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Company-move: Du musst entspannen! – You must relax!

Teufelskreis Verspannungen, Schmerzen und Schonhaltung – Wie daraus kommen? Diskussionsbeitrag Company Move – Betriebliches Gesundheitsmanagement mit Nadine Jockel (Dresden, Berlin, München)

Company-move: Du musst entspannen! - You must relax!

Company move – Betriebliches Gesundheitsmanagement Berlin, Dresden und München

Verspannungen zählen zur Volkskrankheit, dies bejaht Nadine Jokel von der Company move, betriebliches Gesundheitsmanagement. Die Hauptursache für Verspannungen sind in der sitzenden Tätigkeit zu suchen, der Bewegungsarmut, der schlechten Körperhaltung und der einseitigen Belastung des Bewegungsapparates, erläutert Nadine Jokel. Wie erfolgreich entspannen und sich langfristig gut fühlen? Eine Lösung sind gezielte Übungen, regelmäßige Sporteinheiten und die Änderung der Lebensumstände. Genau da setzt beispielsweise das betriebliche Gesundheitsmanagement an. Umfragen und Studien von Krankenkassen haben ergeben, dass Unternehmen, die betriebliches Gesundheitsmanagement einsetzen die Leistung und Zufriedenheit der Mitarbeiter steigern, Kosten senken und Fehlzeiten verringern. Gesündere Arbeitsbedingungen für alle Mitarbeiter entstehen. Unterschiedliche Maßnahmen führen zum Ziel.

Die Company move erarbeitet und begleitet Unternehmen und Mitarbeiter für die passende Umsetzung. In Seminaren, Weiterbildungen und Kursen werden einzelne Themen vorgestellt, geübt und trainiert, wie die „Progressive Muskelrelaxation“, erläutert Nadine Jokel.

Progressive Muskelentspannung – Was bedeutet das?

Die „Progressive Muskelrelaxation“ wurde von dem amerikanischen Arzt und Psychophysiologen Professor Edmund Jacobsen (1885-1976) entwickelt. Bei der

Arbeit mit seinen Patienten erkannte er den engen Zusammenhang von psychischer Anspannung und Muskelverspannungen. Folgerichtig schloss er, und fand dies auch durch seine Probanden bestätigt, dass umgekehrt durch gezieltes und bewusstes An- und Entspannen verschiedener Muskelgruppen fast alle Muskelspannungen abgebaut werden können, während sich gleichzeitig der psychische Zustand verbessert. „Du musst entspannen! – „You must relax!“, prägte Professor Jacobsen die Methode.

Progessive Muskelrelaxation – Die Methode

Progressive Muskelrelaxation heißt wörtlich übersetzt „fortschreitende Muskelentspannung“, erläutert Nadine Jockel. Manchmal wird der Begriff in der Literatur mit „Tiefenmuskelentspannung“ übersetzt. Beide Ausdrücke meinen dasselbe: eine einfach zu erlernende, in vielen Lebenssituationen direkt einsetzbare und hochwirksame Technik. Das klingt zunächst paradox. Durch gezielte Muskelanspannung wird entspannt? Das Arbeitsprinzip lautet: „Kommen Sie zur Ruhe, spannen Sie an, lassen Sie wieder los, und spüren Sie der gerade erlebten Entspannung nach“, so Nadine Jockel.

Positive Wirkungen

Bei regelmäßigem Üben, auch in kleinen Dosen tritt schnell und langfristig Verbesserung ein:

– Im Allgemeinen: Das Immunsystem reagiert und arbeitet harmonischer. Die Atmung wird langsamer und gleichmäßiger. Das allgemeine Wohlbefinden bessert sich. Konzentrations- und Reaktionsfähigkeit werden gesteigert.

– Psyche: Gelassenheit – gerade in schwierigen Lebenssituationen. Störungen, die auf Angst und Anspannung beruhen bzw. psychosomatische Störungen, verbessern sich, wie z.B. Schlafstörungen, Nervosität, Unruhe, Kopfschmerzen, Migräne, Tinnitus bis zum Asthma.

– Herz-Kreislauf-System: Blutdruck und Herzfrequenz normalisieren sich. Die Durchblutung, besonders in den Extremitäten, nimmt zu. Gut durchblutete Hände und Füße, die Durchblutung des Herzens, verbessert sich. Vorbeugung von Herz-Kreislauf-Erkrankungen.

– Innere Organe: Anregung des Verdauungsapparates. Stärkung und Durchblutung aller innerer Organe.

– Schmerzen: Reduzierung von chronischen Schmerzen und vorübergehend auftretender Rücken- und Gelenkschmerzen bis zum Verschwinden.

– Medizinisch-somatische Beschwerden

Company-move: Gemeinsam Veränderungen gestalten

Nadine Jockel erläutert, dass das Basisprogramm, die Grundübungen der Progressiven Muskelrelaxation leicht erlernbar ist. Kursteilnehmer sollte sich vier Wochen lang täglich etwa eine halbe Stunde Zeit nehmen, um den Körper von oben bis unten systematisch zu entspannen. Das Entspannen fällt leichter, während die positiven Veränderungen sichtbar spürbar sind. Innere und äußere Kräfte werden erlangt, Gelassenheit, Vitalität, körperliche Beschwerden verbessern sich oder verschwinden sogar ganz, bestätigt die erfahrene Trainerin Nadine Jockel. Die Wahrnehmung des Körpers steigt und damit eine Verbesserung. Ziel ist, an allen Lebensalltagorten ohne viel Aufhebens die Übungen durchzuführen, erläutert Nadine Jockel.

