Tag Archives: Umfrage

Wirtschaft Handel Maschinenbau

Sparda-Bank München erhält Bestnote in neuer Studie

Deutsches Kundeninstitut: Sparda-Bank München ist die „kundenfreundlichste Filialbank 2017“ – Platz 1 mit 97,9 Punkten – Kostenloses Girokonto kommt besonders gut an – Service wird mit „sehr gut“ bewertet

München – Die Sparda-Bank München eG ist die kundenfreundlichste Filialbank 2017. Dies ergab eine Umfrage des Deutschen Kundeninstituts (DKI) im Auftrag der Zeitschrift „WirtschaftsWoche“ unter mehr als 24.000 Bankkunden. Bestnoten erhielt die Sparda-Bank München vor allem für ihr kostenloses Girokonto – ein wichtiges Argument in Zeiten, in denen andere Banken hier immer höhere Gebühren erheben. Die Bewertung „sehr gut“ mit 97,9 Punkten kam aber auch durch den umfassenden Service, die schnelle Reaktion auf Anfragen und das Engagement der Mitarbeiter zustande.
Bewertet wurden sieben Filial- und fünf Direktbanken nicht nur von Nutzern, sondern zusätzlich auch von Experten hinsichtlich der Preise für ihre Finanzprodukte und Dienstleistungen. Ein weiteres Ergebnis der Studie: Die Kundenzufriedenheit ist von Bank zu Bank sehr unterschiedlich. Die niedrigen Zinsen für Sparguthaben betreffen alle Geldhäuser, die Finanzkrise hat viele Menschen nachdenklich gemacht – trotzdem erreichen einige Institute gute Beurteilungen. An ihrer Spitze steht die Sparda-Bank München, weil hier Preis und Leistung stimmen. Besonders sensibel reagieren Kunden laut der DKI-Untersuchung, wenn in der Betreuung und Bedienung Defizite auftreten, obwohl Kontoführungsgebühren verlangt werden.
„Das Ergebnis des DKI freut uns sehr. Als Genossenschaftsbank stehen die Zufriedenheit und das Wohl unserer Mitglieder an erster Stelle“, sagt Christine Miedl, Direktorin Unternehmenskommunikation und Nachhaltigkeitsmanagement der Sparda-Bank München.

Daten und Fakten zur Sparda-Bank München eG
(30.6.2017)

Die Sparda-Bank München eG, 1930 gegründet, ist die größte Genossenschaftsbank in Bayern mit 294.659 Mitgliedern, 47 Geschäftsstellen in Oberbayern und einer Bilanzsumme von rund 7,4 Milliarden Euro (per 30.06.2017).

Als einzige Bank in Deutschland engagiert sich die Sparda-Bank München für die Gemeinwohl-Ökonomie, die für ein wertebasiertes Wirtschaften plädiert und das Handeln des Unternehmens zum Wohl der Gesellschaft in der Gemeinwohl-Bilanz misst. Weitere Informationen unter www.zum-wohl-aller.de

2017 wurde die Sparda-Bank München zum zehnten Mal in Folge als bestplatzierter Finanzdienstleister im Wettbewerb „Deutschlands Beste Arbeitgeber“ von Great Place To Work Deutschland in der Größenkategorie 501 bis 2.000 Mitarbeiter ausgezeichnet. Im Rahmen dieser Auszeichnung hat die Bank auch den Sonderpreis für ihre betriebliche Gesundheitsförderung erhalten. Zudem hat sie im Herbst 2016 für ihre ganzheitliche Gesundheitsstrategie im Rahmen des betrieblichen Gesundheitsmanagements den ersten Deutschen Personalwirtschaftspreis Gesundheit erhalten.

Über die NaturTalent Stiftung gemeinnützige GmbH und die NaturTalent Beratung GmbH unterstützt, entwickelt und begleitet die Sparda-Bank München Projekte, die die Einzigartigkeit von Menschen sichtbar machen und ihnen Zugang zu ihrem Naturtalent ermöglichen.
Nur wenn Menschen ihr gesamtes Potenzial entfalten, werden sie in der Lage sein, ihr Leben und dadurch die gemeinsame Zukunft von uns allen als Gesellschaft erfolgreich zu gestalten.
Die Sparda-Bank München wird ihre Mitglieder umfassend bei diesem Prozess unterstützen und als Potenzial- und Lebensbank der Zukunft ihren bisher rein wirtschaftlichen Förderauftrag auf die persönliche Förderung ihrer Mitglieder ausweiten.

Firmenkontakt
Sparda-Bank München eG
Christine Miedl
Arnulfstraße 15
80355 München
089/55142- 3100
presse@sparda-m.de
http://www.sparda-m.de

Pressekontakt
KONTEXT public relations GmbH
Janine Baltes
Melli-Beese-Straße 19
90768 Fürth
0911/97478-0
info@kontext.com
http://www.kontext.com

Wirtschaft Handel Maschinenbau

Millennials definieren das Führungsverständnis neu: Der CEO von Morgen setzt auf Lernbereitschaft und Soft Skills

Millennials definieren das Führungsverständnis neu: Der CEO von Morgen setzt auf Lernbereitschaft und Soft Skills

Frankfurt am Main, 13. Dezember 2017. Kollegial, teamfähig, wissbegierig: Das prägt den Führungsstil der Millennials – ob in den USA, Großbritannien, Frankreich oder Deutschland. Die überwiegende Mehrheit dieser Generation (92 Prozent) legt darüber hinaus großen Wert auf die Weiterentwicklung und die Soft Skills ihrer Mitarbeiter. Das ergab die repräsentative globale Studie „Re-defining the C-Suite: Business the Millennial Way“, die Kantar Futures im Auftrag von American Express durchgeführt hat.

Millennials nehmen zunehmend die Managementebene in Unternehmen ein, oder machen sich durch Gründung des eigenen Start-ups gleich selbst zum Chef. Damit hält auch ein neuer Führungsstil Einzug, der das etablierte Verständnis von Arbeit und die im Arbeitsmarkt dominierenden Generationen vor große Herausforderungen stellt. Das ergab eine repräsentative Studie im Auftrag von American Express, in der rund 1.300 Millennials sowie rund 1.000 Vertreter der Generation X in den USA, Großbritannien, Frankreich und Deutschland befragt wurden. Während für die im Arbeitsmarkt noch dominierenden Generationen wie die Generation X und die Baby Boomer der Job vorrangig einen Identität stiftenden Charakter hat, sind Millennials auf Sinnsuche und wollen ihre Arbeitskraft nutzen, um etwas zu bewegen und positiven Einfluss auf die Gesellschaft zu nehmen. Für 64 Prozent der Millennials definiert sich beruflicher Erfolg durch Freude an der Arbeit. Das bedeutet jedoch nicht, dass Millennials keinen Sinn für das Geschäft haben und weniger erfolgsorientiert sind als ihre älteren Kollegen und Mitarbeiter. Insbesondere in Deutschland ist eine gute Bezahlung ein wichtiges Kriterium für oder gegen einen Arbeitgeber (60 Prozent).

Millennials im Management setzen auf Augenhöhe und Weitsicht

Der Führungsstil der Millennials ist geprägt durch Umgang und Austausch auf Augenhöhe – mit allen Mitarbeitern und über alle Levels hinweg. Allerdings ist den jungen Führungskräften auch die Leistung und Lernbereitschaft ihrer Mitarbeiter wichtig. Mehr als die Hälfte der Millennials (55 Prozent) findet, dass ein Karriereaufstieg an Leistungen geknüpft sein sollte. Um ihre Mitarbeiter dabei zu unterstützen, fördern nahezu alle Befragten (92 Prozent) die Weiterentwicklung der Kollegen, denn Weitsicht in puncto Qualifikation und Know-how sei entscheidend, um für die Anforderungen der Zukunft – insbesondere vor dem Hintergrund des zunehmend interdisziplinären Arbeitsumfeldes – gerüstet zu sein.

Wichtig ist auch das Lernen voneinander: So glauben mehr als drei Viertel der Millennials (76 Prozent), dass sie von älteren Kollegen lernen können. Mehr als die Hälfte (55 Prozent) ist der Ansicht, dass sie auch von dem Wissen jüngerer Kollegen profitiert – insbesondere, um im Hinblick auf digitale Entwicklungen und technische Innovationen dazuzulernen. Außerdem schätzen Millennials es, Raum für frische Ideen zu schaffen: 75 Prozent der Befragten sind überzeugt davon, dass sich Offenheit für neue Geschäftsmodelle und Business-Partnerschaften über die Grenzen des eigenen Unternehmens hinweg maßgeblich auf den Erfolg auswirkt.

