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Pressemitteilung: Schiefe Zähne können beim Lachen hemmen

Pressemitteilung: Schiefe Zähne können beim Lachen hemmen

Repräsentative Kantar Emnid-Umfrage im Auftrag von Invisalign® (Bildquelle: Align Technology, Inc.)

Lachen ist gesund, doch ein befreites Lachen oder Lächeln spielt vielen Deutschen nicht so einfach um die Lippen. Das zeigt eine repräsentative KANTAR Emnid-Umfrage in Zusammenarbeit mit Invisalign®, dem transparenten Zahnschienen (Aligner-) System von Align Technology. So gab fast jeder Zehnte Befragte (9 Prozent) an, sich durch schief stehende Zähne beim Lachen gehemmt zu fühlen. Dabei stehen vor allem Frauen ihrem Äußeren kritisch gegenüber und leiden beim Lachen stärker unter Zahnfehlstellungen (10 Prozent) als das bei Männern (7 Prozent) der Fall ist. Doch auch das Alter spielt eine Rolle: Zwischen 30 und 39 sowie ab 65 Jahren steigt die Hemmschwelle deutlich an.

Gerade, ebenmäßige Zähne? Davon träumen viele – fast jeder Zweite hat zumindest eine Kleinigkeit an seinen Zähnen auszusetzen, insbesondere an seiner Zahnstellung (47 Prozent). Vor allen Dingen Berufstätige erweisen sich als zumindest teilweise kritisch in Bezug auf ihre Zähne (49 Prozent). Teens und Twens sind eher unbeschwert – bei den 14 bis 29-jährigen ist die Zufriedenheit mit der Position der Zähne am größten (64 Prozent). Dementsprechend sind Hemmungen unbeschwert zu lachen oder zu lächeln hier gering.

Trotz aller Hemmungen und Unzufriedenheit mit dem eigenen Lächeln – manche Dinge zaubern unwillkürlich ein Lächeln hervor. In erster Linie sind Kinder Anlass zur Freude, da sind sich Frauen und Männer einig (36 und 28 Prozent). Doch dann scheiden sich die Geister – jede vierte befragte Frau gibt an, vom eigenen Lebenspartner zum Lachen oder Lächeln gebracht zu werden (24 Prozent). Bei Männern hingegen sind Freunde der zweithäufigste Grund für ein Lachen oder Lächeln (24 Prozent). Bei ihnen rangiert die Lebenspartnerin als Grund für ein Lachen oder Lächeln auf Platz drei (16 Prozent) und erreicht damit fast nur denselben Prozentsatz wie den der Arbeitskollegen (15 Prozent).

Jeder Tag, an dem du nicht lächelst, ist ein verlorener Tag (Charlie Chaplin)
Für ein unbeschwertes Lachen oder Lächeln lassen sich Zahnfehlstellungen mit Hilfe der nahezu unsichtbaren Zahnschienen (Aligner) von Invisalign korrigieren. Ästhetisch und diskret können die Zähne so Schritt für Schritt in Richtung der richtigen Position bewegt werden. Generell können mit dem Invisalign System vielfältige Zahnfehlstellungen – von kleineren Zahnbewegungen bis hin zu komplexen Malokklusionen – korrigiert werden. Mit Invisalign® Go steht eine neue Behandlungsmethode zur Verfügung, mit dem leichte Zahnstellungskorrekturen auch in einer Zahnarztpraxis kostengünstig und mit kurzer Behandlungsdauer durchgeführt werden können; umfangreiche Behandlungen erfolgen beim Kieferorthopäden.
Die Zahnschiene kann ganz einfach eingesetzt und wieder herausgenommen werden, das Invisalign System stellt damit auch für Erwachsene und Jugendliche eine Alternative zu herkömmlichen Zahnspangen mit Brackets dar und lässt sich problemlos in die alltäglichen Lebensgewohnheiten integrieren.

Bitte beachten Sie, dass diese Pressemitteilung nur einem ausgewählten Kreis von Presse-Mitgliedern zur Verfügung gestellt wird und nicht an andere Adressaten weitergegeben werden darf. Dieses Dokument wird ihnen als Hintergrundinformation für ihre eigene selbstständige Arbeit zur Verfügung gestellt. Diese Pressemitteilung darf in keinem Medium, einschließlich Online, reproduziert werden. Alle Aussagen, die von jedem Einzelnen gemacht werden, repräsentieren die Meinung des Einzelnen und nicht die von Align Technology.

Über Invisalign
Erwachsene und Jugendliche haben jetzt eine moderne Alternative für die Zahnbegradigung. Drähte und Klammern sind nicht erforderlich – Invisalign ist damit eine transparente Alternative zur klassischen Zahnspange mit Brackets. Eine Reihe von praktischen, nahezu unsichtbaren und abnehmbaren Aligner, welche die Zähne nach und nach in Richtung der richtigen Position verschieben – da die Aligner beim Essen und Sport einfach herausgenommen werden können, gibt es praktisch keine Einschränkung der Essgewohnheiten oder Beschränkung der gewohnten sportlichen Aktivitäten. Das Umfeld bemerkt kaum, dass Patienten mit Invisalign behandelt werden. Mehr Informationen zu Invisalign und behandelnden Zahnmedizinern vor Ort unter www.invisalign.de Invisalign und alle Invisalign Produkte werden von Align Technology, Inc. (ALGN), einem führenden Unternehmen in der transparenten Aligner-Therapie, entwickelt, hergestellt und vertrieben.

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Über Align Technology, Inc.
Align Technology ist ein führendes Unternehmen in der modernen kosmetischen Kieferorthopädie, welches das Invisalign System designt, herstellt und vermarktet und Zahnmedizinern eine Reihe von Behandlungsmöglichkeiten für Erwachsene und Jugendliche bietet. Das Unternehmen bietet auch das iTero 3D-Scan-System und Dienstleistungen für die kieferorthopädische und restaurative Zahnmedizin an. Align Technology wurde im März 1997 gegründet und erhielt die FDA-Zulassung für Invisalign im Jahr 1998 und ist seit 2001 auf dem europäischen Markt aktiv. Besuchen Sie www.aligntech.com für mehr Informationen über Align Technology.

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Einkommen von Führungskräften in Chemie und Pharma um vier Prozent gestiegen

2016 sind die Gesamteinkommen der Führungskräfte in der chemisch-pharmazeutischen Industrie im Vergleich zum Vorjahr um 4,0 Prozent gestiegen.

(Mynewsdesk) Dies ist das Ergebnis der Einkommensumfrage des Führungskräfteverbandes Chemie VAA. Insgesamt betrug das mittlere Gesamteinkommen der außertariflichen und leitenden Angestellten in den Unternehmen der Chemie- und Pharmabranche in Deutschland knapp 129.000 Euro pro Jahr, was einem Anstieg von vier Prozent gegenüber 2015 entspricht. „Diese Entwicklung ist aus Sicht der Führungskräfte absolut angemessen“, so der 1. Vorsitzende des VAA Rainer Nachtrab. „VAA-Mitglieder zeigen als Verantwortungsträger in ihren Unternehmen großen Einsatz und leisten eine hervorragende Arbeit, von der sowohl die Unternehmen als auch die gesamte Belegschaft profitieren.“

Während die Fixgehälter 2016 um 2,6 Prozent gestiegen sind, ist der Zuwachs bei den Boni mit 8,4 Prozent nochmals um 3,1 Prozentpunkte stärker ausgefallen als 2015. „Damit setzt sich die Tendenz aus dem Vorjahr fort: Der konjunkturell bedingte Bonusrückgang aus den Vorjahren wird kompensiert“, erläutert der VAA-Vorsitzende Nachtrab. Vor allem für Führungskräfte sei die variable Vergütung ein sehr wichtiger Einkommensbaustein. „Die Boni bewegen sich nach wie vor auf einem maßvollen Niveau, auch im Vergleich zu anderen Branchen der deutschen Wirtschaft.“ Es gebe aber gerade bei den variablen Einkommensbestandteilen zum Teil große Unterschiede zwischen den Unternehmen.

