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Die Deutschen starten 2019 mit finanzieller Zufriedenheit aber auch mit wachsenden Bedenken So bewerten die Deutschen ihr Finanzjahr 2018

– Für fast die Hälfte der Deutschen war 2018 ein finanziell gutes Jahr
– Vor allem Männer sind positiv gestimmt
– Andauernde Niedrigzinsphase drückt jedoch zunehmend auf die Stimmung

Bonn, 24.01.2019 | Wieder liegt ein Jahr hinter uns. Zeit, um Bilanz zu ziehen – auch in finanzieller Hinsicht. Und wie bereits ein Jahr zuvor, im Blick zurück auf 2017, fällt das Fazit für das Jahr 2018 positiv aus: Für 41,1 Prozent der Deutschen war das vergangene Jahr ein gutes Jahr – so das Ergebnis der aktuellen norisbank Umfrage unter mehr als 3.000 Personen zum Jahreswechsel. Im Vergleich zur Befragung Ende 2017 (37,2 Prozent) zeigen sich damit aktuell fast 4 Prozent mehr zufrieden mit ihren Finanzen im zurückliegenden Jahr. Die Anzahl der Unzufriedenen ist entsprechend auf 24,1 Prozent (2017: 27,8 Prozent) gesunken. Doch mehr als ein Drittel der Befragten (34,8 Prozent) schaut mit gemischten Gefühlen auf 2018 zurück.

Für drei von vier Deutschen (75,9 Prozent) war 2018 nach eigener Einschätzung ein finanziell gutes oder zumindest teilweise gutes Jahr. So die Ergebnisse der jährlich im Auftrag der norisbank durchgeführten Befragung (2017: 72,3 Prozent). Spitzenreiter in Sachen finanzieller Zufriedenheit sind die Menschen in Nordrhein-Westfalen und Baden-Württemberg mit 79 Prozent (2017: 72,4 beziehungsweise 68,2 Prozent). Sie lösen die Befragten in Hessen, Rheinland-Pfalz und dem Saarland an der Spitze ab (75 Prozent; 2017: 74,5 Prozent).

Offensichtlich besonders finanziell zufrieden bleiben in dieser weiter andauernden Niedrigzinsphase wie in den Vorjahren die Männer: Auf die Frage, ob das Jahr 2018 in finanzieller Hinsicht ein gutes Jahr war, antworteten 44,8 Prozent von ihnen mit „Ja“ oder „Eher ja“ (2017: 43,3 Prozent). Bei den Frauen waren es lediglich 37,5 Prozent (2017: 31,4 Prozent). Außerordentlich zufrieden zeigen sich vor allem junge Befragte zwischen 18 und 29 Jahren mit 52,2 Prozent bei den Männern und 49,7 Prozent bei den Frauen. Die höchste Unzufriedenheit mit dem Finanzjahr 2018 herrscht bei Frauen zwischen 50 und 59 Jahren mit 36 Prozent.

Auch extreme Zinssituation beeinflusst weiterhin die Stimmung

Bei der Bewertung der finanziellen Situation spielt die extreme Zinssituation offenbar eine gewichtige Rolle. Ein Drittel mehr Befragte als noch im Vorjahr (12,8 Prozent; 2017: 9,8 Prozent) sehen mittlerweile die aktuelle Zinslage mit Blick auf ihre finanzielle Situation negativ. Auch bei diesem Aspekt ist die Stimmung bei den Männern ausgeprägter. Vor allem sie sehen die Zinssituation zunehmend kritisch: Waren es in der norisbank Befragung 2017 noch 12,8 Prozent der befragten Männer, so sind es 2018 schon 18,5 Prozent, denen der Niedrigzins im Rückblick auf das Jahr die Laune vermiest. Vor allem aber persönliche Veränderungen in der Lebenssituation wie zum Beispiel Hausbau, Kinder, Mieterhöhung, notwendige Neuanschaffungen, Gesundheitsausgaben oder Scheidung prägen die Sicht auf das Finanzjahr 2018 eher kritisch. Diese persönlichen Veränderungen beeinflussen bei rund 47 Prozent der Befragten die Bewertung.

Schaut man sich die weiteren Einflussfaktoren an, so ist gleichzeitig aber auch die positive konjunkturelle Lage in 2018 mit einer hohen Beschäftigung deutlich in der Befragung spürbar. Die Quote der Befragten, die beispielsweise Arbeitslosigkeit oder Jobwechsel für weniger Einkommen als bisher und damit ihren eher negativen Blick auf das zurückliegende Jahr verantwortlich machen, sank deutlich um 10 Prozent auf rund 36 Prozent. Ein weiterer Beleg, dass sich die Deutschen mit breiter Mehrheit zumindest in finanzieller Hinsicht gut aufgestellt für 2019 fühlen.

Ob sich diese wachsende finanzielle Zufriedenheit der Deutschen trotz aller Bedenken 2019 aber auch fortsetzen wird, bleibt abzuwarten. Oder haben wir angesichts erster Anzeichen für eine rückläufige konjunkturelle Entwicklung den Zenit vielleicht auch in Hinsicht auf die positive Stimmungslage schon überschritten?

Welche Ziele und Prioritäten die Deutschen sich für das neue Jahr setzen – das untersucht die norisbank aktuell auf der Basis von umfragebasiert repräsentativ erhobenen Daten. Ein erstes Ergebnis: Sparen bleibt der wichtigste, aber nicht der einzige Vorsatz der Deutschen für 2019!

Über die Umfrage
Die norisbank hat zusammen mit dem Marktforschungsinstitut Innofact AG 3.096 Personen ab 18 Jahren bevölkerungsrepräsentativ nach Alter und Geschlecht befragt. Die Online-Befragung wurde im Oktober 2018 durchgeführt.

Mehr Informationen zur norisbank finden Sie unter www.norisbank.de oder besuchen Sie uns auf Twitter: https://twitter.com/norisbank

Die norisbank – ein Unternehmen der Deutsche Bank Gruppe – ist eine moderne Direktbank, die ihren rund 560.000 Kunden online und telefonisch an 7 Tagen die Woche 24 Stunden zur Verfügung steht. Mit Services rund um die Uhr wo immer der Kunde ist – ganz ohne die Bindung an ein Filialnetz und Filialöffnungszeiten – versteht sich die norisbank als die smarte „immer-und-überall-dabei“ Bank. Sie bietet ihren Kunden Produkte und Services in Testsieger-Qualität zu attraktiven Konditionen. Neben den Kernangeboten – dem kostenlosen „Top-Girokonto“ und der kostenlosen Kreditkarte sowie dem günstigen „Top-Kredit“ – bietet die norisbank ihren Kunden breit gefächerte Leistungen: von der Geldanlage bis hin zu Versicherungen.

Für ihre kundenorientierten Angebote wurde die norisbank in den letzten Jahren vielfach prämiert. Anfang 2018 wurde die norisbank zum fünften Mal in Folge und in diesem Jahr gleich fünffach von Focus Money ausgezeichnet – u.a. für „Fairste Konditionen“ bei der Autofinanzierung. Auch für die WirtschaftsWoche (Februar 2018) ist das Kreditangebot der norisbank ein „TOP Ratenkredit“. Von Euro am Sonntag gab es im Juli 2018 ein „sehr gut“ für die Konditionen des bonitätsabhängigen Online-Ratenkredits der norisbank. Im umfassenden Girokonten-Vergleichstest der Stiftung Warentest wurde der norisbank im September 2018 erneut das begehrte Siegel für ihr „kostenloses Girokonto ohne Bedingungen“ verliehen. Und das Girokonto-Angebot überzeugte auch die Tester von n-tv sowie des Handelsblatts, die zu dem Ergebnis kamen, dass das norisbank Top-Girokonto das Siegel „Bestes kostenfreies Gehaltskonto“ bzw. „Top Girokonto“ verdient. Mit Top-Bewertungen zeichnete Focus Money im Sommer 2017 dazu die Kreditkarten-Angebote der norisbank aus. Die Prüfung der norisbank durch den TÜV Saarland Ende 2018 bestätigt darüber hinaus die Attraktivität des Banken-Angebots bzgl. des Preis-Leistungsverhältnisses mit der Note „sehr gut“. Und im März 2018 erhielt die norisbank von Focus Money das Siegel „TOP App“ für ihre Banking-App sowie im Juli 2018 das Siegel „Sicherste Online-Bank“.

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Christian Jacobs
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Marktstudie: „Gründung leicht gemacht?“ – Erfolgreicher Start in die Selbständigkeit

Marktstudie: "Gründung leicht gemacht?" - Erfolgreicher Start in die Selbständigkeit

(Bildquelle: SOLCOM GmbH)

Reutlingen, 21.01.2019 – Trotz des unterschätzten bürokratischen Aufwands blicken Freiberufler positiv auf ihre Gründungsphase zurück. Auch die Marktetablierung verlief zügig, dabei waren die wenigsten auf externe Unterstützung angewiesen.
Das sind die Ergebnisse der aktuellen SOLCOM-Marktstudie „Gründung leicht gemacht?“, für die der Projektdienstleister zwischen Oktober 2018 und Januar 2019 die 11.094 Abonnenten des Freiberufler Magazins befragt hat. Hier möchten wir Ihnen die Ergebnisse aus der Auswertung von 557 Teilnehmern vorstellen.

