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Hahn Fertigungstechnik GmbH: Drehbank und Drehmaschine

Bewegung führt zu Innovation und technologischer Entwicklung – von der Drehbank zur Drehmaschine, die die Fertigungstechnik revolutionierte – Entwicklung von Genauigkeit und Maßhaltigkeit in der Fertigungstechnik.

Hahn Fertigungstechnik GmbH: Drehbank und Drehmaschine

Entwicklung von Genauigkeit und Maßhaltigkeit in der Fertigungstechnik, Hahn Fertigungstechnik GmbH

Diskussionsbeitrag und Weiterbildung mit Norbert Hahn, Geschäftsführer der Hahn Fertigungstechnik GmbH Papenburg in Niedersachsen. Die ersten Anfänge des Drehens sind nicht wirklich bekannt. Es ist nicht sicher, ob die ersten Drehvorrichtungen in Vorderasien oder in Ägypten arbeiteten. Sicher ist aber, dass von Anfang an das drehbar gelagerte Werkstück gegenüber dem ruhenden Werkzeug bewegt wurde. Diese Tatsache konnte nachkonstruiert werden, erläutert Norbert Hahn Geschäftsführer der Hahn Fertigungstechnik GmbH aus Papenburg.

Das Familienunternehmen Hahn Fertigungstechnik GmbH aus Papenburg hat sich auf die Herstellung von Sonderwerkstücken spezialisiert. In der über dreißigjährigen Unternehmensgeschichte steht Dynamik für das A & Co, präzise und lösungsorientiert wird vom Prototypenbau über die Einzel- bis hin zur Sonderfertigung geliefert. Die Hahn Fertigungstechnik ist Partner im Bereich der Reparatur, Instandsetzung, Neuanfertigung und Konstruktion von Werkstücken in der Fertigungstechnik und durch die enge Zusammenarbeit mit der Maschinenbau Hahn GmbH & Co. KG werden zeitsparende Lösungen für die Bedürfnisse der Kunden umgesetzt. In regelmäßigen Weiterbildungs- und Seminarveranstaltungen wird das technische Know-How ständig weiter geschult, um den Innovationen, dem technologischen und digitalen Fortschritt einen Schritt voraus zu sein. Aus der Geschichte lernen oder nach dem Motto des Firmengründers „Gheit nich, giff nich“ werden Lösungen konstruiert und umgesetzt, Ziele erreicht, begrüßt Norbert Hahn, Geschäftsführer der Hahn Fertigungstechnik GmbH die Diskussionsrunde.

Fertigungstechnik in den Anfängen

Ein Arbeiter versetzte das Werkstück über Schnurantrieb in Rotation, ein Zweiter drückte das Werkzeug (Sichel, Meißel oder Schleifstein) gegen das Material. Die wohl älteste Darstellung vom Drehen begegnet auf einem ptolemäischen Relief aus der Zeit um 300 v.Chr.

Leonardo da Vinci skizzierte die Drehbank: Fortschritt und Innovation

Einen großen Fortschritt stellte der Übergang zum Einmannbetrieb dar. Norbert Hahn erläutert, dass das eine Ende der das Werkstück umschlingende Schnur an einem federnden Schwippgalgen befestigt wurde, das andere war mit einem vom Dreher mit den Füßen betätigten Wippbrett verbunden. Wann sich diese Antriebsart durchsetzte, ist nicht bekannt. Untersuchungen haben bestätigt, dass auf diesen ersten Drehbänken sich mannigfaltig geformte Rotationskörper herstellen ließen. Der Übergang zur kontinuierlichen Drehbewegung brachte erhebliche Verbesserungen. Die älteste bekannteste Darstellung ist von Leonardo da Vinci, er skizzierte eine Drehbank.

Mit der Verbreitung der Drehbank und der Ausweitung des Anwendungsbetriebes traten zwei weitere Probleme immer deutlicher hervor:

1.Die Bereitstellung der Antriebskraft und
2.die Herstellung bzw. Führung des Werkzeugs.

Muskelkraft und Antrieb

Für viele Dreharbeiten genügte menschliche Muskelkraft nicht zum Antrieb. Norbert Hahn erläutert, dass Versuche mit Wasserrädern, Pferdegöpeln und Treträdern nicht weiterführten und aufgegeben wurden. Die Dampfmaschine war die Lösung. Die Dampfmaschine als Antrieb für die Drehbänke.