Eine entscheidende Rolle für die Höhe des Einkommens spielt die Größe eines Unternehmens: In Unternehmen mit mehr als 10.000 Mitarbeitern sind die Gesamteinkommen um circa 31 Prozent höher als in Unternehmen mit weniger als 1.000 Mitarbeitern. „Ähnliches gilt für die Bonushöhe: Je größer die Unternehmen, desto höher ist auch der Bonusanteil“, betont Nachtrab.

Wissenschaftlich begleitet wird die VAA-Einkommensumfrage, an der Anfang 2017 rund 5.100 VAA-Mitglieder verschiedener Unternehmen der Branche teilgenommen haben, von der RWTH Aachen University. Durch die Längsschnittbetrachtung liefert die auf Medianwerten basierende Studie einen deutschlandweit einzigartigen Überblick über die Gehaltsentwicklungen von Führungskräften in der Branche.

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Die Führungskräfte Chemie sind zusammengeschlossen im Verband angestellter Akademiker und leitender Angestellter der chemischen Industrie (VAA). Als Berufsverband und Berufsgewerkschaft vertritt der VAA die Interessen von rund 30.000 Führungskräften aller Berufsgruppen in der chemischen Industrie und den angrenzenden Branchen. Zur firmenübergreifenden Branchenvertretung schließt der VAA Tarifverträge und führt einen intensiven Dialog mit den Sozialpartnern und weiteren Organisationen der Chemie.

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Mehrheit der Arbeitnehmer möchte kein selbstständiger Unternehmer sein

Aktuelles Randstad Arbeitsbarometer zum Thema „Existenzgründung“

Mehrheit der Arbeitnehmer möchte kein selbstständiger Unternehmer sein

Mehrheit der Arbeitnehmer möchte kein selbstständiger Unternehmer sein.

Aufbruchsstimmung, kreative Ideen und Unternehmensgründungen wohin man schaut? In einigen Ländern, vor allem in Südeuropa, ist das momentan ein Thema. Dort können sich mehr als die Hälfte der Befragten eine Selbstständigkeit gut vorstellen. Nicht jedoch in Deutschland: Die Zahl der Existenzgründungen ist 2016 auf einen historischen Tiefstand gesunken (Quelle: staatseigene Förderbank KfW). Die Mehrheit der deutschen Arbeitnehmer (rund 66%) bevorzugt ein Angestelltenverhältnis, kaum jemand möchte sich mit einer Firma selbstständig machen: Nur rund 15% würden gerne einen Versuch wagen und ihr eigener Chef sein, um mehr Entscheidungs- und Entwicklungsmöglichkeiten zu haben. Das sind die Ergebnisse des aktuellen Randstad Arbeitsbarometers.

„Die positive Entwicklung der Lage auf dem Arbeitsmarkt wirkt sich negativ auf die Zahl der Unternehmensgründungen aus. Die Chance, einen festen Job im Angestelltenverhältnis zu finden, ist auf Grund von Fachkräfteengpässen und hoher Nachfrage seitens der Unternehmen momentan sehr gut“, so Petra Timm, Director Group Communication bei Randstad Deutschland.

Fast die Hälfte der Befragten (42%) war schon einmal selbstständig und ist letztendlich damit gescheitert. Gründe dafür sind z.B. Finanzierungsprobleme, Informationsdefizite sowie nicht vorhandene kaufmännische und unternehmerische Kenntnisse. Außerdem sind 70% der Überzeugung, dass es kleine Firmen im globalen Wettbewerb im Gegensatz zu großen multinationalen Unternehmen sehr schwer haben. Nicht zuletzt überwiegt beim Thema Selbstständigkeit in Deutschland die Angst vor einem beruflichen Scheitern (38%), das einen finanziell ruinieren und in eine persönliche Krise stürzen könnte.

Mit durchschnittlich rund 58.000 Mitarbeitern und rund 500 Niederlassungen in 300 Städten sowie einem Umsatz von rund 2,1 Milliarden Euro (2016) ist die Randstad Gruppe der führende Personaldienstleister in Deutschland. Randstad bietet Unternehmen unterschiedlicher Branchen umfassende Personalservice-Konzepte. Neben der klassischen Zeitarbeit gehören zum Portfolio der Randstad Gruppe unter anderem die Geschäftsbereiche Professional Services, Personalvermittlung, HR Lösungen und Inhouse Services. Mit seinen passgenauen Personallösungen ist Randstad ein wichtiger strategischer Partner für seine Kundenunternehmen. Durch die langjährige Erfahrung unter anderem in der Personalvermittlung und Personalüberlassung sowie individuelle Leistungs- und Entwicklungsangebote für Mitarbeiter und Bewerber, ist Randstad auch für Fach- und Führungskräfte ein attraktiver Arbeitgeber und Dienstleister. Als Impulsgeber für den Arbeitsmarkt hat Randstad bereits im Jahr 2000 einen flächendeckenden Tarifvertrag mit ver.di abgeschlossen, der als Grundlage für die geltenden tariflichen Regelungen in der gesamten Branche diente. Randstad ist seit knapp 50 Jahren in Deutschland aktiv und gehört zur niederländischen Randstad Holding nv: mit einem Gesamtumsatz von rund 20,7 Milliarden Euro (Jahr 2016), über 620.000 Mitarbeitern täglich im Einsatz und ca. 5.800 Niederlassungen in 40 Ländern, ist Randstad einer der größten Personaldienstleister weltweit. Zur Randstad Gruppe Deutschland gehören neben Randstad auch die Unternehmen GULP, Randstad Sourceright und Randstad Outsourcing. Vorsitzender und Sprecher der Geschäftsführung der Randstad Gruppe Deutschland ist Eckard Gatzke.

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Marktstudie: „Stressfaktor Freiberuflichkeit“ – Höhere Belastung durch selbständige Tätigkeit

Marktstudie: "Stressfaktor Freiberuflichkeit" - Höhere Belastung durch selbständige Tätigkeit

(Bildquelle: SOLCOM GmbH)

Reutlingen, 22.05.2017. Viele Freiberufler fühlen sich über die Maßen gestresst. Jeder Zehnte musste zudem schon professionelle Hilfe in Anspruch nehmen. Das sind die Ergebnisse der aktuellen SOLCOM-Marktstudie „Stressfaktor Freiberuflichkeit“, für die der Technologiedienstleister zwischen März und Mai 2017 die 9.983 Abonnenten des Freiberufler Magazins befragt hat. Hier möchten wir Ihnen die Ergebnisse aus der Auswertung von 674 Teilnehmern vorstellen.

Kernaussagen
Hohe Anzahl Wochenstunden.
Mehrarbeit ist nicht ungewöhnlich für Freiberufler. So arbeiten neun von zehn Freiberuflern mehr als 40 Stunden die Woche und ein Teil davon sogar deutlich darüber. Gleichzeitig fühlen sich vier von zehn Umfrageteilnehmer in ihrer Tätigkeit über die Maßen gestresst und jeder Dritte zumindest manchmal.
Entsprechend sieht sich mehr als die Hälfte in ihrer selbständigen Tätigkeit größerem Stress ausgesetzt als in einer Festanstellung. Jeder Dritte hingegen empfindet die Rolle als Arbeitnehmer anstrengender und etwa 15 Prozent sehen hier keinen Unterschied.

