen auszutauschen. Im Jahr 2003 hat das ILS die staatlich anerkannte Europäische Fernhochschule Hamburg (Euro-FH) gegründet. Sie ergänzt das ILS-Angebot mit wirtschaftsorientierten Bachelor- und Masterstudiengängen, die berufsbegleitend per Fernstudium absolviert werden können.

Das ILS ist Teil der Stuttgarter Klett Gruppe. Mit ihren 59 Unternehmen an 34 Standorten in 15 Ländern ist die Klett Gruppe ein führendes Bildungsunternehmen in Europa. Die 3.206 Mitarbeiter in den Unternehmen der Gruppe erwirtschafteten im Jahr 2015 einen Umsatz von 495,1 Millionen Euro. Weitere Informationen finden Sie im Internet unter www.klett-gruppe.de

Kontakt
ILS-Pressestelle, c/o Laub & Partner GmbH
Julia Kroll
Kedenburgstraße 44
22041 Hamburg
040/656972-62
julia.kroll@laub-pr.com
http://www.ils.de

Computer IT Software

Freiberufler erwarten deutliches Wachstum

SOLCOM Marktstudie: „Ausblick auf den Projektmarkt 2017“

Freiberufler erwarten deutliches Wachstum

Wirtschaftlich blieb der Projektmarkt 2016 für Freiberufler unter den Prognosen. Der Ausblick für das laufende Jahr hingegen ist deutlich optimistischer, gerade bei den Themen Big Data sowie IT-Sicherheit und für die Dienstleistungsbranche.
Das sind die Ergebnisse der aktuellen SOLCOM-Marktstudie „Ausblick auf den Projektmarkt 2017“, für die der Technologiedienstleister zwischen Dezember 2016 und März 2017 die 9.869 Abonnenten des Freiberufler Magazins befragt hat. Hier möchten wir Ihnen die Ergebnisse aus der Auswertung von 582 Teilnehmern vorstellen.

Kernaussagen
Optimistisch für 2017
Anders als in den vorherigen Jahren hat sich, laut der befragten Freiberufler, das Wachstum im Projektmarkt 2016 aufgrund der schwächeren Projektauslastung weit weniger dynamisch gezeigt. Für 2017 erwarten hingegen knapp zwei Drittel der Umfrageteilnehmer ein deutliches Plus im Vergleich zum Vorjahr.
Gleiches gilt für die Stundensätze: Auch hier geht die Mehrheit von einer besseren Vergütung als im vergangenen Jahr aus, nur jeder Zwanzigste befürchtet ein Rückgang. Bei den persönlichen Chancen erwartet zwar die Hälfte keine Veränderungen im Vergleich zu 2016, jedoch sehen auch nur knapp über drei Prozent eine Verschlechterung, zehnmal so viele hingegen eine Verbesserung.

SAP wieder mit Verlusten
Digitalisierungstrends werden auch in diesem Jahr den Markt bestimmen. Unter anderem konnte sich Big Data weiter deutlich verbessern, fast zwei Drittel der Umfrageteilnehmer rechnen dem Thema die größten Marktchancen ein. Es folgt IT-Sicherheit, die ebenfalls im Jahresvergleich weiterhin zulegen konnte. Im Gegensatz dazu musste SAP, nach einem Aufschwung im vergangenen Jahr, wieder Verluste hinnehmen, nicht einmal jeder Fünfte sieht hier Potenziale.
Zahlreiche Verschiebungen gab es bei den Branchen. Hier werden dem Dienstleistungsbereich die größten Wachstumschancen zugeschrieben, dieser konnte seinen Wert fast verdoppeln. Knapp dahinter, ebenfalls mit starkem Zuwachs, liegt die Automobilbranche mittlerweile auf Rang zwei. Verloren hat hingegen Transport & Logistik, die im vergangenen Jahr noch den ersten Platz belegte.

1. Wie gut war Ihre Projektauslastung in 2016?
Im Vergleich zu 2015 zeigt sich bei dieser Frage eine rückläufige Tendenz. So hat sich der Anteil der Befragten mit einer Auslastung von über 50 Prozent zwar mit 84,9 Prozent im Vergleich zu den 87,5 Prozent in 2015 nur leicht abgeschwächt, doch gerade die Werte für eine hohe Auslastung haben verloren. Waren in 2015 noch vier von zehn Umfrageteilnehmer über 100 Prozent beschäftigt, war es im vergangenen Jahr nicht einmal mehr jeder Dritte.
Gleichzeitig war mit 5,3 Prozent auch jeder Zwanzigste unterbeschäftigt mit einer Projektauslastung von unter 25 Prozent.