Drehmaschine zur Führung des Werkzeuges – Genauigkeit – Uhrmacher

„Eine Lösung für die genaue Führung des Werkzeuges musste gefunden werden, denn die Hand war vor allem bei der Metallbearbeitung und im Dauerbetrieb wegen rascher Ermüdung nicht geeignet, das Drehwerkzeug zu halten, geschweige exakt zu führen. Hohe Forderungen an Maßhaltigkeit waren unerfüllbar“, gibt Norbert Hahn zu bedenken. Noch zu Lebzeiten Leonardos zeichnete sich der richtungsweisende Weg zur Drehmaschine um 1489 ab.

Großen Anteil an der Verbesserung der Drehmaschinen hatten die Uhrmacher. Uhrmacher waren auf präzise Gewindeschrauben und andere Drehteile mit genauen Maßen angewiesen. Im Verlauf des 18. Jahrhunderts verlagerte sich das Hauptgewicht des Drehmaschinenbaues nach England. Norbert Hahn erläutert, dass unter zahlreichen Erfindungen und Konstrukteuren H. Maudslay zu nennen ist. H. Maudslay konstruierte den Kreuzsupport, der mit zwei Spindeln in Längs- und Querrichtung verstellt werden konnte.

1797 folgte die erste, exakt arbeitende Leit- und Zugspindeldrehmaschine. Maudslays Maschinen waren für Transmissionsantrieb ausgelegt, zu den auswechselbaren Zahnrädern konnten unterschiedliche Drehzahlen gewählt werden. Eine Spezialdrehmaschine für Werkstücke großen Durchmessers wurde vom Techniker Joseph Clement 1887 entwickelt. Das selbstzentrierende Spannfutter ist von Joseph Clement erfunden worden.

Die Hahn Fertigungstechnik GmbH in Papenburg an der Ems in Niedersachsen wurde im Jahr 2000 gegründet und beschäftigt rund 40 Mitarbeiter. Hahn Fertigungstechnik GmbH ist ein mittelständiges Unternehmen und hat sich spezialisiert auf die Bearbeitung von anspruchsvollen Dreh- und Frästeilen. Von der Konstruktion bis zur Fertigung liefert Hahn Fertigungstechnik komplett bearbeitete, einbaufertige Teile oder komplexe Baugruppen aus allen zerspanbaren Materialien. Die Reparatur von Bauteilen ist Bestandteil unseres Leistungsspektrums. Gegenseitige Synergien der Unternehmen Hahn Fertigungstechnik und Maschinenbau Hahn werden in der Konstruktion, der Aus- und Weiterbildung, der Logistik und weiteren Bereichen genutzt. Weitere Informationen unter www.hahn-fertigungstechnik.de

Kontakt
Hahn Fertigungstechnik GmbH
Norbert Hahn
Dieselstraße 1
26871 Papenburg
+49 (0)4961 9707-0
+49 (0)4961 6224
office@hahn-fertigungstechnik.de
http://www.hahn-fertigungstechnik.de

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Hahn Fertigungstechnik GmbH: Drehbank und Drehmaschine

Diskussionsbeitrag und Weiterbildung mit Norbert Hahn, Geschäftsführer der Hahn Fertigungstechnik GmbH Papenburg

Hahn Fertigungstechnik GmbH: Drehbank und Drehmaschine

(NL/5464377544) Bewegung führt zu Innovation und technologischer Entwicklung von der Drehbank zur Drehmaschine, die die Fertigungstechnik revolutionierte Entwicklung von Genauigkeit und Maßhaltigkeit in der Fertigungstechnik.

Die ersten Anfänge des Drehens sind nicht wirklich bekannt. Es ist nicht sicher, ob die ersten Drehvorrichtungen in Vorderasien oder in Ägypten arbeiteten. Sicher ist aber, dass von Anfang an das drehbar gelagerte Werkstück gegenüber dem ruhenden Werkzeug bewegt wurde. Diese Tatsache konnte nachkonstruiert werden, erläutert Norbert Hahn von der Hahn Fertigungstechnik GmbH aus Papenburg.

Das Familienunternehmen Hahn Fertigungstechnik GmbH aus Papenburg hat sich auf die Herstellung von Sonderwerkstücken spezialisiert. In der über dreißigjährigen Unternehmensgeschichte steht Dynamik für das A & Co, präzise und lösungsorientiert wird vom Prototypenbau über die Einzel- bis hin zur Sonderfertigung geliefert. Die Hahn Fertigungstechnik ist Partner im Bereich der Reparatur, Instandsetzung, Neuanfertigung und Konstruktion von Werkstücken in der Fertigungstechnik und durch die enge Zusammenarbeit mit der Maschinenbau Hahn GmbH & Co. KG werden zeitsparende Lösungen für die Bedürfnisse der Kunden umgesetzt. In regelmäßigen Weiterbildungs- und Seminarveranstaltungen wird das technische Know-How ständig weiter geschult, um den Innovationen, dem technologischen und digitalen Fortschritt einen Schritt voraus zu sein. Aus der Geschichte lernen oder nach dem Motto des Firmengründers Gheit nich, giff nich werden Lösungen konstruiert und umgesetzt, Ziele erreicht, begrüßt Norbert Hahn, Geschäftsführer der Hahn Fertigungstechnik GmbH die Diskussionsrunde.