Zahlreiche Stressfaktoren
Knapp 10 Prozent der Befragten hat schon einmal, aufgrund von Überlastung, professionelle Hilfe in Anspruch genommen oder tut dies momentan. Zudem hat jeder Fünfte bereits darüber nachgedacht. Die größten Stressfaktoren sind dabei vor allem der Zeit- und Ergebnisdruck sowie die wirtschaftliche Unsicherheit einer selbständigen Tätigkeit.
Die meistgenutzten Maßnahmen zum Ausgleich sind laut den Umfrageteilnehmern die sozialen Kontakte mit Freunden und Familie sowie Sport. Unter zwei Prozent der Befragten greifen auf Arzneimittel zurück.

1. Wie oft in den letzten Monaten fühlten Sie sich über die Maßen gestresst?
Zusammengenommen mehr als 40 Prozent der befragten Freiberufler fühlten sich in den letzten Monaten in ihrer Tätigkeit über ein Normalniveau gestresst, 13,5 Prozent sogar sehr oft. Etwa jeder Dritte erlebt dieses Gefühl zumindest manchmal.
Nur 6,7 Prozent gaben an, sich niemals überlastet zu fühlen und circa jeder Fünfte hat selten eine solche Situation.

Nie – 6,7%
Selten – 22,4%
Manchmal – 30,9%
Häufig – 26,6%
Sehr oft – 13,5%

2. Wie viele Wochenstunden arbeiten Sie durchschnittlich als Freiberufler?
Mit kumuliert 87,5 Prozent arbeitet die große Mehrheit der Befragten mehr als 40 Stunden die Woche. Bei knapp der Hälfte sind es dabei zwischen 40 und 50 Stunden. Noch einmal ein Drittel sind zwischen 50 und 60 Stunden beruflich tätig und 6,2 Prozent sogar mehr.
Knapp über zehn Prozent haben weniger als 40 Wochenstunden, davon jeder Zwanzigste unter 30.

Weniger als 30 Stunden – 4,9%
Zwischen 30 und 40 Stunden – 7,6%
Zwischen 40 und 50 Stunden – 48,2%
Zwischen 50 und 60 Stunden – 33,91
Mehr als 60 Stunden – 6,2%

3. Fühlen Sie sich in Ihrer Tätigkeit als Freiberufler höherem Stress ausgesetzt als in einer Festanstellung?
15,1 Prozent der Befragten sehen ihr Stresslevel als Freiberufler auf dem gleichem Niveau wie in einer Festanstellung. Ein Drittel empfindet dagegen deutlich mehr Stress in seiner selbständigen Tätigkeit, jeder Fünfte geht von etwas mehr aus. Kumuliert sind dies 54,9 Prozent und damit mehr als die Hälfte.
Weniger Stress als mit einem festen Arbeitsvertrag sehen zusammengenommen etwa drei von zehn der Umfrageteilnehmer, 12,8 Prozent davon sogar deutlich weniger.

Deutlich weniger Stress – 12,8%
Etwas weniger Stress – 17,2%
Gleich viel Stress – 15,1%
Etwas mehr Stress – 20,3%
Deutlich mehr Stress – 34,6%

4. Haben Sie schon einmal aufgrund von Stress professionelle Hilfe in Anspruch genommen oder nehmen Sie diese aktuell in Anspruch bzw. haben Sie darüber nachgedacht?
Fast jeder Zehnte Freiberufler nimmt oder nahm schon einmal professionelle Hilfe aufgrund von Stress in Anspruch. Zudem hat mit 22,1 Prozent mehr als jeder Fünfte zumindest darüber nachgedacht oder tut dies im Moment.
Mit 68,2 Prozent gaben jedoch mehr als zwei Drittel der Umfrageteilnehmer an, dass dies für sie nicht nötig ist.

Ja, in Beratung / Behandlung (gewesen) – 9,6%
Denke darüber nach / Habe darüber nachgedacht – 22,1%
Nein, nicht nötig – 68,2%

5. Was sind die größten Stressfaktoren? (Mehrfachnennungen möglich)
Der größte Stressfaktor für Freiberufler ist laut den Umfrageteilnehmern der Zeit- bzw. Ergebnisdruck, mit 54,7 Prozent gab dies mehr als die Hälfte an. Etwa ein Drittel der Befragten nannten auf Platz zwei und drei Unsicherheit (37,8 Prozent) bzw. schlechte Planbarkeit der selbständigen Tätigkeit (32,2, Prozent) als Grund für Stress.
Für knapp ein Drittel sind zudem die Faktoren wirtschaftlicher Druck und die mangelnde Trennung zwischen Arbeit und Privatleben Gründe für Überlastung, ein Viertel der Umfrageteilnehmer nannte als Antwort die Vertrags- bzw. Stundensatzverhandlungen oder die Vorgaben der Kunden.
Eher geringer gewertet werden die Faktoren ständige Erreichbarkeit, familiäre bzw. persönliche Probleme sowie Aufgaben und Wettbewerbsdruck.
Die Möglichkeit, Freitextantworten zu hinterlegen, wurde lediglich marginal genutzt und wird aus diesem Grund nicht gesondert ausgeführt.

Zeit- / Ergebnisdruck – 54,7%
Unsicherheit – 37,8%
Schlechte Planbarkeit – 32,2%
Keine Trennung zwischen Arbeit und Privatleben – 31,3%
Wirtschaftlicher Druck – 29,2%
Vertrags-/Stundensatzverhandlungen – 25,1%
Vorgaben der Kunden – 23,6%
Ständige, elektronische Erreichbarkeit – 17,8%
Familiäre / persönliche Probleme – 13,9%
Schlecht zu bewältigende Aufgaben – 13,2%
Wettbewerbsdruck – 8,2%
Sonstige – 4,2%

6. Welche Maßnahmen ergreifen Sie gegen Stress? (Mehrfachnennungen möglich)
Die wichtigsten Maßnahmen für Freiberufler gegen Stress sind soziale Kontakte und sportliche Betätigung – mehr als die Hälfte gab dies an. Die ersten drei Plätze komplettiert mit 44,2 Prozent der ausreichende Schlaf.
Knapp dahinter und bei etwa jedem Dritten der Befragten zum Ausgleich beliebt sind Hobbies (36,6 Prozent), andere Arbeiten (33,7 Prozent), gesunde Ernährung (32,3 Prozent), der Urlaub (31,8 Prozent) und ein geistiger Ausgleich (28,9 Prozent).
Weniger genutzt werden eine verbesserte Organisation der eigenen Tätigkeit und Entspannungsübungen wie Yoga.
Korrespondierend zu Frage 4 nutzt knapp jeder Zehnte Therapiemaßnahmen und etwa 2 Prozent greifen zu Arzneimitteln.
Unter Sonstiges gaben 1,8 Prozent der Teilnehmer an, keinen Ausgleich zu benötigen.

Soziale Kontakte (Familie, Freunde, etc.) – 59,2%
Sport – 52,1%
Genügend Schlaf – 44,2%
Hobbies – 36,6%
Andere Arbeiten erledigen (z.B. handwerkliche) – 33,7%
Gesunde Ernährung – 32,3%
(Kurz-) Urlaub – 31,8%
Geistiger Ausgleich – 28,9%
Besser organisieren (z.B. Regeln für Erreichbarkeit) – 22,6%
Entspannungsübungen (z.B. Meditation / Yoga) – 13,8%
Therapie – 8,3%
Arzneimittel – 1,6%
Sonstige – 3,3%

Neue Umfrage
Zeitgleich mit der Veröffentlichung der Marktstudie startete auf www.solcom.de eine neue Umfrage zum Thema „Der Weg in die Freiberuflichkeit“.