Kernaussagen
Wenige Probleme
Für die Mehrheit der befragten Freiberufler verlief ihre Gründungs- bzw. Startphase weitestgehend reibungslos ab, nur etwa jeder Zehnte hatte hier Schwierigkeiten. Mehr als zwei Drittel hat sich nach eigenen Angaben zudem gut auf diesen Schritt vorbereitet, weniger als ein Drittel war hier leichtfertig.
Und das hat sich auch ausgezahlt: Denn knapp 60 Prozent der Befragten konnten sich bereits innerhalb der ersten sechs Monate am Markt etablieren. Nur für unter ein Prozent dauerte die Startphase länger als zwei Jahre.

Kurze Gründungsphase
Die schnelle Etablierung schaffte die Mehrheit dabei ohne externe Unterstützungsleistungen, zum Beispiel Beratung oder Förderung. Nur etwa zehn Prozent der Umfrageteilnehmer nahmen beide Angebote in der Gründungsphase in Anspruch, und dann zumeist im Bereich Steuern bzw. Finanzamt.
Auch im Nachhinein würde ein Großteil der befragten Freiberufler in dieser Zeit nichts anders machen. Ein Drittel hätte sich auch gerne mehr Vorbereitungszeit für ihre Gründung genommen. Die größten Schwierigkeiten hatten die Umfrageteilnehmer beim bürokratischen Aufwand – knapp die Hälfte gab an, diesen unterschätzt zu haben. Ebenfalls beklagt wurden fehlende Austauschmöglichkeiten. Doch immerhin gab auch ein Drittel der Umfrageteilnehmer an, dass sie keine Probleme in dieser Zeit hatten.

1. Ist bei Ihrer Gründung alles reibungslos abgelaufen?
Mehr als die Hälfte der befragten Freiberufler hatte keine Probleme bei ihrer Gründung, für etwa jeden Dritten lief es im Großen und Ganzen reibungslos. Jeder Zehnte hatte zumindest leichte Schwierigkeiten und nur etwa jeder Zwanzigste große Schwierigkeiten.

Ja, vollständig reibungslos – 54,8%
Größtenteils reibungslos – 30,7%
Leichte Schwierigkeiten – 9,7%
Große Schwierigkeiten – 4,8%

2. Haben Sie sich gründlich und langfristig auf Ihre Gründung vorbereitet?
Mit 40,7 Prozent hat sich die Mehrheit der Umfrageteilnehmer gut auf ihre Gründung vorbereitet -noch einmal 27,8 Prozent sogar sehr intensiv.
Weniger gut vorbereitet waren zusammengenommen etwa jeder Dritte, 7,9 Prozent davon sogar gar nicht.

Ja, sehr intensiv – 27,8%
Gut vorbereitet – 40,4%
Eher Geringe Vorbereitung – 23,9%
Nein, gar nicht – 7,9%

3. Wie lange zog sich Ihre Gründungs- und Startphase hin bzw. wann haben Sie sich am Markt etabliert?
Kumuliert mehr als 95 Prozent der befragten Freiberufler konnte sich innerhalb eines Jahres am Markt etablieren, knapp 60 Prozent sogar innerhalb der ersten sechs Monate.
Bei nur etwa 4 Prozent hingegen dauerte die Gründungs- bzw. Startphase länger als ein Jahr und für 0,7 Prozent länger als zwei Jahre.

Weniger als 6 Monate – 59,4%
Zwischen 6 Monaten und einem Jahr – 36,6%
Zwischen einem und zwei Jahren – 3,2%
Mehr als zwei Jahre – 0,7%

4. Haben Sie externe Unterstützung und/oder Fördermöglichkeiten in Anspruch genommen?
Mit 43,8 Prozent nahm die Mehrheit der Umfrageteilnehmer während ihrer Gründungsphase keine externe Unterstützung wie Beratung oder Förderung in Anspruch, jeder Zehnte dagegen beides.
Bei der Freitextantwortmöglichkeit, welche Hilfe die Umfrageteilnehmer konkret in Anspruch genommen haben, gab eine große Mehrheit das Thema Steuern bzw. Finanzamt an.

Nein – 43,8%
Ja, externe Unterstützung oder Beratung – 26,9%
Ja, Förderung – 17,4%
Beides – 11,8%

5. Was hätten Sie bei Ihrer Gründung im Nachhinein anders gemacht? (Mehrfachnennungen möglich)
Der positive Verlauf der Gründungsphase bestätigt sich auch bei dieser Frage, denn eine Mehrheit von 47,9 Prozent der Freiberufler gab hier an, bei ihrer Gründung im Nachhinein nichts anders zu machen. Ein Drittel hingegen hätte sich mehr Zeit für die Vorbereitung genommen und etwa jeder Fünfte hätte seinen Businessplan detaillierter ausgearbeitet.
Über zu wenig Startkapital ärgerten sich im Nachhinein nur 4,1 Prozent und mehr Mitarbeiter hätten 5,2 Prozent der Befragten eingestellt.
Die Möglichkeit, Freitextantworten zu hinterlegen, wurde lediglich marginal genutzt und wird aus diesem Grund nicht gesondert aufgeführt.

Nichts – 47,9%
Mehr Vorbereitungszeit – 35,7%
Detaillierter Businessplan – 17,8%
(Mehr) externe Unterstützung – 16,2%
Bessere Risikoeinschätzung – 7,4%
Andere Rechtsform – 6,5%
Mitarbeiter einstellen – 5,2%
Mehr Startkapital – 4,1%
Sonstige – 1,8%

6. Wo waren Ihre größten Schwierigkeiten bei der Gründung? (Mehrfachnennungen möglich)
Der unterschätzte bürokratische Aufwand bereitete den befragten Freiberuflern die größten Schwierigkeiten während ihrer Gründung, gefolgt von den fehlenden Austauschmöglichkeiten.
Bemängelt wurden zudem die zu Beginn fehlenden Erträge, die Überforderung und der unterschätzte Zeitaufwand.
Ein Drittel gab jedoch an, mit keinen Schwierigkeiten konfrontiert worden zu sein.
Bei der Freitextantwortmöglichkeit unter Sonstiges wurde zudem die Unübersichtlichkeit bei den unterschiedlichen Abgaben genannt.

Unterschätzter bürokratischer Aufwand – 45,4%
Fehlender Austausch – 39,3%
Keine – 36,1%
Fehlende Erträge – 30,2%
Überforderung – 23,3%
Unterschätzter Zeitaufwand – 21,7%
Hohe Komplexität – 15,8%
Falsche Selbsteinschätzung – 15,6%
Hohe/ungeplante Ausgaben – 13,6%
Mangelnde kaufmännische Kenntnisse – 7,2%
Sonstige – 5,4%

Neue Umfrage
Zeitgleich mit der Veröffentlichung der Marktstudie startete auf www.solcom.de eine neue Umfrage zum Thema „Ausblick auf den Projektmarkt 2019“.

Layout:
https://www.solcom.de/de/download_marktstudien.aspx

Zur Umfrage:
http://www.solcom.de/de/umfrage.aspx

Druckfähiges Bildmaterial finden Sie unter: https://www.solcom.de/de/presse-downloads-bilder-herunterladen.aspx

Über SOLCOM:
Wenn es um die Besetzung von Engineering und IT-Projekten mit externen Spezialisten geht, ist SOLCOM eine der besten Adressen. Als Pionier dieses Modells hat sich der Projektdienstleister, mit bundesweit sieben Standorten, seit 1994 darauf spezialisiert, hochqualifizierte Freiberufler in allen Branchen und Technologien einzusetzen.
Mit einem Umsatz von 110 Mio. EURO in 2017 und einem durchschnittlichen Wachstum von über 12 Prozent pro Jahr gehört SOLCOM zu den dynamischsten Unternehmen der Branche.
Geschäftsführer von SOLCOM sind Dr. Martin Schäfer und Oliver Koch, Sitz des Unternehmens ist Reutlingen.

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Auto Verkehr Logistik

Digitalisierung: Kleine Transportunternehmen verlieren Anschluss

Aktuelle Umfrage von Herzig Marketing und dem VVWL

Digitalisierung: Kleine Transportunternehmen verlieren Anschluss

Titel der Studie: Digitale Transformation in der Transportbranche. Freund oder Feind?

Beim Thema digitale Transformation geht die Schere zwischen kleinen und größeren Logistikdienstleistern zunehmend auseinander. Das geht aus einer aktuellen Umfrage hervor, die in Zusammenarbeit von Herzig Marketing, dem Verband Verkehrswirtschaft und Logistik Nordrhein-Westfalen e. V. (VVWL) und der Onlinespedition Instafreight entstanden ist.