Fertigungstechnik in den Anfängen

Ein Arbeiter versetzte das Werkstück über Schnurantrieb in Rotation, ein Zweiter drückte das Werkzeug (Sichel, Meißel oder Schleifstein) gegen das Material. Die wohl älteste Darstellung vom Drehen begegnet auf einem ptolemäischen Relief aus der Zeit um 300 v.Chr.

Leonardo da Vinci skizzierte die Drehbank: Fortschritt und Innovation

Einen großen Fortschritt stellte der Übergang zum Einmannbetrieb dar. Norbert Hahn erläutert, dass das eine Ende der das Werkstück umschlingende Schnur an einem federnden Schwippgalgen befestigt wurde, das andere war mit einem vom Dreher mit den Füßen betätigten Wippbrett verbunden. Wann sich diese Antriebsart durchsetzte, ist nicht bekannt. Untersuchungen haben bestätigt, dass auf diesen ersten Drehbänken sich mannigfaltig geformte Rotationskörper herstellen ließen. Der Übergang zur kontinuierlichen Drehbewegung brachte erhebliche Verbesserungen. Die älteste bekannteste Darstellung ist von Leonardo da Vinci, er skizzierte eine Drehbank.

Mit der Verbreitung der Drehbank und der Ausweitung des Anwendungsbetriebes traten zwei weitere Probleme immer deutlicher hervor:

1. Die Bereitstellung der Antriebskraft und
2. die Herstellung bzw. Führung des Werkzeugs.

Muskelkraft und Antrieb

Für viele Dreharbeiten genügte menschliche Muskelkraft nicht zum Antrieb. Norbert Hahn erläutert, dass Versuche mit Wasserrädern, Pferdegöpeln und Treträdern nicht weiterführten und aufgegeben wurden. Die Dampfmaschine war die Lösung. Die Dampfmaschine als Antrieb für die Drehbänke.

Drehmaschine zur Führung des Werkzeuges Genauigkeit – Uhrmacher

Eine Lösung für die genaue Führung des Werkzeuges musste gefunden werden, denn die Hand war vor allem bei der Metallbearbeitung und im Dauerbetrieb wegen rascher Ermüdung nicht geeignet, das Drehwerkzeug zu halten, geschweige exakt zu führen. Hohe Forderungen an Maßhaltigkeit waren unerfüllbar, gibt Norbert Hahn zu bedenken. Noch zu Lebzeiten Leonardos zeichnete sich der richtungsweisende Weg zur Drehmaschine um 1489 ab.

Großen Anteil an der Verbesserung der Drehmaschinen hatten die Uhrmacher. Uhrmacher waren auf präzise Gewindeschrauben und andere Drehteile mit genauen Maßen angewiesen. Im Verlauf des 18. Jahrhunderts verlagerte sich das Hauptgewicht des Drehmaschinenbaues nach England. Norbert Hahn erläutert, dass unter zahlreichen Erfindungen und Konstrukteuren H. Maudslay zu nennen ist. H. Maudslay konstruierte den Kreuzsupport, der mit zwei Spindeln in Längs- und Querrichtung verstellt werden konnte.

1797 folgte die erste, exakt arbeitende Leit- und Zugspindeldrehmaschine. Maudslays Maschinen waren für Transmissionsantrieb ausgelegt, zu den auswechselbaren Zahnrädern konnten unterschiedliche Drehzahlen gewählt werden. Eine Spezialdrehmaschine für Werkstücke großen Durchmessers wurde vom Techniker Joseph Clement 1887 entwickelt. Das selbstzentrierende Spannfutter ist von Joseph Clement erfunden worden.