Rolle des CEOs entwickelt sich weiter

Nimmt der CEO für den Unternehmenserfolg derzeit noch eine kritische Rolle ein, wird sich dies nach Ansicht der Millennials in Zukunft ändern. Während fast zwei Drittel der Befragten (61 Prozent) – und damit deutlich mehr als unter der Generation X (45 Prozent) – die Vorstellung reizvoll finden, auf Vorstandsebene zu arbeiten, gehen immerhin 39 Prozent davon aus, dass sich die klassischen Aufgaben des CEO in den nächsten zehn Jahren verändern werden. Der CEO der Zukunft wird demnach vor allem in der Organisation seiner Mitarbeiter eine zentrale Stellung einnehmen: die Bezahlung fairer Löhne, Talentförderung und die Schaffung einer flexiblen Arbeitsumgebung gewinnen zunehmend an Bedeutung.

Der Arbeitsstil der Millennials zieht bereits jetzt einen Wandel existierender Unternehmensstrukturen nach sich. Prozesse werden schneller, Inhalte vielfältiger und die Mitarbeiter autonomer. Während sich dadurch zahlreiche neue Chancen ergeben, sehen sich Unternehmen und Mitarbeiter schon jetzt vor Herausforderungen gestellt, mit denen sie umgehen müssen.

„Millennials wollen nicht nur anders arbeiten und anders geführt werden, sondern auch selbst anders führen. Besonders wichtige Qualitäten sind für sie Fairness, Lösungsorientiertheit und Selbstbewusstsein, wie unsere Studie zeigt. Für Arbeitgeber ist es wichtig, die zugrundeliegenden Motive der Millennials zu verstehen, um diesen Wandel als Chance für die Zukunftsfähigkeit des eigenen Unternehmens wahrnehmen zu können“, sagt Björn Hoffmeyer, Vice President Global Corporate Payments und Country Manager von American Express in Deutschland. „Wir verstehen uns nicht nur als Lösungsanbieter unserer Firmenkunden, sondern als Partner. Daher legen wir besonders großen Wert darauf, unseren Kunden Zahlungslösungen und Services zur Verfügung zu stellen, die ihnen helfen, sich weiter zu entwickeln und im ständigen Wandel erfolgreich zu bleiben. Dazu gehört aber auch, dass wir uns und unsere Kunden durch Wissen und Insights auf die Veränderungen der Arbeitswelt einstellen.“

Link zum Report: https://www.americanexpress.com/uk/content/pdf/AmexBusinesstheMillennialWay.pdf

Über die Studie
Für die von Kantar Futures im Auftrag von American Express durchgeführte Studie wurden im Juni 2017 1.363 Millennials, die sich selbst als Manager definieren sowie 1.062 Vertreter der Generation X in Deutschland, Frankreich, Großbritannien und den USA befragt. Trendanalysen und Literatur wurden ebenfalls für die Studie herangezogen. Zur Generation der Millennials zählen alle zwischen 1980 und 1996 geborenen, zur Generation X zählen zwischen 1965 und 1979 geborene.

Über American Express Global Corporate Payments
Über Global Corporate Payments stellt American Express weltweit mittleren, großen und globalen Unternehmen Firmenkreditkarten, Einkaufs- und Beschaffungslösungen sowie weitere Dienstleistungen zum Ausgabenmanagement zur Verfügung. American Express ist ein führender Herausgeber von Firmenkreditkarten, der mit über 70 Prozent der Fortune 500-Unternehmen und zehntausenden mittleren Unternehmen zusammenarbeitet. American Express gibt in 40 Ländern Firmenkreditkarten in entsprechender Währung sowie in 100 weiteren Ländern auf US-Dollar lautende internationale Karten heraus. Weitere Informationen: www.americanexpress.de/mittelstand

Über American Express
American Express ist ein globales Serviceunternehmen. Wir bieten unseren Kunden Produkte, Dienstleistungen und Services, die das Leben bereichern und den Erfolg von Unternehmen fördern. Weitere Informationen gibt es unter americanexpress.de. Besuchen Sie uns außerdem auf facebook.com/americanexpress, twitter.com/americanexpress und youtube.com/americanexpress.

Kontakt
American Express Services Europe Limited
Carola Obergföll
Theodor-Heuss-Allee 112
D-60486 Frankfurt am Main
+49 69 7576-2325
+49 69 7576-2750
Carola.Obergfoell@aexp.com
http://www.americanexpress.de

Wirtschaft Handel Maschinenbau

Mehr als nur gute Vorsätze – Die Deutschen und ihr Sparverhalten

Jeder vierte Deutsche hat in 2017 mehr gespart als im Vorjahr
Niedrigzinsumfeld hat weiterhin wenig Einfluss auf Konsumverhalten

Bonn, 12.12.2017 | Sparsamkeit und Sicherheitsbedürfnis – diese Eigenschaften sagt man den Deutschen weltweit nach. Anscheinend zu Recht. Das zeigt die aktuelle norisbank-Umfrage zum Jahresende. Im Rahmen der langfristigen Marktbeobachtung beschäftigt sich die norisbank kontinuierlich mit dem Konsum- und Sparverhalten der Deutschen. Die regelmäßigen bevölkerungsrepräsentativen Umfragen machen Trends beim Finanzverhalten der Deutschen greifbar und ermöglichen einen Blick „hinter die Kulissen“. Denn wie ist es wirklich um die Einhaltung der guten Vorsätze der Deutschen beispielsweise in Sachen Finanzen bestellt? Immerhin war für 51 Prozent der Ende letzten Jahres befragten Bundesbürger das Sparen Vorsatz Nummer eins für 2017!

Wer kennt das nicht: Die zum Jahreswechsel gefassten guten Vorsätze sind im neuen Jahr meist schnell wieder über Bord geworfen. Offenbar nicht so, wenn es ums Sparen geht. Denn hier haben viele Deutsche ihre Pläne auch in die Tat umgesetzt: Sogar jeder Vierte hat tatsächlich noch mehr gespart als zuvor, ergab die aktuelle Befragung der norisbank. Und das mit steigender Tendenz. Die Anzahl der Personen, die noch im letzten Jahr angaben, mehr Geld als im Vorjahr zur Seite gelegt zu haben (2016: 17,9%), ist im Jahr 2017 um weitere 8 Prozentpunkte auf 25,5 Prozent gestiegen.

Dabei zeigen sich durchaus regionale Unterschiede: So haben die Menschen im Süden (27 Prozent) und Norden (27,8 Prozent) des Landes im Vergleich zum Bundesdurchschnitt (25,5 Prozent) häufiger mehr zurückgelegt als die Deutschen in den anderen Landesteilen.

Niedrigzins-Umfeld ohne Einfluss auf Sparverhalten?
Immerhin 44,7 Prozent der Befragten gaben an, in 2017 im Endeffekt weniger gespart zu haben als noch 2016. Doch wer daraus schließt, dass sie aufgrund des Rekord-Niedrigzinses so gehandelt haben, scheint falsch zu liegen. Denn über zwei Drittel (68 Prozent) hätten das nach eigenen Angaben so oder so getan. Und während in 2016 noch 41,4 Prozent angaben, ihr Geld angesichts des Niedrigzinsumfelds bewusst ausgegeben zu haben, taten dies in diesem Jahr nur noch 31,6 Prozent der Befragten. Lediglich diejenigen mit höheren Einkommen sparten tatsächlich weniger und gaben stattdessen mehr Geld aus.

Sicherheit vor Konsum
Als Hauptgrund für die anhaltende Sparmotivation gaben die meisten Befragten an, ein finanzielles Polster auf dem Konto gebe ihnen das Gefühl von Sicherheit (54,2 Prozent). Auf Platz zwei landete mit 34 Prozent die Planung einer größeren Anschaffung. Die Deutschen bleiben auch in diesen Niedrigzinszeiten ein Volk der Sparer. Und das Bedürfnis der Sicherheit in finanziellen Angelegenheiten hat dabei in Deutschland eine besondere Bedeutung.