Das Betriebliche Gesundheitsmanagement der Company Move sieht vor, den Teilnehmern, Mitarbeitern, allen, die Interesse haben, diese Übung näherzubringen. Langfristig können die Teilnehmer alleine gestärkt die Übungen umsetzen. „Betriebliches Gesundheitsmanagement baut auf dem einzelnen Beschäftigen, aber die Unternehmensspitze muss es wollen. Gesunde Arbeit, gesunde Mitarbeiter, gesundes Unternehmen, angefangen von der gesundheitsgerechten Gestaltung von Arbeitsplätzen bis zu Kursen und Fortbildungen für Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter“, fasst Nadine Jokel die Firmenphilosophie zusammen.

Company-move ist Partner für das betriebliche Gesundheitsmanagement und Gesundheitsförderung von Mitarbeitern durch Firmenfitness, Gesundheitstagen, Teambuilding bis hin zu Fitnessstudios für Unternehmen. Im Rahmen der betrieblichen Gesundheitsförderung geht es vor allem um die Aktivierung von Mitarbeitern innerhalb der Gesamtstrategie. Die Company move hat ihren Sitz in Dresden. Weitere Informationen unter www.company-move.de

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Aufwachen und starten – raus aus den Federn – Company move

Nach dem Aufwachen schläft der Kreislauf noch. In fünf Minuten fit für den Tag, Beim Aufstehen so starten, dass dabei Energie für Arbeit, Herausforderungen und Aufgaben generiert wird.

Aufwachen und starten - raus aus den Federn - Company move

Company Move, Betriebliches Gesundheitsmanagement in Berlin / Dresden

Von Nadine Jokel, Company move (Dresden, Berlin)

Nach dem Aufwachen befindet sich die Durchblutung im Bereich der Rückenmuskulatur auf niedrigem Niveau. Schädlich und nicht ratsam ist, sofort aus dem Bett zu hüpfen und loszulegen. Der Körper braucht die richtige Betriebstemperatur, ein kurzes Gymnastikprogramm vor dem Aufstehen macht Sinn, so Nadine Jokel und begrüßt die Teilnehmer der Diskussionsveranstaltung. Betriebliches Gesundheitsmanagement auf ganzheitlicher Basis wird von dem Team der company-move für das Unternehmen und deren Mitarbeiter angestrebt. Das veränderte Arbeitsverhalten und Aufgabenbewältigung ist für den Körperbau des Menschen nicht vorgesehen. Zu viel Sitzen und zu wenig Bewegung, gleichbleibende Tätigkeiten vor dem Bildschirm und eine unpassende Ernährung bei zu wenig Verbrennung erfordern eine Anpassung im Lebensalltag. Nadine Jokel, Beraterin und Trainerin von der company-move wird oft mit Fragen rund um eine gesunde Lebensumstellung konfrontiert. Viele glauben nicht, dass der Anfang mit kleinen Übungen beginnt, wie das richtige Aufstehen am Morgen.

„Die besten Maßnahmen zur Selbsthilfe“ – recken und strecken

Erst den Kreislauf aktivieren und die Durchblutung der Muskulatur steigern. Damit gelingt der Start in den Tag:

1.In die Rückenlage drehen und langsam und gleichmäßig Rad fahren. Für diese Übung 2 bis 3 Minuten Zeit nehmen.
2.Auf den Rücken legen, ein Bein gestreckt leicht anheben und langsam kreisend ein „O“ schreiben. Dies im Zeitlupentempo 10-mal pro Seite wiederholen.
3.Die Beine in die Hüfte und Knie beugen, die Beine wechselnd langsam vorsichtig in Richtung Brust und hinterher ausgiebig strecken.
4.Beim anschließenden Aufstehen aus dem Bett erst einmal die Wirbelsäule schonen. Dazu z.B. zum Bettrand in die Seitenlage drehen, Bauchmuskulatur anspannen, mit Unterstützung der Arme seitlich aufrichten. Die Beine zu Boden sinken und mithilfe der Arme aufstehen. Bei dieser Art vermeidet jeder ein starkes Abknicken zwischen Lendenwirbelsäule und Becken. Erleichtert wird das richtige Vorgehen durch eine entsprechende Betthöhe. Moderne Bettsysteme sind häufig zu niedrig, günstiger sind höhere Betten.

Das Zähneputzen – vorbeugen gegen Rückschmerzen?

Nach dem Aufstehen der Gang ins Bad. Beim Zähneputzen bietet sich die nächste Gelegenheit, die Wirbelsäule zu entlasten. Oftmals wird mit vorgebeugtem Oberkörper im Halbschlaf recht unkonzentriert vor dem Waschbecken gestanden. In dieser vorgebeugten Stellung kommt es zu unnötig hohen Druckbelastungen in den Bandscheibenräumen, gibt Nadine Jokel zu bedenken. Viel besser wäre es, leicht in die Knie zu gehen. Die Wirbelsäule durchstrecken, um sich mit der freien Hand auf dem Waschbecken abzustützen. Eine leichte Übung, aber sehr effektiv und bringt Energie und Kraft in den Rücken.