„Chancen, Risiken, selbst die Frage nach der schieren Notwendigkeit der Digitalisierung werden in der Logistik abhängig von der Unternehmensgröße vollkommen unterschiedlich bewertet“, sagt Marcus Hover, Stv. Hauptgeschäftsführer des VVWL. So hat mehr als die Hälfte (54 Prozent) der Unternehmen mit bis zu zehn Mitarbeitern bisher kein Digitalisierungsprojekt umgesetzt. Bei Unternehmen mit mehr als 100 Mitarbeitern gaben das gerade einmal acht Prozent der Befragten an. Zwei Drittel (66 Prozent) der Transportunternehmen, die aktuell keine Digitalisierungsprojekte umsetzen, hält das aber auch nicht für notwendig. Vor allem viele kleine Unternehmen (81 Prozent) sehen offenbar keinen Anlass, ihre Prozesse zu digitalisieren.

Entsprechend hoch ist in diesem Marktsegment der Anteil der Unternehmen, die sich auch zukünftig nicht mit dem Thema befassen wollen. Mehr als ein Drittel der Befragten (38 Prozent) plant derzeit kein Digitalisierungsprojekt. Sie sehen sich vor allem durch die damit verbundene Komplexität (46 Prozent) und Zeitmangel (44 Prozent) ausgebremst. Weitere Gründe für die Zurückhaltung sind zu hohe Kosten und der mangelnde Erfolg vorheriger Projekte. Letzteres ist insbesondere bei Unternehmen mit weniger als 25 Mitarbeitern der Fall (29 Prozent).

Für die Herausgeber der Studie ist dies keine Überraschung. Kleineren Unternehmen fehle oftmals ganz einfach das Risikokapital, um sich digitalen Experimenten hinzugeben. Zumal die Anforderungen und Wünsche der Kunden bei kleinen Logistikdienstleistern offensichtlich noch keinen großen Innovationsdruck auslösen. Vernetzung und automatisierte Informationsweitergabe werden in diesem Marktsegment laut Studie nur in Ausnahmefällen erwartet.
Nach Ansicht der Studienautoren sollten kleine Unternehmen mittelfristig die Weichen stellen, um nicht den Anschluss zu verpassen: „Die Digitalisierung bringt zwar nicht jedem Unternehmen direkte Vorteile bei der Suche nach Kunden und Mitarbeitern. Aber sie bringt jedem Unternehmen ganz sicher ein Plus an Mitarbeiter- und Kundenbindung“, erklärt Herzig-Geschäftsführerin Heike Herzig. Und eine dringend benötigte Erleichterung in der täglichen Arbeit, vor allen Dingen bei Disposition und Buchhaltung.

Branche braucht Standardlösungen

Die sei auch bitter nötig, sagt Marcus Hover. „Fähige Disponenten wurden in den vergangenen Monaten fast genauso händeringend gesucht wie Führerscheininhaber der Klasse CE. Standardisierte – und damit nicht nur bei allen Kunden einsetzbare, sondern in erster Linie auch bezahlbare – Lösungen könnten der überwiegend mittelständisch geprägten Logistik viel Stress ersparen und gleichzeitig die Effizienz der gesamten Verkehrswirtschaft erhöhen“, so der Stv. Hauptgeschäftsführer. Deshalb lautete das Fazit der beiden Herausgeber: „Hier sehen wir die Aufgabe von Beratern, Verbänden und IT Anbietern zu mehr Information, Hilfe und vor allen Dingen pragmatisch einsetzbaren Standardlösungen.“

Hier können Sie die Studie downloaden

HERZIG ist Fachagentur für Logistikmarketing. Seit 1994 berät die Kölner Agentur Transportfirmen und Logistics Service Provider in NRW, Deutschland und Europa, bis hin zu den asiatischen Wachstumsmärkten.

Geleitet von Heike Herzig und Werner Geilenkirchen unterstützt die Full Service Agentur Inhaber, Geschäftsleitungen, Führungskräfte und Marketingteams bei der strategischen Marktprofilierung, im Vertrieb, bei Kommunikation und PR sowie der digitalen Transformation des B2B Marketings.

Die Beratungsagentur ist Premium Partner des Verbandes Verkehrswirtschaft und Logistik NRW und offizieller Kompetenz- und Kooperationspartner der TH Köln für den interdisziplinären Studienbereich Logistik.

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Wirtschaft Handel Maschinenbau

Spar-Boom im Zins-Tal Warum viele Deutsche trotz historischer Mini-Zinsen mehr Geld zur Seite legen

– Trotz Niedrigzins-Politik: Sparen ist für mehr Deutsche im Trend
– Vor allem junge Leute setzen vermehrt auf finanzielle Sicherheit
– 39 Prozent der Sparenden zielen auf eine größere Anschaffung

Spar-Boom im Zins-Tal   Warum viele Deutsche trotz historischer Mini-Zinsen mehr Geld zur Seite legen

Thomas große Darrelmann, Vorsitzender der Geschäftsführung der norisbank

Bonn, 27.11.2018 | Kann man sich Sparen mittlerweile sparen? Viele Deutsche sehen das anders – zeigt die aktuelle norisbank Umfrage zum Sparverhalten in 2018. Demnach fällt die Bilanz aus der jahrelangen, extremen Niedrigzins-Politik der EZB überraschend aus: Die Sparfreude der Deutschen scheint trotz niedriger Zinsen ungebrochen. So haben nach eigenen Angaben 60,4 Prozent in diesem Jahr mehr oder genau so viel gespart wie 2017. Im letzten Jahr waren es noch 55,2 Prozent. Was sind die Gründe dafür? Ein Großteil der Befragten strebt nach Sicherheit. Andere sparen für den späteren Konsum. Und so wie der Anteil der Sparenden zugenommen hat, so hat die Gruppe derer, die angeben weniger zu sparen, mit 39,6 Prozent im Vergleich zum Vorjahr deutlich abgenommen (2017: 44,7 Prozent). Die aktuellen Zahlen zeigen klar: Die Sparfreude der Deutschen ist im Zins-Tal nicht nur ungebrochen, sie nimmt sogar aktuell zu. Die Gründe dafür sind vielseitig.

Niedrigzinsphasen stimulieren den Konsum – so die Überzeugung vieler Experten. Die Zahlen der aktuellen norisbank Umfrage zum Sparverhalten in 2018 zeigen allerdings: Das Konsumentenverhalten in Folge der nun schon länger anhaltenden Niedrigzinspolitik der EZB zeigt inzwischen einen abnehmenden Trend zum Konsum und einen zunehmenden Trend zum Sparen. Die klare Mehrheit der Deutschen entscheidet sich, trotz der Zinssituation, zu sparen beziehungsweise sogar mehr zu sparen als zuvor. Über ein Viertel der Befragten (27,4 Prozent) gaben an, in diesem Jahr mehr Geld zur Seite gelegt zu haben als im vergangenen. Ende letzten Jahres bestätigten das knapp zwei Prozentpunkte weniger (25,5 Prozent).

Und Sparen ist nicht nur eine Sache der Schwaben. Sparen ist überregional beliebt: Im Vergleich zum letzten Jahr haben Befragte in der Mehrheit der Bundesländer angegeben, deutlich mehr gespart zu haben. Spitzenreiter sind die Menschen in Baden-Württemberg: Hier hat beinahe jeder Dritte (31,1 Prozent) 2018 mehr gespart als 2017 (30,3 Prozent). Auf Platz zwei der „Mehrsparer“ liegen die Bayern mit 30,4 Prozent. Und das mit deutlichem Zuwachs. Hier hatten im letzten Jahr nur 24,2 Prozent ausgesagt, mehr gespart zu haben. Platz drei belegen Berlin, Mecklenburg-Vorpommern, Brandenburg und Sachsen-Anhalt zusammen mit 28 Prozent (2017: 24,2 Prozent). Auf Rang vier folgt NRW mit 27,5 Prozent mit deutlicher Steigerung (2017: 21,7 Prozent), dann Thüringen und Sachsen mit 26,7 Prozent (2017: 23,6 Prozent). Warum bevorzugen so viele Konsumenten weiterhin das Sparen auch in Zeiten niedriger Zinserträge anstatt das Geld auszugeben?

Sparen heute – Konsum morgen

Hauptmotivation fürs Sparen ist auch in diesem Jahr wieder das Sicherheitsbedürfnis der Deutschen – so das Ergebnis der Befragung. Ein finanzielles Polster ist für mehr als die Hälfte der Befragten (53,2 Prozent), die angegeben haben, gleich viel wie im Vorjahr beziehungsweise mehr als im Vorjahr gespart zu haben, wichtig. Möglicherweise spielt Vorsorge dabei eine besondere Rolle. Vor allem in der Gruppe der 50- bis 69-Jährigen ist eine Geldreserve mit 65,2 Prozent besonders hoch im Kurs.

Während die Befragungsergebnisse beim Aspekt Sicherheitsbedürfnis insgesamt nahezu gleich geblieben sind (2017: 54,2 Prozent), nennen mit 39 Prozent ganze fünf Prozentpunkte mehr als im letzten Jahr einen ganz anderen Grund fürs Sparen: Sie wollen sich in Zukunft eine größere Anschaffung ermöglichen. Männer zeigen bezüglich des Sparens zum Zweck künftigen Konsums sogar höhere Zustimmungswerte als Frauen (40,6 versus 37,2 Prozent). Ebenfalls auffällig: Junge Menschen sparen eher auf eine Anschaffung als ältere. Bei den 18- bis 34-Jährigen nannten 46,4 Prozent diese Sparmotivation, während es bei den 35- bis 49-Jährigen mehr als zehn Prozentpunkte weniger waren (35,2 Prozent).