0% bis 25% – 5,3% (2015: 1,9%)
26% bis 50% – 9.8% (2015: 10,6%)
51% bis 75% – 20,6% (2015: 13,2%)
76% bis 100% – 35,4% (2015: 32,7%)
Mehr als 100% – 28,9% (2015: 41,6%)

2. Der IT-Projektmarkt wird 2017 im Vergleich zum Vorjahr…
Für 2017 blicken die befragten Freiberufler dagegen optimistisch auf den Projektmarkt. So geht mit 65,1 Prozent knapp zwei Drittel der Umfrageteilnehmer von einem Wachstum für 2017 aus. Im vorherigen Jahr war dies nur etwas mehr als die Hälfte. Gleichzeitig erwarten 3,3 Prozent einen schrumpfenden Markt, damit hat sich dieser Wert im Vergleich zu 2016 halbiert.
Knapp ein Drittel erwartet für 2017 eine Stagnation, dies sind etwa 8 Prozent weniger als in der Vorjahresbefragung.

…wachsen. – 65,1% (2016: 52,7%)
…stagnieren. – 31,6% (2016: 39,5%)
…schrumpfen. – 3,3% (2016: 7,8%)

3. Die Stundensätze werden 2017…
Bei der Frage zu den Stundensätzen zeigt sich ein ähnlich positives Bild: Während für das vergangene Jahr eine deutliche Mehrheit noch von stagnierenden Stundensätzen ausgegangen war, erwartet nun die Hälfte der Befragten für 2017 eine Steigerung – eine Verdopplung des Wertes von 2016. Eine Stagnation erwarten zwar noch immer 45,7 Prozent, dies sind jedoch 14,2 Prozent weniger als im vergangenen Jahr.
Nur jeder Zwanzigste befürchtet sinkende Stundensätze, dieser Wert hat sich um 9,2 Prozent verringert.

…steigen. – 49,1% (2016: 25,7%)
…stagnieren. – 45,7% (2016: 59,9%)
…sinken. – 5,2% (2016: 14,4%)

4. Wie beurteilen Sie Ihre persönlichen Projekt-Chancen für 2017?
Bei dieser Frage werden die positiven Erwartungen für 2017 bestätigt. Nur 3,6 Prozent der Umfrageteilnehmer schätzt ihre persönlichen Projektchancen im laufenden Jahr als schlechter ein – das ist ein Rückgang um 5,1 Prozent im Vergleich zu 2016. Von einer Besserung im laufenden Jahr hingegen gehen 43,1 Prozent der Teilnehmer aus, ein Wachstum um 8,7 Prozent.
Die Hälfte und damit die Mehrheit beurteilen die eigenen persönlichen Marktchancen im laufenden Jahr als unverändert. Dieser Wert hat sich geringfügig verschlechtert.

Besser – 43,1% (2016: 34,4%)
unverändert. – 53,3% (2016: 56,9%)
Schlechter – 3,6% (2016: 8,7%)

5. Welche Themen / Bereiche bieten Ihrer Meinung nach die größten Marktchancen in 2017? (Mehrfachnennungen möglich)
Konnte sich in 2016 Big Data an die Spitze der Themen mit den größten Marktchancen setzen, festigt der Trend in diesem Jahr seine Position mit 61,7 Prozent – das sind noch einmal 16,5 Prozent mehr. Einen ähnlichen Zuwachs erhielt auch das Thema IT-Security, das mit 58,1 Prozent auf Rang zwei liegt. Knapp dahinter folgen Internet of Things mit 52,2 Prozent und Cloud Computing mit 51,4 Prozent. Beide konnten mit 22,1 Prozent bzw. 16,2 Prozent ebenfalls stark zulegen.
Knapp ein Drittel der Umfrageteilnehmer rechnet den Bereichen Industrie 4.0 und Connected Car für 2017 große Marktchancen ein. Ebenfalls wachsende Potenziale werden den Trends Governance, Risk & Compliance sowie Unified Communications eingeräumt.
Deutlich an Stimmanteil verloren haben die Themen SAP (Minus 10,8 Prozent), Software as a Service (Minus 8,2 Prozent) und Mobility (Minus 8,0 Prozent). Auch Prozessmanagement, Green IT und IT Service Management konnten ihre Stimmanteile nicht halten und mussten Prozentpunkte und damit Plätze in der Rangliste einbüßen.
Die Möglichkeit, Freitextantworten zu hinterlegen, wurde lediglich marginal genutzt und wird aus diesem Grund nicht gesondert ausgeführt.