Das richtige Aufstehen nach gesundem Schlaf mit einer kleinen Übung ermöglicht, den Tag für den Rücken so angenehm wie möglich zu gestalten, Energie und Kraft richtig einzusetzen und mit leichten Übungen die beste Maßnahme zur Selbsthilfe einzuleiten. Rückenschmerzen zählen mittlerweile zum Volksleiden und sind für Betroffene nicht nur eine Qual, sondern schränken den Lebensalltag ein. Frühzeitig durch gezielte Übungen den Körper stärken ist ein guter Anfang und fängt mit dem täglichen Aufstehen an.

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Ratgeber: Gute Reden halten

Ratgeber: Gute Reden halten

Katharina Gerlach, Moderatorin, Journalistin, Medientrainerin

Und? Wie war ich?
Wer auf diese Frage ein verkrampftes Lächeln erntet und ein “ ja, es war interessant – leider muss ich jetzt los“ – der hat wohl noch nicht das Optimum erreicht. Bei einer Rede sind die meisten Zuhörer zu höflich, um sich aus der Mitte der Sitzreihe zu drängeln. Aber oft würden sie es gern tun und sind überaus enttäuscht, weil sie ihre Zeit vergeuden.

Noch schlimmer: die Zeit wird vom uninspirierten Redner vergeudet. Langeweile sollte das Gegenteil dessen sein, was von Ihrer Rede in Erinnerung bleibt. Mark Twain sagte: „Eine gute Rede hat einen guten Anfang und ein gutes Ende – und beide sollten möglichst dicht beieinander liegen.“

Was sind die wichtigsten Parameter?
Nicht der Redner ist wichtig, sondern sein Publikum oder die Zielgruppe. Wer sitzt im Publikum, wer hört zu und an welchen Aspekten des Themas könnten die Zuhörer besonderes Interesse haben? Welche Sprache spricht das Publikum (in den seltensten Fällen die Expertensprache, derer sich ein Experte auf dem Podium gern bedient, um seinen Expertenstatus herauszustellen!). Übersetzen Sie Ihre interessanten Forschungsergebnisse in eine „normale“ Sprache, in kurze Sätze, die Sie nicht ablesen, sondern erzählen können.
Das ist überhaupt die beste Idee: erzählen Sie – wie ein Geschichtenerzähler. Mit seriösen Themen, aber trotzdem mit anschaulichen Bildern und Vergleichen in die Alltagswelt Ihres Publikums. Denn gesagt ist gesagt, keiner kann Ihre komplizierten Satzkonstruktionen nachlesen. Und wer einmal den Faden verloren hat, resigniert schnell, langweilt sich, spielt auf seinem Handy …
Der Anfang ist wichtig, er gibt die Atmosphäre vor. Starten Sie mit der größten Neuigkeit, sind alle gefesselt und warten darauf, was Sie noch zu erzählen haben.
Jetzt nehmen Sie Ihren roten Faden auf und leiten Ihre Zuhörer durch die Themen, die Sie vorbereitet haben. Sie haben sich die Stichpunkte notiert, kennen die Übergänge, die Fakten. Blicken ins Publikum und gestikulieren. Nehmen die Zuhörer mit auf die Reise in für sie unbekannte Gebiete und sind ihnen ein guter Begleiter, der ihnen durch seine Worte auch Bilder zeigt (durch eine anschauliche, bildhafte Sprache).
Die Inhalte der Rede sollten aber auch auf das Publikum angestimmt sein, es sollte ihm leicht gemacht werden, zuzuhören. Bedenken Sie: im Hörfunk ist die Dauer der Nachrichten auf 2,5 Minuten gesenkt worden – weil Untersuchungen sagen, dass Hörer sich nicht länger als 1,5 Minuten konzentrieren können. Ihr Publikum muss dabei bleiben.
Wie schaffen Sie das?
Durch eine Sprache, die nicht überfordert. Fakten, die nicht nur aus Zahlen bestehen. Und Ihre Art, die Themen zu vermitteln. Seien Sie persönlich. Stellen Sie Fragen. Machen Sie Pausen, um Ihren Zuhörern die Chance zu geben, Ihnen zu folgen. Lächeln Sie mal. Seien Sie locker.

Das Ziel sollten Sie vorher kennen. Stellen Sie sich die Frage, warum Sie die Rede halten. Was ist Ihr Ziel – und welches haben die Zuhörer?

All das können Sie trainieren. Ich würde unbedingt ein Videofeedback vorschlagen, damit Sie sicher sind, das Richtige zu tun. Ich bearbeite Ihre Rede, wobei der Inhalt gleich bleibt – aber die Form verändert sich. Ich forme kurze Kapitel, übersetze sie von der Schriftsprache in eine Sprechsprache, suche und finde den berühmten roten Faden, finde Übergänge zwischen den Unterthemen, spreche mit Ihnen über die Länge – und dann trainieren wir die Präsentation der Rede.
Sie werden auf jeden Fall ein Erfolgserlebnis haben!