Die Hahn Fertigungstechnik GmbH in Papenburg an der Ems in Niedersachsen wurde im Jahr 2000 gegründet und beschäftigt rund 40 Mitarbeiter. Hahn Fertigungstechnik GmbH ist ein mittelständiges Unternehmen und hat sich spezialisiert auf die Bearbeitung von anspruchsvollen Dreh- und Frästeilen. Von der Konstruktion bis zur Fertigung liefert Hahn Fertigungstechnik komplett bearbeitete, einbaufertige Teile oder komplexe Baugruppen aus allen zerspanbaren Materialien. Die Reparatur von Bauteilen ist Bestandteil des Leistungsspektrums. Gegenseitige Synergien der Unternehmen Hahn Fertigungstechnik GmbH und Maschinenbau Hahn GmbH &Co. KG werden in der Konstruktion, der Aus- und Weiterbildung, der Logistik und weiteren Bereichen genutzt. Weitere Informationen unter www.hahn-fertigungstechnik.de

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Tourismus Reisen

Uhrenbörse Hamburg 06.11.2011, der Termin für Uhrenliebhaber

Markenuhren, Chronographen, sind mittlerweile interessante Wertanlagen, Zahlungsmittel und Währungen können vergehen die richtige Markenuhr bleibt immer wertvoll.
Uhrenbörse Hamburg 06.11.2011, der Termin für Uhrenliebhaber

Hamburg – Die Uhrentechnikbörse ist 2011 zum dritten mal Gast im Norden der Republik. Die einzigartige Watchfair von EUROTIME, ist seit 21 Jahren das „Non-Plus-Ultra“ der internationalen und nationalen Uhrenszene und lässt einmal mehr die Herzen der Hamburger Uhrenliebhaber höher schlagen. Erlesene, wertvolle Zeitmesser und Top-Markenuhren werden nach München und Essen am 06. November im Hamburger Marriott präsentiert. Der Veranstalter Johannes Armborst, und seine „Uhrentechnikbörse“ sind eine renommierte Größe, http://www.eurotime-watchfair.com wenn es um erstklassige Uhrenmärkte in Deutschland geht. Seit zwei Jahrzehnten ist sichergestellt das die Wert-Events des Veranstalters gut besucht sind und das der Kauf, Tausch, Verkauf und das Begutachten von edlen werthaltigen Markenuhren auf höchstem Niveau, die Herzen von Uhrenliebhabern, Sammlern und Anlegern höher schlagen lassen.
Am ersten Sonntag im November, findet im Hotel „Marriott“ (ABC-Str.52) die dritte Hamburger Uhrentechnikbörse statt, von 10.00 – 17.00 können interessierte Uhrenliebhaber, Uhrensammler, edle Markenuhren verschiedener Epochen, bestaunen, kaufen, tauschen und bewerten lassen. Erfahrene Experten stehen mit Gutachten, Rat und Tat zur Seite, Aussteller aus der ganzen Welt, freuen sich sie auf Uhrenbörse begrüßen zu können (Infos: http://www.uhrenboerse-online.de/termine-1 ).

Werthaltigkeit ist seiner Zeit voraus

Die Uhrentechnikbörse, ist ein Gradmesser für die Preisentwicklung von Markenuhren aus Manufakturen, so kostete eine ROLEX Daytona von 20 Jahren, ca. 4.000,- DM unter der Hand wurden damals schon 10.000 DM bezahlt, weil einfach das Modell nicht in genügender Anzahl auf dem Markt war. Selbst Swatch-Uhren stellten ein zeitlang Rekorde auf, wenn man wusste welches Modell gerade besonders gefragt ist, dazu ist die Uhrentechnikbörse da, dort bestimmt die Marktlage, Angebot und Nachfrage. Derzeit sind selbst kaputte, nicht reparierfähige Golduhren gefragt. Sie werden erkennen hier wird von D-Mark gesprochen, diese Währung gibt es nicht mehr, es mögen noch viele Währungen kommen, eine exklusive Markenuhr hat immer ihren Preis und damit ihren Wert.

„Gute Uhren sind wie eine sichere Währung“, berichtet Johannes Armborst ganz begeistert. Der Veranstalter weiß von was er spricht, denn luxuriöse Uhren mit bekannten Namen, sind wie Gold oder Anlagediamanten eine sichere Wertanlage. Und sie versprechen dem Träger eine gewisse Persönlichkeit, unterstreichen die Einzigartigkeit des Eigentümers.