Wohin mit dem Geld?

In diesem Jahr haben nach eigenen Angaben 33 Prozent genau so viel gespart wie im letzten Jahr, über ein Viertel (27,4 Prozent) sogar noch mehr. Ein nicht unbeträchtlicher Teil der „Mehrsparer“ hat mehr Geld auf dem Giro- bzw. auf Tages- und Festgeldkonten angespart und nicht in Aktien investiert oder anderweitig angelegt. Aufgrund der aktuellen Finanzmarktentwicklung sind viele Deutsche sich einfach nicht sicher, wie und wo sie ihr Geld sinnvoll anlegen könnten. Diese Unsicherheit beschäftigte Ende letzten Jahres noch knapp zwei Prozentpunkte weniger (23,7 Prozent). Die Gründe für das fatalistisch anmutende Spar-Verhalten liegen laut aktueller norisbank Umfrage insbesondere in der aus Befragten-Sicht unzureichenden Information bezüglich alternativer Anlagemöglichkeiten und in mangelndem Vertrauen. So sagten 23,3 Prozent der Befragten, die in diesem Jahr mehr gespart haben als 2017, dass sie sich mit Anlage- und Investitionsmöglichkeiten nicht auskennen. Von den befragten Frauen sagten dies 27 Prozent, bei den Männern waren es 20,2 Prozent. Mangelndes Vertrauen in Anlageformen, wie zum Beispiel in Wertpapiere, spielt eine noch gewichtigere Rolle bei der Entscheidung, mehr auf den Bankkonten zu sparen und trotz niedriger Zinsen dennoch nicht mehr zu konsumieren: Ein Viertel der befragten „Mehrsparer“ gab als Grund an, kein Vertrauen in Anlagen wie Aktien zu haben. Hierbei ist die Skepsis mit 26,2 Prozent bei den Frauen etwas größer als bei den Männern (24 Prozent). Für sie ist es trotz Niedrigzins weiter „attraktiv“, Geld auf Bankkonten zur Seite zu legen. Und das sogar mit steigendem Trend.

Auf der anderen Seite haben 39,6 Prozent der von der norisbank Befragten nach eigenen Angaben 2018 weniger gespart als im Vorjahr. Was waren hier die Gründe? Ein Großteil (64,3 Prozent) von ihnen hätte nach eignen Angaben ungeachtet des anhaltenden historisch niedrigen Zinses sowieso ihr Geld ausgegeben, es also auch bei deutlich höheren Zinsen nicht gespart. Die restlichen 35,7 Prozent der „Wenigersparer“ sagten, sie hätten bewusst mehr Geld ausgegeben beziehungsweise weniger investiert, also mit Konsum auf die Zinspolitik reagiert. Interessant in diesem Kontext der Trend: im letzten Jahr entschieden sich vier Prozentpunkte weniger (31,6 Prozent) für das bewusste Geldausgeben.

„Es hat den Anschein, dass die Niedrigzins-Politik nach Jahren des Zins-Tals an Wirkung als Konsum-Stimulus verliert“, so Thomas große Darrelmann, Vorsitzender der Geschäftsführung der norisbank. „Der aktuelle Trend zeigt: trotz der besonderen Niedrigzinsphase neigen viele Deutschen offenbar wieder vermehrt zum Sparen – möglicherweise auch eine Folge der gestiegenen Preise bei Immobilien und vielen Konsumgütern. Und vielleicht auch Ausdruck von zunehmender Verunsicherung in einem derzeit eher volatilen Weltgefüge. Nichtsdestotrotz bieten die marktweit weiterhin sehr niedrigen Zinsen im Bereich der Finanzierungsangebote immer noch attraktive Möglichkeiten für bedachte Investitionen und in dem Sinne weiter gute Gelegenheiten für das Erfüllen auch großer Wünsche. Die Zeit für Finanzierungen ist aktuell weiterhin historisch günstig.“

Über die Umfrage

Die norisbank hat zusammen mit dem Marktforschungsinstitut Innofact AG 3.096 Personen ab 18 Jahren bevölkerungsrepräsentativ nach Alter und Geschlecht befragt. Die Online-Befragung wurde im Oktober 2018 durchgeführt.

Mehr Informationen zur norisbank finden Sie unter www.norisbank.de oder besuchen Sie uns auf Twitter: https://twitter.com/norisbank

Die norisbank – ein Unternehmen der Deutsche Bank Gruppe – ist eine moderne Direktbank, die ihren rund 560.000 Kunden online und telefonisch an 7 Tagen die Woche 24 Stunden täglich zur Verfügung steht. Mit Services rund um die Uhr wo immer der Kunde ist – ganz ohne die Bindung an ein Filialnetz und Filialöffnungszeiten – versteht sich die norisbank als die smarte „immer-und-überall-dabei“ Bank. Sie bietet ihren Kunden Produkte und Services in Testsieger-Qualität zu attraktiven Konditionen. Neben den Kernangeboten – dem kostenlosen „Top-Girokonto“ und der kostenlosen Kreditkarte sowie dem günstigen „Top-Kredit“ – bietet die norisbank ihren Kunden breit gefächerte Leistungen: von der Geldanlage bis hin zu Versicherungen.
Für ihre kundenorientierten Angebote wurde die norisbank in den letzten Jahren vielfach prämiert. Anfang 2018 wurde die norisbank zum fünften Mal in Folge und in diesem Jahr gleich fünffach von Focus Money ausgezeichnet – u. a. für „Fairste Konditionen“ bei der Autofinanzierung. Auch für die WirtschaftsWoche (Februar 2018) ist das Kreditangebot der norisbank ein „TOP Ratenkredit“. Von Euro am Sonntag gab es im Juli 2018 ein „sehr gut“ für die Konditionen des bonitätsabhängigen Online-Ratenkredits der norisbank. Im umfassenden Girokonten-Vergleichstest der Stiftung Warentest wurde der norisbank im September 2018 erneut das begehrte Siegel für ihr „kostenloses Girokonto ohne Bedingungen“ verliehen. Und das Girokonto-Angebot überzeugte auch die Tester von n-tv sowie des Handelsblatts, die zu dem Ergebnis kamen, dass das norisbank Top-Girokonto das Siegel „Bestes Girokonto 2018“ bzw. „Top Girokonto“ verdient. Mit Top-Bewertungen zeichnete Focus Money im Sommer 2017 dazu die Kreditkarten-Angebote der norisbank aus. Die Prüfung der norisbank durch den TÜV Saarland Ende 2018 bestätigt darüber hinaus die Attraktivität des Banken-Angebots bzgl. des Preis-Leistungsverhältnisses mit der Note „sehr gut“. Und im März 2018 erhielt die norisbank von Focus Money das Siegel „TOP App“ für ihre Banking-App sowie im Juli 2018 das Siegel „Sicherste Online-Bank“.

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SOLCOM Projektmarktbarometer Q3/2018: Automobilindustrie rüstet sich für den Wandel

SOLCOM Projektmarktbarometer Q3/2018: Automobilindustrie rüstet sich für den Wandel

(Bildquelle: SOLCOM GmbH)

Reutlingen, 26.11.2018. Der SOLCOM Projektmarkt-Index konnte im dritten Quartal wieder leicht zulegen und steht nun bei 102,99 Punkten. Erhöhte Nachfrage kommt aus dem Automotive-Bereich, was sich sowohl bei den Anfragen, als auch bei den Stundensätzen bemerkbar macht. Der Projektmarkt-Index beschreibt im Rahmen des SOLCOM Projektmarktbarometers die Entwicklung des deutschen Marktes zur Besetzung von Projekten mit freiberuflichen IT- und Engineering-Spezialisten.

Kernaussagen
Im dritten Quartal 2018 konnte der SOLCOM Projektmarkt-Index wieder zulegen und liegt nun bei 102,99 Punkten, das sind 2,99 Punkte über dem Referenzquartal und 0,79 Punkte mehr als in den drei Vormonaten.

Besonders steigern konnte sich dabei der Wert für die Anzahl der Projektausschreibungen. Dieser lag mit 104,35 Punkten nun wieder deutlich über dem Referenzquartal und konnte sich zum Vorquartal um 5,38 Punkte verbessern. Daraus lässt sich ablesen, dass der Bedarf in den Unternehmen wieder gewachsen ist. Doch gleichzeitig haben sie weiterhin Schwierigkeiten bei der Besetzung der offenen Projekte. Denn der zweite Wert, der den Projektmarkt aus Sicht der Unternehmen beleuchtet, die Geschwindigkeit bei der Besetzung einer offenen Position, liegt weiterhin unverändert bei 97,06 Punkten und damit unter der Referenz von 100.