Ihr Ansprechpartner ist Katharina Gerlach, die in über 25 Jahren Radiomoderation gelernt hat, sich allgemeinverständlich auszudrücken, das Publikum bei der Stange zu halten und mit der Stimme umzugehen. Körpersprache, Mimik und Gestik sind nach 20 Jahren mit Auftritten auf Bühnen (Messen, Konferenzen, Erwachsenenbildung, Podiumsdiskussionen) und vielen Medien- Präsentations- und Redetrainings ebenfalls mein Fachgebiet.
Kontakt: info@katharina-gerlach.de
mobil: 0173 625 97 54

Professionelle Moderatorin für Präsentation, Kongress, Award, Podiumsdiskussion, Workshop, auch für politische und gesellschaftliche Themen.
25 Jahre Erfahrung beim öffentlich-rechlichen Rundfunk. Medientrainerin, Interviewcoach, Präsentationstrainerin. Journalistin.

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Gutes Gefühl nach Feuerwehrübung

Herausforderung gemeistert

Gutes Gefühl nach Feuerwehrübung

Eine Herausforderung der ganz anderen Art hatten die Mitarbeiter des „Parkhotel Rügen“ am Montagnachmittag zu meistern. Trotz der frostigen Temperaturen flossen jede Menge Schweiß und das hatte folgenden Hintergrund:

Schon länger gab es bei der Direktion des Hotels und der Bergener Feuerwehr die Idee, eine größere Übung durchzuführen. Sowohl die Angestellten als auch die Kameraden der Feuerwehr sollten dabei gelerntes Wissen in die Praxis umsetzen und den Ernstfall vor Ort üben.

Bereits im Frühjahr gab es eine, durch die Kameraden Muswieck und Blohm, durchgeführte Schulung samt Lehrfilm. Hier konnte man in nachgestellten Situationen sehen, was denn im Alarmfall so alles schief laufen kann. Dass dann bis zur tatsächlichen Übung noch ein halbes Jahr vergehen sollte, war wohl allen Beteiligten nicht klar.

Am Montag, um 13.30 Uhr ertönte der schrille Ton der Brandmelderzentrale und der Puls ging nach oben. Bereits wenige Minuten nach der Alarmierung traf das erste Einsatzfahrzeug ein. In der Zwischenzeit lief die Rettungskette innerhalb des Hotels, um Gäste und Mitarbeiter zu evakuieren.

Der „Brandherd“ wurde in einem Hotelzimmer der ersten Etage lokalisiert. Der dichte Qualm auf dem Flur machte sogar den Einsatz der Atemschutztruppe notwendig. Wenig später war klar, eine „Person“ befand sich noch in dem Zimmer und musste spektakulär per Drehleiter aus dem Fenster gerettet werden. Zum Glück war das angebliche Opfer nur ein Dummy.

Trotz großer Aufregung lief diese erste Großübung zufriedenstellend, so Direktorin Charis Schalley. Eine interne Auswertung hat bereits stattgefunden um die kleinen Fehler zu besprechen und diese zukünftig auszuschließen.
Wie man weiß, vergeht kaum eine Woche in unserer kleinen Stadt, ohne dass man die Alarmierung der Bergener Feuerwehr vernimmt. Als kleines Dankeschön und als Zeichen der Wertschätzung sponsert das Parkhotel Rügen einen Grillabend für die freiwilligen Kameradinnen und Kameraden.

Weitere Informationen unter www.parkhotel-ruegen.de und telefonisch unter 03838 815-0.

* 4 Sterne Hotel in zentraler Lage auf der Insel Rügen
* Beliebt bei Radfahrern und „Störtebeker“ Festspielbesuchern
* 154 Zimmer, ausreichend Parkplätze und Tiefgarage
* 1 Rollstuhl- und 1 Behindertengerechtes Zimmer
* Haustiere auf Anfrage
* Keine Kurtaxe
* Gratis W-LAN auf den Zimmern und in den öffentlichen Bereichen Gäste PC im Atrium des Hotels
* Herrliche Sonnenterrasse mit Liegewiese, Restaurant & Bar
* Wellnessbereich mit Sauna, Dampfbad, Fitnessraum
* Kosmetiksalon „Alea“ mit Massagen und Beautyanwendungen
* Ganzjährig attraktive Arrangements & Angebote

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Übung macht den Redner

So gelingt ein souveräner Auftritt

Übung macht den Redner

Wie ein überzeugender Auftritt gelingt, zeigt der erfahrene Managementtrainer Peter A. Worel. (Bildquelle: Stilwelt®)

Der Dichter wird geboren, der Redner wird gemacht – das wussten schon die alten Römer. In der Tat werden gute Redner selten geboren, vielmehr verbessern sie ihre rhetorischen Fähigkeiten durch kontinuierliches Üben. Wer überzeugen will, muss also trainieren. Der gefragte Managementtrainer und Buchautor Peter A. Worel zeigt in seinen Seminaren und Einzeltrainings, wie ein Vortrag souverän präsentiert wird – ohne dabei verkrampft oder gekünstelt zu wirken.