Über die Umfrage
Die norisbank hat zusammen mit dem Marktforschungsinstitut Innofact AG 1.000 Personen ab 18 Jahren bevölkerungsrepräsentativ nach Alter und Geschlecht befragt. Die Online-Befragung wurde im Oktober 2017 durchgeführt.

Mehr Informationen zur norisbank finden Sie unter www.norisbank.de und auf Twitter unter https://twitter.com/norisbank

Die norisbank ist eine moderne Direktbank, die ihren rund 560.000 Kunden online und telefonisch an 7 Tagen die Woche 24 Stunden täglich zur Verfügung steht. Mit Services rund um die Uhr – wo immer der Kunde ist – sowie ganz ohne die Bindung an ein Filialnetz und Filialöffnungszeiten versteht sich die norisbank als die smarte „immer-und-überall-dabei“ Bank. Sie bietet ihren Kunden Produkte und Services in Testsieger-Qualität zu attraktiven Konditionen. Neben den Kernangeboten – dem kostenlosen „Top-Girokonto“ und der kostenlosen Kreditkarte sowie dem günstigen „Top-Kredit“ – bietet die norisbank ihren Kunden breit gefächerte Leistungen: von der Geldanlage bis hin zu Versicherungen.

Für ihre kundenorientierten Angebote wurde die norisbank in den letzten Jahren vielfach prämiert. Anfang 2017 wurde sie beispielsweise gleich fünffach von Focus Money ausgezeichnet – u. a. als „Fairster Autofinanzierer“. Und in Finanztest (Ausgabe 12/2016) erhielt die norisbank für ihren Online-Ratenkredit die Note „1,9“. Der Nachrichtensender n-tv zeichnete die norisbank im Juli 2017 mit dem Zins-Award für den „Besten Ratenkredit“ aus. Im umfassenden Girokonten-Vergleichstest der Stiftung Warentest wurde der norisbank im September 2017 erneut das begehrte Siegel für ihr „kostenloses Girokonto ohne Bedingungen“ verliehen. Auch n-tv würdigte das norisbank Top-Girokonto mit dem Siegel „Bestes Girokonto 2017“. Für ihr attraktives Preis-Leistungsverhältnis wurde die norisbank 2016 zudem bereits zum zweiten Mal in Folge im großen Deutschlandtest von Focus Money zum Preissieger „Gold“ gekürt. Auch die Prüfung der norisbank durch den TÜV Saarland Ende 2016 bestätigt die Attraktivität des Angebots bzgl. des Preis-Leistungsverhältnisses mit der Note „sehr gut“.

www.norisbank.de/service/auszeichnungen.html

Kontakt
norisbank
Christian Jacobs
Reuterstraße 122
53129 Bonn
+49 (0)228 280 45-190
christian-a.jacobs@norisbank.de
http://www.norisbank.de

Wirtschaft Handel Maschinenbau

Nach Brexit: Britische Arbeitnehmer rechnen mit Verschlechterung der Wirtschaftslage

Aktuelle Studie: Unsicherheit unter Beschäftigten in Großbritannien

Nach Brexit: Britische Arbeitnehmer rechnen mit Verschlechterung der Wirtschaftslage

Viele Briten sind dazu bereit, für den Job ihr Land zu verlassen.

Noch diese Woche will die britische Premierministerin Theresa May in Kabinettssitzungen diskutieren, wie Großbritannien nach dem EU-Ausstieg aussehen soll. Trotz der jüngsten Verhandlungserfolge stehen noch viele wichtige Entscheidungen aus und die andauernde Unsicherheit macht sich unter den Arbeitnehmern bemerkbar: Aktuell rechnen 60,2% der Briten damit, dass sich die Wirtschaftslage in Großbritannien in 2018 weiter verschlechtern wird, so die Ergebnisse des Randstad Arbeitsbarometers Q4/2017.

Die Arbeitnehmer sorgen sich um ihre Jobs und stellen sich auf Veränderungen ein. Demnach wären 55% dazu bereit, dauerhaft in ein anderes Land zu ziehen, um dort in ihrem bevorzugten Beruf arbeiten zu können (Randstad Arbeitsbarometer Q2/2017). Im europäischen Vergleich liegt Großbritannien damit weit über dem Durchschnitt. Die Briten sind sogar eher bereit auszuwandern als die von hoher Arbeitslosigkeit betroffenen Griechen (53%) und nur ein paar Prozentpunkte hinter Italien (59%) und Spanien (60%). Besonders unter den 25- bis 45-Jährigen haben viele mental bereits die Koffer gepackt. 67% dieser Altersgruppe wären bereit, für den Job auszuwandern – das ist Spitze in Europa. Außerdem sind britische Männer (65%) eher für eine Stelle im Ausland offen als Frauen (45%).

Die Angst vor der Arbeitslosigkeit macht sich auch in der steigenden Kompromissbereitschaft bemerkbar. 64% der Arbeitnehmer in Großbritannien würden ein geringeres Gehalt oder eine niedrigere Position akzeptieren, wenn sie dadurch ihren Job behielten. Weltweit kommt keines der 32 anderen Länder, die im Randstad Arbeitsbarometer Q2/2017 berücksichtigt wurden, an diesen Wert heran.

„Die Angst vor den Folgen des Brexits hat die britischen Arbeitnehmer längst erreicht. Bereits jetzt verlegen große Unternehmen ihren Hauptsitz in andere EU-Länder und planen, Stellen in Großbritannien abzubauen. Ein großer Teil der Angestellten spielt mit Alternativen, um den anstehenden Veränderungen zu entgehen“, meint Petra Timm, Director Group Communications bei Randstad Deutschland.

Über die Online-Umfrage
Die dargestellten Ergebnisse stammen aus dem Randstad Arbeitsbarometer. Die Online-Umfrage wird in 33 Ländern vierteljährlich durchgeführt. In jedem Land wurden mindestens 400 Arbeitnehmer zwischen 18 und 65 Jahren aus unterschiedlichen Branchen befragt.

Mit durchschnittlich rund 58.000 Mitarbeitern und rund 500 Niederlassungen in 300 Städten sowie einem Umsatz von rund 2,1 Milliarden Euro (2016) ist die Randstad Gruppe der führende Personaldienstleister in Deutschland. Randstad bietet Unternehmen unterschiedlicher Branchen umfassende Personalservice-Konzepte. Neben der klassischen Zeitarbeit gehören zum Portfolio der Randstad Gruppe unter anderem die Geschäftsbereiche Professional Services, Personalvermittlung, HR Lösungen und Inhouse Services. Mit seinen passgenauen Personallösungen ist Randstad ein wichtiger strategischer Partner für seine Kundenunternehmen. Durch die langjährige Erfahrung unter anderem in der Personalvermittlung und Personalüberlassung sowie individuelle Leistungs- und Entwicklungsangebote für Mitarbeiter und Bewerber, ist Randstad auch für Fach- und Führungskräfte ein attraktiver Arbeitgeber und Dienstleister. Als Impulsgeber für den Arbeitsmarkt hat Randstad bereits im Jahr 2000 einen flächendeckenden Tarifvertrag mit ver.di abgeschlossen, der als Grundlage für die geltenden tariflichen Regelungen in der gesamten Branche diente. Randstad ist seit knapp 50 Jahren in Deutschland aktiv und gehört zur niederländischen Randstad Holding nv: mit einem Gesamtumsatz von rund 20,7 Milliarden Euro (Jahr 2016), über 620.000 Mitarbeitern täglich im Einsatz und ca. 5.800 Niederlassungen in 40 Ländern, ist Randstad einer der größten Personaldienstleister weltweit. Zur Randstad Gruppe Deutschland gehören neben Randstad auch die Unternehmen GULP, Randstad Sourceright und Randstad Outsourcing.