Davon profitieren weiterhin die Freiberufler: So sind beide Werte, die den Index aus ihrer Sicht bewerten, klar über dem Referenzquartal. Doch nur die Stundensätze konnten im Vergleich zum Vorquartal hinzugewinnen. Der Wert für die Anzahl der Bewerbungen verlor allerdings 3,51 Punkte und liegt nun auf 106,62. Freiberufler haben also mehr Aufwände für eine Beauftragung.

Hohe Nachfrage aus Automobilindustrie
Die sich anbahnenden Umbrüche in der Automobilindustrie zeigen sich bereits heute am Projektmarkt: So konnte bei den am häufigsten nachgefragten Qualifikationen die Projektleitung Automotive einen deutlichen Sprung nach oben machen und liegt nun auf Rang drei. An den ersten beiden Stellen bleiben Java-Entwicklung und SAP-Beratung. Weiterhin kamen auch die meisten Anfragen im dritten Quartal aus dem Automotive-Bereich, sogar noch einmal deutlich mehr als im Vorquartal. Zu beobachten war hier zudem eine allgemeine Zunahme bei den Anfragen für unterschiedlichste Qualifikationen im Bereich der Ingenieurstätigkeiten.

Auch bei den Stundensätzen konnte Projektleitung Automotive einen deutlichen Sprung nach oben machen und liegt dort auf Rang sieben. Vorne bleiben hier Beratung und Projektleitung im Bereich Prozessmanagement.

SOLCOM Geschäftsführer Oliver Koch: „Die Automobilindustrie steht vor einem Wandel und der Modernisierungsdruck ist groß. Das lässt sich klar beim Bedarf am Projektmarkt herauslesen, der sich hier wieder als zuverlässiger Frühindikator zeigt.“
Betrachtet man die einzelnen Monate des Quartals, zeigt sich die Entwicklung durchwachsen. Während besonders der August einen der höchsten Werte aufweisen konnten, waren im September die Werte wieder rückläufig. Das sind nicht die besten Voraussetzungen für das vierte Quartal, da dieses aufgrund der vielen Feier- und Urlaubstage sowie auslaufender Budgets traditionell schwächer verläuft.

1. Über den Projektmarkt-Index:
Der SOLCOM Projektmarkt-Index beschreibt quartalsweise die Entwicklung des Marktes zur Besetzung von IT- und Engineering-Projekten mit freiberuflichen Spezialisten. Der Projektmarkt-Index setzt sich zusammen aus den SOLCOM-eigenen Werten „Entwicklung der Bewerbungen pro Ausschreibung“, „durchschnittlicher Stundensatz“, „Entwicklung der Projektausschreibungen“ und „Geschwindigkeit bei der Besetzung einer offenen Position“. Aus diesen vier Einzelindikatoren wird der Mittelwert gebildet, der Index. Als Referenzquartal dient das erste Quartal 2017, dessen Werte den Index-Stand 100 definieren. Die beiden Einzelwerte „Entwicklung der Projektausschreibungen“ und „Geschwindigkeit bei der Besetzung offener Projekte“ betrachten den Projektmarkt von Seite der Unternehmen aus. Die „Entwicklung der Bewerbungen pro Ausschreibung“ und der „durchschnittliche Stundensatz“ beleuchten den Projektmarkt aus der Sicht der freiberuflichen Experten. Bei den beiden Einzelwerten für „Geschwindigkeit bei der Besetzung“ und „Entwicklung der Bewerbungen“ wird ein Rückgang positiv für den Projektmarkt bewertet.

2. Analyse Projektmarkt-Index:
Der SOLCOM Projektmarkt-Index konnte im dritten Quartal wieder leicht zulegen und steht nun bei 102,99 Punkten. Damit liegt er mit 2,99 Punkten über dem Referenzquartal und 0,79 Punkte über den drei Vormonaten.

In der Einzelbetrachtung zeigt sich, dass drei von vier der betrachteten Werte über dem Referenzquartal rangieren. Aus Sicht der Unternehmen lag lediglich der Wert für die Geschwindigkeit bei der Besetzung einer offenen Position mit 97,06 zwar auf dem Niveau des Vorquartals, aber noch immer unter Referenz. Der Wert für die Anzahl der Projektausschreibungen konnte sich hingegen wieder verbessern auf 104,35, das sind 5,38 Punkte mehr als in den Vormonaten.

Die Werte, die den Markt aus Sicht der Freiberufler bewerten, sind weiterhin über dem Referenzquartal. Die Stundensätze gingen dabei sowohl gegenüber dem Referenz-, als auch dem Vorquartal nach oben. Der Wert für die Anzahl der Bewerbungen verlor jedoch gegenüber der letzten Betrachtung 3,51 Punkte, befindet sich allerdings noch immer klar im positiven Bereich.

Betrachtet man die einzelnen Monate des Quartals, sind alle drei gegenüber dem Referenzzeitraum im Plus. Nach einem Rekordhoch im August ging es jedoch im September wieder nach unten. Entsprechend ist der Ausblick auf das vierte Quartal, das zudem jahreszeitbedingt immer etwas schwächer ausfällt, eher zurückhaltend.

Einzelfaktoren
Entwicklung der Projektausschreibungen: 104,35
Geschwindigkeit bei der Besetzung offener Projekte: 97,06
Entwicklung der Freiberufler-Bewerbungen pro Ausschreibung: 106,2
Durchschnittlicher Stundensatz: 103,93

3. Ergänzende Informationen
Höchste Stundensätze Q3/2018 (in Klammern: Platzierung zweites Quartal 2018)
1.(2.) Beratung Prozessmanagement
2.(1.) Projektleiter Prozessmanagement
3.(4.) Projektleitung E-Commerce
4.(3.) Beratung SAP
5.(7.) Softwareentwicklung SAP
6.(12.) Projektleitung Automotive
7.(8.) Projektleitung Bauwirtschaft
8.(10.) Softwareentwicklung Mobile App
9.(9.) Beratung ERP
10.(6.)Safety Management

Auch im dritten Quartal konnten im Prozessmanagement die höchsten Stundensätze erzielt werden. Beratung und Projektleitung in diesem Bereich hielten ihre Spitzenpositionen. Auf den dritten Rang steht nun Projektleitung E-Commerce, die mit Beratung SAP den Platz getauscht hat.

Ebenfalls mehr pro Stunde gab es für Projektleitung Softwareentwicklung, Softwareentwicklung SAP und Softwareentwicklung Mobile/App. Den größten Sprung konnte Projektleitung Automotive verzeichnen, das nun wieder im Ranking gelistet wird.
Rückläufige Stundensätzen mussten hingegen Safety Management sowie Beratung ERP hinnehmen, die beide letztgenannten sind nicht mehr gelistet.

Der Durchschnitt aller betrachtenden Stundensätze innerhalb des Quartals konnte sich von Monat zu Monat steigern.

Meistangefragte Qualifikationen Q3/2018
1.(2.) Java-Entwicklung
2.(1.) SAP-Beratung
3.(11.) Projektleitung Automotive
4.(5.) Safety Management
5.(9.) SPS-Programmierung
6.(3.) SAP-Entwicklung
7.(10.) Testmanagement
8.(4.) Embedded Software-Entwicklung
9.(8.) Bauleitung
10.(14.) Konstruktion

Im dritten Quartal konnte sich Java-Entwicklung wieder an die Spitze der meist nachgefragten Qualifikationen setzen. Der vorherige Spitzenreiter SAP-Beratung liegt auf Rang zwei.

Das größte Nachfrageplus konnte in den vergangenen Monaten Projektleitung Automotive verzeichnen, dass sich vom elften auf den dritten Rang verbesserte. Ebenfalls nach oben ging es für Safety Management, SPS-Programmierung und Konstruktion, die sich nun wieder im Ranking befindet.

Entsprechend rutschten u.a. SAP-Entwicklung, Bauleitung und C++ Programmierung im Ranking nach unten und liegen jetzt auf Platz sechs, acht, elf und 13.

Die meisten Anfragen kamen im Betrachtungszeitraum aus dem Automotive-Bereich, sogar noch einmal deutlich mehr als im Vorquartal. Zu beobachten war zudem eine Zunahme bei den Anfragen für Ingenieurstätigkeiten. Aufgrund der Vielzahl an unterschiedlichen Qualifikationen sind diese jedoch einzeln nicht im Ranking vertreten.

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Marktstudie: „Freiberuflichkeit im Wandel?“ Zunehmende bürokratische Aufwände verunsichern Freiberufler

Marktstudie: "Freiberuflichkeit im Wandel?" Zunehmende bürokratische Aufwände verunsichern Freiberufler

(Bildquelle: SOLCOM GmbH)

Reutlingen, 29.10.2018. Obwohl sie mit der Entwicklung in den vergangenen Jahren zufrieden sind, blicken Freiberufler skeptisch in die Zukunft. Vor allem Bürokratie und Rechtssicherheit bereiten Sorge. Das sind die Ergebnisse der aktuellen SOLCOM-Marktstudie „Freiberuflichkeit im Wandel?“, für die der Projektdienstleister zwischen August und Oktober 2018 die 11.003 Abonnenten des Freiberufler Magazins befragt hat. Hier möchten wir Ihnen die Ergebnisse aus der Auswertung von 737 Teilnehmern vorstellen.