Die Knie werden weich, die Stimme zittrig, der Adrenalinpegel steigt: Was unser Körper als Gefahrensituation interpretiert, ist in Wirklichkeit nichts anderes als Lampenfieber. Lampenfieber wird meistens als störend empfunden, teilweise sogar als Qual. Aber etwas Nervosität ist vor einer Rede sogar notwendig, um die erforderliche Spannung und Konzentration aufzubauen – gerade auch dann, wenn man mit denselben Inhalten öfter vor Publikum sprechen muss. Leicht aufkeimende Nervosität kann als positiver Energieschub genutzt werden.

Essenziell sind die ersten Worte einer Rede. Floskeln wie „Ich darf Sie begrüßen …“ zählen leider zu Standardformulierungen und suggerieren dem Zuhörer: 08/15. Die Gefahr, dass dadurch nachfolgende wichtige Aussagen in ihrer Wirkung verpuffen, ist groß. Deshalb ist es besser, einen überraschenden Einstieg zu wählen. Beginnen wir mit Formulierungen fernab von üblichen Floskeln, wecken wir die Neugier beim Publikum und verschaffen uns dessen Aufmerksamkeit.

Perfektion weckt Aggression
Wer sich vor Augen hält, dass niemand perfekt ist, geht unverkrampfter an den Vortrag ran. Kommt es dennoch einmal zu einem Versprecher oder Blackout, ist das nur menschlich. Wer den Blackout offen zugibt oder humorvoll umschifft, wirkt glaubwürdiger und sammelt Sympathiepunkte beim Publikum. Allerdings lässt sich durch Training mit einem Blackout auch so umgehen, dass die Zuhörer ihn gar nicht als solchen identifizieren.

Barrierefrei sprechen
Wer barrierefrei spricht – ohne Rednerpult oder Zettel in der Hand – hat die Hände frei, um mit entsprechenden Gesten das Gesagte zu unterstreichen.

Werkzeuge zur Kommunikation
Gesten sollten stets lebendig sein, um zu überzeugen. Die Spannweite der Gesten sollte dabei der Größe des Publikums angepasst sein. Allgemein gilt: Je größer das Publikum, desto größer die Geste.

In der Ruhe liegt die Macht
Neben der Körpersprache, insbesondere den Gesten, sind auch bewusst gesetzte Redepausen ein sehr mächtiges Instrument, um souverän und gelassen aufzutreten. Wer Pausen gezielt vor wichtigen Äußerungen setzt, unterstreicht damit die Wichtigkeit der gesagten Worte.

Leichter gesagt als getan. Denn wer mit seinem Vortrag oder seiner Präsentation überzeugen will, der muss seine rhetorischen Fähigkeiten stimmig zu seiner Persönlichkeit, zum Anlass und zum Thema einsetzen. Das gelingt nur mit einer gewissen Übung. Der Managementtrainer und Geschäftsführer von Stilwelt®, Peter A. Worel, schärft in seinen individuellen Einzeltrainings und Coachings das Bewusstsein der Teilnehmer für einen überzeugenden Auftritt und gibt Hilfestellungen, wie eine Rede souverän und glaubwürdig beim Publikum ankommt.

Informationen zu Seminaren, Vorträgen und Coachings von Peter A. Worel erhalten Sie unter http://www.die-stilwelt.de

Stilwelt® – Führungsberatung, Seminare & Coaching

Peter A. Worel, Managementtrainer und Geschäftsführer von Stilwelt®, vermittelt in seinen Seminaren und Einzeltrainings, wie überzeugendes Auftreten immer und überall gelingt. Dabei vermittelt er situationsgerechte Hinweise, die individuell auf die persönlichen Bedürfnisse zugeschnitten sind. Durch eine ausgeklügelte Kombination aus Rhetorik, Dialektik, Etikette und Körpersprache zeigt der Experte, wie man diese vier „Türöffner“ geschickt nutzen kann, ohne dabei an Authentizität zu verlieren oder „dressiert“ zu wirken. Seit über 15 Jahren coacht Peter A. Worel Führungskräfte, Manager sowie Politiker sämtlicher Hierarchieebenen und zeigt, was Gesten, die richtige Wortwahl und Körpersprache tatsächlich bewirken können und wie es gelingt, die eigene Persönlichkeit überzeugend in Szene zu setzen.

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Zehn Atemzüge zum Glück

Schöne Augenblicke festhalten

Zehn Atemzüge zum Glück

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Im Leben gibt es immer wieder Momente, in denen wir Glück spüren, Augenblicke, die unser Herz berühren. Dabei kann es sich um die Begegnung mit einem Menschen handeln oder eine Erfahrung in der Natur. Mit Hilfe der Praxis der Zehn Atemzüge gelingt es, die Gefühle der tiefen Verbundenheit im Körper zu verankern, das innere Erleben auszuweiten, um so den Alltag intensiver zu gestalten. Durch eine kontinuierliche Stille-Übung lässt sich der Bewusstseinszustand von Fülle und Freude auf eine wunderbar leichte Art und Weise trainieren. Zehn achtsame Atemzüge – und das Leben ist nicht mehr das, was es vorher war. Die Methode ist so einfach wie revolutionär!