Firmenkontakt
Randstad Deutschland
Petra Timm
Helfmann-Park 8
65760 Eschborn
06196/4081770
06196-408 1775
presse@randstad.de
http://www.randstad.de

Pressekontakt
Randstad Deutschland Pressestelle
Helene Schmidt
Helfmann-Park 8
65760 Eschborn
06196/4081701
06196-408 1775
helene.schmidt@randstad.de
http://www.randstad.de

Computer IT Software

HUAWEI-Studie zeigt, wie intelligent das menschliche Gehirn wirklich ist

Studie beleuchtet Parallelen zwischen menschlichem Gehirn und künstlicher Intelligenz und ergründet ungenutztes Potenzial

Düsseldorf, 5. Dezember 2017 – HUAWEI stellt eine neue Studie vor, die die Ähnlichkeiten zwischen dem menschlichen Gehirn und künstlicher Intelligenz beleuchtet. Die Studie verdeutlicht, dass die befragten Deutschen sich bei über 99,76 Prozent ihrer täglichen Entscheidungen nicht bewusst sind. Dies ist ein Zeichen für die erstaunliche Arbeitsleistung des Gehirns, ohne dass der Mensch davon aktiv etwas mitbekommt.

Die repräsentative Umfrage wurde im November 2017 von Lightspeed Research im Auftrag von HUAWEI unter insgesamt 10.000 Befragten aus zehn europäischen Ländern* durchgeführt. Mit dabei sind 1.000 Befragte aus Deutschland.

Selbstwahrnehmung trügt: das Gehirn trifft wesentlich mehr Entscheidungen als angenommen

Das menschliche Gehirn trifft nach aktuellen Erkenntnissen täglich etwa 35.000 Entscheidungen**. Fragt man jedoch die Teilnehmer der Studie, gehen diese im europäischen Gesamtdurchschnitt von nur 92 Entscheidungen pro Tag aus. Deutsche sind diesbezüglich noch verhaltener: sie tippen nur auf 82 Entscheidungen, die sie täglich fällen müssen.

„Die Studie zeigt, dass menschliche Intelligenz genauso funktioniert wie künstliche Intelligenz, nämlich meist im Hintergrund, um unser Leben dadurch zu vereinfachen“, sagt Walter Ji, President der HUAWEI Western Europe Consumer Business Group. „Unsere Ergebnisse zeigen nicht nur einen signifikanten Unterschied zwischen der Menge der Entscheidungen, die wir unserer Meinung nach täglich treffen, und der tatsächlichen Anzahl. Sie verdeutlichen auch eine Diskrepanz bezüglich unserer Wahrnehmung, wie wir unsere Zeit verbringen und der Art und Weise, wie wir es tatsächlich tun.“

Ein Beispiel: Laut Befragung glaubt der Durschnittseuropäer, dass er pro Tag 22 Mal auf sein Smartphone schaut – der Durchschnittsdeutsche geht hier sogar nur von neun Mal aus. Tatsächlich checken Konsumenten ihr Gerät täglich jedoch um die 76 Mal***.

Digitale Denkhilfen im Alltag ausdrücklich erwünscht

Ein Teil der Umfrage klärt, ob sich Konsumenten im Alltag Entscheidungshilfen von ihrem Smartphone wünschen. Die allgemeine Tendenz: tun sie. 47 Prozent aller Befragten würden beispielsweise gerne kreative Vorschläge erhalten, wie sie Lebensmittel in ihrem Kühlschrank am besten verbrauchen können. Etwa 39 Prozent sehnen sich nach digitaler Hilfe beim Erlernen neuer Sprachen und mehr als ein Drittel (38 Prozent) wünscht sich Unterstützung beim Fotografieren.

Die gute Nachricht für alle Foto-Fans: das aktuelle HUAWEI Mate10 Pro, das mit dem weltweit ersten Kirin-System On A Chip für künstlicher Intelligenz ausgestattet ist, kann beim Fotografieren genau das leisten. Das Smartphone erkennt Bildinhalte und findet dadurch automatisch die optimalen Einstellungen, egal ob für Porträts oder Architekturfotos.

Der Chipsatz des HUAWEI Mate10 Pro ist erstmals mit einer speziell für KI-Anwendungen entwickelten Recheneinheit, der „Neural Processing Unit“, ausgestattet, um ein noch besseres Smartphone-Erlebnis zu bieten. Vorgestellt wurde die Studie bei der von HUAWEI-moderierten Veranstaltung „AI and Humans: Great Minds Think Alike“ in der Londoner Saatchi Gallery.

Paul Dolan, Professor am Institut Social Policy der London School of Economics and Political Science: „Die Ergebnisse sind wirklich faszinierend und zeigen, dass der Verstand viele Dinge automatisiert, parallel und oftmals unbewusst verarbeitet. Die Studie zeigt die erstaunliche Kraft und das Potential, das sowohl das menschliche Gehirn als auch künstliche Intelligenz aufweisen. Letztere imitiert die unbewusste Entscheidungsfindung des menschlichen Gehirns und ist für unsere zukünftige Alltagsbestreitung deshalb enorm wichtig.“

*Die HUAWEI-Studie umfasst Befragte aus den folgenden zehn Ländern: Deutschland, Großbritannien, Italien, Portugal, Spanien, Niederlande, Irland, Schweiz, Belgien und Frankreich. Sie ist national repräsentativ je nach Alter, Geschlecht und Region.
**Decision-Making Made Ridiculously Simple: https://www.psychologytoday.com/blog/the-blame-game/201607/decision-making-made-ridiculously-simple
***Mobile touches: a study on humans and their tech: https://blog.dscout.com/mobile-touches

Über die HUAWEI Consumer Business Group

Die Produkte und Services von HUAWEI sind in über 170 Ländern verfügbar und werden von rund einem Drittel der Weltbevölkerung genutzt. HUAWEI ist der weltweit drittgrößte Smartphone-Anbieter und betreibt aktuell 18 Forschungs- und Entwicklungseinrichtungen in den USA, Schweden, Russland, Indien, China und Deutschland. Von der Gründung 1987 bis heute wächst das noch junge Unternehmen stetig. Das internationale Geschäft ist der entscheidende Wachstumsmotor – Europa und insbesondere Deutschland kommen dabei eine Schlüsselrolle zu. In Deutschland ist das Unternehmen seit 2001 aktiv, seit 2011 mit eigenem Smartphonebrand. Die HUAWEI Consumer Business Group hat ihre Europazentrale in Düsseldorf und ist neben Carrier Network und Enterprise Business einer von HUAWEIs drei Geschäftsbereichen, der folgende Bereiche abdeckt: Smartphones, mobile Breitbandgeräte, Wearables, Convertibles und Cloud-Services. Das globale Netzwerk von HUAWEI basiert auf 20 Jahren Erfahrung in der Telekommunikationsbranche und bietet Verbrauchern überall auf der Welt neueste technologische Innovationen.

Firmenkontakt
HUAWEI TECHNOLOGIES
Kathrin Widmayr
Hansaallee 205
40549 Düsseldorf
+ 49 162 2047631
Kathrin.Widmayr@huawei.com
http://www.huawei.com/de/

Pressekontakt
Hill+Knowlton Strategies
Nicole Stück
Darmstädter Landstraße 112
60598 Frankfurt am Main
+ 49 (0) 69 9736218
HUAWEI.PR@hkstrategies.com
http://www.hkstrategies.de

Computer IT Software

Marktstudie: „Die Arbeitswelt von Freiberuflern“ – Lange Arbeitszeiten für Freiberufler

Marktstudie: "Die Arbeitswelt von Freiberuflern" - Lange Arbeitszeiten für Freiberufler

(Bildquelle: SOLCOM GmbH)

Reutlingen, 04.12.2017. Selbständige reagieren flexibel auf anfallende Arbeiten und schätzen ihren Büroraum zu Hause. Unterstützung benötigen sie hauptsächlich im Bereich Steuern. Das sind die Ergebnisse der aktuellen SOLCOM-Marktstudie „Die Arbeitswelt von Freiberuflern“, für die der Technologiedienstleister zwischen September und November 2017 die 10.279 Abonnenten des Freiberufler Magazins befragt hat. Hier möchten wir Ihnen die Ergebnisse der Auswertung von 691 Teilnehmern vorstellen.

Kernaussagen

Hohe Flexibilität
Die Mehrheit der befragten Freiberufler ist selbständig im Wortsinn und arbeitet hauptsächlich allein. Das tun sie, je nach Anforderung, mal nach geregelten Zeiten oder auch vollständig flexibel.
Bei den Arbeitstagen orientieren sich die Umfrageteilnehmer dagegen an festangestellten Arbeitnehmern und arbeiten an fünf Tagen die Woche, jeweils nur etwa jeder Zwanzigste entweder an allen sieben Tagen oder an weniger als vier. Das Bild des Freiberuflers mit Notebook im Cafe gehört dagegen der Vergangenheit an: Nur knapp ein Prozent geht so ihrer Tätigkeit nach. Der Großteil nutzt einen Büroraum zu Hause.