Die Uhrentechnikbörse auf Facebook:

Uhrenbörse Deutschland – http://www.facebook.com/home.php#!/profile.php?id=100002406065357

Uhrentechnikbörse, Uhrenbörsen, München, Essen und Hamburg

Eurotime Watchfair
Joahnnes Armborst
Uhrfahrn 15
83080 Oberaudorf
08033-4062
www.eurotime-watchfair.com
jaeurotime@aol.com

Pressekontakt:
ZAROnews
Robert Zach
Hechtsee 7
6330 Kufstein
presse@zaronews.com
0043537271123
http://www.zaronews.com

Mode Trends Lifestyle

Uhrenbörse Hamburg 05. Juni, der Termin für Uhrenliebhaber

Markenuhren, Chronographen, sind nicht nur technisch interessante Wertanlagen, Währungen können vergehen aber eine kostbare Markenuhr bleibt Wertbeständig.
Uhrenbörse Hamburg 05. Juni, der Termin für Uhrenliebhaber

Hamburg – Die Uhrentechnikbörse ist wieder einmal mehr zu Gast im Norden. Die bekannte Watchfair von EUROTIME, seit 21 Jahren das „Non-Plus-Ultra“ der int. Uhrenszene lässt Herzen der Hamburger Uhrenliebhaber höher schlagen. Erlesene, wertvolle Zeitmesser und Top-Markenuhren werden nun nach München, Essen, Berlin, am 05. Juni in Hamburg präsentiert. Der Veranstalter Johannes Armborst, und die von Ihm inszenierte „Uhrentechnikbörse“ sind eine renommierte Größe, http://www.eurotime-watchfair.com wenn es um erstklassige und einzigartige Uhrenmärkte in Deutschland geht. Seit zwei Jahrzehnten ist sichergestellt das die Wert-Events des Veranstalters gut besucht sind und das der Kauf, Tausch, Verkauf und das Begutachten von edlen werthaltigen Markenuhren auf höchstem Niveau, die Herzen von Uhrenliebhabern, Sammlern und Anlegern höher schlagen lassen.

Am Sonntag dem 5. Juni 2011, findet im Hotel „Marriott“ (ABC-Str. 52) die 2.Hamburger Uhrentechnikbörse statt, von 10.00 – 17.00 können interessierte Uhrenliebhaber, Uhrensammler, edle Markenuhren verschiedener Epochen, bestaunen, kaufen, tauschen und bewerten lassen. Erfahrene Experten stehen mit Gutachten, Rat und Tat zur Seite, Aussteller aus der ganzen Welt, freuen sich sie auf Uhrenbörse begrüßen zu können (Infos: http://www.uhrenboerse-online.de/termine-1 ).

Uhrenbörsen in Essen & Hamburg

München, Wer Lust auf erlesene wertvolle Uhren hat, der weiß wo man die besonderen Raritäten, die Zeitmesser der Superlative findet, Monat für Monat im Hotel „The Westin Grand“ auf der Eurotime-Watchfair, der renommierten und ältesten Uhrenbörse in Bayern. Seit mehr als 21 Jahren werden dort die edlen Meisterwerke der bedeutenden Uhren-Manufakturen dieser Welt präsentiert, und es darf gehandelt, gekauft und verkauft werden und Profis wissen: „Gute Uhren sind wie eine sichere Währung und oftmals die bessere Geldanalge“!

Essen, mit der Techno Classica ist die Uhrentechnikbörse in Essen eine feste Größe, auf der Größten Oldtimer-Ausstellung in Europa. Die Uhrenbörse ist innerhalb der Veranstaltung ein Highlight, da edle Automobile und feine Uhren gleichermaßen faszinieren.

Werthaltigkeit ist seiner Zeit voraus

Die Uhrentechnikbörse, ist ein Gradmesser für die Preisentwicklung von Markenuhren aus Manufakturen, so kostete eine ROLEX Daytona von 20 Jahren, ca. 4.000,- DM unter der Hand wurden damals schon 10.000 DM bezahlt, weil einfach das Modell nicht in genügender Anzahl auf dem Markt war. Selbst Swatch-Uhren stellten ein zeitlang Rekorde auf, wenn man wusste welches Modell gerade besonders gefragt ist, dazu ist die Uhrentechnikbörse da, dort bestimmt die Marktlage, Angebot und Nachfrage. Derzeit sind selbst kaputte, nicht reparierfähige Golduhren gefragt.

Die Uhrentechnikbörse bietet auch einen Einblick in das Markenbewusstsein, die Gewinngarantie, die Designvorstellungen, so kommen Reservomodelle mit geschütztem Face nicht aus der Mode sondern bleiben immer gefragt.

„Gute Uhren sind wie eine sichere Währung“, berichtet Johannes Armborst ganz begeistert. Der Veranstalter weiß von was er spricht, denn luxuriöse Uhren mit bekannten Namen, sind wie Gold oder Anlagediamanten eine sichere Wertanlage. Und sie versprechen dem Träger eine gewisse Persönlichkeit, unterstreichen die Einzigartigkeit des Eigentümers.

Die Uhrentechnikbörse ist jetzt auch auf Facebook:

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Uhrentechnikbörse, Uhrenbörsen, München, Essen und Hamburg

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