Im Alltag fehlt es oft an Zeit und Raum, um innezuhalten, die alltägliche Routine zu durchbrechen und Körper und Geist zusammenzuführen. Viele Menschen sind nicht daran gewöhnt, präsent zu sein und es fällt ihnen schwer, im Hier und Jetzt anzukommen, weil die Gedanken ständig mit dem beschäftigt sind, was gestern war und morgen sein könnte.

In den Köpfen ist es laut, dabei ist es die Stille, aus der Glück und Freude in unser Leben treten. Die Praxis der Zehn Atemzüge ist eine besonders einfache und überall um- und einsetzbare Methode, um dem eigenen Leben mehr Tiefe zu geben. Jeder Mensch kennt Augenblicke, die er gerne festhalten möchte. Momente, in denen eine Begegnung mit einem Menschen oder eine Erfahrung in der Natur das Herz öffnen. Wenn wir uns darin üben, solche Erfahrungen der Verbundenheit, in unserem Körper zu verankern, schaffen wir es immer öfter, in diesen Zustand der Gegenwärtigkeit zu gelangen, Gelassenheit und Ruhe zu erleben. Das ist ohne Vorbereitungszeit möglich, denn wir tragen das, was uns in diese Präsenz führt, immer bereits in uns: den Atem.

Sobald wir Abläufe entwickeln, in denen wir unsere Aufmerksamkeit auf den Atem richten, weiten wir die Erfahrung des Augenblicks in uns aus. Glück und Freude werden zu unserer neuen Gewohnheit. Alle Rollen, die wir im Alltag spielen, verlieren im Angesicht der wahren Natur der Realität an Bedeutung.

Wenn die Masken fallen, ist der Weg frei, sich selbst, anderen und der Welt immer wieder auf einer tieferen Ebene zu begegnen und anhaltende Freude zu erleben. Die Praxis der Zehn Atemzüge bietet einen direkten Zugang zu jenem Glück, das nicht von äußeren Bedingungen abhängig ist. Sie verbindet uralte Weisheit mit den neuesten Erkenntnissen der Neurowissenschaften, die Wirksamkeit von Atemtechniken auf die Entwicklung des Gehirns und das Wohlbefinden des Menschen erforschen.
Mit jedem bewussten Atemzug werden das Schöne und Gute in unserem Inneren genährt. Mit jeder abgeschlossenen Atem-Sequenz neue neuronale Bahnen geschaffen, die die positiven Gefühle im Körper verankern. Der Mensch lernt, wie gut es ihm tut, innezuhalten, in einer hektischen Welt und die Verbundenheit mit sich selbst, anderen und der Natur wieder zu genießen. Es geht darum, sich die eigene, tiefe Sehnsucht zu erfüllen, in einer Gesellschaft, die sich in großen Teilen von sich selbst entfremdet hat.

Über den Autor
Glen Schneider hat einen Abschluss vom Harvard College in Cambridge, Massachusetts, und ist heute als Naturforscher und Gärtner für die Sanierung lokaler Ökosysteme tätig. Er lebt in Berkeley, Kalifornien, und ist dort der Gründer der Buckeye Sangha. 2011 wurde er von Thich Nhat Hanh als Dharma-Lehrer ordiniert.

Über das Buch
Glen Schneider
Zehn Atemzüge zum Glück
128 Seiten, Hardcover
Format: 16 x 10cm
€ 9,95 [D] € 10,30 [A]
Erscheinungstermin: 19. September 2016
ISBN 978-3-95883-101-8

Mit seinen zeitlosen, existenziellen Themen erschließt der Theseus-Verlag die Welt des Buddhismus und der fernöstlichen Spiritualität – immer für ein europäisches Publikum aufbereitet – als ein Angebot der Orientierung und Hilfe in schweren Zeiten. Ziele und Wege können klarer gesehen und LeserInnen zum Wesentliche, zu sich selbst geführt werden. Auch fern-östliche Bewegungsmeditationen, Entspannungstechniken und Übungswege für Körper und Geist, wie Yoga und Thai Chi, gehören zum Themenspektrum von Theseus.
Zu den bekanntesten Autoren des Theseus Verlags zählen der Dalai Lama und Thich Nhat Hanh.

* Die J. Kamphausen Mediengruppe mit den Verlagen J.Kamphausen, Aurum, Theseus, Lüchow, LebensBaum und der Tao Cinemathek sowie den Selfpublishing Portalen tao.de und Meine Geschichte wurde 1983 in Bielefeld gegründet. Das Lieferprogramm umfasst mehr als 1.000 Titel aus den Themenbereichen ganzheitliche Gesundheit, Persönlichkeitsentwicklung und Wirtschaft. Einzelne Titel erreichen Auflagen in Millionenhöhe.

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Bergmann stellt die neuen It-Girls vor

Bergmann stellt die neuen It-Girls vor

„Anna“ von Bergmann

Zweithaar-Spezialist Bergmann stellt zwei neue Präsentations- und Frisierköpfe für Perücken vor: Die Modelle „Anna“ und „Marie“ überzeugen durch einen modernen Look, größeren Kopfumfang sowie unterschiedliche Haut- und Augenfarben. Beide Modelle unterstreichen den ungekünstelten Look der Frisuren; die häufig als etwas unnatürliche empfundene Präsentationsoptik weicht einer natürlicheren Ausstrahlung.