Layout:
https://www.solcom.de/de/download_marktstudien.aspx

Zur Umfrage: https://www.solcom.de/de/umfrage.aspx

Über SOLCOM:
Die SOLCOM GmbH zählt zu den führenden Technologiedienstleistern in den Bereichen Softwareentwicklung, IT und Engineering. Als Partner global operierender Unternehmen realisiert SOLCOM weltweit anspruchsvollste Projekte über alle Branchen, Themen und Märkte hinweg.
Mit einem Umsatz von 90,6 Mio. EURO in 2016 und einem durchschnittlichen Wachstum von über 12 Prozent pro Jahr gehört SOLCOM zu den dynamischsten Unternehmen der Branche.
Geschäftsführer von SOLCOM ist Dipl.-Kfm. Thomas Müller, Sitz des Unternehmens ist Reutlingen.

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Daimler, BMW und ZF Friedrichshafen attraktivste Arbeitgeber

Umfassendste Studie zum Thema Arbeitgebermarke vorgestellt

Daimler, BMW und ZF Friedrichshafen attraktivste Arbeitgeber

Daimler, BMW und die ZF Friedrichshafen AG sind Deutschlands attraktivste Arbeitgeber.

Daimler, BMW und die ZF Friedrichshafen AG sind Deutschlands attraktivste Arbeitgeber. Das hat die Studie Randstad Employer Brand Research, die umfassendste, unabhängige Studie zur Arbeitgebermarke, ermittelt. Die Unternehmen im Rahmen der Randstad Award Verleihung ausgezeichnet. Das spannende Programm der Veranstaltung stand ganz im Zeichen von erfolgreichen Unternehmen und der Digitalisierung.

Wer möchte in Deutschland gerne wo arbeiten und warum. Das alles ermittelt die Studie Randstad Employer Brand Research, die von unabhängigen namhaften Instituten in 26 Ländern weltweit durchgeführt wird. In Deutschland fand die repräsentative Erhebung zum achten Mal statt. Über 5.100 Arbeitnehmer und Arbeitsuchende im Alter zwischen 18 und 65 wurden online befragt. Drei Elemente stehen dabei im Fokus: der Bekanntheitsgrad und die Attraktivität der abgefragten Unternehmen sowie die einzelnen Schlüsselfaktoren, die einen attraktiven Arbeitgeber ausmachen.

Anziehend für Talente: Digitalen Wandel aktiv mitgestalten
Beliebtester Arbeitgeber in Deutschland ist Daimler (Mercedes-Benz). Rund 58% der Studienteilnehmer würden gerne für den Automobilhersteller arbeiten. Damit hat sich der Konzern mit Sitz in Stuttgart von Platz 5 im letzten Jahr auf Platz 1 vorgearbeitet. „Die Automobilbranche ist gerade im Umbruch. Als innovatives Unternehmen leben wir diesen digitalen Wandel. Unsere Mitarbeiter gestalten ihn jeden Tag aktiv mit. Das ist etwas, was auch sehr viele junge Talente anzieht“, so Dr. Anna-Maria Karl, Head of Global Talent Sourcing bei Daimler.
Platz 2 belegt mit 57% dicht dahinter BMW. Die Bayerischen Motorenwerke sind vom Siegertreppchen der Randstad Award-Verleihung nicht mehr wegzudenken und auch die letzten Jahre als Spitzenreiter aus der Umfrage hervorgegangen. 2017 neu im Top 3 Ranking dabei ist ZF Friedrichshafen. 2016 noch auf Platz 7 schafft es der Technologiekonzern mit 55% diesmal auf Platz 3.

Automobilsektor weiterhin beliebteste Branchen
Die Plätze 4 und 5 werden mit Porsche und Audi ebenfalls von Automobilherstellern belegt. Dieses Ergebnis spiegelt sich auch in der Beliebtheit der Branchen wieder. Der Automobilsektor ist weiterhin auf Platz 1. Neu auf Platz 2 sind Behörden, dahinter die Elektronikbranche. „Die Beliebtheit des öffentlichen Sektor, der nicht im gleichen Maße dem wirtschaftlichen Wettbewerbsdruck unterliegt, korrespondiert stark mit dem Wunsch der Arbeitnehmer nach beruflicher Sicherheit“, ordnet Andreas Bolder, Director Group Human Ressources bei Randstad Deutschland, die Ergebnisse ein.

Top-Kriterien bei der Wahl eines Arbeitgebers – sicherheitsbedürftige Deutsche
Im Rahmen der Studie werden auch regelmäßig zehn Schlüsselkriterien abgefragt, nach denen die Unternehmen bewertet werden. Berufliche Sicherheit (64%), Gehalt (63%) und ein gutes Arbeitsklima (57%) sind seit Jahren die größten Treiber bei der Arbeitgeberattraktivität und nehmen an Bedeutung weiter zu. Work-Life-Balance wird weniger wichtig eingeschätzt. „Unternehmen haben in den vergangenen Jahren erkannt, dass sie aktiv Employer Branding betreiben müssen. Die Schere zwischen dem, was Mitarbeiter sich wünschen und Firmen bieten, schließt sich langsam. Das Arbeitsklima wird aber sehr häufig noch vernachlässigt. Es ist Teil der Unternehmenskultur und muss gepflegt werden. Das ist heute nicht mehr Kür, sondern Pflicht“, so Andreas Bolder.

Digitalisierung verändert die Arbeitswelt
Bei der Verleihung des Randstad Awards 2017 wurden nicht nur die Preise an die drei attraktivsten Arbeitgeber Deutschlands verliehen, sondern auch das Programm bot viele spannende Impulse zum Thema Employer Branding: Eckard Gatzke, Vorsitzender und Sprecher der Geschäftsführung der Randstad Gruppe Deutschland, ging darauf ein, wie Randstad der Digitalisierung begegnet.
Sascha Lobo beleuchtete in seinem Vortrag, wie sich die Digitalisierung auf die Arbeitswelt auswirkt. Ein erfolgreiches Employer Branding wird zunehmend die Frage ausmachen, ob Mitarbeiter ihrem Unternehmen den digitalen Wandel zutrauen.

Mehr Infos zur Studie Randstad Employer Brand Research gibt es unter www.randstad-award.de

Über Randstad Gruppe Deutschland
Mit durchschnittlich rund 58.000 Mitarbeitern und rund 500 Niederlassungen in 300 Städten sowie einem Umsatz von rund 2,1 Milliarden Euro (2016) ist die Randstad Gruppe der führende Personaldienstleister in Deutschland. Randstad bietet Unternehmen unterschiedlicher Branchen umfassende Personalservice-Konzepte. Neben der klassischen Zeitarbeit gehören zum Portfolio der Randstad Gruppe unter anderem die Geschäftsbereiche Professional Services, Personalvermittlung, HR Lösungen und Inhouse Services. Mit seinen passgenauen Personallösungen ist Randstad ein wichtiger strategischer Partner für seine Kundenunternehmen. Durch die langjährige Erfahrung unter anderem in der Personalvermittlung und Personalüberlassung sowie individuelle Leistungs- und Entwicklungsangebote für Mitarbeiter und Bewerber, ist Randstad auch für Fach- und Führungskräfte ein attraktiver Arbeitgeber und Dienstleister. Als Impulsgeber für den Arbeitsmarkt hat Randstad bereits im Jahr 2000 einen flächendeckenden Tarifvertrag mit ver.di abgeschlossen, der als Grundlage für die geltenden tariflichen Regelungen in der gesamten Branche diente. Randstad ist seit knapp 50 Jahren in Deutschland aktiv und gehört zur niederländischen Randstad Holding nv: mit einem Gesamtumsatz von rund 20,7 Milliarden Euro (Jahr 2016), über 620.000 Mitarbeitern täglich im Einsatz und ca. 5.800 Niederlassungen in 40 Ländern, ist Randstad einer der größten Personaldienstleister weltweit. Zur Randstad Gruppe Deutschland gehören neben Randstad auch die Unternehmen GULP, Randstad Sourceright und Randstad Outsourcing. Vorsitzender und Sprecher der Geschäftsführung der Randstad Gruppe Deutschland ist Eckard Gatzke.