Hilfe bei Steuer
Das komplizierte deutsche Steuerrecht zeigt sich auch in den Ergebnissen dieser Umfrage: Knapp drei Viertel der befragten Freiberufler nehmen die professionelle Hilfe eines Steuerberaters in Anspruch. Nur ein geringer Anteil braucht keinerlei Hilfe bei ihrer Tätigkeit.
Die meisten der befragten Freiberufler vermissen an der Selbständigkeit die finanzielle Sicherheit, gefolgt von dem professionellen Austausch und einer festen sozialen Gruppe. Allerdings gab auch immerhin mehr als jeder Zehnte an, mit seiner Tätigkeit als Freiberufler zufrieden zu sein und nichts zu vermissen.

1. Arbeiten Sie in Ihrer freiberuflichen Tätigkeit hauptsächlich allein oder im Team?
Freiberufler sind als Einzelkämpfer unterwegs: Mit 42,1 Prozent übt die Mehrheit der Befragten ihre Tätigkeit hauptsächlich allein aus. In erster Linie im Team arbeitet etwas mehr als ein Drittel der Umfrageteilnehmer und knapp jeder Vierte ist in etwa gleichen Anteilen mal im Team und mal allein tätig.

Ich arbeite hauptsächlich allein – 42,1%
Ich arbeite hauptsächlich im Team – 35,3%
In etwa gleichen Anteilen – 22,6%

2. Wie viele Tage pro Woche arbeiten Sie?
Mehr als die Hälfte der befragten Freiberufler hat – wie ein Großteil der festangestellten Arbeitnehmer – eine Fünf-Tage-Woche. 17,4 Prozent arbeiten an sechs Tagen und 5,9 Prozent sogar jeden Tag in der Woche.
Eine kurze Arbeitswoche von vier Tagen haben 14,8 Prozent der Umfrageteilnehmer und jeder Zwanzigste arbeitet sogar an weniger als vier Tagen.

Weniger als 4 Tage – 5,2%
4 Tage – 14,8%
5 Tage – 56,7%
6 Tage – 17,4%
7 Tage – 5,9%

3. Haben Sie sich selbst in Ihrer Tätigkeit feste Arbeitszeiten auferlegt?
Flexibilität gilt beim Thema Arbeitszeiten: Knapp jeder dritte der befragten Freiberufler arbeitet in seiner Tätigkeit völlig flexibel. Ein Viertel hingegen hat sich grundsätzlich feste Arbeitszeiten auferlegt. Je nach Anforderung im Projekt arbeitet eine Mehrheit von 45,7 Prozent manchmal fest und manchmal flexibel.

Ja, immer – 24,2%
Manchmal, je nach Anforderung – 45,7%
Nein, völlig flexibel – 30,1%

4. Wo ist Ihr favorisierter Arbeitsplatz?
Vier von Zehn und damit die Mehrheit favorisieren ihren festen Büroraum zu Hause. Ein Drittel hingegen arbeitet beim Kunden vor Ort. Jeder Zehnte hat sich extra für seine freiberufliche Tätigkeit externe Büroräume angemietet.
Die anderen Räumlichkeiten im Haus werden nur von Wenigen (7,2 Prozent) genutzt. Die neue Form des Coworking-Arbeitsplatzes wird heute laut Umfrageteilnehmern eher selten besucht. Nur etwa einer von Hundert geht in öffentlichen Orten seiner Tätigkeit nach.
Die Möglichkeit, Freitextantworten zu hinterlegen, wurde lediglich marginal genutzt und wird aus diesem Grund nicht gesondert aufgeführt.

Büroraum zu Hause – 40,8%
Beim Kunden – 35,9%
Angemietetes Büro – 10,3%
Anderer Raum zuhause (z.B. Wohnzimmer) – 7,2%
Coworking-Arbeitsplatz – 3,6%
Öffentlicher Ort (z.B. Cafe, Park) – 1,4%
Sonstiges – 0,7%

5. In welchem Bereich nutzen Sie bei Ihrer freiberuflichen Tätigkeit professionelle Unterstützung? (Mehrfachnennungen möglich)
Nur 3,9 Prozent aller Umfrageteilnehmer brauchen keinerlei Hilfe bei ihrer Tätigkeit als Freiberufler. Die große Mehrheit (72,9 Prozent) der Befragten hingegen benötigt eine Steuerberatung in der Selbständigkeit.
Mehr als ein Drittel der Befragten nutzen einen Rechtsanwalt und Unterstützung bei der Akquise. Technische Hilfe nehmen dagegen nur 16,4 Prozent der Teilnehmer in Anspruch. Ebenfalls selten gefragt sind ein Business-Coaching und Unterstützung beim Marketing.
Die Möglichkeit, Freitextantworten zu hinterlegen, wurde lediglich marginal genutzt und wird aus diesem Grund nicht gesondert aufgeführt.

Steuerberatung – 72,9%
Rechtsberatung/Anwalt – 38,6%
Akquise – 36,2%
Technische Unterstützung (z.B. IT) – 16,4%
Angestellte – 10,6%
Business Coach – 6,8%
Marketing – 4,9%
Keine – 3,9%
Sonstige – 2,3%

6. Was vermissen Sie an der der Tätigkeit bzw. bei der Arbeit als Freiberufler? (Mehrfachnennungen möglich)
Am meisten vermissen die Umfrageteilnehmer bei ihrer freiberuflichen Tätigkeit die finanzielle Sicherheit, eine Mehrheit von 42,7 Prozent gab das an. Jeweils einem Drittel fehlt – in Anlehnung zu Frage eins – der professionelle Austausch mit Kollegen bzw. anderen Freiberuflern und eine feste soziale Gruppe. Jeder Fünfte hätte gerne vermehrt nicht-fachliche Hilfestellungen und 12,9 Prozent fachliche Beratung.
Etwas weniger vermisst werden mit unter zehn Prozent geregelte Arbeitszeiten (9,3 Prozent), das Teilen von Verantwortung (7,1 Prozent) und eine bestehend technische Infrastruktur (5,6 Prozent).
Bei den Freitextantworten gaben im Verhältnis zu der Gesamtmenge 13,7 Prozent der Teilnehmer an, dass sie nichts an ihrer Tätigkeit als Freiberufler vermissen.

Finanzielle Sicherheit – 42,7%
Professioneller Austausch – 32,1%
Soziale Gruppe – 31,3%
Nicht-fachliche Hilfestellungen (z.B. Buchhaltung) – 18,4%
Hilfestellungen in meinem Fachbereich – 12,9%
Geregelte Arbeitszeiten – 9,3%
Teilen von Verantwortung – 7,1%
Technische Infrastruktur – 5,6%
Sonstige – 15,9%
Nichts – 13,7%

Neue Umfrage
Zeitgleich mit der Veröffentlichung der Marktstudie startete auf www.solcom.de eine neue Umfrage zum Thema „Ausblick auf den Projektmarkt 2018“.

Layout:
https://www.solcom.de/de/download_marktstudien.aspx

Zur Umfrage:
http://www.solcom.de/de/umfrage.aspx

Über SOLCOM:
Die SOLCOM GmbH zählt zu den führenden Technologiedienstleistern in den Bereichen Softwareentwicklung, IT und Engineering. Als Partner global operierender Unternehmen realisiert SOLCOM weltweit anspruchsvollste Projekte über alle Branchen, Themen und Märkte hinweg.
Mit einem Umsatz von 90,6 Mio. EURO in 2016 und einem durchschnittlichen Wachstum von über 12 Prozent pro Jahr gehört SOLCOM zu den dynamischsten Unternehmen der Branche.
Geschäftsführer von SOLCOM ist Dipl.-Kfm. Thomas Müller, Sitz des Unternehmens ist Reutlingen.