Frauen, die eine Perücke suchen, haben häufig die in den Schaufenstern der Zweithaar-Spezialisten dekorierten Köpfe vor Augen: Makellose Gesichter, fein geschwungene Züge und perfektes Make Up. Und dennoch umweht diese Bilder immer ein Hauch von Künstlichkeit und Unnatürlichkeit. „Das liegt daran, dass die Köpfe auf denen die Perücken ausgestellt werden, meist einen eher kleinen Kopfumfang besitzen. Darauf sitzen die Perücken nicht so fest und wirken immer etwas überdimensioniert“, erklärt Faik Ünüvar, Mitglied der Geschäftsleitung Bergmann, den Eindruck, der beim Betrachten ausgestellter Perücken häufig entsteht. Bei der Neuentwicklung der Modelle „Anna“ und „Marie“ hat Bergmann darum auf einen natürlichen Kopfumfang gesetzt, basierend auf der am häufigsten verkauften Standardgröße 55. Darauf sitzen die Modelle fest und können so positioniert werden, dass vor allem der Bereich des Ansatzes nicht künstlich wirkt und die Frisuren für guten Halt nicht mehr viel zu weit in die Stirn gezogen werden müssen. Die Annäherung an die weibliche Anatomie unterstützt die natürliche Optik der Frisuren, die unterschiedlichen Haut- und Augenfarben unterstreichen dies. „Anna“ und „Marie“ setzen natürlich Trends und können durchaus als die neuen It-Girls in der Zweithaar-Branche bezeichnet werden.

Bergmann ist seit mehr als 130 Jahren im Bereich Zweithaar tätig. Neben Haarersatz jeglicher Art hat Bergmann weitere erfolgreiche Standbeine in den Segmenten Trainingsmedien und Aus- und Weiterbildung.

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Lima – Die Frisur mit zig Optionen

Lima - Die Frisur mit zig Optionen

Bei den Süßigkeiten, das wissen wir, da gibt es durchaus drei Dinge auf einmal. Das wünschen wir uns auch für unsere Frisur! Dazu bräuchten wir allerdings Haare, die problemlos, mit wenigen Handgriffen und ein bisschen Übung unterschiedlich gestylt werden können. Das setzt meist auch eine gewisse Länge voraus. Bergmann hat mit dem Perückenmodell „Lima“ aus der Kollektion „Cityline“ die richtige Lösung für alle Frauen, die von solchen Haaren träumen. Der schulterlange Bob mit langem Pony kann mit den entsprechenden Stylingprodukten und dem richtigen Curler mit Innenwelle, Außenwelle, großen Wellen, kleinen Locken, mit und ohne Scheitel immer wieder neu frisiert werden. Lockere Hocksteckfrisuren oder ein Pferdeschwanz sind ebenso möglich. Die natürliche Optik wird bei jeder Frisur unterstützt von der von Bergmann erstmals eingesetzten, neuartigen Knüpftechnik. Dank dieser verarbeitungstechnischen Neuentwicklung fällt das Haar noch natürlicher als bisher und wirkt nie übertrieben voluminös, sondern eben immer so, wie natürlich Traumhaare eigentlich aussehen sollten. Der Filmansatz im Frontbereich ermöglicht außerdem auch Frisuren, bei denen die Haare locker aus dem Gesicht gekämmt werden. So viele Optionen, so viele Looks. Und dann muss man sich auch noch unter 14 Farben entscheiden.
„Lima“ ist ab sofort in der Standardgröße 55 in einem Grau, vier Natur- und vier Bondtönen sowie fünf Rotvarianten erhältlich. Weitere Informationen erhalten Sie unter www.bergmann.de oder bei Andrea Kartheininger, Bergmann, Tel: 07392 7094-34 oder per Mail: andrea.kartheininger@bergmann.de

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Lima – Die Frisur mit zig Optionen

Lima - Die Frisur mit zig Optionen

Bei den Süßigkeiten, das wissen wir, da gibt es durchaus drei Dinge auf einmal. Das wünschen wir uns auch für unsere Frisur! Dazu bräuchten wir allerdings Haare, die problemlos, mit wenigen Handgriffen und ein bisschen Übung unterschiedlich gestylt werden können. Das setzt meist auch eine gewisse Länge voraus. Bergmann hat mit dem Perückenmodell „Lima“ aus der Kollektion „Cityline“ die richtige Lösung für alle Frauen, die von solchen Haaren träumen. Der schulterlange Bob mit langem Pony kann mit den entsprechenden Stylingprodukten und dem richtigen Curler mit Innenwelle, Außenwelle, großen Wellen, kleinen Locken, mit und ohne Scheitel immer wieder neu frisiert werden. Lockere Hocksteckfrisuren oder ein Pferdeschwanz sind ebenso möglich. Die natürliche Optik wird bei jeder Frisur unterstützt von der von Bergmann erstmals eingesetzten, neuartigen Knüpftechnik. Dank dieser verarbeitungstechnischen Neuentwicklung fällt das Haar noch natürlicher als bisher und wirkt nie übertrieben voluminös, sondern eben immer so, wie natürlich Traumhaare eigentlich aussehen sollten. Der Filmansatz im Frontbereich ermöglicht außerdem auch Frisuren, bei denen die Haare locker aus dem Gesicht gekämmt werden. So viele Optionen, so viele Looks. Und dann muss man sich auch noch unter 14 Farben entscheiden.
„Lima“ ist ab sofort in der Standardgröße 55 in einem Grau, vier Natur- und vier Bondtönen sowie fünf Rotvarianten erhältlich. Weitere Informationen erhalten Sie unter www.bergmann.de oder bei Andrea Kartheininger, Bergmann, Tel: 07392 7094-34 oder per Mail: andrea.kartheininger@bergmann.de