Kernaussagen – Gerne Freiberufler
Freiberufler bringen Erfahrung mit: Mehr als jeder sechste der Umfrageteilnehmer ist schon länger als zehn Jahre selbstständig tätig, nur etwa jeder Zwanzigste weniger als ein Jahr und knapp jeder Vierte weniger als fünf Jahre.
Gleichzeitig sind sie größtenteils zufrieden mit der Entwicklung in den vergangenen Jahren, denn die Mehrheit der Umfrageteilnehmer gab an, dass sich ihre Tätigkeit zum Besseren gewandelt hat. Konkret waren dies für die Befragten in erster Linie die Verdienstmöglichkeiten und die Auftragsvielfalt. Nur ein sehr geringer Anteil gab hingegen an, dass sich die rechtlichen Rahmenbedingungen verbessert hätten.

Skeptisch für die Zukunft
Beim Blick in die Zukunft ändert sich diese Sichtweise jedoch. So erwartet die Mehrheit der Befragten einen Wandel der Freiberuflichkeit hin zum Schlechteren, nur ein Viertel dagegen glaubt nicht, dass es zu Veränderungen kommen wird. Was sie konkret bemängeln, wird ebenfalls deutlich: Mehr als die Hälfte sieht eine Verschlechterung bei der rechtlichen Sicherheit und der Bürokratie. Trotz diesem skeptischen Ausblick üben Freiberufler ihren Beruf gerne aus, denn neun von zehn der Befragten wollen auch künftig Selbständig bleiben – nur jeder Zwanzigste hat hier andere Pläne.

1. Wie lange sind Sie bereits Freiberufler?
Zusammengenommen 75,8 Prozent der Umfrageteilnehmer haben eine Berufserfahrung von mehr als fünf Jahren. Davon sind mit 62,4 Prozent knapp zwei Drittel sogar bereits mehr als zehn Jahre freiberuflich tätig. Etwa jeder Vierte ist weniger als fünf Jahre selbstständig, 6,1 Prozent weniger als ein Jahr.

Weniger als 1 Jahr – 6,1%
1 – 3 Jahre – 9,6%
3 – 5 Jahre – 8,4%
5 – 10 Jahre – 13,4%
Mehr als 10 Jahre – 62,4%

2. Wollen Sie Freiberufler bleiben?
Klares Ergebnis: Eine große Mehrheit von fast 90 Prozent will auch künftig Freiberufler bleiben. Nur etwa jeder Zwanzigste hat andere Pläne. Unschlüssig sind sich dagegen 3,9 Prozent der Befragten.

Ja – 89,8%
Nein – 6,2%
Weiß nicht – 3,9%

3. Hat sich die Tätigkeit als Freiberufler in den vergangenen Jahren gewandelt?
Eine knappe Mehrheit von 40,4 Prozent sieht einen Wandel in der Tätigkeit als Freiberufler hin zum Besseren. 37,9 Prozent der Umfrageteilnehmer beklagen hingegen eine negative Entwicklung. Jeder Fünfte hat keine Änderungen im Bereich der Freiberuflichkeit wahrgenommen.

Ja, zum Besseren – 40,4%
Ja, zum Schlechteren – 37,9%
Nein, hat sich nicht geändert – 21,7%

4. Erwarten Sie künftig weitere Änderungen
Bei zukünftigen Erwartungen haben sich die Vorzeichen umgekehrt: So befürchtet hier eine knappe Mehrheit von 36,2 Prozent einen Wandel zum Schlechteren. Etwas mehr als ein Drittel hingegen blicken optimistisch auf ihre künftige Tätigkeit. Jeder Vierte glaubt auch hier nicht, dass es zu Veränderungen kommen wird.

Ja, zum Besseren – 36,2%
Ja, zum Schlechteren – 39,1%
Nein, erwarte keine Änderungen – 24,7%

5. Was hat sich Ihrer Meinung nach gebessert? (Mehrfachnennungen möglich)
Die Mehrheit der Freiberufler ist der Meinung, dass sich in erster Linie die Verdienstmöglichkeiten und die Auftragsvielfalt im Rahmen ihrer Tätigkeit gebessert haben. Auch die Anzahl der Einsatzmöglichkeiten hat sich für 43,7 Prozent der Befragten positiv entwickelt. Laut 27,1 Prozent der Umfrageteilnehmer hat sich das Ansehen von Freiberuflern im Laufe der Zeit gebessert und für 20,4 Prozent die Projektlaufzeiten. Nur wenige sehen eine Verbesserung in den Bereichen Planbarkeit, rechtliche Sicherheit und Bürokratie. Etwa jeder Fünfte ist der Meinung, dass sich nichts gebessert hat. Die Möglichkeit, Freitextantworten zu hinterlegen, wurde lediglich marginal genutzt und wird aus diesem Grund nicht gesondert aufgeführt.

Nichts – 21,2%
Verdienstmöglichkeiten – 54,7%
Auftragsvielfalt – 51,2%
Anzahl der Einsatzmöglichkeiten – 43,7%
Ansehen von Freiberuflern – 27,1%
Projektlaufzeiten – 20,4%
Arbeitszeiten – 17,5%
Komplexität der Tätigkeit – 14,8%
Wirtschaftliche Sicherheit – 11,7%
Ansprüche der Kunden – 11,3%
Planbarkeit – 5,8%
Rechtliche Sicherheit – 4,3%
Bürokratie – 0,9%
Sonstige – 2,8%

6. Was hat sich Ihrer Meinung nach verschlechtert? (Mehrfachnennungen möglich)
Korrespondierend zur vorherigen Frage zeigt sich, dass die befragten Freiberufler gerade in der rechtlichen Sicherheit und der Bürokratie in Zukunft eine Verschlechterung der Lage sehen. Auch bei der Planbarkeit, bei den Ansprüchen der Kunden und der wirtschaftlichen Sicherheit beklagen die Befragten eine negative Entwicklung. Als weniger problematisch werden hingegen die Komplexität, die Anzahl der Einsatzmöglichkeiten und die Auftragsvielfalt angesehen: Weniger als zehn Prozent gaben dies an. Nur jeder Zehnte sieht keine Verschlechterungen. Im Rahmen der Freitextantworten wurde ebenfalls noch einmal explizit auf die Schwierigkeiten bezüglich der rechtlichen Sicherheit für Freiberufler hingewiesen.

Nichts – 10,6%
Rechtliche Sicherheit – 58,2%
Bürokratie – 52,6%
Planbarkeit – 31,6%
Ansprüche der Kunden – 27,4%
Wirtschaftliche Sicherheit – 20,2%
Ansehen von Freiberuflern – 16,6%
Projektlaufzeiten – 13,8%
Verdienstmöglichkeiten – 13,7%
Arbeitszeiten – 10,7%
Komplexität der Tätigkeit – 9,1%
Anzahl der Einsatzmöglichkeiten – 8,4%
Auftragsvielfalt – 4,6%
Sonstige – 1,6%

Neue Umfrage
Zeitgleich mit der Veröffentlichung der Marktstudie startete auf www.solcom.de eine neue Umfrage zum Thema „Gründung leicht gemacht?“.

Layout:
https://www.solcom.de/de/download_marktstudien.aspx

Zur Umfrage:
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Süßwaren-Einkauf mit Verantwortung

Verbraucher achten auf nachhaltige Produktion

sup.- „Fair“ einkaufen liegt im Trend: Nahezu ein Viertel der Verbraucher achtet laut einer aktuellen Umfrage regelmäßig auf nachhaltig erzeugte Produkte, Zum Vergleich: Im Jahr 2009 lag dieser Anteil noch bei neun Prozent. Forciert wurde die Entwicklung durch die Tatsache, dass der Kauf fairer Waren heute auch in den deutschen Supermärkten meist kein Problem mehr ist. So waren 2017 bei den Süßwaren bereits 55 Prozent des Kakaos nachhaltig erzeugt. Bis 2020 soll dies bei Herstellern wie Ferrero, Lindt & Sprüngli oder Nestle sogar für die gesamte Kakaoproduktion gelten. Vorbildlich ist Deutschland auch, wenn es um die Verwendung von Palmöl geht: Zu 70 Prozent stammen die Erzeugnisse aus zertifizierten nachhaltigen Quellen. Nähere Informationen liefert der deutsche Palmöl-Check unter www.wwf.de bzw. das internationale Portal www.panda.org.