Firmenkontakt
SOLCOM GmbH
Zvezdan Probojcevic
Schuckertstraße 1
72766 Reutlingen
+49 (0) 7121-1277-0
z.probojcevic@solcom.de
http://www.solcom.de

Pressekontakt
SOLCOM GmbH
Benjamin Rieck
Schuckertstraße 1
72766 Reutlingen
+49 (0) 7121-1277-215
+49 (0) 7121-1277-490
b.rieck@solcom.de
http://www.solcom.de

Wirtschaft Handel Maschinenbau

In jedem dritten Unternehmen könnte Arbeitszeit auf 10 Stunden steigen

Aktuelle Studie untersucht Lockerung des Arbeitszeitgesetzes

In jedem dritten Unternehmen könnte Arbeitszeit auf 10 Stunden steigen

Deutschlands Arbeitnehmer sollten sich schon mal auf längere Arbeitstage einstellen. Schon seit einiger Zeit rütteln die Wirtschaft und einzelne Parteien am Acht-Stunden-Tag. Im Rahmen der aktuellen Randstad-ifo-Personalleiterbefragung wurde jetzt untersucht, welche Folgen eine Lockerung des Arbeitszeitgesetzes hätte. Das Ergebnis: Jedes dritte Unternehmen würde die tägliche Arbeitszeit auf bis zu zehn Stunden anheben.

In 61% der Unternehmen in Deutschland beträgt die Arbeitszeit für Beschäftigte in Vollzeit derzeit acht Stunden. Doch vielen Betrieben reicht das längst nicht mehr aus. In jedem achten ist der Bedarf nach längeren Arbeitstagen vorhanden, am dringlichsten im Dienstleistungssektor. Schon jetzt arbeiten 19% der Arbeitnehmer dort länger als acht Stunden, der höchste Wert im Branchenvergleich.

Flexible Arbeitszeiten sollen das Berufsleben an die digitalisierte Welt anpassen und die Wirtschaft wettbewerbsfähig halten. Ein Vorschlag ist, das Arbeitslimit von täglich acht Stunden auf 48 Stunden pro Woche zu ändern. Angestellte könnten dann selbst bestimmen, an welchen Tagen sie länger bleiben oder eher gehen. Was in der Theorie wie ein Gewinn für alle klingt, könnte in der Praxis aber schlecht für Arbeitnehmer ausgehen. Für diejenigen, die bereits jetzt länger arbeiten, können flexible Arbeitszeiten noch mehr Nächte im Büro bedeuten. Einen kleinen Teil würde es besonders hart treffen: Fünf Prozent der Unternehmen planen, mehr als zehn Stunden tägliche Arbeitszeit zu etablieren, falls sie den rechtlichen Freiraum dazu bekämen.

„Flexible Arbeitszeitmodelle sind wichtig und zukunftsweisend, aber es gilt darauf zu achten, dass sich alle Beteiligten ihrer Verantwortung bewusst sind, sowohl jeder Mitarbeiter selbst, aber auch die Führungskräfte. Mehr Freiheit bei der Zeiteinteilung setzt gegenseitiges Vertrauen voraus, und das gilt bei der Erfassung selbst sowie bei dem Umgang mit Plus- oder auch Minusstunden“, so Petra Timm, Director Communications bei Randstad Deutschland.

Zur Randstad-ifo-Personalleiterbefragung
Die in Zusammenarbeit von Randstad und dem ifo-Institut entwickelte Randstad-ifo- Personalleiterbefragung zeigt die langfristige Bedeutung und Funktion von Flexibilisierung im Personaleinsatz. Dazu werden vierteljährlich mehr als 1.000 Personalleiter befragt. Im Rahmen der Sonderfrage werden zusätzlich aktuelle Personalthemen aufgegriffen. Mehr Informationen und den kompletten Berichtsband der Studie zum Download gibt es unter www.randstad.de/publikationen

Mit durchschnittlich rund 58.000 Mitarbeitern und rund 500 Niederlassungen in 300 Städten sowie einem Umsatz von rund 2,1 Milliarden Euro (2016) ist die Randstad Gruppe der führende Personaldienstleister in Deutschland. Randstad bietet Unternehmen unterschiedlicher Branchen umfassende Personalservice-Konzepte. Neben der klassischen Zeitarbeit gehören zum Portfolio der Randstad Gruppe unter anderem die Geschäftsbereiche Professional Services, Personalvermittlung, HR Lösungen und Inhouse Services. Mit seinen passgenauen Personallösungen ist Randstad ein wichtiger strategischer Partner für seine Kundenunternehmen. Durch die langjährige Erfahrung unter anderem in der Personalvermittlung und Personalüberlassung sowie individuelle Leistungs- und Entwicklungsangebote für Mitarbeiter und Bewerber, ist Randstad auch für Fach- und Führungskräfte ein attraktiver Arbeitgeber und Dienstleister. Als Impulsgeber für den Arbeitsmarkt hat Randstad bereits im Jahr 2000 einen flächendeckenden Tarifvertrag mit ver.di abgeschlossen, der als Grundlage für die geltenden tariflichen Regelungen in der gesamten Branche diente. Randstad ist seit knapp 50 Jahren in Deutschland aktiv und gehört zur niederländischen Randstad Holding nv: mit einem Gesamtumsatz von rund 20,7 Milliarden Euro (Jahr 2016), über 620.000 Mitarbeitern täglich im Einsatz und ca. 5.800 Niederlassungen in 40 Ländern, ist Randstad einer der größten Personaldienstleister weltweit. Zur Randstad Gruppe Deutschland gehören neben Randstad auch die Unternehmen GULP, Randstad Sourceright und Randstad Outsourcing.

Firmenkontakt
Randstad Deutschland
Petra Timm
Helfmann-Park 8
65760 Eschborn
06196/4081770
06196-408 1775
presse@randstad.de
http://www.randstad.de

Pressekontakt
Randstad Deutschland Pressestelle
Helene Schmidt
Helfmann-Park 8
65760 Eschborn
06196/4081701
06196-408 1775
helene.schmidt@randstad.de
http://www.randstad.de

Computer IT Software

JIN veröffentlicht den Digital Trust Index 2017

Trotz Fake News Debatte: Vertrauen in digitale Anwendungen wächst

JIN veröffentlicht den Digital Trust Index 2017

Digital Trust Index 2017

Hamburg, 29. November 2017 – JIN veröffentlicht seine diesjährige Edition des Digital Trust Index (DTI). Im Rahmen des DTI analysiert die europäische Kommunikationsagentur mit Standorten in Hamburg, Paris, London und New York jährlich das Vertrauen von Internetnutzern in digitale Anwendungen und Unternehmen.

Fake-News Kampagnen in sozialen Medien rund um die Terroranschläge in Europa, den Brexit oder die US-Wahl Ende 2016 haben Nutzer für Falschmeldungen und Hetze auf Facebook, Twitter und Co. sensibilisiert. Soziale Netzwerke werden als Quelle für wahrheitsgemäße Informationen in allen drei Ländern gleichermaßen kritisch betrachtet. Sie dienen eher der Teilhabe am aktuellen Geschehen, als der vertrauenswürdigen Informationsbeschaffung.

Der aktuelle DTI belegt, dass Nutzer sich inzwischen deutlich differenzierter mit sensiblen Themen auseinandersetzen und sich der Meinungsbeeinflussung durch Bots und Troll-Fabriken durchaus bewusst sind. Davon profitieren insbesondere klassische Medien, wie zum Beispiel Die Welt, Le Monde oder BBC. Gegenüber dem Vorjahr ist ihr Vertrauensindex wieder deutlich gestiegen.

Der DTI registriert besonders hohe Vertrauenswerte der Internetnutzer in die Darstellung von Produktinformationen sowie zu Gesundheitsthemen. Unternehmen die im digitalen Umfeld nicht die Deutungshoheit ihrer Aussagen beanspruchen, können ihrer Marke damit nachhaltigen Schaden zufügen.

Für den Digital Trust Index führt JIN in Zusammenarbeit mit dem Meinungsforschungsinstitut OpinionWay länderübergreifend in Deutschland, Frankreich und Großbritannien eine repräsentative Umfrage durch. In Verbindung mit Plugr, JINs agentureigenem Analyse- und Monitoring-Tool entsteht das aussagekräftige Vertrauensbarometer für digitale Inhalten und Anwendungen. Aufgrund der multinationalen Perspektive wird der DTI auf Englisch veröffentlicht.