Bergmann ist seit mehr als 130 Jahren im Bereich Zweithaar tätig. Neben Haarersatz jeglicher Art hat Bergmann weitere erfolgreiche Standbeine in den Segmenten Trainingsmedien und Aus- und Weiterbildung.

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Bergmann GmbH & Co. KG
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88471 Laupheim
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Medizin Gesundheit Wellness

…und was kann Yoga für Sie tun?

Heile dich selbst, sonst heilt dich keiner! Yoga zeigt den Weg.

...und was kann Yoga für Sie tun?

Yoga gibt Power: www.manipura.de

In den letzten Jahren entstand ein regelrechter Boom mit Yoga. Die Menschen sind gesundheitsbewusster und offener für spirituelle Inhalte geworden. So haben sich verschiedene Yoga-Formen entwickelt, wie Schwangeren-Yoga, Yoga für die Zeit der Wechseljahre/Hormon-Yoga, Kinder-Yoga, Power-Yoga und vieles mehr. Es geht um zielgerichtete Beschäftigung mit den eigenen Lebensphasen und der Kräftigung von Körper und Geist. Yoga kann die Seele beruhigen, helfen zu entspannen, sich selbst mehr bewusst zu sein und in die innere Mitte zu kommen; die Spiritualität liegt heute vor allem im Kontakt mit sich selbst und den damit verbundenen Erfahrungen.

Ursprünglich ist Yoga eine vor allem am Geistigen ausgerichtete Übung die dem Suchenden auf seinem meditativen Weg zur Erleuchtung Unterstützung auch durch Atemübungen bot.

In einigen Yoga-Formen entwickelte sich ein praktisches Yoga, das den Körper kräftigen sollte, um möglichst beschwerdefrei über einen längeren Zeitraum meditieren zu können. Da sich zeigte, dass so das gesamte Wohlbefinden des Menschen gesteigert werden konnte, entstand daraus eine eigene Yoga-Form; das heute in der westlichen Welt weit verbreitete Hatha-Yoga.

Durch die Verknüpfung von Übungen, Atemübungen und Meditation können laut einer Vielzahl von wissenschaftlichen Studien positive Auswirkungen auf gesundheitliche Beschwerden wie Schlafstörungen, Rückenschmerzen, chronische Kopfschmerzen und Asthma bronchiale erzielt werden.

Im Internet finden sich zu dem Thema Yoga vielfältige Informationen und Angebote. Frau Engeln, eine Yoga-Lehrerin mit eigenem Blog, informiert uns darüber, was Yoga für uns tun kann: „Wer etwas Besseres aus seinem Leben machen möchte, wer gesundheitliche Themen hat, und bereit ist selbst aktiv zu werden, kann mit yogischen Methoden seinen Organismus so stärken, dass eine enorme Selbstheilungskraft in vielen Fällen einen Arzt unnötig macht oder Krankheitsphasen stark abkürzt.“

Ihr Anliegen sei es den Menschen zu vermitteln welche enorme Kraft im menschlichen Geist liegt, sagt Frau Engeln. Und dass es jeder selbst in der Hand hat wie gesund, glücklich und erfolgreich er oder sie ist. So könne eine Krise als Wachstumschance begriffen werden, und das eigene kreative Potential genutzt werden, um daran zu wachsen.

Damit möglichst viele Menschen das dafür erforderliche Wissen vermittelt bekämen, sucht Frau Engeln im Internet Unterstützung von anderen gut ausgebildeten Yoga-Lehrern, die selbst mit ihrem Netzwerk aktiv sind. Wer in Marketing, Online-Präsenz und Vertrieb wenig Kenntnisse hat, wird von Frau Engeln gerne dabei unterstützt Yoga bekannter zu machen. In Ihrem „Vor-Yoga-Leben“ war sie schwerpunktmäßig in Marketing und Vertrieb tätig, sagt sie.

Wer mehr über die yogische Selbstheilung oder das Yoga-Netzwerk wissen möchte, erfährt viel Wissenswertes im Blog von Frau Engeln, oder in Ihrem neu erschienenen Buch. Unter energie.manipura.de besteht die Möglichkeit sich eine kostenlose Übungsanleitung für mehr Energie zu holen.

Mahashakti Uta Engeln, Yoga Ausbilderin aus Papenburg, www.manipura.de/blog sagt:
„Erfolg muss man selber machen. Die Yogis wussten wie es geht…“
Wie das mit der yogischen Selbstheilung geht, darüber berichtet Mahashaktis neues Buch, das gerade erschienen ist: „Heile dich selbst, sonst heilt dich keiner!“ Bloggingbooks ISBN 978-3-8417-7087-5

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