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Internet E-Commerce Marketing

brand eins zeichnet b.telligent als eine der besten Unternehmensberatungen Deutschlands aus

Umfrage „Beste Berater 2017“ von brand eins und Statista. b.telligent unter den Top 10 der Beratungen in Deutschland

brand eins zeichnet b.telligent als eine der besten Unternehmensberatungen Deutschlands aus

b.telligent unter den Top 10 der Beratungen in Deutschland

b.telligent, eines der führenden Beratungsunternehmen für Business Intelligence, CRM, Big Data und DWH im DACH-Gebiet, gehört nach einer Branchenumfrage von brand eins Wissen und Statista zu den Top 10 der besten Unternehmensberatungen in Deutschland in der Kategorie „Data Analytics & Big Data“.

Umfrage „Beste Berater 2017“ von brand eins und Statista
In ihrer gerade erschienenen Spezialausgabe „Consulting“ hat es sich die Redaktion von brand eins Wissen bereits im vierten Jahr in Folge zur Aufgabe gemacht, die besten Beratungsunternehmen in Deutschland zu ermitteln und somit Transparenz auf einem eher unübersichtlichen Markt zu schaffen. Dies dient nicht nur potentiellen Klienten, sondern auch künftigen Bewerbern und Berufseinsteigern als Orientierungshilfe. Die Bestenliste beinhaltet eine bunte Mischung aus Unternehmensberatungen – von den kleinen Spezialisten bis hin zu den großen Generalisten. In Deutschland gibt es über 16.000 Beratungsunternehmen, von denen es in diesem Jahr 297 unter die Besten geschafft haben. Auf Basis von Kollegen- und Kundenempfehlungen wurden Bestenlisten für 16 Branchen und 18 Arbeitsbereiche erstellt.

b.telligent unter den Top 10 der Beratungen in Deutschland
So konnte sich b.telligent in der Kategorie „Data Analytics & Big Data“ den 9. Platz sichern. Nachdem b.telligent bei den „Big Data Insider Awards 2016“ zum zweiten Mal eine Platin-Auszeichnung in der Kategorie „Big Data Consulting“ erhalten hat, kann das Beratungsunternehmen einmal mehr seine starke Position als Big-Data-Beratung und das fundierte technische Know-how seiner Mitarbeiter unter Beweis stellen. Dass die Unternehmensstrategie von b.telligent aufgeht, zeigt nicht nur die erneute Auszeichnung durch brand eins, sondern auch die Jahr für Jahr wachsende Zahl von namhaften Kunden aus vielen Branchen sowie das breite Partnernetzwerk von b.telligent. „Wir freuen uns sehr über die erneute Auszeichnung durch brand eins. Unsere Branchenkollegen und Kunden haben uns mit ihrer Stimme ein weiteres Mal in unserer Arbeit – vor allem in den Bereichen Data Analytics & Big Data – bestätigt“, so Sebastian Amtage, einer der drei Geschäftsführer von b.telligent.

Kriterien bei der größten deutschen Consulting-Umfrage
„Welche Unternehmensberatung ist zu empfehlen?“ und „Wer führt die Bestenlisten in diesem Jahr an?“ – um diese Fragen zu beantworten, wurden zunächst die Berater selbst nach einem Urteil gefragt: „Welche Häuser würden Sie für die unterschiedlichen Beratungsbereiche empfehlen?“ Knapp 1.800 Beratungsunternehmen haben daraufhin einen Fragebogen ausgefüllt und Empfehlungen ausgesprochen, wobei Selbstnennungen nicht möglich waren. Im zweiten Schritt wurden die Klienten von Unternehmensberatungen befragt. Rund 1.500 Führungskräfte in großen, mittleren und kleinen Unternehmen haben sich an der Umfrage beteiligt und basierend auf ihren persönlichen Erfahrungen ihre Meinung mitgeteilt. Die Ergebnisse wurden anschließend mittels eines aufwendigen statistischen Verfahrens ausgewertet. Nun steht fest: Auch in diesem Jahr wurde b.telligent vor allem von Klienten durchweg positiv bewertet.

b.telligent ist eine Unternehmensberatung, die auf die Einführung und Weiterentwicklung von Business Intelligence, Customer Relationship Management, DWH- und Big-Data-Lösungen bei Unternehmen in Massenmärkten spezialisiert ist.
Der Fokus liegt dabei auf der kontinuierlichen Optimierung von Geschäftsprozessen, Kunden- und Lieferantenbeziehungen durch den Erkenntnisgewinn aus der Verdichtung und Analyse von systemübergreifenden Geschäftsdaten. So lassen sich Margen erhöhen, Kosten senken und Risiken besser kontrollieren.
Kunden von b.telligent sind Branchenführer aus den Bereichen Telekommunikation, Finanzdienstleistung, Handel und Industrie.

Kontakt
b.telligent
Sonja Goldbrunner
Walter-Gropius-Straße 17
80807 München
49 (89) 122 281 151
pr@btelligent.com
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Wirtschaft Handel Maschinenbau

American Express Umfrage: Optimierung interner Finanzprozesse soll Unternehmenserfolg sichern

American Express Umfrage: Optimierung interner Finanzprozesse soll Unternehmenserfolg sichern

Frankfurt am Main, 4. Mai 2017 – Weltweit blicken Finanzverantwortliche optimistisch in das Jahr. Die Erwartung, dass die Wirtschaft erheblich wachsen wird, erreicht ein 10-Jahres-Hoch. Der Ausblick der befragten CFOs in Deutschland ist demgegenüber vorsichtiger. Jeder zweite erwartet eine rückläufige Entwicklung der heimischen Wirtschaftsleistung. Das hat eine weltweite Umfrage im Auftrag von American Express unter 650 CFOs und anderen Führungskräften im Finanzbereich ergeben. Trotzdem planen viele CFOs in Deutschland steigende Investitionen. Im Fokus steht dabei die Optimierung interner Prozesse.

Zum 10. Mal hat American Express die globale Umfrage unter leitenden Angestellten aus dem Finanzbereich großer Unternehmen durchgeführt. Diese jährliche Studie untersucht, wie Finanzbeauftrage auf der ganzen Welt das Wachstum der heimischen Wirtschaft prognostizieren. Weiterer Gegenstand der Befragung ist das geplante Investitionsverhalten der Unternehmen.

Im vergangenen Jahr erwartete nur jeder zehnte Befragte (9 Prozent) in Deutschland eine Verschlechterung der Wirtschaft. Ein Jahr später steigt der Anteil auf 50 Prozent. Dies unterscheidet sich deutlich von den weltweiten Umfrageergebnissen, in denen nicht einmal jeder Fünfte (18 Prozent) eine negative Prognose abgibt. Trotzdem halten alle befragten CFOs in Deutschland höhere Investitionen und Ausgaben ihres Unternehmens für wahrscheinlich. 63 Prozent rechnen sogar mit einem Ausgabeplus von sechs Prozent und mehr im Vergleich zum Vorjahr.

Vier von fünf Befragten geben an, mit moderaten Investitionen und Ausgaben das Wachstum des Unternehmens unterstützen zu wollen bei gleichzeitiger Verbesserung der Rentabilität. Konkret wollen 43 Prozent der Befragten mehr ausgeben, um administrative und strukturelle Prozesse effizienter zu machen. „Investitionen in die Optimierung von Geschäftsprozessen geschehen in der Regel antizyklisch. Sie sind eine wesentliche Stellschraube auf dem Weg zu besserer Wettbewerbsfähigkeit“, sagt Björn Hoffmeyer, Country Manager bei American Express Deutschland.

Eine weitere Stütze für das Wachstum soll über Investitionen ins Personal erfolgen. Die Mehrheit der Befragten (56 Prozent) erwartet eine Steigerung der Mitarbeiterzahl von mehr als sechs Prozent in diesem Jahr.