Big Data – 61,7% (2016: 45,2%)
IT Security – 58,1% (2016: 43,7%)
Internet of Things – 52,2% (2016: 30,1%)
Cloud Computing – 51,4% (2016: 35,2%)
Industrie 4.0 – 34,4% (2016: 24,4%)
Connected Car – 32,3% (2016: 25,3%)
Business Intelligence – 30,8% (2016: 20,4%)
Governance, Risk & Compliance – 23,7% (2016: 6,2%)
Internet / web-orientierte Architekturen – 20,4% (2016: 22,9%)
Virtualisierung – 19,6% (2016: 13,8%)
Vernetzung (z.B. Smart Home) – 17,7% (2016: 12,1%)
SAP – 17,4% (2016: 28,2%)
Software as a Service – 15,6% (2016: 23,8%)
Unified Communications – 14,9% (2016: 1,7%)
Emobility – 14,3% (2016: 5,3%)
Mobility – 13,6% (2016: 21,6%)
Prozessmanagement – 13,1% (2016: 18,3%)
IT Service Management – 12,9% (2016: 15,3%)
Green IT – 9,5% (2016: 11,7%)
Customer Relationship Management – 6,2% (2016: 14,7%)
Consumer Market (iPad & Co.) – 4,8% (2016: 8,1%)
Skalierbarkeit – 4,1% (2016: 7,2%)
Sonstiges – 1,5% (2016: 2,6%)

6. Welche Branchen, glauben Sie, werden 2016 am stärksten wachsen? (Mehrfachnennungen möglich)
Während in den vergangenen Jahren Transport & Logistik immer unter den Top 3 der Branchen mit den besten Marktchancen lag, ist diese nun mit 26,6 Prozent auf den fünften Platz zurückgefallen. Deutlich zulegen hingegen konnten Dienstleistung (plus 20,3 Prozent) und Automobil (plus 12,6 Prozent), die nun auf den ersten beiden Plätzen bei den Branchen mit dem größten Wachstumspotenzial liegen. Etwas an Prozentwerten verloren und auf den dritten Platz zurückgefallen ist Gesundheit, doch noch immer ein Drittel rechnet hier mit großen wirtschaftlichen Chancen im laufenden Jahr.
Zulegen konnten zudem die Telekommunikation, Energie und Finanzen, die alle ebenfalls noch über der 20 Prozent-Marke liegen.
Hohe Verluste musste, neben der bereits erwähnten Transport & Logistik Branche, auch Medien & Unterhaltung hinnehmen. Mit 15,3 Prozent erwarten im Vergleich zum vergangenen Jahr nur noch halb so viele Umfrageteilnehmer besondere Potenziale. Auch der Öffentliche Sektor und die Konsumgüterbranche werden im Vergleich zu 2016 weniger Wachstumschancen zugerechnet, sie haben 3,2 Prozent bzw. 7,4 Prozent verloren.
Ohne große Veränderungen und weiterhin im einstelligen Bereich bleiben die Branchen Chemie, Bildungswesen und Investitionsgüter.
Die Möglichkeit, Freitextantworten zu hinterlegen, wurde lediglich marginal genutzt und wird aus diesem Grund nicht gesondert ausgeführt.

Dienstleistung- 42,6% (2016: 22,3%)
Automobil – 42,1% (2016: 29,5%)
Gesundheit – 34,2% (2016: 36,9%)
Pharma – 27,3% (2016: 30,4%)
Transport & Logistik – 26,6% (2016: 38,2%)
Telekommunikation – 25,6% (2016: 17,6%)
Energie – 23,4% (2016: 16,6%)
Finanzen – 22,7% (2016: 15,7%)
Medien & Unterhaltung – 15,3% (2016: 33,8%)
Handel – 14,1% (2016: 11,2%)
Elektronik – 12,4% (2016: 9,6%)
Öffentlicher Sektor – 11,7% (2016: 14,9%)
Konsumgüter – 11,3% (2016: 18,7%)
Chemie – 8,2% (2016: 9,1%)
Bildungswesen – 7,9% (2016: 5,1%)
Investitionsgüter – 5,8% (2016: 4,2%)
Sonstiges – 0,7% (2016: 1,1%)

Neue Umfrage
Zeitgleich mit der Veröffentlichung der Marktstudie startete auf www.solcom.de eine neue Umfrage zum Thema „Stressfaktor Freiberuflichkeit“.

Layout:
https://www.solcom.de/de/download_marktstudien.aspx

Zur Umfrage:
http://www.solcom.de/de/umfrage.aspx

Druckfähiges Bildmaterial finden Sie unter: www.solcom.de/de/download.aspx

Über SOLCOM:
Die SOLCOM GmbH zählt zu den führenden Technologiedienstleistern in den Bereichen Softwareentwicklung, IT und Engineering. Als Partner global operierender Unternehmen realisiert SOLCOM weltweit anspruchsvollste Projekte über alle Branchen, Themen und Märkte hinweg.
Mit einem Umsatz von 90,6 Mio. EURO in 2016 und einem durchschnittlichen Wachstum von über 12 Prozent pro Jahr gehört SOLCOM zu den dynamischsten Unternehmen der Branche.
Geschäftsführer von SOLCOM ist Dipl.-Kfm. Thomas Müller, Sitz des Unternehmens ist Reutlingen.

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