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Mode Trends Lifestyle

Eine App, die ankommt: SHAPE BABE App auf #12 der Top-Charts

– Online-Anbieter für Ernährungsprodukte nutzt Kundenfeedback und optimiert App
– Nach erfolgreichem BETA-Test ist App im App-Store weiterhin kostenlos erhältlich
– App um vier neue Funktionen erweitert

Eine App, die ankommt: SHAPE BABE App auf #12 der Top-Charts

SHAPE BABE App: Planner

Köln, 25. September 2018. Flexibilität und Kundennähe sind laut einer aktuellen Studie des Demographie-Netzwerks ddn und der Unternehmensberatung EY die wichtigsten Erfolgsfaktoren für mittelgroße Unternehmen. Shape World geht noch weiter und dreht die Wertschöpfungskette um: nach dem hauseigenen App-Launch vor rund vier Monaten erweitert der Kölner E-Commerce-Anbieter für innovatives Functional Food und Healthy Lifestyle Produkte die erst im Mai auf den Markt gebrachte App nun um weitere Funktionen. „Bei uns ist der Kunde nicht König am Ende der Wertschöpfung, sondern Teil des Konzepts“, erklärt Cagla Mothes, Gründerin und CEO der Shape World. „Denn wir entwickeln unsere Produkte im Gleichklang mit den Bedürfnissen unserer Kunden weiter.“

BETA-Test: Ausgewählter Kreis testet neue Version
Die kostenlose SHAPE BABE App ist nun auch als Android Version erhältlich. Ein ausgewählter Kreis an Testern prüfte vor dem Start der App-Version die neuen Funktionen auf Herz und Nieren. Die teils neuen und teils optimierten Bereiche News, Rezepte, Planner und Tracker erlauben neue Möglichkeiten, zu denen unter anderem das Favorisieren von Rezepten mit der SWIPE-Funktion, wie es bei Tinder üblich ist, oder die intelligente Suche nach Rezepten mit der Lieblingszutat zählen. Eine Umfrage unter den BETA-Testern ergab, dass über 89 Prozent die optimierte Rezepte-Funktion als sehr wichtig für ihren Alltag als Shape Babe erachten. Rund 63 Prozent der Befragten nutzen diese Funktion mehrmals täglich. Zu den Neuerungen zählt auch das angepasste Ernährungstagebuch (Planner). Mehr als 81 Prozent der Tester sprachen sich dafür aus, den Planner mehrmals am Tag zu nutzen. Neben einem personalisierten Ernährungsplan und einer Fortschrittsanzeige der Ernährungsumstellung bietet dieser den Nutzern auch die Möglichkeit ihre persönlichen Daten gebündelt in einer App zusammenzufassen.

Die neue App: Ein Resümee
Die SHAPE BABE App vereint einerseits alle nötigen Features, die beim Abnehmen helfen. Andererseits bietet sie zusätzliche Funktionen, wie eine integrierte Einkaufsliste oder den Blog- und Newsbereich. Funktionen, die auch für für Nicht-Shape-Babes interessant sein können. Zu den beliebtesten Neuerungen zählen mit knapp 54 Prozent die integrierte Einkaufsliste, mit 50 Prozent der direkte Zugang zum Shape World Shop und die Möglichkeit die persönlichen Lieblingsrezepte zu favorisieren. Knapp 42 Prozent der Befragten befürworten außerdem die Erweiterung des Trackers und die damit verbundene Möglichkeit das eigene Gewicht einzutragen. Knapp 39 Prozent der Tester gefallen die graphische Erfolgs-Darstellung wie auch die Push-Benachrichtigungen zur Motivation am besten. „Wir bieten unseren Kunden, den Shape Babes, etwas wirklich Relevantes“, sagt Mothes. „Die App schafft echten Mehrwert indem sie Erlebnis, Unterhaltung und Information vereint. Genau in der Art wie und zu welchem Zeitpunkt ein Shape Babe diesen braucht.“

Die Shape World GmbH wurde als Kölner Unternehmen 2016 von Cagla Mothes gegründet. Der Anbieter für innovative Functional Food und Healthy Lifestyle Produkte bietet unter den beiden Kollektionen „ABNEHM COLLECTION“ und „GYM COLLECTION“ Nahrungsmittel und Nahrungsergänzungsmittel für die Ernährungsumstellung und Fitness an. Das Team aus Ernährungsexperten mit über zehn Jahren Know-how in der Ernährungswissenschaft stellt alle Produkte mit den höchsten Ansprüchen an Qualität ausschließlich in Deutschland her – frei von Gentechnik und frei von Aspartam. Die Shape World Produkte sind im Online Shop erhältlich. Weitere Informationen finden Sie unter: www.shapeworld.com

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Politik Recht Gesellschaft

Repräsentative Umfrage zum Weltkindertag 2018: Armutszeugnis für Kinderfreundlichkeit in Deutschland

Repräsentative Umfrage zum Weltkindertag 2018: Armutszeugnis für Kinderfreundlichkeit in Deutschland

Logo Deutsches Kinderhilfswerk e.V.

Eine repräsentative Umfrage im Auftrag des Deutschen Kinderhilfswerkes anlässlich des morgigen Weltkindertages zeigt einen deutlichen Handlungsauftrag für die Politik, mehr als bisher für eine kinderfreundliche Gesellschaft in Deutschland zu tun. Dabei wurden verschiedene Aspekte abgefragt: 85 Prozent der Befragten sehen es als sehr wichtig oder wichtig an, dass sich Politikerinnen und Politiker genügend um die Bekämpfung der Kinderarmut in Deutschland kümmern. Dass sie dies tatsächlich machen, meinen nur 16 Prozent. Sehr große Diskrepanzen zwischen Anspruch und Wirklichkeit gibt es auch bei der Unterstützung von Familien, beim Schutz von Kindern vor Gewalt, bei Fragen hinsichtlich selbstbestimmter Zeit sowie ausreichender Erholung und Spiel- und Freizeitmöglichkeiten für Kinder. Außerdem sehen mehr als ein Drittel der Befragten Probleme bei der Umsetzung des Anspruchs, dass man sich in Deutschland gut um Kinder aus Flüchtlingsfamilien kümmert.

Gleichzeitig ist eine knappe Mehrheit der Befragten von 56 Prozent der Meinung, dass Deutschland alles in allem ein kinderfreundliches Land ist. Das sind zwei Prozentpunkte weniger als noch vor drei Jahren. Nach dem Urteil von 39 Prozent der Befragten ist Deutschland dagegen kein kinderfreundliches Land.

„Die Ergebnisse der Umfrage zum Weltkindertag 2018 sind ein Armutszeugnis für unser Land. Die Diskrepanz zwischen den Ansprüchen der Menschen an eine kinderfreundliche Gesellschaft und deren Verwirklichung ist teilweise erschreckend. Das gilt insbesondere für die Bekämpfung der Kinderarmut und den Schutz von Kindern vor Gewalt. Wir schaffen es aber auch nicht, unseren Kindern genug selbstbestimmte Zeit und Erholung sowie ausreichend Spiel- und Freizeitmöglichkeiten zu ermöglichen. Die Zahlen sind ein klarer Auftrag für die Politik zu handeln, damit wir uns endlich auf den Weg zu einer kinderfreundlichen Gesellschaft für alle Kinder machen, und es egal ist, woher ein Kind kommt oder ob seine Familie arm ist“, betont Thomas Krüger, Präsident des Deutschen Kinderhilfswerkes.

„Für Kinderfreundlichkeit ist neben der Politik auch die soziale Gemeinschaft verantwortlich. Denn sie beginnt im Alltag, beim direkten und respektvollen Umgang mit Kindern. Dieser Respekt ist in unserer Gesellschaft leider an vielen Stellen nur unzureichend vorhanden. Schließung von Spielstraßen, Verwahrlosung von Kinderspielplätzen, Klagen gegen Kinderlärm oder Restaurants und Hotels, in denen Kinder keinen Zutritt haben, sind Anzeichen einer kinderentwöhnten und an manchen Stellen sogar kinderfeindlichen Gesellschaft“, so Krüger weiter.

Für die repräsentative Umfrage zum Weltkindertag 2018 wurden vom Politik- und Sozialforschungsinstitut Forsa im Auftrag des Deutschen Kinderhilfswerkes deutschlandweit 1.007 wahlberechtigte Personen ab 18 Jahren befragt. Die statistische Fehlertoleranz liegt zwischen bei +/- drei Prozentpunkten.

Weitere Ergebnisse der Umfrage können unter www.dkhw.de/umfrage-weltkindertag-2018 heruntergeladen werden.

Das Deutsche Kinderhilfswerk e.V. setzt sich seit mehr als 45 Jahren für die Rechte von Kindern in Deutschland ein. Die Überwindung von Kinderarmut und die Beteiligung von Kindern und Jugendlichen an allen sie betreffenden Angelegenheiten stehen im Mittelpunkt der Arbeit als Kinderrechtsorganisation. Der gemeinnützige Verein finanziert sich überwiegend aus privaten Spenden, dafür stehen seine Spendendosen an ca. 40.000 Standorten in Deutschland. Das Deutsche Kinderhilfswerk initiiert und unterstützt Maßnahmen und Projekte, die die Teilhabe von Kindern und Jugendlichen, unabhängig von deren Herkunft oder Aufenthaltsstatus, fördern. Die politische Lobbyarbeit wirkt auf die vollständige Umsetzung der UN-Kinderrechtskonvention in Deutschland hin, insbesondere im Bereich der Mitbestimmung von Kindern, ihren Interessen bei Gesetzgebungs- und Verwaltungsmaßnahmen sowie der Überwindung von Kinderarmut und gleichberechtigten gesellschaftlichen Teilhabe aller Kinder in Deutschland.