Digital Trust Index 2017 zum kostenlosen Download

Pressekontakt
Dirk Stutz
Tel: +49(0)40-180 209 76
E-Mail: ds@jin.de
JIN Deutschland GmbH
Rödingmarkt 9
20459 Hamburg
www.jin.de

JIN ist eine europäische Agentur für digitale Kommunikation und PR. Seit der Gründung 2012 in Paris betreut die Agentur mit 50 Mitarbeiter an den Standorten in Hamburg, London und New York mittlerweile 60 Kunden in Europa und den Vereinigten Staaten. Als CEO vertritt der in Paris ansässige Edouard Fillias die Agentur auf internationaler Ebene. Geschäftsführerin des deutschen Standortes in Hamburg ist Sonja Petersmeier.

Kontakt
JIN Deutschland GmbH
Dirk Stutz
Rödingsmarkt 9
20495 Hamburg
+49 (0)40-22 61 60 520
ds@jin.de
http://jin.de

Medizin Gesundheit Wellness

Impfungen schützen Kleinkinder in der Kita

Verpflichtende Impfberatung soll Ausbrüche reduzieren Eltern halten Windpocken-Impfung für wichtig

Impfungen schützen Kleinkinder in der Kita

(Mynewsdesk) München, November 2017 – Infektionskrankheiten verbreiten sich in Kindertagesstätten besonders schnell: Es kommt immer wieder zu Krankheitsausbrüchen wie Windpocken, Masern oder Magen-Darm-Infektionen. Viele Infektionskrankheiten können durch Impfungen verhindert werden. Um die Verbreitung von Infektionen in Gemeinschaftseinrichtungen zu verringern, sollten Kinder beim Eintritt in eine Kita alle von der Ständigen Impfkommission des Robert Koch-Instituts empfohlenen Impfungen erhalten haben. Eine Impfberatung ist seit 2015 verpflichtend vorzuweisen; laut Präventionsgesetz (PrävG) können Strafen verhängt werden, wenn kein Nachweis vorgelegt wird (1). Eine frühzeitige Auseinandersetzung mit Impfungen bei Säuglingen und Kleinkindern ist daher für alle Eltern sinnvoll.

Übertragungsrisiko in Gemeinschaftseinrichtungen ist besonders hoch
Das Ansteckungsrisiko in Gemeinschaftseinrichtungen wie Kindertagesstätten ist generell hoch. Bei Windpocken reicht es aus, sich mit einer infizierten Person in einem Raum aufzuhalten: Mindestens 90% aller nicht immunen Personen stecken sich bei Kontakt mit dem Virus an (2). Die Ansteckung geschieht meistens beim Sprechen, Niesen oder Husten über die Luft, aber auch Kontaktinfektionen, z.B. über Körperkontakt oder Gegenstände wie Spielzeug oder Wasserhähne, an denen die Erreger haften, sind möglich.

Umfrage zeigt: Eltern halten Windpocken-Impfung für wichtig
Die Impfung gegen Windpocken gehört zu den von der Ständigen Impfkommission (STIKO) empfohlenen Standard-Impfungen für Kleinkinder; die Kosten werden von den Krankenkassen übernommen. Eine von GSK in Auftrag gegebene Umfrage ergab aktuell, dass 87 % der befragten Eltern die Windpocken-Impfung für wichtig oder sehr wichtig halten (3). Diese Zahl bestätigt die bei den letzten Schuleingangsuntersuchungen aus dem Jahr 2015 (4) erhobenen Durchimpfungsraten: Etwa 87 % der Kinder haben die erste Impfdosis erhalten, 83 % auch die zweite (4). Dennoch gibt es jährlich in Deutschland etwa 25.000 Windpockenfälle, vor allem unter ungeimpften Kindern bis neun Jahren (5). Ein Großteil dieser Fälle könnte durch die zweimalige Windpocken-Impfung verhindert werden.

Impfung sollte vor dem Kita-Eintritt abgeschlossen sein
Üblicherweise wird die erste Impfdosis gegen Windpocken im Alter von 11 bis 14 Monaten gegeben, häufig zusammen mit der Impfung gegen Masern, Mumps und Röteln. Umfassend geschützt ist das Kind erst nach der zweiten Impfdosis, die idealerweise sechs Wochen bis drei Monate später gegeben werden sollte. Besucht ein Kind in jüngerem Alter eine Kita, sollte eine frühere Impfung in Betracht gezogen werden. Kinderarzt Dr. Stephan von Landwüst erklärt: „In besonderen Fällen kann die Impfung sogar schon ab dem vollendeten 9. Monat gegeben werden. Damit sollte man sich vor allem dann auseinandersetzen, wenn das Kind früh eine Kindereinrichtung besuchen soll.“

Verpflichtende Impfberatung vor Kita-Besuch schützt die Kleinsten
Babys unter neun Monaten können noch nicht gegen Windpocken geimpft werden, sie profitieren vom Nestschutz der mütterlichen Antikörper, der aber kontinuierlich abnimmt. Besonders bei sehr kleinen Kindern können Windpocken komplizierte Verläufe mit einer bakteriellen Superinfektion der Pusteln, Lungenentzündung oder Gehirnentzündung nehmen. Um Babys und Kleinkinder in der Kita zu schützen und um die Ausbreitung von impfpräventablen Infektionen in Gemeinschaftseinrichtungen generell zu verringern, besteht seit dem Jahr 2015 die Verpflichtung, vor Eintritt in eine Kita eine Impfberatung beim Kinderarzt nachzuweisen. Im Jahr 2017 wurde diese Regelung verschärft: Kindertagesstätten sollen Eltern, die sich weigern eine Impfberatung wahrzunehmen, an das zuständige Gesundheitsamt melden. Sogar Bußgelder können verhängt werden.

Kinder mit Verdacht auf Windpocken-Infektionen sowie Kinder, die Kontakt mit einem Windpocken-Infizierten hatten und selbst keine Immunität gegenüber Windpocken besitzen, dürfen Gemeinschaftseinrichtungen aufgrund der hohen Ansteckungsgefahr vorrübergehend nicht besuchen. Sie müssen bis zu 16 Tagen zuhause bleiben (6).

Referenzen
1 Robert Koch-Institut, Infektionsschutzgesetz: Änderungen durch das Präventionsgesetz
https://www.rki.de/DE/Content/Infekt/IfSG/Gesetze/Aenderungen_des_IfSG_durch_das_PraevG.pdf?__blob=publicationFile
2 Robert Koch-Institut, RKI-Ratgeber für Ärzte, Windpocken, Herpes Zoster; www.rki.de/DE/Content/Infekt/EpidBull/Merkblaetter/Ratgeber_Varizellen.html;jsessionid=F690884AE1D719B1B4C7E530B9212139.2_cid363#doc2374554bodyText17
3 GFK-Umfrage unter 783 Personen zwischen 25 und 50 Jahren in Deutschland, Laufzeit vom 08.09.-29.09.2017, beauftragt von GlaxoSmithKline.
4 Robert Koch-Institut, Epidemiologisches Bulletin 16/17,vom 16. April 2017
http://www.rki.de/DE/Content/Infekt/EpidBull/Archiv/2017/Ausgaben/16_17.pdf?__blob=publicationFile
5 Robert Koch-Institut, Infektionsepidemiologisches Jahrbuch meldepflichtiger Krankheiten für 2016; http://www.rki.de/DE/Content/Infekt/Jahrbuch/Jahrbuch_2016.pdf?__blob=publicationFile
6 Robert Koch-Institut, RKI-Ratgeber für Ärzte, Windpocken, Herpes Zoster; https://www.rki.de/DE/Content/Infekt/EpidBull/Merkblaetter/Ratgeber_Varizellen.html#doc2374554bodyText16

DE/PRIT/0028/17; 11/17

Shortlink zu dieser Pressemitteilung:
http://shortpr.com/y1z9a6

Permanentlink zu dieser Pressemitteilung:
http://www.themenportal.de/gesundheit/impfungen-schuetzen-kleinkinder-in-der-kita-98924

=== Eine Ansteckung mit Windpocken kann über Körperkontakt oder Gegenstände, an denen Erreger haften, erfolgen. (Bild) ===

Shortlink:
http://shortpr.com/kqof8u

Permanentlink:
http://www.themenportal.de/bilder/eine-ansteckung-mit-windpocken-kann-ueber-koerperkontakt-oder-gegenstaende-an-denen-erreger-haften-erfolgen

GlaxoSmithKline eines der weltweit führenden forschenden Arzneimittel- und Healthcare-Unternehmen engagiert sich für die Verbesserung der Lebensqualität, um Menschen ein aktives, längeres und gesünderes Leben zu ermöglichen. In Deutschland gehört GSK zu den wichtigsten Anbietern medizinischer Produkte und engagiert sich darüber hinaus in vielfältigen sozialen Projekten: So unterstützen wir wellcome für das Abenteuer Familie, den Verein zur Förderung kranker Kinder und Jugendlicher der Staatlichen Schule für Kranke München e.V. und Plan International. Zudem stellt GSK seine MitarbeiterInnen einen Tag im Jahr am so genannten OrangeDay frei, um in sozialen Einrichtungen mitzuhelfen.