Cash- und Working-Capital-Management gewinnen an Bedeutung

Die Optimierung von Cash- und Working-Capital-Management wird in diesem Jahr laut 97 Prozent der Befragten in Deutschland wichtiger sein als zuvor. Europaweit stimmen 85 Prozent, weltweit 89 Prozent, der steigenden Relevanz zu. „Auch die Finanzverantwortlichen in Deutschland erkennen den großen Nutzen, den sie durch Cash- und Working-Capital-Management haben. International ist der Ansatz bereits stark verbreitet“, sagt Hoffmeyer.

Die Top-Drei-Maßnahmen, die nachhaltige und finanzielle Vorteile bei Cash- und Working-Capital-Management bringen, sind laut der Umfrage: Transparenz durch End-to-End-Transaktionen, die Möglichkeit Produkt- und Rohstoffbestand an dynamische Nachfragvolumina anzupassen und die Nutzung des Kreditrahmens von Corporate Cards. „Die Liquiditätssteuerung ermöglicht es Unternehmen, flexibler auf Situationen und Saisonbedarf zu reagieren. Das sind Parameter, die Cash- und Working-Capital Management-Lösungen klassischen Finanzierungsmöglichkeiten über Banken voraus haben“, so Hoffmeyer.

Zwei Drittel der Befragten in Deutschland (67 Prozent) finden, dass ihr Unternehmen im Kontext mit Cash- und Working-Capital-Management mehr dynamisches Discounting wie auch nicht besicherte und kurzfristige Finanzierungen nutzen sollte. Jeder zweite Finanzchef (53 Prozent) würde stärker auf Finanzierungsmöglichkeiten innerhalb der Lieferkette eingehen.

Unternehmen vorsichtiger wegen politischer Unsicherheiten im Ausland

Die zurückhaltenden Zukunftsprognosen der Finanzverantwortlichen gründen auf der politischen und ökonomischen Weltlage. Gerade Krisen im Ausland sorgen für Verunsicherungen bei den CFOs in Deutschland und lassen ihre Unternehmen vorsichtiger bei Ausgaben und Investments sein (90 Prozent). 97 Prozent der Befragten geben an, dass sie ihr Unternehmen aus Hoch-Risiko-Gebieten zurückziehen und geschäftliche Aktivitäten in risikofreiere Regionen verlagern wollen.

53 Prozent der Befragten wollen zudem ihr Risiko-Management verstärken. 67 Prozent planen, ihr Risiko über Versicherungen und Hedging-Strategien zu managen. 60 Prozent ziehen in Betracht, physisch ihr Personal zu schützen und 53 Prozent planen das bei ihren Gebäuden.

Über die Studie
Für die von Institutional Investor im Auftrag von American Express durchgeführte Studie wurden 650 Finanzverantwortliche von Unternehmen mit einem Mindestumsatz von 500 Millionen US-Dollar befragt, darunter 40 aus Deutschland. Die Befragung erfolgte im November 2016 nach der Präsidentenwahl in den USA.

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Über Global Corporate Payments stellt American Express weltweit mittleren, großen und globalen Unternehmen Firmenkreditkarten, Einkaufs- und Beschaffungslösungen sowie weitere Dienstleistungen zum Ausgabenmanagement zur Verfügung. American Express ist ein führender Herausgeber von Firmenkreditkarten, der mit über 70 Prozent der Fortune 500-Unternehmen und zehntausenden mittleren Unternehmen zusammenarbeitet. American Express gibt in 40 Ländern Firmenkreditkarten in entsprechender Währung sowie in 100 weiteren Ländern auf US-Dollar lautende internationale Karten heraus. Weitere Informationen: https://business.americanexpress.com/de/firmenkreditkarte

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Studie: Cloud für KMU immer wichtiger. Verliert Deutschland den Anschluss?

WELTWEITE AKZEPTANZ FÜR CLOUD-LÖSUNGEN STEIGT – FÜR 2018 AUCH EINSATZ KOMPLEXERER ANWENDUNGEN GEPLANT – DEUTSCHE ENTSCHEIDER BLEIBEN VORSICHTIG

Studie: Cloud für KMU immer wichtiger. Verliert Deutschland den Anschluss?

Paessler befragt die Studien-Teilnehmer zu ihrer (geplanten) Nutzung von speziellen Cloud Services

Nürnberg, 03. Mai 2017 – Der Nürnberger Network Monitoring-Experte Paessler hat über 2000 IT-Entscheider weltweit befragt, wie sie zum Einsatz von Cloud Computing-Anwendungen stehen – insbesondere vor dem Hintergrund stetig steigender Anforderungen und rasanter Entwicklungen im IT-Business. Das Ergebnis: Der globale Trend geht eindeutig in Richtung zunehmender Cloud-Nutzung – auch in kleinen und mittleren Unternehmen (KMU). Die große Mehrheit der Entscheider will den Einsatz von Cloud-Diensten sogar ausweiten und ab 2018 auch komplexere Anwendungen in die Cloud verlagern. In Deutschland steht man der Datenwolke noch skeptisch gegenüber.

64 % der befragten IT-Verantwortlichen stammen laut Paessler-Umfrage aus kleinen oder mittleren Unternehmen mit weniger als 500 Mitarbeitern. 80 % stehen der Cloud positiv gegenüber; das bedeutet jedoch nicht, dass jeder Dienst vorbehaltlos in die Wolke umziehen soll. Laut Studie sind bisher vor allem grundlegende Webdienste cloudbasiert. Dazu zählen zum Beispiel Web Hosting sowie Blogs und Content Management (39 %), E-Mail (32 %) und File Sharing-Dienste (32 %).

„Willkommen in der hybriden Zukunft“
Noch bilden grundlegende Webdienste den Schwerpunkt in der Cloud. Doch bereits für 2018 planen laut Umfrage viele IT-Entscheider, weitere Dienste in die Cloud zu migrieren. Bei den Planungen für anstehende Migrationen ist besonders das Network Monitoring populär (35 %). Es folgen Backups (34 %) sowie Vertrieb, Customer Relationship Management (CRM) und Ticketing Systeme (35 %).

„Unsere Studie zeigt: Der Umzug in die Cloud hat begonnen und er wird sich unaufhaltsam fortsetzen“, resümiert Dirk Paessler, Gründer und CEO der Paessler AG. „Die Cloud wird in Zukunft maßgeblich bestimmen, wie Arbeitnehmer die IT in ihrem Unternehmen erleben und nutzen. Trotzdem werden Systemadministratoren weiterhin auch Local Area Networks, Switches und Data Rooms verwalten. Willkommen in der hybriden Zukunft.“

Sicherheit in der Cloud
Die Akzeptanz der Cloud ist zwar insgesamt sehr hoch, die Begeisterung ist jedoch nicht ungebrochen. So stehen einige der Befragten bestimmten Aspekten skeptisch gegen. Etwa 45 % der IT-Verantwortlichen nannten die Datensicherheit als ihre größte Sorge. 41 % gaben an, dass sie das Thema IT-Security in der Wolke zumindest beunruhige.

Deutschland auf dem letzten Platz
Auch im internationalen Vergleich zeigen sich starke Unterschiede. Hier zeigt sich, dass die IT-Verantwortlichen in den USA am optimistischsten sind. Dort sehen 88 % die Cloud positiv. Im Vereinigten Königreich sind es nur noch 78 %. Die deutschen IT-Verantwortlichen zeigen sich in dieser Gruppe am skeptischsten. Lediglich 58 % sehen die Cloud positiv. „Vor allem Deutschland reagiert noch verhalten auf die Cloud“, erklärt Dirk Paessler. „Trotzdem sind wir der Überzeugung, dass Unternehmen nur mit einem Cloud First-Ansatz auf die Herausforderungen von morgen vorbereitet sein können.“

Die gesamte Studie steht auf der Homepage von Paessler zum kostenlosen Download bereit.