Kontakt
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Uwe Kamp
Leipziger Straße 116-118
10117 Berlin
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Politik Recht Gesellschaft

Hörakustik auf der Überholspur: mehr Nutzer und steigende Zufriedenheit

Hörakustik auf der Überholspur: mehr Nutzer und steigende Zufriedenheit

(Mynewsdesk) FGH, 2018 – Schon einfache Missverständnisse können einem das Leben ganz schön schwer machen, vor allem dann, wenn sie häufiger vorkommen. Diese zumeist lästigen Kommunikationsstörungen entstehen, wenn sich Sprache und Geräusche ungünstig überlagern oder die Ohren an ihre Leistungsgrenzen gelangen. Das Ergebnis ist in jedem Fall das gleiche: Man versteht nicht mehr richtig, muss ständig nachfragen und die Gespräche werden für alle Beteiligten zunehmend anstrengend.

Wenn dagegen die Verständigung wieder funktioniert, verbessern sich Wohlbefinden, Lebensqualität und vieles mehr. Diese wichtigen Erkenntnisse bestätigten Hörgeräteträger mit großer Mehrheit, die im Rahmen einer aktuellen Studie (Eurotrak 2018)* zu den positiven Auswirkungen ihrer Hörsysteme befragt wurden. An vorderster Stelle wurden erleichterte Gesprächsführung, Teilnahme an Gruppenaktivitäten und ein größeres Sicherheitsgefühl im Straßenverkehr genannt. Die Einschätzungen der Nutzer von Hörsystemen sind in diesem Zusammenhang von besonderer Bedeutung, da ihre Aussagen auf den eigenen authentischen Erfahrungen beruhen.

Die Studienteilnehmer räumen somit auch ein, dass sie sich mit ihrem heutigen Wissensstand früher für Hörgeräte entschieden hätten. Denn bei 31% der Befragten wurden die Erwartungen komplett erfüllt, während sie bei 51% sogar übertroffen wurden. Die positiven Effekte wurden darüber hinaus auch von Angehörigen und Bekannten wahrgenommen und bestätigt. Diese Ergebnisse gehen einher mit den hochentwickelten Standards der Hörakustik bei der Anpassung und dem technischen Fortschritt bei modernen Hörsystemen.

Die Leistungsvielfalt in der Hörakustik basiert auf den stets neuesten Erkenntnissen der Hörforschung. Es geht nicht mehr nur darum, den Schall zu verstärken und die individuellen Hördefizite auszugleichen, vielmehr werden heute auch zahlreiche weitere Aspekte berücksichtigt, die für die auditive Verarbeitung des Gehörten im Gehirn wichtig sind. Dazu zählen das Richtungs- und das selektive Hören. Denn wichtig oder unwichtig heißt nicht automatisch laut oder leise, sondern richtet sich auch nach der jeweiligen Charakteristik des Schalls. Hörsysteme sorgen deshalb dafür, dass ihre Nutzer nicht nur ein besseres Sprachverständnis mit ihren Gesprächspartnern erhalten, sie bleiben auch offen für viele andere wichtige akustische Ereignisse wie etwa die unerwartete Ansprache von der Seite oder Warntöne im Straßenverkehr. Hörsysteme unterstützen und fördern damit wichtige Gehirnaktivitäten, beugen dem Hörvergessen vor und mindern das Demenzrisiko.

Zusätzlich übernehmen Hörsysteme vermehrt die Funktionen eines persönlichen Assistenten bei der elektronischen Kommunikation etwa beim Telefonieren, Musikhören oder Fernsehen. Indem sie sich drahtlos mit dem Smartphone oder anderen Geräten verbinden, lassen sich akustische Signale aller Art wie mit einem Headset störungsfrei und in bester Klangqualität direkt in die Ohren übertragen. Die Hörakustik folgt hiermit dem unaufhaltsamen Vormarsch der Sprachassistenten in der Kommunikations- und Computertechnologie, wodurch immer mehr lebenserleichternde Anwendungen akustisch gesteuert und genutzt werden können.

Diese Entwicklung wie auch die Umfrageergebnisse zeigen, dass ein funktionierendes Gehör immer wichtiger wird. Der Hörtest bei einem Hörakustiker ist daher ein perfekter Schritt zur persönlichen Hörgesundheit. Damit können auch schon kleine Veränderungen der Hörfähigkeit gemessen werden, die sich vielleicht noch kaum bemerkbar machen, auf längere Sicht aber nachteilig auswirken.

Als Hörexperten vor Ort stehen allen Interessierten die rund 1.500 FGH Partnerakustiker zur Verfügung. Sie bieten das gesamte Leistungsspektrum vom kostenlosen Hörtest über Gehör- und Lärmschutz, In-Ear-Monitoring und Hörgeräteanpassung inklusive der Einbindung von Smartphones für die heute gängigen Funktionen. Die FGH Partner in formieren außerdem über neueste Trends und technische Entwicklungen. Zu erkennen sind sie am Ohrbogen mit dem Punkt. Einen Fachbetrieb in der Nähe findet man unter  www.fgh-info.de

*Quelle: https://www.ehima.com/wp-content/uploads/2018/06/EuroTrak_2018_GERMANY.pdf

Verwendung und Nachdruck des Textes honorarfrei mit Quellennachweis: „FGH“

Diese Pressemitteilung wurde via Mynewsdesk versendet. Weitere Informationen finden Sie im Fördergemeinschaft Gutes Hören

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Bessere Kommunikation und mehr Lebensqualität durch moderne Hörakustik – die Fördergemeinschaft Gutes Hören informiert bundesweit und vermittelt Hörexperten

Deutschlandweit gehen Experten von rund 15 Millionen Menschen aus, die nicht mehr einwandfrei hören. Wer aktiv etwas dagegen unternimmt, kann ohne größere Einschränkungen am täglichen Leben, das von Hören und Verstehen geprägt ist, teilnehmen. Tatsächlich sind es aber nur rund 3 Millionen Menschen, die mit der modernern Hörakustik ihre Höreinschränkungen kompensieren.

Das sind viel zu wenig, sagen einstimmig die Fachleute aus Medizin und Hörakustik. Denn ein eingeschränktes Hörvermögen bleibt für die Betroffenen meistens nicht ohne Folgen. Die häufigen Missverständnisse führen zu Konflikten und schließlich zu Stress und Versagensängsten. Die Ursachen liegen in den meisten Fällen in schleichenden Verschleißerscheinungen des Innenohres. Diese lassen sich mittels moderner Hörakustik kompensieren.

Die Fördergemeinschaft Gutes Hören (FGH) betreibt deshalb im Rahmen gesundheitlicher Vorsorge bundesweit Aufklärungsarbeit über gutes Hören und organisiert zusammen mit ihren Partner-Akustikern Informations- und Hörtest-Aktionen. Die FGH versteht sich als Ratgeber für Menschen mit Hörminderungen und deren Angehörige sowie für alle Menschen, die an gutem Hören interessiert sind. Auch für Fachleute und Journalisten ist die FGH eine wichtige Anlaufstelle, wenn es um Informationen rund ums Hören und um die Hörakustik geht.

Freiwillige Mitglieder in der Fördergemeinschaft Gutes Hören sind deutschlandweit rund 1.500 Meisterbetriebe für Hörakustik. Das gemeinsame Ziel der FGH Partner ist es, Menschen mit Hörproblemen wieder zu gutem Hören zu verhelfen. Voraussetzung dafür ist die Stärkung des Hörbewusstseins in der Öffentlichkeit. Dazu zählt auch die Bedeutung guten Hörens für die individuelle Lebensqualität. Wer gut hört, kann aktiv und ohne Einschränkungen am gesellschaftlichen Leben teilnehmen. Hören bedeutet nicht nur besser verstehen, sondern auch besser leben.

Das große Hörportal http://www.fgh-info.de bietet einen umfassenden Überblick zum Thema. Dort können auch weiterführende Informationen bestellt und schnell ein FGH Partner in Wohnortnähe gefunden werden. So einzigartig wie das Hören des Einzelnen, so individuell ist auch die persönliche Beratung. Wer sich für gutes Hören und die moderne Hörsystemanpassung interessiert, sollte das Gespräch mit seinem FGH Partner suchen. Die Mitgliedsbetriebe der Fördergemeinschaft stehen für eine große Auswahl von Hörlösungen, faire und umfassende Beratung und höchste Qualität. Die Partnerbetriebe der Fördergemeinschaft Gutes Hören sind am gemeinsamen Zeichen, dem Ohr-Symbol zu erkennen.

Fördergemeinschaft Gutes Hören im Internet:
http://www.fgh-info.de

Firmenkontakt
Fördergemeinschaft Gutes Hören
Karsten Mohr
Königstraße 5
30175 Hannover
0511 76333666
presse@fgh-info.de
http://www.themenportal.de/sozialpolitik/hoerakustik-auf-der-ueberholspur-mehr-nutzer-und-steigende-zufriedenheit-11983

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