Firmenkontakt
GlaxoSmithKline GmbH & Co. KG
Dr. Anke Helten
Prinzregentenplatz 9
81675 München
089 36044-8102
anke.a.helten@gsk.com
http://www.themenportal.de/gesundheit/impfungen-schuetzen-kleinkinder-in-der-kita-98924

Pressekontakt
GlaxoSmithKline GmbH & Co. KG
Anke Helten
Prinzregentenplatz 9
81675 München
089 36044-8102
anke.a.helten@gsk.com
http://shortpr.com/y1z9a6

Computer IT Software

CIO QuickPulse-Umfrage: Einblick in Cloud IT-Assets ist entscheidend

Laut IDG Research und Flexera befürchten IT-Verantwortliche vor allem Sicherheitslücken, Performanceverlust und höhere Kosten als Folge fehlenden Cloud-Managements

CIO QuickPulse-Umfrage: Einblick in Cloud IT-Assets ist entscheidend

München, 28. November 2017 – Die fehlende Sichtbarkeit von in der Cloud bereitgestellten Anwendungen bereitet IT-Verantwortlichen in Unternehmen zunehmend Kopfzerbrechen – vor allem wenn es sich um Infrastructure-as-a-Service (IaaS) Implementierungen handelt. Zu diesem Ergebnis kommt die neue CIO QuickPulse Umfrage1 von IDG Research und Flexera, Anbieter von Lösungen für Softwarelizenzierung, Cybersecurity und Installation. Demnach wollen Unternehmen zwar mehr und mehr Applikationen in die Cloud migrieren, verfügen jedoch nicht über die nötigen, automatisierten Cloud-Management-Lösungen, um Infrastrukturkosten zu senken und Sicherheitsrisiken zu minimieren.

Die Umfrageergebnisse im Überblick:

– Grundvoraussetzung für Entscheidungen
Mit 98% betonten fast alle Befragten die Wichtigkeit eines Zugriffs auf zuverlässige und normalisierte IT-Asset Daten wie End-of-Life (EoL), End-of-Support (EoS) oder Kompatibilität, um fundierte Entscheidungen treffen zu können – sowohl on-premise als auch in IaaS-Umgebungen.

– Hürde manueller Prozesse
Vielen Befragten fehlt der genaue Einblick in Unternehmens-IT-Daten. Dies betrifft vor allem Anwendungen in IaaS-Umgebungen. Die größte Hürde für Unternehmen beim Zugang zu den IT-Asset-Daten stellen für 60% der Befragten die damit verbundenen zeitaufwändigen manuellen Prozesse dar.

– Zentral für die Sicherheit
58% der Befragten bestätigen, dass ohne einen Zugang zu verlässigen IT-Asset-Daten und der damit fehlenden Übersicht, Sicherheitslücken entstehen können.

– Unterstützung für Transformationen im Rechenzentrum
Mehr als die Hälfte der Befragten (52%) ist davon überzeugt, dass eine höhere Sichtbarkeit von IT-Assets sich positiv auf Initiativen im Rechenzentrum auswirkt.

– Höhere Kosten und Performanceverlust
Höhere Kosten (42%) und eine schlechtere Performance (40%) zählen für die Befragten zu den drei größten Risiken fehlender, unzuverlässiger IT-Asset-Daten.

„Unternehmen geben Millionen für Software in der Cloud aus“, erklärt Walker White, Vice President von Data Platform bei Flexera. „In vielen Fällen ist ihnen jedoch kaum bewusst, dass ihre Anwendungen dort den gleichen oder ähnlichen Sicherheits- und Compliance-Risiken ausgesetzt sind wie On-Premise-Anwendungen. IT-Führungskräfte sind zu Recht besorgt. Denn ohne die nötige Sichtbarkeit von IT-Assets in der Cloud können Unternehmen kein angemessenes Risikomanagement sicherstellen oder fundierte Geschäftsentscheidungen treffen. “

Automatisiertes Cloud IT-Asset Management
Mit Flexera + BDNA Cloud Asset Insights™ können Unternehmen die wachsenden Herausforderungen im Bereich Cloud-Management nun gezielt angehen. Die neue Lösung ermöglicht Discovery und Normalisierung von kommerziellen Software-Assets in der Amazon Elastic Compute Cloud (Amazon EC2). Durch den umfassenden Einblick und die höhere Transparenz bei den Software-Ausgaben lassen sich fundierte Geschäftsentscheidungen treffen. Dabei sammelt, normalisiert, vervollständigt und dokumentiert Cloud Asset Insights sämtliche IT-Assets auf Amazon EC2-Instanzen sowie deren Instanzdetails, ermöglicht so ein effizienteres Anwendungsmanagement und reduziert operative wie finanzielle Risiken.

Die Infographik “ A Cloud View – Why improving Visibility is an Imperative“ zum Download (Quelle: Flexera)

1Über CIO QuickPulse Umfrage:
Die CIO QuickPulse Umfrage wurde von Flexera in Auftrag gegeben und in Zusammenarbeit mit IDG Reserach durchgeführt. Dabei erhielten Gruppen von je 50 Teilnehmern nacheinander fünf Fragen zur Beantwortung. Alle Befragten sind in einer IT-Führungsposition tätig und in einem Unternehmen mit mehr als 1.000 Mitarbeiter beschäftigt. Die Unternehmen decken die unterschiedlichsten Branchen ab, unter anderem High-Tech-Industrie, industrielle Fertigung (z. B. Automotive, Luft- und Raumfahrt, Bergbau, Chemie), Telekommunikation, Bildungs- und Finanzdienstleistungssektor, Gesundheitswesen und Einzelhandel.

Über Flexera
Flexera bietet innovative Lösungen, um Software zu kaufen, zu verkaufen, zu managen und sicherer zu machen. Dabei betrachtet Flexera die Softwareindustrie als eine Supply Chain und versetzt seine Kunden in die Lage, ihren Einkauf und Verkauf von Software sowie das Management von IT-Unternehmensdaten profitabler, zuverlässiger und effektiver zu gestalten. Mit Softwareanwendungen für Monetarisierung und Sicherheit unterstützt Flexera Softwareanbieter, ihre Geschäftsmodelle zu verändern, wiederkehrende Umsätze zu steigern und Open-Source-Risiken zu minimieren. Unternehmen, die Software und Cloud-Services kaufen, garantiert Flexera mit Lösungen für Schwachstellenmanagement (Vulnerability Management) sowie Software Asset Management (SAM) ein effizientes und planbares IT-Procurement. So kaufen Unternehmen nur das, was sie tatsächlich brauchen, managen die IT-Assets, die sie tatsächlich besitzen und vermeiden Compliance-Verstöße und Sicherheitsrisiken. Die Lösungen sowie die komplette Softwarelieferkette greifen dabei auf das von Flexera aufgebaute und weltweit größte Repository an Marktinformationen und IT-Asset-Daten zurück. Mit mehr als 30 Jahre Erfahrung und über 1.200 hoch engagierten Mitarbeitern hilft Flexera über 80.000 Kunden, jedes Jahr einen ROI in Millionenhöhe zu generieren. Weitere Informationen unter www.flexera.de

Firmenkontakt
Flexera
Claudia Roth
Mies-van-der-Rohe-Str. 8
80807 München
089 417761-13
munich@flexerasoftware.com
http://www.flexera.com

Pressekontakt
Lucy Turpin Communications
Birgit Fuchs-Laine
Prinzregentenstraße 89
81675 München
089 417761-13
flexera@LucyTurpin.com
http://www.lucyturpin.com