Hochauflösendes Bildmaterial kann unter paessler@sprengel-pr.com angefordert werden.

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PRTG Network Monitor von Paessler ist eine preisgekrönte Lösung für leistungsfähiges, bezahlbares und benutzerfreundliches Unified Monitoring. Die flexible Software eignet sich ideal, um komplette IT-Infrastrukturen im Blick zu behalten. PRTG sorgt in Unternehmen und Organisationen aller Größen und Branchen für Ruhe und Sicherheit. Aktuell vertrauen über 150.000 IT-Administratoren in mehr als 170 Ländern auf die Software der Paessler AG. Das 1997 in Nürnberg gegründete Unternehmen wird bis heute privat geführt und ist sowohl Mitglied des Cisco Solution Partner Program als auch ein VMware Technology Alliance Partner. Erfahren Sie mehr über Paessler und PRTG unter www.de.paessler.com

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Die Rente mit 63 ist der Renner – und verstärkt den Fachkräftemangel

Randstad-ifo-Personalleiterbefragung zur Rente mit 63

Die Rente mit 63 ist der Renner - und verstärkt den Fachkräftemangel

Die Rente mit 63 wird gut angenommen. Am häufigsten wird sie von Facharbeitern genutzt.

Vor drei Jahren gab es einen neuen Rentenbeschluss, demnach können Arbeitnehmer bereits mit 63 Jahren in Rente gehen, wenn sie auf 45 Beitragsjahre kommen. Das Angebot wird von Arbeitnehmern gut angenommen. Bereits in jedem zweiten Unternehmen machen Mitarbeiter davon Gebrauch. Für die Firmen ist das ein großes Problem, denn überwiegend sind es Facharbeiter, die vorzeitig in Rente gehen (64%), wie die aktuelle Randstad-ifo-Personalleiterbefragung zeigt. Das verstärkt zusätzlich den Fachkräftemangel und stellt die Personalverantwortlichen vor immer größere Herausforderungen.

Laut der aktuellen Studie will so gut wie jeder Personalleiter (97%) die vakanten Stellen wiederbesetzen. Im ausgedünnten Fachkräftemarkt wird das jedoch immer schwieriger. Entsprechend haben zwei von drei Unternehmen Probleme bei der Nachbesetzung von Stellen. Ein Lösungsweg könnte sein, Mitarbeiter ab dem 60. Lebensjahr länger an die Unternehmen zu binden. Allerdings verfolgen lediglich 43% der befragten Personaler diese Strategie. Die meisten setzen auf flexible Arbeitszeitmodelle (70%). Andere Maßnahmen, die genutzt werden, sind Gesundheitsförderung (44%), altersgerechte Arbeitsplätze (42%), Altersteilzeit (36%) sowie die gezielte Weiterbildung für ältere Mitarbeiter (18%).

Flexirente – Lösung für Personalengpässe?
Da nicht einmal jedes zweite Unternehmen versucht, ältere Mitarbeiter im Arbeitsleben zu halten, verschärft sich das Problem in Zukunft weiter. Umso mehr, da 94 % der Unternehmen aktuell Mitarbeiter beschäftigen, die mindestens 55 Jahre alt sind. Um dem Fachkräftemangel entgegenzuwirken, wurde im Herbst 2016 die Flexirente beschlossen. Ältere Arbeitnehmer sollen dadurch den Übergang vom Erwerbsleben in den Ruhestand flexibler gestalten können. Gleichzeitig soll es die Attraktivität erhöhen, während der Rente eine Beschäftigung auszuüben. Laut Befragung der Personalleiter gehen 44% davon aus, dass ihre Mitarbeiter von den Regelungen zur Flexirente Gebrauch machen werden. Und 57% glauben, damit mehr Mitarbeiter binden zu können. „Die Flexirente kann eine große Chance sein. Und zwar für beide Seiten! Arbeiten Mitarbeiter im Rentenalter künftig weiter, erhöhen sie so ihre Rentenansprüche. Durch den individuellen Übergang zwischen Erwerbsleben und Ruhestand finden sie sich außerdem leichter in die neue Lebenssituation ein. Für Unternehmen bedeutet das, dass sie nicht schlagartig auf langjährige und vor allem erfahrene Mitarbeiter verzichten müssen“, so Andreas Bolder, Director Group Human Resources bei Randstad Deutschland.

Zur Randstad-ifo-Personalleiterbefragung
Die in Zusammenarbeit von Randstad und dem ifo-Institut entwickelte Randstad-ifo- Personalleiterbefragung zeigt die langfristige Bedeutung und Funktion von Flexibilisierung im Personaleinsatz. Dazu werden vierteljährlich mehr als 1.000 Personalleiter befragt. Im Rahmen der Sonderfrage werden zusätzlich aktuelle Personalthemen aufgegriffen. Mehr Informationen und den kompletten Berichtsband der Studie zum Download gibt es unter www.randstad.de/publikationen

Mit durchschnittlich rund 58.000 Mitarbeitern und rund 500 Niederlassungen in 300 Städten sowie einem Umsatz von rund
2,1 Milliarden Euro (2016) ist die Randstad Gruppe der führende Personaldienstleister in Deutschland. Randstad bietet Unternehmen unterschiedlicher Branchen umfassende Personalservice-Konzepte. Neben der klassischen Zeitarbeit gehören zum Portfolio der Randstad Gruppe unter anderem die Geschäftsbereiche Professional Services, Personalvermittlung, HR Lösungen und Inhouse Services. Mit seinen passgenauen Personallösungen ist Randstad ein wichtiger strategischer Partner für seine Kundenunternehmen. Durch die langjährige Erfahrung unter anderem in der Personalvermittlung und Personalüberlassung sowie individuelle Leistungs- und Entwicklungsangebote für Mitarbeiter und Bewerber, ist Randstad auch für Fach- und Führungskräfte ein attraktiver Arbeitgeber und Dienstleister. Als Impulsgeber für den Arbeitsmarkt hat Randstad bereits im Jahr 2000 einen flächendeckenden Tarifvertrag mit ver.di abgeschlossen, der als Grundlage für die geltenden tariflichen Regelungen in der gesamten Branche diente. Randstad ist seit knapp 50 Jahren in Deutschland aktiv und gehört zur niederländischen Randstad Holding nv: mit einem Gesamtumsatz von rund 20,7 Milliarden Euro (Jahr 2016), über 620.000 Mitarbeitern täglich im Einsatz und ca. 5.800 Niederlassungen in 40 Ländern, ist Randstad einer der größten Personaldienstleister weltweit. Zur Randstad Gruppe Deutschland gehören neben Randstad auch die Unternehmen GULP, Randstad Sourceright und Randstad Outsourcing. Vorsitzender und Sprecher der Geschäftsführung der Randstad Gruppe Deutschland ist Eckard Gatzke.

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Diversity: Bunt gemischte Teams? Nein, danke!

„So arbeitet Deutschland“-Umfrage von SThree zeigt: Arbeitsklima und -kultur wichtiger als Gehalt

Diversity: Bunt gemischte Teams? Nein, danke!

München, 26. April 2017 – Gut ein Viertel der Berufstätigen in Deutschland findet, dass ihr Team nicht vielfältig ist. Das ist ein Ergebnis der Umfragereihe „So arbeitet Deutschland“ der Personalberatung SThree, bei der Festangestellte und Freelancer nach verschiedenen Aspekten der aktuellen Arbeitswelt sowie ihren Wünschen befragt wurden. Die Antworten der mehr als 1.000 Teilnehmer zeigen, dass Vielfalt in Unternehmen nicht nur zu wenig gelebt wird – gemischte Teams sind oft auch gar nicht erwünscht. Zudem sind die Unternehmenskultur und das private Glück den Befragten wichtiger als Geld und Erfolg. Es stellt sich die Frage: Ist New Work in Deutschland schon in der Realität angekommen – und wollen die Menschen in Deutschland überhaupt so arbeiten?

Diversity in Unternehmen – Wunsch oder Wirklichkeit?
Obwohl die Gesellschaft in Deutschland immer vielfältiger wird, spiegelt sich diese Entwicklung noch nicht in der Arbeitswelt wider. Frauen und Männer, Junge und Alte, Menschen aus verschiedenen Kulturen und Religionen – ist die Arbeitswelt in Deutschland bereits so bunt wie die Gesellschaft? Die aktuelle Umfrage von SThree zeigt, dass 24 Prozent aller Befragten ihr Team nicht für vielfältig halten. Zudem sind Belegschaften mit Mitarbeitern verschiedener Religionen (22 Prozent) und die Inklusion von Menschen mit körperlichen Einschränkungen (12 Prozent) eher selten. Gut aufgestellt sind Unternehmen hingegen hinsichtlich Geschlecht (49 Prozent), Herkunft (47 Prozent) und Alter (32 Prozent).

Gleich und gleich gesellt sich gern
Die Wunscharbeitswelt der Befragten ist ähnlich homogen: 38 Prozent der Befragten wollen grundsätzlich nicht in vielfältigen Teams arbeiten. „Es ist überraschend, dass mehr als ein Drittel gemischten Teams kritisch gegenübersteht. Dabei bedeuten diese eine Vielfalt an Talenten, weil unterschiedliche Denk- und Herangehensweisen aufeinandertreffen. So entstehen produktive Gruppen, die kreativ und innovativ arbeiten“, so Luuk Houtepen, Director Business Development bei SThree. „Für Unternehmen lohnt es sich, auf Diversity zu setzen, denn dies bietet in einem internationalen Arbeitsumfeld einen strategischen Wettbewerbsvorteil durch einen vielfältigeren Kundenstamm, Austausch von Erfahrungen, interkulturelles Know-how und Sprachkenntnisse.“
Dabei ist Diversity nicht gleich Diversity: Während immerhin 20 Prozent mehr Vielfalt hinsichtlich Geschlecht und Alter begrüßen würden, finden Diversity-Kriterien wie Herkunft (16 Prozent) und körperliche Einschränkungen (5 Prozent) nur wenige Fürsprecher.

Vielfalt muss gelebt werden
Oft scheitert es bereits bei der Umsetzung des Diversity-Gedankens. 42 Prozent geben an, dass sie keine Diversity-Maßnahmen bewusst im Unternehmen wahrnehmen. Dabei erklären 21 Prozent aller Umfrage-Teilnehmer, dass sie gerne die Kultur ihrer Kollegen kennenlernen würden. Auch der Bewerbungsprozess selbst bietet Optimierungspotenzial: Die zielgerichtete Ansprache und Priorisierung bisher wenig repräsentierter Personengruppen landet mit 19 Prozent auf Platz zwei.

Die Möglichkeiten, Diversity-Maßnahmen umzusetzen, sind vielfältig und reichen von anonymen Bewerbungen über eine mehrsprachige Unternehmenskommunikation bis zu gemeinsamen kulturellen Festen. „Diversity-Management darf in den Unternehmen kein Buzzword bleiben. Vielfalt muss gelebt werden“, so Luuk Houtepen. „Voraussetzung dafür ist eine positive und integrative Arbeitsumgebung, die durch Chancengleichheit und Anerkennung von Unterschieden geprägt ist. Das leben wir nicht nur selbst, sondern unterstützen auch Unternehmen dabei, Projekte zum Thema Vielfalt zu entwickeln.“

Lieber glücklich als erfolgreich
Egal ob Berufseinsteiger oder Führungskraft, Festangestellter oder Freelancer: Für 87 Prozent ist privates Glück wichtiger als beruflicher Erfolg. Es wird mehr Wert auf eine ausgewogene Work-Life-Balance gelegt, die Zeit für Familie, Freunde und Hobbys lässt, als auf die nächste Karrierestufe.

Auch bei der Wahl des Arbeitgebers ist Geld nicht entscheidend, sondern der „Cultural Fit“. So geben 83 Prozent der Befragten an, dass sie aufgrund des Gehalts nicht in einem Unternehmen arbeiten würden, in denen ihnen die Kultur nicht zusagt. „Die Ergebnisse verdeutlichen, dass ein Bewerber nicht nur auf dem Papier passen soll, sondern auch die Vorstellung von Arbeitsweise und -kultur übereinstimmen müssen. Es geht bei einer erfolgreichen Stellenbesetzung um mehr, als nur Fachkenntnisse und Stellenprofil abzugleichen – Unternehmen und Mitarbeiter müssen einfach zueinander passen“, findet Luuk Houtepen.

Geld ist nicht alles
Die neue Arbeitswelt ist nicht nur von technischen Entwicklungen wie der Digitalisierung geprägt, sondern auch von einer veränderten Einstellung zur Arbeit. Diese wird nicht mehr nur als reines Mittel zum Gelderwerb gesehen, sondern muss weit mehr Ansprüche erfüllen: 96 Prozent der befragten Festangestellten und Freelancer würden ihren Job wechseln, um sich mit ihrer Arbeit selbst zu verwirklichen – 34 Prozent selbst bei niedrigerem Gehalt.

Die Ergebnisse verdeutlichen zudem, wie stark die Wechselbereitschaft der Arbeitnehmer gestiegen ist. Dabei gibt es Faktoren, die Mitarbeiter motivieren und damit auch langfristig binden: Zu den Top drei Motivatoren zählen Beförderung/Gehalt (30 Prozent), flexible Arbeitszeiten und -orte (22 Prozent) und spannende Aufgaben (21 Prozent). „Diese Wünsche der Arbeitnehmer spiegeln sehr gut das wider, was die Arbeitswelt 4.0 auszeichnet: Die Menschen wollen entscheiden, wann und wo sie arbeiten sowie herausfordernde und interessante Tätigkeiten ausführen. Dass auch das Gehalt stimmen muss, ist klar. Mitarbeiter wünschen sich Wertschätzung – und ein faires Gehalt ist dafür die Grundvoraussetzung“, sagt Luuk Houtepen.

Ein Whitepaper zu den Ergebnissen gibt es unter: https://so-arbeitet-deutschland.com

Über SThree

Die 1986 in London gegründete SThree Group ist eine international tätige Personalberatung. SThree unterstützt Fach- und Führungskräfte bei der individuellen Karrieregestaltung ebenso wie Unternehmen bei der Suche nach hochspezialisierten Mitarbeitern für Festanstellungen und Projektaufträge. Mit derzeit über 2.800 Beschäftigten weltweit, zählt die Personalberatung zu den größten der Branche und ist in Deutschland führender Vermittler von Professionals in Festanstellungen. Über 600 Mitarbeiter arbeiten an Standorten in Berlin, Düsseldorf, Frankfurt am Main, Hamburg, München und Stuttgart sowie Wien und Zürich. In der DACH-Region erwirtschaftet SThree jährlich knapp 210 Millionen Euro Umsatz.

Mit den Geschäftszweigen Computer Futures, Progressive Recruitment, Huxley und Real Staffing deckt SThree im deutschsprachigen Raum die Bereiche IT, Ingenieurswesen und Global Energy, Bank- und Finanzwesen sowie Life Sciences ab. Als Branchenexperten kennen die spezialisierten Berater die Herausforderungen der jeweiligen Märkte und profitieren von ihrem lokalen wie internationalen Kunden- und Kandidatennetzwerk. Als Schnittstelle zwischen Fach- und Führungskräften sowie Unternehmen verfügt SThree über umfassende Expertise des Arbeitsmarktes und der Arbeitswelt 4.0.

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